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<title>ME über IT</title>
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<description>Alles was mir zum Thema IT und Kommunikation so in den Sinn kommt</description>
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<item rdf:about="http://marinesetwas.typepad.com/it/2009/10/scribefire.html">
<title>Scribefire</title>
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<description>Nachdem ich so viel Positives über Scribefire in der letzten Zeit gehört habe, ist es heute mal an der Zeit, die aktuelleste Version davon auszuprobieren. Mein primärer Blogging-Dienst ist Typepad, und eigentlich gefällt mir das Dashboard dort ganz gut. Auch...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich so viel Positives über <a href="http://www.scribefire.com/">Scribefire</a> in der letzten Zeit gehört habe, ist es heute mal an der Zeit, die aktuelleste Version davon auszuprobieren. Mein primärer Blogging-Dienst ist <a href="http://www.typepad.com/">Typepad</a>, und eigentlich gefällt mir das Dashboard dort ganz gut. Auch habe ich auf all meinen Macs bereits <a href="http://illuminex.com/ecto/">Ecto</a> als Blogging-Client im Einsatz. Aber <a href="http://www.scribefire.com/">Scribefire</a> ist deshalb für mich interessant, da ich beruflich viel auf Windows, privat viel auf OS X, aber auf all diesen System immer mit Firefox unterwegs bin. Klar daß dann ein Firefox-Addon eine sinnvolle Lösung ist... vorausgesetzt, es macht alles, was ich zum Bloggen brauche. In den nächsten Tagen werde ich das sicher rauskriegen und dann darüber berichten.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marinesetwas/it/~4/XUm78mtuP4M" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>



<dc:creator>Hans-Joerg (ME)</dc:creator>
<dc:date>2009-10-14T19:03:12+02:00</dc:date>
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<item rdf:about="http://marinesetwas.typepad.com/it/2009/09/windowsanwendungen-automatisieren.html">
<title>Windows-Anwendungen automatisieren</title>
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<description>Eines der großartigsten Tools unter Mac OSX ist der Automator, der es mir erlaubt, interaktive Arbeiten zu automatisieren. Für ein aktuelles Projekt, bei dem es um die Umwandlung mehrerer tausend Dokumente geht, hätte ich dieses Werkzeug auch sehr gut unter...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der großartigsten Tools unter Mac OSX ist der Automator, der es mir erlaubt, interaktive Arbeiten zu automatisieren. Für ein aktuelles Projekt, bei dem es um die Umwandlung mehrerer tausend Dokumente geht, hätte ich dieses Werkzeug auch sehr gut unter Windows gebrauchen können. Doch auch hier gibt es interessante Werkzeuge um Prozesse zu skripten und immer wieder auszuführen (das&#0160;bei Bedarf natürlich&#0160;auch mit wechselnden Parametern).</p>
<p>
<p class="asset asset-image"><a href="http://marinesetwas.typepad.com/.a/6a00e54fa965e288330120a5ffbd2c970c-pi" style="FLOAT: right"><img alt="Autoit" border="0" class="at-xid-6a00e54fa965e288330120a5ffbd2c970c " src="http://marinesetwas.typepad.com/.a/6a00e54fa965e288330120a5ffbd2c970c-800wi" style="MARGIN: 0px 0px 5px 5px" title="Autoit" /></a> </p> Das Tool meiner Wahl unter Windows ist derzeit das kostenfreie <a href="http://www.autoitscript.com/" target="_blank">AutoIT v3</a>. Es ist nicht viel mehr als eine Ausführungsumgebung für Basic-ähnliche Skripte, die Windows-Anwendungen und deren Fenster (bzw Kontrollelemente) analysieren und fernsteuern können. Über diese Funktion&#0160;hinaus beinhaltet das Werkzeug lediglich einen Compiler für die Skripte sowie Analyse-Werkzeuge für die zu automatisierenden Anwendungen.</p>
<p>AutoIT Skripte erstellen ist Programmierarbeit, nichts &quot;grafisches&quot;, aber es erleichtert die Automatisierung gewaltig. Eine Aufgabe wie &quot;wandeln sie mir diese 10.000 Dokumente in PDFs um&quot; wird durch AutoIT möglich, sobald ich den Weg finde, ein einzelnes davon per Hand umzuwandeln. Doch auch&#0160;vereinfachende&#0160;Oberflächen die ich vor komplexere Installations-Prozesse schalte sind möglich. Will ich zum Beispiel WinZIP in der Firma ausrollen, die Anwender aber nicht durch dessen Installationsprozedur verschrecken, kann ich dem Setup eine AutoIT GUI vorschalten, die alle dafür nötigen Parameter und Schalter&#0160;in einem einzelnen&#0160;Dialog zusammenfasst. Auch die vollständige Automatisierung ist möglich.</p>
<p>Ich denke ich werde dieses Tool noch für einige Umstellungs- und Einführungsprozesse gut einsetzen können, es ist auf jeden Fall extrem hilfreich. Ein Blick darauf lohnt sich sicher für jeden Programmierer oder System-Administrator.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marinesetwas/it/~4/TUE3tik1Uk0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>


<dc:subject>Programmierung</dc:subject>

<dc:creator>Hans-Joerg (ME)</dc:creator>
<dc:date>2009-09-29T18:25:06+02:00</dc:date>
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<item rdf:about="http://marinesetwas.typepad.com/it/2009/09/excel-daten-und-etwas-odbc-magie.html">
<title>Excel, Daten und etwas ODBC Magie</title>
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<description>ODBC Verbindungen sind definitiv nichts Neues, aber Überraschungen gibt es scheinbar immer wieder damit. Gerade letzte Woche bin ich im Zusammenhang mit Excel über die ODBC DSN Verwaltung gestolpert, die wie bekannt die 3 DSN Typen User/Benutzer, System und File/Datei...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>ODBC Verbindungen sind definitiv nichts Neues, aber Überraschungen gibt es scheinbar immer wieder damit. Gerade letzte Woche bin ich im Zusammenhang mit Excel über die ODBC DSN Verwaltung gestolpert, die wie bekannt die 3 DSN Typen <strong><em>User/Benutzer</em></strong>, <strong><em>System</em></strong> und <strong>File/Datei</strong> bietet. Im Prinzip sind die Unterschiede ja klar <span style="COLOR: #b9b9b9; FONT-FAMILY: ">(<strong>User </strong>ist für den aktuellen Nutzer von Windows sichtbar, <strong>System</strong> für alle Nutzer des Computers, <strong>File</strong> ist verteilbar zwischen Systemen)</span>, aber die File DSN spielte für Excel in meinem aktuellen Projekt eine mir bisher unbekannte Rolle.</p>
<p>
<p class="asset asset-image"><a href="http://marinesetwas.typepad.com/.a/6a00e54fa965e288330120a5a7c5e6970b-pi"><img alt="Odbcdsn" border="0" class="at-xid-6a00e54fa965e288330120a5a7c5e6970b " src="http://marinesetwas.typepad.com/.a/6a00e54fa965e288330120a5a7c5e6970b-800wi" style="DISPLAY: block; MARGIN-LEFT: auto; MARGIN-RIGHT: auto" title="Odbcdsn" /></a> </p> Der Hintergrund: Wenn ich in Excel mit MSQuery Daten dynamisch importiere brauche ich dafür eine Datenbankverbindung und diese baue ich über eine der genannten DSN-Typen auf. Nachteil: Verteile ich das Excel Sheet an Kollegen, läuft es nur, wenn diese die passenden DSN Verbindungen im Datenquellen-Verwalter eingerichtet haben.</p>
<p>Doch man kann die DSN auch einbetten so daß keine separate DSN auf dem Computer mehr von Nöten ist. Und genau das passiert <em>automatisch</em> (oder sollte ich sagen <em>automagisch</em> ?) wenn wir für die Verbindung eine File/Datei DSN benutzen. Danach ist das Excel Sheet frei verteilbar... vorausgesetzt natürlich der Zielcomputer hat die passenden Treiber zur Verfügung.</p>
<p>Fazit: Man lernt auch bei alten Techniken nie aus. Aber mal ganz ehrlich: Wo hätte man dieses kleine aber wichtige Detail auch nachlesen sollen?</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marinesetwas/it/~4/ZaHTtrTwgJg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>


<dc:subject>Datenbanken</dc:subject>

<dc:creator>Hans-Joerg (ME)</dc:creator>
<dc:date>2009-09-29T11:02:43+02:00</dc:date>
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<item rdf:about="http://marinesetwas.typepad.com/it/2009/07/twitter-vips.html">
<title>Twitter VIPs</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/marinesetwas/it/~3/_4P6h8M7vSQ/twitter-vips.html</link>
<description>Es ist ziemlich erstaunlich, wie sich Following-Zahlen auf Twitter entwickeln, wenn man den Dienst erstmal regelmässig nutzt. Heute morgen folgte ich insgesamt 1009 Personen dort, und so kam mir die Idee mal zu schauen, welche davon mir so wichtig geworden...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ziemlich erstaunlich, wie sich Following-Zahlen auf Twitter entwickeln, wenn man den Dienst erstmal regelmässig nutzt. Heute morgen folgte ich insgesamt 1009 Personen dort, und so kam mir die Idee mal zu schauen, welche davon mir so wichtig geworden sind, dass ich auch ohne die Existenz des Dienstes <a href="http://http:twitter.com/">Twitter</a> unbedingt Kontakt zu ihnen halten würde.</p><p>Von den 1009 Personen denen ich folge sind 98 auf meine <strong>Twitter VIP Liste</strong> gewandert. Interessant sind dabei die Gründe, warum sie VIPs für mich sind. Das Ganze sieht als Grafik wie folgt aus:</p><p style="text-align: center;"><a href="http://marinesetwas.typepad.com/.a/6a00e54fa965e2883301157123ff78970c-popup" onclick="window.open( this.href, &#39;_blank&#39;, &#39;width=640,height=480,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0&#39; ); return false" style="display: inline;"><img alt="TwitterVIPs" class="at-xid-6a00e54fa965e2883301157123ff78970c " src="http://marinesetwas.typepad.com/.a/6a00e54fa965e2883301157123ff78970c-500wi" /></a> </p><p>Überraschend war für mich, wie wenig bestehende Freunde und Kollegen von mir Twitter benutzen. 18 Kontakte in diesem Umfeld sind eine eher geringe Zahl, besonders wenn man sie mit den 37 mir wichtigen Kontakten vergleicht, die ich erst via Twitter entdeckt habe.</p><p>Es gibt allerdings auch eine Gruppe mir wichtiger Twitteraccounts, die weniger mit den Personen als mit ihrem Thema zu tun haben. Hierzu zähle ich</p><ul>
<li><strong>Infoquellen</strong> zu meinem aktuellen Hauptthema Enterprise 2.0</li>
<li><strong>Tools und Produkte</strong> die ich gerne nutze und über die ich auf dem Laufenden bleiben will</li>
<li><strong>Promis</strong>, denen ich hinterherrenne, weil mich interessiert, was sie so machen.</li>
</ul>
<p>Was ist mit den anderen 911 Accounts denen ich folge? Wichtig müssen sie sein, denn sie bilden 90% meines täglichen Nachrichtenstroms. Allerdings würde ich wohl nicht merken, wenn einzelne Teilnehmer hieraus einmal fehlen.</p><p>Twitter ist für mich ein Themen-Netzwerk. Ich folge Menschen, wenn mich das interessiert worüber sie schreiben. VIPs werden sie für mich, wenn ich ihren Themenstrom schon über lange Zeit regelmässig verfolge oder insbesondere dann, wenn ich sie persönlich kennen und schätzen gelernt habe.</p><p>Nach mehr als einem Jahr Twitter kann ich sagen: Es hat sich persönlich und privat für mich wirklich gelohnt, sich auf dieser Plattform herumzutreiben.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marinesetwas/it/~4/_4P6h8M7vSQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>


<dc:subject>Kommunikation</dc:subject>
<dc:subject>Social Apps</dc:subject>
<dc:subject>Web 2.0</dc:subject>

<dc:creator>Hans-Joerg (ME)</dc:creator>
<dc:date>2009-07-19T13:38:26+02:00</dc:date>
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<item rdf:about="http://marinesetwas.typepad.com/it/2009/07/abenteuer-iphone-programmierung.html">
<title>Abenteuer iPhone Programmierung</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/marinesetwas/it/~3/RfKTa6JOvMQ/abenteuer-iphone-programmierung.html</link>
<description>Genau wie ich denken derzeit sicher auch eine ganze Menge anderer Programmierer darüber nach, sich auf Apples iPhone zu versuchen. Vermutlich liegt es an der Goldgräberstimmung in Apples AppStore, angetrieben durch zahlreiche Meldungen, dass man hier quasi über Nacht reichlich...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Genau wie ich denken derzeit sicher auch eine ganze Menge anderer Programmierer darüber nach, sich auf Apples iPhone zu versuchen. Vermutlich liegt es an der Goldgräberstimmung in Apples AppStore, angetrieben durch zahlreiche Meldungen, dass man hier quasi über Nacht reichlich Ruhm, Ehre und nicht zuletzt Geld verdienen kann.</p><p>Das ist es jedoch nicht was mich reizt: Ich bin einfach neugierig darauf, was mich im AppStore als Publisher erwartet, schließlich war ich schon immer verrückt nach Auswertungen und Charts. Mehr noch als das Standard-Program reizt mich wenn ich ehrlich bin auch die Enterprise-Variante, doch die Eingangshürde von 500 Mitarbeitern schaffe ich in nächster Zeit wohl eher nicht. AppStore statt Eigen-Deployment muss also reichen. Doch auch hier will ich natürlich vor einer Investition von $99 pro Jahr wissen, welche Klippen die Programmierung für das iPhone bietet.</p><p>Das Abenteuer iPhone-Programmierung startet für mich dabei auf&#0160;<a href="http://developer.apple.com/" target="_blank" title="Apple Developer Startseite">http://developer.apple.com/</a>. Hier findet sich mit XCode (verpackt als iPhone SDK) alles was man für die Mac oder iPhone Entwicklung braucht -- Das ganze obendrein auch noch gratis. Persönlich finde ich das für Einsteiger schon mal deutlich interessanter als die mir vom PC bekannten Visual Studio Konditionen.</p><p>Ich hatte im Vorfeld bereits mehrere Bücher zum Thema iPhone-Programmierung auf Amazon gesichtet, und da sie nicht sonderlich dick sind stelle ich mir den Einstieg zunächst einfach vor.</p><p>Die erste dicke Überraschung kommt dann aber, wenn man sich einmal näher mit den Voraussetzungen von denen diese Bücher ausgehen beschäftigt:</p><p><span></span></p><p><span></span></p><span><p><span><ul>
<li><span>Zunächst einmal wäre das, dass man Objective-C 2.0 beherrscht. Selbiges ist zwar objektorientiert, aber doch schon recht unterschiedlich zu dem was wir Enterprise-Programmierer mit Java gewohnt sind.</span></li>
<li><span>Objective C widerum setzt voraus, dass man irgendwann C als Sprache vollständig gefrühstückt hat. C kannte ich jetzt glücklicherweise schon aus Uni-Zeiten, allerdings werde ich wohl zum x-ten mal in meinem Leben den Kernighan/Ritchie lesen müssen. Die gute Nachricht: Meine mühsam in der Vergangenheit erlernten C++ Fähigkeiten darf ich getrost vergessen.</span></li>
<li><span>Mit Objective-C und C hätten wir so schon mal die nötigen Programmiersprachen an der Hand. Fehlt also nur noch Cocoa als GUI-Framework. Schon auf den ersten Seiten der von mir gewählten Literatur erfahre ich aber, dass es bei der iPhone Entwicklung sinnvoll ist, in der Mac-Programmierung mit Cocoa bereits geübt zu sein. Auch hierfür werden weitere Studien und Literatur nötig.</span></li>
<li><span>Ab den iPhone-Frameworks helfen mir dann aber endlich die glücklicherweise eher schmalen iPhone-Entwickler-Handbücher mit den nötigten Rezepten und schließlich stellt ja auch Apple eine Menge an Online-Dokumentation bereit.</span></li>
</ul>
</span></p><p>Ein erstes Fazit:&#0160;<strong>Das iPhone ist offensichtlich noch mehr Mac und OS X als ich bisher schon dachte.</strong></p></span>
<p></p><p>Mir ist nun folgendes klar: Auf dem Weg zum iPhone-Entwickler liegen eine Menge Steine im Weg. Ich bin froh, dass ich noch nicht meine Jahres-Gebühr für das Standard-Program bezahlt habe, denn die $99 werden regelmässig fällig und bis ich AppStore-Zugang brauche wird es sicher noch ein klein wenig dauern.</p><p><span style="text-decoration: underline; ">Literaturliste:</span></p><p><p><ul>
<li><span>Amin Negm-Awad: Objective-C und Cocoa Band 1: Grundlagen</span></li>
<li><span>Aaron Hillegass: Cocoa Programming for Mac OS X</span></li>
<li><span>Stephen Kochan: Programming in Objective-C 2.0</span></li>
<li><span>Brian W. Kernighan, Dennis Ritchie: The C Programming Language</span></li>
</ul>
</p><p><span style="text-decoration: underline;">Und direkt zum Thema iPhone SDK:</span></p><p><ul>
<li><span>Dave Mark, Jeff Lamarche: Beginning iPhone Development: Exploring the iPhone SDK</span></li>
<li><span>Erica Sadun: The iPhone Developer&#39;s Cookbook: Building Mobile Applications with the iPhone SDK</span></li>
<li><span>Christopher Allen, Shannon Appelcline: Iphone in Action: Introduction to Web and SDK Development</span></li>
</ul>
</p><p><span style="text-decoration: underline;">Vorsicht:</span> Neuauflagen zur SDK 3.0 stehen kurz vor dem Start. Die englischen Ausgaben zum SDK 2.2 sind dadurch zwar derzeit recht günstig und sicher nicht völlig hinfällig. Mir erscheint der Kauf aber als noch nicht nötig, schließlich wollen erst einmal die OSX-Programmier-Grundlagen erarbeitet sein.</p></p><p></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marinesetwas/it/~4/RfKTa6JOvMQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>


<dc:subject>iPhone</dc:subject>
<dc:subject>OS X</dc:subject>
<dc:subject>Programmierung</dc:subject>

<dc:creator>Hans-Joerg (ME)</dc:creator>
<dc:date>2009-07-01T21:37:27+02:00</dc:date>
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<item rdf:about="http://marinesetwas.typepad.com/it/2009/06/es-holpert.html">
<title>Es holpert</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/marinesetwas/it/~3/sRsLfd6QMMU/es-holpert.html</link>
<description>Ich bin aus der Übung. Vor ein paar Monaten als ich noch regelmäßig gebloggt habe, hatte ich noch das Gefühl, einen eigenen Schreibstil zu haben. Ich musste auch nicht ein Dutzend mal meine Artikel überarbeiten, bis sie flüssig zu lesen...</description>
<content:encoded><![CDATA[Ich bin aus der Übung. Vor ein paar Monaten als ich noch regelmäßig gebloggt habe, hatte ich noch das Gefühl, einen eigenen Schreibstil zu haben. Ich musste auch nicht ein Dutzend mal meine Artikel überarbeiten, bis sie flüssig zu lesen waren. Nun läuft es mit den Satzzeichen nicht rund, selbst die Gross-/Kleinschreibung hakelt und ich wünsche mir den Duden auf&#39;s Smartphone.<br /><br />Das ist nun der Effekt von endlosem Microblogging: Ich bin was Blogging angeht wieder untrainiert. Und der Entwurfsmodus ist mein alter bester Freund.<p class="iblogger-footer "><br /><p style="text-align:right;font-size:10px;">[via <a href="http://illuminex.com/iBlogger/index.html">iBlogger</a> / iPhone]</p><br /></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marinesetwas/it/~4/sRsLfd6QMMU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>


<dc:subject>Weblogs</dc:subject>

<dc:creator>Hans-Joerg (ME)</dc:creator>
<dc:date>2009-06-30T09:06:25+02:00</dc:date>
<feedburner:origLink>http://marinesetwas.typepad.com/it/2009/06/es-holpert.html</feedburner:origLink></item>
<item rdf:about="http://marinesetwas.typepad.com/it/2009/06/wieviel-kontakt-braucht-der-mensch.html">
<title>Wieviel Kontakt braucht der Mensch?</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/marinesetwas/it/~3/r2ovUBLPSJ8/wieviel-kontakt-braucht-der-mensch.html</link>
<description>Hunderten von Menschen auf Twitter oder Facebook folgen: Für einige ist das ein Ziel, aber ist es nicht eigentlich Irrsinn? Viele würden sagen: Mehr als 50 Freunden und Bekannten kann man gar nicht gerecht werden. Mass-Following auf Twitter kann aber...</description>
<content:encoded><![CDATA[Hunderten von Menschen auf Twitter oder Facebook folgen: &#0160;Für einige ist das ein Ziel, aber ist es nicht eigentlich Irrsinn? Viele würden sagen: Mehr als 50 Freunden und Bekannten kann man gar nicht gerecht werden.<br /><br />Mass-Following auf Twitter kann aber durchaus Sinn machen, wenn man geeignete Filter zur Verfügung hat. Tatsächlich habe ich pro einzelnem Thema auf Twitter selten mehr als 20 Kontakte. Die hohen Following-Zahlen erklären sich nur dadurch, dass ich versuche, über alle meine Themen auf dem Laufenden zu bleiben.<br /><br />Im richtigen Bekanntenkreis verhält man sich nicht so: Ich würde mich unweigerlich verzetteln. Auf Twitter und Co ist es aber kein Problem, weil Nachrichten kurz sind, die Kommunikation asynchron ist, niemand eine Reaktion oder Antwort voraussetzt und viele Kontakte so kein Problem darstellen. Ich konsumiere nur so viel ich will und stets nur das was mich gerade interessiert. Niemand erwartet dass ich alles lese. Und nur die letzten paar Stunden eines Themas sind von Interesse.<br /><br />Oft gibt es zu einem Zeitpunkt nur ein einziges Thema das mich interessiert. Zu dem habe ich dann um die 20 passende Kontakte. Ein Luxus: So viele reale Bekannte habe ich zu einem einzelnen Hobby sicher eher nicht zur Hand.<br /><br />Die Macht von Twitter ist, dass ich wenn mich ein Thema brennend interessiert ich schnell eine Gruppe Gleichgesinnter finden kann. Diese zu treffen ist meist kein Problem. Meine Beobachtung ist, dass Twitternutzer echten Sozialkontakt lieben.<br /><br />Natürlich werden nicht alle davon echte Freunde oder intensive Bekanntschaften. Manche Kontakte sind sehr sporadisch. Aber ich fühle mich zu einem Thema auch niemals allein.<p class="iblogger-footer "></p><p style="text-align:right;font-size:10px;">[via <a href="http://illuminex.com/iBlogger/index.html">iBlogger</a> / iPhone]</p><br /><p></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marinesetwas/it/~4/r2ovUBLPSJ8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>


<dc:subject>Social Apps</dc:subject>

<dc:creator>Hans-Joerg (ME)</dc:creator>
<dc:date>2009-06-30T00:26:12+02:00</dc:date>
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<item rdf:about="http://marinesetwas.typepad.com/it/2009/06/der-lange-weg-nach-twitterville.html">
<title>Der lange Weg nach Twitterville</title>
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<description>Ich war in den letzten Monaten vier mal auf Tweetups, Treffen also, auf die sich Twitternutzer verabreden. Da man dort überwiegend neue Menschen kennenlernt und natürlich Kontakte knüpfen will, braucht man für Gespräche ein gemeinsames Thema. "Wie es bei einem...</description>
<content:encoded><![CDATA[Ich war in den letzten Monaten vier mal auf Tweetups, Treffen also, auf die sich Twitternutzer verabreden. Da man dort überwiegend neue Menschen kennenlernt und natürlich Kontakte knüpfen will, braucht man für Gespräche ein gemeinsames Thema. &quot;Wie es bei einem selbst mit dem Microblogging angefangen hat&quot; liegt da natürlich als Einstieg auf der Hand.<br /><br />In diesen Gesprächen stellte ich fest, dass fast alle irgendwann irgendwie mitkriegen der Dienst wäre toll. Man legt dann einen Account an, schreibt ein bis zwei Tweets, sucht nach Freunden und stellt nach ein bis zwei Wochen fest, dass nichts spannendes passiert. Danach liegt der Account monatelang brach.<br /><br />Der gedankliche Fehler liegt dabei in der Idee, man würde auf Twitter Menschen folgen. In Wahrheit folgt man aber Themen. Twitter ist kein Werkzeug um sein bestehendes soziales Netzwerk nachzubilden. Es ist eine Suchmaschine für aktuelle Stimmungslagen zu einem Thema.<br /><br />Gehe ich so an die Sache heran, suche mir aktuelle Tweets zu meinen Themen und folge zu jedem davon einem Dutzend zufälliger Leute, die etwas für mich interessantes dazu geschrieben haben, beginnt Twitter plötzlich Sinn zu machen: Ich erhalte einen topaktuellen und oft spannenden Nachrichtenstrom.<br /><br />Der Rest geht dann fast von allein: Menschen denen ich folge folgen in der Regel auch zurück. Steige ich nun in die Diskussion mit ihnen ein, bildet sich über das gemeinsame Thema ein neuer Kontakt. Hunderte davon in wenigen Wochen ist dabei keine Ausnahme, sondern eher die Regel.<p class="iblogger-footer "><br /><p style="text-align:right;font-size:10px;">[via <a href="http://illuminex.com/iBlogger/index.html">iBlogger</a> / iPhone]</p><br /></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marinesetwas/it/~4/cupO1Q73D9w" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>


<dc:subject>Social Apps</dc:subject>

<dc:creator>Hans-Joerg (ME)</dc:creator>
<dc:date>2009-06-29T23:46:19+02:00</dc:date>
<feedburner:origLink>http://marinesetwas.typepad.com/it/2009/06/der-lange-weg-nach-twitterville.html</feedburner:origLink></item>
<item rdf:about="http://marinesetwas.typepad.com/it/2009/03/was-bewirbt-was.html">
<title>Was bewirbt was?</title>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/marinesetwas/it/~3/Ecx89Gf40qI/was-bewirbt-was.html</link>
<description>In einer ruhigen Minute habe ich heute das hier auf dem iPhone gekritzelt (Malen geht dann halt doch oft schneller als Schreiben). Die Skizze stellt das erste Muster dar, das wir zum Thema "Soziale Anwendungen im Unternehmen" in unserer Firma...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://marinesetwas.typepad.com/.a/6a00e54fa965e28833011168f02f4d970c-pi" style="float: right;"><img alt="IMG_0937" border="0" class="at-xid-6a00e54fa965e28833011168f02f4d970c " src="http://marinesetwas.typepad.com/.a/6a00e54fa965e28833011168f02f4d970c-800wi" style="margin: 0px 0px 5px 5px;" title="IMG_0937" /></a>
 In einer ruhigen Minute habe ich heute das hier auf dem iPhone gekritzelt (Malen geht dann halt doch oft schneller als Schreiben).</p><p>Die Skizze stellt das erste Muster dar, das wir zum Thema <strong><em>&quot;Soziale Anwendungen im Unternehmen&quot;</em></strong> in unserer Firma entdeckt haben, und soll mich daran erinnern, wieder mehr zum Thema zu bloggen (<a href="http://socialapps.de/" target="new">socialapps.de</a>).</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marinesetwas/it/~4/Ecx89Gf40qI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>


<dc:subject>Enterprise 2.0</dc:subject>

<dc:creator>Hans-Joerg (ME)</dc:creator>
<dc:date>2009-03-12T20:24:12+01:00</dc:date>
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<item rdf:about="http://marinesetwas.typepad.com/it/2009/02/eingesperrt.html">
<title>Eingesperrt</title>
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<description>Es war nie so leicht wie heute das Betriebssystem zu wechseln. Windows ist nicht wirklich eine Einbahnstraße mehr; dank offener Standards kann ich meine Dokumente in der Regel leicht auf anderen Plattformen wiederbenutzen: PDF hilft mir meine Dokumente in die...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es war nie so leicht wie heute das Betriebssystem zu wechseln</strong>. Windows ist nicht wirklich eine Einbahnstraße mehr; dank offener Standards kann ich meine Dokumente in der Regel leicht auf anderen Plattformen wiederbenutzen:</p>
<ul>
  <li>PDF hilft mir meine Dokumente in die Welt zu verteilen ohne dass jeder gleich Word braucht</li>

  <li>Offene Dokumentformate erlauben das Verbinden von Welten</li>

  <li>Das Internet und das dort aufkommende Cloud-Computing setzt in vielen Fällen nur noch einen Browser voraus, damit ich teilnehmen kann.</li>
</ul>
<p><strong>Ich glaube auch Microsoft tut das gut</strong>: Es gibt viele Argumente dafür, einen Windows PC zu benutzen. Es passt nur bei mir nicht mehr auf die Arten von Arbeit die ich erledigen möchte.</p>
<p>Ich fühle mich derzeit nicht mehr durch MS Office eingesperrt, und das macht mir Microsoft auch wieder sympathischer. Würde ich mehr spielen, hätte ich bestimmt neben einem Mac auch noch einen PC. Oder hätte Windows in Bootcamp installiert. Lizenz ist Lizenz, Microsoft ist was das angeht sogar offener als Apple (aber Apple hat halt ein anderes Konzept, über das man wie in allem mit den Füssen abstimmen kann. Schließlich gibt es ja auch noch Linux).</p>
<p><strong>Dokument-Formate und Portabilität von Daten sind der Schlüssel für dieses Freiheitsgefühl</strong>. Dass Anwendungen nur für Mac oder nur für Windows existieren spielt eine untergeordnete Rolle.</p>
<p>Gestern hatte ich allerdings einen Fall, in dem Microsoft meiner Meinung nach nachbessern muss. Aus Image-Gründen. Denn da stellte sich urplötzlich eine Kommunikationskomponente als Vendor-Lock-In heraus, namentlich der <strong>Microsoft Messenger</strong>.</p>
<p><strong>Man kann zum Messenger stehen wie man will: Kids benutzen ihn gerne</strong>. Mein Sohn auch. Seine ganze Klasse benutzt ihn als Werkzeug. Klar, das Tool ist kostenlos. Und ja, das Core-Messaging davon funktioniert auch mit Fremdtools wie Adium auf anderen Plattformen. Aber es gibt ein anderes Problem.</p>
<p>Als ich im letzten Monat beschlossen habe ein neues macbook anzuschaffen, haben sich meine Zwerge um das alte macbook fast geprügelt. Allerdings nur bis zu dem Punkt, an dem mein Sohn merkte, dass sein Lieblings-Messenger zwar vorhanden ist, aber nicht alle Features auf dem Macintosh bietet. Es ist wichtig für seine Community, dass er mit allen Features wie Messenger-Spielen, grafischem Schnickschnack und Voicechat voll eingebunden ist. Er fühlt sich sonst nicht als Teil. Und das ist der Lock-in:</p>
<ul>
  <li>Nur unter Windows ist der MS Messenger vollständig</li>

  <li>Die meisten Mitglieder der Community meines Sohnes benutzen Windows</li>

  <li>Der Messenger ist ein Tool das "nebenläufig" zu anderen Programmen im Hintergrund seine Dienste tut</li>
</ul>
<p>Besonders der letzte Punkt wirkt sich dramatisch aus: Er ist nicht durch Bootcamp oder mehrere installierte Betriebssystem zu lösen. Wenn mein Sohn die OSX Anwendungen mag, ihm aber nur der passende Messenger als Zugang zu seinem Sozialen Netz fehlt, sperrt ihn das mehr ein als das ein Office-Paket je tun könnte.</p>
<p><strong>Kommunikations-Software dient dazu mein Netz an Sozialkontakten zu pflegen. Sie sollte uns gerade wegen ihres sozialen Charakters nicht auf einem Betriebssystem einsperren.</strong> Wenn freie Kommunikationslösungen das nicht gleichwertig auf allen Plattformen tun, heißt für mich "kostenlos" ganz bestimmt nicht "ohne Preis".</p>
<p>Ich fände es schön wenn Microsoft hier nachbessert. Es wäre gut für das Image. Und ich würde exakt mit so etwas werben: <em><strong>"</strong></em><em><strong>At Microsoft we don't lock you in"</strong></em><em><strong>.</strong></em><br /></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marinesetwas/it/~4/OKU9JmEkA-c" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>


<dc:subject>Kommunikation</dc:subject>

<dc:creator>Hans-Joerg (ME)</dc:creator>
<dc:date>2009-02-15T11:58:43+01:00</dc:date>
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