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	<title>Herbert Hertramph</title>
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	<description>Universität Ulm - Institut für Psychologie und Pädagogik</description>
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		<title>Studenten gestalten einen MOOC</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 11:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hertramph]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstück]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessante Idee: Studirende der Universität Hildesheim haben zum Thema &#8220;Digitales Lernen in der Grundschule&#8221; einen MOOC (Massive Open Online Course) erstellt. Die Unterrichtseinheiten bieten dabei einen Querschnitt von Themen wie Datenschutz, Tablets in der Grundschule bis hin zu App-Empfehlungen. Egal, wie man zum Thema MOOC oder zur Frage digitalen Grundschulunterrichts stehen mag &#8211; die Idee, &#8230; <a href="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/2015/02/studenten-gestalten-einen-mooc/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Studenten gestalten einen MOOC</span> weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Idee: Studirende der Universität Hildesheim haben zum Thema <a href="http://www.uni-hildesheim.de/mooc2015/index.html" target="_blank">&#8220;Digitales Lernen in der Grundschule&#8221;</a> einen MOOC (Massive Open Online Course) erstellt. Die Unterrichtseinheiten bieten dabei einen Querschnitt von Themen wie Datenschutz, Tablets in der Grundschule bis hin zu App-Empfehlungen. Egal, wie man zum Thema MOOC oder zur Frage digitalen Grundschulunterrichts stehen mag &#8211; die Idee, Studenten einen solchen Kurs mit Video, Audio und anderen Materialien umsetzen zu lassen wäre auch für andere Fragestellungen ein interessanter Arbeitsauftrag.</p>
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		<title>Time-Tracking für Akademiker</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 12:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hertramph]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Zeiterfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeit ist relativ. Das weiß man nicht nur in der Stadt, in der Einstein geborgen wurde. Deadlines von Aufsätzen oder Tagungsbeiträgen, Unterrichtsvorbereitungen, nahende Klausuren &#8211; ob Student oder Wissenschaftlicher Assistent &#8211; oft ist man ein &#8220;Getriebener&#8221;. Nicht zuletzt, weil man die Zeitaufwand für eine Aufgabe falsch kalkuliert. Nützlich &#8211; zumindest für eine begrenzte Zeit &#8211; &#8230; <a href="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/2015/02/time-tracking-fuer-akademiker/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Time-Tracking für Akademiker</span> weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/wp-content/uploads/2015/02/zeit-fuer-akademiker.jpg" rel="lightbox[136]" title="Time-Tracking für Akademiker"><img class="aligncenter size-full wp-image-137" src="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/wp-content/uploads/2015/02/zeit-fuer-akademiker.jpg" alt="zeit-fuer-akademiker" width="825" height="510" /></a>Zeit ist relativ. Das weiß man nicht nur in der Stadt, in der Einstein geborgen wurde. Deadlines von Aufsätzen oder Tagungsbeiträgen, Unterrichtsvorbereitungen, nahende Klausuren &#8211; ob Student oder Wissenschaftlicher Assistent &#8211; oft ist man ein &#8220;Getriebener&#8221;. Nicht zuletzt, weil man die Zeitaufwand für eine Aufgabe falsch kalkuliert.</p>
<p><a href="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/wp-content/uploads/2015/02/time-tracking1.jpg" rel="lightbox[136]" title="Time-Tracking für Akademiker"><img class="alignright wp-image-141" src="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/wp-content/uploads/2015/02/time-tracking1.jpg" alt="time-tracking" width="203" height="360" /></a></p>
<p>Nützlich &#8211; zumindest für eine begrenzte Zeit &#8211; kann die persönliche Erfassung eines Aufwands sein. Was &#8220;kostet&#8221; die organisatorische Planung eines neuen Semesters, was die Konzeption einer neuen Veranstaltung. Wenn man mit Literaturrecherche, Erstellung von Moodle-Materialien usw. im Schnitt 64 Stunden benötigt, so muss man eben einen entsprechenden Zeitraum in den Semesterferien einplanen. Wenn man &#8220;nach Gefühl&#8221; denkt &#8216;die Tage nach Ostern sollten genügen&#8217; &#8230; so liegt man eben meistens falsch. Apps, die diese Erfassung erleichtern, gibt es wie Sand am Meer. Ich persönlich nutze <a href="http://easyhours.30xi.com/" target="_blank">&#8220;Easy Hours&#8221;</a> (iOS und Android), da diese App mit dem Lokalisierungs-Service meines iPhones verbunden ist &#8211; die Erfassung also beispielsweise automatisch beginnt, sobald ich das Büro betrete. Ebenfalls werden sehr übersichtliche HTML- und CSV-Reports erstellt, wenn man also möchte, kann man die Daten &#8211; etwa am Semesterende &#8211; systematisch auswerten.</p>
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		<title>Feedback von Schülern via SEfU</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 11:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hertramph]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Evaluation]]></category>

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		<description><![CDATA[Zumindest für jüngere Lehrerinnen und Lehrer wird es immer selbstverständlicher, systematisch Feedback der Schüler zu erfassen. Jan-Martin Klinge thematisiert in seinem Blog &#8220;Ein Halbtagsblog&#8221; die Schwierigkeiten der Interpretation. Vor allem erläutert er an Beispielen, wie er das Analyseinstrument der Universität Jena &#8211; Projekt SEfU = Schüler als Experten für Unterricht &#8211; einsetzt. Feedback ist ja &#8230; <a href="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/2015/02/feedback-von-schuelern-via-sefu/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Feedback von Schülern via SEfU</span> weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_134" style="width: 825px;" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/wp-content/uploads/2015/02/sefu.jpg" rel="lightbox[133]" title="Feedback von Schülern via SEfU"><img class="size-full wp-image-134" src="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/wp-content/uploads/2015/02/sefu.jpg" alt="sefu" width="825" height="324" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Angebot der Uni Jena. [1]</figcaption></figure><br />
Zumindest für jüngere Lehrerinnen und Lehrer wird es immer selbstverständlicher, systematisch Feedback der Schüler zu erfassen. Jan-Martin Klinge <a href="http://halbtagsblog.de/2014/12/17/sefu-oder-die-crux-mit-dem-feedback/" target="_blank">thematisiert </a>in seinem Blog &#8220;Ein Halbtagsblog&#8221; die Schwierigkeiten der Interpretation. Vor allem erläutert er an Beispielen, wie er das Analyseinstrument der Universität Jena &#8211; Projekt SEfU = Schüler als Experten für Unterricht &#8211; einsetzt. Feedback ist ja immer vom aktuellen Kontext abhängig (hier: nach einer schweren Mathearbeit) und der Einstellung des Schülers zum Fach an sich. Mit einigen Filtern kann man diese Faktoren zumindest etwas berücksichtigen.</p>
<p>Empfehlenswert sind auch die ausführlichen Kommentare zum Beitrag. Verschiedene Kollegen beschreiben ihr jeweils eigenes Verfahren und die Gedanken, die sie sich zum Thema &#8220;Selbstevaluation&#8221; gemacht haben.</p>
<p><em>[1] Bildquelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena, <a href="http://www.sefu-online.de/ueberuns/wasistsefu" target="_blank">Projektseite SEfU</a></em></p>
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		</item>
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		<title>Sciebo: In NRW starten Hochschulen ihre eigene Cloud</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 11:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hertramph]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstück]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 2. Februar 2015 können über 300.000 Studierende in NRW ein Cloud-Angebot nutzen, das von momentan 22 Hochschulen zur Verfügung gestellt wird. Die 5 Petabyte Speicherplatz (alle Server stehen direkt an den Hochschulstandorten) werden mit Owncloud 7 Enterpreis verwaltet, entsprechend stehen gängige Clients bereits zur Verfüfung (Android, iOS, Mac, Windows, Linux). Einzelheiten zum Projekt &#8230; <a href="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/2015/02/sciebo-in-nrw-starten-hochschulen-ihre-eigene-cloud/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Sciebo: In NRW starten Hochschulen ihre eigene Cloud</span> weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 2. Februar 2015 können über 300.000 Studierende in NRW ein Cloud-Angebot nutzen, das von momentan 22 Hochschulen zur Verfügung gestellt wird. Die 5 Petabyte Speicherplatz (alle Server stehen direkt an den Hochschulstandorten) werden mit Owncloud 7 Enterpreis verwaltet, entsprechend stehen gängige Clients bereits zur Verfüfung (Android, iOS, Mac, Windows, Linux). Einzelheiten zum Projekt <a href="https://www.sciebo.de/projekt.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Bloggen für die Wissenschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2015 13:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hertramph]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar wird seit Jahren behauptet, dass Dienste wie Twitter oder Facebook Weblogs überflüssig machen würden &#8211; aber das ist natürlich Unsinn. Im ersten Fall kann man lediglich Info-Häppchen und Linkverweise mit einem kurzen Kommentar garniert posten &#8211; im Fall von Blogs kann man &#8220;echte&#8221; Wissenschaftskommunikation betreiben. Gleichzeitig lassen sich Blogsysteme ausgesprochen leicht bedienen und auch &#8230; <a href="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/2015/02/bloggen-fuer-die-wissenschaft/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Bloggen für die Wissenschaft</span> weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_125" style="width: 500px;" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/wp-content/uploads/2015/02/wissenschaftsblogs.jpg" rel="lightbox[124]" title="Bloggen für die Wissenschaft"><img class="size-full wp-image-125" src="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/wp-content/uploads/2015/02/wissenschaftsblogs.jpg" alt="wissenschaftsblogs" width="500" height="309" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Wissenschaftsblogger</figcaption></figure><br />
Zwar wird seit Jahren behauptet, dass Dienste wie Twitter oder Facebook Weblogs überflüssig machen würden &#8211; aber das ist natürlich Unsinn. Im ersten Fall kann man lediglich Info-Häppchen und Linkverweise mit einem kurzen Kommentar garniert posten &#8211; im Fall von Blogs kann man &#8220;echte&#8221; Wissenschaftskommunikation betreiben. Gleichzeitig lassen sich Blogsysteme ausgesprochen leicht bedienen und auch mobil oder von einer Tagung aus bedienen. Dass insbesondere junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dieses Instrument zunehmend entdecken, zeigen die zahlreichen Beiträge bei <a href="http://redaktionsblog.hypotheses.org/2693" target="_blank">&#8220;OpenEdition&#8221;</a>. Beispielhaft sei hier auf den Beitrag von <a href="http://dhd-blog.org/?p=4611" target="_blank">Christof Schöch</a>, Uni Würzburg, verwiesen: &#8220;Anerkennung fürs Bloggen ? Eine Geschichte über die Eigendynamik des Digitalen&#8221;.</p>
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		</item>
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		<title>App für die Campuswelle</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2015 12:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hertramph]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Campuswelle]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Campuswelle sendet ja per Web-Stream, wozu aber ein Browser geöffnet sein muss. Wer ohnehin eine Radio-App auf seinem Smartphone hat, beispielsweise TuneIn, der kann den entsprechenden Link auch dort aufnehmen und wie jeden anderen Sender hören. Aber noch geschickter ist es natürlich, wenn man direkt alle Zusatzangebote &#8211; Fotos, Videos, ergänzende Berichte zu Sendungen &#8230; <a href="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/2015/02/app-fuer-die-campuswelle/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">App für die Campuswelle</span> weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_121" style="width: 271px;" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/wp-content/uploads/2015/02/app-campuswelle.jpg" rel="lightbox[120]" title="App für die Campuswelle"><img class="wp-image-121" src="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/wp-content/uploads/2015/02/app-campuswelle.jpg" alt="app-campuswelle" width="271" height="297" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Radio-App</figcaption></figure>
<p>Die <a href="http://campuswelle.uni-ulm.de" target="_blank">Campuswelle </a>sendet ja per Web-Stream, wozu aber ein Browser geöffnet sein muss. Wer ohnehin eine Radio-App auf seinem Smartphone hat, beispielsweise <a href="http://tunein.com/" target="_blank">TuneIn</a>, der kann den entsprechenden Link auch dort aufnehmen und wie jeden anderen Sender hören. Aber noch geschickter ist es natürlich, wenn man direkt alle Zusatzangebote &#8211; Fotos, Videos, ergänzende Berichte zu Sendungen usw. &#8211; &#8220;gebündelt&#8221; in einer App zur Hand hat. Zumindest für Android-Besitzer wird dies im Frühjahr realisiert sein (für iOS-Anwender voraussichtlich im Sommer). Sobald die App downloadbar ist, informiere ich darüber.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Workshop: Dokumentenverschlüsselung für den Alltag</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jul 2013 20:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hertramph]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Online-Workshop für Studierende des Lehramts Was nur wenige wissen: Lehrer sind dazu verpflichtet, alle USB-Sticks, Notebooks usw., die sie im Schulbereich einsetzen, zu verschlüsseln. Auch dann, wenn es sich um private Geräte handelt. Aber auch im Hochschulbereich gibt es unzählige sensible Daten und Dokumente: Projektanträge, Protokolle, Teilnehmerlisten, Evaluationsbögen usw. usw. Es ist also sinnvoll, &#8230; <a href="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/2013/07/workshop-dokumentenverschlusselung-fur-den-alltag/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Workshop: Dokumentenverschlüsselung für den Alltag</span> weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_100" style="width: 210px;" class="wp-caption alignleft"><a href="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/wp-content/uploads/2013/07/icon_vorschau1.jpg" rel="lightbox[96]" title="Workshop: Dokumentenverschlüsselung für den Alltag"><img class="wp-image-100" alt="Verschlüsselung" src="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/wp-content/uploads/2013/07/icon_vorschau1.jpg" width="210" height="210" /></a><figcaption class="wp-caption-text">ganz einfach</figcaption></figure>
<p><strong>Ein Online-Workshop für Studierende des Lehramts </strong></p>
<p>Was nur wenige wissen: Lehrer sind dazu verpflichtet, alle USB-Sticks, Notebooks usw., die sie im Schulbereich einsetzen, zu verschlüsseln. Auch dann, wenn es sich um private Geräte handelt. Aber auch im Hochschulbereich gibt es unzählige sensible Daten und Dokumente: Projektanträge, Protokolle, Teilnehmerlisten, Evaluationsbögen usw. usw. Es ist also sinnvoll, sich mit entsprechenden Methoden vertraut zu machen.</p>
<p>Ich möchte daher einige Tools vorstellen, die für Zwecke des Dokumentenschutzes besonders nützlich sind und auf einfache Art und Weise genutzt werden können. Denn je komplizierter die technische Handhabung ist, desto weniger wird ein Verfahren eingesetzt. Daher verzichtet dieser Workshop auf Tech-Sprech und richtet sich an <strong>Computernutzer ohne besondere Vorkenntnisse</strong>.</p>
<p>Da ich zeitlich erst zu Beginn der Semesterferien zur Durchführung komme, werde ich den Workshop als kurze Online-Schulung halten. Ein Browser genügt für die gemeinsame Sitzung (oder die Adobe-Connect-App für das Tablet).</p>
<p>Themen</p>
<p><strong>1. Wie erzeugt man &#8220;sichere&#8221; Passwörter?</strong></p>
<ul>
<li>Wie merkt man sich Passwörter?</li>
<li>Verwendungen eines Passwortsafes für Browser und Smartphone.</li>
<li>Zwei-Wege-Passwörter bei Google-Mail und Dropbox.</li>
</ul>
<p><strong>2. Dokumentenschutz</strong></p>
<ul>
<li>Word-, Excel- und PDF-Dateien mehrstufig schützen.</li>
<li>ZIP-Archive schützen.</li>
<li>Dokumente bereits während des Scannens verschlüsseln.</li>
</ul>
<p><strong>3. Festplatten schützen</strong></p>
<ul>
<li>Verschlüsselung von USB-Stick/USB-Festplatte und Notebook.</li>
</ul>
<p><strong>4. Online-Festplatten</strong></p>
<ul>
<li>Der neue File-Server der Uni Ulm</li>
<li>Dropbox verschlüsseln</li>
<li>Innenministerium BW: kostenloser Bürger-Safe</li>
</ul>
<p><strong>5. Mobiler Schutz</strong></p>
<ul>
<li>Surfen mit dem Smartphone</li>
<li>sichere Verbindungen erkennen</li>
<li>Fern-Ortung und Fern-Löschung bei Verlust</li>
</ul>
<p><strong>6. Häufige Anwenderfehler</strong></p>
<p>Alle notwendigen Tools werden zur Verfügung gestellt &#8211; sie sind kostenlos und lizenzfrei. Dazu Unterrichtsmaterialien zum Thema &#8220;Datenschutz für Schüler&#8221;.</p>
<p>Teilnehmen können <strong>ausschließlich</strong> Studierende des Lehramts. Teilnehmerhöchstgrenze: 8</p>
<p>[box] <strong>Anmeldung über <a href="https://portal.uni-ulm.de/PortalNG/sso/corona.html" target="_blank">Corona</a>! </strong>[/box]</p>
<p>Nach Ablauf des Anmeldezeitraums erhalten Sie weitere Informationen zugeschickt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vorgesehener Termin: Freitag, 2. 8. 2013, 14:00 Uhr. Dauer: ca. 90 Minuten</strong></p>
<p>Fragen dazu an herbert.hertramph @ uni &#8211; ulm . de</p>
<figure id="attachment_114" style="width: 470px;" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/wp-content/uploads/2013/07/pfad.jpg" rel="lightbox[96]" title="Workshop: Dokumentenverschlüsselung für den Alltag"><img class="wp-image-114" alt="pfad" src="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/wp-content/uploads/2013/07/pfad.jpg" width="470" height="253" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Zweig in Corona</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein WebApp für die Uni Ulm</title>
		<link>http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/2012/07/ein-webapp-fur-die-uni-ulm/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jul 2012 10:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hertramph]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
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		<description><![CDATA[Ursprünglich hatte ich eine längere Überschrift für diesen Artikel vorgesehen. Etwa in der Art: &#8220;In welcher Weise das BAMA-Studium Qualität verhindert&#8221; &#8230; Vor einigen Semestern haben Studenten in einem meiner Seminare eine recht gute iPhone-App für unsere Uni entwickelt: PocketU. Dafür mussten sie Vorerhebungen durchführen, sich in die ganze Entwicklungsumgebung einarbeiten, unzähliche Tests machen, rechtliche &#8230; <a href="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/2012/07/ein-webapp-fur-die-uni-ulm/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Ein WebApp für die Uni Ulm</span> weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_89" style="width: 440px;" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/wp-content/uploads/2012/07/pocketu3.jpg" rel="lightbox[87]" title="pocketu3"><img class="size-full wp-image-89" title="pocketu3" src="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/wp-content/uploads/2012/07/pocketu3.jpg" alt="pocketu3" width="440" height="117" /></a><figcaption class="wp-caption-text">R. I. P.</figcaption></figure>
<p>Ursprünglich hatte ich eine längere Überschrift für diesen Artikel vorgesehen. Etwa in der Art: &#8220;In welcher Weise das BAMA-Studium Qualität verhindert&#8221; &#8230; Vor einigen Semestern haben Studenten in einem meiner Seminare eine recht gute iPhone-App für unsere Uni entwickelt: <a href="http://itunes.apple.com/de/app/pocketu/id357369119?mt=8" target="_blank">PocketU</a>. Dafür mussten sie Vorerhebungen durchführen, sich in die ganze Entwicklungsumgebung einarbeiten, unzähliche Tests machen, rechtliche Dinge abklären und &#8230; und &#8230; und &#8230; Heute ist das &#8211; zumindest auf diese Weise &#8211; kaum mehr möglich. Denn damals waren es Diplom-Studenten, die noch gewisse zeitliche Freiräume in ihrem Studium hatten. Die BAMA-Struktur kappt solche Freiräume an allen möglichen Ecken und Enden &#8230;</p>
<p>Egal, die App ist jedenfalls in die Jahre gekommen und müsste aktualisiert werden, was auf Grund des großen Aufwands im Rahmen von studentischen Projekten nicht mehr zu leisten ist. Das Medienzentrum der Uni Ulm hat, wie mir gerade mitgeteilt wurde, keine Ressourcen frei, um etwa eine eigene App-Entwicklung in die Wege zu leiten. Also werde ich PocketU demnächst aus dem Appstore entfernen. Womit wir dann wieder zu jenen Hochschulen gehören, die gar keine App anbieten &#8230;</p>
<p>Eine Alternative wäre noch, wenn sich ein paar Freiwillige für die Entwicklung einer WebApp finden würden. Das muss nichts Kompliziertes werden, es müssen auch nicht tausend Funktionen drin sein (Mensaplan ist wichtig!). Ich denke da an eine einfacht HTML5-Sache, Zusammenführung von Feeds usw.</p>
<p>Wer zu so was Lust hat, der kann sich bei Gelegenheit einfach mal bei mir melden.</p>
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		<title>Moodle-Lernpfade: Vom Lernpunkt zum Lernprozess</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 22:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hertramph]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Moodle]]></category>
		<category><![CDATA[Eingangsphase]]></category>
		<category><![CDATA[Lernpfade]]></category>

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		<description><![CDATA[Moodle hat in der aktuellen Version 2 viele Veränderungen und Ergänzungen erfahren. Aber eine der sinnvollsten Neuerungen, nämlich die Möglichkeit, Lernpfade anzulegen, scheint mir in der Praxis noch kaum genutzt zu werden. Mit dem Anlegen von Pfaden kann man den Content des Kurses sehr individuell anpassen: Jemand, der einen bestimmten Punkt noch nicht verstanden hat, &#8230; <a href="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/2012/02/moodle-lernpfade-vom-lernpunkt-zum-lernprozess/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Moodle-Lernpfade: Vom Lernpunkt zum Lernprozess</span> weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_81" style="width: 440px;" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/wp-content/uploads/2012/02/moodle-lernpfade3.jpg" rel="lightbox[78]" title="moodle-lernpfade3"><img class="size-full wp-image-81" title="moodle-lernpfade3" src="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/wp-content/uploads/2012/02/moodle-lernpfade3.jpg" alt="moodle-lernpfade3" width="440" height="93" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Der Weg und das Ziel.</figcaption></figure>
<p>Moodle hat in der aktuellen Version 2 viele Veränderungen und Ergänzungen erfahren. Aber eine der sinnvollsten Neuerungen, nämlich die Möglichkeit, Lernpfade anzulegen, scheint mir in der Praxis noch kaum genutzt zu werden. Mit dem Anlegen von Pfaden kann man den Content des Kurses sehr individuell anpassen: Jemand, der einen bestimmten Punkt noch nicht verstanden hat, bekommt automatisch zusätzliches Material eingeblendet. Ein anderer Teilnehmer, der sich vielleicht unterfordert fühlt, darf sich die Bearbeitung bestimmter Aufgaben ersparen und überspringt eine Stufe. Richtig implementiert kann man außerordentlich fein Vorwissen und Lernfortschritte erfassen.<br />
Allerdings ist die zögerliche Integration von Lernpfaden in Moodle-Kursen nicht gar so verwunderlich,  da die Einrichtung eine Reihe von (Vor-)Kenntnissen erfordert. Zum einen muss man die vielfältigen und unterschiedlichen Tools kennen, die Moodle zur Erfassung eines „Wissens-Zwischenstands“ bereitstellt. Zum anderen muss man wissen, wie man „Wenn-Dann“-Bedingungen einpflegt. Und vor allem: Man muss sich inhaltlich richtig gut überlegen, in welcher Abfolge welches Material für welche Anwender welchen Nutzen bringt.<br />
In diesem letzten Punkt sehe ich einen wesentlichen Nutzen für Lehr-Lernvorhaben: Material muss neu bewertet, gesichtet, eingeschätzt werden. Eventuell muss auch neues Material erstellt werden, altes ersetzt werden. Vielleicht kommt man bei diesem Denkprozess sogar zu dem Schluss, dass weniger mehr ist usw. Kurz: Der „Lieferant“ von Lehrinhalten muss sich mit seinen Lernzielen noch einmal intensiv befassen.<br />
Ein weiteres zentrales Moment ist, dass man als Dozent bei der Auswertung Einblicke in die Lern<em>prozesse</em> der Lernenden erhält. Die Betonung liegt auf „Prozess“, da man bei der gängigen Erfassung von Lern<em>fortschritten</em> – etwa durch Tests – nur Wasserstandsmeldungen zu Lern<em>punkten</em> erhält.<br />
Differenzierte Lernwege anzubieten wird im heutigen Hochschulbetrieb zunehmend wichtiger. Zu bemerken ist dies insbesondere bei den neuen Masterstudiengängen: Mit völlig unterschiedlichen Voraussetzungen kommen Studierende, die an unterschiedlichen Hochschulen unterschiedliche BA-Abschlüsse erlangt haben. Diese „zweite Eingangsphase“ schafft völlig neue Probleme, die man in den früheren Diplom-Studiengängen kaum kannte. Auch in diesem Fall können Moodle-Lernpfade zumindest unterstützend entsprechende Begleitprogramme ergänzen.<br />
Man könnte noch sehr viel mehr Anwendungsbeispiele finden – aber jedenfalls wird rasch klar, dass sich eine Auseinandersetzung mit den neuen Möglichkeiten von Moodle lohnt.</p>
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		<title>Die umgekehrte Mathematikvorlesung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:33:53 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Fundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesungsaufzeichnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorlesungsaufzeichnungen werden an Hochschulen zunehmend beliebter &#8211; aber verbessert siche Lehre dadurch wirklich? Meist wird die Aufzeichnung nur als Gedächtnisstütze genutzt, um bei den Vorbereitungen auf eine Klausur auf &#8220;Nummer Sicher&#8221; zu gehen. Wie es anders geht, beschreibt der Heidelberger Mathematiker Christian Spannagel bei seinen Überlegungen zum Thema flipped classroom. Warum nicht die ewig gleichen &#8230; <a href="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/2012/01/die-umgekehrte-mathematikvorlesung/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Die umgekehrte Mathematikvorlesung</span> weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_71" style="width: 300px;" class="wp-caption alignleft"><a href="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/wp-content/uploads/2012/01/mathevorlesung.jpg" rel="lightbox[70]" title="mathevorlesung"><img class="size-medium wp-image-71" title="mathevorlesung" src="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/wp-content/uploads/2012/01/mathevorlesung-300x133.jpg" alt="mathevorlesung" width="300" height="133" /></a><figcaption class="wp-caption-text">digitale Vorlesungen</figcaption></figure>
<p>Vorlesungsaufzeichnungen werden an Hochschulen zunehmend beliebter &#8211; aber verbessert siche Lehre dadurch wirklich? Meist wird die Aufzeichnung nur als Gedächtnisstütze genutzt, um bei den Vorbereitungen auf eine Klausur auf &#8220;Nummer Sicher&#8221; zu gehen. Wie es anders geht, beschreibt der Heidelberger Mathematiker Christian Spannagel bei <a href="http://cspannagel.wordpress.com/2011/08/07/die-umgedrehte-mathematikvorlesung/" target="_blank">seinen Überlegungen </a>zum Thema <em>flipped classroom</em>. Warum nicht die ewig gleichen Einführungsbasics aufzeichnen und für das &#8220;Vorab-Selbststudium&#8221; bereit stellen, die wertvolle Vorlessungszeit dann aber für Rückfragen, Aktualisierungen und Vertiefungen nutzen? Damit führt Spannagel eine Überlegung, die man an Hochschulen schon seit vielen Jahren anstellt, konsequent weiter: universitäre Lesungen stammen aus der Vor-Gutenberg-Zeit, als die Studenten noch keine Bücher zur Verfügung hatten. Der Dozent sprach langsam, die Studenten erzeugten durch Mitschrift gewissermaßen Kopien für das eigene Studium. Inzwischen ist rund ein Jahrtausend vergangen &#8211; Zeit, diese Art der Lehrform grundsätzlich in Frage zu stellen.</p>
<p>Mein eigener Vorschlag wäre: Basics von Einführungsvorlesungen in mediendiaktisch sehr gut aufbereitete und durch Begleitmaterial ergänzte Einheiten umwandeln, evtl. sogar in einen CC-Pool einspeisen. Diese Einheiten zum &#8211; freiwilligen &#8211; Durcharbeiten vor der Veranstaltung zur Verfügung stellen, evtl. verbunden mit einem einfachen Verstehenstest. Die anonymisierten und aggregierten Daten dieses Tests stehen dem Dozenten zur Vorbereitung der Präsenzveranstaltung zur Verfügung. Er kann also direkt auf Fragen, die sich aus dem Material ergeben, eingehen, kann Aktualisierungen, Vertiefungen usw. vornehmen. Dies bedeutet zwar für den Lehrenden auf der einen Seite mehr Vorbereitungsaufwand, auf der anderen Seite wird er entlastet von eintönigen und führ ihn als Experten höchst langweiligen Stoffwiederholungen.</p>
<p>Zurück zu Christian Spannagel: Sein Blog ist empfehlenswert, aber auch all die anderen Materialien und Videos, die er zur Verfügung stellt, hier die entsprechenden Links:</p>
<p>Blogeintrag &#8220;<a href="http://cspannagel.wordpress.com/2011/08/07/die-umgedrehte-mathematikvorlesung/" target="_blank">Die umgekehrte Mathematikvorlesung&#8221;</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=cbDE5-Nn0QA" target="_blank">Video zum Thema</a> auf YouTube<br />
Materialien auf <a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Cspannagel" target="_blank">Wikiversity</a><br />
Nebenbei: Sehr hübsch finde ich das Motto des Blog: &#8220;Wer Angst hat, dass ihm Ideen geklaut werden, der scheint nicht viele zu haben.&#8221; <img src="http://ifpp-01.ifp.uni-ulm.de/herbert-hertramph/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley" /></p>
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