Die Revierjagd Luzern hat einen schönen, neuen Internetauftritt. Alles ist riesig, die Bilder sind gross, die Schrift ist gross und das Menü sogar riesig. Fast könnte man meinen, Jäger hätten ein Sehproblem…! Da fällt es auch nicht weiter auf, dass der Webprogrammierer Google-Maps auf der Webseite einbauen wollte. Über den Webmaster darf ich mich hier nicht persönlich auslassen, da er auf seinem Linkedin-Profil schreibt: „Plan, Build, Run in der gesamten ICT Breite“und ich möchte es mir mit ihm nicht verderben, aber er weiss nicht einmal, dass die Domain mit Bindestrich geschrieben wird…

Es heisst Revierjagd-Luzern.ch und nicht Revierjagdluzern.ch!

Der Programmierer der Revierjagd Luzern ist gerade auf der Jagd

Sichbarkeit im Jägerlatein

Die Sichtbarkeit ist für einen Jäger sehr wichtig. Also, ein Jäger muss die Übersicht haben, auf dem Hochsitz und auf der Pirsch. Doch der Jäger selber sollte für das Wild unsichtbar sein. Vielleicht hat es der Webmaster falsch verstanden, aber die Webseite darf schon sichtbar sein. Doch leider hat die neue, schöne Homepage der Revierjagd Luzern bei Google einen tiefen Taucher gemacht. In Zahlen ausgedrückt verlor die Webseite 80% an Sichtbarkeit bei Google. Ein Onlineshop hätte massive Probleme, doch die Jäger dürfen sich freuen, in den nächsten Jahren unter sich zu bleiben.

Diese Keywords sind sogar komplett aus dem Google-Index (bis Platz 100) verschwunden: Jagdschulen, Hegering, Waldwissen und Laufhunde. Bei Jagdschulen, Jagdschule oder Jagdschule Luzern könnte ich mit einer meiner Domains vielleicht aushelfen…

Die Rankings gingen alle Ende August verloren – gerade zu dem Zeitpunkt, als der neue Webauftritt online ging.

Pssst: „Komm, wir bilden Ressorts – sagen Google aber nichts!“

Eines verstehe ich nicht. Auf der Webseite revierjagd-luzern.ch ist Google-Analytics eingebaut, man kann also sehen, dass 80% weniger Besucher von der organischen Google-Suche kommen. Die schlauen Jäger haben neu Ressorts gebildet, damit die Aufgaben auch schön untereinander verteilt werden können. Warum sagt man Google aber nicht über das Webmaster-Tool, dass man ein paar URLs angepasst hat wie:

Liebe Googler, bitte crawlt statt der ersten die zweite URL:
http://www.revierjagd-luzern.ch/ausbildung/jagdschulen.html
http://www.revierjagd-luzern.ch/de/Ressorts/Ausbildung-zum-Jaeger

Statt de besser https

Soviel ich weiss, wir in Luzern nur eine Landessprache gesprochen und das ist Deutsch. Doch interessanterweise ist in jeder URL ein /de/ eingepflückt. Vielleicht plant man ja in Zukunft eine italienische, französische oder englische Version der Webseite. Aber der sichere Web-Standard HTTPS hat sich die Luzerner Jagdgesellschaft nicht geleistet. Die sicherste Kommunikation ist bei Jägern immer noch über das Jagdhorn. Waidmansheil.

Revierjagd Luzern – Google meint: poor

Weder für Mobilgeräte noch Desktop ist die Homepage optimal programmiert, sagt Google und meint nur „poor“

Emmen ohne Emmen ist nur das Emmencenter

by Redaktion on 28/11/2017

Wer bei Google nach Emmen sucht, findet neben der Gemeinde Emmen Online nur das Emmencenter im oberen, sichtbaren Bereich von Google.  Da könnte man glatt meinen, dass Emmen ein grosses Einkaufscenter sei. Da steht nichts von dem Militärflugplatz Emmen oder den schönen Naherholungsgebieten. Vielleicht liest man noch etwas über das Kino Emmen oder das Wohncenter Emmen, aber viel mehr ist da nicht vorhanden. Schade eigentlich um die schöne Gemeinde Emmen und Emmenbrücke. Wer das grosse Angebot von Emmen sehen will, geht am besten auf das neue Onlineportal Emmen Online.

Emmen ohne Emmen = Emmencenter

Diese Woche warf man mir an den Kopf, ausländerfeindlich zu sein. Als rechtschaffener und urliberaler Schweizer zuckte ich ob diesem Vorwurf regelrecht zusammen. Wer ausländerfeindlich ist, ist ein Unmensch, ein Nazi, ein Arschloch – geht es mir durch den Kopf. Doch was ist passiert? Ich arbeite in einem Grossraumbüro in Zürich mit vielen verschiedenen Nationalitäten zusammen. Die Atmosphäre ist sehr angenehm und friedlich – solange man keine politischen Diskussionen führt. Bereits nach den massiven sexuellen Übergriffen in Köln 2015/2016 wurde ich als „Rechter“ betitelt, als ich die Folgen der unkontrollierten Zuwanderung in Deutschland kritisierte. Heute wird in meiner Gemeinde nicht mal mehr die Nationalität der ausländischen Verbrecher genannt, aus falscher politischer Rücksicht.

Wir Schweizer sind nicht ausländerfeindlich – sondern besorgt. Die Schweiz war schon immer ein offenes und neutrales Zufluchtsland für Vertriebene und Verfolgte. Die Asylsuchenden waren uns für unsere Hilfe auch immer dankbar und leisteten gerne ihren Beitrag zum Wohle der Gesellschaft und der Volkswirtschaft. Doch wir haben unsere schweizerischen Prinzipien, die unsere Gesellschaft im Innersten zusammenhält. Doch diese Strukturen und Institutionen werden gerade von den zugewanderten Menschen immer mehr in Frage gestellt und geschwächt.

Die Schweiz ist auf Alpgestein aufgebaut

Unser Volk bildete sich inmitten der massiven, unwirtlichen Alpen. Unser Land ist wie ein Fels in der Brandung. Flüchtlinge und Wirtschaftsflüchtlinge kommen meistens aus Kulturen mit einem schlecht funktionierenden Staat. Es verwundert da nicht, dass diese Urangst bei den Ausländern auch nach Jahren und Generationen nicht verschwindet. Die Staaten in Osteuropa sind zerbröckelt und zusammengefallen, in Spanien herrschte Bürgerkrieg (siehe Katalonien), Süditalien war immer marode und von der Mafia beherrscht. In der Türkei brodelt es seit Hundert Jahren. Ganz zu schweigen von dem zusammengefallenen Vielvölkerstaat Ex-Jugoslawien. Von all diesen maroden Ländern sind Menschen in die Schweiz eingewandert und wir haben Sie mit offenen Armen empfangen, ihnen Arbeit und eine Zukunft gegeben. Die Schweiz wurde in den letzten Hundert Jahren nicht kriegerisch bedroht. Dies führte dazu, dass wir uns nicht abschotteten und viele fremde Menschen in unserem Land aufnahmen.

Die stille Revolution

Man kann seine Gene nicht unterdrücken. Eine Chinesin hat in Zürich erreicht, dass die Polizei die Nationalität von Straftätern nicht mehr veröffentlicht. Auch in China herrscht Zensur und der Staat unterdrückt Informationen. In der Türkei läuft seit Monaten eine Säuberungswelle. Aber eine eingewanderte Türkin macht der Schweiz grosse Vorwürfe, dass man sie (ihre Eltern) entwurzelt hat. Ein Spanier behauptet, dass die Schweizer Behörden viele Brandanschläge auf Asylantenheime einfach verheimlicht. Merken Sie etwas: Diese Ausländer krempeln gerade ganz still und leise unseren Staat um und bilden ein neues System. Doch in einem kleinen Land mit vielen verschiedenen Religionen und Kulturen kann das nicht gut kommen. Denken Sie an den Vielvölkerstaat Ex-Jugoslawien mit ihren verschiedenen Kulturen und Religionen. Wenn wir die Schweiz nicht im Innersten zusammenhalten, werden sich die Ausländer die Schweiz nach ihrem Gusto umbauen – mit verheerenden Folgen. Wir Schweizer müssen uns zusammen gegen diese Schweizerfeindlichkeit mit aller Macht entgegensetzen.

Stopp der Schweizerfeindlichkeit

In 10 Jahren ist Emmen bankrott

by Redaktion on 25/11/2017

Sie können mich beim Wort nehmen: In spätestens zehn Jahren ist die Gemeinde Emmen bankrott. Ja, ich bin gegenüber dieser Gemeinde eher kritisch eingestellt, aber ich schaue mir die Daten dieser Gemeinde sehr genau an. So recherchiert ich z. B. den Fall Vergewaltigung Emmen und verfasste einen ausführlichen Bericht darüber.

Ich habe mir die öffentlichen Daten über die Gemeinde über LUSTAT Statistik Luzern angeschaut, vergleichen und hochgerechnet – und ich muss sagen, für die Gemeinde Emmen sieht es gar nicht gut aus! Der Anteil der ausländischen Bevölkerung wächst überproportional und wird in zehn Jahren bei 38% der Gesamtbevölkerung liegen (heute: 34,4%). Ein weiteres Problem ist die zunehmende ältere Bevölkerung über 64 Jahren. Immer mehr Babyboomer werden pensioniert und die Lebenserwartung steigt ständig. Von heute 17% wird die ältere Bevölkerung von Emmen/Emmenbrücke in zehn Jahren über 20% der Gesamtbevölkerung ausmachen.

Emmen sitzt in der Demographie-Falle

Interessant ist, dass die jüngere Bevölkerung (0 – 19 Jahren) seit Jahren um die 20% beträgt. Dabei investiert die Gemeinde Emmen sehr viel Geld in neue Schulhäuser – ohne eine merkliche Zunahme von Kindern und Jugendlichen zu verzeichnen. Und hier kommt das offensichtlichste Problem: Die erwerbsfähige Bevölkerung (19 – 64 Jahren) nimmt stark ab und wird in zehn Jahren nur noch bei 60% liegen (heute: 63%). Dies hat zur Folge, dass Steuereinnahmen wegbrechen, der Staat aber immer höhere Kosten für die soziale Wohlfahrt (Alterspflege und Sozialhilfeausgaben) zu bezahlen hat.

Schon heute ist die Gemeinde Emmen tief verschuldet. Sparmöglichkeiten sind kaum vorhanden und die Steuern müssen erhöht werden. Dies hat zur Folge, dass besserverdienende Haushalte die Gemeinde verlassen und die Gemeinde noch weniger Steuereinnahmen hat. Der hohe Ausländeranteil zieht weitere Ausländer an, auch dank günstigem Wohnraum. Wegen der Einführung der Schwarzen Liste säumiger Krankenkassenprämienzahler werden immer mehr Wenigverdiener in die Sozialhilfe gedrängt. Die Sozialhilfequote wird von heute 4,5% auf 5,5% steigen.

Die Gemeinde Emmen hat über 30’000 Einwohner und ist nach der Stadt Luzern die zweitgrösste Gemeinde im Kanton Luzern. Der Kanton sollte sich sofort mit der Gemeinde um die kommenden Probleme kümmern, da ein bankrottes Emmen den ganzen Kanton Luzern in eine Krise stürzen könnte. Schon heute erhält Emmen mehrere Millionen aus dem Finanzausgleich.

Emmen will eine Stadt sein – willkommen in Luzern!

Ein weiteres Dilemma ist, dass der Militärflugplatz Emmen ein wichtiger Arbeitgeber in der Region ist. Wenn man die Gemeinde aber aufwerten will, muss man den Betrieb dieses Flugplatzes einschränken. Dadurch würde die Gemeinde attraktiver werden und wieder mehr gut verdienende Personen anziehen. Ein Zusammenschluss mit der Stadt Luzern wäre auch eine Lösung für Emmen. Bis vor kurzem träumten die Politiker aus Emmen noch von einer eigenen Stadt Emmen, doch dieser Traum ist schnell geplatzt. Emmen sollte so bald wie möglich den Zusammenschluss mit der Stadt Luzern suchen, bevor es zu spät ist.

Ist Emmen bald „dauerhaft geschlossen?“

In der Schweiz leben über zwei Millionen Ausländer – die meisten von ihnen sind angepasst und friedlich. Doch die Statistik zeigt, dass gerade Ausländer überproportional kriminell und gewalttätig sind als wir Schweizer. Es verwundert heute niemanden mehr, dass in den Gefängnissen 70% Ausländer einsitzen. Ganz im Gegenteil, man fordert von uns Schweizern tolerant gegenüber den anderen Völkern und Kulturen zu sein, denn diese sind ja in ihren Ländern verfolgt und vertrieben worden. Ich bin der Meinung, dass der Grossteil dieser sogenannten Asylsuchenden Wirtschaftsflüchtlinge sind, ansonsten wären sie in das nächstsichere Land geflohen und nicht über Italien, Frankreich oder Deutschland zu uns in die Schweiz. Und jene, die in die Schweiz „flüchten“ müssen soviel Geld für ihre Reise bezahlen, dass sie sehr vermögend sein müssen und in ihrem Herkunftsland der oberen Bevölkerungsschicht angehören. Die wirklich Armen und Verfolgten sind mittellos und können sich nicht mal den Bus in eine sicherere Landesregion leisten.

Die reiche Schweiz soll alles bezahlen

Viele Wirtschaftmigranten gehen auch von falschen Vorstellungen aus. Gerade junge Männer denken tatsächlich, dass man ihnen hier ein Haus und einen Sportwagen schenken würde und natürlich Geld, dass sie ihren Familien zuschicken könnten. Gerade diese jungen Männer sind testosterngeladen und haben ein übersteigertes Selbtwertgefühl. In ihren Heimatländern wie der Türkei, Bosnien, Serbien und Montenegro wuchsen sie in einer gewaltdominierten, patriarchalischen Struktur auf, wo Männer ihre Rechte mit Fäusten durchsetzen. Doch wir Schweizer sind eher zurückhaltend und subtil im Umgang.

Wir Schweizer sind so anständig, dass wir z.B. in der Stadt Zürich nicht einmal mehr die Nationalität von Verbrechern nennen, auf Rücksicht auf deren Befindlichkeit. Kürzlich stellte ein Rentner in Zürich einen ausländischen Falschparkierer zur Rede und wurde von diesem einfach totgeschlagen. In Emmen wurde eine Frau brutal vergewaltigt von einem einem Mann der nur gebrochen Deutsch sprach.

Wer Gewalt erlebte – bringt Gewalt mit

Wer als Kind geschlagen wurde, schlägt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch seine eigenen Kinder. Wer als Kind miterlebt, wie seine Mutter verprügelt wird, verprügelt mit hoher Wahrscheinlichkeit auch seine eigene Frau. Wer z.B. vor 30 Jahren in die Schweiz flüchtete und hier wohlwollend aufgenommen wurde, lästert heute über die bösen Schweizer. Wir importieren gerade Menschen aus den gewalttätigsten Regionen der Welt. Diese Menschen bringen eine Kultur und Wertvorstellungen mit, die nicht mit unserer übereinstimmt. Über Generationen wird diese Gewalt weitergegeben und gegen uns Schweizer angewendet. Oft sind es Kinder der zweiten oder dritten Generation von muslimischen Einwanderer, die Terroanschläge verüben. Wenn wir die unkontrollierte Einwanderung nicht in den Griff bekommen, werden wir in ein paar Jahren mit massiven Problemen zu kämpfen haben.

Aber Ausländer müssen nicht immer mit den Fäusten dreinschlagen, wenn sie hier unsere Schulen besucht haben, können sie auch sehr gut mit Worten austeilen. So betitelte mich kürzlich ein Spanier, dass ich dem „rechtsnationalen Gedankegut“ nahe stehen würde, weil ich eine angebliche Brandstiftung auf ein Asylantenheim in Frage stellte. Der Brand brauch aus Unachtsamkeit aus, aber für einen Wirtschftsmigranten sind natürlich immer wir Schweizer die „rechtsextremen Brandstifter“.

Ausländer beschimpfen uns als Rechtsextreme und Nazis

 

 

 

Der brutale Vergewaltiger von 2015 läuft immer noch frei herum. Die Bevölkerung von Emmen fragt sich zurecht, ob sie darum Angst haben muss? Die Antwort ist klar: Nein!
Niemand braucht sich wegen dem Vergewaltiger von Emmen zu fürchten – in Emmen!
Die Vergewaltigung ist über 2 1/2 Jahre her und es hat sich in der Gemeinde Emmen/Emmenbrücke zum Glück kein ähnlicher Fall ereignet. Der mutmassliche Täter dürfte längst über alle Berge verschwunden sein und sich mit grosser Wahrscheinlichkeit auch ausserhalb von Europa aufhalten. Vielleicht ist er auch bereits tot – man weiss es einfach nicht. Ich behaupte mal frech, dass es ein nordafrikansicher Schlepper war, der bereits gestorben ist.

Emmen muss mit steigender Kriminalität rechnen

Emmen und Emmenbrücke hat aber mit ganz anderen Problemen zu kämpfen. Die Gemeinde hat einen Ausländeranteil von über 34%. Das Problem sind aber nicht die dort ansässigen Ausländerinnen und Ausländer, sondern der Multikulti-Mix der kriminelle Ausländer anzieht. In europäischen Städten und Vororten mit hohem Ausländeranteil breiten sich immer mehr rechtsfreie Ghettos aus. Solche Gebiete werden von der Polizei als No-Go-Zonen erklärt wo die Sanität, Feuerwehr und Polizei sich immer mehr zurückzieht. Die Bevölkerung wird oft sich selber überlassen und bietet Nährboden für kriminelle Banden.

Der Kanton Luzern spart bei der Kantonspolizei und kann ihre Aufgabe nicht mehr zu 100% wahrnehmen. Zudem leidet die Gemeinde Emmen unter einer enormen Schuldenlast und kann nicht einmal mehr ihre Gemeinde-Gebäuden sanieren. Emmen und Emmenbrücke drohen zu verlottern – finanziell und bautechnisch.

Dies hat auch zur Folge, dass Emmen und Emmenbrücke zu einer heruntergekommenen Gemeinde wie an der Baslerstrasse in Luzern entwickelt, wo es viel Kriminalität gibt. Emmen steckt in einem Teufelskreis. Fehlendes Geld, verlottender Wohnraum, viele Ausländer, viele Sozialhilfebezüger, wenig Sicherheit etc. etc.
Der nicht gefasste Vergewaltiger ist Sinnbild für die Gemeinde Emmen. Kriminelle werden sich immer öfters in Emmen und Emmenbrücke breitmachen und Angst und Schrecken verbreiten. Die Polizei ist hilflos und die Bevölkerung muss in ständiger Angst leben. Wer kann, macht um Emmen einen grossen Bogen.

Emmen ist eine arme Gemeinde – wenig Geld und hohe Kriminalität

 

Wer Fragen stellt, ist rechtsextrem!

by Redaktion on 24/11/2017

Die Türkin Elvan Göktas flüchtete 1989 als 11-jährige mit ihrer Familie in die Schweiz. Das Jahr 1989 war geprägt von politischen Umbrüchen in Mittel-und Osteuropa und für Zuwanderer sicher keine leichte Zeit. Doch die Familie Göktas erhielt in einem Druchgangsheim mit 55 weiteren Asylanten in einem ehemaligen Mädchenheim in Richterswil Zuflucht. Das junge Mädchen hätte sich ihr Leben sicher anderes vorgestellt. Herausgerissen aus ihrer Heimat, weit weg von ihren Freundinnen hier in der fremden Schweiz, abgestempelt als „Flüchtling“. Doch in der Türkei drohten der Familie Vertreibung und Unterdrückung. Die neue Heimat bot ihr und ihrer Familie einen sicheren Hafen, Ruhe, Ordnung und Sicherheit. Die Schweizer äusserten sich in den 1980er Jahren an der Urne mehrmals für eine Zuwanderung von Ausländern, die Schweiz war und ist gegenüber Ausländern immer sehr offen und tolerant.

Brand in Asylunterkunft Richterswil war keine Brandstiftung

„Eingebürgerter“ beschimpft Schweizer als rechtsextrem

Als ich den Beitrag über das Buch von Frau Elvan Göktas in der Zürichsee-Zeitung las, sagte ich einem Kollegen, dass das sicher keine Brandstiftung war. Daraufhin entgegnete mir dieser, dass ich dem „rechtsnationalen Gedankengut“ nahe stehen würde. Indem ich also sagte, dass der Brand keine Brandstiftung war, rückte mich dieser automatisch in die rechtsextreme Ecke! Mehr noch: Der spanischstämmige Kollege behauptete, dass die Behörden die Brandstiftung vertuscht hätten und es viele solcher Vertuschungsfälle in der Schweiz geben würde.

Wie blöd stehe ich als Schweizer da? Wir lassen Spanier und Türken in unser Land und lassen uns später als mutmassliche Brandstifter und Rechtsextreme beschimpfen. Ist das der Dank für die Aufnahme geflüchteter Menschen? Wir Schweizer sind offene und tolerante Menschen. Wir müssen aber Menschen aus anderen Kulturen und mit anderen Wertvorstellungen darauf hinweisen, dass wir Sie hier als Gäste aufgenommen haben. Wer uns beschimpft und uns als Rechtsextrem hinstellt, kann unser Land bitteschön wieder verlassen.

Ausgebrannte Asylunterkunft in Richterswil

Am Dienstag, 21. Juli 2015 gegen 22.30 Uhr (oder 22.45 – 23.15 Uhr) wurde in Emmen eine Frau brutal vergewaltigt und körperlich sehr schwer verletzt. Die damals 26-jährige Frau kann seither ihre Arme und Beine nicht mehr bewegen und wir den Rest ihres Lebens schwer behindert sein.

Der Tatort der Vergewaltigung in Emmen

Die Sonne ging um 21.15 Uhr unter und der Mond hatte eine kleine Sichel, es war also noch nicht stockdunkel. Der Weg wird um diese Zeit nur noch selten von Joggern oder Hundehaltern benutzt, ist aber als schneller Veloweg zwischen Rathausen/Emmen und Emmenbrücke beliebt. Der schmale Fahrweg liegt zwischen einem kleinen Waldstück und einem, zu dieser Zeit, hohen Maisfeld.

Obwohl der Tatort abgelegen wirkt, ist er verkehrstechnisch sehr gut erschlossen. Emmen ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in der Nord-Süd-Achse.

Der Vergewaltiger

Der Vergewaltiger wird als 19-25 jährigen Mann beschrieben. Grösse: 170-180 cm. Er ist Raucher. Zum Tatzeitpunkt trug er ein T-Shirt und kurze Hosen. Zuerst wurde seine Hautfarbe als hell, dann eher als etwas dunkler beschrieben. Die Haare sind dunkel und gekraust. Er sprach gebrochen Deutsch. Eine andere Sprache wird nicht erwähnt. Warum sollte ein (ausländischer?) Vergewaltiger sich die Mühe machen, mit seinem Opfer auf deutsch zu sprechen, wenn es nicht seine Muttersprache ist? Wenn er nur gebrochen Deutsch sprach, sagte er mit grosse Wahrscheinlichkeit auch Worte in einer anderen Sprache, aber welcher?

Darum hat man den Vergewaltiger bis jetzt nicht gefunden

Ein DNA-Abgleich mit bisherigen Gewaltverbrechern brachte keine Ergebnisse. Und seit 28 Monaten hat der gleiche Täter hier auch nicht wieder zugeschlagen. Er dürfte somit als junger Erwachsener Ersttäter gewesen sein und aufgrund der landesweiten Fahnundg auch von weiteren Gewalttaten abgesehen haben. Der Täter plante seine Tat zumindest ansatzweise. So wird er wohl sein Smartphone abgeschalten haben oder der (ausländische?) Provider gibt keine Daten bekannt.

Das Opfer konnte den Täter relativ gut beschreiben, aber kein Fahndungsbild anfertigen lassen. Zu wage sind die Aussagen des Opfers und die Polizei will die Bevölkerung nicht auf eine falsche Fährte locken. Mit grosser Wahrscheinlichkeit war der Täter kein Einheimischer. Er war sich so sicher, nicht erwischt zu werden, dass er das Opfer am Leben liess. Auch, dass er seinen angeblichen Namen „Aaron“ preisgab, bestätigt diese These.

Im Sommer 2015 gab es in Europa eine sehr grosse Flüchtlingskrise. Viele Schlepper brachten die Flüchtlinge über die Mittelmeerroute von Italien über die Schweiz (?) nach Deutschland. Könnte der Täter eventuell ein zurückkehrender Schlepper gewesen sein?

Das unglaubliche Bild auf Google Streetview

Wenn der Täter kein Einheimischer war und seine Tat geplant hat, musste er  im Vorfeld einen Tatort erkunden. Wo geht das besser als auf Google Maps und Google Streetview? Der Tatort liegt auf der Nord-Südachse und ist mit dem Auto gut zu erreich und man ist schnell wieder weg.

Ich erschrak regelrecht, als ich den Tatort auf Google Streetview sah (Bild vom Oktober 2013). Genau am Tatort, 60 Meter von der Autobahnbrücke entfernt, sehe ich eine Velofahrerin. Genau auf dem Weg, wo im Sommer 2015 die junge Frau vom Fahrrad gerissen und vergewaltigt wurde. Sah dieses Bild der Vergewaltiger auch und wollte er seine Tat genau dort mit einer Velofahrerin vollziehen?

Google (Alphabet) könnte prüfen, wer sich zu diesem Zeitpunkt genau dieses Bild angeschaut hat. Anhand der IP-Adresse könnte man den mutmasslichen Täter herausfinden.

Genau an dieser Stelle riss der Vergewaltiger eine Frau von ihrem Velo:

Bild: Google Streetview

Das Onlineportal Emmen-Online ist das grosse Onlineverzeichnis von Emmen. Die Suche ist einfach und man findet schnell ein passendes Angebot. Ganz egal, ob man nach Schule Emmen, Garage Emmen, Schwimmverein Emmen oder Orchester Emmen sucht, man findet sehr schnell den richtigen Eintrag dazu.

Die Gemeinde Emmen muss sparen und ist froh über jede private Initiative um Emmen und Emmenbrücke im Internet zu präsentieren. Auch Restaurants findet man unkompliziert auf dem Onlineportal. Auch Apotheken, Optiker oder Zahnärzte sind auf dem Portal vertreten. Leider gibt es das Angebot zur Zeit erst auf Deutsch. Das ist ein grosser Schwachpunkt, da in Emmen über 34% Ausländer wohnen. Auch gibt es noch nicht genügend kostenlose Gratis-Angebote für die vielen Sozialhilfebezüger von Emmen. Auch Dienstleistungen wie Krankenkassenvergünstigungen (Prämienverbilligung) sind rar und es fehlen auch Angebote zur KESB Emmen.

Im grossen und ganzen ist das Onlineportal Emmen-Online aber eine gelungene Webseite für die Emmener Bevölkerung.

Emmen sitzt auf einem Pulverfass

by Redaktion on 20/11/2017

Die Gemeinde Emmen hat massive finanzielle Probleme und wird für 2018 die Steuern erhöhen. Dadurch werden Personen mit hohem Einkommen wegziehen und die Steuereinnahmen werden weiter sinken. Emmen hat eine sehr hohe Sozialhilfequote von 4,5 % (1’400 Personen) und ein Ausländeranteil von 34%. Der Kanton Luzern wird auf 2018 die Prämienverbilligungen für die Krankenkasse massiv kürzen und viele Haushalte müssen bereits erhaltene Prämienverbilligungen wieder zurückzahlen. Von den 31’000 Einwohnern beziehen ca. 12’000 Prämienverbilligungen. Ein Drittel ( ca. 4’000) davon wird 2018 keine Verbilligung mehr erhalten und das Haushaltsbudget massiv belasten. Ein Viertel (1’000 Personen) werden in der Folge wohl auf die „Schwarze Liste“ säumiger Prämienzahler STAPUK gesetzt und von den Leistungen ausgeschlossen.

Sozialhilfequote wird in Emmen massiv zunehmen

Wer auf der Schwarzen Liste STAUK steht, erhält nur noch im Notfall medizinische Hilfe. Wer aber Sozialhilfe bezieht, wird von der Liste gestrichen und kann wieder ganz normal zum Arzt und erhält auch wieder ganz normal Medikamente. Viele Personen landen auf der Schwarzen Liste, weil ihnen der Staat die Prämienverbilligung gestrichen hat auf die Schwarze Liste setzte. Das könnte viele Personen dazu animieren, sich bei der Sozialhilfe zu melden, was die Sozialhilfequote massiv erhöhen könnte.

Kurzfristig spart man mit der Streichung der Prämienverbilligung etwas Geld, langfristig fallen aber durch mehr Sozialhilfebezüger viel mehr Kosten an. Die Negativ-Spirale dreht sich bereits. Emmen hat nicht mehr zu bieten als billigen Wohnraum. Wer will schon neben einem Militärflugplatz wohnen? Auch Schulklassen mit einem Ausländeranteil von über 50% motivieren auch nicht gerade Familien zum Hinzug – ganz egal ob Schweizer oder nicht. Wer es sich leisten kann, macht um Emmen einen grossen Bogen.

Richard Wolff will Nationalität auf Pornoseiten streichen

November 14, 2017

Der Züricher Polizeivorsteher Richard Wolff (Alternative Liste) findet, dass Ausländer aufgrund ihrer Nationalität diskriminiert werden. Deshalb werden bei Polizeimeldungen keine Nationalitäten der mutmasslichen Verbrecher und Straftäter mehr angegeben, denn das könnte die ausländische Wohnbevölkerung benachteiligen. Wolff will auch das Alter, das Geschlecht oder auch den Wohnort verheimlichen, das sind alles höchstpersönliche Angaben zu einer Person. […]

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Wer ist Thomas Lehmann FDP Emmen?

November 10, 2017

Thomas Lehmanns gibt es viele, darum sucht man diesen Herrn meistens mit einem Zusatz wie „Thomas Lehmann Emmen“ oder „Thomas Lehmann FDP“. Erst dann merkt man, dass dieser Thomas Lehmann Sozialvorsteher der Gemeinde Emmen / Emmenbrücke ist. Wenn man sich dann durch die ersten Suchergebnisse klickt, sieht man schnell, dass dieser Herr Lehmann von der […]

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Eidgenossen verüben keine Verbrechen

November 9, 2017

Warum wird in der Stadt Zürich die Nationalität von Verbrechern und Straftätern nicht mehr genannt? Genau, weil es meistens Ausländer sind. 80% der Gefängnisinsassen sind keine Eidgenossen – es sind Ausländer oder Eingebürgerte. Linke Politiker wollen diese Kriminellen schützen. Man würde sie mit der Nennung der Nationalität sonst diskriminieren. Es ist nicht von der Hand […]

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Apotheken und Drogerien sollten keine Google-Werbung für Hanf und CBD machen

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Seit CBD in der Schweiz frei verkäuflich ist, verkaufen auch immer mehr Apotheken und Drogerien Hanföl und CBD-Extrakte. CBD (Cannabidiol) ist nicht psychoaktiv und hat viele positive Eigenschaften. CBD ist kein Medikament und auch kein Nahrungsergänzungsmittel, deswegen darf man zu CBD auch keine Heilversprechen abgeben. Google sieht CBD als Droge an Es gibt nichts einfachers […]

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Wird die KESB von Reptiloiden gesteuert?

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*Reptiloide sind menschenähnliche Wesen, die von Reptilien oder reptilienartigen Ausserirdischen abstammen. Diese hochintelligenten Wesen können ihre Gestalt verändern und sich uns anpassen. Die Reptiloiden wollen die Menschheit nicht ausrotten, sondern manipulieren und für sich nutzbar machen. Ranghohe politische Ämter werden bereits von Reptiloiden besetzt oder gesteuert. Reptilodien benötigen menschliches Blut um ein menschenähnliches Aussehen annehmen […]

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Wer kennt ein hundefreundliches Hotel in der Schweiz?

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Diesen Herbst möchte ich eine Woche frei nehmen und mit der Entlebucher Sennenhündin Juna ein paar Tage in den Bergen oder an einem See verbringen. Am liebsten würde ich in ein schönes, hundefreundliches Hotel gehen, aber ich weiss nicht, wo es erlaubt ist, den Hund mit ins Hotelzimmer zu nehmen. Ich habe im Internet schon […]

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Luzern: 7’670 Menschen müssen Prämienverbilligung zurückzahlen

September 12, 2017

Im Kanton Luzern müssen 7’670 Menschen die Prämienverbilligung für ihre Krankenkasse zurückzahlen. Dies entspricht einem Viertel aller Personen, die bis jetzt einen Zustupf für die teure Krankenkasse erhalten haben. Der Kanton Luzern wird in den nächsten Wochen die Rechnungen versenden, welche die Betroffenen bezahlen müssen. Nicht, dass die Menschen jetzt die vollen Krankenkassenprämien bezahlen müssen, […]

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Die offizielle Webseite der Gemeinde Emmen wird bei Google seit Frühling 2016 regelrecht durchgeschüttelt. Jahrelang war die Sichtbarkeit bei Google hoch und sehr stabil. Dann nahm die Gemeinde Emmen eine Umstellung an der Webseite vor und verlor zuerst massiv an Sichtbarkeit. 18 Monate nach dem Relaunch ist die Sichtbarkeit wieder zurück, doch im Index werden […]

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Die neue Jagd-Webseite „Jagd-Luzern.ch“ überholte die offizielle Webseite der Luzerner Jäger „Revierjagd-Luzern.ch“. Vielleicht könnte der Verlust der Revierjagd-Seite an der Umstellung der Webseite liegen? Jedenfalls betrug der Sichtbarkeitsverlust bei Google diese Woche über 50%. Grosser Verlust bei Revierjagd-Luzern: Viele Suchanfragen zu „Revierjagd Luzern“ Bei Google wird pro Monat 140 Mal nach „Revierjagd Luzern“ gesucht. Nur […]

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Passende Motorradreifen schnell und bequem im Internet finden

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Sommerzeit ist Motorradzeit, viele Zweiradfreunde in der Schweiz und ganz Europa freuen sich auf einen hoffentlich sonnigen Herbst. Wer in diesem Jahr bereits lange Strecken mit seinem Motorrad gefahren ist, wird die schleichende Abnutzung seiner Motorradpneus nicht verhindert haben können. Der Neukauf hochwertiger Reifen muss nicht teuer sein, um dieser oder der nächsten Saison sicher […]

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Würden Sie die Hälfte Ihres Lohnes spenden?

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Die Rundschau zeigte kürzlich einen Beitrag über „effektive Altruisten“. Das sind Personen, die bis zu 60% ihres Lohnes zur Bekämpfung von Hunger, Not und Elend auf dieser Welt spenden. „Effektive Altruisten“ suchen sich dabei ganz gezielt diejenigen Hilfswerke aus, die die Spenden am effektivsten einsetzen und sie sicher sind, dass das Geld auch dort ankommt, […]

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Ein Traum könnte bald Wirklichkeit werden. Zürich ohne Autos. Die Stadt würde wieder aufblühen, Kinder würden auf den Strassen spielen und die Menschen gemütlich mit dem Velo herumfahren. Kein Lärm, Keine Abgase – eine absolut friedliche Welt. Denn das Auto ist böse – sehr böse sogar. Das Auto ist lärmig und tötet manchmal sogar Menschen!!! […]

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Dass ein Mann mit einer Kettensäge bewaffnet fünf Mitarbeiter der Krankenkasse CSS in Schaffhausen verletzten konnte, schockt die Schweiz. Doch leider könnte das erst der Anfang von weiteren Amokläufen sein. In der Schweiz sind 400’000 Menschen mit ihrem Leben überfordert. Ein Drittel der Schweizer kann ihre Krankenkasse nicht bezahlen und sind auf Prämienverbilligungen angewiesen. Zugleich […]

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Amok Schaffhausen: Die Krankenkassen sind meistens überfordert

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Ein geistig verwirrter Mann stürmte am 24. Juli 2017 die Filiale der Krankenkasse CSS in Schaffhausen mit einer Motorsäge und verletzte fünf Menschen. Seither sind viele Mitarbeiter von Krankenkassen verunsichert. Die Verantwortlichen ordern Securities an ihre Filialen weil sie sich von weiteren Angriffen fürchten. In der Schweiz ist man bei einer Krankenkasse zwangsversichert. Wer die […]

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Die Beiträge von der FDP Luzern sind immer noch aktuell

Juli 25, 2017

Eigentlich ist schon viel Zeit vergangen, als ich das letzte Mal über die FDP Luzern etwas schrieb. Doch die Suchergebnisse indexieren meine Beiträge über die FDP.Die Liberalen Luzern immer noch weit oben. FDP Luzern Besonders der Politblog Politnet scheint eine gewisse Wichtigkeit zu haben. Und natürlich FDP-Luzern.ch FDP.Die Liberalen Luzern Über die FDP Schweiz Präsidentin […]

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Schaffhauser-Amok: Zehntausende stehen auf Schwarzen Listen

Juli 24, 2017

Der Schaffhauser-Amokläufer griff gezielt Mitarbeiter der Krankenkasse CSS an. Schaffhausen hatte bis vor kurzem eine Schwarze Liste mit säumigen Prämienzahlern. In der ganzen Schweiz stehen Zehntausende von Menschen auf solchen Listen und erhalten nur im absoluten Notfall medizinische Hilfe. Was glauben Sie, braucht ein Mensch, der mit einer Kettensäge auf Menschen losgeht und diese zum […]

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Stand der Schaffhauser-Amokläufer auf der Schwarzen Liste?

Juli 24, 2017

Ein psychisch angeschlagener und verwahrloster Mann verletzte am Montag, 24. Juli 2017 fünf Menschen der Krankenkasse CSS in Schaffhausen. Angeblich verletzte er mit seiner Motorsäge gezielt Mitarbeiter dieser Krankenkasse. Der Amokläufer hauste in Wäldern und machte einen verwahrlosten Eindruck. Da jeder Bürger eine obligatorische Krankenkasse haben muss und das Attentat auf die Krankenkasse CSS gemacht […]

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Stand der Motorsäge-Attentäter in Schaffhausen auf der Schwarzen Liste säumiger Prämienzahler?

Juli 24, 2017

Ein Mann verletzte am Montag, 24. Juli 2017 in Schaffhausen fünf Mitarbeiter der Krankenkasse CSS mit einer Motorsäge. Angeblich wählte sich der Attentäter gezielt Mitarbeiter der Krankenkasse CSS aus. Der psychisch angeschlagene Amokläufer ist bewaffnet und aggressiv. In den letzten Monaten hauste er in Wäldern und sieht verwahrlost aus. Was war das Motiv des Motorsäge-Attentäters? […]

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Der Hund, der vom Balkon sprang

Juli 24, 2017

Es war schon Mitternacht vorbei, als die knapp zweijährige Entlebucher Sennenhündin Juna draussen zwei Hunde durch ihr Revier streifen hörte. Juna lief auf den Balkon, bellte einmal und dann war es wieder ruhig. Ich sprang sofort auf und wollte den Hund in die Wohnung holen – doch da war kein Hund mehr. Ich sah nur […]

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Juna im Heu

Juli 19, 2017

Was gibt es Schöneres, als im heissen Sommer draussen auf der Wiese zu spielen? Juna ist ein Entlebucher Sennenhund und liebt das Herumtollen im Heu besonders. Vor einem Jahr am gleichen Ort:

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Die Gemeinde Emmen wartet immer noch über den Entscheid ihrer Strafanzeige

Juli 4, 2017

Vor über einem Jahr stellte die Gemeinde Emmen einen Strafanzeige gegen mich wegen der Domain kesb-emmen. Zuerst kümmerte sich der Staatsanwalt Zürich um die Sache, dann der Stadtrichter von Zürich. Seit ein paar Monaten liegt die Strafanzeige beim Statthalter Zürich – ohne dass etwas geschehen würde. Die Sache ist einfach zu wenig wichtig, als dass […]

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Was Sie über CBD wissen müssen

Juni 23, 2017

CBD wird aus der Hanfpflanze gewonnen und kann in der Schweiz seit einem Jahr legal verkauft werden. CBD werden viele positive Eigenschaften nachgesagt und wird auch bei medizinischen Leiden eingenommen. CBD ist aber kein Medikament und in der Schweiz wird es als Nahrungsmittel (Öl), Kosmetika (Salben) oder Rauchersatzprodukte (Blüten) verkauft. Das Problem besteht jetzt darin, […]

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Schnell und bequem passende Autoteile finden

Juni 14, 2017

Nur über wenige Themen lässt sich so gut tratschen wie neue Produkte und Angebote. In allen Lebensbereichen kommen attraktive Produkte auf den Markt, wobei das Shopping immer häufiger online stattfindet. Von Schmuck oder Mode bis hin zu praktischen Artikeln wie Autoteile bietet das Kaufen im Internet echte Vorteile. Selbst für technische Laien lohnt es, einen […]

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Wie wirkt Hanf CBD Öl?

Mai 31, 2017

Seit einem Jahr kann man in der Schweiz legal Hanf CBD-Öl kaufen das weniger als 1% THC enthält. Dieses medizinische Cannabis kann bei vielen Menschen entzündungshemmend, antibakteriell und schmerzlindernd wirken. Einige Patienten berichten auch davon, dass ihnen nach der Einnahme von CBD weniger übel ist und den Appetit anregt. Von diesem Vorteil profitieren z.B. gerade […]

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Glück im Unglück beim Flixbus-Unfall in Zürich

Mai 25, 2017

Beinahe wäre es beim Crash eines Flixbus-Fernbusses  in Zürich-Oerlikon zu einem noch grösseren Unglück gekommen. Der Fernbus fuhr nur einen halben Meter neben einem wichtigen Stromverteiler für eine Grossbaustelle vorbei. Was hätte passieren können, wenn der Car den Stromkasten zertrümmert hätte? Mit Sicherheit wäre die Baustelle des Schweizer Fernsehens einen Tag ohne Strom gewesen. Auf […]

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Fernbus-Unfall in Zürich-Oerlikon: Busfahrer war schon vorher auffällig

Mai 23, 2017

Nach dem spektakulären Unfall mit einem Fernbus von Flixbus kommen immer mehr Details zum Vorschein. Anscheinend war der genau gleiche Busfahrer eine Woche vorher schon in einen Unfall an der genau gleichen Stelle vor dem Hotel Ibis beteiligt. Der Chauffeur touchierte beim Wenden seines Cars zwei Fahrzeuge der Firma Lippuner – genau eine Woche vor […]

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Wie sicher sind Fernbusse?

Mai 22, 2017

Heute crashte direkt vor meinem Parkplatz ein Fernbus der Firma Flixbus in eine Mauer und drei Autos. Zwei Autos erlitten Totalschaden. Eine Person konnte sich nur ganz knapp in Sicherheit bringen. Wie kann es sein, dass ein Fernbus einen Kandalaber und eine Parkschranke umfährt und dann noch eine 50 cm hohe Mauer und ein Gebüsch […]

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SHR Haarentfernung – der neuste Trend für alle Haartypen

Mai 10, 2017

Langsam steigen die Temperaturen und die Lust auf die Sommerferien wird geweckt. Doch wie mit der lästigen Körperbehaarung umgehen, um im Sommerkleid oder Bikini eine gute Figur zu hinterlassen. Die Möglichkeiten der modernen Epilation sind vielfältig und greifen längst nicht mehr auf Rasierklinge und Pinzette zurück. Zu den neusten Trends gehört die SHR Haarentfernung, die […]

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Was ist nur mit LafargeHolcim los?

Mai 4, 2017

Der Baustoffhersteller LafargeHolcim steht seit Monaten in der Kritik. Der Zementkonzern hat angeblich der Terrorgruppe IS Schutzgelder bezahlt und jetzt wird auch noch bekannt, dass der Grosskonzern angeblich Kinderarbeit tolerierte! Was haben die Mitarbeiter der LafargeHolcim nur für eine Moral? Haben die kein schlechtes Gewissen, wenn sie jahrelang Kinderarbeit zulassen und die Kinder dann an […]

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Golf Meggen

Mai 1, 2017

Der neue Golfplatz in Meggen wird im Sommer 2017 eröffnet. Die 9-Loch Golfanlage wird nach über zehnjähriger Planung endlich eröffnet. Ich haber vor Ort in Meggen bereits einen Augenschein genommen und teile mit Ihnen hier die besten Bilder der neuen Golfanlage in Meggen an der Stadtgrenze zu Luzern: Golf Meggen Herrliche Aussicht auf den Pilatus […]

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Die Luzerner Polizei macht neu Jagd auf … Wildtiere

Mai 1, 2017

Die Polizei – dein Freund und Helfer. Die Polizei ist in Luzern Mädchen für alles. Sie regelt den Verkehr, führt Kontrollen durch und jagt Verbrecher. Seit neustem jagt die Luzerner Polizei auch im Meggerwald – aber nicht nach Verbrechern, sondern nach Wildtieren. So eine Wildau kann nämlich richtig schlimmen Schaden an einem Acker anrichten. Oder […]

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Das Jagdrevier Adligenswil steht ohne Jagdaufseher da!

April 28, 2017

Das Jagdrevier Adligenswil wird in der Jagdpachtperiode 2017 – 2025 von der Luzerner Polizei verwaltet. Die Jägerschaft verstritt sich so heillos, dass der Kanton Luzern die Pacht für Adligenswil (Meggerwald) nicht an die Jägerschaft vergab. So etwas hat es im Kanton Luzern wohl noch nie gegebn und ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten. Statt die […]

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Fall „KESB Emmen“ jährt sich zum ersten Mal

April 28, 2017

Vor genau einem Jahr schrieb mir die Gemeinde Emmen, dass ich die Domain kesb-emmen.ch sofort freizugeben hätte, ansonsten sie rechtlich gegen mich vorgehen würden. Was ist in diesem Jahr passiert? Die Domain ist seit zehn Monaten gesperrt. Der Fall „KESB Emmen“ beschäftigte den Staatsanwalt Zürich, den Stadtrichter Zürich und den Statthalter Zürich. Nicht zu vergessen […]

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LafargeHolcim bezahlte dem IS Schutzgeld – für die Benutzung meines Parkplatzes bezahlen sie mir aber nichts!

April 26, 2017

Der Zementkonzern LafargeHolcim (früher Holcim) bezahlte in Syrien dem IS (Islamischer Staat) Schutzgeld. LafargeHolcim unterstützte also eine islamische Terrororganisation finanziell. Auch in der Schweiz halten sich einige Mitarbeiter von LafargeHolcim nicht an Recht und Gesetz. Immer wieder kommt es am Konzernsitz in Zürich vor, dass mein Parkplatz mit Autos von LafargeHolcim-Mitarbeitern besetzt ist. Es ist […]

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Über selbsternannte Königinnen und Prinzessinnen

April 25, 2017

Von Leuten, die sich selber Königin oder Prinzessin nennen, halte ich allgemein sehr wenig. Mit so einem Titel stellt sich jemand über andere Menschen. Im besten Fall kann man solche Personen gar nicht ernst nehmen. Was will uns eine Königin von Mallorca genau mitteilen? Ist eine Königin etwa sexy oder kann diese speziell gut singen? Genau gleich verhält […]

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Einfach der Hammer: Coole Ausfahrt mit der Hummer Stretchlimousine in Luzern

April 3, 2017

Meine Familie dachte zuerst an einen 1. April Scherz, als ich sie am letzten Samstag für eine Ausfahrt mit einer Hummer-Stretchlimo in Luzern einlud. Doch spätestens als der mächtige, schwarze Hummer im Zentrum von Horw vorfuhr, wussten alle, dass ich keinen Scherz machte. Das letzte Mal fuhren wir vor zehn Jahren in einer weissen Lincoln […]

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