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	<title>Michael Sonntag</title>
	
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	<lastBuildDate>Sun, 20 May 2012 10:30:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>E-Mailprogramm für Gelegenheitsnutzer</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 10:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Shareware]]></category>

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		<description><![CDATA[Normalerweise sind E-Mailprogramme recht aufgeblasen. Klar, sie bringen auch eine Menge an Funktionalität mit. Und ihnen liegt das gleiche Konzept hinsichtlich der Bedienung zugrunde. Dass es auch anders gehen kann, zeigt auf erfrischende Weise das E-Mailprogramm &#8220;PostMe Mini&#8221;. Wie stark &#8230; <a href="http://michaelsonntag.net/2012/05/e-mailprogramm-fur-gelegenheitsnutzer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise sind E-Mailprogramme recht aufgeblasen. Klar, sie bringen auch eine Menge an Funktionalität mit. Und ihnen liegt das gleiche Konzept hinsichtlich der Bedienung zugrunde. Dass es auch anders gehen kann, zeigt auf erfrischende Weise das E-Mailprogramm &#8220;PostMe Mini&#8221;.</p>
<p><span id="more-8190"></span></p>
<p>Wie stark sich <a href="http://www.postme.de/" target="_blank">PostMe Mini</a> von anderen E-Mailprogrammen unterscheidet, wird direkt sichtbar, wenn das Programm geöffnet wird.</p>
<p><a href="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/PostMe-Mini-Neue-Mail.png" title="PostMe Mini" rel="lightbox8190"><img class="alignnone size-large wp-image-8191" title="PostMe Mini" src="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/PostMe-Mini-Neue-Mail-600x420.png" alt="PostMe Mini" width="600" height="420" /></a></p>
<p>Hier steht die E-Mail im Vordergrund und nicht das Programm. Im Gegensatz zu anderen Programmen ist die Oberfläche sehr minimalistisch. Ganz groß sichtbar ist die letzte Mail, daneben gibt es nur noch ein paar große Schaltflächen fürs die Standardaufgaben wie empfangen, antworten, löschen und natürlich schreiben. Eine Übersicht gibt es auch, allerdings muss sie explizit aufgerufen werden. Und sie zeigt sowohl empfangene als auch gesendete Mails an. Ein paar Extras, wie die Möglichkeit, Mails zu drucken, weiterzuleiten oder zu exportieren runden das Programm ab.</p>
<p>Unter der Haube bietet PostMe Mini ein paar interessante Dinge. Der unbedarfte Anwender klickt in Spam- oder Virenmails gern mal auf die Anhänge und verseucht sich so sein System. Damit das nicht passiert, können die Anhänge komplett ausgeblendet werden. Die wichtigsten wie *.exe, *.com, *.bat oder winmail.dat sind bereits in der Liste. Diese kann natürlich erweitert werden. In einer anderen Liste werden alle Endungen eingetragen, bei denen eine Warnmeldung erscheinen soll.</p>
<p>PostMe Mini kann auf Wunsch immer im Vollbild geöffnet werden, um den wenigen Platz auf kleinen Bildschirmen optimal auszunutzen. Alle paar Minuten (einstellbar) speichert das Programm die gerade geschriebene Mail. Der Hintergrund des Anzeigefensters kann mit verschiedenen Mustern oder Tapeten verändert werden. Das hat im Gegensatz zu anderen Programmen glücklicherweise keine Auswirkung auf den Inhalt der Mail. Alle Mails werden grundsätzlich nur als Reintext verschickt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ich denke, PostMe Mini ist sehr gut für jeden geeignet, der nur hin- und wieder eine Mail empfangen oder verschicken möchte. Die großen Schaltflächen kann dabei auch der mit der Maus eher ungeübte Anwender treffen. Die Shareware kann 60 Tage lang ausprobiert und bei Gefallen für nur 20,- € lizensiert werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Taste 1 auf Zirkumflex-Taste (^) legen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Autohotkey]]></category>
		<category><![CDATA[tastenkombination]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen habe ich mehrfach Anfragen erhalten, wie mit Autohotkey die Taste [1] auf die Taste mit dem Dach (^) gelegt werden kann. Richtig heißt das Zeichen Zirkumflex und in der Wikipedia steht, wozu es benutzt wird. Um &#8230; <a href="http://michaelsonntag.net/2012/05/taste-1-auf-zirkumflex-taste-legen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen habe ich mehrfach Anfragen erhalten, wie mit Autohotkey die Taste [1] auf die Taste mit dem Dach (^) gelegt werden kann. Richtig heißt das Zeichen Zirkumflex und in der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zirkumflex" target="_blank">Wikipedia</a> steht, wozu es benutzt wird.</p>
<p>Um nun diese Taste neu zubelegen, muss zunächst eine neue Autohotkeydatei angelegt werden. Wer Autohotkey bereits verwendet, kann die folgenden Befehle auch in seine vorhandene Datei schreiben.</p>
<p>Die allereinfachste Lösung ist diese:<br />
<span id="more-8222"></span></p>
<pre>^::1</pre>
<p>Hiermit wird die eins beim Drücken der Dachtaste geschrieben. Wenn gleichzeitig die [Umsch]-Taste gedrückt wird, kommt ein Ausrufungszeichen raus. Das ist möglicherweise nicht gewünscht, da sich über die Dachtaste auch das Gradzeichen (°) ansprechen lässt.</p>
<p>Und um das Gradzeichen zu erhalten, muss ein anderer Weg eingeschlagen werden. Theoretisch kann der Befehlssatz so erweitert werden, dass beim Druck auf [Umsch] + [1] das Gradzeichen ausgegeben wird. Dann ist aber in keinem Fall das Ausrufungszeichen mehr erreichbar. Und das kann auch nicht Sinn der Sache sein.</p>
<p>Also wird die ^-Taste über den Tastaturcode angesprochen. Dazu muss dieser natürlich zunächst herausgefunden werden. Und das geht so:</p>
<ul>
<li>Rechtsklick auf das grüne H (die gestartete Autohotkeydatei) in der Taskleiste Bereich links neben der Uhr</li>
<li>&#8220;Open&#8221; wählen</li>
<li>Menü &#8220;View &gt; Key history and script info&#8221; wählen</li>
</ul>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-8224" title="Autohotkey Key history" src="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/Âutohotkey-Key-history.png" alt="Autohotkey Key history" width="584" height="318" /></p>
<p>In der Liste sind alle zur Laufzeit gedrückten Tasten und Mausklicks aufgeführt. Um den Code einer bestimmten Taste herauszufinden, muss diese zunächst gedrückt werden. Jetzt kann sie mittels [F5] in der soeben geöffneten Keyhistory abgelesen werden. Wichtig ist der Wert, der in der zweiten Spalte, die mit &#8220;SC&#8221; betitelt ist.</p>
<p>Auf meiner Cherrytastatur hat die Zirkumflextaste den Wert &#8220;029&#8243;. Also muss der Code für die Umbelegung nun so aussehen:</p>
<pre>SC029::1</pre>
<p>Jetzt kann diese Taste gezielt mit den anderen Tasten wie [Umsch], [Strg], [Win] oder auch [Alt] angesprochen werden. Um das Gradzeichen also mittels [Umsch] weiterhin auf dieser Taste zu erreichen, muss der Befehl so lauten:</p>
<pre>+SC029::°</pre>
<p>Sollte die Taste [1] komplett kaputt oder gar nicht mehr vorhanden sein, so muss auch das Ausrufungszeichen woanders hin. Ich würde es einfach auf [Umsch + Strg] + [^] legen. Der entsprechende Befehl lautet dann so:</p>
<pre>^!SC029::°</pre>
<p>Viel Spaß beim Ausprobieren.</p>
<p>Wer mehr über Autohotkey wissen möchte, kann sich meine <a href="http://michaelsonntag.net/2008/07/kleine-einfuehrung-in-autohotkey-mit-beispielen/">Einführung</a> dazu durchlesen oder in der <a href="http://michaelsonntag.net/tag/autohotkey/">Autohotkeyrubrik </a>hier im Blog stöbern.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vergleich: Trekstor Pyrus mit Amazon Kindle 4</title>
		<link>http://michaelsonntag.net/2012/05/vergleich-trekstor-pyrus-mit-amazon-kindle-4/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[ebook]]></category>
		<category><![CDATA[ebook reader]]></category>
		<category><![CDATA[kindle]]></category>
		<category><![CDATA[pyrus]]></category>
		<category><![CDATA[testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das letzte Wochenende habe ich intensiv mit dem TrekStore Pyrus gelesen. Nach dem Problem, dass der Pyrus alle paar Seiten nicht weiterblättert, habe ich mich gefragt, ob sich die rund 30 € Unterschied wirklich so stark bemerkbar machen. Also habe &#8230; <a href="http://michaelsonntag.net/2012/05/vergleich-trekstor-pyrus-mit-amazon-kindle-4/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das letzte Wochenende habe ich intensiv mit dem <a title="Testbericht: TrekStor Pyrus – eBook Reader mit e-Ink-Display" href="http://michaelsonntag.net/2012/05/testbericht-trekstor-pyrus-e-book-reader-mit-e-ink-display/">TrekStore Pyrus</a> gelesen. Nach dem Problem, dass der Pyrus alle paar Seiten nicht weiterblättert, habe ich mich gefragt, ob sich die rund 30 € Unterschied wirklich so stark bemerkbar machen. Also habe ich noch am Sonntag den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0051QVF7A/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=s0nntag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0051QVF7A">Kindle 4</a> bestellt. Mittlerweile ist er angekommen und ich hatte etwas Zeit zum Testen.<a href="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/Trekstor-Pyrus-vs-Kindle-4-Titel.jpg" rel="lightbox8195"><img class="alignnone size-large wp-image-8196" title="Trekstor Pyrus vs Kindle 4" src="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/Trekstor-Pyrus-vs-Kindle-4-Titel-600x354.jpg" alt="Trekstor Pyrus vs Kindle 4" width="600" height="354" /></a><br />
In diesem Erfahrungsbericht vergleiche ich beide Reader miteinander und schaue, ob ich den Mehrpreis für den Kindle gerechtfertigt finde.<br />
<span id="more-8195"></span></p>
<h3>Technische Daten</h3>
<p>Der Kindle hat wie der Pyrus einen 6&#8243; großen Bildschirm. Im Gegensatz zu letzterem kommt hier tatsächlich die E-Ink-Technolgie zum Einsatz &#8211; beim Pyrus handelt es sich im Digital-Ink. Obwohl im Kern ähnlich, unterscheidet sich die Darstellung doch ziemlich. Gerade kleine Schriften sind auf dem Pyrus sehr schlecht lesbbar, auf dem Kindle ist es egal, ob er große oder kleine Schriften darstellt. Der Kontrast zwischen Bildschirm und Schrift ist immer perfekt.</p>
<p>Ich habe mal beide Gerät mit demselben Text gefüttert, sie fotografiert und das Schriftbild verglichen:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-8199" title="Vergleich Schriftbild Pyrus und Kindle" src="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/Vergleich-Schriftbild-Pyrus-und-Kindle.jpg" alt="Vergleich Schriftbild Pyrus und Kindle" width="600" height="336" /></p>
<p>So im Detail sieht das jetzt nicht so furchtbar schlimm aus, vergleicht man beide Geräte direkt, dann ist der Unterschied schon größer:</p>
<p><a href="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/Trekstor-Pyrus-vs-Kindle-4.jpg" title="Trekstor Pyrus vs Kindle 4" rel="lightbox8195"><img class="alignnone size-large wp-image-8200" title="Trekstor Pyrus vs Kindle 4" src="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/Trekstor-Pyrus-vs-Kindle-4-600x400.jpg" alt="Trekstor Pyrus vs Kindle 4" width="600" height="400" /></a></p>
<p>Nachdem ich jetzt auch ein wenig mit dem Kindle gelesen habe, ist mir die Schrift beim  Pyrus schon zu flau.</p>
<p>Beide Geräte haben in etwa die gleichen Abmessungen. Der Pyrus ist etwas breiter und höher als der Kindle und wiegt etwa 50g mehr. Und das, obwohl ihm das WLAN-Modul des Kindles fehlt. Dafür ist sein eingebauter Speicher mit 4 GB rund 2 GB größer als der des Kindle. Und im Gegensatz zu diesem kann er auch erweitert werden.</p>
<p>Die Tasten sind bei beiden Geräten an ungefähr den gleichen Stellen. Beide haben seitlich an beiden Kanten Tasten zum Zurück- und Weiterblättern, ein Steuerkreuz, um das Menü zu bedienen und noch ein paar Zusatztasten für Home, Menü, Tastatur und eine Taste für Sprünge zur letzten Funktion.</p>
<h3>Bedienung</h3>
<p>Von der Bedienung her ist der Kindle etwas durchdachter, auch habe ich den Eindruck, dass die Navigation auf dem Gerät flüssiger ist. Öffnet man beispielsweise während man ein Buch liest das Menü, ist beim Kindle immer der Eintrag &#8220;Gehe zu …&#8221; vorausgewählt, der sich ungefähr in der Mitte des Menüs befindet. Damit springt man zum Inhaltsverzeichnis oder zu einer bestimmten Seitenzahl, zum Anfang oder zum Ende. Selbst wenn man einen anderen Menüpunkt auswählen will, ist der Weg nicht so lang wie beim Pyrus. Dort wird immer der oberste Punkt im Menü angezeigt, sodass man sich immer bis zum gewünschten Eintrag durchklicken muss. Das ist auf Dauer recht nervig, da das Menü mit einer gewissen Verzögerung arbeitet. Ich habe fast den Eindruck, dass der Rechner des Pyrus da etwas überfordert ist.</p>
<h4>Umblättern</h4>
<p>Beide Geräte blättern mit den seitlichen Tasten, die sich an den Gehäusekanten befinden.  Beim Pyrus kann auch über das Steuerkreuz geblättert werden, der Kindle springt damit zum vorherigen oder nächsten Kapitel (links bzw. rechts) oder setzt den Cursor in den Text um eine Definition für einzelne Wörter oder Passagen anzuzeigen oder um Text für Notizen zu markieren. Das alles kann der Pyrus nicht. Beide Geräte können Bücher auch im Querformat anzeigen, was mir persönlich lieber ist, da ich so den Reader besser in der Hand halten kann.</p>
<p>Was ich aber völlig unverständlich finde ist, dass der Kindle auch im Querformat darauf besteht, zur nächsten Seite mit den Kantentasten weiter zu blättern. Und das geht bei mir nun gar nicht, weil ich — wenn ich den Reader im Querformat in der Hand halte — mit keinem Finger dort ran komme. Mit dem Pyrus ist das kein Problem. Dort wird einfach mit dem Steuerkreuz weitergeblättert, was im Querformat auch seine Ausrichtung ändert.  Und der Hammer ist, wenn man den Text beim Kindle auf den Kopf stellt, muss man mit den nun oben liegenden Tasten weiterblättern. Das Gerät bekommt als das Drehen des Inhalts nicht mit und passt demzufolge auch die Tasten nicht an. So ist das Querformat (und die Drehenfunktion überhaupt) beim Kindle nicht zu gebrauchen.</p>
<p>Ich habe die Problematik mal in einem Film festgehalten:</p>
<p><iframe width="600" height="450" src="http://www.youtube.com/embed/NZU6TSZKSOc?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Hochformat ist für mich übrigens beim hüllenlosen Kindle auch nicht zu gebrauchen, weil ich ob des schmalen Gehäuses ständig Angst habe, dass mir das Gerät aus der Hand fällt, wenn ich es in nur einer Hand halte. Auch haben die seitlichen Tasten beim Kindle einen fast unspürbaren Druckpunkt und schließen bündig mit der Rückseite des Gerätes ab. Wenn ich jetzt also umblättern möchte, drückt einerseits mein Daumen auf die Taste und mein Zeigefinger, der sich unter der Taste befindet (weil ich das Gerät festhalte), drückt gleichzeitig dagegen. Und weil die Taste bündig mit der Rückseite abschließt, kann ich drücken wie ich will, es wird nicht weitergeblättert.</p>
<p>Beim Pyrus schließen die seitlichen Tasten nicht bündig mit der Unterseite ab und so kann ich dort weiterblättern, ohne dass mir der Reader aus der Hand fällt.</p>
<p>Auch dazu habe ich einen Film gemacht:</p>
<p><iframe width="600" height="450" src="http://www.youtube.com/embed/3hbnQjDBI_8?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Sonstige Unterschiede</h3>
<p>Weiter oben habe ich ja schon erwähnt, dass der Kindle ein Wörterbuch enthält oder Notzien anlegen kann. Er kann auch mittels eines als experimentell bezeichneten Browsers im Netz surfen. Hilfreich finde ich, den Reader mittels Passwort abzusichern. Die Passwortfunktion schützt das auch vor Diebstahl von per USB hochgeladenen Büchern. Das alles kann der Pyrus nicht.</p>
<p>Um auf dem Kindle nicht die Übersicht zu verlieren, lassen sich die Bücher in Sammlungen sortieren. Das geht sehr schnell, wenn man einmal raus hat, wie es geht. Auch ist der Kindle ist sehr gut ins Amazon-Ökosystem eingebunden. Alle gekauften Bücher werden bei Amazon selbst angezeigt, von wo es auch möglich ist, sie auf ein anderes Gerät zu übertragen (anderer Kindle, Smartphone, Tablet oder PC mit Kindlesoftware). Was ich nur dann wieder nicht verstehe ist, dass man die Sammlungen nicht direkt bei Amazon verwalten kann um sie dann auf den entsprechenden Geräten abzugleichen.</p>
<p>Oft liest man, dass der Kindle das weitverbreitete EPUB-Format nicht unterstützt. Das ist wahr, aber nur halb so schlimm, wenn man die Bücher mit <a href="http://calibre-ebook.com/" target="_blank">Calibre</a> (für Windows, Mac und Linux verfügbar) auf den Kindle lädt. Dann nämlich werden die Bücher automatisch in ein Kindleformat konvertiert. Allerdings funktioniert das nicht mit DRM-geschützten Büchern, die mit Adobe Digital Editions verwaltet werden.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Entscheidung zwischen beiden Geräten fällt mir momentan sehr schwer. Da ist einerseits der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00815QX6Q/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=s0nntag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00815QX6Q" target="_blank">preiswerte Pyrus</a>, der ein blasseres Display und die hakligere Navigation bietet, dafür aber, was die Blätterei durchs Buch anbelangt, so funktioniert, wie ich mir das vorstelle. Der Kindle wiederum hat das mit Abstand bessere Display, was ansich wichtig ist, weil man dort die meiste Zeit drauf blickt. Aber hier verzweifle ich am Weiterblättern. Mag sein, dass es nicht so schlimm ist, wenn der Kindle in einer <a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;node=835355031&amp;tag=s0nntag-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;rd=1&amp;creative=19454" target="_blank">Hülle</a> steckt, aber ich stehe eher auf nackte Geräte. <img src='http://michaelsonntag.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Der Kindle hat die bei weitem bessere und komfortablere Anbindung an einen Buchladen, kostet aber 25 &#8211; 30 € mehr als der Pyrus.</p>
<p>Ich sag mal so: Wer auf den Preis schauen muss bzw. möchte und gesetzt dem Fall, dass dieser nervige Blätterbug nach dem nächsten Firmwareupdate verschwunden ist, ist mit dem Pyrus bestens bedient. Wer die Amazonanbindung haben möchte und mit dem schwächeren Display des Pyrus nicht auskommen mag, für den sind die 30,- extra bestens angelegt.</p>
<p>PS: Der auf den Screenshots und im Video gezeigte Text ist Teil 1 der Kurzgeschichtensammlung &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004TKBGPA/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=s0nntag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004TKBGPA" target="_blank">Eine unberührte Welt</a>&#8221; von <a href="https://plus.google.com/102784651730703333089/posts" target="_blank">Andreas Eschbach</a>. Sehr zu empfehlen.</p>
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		<title>Testbericht: TrekStor Pyrus – eBook Reader mit e-Ink-Display</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[Ende April hat Trekstor — der Hersteller des Weltbild eBook Readers — einen neuen Reader namens Pyrus angekündigt. Es ist das erste Gerät von TrekStor mit eInk &#8220;Digital Ink&#8221;-Display. Das fand ich interessant, also habe ich mir ein solches Gerät &#8230; <a href="http://michaelsonntag.net/2012/05/testbericht-trekstor-pyrus-e-book-reader-mit-e-ink-display/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende April hat <a href="http://www.trekstor.de/de/index.php" target="_blank">Trekstor</a> — der Hersteller des <a title="Testbericht: Weltbild-Hugendubel eBook Reader 3.0 von Trekstore" href="http://michaelsonntag.net/2011/10/testbericht-weltbild-hugendubel-ebookreader-3-0-von-trekstore/" target="_blank">Weltbild eBook Readers</a> — einen neuen Reader namens Pyrus <a href="http://www.golem.de/news/trekstor-e-book-reader-pyrus-als-alternative-zu-amazons-kindle-1204-91435.html" target="_blank">angekündigt</a>. Es ist das erste Gerät von TrekStor mit <del>eInk</del> &#8220;Digital Ink&#8221;-Display. Das fand ich interessant, also habe ich mir ein solches Gerät besorgt und es getestet.</p>
<p><a href="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/trekstor-pyrus.jpg" title="trekstore pyrus 07" rel="lightbox8150"><img class="alignnone size-large wp-image-8163" title="TrekStor Pyrus" src="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/trekstor-pyrus-600x401.jpg" alt="trekstore pyrus 07" width="600" height="401" /></a></p>
<p><span id="more-8150"></span>Zunächst ein paar Worte zu &#8220;Digital Ink&#8221;. Dabei handelt es sich um eine Displaytechnologie, ählich dem e-Ink. Das wiederum steht für electronic ink, also elektronische Tinte oder besser elektronisches Papier. Gemeint ist dabei das Display, dass versucht, die Eigenschaften von Text auf Papier abzubilden. Es hat keine eigene Beleuchtung, sondern reflektiert das Umgebungslicht. Die Auflösung ist höher als bei normalen LC-Displays und es im Gegensatz dazu auch sehr stromsparend.</p>
<h3>Technische Daten</h3>
<p>Der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00815QX6Q/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=s0nntag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00815QX6Q" target="_blank">Pyrus</a> hat nun also ein 6&#8243;-Digital-Ink-Display, das sind ca. 15 cm in der Diagonale. Die Auflösung beträgt 800&#215;600. Das Gerät bietet eine Speicherkapazität von 4 GB und lässt sich über eine USB 2.0-Schnittstelle befüllen. Dieser Speicherplatz kann noch mittels einer microSD oder microSDHC erweitert werden. Die unterstützen eBook-Formate sind HTML, RTF, TXT, EPUB, FB2 und PDB. Von den DRM-geschützten Formaten funktionieren  EPUB und PDF.</p>
<p>Mitgeliefert wird ein Micro-USB-Kabel, um das Gerät an den Rechner anzuschließen und ein Kurzhandbuch.</p>
<h3>Größe des Geräts</h3>
<p>Da Produktbilder selten Aufschluss über die wirkliche Größe eines Gerätes geben und reine Maßangaben (167 x 123 x 9 mm) auch nicht,  habe ich den Pyrus mit einem Feuerzeug und dem eBook-Reader 3.0 (nachfolgend ER3) verglichen:</p>
<p><a href="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/links-trekstore-pyrus-rechts-weltbild-ebook-reader.jpg" title="links: TrekStore Pyrus - rechts Weltbild eBook Reader 3.0" rel="lightbox8150"><img class="alignnone size-large wp-image-8153" title="links: TrekStore Pyrus - rechts Weltbild eBook Reader 3.0" src="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/links-trekstore-pyrus-rechts-weltbild-ebook-reader-600x400.jpg" alt="links: TrekStore Pyrus - rechts Weltbild eBook Reader 3.0" width="600" height="400" /></a></p>
<p>Hier erkennt man schon den Unterschied zum 7&#8243;-Display des ER3 sowohl in Größe und auch Helligkeit. Wenn man auf das Digital-Ink-Display schaut, hat man den Eindruck auf ein bedrucktes Stück Recyclingpapier zu schauen, während man beim ER3 meint, man schaut auf einen Computerbildschirm.</p>
<h3>Funktionen</h3>
<p>Startet man den Pyrus das erste Mal, erscheint eine Übersicht (der Homescreen), welche drei zuletzt gelesenen Bücher anzeigt. Auch die beiden zuletzt hinzugefügten Bücher werden dargestellt. Um jederzeit zum Homescreen zurückzukehren, reicht es, auf die Haus-Taste zu drücken, die sich links unten befindet.</p>
<p>Das Hauptmenü zeigt eine Übersicht über wichtige Funktionen. Dieses wird erreicht, indem die Menütaste (die zweite von links) im Homescreen gedrückt wird:</p>
<p><a href="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/trekstore-pyrus-hauptmenue.jpg" title="Trekstore Pyrus: Hauptmenü" rel="lightbox8150"><img class="alignnone size-large wp-image-8155" title="Trekstore Pyrus: Hauptmenü" src="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/trekstore-pyrus-hauptmenue-600x402.jpg" alt="Trekstore Pyrus: Hauptmenü" width="600" height="402" /></a></p>
<p>Ich schreibe mal kurz, was sich hinter den einzelnen Symbolen verbirgt.</p>
<h4>Lesezeichen</h4>
<p>Um Seiten eines Buches wieder zu finden, lassen sich Lesezeichen ablegen. Diese Lesezeichen können hier — sortiert nach Buch — aufgerufen werden.</p>
<h4>Bibliothek</h4>
<p>Öffnet eine Liste, in der alle Bücher dargestellt werden. Es ist möglich, die Liste nach Titel, Autor, kürzlich gelesenen und nei hinzugefügten Büchern zu sortieren. Im Gegensatz zum ER3 lässt sich diese Liste auch durchsuchen. Wahlweise können die Buchcover angezeigt werden. Das ist aber nur sinnvoll, wenn jedes Buch mindestens einmal geöffnet wurde. Dann nämlich erst liest der Reader die Metadaten und Cover ein und stellt sie entsprechend dar. Vorher werden nur Platzhalter ohne Beschriftung angezeigt, was das Ganze etwas unübersichtlich macht.</p>
<h4>Mehr eBook?</h4>
<p>Dieser Menüpunkt zeigt lediglich ein fest eingebautes Dokument an, das beschreibt, wo man neue eBooks kaufen kann. Es verweist nämlich auf die mitgelieferte TrekStore eReader Suite, die einen eingebauten Bücherladen hat. Um diese Software hülle ich jetzt mal den Mantel des Schweigens, da sie so schlecht und fehlerbehaftet ist, dass es sich nicht lohnt sie zu installieren. Zumindest die Windowsversion.</p>
<h4>eBooks suchen</h4>
<p>Öffnet die virtuelle Tastatur, mit der es möglich ist, über das Steuerkreuz (unten in der Mitte) Bücher in der Sammlung zu finden.</p>
<h4>Explorer</h4>
<p>Der eingebaute Dateimanager, der alle Dateien auf dem Gerät (und ggf. der externen Speicherkarte) anzeigt, wie sie in ihren Ordnern liegen. Hier ist es auch möglich, Dateien zu löschen.</p>
<h4>Bilder</h4>
<p>Zeigt die Bilder an, die sich auf dem eingebauten oder ggf. der externen Speicherkarte befinden. Allerdings nur in Graustufen, da das Display keine Farben unterstützt)</p>
<h4>Einstellungen</h4>
<p>Hier kann festgelegt werden, wie oft die Anzeige nach dem Umblättern aktualisiert wird., wann der Reader in den Stromsparmodus geht und welche Sprache er spricht. Auch wird hier Datum und Uhrzeit eingestellt und es können die Gerätinformationen abgelesen werden und wieviel Platz auf den Speicherkarten schon belegt ist.</p>
<h4>Handbuch</h4>
<p>Zeigt das eingebaute Handbuch zum Pyrus an. Ist umfangreicher als die mitgelieferte Kurzanleitung. Allerdings ist die Schrift sehr kontrastarm und im Gegensatz zu eigenen eBooks lässt sich die Schriftgröße nicht erhöhen. Das macht es schwierig, de Anleitung entspannt zu lesen.</p>
<h3>Bedienung des Pyrus</h3>
<p>Der Pyrus wird — wie auch schon der ER3 — an der Geräteunterseite eingeschaltet. Wenn das Gerät richtig ausgeschaltet ist, zeigt es den TrekStor-Schriftzug an. Ansonsten die zuletzt angezeigte Seite. Im Prinzip kann der Reader immer eingeschaltet (oder im Standby) bleiben, da das Display nur dann Strom verbraucht, wenn die Seite gewechselt wird. Das macht das Handling des Geräts angenehm, da man nicht unbedingt drauf achten muss, ob der Reader noch eingeschaltet ist. Einfach liegen lassen und irgendwann — nach Wochen mal wieder aufladen. Oder eben, wenn er neu befüllt wird. Also ganz easy.</p>
<p>Die Menüs und Funktionen werden mit dem Steuerkreuz bedient, welches sich am unteren Rand befindet. Es ist nicht immer leicht, das Konzept zu durchschauen, wer den ER3 hat, sollte aber leichter klar kommen. Mit dem Steuerkreuz oder den Tasten links und rechts neben dem Display kann das eBook umgeblättert werden. Daher ist das Gerät gleichermaßen für Links- und Rechtshänder geeignet.</p>
<p>Die Tasten lassen sich recht straff bedienen und manchmal lässt sich das Gerät etwas Zeit mit der Ausführung, sodass man meint, es hätte sich aufgehängt. Das erinnert mich sehr an die Schwierigkeiten des ER3 am Anfang. Ich hoffe, dass TrekStore hier nachbessert, denn es ist sehr ärgerlich, wenn der Lesefluss unterbrochen wird, weil das Gerät wiedermal beim Blättern hängt. Und das kommt bei mir recht oft (vielleicht alle zehn bis zwanzig Seiten) vor.</p>
<h3>Lesbarkeit der Schrift</h3>
<p>Wenn man auf das Display des Pyrus blickt, hat man den Eindruck, man schaut auf ein mit dunkelgrauer Farbe bedrucktes hellgraues Recylingpapier. Das ist typisch für Digital-Ink-Displays sorgt aber hier auch dafür, dass kleine Schrift aufgrund des geringeren Kontrastes eher schlecht zu lesen ist. Obwohl die Schrift hier im Gegensatz zu Schrift auf LC-Displays insgesamt angenehmer, runder wirkt. Wie gesagt, bei kleiner Schrift. Bei mittlerer und großer Schrift ist das Lesen im Gegensatz zum ER3 oder Computerbildschirmen sehr viel angenehmer. Aufgrund des kleineren Displays (6&#8243; gegenüber 7&#8243; beim ER3) passt bei größerer Schrift dann aber weniger hin. Ich habe allerdings das Gefühl, dass die Schrift im Querformat besser dargestellt wird.</p>
<h3>Vergleich zum Weltbild eBook Reader 3.0</h3>
<p>Da ich beide Geräte besitze, liegt es auf der Hand, sie miteinander zu vergleichen.</p>
<p>Die Menüstruktur gleicht sich bei beiden Geräten, wobei der Pyrus in Bezug auf den Funktionsumfang und die Bedienung die Nase vorn hat. Im Gegensatz zum ER3 lassen sich eBooks durch die Eingabe von Begriffen finden. Das erleichtert die Verwaltung der Bücher etwas. Bedingt durch die andere Displaytechnik lässt sich wiederum der ER3 flüssiger bedienen. Das Digital-Ink-Display braucht immer etwas länger, um Elemente auf dem Bildschirm darzustellen. Das macht sich besonders bei der Navigation durchs Menü bemerkbar. Beim Blättern blitzt das Digital-Ink-Display auch sehr herum, weil es jedesmal (kann man einstellen) die alten Elemente vom Bildschirm löscht. Anfangs dachte ich, dass es ganz schön nervt, aber schon nach einigen Seiten schon hat man sich dran gewöhnt.</p>
<p>Apropos Display: Das Dispay des Pyrus leuchtet nicht von selbst, was dafür sorgt, dass es auch draußen im Hellen sehr gut lesbar ist. Hier ist der Bildschirm des ER3 nicht ganz so gut, aber wenn man nicht gerade in der prallen Sonne sitzt, geht es auch. Vorteil der Hintergrundbeleuchtung ist aber immer dann, wenn man kein Umgebungslicht parat hat oder keins einschalten kann.</p>
<p>Durch das Digital-Ink-Display verbraucht der Pyrus erheblich weniger <a title="Strom für den Weltbild eBook Reader" href="http://michaelsonntag.net/2011/12/strom-fur-den-weltbild-ebook-reader/" target="_blank">Strom</a>. Im Gegensatz zum ER3, der ja meist schon nach vier bis fünf Stunden das Handtuch wirft, soll der Pyrus rund einen Monat mit einer Ladung auskommen. Natürlich abhängig davon, wie oft man liest, d.h. wie oft man den Inhalt des Displays ändert, also umblättert.</p>
<p>Die Oberfläche des ER3 ist gummiert, die Fläche rechts neben dem Display ist so groß, dass der Daumen problemlos drauf liegen kann und er hat auf der Rückseite einen Huckel. Dadurch liegt er sehr gut in der rechten Hand. Das geht dem Pyrus etwas ab, dessen Gehäuse aus Plastik besteht und der nicht wirklich Platz für den Daumen bietet, es sei denn man dreht ihn um 90°. Deshalb liegt er nicht so gut in der Hand, wie der ER3, wenn er im Hochformat gehalten wird. Auch liegt der Einschaltknopf des Pyrus weiter innen, sodass ich hin und wieder mit dem kleinen Finger versehentlich den Standbymodus einschalte.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Mit <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00815QX6Q/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=s0nntag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00815QX6Q" target="_blank">rund 70,-</a>  ist der Pyrus das momentan günstigste Gerät mit &#8220;Elektronischem-Papier&#8221;-Display. Durch seine kompakten Ausmaße passt er gut in Handtaschen oder findet auch im Rucksack noch Platz. Das Display überzeugt mich einigermaßen, wenngleich es auch nicht an gedruckte Bücher herankommt. Für einen eBook Reader in dieser Preisklasse aber ok. Durch den großen Speicherplatz passen einige tausend eBooks drauf, wenn sie als EPUB oder Text vorliegen. Meine 16 GB microSDHC hat er problemlos erkannt.</p>

<a href='http://michaelsonntag.net/2012/05/testbericht-trekstor-pyrus-e-book-reader-mit-e-ink-display/trekstor-pyrus/' title='TrekStor Pyrus'><img width="150" height="150" src="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/trekstor-pyrus-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="trekstore pyrus 07" title="TrekStor Pyrus" /></a>
<a href='http://michaelsonntag.net/2012/05/testbericht-trekstor-pyrus-e-book-reader-mit-e-ink-display/trekstor-pyrus-2/' title='TrekStor Pyrus'><img width="150" height="150" src="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/trekstor-pyrus1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="TrekStor Pyrus" title="TrekStor Pyrus" /></a>
<a href='http://michaelsonntag.net/2012/05/testbericht-trekstor-pyrus-e-book-reader-mit-e-ink-display/trekstore-pyrus-hauptmenu/' title='Trekstore Pyrus: Hauptmenü'><img width="150" height="150" src="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/trekstore-pyrus-hauptmenue-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Trekstore Pyrus: Hauptmenü" title="Trekstore Pyrus: Hauptmenü" /></a>
<a href='http://michaelsonntag.net/2012/05/testbericht-trekstor-pyrus-e-book-reader-mit-e-ink-display/trekstor-pyrus-optionen-beim-lesen/' title='TrekStor Pyrus: Optionen beim Lesen'><img width="150" height="150" src="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/trekstor-pyrus-optionen-beim-lesen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="TrekStor Pyrus: Optionen beim Lesen" title="TrekStor Pyrus: Optionen beim Lesen" /></a>
<a href='http://michaelsonntag.net/2012/05/testbericht-trekstor-pyrus-e-book-reader-mit-e-ink-display/trekstor-pyrus-einstellungen/' title='TrekStor Pyrus: Einstellungen'><img width="150" height="150" src="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/trekstor-pyrus-einstellungen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="TrekStor Pyrus: Einstellungen" title="TrekStor Pyrus: Einstellungen" /></a>
<a href='http://michaelsonntag.net/2012/05/testbericht-trekstor-pyrus-e-book-reader-mit-e-ink-display/trekstor-pyrus-querformat/' title='TrekStor Pyrus: Querformat'><img width="150" height="150" src="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/trekstor-pyrus-querformat-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="TrekStor Pyrus: Querformat" title="TrekStor Pyrus: Querformat" /></a>
<a href='http://michaelsonntag.net/2012/05/testbericht-trekstor-pyrus-e-book-reader-mit-e-ink-display/links-trekstore-pyrus-rechts-weltbild-ebook-reader-3-0/' title='links: TrekStore Pyrus - rechts Weltbild eBook Reader 3.0'><img width="150" height="150" src="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/links-trekstore-pyrus-rechts-weltbild-ebook-reader-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="links: TrekStore Pyrus - rechts Weltbild eBook Reader 3.0" title="links: TrekStore Pyrus - rechts Weltbild eBook Reader 3.0" /></a>

<p>Wie sich das Gerät im Alltagseinsatz schlägt, werde ich wieder berichten.</p>
<p>Bei dem eBook, was auf einigen Bildern zu sehen ist, handelt es sich um die <a href="http://steampunk-chroniken.de/downloads/" target="_blank">Steampunk Chroniken</a>, die man kostenlos im ePub-Format herunterladen kann.</p>
<p><strong>Update vom 14.05.2012:</strong><br />
Das Problem, dass der Reader alle paar Seiten nicht umblättert scheint nicht alle Geräte zu betreffen, wie im <a href="http://www.e-reader-forum.de/ebook-reader/weitere-ger%C3%A4te/trekstor/5973-eink-reader-von-trekstor/index10.html?s=5f04a59d717291204eef401669540a452aaaaaaa#post69404" target="_blank">e-Reader-Forum</a> zu lesen ist.</p>
<p><strong>Update vom 16.05.2012:</strong><br />
Wie sich der Pyrus im Gegensatz zum Kindle schlägt, habe ich <a href="http://michaelsonntag.net/2012/05/vergleich-trekstor-pyrus-mit-amazon-kindle-4/">hier geschrieben</a>.</p>
<p><strong>Update vom 19.05.2012:</strong><br />
Obwohl in den technischen Daten nicht aufgeführt, kann der Pyrus auch mobi-Dateien (das Format, was auch der Kindle versteht) öffnen. Jedenfalls zeigt er sie in der Bibliothek an. Allerdings ist das Öffnen Glückssache. Manche Bücher öffnen sich problemlos, wobei der im Dokument enthaltene Text in einer serifenlosen &#8211; wie bei Textdateien &#8211; Schrift angezeigt wird. Bei bei anderen Dateien stürzt der Reader so heftig ab, dass er nicht mal per Hauptschalter zurückgesetzt werden kann. Dann hilft es nur, ihn per USB anzuschließen und die entsprechende Datei zu löschen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Grafische Oberflächen (GUI) entwerfen</title>
		<link>http://michaelsonntag.net/2012/05/grafische-oberflachen-gui-entwerfen/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[entwurf]]></category>
		<category><![CDATA[gui]]></category>
		<category><![CDATA[oberfläche]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Als jemand, der Webseiten entwickelt, Skripte mit grafischer Oberfläche für FixFoto schreibt oder hin- und wieder einfach nur eine Argumentationshilfe benötigt, um Softwareentwickler für die eigene Idee zu begeistern, habe ich lange insgeheim nach einem Tool gesucht, mit dem es &#8230; <a href="http://michaelsonntag.net/2012/05/grafische-oberflachen-gui-entwerfen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als jemand, der Webseiten entwickelt, Skripte mit grafischer Oberfläche für FixFoto schreibt oder hin- und wieder einfach nur eine Argumentationshilfe benötigt, um Softwareentwickler für die eigene Idee zu begeistern, habe ich lange insgeheim nach einem Tool gesucht, mit dem es einfach nur möglich ist, Oberflächen zu gestalten. Und mit den Möglichkeiten zu spielen, die entsprechenden Elemente mal hierhin und mal dahin zu schieben.</p>
<p>Da ich nicht wusste, wie der entsprechende Fachbegriff lautet, habe ich meine Entwürfe bisher in Programmen gemacht, mit denen es eher umständlich ist.</p>
<p><a href="http://www.perun.net/2011/12/17/pencil-zeichentool-fuer-wireframes-und-diagramme/" target="_blank">Vor einiger Zeit</a> bin ich auf das Tool <a href="http://pencil.evolus.vn/en-US/Home.aspx" target="_blank">Pencil</a> gestoßen, habe es installiert und ein wenig herumprobiert. Und festgestellt, dass es genau das ist, was ich brauche!</p>
<p><span id="more-8142"></span><a href="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/Pencil.png" title="Pencil" rel="lightbox8142"><img class="alignnone size-large wp-image-8143" title="Pencil" src="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/Pencil-600x360.png" alt="Pencil" width="600" height="360" /></a></p>
<p>Wie ich gelernt habe, ist Pencil ein Prototyping Tool, also ein Programm, mit dem man einen Prototyp einer grafischen Oberfläche gestalten kann.</p>
<p>Für den Screenshot habe ich mal fix die Oberfläche meines FixFoto-Skripts &#8220;<a href="http://fixfoto-tipps.de/bildausschnitt">Bildausschnitt</a>&#8221; nachgebaut, um zu zeigen, was möglich ist.</p>
<p>Die einzelnen Elemente, wie Schaltflächen, Eingabefelder, Scrollbalken, Comboboxen, aber auch Bilder oder sonstige Formen werden im Programm als &#8220;Stencil&#8221;, also Schablone bezeichnet. Eine Collection (also Sammlung) umfasst mehrere zueinander passende Stencils.</p>
<p>Standardmäßig werden einige Collections mitgeliefert. Weitere können von der Programmhomepage heruntergeladen und nachinstalliert werden. Je nach Collection ist es möglich, den einzelnen Elementen Stile zuzuordnen. So können beispielsweise Eingabefelder auf inaktiv geschaltet werden oder Dialogfenster mit oder ohne Minimieren-, Maximieren- oder Schließen-Schaltfläche angezeigt werden. Oder mit Schatten.</p>
<p>Die Collection, die ich für den Screenshot verwendet habe, nennt sich &#8220;Sketchy GUI&#8221;. Im Gegensatz zu den anderen Collections, die beispielsweise die Standard-Windows-Elemente abbilden, zeigt diese sehr schön den Entwurfscharakter. Ich habe nämlich die Erfahrung gemacht, dass sich die Diskussion nicht mehr den Inhalt eines frühen Entwurfs dreht, sondern um die Form. Um dem entgegen zu wirken, erstellt man den Entwurf so, dass die späteren Farben und Schriften noch nicht enthalten sind. Ist im Prinzip so, als würde man den Entwurf schnell mal eben per Bleistift oder Kuli auf ein Blatt Papier kritzeln.</p>
<p>Pencil unterstützt die gängigen Möglichkeiten, Elemente zu positionieren, in den Vorder- oder Hintergrund zu holen, auszurichten, zu gruppieren oder zu sperren. Was ich besonders hilfreich finde, sind die Hilfslinien, die angezeigt und an die das momentan verschobene Element angedockt werden kann.</p>
<p>Einzelne oder gruppierte Elemente können in eigenen Collections abgelegt werden, um sie bei Bedarf schnell zur Hand zu haben. Diese Collectionen lassen sich auch exportieren und somit weitergeben.</p>
<p>Wer viel mit Grafiken arbeitet, wird die eingebaute Schnittstelle zur <a href="http://openclipart.org" target="_blank">Open Clipart Library</a> zu schätzen lernen.</p>
<p><a href="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/pencil_openclipart.png" title="pencil_openclipart" rel="lightbox8142"><img class="alignnone size-large wp-image-8145" title="pencil_openclipart" src="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/pencil_openclipart-600x420.png" alt="pencil_openclipart" width="600" height="420" /></a></p>
<p>Damit ist es sehr einfach möglich, eine passende Grafik aus der mittlerweile über 26000 Cliparts zählenden Sammlung zu verwenden. Einfach oben einen Suchbegriff eingeben, dann warten, bis die Vorschaubilder aufgebaut sind und die passende Grafik auf das Arbeitsblatt ziehen. da die Cliparts alle im SVG-Format vorliegen, können sie verlustfrei vergrößert und verkleinert werden.</p>
<p>Fertige Entwürfe können im programmeigenen Format gespeichert werden. Die einzelnen Tabs können als PNG, einzelne Website, PDF, SVG oder als OpenOffice-Dokument (*.odt) ausgegeben werden. Auch das Drucken der jeweiligen Seite ist möglich.</p>
<p>Pencil ist auf englisch und <a href="http://pencil.evolus.vn/en-US/Downloads/Application.aspx" target="_blank">für Windows, Linux und Mac OS verfügbar</a>. Es gibt auch ein Add-On für Firefox, was das Programm direkt in den Browser einbindet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress: Artikel ändern ohne neu zu speichern</title>
		<link>http://michaelsonntag.net/2012/05/wordpress-artikel-andern-ohne-neu-zu-speichern/</link>
		<comments>http://michaelsonntag.net/2012/05/wordpress-artikel-andern-ohne-neu-zu-speichern/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Inhalt mehrerer WordPressartikel zu ändern, kann ein mühsames Unterfangen sein. Ich mache es meist so, dass ich die infrage kommenden Artikel im Backend jeweils in neuen Tabs öffne. Dann ändere ich nach und nach den jeweigen Inhalt und speichere &#8230; <a href="http://michaelsonntag.net/2012/05/wordpress-artikel-andern-ohne-neu-zu-speichern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Inhalt mehrerer WordPressartikel zu ändern, kann ein mühsames Unterfangen sein. Ich mache es meist so, dass ich die infrage kommenden Artikel im Backend jeweils in neuen Tabs öffne. Dann ändere ich nach und nach den jeweigen Inhalt und speichere die Artikel. Je nachdem wie schnell (oder langsam) der Server ist, dauert es einige Zeit, bis ich neue Artikel öffnen kann.</p>
<p>Solange die Änderungen nicht den eigentlichen Inhalt des Artikels betreffen, sondern nur die <strong>benutzerdefinierten Felder</strong> (hinzufügen, ändern oder löschen) oder das <strong>Artikelbild</strong> (festlegen oder löschen), muss der jeweilige Artikel <strong>nicht gespeichert</strong> werden. Die Änderungen an diesen Feldern geschieht ganz automatisch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Testbericht: Externes USB 3.0 – Festplattengehäuse Fantec MR-35DU3</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[hardware]]></category>
		<category><![CDATA[testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[usb 3]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Ende Januar 2011 werkelt hier das externes USB 3-Gehäuse Fantec MR-35DU3, welches Platz für zwei 3,5 Zoll SATA-Festplatten bietet. Ich habe mir das Gehäuse seinerzeit zugelegt, um meine Datenplatte auch mal schnell an einen anderen Rechner hängen zu können. &#8230; <a href="http://michaelsonntag.net/2012/05/testbericht-externes-usb-3-0-festplattengehaeuse-fantec-mr-35du3/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ende Januar 2011 werkelt hier das externes USB 3-Gehäuse <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003N4O7HM/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=s0nntag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003N4O7HM">Fantec MR-35DU3</a>, welches Platz für zwei 3,5 Zoll SATA-Festplatten bietet. Ich habe mir das Gehäuse seinerzeit zugelegt, um meine Datenplatte auch mal schnell an einen anderen Rechner hängen zu können.</p>
<p>Ich möchte das Gerät mal vorstellen und von meinen Erfahrungen in den knapp anderthalb Jahren berichten.</p>
<p><span id="more-8111"></span><img class="alignnone  wp-image-8112" title="Fantec MR-35DU3" src="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/Fantec-MR-35DU3.jpg" alt="Fantec MR-35DU3" width="640" height="401" /></p>
<p>Zunächst mal ein paar technische Daten zu diesem Gehäuse. Es passen zwei 3,5&#8243; SATA-Festplatten rein, wobei die einzelne Festplatte maximal 3 Terrabyte fassen darf. Das Gehäuse unterstützt verschiedene Betriebsmodi, die da wären:</p>
<ul>
<li><strong>RAID 0</strong>: Beide Platten werden so zusammengeschaltet, dass der Datendurchsatz erhöht wird</li>
<li><strong>Raid 1</strong>: Beide Platten werden so zusammengeschaltet, dass die Daten gleichzeitig auf beiden Platten landen. Dadurch wird Datenverlust gemindert, allerdings ist die gesamte Große nur so groß, wie die kleinste Festplatte.</li>
<li><strong>JBOD</strong>: Beide Platten werden so angesprochen, wie sie sind. Also zwei Laufwerke mit den Größen der Platten.</li>
<li><strong>BIG</strong>: Beide Platten werden zu einem einzigen, großen Laufwerk zusammengeschlossen.</li>
</ul>
<p>Damit die Festplatten im Betrieb nicht zu heiß werden, befindet sich im Gehäuse ein 70mm-Lüfter, der recht leise, aber nicht unhörbar leise arbeitet. Der Zustand der Platten und des Gehäuses wird durch ein paar blaue LED wiedergegeben, die — wie es blaue LED meist so ansich haben — recht hell sind.</p>
<p>Der Einbau der Festplatten geht schnell und ohne Schraubendreher vonstatten. An jedem Schacht befindet sich eine Art Schloss, welches zunächst auf &#8220;offen&#8221; gedreht werden muss. Das geht ganz einfach mit dem Fingernagel. Dann wird der Schacht geöffnet, die Festplatte mit der Beschriftung nach oben und Anschlüssen nach hinten eingeschoben und der Schacht wieder geschlossen. Das Schließen geht etwas schwerer, weil die Festplatte gleichzeitig in die Endposition gedrückt wird. Zum Schluss sicherheitshalber das Schloss wieder zu drehen und voila, das wars mit dem Einbau.</p>
<div id="attachment_8116" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><img class="size-full wp-image-8116" title="Fantec MR-35DU3 geöffnet" src="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/Fantec-MR-35DU3-geöffnet.jpg" alt="Fantec MR-35DU3 geöffnet" width="640" height="427" /><p class="wp-caption-text">So sieht es aus, wenn ein Schacht geöffnet ist. Gut zu erkennen ist auch das Schloss am oberen Schacht.</p></div>
<p>Nach dem Einbau und dem Einstellen des entsprechenden Betriebsmodus reicht es in der Regel aus, das Gehäuse einmal zu resetten. Treiber müssen unter Windows 7 nicht installiert werden, da das Gerät wird automatisch erkannt wird.</p>
<p>Ich betreibe das Gehäuse seit Anfang an im JBOD-Modus, weil ich auf beide Platten zugreifen möchte. Die anderen Modi habe ich nie ausprobiert, weiß aber, dass zumindest RAID 1 <a href="http://www.die-ritters.de/blog/fantec-raid-system-mr-35du3-wie-man-sichs-wuenscht.sturkopf">gut funktioniert</a>.</p>
<p>Die erste Platte enthält meine Arbeitsdaten und die zweite dient dem Backup der ersten und meiner Systemplatte. In den Bewertungen bei Amazon wird oft geschrieben, dass das Gehäuse nicht mit Western Digital-Platten funktioniert. Ich kann das nicht bestätigen, da zumindest meine beiden <a>Western Digital WD20EARS Caviar Green 2TB</a> seit Anfang an problemlos mit dem Gehäuse zusammenarbeiten.</p>
<p>Bevor ich dieses Gehäuse hatte, habe ich das Backup meiner Daten auf ein NAS gemacht, was dazu führte, dass das Vollbackup, was ungefähr eine Größe von 500 GB hatte, mehrere Stunden dauerte. Seitdem ich das Gehäuse angeschlossen habe, dauert das Backup gleicher Größe nur noch rund eine halbe Stunde. Allein wegen dieses Geschwindigkeitsvorteils hat es sich gelohnt, das Gehäuse anzuschaffen.</p>
<p>Ich habe mit <a href="http://crystalmark.info/software/CrystalDiskMark/index-e.html" target="_blank">Crystal DiskMark</a> einen Schreib- und Lesetest gemacht, um herauszufinden, wie schnell das Gehäuse arbeitet:</p>
<div id="attachment_8117" class="wp-caption alignnone" style="width: 442px"><img class="size-full wp-image-8117" title="lese- und schreibgeschwindigkeit fantec MR-35DU3" src="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/lese-und-schreibgeschwindigkeit-fantec-MR-35DU3.png" alt="lese- und schreibgeschwindigkeit fantec MR-35DU3" width="432" height="390" /><p class="wp-caption-text">Fantec MR-35DU3 mit WD20EARS Caviar Green 2TB</p></div>
<p>Als Vergleich dazu meine interne Festplatte:</p>
<div id="attachment_8120" class="wp-caption alignnone" style="width: 442px"><img class="size-full wp-image-8120" title="lese- und schreibgeschwindigkeit interne festplatte" src="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/lese-und-schreibgeschwindigkeit-interne-festplatte.png" alt="lese- und schreibgeschwindigkeit interne festplatte" width="432" height="390" /><p class="wp-caption-text">interne SAMSUNG HD502HJ</p></div>
<p>Und noch ein Vergleich mit einer externen USB 2.0-Platte:</p>
<div id="attachment_8124" class="wp-caption alignnone" style="width: 442px"><img class="size-full wp-image-8124" title="lese- und schreibgeschwindigkeit usb2 festplatte" src="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/05/lese-und-schreibgeschwindigkeit-usb2-festplatte.png" alt="lese- und schreibgeschwindigkeit usb2 festplatte" width="432" height="390" /><p class="wp-caption-text">externe USB 2.0-Festplatte</p></div>
<p>So gesehen ist die Geschwindigkeit des USB 3-Gehäuses wirklich gut und ich stelle im täglichen Gebrauch keine Nachteile fest.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Nach rund anderthalb Jahren in Benutzung kann ich das Fantec-Gehäuse uneingeschränkt empfehlen, wenngleich ich mir die Möglichkeit wünsche, das Gehäuse per Befehl von Windows heraus ein- und ausschalten zu können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verknüpfte Bilder ins Dokument einbetten</title>
		<link>http://michaelsonntag.net/2012/04/verknupfte-bilder-in-dokument-einbetten/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 07:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[büro]]></category>
		<category><![CDATA[dokument]]></category>
		<category><![CDATA[Freeware/Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[libreoffice]]></category>
		<category><![CDATA[openoffice]]></category>
		<category><![CDATA[verknüpfungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer seine Dokumente mit LibreOffice oder OpenOffice erstellt oder bearbeitet verspürt mithin den Wunsch, die im Dokument verknüpften Bilder fest einzubinden. Das ist beispielsweise dann sinnvoll, wenn das Dokument in seiner Gesamtheit von mehreren Personen bearbeitet werden soll. Um die &#8230; <a href="http://michaelsonntag.net/2012/04/verknupfte-bilder-in-dokument-einbetten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seine Dokumente mit <a href="http://de.libreoffice.org/home/" target="_blank">LibreOffice</a> oder OpenOffice erstellt oder bearbeitet verspürt mithin den Wunsch, die im Dokument verknüpften Bilder fest einzubinden. Das ist beispielsweise dann sinnvoll, wenn das Dokument in seiner Gesamtheit von mehreren Personen bearbeitet werden soll.</p>
<p><span id="more-8099"></span>Um die Grafiken ins Dokument zu übernehmen, müssen die Verknüpfungen gelöst werden. Dazu muss <strong>Verknüpfungen bearbeiten</strong> aus dem Menü &#8220;Bearbeiten/Verküpfungen …&#8221; aufgerufen werden.</p>
<p><img class="size-full wp-image-8100 alignleft" title="Verknüpfungen bearbeiten" src="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/04/LibreOffice-OpenOffice-Verknüpfungen-bearbeiten.jpg" alt="Verknüpfungen bearbeiten" width="600" height="327" /></p>
<p>Im diesem Dialog werden alle im Dokument enthaltenen Bilder angezeigt. Unterhalb der Bilderliste wird zu jedem Bild der entsprechende Datei- oder URL-Pfad dargestellt.</p>
<p>Um die Bilder nun ins Dokument zu holen, werden die Verknüpfungen zu den Bildern gelöst. Dazu wird die entsprechende Quelldatei (1) markiert (oder alle mittels [Strg + A]) und dann auf &#8220;Lösen&#8221; (2) geklickt:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-8101" title="LibreOffice OpenOffice - Verknüpfung lösen" src="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/04/LibreOffice-OpenOffice-Verknüpfung-lösen.jpg" alt="LibreOffice OpenOffice - Verknüpfung lösen" width="600" height="327" /></p>
<p>Nach ein paar Momenten ist die Liste leer und die Bilder direkt ins Dokument eingebettet. Um dies zu überprüfen, können die Bildeigenschaften per Doppelklick auf ein beliebiges Bild aufgerufen werden. Auf der Registerkarte <strong>Bild</strong> muss bei Dateiname [Keiner] stehen:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-8103" title="LibreOffice OpenOffice - Verknüpfung überprüfen" src="http://michaelsonntag.net/wp-content/uploads/2012/04/LibreOffice-OpenOffice-Verknüpfung-überprüfen.jpg" alt="LibreOffice OpenOffice - Verknüpfung überprüfen" width="536" height="466" /></p>
<p>Die eingebetten Bilder machen sich vorallem in der Dateigröße des Dokuments bemerkbar, die von wenigen KB auf mehrere MB ansteigen wird.</p>
<p><strong>Buchtipp:</strong></p>

]]></content:encoded>
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		<title>Amazon bietet jetzt auch Software zum Download an</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 22:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[angebot]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Prinzip ist es ein logischer Schritt, dennoch kommt es für mich selbst recht überraschend, dass Amazon jetzt auch einen eigenen Appstore für normale Software hat. Für Leute, die Standardsoftware kaufen, aber nicht warten möchten bis die CD bzw. DVD &#8230; <a href="http://michaelsonntag.net/2012/04/amazon-bietet-jetzt-auch-software-zum-download-an/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Prinzip ist es ein logischer Schritt, dennoch kommt es für mich selbst recht überraschend, dass Amazon jetzt auch einen eigenen <a href="http://www.amazon.de/b/?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;node=950236031&#038;tag=s0nntag-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454" target="_blank">Appstore für normale Software</a> hat. Für Leute, die Standardsoftware kaufen, aber nicht warten möchten bis die CD bzw. DVD per Post ankommt, ist dies sicher eine praktische Lösung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit WordPress auf neuen Webspace umziehen</title>
		<link>http://michaelsonntag.net/2012/04/mit-wordpress-auf-neuen-webspace-umziehen/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 07:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus verschiedenen Gründen muss gelegentlich der Webspaceanbieter gewechselt werden. Im Gegensatz zu anderen CMS- oder Bloggingsystemen, ist der Umzug mit WordPress ein Klacks. Dennoch gibt es einige Dinge zu beachten. WordPressdateien übertragen Als Erstes müssen die Dateien des Blogs, die &#8230; <a href="http://michaelsonntag.net/2012/04/mit-wordpress-auf-neuen-webspace-umziehen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus verschiedenen Gründen muss gelegentlich der Webspaceanbieter gewechselt werden. Im Gegensatz zu anderen CMS- oder Bloggingsystemen, ist der Umzug mit WordPress ein Klacks. Dennoch gibt es einige Dinge zu beachten.<span id="more-8085"></span></p>
<h2>WordPressdateien übertragen</h2>
<p>Als Erstes müssen die Dateien des Blogs, die auf dem Webspace liegen vom alten Webspace heruntergeladen und auf den neuen hochgeladen werden. Da sich bei einem Webspacewechsel die Zugangsdaten für die Datenbank und der Datenbankname selbst ändern, müssen diese Dinge in der &#8220;wp-config.php&#8221; im WordPressverzeichnis auf dem Webspace geändert werden. Damit künftig wieder Bilder hochgeladen werden können und das Update von WordPress und den Plugins nicht fehlschlägt, müssen noch die Verzeichnisse &#8220;themes&#8221;, &#8220;plugins&#8221;, &#8220;uploads&#8221;, die sich innerhalb des &#8220;wp-contents&#8221;-Verzeichnisses befinden, Schreibrechte (777) erhalten.</p>
<h2>Datenbank exportieren</h2>
<p>Als Nächstes folgt das Backup der Datenbank. Das geschieht entweder per phpMyAdmin oder ähnlichen Tools oder mit <a title="Howto: Blog mit BackWPup sichern" href="http://michaelsonntag.net/2011/09/wordpressblog-komplett-mit-datenbank-und-dateien-sichern/">BackWPup</a>, einem WordPress-Sicherungs-Plugin, das meiner Meinung nach sowieso regelmäßige Backups vom Blog machen sollte.</p>
<h2>Datenbank importieren</h2>
<p>Nachdem die Datenbank gesichert ist, kann sie auf dem neuen Webspace per phpMyAdmin eingespielt werden. Dazu links einfach auf die entsprechende Datenbank klicken und rechts &#8220;Importieren&#8221; wählen. In der Regel reicht es aus, die Einstellungen so zu belassen, wie sie sind, die gesicherte Datenbankdatei auszuwählen und die Daten mittels &#8220;OK&#8221; in die neue Datenbank zu importieren.</p>
<h2>Änderungen an der Datenbank</h2>
<p>Sollte sich nach dem Umzug die URL zu WordPress geändert haben (z. B. weil das Blog jetzt nicht mehr in einem Unterverzeichnis, sondern in oberster Ebene steht), dann müssen noch zwei Pfade in der &#8220;wp_options&#8221;-Tabelle geändert werden. Nämlich &#8220;siteurl&#8221; und &#8220;home&#8221;.</p>
<h2>Dateipfade Suchen und Ersetzen</h2>
<p>Wenn sich die URL zum Blog geändert hat, müssen jetzt noch die Pfade zu den hochgeladenen Dateien und ggf. intern verlinkten Artikeln geändert werden. Das kann mittels SQL-Befehl direkt in phpMyAdmin geschehen. Der passende MySQL-Befehl zum Suchen und Ersetzen sieht so aus:</p>
<pre>UPDATE tabelle SET spalte = REPLACE(spalte, 'suche nach', 'ersetze mit');</pre>
<p>Wer sich da nicht ran traut, kann die Pfade auch einfacher per WordPress-Plugin ersetzen. Dazu ist das Plugin &#8220;<a href="http://bueltge.de/wp-suchen-und-ersetzen-de-plugin/114/" target="_blank">Suchen &amp; Ersetzen</a>&#8221; von Frank Bültge notwendig. Das arbeitet nur mit den Standardtabellen von WordPress.</p>
<p>Wer nicht sicher ist, ob er alle URLs geändert hat, kann das Plugin &#8220;<a href="http://wordpress.org/extend/plugins/broken-link-checker/" target="_blank">Broken Link Checker</a>&#8221; installieren, was regelmäßig alle im Blog verstreuten URLs auf Gültigkeit überprüft.</p>
<h2>Abschlussarbeiten</h2>
<p>Jetzt ist der Umzug im Wesentlichen abgeschlossen. Wenn die sprechenden URLs nicht funktionieren, muss die Datei &#8220;.htaccess&#8221; im WordPressverzeichnis ebenfalls Schreibrechte erhalten.</p>
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