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	<description>Linux, Android &#38; OpenSource</description>
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		<title>Samsung Galaxy Nexus Android 4.3 GPS Problem beheben</title>
		<link>https://maroony.de/2013/08/05/samsung-galaxy-nexus-android-4-3-gps-problem-beheben/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Aug 2013 15:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maroony]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem ich mein Galaxy Nexus vor wenigen Tagen auf Android 4.3 aktualisieren konnte, war es anschließend nicht mehr möglich eine Verbindung zu einen GPS-Satelliten aufzubauen. Aber nicht nur das. Es war <a class="more-link" href="https://maroony.de/2013/08/05/samsung-galaxy-nexus-android-4-3-gps-problem-beheben/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem ich mein Galaxy Nexus vor wenigen Tagen auf Android 4.3 aktualisieren konnte, war es anschließend nicht mehr möglich eine Verbindung zu einen GPS-Satelliten aufzubauen. Aber nicht nur das. Es war nicht einmal das kleine weiße, runde Symbol für die GPS-Suche in der oberen Leiste vorhanden, obwohl ich in den Systemeinstellungen natürlich alle Standortdienste aktiviert hatte. Für diesen Test muss man z. B. Google Maps starten.</p>
<p>Gelöst habe ich mein Problem nun wie folgt:</p>
<ol>
<li>Deaktiviert alle Standortdienste unter <em>Einstellungen &#8211; Standortzugriff</em></li>
<li>Installiert die App <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.chartcross.gpstest&amp;hl=en">GPS Test</a> aus dem Android Market und startet diese.</li>
<li>Öffnet das App-Menu <em>Settings</em> und betätigt den Button <em>Clear AGPS</em> und anschließend <em>Update AGPS.</em></li>
<li>Startet das Smartphone neu.</li>
<li>Aktiviert die Standortdienste wieder erneut (siehe 1)</li>
</ol>
<p>Jetzt sollte sich alles wieder wie gewohnt verhalten!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Multitouchgesten unter Unity (Ubuntu 12.04)</title>
		<link>https://maroony.de/2012/09/13/multitouchgesten-unter-unity-ubuntu-12-04/</link>
		<comments>https://maroony.de/2012/09/13/multitouchgesten-unter-unity-ubuntu-12-04/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 20:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maroony]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[touchegg]]></category>
		<category><![CDATA[touchpad]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[unity]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit längeren bin ich nun stolzer Besitzer eines Asus Zenbook UX31A. Auf dem Ultrabook selbst läuft dabei Ubuntu 12.04 mit der Unity-Oberfläche. Da das Notebook ein sehr gutes und <a class="more-link" href="https://maroony.de/2012/09/13/multitouchgesten-unter-unity-ubuntu-12-04/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit längeren bin ich nun stolzer Besitzer eines <a title="Test: ASUS UX31A" href="http://maroony.de/2012/07/22/test-asus-ux31a/">Asus Zenbook UX31A</a>. Auf dem Ultrabook selbst läuft dabei Ubuntu 12.04 mit der Unity-Oberfläche. Da das Notebook ein sehr gutes und vor allem großes Multitouchpad besitzt, habe ich mich mit dem Thema <i>Multitouch-Gesten</i> unter Ubuntu mal ein bisschen intensiver auseinander gesetzt. Dieser Artikel soll meine Erfahrungen dazu zusammenfassen.</p>
<p>Da das Touchpad out of the box nicht so funktionierte, wie ich mir das eigentlich vorstellte, habe ich zusätzlich folgende Einstellungen vorgenommen und in ein Skript gepackt:</p>
<pre class="src src-sh"><span style="color: #7f9f7f;">#</span><span style="color: #7f9f7f; font-style: italic;">!/bin/</span>sh

killall syndaemon
syndaemon -i 1.7 -d -t <span style="color: #7f9f7f;"># </span><span style="color: #7f9f7f; font-style: italic;">Abschalten des Pads beim Schreiben</span>

synclient <span style="color: #f0dfaf;">TapButton1</span>=1 <span style="color: #f0dfaf;">TapButton2</span>=3 <span style="color: #f0dfaf;">TapButton3</span>=2 
synclient <span style="color: #f0dfaf;">MinSpeed</span>=2 <span style="color: #f0dfaf;">MaxSpeed</span>=3
synclient <span style="color: #f0dfaf;">CircularScrolling</span>=1
synclient <span style="color: #f0dfaf;">CircScrollTrigger</span>=0
synclient <span style="color: #f0dfaf;">PalmDetect</span>=1
synclient <span style="color: #f0dfaf;">PalmMinWidth</span>=4
synclient <span style="color: #f0dfaf;">PalmMinZ</span>=1</pre>
<p>Das Tool <code>syndaemon</code> sorgt zunächst dafür, dass das Touchpad für 1,7 Sekunden während der Benutzung der Tastatur deaktiviert wird. Weitere Einstellungen des unter Ubuntu bereits ab Werk vorhandenen Programms findet man in der sehr guten Man-Page (<code>man syndaemon</code>). Die erste Zeile mit dem Befehl <code>synclient</code> sorgt weiterhin dafür, dass ein Klick mit 2 Fingern einen rechten Mausklick emuliert, ein Klick mit 3 Fingern einen Druck auf die mittlere Maustaste. Die weiteren Optionen will ich hier nicht weiter erläutern. Welche Optionen aktuell gesetzt sind, oder welche man setzen kann findet man mit Hilfe von</p>
<pre class="src src-sh">synclient -l</pre>
<p>heraus.</p>
<p>Um sicher zu stellen, dass das ausführbar gemachte Skript nicht nur bei jeden Systemstart automatisch startet, sondern auch nach einer Standby-Phase (Suspend) noch aktiv ist, muss folgender Befehl abgesetzt werden (<a title="Quelle" href="http://tombuntu.com/index.php/2011/11/06/persistent-touchpad-configuration-in-ubuntu-11-10/" target="_blank">Quelle</a>):</p>
<pre>gsettings set org.gnome.settings-daemon.peripherals.input-devices hotplug-command "/path/to/script/touchpad"</pre>
<p>Kommen wir nun aber zu den “wirklichen” Multitouch-Gesten. Mein Ziel ist es, dass z. B. bei einen Wisch mit 3 Fingern nach links im Browser Chrome ein <i>Zurück</i> (Backward) ausgelöst wird. 3 Finger deshalb, weil ich 2 Finger schon für das Scrollen vertikal und horizontal benutze. Von Haus aus bietet Ubuntu hier das Programm <a href="https://wiki.ubuntu.com/Multitouch/Ginn" target="_blank">Ginn</a> an. Da dieses aber nicht so gut dokumentiert ist und ich deshalb auch mein Ziel nicht erreichen konnte, sah ich mir das Programm <a href="http://code.google.com/p/touchegg/" target="_blank">Touchegg</a> an.</p>
<p>Leider funktioniert dieses bei einer Installation über die offiziellen Quellen derzeit nicht richtig. Es gibt aber bereits eine aktuellere Version, die funktioniert. Diese wird so installiert:</p>
<pre class="src src-sh">svn checkout <a class="smarterwiki-linkify" href="http://touchegg.googlecode.com/svn/touchegg/">http://touchegg.googlecode.com/svn/touchegg/</a>
cd touchegg
make
sudo make install</pre>
<p>Anschließend kann man die Datei <code>~/.config/touchegg/touchegg.conf</code> editieren und nach seinen Wünschen anpassen. Hilfreich ist hier das <a href="http://code.google.com/p/touchegg/wiki/AllActions" target="_blank">Touchegg Wiki</a>. Aber auch hiermit war es mir nicht möglich mein Ziel in vollen Umfang zu erfüllen. Unity scheint nämlich irgendwie alle Gesten die mit bis zu 3 Fingern ausgeführt werden, zu verschlucken. Deshalb verwendet ich nun eine 4-Finger-Wisch-Geste für ein <i>Zurück</i> im Browser Chrome.</p>
<p>Multitouch-Gesten funktionieren also derzeit unter Unity eher schlecht als recht. Außerdem ist es bei mir auch so, dass ich vor den Start des Programms <code>touchegg</code> zunächst auch immer erst den Befehl</p>
<pre class="src src-sh">sudo modprobe -r psmouse &amp;&amp; sudo modprobe psmouse</pre>
<p>ausführen muss, damit Touchegg wenigstens mit 4 oder 5 Fingergesten korrekt funktioniert. Ich hoffe, dass sich diese Situation vielleicht sogar mit Erscheinung von Ubuntu 12.10 schon verbessern wird.</p>
<p>Jetzt noch ein paar Fragen an euch: Nutzt ihr “echte” Mutlitouch-Gesten unter Linux? Wenn ja, welche Einstellungen habt ihr gemacht? Habt ihr ähnliche Probleme oder sogar Lösungen für mich?</p>
<p>Anhang (<code>~/.config/touchegg/touchegg.conf</code>):</p>
<pre class="example">&lt;touchégg&gt;

    &lt;settings&gt;
        &lt;property name="composed_gestures_time"&gt;0&lt;/property&gt;
    &lt;/settings&gt;

    &lt;application name="All"&gt;

        &lt;gesture type="TAP" fingers="2" direction=""&gt;
            &lt;action type="MOUSE_CLICK"&gt;BUTTON=3&lt;/action&gt;
        &lt;/gesture&gt;

        &lt;gesture type="TAP" fingers="3" direction=""&gt;
            &lt;action type="MOUSE_CLICK"&gt;BUTTON=2&lt;/action&gt;
        &lt;/gesture&gt;

        &lt;gesture type="TAP" fingers="5" direction=""&gt;
            &lt;action type="CLOSE_WINDOW"&gt;&lt;/action&gt;
        &lt;/gesture&gt;

        &lt;gesture type="DRAG" fingers="5" direction="DOWN"&gt;
            &lt;action type="SEND_KEYS"&gt;Super+W&lt;/action&gt;
        &lt;/gesture&gt;

        &lt;gesture type="DRAG" fingers="3" direction="UP"&gt;
            &lt;action type="MAXIMIZE_RESTORE_WINDOW"&gt;&lt;/action&gt;
        &lt;/gesture&gt;

        &lt;gesture type="DRAG" fingers="5" direction="LEFT"&gt;
            &lt;action type="SEND_KEYS"&gt;Alt+Tab&lt;/action&gt;
        &lt;/gesture&gt;

        &lt;gesture type="DRAG" fingers="3" direction="DOWN"&gt;
            &lt;action type="MINIMIZE_WINDOW"&gt;&lt;/action&gt;
        &lt;/gesture&gt;

        &lt;gesture type="DRAG" fingers="3" direction="LEFT"&gt;
            &lt;action type="MOVE_WINDOW"&gt;&lt;/action&gt;
        &lt;/gesture&gt;

        &lt;gesture type="DRAG" fingers="3" direction="RIGHT"&gt;
            &lt;action type="MOVE_WINDOW"&gt;&lt;/action&gt;
        &lt;/gesture&gt;

        &lt;gesture type="PINCH" fingers="3" direction="ALL"&gt;
            &lt;action type="RESIZE_WINDOW"&gt;&lt;/action&gt;
        &lt;/gesture&gt;

        &lt;gesture type="PINCH" fingers="5" direction="ALL"&gt;
            &lt;action type="SEND_KEYS"&gt;Alt+F1&lt;/action&gt;
        &lt;/gesture&gt;

        &lt;gesture type="PINCH" fingers="2" direction="IN"&gt;
            &lt;action type="SEND_KEYS"&gt;Control+KP_Add&lt;/action&gt;
        &lt;/gesture&gt;
        &lt;gesture type="PINCH" fingers="2" direction="OUT"&gt;
            &lt;action type="SEND_KEYS"&gt;Control+KP_Subtract&lt;/action&gt;
        &lt;/gesture&gt;

    &lt;/application&gt;

    &lt;application name="Google-chrome"&gt;

        &lt;gesture type="TAP" fingers="4" direction=""&gt;
            &lt;action type="SEND_KEYS"&gt;Control+W&lt;/action&gt;
        &lt;/gesture&gt;

        &lt;gesture type="TAP" fingers="5" direction=""&gt;
            &lt;action type="SEND_KEYS"&gt;F5&lt;/action&gt;
        &lt;/gesture&gt;

        &lt;gesture type="DRAG" fingers="4" direction="LEFT"&gt;
            &lt;action type="SEND_KEYS"&gt;Alt+Left&lt;/action&gt;
        &lt;/gesture&gt;

        &lt;gesture type="DRAG" fingers="4" direction="RIGHT"&gt;
            &lt;action type="SEND_KEYS"&gt;Alt+Right&lt;/action&gt;
        &lt;/gesture&gt;

        &lt;gesture type="DRAG" fingers="4" direction="UP"&gt;
            &lt;action type="SEND_KEYS"&gt;Control+KP_Add&lt;/action&gt;
        &lt;/gesture&gt;

        &lt;gesture type="DRAG" fingers="4" direction="DOWN"&gt;
            &lt;action type="SEND_KEYS"&gt;Control+KP_Subtract&lt;/action&gt;
        &lt;/gesture&gt;

    &lt;/application&gt;  

    &lt;application name="Okular, Gwenview"&gt;

        &lt;gesture type="PINCH" fingers="2" direction="IN"&gt;
            &lt;action type="SEND_KEYS"&gt;Control+KP_Add&lt;/action&gt;
        &lt;/gesture&gt;

        &lt;gesture type="PINCH" fingers="2" direction="OUT"&gt;
            &lt;action type="SEND_KEYS"&gt;Control+KP_Subtract&lt;/action&gt;
        &lt;/gesture&gt;

        &lt;gesture type="ROTATE" fingers="2" direction="LEFT"&gt;
            &lt;action type="SEND_KEYS"&gt;Control+L&lt;/action&gt;
        &lt;/gesture&gt;

        &lt;gesture type="ROTATE" fingers="2" direction="RIGHT"&gt;
            &lt;action type="SEND_KEYS"&gt;Control+R&lt;/action&gt;
        &lt;/gesture&gt;

    &lt;/application&gt;

&lt;/touchégg&gt;</pre>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: ASUS UX31A</title>
		<link>https://maroony.de/2012/07/22/test-asus-ux31a/</link>
		<comments>https://maroony.de/2012/07/22/test-asus-ux31a/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jul 2012 09:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maroony]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[asus ux31a]]></category>
		<category><![CDATA[laptop]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo zurück! Nach längerer Abwesenheit melde ich mich heute wieder mit einen kleinen Hardwaretest zu meinen neuen Ultrabook Asus Zenbook UX31A. Der Test ist gegliedert nach den einzelnen Komponenten eines <a class="more-link" href="https://maroony.de/2012/07/22/test-asus-ux31a/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zurück! Nach längerer Abwesenheit melde ich mich heute wieder mit einen kleinen Hardwaretest zu meinen neuen Ultrabook <a href="http://www.asus.de/Notebooks/Superior_Mobility/ASUS_ZENBOOK_UX31A/" target="_blank">Asus Zenbook UX31A</a>. Der Test ist gegliedert nach den einzelnen Komponenten eines Notebooks. Hier werde ich auch immer wieder einen Vergleich zum <a href="http://www.samsung.com/sg/consumer/pc-peripherals-printer/notebook-pc/ultra-portable/NP900X3C-A01SG" target="_blank">Samsung 900X3C</a> (den meiner Meinung nach schärfsten Konkurrenten mit gleicher CPU, RAM- und SSD-Größe) anstellen. Alle dargestellten Fakten beziehen sich auf das Modell R4005V mit I5 CPU und 128 ADATA SSD.<span id="more-57"></span></p>
<p>Als erstes ist zu sagen, dass das Asus Ultrabook wirklich super verarbeiet ist. Alle im Folgenden zu lesenden negativen Darstellungen können getrost als “Jammern auf hohem Niveau” verbucht werden.</p>
<div id="table-of-contents">
<h2>Table of Contents</h2>
<div id="text-table-of-contents">
<ul>
<li><a href="#sec-1">1 Display</a></li>
<li><a href="#sec-2">2 Touchpad</a></li>
<li><a href="#sec-3">3 Tastatur</a></li>
<li><a href="#sec-4">4 Geräuschentwicklung und Temperatur</a></li>
<li><a href="#sec-5">5 Zubehör</a></li>
<li><a href="#sec-6">6 Fazit</a></li>
</ul>
</div>
</div>
<div class="outline-2" id="outline-container-1">
<h2 id="sec-1">Display</h2>
<div class="outline-text-2" id="text-1">
<p>Das Display besitzt bei 13,3 Zoll Full-HD Auflösung. Dadurch wird es für den Benutzer sehr schwer einzelne Pixel auf dem Bildschirm erkennen zu können. Auch bei der Farbwiedergabe leistet es sich keine Schwächen. Punktabzug gibt es hier nur bei der Mattigkeit, da das Display nicht ganz so matt ist, wie ein mattes Display matt sein könnte 🙂 Aber durch die enorme Leuchtkraft kann man im Freien wieder einiges davon wett machen.</p>
<p>Das Samsung hat im Vergleich zum Asus ein wirklich mattes Display zu bieten, welches allerdings aber eine geringe Auflösung von 1600&#215;900 vorzuweisen hat. Dadurch wirkt das Samsung-Display im direkten Vergleich wie ein Vorjahresmodell. Für mich geht deshalb das Asus hier eindeutig als Sieger vom Platz, auch wenn man beim dunklen Hintergrund unten kleine Lichthöfe erkennen kann.</p>
<p>Absoluter Sieger: ASUS</p>
</div>
</div>
<div class="outline-2" id="outline-container-2">
<h2 id="sec-2">Touchpad</h2>
<div class="outline-text-2" id="text-2">
<p>Das Touchpad ist sehr groß macht einen sehr guten Eindruck. Einzig das etwas laute Klickgeräusch enttäuscht etwas. Mich stört das aber nicht, da ich keine mechanischen Klicks auf dem Touchpad ausführe (ein Rechtsklick wird mit 2 Fingern emuliert, ein Mittelklick mit 3).</p>
<p>Das Samsung Touchpad ist ebenfalls groß, hat aber das angenehmere Klickgeräusch. Außerdem befindet es sich im Vergleich zum Asus-Touchpad genau in der Mitte der Tastatur (es ist genau unter der Leertaste, das Asus Touchpad beginnt etwa 1 cm rechts vom linken Rand der Leertaste) wodurch das Arbeiten etwas angenehmer wird.</p>
<div id="attachment_81" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/07/asusKeyboard.jpg"><img class="size-medium wp-image-81 " alt="ASUS UX 31 A - Tastatur/Touchpad" src="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/07/asusKeyboard-300x225.jpg" width="300" height="225" srcset="https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/07/asusKeyboard-300x225.jpg 300w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/07/asusKeyboard-1024x768.jpg 1024w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/07/asusKeyboard-624x468.jpg 624w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p class="wp-caption-text">ASUS UX 31 A &#8211; Tastatur/Touchpad</p></div>
<p><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;">Vorteil: Samsung</span></p>
</div>
</div>
<div class="outline-2" id="outline-container-3">
<h2 id="sec-3">Tastatur</h2>
<div class="outline-text-2" id="text-3">
<p>Eines der wichtigsten Komponenten eines Notebooks ist nach dem Display zweifelsohne die Tastatur. Hier schwächelt das ASUS leider etwas. Zwar ist der Druckpunkt wirklich gut, doch die Tasten selbst “klappern” etwas. Damit meine ich, das sich diese bereits leicht bewegen lassen, ohne das sie richtig betätig wurden. Mittlerweile habe ich mich aber daran gewöhnt. Zur Beleuchtung der Tastatur: Sie ist gut und kann in mehreren Stufen eingestellt werden &#8211; keine Beanstandungen.</p>
<p>Die Tastatur vom Samsung klappert kaum. Dafür ist der Druckpunkt aber gefühlt etwas schlechter. Negativ ist hier noch zu erwähnen, dass die Tasten selbst sehr sehr glatt und wenig griffig gestaltet sind &#8211; schade. Auch diese Tastatur besitzt eine Hintergrundbeleuchtung.</p>
<p>Im großen und ganzen sehe ich hier Vorteile für das Samsung-Gerät.</p>
</div>
</div>
<div class="outline-2" id="outline-container-4">
<h2 id="sec-4">Geräuschentwicklung und Temperatur</h2>
<div class="outline-text-2" id="text-4">
<p>Das Asus läuft im normalen Office-Betrieb unter Ubuntu 12.04 momentan im CPU-Temperaturbereich von ca. 45 &#8211; 50 Grad. Ab einer Temperatur von 50 Grad setzt der Lüfter ein und regelt das Gerät auf ca. 45 Grad runter. Die Arbeitsweise des selben ist dabei jedoch leise. Einziger Wermutstropfen ist die oben beschriebene Arbeitsweise der Lüftersteuerung (BIOS-Version 209). Denn selbst bei kurzen Temperatursteigerungen setzt sofort der Lüfter ein &#8211; das muss nicht sein. Zu hoffen ist, dass ASUS diesen Umstand noch ausbessert.</p>
<p>Das Samsung Notebook arbeitet im gleichen Temperaturbereich. Auch hier setzt hin und wieder die Lüftersteuerung ein. Subjektiv scheint der Lüfter selbst minimal leiser zu arbeiten als beim ASUS-Gerät. Dafür empfinde ich das Geräusch selbst jedoch als unangenehmer.</p>
<p>Unentschieden.</p>
</div>
</div>
<div class="outline-2" id="outline-container-5">
<h2 id="sec-5">Zubehör</h2>
<div class="outline-text-2" id="text-5">
<p>ASUS liefert eine ganze Menge an Zubehör bereits mit:</p>
<ul>
<li>Netzteil</li>
<li>Netzwerkkabel-Adapter</li>
<li>Micro-HDMI auf Mini-VGA Adapter</li>
<li>Ledertasche für die beiden o. g. Adapter</li>
<li>Ledertasche für das Ultrabook</li>
</ul>
<p>Das Netzteil ist hier lobenswert hervorzuheben: Das Netzteil und der Netzstecker bilden nämlich eine Einheit. Es gibt als keinen lästigen Kasten, der sich irgendwo zwischen Laptop und Steckdose befindet. Außerdem befindet sie die Power-LED nicht am Steckdosenende, sondern am Laptopstecker. Man erkennt also direkt am Laptop, ob das Netzteil eingesteckt ist und der Akku geladen wird (ja auch Ubuntu zeigt das an).</p>
<div id="attachment_83" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/07/asusEquipment.jpg"><img class="size-medium wp-image-83" alt="ASUS UX 31 A - Zubehör" src="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/07/asusEquipment-300x225.jpg" width="300" height="225" srcset="https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/07/asusEquipment-300x225.jpg 300w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/07/asusEquipment-1024x768.jpg 1024w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/07/asusEquipment-624x468.jpg 624w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p class="wp-caption-text">ASUS UX 31 A &#8211; Zubehör</p></div>
<div id="attachment_84" style="width: 235px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/07/asusPowerSupply.jpg"><img class="size-medium wp-image-84" alt="ASUS UX 31 A - Netzteil" src="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/07/asusPowerSupply-225x300.jpg" width="225" height="300" srcset="https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/07/asusPowerSupply-225x300.jpg 225w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/07/asusPowerSupply-768x1024.jpg 768w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/07/asusPowerSupply-624x832.jpg 624w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><p class="wp-caption-text">ASUS UX 31 A &#8211; Netzteil</p></div>
<div id="attachment_85" style="width: 235px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/07/asusPocket.jpg"><img class="size-medium wp-image-85" alt="ASUS UX 31 A - Tasche" src="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/07/asusPocket-225x300.jpg" width="225" height="300" srcset="https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/07/asusPocket-225x300.jpg 225w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/07/asusPocket-768x1024.jpg 768w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/07/asusPocket-624x832.jpg 624w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><p class="wp-caption-text">ASUS UX 31 A &#8211; Tasche</p></div>
<p>Samsung liefert lediglich ein Netzteil und einen Netzwerkkabel-Adapter mit. Das Netzteil wirkt dabei wie ein Gegenstand von einen Billig-Notebook. Es besteht aus 2 Teilen &#8211; Stromkabel und Netzteil mit Kabel zum Laptop. Ihr habt also immer diesen Kasten irgendwo herum liegen.</p>
<p>Sieger: ASUS</p>
</div>
</div>
<div class="outline-2" id="outline-container-6">
<h2 id="sec-6">Fazit</h2>
<div class="outline-text-2" id="text-6">
<p>Wer derzeit ein Ultrabook sucht und regelmäßig im Freien damit arbeiten möchte sollte eventuell besser zum Samsung greifen. Allerdings kostet dieser Luxus dann gleich 300 EUR mehr, denn das ASUS UX31A kostet UVP 1099 EUR gegenüber 1399 EUR für das Samsung-Gerät. Alle anderen sollten aber ASUS bevorzugen. Es hat das ansonsten klar bessere Display, das klar bessere Netzteil und das klar bessere Preis-/Leistungsverhältnis.</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Clipit &#8211; Ein Manager für die Zwischenablage</title>
		<link>https://maroony.de/2012/05/09/clipit-ein-manager-fur-die-zwischenablage/</link>
		<comments>https://maroony.de/2012/05/09/clipit-ein-manager-fur-die-zwischenablage/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maroony]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[clipit]]></category>
		<category><![CDATA[gnome]]></category>
		<category><![CDATA[unity]]></category>

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		<description><![CDATA[Mich stört unter Linux häufig, dass es 2 getrennte Zwischenablagen gibt. Zum einen kann man Text mit STRG+C kopieren, und zum anderen durch markieren des Textes mit der linken Maustaste. <a class="more-link" href="https://maroony.de/2012/05/09/clipit-ein-manager-fur-die-zwischenablage/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mich stört unter Linux häufig, dass es 2 getrennte Zwischenablagen gibt. Zum einen kann man Text mit <code>STRG+C</code> kopieren, und zum anderen durch markieren des Textes mit der linken Maustaste. Der über die Tastenkombination kopierte Text kann dabei aber nur durch <code>STRG+V</code> (oder entsprechende Menüeinträge) wieder eingefügt werden. Der markierte Text dagegen muss mit der mittleren Maustaste wieder zum Vorschein gebracht werden.</p>
<p>Es gibt also 2 Zwischenablagen, die auf verschiedene Weise be- und entladen werden müssen. Dieses Verhalten stört mich. Viel lieber wäre mir eine gemeinsame Zwischenablage, die sowohl mit der Maus, als auch mit den Standardtastenkombinationen bedient wird.</p>
<p>In KDE lässt sich mein gewünschtes Verhalten leicht im Klipper (KDE Zwischenablage-Manager) einstellen. Unter Ubuntu Unity gibt es so etwas von Haus aus leider nicht. Hier springt <a href="http://clipit.rspwn.com/" target="_blank">ClipIt</a> in die Presche. Es ist bereits in den Standardquellen zu finden und lässt sich einfach über</p>
<pre class="src src-sh">sudo apt-get install clipit</pre>
<p>installieren. Ist die Installation abgeschlossen, so startet ihr das Programm über das Dash durch Eingabe von <code>clipit</code>. Jetzt solltet ihr ein neues Symbol oben rechts auf den Panel sehen. Klickt mit der rechten Maustaste auf das Symbol, um die im Bild zu sehenden Einstellungen vorzunehmen.</p>
<div id="attachment_88" style="width: 293px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/05/clipit.png"><img class="size-medium wp-image-88" alt="Clipit" src="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/05/clipit-283x300.png" width="283" height="300" srcset="https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/05/clipit-283x300.png 283w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/05/clipit.png 423w" sizes="(max-width: 283px) 100vw, 283px" /></a><p class="wp-caption-text">Clipit</p></div>
<p>ClipIt sollte nun aus den üblichen 2 Zwischenablagen eine gemacht haben.</p>
<p>Leider hat ClipIt standardmäßig kein monochromes Symbol spendiert bekommen. Das lässt sich aber nachbessern. Ich verwende hierzu Symbole von <a href="http://ramzea.deviantart.com/art/Ubuntu-Mono-Parcellite-Icon-161002817" target="_blank">devianart.com</a><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;">.</span><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;"> Installieren kann man ein monochromes Symbol dann mit:</span></p>
<pre class="src src-sh">sudo apt-get install p7zip
wget <a class="smarterwiki-linkify" href="http://www.deviantart.com/download/161002817/Ubuntu_Mono_Parcellite_Icon_by_Ramzea.7z">http://www.deviantart.com/download/161002817/Ubuntu_Mono_Parcellite_Icon_by_Ramzea.7z</a>
p7zip -d Ubuntu_Mono_*
sudo mv /usr/share/icons/hicolor/scalable/apps/clipit-trayicon.svg /usr/share/icons/hicolor/scalable/apps/clipit-trayicon.svg_backup
sudo cp parcellite-lucid-icons/gtk-paste.svg /usr/share/icons/hicolor/scalable/apps/clipit-trayicon.svg <span style="color: #7f9f7f;"># </span><span style="color: #7f9f7f; font-style: italic;">helles Icon</span>
<span style="color: #7f9f7f;"># </span><span style="color: #7f9f7f; font-style: italic;">sudo cp parcellite-lucid-icons/gtk-paste2.svg /usr/share/icons/hicolor/scalable/apps/clipit-trayicon.svg # dunkles Icon</span></pre>
<p>Wenn ihr wollt, dass ClipIt bei jedem Login gestartet wird, so solltet ihr das Programm zum Autostart (Startup Applications) hinzufügen. Es ist auch möglich bei ClipIt komplett auf das Programmsymbol zu verzichten. Dazu müsst ihr das Tool mit</p>
<pre class="src src-sh">clipit -n</pre>
<p>starten. Diese Variante bevorzuge ich, da so mein Panel etwas übersichtlicher bleibt.</p>
<p>Das war’s! Für mich ist das Arbeiten so viel angenehmer und vielleicht für den einen oder anderen auch 🙂</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keinen blinkenden Cursor im Gnome-Terminal</title>
		<link>https://maroony.de/2012/05/01/keinen-blinkenden-cursor-im-gnome-terminal/</link>
		<comments>https://maroony.de/2012/05/01/keinen-blinkenden-cursor-im-gnome-terminal/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 May 2012 15:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maroony]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[blink cursor]]></category>
		<category><![CDATA[terminal]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich teste momentan ein bisschen Ubuntu 12.04. Bei meiner Arbeit im Terminal ist mir aufgefallen, dass der Cursor im Gnome-Terminal standardmäßig blinkt &#8211; das nervt. Kurz und knapp: Um dem <a class="more-link" href="https://maroony.de/2012/05/01/keinen-blinkenden-cursor-im-gnome-terminal/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich teste momentan ein bisschen Ubuntu 12.04. Bei meiner Arbeit im Terminal ist mir aufgefallen, dass der Cursor im Gnome-Terminal standardmäßig blinkt &#8211; das nervt.</p>
<p>Kurz und knapp: Um dem Cursor das blinken abzugewöhnen startet man einfach den</p>
<pre class="src src-sh">gconf-editor</pre>
<p>und navigiert zu</p>
<pre class="example">/apps/gnome-terminal/profiles/Default</pre>
<p>Dort ändert man den Wert <code>cursor_blink_mode</code> zu <code>off</code>.</p>
<div id="attachment_90" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/05/gconfEditorBlinkCursor.png"><img class="size-medium wp-image-90" alt="Configuration Editor" src="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/05/gconfEditorBlinkCursor-300x248.png" width="300" height="248" srcset="https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/05/gconfEditorBlinkCursor-300x248.png 300w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/05/gconfEditorBlinkCursor-624x517.png 624w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/05/gconfEditorBlinkCursor.png 714w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p class="wp-caption-text">Configuration Editor</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein KDE 4.8 Unity-Desktop</title>
		<link>https://maroony.de/2012/02/20/mein-kde-4-8-unity-desktop/</link>
		<comments>https://maroony.de/2012/02/20/mein-kde-4-8-unity-desktop/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maroony]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[kde]]></category>
		<category><![CDATA[unity]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://maroony.de/blog/2012/02/20/mein-kde-4-8-unity-desktop-3</guid>
		<description><![CDATA[Einleitung Wie bereits in einen anderen Artikel erwähnt, bin ich seit einiger Zeit wieder zu KDE zurückgekehrt. Es ist nicht so, dass ich mit Unity (Gnome 3 testete ich nur <a class="more-link" href="https://maroony.de/2012/02/20/mein-kde-4-8-unity-desktop/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h1>Einleitung</h1>
<p><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;">Wie bereits in einen </span><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;"><a title="Die Rückkehr zu KDE" href="http://maroony.de/2012/01/10/die-ruckkehr-zu-kde/">anderen Artikel</a> erwähnt, bin ich seit einiger Zeit wieder zu KDE zurückgekehrt. Es ist nicht so, dass ich mit Unity (Gnome 3 testete ich nur ein paar Tage) nicht zurecht kam, nein, ich fühlte mich einfach nie richtig zu Hause. Mir fehlte einfach die Freiheit meinen Desktop so zu gestalten wie ich das möchte.</span></p>
<p>Da mir aber doch einige Dinge an Unity sehr gefallen haben, dazu zählen beispielsweise das Dock und die standardmäßig schon guten Tastenkombinationen, hab ich mein KDE in der letzten Zeit entsprechend angepasst. In diesem Artikel möchte ich euch nun Schritt für Schritt zeigen, wie ihr KDE 4.8 konfigurieren könnt um das folgende Ergebnis zu erreichen.</p>
<div id="attachment_94" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity11.png"><img class="size-medium wp-image-94" alt="KDE Unity Desktop" src="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity11-300x177.png" width="300" height="177" srcset="https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity11-300x177.png 300w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity11-1024x605.png 1024w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity11-624x368.png 624w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity11.png 1276w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p class="wp-caption-text">KDE Unity Desktop</p></div>
<h1>Ausgangspunkt</h1>
<p>Ich verwendet für alle hier beschriebenen Schritte Kubuntu 11.10 mit KDE 4.8 mit englischer Sprache. Das Update von KDE 4.7.4 wurde mit Hilfe eines PPA folgendermaßen durchgeführt:</p>
<pre><code>sudo apt-add-repository ppa:kubuntu-ppa/backports
sudo apt-get update
comments: true
sudo apt-get dist-upgrade
if [ ]; then
echo blub
fi</code></pre>
<p>Ich starte also mit dem Kubuntu Standard-Desktop, welcher jetzt Schritt für Schritt verändert wird.</p>
<p><a href="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity1.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-95" alt="kdeUnity1" src="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity1-300x177.png" width="300" height="177" srcset="https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity1-300x177.png 300w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity1-1024x605.png 1024w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity1-624x368.png 624w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity1.png 1276w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h1>Das obere Panel</h1>
<p>Damit der Artikel nicht all zu sehr ausufert werde ich die einzelnen Schritte in Stichpunkten erläutern.</p>
<ol>
<li><em>Folder View</em> Widget entfernen</li>
<li>untere Leiste nach oben ziehen</li>
<li>Entfernen der Widgets
<ul>
<li><em>Show the Desktop</em></li>
<li><em>Pager</em></li>
<li><em>Activities</em></li>
<li><em>Kickoff</em></li>
<li><em>Task Manager</em></li>
</ul>
</li>
<li>Hinzufügen der Widgets
<ul>
<li><em>Lock/Logout</em></li>
<li><em>Window Menubar</em></li>
<li><em>Veromix</em> (Get Widgets)</li>
<li><em>yaWP</em> (Wetter Widget)
<ul>
<li>Installation: <code>sudo apt-get install plasma-widget-yawp</code></li>
<li><em>Locations | Add City</em></li>
<li><em>Panel | Forecast | Days: 0</em></li>
</ul>
</li>
<li><em>KWin Button applet improved</em>
<ul>
<li>Download von <a href="http://kde-look.org/content/show.php/KWin+Button+applet+improved?content=143971" target="_blank">kde-look.org</a></li>
<li>Installation
<p><code>sh<br />
tar -xzvf kwinbuttonapplet-improved-0.5.tar.gz<br />
cd kwinbuttonapplet-improved-*/<br />
sudo apt-get install cmake kdebase-workspace-dev g++<br />
mkdir build &amp;&amp; cd build<br />
cmake -DCMAKE_INSTALL_PREFIX=$(kde4-config --prefix) ..<br />
make<br />
sudo make install<br />
kbuildsycoca4<br />
</code></li>
</ul>
</li>
<li>anschließend 3 mal das Widget der Leiste hinzufügen</li>
<li><em>General | Button type: Close, …</em></li>
<li>Apperearance: Follow desktop icon theme</li>
</ul>
</li>
<li>Da wir jetzt <em>Veromix</em> zur Lautstärkeregelung verwenden, kann das ursprüngliche <em>Vollume Control</em> Widget versteckt werden (<em>System Tray Settings | Entries | Volume Control: Hidden</em>)</li>
<li>Jetzt verringern wir noch etwas die Höhe der oberen Leiste. Das Zwischenergebnis sieht nun so aus:</li>
</ol>
<p><a href="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity2.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-96" alt="kdeUnity2" src="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity2-300x177.png" width="300" height="177" srcset="https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity2-300x177.png 300w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity2-1024x605.png 1024w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity2-624x368.png 624w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity2.png 1276w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;">Damit bei maximierten Fenster die Fensterleiste nicht mehr angezeigt wird, müsst ihr in der Datei </span><code style="line-height: 1.714285714;">~/.kde/share/config/kwinrc</code><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;"> unter </span><code style="line-height: 1.714285714;">Windows</code><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;"> das folgende ergänzen</span></p>
<pre><code>BorderlessMaximizedWindows=true</code></pre>
<p><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;">Jetzt übernimmt KDE die Änderungen mit </span><code style="line-height: 1.714285714;">kwin --replace</code><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;">.</span></p>
<h1>Das linke Panel &#8211; Icon Tasks</h1>
<ol>
<li>Rechtsklick auf dem Desktop <em>Add Panel | Empty Panel</em></li>
<li>Panel an die linke Seite versetzen</li>
<li>Das Panel sollte bündig mit der oberen Leiste abschließen und bis nach unten gehen.</li>
<li>Widgets hinzufügen
<ul>
<li><em>Pager</em></li>
<li><em>Application Launcher</em> (kommt bei mir nach unten, da ich ihn nur selten benutze)</li>
<li><em>Icon-Only Task Manger</em>: Einstellungen gemäß Bilder:</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p><span style="line-height: 16px;"><a href="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity3.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-97" alt="kdeUnity3" src="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity3-300x236.png" width="300" height="236" srcset="https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity3-300x236.png 300w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity3-624x491.png 624w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity3.png 644w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></span></p>
<p><a href="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity4.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-98" alt="kdeUnity4" src="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity4-300x236.png" width="300" height="236" srcset="https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity4-300x236.png 300w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity4-624x491.png 624w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity4.png 644w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Durch einen Rechtklick auf das Symbol im Icon-Only Task-Manager kann man anschließend einstellen, dass das entsprechende Icon aus gezeigt werden soll, wenn das Programm nicht läuft (<em>Show A Launcher When Not Running</em>). Hier wieder das Zwischenergebnis:</p>
<p><a href="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity5.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-99" alt="kdeUnity5" src="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity5-300x177.png" width="300" height="177" srcset="https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity5-300x177.png 300w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity5-1024x605.png 1024w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity5-624x368.png 624w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity5.png 1276w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><a href="http://maroony.de/images/2012/02/kdeUnity5.png"><br />
</a></p>
<h3>Farben, Icons, Styles</h3>
<p>Jetzt wird das Design noch in der Systemsteuerung (<code>systemsettings</code>) angepasst.</p>
<ol>
<li><em>Workspace Appearance | Window Decorations | Configure Buttons | Use custom titlebar button positions</em>
<p><a href="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity6.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-100" alt="kdeUnity6" src="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity6-300x247.png" width="300" height="247" srcset="https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity6-300x247.png 300w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity6.png 361w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></li>
<li><em>Workspace Appearance | Desktop Theme | Get New Themes…</em>
<ul>
<li>hier nach <em>Caledonia</em> suchen</li>
<li>Installation von <em>Caledonia 0.9.8</em></li>
</ul>
</li>
<li><em>Application Appearance | Colors | Get New Shemes… -&gt; Gentle</em></li>
<li><em>Application Appearance | Icons | Get New Themes… -&gt; KFaenza</em></li>
<li><em>Systemsetting | Locale | Country: Germany</em></li>
<li>Re-Login (damit die Uhr im 24 h Format angezeigt wird)
<p>Das Zwischenergebnis sieht dann so aus: <a href="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity7.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-101" alt="kdeUnity7" src="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity7-300x177.png" width="300" height="177" srcset="https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity7-300x177.png 300w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity7-1024x605.png 1024w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity7-624x368.png 624w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity7.png 1276w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></li>
</ol>
<p><strong>Hinweis:</strong></p>
<p>Sind bei euch die Buttons für das Schließen der Fenster (links oben) bzw. für das Herunterfahren des Rechners (rechts oben) schwarz, so müsst ihr die Höhe der oberen Leiste etwas vergrößern. Jetzt sollten die Buttons hell sein.</p>
<h1>Tastenkombinationen</h1>
<p>Um einen Befehl abzusetzen verwende ich nicht, wie standardmäßig eingestellt, die Tastenkombination <code>Alt + F2</code>, sondern die rechte Super-Tasten (Windows-Taste). Damit das funktioniert legt man die Datei <code>~/.Xmodmap</code> mit folgenden Inhalt an:</p>
<pre><code>keycode 134 = F14</code></pre>
<p><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;">Nach einen kurzen</span></p>
<pre><code>xmodmap ~/.Xmodmap</code></pre>
<p>kann man unter <em>Systemsettings | Shortcuts and Gestures | Global Keyboard Shortcuts | Run Command Interface</em> die Tastenkombination für <em>Run Command</em> auf die rechte Super-Taste <code>F14</code> legen. Die linke Super-Taste könnte man zwar auch dafür benutzen (wie Unity), aber Tastenkombinationen wie <code>Super left + Tab</code> würden so nicht mehr funktionieren. Habt ihr einmal die Datei <code>~/.Xmodmap</code> angelegt, so sollte diese automatisch bei jeden KDE-Start geladen werden.</p>
<p>Ein weiteres Feature, das mir an Unity sehr gut gefällt, ist die Möglichkeit die gestarteten Anwendungen mit <code>Super + Zahl</code> anzusteuern. Liegt bei euch im Dock also euer Browser an erster Position, so erreicht ihr diesen immer mit <code>Super + 1</code>. Auch dieses Feature kann man mit KDE fast komplett nachbauen:</p>
<ol>
<li>Rechtsklick auf den Fenstertitel (des nicht maximierten) Programms <em>Advanced | Special Window Settings…</em></li>
<li>Unter <em>Arrangement &amp; Access</em> ganz unten kann jetzt z. B. den Shortcut <code>Alt+1</code> eintragen
<p><a href="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity8.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-102" alt="kdeUnity8" src="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity8-300x260.png" width="300" height="260" srcset="https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity8-300x260.png 300w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity8.png 609w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></li>
<li>Neustart des Programms, welches ihr gerade den Shortcut zugewiesen habt</li>
</ol>
<p>Das Programm ist jetzt, ähnlich wie bei Unity, immer über <code>Alt+1</code> erreichbar. Unity verwendet hier immer <code>Super+Zahl</code>. Ich verwendet jedoch lieber <code>Alt+Zahl</code>, da dieser Shortcut besser zu <code>Alt=Tab</code> passt. Das könnt ihr aber machen wie ihr wollt 🙂</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Es ist auch möglich <a title="Vor- und Zurückmaustaste im Dolphin nutzen" href="http://maroony.de/2012/01/25/vor-und-zuruckmaustaste-im-dolphin-nutzen/" target="_blank">weitere Maustasten in KDE</a> zu nutzen.</p>
<h1>Weitere Tweaks</h1>
<p>Um KDE noch etwas klarer aussehen zu lassen, stelle ich unter <em>Systemsettings | Application Appearance | Style | Widget sytel: Oxygen -&gt; Configure | General</em> immer <em>Show Keyboard Accelerators When Needed</em> ein.</p>
<p><a href="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity9.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-103" alt="kdeUnity9" src="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity9-300x177.png" width="300" height="177" srcset="https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity9-300x177.png 300w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity9.png 567w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Damit verschwinden diese Unterstriche <code>_</code> bei den Buttons und Menüs und werden erst eingeblendet, wenn man die <code>Alt</code>-Taste betätigt.</p>
<p>Standardmäßig ist mir außerdem der Fensterschatten zu gering. Hier setzt ich den Wert unter <em>Systemsettings | Workspace Appearance | Window Decorations | Configure Decoration… | Shadows</em> auf 99 und passe die Farbe an.</p>
<p><a href="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity10.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-104" alt="kdeUnity10" src="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity10-300x217.png" width="300" height="217" srcset="https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity10-300x217.png 300w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/kdeUnity10.png 452w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Wenn man mit der Maus über ein Symbol des <em>Icon-Only Task Mangers</em> fährt, so wird das entsprechende Programm sofort eingeblendet. Das nervt mich. Man kann den Effekt abschalten unter <em>Systemsettings | Desktop Effects | All Effects | Appearance | Highlight Window</em>.</p>
<h1>Fazit</h1>
<p>Wie ihr seht, ist KDE 4 mittlerweile unglaublich anpassbar. Wer das Konzept von Unity mag, aber sich nicht mit den Einstellungsmöglichkeiten des neuen Ubuntu-Desktop zufrieden geben will, der wird mit KDE bestens bedient.</p>
<p>Eines meiner Lieblingsfeatures ist dabei ganz klar die erweiterteten Einstellungen der Fenster/Programme. Darüber kann man z. B. festlegen, dass ein Programm immer nur auf einer bestimmten Arbeitsfläche an eine bestimmte Stelle geöffnet werden soll. Auch einen Fenster Shortcut kann man damit setzen (siehe oben). Das ganze existiert zwar theoretisch in den Einstellungen von Compiz unter Unity ähnlich, funktioniert aber leider alles andere als gut.</p>
<p>Und nun: Viel Spaß beim Nachbauchen! Und nicht vergessen: KDE ist das was <strong>DU</strong> draus machst! 😉</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schneller Bildschirmwechsel mit Disper</title>
		<link>https://maroony.de/2012/02/11/schneller-bildschirmwechsel-mit-disper/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 08:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maroony]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[bildschirm]]></category>
		<category><![CDATA[disper]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Sache, die mich momentan noch so ein bisschen gestört hat, ist es meine beiden angeschlossenen Monitore anzusteuern. Dabei ist der 2. Monitor ein TV-Gerät, das sich in gut 20 <a class="more-link" href="https://maroony.de/2012/02/11/schneller-bildschirmwechsel-mit-disper/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Sache, die mich momentan noch so ein bisschen gestört hat, ist es meine beiden angeschlossenen Monitore anzusteuern. Dabei ist der 2. Monitor ein TV-Gerät, das sich in gut 20 m Entfernung vom Rechner befindet. Im Normalfall starte ich zuerst den Rechner während mein TV noch komplett vom Strom getrennt ist. Das hat zur Folge, dass beim nachträglichen Einschalten des Fernsehers dieser kein Signal vom PC bekommt. Warum das so ist, weiß ich leider auch nicht.</p>
<p>Früher hat dieses “Plug &amp; Play” durchaus mal bei mir funktioniert. Auch unter Windows 7 geht das heute noch. Nur leider eben nicht unter Kubuntu 11.10. Ich verwende eine Nvidia GeForce GTX 275 Grafikkarte. Um den später hinzugekommenen TV im Twinview <em>Clone</em>-Modus zu betreiben, musste ich immer umständlich das Nvidia-X-Server-Einstellungsprogramm</p>
<pre><code>nvidia-settings</code></pre>
<p>aufrufen und anschließend ein <em>Detect Displays</em> durchführen.</p>
<p><a href="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/nvidiaSettings.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-106" alt="nvidiaSettings" src="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/nvidiaSettings-300x281.png" width="300" height="281" srcset="https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/nvidiaSettings-300x281.png 300w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/nvidiaSettings-624x585.png 624w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/02/nvidiaSettings.png 866w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Natürlich habe ich anschließend die so gemachten Einstellungen nach <code>/etc/X11/xorg.conf</code> schreiben lassen. Aber ohne erkennbaren Effekt. Am nächsten Tag ging nämlich das gleiche Spiel wieder von Vorne los.</p>
<p>Aber es geht auch komfortabler &#8211; nämlich mit dem kleinen Programm <a href="http://willem.engen.nl/projects/disper/" target="_blank">Disper</a>. Damit ist es möglich über einen kurzen Befehl in der Kommandozeile verschiedene Displayprofile zu setzen. Installieren lässt sich das Programm unter Kubuntu 11.10 Oneiric Ocelot mit Hilfe eines PPAs’.</p>
<pre><code>sudo apt-add-repository ppa:disper-dev/ppa
sudo apt-get update
comments: true
sudo apt-get install disper</code></pre>
<p><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;">Bei mir wurde dann zusätzlich das Paket </span><code style="line-height: 1.714285714;">libnotify-bin</code><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;"> installiert. Jetzt reicht ein einfaches</span></p>
<pre><code>disper -c</code></pre>
<p><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;">und der TV im Wohnzimmer bekommt ein Signal. Dem Befehl habe ich anschließend noch eine Tastenkombination zugewiesen und fertig! Damit kann ich jetzt ganz gut leben. Disper funktioniert dabei auch ganze ohne meine zuvor angelegte </span><code style="line-height: 1.714285714;">/etc/X11/xorg.conf</code><span style="line-height: 1.714285714; font-size: 1rem;">-Datei, weshalb ich diese wieder gelöscht habe.</span></p>
<p>Wer mehr Informationen zu Disper haben will, der benutzt entweder das Manual oder kann bei <a href="http://maketecheasier.com/change-linux-displays-on-the-fly-with-disper/2010/12/22" target="_blank">maketecheasier.com</a> vorbei gucken.</p>
<p><strong>Aufruf:</strong> Falls ihr wisst, wie ich meine Grafikkarte zum Plug &amp; Play überreden könnte, oder warum genau das unter Linux nicht mehr funktioniert, dann hinterlasst was in den Kommentaren! 😉</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>TV-Serien komfortabel abspielen und verwalten</title>
		<link>https://maroony.de/2012/02/03/tv-serien-komfortabel-abspielen-und-verwalten/</link>
		<comments>https://maroony.de/2012/02/03/tv-serien-komfortabel-abspielen-und-verwalten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maroony]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[serienjunkie]]></category>
		<category><![CDATA[tv]]></category>

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		<description><![CDATA[Einleitung Viele Serienjunkies kennen das Problem. Das Einsortieren neuer Staffeln der Lieblingsserien wurde endlich abgeschlossen, doch noch eine Schwierigkeit bleibt: Es muss der Überblick über die gesehenen und noch nicht <a class="more-link" href="https://maroony.de/2012/02/03/tv-serien-komfortabel-abspielen-und-verwalten/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size: 1.5rem; line-height: 1.5;">Einleitung</span></h1>
<p>Viele Serienjunkies kennen das Problem. Das Einsortieren neuer Staffeln der Lieblingsserien wurde endlich abgeschlossen, doch noch eine Schwierigkeit bleibt: Es muss der Überblick über die gesehenen und noch nicht gesehenen Serien bewahrt werden.</p>
<p>Hierfür entwickeln Serienjunkies in der Regel die unterschiedlichsten Strategien. Die einen verschieben nach dem Abspielvorgang die Folge in einen Unterordner der dann <code>abgespielt</code>, <code>fertig</code> oder <code>schonGesehen</code> getauft wird. Andere tragen alle bereits gesehenen Serien und Episoden penibel in eine extra dafür angelegte Datei ein und wieder andere verlassen sich auf die Playlist-Funktion ihres Lieblings-Videoplayers.</p>
<p style="text-align: center;">
<p>All diese Strategien haben jedoch Nachteile. Erstere erfordern permanent manuelle Arbeitsschritte, die man nicht vergessen darf und die Letztere legt keine dauerhafte Übersicht über bereits gesehene Episoden an. So kann es z. B. passieren, dass man vielleicht in einen halben Jahr erneut auf die Idee kommt, dass man noch die Staffel N der Serie X gucken müsse, obwohl man dieses jedoch längst gemacht tat.<br />
Deshalb habe ich mich jetzt weiter entwickelt um eine neue Gattung von Serienjunkies zu gründen 🙂 Mein Ziel: Ein einfacher Mausklick muss ausreichen um die nächste noch nicht gesehene Episode zu starten und im Hintergrund soll das Programm jederzeit wissen, was bereits gesehen oder nicht gesehen worden ist.</p>
<p>Aber genug Einleitung! Was habe ich also getan und wie bekomme ich in Zukunft meine Dosis Fernsehserien?</p>
<p><strong>Hinweis:</strong><br />
Falls der Artikel euch zu lang ist, am Ende findet ihr ein kurzes Demo-Video 😉</p>
<h1>Anforderungen an ein gutes Abspielprogramm</h1>
<p>In meiner Einleitung sind bereits schon eine ganze Reihe von Anforderungen zu finden, die ich an ein perfektes Abspielprogramm für Fernsehserien stelle. Der Übersicht halber stelle ich sie hier aber noch mal kurz in Stichpunkten zusammen:</p>
<ul>
<li>Den Programm muss nur einmal mitgeteilt werden, welche Staffel welcher Serie als nächstes angesehen werden soll.</li>
<li>Möchte ich die nächste, noch nicht gesehene, Folge der Staffel sehen, so soll eine einfache Tastenkombination oder ein Klick auf einen Desktopsymbol genügen und die neue Folge startet.</li>
<li>Wurde eine Staffel komplett angesehen, so möchte ich vom Programm benachrichtigt werden um mir eine neue Serie/Staffeln aussuchen zu können.</li>
<li>Das Programm soll pro Staffel-Ordner eine Datei anlegen <code>watched.list</code>, die das Datum und die Uhrzeit aller bereits gesehenen Folgen der zu dieser Staffel gehörenden Folgen enthält.</li>
<li>Um leicht diese Datei auch für bereits komplette gesehene Staffeln zu erhalten, muss das Programm eine Option haben, welche die Datei <code>watched.list</code> für einen gewählten Staffel-Ordner generiert.</li>
</ul>
<h1>Vorbereitungen</h1>
<p>Das Programm kann davon ausgehen, dass ihr für jede Staffel einer Serie einen neuen Ordner angelegt habt, der nur die zu einer Staffel gehörenden Folgen enthält. Wichtig dabei ist, dass die Episoden durch alphabetische Sortierung nach Episodendateinamen in die richtige chronologische Reihenfolge gebracht werden können, damit das Programm später genau weiß, in welcher Reihenfolge die Episoden abzuspielen sind. Meine Serien liegen beispielsweise auf folgender Weise in meinem <code>home</code>-Ordner:</p>
<pre><code>Serien/
|-SerieA
  |-Staffel1
  |-Staffel2
    |-SerieA - S01E01 - Episodentitel1.avi
    |-SerieA - S01E02 - Episodentitel2.avi
    |-...
    |-SerieA - S01E0N - EpisodentitelN.avi
  |-...
  |-StaffelM
|-SerieB
|-SerieC</code></pre>
<p><strong>Tipp:</strong></p>
<p>Um meine Serien leicht in dieses Format zu bringen, verwende ich das Java-Programm <a href="http://filebot.sourceforge.net/" target="_blank">FileBot</a>. Ein Must-have für jeden echten Serienjunkie!</p>
<h1>Und los geht’s</h1>
<p>Holt euch mein Skript <code>serienjunkie</code> von <a href="https://raw.github.com/maroony/commons/master/bin/serienjunkie" target="_blank">hier</a>, macht es ausführbar und legt es an zentraler Stelle ab. Hierfür könnt ihr einfach die folgenden beiden Befehle ausführen:</p>
<pre><code>wget <a href="https://raw.github.com/maroony/commons/master/bin/serienjunkie">https://raw.github.com/maroony/commons/master/bin/serienjunkie</a> -O serienjunkie
chmod a+x serienjunkie
sudo mv serienjunkie /usr/local/bin</code></pre>
<figure class="code">
<div class="highlight"></div>
</figure>
<p>Hat alles geklappt, so könnt ihr euch zunächst einen kurzen Überblick über das Programm machen. Dazu startet ihr es einfach mit der Option <code>-h</code>:</p>
<pre><code>serienjunkie -h</code></pre>
<p>Ihr verwendet das Programm wie folgt. Wollt ihr von <code>Serie A</code> die <code>Staffel 2</code> als nächstes sehen, so startet ihr das Programm einfach so:</p>
<pre><code>serienjunkie -d ~/Serien/SerieA/Staffel2/</code></pre>
<p>Schon startet die erste Folge dieser Staffel in Vollbild. Ist die Folge zu Ende, so schließt sich der Player (ich verwende den <a href="http://smplayer.sourceforge.net/">http://smplayer.sourceforge.net/</a>&#8220;&gt;SMPlayer &#8211; es kann aber auch ein anderer benutzt werden) und das Programm wird beendet. Im Staffel Ordner <code>Staffel2</code> findet ihr jetzt die Datei <code>watched.list</code> mit dem Inhalt:</p>
<pre><code>Sun-22.01.2012-10:56 watched SerieA - S01E01 - Episodentitel1.avi</code></pre>
<p>Ihr wollt die nächste Folge anschauen? Kein Problem! Ein kurzes</p>
<pre><code>serienjunkie -l</code></pre>
<p>genügt, denn das Programm merkt sich immer den zuletzt abgespielten Ordner in der Datei</p>
<pre><code> ~/.serienjunkie/serienjunkie.cfg</code></pre>
<h1>Immer noch zu viel Aufwand?</h1>
<p>Dann legt den Befehl <code>serienjunkie -l</code> doch einfach auf einen globalen Shortcut, oder fügt das Skript gleich den Menü hinzu:</p>
<pre><code>wget <a href="https://raw.github.com/maroony/commons/master/home/.local/share/applications/serienjunkie.desktop">https://raw.github.com/maroony/commons/master/home/.local/share/applications/serienjunkie.desktop</a> -O serienjunkie.desktop 
cp serienjunkie.desktop ~/.local/share/applications/</code></pre>
<h1>Da geht doch noch was!</h1>
<p>Genau! Mit der Option <code>-w</code> könnt ihr ganze Staffeln, die ihr z. B. letztes Jahr gesehen habt, nachträglich als gesehen markieren. Ein</p>
<pre><code>serienjunkie -d ~/Serien/SerieA/Staffel1/ -w</code></pre>
<p>legt also die Datei <code>watched.list</code> in den übergebenen Ordner an und trägt alle Episoden von Staffel 1 ein.</p>
<p>Eine weitere Option <code>-n</code> ermöglicht es euch eine neu zu sehende Staffel schon mal vormerken zu lassen. Mit</p>
<pre><code>serienjunkie -d ~/Serien/SerieB/Staffel3/ -n</code></pre>
<p>tragt ihr also ausschließlich die Staffel 3 der Serie B als den zuletzt abgespielten Ordner ein, ohne dass die erste Folge der Staffel sofort abgespielt wird. Das Abspielen könnt ihr dann später, wie oben beschrieben, bequem mit einer Tastenkombination oder einen Klick veranlassen.</p>
<p>Da ich aber immer noch nicht ganz zufrieden war, habe ich noch eine kleine Komfort-Option eingebaut, <code>-p</code>. Sie sorgt dafür, dass vor den Start einer Folge zunächst 5 Sekunden lang ein Pop-up erscheint, der den Titel der Folge anzeigt.</p>
<h1>Schlusswort</h1>
<p>So viele Videoplayer es im Linux-Universum auch geben mag, den Ansprüchen eines echten Serienjunkies werden sie alle nicht gerecht. Aber warum damit abfinden wenn man auch fix ein kleines Skript schreiben kann? In diesem Sinne: Wenn man nicht alles selber macht… 😉</p>
<h1>Demo-Video</h1>
<p><iframe  id="_ytid_73926" width="690" height="388" src="https://www.youtube.com/embed/qy8UHJuey7I?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;modestbranding=0&#038;rel=1&#038;showinfo=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=2&#038;" class="__youtube_prefs__" title="YouTube player"  allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe><br />
<strong>Update 2012-02-04 Sat</strong></p>
<p>Schon mal vielen Dank für die ganzen Rückmeldungen hier. Es wird auf jeden Fall nochmal ein Update des Programms geben, in dem einige Vorschläge von euch umgesetzt werden. Ich schreibe dann einen neuen Artikel sobald ich damit fertig bin.<br />
comments: true</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Screencasts erstellen mit RecordItNow</title>
		<link>https://maroony.de/2012/01/30/screencasts-erstellen-mit-recorditnow/</link>
		<comments>https://maroony.de/2012/01/30/screencasts-erstellen-mit-recorditnow/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 18:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maroony]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[kde]]></category>
		<category><![CDATA[resorditnow]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://maroony.de/blog/2012/01/30/screencasts-erstellen-mit-recorditnow</guid>
		<description><![CDATA[Da es leider mal wieder ein paar kleine Hürden zu überwinden gilt um unter Kubuntu 11.10 und KDE 4.7.4 bequem Screencasts erstellen zu können, möchte ich hier ein kleines Howto <a class="more-link" href="https://maroony.de/2012/01/30/screencasts-erstellen-mit-recorditnow/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da es leider mal wieder ein paar kleine Hürden zu überwinden gilt um unter Kubuntu 11.10 und KDE 4.7.4 bequem Screencasts erstellen zu können, möchte ich hier ein kleines Howto verbloggen.</p>
<p>Um Screencasts zu erstellen, verwende ich das Programm <a href="http://recorditnow.sourceforge.net/" target="_blank">RecordItNow</a>. Das kleine QT-Programm agiert dabei sowohl als Frontend für das bekanntere <a href="http://recordmydesktop.sourceforge.net/about.php" target="_blank">RecordMyDesktop</a>, als auch als grafische Nutzeroberfläche für <a href="http://ffmpeg.org/" target="_blank">FFmpeg</a> oder MEncoder. Um es zu installieren genügt unter Kubuntu prinzipiell ein</p>
<pre><code>sudo apt-get install recorditnow</code></pre>
<p>Leider wurde das Programm schon etwas länger nicht mehr gewartet und spielt deshalb nicht richtig mit FFmpeg zusammen. Zwar kann man die Aufnahme ganz normal starten, aber eine Beendigung der Aufnahme ist anschließend leider nicht möglich. Mehr dazu findet man auf <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/recorditnow/+bug/858973" target="_blank">launchpad.net</a>. Hier ist auch eine Lösung für das Problem zu finden. Es gibt nämlich bereits RecordItNow-Pakete, die diesen Bug nicht mehr enthalten.</p>
<p><a href="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/recordItNow1.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-116" alt="recordItNow1" src="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/recordItNow1-300x151.png" width="300" height="151" srcset="https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/recordItNow1-300x151.png 300w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/recordItNow1.png 487w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Also habe ich nach der Ausführung des obigen <code>apt</code>-Befehls noch die Bug-freie Version von <a href="http://www.mediafire.com/?2imujbtzey9p85o" target="_blank">hier</a> heruntergeladen und mit</p>
<pre><code>dpkg -i recorditnow_0.8.1-0ubuntu1-alex1_amd64.deb</code></pre>
<p>installiert. Es gibt aber auch ein PPA, auf welchem eine funktionierende Version zu finden ist. Ich habe jedoch darauf verzichtet nur wegen diesem Programm ein fremdes PPA hinzuzufügen.</p>
<p>Um nun mit RecordItNow HD-Aufnahmen zu machen, muss man noch die Einstellungen anpassen. Man öffnet dazu die Einstellungen und fügt unter <em>Frame</em> die HD-Auflösung hinzu:</p>
<p><a href="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/recordItNow2.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-117" alt="recordItNow2" src="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/recordItNow2-300x288.png" width="300" height="288" srcset="https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/recordItNow2-300x288.png 300w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/recordItNow2-624x599.png 624w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/recordItNow2.png 683w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Weiterhin habe ich noch die FPS auf 24 hochgestellt, den Zielordner für die fertigen Videos angepasst und als Backend FFmpeg ausgewählt (siehe Bild 1). Wenn man jetzt der Meinung ist, dass man schon fertig sei, so irrt man leider. In dieser Konfiguration funktioniert nämlich die Aufnahme des Tons noch nicht. Das liegt am Zusammenspiel von FFmpeg und Pulse-Audio. Aber auch das Problem ist relativ einfach zu lösen, wenn man weiß wie 😉</p>
<p>Begebt euch wieder in den Einstellungsdialog und klickt auf <em>Plugins</em>. Anschließend wählt ihr die Einstellungen von FFmpeg:</p>
<p><a href="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/recordItNow3.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-118" alt="recordItNow3" src="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/recordItNow3-300x288.png" width="300" height="288" srcset="https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/recordItNow3-300x288.png 300w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/recordItNow3-624x599.png 624w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/recordItNow3.png 683w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Dort müsst ihr dann den Haken bei <em>Custom Command</em> setzen und die untere Zeile wie folgt abändern</p>
<pre><code>-f alsa -ac 1 -ab 44k -i pulse -f x11grab -qscale 2 -r %{fps} -s %{width}x%{height} -i :0.0 -sameq %{output}</code></pre>
<p>Das ganze sieht dann so aus.</p>
<p><a href="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/recordItNow4.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-119" alt="recordItNow4" src="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/recordItNow4-300x182.png" width="300" height="182" srcset="https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/recordItNow4-300x182.png 300w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/recordItNow4-624x378.png 624w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/recordItNow4.png 830w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Habt ihr jetzt euer Mikrofon korrekt in den <em>Systemsettings | Multimedia</em> konfiguriert</p>
<p><a href="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/recordItNow5.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-120" alt="recordItNow5" src="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/recordItNow5-300x253.png" width="300" height="253" srcset="https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/recordItNow5-300x253.png 300w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/recordItNow5-624x526.png 624w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/recordItNow5.png 984w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><br />
und sind auch sonst im</p>
<pre><code>alsamixer</code></pre>
<p>alle entsprechenden Regler eingestellt (es ist darauf zu achten, dass das Mikrofon nicht auf stumm steht), so steht einem HD-Screencast mit FFmpeg nichts mehr im Wege. Das Video selbst ist anschließend als <code>avi</code>-Datei in dem entsprechenden Ordner zu finden.</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong></p>
<ul>
<li>Eine Aufnahme über das Plugin <em>RecordMyDesktop</em> ist mir nicht gelungen, da zwar der Ton aufgenommen wurde (ich musste auch dort Pulse-Audio einstellen), aber das Video nur aus Artefakten bestand.</li>
<li>Es ist mir auch nicht gelungen über RecordItNow direkt das Video auf YouTube hochzuladen.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das Programm selbst macht einen wirklich sehr guten Eindruck. Es bietet verschiedene Backends, hat eine Anbindung an YouTube und integriert sich perfekt in dem KDE-Desktop. Es wäre jedoch wünschenswert, dass die Entwickler mal wieder ein kleines Update herausbringen, in dem sowohl der Bug mit FFmpeg gefixt wird, als auch die Default-Einstellungen so angepasst werden, dass das Programm von Haus aus mit Pulse-Audio zusammen arbeitet. Auch ein Fix für das YouTube-Plugin wäre wünschenswert. Aber gut, dass RecordItNow so einfach konfigurierbar ist und sich somit fast all diese Unschönheiten mit ein wenig Know-How relativ einfach beseitigen lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Vor- und Zurückmaustaste im Dolphin nutzen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[maroony]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[dolphin]]></category>
		<category><![CDATA[kde]]></category>
		<category><![CDATA[maus]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder nervt es mich, dass ich im KDE Standard-Dateimanager Dolphin (Kubuntu 11.10, KDE 4.7.4) nicht meine beiden Vor- und Zurückmaustasten verwenden kann. Im Browser funktionieren diese Tasten dagegen einwandfrei. <a class="more-link" href="https://maroony.de/2012/01/25/vor-und-zuruckmaustaste-im-dolphin-nutzen/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder nervt es mich, dass ich im KDE Standard-Dateimanager Dolphin (Kubuntu 11.10, KDE 4.7.4) nicht meine beiden Vor- und Zurückmaustasten verwenden kann. Im Browser funktionieren diese Tasten dagegen einwandfrei. Damit ist jetzt aber Schluss!</p>
<p>Als erstes installieren wir uns die 2 benötigten Programme mit</p>
<pre><code>sudo apt-get install xbindkeys xautomation</code></pre>
<p>Als nächstes müssen wir herausfinden, welche Nummern die Maustasten im Betriebssystem erhalten. Dazu führt man das Programm</p>
<pre>xev</pre>
<p>aus und betätigt die beiden Tasten jeweils einmal kurz in den sich öffnenden kleinen Fenster</p>
<p><a href="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/xev.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-122" alt="xev" src="http://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/xev-300x214.png" width="300" height="214" srcset="https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/xev-300x214.png 300w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/xev-624x447.png 624w, https://maroony.de/wp-content/uploads/2012/01/xev.png 924w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Bei mir muss ist also die Maustaste <code>8</code> die Zurücktaste und <code>9</code> die Vorwärtstaste. Jetzt legen wir uns die Datei <code>.xbindkeysrc</code> in unseren home-Ordner an. Sie bekommt den Inhalt:</p>
<pre><code># dolphin mouse forward
"xte 'keydown Alt_L' 'key Right' 'keyup Alt_L'"
b:9
# dolphin mouse back
"xte 'keydown Alt_L' 'key Left' 'keyup Alt_L'"
b:8</code></pre>
<p>Nun starten wir <code>xbindkeys</code> um zu prüfen, ob Dolphin jetzt die beiden Maustasten erkennt. Hat alles geklappt, so legen wir das Programm zum Schluss noch in den Autostart:</p>
<pre><code>System Settings | Startup and Shutdown | Autostart | Add Script...</code></pre>
<p>Und fertig!</p>
<p><strong>Hinweis:</strong></p>
<p>Bei dieser Methode wird die Tastenkombination <code>ALT_L + Right</code> bzw. <code>ALT-L + Left</code> durch ein der beiden Maustasten emuliert. Es ist deshalb <em>nicht</em> auszuschließen, dass sich die beiden Maustasten bei anderen Programmen jetzt nicht mehr ordnungsgemäß verhalten. Bisher habe ich jedoch keine negativen Auswirkungen feststellen können.</p>
<p><strong>Update 2012-01-29 Sun:</strong></p>
<p>Nicht nur im Dolphin kann man jetzt die Extramaustasten nutzen, auch die Systemsteuerung versteht diese jetzt!</p>
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