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    <title>microTOOL blog</title>
    <description>Hier bloggen microTOOLer über Nützliches und Interessantes rund um Projektmanagement und Softwareentwicklung. Machen Sie mit! Sprechen Sie mit uns über Methoden, Prozesse und Tools in der Praxis. </description>
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    <dc:title>microTOOL blog</dc:title>
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      <title>Das südlichste in-Step</title>
      <description>&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f5%2fMosambik_00.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Vor gut zwei Monaten kam ein Kollege zu mir: &lt;em&gt;&amp;ldquo;Sag mal, hast du im April noch Zeit, zu einem Kunden zu fahren.&amp;quot;&lt;/em&gt; Ja, hatte ich. &lt;em&gt;&amp;quot;Allerdings gibt es dabei zwei&amp;nbsp;&amp;ndash; naja&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&amp;ndash;&amp;nbsp;&lt;em&gt;Besonderheiten:&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Erstens bist du eigentlich nur drei Tage gebucht. Du solltest aber mindestens f&amp;uuml;nf einplanen. Denn zweitens liegt dein Einsatzort ziemlich weit im S&amp;uuml;den ... .&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Des R&amp;auml;tsels L&amp;ouml;sung: Der Kunde war die Firma mCel, ein Mobiltelefonunternehmen. Und der Einsatzort war &amp;ndash; Maputo, die Hauptstadt von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mosambik" title="Mehr zu Mosambik bei Wikipedia"&gt;Mosambik&lt;/a&gt;. Da musste ich gar nicht lange &amp;uuml;berlegen ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Ich habe spontan &amp;bdquo;Ja&amp;ldquo; gesagt. Da ich bisher weder in Mosambik noch irgendwo sonst in Afrika war, hie&amp;szlig; es jetzt, Reisef&amp;uuml;hrer studieren &amp;ndash; sie enthalten leider nur wenige Informationen &amp;uuml;ber Mosambik &amp;ndash;, im Internet recherchieren, impfen lassen und Visum besorgen. Dann war es soweit: Am Ostermontag flog ich &amp;uuml;ber Frankfurt und Johannesburg nach Maputo. Ich war gespannt, was mich dort erwarten w&amp;uuml;rde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Bei der Ankunft in Maputo f&amp;auml;llt sofort das moderne Terminalgeb&amp;auml;ude des Flughafens auf, das im Zusammenhang mit der Fu&amp;szlig;ball WM 2010 in S&amp;uuml;dafrika gebaut wurde. Und obwohl auf dem Flughafen zurzeit nur etwas mehr als 10 Fl&amp;uuml;ge am Tag starten, wird nebenan schon ein weiterer Terminal gebaut. Hier herrscht ganz offensichtlich Aufbruchstimmung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Ein Fahrer von mCel erwartete mich am Flughafen und brachte mich ins Hotel. Die ersten Eindr&amp;uuml;cke auf der Fahrt dorthin waren durchaus zwiesp&amp;auml;ltig. Rund um den Flughafen f&amp;auml;hrt man &amp;ndash; f&amp;uuml;r europ&amp;auml;ische Verh&amp;auml;ltnisse &amp;ndash; durch ein sehr armes Viertel. Mein Hotel hingegen lag im ruhigen Diplomatenviertel &amp;ndash; ausgestattet&amp;nbsp;mit allem Komfort und Pool direkt gegen&amp;uuml;ber:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f5%2fMosambik_01.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Zum Verarbeiten der ersten Eindr&amp;uuml;cke blieb mir nicht viel Zeit. Am n&amp;auml;chsten Morgen ging es gleich mit der Arbeit beim Kunden los. Wie w&amp;uuml;rde man mich dort aufnehmen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f5%2fMosambik_02.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	In Mosambik werden &amp;uuml;ber 40 Sprachen gesprochen. Amtssprache ist Portugiesisch. Aber alle mCel-Mitarbeiter, mit denen ich zu tun hatte, sprachen &amp;ndash;&amp;nbsp;wie ja fast &amp;uuml;berall in der IT &amp;ndash;&amp;nbsp;Englisch. Ich wurde sehr herzlich von den mCel-Mitarbeitern empfangen. Und schnell war klar: Auch hier im f&amp;uuml;r uns so fernen Afrika f&amp;uuml;llen Businessprozesse und Projektmanagementstandards viele Ordner. Aber diese Standards werden bei mCel nicht nur aufgeschrieben, sondern auch umgesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Was konnte ich dazu beitragen? Am ersten Tag habe ich zusammen mit den zust&amp;auml;ndigen IT-Mitarbeitern die in‑Step Serverkomponente installiert und den Ausrollprozess f&amp;uuml;r die in-Step Clients vorbereitet. Au&amp;szlig;erdem haben wir uns ausgiebig &amp;uuml;ber Themen der technischen und fachlichen Administration des Systems ausgetauscht. Es hat Spa&amp;szlig; gemacht, mit den IT-lern von mCel in-Step zum Laufen zu bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	F&amp;uuml;r den zweiten Tag hatte ich einen Einf&amp;uuml;hrungskurs in die Grundkonzepte von in-Step vorbereitet. Mein Zuh&amp;ouml;rerkreis setzte sich aus Projektleitern, Projektmitarbeitern und IT-Mitarbeitern zusammen. Dieser Tag war f&amp;uuml;r alle Beteiligten wohl der anstrengendste. Es galt, sehr viele Informationen in relativ kurzer Zeit zu vermitteln bzw. aufzunehmen. Aber ich denke, das haben wir gemeinsam gut gemeistert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f5%2fMosambik_03.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Am dritten Tag haben wir und uns dann einen typischen Projektmanagementprozess von mCel vorgenommen und begonnen, ihn auf der Basis der in-Step CoreProcess Edition zu implementieren. Dabei ging es nicht darum, den Prozess komplett abzubilden, sondern das am zweiten Tag Gelernte praktisch anzuwenden und &amp;uuml;ber verschiedene M&amp;ouml;glichkeiten der Umsetzung zu diskutieren. Am Ende des Tages hatten wir eine solide Basis f&amp;uuml;r die weitere Arbeit mit in-Step bei mCel&amp;nbsp;geschaffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Aber auch am s&amp;uuml;dlichsten Einsatzort von in-Step wird nicht rund um die Uhr gearbeitet. Den Abend des dritten Tages habe ich mit einigen Kursteilnehmern in einem Restaurant am Strand verbracht, wo wir hervorragende Meeresfr&amp;uuml;chte- und Fischgerichte genie&amp;szlig;en konnten.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f5%2fMosambik_04.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Mit Musikbegleitung haben wir dann diese abwechslungsreiche Zeit ausklingen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Am n&amp;auml;chsten Tag hie&amp;szlig; es f&amp;uuml;r mich dann, wieder nach Hause zu fliegen. Leider blieb nur noch ein halber Tag. Ich nutzte ihn f&amp;uuml;r einen langen Strandspaziergang am Indischen Ozean.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f5%2fMosambik_05.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	17 Reise-Stunden sp&amp;auml;ter war mein erster Einsatz auf dem afrikanischen Kontinent zu Ende.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Inzwischen erreichen mich immer wieder E-Mails mit spannenden Aufgaben und Fragen aus Mosambik. Ein Zeichen daf&amp;uuml;r, dass&amp;nbsp;man bei mCel intensiv mit in-Step arbeitet. Vielleicht ergibt sich ja noch einmal die M&amp;ouml;glichkeit f&amp;uuml;r eine Dienstreise nach Mosambik &amp;hellip;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/microtool/~3/nDgToUo-adM/post.aspx</link>
      <author>blog@microTOOL.de</author>
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      <pubDate>Tue, 22 May 2012 09:15:00 +0200</pubDate>
      <category>Prozesse und Methoden</category>
      <dc:publisher>Axel.Hoener</dc:publisher>
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    <item>
      <title>Auswahl leicht gemacht: Produkte referenzieren</title>
      <description>&lt;p&gt;
	In in-Step k&amp;ouml;nnen Sie von einem Produkt auf andere Produkte verweisen. Solche &lt;em&gt;Produktreferenzen &lt;/em&gt;werden gern benutzt, um Abh&amp;auml;ngigkeiten zwischen Produkten darzustellen und nachverfolgen zu k&amp;ouml;nnen. In den mit in-Step ausgelieferten Anwendungsbeispielen und Projektvorlagen wird so z.B. die Beziehung von &lt;em&gt;Anforderungen&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Testf&amp;auml;llen&lt;/em&gt; abgebildet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Was steckt dahinter? Derartige Beziehungen k&amp;ouml;nnen Sie ganz einfach einrichten. Sie ben&amp;ouml;tigen lediglich in der entsprechenden Kategorie &amp;shy;&amp;ndash; im Bild sehen Sie die Kategorie f&amp;uuml;r Anforderungen (REQUIREMENT) &amp;ndash; eine Eigenschaft vom Typ &lt;em&gt;Produkt&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f5%2fProduktreferenz_01.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Haben Sie in der verwendeten Instanzkategorie eine solche Eigenschaft definiert, klappt das Anlegen der Produktreferenzen wunderbar. Einziges Manko, Sie m&amp;uuml;ssen die Auswahl aus allen in in-Step verwalteten Produkten treffen. Besser w&amp;auml;re es, wenn an dieser Stelle nur &amp;quot;passende&amp;quot; Produkte &amp;nbsp;&amp;shy;&amp;ndash; also hier &lt;em&gt;Testf&amp;auml;lle&amp;nbsp; &lt;/em&gt;&amp;shy;&amp;ndash;&amp;nbsp;zugeordnet werden k&amp;ouml;nnten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Das hei&amp;szlig;t: Die Auswahl m&amp;uuml;sste&amp;nbsp;bei der Zuordnung eingeschr&amp;auml;nkt werden. Doch wie geht das am besten?&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;
	Kategorie des zugrundeliegenden Produkttyps anpassen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	Als Erstes ben&amp;ouml;tigen Sie eine gleichnamige Eigenschaft in der Kategorie des zugeh&amp;ouml;rigen Produkttyps. Bleiben wir bei unserem Beispiel von &lt;em&gt;Anforderungen&lt;/em&gt;, die &lt;em&gt;Testf&amp;auml;lle &lt;/em&gt;referenzieren sollen. In der Kategorie von Anforderungen (REQUIREMENT) gibt es die Eigenschaft &lt;em&gt;Testf&amp;auml;lle&lt;/em&gt; vom Typ &lt;em&gt;Produkt&lt;/em&gt;. Dann ben&amp;ouml;tigen Sie in der Kategorie des zugrundeliegenden Produkttyps (Anforderung) ebenfalls eine Eigenschaft &lt;em&gt;Testf&amp;auml;lle&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Doch welche Kategorie hat der Produkttyp? Am besten schauen Sie in den Eigenschaften nach &amp;ndash; mit &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Gehe zu/Produkttyp &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;im Kontextmen&amp;uuml; einer Anforderung ist das schnell erledigt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f5%2fProduktreferenz_02.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Bei Anforderungen finden Sie dort als Kategorie standardm&amp;auml;&amp;szlig;ig PRODUCTTYPE_REQUIREMENT.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Dieser Kategorie f&amp;uuml;gen Sie nun ebenfalls eine Eigenschaft &lt;em&gt;Testf&amp;auml;lle&lt;/em&gt; hinzu. Sie muss vom Typ &lt;em&gt;Produkttyp&lt;/em&gt; sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f5%2fProduktreferenz_03.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Die &lt;em&gt;Kardinalit&amp;auml;t&lt;/em&gt; bestimmt, ob der Eigenschaft sp&amp;auml;ter einer oder mehrere Produkttypen zugewiesen werden k&amp;ouml;nnen. Da Sie ausschlie&amp;szlig;lich &lt;em&gt;Testf&amp;auml;lle &lt;/em&gt;zuordnen wollen, w&amp;auml;hlen Sie hier die Kardinalit&amp;auml;t&lt;em&gt; 1&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;
	Produkttyp anpassen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	Haben Sie die Kategorie entsprechend angepasst, finden Sie im Eigenschaftendialog beim Produkttypen f&amp;uuml;r Anforderungen unter &lt;strong&gt;Weitere Eigenschaften&lt;/strong&gt; den Eintrag &lt;em&gt;Testf&amp;auml;lle&lt;/em&gt;. Hier k&amp;ouml;nnen Sie jetzt den Produkttyp der Produkte ausw&amp;auml;hlen, die in dieser Eigenschaft referenziert werden sollen. Anhand des gew&amp;auml;hlten Produkttyps werden dann im Projekt die in den Anforderungen unter &lt;em&gt;Testf&amp;auml;lle&lt;/em&gt; zur Auswahl angebotenen Produkte gefiltert. Dort werden also nur noch Produkte des hier eingestellten Produkttyps angeboten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f5%2fProduktreferenz_04.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;
	Zuordnung leicht gemacht&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	Sie k&amp;ouml;nnen es sofort ausprobieren. &amp;Ouml;ffnen Sie eine Anforderung &amp;nbsp;&amp;ndash;&amp;nbsp;sei es &amp;uuml;ber das Formular oder den Eigenschaften-Dialog &amp;nbsp;&amp;ndash;&amp;nbsp;und weisen Sie unter &lt;em&gt;Testf&amp;auml;lle&lt;/em&gt; ein Produkt zu.&amp;nbsp;Sie werden sehen, die&amp;nbsp;Auswahl der angebotenen Produkte beschr&amp;auml;nkt sich nun auf die Testf&amp;auml;lle in Ihrem Projekt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	So machen Sie den Mitglieder Ihres Teams die Arbeit leicht &amp;ndash; und nat&amp;uuml;rlich k&amp;ouml;nnen Sie das bei allen Arten von Referenzen tun. Kleiner Tipp: Bei den Anforderungen finden Sie gleich mehrere Beispiele dazu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/microtool/~3/X0I2dVHnYL0/post.aspx</link>
      <author>blog@microTOOL.de</author>
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      <pubDate>Tue, 15 May 2012 08:21:00 +0200</pubDate>
      <category>Tipps und Tricks</category>
      <dc:publisher>Steffi.Fritz</dc:publisher>
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    <item>
      <title>Die NutzerKonferenz 2012: Tag 0 &amp; 1 im Schnelldurchlauf</title>
      <description>&lt;p&gt;
	Der Dialog &amp;uuml;ber den Wandel sollte die &lt;a href="http://microtool.de/nk/de/index.asp" target="_blank"&gt;microTOOL NutzerKonferenz 2012&lt;/a&gt; bestimmen. Deshalb gab es das erste Novum schon am Tag vor der Konferenz: Einen Workshop mit 14 Kunden, die ihre W&amp;uuml;nsche und Fragen zu in-Step 5 stellen und an unsere Pinnw&amp;auml;nde heften konnten. An einige der vielen Moderationsk&amp;auml;rtchen konnten wir schon einen Haken machen und versprechen: Yes, we can.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f5%2fWorkshop-NK2012.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Wir sind auf dem richtigen Weg. Ein prima Gef&amp;uuml;hl, um in den ersten Konferenztag zu starten und in gro&amp;szlig;er Runde von der neuen Produktlinie zu berichten. Bernd Nawrot er&amp;ouml;ffnete den Tag und gab einen Einblick in die Entwicklung. Die Vision von einer integrierten L&amp;ouml;sung f&amp;uuml;r Projektmanagement und Requirements Engineering wird konkret.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Erste sichtbare Ergebnisse zeigten Mario M&amp;uuml;ller und Daniel Braune direkt im Anschluss: &lt;strong&gt;in-Step 5&lt;/strong&gt; mit neuer Oberfl&amp;auml;che. Jede Menge Fortschritte, von denen man profitieren will, aber was wird aus all den Projekten in in-Step 4? Und den individuellen Erweiterungen? Die Sorgenfalten auf den Stirnen im Publikum gl&amp;auml;tteten sich schlagartig, als die einfache Migration live am Beispiel erkl&amp;auml;rt wurde. Weitere gute Neuigkeiten: Kundenspezifische Erweiterungen, die microTOOL erstellt hat,&amp;nbsp;werden im Rahmen der Wartung migriert. Zudem wird in-Step 4 solange gewartet, wie die Kunden es im produktiven Einsatz haben - 2014, 2015, 2016, ... Die klare Botschaft: &amp;quot;Nehmen Sie sich die Zeit f&amp;uuml;r einen Umstieg auf in-Step 5, die&amp;nbsp;Sie brauchen.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f5%2fWorkshop02-NK2012.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Bei den ersten Kundenvortr&amp;auml;gen wurde es mobil &amp;ndash; auf der Schiene. Axel Velarde, Prozessmanager&amp;nbsp;bei der&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.voithturbo.de/index_d.php" target="_blank"&gt;VOITH Turbo Scharfenberg GmbH&lt;/a&gt;, berichtete von seiner &amp;quot;Verkupplung&amp;ldquo; mit in-Step. Seine Mission lautete: Das Excel-Tabellen-Datenchaos von 320.000 Dateien in 100.000 Ordnern in einem Konfigurationsmanagementsystem aufzul&amp;ouml;sen. Dokumente f&amp;uuml;r Audits auffindbar machen, Qualit&amp;auml;tsnormen durch Prozesse abbilden. Noch ist er nicht am Ende seiner Reise, aber dem Ziel schon ein gutes St&amp;uuml;ck n&amp;auml;her.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Um Normen, Sicherheit und Langlebigkeit ging es auch beim Vortrag von Carsten Seedorff von der &lt;a href="http://www.bbr-vt.de/" target="_blank"&gt;BBR Baudis Bergmann R&amp;ouml;sch Verkehrstechnik GmbH&lt;/a&gt;. Er entwickelt dort mit in-Step sicherheitsrelevante Systeme. Sein Fazit lautete: &amp;bdquo;Ein Gutachter m&amp;ouml;chte Transparenz -&amp;nbsp;wir auch.&amp;ldquo; Da verwundert es nicht, dass die Tool-Auswahl auf in-Step fiel - damit z.B. die Stellwerk-Technik der Zugspitzbahn auch in Zukunft reibungslos funktioniert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Wer h&amp;auml;tte uns den Wandel schmackhafter machen k&amp;ouml;nnen als Karin Boden von &lt;a href="http://www.sqs.com/de/de/"&gt;SQS Software Quality Systems&lt;/a&gt;, die seit ihrem Auftritt bei der NutzerKonferenz 2011 nicht nur Namen und Firma gewechselt hat, sondern auch im Schnellverfahren in-Step zus&amp;auml;tzlich zu objectiF bei Ihrem fr&amp;uuml;heren Arbeitgeber, der Allianz, eingef&amp;uuml;hrt hat. So konnte Sie auch stolz res&amp;uuml;mieren: Wir haben es getan! Ihr Rezept f&amp;uuml;r erfolgreichen Wandel lautet: sich &amp;bdquo;ein Bild machen&amp;ldquo; und mit Ideen, Herz, Mut, Verstand, Tools und Prozessen immer neue Gipfel erklimmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Auf dem Weg zum Gipfel muss man viele Meilensteine passieren. Bei der letzten NutzerKonferenz w&amp;auml;hnten wir uns der Fertigstellung des &lt;strong&gt;Requirements Modellers &lt;/strong&gt;bereits recht nahe. Doch der Scope des Tools wuchs stetig und damit auch der Entwicklungsaufwand. Das Ergebnis wird ein Tool f&amp;uuml;r professionelles Requirements Engineering sein. Ursula Meseberg und Enrico Fritz stellten uns den Weg zu &amp;bdquo;guten Anforderungen&amp;ldquo; mit dem Requirements Modeller vor und ernteten viel positives Feedback. Ausprobieren kann man das Tool demn&amp;auml;chst&amp;nbsp;auch. Weitere Informationen folgen in K&amp;uuml;rze.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Leute mitnehmen - das kann Frank Linge. Beim Publikum der NutzerKonferenz hat es jedenfalls geklappt. Welche H&amp;uuml;rden er&amp;nbsp;beim Ausrollen von SAP mit in-Step bei &lt;a href="http://www.smurfitkappa.com/"&gt;Smurfit Kappa&lt;/a&gt; &amp;uuml;berwinden musste, wie man PRINCE2&amp;reg; mit Scrum kombiniert und auch noch das Management zufriedenstellt, das alles&amp;nbsp;schilderte er in&amp;nbsp;sehr unterhaltsamer Weise.&amp;nbsp;Immerhin: das erste Projekt hat er bereits mit in-Step gestemmt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Zu guter Letzt zeigte Thorsten J&amp;auml;hnig von &lt;a href="http://www.proficom.de/" target="_blank"&gt;profi.com&lt;/a&gt; noch eine L&amp;ouml;sung zur Verkn&amp;uuml;pfung und Synchronisierung von Anforderungen in in-Step mit Test Cases im HP Quality Center.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Es war ein Tag voller spannender Geschichten &amp;uuml;ber Projekte, Management Skills und das oft zitierte &amp;bdquo;Tal der Tr&amp;auml;nen&amp;ldquo;, aus dem man Ver&amp;auml;nderungsunwillige herausholen muss. Mehr Seemannsgarn &amp;uuml;ber&amp;nbsp;die Navigation von Projekten wurde&amp;nbsp;auch auf der abendlichen Bootstour ausgetauscht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	In den kommenden Wochen werden wir einige Video-Mitschnitte von Vortr&amp;auml;gen hier im Blog ver&amp;ouml;ffentlichen. Vorbeischauen lohnt sich!&lt;/p&gt;
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      <author>blog@microTOOL.de</author>
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      <pubDate>Thu, 10 May 2012 11:20:00 +0200</pubDate>
      <category>Events</category>
      <dc:publisher>Tanja.Weiss</dc:publisher>
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    <item>
      <title>Anforderungen zentral sammeln und auf einzelne Projekte verteilen</title>
      <description>&lt;h2&gt;
	in-Step f&amp;uuml;r projekt&amp;uuml;bergreifendes Anforderungsmanagement konfigurieren&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	Aus organisatorischer Sicht kann es w&amp;uuml;nschenswert sein, Anforderungen aus unterschiedlichen Quellen zu sammeln und&amp;nbsp;in einem zentralen Pool zu erfassen, um sie dann gezielt auf einzelne Projekte zu verteilen.&amp;nbsp;Ein typisches Beispiel ist das Sammeln und Umsetzen von Kundenanforderungen in der Produktentwicklung. An diesem Beispiel zeige ich Ihnen heute, wie Sie als Administrator in-Step f&amp;uuml;r &lt;em&gt;projekt&amp;uuml;bergreifendes Anforderungsmanagement&amp;nbsp;&lt;/em&gt;einrichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Ein typischer Fall aus der Praxis&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	Stellen Sie sich dazu folgende Situation vor: Alle Kundenanforderungen werden bei Ihnen in einem eigenen Projekt, dem &lt;em&gt;Kundenanforderungsprojekt&lt;/em&gt;, gesammelt. Dort werden sie von den Kunden selbst und/oder von Ihnen als Hersteller abgelegt. Die Anforderungen werden dann vom Produktmanager bewertet, priorisiert und in die Produktentwicklung eingeplant. Die Entwicklung selbst erfolgt&amp;nbsp;&amp;ndash;&amp;nbsp;sagen wir&amp;nbsp;&amp;ndash;&amp;nbsp;nach Scrum. Das hei&amp;szlig;t, aus den &lt;em&gt;Anforderungen im Kundenanforderungsprojekt&lt;/em&gt; m&amp;uuml;ssen &lt;em&gt;Stories in den Entwicklungsprojekten&lt;/em&gt; werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Wie richten Sie als Administrator in-Step nun so ein, dass der Produkmanager zuk&amp;uuml;nftig Anforderungen aus dem Kundenanforderungsprojekt&amp;nbsp;mit wenigen Klicks als Stories in ein Entwicklungsprojekt &amp;uuml;bernehmen kann?&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Wenn Sie mit in-Step arbeiten, kennen Sie die M&amp;ouml;glichkeit, innerhalb von Projekten Produkte von anderen Produkten abzuleiten. Genau diese Funktionalit&amp;auml;t k&amp;ouml;nnen Sie hier nutzen &amp;ndash; nur auf projekt&amp;uuml;bergreifender Ebene.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Das m&amp;uuml;ssen Sie als Administrator einmalig vorbereiten&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	Die Stories im Entwicklungsprojekt sollen sp&amp;auml;ter nat&amp;uuml;rlich noch &amp;bdquo;wissen&amp;ldquo;, aus welcher Kundenanforderung sie hervorgegangen sind. Das ist z.B. notwendig, um eine R&amp;uuml;ckmeldung an diese Kundenanforderung zu senden oder zu dieser navigieren zu k&amp;ouml;nnen. Als Erstes erg&amp;auml;nzen Sie deshalb die Kategorie f&amp;uuml;r Stories um eine Eigenschaft vom Typ &lt;em&gt;Produkt&lt;/em&gt;, in der auf die Kundenanforderung verwiesen werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Das sieht dann etwa so aus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2f01_KategorieStory.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Als N&amp;auml;chstes ben&amp;ouml;tigen Sie die Komponente, die die Funktionalit&amp;auml;t, Produkte von anderen abzuleiten, bereitstellt. Und zwar brauchen Sie diese in dem Entwicklungsprojekt, also dem &amp;bdquo;Ziel&amp;ldquo;. Als &lt;em&gt;Administrator &lt;/em&gt;k&amp;ouml;nnen Sie unter &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Projekt/Komponenten &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;pr&amp;uuml;fen, ob die ben&amp;ouml;tigte Komponente bereits im Projekt registriert ist. Zu finden w&amp;auml;re sie dann unter &lt;strong&gt;CommandServer&lt;/strong&gt; mit dem Namen &lt;em&gt;&amp;hellip; f&amp;uuml;r Produkte (CoreProcess, systemweit)&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2f03_CommandServerProdukte.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;span class="subtitle"&gt;Ist diese Komponente im Entwicklungsprojekt noch nicht vorhanden, f&amp;uuml;gen Sie sie dort hinzu: Dazu klicken Sie auf &lt;strong&gt;Registrieren &lt;/strong&gt;und w&amp;auml;hlen aus dem in-Step Installationsverzeichnis die &lt;em&gt;CoreProcExtension.dll &lt;/em&gt;aus. Es werden Ihnen nun verschiedene Komponenten zur Registrierung angeboten. Sie ben&amp;ouml;tigen wie gesagt den CommandServer &lt;em&gt;&amp;hellip; f&amp;uuml;r Produkte (CoreProcess, systemweit)&lt;/em&gt;. Markieren Sie das zugeh&amp;ouml;rige Kontrollk&amp;auml;stchen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;span class="subtitle"&gt;&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2f02_CommandServerRegistrieren.png" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;span class="subtitle"&gt;Ein Klick auf&amp;nbsp;&lt;strong&gt;OK&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;und Sie finden ihn in der Liste der CommandServer des Projekts.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Ist der Commandserver registriert, haben Sie alle Voraussetzungen geschaffen, um den Befehl f&amp;uuml;r die &amp;Uuml;bernahme von Anforderungen als Story in das Entwicklungsprojekt zu definieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Befehl hinzuf&amp;uuml;gen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	W&amp;auml;hlen Sie nun den CommandServer &lt;em&gt;&amp;hellip; f&amp;uuml;r Produkte (CoreProcess, systemweit) &lt;/em&gt;in der Liste aus und klicken Sie auf &lt;strong&gt;Konfigurieren&lt;/strong&gt;. Sie erhalten einen Dialog mit allen bisher konfigurierten Befehlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2f04_CommandServerKonfigurieren.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Mit&amp;nbsp; &lt;strong&gt;Neuer Befehl &lt;/strong&gt;k&amp;ouml;nnen Sie hier eigene Befehle definieren. W&amp;auml;hlen Sie &lt;strong&gt;Produkt ableiten&lt;/strong&gt; im Untermen&amp;uuml;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;und los geht&amp;rsquo;s:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2f05_ProduktAbleiten.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Der Konfigurationsdialog gibt Ihnen die M&amp;ouml;glichkeit, den Befehl bis ins Kleinste zu detaillieren. Unter &lt;strong&gt;Beschriftung &lt;/strong&gt;geben Sie den Namen an, den der Befehl haben soll &amp;ndash; in unserem Beispiel &amp;nbsp;also&amp;nbsp;&lt;em&gt;Kundenanforderung &amp;uuml;bernehmen&lt;/em&gt;. Mit genau dieser Beschriftung erscheint der Befehl dann sp&amp;auml;ter im Kontextmen&amp;uuml; einer Anforderung. Der &lt;strong&gt;Name &lt;/strong&gt;ist der interne Name des Befehls und ergibt sich automatisch aus der Beschriftung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Bei den &lt;strong&gt;Einstellungen zum Quellprodukt&lt;/strong&gt; stellen Sie alles Notwendige zu dem Produkt ein, das als Grundlage f&amp;uuml;r das Ableiten dient, in diesem Fall also zu den Anforderungen aus dem Kundenanforderungsprojekt. Sie w&amp;auml;hlen also als &lt;strong&gt;Produkttyp &lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Anforderung &lt;/em&gt;aus. Eine &lt;strong&gt;referenzierende Eigenschaft&lt;/strong&gt; geben Sie in diesem Beispiel nicht an, weil Sie daf&amp;uuml;r ja in der Story eine Eigenschaft definiert haben. Auch ein &lt;strong&gt;zu empfangendes Ereignis&lt;/strong&gt; brauchen Sie im Moment nicht. Hier w&amp;auml;re denkbar, der Kundenanforderung durch ein entsprechendes Ereignis zu signalisieren, dass sie in das Entwicklungsprojekt &amp;uuml;bernommen wurde und auf diese Weise deren Zustand zu &amp;auml;ndern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Bei den &lt;strong&gt;Einstellungen zum abgeleiteten Produkt&lt;/strong&gt; w&amp;auml;hlen Sie als &lt;strong&gt;Produkttyp &lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Story&lt;/em&gt;. Hier geben Sie nun die referenzierende Eigenschaft an. In unserem Beispiel ist das die Eigenschaft &lt;em&gt;Kundenanforderung&lt;/em&gt;, die Sie zu Beginn angelegt haben. Auch hier geben Sie im Moment kein Ereignis mit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Schlie&amp;szlig;lich m&amp;uuml;ssen Sie noch definieren, in welchem Zustand sich eine Anforderung befinden muss, damit der Befehl sichtbar ist. W&amp;auml;hlen Sie unter &lt;strong&gt;Sichtbar im Zustand&lt;/strong&gt; die Zust&amp;auml;nde aus, in denen Sie den Befehl ben&amp;ouml;tigen. Entscheiden Sie sich hier z.B. f&amp;uuml;r den Zustand &lt;em&gt;definiert&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Als letzten wichtigen Punkt w&amp;auml;hlen Sie aus, welche Eigenschaften der &lt;em&gt;Anforderung &lt;/em&gt;in die &lt;em&gt;Story &lt;/em&gt;&amp;uuml;bernommen werden sollen. Behalten Sie die Standardeinstellung bei, werden alle Eigenschaften mit gleichem Namen und Typ aus der Anforderung in die Story &amp;uuml;bernommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Nach Best&amp;auml;tigung mit &lt;strong&gt;OK &lt;/strong&gt;finden Sie den neuen Befehl in der Liste der verf&amp;uuml;gbaren Befehle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2f06_VerfuegbareBefehle.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Eins ist jetzt noch zu beachten: Sie m&amp;uuml;ssen die Rollen ausw&amp;auml;hlen, f&amp;uuml;r die der Befehl angeboten wird. Nur Mitarbeiter mit der geforderten Rolle k&amp;ouml;nnen diesen Befehl dann ausf&amp;uuml;hren. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass nicht jeder Mitarbeiter neue Stories aus Anforderungen ableiten kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Den Befehl haben Sie konfiguriert, doch wo finden Sie ihn? Nat&amp;uuml;rlich auf den Anforderungen &amp;ndash; nur sind die ja in einem eigenen Projekt. Was Sie brauchen, ist eine systemweite Sicht. Die definieren Sie sich jetzt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Systemweite Sicht anlegen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	Legen Sie eine neue systemweite Sicht vom Typ &lt;em&gt;Produkte&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;Produkte (Oracle) &lt;/em&gt;an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2f07_SichtAnlegen.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Diese Sicht wird &lt;strong&gt;gefiltert &lt;/strong&gt;nach dem Produkttypen &lt;em&gt;Anforderung&lt;/em&gt; und dem Zustand &lt;em&gt;definiert&lt;/em&gt;. Auf anderen Produkten wird der neue Befehl ja auch gar nicht angezeigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2f08_FilterFestlegen.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Als &lt;strong&gt;Datenquelle &lt;/strong&gt;w&amp;auml;hlen Sie das Kundenanforderungsprojekt, aus dem die Anforderungen stammen, aus denen Stories abgeleitet werden sollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2f09_DatenquelleWaehlen.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Und bei den &lt;strong&gt;Men&amp;uuml;punkten &lt;/strong&gt;geben Sie den CommandServer an, in dem Sie den Befehl konfiguriert haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2f10_Menuepunkte.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Haben Sie sich die Spaltenkonfiguration der Sicht auf der Registerkarte &lt;strong&gt;Allgemein&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;genau angeschaut? Dann denken Sie vielleicht, dass in der Sicht nur sehr wenige Informationen angezeigt werden. Insbesondere fehlen Ihnen spezielle, in den Anforderungen definierten Eigenschaften wie z.B. die &lt;em&gt;Anforderungsnummer&lt;/em&gt;.&amp;nbsp;Genau die will der Produktmanager bestimmt sehen? Kein Problem. Dazu ben&amp;ouml;tigen Sie die Informationen aus dem Kundenanforderungsprojekt. Sie werden dort in der Kategorie REQUIREMENT gespeichert &amp;ndash; nur die gibt es in dem Scrum-Projekt nicht. Mit einem kleinen Trick k&amp;ouml;nnen Sie diese Kategorie in das Entwicklungsprojekt &amp;uuml;bernehmen. Dann k&amp;ouml;nnen Sie auch diese Eigenschaften als Spalten in Ihrer Sicht ausw&amp;auml;hlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Wie das geht, habe ich in meinem letzten Beitrag &lt;a class="taggedlink" href="http://www.microtool.de/blog/post/Ein-Stuck-Prozessmodell-aus-einem-in-Step-Projekt-in-ein-anderes-ubernehmen.aspx"&gt;Ein St&amp;uuml;ck Prozessmodell aus einem in-Step-Projekt in ein anderes &amp;uuml;bernehmen&lt;/a&gt;&amp;nbsp;beschrieben. Wenn Sie diesem Trick anwenden, k&amp;ouml;nnte die Sicht &amp;nbsp;beispielsweise so aussehen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2f11_Kundenanforderungen.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Sie haben in-Step jetzt so konfiguriert, dass der Produktmanager es von nun an beim Verteilen der Anforderungen ganz leicht hat:&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	So &amp;uuml;bernimmt der Produktmanager mit wenigen Klicks zentrale Anforderungen als Stories in ein Scrum-Projekt&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	Dazu &amp;ouml;ffnet er die von Ihnen definierte Sicht der Kundenanforderungen, wie in obiger Abbildung. Die dort angezeigten Anforderungen kann er jetzt&amp;nbsp;mit dem neuen Befehl &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Kundenanforderung &amp;uuml;bernehmen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&amp;nbsp;als Stories in das Entwicklungsprojekt &amp;uuml;bernehmen. &amp;nbsp;F&amp;uuml;hrt er das Kommando aus, erh&amp;auml;lt er einen Dialog, in dem er &lt;em&gt;Namen &lt;/em&gt;und &lt;em&gt;Zielverzeichnis &lt;/em&gt;der jeweiligen Story bei Bedarf anpassen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2f12_AnforderungUebernehmen.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Mit dem Klick auf&amp;nbsp;&lt;strong&gt;OK &lt;/strong&gt;wird die Story angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Die &amp;uuml;brigen drei Anforderungen will er eins zu eins in das Entwicklungsprojekt &amp;uuml;bertragen. Dazu kann er alle drei gleichzeitig ausw&amp;auml;hlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2f13_AnforderungenUebernehmen.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Zu den Anforderungen gibt es jetzt vier Stories im Product Backlog des Scrum-Projekts. Damit kann der Product Owner genauso verfahren, wie er das &amp;uuml;blicherweise in seinem Entwicklungsprojekt tut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2f14_ProductBacklog.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Mit diesem Plus: &amp;Uuml;ber &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gehe zu&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; im Kontextmen&amp;uuml; kann man zwischen Kundenanforderung und Entwicklungsstory navigieren und so jederzeit den aktuellen Entwicklungsstand zu einer Kundenanforderung abfragen oder die Kundenanforderung zu einer Entwicklungsstory ansehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Probieren Sie es aus. Ich helfen Ihnen gern dabei.&lt;/p&gt;
</description>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/microtool/~3/non2hj8E5U4/post.aspx</link>
      <author>blog@microTOOL.de</author>
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      <pubDate>Thu, 03 May 2012 07:25:00 +0200</pubDate>
      <category>Prozesse und Methoden</category>
      <category>Tipps und Tricks</category>
      <dc:publisher>Steffi.Fritz</dc:publisher>
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    <item>
      <title>Projektübergreifendes Anforderungsmanagement mit in-Step</title>
      <description>&lt;h2&gt;
	Synergien schaffen: dritter Mitschnitt vom in-Step Workshop in Hamburg (Video)&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	Im dritten Video vom in-Step Workshop in Hamburg zeigen wir Ihnen ein m&amp;ouml;gliches Szenario f&amp;uuml;r projekt&amp;uuml;bergreifendes Anforderungsmanagement mit &lt;a href="http://www.microtool.de/instep/de/index.asp" target="_blank" title="in-Step – das Tool für Ihr Projektmanagement"&gt;in-Step&lt;/a&gt;: w3flex &amp;ndash; unsere virtuelle Beispielfirma &amp;ndash; bietet individuelle L&amp;ouml;sungen auf Basis eines unternehmenseigenen Standardprodukts an. Dabei m&amp;uuml;ssen Anforderungen aus Kundenprojekten mit den Anforderungen an das unternehmenseigene Standardprodukt koordiniert werden. Das bedeutet zum Beispiel, dass Anforderungen an das Standardprodukt auch in Kundenprojekten zugeordnet werden und dort in die Aufwands-, Termin- und Kostenplanung einflie&amp;szlig;en.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Wenn Sie den &lt;a href="http://microtool.de/blog/post/Projektubergreifendes-Ressourcenmanagement-mit-in-Step.aspx" target="_blank" title="Video: Projektübergreifendes Ressourcenmanagement mit in-Step"&gt;vorhergehenden Mitschnitt&lt;/a&gt; vom Workshop in Hamburg schon gesehen haben, wissen Sie, dass es in einem Kundenprojekt bei w3flex ein Kostenproblem gibt. Maren K&amp;auml;mmler &amp;ndash; in der Rolle einer Projektleiterin bei w3flex &amp;ndash; geht der Ursache auf den Grund. Sie zeigt Ihnen an einem konkreten Beispiel, wie projekt&amp;uuml;bergreifendes Anforderungsmanagement mit in-Step Synergien schafft und in diesem konkreten Fall eine neue Risikobewertung m&amp;ouml;glich macht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" height="326" width="580"&gt;&lt;param name="quality" value="high" /&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always" /&gt;&lt;param name="src" value="http://www.youtube.com/v/iirvrrcARM4?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;autohide=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;modestbranding=1" /&gt;&lt;embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="326" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" quality="high" src="http://www.youtube.com/v/iirvrrcARM4?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;autohide=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;modestbranding=1" type="application/x-shockwave-flash" width="580"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Zum Schluss noch ein Tipp f&amp;uuml;r Sie: Passend zum Thema wird Steffi Fritz Ihnen n&amp;auml;chste Woche zeigen, wie Sie in-Step f&amp;uuml;r projekt&amp;uuml;bergreifendes Anforderungsmanagement konfigurieren. Schritt f&amp;uuml;r Schritt erl&amp;auml;utert Sie Ihnen, wie Sie in in-Step Anforderungen aus unterschiedlichen Quellen in einem zentralen Pool sammeln und von dort auf einzelne Projekte verteilen.&lt;/p&gt;
</description>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/microtool/~3/q99b2DKEIzY/post.aspx</link>
      <author>blog@microTOOL.de</author>
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      <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:02:00 +0200</pubDate>
      <category>Prozesse und Methoden</category>
      <category>Softwareentwicklung</category>
      <dc:publisher>Michael.Dutz</dc:publisher>
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    <item>
      <title>Projektübergreifendes Controlling mit in-Step</title>
      <description>&lt;p&gt;
	Mit in-Step ist es m&amp;ouml;glich, einen Projektplan mit angepasster Ressourcen- und Kostenplanung zu erstellen. W&amp;auml;hrend der Projektlaufzeit nutzen die Projektmitarbeiter dann die in das Werkzeug integrierte Zeiterfassung, um erbrachte Arbeitsaufw&amp;auml;nde f&amp;uuml;r die jeweiligen Aktivit&amp;auml;ten zur&amp;uuml;ckzumelden. Aber auch w&amp;auml;hrend der Projektdurchf&amp;uuml;hrung sollen Arbeitsabl&amp;auml;ufe sowie der Einsatz von Ressourcen optimiert werden. Dazu kann der Projektcontroller spezifische Sichten nutzen, um Abweichungen von gesetzten Terminen, einem Soll/Ist-Vergleich des Ressourceneinsatzes oder Ver&amp;auml;nderungen in der Kostenstruktur&amp;nbsp; zu ermitteln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Eigentlich alles &amp;bdquo;kalter Kaffee&amp;ldquo; &amp;ndash; denn all diese Funktionen stehen ja bereits in in-Step zur Verf&amp;uuml;gung. Spannender wird es, wenn&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;
		das Projektcontrolling durch eine zentrale Stelle der Organisation durchgef&amp;uuml;hrt wird, um die Daten f&amp;uuml;r die Analyse zu sammeln und somit auch einen Beitrag f&amp;uuml;r das strategische Projektcontrolling zu liefern.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
		der Projektcontroller f&amp;uuml;r ein Programm oder eine Projekt/Teilprojekt-Planung zust&amp;auml;ndig ist, wo er Daten aus mehreren (aufeinander abgestimmten) Projekten auswerten muss.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
	F&amp;uuml;r solche F&amp;auml;lle m&amp;ouml;chte ich Ihnen eine neue Funktion von in-Step nicht vorenthalten, die eine Aufwands- sowie Kostenauswertung auch &amp;uuml;ber Projektgrenzen hinweg m&amp;ouml;glich macht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Diese L&amp;ouml;sung wird Bestandteil des neuen in-Step 4.10 sein. Sie k&amp;ouml;nnen sie aber auch schon mit der aktuellen Version 4.9 von in-Step verwenden: Am Ende dieses Blog-Beitrags finden Sie dazu einen Download-Link.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Die neue Funktion besteht im Wesentlichen aus zwei Komponenten:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
	&lt;li&gt;
		Einer neuen Sicht f&amp;uuml;r die systemweite Auswertung, die es Ihnen erm&amp;ouml;glicht, Plan- sowie Ist-Aufw&amp;auml;nde (und Kosten) f&amp;uuml;r Organisationseinheiten und Projekte zu ermitteln.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
		Einer Excel-Vorlage, die mittels einer Makro-Funktion die eingegebenen Daten nach &lt;em&gt;Projekt&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Aktivit&amp;auml;t &lt;/em&gt;und &lt;em&gt;Nutzer &lt;/em&gt;strukturiert und somit die Analyse und den Soll/Ist-Vergleich auf der Basis von Pivot-Funktionen erm&amp;ouml;glicht.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;
	Den Einsatz zeige ich Ihnen jetzt an einem kleinen Beispiel:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	In der Organisation w3flex (also in unserer fiktiven Beispiel-Firma) gibt&amp;nbsp; es ein neues Kundenprojekt namens &amp;bdquo;Mobility Europe&amp;ldquo;. Es besteht aus dem Hauptprojekt sowie Teilprojekten f&amp;uuml;r Sensorik, Software und Industrielle Fertigung (siehe Abbildung 1).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f4%2fPicture1new.jpg" style="text-align: left; " /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;span class="subtitle"&gt;Abbildung 1: Das Projekt&amp;nbsp;&amp;bdquo;Mobility Europe&amp;ldquo; mit seinen Teilprojekten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Karl-Heinz Schmidt ist der Gesamtprojektleiter, der den Teilprojektleitern Vorgaben bez&amp;uuml;glich Termin-, Ressourcen- und Kostenplanung macht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	In der Organisationseinheit &amp;bdquo;Mobility Europe&amp;ldquo; soll der Controller von w3flex die Auswertung durchf&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnen. Dazu ben&amp;ouml;tigt unser Controller Peter Lichtenstein das Recht, alle Arbeitszeiten der Projekte der Organisationseinheit zu sehen (siehe Abbildung 2).&lt;/p&gt;
&lt;p align="center" style="text-align: -webkit-auto;"&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f4%2fpicture2_renew.png" style="text-align: left; " /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center" style="text-align: -webkit-auto;"&gt;
	&lt;span class="subtitle"&gt;Abbildung 2: Dem Controller Peter Lichtenstein das Recht zuweisen, alle Arbeitszeiten der Projekte der Organisationseinheit zu sehen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: left; "&gt;
	F&amp;uuml;r Peter Lichtenstein ist eine neue Sicht konfiguriert, die es ihm erm&amp;ouml;glicht, f&amp;uuml;r die Projekte von &amp;nbsp;&amp;bdquo;Mobility Europe&amp;ldquo; die entsprechenden Plan- und Ist-Zeiten der Mitarbeiter strukturiert nach &lt;em&gt;Projekt &lt;/em&gt;und &lt;em&gt;Aktivit&amp;auml;t &lt;/em&gt;aufgelistet zu bekommen (siehe Abbildung 3). Diese Sicht ist verkn&amp;uuml;pft mit der genannten Excel-Vorlage.&amp;nbsp; Die Einzelschritte der Konfiguration f&amp;uuml;r die Sicht k&amp;ouml;nnen Sie dem&amp;nbsp;beiliegenden PDF-Dokument entnehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f4%2fPicture3.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;span class="subtitle"&gt;Abbildung 3: Die neue Sicht &lt;em&gt;Controlling&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Nach dem Klick auf die Sicht &amp;ouml;ffnet sich dann ein Excel-Dokument. Darin werden &amp;ndash;&amp;nbsp;nach &lt;em&gt;Projekt &lt;/em&gt;und &lt;em&gt;Aktivit&amp;auml;t &lt;/em&gt;strukturiert &amp;ndash;&amp;nbsp;die Plan- und Ist-Zeiten der Mitarbeiter aufgelistet (siehe Abbildung 4).&amp;nbsp;Mittels der Makro-Funktion &lt;strong&gt;Daten formatieren&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;kann daraus dann eine flache Liste generiert werden, die eine Pivot-Auswertung f&amp;uuml;r den Soll/Ist-Vergleich erm&amp;ouml;glicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f4%2fPicture4.png" style="text-align: left; " /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;span class="subtitle"&gt;Abbildung 4: Das erzeugte Excel-Dokument mit Plan- und Ist-Zeiten der Mitarbeiter&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Nach Formatierung der Daten erfolgt dann im Datenblatt &amp;bdquo;Pivottabelle&amp;ldquo; der Soll/Ist-Vergleich der Mitarbeiter (siehe Abbildung 5). So l&amp;auml;sst sich z.B. tabellarisch sowie grafisch ermitteln, wo Abweichungen zwischen den Soll- und den Ist-Zeiten liegen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: left; "&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f4%2fPicture5.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: left; "&gt;
	&lt;span class="subtitle"&gt;Abbildung 5: Soll/Ist-Vergleich der Mitarbeiter&amp;nbsp;im Datenblatt &amp;bdquo;Pivottabelle&amp;ldquo;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: left; "&gt;
	Die beigef&amp;uuml;gte Excel-Vorlage mit den Berechnungen ist sicher nur ein einfaches Beispiel f&amp;uuml;r eine solche Analyse. Probieren Sie es doch einmal aus und nutzen Sie in-Step auch f&amp;uuml;r das projekt&amp;uuml;bergreifende Controlling. Hier der Download-Link aller Komponenten f&amp;uuml;r in-Step v4.9 mit Installationsanleitung:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;a href="http://www.microTOOL.de/service/in-Step/49/14/Tools/inStepTimeManExtension.zip"&gt;http://www.microTOOL.de/service/in-Step/49/14/Tools/inStepTimeManExtension.zip&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Haben Sie weiterer Vorschl&amp;auml;ge f&amp;uuml;r die Auswertung? Wir freuen uns auf Ihr Feedback.&lt;/p&gt;
</description>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/microtool/~3/ia4IyLTY8ds/post.aspx</link>
      <author>blog@microTOOL.de</author>
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      <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 08:15:00 +0200</pubDate>
      <category>Prozesse und Methoden</category>
      <category>Tipps und Tricks</category>
      <dc:publisher>Mirko.Pracht</dc:publisher>
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    <item>
      <title>Projektübergreifendes Ressourcenmanagement mit in-Step</title>
      <description>&lt;h2&gt;
	Der unternehmensweite Blick: zweiter Teil unserer Mitschnitte vom in-Step Workshop in Hamburg (Video)&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	Der Liefertermin r&amp;uuml;ckt n&amp;auml;her? Sind weitere Mitarbeiter verf&amp;uuml;gbar? Wo freie Kapazit&amp;auml;ten stecken, zeigt in-Step zum Beispiel im &lt;em&gt;Ressourcenpool&lt;/em&gt;. Mitarbeiter, die noch &amp;uuml;ber freie Kapazit&amp;auml;ten verf&amp;uuml;gen, k&amp;ouml;nnen gleich ins Projekt geholt werden. Denn mit in-Step k&amp;ouml;nnen Ressourcen unternehmensweit gemanagt und gezielt auf einzelne Projekte verteilt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Der Blick auf alle Projekte einer Organisation zeigt aber noch viel mehr &amp;hellip;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Im zweiten Videomitschnitt vom Workshop in Hamburg demonstriert Mario M&amp;uuml;ller Ihnen &amp;ndash; in der Rolle eines Projektmanagers bei unserer fiktiven Firma &lt;em&gt;w3flex&lt;/em&gt; &amp;ndash;, wie Sie in-Step jederzeit &amp;uuml;ber den Stand aller Projekte in Ihrem Unternehmen informiert und wie Sie &amp;uuml;ber Projektgrenzen hinweg steuernd eingreifen k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" height="326" width="580"&gt;&lt;param name="quality" value="high" /&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always" /&gt;&lt;param name="src" value="http://www.youtube.com/v/zLSYyvSnPJI?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;autohide=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;modestbranding=1" /&gt;&lt;embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="326" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" quality="high" src="http://www.youtube.com/v/zLSYyvSnPJI?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;autohide=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;modestbranding=1" type="application/x-shockwave-flash" width="580"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;

</description>
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      <author>blog@microTOOL.de</author>
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      <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 09:53:00 +0200</pubDate>
      <category>Prozesse und Methoden</category>
      <category>Softwareentwicklung</category>
      <category>Tipps und Tricks</category>
      <dc:publisher>Michael.Dutz</dc:publisher>
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    <item>
      <title>Kunst trifft Osterhase</title>
      <description>&lt;h2&gt;
	Ein surrealer Ausflug in eine Kunstgeschichte und eine Hommage an den Osterhasen.&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	Viele K&amp;uuml;nstler haben sich in ihren Bildern dem Motiv des Osterhasen gen&amp;auml;hert. Manche auf&amp;nbsp;individuelle Weise, andere inspiriert durch pr&amp;auml;gende Maler ihrer Zeit. Einige Werke wurden nie&amp;nbsp;ver&amp;ouml;ffentlicht, andere Bilder kennt jedes Kind und manche Sch&amp;auml;tze sind gar nur wenigen&amp;nbsp;Kunstkennern ein Begriff.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Keith Haring erregte erstmals &amp;ouml;ffentliche Aufmerksamkeit mit seinen Kreidezeichnungen in der New&amp;nbsp;Yorker Metro. Die Darstellung des &amp;quot;Radiant Baby&amp;quot; wurde zu seinem Symbol. Das Bild des &amp;quot;Radiant&amp;nbsp;Rabbit&amp;quot; (Hase mit dem Strahlenkranz) entstand ungef&amp;auml;hr zur selben Zeit und h&amp;auml;tte leicht zu seiner&amp;nbsp;bekanntesten Darstellung werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	&amp;nbsp;&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2f1+-+Keith+Haring+-+Schenkel.JPG" style="width: 575px; height: 436px;" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	1983 lernte Haring Andrej Warhola alias Andy Warhol kennen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Anfang der 1950er entwickelte Warhol eine Technik des drop and dripping, bei der er mit Tinte&amp;nbsp;und Tusche gezeichnete Motive von Engeln, Schmetterlingen, Katzen oder Osterhasen mit einem&amp;nbsp;Blatt L&amp;ouml;schpapier kopierte und auf ein neues Blatt &amp;uuml;bertrug. Gemeinsam mit Freunden malte er&amp;nbsp;diese Arbeiten auf &amp;quot;Colouring Parties&amp;ldquo; aus. Er suchte neue Ideen und konzentrierte sich hierbei&amp;nbsp;auf triviale Elemente der Popkultur wie Hollywood-Stars oder Cartoon- und Comicfiguren wie&amp;nbsp;Superman und Micky Maus. Seine &amp;quot;Farbigen Hasen&amp;quot; sind der Inbegriff der Pop Art.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2f2+-+Andy+Warhol+-+Schenkel.JPG" style="width: 572px; height: 588px;" /&gt;&lt;br /&gt;
	Schon bald musste Warhol aber feststellen, dass andere K&amp;uuml;nsterkollegen wie Robert Rauschenberg&amp;nbsp;oder Roy Lichtenstein &amp;auml;hnliche Motive malten. Als sich Roy Lichtenstein nach expressionistischen&amp;nbsp;und surrealen Versuchen der Pop Art zuwandte, gelang ihm 1961 der Durchbruch mit dem Bild&amp;nbsp;&amp;quot;Look Mickey&amp;quot;. Sein Stil wurde der industrielle Stil des gedruckten Comics, heute leicht zu erkennen&amp;nbsp;an den &amp;quot;gleichm&amp;auml;&amp;szlig;igen Farbpunkten&amp;quot;. Doch Lichtenstein war auch ein Meister der Linien, eindrucksvoll zu sehen&amp;nbsp;in seinem Bild &amp;quot;Easter Bunny in the Meadow&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2f3+-+Roy+Lichtenstein+-+Schenkel.JPG" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Die von Roy Lichtenstein weiterentwickelte Maltechnik &amp;quot;Benday Dots&amp;quot; (benannt nach dem&amp;nbsp;amerikanischen K&amp;uuml;nstler Benjamin Day) ist heute auch ein Terrain von Damien Hirst.&amp;nbsp;Hirst war 1988 Gr&amp;uuml;ndungsmitglied der Londoner K&amp;uuml;nstlerbewegung Young British Artists und wurde&amp;nbsp;vor allem durch einen in Formaldehyd eingelegten Tigerhai, ein ebenso eingelegtes Schaf, einen&amp;nbsp;mit Diamanten besetzten menschlichen Sch&amp;auml;del sowie durch das Werk &amp;quot;Rabbit for the Love of Dots&amp;quot;&amp;nbsp;bekannt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2f4-+Damien+Hirst+-+Schenkel.JPG" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Den Farbpunkten von Hirst und den Linien von Lichtenstein setzt der schweizerische Maler und Grafiker&amp;nbsp;Richard Paul Lohse seine konkreten Fl&amp;auml;chen entgegen. Mit seiner horizontal-vertikalen Gliederung&amp;nbsp;von Farbfeldern schafft er eine strukturelle Ordnung. Diese Ordnung hebt er in seiner Kreation&amp;nbsp;&amp;quot;Da lang Hase&amp;quot; bewusst auf und schafft einen geradezu revolution&amp;auml;ren und enthusiastischen&amp;nbsp;Ausbruch von Vorfreude.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2f5+-Richard+Paul+Lohse+-+Schenkel.JPG" style="width: 587px; height: 553px;" /&gt;&lt;br /&gt;
	Ein anderer Vertreter der Farbfelder und -fl&amp;auml;chen, der niederl&amp;auml;ndische Maler Piet Mondrian, geht mit&amp;nbsp;seinem ber&amp;uuml;hmten &amp;quot;Hasen=frei&amp;quot; noch einen wichtigen Schritt weiter. Nicht die Hasen erzeugen einen&amp;nbsp;visuellen Widerstand gegen die Fl&amp;auml;che, sondern der Osterhase selbst wird zum Farbtr&amp;auml;ger. Die Silhouette&amp;nbsp;des Hasen formt dabei einen bewussten Kontrast. Unbewiesen ist, ob das heutige Bemalen von&amp;nbsp;Ostereiern im Werk von Mondrian seinen Ursprung hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2f6+-+Piet+Mondrian-+Schenkel.JPG" style="width: 564px; height: 607px;" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Wassily Kandinsky war ebenfalls bekannt f&amp;uuml;r sein ausgepr&amp;auml;gtes Empfinden von Farbe und Form. Er&amp;nbsp;ordnete Farben Bedeutungen zu und versuchte sogar, die Zugeh&amp;ouml;rigkeit bestimmter Farben zu&amp;nbsp;bestimmten Formen wie Kreisen, Dreiecken und Quadraten zu beweisen. Mit zunehmendem&amp;nbsp;Abstraktionsgrad seiner Bilder entwickelte Kandinsky Formen von Improvisationen, bspw. in seinem&amp;nbsp;Werk &amp;quot;Farbkl&amp;auml;nge mit Hase&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2f7+-+Kandinski+-+Schenkel.JPG" style="width: 585px; height: 687px;" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Im Gegensatz zu den Improvisationen von Kandinsky verwendete Joan Mir&amp;oacute; Symbole f&amp;uuml;r Mond,&amp;nbsp;Sterne, Vogel, Auge, Frau und Hase. Als Vertreter der Klassischen Moderne geh&amp;ouml;rt Mir&amp;oacute; mit seinen&amp;nbsp;fantasievollen Motiven zu den popul&amp;auml;rsten K&amp;uuml;nstlern des 20. Jahrhunderts. Er schuf mit &amp;uuml;ber 2000&amp;nbsp;&amp;Ouml;lbildern und 3500 Grafiken eine gro&amp;szlig;e Anzahl an Werken. &amp;quot;Conejito de Pascua&amp;quot; entstand laut Eintrag&amp;nbsp;in seinem Notizbuch auf Mallorca, als er beim Einschlafen wieder einmal eine Erscheinung an der&amp;nbsp;Decke sah.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2f8+-+Joan+Miro+-+Schenkel.JPG" style="width: 611px; height: 639px;" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Ohne dass seine Bilder der Pop Art zugeordnet werden k&amp;ouml;nnen, gilt Jasper Johns als ein Wegbereiter&amp;nbsp;der Pop Art. Durch den Transfer allt&amp;auml;glicher Motive in die Kunst nimmt Johns die sp&amp;auml;teren Konzeptionen&amp;nbsp;von Lichtenstein oder Warhol im Ansatz vorweg. So ist es wenig verwunderlich, dass auch Jasper&amp;nbsp;Johns schon fr&amp;uuml;h in verschiedenen Variationen von &amp;quot;Flag&amp;quot; bzw. &amp;quot;Three Flags&amp;quot; andere Elemente wie&amp;nbsp;bspw. Osterhasen integrierte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2f9-+Jasper+Johns+-+Schenkel.JPG" style="width: 630px; height: 420px;" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	S&amp;auml;mtliche Informationen in diesem Beitrag schrammen bestenfalls an einer surrealen Kunstgeschichte&amp;nbsp;entlang. Wer sich &amp;uuml;ber Kunst und die Geschichte seiner Vertreter informieren m&amp;ouml;chte, sollte dringend&amp;nbsp;andere Quellen bem&amp;uuml;hen. In der Realit&amp;auml;t und Gegenwart w&amp;uuml;nschen wir Ihnen, Ihren Familien und&amp;nbsp;Freunden aber auf jeden Fall sch&amp;ouml;ne und bunte Ostertage.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Viele Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e und viel Sonnenschein&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	Michael Schenkel&lt;/p&gt;
</description>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/microtool/~3/mg9HPjLsd8w/post.aspx</link>
      <author>blog@microTOOL.de</author>
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      <pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:31:00 +0200</pubDate>
      <category>Events</category>
      <dc:publisher>michael.schenkel</dc:publisher>
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    <item>
      <title>in-Step Prozess-Templates nutzen: Projekt initialisieren, Team zusammenstellen, Termine planen, los geht‘s</title>
      <description>&lt;h2&gt;
	So setzen Sie ein Projekt mit in-Step auf (Video)&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	Wieder einmal war unser Workshop-Team unterwegs: In Frankfurt, D&amp;uuml;sseldorf, Hamburg, M&amp;uuml;nchen und Wien haben wir &lt;a href="http://www.microtool.de/instep/de/index.asp" target="_blank"&gt;in-Step&lt;/a&gt; unter dem Motto &lt;em&gt;Integriertes Anforderungs- und Projektmanagement mit V-Modell XT, PRINCE2, S&lt;/em&gt;&lt;em&gt;crum &amp;amp; eigenen Prozessen&lt;/em&gt; vorgestellt. Die Kamera haben wir diesmal in Hamburg aufgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Thema dieses Beitrags ist die Nutzung einer eigenen Prozessvorlage mit in-Step. Daf&amp;uuml;r gehen wir ganz an den Anfang eines Projekts. Unsere fiktive Firma, der Softwarehersteller w3flex hat einen neuen Auftrag bekommen. Ein neues Projekt also, das mit in-Step geplant und durchgef&amp;uuml;hrt wird. Je nach Vorgabe des Auftraggebers k&amp;ouml;nnen Projekte mit in-Step nach einem Standard wie dem V-Modell&amp;nbsp;XT, PRINCE2&lt;span style="vertical-align: super; "&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;oder Scrum durchgef&amp;uuml;hrt werden. Macht der Auftraggeber keine Vorgabe, kommt bei w3flex ein organisationsinterner Prozess zum Zug.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Eigene Prozesse k&amp;ouml;nnen in in-Step als Template f&amp;uuml;r alle Projekte bereitgestellt werden. Das spart immens viel Planungsaufwand, sorgt f&amp;uuml;r gleiches Vorgehen und einheitliche Ergebnisse in den Projekten. Von der Projektinitialisierung bis zum Beginn der ersten Aktivit&amp;auml;t sind es dann nur wenige Mausklicks. Im Film zeigt Ihnen Michael Schenkel &amp;ndash; in der Rolle eines Projektleiters &amp;ndash; wie Sie so ein Template nutzen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" height="326" width="580"&gt;&lt;param name="quality" value="high" /&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always" /&gt;&lt;param name="src" value="http://www.youtube.com/v/hXPfuYqB_hQ?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;autohide=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;modestbranding=1" /&gt;&lt;embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="326" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" quality="high" src="http://www.youtube.com/v/hXPfuYqB_hQ?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;autohide=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;modestbranding=1" type="application/x-shockwave-flash" width="580"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Wie k&amp;ouml;nnte es weitergehen? Ein Anforderungsanalytiker k&amp;ouml;nnte sich ans Werk machen, die ersten Anforderungen erstellen oder schon formulierte aus einem Word-Dokument importieren. Dann k&amp;ouml;nnte er z.B. ein Lastenheft erzeugen. Wenn Sie Lust haben, k&amp;ouml;nnen Sie sich genau das in einem Videomitschnitt von den Workshops aus dem vergangenen Jahr anschauen: &lt;a href="http://www.microtool.de/blog/post.aspx?id=0eeaa549-bddf-4950-873d-31e492ef718a"&gt;Anforderungsmanagement mit in-Step: So entsteht ein Lastenheft&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Ein weiterer Beitrag vom Workshop in Hamburg folgt demn&amp;auml;chst. Schauen Sie doch wieder mal hier vorbei.&lt;/p&gt;
</description>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/microtool/~3/ZPZ92e4ZfKo/post.aspx</link>
      <author>blog@microTOOL.de</author>
      <comments>http://www.microtool.de/blog/post/in-Step-Prozess-Templates-nutzen-Projekt-initialisieren-Team-zusammenstellen-Termine-planen-los-gehts.aspx#comment</comments>
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      <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 06:59:00 +0200</pubDate>
      <category>Prozesse und Methoden</category>
      <category>Softwareentwicklung</category>
      <category>Tipps und Tricks</category>
      <dc:publisher>Michael.Dutz</dc:publisher>
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    <item>
      <title>Ein Stück Prozessmodell aus einem in-Step-Projekt in ein anderes übernehmen</title>
      <description>&lt;p&gt;
	Standen Sie schon einmal vor der Aufgabe, Teile eines Prozessmodells aus einem Projekt in ein anderes zu &amp;uuml;bernehmen? Zum Beispiel, weil Sie f&amp;uuml;r Ihre Formulare Produkttypen aus einem anderen Prozess verwenden wollten? Die benutzerdefinierten Eigenschaften der Instanzkategorien von Formularen k&amp;ouml;nnen viele benutzerdefinierte Eigenschaften haben. Die m&amp;ouml;chte man ungern noch einmal erfassen. Gleiches gilt f&amp;uuml;r Zustandsautomaten, die ja oft eine gewisse Komplexit&amp;auml;t erreichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Kurz: Sie wollten nicht den gesamten Prozess Ihres Projekts durch einen anderen ersetzen, sondern lediglich einen kleinen Ausschnitt aus einem anderen Prozessmodell f&amp;uuml;r Ihr Projekt &amp;uuml;bernehmen. Nur, auf den ersten Blick haben Sie in in-Step keine spezielle Funktion gefunden, mit der Sie diese Aufgabe erledigen k&amp;ouml;nnen? Mit einem kleinen Trick geht es ohne gro&amp;szlig;en Aufwand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;
	Ein Beispiel&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	Nehmen wir einfach ein Scrum-Projekt. Stellen Sie sich vor, dass Sie sich dort in einer systemweiten Sicht auch die Anforderungen aus einem anderen Projekt ansehen m&amp;ouml;chten und zwar inklusive diverser benutzerdefinierter Eigenschaften, wie z.B. der &lt;em&gt;Anforderungsnummer&lt;/em&gt;. Diese Eigenschaft wird Ihnen aber bei der Spaltendefinition der Sicht nicht zur Auswahl angeboten, weil die zugeh&amp;ouml;rige Kategorie REQUIREMENT in diesem Projekt gar nicht bekannt ist. Das hei&amp;szlig;t: Sie brauchen auch in Ihrem Scrum-Projekt die Kategorie REQUIREMENT.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	So sieht die Kategorie REQUIREMENT in dem Projekt aus, in dem Sie die Anforderungen pflegen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fKategorieEigenschaften.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Verwendet wird diese Kategorie vom Produkttyp &lt;em&gt;Anforderung &lt;/em&gt;als Instanzkategorie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fProdukttypAnforderung.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Beide Dinge lassen sich nicht &amp;quot;mal eben so&amp;quot; exportieren und in einem anderen Projekt wieder einf&amp;uuml;gen. Aber, jetzt kommt der Trick.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;
	Der Trick&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	Eine entsprechende Exportfunktion gibt es in in-Step schon. Sie ist allerdings zurzeit nur f&amp;uuml;r &lt;em&gt;Aktivit&amp;auml;tstypen &lt;/em&gt;definiert&lt;em&gt;.&lt;/em&gt;&amp;nbsp;Sie k&amp;ouml;nnen sie trotzdem nutzen, um Ihre Aufgabe zu l&amp;ouml;sen. Legen Sie f&amp;uuml;r den Export Ihrer Kategorie einen &amp;bdquo;Dummy&amp;ldquo;-Aktivit&amp;auml;tstyp an. Er ben&amp;ouml;tigt keine besonderen Eigenschaften. Und damit er im Projekt nicht &amp;quot;st&amp;ouml;rt&amp;quot;, geben Sie ihm die Kardinalit&amp;auml;t &amp;quot;0&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fExportDummy.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	In der Liste der Aktivit&amp;auml;tstypen taucht nun auch Ihr &amp;bdquo;Dummy&amp;ldquo;-Aktivit&amp;auml;tstyp auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fAlleAktivit%c3%a4tstypen.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Ist der neue Aktivit&amp;auml;tstyp markiert? Dann k&amp;ouml;nnen Sie gleich in der Symbolleiste auf die Schaltfl&amp;auml;che &lt;strong&gt;Produktfluss&lt;/strong&gt; klicken. Legen Sie im Produktfluss-Dialog einen Ein- oder Ausgangstypen f&amp;uuml;r den &amp;bdquo;Dummy&amp;ldquo;-Aktivit&amp;auml;tstypen an. Daf&amp;uuml;r verwenden Sie einen Produkttypen, der die ben&amp;ouml;tigte Kategorie als&amp;nbsp; Instanzkategorie besitzt, in unserem Fall also den Produkttyp &lt;em&gt;Anforderung&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fDummyProduktfluss.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Speichern Sie Ihre Angaben mit &lt;strong&gt;OK&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Auf diese Weise haben Sie eine Abh&amp;auml;ngigkeit zwischen dem &amp;bdquo;Dummy&amp;ldquo;-Aktivit&amp;auml;tstyp und der in Ihrem Projekt&amp;nbsp; ben&amp;ouml;tigten Kategorie geschaffen. Jetzt m&amp;uuml;ssen Sie im Kontextmen&amp;uuml; des &amp;bdquo;Dummy&amp;ldquo;-Aktivit&amp;auml;tstyps nur noch&lt;em&gt;&lt;strong&gt; Exportieren &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;w&amp;auml;hlen. Nach Eingabe des Namens wird die Exportdatei von in-Step erzeugt und Sie erhalten umgehend eine solche Erfolgsmeldung:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fExportdateiErstellt.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;
	Und so kommt die Kategorie REQUIREMENT in Ihr Scrum-Projekt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	Nun wechseln Sie in das Projekt, in dem die Kategorie REQUIREMENT ben&amp;ouml;tigt wird &amp;ndash;&amp;nbsp; in unserem Beispiel ist das ein Scrum-Projekt. Die Liste der Aktivit&amp;auml;tstypen k&amp;ouml;nnte dort etwa so aussehen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fScrumAlleAktivit%c3%a4tstypen.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	W&amp;auml;hlen Sie nun im Kontextmen&amp;uuml; des obersten Aktivit&amp;auml;tstypen &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Importieren&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Nachdem Sie die von Ihnen erzeugte Export-Datei f&amp;uuml;r den Import ausgew&amp;auml;hlt haben, k&amp;ouml;nnen Sie noch einige Dinge optional einstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fImportDummy.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	In unserem Fall behalten Sie die Standardeinstellungen bei und starten den Import gleich mit &lt;strong&gt;OK&lt;/strong&gt;. Der Ablauf des Import-Prozesses wird in einem eigenen Fenster protokolliert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fImportLog.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Sie sehen, dass neben dem &amp;bdquo;Dummy&amp;ldquo;-Aktivit&amp;auml;tstyp und dem Produkttyp &lt;em&gt;Anforderung &lt;/em&gt;noch weitere damit verbundene Objekte &amp;uuml;bernommen wurden. Pr&amp;uuml;fen Sie gleich einmal den Erfolg Ihrer Arbeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	In der Liste der Aktivit&amp;auml;tstypen finden Sie in Ihrem Scrum-Projekt nun einen neuen Aktivit&amp;auml;tstyp.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fScrumPlusDummy.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Und in der Liste der Produkttypen gibt es jetzt auch in Ihrem Scrum-Projekt den Produkttyp &lt;em&gt;Anforderung &lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fScrumPlusAnforderung.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Schauen Sie auch in den Kategorien nach.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fImportierteKategorie.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Sie sehen, Sie haben Ihr Ziel erreicht: Die Kategorie REQUIREMENT wurde erfolgreich importiert. Sie k&amp;ouml;nnen sie nun nach Belieben in Ihrem Scrum-Projekt verwenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&amp;Uuml;brigens: Die Dummy-Aktivit&amp;auml;t kann wieder gel&amp;ouml;scht werden. Auch andere Objekte, die beim Import mitgekommen sind, aber nicht ben&amp;ouml;tigt werden, k&amp;ouml;nnen Sie einfach wieder entfernen.&lt;/p&gt;
</description>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/microtool/~3/CH58t2yBAdI/post.aspx</link>
      <author>blog@microTOOL.de</author>
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      <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 09:44:00 +0200</pubDate>
      <category>Prozesse und Methoden</category>
      <category>Tipps und Tricks</category>
      <dc:publisher>Steffi.Fritz</dc:publisher>
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    <item>
      <title>Anforderungsgerechte Systeme = anwendergerechte Systeme?</title>
      <description>&lt;h2&gt;
	User Modelle im Requirements Engineering (mit Video)&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	Kennen Sie das? Sie arbeiten an den Requirements f&amp;uuml;r ein System und kommen nicht recht weiter: &lt;em&gt;Was soll die Funktion genau tun und wie wichtig ist sie f&amp;uuml;r den Anwender? Wer ist &amp;bdquo;der Anwender&amp;ldquo; &amp;uuml;berhaupt? W&amp;uuml;rde der Anwender im Kontext dieser Funktion nicht auch gern &amp;hellip;? &lt;/em&gt;Sie tun sich schwer, den tats&amp;auml;chlichen Bedarf der Anwender zu benennen, und k&amp;ouml;nnen niemanden fragen, weil Sie z. B. Softwareprodukte f&amp;uuml;r den Markt entwickeln &amp;ndash; wie wir?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Was n&amp;uuml;tzen in einer solchen Situation ingenieurm&amp;auml;&amp;szlig;ige Artefakte, wie die aussagestarken Requirements Diagramme der SysML&amp;trade;? (Ich habe sie Ihnen in &lt;a href="http://www.microtool.de/blog/post/objectiFc2ae-Requirements-Modeller-Anforderungen-und-Anforderungsdiagramme.aspx"&gt;meinem vorletzten Beitrag&lt;/a&gt; &amp;uuml;ber den neuen objectiF&lt;em&gt;&lt;sup&gt;&amp;reg;&lt;/sup&gt;&lt;/em&gt; Requirements Modeller, an dem wir gerade arbeiten, vorgestellt.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fRM-Dia_Klein.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;span class="subtitle"&gt;Ein Requirements Diagramm nach OMG SysML&amp;trade;: Es integriert die Anforderungstexte in ein Modell und zeigt unter anderem die &amp;bdquo;Enth&amp;auml;lt&amp;ldquo;- und &amp;bdquo;Ist-Abgeleitet-Aus&amp;ldquo;-Beziehungen zwischen den Requirements&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Sicher, Modelle helfen als Strukturierungs- und Kommunikationsmittel bei der Entwicklung &lt;em&gt;anforderungsgerechter&lt;/em&gt; Systeme. Aber auch bei der Entwicklung &lt;em&gt;anwendergerechter&lt;/em&gt; Systeme?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Ja, wenn man sie mit Instrumenten aus einer ganz anderen Welt kombiniert &amp;hellip;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Beim Usability Engineering abgeguckt&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	Ich habe Ihnen schon davon berichtet (unter anderem &lt;a href="http://www.microtool.de/blog/post/Wir-bauen-uns-ein-Modell-von-Ihnen.aspx"&gt;in diesem Beitrag&lt;/a&gt;), wie wir versuchen, das Fehlen der Anwender in unseren Teams durch eine etablierte Technik aus dem Usability Engineering zu kompensieren: mit &lt;em&gt;User-Modellen&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;Personas&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Personas sind lebendige Beschreibungen fiktiver Anwender eines Systems. Sie sind also Anwender, die es in der Realit&amp;auml;t zwar nicht gibt, die es aber geben k&amp;ouml;nnte. Eine Persona repr&amp;auml;sentiert eine Anwendergruppe. Die Personas mit ihren Zielen, ihrem Bedarf und ihrem Verhalten sollen die Projektbeteiligten immer im Kopf haben &amp;ndash; egal, ob sie Anforderungen ermitteln, die Systemarchitektur entwerfen, codieren oder testen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fTeam.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;span class="subtitle"&gt;So sollen Personas wirken: Alle im Team haben bei der Arbeit ein einheitliches Bild der Anwender im Kopf und k&amp;ouml;nnen sich besser in sie hineindenken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Wir haben uns auf diese Technik eingelassen. Wir haben Personas mit Blick auf unsere Produkte entwickelt. Es wird vielfach empfohlen, Personas im firmeneigenen Intranet zu dokumentieren. Haben wir gemacht. Liest keiner. Und selbst wenn: Kann keiner so richtig einordnen. Deshalb haben wir Workshops mit den Projektteams durchgef&amp;uuml;hrt und die Personas einzeln vorgestellt. Im Anschluss daran sind die Personas dann in die Teamr&amp;auml;ume &amp;bdquo;eingezogen&amp;ldquo;. In Form von Plakaten sind sie jetzt bei der Arbeit pr&amp;auml;sent.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fTeamraum.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;span class="subtitle"&gt;Wer sind unsere Anwender? Jede Anwendergruppe wird durch eine Persona &amp;bdquo;vertreten&amp;ldquo; &amp;ndash; direkt am Arbeitsplatz der Entwickler&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Jetzt haben alle Mitarbeiter unsere Personas als Repr&amp;auml;sentanten der Anwender immer vor ihren Augen. Aber ein Schritt fehlt noch.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Welche Persona &amp;bdquo;braucht&amp;ldquo; welche Anforderungen?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	Wie kann man beim Ermitteln und Analysieren der Anforderungen festhalten, welche Anforderung von welcher Persona stammen k&amp;ouml;nnte? Erst wenn man diesen Zusammenhang hergestellt hat, k&amp;ouml;nnen sich die Entwickler bei der Realisierung der Anforderungen auf den spezifischen Bedarf der Persona einstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Um die Dokumentation der Personas mit den Ergebnissen des Requirements Engineering zusammenzuf&amp;uuml;hren, haben wir uns eine &amp;bdquo;private&amp;ldquo; Erweiterung der SysML&amp;trade; Requirements Diagramme geschaffen. Sie erm&amp;ouml;glicht es, im Requirements Diagramm festzuhalten, welche Persona welche Anforderung ganz besonders braucht. Schauen Sie selbst:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" height="329" width="580"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always" /&gt;&lt;param name="src" value="http://www.youtube.com/v/sWSwOgvKD_s?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;autohide=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;modestbranding=1" /&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true" /&gt;&lt;embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="329" src="http://www.youtube.com/v/sWSwOgvKD_s?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;autohide=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;modestbranding=1" type="application/x-shockwave-flash" width="580"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Das Requirements Diagramm wird vom Requirements Engineer an die Softwareentwickler weitergereicht. F&amp;uuml;r die Softwareentwickler stellt es die Beziehung zwischen den Personas &amp;ndash; von denen inzwischen ein lebendiges Bild in den K&amp;ouml;pfen existiert &amp;ndash; und den zu bauenden Funktionen her.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Den Anwendern des objectiF&lt;sup&gt;&amp;reg;&lt;/sup&gt; Requirements Modellers wird diese Erweiterung &amp;uuml;brigens auch zur Verf&amp;uuml;gung stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Dieser Beitrag geht auf einen Erfahrungsbericht mit dem Titel &amp;bdquo;&lt;em&gt;Mit der Kraft der Personas: User-Modelle im Requirements Engineering&lt;/em&gt;&amp;ldquo; zur&amp;uuml;ck, den ich in der vergangenen Woche auf der Requirements Engineering Tagung ReConf 2012 in M&amp;uuml;nchen gehalten habe.&lt;/p&gt;
</description>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/microtool/~3/NWRh9yEBnYs/post.aspx</link>
      <author>blog@microTOOL.de</author>
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      <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 07:31:00 +0200</pubDate>
      <category>Prozesse und Methoden</category>
      <category>Softwareentwicklung</category>
      <dc:publisher>Ursula.Meseberg</dc:publisher>
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    <item>
      <title>Verantwortung auf Raten – oder Projektmanagement nach PRINCE2</title>
      <description>&lt;p&gt;
	PRINCE2&amp;reg; ist eine strukturierte Projektmanagement-Methode, die sich aus einem Standard britischer Beh&amp;ouml;rden entwickelt hat und inzwischen international weit verbreitet ist. Auch wir stellen ein wachsendes Interesse an PRINCE2&amp;reg; und der &lt;a href="http://www.microtool.de/instep/de/instep_prince.asp"&gt;in-Step PRINCE2 Edition&lt;/a&gt; fest.&amp;nbsp;&amp;nbsp;Deshalb&amp;nbsp;habe ich Ihnen hier die Merkmale dieser Methode einmal zusammengefasst. &amp;quot;PRINCE2&amp;reg; in a Nutshell&amp;quot; sozusagen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Was macht diese Projektmanagement-Methode aus?&amp;nbsp;Wesentliche Unterscheidungsmerkmale zu anderen PM-Methoden sind einerseits die strikte Orientierung an der gesch&amp;auml;ftlichen Rechtfertigung des Projektes (Business Case) sowie die Steuerung &amp;uuml;ber Managementphasen, an deren Ende das weitere Vorgehen anhand der Phasenergebnisse, des Business Case und des Projektplanes beschlossen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Durch die starke Bindung des Projekts an den Business Case liegt die Projektverantwortung in PRINCE2&amp;reg;-Projekten st&amp;auml;rker in der Managementebene. Der Projektleiter hat hier eine eher koordinierende T&amp;auml;tigkeit und tr&amp;auml;gt nur die Verantwortung f&amp;uuml;r die jeweilige Managementphase.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;
	Prinzipien&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	Die folgenden Prinzipien stehen im Mittelpunkt der PRINCE2&amp;reg;-Projekte&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Fortlaufende gesch&amp;auml;ftliche Rechtfertigung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	Voraussetzung f&amp;uuml;r ein PRINCE2&amp;reg;-Projekt ist immer ein vertretbarer Grund, welcher im Business Case Dokument festgehalten wird.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Lernen aus Erfahrung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	Zum Projektstart werden&amp;nbsp; Erfahrungen aus &amp;auml;hnlichen, vergangenen Projekten gesammelt. Im Projektverlauf sollten die gemachten Erfahrungen dokumentiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Definierte Rollen und Verantwortlichkeiten&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	In PRINCE2&amp;reg;-Projekten gibt es immer eine definierte Projektmanagement-Teamstruktur, diese legt die Aufgaben- und Verantwortungsbereiche der Teammitglieder fest.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Steuern &amp;uuml;ber Managementphasen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	PRINCE2&amp;reg;-Projekte werden in Phasen unterteilt. Zum Abschluss jeder Phase wird stets anhand des Business Case gepr&amp;uuml;ft, ob und wie das Projekt fortgef&amp;uuml;hrt wird.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Steuern nach dem Ausnahmeprinzip&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	Die Entscheidungsbefugnisse liegen bei PRINCE2&amp;reg;-Projekten in den unteren Management-Ebenen, solang sie sich im Rahmen bestimmter Toleranzbereiche bewegen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Produktorientierung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	in den Projekten steht die Definition, Lieferung und Qualit&amp;auml;t der Produkte im Mittelpunkt. Bei der Planung werden immer zuerst die Produkte definiert, erst dann die Aktivit&amp;auml;ten.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Anpassen an die Projektumgebung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	PRINCE2&amp;reg; kann in Bezug auf Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e, Umfeld, Komplexit&amp;auml;t, Wichtigkeit, Potenzial und Risiken eines Projektes angepasst werden.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;
	Themen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	Themen bilden die Grundlage f&amp;uuml;r die im Rahmen des Projektes erstellten Dokumente und beantworten die zentralen Fragen zum Aufbau und Verlauf des Projektes.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Business Case - Warum?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	Der Business Case liefert die gesch&amp;auml;ftliche Rechtfertigung des Projektes.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Organisation - Wer?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	PRINCE2&amp;reg; definiert vier Management-Ebenen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="Die Management-Ebenen in PRINCE2" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fBlogPRINCE2_Bild1.JPG" title="Die Management-Ebenen in PRINCE2" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Ein Alleinstellungsmerkmal vom PRINCE2&amp;reg; ist, dass die Gesamtverantwortung f&amp;uuml;r Projekte nicht allein bei einer Management-Ebene liegt, sondern von einem Project Management-Team wahrgenommen wird, welches sich aus den drei Ebenen Lenkungsausschuss (Project Board), Projektleiter (Project Manager) und Teamleiter (Team Manager) zusammensetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Die Aufgaben und Verantwortungen f&amp;uuml;r die einzelnen Prozesse, Themen und Ausnahmen des Projektes und die daraus resultierenden Informationsfl&amp;uuml;sse zwischen den Beteiligten am Project Management Team sind klar definiert.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Qualit&amp;auml;t - Was?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	Zur Gew&amp;auml;hrleistung hoher Qualit&amp;auml;tsanspr&amp;uuml;che wird in PRINCE2&amp;reg;-Projekten eine Qualit&amp;auml;tsmanagement-Strategie aufgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Pl&amp;auml;ne - Wann?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	Plane werde f&amp;uuml;r verschiedene Planungsebenen (Projekt, Phase, Ausnahmen, Team) erstellt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Risiken - Was wenn?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	Der Lenkungsausschuss legt einen Risikomanagement-Strategie fest.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	&amp;Auml;nderungen - Was ist die Auswirkung?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	Die Konfigurationsmanagement-Strategie und das KM-System sind die Basis des &amp;Auml;nderungsmanagements.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Fortschritt&amp;nbsp; - Wo stehen wir? Wohin bewegen wir uns? Sollen wir weiter machen?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	Das Prinzip &amp;bdquo;management by exception&amp;ldquo; liefert einen wichtigen Beitrag zu Fortschrittskontrolle. Dadurch f&amp;uuml;hren &amp;Uuml;berschreitungen der definierten Toleranzwerte automatisch zur Eskalation in die n&amp;auml;chste Managementebene, wo das weitere Vorgehen dann bestimmt werden muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Wenn die Toleranzwerte sinnvoll definiert wurden, so sollte das Projekt gef&amp;uuml;hrt durch diese &amp;bdquo;Leitplanken&amp;ldquo; auf einem stabilen Pfad verlaufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="Fortschrittskontrolle in PRINCE2" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fBlogPRINCE2_Bild2.JPG" title="Fortschrittskontrolle in PRINCE2" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Weiter werden die Fortschritte im Rahmen der Managementphase oder an definierten Pr&amp;uuml;f- und Entscheidungspunkten kotrolliert.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;
	Prozesse&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	Die verschiedenen Schritte des Projektmanagements werden in den Prozessen beschrieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Jedes PRINCE2&amp;reg;-Projekt muss jeden dieser Prozesse in irgendeiner Form durchlaufen. Das bedeutet, dass die Prozesse auf die Anforderungen des Projektes zugeschnitten werden. Es darf aber kein Prozess weggelassen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="Prozesse in PRINCE2" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fBlogPRINCE2_Bild3.JPG" title="Prozesse in PRINCE2" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Vorbereitung eines Projekts (SU)&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	In diesem Prozess werden Projektauftraggeber und Projektmanager, der Business Case-Entwurf wird erstellt und es werden Projektl&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze ausgew&amp;auml;hlt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Lenken eines Projekts&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	Dieser Prozess erstreckt sich &amp;uuml;ber die Dauer des gesamten Projekts und regelt unter anderem die Freigabe von Phasen- oder Ausnahmepl&amp;auml;nen und den Projektabschluss.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Initiieren eines Projekts (IP)&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	Im Rahmen dieses Prozesses werden die Projektsteuerungsmittel eingerichtet, der Projektplan erstellt und der Business Case verfeinert.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Steuern einer Phase&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	Der Prozess zur Phasensteuerung gibt Arbeitspakete frei und pr&amp;uuml;ft deren Status, ebenso wie den Status der Phase insgesamt. Die abgeschlossenen Arbeitspakete werden entgegengenommen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Managen der Produktlieferung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	Der Prozess der Produktlieferung besch&amp;auml;ftiget sich mit dem annehmen, ausf&amp;uuml;hren und abliefern der Arbeitspakete.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Managen eines Phasen&amp;uuml;bergangs (SB)&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	In diesem Prozess geht es um den Abschluss einer Phase und die Vorbereitung der nachfolgenden Phase.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;
	Abschlie&amp;szlig;en eines Projekts (CP)&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
	Der Prozess zum Abschluss des Projektes bereitet den planm&amp;auml;&amp;szlig;igen Abschluss vor oder &amp;ndash; wenn das Projekt vorzeitig beendet wird &amp;ndash; den vorzeitigen Abschluss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Viele Punkte, die es zu bedenken gilt &amp;hellip;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Mit unserer &lt;a href="http://www.microtool.de/instep/de/instep_prince.asp" target="_blank" title="Informationen zur in-Step PRINCE2 Edition"&gt;in-Step PRINCE2 Edition&lt;/a&gt; k&amp;ouml;nnen wir Sie bei der Planung und Durchf&amp;uuml;hrung Ihrer PRINCE2&amp;reg;-Projekte unterst&amp;uuml;tzen. Ihre Projektstruktur k&amp;ouml;nnen Sie schnell und effizient mit unserem integrierten PRINCE2&amp;reg; Projektplanungs-Assistent aufbauen. Und nicht nur die Struktur ist dann schon definiert, auch die notwendigen Dokumente (Produkte) zu Ihren Projektphasen sind automatisch vorbereitet. Sie k&amp;ouml;nnen also gleich loslegen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="Projektplanungsassistent der in-Step PRINCE2 Edition" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fBlogPRINCE2_Screenshot1.jpg" title="Projektplanungsassistent der in-Step PRINCE2 Edition" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="Projektstrukturplan der in-Step PRINCE2 Edition" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fBlogPRINCE2_Screenshot2.jpg" title="Projektstrukturplan der in-Step PRINCE2 Edition" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Probieren Sie es aus.&lt;/p&gt;
</description>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/microtool/~3/dpYkf6zCAhM/post.aspx</link>
      <author>blog@microTOOL.de</author>
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      <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 12:14:00 +0200</pubDate>
      <category>Prozesse und Methoden</category>
      <dc:publisher>Axel.Hoener</dc:publisher>
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    <item>
      <title>Tastaturkürzel für das Versionsmanagement mit in-Step in MS Word</title>
      <description>&lt;p&gt;
	Heute mal wieder ein kleiner Tipp zum Thema in-Step und MS Word: In MS Word haben Sie die M&amp;ouml;glichkeit, Tastenk&amp;uuml;rzel zum Ausf&amp;uuml;hren von Befehlen zu konfigurieren. Entsprechend k&amp;ouml;nnen Sie auch die Befehle von in-Step mit Tastenk&amp;uuml;rzel versehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Als Beispiel m&amp;ouml;chte ich Ihnen zeigen, wie ich die Tastenkombination &lt;strong&gt;Strg+Shift+A &lt;/strong&gt;mit der Ausleih-Funktion von in-Step verkn&amp;uuml;pfe. Das geht in MS Word 2007/2010 aber auch in &amp;auml;lteren Word-Versionen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;
	Sie arbeiten mit MS Word 2007/2010?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	Ich &amp;ouml;ffne ein beliebiges Word-Dokument und wechsle dann in die Word-Optionen &amp;uuml;ber &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Datei/Optionen&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (MS Word 2010) bzw. &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Office-Symbol/Word-Optionen&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (MS Word 2007).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	In den Word-Optionen wechsle ich dann auf &lt;strong&gt;Men&amp;uuml;band anpassen&lt;/strong&gt; (MS Word 2010) bzw. &lt;strong&gt;Anpassen &lt;/strong&gt;(MS Word 2007):&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fBild+0.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	In diesem Bereich findet man bei beiden Word-Versionen am unteren linken Rand die Option &lt;strong&gt;Tastenkombinationen&lt;/strong&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fBild+1.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Dort klicke ich auf &lt;strong&gt;Anpassen&lt;/strong&gt;. Im Folgedialog kann ich nun f&amp;uuml;r einzelne Befehle eine Tastenkombination festlegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Hinter jedem unserer Befehle f&amp;uuml;r das Versionsmanagement in in-Step liegt ein Makro. Um zum Beispiel ein Tastenk&amp;uuml;rzel f&amp;uuml;r den Ausleihen-Befehl festzulegen, kann ich mir also einfach unter der Kategorie &lt;strong&gt;Makros&lt;/strong&gt; den passenden Befehl aussuchen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fBild+2.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Die Tastenkombination gebe ich an, indem ich die entsprechenden Tasten dr&amp;uuml;cke:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fBild+3.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Bevor ich die Zuordnung &amp;uuml;bernehme, muss ich noch festlegen, in welcher Vorlage ich diese Tastenkombination verwenden m&amp;ouml;chte. Da ich den Befehl in jedem Dokument &amp;uuml;ber diese Tastenkombination ausf&amp;uuml;hren m&amp;ouml;chte, speichere ich die Zuordnung in der &lt;em&gt;Normal.dotm&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fBild+4.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Vorsicht: Dadurch &amp;uuml;berschreibt man u.U. die Tastenkombination f&amp;uuml;r einen Befehl, die standardm&amp;auml;&amp;szlig;ig angeboten wird. In meinem Fall w&amp;auml;re es das &amp;Ouml;ffnen der Schriftarten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Wollen Sie die Zuordnung wieder aufheben, k&amp;ouml;nnen Sie dies &amp;uuml;ber denselben Dialog vornehmen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;
	Sie verwenden noch eine &amp;auml;ltere Version?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	Kein Problem: &amp;Uuml;ber den Hauptmen&amp;uuml;befehl &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Extras/Anpassen&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; gelangen Sie bei Word 2003 in den Anpassungsdialog. Auf der Registerkarte &lt;strong&gt;Befehle&lt;/strong&gt; finden Sie die Schaltfl&amp;auml;che &lt;strong&gt;Tastatur&lt;/strong&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fBild+5.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Sie gelangen zu einem &amp;auml;hnlichen Dialog wie in MS Word 2007/2010, der sich genauso nutzen l&amp;auml;sst:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f3%2fBild+6.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Solche Tastaturk&amp;uuml;rzel machen Ihre Arbeit mit in-Step noch schneller. Also: Hit the buttons!&lt;/p&gt;
</description>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/microtool/~3/Q9tqZc6JBEo/post.aspx</link>
      <author>blog@microTOOL.de</author>
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      <pubDate>Thu, 08 Mar 2012 09:29:00 +0200</pubDate>
      <category>Tipps und Tricks</category>
      <dc:publisher>Thomas.Schmoldt</dc:publisher>
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    <item>
      <title>in-Step &amp; Scrum in der Praxis: Wenn zu einer erledigten Story noch eine neue Task hinzukommt</title>
      <description>&lt;p&gt;
	Storys entsprechen in einem Scrum-Projekt den Kundenanforderungen. Sie beschreiben die zu realisierenden Funktionen aus Anwendersicht und werden bei der Sprintplanung mit &lt;a href="http://www.microtool.de/instep/de/prod_scrum_edition.asp" target="_blank" title="Die in-Step Scrum Edition"&gt;in-Step&lt;/a&gt; in einzelne Aufgaben, die Tasks, zerlegt. &lt;a href="http://www.microtool.de/instep/de/scrum.asp" target="_blank" title="Das ist Scrum"&gt;Scrum&lt;/a&gt;&amp;nbsp;ist ein agiler Prozess, der auf Flexibilit&amp;auml;t und selbstorganisierte Teams setzt, um die Storys im Dialog mit dem Auftraggeber zeitnah umzusetzen. Und da kann schon einmal Folgendes passieren: Eine Story ist bereits &lt;em&gt;erledigt&lt;/em&gt;, aber noch nicht abgenommen, und jetzt hat sich noch eine neue Task ergeben. Zum Beispiel k&amp;ouml;nnten sich wie hier &amp;Auml;nderungen hinsichtlich der Browserkompatibilit&amp;auml;t ergeben haben: Da soll die zu erstellende Anwendung nun nicht nur Standard-Browser, sondern auch mindestens eine Mobil-Version unterst&amp;uuml;tzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f2%2f01_Story_erledigt.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	W&amp;auml;re es da nicht sch&amp;ouml;n, wenn Sie wie in diesem Screenshot der erledigten Story einfach eine neue Task hinzuf&amp;uuml;gen k&amp;ouml;nnten und der Zustand der betreffenden Story gleich von &lt;em&gt;erledigt &lt;/em&gt;zur&amp;uuml;ck zu &lt;em&gt;in Bearbeitung &lt;/em&gt;wechseln w&amp;uuml;rde? Wie Sie das erreichen, zeige ich Ihnen heute. Zwei Dinge m&amp;uuml;ssen Sie tun:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;
		den Zustandsautomaten f&amp;uuml;r Storys anpassen und&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
		den Men&amp;uuml;befehl zum Anlegen von Tasks neu konfigurieren&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
	Und das geht so&amp;hellip;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;
	Zustandsautomaten anpassen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	Als Erstes m&amp;uuml;ssen Sie den Zustandsautomaten f&amp;uuml;r Storys &amp;ndash; standardm&amp;auml;&amp;szlig;ig hei&amp;szlig;t er in in-Step &lt;em&gt;&amp;hellip; f&amp;uuml;r Story&lt;/em&gt; &amp;ndash; bearbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f2%2f02_Scrum_Zustandsautomaten.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Legen Sie auf der Registerkarte &lt;strong&gt;Ereignisse&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&amp;ndash; mit einem Klick auf &lt;strong&gt;Hinzuf&amp;uuml;gen &lt;/strong&gt;&amp;ndash; ein neues Ereignis an, das Sie wie hier z.B. &lt;em&gt;Task angelegt &lt;/em&gt;nennen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f2%2f03_Ereignis_hinzufuegen.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Dann f&amp;uuml;gen Sie f&amp;uuml;r das Ereignis auf der Registerkarte &lt;b&gt;Zustands&amp;uuml;berg&amp;auml;nge&lt;/b&gt; einen Zustands&amp;uuml;bergang von &lt;i&gt;erledigt&lt;/i&gt; nach &lt;em&gt;in Bearbeitung &lt;/em&gt;hinzu. Entfernen Sie auch gleich das H&amp;auml;kchen in der Spalte &lt;i&gt;Sichtbar&lt;/i&gt;, denn dieser &amp;Uuml;bergang soll nicht im Kontextmen&amp;uuml; von Storys angeboten werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f2%2f04_Zustandsuebergang_anlegen.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Weitere &amp;Auml;nderungen sind am Zustandsautomaten nicht erforderlich. Sie m&amp;uuml;ssen die Einstellungen nur noch mit &lt;b&gt;OK&lt;/b&gt; best&amp;auml;tigen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;
	Befehl zum Anlegen einer Task neu konfigurieren&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	&amp;Ouml;ffnen Sie anschlie&amp;szlig;end den Komponentendialog mit &lt;b&gt;&lt;i&gt;Projekt/Komponenten&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; im Hauptmen&amp;uuml; von in-Step und markieren Sie dort den CommandServer &lt;i&gt;&amp;hellip; f&amp;uuml;r Produkte (CoreProcess)&lt;/i&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f2%2f05_Komponente_konfigurieren.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Klicken Sie auf &lt;b&gt;Konfigurieren&lt;/b&gt;, um die verf&amp;uuml;gbaren Befehle anzuzeigen. Um zu einer Story eine neue Task anzulegen, wird der Befehl &lt;i&gt;NewTaskforthisStory&lt;/i&gt; verwendet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f2%2f06_Verfuegbare_Befehle.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Ein Doppelklick auf den Namen zeigt die aktuelle Konfiguration des Befehls. W&amp;auml;hlen Sie dort unter &lt;b&gt;Einstellungen zum Quellprodukt&lt;/b&gt; bei &lt;b&gt;Zu empfangendes Ereignis&lt;/b&gt; das neue Ereignis &lt;i&gt;Task angelegt&lt;/i&gt; aus, denn dieses Ereignis soll nun beim Anlegen einer Task an die zugeh&amp;ouml;rige Story geschickt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.microtool.de/blog/image.axd?picture=2012%2f2%2f07_TaskAnlegen_Command.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Damit der Befehl &lt;b&gt;&lt;i&gt;Task zu dieser Story anlegen&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; im Kontextmen&amp;uuml; einer &lt;i&gt;erledigten&lt;/i&gt; Story angeboten wird, muss au&amp;szlig;erdem &lt;i&gt;erledigt&lt;/i&gt; in der Liste &lt;b&gt;Sichtbar im Zustand&lt;/b&gt; unter &lt;b&gt;Weitere Einstellung&lt;/b&gt; erscheinen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&amp;Uuml;bernehmen Sie die ge&amp;auml;nderte Einstellung mit &lt;b&gt;OK&lt;/b&gt; und schlie&amp;szlig;en Sie alle Dialoge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Zuk&amp;uuml;nftig wechselt in Ihrem Projekt eine erledigte Story automatisch in den Zustand&lt;em&gt; in Bearbeitung&lt;/em&gt;, wenn Sie ihr mit &lt;b&gt;&lt;i&gt;Task zu dieser Story anlegen&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; eine neue Task hinzuf&amp;uuml;gen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Viel Spa&amp;szlig; beim Ausprobieren!&lt;/p&gt;
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      <link>http://feedproxy.google.com/~r/microtool/~3/onfGmnVgjIw/post.aspx</link>
      <author>blog@microTOOL.de</author>
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      <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 08:30:00 +0200</pubDate>
      <category>Prozesse und Methoden</category>
      <category>Tipps und Tricks</category>
      <dc:publisher>Sabine.Oesterle</dc:publisher>
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    <item>
      <title>in-Step meets SharePoint: Arbeiten mit CMIS Repositories</title>
      <description>&lt;h2&gt;
	Teil 5: Eigenschaften beliebiger Produkte editieren &amp;ndash; Die CMIS-Schnittstelle (Fortsetzung)&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	In &lt;a href="http://www.microtool.de/blog/post/in-Step-meets-SharePoint-Dokumente-ausleihen-und-zurueckgeben.aspx"&gt;Teil 4 der &amp;quot;in-Step meets SharePoint&amp;quot;-Pentalogie&lt;/a&gt; haben Sie gesehen, wie in in-Step abgelegte Dokumente von SharePoint aus nicht nur angesehen, sondern auch bearbeitet werden k&amp;ouml;nnen. Die technische Grundlage daf&amp;uuml;r ist CMIS.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Fast alle hierarchischen in-Step-Produktsichten k&amp;ouml;nnen als CMIS-Repository ver&amp;ouml;ffentlicht werden. Damit k&amp;ouml;nnen alle Produkte in SharePoint ge&amp;auml;ndert werden. Es lassen sich auch die benutzerdefinierten Eigenschaften dieser Produkte direkt in SharePoint bearbeiten &amp;ndash; und das ist sehr wichtig.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;
	Beispiel: Risikomanagement&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	Ein Risiko ist z.B. ein typisches Produkt aus in-Step, das sich rein &amp;uuml;ber seine Eigenschaften definiert. Sind Sie schon neugierig, wie sich diese Risiken in SharePoint bearbeiten lassen? Kann man von SharePoint aus vielleicht sogar neue Risiken anlegen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Am besten sehen Sie sich das selbst an. Wir haben wieder einen kurzen Film f&amp;uuml;r Sie vorbereitet. Er beginnt in in-Step mit der Ver&amp;ouml;ffentlichung der Risikosicht via CMIS. SharePoint-seitig wird dann im CMIS Consumer Web Part eingestellt, dass auf die Risiko-Sicht als Repository zugegriffen werden soll. Und schon sind die Risiken des Projekts auch in SharePoint sichtbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Dann wird in SharePoint ein neues Risiko anlegt &amp;ndash; mit Namen und der benutzerdefinierten Eigenschaft &lt;em&gt;Eintrittswahrscheinlichkeit&lt;/em&gt;. Sie wollen die Eintrittswahrscheinlichkeit auch in SharePoint in der Listendarstellung sehen? Gute Idee, dann blenden Sie einfach die Spalte mit ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" height="329" width="580"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always" /&gt;&lt;param name="src" value="http://www.youtube.com/v/emQuzjc8aW8?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;autohide=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;modestbranding=1" /&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true" /&gt;&lt;embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="329" src="http://www.youtube.com/v/emQuzjc8aW8?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;autohide=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;modestbranding=1" type="application/x-shockwave-flash" width="580"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Der Blick zur&amp;uuml;ck nach in-Step zeigt: Das neue Risiko ist wohlbehalten in in-Step angekommen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;
	Mehrere Sichten&amp;nbsp;f&amp;uuml;r das Bearbeiten von Produkten bereitstellen&amp;nbsp;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	Wenn Sie mehrere Sichten aus in-Step auf Ihren SharePoint-Seiten verf&amp;uuml;gbar machen wollen, aber nicht zwischen Repositories umschalten m&amp;ouml;chten, k&amp;ouml;nnen Sie auch mehrere Instanzen des CMIS Consumer Web Parts einsetzen. Allerdings erlaubt SharePoint pro Seite nur einen&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;CMIS Consumer Web Part. Sie m&amp;uuml;ssten die Sichten auf entprechend viele SharePoint-Seiten verteilen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;
	Zum Nachlesen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
	Die Serie &amp;quot;in-Step meets SharePoint&amp;quot; ist mit diesem Beitrag abgeschlossen. Zur Abrundung haben wir f&amp;uuml;r Sie noch eine kompakte Funktions&amp;uuml;bersicht f&amp;uuml;r die in-Step SharePoint-Extension und die in-Step CMIS-Extension erstellt. Wenn Sie die Funktionen, die diese Extensions bereitstellen, kurz und knapp zusammengefasst nachlesen m&amp;ouml;chten, k&amp;ouml;nnen Sie das &lt;a href="http://www.microtool.de/blog/file.axd?file=2012%2f2%2fin-Step_Sharepoint_CMIS.pdf"&gt;PDF (399,51 KB) hier herunterladen &lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Ich freue mich auf Ihre Fragen und Anregungen zur Arbeit mit in-Step und SharePoint.&lt;/p&gt;

</description>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/microtool/~3/q9rxLmlrjEc/post.aspx</link>
      <author>blog@microTOOL.de</author>
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      <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:26:00 +0200</pubDate>
      <category>Tipps und Tricks</category>
      <dc:publisher>Mario.Mueller</dc:publisher>
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