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	<title>MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</title>
	
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	<description>Gedanken sind frei... so sagt man.</description>
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		<title>Gelesen: Den Weg der Meister gehen – Wolfgang Poeplau</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:15:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine liebe Kollegin hat mir vor den Ferien einen Amazon Gutschein geschenkt und diesen habe ich bei der letzten Bestellung eingelöst. Zum einen habe ich mir das neuste Album von Too Strong (Rap Music Is Life Music) gegönnt und zum Auffüllen des Preises dann oben genanntes Buch. Der Autor versucht zwischen den Religionsgründern Jesus und [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/08/30/gelesen-den-weg-der-meister-gehen-wolfgang-poeplau/">Gelesen: Den Weg der Meister gehen &#8211; Wolfgang Poeplau</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=mawlehqueundm-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3466367158&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr&nou=1" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:left; width:120px; margin-right:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Eine liebe Kollegin hat mir vor den Ferien einen Amazon Gutschein geschenkt und diesen habe ich bei der letzten Bestellung eingelöst. Zum einen habe ich mir das neuste Album von <a title="TOO STRONG" href="http://www.toostrong.de/">Too Strong</a> (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002LK0WJQ?ie=UTF8&amp;tag=mawlehqueundm-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002LK0WJQ">Rap Music Is Life Music</a>) gegönnt und zum Auffüllen des Preises dann oben genanntes Buch.</p>
<p>Der Autor versucht zwischen den Religionsgründern Jesus und Buddha Parallelen zu ziehen. In den meisten Fällen gelingt ihm das auch ganz gut, obwohl dieses Unterfangen ja nicht so einfach ist. Die Christen haben als Glaubensbasis die Bibel zur Hand. Es ist das Buch der Bücher, das die einzige Wahrheit enthält. Der Autor unterscheidet mit spitzer Feder zwischen dem alten Testament, in dem Gott eher der rachsüchtige und eifersüchtige Allmächtige ist, und dem neuen Testament, in dem Gott durch seinen Sohn zu Worte kommt und die Nächstenliebe predigt.</p>
<p>Auf der buddhistischen Seite wählte Poeplau den Zen-Buddhismus und einige seiner Koans, um einen Vergleich der Lehren und Personen zu starten. Da es im Buddhismus keine &#8220;Bibel&#8221; gibt, die von allen Schulen als das Basiswerk verstanden wird, ist ein Vergleich der Religionen ebenso schwierig wie einfach. Schwierig, weil man keine gemeinsame Basis findet, um mit den Argumenten aller Schulen zu diskutieren und einfach, weil man aus den unzähligen Massen von Sutren, Koans und anderen Überlieferungen sicherlich immer etwas findet, was zu einem Gleichnis Jesu passt.</p>
<p>Auch wenn diese Widrigkeiten das Buch in einem differenzierten Lichte erstrahlen lassen, ist es auf jeden Fall lesenswert. Durch die Lektüre habe ich den Jesus der Bibel mal wieder aus einem anderen Blickwinkel wahrnehmen können und ihn mehr als Denker und weisen Mann gesehen und weniger als Sohn Gottes, also einem metaphysischen Mischwesen. Ein Mensch, der sich gegen die damaligen Gepflogenheiten gestellt hat, wenn er es für richtig hielt und jemand der den pazifistischen Weg bis zur letzten Konsequenz gegangen ist. Mein Bild Siddarthas hat sich durch das Buch weniger verändert, sondern eher gefestigt.</p>
<p>Für nur 5,99 Euro sicherlich ein super Preisleitungsverhältnis, denn zum Nachdenken haben mich die Ausführungen Poeplaus auf jeden Fall angeregt.</p>
<p><em><strong>Subjektive Note: 2</strong></em></p>
<div align="center"><a href="http://twitter.com/mawspitau" target="_blank"><img src="http://blog.spitau.de/wp-content/plugins/igit-follow-me-after-post-button-new/twitter1.png" /></a></div><p><hr>
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		<title>Wer braucht Vinyl, CDS oder MP3s, wenn man einen Bart hat?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 12:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog@spitau.de (MAWSpitau)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier mal wieder ein Video von Beardyman, dieses mal in einer großartigen Kulisse und einer feierwütigen Crowd. Es macht echt Spaß ihm dabei zuzusehen (und zuzuhören), wie er quasi aus dem Nichts geile Tracks erzeugt! Anlage bis zum Anschlag aufdrehen, Video auf Vollbild und nur noch staunen und genießen Der Artikel "Wer braucht Vinyl, CDS [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/08/28/wer-braucht-vinyl-cds-oder-mp3s-wenn-man-einen-bart-hat/">Wer braucht Vinyl, CDS oder MP3s, wenn man einen Bart hat?</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier mal <a href="http://blog.spitau.de/2010/03/02/eine-stunde-beatbox-der-oberklasse/">wieder</a> ein Video von <a title="Beardyman" href="http://www.beardyman.co.uk/">Beardyman,</a> dieses mal in einer großartigen Kulisse und einer feierwütigen Crowd. Es macht echt Spaß ihm dabei zuzusehen (und zuzuhören), wie er quasi aus dem Nichts geile Tracks erzeugt! Anlage bis zum Anschlag aufdrehen, Video auf Vollbild und nur noch staunen und genießen</p>
<p><object width="530" height="323"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/apqF40rf5FY?fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/apqF40rf5FY?fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="530" height="323" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object width="530" height="323"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/iSgU_jLgehk?fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/iSgU_jLgehk?fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="530" height="323" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Rituale aufbauen</title>
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		<comments>http://blog.spitau.de/2010/08/27/rituale-aufbauen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 12:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog@spitau.de (MAWSpitau)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist ein Beitrag der Serie: Selbstmanagement als Lehrer&#187; Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich einfach einen Schalter umgelegt und wäre mit einem Mal ein ordentlicher und strukturierter Mensch geworden. Aber das geht nicht so einfach, denn der Mensch ist ja bekanntlich ein Gewohnheitstier. Es braucht viel Zeit, Geduld und Disziplin, aber die Früchte [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/08/27/rituale-aufbauen/">Rituale aufbauen</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="hackadelic-series-info on-frontpage"><small>Dieser Artikel ist ein Beitrag der Serie: <a href="javascript:;" class="hackadelic-sliderButton"onclick="toggleSlider('#hackadelic-sliderPanel-2')" title="click to expand/collapse slider Selbstmanagement als Lehrer">Selbstmanagement als Lehrer&raquo;</a> <span class="hackadelic-sliderPanel concealed" id="hackadelic-sliderPanel-2"></span></small></div><p>Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich einfach einen Schalter umgelegt und wäre mit einem Mal ein ordentlicher und strukturierter Mensch geworden. Aber das geht nicht so einfach, denn der Mensch ist ja bekanntlich ein Gewohnheitstier. Es braucht viel Zeit, Geduld und Disziplin, aber die Früchte des Erfolges stellen sich recht schnell ein.</p>
<p>Wenn man sein Leben, seine Struktur des Seins, umstellen will, so muss man am Anfang kleine Brötchen backen. Ich habe mir erst vorgenommen alles in meinem Büchlein zu notieren und dieses zu Hause dann abzuarbeiten.</p>
<p>Als das funktionierte, habe ich die Eingangsbox ins Leben gerufen. Jedes Mal lagen &#8211; und liegen noch immer &#8211; zwischen dem Einführen einer neuen Gewohnheit zirka fünf bis sechs Wochen. Erst nach dieser Zeit kann sich eine solche Umstellung manifestieren, so dass eine Gewohnheit entstehen kann.</p>
<p>Das Ritual des Alles-in-den-Eingangskorb-Legens, was erledigt werden muss hat sich bei mir mittlerweile so sehr verinnerlicht, dass ich als erstes in meinem Eingangskorb suche, wenn ich etwas vermissen sollte. In den meisten Fällen befindet sich das Gesuchte auch schon im Korb, weil ich es da hinein gelegt habe, ohne darüber nachzudenken.</p>
<p>Auch das Arbeiten mit Zu-Erledigen-Listen ist nicht so einfach. Das Aufschreiben geht immer recht schnell. Das eigentliche Problem ist das Be- und Abarbeiten. Auch hier muss es zur Gewohnheit werden, diese Listen auch abzuarbeiten.</p>
<p>Gerade zu Beginn sollte man sich auch die Zeit nehmen wirklich nur eine Gewohnheit oder ein Ritual aufzubauen. Erst wenn dieses &#8220;sitzt&#8221;, kann man zum zweiten übergehen. Wer jetzt der Meinung sei, er sei ein ungeduldiger Mensch und alles müsse sofort gehen, der kann das Einrichten von einer Gewohnheit nutzen, sich in Geduld zu üben. Diese ist notwendig, wenn man wirklich Erfolge erzielen will und das Vorhaben nicht vorzeitig beenden möchte.</p>
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<div id="hackadelic-sliderNote-2" class="concealed">Weitere Artikel in dieser Serie:<ol><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/02/selbstmanagement-als-lehrer-teil-1/">Selbstmanagement als Lehrer</a></li><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/09/selbstmanagement-als-lehrer-teil-2/">Informationen sammeln</a></li><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/16/nicht-merken-sondern-aufschreiben/">Nicht merken, sondern aufschreiben</a></li><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/23/der-eingangskorb/">Der Eingangskorb</a></li><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/30/ein-schritt-zur-struktur/">Ein Schritt zur Struktur</a></li><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/08/13/zu-erledigen-listen/">Zu-Erledigen-Listen</a></li><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/08/20/der-computer-als-prokrastinationshilfe/">Der Computer als Prokrastinationshilfe</a></li><li>Rituale aufbauen</li></ol></div>]]></content:encoded>
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		<title>Toilettenpapierrollen mal sinnvoll nutzen</title>
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		<comments>http://blog.spitau.de/2010/08/26/toilettenpapierrollen-mal-sinnvoll-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog@spitau.de (MAWSpitau)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, ja &#8211; die Menschen mit zu viel Zeit. Nun habe ich einen Künstler entdeckt, der Kunst aus Toilettenpapierrollen macht. Wenn die Kunstwerke in Szene gesetzt und dann abgelichtet werden, dann sieht das auch gar nicht mehr so schlecht aus. Es scheint eine wirkliche Fummel-Arbeit zu sein, für die man eine ruhige Hand braucht. Nichts [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/08/26/toilettenpapierrollen-mal-sinnvoll-nutzen/">Toilettenpapierrollen mal sinnvoll nutzen</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2189" title="0ce36828fba52ba62b6b91d288c6ef52" src="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/08/0ce36828fba52ba62b6b91d288c6ef52.jpg" alt="Meine Frau und ich in den letzten 6 Wochen :D" width="525" height="520" /></p>
<p style="text-align: left;">Ja, ja &#8211; die Menschen mit zu viel Zeit. Nun habe ich einen Künstler entdeckt, der Kunst aus Toilettenpapierrollen macht. Wenn die Kunstwerke in Szene gesetzt und dann abgelichtet werden, dann sieht das auch gar nicht mehr so schlecht aus. Es scheint eine wirkliche <strong>Fummel-Arbeit</strong> zu sein, für die man eine ruhige Hand braucht. Nichts für mich <img src='http://blog.spitau.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Das Making-off gibt es hier: <a href="http://www.behance.net/Gallery/Paper-cuts-Rolls/241623">www.behance.net</a><img class="aligncenter size-full wp-image-2190" title="b3855c10981ab2a19d8c5c12e8873603" src="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/08/b3855c10981ab2a19d8c5c12e8873603.jpg" alt="Ein Anlger" width="525" height="498" /><img class="aligncenter size-full wp-image-2191" title="f042caa8a02a0b1e671ac5a4e6546689" src="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/08/f042caa8a02a0b1e671ac5a4e6546689.jpg" alt="&quot;Hau ihn um...&quot;" width="525" height="502" /></p>
<p>Via: <a href="http://www.likecool.com/See_the_world_inside_a_toilet_paper_roll--Projects--Gear.html">www.likecool.com</a></p>
<div align="center"><a href="http://twitter.com/mawspitau" target="_blank"><img src="http://blog.spitau.de/wp-content/plugins/igit-follow-me-after-post-button-new/twitter1.png" /></a></div><p><hr>
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		<title>Der Computer als Prokrastinationshilfe</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:15:52 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist ein Beitrag der Serie: Selbstmanagement als Lehrer&#187; Eines der wichtigsten Werkzeuge in der heutigen Zeit ist gleichzeitig auch das Instrument, was einem am meisten Zeit klauen kann: Der Computer. Die Möglichkeiten sich abzulenken sind mannigfaltig und die Arbeit, die sich unerledigt stapelt, wird stetig mehr. Einige Regeln beim Umgang mit dem Computer [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/08/20/der-computer-als-prokrastinationshilfe/">Der Computer als Prokrastinationshilfe</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="hackadelic-series-info on-frontpage"><small>Dieser Artikel ist ein Beitrag der Serie: <a href="javascript:;" class="hackadelic-sliderButton"onclick="toggleSlider('#hackadelic-sliderPanel-4')" title="click to expand/collapse slider Selbstmanagement als Lehrer">Selbstmanagement als Lehrer&raquo;</a> <span class="hackadelic-sliderPanel concealed" id="hackadelic-sliderPanel-4"></span></small></div><p><img class="aligncenter size-full wp-image-2173" title="Der Computer ein Fluch und ein Segen" src="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/08/Foto0234.jpg" alt="" width="525" height="395" /></p>
<p>Eines der wichtigsten Werkzeuge in der heutigen Zeit ist gleichzeitig  auch das Instrument, was einem am meisten Zeit klauen kann: Der  Computer. Die Möglichkeiten sich abzulenken sind mannigfaltig und die  Arbeit, die sich unerledigt stapelt, wird stetig mehr. Einige Regeln  beim Umgang mit dem Computer haben mir geholfen, den Computer als  Werkzeug zu sehen und nicht als Ablenkungsmaschine.</p>
<h3>E-Mail</h3>
<p>Wie schon beschrieben, ist mein E-Mail-Programm seit längerer Zeit so  eingestellt, dass es die E-Mails nicht mehr automatisch nach einer  bestimmten Zeit abruft, sondern nur noch, wenn ich das Abrufen der  E-Mails per Hand initiiere. Der Grund liegt auf der Hand: Bei  durchschnittlich 75 E-Mails am Tag, kommt quasi alle 20 Minuten eine  neue Mail. Der Hinweis des Programms, dass eine neue E-Mail gekommen  sei, macht mich neugierig und veranlasst mich die E-Mail zu lesen &#8211; und  schon ist der eigentliche Arbeitsprozess unterbrochen. Man könnte auch  das E-Mail-Programm einfach schließen, wenn man die E-Mails abgerufen  hat. Diese Option ist für mich aber nicht akzeptabel, da ich hin und  wieder Informationen aus E-Mails brauche. Das E-Mail-Programm muss also  die ganze Zeit für mich verfügbar sein.</p>
<h3>Web 2.0 und Co.</h3>
<p>Um effektiv arbeiten zu können, sollten auch andere  Ablenkungsmöglichkeiten abgestellt werden. Sämtliche Instant-Messanger  dienen auch nur dazu, von anderen gestört zu werden. Also sollte man  auch diese entweder ausstellen oder sich, falls es geht, unsichtbar  anmelden.</p>
<p>Weitere Ablenkungsmaschinen sind die Seiten, auf denen soziale  Netzwerke geschaffen werden. Die Tatsachen, ob einer der &#8220;Freunde&#8221; etwas  Wichtiges oder Unwichtiges gepostet hat, sind hervorragend dazu  geeignet, sich vom Wesentlichen abzulenken. Aber man will doch auch auf  dem Laufenden sein und auch an dieser Form der sozialen Netzwerkerei  teilnehmen. Diese Seiten sind nicht zu verteufeln, ganz im Gegenteil,  sie können wichtige Informationsquellen sein und bieten einen schnellen  und guten Austausch mit Gleichgesinnten. Nicht nur ein Zeitpunkt zum  Besuchen der Seiten sollte definiert sein, sondern auch eine Zeitspanne,  die einem erlaubt, sich die neuen Meldungen anzugucken und darauf zu  reagieren, aber nicht erlaubt, sich im Netz zu verlieren &#8211; weder  gedanklich, noch zeitlich.</p>
<p>Auch &#8220;ältere&#8221; Kommunikationswege können ausgeschaltet werden. Das  Telefon klingelt zu meist in dem Moment, wenn man es gar nicht  gebrauchen kann. Früher konnte mal einfach den Hörer daneben legen, aber  das geht heute ja nur noch eher selten. Die modernen Telefone können  aber in vielen Fällen stumm geschaltet werden. Ehrlich gesagt, mache ich  das eher selten, zwar stört ein klingelndes Telefon schon bei der  Arbeit, aber so häufig klingelt es dann bei mir doch nicht.</p>
<h3>Mitteilen, dass man arbeitet</h3>
<p>&#8220;<em>Schahatz!? Kannste mal eben&#8230;</em>&#8221; und schon ist man wieder raus aus  seinen Gedanken. Eigentlich kann man solchen Störungen ganz einfach  entgegentreten. Man muss seinen &#8220;Mitbewohnern&#8221; mitteilen, dass man für  die nächste Zeit nicht gestört werden möchte. Dabei ist die Formulierung  &#8220;die nächste Zeit&#8221; absolut ungeeignet. Wichtig ist hier ein definierter  Zeitpunkt. Der hilft einem selbst bei der Sache zu bleiben und gibt den  anderen die Möglichkeit Dinge einfach aufzuschieben.</p>
<p>Aber Hand auf Herz &#8211; manches Mal ist es einfach entspannend sich vor  dem Computer treiben zu lassen, von seinen Lieben gestört zu werden oder  einfach mal aus dem Fenster zu gucken. <img src='http://blog.spitau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/08/20/der-computer-als-prokrastinationshilfe/">Der Computer als Prokrastinationshilfe</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
<div id="hackadelic-sliderNote-4" class="concealed">Weitere Artikel in dieser Serie:<ol><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/02/selbstmanagement-als-lehrer-teil-1/">Selbstmanagement als Lehrer</a></li><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/09/selbstmanagement-als-lehrer-teil-2/">Informationen sammeln</a></li><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/16/nicht-merken-sondern-aufschreiben/">Nicht merken, sondern aufschreiben</a></li><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/23/der-eingangskorb/">Der Eingangskorb</a></li><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/30/ein-schritt-zur-struktur/">Ein Schritt zur Struktur</a></li><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/08/13/zu-erledigen-listen/">Zu-Erledigen-Listen</a></li><li>Der Computer als Prokrastinationshilfe</li><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/08/27/rituale-aufbauen/">Rituale aufbauen</a></li></ol></div>]]></content:encoded>
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		<title>Gelesen: Idylle mit ertrinkendem Hund – Michel Köhlmeier</title>
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		<comments>http://blog.spitau.de/2010/08/19/gelesen-idylle-mit-ertrinkendem-hund-michel-kohlmeier/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog@spitau.de (MAWSpitau)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsumiert]]></category>
		<category><![CDATA[Autobiografie]]></category>
		<category><![CDATA[ertrinkender Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Klappentext]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Buch war keine Empfehlung und ich hatte auch noch nichts vorher von ihm gehört. Bei einem Bummel durch den Buchladen fiel es mir in die Hände und der Klappentext ließ es mich kaufen. Wenn man mich fragen würde, von was das Buche handelt, so könnte ich das nicht genau sagen. Geht es um die [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/08/19/gelesen-idylle-mit-ertrinkendem-hund-michel-kohlmeier/">Gelesen: Idylle mit ertrinkendem Hund &#8211; Michel Köhlmeier</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=mawlehqueundm-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3423139056&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr&nou=1" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:left; width:120px; margin-right:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Dieses Buch war keine Empfehlung und ich hatte auch noch nichts vorher von ihm gehört. Bei einem Bummel durch den Buchladen fiel es mir in die Hände und der Klappentext ließ es mich kaufen.</p>
<p>Wenn man mich fragen würde, von was das Buche handelt, so könnte ich das nicht genau sagen. Geht es um die Beziehung eines Autors zu seinem Lektor? Geht es um den Tod? Geht es um eine Autobiografie? Geht es um den Verlust eines geliebten Menschen? Das Buch scheint alles gleichermaßen zu behandeln. Es liest sich trivial und tiefgehend zugleich.</p>
<p>Nachdem dem Lesen des Buches, habe ich erfahren, dass der <a title="Michael Köhlmeier – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_K%C3%B6hlmeier">Autor</a>, genau wie der Protagonist, seine 21jährige Tochter verloren hat. Durch diese Information wird das Buch klarer.</p>
<p>Es scheint sich also um eine Verarbeitung dieses Verlustes handeln. In einem fiktiven Gespräch mit dem Lektor wird klar, dass der Verlust der Tochter noch nicht verarbeitet ist und gerne mit einem Werk für die Öffentlichkeit verarbeitet werden will.</p>
<p>Dieses Buch scheint genau das zu sein. Der Tod spielt nicht nur in den Erzählungen über die Tochter eine Rolle, sondern auch bei dem am Ende des Buches ertrinkenden Hund.</p>
<p>Auch zu diesem Buch werde ich ein weiters Mal greifen &#8211; sicherlich eröffnen sich mir noch weitere Blickwinkel und Tatsachen, die mir bisher verborgen blieben.</p>
<p><em><strong>Subjektive Note: 2-</strong></em></p>
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		<title>Yay! Die Schule geht wieder los…</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 08:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog@spitau.de (MAWSpitau)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[kooperatives lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Ahnung, ob das normal ist oder nicht, aber ich freue mich schon wieder auf die Arbeit. Wenn ich andere Kolleginnen und Kollegen höre, dann ist das meistens nicht der Fall Aber vielleicht kommt das bei mir ja auch noch in den Jahren&#8230; Andere freuen sich auf die Schule, damit sie dann wieder von zu [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/08/18/yay-die-schule-geht-wieder-los/">Yay! Die Schule geht wieder los&#8230;</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Ahnung, ob das normal ist oder nicht, aber ich freue mich schon wieder auf die Arbeit. Wenn ich andere Kolleginnen und Kollegen höre, dann ist das meistens nicht der Fall <img src='http://blog.spitau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Aber vielleicht kommt das bei mir ja auch noch in den Jahren&#8230;</p>
<p>Andere freuen sich auf die Schule, damit sie dann wieder von zu Hause wegkommen, da die &#8220;Alte&#8221; oder der &#8220;Olle&#8221; nervt, aber so ist es bei mir nicht. Ich habe die sechs Wochen Renovierung und Umzug mit meiner Frau genossen &#8211; Aber ACHTUNG: Hier steht nichts von Erholung <img src='http://blog.spitau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Insgesamt  werde ich fünf neue Klassen bekommen und eine alte als Klassenlehrer übernehmen. Auch das ist eine neue Herausforderung, die ich aber gerne annehme. Für dieses Schuljahr stehen dann noch der Umzug unserer Schulhomepage an, ein Workshop auf dem Landesfachtag Sozialpädagogik, ein Workshop zum Thema &#8220;Kooperatives Lernen&#8221; an unserem Schulentwicklungstag und wahrscheinlich auch eine Schulung für eine Weiterbildung im Bereich &#8220;Kooperatives Lernen&#8221;.  Da habe ich mir ja schon wieder einiges vorgenommen. <img src='http://blog.spitau.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die letzten Tage der Ferien sind damit verplant, noch eine Kartons auszuräumen und Unterricht vorzubereiten. Also aufhören hier Blödsinn zu schreiben und ab an die Arbeit&#8230;</p>
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		<title>Zu-Erledigen-Listen</title>
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		<comments>http://blog.spitau.de/2010/08/13/zu-erledigen-listen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 12:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog@spitau.de (MAWSpitau)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifehacks]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszimmer]]></category>
		<category><![CDATA[To-Do-Lists]]></category>
		<category><![CDATA[Zu-Erledigen-Listem]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist ein Beitrag der Serie: Selbstmanagement als Lehrer&#187; Zu-Erledigen-Listen sind mein täglicher Begleiter und verhelfen mir, das zu schaffen, was ich schaffen möchte. Es gibt viele Möglichkeiten, Zu-Erledigen-Listen zu führen. Die einen erstellen Prioritätslisten, die anderen Projektlisten und andere bevorzugen ein chaotisches System. Meine Zu-Erledigen-Listen, sind nach Projekten geordnet, werden aber auf bestimmte [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/08/13/zu-erledigen-listen/">Zu-Erledigen-Listen</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="hackadelic-series-info on-frontpage"><small>Dieser Artikel ist ein Beitrag der Serie: <a href="javascript:;" class="hackadelic-sliderButton"onclick="toggleSlider('#hackadelic-sliderPanel-6')" title="click to expand/collapse slider Selbstmanagement als Lehrer">Selbstmanagement als Lehrer&raquo;</a> <span class="hackadelic-sliderPanel concealed" id="hackadelic-sliderPanel-6"></span></small></div><p>Zu-Erledigen-Listen sind mein täglicher Begleiter und verhelfen mir, das zu schaffen, was ich schaffen möchte. Es gibt viele Möglichkeiten, Zu-Erledigen-Listen zu führen. Die einen erstellen Prioritätslisten, die anderen Projektlisten und andere bevorzugen ein chaotisches System. Meine Zu-Erledigen-Listen, sind nach Projekten geordnet, werden aber auf bestimmte Daten gesetzt, wann die Dinge erledigt werden sollen.</p>
<p>Analog könnte man das Ganze über <a href="http://imgriff.com/2009/11/25/tickler-file-was-man-mit-den-43-folders-tun-kann/">43 Ordner</a> lösen. Ich bin an dieser Stelle aber viel lieber und auch mehr in der digitalen Welt unterwegs, da ich so die  Aufgaben flexibler handhaben kann. Eine Zeit lang habe ich <a title="Remember The Milk: Online to do list and task management" href="http://www.rememberthemilk.com/">RTM</a> genutzt, bin aber vor einigen Monaten zu <a title="GQueues" href="http://www.gqueues.com/">gqueues</a> umgezogen. Auch wenn diese Applikation hin und wieder Performanceprobleme hat, ist sie für mich schöner und in den meisten Fällen besser zu bedienen. Einige Features fehlen mir noch, aber die Software ist ja noch in der Entwicklung und daher bin ich guter Dinge, dass das noch kommen wird.  <img class="aligncenter size-full wp-image-2145" title="GQueues und meine Listen" src="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/08/screenshot_011.png" alt="" width="525" height="356" /> Meine Listen sind in &#8220;<em>Privat</em>&#8220;, &#8220;<em>Schule</em>&#8221; und &#8220;<em>Gewerbe</em>&#8221; unterteilt und splitten sich dann in die einzelnen Arbeitsbereiche oder Projekte auf. Jede Aufgabe bekommt schon beim Erstellen ein Fälligkeitsdatum, so dass mir keine Aufgabe durchflutschen kann.  Sowohl RTM als auch gqeues erlauben es, per E-Mail Aufgaben anzunehmen. In der Praxis heißt das: Beim Durcharbeiten der E-Mails werden alle E-Mails weitergeleitet, die es zu erledigen gilt. Schon beim Versenden bekommen die Aufgaben ein Fälligkeitsdatum mit und können Kategorien zugeordnet werden.  Außerdem habe ich eine Liste, die sich &#8220;<em>Fristen</em>&#8221; nennt. Dort sind alle wiederkehrende Aufgaben untergebracht, die nach einer bestimmten Zeit durchgeführt werden sollten. Darunter fallen Sachen wie: &#8220;<em>Nichtterminierte Aufgaben terminieren</em>&#8220;, &#8220;<em>Private Finanzen aufbereiten</em>&#8220;, &#8220;<em>E-Mails beantworten</em>&#8221; etc. So vermeide ich, dass sich irgendwo Stapel -wenn auch nur virtuell- bilden.</p>
<div align="center"><a href="http://twitter.com/mawspitau" target="_blank"><img src="http://blog.spitau.de/wp-content/plugins/igit-follow-me-after-post-button-new/twitter1.png" /></a></div><p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/08/13/zu-erledigen-listen/">Zu-Erledigen-Listen</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
<div id="hackadelic-sliderNote-6" class="concealed">Weitere Artikel in dieser Serie:<ol><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/02/selbstmanagement-als-lehrer-teil-1/">Selbstmanagement als Lehrer</a></li><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/09/selbstmanagement-als-lehrer-teil-2/">Informationen sammeln</a></li><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/16/nicht-merken-sondern-aufschreiben/">Nicht merken, sondern aufschreiben</a></li><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/23/der-eingangskorb/">Der Eingangskorb</a></li><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/30/ein-schritt-zur-struktur/">Ein Schritt zur Struktur</a></li><li>Zu-Erledigen-Listen</li><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/08/20/der-computer-als-prokrastinationshilfe/">Der Computer als Prokrastinationshilfe</a></li><li><a href="http://blog.spitau.de/2010/08/27/rituale-aufbauen/">Rituale aufbauen</a></li></ol></div>]]></content:encoded>
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		<title>Gelesen: Unterm Rad – Hesse</title>
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		<comments>http://blog.spitau.de/2010/08/11/gelesen-unterm-rad-hesse/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 12:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog@spitau.de (MAWSpitau)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsumiert]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählung]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann Hesse]]></category>
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		<category><![CDATA[schüler]]></category>
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		<description><![CDATA[Hesse zeigt in dieser Erzählung, wie ein junger Mann systematisch seines Lebenswillens beraubt wird. Der Junge Hans ist ein begabter Schüler, der von seinem Vater von Gleichaltrigen fern gehalten wird, damit er sich zu einem guten Erwachsenen entwickeln kann. Hans kann durch seine überdurchschnittliche Intelligenz und Auffassungsgabe das Seminar einer Klosterschule besuchen. Auch hier halten [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/08/11/gelesen-unterm-rad-hesse/">Gelesen: Unterm Rad &#8211; Hesse</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=mawlehqueundm-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3518365525&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr&nou=1" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:left; width:120px; margin-right:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Hesse zeigt in dieser Erzählung, wie ein junger Mann systematisch seines Lebenswillens beraubt wird. Der Junge Hans ist ein begabter Schüler, der von seinem Vater von Gleichaltrigen fern gehalten wird, damit er sich zu einem guten Erwachsenen entwickeln kann.</p>
<p>Hans kann durch seine überdurchschnittliche Intelligenz und Auffassungsgabe das Seminar einer Klosterschule besuchen. Auch hier halten die Erwachsenen ihn für einen Überflieger und erwarten ein erwachsenes Verhalten, vergessen aber, dass er ein Jugendlicher ist, dem nicht in allen Lebenslagen die Ernsthaftigkeit des Lebens bewusst ist.</p>
<p>Nach und nach verändert sich das Bild der Erwachsenen auf den Heranwachsenden und dieser gerät immer mehr unters Rad, bis er die Klosterschule verlassen und zurück in sein Dorf muss. Hier nimmt er wahr, dass er kein Kind mehr ist und beginnt eine Lehre als Schlosser. Seine alten Schulkameraden machen sich nach seiner Rückkehr über ihn lustig.</p>
<p>Die Erzählung zeigt eine offensichtliche Kritik an dem Schulsystem und daran, dass die Erwartungen die an Jugendliche gestellt werden, bei weitem nicht so hoch sein dürfen, wie die, die an Erwachsene gestellt werden. Das ist sogar dann der Fall, wenn ein Jugendlicher sehr begabt ist. Auch dieser muss durch die Pubertät und seine Grenzen austesten. Die Strenge von Eltern und Lehrer scheint kontraproduktiv zu sein. Jugendliche brauchen ihre Freiräume und müssen lernen ihren Weg selbst zu beschreiten.</p>
<p><strong><em>Subjektive Meinung: 2-</em></strong></p>
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]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Langsam kommen wir an…</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/mawspitau/~3/hFakwE2NsYw/</link>
		<comments>http://blog.spitau.de/2010/08/09/langsam-kommen-wir-an/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 08:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blog@spitau.de (MAWSpitau)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Kartons]]></category>
		<category><![CDATA[umzug]]></category>

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		<description><![CDATA[Die alte Wohnung ist restlos leer und die neue noch ordentlich voll gestellt. Aber mühsam ernährt sich das Eichhörnchen und auch so werden wir sicherlich bald unser neues Domizil als fertig betrachten. Wichtig ist, dass die Küche und das Arbeitszimmer nutzbar sind und diese Meilensteine sind schon ganz passabel. Wann ich wieder regelmäßig zum Verfassen [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/08/09/langsam-kommen-wir-an/">Langsam kommen wir an&#8230;</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/08/2010-08-08_14-50-47.png" rel="shadowbox[post-2140];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2141" title="Yay... Kartons" src="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/08/2010-08-08_14-50-47-200x136.png" alt="" width="200" height="136" /></a>Die alte Wohnung ist restlos leer und die neue noch ordentlich voll gestellt. Aber mühsam ernährt sich das Eichhörnchen und auch so werden wir sicherlich bald unser neues Domizil als fertig betrachten.</p>
<p>Wichtig ist, dass die Küche und das Arbeitszimmer nutzbar sind und diese Meilensteine sind schon ganz passabel. Wann ich wieder regelmäßig zum Verfassen von  Texten komme, dass weiß ich noch nicht, aber ein bisschen etwas ist schon wieder in der Pipeline.</p>
<div align="center"><a href="http://twitter.com/mawspitau" target="_blank"><img src="http://blog.spitau.de/wp-content/plugins/igit-follow-me-after-post-button-new/twitter1.png" /></a></div><p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/08/09/langsam-kommen-wir-an/">Langsam kommen wir an&#8230;</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
]]></content:encoded>
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