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	<title>MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</title>
	
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	<description>Gedanken sind frei... so sagt man.</description>
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		<title>Gelesen: Yogis von Jean-Michel Varenne</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:40:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Für einen Euro habe ich das Buch in einem Grabbeltisch gebraucht gekauft. Weniger aus dem Grund der körperlichen Ertüchtigung, sondern eher, um mehr über &#8220;fernöstliche Weisheiten&#8221; zu erfahren. Dieses Ziel hat das Buch voll erreicht.
Es schildert die Entstehung von Yoga und kritisiert die auf den westlichen Lebensstil bezogenen Interpretationen der Weltanschauung. Hier wird Yoga in [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/03/11/gelesen-yogis-von-jean-michel-varenne/">Gelesen: Yogis von Jean-Michel Varenne</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/abqbiopark/3362526087/"><img class=" alignleft" title="Bild von http://www.flickr.com/photos/abqbiopark/3362526087/" src="http://farm4.static.flickr.com/3611/3362526087_4671dab66e.jpg" alt="http://www.flickr.com/photos/abqbiopark/3362526087/" width="120" height="182" /></a></p>
<p>Für einen Euro habe ich das Buch in einem Grabbeltisch gebraucht gekauft. Weniger aus dem Grund der körperlichen Ertüchtigung, sondern eher, um mehr über &#8220;fernöstliche Weisheiten&#8221; zu erfahren. Dieses Ziel hat das Buch voll erreicht.</p>
<p>Es schildert die Entstehung von Yoga und kritisiert die auf den westlichen Lebensstil bezogenen Interpretationen der Weltanschauung. Hier wird Yoga in vielen Fällen als Körperertüchtigung angesehen und aus dem Kontext des Entstehens gerissen. Sämtliche Glaubensgrundsätze werden oftmals über Bord geworfen, wenn es darum geht, den Westlern in Kursen das Geld aus der langen Nase zu ziehen.</p>
<h3>Was ist Yoga denn nun?</h3>
<p>﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿Ich würde es schon als eine Art Religion oder Philosophie bezeichnen. Der Unterschied ist, ähnlich wie im Buddhismus, nicht trennscharf. Ziel von Yoga ist es, sein <em><strong>ICH</strong></em> zu befreien. Es wird davon ausgegangen, dass das <em><strong>ICH</strong></em> nur eine Illusion ist. Um sich davon zu befreien sind Übungen mit dem Geist und dem Körper notwendig. Man kann somit durch Yoga zu seiner ursprünglichen Natur zurückkehren.</p>
<p>Das Buch <a href="http://www.abebooks.de/servlet/SearchResults?paratrk=&amp;isbn=9783453416703&amp;ltrec=t">Yogis</a> hat mir einen guten uns soliden Eindruck über Yoga gegeben und vermittelt, dass man die hier bekannten Übungen nicht von der dahinter stehenden Weltanschauung trennen kann, darf und sollte. Das Yoga in unseren Sport-Zentren ist somit eine aus dem Kontext gerissene, rudimentäre Vermarktung einer östlichen, ernstzunehmenden, kulturellen Weltanschauung.</p>
<p><em><strong>Subjektive Meinung: 2+</strong></em></p>
<p><hr>
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		<title>Google will etwas von Dir!</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:32:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ja, ich gebe es zu. Ich nutze auch google-Produkte neben der Suchmaschine. Ich lese meine RSS-Feeds via feedly, was wiederum auf den google-reader zurückgreift. Ich nutze Gmail zum abrufen bestimmter E-Mails. Hin und wieder erstelle ich Dokumente bei docs.google.com und Orte suche ich natürlich bei maps.google. Das Google ein Datensauger ist, das war mir zwar [...]<p><hr>
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich gebe es zu. Ich nutze auch google-Produkte neben der Suchmaschine. Ich lese meine RSS-Feeds via <a title="feedly: a magazine-like start page" href="http://www.feedly.com/">feedly</a>, was wiederum auf den <a title="Google Reader" href="http://www.google.com/reader">google-reader</a> zurückgreift. Ich nutze Gmail zum abrufen bestimmter E-Mails. Hin und wieder erstelle ich Dokumente bei <a title="Welcome to Google Docs" href="http://docs.google.com/">docs.google.com</a> und Orte suche ich natürlich bei <a title="Google Maps" href="http://maps.google.com/">maps.google</a>. Das Google ein Datensauger ist, das war mir zwar klar, aber ich finde es gut, dass man immer wieder darauf gestoßen wird. Vielen Dank an alle, die versuchen, mir die Augen zu öffnen. So wie die Macher dieses Videos:</p>
<p><span id="more-1679"></span></p>
<p><object width="446" height="248"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9925756&#038;server=vimeo.com&#038;show_title=1&#038;show_byline=1&#038;show_portrait=1&#038;color=00ADEF&#038;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9925756&#038;server=vimeo.com&#038;show_title=1&#038;show_byline=1&#038;show_portrait=1&#038;color=00ADEF&#038;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="446" height="248"></embed></object></p>
<p><hr>
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		<title>Rubiks-Würfel als Mosaikgeber</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 14:47:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wieder ein Video aus der Rubrik: &#8220;Menschen, die zu viel Zeit haben&#8221;. Ein Freak baut mit mehreren Rubiks-Würfeln ein Mosaik. Ich weiß noch nicht, ob ich es gut finde oder albern. Sehenswert ist es aber auf alle Fälle.



Der Artikel "Rubiks-Würfel als Mosaikgeber" ist urspr&#252;nglich auf MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie erschienen.
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ein Video aus der Rubrik: &#8220;Menschen, die zu viel Zeit haben&#8221;. Ein Freak baut mit mehreren <a title="Zauberwürfel – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zauberw%C3%BCrfel">Rubiks-Würfeln</a> ein <a title="Mosaik – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mosaik">Mosaik</a>. Ich weiß noch nicht, ob ich es gut finde oder albern. Sehenswert ist es aber auf alle Fälle.</p>
<p><span id="more-1665"></span></p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0gm1UNUjmBw&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/0gm1UNUjmBw&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><hr>
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		<title>Eine Stunde Beatbox der Oberklasse!</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 15:55:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In meiner Jugend habe ich in einer Hip-Hop-Crew mitgewirkt. Dort war ich erst mit Plattentellern beschäftigt und nachher gab man mir ein Mikrofon in die Hand, was sich als gute Idee herausstellte. Denn nicht nur mein lyrisches Geschick kam als MC zur Geltung, sondern auch meine lautmalerischen Einlagen als Human-Beatbox kamen immer mehr zum Einsatz. [...]<p><hr>
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner Jugend habe ich in einer Hip-Hop-Crew mitgewirkt. Dort war ich erst mit Plattentellern beschäftigt und nachher gab man mir ein Mikrofon in die Hand, was sich als gute Idee herausstellte. Denn nicht nur mein lyrisches Geschick kam als <a title="MC (Musik) – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/MC_(Musik)">MC</a> zur Geltung, sondern auch meine lautmalerischen Einlagen als <a title="Beatboxing – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Beatboxing">Human-Beatbox</a> kamen immer mehr zum Einsatz. Heute bin ich zwar immer noch <a href="http://www.shouted.fm/index.php?area=house">hinter den Plattentellern</a> und unter der Dusche kommt auch der alte Beatboxer durch, aber grundsätzlich bin ich da ruhiger geworden. Wenn ich aber ein solches Video sehe, wie das von <a title="Beardyman on MySpace Music - Free Streaming MP3s, Pictures &amp; Music ..." href="http://www.myspace.com/beardyman">Beardyman</a>, dann juckt es in den <span style="text-decoration: line-through;">Fingern</span> Lippen &#8211; und zwar gewaltig!</p>
<p>Gerade durch die ganze Technik, die man mittlerweile bekommen kann, sind fast unmögliche Skills möglich. Zieht Euch dieses einstündige Video rein und ihr wisst, was ich meine! Das Publikum geht nachher auch noch richtig gut ab und tanzt zu den Beats des Beatboxers.</p>
<p><span id="more-1659"></span></p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qciVXUHTN10&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qciVXUHTN10&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><hr>
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		<item>
		<title>Screencasts unter GNU/Linux</title>
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		<comments>http://blog.spitau.de/2010/03/01/screencasts-unter-gnulinux/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 15:45:30 +0000</pubDate>
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Stiefmütterlich wurde das Thema gehandhabt. Es gab und gibt zwar recordmydesktop als Konsolenprogramm und dafür auch eine GTK-GUI, aber die Benutzbarkeit des Ganzen ließ schon zu wünschen übrig. Auf optische Rückmeldungen, welche Maustaste oder welche Taste auf der Tastatur gedrückt wurde, musste man gänzlich verzichten.
Diese Lücke scheint nun recorditnow zu schließen. Bisher mit Erfolg. Die [...]<p><hr>
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1640" title="recorditnow bei der Arbeit" src="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot_001.png" alt="" width="355" height="142" /></p>
<p>Stiefmütterlich wurde das Thema gehandhabt. Es gab und gibt zwar <a title="About recordMyDesktop" href="http://recordmydesktop.sourceforge.net/about.php">recordmydesktop</a> als Konsolenprogramm und dafür auch eine <a title="About recordMyDesktop" href="http://recordmydesktop.sourceforge.net/about.php">GTK-GUI</a>, aber die Benutzbarkeit des Ganzen ließ schon zu wünschen übrig. Auf optische Rückmeldungen, welche Maustaste oder welche Taste auf der Tastatur gedrückt wurde, musste man gänzlich verzichten.</p>
<p>Diese Lücke scheint nun <a title="RecordItNow openDesktop.org" href="http://opendesktop.org/content/show.php/RecordItNow?content=114610">recorditnow</a> zu schließen. Bisher mit Erfolg. Die stabile Veröffentlichung ist bereits in der Lage Klicks der Maus zu visualisieren. Die Entwicklerversion kann auch schon gedrückte Tasten darstellen. Mit diesen beiden Funktionen hängt es die Konkurrenz weit ab.</p>
<p>Recorditnow greift aber auch auf recordmydestop zrück, lässt die Funktionen für den Anwender aber einfacher erscheinen. Mit zwei Klicks bestimmt werden, welches Fenster aufgenommen werden soll oder ob der ganze Bildschirm herhalten muss.</p>
<p>Das Programm hat das Potential, eines meiner Lieblingsprogramme zu werden.</p>
<h3><span id="more-1639"></span>Video der Entwicklerverison</h3>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yIJu4Xq1p2I&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/yIJu4Xq1p2I&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><hr>
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]]></content:encoded>
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		<title>Das neue uMag</title>
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		<comments>http://blog.spitau.de/2010/02/25/das-neue-umag/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 21:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog@spitau.de (MAWSpitau)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen bin ich angeschrieben worden, ob ich nicht eine Rezension für den Relaunch des neuen uMags schreiben wolle. Obwohl ich zwar grundsätzlich immer Lust, aber nicht immer die Zeit habe, habe ich dem Ganzen zugesagt. Bis zu diesem Zeitpunkt kannte ich das Magazin gar nicht, habe die Gelegenheit aber ergriffen, es auf diesem [...]<p><hr>
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Vor einigen Wochen bin ich angeschrieben worden, ob ich nicht eine Rezension für den Relaunch des neuen <strong>uMags</strong> schreiben wolle. Obwohl ich zwar grundsätzlich immer Lust, aber nicht immer die Zeit habe, habe ich dem Ganzen zugesagt. Bis zu diesem Zeitpunkt kannte ich das Magazin gar nicht, habe die Gelegenheit aber ergriffen, es auf diesem Wege kennenzulernen.</p>
<h3>Vor dem Relaunch</h3>
<p>Als das Magazin im alten Titel ankam, mache es bei mir &#8220;<em>klick</em>&#8220;, denn das konnte nur ein Hochglanz-Magazin für die Generation iMac sein. Umschlag und Seiten sind im Hochglanz gedruckt. Die Seiten machen den &#8220;Mut-zur-freien-Fläche-und-großen-Bildern&#8221;-Kultur alle Ehre. Die klaren Linien und eine serifenlose Schrift für den Fließtext unterstreichen diesen Eindruck. Klare deutliche, aber auch langweilige Strukturen für eine uniformierte Zielgruppe: dem iPhone-Besitzer der hippen Generation, der versucht nicht oberflächlich zu sein. Also insgesamt kein Magazin für das ich Geld ausgeben würde, bzw. ausgegeben hätte.</p>
<h3>Nach dem Relaunch</h3>
<p>Nun kam das neue, verbesserte <strong>uMag</strong> ins Haus geflogen. Viel schlimmer konnte es aus meiner Sicht ja nicht werden. Das Format ist etwas kleiner  und macht so einen handlicheren, kompakteren Eindruck. Der Umschlag ist matt und das neue Logo hat eine Schrift mir Serifen &#8211; Wow! &#8211; Serifen im Logo und das in unserer klaren, schnörkellosen Gesellschaft, das ist mutig! Aber was soll denn das? Die Seiten sind aus braunem an Ökopapier erinnernden Papier. Die Farben im Druck sind dementsprechend matt und kontrastlos und der Fließtext ist in einer schmalen Serifenschrift gesetzt.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-1652 aligncenter" title="Das neue uMag" src="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/02/Foto0178-e1267132681278.jpg" alt="" width="545" height="408" />        <script type="text/javascript">
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</script><p>This image contains notes, please open the website directly</p>&#8220;Ist das jetzt ein Parteiblättchen der <em>Grünen</em> geworden?&#8221; &#8211; So oder ähnlich waren meine ersten Gedanken. Beim zweiten Mal durchblättern gefiel mir die ganze Erscheinung  des Magazins richtig gut! Mal etwas anderes! Weg vom Hochglanz, hin zum Wesentlichen &#8211; dem Inhalt, der Nachricht, dem Wissen! Große, von oben einfliegende Blöcke mit runden Ecken dominieren das Bild der Überschriften und so werden noch immer klare Strukturen vermittelt, auch wenn die Schrift mit Schnörkeln spielt.</p>
<p>Es macht Spaß im dem Heft zu lesen und die &#8220;Hochglanz&#8221;-Anzeigen auf dem braunen Papier zu bestaunen. Ich könnte mir vorstellen, dass der eine oder andere Werbepartner es nicht mehr so lustig findet, wenn die &#8220;geilen Spiegelungen&#8221; auf dem Papier nicht mehr so zu Geltung kommen. Aber an dieser Stelle muss sich der Verlag entscheiden, dem schnöden Mamon folgen oder seinen Stil durchhalten und die Leserschaft weiter begeistern&#8230;</p>
<p>Den Mamon erhält er aber auch durch den teureren Verkaufspreis, so dass man sich um den Verlag erst einmal keine Sorgen machen muss.</p>
<h3>Inhalte</h3>
<p>Inhaltlich kann ich nicht viel zu den Veränderungen schreiben, da ich nur diese beiden Ausgaben kenne und zu einer inhaltlichen Analyse sicherlich mehr als zwei Ausgaben notwendig wären.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Im Fazit ist zu sagen, dass ich das neue <strong>uMag</strong> richtig gelungen finde. Trotz des neuen Papiers und des Muts zu Serifen, kommt das Magazin frisch, aber dennoch sachlich daher. Diese neue Sachlichkeit macht es in meinen Augen zu einem ernsthaften Magazin, welches sich mit Kultur und Lebensstil befasst, aber keinen Trends hinterherläuft, sondern eher welche setzt.</p>
<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/02/25/das-neue-umag/">Das neue uMag</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
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		<title>Einfach mal lesen…</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 07:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog@spitau.de (MAWSpitau)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in diesem Halbjahr, werden die Schülerinnen und Schüler in meiner BFS-Klasse ein Buch neben dem &#8220;normalen&#8221; Unterricht lesen. Wieder wurden verschiedene Bücher vorgestellt und dann demokratisch eines gewählt. Gelesen wird nun &#8220;Jesus liebt mich&#8221; von David Safier. Ich selbst habe noch keines seiner Bücher gelesen und bin gespannt.
Welche Bücher vorgestellt wurden, kann in meinem [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/02/24/einfach-mal-lesen/">Einfach mal lesen&#8230;</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=mawlehqueundm-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3499248115&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr&nou=1" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:left; width:120px; margin-right:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Auch in diesem Halbjahr, werden die Schülerinnen und Schüler in meiner BFS-Klasse ein Buch neben dem &#8220;<em>normalen</em>&#8221; Unterricht lesen. Wieder wurden verschiedene Bücher vorgestellt und dann demokratisch eines gewählt. Gelesen wird nun &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3499248115?tag=mawlehqueundm-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3499248115&amp;adid=1MGW7JE3ES2FE8233DFD&amp;">Jesus liebt mich</a>&#8221; von David Safier. Ich selbst habe noch keines seiner Bücher gelesen und bin gespannt.</p>
<p><a href="http://wiki.herrspitau.de/deutsch/bfs/buchvorstellung">Welche Bücher vorgestellt wurden, kann in meinem Wiki nachgelesen werden</a>. Hier haben die Schülerinnen und Schüler auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Diskussionsvorschläge für die Auswertungsrunde einzureichen.</p>
<p>Die Schülerinnen und Schüler sind dieses mal dazu angehalten <a href="http://blog.spitau.de/2010/01/26/ich-glaube-ich-werde-ldl-mal-testen-2/">die Sitzung, in der das Buch besprochen wird, selbst zu gestalten.</a> Ich habe angeboten, dass ich den Schülerinnen, die diese Sitzung freiwillig gestalten wollen, mit Rat und Tat zur Seite stehen werde, sie aber den Schritt auf mich zu gehen müssten, wenn sie Hilfe benötigen. Damit möchte ich deutlich machen, dass die Verantwortung für diesen Unterricht bei den Schülerinnen und Schülern liegt.</p>
<p>P. S.: Durch einen dummen Fehler bei der Bestellung habe ich auch das Buch &#8220;Mieses Karma&#8221; auf meinem Schreibtisch liegen. Auch das werde ich mir dann mal einverleiben <img src='http://blog.spitau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">http://wiki.herrspitau.de/berufsvorbereitung/bvm/thementage/lesetagebuch_omnipotent#lesetagebuch_omnipotent</div>
<p><hr>
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		<title>Ein omnipotentes Lesetagebuch</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 14:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog@spitau.de (MAWSpitau)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[In zwei BVM-Klassen, möchte ich in der nächsten Zeit eine Ganzschrift lesen. Damit das Ganze einen Bezug zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler hat, dürfen sie sich aussuchen, welches Buch sie lesen. In der Schule sollen die Schülerinnen und Schüler sowohl Zeit bekommen das Buch zu lesen, als auch Aufgaben dazu zu bearbeiten.
Ein Lesetagebuch
Als Idee [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/02/23/ein-omnipotentes-lesetagebuch/">Ein omnipotentes Lesetagebuch</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In zwei BVM-Klassen, möchte ich in der nächsten Zeit eine Ganzschrift lesen. Damit das Ganze einen Bezug zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler hat, dürfen sie sich aussuchen, welches Buch sie lesen. In der Schule sollen die Schülerinnen und Schüler sowohl Zeit bekommen das Buch zu lesen, als auch Aufgaben dazu zu bearbeiten.</p>
<h3>Ein Lesetagebuch</h3>
<p>Als Idee kam mir an dieser Stelle, ein Lesetagebuch einzusetzen. Da ich das Buch, welches gelesen wird, im Vorfeld nicht kennen werde, kann ich mich weder inhaltlich, noch didaktisch oder methodisch auf die Arbeit mit dem Buch vorbereiten. Außerdem habe ich noch keine Erfahrungen mit einem Lesetagebuch sammeln können und habe da mal Lust drauf.</p>
<p>Meine Überlegungen gehen nun in die Richtung eines Lesetagebuchs, welches im Prinzip mit jedem Buch genutzt werden kann. Ich weiß noch nicht, ob das Ganze auch umsetzbar ist, werde es aber versuchen und würde mich über Kommentare, Hilfen und Hinweise von meinen Lesern und Leserinnen freuen. Ich habe begonnen, Ideen und Aufgaben in meinem <a href="http://wiki.herrspitau.de/berufsvorbereitung/bvm/thementage/lesetagebuch_omnipotent">Wiki</a> zu sammeln.</p>
<h3>Kopiertes oder eigenes Buch?</h3>
<p>Noch bin ich mir nicht sicher, ob die Schülerinnen und Schüler ein eigenes leeres Tagebuch oder ob sie ein kopiertes, auszufüllendes Tagebuch nutzen sollen. Vor- und Nachteile gibt es in beiden Fällen. Günstig, gerade beim ersten Durchgang und um flexibel reagieren zu können, scheint es zu sein, dass die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben auf Zetteln bekommen, die sie ins Buch kleben oder übertragen und dann bearbeiten.</p>
<p>Habt Ihr schon einmal mit einem Lesetagebuch gearbeitet? Wenn ja: Was habt Ihr für Erfahrungen, wenn nein, was hat Euch davon abgehalten?</p>
<p><hr>
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		<title>Deine Webseite kann Musik machen…</title>
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		<comments>http://blog.spitau.de/2010/02/22/deine-webseite-kann-musik-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog@spitau.de (MAWSpitau)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digistraction]]></category>
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		<description><![CDATA[Also ganz so ist es nicht richtig, aber fast. Hier kommt wieder ein kleiner Beitrag aus der Rubrik &#8220;Menschen die zu viel Zeit haben&#8221; C O D E O R G A N erwartet die Eingabe einer gültigen URL. Dann wird nachgeguckt, was da im Header steht, die Seite wird analysiert und schon kann man [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/02/22/deine-webseite-kann-musik-machen/">Deine Webseite kann Musik machen&#8230;</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also ganz so ist es nicht richtig, aber fast. Hier kommt wieder ein kleiner Beitrag aus der Rubrik &#8220;Menschen die zu viel Zeit haben&#8221; <a href="http://www.codeorgan.com/">C O D E O R G A N</a> erwartet die Eingabe einer gültigen URL. Dann wird nachgeguckt, was da im Header steht, die Seite wird analysiert und schon kann man sie sich anhören.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot_007.png"><img class="size-full wp-image-1620 aligncenter" title="blog.spitau.de rocks the world" src="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot_007.png" alt="" width="545" height="382" />        <script type="text/javascript">
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</script><p>This image contains notes, please open the website directly</p></a></p>
<p>Es wird aber nicht der Text vorgelesen! Ein Algorithmus &#8220;zaubert&#8221; aus dem Inhalt der Seite Musik. Mit Beat, Synths und Drums. Die Mukke ist eher als experimentell einzuschätzen und dudelte bei mir nicht länger als wenige Sekunden. Aber interessant ist die Idee schon, aber brauchbar? Mir fällt nichts ein wo man das Ganze nutzen könnte. Hier kann man sich <a href="http://www.codeorgan.com/?url=www.herrspitau.de">herrspitau.de</a> anhören <img src='http://blog.spitau.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Via: <a href="http://hundertmarkblog.de/codeorgan-wie-klingen-eigentlich-deutsche-blogs/">Hundertmark</a></p>
<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/02/22/deine-webseite-kann-musik-machen/">Deine Webseite kann Musik machen&#8230;</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
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		<item>
		<title>“Eine alufoliefressende Schreibmaschine, die die Treppe herunterfällt”</title>
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		<comments>http://blog.spitau.de/2010/02/19/eine-alufoliefressende-schreibmaschine-die-die-treppe-herunterfallt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 11:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog@spitau.de (MAWSpitau)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Englischsprachige]]></category>
		<category><![CDATA[ideapad]]></category>
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		<category><![CDATA[Muttersprachler]]></category>
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		<category><![CDATA[Schreibmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>

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		<description><![CDATA[So oder so ähnlich soll sich die deutsche Sprache für Ausländer anhören&#8230;
Studenten der Universität Leeds haben diese Aussage einmal genauer betrachtet und die Ergebnisse in einem Podcast zusammengefasst. Auf die Seite bin ich über einen Freund (Morten Hunke)  gestoßen, der mit mir Abitur gemacht hat, das Projekt begleitete und gerade einen Artikel darüber verfasst. Dreimal [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/02/19/eine-alufoliefressende-schreibmaschine-die-die-treppe-herunterfallt/">&#8220;Eine alufoliefressende Schreibmaschine, die die Treppe herunterfällt&#8221;</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So oder so ähnlich soll sich die deutsche Sprache für Ausländer anhören&#8230;</p>
<p>Studenten der Universität Leeds haben diese Aussage einmal genauer betrachtet und die Ergebnisse in einem <a href="http://deutschsichtig.podspot.de/post/eine-alufoliefressende-schreibmaschine-die-die-treppe-herunterfallt-1/">Podcast</a> zusammengefasst. Auf die Seite bin ich über einen <a href="http://www.leeds.ac.uk/german/staff/morten_hunke.htm">Freund</a> (Morten Hunke)  gestoßen, der mit mir Abitur gemacht hat, das Projekt begleitete und gerade einen Artikel darüber verfasst. Dreimal dürft Ihr raten, wer diesen Artikel gerade auf dem Ideapad zur Korrektur hat. <img src='http://blog.spitau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Projekt nennt sich <a href="http://deutschsichtig.podspot.de/">deutschsichtig</a> und soll den Beteiligten in einer projektorientierten Umgebung die Möglichkeit geben, ihr Deutsch zu verbessern. Es lohnt sich den ein oder anderen Podcast zu hören und auch den Artikel zu lesen &#8211; wenn er dann mal fertig ist.</p>
<p>Wie sich Deutsch für den Englischsprachigen Hörer anhört, kann man sich in dem folgenden Video mal anhören, dann wird man der Theorie, die deutsche Sprache klänge wie eine Schreibmaschine, auch als Muttersprachler, sicherlich zu stimmen.</p>
<p><span id="more-1610"></span></p>
<p><object width="384" height="313"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2VruioFzIwg&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/2VruioFzIwg&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="384" height="313" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/02/19/eine-alufoliefressende-schreibmaschine-die-die-treppe-herunterfallt/">&#8220;Eine alufoliefressende Schreibmaschine, die die Treppe herunterfällt&#8221;</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
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	<media:credit role="author">MAWSpitau</media:credit><media:rating>nonadult</media:rating><media:description type="plain">Aus dem Leben eines Medienjunkies und Lehrers</media:description></channel>
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