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	<title>BASIC thinking</title>
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	<description>Online-Magazin für Social Media, Marketing und Business</description>
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	<title>BASIC thinking</title>
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		<title>Windräder verändern Nordsee-Strömungen – der Abstand ist entscheidend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2026 04:00:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/23/windraeder-nordsee-stroemungen/">Windräder verändern Nordsee-Strömungen – der Abstand ist entscheidend</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Offshore-Windparks liefern Strom, doch sie greifen auch in die Physik der Nordsee ein. Eine neue Modellstudie zeigt erstmals, wie stark sich Strömungen, Temperaturen und die Durchmischung des Wassers durch Windräder bis 2050 verändern könnten. Die Zahlen sind konkret: bis zu 20 Prozent weniger Strömungsgeschwindigkeit in manchen Regionen. Warum der Abstand zwischen den Windrädern dabei zur [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/offshore-windparks.webp" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Offshore-Windparks" decoding="async" /></p>
<p><strong>Offshore-Windparks liefern Strom, doch sie greifen auch in die Physik der Nordsee ein. Eine neue Modellstudie zeigt erstmals, wie stark sich Strömungen, Temperaturen und die Durchmischung des Wassers durch Windräder bis 2050 verändern könnten. Die Zahlen sind konkret: bis zu 20 Prozent weniger Strömungsgeschwindigkeit in manchen Regionen. Warum der Abstand zwischen den Windrädern dabei zur entscheidenden Stellschraube wird.</strong></p>
<p><span id="more-319666852"></span></p>
<p>Die Offshore-Windenergie ist ein wichtiger Baustein der Energiewende. Große Anlagenfelder auf dem Meer verändern jedoch nicht nur den Wind, sondern auch das Wasser darunter. Eine <a href="https://budsoffshoreenergy.com/wp-content/uploads/2026/02/s43247-026-03186-8.pdf" target="_blank" rel="noopener">aktuelle Modellstudie</a> im Fachjournal Communications Earth &amp; Environment untersuchte diese Effekte. Die Autoren berechneten Szenarien für den geplanten Ausbau der Windkraft bis zum Jahr 2050.</p>
<p>Der Hintergrund: Die Nordsee ist ein flaches und dynamisches Schelfmeer. In diesem Meeresgebiet wirken atmosphärische Kräfte oft direkt bis in große Teile der Wassersäule. Der Wind treibt Oberflächenströmungen an, während die Gezeiten große Wassermassen periodisch hin und her bewegen. Bauen Menschen technische Großstrukturen wie Offshore-Parks in dieses System, verschieben sich laut den Daten größere physikalische Muster.</p>
<h2>Windräder: Bis zu 20 Prozent weniger Strömung in der Nordsee?</h2>
<p>Über dem Wasser entziehen Rotoren dem Wind Bewegungsenergie. Wnter Wasser bremsen die Fundamente als Hindernisse die Meeresströmung. Durch das Zusammenwirken von Windschleppen an der Oberfläche und den zusätzlichen Turbulenzen durch die Fundamente unter Wasser könnten sich die Strömungsgeschwindigkeit in manchen Regionen der Nordsee künftig verschieben.</p>
<p>Die Studie beziffert den möglichen Rückgang in bestimmten Bereichen auf bis zu 20 Prozent. Gleichzeitig verändere die Kombination aus dem nachlassenden Impuls des Windes an der Oberfläche und der gleichzeitigen Reibung sowie Turbulenz durch die Fundamente im Gezeitenstrom die vertikale Durchmischung des Meeres.</p>
<p>Die Modellrechnungen zeigen zudem eine langfristige Erwärmung der Meeresoberfläche in direkten Windparkgebieten. Diese Erwärmung falle mit bis zu 0,2 Grad Celsius zwar gering aus, trete aber kontinuierlich über größere Flächen auf. Eine schwächere Durchmischung der Wasserschichten könnte künftig den Transport von Nährstoffen, Sedimenten und Sauerstoff beeinflussen. Die ökologische Bewertung der Lebensräume unter Wasser gestalte sich durch diese Faktoren kompliziert.</p>
<h2>Wie viel Abstand brauchen Windräder im Meer?</h2>
<p>Entscheidend für das maritime Ökosystem ist nicht eine einzelne Anlage, sondern die kumulative Wirkung vieler Anlagen über Jahrzehnte. Stehen die Windräder dicht beieinander, überlagern sich ihre jeweiligen Turbulenzfelder und verändern die natürliche Meeresdynamik stark.</p>
<p>Ein größerer Abstand zwischen den einzelnen Turbinen könnte diese lokalen Mischungszonen abschwächen. Für die Praxis bedeutet das, die Stromerträge genauer gegen physikalische Nebenwirkungen abzuwägen.</p>
<p>Die berechneten Modelle liefern eine Grundlage, um die Meeresnutzung in Zukunft genauer räumlich zu planen. Denn die ökologischen und technischen Abwägungen spielen bei weiteren Ausbauplänen eine zentrale Rolle.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/10/biosprit-super-e20-benzin/">E20: Was du über den neuen Bio-Sprit wissen musst</a></li>
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</ul>
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		<title>Die besten Autos der Welt – ein deutscher Hersteller gewinnt</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/22/besten-autos-der-welt-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Harsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 18:15:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
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		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
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		<category><![CDATA[Snackable]]></category>
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<p>Eine internationale Jury aus 98 Journalisten hat entschieden: Der BMW iX3 ist das beste Auto der Welt 2026. Aus 58 Kandidaten wählten die Experten zehn Finalisten für den renommierten &#8222;World Car of the Year Award 2026&#8220; – sieben davon sind Elektroautos. Wir zeigen dir die komplette Top Ten und erklären, warum Hyundai die erfolgreichste Marke [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/22/besten-autos-der-welt-2026/">Die besten Autos der Welt – ein deutscher Hersteller gewinnt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="650" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/unsplash-martin-katler-e1779213570518.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="BMW X1 Autos" decoding="async" /></p>
<p><strong>Eine internationale Jury aus 98 Journalisten hat entschieden: Der BMW iX3 ist das beste Auto der Welt 2026. Aus 58 Kandidaten wählten die Experten zehn Finalisten für den renommierten &#8222;World Car of the Year Award 2026&#8220; – sieben davon sind Elektroautos. Wir zeigen dir die komplette Top Ten und erklären, warum Hyundai die erfolgreichste Marke des Jahres ist.</strong><br />
<span id="more-319669436"></span></p>
<p>Der „World Car of the Year Award“ ist eine der renommiertesten Auszeichnungen der Automobilbranche. Anders als bei nationalen Tests müssen die Modelle weltweit verfügbar sein (in mindestens zwei großen Märkten auf zwei verschiedenen Kontinenten). Damit fallen Nischenfahrzeuge von vornherein aus dem Rennen. Was bleibt, sind die besten global relevanten Autos der Welt.</p>
<h2>98 Journalisten wählen das beste Auto der Welt</h2>
<p>Die Auszeichnung wird jährlich seit 2004 vergeben und der Sieger wird jeweils auf der New York Auto Show präsentiert. Eine internationale Jury von 98 Journalisten aus 33 Ländern testet die zur Auswahl stehenden Modelle und stimmt anschließend in mehreren Runden ab. Vergeben werden neben dem Hauptpreis auch noch Preise in fünf weiteren Kategorien. Darunter das beste Elektroauto, der beste Sportwagen und das beste Stadtauto.</p>
<p>Die Mitglieder der Jury sind offenbar Verfechter der Elektromobilität. Bei sieben der zehn Finalisten handelt es sich um E-Autos. Das erklärt auch den starken Stand von Hyundai. Der Hersteller aus Südkorea kommt auf fünf Nominierungen über alle Kategorien hinweg und ist damit die erfolgreichste Marke des Jahres. Drei der fünf Nominierten in dem Segment der Elektroautos stammen allerdings aus Deutschland.</p>
<p>Überraschend wenige Hersteller aus China haben es in die Finals geschafft. Insgesamt sind nur vier chinesische Modelle dabei, die sich überwiegend in der Kategorie für Stadtautos durchsetzen konnten. An dieser Stelle interessiert uns jedoch der Hauptpreis des <a href="https://www.worldcarawards.com/files/2026_WCA_Winner_WCOTY.pdf" target="_blank" rel="noopener">World Car of the Year Awards 2026</a>. Da es abgesehen vom Gewinner keine Rangliste gibt, präsentieren wir die neun unterlegenen Finalisten in alphabetischer Reihenfolge.</p>
<h3>Audi Q5 / SQ5: Dauerbrenner erneut in der Top Ten</h3>
<p>Den Auftakt in die Top Ten macht der neue Audi Q5 in Kombination mit dem SQ5. Der SUV zählt seit Jahren weltweit zu den meistverkauften Modellen seiner Klasse. Audi alleine schickt über die verschiedenen Kategorien hinweg gleich vier Modelle ins Rennen.</p>
<figure id="attachment_313011815" aria-describedby="caption-attachment-313011815" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-313011815 size-full" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2025/04/10_audi-q5.jpg" alt="ADAC, Pannenstatistik, Pannen, Batterie, Unfall, Werkstatt" width="800" height="450" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2025/04/10_audi-q5.jpg 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2025/04/10_audi-q5-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-313011815" class="wp-caption-text">Bild: Audi</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/22/besten-autos-der-welt-2026/">Die besten Autos der Welt – ein deutscher Hersteller gewinnt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<title>Fuhrpark elektrifizieren: So gelingt der Umstieg auf Elektrofahrzeuge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werbepartner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 14:00:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/22/fuhrpark-elektrifizieren-so-gelingt-der-umstieg-auf-elektrofahrzeuge/">Fuhrpark elektrifizieren: So gelingt der Umstieg auf Elektrofahrzeuge</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Viele Unternehmen wollen ihren Fuhrpark elektrifizieren – scheitern aber an Unsicherheit, fehlender Transparenz und der Frage: Wo fange ich an? Mit datenbasiertem Flottenmanagement und Partnern wie bei der Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Geotab wird aus einem komplexen Projekt ein planbarer, wirtschaftlicher Schritt. Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für die E-Flotte ist In Deutschland plant laut [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/22/fuhrpark-elektrifizieren-so-gelingt-der-umstieg-auf-elektrofahrzeuge/">Fuhrpark elektrifizieren: So gelingt der Umstieg auf Elektrofahrzeuge</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/04/fuhrpark-elektrifizieren.jpeg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Fuhrpark elektrifizieren" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Viele Unternehmen wollen ihren Fuhrpark elektrifizieren – scheitern aber an Unsicherheit, fehlender Transparenz und der Frage: Wo fange ich an? Mit datenbasiertem Flottenmanagement und Partnern wie bei der Zusammenarbeit <a href="https://www.geotab.com/de/" target="_blank" rel="noopener">mit dem Unternehmen Geotab</a> wird aus einem komplexen Projekt ein planbarer, wirtschaftlicher Schritt.</strong><br />
<span id="more-319562625"></span></p>
<h2>Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für die E-Flotte ist</h2>
<p>In Deutschland plant laut Analysen von Geotab mehr als die Hälfte der Unternehmen, ihre Flotte bis 2028 zu elektrifizieren. Damit wird klar: Wer jetzt handelt, verschafft sich einen Vorsprung: beim Image, bei den Kosten und bei den CO₂-Zielen.</p>
<p>Spannend ist dabei eine weitere Zahl: In der Praxis eignen sich heute oft schon 20 bis 30 Prozent eines Fuhrparks für eine sofortige Elektrifizierung, Tendenz steigend auf bis zu 50 Prozent. Mit anderen Worten: In vielen Flotten fahren längst Fahrzeuge, die sich wirtschaftlich sinnvoll durch Elektrofahrzeuge ersetzen lassen, ohne dass Prozesse oder Einsatzprofile komplett umgebaut werden müssen.</p>
<p>Gleichzeitig stehen Unternehmen unter wachsendem Druck: CO₂-Berichtspflichten, ESG-Vorgaben, steigende Kraftstoffpreise und Umweltzonen machen die Elektrifizierung von Pkw- und Nutzfahrzeugflotten zu einem strategischen Thema, nicht zu einem Nebenprojekt.</p>
<h2>Die größten Hürden: Reichweite, Ladeinfrastruktur, Wirtschaftlichkeit</h2>
<p>Wer seinen Fuhrpark elektrifizieren will, stößt schnell auf wiederkehrende Fragen: Reicht die Reichweite wirklich für alle Touren? Wo und wann können Fahrzeuge geladen werden? Lohnt sich die Umstellung finanziell? Und welche Modelle passen überhaupt zum Einsatzprofil der Flotte?</p>
<p>Genau hier zeigt sich der Unterschied zwischen Bauchgefühl und datengetriebener Planung. Telematiklösungen wie die Plattform von Geotab erfassen reale Fahrprofile, Standzeiten, Routen, Geschwindigkeiten und Verbräuche und werten diese automatisiert aus. Auf dieser Basis lässt sich belastbar ermitteln, welche Fahrzeuge sich für den Umstieg eignen – und welche besser noch warten sollten.</p>
<p>Geotab nutzt dafür unter anderem das Electric Vehicle Suitability Assessment (EVSA), ein Tool, das auf Basis historischer Fahrdaten konkrete Vorschläge macht, welche Verbrenner sich wirtschaftlich sinnvoll durch E-Fahrzeuge ersetzen lassen und welche Elektro-Modelle am besten zum Nutzungsprofil passen. So wird aus der gefühlten Unsicherheit eine klar nachvollziehbare Business-Case-Rechnung.</p>
<h2>Ohne Daten geht es nicht: Telematik als Fundament der E-Flotte</h2>
<p>Ist die Entscheidung für den Umstieg gefallen, beginnt der eigentliche Alltag der Flottenelektrifizierung. Gerade hier zahlt sich ein professionelles, telematikgestütztes Fuhrparkmanagement aus. Telematikgeräte von Geotab erfassen neben klassischen Kenndaten wie Position, Geschwindigkeit, Motorzustand und Kraftstoffverbrauch auch spezielle Informationen für Elektrofahrzeuge in Echtzeit – etwa Ladezustand, Ladeorte, Ladedauer und Batteriezustand.</p>
<p>Über die Plattform MyGeotab lassen sich diese Daten zentral auswerten: Welche Fahrzeuge sind ausreichend geladen? Wo entstehen unnötige Standzeiten? Wie lassen sich Routen an Lade-stopps anpassen, ohne die Produktivität der Fahrer zu beeinträchtigen? Für Nutzfahrzeugflotten, etwa im Liefer- oder Servicegeschäft, bietet diese Transparenz einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.</p>
<p>Ein weiterer Punkt: Geotab unterstützt nach eigenen Angaben über 300 verschiedene Elektrofahrzeugmodelle, was eine nahtlose Integration in bestehende Mischflotten aus Verbrennern, Hybriden und vollelektrischen Fahrzeugen ermöglicht. So bleibt das Flottenmanagement auch in der Übergangsphase übersichtlich, statt in Insellösungen zu zerfallen.</p>
<h2>In 4 Schritten zur elektrifizierten Flotte</h2>
<p>Wer seinen Fuhrpark elektrifizieren will, profitiert von einem strukturierten Vorgehen. Ein möglicher Fahrplan, der sich in der Praxis bewährt hat:</p>
<ul>
<li><strong>1. Datenbasis schaffen:</strong> Zunächst werden Fahrprofile, Routen, Standzeiten und Verbräuche per Telematik erfasst. So entsteht ein objektives Bild der Flottennutzung.</li>
<li><strong>2. Potenziale identifizieren:</strong> Mit Tools wie EVSA von Geotab wird ausgewertet, welche Fahrzeuge sich unmittelbar für den Umstieg eignen und wo die größten Einsparpotenziale liegen.</li>
<li><strong>3. Lade- und Einsatzkonzept definieren:</strong> Auf Basis der Daten lassen sich Ladefenster planen, passende Ladeinfrastruktur dimensionieren und Routen für Elektrofahrzeuge optimieren.</li>
<li><strong>4. Betrieb überwachen und optimieren:</strong> Nach der Umstellung hilft ein kontinuierliches Monitoring, Ladezyklen zu verbessern, Batterien zu schonen, Emissionen zu dokumentieren und Kosten im Blick zu behalten.</li>
</ul>
<p>Wichtig: Flottenelektrifizierung ist kein einmaliges Projekt, sondern ein laufender Optimierungsprozess. Fahrzeuge, die heute noch nicht passen, können in wenigen Jahren wirtschaftlich attraktiv werden – etwa, wenn sich Reichweiten erhöhen oder neue Modelle mit besseren TCO-Werten auf den Markt kommen. Mit einem flexiblen, datengetriebenen Ansatz bleiben Fuhrparks hier handlungsfähig.</p>
<h2>Nachhaltigkeit, Compliance und Kosten im Griff</h2>
<p>Neben operativen Vorteilen spielen Nachhaltigkeit und Compliance eine immer größere Rolle. TÜV-zertifizierte Emissionsberichte und datengetriebene Nachhaltigkeitslösungen, wie sie in Verbindung mit Geotab verfügbar sind, helfen Unternehmen, CO₂-Reduktionsziele nachzuweisen, Reportings für Stakeholder vorzubereiten und regulatorische Anforderungen zu erfüllen und das alles auf Basis realer Flottendaten.</p>
<p>Gleichzeitig lassen sich Betriebskosten senken: Optimierte Routen, geringerer Energieverbrauch, weniger ungeplante Ausfälle und eine bessere Auslastung der Fahrzeuge wirken direkt auf die TCO. Gerade bei Elektrofahrzeugen, deren Anschaffungskosten noch über klassischen Verbrennern liegen können, entscheidet das laufende Kostenprofil über die tatsächliche Wirtschaftlichkeit.</p>
<p>Wer diese Transparenz konsequent nutzt, kann seine E-Flotte schrittweise ausbauen. Ohne Risiko, aber mit klarer wirtschaftlicher Argumentation gegenüber Management, Controlling und Belegschaft.</p>
<h2>Fazit: Mit Transparenz zur erfolgreichen E-Flotte</h2>
<p>Der Umstieg auf Elektrofahrzeuge im Fuhrpark ist kein Sprung ins Ungewisse, sondern eine strategische Entscheidung, die sich mit den richtigen Daten präzise planen und steuern lässt. Telematik und intelligentes Flottenmanagement bilden dabei das Fundament, um Reichweitenfragen, Ladeplanung und Wirtschaftlichkeit nicht länger nach Gefühl, sondern auf Basis belastbarer Fakten zu beantworten.</p>
<p>Unternehmen, die frühzeitig auf datenbasierte Lösungen setzen und die Elektrifizierung ihrer Flotte ganzheitlich denken, sichern sich nicht nur ökologische Vorteile, sondern auch messbare wirtschaftliche Effekte. Die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Geotab kann dabei helfen, den gesamten Weg – von der Eignungsbewertung über die Implementierung bis zum laufenden Betrieb – effizient zu gestalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/22/fuhrpark-elektrifizieren-so-gelingt-der-umstieg-auf-elektrofahrzeuge/">Fuhrpark elektrifizieren: So gelingt der Umstieg auf Elektrofahrzeuge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<title>Weil alles gleich klingt: LinkedIn will KI-Inhalte filtern – mit eigener KI</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabian Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 09:00:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[SOCIAL]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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<p>Mehr als jeder zweite LinkedIn-Artikel soll mithilfe von Künstlicher Intelligenz geschrieben worden sein. Das zeigt eine Analyse von rund 9.000 Beiträgen. Jetzt reagiert die Plattform und will generische KI-Inhalte mit einem eigenen Erkennungsmodell filtern. Das Problem: LinkedIn hat die KI-Flut mit eigenen Schreibtools selbst befeuert. Eine kommentierende Analyse. 54 Prozent KI-Artikel auf LinkedIn: Wie groß [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="667" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/linkedin-ki.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="LinkedIn KI Inhalte Artikel Künstliche Intelligenz alles gleich Filter Beiträge" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Mehr als jeder zweite LinkedIn-Artikel soll mithilfe von Künstlicher Intelligenz geschrieben worden sein. Das zeigt eine Analyse von rund 9.000 Beiträgen. Jetzt reagiert die Plattform und will generische KI-Inhalte mit einem eigenen Erkennungsmodell filtern. Das Problem: LinkedIn hat die KI-Flut mit eigenen Schreibtools selbst befeuert. Eine kommentierende Analyse.</strong></p>
<p><span id="more-319683059"></span></p>
<h2>54 Prozent KI-Artikel auf LinkedIn: Wie groß ist das Problem wirklich?</h2>
<ul>
<li>La ut einer <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2024/12/13/wird-linkedin-immer-schlechter-ueber-50-prozent-der-artikel-von-ki-geschrieben/">Studie</a> des Softwareanbieters Originality AI sollen <strong>54 Prozent der sogenannten LinkedIn-Artikel mithilfe von KI geschrieben</strong> worden sein. Dabei handelt es sich um Inhalte, die länger als klassische Beiträge sind, aber dennoch im Newsfeed auftauchen. Das Unternehmen hat knapp 9.000 LinkedIn-Artikel über einen Zeitraum von 82 Monaten analysiert. Ergebnis: Der Anteil KI-generierter Inhalte sei seit dem Release von ChatGPT Ende 2022 drastisch angestiegen. Die Folge: Auf LinkedIn kursiert nicht nur immer mehr minderwertiger <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/01/ki-muell-ohne-endlager/">KI-Schrott</a>. Viele Beiträge klingen aufgrund von KI auch immer ähnlicher.</li>
<li>LinkedIn hat nun <a href="https://news.linkedin.com" target="_blank" rel="noopener">angekündigt</a>, nicht nur vermehrt gegen KI-Müll, sondern auch gegen automatisierte Kommentare und generische Antworten vorgehen zu wollen, da diese lediglich bestehende Aussagen wiederholen, ohne neue Impulse oder Perspektiven zu liefern. Um KI-Inhalte zu identifizieren, will die Plattform auf eine eigens trainierte Künstliche Intelligenz setzen. Das intern entwickelte Modell soll generische Inhalte erkennen und von Beiträgen unterscheiden können, die Expertise, Kontext oder persönliche Erfahrung liefern. Die <strong>Erkennungsrate soll bei 94 Prozent liegen</strong>. Wie die technische Erkennung im Detail funktioniert, gibt LinkedIn bislang nicht preis.</li>
<li>Dem Unternehmen zufolge sollen <strong>KI-unterstützte Inhalte künftig ausdrücklich erlaubt bleiben</strong>. Entscheidend sei nicht, ob ein Beitrag mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt wurde, sondern wie originell oder sinnvoll er ist. Die Plattform baut etwa seit Jahren ihre KI-Funktionen zum Erstellen von Inhalten aus. LinkedIn bietet unter anderem KI-gestützte Schreibvorschläge für Nachrichten, Beiträge und längere Texte an.</li>
</ul>
<h2>LinkedIn bekämpft KI-Müll mit KI – und das ist das eigentliche Problem</h2>
<p>LinkedIn redet derzeit viel über Authentizität, meint aber <strong>vor allem Schadenbegrenzung</strong>. Denn: Das Unternehmen ist gewissermaßen Opfer seiner eigenen Strategie geworden. Die Plattform hat jahrelang KI-Schreibhilfen verteilt wie Gratis-Kugelschreiber und wundert sich jetzt, dass plötzlich alle gleich schreiben.</p>
<p>Sprich: Wer Tools mit Künstlicher Intelligenz anbietet, damit Nutzer einfacher Beiträge erstellen können, darf sich nicht wundern, wenn sogar komplette Texte mittels KI erstellt werden. Die <strong>eigentliche Krise ist aber nicht Künstliche Intelligenz</strong>, sondern eine gewisse Austauschbarkeit von Beiträgen.</p>
<p>Dabei war LinkedIn mal ein Ort für Branchenwissen. Mittlerweile klingt vieles aber <strong>wie aus einer Motivationsposter-Fabrik</strong> mit den immer gleichen Schlagworten, Formulierungen oder Impulsen. Oder, um es etwas drastischer zu formulieren: Auf der Plattform kursieren immer mehr Beiträge, die sich wie Bedienungsanleitungen von und für Menschen ohne Ecken und Kanten lesen, die viel um den heißen Brei reden.</p>
<p><strong>Besonders absurd</strong>: LinkedIn bekämpft jetzt KI-Müll, der teilweise auf die eigenen KI-Funktionen zurückzuführen ist, mit noch mehr KI. Die Plattform setzt also einen Algorithmus darauf an, die Folgen ihrer eigenen Algorithmus-Strategie einzufangen. Das erinnert ein bisschen an Fast Food mit Diät-Cola: technisch vielleicht sinnvoll, kulturell aber trotzdem Teil desselben Problems.</p>
<h2>Stimmen</h2>
<ul>
<li><strong>Laura Lorenzetti, VP und Executive Editor bei LinkedIn</strong>, in einem <a href="https://www.linkedin.com/pulse/keeping-conversations-real-linkedin-laura-lorenzetti-9821e/" target="_blank" rel="noopener">Blogpost</a>: „Wenn KI übermäßig eingesetzt wird, insbesondere in großem Maßstab und automatisiert, verwässert dies die wertvollen Erkenntnisse, die echte menschliche Gespräche hervorbringen können. Es ist in Ordnung, KI als Hilfe beim Schreiben zu nutzen, aber Ihre Beiträge und Kommentare müssen Ihre Stimme und Ihre Sichtweisen widerspiegeln. Der eigentliche Wert liegt in dem Menschen, der hinter dem Tool steht.“</li>
<li>Ein <strong>Reddit-Nutzer</strong> <a href="https://www.reddit.com/r/DigitalMarketing/comments/1tii3en/linkedin_ai_slop_fight_will_reddit_join/?tl=de" target="_blank" rel="noopener">kritisiert</a>: „Das ist so heuchlerisch &#8230; sie bieten die Option, Inhalte mit KI zu verbessern, wollen aber KI-Gedöns bekämpfen“. Ein anderer Nutzer ergänzte: „Genau wie Suchmaschinen, die keine KI-generierten Inhalte von anderen Seiten mögen, aber ihre eigenen KI-generierten Antworten pushen!“</li>
<li><strong>KI-Experte und BASIC thinking-Kolumnist Carsten Lexa</strong> in einem <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/12/11/einheitsbrei-chatgpt-social-media/">Artikel zu KI-Einheitsbrei</a>: „Menschen, die KI täglich verwenden, fühlen sich produktiver, empfinden ihre Arbeit als weniger belastend und schätzen die Qualität ihrer Ergebnisse. Gleichzeitig jedoch sehe ich auch, dass das Ergebnis weniger schöpferisch, weniger neu ist. Der kreative Muskel verkümmert sozusagen, nicht plötzlich, sondern langsam und unmerklich. Wer seine Kreativität auslagert, verliert sie Stück für Stück, ohne es zu bemerken.“</li>
</ul>
<h2>LinkedIn: Wird Persönlichkeit bald wichtiger als perfekte KI-Texte?</h2>
<p>Beim <strong>nächsten Wettbewerb auf LinkedIn</strong> wird es nicht unbedingt um direkte Reichweite gehen, sondern um Glaubwürdigkeit. Will heißen: Wer künftig noch auffallen will, braucht keine perfekten KI-Formulierungen, sondern erkennbare Persönlichkeit, konkrete Erfahrungen oder eine eigene Meinung – also genau das, was KI nicht kann oder hat.</p>
<p>Allerdings will LinkedIn künftig differenzieren. Und zwar zwischen brauchbarer KI und Spam-KI. Das klingt zunächst einmal vernünftig, könnte aber schnell <strong>zu einer Gratwanderung werden</strong>. Denn wenn ein Algorithmus entscheidet, was originell genug ist, entsteht zwangsläufig ein neuer Optimierungszirkus.</p>
<p>Beiträge könnten außerdem nicht mehr nur für Menschen, sondern zusätzlich für den Anti-KI-Filter geschrieben werden. Letztlich dürfte LinkedIn aber <strong>eine Gegenbewegung stärken</strong>. Back to the Roots und hin zu weniger Hochglanz, mehr Perspektiven sowie mehr Unfertigem und weg von den immer gleichen Business-Formulierungen.</p>
<p>Dass ausgerechnet die aktuelle KI-Flut dazu führen könnte, dass <strong>menschliche Fehler wieder zum Qualitätsmerkmal werden</strong>, entbehrt zwar nicht einer gewissen Ironie. Vielleicht werden Tippfehler oder nicht ganz so perfekte Formulierungen aber bald sogar glaubwürdiger wirken als der zehnte perfekt geglättete „Thought-Leadership“-Roman aus dem Textautomaten.</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/21/google-suche-mit-ki/">Google-Suche bald komplett anders – KI wird immer aufdringlicher</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/20/antragsportal-fuer-e-autopraemie/">Antragsportal für E-Autoprämie: Bund lässt Bürokratiemonster frei</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/19/foerderung-elektro-lkw/">Elektro-Lkw: Deutschland investiert eine Milliarde – und vergisst die Schiene</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/18/ki-32-stunden-woche/">Künstlicher Wohlstand: Bringt KI die 32-Stunden-Woche?</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/22/linkedin-will-ki-inhalte-filtern/">Weil alles gleich klingt: LinkedIn will KI-Inhalte filtern – mit eigener KI</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<title>Roborock Qrevo S Pro: Premium-Saug- und Wischroboter für den Alltag</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2026 07:30:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
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<p>Der Roborock Qrevo S Pro setzt neue Maßstäbe bei der täglichen Bodenreinigung: starke 18.500 Pa Saugkraft, intelligente Wischtechnologie mit 75 °C Heißwasser-Moppreinigung und ein Multifunktions-Dock, das sich um fast alles selbst kümmert. Wer eine komfortable Rundum-Lösung sucht, findet sie im Roborock Qrevo S Pro. Fresher Mops, weniger Aufwand: das intelligente Multifunktions-Dock Herzstück des Roborock Qrevo S [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/22/roborock-qrevo-s-pro-premium-saug-und-wischroboter-fuer-den-alltag/">Roborock Qrevo S Pro: Premium-Saug- und Wischroboter für den Alltag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/roborock-qrevo-s-pro.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Roborock Qrevo S Pro" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Der Roborock Qrevo S Pro setzt neue Maßstäbe bei der täglichen Bodenreinigung: starke 18.500 Pa Saugkraft, intelligente Wischtechnologie mit 75 °C Heißwasser-Moppreinigung und ein Multifunktions-Dock, das sich um fast alles selbst kümmert. Wer eine komfortable Rundum-Lösung sucht, findet sie im <a href="https://assets.ikhnaie.me/click.html?wgcampaignid=1562255&amp;wgprogramid=308485&amp;wgtarget=https://de.roborock.com/products/roborock-qrevo-s-pro?srsltid=AfmBOoo98KB621nMfszAUha7MNIWSB9XGmTnC-A_vtim9y50AyINOqOz" target="_blank" rel="nofollow noopener">Roborock Qrevo S Pro</a>.</strong><br />
<span id="more-319662487"></span></p>
<h2>Fresher Mops, weniger Aufwand: das intelligente Multifunktions-Dock</h2>
<p>Herzstück des Roborock <a href="https://assets.ikhnaie.me/click.html?wgcampaignid=1562255&amp;wgprogramid=308485&amp;wgtarget=https://de.roborock.com/products/roborock-qrevo-s-pro?srsltid=AfmBOoo98KB621nMfszAUha7MNIWSB9XGmTnC-A_vtim9y50AyINOqOz" target="_blank" rel="nofollow noopener">Qrevo S Pro</a> ist das All-in-one Multifunktions-Dock. Statt Wassertanks manuell zu füllen, Staubbehälter auszuleeren oder Mops mühsam mit der Hand auszuwaschen, übernimmt die Station einen Großteil dieser Aufgaben und macht Bodenpflege alltagstauglich.</p>
<p>Die Mopps werden mit bis zu 75 °C heißem Wasser gereinigt. Dadurch lösen sich hartnäckige Verschmutzungen effektiver, und die Mops bleiben deutlich hygienischer als bei einer Reinigung mit kaltem Wasser. Im Anschluss sorgt eine 45 °C Lufttrocknung dafür, dass die Mops schneller trocknen. Ein Plus für Hygiene und gegen unangenehme Gerüche.</p>
<p>Auch die Staubentsorgung ist automatisiert: Die Station übernimmt das Auto Dust Emptying und saugt den Schmutz aus dem Roboter in den Staubbeutel der Dockingstation. Gleichzeitig kümmert sich das System um Auto Tank Refilling und füllt den Frischwassertank des Roboters automatisch wieder auf. Dank 30 Prozent Fast Charging ist der Qrevo S Pro nach einer Reinigungspause schneller wieder einsatzbereit.</p>
<h2>Durchdachtes Dock-Design für flexible Platzierung</h2>
<p>Im Alltag zählt nicht nur Leistung, sondern auch, wie gut sich ein Gerät in die Wohnung einfügt. Beim <a href="https://assets.ikhnaie.me/click.html?wgcampaignid=1562255&amp;wgprogramid=308485&amp;wgtarget=https://de.roborock.com/products/roborock-qrevo-s-pro?srsltid=AfmBOoo98KB621nMfszAUha7MNIWSB9XGmTnC-A_vtim9y50AyINOqOz" target="_blank" rel="nofollow noopener">Qrevo S Pro</a> ist die Dock-Basis abnehmbar, was die Reinigung und das Verschieben der Station erleichtert. So lässt sich die Dockingstation auch in kleineren Eingangsbereichen oder Abstellkammern gut integrieren, ohne dauerhaft im Weg zu stehen.</p>
<p>Das Setup zielt klar darauf ab, Wartung und Pflege so einfach wie möglich zu machen: Wassertanks, Staubbeutel und Mopps sind schnell erreichbar und können unkompliziert gewechselt oder gereinigt werden. Wer die Bodenpflege im Alltag weitgehend auslagern möchte, bekommt hier eine komfortable, wartungsarme Lösung.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="mks_button mks_button_large rounded" href="https://assets.ikhnaie.me/click.html?wgcampaignid=1562255&#038;wgprogramid=308485&#038;wgtarget=https://de.roborock.com/products/roborock-qrevo-s-pro?srsltid=AfmBOoo98KB621nMfszAUha7MNIWSB9XGmTnC-A_vtim9y50AyINOqOz" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" rel="nofollow">Jetzt Roborock Qrevo S Pro entdecken</a>
<h2>Starke Leistung für den Alltag: 18.500 Pa und mehr</h2>
<p>Mit bis zu 18.500 Pa HyperForce Saugkraft ist der Roborock Qrevo S Pro für typische Alltagsverschmutzungen bestens gewappnet. Von Krümeln und Staub auf Hartböden bis hin zu tiefsitzendem Schmutz in Teppichen. Die All-Rubber Brush ist komplett aus Gummi gefertigt, wodurch Haare weniger leicht hängenbleiben und sich einfacher entfernen lassen.</p>
<p>Eine Anti-Tangle Side Brush reduziert Verhedderungen zusätzlich, besonders bei langen Haaren oder Tierhaaren. Unterstützt wird das Ganze durch ein Omni-Wheel-Design, das dem Roboter hilft, Hindernisse geschmeidig zu umrunden und präzise zu manövrieren, ohne ständig hängen zu bleiben.</p>
<p>Die Dual Liftable Spinning Mops arbeiten mit einer Rotationsgeschwindigkeit von bis zu 200 rpm. Sie schrubben Hartböden intensiv, können aber um bis zu 10 mm angehoben werden, etwa beim Befahren von Teppichen. In Kombination mit einer smart carpet strategy erkennt der Roboter Teppichbereiche, passt seine Strategie an und verhindert, dass diese unnötig befeuchtet werden.</p>
<h2>Individuelle Reinigung mit 30 Wasserstufen</h2>
<p>Ein weiterer Vorteil für den Alltag ist die feine Abstimmung des Wasserverbrauchs. Mit 30 Levels of Water Flow Options lässt sich genau definieren, wie viel Wasser der <a href="https://assets.ikhnaie.me/click.html?wgcampaignid=1562255&amp;wgprogramid=308485&amp;wgtarget=https://de.roborock.com/products/roborock-qrevo-s-pro?srsltid=AfmBOoo98KB621nMfszAUha7MNIWSB9XGmTnC-A_vtim9y50AyINOqOz" target="_blank" rel="nofollow noopener">Qrevo S Pro</a> beim Wischen verwendet. So können empfindliche Böden schonender und stark verschmutzte Bereiche intensiver gereinigt werden.</p>
<p>Dank seines schlanken Designs mit nur 9,65 cm (3,8 Zoll) Höhe erreicht der Roboter zudem viele Low-Profile-Bereiche unter Möbeln, Sofas oder Kommoden, die mit klassischen Staubsaugern schwer zugänglich sind. Das sorgt für eine gleichmäßigere Reinigung im gesamten Raum. Auch dort, wo sich Staub gerne sammelt.</p>
<ul>
<li>18.500 Pa HyperForce Saugkraft für gründliche Reinigung</li>
<li>Duale, anhebbare Wischmopps mit 200 rpm</li>
<li>30 Wasserflussstufen für unterschiedliche Bodenarten</li>
<li>Smart Carpet Strategy zum Schutz von Teppichen</li>
<li>9,65 cm schlanke Bauhöhe für schwer erreichbare Bereiche</li>
</ul>
<h2>Smarter in jedem Tap: Navigation und App-Funktionen</h2>
<p>Damit die Leistung des Qrevo S Pro im Alltag wirklich ankommt, setzt Roborock auf intelligente Steuerung. Mit PreciseSense LiDAR Navigation erstellt der Roboter präzise Karten der Wohnräume und bewegt sich systematisch durch die Wohnung, statt wahllos zu fahren. Reactive Tech hilft ihm dabei, Hindernisse zu erkennen und zu umfahren.</p>
<p>Über die Roborock App lassen sich Räume und Zonen detailliert definieren, Sperrbereiche festlegen oder individuelle Reinigungspläne anlegen. Roborock SmartPlan<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 2.0 optimiert diese Abläufe und schlägt effiziente Strategien für unterschiedliche Grundrisse und Wohnsituationen vor.</p>
<p>Praktisch für moderne Smart-Home-Setups: Der Qrevo S Pro ist Matter Supported und kann so in kompatible Smart-Home-Umgebungen integriert werden. Das eröffnet zusätzliche Steuerungsmöglichkeiten über verschiedene Plattformen hinweg.</p>
<h2>Flexible Routinen für echte Alltagssituationen</h2>
<p>Der Funktionsumfang ist klar auf typische Alltagssituationen ausgerichtet. Mit Temporary Cleaning lassen sich kurzfristig bestimmte Bereiche reinigen, etwa unter dem Esstisch nach dem Essen oder im Flur nach einem Regentag. Custom Cleaning Routines ermöglichen es, wiederkehrende Aufgaben genau zu planen, zum Beispiel tägliches Wischen der Küche und wöchentliches Intensivreinigen des Wohnzimmers.</p>
<p>Wer mehrere Etagen, unterschiedliche Bodenarten oder stark frequentierte Bereiche im Haus hat, kann so sehr genau festlegen, wie und wann der Roboter arbeiten soll. In Kombination mit der automatisierten Pflege durch das Multifunktions-Dock entsteht ein System, das den Großteil der Bodenreinigung kontinuierlich im Hintergrund übernimmt.</p>
<p>Für alle, die eine leistungsstarke, aber gleichzeitig komfortable Lösung suchen und sowohl Saug- als auch Wischfunktion auf einem hohen Niveau kombinieren wollen, ist der <a href="https://assets.ikhnaie.me/click.html?wgcampaignid=1562255&amp;wgprogramid=308485&amp;wgtarget=https://de.roborock.com/products/roborock-qrevo-s-pro?srsltid=AfmBOoo98KB621nMfszAUha7MNIWSB9XGmTnC-A_vtim9y50AyINOqOz" target="_blank" rel="nofollow noopener">Roborock Qrevo S Pro</a> eine spannende Option.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="mks_button mks_button_large rounded" href="https://assets.ikhnaie.me/click.html?wgcampaignid=1562255&#038;wgprogramid=308485&#038;wgtarget=https://de.roborock.com/products/roborock-qrevo-s-pro?srsltid=AfmBOoo98KB621nMfszAUha7MNIWSB9XGmTnC-A_vtim9y50AyINOqOz" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" rel="nofollow">Roborock Qrevo S Pro jetzt sichern</a>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/22/roborock-qrevo-s-pro-premium-saug-und-wischroboter-fuer-den-alltag/">Roborock Qrevo S Pro: Premium-Saug- und Wischroboter für den Alltag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<title>BREAK/THE WEEK 003: Das Antragsportal zur E-Autoprämie im Podcast-Check</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/22/btw-003/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/22/btw-003/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabian Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 04:34:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PODCAST]]></category>
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		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=319678524</guid>

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<p>BREAK/THE WEEK ist dein wöchentlicher Tech-Talk von BASIC thinking, der dich hinter die Kulissen der Tech-Welt nimmt. In der neuen Ausgabe diskutieren wir über das Antragsportal für die neue E-Autoprämie, kostenlose ChatGPT-Abos für die Einwohner Maltas und eine KI, die Tierversuche reduzieren soll.  Die Themen dieser Ausgabe: KI soll Tierversuche in der Medikamentenforschung um bis [&#8230;]</p>
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<p><strong>BREAK/THE WEEK ist dein wöchentlicher Tech-Talk von BASIC thinking, der dich hinter die Kulissen der Tech-Welt nimmt. In der neuen Ausgabe diskutieren wir über das Antragsportal für die neue E-Autoprämie, kostenlose ChatGPT-Abos für die Einwohner Maltas und eine KI, die Tierversuche reduzieren soll. </strong><br />
<span id="more-319678524"></span><br />
<script class="podigee-podcast-player" src="https://player.podigee-cdn.net/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" data-configuration="https://basicthinking.podigee.io/3-btw-003/embed?context=external"></script><a class="mks_button mks_button_medium rounded" href="https://bscthnkng.de/spotify" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" ><i class="fa fa-spotify"></i>zu Spotify</a> <a class="mks_button mks_button_medium rounded" href="https://bscthnkng.de/applepodcasts" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" ><i class="fa fa-apple"></i>zu Apple Podcasts</a>
<p><strong>Die Themen dieser Ausgabe:</strong></p>
<ul>
<li>KI soll Tierversuche in der Medikamentenforschung um bis zu 50 Prozent reduzieren</li>
<li>Klimawandel lässt Stromausfälle in Deutschland im Sommer um mehr als die Hälfte steigen</li>
<li>Malta gibt seinen Bürgern kostenlosen Zugang zu ChatGPT Plus</li>
<li>Trump Mobile liefert erste T1-Testgeräte aus – trotz „Made in USA&#8220;-Versprechen wohl Taiwan-Hardware</li>
<li>Deutschland investiert eine Milliarde Euro in Ladeinfrastruktur für E-Lkw</li>
<li>KI-Radiosender scheitert spektakulär: Verschwörungstheorien und Falschbehauptungen on air</li>
<li>Die neue E-Autoprämie ist da – aber wer profitiert wirklich? Wir analysieren das Bürokratiemonster</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Dünn und durchsichtig: Solarzelle macht Fenster zu Kraftwerken</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/22/perowskit-solarzelle-fenster/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 03:46:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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<p>Fenster, die Strom erzeugen, ohne dass man es ihnen ansieht: Forscher der NTU Singapur haben genau das entwickelt. Ihre neue Perowskit-Solarzelle ist 10.000-mal dünner als ein menschliches Haar, lässt trotzdem 41 Prozent des Lichts durch und wandelt Sonnenlicht in Energie um. Damit könnten Gebäudefassaden künftig zu unsichtbaren Kraftwerken werden. Die Hintergründe.  Forscher der Nanyang Technological [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/perowskit-solarzellen.webp" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Perowskit-Solarzellen" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Fenster, die Strom erzeugen, ohne dass man es ihnen ansieht: Forscher der NTU Singapur haben genau das entwickelt. Ihre neue Perowskit-Solarzelle ist 10.000-mal dünner als ein menschliches Haar, lässt trotzdem 41 Prozent des Lichts durch und wandelt Sonnenlicht in Energie um. Damit könnten Gebäudefassaden künftig zu unsichtbaren Kraftwerken werden. Die Hintergründe. </strong></p>
<p><span id="more-319673217"></span></p>
<p>Forscher der Nanyang Technological University (NTU) in Singapur haben eine neuartige Solarzelle <a href="https://www.ntu.edu.sg/news/detail/near-invisible-ultrathin-solar-cells-that-could-turn-windows-into-power-generators" target="_blank" rel="noopener">vorgestellt</a>.<span data-path-to-node="4,0,3"> </span><span data-path-to-node="4,0,5"><span class="citation-21">Sie soll etwa 10.000-mal dünner als ein menschliches Haar und rund 50-mal dünner als herkömmliche Perowskit-Zellen sein</span></span><span data-path-to-node="4,0,7">. </span><span data-path-to-node="4,0,9"><span class="citation-20">Die für den Einsatz in Fenstern entwickelte, halotransparente Variante ist mit einer Dicke von 60 Nanometern speziell darauf optimiert, eine hohe Lichtdurchlässigkeit zu bieten</span></span><span data-path-to-node="4,0,11">.</span></p>
<p>Die Zelle lässt 41 Prozent des sichtbaren Lichts passieren. Gleichzeitig wandelt sie das einfallende Sonnenlicht mit einer Effizienz von 7,6 Prozent in elektrischen Strom um. Durch diese Eigenschaften ließe sich die Technologie künftig direkt in die Fensterscheiben von Gebäuden oder die Schiebedächer von Autos integrieren. Auch ein Einsatz in den Gläsern von Smart-Brillen wäre denkbar, um die integrierte Elektronik mit Energie zu versorgen.</p>
<h2>Wie die hauchdünnen Fenster-Solarzelle hergestellt wird</h2>
<p>Für die Produktion nutzen die Wissenschaftler ein Verfahren namens thermische Verdampfung. Dabei erhitzen sie die Ausgangsmaterialien in einer Vakuumkammer, bis diese verdampfen. Der entstehende Dampf setzt sich anschließend als feiner, gleichmäßiger Film auf einer vorgegebenen Oberfläche ab. Diese Methode verzichtet auf giftige Lösungsmittel und reduziert Fehler im Material, was die Stromausbeute deutlich verbessert.</p>
<p>Ein entscheidender Vorteil der Perowskit-Zellen ist ihre Fähigkeit, auch bei indirektem und diffusem Licht Strom zu erzeugen. Dies macht sie besonders für dicht bebaute städtische Umgebungen mit häufiger Bewölkung interessant. Laut Schätzungen könnte die Ausstattung eines großen Bürogebäudes mit dieser Fenstertechnik den jährlichen Strombedarf von etwa 100 Wohnungen decken. Bislang bleiben vertikale Gebäudeflächen für die urbane Energiegewinnung meist ungenutzt.</p>
<h2>Warum Städte am meisten profitieren</h2>
<p>Die nahtlose Integration in die moderne Architektur könnte städtische Gebäude langfristig von reinen Energieverbrauchern zu aktiven Stromerzeugern machen. Dies würde dabei helfen, direkt vor Ort saubere Energie zu generieren, ohne zusätzliche Landflächen zu beanspruchen. Die leitende Forscherin Annalisa Bruno von der NTU Singapur erklärte dazu:</p>
<blockquote><p>Die bebaute Umwelt ist für rund 40 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs verantwortlich, sodass Technologien, die Gebäudeoberflächen nahtlos in stromerzeugende Anlagen verwandeln, zunehmend an Dringlichkeit gewinnen. Unsere Perowskit-Solarzellen bieten deutliche Vorteile, da sie mit einfachen Prozessen bei relativ niedrigen Temperaturen hergestellt werden können.</p></blockquote>
<h2>Wann kommt die Fenster-Solarzelle auf den Markt?</h2>
<p>Aktuell verhandeln die Forschenden mit Industrieunternehmen, um den genutzten Herstellungsprozess zu standardisieren. In den nächsten Schritten müssten die Stabilität und die Haltbarkeit der Solarzellen über längere Zeiträume getestet werden. Erst wenn diese Eigenschaften auch auf großen Flächen verlässlich nachgewiesen sind, wäre eine breite kommerzielle Nutzung möglich. Ein Patent für die neuartige Struktur der hauchdünnen Perowskit-Filme wurde bereits angemeldet.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
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</ul>
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		<item>
		<title>E-Auto-Prämie: Diese Hersteller geben zusätzlich bis zu 11.500 Euro Rabatt</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/21/e-auto-foerderung-hersteller-rabatte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Harsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 18:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/21/e-auto-foerderung-hersteller-rabatte/">E-Auto-Prämie: Diese Hersteller geben zusätzlich bis zu 11.500 Euro Rabatt</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Wer jetzt ein Elektroauto kauft, kann gleich doppelt profitieren: Zur neuen Bundesförderung von bis zu 6.000 Euro kommen bei vielen Herstellern eigene Rabatte von mehreren Tausend Euro hinzu. Im besten Fall sind Ersparnisse von über 17.000 Euro möglich – einzelne Modelle rutschen damit unter die 10.000-Euro-Marke. Wir haben die zwölf attraktivsten Hersteller-Angebote zusammengestellt und zeigen, [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/e-auto-praemie-hersteller-rabatte.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="E-Auto-Prämie Förderung Elektroauto Hersteller Rabatte" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Wer jetzt ein Elektroauto kauft, kann gleich doppelt profitieren: Zur neuen Bundesförderung von bis zu 6.000 Euro kommen bei vielen Herstellern eigene Rabatte von mehreren Tausend Euro hinzu. Im besten Fall sind Ersparnisse von über 17.000 Euro möglich – einzelne Modelle rutschen damit unter die 10.000-Euro-Marke. Wir haben die zwölf attraktivsten Hersteller-Angebote zusammengestellt und zeigen, wo sich der Zuschlag besonders lohnt.</strong><span id="more-319669439"></span></p>
<p>Zwar verkaufen sich Elektroautos in Deutschland inzwischen besser als Benziner, doch der Wandel geht eher schleppend voran. Nach dem Ende der alten Umweltprämie Ende 2023 brachen die Verkaufszahlen ein, und viele Marken blieben auf ihren Bestandsfahrzeugen sitzen. Mit der neuen Förderung soll wieder Bewegung in den Markt kommen. Die Maßnahme ist einkommensabhängig gestaffelt und kann rückwirkend zum 1. Januar 2026 ausgezahlt werden.</p>
<h2>So kommen Käufer an die E-Auto-Förderung</h2>
<p>Die staatliche Prämie fällt je nach Haushaltseinkommen und Anzahl der Kinder im Haushalt unterschiedlich hoch aus. Maximal 6.000 Euro gibt es für rein batterieelektrische Fahrzeuge (BEV), bei Plug-in-Hybriden sind es bis zu 4.500 Euro. Wer wissen will, wie der Antrag gestellt werden kann und welche Einkommensgrenzen gelten, findet die Details in unserem ausführlichen <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/17/e-auto-foerderung-2026-antrag-vorbereiten/">Artikel zur neuen E-Auto-Förderung</a>.</p>
<p>An dieser Stelle geht es aber um zusätzliche Angebote. Viele Hersteller nutzen momentan den Schwung der Bundesprämie, um die Käufer mit ihren eigenen Programmen zu ködern. Die meisten Rabatte werden unabhängig vom staatlichen Zuschuss gewährt. Also können teilweise auch Käufer profitieren, die keinen Anspruch auf die Bundesförderung haben. In der folgenden Liste präsentieren wir die zwölf großzügigsten Angebote.</p>
<h2>E-Auto-Prämie: Diese Hersteller bieten Extra-Rabatte</h2>
<h3>BYD</h3>
<p>Den höchsten Hersteller-Rabatt aller Marken bietet BYD. Auf die Mittelklasse-Limousine Seal gibt es einen „E-Bonus“ von 11.500 Euro. Damit sinkt der Basispreis bei voller staatlicher Förderung auf 29.490 Euro. Auch der SUV Atto3 ist derzeit 7.000 Euro günstiger, der Kleinwagen Dolphin Surf immerhin 4.000 Euro. Der E-Bonus läuft bis zum 30. Juni 2026 und gilt sowohl für Barkauf als auch für Leasing.</p>
<h3>Citroën</h3>
<p>Citroën verdoppelt momentan die staatliche Förderung. Wer den maximalen Bundeszuschuss von 6.000 Euro erhält, bekommt weitere 6.000 Euro vom Hersteller obendrauf. Beim Kleinwagen ë-C3 sinkt der Preis bei der Basisausstattung dadurch von 19.990 Euro auf nur 7.990 Euro. Das Angebot gilt für alle vollelektrischen Modelle sowie Plug-in-Hybride der Marke und ist auch auf Leasing-Verträge anwendbar. Die Aktion läuft bis Ende Juni 2026.</p>
<h3>Dacia</h3>
<p>Für den Dacia Spring gibt es zum wiederholten Mal einen Elektrobonus. 2.500 Euro Rabatt gibt es beim Barkauf, 3.000 Euro bei Leasing oder Finanzierung. Der Bonus läuft unabhängig von der staatlichen Förderung. Aktuell gilt das Angebot allerdings nur für die teurere Version „Extreme“ mit 102 PS und Eisenphosphat-Akku. Inklusive Bundesförderung sinkt der Bruttogrundpreis damit auf 10.700 Euro.</p>
<h3>Fiat</h3>
<p>Fiat fördert den Kauf vollelektrischer Modelle mit einem sogenannten „Händlerbonus“. Der Fiat 500 wird um 4.000 Euro reduziert und ist inklusive maximaler Bundesförderung damit ab 14.990 Euro zu haben. Das sind ganze 10.000 Euro unter dem Listenpreis. Beim Fiat 600 und beim Mini-SUV Grande Panda gibt es jeweils 3.000 Euro. Zusätzlich gibt es ein Privatleasing-Angebot. Den Fiat 500 und den Grande Panda gibt es jeweils ab 99 Euro Monatsrate.</p>
<h3>Ford</h3>
<p>Ford gewährt pauschal 5.000 Euro Rabatt auf fünf elektronische Modelle: Puma Gen-E, Explorer, Capri, Kuga Plug-in-Hybrid und Mustang Mach-E. Hinzu kommen 500 Euro Ladeguthaben beim Stromversorger Octopus. Beim Explorer-Basismodell mit einem Verbrauch von 16,4 kWh pro 100 Kilometer reicht das für rund 5.444 Kilometer kostenlose Fahrt. Inklusive der Bundesförderung sparen Käufer damit bis zu 11.000 Euro.</p>
<h3>MG</h3>
<p>MG hat ihre „Bonus-Wochen“ bis Ende Juni 2026 verlängert und gewährt pauschal 6.000 Euro Rabatt auf nahezu alle Modelle der Palette, vom kompakten MG4 bis zum SUV MG S6 EV. Ausgenommen ist lediglich der Roadster MG Cyberster. Am günstigsten ist der MG4 EV Urban, der nach Abzug aller Förderungen nur noch 12.990 Euro kostet. Auch dieser Bonus wird unabhängig vom staatlichen Zuschuss gewährt.</p>
<h3>Nissan</h3>
<p>Nissan gibt bis zu 8.500 Euro Rabatt auf seine Elektromodelle. Das ist der größte Rabatt aller etablierten Hersteller. Den vollen Bonus gibt es allerdings nur auf den Elektro-SUV Ariya mit großer 87-kWh-Batterie und dem „Advance Pack“. Inklusive maximaler Bundesförderung sparen Käufer hier bis zu 14.500 Euro gegenüber dem Listenpreis. Das Angebot gilt bis Ende Juni 2026 und ist auf Privatkunden beschränkt.</p>
<h3>Opel</h3>
<p>Opel verlängert seine „Elektro-Wochen“ und legt jedem Käufer eines neuen Elektromodells eine Wallbox vom Typ eProWallbox Move im Wert von 649 Euro gratis dazu. Hinzu kommen eine Ladekarte für öffentliches Laden und sechs Monate „Opel Connect PLUS“. Besonders attraktiv sind die Leasing-Konditionen. Den Corsa E gibt es ab 130 Euro Monatsrate, den SUV Frontera Electric ab 135 Euro.</p>
<h3>Peugeot</h3>
<p>Peugeot bietet bis zu 5.000 Euro Rabatt, allerdings ausschließlich auf Leasing-Verträge. Wer nicht unbedingt kaufen will, kann zum Beispiel den Peugeot E-208 ab 149 Euro monatlicher Leasingrate fahren. Inklusive Bundesförderung soll der Gesamtvorteil bis zu 12.500 Euro betragen. Der E-2008 kommt zu ähnlichen Konditionen ab 159 Euro im Monat. Die Überführungskosten kommen jeweils noch hinzu.</p>
<h3>Smart</h3>
<p>Smart gewährt unabhängig vom staatlichen Bonus bis zu 6.000 Euro Rabatt auf mehrere Modelle. Beim Smart #1 und Smart #3 (inklusive der jeweiligen Brabus-Sportversionen) sind es 6.000 Euro für Gewerbekunden und 5.042 Euro für Privatkunden auf den Nettolistenpreis. Beim größeren Smart #5 gibt es immerhin noch bis zu 4.000 Euro. Das Angebot gilt für alle gängigen Ausstattungslinien.</p>
<h3>Volkswagen</h3>
<p>Volkswagen verlängert ebenfalls seine „ID-Kaufprämie“ bis zum 30. Juni 2026. Allerdings veröffentlicht VW keine modellspezifische Übersicht mehr, und die Höhe wird erst im Kaufvertrag ausgewiesen. Bekannt ist, dass bisher für ID.3, ID.4 und ID.5 jeweils 4.000 Euro gewährt wurden, beim größeren ID.7 sogar 5.000 Euro. Sowohl private als auch gewerbliche Käufer können das Angebot in Anspruch nehmen.</p>
<h3>XPeng</h3>
<p>Der chinesische Hersteller XPeng bietet die sogenannte „Tech-Prämie“ an. Sie beträgt bis zu 5.000 Euro für den SUV G9. Beim G6 und der Limousine P7+ sind es jeweils 2.500 Euro Nachlass. Inklusive maximaler Bundesförderung können Käufer damit bis zu 11.000 Euro sparen. Die Aktion gilt zunächst bis Ende Juni 2026. Optional bietet XPeng zudem einen zinslosen Kredit über die Santander Consumer Bank an.</p>
<h2>E-Auto-Rabatte der Hersteller im Überblick</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Hersteller</th>
<th>Modell</th>
<th>Hersteller-Rabatt</th>
<th>Endpreis (mit max. Bundesförderung)</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>BYD</td>
<td>Seal</td>
<td>11.500 €</td>
<td>ab 29.490 €</td>
</tr>
<tr>
<td>BYD</td>
<td>Atto3</td>
<td>7.000 €</td>
<td>k. A.</td>
</tr>
<tr>
<td>BYD</td>
<td>Dolphin Surf</td>
<td>4.000 €</td>
<td>k. A.</td>
</tr>
<tr>
<td>Nissan</td>
<td>Ariya (87 kWh, Advance Pack)</td>
<td>8.500 €</td>
<td>bis zu 14.500 € Ersparnis</td>
</tr>
<tr>
<td>Citroën</td>
<td>ë-C3</td>
<td>6.000 €</td>
<td>ab 7.990 €</td>
</tr>
<tr>
<td>MG</td>
<td>MG4 EV Urban</td>
<td>6.000 €</td>
<td>ab 12.990 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Smart</td>
<td>#1 / #3</td>
<td>5.042 € (privat) / 6.000 € (Gewerbe)</td>
<td>k. A.</td>
</tr>
<tr>
<td>Ford</td>
<td>Explorer, Puma Gen-E, Capri, Mach-E, Kuga PHEV</td>
<td>5.000 € + 500 € Ladeguthaben</td>
<td>bis zu 11.000 € Ersparnis</td>
</tr>
<tr>
<td>XPeng</td>
<td>G9</td>
<td>5.000 €</td>
<td>bis zu 11.000 € Ersparnis</td>
</tr>
<tr>
<td>Volkswagen</td>
<td>ID.7</td>
<td>5.000 €</td>
<td>k. A.</td>
</tr>
<tr>
<td>Peugeot</td>
<td>E-208 / E-2008</td>
<td>bis zu 5.000 € (nur Leasing)</td>
<td>ab 149 € / 159 € mtl.</td>
</tr>
<tr>
<td>Smart</td>
<td>#5</td>
<td>4.000 €</td>
<td>k. A.</td>
</tr>
<tr>
<td>Volkswagen</td>
<td>ID.3 / ID.4 / ID.5</td>
<td>4.000 €</td>
<td>k. A.</td>
</tr>
<tr>
<td>Fiat</td>
<td>500</td>
<td>4.000 €</td>
<td>ab 14.990 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Fiat</td>
<td>600 / Grande Panda</td>
<td>3.000 €</td>
<td>k. A.</td>
</tr>
<tr>
<td>Dacia</td>
<td>Spring Extreme</td>
<td>2.500 € (Kauf) / 3.000 € (Leasing)</td>
<td>ab 10.700 €</td>
</tr>
<tr>
<td>XPeng</td>
<td>G6 / P7+</td>
<td>2.500 €</td>
<td>k. A.</td>
</tr>
<tr>
<td>Opel</td>
<td>Corsa E / Frontera Electric</td>
<td>Wallbox (649 €) + Ladekarte</td>
<td>ab 130 € / 135 € mtl.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
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		<item>
		<title>Malta schenkt Bürgern ChatGPT-Abo – inklusive Denkfehler</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/21/malta-chatgpt-plus-abo/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/21/malta-chatgpt-plus-abo/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten Lexa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 12:07:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union (EU)]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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<p>Wie soll ein Staat seine Bevölkerung auf Künstliche Intelligenz (KI) vorbereiten? Malta versucht, auf diese Frage eine Antwort zu geben. Wer dort einen KI-Grundkurs absolviert, soll ein Jahr lang kostenlosen Zugang zu ChatGPT Plus erhalten. Ich halte den Ansatz für zu kurz gedacht. Eine kommentierende Analyse. Wie soll ein Staat seine Bevölkerung auf Künstliche Intelligenz [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/ki-kompetenz.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="KI-Malta ChatGPT Plus Abo KI Künstliche Intelligenz geschenkt" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Wie soll ein Staat seine Bevölkerung auf Künstliche Intelligenz (KI) vorbereiten? Malta versucht, auf diese Frage eine Antwort zu geben. Wer dort einen KI-Grundkurs absolviert, soll ein Jahr lang kostenlosen Zugang zu ChatGPT Plus erhalten. Ich halte den Ansatz für zu kurz gedacht. Eine kommentierende Analyse.</strong></p>
<p><span id="more-319675346"></span></p>
<p>Wie soll ein Staat seine Bevölkerung auf Künstliche Intelligenz vorbereiten? Malta hat im Mai 2026 gemeinsam mit OpenAI eine bemerkenswerte Antwort gegeben: Wer in Malta einen KI-Grundkurs absolviert, bekommt anschließend ein Jahr lang kostenlosen Zugang zu ChatGPT Plus.</p>
<p>Ich halte diesen Ansatz für spannend, aber nicht für ausreichend, insbesondere nicht übertragbar auf Deutschland oder auf andere Staaten. Denn ein kostenloser Zugang zu einem einzelnen KI-Modell ist zu kurz gedacht; nötig wäre vielmehr eine breitere Befähigungsstrategie.</p>
<h2>ChatGPT-Abo: Was steckt hinter Maltas KI-Deal mit OpenAI?</h2>
<p>Malta hat im Mai 2026 gemeinsam mit OpenAI ein Programm angekündigt, das international Aufmerksamkeit erzeugt: Bürger sowie Bewohner Maltas sollen nach Abschluss eines KI-Kurses ein Jahr lang kostenlosen Zugang zu ChatGPT Plus erhalten.</p>
<p>OpenAI selbst spricht von der weltweit ersten Partnerschaft dieser Art. Sie ist Teil der maltesischen Initiative <a href="https://mdia.gov.mt/services/ai-for-all-ai-ghal-kulhadd/" target="_blank" rel="noopener">„AI for All“</a>, die Menschen unterschiedlicher Altersgruppen an einen verantwortlichen Umgang mit KI heranführen soll.</p>
<p>Die Idee dahinter ist einfach: Malta will KI nicht nur regulieren oder Unternehmen überlassen, sondern KI in die Breite der Gesellschaft bringen nach dem Motto „Erst lernen, dann nutzen.“.</p>
<h2>Gute Idee, schwache Umsetzung: Was Malta richtig und falsch macht</h2>
<p>Gleich vorweg muss ich sagen, dass ich die Idee hinter dem maltesischen Ansatz für gut halte. Denn Schulungen von Menschen alleine bringen meiner Erfahrung nach nicht viel, wenn das Gelernte nicht angewendet werden kann. Der Zugang zu ChatGPT Plus für ein Jahr gibt zumindest den Teilnehmern der Schulung für diesen Zeitraum die Möglichkeit der Nutzung.</p>
<p>Die Umsetzung der Idee, wie es Malta getan hat, finde ich dagegen nicht so gut. Hier könnten andere Staaten, beispielsweise Deutschland, cleverer vorgehen. Was meine ich damit?</p>
<p>Wir in Deutschland sollten uns das maltesische Modell zumindest einmal ansehen und über etwas Vergleichbares nachdenken. Artikel 4 der <a href="https://ai-act-law.eu/de/" target="_blank" rel="noopener">Europäischen KI-Verordnung</a> verpflichtet ja ohnehin schon Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, nach bestem Vermögen ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz bei Personen sicherzustellen, die in ihrem Auftrag mit KI-Systemen umgehen.</p>
<h2>Warum &#8222;ChatGPT für alle&#8220; in Deutschland das falsche Signal wäre</h2>
<p>Nun ergibt sich daraus zwar keine allgemeine Pflicht eines Staates, auch nicht des deutschen, allen Bürgern KI-Schulungen anzubieten. Aber es zeigt eine klare Richtung: KI-Nutzung ohne Kompetenz wird nicht mehr als Normalzustand akzeptiert, basierend auf dem allgemeinen Verständnis, dass die Bevölkerung „aufgeschlaut“ werden muss.</p>
<p>Trotzdem wäre „ChatGPT Plus für alle“ für Deutschland das falsche Signal. Nicht, weil ChatGPT kein leistungsfähiges Werkzeug wäre. Sondern weil ein Staat vorsichtig sein muss, wenn er eine bestimmte private Plattform faktisch zur Standardoberfläche für KI erklärt. Dann wird KI schnell gleichgesetzt mit Chatbot, Textgenerator, US-Plattform und Abo-Modell. Das wäre aber eine viel zu große Einengung.</p>
<h2>KI-Kompetenz: Das Problem ist nicht nur der Zugang</h2>
<p>Hinzu kommt noch etwas anderes: Viele Menschen haben längst Zugang zu KI: über Suchmaschinen, Office-Anwendungen, Smartphones, Apps, Browser oder Unternehmenssoftware. Der Zugang zu KI-Anwendungen ist also wohl gar nicht das zentrale Problem. Der eigentliche Engpass liegt woanders.</p>
<p>Meiner Erfahrung nach wissen viele potenzielle Nutzer gar nicht, wofür sie KI sinnvoll einsetzen können. Darüber hinaus werden KI-Ergebnissen viel zu schnell vertraut. Und dann gibt es noch User, die KI generell ablehnen, weil sie schlechte Beispiele gesehen haben.</p>
<p>Unternehmen hingegen haben ergänzende Themen, denen sie sich stellen müssen (die aber natürlich auch für Privatnutzer gelten). Sie fragen sich beispielsweise, was generell erlaubt ist, welche Daten genutzt werden dürfen und wie Mitarbeitende geschult werden müssen, ohne aus diesen Schulungen „Alibi-Veranstaltung“ zur Erfüllung der Vorgaben der KI-Verordnung zu machen.</p>
<p>Ein kostenloses Premium-Abonnement von ChatGPT löst diese Probleme nicht automatisch. Im schlimmsten Fall verschärft es sie sogar: Menschen erzeugen schneller Texte, Analysen oder Entscheidungen, ohne aber besser beurteilen zu können, ob diese Ergebnisse stimmen, rechtlich sauber oder überhaupt brauchbar sind.</p>
<h2>Drei Kriterien für eine bessere KI-Strategie</h2>
<p>Ich glaube vielmehr, wir sollten in die Richtung denken, wie wir Menschen befähigen, KI sinnvoll und nutzbringend einzusetzen. Es geht also um eine Befähigungsstrategie. Dafür sehe ich drei notwendige Kriterien, die erfüllt sein müssen.</p>
<p>Erstens bräuchte es ein Angebot, das anbieterneutral ist. Der Staat sollte keine einzelne Plattform privilegieren, sondern offene Standards für Schulungsinhalte, sichere Lernumgebungen und dokumentierbare Kompetenznachweise fördern.</p>
<p>Zweitens müsste ein Angebot zielgruppenspezifisch sein. Ein Kurs „KI für alle“ klingt demokratisch, ist aber im Hinblick auf Anwendungen nicht sinnvoll. Denn eine Rentnerin braucht andere Anwendungsbeispiele als Mitarbeiter in einem Handwerksbetrieb, und diese wieder andere als Schüler und Studenten.</p>
<p>Drittens müsste das Angebot praktisch sein. Menschen lernen KI nicht durch abstrakte Definitionen, sondern durch Anwendungen.</p>
<h2>Der bessere Ansatz: Ein KI-Flugsimulator für Deutschland</h2>
<p>Wenn ich einen deutschen Ansatz entwerfen müsste (woran ich wirklich Spaß hätte), würde ich nicht mit einem simplen, zeitlich befristeten Zugang zu KI-Anwendungen beginnen, sondern mit einem geschützten Lernraum.</p>
<p>Diese sind übrigens nichts Neues, sondern als „Regulatory Sandbox“ oder „Reallabor“ bekannt, womit kontrollierte Umgebungen gemeint sind, in denen beispielsweise Unternehmen neue Ideen, Produkte oder Dienstleistungen testen können, ohne sofort mit der vollen Wucht regulatorischer Anforderungen konfrontiert zu werden.</p>
<p>Im vorliegenden Fall von KI könnte man – um mit einem neuen Begriff die KI-Situation hervorzuheben – von einem öffentlichen „KI-Flugsimulator“ sprechen.</p>
<p>Dort könnten Bürger, Unternehmen, Schulen und Verwaltungen mit realistischen, aber fiktiven Beispielen die Anwendung von KI üben, also beispielsweise gefälschte Nachrichten erkennen, KI-Antworten überprüfen, personenbezogene Daten identifizieren, schlechten oder schwache Prompts verbessern oder eine Verwaltungsmitteilung verständlicher formulieren.</p>
<p>Der Vorteil eines solchen KI-Flugsimulators wäre, dass Menschen Fehler machen könnten, ohne echte Schäden zu verursachen. Und das „Rad“ müsste dabei nicht einmal neu erfunden werden, denn vergleichbare Systeme gibt es schon, beispielsweise für <a href="https://www.bycs.de/ki-systeme/index.html" target="_blank" rel="noopener">Lehrer in Bayern</a>, zumindest was die Bereitstellung durch den Staat angeht.</p>
<h2>Warum Fehler der beste KI-Kurs sind</h2>
<p>KI-Kompetenz würde so durch Erfahrung und nicht durch abstrakte Warnungen oder Schulungen entstehen. Denn Menschen müssen erleben, wie plausibel falsche Antworten klingen können.</p>
<p>Sie müssen sehen, wie leicht vertrauliche Informationen in falsche Systeme geraten. Und sie müssen lernen, dass bessere Fragen zwar bessere Antworten erzeugen – aber keine Prüfung ersetzen.</p>
<p>Ein solcher KI-Flugsimulator müsste online verfügbar sein, aber nicht nur das. Denn gerade der Zugang zu Online-Angeboten ist ja in Deutschland nicht selbstverständlich.</p>
<p>Der Zugang müsste also über weitere Kanäle ermöglicht werden, die sogar bei uns schon bestehen, nämlich Volkshochschulen, Bibliotheken, Kammern, Schulen, Hochschulen, Jobcentern, Seniorenorganisationen und Unternehmensnetzwerken. Anhand eines solchen KI-Simulators könnten dann entsprechende KI-Grundkompetenzen vermittelt und zertifiziert werden.</p>
<h2>Die entscheidende Frage ist nicht Zugang, sondern Befähigung</h2>
<p>Malta hat eine wichtige Debatte bezüglich KI eröffnet. KI ist nicht mehr nur ein Thema für Unternehmen, Entwickler oder Ministerien. Es geht um Bevölkerung, Teilhabe, Bildung, Arbeit, Verbraucherschutz und demokratische Widerstandsfähigkeit.</p>
<p>Lediglich den kostenlosen Zugang zu einem KI-Tool zu ermöglichen halte ich aber nicht für ausreichend, weil damit keine Kompetenzstrategie verbunden ist.</p>
<p>Wir sollten vielmehr aus dem maltesischen Ansatz lernen und ihn weiterentwickeln. Sinnvoll wäre ein Ansatz, der Menschen in echten Situationen trainiert: beim Prüfen von Informationen, beim Erkennen manipulierter Inhalte, beim Einsatz von KI im Beruf.</p>
<p>Die Zukunftsfrage lautet deshalb nicht, ob Menschen Zugang zu KI bekommen. Den bekommen sie ohnehin, und sei es über ein kostenfreies, online verfügbares Einstiegsmodell.</p>
<p>Die entscheidende Frage ist, wie man sie befähigt, KI-Ergebnisse einzuordnen, zu prüfen und verantwortungsvoll zu nutzen. Ich glaube, dass sich an der Antwort auf diese Frage zeigen wird, ob KI nur schneller macht – oder sinnvolle Anwendungen ermöglicht.</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/05/mensch-ki-frage-falsch/">Mensch oder KI? Eine Debatte mit einem völlig falschen Menschenbild</a></li>
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<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/09/echt-oder-ki/">Echt oder KI? Wenn die Realität unter Gemeralverdacht gerät</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/03/ki-nicht-wie-mensch/">Die größten Denkfehler bei ChatGPT: Warum fast alle KI falsch nutzen</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/21/malta-chatgpt-plus-abo/">Malta schenkt Bürgern ChatGPT-Abo – inklusive Denkfehler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<title>Google-Suche bald komplett anders – KI wird immer aufdringlicher</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/21/google-suche-mit-ki/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/21/google-suche-mit-ki/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabian Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 09:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BREAK/THE NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>
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<p>Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz I/O das größte Update seiner Suchmaschine seit 25 Jahren vorgestellt. Im Zentrum: das KI-Modell Gemini 3.5 Flash, eine komplett neue Suchleiste und KI-Agenten, die im Hintergrund das Netz durchsuchen. Doch: Was nach Komfort klingt, könnte die Machtverhältnisse im Netz grundlegend verschieben und viele Nutzer nerven. Eine kommentierende Analyse. Was Google [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/google-ki-suche-gemini-flash-3-5.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Google Suche KI Gemini Flash 3.5" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz I/O das größte Update seiner Suchmaschine seit 25 Jahren vorgestellt. Im Zentrum: das KI-Modell Gemini 3.5 Flash, eine komplett neue Suchleiste und KI-Agenten, die im Hintergrund das Netz durchsuchen. Doch: Was nach Komfort klingt, könnte die Machtverhältnisse im Netz grundlegend verschieben und viele Nutzer nerven. Eine kommentierende Analyse.</strong></p>
<p><span id="more-319678109"></span></p>
<h2>Was Google auf der I/O 2026 angekündigt hat</h2>
<ul>
<li>Google hat auf seiner <a href="https://blog.google/intl/de-de/produkte/suchen-entdecken/google-suche-io-2026/#leistungsfaehige-ki" target="_blank" rel="noopener">Entwicklerkonferenz I/O</a> eine umfassende Neugestaltung seiner Suchmaschine angekündigt. Im Zentrum steht das neue KI-Sprachmodell Gemini 3.5 Flash, das Fragen künftig besser verarbeiten und die <strong>klassischen Suchergebnisse noch mehr durch KI-gestützte Antworten ersetzen</strong> soll. KI-Agenten überwachen im Hintergrund künftig kontinuierlich das Web, um etwa bei der Wohnungssuche zu unterstützen oder Shoppinganfragen und Sportergebnisse zu überwachen. Außerdem soll es einen websiteübergreifenden Warenkorb geben.</li>
<li>Google hat mit „<a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/03/27/neue-google-funktion-was-ist-uebersicht-mit-ki/">Übersicht mit KI</a>“ bereits im März 2026 eine Funktion in seine Suche integriert, die <strong>Ergebnisse maßgeblich verändert</strong> hat. Denn: Oberhalb der Suchergebnisse erscheinen seither KI-generierte Kurzzusammenfassungen zu bestimmten Inhalten. Diese Funktion soll ausgeweitet werden. Etwa, indem Nutzer wie bei einem Chatbot auch Folgefragen stellen können. Problem: Die prominent platzierte KI <a href="https://www.stern.de/digital/online/googles-ki-zusammenfassung-liegt-oft-falsch---so-schalten-sie-sie-ab-37166608.html" target="_blank" rel="noopener">liegt oft falsch</a>.</li>
<li>Die auffälligste Neuerung ist die überarbeitete Suchleiste, die sich erstmals seit über 20 Jahren <strong>optisch und funktional komplett verändert</strong>. Das Eingabefeld soll sich flexibel an lange Texte anpassen und auch Bilder, Videos oder geöffnete Browser-Tabs verarbeiten. Nutzer können zudem direkt aus den KI-Zusammenfassungen in einen fließenden Dialog mit dem System wechseln, um tiefergehende Informationen abzufragen. Die Änderungen der Google-Suche sollen nach und nach kommen.</li>
</ul>
<h2>Google verspricht KI-Komfort – ohne Kontrolle</h2>
<p>Google will seine Suchmaschine erstmals seit einer kleinen Ewigkeit grundlegend verändern – sowohl technisch als auch optisch. Die Linkmaschine, die viele seit Jahren kennen, soll immer mehr <strong>zu einem Antwortapparat mutieren</strong>. Heißt: Die klassische Suchleiste dürfte schon bald ein Relikt aus einer noch relativ harmlosen Internetzeit sein.</p>
<p>Doch was Google als Komfort verkauft, ist eine <strong>gigantische Machtverschiebung</strong> im Markt und Alltag. KI-Agenten, die im Hintergrund mitdenken, mögen zwar praktisch wirken; allerdings nur, bis sie anfangen, <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2024/05/28/ai-overview-die-8-unsinnigsten-antworten-der-ki-suche-von-google/">Fehler zu machen</a>. Und die sind, so zeigen es KI-Modelle immer wieder, vorprogrammiert.</p>
<p>Hinzu kommt, dass künftig nicht mehr Nutzer die Informationen sortieren sollen, sondern Google Gemini. Die KI-Übersicht war dabei bereits so etwas wie ein Vorbote des aktuellen Umbaus. Nur leider einer, der <strong>zuverlässig und selbstbewusst danebenliegt</strong>, aber trotzdem ganz oben steht.</p>
<p>Parallel dazu will Google nun die Logik des Netzes selbst verändern. Doch wenn noch mehr Antworten direkt in der Suche entstehen, nehmen nicht nur Fehler und Falschinformationen zu. <strong>Websites und Medien verlieren noch mehr Traffic</strong> als ohnehin schon. Sprich: Es beginnt eine Verschiebung, die sowohl technisch als auch ökonomisch wehtun wird.</p>
<h2>Stimmen und Reaktionen</h2>
<ul>
<li><strong>Google-Chef Sundar Pichai</strong> in einem <a href="https://x.com/sundarpichai/status/2056796905301299288?s=20" target="_blank" rel="noopener">Beitrag auf X (ehemals Twitter)</a>: „Gemini 3.5 Flash revolutioniert die Möglichkeiten der Google-Suche mit neuen agentenbasierten Funktionen. (&#8230; ) Ein neues, intelligentes, KI-gestütztes Suchfeld – unser größtes Upgrade seit 25 Jahren – das weltweit eingeführt wird. Neue Informationsagenten, die rund um die Uhr im Hintergrund arbeiten, um genau das zu finden, was Sie im richtigen Moment brauchen.“</li>
<li><strong>Liz Reid, Leiterin der Suchabteilung bei Google</strong>, erklärte <a href="https://techcrunch.com/2026/05/19/google-search-as-you-know-it-is-over/" target="_blank" rel="noopener">in einer Pressekonferenz</a>: „Die Suche kann maßgeschneiderte Erlebnisse speziell für Ihre individuellen Fragen erstellen, von dynamischen Layouts über interaktive Visualisierungen bis hin zu dauerhaften und zustandsbehafteten Projekträumen, auf die Sie immer wieder zurückkehren können. Man könnte eine Benachrichtigung senden, um Marktbewegungen in einem bestimmten Sektor anhand ganz spezifischer Parameter zu verfolgen, und der Agent erstellt dann einen Überwachungsplan.“</li>
<li>Ein <strong>Reddit-Nutzer</strong> schreibt <a href="https://www.reddit.com/r/technology/comments/1thyz73/google_search_as_you_know_it_is_over/" target="_blank" rel="noopener">zur neuen KI-Suche von Google</a>: „Ich hasse es. Aber im Ernst: Ich hoffe wirklich, dass einige der alternativen Suchmaschinen diesem Beispiel nicht folgen, denn ich finde die Vorstellung, dass Suchergebnisse so undurchsichtig sind, wirklich schrecklich. Ich möchte die endgültige Auswahl und Bewertung selbst vornehmen, ich möchte nicht, dass die KI das übernimmt.“</li>
</ul>
<h2>Scheitert die Google-Suche an sich selbst?</h2>
<p>Die Richtung, die Google einschlägt, ist eindeutig: Die Suchleiste soll vermehrt eine Antwortleiste werden. Das Unternehmen will seine Suchmaschine <strong>in eine KI-Plattform verwandeln</strong>, auf der Agenten und Algorithmen delegieren und Nutzern das Klicken abnehmen sollen – und zwar mit all ihren Nachteilen.</p>
<p>Das Problem ist nur: Eine Oberfläche bleibt eine Oberfläche, auch wenn sie vermeintlich intelligenter wird. Doch mit noch mehr Shopping, KI-Agenten, Panels und einer noch umfangreicheren Such- beziehungsweise Antwortleiste könnte das <strong>neue Google zugemüllt werden und Nutzer nerven</strong>, die vielleicht einfach nur schlichte Suchergebnisse wollen.</p>
<p>Hinzu kommt nämlich die Tatsache, dass sich die neuen Google-Funktionen wie die Übersicht mit KI allenfalls <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/03/29/google-uebersicht-mit-ki-deaktivieren/">über Umwege abschalten</a> lassen. Die entscheidende Frage wird deshalb nicht die Technik sein, sondern die <strong>Nutzerkontrolle</strong>. Andere Suchmaschinen wie <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/12/04/ecosia-ai-die-nachhaltigste-ki-der-welt/">Ecosia</a> haben das bereits erkannt und lassen Nutzern die Wahl.</p>
<p>Kurzum: Die neue Google-Suche könnte hier und da zwar nützlich sein, aufgrund mangelnder Transparenz aber überladen wirken. Und genau das könnte <strong>zu einem Boomerang werden</strong>. Denn es sieht so aus, als würde die Suchmaschine immer mächtiger und immer mehr wie ein Chatbot, aber eben auch aufdringlicher werden. Das wird viele Nutzer abwandern lassen.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/20/antragsportal-fuer-e-autopraemie/">Antragsportal für E-Autoprämie: Bund lässt Bürokratiemonster frei</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/19/foerderung-elektro-lkw/">Elektro-Lkw: Deutschland investiert eine Milliarde – und vergisst die Schiene</a></li>
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<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/15/helsing-milliarden/">Helsing: Rekord-Milliarden für deutsches KI-Rüstungsunternehmen</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/21/google-suche-mit-ki/">Google-Suche bald komplett anders – KI wird immer aufdringlicher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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