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	<title>Mennonews.de  :=:  Mennonitische Nachrichten</title>
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		<title>Abschied, Tod und Trauer – Br&#252;cke 3-2026 ist erschienen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mennonews.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 13:16:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
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<p>Die neue Ausgabe der t&#228;uferisch-mennonitischen Gemeindezeitschrift „Die Br&#252;cke“ zum Thema „Abschied, Tod und Trauer“ ist in der Post. Diese Ausgabe fragt danach, was Menschen in der Trauer hilft. Sie schaut auf Orte des Erinnerns, auf Abschied und Bestattung, auf neue Formen und alte Bed&#252;rfnisse. Sie fragt nach dem Umgang mit dem Tod, nach gesetzlichen Regelungen, nach der Gestaltung von Trauer und nach dem, was Menschen einander in solchen Zeiten geben k&#246;nnen.</p>



<p>Bestellbar ist DIE BR&#220;CKE unter <a href="https://www.mennoniten.de/die-bruecke-zeitschrift/">https://www.mennoniten.de/die-bruecke-zeitschrift/</a></p>



<p><strong>Kommende Br&#252;cke-Ausgabe: CMERK &#8211; Tanzen im Strom</strong></p>



<p>Im Mai findet die CMERK in den Niederlanden statt, unter dem Thema „Tanzen im Strom“. Viele werden dort Workshops besuchen, Gottesdienste feiern, Ausstellungen sehen oder in Gespr&#228;chen neue Gedanken mitnehmen. F&#252;r die n&#228;chste Ausgabe sucht die Redaktion der Br&#252;cke Berichte und pers&#246;nliche Eindr&#252;cke: Was war ein Highlight? Ein Gedanke, der h&#228;ngen geblieben ist? Eine Begegnung? Ein Moment? Die Beitr&#228;ge d&#252;rfen kurz sein oder etwas ausf&#252;hrlicher – am Ende soll ein buntes Mosaik entstehen, das die Vielfalt dieser Tage sichtbar macht.</p>



<p>Zuschriften gerne bis zum 16. Juni an die Redaktion: redaktion.bruecke@mennoniten.de</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="211" height="300" src="https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/05/Bruecke-cover-3-26-1-211x300.jpg" alt="" class="wp-image-7870" srcset="https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/05/Bruecke-cover-3-26-1-211x300.jpg 211w, https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/05/Bruecke-cover-3-26-1.jpg 500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></figure>
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		<title>„Gemeinsam stark“ &#8211; Freikirchen feiern 100 Jahre VEF</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mennonews.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 12:55:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirchen & Freikirchen]]></category>
		<category><![CDATA[VEF]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="640" height="358" src="https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/05/vef-jubilaum-presse-1024x572.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/05/vef-jubilaum-presse-1024x572.jpg 1024w, https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/05/vef-jubilaum-presse-500x279.jpg 500w, https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/05/vef-jubilaum-presse-768x429.jpg 768w, https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/05/vef-jubilaum-presse-1536x858.jpg 1536w, https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/05/vef-jubilaum-presse-2048x1144.jpg 2048w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" />Die Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) feierte am 29. April in Berlin ihr 100-j&#228;hriges Bestehen. Die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="640" height="358" src="https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/05/vef-jubilaum-presse-1024x572.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/05/vef-jubilaum-presse-1024x572.jpg 1024w, https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/05/vef-jubilaum-presse-500x279.jpg 500w, https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/05/vef-jubilaum-presse-768x429.jpg 768w, https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/05/vef-jubilaum-presse-1536x858.jpg 1536w, https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/05/vef-jubilaum-presse-2048x1144.jpg 2048w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" />
<p><em>Die Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) feierte am 29. April in Berlin ihr 100-j&#228;hriges Bestehen. Die Jubil&#228;umsfeierlichkeiten standen ganz im Zeichen des Mottos „Gemeinsam sind wir stark“ – f&#252;reinander und f&#252;r die Gesellschaft.</em></p>



<p>Mit einem Festgottesdienst startete die Feier zu 100 Jahren Vereinigung Evangelischer Freikirchen. Genau ein Jahrhundert zuvor – am 29. April 1926 – war die&nbsp;VEF&nbsp;in der Friedenskapelle der Baptistengemeinde Leipzig gegr&#252;ndet worden. Etwa 200 Personen aus Politik und Gesellschaft folgten der Einladung in die Berliner Lukas-Gemeinde. Bundespr&#228;sident Frank-Walter Steinmeier musste seine Teilnahme am Festakt aufgrund einer Auslandsreise absagen. Er werde jedoch im Juni eine Delegation der&nbsp;VEF&nbsp;im Schloss Bellevue empfangen, wie Anja Kieser, Privatfunkbeauftragte der&nbsp;VEF&nbsp;und Moderatorin des Abends, bekanntgab.</p>



<p>Seiner Festpredigt legte VEF-Pr&#228;sident Marc Brenner Prediger 4,9-12 zugrunde: „Zwei haben es besser als einer allein; denn zusammen k&#246;nnen sie mehr erreichen“ (Prediger 4,9). Er betonte, dass geb&#252;ndelte Kr&#228;fte nicht nur mehr Frucht bringen, sondern auch durch schwierige Zeiten tragen. Als zentrales Bild f&#252;r das freikirchliche Miteinander diente das biblische Motiv der „dreifachen Schnur“, die nicht so leicht rei&#223;t. Wenn viele Str&#228;nge zusammenk&#228;men und Christus die tragende Mitte bilde, entstehe eine Verbindung, die halte. „Zwei sind besser als einer; wenn einer f&#228;llt, hilft ihm der andere auf, Gemeinschaft schenkt W&#228;rme, die dreifache Schnur rei&#223;t nicht leicht entzwei“, schloss Brenner die Predigt.</p>



<p>F&#252;r die musikalische Gestaltung des Festgottesdienstes sorgte die Band der Lukas-Gemeinde des M&#252;lheimer Verbandes. Getragen wurde das geistliche Miteinander zudem von gemeinsamen Gebeten und F&#252;rbitten. In diesen kamen der Dank f&#252;r das 100-j&#228;hrige Bestehen, die Bitte f&#252;r das gesellschaftliche Miteinander, um Frieden und f&#252;r die Weggemeinschaft der Kirchen zum Ausdruck.</p>



<p>Der Festakt im Anschluss an den Gottesdienst wurde vom Berlin Psalm Project mit Jazzmusik umrahmt. Was f&#252;r eine Vereinigung ist eigentlich die&nbsp;VEF? Auf diese Frage antworteten vier Personen in einem kurzen Video und stellten die Arbeit des Zusammenschlusses vor. Die&nbsp;VEF-Kirchen vereine der gemeinsame Glaube an Jesus Christus und daraus erwachse ihr gemeinsamer Auftrag: f&#252;r andere da zu sein und N&#228;chstenliebe zu &#252;ben. „So engagieren sich Freikirchen sozial und gesellschaftlich und fragen immer wieder neu, wie diese N&#228;chstenliebe konkret aussehen kann“, so&nbsp;VEF-Gesch&#228;ftsstellenleiterin Jasmin J&#228;ger.</p>



<p>Dass bei dieser Arbeit vor allem die Gemeinschaft im Mittelpunkt steht, zeigte eine weitere Aktion: Vertreterinnen und Vertreter aus den 15 Mitgliedskirchen vervollst&#228;ndigten den Satz „Gemeinsam stark bedeutet f&#252;r mich …“. F&#252;r Majorin Dr. Constanze Pfund von der Heilsarmee hei&#223;t das zum Beispiel ganz konkret: „…aufeinander zu h&#246;ren und miteinander zu handeln.“</p>



<p>In den Gru&#223;worten wurde das geschwisterliche Miteinander &#252;ber Konfessionsgrenzen hinweg sichtbar. So hob Bisch&#246;fin Kirsten Fehrs, die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), die gewachsene Gemeinschaft der Kirchen hervor und erinnerte an die&nbsp;<a href="https://www.vef.de/aktuelles/evangelisch-predigen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Predigtgemeinschaft zwischen&nbsp;VEF&nbsp;und EKD</a>. Zudem lobte sie die Stellungnahme des&nbsp;VEF-Beauftragten am Sitz der Bundesregierung, Konstantin von Abendroth, der sich klar gegen politische Vereinnahmung der AfD und den Versuch, „einen Keil zwischen Frei- und Landeskirchen zu treiben“, ausgesprochen hat.</p>



<p>Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), Rev. Christopher Easthill, w&#252;rdigte die Vorreiterrolle der&nbsp;VEF&nbsp;als &#228;lteste &#246;kumenische Vereinigung von Kirchen und Gemeindeb&#252;nden in Deutschland: „Sie sind sozusagen unsere &#228;ltere Halbschwester – und mehr noch: Sie sind eine Wegbereiterin.“ Als die ACK gegr&#252;ndet wurde, stammten drei der insgesamt f&#252;nf Gr&#252;ndungsmitglieder aus der&nbsp;VEF. „Uns verbindet weit mehr als nur eine organisatorische Schnittmenge. Uns verbindet die gemeinsame Basis: das Bekenntnis zu Jesus Christus als Gott und Heiland gem&#228;&#223; der Heiligen Schrift.“</p>



<p>F&#252;r die katholische Kirche &#252;berbrachte Bischof Dr. Gerhard Feige die Gl&#252;ckw&#252;nsche.&nbsp;<a href="https://katholisch.de/artikel/68363-katholische-kirche-raeumt-zu-jubilaeum-schuld-gegenueber-freikirchen-ein" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Er r&#228;umte Schuld gegen&#252;ber den Freikirchen ein</a>&nbsp;und sagte f&#252;r die Zukunft einen „wirklich geschwisterlichen Umgang“ zu. Auch Bischof Emanuel von Christoupolis von der griechisch-orthodoxen Kirche w&#252;rdigte die von der&nbsp;VEF&nbsp;gelebte Einheit in Vielfalt und sprach sich f&#252;r das Zusammenstehen der Kirchen gegen spaltende Ideologien aus.</p>



<p>Zum Abschluss des Festakts richtete der&nbsp;VEF-Vorstand den Blick nach vorn auf die Zukunftsperspektiven der 100-j&#228;hrigen Vereinigung. Angesichts der wachsenden gesellschaftlichen Vielfalt brauche es eine geeinte Kirche, so James Ros, Vize-Pr&#228;ses des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden. Ein Beitrag der&nbsp;VEF&nbsp;sei es, „R&#228;ume zu schaffen, in denen Vielfalt nicht trennt, sondern tr&#228;gt.“</p>



<p>Im Anschluss an den Festakt waren die G&#228;ste zum Jubil&#228;umsempfang eingeladen. Das Jubil&#228;umsmagazin, das die bunte Vielfalt aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der&nbsp;VEF&nbsp;darstellt, ist&nbsp;<a href="https://www.vef.de/100jahre" target="_blank" rel="noreferrer noopener">online verf&#252;gbar</a>.</p>
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		<title>MGV und juwe ver&#246;ffentlichen Material zu t&#228;uferischer Geschichte f&#252;r die Arbeit mit Kindern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mennonews.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 12:44:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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<p>In der Schriftenreihe des Mennonitischen Geschichtsvereins erscheint im Juni 2026 das neue Buch „Der Schatz der T&#228;ufer“ von Miriam Lichti. Das Material vermittelt zentrale &#220;berzeugungen der fr&#252;hen T&#228;uferbewegung f&#252;r die Arbeit mit Kindern.</p>



<p>Das Heft wurde vom Jugendwerk S&#252;ddeutscher Mennonitengemeinden (juwe) f&#252;r Kinderfreizeiten entwickelt. Es eignet sich dar&#252;ber hinaus f&#252;r Kindergottesdienst, Jungschar, Gemeindefreizeiten, Familiengottesdienste, Ferienprogramme oder den Religionsunterricht.</p>



<p>In sechs Themeneinheiten begegnen Kinder historischen Pers&#246;nlichkeiten der T&#228;uferbewegung, darunter J&#246;rg Blaurock, Susanna Daucher, Dirk Willems, Hans Denck und Menno Simons. Die Materialien greifen Themen wie das H&#246;ren auf Gottes Wort, die Nachfolge Jesu, Friedenszeugnis, den Einsatz gegen Unrecht sowie die Wertsch&#228;tzung der Begabungen aller Menschen auf.</p>



<p>Das Arbeitsheft enth&#228;lt Anspiele, Gespr&#228;chsimpulse, Spiele, kreative Vertiefungsideen und Gottesdienstbausteine. Die Elemente seien modular aufgebaut und k&#246;nnten an unterschiedliche Gruppen angepasst werden, hei&#223;t es in der Ank&#252;ndigung.</p>



<p>„Der Schatz der T&#228;ufer“ umfasst 100 Seiten im A5-Format und erscheint als Softcover-Ausgabe zum Preis von 9,90 Euro. Die ISBN lautet 978-3-921881-42-2.  Bestellm&#246;glichkeit sowie eine Leseprobe mit dem Vorwort sowie der ersten Einheit finden sich auf der Internetseite des Mennonitischen Geschichtsvereins: <br /><a href="https://www.mennonitischer-geschichtsverein.de/schatz-der-taeufer/">https://www.mennonitischer-geschichtsverein.de/schatz-der-taeufer/</a></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="707" src="https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/05/klein-Ttel-SChatz-der-Taeufer.jpg" alt="" class="wp-image-7858" srcset="https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/05/klein-Ttel-SChatz-der-Taeufer.jpg 500w, https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/05/klein-Ttel-SChatz-der-Taeufer-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure>
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		<title>Im Auftrag Jesu 2-26: Wenn Wege sich trennen – Zwischen Schmerz und Hoffnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mennonews.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 12:36:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Peace]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="640" height="908" src="https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/05/iaj-2-26-cover-722x1024.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/05/iaj-2-26-cover-722x1024.jpg 722w, https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/05/iaj-2-26-cover-211x300.jpg 211w, https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/05/iaj-2-26-cover-768x1090.jpg 768w, https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/05/iaj-2-26-cover-1082x1536.jpg 1082w, https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/05/iaj-2-26-cover-1024x1453.jpg 1024w, https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/05/iaj-2-26-cover.jpg 1172w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" />In der Zeitschrift mennonitischer Werke „Im Auftrag Jesu“ berichten Werke unter dem Dach der Arbeitsgemeinschaft...]]></description>
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<p>In der Zeitschrift mennonitischer Werke „Im Auftrag Jesu“ berichten Werke unter dem Dach der Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden drei mal im Jahr aus ihrer Arbeit. Das Heft ist konzipiert als Beihefter der t&#228;uferisch-mennonitischen Gemeindezeitschrift „Die Br&#252;cke&#8220;. Das gesamte Heft der Werke ist auch digital erh&#228;ltlich und kann auf den Seiten der AMG heruntergeladen werden.</p>



<p>Die aktuelle Ausgabe 2/2026 hat das Titelthema  &#8222;Wenn Wege sich trennen – Zwischen Schmerz und Hoffnung&#8220; (<a href="https://www.mennoniten.de/wp-content/uploads/2026/05/iaj-2-26-digital.pdf">PDF Download</a>)</p>



<p>Die jeweils aktuelle Ausgabe gibt es als PDF unter&nbsp;<a href="https://www.mennoniten.de/publikationen-richtlinien/">https://www.mennoniten.de/publikationen-richtlinien/</a></p>



<p>Die Inhalte kommen vom Deutschen Mennonitischen Friedenskomitee (DMFK), dem Mennonitischen Friedenszentrum Berlin (MFB), dem Deutschen Mennonitischen Missionskomitee (DMMK), dem Mennonitischen Hilfswerk (MH) und von Christliche Dienste (CD).</p>
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		<title>Gesucht: Eine Bewegung von Menschen f&#252;r den Frieden</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 06:49:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirchen & Freikirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Peace]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="640" height="168" src="https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/04/Church-and-Peace.jpg" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/04/Church-and-Peace.jpg 794w, https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/04/Church-and-Peace-500x131.jpg 500w, https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/04/Church-and-Peace-768x201.jpg 768w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" />
<p>„Wir brauchen eine Bewegung von Menschen f&#252;r den Frieden“, sagte Jane Kinninmont, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der Vereinten Nationen (UN) Vereinigung United Kingdom (UK), bei einer gemeinsamen Friedenskonferenz in Milton Keynes bei London.</p>



<p>Church and Peace hat vom 24. bis 26. April 2026 eine gemeinsame Konferenz mit dem britischen Vers&#246;hnungsbund (FOR UK), der Anglikanischen Friedensfellowship (AFP), CHIPS (Christlicher Internationaler Friedensdienst) und Pax Christi zum Thema „Healing from Conflict“ – Heilungsprozesse nach Kriegs- und Konfliktgeschehen durchgef&#252;hrt.</p>



<p>Jane Kinninmont wies in ihrem Vortrag zur UN und UN-Charta darauf hin, dass 80 Jahre Frieden eine Erfahrung von Menschen in der westlichen Welt, aber nicht weltweit sind. Der Global Peace Index 2025 stellt dar, dass die Rahmenbedingungen f&#252;r den Weltfrieden seit 2008 auf dem niedrigsten Stand sind. 2,7 Billionen Dollar werden weltweit f&#252;r R&#252;stung und Krieg ausgegeben. Das ist ein Vielfaches des Budgets der UN.</p>



<p>Die UN hat als W&#252;rdigung und St&#228;rkung der Partnerschaften zur Friedenskonsolidierung erstmalig in 2026 die Woche vom 22. bis 26. Juni zur Woche des Peacebuilding erkl&#228;rt. Damit mache sie deutlich, so Kinninmont, dass Frieden nicht nur vom H&#228;ndesch&#252;tteln der Staatschefs abh&#228;ngt, sondern ein Prozess ist, der von Bev&#246;lkerungen getragen werden muss und eine zivilgesellschaftliche Verankerung ben&#246;tigt. Globale Friedenskonsolidierung ist mehr als der kurzfristige Einsatz f&#252;r den Frieden in Pal&#228;stina, Iran und der Ukraine, d.h. der Kriege, die derzeit in den Medien sind. Denn es gibt vernachl&#228;ssigte Kriege, die einzubeziehen sind. Kinninmont wies auf die Krise der UN und die Politik einer multilateralen Weltordnung hin. Sie regte auch an, angesichts der Wahl einer/eines neuen UN-Generalsekret&#228;rin f&#252;r die Amtszeit ab Januar 2027 Briefe zu schreiben, um die Nominierung von Frauen zu f&#246;rdern.</p>



<p>Martin Tiller, Vorstandsmitglied bei Church and Peace f&#252;r das UK und Aktivist in der Christlichen Kampagne f&#252;r nukleare Abr&#252;stung (Christian CND) machte in einem Workshop zum Argumentationstraining gegen Nuklearwaffen darauf aufmerksam, dass 9 Staaten weltweit 13.000 Nuklearwaffen geh&#246;ren. Er schloss damit an Jane Kinninmont an, die das Argument entkr&#228;ftete, dass der Besitz von Nuklearwaffen mehr Sicherheit vor aggressiven Staaten b&#246;te. Sie sagte, dass im Konfliktfall ein Szenario durchaus sein k&#246;nne, dass zwei Staaten auf eine nukleare Katastrophe zusteuerten (siehe auch die Stellungnahme des Vorstands von Church and Peace zum Bericht der M&#252;nchener Sicherheitskonferenz zu Europas „nuklearen Optionen“ und dem Konzept der Abschreckung: Der Showroom der M&#252;nchner Sicherheitskonferenz ). Am Sonntag der Konferenz, am 26. April, j&#228;hrte sich das Gedenken an Tschernobyl zum 40. Mal.</p>



<p>Siniša Klem, Vorstandsmitglied bei Church and Peace und baptistischer Theologe aus Kroatien, hielt einen Vortrag zur Geschichte von Kain und Abel (Gen 4,1-16) unter dem Titel „Ich bin Abel, aber Kain lebt in mir“. Wir sollten uns bewusst machen, so Klem, dass es „eine Tendenz gibt, das B&#246;se zu tun, wenn wir uns Menschen allein als „neue Kreatur“, als etwas Besseres sehen und das B&#246;se externalisieren.“ In diesem Sinne kritisierte er ebenfalls die grunds&#228;tzliche Bewertung von Staaten als gut und demokratisch sowie schlecht und autokratisch.</p>



<p>Methoden, um Heilungsprozesse anzuregen, wurden in Workshops ganz praktisch vorgestellt, z.B. ein kunsttherapeutischer Ansatz von Revd Canon Kate Massey, Coventry Cathedral und ein k&#246;rperorientierter Ansatz von Rike Fl&#228;mig, Refo Moabit, Berlin. Der Australier Rev. Nathanael Reuss sprach &#252;ber „Trauma – Theologie“ und die Unterst&#252;tzung &#220;berlebender komplexer posttraumatischer Belastungsst&#246;rungen. Catriona Robertson brachte ein Fingerabdruck-Labyrinth f&#252;r das Recht auf einen friedlichen Protest aus der Iona Community, Schottland, mit. John Cooper vom Vers&#246;hnungsbund (FOR) leitete einen Workshop zur Militarisierung des Glaubens und der Gesellschaft. Ana und Otto Raffay von RAND aus Kroatien sprachen &#252;ber den Mut zum Frieden in kriegs&#228;hnlichen Zeiten, Marcellina Priadi von CHIPS &#252;ber die Suche nach Frieden und Heilung in Darfur und Revd Girma Bishaw &#252;ber das Schaffen eines Raums f&#252;r Heilung mit Hilfe der Dankbarkeitsinitiative.</p>



<p>In einem Trauergedenken gedachten die Teilnehmenden der Konferenz der Friedensaktivist*innen, die gewaltsam ums Leben kamen wie Tom Fox, Christoljub Bozji Vegan, Michael J Sharp und Zaida Catalan und anderer, aber auch derer, deren Lebenswerk aus dem Engagement f&#252;r Frieden bestand wie Jaap van der Sar und Wilfried Warneck. Es wurde f&#252;r Lindsay und Craig Foreman gebetet, die im Iran lediglich Menschen kennenlernen wollten und daher aktuell inhaftiert sind.</p>



<p>Am Schluss der Konferenz lud Ulrike Fl&#228;mig die Teilnehmenden ein, am Paecewalk teilzunehmen. Der Peacewalk ist eine 15-monatige gemeinsame Pilgerfahrt von Europa nach Jerusalem/Al-Quds: „Begleiten Sie uns f&#252;r eine Stunde, einen Tag, eine Woche oder Monate – auf dem l&#228;ngsten Friedensweg der Welt, dem Jerusalem Way.“ <a href="https://peacewalk.info">https://peacewalk.info</a></p>



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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="8BX9XOFaGx"><a href="https://www.church-and-peace.org/2026/04/eine-bewegung-von-menschen-fuer-den-frieden/">Eine Bewegung von Menschen f&#252;r den Frieden</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" title="&#8222;Eine Bewegung von Menschen f&#252;r den Frieden&#8220; &#8211; Church and Peace" src="https://www.church-and-peace.org/2026/04/eine-bewegung-von-menschen-fuer-den-frieden/embed/#?secret=IqJcheKlMB#?secret=8BX9XOFaGx" data-secret="8BX9XOFaGx" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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		<title>Schon &#252;ber 500 Anmeldungen zur CMERK in Amersfoort</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:55:26 +0000</pubDate>
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<p>Vom 14. bis 17. Mai 2026 wird zur Conférence Mennonite Européenne / Mennonitischen Europ&#228;ischen Regional Konferenz (CMERK) in die niederl&#228;ndische Stadt Amersfoort eingeladen. Veranstaltungsort ist die historische „Rijtuigenloods“, ein nationales Kulturdenkmal in unmittelbarer N&#228;he des Bahnhofs.</p>



<p>Nachrichten und Meldungen zum Programm werden fortlaufend unter <a href="https://cmerk2026.eu/de/news/">https://cmerk2026.eu/de/news/</a> ver&#246;ffentlicht. Eine Anmeldung ist weiterhin m&#246;glich unter <a href="https://cmerk2026.eu/de/register/">https://cmerk2026.eu/de/register/</a>. Nach Angaben der Organisierenden haben sich bereits mehr als 530 Personen angemeldet.</p>



<p>Zu den neuesten Informationen geh&#246;ren Details zum Rahmenprogramm: Zwischen den Programmpunkten stehen Angebote f&#252;r Begegnung und Austausch zur Verf&#252;gung. Geplant sind unter anderem Gespr&#228;chsr&#228;ume, Spieleangebote sowie kreative Aktivit&#228;ten wie Kleidertausch, Bastel- und Gestaltungsaktionen. Auch abendliche Formate sind vorgesehen.</p>



<p>Dar&#252;ber hinaus wird eine Pop-up-Ausstellung zum mennonitischen Erbe und zur Geschichte der Mennoniten in den Niederlanden gezeigt. Pr&#228;sentiert werden unter anderem historische Zeugnisse sowie Informationen zu pr&#228;genden Pers&#246;nlichkeiten und Gemeinden.</p>



<p>Mit „Menno’s Market“ ist zudem ein Bereich vorgesehen, in dem sich Einrichtungen und Initiativen vorstellen und Einblicke in verschiedene Arbeitsfelder geben.</p>



<p>Weitere Eindr&#252;cke und Informationen bieten Kurzvideos auf dem YouTube-Kanal der niederl&#228;ndischen Mennoniten: <a href="https://www.youtube.com/@doopsgezindnederland2911/shorts">https://www.youtube.com/@doopsgezindnederland2911/shorts</a></p>



<p>Zur Vernetzung wurde in der App mennoCom eine eigene CMERK-Gruppe eingerichtet. Sie versteht sich als Austauschort f&#252;r alle, die zur Konferenz reisen oder aus der Ferne daran teilhaben m&#246;chten.<br />( <a href="https://mennocom.communiapp.de/page/detail/tab/group-86119">https://mennocom.communiapp.de/page/detail/tab/group-86119 </a>)</p>
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		<title>„Leitungswege“: Themenabend zu Vorstandsarbeit im Juni</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mennonews.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:27:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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<p>Das Personalreferat der Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden l&#228;dt zum n&#228;chsten digitalen Themenabend der Reihe „Leitungswege“ ein. Das Treffen findet am Dienstag, 9. Juni 2026, von 19.00 bis 20.30 Uhr im Zoomraum statt. Im Mittelpunkt steht das Thema „Verloren im ‚Kleinkram‘? Vorstandsarbeit zwischen verwalten und gestalten“.</p>



<p>Drei Vertreterinnen und Vertreter aus unterschiedlichen mennonitischen Gemeinden geben Einblick in ihre Praxis zwischen der Organisation des allt&#228;glichen Gemeindegesch&#228;fts und der inhaltlichen sowie strategischen Weiterentwicklung. In der anschlie&#223;enden Zusammenschau werden St&#228;rken und Herausforderungen verschiedener Leitungs- und Gespr&#228;chsprozesse diskutiert. Zudem ist Zeit f&#252;r Nachfragen, Austausch und weiterf&#252;hrende Ideen vorgesehen.</p>



<p>Eine Anmeldung wird bis sp&#228;testens 5. Juni 2026 per E-Mail an <a>amg.astrid.von.schlachta@mennoniten.de</a> erbeten. Zoom-Link: <a href="https://us06web.zoom.us/j/81039191800?pwd=keRXFlK7YRAMTQkF4ScWaYGI3GWwMj.1">https://us06web.zoom.us/j/81039191800?pwd=keRXFlK7YRAMTQkF4ScWaYGI3GWwMj.1</a><br />Meeting-ID: 810 3919 1800 · Kenncode: 219337</p>



<p>Die Reihe „Leitungswege – Unterst&#252;tzung, Tipps und Plattform f&#252;r Menschen in Leitungsfunktionen“ richtet sich an Vorst&#228;nde und Leitungsteams der Gemeinden. Sie findet dreimal j&#228;hrlich statt und bietet Raum f&#252;r Austausch, praktische Impulse und gegenseitige Unterst&#252;tzung zu aktuellen Fragen der Gemeindeleitung.</p>



<p>Ein weiterer Termin der Reihe ist f&#252;r den 13. Oktober 2026 angek&#252;ndigt.</p>
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		<title>Augsburg feiert doppeltes Jubil&#228;um der T&#228;uferbewegung und Mennonitengemeinde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mennonews.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 07:45:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="640" height="360" src="https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/04/2Augsburg-hoch3fotografie-H6I7MuWju78-unsplash.webp" class="attachment-large size-large wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/04/2Augsburg-hoch3fotografie-H6I7MuWju78-unsplash.webp 1024w, https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/04/2Augsburg-hoch3fotografie-H6I7MuWju78-unsplash-500x281.webp 500w, https://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2026/04/2Augsburg-hoch3fotografie-H6I7MuWju78-unsplash-768x432.webp 768w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" />
<p>Vor 500 Jahren kam es in Augsburg zu den ersten Taufen Erwachsener. Die T&#228;uferbewegung, im Jahr zuvor in Z&#252;rich gestartet, erreichte 1526 die Freie Reichsstadt und machte als dritte Reformationspartei von sich reden. – Seit 100 Jahren gibt es die heutige Augsburger Mennonitengemeinde. 1926 verlegte sie ihren Versammlungsort von Donauw&#246;rth in die Stadt am Lech. Dieses doppelte Jubil&#228;um feiern Mennnonitengemeinde und das Erinnerungsprojekt „Die andere Reformation“ vom 4. bis 6. Juni 2026 mit einem dreit&#228;gigen Jubil&#228;umsprogramm.</p>



<p>Im Festgottesdienst zu Beginn predigt Jule Lukasik (Ingolstadt), Studentin am baptistischen Theologischen Seminar Elstal. Anschlie&#223;end wird eine Ausstellung er&#246;ffnet und die Nachbildung einer historischen Druckerpresse in Gang gesetzt. Es gibt Stadtf&#252;hrungen auf t&#228;uferischen Spuren, einen Abend „Lieder von damals und heute“, gestaltet von Jochen Riemer und Wolfgang Krau&#223;. Zwei Podiumsgespr&#228;che drehen sich um die Themen „500 Jahre – wie weiter?“ und „Taufe: Entscheidung f&#252;r heute und morgen“. Auch Clown Benji Wiebe tr&#228;gt zum Programm bei. </p>



<p>Im Abschlussgottesdienst predigt Kirchenhistoriker Dr. Johannes Hartlapp von der Theologischen Hochschule der Adventisten in Friedensau. Auch Adventisten verstehen sich als t&#228;uferische Friedenskirche, ihren jungen M&#228;nnern raten sie zur Kriegsdienstverweigerung. Zum Doppeljubil&#228;um sind die Mennoniten zu Gast in der Augsburger Adventgemeinde.</p>



<p><strong><em>Programminfos und Anmeldung unter <a href="https://www.mennoniten.de/augsburg2026/">https://www.mennoniten.de/augsburg2026/</a></em></strong></p>



<p><strong>Zur Geschichte</strong></p>



<p>Vor 500 Jahren war Augsburg kurze Zeit eine Hauptstadt der T&#228;uferbewegung. Zwischen 1526 und 1528 sollen sich bis zu 1000 Menschen zu den „Gartengeschwistern“ gehalten haben. So wurden sie genannt, weil sie sich mangels eigener Kirchengeb&#228;ude im Sommer in G&#228;rten versammelten. Anders als reformierte und lutherische Reformation waren sie nie vom Stadtrat anerkannt. Zun&#228;chst halbwegs toleriert, wurden sie bald kriminalisiert, verfolgt und schlie&#223;lich gewaltsam vertrieben. Den Anfang vom Ende bedeutete ein &#252;berregionales Treffen im August 1527, sp&#228;ter als „M&#228;rtyrersynode“ bezeichnet, weil viele der Beteiligten nach der Abreise gefasst und hingerichtet wurden. Den Endpunkt brachte die von der Stadtwache gewaltsam beendete Osterversammlung 1528 im Haus der Susanna Daucher. Der Versammlungsleiter Hans Leupold wurde hingerichtet, andere erhielten K&#246;rperstrafen. – Die t&#228;uferischen &#220;berzeugungen und ihre Lebensweise schienen dem Stadtrat unvereinbar mit dem Zusammenhalt der Stadtgesellschaft. Eine von obrigkeitlichem Einfluss freie Gemeinde, radikale Nachfolge Jesu, Verweigerung der Kindertaufe und des Waffendienstes erschienen als Gefahr.</p>



<p>Nach der Vertreibung 1528 dauerte es 398 Jahre bis Nachfahren der Schweizer T&#228;ufer aus Baden und Pfalz begannen, sich als Mennonitengemeinde in Augsburg zu versammeln. So verbindet sich 2026 die Erinnerung an 500 Jahre T&#228;uferbewegung mit 100 Jahren Gemeindegeschichte. Nachdem es lange Zeit nur Erinnerung war, entstand nach dem 2. Weltkrieg neues Interesse am t&#228;uferischen Friedenszeugnis. Heute sieht sich die Gemeinde herausgefordert, als Friedensgemeinde in der Friedensstadt sichtbar zu werden.</p>



<p><em>Wolfgang Krau&#223;</em></p>
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