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	<title>Modernes Fernsehen</title>
	
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		<title>Analoges Kabelfernsehen abgestellt</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit Wochen, teilweise Monaten, haben sowohl öffentlich-rechtliche als auch private Fernsehsender auf die Abschaltung des analogen Satellitensignals zum 1. Mai hingewiesen. Trotzdem gibt es Schätzungen, dass Hunderttausende von Zuschauern die Umstellung nicht vollzogen haben und nun nur noch ein Standbild sehen und bald gar nichts mehr. Der seit Jahren geplante Wechsel von analogem auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit Wochen, teilweise Monaten, haben sowohl öffentlich-rechtliche als auch private Fernsehsender auf die Abschaltung des analogen Satellitensignals zum 1. Mai hingewiesen. Trotzdem gibt es Schätzungen, dass Hunderttausende von Zuschauern die Umstellung nicht vollzogen haben und nun nur noch ein Standbild sehen und bald gar nichts mehr.</p>
<p>Der seit Jahren geplante Wechsel von analogem auf digitales Satellitenfernsehen wurde in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai endgültig durchgeführt. Die Abschaltung der analogen Sender schafft Platz für viele neue Angebote, da pro analogem Kanal ein halbes Dutzend oder mehr digitale Sender übertragen werden können, auch in hochauflösender Qualität (HD).</p>
<p>Je nach Alter der Empfangsanlage und Anzahl der Empfangsstellen (Fernseher oder Videorecorder) ist die Umstellung mehr oder weniger aufwändig. Auf jeden Fall wird pro Empfänger ein neuer Satellitenreceiver benötigt, der DVB-S (digitales Satellitenfernsehen) dekodieren kann, am besten gleich den Nachfolgestandard DVB-S2. Damit wird der bisherige analoge Receiver ersetzt.</p>
<p>Wer sich im Zuge der Umstellung einen neuen Fernseher zulegen möchte, um die Programme in bestmöglicher Qualität zu sehen, kann auch zu einem Gerät mit integriertem DVB-S-Receiver greifen, was Verkabelung und Bedienung vereinfacht.</p>
<p>Bei älteren Empfangsanlagen ist eventuell ebenso der Austausch des so genannten LNB erforderlich. Dieses kleine Gerät sitzt an der Satellitenschüssel und wandelt die Funksignale des Satelliten in einen Frequenzbereich um, der durch die angeschlossenen Kabel an den Receiver übertragen werden kann.</p>
<p>Ältere LNBs können nur etwa die Hälfte der Frequenzen verarbeiten, die heute zur Übertragung genutzt werden, viele Programme sind damit also nicht empfangbar. Möglicherweise müssen auch zusätzliche Kabel gezogen werden, um alle Signale zum Receiver zu transportieren.</p>
<p>Speziell, wenn es sich um eine auf dem Dach montierte Empfangsanlage handelt, ist es dringend geraten, die notwendigen Arbeiten von einem Fachmann ausführen zu lassen.</p>
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		<title>Abschaltung des analogen TVs</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 18:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kabelfernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 30. April wird das analoge Satellitenfernsehen abgeschaltet. Wer sein Gerät bis dahin nicht umgerüstet hat, startet womöglich ohne Fernsehempfang in den Mai. Das digitale Zeitalter bricht an. Die Fernsehsender beenden zum 30. April die analoge Programmausstrahlung über Satellit. Parallel zum analogen Satellitenfernsehen wird schon seit Jahren digitales Fernsehen angeboten und ausgestrahlt. Im Vergleich zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30. April wird das analoge Satellitenfernsehen abgeschaltet. Wer sein Gerät bis dahin nicht umgerüstet hat, startet womöglich ohne Fernsehempfang in den Mai. Das digitale Zeitalter bricht an.</p>
<p>Die Fernsehsender beenden zum 30. April die analoge Programmausstrahlung über Satellit.<br />
Parallel zum analogen Satellitenfernsehen wird schon seit Jahren digitales Fernsehen angeboten und ausgestrahlt. Im Vergleich zum Sat-TV liefert das digitale Fernsehen eine bessere Bild- und Tonqualität. Durch das Abschalten des analogen Signals, will man die Satelliten entlasten und gleichzeitig Kapazitäten für HD, HDTV und 3D-TV schaffen. Wer also am 1. Mai nicht in die Röhre schauen möchte, sollte sein Gerät schnellstmöglich umrüsten, denn die große Nachfrage führt in vielen Fachgeschäften zu Lieferengpässen.</p>
<h2>Wer ist von der Umstellung betroffen?</h2>
<p>Betroffen sind nur Besitzer einer analogen Satellitenanlage. Wer also Kabelfernsehen hat, über das Internet oder Antenne fernsieht, hat am 30. April nichts zu befürchten. Jedoch ist es möglich, dass sich die Sendeplätze ändern. Ein erneuter Senderdurchlauf sollte aber alles regeln.<br />
Ob man selbst davon betroffen ist, kann man gemütlich von zu Hause aus in den Videotextseiten auf Seite 198 von ARD, ZDF, BR, RTL, SAT1 und Pro Sieben prüfen.</p>
<h2>Was man für die Umrüstung brauch.</h2>
<p>Wer von der Umstellung betroffen ist, muss sich die entsprechenden Geräte in einem Elektrofachmarkt beschaffen. Für die digitale Umstellung benötigt man zunächst einen Digital-Receiver, auch Set-Top-Box genannt, und einen digitaltauglichen Signalumsetzer (Universal-LNB). Der Receiver wird mit dem Fernsehen verbunden. Der LNB ist der Empfangskopf der Schüssel.<br />
Die Umstellung auf digitales Fernsehen ist absolut kostenlos. Lediglich für die neuen Geräte muss man einiges investieren.</p>
<h2>Gibt es Alternativen?</h2>
<p>Zum einen gibt es das Kabelfernsehen. Aber auch digitales Antennenfernsehen (DVB-T) wird in SD-Qualität ausgestrahlt. Eine weitere Möglichkeit ist das Fernsehen über das Internet. PCs und Fernsehgeräte können dabei über die jeweilige DSL-Leitung Fernsehprogramme empfangen.</p>
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		<title>Anspruch von Mietern auf Satellitenfernsehen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 18:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sat-TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Mieter haben kein festes Recht auf Satellitenfernsehen. Das hat das Amtsgericht in Münster zuletzt entschieden. Hier hatte ein Mieter Einspruch erhoben, da sein Vermieter ihm verboten hatte, eine Satellitenschüssel anzubringen. Allerdings befand sich in dem betroffenen Haus bereits ein Kabelanschluss, welcher für die betroffene Person offen verfügbar gewesen wäre. Daher war es laut Richter nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mieter haben kein festes Recht auf Satellitenfernsehen. Das hat das Amtsgericht in Münster zuletzt entschieden. Hier hatte ein Mieter Einspruch erhoben, da sein Vermieter ihm verboten hatte, eine Satellitenschüssel anzubringen. Allerdings befand sich in dem betroffenen Haus bereits ein Kabelanschluss, welcher für die betroffene Person offen verfügbar gewesen wäre. Daher war es laut Richter nicht verwerflich, dass der Vermieter keine Erlaubnis für eine Satellitenschüssel gab &#8211; der Kabelanschluss im Keller war nämlich auch für den Mieter zugänglich und einwandfrei verwendbar.</p>
<p>Somit steht nun fest, dass Mieter zwar grundsätzlich ein Recht auf den Empfang von Fernsehen haben, jedoch vorerst nur auf dem Wege, die das Haus, in dem sich die Wohnung befindet, zur Verfügung stellt. Wenn bereits ein Kabelanschluss oder ein terrestrischer Anschluss existiert, der für alle Mieter nutzbar ist, hat der Vermieter das Recht, dem Mieter den Bau einer Satellitenantenne zu verweigern. Wer also als Mieter spezielle Vorlieben hinsichtlich des TV-Empfangs hat, sollte sich bereits im Vorfeld über die Möglichkeiten informieren, die ihm die entsprechende Wohnung bietet. Im hier betroffenen Fall muss sich der Mieter nun damit begnügen, einen Breitband-Kabelanschluss in der von ihm gemieteten Wohnung zu legen. Es ist hier unerheblich, welche Gründe der Vermieter zum Verbot der Installation einer Parabolantenne hat, er ist bezüglich dieser Frage definitiv im Recht. Der Richter argumentierte, dass der Kabelanschluss zwar im Keller läge, aber dennoch für den Mieter problemlos erreichbar wäre. Aus diesen Gründen müsse der bereits vorliegende Anschluss auch genutzt werden.</p>
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		<title>Die DFL und die Rechtevergabe der Bundesliga im Pay-TV</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Pay-TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Fußballfans werden von der folgenden Meldung nicht gerade begeistert sein. Bei der Vergabe der Rechte steht nicht nur die beliebte ARD Sportschau zur Disposition. In den Medien wird von drei unterschiedlichen Ausschreibungen berichtet. Wenn es ganz unglücklich läuft könnten sich die Ausstrahlungsrechte auf unterschiedliche Pay-TV Sender verteilen. Dabei werden sämtliche Vertriebswege Berücksichtigung finden &#8211; TV, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fußballfans werden von der folgenden Meldung nicht gerade begeistert sein. Bei der Vergabe der Rechte steht nicht nur die beliebte ARD Sportschau zur Disposition. In den Medien wird von drei unterschiedlichen Ausschreibungen berichtet. Wenn es ganz unglücklich läuft könnten sich die Ausstrahlungsrechte auf unterschiedliche Pay-TV Sender verteilen. Dabei werden sämtliche Vertriebswege Berücksichtigung finden &#8211; TV, IPTV und Web-TV. Die Pakete, die von der DFL ausgeschrieben werden sollen im Überblick:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Paket A:</strong> Das Spiel der Woche am Samstag um 18:30 Uhr, die Spiele am Samstagnachmittag (3 &#8211; 5), sowie wahlweise Spiel 1 oder 2, sowie die Sonntagspartie um 17:30 Uhr &#8211; alles in der live Konferenz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Paket B:</strong> Das nicht ausgewählte Samstagsspiel, sowie das zweite Sonntagsspiel um 15:30 Uhr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Paket C:</strong> Das Freitagsspiel, sowie ein alternatives drittes Sonntagsspiel um 17:30 Uhr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="float: left;"><a rel="nofollow" href="http://www.bundesliga.de/de/dfl/index.php" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-853" title="000d" src="http://www.modernes-fernsehen.de/wp-content/uploads/2011/07/000d.jpg" alt="" width="236" height="213" /></a></div>
<p>Fans der zweiten Bundesliga haben es da besser getroffen. Gerüchten zufolge wird ein Paket D vorbereitet, welches sämtliche Partien im Komplettangebot auf alles Vertriebswegen enthalten soll. Möchte der Bezahlsender Sky sein derzeitiges Programm beibehalten, müssten sämtliche Pakete erworben werden. Damit auch das Angebot der Telekom bestehen bleiben kann, könnte Sky einen Teil der Kosten wieder einspielen, indem Sublizenzen an Liga total weitergegeben werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieses Modell ähnelt der Vorgehensweise in anderen europäischen Ländern. Dort ist die Aufteilung auf mehrere Bezahlanbieter schon länger Standard. Zuschauer werden praktisch dazu gezwungen sich mehrere Abonnements im Bereich des Pay-TV anzuschaffen, wenn sie sämtliche Partien erleben möchten. Eine derartige Aufspaltung der Übertragungsrechte ist leider für den Fußballfan sehr unschön. Er steht damit vor der Wahl eine Menge Geld &#8211; btw Geld, Geld kann man natürlich auch mit <a href="http://de.partypoker.com/">PartyPoker</a> verdienen &#8211; für sein Hobby auszugeben, es nur teilweise in Anspruch zu nehmen oder ganz darauf zu verzichten. Wer jedoch nur einen bestimmten Verein sehen möchte, bekommt u.U. Probleme. Schließlich sind die Pakete nicht nach Vereinen, sondern nach Spielterminen aufgeteilt und die können wechseln.</p>
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		<title>Wie geht Sky auf Abonnenten Jagd?</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 08:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pay-TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Münchner Pay-TV Anbieter Sky, hauptsächlich beliebt bei Fußballfans, geht bei der Kundenakquise ungewohnte Wege. Bezahlte Spitzer erforschen lt. Spiegel Informationen den Markt. Diese verdeckt vorgehenden Ermittler setzen sich an einem Samstag Nachmittag in eine Cafe-Bar oder eine Kneipe und schauen, ob den Kunden dort das Pay-TV Angebot dargebracht wird. Ist dies der Fall, wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?19178586C278374967T" style="margin-right:10px;float:left;"><img src="http://www.zanox-affiliate.de/ppv/?19178586C278374967" align="bottom" width="180" height="150" border="0" hspace="1" alt="Sky - Großes Kino für zu Hause &#038; das beste Sportprogramm der Welt"></a><br />
Der Münchner Pay-TV Anbieter Sky, hauptsächlich beliebt bei Fußballfans, geht bei der Kundenakquise ungewohnte Wege. Bezahlte Spitzer erforschen lt. Spiegel Informationen den Markt. Diese verdeckt vorgehenden Ermittler setzen sich an einem Samstag Nachmittag in eine Cafe-Bar oder eine Kneipe und schauen, ob den Kunden dort das Pay-TV Angebot dargebracht wird. Ist dies der Fall, wird erforscht, ob es sich um ein geborgtes oder illegal erworbenes Empfangsgerät handelt. Wird der Wirt erwischt, ist eine Zahlung von 3000 Euro fällig. Dieser Betrag kann jedoch verringert werden, wenn der Besitzer der Gaststätte ein Sky-Abonnement abschließt. In diesem Fall werden nur noch 300 Euro gezahlt. Die Aussage von Sky zu diesem Thema: &#8220;Wir wollen, dass die Leute unsere Kunden werden.&#8221;<br />
<a href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?14713639C1086911719T" ><img src="http://www.zanox-affiliate.de/ppv/?14713639C1086911719" align="bottom" width="300" height="250" border="0" hspace="1" alt="Sky - Wählen Sie Ihr Lieblingsprogramm!"></a><br />
In Augsburg wurde von einem Wirt angeblich das Spiel Bayern gegen Schalke, das Topspiel des Spieltages, übertragen. Der Ermittler ist hier aber wohl über das Ziel hinausgeschossen. Die anschließende Klage des Wirts hatte Erfolg. Der Sky Spitzel hat absichtlich falsche Angaben gemacht, um Eindruck zu schinden. Mehrere Zeugen versicherten glaubhaft, dass in der besagten Gaststätte nicht einmal ein Fernseher gestanden hat. In diesem Fall war die Fußballübertragung also frei erfunden gewesen.</p>
<p>Die Besuche, die der Kontrolle dienen, werden von Sky Sprecher Wolfram Winter dennoch verteidigt: &#8220;Wir machen das viel häufiger als früher. Unsere Beweise sind so, dass daraus valide juristische Vorgänge entstehen.&#8221; Das die Strafe bei dem Abschluss eines Abonnements reduziert wird sei ein Vorgang, der Sinn macht. Schließlich ist Sky nicht an gerichtlichen Auseinandersetzungen interessiert, sondern daran Kunden zu gewinnen. Eigenen Aussagen zufolge ist die Quote der Umwandlungen von illegalen Methoden, zum Sky Abo inzwischen recht hoch. Diese Methode macht auch aus wirtschaftlicher Sicht Sinn, denn Sky ist auf seine Kunden angewiesen. Das letzte was das Unternehmen brauchen kann, ist ein schlechter Ruf durch zahlreiche gerichtliche Auseinandersetzungen.</p>
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		<title>Spiegel TV im Pay TV</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 08:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pay-TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst vor kurzen ist der kostenlose Websender spiegel.tv online gegangen. Schon steht der nächste Sender auf der Planung des Spiegel-Vorstandes. Derzeit wird hinter den Kulissen kräftig gewerkelt &#8211; Personal wird akribisch gesucht. Der Pay-TV Sender soll bei mehreren Kabel und IPTV Anbietern offeriert werden. Voraussichtlicher Start ist der 01. Oktober 2011. Spiegel TV spricht von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst vor kurzen ist der kostenlose Websender spiegel.tv online gegangen. Schon steht der nächste Sender auf der Planung des Spiegel-Vorstandes. Derzeit wird hinter den Kulissen kräftig gewerkelt &#8211; Personal wird akribisch gesucht. Der Pay-TV Sender soll bei mehreren Kabel und IPTV Anbietern offeriert werden. Voraussichtlicher Start ist der 01. Oktober 2011.</p>
<p>Spiegel TV spricht von einem sehr breit gefächerten Programm, welches modernen Menschen dabei helfen soll, tagesaktuelles Wissen zu erlangen. Auf dem Programmplan stehen Sendungen aus den Bereichen Wissenschaft und Forschung, sowie Gesellschaft und Menschen. Das Hauptaugenmerk wird dabei klar auf Dokumentationen und Wissenschaftsserien liegen. Diese werden von anderen Programmanbietern aus dem In- und Ausland erworben und der Bevölkerung ansprechend präsentiert. Allerdings sollen auch eigene Produktionen an den Start gehen. Dies erweitert das Programmangebot und erhöht die Vielfalt für die Kunden.</p>
<p>Derzeit ist bei SKY schon der Sender Spiegel Geschichte zu empfangen. Zu diesen Sender wird sich Spiegel TV Wissen hinzugesellen. Beide Programme werden in Gemeinschaft von Spiegel TV und der Autentic GmbH betrieben. Daraus lässt sich schließen, dass der neue Sender kompetent geführt wird. Schließlich verfügen die Mitarbeiter und Programmplaner bereits entsprechende Erfahrungen auf dem Gebiet.</p>
<p>Dokumentationen und Wissenschaftsserien sind oftmals mit großer Spannung verbunden. Ob nun ein Experiment vorgeführt wird oder die Panzer über die Straßen rollen, es kann durchaus ein beeindruckender Anblick sein. Um das maximal mögliche aus dem Programm herauszuholen, wird es auch in HD verfügbar sein. Wer auf diesen besonderen Bonus keinen Wert legt, der kann aber auch auf das bewährte SD Programm zurückgreifen.</p>
<p>Mit dieser Produktion wird das Programmangebot, welches in HD gesendet wird, nochmals erweitert. Auch wenn der Sender nur im Pay-TV empfangen wird, scheint sich das HD Fernsehen langsam aber sicher durchzusetzen. In den nächsten Jahren werden immer mehr Sender die hochauflösende Qualität mit in das Programm aufnehmen.</p>
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		<item>
		<title>“Zahnloser” Loewe</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 08:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fernsehhersteller Loewe befindet sich in erheblichen Schwierigkeiten. Im zweiten Quartal des Jahres ist der Umsatz auf 57,2 Millionen Euro zurückgegangen. Dies bedeutet Umsatzeinbußen im Vergleich zum vorherigen Quartal von ungefähr einem Viertel. Wird nun das erste Halbjahr 2011 betrachtet, bedeutet dies einen Umsatzrückgang von ungefähr 20 %. Die Lage scheint nicht nur bedrohlich, sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fernsehhersteller Loewe befindet sich in erheblichen Schwierigkeiten. Im zweiten Quartal des Jahres ist der Umsatz auf 57,2 Millionen Euro zurückgegangen. Dies bedeutet Umsatzeinbußen im Vergleich zum vorherigen Quartal von ungefähr einem Viertel. Wird nun das erste Halbjahr 2011 betrachtet, bedeutet dies einen Umsatzrückgang von ungefähr 20 %. Die Lage scheint nicht nur bedrohlich, sie ist es auch. Werden alle Einnahmen und Ausgaben gegengerechnet ergibt sich ein negatives Gesamtergebnis &#8211; anders ausgedrückt, das Unternehmen schreibt rote Zahlen. Allein im zweiten Quartal wurde lt. einer Mitteilung des Konzerns ein Verlust von 4,9 Millionen Euro erwirtschaftet. Auf das gesamt Halbjahr bezogen sind es sogar 7,8 Millionen.</p>
<p>Von der Konzernspitze werden die preisaggressiven Konkurrenten als Hauptursache für den Verlust gesehen. Auch der Verlust des ersten Halbjahres lässt sich erklären. LCD-Fernseher sind derzeit nicht so gefragt. Es finden keine großen Sportveranstaltungen statt, die im Fernsehen verfolgt werden. Allgemein befindet sich die Unterhaltungselektronik in einem kleinen Tief, welches es zu überbrücken gilt. Loewe-Chef Seidl dämpfte zugleich die Erwartungen für das Jahr 2011. Das ausgegebene Ziel einen Umsatzwachstum zu erreichen, kann nur noch schwerlich erreicht werden. Die derzeitigen Verluste, weisen eher auf ein in der Gesamtheit negatives Jahresergebnis hin. Eine Umsatzsicherung hat nun höchste Priorität.</p>
<p>Eine Produktverlagerung in Richtung Audio soll helfen, den angeschlagenen Konzern in gesunde Bahnen zu führen. Lautsprecher und Audio-Lösungen sollen den Produktkatalog aufwerten und das Unternehmen in eine sichere Zukunft führen. Die technische Komplexität soll reduziert werden. Weiterhin soll auf vernetzte Produkte ein gesteigertes Interesse gelegt werden. Auch als Anbieter von 3D-Fernsehen sieht sich Loewe gut gerüstet. Leider ist diese Alternative bei den Kunden noch nicht präsent genug. Ähnliches gilt für den neuen interaktiven HbbTV-Standard. Die Konsumenten müssen jetzt nur noch für diese Produktideen begeistert werden. Für Loewe gilt es jetzt zunächst die Firma zu konsolidieren und den Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz zu bieten.</p>
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		<item>
		<title>Der Vormarsch der Triple-Play Abonnenten</title>
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		<comments>http://www.modernes-fernsehen.de/der-vormarsch-der-triple-play-abonnenten#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 08:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Studie von &#8220;Digital TV Research&#8221; besagt, dass immer mehr Privathaushalte auf ein Komplettpaket aus TV, Internet und Telefon zurückgreifen. Diese Variante wird als Triple-Play bezeichnet. Diese erhöhte Nachfrage macht den Markt für die Anbieter natürlich interessant. Jeder möchte ein Stück vom Kuchen abhaben und so etwas ist immer vorteilhaft für den Kunden. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Studie von &#8220;Digital TV Research&#8221; besagt, dass immer mehr Privathaushalte auf ein Komplettpaket aus TV, Internet und Telefon zurückgreifen. Diese Variante wird als <strong>Triple-Play</strong> bezeichnet. Diese erhöhte Nachfrage macht den Markt für die Anbieter natürlich interessant. Jeder möchte ein Stück vom Kuchen abhaben und so etwas ist immer vorteilhaft für den Kunden. Die Preiskämpfe der Anbieter wirken sich immer preissenkend auf den Angebotspreis aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Laut der angesprochenen Studie werden bis ins Jahr 2016 mehr als <strong>ein Viertel der Haushalte</strong> ein Triple-Play Abonnement abgeschlossen haben. Und dies ist nicht nur auf die Bundesrepublik Deutschland bezogen. Die Studie erstreckt sich auf 73 Länder. Zum Ende des Jahres 2010 verfügten 96 Millionen Haushalte über eine Triple-Play Dauerbestellung. Diese Zahl soll bis zum Jahr 2016 noch bis auf 387 Millionen angewachsen sein. Die Kabel-Bezieher haben dabei die Vorherschaft errungen. Mit 258 Millionen Nutzern liegen Sie gegenüber den DSL und Glasfaser-Abonnementen mit 129 Millionen in Führung.</p>
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<p>Laut dem Ersteller der Studie, Simon Murray, hat es noch niemals zuvor einen so erbitterten Kampf um die TV-, Internet- und Telefonkunden gegeben. Und ein weiteres Anwachsen des Wettbewerbs wird erwartet. Komplettpakete werden mit besonderen Leistungen offeriert oder mit günstigen Konditionen feilgeboten, um neue Kunden zu gewinnen. Aber auch das Halten der Stammkunden rückt immer mehr in den Vordergrund.</p>
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<p>Derzeit liegen die Vereinigten Staaten von Amerika beim Triple Play Angebot noch in Front. Bereits 46 % der nordamerikanischen Haushalte verfügen über einen solchen Anbieter. Es wird erwartet, dass neun Länder die 50 % Hürde bis 2016 durchbrechen. Den höchsten Schnitt wird voraussichtlich Belgien erreichen mit 67 %, gefolgt von Honkong mit 60 %. Aber auch China ist auf dem Vormarsch. Die Erlöse werden sich im Vergleich zu 2010 um knapp <strong>100 Milliarden US Dollar</strong> steigern. Dies entspricht in etwa <strong>71 Milliarden Euro.</strong></p>
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		<title>Erweiterung des Sky Expertenteams</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 05:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pay-TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Fußballangebot des Pay-TV Senders Sky wird schon seit längerer Zeit von den Experten unterstützt. Diese kennen sich im Fußball bestens aus und erklären den Zuschauern, was bei den Spielen vor sich geht und was verbessert werden sollte. Bis zu dieser Saison bestanden die Experten aus folgenden Personen: • Franz Beckenbauer • Ottmar Hitzfeld • [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Fußballangebot des Pay-TV Senders Sky wird schon seit längerer Zeit von den Experten unterstützt. Diese kennen sich im Fußball bestens aus und erklären den Zuschauern, was bei den Spielen vor sich geht und was verbessert werden sollte. Bis zu dieser Saison bestanden die Experten aus folgenden Personen:<br />
•	Franz Beckenbauer<br />
•	Ottmar Hitzfeld<br />
•	Jens Lehmann<br />
•	Stefan Effenberg<br />
•	Matthias Sammer</p>
<p>Zu dieser Saison treten dieser ausgewählten Riege zwei weitere prominente Persönlichkeiten bei. Markus Merk, ehemaliger FIFA Schiedsrichter und den derzeitigen DFB-Trainer Steffen Freund erweitern das Team, welches von nun an aus sieben Personen bestehen wird. Dies sorgt für mehr Abwechslung auf den Bildschirmen. Die beiden neuen Persönlichkeiten sind jeden Samstagabend in Vorbereitung auf das Topspiel der Bundesliga zu sehen. </p>
<p>Eine weitere Neuerung gibt es im Programm des Fußballsenders. Im Anschluss an die Nachmittagsspiele um 17:30 Uhr werden die Zuschauer von Sebastian Hellmann begrüßt, der mit Steffen Freund, Markus Merk und einem weiteren Experten die vergangenen Spiele analysiert und die Zuschauer auf das Top-Spiel vorbereitet. Aber nicht genug der Neuerungen. Auch während der Spielzeit verändert sich etwas. Die Experten, die bis dahin oftmals nur im Vorlauf des Spiels und in der Halbzeitpause eingebunden waren, treten mehr in den Mittelpunkt. Sie unterstützen die Kommentatoren und analysieren das Spiel bereits während der Spielzeit. Außerdem wird das Topspiel am Samstagabend seit 2011/12 in HD produziert. Begleitet wird dieses Ereignis von Kai Dittmann und Marcel Reif &#8211; im Wechsel.</p>
<p>Wer unterwegs in einem Zug oder als Beifahrer im Auto gerne Fußball sehen möchte, der kann dies mit der Sky-Go Applikation erreichen. Dadurch können die Spiele auf dem iPad verfolgt werden, mehrere davon sogar in HD-Qualität. Den Kunden von Sky-Go ist es aber auch freigestellt, die Inhalte über das entsprechende Internetportal zu schauen. Dadurch bleibt den Sky Nutzern nichts vorenthalten.</p>
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		<title>2012 schafft HDTV den großen Durchbruch!</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 04:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[HDTV]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Abschalten des analogen Fernsehens für 2012 ist beschlossene Sache. Dies scheint den öffentlich rechtlichen Sendern neue Ressourcen frei zu geben. Diese wechseln ab nächstem Jahr beinahe komplett zum HD Programm. Die Menge der Sender, die geplant haben in 2012 auf HDTV umzuschalten ist in etwa so groß, wie die derzeit verfügbaren Sender in bester [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Abschalten des analogen Fernsehens für 2012 ist beschlossene Sache. Dies scheint den öffentlich rechtlichen Sendern neue Ressourcen frei zu geben. Diese wechseln ab nächstem Jahr beinahe komplett zum HD Programm. Die Menge der Sender, die geplant haben in 2012 auf HDTV umzuschalten ist in etwa so groß, wie die derzeit verfügbaren Sender in bester Qualität. Der Gemeinschaftssender KIKA, der von ARD und ZDF betrieben wird, sowie 3sat haben ihren HDTV Start auf Mai 2012 festgelegt. Dieses Vorhaben war schon länger geplant, der Termin wurde jedoch um ein knappes Jahr vorverlegt. Auch die ZDF Spartensender ZDF Neo, ZDF Kultur und der ZDF Infokanal starten im Mai 2012 mit ihrem HD Programm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div style="float: left;"><a href="http://www.modernes-fernsehen.de/wp-content/uploads/2011/07/3977027395_a795ab04a7.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-901" title="3977027395_a795ab04a7" src="http://www.modernes-fernsehen.de/wp-content/uploads/2011/07/3977027395_a795ab04a7.jpg" alt="" width="210" height="120" /></a></div>
<p>Das hochauflösende Fernsehen ist auf dem Vormarsch. Nicht nur das ZDF, auch der SWR, BR, WDR und NDR stellen ihre Regionalprogramme auf HDTV um. Auch die Schweizer Sender SF, TSR und RSI steigen auf diesen Zug auf. Das Voranschreiten der gestochen scharfen Auflösung geht unaufhaltsam voran. Zwischen Februar und Mai 2012 sind es damit insgesamt 17 neue Sender, die ihre Programminhalte in HDTV ausstrahlen. Und dies bedeutet noch längst nicht das Ende. Im Jahr 2014 sollen sämtliche ARD Spartensender (Einsfestival, EinsExtra und EinsPlus), sowieder MDR auch nachziehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Trend bleibt jedoch nicht bei den öffentlich rechtlichen Sendern stehen. Auch Sky plant neue Sender in HD-Qualität. Sky Sport Extra und Sky Sport News sollen demnächst in der hochauflösenden Qualität auf den Bildschirmen erscheinen. Und dies noch in diesem Jahr. Weitere Pay-TV Programme sollen folgen. Es wird vermutet, dass es sich dabei um Sky Comedy und die TNT Serie handelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit Oktober 2005 ist das HDTV-Programm in Deutschland verfügbar. Es kam jedoch eher langsam in Tritt. Auch heute noch sind viele Angebote überteuert. Dies hat die Kunden abgeschreckt. Derzeit geht die Tendenz eher in die Richtung, dass HD-Fernsehen, das alltägliche Programm gänzlich übernimmt.</p>
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