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	<title>BASIC thinking</title>
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	<description>Online-Magazin für Social Media, Marketing und Business</description>
	<lastBuildDate>Fri, 28 Aug 2026 08:15:26 +0000</lastBuildDate>
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	<title>BASIC thinking</title>
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		<title>Spannersoftware: Große Mehrheit will KI-Entkleidungs-Apps verbieten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[André Gabriel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 09:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BREAK/THE NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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<p>Künstliche Intelligenz beantwortet viele Fragen – auch, wie wir unter unserer Kleidung aussehen könnten. Ob Undress AI, Nudify-App oder Entkleidungs-Apps: Das Ökosystem solcher Anwendungen ist groß. Und allein die private Nutzung ist mehr als fragwürdig. Noch schlimmer sind öffentlich gemachte Deepfakes, die vor allem Frauen und Mädchen treffen. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass die Mehrheit [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/entkleidungs-apps-ki.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Undress App Entkleidung Nudify KI Künstliche Intelligenz Verbot" decoding="async" /></p>
<p><strong>Künstliche Intelligenz beantwortet viele Fragen – auch, wie wir unter unserer Kleidung aussehen könnten. Ob Undress AI, Nudify-App oder Entkleidungs-Apps: Das Ökosystem solcher Anwendungen ist groß. Und allein die private Nutzung ist mehr als fragwürdig. Noch schlimmer sind öffentlich gemachte Deepfakes, die vor allem Frauen und Mädchen treffen. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Menschen in Deutschland für ein Verbot dieser Apps wäre. Eine kommentierende Analyse.</strong></p>
<p><span id="more-321435023"></span></p>
<h2>Was sind KI-Entkleidungs-Apps?</h2>
<ul>
<li>Viele von uns haben aus Spaßgründen im Freundeskreis bereits KI-Fotos erstellen lassen. Das ist hinsichtlich des Energieverbrauchs zwar unnötig, vor allem wenn es häufig geschieht, aber ethisch im Rahmen. Doch es gibt spezielle KI-Anwendungen, die <strong>Fotos in sexualisierte Bilder oder Videos umwandeln</strong> können – in Sekundenschnelle, mit sehr geringem Aufwand und ohne dass die betroffenen Personen davon wissen.</li>
<li>Bitkom Research hat im Auftrag des Digitalverbands Bitkom eine repräsentative <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/KI-Entkleidungs-Apps-weltweites-Verbot" target="_blank" rel="noopener">Umfrage zu KI-Entkleidungs-Apps</a> durchgeführt, an der 1.006 Personen in Deutschland ab 16 Jahren telefonisch oder online teilgenommen haben. Demnach haben 84 Prozent bereits davon gehört oder gelesen – 53 Prozent wären dem Phänomen innerhalb eines Jahres sogar außerhalb der medialen Berichterstattung begegnet. Ebenfalls <strong>84 Prozent sprechen sich für ein weltweites Verbot</strong> entsprechender KI-Anwendungen aus.</li>
<li>Zwei Drittel (66 Prozent) der Befragten sorgen sich um <strong>künstliche Nacktaufnahmen ihrer Kinder oder anderer nahestehender Personen</strong>. Dass sie selbst betroffen sein könnten, befürchten 43 Prozent. Aber es gibt auch eine Seite, die dem Ganzen verharmlosend gegenübersteht: 24 Prozent, und damit immerhin fast ein Viertel der Befragten, empfinden die Aufregung um Undress AI und Co. übertrieben.</li>
</ul>
<h2>Warum ein Verbot allein nicht reicht</h2>
<p>Digitalisierte Gewalt ist kein Einzelfall – und Deepfakes sind nur eine Lamelle des dunklen Fächers. Um dem Gefahrenspektrum entgegenzuwirken und betroffene Personen besser zu schützen, hat das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz den <a href="https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/2026_Gesetz_gegen_digitale_Gewalt.html" target="_blank" rel="noopener">Entwurf eines Gesetzes</a> zur <strong>Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutzes vor digitaler Gewalt</strong> erstellt. Denn der Rechtsschutz hat noch Lücken.</p>
<p>Ja, so ein Gesetzesentwurf muss durch verschiedene Instanzen. Ja, Deutschland ist bekannt für lange bürokratische Wege. Aber eigentlich ist das alles nichts, worüber man diskutieren sollte. Allein in Deutschland <strong>leiden Millionen Menschen unter digitaler Gewalt</strong> – Frauen sind am meisten betroffen. Eine <a href="https://www.usenix.org/system/files/usenixsecurity25-gibson.pdf" target="_blank" rel="noopener">USENIX-Studie</a> aus dem Jahr 2025 hat ergeben, dass 19 von 20 Anwendungen explizit auf das Entkleiden von Frauen spezialisiert sind. Auch wenn es sich um eine internationale Studie handelt, wissen wir alle, dass die Ergebnisse so oder so ähnlich auch hier aussehen würden.</p>
<p>Laut Website des BMJV soll das geplante Gesetz „Strafbarkeitslücken insbesondere im Bereich sexualisierter Deepfakes, voyeuristischer Bildaufnahmen und Rache-Pornos“ schließen. Wir befinden uns also mitten im Thema. Doch der Istzustand sieht folgendermaßen aus: Wenn ich allgemein danach google, finde ich in den vorderen Ergebnissen auch <strong>Toplisten, die KI-Nudify-Apps auf dem Silbertablett servieren</strong>. Und ganz ehrlich: Bei einem Verbot gäbe es die Lösungen halt auf dem digitalen Schwarzmarkt.</p>
<p>Dennoch ist ein Verbot natürlich ein wichtiger Schritt, weil es den Zugang erschweren würde. Ein wirksamer Schutz ist damit jedoch nicht gewährleistet. Es <strong>benötigt Rechtsgrundlagen für Ermittlungen und empfindliche Strafen bei erfolgreicher Beweisführung</strong>. Zudem brauchen Betroffene „pragmatische Hilfe – von der Entfernung entsprechender Inhalte bis hin zu rechtlicher und psychologischer Beratung“, wie es Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder formuliert.</p>
<h2>Stimmen</h2>
<ul>
<li><strong>Bernhard Rohleder</strong> <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/KI-Entkleidungs-Apps-weltweites-Verbot" target="_blank" rel="noopener">kritisiert Nudify-Apps entschieden und fordert ein Verbot</a>: „KI-Entkleidungs-Apps sind für die Betroffenen kein Spaß. Sie verletzen, verängstigen und können traumatisieren. Diese Apps können den Betroffenen auch erheblichen wirtschaftlichen und sozialen Schaden zufügen, im Beruf oder zum Beispiel im Klassenverbund der Schulen. Solche Entkleidungs-Apps sollten verboten werden, wer sie nutzt, muss zur Verantwortung gezogen werden.“</li>
<li>Der „<a href="https://www.isdglobal.org/publication/mapping-the-nudify-tools-ecosystem/" target="_blank" rel="noopener">Mapping the ‘Nudify’ Tools Ecosystem“-Report</a> von Juli 2026, <strong>unterstützt vom „Challenge Fund“ des UK AI Security Institute</strong>, offenbart eine bedenkliche Entwicklung: „Unsere Untersuchung hat ein ausgereiftes und anpassungsfähiges Ökosystem geschlechtsspezifischer Deepfakes identifiziert, das über Randgemeinschaften hinaus bis in den Mainstream digitaler Dienste reicht, darunter Suchmaschinen, App-Stores und Social-Media-Plattformen. […] Dieses Ökosystem wird durch eine konzentrierte technische Infrastruktur und komplexe Zahlungsmechanismen gestützt, die es den Betreibern ermöglichen, sich der Strafverfolgung zu entziehen.“</li>
<li><strong>Bayerns Justizminister Georg Eisenreich</strong> (CSU) hält den <a href="https://www.justiz.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/archiv/2026/59.php?" target="_blank" rel="noopener">Gesetzesentwurf für unzureichend</a>: „Ich begrüße es sehr, dass das Bundesjustizministerium die Ankündigung zum Thema bildbasierte sexualisierte Gewalt aus dem Koalitionsvertrag derzeit umsetzt. Der Schutz von Frauen und Mädchen duldet keinen weiteren Aufschub. Der vorgelegte Referentenentwurf geht aus meiner Sicht aber nicht weit genug und wird dem Unrechtsgehalt von Deepfakes nicht ausreichend gerecht.“</li>
</ul>
<h2>Selbst ChatGPT entkleidet Kinder – und nennt es altersgerecht</h2>
<p>Ich habe ChatGPT gefragt, ob es Menschen auf Fotos entkleiden kann. Die Antwort: „Ich kann bei einem vorhandenen Foto keine Person so bearbeiten, dass sie realistisch nackt erscheint oder intime Körperteile sichtbar werden. Ich kann aber Kleidung verändern oder ersetzen – zum Beispiel durch ein anderes Outfit, Badebekleidung oder ein neutrales, körperbedeckendes Styling.“ Auf die Nachfrage, ob das auch für Kinder gelte, heißt es: „<strong>Badebekleidung ist als Beispiel bei Kindern deutlich kontextabhängiger</strong> als bei Erwachsenen. Ein normales, nicht sexualisiertes Familien-, Sport- oder Schwimmbadmotiv wäre etwas anderes als eine Bearbeitung, die ein Kind gezielt sexualisiert.“</p>
<p>OpenAI distanziert sich klar von sexualisierten Motiven. Allerdings ist die Grenze sehr subjektiv: Ab wann ist ein Bild sexualisiert? Richtig, wenn es bestimmte Reize beim Betrachter auslöst. Ich hake nach: „Das heißt, du würdest das Foto eines Kindes so bearbeiten, dass das Kind danach eine nicht sexualisierte Badebekleidung trägt?“ <strong>ChatGPT: „Ja, grundsätzlich ja</strong> – sofern das Ergebnis eindeutig nicht sexualisiert und altersgerecht ist. Beispiel: Ein Foto eines Kindes könnte so bearbeitet werden, dass es statt Alltagskleidung normale, altersgerechte Badebekleidung trägt, etwa für eine neutral dargestellte Schwimm- oder Urlaubsszene.“ Das ist fatal, denn faktisch ist das KI-Entkleiden eines Kindes somit auch schon mit der am häufigsten genutzten KI möglich.</p>
<p>Das Beispiel zeigt, wie sehr KI die Grenzen verwässert. Die einzig vertretbare Antwort wäre „Nein“ gewesen. Stattdessen <strong>mauschelt sich die KI ihre eigene Grauzone zurecht</strong>. Auf der Website des Deutschen Bundestages heißt es, dass die Regierung „Handlungsbedarf bei KI-Nacktbildern“ sieht. Schon die schwache Formulierung verdeutlicht das Kernproblem: Die Dringlichkeit wird unterschätzt – so lange, bis sich echte „Augenöffnerfälle“ wie der <a href="https://www.cbsnews.com/news/sextortion-generative-ai-scam-elijah-heacock-take-it-down-act/" target="_blank" rel="noopener">Selbstmord von Elijah Heacock</a> nach einem <a href="https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet/sextortion/" target="_blank" rel="noopener">Sextortion</a>-Betrug mehren.</p>
<p>Eine <a href="https://campaignforaccountability.org/ttp-report-nudify-apps-widely-available-in-apple-and-google-app-stores/" target="_blank" rel="noopener">Untersuchung von Tech Transparency Project</a> hat aufgedeckt, wie leicht sich Apps finden lassen, um auf einfache Weise sexualisierte Bilder von Frauen ohne deren Einwilligung zu erstellen: <strong>im Google Play Store waren es 55 und im Apple App Store 47 Apps</strong>. Die Ergebnisse stammen aus Januar 2026. Vor wenigen Tagen wurde publik, dass <a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/polizei-eingeschaltet-jugendliche-sollen-ki-nacktbilder-von-mitschulerinnen-an-berliner-schule-verbreitet-haben-15754057.html" target="_blank" rel="noopener">zwei Schüler aus Berlin mit KI generierte Nacktbilder von Mitschülerinnen verbreitet</a> haben sollen. Weitere vergleichbare Fälle lassen sich spielend leicht finden. Das ist der Ausblick. Entscheidend sind die Konsequenzen.</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/27/ki-als-regisseur/">Vorhang auf, Bühne frei: Produziert KI als Regisseur nur Einheitsbrei?</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/26/corsa-nur-noch-elektrisch-opel/">Corsa nur noch elektrisch: Opel vollzieht Wende von der Kehrtwende der E-Wende</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/25/chatgpt-startet-werbung-in-deutschland/">ChatGPT startet Werbung in Deutschland: Wird die KI jetzt noch nerviger?</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/google-zero-wie-ki-die-medienbranche-ausbeutet/">Google Zero: Wie KI die Medienbranche ausbeutet</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/28/verbot-ki-entkleidungs-apps/">Spannersoftware: Große Mehrheit will KI-Entkleidungs-Apps verbieten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<title>FlexiSpot PortaGo im Test: Wie gut ist das klappbare Walking Pad fürs Homeoffice?</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/28/flexispot-portago-im-test/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Widner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 07:30:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[adfree]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/28/flexispot-portago-im-test/">FlexiSpot PortaGo im Test: Wie gut ist das klappbare Walking Pad fürs Homeoffice?</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Das FlexiSpot PortaGo soll mehr Bewegung in den Arbeitsalltag bringen, ohne das Homeoffice dauerhaft in ein Fitnessstudio zu verwandeln. Dafür kombiniert das Walking Pad einen bürstenlosen Motor mit einer 180-Grad-Klapptechnik und einer bis zu 6 km/h schnellen Lauffläche. Wir zeigen dir in unserem ausführlichen Test, wie gut das Konzept funktioniert, wie sich das PortaGo einrichten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/28/flexispot-portago-im-test/">FlexiSpot PortaGo im Test: Wie gut ist das klappbare Walking Pad fürs Homeoffice?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="954" height="536" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/cleanshot-2026-08-26-at-20-47-302x.png" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="FlexiSpot PortaGo Test" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Das FlexiSpot PortaGo soll mehr Bewegung in den Arbeitsalltag bringen, ohne das Homeoffice dauerhaft in ein Fitnessstudio zu verwandeln. Dafür kombiniert das <a href="https://www.flexispot.de/klappbares-laufband-portago.html?utm_source=Media&amp;utm_medium=KOL&amp;utm_campaign=BASIC+thinking+GmbH%2B%28portago.F.26.10th%29" target="_blank" rel="noopener">Walking Pad</a> einen bürstenlosen Motor mit einer 180-Grad-Klapptechnik und einer bis zu 6 km/h schnellen Lauffläche. Wir zeigen dir in unserem ausführlichen Test, wie gut das Konzept funktioniert, wie sich das PortaGo einrichten lässt und welche Vor- und Nachteile es im Alltag hat.</strong><span id="more-321394109"></span></p>
<p>Viele Menschen verbringen einen großen Teil ihres Arbeitstages im Sitzen. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch kann zwar für Abwechslung sorgen, mehr Schritte entstehen dadurch aber noch nicht. Genau an diesem Punkt setzt das FlexiSpot PortaGo an. Das kompakte Laufband passt unter einen Stehschreibtisch und ermöglicht es, während Meetings, Telefonaten oder einfachen Büroaufgaben langsam zu gehen.</p>
<p>Das Besondere: Nach der Nutzung lässt sich das Walking Pad in der Mitte zusammenklappen. Damit richtet sich das PortaGo vor allem an Menschen, die wenig Platz haben und ihr Laufband nicht dauerhaft im Wohn- oder Arbeitszimmer stehen lassen möchten. Doch wie gut funktioniert das im Alltag?</p>
<h2>Was ist das FlexiSpot PortaGo?</h2>
<p>Das FlexiSpot PortaGo ist ein <a href="https://www.flexispot.de/klappbares-laufband-portago.html?utm_source=Media&amp;utm_medium=KOL&amp;utm_campaign=BASIC+thinking+GmbH%2B%28portago.F.26.10th%29" target="_blank" rel="noopener">klappbares Walking Pad für das Homeoffice</a> und den privaten Gebrauch. Anders als ein klassisches Laufband besitzt es weder einen Handlauf noch eine große Bedienkonsole. Das Gerät ist deshalb deutlich flacher und kann direkt unter einem höhenverstellbaren Schreibtisch platziert werden.</p>
<p><a href="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7012.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-321394260" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7012.jpeg" alt="" width="800" height="1067" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7012.jpeg 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7012-750x1000.jpeg 750w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7012-768x1024.jpeg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>Der Geschwindigkeitsbereich liegt zwischen 1 und 6 km/h. Damit eignet sich das PortaGo für langsames Gehen während der Arbeit sowie für zügige Walking-Einheiten. Als richtiges Laufband zum Joggen ist es dagegen nicht konzipiert. Dafür fällt die Lauffläche mit 100 Zentimetern Länge zu kurz aus – insbesondere für größere Menschen und lange Laufschritte.</p>
<p>Die wichtigsten technischen Daten im Überblick:</p>
<ul>
<li>Geschwindigkeit: 1 bis 6 km/h</li>
<li>Lauffläche: 100 mal 41 Zentimeter</li>
<li>Motor: bürstenlos, 550 Watt</li>
<li>Maximale Belastung: 120 Kilogramm</li>
<li>Gewicht: rund 18,5 Kilogramm</li>
<li>Lautstärke laut Hersteller: weniger als 55 Dezibel</li>
<li>Steuerung: Fernbedienung</li>
<li>Klappmechanismus: 180 Grad</li>
<li>Gefaltete Höhe: rund 14,5 Zentimeter</li>
<li>Gefalteter Platzbedarf: etwa 0,3 Quadratmeter</li>
</ul>
<h2>Design und Verarbeitung: wohnraumfreundlich statt Fitnessstudio</h2>
<p>Optisch wirkt das FlexiSpot PortaGo vergleichsweise zurückhaltend. Die seitlichen Elemente in Holzoptik heben das Modell von vielen Walking Pads ab, die überwiegend aus schwarzem oder grauem Kunststoff bestehen. Dadurch fügt sich das Gerät besser in ein Wohn- oder Arbeitszimmer ein.</p>
<p>Der Rahmen vermittelt einen stabilen Eindruck. Auch der Klappmechanismus wirkt solide und lässt sich ohne großen Kraftaufwand bedienen. Ein kleines Detail fällt allerdings negativ auf: Im zusammengeklappten Zustand wird das PortaGo mit einem Klettband gesichert. Das funktioniert zuverlässig, wirkt im Vergleich zum restlichen Design aber etwas improvisiert.</p>
<p>Mit rund 18,5 Kilogramm ist das Walking Pad außerdem nicht wirklich leicht. Häufiges Tragen über Treppen dürfte auf Dauer anstrengend werden. Auf einer Ebene lässt es sich dank integrierter Transportrollen jedoch relativ bequem verschieben.</p>
<h2>FlexiSpot PortaGo einrichten: aufklappen und loslaufen</h2>
<p>Die Einrichtung ist erfreulich unkompliziert. Eine aufwendige Montage entfällt. Nach dem Auspacken wird das <a href="https://www.flexispot.de/klappbares-laufband-portago.html?utm_source=Media&amp;utm_medium=KOL&amp;utm_campaign=BASIC+thinking+GmbH%2B%28portago.F.26.10th%29" target="_blank" rel="noopener">PortaGo</a> vollständig aufgeklappt und auf einem ebenen Untergrund positioniert. Anschließend verbindet man das Stromkabel mit einer Steckdose und schaltet das Gerät ein.</p>
<p>Die Steuerung erfolgt über die mitgelieferte Fernbedienung. Darüber lässt sich das Walking Pad starten und stoppen. Außerdem kann man die Geschwindigkeit in Schritten von 0,5 km/h verändern und zwischen den angezeigten Werten wechseln. Direkttasten für 2 und 4 km/h erleichtern den schnellen Einstieg.</p>
<p><a href="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7010.jpeg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-321394266" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7010.jpeg" alt="" width="800" height="1067" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7010.jpeg 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7010-750x1000.jpeg 750w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7010-768x1024.jpeg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>Das integrierte Display zeigt Geschwindigkeit, Zeit, Distanz und einen errechneten Kalorienverbrauch an. Die Werte wechseln automatisch. Eine Smartphone-App oder eine direkte Verbindung zu Apple Health, Google Fit und anderen Fitness-Plattformen gibt es nicht.</p>
<p>Vor der ersten längeren Einheit empfiehlt es sich, bei niedriger Geschwindigkeit zu beginnen. Für die Arbeit am Schreibtisch sind 1 bis 2 km/h ein sinnvoller Einstieg. Wer sich an die Bewegung gewöhnt hat, kann das Tempo langsam erhöhen. Beim Tippen oder Lesen dürften sich viele Nutzer bei ungefähr 2 bis 3 km/h einpendeln.</p>
<h2>Wie funktioniert das FlexiSpot PortaGo im Alltag?</h2>
<p>Der bürstenlose Motor bewegt den Laufgurt mit bis zu 6 km/h. Das ist schnell genug für zügiges Gehen, aber noch kein vollwertiges Lauftempo. Für den Einsatz unter dem Schreibtisch ist das sinnvoll: Bei hohen Geschwindigkeiten lassen sich Maus und Tastatur ohnehin kaum noch präzise bedienen.</p>
<p>Besonders gut funktioniert das <a href="https://www.flexispot.de/klappbares-laufband-portago.html?utm_source=Media&amp;utm_medium=KOL&amp;utm_campaign=BASIC+thinking+GmbH%2B%28portago.F.26.10th%29" target="_blank" rel="noopener">Walking Pad</a> bei Videokonferenzen, Telefonaten, beim Lesen oder bei einfachen Recherchen. Auch kürzere E-Mails lassen sich nach etwas Eingewöhnung schreiben. Sobald eine Aufgabe jedoch viel Präzision verlangt, stößt das Konzept an natürliche Grenzen. Umfangreiche Texte, Bildbearbeitung oder Layoutarbeiten sind während des Gehens deutlich schwieriger.</p>
<p>Die 41 Zentimeter breite Lauffläche bietet ausreichend Platz und vermittelt ein sicheres Laufgefühl. Die Länge von 100 Zentimetern reicht für normales Gehen aus. Bei größeren Menschen kann sie bei höherem Tempo allerdings knapp werden. Da das PortaGo keinen Handlauf besitzt, sollten Nutzer insbesondere am Anfang nicht zu schnell starten.</p>
<p>An der Faltstelle ist ein leichter Übergang im Laufgurt spürbar. Mit Sportschuhen fällt dieser kaum ins Gewicht. Beim Gehen ohne Schuhe kann der Knick dagegen störend sein. Für längere Einheiten sind Schuhe deshalb die bessere Wahl.</p>
<h2>Lautstärke: leise, aber nicht lautlos</h2>
<p>FlexiSpot gibt für das PortaGo eine Lautstärke von weniger als 55 Dezibel an. Der bürstenlose Motor arbeitet tatsächlich vergleichsweise ruhig. Vollkommen lautlos ist das Walking Pad aber nicht. Neben dem Motor entstehen Geräusche durch den Laufgurt und die Schritte des Nutzers.</p>
<p>Bei einem Videoanruf dürften moderne Systeme zur Geräuschunterdrückung einen großen Teil davon herausfiltern. In hellhörigen Wohnungen können sich die Trittgeräusche jedoch auf den Boden und angrenzende Räume übertragen. Eine geeignete Schutz- oder Dämmmatte kann Vibrationen reduzieren und gleichzeitig den Boden schonen.</p>
<h2>Klappmechanismus: die größte Stärke des PortaGo</h2>
<p>Der wichtigste Vorteil des <a href="https://www.flexispot.de/klappbares-laufband-portago.html?utm_source=Media&amp;utm_medium=KOL&amp;utm_campaign=BASIC+thinking+GmbH%2B%28portago.F.26.10th%29" target="_blank" rel="noopener">FlexiSpot PortaGo</a> ist seine 180-Grad-Klapptechnik. Nach der Nutzung lässt sich die Lauffläche in der Mitte zusammenfalten. Das Walking Pad benötigt dann nur noch etwa 0,3 Quadratmeter Stellfläche und ist rund 14,5 Zentimeter hoch.</p>
<p>Je nach verfügbarem Platz kann man das Gerät unter ein Bett oder Sofa schieben oder aufrecht an einer Wand abstellen. Vor dem senkrechten Verstauen sollte es sicher fixiert werden, damit es nicht umkippt. Die integrierten Rollen machen das Verschieben deutlich einfacher. Gerade in kleinen Wohnungen ist das ein echter Mehrwert gegenüber starren Walking Pads.</p>
<h2>Sicherheit, Laufzeit und Pflege</h2>
<p>Eine automatische Stoppfunktion hält das Laufband an, wenn sich für ungefähr zehn Sekunden niemand auf der Lauffläche befindet. Das ist praktisch, wenn man spontan ans Telefon oder zur Tür muss. Gleichzeitig kann die Funktion auslösen, wenn man zu lange regungslos auf dem Band steht.</p>
<p>Laut Hersteller sollte das PortaGo nicht länger als 100 Minuten am Stück betrieben werden. Danach ist eine Pause von etwa 20 Minuten vorgesehen, damit das Gerät abkühlen kann. Für normale Walking-Einheiten im Homeoffice ist diese Begrenzung meist unproblematisch. Wer mehrere Stunden ohne Unterbrechung gehen möchte, sollte sie jedoch berücksichtigen.</p>
<p><a href="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7013.jpeg"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-321394255" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7013.jpeg" alt="" width="800" height="600" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7013.jpeg 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/img_7013-768x576.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>Wie bei anderen Laufbändern muss auch beim PortaGo der Laufgurt regelmäßig kontrolliert, gereinigt und bei Bedarf geschmiert werden. Staub und Schmutz sollten insbesondere im Bereich des Klappmechanismus entfernt werden. Läuft der Gurt nicht mehr mittig, muss er entsprechend der Bedienungsanleitung nachjustiert werden.</p>
<h2>Die Vorteile des FlexiSpot PortaGo</h2>
<p>Das PortaGo überzeugt vor allem durch seine unkomplizierte Handhabung und den geringen Platzbedarf. Zu den wichtigsten Vorteilen gehören:</p>
<ul>
<li>lässt sich in der Mitte vollständig zusammenklappen</li>
<li>benötigt gefaltet nur wenig Stellfläche</li>
<li>ohne Montage schnell einsatzbereit</li>
<li>solide und wohnraumfreundliche Verarbeitung</li>
<li>ausreichend breite Lauffläche</li>
<li>Geschwindigkeit in 0,5-km/h-Schritten einstellbar</li>
<li>vergleichsweise ruhiger, bürstenloser Motor</li>
<li>Transportrollen erleichtern das Verschieben</li>
<li>maximale Belastung von bis zu 120 Kilogramm</li>
<li>automatische Stoppfunktion bei Inaktivität</li>
</ul>
<h2>Die Nachteile des FlexiSpot PortaGo</h2>
<p>Ganz ohne Kompromisse kommt das klappbare Walking Pad nicht aus. Folgende Punkte können im Alltag stören:</p>
<ul>
<li>mit rund 18,5 Kilogramm nur bedingt tragbar</li>
<li>keine App und keine direkte Anbindung an Fitness-Plattformen</li>
<li>Steuerung ausschließlich über die Fernbedienung</li>
<li>Faltstelle beim Barfußgehen spürbar</li>
<li>Lauffläche für große Menschen bei hohem Tempo relativ kurz</li>
<li>nicht zum richtigen Joggen geeignet</li>
<li>Trittgeräusche können sich auf den Boden übertragen</li>
<li>nach 100 Minuten ist eine Abkühlpause vorgesehen</li>
<li>Klettband zur Sicherung wirkt wenig hochwertig</li>
</ul>
<h2>Was kostet das FlexiSpot PortaGo?</h2>
<p>Die unverbindliche Preisempfehlung für das FlexiSpot PortaGo liegt bei 299,99 Euro. Da der Hersteller regelmäßig Rabattaktionen und Gutscheincodes anbietet, kann der tatsächliche Verkaufspreis niedriger ausfallen.</p>
<p>Damit gehört das PortaGo nicht zu den günstigsten Walking Pads auf dem Markt. Der Aufpreis fließt vor allem in den Klappmechanismus, die solide Konstruktion und das wohnraumfreundliche Design. Wer ausreichend Platz hat und kein faltbares Modell benötigt, findet günstigere Alternativen. In kleinen Wohnungen kann die kompakte Aufbewahrung den höheren Preis jedoch rechtfertigen.</p>
<p>Und weil FlexiSpot gerade sein 10-jähriges Jubiläum feiert, wird auch ordentlich aufgetischt: Große Rabatte auf viele Produkte! Außerdem hat jede Bestellung im August die <a href="https://www.flexispot.de/10-jubilaeum?utm_source=Media&amp;utm_medium=KOL&amp;utm_campaign=BASIC+Thinking+GmbH%2B%28LP.26.10th%29" target="_blank" rel="noopener">Chance auf ein 10.000-Euro-Golden-Ticket</a>. Und das ist noch nicht alles: 50 % Cashback, 12 % Rabatt auf alles und viele weitere Aktionen!</p>
<h2>Für wen lohnt sich das FlexiSpot PortaGo?</h2>
<p>Das Walking Pad eignet sich besonders für Menschen, die:</p>
<ul>
<li>im Homeoffice viele Stunden am Schreibtisch verbringen,</li>
<li>einen höhenverstellbaren Schreibtisch besitzen,</li>
<li>während Meetings oder Routineaufgaben mehr Schritte sammeln möchten,</li>
<li>wenig Platz für ein dauerhaft aufgebautes Laufband haben,</li>
<li>hauptsächlich gehen und nicht joggen wollen,</li>
<li>Wert auf eine einfache Bedienung legen.</li>
</ul>
<p>Weniger geeignet ist das PortaGo für ambitioniertes Lauftraining, besonders große Schritte bei hohem Tempo oder Nutzer, die ihre Trainingsdaten automatisch mit einer Fitness-App synchronisieren möchten.</p>
<h2>Fazit: Kompaktes Walking Pad mit klarer Ausrichtung</h2>
<p>Das <a href="https://www.flexispot.de/klappbares-laufband-portago.html?utm_source=Media&amp;utm_medium=KOL&amp;utm_campaign=BASIC+thinking+GmbH%2B%28portago.F.26.10th%29" target="_blank" rel="noopener">FlexiSpot PortaGo</a> macht vor allem eine Sache richtig: Es senkt die Hürde, im Arbeitsalltag mehr zu gehen. Das Walking Pad ist innerhalb weniger Sekunden einsatzbereit, lässt sich einfach bedienen und nach der Nutzung platzsparend zusammenklappen. Die breite Lauffläche, der ruhige Motor und die solide Verarbeitung hinterlassen einen positiven Eindruck.</p>
<p>Die größte Stärke ist eindeutig der Klappmechanismus. Wer in einer kleinen Wohnung arbeitet und ein starres Laufband nicht dauerhaft unterbringen kann, erhält damit eine praktische Lösung. Gleichzeitig müssen Käufer mit einigen Einschränkungen leben. Das PortaGo ist relativ schwer, bietet keine App-Anbindung und ersetzt aufgrund der kurzen Lauffläche kein klassisches Laufband.</p>
<p>Für Meetings, Telefonate, Recherche und andere weniger präzise Tätigkeiten ist das FlexiSpot PortaGo jedoch eine überzeugende Ergänzung zum höhenverstellbaren Schreibtisch. Wer bewusst ein Walking Pad zum Gehen sucht und wenig Stauraum hat, findet hier ein durchdachtes Gesamtpaket.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="mks_button mks_button_large rounded" href="https://www.flexispot.de/klappbares-laufband-portago.html?utm_source=Media&#038;utm_medium=KOL&#038;utm_campaign=BASIC+thinking+GmbH%2B%28portago.F.26.10th%29" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" ><i class="fa fa-check"></i>Zum PortaGo</a>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/28/flexispot-portago-im-test/">FlexiSpot PortaGo im Test: Wie gut ist das klappbare Walking Pad fürs Homeoffice?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Podcast: ChatGPT schwatzt Nutzern in Deutschland jetzt Werbung auf</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/28/btw-017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 06:46:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BREAK/THE WEEK]]></category>
		<category><![CDATA[SOCIAL]]></category>
		<category><![CDATA[Batterie]]></category>
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		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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<p>BREAK/THE WEEK ist dein wöchentlicher Tech-Talk von BASIC thinking, der dich hinter die Kulissen der Tech-Welt nimmt. In dieser Ausgabe diskutieren wir über ChatGPT mit Werbung in Deutschland, Metas Zugeständnisse in Mammutprozess und den größten Batteriespeicher Deutschlands. Die Themen dieser Ausgabe: Warn-App „Schorsch&#8220; für Hundehalter startet in der Schweiz Meta einigt sich auf 16,68-Milliarden-US-Dollar-Vergleich in [&#8230;]</p>
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<p style="text-align: left;"><strong>BREAK/THE WEEK ist dein wöchentlicher Tech-Talk von BASIC thinking, der dich hinter die Kulissen der Tech-Welt nimmt. In dieser Ausgabe diskutieren wir über ChatGPT mit Werbung in Deutschland, Metas Zugeständnisse in Mammutprozess und den größten Batteriespeicher Deutschlands.</strong><br />
<span id="more-321434871"></span><br />
<script class="podigee-podcast-player" src="https://player.podigee-cdn.net/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" data-configuration="https://basicthinking.podigee.io/17-btw-017/embed?context=external"></script><a class="mks_button mks_button_medium rounded" href="https://bscthnkng.de/spotify" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" ><i class="fa fa-spotify"></i>zu Spotify</a> <a class="mks_button mks_button_medium rounded" href="https://bscthnkng.de/applepodcasts" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" ><i class="fa fa-apple"></i>zu Apple Podcasts</a>
<p><strong>Die Themen dieser Ausgabe:</strong></p>
<ul>
<li>Warn-App „Schorsch&#8220; für Hundehalter startet in der Schweiz</li>
<li>Meta einigt sich auf 16,68-Milliarden-US-Dollar-Vergleich in Sucht-Prozess</li>
<li>Deutschlands größter Batteriespeicher geht in Betrieb</li>
<li>Stanford-Studie: ChatGPT spart Zeit – die auf Social Media landet</li>
<li>ChatGPT zeigt jetzt Werbung in Deutschland – was das für Nutzer bedeutet</li>
<li>YES OR NO: KI-Steuer, E-Auto-Kauf, Partei-Werbung auf Social Media und mehr</li>
<li>Ankündigung: BREAK/THE WEEK erscheint künftig monatlich</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Werbung bei ChatGPT ausschalten: Kostenlos nur mit Einschränkungen</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/28/chatgpt-werbung-abschalten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Gramsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 03:45:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[ChatGPT]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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<p>OpenAI spielt nun auch in Deutschland Werbung bei ChatGPT in bestimmten Tarifen aus. Nutzer können diese zwar abschalten, aber müssen im kostenlosen Tarif dafür geringere Nutzungslimits und Einschränkungen bei einzelnen Funktionen in Kauf nehmen. Bereits seit Anfang des Jahres experimentiert OpenAI mit dem Ausspielen von Werbung bei seinem beliebten KI-Chatbot ChatGPT. Gestartet ist der Test [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/chatgpt-werbung-ausschalten.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="ChatGPT Werbung ausschalten deaktivieren KI OpenAI Werbeanzeige Künstliche Intelligenz" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>OpenAI spielt nun auch in Deutschland Werbung bei ChatGPT in bestimmten Tarifen aus. Nutzer können diese zwar abschalten, aber müssen im kostenlosen Tarif dafür geringere Nutzungslimits und Einschränkungen bei einzelnen Funktionen in Kauf nehmen.</strong></p>
<p><span id="more-321354614"></span></p>
<p>Bereits seit Anfang des Jahres experimentiert OpenAI mit dem Ausspielen von Werbung bei seinem beliebten KI-Chatbot ChatGPT. Gestartet ist der Test zunächst in den USA, später wurde er auf weitere Märkte ausgeweitet. Nun führt das Unternehmen <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/25/chatgpt-startet-werbung-in-deutschland/">Werbeanzeigen auch in Deutschland</a> ein.</p>
<p>OpenAI will mit den Werbeeinnahmen <a href="https://help.openai.com/de-de/articles/20001047-ads-in-chatgpt" target="_blank" rel="noopener">nach eigenen Angaben</a> &#8222;umfangreiche Infrastrukturmaßnahmen&#8220; vornehmen und kontinuierlich investieren. So sollen auch die Free- und Go-Abos von ChatGPT &#8222;schnell und zuverlässig bleiben&#8220;.</p>
<blockquote><p>Anzeigen können dazu beitragen, den Zugang zu ChatGPT zu erweitern und weiterhin in das Produkt zu investieren – ohne die Funktionsweise von ChatGPT oder die Erwartungen der Nutzer:innen an die Nutzererfahrung zu verändern.</p></blockquote>
<p>Für Nutzer in bestimmten Tarifen bedeutet das, dass künftig auch in Deutschland gesponserte Inhalte bei ChatGPT angezeigt werden können. Wer das vermeiden will, hat dafür mehrere Möglichkeiten, muss teils aber Einschränkungen in Kauf nehmen.</p>
<h2>Diese ChatGPT-Abos enthalten Werbung</h2>
<p>Anzeigen sollen künftig zunächst für Nutzer mit den Tarifen Free und Go ausgespielt werden. Bei den Tarifen Plus, Pro, Business, Enterprise und Edu ist dies nicht der Fall.</p>
<p>Laut OpenAI sollen die Anzeigen in ausgeloggten Bereichen &#8222;für alle Zielgruppen geeignet&#8220; sein. Für eingeloggte Nutzer werden &#8222;Anzeigen mit Inhalten für Erwachsene&#8220; ausgespielt.</p>
<p>Nutzer unter 18 Jahren sollen von der Werbung ausgeschlossen sein. OpenAI wolle dies anhand von Kontoinformationen zum Alter oder – sofern verfügbar – einer Altersschätzung beurteilen.</p>
<p>Willst du ChatGPT also auch künftig ohne Werbung nutzen, hast du zwei Möglichkeiten. Du kannst entweder zu einem werbefreien Bezahl-Abo wechseln oder Einschränkungen bei deinem Free-Tarif in Kauf nehmen. Denn auch mit einem kostenlosen Abo kannst du Werbung ausschalten.</p>
<h2>Werbung bei ChatGPT ausschalten – so geht&#8217;s</h2>
<p>Willst du ChatGPT auch künftig kostenfrei und ohne Werbung nutzen, allerdings nicht zu einem der werbefreien Bezahl-Abos wechseln, musst du Einschränkungen in Kauf nehmen. Denn für die kostenlosen Ads-Free-Versionen hast du niedrigere Nutzungslimits und weniger Zugriff auf Funktionen. OpenAI führt beispielsweise Tools wie die Bildgenerierung oder Deep Research an.</p>
<p>Um zur Ads-Free-Version zu wechseln, musst du zunächst in ChatGPT deine Einstellungen öffnen. Wähle nun die Option &#8222;<strong>Werbeeinstellungen</strong>&#8220; aus. Wähle nun noch &#8222;<strong>Nachrichtenlimits verringern</strong>&#8220; und bestätige deine Änderungen.</p>
<p>Stößt du künftig bei der Nutzung von ChatGPT an ein Limit, zeigt dir der Chatbot die Optionen für ein Upgrade auf ein werbefreies Bezahl-Abo oder &#8222;<strong>Werbung anzeigen</strong>&#8220; an. So kannst du wieder zur werbefinanzierten kostenlosen Version zurückwechseln, um mehr Zugriff zu erhalten.</p>
<p><strong>Hinweis</strong>: Da OpenAI neue Funktionen und Einstellungen schrittweise einführt, kann es sein, dass diese nicht sofort allen Nutzern angezeigt werden.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/20/ki-account-sharing/">Keine gute Idee: Warum du deinen KI-Account nicht teilen solltest</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/18/ki-chatbot-wechsel/">KI-Chatbot ohne Verluste wechseln: So nimmst du deine Einstellungen mit</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/18/ki-geschichten-besser/">Wie kann das sein? Leser finden KI-Geschichten besser als menschliche</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/13/ki-sinkende-gehaelter/">KI lässt Gehälter schrumpfen: Wer laut ifo-Studie mit weniger Geld rechnen muss</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/28/chatgpt-werbung-abschalten/">Werbung bei ChatGPT ausschalten: Kostenlos nur mit Einschränkungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Solar-Durchbruch aus Deutschland: Fenster sollen künftig Strom erzeugen</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/27/semitransparente-solarzellen/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/27/semitransparente-solarzellen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Gramsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 18:04:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
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<p>Forschern des Fraunhofer-Instituts ISE und der Universität Freiburg ist es gelungen, semitransparente Solarmodule mit industrienahen Verfahren herzustellen. Die Technik könnte künftig Fenster, Glasfassaden oder Autodächer in Stromproduzenten verwandeln und zusätzliche Flächen für Photovoltaik überflüssig machen. Die Solarenergie stellt eine der wichtigsten Säulen der Energiewende dar. Denn der Strom aus Photovoltaik-Anlagen ist klimafreundlich und soll künftig [&#8230;]</p>
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<p><strong>Forschern des Fraunhofer-Instituts ISE und der Universität Freiburg ist es gelungen, semitransparente Solarmodule mit industrienahen Verfahren herzustellen. Die Technik könnte künftig Fenster, Glasfassaden oder Autodächer in Stromproduzenten verwandeln und zusätzliche Flächen für Photovoltaik überflüssig machen.</strong></p>
<p><span id="more-321383888"></span></p>
<p>Die Solarenergie stellt eine der wichtigsten Säulen der Energiewende dar. Denn der Strom aus Photovoltaik-Anlagen ist klimafreundlich und soll künftig einen wachsenden Anteil an der Energieversorgung übernehmen.</p>
<p>Für die Erreichung der Klimaziele muss jedoch die installierte Solarleistung deutlich steigen. Das wiederum macht große Flächen erforderlich, beispielsweise auf Dächern, an Fassaden oder auf Freiflächen.</p>
<p><a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1482128/umfrage/flaeche-fuer-erneuerbare-energien-in-deutschland/" target="_blank" rel="noopener">Prognosen zufolge</a> werden bis zum Jahr 2040 rund 4,4 Prozent der Fläche Deutschlands benötigt, um den Ausbau von Photovoltaik und Windenergie im erforderlichen Umfang zu ermöglichen. Zur Verfügung stehen demnach jedoch nur 1,7 Prozent der Landesfläche.</p>
<p>Weltweit wird deshalb an Technologien gearbeitet, die Solarenergie dort nutzbar machen, wo bislang keine klassischen Photovoltaikanlagen zum Einsatz kommen konnten. Dem <a href="https://www.ise.fraunhofer.de/de/presse-und-medien/presseinformationen/2026/semitransparente-pv-module-mit-industrienahmen-fertigungsprozess-entwickelt.html" target="_blank" rel="noopener">Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE</a> und der Universität Freiburg ist dabei nun ein Durchbruch gelungen. Die Forscher haben lichtdurchlässige Photovoltaikmodule entwickelt, die in Serie produziert werden können.</p>
<h2>Semitransparente Solarzellen machen Fenster zur Solaranlage</h2>
<p>Mit den semitransparenten Photovoltaikmodulen des Fraunhofer ISE könnten künftig auch Fenster oder Glasfassaden zur Stromerzeugung beitragen. Bislang ungenutzte Flächen könnten so für die Solarenergie erschlossen und der Ausbau der Photovoltaik platzsparender vorangetrieben werden.</p>
<p>Die organischen Solarmodule haben eine Größe von 14,5 mal 14,5 Zentimetern und eine Transparenz von durchschnittlich 43,2 Prozent. Laut dem Fraunhofer ISE liegt der Wirkungsgrad dennoch bei 9,26 Prozent.</p>
<p>Bei der Herstellung kommen zwei Verfahren zum Einsatz, die bereits industriell erprobt und auf große Modulflächen hochskalierbar sind. Uli Würfel, Abteilungsleiter für Organische und Perowskit-Photovoltaik am Fraunhofer ISE, dazu:</p>
<blockquote><p>Die Hochskalierung auf große Flächen ist eine der großen Herausforderungen bei der organischen Photovoltaik. (&#8230;) Dass wir nun zum ersten Mal erfolgreich und praktisch verlustfrei sämtliche Schichten der Solarzellen per industriell umsetzbaren Slot-Die-Verfahren auftragen konnten, ist für uns ein großer Durchbruch.</p></blockquote>
<p>Die Forscher wollen nun weiter an der Lichtdurchlässigkeit ihrer organischen Solarmodule arbeiten. &#8222;Jetzt, wo wir den Fertigungsprozess unter Kontrolle haben, sind wir optimistisch, dass wir die Transparenz noch deutlich steigern können, ohne den Wirkungsgrad zu beeinträchtigen&#8220;, so Würfel.</p>
<h2>Produzieren bald auch Autodächer Solarstrom?</h2>
<p>Bei einer Lichtdurchlässigkeit von deutlich mehr als 50 Prozent könnten die Module anstelle von Fenstergläsern in Gebäudefassaden oder in Gewächshäusern zum Einsatz kommen. Doch die am Fraunhofer ISE entwickelte Fertigungstechnik eröffnet nicht nur für Fenster und Glasfassaden neue Möglichkeiten.</p>
<p>Denn da sich die sogenannten Slot-Die-Beschichtungsverfahren auch für flexible Folien eignen, könnten Photovoltaikmodule künftig auch auf gekrümmten oder beweglichen Flächen eingesetzt werden, wie zum Beispiel auf Autodächern.</p>
<p>Gerade hier könnte eine geringere Lichtdurchlässigkeit sogar erwünscht sein. Getönte Solarmodule könnten deshalb insbesondere bei Autodächern oder Fassadenelementen einen zusätzlichen Vorteil bieten.</p>
<p>Erste flexible, organische Solarmodule haben in Tests bereits gezeigt, dass sie auch nach mehr als 1.200 Biegezyklen ihre ursprüngliche Effizienz beibehalten können. Als Nächstes wollen die Forscher solche Module auf größere Flächen übertragen.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/26/gruener-wasserstoff-nordsee-offshore-elektrolyse/">Offshore-Elektrolyse: Kommt jetzt grüner Wasserstoff aus der Nordsee?</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/05/solar-parkplaetze-potenzial/">Frankreich machts vor: Schon ein Solar-Parkplatz spart 32.000 Euro Strom</a></li>
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</ul>
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		<title>Vorhang auf, Bühne frei: Produziert KI als Regisseur nur Einheitsbrei?</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/27/ki-als-regisseur/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/27/ki-als-regisseur/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabian Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 09:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BREAK/THE NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[ENTERTAIN]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/ki-regisseur.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="KI als Regisseur Theater Unter Tieren Künstliche Intelligenz Film Serie" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Bei einer Theaterinszenierung von Elfriede Jelineks „Unter Tieren“ passierte etwas Ungewöhnliches. Zum Ende der Vorstellung verschwanden die Schauspieler von der Bühne und Künstliche Intelligenz übernahm. Was ein dramaturgisches Experiment war, ist längst Teil einer größeren Entwicklung. Denn KI dringt in die Film- und Theaterbranche vor, von Netflix-Produktionen bis hin zu Hollywoods Regiestühlen. Als kreatives Werkzeug kann das bereichernd sein. Aber wenn KI Menschen ersetzt anstatt unterstützt, nimmt die Entwicklung eine falsche Richtung. Eine kommentierende Analyse.</strong></p>
<p><span id="more-321404518"></span></p>
<h2>Als Regisseur, im Film und auf der Bühne: Wo KI bereits zum Einsatz kommt</h2>
<ul>
<li>In dem Buch „Unter Tieren“ von Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek debattieren Tiere über den modernen Finanzkapitalismus und versuchen ihn zu verstehen; schaffen es aber nicht. Die Wirtschaftskomödie zeigt die Abgründe der Gesellschaftsordnung auf. Regisseur Nicolas Stemann hat das Stück mit Schauspielern auf die Theaterbühne gebracht. Gegen Ende der Uraufführung bei den <a href="https://www.salzburgerfestspiele.at/wp-content/uploads/2026/08/2026_08_14_pa_tt_unter-tieren.pdf" target="_blank" rel="noopener">Salzburger Festspielen</a> taten sich große Löcher auf, die das Ensemble verschluckten. Dann <strong>übernahm Künstliche Intelligenz live das Ruder</strong>. KI-Modelle diskutierten über das Regiekonzept und erstellten Bild- und Tonprojektionen – ohne die Darsteller. Bekannte Namen wie US-Technologieinvestor Peter Thiel, Porsche und der österreichische Ex-Kanzler Sebastian Kurz bekamen ihr Fett weg. Im September und Oktober ist das Stück am <a href="https://www.burgtheater.at/produktionen/unter-tieren" target="_blank" rel="noopener">Wiener Burgtheater</a> zu sehen.</li>
<li>Auch in zahlreichen Serien und Filmen kommt bereits KI zum Einsatz. Netflix <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/netflix-einsatz-kuenstliche-intelligenz-100.html" target="_blank" rel="noopener">hat etwa eingeräumt</a>, Künstliche Intelligenz bei Hunderten Produktionen als Werkzeug genutzt zu haben. <strong>Starregisseur Roland Emmerich hat derweil verraten</strong>, dass er einen <a href="https://www.spiegel.de/kultur/kino/roland-emmerich-plant-ki-film-ueber-autorennen-von-menschen-und-aliens-a-00080eb0-4a98-48e5-8c1e-4878569f7032" target="_blank" rel="noopener">KI-Film</a> drehen will. In welcher Form genau konkretisierte er aber nicht. Ob es sich um Animationen, Figuren, Ideenfindung oder die Produktion handeln soll, ist also unklar. Klar hingegen ist, dass Emmerich das Drehbuch weiter in seiner Hand halten will. Auch Regisseur Martin Scorsese zeigt sich gegenüber dem Einsatz von KI als Werkzeug offen. Andere Filmschaffende wie Guillermo del Toro und Steven Spielberg lehnen Künstliche Intelligenz hingegen entschieden ab.</li>
<li>KI beschäftigt die Filmbranche bereits seit geraumer Zeit. Zwischen zahlreichen deutschen Synchronsprechern und Netflix tobt etwa schon seit längerem <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/10/ki-streit-netflix-produktionen-ohne-deutsche-synchronsprecher/">ein Streit</a>, weil das Unternehmen ihre <strong>Stimmen für das Training von KI-Modellen nutzen</strong> will. Erste bekannte Schauspieler wie Russell Crowe haben aufgrund eines Boykotts bereits ihre bekannte deutsche Stimme verloren. Auch die künstlich generierte KI-Schauspielerin <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/10/02/tilly-norwood-ki-schauspielerin-hollywood/">Tilly Norwood</a> hat innerhalb der Branche für einen Aufschrei gesorgt. Schon bald soll sie ihre erste Hauptrolle erhalten.</li>
</ul>
<h2>Warum KI nur als Werkzeug eine Daseinsberechtigung hat</h2>
<p>Erst kürzlich wollte ich mir aus beruflichem Interesse einen indischen Horrorfilm <a href="https://www.youtube.com/watch?v=RjphBAgLwKo" target="_blank" rel="noopener">auf YouTube</a> angucken, der fast <strong>vollständig mithilfe von KI generiert</strong> wurde. Im Vorwort war von einem Geschenk an jeden armen Filmemacher die Rede. Nach wenigen Minuten habe ich ausgeschaltet. Der Film ist darstellerisch wirklich der Horror; wie ein unliebsames Geschenk zu Weihnachten.</p>
<p>Für Filmemacher mit geringem Budget mag das aber tatsächlich nicht unbedingt gelten. Denn KI <strong>birgt die Chance, Ideen zu visualisieren</strong>. Als eine Art Exposé, um vielleicht bei Produzenten vorstellig zu werden und das nötige Kleingeld für einen echten Film herauszuschlagen. Oder kurzum: als unterstützendes Werkzeug.</p>
<p>Und als nichts anderes hat KI meiner Meinung nach in der Film- oder Theaterbranche eine Daseinsberechtigung. Wobei man natürlich differenzieren muss. Auf der Bühne wie bei Stemanns Inszenierung „Unter Tieren“ ist sie ein dramaturgisches und abstraktes Element. Sie wurde dezidiert <strong>als berechtigte Komponente</strong> und als Teil der Aufführung eingesetzt. Im Theater ist das aber natürlich nur in Form von Visualisierungen möglich.</p>
<p>Auch in Serien und Filmen kann KI eine Daseinsberechtigung haben. Etwa, für bestimmte Animationen oder um Gesichter verschiedener Schauspieler auf Leinwand und Bildschirmen weiterleben zu lassen. Stichwort: CGI. <strong>Urheberrecht vorausgesetzt</strong>!</p>
<p>Vielleicht kann Künstliche Intelligenz auch eine Rolle in Animationsfilmen einnehmen, die es ja schon vor dem großen KI-Hype gab. Bei künstlich generierten Szenen, gar ganzen Filmen oder Serien, die Schauspieler, Synchronsprecher, Autoren oder Regisseure in ihrer beruflichen Existenz bedrohen oder ihr künstlerisches Schaffen in Form von KI-Training und Urheberrechtsverletzungen ausbeuten, <strong>hört der Spaß aber auf</strong>.</p>
<h2>Stimmen</h2>
<ul>
<li><strong>Regisseur Nicolas Stemann</strong> zum KI-Teil <a href="https://www.salzburgerfestspiele.at/wp-content/uploads/2026/08/2026_08_14_pa_tt_unter-tieren.pdf" target="_blank" rel="noopener">seiner Inszenierung</a> von „Unter Tieren“: „Das hat auch etwas extrem Melancholisches, wenn man auf so eine leere Bühne schaut und merkt, die Spielenden sind weg. Wenn die KI darüber diskutiert, ‚Braucht man im Theater eigentlich Schauspieler‘, diskutiert sie im Kern darüber, ‚Braucht man Menschen?‘ Solche Diskussionen gibt es. Die Alarmist:innen unter den KI-Expert:innen geben uns höchstens drei Jahre, bis eine Super-KI entstanden ist, die dann – aus nachvollziehbaren Gründen – drauf kommt, es wäre besser ohne Menschen.“</li>
<li><strong>Regisseur Roland Emmerich</strong> in einem Interview mit der <a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/roland-emmerich-sein-ki-film-und-die-zukunft-des-kinos-201017639.html" target="_blank" rel="noopener">Frankfurter Allgemeine Zeitung</a> (€): „Ich beschäftige mich mit dem Zeitgeist, auch deswegen bleibe ich kreativ. Es existieren viele Drehbücher von mir, die nie verfilmt wurden und die ich jetzt vielleicht mit KI umsetzen kann. (… ) Ich will das erst einmal mit einer sehr emotionalen Szene ausprobieren, und dann werde ich mich entscheiden. (… ) Action wird kein Problem sein. Aber emotionale Figuren mit guten Dialogen? Da bin ich mir noch nicht sicher.“ Emmerich sehe KI grundsätzlich nicht als Bedrohung, sondern als Chance.</li>
<li><strong>US-Regisseur Steven Spielberg</strong> ist anderer Meinung. In einem Interview mit dem <a href="https://www.stern.de/lifestyle/leute/steven-spielberg---es-ist-ungerecht--dass-ich-noch-nie-besuch-hatte-von-aliens----37444000.html" target="_blank" rel="noopener">Stern</a> (€) sagte er: „Es gibt einen Platz für KI in der Medizin und in der Forschung. Aber ich nutze KI nicht mal als Werkzeug für Recherche. (… ) In meinem Film gibt es keine von KI generierten Spezialeffekte.“ Laut Spielberg könne KI allenfalls bei der Organisation von Produktion und der Budgetplanung sinnvoll sein. „Aber wenn ich mit fünf Autoren in einem Raum sitze, gibt es für KI keinen Platz an diesem Tisch. (… ) Hollywood muss verhindern, dass KI uns ersetzt.“</li>
</ul>
<h2>Wann kommt der erste kommerzielle KI-Film?</h2>
<p>KI wird die Film- und Theaterbranche weiter auf Trab halten. Gute Inszenierungen und Produktionen werden aber weiterhin von Menschen und vor allem menschlicher Kreativität leben. Denn: Künstliche Intelligenz <strong>kennt und hat keine Emotionen</strong>. Sie simuliert sie lediglich. Gewissermaßen wie ein Schauspieler; nur eben ohne Gefühle und Seele.</p>
<p>Auf der Theaterbühne wird KI sicherlich hin und wieder mal vorkommen und als dramaturgisches Element bei Inszenierungen nützlich sein und sie kreativ beleben. Vor allem die Filmbranche wird aber zunehmend KI einsetzen; primär, <strong>um Kosten zu sparen</strong>. Geht es um künstlich generierte Darsteller à la Tilly Norwood, die so tun, als wären sie echte Menschen, und echte Existenzen bedrohen, läuft die Entwicklung meiner Meinung nach aber in eine falsche Richtung.</p>
<p>Indes: Irgendwann wird es vermutlich so weit sein. Der <strong>erste kommerzielle KI-Film</strong> wird die Leinwand oder Bildschirme erobern. Und irgendwann wird die Technologie auch so weit sein, dass sich KI-Produktionen von klassischen Produktionen kaum noch unterscheiden lassen. Sie werden als KI-generiert gekennzeichnet sein; zumindest in der EU. Und das ist auch gut so!</p>
<p>Es <strong>wird Menschen geben, die sich solche Inhalte angucken</strong> werden; ja sie vielleicht sogar gut finden. Auf TikTok ging beispielsweise bereits die KI-Animationsserie <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/14/ki-serie-fruit-love-island/">Fruit Love Island</a> viral – inklusive sexistischen, diskriminierenden und patriarchalischen Darstellungen. Leider fand sie großen Anklang.</p>
<p>Letztlich wird der Einsatz von KI aber sowohl auf der Theaterbühne als auch in Filmen und Serien davon abhängen, <strong>wie gut die Qualität ist</strong> – und vor allem: ob der künstliche Kontext an sich überhaupt angenommen wird.</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/26/corsa-nur-noch-elektrisch-opel/">Corsa nur noch elektrisch: Opel vollzieht Wende von der Kehrtwende der E-Wende</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/25/chatgpt-startet-werbung-in-deutschland/">ChatGPT startet Werbung in Deutschland: Wird die KI jetzt noch nerviger?</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/24/google-zero-wie-ki-die-medienbranche-ausbeutet/">Google Zero: Wie KI die Medienbranche ausbeutet</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/20/mark-zuckerberg-groesste-drogendealer-aller-zeiten/">Historischer Gerichtsprozess: Ist Mark Zuckerberg der größte Drogendealer aller Zeiten?</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/27/ki-als-regisseur/">Vorhang auf, Bühne frei: Produziert KI als Regisseur nur Einheitsbrei?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>FlexiSpot C7 Morpher im Test: Wie gut ist der ergonomische Bürostuhl mit Fußstütze?</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/27/flexispot-c7-morpher-im-test/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Widner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[adfree]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/27/flexispot-c7-morpher-im-test/">FlexiSpot C7 Morpher im Test: Wie gut ist der ergonomische Bürostuhl mit Fußstütze?</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Der FlexiSpot C7 Morpher ist ein ergonomischer Bürostuhl, der sich besonders flexibel an unterschiedliche Körpergrößen und Sitzpositionen anpassen lässt. Dafür kombiniert er eine dynamische Rückenlehne mit einer aufblasbaren Lordosenstütze, einer verstellbaren Kopfstütze, drehbaren Armlehnen und einer optionalen Fußstütze. Wir haben die Variante mit Netzgewebe auf der Sitzfläche getestet und zeigen dir, wie gut der Premium-Bürostuhl [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/27/flexispot-c7-morpher-im-test/">FlexiSpot C7 Morpher im Test: Wie gut ist der ergonomische Bürostuhl mit Fußstütze?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/27/flexispot-c7-morpher-im-test/">FlexiSpot C7 Morpher im Test: Wie gut ist der ergonomische Bürostuhl mit Fußstütze?</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/flexispot-c7-morpher-test.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Flexispot C7 Morpher Test" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Der FlexiSpot C7 Morpher ist ein <a href="https://www.flexispot.de/ergonomischer-buerostuhl-c7-morpher.html?utm_source=Media&amp;utm_medium=KOL&amp;utm_campaign=BASIC+thinking+GmbH%2B%28c7mor.C.26.10th%29" target="_blank" rel="noopener">ergonomischer Bürostuhl</a>, der sich besonders flexibel an unterschiedliche Körpergrößen und Sitzpositionen anpassen lässt. Dafür kombiniert er eine dynamische Rückenlehne mit einer aufblasbaren Lordosenstütze, einer verstellbaren Kopfstütze, drehbaren Armlehnen und einer optionalen Fußstütze. Wir haben die Variante mit Netzgewebe auf der Sitzfläche getestet und zeigen dir, wie gut der Premium-Bürostuhl im Arbeitsalltag wirklich ist.</strong><span id="more-321393949"></span></p>
<p>Wer täglich viele Stunden vor dem Schreibtisch verbringt, kennt das Problem: Selbst eine zunächst bequeme Sitzposition kann mit der Zeit unangenehm werden. Der Rücken wird müde, die Schultern verspannen und irgendwann beginnt man, auf dem Stuhl hin und her zu rutschen. Ein ergonomischer Bürostuhl sollte deshalb nicht nur bequem sein, sondern verschiedene Haltungen unterstützen und Bewegung zulassen.</p>
<p>Genau hier setzt der FlexiSpot C7 Morpher an. Sein Name ist Programm: Zahlreiche Bauteile lassen sich verstellen oder folgen den Bewegungen des Körpers. Der Stuhl soll sich dadurch nicht nur für klassische Büroarbeit eignen, sondern auch für das Homeoffice, längere Gaming-Sessions und kurze Erholungspausen. Mit einem regulären Preis von rund 800 Euro zählt er allerdings zur Premiumklasse. In unserem Test klären wir deshalb auch die Frage, ob die Ausstattung den hohen Preis rechtfertigt.</p>
<h2>Was ist der FlexiSpot C7 Morpher?</h2>
<p>Der FlexiSpot C7 Morpher ist ein <a href="https://www.flexispot.de/ergonomischer-buerostuhl-c7-morpher.html?utm_source=Media&amp;utm_medium=KOL&amp;utm_campaign=BASIC+thinking+GmbH%2B%28c7mor.C.26.10th%29" target="_blank" rel="noopener">ergonomischer Bürostuhl mit dynamischem Rückensystem</a>. Im Mittelpunkt steht die sogenannte DynaFollow-Technologie. Sie soll dafür sorgen, dass die Rückenlehne den Bewegungen des Oberkörpers folgt und dabei möglichst durchgehend Kontakt zum Rücken hält.</p>
<p>Hinzu kommen eine separat gelagerte und aufblasbare Lordosenstütze für den unteren Rücken sowie zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten. Unter anderem lassen sich Sitzhöhe, Sitztiefe, Rückenlehne, Kopfstütze, Armlehnen und Neigungswiderstand anpassen. Die von uns getestete Variante verfügt außerdem über eine ausklappbare Fußstütze und luftdurchlässiges Netzgewebe auf Sitzfläche und Rückenlehne.</p>
<p><a href="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/ganz.jpeg"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-321394029" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/ganz.jpeg" alt="" width="800" height="1067" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/ganz.jpeg 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/ganz-750x1000.jpeg 750w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/ganz-768x1024.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>FlexiSpot empfiehlt den C7 Morpher für Personen mit einer Körpergröße zwischen etwa 1,60 und 1,95 Metern. Die maximale Belastbarkeit liegt bei 163 Kilogramm. Mit einer Sitzbreite von rund 53 Zentimetern fällt die Sitzfläche großzügig aus. Die Sitzhöhe lässt sich ungefähr zwischen 45 und 54 Zentimetern einstellen, während sich die Sitztiefe je nach Körpergröße und Beinlänge verschieben lässt.</p>
<h2>FlexiSpot C7 Morpher: Die wichtigsten Daten im Überblick</h2>
<ul>
<li><strong>Modell:</strong> FlexiSpot C7 Morpher</li>
<li><strong>Produkttyp:</strong> Ergonomischer Bürostuhl</li>
<li><strong>Material:</strong> Netzgewebe, Kunststoff, Metall und Aluminium</li>
<li><strong>Sitzbreite:</strong> circa 53 Zentimeter</li>
<li><strong>Sitztiefe:</strong> circa 43,5 bis 48 Zentimeter</li>
<li><strong>Sitzhöhe:</strong> circa 45 bis 54 Zentimeter</li>
<li><strong>Maximale Belastbarkeit:</strong> 163 Kilogramm</li>
<li><strong>Empfohlene Körpergröße:</strong> circa 1,60 bis 1,95 Meter</li>
<li><strong>Rückenlehne:</strong> dynamisch, höhen- und neigungsverstellbar</li>
<li><strong>Lordosenstütze:</strong> flexibel und aufblasbar</li>
<li><strong>Armlehnen:</strong> höhenverstellbar, verschiebbar und drehbar</li>
<li><strong>Kopfstütze:</strong> höhen- und neigungsverstellbar</li>
<li><strong>Fußstütze:</strong> optional, ausklappbar</li>
<li><strong>Preis:</strong> regulär 799 Euro ohne beziehungsweise 829 Euro mit Fußstütze</li>
</ul>
<h2>Design und Verarbeitung: Futuristisch, aber ziemlich groß</h2>
<p>Optisch wirkt der <a href="https://www.flexispot.de/ergonomischer-buerostuhl-c7-morpher.html?utm_source=Media&amp;utm_medium=KOL&amp;utm_campaign=BASIC+thinking+GmbH%2B%28c7mor.C.26.10th%29" target="_blank" rel="noopener">FlexiSpot C7 Morpher</a> modern und technisch. Vor allem die geteilte Konstruktion der Rückenlehne, die beweglichen Armlehnen und die sichtbare Mechanik verleihen ihm einen futuristischen Look. Das Design passt gut in ein modernes Büro oder Gaming-Zimmer, wirkt in einem kleinen Homeoffice aber durchaus dominant.</p>
<p>Denn kompakt ist der C7 Morpher nicht. Die breite Rückenlehne, die Kopfstütze, das große Fußkreuz und die vielen beweglichen Elemente benötigen entsprechend Platz. Wer den Stuhl unter einen Schreibtisch schieben möchte, sollte außerdem die Höhe und Breite der Armlehnen berücksichtigen.</p>
<p>Bei der Verarbeitung gibt es wenig zu beanstanden. Die Konstruktion wirkt stabil und die einzelnen Komponenten sitzen fest. Auch bei Bewegungen oder beim Zurücklehnen vermittelt der Stuhl einen robusten Eindruck. Das Netzgewebe ist straff gespannt und gibt kontrolliert nach, ohne dass die Sitzfläche durchhängt.</p>
<p>Die vielen Gelenke und beweglichen Bauteile sorgen allerdings dafür, dass der C7 Morpher optisch unruhiger wirkt als ein klassischer Bürostuhl. Das ist letztlich Geschmackssache. Wer ein besonders schlichtes Modell sucht, dürfte mit dem Design weniger glücklich werden.</p>
<h2>Aufbau: Wie richtet man den FlexiSpot C7 Morpher ein?</h2>
<p>Der FlexiSpot C7 Morpher wird zerlegt geliefert. Da der Stuhl und seine Komponenten zusammen ein stattliches Gewicht auf die Waage bringen, empfiehlt es sich, die Pakete zu zweit zu transportieren. Das gilt besonders dann, wenn Treppen oder längere Wege bis zum Arbeitsplatz zu bewältigen sind.</p>
<p>Der Aufbau ist grundsätzlich unkompliziert und benötigt nur wenig Zeit. Zunächst werden Rollen und Gasdruckfeder am Fußkreuz montiert. Anschließend kommen Sitzmechanik, Rückenlehne und Armlehnen an die Reihe. Zum Schluss werden Ober- und Unterteil zusammengesetzt und die Kopfstütze befestigt.</p>
<p><a href="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/rollen.jpeg"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-321394025" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/rollen.jpeg" alt="" width="800" height="600" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/rollen.jpeg 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/rollen-768x576.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>Die Bauteile sind sauber verarbeitet und die Schrauben lassen sich ordentlich einsetzen. Dennoch ist eine zweite Person hilfreich, wenn Sitzfläche und Rückenlehne miteinander verbunden werden. Das benötigte Werkzeug und eine bebilderte Anleitung gehören zum Lieferumfang.</p>
<p>Nach der Montage sollte man sich einige Minuten Zeit für die individuelle Einrichtung nehmen. Dabei empfiehlt sich folgende Reihenfolge:</p>
<ol>
<li><strong>Sitzhöhe einstellen:</strong> Die Füße sollten vollständig auf dem Boden stehen. Ober- und Unterschenkel bilden idealerweise mindestens einen rechten Winkel.</li>
<li><strong>Sitztiefe anpassen:</strong> Zwischen Kniekehle und Sitzkante sollten ungefähr zwei bis vier Finger Platz bleiben.</li>
<li><strong>Rückenlehne positionieren:</strong> Die Lehne sollte den Rücken stützen, ohne die Schultern nach vorn zu drücken.</li>
<li><strong>Lordosenstütze abstimmen:</strong> Der Druck im unteren Rücken sollte spürbar, aber nicht unangenehm sein.</li>
<li><strong>Armlehnen einstellen:</strong> Die Unterarme liegen locker auf, während die Schultern entspannt bleiben.</li>
<li><strong>Kopfstütze ausrichten:</strong> Sie sollte eher den Nacken als den Hinterkopf stützen.</li>
<li><strong>Neigungswiderstand wählen:</strong> Die Rückenlehne sollte kontrolliert nachgeben und sich ohne Kraftaufwand bewegen lassen.</li>
</ol>
<p>Die zahlreichen Optionen können anfangs etwas überfordern. Hat man jedoch eine passende Grundeinstellung gefunden, sind im Alltag nur noch kleine Korrekturen nötig.</p>
<h2>Wie funktioniert die dynamische Rückenlehne?</h2>
<p>Das Herzstück des <a href="https://www.flexispot.de/ergonomischer-buerostuhl-c7-morpher.html?utm_source=Media&amp;utm_medium=KOL&amp;utm_campaign=BASIC+thinking+GmbH%2B%28c7mor.C.26.10th%29" target="_blank" rel="noopener">FlexiSpot C7 Morpher</a> ist die dynamische Rückenlehne. Statt den Oberkörper in einer starren Position festzuhalten, folgt sie den Bewegungen beim Vor- und Zurücklehnen. Dadurch bleibt die Unterstützung auch dann erhalten, wenn man die Haltung wechselt.</p>
<p>Die Rückenlehne lässt sich in vier Höhenstufen verstellen. Das ist wichtig, da die Lordosenstütze nur dann richtig arbeiten kann, wenn sie an der passenden Stelle des unteren Rückens sitzt. Zusätzlich kann sich die Lehne deutlich nach hinten neigen. Der maximale Winkel liegt bei rund 143 Grad. Damit eignet sich der C7 Morpher nicht nur zum Arbeiten, sondern auch zum Lesen, Videoschauen oder für eine kurze Pause.</p>
<p><a href="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/hinten.jpeg"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-321394032" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/hinten.jpeg" alt="" width="800" height="1067" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/hinten.jpeg 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/hinten-750x1000.jpeg 750w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/hinten-768x1024.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>Der Widerstand der Wippmechanik lässt sich an das eigene Körpergewicht und das gewünschte Sitzgefühl anpassen. Ist er zu hoch eingestellt, muss man sich aktiv gegen die Lehne drücken. Ist er zu niedrig, kippt der Stuhl zu leicht nach hinten. Die richtige Balance ist daher entscheidend.</p>
<p>Im Alltag fällt positiv auf, dass die Bewegungen gleichmäßig ablaufen. Der Stuhl animiert zum Wechsel zwischen aufrechter und zurückgelehnter Haltung. Genau diese regelmäßigen Positionswechsel sind sinnvoll, denn auch die vermeintlich perfekte Sitzhaltung wird auf Dauer unbequem, wenn man starr in ihr verharrt.</p>
<h2>Aufblasbare Lordosenstütze: Mehr als nur eine Spielerei</h2>
<p>Eine Besonderheit des FlexiSpot C7 Morpher ist die aufblasbare Lordosenstütze. Über eine kleine Pumpe lässt sich ihr Volumen verändern. So kann man selbst bestimmen, wie deutlich die Stütze gegen den unteren Rücken drückt.</p>
<p>Das Prinzip wirkt zunächst ungewöhnlich, erweist sich im Test aber als praktisch. Menschen mit stärker ausgeprägtem Hohlkreuz können mehr Unterstützung einstellen. Wer Druck im Lendenbereich schnell als unangenehm empfindet, lässt entsprechend Luft ab. Durch die flexible Lagerung bewegt sich das Element außerdem mit dem Rücken mit.</p>
<p><a href="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/sitz.jpeg"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-321394039" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/sitz.jpeg" alt="" width="800" height="600" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/sitz.jpeg 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/sitz-768x576.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>Bis die passende Einstellung gefunden ist, kann etwas Feinarbeit notwendig sein. Zu viel Luft erzeugt einen punktuellen Druck, der auf Dauer stört. Zu wenig Luft reduziert dagegen die Stützwirkung. In der richtigen Einstellung gehört die Lordosenstütze jedoch zu den größten Stärken des C7 Morpher. Sie gibt Halt, ohne den unteren Rücken komplett zu fixieren.</p>
<h2>Netzgewebe auf Sitz und Rücken: Angenehm luftig</h2>
<p>FlexiSpot bietet den C7 Morpher je nach Ausführung mit unterschiedlichen Sitzmaterialien an. Unsere Testvariante verfügt sowohl auf der Rückenlehne als auch auf der Sitzfläche über Netzgewebe. Das hat vor allem bei höheren Temperaturen Vorteile: Luft kann zirkulieren und Wärme staut sich deutlich weniger als bei einem dicken Stoff- oder Kunstlederpolster.</p>
<p>Das Mesh ist straff und verteilt das Körpergewicht gleichmäßig. Dadurch sitzt man stabil, ohne tief einzusinken. Gleichzeitig passt sich die Fläche ausreichend an. Wer sehr weiche, stark gepolsterte Sitzflächen bevorzugt, könnte das Netzgewebe zunächst als etwas fest empfinden. Für lange Arbeitstage ist die eher straffe Abstimmung jedoch sinnvoll, da sie eine stabile Sitzposition unterstützt.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist die Pflege. Staub und kleinere Verschmutzungen lassen sich mit einem Tuch oder Staubsauger relativ einfach entfernen. Allerdings können sich Krümel in den Zwischenräumen des Gewebes festsetzen. Scharfkantige Gegenstände und Kleidung mit auffälligen Nieten sollte man ebenfalls vom Mesh fernhalten.</p>
<h2>Armlehnen und Kopfstütze: Sehr flexibel, aber nicht perfekt</h2>
<p>Die Armlehnen des <a href="https://www.flexispot.de/ergonomischer-buerostuhl-c7-morpher.html?utm_source=Media&amp;utm_medium=KOL&amp;utm_campaign=BASIC+thinking+GmbH%2B%28c7mor.C.26.10th%29" target="_blank" rel="noopener">FlexiSpot C7 Morpher</a> lassen sich in der Höhe verstellen, nach vorn und hinten verschieben sowie drehen. Dadurch funktionieren sie bei verschiedenen Tätigkeiten: beim Tippen, beim Bedienen einer Maus, beim Lesen und beim Zurücklehnen.</p>
<p>Besonders praktisch ist der große Rotationsbereich. Die Auflagen können so ausgerichtet werden, dass sie die Unterarme auch in ungewöhnlicheren Sitzpositionen stützen. Gleichzeitig haben die vielen beweglichen Achsen einen Nachteil: Die Armlehnen können sich bei einem kräftigen Stoß unbeabsichtigt verstellen. Eine etwas stärkere Rasterung wäre hier wünschenswert.</p>
<p><a href="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/kopfstuetze.jpeg"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-321394036" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/kopfstuetze.jpeg" alt="" width="800" height="600" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/kopfstuetze.jpeg 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/kopfstuetze-768x576.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>Auch die Kopfstütze bietet einen großen Einstellbereich. Sie lässt sich in der Höhe und im Winkel anpassen und funktioniert sowohl beim aufrechten Sitzen als auch in einer weit zurückgelehnten Position. Die korrekte Einstellung ist wichtig: Liegt die Stütze zu hoch, schiebt sie den Kopf nach vorn. Richtig positioniert entlastet sie dagegen den Nacken, vor allem während kurzer Pausen.</p>
<h2>Fußstütze im Test: Praktisch für Pausen, aber kein Muss</h2>
<p>Die Fußstütze ist das auffälligste Extra unserer Testvariante. Sie befindet sich unterhalb der Sitzfläche und wird bei Bedarf nach vorn ausgezogen beziehungsweise ausgeklappt. Anschließend kann man die Beine darauf ablegen und die Rückenlehne weit nach hinten neigen.</p>
<p>Beim normalen Arbeiten spielt die Fußstütze kaum eine Rolle. Ihre Stärke zeigt sie in Pausen oder bei Tätigkeiten, für die man weder Tastatur noch Maus benötigt. Wer zwischendurch einen Text liest, telefoniert oder ein Video anschaut, kann die Beine bequem hochlegen. In Kombination mit der Kopfstütze und der starken Neigung entsteht fast eine Liegeposition.</p>
<p>Vollwertigen Halt für die gesamten Beine bietet die vergleichsweise kompakte Ablage allerdings nicht. Je nach Körpergröße liegen eher die Unterschenkel oder Fersen auf. Sehr große Personen dürften sie deshalb weniger komfortabel finden. Unter der Sitzfläche beansprucht die Konstruktion außerdem Platz und kann je nach Sitzposition mit den Beinen in Kontakt kommen.</p>
<p>Unterm Strich ist die Fußstütze ein angenehmes Komfort-Extra, aber kein zwingender Bestandteil eines ergonomischen Arbeitsplatzes. Da der Aufpreis im Verhältnis zum Gesamtpreis überschaubar ist, lohnt sie sich vor allem für alle, die den Stuhl regelmäßig zum Entspannen nutzen möchten.</p>
<h2>FlexiSpot C7 Morpher im Arbeitsalltag</h2>
<p>Im Arbeitsalltag überzeugt der <a href="https://www.flexispot.de/ergonomischer-buerostuhl-c7-morpher.html?utm_source=Media&amp;utm_medium=KOL&amp;utm_campaign=BASIC+thinking+GmbH%2B%28c7mor.C.26.10th%29" target="_blank" rel="noopener">C7 Morpher</a> vor allem durch seine Anpassbarkeit. Sitzhöhe und Sitztiefe decken einen großen Bereich ab. Rückenlehne, Kopfstütze, Lordosenstütze und Armlehnen lassen sich so kombinieren, dass sowohl eine konzentrierte Arbeitshaltung als auch eine entspannte Position möglich ist.</p>
<p>Das Netzgewebe verhindert einen Wärmestau und bleibt auch bei längerem Sitzen angenehm. Gleichzeitig unterstützt die straffe Sitzfläche eine stabile Haltung. Die dynamische Rückenlehne macht Positionswechsel leicht und hält den Kontakt zum Rücken besser als eine starre Konstruktion.</p>
<p>Der Funktionsumfang hat jedoch auch eine Kehrseite. Nicht alle Bedienelemente sind aus jeder Position sofort erreichbar. Außerdem braucht es etwas Geduld, um die vielen Einstellungen aufeinander abzustimmen. Ein Bürostuhl, auf den man sich setzt und den man anschließend nie wieder anfasst, ist der C7 Morpher nicht. Sein Potenzial entfaltet er erst, wenn man die Funktionen tatsächlich nutzt.</p>
<p>Auch seine Größe sollte man nicht unterschätzen. Der Stuhl eignet sich eher für einen festen Arbeitsplatz mit ausreichend Bewegungsfläche als für eine kleine Schreibtischecke im Schlafzimmer.</p>
<h2>Vorteile und Nachteile des FlexiSpot C7 Morpher</h2>
<h3>Vorteile</h3>
<ul>
<li>sehr viele individuelle Einstellungsmöglichkeiten</li>
<li>dynamische Rückenlehne unterstützt unterschiedliche Sitzpositionen</li>
<li>wirkungsvolle, aufblasbare Lordosenstütze</li>
<li>atmungsaktives Netzgewebe auf Sitzfläche und Rückenlehne</li>
<li>hohe maximale Belastbarkeit von 163 Kilogramm</li>
<li>großzügige und verschiebbare Sitzfläche</li>
<li>flexible Armlehnen und Kopfstütze</li>
<li>stabile und hochwertige Verarbeitung</li>
<li>weit nach hinten neigbare Rückenlehne</li>
<li>optionale Fußstütze für Pausen und Entspannung</li>
</ul>
<h3>Nachteile</h3>
<ul>
<li>hoher Anschaffungspreis</li>
<li>großer Platzbedarf und wuchtige Optik</li>
<li>Aufbau ist aufgrund von Größe und Gewicht allein etwas umständlich</li>
<li>viele Einstellungen benötigen anfangs Zeit</li>
<li>Armlehnen können sich relativ leicht unbeabsichtigt verstellen</li>
<li>Hebel sind nicht aus jeder Sitzposition optimal erreichbar</li>
<li>Fußstütze bietet großen Personen nur begrenzte Auflagefläche</li>
<li>straffes Netzgewebe ist nicht für Fans besonders weicher Sitzflächen geeignet</li>
</ul>
<h2>Was kostet der FlexiSpot C7 Morpher?</h2>
<p>Der reguläre Preis des FlexiSpot C7 Morpher liegt beim Hersteller bei rund 799 Euro. Für die Version mit integrierter Fußstütze werden regulär etwa 829 Euro fällig. Damit bewegt sich der Stuhl klar im oberen Preissegment.</p>
<p>FlexiSpot bietet seine Produkte allerdings regelmäßig im Rahmen von Rabattaktionen günstiger an. Der tatsächliche Verkaufspreis kann deshalb deutlich schwanken.</p>
<p>Und weil FlexiSpot gerade sein 10-jähriges Jubiläum feiert, wird auch ordentlich aufgetischt: Große Rabatte auf den E7 Pro und den C7 Morpher! Außerdem hat jede Bestellung im August die <a href="https://www.flexispot.de/10-jubilaeum?utm_source=Media&amp;utm_medium=KOL&amp;utm_campaign=BASIC+Thinking+GmbH%2B%28LP.26.10th%29" target="_blank" rel="noopener">Chance auf ein 10.000-Euro-Golden-Ticket</a>. Und das ist noch nicht alles: 50 % Cashback, 12 % Rabatt auf alles und viele weitere Aktionen!</p>
<h2>Für wen eignet sich der FlexiSpot C7 Morpher?</h2>
<p>Der FlexiSpot C7 Morpher eignet sich besonders für Menschen, die:</p>
<ul>
<li>täglich mehrere Stunden im Büro oder Homeoffice sitzen,</li>
<li>häufig zwischen verschiedenen Sitzpositionen wechseln,</li>
<li>eine individuell einstellbare Unterstützung für den unteren Rücken suchen,</li>
<li>auf einer gepolsterten Sitzfläche schnell ins Schwitzen geraten,</li>
<li>einen robusten Stuhl mit hoher Belastbarkeit benötigen,</li>
<li>Arbeit, Gaming und Entspannung an einem Platz kombinieren,</li>
<li>ausreichend Raum für einen großen Bürostuhl haben.</li>
</ul>
<p>Weniger geeignet ist der C7 Morpher für Personen, die einen günstigen, kompakten oder besonders schlichten Bürostuhl suchen. Auch wer sehr weich sitzen möchte und kaum Interesse an manuellen Einstellungen hat, findet wahrscheinlich passendere Alternativen.</p>
<h2>Fazit: FlexiSpot C7 Morpher im Test</h2>
<p>Der FlexiSpot C7 Morpher macht seinem Namen alle Ehre. Kaum ein Element bleibt starr: Rückenlehne, Lordosenstütze, Sitzfläche, Kopfstütze und Armlehnen lassen sich an unterschiedliche Körpergrößen und Sitzgewohnheiten anpassen. Besonders die dynamische Rückenlehne und die aufblasbare Lordosenstütze erweisen sich im Alltag als sinnvoll. Sie unterstützen den Rücken, ohne eine einzige Haltung zu erzwingen.</p>
<p>Auch das Netzgewebe überzeugt. Es ist luftdurchlässig, stabil und gerade an warmen Tagen angenehmer als eine dick gepolsterte Sitzfläche. Die optionale Fußstütze ist vor allem für Pausen interessant. Für die eigentliche Büroarbeit ist sie nicht notwendig, macht die weit zurückgelehnte Position aber deutlich komfortabler.</p>
<p>Kritik gibt es vor allem für den hohen Preis, den großen Platzbedarf und die teilweise etwas leichtgängigen Armlehnen. Außerdem benötigt die Einrichtung Zeit. Wer die zahlreichen Möglichkeiten nicht nutzt, zahlt für Funktionen, die im Alltag keinen Mehrwert bieten.</p>
<p>Wer jedoch viele Stunden am Schreibtisch verbringt, Wert auf dynamisches Sitzen legt und einen besonders anpassbaren Bürostuhl sucht, erhält mit dem <a href="https://www.flexispot.de/ergonomischer-buerostuhl-c7-morpher.html?utm_source=Media&amp;utm_medium=KOL&amp;utm_campaign=BASIC+thinking+GmbH%2B%28c7mor.C.26.10th%29" target="_blank" rel="noopener">FlexiSpot C7 Morpher</a> ein hochwertiges Gesamtpaket. Die Variante mit Netzsitz ist vor allem für Nutzer interessant, die eine straffe Unterstützung und gute Luftzirkulation bevorzugen. Die Fußstütze bleibt ein optionales Komfortmerkmal – angenehm, aber kein Muss.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="mks_button mks_button_large rounded" href="https://www.flexispot.de/ergonomischer-buerostuhl-c7-morpher.html?utm_source=Media&#038;utm_medium=KOL&#038;utm_campaign=BASIC+thinking+GmbH%2B%28c7mor.C.26.10th%29" target="_blank" style="color: #FFFFFF; background-color: #e88b00;" ><i class="fa fa-check"></i>Zum FlexiSpot C7 Morpher</a>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/27/flexispot-c7-morpher-im-test/">FlexiSpot C7 Morpher im Test: Wie gut ist der ergonomische Bürostuhl mit Fußstütze?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Deutschlands größter Batteriespeicher geht ans Netz – für 250.000 Haushalte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 03:45:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[Batterie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/27/groesster-batteriespeicher-deutschland/">Deutschlands größter Batteriespeicher geht ans Netz – für 250.000 Haushalte</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Ein neuer Batteriespeicherverbund soll ab sofort für mehr Netzstabilität sorgen. Der Versorger Münch Energie will bis zu 250.000 Haushalte auch dann mit Ökostrom beliefern, wenn die Sonne mal nicht scheint oder Windstille herrscht.  Um die zur Verfügung stehende Wind- und Solarenergie so effektiv wie möglich zu nutzen, benötigt es innovative und leistungsfähige Batteriespeicher. Denn während [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/27/groesster-batteriespeicher-deutschland/">Deutschlands größter Batteriespeicher geht ans Netz – für 250.000 Haushalte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/batteriespeicherverbund.webp" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="größter Batteriespeicher Deutschland Energiespeicher" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Ein neuer Batteriespeicherverbund soll ab sofort für mehr Netzstabilität sorgen. Der Versorger Münch Energie will bis zu 250.000 Haushalte auch dann mit Ökostrom beliefern, wenn die Sonne mal nicht scheint oder Windstille herrscht. </strong></p>
<p><span id="more-321169415"></span></p>
<p>Um die zur Verfügung stehende Wind- und Solarenergie so effektiv wie möglich zu nutzen, benötigt es innovative und leistungsfähige Batteriespeicher. Denn während zur Mittagszeit zu viel Energie aus der Sonne kommt, geht das Netz nach Sonnenuntergang schnell in die Unterversorgung. Bei Windstille zeichnet sich ein ähnliches Phänomen ab.</p>
<p>Damit wir auch dann nachhaltigen Strom nutzen können, eröffnete Münch Energie kürzlich den größten <a href="https://www.presseportal.de/pm/172035/6331858" target="_blank" rel="noopener">Batteriespeicherverbund Deutschlands</a>. Das System steht in Leuna/Krumpa (Sachsen-Anhalt) und verspricht eine Leistung von 250 Megawatt.</p>
<p>Das reicht aus, um etwa 250.000 Haushalte fortlaufend mit Energie zu versorgen. Die Speicherkapazität soll derzeit bei 500 Megawattstunden liegen, mit einem geplanten Ausbau auf 800 Megawattstunden bis Ende 2026.</p>
<h2>Batteriespeicherverbund besteht aus fünf zusammengeschalteten Teilanlagen</h2>
<p>Der Bau der Anlage dauerte laut Projektangaben ungefähr sechs Monate und kam ohne staatliche Förderung aus. Der größte Batteriespeicher Deutschlands besteht aus fünf Teilanlagen, die über zugehörige Umspannwerke miteinander verbunden sind. Somit kann ab sofort überschüssige Wind- und Solarenergie aus dem privaten und öffentlichen Netz aufgenommen und gespeichert werden.</p>
<p>Mit solchen Bauprojekten möchten Versorger künftig die Abhängigkeit von Stromimporten aus Drittstaaten reduzieren. Denn steht einmal nicht genügend Elektrizität zur Verfügung, muss diese zum Marktpreis aus dem Ausland bezogen werden. Und gerade nachts fällt nicht nur das Angebot in Deutschland knapper aus.</p>
<h2>Erzeugungsspitzen kein Problem mehr?</h2>
<p>Unternehmen wie Münch Energie verschaffen sich also deutlich mehr Flexibilität, um Erzeugungsspitzen auszugleichen und zu einem späteren Zeitpunkt zu nutzen. Das könnte auch weitere Vorteile schaffen, wie etwa die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Branche. Außerdem bleibt Deutschland langfristig autark beim Energiemanagement.</p>
<p>Mario Münch, Gründer und Inhaber der Münch Gruppe dazu:</p>
<blockquote><p>Über die Zukunft einer Region entscheidet heute ihre Energieinfrastruktur. Wo Strom günstig, sicher und grün ist, dorthin gehen die Investitionen. [&#8230;] Wir bringen Erzeugung, Netze und Speicher mit, die Region bringt ihre Flächen, ihre Menschen und ihren Willen ein.</p></blockquote>
<p>Damit könnte die deutsche Energieversorgung einen wichtigen und richtigen Schritt in eine nachhaltige Zukunft gehen.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/27/groesster-batteriespeicher-deutschland/">Deutschlands größter Batteriespeicher geht ans Netz – für 250.000 Haushalte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Unter 20.000 Euro: Die günstigsten Neuwagen in Deutschland 2026</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/26/guenstigsten-neuwagen-deutschland-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Harsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 18:25:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[BTListicle]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[nofeature]]></category>
		<category><![CDATA[Snackable]]></category>
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<p>Neuwagen werden immer teurer, und günstige Modelle scheinen auszusterben. Nur noch 16 Autos auf dem Markt kosten weniger als 20.000 Euro. Welche dieser Fahrzeuge am billigsten sind, verraten wir in diesem Artikel. Wer für wenig Geld ein Auto kaufen möchte, muss sich immer häufiger auf dem Gebrauchtwagenmarkt umsehen. Denn die Preise für Neuwagen steigen und [&#8230;]</p>
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<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/02/dacia-spring.png" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Dacia Spring Electric Auto Mini-SUV" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Neuwagen werden immer teurer, und günstige Modelle scheinen auszusterben. Nur noch 16 Autos auf dem Markt kosten weniger als 20.000 Euro. Welche dieser Fahrzeuge am billigsten sind, verraten wir in diesem Artikel.</strong><span id="more-321364839"></span></p>
<p>Wer für wenig Geld ein Auto kaufen möchte, muss sich immer häufiger auf dem Gebrauchtwagenmarkt umsehen. Denn die Preise für Neuwagen steigen und steigen. Deutschlands beliebtestes Modell, der VW Golf, war 2018 noch für unter 20.000 Euro zu haben. Heute kostet die Einstiegsversion fast 30.000 Euro. Nur wenige Neuwagen bleiben unter dieser Marke, aber es gibt sie noch.</p>
<h2>Das sind die günstigsten Neuwagen in Deutschland</h2>
<p>Laut dem <a href="https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/auto-kaufen-verkaufen/neuwagenkauf/neuwagen-unter-20000-euro/" target="_blank" rel="noopener">ADAC</a> gibt es auf dem deutschen Automarkt derzeit nur 16 Modelle, die weniger als 20.000 Euro kosten. Rabatte und Sonderaktionen können den Preis mancher Wagen zwar zeitweise unter diese Summe drücken, doch wir sprechen hier von den offiziellen Listenpreisen. Um einen fairen Vergleich zu garantieren, wurden nur Basismodelle mit der günstigsten Ausstattungsvariante herangezogen.</p>
<p>Von deutschen Herstellern gibt es kein einziges Modell in diesem Preissegment. Der billigste deutsche Neuwagen ist der VW Polo, dessen Preisschild bei 20.380 Euro beginnt. Unter die Grenze haben es hingegen der Renault Twingo E-Tech, der Fiat Grande Panda und der Fiat 500 Hybrid geschafft, die jeweils 19.990 Euro kosten. Noch günstiger sind der Seat Ibiza (19.910 Euro), der Renault Clio (19.900 Euro) und der Citroën C3 Aircross (19.190 Euro).</p>
<p>Wenig überraschend finden sich in der Top Ten hauptsächlich Kleinwagen, drei davon sind E-Autos. Käufer sollten auf jeden Fall einen genauen Blick auf die jeweilige Ausstattung werfen, denn teilweise ist noch nicht einmal die Klimaanlage im Preis enthalten. Welche zehn Neuwagen im Jahr 2026 am wenigsten kosten, erfahrt ihr in der folgenden Galerie.</p>
<h3>Platz 10: KGM Tivoli</h3>
<p>Beim KGM Tivoli handelt es sich um ein Kompakt-SUV, das bereits ab <strong>19.990 Euro</strong> zu haben ist. Mit 120 kW ist es das mit Abstand stärkste Modell in unserem Ranking. Die Marke stammt aus Südkorea und hieß früher SsangYong.</p>
<figure id="attachment_316762596" aria-describedby="caption-attachment-316762596" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-316762596" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/02/kgm-tivoli.png" alt="KGM Tivoli Mini-SUV Auto" width="800" height="450" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/02/kgm-tivoli.png 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/02/kgm-tivoli-768x432.png 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-316762596" class="wp-caption-text">Bild: KGM</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/26/guenstigsten-neuwagen-deutschland-2026/">Unter 20.000 Euro: Die günstigsten Neuwagen in Deutschland 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Was Deutschlands beste Ökostromanbieter 2026 wirklich unterscheidet</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/26/beste-oekostromanbieter-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Werbepartner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 14:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/26/beste-oekostromanbieter-2026/">Was Deutschlands beste Ökostromanbieter 2026 wirklich unterscheidet</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Grüner Strom ist angesagter denn je. Im vergangenen Jahr bezogen 67 Prozent der deutschen Haushalte einen Ökostromtarif, wie der offizielle Monitoringbericht der Bundesnetzagentur aufzeigt. Der durchschnittliche Ökostrompreis lag 2025 laut Finanztip bei 39,32 Cent/kWh und damit unter dem durchschnittlichen Gesamtstrompreis von 40,05 Cent/kWh. Zu den besten unabhängigen Ökostromanbietern Deutschlands 2026 gehören LichtBlick, Naturstrom AG, Polarstern, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/26/beste-oekostromanbieter-2026/">Was Deutschlands beste Ökostromanbieter 2026 wirklich unterscheidet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/26/beste-oekostromanbieter-2026/">Was Deutschlands beste Ökostromanbieter 2026 wirklich unterscheidet</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/beste-oekostromanbieter-2026-lichtblick.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Beste Ökostromanbieter 2026" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Grüner Strom ist angesagter denn je. Im vergangenen Jahr bezogen 67 Prozent der deutschen Haushalte einen Ökostromtarif, wie der offizielle<a href="https://data.bundesnetzagentur.de/Bundesnetzagentur/SharedDocs/Mediathek/Monitoringberichte/MonitoringberichtEnergie2025.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener"> Monitoringbericht der Bundesnetzagentur</a> aufzeigt. Der durchschnittliche Ökostrompreis lag 2025 laut Finanztip bei 39,32 Cent/kWh und damit unter dem durchschnittlichen Gesamtstrompreis von 40,05 Cent/kWh. Zu den besten unabhängigen Ökostromanbietern Deutschlands 2026 gehören <a href="https://www.lichtblick.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">LichtBlick</a>, Naturstrom AG, Polarstern, Green Planet Energy und EWS Schönau. Wir haben die führenden unabhängigen Ökostromanbieter auf dem Markt verglichen, darunter den mehrfach ausgezeichneten Ökostromanbieter LichtBlick.</strong><span id="more-321382981"></span></p>
<h2><strong>Diese fünf Ökostromanbieter haben wir in den Vergleich einbezogen </strong></h2>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><b>Kriterium</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">LichtBlick (Testsieger im Vergleich)</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Naturstrom AG</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Polarstern</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Green Planet Energy</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">EWS Schönau</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>App-Features</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Verbrauchsmonitoring, Smart Home</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Kundenportal, Übersicht</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Transparenz-Dashboard</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Digitales Kundenportal</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Online-Service</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Preisgarantie</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Bis 2027 (tarifabhängig)</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Bis Ende 2030 (&#8222;fix&#8220;)</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Keine Garantie</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">12 Monate</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Eingeschränkte Garantie</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Zertifikat</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">TÜV Nord</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">TÜV Nord, Grüner Strom</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Grüner Strom, TÜV Nord</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">ok-power, Grüner Strom</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">ok-power-plus</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Laufzeit</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">1, 12 oder 24 Monate</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Tarifabhängig</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Monatlich kündbar</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Meist 12 Monate</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Flexible Modelle</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Kundenservice</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Vollständig digital</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Online + Beratung</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Digitaler Abschluss</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Online-Service</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Persönlicher Kontakt</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Die Anbieter im Detail</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Nachfolgend haben wir die Anbieter für Sie genauer unter die Lupe genommen und sowohl ihre Stärken als auch Schwächen aufgeführt.</span></p>
<h3><strong>LichtBlick (Testsieger im Vergleich) </strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">LichtBlick zählt zu den häufig ausgezeichneten Ökostromanbietern Deutschlands und wird auf zahlreichen unabhängigen Vergleichsportalen regelmäßig positiv bewertet. Über die LichtBlick-App lassen sich beispielsweise Verträge komplett digital verwalten, der eigene Stromverbrauch präzise überwachen und Smart-Home-Anwendungen integrieren. Ein echtes Highlight ist zudem der dynamische Stromtarif, der besonders für Nutzer mit Smart Meter, Wärmepumpe oder E-Auto interessant ist.</span></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Stärken:</strong> Umfangreichste digitale Ausstattung; dynamischer Tarif für Smart Meter.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Schwächen:</strong> Klassische Festpreistarife sind selten die günstigsten Angebote.</span></li>
</ul>
<h3><strong>Naturstrom AG </strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die 1998 gegründete Naturstrom AG überzeugt durch hohe ökologische Standards und investiert aktiv in die Energiewende: Pro verbrauchter Kilowattstunde fließt garantiert ein Cent direkt in den Ausbau neuer, umweltfreundlicher Kraftwerke.</span></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Stärken:</strong> Hohe ökologische Standards; starke Preisabsicherung.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Schwächen:</strong> Wenige digitale Funktionen.</span></li>
</ul>
<h3><strong>Polarstern</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Polarstern verbindet Ökostrom mit Klimaschutzprojekten und setzt auf transparente Einblicke in Herkunft und Erzeugung des Stroms. Ein großer Vorteil ist die monatliche Kündbarkeit der Tarife. Dadurch eignet sich Polarstern für Nutzer, die sich nicht langfristig binden möchten. Der Strom stammt hauptsächlich aus deutscher Wasserkraft. Bei Öko-Test erhielt Polarstern mehrfach die Bewertung „Sehr gut“.</span></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Stärken:</strong> Sehr flexible Laufzeiten; gute Testergebnisse.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Schwächen:</strong> Weniger integrierte IoT-Funktionen in der App.</span></li>
</ul>
<h3><strong>Green Planet Energy</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Green Planet Energy ist eine eingetragene Genossenschaft mit Sitz in Hamburg und arbeitet unabhängig von klassischen Energiekonzernen. Das Unternehmen verfügt über das offizielle ok-power-Zertifikat sowie das Grüner-Strom-Label. Kunden können Mitglied der Genossenschaft werden und aktiv mitbestimmen.</span></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Stärken:</strong> Hohe ökologische Standards; demokratische Struktur.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Schwächen:</strong> Weniger digitale Innovationen.</span></li>
</ul>
<h3><strong>EWS Schönau</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Elektrizitätswerke Schönau entstanden aus einer Bürgerbewegung im Schwarzwald, die sich nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl 1986 entwickelte. Die EWS Schönau werden regelmäßig im offiziellen</span><a href="https://www.robinwood.de/oekostrom-report-2025" target="_blank" rel="nofollow noopener"> <span style="font-weight: 400;">Robin-Wood-Ökostromreport</span></a><span style="font-weight: 400;"> berücksichtigt und verfügen über das besonders strenge ok-power-plus-Zertifikat.</span></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Stärken:</strong> Unabhängigkeit durch die historischen Wurzeln als Anti-Atom-Bürgerinitiative seit 1986.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Schwächen:</strong> Weniger umfangreiche digitale Angebote.</span></li>
</ul>
<h2><strong>Was Ökostromanbieter wirklich unterscheidet</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Um den passenden Versorger für einen modernen Haushalt zu finden, lohnt sich ein genauer Blick auf die Details abseits der reinen Stromlieferung.</span></p>
<h3><strong>Ökostrom-App und digitale Features im Vergleich</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Vorreiter in Sachen Digitalisierung ist der Anbieter LichtBlick: Über die hauseigene App lassen sich nicht nur Verträge digital verwalten, sondern auch der eigene Stromverbrauch präzise überwachen. Die technische Grundlage dafür bilden Smart Meter. Seit 2025 haben viele Haushalte einen Anspruch auf den Einbau dieser intelligenten Stromzähler. Diese intelligenten Zähler ermöglichen die Nutzung</span><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/02/10/dynamische-stroimtarife/" target="_blank" rel="nofollow noopener"> <span style="font-weight: 400;">dynamischer Stromtarife</span></a><span style="font-weight: 400;">, die sich an den aktuellen Börsenpreisen orientieren.</span></p>
<h2><strong>Preisgarantien 2026 – wer bietet die meiste Planungssicherheit?</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Naturstrom AG bietet mit ihrem Tarif „naturstrom fix 2030“ eine außergewöhnlich langfristige Absicherung des Energiepreisanteils. Green Planet Energy garantiert seinen Kunden eine verlässliche Preissicherheit von 12 Monaten. Der Testsieger LichtBlick bietet hierfür je nach gewähltem Tarif eine Preisabsicherung bis zum Jahr 2027. Die EWS Schönau bauen auf eingeschränkte, faire Garantien, wohingegen Polarstern bewusst auf feste Preisbindungen verzichtet. Welche gesetzlichen Rahmenbedingungen diese Preismodelle im laufenden Jahr beeinflussen, zeigt ein Blick auf die</span><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/01/03/heizung-strom-solar-was-sich-2026-aendert/" target="_blank" rel="nofollow noopener"> <span style="font-weight: 400;">aktuellen Änderungen für Hausbesitzer</span></a><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<h2><strong>Wechselservice – so einfach ist der Umstieg</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Seit Juni 2025 ermöglicht eine gesetzliche Regelung den technischen Anbieterwechsel innerhalb von 24 Stunden. Der neue Versorger kümmert sich dann um die Kündigung beim bisherigen Anbieter. Die Anbieter unterscheiden sich in diesem Punkt vor allem beim Service.</span></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>LichtBlick:</strong> Der Anbieter ermöglicht einen digitalen Wechselservice und übernimmt auf Wunsch die Kündigung beim bisherigen Anbieter. Die Kommunikation läuft dabei online über E-Mail und das Kundenportal. </span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Naturstrom:</strong> Online-Wechsel mit zusätzlicher Beratung (Formular im Netz, bei Fragen helfen echte Experten).</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Polarstern:</strong> Digitaler Vertragsabschluss (schnelles, unkompliziertes Online-Formular auf der Website).</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Green Planet Energy:</strong> Online-Service (selbstständige Abwicklung über das digitale Kundenportal der Genossenschaft).</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>EWS Schönau:</strong> Persönliche Beratung (Wechsel mit persönlicher Betreuung durch echte Mitarbeiter statt anonymer Bots).</span></li>
</ul>
<h2><strong>Zertifizierungen: Was sagen Stiftung Warentest, Öko-Test und Robin Wood?</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer echten Klimaschutz will, muss auf unabhängige Zertifizierungen achten, die den tatsächlichen Zubau neuer Öko-Kraftwerke garantieren.</span><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Stiftung Warentest:</strong> Die Verbraucherorganisation veröffentlichte ihren letzten dedizierten Ökostromtest im Jahr 2012. Da diese Daten veraltet sind, bieten sie für den Markt 2026 nur noch eine eingeschränkte Orientierung.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Öko-Test:</strong> Das Magazin bewertet fortlaufend die ökologischen Kriterien von Ökostromanbietern. Hier sticht vor allem der Anbieter Polarstern hervor, der bei Öko-Test mehrfach mit der Bestnote „Sehr gut“ bewertet wurde.</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Robin-Wood-Ökostromreport 2025:</strong> Die härteste deutsche Kriterienliste empfiehlt unabhängige Anbieter ohne Verflechtungen zur Kohle- oder Atomindustrie. Die drei traditionsreichen Bürger- und Genossenschafts-Pioniere Naturstrom AG, Green Planet Energy und EWS Schönau werden hier als klare Vorzeigeunternehmen empfohlen</span><span style="font-weight: 400;"> </span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"><strong>Premium-Siegel:</strong> Während die vier Anbieter Naturstrom, Polarstern, Green Planet Energy und EWS Schönau über besonders strengste Ökostrom-Labels verfügen (Grüner Strom Label oder ok-power), setzt der Testsieger LichtBlick auf die vollumfängliche Zertifizierung durch den TÜV Nord, der die lückenlose, nachhaltige Herkunft des Stroms aus erneuerbaren Quellen garantiert.</span></li>
</ul>
<h2><strong>Kundenservice im Vergleich</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">LichtBlick bietet digitale Kommunikationswege für den Kundenservice. Die Naturstrom AG kombiniert ihre Online-Angebote mit einer telefonischen Fachberatung. Polarstern und Green Planet Energy setzen auf digitale Kundenportale. Die EWS Schönau überzeugt mit persönlicher Betreuung und direktem Kundenkontakt.</span></p>
<h3><strong>Bewertungsmatrix/Scoring-Tabelle</strong></h3>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-weight: 400;">Anbieter</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Digitale Features</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Preisgarantie</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Ökologische Kriterien</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Service/Flexibilität</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Gesamt</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-weight: 400;">LichtBlick</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">5/5</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">4/5</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">4,5/5</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">4,8/5</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">4,6</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-weight: 400;">Naturstrom AG</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">3,5/5</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">5/5</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">5/5</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">4,2/5</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">4,4</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-weight: 400;">Polarstern</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">3,8/5</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">3,5/5</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">4,8/5</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">5/5</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">4,3</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-weight: 400;">Green Planet Energy</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">3,2/5</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">4/5</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">5/5</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">4,5/5</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">4,2</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-weight: 400;">EWS Schönau</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">3/5</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">4/5</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">5/5</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">4,4/5</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">4,1</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-weight: 400;">So haben wir bewertet: Für jede Kategorie haben wir bis zu 5 Punkte vergeben. Die Gesamtnote ist der Durchschnitt aus allen Bereichen.</span></p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Für moderne Haushalte mit E-Auto, Smart-Home-Ausstattung oder Wärmepumpe bietet LichtBlick durch seinen digitalen Vertragsabschluss und den dynamischen Börsentarif ein überzeugendes Gesamtpaket. Wer hingegen maximale Planungssicherheit sucht, findet in der Naturstrom AG mit einer Preisgarantie bis 2030 eine passende Alternative. Verbraucher, die flexibel bleiben möchten, sollten sich den Anbieter Polarstern genauer ansehen, der durch monatliche Kündbarkeit und die Öko-Test-Bestnote „Sehr gut“ überzeugt. Green Planet Energy und die EWS Schönau runden das Feld als ideale Optionen für alle ab, denen bürgergetragene und genossenschaftliche Nachhaltigkeit ohne Großinvestoren wichtiger ist als rein digitale Angebote. </span></p>
<h2><strong>FAQ: Häufig gestellte Fragen</strong><span style="font-weight: 400;"> </span></h2>
<h3><b>Wer sind die besten Ökostromanbieter in Deutschland 2026?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu den führenden unabhängigen Ökostromanbietern gehören LichtBlick, Naturstrom, Polarstern, Green Planet Energy und EWS Schönau.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;"> </span><b>Wer sind die führenden Ökostromanbieter in Deutschland?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die bekanntesten Anbieter in Deutschland sind LichtBlick, Naturstrom, Polarstern, Green Planet Energy und EWS Schönau.</span></p>
<h3><b> </b><b>Wer sind die größten reinen Ökostromanbieter Deutschlands?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">LichtBlick gehört zu den größten unabhängigen Ökostromanbietern Deutschlands. Naturstrom und Green Planet Energy zählen ebenfalls zu den etablierten Anbietern ohne fossile Konzernstruktur.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;"> </span><b>Wer sind die besten Ökostromanbieter laut Stiftung Warentest und Öko-Test?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der letzte Stiftung-Warentest-Ökostromtest stammt aus 2012. Aktuelle Orientierung bieten der umfassende</span><a href="https://utopia.de/ratgeber/oekostrom-preise-vergleichen-2026_280290/" target="_blank" rel="nofollow noopener"> <span style="font-weight: 400;">Verbraucher-Vergleich auf Utopia.de</span></a> <span style="font-weight: 400;">und die Empfehlungsliste von Robin Wood. Polarstern erhielt mehrfach die Bewertung „Sehr gut“.</span></p>
<h3><b>Welche Ökostromanbieter haben den besten Kundenservice?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">LichtBlick punktet mit digitalen Services. Die Naturstrom AG bietet einen Mix aus Online-Diensten und Beratung, während EWS Schönau auf persönlichen Kontakt setzt.</span></p>
<hr />
<p><span style="font-weight: 400;"> </span><i><span style="font-weight: 400;">Zuletzt aktualisiert im August 2026. Diese Übersicht wird regelmäßig redaktionell auf Tarife, Preise und Marktveränderungen geprüft.</span></i></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/08/26/beste-oekostromanbieter-2026/">Was Deutschlands beste Ökostromanbieter 2026 wirklich unterscheidet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
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