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	<title>mobilbranche.de</title>
	
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	<description>Newsletter zu Mobile Marketing und Mobile Business</description>
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		<title>Deutsche Telekom erleidet Gewinneinbruch.</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 11:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Treiß</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schwieriges Geschäftsjahr: Der Gewinn der Deutschen Telekom ist im vergangenen Jahr um rund zwei Drittel auf 557 Mio Euro abgesackt. Im vierten Quartal gab es sogar einen Verlust von 1,3 Mrd Euro. Damit überbietet der Magenta-Konzern die schlimmsten Befürchtungen von Analysten, die bereits in den vergangenen Tagen eine schwache Bilanz erwartet hatten. Auch der Umsatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img style="margin: 5px;" title="Deutsche-Telekom-Zentrale" src="http://mobilbranche.de/mobilbranche/wp-content/uploads/2011/08/Deutsche-Telekom-Zentrale.jpg" alt="" width="320" height="160" align="right" />Schwieriges Geschäftsjahr: Der Gewinn der Deutschen Telekom ist im vergangenen Jahr um rund zwei Drittel auf 557 Mio Euro abgesackt. Im vierten Quartal gab es sogar einen Verlust von 1,3 Mrd Euro. Damit überbietet der Magenta-Konzern die schlimmsten Befürchtungen von Analysten, die bereits in den vergangenen Tagen eine schwache Bilanz erwartet hatten. Auch der Umsatz schrumpfte und gab um rund 6 Prozent auf 58,7 Mrd Euro nach. &#8220;Wir haben 2011 überall starken Gegenwind gespürt&#8221;, sagte Vorstandschef René Obermann bei der Vorstellung der Zahlen in Bonn. Vor allem die Geschäfte bei der griechischen Tochter OTE sowie bei T-Mobile USA liefen mies &#8211; die US-Tochter, deren Verkauf an AT&amp;T geplatzt ist, verlor 1,7 Mio Kunden, allein 800.000 davon im letzten Quartal. &#8220;Mit der negativen Kundenentwicklung und mit dem in der Folge ebenfalls sinkenden Umsatz können wir nicht zufrieden sein&#8221;, sagte Obermann, der T-Mobile USA gerne losgeworden wäre: &#8220;Ich bin nach wie vor der Meinung, dass der Verkauf im Interesse aller Beteiligten gewesen wäre &#8211; und damit beziehe ich die Mobilfunkkunden in den USA ausdrücklich mit ein.&#8221; Hätte AT&amp;T der Telekom keine Entschädigung von 3 Mrd Dollar gezahlt, so wäre der Konzern sogar in die roten Zahlen gerutscht.<br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/deutsche-telekom-obermanns-riskante-wette-in-den-usa/6243762.html">handelsblatt.com</a>, <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:usa-griechenland-und-pensionaere-telekom-im-vierten-quartal-rot/60172731.html">ftd.de</a>, <a href="http://www.telekom.com/medien/konzern/99900">de.reuters.com</a></p>
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<p>weitere Meldungen von mobilbranche.de – dem täglichen Newsletter zum Mobile Web:<br />
<a href="http://mobilbranche.de/2012/02/colexio-sapientnitro-mlove/13029">Colexio bietet App zum Taxi-Sharing, SapientNitro wirbt Denkwerk-Manager ab, MLove startet monatlichen Trendreport. &gt;&gt;</a></p>

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		<item>
		<title>Colexio, SapientNitro, MLove.</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 11:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Treiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Colexio]]></category>
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		<description><![CDATA[- M-BUSINESS - Taxi-Sharing per Smartphone-App: Das Startup Colexio will ab kommenden Montag Mitfahrer für Taxifahrten vermitteln und konzentriert sich zum Anfang auf die besonders hochpreisige Strecke vom Münchner Flughafen in die Innenstadt. Weitere Städte im deutschsprachigen Raum sollen folgen. Per Geolokalisierung teilt der Fahrgast Colexio seinen Standort mit und die App sucht je nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>- M-BUSINESS -</strong></p>
<p><strong>Taxi-Sharing</strong> per Smartphone-App: Das Startup Colexio will ab kommenden Montag Mitfahrer für Taxifahrten vermitteln und konzentriert sich zum Anfang auf die besonders hochpreisige Strecke vom Münchner Flughafen in die Innenstadt. Weitere Städte im deutschsprachigen Raum sollen folgen. Per Geolokalisierung teilt der Fahrgast Colexio seinen Standort mit und die App sucht je nach Vorgabe bis zu 20 Minuten nach einem passenden Mitfahrer.<br />
<a href="http://www.abendblatt.de/vermischtes/article2195306/Taxi-teilen-und-Geld-sparen-Muenchen-startet-Angebot.html">abendblatt.de</a>, <a href="http://www.sueddeutsche.de/m5R38d/480847/Das-System-funktioniert-aber-nur-wenn-genuegend-Kunden-mitmachenGeteilte-Rechnung.html">sueddeutsche.de</a>, <a href="http://colexio.de/">colexio.de</a></p>
<p><strong>SapientNitro</strong> hat Steffen Trenkle von der Kölner Digital-Agentur Denkwerk abgeworben und ihn, wie erst jetzt bekannt wurde, bereits zum 1. Februar als Standortleiter für das Mobile Experience Studio in Köln engagiert. Der Bereich ist aus der von Mindmatics übernommenen Mobile-Agentur Clanmo hervorgegangen &#8211; Trenkle soll nun den Ausbau des Multichannel-Portfolios vorantreiben.<br />
<a href="http://www.sapient.com/de-de/news/press-releases/a1908.html">sapient.com</a></p>
<p><strong>MLove</strong> startet zusammen mit Trendone den &#8220;MLove Mobile Trendreport&#8221;, dessen erste Ausgabe kommende Woche in Barcelona vorgestellt wird. Der Report soll künftig monatlich erscheinen und jeweils 35 Praxisbeispiele aus dem Mobile Business vorstellen, die von 80 Trendscouts weltweit ausgewählt werden. Der Report soll im Abo stolze 350 Euro pro Monat kosten.<br />
<a href="http://www.mlove.com/trendreport/">mlove.com</a>, <a href="http://www.trendone.com/products/trendreports/trendspecial/mobile.html">trendone.com</a></p>
<p><strong>Mozilla</strong> will auf dem Mobile World Congress in Barcelona seinen eigenen Marketplace für Apps vorstellen, der es möglich machen soll, Universal-Apps für PC, Smartphone und Tablet zu enwickeln, die direkt und geräteübergreifend im Browser laufen. Das System soll nächste Woche für Entwickler geöffnet werden. Es läuft auf HTML5-Basis, verwendet aber auch eigene Schnittstellen und bietet ein Cloud-basiertes Entwickler-Interface.<br />
<a href="http://www.golem.de/news/mozilla-marketplace-mozilla-oeffnet-seinen-appstore-fuer-entwickler-1202-89958.html">golem.de</a> (mit Video), <a href="http://business.chip.de/news/Mozilla-Marketplace-Neutraler-App-Store-eroeffnet_54714614.html">chip.de</a></p>
<p><strong>Datenschutz für Apps</strong>: Eine US-Staatsanwältin hat Apple, Google, Microsoft, RIM, Hewlett-Packard und Amazon dazu verpflichtet, gewisse Datenschutzstandards zu erfüllen. Nutzer müssen künftig besser darüber aufgeklärt werden, welche Daten von ihnen gesammelt werden und was damit geschieht. Das passiere bislang nur in den seltensten Fällen, so die kalifornische Generalstaatsanwältin Kamala Harris.<br />
<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/apps/0,1518,817039,00.html">spiegel.de</a></p>
<p><strong>T-Mobile USA</strong> läuft nach der gescheiterten Übernahme durch AT&amp;T nun Sturm gegen den Plan des Marktführers Verizon, Mobilfunkfrequenzen von Kabelkonzernen zu übernehmen. Dies gefährde den Wettbewerb, so T-Mobile in einem Schreiben an die Aufsichtsbehörde FCC. Unterdessen will T-Mobile dank der von AT&amp;T übernommenen Frequenzen 2013 ein LTE-Dienst starten und zudem 4 Mrd Dollar in den Netzausbau mit HSPA+3G/4G stecken. Das eilt auch, denn letztes Quartal verlor T-Mobile 800.000 Kunden.<br />
<a href="http://www.nytimes.com/2012/02/23/technology/t-mobile-files-request-to-block-verizons-planned-spectrum-deal.html">nytimes.com</a> (Verizon), <a href="http://www.engadget.com/2012/02/23/t-mobile-lost-more-customers-in-q4-will-launch-lte-in-2013-with/">engadget.com</a> (Netzausbau)</p>
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<a href="http://bit.ly/z0Kkul" rel="nofollow" target="_blank"><img style="margin: 5px;" title="LMC_2012_300x150" src="http://mobilbranche.de/mobilbranche/wp-content/uploads/2012/01/LMC_2012_300x150.gif" alt="" width="300" height="150" align="right" border="0" /></a><strong>Die local media + marketing conference</strong>, Deutschlands größter Branchentreff für lokale Medien und Unternehmen, informiert am 28.03.12 auf der Internet World in München über das Konsumverhalten und die Mediennutzung der Digital Natives sowie &#8220;<strong>Social, Local, Mobile</strong>&#8221; aus der Nutzerperspektive. Melden Sie sich jetzt zum Preis von € 490,- an:<br />
<a href="http://bit.ly/z0Kkul" rel="nofollow" target="_blank">www.local-media-conference.de</a></p>
<p><strong>- M-NUMBER -</strong></p>
<p><strong>962 Mio</strong> Apps haben Smartphone-Besitzer in Deutschland 2011 heruntergeladen, so Bitkom und research2guidance. Das ist ein Plus von stolzen 249 Prozent gegenüber den 386 Mio App-Downloads von 2010. Der Umsatz mit mobilen Apps stieg um 123 Prozent auf 210 Mio Euro, wobei hier App-Verkäufen und Werbeeinahmen mitgerechnet sind.<br />
<a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_71298.aspx">bitkom.org</a></p>
<p><strong>- M-QUOTE -</strong></p>
<blockquote><p><img style="margin: 5px;" title="Friedrich Joussen" src="http://mobilbranche.de/mobilbranche/wp-content/uploads/2011/06/Friedrich-Joussen.jpg" alt="" width="100" height="100" align="right" />&#8220;Es kommt zu einer brutalen Kostenreduktion und Leistungsexplosion bei Handys.&#8221;</p>
<p>Vodafones Deutschlandchef Friedrich Joussen erwartet, dass sich der Preis von Android-Smartphones alle 18 Monate halbiert, während sich deren Leistung dabei verdoppelt.<br />
<a href="http://www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/:mobilfunkbranche-vodafone-erwartet-preisrutsch-bei-handys/60172666.html">ftd.de</a></p></blockquote>
<p><strong>- M-TRENDS -</strong></p>
<p><strong>Mobile World Congress</strong> in Barcelona wirft seine Schatten voraus: Während der Veranstalter derzeit an einem Notplan für einen angekündigten Streik der Bus- und Bahnfahrer feilt, sind viele Unternehmen schon vor Ort, um ihre Stände für die am Montag beginnende Kongressmesse aufzubauen. Vor Ort gibt es nicht nur diverse Highlights für Business-Entscheider, sondern auch für Entwickler, wie etwa die Intel AppUp Applications Labs und den WIPJam inkl. Hackathon. Androidpit zeigt Eindrücke vom letzten Jahr im Video.<br />
<a href="http://www.gsma.com/press-releases/">gsma.com</a> (Streik), <a href="http://appdeveloper.intel.com/de-de/events">appdeveloper.intel.com</a> (AppUp), <a href="http://www.wipconnector.com/events/entry/wipjam_mwc_2012">wipconnector.com</a> (WIPJam), <a href="http://www.androidpit.de/de/android/blog/402740/MWC-2011">androidpit.de</a> (Video)</p>
<p><strong>Android</strong> erzielt in Deutschland mittlerweile einen Marktanteil von 33,6 Prozent unter allen verbreiteten Smartphones, so Marktforscher Comscore in seinem neuen Report &#8220;2012 Mobile Future in Focus&#8221;. Damit hat der Marktanteil sich binnen eines Jahres fast verdreifacht, 2010 lag er noch bei 11.6 Prozent. Zugleich gab Symbian von 46,4 auf 28,4 Prozent nach.<br />
per Mail, <a href="http://www.comscore.com/ger/Press_Events/Presentations_Whitepapers/2012/2012_Mobile_Future_in_Focus">comscore.com</a> (PDF-Downloadmöglichkeit)</p>
<p><strong>Junge Leute</strong> zwischen 18 und 24 Jahren verbringen besonders viel Zeit mit ihren Mobilgeräten: 89 Prozent verwenden sie zwischen einer und fünf Stunden pro Tag, 10 Prozent sogar zwischen fünf und zehn Stunden, so eine Umfrage von mBlox in den USA und Großbritannien. 30 Prozent von ihnen finden ortsbezogene Sonderangebote auf ihren Smartphones wichtig.<br />
<a href="http://mashable.com/2012/02/22/mobile-marketing-infographic/"> mashable.com</a> (mit Infografik)</p>
<p><strong>Tablet Publishing</strong>: Daniel Höpfner von PressMatrix erklärt, worauf Verlage achten sollten, wenn sie ihre Publikationen auf dem iPad und künftig auch dem Kindle Fire anbieten möchten. Zum einen sind Richtlinien von Apple und Amazon zu beachten, zum anderen aber natürlich auch der Leserwunsch nach einem gewissen Mehrwert gegenüber der Print-Version.<br />
<a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Praxistipps/Publizieren-fuer-iPad-und-Kindle-Fire-Mehrwert-zur-gedruckten-Ausgabe-schaffen-64203.html">internetworld.de</a></p>
<p><strong>Condé Nast UK</strong> plant, sein Zeitschriftenarchiv für Tablets aufzubereiten und sich dabei an der Musikbranche ein Vorbild zu nehmen, die ebenfalls auch mit älterer Musik noch Geld verdient. Dann wären ältere Ausgaben von Kultzeitschriften wie &#8220;Wired&#8221; wieder verfügbar und Condé Nast könnte dadurch im Longtail-Bereich ein paar Pfund hinzuverdienen.<br />
<a href="http://paidcontent.org/article/419-interview-vogue-publisher-may-digitize-archives-for-tablet-long-tail/">paidcontent.org</a></p>
<p><strong>Klick-Tipp</strong>: Martin Cygan und Danijel Stanic haben ihr Fachblog &#8220;BESAdmin&#8221; in &#8220;MobilityAdmin&#8221; umbenannt und wollen dort nun nicht mehr nur über die Blackberry-Plattform berichten, sondern über alle Themen aus dem Umfeld Enterprise Mobility für iOS, Android, BlackBerry und WindowsPhone.<br />
<a href="http://www.mobilityadmin.de/">mobilityadmin.de</a></p>
<p><strong>- M-BÖSEWICHT -</strong></p>
<p><strong>App-Betrug</strong>: Ein Betrüger hat bundesweit von rund 85.000 Konten per Lastschrift Geld abgebucht &#8211; und den Verwendungszweck für den Zahlungseinzug jeweils als &#8220;Mobile App&#8221; deklariert. Viele Opfer dürften das noch gar nicht bemerkt haben &#8211; sie sollten ihre Kontoauszüge nach dem Begriff &#8220;Petrus Egidius K. Mobile App&#8221; und der Summe von 1995 Euro durchsuchen.<br />
<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/apps/0,1518,817002,00.html">spiegel.de</a>, <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1329291167438&amp;calledPageId=987490165154">mz-web.de</a></p>
<p><em>mobilbranche.de erscheint montags bis freitags gegen 13 Uhr als Newsletter und im <a href="http://mobilbranche.de">Web</a>. Der Newsletter kann mit einer formlosen Mail an <a href="mailto:abo@mobilbranche.de">abo@mobilbranche.de</a> bestellt und abbestellt werden. Sie können mobilbranche.de auch auf <a href="http://twitter.com/mobilbranche">Twitter</a> und <a href="http://www.facebook.com/mobilbranche">Facebook</a> folgen. Infos zu Werbemöglichkeiten finden Sie in den <a href="http://mobilbranche.de/mediadaten">Mediadaten</a>.</em></p>

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		<title>Telekom unterstützt Mozilla bei Android-Konkurrent Gecko.</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 11:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Treiß</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geheimnisvoller Pakt: Die Deutsche Telekom unterstützt offenbar den Firefox-Hersteller Mozilla bei der Entwicklung seines mobilen Betriebssystems &#8220;Boot to gecko&#8221; (B2G), will die &#8220;Financial Times Deutschland&#8221; erfahren haben. Details zu dem System und womöglich auch die Kooperation sollen vermutlich kommende Woche auf der Mobilfunk-Messe Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt werden. Noch hält sich die Telekom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img style="margin: 5px;" title="Boot to gecko" src="http://mobilbranche.de/mobilbranche/wp-content/uploads/2012/02/mascot_270x237.jpg" alt="" width="270" height="237" align="right" />Geheimnisvoller Pakt: Die Deutsche Telekom unterstützt offenbar den Firefox-Hersteller Mozilla bei der Entwicklung seines mobilen Betriebssystems &#8220;Boot to gecko&#8221; (B2G), will die &#8220;Financial Times Deutschland&#8221; erfahren haben. Details zu dem System und womöglich auch die Kooperation sollen vermutlich kommende Woche auf der Mobilfunk-Messe Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt werden. Noch hält sich die Telekom allerdings bedeckt: &#8220;Unsere T-Labs und Mozilla betreiben seit Längerem eine Forschungskooperation&#8221;, so ein Telekom-Sprecher gegenüber der Zeitung. &#8220;Zu welchen konkreten Ergebnissen dies führen könnte, möchten wir heute offenlassen.&#8221; Auch Mozilla will hierzu bislang keine Auskunft geben. &#8220;Boot to gecko&#8221; wäre für die Telekom wohl deshalb reizvoll, weil bei ein neues Betriebssystem die Vormachtstellung von iOS und Android aufbrechen könnte. Denn &#8220;je dominanter einzelne Systeme werden, desto schwieriger haben es Netzwerkbetreiber bei Verhandlungen über den Verkauf der Geräte&#8221;, analysiert die Wirtschaftszeitung. Zudem könnte &#8220;Boot to gecko&#8221; der Telekom auch helfen, eigene Dienste nahtloser in ein entsprechendes Ökosystem einzufügen, als es bislang bei iOS und Android der Fall ist. Bereits vergangene Woche hatte der US-Fachdienst Cnet spekuliert, dass Mozilla womöglich die bislang weitestgehend unbekannte Wholesale Applications Community (WAC) ins Boot holt &#8211; dabei handelt es sich um einen weltweiten Zusammenschluss von 24 Netzbetreibern wie etwa Deutsche Telekom, AT&amp;T, Verizon Wireless, NTT DoCoMo, China Mobile und Vodafone.<br />
&#8220;FTD&#8221;, S. 7, <a href="http://asia.cnet.com/crave/mozilla-to-reveal-partners-for-mobile-os-at-mwc-62213485.htm">cnet.com</a> (WAC)</p>
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<p>weitere Meldungen von mobilbranche.de – dem täglichen Newsletter zum Mobile Web:<br />
<a href="http://mobilbranche.de/2012/02/kaufda-skobbler-justbook/12977">KaufDa start neues LBS-Marketing-Tool, Skobbler stoppt Android-App, JustBook erwirkt Verfügung gegen HRS. &gt;&gt;</a></p>

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		<item>
		<title>KaufDa, Skobbler, JustBook.</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 11:42:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[JustBook]]></category>
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		<category><![CDATA[Skobbler]]></category>

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		<description><![CDATA[- M-BUSINESS - KaufDa startet den &#8220;KaufDa Brand Booster&#8221;, eine neue Lösung fürs Location-based Marketing: Das Tool ermöglicht es Marken-Herstellern, ihre Werbemittel im gewünschten Vertriebsgebiet auf iPhones, iPads, andere Mobilgeräte sowie stationäre Computer auszuspielen. Produkte können so in Verbindung mit dem jeweils passenden Point of Sale präsentiert werden. Erstkunde ist Ferrero. kaufda.de Skobbler hat sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>- M-BUSINESS -</strong></p>
<p><strong>KaufDa</strong> startet den &#8220;KaufDa Brand Booster&#8221;, eine neue Lösung fürs Location-based Marketing: Das Tool ermöglicht es Marken-Herstellern, ihre Werbemittel im gewünschten Vertriebsgebiet auf iPhones, iPads, andere Mobilgeräte sowie stationäre Computer auszuspielen. Produkte können so in Verbindung mit dem jeweils passenden Point of Sale präsentiert werden. Erstkunde ist Ferrero.<br />
<a href="http://www.kaufda.de/corporate/kaufda-startet-mit-ferrero-innovativen-standortbezogenen-service-fur-marken-anbieter/">kaufda.de</a></p>
<p><strong>Skobbler</strong> hat sich entschlossen, seine kostenlose Navigations-App für Android vom Markt zu nehmen: Mit &#8220;Google Maps for Android&#8221;, das im Gegensatz zur auf Apple-Geräten vorinstallierten Karten-App als vollumfängliche Turn-by-Turn-Navigation kostenlos zur Verfügung steht, gibt es im Android-Segment einen übermächtigen Wettbewerber, der die wirtschaftliche Sinnhaftigkeit einer direkt konkurrierenden Applikation in Frage stellt, begründet das Berliner Startup seine Entscheidung.<br />
<a href="http://winfuture.de/news,68237.html">winfuture.de</a></p>
<p><strong>JustBook</strong> kämpft munter weiter gegen HRS und hat vor dem OLG Düsseldorf eine einstweilige Verfügung erwirkt, wonach die Best-Preis-Garantie, die HRS von seinen Hotelpartnern vertraglich einfordert, kartellrechtswidrig und damit nichtig ist. Das Berliner Startup bietet seit Januar eine App zur Last-Minute-Buchung von Hotels an, Platzhirsch HRS beanspruchte aber bislang von den Hotels die selben Konditionen, was auch schon das Kartellamt auf den Plan gerufen hat.<br />
<a href="http://www.justbook.com/blog/abmahnung-einstweilige-verfuegung-gegen-hrs/">justbook.com/blog</a>, <a href="http://www.fvw.de/gericht-untersagt-ratenparitaet/393/101114/11178">fvw.de</a> (Login erforderlich), <a href="http://mobilbranche.de/2012/02/kartellamt-geht-gegen-hrs-vor-justbook-jubelt/12567">mobilbranche.de</a> (Archivbeitrag)</p>
<p><strong>RIM</strong> verbessert sein Blackberry Playbook: Das neues Betriebssystem mit Versionsnummer 2.0 macht das Playbook vom Smartphone-Sidekick zum autonomen Tablet, lobt Heise Online. Das Playbook unterstützt nun das ActiveSync-Protokoll, um Mails, Termine und Kontakte zu synchronisieren. Außerdem gibt es drei neue Tools für den Unternehmenseinsatz: Blackberry Device Service (BDS), Blackberry Bridge 2.0 sowie einen PrintToGo-Treiber.<br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mehr-als-ein-Update-Playbook-2-0-1439599.html">heise.de</a></p>
<p><strong>Microsoft</strong> wird offenbar in wenigen Wochen sein Office-Paket aufs iPad bringen, berichtet die iPad-Zeitung &#8220;The Daily&#8221;. Entsprechende Apps für Word, Excel und Powerpoint sind demnach nun fertiggestellt worden und sollen in Kürze bei Apple zur Prüfung eingereicht werden. Eine Android-Version soll hingegen bislang nicht geplant sein.<br />
<a href="http://www.thedaily.com/page/2012/02/21/022112-tech-apps-office/">thedaily.com</a>, <a href="http://www.zeit.de/news/2012-02/21/computer-bericht-microsoft-office-fuer-das-ipad-fertig-21153814">zeit.de</a></p>
<p><strong>Google</strong> will offenbar noch in diesem Jahr eine Brille herausbringen, die dank eines Head-up-Displays Informationen in die Brillengläser einblendet. Die Brille soll nicht mehr kosten als ein ordentliches Smartphone und mit Android laufen, berichtet die &#8220;New York Times&#8221;. Eine solche Brille würde sich besonders gut für Augmented Reality eignen.<br />
<a href="http://bits.blogs.nytimes.com/2012/02/21/google-to-sell-terminator-style-glasses-by-years-end/">blogs.nytimes.com</a></p>
<p><strong>Ubuntu for Android</strong> will es möglich machen, Smartphones als vollwertigen Computer zu nutzen: Steckt mein sein Smartphone zu Hause oder im Büro in eine passende Docking-Station, so wird ein auf Linux basierendes Desktop-Betriebssystem gestartet. Ein klassischer PC wird so überflüssig.<br />
<a href="http://thenextweb.com/mobile/2012/02/21/ubuntu-for-android-could-turn-your-phone-into-a-powerful-desktop-computer/">thenextweb.com</a>, <a href="http://www.androidapptests.com/smartphones-und-tablets-als-linux-pc-nutzen-canonical-kundigt-ubuntu-fur-android-an-prasentation-auf-dem-mwc.html">androidapptests.com</a></p>
<p><strong>- M-NUMBER -</strong></p>
<p><strong>13,9 Mrd Dollar</strong> an Umsätzen durch SMS sind den Mobilfunkanbietern im vergangenen Jahr weltweit durch die Lappen gegangen, weil die Kurznachrichten stattdessen über Over-the-top-Angebote wie WhatsApp, Facebook Chat, Yahoo Messenger und Co. verfasst worden sind, so eine Studie von Ovum.<br />
<a href="http://www.bbc.co.uk/news/technology-17111044">bbc.co.uk</a>, <a href="http://gigaom.com/mobile/random-startups-are-eating-almost-14b-in-operator-sales/">gigaom.com</a> (mit Infografik)</p>
<p><strong>- M-QUOTE -</strong></p>
<blockquote><p><img style="margin: 5px;" title="cornelius-boersch" src="http://mobilbranche.de/mobilbranche/wp-content/uploads/2012/02/cornelius-boersch.jpg" alt="" width="100" height="100" align="right" />&#8220;Den Amerikanern fehlt nicht das Selbstvertrauen für die Expansion. Aber mittlerweile denken die auch: Bevor wir den Vertrieb mühsam selbst aufbauen – geben wir ihn doch den Samwers.&#8221;</p>
<p>Cornelius Boersch, Partner beim Investor Mountain Partners, sieht ein Umdenken bei US-Startups, die teils gar nicht mehr böse sind auf deutsche Copycats, sondern deren Qualität schätzen.<br />
&#8220;FTD&#8221;, S. 3</p></blockquote>
<p><strong>- M-TRENDS -</strong></p>
<p><strong>Billig-Smartphones</strong> im Anmarsch: Der deutsche Markteintritt von ZTE, Huawei, Panasonic und Fujitsu dürfte dazu führen, dass sich schnell ein neues Segment mit Android-Smartphones für unter 100 Euro ausbildet. Allerdings monieren Kritiker wie Gartner-Mobilfunkexpertin Carolina Milanesi speziell die Expansion der Japaner nach Europa, denn der Markt sei im Grunde schon gesättigt.<br />
<a href="http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article13880410/Die-billigen-Smartphones-kommen.html">welt.de</a></p>
<p><strong>Mobile Games</strong> haben sich in Deutschland offenbar noch nicht komplett durchgesetzt: Im Gegensatz zum restlichen Spielemarkt, der stabil blieb, ging die Anzahl der 2011 verkauften Mobile Games um drei Prozent auf 22,3 Mio Stück zurück, so der Branchenverband BIU. Womöglich liegt das aber auch daran, dass virtuelle Güter, die separat verkauft werden, immer wichtiger werden.<br />
<a href="http://www.ibusiness.de/aktuell/db/836607SUR.html">ibusiness.de</a></p>
<p><strong>Mobile Advertising</strong>: Im Vergleich zum Zeitbudget, mit dem Verbraucher ihre Smartphones nutzen, investieren Werbungtreibende bislang viel zu wenig Geld in mobile Werbung: Schon 23 Prozent der Mediennutzungszeit entfallen in den USA auf Smartphones, aber auf sie entfällt nur 1 Prozent des gesamten Werbekuchens, so eine Flurry-Analyse.<a href="http://blog.flurry.com/bid/82171/Upper-Middle-Class-Females-Key-to-Bridging-Mobile-Ad-Spending-Gap"><br />
blog.flurry.com</a> via <a href="http://www.telekom-presse.at/Mobile_Werbung_minimal_im_Vergleich_zum_Zeitaufwand_der_User.id.18907.htm">telekom-presse.at</a></p>
<p><strong>Tablet Commerce</strong>: Werbung auf Tablets wird von US-Verbrauchern häufiger akzeptiert als auf Smartphones. Zugleich gibt es unterschiedliche Herangehensweisen, wie Onlinehändler die Tablet-Nutzer für ihre Produkte begeistern können &#8211; während Zappos auf eine Art Onlinemagazin in App-Format setzt, hat Staples eine für Tablets optimierte Website.<br />
<a href="http://etailment.de/2012/e-commerce-auf-dem-ipad-es-muss-nicht-immer-app-sein/">etailment.de</a></p>
<p><strong>Android-Marktplätze</strong> im Vergleich: Nur 110 Apps schaffen es, binnen einer Woche über 200 Dollar an Download-Umsätzen entweder im Android Market oder im Amazon Appstore einzuspielen. Tendenziell sind die Preise kostenpflichtiger Apps bei Amazon niedriger als in Googles Marktplatz, was v.a. an Sonderaktionen liegt, so Marktforscher Distimo.<br />
<a href="http://www.distimo.com/blog/2012_02_the-amazon-appstore-show-me-the-money/">distimo.com</a></p>
<p><strong>Touchscreen für Sehbehinderte</strong>: Das Georgia Institute of Technology hat eine App entwickelt, die die Prinzipien der Braille-Schrift auf Smartphones überträgt. Nach nur 20 Minuten Übungsphase ist es geübten Braille-Schreibern damit möglich, über 30 Wörter pro Minute zu schreiben.<br />
<a href="http://mashable.com/2012/02/21/braille-touchscreen/">mashable.com</a></p>
<p><strong>Video-Tipp I</strong>: Die Telekom stellt in einem Video den neuen Nachrichten-Service RCS-e, der eine &#8220;eierlegende Wollmilchsau&#8221; sein soll und mit dem sich Europas Mobilfunkanbieter gegen Over-the-top-Dienste wie WhatsApp und FaceTime positionieren wollen. Im Sommer soll der Dienst bei der Telekom starten.<br />
<a href="http://blogs.telekom.com/2012/02/21/video-telekom-zeigt-neuen-nachrichten-service-rcs-e/">blogs.telekom.com</a></p>
<p><strong>Video-Tipp II</strong>: Apple hat dem US-Fernsehsender ABC einen Einblick in eine Foxconn-Fabrik gewährt, vermutlich um sein Image zu verbessern. Dort hat der Reporter den Eindruck, das  die Arbeitsbedingungen doch gar nicht so schlimm sind wie bislang angenommen.<br />
<a href="http://abcnews.go.com/International/trip-ifactory-nightline-unprecedented-glimpse-inside-apples-chinese/story?id=15748745#.T0Sry3kmx8F">abcnews.go.com</a></p>
<p><strong>- M-FUN -</strong></p>
<p><strong>Zensurleitfaden</strong> von Facebook enthüllt: Fotos stillender Mütter sind verboten, wenn man dabei die Brustwarzen erkennen kann, während Tiere auf der Jagd gezeigt werden würden. Fotos von Betrunkenen sind verpönt, während Kiffer-Fotos ok sind.<br />
<a href="http://www.guardian.co.uk/technology/2012/feb/21/facebook-nudity-violence-censorship-guidelines">guardian.co.uk</a></p>
<p><em>mobilbranche.de erscheint montags bis freitags gegen 13 Uhr als Newsletter und im <a href="http://mobilbranche.de">Web</a>. Der Newsletter kann mit einer formlosen Mail an <a href="mailto:abo@mobilbranche.de">abo@mobilbranche.de</a> bestellt und abbestellt werden. Sie können mobilbranche.de auch auf <a href="http://twitter.com/mobilbranche">Twitter</a> und <a href="http://www.facebook.com/mobilbranche">Facebook</a> folgen. Infos zu Werbemöglichkeiten finden Sie in den <a href="http://mobilbranche.de/mediadaten">Mediadaten</a>.</em></p>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-dDvuMzqwZbC5mIrEnMCJptayhE/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-dDvuMzqwZbC5mIrEnMCJptayhE/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-dDvuMzqwZbC5mIrEnMCJptayhE/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-dDvuMzqwZbC5mIrEnMCJptayhE/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mobilbranche_de/~4/si68PRrE7tA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Gettings gewinnt hamburg.de als neuen Partner.</title>
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		<comments>http://mobilbranche.de/2012/02/gettings-gewinnt-hamburg-de-als-neuen-partner/12970#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Treiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Location Based Services]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Couponing]]></category>
		<category><![CDATA[Topnews]]></category>
		<category><![CDATA[E-Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Gettings]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Couponing-Allianz: Gettings setzt wie Kontrahent Coupies verstärkt auf Reichweitenpartnerschaften und kooperiert künftig mit dem Stadtportal hamburg.de. &#8220;Als Teil unserer Expansionsstrategie werden wir ganz gezielt Kooperationen mit relevanten lokalen Partnern in deutschen Shopping-Metropolen eingehen, um unsere Marktposition weiter auszubauen&#8221;, so Gettings-Geschäftsführer Boris Lücke. hamburg.de erreiche jeden Monat über 1,1 Mio Unique User, die durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img style="margin: 5px;" title="gettings" src="http://mobilbranche.de/mobilbranche/wp-content/uploads/2012/02/gettings.jpg" alt="" width="320" height="157" align="right" />Neue Couponing-Allianz: Gettings setzt wie Kontrahent Coupies verstärkt auf Reichweitenpartnerschaften und kooperiert künftig mit dem Stadtportal hamburg.de. &#8220;Als Teil unserer Expansionsstrategie werden wir ganz gezielt Kooperationen mit relevanten lokalen Partnern in deutschen Shopping-Metropolen eingehen, um unsere Marktposition weiter auszubauen&#8221;, so Gettings-Geschäftsführer Boris Lücke. hamburg.de erreiche jeden Monat über 1,1 Mio Unique User, die durch die Integration von Gettings direkt adressiert werden können, wodurch die Reichweite von Gettings deutlich gesteigert werde, so Lücke. Besucher der mobilen Website von hamburg.de, aber auch des Portals, haben ab sofort die Möglichkeit, Sonderangebote und Aktionen von den Hamburger Gettings-Partnern zu nutzen, ohne dafür bereits Gettings-Nutzer sein zu müssen. Gettings, eine Tochter von E-Plus, bietet dabei Coupons von Bars, Cafés und Restaurants sowie von Handelspartnern an und funktioniert als Location-based Service: Mittels Geolokalisierung lassen sich auf dem Smartphone Angebote aus der näheren Umgebung anzeigen.<br />
<a href="http://www.adzine.de/site/artikel/6625/performance-marketing/2012/02/hamburg-de-setzt-auf-lokale-sonderangebote">adzine.de</a></p>
<p>weitere Meldungen von mobilbranche.de – dem täglichen Newsletter zum Mobile Web:<br />
<a href="http://mobilbranche.de/2012/02/freenet-penny-bild/12943">Freenet bietet &#8220;Smart Home&#8221; an, Penny setzt auf Extended Packaging mit QR-Codes, &#8220;Bild&#8221; bringt App für Android-Tablets heraus. &gt;&gt;</a></p>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZT7o5UWQnqYF9U79Jx_1co9005w/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZT7o5UWQnqYF9U79Jx_1co9005w/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZT7o5UWQnqYF9U79Jx_1co9005w/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZT7o5UWQnqYF9U79Jx_1co9005w/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mobilbranche_de/~4/t9mPycEa9Uc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Freenet, Penny, Bild.</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/mobilbranche_de/~3/9SK2vVU9zcg/12943</link>
		<comments>http://mobilbranche.de/2012/02/freenet-penny-bild/12943#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Treiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Freenet]]></category>
		<category><![CDATA[Penny]]></category>

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		<description><![CDATA[- M-BUSINESS - Freenet will das Thema &#8220;Smart Home&#8221; als neues Geschäftsfeld erschließen: Zunächst in nur zehn ausgewählten Mobilfunk-Shops verkauft der Provider eine Starterbox mit Steuerungsmodul und zwei Thermostaten. Über eine Smartphone-App kann man anschließend seine Heizung aus der Ferne steuern. Schon seit einiger Zeit vermittelt Freenet im Rahmen einer Diversifizierungsstrategie auch Stromverträge. handelsblatt.com Penny [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>- M-BUSINESS -</strong></p>
<p><a href="http://intel.ly/yaArhv" rel="nofollow" target="_blank"><img style="margin: 5px;" title="Layout_300x250" src="http://mobilbranche.de/mobilbranche/wp-content/uploads/2012/02/Layout_300x250.jpg" alt="" width="300" height="250" align="right" border="0" /></a><strong>Freenet</strong> will das Thema &#8220;Smart Home&#8221; als neues Geschäftsfeld erschließen: Zunächst in nur zehn ausgewählten Mobilfunk-Shops verkauft der Provider eine Starterbox mit Steuerungsmodul und zwei Thermostaten. Über eine Smartphone-App kann man anschließend seine Heizung aus der Ferne steuern. Schon seit einiger Zeit vermittelt Freenet im Rahmen einer Diversifizierungsstrategie auch Stromverträge.<br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/neues-geschaeftsfeld-freenet-will-kunden-beim-energiesparen-helfen/6233626.html">handelsblatt.com</a></p>
<p><strong>Penny</strong> führt wie schon Konkurrent Netto das Extended Packaging via QR-Code ein: Der Lebensmitteldiscounter bringt die zweidimensionales Codes zunächst auf sieben verschiedenen Weinsorten an. Wer den QR-Code per Smartphone scannt, erhält Infos zur Herkunft des Weins, der Rebsorte, dem Geschmack sowie Vorschläge für ein passendes Essen.<br />
<a href="http://www.presseportal.de/pm/52007/2202069/penny-weine-werden-interaktiv-qr-code-bringt-umfassende-informationen-direkt-auf-das-smartphone">presseportal.de</a></p>
<p><strong>Bild</strong> kommt auf Android-Tablets: Nachdem Axel Springers Boulevardzeitung bereits per App auf iPhone, iPad und Android-Smartphones vertreten war, legt der Medienkonzern nun nach und orientiert sich bei der Tablet-Version für Android am Preismodell der iPad-Variante. Nach einem kostenlosen Test kostet das Monatsabo entsprechend 12,99 Euro, während auf Smartphones je nach Variante nur 1,59 oder 3,99 Euro fällig werden.<br />
<a href="http://www.axelspringer.de/presse/BILD-bringt-App-auf-Android-Tablets_2230834.html">axelspringer.de</a></p>
<p><strong>Panasonic</strong> und Fujitsu drängen auf den europäischen Smartphone-Markt: Die japanischen Elektronikkonzerne wollen in Kürze erste Modelle auf den alten Kontinent bringen. Als erstes Smartphones wird das Panasonic Eluga erscheinen, das mit Android läuft und über einen Dualcore- Prozessor mit 1 Gigahertz sowie ein 4,3 Zoll großes OLED-Display verfügt.<br />
&#8220;FTD&#8221;, S. 8, <a href="http://www.krone.at/Handy/Fujitsu_-_Panasonic_greifen_auf_Europas_Handymarkt_an-Die_Japaner_kommen-Story-312394">krone.at</a>, <a href="http://www.areamobile.de/news/20946-bericht-fujitsu-steigt-in-europaeischen-handy-markt-ein">areamobile.de</a></p>
<p><strong>Apple</strong> mit guten und schlechten Meldungen aus China: Durch einen Vertrag mit China Telecom gibt es ab Mitte Mäz einen neuen Vertriebskanal für das iPhone. Umgekehrt tobt der Streit um den Verkauf von iPads weiter. Eine Handelskette ist durch Gerichtsbeschluss gezwungen worden, die iPads aus den Regalen zu nehmen. Kläger Proview signalisiert Gesprächsbereitschaft, während Apple nun mit einer Gegenklage droht.<br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/mehr-praesenz-apple-schliesst-vertrag-mit-china-telecom/6234726.html">handelsblatt.com</a> (China Telecom), <a href="http://www.m-magazin.net/2012/02/ipad-namensstreit-proview-erwirkt-verkaufsverbot-gegen-apple/?">m-magazin.net</a>, <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/chinesische-firma-zeigt-sich-in-ipad-streit-gespraechsbereit-id6384700.html">derwesten.de</a> (Proview),  <a href="http://futurezone.at/produkte/7539-china-apple-droht-mit-gegenklage.php">futurezone.at</a> (Gegenklage)</p>
<p><strong>- M-NUMBER -</strong></p>
<p><strong>25 Prozentpunkte</strong> an Marktanteil hat Apples iPad vergangenes Jahr auf dem Tablet-Weltmarkt verloren, so Marktforscher IHS. Das iPad kam demnach 2011 auf &#8211; freilich immer noch beeindruckende &#8211; 62 Prozent Marktanteil. Samsung kommt als Nr. 2 gerade einmal auf 9 Prozent, gefolgt von Amazon mit 6 Prozent. Derweil erwartet der Fachdienst Digitimes, dass die Tablet-Verkäufe in diesem Quartal um 30,6 Prozent gegenüber dem Weihnachtsquartal sinken, aber im Jahresvergleich um 77,6 Prozent zulegen.<br />
<a href="http://www.focus.de/digital/internet/netzoekonomie-blog/tablet-markt-apple-verliert-25-prozent-marktanteil-und-dominiert-trotzdem_aid_715361.html">focus.de</a>, <a href="http://kress.de/tagesdienst/detail/beitrag/114715-weltweiter-tablet-markt-amazon-nagt-an-apples-und-samsungs-marktanteil.html">kress.de</a>, <a href="http://www.digitimes.com/news/a20120220PD202.html">digitimes.com</a></p>
<p><strong>- M-QUOTE -</strong></p>
<blockquote><p><img style="margin: 5px;" title="finger_lars" src="http://mobilbranche.de/mobilbranche/wp-content/uploads/2012/02/finger_lars.jpeg" alt="" width="100" height="100" align="right" />&#8220;Man muss  unterscheiden, in wieweit mobil echter Umsatz erzeugt wird, oder inwiefern das Smartphone innerhalb des Kaufprozesses, beispielsweise als Entscheidungshilfe, eine Rolle spielt. Wir sehen Mobile im Rahmen unserer Multichannel-Konzepte eher als Teil der Customer Journey.&#8221;</p>
<p>Lars Finger, Bereichsleiter Corporate Development E-Commerce bei der Otto Group, stellt lieber unterschiedliche Nutzungssituationen in den strategischen Fokus, als sich komplett auf einen Mobile-Shop zu konzentrieren.<br />
<a href="http://etailment.de/2012/lars-finger-otto-bei-manch-einem-gehypten-pure-player-muss-man-ein-fragezeichen-setzen/">etailment.de</a></p></blockquote>
<p><strong>- M-TRENDS -</strong></p>
<p><strong>Schulunterricht im Wandel</strong>: Immer mehr Schulen interessieren sich dafür, Tablets im Unterricht einzusetzen und so ein neuartiges Lernen zu ermöglichen. Im mobilbranche-Interview spricht Robert Sidor von mStore über ein Pilotprojekt, bei dem eine Berliner Schulklasse mit einem Klassensatz iPads ausgestattet worden ist. Gerade durch die im Januar veröffentlichte Software iBooks Author, mit der jede Schule ihre eigenen Lerninhalte erschaffen kann, werden iPads für den Unterricht noch spannender, so Sidor.<br />
<a href="http://mobilbranche.de/2012/02/interview-robert-sidor-von-mstore-uber-den-einsatz-von-ipads-in-der-schule/12926">mobilbranche.de</a> (gesamtes Interview)</p>
<p><strong>Bring your own device</strong>: Bei einer Podiumsdiskussion von Dell in München wurde deutlich, dass die Verwendung privater Mobilgeräte eher selten ein strategisches Ziel von Unternehmen ist. Laut Erich Ehbauer, CIO von Apollo Optik, geht das Phänomen BYOD eher auf VIP-User innerhalb der Firma zurück, die darauf beharren, z.B. ein iPhone statt eines Blackberrys zu verwenden.<br />
<a href="http://www.silicon.de/technologie/hardware/0,39044013,41558892,00/ein_bisschen_byod__deutscher_mittelstand_und_das_private_tablet.htm"> silicon.de</a> (mit Video)</p>
<p><strong>App-Suchmaschinen</strong> als Zukunftsmarkt: Gleich mehrere Startups haben sich darauf spezialisiert, die immer größerer werdenen App-Marktplätze zu durchforsten und maßgeschneiderte Empfehlungen auszusprechen. Anbieter wie Quixey, Chomp und Mobilewalla hoffen, einen ordentlich Anteil an der App-Ökonomie mitzuverdienen, die laut Juniper bis 2016 auf 52 Mrd Dollar wachsen soll.<br />
<a href="http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2012/02/18/BU001N84MH.DTL">sfgate.com</a></p>
<p><strong>Smartphone-Verbreitung</strong> in den USA ist v.a. bei jungen Menschen und Leuten mit besonders hohem Einkommen besonders ausgeprägt, so eine wenig überraschende Erkenntnis von Marktforscher Nielsen. Am stärksten ausgeprägt ist die Smartphone-Verbreitung bei Leuten zwischen 25 und 34 Jahren, wo schon 66 Prozent der Handybesitzer ein Smartphone haben.<br />
<a href="http://mashable.com/2012/02/20/smartphones-young-people/">mashable.com</a>, <a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/online_mobile/survey-new-u-s-smartphone-growth-by-age-and-income">blog.nielsen.com</a></p>
<p><strong>Schlechte Netzqualität</strong> als Hemmschuh für den Mobile Commerce: Nur 43 Prozent der Smartphone-Nutzer aus Großbritannien und den USA sind mit der Netzqualität in Stadtgebieten zufrieden. 59 Prozent sagen, dass sie ihr Smartphone eher nicht zum Einkaufen nutzen, weil ihr mobiler Internetanschluss unzuverlässig ist, so eine TNS-Umfrage für BelAir Networks.<br />
<a href="http://www.presseportal.de/pm/104292/2201775/befragung-von-smartphone-benutzern-in-den-usa-und-in-gb-deutet-auf-moegliche-zusatzertraege-in">presseportal.de</a></p>
<p><strong>- M-FUN -</strong></p>
<p><strong>Süddeutsche Zeitung</strong> ist auf dem iPad angeblich so faszinierend, dass der Schauspieler Matthias Brandt sich in einem Flugzeug weigert, beim Start sein iPad auszuschalten. Am Ende hilft nur körperlicher Zwang. Die &#8220;Süddeutsche&#8221; dokumentiert&#8217;s mit einer Art Paparazzo-Video als Werbeclip.<br />
<a href="http://magnet.sueddeutsche.de/">magnet.sueddeutsche.de</a> (mit Video)</p>
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		<item>
		<title>Interview: Robert Sidor von mStore über den Einsatz von iPads in der Schule.</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/mobilbranche_de/~3/PQyri1Akmps/12926</link>
		<comments>http://mobilbranche.de/2012/02/interview-robert-sidor-von-mstore-uber-den-einsatz-von-ipads-in-der-schule/12926#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Treiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews/Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[mStore]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Sidor]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangene Woche war es auf der Bildungsmesse Didacta in Hannover das große Thema: Immer mehr Schulen interessieren sich dafür, Tablets im Unterricht einzusetzen und so ein neuartiges Lernen zu ermöglichen, wie die &#8220;taz&#8221; sogar in einer Titelstory berichtete &#8211; und sich zugleichprovoziert fühlte, einen Kommentar zu bringen, wonach das iPad noch nicht schulreif sein soll. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img style="margin: 5px;" title="Robert Sidor" src="http://mobilbranche.de/mobilbranche/wp-content/uploads/2012/02/Robert-Sidor.jpg" alt="" width="137" height="184" align="right" />Vergangene Woche war es auf der Bildungsmesse Didacta in Hannover das große Thema: Immer mehr Schulen interessieren sich dafür, Tablets im Unterricht einzusetzen und so ein neuartiges Lernen zu ermöglichen, wie die &#8220;taz&#8221; sogar in einer <a href="http://taz.de/Hype-ums-digitale-Lernen/!87922/">Titelstory</a> berichtete &#8211; und sich zugleichprovoziert fühlte, einen Kommentar zu bringen, wonach das iPad <a href="http://taz.de/Kommentar-Tablets-in-der-Schule/!87891/">noch nicht schulreif</a> sein soll. Ein Thema also, was Lehrer, Schüler, Eltern und zunehmend auch die Feuilletons beschäftigt. Deshalb hat mobilbranche.de mit Robert Sidor gesprochen, der beim Apple-Reseller mStore den EDU- und B2B-Bereich leitet. Sein Unternehmen hat im Herbst in Berlin eine ganze Schulklasse mit iPads ausgestattet &#8211; und Sidor berichtet von den ersten Erfahrungen mit iPads im Unterricht.</p>
<p><strong>mobilbranche.de</strong>: mStore hat im November alle Schüler einer 7. Klasse der Poelchau-Oberschule mit iPads ausgestattet. Besteht nicht die Gefahr, dass sich die Schüler im Unterricht zu sehr durch andere Apps ablenken lassen, die nichts mit dem Lehrstoff zu tun haben? Oder ist dies gar gewollt, um die Kreativität zu fördern?</p>
<p><strong>Robert Sidor</strong>: Tatsächlich konnte das Projekt kaum Ablenkungen durch das iPad registrieren. Vielmehr werden die Schüler durch die interaktiven Möglichkeiten des Geräts dazu angeregt, sich mit einem Lehrstoff selbstständig auseinander zu setzen und damit zu beschäftigen. iPads sind mobiler und dadurch wesentlich besser geeignet, den Unterricht zu begleiten, als stationäre Rechner. Die Apps für den täglichen Schulalltag sind spannend aufbereitet, so dass die Schüler nicht dazu verleitet werden, ein Spiel anzufangen. Um allerdings sicher zu stellen, dass es nicht doch passiert, wurde gemeinsam mit Schülern und Lehrern ein Prozess definiert, bei dem die Schüler nach Aufforderung durch den Lehrer die iPads umdrehen, um eine Ablenkung auszuschließen.</p>
<p><strong>mobilbranche.de</strong>: Das Projekt läuft bald drei Monate. Was sind denn generell die ersten Erkenntnisse?</p>
<p><strong>Robert Sidor</strong>: Die ersten drei Monate des Projekts wurden von den Lehrern und Schülern für Seminare zum Thema „Einsatz von Tablets im Unterricht“ genutzt. Unterrichtssituationen wurden dafür in den einzelnen Fächern entwickelt und mit allen Beteiligten abgestimmt. Außerdem wurden geeignete Apps gesichtet und für den Unterricht geprüft sowie die pädagogische Integration in den Unterricht ausgeareitet. Das Projekt ist auf vier Jahre angelegt, daher werden in den kommenden sechs Monaten bis zu den Sommerferien weitere wichtige Erfahrungen gesammelt. Bis jetzt ist festzuhalten, dass alle Beteiligten überaus zufrieden mit den Ergebnissen sind. Die Schüler sind motivierter denn je, sich den Stoff anzueignen. Es gibt weniger Probleme mit nicht erhaltenen Arbeitsblättern oder Dokumenten. Auch die Zusammenarbeit der Schüler untereinander wurde dank der auf dem iPad zur Verfügung stehenden Technologien wie FaceTime intensiviert. Würde man das Projekt also mit Schuljargon bewerten wollen, dann könnte man sagen „Klassenziel mit Bestnote erreicht!&#8221;.</p>
<p><strong>mobilbranche.de</strong>: Nun ist es aber so, dass die iPad an einer Sport-Eliteschule getestet werden, wo die Schüler viel unterwegs sind. Haben iPads denn auch Vorteile, wenn man sie an &#8220;normalen Schulen&#8221; einsetzt, wo die Schüler sowieso immer vor Ort am Unterricht teilnehmen?</p>
<p><span id="more-12926"></span></p>
<p><strong>Robert Sidor</strong>: Aber selbstverständlich! In den USA setzen Schulen, deren Schüler im Unterricht anwesend sind, bereits erfolgreich iPads ein. Denn die Technologie, die Möglichkeiten und die Anwendungen darauf bieten ja nicht nur mehr Inhaltsstoffe auf kleinstem Platz. Die Art und Weise, wie man sich mit dem iPad Inhalte und Unterrichtsstoff interaktiv aneignen kann ist einfach fantastisch und regt Schüler und Lehrer inzwischen sogar dazu an, eigene Inhalte zu erstellen. Mit der von Apple dafür zur Verfügung gestellten Software iBooks Author können Schulklassen sich jetzt ihre eigenen Lehrbücher zusammen stellen. Wenn das keine Motivation ist, sich zu engagieren. Zudem eignen sich Tablets, und im speziellen das Apple iPad, wesentlich besser für den Unterricht als Notebooks und Desktop Computer. Sie ersetzen diese komplett, weil sie günstiger in der Anschaffung und Administration und für die Benutzer einfacher zu handhaben sind.</p>
<p><strong>mobilbranche.de</strong>: Welche Vorteile bietet das iPad für die Lehrer? Müssen sie im Unterricht nicht trotzdem Materialien dabei haben und die alte Schiefertafel nutzen, um den Schülern z.B. etwas vorzurechnen?</p>
<p><strong>Robert Sidor</strong>: Tafeln und Zettel sind natürlich immer noch gern und gut genutzte Lehrmaterialien. Das ist so und wird auch so bleiben. Das iPad ersetzt vielmehr die schweren Schulbücher und Arbeitsblätter, die der Lehrer im Vorfeld erstellte, mühsam kopieren und dann an die Schüler verteilen musste. Es ersetzt nicht die Tafel, sondern die anderen Lehrmaterialien. Das iPad ist damit sozusagen das digitale Papier und erspart den Lehrern, die nun zentral ihre Blätter verteilen können, viel Aufwand und Mühe. Zudem bieten die interaktiven Apps auf dem iPad dem Lehrer die Möglichkeit, Arbeitsaufträge wie das Erstellen eines Referats oder die Erarbeitung eines speziellen Themas den Schülern zuzuweisen, die sich dann per iPad alle Informationen zusammen sammeln und sie darauf auch zusammen stellen können. In Klassen mit Beamern oder LCD Displays können iPads über das Apple TV – eine Art Settopbox – ohne Kabel ihre Inhalte an die Wand projizieren. Sie sind dabei wechselseitig vom Lehrern oder Schülern zu nutzen, um eigene Ergebnisse oder Lösungen zu präsentieren. Daher ist hier beispielsweise der Einsatz von Whiteboards ebenfalls überflüssig. Zusätzlich ist eine Lösung aus iPad, Beamer und Apple TV auch noch günstiger und flexibler als ein Whiteboard.</p>
<p><strong>mobilbranche.de</strong>: Was ist das Ziel der &#8220;iPad-Klasse&#8221;: Soll das iPad das gedruckte Schulbuch komplett verdrängen?</p>
<p><strong>Robert Sidor</strong>: Auf lange Sicht könnte es darauf hinauslaufen, richtig. Mit iBooks Author kann jede Schule ihre eigenen, zusätzlichen Lerninhalte erschaffen. Dabei geht es nicht alleine um Bücher, sondern generell um Lehrmittel wie Schulhefte, Bücher, Atlanten, Stifte, Taschenrechner, Kopien und Ausdrucke. Hier bringt der Einsatz von iPads mit entsprechenden Apps eine deutliche Verbesserung für den Unterricht. Bester Grund für das iPad ist deshalb, dass die Schüler viel weniger mit sich herumtragen müssen. Die schweren, rückenschädigenden Bücher können sie auf dem iPad abrufen. Das ist für mich der Weg der Zukunft in den Schulen.</p>
<p><strong>mobilbranche.de</strong>: Wie sollen sich das durchschnittliche Schüler und v.a. finanzschwache Eltern leisten können?</p>
<p><strong>Robert Sidor</strong>: Nicht die Schüler, sondern die Schulen kommen bisher für die Bücher auf. Gleiches kann für die digitale Technologie gelten, mit der den Schülern der Schulalltag erleichtert werden kann. Bislang nutzen Schulen gemeinnützige Initiativen oder Sponsorengelder, um Schülern ein iPad zu verleihen. Ich denke aber, dass hier in den nächsten Jahren beziehungsweise im nächsten Jahrzehnt ein Umdenken seitens der Schulämter und Bildungsministerien einsetzen sollte. Denn pädagogisch gilt für das iPad das gleiche wie bei normalen Computern. Dabei kostet die Investitionen in iPad-Klassen über die Laufzeit gesehen wesentlich weniger als herkömmliche Computer. Mit den für Computerausstattung in Schulen vorhandenen Mitteln können deshalb mindestens doppelt so viele Geräte angeschafft werden.</p>
<p><strong>mobilbranche.de</strong>: Vor wenigen Wochen hat Apple &#8211; wie erwähnt &#8211; die Software <a href="http://www.apple.com/ibooks-author/">iBooks Author</a> vorgestellt, mit der sich digitale Lehrbücher erstellen lassen. Gibt es schon erste Anwendungsbeispiele aus Deutschland?</p>
<p><strong>Robert Sidor</strong>: Bislang sind mir noch keine konkreten Umsetzungen bekannt. Dazu ist der Zeitraum seit Einführung der Software aber auch noch zu kurz. Ich denke, dass derzeit viele in ihren stillen Kämmerlein an eigenen Projekten arbeiten, die wir schon bald im iTunes Store zu sehen bekommen werden.</p>
<p><strong>mobilbranche.de</strong>: Vielen Dank für das Interview!</p>
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		<item>
		<title>Netto verteilt 28-Seiten-Prospekt voller QR-Codes.</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/mobilbranche_de/~3/3QLaDnesb_8/12918</link>
		<comments>http://mobilbranche.de/2012/02/netto-verteilt-28-seiten-prospekt-voller-qr-codes/12918#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Treiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Topnews]]></category>
		<category><![CDATA[Netto]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Lebensmitteldiscounter Netto setzt auf die Verknüpfung von Printmedien und Mobile Web &#8211; und präsentiert aktuell einen Prospekt, bei dem auf insgesamt 28 Seiten jedes Produkt mit einem QR-Code versehen ist. Allerdings dienen die QR-Codes dabei nicht etwa dazu, dass man die Produkte direkt per Smartphone bestellen kann, sondern sie liefern in den meisten Fällen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img style="margin: 5px;" title="netto" src="http://mobilbranche.de/mobilbranche/wp-content/uploads/2012/02/netto.jpg" alt="" width="320" height="160" align="right" />Der Lebensmitteldiscounter Netto setzt auf die Verknüpfung von Printmedien und Mobile Web &#8211; und präsentiert aktuell einen Prospekt, bei dem auf insgesamt 28 Seiten jedes Produkt mit einem QR-Code versehen ist. Allerdings dienen die QR-Codes dabei nicht etwa dazu, dass man die Produkte direkt per Smartphone bestellen kann, sondern sie liefern in den meisten Fällen nur Zusatzinformationen. Und die haben bislang oft einen eher geringen Nutzwert: Scannt man den QR-Code an einem beworbenen Sonderangebot für Kiwis ein, erfährt man etwas über die Kulturgeschichte der Kiwi. Erfasst man den QR-Code an einer Tiefkühlpizza, so werden immerhin verschiedene erhältliche Sorten angezeigt. Ansonsten scheinen die QR-Codes v.a. dem Cross-Selling zu dienen: So werden auf der mobil-optimierten Landingpage für die Tiefkühlpizza auch ein Reiseangebot der Woche und ein Versandapotheke-Sonderangebot angezeigt, die freilich wenig mit dem ursprünglich eingescannten Produkt zu tun haben. Netto experimentiert schon seit einiger Zeit mit dem Mobile Web: Der Discounter bietet eigene Apps an, setzt auf Mobile Couponing und versieht seit einigen Wochen auch einige Produktverpackungen mit QR-Codes, die ebenfalls Zusatzinfos liefern.<br />
mobilbranche.de &#8211; eigene Infos, <a href="http://www.kaufda.de/Leipzig/Angebote/Netto+Marken-Discount">kaufda.de</a> (Prospekt anschauen)</p>
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<p>weitere Meldungen von mobilbranche.de – dem täglichen Newsletter zum Mobile Web:<br />
<a href="http://mobilbranche.de/2012/02/media-markt-e-plus-gigalocal/12881">Telcos litten unter Media Markt, E-Plus baut Netz weiter aus, Gigalocal und Sebastian Diemer trennen sich. &gt;&gt;</a></p>

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<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ayrab2zMNx264aSNB-_geWFxWx0/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ayrab2zMNx264aSNB-_geWFxWx0/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mobilbranche_de/~4/3QLaDnesb_8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Media Markt, E-Plus, Gigalocal.</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/mobilbranche_de/~3/rUy4VAM3rus/12881</link>
		<comments>http://mobilbranche.de/2012/02/media-markt-e-plus-gigalocal/12881#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 11:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Treiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzmeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Gigalocal]]></category>
		<category><![CDATA[Media Markt]]></category>

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		<description><![CDATA[- M-BUSINESS - Media Markt hat durch Grabenkämpfe und Wachstumsdruck ein System erschaffen, das offenbar anfällig ist für Korruption und unlautere Geschäfte, berichtet die &#8220;Wirtschaftswoche&#8221;. Leidtragende waren dabei u.a. auch die Telcos: Die Deals für die exklusive Vermarktung von Handy- und DSL-Verträgen in den Elektromärkten wurden für Unsummen verkauft, Media Markt erhielt offenbar sogar eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>- M-BUSINESS -</strong></p>
<p><strong>Media Markt</strong> hat durch Grabenkämpfe und Wachstumsdruck ein System erschaffen, das offenbar anfällig ist für Korruption und unlautere Geschäfte, berichtet die &#8220;Wirtschaftswoche&#8221;. Leidtragende waren dabei u.a. auch die Telcos: Die Deals für die exklusive Vermarktung von Handy- und DSL-Verträgen in den Elektromärkten wurden für Unsummen verkauft, Media Markt erhielt offenbar sogar eine Erfolgsbeteiligung für den Verkauf von Debitel an Freenet.<br />
<a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/handel/korruptionsvorwuerfe-die-dubiosen-tricks-bei-media-markt/6219262.html">wiwo.de</a>, <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/handel/bestechung-von-media-markt-managern-dubiose-geschaefte-mit-dsl-anschluessen/6215960.html">wiwo.de</a> (DSL-Verträge)</p>
<p><strong>E-Plus</strong> will sein Netz in diesem Jahr endgültig &#8220;von der Schnellstraße zur Datenautobahn ausbauen&#8221;, heißt es im Unternehmensblog. Dabei setzt E-Plus anders als die Konkurrenz noch nicht auf LTE, sondern auf die Übertragungsstandards HSPA und HSPA+. Bis Ende 2013 werden dabei mehrere tausend Richtfunkstrecken eingerichtet, die die Basisstationen ans Kernnetz von E-Plus anbinden und fit sind für Übertragungen im Gigabit-Bereich.<br />
<a href="http://newsdesk.eplus-gruppe.de/e-plus-netzausbau-2012/">newsdesk.eplus-gruppe.de</a></p>
<p><strong>Gigalocal</strong> ab sofort ohne Sebastian Diemer: Der Chef des im vergangenen Sommer gestarteten mobilen Marktplatzes ist nicht länger Geschäftsführer des Betreibers Fastforward RSA GmbH und will nun ein neues Startup gründen. Er wird von Cécile Gaulke abgelöst, die beim Gigalocal-Inkubator Hanse Ventures bislang fürs Business Development verantwortlich war. Mitgründer Alexander Graubner-Müller bleibt parallel Geschäftsführer.<br />
<a href="http://www.hanse-ventures.de/presse/pressemitteilung/neue-geschaftsfuhrerin-bei-fastforward/">hanse-ventures.de</a>, <a href="http://mobilbranche.de/2011/09/interview-sebastian-diemer-uber-sein-startup-gigalocal/7034">mobilbranche.de</a> (Archiv-Interview mit Diemer)</p>
<p><strong>ZTE</strong> bringt in Deutschland erstmals ein Smartphone unter dem eigenen Markennamen heraus: Der chinesische Mobilfunkspezialist vertreibt sein aktuelles Android-Modell ZTE Skate ab sofort über O2. Bisher trat ZTE in Deutschland bei Geräten für Endkunden nur als Whitelabel-Anbieter auf, so etwa für die aktuellen Android-Modelle von BASE und Medion, die nahezu baugleich mit dem ZTE Skate sind.<br />
<a href="http://www.zdnet.de/news/41560252/zte-verkauft-sein-android-smartphone-skate-fuer-241-euro-ueber-o2.htm">zdnet.de</a>, &#8220;FTD&#8221;, S. 7 (Analyse)</p>
<p><strong>Apple</strong> schwärzt Motorola bei der EU-Kommission an und wirft dem Konkurrenten vor, bei wichtigen Standard-Patenten etwa für den UMTS-Betrieb die sogenannten FRAND-Richtlinien zu missachten. Demnach müssen Halter von Standard-Patenten diese der Konkurrenz zu einem fairen Preis zur Verfügung stellen. Apple hält die von Motorola verlangten 2,25 Prozent des jeweiligen Gerätepreises für zu hoch.<br />
<a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Apple-beschwert-sich-in-Bruessel-ueber-Motorolas-Patentklagen-id18831221.html">augsburger-allgemeine.de</a>, <a href="http://www.golem.de/news/patente-apple-reicht-beschwerde-gegen-motorola-in-der-eu-ein-1202-89872.html">golem.de</a></p>
<p><strong>Groupon</strong> auf Einkaufstour: Der Couponing-Dienst will durch zwei Akquisitionen seine Präsenz im Mobile Web stärken und übernimmt sowohl Kima Labs, den Entwickler von Barcode Hero und der Bezahl-App TapBuy, als auch Hyperepublic, ein Startup mit einer offenen, geodatenbasierten Datenbank, in die Nutzer selbstständig Informationen zu diversen Locations eintragen können.<br />
<a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/Groupon-kauft-Mobile-Payment-Anbieter-Akquisitionen-fuer-Geolocation-und-mobiles-Bezahlen">internetworld.de</a>, <a href="http://techcrunch.com/2012/02/18/groupon-on-a-buying-spree-buys-mobile-payment-specialist-kima-labs/">techcrunch.com</a>, <a href="http://www.businessinsider.com/groupon-eyes-foursquare-territory-and-acquires-location-database-startup-hyperpublic-2012-2">businessinsider.com</a></p>
<p><strong>Google</strong> will offenbar dem Mayor-Prinzip von Foursquare Konkurrenz machen und hat bei der Android-App von Google Maps eine neue Funktion eingeführt, die zeigt, wer sich am häufigsten in einer Location eingecheckt hat. Außerdem will Google womöglich kommenden Montag auf dem Mobile World Congress ein eigenes Android-Tablet vorstellen &#8211; darauf deutet eine animierte Website hin, auf der Google für den Android-Messeauftritt wirbt.<br />
<a href="http://futurezone.at/produkte/7523-google-baut-foursquare-konkurrent-latitude-aus.php">futurezone.at</a>, <a href="http://mashable.com/2012/02/19/google-latitude-leaderboards/">mashable.com</a>, <a href="http://www.androidpit.de/de/android/blog/402611/Nexus-tablet-mwc">androidpit.de</a> (Tablet)</p>
<p><strong>- M-NUMBER -</strong></p>
<p><strong>25 Mrd</strong> Apps werden schon in Kürze in Apples AppStore heruntergeladen worden sein. Darauf weist ein am Wochenende veröffentlichter Countdown hin, der zur Stunde bei über 24,4 Mrd Downloads steht. Die letzte offizielle Zahl seitens Apple stammt aus dem Juli 2011, wo von 15 Mrd Downloads die Rede war. Offenbar anlässlich der nächsten Rekordmarke hat Apple nun zudem einen Einsteiger-Guide für die iOS-Entwicklung veröffentlicht.<br />
<a href="http://www.flowblog.de/2012/02/der-25-milliarden-app-countdown/">flowblog.de</a> (Countdown), <a href="https://developer.apple.com/library/ios/#referencelibrary/GettingStarted/RoadMapiOS/Introduction/Introduction.html">apple.com</a> via <a href="http://t3n.de/news/app-entwicklung-apple-368071/">t3n.de</a> (Entwickler-Guide)</p>
<p><strong>- M-QUOTE -</strong></p>
<blockquote><p><img style="margin: 5px;" title="jerry-colonna" src="http://mobilbranche.de/mobilbranche/wp-content/uploads/2012/02/jerry-colonna.jpg" alt="" width="100" height="100" align="right" />&#8220;Die Mischung aus Kunst, Musik und Technologie erinnert mich sehr an das New York Mitte der 90er. Berlin sollte aber aufhören, andere Firmen nachzuahmen.&#8221;</p>
<p>Startup-Berater Jerry Colonna wünscht sich in einem Startup-Special des &#8220;Focus&#8221; von Berlin mehr eigenständige Ideen und weniger Copycats.<br />
&#8220;Focus&#8221; S. 102-107</p></blockquote>
<p><strong>- M-TRENDS -</strong></p>
<p><strong>Agof Mobile Facts</strong> sollen am 15. März endlich erscheinen: Eine neue Auflage der Markt-Media-Studie ist längst überfällig, die erste und bislang letzte Ausgabe war im Herbst 2010 erschienen. In der Studie sind Reichweiten- und Strukturdaten für Mobile-Werbeträger in Deutschland zusammengefasst, die Werbungtreibenden und ihren Mediaagenturen die Planungen vereinfachen sollen. Dabei soll der &#8220;Unique Mobile User&#8221; (UMU) als eine Art Währung fürs mobile Werbegeschäft etabliert werden.<br />
<a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Mobile/Zahlen-Studien/Agof-kuendigt-Update-der-Mobile-Facts-an-Neue-Zahlen-im-Maerz">internetworld.de</a></p>
<p><strong>Mobile Payment</strong>: Andreas Marra von Itellium hält es für einen Fehler, dass im Fokus vieler Initiativen derzeit die Nahfeldkommunikation (NFC) steht &#8211; eine Technologie, die noch in kaum einem Smartphone eingebaut ist. Der Erfolg des mobilen Bezahlens werde jedoch nicht in der Technologie-Frage entschieden, sondern in der Akzeptanz bei Handel und Konsument, so Marra. Deshalb solle der Fokus derzeit lieber auf marktreifen Technologien liegen wie etwa dem Zahlen mittels QR-Code.<br />
<a href="http://etailment.de/2012/mobile-payment-beziehungskiste-smartphone/">etailment.de</a></p>
<p><strong>Mobile Advertising</strong>: Unternehmen sind gut beraten, wenn sie den Prozess vom Klick auf ein mobiles Werbemittel bis hin zum Kauf vollständig betrachten, meint Andrea Bridges-Smith von MediaMind. Denn wenn die Landingpage und die nächsten Seiten für den User nicht überzeugend gestaltet sind, dann wird er sich einem anderen Thema zuwenden &#8211; und der Werbungtreibende geht beim Boom des mobilen Einkaufens leer aus.<br />
<a href="http://de.mediamind.com/going-mobile-verkaufen-sie-geschickter-mit-mobilen-anzeigen/">de.mediamind.com</a></p>
<p><strong>Unhyped Dozen</strong>: Vinod Khosla, Mitgründer von Sun Microsystems und heute Startup-Investor, nennt in einem Techcrunch-Gastbeitrag ein Dutzend Gebiete, die in der künftigen Post-PC-Ära des Immer-und-überall-Internets relevant sein dürften. Dazu zählt er u.a. das Internet der Dinge, Utility-Apps, Interest-based Networks sowie Marktplätze ohne Zwischenhändler.<br />
<a href="http://techcrunch.com/2012/02/19/unhyped-internet-and-mobile/">techcrunch.com</a></p>
<p><strong>Mobile Suche</strong> unter der Lupe: SEO-Experte Jasper Thibaut stellt fest, dass sich die Google-Suchergebnisse auf Smartphones bislang nur selten von denen am PC unterscheiden &#8211; doch spätestens seit Google einen eigenen Crawler für mobile Seiten gestartet hat, sollten Suchmaschinenoptimierer es ernst nehmen, auch mobile Seiten optimal aufzubereiten.<br />
<a href="http://www.ranking-check.de/blog/seo-sunday-mobile-suche-unter-der-lupe/">ranking-check.de</a></p>
<p><strong>Nomophobie</strong>: 66 Prozent der Briten haben Angst, ihr Handy abzuschalten, keine Verbindung zu haben oder es zu verlieren, so eine Umfrag von SecurEnvoy. Für das Phänomen gibt es mittlerweile sogar einen speziellen Ausdruck: &#8220;No Mobile Phone Phobia&#8221; oder kurz &#8220;Nomophobie&#8221;, was soviel bedeutet wie die Angst, kein Handy zu haben.<br />
<a href="http://www.computerwoche.de/netzwerke/mobile-wireless/2505217/">computerwoche.de</a></p>
<p><strong>- M-QUOTE -</strong></p>
<blockquote><p><img style="margin: 5px;" title="jakob-augstein-100px" src="http://mobilbranche.de/mobilbranche/wp-content/uploads/2012/02/jakob-augstein-100px.jpg" alt="" width="100" height="100" align="right" />&#8220;Die App ist der Traum des Verlegers, weil sie ein geschlossenes Produkt ist, das einen Anfang und ein Ende hat, und der Inhalt dazwischen lässt sich kontrollieren. Man kann wieder Autos und Kosmetikprodukte und Reise zusammenbinden, wie in der Zeitung, und aus diesen Branchen Anzeigenkunden gewinnen. Darin liegt ja das Problem des Netzes: Wer sich für Autos interessiert, muss sich nicht mehr mit den Kosmetika herumschlagen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Freitag&#8221;-Verleger Jakob Augstein über die App-Begeisterung der Verlage.<br />
<a href="http://www.vocer.org/de/artikel/do/detail/id/120/%22journalismus-ohne-mut-ist-etwas-ganz-trauriges%22.html">vocer.org</a></p></blockquote>
<p><strong>Lese-Tipp</strong>: Die &#8220;Wirtschaftswoche&#8221; erläutert wie sich heute dank Onlinediensten und Mobile Web ganze Unternehmen aus der Ferne per Smartphone und Laptop führen lassen. Neben der Bereitschaft, die Technologien in virtuellen Teams über Raum- und Zeitgrenzen zu nutzen, verlangt der Wandel der Arbeitswelt von Managern auch einen neuen Führungsstil.<br />
&#8220;Wirtschaftswoche&#8221;, S. 92-96</p>
<p><strong>Video-Tipp</strong>: Vergangene Woche trafen sich in München führende Köpfe der Branche zur Medientage-Sonderveranstaltung &#8220;Die App-Economy: Geschäftsmodelle im mobilen Ökosystem&#8221;. Bei YouTube gibt&#8217;s nun insgesamt sechs Videos, die das Event zusammenfassen.<br />
<a href="http://www.youtube.com/playlist?list=PL7480911B9710EC0D&amp;feature=plcp">youtube.com</a></p>
<p><strong>- M-FUN -</strong></p>
<p><strong>Närrische Apps</strong>: Passend zum Rosenmontag stellt Focus Online verschiedene Smartphone-Apps vom Alkoholtester bis zum Schunkelbarometer vor. Wer noch immer nicht in Karnevalsstimmung ist, sollte sich als erstes ein App mit Schlagermusik herunterladen, empfiehlt der Ratgeber.<br />
<a href="http://www.focus.de/digital/handy/karneval-und-fasching-smartphone-apps-fuer-die-naerrische-zeit_aid_715139.html">focus.de</a></p>
<p><em>mobilbranche.de erscheint montags bis freitags gegen 13 Uhr als Newsletter und im <a href="http://mobilbranche.de">Web</a>. Der Newsletter kann mit einer formlosen Mail an <a href="mailto:abo@mobilbranche.de">abo@mobilbranche.de</a> bestellt und abbestellt werden. Sie können mobilbranche.de auch auf <a href="http://twitter.com/mobilbranche">Twitter</a> und <a href="http://www.facebook.com/mobilbranche">Facebook</a> folgen. Infos zu Werbemöglichkeiten finden Sie in den <a href="http://mobilbranche.de/mediadaten">Mediadaten</a>.</em></p>

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		<title>Apple Store in München bekommt einen Betriebsrat.</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Treiß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Topnews]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[Betriebsrat gegründet: Die Mitarbeiter der deutschen Apple Stores werfen dem Konzern schlechte Arbeitsbedingungen vor &#8211; Apple dringe systematisch auf Überstunden, der Lärmpegel in den Shops sei oft zu hoch und Maßnahmen zum Gesundheitsschutz suche man vergeblich, so die Verdi-Vertreterin Victoria Sklomeit gegenüber dem &#8220;manager magazin&#8221;. Deshalb haben die Mitarbeiter im Apple Store in München nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignright" style="margin: 5px;" title="Apple-Store-München" src="http://mobilbranche.de/mobilbranche/wp-content/uploads/2012/02/Apple-Store-München.jpg" alt="" width="320" height="160" align="right" />Betriebsrat gegründet: Die Mitarbeiter der deutschen Apple Stores werfen dem Konzern schlechte Arbeitsbedingungen vor &#8211; Apple dringe systematisch auf Überstunden, der Lärmpegel in den Shops sei oft zu hoch und Maßnahmen zum Gesundheitsschutz suche man vergeblich, so die Verdi-Vertreterin Victoria Sklomeit gegenüber dem &#8220;manager magazin&#8221;. Deshalb haben die Mitarbeiter im Apple Store in München nun einen Betriebsrat gegründet &#8211; ein Novum in der deutschen Apple-Geschichte. &#8220;Der Leidensdruck war einfach zu groß. Apple wollte weder zuhören noch handeln&#8221;, so Sklomeit weiter. Die Mitarbeiter müssten in München oft mehr Kunden einlassen, als Personal für die Kunden vorhanden sei, berichtet die Zeitschrift weiter. Ziel von Verdi sei es nun, einen Gesamtbetriebsrat für alle bislang acht Apple-Shops in Deutschland aufzubauen. Direkt mit der Presse zu reden traut sich aber kein Mitglied des Münchner Betriebsrats: Laut &#8220;manager magazin&#8221; wollte sich keiner der Arbeitnehmervertreter selbst äußern. In den USA gibt es schon seit längerem ebenfalls Kritik an schlechten Arbeitsbedingungen in den Apple Stores. 2011 haben sich Mitarbeiter dort deswegen zu einer Gewerkschaft namens Apple Retail Workers Union zusammengeschlossen. (CC-Foto: Achimh via <a href="http://www.flickr.com/photos/achimh/5251518502/">Flickr</a>)<br />
<a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/0,2828,815552,00.html">manager-magazin.de</a></p>
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<p>weitere Meldungen von mobilbranche.de – dem täglichen Newsletter zum Mobile Web:<br />
<a href="http://mobilbranche.de/2012/02/telekom-o2-apple/12815">Telekom will sich womöglich aus Großbritannien zurückziehen, O2 startet M2M-Flatrate, Apple siegt gegen Motorola. &gt;&gt;</a></p>

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