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	<title type="text">MAULCO.</title>
	<subtitle type="text">Content Strategy Online Marketing Hamburg</subtitle>

	<updated>2013-05-20T08:16:30Z</updated>

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		<author>
			<name>Mathias Maul</name>
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					</author>
		<title type="html"><![CDATA[In 10 Minuten am Tag die Website nach vorn bringen]]></title>
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		<updated>2013-05-13T11:32:41Z</updated>
		<published>2013-05-13T11:26:49Z</published>
		<category scheme="http://maulco.de" term="Blog" /><category scheme="http://maulco.de" term="Marketing" /><category scheme="http://maulco.de" term="Vom Coach zum Unternehmer" />		<summary type="html"><![CDATA[Ho ho hoo … wieso dieser reißerische Titel? Und sowieso: Nur eine Seite Text für ein sooo kompliziertes Thema? Tja, genau das ist das Problem. Viele denken, es sei sooo schwierig und kompliziert, eine Website erfolgreich zu machen, und noch mehr denken, man müsse reißerisch sein. Beides stimmt nicht. Sie brauchen nur drei Dinge: Ein [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://maulco.de/10-minuten-seo/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=10-minuten-seo">&lt;p&gt;Ho ho hoo … wieso dieser reißerische Titel? Und sowieso: Nur eine Seite Text für ein sooo kompliziertes Thema?
&lt;span id="more-2005"&gt;&lt;/span&gt;
Tja, genau das ist das Problem. Viele denken, es sei sooo schwierig und kompliziert, eine Website erfolgreich zu machen, und noch mehr denken, man &lt;em&gt;müsse&lt;/em&gt; reißerisch sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beides stimmt nicht. Sie brauchen nur drei Dinge: Ein Ziel, Geduld und einen Dickkopf. Erfolg im Internet kommt nicht über Nacht; und die wirkliche Arbeit beginnt immer erst &lt;em&gt;nach&lt;/em&gt; der Live-Schaltung einer Website. Monate oder Jahre durchzuhalten ist nicht jedermanns Sache, aber Durchhalten ist notwendig, um erfolgreiche Website zu erschaffen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die gute Nachricht: Es ist leicht, die Erfolgsmuskeln zu trainieren. Nehmen Sie sich für die nächsten mindestens sechs Monate jeden Tag 10 Minuten und tun – täglich – dies:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Minute 1:&lt;/strong&gt; Fragen Sie sich: Wer genau ist mein idealer Kunde? Wen will ich ansprechen, wer soll mich wie kontaktieren, und was soll er wie bei mir kaufen?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Minute 2:&lt;/strong&gt; Falls Ihre Antwort sich von der gestrigen unterscheidet (was durchaus sein kann und darf!) und Sie sich sicher sind, dass sie stimmig ist, ergänzen Sie die Beschreibung Ihres Idealkunden. (&lt;a href="/tag-1-idealklient/"&gt;Sie kennen doch Ihre Idealkunden, oder?&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Minuten 3 und 4:&lt;/strong&gt; Fragen Sie sich: Was ist gestern oder heute geschehen, oder welche neue, positive Erkenntnis habe ich gewonnen, die in Bezug zu meinem Geschäft steht? Wird diese Erkenntnis für meine idealen Kunden interessant sein? (Wenn nein, suchen Sie weiter.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Minute 5 bis 9:&lt;/strong&gt; Schreiben Sie auf Ihrer Website einen kurzen Blog-Beitrag über dieses Thema, und zwar so, dass Ihre idealen Kunden ihn gern freiwillig weitererzählen und die un-idealen Kunden uninteressiert weiterblättern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Minute 10:&lt;/strong&gt; Verbreiten Sie den Beitrag z. B. über Twitter, LinkedIn oder Facebook, und in un- oder regelmäßigen Abständen über Ihre(n) Newsletter. Dann lehnen Sie sich zurück, nehmen einen Schluck aus der Kaffeetasse und freuen sich auf den nächsten Tag.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;small&gt;ps. &lt;em&gt;Täglich&lt;/em&gt; bedeutet übrigens wirklich: &lt;em&gt;täglich.&lt;/em&gt; Erfolg ist die Folge von kleinen, passenden Gewohnheiten.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://vomcoachzumunternehmer.de"&gt;&lt;img width="64" src="http://maulco.de/wp-content/themes/miso5/assets/img/vczu-u1-400x565.jpg" class="alignleft"&gt;&lt;/a&gt;Mehr davon?&lt;br/&gt; &lt;a href="http://vomcoachzumunternehmer.de"&gt;Vom Coach zum Unternehmer&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<name>Mathias Maul</name>
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		<title type="html"><![CDATA[Tröten und Trompeten]]></title>
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		<updated>2013-04-27T19:10:04Z</updated>
		<published>2013-04-26T12:52:40Z</published>
		<category scheme="http://maulco.de" term="Blog" /><category scheme="http://maulco.de" term="Content Strategy" /><category scheme="http://maulco.de" term="Featured" /><category scheme="http://maulco.de" term="Marketing" />		<summary type="html"><![CDATA[Prinz Sternhagel: Content Marketing in sechs Akten Teil 1 Es stand nicht gut ums Königreich. Seit Monaten blieben die Touristen aus, und selbst Königs von nebenan, die letzten Sommer noch zum Grillen vorbeikamen, ließen nichts mehr von sich hören. Mit jedem Haar, das dem Schatzmeister vor Sorge ausfiel, wurde auch Prinz Sternhagel verzweifelter. Schließlich war [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://maulco.de/content-marketing-troeten-und-trompeten-prinz-sternhagel-teil-1/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=content-marketing-troeten-und-trompeten-prinz-sternhagel-teil-1">&lt;h3&gt;Prinz Sternhagel: Content Marketing in sechs Akten&lt;/h3&gt;
&lt;h4&gt;Teil 1&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Es stand nicht gut ums Königreich. Seit Monaten blieben die Touristen aus, und selbst Königs von nebenan, die letzten Sommer noch zum Grillen vorbeikamen, ließen nichts mehr von sich hören. Mit jedem Haar, das dem Schatzmeister vor Sorge ausfiel, wurde auch Prinz Sternhagel verzweifelter. Schließlich war er als Tourismusminister für die einzige Geldquelle des Landes verantwortlich: Die Sternschnuppen kamen pünktlich jeden Dienstagabend, und von Berg Guckstu, gleich neben seinem Schloss, hatte man den besten Blick und die höchste Sternschnuppenwunscherfüllungsquote: 87,42 Prozent! Das waren zwei Zehntelprozent mehr als bei allen benachbarten Ländern! Das halbe Königreich war stolz.&lt;br /&gt;
&lt;span id="more-1957"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Doch in den letzten Monaten blieb Guckstu fast leer; aus Touristenströmen wurde ein Rinnsal. Dabei versuchte das Königshaus doch wirklich alles, um Touristen anzulocken! An den Straßen hingen riesige Plakate, die für Berg Guckstu warben. Hundertschaften von Herolden zogen durch die Nachbarländer und tröteten in ihre Vuvuzelas, lauter als alle anderen. Die Pausen aller Theater-Aufführungen waren gebucht mit Werbeeinblendungen der Hofnarren. Aber nichts half.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„So geht das nicht weiter,“ sagte der Schatzmeister, wie er es jeden Abend beim Abendbrot sagte. „Wir müssen etwas tun, Majestät. Sonst sind wir pleite.“ Der Prinz schaute gedankenverloren aus dem Fenster, und seine Augen schienen zu nicken. Er lächelte. „Wir blasen das alles ab! Wer weiß, was meinen alten Herren geritten hat, als er die Vuvuzela-Herolde rausgeschickt hat. Lass sie zurückrufen! Alle Plakate abreißen. Werbepausen canceln. Sofort.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Schatzmeister schaute in seine Suppe, dann zum Prinzen, dann zurück zur Suppe. „Sehr wohl, äh, Majestät,“ sagte er und flüsterte dann so leise, dass es gerade so verständlich war: „Noch schlimmer kann’s eh nicht mehr kommen.“&lt;br /&gt;
Der Prinz grinste und schlug ihm auf die Schulter. „Hey! Schatzi! Gräm dich nicht. Morgen brechen wir auf. Drachen töten.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am nächsten Morgen weckte Prinz Sternhagel seinen Schatzmeister. „Rauf aufs Pferd, wir müssen los!“ — „Majestät, würden Sie mir erklären, was der werte Plan …“ — „Klaro. Hör zu. Gestern früh hab ich in der alten Eiche hinter der Garage ein Buch gefunden. Keine Ahnung, woher das kam, das war plötzlich da. Da steht drin, dass drüben in Webonia so ein magisches Dingens vergraben liegt, das aus Wissen Gold macht. Das schnappen wir uns. Wissen haben wir doch genug, oder, Schatzi? Hah! Hier, lies, wir reiten los!“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Sehr wohl, äh, Majestät,“ sagte er und sattelte auf. Am Abend schlugen sie ihr erstes Nachtlager auf, und im Flackern des Lagerfeuers las der Prinz aus dem Buch vor:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Werter Leser! Ich schreibe diese Worte in der Hoffnung, dass sie auf fruchtbaren Boden fallen mögen. Die Menschheit hat unermessliches Wissen gesammelt. Dies Wissen ist wertvoll; wertvoller noch als Gold, denn aus einer Einheit Wissen kannst du Tausend Einheiten Gold machen. Doch nimm dich in Acht: Nicht jeder Lehrende ist ein Lehrer; nicht jeder Lernende ein Schüler. Dein Weg zum Lehrer beginnt mit der Einen Frage: „Was hast du, werter Leser, in den vergangenen sieben Monden gelernt? Wann warst du selbst Schüler, welches Gelernte trug dich weiter auf deinem Pfad?“&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;„Äh“, war der letzte Gedanke in des Schatzmeisters Kopf, bevor er in einen tiefen, traumhaften Schlaf fiel.&lt;/p&gt;
&lt;hr/&gt;
&lt;p&gt;&lt;small&gt;Erschienen in &lt;em&gt;Kommunikation &amp;amp; Seminar&lt;/em&gt; Ausgabe 1/2013 (&lt;a href="/wp-content/uploads/2013/04/content-marketing-prinz-sternhagel-1.pdf"&gt;PDF&lt;/a&gt;) Die Folgen erscheinen im Abstand von zwei Monaten. &lt;strong&gt;Keine Folge verpassen:&lt;/strong&gt; Abonnieren Sie das &lt;a href="http://www.ksmagazin.de" target="_blank"&gt;Magazin&lt;/a&gt; und folgen unserer &lt;a href="http://maulco.de/facebook/"&gt;Facebook-Seite&lt;/a&gt;!&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;
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			<name>Mathias Maul</name>
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		<title type="html"><![CDATA[Verrückter als der Klient]]></title>
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		<updated>2013-04-25T09:08:22Z</updated>
		<published>2013-04-25T08:05:38Z</published>
		<category scheme="http://maulco.de" term="Basis" /><category scheme="http://maulco.de" term="Blog" /><category scheme="http://maulco.de" term="News" />		<summary type="html"><![CDATA[NLP und Persönlichkeit: Richard Bandler zeigt uns beides in London. Die alte Garde ist noch nicht abgemeldet. Alles beim Alten? And then, you see, you just fucking change that freakin’ memory, and it’s fucking gone! Der alte Meister steht auf der Bühne, zieht über das Establishment her und flucht. Alles beim Alten. So könnte man [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://maulco.de/bandler-london-2012/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=bandler-london-2012">&lt;p&gt;NLP und Persönlichkeit: Richard Bandler zeigt uns beides in London. Die alte Garde ist noch nicht abgemeldet. Alles beim Alten?&lt;br /&gt;
&lt;span id="more-1960"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;And then, you see, you just fucking change that freakin’ memory, and it’s fucking gone!&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der alte Meister steht auf der Bühne, zieht über das Establishment her und flucht. Alles beim Alten. So könnte man dieses Wochenende in London im Oktober zusammenfassen. Oder so: Der Altmeister steht auf der Bühne, ergriffen von seinem Lebenswerk, in dem er ein ganz neues Establishment erschaffen hat, und sprüht vor Jugendlichkeit. Alles beim Alten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den gut 600 Zuschauern macht er es einfach, sich schnell zu entscheiden, auf welcher Seite sie stehen. Es gibt kein Nein, es gibt nur das Ja. Ja, ich will in Trance sein; ja, ich will diese Emotion verändern; ja, ich will nicht Nein sagen. Bandler ist pure Polarisation; Paul McKenna, der immerhin die Hälfte des Seminars übernimmt, steht in seinem Schatten wie ein Conférencier.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Polarisation und Reduktion: Kein Drumherumreden, kein Wühlen in Problemen. Veränderungsökologie? Nicht erwähnenswert; wieso auch? „Your unconscious isn’t fucking stupid!“, das Unbewusste wird’s schon richten. Es gibt nur das Positive, und alles was stört, ist Vergangenheit oder noch nicht gelebte und damit – NOW! – jederzeit änderbare Zukunft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Polarisieren ist Teil von Bandlers Erfolgsrezept, und noch heute hat er dieselbe Verve wie vor vierzig Jahren. Beim Zuschauen fühle ich mich erinnert an Aaron Beck, der gegen das Establishment der Psychoanalyse anstürmte, oder Martin Seligman, der den Behaviorismus in Grund und Boden forschte.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Just think what you’re gonna do with all that fucking free time you’ve got when you stop worrying about that freakin’ problem that’s already gone now. 4000 hours a year less of worry! Think about it, you could &amp;#8230; masturbate! 4000 hours a year!&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Diese Vergangenheit freilich ist vorbei, Bandlers altbekannte Geschichten bleiben. Andy mit den Sandwichbabys, der Versicherungsvertreter mit dem Teufelshologramm, Jesus mit dem Holzkreuz. Bandler, der Geschichtenerzähler, steht auf der Bühne, gezeichnet vom Schlaganfall, der Diabetes und einem über Jahrzehnte – man könnte glauben:&lt;br /&gt;
Jahrhunderte – gewachsenen Sturkopf, der bei aller Rigidität eine Empathie ausstrahlt, die fast nicht von dieser Welt ist. Er ist gleichsam empathisch wie emphatisch, und wir lernen: „Fuck“ ist ein vielseitiges Wort.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der Bühne bietet sich das übliche Demo-Programm: Phobien, Unfalltraumata, Schüchternheit und Redeangst, schwuppdiwupp ist alles weggecoacht. Vordergründig genügen Bandler dafür Submodalitäten und Anker. Alles ist ganz einfach und damit eine willkommene Heilsbotschaft für die überausgebildeten Seminarhopper: Mach’s mir nach und du hast Erfolg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hintergründig, eigentlich, wirken sicher der Bühnenkontext – mit 600 Zuschauern klappt jede Intervention – und Bandlers einnehmende Persönlichkeit: Sei verrückter als dein Klient und die Arbeit ist erfolgreich! Das NLP, das Bandler präsentiert, kann nur im Zusammenspiel mit einer sehr speziellen Persönlichkeit funktionieren, einer Persönlichkeit, die er &lt;em&gt;per definitionem&lt;/em&gt; voll verkörpert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und mindestens hierfür hat es sich gelohnt, ihn live zu erleben. Um Bandlers NLP anzuwenden, um es zu leben, muss man ein wenig sein wie er.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kürzlich fragte mich ein Kollege: Was gibt es denn heutzutage Wegweisendes zum Thema NLP zu sagen? Ist die „alte Garde“ schon abgemeldet? Ich glaube, die Zukunft gehört denen, die die ursprüngliche Einfachheit von NLP zu schätzen und zu nutzen wissen, und auch jenen, die sich trauen, ihre Persönlichkeit voll zur Geltung zu bringen … und mindestens ein bisschen verrückter zu sein als ihre Klienten.&lt;/p&gt;
&lt;hr/&gt;
&lt;p&gt;&lt;small&gt;Erschienen in &lt;em&gt;Kommunikation &amp;amp; Seminar&lt;/em&gt; Ausgabe 1/2013 (&lt;a href="/wp-content/uploads/2013/04/bandler-london-2012.pdf"&gt;PDF&lt;/a&gt;)&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;
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		<title type="html"><![CDATA[Prinz Sternhagel: Content Marketing in sechs Akten]]></title>
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		<published>2013-01-31T09:26:31Z</published>
		<category scheme="http://maulco.de" term="Blog" /><category scheme="http://maulco.de" term="Content Strategy" /><category scheme="http://maulco.de" term="Featured" /><category scheme="http://maulco.de" term="Marketing" /><category scheme="http://maulco.de" term="News" />		<summary type="html"><![CDATA[Content is King, tönt es seit Jahren aus allen Ecken und Enden der Szene, und mittlerweile haben die meisten es verstanden: Der Inhalt einer Website entscheidet über deren Erfolg, genau wie Inhalte eines Unternehmens über Gedeih und Verderb entscheiden. Eine wichtige Aufgabe einer guten Content Strategy ist es, aus all dem Wissen eines Unternehmens die [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://maulco.de/content-marketing-serie-0/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=content-marketing-serie-0">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Content is King,&lt;/em&gt; tönt es seit Jahren aus allen Ecken und Enden der Szene, und mittlerweile haben die meisten es verstanden: Der Inhalt einer Website entscheidet über deren Erfolg, genau wie Inhalte eines Unternehmens über Gedeih und Verderb entscheiden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine wichtige Aufgabe einer &lt;a href="/content-strategy"&gt;guten Content Strategy&lt;/a&gt; ist es, aus all dem Wissen eines Unternehmens die relevanten Inhalte zu filtern und aufzubereiten, dass sie den größten Nutzen entfalten können – und &lt;em&gt;Content Marketing&lt;/em&gt; ist eine mögliche Operationalisierung dieser Strategie.&lt;br /&gt;
&lt;span id="more-1916"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
O wei, das waren viele kluge Wörter in einem Absatz, nicht? Ganz ohne Fremdwörter kommt meine neue Artikelreihe aus: &lt;strong&gt;Prinz Sternhagel: Content Marketing in sechs Akten&lt;/strong&gt;. Teil 1 lesen Sie in der bald erscheinenden Ausgabe der Zeitschrift der &lt;a href="http://ksmagazin.de" target="_blank"&gt;Kommunikation &amp;amp; Seminar&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Folge 1 ist jetzt online: &lt;a href="http://maulco.de/content-marketing-troeten-und-trompeten-prinz-sternhagel-teil-1/"&gt;Tröten und Trompeten&lt;/a&gt;. Die anderen Folgen werden jeweils einen Monat nach Erscheinen in der K&amp;amp;S hier publiziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;small&gt;ps. Vielen Dank an Elke Reinhart von &lt;a href="http://www.laska.com/" target="_blank"&gt;Laska Grafix&lt;/a&gt; für die Illustrationen!&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;
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		<title type="html"><![CDATA[Lange Schlangen und gute Vorschätze]]></title>
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		<updated>2013-02-06T14:27:15Z</updated>
		<published>2013-01-08T15:53:02Z</published>
		<category scheme="http://maulco.de" term="Blog" /><category scheme="http://maulco.de" term="News" />		<summary type="html"><![CDATA[Für den Rückweg zur Tube nach dem Neujahrs-Feuerwerk in London brauchte ich gut zwei Stunden: Inmitten einer Viertelmillion Menschen braucht’s Geduld, um vorwärts zu kommen. Auf der Hälfte des Weges stand ein großes Schild an der Straße, das abwechselnd diese Zeilen zeigte: Happy New Year Please Be Patient Long Queues Expected Wunderschön, oder? Wer wünscht [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://maulco.de/lange-schlangen-gute-vorschaetze/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=lange-schlangen-gute-vorschaetze">&lt;p&gt;Für den Rückweg zur Tube nach dem &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=4e8vfRTsFU4" target="_blank"&gt;Neujahrs-Feuerwerk in London&lt;/a&gt; brauchte ich gut zwei Stunden: Inmitten einer Viertelmillion Menschen braucht’s Geduld, um vorwärts zu kommen. Auf der Hälfte des Weges stand ein großes Schild an der Straße, das abwechselnd diese Zeilen zeigte:&lt;span id="more-1901"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Happy New Year&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Please Be Patient&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Long Queues Expected&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wunderschön, oder? Wer wünscht sie sich nicht, die langen Schlangen, die sich vor dem Eingang des Büros oder der Praxis bilden. Stellen Sie sich vor: Die Kunden stehen Schlange, und sie müssen sich nur die nettesten, passendsten, für Sie besten Kunden heraussuchen. Ein Traum!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin froh, im vergangenen Jahr dazu beigetragen zu haben, dass dieser Traum für meine Kunden ein Stück mehr Wirklichkeit wurde. Vielen Dank an Sie, liebe Freunde, Kunden und Leser, für Ihre Aufmerksamkeit, Ihre Kreativität, Ihren Mut, Ihre Geduld und natürlich Ihre Aufträge, und auf ein 2013 mit noch längeren Schlangen!&lt;/p&gt;
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		<author>
			<name>Mathias Maul</name>
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		<title type="html"><![CDATA[Die 101 allerbesten Geheimtricks, um Blog-Posts so zu schreiben, dass Sie alles verkaufen und unglaublich viel Geld im Internet verdienen]]></title>
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		<updated>2012-11-28T09:04:34Z</updated>
		<published>2012-11-28T09:02:33Z</published>
		<category scheme="http://maulco.de" term="Blog" /><category scheme="http://maulco.de" term="Marketing" />		<summary type="html"><![CDATA[Schreiben Sie im Blog das, was Ihre Kunden wirklich interessiert. Hören Sie zu. – 101. Wiederholen Sie Schritte 1 und 2.]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://maulco.de/die-101-allerbesten-geheimtricks-um-blog-posts-so-zu-schreiben-dass-sie-alles-verkaufen-und-unglaublich-viel-geld-im-internet-verdienen/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=die-101-allerbesten-geheimtricks-um-blog-posts-so-zu-schreiben-dass-sie-alles-verkaufen-und-unglaublich-viel-geld-im-internet-verdienen">&lt;p&gt;&lt;span id="more-1876"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Schreiben Sie im Blog das, was Ihre Kunden wirklich interessiert.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hören Sie zu.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;– 101. Wiederholen Sie Schritte 1 und 2.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
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		<author>
			<name>Mathias Maul</name>
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		<title type="html"><![CDATA[Geht’s noch kürzer?]]></title>
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		<updated>2012-10-29T09:53:00Z</updated>
		<published>2012-10-29T09:51:38Z</published>
		<category scheme="http://maulco.de" term="Blog" /><category scheme="http://maulco.de" term="News" />		<summary type="html"><![CDATA[Ich dachte schon, mit einem 30-Tage-Programm zur Unternehmens-Gründung, Marketing und Vertrieb für Coaches hätte ich bereits so knapp geschrieben, wie es eben geht. Tja, und dann kam das Team von getAbstract und hat das Buch noch weiter eingedampft: Alles in allem eine nützliche Inspirationsquelle und eine gute Alternative zur herkömmlichen Start-up-Literatur. getAbstract empfiehlt das Buch trotz [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://maulco.de/gehts-noch-kuerzer-getabstract-empfiehlt-vom-coach-zum-unternehmer/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=gehts-noch-kuerzer-getabstract-empfiehlt-vom-coach-zum-unternehmer">&lt;p&gt;Ich dachte schon, mit einem 30-Tage-Programm zur &lt;a href="http://vomcoachzumunternehmer.de/"&gt;Unternehmens-Gründung, Marketing und Vertrieb für Coaches&lt;/a&gt; hätte ich bereits so knapp geschrieben, wie es eben geht. Tja, und dann kam das Team von &lt;a href="http://www.getabstract.com/affiliate/mmaul/17166" rel="nofollow" target="_blank"&gt;getAbstract&lt;/a&gt; und hat das Buch &lt;em&gt;noch&lt;/em&gt; weiter eingedampft:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-1861"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Alles in allem eine nützliche Inspirationsquelle und eine gute Alternative zur herkömmlichen Start-up-Literatur. getAbstract empfiehlt das Buch trotz des peinlichen Fotos auf dem Cover dezidiert allen Newcomern der Beratungsbranche.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;… Naja, und das Cover … vielleicht kriegen wir das in der nächsten Auflage hin und bekommen dann 8 statt 7 Bewertungs-Punkte. Ich danke getAbstract für die Empfehlung!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kaufen Sie die Zusammenfassung hier: &lt;a href="http://www.getabstract.com/affiliate/mmaul/17166" target="_blank"&gt;Vom Coach zum Unternehmer (Zusammenfassung)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/maulco/~4/D464Wtuis7Y" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author>
			<name>Mathias Maul</name>
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					</author>
		<title type="html"><![CDATA[Von Rennpferden, Schildkröten und Eisbären: Ein Interview mit Lothar Seiwert]]></title>
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		<updated>2012-09-05T16:08:19Z</updated>
		<published>2012-08-29T14:46:54Z</published>
		<category scheme="http://maulco.de" term="Blog" /><category scheme="http://maulco.de" term="Vertrieb" /><category scheme="http://maulco.de" term="Vom Coach zum Unternehmer" />		<summary type="html"><![CDATA[Vor gut zwei Jahren beschäftigte ich mich viel damit, meine eigenen Vertriebsprozesse und die meiner Kunden zu optimieren. Irgendwann stieß ich auf ein scheinbares Paradox: „Langsame“ Verkäufer waren unterm Strich durchweg erfolgreicher als die, die gehetzt beständig „die Schlagzahl erhöhten,“ schnell „Kontakte“ sammelten und die gefürchteten „Hunderterlisten“ geradezu blitzartig abtelefonierten. Vieles von dem, das ich [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://maulco.de/von-rennpferden-schildkroten-und-eisbaren-ein-interview-mit-lothar-seiwert/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=von-rennpferden-schildkroten-und-eisbaren-ein-interview-mit-lothar-seiwert">&lt;p&gt;Vor gut zwei Jahren beschäftigte ich mich viel damit, meine eigenen Vertriebsprozesse und die meiner Kunden zu optimieren. Irgendwann stieß ich auf ein scheinbares Paradox: „Langsame“ Verkäufer waren unterm Strich durchweg erfolgreicher als die, die gehetzt beständig „die Schlagzahl erhöhten,“ schnell „Kontakte“ sammelten und die gefürchteten „Hunderterlisten“ geradezu blitzartig abtelefonierten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vieles von dem, das ich damals über Vertrieb lernte, habe ich mittlerweile in meinem aktuellen Buch &lt;a href="/vom-coach-zum-unternehmer"&gt;Vom Coach zum Unternehmer&lt;/a&gt; zusammengefasst. Dennoch möchte ich Ihnen eines der Interviews, die ich damals führte, nicht vorenthalten: Im Mai 2010 sprach ich mit Prof. Lothar Seiwert über das Thema „Zeit im Vertrieb,“ hier können Sie das Interview lesen und herausfinden, was Eisbären mit Uli Hoeneß zu tun haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viel Spaß dabei!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-1826"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mathias Maul: Als ich gestern mit meinem Sohn Bauklötze spielte, war ich einmal wieder beeindruckt von dieser wundervollen Zeitlosigkeit der Kinder …&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lothar Seiwert: … die leben tatsächlich immer im Hier und Jetzt, machen sich keine Sorgen über das Später. Sie leben in einer anderen Zeitdimension als wir Erwachsene und verstehen deshalb auch nicht, wenn wir sagen: „Wenn du das so machst, dann kriegst du später das“ oder „ich kann mich später um dich kümmern.“ Sie haben jetzt ihre Bedürfnisse, leben sie jetzt aus und haben insofern auch keine Zeitprobleme, weil sie immer voll im Augenblick sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Haben wir Erwachsene überhaupt eine Chance, diesen Zustand wieder zu erreichen? Oder ist das Wunschdenken?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gelegentlich gelingt es uns Erwachsenen auch. &lt;em&gt;Mihaly Csikszentmihalyi&lt;/em&gt; nennt diesen Zustand &lt;em&gt;Flow&lt;/em&gt;. Wenn wir in etwas vertieft oder versunken sind, merken wir gar nicht, wie die Zeit vorüber fließt. Manche Menschen erleben Flow beim Bergwandern, beim Schachspielen oder wenn sie mit einer scheinbaren Sinnleere in ein loderndes Lagerfeuer hineinschauen. Jeder Mensch hat andere Bezugspunkte, wo ihm das gelingt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kann man sich diesen Flow nur im Privatleben leisten?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist auch im Beruf möglich. Ich nenne Ihnen zwei Beispiele von Berufssportlern: Da ist zum einen der Fußballer &lt;em&gt;Lionel Messi.&lt;/em&gt; Der spielt dem Augenschein nach meist völlig losgelöst im Flow-Zustand: Ganz mittendrin, lässig, unbekümmert, lächelnd, spielerisch zaubert er die genialsten Dinge. Er ist für mich ein echter Künstler, mit der Zeitlosigkeit eines Kindes. Zweites Beispiel: &lt;em&gt;Michael Schumacher&lt;/em&gt; in seinen besten Zeiten. Fährt mühelos an allen vorbei, steigt nach zwei Stunden ungestresst, ungeschwitzt und strahlend aus dem Auto. Beiden haben offenbar Spaß an ihrem Job und machen ihn spielerisch. Und das kann uns auch in unseren Jobs gelingen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wenn ich also abends ungeschwitzt aus dem Büro komme, ist es nicht wichtig, ob ich meine Arbeit besonders schnell oder besonders langsam erledigt habe?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ja, genau darum geht es.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ich kenne viele Vertriebler, die glauben, das &lt;em&gt;Schnell-Sein&lt;/em&gt; ist das eigentliche Ziel. Sie stecken in einer ständigen Beschleunigungsspirale und sagen: es muss immer schneller gehen, die Kunden erwarten es. Wie weit können Menschen überhaupt noch beschleunigen? Gibt es eine Obergrenze, bei der der Mensch – oder die Gesellschaft – explodiert?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir leben nicht nur in einer Speed-Gesellschaft, sondern in einer &lt;em&gt;High-Speed-Gesellschaft.&lt;/em&gt; Früher hat der Große den Kleinen dominiert, heute überholt der Schnelle den Langsamen. Zeit ist zu einem Wettbewerbsfaktor geworden, ob wir das nun wollen oder nicht. Und wie weit das jeder Einzelne mitmachen oder aushalten kann, ist individuell verschieden. Der Begründer der Stressforschung, &lt;em&gt;Hans Selye&lt;/em&gt;, hat zwei menschliche Grundtypen ausgemacht: Schildkröte und Rennpferd. Wenn es für die &lt;em&gt;Schildkröte&lt;/em&gt; schon viel zu schnell wird, erreicht das &lt;em&gt;Rennpferd&lt;/em&gt; gerade die Untergrenze seiner Betriebstemperatur. (lacht) Berti Vogts zum Beispiel ist sicherlich vom Typ Schildkröte, und Beckenbauer oder Hoeneß sind Rennpferde. Dabei ist der eine ist nicht besser oder schlechter als der andere. Man braucht beide Typen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was passiert denn, wenn eine „Schildkröte“ überlastet wird?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erinnern Sie sich an den Hörsturz des Herrn Platzeck? Ich vermute, ihm wurde alles zu viel und zu schnell, als er das Amt des Parteivorsitzenden der SPD übernehmen musste. Und dann hat sein Körper sehr intelligent rebelliert und eine Warnung geschickt. Er schaltete ein paar Gänge herunter, gab das Amt ab, und konnte wieder hören. Andere Typen wie Beck oder Schröder hätten das wohl besser weggesteckt, das sind Rennpferde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Also macht beim Stress nicht nur die Dosis das Gift, sondern auch der, der auf den Stress reagiert?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ganz genau. Stress ist ja an sich nichts Negatives, es wird in unserem Sprachgebrauch nur meist so assoziiert. Wenn wir von Stress reden, meinen wir meist den &lt;em&gt;Disstress&lt;/em&gt;. Wir brauchen aber auch Stress, um auch richtig leben und fühlen zu können, das ist der &lt;em&gt;Eustress&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sagen wir, ein Vertriebsteam besteht aus Schildkröten und Rennpferden, die ganz verschiedene persönliche Definitionen von Disund Eustress haben. Sind Konflikte dann nicht vorprogrammiert?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich. Aber auch in der &lt;em&gt;Kundenbeziehung&lt;/em&gt; ist das wichtig: Klar kann ich mit einem Rennpferd schnell einen Abschluss erzielen. Aber wenn der Kunde eine Schildkröte ist, braucht er Zeit, muss sich das nochmal überlegen, braucht noch drei Vergleichsangebote und 27 Testberichte. Und wie Sie, Herr Maul, ja auch an anderer Stelle schreiben, ist es wichtig, sich auf den anderen einzustellen, und dabei aufzupassen, selbst authentisch zu bleiben. Wenn ein Schildkröten-Vertriebler auf einen Rennpferd-Kunden trifft oder umgekehrt, kann es heiß hergehen. Da muss jeder gut achtgeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Als Coach merke ich oft, wie schwer es vielen, ihre eigene Geschwindigkeit zu modulieren. Ist uns dieses Schildkröten- oder Rennpferdhafte angeboren?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Selye sagt, die Geschwindigkeit ist konstitutionell angelegt. Oder metaphorisch ausgedrückt: Es gibt Autos mit unterschiedlichen Motoren, die einen fahren mit einer niedrigeren und die anderen mit einer höheren Drehzahl. Deshalb ist es wichtig zu schauen, dass ich in den für mich passenden Drehzahlbereich komme. Bei einem VW Polo ist der eben anders als bei einem Porsche, und dennoch kommen beide voran. Wie oft im Leben ist in einem Team die Mischung das Entscheidende. Ich brauche sowohl den Polo als auch einen Porsche, je nachdem was gerade ansteht. Das gilt auch in einer Fußballmannschaft: Wenn ich nur heißblütige Mittelstürmer habe, verliere ich jedes Spiel. Habe ich aber nur Schildkröten, die mauern, klappt’s auch nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was können Teams dann tun, damit der Respekt gewahrt bleibt, die Schildkröten sich nicht über die rasenden Rennpferde beschweren oder umgekehrt?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist wichtig, den anderen in seiner Andersartigkeit zu akzeptieren und schätzen zu lernen, ob es nun um Rennpferde und Schildkröten geht oder um andere Unterschiede. Das fängt an in einer Zweierbeziehung und hört auf bei dem kollektiven Verständnis und der Toleranz gegenüber dem Anderen. Egal aus welchem Winkel der Erde man kommt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Professor Richard Wiseman hat untersucht, wie schnell Fußgänger in verschiedenen Städten der Welt gehen. Hat die Geschwindigkeit, mit der wir uns durchs Leben bewegen, mit unserem Erfolg zu tun? Wenn Sie sagen „Wenn du es eilig hast, gehe langsam,“ bedeutet das denn, dass Entschleunigen immer das Beste ist?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oft wurde das Beschleunigen verteufelt. Es hieß, langsamer ist schöner, und es gibt ja Bewegungen wie Slow Food, den Verein zur Verzögerung der Zeit, und andere. Das hat auch alles seine Berechtigung, aber ich bin überzeugt, eine einseitige Sichtweise führt uns in eine Einbahnstraße. Die Geschwindigkeitsfanatiker fahren in diese Einbahnstraße genau wie die sogenannten &lt;em&gt;Slobbies&lt;/em&gt;, die „Slower but better working people,“ die alles verlangsamen. Ich sehe das eher taoistisch: Wir brauchen beides im Leben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aber den Kunden ist das doch egal, sagt jetzt der Vertriebler im Hamsterrad.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ja, wir haben in der Wirtschaft einen großen Geschwindigkeitsdruck. Da kommt kurzfristig eine Anfrage: Können Sie übernächste Woche Freitag in Hamburg einen Vortrag halten? Und wenn Sie da nicht schnell genug antworten, dann hat schon jemand anderes den Auftrag, weil er noch schneller als Sie war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kenne ich nur zu gut. Was ist die Lösung?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das richtige Maß. In vielen Branchen ist &lt;em&gt;Geschwindigkeit&lt;/em&gt; ein Wettbewerbsfaktor, der nicht wegdiskutiert werden kann. Deshalb ist es so wichtig für uns, auch mal runterzuschalten, zur Ruhe zu kommen, Abstand zu gewinnen. Jeder muss sein individuelles Maß finden, um seine eigene Wohlfühlbalance zu erreichen. Für mich verkörpern das die Bären, insbesondere die &lt;em&gt;Eisbären&lt;/em&gt;, in idealer Weise. Sie können unglaublich schnell sein, bis zu 60 Stundenkilometer. Ein Bär hält diese Geschwindigkeit zwar nicht lange durch, aber lange genug, um zum Beispiel Sie, Herr Maul, zu kriegen, wenn Sie ihm begegnen und schnell davon laufen wollen. Auf der anderen Seite kann er unglaublich entspannt daliegen. Wenn Sie so einen Eisbären auf der Scholle liegen sehen, das weiße Fell goldgelb von der Sonne erleuchtet, dann kommt trotz der Kälte ein schönes warmes, wohliges Gefühl rüber. Und deshalb sind in der heutigen Zeit beide Seiten wichtig: &lt;em&gt;Schnelligkeit&lt;/em&gt; und Gas geben einerseits sowie Ruhe und &lt;em&gt;Gelassenheit&lt;/em&gt; andererseits. Von daher sollten wir beides in unser Leben integrieren können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Eisbär als Modell für den modernen Business-Menschen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ja, das ist ein schönes Mastermodell für uns Menschen, gerade in der heutigen Zeit. Wenn ich immer nur gemütlich und gelassen und relaxed und auf das Runterschalten reduziert bin, dann gehen mir die Aufträge verloren. Wenn ich irgendeinen Job fertig machen muss, als Redakteur zum Beispiel den kurzfristigen Kommentar zur Wahl „schnell“ bis morgen fertig haben muss, dann ist es unrealistisch zu sagen, ich mache jetzt nur noch auf gelassen und langsam.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nur weil ich einen Gang herunterschalte, bleibt die Welt nicht stehen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genau. Wir sind längst zu einer &lt;em&gt;24-Stunden-Gesellschaft&lt;/em&gt; geworden. Entfernungen spielen keine Rolle mehr. In Echtzeit habe ich alles sofort überall verfügbar. Und egal welchen Job ich habe, bin ich davon tangiert und muss dieses schnelle Spiel des Lebens mitspielen. Wenn ich es nicht mache, werde ich vom Platz gestellt, in welcher Form auch immer. Und gerade, um mithalten zu können, gilt dieser Satz: &lt;em&gt;Wenn du es eilig hast, gehe langsam.&lt;/em&gt; Für mich ist er aktueller denn je, denn gerade in unserer hektisch gewordenen Welt muss ich auch regelmäßig zur Ruhe kommen, persönliche Boxenstops einlegen, um meine Batterien wieder aufzuladen. Damit es danach wieder schnell weitergehen kann, wenn es denn sein muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wenn ich meinen eigenen Drehzahlmesser gefunden habe und weiß, wo mein grüner Bereich ist, in dem mein Motor rund und flüssig läuft, dann habe ich eine realistische Chance, zufrieden durchs Leben zu gehen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist richtig. Und ich muss je nach Job oder Anforderung auch kurzfristig in den roten Drehzahlbereich gehen können, wie der Bär, der von seiner Scholle aufspringt, um blitzschnell eine Robbe zu jagen. Und wenn ich dazu nicht bereit bin, kippt das System. Da kommt der klassische Spruch zum Tragen: &lt;em&gt;Love it, change it or leave it.&lt;/em&gt; Es ist immer meine eigene Verantwortung, ob ich mich stressen lasse oder nicht. Sie kennen sicher auch diese fatalistischen Glaubenssätze: Der Vertriebsdruck ist so hoch, der Markt so schlecht, die Kunden so schwierig etc. Natürlich ist alles schneller und schwieriger, sprich herausfordernder geworden. Entweder schaffe ich das – oder ich muss mich anderweitig orientieren …&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;… und mit meiner Ente aus der Formel 1 aussteigen und andere Rennen fahren.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ja, oder ich verlasse das Cockpit und werde Automechaniker.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Kollege von mir ist Holzfäller geworden. Er stieg aus der IT-Branche aus und sagte: Ich will damit nichts zu tun haben, ich werde Holzfäller in Kanada. Jetzt ist er rundum zufrieden, geht Abends nach Hause und nimmt vor allem keine Arbeit mit.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Albert Einstein&lt;/em&gt; soll gesagt haben: Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil es so schnell Erfolgserlebnisse bringt. Ich kenne einen Rechtsanwalt, der hat in Frankfurt sein Restaurant eröffnet, weil er so gerne kocht. Wunderbar! Er macht es mit Leidenschaft und Begeisterung und ist glücklich. Aber natürlich ist Aussteigen nicht immer die beste Lösung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Viele erleben ihr Berufsleben als aussichtslos. Dann scheint der Ausstieg die einzige Lösung.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außer, die Menschen haben die Scheuklappen schon fest angelegt. Ich habe früher in einem Stahlkonzern erlebt, wie sich frustrierte Mitarbeiter jeden Arbeitstag innerlich gequält und von Wochenende zu Wochenende bis in den Jahresurlaub geschleppt haben, wo sie dann für ein paar Wochen wirklich auflebten. Und von Jahresurlaub zu Jahresurlaub retteten sie sich am Ende in die lang ersehnte Pensionierung. Das ist doch kein Leben! Und sie sagten, es gehe ja nicht anders und das sei alles so schlimm hier, und wenn der Chef weg war, dann wurde der Cognac aus dem Geheimfach rausgeholt, und das restliche, was an Lebendigkeit noch da war, wurde ertränkt. Das lag dann natürlich an der „bösen“ Firma oder dem Chef, an der Branche, der Regierung, dem Wetter oder dem Sternzeichen etc.. Sie kennen das ja als Coach.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;(lacht) Oh ja.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Maßgeblich ist. dass ich die Eigenverantwortung für mein Leben und das, was passiert, übernehme. Nur ich entscheide darüber, ob ich ständig gestresst und genervt bin oder ob ich alternative Strategien ergreife, damit klarzukommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Darf ich eine neugierige Frage stellen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur zu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welches Buch liegt auf Ihrem Nachttisch?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also … (lacht) Ich bin nicht der Typ, der im Bett liest, aber ich verstehe Ihre Frage schon. Mal sehen, ich habe hier Stapel von Büchern ohne Ende, schon jetzt mehr, als ich je in diesem Leben noch werde lesen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das heißt, der Nachttisch besteht aus Büchern?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(lacht) Ja, vielleicht bin ich der beste Kunde von amazon. Hier sehe ich gerade Die 7 Geheimnisse der Schildkröte: Den Alltag entschleunigen, Roennebergs Wie wir ticken, und viele mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was lesen Sie im Urlaub? Oder sagen Sie dann: &amp;#8216;Ach nee, ich geh lieber wandern, heute mal keine Bücher.&amp;#8217;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist richtig, im Urlaub bin ich nicht so die Leseratte. (lacht) Also, im Moment lese ich gern „Ein Tor würde dem Spiel gut tun“, das ist ein Buch über Fußballweisheiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vertriebsteams kommen auch oft erst dann richtig ins Spiel, wenn der erste Verkauf geglückt ist.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ja, genau, wenn das erste Tor gefallen ist, läuft das Spiel völlig anders. Erinnern Sie sich an Messi und seinen Gesichtsausdruck beim Spiel? Manchmal gucken seine Teammitglieder oft verbissen und abgekämpft, aber er lächelt, als wäre er noch ein Schüler und würde auf dem Schulhof in der Pause aus Spaß ein bisschen rumkicken. Diese Leichtigkeit und der Flow sind das Entscheidende. Er wirkt überhaupt nicht so angestrengt wie zum Beispiel &lt;em&gt;Cristiano Ronaldo&lt;/em&gt;; der spielt so robust und angestrengt, er wirkt fast brutal – aber ebenso genial. Und für eine Spitzenmannschaft braucht man beide Spielertypen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein schönes Schlusswort. Haben Sie vielen Dank für das Gespräch!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;img src="/wp-content/uploads/2012/03/Lothar-Seiwert.jpg" class="alignleft" /&gt;&lt;strong&gt;Prof. Dr. Lothar Seiwert, CSP,&lt;/strong&gt; ist Europas führender Experte für das neue Zeit- und Lebensmanagement. Mit mehr als zehn Awards gehört er zu den am häufigsten ausgezeichneten Bestseller-Autoren und Keynote-Speakern. Über vier Millionen verkaufte Bücher in mehr als 30 Sprachen und fast eine halbe Million Besucher seiner Seminare und Vorträge in Europa, Asien und den USA haben ihn zum „Zeitmanagement-Guru“ (Manager Magazin) und Top-Ten-Vortragsredner im deutschsprachigen Raum gemacht. Prof. Dr. Lothar Seiwert leitet die Heidelberger &lt;em&gt;Seiwert Keynote-Speaker GmbH,&lt;/em&gt; die sich auf Time-Management, Life-Leadership® und Work-Life-Balance spezialisiert hat. Von 2009–2011 übernahm Prof. Seiwert das Amt des Präsidenten der German Speakers Association e.V. (GSA). 2010 wurde er in den USA mit dem höchsten und härtesten Qualitätssiegel für Vortragsredner, dem &lt;em&gt;CSP (Certified Speaking Professional),&lt;/em&gt; ausgezeichnet. Sein aktueller Bestseller: &lt;em&gt;Ausgetickt: Lieber selbstbestimmt als fremdgesteuert. Abschied vom Zeitmanagement&lt;/em&gt;. München: Ariston, 2011). &lt;a href="http://www.lothar-seiwert.de"&gt;lothar-seiwert.de&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;
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		<author>
			<name>Mathias Maul</name>
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		<title type="html"><![CDATA[Gut genug für den Anfang?]]></title>
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		<updated>2012-07-15T14:36:54Z</updated>
		<published>2012-07-15T14:31:04Z</published>
		<category scheme="http://maulco.de" term="Blog" /><category scheme="http://maulco.de" term="Entrepreneurship" /><category scheme="http://maulco.de" term="Marketing" /><category scheme="http://maulco.de" term="Vom Coach zum Unternehmer" />		<summary type="html"><![CDATA[Das Wort Existenzgründung klingt ja soo verlockend. Etwas neues in Existenz bringen, etwas erschaffen, einfach so mit Kopf und Herz voran in die Fluten springen! „Wenn doch das Wasser nicht so kalt wäre!“ denken viele. Und zögern. Vielleicht noch ein bisschen warten, bis es wärmer wird? Oder einen dickeren Schwimm-Anzug kaufen? Dabei muss der Start [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://maulco.de/gut-genug-fuer-den-anfang/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=gut-genug-fuer-den-anfang">&lt;p&gt;Das Wort Existenzgründung klingt ja soo verlockend. Etwas neues in Existenz bringen, etwas erschaffen, einfach so mit Kopf und Herz voran in die Fluten springen! „Wenn doch das Wasser nicht so kalt wäre!“ denken viele. Und zögern. Vielleicht noch ein bisschen warten, bis es wärmer wird? Oder einen dickeren Schwimm-Anzug kaufen?&lt;br /&gt;
&lt;span id="more-1805"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Dabei muss der Start gar nicht schwierig sein. Regine Rachow, Chefredakteurin von &lt;a href="http://ksmagazin.de"&gt;Kommunikation &amp;amp; Seminar&lt;/a&gt; bietet in ihrem Artikel über Existenzgründung für Coaches einen kleinen Einblick in die Gründungsgeschichten zweier meiner Kunden. Lesen Sie in ihrem Beitrag unter anderem, wie …&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://sabine-kettler.de"&gt;Sabine Kettler&lt;/a&gt; Coaching und Steuerberatung vereint,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://marcushaase-consulting.de"&gt;Marcus Haase&lt;/a&gt; zum Spezialist für Entscheidungen wurde, und …&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;… wie &lt;em&gt;Sie&lt;/em&gt; herausfinden, ob Sie schon gut genug sind, um einen Anfang zu wagen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;(Psst, ein Geheimnis: Sie sind es bereits! Schon nach ein paar Schwimmzügen fühlt sich das Wasser warm an. Probieren Sie’s aus!)&lt;/p&gt;
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		<author>
			<name>Mathias Maul</name>
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		<title type="html"><![CDATA[Der Alm-Öhi lacht zurück]]></title>
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		<published>2012-07-03T19:03:16Z</published>
		<category scheme="http://maulco.de" term="Blog" /><category scheme="http://maulco.de" term="Entrepreneurship" /><category scheme="http://maulco.de" term="Marketing" /><category scheme="http://maulco.de" term="redner" /><category scheme="http://maulco.de" term="speaker" /><category scheme="http://maulco.de" term="speaking" /><category scheme="http://maulco.de" term="worst case" />		<summary type="html"><![CDATA[Mein schlimmstes Erlebnis als Speaker möge ich doch bitte schildern, für eine Rubrik in der Coaching-Fachzeitschrift Kommunikation und Seminar, bat mich die Redaktion. Vor meiner Zusage brauchte ich einen Tag Bedenkzeit: Nicht etwa, weil mir kein Erlebnis einfiel, sondern weil ich nur ein einziges auswählen durfte. Ich entschied mich für die größte Problem-Perle der letzten [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://maulco.de/worst-case-speaker/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=worst-case-speaker">&lt;p&gt;Mein schlimmstes Erlebnis als Speaker möge ich doch bitte schildern, für eine Rubrik in der Coaching-Fachzeitschrift &lt;a href="http://www.ksmagazin.de/"&gt;Kommunikation und Seminar&lt;/a&gt;, bat mich die Redaktion. Vor meiner Zusage brauchte ich einen Tag Bedenkzeit: Nicht etwa, weil mir kein Erlebnis einfiel, sondern weil ich nur ein einziges auswählen durfte. Ich entschied mich für die größte Problem-Perle der letzten Jahre.&lt;/p&gt;
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