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	<title>BASIC thinking</title>
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	<description>Online-Magazin für Social Media, Marketing und Business</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Oct 2026 07:27:35 +0000</lastBuildDate>
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	<title>BASIC thinking</title>
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		<title>Anthropic-KI will dich vom Denken befreien – zu welchem Preis?</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/26/anthropic-ki-will-dich-vom-denken-befreien-zu-welchem-preis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André Gabriel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 10:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BREAK/THE NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Claude]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/26/anthropic-ki-will-dich-vom-denken-befreien-zu-welchem-preis/">Anthropic-KI will dich vom Denken befreien – zu welchem Preis?</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Konkurrenz für Muse und Dots? Mit Claude Duet wirft Anthropic einen eigenen KI-Agenten in den Ring. Die Fähigkeiten der verschiedenen Anbieter ähneln sich. Deshalb entscheiden primär die Sicherheitsvorkehrungen, wer den KI-Kampf gewinnt. Hier könnte sich Anthropic glaubwürdig abgrenzen. Doch für Nutzer stellt sich eine andere Frage: Wie sehr verändert KI unsere Denk- und Lösungsfähigkeiten? Eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/26/anthropic-ki-will-dich-vom-denken-befreien-zu-welchem-preis/">Anthropic-KI will dich vom Denken befreien – zu welchem Preis?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/anthropic-claude-duet-ki-agent.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Anthropic Claude Duet KI Agent" decoding="async" /></p>
<p><strong>Konkurrenz für Muse und Dots? Mit Claude Duet wirft Anthropic einen eigenen KI-Agenten in den Ring. Die Fähigkeiten der verschiedenen Anbieter ähneln sich. Deshalb entscheiden primär die Sicherheitsvorkehrungen, wer den KI-Kampf gewinnt. Hier könnte sich Anthropic glaubwürdig abgrenzen. Doch für Nutzer stellt sich eine andere Frage: Wie sehr verändert KI unsere Denk- und Lösungsfähigkeiten? Eine kommentierende Analyse.</strong></p>
<p><span id="more-321747822"></span></p>
<h2>Jetzt auch Anthropic: Was Claude Duet kann</h2>
<ul>
<li>Anthropic hat <a href="https://claude.com/de/resources/articles/claude-duet" target="_blank" rel="noopener">Claude Duet gelauncht</a>. Die sogenannte Research Preview, eine Art Beta-Version, ist zunächst für Pro- und Max-Abonnenten in den USA verfügbar. Demnach <strong>fungiert Claude als proaktiver KI-Agent</strong>, der von dir gestellte Aufgaben erledigt und auch dann weiterarbeitet, wenn du nicht am Bildschirm bist. Bevor Claude Duet in deinem Namen handelt, soll der KI-Agent aber deine Einstimmung einholen. Laut Anthropic soll Duet dabei helfen, alles im Blick zu behalten und auch bei vielen Aufgaben organisiert zu bleiben.</li>
<li>Anthropic verkauft Claude Duet als vertrauensvollen Partner für Professionals und Kleinunternehmer. <strong>Entlastung ist das Stichwort</strong>, denn Duet könne bei den zahlreichen Entscheidungen unterstützen, die täglich anfallen. So würden Freiräume entstehen, um besser priorisieren und auch neue Projekte beginnen zu können, die eventuell schon lange auf dem Zettel stehen. Dabei hebt Anthropic vor allem das Urteilsvermögen von Duet hervor, das auf <a href="https://www.anthropic.com/claude-opus-5-5" target="_blank" rel="noopener">Claude Opus 5.5</a> basiert.</li>
<li>Claude Duet reiht sich in die Riege bereits vorhandener KI-gestützter Agenten oder Assistenten ein. Vor allem die Big Player haben ihre schon auf den Markt gebracht. Bei Meta gab es im Zuge interner Tests einige Probleme, sodass der für April 2026 geplante <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/09/16/muse-neuer-ki-agent-von-meta/">Start von Muse auf September verschoben</a> werden musste. Und Dots fiel insbesondere durch das <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/01/dots-openai-verniedlicht-risiken-seiner-ki-agenten/">Verniedlichungskonzept von OpenAI</a> auf. Letztlich sind sich <strong>alle Lösungen sehr ähnlich</strong>: Sie versprechen mehr Produktivität und Effizienz, agieren aber mit sensiblen Daten – und das teils autonom. Die Frage lautet daher: Wie sehen die Sicherheitskonzepte der Anbieter aus?</li>
</ul>
<h2>Ist Anthropics Sicherheitsversprechen glaubwürdig?</h2>
<p>Seit der Gründung im Jahr 2021 hat sich <strong>Anthropic als Safety-first-Alternative</strong> positioniert. Logisch, dass das Unternehmen auch in der Ankündigung von Claude Duet den Fokus auf Sicherheit legt und betont, dass man sich „auf jahrelange Arbeit in den Bereichen Sicherheit und Datenschutz bei Agenten“ stützt. Laut Anthropic besitzt Claude Duet einen neuen, speziellen Klassifikator und einen Security-Prompt, der jede Nachricht überprüft und vor dem Verlust sensibler Informationen schützt.</p>
<p>Da der KI-Agent auch E-Mails liest und Nachrichten versendet, sollen die <strong>neuen Sicherheitsvorkehrungen</strong> dafür sorgen, dass Anfragen zur Weitergabe der strengsten Informationskategorie abgelehnt werden. Dazu gehören Kreditkartennummern und amtliche Ausweisdaten. Andere sensible Informationen wie zur Gesundheit oder zu persönlichen Finanzen gehen nur dann raus, wenn du Claude Duet ausdrücklich dazu aufgefordert hast. Außerdem soll Claude Duet niemals Passwörter oder Anmeldetoken direkt einsehen können.</p>
<p>Im Wettbewerb hat sich Anthropic seit jeher als besonders sicherheitsorientierter Gegenpol platziert. Das ist angesichts des undurchsichtigen Datenchaos neuer Technologien und insbesondere künstlicher Intelligenz erst mal lobenswert. Hier <strong>entscheidet die Glaubwürdigkeit</strong> – und dahingehend liegt Anthropic einige Schritte vor Meta und OpenAI. Dennoch: Wie tief der Security-first-Gedanke wirklich in die Unternehmensidentität integriert ist und wie viel Differenzierungsstrategie dahintersteckt, ist eine gesonderte Frage.</p>
<p>Nur weil Anthropic bestimmte rote Linien anders zieht, agiert der Player <strong>nicht grundlegend restriktiver</strong> als andere. Wer die <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/03/03/openai-vertickt-chatgpt-ans-us-militaer/">Militär-KI-Debatte</a> nur oberflächlich verfolgt, könnte meinen, Anthropic wäre der Pazifist unter den KI-Anbietern. Tatsächlich waren sie das erste Pionierunternehmen hinsichtlich KI, das seine Modelle beispielsweise in geheimen US-Regierungsnetzwerken und im Bereich der nationalen Sicherheit einsetzte, wie es in einem <a href="https://www.anthropic.com/news/statement-department-of-war?cdlcid=61419e0f521306d489179a19" target="_blank" rel="noopener">Statement von Anthropic-CEO Dario Amodei</a> heißt. Darin betont er auch, dass „der Einsatz von KI zur Verteidigung der Vereinigten Staaten und anderer Demokratien (…) von existenzieller Bedeutung ist“.</p>
<p>Zudem sollte man nicht vergessen, dass Privacy und Safety zwar aufs gleiche Themenkonto einzahlen, aber nicht dasselbe sind. So argumentiert Anthropic etwa, dass eine <a href="https://www.anthropic.com/news/enterprise-frontier-safeguards" target="_blank" rel="noopener">längere Speicherung bestimmter Daten</a> dabei helfen kann, komplexen Missbrauch zu erkennen. Es ist demnach keinesfalls so, dass Anthropic keine oder weniger Daten speichert. Im Gegenteil: Die <strong>Überwachung anhand einer konsequenten Datenerhebung</strong> kann die Sicherheit laut Anthropic erhöhen. Und natürlich verarbeitet auch Anthropic manche Daten unter bestimmten Umständen zu Marketingzwecken.</p>
<h2>Stimmen</h2>
<ul>
<li>Wie die <strong>Claude-Supportseite</strong> über die grundsätzliche <a href="https://support.claude.com/de/articles/17631495-erste-schritte-mit-claude-duet" target="_blank" rel="noopener">Fähigkeit und etwaige Einschränkungen von Duet</a> informiert: „Claude Duet ist so konzipiert, dass es Ihnen zeigt, was es tun wird, und auf Ihre Genehmigung wartet, bevor es eine Nachricht versendet, eine Zahlung leistet, ein Dokument unterzeichnet oder etwas löscht. Wenn Sie nicht sofort genehmigen können, beendet Claude Duet den Rest der Aufgabe und bringt die Genehmigung später zu Ihnen zurück. Wenn es Ihnen eine Zahl oder eine Zusammenfassung gibt, teilt es Ihnen mit, aus welcher E-Mail, Datei oder Tabelle sie stammt.“</li>
<li>Laut <a href="https://www.gartner.com/en/articles/hype-cycle-for-agentic-ai" target="_blank" rel="noopener">„CIO and Technology Executive Survey 2026“</a> von <strong>Gartner</strong> „haben bislang nur 17 Prozent der Organisationen KI-Agenten eingesetzt, doch mehr als 60 Prozent gehen davon aus, dies innerhalb der nächsten zwei Jahre zu tun – die steilste Einführungskurve unter allen in der Umfrage erfassten neuen Technologien“. Die Untersuchung spricht gleichzeitig vom „Gipfel überhöhter Erwartungen“ und thematisiert die Geschwindigkeit agentischer KI: „Während die Begeisterung für agentenbasierte KI zunimmt, befinden sich viele der Mechanismen, die für das Management von Risiken, Vertrauen und Kosten erforderlich sind, noch in der Reifephase.“</li>
<li><strong>GrizzlyP33</strong> fragt <a href="https://www.reddit.com/r/ClaudeAI/comments/1xbwkgf/claude_duet_anthropic_just_casually_dropped_the" target="_blank" rel="noopener">via reddit</a> nach dem Nutzen: „So nutze ich Claude bereits, daher verstehe ich wahrscheinlich einfach nicht, was Muse und Dots und Gots und Bots eigentlich anders machen.“ Laut <strong>ThrowbackGaming</strong> handelt es sich nicht um eine neue Funktionalität: „Es ist lediglich eine abstraktere Art, mit KI zu arbeiten.“ Auch <strong>ltobo123</strong> sieht hier keine Innovation, denn es „ist eigentlich das, was die meisten neuen Produkte sind. Die Verpackung ist praktisch, weil es für die Leute einfacher ist, es sofort zu verstehen, anstatt ihre eigenen zu bauen. Senkt die Einstiegshürde.“</li>
</ul>
<h2>Müssen wir bald nicht mehr selbst denken?</h2>
<p>Braucht es in Zukunft noch ein Office Management oder klassisches Sekretariat? Oder „sitzen“ Arbeitskräfte im administrativen, organisatorischen Bereich dann in virtuellen Räumen? Claude Duet könnte so eine Lösung sein. Denn die <strong>agentische KI schickt dir morgens eine Übersicht</strong> zu allem, was du vermeintlich wissen solltest. Am Tag prüft Duet die verbundenen Anwendungen und Konten und informiert dich über relevante Vorgänge. Dabei kann die KI auf Dienste wie LinkedIn, Slack, Gmail, DocuSign, HubSpot und Shopify zugreifen, um Termine zu planen, Meetings vorzubereiten, Dashboards mit Finanzprognosen zu kreieren und noch nicht beglichene Rechnungen zu identifizieren.</p>
<p>Auch wenn die Beta mehr nach Business klingt, wird Anthropic die private Nutzung von Claude Duet ankoppeln. Das führt zu einer anderen Frage: <strong>Brauchen wir KI-Assistenz in unserem Alltag</strong>? Oder ist das nur Spielerei mit Ablaufdatum bei offener Datenschatztruhe? Mal ehrlich: Wer liest AGB und Datenschutzerklärungen? Laut einer <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/20/datenschutz-kapitulieren-wir-vor-big-tech/">aktuellen Umfrage</a> „fast 90 Prozent der Deutschen (…) entweder gar nicht oder nur oberflächlich“.</p>
<p>Plus: Wie <strong>wirkt sich generative KI auf das kritische Denken aus</strong>? Zwar fehlen hier noch eindeutige Belege, doch es gibt Untersuchungen, die einen Zusammenhang zeigen. Eine davon ist die <a href="https://www.microsoft.com/en-us/research/publication/the-impact-of-generative-ai-on-critical-thinking-self-reported-reductions-in-cognitive-effort-and-confidence-effects-from-a-survey-of-knowledge-workers/" target="_blank" rel="noopener">Selbstberichtsstudie von Microsoft Research</a>, nach der „ein höheres Vertrauen in generative KI mit weniger kritischem Denken verbunden ist“. Eine Verschiebung von „selbst denken und lösen“ hin zu „an KI übergeben und maximal überprüfen“ ist ein reales Szenario, das viele schon aus ihrem Alltag kennen.</p>
<p>Nun haben wir es bei künstlicher Intelligenz mit einer Technologie zu tun, die sich im dauerhaften Training befindet und dadurch rasant entwickelt. Neuerungen kommen hier eher täglich bis wöchentlich oder monatlich statt jährlich. Die Fähigkeiten erweitern sich im Sekundentakt. Datensicherheit ist dabei nur eine Grundlage, auf die wir uns letztlich verlassen müssen, wenn wir KI nutzen wollen. Doch es braucht dringend mehr Studienergebnisse und Aufklärung zu Themen wie Cognitive Offloading und generell zu den <strong>Auswirkungen intensiver KI-Nutzung</strong> – ob privat oder beruflich – auf kognitiver und sozialer Ebene.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/23/tesla-und-spacex-mit-gigantischer-fusion-zum-tech-imperium/">Tesla und SpaceX: Mit gigantischer Fusion zum Tech-Imperium?<br />
</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/22/ki-statt-junior-warum-der-berufseinstieg-immer-schwieriger-wird/">KI statt Junior? Warum der Berufseinstieg immer schwieriger wird<br />
</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/21/mega-ki-deal-wie-abhaengig-macht-sich-deutschland-von-nvidia/">Mega-KI-Deal: Wie abhängig macht sich Deutschland von Nvidia?<br />
</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/20/datenschutz-kapitulieren-wir-vor-big-tech/">Datenschutz: Kapitulieren wir vor Big Tech?<br />
</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/26/anthropic-ki-will-dich-vom-denken-befreien-zu-welchem-preis/">Anthropic-KI will dich vom Denken befreien – zu welchem Preis?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Klimaanlage ohne Strom? Forscher nutzen Abwärme zur Kühlung</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/26/kuehlen-ohne-kaeltemittel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 04:45:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/26/kuehlen-ohne-kaeltemittel/">Klimaanlage ohne Strom? Forscher nutzen Abwärme zur Kühlung</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Ein großer Teil der weltweiten Energie fließt mittlerweile in Heiz- und Kühlsysteme von Räumen oder Geräten. Ein internationales Forscherteam demonstrierte kürzlich eine Alternative zu klassischen Kompressoren und ermöglicht das Kühlen ohne herkömmliche Kältemittel – und sogar ohne Strom. Das neuartige System nutzt Metallfolien, um Abwärme zu einer Kühlung zu machen.  Das Karlsruher Institut für Technologie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/26/kuehlen-ohne-kaeltemittel/">Klimaanlage ohne Strom? Forscher nutzen Abwärme zur Kühlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/26/kuehlen-ohne-kaeltemittel/">Klimaanlage ohne Strom? Forscher nutzen Abwärme zur Kühlung</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/09/kuehlen-ohne-kaeltemittel.webp" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Kühlen ohne Kältemittel Klimaanlage ohne Strom Abwärme" decoding="async" /></p>
<p><strong>Ein großer Teil der weltweiten Energie fließt mittlerweile in Heiz- und Kühlsysteme von Räumen oder Geräten. Ein internationales Forscherteam demonstrierte kürzlich eine Alternative zu klassischen Kompressoren und ermöglicht das Kühlen ohne herkömmliche Kältemittel – und sogar ohne Strom. Das neuartige System nutzt Metallfolien, um Abwärme zu einer Kühlung zu machen. </strong><br />
<span id="more-321593477"></span></p>
<p>Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat gemeinsam mit der Universität Tsukuba in Japan ein <a href="https://www.kit.edu/kit/pi_2026_075_stromfreie-festkoerperkuehlung-aus-waerme-wird-kaelte.php">neuartiges Kühlsystem</a> entwickelt. Die Wissenschaftler stellte ein Konzept vor, das die derzeit gängigen Elektromotoren in Klimaanlagen oder Kühlschränken überflüssig machen könnte. Denn anstatt Strom für den Betrieb zu verwenden, nutzt das System Abwärme als Antrieb.</p>
<p>Möglich macht das eine feste Legierung aus Nickel und Titan. Das Team nutzte für seinen Ansatz zwei Metallfolien anstatt gängiger, klimaschädlicher Kältemittel. Eine Folie zieht sich unter Wärme (im Versuchsaufbau: 86 Grad Celsius) zusammen; es entsteht eine mechanische Kraft. Diese Kraft wird genutzt, um die zweite Folie zu dehnen. Die Kristallstruktur verändert sich durch das kontinuierliche Be- und Entlasten, wodurch dem System Energie entzogen wird.</p>
<h2>Kühlen ohne klassische Kältemittel und Strom</h2>
<p>Genau dieser Vorgang erzeugt am Ende die gewünschte Kälte. Das Kältemittel erreichte dabei eine Temperaturänderung von knapp 13 Grad Celsius. Auf Bauteilebene soll die Temperatur bisher verlässlich um vier Grad Celsius sinken. Doktor Jingyuan Xu, Young Investigator Group Leader des ZEco Thermal Lab am Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT) des KIT, betonte den Kern der Entwicklung:</p>
<blockquote><p>Die entscheidende Neuerung ist, dass wir zwei komplementäre Funktionen von Formgedächtnislegierungen kombinieren, sodass eine Folie Wärme in mechanische Arbeit umwandelt, während die andere diese Arbeit in Kälte umwandelt.</p></blockquote>
<p>Für den Ansatz gibt es einige mögliche Einsatzszenarien. Computer-Prozessoren könnten etwa ihre eigene Abwärme nutzen, um sich herunterzukühlen. Auch in Fahrzeugen könnte die Wärme aus dem Antriebsstrang genutzt werden, um die empfindliche Elektronik zu kühlen.</p>
<h2>Der lange Weg aus dem Labor in den Alltag</h2>
<p>Derzeit steht die Technologie noch am Anfang. Es handelt sich um eine reine Machbarkeitsstudie aus dem Labor. Die bisher erzielte Absenkung der Temperatur um vier Grad Celsius reicht bei weitem noch nicht aus, um in anspruchsvollen Alltagsanwendungen zu bestehen.</p>
<p>Zudem benötigt das System derzeit noch eine recht heiße Quelle von 86 bis 130 Grad Celsius, um verlässlich zu arbeiten. Gefördert von der Carl-Zeiss-Stiftung im Rahmen des CZS-Nexus-Projekts, der Baden-Württemberg-Stiftung sowie der Hector Fellow Academy arbeitet das Forscherteam aber bereits an der Skalierung.</p>
<p>Ein Mechanismus zur Optimierung soll in den verwendeten Folien liegen. Bei der Parallelschaltung mehrerer Folien könnte der Kühlungseffekt etwa deutlich ansteigen. Dann könnten Kühlgeräte eines Tages mit kostenloser Sonnen- oder Abwärme arbeiten und das Stromnetz auf diesem Weg massiv entlasten.</p>
<p><b>Auch interessant:</b></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/01/27/beste-greentech-newsletter/">Das sind die 6 besten Greentech-Newsletter</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/10/20/windenergie-mythen/">Die hartnäckigsten Windenergie-Mythen – und was an ihnen dran ist</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/09/24/strom-durch-schritte/">Strom durch Schritte: Die Zukunft der nachhaltigen Energie?</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/07/15/einfluss-solarparks-umwelt/">Welchen Einfluss haben Solarparks auf Umwelt und Ökosysteme?</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/26/kuehlen-ohne-kaeltemittel/">Klimaanlage ohne Strom? Forscher nutzen Abwärme zur Kühlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Claude Slides Anleitung: So erstellst du Präsentationen mit Claude</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/25/claude-slides/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Gillen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2026 13:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[VIDEO]]></category>
		<category><![CDATA[Claude]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
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<p>Mit Claude Slides baut dir Claude komplette Präsentationen, die du danach selbst bearbeiten, überarbeiten und direkt präsentieren kannst. In unserem neuen YouTube-Video zeigen wir dir das Schritt für Schritt an einem Beispiel. Hier findest du alles Wichtige zum Nachlesen: vom Start über die Bearbeitung bis zum Export. Abonniere jetzt den YouTube-Kanal von BASIC thinking, um [&#8230;]</p>
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<p><img width="2560" height="1440" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/claude-slides-folien-anleitung-powerpoint-alternative.png" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Claude Slides Folien Anleitung Powerpoint Alternative" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Mit Claude Slides baut dir Claude komplette Präsentationen, die du danach selbst bearbeiten, überarbeiten und direkt präsentieren kannst. <a href="https://youtu.be/z17gkUSpbC0" target="_blank" rel="noopener">In unserem neuen YouTube-Video</a> zeigen wir dir das Schritt für Schritt an einem Beispiel. Hier findest du alles Wichtige zum Nachlesen: vom Start über die Bearbeitung bis zum Export. Abonniere jetzt den <a href="https://www.youtube.com/@BASICthinkingDE?sub_confirmation=1">YouTube-Kanal von BASIC thinking</a>, um kein weiteres Video zu verpassen.</strong></p>
<p><span id="more-321725994"></span></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/z17gkUSpbC0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"><span style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" data-mce-type="bookmark" class="mce_SELRES_start">﻿</span></iframe></p>
<h2>Was ist Claude Slides?</h2>
<p>Claude Slides ist ein Präsentations-Editor direkt in Claude. Du beschreibst, welche Präsentation du brauchst und Claude baut die Folien. Danach bearbeitest du sie entweder selbst oder lässt Claude einzelne Teile überarbeiten und präsentierst direkt aus Claude heraus.</p>
<p>Technisch ist Claude Slides eine Vorlage innerhalb von <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/13/claude-artefakte-anleitung/">Claude Artefakte</a>, also für Arbeitsergebnisse, die neben dem Chat erscheinen. Anthropic hat sie im September 2026 eingeführt, zusammen mit <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/18/claude-docs/">Claude Docs für Dokumente</a>. Als Grundlage dienen deine Notizen, Berichte oder das, was du im Chat bereits gemeinsam mit Claude erarbeitet hast.</p>
<p>Sinnvoll ist Slides für alle, die regelmäßig Präsentationen bauen, ob im Beruf, in der Schule oder an der Uni. Besonders praktisch ist es, wenn der Inhalt schon existiert, etwa als Bericht oder Notizen, und nur noch in Folien übersetzt werden muss.</p>
<h2>So startest du eine Präsentation in Claude Slides</h2>
<p>Am einfachsten bittest du Claude in einem beliebigen Chat um eine Präsentation, zum Beispiel mit dem Befehl <code>/Slides</code>. Schickst du nur den Befehl ab, öffnet Claude eine leere Präsentation. Alternativ wählst du im Bereich Artefakte einfach &#8222;Slides&#8220; aus und startest dort.</p>
<p>Meist ist es sinnvoller, gleich Material mitzugeben: Füge deinen Text, deine Notizen oder deinen Bericht in den Chat ein und beschreibe, was daraus werden soll. Hier ein Prompt dafür:</p>
<p><code>/Slides Mach aus diesem Text eine Präsentation für [Zielgruppe]. Ich habe [X] Minuten Zeit. Maximal [Y] Folien, pro Folie eine Kernaussage, wenig Text. Erstelle zuerst eine Gliederung hier im Chat.</code></p>
<p>Nach kurzer Zeit erscheint die Gliederung im Chat. Bist du damit zufrieden, gibst du die Freigabe und die Präsentation erscheint nach ca. drei bis fünf Minuten neben dem Chat als eigenes Dokument. Du kannst sie im Vollbild öffnen und mit den Pfeiltasten auf deiner Tastatur durch die Folien blättern.</p>
<h2>Claude Slides Tipps: Erst die Gliederung, dann die Folien</h2>
<p>Lass Claude zuerst eine Gliederung im Chat erstellen, bevor die Folien gebaut werden. So siehst du früh, ob die Richtung stimmt, und verschwendest keine Zeit und keine Credits mit Folien, die an deinen Vorstellungen vorbeigehen.</p>
<p>Fehlt dir in der Gliederung etwas, ergänzt du es im Chat, zum Beispiel mit <code>Ergänze am Ende eine Folie zu [Thema] mit [Inhalt].</code></p>
<p>Sag Claude außerdem immer, vor wem du präsentierst und wie viel Zeit du hast. Ein Vortrag von zehn Minuten sieht anders aus als einer von einer Stunde. Brauchst du eine feste Reihenfolge der Themen, schreib sie in den Prompt, dann hält sich Claude daran.</p>
<h2>So bearbeitest du Folien in Claude Slides</h2>
<p>Eine erste Version ist selten perfekt. In Claude Slides hast du drei Möglichkeiten, die Folien zu ändern.</p>
<h3>1. Selber direkt auf der Folie</h3>
<p>Du klickst in eine Überschrift oder ein Textfeld und änderst den Text selbst, wie in PowerPoint. Über die Werkzeugleiste fügst du Text, Bilder, Tabellen und Formen hinzu. In der Folienübersicht ergänzt, sortierst oder duplizierst du Folien.</p>
<p>Eine Folie lässt sich außerdem überspringen: Sie bleibt erhalten, erscheint aber weder beim Präsentieren noch im Download.</p>
<h3>2. Mit einem Kommentar</h3>
<p>Über das Kommentieren-Symbol (Sprechblase oben rechts) wählst du ein einzelnes Element auf einer Folie aus und gibst Claude eine Anweisung, etwa <code>Zu viel Text. Mach das kürzer.</code> Achte darauf, dass der Kommentar mit @Claude auch tatsächlich an Claude gesendet wird.</p>
<p>Claude überarbeitet dann nur dieses Element. Dafür brauchst du Bearbeitungsrechte an der Präsentation. Falls es deine ist, ist das kein Problem. Falls du von einem Teammitglied dazu eingeladen wurdest, musst du das einmal prüfen. Und: Je genauer du markierst, desto weniger ändert Claude an Stellen, die eigentlich passen.</p>
<h3>3. Im Chat</h3>
<p>Größere Änderungen, die mehrere Folien, die Reihenfolge oder den Gesamtauftritt betreffen, beschreibst du im Chat. Nenne die Folie dabei mit Nummer oder Titel, zum Beispiel: <code>Mach aus den Zahlen auf Folie [Nummer] ein Balkendiagramm.</code></p>
<p>Prüfe Zahlen auf den Folien immer gegen deine Quelle. Sind es Schätzungen, sollten sie auch auf der Folie als Schätzung erkennbar sein. Das kannst du Claude gleich mitgeben: <code>Übernimm keine Zahlen, die in meinem Material als Annahme markiert sind, ohne sie auf der Folie als Annahme zu kennzeichnen.</code></p>
<h2>Claude Slides: Design anpassen und Designsysteme nutzen</h2>
<p>Das Design änderst du am einfachsten per Chat. Beschreibe Stil, Farben und Schrift möglichst konkret, zum Beispiel: <code>Gestalte die Präsentation [moderner/schlichter], nutze für Akzente die Farbe [Hex-Code] und durchgehend eine Schriftart.</code></p>
<p>Wenn du regelmäßig Präsentationen mit Claude baust, lohnt sich aber der Aufbau eines Claude Designsystems. Das legst du in den Einstellungen unter &#8222;Designsysteme&#8220; an und hinterlegst dort Farben, Schriften und andere Vorgaben deiner Corporate Identity. Neue Präsentationen übernehmen sie dann, wenn du das Designsystem auswählst.</p>
<p>Gibt es in deiner Organisation ein Standard-Designsystem, nutzt Claude es automatisch. Ein anderes wählst du im Eingabefeld über das Plus-Symbol. Hast du kein Designsystem, häng eine bestehende Präsentation, Social Media Posts, Dokumente oder die Website deiner Marke an und bitte Claude, deren Stil in ein Designsystem zu übernehmen.</p>
<h2>Claude Slides Präsentation kritisch prüfen lassen</h2>
<p>Bevor du präsentierst, kannst du Claude deine Folien prüfen lassen. Bitte Claude dafür, die Rolle deines Publikums einzunehmen:</p>
<p><code>Geh die Präsentation durch wie ein skeptischer [Zuhörer, z. B. Chefin, Kunde, Investor]. Welche drei Fragen würdest du mir nach dem Vortrag stellen und auf welcher Folie fehlen dir Belege?</code></p>
<p>So findest du Schwachstellen, bevor sie dir im echten Vortrag jemand vorhält. Ganz den Kopf solltest du aber auch damit natürlich nicht ausschalten (so wie immer bei KI-Nutzung).</p>
<h2>Claude Slides direkt aus Claude präsentieren (mit Speakernotes)</h2>
<p>Zum Präsentieren musst du Claude nicht verlassen. Über den Play-Button oben rechts startest du die Präsentation im Vollbild. Wählst du die Option mit Speakernotes, öffnet sich zusätzlich ein zweites Fenster mit deinen Notizen, einer Uhr sowie der aktuellen und der nächsten Folie.</p>
<p>Speakernotes sind Notizen, die nur du siehst. Claude kann sie als Sprechtext für jede Folie schreiben, du kannst sie aber auch selbst unter jeder Folie eintragen oder anpassen. Das solltest du auf jeden Fall tun, damit du in deinen eigenen Worten sprichst.</p>
<p>Während der Präsentation blätterst du mit Pfeil rechts oder der Leertaste weiter und mit Pfeil links zurück. Mit den Zahlen 1 bis 9 springst du zu einer Folie. F schaltet den Vollbildmodus um, Escape beendet die Präsentation.</p>
<h2>Claude Folien teilen und exportieren</h2>
<p>Über Teilen legst du fest, wer die Präsentation öffnen darf und ob diese Personen sie nur ansehen, kommentieren oder bearbeiten können. Eingeladene brauchen ein Claude-Konto, mit Bearbeitungsrechten könnt ihr dann auch gleichzeitig an der Präsentation arbeiten.</p>
<p>Über Export lädst du die Präsentation als PDF, als PowerPoint-Datei oder als Webseite (HTML) herunter, die aktuelle Folie auch als PNG-Bild. Bei PowerPoint wählst du, ob die aktuellen Schriften oder einfache Standardschriften verwendet werden. Außerdem kannst du die Präsentation als bearbeitbare Datei nach Google Slides exportieren, dafür muss aber Google Drive per MCP verbunden sein.</p>
<p>Beachte beim PowerPoint-Export: Diagramme, Icons und Formen werden zu Bildern, Folienübergänge und übersprungene Folien fallen weg. Diagramme passt du deshalb am besten schon in Claude an. Die HTML-Version behält diese Folienübergänge aber.</p>
<h2>Fazit: Brauchst du mit Claude Slides noch PowerPoint?</h2>
<p>Für viele Präsentationen wahrscheinlich eher nicht. Claude Slides bringt dich in wenigen Schritten vom Material zur fertigen Präsentation und deckt Bearbeitung, Präsentieren, Teilen und Export in einem Werkzeug ab. Entscheidend ist, dass du das Design wirklich anpasst, sonst wirkt das Ergebnis austauschbar und sieht nach dem typischen KI-Look aus.</p>
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		<title>Der Lkw wird zum Computer: Wer gewinnt den Software-Kampf?</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/25/lkw-der-zukunft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2026 05:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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<p>Vom ölverschmierten Laster zum hochkomplexen Computer auf Rädern: Die Nutzfahrzeug-Branche befindet sich derzeit mitten im digitalen Wandel. Branchenriesen wie Bosch, ZF oder Knorr-Bremse kämpfen um die Systemhoheit beim Lkw der Zukunft. Gleichzeitig bringen autonomes Fahren und neue Software-Architekturen weiteren Schwung in die weltweite Logistik. Schwungräder und ölverschmierte Mechanik gehörten in der Vergangenheit zum Alltag in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/25/lkw-der-zukunft/">Der Lkw wird zum Computer: Wer gewinnt den Software-Kampf?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/09/lkw-der-zukunft.webp" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Lkw der Zukunft" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Vom ölverschmierten Laster zum hochkomplexen Computer auf Rädern: Die Nutzfahrzeug-Branche befindet sich derzeit mitten im digitalen Wandel. Branchenriesen wie Bosch, ZF oder Knorr-Bremse kämpfen um die Systemhoheit beim Lkw der Zukunft. Gleichzeitig bringen autonomes Fahren und neue Software-Architekturen weiteren Schwung in die weltweite Logistik.</strong><br />
<span id="more-321600384"></span></p>
<p>Schwungräder und ölverschmierte Mechanik gehörten in der Vergangenheit zum Alltag in der Truck-Branche. Doch neue Ansätze verdeutlichen inzwischen, wie stark sich die Nutzfahrzeug-Branche <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/iaa-transportation-2026-bosch-will-umsatz-im-geschaeft-mit-schweren-nutzfahrzeugen-verdoppeln-285184.html" target="_blank" rel="noopener">im Wandel</a> befindet. Aus den klassischen Lastwagen werden künftig zunehmend hochkomplexe Computer auf Rädern. Geht es nach den derzeitigen Trends, dann übernimmt ein zentrales digitales Gehirn die Steuerung der gesamten Elektronikarchitektur. Das zwingt etablierte Branchenriesen wie Bosch, ZF, Aumovio und Knorr-Bremse zu einer grundsätzlichen Neuausrichtung.</p>
<p>Vor allem Bosch steckt sich hohe Ziele. Der Zulieferer erzielte im Jahr 2025 einen Gesamtumsatz von rund 91 Milliarden Euro. Davon entfielen etwa 56 Milliarden Euro auf den Unternehmensbereich Mobility. Doch damit nicht genug. Bis Mitte der 2030er-Jahre plant der Konzern, den Umsatz mit Technik für schwere Nutzfahrzeuge von aktuell über vier Milliarden Euro auf mehr als acht Milliarden Euro zu verdoppeln. Dahinter stehen optimistische Zahlen. Denn die weltweite Produktion schwerer Lkw soll von rund 3,3 Millionen Fahrzeugen im Jahr 2026 auf etwa vier Millionen Mitte des nächsten Jahrzehnts klettern.</p>
<h2>Software-Macht und der Wandel auf den Straßen</h2>
<p>Der Wandel betrifft dabei längst nicht mehr nur die versteckten Steuerungselemente in den Fahrzeugen. Dieses Jahr wird in Europa bereits jeder dritte neu zugelassene batterieelektrische Lkw mit einem Elektromotor und Inverter von Bosch angetrieben. Bis 2030 könnte weltweit sogar jeder vierte und bis 2035 gar jeder zweite neue schwere Lkw mit Batterie oder Brennstoffzelle rollen. Dass der Markt international stark wächst, zeigt auch der Vorstoß von Tesla. Der hauseigene Semi-Truck bietet laut eigenen Angaben bei 40 Tonnen Gesamtgewicht bis zu 550 Kilometer Reichweite. Am Megacharger lädt dieser dann innerhalb von 30 Minuten rund 60 Prozent der Reichweite wieder auf.</p>
<p>Um bei der starken Konkurrenz nicht Marktanteile zu verlieren, wählen die Konzerne teils unterschiedliche Pfade. Bosch sichert sich etwa breiter ab und fokussiert sich auf Technologieoffenheit. Neben Akkus und Brennstoffzellen setzt das Unternehmen auch auf Wasserstoffverbrenner und Euro-7-Diesel. Das soll vorrangig dazu dienen, regionale Tempounterschiede abzufedern. Die Konkurrenz von ZF <a href="https://press.zf.com/press/de/releases/release_108550.html" target="_blank" rel="noopener">setzt hingegen</a> auf eine schrittweise Modernisierung bestehender Fahrzeugstrukturen. Das verhindert teure Fehlinvestitionen bei langlebigen Nutzfahrzeugen.</p>
<h2>Lkw der Zukunft als Antwort auf den Fahrermangel</h2>
<p>Ein großer Treiber hinter den Softwareplänen ist der akute Mangel an Fahrpersonal in der Logistik. Autonomes Fahren nach Level 4 entwickelt sich zur Schlüsseltechnologie, um den stetig wachsenden Güterverkehr künftig überhaupt aufrechterhalten zu können. Damit fahrerlose Lkw sicher über die nationalen und internationalen Autobahnen und Landstraßen rollen können, setzen die Ingenieure auf eingebaute Sicherheitsnetze.</p>
<p>Gleichzeitig verlagert sich die Wertschöpfung immer weiter in den digitalen Raum. Over-the-Air-Updates erlauben es Herstellern, kritische Updates ohne Werkstattbesuche auszuliefern. Eine durch Algorithmen unterstützte, vorausschauende Wartung soll Verschleiß frühzeitig erkennen und so die Gesamtkosten senken.</p>
<p>Doch es gibt auch Probleme. Die globale Fahrzeugproduktion steht in diesem Jahr allgemein unter Druck. Außerdem gibt es je nach Region unterschiedliche Herangehensweisen. In China setzt der Markt etwa bereits immer mehr auf Elektro-Lkw, während in Nordamerika wahrscheinlich der klassische Diesel noch etwas in Mode bleiben wird. Speditionen benötigen also einen Lkw der Zukunft, der sich je nach Region optimal einsetzen lässt.</p>
<p><b>Auch interessant:</b></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/09/14/vehicle-to-load/">Vehicle-to-Load: So nutzt du dein E-Auto als Powerbank</a></li>
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</ul>
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		<item>
		<title>So viele Milliardäre wie nie: Die 10 reichsten Menschen der Welt</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/23/so-viele-milliardaere-wie-nie-die-10-reichsten-menschen-der-welt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Harsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 18:25:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[BTListicle]]></category>
		<category><![CDATA[Elon Musk]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Snackable]]></category>
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<p>Es gibt mehr Milliardäre als jemals zuvor – und diese haben zusammengenommen auch noch mehr Geld. Aber auch bei den Superreichen gibt es eine Zweiklassengesellschaft, und der Spitzenreiter steckt die Verfolger locker in die Tasche. Aus Deutschland schafft es niemand in die Top Ten. Die Wirtschaft kriselt weltweit und die Mittelschicht befindet sich in der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/23/so-viele-milliardaere-wie-nie-die-10-reichsten-menschen-der-welt/">So viele Milliardäre wie nie: Die 10 reichsten Menschen der Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/geld.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Geld Milliardäre Finanzen" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Es gibt mehr Milliardäre als jemals zuvor – und diese haben zusammengenommen auch noch mehr Geld. Aber auch bei den Superreichen gibt es eine Zweiklassengesellschaft, und der Spitzenreiter steckt die Verfolger locker in die Tasche. Aus Deutschland schafft es niemand in die Top Ten.</strong><span id="more-321716426"></span></p>
<p>Die Wirtschaft kriselt weltweit und die Mittelschicht befindet sich in der Auflösung. Viele Menschen müssen wieder mehr aufs Geld schauen. Dieser Abwärtstrend betrifft aber nicht die Superreichen dieser Welt. Ganz im Gegenteil – für sie war 2026 bisher ein sehr gutes Jahr. Der KI-Boom treibt das Vermögen vieler Tech-Milliardäre nach oben, die Börsenkurse steigen und vielerorts wird eine günstige Steuerpolitik für Vermögende gemacht.</p>
<h2>Es gibt immer mehr Milliardäre</h2>
<p>Einmal im Jahr stellt das Wirtschaftsmagazin <a href="https://www.forbes.com/billionaires/" target="_blank" rel="noopener">Forbes</a> eine Liste mit den reichsten Menschen der Welt auf. Die aktuelle Ausgabe für 2026 bricht gleich mehrere Rekorde. Momentan gibt es 3.428 Milliardäre – hunderte mehr als im Vorjahr und insgesamt so viele wie noch nie. Gemeinsam besitzen sie 20,1 Billionen US-Dollar – das ist ein Plus von rund vier Billionen.</p>
<p>Die meisten Milliardäre leben in den USA (989), gefolgt von China (610) und Indien (229). Die USA dominieren nicht nur in der Breite, sondern auch in der Spitze. Gleich 15 der 20 reichsten Menschen sind Amerikaner. Aus Deutschland schafft es niemand in die Top Ten.</p>
<p>Laut dem Ranking ist der reichste Deutsche derzeit Lidl-Gründer Dieter Schwarz mit 67,2 Milliarden Dollar (Platz 29). Dahinter folgen Logistik-Unternehmer Klaus-Michael Kühne mit 41,9 Milliarden Dollar (Platz 47) sowie BMW-Erbe Stefan Quandt und die Familie von Reinhold Würth, die sich mit jeweils 30,1 Milliarden Dollar Rang 75 teilen. Zudem schaffen es noch Susanne Klatten (Platz 79) und Andreas von Bechtolsheim (Platz 90) unter die besten 100.</p>
<p>Neben KI verhelfen auch Kryptowährungen vielen Milliardären zu einem Platz in der Top 100. Bestes Beispiel ist Binance-Gründer Changpeng Zhao auf Platz 17. Wer es in die Top Ten geschafft hat, erfahrt ihr in folgendem Ranking. Da sich die Summen schnell ändern, wurde der 1. März als Stichtag festgelegt.</p>
<h3>Platz 10: Amancio Ortega</h3>
<p>Der Spanier Amancio Ortega steht hinter der Modekette Zara, die Teil seines Konzerns Inditex ist. Sein Vermögen soll rund <strong>148 Milliarden Dollar</strong> betragen. Ortega ist nur einer von zwei Europäern in der Top Ten.</p>
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		<item>
		<title>Welche Lohnabrechnungssoftware brauchen Startups und kleine Unternehmen?</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/23/lohnabrechnung-online-sage-payroll-sage-active/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 14:00:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/23/lohnabrechnung-online-sage-payroll-sage-active/">Welche Lohnabrechnungssoftware brauchen Startups und kleine Unternehmen?</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Wer ein Unternehmen gründet oder ein kleines Team führt, hat genug um die Ohren. Die Lohnabrechnung gehört zu den Aufgaben, die zwar unvermeidbar sind, aber kaum jemand wirklich liebt. Fehler kosten bares Geld und im schlimmsten Fall gibt es Ärger mit dem Finanzamt oder den Sozialversicherungsträgern. Die gute Nachricht: Moderne Lohnsoftware macht diesen Prozess heute [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/09/lohnabrechnung-online-sage-payroll-sage-active.png" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Lohnabrechnung online Sage Payroll Sage Active" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p>Wer ein Unternehmen gründet oder ein kleines Team führt, hat genug um die Ohren. Die <strong>Lohnabrechnung</strong> gehört zu den Aufgaben, die zwar unvermeidbar sind, aber kaum jemand wirklich liebt. Fehler kosten bares Geld und im schlimmsten Fall gibt es Ärger mit dem Finanzamt oder den Sozialversicherungsträgern. Die gute Nachricht: Moderne <strong>Lohnsoftware</strong> macht diesen Prozess heute so einfach, dass selbst Gründer ohne Buchhaltungskenntnisse die Abrechnung selbst in die Hand nehmen können. Wir zeigen, worauf es ankommt und warum <a href="https://sagegmbh.sjv.io/R0j7XN" target="_blank" rel="nofollow noopener"><strong>Sage Payroll</strong></a> und <a href="https://sagegmbh.sjv.io/qWv7oN" target="_blank" rel="nofollow noopener"><strong>Sage Active</strong></a> für Startups und kleine Unternehmen besonders interessant sind.<span id="more-321594040"></span></p>
<h2>Warum ist Lohnabrechnung für kleine Unternehmen so aufwendig?</h2>
<p>Die Realität in vielen Gründer-Teams sieht so aus: Eine Person kümmert sich nebenbei um Buchhaltung, Rechnungen und Personalverwaltung. Monat für Monat müssen <strong>Brutto-Netto-Berechnungen</strong> korrekt durchgeführt, Meldungen an Krankenkassen und Finanzämter verschickt und Lohnzettel erstellt werden. Wer das manuell oder mit Excel erledigt, riskiert Fehler und verliert wertvolle Zeit.</p>
<p>Hinzu kommen gesetzliche Pflichten, die viele unterschätzen:</p>
<ul>
<li><strong>Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft:</strong> Spätestens eine Woche nach der Unternehmensgründung muss die Anmeldung erfolgen. Unabhängig davon, ob bereits Mitarbeiter beschäftigt werden.</li>
<li><strong>Krankenversicherungsmeldung:</strong> Neue Mitarbeiter müssen spätestens zwei Wochen nach Arbeitsaufnahme bei der Krankenkasse angemeldet sein. In bestimmten Branchen wie Gastronomie oder Bau gilt sogar eine Sofortmeldepflicht am ersten Arbeitstag.</li>
<li><strong>Monatliche Lohnsteueranmeldung via ELSTER:</strong> Arbeitgeber sind verpflichtet, die einbehaltene Lohnsteuer monatlich elektronisch an das Finanzamt zu übermitteln.</li>
<li><strong>DEÜV-Meldungen:</strong> Meldungen zur Sozialversicherung müssen fristgerecht an die zuständigen Träger übertragen werden.</li>
</ul>
<p>Wer all das manuell koordiniert, braucht entweder viel Erfahrung oder einen teuren Steuerberater. Eine gute <strong>Buchhaltungssoftware</strong> mit integrierter Lohnfunktion übernimmt genau diese Aufgaben automatisch.</p>
<h2>Was muss gute Lohnsoftware für Startups können?</h2>
<p>Nicht jede Software passt zu jedem Unternehmen. Gerade für Gründer und kleine Teams gibt es einige Kriterien, die entscheidend sind, bevor man sich für eine Lösung entscheidet.</p>
<ul>
<li><strong>Automatische Brutto-Netto-Berechnung:</strong> Die Software sollte Steuern, Sozialabgaben und Freibeträge selbstständig berechnen, ohne dass man selbst Steuerrecht studieren muss.</li>
<li><strong>Gesetzlicher Meldungsversand:</strong> ELSTER-Anbindung, DEÜV-Meldungen und Krankenkassenmeldungen sollten direkt aus der Software heraus möglich sein.</li>
<li><strong>Cloud-Betrieb:</strong> Gerade für kleine Teams ist eine cloudbasierte Lösung ideal. Kein Installationsaufwand, automatische Updates und Zugriff von überall.</li>
<li><strong>Skalierbarkeit:</strong> Das Tool sollte mitwachsen, von einem Mitarbeiter bis zu einem zweistelligen Team, ohne dass man die Software wechseln muss.</li>
<li><strong>Faire Preisstruktur:</strong> Startups haben kein Budget für teure Jahreslizenzen. Monatlich kündbare Tarife mit transparenten Kosten sind ein Muss.</li>
<li><strong>Integrierte HR-Funktionen:</strong> Urlaubsverwaltung, Abwesenheitserfassung und Mitarbeiterdokumente sollten idealerweise direkt enthalten sein.</li>
<li><strong>DATEV-Export:</strong> Wer mit einem Steuerberater zusammenarbeitet, braucht eine reibungslose Schnittstelle zu DATEV.</li>
</ul>
<h2>Sage Payroll: Die Lohnsoftware für Startups und wachsende Teams</h2>
<p><a href="https://sagegmbh.sjv.io/R0j7XN" target="_blank" rel="nofollow noopener"><strong>Sage Payroll</strong></a> ist eine cloudbasierte Lohn- und Gehaltsabrechnungslösung, die speziell für kleine Unternehmen und Gründer entwickelt wurde. Die Software wurde von der Redaktion von Für-Gründer.de getestet und erhielt besonders gute Bewertungen für ihre <strong>einfache Bedienung</strong> und die integrierten HR-Funktionen. Auch im Google AI Overview zum Suchbegriff „Lohnsoftware&#8220; wird Sage Payroll als einer der beliebtesten Anbieter in Deutschland gelistet. Ein klares Zeichen für die Bekanntheit und Verbreitung der Lösung.</p>
<h3>Wie funktioniert Sage Payroll konkret?</h3>
<p>Das Prinzip ist denkbar einfach: Lohndaten werden einmalig erfasst, danach läuft die monatliche Abrechnung in nur drei Schritten. Die Software berechnet automatisch alle Abzüge, erstellt die Lohnzettel und versendet die gesetzlich vorgeschriebenen Meldungen direkt an Behörden und Krankenkassen. Mitarbeiter können ihre Gehaltsabrechnungen und Steuerdokumente jederzeit über eine eigene App einsehen. Das spart Rückfragen und Papierkram. Die App dient also insbesondere für den Mitarbeiter Self Service.</p>
<h3>Die wichtigsten Funktionen von Sage Payroll im Überblick</h3>
<p>Die Plattform bietet je nach gewähltem Tarif unterschiedliche Funktionsumfänge. Hier sind die zentralen Features, die alle Pakete gemeinsam haben:</p>
<ul>
<li><strong>Automatisierte Lohnabrechnung:</strong> Brutto-Netto-Berechnung inklusive aller Steuern und Sozialabgaben, vollständig automatisiert und gesetzeskonform.</li>
<li><strong>Gesetzlicher Meldungsversand:</strong> Alle Pflichtmeldungen an Finanzämter, Krankenkassen und Sozialversicherungsträger werden direkt aus der Software heraus übermitteltm inklusive Sofortmeldungen für meldepflichtige Branchen wie Gastronomie.</li>
<li><strong>Mitarbeiterzugang per App:</strong> Jeder Mitarbeiter erhält einen eigenen Zugang, über den er Lohnzettel, Steuerdokumente und Abwesenheiten einsehen kann.</li>
<li><strong>DATEV- und Sage-Buchhaltungsexport:</strong> Wer mit einem Steuerberater zusammenarbeitet, kann Daten direkt im DATEV-Format exportieren.</li>
<li><strong>Multi-Business-Fähigkeit:</strong> Wer mehrere Unternehmen oder Mandanten verwaltet, kann das alles über eine einzige Oberfläche erledigen.</li>
<li><strong>Mobile App:</strong> Sage Payroll ist auch unterwegs nutzbar, ideal für Unternehmer, die nicht immer am Schreibtisch sitzen.</li>
</ul>
<h3>Sage Payroll Preise: Was kostet die Lohnsoftware?</h3>
<p>Das Preismodell von Sage Payroll ist transparent und fair kalkuliert. Es gibt <a href="https://sagegmbh.sjv.io/R0j7XN" target="_blank" rel="nofollow noopener">drei Tarife, die monatlich kündbar sind</a>, ohne versteckte Kosten oder langfristige Vertragsbindung:</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Tarif</th>
<th>Preis/Monat (zzgl. MwSt.)</th>
<th>Inkludierte Mitarbeiter</th>
<th>Besonderheiten</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Payroll Essentials</strong></td>
<td>20 €</td>
<td>5 Mitarbeiter</td>
<td>Lohnabrechnung + elementare HR-Funktionen</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Payroll Standard</strong></td>
<td>30 €</td>
<td>5 Mitarbeiter</td>
<td>Erweiterte HR-Funktionen, Arbeitszeiten, Onboarding-Portal</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Payroll Premium</strong></td>
<td>40 €</td>
<td>5 Mitarbeiter</td>
<td>Schichtplanung, Ausgabenmanagement, umfassende HR-Suite</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Jeder zusätzliche Mitarbeiter über die inkludierten fünf hinaus kostet je nach Tarif 3 Euro, 5 Euro oder 7 Euro pro Monat. Die Software lässt sich für bis zu <strong>150 Mitarbeiter</strong> nutzen, damit ist sie auch für wachsende Unternehmen gut geeignet. Wer zuerst testen möchte, kann Sage Payroll <strong>30 Tage kostenlos</strong> ausprobieren.</p>
<h3>Für wen eignet sich Sage Payroll?</h3>
<p>Die Lohnsoftware von Sage ist ideal für Unternehmen, die ihre Lohnabrechnung selbst in die Hand nehmen wollen, ohne Vorkenntnisse und ohne Steuerberater für die monatliche Abrechnung. Besonders gut passt das Tool zu:</p>
<ul>
<li><strong>Startups mit ersten Mitarbeitern:</strong> Wer gerade das erste Team aufbaut, profitiert von der einfachen Einrichtung und dem günstigen Einstiegspreis.</li>
<li><strong>Kleinunternehmen bis 150 Mitarbeiter:</strong> Die Skalierbarkeit macht Sage Payroll zu einem langfristigen Begleiter, der mit dem Unternehmen wächst.</li>
<li><strong>Gastronomiebetriebe und Dienstleister:</strong> Gerade in Branchen mit Sofortmeldepflicht ist die automatische Meldungsfunktion ein echter Zeitsparer.</li>
<li><strong>Unternehmen, die einen Steuerberater entlasten wollen:</strong> Mit dem DATEV-Export bleibt die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater möglich, aber die monatliche Abrechnung läuft eigenständig.</li>
</ul>
<p>Nicht geeignet ist die Software für Unternehmen im Baugewerbe mit Baulohnabrechnungen, für die Abrechnung von Betriebsrentnern oder für den öffentlichen Dienst. Für diese Fälle empfiehlt Sage die HR Suite.</p>
<h2>Sage Active: Buchhaltung und Lohn aus einer Hand</h2>
<p>Wer nicht nur die Lohnabrechnung, sondern die gesamte <strong>Buchhaltung</strong> digital abbilden möchte, ist mit <a href="https://sagegmbh.sjv.io/qWv7oN" target="_blank" rel="nofollow noopener"><strong>Sage Active</strong></a> gut beraten. Die All-in-One-Cloud-Lösung vereint Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Lohnabrechnung in einer einzigen Plattform und das mit KI-Unterstützung.</p>
<h3>Was kann Sage Active?</h3>
<p>Sage Active richtet sich an kleine Unternehmen, die eine vollständige kaufmännische Lösung suchen. Die Plattform deckt alle wesentlichen Bereiche ab:</p>
<ul>
<li><strong>Finanzbuchhaltung:</strong> Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) und doppelte Buchführung, Umsatzsteuervoranmeldung und Jahresabschluss, alles in der Cloud.</li>
<li><strong>Auftragsbearbeitung:</strong> Angebote, Rechnungen und Mahnungen lassen sich direkt in der Software erstellen und versenden, inklusive E-Rechnung-Funktion.</li>
<li><strong>Lohnabrechnung:</strong> Sage Active enthält eine integrierte Lohnfunktion, sodass Buchhaltung und Gehaltsabrechnung nahtlos ineinandergreifen.</li>
<li><strong>App für Unternehmer:</strong> Belege können per Foto über die mobile App erfasst werden, die KI erkennt und kategorisiert sie automatisch.</li>
<li><strong>Kundenmanagement:</strong> Kontakte, Angebote und Aufträge lassen sich direkt in der Plattform verwalten.</li>
<li><strong>Kennzahlen-Dashboard:</strong> Liquidität, offene Posten und Umsatzentwicklung sind jederzeit auf einen Blick sichtbar.</li>
</ul>
<h3>Sage Active mit KI: Was steckt dahinter?</h3>
<p>Sage Active setzt auf <strong>künstliche Intelligenz</strong>, um Routineaufgaben zu automatisieren. Die KI-Funktionen helfen dabei, Belege automatisch zu erkennen, Buchungsvorschläge zu machen und Kennzahlen in Echtzeit auszuwerten. Gerade für Gründer ohne Buchhaltungshintergrund ist das ein enormer Vorteil: Die Software denkt mit und reduziert manuelle Eingaben auf ein Minimum.</p>
<p>Aktuell bietet Sage einen <strong>Rabatt von <a href="https://sagegmbh.sjv.io/k43YXL" target="_blank" rel="nofollow noopener">50 Prozent für die ersten drei Monate</a></strong> an. Ein attraktiver Einstieg für Unternehmen, die die Plattform zunächst testen möchten.</p>
<h3>Für wen ist Sage Active die richtige Wahl?</h3>
<p>Sage Active ist die bessere Wahl, wenn ein Unternehmen nicht nur die Lohnabrechnung, sondern die gesamte kaufmännische Verwaltung digitalisieren möchte. Die Lösung eignet sich besonders für:</p>
<ul>
<li><strong>Gründer in der frühen Phase:</strong> Wer von Anfang an alle Finanzen in einer Plattform bündeln möchte, spart sich spätere Migrationen.</li>
<li><strong>Freiberufler und Soloselbstständige mit wachsendem Team:</strong> Sage Active wächst mit. Von der einfachen Einnahmen-Überschuss-Rechnung bis zur vollständigen Buchhaltung.</li>
<li><strong>Dienstleistungsunternehmen:</strong> Wer viele Rechnungen schreibt und gleichzeitig Mitarbeiter abrechnet, profitiert von der nahtlosen Integration beider Bereiche.</li>
</ul>
<h2>Sage Payroll vs. Sage Active: Wann nimmt man was?</h2>
<p>Beide Produkte kommen aus dem Hause Sage und ergänzen sich ideal, aber sie haben unterschiedliche Schwerpunkte. Die folgende Übersicht hilft bei der Entscheidung:</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Kriterium</th>
<th>Sage Payroll</th>
<th>Sage Active</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Hauptfokus</strong></td>
<td>Lohn- und Gehaltsabrechnung + HR</td>
<td>Buchhaltung + Auftragsbearbeitung + Lohn</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Zielgruppe</strong></td>
<td>Unternehmen, die gezielt Lohn automatisieren wollen</td>
<td>Kleine Unternehmen, die alles aus einer Hand wollen</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Buchhaltung enthalten?</strong></td>
<td>Nein (nur DATEV-Export)</td>
<td>Ja, vollständig integriert</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>KI-Funktionen</strong></td>
<td>Begrenzt</td>
<td>Ja, inkl. Belegerfassung per KI</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>HR-Funktionen</strong></td>
<td>Umfangreich (je nach Tarif)</td>
<td>Grundlegend integriert</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Einstiegspreis</strong></td>
<td>Ab 20 €/Monat</td>
<td>Aktuell 50 % Rabatt für 3 Monate</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Ideal für</strong></td>
<td>Startups, die gezielt Lohn automatisieren wollen</td>
<td>Gründer, die eine vollständige Unternehmenssoftware suchen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Kurz gesagt: Wer <strong>nur die Lohnabrechnung</strong> digitalisieren möchte und die Buchhaltung bereits anderweitig gelöst hat, ist mit Sage Payroll bestens bedient. Wer hingegen eine <strong>komplette kaufmännische Lösung</strong> sucht, die Buchhaltung, Rechnungsstellung und Lohn vereint, sollte Sage Active in Betracht ziehen.</p>
<p>Wichtig zu wissen: Sage Active hat im Essentials Tarif Sage Payroll integriert. Payroll ist zudem Testsieger für Lohn-Standalone-Software. Mit Sage Active bekommst du eine mitwachsende Business Software für kleine Unternehmen, die gerade mit dem kommenden E-Rechnungs-Thema immer wichtiger wird. Zwar wird es für kleine Unternehmen erst ab 2028 relevant, jedoch sollte man sich schon jetzt vorbereiten.</p>
<h2>Sage im Vergleich: Wie schneidet die Software gegen Wettbewerber ab?</h2>
<p>Auf dem deutschen Markt gibt es mehrere Anbieter von Lohn- und Buchhaltungssoftware. Ein kurzer Überblick zeigt, wo Sage als Testsieger seine Stärken ausspielt:</p>
<ul>
<li><strong>Sage Payroll vs. Lexware Office Lohn &amp; Gehalt:</strong> Lexware ist stark in der Kombination mit der allgemeinen Bürolösung und richtet sich ebenfalls an Einsteiger. Sage Payroll punktet jedoch mit einer moderneren Cloud-Architektur und umfangreicheren HR-Funktionen direkt im Paket.</li>
<li><strong>Sage Payroll vs. DATEV:</strong> DATEV ist der Standard in Steuerberatungskanzleien und für Unternehmen, die eng mit ihrem Steuerberater zusammenarbeiten. Sage Payroll ist dagegen auf Selbstständigkeit ausgelegt und bietet trotzdem einen DATEV-Export für die Zusammenarbeit mit dem Berater.</li>
<li><strong>Sage Payroll vs. DATALINE:</strong> DATALINE richtet sich eher an fortgeschrittene Anwender und KMU mit komplexen Abrechnungsanforderungen. Sage Payroll ist deutlich einsteigerfreundlicher und schneller eingerichtet.</li>
<li><strong>Sage Active vs. sevDesk / lexoffice:</strong> Diese Tools sind ebenfalls beliebte All-in-One-Lösungen für Kleinunternehmen. Sage Active hebt sich durch die tiefere Integration von Lohnabrechnung und die KI-gestützte Belegerfassung ab.</li>
</ul>
<h2>So startest du mit Sage Payroll: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung</h2>
<p>Der Einstieg in die Lohnsoftware von Sage ist unkompliziert und dauert nur wenige Minuten. Mit dieser Anleitung bist du schnell startklar.</p>
<ol>
<li><strong>Kostenlosen Testzugang anlegen:</strong> Besuche die <a href="https://sagegmbh.sjv.io/k43YXL" target="_blank" rel="nofollow noopener">Sage-Website</a> und starte den 30-tägigen kostenlosen Test. Du benötigst lediglich eine E-Mail-Adresse und grundlegende Unternehmensdaten, keine Kreditkarte, keine Vertragsbindung. Der Zugang ist sofort aktiv und du kannst direkt loslegen.</li>
<li><strong>Unternehmensdaten hinterlegen:</strong> Im ersten Schritt gibst du die Stammdaten deines Unternehmens ein: Firmenname, Steuernummer, Betriebsnummer und Bankverbindung. Diese Daten werden für alle Meldungen und Lohnzettel automatisch verwendet, sodass du sie nur einmal eingeben musst.</li>
<li><strong>Mitarbeiter anlegen:</strong> Für jeden Mitarbeiter legst du ein Profil an, mit persönlichen Daten, Steuerklasse, Sozialversicherungsnummer und Krankenversicherung. Sage Payroll führt dich durch den Prozess und zeigt an, welche Angaben für die korrekte Abrechnung zwingend notwendig sind.</li>
<li><strong>Lohnarten und Gehälter konfigurieren:</strong> Hinterlege das vereinbarte Gehalt oder den Stundenlohn sowie eventuelle Zulagen, Sachbezüge oder Minijob-Regelungen. Die Software kennt alle gängigen Lohnarten und berechnet daraus automatisch die korrekten Abzüge.</li>
<li><strong>Ersten Lohnabrechnungslauf starten:</strong> Sobald alle Daten erfasst sind, startest du den Abrechnungslauf mit wenigen Klicks. Sage Payroll berechnet alle Beträge, erstellt die Lohnzettel und bereitet die gesetzlichen Meldungen vor. Du prüfst das Ergebnis und gibst es frei – fertig.</li>
<li><strong>Meldungen automatisch versenden:</strong> Nach der Freigabe übermittelt die Software alle Pflichtmeldungen automatisch an die zuständigen Stellen: Finanzamt via ELSTER, Krankenkassen und Sozialversicherungsträger. Du musst dich um nichts weiter kümmern.</li>
<li><strong>Mitarbeiterzugänge einrichten:</strong> Im letzten Schritt lädst du deine Mitarbeiter ein, die App zu nutzen. Über ihren persönlichen Zugang können sie Lohnzettel, Steuerdokumente und Abwesenheiten jederzeit einsehen, das reduziert Rückfragen und spart dir Zeit.</li>
</ol>
<h2>Lohnabrechnung online: Die häufigsten Fehler und wie du sie vermeidest</h2>
<p>Gerade in der Anfangsphase passieren bei der Lohnabrechnung typische Fehler, die sich mit der richtigen Software leicht vermeiden lassen.</p>
<ul>
<li><strong>Falsche Steuerklasse hinterlegt:</strong> Wenn Mitarbeiter ihre Steuerklasse wechseln und das nicht rechtzeitig im System aktualisiert wird, entstehen Nachzahlungen. Sage Payroll erinnert an ausstehende Aktualisierungen und führt Änderungen korrekt nach.</li>
<li><strong>Meldungen zu spät versendet:</strong> Wer Meldungen manuell erstellt und versendet, riskiert Fristversäumnisse. Der automatische Meldungsversand in der Lohnsoftware von Sage eliminiert dieses Risiko vollständig.</li>
<li><strong>Lohnzettel per unverschlüsselter E-Mail versendet:</strong> Das ist aus Datenschutzgründen nicht erlaubt. Sage Payroll stellt Lohnzettel sicher über den Mitarbeiterzugang bereit, DSGVO-konform und ohne Papierkram.</li>
<li><strong>Vergessene Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft:</strong> Viele Gründer*innen wissen nicht, dass diese Anmeldung bereits in der ersten Woche nach Gründung erfolgen muss. Wer mit Sage Payroll startet, wird durch den Einrichtungsprozess auf alle Pflichten hingewiesen.</li>
</ul>
<h2>FAQ: Lohnabrechnung online: Die wichtigsten Fragen</h2>
<h3>Was kostet Lohnsoftware für kleine Unternehmen?</h3>
<p>Die Kosten variieren je nach Anbieter und Funktionsumfang. Sage Payroll startet bereits ab <strong>20 Euro pro Monat</strong> für bis zu fünf Mitarbeiter, inklusive automatischer Lohnabrechnung und grundlegender HR-Funktionen. Jeder weitere Mitarbeiter kostet je nach Tarif zwischen 3 Euro und 7 Euro pro Monat. Damit ist die Lösung auch für Startups mit kleinem Budget gut erschwinglich.</p>
<h3>Kann ich die Lohnabrechnung ohne Steuerberater selbst machen?</h3>
<p>Ja, mit der richtigen Software ist das möglich. Sage Payroll übernimmt alle Berechnungen automatisch und versendet die gesetzlichen Meldungen direkt an die zuständigen Behörden. Du musst kein Steuerrecht kennen, um die Abrechnung korrekt durchzuführen. Wer dennoch einen Steuerberater einbinden möchte, kann Daten einfach per DATEV-Export übergeben.</p>
<h3>Was ist der Unterschied zwischen Sage Payroll und Sage Active?</h3>
<p>Sage Payroll ist speziell auf die <strong>Lohn- und Gehaltsabrechnung</strong> mit integrierten HR-Funktionen ausgerichtet. Sage Active ist eine umfassendere All-in-One-Lösung, die zusätzlich <strong>Buchhaltung und Auftragsbearbeitung</strong> abdeckt. Wer nur die Lohnabrechnung digitalisieren möchte, wählt Sage Payroll. Wer die gesamte kaufmännische Verwaltung in einer Plattform bündeln möchte, ist mit Sage Active besser bedient.</p>
<h3>Wie lange dauert die Einrichtung von Sage Payroll?</h3>
<p>Die Einrichtung ist in der Regel innerhalb weniger Stunden abgeschlossen. Sobald Unternehmensdaten und Mitarbeiterprofile angelegt sind, kann der erste Lohnabrechnungslauf gestartet werden. Viele Nutzer berichten, dass sie ohne großes Onboarding direkt starten konnten.</p>
<h3>Ist Sage Payroll DSGVO-konform?</h3>
<p>Ja. Sage Payroll wurde in Deutschland entwickelt und entspricht den Anforderungen der DSGVO. Lohnzettel werden nicht per unverschlüsselter E-Mail versendet, sondern sicher über den Mitarbeiterzugang bereitgestellt. Alle Daten werden auf deutschen Servern gespeichert.</p>
<h3>Für welche Branchen ist Sage Payroll nicht geeignet?</h3>
<p>Sage Payroll ist nicht für Unternehmen im Baugewerbe geeignet, die spezielle Baulohnabrechnungen benötigen. Auch die Abrechnung von Betriebsrentnern und Mitarbeitern im öffentlichen Dienst ist mit dieser Software nicht möglich. Für diese Fälle empfiehlt Sage die HR Suite als Alternative.</p>
<h3>Kann ich Sage Payroll kostenlos testen?</h3>
<p>Ja, Sage Payroll kann <strong>30 Tage lang kostenlos</strong> getestet werden, ohne Kreditkarte und ohne automatische Vertragsverlängerung. Nach dem Testzeitraum entscheidest du dich für einen der drei Tarife oder kündigst einfach.</p>
<h3>Was passiert, wenn ich mehr als fünf Mitarbeiter habe?</h3>
<p>Alle Sage Payroll-Tarife inkludieren fünf Mitarbeiter. Für jeden weiteren Mitarbeiter fallen zusätzliche Kosten an: 3 Euro im Essentials-Tarif, 5 Euro im Standard-Tarif und 7 Euro im Premium-Tarif, jeweils pro Monat und zzgl. MwSt. Die Software unterstützt bis zu 150 Mitarbeiter.</p>
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<h2>Fazit: Lohnabrechnung online mit Sage einfach, sicher und skalierbar</h2>
<p>Die <strong>Lohnabrechnung online</strong> zu erledigen ist heute kein Hexenwerk mehr, vorausgesetzt, man hat die richtige Software. <strong>Sage Payroll</strong> und <strong>Sage Active</strong> bieten Startups, Gründer und kleinen Unternehmen genau das, was sie brauchen: eine einfache Bedienung, automatische Meldungen, faire Preise und die Flexibilität, die ein wachsendes Unternehmen braucht.</p>
<p>Wer gezielt die <strong>Lohnabrechnung automatisieren</strong> möchte, ist mit Sage Payroll ab 20 Euro pro Monat bestens aufgestellt. Wer darüber hinaus auch <strong>Buchhaltung und Rechnungsstellung</strong> in einer Plattform bündeln möchte, findet in Sage Active eine leistungsstarke All-in-One-Lösung – aktuell sogar mit <a href="https://sagegmbh.sjv.io/k43YXL" target="_blank" rel="nofollow noopener">50 Prozent Rabatt für die ersten drei Monate</a>. Beide Lösungen lassen sich 30 Tage kostenlos testen, ohne Risiko und ohne Vertragsbindung.</p>
<p><center><a class="mks_button mks_button_large rounded" href="https://sagegmbh.sjv.io/k43YXL" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #E88B00;" rel="nofollow"><i class="fa fa-check"></i>Jetzt 50 Prozent Rabatt sichern</a></center></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/23/lohnabrechnung-online-sage-payroll-sage-active/">Welche Lohnabrechnungssoftware brauchen Startups und kleine Unternehmen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<title>Tesla und SpaceX: Mit gigantischer Fusion zum Tech-Imperium?</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/23/tesla-und-spacex-mit-gigantischer-fusion-zum-tech-imperium/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[André Gabriel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 09:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BREAK/THE NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Elon Musk]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Tesla]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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<p>Es wäre die größte Fusion der Wirtschaftsgeschichte. Berichten zufolge laufen derzeit Gespräche über einen Zusammenschluss von Tesla und SpaceX; beide Unternehmen werden von Elon Musk geführt. Was das bedeuten und wie der Tech-Milliardär davon profitieren würde – und welche politische Dimension das Ganze hat. Eine kommentierende Analyse. Ja, Tesla und SpaceX könnten tatsächlich fusionieren In [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/fusion-tesla-spacex.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Fusion Tesla SpaceX Hintergründe" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Es wäre die größte Fusion der Wirtschaftsgeschichte. Berichten zufolge laufen derzeit Gespräche über einen Zusammenschluss von Tesla und SpaceX; beide Unternehmen werden von Elon Musk geführt. Was das bedeuten und wie der Tech-Milliardär davon profitieren würde – und welche politische Dimension das Ganze hat. Eine kommentierende Analyse.</strong></p>
<p><span id="more-321735092"></span></p>
<h2>Ja, Tesla und SpaceX könnten tatsächlich fusionieren</h2>
<ul>
<li>In einer <a href="https://elonmuskarchive.org/video/spacex-q3-2026-earnings-call" target="_blank" rel="noopener">Videokonferenz</a> zu den Quartalszahlen seiner Weltraumfirma hat Elon Musk über einen möglichen Zusammenschluss der US-Konzerne Tesla und SpaceX gesprochen. Angeblich würde die Option gerade geprüft werden. Dafür seien <strong>spezielle Ausschüsse gegründet</strong> worden. Musk selbst könne aufgrund von Interessenkonflikten nicht an den Gesprächen teilnehmen. Als Großaktionär beider Firmen bilden die Anteile an Tesla und SpaceX die Basis seines enormen Vermögens, das ihn aktuell zum reichsten Menschen der Welt macht.</li>
<li>Der Gedanke über eine mögliche Fusion kursiert seit Monaten. Doch mit den jüngsten Äußerungen erhält die Idee mehr Substanz: „Sowohl SpaceX als auch Tesla haben auf Wunsch der Aktionäre Sonderausschüsse eingerichtet, um die Idee zu erörtern“, wie Musk per Video mitteilt. Zwar betont er, dass er <strong>eine Fusion befürworten</strong> würde, doch noch gäbe es keine konkreten Verhandlungen, geschweige denn einen Deal. Zudem weist er darauf hin, dass mindestens 50 Prozent aller Tesla-Aktionäre zustimmen müssten, was eine „ziemlich hohe Hürde“ sei.</li>
<li>Tesla wurde 2003 gegründet und entwickelte sich vom Elektroautopionier zu einem Technologiekonzern mit E-Autos, Batteriespeichern, Solartechnik und Software. SpaceX entstand 2002 mit dem Ziel, die Raumfahrt günstiger zu machen. Heute setzt das Unternehmen vor allem auf wiederverwendbare Raketen, Raumfahrtdienste und den Satelliten-Internetdienst Starlink. Beide <strong>Firmen bedienen nicht nur bestehende Märkte</strong>, sondern zielen mit Technologien wie autonomem Fahren, Robotik, Energiespeicherung, Satellitenkommunikation und Raumfahrt auch auf große Zukunftsmärkte.</li>
</ul>
<h2>Macht und Synergien: Was Elon Musk von einer Fusion hätte</h2>
<p>Wer Macht hat, will sie oft ausbauen. Doch was Musk hier anpeilt, ist eine Riesenfusion, die ihresgleichen suchen würde. Dabei gab es in diesem Jahr schon einen nennenswerten Zusammenschluss in der Villa Musk, als SpaceX das KI-Unternehmen <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/02/05/spacex-elon-musk-macht-imperium-weltall/">xAI geschluckt</a> hat. <strong>Wie strategisch das alles ist</strong>, zeigen frühere Firmenverschmelzungen. 2016 hat Tesla beispielsweise den von seinen Cousins gegründeten Solaranlagenanbieter SolarCity übernommen.</p>
<p>Wie würde sich der Einfluss von Musk bei einer Fusion von Tesla und SpaceX verändern? Bei SpaceX hat er dank einer Dual-Class-Aktienstruktur die Kontrolle: Seine Aktien verleihen ihm rund 85 Prozent der Stimmrechte. Doch bei Tesla sieht das anders aus. Hier <strong>hält Musk nur knapp 20 Prozent des Unternehmens</strong> – und verfügt nicht über Aktien mit Sonderstimmrechten. Durch die Zusammenlegung mit SpaceX könnte Musk seine Stimmrechtsposition deutlich stärken.</p>
<p>Darüber hinaus würde das Imperium von Musk zu einem Tech-Giganten wachsen, dessen vereinte <strong>Geschäftsbereiche von der Erde bis ins Weltall</strong> reichen – mitsamt den derzeit prominenten Feldern wie Elektromobilität, Robotik, KI und Raumfahrt. Und das mit einer geschätzten Gesamtbewertung von 3,5 Billionen Dollar.</p>
<p>Zudem gibt es schon jetzt Überschneidungen von Tesla und SpaceX bei Automatisierung, KI-Chips, Energieversorgung und Satellitenkommunikation. Ein <strong>zentrales Management würde die Entscheidungsprozesse vereinfachen</strong>, auch angesichts weiterer Synergiepläne wie des Megaprojekts „Terafab“ und der Nutzung von SpaceX-Kaltgastriebwerken im neuen Tesla Roadster.</p>
<h2>Stimmen</h2>
<ul>
<li><strong>Elon Musk</strong> sieht in der „Zusammenlegung der Unternehmen viele Vorteile. (…) Es gibt viel zu gewinnen, wenn wir bei der Entwicklung von Software für Super Intelligence, beimfusion Chipdesign, beim Terafab-Projekt, natürlich bei der Robotik, beim Transport von Masse ins Weltall und bei der Konnektivität durch die Starmind-Satellitenkonstellation zusammenarbeiten.“ Letztlich würde die Entscheidung aber bei den Sonderausschüssen der Unternehmen liegen, die jetzt einen Vorschlag ausarbeiten müssten, über den die Aktionäre dann abstimmen könnten.</li>
<li><strong>Gene Munster ist Managing Partner bei Deepwater Asset Management</strong>, einem Investor von Tesla. Laut <a href="https://www.reuters.com/legal/transactional/tesla-spacex-deal-wall-st-says-inevitable-musk-says-its-not-certain-2026-10-21/" target="_blank" rel="noopener">Reuters</a> soll er den potenziellen Deal auf X (ehemals Twitter) befürwortet haben: „Der Hauptgrund, warum das so viel Sinn ergibt: Das, was Tesla macht, braucht SpaceX, und das, was SpaceX macht, braucht Tesla.“ Außerdem würden beide Unternehmen eine gemeinsame große Vision verfolgen: „Elon will ein echtes vertikales KI-Unternehmen aufbauen.“</li>
<li><strong>Josh Gilbert, leitender Analyst für den asiatisch-pazifischen Raum bei eToro</strong>, sieht den möglichen Zusammenschluss <a href="https://www.reuters.com/legal/transactional/tesla-spacex-deal-wall-st-says-inevitable-musk-says-its-not-certain-2026-10-21/" target="_blank" rel="noopener">kritischer</a>: „Ein Deal, bei dem ein einziger Mann beide Seiten leitet, wird harte Fragen zur Governance aufwerfen.“ Auch aus dem demokratischen Lager <a href="https://www.marketscreener.com/news/musk-s-political-baggage-clouds-prospects-for-spacex-tesla-deal-ce785cd9d081f125" target="_blank" rel="noopener">kommt Kritik</a>: „Sollte Elon Musk mit der Fusion von Tesla und SpaceX vorankommen, würde der Deal echte Risiken mit sich bringen, die Kartellbehörden weltweit genau unter die Lupe nehmen würden“, sagt der <strong>US-Senator Cory Booker</strong>.</li>
</ul>
<h2>Warum Geopolitik, China und Regulierung die größten Hürden sind</h2>
<p>Die Sorgen der Demokraten zeigen, <strong>wie aufgeladen das Thema ist</strong>. Laut Booker würde ein konkret geplanter Deal im Vorfeld der US-Zwischenwahlen, die am 3. November 2026 stattfinden, zu einem politischen Brennpunkt werden. Er sei bereit, jede Transaktion einer Kontrolle zu unterziehen: „Wenn eine einzige Person die Infrastruktur kontrolliert, auf die Regierungen und Streitkräfte angewiesen sind, werden ihre geschäftlichen Entscheidungen auch zu Entscheidungen der nationalen Sicherheit.“</p>
<p>Demnach sind die <strong>größten Hürden für eine Fusion</strong> wohl Geopolitik und Regulierung. Denn SpaceX ist ein wichtiger Auftragnehmer des US-Militärs, der Geheimdienste und der NASA – und damit eng in die amerikanische Sicherheitsinfrastruktur eingebunden. Brisant: Tesla ist mit seiner Gigafactory in Shanghai wiederum stark in China engagiert. Vor allem der Umgang mit vertraulichen Daten und sensibler Technologie könnte in dem Kontext heikel werden. Die Geschäftsbereiche müssten organisatorisch und technisch strikt getrennt sein.</p>
<p>Eine mögliche Lösung wäre, Teslas Chinageschäft vom übrigen Konzern zu trennen oder es ganz auszugliedern. Von entsprechenden Überlegungen <a href="https://www.wsj.com/business/autos/tesla-weighs-sale-of-china-business-to-pave-way-for-potential-spacex-merger-5ae26026" target="_blank" rel="noopener">berichtete das Wall Street Journal (€)</a> bereits im Sommer 2026. Musk sprach damals von einer Falschmeldung. Tatsächlich wäre eine Loslösung kompliziert, weil das <strong>Werk in Shanghai ein bedeutender Produktionsstandort</strong> für Tesla ist.</p>
<p>Hinzu kämen <strong>Prüfungen durch Wettbewerbs- und Regulierungsbehörden</strong>. Und zwar nicht nur in den USA und durch die Regierung in Peking, sondern weltweit, um branchenspezifische Auswirkungen und mögliche unlautere Vorteile zu bewerten – von künstlicher Intelligenz über die Automobilindustrie bis hin zu Halbleitern und zur Satellitenkommunikation.</p>
<p>Indes <strong>liegt Musk sicherlich viel daran</strong>, dass hier Tempo aufgenommen wird. Denn solange Donald Trump noch US-Präsident ist, sollte die Regierung grundsätzlich offener für eine Fusion sein.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/22/ki-statt-junior-warum-der-berufseinstieg-immer-schwieriger-wird/">KI statt Junior? Warum der Berufseinstieg immer schwieriger wird </a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/21/mega-ki-deal-wie-abhaengig-macht-sich-deutschland-von-nvidia/">Mega-KI-Deal: Wie abhängig macht sich Deutschland von Nvidia? </a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/20/datenschutz-kapitulieren-wir-vor-big-tech/">Datenschutz: Kapitulieren wir vor Big Tech? </a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/19/1-milliarde-fuer-e-lkw-und-die-bahn-bleibt-im-dieselzeitalter/">1 Milliarde für E-Lkw – und die Bahn bleibt im Dieselzeitalter<br />
</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Apple macht Fotos fälschungssicher – so schützt das iPhone vor Deepfakes</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/23/apple-reference-image-iphone/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Gramsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 03:45:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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<p>Apple will die Echtheit digitaler Fotos künftig technisch überprüfbar machen. Mit dem &#8222;Apple Reference Image&#8220; setzt der Konzern bei seinem neuen iPhone-Modell auf fälschungssichere Bilder, die vor Manipulationen und Deepfakes geschützt sind. Künstliche Intelligenz macht es mit zunehmender Professionalität immer schwerer, echte Fotos auf den ersten Blick zu erkennen. Denn künstlich erzeugte Bilder wirken inzwischen [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/09/apple-reference-image-iphone.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Apple Reference Image iPhone Kamera Fotos Künstliche Intelligenz KI" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Apple will die Echtheit digitaler Fotos künftig technisch überprüfbar machen. Mit dem &#8222;Apple Reference Image&#8220; setzt der Konzern bei seinem neuen iPhone-Modell auf fälschungssichere Bilder, die vor Manipulationen und Deepfakes geschützt sind.</strong></p>
<p><span id="more-321593717"></span></p>
<p>Künstliche Intelligenz macht es mit zunehmender Professionalität immer schwerer, echte Fotos auf den ersten Blick zu erkennen. Denn künstlich erzeugte Bilder wirken inzwischen so realistisch, dass sie von authentischen Aufnahmen kaum noch zu unterscheiden sind.</p>
<p>Gleichzeitig lassen sich echte Fotos mit wenigen Handgriffen manipulieren oder aus dem Zusammenhang reißen. Damit wächst die Bedeutung technischer Verfahren, die nachvollziehbar machen, woher ein Bild stammt und ob es unverändert geblieben ist.</p>
<p>Genau hier setzt Apple mit seinem neuen &#8222;Apple Reference Image&#8220; an. Der <a href="https://security.apple.com/blog/apple-reference-image/" target="_blank" rel="noopener">optionale Kameramodus</a>, der auf dem neuen iPhone 18 Pro und dem iPhone 18 Pro Max verfügbar sein wird, soll Fotos fälschungssicher machen.</p>
<h2>Apple Reference Image macht Fotos auf dem iPhone fälschungssicher</h2>
<p>Der neue Modus macht es nachweisbar, dass ein Foto tatsächlich von einem realen Kamerasensor aufgenommen wurde. In zwei Phasen entsteht dabei das fälschungssichere Bild.</p>
<p>Zunächst erstellt das iPhone ein digitales Negativ, das dann in der zweiten Phase zu einem Referenzbild entwickelt wird. Dafür werden die Sensordaten bereits bei der Aufnahme kryptografisch mit Pixel- und Metadaten signiert.</p>
<blockquote><p>Das entscheidende Ziel eines jeden Systems zur Authentifizierung von Fotos ist es, dass der Nutzer darauf vertrauen kann, dass das als authentisch ausgewiesene Bild der tatsächlich fotografierten Szene entspricht.</p></blockquote>
<p>Apple erstellt dann bei der Entwicklung des Negativs ein überprüfbares Referenzbild mit einem kryptografischen Zeitstempel. So soll sich später feststellen lassen, ob eine Aufnahme authentisch ist und unverändert aus der Kamera stammt.</p>
<p>&#8222;Das System ist so konzipiert, dass es selbst gegen unwahrscheinliche Manipulationsversuche resistent ist&#8220;, erklärt Apple in einem Blogbeitrag. &#8222;Apple Reference Image bietet eine vertrauenswürdige, skalierbare Garantie dafür, dass ein Referenzbild tatsächlich das ist, was es vorgibt zu sein: eine echte Fotografie, die zu einem bestimmten Zeitpunkt von einem echten Sensor in einer iPhone-Kamera aufgenommen wurde.&#8220;</p>
<h2>Apple Reference Image ist nur auf neuen iPhones verfügbar</h2>
<p>Apple hat die neue Funktion zusammen mit den neuen iPhone-Modellen 18 Pro und 18 Pro Max vorgestellt. Das Erstellen von Referenzbildern ist an die Hauptkamerasensoren der neuen Modellreihe gekoppelt. Deshalb kann die Funktion nicht durch ein Update des Betriebssystems nachgerüstet werden und ist somit nicht für ältere iPhone-Modelle verfügbar.</p>
<p>Das neue iPhone erstellt jedoch nicht automatisch bei jedem Foto ein Referenzbild. Der Modus ist optional und kann in der Kamera-App auf dem iPhone für eine Aufnahme manuell aktiviert werden.</p>
<p>Für das Entwickeln des digitalen Negativs sowie die Verifizierung und das Ansehen fertiger Referenzbilder ist mindestens iOS 27 notwendig. Da die Bilder über Private Cloud Compute entstehen, ist außerdem eine aktive Internetverbindung notwendig.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/09/15/iphone-update-ios-27/">iOS 27 kommt aufs iPhone: Aber Deutschland muss auf Siri AI warten</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/09/09/dma-google-suchmaschine-eu/">Nach Strafe: Google warnt in der EU vor Qualitätseinbußen</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/28/chatgpt-werbung-abschalten/">Werbung bei ChatGPT ausschalten: Kostenlos nur mit Einschränkungen</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/22/smartphone-speicher-whatsapp/">Smartphone-Speicher voll: So schaffst du Platz auf WhatsApp</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/23/apple-reference-image-iphone/">Apple macht Fotos fälschungssicher – so schützt das iPhone vor Deepfakes</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>KI-Texte besser erkennen: ChatGPT führt unsichtbare Wasserzeichen ein</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/22/ki-chatgpt-wasserzeichen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Gramsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 16:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[ChatGPT]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union (EU)]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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<p>Bisher lässt sich kaum zuverlässig erkennen, ob ein Text im Internet von einer KI stammt oder nicht. Das soll sich künftig allerdings ändern, da KI-generierte Inhalte in der EU besser gekennzeichnet werden sollen. OpenAI hat für sein KI-Modell ChatGPT deshalb nun unsichtbare Wasserzeichen angekündigt. Immer mehr Texte im Netz werden von KI-Modellen verfasst. Für die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/22/ki-chatgpt-wasserzeichen/">KI-Texte besser erkennen: ChatGPT führt unsichtbare Wasserzeichen ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/22/ki-chatgpt-wasserzeichen/">KI-Texte besser erkennen: ChatGPT führt unsichtbare Wasserzeichen ein</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/ki-chatgpt-wasserzeichen.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="KI ChatGPT Wasserzeichen Künstliche Intelligenz" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Bisher lässt sich kaum zuverlässig erkennen, ob ein Text im Internet von einer KI stammt oder nicht. Das soll sich künftig allerdings ändern, da KI-generierte Inhalte in der EU besser gekennzeichnet werden sollen. OpenAI hat für sein KI-Modell ChatGPT deshalb nun unsichtbare Wasserzeichen angekündigt.</strong></p>
<p><span id="more-321730704"></span></p>
<p>Immer mehr Texte im Netz werden von KI-Modellen verfasst. Für die Nutzer ist es jedoch oft kaum erkenntlich, ob hinter den jeweiligen Texten Mensch oder Maschine stecken.</p>
<p>Die EU will hier für mehr Klarheit sorgen und hat deshalb das <a href="https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/faqs/transparency-obligations-under-article-50-ai-act" target="_blank" rel="noopener">KI-Gesetz</a> eingeführt. Seit Anfang August gelten daher für KI-Inhalte neue Transparenzpflichten. Bis Anfang Dezember müssen Anbieter von bestehenden KI-Modellen diese umsetzen.</p>
<p>Diese werden demnach dazu verpflichtet, ihre Inhalte maschinenlesbar zu kennzeichnen. OpenAI hat deshalb nun für ChatGPT die Einführung von <a href="https://openai.com/de-DE/index/eu-text-provenance/" target="_blank" rel="noopener">unsichtbaren Wasserzeichen in KI-Texten angekündigt</a>.</p>
<p>Nutzer, die die ChatGPT-API nutzen, können die Wasserzeichen bereits für ausgewählte Modelle aktivieren. In den nächsten Wochen soll dies dann für Nutzer in der EU standardmäßig für &#8222;geeignete Textausgaben von ChatGPT&#8220; eingeführt werden.</p>
<h2>Wasserzeichen bei ChatGPT soll für mehr Transparenz sorgen</h2>
<p>Direkt bei der Erstellung eines Textes sollen die unsichtbaren Wasserzeichen künftig eingebaut werden. OpenAI setzt hierfür auf die Technologie &#8222;textGrain&#8220;, die bei der Wortwahl von ChatGPT ein bestimmtes statistisches Muster hinterlässt.</p>
<p>Für Leser ist dieses nicht erkennbar, eine entsprechende Software hingegen kann das Muster finden und so Hinweise zur Herkunft von Texten liefern. Im Unterschied zu sichtbaren Wasserzeichen verändert sich also nicht das Aussehen des Textes, sondern die statistische Verteilung der verwendeten Wörter.</p>
<p>Bisher berechnet die KI für jedes mögliche nächste Wort eine Wahrscheinlichkeit und wählt dann eine passende Formulierung aus. Für das Wasserzeichen wird dieser Prozess leicht verändert: Denn künftig werden bestimmte Wörter bevorzugt und andere seltener verwendet.</p>
<p>Auf den Inhalt der ausgegebenen Texte soll das keinen Einfluss haben. Allerdings entsteht so ein statistisches Muster, das für Menschen und auch Maschinen nicht erkennbar ist.</p>
<p>Nur mit der Hilfe eines geheimen digitalen Schlüssels lässt sich überprüfen, ob ein Text ein solches Wasserzeichen enthält. So wollen die Hersteller verhindern, dass ein Wasserzeichen gezielt entfernt oder gefälscht wird.</p>
<h2>Überprüfbarkeit des KI-Wasserzeichens ist dennoch begrenzt</h2>
<p>Eine hundertprozentige Sicherheit zur Erkennung von KI-Texten bietet das unsichtbare Wasserzeichen jedoch nicht. Denn insbesondere bei kurzen oder nachträglich bearbeiteten Texten stößt die Technik an ihre Grenzen.</p>
<p>Ein Test von OpenAI zeigt dies deutlich. In einem Text wurden dabei zehn Prozent der ausgegebenen Wörter ersetzt. Danach rutschte die Erfolgsrate von 92 auf 66 Prozent. Wurden 25 Prozent der Wörter ausgetauscht, konnte das Wasserzeichen nur noch in 17 Prozent der Fälle erkannt werden.</p>
<p>Auch die Länge des Textes insgesamt spielt eine entscheidende Rolle. Denn bei längeren Texten lässt sich ein Wasserzeichen in der Regel zuverlässiger erkennen. Problematisch seien laut OpenAI auch Themen mit eingeschränkter Wortwahl, die beispielsweise viele Fachbegriffe haben und so wenig Spielraum lassen.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/19/ki-chatbots-kinder-freunde/">KI statt echte Freunde: Studie zeigt, dass viele Kinder lieber mit Chatbots reden</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/15/ki-investitionen-verluste/">KI-Boom vor dem Kollaps? Prognose warnt vor Verlusten in Billionen-Höhe</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/06/gender-pay-gap-ki/">Gender Pay Gap bei Künstlicher Intelligenz: Weibliche KI wird schlechter bezahlt</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/03/ki-agenten-verhindern-abschaltung/">Shutdown-Sabotage: KI-Agenten verhindern eigenmächtig ihre Abschaltung</a></li>
</ul>
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		<title>KI statt Junior? Warum der Berufseinstieg immer schwieriger wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Gabriel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 09:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BREAK/THE NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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<p>Ja, nein, vielleicht. Ist künstliche Intelligenz ein Jobkiller oder bringt KI neue Berufsfelder? Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung gibt Entwarnung. Gleichzeitig beleuchtet sie einen Negativtrend: den Berufseinstieg. Das ist auch bei Großunternehmen wie Siemens und Anthropic bereits ein Thema. Eine kommentierende Analyse. Was die IAB-Studie tatsächlich zeigt Fortschritte in der Robotik, weitreichende [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/10/ki-jobs-studie.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="KI Jobs Berufseinstieg Studie" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Ja, nein, vielleicht. Ist künstliche Intelligenz ein <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/01/24/ki-fuehrungskraefte/">Jobkiller oder bringt KI neue Berufsfelder</a>? Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung gibt Entwarnung. Gleichzeitig beleuchtet sie einen Negativtrend: den Berufseinstieg. Das ist auch bei Großunternehmen wie Siemens und Anthropic bereits ein Thema. Eine kommentierende Analyse.</strong></p>
<p><span id="more-321730545"></span></p>
<h2>Was die IAB-Studie tatsächlich zeigt</h2>
<ul>
<li>Fortschritte in der Robotik, weitreichende Automatisierung und sich permanent entwickelnde KI-Agenten: <strong>Kommt es zur Jobapokalypse</strong>? Nein, das <a href="https://iab-forum.de/ki-als-jobkiller-fuer-berufseinsteiger-entwarnung-mit-vorbehalt/" target="_blank" rel="noopener">Ergebnis der IAB-Studie</a> ist zunächst beruhigend: Von einem generellen „Jobkiller KI“ kann in Deutschland keine Rede sein. Tatsächlich entwickelte sich die Beschäftigung in stark KI-exponierten Berufen zwischen 2022 und 2025 insgesamt sogar besser als in weniger exponierten Berufen. Grundlage der Untersuchung sind umfangreiche Beschäftigungsdaten von rund 22,3 Millionen sozialversicherungspflichtigen Vollzeitbeschäftigten.</li>
<li>Eine Ausnahme sind Berufseinsteiger im Alter von 20 bis 29 Jahren. Ihre Beschäftigung lag 2025 insgesamt rund 3 Prozent unter dem Niveau von 2022 – in stark KI-exponierten Berufen war der Rückgang mit 3,8 Prozent ausgeprägter als in weniger exponierten (2,6 Prozent). Zwar würde sich die schwache Konjunktur mehr auswirken, dennoch zeichnet sich ein <strong>„zunehmend negativer Zusammenhang“ zwischen KI und Jobeinstieg</strong> ab. Besonders auffällig sei er im verarbeitenden Gewerbe und in nicht akademisch geprägten Berufen.</li>
<li>Das für die Studie verwendete Maß für die KI-Exposition meint den Anteil der beruflichen Tätigkeiten, die mit Large Language Models (LLMs) oder darauf aufbauender Software deutlich schneller erledigt werden könnten. Darunter fallen vor allem Berufsbereiche wie Geistes- und Naturwissenschaften, Recht, Unternehmensorganisation, Rechnungswesen sowie Kunst und Gestaltung, Medien sowie Informatik. Wichtig: Die Untersuchung misst, <strong>wie stark Berufe durch KI veränderbar sind</strong> – nicht, ob entsprechende Unternehmen KI dort einsetzen.</li>
</ul>
<h2>Warum KI den Berufseinstieg bremsen könnte</h2>
<p>Fakt ist: KI könnte den Berufseinstieg erschweren, ist nach den vorliegenden Daten aber nicht der Hauptgrund für etwaige schlechtere Chancen junger Beschäftigter. Das IAB verweist aber auch auf die <strong>gemischte empirische Evidenz</strong> und nennt hier eine <a href="https://digitaleconomy.stanford.edu/publication/canaries-in-the-coal-mine-six-facts-about-the-recent-employment-effects-of-artificial-intelligence/" target="_blank" rel="noopener">prominente US-Studie</a>, nach der „die Beschäftigung von 22- bis 25-Jährigen in stark KI-exponierten Berufen um 19 Prozent stärker zurückgegangen ist als in den weniger KI-exponierten“.</p>
<p>Allerdings sollten die <strong>Ergebnisse als Warnsignal fungieren</strong> und die Entwicklungen aufmerksam beobachtet werden. Denn generative KI und ihre Auswirkungen verändern sich rasant. Handelt es sich hier um eine Tendenz, könnten entsprechende Untersuchungen schon in kurzer Zeit wesentlich klarere Zahlen hervorbringen. Deshalb warnt Siemens-Personalvorständin Judith Wiese davor, jungen Menschen wichtige Lern- und Erfahrungskurven zu nehmen (<a href="https://www.sueddeutsche.de/bayern/arbeit-und-ki-siemens-wegen-ki-nicht-auf-einstiegsjobs-verzichten-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-261020-930-864339" target="_blank" rel="noopener">via SZ</a>).</p>
<p>Auf dem Arbeitspapier ist die Rechnung simpel: Je mehr Routineaufgaben und einfache Tätigkeiten die KI übernimmt, <strong>desto obsoleter erscheinen Einstiegsjobs</strong>. Wendet sich da ein zuletzt etabliertes Blatt? Während gerade die Suche nach Talenten essenziell war, könnte diese Recruiting-Strategie zukünftig vermehrt übersprungen werden – und direkt mit dem Fachkräftemangel kollidieren.</p>
<p>Siemens ist indes ein gutes Stichwort. Denn der Konzern baut die <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/21/mega-ki-deal-wie-abhaengig-macht-sich-deutschland-von-nvidia/">Zusammenarbeit mit dem US-Unternehmen Nvidia</a> drastisch aus, um <strong>KI in der Industrie skalierbar zu machen</strong> und Fabrikabläufe weiter zu automatisieren. Im Fall von Siemens gibt es dahingehend klare Zielvorgaben: Der <a href="https://www.reuters.com/business/siemens-targets-up-80-factory-automation-with-ai-board-member-says-2026-10-19/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierungsgrad soll auf bis zu 80 Prozent steigen</a>, wie Vorstandsmitglied Cedrik Neike betont.</p>
<h2>Stimmen</h2>
<ul>
<li><strong>IAB-Forscher Michele Dinelli</strong> <a href="https://iab.de/presseinfo/ki-bisher-kein-jobkiller-aber-berufseinsteiger-zunehmend-betroffen/" target="_blank" rel="noopener">ordnet die Studienergebnisse ein</a>: „Entgegen der öffentlichen Diskussion um die Einstiegsprobleme junger Akademikerinnen und Akademiker lenken die Analysen den Blick eher auf nicht akademisch geprägte Berufe und das verarbeitende Gewerbe.“ Der KI-Zusammenhang ist laut IAB-Vizedirektorin Melanie Arntz noch insignifikant, was sich jedoch ändern könnte: „Eine höhere KI-Betroffenheit bedeutet nicht zwingend eine schwächere Beschäftigungsentwicklung. Angesichts der äußerst dynamischen Entwicklung sollte KI aber als ein weiterer möglicher Einflussfaktor über 2025 hinaus weiter beobachtet werden.“</li>
<li><strong>Magdalena Palka</strong> arbeitet seit 16 Jahren in der Karriereberatung der Mainzer Universität. Ihrer Erfahrung nach gibt es <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/arbeitsmarkt/kuenstliche-intelligenz-job-einstieg-100.html" target="_blank" rel="noopener">eindeutige Veränderungen rund um den Berufseinstieg</a>: „Studierende kommen jetzt mit einer besorgteren Haltung, als das vor ein paar Jahren der Fall war. […] Sie sehen ja auch, dass es weniger Stellenangebote in bestimmten Bereichen gibt, weil diese Stellen durch KI ersetzt werden.“ Laut Palka gebe es viel mehr Verunsicherung und Sorgen, was den Jobeinstieg betrifft. Auch das gezielte Werben von Unternehmen um Absolventen habe nachgelassen.</li>
<li>Der <strong>US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Erik Brynjolfsson</strong> untersucht, wie <a href="https://www.gsb.stanford.edu/insights/almost-every-job-has-tasks-ai-can-change" target="_blank" rel="noopener">KI die menschliche Arbeit ergänzen</a> kann, statt sie zu ersetzen: „Denken Sie in Aufgaben, nicht in Jobs. Kaum ein Job lässt sich vollständig automatisieren, während fast jeder Job Aufgaben enthält, die durch KI verändert werden können. Sobald Sie Arbeit auf diese Weise zerlegen, zeigt sich die frei werdende Kapazität als Möglichkeit, Beschäftigte umzuverteilen, anstatt Personal abzubauen.“</li>
</ul>
<h2>Wie KI die Arbeitswelt schon jetzt verändert</h2>
<p>Der Einfluss von künstlicher Intelligenz ist umfassend und besonders in der Arbeitswelt ein großes Forschungsthema. Dass KI vorhandene Jobs nach und nach tilgt, entspricht jedoch nicht der gegenwärtigen Realität und Entwicklung. Doch <strong>KI verschiebt – und zwar maßgeblich</strong>. Derzeit sind die Berufseinsteiger im Fokus. Und den Trend hin zu einem teils schwierigeren Karrierestart untermauern inzwischen mehrere Untersuchungen.</p>
<p>Einer Umfrage des Kienbaum Instituts <a href="https://www.wiwo.de/erfolg/beruf/ki-und-der-arbeitsmarkt-diese-kompetenzen-entscheiden-ueber-den-ersten-job/100247131.html" target="_blank" rel="noopener">für die Wirtschaftswoche (€)</a> zufolge würden 35 Prozent von mehr als 1.000 Personalverantwortlichen <strong>planen, bis 2030 weniger Berufseinsteiger einzustellen</strong> – wegen KI. Eine <a href="https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=5425555" target="_blank" rel="noopener">Harvard-Studie aus dem Jahr 2025</a> stützt die These, dass KI insbesondere typische Junioraufgaben übernimmt. Untersucht wurden US-amerikanische Lebenslaufdaten, die 65 Millionen Beschäftigte in mehr als 280.000 Unternehmen umfassen.</p>
<p>Bemerkenswert sind auch <a href="https://www.anthropic.com/research/employment-at-anthropic" target="_blank" rel="noopener">von Anthropic selbst veröffentlichte Informationen</a> zu den Verhältnissen innerhalb des Unternehmens. Demnach hätte <strong>Anthropic einen geringeren Anteil an technischen Einstiegspositionen besetzt</strong>, weil die von KI-Agents geleisteten Arbeitsstunden im Verhältnis zu denen der Mitarbeiter schnell zunahmen. Allein im August 2026 hätte die Arbeitszeit der KI-Agents die der Mitarbeiter im Verhältnis sechs zu eins überstiegen. Als Anbieter von Claude hat Anthropic natürlich einen geschäftlichen Nutzen aus solchen Zahlen.</p>
<p>Hinzu kommen unternehmensinterne Umstrukturierungen. So will beispielsweise Toyota seine <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/09/23/toyota-roboter/">Werke mit 400.000 Robotern automatisieren</a>. Oft ist dann die Rede davon, dass Mensch und Maschine effizient Seite an Seite arbeiten. Oder dass sich menschliche Mitarbeiter dadurch <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/11/24/ki-killt-keine-jobs/">auf wertschöpfendere Aufgaben konzentrieren</a> können. Die Kehrseite der Medaille glänzt aber genauso: Wenn sich <strong>Personalkosten einsparen</strong> lassen, ohne die Produktivität zu hemmen, wird genau das passieren.</p>
<p>Wie immer geht es also um den Umgang mit Neuerungen – der von Organisation zu Organisation unterschiedlich sein wird. In manchen Fällen werden KI-Agenten einzelne Menschen ersetzen, in anderen einen Beschäftigungswandel vollziehen. Und vielleicht erkennen manche Unternehmen auch <strong>einen ganz anderen Mehrwert</strong>: die Entlastung ihrer Teams, ohne Menschen zu entlassen oder den Einstieg zu erschweren – zum Beispiel durch eine <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/18/ki-32-stunden-woche/">Viertagewoche bei vollem Gehalt</a>.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/21/mega-ki-deal-wie-abhaengig-macht-sich-deutschland-von-nvidia/">Mega-KI-Deal: Wie abhängig macht sich Deutschland von Nvidia? </a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/20/datenschutz-kapitulieren-wir-vor-big-tech/">Datenschutz: Kapitulieren wir vor Big Tech? </a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/19/1-milliarde-fuer-e-lkw-und-die-bahn-bleibt-im-dieselzeitalter/">1 Milliarde für E-Lkw – und die Bahn bleibt im Dieselzeitalter </a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/16/mehr-gewalt-durch-ki-boom-neues-gesetz-soll-haerter-durchgreifen/">Mehr Gewalt durch KI-Boom: Neues Gesetz soll härter durchgreifen<br />
</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/10/22/ki-statt-junior-warum-der-berufseinstieg-immer-schwieriger-wird/">KI statt Junior? Warum der Berufseinstieg immer schwieriger wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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