<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0">

<channel>
	<title>massenpublikum</title>
	
	<link>http://www.massenpublikum.de/blog</link>
	<description>Das private Blog von Sachar Kriwoj</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Dec 2010 10:36:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/massenpublikum/bERs" /><feedburner:info uri="massenpublikum/bers" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><item>
		<title>Bitte um Fairness</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/massenpublikum/bERs/~3/vmacyGet0rk/</link>
		<comments>http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1704#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 10:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sachar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschrieben]]></category>
		<category><![CDATA[UdL Digital]]></category>
		<category><![CDATA[charts]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1704</guid>
		<description><![CDATA[Ein Mal im Monat fertige ich für das UdL Digital Blog die Charts der twitternden Politiker an. Inspiriert wurde ich dazu von einer Erhebung von Landau Media. Die Reaktionen, seitdem wir die Auflistung erstellen, die vielen Kommentare, die RTs, daraus resultierende Diskussionen sowie Presseveröffentlichungen zeigen uns, dass das eine nette Geschichte ist, die wir deswegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mal im Monat fertige ich für das <a href="http://www.udldigital.de/" target="_blank">UdL Digital Blog</a> die <a href="http://www.udldigital.de/wer-ist-am-beliebtesten-die-top-20-der-deutschen-politiker-auf-twitter/" target="_blank">Charts der twitternden Politiker</a> an. Inspiriert wurde ich dazu von einer Erhebung von <a href="http://www.presseportal.de/pm/38836/1674871/landau_media_ag" target="_blank">Landau Media</a>. Die Reaktionen, seitdem wir die Auflistung erstellen, die vielen Kommentare, die RTs, daraus resultierende Diskussionen sowie Presseveröffentlichungen zeigen uns, dass das eine nette Geschichte ist, die wir deswegen auch in Zukunft fortführen werden. Trotz der Kritik, dass Zahlen (die Anzahl der Follower) wenig Aussagekraft über die Relevanz der Inhalte verfügen. Bisher habe ich all diesen Kritikern widersprochen.</p>
<p>Da aber mindestens einer der Gelisteten seit Monaten künstlichen Reichweitenaufbau durchführt und somit die Rangliste konterkariert, stoppe ich nicht nur den Widerspruch. Sondern spreche auch eine Warnung aus. Wir alle wissen, wie leicht es ist, sich quasi über Nacht 1000 Follower zu erschleichen. Wir alle wissen auch, wie man das dezenter machen kann. Bitte, es ist fast das Jahr 2011.</p>
<p>Die Charts sollen eine Orientierung für Bürger sein, die gerne mit Politikern über twitter interagieren möchten. Ich bitte um Fairness.</p>

<div class="like">
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.massenpublikum.de%2Fblog%2F%3Fp%3D1704&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:24px; "></iframe>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.massenpublikum.de/blog/?feed=rss2&amp;p=1704</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1704</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Don’t call it Social Media</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/massenpublikum/bERs/~3/4fi6BE1oTxw/</link>
		<comments>http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1666#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 13:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sachar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschrieben]]></category>
		<category><![CDATA[chefticket]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche bahn]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[hype]]></category>
		<category><![CDATA[media]]></category>
		<category><![CDATA[pages]]></category>
		<category><![CDATA[robert basic]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[social media newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[street view]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1666</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe mich in den letzten Monaten zurückgehalten. Ich habe mich weder an den Diskussionen um Street View noch um das Chefticket der Deutschen Bahn beteiligt. Sämtliche Hypes, die gefühlt in immer kleineren Abständen kommen, habe ich beobachtet, ohne sie ausführlich in den Kommentaren eines anderen Blogs oder hier zu begleiten. Viele, wenn nicht sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich in den letzten Monaten zurückgehalten. Ich habe mich weder an den Diskussionen um Street View noch um das Chefticket der Deutschen Bahn beteiligt. Sämtliche Hypes, die gefühlt in immer kleineren Abständen kommen, habe ich beobachtet, ohne sie ausführlich in den Kommentaren eines anderen Blogs oder hier zu begleiten. Viele, wenn nicht sogar die meisten, Diskussionen erschienen mir überhitzt, zu emotional, zu fundamentalistisch zu sein. Ich sah keinen Platz für mich und meine Meinung. Jetzt aber ergreife ich das Wort, weil ich sonst zu platzen drohe.</p>
<p>Das Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu. Und wenn eins feststeht, dann ist es die Tatsache, dass sich Social Media insofern durchgesetzt hat, als dass ich nicht ein einziges Unternehmen kenne, das nicht in irgendeiner Form im Social Web aktiv ist. Die einen verfügen über ein Corporate Blog, die anderen haben eine facebook Page, die Dritten einen twitter-Account – und dann gibt es welche, die machen alles (bis auf formspring).</p>
<p>Nun weiß der aufmerksame Leser meines Blogs, dass ich mich darüber riesig freuen müsste. Schließlich propagiere ich seit über zwei Jahren, dass diese Art der Kommunikation sehr nützlich und sinnstiftend sein kann. Gleichwohl bin ich alles – nur nicht glücklich.</p>
<p>Social Media – das ist für mich eine angenehme, authentische, unverkrampfte, direkte, schnelle, zuvorkommende, dialogische und menschliche Art der Kommunikation. Ob sie auf facebook, bei twitter, in Blogs oder Foren, vielleicht sogar analog im Café stattfindet, ist unerheblich. Wichtig ist, dass man zuhört, Bedürfnisse erkennt, Bedürfnisse befriedigt, das Unternehmen, für das man arbeitet, ordentlich vertritt, einen wesentlichen Beitrag zum Unternehmenserfolg leistet, indem man hilft, fragt, antwortet und überzeugt. Das ist für mich Social Media.</p>
<p>Aber das ist kaum das Bild, das sich mir im Jahr 2010 bietet. Stattdessen schießen Seiten von großen Marken bei facebook aus dem Boden, die nur eins im Sinn haben: Reichweite. Diese werden durch Verlosungen, Ads oder Newsletter erreicht. Wenn man sich diese Seiten anschaut, dann findet man keinen oder kaum Dialog. Stattdessen lustige Gewinnspielaktionen, Coupons, Spiele und anderen Kram, der mich eher an das Verkaufsfernsehen erinnert denn an das, was ich unter Social Media verstehe.</p>
<p>Vor einigen Monaten nahm ich an einer Veranstaltung teil, zu der ausschließlich Kommunikatoren aus dem Unternehmensumfeld geladen werden. Die Wenigsten waren selbst (als Privatpersonen) im Social Web aktiv. Alle jedoch berichteten stolz von ihren facebook Pages und Social Media Newsrooms. Davon, wie sie innerhalb von Wochen 10000 Fans erreicht haben – mit einem Media-Budget von nur 15000 Euro. Und dann kam Robert Basic, der als Experte zu den Profis sprechen sollte. Robert, über den man mit Sicherheit geteilter Meinung sein kann, stellte zu Beginn einige Fragen, die die Begeisterung unter den Teilnehmern über ihren Erfolg schnell weichen ließ:</p>
<p><em>Wer von Euch hat ein eigenes Blog? (Übersetzt: Wer von Euch weiß, was Social Media eigentlich ist?)</em></p>
<p><em>Wer von Euch hat sich schon mal mit einem Blogger unterhalten? (Übersetzt: Wer von Euch, wenn er schon keine Ahnung von Social Media hat, hat zumindest mal versucht, sich der &#8220;Zielgruppe&#8221; zu nähern?)</em></p>
<p>Die Hände, die daraufhin in die Höhe schnellen sollten, blieben – bis auf einige ganz wenige Ausnahmen  - unten.</p>
<p>Na klar wird Social Media professioneller. Das ist dringend notwendig. Wir müssen ordentliche Strukturen errichten, wenn wir den Andrang und Dialog bewältigen wollen. Vor drei Jahren konnte ich alleine für ein Start-Up die Fragen bei twitter, in Blogs und Foren bewältigen. Das kann mir heute für die E-Plus Gruppe gar nicht gelingen. Dafür ist die Nutzung zu sehr explodiert und wir als Unternehmen (als Sinnbild für große Unternehmen) einfach zu groß. Eine Professionalisierung muss stattfinden. Professionalisierung heißt aber nicht, dass Social Media ad absurdum geführt werden muss.</p>
<p>Social Media ist keine technische Angelegenheit. Facebook ist nicht Social Media. Social Media ist eine Geisteshaltung. Darin geht es um Menschen. Um Mitarbeiter. Um Bedürfnisse. Um Gespräche. Um Fragen und Antworten. Um Kritik.</p>
<p>Davon sehe ich viel zu wenig. Dafür aber Newsrooms, die 60.000 Euro kosten. Und Social Media-Agenturen, deren Geschäftsführer lachend sagen: „Für twitter habe ich keine Zeit. Dafür beschäftigen wir Praktikanten.“ Maßnahmen müssen skalieren. Aktionen müssen buzzen. Strategien müssen zu Cases werden.</p>
<p>Und jetzt, wo sich das Jahr gen Ende neigt, kassieren diese Unternehmen und Agenturen, Preise. Von Juroren, die ebenso wenig bei twitter oder facebook unterwegs sind wie die Nominierten. Nachdem die Verantwortlichen auf Kongressen ihre Konzepte präsentiert haben. Verantwortlich aber sind sie nur für die Konzepte und nicht für die Umsetzung. Nicht für die Kommunikation sondern für die Zahlen. Verantwortlich für Reportings, aber nicht für den Unternehmenserfolg. Verantwortlich für Bullshit-Bingo.</p>
<p>Robert Basic hat auf der oben erwähnten Veranstaltung noch einen Satz gesagt, den ich niemals vergessen werde und der so wahr ist, dass er in jedes Kommunikations-Lehrbuch gehört: „Ihr werdet diese Welt niemals verstehen, wenn Ihr nicht auf twitter und facebook seid.“</p>

<div class="like">
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.massenpublikum.de%2Fblog%2F%3Fp%3D1666&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:24px; "></iframe>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.massenpublikum.de/blog/?feed=rss2&amp;p=1666</wfw:commentRss>
		<slash:comments>15</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1666</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Mein neues Leben mit Android</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/massenpublikum/bERs/~3/XZ7iI4HHgZg/</link>
		<comments>http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1663#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 20:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sachar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschrieben]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[htc desire hd]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[samsung galaxy s]]></category>
		<category><![CDATA[widgets]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1663</guid>
		<description><![CDATA[Ein Posting steht nun schon seit einigen Wochen aus: Wie es mir geht, seitdem ich vom iPhone auf Android gewechselt bin. Nun, die Antwort ist ganz leicht: Es geht mir sehr, sehr gut. Vermisse ich etwas? Ganz klar: Nein. So ziemlich jede App, die ich auf dem iPhone genutzt habe, finde ich auch für Android. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Posting steht nun schon seit einigen Wochen aus: Wie es mir geht, seitdem ich vom iPhone auf Android gewechselt bin. Nun, die Antwort ist ganz leicht: Es geht mir sehr, sehr gut. Vermisse ich etwas? Ganz klar: Nein. So ziemlich jede App, die ich auf dem iPhone genutzt habe, finde ich auch für Android. Darüber hinaus bin ich noch immer von den Widgets total begeistert. Kurz: Alles super. Wobei ich zugeben muss, dass die Infrastruktur von Android mir durchaus Einiges abverlangt hat. So ist es zum Beispiel nicht ganz einfach, die Daten seines Geräts (Einstellungen, SMS, Fotos etc.) auf dem Rechner zu speichern, um sie hinterher auf ein anderes Gerät zu übertragen. Da liegt das iPhone deutlich vorne. Womit ich auch nicht so glücklich bin: Dass einige Geräte auf Android 2.1. laufen, für Andere 2.2. längst verfügbar ist. Da merkt man schon, dass Android in Zukunft sich selbst besser organisieren muss. Gleichzeitig macht das auch ein demokratisches System aus: Dinge verändern sich unterschiedlich schnell. Über allem steht kein Steve, der die Gesetze nach Gutdünken in Stein meißelt. Und eben das schätze ich. Alles ist möglich, alles ist ein wenig wilder. Daran muss man sich gewöhnen, aber sobald einem das gelungen ist, gibt es keinen logischen Grund, der für das iPhone spricht.</p>
<p>Ein paar Worte noch zum Samsung Galaxy S: Ich war hellauf begeistert vom Design: schlank, leicht und runde Formen. Wenig begeistert war ich von der Tatsache, dass es von alleine regelmäßig und unvermittelt ausging. Zuerst dachte ich, ich würde etwas falsch machen. Als ich aber von Bekannten und Leuten auf twitter hörte, dass ihnen das auch passiert (mit dem Galaxy S), stand für mich fest: So darf es nicht bleiben. Also habe ich das Gerät gegen das HTC Desire HD ausgetauscht. Und das ist mal ein richtig starkes Stück Technik. Flach, perfekter Display, sauschneller Prozessor, ordentlicher Akku. Lediglich die Hülle (wenig edles graues Plastik) lässt zu wünschen übrig. Aber es funktioniert mehr als gut. Das ist mein neues Handy. Denn das iPhone ist verkauft.</p>

<div class="like">
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.massenpublikum.de%2Fblog%2F%3Fp%3D1663&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:24px; "></iframe>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.massenpublikum.de/blog/?feed=rss2&amp;p=1663</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1663</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Christian Jakubetz im Interview</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/massenpublikum/bERs/~3/UEPl1lVEGiI/</link>
		<comments>http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1645#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 07:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sachar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschrieben]]></category>
		<category><![CDATA[christian jakubetz]]></category>
		<category><![CDATA[dirk von gehlen]]></category>
		<category><![CDATA[interviews]]></category>
		<category><![CDATA[jetzt.de]]></category>
		<category><![CDATA[journalisumus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1645</guid>
		<description><![CDATA[Wie bereits Freitag angekündigt, startet heute ein Interview, in dem ich Christian Jakubetz befragen werde. Er hat ein Projekt ins Leben gerufen, das umgehend Sympathisanten und Mitstreiter gefunden hat: Nicht weniger als ein neues Lehrbuch für den Journalisten soll das Ergebnis sein. Das Interview hat einen ganz eigenen Modus: Ich stelle Christian per Mail eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits Freitag angekündigt, startet heute ein Interview, in dem ich Christian Jakubetz befragen werde. Er hat ein Projekt ins Leben gerufen, das umgehend Sympathisanten und Mitstreiter gefunden hat: Nicht weniger als ein neues Lehrbuch für den Journalisten soll das Ergebnis sein.</p>
<p>Das Interview hat einen ganz eigenen Modus: Ich stelle Christian per Mail eine Frage, für deren Beantwortung er 24 Stunden Zeit hat. Anschließend habe ich 24 Stunden Zeit, eine neue Frage zu stellen und so weiter. Maximal zehn Fragen darf ich stellen. Sollte ich keine zehn Fragen brauchen, machen wir vorher Schluss. Wir werden das Ganze hier in Echtzeit im Blog dokumentieren.</p>
<p><em>Du verfasst mit einigen Mitstreitern ein Lehrbuch, das den aktuellen Ansprüchen an den modernen Journalisten gerecht werden möchte. Ganz konkret: Wie hat das Internet im Allgemeinen und Social Media im Besonderen die Arbeit des Journalisten verändert?</em></p>
<p><strong>Christian Jakubetz: </strong>In erster Linie durch die veränderte Kommunikation mit dem Publikum, dem Nutzer. Zum einen begegnen wir heute dem Nutzer auf Augenhöhe, zumindest sollten wir das tun. Grundlegend dabei ist auch, dass wir es nicht mehr mit einer Kommunikation „One to many“ zu tun haben, sondern mit einem „many to many“. Da sind Journalisten nicht mehr nur als Produzenten von Inhalten und als Themengeber gefragt, sondern auch als Moderatoren von Debatten, auch wenn Letzteres vielleicht bei vielen noch nicht angekommen ist. Diese Tendenz ist durch soziale Netzwerke erheblich verstärkt worden. Deshalb sollten wir nicht einfach nur da sein und soziale Netzwerke automatisiert mit Inhalten fluten, sondern sie auch ganz gezielt zur Kommunikation nutzen.</p>
<p>Mir ist aber auch ein anderer Aspekt noch wichtig, der gerne übersehen wird. Viele Redaktionen und Journalisten klagen ja gerne, dass sie jetzt noch mehr Arbeit hätten. Tatsächlich aber bekommen sie mit dem (sozialen) Netz auch unglaubliches Potential an neuen Anregungen, Impulsen, Wissen und Rückmeldung dazu. Wenn man es gut und richtig macht und das alles nicht einfach nur als lästiges Muss sieht, dann können Journalisten davon enorm profitieren.</p>
<p><em>Du sprichst davon, dass sich Journalisten gegenüber der Many-to-Many-Kommunikation öffnen sollten. Warum eigentlich? Wir haben doch schon von einigen Verlagsgrößen gehört, dass mit Journalismus im Netz nichts bzw. nur &#8220;lousy pennies&#8221; verdient werden kann.</em></p>
<p><strong>Christian Jakubetz:</strong> Achja, die berühmten lousy Pennies. Die halte ich zwar für eine nette, weil prägnante Formulierung, aber inhaltlich ist sie natürlich Unsinn. Es wird ja Geld verdient im Netz und das gar nicht mal so schlecht. Springer beispielsweise geht davon aus, in wenigen Jahren die Hälfte seiner Umsätze im Netz zu erzielen. Davon abgesehen: Wir müssen ganz einfach. Die Kommunikation der vielen zu vielen ist ja schon lange im Gang. Wir haben also nicht mehr die Wahl, ob wir eine solche Kommunikation verhindern wollen. Sondern nur noch, ob wir uns an ihr beteiligen oder ob wir schweigend in der Ecke stehen. Letzteres ist keine so gute Idee, wie jeder weiß, der mal auf einer Party war und sich schweigend in die Ecke gestellt hat. Dann sprechen halt die anderen nicht mit dir, die Party brechen sie deswegen nicht ab.</p>
<p>Und ganz nebenbei finde ich es ja immer wieder erstaunlich, warum man diese Sache so sehr debattiert. Ich dachte immer, Journalisten seien in einem kommunikativen Beruf.</p>
<p><em>Bisher war es die Aufgabe eines Journalisten, Themen zu recherchieren und Artikel zu verfassen. Nun sprichst Du an, dass sie auch Debatten moderieren sollen. Wird das Lehrbuch, das Du verfasst, also ein Werk, in dem man Mediation lernt? Worum geht es konkret?</em></p>
<p><strong>Christian Jakubetz:</strong><em> </em>Lernen wird man das nicht können im Sinne von Ausbildung. Natürlich werden wir im Buch ausdrücklich darauf hinweisen, wie sehr sich die Rolle des Journalisten dadurch verändert. Und dass er zum ständigen Dialog bereit sein muss und dass er ggf. irgendwann mal  viel Zeit darin investiert, Diskussionen über seine Sachen zu moderieren. Lernen würde ich das also nicht nennen wollen, eher kapieren. Und vielleicht handelt es sich da auch um einen Prozess, der noch viele Jahre gehen wird. Einen Akzeptanz-Prozess, wenn man so will. Unser Autor Dirk von Gehlen erzählt das regelmäßig: Es sei kein Problem, guten journalistischen Nachwuchs für eine Seite wie <a href="http://jetzt.de/" target="_blank">jetzt.de</a> zu gewinnen. Einen guten Community-Manager allerdings, der sich auch und vor allem als Journalist begreift, den bekommt er fast nicht. Communities und Debatten mit Nutzern werden vielfach einfach immer noch nicht als Journalismus begriffen.</p>
<p><em>Ich habe das Gefühl, dass Euer Lehrbuch gar nicht so sehr nur einen neuen Journalismus propagiert sondern insgesamt einen Mentalitäts-Wandel hin zu mehr Verantwortung für seine Taten. Sehe ich das richtig?</em></p>
<p><strong>Christian Jakubetz:</strong><em> </em>Richtig erkannt. Diese neuen Anforderungen an Journalisten wird man  nur mit einer neuen Denkweise bewerkstelligen können. Das ist natürlich etwas schwierig, neues Denken zu „lehren“. Aber wir wollen immer wieder darauf hinweisen und daran appellieren. Ich glaube allerdings, dass es gar nicht mal so sehr um mehr Verantwortung geht. Verantwortungsvolles Handeln durfte man von Journalisten schon vorhger einfordern, denke ich. Es geht eher um mehr Flexibilität, mehr unternehmerisches Handeln, mehr Vielfalt. So abgedroschen das auch klingen mag. Aber wenn man sich den Alltag in vielen Redaktionen ansieht, dann hat man eine Ahnung, dass man so etwas gar nicht oft genug und abgedroschen genug sagen kann.</p>
<p><em>Unternehmerisches Handeln erfordert aber auch Unternehmen, die ein solches Verhalten zulassen bzw. fördern. Sind denn die Verlage so weit, ihren Mitarbeitern so viel Vertrauen entgegenzubringen, dass diese in der Lage sind, unternehmerisch zu denken und zu handeln?</em></p>
<p><strong>Christian Jakubetz:</strong> Ich würde die Frage eigentlich so nicht stellen wollen. Zum einen deswegen nicht, weil es ja nicht nur um Verlage geht. Und zum anderen müsste man fairerweise fragen: Sind denn eigentlich auch die Mitarbeiter schon so weit, dass sie wirklich verstärkt unternehmerisch denken und handeln? Ich bin sowohl bei Mitarbeitern als auch Arbeitgebern sehr skeptisch. Es gibt vermutlich gute Gründe,  warum es so wenige Selbständige bzw. Unternehmer gibt. Umgekehrt ist es auch so, dass leider viele Unternehmen ihren Mitarbeitern nur wenige Freiräume dafür lassen. Zusammengefasst: Es müsste sich sowohl in den Köpfen der Mitarbeiter noch viel ändern als auch in den Unternehmenskulturen noch viel ändern. Wenn es denn überhaupt jemals soweit sein sollte, dann wird das noch ein Prozess über viele Jahre hinweg sein.</p>
<p><em>Aber ketzerisch gefragt: Wozu brauchen wir überhaupt noch Verlage? All die Tugenden, die Du bezüglich eines neuen, modernen Journalismus ansprichst, existieren bereits heute &#8211; unter Bloggern. Sind Blogger nicht die besseren Journalisten der Zukunft?</em></p>
<p><strong>Christian Jakubetz:</strong> Zum einen: Man wird sicher auch weiterhin Unternehmen benötigen, die in der Lage sind, eine Infrastruktur für Massenmedien sicherzustellen. Dazu werden auch künftig weiterhin beispielsweise große Redaktionen, ein vernünftiges Management und die entsprechenden technischen Voraussetzungen gehören. Und selbst wenn man wirklich an ein komplettes Verschwinden von Printmedien glauben würde – was ich nicht tue – dann müsste man eine IT-Struktur haben, die das Aufkommen von sehr hohen Nutzerzahlen bewältigen kann. Und eine Redaktion, die wirklich dauerhaften Informationsfluss sicherstellen kann. Ob das dann zwingend noch die heutigen großen Player im Markt sein müssen, ist dann wieder eine ganz andere Frage. Die „Huffington Post“ ist dafür ein schönes Beispiel: Natürlich bezeichnet sie sich immer noch als Blog, die bisherigen Großverlage haben auch nichts mit ihr zu tun. Aber die Struktur und die Arbeitsweise der „Huffington Post“ sind dann doch eher wieder klassisch.</p>
<p>Ob Blogger die besseren Journalisten sind? So pauschal würde ich das auf keinen Fall sagen wollen. Bei den guten Bloggern stelle ich zum einen häufig fest, dass sie oft irgendwie auch einen journalistischen Hintergrund haben. Zum anderen gibt es ja unbestritten auch jämmerlich schlechte Blogs.  Also, ich warne einfach mal vor Pauschalisierung „gute Blogger – doofe Journalisten“. Dass ich auf der anderen Seite meistens bei den Bloggern die interessanteren Ideen und Konzepte als beim klassischen Old-School-Journalisten finde, ist dafür auch wieder wahr.</p>
<p><em>Wieso gibt es in Deutschland kein Äquivalent zur Huffington Post? Oder anders: Wieso ist nicht ein einziges digitales Publikationsorgan entstanden, das für die Masse relevant und zugleich unabhängig ist?</em></p>
<p><strong>Christian Jakubetz:</strong> Upps, zugegeben, du erwischt mich auf dem falschen Fuß. Ich habe keine wirklich plausible Antwort, die sich sofort aufdrängen würde. Vielleicht – aber das ist natürlich Spekulation – liegt es tatsächlich daran, dass in unseren Medienszene die Risikobereitschaft nicht sonderlich ausgeprägt ist. Und dass man bei uns gerne glaubt, dass wirklich große und relevante Medien nur in den Strukturen eines etablierten und möglichst großen Konzerns funktioniert. Oder daran, dass man sich bei uns ohnehin die ganze Zeit einredet, dass im Netz ja nichts zu verdienen sei.</p>
<p>Auf der anderen Seite redet es sich natürlich leicht: Ich weiß auch nicht, ob ich mich trauen würde, in ein komplett unabhängiges Magazin, ohne Verlängerung in die Offlinewelt, richtig Geld zu investieren. Es gibt ja doch auch im Publikum einen erheblichen Unterschied zwischen Theorie und Praxis, das war schon immer so. Fragt man die Leute, ob die ein neues Magazin lesen oder eine neue Zeitung kaufen würden, dann heißt es erst mal schnell: ja, super, wollen wir, machen wir, unterstützen wir. Wenn´s das Neue dann erst mal gibt, dann stellt man leicht mal fest, dass es eben zwischen ankündigen und machen doch einen beträchtlichen Unterschied gibt.</p>
<p>Ein letztes noch: In den USA stößt man sich nicht daran, dass ein Blog eine solche Position einnimmt. In Deutschland ist es ja als Blogger häufig immer noch unmöglich, auf eine Recherfrage eine Antwprt einer Presseabteilung zu bekommen – geschweige denn eine Akkreditierung für irgendwas.</p>
<p><em>Vollziehen wir mal den Seitenwechsel: Wenn sich die Struktur und Arbeitsweisen der Medien verändern, wirkt sich das natürlich auch auf die Kommunikationsarbeit von Unternehmen und Institutionen aus? Wie sieht nach Deinem Verständnis die perfekte Öffentlichkeitsarbeit im Jahr 2010/2011 aus?</em></p>
<p><strong>Christian Jakubetz:</strong> Klingt wahrscheinlich paradox – aber sehr viel muss sich nach meinem Dafürhalten gar nicht ändern. Klar muss sich heute auch Öffentlichkeitsarbeit auf mehrere und natürlich auch digitale Kanäle konzentrieren. Aber die Anforderungen, die ich auch an gute Öffentlichkeitsarbeit habe, die hatte ich auch schon vorher. Ein schönes Beispiel ist zum Beispiel die Authenzität und die Offenheit, die neuerdings alle fordern. Schön und richtig, aber hätte sie das vorher nicht auch sein sollen? Deswegen bin ich auch ein wenig skeptisch, wenn jetzt alle danach schreien, Öffentlichkeitsarbeit habe sich fortan massiv in sozialen Netzwerken zu vollziehen. Das sehe ich nur eingeschränkt, offen gestanden. Klar, für manches eignet sich das ziemlich gut, aber andere sehe ich da gar nicht. Und um ehrlich zu sein: Ich will auch gar nicht unbedingt „Fan“ oder „Freund“ von manchen Unternehmen sein, bei vielen reicht es mir, wenn ich gute und kompetente Informationen bekomme. Aber mit diesem ganzen Lasst-uns-Freunde-sein-und-darüber-reden-Getue kann ich nicht viel anfangen. Aber vielleicht ist das auch nur geschmäcklerisch.</p>
<p>Sicher bin ich mir allerdings, dass Öffentlichkeitsarbeit schneller und gegebenenfalls auch flexibler werden muss. Reaktionszeiten, die in der analogen Welt noch angemessen gewesen wären, sind im digitalen Zeitalter oftmals unerträglich.</p>
<p><em>Ich bin ein wenig verwundert. Ihr schreibt ein gänzlich neues Lehrbuch, aber aus dem Gespräch habe ich nicht das Gefühl, dass sich Deiner Ansicht viel ändern soll. Wozu überhaupt das Buch?</em></p>
<p><strong>Christian Jakubetz:</strong><em> </em>Ich kann deine Frage leider schon wieder nicht so ganz eindeutig beantworten. Ich sperre mich dagegen zu sagen: Der ganze Journalismus muss einfach anders werden. Im Gegenteil, in mancher Hinsicht bin bin ich ziemlich konservativ. Ich hätte gerne, dass so uralte Tugenden wie gute Recherche, sauberes und gutes Deutsch oder ausgewogene Darstellungen wieder stärker in den Mittelpunkt der Debatte rücken. Ich glaube, dass wir darüber viel zu wenig reden. Und ja, ich glaube auch, dass vor lauter Debatten über Social Media und crossmedialen Journalismus das gute, alte Handwerk etwas zu kurz kommen. Also bitte, von mir aus lernt das aus uralten Büchern &#8212; aber lernt es. Ich sitze manchmal &#8211; ehrlich gesagt -ziemlich fassungslos in Volontärsseminaren und staune, wie sehr es bei manchen an Grundlagen fehlt.</p>
<p>Auf der anderen Seite: Wenn sich nichts ändern müsste, müssten wir dieses Buch nicht schreiben, da hast du recht. Vor allem wird das, was man Journalisten abverlangt, in Zukunft immer mehr. Es gab vermutlich noch nie eine Journalistengeneration, der man so viel abverlangt hat. Und das können naturgemäß die Ausbildungsbücher, die bisher auf dem Markt sind, nicht leisten. Es geht also um dreierlei, was sich ändert. Erstens: Der reine Umfang, die Quantität dessen, was Journalisten leisten müssen. Zweitens: Der deutlich gestiegene Umfang an Handwerk. Drittens: Die Herangehensweise an eine Geschichte, das vernetzte Denken. Letzteres ist aus meiner Sicht der entscheidende Schwerpunkt im Buch. Wir müssen klar machen, dass ein neuer, digitaler Journalismus nicht einfach daraus besteht, die verschiedenen Kanäle vollzumüllen und darüber dann noch einen RSS-generierten Tweet abzusetzen.</p>
<p>Kurz gesagt, da klaue ich gerne bei Grönemeyer: Bleibt alles anders.</p>

<div class="like">
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.massenpublikum.de%2Fblog%2F%3Fp%3D1645&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:24px; "></iframe>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.massenpublikum.de/blog/?feed=rss2&amp;p=1645</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1645</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Android: Letztes Posting vor dem Fazit</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/massenpublikum/bERs/~3/FSbBLrV8JuI/</link>
		<comments>http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1643#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 19:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sachar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschrieben]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[samsung galaxy s]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1643</guid>
		<description><![CDATA[Der Überschrift könnt Ihr entnehmen, dass ich mich nach wie vor ein wenig davor drücke, mein Fazit zum Android-Test zu schreiben. Das hat schlicht und ergreifend damit zu tun, dass dieses Posting umfangreicher werden wird und mir zumindest heute Abend die Zeit dafür fehlt. In einem Punkt allerdings drückt mir der Schuh: Mein Samsung Galaxy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Überschrift könnt Ihr entnehmen, dass ich mich nach wie vor ein wenig davor drücke, mein Fazit zum Android-Test zu schreiben. Das hat schlicht und ergreifend damit zu tun, dass dieses Posting umfangreicher werden wird und mir zumindest heute Abend die Zeit dafür fehlt.</p>
<p>In einem Punkt allerdings drückt mir der Schuh: Mein Samsung Galaxy S ist ein fehlerhaftes Fabrikat, das spätestens am kommenden Dienstag ausgetauscht wird. Nun stellt sich mir die Frage: Wie sichere ich meine Daten (SMS, Apps, Einstellungen etc.) so (auf dem Mac oder der Speicherkarte), dass ich das neue Gerät nur noch in Betrieb nehmen muss und alles wiederhergestellt ist? Auf dem iPhone geht das ja recht mühelos. Kann mir jemand helfen?</p>

<div class="like">
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.massenpublikum.de%2Fblog%2F%3Fp%3D1643&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:24px; "></iframe>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.massenpublikum.de/blog/?feed=rss2&amp;p=1643</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1643</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Christian Jakubetz in einem etwas anderen Interview</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/massenpublikum/bERs/~3/OhzaCkRoDnI/</link>
		<comments>http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1640#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 19:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sachar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschrieben]]></category>
		<category><![CDATA[christian jakubetz]]></category>
		<category><![CDATA[dirk von gehlen]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[ulrike langer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1640</guid>
		<description><![CDATA[Viele werden es mitbekommen haben, dass Christian Jakubetz ein Buch-Projekt ins Leben gerufen hat. Darin soll es hauptsächlich darum gehen, wie junge Journalisten das Handwerk in Zeiten der Digitalisierung lernen können und sollen. Spätestens als Christian Ulrike Langer und Dirk von Gehlen als Mitstreiter präsentierte, war mir klar, dass dieses Buch nicht nur zur rechten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele werden es mitbekommen haben, dass Christian Jakubetz ein <a href="http://www.blog-cj.de/blog/2010/09/19/ein-buch-eine-idee-und-ihre-hilfe/">Buch-Projekt ins Leben</a> gerufen hat. Darin soll es hauptsächlich darum gehen, wie <a href="http://www.blog-cj.de/blog/2010/10/19/ein-buch-das-update-13-die-idee-von-leitlinien/">junge Journalisten das Handwerk in Zeiten der Digitalisierung</a> lernen können und sollen. Spätestens als Christian <a href="http://medialdigital.de/">Ulrike Langer</a> und <a href="http://www.blog-cj.de/blog/2010/09/26/ein-buch-das-update-7-jetzt-mit-dirk/">Dirk von Gehlen</a> als Mitstreiter präsentierte, war mir klar, dass dieses Buch nicht nur zur rechten Zeit (eigentlich kommt es fast zu spät bzw. der Bedarf für ein solches Lehrbuch ist schon sehr lange da) kommt, sondern dass es gut werden wird. Weil Christian Jakubetz, Ulrike Langer und Dirk von Gehlen Beispiele für eine neue Art des Journalismus sind: Sie sehen im Digitalen keine Bedrohung sondern eine Chance und tragen maßgeblich dazu bei, dass sich in Deutschland etwas entwickelt.</p>
<p>Unter der Woche habe ich mehrfach mit Christian Jakubetz in einem ganz anderen Kontext telefoniert, mehrmals aber kamen wir dabei auf sein Buch zu sprechen. Und irgendwann kam mir die Idee, dass all die Fragen, die sich dazu in meinem Kopf befinden, eine gute Basis für ein Interview darstellen. Also habe ich Christian gefragt, und wir machen das. Aber wir machen das anders.</p>
<p>Von Montag an werden wir das Interview führen. Ich werde Christian per Mail eine Frage stellen, für deren Beantwortung er 24 Stunden Zeit hat. Anschließend habe ich 24 Stunden Zeit, eine neue Frage zu stellen und so weiter. Maximal zehn Fragen darf ich stellen. Sollte ich keine zehn Fragen brauchen, machen wir vorher Schluss. Wir werden das Ganze hier im Blog dokumentieren. Heißt: Es lohnt sich, ab Montag öfter vorbeizuschauen.</p>

<div class="like">
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.massenpublikum.de%2Fblog%2F%3Fp%3D1640&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:24px; "></iframe>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.massenpublikum.de/blog/?feed=rss2&amp;p=1640</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1640</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Rezension: Die Welt in Zahlen 2011</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/massenpublikum/bERs/~3/YnJEeDB4f6g/</link>
		<comments>http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1638#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 13:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sachar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschrieben]]></category>
		<category><![CDATA[brand eins]]></category>
		<category><![CDATA[bücher]]></category>
		<category><![CDATA[die welt in zahlen]]></category>
		<category><![CDATA[wired]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1638</guid>
		<description><![CDATA[Wusstet Ihr, dass es weltweit 1 802 330 457 Internetnutzer (Stand Dezember 2009) gibt? Und wusstet Ihr, dass Fly.com die teuerste jemals verkaufte Domain (1,6 Millionen US-Dollar) ist? Wusstet Ihr, dass mehr deutsche Frauen bei facebook aktiv sind als Männer (Stand Juli 2010)? Ich liebe Zahlen. Weil Zahlen, sofern sie denn richtig erhoben werden, nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wusstet Ihr, dass es weltweit 1 802 330 457 Internetnutzer (Stand Dezember 2009) gibt? Und wusstet Ihr, dass Fly.com die teuerste jemals verkaufte Domain (1,6 Millionen US-Dollar) ist? Wusstet Ihr, dass mehr deutsche Frauen bei facebook aktiv sind als Männer (Stand Juli 2010)?</p>
<p>Ich liebe Zahlen. Weil Zahlen, sofern sie denn richtig erhoben werden, nicht lügen. Gleichzeitig sind Zahlen imstande Geschichten zu erzählen, denn jede Statistik wirft Fragen auf. Gute Journalisten machen aus Zahlen nicht nur eine Nachricht, sondern nehmen sie zum Anlass, die Geschichte hinter den Einsen, Zweien und Dreien zu recherchieren. Genau das macht Monat für Monat die <a href="http://www.brandeins.de/" target="_blank">brand eins</a>. Ein Wirtschaftsmagazin mit einem relativ begrenzten aktuellem Bezug, dafür aber mit vielen Reportagen über Unternehmen, Menschen und Ereignisse, die hinter den Zahlen aus den Nachrichten stehen. Gleichzeitig gibt es eine Rubrik in der brand eins, „Die Welt in Zahlen“, in der Daten in einen Kontext gesetzt werden, der Veränderung, Evolution und manchmal sogar Revolution nachvollziehen lässt.</p>
<p>Nun ist zum zweiten Mal das Buch <a href="http://www.wissen.brandeins.de/periodika/die-welt-in-zahlen.html" target="_blank">„Die Welt in Zahlen“</a> erschienen. Auf 276 Seiten findet man darin umfangreiches Datenmaterial (etwa die Beispiele oben) nach fünf Kategorien geordnet. Gerade wenn man bedenkt, dass die Digitalisierung Statistiken erleichtert, weil Vorgänge automatisch protokolliert werden, wird auch klar, dass wir den Umgang mit Zahlen üben müssen.</p>
<p>In Deutschland gehen wir oftmals sehr phantasieloses mit Zahlen rum. Wir stellen sie in Balken-, Kreis- oder sonstigen Diagrammen dar. So, wie wir es vor Jahren oder gar Jahrzehnten gelernt haben. Dass es auch anders geht, belegen nicht nur viele Infographiken, die sich rasant online verbreiten, sondern auch die Zeitschrift <a href="http://www.wired.com/" target="_blank">Wired</a>. Wer sich heute mit der Visualisierung von Daten beschäftigt, wird – so meine Prognose – in wenigen Jahren ebenso begehrt sein wie heute SEO-Experten.</p>
<p>Die Welt in Zahlen ist ein sehr schönes Buch. Kein Lexikon, in dem man Dinge nachschlägt. Das wäre zu einfach. Und einfach ist nicht der Weg der brand eins. Die Welt in Zahlen ist ein Buch für Menschen mit Phantasie. Die nehmen die Zahlen in diesem Buch als Startschuss für Recherchen und Träume. Oder sie entdecken darin gar einen zukunftsfähigen Markt und gründen ein Unternehmen, dass später selbst Geschichte schreiben wird.</p>

<div class="like">
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.massenpublikum.de%2Fblog%2F%3Fp%3D1638&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:24px; "></iframe>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.massenpublikum.de/blog/?feed=rss2&amp;p=1638</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1638</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Android (Tag 5 und 6)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/massenpublikum/bERs/~3/w_MNizDmTMk/</link>
		<comments>http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1635#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 11:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sachar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschrieben]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[jorte]]></category>
		<category><![CDATA[samsung galaxy s]]></category>
		<category><![CDATA[swype]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1635</guid>
		<description><![CDATA[Es wäre auch zu schön gewesen, wenn alles ganz einfach wäre. Zwei Dinge gehen mir gerade tierisch auf die Nerven und schmälern meine Freude. Das Samsung Galaxy hängt sich mehrfach auf. Das habe ich schon im letzten Posting erwähnt. Es wird aber nicht besser, und eine Lösung für das Problem habe ich bisher auch noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wäre auch zu schön gewesen, wenn alles ganz einfach wäre. Zwei Dinge gehen mir gerade tierisch auf die Nerven und schmälern meine Freude.</p>
<ol>
<li>Das Samsung Galaxy hängt sich mehrfach auf. Das habe ich schon im letzten Posting erwähnt. Es wird aber nicht besser, und eine Lösung für das Problem habe ich bisher auch noch nicht identifizieren können. Wenn jemand eine Idee hat, woran das liegt, bitte melden!</li>
<li>Auf Empfehlung von <a href="http://www.netbooknews.de/" target="_blank">Sascha Pallenberg</a> nutze ich die App <a href="http://www.androidpit.de/de/android/market/apps/app/jp.co.johospace.jorte/Jorte">Jorte</a>. Dabei handelt es sich um einen sehr schlanken Kalender, der automatisch mit dem Google Kalender synchronisiert und vor allem ein Widget auf dem Startscreen bereithält, was für mich den ultimativen Nutzen ausmacht. Problem ist nur: Wenn ich Termine online am Rechner hinzufüge, werden sie nur partiell (nach dem Zufallsprinzip) übernommen. Hat dafür jemand eine Erklärung.</li>
</ol>
<p>Ich will aber nicht nur klagen. Denn es gibt auch eine ganz großartige Geschichte, die mir viel, viel Freude bereitet: Swype. Was das ist, verdeutlicht dieses Video.</p>
<p><object width="560" height="340"><param value="http://www.youtube.com/v/SJ-RAefCG_c?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/SJ-RAefCG_c?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>

<div class="like">
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.massenpublikum.de%2Fblog%2F%3Fp%3D1635&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:24px; "></iframe>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.massenpublikum.de/blog/?feed=rss2&amp;p=1635</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1635</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Android (Tag 4)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/massenpublikum/bERs/~3/04SQUPrt9JE/</link>
		<comments>http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1633#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 19:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sachar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschrieben]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[samsung galaxy s]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1633</guid>
		<description><![CDATA[Insgeheim ist meine Entscheidung schon gefallen – gegen das iPhone. Ich sehe keinen plausiblen Grund, weiterhin auf ein geschlossenes System zu setzen, wenn ein quasi-offenes System ebenso gut ist. Das ist mein bisheriger Eindruck: Android spielt in der gleichen Liga wie das iPhone-Betriebssystem. Beide Systeme haben Stärken, beide haben gewisse Schwächen. Android genießt meine Sympathien, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insgeheim ist meine Entscheidung schon gefallen – gegen das iPhone. Ich sehe keinen plausiblen Grund, weiterhin auf ein geschlossenes System zu setzen, wenn ein quasi-offenes System ebenso gut ist. Das ist mein bisheriger Eindruck: Android spielt in der gleichen Liga wie das iPhone-Betriebssystem. Beide Systeme haben Stärken, beide haben gewisse Schwächen. Android genießt meine Sympathien, weil ich mich wenig eingeschränkt fühle. Mein endgültiges Fazit fällt nach sieben Tagen.</p>
<p>Der heutige Tag hat mir allerdings durchaus einigen Ärger bereitet. Das liegt jedoch weniger am Betriebssystem sondern an der Hardware. Das Samsung Galaxy S geht bisweilen aus heiterem Himmel aus. Der Bildschirm ist schwarz, es tut sich nichts. Und das während ich Musik höre. Die dann – mir nichts, Dir nichts – verstummt. Blöd. Auch blöd ist, dass das Gerät hin und wieder das Gefühl hat, dass die SIM-Karte fehlt und dann von mir möchte, dass ich meine PIN eingeben muss. Alles kein Drama, doch am iPhone ist mir das nie passiert. Meine Recherchen haben ergeben, dass ich nicht der Einzige bin, der dieses Problem mit dem Galaxy hat. Keine Ahnung, ob ein Software-Update (Android 2.1.) das beheben kann.</p>
<p>Ansonsten bin ich weiterhin begeistert.</p>

<div class="like">
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.massenpublikum.de%2Fblog%2F%3Fp%3D1633&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:24px; "></iframe>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.massenpublikum.de/blog/?feed=rss2&amp;p=1633</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1633</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Android (Tag 3)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/massenpublikum/bERs/~3/x2NsKtZEXmo/</link>
		<comments>http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1631#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 07:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sachar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschrieben]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[google kalender]]></category>
		<category><![CDATA[samsung galaxy s]]></category>
		<category><![CDATA[tweetdeck]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1631</guid>
		<description><![CDATA[Es wird. Und es wird gut. Ich habe mich schon ein wenig daran gewöhnt, kein iPhone mehr in meiner Hosentasche mit mir zu führen. Gewisse Dinge machen mir auf dem Android einfach sehr großen Spaß: tweetdeck etwa ist um Lichtjahre weiter als auf dem iPhone und meiner Ansicht nach sogar besser als meine bisherige mobile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird. Und es wird gut. Ich habe mich schon ein wenig daran gewöhnt, kein iPhone mehr in meiner Hosentasche mit mir zu führen. Gewisse Dinge machen mir auf dem Android einfach sehr großen Spaß: tweetdeck etwa ist um Lichtjahre weiter als auf dem iPhone und meiner Ansicht nach sogar besser als meine bisherige mobile twitter-App Echofon Pro.</p>
<p>Was auch nicht ganz unwesentlich ist: Ich habe das Gefühl, mit dem Samsung Galaxy besseren Empfang zu haben als mit dem iPhone. Da brachen Verbindungen bisweilen ab. Mit dem Galaxy ist mir das bis dato nicht ein einziges Mal passiert, obwohl ich mich an den gleichen Orten wie zuvor mit dem iPhone bewege.</p>
<p>Gestern schon erwähnt: Akku. Der ist nun mit Sicherheit nicht die Erfüllung all meiner Träume, aber ich muss mich nicht alle zwei bis drei Stunden um eine Steckdose kümmern. Und das ist wie gesagt eine Menge wert.</p>
<p>Einziges Ärgernis: Termine, die ich im Handy in den Kalender anlege, werden nicht automatisch von Google online synchronisiert. Andersrum hingegen funktioniert es reibungslos. Hat da jemand einen Tipp für mich?</p>

<div class="like">
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.massenpublikum.de%2Fblog%2F%3Fp%3D1631&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:24px; "></iframe>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.massenpublikum.de/blog/?feed=rss2&amp;p=1631</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1631</feedburner:origLink></item>
	</channel>
</rss>
