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	<title>MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</title>
	
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	<description>Gedanken sind frei... so sagt man.</description>
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		<title>Kiel und seine Umzugsunternehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:15:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich diesen Monat noch umziehen, aber auf Grund der höchst eigenartigen Arbeitseinstellungen der Kieler Umzugsunternehmen, hat sich das Ganze verschoben. Ausgangssituation Meine Frau und ich möchten innerhalb Kiels aus einem Mehrfamilienhaus aus dem vierten Stock in ein anderes Mehrfamilienhaus in eine Wohnung im vierten Stock ziehen. Da mehrere Schallplatten und Bücher das Gros [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/26/kiel-und-seine-umzugsunternehmen/">Kiel und seine Umzugsunternehmen</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich diesen Monat noch umziehen, aber auf Grund der höchst eigenartigen Arbeitseinstellungen der Kieler Umzugsunternehmen, hat sich das Ganze verschoben.</p>
<h3>Ausgangssituation</h3>
<p>Meine Frau und ich möchten innerhalb Kiels aus einem Mehrfamilienhaus aus dem vierten Stock in ein anderes Mehrfamilienhaus in eine Wohnung im vierten Stock ziehen. Da mehrere Schallplatten und Bücher das Gros unserer Habe ausmachen, soll das Ganze über ein Umzugsunternehmen laufen.</p>
<h3>Unternehmen 1</h3>
<p>Am Telefon sagten der Herr, dass der Wunschtermin noch frei sei und ein Kollege am Freitag vorbei käme und sich den Haushalt man ansehe, um einen Kostenvoranschlag zu machen. Am Freitag warteten wir vergebens. Kein Mitarbeiter erschien und guckte sich unserer Wohnung an. Auf Nachfrage am Telefon, wo der Mitarbeiter denn sei, hieß es nur, dass schien wohl durcheinander gelaufen zu sein und am Wunschtermin sei eh alles voll!</p>
<h3>Unternehmen 2</h3>
<p>Der Umzugstermin bei diesem Unternehmen sollte einen Tag später sein, als gewünscht, aber für uns alles im grünen Bereich. Ein älteren Mann begutachtete die Wohnung und nahm mit geschultem Auge Maß: 38m³, die aus dem vierten in den vierten Stock transportiert werden müssen. Als er aber sah, dass wir unsere 54m²-Wohnung platzmäßig äußerst optimal genutzt haben, fing er schon an zu weinen. &#8220;Oh, meine armen Jungs&#8230;&#8221;. Erhm &#8211; sorry: Augen auf bei der Berufswahl! Als er dann noch den Dachboden sah, wurden seine Augen immer größer, aber er wollte uns am Montag ein Angebot zuschicken. Soweit kam es aber nicht. Abends klingelte das Telefon und der Mann sagte ab! Weil er das seinen Jungs nicht zutrauen könnte und man bei uns ja keinen Aufzug am Fenster anbringen könnte.</p>
<h3>Unternehmen 3</h3>
<p>Hier kam ein junger Mann zum vereinbarten Termin und schaute sich in der Wohnung und dem Dachboden um. Er kam zu dem Entschluss: 30 Kartons würden reichen. Ui &#8211; als ich mit meinem Kram von HH nach KI gezogen bin, hatte ich schon knapp 70 Kartons, ob der Junge sich da nicht leicht verschätzt. Im Flur stand er vor einem Sekretär und fragte, was das sei. Meine Frau antwortete ihm und er erwiderte, dass er so etwas nicht kenne, da er normalerweise auf dem Büro arbeitete. Oha! Das macht ja schon einen guten Eindruck, aber immerhin ist dieses Unternehmen noch immer einen Kostenvoranschlag schuldig. Aber ob der Junge auch weitergeleitet hat, dass hier mehrere tausend Schallplatten und Bücher auf seine Kollegen warten, dass wage ich zu bezweifeln.</p>
<h3>Preise</h3>
<p>Nachdem wir kein vernünftiges Angebot von den oben geschilderten Besichtigungen bekamen, hat sich meine Frau ans Telefon gesetzt und weitere acht Unternehmen zur Besichtigung eingeladen. Dieses Mal kamen alle und haben auch, soweit ich das überblicken konnte, Angebote abgeliefert. Wer davon ausgeht, dass man ein Angebot auch per E-Mail bekommen kann, um möglichst schnell die unterschiedlichen Preise zu vergleichen, der ist bei einigen Unternehmen schlecht bedient. Fax und der althergebrachte Brief sind das modernste Kommunikationsmittel der Wahl. Kaum zu glauben, aber wahr!</p>
<h3>Namen der Unternehmen</h3>
<p>Ich will hier kein Unternehmen in Misskredit bringen und daher bringe ich die Namen der Unternehmen nicht in Verbindung mit den obigen Erlebnissen.</p>
<p>Die Wahl unseres Unternehmens geht an eines im mittleren Preissegment. Immerhin gingen die Endpreise von unter tausend. bis über zweitausend Euro.</p>
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		<title>Der Eingangskorb</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog@spitau.de (MAWSpitau)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifehacks]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist ein Beitrag der Serie: Selbstmanagement als Lehrer&#187; Der Eingangskorb ist nichts weiter als eine Dokumentenablage auf meinem Schreibtisch, die mit dem Begriff &#8220;Eingang&#8221; etikettiert ist. Dort wird alles unsortiert hineingelegt, was auf irgendeine Art und Weise bearbeitet werden muss. Dazu gehört auch mein Notizbuch, dass jedesmal, wenn ich nach Hause komme, ritualisiert [...]<p><hr>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="hackadelic-series-info on-frontpage"><small>Dieser Artikel ist ein Beitrag der Serie: <a href="javascript:;" class="hackadelic-sliderButton"onclick="toggleSlider('#hackadelic-sliderPanel-2')" title="click to expand/collapse slider Selbstmanagement als Lehrer">Selbstmanagement als Lehrer&raquo;</a> <span class="hackadelic-sliderPanel concealed" id="hackadelic-sliderPanel-2"></span></small></div><p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2094" title="Mein Eingangskorb auf dem Schreibtisch" src="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/07/eingangskorb_w525.jpg" alt="" width="525" height="203" />Der Eingangskorb ist nichts weiter als eine Dokumentenablage auf meinem Schreibtisch, die mit dem Begriff  &#8220;Eingang&#8221; etikettiert ist. Dort wird alles unsortiert hineingelegt, was auf irgendeine Art und Weise bearbeitet werden muss. Dazu gehört auch mein Notizbuch, dass jedesmal, wenn ich nach Hause komme, ritualisiert im Eingangskorb landet. Bis zu diesem Zeitpunkt werden alle Informationen gleich behandelt. Erst wenn der Korb geleert wird, werden die Informationen kategorisiert.</p>
<p>Mindestens einmal täglich wird der Eingangskorb restlos geleert. Alle sich darin befindlichen Informationen werden kategorisiert, bearbeitet, delegiert oder auf einen Termin gesetzt.</p>
<p>Ein weiterer Eingangskorb ist mein E-Mail-Programm. Auch dort kommen die verschiedensten Informationen auf mich zu. Im Prinzip ist ein E-Mail-Konto ja nichts anderes als eine persönliche Zu-Erledigen-Liste, die von anderen gefüllt wird. Somit muss auch diese nach den gleichen Kriterien, wie der analoge Korb geleert werden.</p>
<h4>Konfiguration des E-Mail-Programmes</h4>
<p>In der Grundeinstellung ist ein E-Mailprogramm so eingerichtet, dass eine E-Mail nach einer bestimmten Zeit, die sie aktiviert ist, als gelesen markiert wird. Diese Funktion habe ich bei mir abgeschaltet. Die E-Mail wird erst durch das Drücken einer bestimmten Taste als gelesen und somit als erledigt markiert. Dadruch kann ich E-Mails überfliegen und dann entscheiden, ob eine Aktion notwendig ist oder nicht. Beim zweiten Durchgang, folge ich dann den Grundsätzen, die beim Korb leeren gelten.</p>
<h3>Den Korb leeren</h3>
<p>Genau hier liegt das Kernstück des Systems. Der Korb muss mindestens einmal am Tag geleert werden. Bei dieser Leerung gelten folgende Regeln:</p>
<ol>
<li>Arbeite Dich von oben durch.</li>
<li>Entscheide Dich was zu tun ist.</li>
<li>Lege nichts, wirklich nichts, zurück in den Eingangskorb.</li>
</ol>
<p>Dadurch, dass ich mich von oben durcharbeite, nehme ich keine Priorisierung der zu bearbeitenden Informationen vor. Jede Information ist zunächst gleich wichtig. Wenn ich die Information in den Händen halte, gilt es, sofort eine Entscheidung zu treffen.</p>
<ul>
<li>Kann ich es in zwei Minuten erledigen, dann erledige ich es sofort.</li>
<li>Ist es eine Adresse oder handelt es sich um andere Kontaktdaten, dann wird die Information in das Adressbuch übertragen.</li>
<li> Handelt es sich um einen Termin, dann wird dieser in den Kalender eingetragen.</li>
<li> Handelt es sich um etwas, was erledigt werden muss, dann kommt es auf die Zu-Erledigen-Liste.</li>
<li> Sind es Unterrichtsmaterialien oder andere Informationen, die ich behalten möchte oder muss, dann werden sie in mein Ablagesystem eingeordnet.</li>
<li>Kann ich mit der Information nichts anfangen, dann gibt es zwei Möglichkeiten: Erstens &#8211; Eine andere Person kann etwas damit anfangen, dann wird es delegiert. Zweitens &#8211; Keiner kann etwas damit anfangen, dann wird es entsorgt.</li>
</ul>
<p>Durch diese sofortigen Entscheidungen wird vermieden, dass sich irgendwo auf dem Schreibtisch Stapel bilden. Diese Stapel waren es, die meinen Schreibtisch früher unerkennbar machten. Denn er versteckte sich unter unzähligen Papieren, Mappen, Büchern, Ordnern und anderen Dingen, von denen ich nicht einmal mehr weiß, was für Dinge es waren.</p>
<p>Durch dieses Ritual des Leerens des Eingangskorbes kann ich meinen Schreibtisch wieder sehen und ich freue mich, wenn ich mich an den leeren und aufgeräumten Schreibtisch setzen kann. Das hört sich jetzt vielleicht ein bisschen pathetisch an, aber es ist wirklich ein anderes Gefühl, sich an einen aufgeräumten, strukturierten und sichtbaren Schreibtisch zusetzen. Erst jetzt habe ich den Spruch verstanden, den ich früher immer wieder genutzt habe, wenn ich auf meinen, doch eher unordentlich und chaotisch anmutenden Schreibtisch angesprochen wurde und das Aussehen verteidigen wollte: &#8220;Nur das Genie, beherrscht das Chaos.&#8221;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2095" title="Struktur meiner Eingänge und den möglichen Entscheidungen" src="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/07/diagramm_w525.jpg" alt="" width="525" height="743" /></p>
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<div id="hackadelic-sliderNote-2" class="concealed">Weitere Artikel in dieser Serie:<ol><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/02/selbstmanagement-als-lehrer-teil-1/">Selbstmanagement als Lehrer</a></li><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/09/selbstmanagement-als-lehrer-teil-2/">Informationen sammeln</a></li><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/16/nicht-merken-sondern-aufschreiben/">Nicht merken, sondern aufschreiben</a></li><li>Der Eingangskorb</li></ol></div>]]></content:encoded>
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		<title>Besser als Jerry Lewis! (Typewriter)</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog@spitau.de (MAWSpitau)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich kannte diese Melodie eigentlich nur von der TV-Serie Büro Büro, aber dann habe ich das Ganze mal gesehen, wie es von Jerry Lewis dargeboten wurde. Das ist schon laaange her. Heute lief mir aber ein Video über den Weg, in dem die Melodie live gespielt wurde! Wow &#8211; ich find&#8217;s cool, auch wenn es [...]<p><hr>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kannte diese Melodie eigentlich nur von der TV-Serie<a title="Büro, Büro – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCro,_B%C3%BCro"> Büro Büro</a>, aber dann habe ich das Ganze mal gesehen, wie es von <a title="Jerry Lewis – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jerry_Lewis">Jerry Lewis</a> dargeboten wurde. Das ist schon laaange her. Heute lief mir aber ein Video über den Weg, in dem die Melodie live gespielt wurde! Wow &#8211; ich find&#8217;s cool, auch wenn es für jeden Musiker vielleicht banal scheint.</p>
<p><span id="more-2121"></span></p>
<h4>Zuerst die Darbietung von Jerry Lewis:</h4>
<p><object width="530" height="423"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/a7ySmnxy29Q&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/a7ySmnxy29Q&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="530" height="423" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h4>Und dann das Ganze live:</h4>
<p><object width="530" height="423"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/g2LJ1i7222c&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/g2LJ1i7222c&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="530" height="423" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div align="center"><a href="http://twitter.com/mawspitau" target="_blank"><img src="http://blog.spitau.de/wp-content/plugins/igit-follow-me-after-post-button-new/twitter1.png" /></a></div><p><hr>
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		<title>Nicht merken, sondern aufschreiben</title>
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		<comments>http://blog.spitau.de/2010/07/16/nicht-merken-sondern-aufschreiben/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog@spitau.de (MAWSpitau)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist ein Beitrag der Serie: Selbstmanagement als Lehrer&#187; Eine der wichtigsten Veränderungen meiner Gewohnheiten war es, immer ein Notizbuch am Mann oder wenigstens griffbereit zu haben. Das Wort &#8220;immer&#8221; ist in diesem Satz wirklich in seiner tiefsten Bedeutung zu verstehen. Mein Notizbuch liegt am Bett, wenn ich schlafen gehe, steckt in der Schule [...]<p><hr>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="hackadelic-series-info on-frontpage"><small>Dieser Artikel ist ein Beitrag der Serie: <a href="javascript:;" class="hackadelic-sliderButton"onclick="toggleSlider('#hackadelic-sliderPanel-4')" title="click to expand/collapse slider Selbstmanagement als Lehrer">Selbstmanagement als Lehrer&raquo;</a> <span class="hackadelic-sliderPanel concealed" id="hackadelic-sliderPanel-4"></span></small></div><p><a href="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/07/Foto0212_w525.jpg" rel="shadowbox[post-2015];player=img;"><img class="size-full wp-image-2027  alignleft" title="Meine beiden Notizbücher" src="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/07/Foto0212_w525.jpg" alt="Meine beiden Notizbücher" width="221" height="247" /></a></p>
<p>Eine der wichtigsten Veränderungen meiner Gewohnheiten war es, immer ein Notizbuch am Mann oder wenigstens griffbereit zu haben. Das Wort &#8220;immer&#8221; ist in diesem Satz wirklich in seiner tiefsten Bedeutung zu verstehen. Mein Notizbuch liegt am Bett, wenn ich schlafen gehe, steckt in der Schule in der Innentasche meines Jackets, am Schreibtisch hat es seinen eigenen Platz und ich ärgere mich immer dann, wenn ich es unter bestimmten Umständen nicht bei mir haben kann, wie zum Beispiel unter der Dusche. Leider fallen mir dort die besten Ideen ein und diese sind wieder fort, wenn ich mit einem Handtuch bewaffnet vor dem Spiegel stehe und mir die Haare mache oder mich rasiere.</p>
<p>In dieses Notizbuch wird alles notiert, was in irgendendeiner Art Bedeutung für mich hat: Termine, Adressen, Telefonnummern, Gedanken zu Unterricht, Aufgaben, Konferenztermine, Kochrezepte, Aphorismen, Methoden für Unterricht, etc. Dabei mache ich keinen Unterschied, ob es sich um Privates, Berufliches oder Geschäftliches handelt. Es wird einfach alles in diesem Büchlein aufgeschrieben.</p>
<p>Das Notizbuch entspricht zirka der Größe DIN A6 und kann somit bequem mit sich geführt werden.</p>
<h3>Das größere Notizbuch</h3>
<p>Ich benutze ein weiteres Notizbuch, in das ich Aufzeichnungen von Konferenzen, Besprechungen, Telefonaten und von Unterricht fixiere. Auch Ideen zu Blogeinträgen oder Workshops schreibe ich in dieses größere Buch. Der Vorteil für dieses Buch liegt auf der Hand: Ich kann viel besser komplexe Texte hineinschreiben, Mind-Maps zeichnen oder Skizzen machen, als in das kleine Notizbuch.</p>
<p>Auch dieses Buch kommt, sobald ich nach Hause komme in den Eingangskorb. Die neuen Einträge werden, falls ich es für notwendig erachte, in andere Systeme übertragen. Sprich: Sie werden in meinen Zettelkasten übertragen, anderweitig fixiert, am Computer ausformuliert und gebloggt oder einfach ohne weitere Verarbeitung im Notizbuch gelassen.</p>
<p>Schon alleine durch die Tatsache, dass ich die meisten meiner Aufzeichnungen immer in meiner Tasche habe, da sie ja in meinem großen Notizbuch stehen, habe ich Sie immer griffbereit und kann Mitschriften von Konferenzen oder Telefonaten immer zu Rate ziehen.</p>
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<div id="hackadelic-sliderNote-4" class="concealed">Weitere Artikel in dieser Serie:<ol><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/02/selbstmanagement-als-lehrer-teil-1/">Selbstmanagement als Lehrer</a></li><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/09/selbstmanagement-als-lehrer-teil-2/">Informationen sammeln</a></li><li>Nicht merken, sondern aufschreiben</li><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/23/der-eingangskorb/">Der Eingangskorb</a></li></ol></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ein riesiger Pinguin (Tux) in Kiel</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 12:15:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gestern ist er mir mal wieder aufgefallen, der überdimensionale Tux in der Fußgängerzone von Kiel. Ich habe keine Ahnung, was der da macht, wieso er da sitzt und wer ihn dort angebracht hat, dennoch finde ich es klasse, das Maskottchen von GNU/Linux überdimensional in der Stadt zu sehen. Hat jemand von Euch eine Ahnung, wieso [...]<p><hr>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/07/Foto0221.jpg" rel="shadowbox[post-2117];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2118" title="Tux in Kiel - Yay!" src="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/07/Foto0221-200x86.jpg" alt="" width="200" height="86" /></a>Gestern ist er mir mal wieder aufgefallen, der überdimensionale <a title="Tux – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tux">Tux</a> in der Fußgängerzone von Kiel. Ich habe keine Ahnung, was der da macht, wieso er da sitzt und wer ihn dort angebracht hat, dennoch finde ich es klasse, das Maskottchen von <a title="Linux – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux">GNU/Linux</a> überdimensional in der Stadt zu sehen.</p>
<p>Hat jemand von Euch eine Ahnung, wieso der dort an den Rolltreppen zum <a title="Herzlich Willkommen: im Sophienhof | Home" href="http://www.sophienhof.de/">Sophienhof</a> prangt? Wenn ja, dann schreibt es doch kurz in die Kommentare! Merci.</p>
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		<title>Gelesen: Am Beispiel meines Bruders – Uwe Timm</title>
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		<comments>http://blog.spitau.de/2010/07/14/gelesen-am-beispiel-meines-bruders-uwe-timm/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 12:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog@spitau.de (MAWSpitau)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsumiert]]></category>
		<category><![CDATA[2. Weltkrieg]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanke]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Timm]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß gar nicht mehr, woher ich den Tipp bekommen habe, mal dieses Buch zu lesen. Wenn der- oder diejenige das hier nun lesen sollte, dann sage ich danke. Uwe Timm schreibt in diesem Buch über die Zeiten vor, während und nach dem 2. Weltkrieg. Am Beispiel seines Bruders zeigt er auf, wie der Ottonormalverbraucher [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/14/gelesen-am-beispiel-meines-bruders-uwe-timm/">Gelesen: Am Beispiel meines Bruders &#8211; Uwe Timm</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=mawlehqueundm-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3423133163&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr&nou=1" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:left; width:120px; margin-right:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe> Ich weiß gar nicht mehr, woher ich den Tipp bekommen habe, mal dieses Buch zu lesen. Wenn der- oder diejenige das hier nun lesen sollte, dann sage ich danke.</p>
<div id="_mcePaste">
<p><a title="Uwe Timm – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Uwe_Timm">Uwe Timm</a> schreibt in <a title="Am Beispiel meines Bruders – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Am_Beispiel_meines_Bruders">diesem Buch</a> über die Zeiten vor, während und nach dem 2. Weltkrieg. Am Beispiel seines Bruders zeigt er auf, wie der Ottonormalverbraucher in die Strukturen der Nazis gelangen konnte und auch nach deren Vorgaben gehandelt hat. Mit dem Schreiben des Buches hat er erst begonnen, als seine Eltern und auch seine Schwester gestorben waren. So konnte er ohne Rücksicht darauf, dass er Gefühle verletzen würde, schreiben und sich Fragen stellen.</p>
<p>Das Buch ist kein Roman &#8211; es ist eher eine Erzählung, die auf Briefen und einem Tagebuch Timms Bruder aufbaut. Diese werden auch immer wieder zitiert. Der Leser kann so die Gedanken Timms nachvollziehen und sich selbst mit der Thematik auseinandersetzen. Timm versucht in dem Buch Hinweise zu finden, wie der Bruder zu den Machenschaften der Nazis gestanden hat. Findet aber nur wenige, die ihn befriedigen. Am meisten beeindruckt ihn der letzte Satz der Aufzeichnungen Timms Bruder.</p>
<p>Timms macht zu keinem Zeitpunkt seinem Bruder Vorwürfe oder stellt ihn als dummen Handlanger hin. Ganz im Gegenteil, er versucht ihn zu verstehen.</p>
<p>Das Buch liest sich einfach und zieht einen in seinen Bann, so dass es in ziemlich einem Rutsch gelesen werden kann. Auch wenn Timms hin und wieder mit seinen Gedanken springt, kann man ihm gut folgen und man erfährt nicht nur etwas über die damalige Zeit, sondern auch über die Gedanken eines Menschen, dessen Bruder sich freiwillig als Soldat in der<a title="Waffen-SS – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Waffen-SS"> Waffen-SS</a> gemeldet hat und dann im Krieg gefallen ist.</p>
<p><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Subjektive Note: 2+</span></em></strong></p>
</div>
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		<title>DHL – Ich hab’ so’n Hals!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 20:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog@spitau.de (MAWSpitau)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>
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		<description><![CDATA[Mal wieder erwartete ich ein Paket/Päckchen, das mit DHL geliefert werden sollte. Leider ist diese Sendung nie bei mit angekommen! Ich soll eine Benachrichtigung bekommen haben und nach sieben Tagen Lagerung in der Filiale, ist die Sendung wieder an den Absender geschickt worden. Ich habe KEINE Karte und auch keinen anderen Hinweis bekommen, dass in [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/12/dhl-ich-hab-son-hals/">DHL &#8211; Ich hab&#8217; so&#8217;n Hals!</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/07/screenshot_004.png" rel="shadowbox[post-2101];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2102" title="Ich bin nicht benachrichtigt worden!!!" src="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/07/screenshot_004-187x200.png" alt="" width="187" height="200" /></a></p>
<p>Mal wieder erwartete ich ein Paket/Päckchen, das mit DHL geliefert werden sollte. Leider ist diese Sendung <strong>nie</strong> bei mit angekommen! Ich soll eine Benachrichtigung bekommen haben und nach sieben Tagen Lagerung in der Filiale, ist die Sendung wieder an den Absender geschickt worden. Ich habe <strong>KEINE Karte</strong> und auch keinen anderen Hinweis bekommen, dass in einer Filiale eine Sendung für mich liegt, also konnte ich gar nichts abholen!</p>
<p>Es ist nicht das erste Mal, dass die Jungs von DHL keine Karte hinterlassen und ich somit vergebens auf eine Sendung warte! Zum Beispiel standen die Blumen, die ein Verwandter zur Hochzeit schickte, <strong>DREI</strong> Tage beim Nachbarn, bis der Verwandte vorsichtig über meine Mutter nachfragen ließ, wie den der Strauß live und in Farbe aussieht. Da bin ich mal auf die Suche gegangen und habe auch schnell den Strauß bein Nachbarn gefunden &#8211; auch da hatten wir keine Karte im Briefkasten.</p>
<p>Ich habe <strong>JEDESMAL</strong> eine Beschwerde per Telefon eingereicht, aber passieren tut da irgendwie nichts.</p>
<p>Habt ihr auch solche Erfahrungen mit DHL? Was kann man machen? Ich fühle mich mal wieder in der<strong> Service-Wüste Deutschland </strong>machtlos!</p>
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		<title>Informationen sammeln</title>
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		<comments>http://blog.spitau.de/2010/07/09/selbstmanagement-als-lehrer-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 12:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog@spitau.de (MAWSpitau)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifehacks]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[notizbuch]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist ein Beitrag der Serie: Selbstmanagement als Lehrer&#187; Zuerst bin ich mir bewusst geworden, woher ich Aufgaben und Informationen empfange, die mich tagtäglich überkommen. Diese sind vielfältig und brauchten ein gewisse Struktur. Ich habe mich entschieden zwischen digitalen und analogen Informationseingängen zu unterscheiden. Die digitalen umfassen zum einen die privaten und dienstlichen E-Mail-Adressen [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/09/selbstmanagement-als-lehrer-teil-2/">Informationen sammeln</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="hackadelic-series-info on-frontpage"><small>Dieser Artikel ist ein Beitrag der Serie: <a href="javascript:;" class="hackadelic-sliderButton"onclick="toggleSlider('#hackadelic-sliderPanel-6')" title="click to expand/collapse slider Selbstmanagement als Lehrer">Selbstmanagement als Lehrer&raquo;</a> <span class="hackadelic-sliderPanel concealed" id="hackadelic-sliderPanel-6"></span></small></div><p><img class="aligncenter size-full wp-image-2032" title="Mein Briefkasten" src="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/07/Foto0213_w525.jpg" alt="" width="525" height="133" /></p>
<p>Zuerst bin ich mir bewusst geworden, woher ich Aufgaben und Informationen empfange, die mich tagtäglich überkommen. Diese sind vielfältig und brauchten ein gewisse Struktur. Ich habe mich entschieden zwischen digitalen und analogen Informationseingängen zu unterscheiden. Die digitalen umfassen zum einen die privaten und dienstlichen E-Mail-Adressen und zum anderen alle Quellen aus dem weltweiten Netz. Zu nennen sind hier Foren, Facebook, Twitter und andere Dienste des Web 2.0. Ganz entscheidend sind abonnierte RSS-Feeds, die mich über Neuigkeiten auf ausgesuchten Internetseiten auf dem Laufenden halten.</p>
<p>In der analogen Welt unterscheide ich zwischen den Örtlichkeiten, in denen die Informationen auf mich treffen. In der Schule habe ich zwei Fächer. Eines befindet sich auf dem Flur und wird von den Schülerinnen und Schülern genutzt, ein anderes befindet sich im Lehrerzimmer. Dieses wird hauptsächlich von Kolleginnen und Kollegen und den Damen vom Büro genutzt. Zu Hause ist der wichtigste Eingang mein Briefkasten. Diverse andere analoge Informationsgeber sind Bücher, Zeitschriften, TV, Radio und Gespräche mit Menschen.</p>
<p>Ein zentrales Werkzeug zur Sammlung von Informationen ist mein Notizbuch, dieses trage ich immer bei mir und notiere alles was mir in diesem Moment wichtig erscheint &#8211;  aber dazu an anderer Stelle mehr.</p>
<p>Wichtig ist, die Informationseingänge so gering wie möglich zu halten. Einige können nicht wegrationalisiert werden, da sie institutionalisert sind und wahrgenommen werden müssen, andere können zusammengelegt werden. E-Mail-Adressen können zum Beispiel von nur einem Programm abegrufen werden und somit hat man nur einen Eingang, der abgearbeitet werden muss.</p>
<p>Alle Informationen, die ich in der Schule erhalte, werden in einer Mappe ungeordnet gesammelt und zu Hause dann in den Eingangskorb gelegt und dort verarbeitet.</p>
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Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/09/selbstmanagement-als-lehrer-teil-2/">Informationen sammeln</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
<div id="hackadelic-sliderNote-6" class="concealed">Weitere Artikel in dieser Serie:<ol><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/02/selbstmanagement-als-lehrer-teil-1/">Selbstmanagement als Lehrer</a></li><li>Informationen sammeln</li><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/16/nicht-merken-sondern-aufschreiben/">Nicht merken, sondern aufschreiben</a></li><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/23/der-eingangskorb/">Der Eingangskorb</a></li></ol></div>]]></content:encoded>
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		<title>Neues Notizbuch</title>
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		<comments>http://blog.spitau.de/2010/07/07/neues-notizbuch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog@spitau.de (MAWSpitau)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifehacks]]></category>
		<category><![CDATA[leuchtturm1917]]></category>
		<category><![CDATA[moleskine]]></category>
		<category><![CDATA[notizbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern ist in meinem großen Moleskine die letzte Seite beschrieben worden. Da ich in weiser Voraussicht schon Erstatz auf Lager habe, kann ich zwar direkt weiterarbeiten, aber die Vorfreude war ernüchternd. Ich habe nun ein Leuchtturm1917 A4+ Buch. Die ersten Schritte waren enttäuschend. Das Papier auf das ich meinen Namen und meine Adresse eintragen soll, [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/07/neues-notizbuch/">Neues Notizbuch</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/07/scann0062.png" rel="shadowbox[post-2087];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2088" title="Komisches Papier, das die Tinte so fließen lässt." src="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/07/scann0062.png" alt="" width="525" height="189" /></a></p>
<p>Gestern ist in meinem großen <a title="Moleskine ® - Legendary notebooks" href="http://www.moleskine.com/">Moleskine</a> die letzte Seite beschrieben worden. Da ich in weiser Voraussicht schon Erstatz auf Lager habe, kann ich zwar direkt weiterarbeiten, aber die Vorfreude war ernüchternd.</p>
<p>Ich habe nun ein <a title="Notizbuch im Format A4+" href="http://www.leuchtturm1917.com/content/notizbuch-master">Leuchtturm1917 A4+</a> Buch. Die ersten Schritte waren enttäuschend. Das Papier auf das ich meinen Namen und meine Adresse eintragen soll, verträgt sich eher schlecht mit normaler Tinte aus einem Füllfederhalter. Die Tinte fließt in das Papier und lässt die Schrift, die bei mir eh schon immer krakelig aussieht, unschön erscheinen. Man kann zwar alles lesen, aber schade ist dieser Mangel schon. Mal sehen, wie sich die &#8220;normalen&#8221; Seiten verhalten, wenn man mit Tinte auf ihnen schreibt.</p>
<div align="center"><a href="http://twitter.com/mawspitau" target="_blank"><img src="http://blog.spitau.de/wp-content/plugins/igit-follow-me-after-post-button-new/twitter1.png" /></a></div><p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/07/neues-notizbuch/">Neues Notizbuch</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google und die Unterrichtsevaluation</title>
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		<comments>http://blog.spitau.de/2010/07/06/google-und-die-unterrichtsevaluation/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 12:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog@spitau.de (MAWSpitau)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[evaluation]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Lernerfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineformular]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerinnen und Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Schuljahresende]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmungsbild]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Schuljahresende werden die Schülerinnen und Schüler wieder befragt, wie sie den Unterricht fanden, was man verbessern kann und wie sie die Lernerfolge einschätzen. Dieses Jahr habe ich das erste Mal auf eine digitale Evaluation gesetzt. Sonst lässt man die Schülerinnen und Schüler die Evaluationsbögen ausfüllen, liest sich diese durch und ist hinterher auch nicht [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/06/google-und-die-unterrichtsevaluation/">Google und die Unterrichtsevaluation</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/07/screenshot_003.png" rel="shadowbox[post-2078];player=img;"><img class="alignnone size-full wp-image-2082" title="Strenge gewünscht oder nicht?" src="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/07/screenshot_003-e1278354321109.png" alt="" width="525" height="198" /></a></p>
<p><a href="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/07/screenshot_003.png" rel="shadowbox[post-2078];player=img;"></a>Zum Schuljahresende werden die Schülerinnen und Schüler wieder befragt, wie sie den Unterricht fanden, was man verbessern kann und wie sie die Lernerfolge einschätzen. Dieses Jahr habe ich das erste Mal auf eine digitale <a title="Evaluation – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Evaluation">Evaluation</a> gesetzt.</p>
<p>Sonst lässt man die Schülerinnen und Schüler die Evaluationsbögen ausfüllen, liest sich diese durch und ist hinterher auch nicht viel schlauer. Man müsste sich schon hinsetzen und diese Bögen akribisch auswerten, damit man ein gutes Stimmungsbild der Klasse bekommt. In der Regel macht man das nicht, da es einfach zu viel Arbeit ist und man ja auch etwas von seinen wohlverdienten Ferien haben möchte. Also warum sollte man die Angaben der Schülerinnen und Schüler nicht sofort in den Rechner eintippen lassen?</p>
<p>Mit <a title="Google Docs - Online documents, spreadsheets, presentations ..." href="http://docs.google.com/">docs.google.com</a> kann man Umfragen erstellen, die während der Eingabe in einer Tabelle gespeichert werden. Diese kann nachher als <a title="Microsoft Excel 2010 - Microsoft Office" href="http://office.microsoft.com/en-us/excel/">Excel</a>, <a title="Calc" href="http://www.openoffice.org/product/calc.html">OOo-Calc</a> oder <a title="Adobe - Adobe Reader" href="http://get.adobe.com/reader/">PDF</a> exportiert werden. Aber nicht nur das: Die Eingaben werden automatisch in Diagrammen ausgewertet, so dass man sich schnell orientieren kann, wie die Stimmung in der Klasse während des Unterrichts war. Diese Art der Evaluation hat mir, Kolleginnen und Kollegen gut gefallen und ich denke, dass die Rückmeldungen  zum Halbjahr auch wieder mit einem Onlineformular gestalten werden.</p>
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]]></content:encoded>
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	<media:credit role="author">MAWSpitau</media:credit><media:rating>nonadult</media:rating><media:description type="plain">Aus dem Leben eines Medienjunkies und Lehrers</media:description></channel>
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