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	<title>BASIC thinking</title>
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	<description>Online-Magazin für Social Media, Marketing und Business</description>
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	<title>BASIC thinking</title>
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		<title>E-Auto-Förderung 2026 mit bis zu 6.000 Euro – so bereitest du den Antrag vor</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/17/e-auto-foerderung-2026-antrag-vorbereiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Gramsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 04:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/17/e-auto-foerderung-2026-antrag-vorbereiten/">E-Auto-Förderung 2026 mit bis zu 6.000 Euro – so bereitest du den Antrag vor</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Die neue E-Auto-Förderung ist beschlossene Sache und soll rückwirkend für Neuzulassungen von Elektroautos und Plug-in-Hybriden ab dem 1. Januar 2026 gelten. Die Anträge hierfür sollen im Laufe des Monats Mai freigeschaltet werden. Für alle Interessierten lohnt es sich daher, den Antrag jetzt bereits vorzubereiten. Die staatliche Förderung von Elektroautos galt über viele Jahre hinweg als [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/e-auto-foerderung-2026.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="E-Auto-Förderung 2026 Elektroautos Elektromobilität" decoding="async" /></p>
<p><strong>Die neue E-Auto-Förderung ist beschlossene Sache und soll rückwirkend für Neuzulassungen von Elektroautos und Plug-in-Hybriden ab dem 1. Januar 2026 gelten. Die Anträge hierfür sollen im Laufe des Monats Mai freigeschaltet werden. Für alle Interessierten lohnt es sich daher, den Antrag jetzt bereits vorzubereiten.</strong></p>
<p><span id="more-319636239"></span></p>
<p>Die staatliche Förderung von Elektroautos galt über viele Jahre hinweg als wichtiger Treiber für die Elektromobilität in Deutschland. Seit 2016 unterstützte der sogenannte Umweltbonus den Kauf von E-Autos mit Zuschüssen von mehreren tausend Euro.</p>
<p>Das Programm wurde allerdings Ende 2023 vorzeitig eingestellt, was einen deutlichen Rückgang von E-Auto-Neuzulassungen nach sich zog. Mit der neuen E-Auto-Förderung soll der Absatz für alle Neuzulassungen ab dem 1. Januar 2026 wieder angekurbelt werden.</p>
<p>Das Antragsportal hierfür soll im Laufe des Monats Mai freigeschaltet werden. Es lohnt sich allerdings schon jetzt, den Antrag vorzubereiten. Wir erklären dir, was du hierfür alles benötigst.</p>
<h2>E-Auto-Förderung 2026: So kannst du dich auf deinen Antrag vorbereiten</h2>
<p>Die geplante E-Auto-Förderung 2026 wird je nach Einkommen und Haushaltsgröße festgelegt. Demnach kann sie zwischen 1.500 und 6.000 Euro betragen. Für reine Elektroautos ist eine Basisprämie von bis zu 3.000 Euro möglich. Weitere Zuschüsse erhalten Haushalte mit geringerem Einkommen und Familien mit Kindern.</p>
<p>Die Förderung gilt rückwirkend für alle Neuzulassungen von E-Autos, E-Autos mit Range-Extender und Plug-in-Hybriden ab dem 1. Januar 2026. Da die Anträge für die E-Auto-Förderung online gestellt werden, musst du dich mit einem BundID-Konto digital ausweisen können.</p>
<p>Dieses Konto kannst du <a href="https://id.bund.de/de/registration/eID" target="_blank" rel="noopener">auf dieser Website</a> kostenlos erstellen. Dafür benötigst du deinen aktivierten Online-Personalausweis oder ein gültiges Elster-Zertifikat.</p>
<p>Bitte beachte, dass die Basisregistrierung mit Benutzername und Passwort für ein BundID-Konto in diesem Fall nicht genügt. Denn dabei ist das Vertrauensniveau zu niedrig und die korrekte Identifizierung nicht möglich.</p>
<h2>Einkommen für die E-Auto-Förderung 2026 nachweisen</h2>
<p>Die neue E-Auto-Förderung ist sozial gestaffelt, daher spielt das Einkommen bei der Beantragung eine zentrale Rolle. Denn die Bundesregierung will mit der neuen Prämie mehr Privatpersonen den Umstieg auf klimafreundliche Mobilität ermöglichen.</p>
<p>Daher haben Haushalte Anspruch auf die Förderung, die ein zu versteuernden Jahreseinkommen von maximal 80.000 Euro haben. Für Familien steigt diese Grenze für bis zu zwei Kinder um je 5.000 Euro. Damit liegt die Einkommensgrenze bei zwei oder mehr Kindern also bei 90.000 Euro.</p>
<p>Für den Nachweis über das Einkommen benötigst du die zwei letzten aktuellen Einkommensteuerbescheide. Diese dürfen maximal drei Jahre alt sein – aktuelle können dafür also die Steuerbescheide aus den Jahren 2024 und 2023 verwendet werden.</p>
<p>Zur Prüfung der Fördervoraussetzungen benötigt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) aus dem Einkommenssteuerbescheid folgende Angaben:</p>
<ul>
<li>Adressat des Steuerbescheides</li>
<li>Steuer-ID</li>
<li>Datum des Bescheids und Steuerjahr</li>
<li>Höhe des zu versteuernden jährlichen Einkommens</li>
<li>Informationen zu den kindergeldberechtigten Kindern unter 18 Jahren (Name, Geburtsdatum)</li>
</ul>
<p>Das BAFA <a href="https://www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/E-Auto_Foerderung_2026/Antrag_Vorbereiten/Antrag_Vorbereiten_node.html" target="_blank" rel="noopener">weist darauf hin</a>, dass in Einzelfällen besondere Kategorien personenbezogener Daten im Steuerbescheid enthalten sein können. Dazu können Gesundheitsdaten, religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen sowie biometrische Daten zählen. Es wird empfohlen, alle Angaben, die nicht für die Prüfung der Fördervoraussetzungen benötigt werden, vorab zu schwärzen.</p>
<p>Leben im Haushalt Ehe- oder Lebenspartner beziehungsweise Partner aus eheähnlicher Gemeinschaft müssen auch deren zwei aktuellste Einkommensteuerbescheide vorgelegt werden. Bei gemeinsamer Veranlagung bei der Steuererklärung genügt jeweils der gemeinsame Einkommensteuerbescheid für beide Partner.</p>
<p>Geht die Anzahl der förderrelevanten Kinder bereits aus den vorgelegten Steuerbescheiden hervor, müssen diese nicht weiter nachgewiesen werden. Ist dies nicht der Fall, kannst du bei deinem Antrag den Kindergeldnachweis der Familienkasse, den Kindergeldbescheid (inklusive Erklärung zur Aktualität) oder eine erweiterte Meldebescheinigung vom Bürgeramt vorlegen.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/02/12/e-auto-gebraucht-kaufen/">Elektroauto gebraucht kaufen: Darauf solltest du achten</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/09/21/elektroauto-batterie-leer/">Elektroauto: Was passiert, wenn die Batterie leer ist?</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/09/mythos-dick-machendes-e-auto-laden/">E-Autos sollen dick machen: Warum Ladepositas ein Mythos ist</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/15/kostenloses-parken-e-auto-co2/">Fraunhofer-Studie: Kostenloses E-Auto-Parken spart 63.000 Tonnen CO2</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/17/e-auto-foerderung-2026-antrag-vorbereiten/">E-Auto-Förderung 2026 mit bis zu 6.000 Euro – so bereitest du den Antrag vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<title>Die meistverkauften Autos in Deutschland – im April 2026</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/16/meistverkauften-autos-im-april-2026-in-deutschland/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Harsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2026 18:02:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
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		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
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		<category><![CDATA[Snackable]]></category>
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<p>Im April 2026 wurden in Deutschland 249.163 Pkw neu zugelassen. Das entspricht einem Plus von 2,7 Prozent im Jahresvergleich. Während reine Elektroautos mit einem Zuwachs von 41,3 Prozent erstmals dauerhaft an Benzinern vorbeiziehen, hält ein Verbrenner-Klassiker unbeirrt die Spitze. Wir zeigen dir auf Basis der offiziellen KBA-Zahlen, welche zehn Modelle sich im April am besten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/16/meistverkauften-autos-im-april-2026-in-deutschland/">Die meistverkauften Autos in Deutschland – im April 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/vw-t-roc.png" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="VW T-Roc Volkswagen die am meisten verkauften Autos" decoding="async" /></p>
<p><strong>Im April 2026 wurden in Deutschland 249.163 Pkw neu zugelassen. Das entspricht einem Plus von 2,7 Prozent im Jahresvergleich. Während reine Elektroautos mit einem Zuwachs von 41,3 Prozent erstmals dauerhaft an Benzinern vorbeiziehen, hält ein Verbrenner-Klassiker unbeirrt die Spitze. Wir zeigen dir auf Basis der offiziellen KBA-Zahlen, welche zehn Modelle sich im April am besten verkauft haben – und warum ein Hersteller gleich dreimal auf dem Podest steht.</strong><br />
<span id="more-319629739"></span></p>
<p>Die Automobilbranche in Deutschland erholt sich – aber langsam. Nach dem überraschend starken März bekommt der positive Trend im April <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/11/elektroautos-neuzulassungen-im-april-2026/">einen kleinen Dämpfer</a>. 249.163 Neuzulassungen bedeuten zwar einen Rückgang von 15,3 Prozent im Vergleich zum direkten Vormonat, im Jahresvergleich ergibt sich aber trotzdem ein leichtes Plus von 2,7 Prozent. Insgesamt konnten von Januar bis April 948.567 verkaufte Pkw und damit ein Anstieg von 4,5 Prozent gegenüber 2025 registriert werden.</p>
<h2>Diese Autos haben sich am besten verkauft</h2>
<p>Laut den aktuellen Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) verteidigt Volkswagen mit einem Marktanteil von 18,5 Prozent souverän die Spitzenposition, muss aber zugleich ein Minus von 6,7 Prozent hinnehmen. Dahinter liefern sich Mercedes (9,3 Prozent) und BMW (9,0 Prozent) ein enges Rennen um die Plätze zwei und drei. Den größten Sprung unter den deutschen Herstellern macht Audi mit einem Plus von 19,0 Prozent. Skoda bleibt mit 8,5 Prozent Marktanteil und einem Plus von 12,2 Prozent die erfolgreichste Importmarke.</p>
<p>Bei den Antriebsarten setzt sich der historische Wechsel vom März fort. Reine Elektroautos kommen auf 64.350 Neuzulassungen und damit auf einen Marktanteil von 25,8 Prozent (ein Plus von 41,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat). Klassische Benziner fallen mit 53.420 Einheiten weiter zurück. Hybride Fahrzeuge bleiben mit 97.753 Zulassungen aber weiterhin das stärkste Segment.</p>
<p>An dieser Stelle interessieren uns aber weder Automarken noch Antriebsarten. Wir wollen wissen, welche konkreten Modelle sich im April 2026 am besten verkaufen konnten. Unser Ranking basiert auf den offiziellen Zahlen des <a href="https://www.kba.de/DE/Home/home_node.html" target="_blank" rel="noopener">KBA</a>.</p>
<h3>Platz 10: Fiat Ducato</h3>
<p>Zum Auftakt in unsere Top Ten gibt es eine kleine Überraschung. Der Fiat Ducato landet mit <strong>3.456</strong> Neuzulassungen auf dem zehnten Platz. Damit ist der Ducato nur eines von zwei Autos von Importfirmen, die es in unser Ranking schaffen.</p>
<figure id="attachment_312977063" aria-describedby="caption-attachment-312977063" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-312977063 size-full" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2025/04/10_fiat-ducato.jpeg" alt="beliebtesten Autos März 2025, ADAC, Automarken, Mobilität" width="800" height="450" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2025/04/10_fiat-ducato.jpeg 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2025/04/10_fiat-ducato-768x432.jpeg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-312977063" class="wp-caption-text">Bild: Fiat</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/16/meistverkauften-autos-im-april-2026-in-deutschland/">Die meistverkauften Autos in Deutschland – im April 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<title>so.cool: Diese Klimaanlage braucht weder Außengerät noch Schlauch</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/16/so-cool-klimaanlage-ohne-schlauch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Hausel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2026 03:51:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Start-up-Check]]></category>
		<category><![CDATA[Start-ups]]></category>
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<p>Wer im Altbau, Büro oder Klassenzimmer schwitzt, kennt das Dilemma: Split-Klimaanlagen brauchen ein Außengerät, während mobile Geräte mit Schlauch relativ ineffizient sind. Das Wiener Start-up so.cool will beides überflüssig machen – mit einer Plug-and-Play-Klimaanlage, die Wärme im Gerät speichert statt sie nach außen zu leiten. Ob die Technologie hält, was sie verspricht und wo die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/16/so-cool-klimaanlage-ohne-schlauch/">so.cool: Diese Klimaanlage braucht weder Außengerät noch Schlauch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/16/so-cool-klimaanlage-ohne-schlauch/">so.cool: Diese Klimaanlage braucht weder Außengerät noch Schlauch</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/so-cool_.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Klimaanlage ohne Schlauch ohne Außengerät, so.cool, Klimaanlage, Kühlung, Tech, Nachhaltigkeit, Start-up" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Wer im Altbau, Büro oder Klassenzimmer schwitzt, kennt das Dilemma: Split-Klimaanlagen brauchen ein Außengerät, während mobile Geräte mit Schlauch relativ ineffizient sind. Das Wiener Start-up so.cool will beides überflüssig machen – mit einer Plug-and-Play-Klimaanlage, die Wärme im Gerät speichert statt sie nach außen zu leiten. Ob die Technologie hält, was sie verspricht und wo die Risiken liegen, zeigt unser Start-up-Check.</strong></p>
<p><span id="more-319638656"></span></p>
<p>Start-ups: Das klingt nach Erfindergeist, Zukunftstechnologien, neuen Märkten. Doch in der Realität erweisen sich viele der Neugründungen leider oft als eine Mischung aus einer E-Commerce-Idee, planlosen Gründern und wackeligen Zukunftsaussichten.</p>
<p>Dabei gibt es sie durchaus: die Vordenker, die an den großen Problemen tüfteln und Geschäftsmodelle revolutionieren. Sie zu finden und vorzustellen, ist die Aufgabe des Formats „Start-up-Check&#8220;. Heute: so.cool, ein DeepTech-Start-up aus dem Bereich Klimatechnik.</p>
<h2>Was steckt hinter so.cool?</h2>
<ul>
<li><strong>Branche:</strong> CleanTech / DeepTech / Gebäudetechnik</li>
<li><strong>Gründer:</strong> Philippe Schmit</li>
<li><strong>Gründungsjahr:</strong> erster Prototyp 2024, Launch 2026 geplant</li>
<li><strong>Geschäftsmodell:</strong> Entwicklung einer installationsfreien Plug-and-Play-Klimaanlage ohne Außengerät</li>
<li><strong>Ziel:</strong> Energieeffiziente Kühlung für Büros, Gemeinden und öffentliche Einrichtungen ohne aufwendige Installation</li>
</ul>
<p>Wer im Dachgeschoss wohnt oder gewohnt hat, weiß wovon die Rede ist: An heißen Sommertagen kann sich die Hitze in Altbauwohnungen, aber auch in Büros oder Schulen regelrecht stauen. Die Nachrüstung mit Klimaanlagen ist jedoch oft teuer und mit komplexen Installationen verbunden.</p>
<p>Split-Klimaanlagen benötigen Außengeräte an der Fassade, die in Altbauten, Mietwohnungen oder denkmalgeschützten Gebäuden häufig nicht genehmigt werden. Mobile Monoblock-Klimaanlagen mit Abluftschlauch sind zwar flexibel, aber ineffizient – der Abluftschlauch lässt warme Luft von außen nachströmen und macht den Kühleffekt zunichte.</p>
<p>Das Wiener Start-up so.cool – vormals Social Cooling – will dieses Problem mit einer Technologie lösen, die nach eigenen Angaben weltweit einzigartig ist: Eine Klimaanlage, die ohne Außengerät und ohne Abluftschlauch funktioniert. Statt die Wärme nach außen zu leiten, wird sie im Gerät selbst gespeichert.</p>
<h2>Von der überfluteten Wohnung zur TV-Show</h2>
<p>Hinter so.cool steht Philippe Schmit, ein gebürtiger Luxemburger und dreifacher Jus-Absolvent, der eigentlich eine Karriere als Rechtsanwalt einschlagen wollte. Die Idee für das Start-up entstand aus persönlicher Not: „Ich schwitze schon ab 15 Grad&#8220;, erzählt Schmit im <a href="https://brutkasten.com/artikel/social-cooling-plug-and-play-klimaanlage-aus-wien-verbraucht-40-weniger-strom" target="_blank" rel="noopener">Interview mit <em>brutkasten</em></a>. In seiner Wiener Altbauwohnung kämpfte er mit hohen Temperaturen, konnte sich als Student aber keine herkömmliche Klimaanlage leisten.</p>
<p>Was als verzweifelte Suche nach Abkühlung begann, entwickelte sich zu einer technischen Vision. Schmit experimentierte mit verschiedenen Kühlmethoden, flutete dabei auch mal seine Wohnung. Zwei Jahre später war aus der vagen Vorstellung ein konkretes Produkt entstanden: TerraBreeze – eine Plug-and-Play-Klimaanlage.</p>
<p>Im Frühjahr 2026 präsentierte Schmit seine Technologie in der österreichischen Start-up-Show „2 Minuten 2 Millionen&#8220; – mit Erfolg. Die Investoren Mathias Muther und Alexander Schütz signalisierten Interesse, die Verhandlungen laufen derzeit noch.</p>
<h2>So funktioniert die Klimaanlage ohne Außengerät und ohne Schlauch</h2>
<p>Der entscheidende Unterschied zu herkömmlichen Klimaanlagen liegt in der Funktionsweise von so.cool: Die Wärme wird mithilfe von Phasenwechselmaterialien (Phase Change Materials) im Gerät gespeichert.</p>
<p>Die Technologie kombiniert evaporative Kühlung, eine uralte Methode, mit moderner Technik. Herzstück sind Terrakotta-Rohre, die als Wärmetauscher fungieren. Durch indirekte Verdunstungskühlung wird die Wärme schnell aus der Luft entzogen, ohne dass dabei Feuchtigkeit in den Raum gepumpt wird.</p>
<p>Die gespeicherte Wärme wird dann gezielt wieder abgegeben: nachts, wenn niemand im Büro ist. Zwei Stunden „Downtime&#8220; pro Tag sollen laut Unternehmensangaben ausreichen, um das System vollständig zu entladen.</p>
<p>Durch diesen Ansatz verspricht so.cool rund 40 Prozent weniger Stromverbrauch als herkömmliche 12.000-BTU-Multisplit-Systeme. Das System ist für Räume bis zu 50 Quadratmeter ausgelegt und verfügt zusätzlich über integrierte Luftreinigung sowie Be- und Entfeuchtungsfunktionen.</p>
<p>Die aktuelle Generation hat eine 5 kW Kühlleistung. KI-gesteuerte Sensoren überwachen kontinuierlich Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität und passen die Kühlleistung dynamisch an.</p>
<h2>Patent erteilt: Wie gut ist die Technologie abgesichert?</h2>
<p>Die Technologie ist rechtlich bereits abgesichert: Ein Patent wurde erteilt, für ein weiteres liegt eine positive Beurteilung der Patentierbarkeit durch die FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft) vor. Zusätzlich wurden Patente in Österreich und Luxemburg registriert.</p>
<p>Einen wichtigen Meilenstein stellte ein technisches Gutachten des Wiener Institute of Building Research &amp; Innovation (IBR&amp;I) dar. In einem Dossier bestätigte das Institut die technische Plausibilität des Ansatzes.</p>
<h2>Wie weit ist so.cool vom fertigen Produkt entfernt?</h2>
<p>Der aktuelle Prototyp hat noch die Größe eines Schranks, die finale Version soll jedoch um 30 bis 40 Prozent kompakter werden. Bei der Eröffnung des neuen Standorts im Technologiezentrum Seestadt Wien im März 2026 wurde die neueste Generation präsentiert</p>
<p>Der Umzug ins TZ3 markiert für so.cool einen entscheidenden Entwicklungsschritt. Das interdisziplinäre Team besteht inzwischen aus Gründer Philippe Schmit, Mitgründer und Physiker Ben Assa, dem Universitätsprofessor und Thermodynamik-Experten Alireza Eslamian sowie Simulationsexperte Alireza Jafarinia.</p>
<h2>400.000 Euro Pre-Seed: Reicht das für die Serienproduktion?</h2>
<p>so.cool hat ein Pre-Seed-Investment von 400.000 Euro erhalten. Die Entwicklung zusätzlich durch Förderungen unterstützt. Mit 1. April 2026 startete so.cool offiziell in eine neue Fundraising-Runde, um die Produktion rasch anlaufen zu lassen und weitere Entwicklungswege zu finanzieren.</p>
<p>Das Geschäftsmodell zielt klar auf den B2B-Bereich ab. Die Terra-Breeze-Klimaanlagen werden zunächst im Direktvertrieb angeboten, später sollen B2B-Vertriebspartner für eine breitere Marktdurchdringung hinzukommen. Erste Pilotprojekte laufen bereits – unter anderem mit der Rewe Group in Köln, der Stadt Wien, der Energie Steiermark sowie zwei Gemeinden in Luxemburg.</p>
<p>Der Preis soll für Erstbesteller bei 3.000 Euro liegen. Später werde der Preis voraussichtlich auf 3.800 bis 3.900 Euro steigen, jedoch in der Hoffnung, dass Skaleneffekte den Preis mittelfristig wieder senken.</p>
<h2>Kann so.cool gegen etablierte Klimatechnik bestehen?</h2>
<p>Mit der gezielten Ausrichtung auf Büros und öffentliche Einrichtungen wählt so.cool einen lukrativen, aber auch anspruchsvollen Markt. Der Vertrieb von Gebäudetechnik im B2B-Sektor erfordert oft lange Verkaufszyklen und eine hohe Überzeugungskraft gegenüber Facility-Managern und Entscheidungsträgern.</p>
<p>Das Kernproblem, das so.cool adressiert, ist real: Klimaanlagen sind für einen massiven Teil des weltweiten Energieverbrauchs in Gebäuden verantwortlich. Gleichzeitig ist die Nachrüstung in bestehenden Büros und Gewerbeflächen oft mit teuren und komplexen Installationen von Außeneinheiten verbunden.</p>
<p>Entscheidend wird sein, ob so.cool die technischen Herausforderungen meistern kann – insbesondere die Kompaktierung des Geräts und die Massenproduktion. Die geplanten 2.000 verkauften Geräte bis Ende 2026 sind ambitioniert für ein Hardware-Start-up. Verzögerungen bei der Markteinführung deuten darauf hin, dass der Weg von der Technologie zur marktreifen Hardware steiniger ist als erhofft.</p>
<p>Gelingt es dem Wiener Start-up, die Produktion hochzufahren und die ersten Großkunden zu überzeugen, könnte so.cool zu einer ernsthaften Alternative in einem Markt werden, der dringend energieeffiziente Lösungen braucht. Der Beweis, dass DeepTech-Innovation auch im Bereich Gebäudetechnik ohne US-Skalierung funktioniert, steht allerdings noch aus.</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/19/startup-check-planqc/">planqc: Münchner Start-up liefert Quantencomputer an den Staat</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/11/startup-check-marvel-fusion/">Marvel Fusion: Münchner Start-up will die Sonne auf die Erde holen</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/02/startup-check-deepscenario/">KI-Firma will größtes Problem autonomer Autos gelöst haben</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/01/25/avelios-medical-ki-krankenhauser/">Patienten statt Papierkram: Deutsche Firma bringt KI in Krankenhäuser</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/16/so-cool-klimaanlage-ohne-schlauch/">so.cool: Diese Klimaanlage braucht weder Außengerät noch Schlauch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<title>Helsing: Rekord-Milliarden für deutsches KI-Rüstungsunternehmen</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/15/helsing-milliarden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André Gabriel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 07:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BREAK/THE NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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<p>In München soll sich die größte Finanzierungsrunde in Deutschland bereits an der Front befinden. Um 1,2 Milliarden US-Dollar soll es gehen. Unicorn? Eigentlich bräuchte es einen neuen Begriff, weil die Firmenbewertung auf ein Rekordhoch steigen würde, das weit mehr als nur ein Investment-Highlight im Start-up-Kontext wäre. Denn Helsing entwickelt Künstliche Intelligenz für militärische Anwendungen. Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/15/helsing-milliarden/">Helsing: Rekord-Milliarden für deutsches KI-Rüstungsunternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/helsing.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Helsing KI Künstliche Intelligenz Drohnen Ukraine USA Investor Milliarden München Deutschland" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><b>In München soll sich die größte Finanzierungsrunde in Deutschland bereits an der Front befinden. Um 1,2 Milliarden US-Dollar soll es gehen. Unicorn? Eigentlich bräuchte es einen neuen Begriff, weil die Firmenbewertung auf ein Rekordhoch steigen würde, das weit mehr als nur ein Investment-Highlight im Start-up-Kontext wäre. Denn Helsing entwickelt Künstliche Intelligenz für militärische Anwendungen. Das passt zur Weltlage. Eine kommentierende Analyse.</b></p>
<p><span id="more-319637118"></span></p>
<h2>Wer steckt hinter Helsing – und wer investiert?</h2>
<ul>
<li>Das <a href="https://helsing.ai/de" target="_blank" rel="noopener">KI- und Rüstungsunternehmen Helsing</a> wurde <strong>2021 in München gegründet</strong> – von Gundbert Scherf, der als früherer Partner bei McKinsey &amp; Company die Bereiche Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung betreut hat, vom prämierten KI-Experten Niklas Köhler und von Torsten Reil, unter anderem als Tech- und Biotech-Investor sowie als Mitglied des Innovation Board der Münchener Sicherheitskonferenz aktiv.</li>
<li>Laut Helsing ist <strong>Verteidigung zu einer Software-Herausforderung geworden</strong>. Genau hier will das software-native Unternehmen mit möglichst innovativen Architekturen und fortschrittlichen KI-Algorithmen für die Rüstungsbranche ansetzen. Dafür arbeitet es mit Streitkräften, Regierungen und industriellen Partnern zusammen. Und mit Investoren wie Spotify-CEO Daniel Ek.</li>
<li>Wie die <a href="https://www.ft.com/content/0ca32fa3-cf28-4105-b1f9-ec5bc0c9158c?syn-25a6b1a6=1" target="_blank" rel="noopener">Financial Times zuerst berichtete</a> (€), verhandelt Helsing über eine Finanzierungsrunde in Höhe von 1,2 Milliarden US-Dollar. Schon jetzt gehört Helsing zu den <strong>wertvollsten Start-ups in Deutschland</strong>. Kommt der neue Deal zustande, würde das Unternehmen bei einer Bewertung von 18 Milliarden US-Dollar in ganz neue Sphären aufsteigen. Federführend sei die Dragoneer Investment Group aus Kalifornien, die unter anderem in OpenAI und Uber investiert. Zudem soll erneut die Risikokapitalgesellschaft Lightspeed Venture Partners beteiligt sein.</li>
</ul>
<h2>Was Helsings Kampfdrohnen-Ästhetik über die Branche verrät</h2>
<p>Wer die Unternehmenswebsite von Helsing aufruft, fühlt sich <strong>wie im Kino</strong>. Der überdimensionierte Header wirkt wie ein Trailer zu einem Actionfilm – modern, gut produziert, dynamisch. „Zum Schutz unserer Demokratien“, heißt es in großen Lettern. Doch die Bilder vermitteln wenig Schutz, auch aus nicht pazifistischem Blickwinkel. Was wir sehen: fliegende Kampfdrohnen, intelligente Unterwassergleiter, einen stilvoll inszenierten autonomen Kampfjet.</p>
<p>K(r)I(eg). Geschäfte lassen sich am besten mit dem machen, was aktuell ist. Künstliche Intelligenz ist omnipräsent – kein Thema der Stunde, sondern der Allgegenwart. <strong>KI ist überall</strong>, in Serviceagents, bei der <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/07/29/chatgpt-als-therapeut-ki-kennt-keine-schweigepflicht/">heimischen Therapiestunde</a> ohne Approbation, als Symbol für unternehmerische Heuchlerei <a href="https://www.business-punk.com/startup/helsing-knackt-18-milliarden-dollar-ki-ruestung-sprengt-alle-unicorn-rekorde/" target="_blank" rel="noopener">in einem vielzitierten Artikel</a>, in <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/08/zuckerberg-ersetzt-meta-mitarbeiter-durch-ki/">Personalgesprächen</a> und eben in Military Tech.</p>
<p>Letzteres spiegelt die Brücke zwischen technologischer Entwicklung und gegenwärtigem Weltgeschehen mit am deutlichsten wider: der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, der von Trump initiierte Iran-Krieg, der Konflikt zwischen Israel und den palästinensischen Gruppen, der verheerende Bürgerkrieg im Sudan &#8230; logisch, dass der <strong>Verteidigungssektor für Investoren immer reizvoller wird</strong>.</p>
<p>Derzeit arbeitet Helsing am ersten unbemannten Kampfjet (CA-1) <a href="https://helsing.ai/de/europa" target="_blank" rel="noopener">für den europäischen Luftraum</a>. Das Geld käme demnach zur richtigen Zeit; zumal Airbus und Rheinmetall als Konkurrenten gelten. Allerdings bahnt sich ein Kurswechsel an. Zuletzt sprach Co-CEO Torsten Reil noch von „europäischer Souveränität“. Nach der Finanzrunde über 600 Millionen Euro im Juni 2025 waren auch noch 80 Prozent der Helsing-Anteile in europäischen Händen, heißt es. Das dürfte sich ändern, sollte die <strong>aktuelle Runde unter der Leitung von US-Investor Dragoneer erfolgreich sein</strong>.</p>
<h2>Stimmen</h2>
<ul>
<li>Im Rahmen der Finanzierungsrunde im Juni 2025 hat <strong>Spotify-Chef Daniel Ek</strong>, der 2021 mit seiner Investmentgesellschaft Prima Materia bei Helsing eingestiegen ist, die Entwicklungen in der technologischen Kriegsführung befürwortet <a href="https://helsing.ai/de/newsroom/helsing-erhaelt-600-millionen-euro-fuer-investitionen-in-die-europaeische-souveraenitaet" target="_blank" rel="noopener">in einem Statement zur europäischen Souveränität</a>: „Europa stärkt seine Verteidigungskapazitäten als Reaktion auf die sich ändernden geopolitischen Herausforderungen rasch. Damit besteht ein dringender Bedarf an Investitionen in fortschrittliche Technologien, die die strategische Autonomie und Sicherheitsbereitschaft gewährleisten.“ Der investorgetriebene Tunnelblick skizziert eine Situation, die sich global noch mal verschärft hat.</li>
<li>In einem Artikel der WirtschaftsWoche <a href="https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/helsing-ruestungs-start-up-muss-kritik-einstecken/100119945.html" target="_blank" rel="noopener">über Kritik an Helsing</a> wird <strong>Oleksandr Yarmak, Stabsfeldwebel einer auf Drohnen spezialisierten Abteilung der ukrainischen Armee</strong>, hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses der in der Ukraine eingesetzten Helsing-Drohne HF-1 (inzwischen durch HX-2 ersetzt) zitiert: „Wir reden hier über ein Produkt, das aus billigen Komponenten besteht und als Spitzentechnologie vermarktet wird. [&#8230;] Ich bezweifle, dass ein einziger Spezialist auf dem Schlachtfeld dieses Produkt zu diesem Preis verteidigen würde.“ Die Drohne kostete rund 16.700 Euro, sei der Einschätzung von Yarmak nach aber „höchstens 100.000 Griwna (2.200 Euro) wert.“</li>
<li><strong>Jens Hälterlein, Technik- und Wissenschaftsforscher an der Universität Paderborn</strong>, gegenüber <a href="https://netzpolitik.org/2025/ki-im-krieg-wir-brauchen-mehr-kritische-debatten-und-zivilgesellschaftliches-engagement/?utm_source=chatgpt.com" target="_blank" rel="noopener">netzpolitik.org</a> zum Umgang mit KI-Kriegstechnologie: „Was aus meiner Perspektive definitiv keine ausreichende Lösung darstellt, ist die Ethik. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Militärstrategien – vor allem westlicher Staaten –, die ein freiwilliges Bekenntnis zum Leitbild eines verantwortungsvollen, erklärbaren und verlässlichen Einsatzes von KI vorsehen. Es ist aber weiterhin unklar, wie die ethischen Prinzipien im Kontext von LAWS eingehalten sowie umgesetzt und kontrolliert werden können. Vor allem aber sollte Ethik nicht an die Stelle des Rechts treten.“</li>
</ul>
<h2>Hält Helsings Ethik-Versprechen dem US-Geld stand?</h2>
<p>Weder Helsing noch Dragoneer oder Lightspeed haben sich bislang zu der Finanzierung über 1,2 Milliarden Dollar geäußert. Das ist b<strong>ei Geschäften dieser Größenordnung nicht überraschend</strong>. Die Financial Times beruft sich indes auf Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, und spricht von weit fortgeschrittenen Verhandlungen. Es ist anzunehmen, dass offizielle Stellungnahmen nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen.</p>
<p>Dreht man den <strong>moralischen Kompass</strong> um, muss man einsehen, dass der Zeitpunkt für private Investitionen in militärische KI-Systeme optimal ist. Allein aufgrund des anhaltenden Krieges in der Ukraine werden EU-Regierungen ihre Militärausgaben vermutlich weiter erhöhen. Die Bundeswehr hat schon Drohnen von Helsing erworben – erneute Käufe von HX-2-Drohnen im Gesamtwert von bis zu 1,46 Milliarden Euro sollen bereits feststehen.</p>
<p>So oder so wird Helsing die <strong>Debatte um die Militarisierung von KI</strong> weiter anheizen. Zumal der unternehmensinterne EU-Fokus interkontinental aufzuweichen droht, was angesichts der militärischen Motivation von US-Präsident Donald Trump einen besonders bitteren Beigeschmack hat. Andererseits sei es Helsing wichtig, mit wem sie zusammenarbeiten <a href="https://helsing.ai/de/company#ethics" target="_blank" rel="noopener">und welche ethischen Leitlinien gelten sollen</a>, denn man wolle „ethische Überzeugungen in den Mittelpunkt der Entwicklung von Verteidigungstechnologie stellen“.</p>
<p>Hier kommt die Aussage von Jens Hälterlein ins Spiel. Und ja, im hiesigen Zusammenhang erscheint seine <strong>Kritik durchaus stimmig</strong>. Denn bestimmte Sätze auf der Helsing-Website lesen sich wie ein Hintertürchen: „Einige Entscheidungen sind dabei komplexer als andere – wie nahezu überall helfen mehr Kontext und Informationen“.</p>
<p>Helsing will die eigenen demokratischen Grundwerte strikt einhalten. Das ist prinzipiell löblich. Allerdings zeigt das ChatGPT-Beispiel <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/03/openai-vertickt-chatgpt-ans-us-militaer/">aus der Zusammenarbeit von OpenAI mit dem US-Militär</a>, wie schnell die Techbranche schwach werden kann – natürlich gilt das auch für andere Industrien, wenn Geld und Macht im Spiel sind. Deshalb wird die nahe Zukunft zeigen, wie sich das Ethik-Versprechen von Helsing beispielsweise mit scheindemokratischen Ländern wie der USA unter der Trump-Führung verträgt.</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/13/trump-treibt-ungewollt-energiewende-voran/">Trump treibt ungewollt Erneuerbare und die Energiewende voran</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/12/w-social-eu-netzwerk-mit-ausweispflicht-kann-das-funktionieren/">W Social: EU-Netzwerk mit Ausweispflicht – kann das funktionieren?</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/11/anthropic-kauft-rechenpower-von-elon-musk/">Anthropic kauft Rechenpower von Elon Musk – und verrät seine Werte</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/08/zuckerberg-ersetzt-meta-mitarbeiter-durch-ki/">Zuckerberg ersetzt Meta-Mitarbeiter durch KI – und sich selbst gleich mit</a></li>
</ul>
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		<title>BREAK/THE WEEK 002: Münchner KI-Rüstungsunternehmen vor Milliarden-Deal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabian Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 03:51:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PODCAST]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
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<p>BREAK/THE WEEK ist dein wöchentlicher Tech-Talk von BASIC thinking, der dich hinter die Kulissen der Tech-Welt nimmt. In der neuen Ausgabe diskutieren wir über einen bezahlten Vergleichstest von Microsoft, der Apple mit Birnen vergleicht, über das Münchner KI-Rüstungsunternehmen Helsing, das kurz vor einem Milliarden-Deal steht und über die steigenden Neuzulassungen bei E-Autos.  Die Themen dieser [&#8230;]</p>
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<p><strong>BREAK/THE WEEK ist dein wöchentlicher Tech-Talk von BASIC thinking, der dich hinter die Kulissen der Tech-Welt nimmt. In der neuen Ausgabe diskutieren wir über einen bezahlten Vergleichstest von Microsoft, der Apple mit Birnen vergleicht, über das Münchner KI-Rüstungsunternehmen Helsing, das kurz vor einem Milliarden-Deal steht und über die steigenden Neuzulassungen bei E-Autos. </strong><br />
<span id="more-319637883"></span></p>
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<p><strong>Die Themen dieser Ausgabe:</strong></p>
<ul>
<li>Rekord-Milliarden für deutsches KI-Rüstungsunternehmen</li>
<li>Elektroautos haben ihren Vorsprung gegenüber Benzinern im April 2026 deutlich ausgebaut</li>
<li>Familie eines Opfers des tödlichen Angriffs an einer Universität in Florida verklagt OpenAI</li>
<li>Microsoft hat mehrere Windows-Laptops in einem bezahlten Vergleichstest gegen das neue MacBook Neo antreten lassen</li>
<li>KI-generierte Bilder lassen sich oft noch an kleinen geometrischen Fehlern erkennen</li>
<li>Batterien von Elektro-Taxis halten länger als gedacht</li>
<li>Eine kostenlose Web-App soll klimafreundliches Verhalten im Alltag fördern</li>
<li>Yes or No: KI als Jobkiller, europäischer Kurznachrichtendienst W Social, E-Autokauf und mehr</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Oxford-Studie warnt: Freundliche KI-Chatbots machen häufiger Fehler</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/14/freundliche-ki-modelle-fehler/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 03:45:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/14/freundliche-ki-modelle-fehler/">Oxford-Studie warnt: Freundliche KI-Chatbots machen häufiger Fehler</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Freundliche Chatbots lügen häufiger. Das ist das Ergebnis einer neuen Oxford-Studie. Forscher haben fünf bekannte KI-Modelle untersucht und festgestellt, dass gezieltes Empathie-Training die Fehlerquote um bis zu 30 Prozent erhöht. Besonders problematisch: Die Systeme bestätigen falsche Aussagen vor allem dann, wenn Nutzer emotional verletzlich sind.  Entwickler trainieren Sprachmodelle zunehmend darauf, warm und freundlich zu wirken. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/14/freundliche-ki-modelle-fehler/">Oxford-Studie warnt: Freundliche KI-Chatbots machen häufiger Fehler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/ki-chatbots-freundlich-fehler-luegen.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="freundliche KI-Chatbots Modelle Empathie fehler lügen Künstliche Intelligenz" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Freundliche Chatbots lügen häufiger. Das ist das Ergebnis einer neuen Oxford-Studie. Forscher haben fünf bekannte KI-Modelle untersucht und festgestellt, dass gezieltes Empathie-Training die Fehlerquote um bis zu 30 Prozent erhöht. Besonders problematisch: Die Systeme bestätigen falsche Aussagen vor allem dann, wenn Nutzer emotional verletzlich sind. </strong><br />
<strong><span id="more-319584017"></span></strong></p>
<p>Entwickler trainieren Sprachmodelle zunehmend darauf, warm und freundlich zu wirken. Millionen Menschen nutzen solche Chatbots bereits regelmäßig als digitale Begleiter im Alltag oder fragen sie nach Ratschlägen. Eine <a href="https://www.nature.com/articles/s41586-026-10410-0" target="_blank" rel="noopener">neue Studie</a> der Universität Oxford zeigt nun eine Kehrseite dieser Entwicklung auf. Die gezielte Optimierung der Software auf Empathie führt demnach dazu, dass die Systeme in der Praxis deutlich häufiger Faktenfehler begehen.</p>
<p>In Experimenten mit fünf bekannten Modellen stieg die Fehlerquote nach einem entsprechenden Training um zehn bis dreißig Prozent an. Die freundlichen Chatbots verbreiteten bereitwilliger Verschwörungstheorien und gaben teilweise falsche medizinische Ratschläge.</p>
<p>Dies passierte, obwohl die grundlegenden Fähigkeiten der Künstlichen Intelligenz in Standardtests zunächst fast vollständig erhalten blieben. Die Forscher schließen aus den Daten, dass emotionale Wärme und sachliche Genauigkeit bei diesen Systemen oft in Widerspruch stehen.</p>
<h2>Warum emotionale Nutzer besonders oft falsche Antworten erhalten</h2>
<p>Dieses Verhalten zeigte sich verstärkt, wenn Nutzer in ihren Textanfragen eigene Schwächen oder persönliche Gefühle offenbarten. Die empathischen Modelle würden in solchen Situationen dazu neigen, den Anwendern zuzustimmen, auch wenn diese inhaltlich irren.</p>
<p>Den Ergebnissen zufolge bestätigten die Chatbots falsche Annahmen der Nutzer etwa vierzig Prozent häufiger als die ursprünglichen, rein sachlichen Versionen der Software. Dieser Effekt trat am stärksten auf, wenn Personen offene Traurigkeit in ihren Chatnachrichten ausdrückten.</p>
<p>Die Systeme scheinen eine zwischenmenschliche Harmonie über die reine sachliche Wahrheit zu stellen. Ähnlich wie Menschen gelegentlich Notlügen nutzen, um Konflikte zu vermeiden, bestätigen die Modelle inkorrekte Aussagen der Anwender.</p>
<p>Kontrollexperimente belegen, dass tatsächlich das spezielle Training auf Freundlichkeit für diesen Genauigkeitsverlust verantwortlich ist. Eine gezielt neutrale oder kühle Ausdrucksweise der Software führte in den Tests hingegen nicht zu vergleichbaren Leistungseinbußen.</p>
<h2>Fehler von KI-Chatbots: Was das für digitale Therapie und Beratung bedeutet</h2>
<p>Für den alltäglichen Einsatz ergeben sich aus diesen Erkenntnissen Herausforderungen für die KI-Anbieter. Sprachmodelle übernehmen immer öfter sensible Rollen in der digitalen Therapie oder bei der persönlichen Beratung. In solchen Situationen könnten unkorrekte Bestätigungen zu Risiken für die Anwender führen. Die Entwickler müssten künftig neue Wege finden, um Fakten treu zu bleiben und dennoch sozial angemessen zu reagieren.</p>
<p>Die beteiligten Studienautoren fordern ein Umdenken bei der allgemeinen Überprüfung von Künstlicher Intelligenz. Gängige Testverfahren würden diese systematischen Schwächen derzeit meist übersehen, da sie den emotionalen Kontext der Nutzer ignorieren.</p>
<p>Um künftige Risiken für den Verbraucher zu mindern, sei es notwendig, die Trainingsmethoden der Industrie anzupassen. Die Forscher schreiben in ihrer Studie: &#8222;Der Aufbau von Modellen, die sowohl warmherzig als auch präzise sind, wird bewusste Aufmerksamkeit dafür erfordern, wie diese beiden Eigenschaften interagieren.&#8220;</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/22/alternativen-zu-chatgpt-chatbots-aus-europa/">Brauchen wir noch ChatGPT? 4 KI-Chatbots aus Europa im Überblick</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/04/hartnaeckigsten-ki-mythen/">Die hartnäckigsten KI-Mythen – und was an ihnen dran ist</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/22/chatgpt-vs-claude-im-vergleich/">OpenAI vs. Anthropic: ChatGPT und Claude im direkten Vergleich</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/07/wechsel-chatgpt-anthropic/">So überträgst du deine Daten von ChatGPT zu Claude</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Die mächtigsten Reisepässe 2026 – Deutschland fliegt aus den Top Ten</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/13/maechtigsten-reisepaesse-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Harsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 18:03:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[BTListicle]]></category>
		<category><![CDATA[nofeature]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Snackable]]></category>
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<p>Singapur verteidigt seinen Spitzenplatz als mächtigster Reisepass der Welt – mit Zugang zu 192 von 227 Ländern ohne Visum. Deutschland hingegen rutscht aus den Top Ten. Das aktuelle Henley-Passport-Ranking zeigt, welche Pässe 2026 die meisten Türen öffnen und wo die Kluft zwischen Reisefreiheit und Isolation besonders groß ist. Wir stellen die zehn mächtigsten Reisepässe 2026 [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/reisepass.png" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Reisepässe Weltkarte Ausweis" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Singapur verteidigt seinen Spitzenplatz als mächtigster Reisepass der Welt – mit Zugang zu 192 von 227 Ländern ohne Visum. Deutschland hingegen rutscht aus den Top Ten. Das aktuelle Henley-Passport-Ranking zeigt, welche Pässe 2026 die meisten Türen öffnen und wo die Kluft zwischen Reisefreiheit und Isolation besonders groß ist. Wir stellen die zehn mächtigsten Reisepässe 2026 vor – mit einigen Überraschungen.</strong><br />
<span id="more-319621534"></span></p>
<p>Ein Pass ist nicht wie der andere. Je nachdem, in welchem Land das Dokument ausgestellt wurde, kann der Besitzer in unterschiedlich viele Staaten reisen, ohne zuvor ein Visum beantragen zu müssen. Vor allem Reiseunterlagen aus Ostasien, Amerika und Europa öffnen viele Türen. Insgesamt gibt es 227 mögliche Reiseziele weltweit, und mit einem der Reisepässe aus dem Spitzenfeld kann man beinahe 200 dieser Länder besuchen.</p>
<h2>Nur 23 Länder: Diese Pässe schränken die Reisefreiheit am stärksten ein</h2>
<p>Der <a href="https://www.henleyglobal.com/passport-index/ranking" target="_blank" rel="noopener">Henley Passport Index</a> erfasst seit zwei Jahrzehnten die globale Reisefreiheit. Die Studie zeigt auf, wie groß die Spanne zwischen den stärksten und schwächsten Pässen wirklich ist. Wer den Pass einer der Nationen am oberen Ende der Liste besitzt, kann ein Vielfaches der Länder bereisen wie der Inhaber des schwächsten Dokuments. Am unteren Ende der Liste stehen vor allem Staaten, die mit politischer Instabilität, Konflikten oder hoher Emigration zu kämpfen haben.</p>
<p>Schlusslicht ist Afghanistan, dessen Bürger nur 23 Länder ohne Visum bereisen dürfen. Syrien (26 Ziele) und der Irak (29) folgen knapp dahinter. Auch Pakistan und der Jemen (jeweils 31) sowie Somalia (32) gehören zum unteren Ende der Tabelle. Insgesamt schneiden viele Staaten in Afrika, dem Nahen Osten und Südasien schlecht ab.</p>
<h2>Die zehn mächtigsten Reisepässe der Welt</h2>
<p>Innerhalb der Europäischen Union gibt es übrigens keinen gemeinsamen Wert. Trotz eines einheitlichen Systems genießen die einzelnen Mitgliedstaaten in der Praxis unterschiedlich ausgeprägte Reisefreiheiten. Im Schnitt können EU-Bürger 183 Destinationen ohne Visum bereisen.</p>
<p>Im folgenden Ranking werfen wir einen Blick auf die zehn mächtigsten Reisepässe der Welt. Deutschland, im letzten Jahr noch auf Platz vier, schafft es nicht in die Liste.</p>
<h3>Platz 10: Andorra – erstmals in den Top Ten</h3>
<p>Den Einstieg macht das Fürstentum Andorra. Mit dem Pass der kleinen Nation in den Pyrenäen können Reisende <strong>169</strong> Destinationen ohne Visum ansteuern. Andorra ist zwar kein EU-Mitglied, profitiert aber von engen Verbindungen zu seinen Nachbarn Frankreich und Spanien. Andorra ist neu in der Top Ten.</p>
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		<title>Trump treibt ungewollt Erneuerbare und die Energiewende voran</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/13/trump-treibt-ungewollt-energiewende-voran/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabian Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 09:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BREAK/THE NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/13/trump-treibt-ungewollt-energiewende-voran/">Trump treibt ungewollt Erneuerbare und die Energiewende voran</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Normalerweise lässt US-Präsident Donald Trump nichts unversucht, den weltweiten Verbrauch von Erdöl und Erdgas zu pushen, um Exporte aus den USA anzukurbeln. Doch mit seinem Krieg gegen den Iran treibt er auch ungewollt die Energiewende voran, hin zu Erneuerbaren und Elektroautos. Denn: In vielen Ländern findet ein Umdenken statt. Die Herausforderungen sind aber enorm. Eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/13/trump-treibt-ungewollt-energiewende-voran/">Trump treibt ungewollt Erneuerbare und die Energiewende voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/13/trump-treibt-ungewollt-energiewende-voran/">Trump treibt ungewollt Erneuerbare und die Energiewende voran</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/trump-erneuerbare.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Donald Trump Energiewende Erneuerbare Iran" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Normalerweise lässt US-Präsident Donald Trump nichts unversucht, den weltweiten Verbrauch von Erdöl und Erdgas zu pushen, um Exporte aus den USA anzukurbeln. Doch mit seinem Krieg gegen den Iran treibt er auch ungewollt die Energiewende voran, hin zu Erneuerbaren und Elektroautos. Denn: In vielen Ländern findet ein Umdenken statt. Die Herausforderungen sind aber enorm. Eine kommentierende Analyse.</strong></p>
<p><span id="more-319636218"></span></p>
<h2>Warum Donald Trump ungewollt die Energiewende fördert</h2>
<ul>
<li>Der Iran-Krieg hat die <strong>Öl- und Gaspreise weltweit in die Höhe klettern lassen</strong>. Der Grund: Mehrere Öl- und Gastanker stecken aufgrund einer Blockade sowie Drohungen des Iran in der <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/05/deutsche-energiepolitik-zerschellt-im-iran/">Straße von Hormus</a> fest oder meiden diese. Durch die Meerenge zwischen den Küsten des Irans und des Omans verläuft der gesamte Schiffsverkehr von und zu den Öl- und Gashäfen Kuwaits, Katars, Bahrains, des Iraks, der Vereinigten Arabischen Emirate und des Irans. Hinzu kommt der größte Teil des saudi-arabischen Verkehrs. Über die Straße von Hormus werden 20 Prozent der weltweiten Öl- und Flüssiggasversorgung (LNG) abgewickelt.</li>
<li>Die infolge des Iran-Kriegs gestiegenen Spritpreise haben das <strong>Interesse an Elektroautos sprungartig ansteigen lassen</strong>. Das bestätigten die Onlineplattformen Carwow und Meinauto.de übereinstimmend auf <a href="https://www.zdfheute.de/wirtschaft/spritpreis-elektroauto-interesse-anstieg-100.html" target="_blank" rel="noopener">Anfrage der Deutschen Presse-Agentur</a>. Während E-Autos zulegen, verlieren klassische Antriebe demnach gleichzeitig leicht an Nachfrage. Ein allgemeiner Rückgang des Interesses an Mobilität ist aber nicht zu beobachten. Grund für die Entwicklung: <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/01/2026-spritkosten-vergleich/">E-Autos schlagen Verbrenner</a> im Alltag kostenmäßig in den allermeisten Fällen.</li>
<li>US-Präsident Donald Trump lässt nichts unversucht, um die Erdöl- und Erdgasförderung in den USA anzukurbeln und den Gebrauch zu pushen – auch, weil <strong>Trump fossile Energien zunehmend ins Ausland verkaufen will</strong>. Kurios: Mit seinem Iran-Krieg fördert Trump aber gleichzeitig auch die Energiewende, hin zu Erneuerbaren und Elektroautos. Vor allem viele Länder in Süd- und Südostasien wollen weg von Öl und Gas. Immer mehr Regierungen weltweit setzen zudem massiv auf Solarenergie, Batterien und Elektroautos. Vor allem China profitiert dabei als Lieferant.</li>
</ul>
<h2>Warum fossile Energie ihren Stabilitäts-Mythos verliert</h2>
<p>Was als geopolitischer Kraftakt rund um den Iran begann, entfaltet inzwischen Nebenwirkungen, die so <strong>in keinem Strategiepapier der Fossil-Lobby stehen</strong>. Denn: Energie wird vom Stabilitätsanker zum Risikoindikator. Jahrzehntelang galt Öl aus dem Persischen Golf in vielen asiatischen Staaten etwa als Garant wirtschaftlicher Planbarkeit. Nun reicht eine blockierte Meerenge, um dieses naive und verantwortungslose Vertrauen zu demontieren.</p>
<p>Die Straße von Hormus ist dabei weniger ein geografischer Engpass als ein psychologischer Kippschalter. Wenn dort Tanker stocken, stockt nicht nur der Nachschub, sondern auch das <strong>mittelalterliche Versprechen von billiger und verlässlicher fossiler Energie</strong>. Vor allem in Ländern wie Pakistan, Bangladesch oder den Philippinen offenbart sich die bisherige Versorgung deshalb als wunder Punkt.</p>
<p>Die Reaktionen auf die aktuellen Entwicklungen sind im asiatischen Raum derweil bemerkenswert pragmatisch und erstaunlich unideologisch. Stromrationierungen, verkürzte Arbeitswochen und geschlossene Universitäten: All das sind keine Klimapläne, sondern Notfallmaßnahmen. Und genau darin liegt die Verschiebung. Denn: <strong>Fossile Energie verliert nicht nur moralisch</strong>, sondern auch funktional ihre Selbstverständlichkeit.</p>
<p>Hinzu kommt ein politischer Beigeschmack, der sich kaum übersehen lässt. Donald Trump treibt mit seiner Eskalationspolitik ausgerechnet jene Dynamik voran, die er rhetorisch bekämpft: höhere Preise, mehr Unsicherheit und die Erneuerbaren. Ein klassischer Fall von „gewollt ist nicht gekonnt“ – nur eben mit globalen Nebenwirkungen. In dem Fall sogar durchaus positiven.</p>
<p>Und genau hier kippt die vermeintliche Logik endgültig. Die Krise wirkt wie ein <strong>unfreiwilliger, aber erfreulicher Beschleuniger der Energiewende</strong>. Nicht aus einem Klimabewusstsein, sondern einem nackten Sicherheitsinteresse. Dem Klima hilft es trotzdem. Einziger Wermutstropfen: Viele Kohlekraftwerke wurden aus der Not verlängert – vor allem in Süd- und Südostasien.</p>
<h2>Stimmen</h2>
<ul>
<li><strong>Aditya Lolla, Manager der britischen Denkfabrik Ember</strong>, zu einer <a href="https://ember-energy.org/latest-updates/solar-surge-halts-fossil-electricity-growth-worldwide-in-2025/" target="_blank" rel="noopener">aktuellen Analyse</a>: „Wir sind nun endgültig in das Zeitalter des sauberen Wachstums eingetreten. Saubere Energie wächst derzeit schnell genug, um den steigenden weltweiten Strombedarf zu decken und die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen vor ihrem unvermeidlichen Rückgang auf einem konstanten Niveau zu halten. Die Dynamik, die wir derzeit beobachten, ist nicht mehr nur ein Ziel, sondern wird zu einer strukturellen Realität.“</li>
<li><strong>UN-Klimachef Simon Stiell</strong> Mitte April 2026 beim <a href="https://klimareporter.de/international/die-gruene-welle-nicht-verpassen" target="_blank" rel="noopener">Petersberger Klimadialog in Berlin</a>: „Der Iran-Krieg beschleunigt die globale Energiewende erheblich. (…) Die Zusammenarbeit für das Klima ist der Schlüssel, um die doppelte Gefahr der globalen Erwärmung und des Kostenchaos durch fossile Energien abzuwehren. (…) Nie war es wichtiger, schneller ins Handeln zu kommen.“</li>
<li><strong>Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD)</strong> zur <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/klima-kann-der-iran-krieg-blockaden-beim-klimaschutz-loesen/100218696.html" target="_blank" rel="noopener">Eröffnung</a> des zweitägigen klimapolitischen Treffens in Berlin: „Die Welt ist in Aufruhr, die Lage ist ernst. (…) Klar ist, dass diese Krise eine Krise der fossilen Energien ist. (…) Fossile Energien liefern nicht die Versorgungssicherheit, die Menschen, Unternehmen, Volkswirtschaften und globale Lieferketten so dringend brauchen. Wer heute auf den Import von Öl und Gas angewiesen ist, setzt sich unkalkulierbaren Risiken aus.“</li>
</ul>
<h2>Dauerhafte Wende oder nur eine Krisenreaktion?</h2>
<p>Die <strong>eigentliche Umwälzung der Energiekrise</strong> spielt sich nicht auf Tankern ab, sondern in Transformationsplänen. Sprich: Was früher als Zukunftsprojekt galt, wird nun zur Risikoabsicherung: Solar, Wind, Energiespeicher und die Elektromobilität. Der Druck stammt dabei weniger von globalen Klimazielen als aus der Angst vor der nächsten Blockade.</p>
<p>Doch die neue Energieordnung hat auch eine <strong>unbequeme Schattenseite</strong>. Sie ist technisch möglich, aber infrastrukturell noch lange nicht fertig. Viele Länder in Süd- und Südostasien stehen etwa vor einem Paradoxon aus Solarboom und mangelndem Netzausbau. Will heißen: Ohne massive Investitionen bleibt der grüne Aufbruch ein Flickenteppich mit Spannungsspitzen. Selbst Deutschland kommt beim Netzausbau nicht hinterher und verschenkt dadurch günstigen erneuerbaren Strom.</p>
<p>Die Asiatische Entwicklungsbank versucht gegenzusteuern und plant ein 70-Milliarden-US-Dollar-Programm inklusive eines „<a href="https://www.reuters.com/sustainability/climate-energy/adb-launches-70-billion-plan-energy-digital-infrastructure-asia-pacific-2026-05-03/" target="_blank" rel="noopener">Pan-Asia Power Grid</a>“. Das ist mehr als nur Infrastrukturpolitik. Es ist ein Versuch, <strong>Energie regional neu zu denken</strong>. Denn: Strom soll künftig dort ankommen, wo er gebraucht wird, und nicht nur dort entstehen, wo es sonnig ist.</p>
<p>Parallel dazu verschiebt sich das globale <strong>Machtgefüge entlang der Lieferketten</strong>. China profitiert als Hersteller von Solarmodulen, Batterien und E-Autos massiv – sowohl aufgrund einer globalen Strategie als auch industrieller Überlegenheit in puncto Skalierung und Preis. Der Effekt ist dennoch politisch, denn wer die Technik liefert, definiert zunehmend die Spielregeln.</p>
<p>Für Deutschland ist diese Entwicklung ein doppelter Spiegel. Einerseits zeigt sie, dass Energiesicherheit ohne erneuerbare Unabhängigkeit zur Illusion wird. Andererseits wird klar: <strong>Wer Netze, Speicher und die erneuerbare Stromerzeugung jetzt nicht konsequent ausbaut</strong>, zahlt später nicht nur mehr, sondern im Worst Case auch die Rechnung anderer. Ob die aktuelle Entwicklung tatsächlich der Start einer dauerhaften Energiewende ist oder nur eine hektische Krisenreaktion, wird sich aber erst zeigen, wenn der Iran-Krieg vorbei ist und die Ölpreise wieder sinken.</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/12/w-social-eu-netzwerk-mit-ausweispflicht-kann-das-funktionieren/">W Social: EU-Netzwerk mit Ausweispflicht – kann das funktionieren?</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/11/anthropic-kauft-rechenpower-von-elon-musk/">Anthropic kauft Rechenpower von Elon Musk – und verrät seine Werte</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/08/zuckerberg-ersetzt-meta-mitarbeiter-durch-ki/">Zuckerberg ersetzt Meta-Mitarbeiter durch KI – und sich selbst gleich mit</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/07/chatgpt-5-5-instant/">ChatGPT-5.5 Instant: OpenAI verkauft Schadenbegrenzung als Qualitätssprung</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/13/trump-treibt-ungewollt-energiewende-voran/">Trump treibt ungewollt Erneuerbare und die Energiewende voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<title>Größte Moor-Solaranlage Deutschlands versorgt 9.000 Haushalte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 03:45:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
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<p>In Varel im Landkreis Friesland ist der bundesweit größte Solarpark auf wiedervernässtem Moorboden in Betrieb gegangen. Die Anlage versorgt mehr als 9.000 Haushalte mit Strom und soll gleichzeitig jährlich 23.000 Tonnen CO2 einsparen. Doch das Projekt geht noch weiter: Auf dem Gelände soll weiterhin Landwirtschaft betrieben werden, während Forscher die Auswirkungen auf die Natur untersuchen.  [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/13/moor-solaranlage-deutschland/">Größte Moor-Solaranlage Deutschlands versorgt 9.000 Haushalte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/moor-photovoltaikanlage.webp" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Moor Solaranlage Varel Deutschland" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>In Varel im Landkreis Friesland ist der bundesweit größte Solarpark auf wiedervernässtem Moorboden in Betrieb gegangen. Die Anlage versorgt mehr als 9.000 Haushalte mit Strom und soll gleichzeitig jährlich 23.000 Tonnen CO2 einsparen. Doch das Projekt geht noch weiter: Auf dem Gelände soll weiterhin Landwirtschaft betrieben werden, während Forscher die Auswirkungen auf die Natur untersuchen. </strong></p>
<p><span id="more-319625209"></span></p>
<p>In Varel im Landkreis Friesland ging Anfang Mai der bundesweit größte Moor-Solarpark auf einer wiedervernässten Moorfläche in Betrieb. Das Areal entspricht der Größe von etwa 40 Fußballfeldern. Bereits seit Anfang des Jahres speist das System Strom in das Netz ein. Mehr als 9.000 Haushalte sollen <a href="https://wi-energy.de/startschuss-zukunftspark-varel/" target="_blank" rel="noopener">laut den Projektpartnern</a> künftig versorgt werden können.</p>
<p>Hinter dem Vorhaben stehen das Energieunternehmen WI Energy GmbH, die emt²gruppe aus dem Emsland sowie zwei Landwirte aus Varel. Die Betreiber planen, mit der Anlage CO2 einzusparen und gleichzeitig rentabel zu arbeiten. Durch das Projekt sollen laut Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies jährlich mehr als 23.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Die Anlage befindet sich in der Nähe der Autobahn A29.</p>
<h2>Bau von Solaranlage im Moorboden braucht 4,50 Meter tiefe Pfeiler</h2>
<p>Die Solarmodule erzeugen Strom durch direkte Sonnenstrahlen und durch das reflektierte Licht der nassen Mooroberfläche. Das erklärte Landwirt Lars Kaper, der einer der Betreiber der Anlage ist. Während die Arbeiter die Module installierten, bauten sie zeitgleich die Kabeltrasse. Die Bodenbeschaffenheit verlangte beim Bau der Anlage besondere technische Lösungen.</p>
<p>Denn: Der sehr saure Moorboden machte Spezialbeschichtungen der Unterkonstruktion erforderlich. Die Ständer wurden bis zu 4,50 Meter tief in die Erde gerammt. 18 Trafostationen stehen auf dem Gelände. Sie mussten teilweise per Traktor dorthin transportiert werden, was bei einem Gewicht von bis zu 25 Tonnen nicht einfach war.</p>
<p>Unter den aufgeständerten Modulen verbleibt ein Platz von bis zu 2,10 Metern. Dadurch können die Betreiber die Fläche weiterhin landwirtschaftlich nutzen. Auf dem Gelände könnten künftig Rinder oder Schafe grasen. Ebenso lässt sich die gesamte Fläche komplett mähen.</p>
<h2>Wie Forscher und Anwohner den Moor-Solarpark mitgestalten</h2>
<p>Bürgerinnen und Bürger aus der Region konnten sich über eine Bürgerenergiegenossenschaft an dem Moor-Solarpark beteiligen. Das erhöht laut den Betreibern die Akzeptanz solcher Anlagen bei den Menschen. Das Vorhaben gilt als Innovationsprojekt, das bundesweit neue Ansätze demonstriert. Gleichzeit wird es laut Landwirt Kaper wissenschaftlich begleitet.</p>
<p>„Wir sehen in diesem Projekt eine große Chance, unsere Flächen nachhaltig zu nutzen und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, so Andreas Rengstorf, einer der beteiligten Landwirte. Lars Kaper ergänzte: „Die Zusammenarbeit mit WI Energy ist sehr gut. Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem Projekt etwas Besonderes schaffen.“</p>
<p>Forscher der Universität Greifswald begleiten den Moor-Solarpark bei der weiteren Entwicklung. Sie ermitteln, wie sich die Treibhausgasemissionen der wiedervernässten Fläche durch die Photovoltaik-Module verändern. Die Wissenschaftler wollen in den kommenden Jahren überprüfen, wie sich die Tier- und Pflanzenwelt im Solarpark entwickelt.</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
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		<title>Google: So kannst du bevorzugte Quellen in der Suche hinzufügen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Gramsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 18:04:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Evergreen]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>
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<p>Google macht seine Suche mit einer neuen Funktion personalisierbar. Denn künftig kannst du in der Google Suche bevorzugte Quellen festlegen und Inhalte ausgewählter Websites gezielt priorisieren. Wir zeigen dir, wie du das neue Feature nutzen kannst. Seit dem Start im Jahr 1998 hat sich die Google Suche zur meistgenutzten Suchmaschine der Welt entwickelt und ist [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/google-bevorzugte-quellen-hinzufuegen.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Google bevorzugte Quellen hinzufügen Suche Suchmaschine" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Google macht seine Suche mit einer neuen Funktion personalisierbar. Denn künftig kannst du in der Google Suche bevorzugte Quellen festlegen und Inhalte ausgewählter Websites gezielt priorisieren. Wir zeigen dir, wie du das neue Feature nutzen kannst.</strong></p>
<p><span id="more-319628407"></span></p>
<p>Seit dem Start im Jahr 1998 hat sich die Google Suche zur meistgenutzten Suchmaschine der Welt entwickelt und ist in diesem Segment unangefochtener Marktführer. Allein im September 2025 konnte Google im mobilen Suchmaschinenmarkt einen <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/222849/umfrage/marktanteile-der-suchmaschinen-weltweit/" target="_blank" rel="noopener">Marktanteil von rund 94 Prozent</a> erreichen. Im Bereich Desktop lag der Anteil bei 82,2 Prozent.</p>
<p>Für viele Menschen ist die Google Suche heute der zentrale Zugang zum Internet und entscheidender Bestandteil des digitalen Alltags. Ihr Erfolg basiert vor allem auf schnellen, relevanten Ergebnissen, die aus Milliarden von Webseiten in Sekundenbruchteilen zusammengesucht werden.</p>
<p>Mit einem neuen Feature geht Google nun den nächsten Schritt in Richtung personalisierte Suche. Denn Nutzer können künftig erstmals bevorzugte Quellen festlegen, deren Inhalte in den Suchergebnissen stärker hervorgehoben werden.</p>
<p>Das Feature ist <a href="https://developers.google.com/search/docs/appearance/preferred-sources" target="_blank" rel="noopener">laut Google</a> weltweit für alle Suchanfragen verfügbar, die die Funktion &#8222;Schlagzeilen&#8220; auslösen. Wir zeigen dir, wie du das neue Feature nutzen und bevorzugte Quellen bei Google hinzufügen kannst.</p>
<h2>Bevorzugte Quellen in der Google Suche hinzufügen – so geht&#8217;s</h2>
<p>Seit der <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/03/27/neue-google-funktion-was-ist-uebersicht-mit-ki/" target="_blank" rel="noopener">Einführung der AI Overview</a> hat sich die Nutzung der Google Suche spürbar verändert. Denn Nutzer erhalten die gewünschten Antworten zunehmend direkt auf der Ergebnisseite, ohne die tatsächlichen Quellen der Informationen aufrufen zu müssen.</p>
<p>Für Seitenbetreiber hat das <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/04/11/uebersicht-mit-ki-google-traffic/" target="_blank" rel="noopener">enorme Auswirkungen auf ihre Klickzahlen</a>. Insbesondere Medienhäuser und Ratgeberportale haben durch die Änderungen in der Google Suche massiv an Traffic verloren.</p>
<p>Die neue Funktion &#8222;bevorzugte Quellen&#8220; soll hier nun gegensteuern und wieder für mehr Traffic sorgen. Denn Nutzer können mit dem neuen Feature die Nachrichtenquellen angeben, die ihnen bevorzugt in den Suchergebnissen ausgegeben werden sollen.</p>
<p>Suchen sie dann nach einem bestimmten Thema, das eine Nachrichtenanfrage bei Google auslöst, werden diese Seiten eher im Bereich Schlagzeilen angezeigt. So werden die Ergebnisse der Google Suche künftig personalisiert angezeigt.</p>
<h2>So wählst du deine bevorzugten Quellen bei Google aus</h2>
<p>Das neue Feature lässt sich ganz einfach über die Google Suche verwenden. Hast du nach einem Nachrichten-Thema gesucht, erscheint in den Ergebnissen die Rubrik Schlagzeilen.</p>
<p>Neben dieser befindet sich nun ein kleines Stern-Symbol. Wenn du dieses anklickst, öffnet sich ein Pop-up-Fenster, über das du bevorzugte Quellen auswählen kannst. Über eine Suchmaske kannst du nach dem jeweiligen Medium suchen, dass die priorisieren möchtest.</p>
<p>Google bietet hier eine Liste von mehr als 200.000 internationalen Medien an. Auch <a href="https://bscthnkng.de/googlepreferences" target="_blank" rel="noopener">BASIC thinking nutzt diese Funktion bereits</a> und kann als bevorzugte Quelle bei Google ausgewählt werden.</p>
<p>Deine gewählten Quellen kannst du jederzeit über dieses Pop-up-Fenster in der Google Suche verwalten. Mit einem Klick kannst du neue hinzufügen oder auch bereits gewählte Quellen über das gesetzt Häkchen wieder entfernen.</p>
<h2>Bevorzugte Quellen: Warum BASIC thinking hinzufügen?</h2>
<p>BASIC thinking gibt es seit über 23 Jahren. Wir berichten mit unserem Team an der Schnittstelle zwischen Technologie, Nachhaltigkeit und digitaler Wirtschaft – ohne Paywall, ohne großen Verlag im Rücken und frei von Programmatic Ads und nervigen Blinke-Bannern. Kurzum: Wir glauben daran, dass unser Tech-Journalismus kostenlos und frei für alle zugänglich sein sollte.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/12/google-suche-bevorzugte-quellen-hinzufuegen/">Google: So kannst du bevorzugte Quellen in der Suche hinzufügen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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