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<rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0"><channel><description>gondolatok a mindenségről</description><title>merengo.hu</title><generator>Tumblr (3.0; @merengo)</generator><link>http://merengo.hu/</link><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/merengo" /><feedburner:info xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" uri="merengo" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://tumblr.superfeedr.com/" /><item><title>"Aber haben wir das nicht schon längstens gewußt? Ich glaube auch, daß wir das schon längst wußten...."</title><description>“&lt;p&gt;Aber haben wir das nicht schon längstens gewußt? Ich glaube auch, daß wir das schon längst wußten. Aber wenn ich etwas weiß, so weiß es das andere in mir noch längstens nicht, denn in Tat und Wahrheit lebe ich so, wie wenn ich es nicht wüßte. Die meisten meiner Patienten wußten es, aber sie lebten es nicht. Und warum lebten sie es nicht? Wohl aus dem Grunde, der uns alle veranlaßt, aus dem Ich zu leben. Dieser Grund ist die &lt;em&gt;Überschätzung des 
Bewußtseins&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für den jugendlichen, noch unangepaßten, erfolglosen Mensehen ist es von größter Wichtigkeit, sein bewußtes Ich so wirkungsvoll wie möglich zu gestalten, das heißt seinen Willen zu erziehen. Wenn er nicht gerade ein Genie ist, so darf er gar nicht an etwas in ihm Wirkendes, das nicht mit seinem Willen identisch wäre, glauben. Er muß sich als Willenswesen fühlen und darf alles andere in sich entwerfen oder als seinem Willen unterworfen wähnen, denn ohne diese Illusion gelänge ihm wohl die soziale Anpassung nicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anders aber beim Menschen der zweiten Lebenshälfte, der es nicht mehr nötig hat, seinen bewußten Willen zu erziehen, der vielmehr, um den Sinn seines individuellen Lebens zu verstehen. 
der Erfahrung seines eigenen Wesens bedarf. Ihm ist seine soziale Nützlichkeit kein Ziel mehr, obschon er deren Wünschbarkeit nicht leugnet. Er empfindet seine schöpferische Tätigkeit, deren soziale Unnützlichkeit ihm völlig klar ist, als Arbeit und als Wohltat an ihm selbst. In steigendem Maße auch befreit ihn seine Tätigkeit von krankhafter Abhängigkeit, und er gewinnt damit eine innere Festigkeit und ein neues Vertrauen zu sich selber. Und diese letzteren Errungenschaften sind es nun, die auch dem sozialen Leben des Patienten wieder zugute kommen. Denn ein innerlich 
fester und sich selber vertrauender Mensch wird seinen sozialen Aufgaben besser gewachsen sein als einer, der mit seinem Unbewußten auf schlechtem Fuße steht.&lt;/p&gt;”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; - &lt;em&gt;C. G. Jung: Ziele der Psychotherapie (1929)&lt;/em&gt;</description><link>http://merengo.hu/post/23619970390</link><guid>http://merengo.hu/post/23619970390</guid><pubDate>Wed, 23 May 2012 21:08:51 +0200</pubDate><dc:creator>lenardgabor</dc:creator></item><item><title>"Gleichermaßen ist es nötig, daß wir nicht nur ein persönliches Gegenwartsbewußtsein haben, sondern..."</title><description>“Gleichermaßen ist es nötig, daß wir nicht nur ein persönliches Gegenwartsbewußtsein haben, sondern auch ein überpersönliches Bewußtsein, dessen Geist historische Kontinuität fühlt. So abstrakt dies klingen mag, so ist es doch eine praktische Tatsache, daß so und so viele Neurosen in allererster Linie darauf beruhen, daß zum Beispiel die religiösen Ansprüche der Seele infolge des kindischen Aufklärungswahns nicht mehr wahrgenommen werden. Der Psychologe von heute sollte es endlich einmal wissen, daß es sich längstens nicht mehr um Dogmen und Glaubensbekenntnisse handelt, sondern vielmehr um religiöse 
Einstellung, die eine psychische Funktion von kaum absehbarer 
Wichtigkeit ist. Und gerade für die religiöse Funktion ist historlsehe Kontinuität unerläßlich.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; - &lt;em&gt;C. G. Jung: Ziele der Psychotherapie (1929)&lt;/em&gt;</description><link>http://merengo.hu/post/23612690022</link><guid>http://merengo.hu/post/23612690022</guid><pubDate>Wed, 23 May 2012 18:17:00 +0200</pubDate><dc:creator>lenardgabor</dc:creator></item><item><title>"Etwa ein Drittel meiner Fälle leidet überhaupt an keiner klinisch bestimmbaren Neurose, sondern an..."</title><description>“&lt;p&gt;Etwa ein Drittel meiner Fälle leidet überhaupt an keiner klinisch bestimmbaren Neurose, sondern an 
der Sinn- und Gegenstandslosigkeit ihres Lebens. Ich habe nichts dagegen, wenn man dies als allgemeine Neurose unserer Zeit bezeichnen sollte. Reichlich zwei Drittel meiner Patienten stehen in 
der zweiten Lebenshälfte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieses eigenartige Material setzt den rationalen Behandlungsmethoden einen besonderen Widerstand entgegen, wohl deshalb, weil es meistens sozial wohl angepaßte, öfters hervorragend leistungsfähige Individuen sind, denen Normalisierung nichts sagt. Und was die sogenannten Normalen anbetrifft, so bin ich erst recht nicht in der Lage, diesen eine fertige Lebensanschauung zu servieren. Bei den meisten meiner Fälle sind die Ressourcen des Bewußtseins erschöpft - der geläufige englische Ausdruck dafür ist: »I am stuck« - »ich bin steckengeblieben«. Diese Tatsache ist es, die mich hauptsächlich zwingt, nach unbekannten Möglichkeiten zu suchen. Denn ich weiß dem Patienten auf seine Frage: »Was raten Sie mir? Was soll ich tun?« nichts zu antworten. Ich weiß es auch nicht. Ich weiß nur eins, daß, wenn mein Bewußtsein keinen gangbaren Weg mehr vor sich sieht und darum steckenbleibt, meine unbewußte Seele auf den unerträglichen Stillstand reagieren wird.&lt;/p&gt;”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; - &lt;em&gt;C. G. Jung: Ziele der Psychotherapie (1929)&lt;/em&gt;</description><link>http://merengo.hu/post/23555499590</link><guid>http://merengo.hu/post/23555499590</guid><pubDate>Tue, 22 May 2012 21:05:06 +0200</pubDate><dc:creator>lenardgabor</dc:creator></item><item><title>"Im Gegensatz zum Persönlichen Unbewußten, das gewlssermaßen eine relativ oberflächliche Schicht..."</title><description>“Im Gegensatz zum Persönlichen Unbewußten, das gewlssermaßen eine relativ oberflächliche Schicht gleich unter der Schwelle des Bewußtseins ist, hat das kollektive Unbewußte unter normalen Bedingungen keine Bewußtseinsfähigkeit, kann darum auch mit keiner analytischen Technik zur Wiedererinnerung gebracht werden, denn es ist nicht verdrängt und nicht vergessen. An und für sich existiert das kollektive Unbewußte auch gar nicht, indem es nämlich nichts ist als eine Möglichkeit, jene Möglichkeit nämlich, die uns seit Urzeiten in der bestimmten Form der mnemischen Bilder oder, anatomisch ausgedrückt, in der Gehirnstruktur vererbt ist. Es gibt keine angeborenen Vorstellungen, wohl aber angeborene Möglichkeiten von Vorstellungen, welche auch der kühnsten Phantasie bestimmte Grenzen setzen, sozusagen Kategorien der Phantasietätigkeit, gewissermaßen Ideen a priori, deren Existenz ohne die Erfahrung aber nicht ausgemacht werden kann.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; - &lt;em&gt;C. G. Jung: Über die Beziehungen der analytischen Psycologie zum dichterischen Kunstwerk (1922)&lt;/em&gt;</description><link>http://merengo.hu/post/23555338098</link><guid>http://merengo.hu/post/23555338098</guid><pubDate>Tue, 22 May 2012 21:02:15 +0200</pubDate><dc:creator>lenardgabor</dc:creator></item><item><title>"Ideen allerdings, die von einer größeren Gefolgschaft gebilligt werden, gehören nicht einmal ihrem..."</title><description>“Ideen allerdings, die von einer größeren Gefolgschaft gebilligt werden, gehören nicht einmal ihrem sogenannten Schöpfer zu eigen, vielmehr ist er selber ein Höriger seiner Idee. Ergreifende, sogenannt wahre Ideen haben etwas Sonderliches an sich; sie entstammen einer Zeitlosigkeit, einem Immer-Dagewesensein, einem mütterlichen, seelischen Urgrunde, aus dem der ephemere 
Geist des einzelnen Menschen emporwächst wie eine Pflanze, die Blüten trägt, Frucht bringt und Samen, dahinwelkt und stirbt. Ideen entstammen einem Größeren als dem persönlichen Menschen. Nicht wir machen sie, sondern wir sind durch sie gemacht.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; - &lt;em&gt;C. G. Jung: Der Gegensatz Freud und Jung (1929)&lt;/em&gt;</description><link>http://merengo.hu/post/23554516730</link><guid>http://merengo.hu/post/23554516730</guid><pubDate>Tue, 22 May 2012 20:45:28 +0200</pubDate><dc:creator>lenardgabor</dc:creator></item><item><title>"Your time is limited, so don’t waste it living someone else’s life. Don’t be..."</title><description>“Your time is limited, so don’t waste it living someone else’s life. Don’t be trapped by dogma - which is living with the results of other people’s thinking. Don’t let the noise of others’ opinions drown out your own inner voice. And most important, have the courage to follow your heart and intuition. They somehow already know what you truly want to become. Everything else is secondary.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; - &lt;em&gt;Steve Jobs, Stanford Commencement Speech, 2005&lt;/em&gt;</description><link>http://merengo.hu/post/23352493867</link><guid>http://merengo.hu/post/23352493867</guid><pubDate>Sat, 19 May 2012 17:27:18 +0200</pubDate><dc:creator>lenardgabor</dc:creator></item><item><title>"Der »Normalmensch« ist das ideale Ziel für die Erfolglosen, für alle die, die noch unterhalb des..."</title><description>“Der »Normalmensch« ist das ideale Ziel für die Erfolglosen, für alle die, die noch unterhalb des allgemeinen Anpassungsniveaus stehen. Für Menschen aber, die weit mehr können als der Durchschnittsmensch, Menschen, denen es nie schwerfiel, Erfolge zu erreichen und mehr als genügende Leistungen hervorzubringen, für solche ist die Idee oder der moralische Zwang, nichts als normal sein zu müssen, der Inbegriff eines Prokrustesbettes, einer unerträglichen, tödlichen Langeweile, einer sterilen, hoffnungslosen Hölle. Und es gibt dementsprechend ebenso viele Neurotiker, die erkranken, weil sie bloß normal sind, wie es solche gibt, die krank sind, weil sie nicht normal werden können. Der Gedanke, daß jemand darauf verfallen könnte, erstere zur Normalität erziehen zu wollen, bedeutet für diese Menschen soviel wie ein böser Traum, denn ihre tiefste Notwendigkeit liegt in Wirklichkeit dann, ein abnormes Leben führen zu können.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; - &lt;em&gt;C. G. Jung: Die Probleme der modernen Psychotherapie (1929)&lt;/em&gt;</description><link>http://merengo.hu/post/23300584652</link><guid>http://merengo.hu/post/23300584652</guid><pubDate>Fri, 18 May 2012 20:46:51 +0200</pubDate><dc:creator>lenardgabor</dc:creator></item><item><title>"The only people who see the whole picture are the ones who step out of the frame."</title><description>“The only people who see the whole picture are the ones who step out of the frame.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; - &lt;em&gt;Salman Rushdie&lt;/em&gt;</description><link>http://merengo.hu/post/23241838564</link><guid>http://merengo.hu/post/23241838564</guid><pubDate>Thu, 17 May 2012 21:43:59 +0200</pubDate><dc:creator>lenardgabor</dc:creator></item><item><title>"Wie lange füllen wir unsere Taschen. 
wie Kinder mit Dreck und Steinen?
Lasst diese Wellt los. Sie..."</title><description>“Wie lange füllen wir unsere Taschen. 
wie Kinder mit Dreck und Steinen?&lt;br/&gt;
Lasst diese Wellt los. Sie festhaltend&lt;br/&gt;
werden wir nie uns selbst erkennen, nie flügge sein.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; - &lt;em&gt;Rumi (Love’s Fire)&lt;/em&gt;</description><link>http://merengo.hu/post/21382996550</link><guid>http://merengo.hu/post/21382996550</guid><pubDate>Thu, 19 Apr 2012 17:41:14 +0200</pubDate><dc:creator>lenardgabor</dc:creator></item><item><title>"Our greatness lies not so much in being able to remake the world as being able to remake ourselves."</title><description>“Our greatness lies not so much in being able to remake the world as being able to remake ourselves.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; - &lt;em&gt;Gandhi&lt;/em&gt;</description><link>http://merengo.hu/post/21333141162</link><guid>http://merengo.hu/post/21333141162</guid><pubDate>Wed, 18 Apr 2012 20:33:33 +0200</pubDate><dc:creator>lenardgabor</dc:creator></item><item><title>Photo</title><description>&lt;img src="http://25.media.tumblr.com/tumblr_m1va23lbYl1qzdj0jo1_500.png"/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description><link>http://merengo.hu/post/20402173951</link><guid>http://merengo.hu/post/20402173951</guid><pubDate>Tue, 03 Apr 2012 12:10:39 +0200</pubDate><dc:creator>lenardgabor</dc:creator></item><item><title>"Have respect for yourself, and patience and compassion. With these, you can handle anything."</title><description>“Have respect for yourself, and patience and compassion. With these, you can handle anything.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; - &lt;em&gt;Jack Kornfield&lt;/em&gt;</description><link>http://merengo.hu/post/20290589574</link><guid>http://merengo.hu/post/20290589574</guid><pubDate>Sun, 01 Apr 2012 18:05:38 +0200</pubDate><dc:creator>lenardgabor</dc:creator></item><item><title>"Ask yourself if what you’re doing today is getting you closer to where you want to be tomorrow."</title><description>“Ask yourself if what you’re doing today is getting you closer to where you want to be tomorrow.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; - &lt;em&gt;Unknown (via &lt;a href="http://karishma.me/" class="tumblr_blog"&gt;kari-shma&lt;/a&gt;)&lt;/em&gt;</description><link>http://merengo.hu/post/16691612484</link><guid>http://merengo.hu/post/16691612484</guid><pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:44:59 +0100</pubDate><dc:creator>lenardgabor</dc:creator></item><item><title>"Imagination is more important than knowledge. Knowledge is limited. Imagination encircles the world."</title><description>“Imagination is more important than knowledge. Knowledge is limited. Imagination encircles the world.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; - &lt;em&gt;Albert Einstein&lt;/em&gt;</description><link>http://merengo.hu/post/16683978781</link><guid>http://merengo.hu/post/16683978781</guid><pubDate>Sun, 29 Jan 2012 07:29:11 +0100</pubDate><dc:creator>lenardgabor</dc:creator></item><item><title>"A human being should be able to change a diaper, plan an invasion, butcher a hog, conn a ship,..."</title><description>“A human being should be able to change a diaper, plan an invasion, butcher a hog, conn a ship, design a building, write a sonnet, balance accounts, build a wall, set a bone, comfort the dying, take orders, give orders, cooperate, act alone, solve equations, analyze a new problem, pitch manure, program a computer, cook a tasty meal, fight efficiently, die gallantly. Specialization is for insects.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; - &lt;em&gt;Robert A. Heinlein&lt;/em&gt;</description><link>http://merengo.hu/post/16589519149</link><guid>http://merengo.hu/post/16589519149</guid><pubDate>Fri, 27 Jan 2012 20:31:57 +0100</pubDate><dc:creator>lenardgabor</dc:creator></item><item><title>"An artist never works under ideal conditions. If they existed, his work wouldn’t exist, for..."</title><description>“An artist never works under ideal conditions. If they existed, his work wouldn’t exist, for the artist doesn’t live in a vacuum. Some sort of pressure must exist. The artist exists because the world is not perfect. Art would be useless if the world were perfect, as man wouldn’t look for harmony but would simply live in it. Art is born out of an ill-designed world.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; - &lt;em&gt;Andrei Tarkovsky&lt;/em&gt;</description><link>http://merengo.hu/post/14504134806</link><guid>http://merengo.hu/post/14504134806</guid><pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:48:48 +0100</pubDate><dc:creator>lenardgabor</dc:creator></item><item><title>"God has no religion."</title><description>“God has no religion.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; - &lt;em&gt;Gandhi&lt;/em&gt;</description><link>http://merengo.hu/post/10995217518</link><guid>http://merengo.hu/post/10995217518</guid><pubDate>Tue, 04 Oct 2011 00:36:02 +0200</pubDate><dc:creator>lenardgabor</dc:creator></item><item><title>"Your time is limited, so don’t waste it living someone else’s life. Don’t be..."</title><description>“Your time is limited, so don’t waste it living someone else’s life. Don’t be trapped by dogma - which is living with the results of other people’s thinking. Don’t let the noise of others’ opinions drown out your own inner voice. And most important, have the courage to follow your heart and intuition. They somehow already know what you truly want to become. Everything else is secondary.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; - &lt;em&gt;Steve Jobs, Stanford Commencement Speech, 2005&lt;/em&gt;</description><link>http://merengo.hu/post/10979281569</link><guid>http://merengo.hu/post/10979281569</guid><pubDate>Mon, 03 Oct 2011 15:50:17 +0200</pubDate><dc:creator>lenardgabor</dc:creator></item><item><title>"Learning” and “living” are two words for the same process."</title><description>““Learning” and “living” are two words for the same process.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; - &lt;em&gt;Brooks Jensen&lt;/em&gt;</description><link>http://merengo.hu/post/9328067340</link><guid>http://merengo.hu/post/9328067340</guid><pubDate>Wed, 24 Aug 2011 10:14:30 +0200</pubDate><dc:creator>lenardgabor</dc:creator></item><item><title>Life is short. Live your dream and share your passion.</title><description>&lt;img src="http://25.media.tumblr.com/tumblr_ln514uy99D1qadql4o1_500.jpg"/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;Life is short. Live your dream and share your passion.&lt;/p&gt;</description><link>http://merengo.hu/post/8179640400</link><guid>http://merengo.hu/post/8179640400</guid><pubDate>Thu, 28 Jul 2011 20:42:59 +0200</pubDate><dc:creator>lenardgabor</dc:creator></item></channel></rss>

