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	<title>medienlese.com</title>
	
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	<description>Das Medienblog</description>
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		<title>6 vor 9: Erklärräume, Kommentare, Küng</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/07/03/6-vor-9-erklaerraeume-kommentare-kueng/</link>
		<comments>http://medienlese.com/2009/07/03/6-vor-9-erklaerraeume-kommentare-kueng/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 06:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[6 vor 9]]></category>

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		<description><![CDATA[Journalismus als Downsizing-Kongress mit schlechter Laune, die Bloggereien der Zeitungshäuser, der rote Teppich, wenn man drauf steht und moderner Nachrichtenfünfkampf im ZDF.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/die_frischzellenkur_hat_noch_nicht_gewirkt_1.2886166.html"><strong>1. &#8220;Sich die Blogger-Kultur aneignen&#8221;</strong></a><br />
<em>(nzz.ch, Heribert Seifert)</em><br />
Heribert Seifert liefert einen Überblick über die Anstrengungen der etablierten Medienhäuser, was mit Blogs zu machen. Fazit: &#8220;Zu viele uninspirierte, nur als Pflichtprogramm betriebene Blogs, die von knausrigen Verlagen vor allem als Landnahme auf einem weiteren Medienspielplatz ohne Bereitschaft zu Investition und netzspezifischem Engagement installiert werden, zeugen nicht gerade von Vitalität und journalistischer Phantasie.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Klage-gegen--Blick--haette-gute-Chancen-11400350"><strong>2. &#8220;Kein öffentliches Interesse&#8221;</strong></a><br />
<em>(20min.ch, Lukas Mäder)</em><br />
&#8220;Gibt es für Normalbürger im hintersten passwortgeschützten Winkel des Internets noch eine Privatsphäre? Der &#8216;Blick&#8217; findet Nein &#8211; und publiziert Sado-Maso-Bilder einer Sekretärin. Juristen sehen die Rechte der Betroffenen verletzt.&#8221; Siehe auch &#8220;<a href="http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Darf-sich-eine--Blick--Redaktorin-so-zeigen--15698452">Darf sich eine &#8216;Blick&#8217;-Autorin so zeigen?</a>&#8221;</p>
<p><a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/schoener-kommentieren-mit-datenschutz/"><strong>3. &#8220;Schöner Kommentieren mit Datenschutz&#8221;</strong></a><br />
<em>(stefan-niggemeier.de)</em><br />
Stefan Niggemeier wird es nicht leicht gemacht, ein Blog zu führen, das Kommentare zulässt. Einerseits soll er alle Kommentare sozusagen unverzüglich prüfen, andererseits soll er nicht mal eine E-Mail-Adresse verlangen dürfen. Der <a href="http://www.zeit.de/online/2009/27/niggemeier-blog-kommentare?page=all">gar nicht rechtsfreie Raum Internet</a> führt dazu, dass nun Kommentierwillige mit den Worten &#8220;Mit dem Absenden Ihres Kommentars willigen Sie ein&#8230;&#8221; gewarnt werden.</p>
<p><span id="more-7286"></span><a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/29750"><strong>4. &#8220;Das Gefühl, ein linkischer Zwerg zu sein&#8221;</strong></a><br />
<em>(sz-magazin.sueddeutsche.de, Miriam Meckel)</em><br />
Miriam Meckel schildert den Spießrutenlauf roter Teppich: &#8220;Ich blicke in 100 Augenpaare, versteckt hinter 100 Linsen. 300 Augen und Linsen starren zurück.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub510A2EDA82CA4A8482E6C38BC79C4911/Doc~E4CDFF335CFF9402E8BB761042BE987B5~ATpl~Ecommon~Scontent.html"><strong>5. Im ZDF-Erklärraum</strong></a><br />
<em>(faz.net, Michael Hanfeld)</em><br />
Ab dem 17. Juli werden beim <em>ZDF</em> die Nachrichten in &#8220;einer großen grünen Höhle oder Hölle&#8221;, die 30 Millionen Euro gekostet hat, verlesen. Für die Journalisten heisst das: &#8220;Ihre Aufgabe wird anspruchsvoller, sie müssen sich als Meister des modernen Nachrichtenfünfkampfs beweisen &#8211; sie verlesen nicht mehr nur Nachrichten, sie moderieren, schreiten umher, gestikulieren, deuten und führen Interviews, bei denen die Kamera den Sprechenden im Studio über die Kamera schaut oder das zugeschaltete Gegenüber an die Stelle &#8216;beamt&#8217;, die der Moderator avisiert.&#8221;</p>
<p><a href="http://dasmagazin.ch/index.php/max-kung-22/"><strong>6. Downsizing-Kongress Journalismus</strong></a><br />
<em>(dasmagazin.ch, Max Küng)</em><br />
&#8220;Ich weiss: Wenn mein Sohn dereinst in der Schule gefragt wird, was sein Vater arbeitet und er &#8216;Journalist&#8217; sagen wird, dann werden seine Mitschüler den Mund verziehen, als habe man ihnen Essiglösung injiziert, sie werden die Augen verdrehen und sich die Hände vors Gesicht schlagen, der Lehrerin wird ein &#8216;Oje&#8217; entfahren, und sie wird denken: &#8216;das arme Kind&#8217;.&#8221;</p>
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<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/iH-o1FLR8icW87eQYhFdmIatR3o/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/iH-o1FLR8icW87eQYhFdmIatR3o/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
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		<item>
		<title>6 vor 9: @sachark, Hagemann, Manipulationen</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/07/02/6-vor-9-sachark-hagemann-manipulationen/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 06:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[6 vor 9]]></category>

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		<description><![CDATA[Twittern über mitgehörte Gespräche, die Zeitung der Amish People, die Rufe nach dem Staat der deutschen Verleger und erotische Fantasien des Schweizer Bundespräsidenten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.perlentaucher.de/blog/46_die_vierte_gewalt_ist_jetzt_im_netz"><strong>1. &#8220;Die vierte Gewalt ist jetzt im Netz&#8221;</strong></a><br />
<em>(perlentaucher.de/blog, Anja Seeliger)</em><br />
Brillante Entgegnung auf den <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E5A9CAF508685453EB782013BE79E9C91~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Enteignungs-Text</a> von Hubert Burda. Sie zählt unter anderem auf, auf welchen Wegen die deutschen Zeitungsverleger &#8220;zum Schutz überkommener Geschäftsmodelle&#8221; nach dem Staat rufen. Sie fordern eine &#8220;Zwangsgebühr namens Kulturflatrate&#8221;, eine &#8220;staatliche Beaufsichtigung der Suchmaschinen&#8221;, eine &#8220;Umverteilung der Anzeigenerlöse der Suchmaschinen&#8221;, ein &#8220;Leistungsschutzrecht, das die Grundvoraussetzung für die Schaffung einer Gema für Onlinetexte wäre&#8221; und dazu eine &#8220;staatliche Überwachung des Internets&#8221;. </p>
<p><a href="http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/media/zappplusmanipulation100.html"><strong>2. &#8220;Manipulation &#8211; Politiker und Prominente schönen ihre Interviews&#8221;</strong></a><br />
<em>(ndr.de, Video, 7:23 Minuten)</em><br />
Hannah Herzsprung, Martina Gedeck, Heike Makatsch, Olaf Scholz. Sie alle, bzw. ihr Management lassen Interviews zur Farce verkommen, in dem sie so lange am Text rumwerkeln, bis aus dem Gespräch eine PR-Story in eigener Sache wird.</p>
<p><a href="http://www.werbewoche.ch/werbewoche/printausgabe/content-177706.html"><strong>3. Interview mit Matthias Hagemann</strong></a><br />
<em>(werbewoche.ch, Markus Knöpfli)</em><br />
Der Verleger der Basler Zeitung Medien (BZM) denkt laut über Kooperationspartner nach: &#8220;Für uns sind primär der Wille der Aktionäre und sodann vor allem die Synergien entscheidend – und letztere kann nicht nur Tamedia bieten. Wir haben uns schon lange und nicht nur in der Schweiz umgeschaut, sondern auch weiter nördlich.&#8221;</p>
<p><span id="more-7285"></span><a href="http://www.woz.ch/artikel/2009/nr27/schweiz/18091.html"><strong>4. Die WOZ und der Bundespräsident</strong></a><br />
<em>(woz.ch, Daniel Ryser)</em><br />
&#8220;Vor zwei Wochen publizierte die WOZ unveröffentlichte erotische Fantasien des Hobbyschriftstellers Hans-Rudolf Merz, Bundespräsident und Finanzminister [<a href="http://www.woz.ch/artikel/rss/18001.html">WOZ vom 11. Juni 2009</a>]. Am Donnerstag, 25. Juni, schreibt Hans-Rudolf Merz der WOZ deshalb einen Brief: &#8216;Ich habe diesen Text vor Jahren zu meinem privaten Vergnügen verfasst. Ich fordere Sie auf, künftige Veröffentlichungen des Textes zu unterlassen.&#8217; Die WOZ kommt der Bitte nach.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.spox.com/de/sport/fussball/bundesliga/0907/Artikel/michael-ballack-hamburger-sv-geruechte-twitter.html"><strong>5. Interview mit Sachar Kriwoj</strong></a><br />
<em>(spox.com, Andreas Allmaier)</em><br />
Twitter-User <a href="http://twitter.com/sachark">@sachark</a> hörte im Zug ein Gespräch von zwei Spielerberatern und einem Anwalt über einen möglichen Wechsel von Michael Ballack mit und twitterte drüber. Viele Medien berichteten drüber, doch kaum eines hat bei ihm nachgefragt: &#8220;Ich habe mich schon gewundert, dass manche Medien das alles sofort als &#8216;Ente&#8217; abgetan haben. Dass die Beteiligten dementieren, wundert mich nicht. Das ist bei Wechsel-Gerüchten ja nicht unüblich.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.christoph-koch.net/2009/07/01/die-letzte-zeitung-der-welt-the-budget-die-altmodisch-moderne-wochenzeitung-der-amish/"><strong>6. &#8220;Die letzte Zeitung der Welt&#8221;</strong></a><br />
<em>(christoph-koch.net)</em><br />
“&#8217;The Budget&#8217; aus Ohio ist die Wochenzeitung der Amish People. Manches an ihr wirkt plötzlich sehr modern.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>6 vor 9: Netzwerk Recherche, Blick, Bankhofer</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/07/01/6-vor-9-netzwerk-recherche-blick-bankhofer/</link>
		<comments>http://medienlese.com/2009/07/01/6-vor-9-netzwerk-recherche-blick-bankhofer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 06:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[6 vor 9]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienlese.com/?p=7284</guid>
		<description><![CDATA[Kritik an "Netzwerk Recherche", ein "Spiegel"-Artikel im Fokus, der "Blick" nach einer Titelstory im Gegenwind und ein Hademar Bankhofer, der glaubt, dass im Internet Leute bezahlt wurden, um gegen ihn Stimmung zu machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://frei.djv-online.de/?p=496"><strong>1. &#8220;Die Enteigner der Enteigneten werden enteignet&#8221;</strong></a><br />
<em>(frei.djv-online.de)</em><br />
&#8220;In der <em>F.A.Z.</em> <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E5A9CAF508685453EB782013BE79E9C91~ATpl~Ecommon~Scontent.html">meint der Zeitschriftenverlegerpräsident</a>, er werde enteignet. Nicht etwa qua Bundesregierung: Durch Google und so. (&#8230;) Die freien Journalisten werden seit über einem Jahrzehnt täglich enteignet.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.gesundheitswelten.com/presse.asp"><strong>2. Hademar Bankhofer vs. viele rückgratslose Feiglinge</strong></a><br />
<em>(gesundheitswelten.com)</em><br />
Der österreichische &#8220;Journalist&#8221; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hademar_Bankhofer_%28Autor%29">Hademar Bankhofer</a> empfiehlt 30 Sekunden langes Händewaschen und nennt seine <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/524/303519/text/">Absetzung</a> eine &#8220;ganz hundsgemeine Intrige&#8221;: &#8220;Ohne Unschuldsvermutung&#8221; habe man sich sofort von ihm getrennt. Er habe da &#8220;zum ersten Mal gemerkt, wie viele rückgratslose Feiglinge, (&#8230;) wie viele Arschlöcher es gibt.&#8221; Und: &#8220;Es wurden sogar Leute dafür bezahlt, im Internet recht viel Wirbel darum zu machen.&#8221; (<a href="http://www.gesundheitswelten.com/bankhofer/downloads/886.mp3">Audio-File auf gesundheitswelten.com</a> / <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/hademar-bankhofer-und-die-arschloecher/">Ausschnitt daraus bei stefan-niggemeier.de</a>)</p>
<p><a href="http://www.freitag.de/kultur/0926-carta-weinreich-grimme"><strong>3. &#8220;Der Enthüllungsblogger&#8221;</strong></a><br />
<em>(freitag.de, Sabine Pamperrien)</em><br />
Sabine Pamperrien geht näher auf die Arbeit der bloggenden Journalisten <a href="http://www.oppong.eu/">Marvin Oppong</a> und <a href="http://jensweinreich.de/">Jens Weinreich</a> ein. Kritik gibt es am Verband <a href="http://www.netzwerkrecherche.de/">Netzwerk Recherche</a>, deren Mitglieder manchmal im Eifer vergessen, Quellen zu erwähnen: &#8220;Die rührigen Netzwerker haben es geschafft, durch geschicktes Marketing sich selbst als Synonym für investigativen Journalismus zu etablieren – ohne ihn überhaupt noch betreiben zu müssen. Vorwiegend besteht ihre Funktion inzwischen darin, als gut vernetztes Kartell dafür zu sorgen, sich gegenseitig in Szene zu setzen.&#8221;</p>
<p><span id="more-7284"></span><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30632/1.html"><strong>4. &#8220;Iran und die Fakten eines Leitmediums&#8221;</strong></a><br />
<em>(heise.de/tp, Marcus Klöckner)</em><br />
&#8220;Seit der Wahl im Iran wird über den Ausgang diskutiert: War es Wahlbetrug oder nicht? Ein <em>Spiegel</em>-Artikel liefert ein groteskes Bild eines mainstreammedialen Wirklichkeitsverständnisses. Eine Analyse.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.klartext.ch/blog/?p=735"><strong>5. &#8220;Blick öffnet die unterste Schublade&#8221;</strong></a><br />
<em>(klartext.ch/blog, Nick Lüthi)</em><br />
Das Boulevardblatt <em>Blick</em> bringt ohne erkennbaren Anlass im Internet veröffentlichte Nacktfotos einer Sozialamtsleiterin <a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/dr-pain-zahlt-dafuer-150-franken-122533">auf die Titelseite</a>. Und <a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/so-reden-sie-im-dorf-ueber-die-nackte-chefin-122616">fragt dann im Dorf nach</a>, was jetzt die Leute über die Frau denken. Die Leser mögens gar nicht und greifen die Zeitung an.</p>
<p><a href="http://www.salon.com/mwt/col/tenn/2009/06/29/journalism/index.html"><strong>6. &#8220;I studied print journalism: Now what?&#8221;</strong></a><br />
<em>(salon.com, Cary Tennis)</em><br />
&#8220;I did internships, made connections, got clips, etc., but my parents are still paying my cellphone bill.&#8221;</p>
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		<title>6 vor 9: Echtzeit-Web, Bildblog, Gossweiler</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 06:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[6 vor 9]]></category>

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		<description><![CDATA[Springer-Zeitungen verkaufen alte Jackson-Bilder als neu, Ossi Urchs über die Möglichkeiten des Echtzeit-Webs und entführte Kinder in China - es sind jedes Jahr Tausende.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.bildblog.de/9025/michael-jackson-jahre-vor-seinem-tod/"><strong>1. &#8220;Michael Jackson – Jahre vor seinem Tod&#8221;</strong></a><br />
<em>(bildblog.de, Lukas Heinser)</em><br />
<em>Bild</em>, <em>Welt</em> und <em>Berliner Morgenpost</em> machen ihre Titelseiten auf mit Fotos von Michael Jackson, die angeblich &#8220;Stunden vor seinem Tod&#8221; aufgenommen wurden. Sie stammen aber aus dem November 2003.</p>
<p><a href="http://www.merkur.de/2009_26_Alles_Muell_oder.35296.0.html?&#038;no_cache=1"><strong>2. &#8220;Bildblog &#8211; Alles Müll oder was?&#8221;</strong></a><br />
<em>(merkur.de, Katharina Zeckau)</em><br />
&#8220;Seit fünf Jahren beobachtet der Journalist Stefan Niggemeier Deutschlands größte Boulevardzeitung und listet ihre Fehler im Internet auf. Zarte Anzeichen einer Läuterung hat er erkannt.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=83083"><strong>3. Interview mit Urs Gossweiler</strong></a><br />
<em>(persoenlich.com, Corinne Bauer)</em><br />
Der Verleger der <em><a href="http://www.jungfrauzeitung.ch/">Jungfrau Zeitung</a></em> spricht sich klar gegen &#8220;gegen jegliche staatliche Stützungsmassnahmen&#8221; der Branche aus und stellt sich &#8220;gegen das Manifest [<a href="http://www.schweizerpresse.ch/fileadmin/schweizerpresse/medienpolitisches_manifest.pdf">PDF</a>] des Schweizerischen Zeitungsverlegerverbandes&#8221;: &#8220;Im Moment hat man tatsächlich den Eindruck, dass gewisse Verleger ausschliesslich mit der Frage beschäftigt sind, wie man möglichst schnell ein Konjunkturpaket vom Bundesrat erhalten kann.&#8221;</p>
<p><span id="more-7283"></span><a href="http://www.urchs.de/4/ossi/2009/06/das-echtzeit-web-und-die-zukunft-des-journalismus.html"><strong>4. &#8220;Das &#8216;Echtzeit-Web&#8217; und die Zukunft des Journalismus&#8221;</strong></a><br />
<em>(urchs.de, Ossi Urchs)</em><br />
Durch das Echtzeit-Web verlieren Journalisten &#8220;Autorität, die wesentlich auf mehr oder weniger exklusiven Zugängen zu Informationen und einem Zeitvorsprung bei ihrer Verbreitung gegründet war&#8221;. Noch nicht verstanden haben viele, &#8220;dass sie mit dem Echtzeit-Web ein neues, machtvolles Werkzeug in die Hände bekommen, das ihre Möglichkeiten nicht nur quantitativ, sondern vor allem qualitativ vergrößert.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub2F3F4B59BC1F4E6F8AD8A246962CEBCD/Doc~E706A7C6C5CF74DEEBBB02510A5A1ED16~ATpl~Ecommon~Scontent.html"><strong>5. Interview mit Nicole Simon</strong></a><br />
<em>(faz.net, Stefan Herber)</em><br />
Die Buchautorin von &#8220;Twitter &#8211; Mit 140 Zeichen zum Web 2.0&#8243; gibt Auskunft: &#8220;Viele, vor allem die mittleren und kleinen Unternehmen, haben ja bis heute noch nicht einmal eine brauchbare Onlinestrategie. Wie sollen sie da Twitter verstehen?&#8221;</p>
<p><a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/2635736"><strong>6. &#8220;China: Der große Kinderklau&#8221;</strong></a><br />
<em>(ardmediathek.de, Video, 7:31 Minuten)</em><br />
Ein bedrückender Report des Weltspiegels aus China, wo nicht wenige Kinder pro Jahr entführt werden wie hierzulande, sondern Tausende.</p>
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<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel (Beta-Test)</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/29/6-vor-9-schlingensief-computermuell-kall/">6 vor 9: Schlingensief, Computermüll, Kall</a></b><br /><font size="2">Westlicher Computermüll in Ghana und China, Christoph Schlingensief und sein Opernhaus, ein Tamedia-CEO, der "vor allem in den Journalismus zu investieren" will und der SRG-Scherbenhaufen nach Armin Walpen. </font><font color="#aaa">(29. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/26/6-vor-9-tilgner-mingels-ahmadinedschad/">6 vor 9: Tilgner, Mingels, Ahmadinedschad</a></b><br /><font size="2">Ulrich Tilgner kehrt aus dem Iran zurück und spricht. Keine Page Impressions mehr in der Gesamttabelle der IVW ab 2010. Und acht Methoden, um einen Tweet zu verifizieren. </font><font color="#aaa">(26. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/25/6-vor-9-copycats-internet-sperren-bellut/">6 vor 9: Copycats, Internet-Sperren, Bellut</a></b><br /><font size="2">"Abkupfern gehört dazu", meint der ZDF-Programmdirektor, Anja Reschke macht ihre Nebenverdienste transparent und Franziska Heine streitet mit Ursula von der Leyen über die Internet-Sperren. </font><font color="#aaa">(25. Juni 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br />
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/rTZH9c-_yEd4whPQid_m6iF9UXE/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/rTZH9c-_yEd4whPQid_m6iF9UXE/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
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		<title>6 vor 9: Schlingensief, Computermüll, Kall</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 06:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[6 vor 9]]></category>

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		<description><![CDATA[Westlicher Computermüll in Ghana und China, Christoph Schlingensief und sein Opernhaus, ein Tamedia-CEO, der "vor allem in den Journalismus zu investieren" will und der SRG-Scherbenhaufen nach Armin Walpen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.medienforum.nrw.de/presse/pressemitteilungen/volltext/article/mehr-qualitaet-und-tiefgang-gefordert.html"><strong>1. Martin Kall gegen das &#8220;Heruntersparen der Redaktionen&#8221;</strong></a><br />
<em>(medienforum.nrw.de)</em><br />
Bemerkenswerte Aussagen von Tamedia-CEO Martin Kall in seiner <a href="http://www.medienforum.nrw.de/nc/kongress/programm-09/display/internationaler-printkongress-2.html">Keynote</a> am <a href="http://www.medienforum.nrw.de/nc/kongress/programm-09/display/internationaler-printkongress-2.html">Internationalen Printkongress</a>. Kall riet anderen Verlagen, &#8220;vor allem in den Journalismus zu investieren&#8221;. Denn: &#8220;Wir können uns das Heruntersparen der Redaktionen nicht leisten.“ Ist das ein cleverer Schachzug, um die Konkurrenz zu verwirren? Schliesslich hat Tamedia bei seinem Flaggschiff <em>Tages-Anzeiger</em> eben die Printredaktion merklich ausgedünnt. Und auf tagesanzeiger.ch fährt das Unternehmen einen journalismusarmen Boulevardkurs.</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/srg_walpen_krise_1.2835234.html"><strong>2. &#8220;Die SRG in der Krise&#8221;</strong></a><br />
<em>(nzz.ch, Francesco Benini)</em><br />
&#8220;Armin Walpen geht und hinterlässt einen Scherbenhaufen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30611/1.html"><strong>3. &#8220;Vertragspiraten&#8221;</strong></a><br />
<em>(heise.de/tp, Peter Mühlbauer)</em><br />
&#8220;Die FAZ, die seit Monaten eine Kampagne für neue Leistungsschutzrechte gegen &#8216;digitale Enteignung&#8217; fährt, lizenzierte Texte von Elke Heidenreich ohne deren Wissen und ohne finanzielle Beteiligung.&#8221;</p>
<p><span id="more-7281"></span><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/fernsehblog/archive/2009/06/27/der-tag-an-dem-das-fernsehen-dabei-war-als-michael-jackson-starb.aspx"><strong>4. &#8220;Der Tag, an dem das Fernsehen dabei war, als Michael Jackson starb&#8221;</strong></a><br />
<em>(faz-community.faz.net/blogs/fernsehblog, Peer Schader)</em><br />
Peer Schader fragt sich, warum die &#8220;ARD-Tagesschau&#8221; mit Michael Jackson aufmacht und was Uri Geller in den &#8220;Tagesthemen&#8221; macht. Und <em>ZDF</em>-Korrespondent Klaus-Peter Siegloch beobachtet in New York: &#8220;Es sind viele Fernsehanstalten hier, die live berichten.&#8221; Hier ein <a href="http://picturesforsadchildren.com/blog/famous.png">Cartoon</a> (picturesforsadchildren.com), der die Nichtinformationen gut auf den Punkt bringt.</p>
<p><a href="http://www.pbs.org/frontlineworld/stories/ghana804/video/video_index.html"><strong>5. &#8220;Digital Dumping Ground&#8221;</strong></a><br />
<em>(pbs.org, Video, 20:29 Minuten)</em><br />
Ein kleiner Teil des westlichen Computermülls wird vorschriftsgemäss entsorgt. Ein grosser Teil aber landet in Ländern wie Ghana, China, Vietnam oder Indien. Manchmal inklusive privaten Bildern und Kreditkartennummern.</p>
<p><a href="http://www.schlingensief.com/weblog/index.php?p=392"><strong>6. &#8220;Ein Opernhaus für Ougadougou&#8221;</strong></a><br />
<em>(schlingensief.com, Christoph Schlingensief)</em><br />
Der lesenswerte <em>Zeit</em>-Artikel von Anita Blasberg über Christoph Schlingensief, der, &#8220;schwer an Krebs erkrankt, durch Afrika reist und einen Bauplatz für sein Festspielhaus sucht&#8221;, ist online. Aufkommender <a href="http://nachtkritik.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=2999">Kritik</a> an seinem Unternehmen auf nachtkritik.de antwortet er: &#8220;<a href="http://nachtkritik.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=2999#jreact9440">Natürlich bin ich ein Onkel in der Sänfte</a>&#8220;.</p>
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<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel (Beta-Test)</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/26/6-vor-9-tilgner-mingels-ahmadinedschad/">6 vor 9: Tilgner, Mingels, Ahmadinedschad</a></b><br /><font size="2">Ulrich Tilgner kehrt aus dem Iran zurück und spricht. Keine Page Impressions mehr in der Gesamttabelle der IVW ab 2010. Und acht Methoden, um einen Tweet zu verifizieren. </font><font color="#aaa">(26. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/25/6-vor-9-copycats-internet-sperren-bellut/">6 vor 9: Copycats, Internet-Sperren, Bellut</a></b><br /><font size="2">"Abkupfern gehört dazu", meint der ZDF-Programmdirektor, Anja Reschke macht ihre Nebenverdienste transparent und Franziska Heine streitet mit Ursula von der Leyen über die Internet-Sperren. </font><font color="#aaa">(25. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/24/6-vor-9-iran-twitter-graff-federer/">6 vor 9: Iran, Twitter, Graff, Federer</a></b><br /><font size="2">Zwanzig Tipps für Twitter. Europäische Telcos haben dem Iran beim Aufbau seiner Zensurinfrastruktur geholfen. Authentische Informationen aus dem Iran nur noch dank Web 2.0. </font><font color="#aaa">(24. Juni 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br />
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		<item>
		<title>6 vor 9: Tilgner, Mingels, Ahmadinedschad</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 06:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[6 vor 9]]></category>

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		<description><![CDATA[Ulrich Tilgner kehrt aus dem Iran zurück und spricht. Keine Page Impressions mehr in der Gesamttabelle der IVW ab 2010. Und acht Methoden, um einen Tweet zu verifizieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.swr.de/swr1/bw/programm/leute/-/id=1895042/nid=1895042/did=4913818/7fuft7/index.html"><strong>1. Interview mit Ulrich Tilgner</strong></a><br />
<em>(swr.de, Wolfgang Heim)</em><br />
Iran-Korrespondent Ulrich Tilgner (wegen Einschränkungen seiner Arbeit <a href="http://medienlese.com/2008/01/29/ulrich-tilgner-verlaesst-das-zdf-eingriffe-und-buendnisruecksichten/">nicht mehr beim ZDF</a>) ist nach Deutschland zurückgekehrt und spricht (<a href="http://www.swr.de/swr1/bw/programm/leute/-/id=1895042/nid=1895042/did=4913818/7fuft7/index.html#">mp3, 31:42 Minuten</a>) über die Propaganda aus dem Westen, über Demonstrationen, die von Zehntausenden auf Millionen Menschen anwachsen, über das öffentliche Leben im Iran, das ohne Internet schlicht zusammenbricht und über die Software aus China, die jeden Morgen neu installiert werden muss, um die Internet-Filter zu umgehen.</p>
<p><a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/bad-cover-versions/"><strong>2. &#8220;Bad Cover Versions*&#8221;</strong></a><br />
<em>(stefan-niggemeier.de, Daniel Erk)</em><br />
Daniel Erk liest den ins <em>Zeit-Magazin</em> übernommene <em>Das-Magazin</em>-Artikel &#8220;<a href="http://dasmagazin.ch/index.php/dubaiexodus/">Dubai Exodus</a>&#8221; (Guido Mingels, 19.06.2009) und vergleicht ihn mit dem <em>Independent</em>-Artikel &#8220;<a href="http://www.independent.co.uk/opinion/commentators/johann-hari/the-dark-side-of-dubai-1664368.html">The dark side of Dubai</a>&#8221; (Johann Hari, 07.04.2009). Erk meint: &#8220;(&#8230;) vielleicht hätte man auch einfach Johann Haris ganz hervorragenden Text übersetzen können. Oder, wenn man sich schon an seinem Text orientiert, wenigstens kurz auf ihn verweisen können. Im Hiphop nennt man das &#8216;Samples&#8217; klären – und dem Respekt zollen, dem Respekt gebührt.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.unpolitik.de/2009/06/25/finde-den-unterschied-zeit-online-vs-printausgabe/"><strong>3. &#8220;Finde den Unterschied – Zeit Online vs. Printausgabe&#8221;</strong></a><br />
<em>(unpolitik.de)</em><br />
&#8220;Stoppschilder vor Kinderpornoseiten&#8221; vs. &#8220;Verbot von Kinderpornographie&#8221;.</p>
<p><span id="more-7280"></span><a href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/IVW-Page-Impressions-sollen-2010-beerdigt-werden_85220.html"><strong>4. &#8220;IVW schränkt ab 2010 Relevanz von Page Impressions ein&#8221;</strong></a><br />
<em>(horizont.net)</em><br />
Endlich gibt es ein wenig Hoffnung auf ein Ende der den Online-Journalismus verändernden Page Impressions. Leider bleiben sie auch in Zukunft &#8220;ein Faktor zur Darstellung der Werbeträgerleistung von Online-Medien&#8221; (<a href="http://www.ivw.de/index.php?menuid=52&#038;reporeid=262">ivw.de</a>).</p>
<p><a href="http://www.twitterjournalism.com/2009/06/25/how-to-verify-a-tweet/"><strong>5. &#8220;How to verify a tweet&#8221;</strong></a><br />
<em>(twitterjournalism.com, Craig Kanalley)</em><br />
8 Methoden, um einen Tweet (einen Beitrag beim Mikroblogging-Dienst Twitter) zu verifizieren.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Jgv5WNSq5ic"><strong>6. Hose zu!</strong></a><br />
<em>(youtube.com, Video, 30 Sekunden)</em><br />
Im Umgang mit den Medien gibt es einige wichtige Dinge, die man wissen sollte. Dazu gehört: Vor einem Interview immer den Hosenschlitz zumachen. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad weiss das.</p>
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<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel (Beta-Test)</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/25/6-vor-9-copycats-internet-sperren-bellut/">6 vor 9: Copycats, Internet-Sperren, Bellut</a></b><br /><font size="2">"Abkupfern gehört dazu", meint der ZDF-Programmdirektor, Anja Reschke macht ihre Nebenverdienste transparent und Franziska Heine streitet mit Ursula von der Leyen über die Internet-Sperren. </font><font color="#aaa">(25. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/24/6-vor-9-iran-twitter-graff-federer/">6 vor 9: Iran, Twitter, Graff, Federer</a></b><br /><font size="2">Zwanzig Tipps für Twitter. Europäische Telcos haben dem Iran beim Aufbau seiner Zensurinfrastruktur geholfen. Authentische Informationen aus dem Iran nur noch dank Web 2.0. </font><font color="#aaa">(24. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/23/6-vor-9-nyt-fischoel-castingshows-wolf/">6 vor 9: NYT, Fischöl, Castingshows, Wolf</a></b><br /><font size="2">Ein guter Journalist sollte jeden Tag fünf neue Menschen kennenlernen, Statement-Journalismus, die "New York Times" am Abgrund und Fischölkapseln von der Brandstwiete. </font><font color="#aaa">(23. Juni 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br />
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		<title>6 vor 9: Copycats, Internet-Sperren, Bellut</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 06:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[6 vor 9]]></category>

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		<description><![CDATA["Abkupfern gehört dazu", meint der ZDF-Programmdirektor, Anja Reschke macht ihre Nebenverdienste transparent und Franziska Heine streitet mit Ursula von der Leyen über die Internet-Sperren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/fernsehblog/archive/2009/06/24/ard-und-zdf-beim-medienforum-nrw-wir-glauben-an-uns.aspx"><strong>1. Das ZDF kupfert schamlos ab und steht dazu</strong></a><br />
<em>(faz-community.faz.net/blogs/fernsehblog, Peer Schader)</em><br />
Der ZDF-Programmdirektor <a href="http://www.unternehmen.zdf.de/index.php?id=109#c90">Thomas Bellut</a> nennt sich selbst einen schamlosen Abkupferer. Konkret: &#8220;Wir sind doch alles große Abkupferer. Ich bin schamlos da. Abkupfern gehört dazu.&#8221; Es stellt sich die Frage: Warum sollen dafür Gebühren erhoben werden?</p>
<p><a href="http://gesundheit.blogger.de/stories/1432689/"><strong>2. &#8220;Klära entfacht Begeisterungsstürme in Österreichs Medien&#8221;</strong></a><br />
<em>(gesundheit.blogger.de, strappato)</em><br />
Die neue &#8220;Verhütungspille Qlaira® (gesprochen &#8216;Klära&#8217;) des Pharmakonzerns Bayer Schering&#8221; ist auf dem Markt. Im Gesundheitsmagazin der <em>Kronen-Zeitung</em> ist dazu zu lesen: &#8220;Und die kleinen Pillen sind auch dann nützlich, wenn es einmal gar nichts zu verhüten gibt. Dann tut sie was für die Schönheit, man sieht&#8217;s an Haut und Haaren.&#8221;</p>
<p><a href="http://zapp.blog.ndr.de/2009/06/24/nebenverdienst/"><strong>3. &#8220;Meine Nebenverdienste&#8221;</strong></a><br />
<em>(zapp.blog.ndr.de, Anja Reschke)</em><br />
Anja Reschke geht mit Transparenz voran: &#8220;Nachdem es ja aufgrund unserer Berichterstattung über die Nebenverdienste von Moderatoren einige Nachfragen – auch hier im Blog &#8211; auch zu meiner Person gab, möchte ich mich gerne äußern. Auch ich moderiere gelegentlich auf Veranstaltungen außerhalb des NDR.&#8221;</p>
<p><span id="more-7279"></span><a href="http://www.klatschheftli.ch/liebe-copycats-an-der-dufourstrasse/3947"><strong>4. &#8220;Liebe Copycats an der Dufourstrasse…&#8221;</strong></a><br />
<em>(klatschheftli.ch, BJ Hyatt)</em><br />
<em>Blick Online</em> schreibt aus Blogs ab und verkauft diese Recherchen als &#8220;exklusiv&#8221;. Seltsam, wo doch in Blogs <a href="http://www.kleinreport.ch/meld.phtml?id=51457">gemäss</a> Verleger Michael Ringier nur &#8220;Gewäsch von Dumpfbeuteln&#8221;, &#8220;Schwachsinn&#8221; und &#8220;Schrott&#8221; zu finden ist.</p>
<p><a href="http://www.woz.ch/artikel/2009/nr26/schweiz/18059.html"><strong>5. Interview mit Daniel Suter</strong></a><br />
<em>(woz.ch, Daniel Ryser)</em><br />
Einer der Entlassenen beim <em>Tages-Anzeiger</em> vermisst die Stellungnahmen ehemaliger Chefredakteure des Blatts: &#8220;Dass Peter Hartmeier in seine alte Rolle des Konzernsprechers zurückfällt, kann ich verstehen. Aber der grosse Welterklärer Roger de Weck: Was ist von seinen wohlformulierten Essays über den Kapitalismus zu halten, wenn ihm zum real existierenden Kapitalismus in dem Haus, für das er arbeitet, nichts einfällt?&#8221;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/online/2009/26/leyen-heine-netzsperren?page=all"><strong>6. Franziska Heine vs. Ursula von der Leyen</strong></a><br />
<em>(zeit.de, Kai Biermann und Heinrich Wefing)</em><br />
Ein ausführliches Streitgespräch zur Einführung der <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/internet_sperren-636-180----abst_ja.html">Internet-Sperren</a> in Deutschland.</p>
<div class="box boxcenter">Um <strong>6 Minuten vor 9 Uhr</strong> erscheinen hier von Montag bis Freitag handverlesene Links zu Online-Storys aus alten und neuen Medien. Link-Tipps gerne bis 8 Uhr an tipps.medienlese bei blogwerk punkt com.</div>

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<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel (Beta-Test)</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/24/6-vor-9-iran-twitter-graff-federer/">6 vor 9: Iran, Twitter, Graff, Federer</a></b><br /><font size="2">Zwanzig Tipps für Twitter. Europäische Telcos haben dem Iran beim Aufbau seiner Zensurinfrastruktur geholfen. Authentische Informationen aus dem Iran nur noch dank Web 2.0. </font><font color="#aaa">(24. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/23/6-vor-9-nyt-fischoel-castingshows-wolf/">6 vor 9: NYT, Fischöl, Castingshows, Wolf</a></b><br /><font size="2">Ein guter Journalist sollte jeden Tag fünf neue Menschen kennenlernen, Statement-Journalismus, die "New York Times" am Abgrund und Fischölkapseln von der Brandstwiete. </font><font color="#aaa">(23. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/22/6-vor-9-sprecher-obama-heidemann/">6 vor 9: Sprecher, Obama, Heidemann</a></b><br /><font size="2">Vollblutjournalisten als Borderliner, Online vs. Print beim "Tages-Anzeiger", Relevanz durch "Bild" und ein Barack Obama, der Witze erzählt. Die Presseschau. </font><font color="#aaa">(22. Juni 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br />
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		</item>
		<item>
		<title>6 vor 9: Iran, Twitter, Graff, Federer</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 06:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[6 vor 9]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwanzig Tipps für Twitter. Europäische Telcos haben dem Iran beim Aufbau seiner Zensurinfrastruktur geholfen. Authentische Informationen aus dem Iran nur noch dank Web 2.0.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://diepresse.com/home/kultur/medien/489653/index.do?_vl_backlink=/home/kultur/medien/index.do"><strong>1. &#8220;Journalismus im Iran: Ein Flickr Hoffnung&#8221;</strong></a><br />
<em>(diepresse.com, Patricia Käfer)</em><br />
&#8220;Bürgerreporter als wichtige Stütze, Arbeitsbedingungen schwierig. Die Blogger-Szene im Iran ist seit Jahren kritisch aktiv. Und derzeit bietet das Web 2.0 selbst renommierten Medien die einzige Möglichkeit, an authentische Informationen zu kommen.&#8221;</p>
<p><a href="http://carta.info/10720/orientierungslosigkeit-journalismus-medienindustrie-eine-endlosschreife-gerade/"><strong>2. In der Endlosschleife</strong></a><br />
<em>(carta.info, Robin Meyer-Lucht)</em><br />
Robin Meyer-Lucht war am <a href="http://www.medienforum.nrw.de/">Medienforum NRW</a> und an einer <a href="http://www.mediendisput.com/2009/05/mediendisput-das-ende-des-journalismus.html">Veranstaltung</a> zum &#8220;Ende des Journalismus&#8221; in Berlin und kriegte &#8220;das Gefühl, ein Mediensystem im Abstieg zu besichtigen&#8221;, denn: &#8220;Wirklich zentrale Fragen für neue Öffentlichkeitsstrukturen, wie beispielsweise eine Link-Ethik, werden nicht aufgegriffen. Das Internet als Leitmedium und der Veränderungsbedarf aller Medieninstitutionen werden noch immer unter den Vorzeichen und mit der Sprache des klassischen Systems verhandelt. &#8221;</p>
<p><a href="http://www.bildblog.de/8976/wie-ein-pirat-dem-anderen/"><strong>3. &#8220;Wie ein Pirat dem anderen&#8221;</strong></a><br />
<em>(bildblog.de, Lukas Heinser)</em><br />
Bernd Graff, stellvertretender Chefredakteur von <em>sueddeutsche.de</em>, nennt die Piratenpartei die &#8220;politische Vertretung&#8221; von Pirate Bay. Doch so ist es <a href="http://www.bildblog.de/8522/piratenpartei-bringt-medien-zum-kentern/">nicht</a>: &#8220;Piratenpartei und Pirate Bay entstammen derselben Bewegung, sind aber nicht direkt miteinander verbunden.&#8221;</p>
<p><span id="more-7277"></span><a href="http://www.pbs.org/mediashift/2009/06/rules-of-engagement-for-journalists-on-twitter170.html"><strong>4. &#8220;Rules of Engagement for Journalists on Twitter&#8221;</strong></a><br />
<em>(pbs.org, Julie Posetti)</em><br />
Zwanzig Regeln für Journalisten bei Twitter. Von 1. &#8220;Denke, bevor du twitterst. Du kannst einen unbesonnenen Tweet nicht löschen&#8221; über 5. &#8220;Sei menschlich; sei ehrlich; sei offen; sei aktiv&#8221; bis zur 13. &#8220;Twittere nicht, wenn du wütend oder betrunken bist.&#8221;</p>
<p><a href="http://online.wsj.com/article/SB124562668777335653.html"><strong>5. &#8220;Iran&#8217;s Web Spying Aided By Western Technology&#8221;</strong></a><br />
<em>(online.wsj.com, Christopher Rhoads und Loretta Chao)</em><br />
Europäische Telekommunikationsfirmen haben dem Iran geholfen, eine Infrastruktur zur Zensur und Kontrolle des Internets aufzubauen.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=1RR4QTY7Hxk"><strong>6. &#8220;Federer&#8217;s shot around the post&#8221;</strong></a><br />
<em>(youtube.com, Video, 1:03 Minuten)</em><br />
Geht es nicht auf dem üblichen Weg &#8211; mach&#8217;s wie Roger Federer: aussenrum.</p>
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<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel (Beta-Test)</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/23/6-vor-9-nyt-fischoel-castingshows-wolf/">6 vor 9: NYT, Fischöl, Castingshows, Wolf</a></b><br /><font size="2">Ein guter Journalist sollte jeden Tag fünf neue Menschen kennenlernen, Statement-Journalismus, die "New York Times" am Abgrund und Fischölkapseln von der Brandstwiete. </font><font color="#aaa">(23. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/22/6-vor-9-sprecher-obama-heidemann/">6 vor 9: Sprecher, Obama, Heidemann</a></b><br /><font size="2">Vollblutjournalisten als Borderliner, Online vs. Print beim "Tages-Anzeiger", Relevanz durch "Bild" und ein Barack Obama, der Witze erzählt. Die Presseschau. </font><font color="#aaa">(22. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/19/6-vor-9-bucerius-buettner-buhrow/">6 vor 9: Bucerius, Büttner, Buhrow</a></b><br /><font size="2">Die Haupteinkünfte der Ringier-Chefetage, die Nebeneinkünfte der deutschen TV-Moderatoren und die Spenden von Gerd Bucerius. Viel Geld heute in der Presseschau. </font><font color="#aaa">(19. Juni 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br />
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CijhUebffSgIYkeDb9zcXFWmwUI/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CijhUebffSgIYkeDb9zcXFWmwUI/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CijhUebffSgIYkeDb9zcXFWmwUI/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CijhUebffSgIYkeDb9zcXFWmwUI/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><div class="feedflare">
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		</item>
		<item>
		<title>6 vor 9: NYT, Fischöl, Castingshows, Wolf</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 06:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[6 vor 9]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein guter Journalist sollte jeden Tag fünf neue Menschen kennenlernen, Statement-Journalismus, die "New York Times" am Abgrund und Fischölkapseln von der Brandstwiete.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.zeit.de/2009/26/DOS-Times?page=all"><strong>1. &#8220;Der angezählte Champion&#8221;</strong></a><br />
<em>(zeit.de, Michael Naumann)</em><br />
&#8220;Die &#8216;New York Times&#8217; ist die beste Zeitung der Welt – aber ihrem Verlag droht die Insolvenz: Das Internet macht Konkurrenz, Anzeigen bleiben aus. Muss die Zeitung bald ihren eigenen Tod vermelden?&#8221;</p>
<p><a href="http://www.spiegelblog.net/callcenter-der-spiegel-gruppe-verkauft-fischolkapseln-fur-den-springer-konzern.html"><strong>2. &#8220;Callcenter der SPIEGEL-Gruppe verkauft Fischölkapseln für den Springer-Konzern&#8221;</strong></a><br />
<em>(spiegelblog.net, T. Engelbrecht)</em><br />
Der <em>Spiegel</em> und die Firma QS Quality Service haben die gleiche Adresse, nämlich <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=Brandstwiete+19,+Hamburg&#038;ie=UTF8&#038;ll=53.5514,9.999146&#038;spn=0.011269,0.027037&#038;z=15&#038;iwloc=A">Brandstwiete 19, Hamburg</a>. Die Spiegel Gruppe macht was mit Journalismus, die Tochterfirma QS, zuständig für die Aboverwaltung der Muttergesellschaft, verkauft Fischölkapseln.</p>
<p><a href="http://www.merkur.de/2009_25_Ich_bring_dich_gr.35225.0.html?&#038;no_cache=1"><strong>3. &#8220;Ich bring dich groß raus!&#8221;</strong></a><br />
<em>(merkur.de, Jürgen Bräunlein)</em><br />
&#8220;Warum tun sich junge Leute das an, vor einem Millionenpublikum gedemütigt zu werden? Kein Masochismus zwingt sie dazu, sondern die Sehnsucht nach deutlichen Worten, die ihnen die Gesellschaft verweigert.&#8221;</p>
<p><span id="more-7276"></span><a href="http://derstandard.at/fs/1245670028930/Festrede-von-Armin-Wolf"><strong>4. &#8220;Festrede von Armin Wolf&#8221;</strong></a><br />
<em>(derstandard.at)</em><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Armin_Wolf_(Journalist)">Armin Wolf</a>, <a href="http://twitter.com/arminwolf">twitternder</a> Moderator der ORF-Nachrichtensendung &#8220;Zeit im Bild&#8221;, hält eine <a href="http://derstandard.at/fs/1245670028930/Festrede-von-Armin-Wolf">Rede vor FH-Absolventen</a> und gibt Tipps: &#8220;Ein guter Journalist sollte jeden Tag fünf neue Menschen kennenlernen. Pressesprecher und andere Journalisten zählen nicht. Schaffen sie sich ein ordentliches Adressbuch an, egal ob digital oder noch ganz analog auf Papier &#8211; und dieses Adressbuch sollte jeden Tag um fünf Namen voller werden.&#8221;</p>
<p><a href="http://ad-sinistram.blogspot.com/2009/06/statement-journalismus.html"><strong>5. &#8220;Statement-Journalismus&#8221;</strong></a><br />
<em>(ad-sinistram.blogspot.com, Roberto J. De Lapuente)</em><br />
&#8220;Diese <em>Ich-muß-zu-jedem-Thema-meinen-Senf-dazugeben-Mentalität</em> dominiert das Medienspektakel. Nachrichten sind ein Sammelsurium aneinandergereihter Ein-Satz-Statements und hohler Schnellphrasen.&#8221;</p>
<p><a href="http://thenextweb.com/2009/06/22/online-journalism/"><strong>6. Online Journalismus vor einigen Jahren &#8230; </strong></a><br />
<em>(thenextweb.com, Grafik)</em><br />
&#8230; und heute.</p>
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<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel (Beta-Test)</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/22/6-vor-9-sprecher-obama-heidemann/">6 vor 9: Sprecher, Obama, Heidemann</a></b><br /><font size="2">Vollblutjournalisten als Borderliner, Online vs. Print beim "Tages-Anzeiger", Relevanz durch "Bild" und ein Barack Obama, der Witze erzählt. Die Presseschau. </font><font color="#aaa">(22. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/19/6-vor-9-bucerius-buettner-buhrow/">6 vor 9: Bucerius, Büttner, Buhrow</a></b><br /><font size="2">Die Haupteinkünfte der Ringier-Chefetage, die Nebeneinkünfte der deutschen TV-Moderatoren und die Spenden von Gerd Bucerius. Viel Geld heute in der Presseschau. </font><font color="#aaa">(19. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/18/6-vor-9-presserabatte-muenkler-zimmermann/">6 vor 9: Presserabatte, Münkler, Zimmermann</a></b><br /><font size="2">Kurt W. Zimmermann spricht sich für Staatshilfen aus, ist aber "gewiss kein Etatist". Journalisten präsentieren ihre besten Schnäppchen. Dazu Interviews mit Albert P. Stäheli und Russell Crowe. </font><font color="#aaa">(18. Juni 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br />
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HCCJ8VQv7yz6CODYzyZInFGg9KQ/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HCCJ8VQv7yz6CODYzyZInFGg9KQ/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
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		<title>6 vor 9: Sprecher, Obama, Heidemann</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/06/22/6-vor-9-sprecher-obama-heidemann/</link>
		<comments>http://medienlese.com/2009/06/22/6-vor-9-sprecher-obama-heidemann/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 06:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[6 vor 9]]></category>

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		<description><![CDATA[Vollblutjournalisten als Borderliner, Online vs. Print beim "Tages-Anzeiger", Relevanz durch "Bild" und ein Barack Obama, der Witze erzählt. Die Presseschau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.zeit.de/2009/26/CH-Margrit-Sprecher?page=all"><strong>1. &#8220;Platanen im Schrebergarten&#8221;</strong></a><br />
<em>(zeit.de, Margrit Sprecher)</em><br />
Kein Platz mehr für Vollblutjournalisten in den Verlagen, resümiert <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Margrit_Sprecher">Margrit Sprecher</a>, vielfach ausgezeichnete Reportagejournalistin mit Jahrgang 1936, in einer Analyse der Schweizer Medienszene: &#8220;Man ist schlicht überfordert von deren beruflichem Selbstbewusstsein und bedingungslosem Eintreten für die Qualität. Sie gelten als Borderliner, denen die wirtschaftliche Lage des Blattes egal ist.&#8221;</p>
<p><a href="http://blog.persoenlich.com/?p=956"><strong>2. &#8220;Rechtschreibe-Sörver&#8221; beim Tages-Anzeiger gefunden</strong></a><br />
<em>(blog.persoenlich.com, Christian Lüscher)</em><br />
Zwischen der Print-Redaktion des <em>Tages-Anzeigers</em> und seiner Online-Redaktion (&#8221;Newsnetz&#8221;) herrscht keine Harmonie. Die Zeitungsleute machen sich (zurecht) um die Rechtschreibung der Onliner Sorgen. Die Onliner hingegen stellen einen Artikel über Twitter der Printredaktion mit <a href="http://pascalwitzig.blogspot.com/2009/06/absolut-damlicher-beitrag-des-tages.html">diesem Permalink</a> auf die Website: <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/absolut-daemlicher-beitrag-des-tages-anzeigers/story/22481057">http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/<strong>absolut-daemlicher-beitrag-des-tages-anzeigers</strong>/story/22481057</a></p>
<p><a href="http://www.blogmedien.de/?p=1306"><strong>3. &#8220;Hurra, es stand in &#8216;Bild&#8217;&#8221;</strong></a><br />
<em>(blogmedien.de)</em><br />
Wundern Sie sich auch, warum so viele Medien zurzeit über die Nebenverdienste von Fernsehmoderatoren schreiben? &#8220;Nicht der vermeintliche Skandal um die Nebenverdienste von ohnehin gut bezahlten öffentlich-rechtlichen TV-Leuten sorgte für die breite anschließende Berichterstattung, sondern die Tatsache, dass sich das Leitmedium &#8216;Bild&#8217; der Sache an exponierter Stelle &#8211; nämlich auf der Titelseite &#8211; angenommen hatte.&#8221;</p>
<p><span id="more-7275"></span><a href="http://meedia.de/nc/background/meedia-blogs/georg-altrogge/georg-altrogge-post/article/sie-irren--aber-ich-beneide-sie_100021218.html"><strong>4. &#8220;Vergangenheitsbewältigung zwischen Instrumentalisierung und Bagatellisierung&#8221;</strong></a><br />
<em>(meedia.de, Georg Altrogge)</em><br />
Georg Altrogge fasst zusammmen, wie die angegriffenen Verlage auf die Vorwürfe der Finanzierung der &#8220;Enteignet Springer&#8221;-Kampagne reagieren. <em>Spiegel</em>: &#8220;Einspalter auf der letzten Redaktionsseite&#8221;. <em>Stern</em>: Interview mit Peter Schneider. <em>Zeit</em>: &#8220;Vier Artikel, allesamt lesenswert&#8221;.</p>
<p><a href="http://spreegurke.twoday.net/stories/5769781/"><strong>5. &#8220;Jenseits der Hitler-Tagebücher&#8221;</strong></a><br />
<em>(spreegurke.twoday.net)</em><br />
Eine vierteilige Serie zu einem Besuch beim Ex-<em>Stern</em>-Reporter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Heidemann">Gerd Heidemann</a>. Über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Henri_Nannen">Henri Nannen</a> sagt er: &#8220;Fast alle seine Reporter und Redakteure hatten in seiner Gegenwart auch ungeheuren Respekt vor ihm, konnte er doch manchmal sehr lautstark seine Kritik äußern und gelegentlich sogar einen richtigen Wutanfall bekommen. Und jeder buhlte um seine Gunst und Anerkennung, um aber in seiner Abwesenheit dann umso kräftiger über ihn zu lästern.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.demconwatchblog.com/diary/1771/obama-jokes-at-radiotv-reporters-dinner"><strong>6. &#8220;Obama jokes at Radio/TV reporters dinner&#8221;</strong></a><br />
<em>(demconwatchblog.com, Video, ca. 12 Minuten)</em><br />
Einigen Radio- und Fernsehjournalisten bleibt das Lachen im Halse stecken, als Barack Obama bei einem Galadinner treffende, vielleicht etwas zu treffende Witze über ihre Lage macht (siehe auch <a href="http://meedia.de/nc/background/meedia-blogs/dirk-manthey/dirk-manthey-post/article/obama-witzelt-ber-zeitungskrise-und-journalisten_100021216.html">meedia.de, Dirk Manthey</a>). Aber keine Bange: <a href="http://www.spiegelblog.net/spiegel-umfrage-unter-jungen-deutschen-suggestivfrage-und-blumige-auswahl-an-antworten-wie-aus-der-pr-abteilung-der-obama-administration.html">Nach dieser <em>Spiegel</em>-Umfrage</a> &#8220;wird Barack Obama die Welt zum Besseren verändern&#8221;, die Frage ist nur, ob &#8220;ein wenig&#8221; oder &#8220;stark, sehr stark&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>6 vor 9: Bucerius, Büttner, Buhrow</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/06/19/6-vor-9-bucerius-buettner-buhrow/</link>
		<comments>http://medienlese.com/2009/06/19/6-vor-9-bucerius-buettner-buhrow/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 06:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[6 vor 9]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Haupteinkünfte der Ringier-Chefetage, die Nebeneinkünfte der deutschen TV-Moderatoren und die Spenden von Gerd Bucerius. Viel Geld heute in der Presseschau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/73/472596/text/"><strong>1. &#8220;Nebeneinkünfte von TV-Moderatoren&#8221;</strong></a><br />
<em>(sueddeutsche.de, Hans Leyendecker)</em><br />
Nicht nur Hans Leyendecker, auch <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/935/472460/text/">H.-J. Jakobs und K. Riehl</a> schreiben über die Nebentätigkeiten von Fernsehmoderatoren wie Tom Buhrow. Siehe dazu auch die NDR-Sendung &#8220;Zapp&#8221; (<a href="http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/media/zapp3344.html">ndr.de, Video, 16:19 Minuten</a>).</p>
<p><a href="http://www.klartext.ch/detail.php?&#038;id=KT2009-06-18-232024"><strong>2. Interview mit Jean-Martin Büttner</strong></a><br />
<em>(klartext.ch, Nick Lüthi und Bettina Büsser)</em><br />
<em>Tages-Anzeiger</em>-Journalist Jean-Martin Büttner äussert sich in einem langen Interview kritisch über die Online-Strategie seines Blatts: &#8220;Wenn der Klick das einzige Kriterium für die Qualität eines Artikels wird, drohen Oberflächlichkeit und Skandalisierung.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2009/26/Anti-Springer?page=all"><strong>3. 84286,52 Mark für die 68er-Studenten</strong></a><br />
<em>(zeit.de, Volker Ullrich)</em><br />
Die <em>Zeit</em> arbeitet die finanziellen Unterstützungen von Verleger <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Bucerius">Gerd Bucerius</a> an die Studenten von 1968 auf: &#8220;Natürlich war Bucerius auch Geschäftsmann, der vor allem mit der Beteiligung an der Anti-Springer-Kampagne eigene Interessen verfolgte. In einer Aufstellung über alle Spenden vom Oktober 1969 – sie summieren sich auf 84286,52 Mark – begründete er sein Engagement mit den &#8216;Ausdehnungstendenzen&#8217; Springers, durch die die Position von Gruner + Jahr im umkämpften Zeitschriftengeschäft &#8216;ernstlich gefährdet&#8217; worden sei.&#8221;</p>
<p><span id="more-7274"></span><a href="http://derstandard.at/fs/1244460942369/Stiftungsrat-will-Medienjournalisten-aussperren---Protest"><strong>4. ORF-Stiftungsrat will Medienjournalisten aussperren</strong></a><br />
<em>(derstandard.at)</em><br />
&#8220;Journalisten, die bisher vor dem Sitzungszimmer des Rats auf Infos warteten, sollen des Platzes verwiesen werden &#8211; Der Verein Medienjournalismus <a href="http://derstandard.at/fs/1244460942369/Stiftungsrat-will-Medienjournalisten-aussperren---Protest">protestiert</a>: &#8216;Einer Demokratie nicht würdig&#8217;&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.stoehlker.ch/weblog/2009/06/17/mittwoch-journalisten-verdienen-zuviel/#comment-174464"><strong>5. &#8220;280 000 Fr. brutto plus Dienstwagen&#8221;</strong></a><br />
<em>(stoehlker.ch/weblog, Kommentar)</em><br />
Fred David, ehemaliger Chefredakteur der Wirtschaftszeitung <em>Cash</em>, schreibt über sein damaliges &#8220;sehr ordentliches Gehalt&#8221;: &#8220;280 000 Fr. [ca. 185 000 Euro] brutto plus Dienstwagen, Gratisbenzin und ein &#8211; überschaubares &#8211; Spesenbudget (ich schreibe das nur, weil Schweizer Chefredaktoren niemals zugeben würden, wieviel sie verdienen und dass man einen Anhaltspunkt hat, wovon hier die Rede ist.). Das ist jetzt zehn Jahre her. Den Wert dürfte man heute entsprechend anpassen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.kleinreport.ch/print_meld.phtml?id=52148"><strong>6. &#8220;Jetzt muss auch die Ringier-Konzernleitung sparen&#8221;</strong></a><br />
<em>(kleinreport.ch)</em><br />
Die goldenen Zeiten (siehe 5.) sind nun aber sogar in der Ringier-Chefetage vorbei. Drei externe Berater haben gemäss &#8220;einem internen E-Mail&#8221; den Auftrag, &#8220;bis Mitte August Möglichkeiten für Einsparungen vorzuschlagen&#8221;.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>6 vor 9: Presserabatte, Münkler, Zimmermann</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/06/18/6-vor-9-presserabatte-muenkler-zimmermann/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 06:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[6 vor 9]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurt W. Zimmermann spricht sich für Staatshilfen aus, ist aber "gewiss kein Etatist". Journalisten präsentieren ihre besten Schnäppchen. Dazu Interviews mit Albert P. Stäheli und Russell Crowe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://carta.info/10607/journalismus-krise-robert-g-picard/"><strong>1. &#8220;Ist der Journalismus am Ende?&#8221;</strong></a><br />
<em>(carta.info, Robert G. Picard)</em><br />
Robert G. Picard mit einem aus seinem Blog &#8220;<a href="http://themediabusiness.blogspot.com/">The Media Business</a>&#8221; übersetzten <a href="http://themediabusiness.blogspot.com/2009/06/end-of-journalism.html">Beitrag</a>: &#8220;Journalismus ist kein Geschäftsmodell, keine Arbeitsstelle, kein Unternehmen, keine Branche, keine Medienart und kein Distributionssystem. Im Kern ist Journalismus eine Aktivität.&#8221;</p>
<p><a href="http://netzpolitik.org/2009/herfried-muenkler-kaempft-gegen-das-internet/"><strong>2. &#8220;Herfried Münkler kämpft gegen das Internet&#8221;</strong></a><br />
<em>(netzpolitik.org, markus)</em><br />
Markus Beckedahl analysiert auf eine <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/meinung/kommentare/?em_cnt=1800776&#038;">Kolumne</a> des in Berlin lehrenden Politikprofessors <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herfried_M%C3%BCnkler">Herfried Münkler</a> in der <em>Frankfurter Rundschau</em>: &#8220;Hilfe. Sowas drucken Qualitätsmedien im Jahre 2009! Und da wundern sich Verlage, dass junge und gebildete Menschen sich keine Zeitungen mehr kaufen?&#8221;</p>
<p><a href="http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/media/zapp3342.html"><strong>3. &#8220;Presserabatte: Wie Journalisten um Prozente feilschen&#8221;</strong></a><br />
<em>(ndr.de, Video, 11:25 Minuten)</em><br />
&#8220;Ein günstiger Flug, ein ermäßigtes Auto, ein Computerschnäppchen – als Journalist zahlt man meist weniger als andere. Ohne großen Aufwand. Ganz einfach, weil sich Unternehmen positive Berichte erhoffen.&#8221;</p>
<p><span id="more-7273"></span><a href="http://www.handelszeitung.ch/artikel/Unternehmen-_Die-_Neue-Zuercher-Zeitung_-leidet_558108.html"><strong>4. Interview mit Albert P. Stäheli</strong></a><br />
<em>(handelszeitung.ch, Gret Heer)</em><br />
Der CEO der NZZ-Gruppe hat Sparmassnahmen eingeleitet, dennoch schreibt das Unternehmen Verluste. Er denkt nun über Einnahmen aus dem Internet nach. Die allgemeinen News sollen kostenlos bleiben: &#8220;Bei Finanzdienstleistungen, spezifischen Wirtschaftsthemen und Kommentaren von exzellenten Autoren ist eine Veränderung aber denkbar.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article1114243/Ich_waere_gern_Journalist_geworden.html"><strong>5. Interview mit Russell Crowe</strong></a><br />
<em>(morgenpost.de, Rüdiger Sturm)</em><br />
Schauspieler <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Russell_Crowe">Russell Crowe</a> wäre gerne Journalist geworden. Allerdings: &#8220;Die Medien sind völlig zynisch geworden. Da nimmt man ein Stück Nichtigkeit und bläst es so auf, dass es in den freien Platz neben der Anzeige auf Seite fünf passt. Und die Generation, die damit aufwuchs, kann schon nicht mehr Unsinn von Wahrheit unterscheiden. Ich bin noch in einer Zeit groß geworden, wo bestimmte Zeitungen als unerschütterliche Vermittler von Fakten galten, aber das hat sich leider geändert.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-25/artikel-2009-25-medien-leiser-ruf-nach-dem-staat.html"><strong>6. &#8220;Leiser Ruf nach dem Staat&#8221;</strong></a><br />
<em>(weltwoche.ch, Kurt W. Zimmermann)</em><br />
Kurt W. Zimmermann versucht das Kunststück, sich für &#8220;indirekte Beihilfen&#8221; des Staats an die etablierten Verlage auszusprechen und gleichzeitig dem Leser zu vermitteln, dass er eigentlich eine gegenteilige Haltung hat: &#8220;Wir haben an dieser Stelle immer liberale Positionen vertreten. Wir sind gewiss keine Etatisten. Aber wir wissen, dass die Medien vor wüsten Zeiten stehen. Sie brauchen Unterstützung vom Staat.&#8221;</p>
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		</item>
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		<title>6 vor 9: Twittersuche, Augstein, Medienkaffee</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 06:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[6 vor 9]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/06/16/gastblog-das-internet-rettet-die-ard/"><strong>1. &#8220;Das Internet rettet die ARD&#8221;</strong></a><br />
<em>(axel-springer-akademie.de, Thomas Wanhoff)</em><br />
Thomas Wanhoff fragt sich, warum die ordentlich akkreditierten Journalisten in Teheran bei YouTube klauen: &#8220;Was ich nicht verstehe ist, warum die ARD nicht einen eigenen Mann mit Handy oder Minicam auf die Strasse schickt &#8211; vielleicht nicht gerade einen Ausländer, sondern einen Iraner. Der kann heimlich filmen und die ARD hat die Bildrechte.&#8221;</p>
<p><a href="http://planet-interview.de/interview-jakob-augstein-16062009.html"><strong>2. Interview mit Jakob Augstein</strong></a><br />
<em>(planet-interview.de, Jakob Buhre und Felix Kubach)</em><br />
Jakob Augstein, Verleger des <em><a href="http://www.freitag.de/">Freitag</a></em>, grenzt sich politisch ab: &#8220;Also, die Typen, die im Ernst finden, dass der Kapitalismus morgen abgeschafft werden muss, notfalls mit Gewalt, die werden wir verlieren. Weil sie irgendwann merken werden, dass diese Zeitung kein Rote Front-Kämpferverein ist, sondern wir uns hier auch mit Quittenlimonade von Bionade beschäftigen. Die Leute gehen dann wahrscheinlich zur &#8216;Roten Fahne&#8217; zurück und das ist ehrlich gesagt auch gut so.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=mIC-jJOcyGM&#038;NR=1"><strong>3. Media Coffee in München</strong></a><br />
<em>(youtube.com, Video, 5:31 Minuten)</em><br />
Hans Werner Kilz, Chefredakteur der <em>Süddeutschen Zeitung</em>, glaubt weiterhin an Papier: &#8220;Also wenn die Zeitungen mal gestorben sind, dann wird der erfolgreichste Unternehmer der sein, der sie sofort wiedererfindet. Das Medium ist gar nicht tot zu kriegen &#8211; weil es so praktisch ist.&#8221;</p>
<p><span id="more-7272"></span><a href="http://www.schweizerpresse.ch/fileadmin/schweizerpresse/medienpolitisches_manifest.pdf"><strong>4. &#8220;Medienpolitisches Manifest&#8221;</strong></a><br />
<em>(schweizerpresse.ch, PDF-Datei)</em><br />
Der Schweizer Verlegerverband hat ein Manifest geschrieben, in dem medienpolitische Massnahmen gefordert werden. Darunter die Befreiung der Mehrwertsteuer, Steuerabzug für Zeitungs- und Zeitschriftenabos, Vertriebsförderung, Werbefreiheit, Urheberrechtsschutz und Schutz vor staatlicher Konkurrenz, inkl. einer Eingrenzung der Aktivitäten der SRG. </p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=jGbLWQYJ6iM"><strong>5. &#8220;Twitter Search in Plain English&#8221;</strong></a><br />
<em>(youtube.com, Video, 3:37 Minuten)</em><br />
Redakteur und keine Ahnung, wie man bei Twitter sucht? Dem kann abgeholfen werden mit einer kostenlosen und leicht verständlichen Anleitung.</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/sbeschte_wos_je_hets_gits_youtube_internet_1.2749185.html"><strong>6. &#8220;S&#8217;beschte wo&#8217;s je hets gits&#8221;</strong></a><br />
<em>(nzz.ch, Daniel Gerny)</em><br />
&#8220;Youtube-Video [<a href="http://www.youtube.com/watch?v=JpMU3P4ZlBo">youtube.com, Video, 8 Sekunden</a>] wird zum Sprachkult auf Pausenplätzen&#8221;</p>
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<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel (Beta-Test)</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/16/6-vor-9-laecheln-fuer-deutschland/">6 vor 9: Lächeln für Deutschland</a></b><br /><font size="2">Lächeln für Deutschland, das Regime nicht mit unbedachten Worten reizen, seriöse Blogger und andere, Schleichwerbe-Verdacht gegen Anja Kohl. Die Presseschau. </font><font color="#aaa">(16. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/15/6-vor-9-bankhofer-becker-stuckrad-barre-taz/">6 vor 9: Bankhofer, Becker, Stuckrad-Barre, taz</a></b><br /><font size="2">Blick Online vermeldet einen Tweet, Hademar Bankhofer hat über Jahre verdeckt Produkte angepriesen, ein Zwangs-Filterprogramm in China und hässliche Szenen an der Becker-Hochzeit. </font><font color="#aaa">(15. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/12/6-vor-9-schneider-maurer-filmkritik/">6 vor 9: Schneider, Maurer, Filmkritik</a></b><br /><font size="2">Der letzte hauptamtliche Filmredakteur der NZZ schreibt einen verschlüsselten Abschiedstext, Wolf Schneider sieht den Tod der Tageszeitungen, Ueli Maurer wird warm mit neuen Medien. </font><font color="#aaa">(12. Juni 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br />
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		</item>
		<item>
		<title>6 vor 9: Lächeln für Deutschland</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/06/16/6-vor-9-laecheln-fuer-deutschland/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 06:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[6 vor 9]]></category>

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		<description><![CDATA[Lächeln für Deutschland, das Regime nicht mit unbedachten Worten reizen, seriöse Blogger und andere, Schleichwerbe-Verdacht gegen Anja Kohl. Die Presseschau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://blog.tagesschau.de/?p=5771"><strong>1. Das Regime nicht mit unbedachten Worten reizen</strong></a><br />
<em>(blog.tagesschau.de, Kai Gniffke)</em><br />
Die Arbeit der ausländischen Journalisten im Iran wurde nach den Wahlen <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/wahliran136.html">massiv behindert</a>. Der Chefredakteur der Tagesschau will demnach das Regime nicht weiter reizen: &#8220;Insofern mussten wir heute aufpassen, dass wir mit unseren Veröffentlichungen zu den Arbeitsbedingungen der Kollegen in Teheran verantwortungsbewusst umgehen mussten, um jedes unbedachte Wort zu vermeiden, das das Regime weiter reizen und unsere Leute vor Ort einer erneuten Gefahr aussetzen könnte.&#8221;</p>
<p><a href="http://fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/medien/1798003_Blog-vs.-Journalismus-Die-fuenfte-Gewalt.html"><strong>2. Blog vs. Journalismus: Die fünfte Gewalt?</strong></a><br />
<em>(fr-online.de, Daland Segler)</em><br />
Daland Segler schreibt mal wieder über Blogs und teilt sie ein in seriöse (&#8221;medienlese.com, Der Spiegelfechter, Thomas Knüwer und Hans-Peter Siebenhaar&#8221;) und andere, die an &#8220;die Kraft der Polemik&#8221; glauben. Dazu bringt der Artikel etwas Licht in den dpa-Feed, der von vielen Online-Medien übernommen wird.</p>
<p><a href="http://meedia.de/nc/details/article/schleichwerbe-verdacht-gegen-ard-brsenexpertin-_100021052.html"><strong>3. &#8220;Schleichwerbe-Verdacht gegen ARD-Expertin&#8221;</strong></a><br />
<em>(meedia.de, Marvin Oppong)</em><br />
&#8220;Die wegen ihrer Nebentätigkeiten für die Wirtschaft in die Kritik geratene ARD-Börsenmoderatorin Anja Kohl hat in Veröffentlichungen in auffällig positiver Weise Versicherungsprodukte angepriesen.&#8221;</p>
<p><span id="more-7271"></span><a href="http://www.cigar.ch/cig/themen/2009_02/hartmeier.php"><strong>4. Interview mit Peter Hartmeier</strong></a><br />
<em>(cigar.ch, Heini Lüthy)</em><br />
Für den ehemaligen Chefredakteur des <em>Tages-Anzeigers</em> haben die Boulevardportale von Newsnetz &#8220;aus dem Grund ­Erfolg, weil der Nutzer weiss, dass hinter diesen schnellen ­Inhalten die Vertrauenswürdigkeit von über hundertjährigen Titeln steht.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.11freunde.de/international/120933/anruf_von_frank"><strong>5. &#8220;Wie Lampard den Boulevard bekämpft&#8221;</strong></a><br />
<em>(11freunde.de, Matthias Paskowsky)</em><br />
&#8220;Der britische Boulevard-Journalismus gilt als besonders aggressiv. Doch Chelseas Frank Lampard wusste sich zu wehren, als sein Privatleben öffentlich seziert wurde. Er griff zum Telefon und klingelte einfach im Funkhaus durch.&#8221;</p>
<p><a href="http://extra3.blog.ndr.de/2009/06/15/lacheln-fur-deutschland/"><strong>6. &#8220;Lächeln für Deutschland!&#8221;</strong></a><br />
<em>(extra3.blog.ndr.de)</em><br />
&#8220;Lassen Sie lieber Ihr Bauchgefühl entscheiden: Von welchem Lächeln möchten Sie lieber regiert werden?&#8221;</p>
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<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel (Beta-Test)</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/15/6-vor-9-bankhofer-becker-stuckrad-barre-taz/">6 vor 9: Bankhofer, Becker, Stuckrad-Barre, taz</a></b><br /><font size="2">Blick Online vermeldet einen Tweet, Hademar Bankhofer hat über Jahre verdeckt Produkte angepriesen, ein Zwangs-Filterprogramm in China und hässliche Szenen an der Becker-Hochzeit. </font><font color="#aaa">(15. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/12/6-vor-9-schneider-maurer-filmkritik/">6 vor 9: Schneider, Maurer, Filmkritik</a></b><br /><font size="2">Der letzte hauptamtliche Filmredakteur der NZZ schreibt einen verschlüsselten Abschiedstext, Wolf Schneider sieht den Tod der Tageszeitungen, Ueli Maurer wird warm mit neuen Medien. </font><font color="#aaa">(12. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/11/6-vor-9-salesch-jarvis-kiewel-gema/">6 vor 9: Salesch, Jarvis, Kiewel, Gema</a></b><br /><font size="2">Andrea Kiewel ist zurück, die Verlage planen eine Gema für Onlinetexte, Jeff Jarvis will, dass Journalisten die neuen Möglichkeiten im Internet nutzen und Barbara Salesch sorgt sich um ihren Ruf als Richterin. </font><font color="#aaa">(11. Juni 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br />
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		</item>
		<item>
		<title>6 vor 9: Bankhofer, Becker, Stuckrad-Barre, taz</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/06/15/6-vor-9-bankhofer-becker-stuckrad-barre-taz/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 06:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[6 vor 9]]></category>

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		<description><![CDATA[Blick Online vermeldet einen Tweet, Hademar Bankhofer hat über Jahre verdeckt Produkte angepriesen, ein Zwangs-Filterprogramm in China und hässliche Szenen an der Becker-Hochzeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.welt.de/wams_print/article3921692/.html"><strong>1. &#8220;Eine Liebeserklärung an die Zeitung&#8221;</strong></a><br />
<em>(welt.de, Benjamin von Stuckrad-Barre)</em><br />
Benjamin von Stuckrad-Barre analysiert in der <em>Welt am Sonntag</em>, wie alles ins Internet drängt. Die &#8220;schlecht getarnten Anbahnungsversuche&#8221;, mit denen Zeitungen ihre Leser ins Internet locken, hätten &#8220;auch immer etwas von Aufdenstrichgehen; man hört die Lockrufe von Peepshow-Türstehern: &#8216;Hereinspaziert &#8211; gucken kostet nix!&#8217;&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub4C34FD0B1A7E46B88B0653D6358499FF/Doc~ECE02A7C4DFC1433A80D892EB7749CA25~ATpl~Ecommon~Scontent.html"><strong>2. &#8220;Der vorinstallierte Zensor&#8221;</strong></a><br />
<em>(faz.net, Till Fähnders)</em><br />
Alle in China produzierten sowie importierten Computer müssen ab dem 1. Juli das Filterprogramm &#8220;Grüner Damm&#8221; installiert haben: &#8220;Offiziell soll die Software dem Kinderschutz dienen und Pornographie oder Gewaltdarstellungen, aber offenbar auch Inhalte zum Thema Homosexualität blockieren.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/458/471988/text/"><strong>3. &#8220;Die Melissen-Masche&#8221;</strong></a><br />
<em>(sueddeutsche.de, Marcus Anhäuser)</em><br />
&#8220;Der selbsternannte Medizin-Experte Hademar Bankhofer hat über Jahre verdeckt die Produkte der Klosterfrau-Gruppe angepriesen. Eine klare Verbrauchertäuschung, sagen Kritiker.&#8221;</p>
<p><span id="more-7270"></span><a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/06/14/die-taz-bascha-mika-und-die-propaganda-der-systemmedien/"><strong>4. &#8220;Die taz, Bascha Mika und die Propaganda der Systemmedien&#8221;</strong></a><br />
<em>(mein-parteibuch.com)</em><br />
Ein <em>taz</em>-Leser fragt sich, wie die <em>taz</em> ein kritisches Zeitungsprojekt bleiben könnte, wenn die Chefredakteurin schon am Morgen &#8220;Mainstream-Medien&#8221; konsumiere: &#8220;Also im Klartext: taz-Chefredakteurin Bascha Mika zieht sich morgens eine volle Dröhnung verlogener Systempropaganda rein und geht dann in die taz, um für &#8216;eine kritische Öffentlichkeit&#8217; zu sorgen, wie es im Redaktionsstatut der taz heißt.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/boris_becker_hochzeit_1.2732517.html"><strong>5. &#8220;Boris Becker und Braut fallen bei den St. Moritzern durch&#8221;</strong></a><br />
<em>(nzz.ch, Ruth Spitzenpfeil)</em><br />
Die <em>NZZ</em> berichtet von &#8220;hässlichen Szenen&#8221; anlässlich der Hochzeit von Boris Becker und Lilly Kerssenberg. Grund dafür ist der Exklusiv-Vertrag mit <em>RTL</em>: &#8220;Dutzende von Securitas-Wächtern verwehren mit Schirmen jeden Blick auf die Frischvermählten. &#8216;Schämt euch, schämt euch!&#8217;, ertönt es im Chor. Doch das Mercedes-280SE-Cabrio aus den sechziger Jahren kommt nicht schnell genug weg mit dem Brautpaar. Die Fotografen stürzen sich darauf, werden brutal weggezerrt.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.blick.ch/people/international/us-blogger-schielt-auf-blick-ch-121325"><strong>6. &#8220;US-Blogger schielt auf blick.ch&#8221;</strong></a><br />
<em>(blick.ch, mky)</em><br />
Zitatehren mal andersrum. Blick Online sieht sich veranlasst, seinen Lesern mitzuteilen, dass der US-Blogger Perez Hilton einen <a href="http://twitter.com/PerezHilton/status/2120481041">Tweet</a> abgesondert hat, in dem er blick.ch verlinkt.</p>
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<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel (Beta-Test)</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/12/6-vor-9-schneider-maurer-filmkritik/">6 vor 9: Schneider, Maurer, Filmkritik</a></b><br /><font size="2">Der letzte hauptamtliche Filmredakteur der NZZ schreibt einen verschlüsselten Abschiedstext, Wolf Schneider sieht den Tod der Tageszeitungen, Ueli Maurer wird warm mit neuen Medien. </font><font color="#aaa">(12. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/11/6-vor-9-salesch-jarvis-kiewel-gema/">6 vor 9: Salesch, Jarvis, Kiewel, Gema</a></b><br /><font size="2">Andrea Kiewel ist zurück, die Verlage planen eine Gema für Onlinetexte, Jeff Jarvis will, dass Journalisten die neuen Möglichkeiten im Internet nutzen und Barbara Salesch sorgt sich um ihren Ruf als Richterin. </font><font color="#aaa">(11. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/10/6-vor-9-call-in-augstein-weinjournalismus/">6 vor 9: Call-In, Augstein, Weinjournalismus</a></b><br /><font size="2">Die Presseschau heute mit Rudolf und Jakob Augstein, einem Brief an die Stuttgarter Zeitung, anders präsentierten Online-News und der aktuellen Lage im Weinjournalismus. </font><font color="#aaa">(10. Juni 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br />
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/b9igFA4UDuXjM1LffYtz5tr3AKU/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/b9igFA4UDuXjM1LffYtz5tr3AKU/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
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		</item>
		<item>
		<title>6 vor 9: Schneider, Maurer, Filmkritik</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/06/12/6-vor-9-schneider-maurer-filmkritik/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 06:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[6 vor 9]]></category>

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		<description><![CDATA[Der letzte hauptamtliche Filmredakteur der NZZ schreibt einen verschlüsselten Abschiedstext, Wolf Schneider sieht den Tod der Tageszeitungen, Ueli Maurer wird warm mit neuen Medien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.mediummagazin.de/?p=4140"><strong>1. Interview mit Wolf Schneider</strong></a><br />
<em>(mediummagazin.de, Jochen Brenner)</em><br />
Sprachexperte Wolf Schneider erzählt von seinem <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/78/470624/uebersicht/">Videoblog</a> und weiss, dass Tageszeitungen keine Zukunft haben: &#8220;Nur Wochenzeitungen oder Wochenendausgaben werden überleben. Auch diejenigen unter den Online-Lesern, die sich noch tiefer gehend informieren wollen, werden irgendwann keine Lust mehr haben, sich täglich mit raschelndem Papier zu umgeben.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.dwdl.de/story/21353/9live_lenkt_ein_kein_callin_mehr_fr_minderjhrige/"><strong>2. &#8220;9Live lenkt ein&#8221;</strong></a><br />
<em>(dwdl.de, Thomas Lückerath)</em><br />
&#8220;Kein Call-In mehr für Minderjährige.&#8221;</p>
<p><a href="http://carta.info/10421/verleger-gema-fuer-onlinetexte-wer-zahlt-wofuer-und-wer-ist-verleger/"><strong>3. &#8220;Verleger-Gema für Onlinetexte&#8221;</strong></a><br />
<em>(carta.info, Robin Meyer-Lucht)</em><br />
&#8220;Beim Leistungsschutzrecht für Verlage geht es um die Schaffung einer ganz neuen Einnahmequelle: einer Art Gebühreneinzugszentrale für die Nutzung von Online-Texten. Bislang ist bemerkenswert unklar, wie ein solches System konkret funktionieren könnte.&#8221;</p>
<p><span id="more-7269"></span><a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1242833520154.shtml"><strong>4. &#8220;Journalismusverdrossenheit&#8221;</strong></a><br />
<em>(ksta.de, Anne Burgmer)</em><br />
Eine neue Studie der Uni Dresden stellt nicht nur &#8220;Politikverdrossenheit&#8221; fest, sondern auch &#8220;Journalismusverdrossenheit&#8221;. Interessant: Jeder Zweite unter den 18- bis 24-Jährigen versteht Blogging als Journalismus.</p>
<p><a href="http://sennhausersfilmblog.ch/2009/06/12/abschied-eines-filmkritikers-von-der-filmkritik/"><strong>5. &#8220;Abschied eines Filmkritikers von der Filmkritik&#8221;</strong></a><br />
<em>(sennhausersfilmblog.ch, Michael Sennhauser)</em><br />
Michael Sennhauser nimmt Bezug auf den Artikel &#8220;<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/film/abschied_von_der_filmkritik_1.2718348.html">Abschied von der Filmkritik</a>&#8221; von Christoph Egger, dem letzten &#8220;hauptamtlichen&#8221; Filmredaktor &#8220;der leider bereits legendären Filmredaktion&#8221; der <em>NZZ</em>: &#8220;Es ist nicht der erste Text eines altgedienten NZZ-Hasen, der im Stammblatt selber kaum verschlüsselt die Vorgänge im eigenen Haus rapportiert und indirekt kommentiert.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.inside-it.ch/frontend/insideit?_d=_article&#038;site=ii&#038;news.id=18030"><strong>6. &#8220;Neue Technologien brauchen Freiraum&#8221;</strong></a><br />
<em>(inside-it.ch, Tom Brühwiler)</em><br />
Der Schweizer Verteidigungsminister <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ueli_Maurer">Ueli Maurer</a> ist optimistisch über die Zukunft der Medien, &#8220;weil die vielen neuen Möglichkeiten der schnellen Kommunikation die Kontrolle und Machtkonzentration erschweren&#8221;. Er hofft, dass uns die Austauschformen der neuen Medien einem &#8220;uralten demokratischen Ideal&#8221; näher bringen: &#8220;Der permanent diskutierenden Volksversammlung, die auf dem neuesten Informationsstand über ihre Geschicke bestimmen kann.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>6 vor 9: Salesch, Jarvis, Kiewel, Gema</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/06/11/6-vor-9-salesch-jarvis-kiewel-gema/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 06:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[6 vor 9]]></category>

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		<description><![CDATA[Andrea Kiewel ist zurück, die Verlage planen eine Gema für Onlinetexte, Jeff Jarvis will, dass Journalisten die neuen Möglichkeiten im Internet nutzen und Barbara Salesch sorgt sich um ihren Ruf als Richterin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://medialdigital.wordpress.com/2009/06/10/jeff-jarvis-journalisten-sollten-neugierig-auf-neue-technologien-sein/"><strong>1. Interview mit Jeff Jarvis</strong></a><br />
<em>(medialdigital.wordpress.com, Ulrike Langer)</em><br />
Journalistikprofessor <a href="http://www.buzzmachine.com/">Jeff Jarvis</a> ist dafür, dass &#8220;jeder Journalist in jeder Redaktion&#8221; die neuen Recherche-Möglichkeiten, die das Internet bietet, beherrscht: &#8220;Dann verstehen Journalisten auch, warum die Welt solche Dinge benutzt. Der Grund ist: Weil es einfach ist.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E55756ED6AD114E0996AD69AEAEE3DD34~ATpl~Ecommon~Scontent.html"><strong>2. &#8220;Die Elite im Talk&#8221;</strong></a><br />
<em>(faz.net, Jürgen Kaube)</em><br />
Eine saubere Analyse des aktuellen Stands von Politikdebatten im deutschen Fernsehen: &#8220;(&#8230;) es handelt sich gar nicht um Journalismus. Der Aufklärungsaspekt ist nachrangig, nur ein Mittel. Es geht vielmehr um Auftritte, die verschafft werden, also um Werbung, um Personen, die vorgeführt werden sollen, also um Unterhaltung, und um die Selbstinszenierung eines Mediums, das beides nicht zugeben darf.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/fernsehen/article3897780/Wieso-Andrea-Kiewel-wieder-dick-im-Geschaeft-ist.html"><strong>3. &#8220;Wieso Andrea Kiewel wieder dick im Geschäft ist&#8221;</strong></a><br />
<em>(welt.de, Antje Hildebrandt)</em><br />
&#8220;Andrea Kiewel ist nach dem Schleichwerbe-Skandal um einen Diät-Anbieter wieder gut im Geschäft. Sie moderiert den ZDF-&#8217;Fernsehgarten&#8217; und nun auf RTL ausgerechnet eine Sendung über Rechtsirrtümer. Wie es die geschasste Moderatorin schafft, ihren Fauxpas in einen PR-Coup zu verwandeln.&#8221;</p>
<p><span id="more-7267"></span><a href="http://www.zeit.de/online/2009/23/urheberrecht-textdiebe-jagd?page=all"><strong>4. &#8220;Urheberrecht: Das Ende der Wild-West-Manier&#8221;</strong></a><br />
<em>(zeit.de, Daniel Bouhs)</em><br />
Daniel Bouhs stellt Software vor, die &#8220;flächendeckend nach Plagiaten fahndet&#8221;. Der Diebstahl von Texten werde so erschwert &#8211; auf &#8220;Textdiebe&#8221; komme eine &#8220;Welle von Abmahnungen und Rechnungen&#8221; zu.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/technik/medien_internet/:Internet-Piraterie-Verlage-planen-Gema-f%FCr-Onlinetexte/525077.html"><strong>5. &#8220;Verlage planen Gema für Onlinetexte&#8221;</strong></a><br />
<em>(ftd.de, Lutz Knappmann)</em><br />
&#8220;Seit Jahren suchen Verlage nach Internet-Erlösmodellen jenseits der Werbung. Nun gibt es konkrete Ideen: Eine Art &#8216;Inkassobüro&#8217; soll Leistungsschutzrechte ähnlich wie bei Musik geltend machen. Auch eine &#8216;Kultur-Flatrate&#8217; als Zuschlag auf die DSL-Gebühr wird diskutiert.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub510A2EDA82CA4A8482E6C38BC79C4911/Doc~EB22F3180C31C40E4BBB174EE90A305E8~ATpl~Ecommon~Scontent.html"><strong>6. Gerichtsshows und ihre Auswirkungen auf die Realität</strong></a><br />
<em>(faz.net, Melanie Amann)</em><br />
Noch ein nachgereichter Artikel aus der <em>FAS</em> vom letzten Sonntag. Es stehen Zitate gegeneinander. Fernsehrichterin <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_Salesch">Barbara Salesch</a>: &#8220;Wir vermitteln Justiz mit dem Mittel der Unterhaltung. Die ganze Sendung läuft nach deutschem Prozessrecht ab. Ich bin ja weiter Vorsitzende einer Strafkammer und habe einen Ruf zu verlieren.&#8221; vs. Johannes Nüsse, Vorsitzender einer großen Strafkammer am Landgericht Dortmund: &#8220;In einer Folge gab es 26 Punkte, die anders liefen als in echten Verfahren&#8221;.</p>
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<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel (Beta-Test)</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/10/6-vor-9-call-in-augstein-weinjournalismus/">6 vor 9: Call-In, Augstein, Weinjournalismus</a></b><br /><font size="2">Die Presseschau heute mit Rudolf und Jakob Augstein, einem Brief an die Stuttgarter Zeitung, anders präsentierten Online-News und der aktuellen Lage im Weinjournalismus. </font><font color="#aaa">(10. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/09/6-vor-9-prantl-nerds-resolutionen/">6 vor 9: Prantl, Nerds, Resolutionen</a></b><br /><font size="2">Eine (korrigierte) Resolution der deutschen Zeitungsverleger, Selbstvermarktung mit Boris Becker und Lilly Kerssenberg sowie Heribert Prantls Netzwerk-Recherche-Eröffnungsrede in lang und kurz. </font><font color="#aaa">(9. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/08/6-vor-9-springer-autismus-nachtkritik/">6 vor 9: Springer, Autismus, Nachtkritik</a></b><br /><font size="2">Neues zur "Enteignet Springer"-Kampagne, Theaterkritiken im Internet, Rom nach Rundflug perfekt nachgezeichnet und Beispiele von Schleichwerbung beim Schweizer Fernsehen. Die Presseschau. </font><font color="#aaa">(8. Juni 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br />
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		</item>
		<item>
		<title>6 vor 9: Call-In, Augstein, Weinjournalismus</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/06/10/6-vor-9-call-in-augstein-weinjournalismus/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 06:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[6 vor 9]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Presseschau heute mit Rudolf und Jakob Augstein, einem Brief an die Stuttgarter Zeitung, anders präsentierten Online-News und der aktuellen Lage im Weinjournalismus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.dwdl.de/story/21320/prosiebensat1_setzt_bei_callin_jetzt_auf_minderjhrige/"><strong>1. &#8220;ProSiebenSat.1 setzt bei Call-In jetzt auf Minderjährige&#8221;</strong></a><br />
<em>(dwdl.de, Thomas Lückerath)</em><br />
&#8220;Was für eine peinliche Niederlage der Landesmedienanstalten. Mit deren Segen veranstaltet 9Live seit Montag offenbar aufgrund fehlender Werbespots jetzt auch im Tagesprogramm von ProSieben und kabel eins Call-In-Gewinnspiele in den Werbepausen. Auch Minderjährige dürfen teilnehmen. Bei 9Live heißt es, das sei ein einwöchtiger Test.&#8221;</p>
<p><a href="http://fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/medien/1791127_Interview-Das-Netz-hat-gewonnen.html"><strong>2. Interview mit Jakob Augstein</strong></a><br />
<em>(fr-online.de, Jakob Buhre und Felix Kubach)</em><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Augstein">Jakob Augstein</a>, Verleger von <em>Freitag</em> und <a href="http://www.freitag.de/">freitag.de</a>, glaubt, dass &#8220;die deutsche Medienlandschaft heute von einer großen Einheitlichkeit geprägt ist. Die Medien haben sich sehr stark im Ton angeglichen, in der Themenwahl, auch in der Temperatur, wie sie ihren Lesern begegnen, was sie ihnen noch zumuten wollen und was lieber nicht mehr.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.weinakademie-berlin.de/quo-vadis-weinjournalismus"><strong>3. &#8220;Quo vadis Weinjournalismus?&#8221;</strong></a><br />
<em>(weinakademie-berlin.de, Michael W. Pleitgen)</em><br />
&#8220;Die Symbiose von Anzeigen und originärem &#8216;Content&#8217; ist immer enger geworden. Bis hin zur Un-Unterscheidbarkeit. So gab es letzthin zu 128 Seiten von Deutschlands bestem Food-Magazin (Werbeanteil 35%) noch mal 100 Seiten Gourmetshop-Versandkatalog gratis. Und der Katalog segelt dann unter der Flagge des Magazins. Zeitschrift mit Beilage oder Beilage mit Zeitschrift? Irgendwann können es dann vielleicht die Versandhändler genausogut oder besser.&#8221;</p>
<p><span id="more-7266"></span><a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/76/471614/text/"><strong>4. &#8220;Kurras, Springer und die Stasi&#8221;</strong></a><br />
<em>(sueddeutsche.de, Hans Leyendecker)</em><br />
Hans Leyendecker merkt an, dass die je 50.000 Mark der Verleger Augstein und Bucerius nicht in die Kampagne &#8220;Enteignet Springer&#8221; geflossen seien, sondern an das &#8220;Institut für Gegenöffentlichkeit&#8221;: &#8220;Für die Enteignet-Springer-Kampagne oder für das geplante Tribunal zahlten beide Verleger nach den vorliegenden Unterlagen keine Mark. Sie weigerten sich sogar, die Veranstaltung zu unterstützen. In einem dreiseitigen Brief hat Augstein den Bittsteller Schneider abfahren lassen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/06/09/gastblog-online-news-mal-anders/"><strong>5. &#8220;Online-News, mal anders&#8221;</strong></a><br />
<em>(axel-springer-akademie.de/blog, Markus Hofmann)</em><br />
&#8220;Zweispaltiges Layout, Content links, Sidebar rechts – fast alle deutschen Nachrichtenseiten wählen die gleiche Architektur, um ihre Inhalte zu präsentieren. Dabei gibt es eine Reihe alternativer Ansätze, Online-News zu visualisieren.&#8221;</p>
<p><a href="http://blog.aphex3k.de/2009/06/09/piraten-mit-entertaste/"><strong>6. &#8220;Piraten mit Entertaste&#8221;</strong></a><br />
<em>(blog.aphex3k.de, Michael Henke)</em><br />
Michael Henke ärgert sich über einen Mini-Artikel in der <em>Stuttgarter Zeitung</em>: &#8220;Sie beweisen mit diesen 7 Sätzen ein hohes Maß Borniertheit und dass sie keine Ahnung in Bezug auf das Thema haben. Recherche scheint auch keine stattgefunden zu haben, stattdessen werden nachgeplapperte und aufgeschnappte Halbwahrheiten zu einem unhaltbaren Ganzen zusammengewürfelt.&#8221;</p>
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<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel (Beta-Test)</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/09/6-vor-9-prantl-nerds-resolutionen/">6 vor 9: Prantl, Nerds, Resolutionen</a></b><br /><font size="2">Eine (korrigierte) Resolution der deutschen Zeitungsverleger, Selbstvermarktung mit Boris Becker und Lilly Kerssenberg sowie Heribert Prantls Netzwerk-Recherche-Eröffnungsrede in lang und kurz. </font><font color="#aaa">(9. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/08/6-vor-9-springer-autismus-nachtkritik/">6 vor 9: Springer, Autismus, Nachtkritik</a></b><br /><font size="2">Neues zur "Enteignet Springer"-Kampagne, Theaterkritiken im Internet, Rom nach Rundflug perfekt nachgezeichnet und Beispiele von Schleichwerbung beim Schweizer Fernsehen. Die Presseschau. </font><font color="#aaa">(8. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/05/6-vor-9-enteignet-springer-twitter-lebrument/">6 vor 9: Enteignet Springer, Twitter, Lebrument</a></b><br /><font size="2">Während die "Zeit" das Netz als Feind und trügerisch einstuft, bringt "Time" Twitter aufs Cover. Über die Finanzierung der "Enteignet-Springer"-Kampagne. Immer tiefere Bildhonorare. Die Presseschau. </font><font color="#aaa">(5. Juni 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br />
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/wnVVQpvSiGIUK0VtthE5zbkS-V0/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/wnVVQpvSiGIUK0VtthE5zbkS-V0/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/wnVVQpvSiGIUK0VtthE5zbkS-V0/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/wnVVQpvSiGIUK0VtthE5zbkS-V0/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><div class="feedflare">
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		</item>
		<item>
		<title>6 vor 9: Prantl, Nerds, Resolutionen</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/06/09/6-vor-9-prantl-nerds-resolutionen/</link>
		<comments>http://medienlese.com/2009/06/09/6-vor-9-prantl-nerds-resolutionen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 06:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[6 vor 9]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine (korrigierte) Resolution der deutschen Zeitungsverleger, Selbstvermarktung mit Boris Becker und Lilly Kerssenberg sowie Heribert Prantls Netzwerk-Recherche-Eröffnungsrede in lang und kurz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,629119,00.html"><strong>1. &#8220;&#8216;Das Internet&#8217; gibt es nicht&#8221;</strong></a><br />
<em>(spiegel.de, Christian Stöcker)</em><br />
&#8220;Es wird viel geschimpft auf &#8216;das Internet&#8217; in diesen Tagen. Es macht dumm, es ist der Feind des Geistes, es tut demokratisch, ist es aber nicht, behaupten seine Kritiker. Alles Quatsch, findet Christian Stöcker &#8211; &#8216;das Internet&#8217; existiert gar nicht.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/E5P38l/2922218/Die-Zeitung-ist-wichtiger-als-die-Deutsche-Bank.html"><strong>2. &#8220;Leidenschaft statt Larmoyanz, Haltung statt Beliebigkeit&#8221;</strong></a><br />
<em>(sueddeutsche.de, Heribert Prantl)</em><br />
Der anlässlich der Jahrestagung von <a href="http://www.netzwerkrecherche.de/">Netzwerk Recherche</a> gehaltene Vortrag von Heribert Prantl (<a href="http://www.netzwerkrecherche.de/docs/nr-JT_090606_rede_prantel.pdf">pdf, 48kb</a>) wurde in einen lesenswerten Text gegossen. Prantl hält Zeitungen wie <em>FAZ</em>, <em>Spiegel</em>, <em>Zeit</em>, <em>Welt</em>, <em>Frankfurter Rundschau</em> und die <em>taz</em> für &#8220;systemrelevant&#8221;. Dennoch spricht er sich ausdrücklich gegen Staatsfinanzierungen aus: &#8220;Keine Solidaritätsabgabe für die Presse, keine Staatsbürgschaft, kein Hilfspaket und keinen Notgroschen. Den Zeitungen fehlte es gerade noch, dass es bei ihnen zugeht wie beim ZDF (&#8230;).&#8221;</p>
<p><a href="http://blogbar.de/archiv/2009/06/08/die-korrigierte-resolution-im-wortlaut/"><strong>3. &#8220;Die korrigierte Resolution im Wortlaut&#8221;</strong></a><br />
<em>(blogbar.de, Don Alphonso)</em><br />
&#8220;<a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E99C35A8859434BD7AFC3B486CCF5FB5C~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Schutz im Internet</a>&#8221; fordern die deutschen Verleger, unter anderem Axel Springer, Bauer, Gruner + Jahr, der Spiegel- und der Zeitverlag. Don Alphonso kommentiert die einzelnen Sätze der Resolution.</p>
<p><span id="more-7264"></span><a href="http://agorazein.de/2009/06/08/10-saetze-zur-zukunft-des-journalismus/"><strong>4. &#8220;10 Sätze zur Zukunft des Journalismus&#8221;</strong></a><br />
<em>(agorazein.de)</em><br />
&#8220;10 Sätze zur Zukunft des Journalismus, auf die ich beim Netzwerk-Recherche-Tag 09 vergebens gehofft habe.&#8221;</p>
<p><a href="http://meedia.de/nc/details/article/boris-becker--berdosis-selbstvermarktung_100020881.html"><strong>5. &#8220;Schlechte Quoten für das RTL-Special zur Becker-Hochzeit&#8221;</strong></a><br />
<em>(meedia.de, Stefan Winterbauer)</em><br />
&#8220;Die Hochzeitsvorbereitungen von Ex-Tennisspieler Boris Becker und seiner Verlobten Lilly Kerssenberg interessierten am Sonntag nur 1,29 Millionen 14- bis 49-jährige Zuschauer. (&#8230;) Der Fall Becker ist ein Lehrstück für Selbstvermarktung, die an ihre Grenzen stößt.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.time.com/time/business/article/0,8599,1902202,00.html"><strong>6. &#8220;Can Computer Nerds Save Journalism?&#8221;</strong></a><br />
<em>(time.com, Matt Villano)</em><br />
&#8220;A cadre of newly minted media whiz kids, who mix high-tech savvy with hard-nosed reporting skills, are taking a closer look at ways in which 21st century code-crunching and old-fashioned reporting can not only coexist but also thrive.&#8221;</p>
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<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel (Beta-Test)</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/08/6-vor-9-springer-autismus-nachtkritik/">6 vor 9: Springer, Autismus, Nachtkritik</a></b><br /><font size="2">Neues zur "Enteignet Springer"-Kampagne, Theaterkritiken im Internet, Rom nach Rundflug perfekt nachgezeichnet und Beispiele von Schleichwerbung beim Schweizer Fernsehen. Die Presseschau. </font><font color="#aaa">(8. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/05/6-vor-9-enteignet-springer-twitter-lebrument/">6 vor 9: Enteignet Springer, Twitter, Lebrument</a></b><br /><font size="2">Während die "Zeit" das Netz als Feind und trügerisch einstuft, bringt "Time" Twitter aufs Cover. Über die Finanzierung der "Enteignet-Springer"-Kampagne. Immer tiefere Bildhonorare. Die Presseschau. </font><font color="#aaa">(5. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/04/6-vor-9-tages-anzeiger-tv-flops-guener-balci/">6 vor 9: Tages-Anzeiger, TV-Flops, Güner Balci</a></b><br /><font size="2">Noch 10 Jahre Tageszeitungen, doch wer bezahlt Journalismus? 82 TV-Flops in einer Saison. 10 Strategien für den Journalismus 2.0. Und Güner Balci über extrem gewalttätige Wiederholungsdeliquenten. </font><font color="#aaa">(4. Juni 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br />
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		<title>6 vor 9: Springer, Autismus, Nachtkritik</title>
		<link>http://medienlese.com/2009/06/08/6-vor-9-springer-autismus-nachtkritik/</link>
		<comments>http://medienlese.com/2009/06/08/6-vor-9-springer-autismus-nachtkritik/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 06:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronnie Grob</dc:creator>
				<category><![CDATA[6 vor 9]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues zur "Enteignet Springer"-Kampagne, Theaterkritiken im Internet, Rom nach Rundflug perfekt nachgezeichnet und Beispiele von Schleichwerbung beim Schweizer Fernsehen. Die Presseschau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~EF16BFBE40C7940E19F55F965E2E57FCB~ATpl~Ecommon~Scontent.html"><strong>1. Interview mit Mathias Döpfner</strong></a><br />
<em>(faz.net, Claudius Seidl und Harald Staun)</em><br />
Der Vorstandsvorsitzende des Springer-Verlags erklärt, dass der Begriff <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Studentenbewegung_der_1960er-Jahre#Springer-Kampagne">&#8220;Enteignet Springer&#8221;</a> &#8220;von einem Mitarbeiter der Stasi, Walter Barthel, erfunden und verbreitet wurde&#8221;: &#8220;Ich finde, es wäre an der Zeit, dass sich die uneinsichtigen Protagonisten der 68er-Bewegung mal bei unserem Haus entschuldigen. Ich glaube, dem Axel-Springer-Verlag ist Unrecht widerfahren in dieser Auseinandersetzung, die bis heute negativ auf unser Haus wirkt.&#8221;</p>
<p><a href="http://meedia.de/nc/background/meedia-blogs/georg-altrogge/georg-altrogge-post/article/augstein--geldbndel-fr-enteignet-springer_100020824.html?tx_ttnews[backPid]=1686&#038;cHash=510f8ab575"><strong>2. &#8220;Geldbündel für &#8216;Enteignet Springer&#8217;?&#8221;</strong></a><br />
<em>(meedia.de, Georg Altrogge)</em><br />
Schriftsteller Peter Schneider und Publizist Manfred Bissinger erzählen Details über die Geldübergaben deutscher Verleger an die Kampagne &#8220;Enteignet Springer&#8221;. Sowohl Rudolf Augstein als auch Gerd Bucerius sollen je 50000 DM gespendet haben.</p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Nachtkritik-de;art15532,2815842"><strong>3. Interview mit Nikolaus Merck</strong></a><br />
<em>(tagesspiegel.de, Adrian Pickshaus)</em><br />
Der Chefredakteur des Theaterkritik-Portals <a href="http://nachtkritik.de/">nachtkritik.de</a> erzählt, was Kritiker im Internet erwartet: &#8220;Zunächst ist da natürlich die erschreckende Erfahrung, dass plötzlich jemand antwortet. (&#8230;) Damit haben vor allem diejenigen Probleme, die nie den Resonanzkörper einer Redaktion kennengelernt haben, vor dem sie spielen konnten. Die treffen dann auf das Kommentarwesen bei nachtkritik.de – und sind erst mal geschockt. Aber mit der Zeit bekommt man ein dickes Fell.&#8221;</p>
<p><span id="more-7263"></span><a href="http://www.augenreiberei.ch/2009/06/04/schleichwerbung-beim-schweizer-fernsehen/"><strong>4. &#8220;Schleichwerbung beim Schweizer Fernsehen&#8221;</strong></a><br />
<em>(augenreiberei.ch)</em><br />
Die Augenreiberei macht sich Gedanken über Schleichwerbung im Schweizer Fernsehen und bringt viele verschiedene Beispiele aufs Tapet.</p>
<p><a href="http://www.vanityfair.com/magazine/2009/07/graydon200907"><strong>5. &#8220;The Paper Chase&#8221;</strong></a><br />
<em>(vanityfair.com, Graydon Carter)</em><br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Graydon_Carter">Graydon Carter</a>, Chefredakteur der <em>Vanity Fair</em>, fragt seine Leser, ob sie nicht etwas müde seien, in den Zeitungen so viel über den baldigen Untergang der Zeitung zu lesen: &#8220;It’s no wonder readership is down. Who has the patience to hear endless whining about someone else’s misfortune when your own fortunes are rickety?&#8221;</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/autismus_bringt_das_genie_hervor_1.2662920.html"><strong>6. &#8220;Autismus bringt das Genie hervor&#8221;</strong></a><br />
<em>(nzz.ch, Lena Stallmach)</em><br />
&#8220;Eine Hemmung in der linken Hirnhemisphäre&#8221; verbessere die Gedächtnisleistung, schreibt die <em>NZZ</em>. Im Beitrag eingebunden sind zwei Videos, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jVqRT_kCOLI">in einem davon</a> (youtube.com, Video, 5:18 Minuten) zeichnet der Autist Stephen Wiltshire nach einem Rundflug über Rom das Panorama der Stadt aus dem Gedächtnis originalgetreu nach.&#8221;</p>
<div class="box boxcenter">Um <strong>6 Minuten vor 9 Uhr</strong> erscheinen hier von Montag bis Freitag handverlesene Links zu Online-Storys aus alten und neuen Medien. Link-Tipps gerne bis 8 Uhr an tipps.medienlese bei blogwerk punkt com.</div>

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<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel (Beta-Test)</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/05/6-vor-9-enteignet-springer-twitter-lebrument/">6 vor 9: Enteignet Springer, Twitter, Lebrument</a></b><br /><font size="2">Während die "Zeit" das Netz als Feind und trügerisch einstuft, bringt "Time" Twitter aufs Cover. Über die Finanzierung der "Enteignet-Springer"-Kampagne. Immer tiefere Bildhonorare. Die Presseschau. </font><font color="#aaa">(5. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/04/6-vor-9-tages-anzeiger-tv-flops-guener-balci/">6 vor 9: Tages-Anzeiger, TV-Flops, Güner Balci</a></b><br /><font size="2">Noch 10 Jahre Tageszeitungen, doch wer bezahlt Journalismus? 82 TV-Flops in einer Saison. 10 Strategien für den Journalismus 2.0. Und Güner Balci über extrem gewalttätige Wiederholungsdeliquenten. </font><font color="#aaa">(4. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://medienlese.com/2009/06/03/6-vor-9-erwachsen-auf-probe-verzettelung/">6 vor 9: Erwachsen auf Probe, Verzettelung</a></b><br /><font size="2">Hysterie um "Erwachsen auf Probe", Einstellung der Kommentarfunktion bei dasmagazin.ch, Joggen und Sex gegen Verzettelung, niedere Reize im Boulevard. Die Presseschau. </font><font color="#aaa">(3. Juni 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br />
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