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	<title>Johannes MoskaliukJohannes Moskaliuk | Johannes Moskaliuk</title>
	
	<link>http://blog.moskaliuk.com</link>
	<description>Internet, Medien, Psychologie</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Apr 2013 10:11:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Recruting 2.0: Mitarbeitersuche im Web ist Thema des 8. CTN „Social Media“</title>
		<link>http://www.wissensdialoge.de/recruting-2-0-mitarbeitersuche-im-web-ist-thema-des-8-ctn-social-media/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 10:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[wissensdialoge]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie funktioniert die Suche nach neuen Mitarbeitern im Web 2.0? Welche Chancen bietet die Einbeziehung von Sozialen Netzwerken Arbeitgebern in die Mitarbeitersuche? Mit diesen Fragen beschäftigt das 8. Creative Think Net &#8211; Social Media des Baden-Württemberg: Connected e.V.

Katharina Seydewitz ist Geschäftsführerin von SeyCo und berät Arbeitgeber im „War for Talent“; sie gibt einen Überblick über Strategien, Plattformen, Chancen und Risiken von Recruiting 2.0. Alexandra Beisch ist Personalreferentin beim E-Commerce-Dienstleister dmc und setzt seit Langem auf soziale Medien, wenn es darum geht, neue Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen; sie berichtet ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie funktioniert die Suche nach neuen Mitarbeitern im Web 2.0? Welche Chancen bietet die Einbeziehung von Sozialen Netzwerken Arbeitgebern in die Mitarbeitersuche? Mit diesen Fragen beschäftigt das 8. Creative Think Net &#8211; Social Media des Baden-Württemberg: Connected e.V.</p>
<p><span id="more-3845"></span></p>
<p>Katharina Seydewitz ist Geschäftsführerin von SeyCo und berät Arbeitgeber im „War for Talent“; sie gibt einen Überblick über Strategien, Plattformen, Chancen und Risiken von Recruiting 2.0. Alexandra Beisch ist Personalreferentin beim E-Commerce-Dienstleister dmc und setzt seit Langem auf soziale Medien, wenn es darum geht, neue Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen; sie berichtet über ihre Erfahrungen und Erfolge. Welche Auswirkungen eine familienfreundliche Personalpolitik auf das Gewinnen und Binden von jungen Fachkräften hat und wie diese zur Attraktivität gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen beitragen kann, stellt Simone Schuhmacher vor.</p>
<p>In der anschließenden Diskussion sind alle Teilnehmer herzlich dazu eingeladen, die eigenen Erfahrungen sowie aktuelle Fragestellungen aus ihrem betrieblichen Umfeld im Plenum zu diskutieren.</p>
<p>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung bis zum 24. April 2013 über das Anmeldeformular. Die Veranstaltung findet in den Räumen der Sympra GmbH (GPRA) in der Stafflenbergstraße 32 in Stuttgart statt. Weitere Informationen erhalten Sie auf der <a href="http://bwcon.de/5532.html" >Seite Baden-Württemberg: Connected e.V.</a></p>
<p><span style="color: #888888; font-size: 13px; line-height: 19px;">Bildnachweis: © Jorma Bork / pixelio.de</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Denkfehler — Typische Verzerrungen</title>
		<link>http://www.wissensdialoge.de/denkfehler_typische_verzerrungen/</link>
		<comments>http://www.wissensdialoge.de/denkfehler_typische_verzerrungen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 08:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Wessel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungswissen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[Handlungswissen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Alltag, beruflich und privat, machen wir eine Reihe von typischen Denkfehlern, die unseren Umgang mit Informationen und anderen Menschen beeinflussen und dazu führen, dass wir Informationen verzerrt wahrnehmen und verarbeiten.
Autor: Daniel Wessel
Download: wissens.blitz (108)
 Zitieren als: Wessel, D. (2013). Denkfehler &#8212; Typische Verzerrungen. wissens.blitz (108). http://www.wissensdialoge.de/denkfehler_typische_verzerrungen

http://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/menpmoetc2amr1h.pdf?t=1365497203
Literaturnachweis: Eysenck, M. W. &#38; Keane, M. T. (2010). Cognitive Psychology. A Student&#8217;s Handbook (6th ed.). Hove, East Sussex, UK: Psychology Press.
Bildnachweis: Daniel Wessel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Alltag, beruflich und privat, machen wir eine Reihe von typischen Denkfehlern, die unseren Umgang mit Informationen und anderen Menschen beeinflussen und dazu führen, dass wir Informationen verzerrt wahrnehmen und verarbeiten.</p>
<p><strong>Autor:</strong> Daniel Wessel<br />
<strong>Download:</strong> <a href="http://www.wissensdialoge.de/wp-content/uploads/wissensblitz_108_denkfehler_typische_vererrungen.pdf">wissens.blitz (108)</a><a href="http://www.wissensdialoge.de/wp-content/uploads/wissensblitz_52_konstruktive_konflikte.pdf"><br />
</a> <strong>Zitieren als:</strong> Wessel, D. (2013). Denkfehler &#8212; Typische Verzerrungen. wissens.blitz (108). http://www.wissensdialoge.de/denkfehler_typische_verzerrungen</p>
<p><span id="more-3840"></span></p>
<p>http://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/menpmoetc2amr1h.pdf?t=1365497203</p>
<p><span style="color: #888888;">Literaturnachweis: Eysenck, M. W. &amp; Keane, M. T. (2010). <i>Cognitive Psychology. A Student&#8217;s Handbook</i> (6th ed.). Hove, East Sussex, UK: Psychology Press.</span></p>
<p><span style="color: #888888;">Bildnachweis: Daniel Wessel</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fünf Statements zur MOOC-Didaktik</title>
		<link>http://www.wissenmaldrei.de/mooc-didaktik/</link>
		<comments>http://www.wissenmaldrei.de/mooc-didaktik/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 14:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
				<category><![CDATA[coer13]]></category>
		<category><![CDATA[MOOC]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute startet der COER13, ein Offener Online Kurs zum Thema &#8220;Offene Bildungsressourcen&#8221;. Mehr Infos unter coer13.de. Deshalb zum Auftakt ein Rätsel für alle, die fit sind in Sachen MOOC-Didaktik, Lerntheorien und pädagogischen Konzepten:...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute startet der COER13, ein Offener Online Kurs zum Thema &#8220;Offene Bildungsressourcen&#8221;. Mehr Infos unter coer13.de. Deshalb zum Auftakt ein Rätsel für alle, die fit sind in Sachen MOOC-Didaktik, Lerntheorien und pädagogischen Konzepten: Wer hat folgende fünf Statements formuliert und wann wurden sie publiziert? Damit es nicht ganz so einfach ist, habe ich die Statements  (ziemlich frei) vom Englischen ins Deutsche übersetzt. Lernen braucht gemeinsame Aktivitität. Artefakte und Objekte mediieren diesen kollektiven Prozess. Die Widersprüche, die im Laufe der gemeinsamen Aktivität entstehen, sind Motor für Veränderung und Entwicklung. PraktikerInnen entwickeln sich gemeinsam weiter. Diese Art zu Lernen ist historisch betrachtet neu. Der Schritt vom Abstrakten zum Konkreten ist das zentrale Tool für erfolgreiches Lernen. Lernen passiert im Zyklus von Weiterleiten, Vermitteln, Aufnehmen und Analysieren innerhalb eines Systems. P.S.: Ich bin mit im Team der Veranstalter, habe aber Sorgen, bald als Lurker raus geschmissen zu werden. Mein Lurken liegt vor allem daran, dass meine für nicht-wissenschaftliche Tätigkeit zur Verfügung stehende Zeit mit der Konzeption und Umsetzung meines zweiten MOOC-Projekts http://www.ichkurs.de gefüllt sind, und außerdem zwei andere Projekte gerade in die heiße Phase gehen.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Transformationsmanagement: Die lernende Organisation gestalten</title>
		<link>http://www.wissensdialoge.de/transformationsmanagement/</link>
		<comments>http://www.wissensdialoge.de/transformationsmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 08:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Schweiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen im Team]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationales Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
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		<category><![CDATA[wissensdialoge]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Veränderung ist ein notwendiger Dauerzustand in Organisationen und das Ideal ist die „lernende Organisation“. Ein Weg zur lernenden Organisation führt über das Transformationsmanagement.
Autor: Christina Schweiger
Download: wissens.blitz (107)
 Zitieren als: Schweiger, C. (2013). Transformationsmanagement: Die lernende Organisation gestalten. wissens.blitz (107). http://www.wissensdialoge.de/Transformationsmanagement

http://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/7fwn9lld8g29ulr1.pdf?t=1364887229
Literaturnachweis: Glatz,  H.  &#38;  Graf-Götz,  F.  (2007).  Handbuch  Organisation gestalten.Weinheim: Beltz.
Bildnachweis: Gabriela Neumeier  / pixelio.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Veränderung ist ein notwendiger Dauerzustand in Organisationen und das Ideal ist die „lernende Organisation“. Ein Weg zur lernenden Organisation führt über das Transformationsmanagement.</p>
<p><strong>Autor:</strong> Christina Schweiger<br />
<strong>Download:</strong> <a href="http://www.wissensdialoge.de/wp-content/uploads/wissensblitz_107_Transformationsmanagement.pdf">wissens.blitz (107)</a><a href="http://www.wissensdialoge.de/wp-content/uploads/wissensblitz_52_konstruktive_konflikte.pdf"><br />
</a> <strong>Zitieren als:</strong> Schweiger, C. (2013). Transformationsmanagement: Die lernende Organisation gestalten. <em id="__mceDel">wissens.blitz (107). http://www.wissensdialoge.de/Transformationsmanagement</em></p>
<p><span id="more-3822"></span></p>
<p>http://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/7fwn9lld8g29ulr1.pdf?t=1364887229</p>
<p><span style="color: #888888;">Literaturnachweis: Glatz,  H.  &amp;  Graf-Götz,  F.  (2007).  <em>Handbuch  Organisation gestalten</em>.Weinheim: Beltz.</span></p>
<p><span style="color: #888888;">Bildnachweis: Gabriela Neumeier  / pixelio.de</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Denkfehler — Wann ist einfach zu einfach?</title>
		<link>http://www.wissensdialoge.de/denkfehler/</link>
		<comments>http://www.wissensdialoge.de/denkfehler/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 11:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Wessel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungslernen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungswissen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[Handlungswissen]]></category>
		<category><![CDATA[wissens.blitze]]></category>
		<category><![CDATA[wissensdialoge]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind wir bei unseren Entscheidungen rational? Es gibt überzeugende Befunde, dass dem nicht so ist — und das ist gut so.
Autor: Daniel Wessel
Download: wissens.blitz (106)
 Zitieren als: Wessel, D. (2013). Denkfehler — Wann ist einfach zu einfach? wissens.blitz (106). http://www.wissensdialoge.de/denkfehler

http://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/7i5qx803sw295pi2.pdf?t=1364296186
Literaturnachweis: Basierend auf: Baron, R. A., Byrne, D. &#38; Branscombe, N. R. (2006). Social Psychology (11th ed.). Boston, MA: Pearson/Allyn and Bacon.

Bildnachweis: © Daniel Wessel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind wir bei unseren Entscheidungen rational? Es gibt überzeugende Befunde, dass dem nicht so ist — und das ist gut so.</p>
<p><strong>Autor:</strong> Daniel Wessel<br />
<strong>Download:</strong> <a href="http://www.wissensdialoge.de/wp-content/uploads/wissensblitz-106-denkfehler.pdf">wissens.blitz (106)</a><a href="http://www.wissensdialoge.de/wp-content/uploads/wissensblitz_52_konstruktive_konflikte.pdf"><br />
</a> <strong>Zitieren als:</strong> Wessel, D. (2013). Denkfehler — Wann ist einfach zu einfach? wissens.blitz (106). http://www.wissensdialoge.de/denkfehler</p>
<p><span id="more-3812"></span></p>
<p>http://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/7i5qx803sw295pi2.pdf?t=1364296186</p>
<p><span style="color: #888888;">Literaturnachweis: Basierend auf: Baron, R. A., Byrne, D. &amp; Branscombe, N. R. (2006). <em>Social Psychology</em> (11th ed.). Boston, MA: Pearson/Allyn and Bacon.<br />
</span></p>
<p><span style="color: #888888;">Bildnachweis: © Daniel Wessel<br />
</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmensschädigendes Verhalten</title>
		<link>http://www.wissensdialoge.de/unternehmensschaedigendes_verhalten/</link>
		<comments>http://www.wissensdialoge.de/unternehmensschaedigendes_verhalten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 13:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Pircher Verdorfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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		<category><![CDATA[wissens.blitze]]></category>
		<category><![CDATA[wissensdialoge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensdialoge.de/?p=3800</guid>
		<description><![CDATA[Warum schädigen manche Mitarbeitende absichtlich die Organisation für die sie arbeiten &#8212; und was kann man dagegen unternehmen?
Autor: Armin Pircher Verdorfer
Download: wissens.blitz (105)
Zitieren als: Pircher Verdorfer, A. (2013). Wie du mir, so ich Dir: Unternehmensschädigendes Verhalten. wissens.blitz (105). http://www.wissensdialoge.de/unternehmensschaedigendes_verhalten

http://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/22qm25maf428g16k.pdf?t=1363698070
Literaturnachweis:

Nerdinger, F. W. (2008). Unternehmenschädigendes Verhalten erkennen und verhindern. Göttingen: Hogrefe.
Litzky, B. E., Eddleston, K. A., &#38; Kidder, D.L. (2006). The Good, the Bad, and the Misguided: How Managers Inadvertently Encourage Deviant Behaviors. Academy of Management Perspectives, 20, 91-103.

Bildnachweis: Wikimedia Commons: Wenceslas Hollar &#8211; The dog and the thief]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum schädigen manche Mitarbeitende absichtlich die Organisation für die sie arbeiten &#8212; und was kann man dagegen unternehmen?</p>
<p><strong>Autor:</strong> Armin Pircher Verdorfer<br />
<strong>Download:</strong> <a href="http://www.wissensdialoge.de/wp-content/uploads/wissensblitz_105_unternehmensschaedigendes_verhalten.pdf" >wissens.blitz (105)</a><br />
<strong>Zitieren als:</strong> Pircher Verdorfer, A. (2013). Wie du mir, so ich Dir: Unternehmensschädigendes Verhalten. wissens.blitz (105). http://www.wissensdialoge.de/unternehmensschaedigendes_verhalten</p>
<p><span id="more-3800"></span></p>
<p>http://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/22qm25maf428g16k.pdf?t=1363698070</p>
<p>Literaturnachweis:</p>
<ul>
<li>Nerdinger, F. W. (2008). Unternehmenschädigendes Verhalten erkennen und verhindern. Göttingen: Hogrefe.</li>
<li>Litzky, B. E., Eddleston, K. A., &amp; Kidder, D.L. (2006). The Good, the Bad, and the Misguided: How Managers Inadvertently Encourage Deviant Behaviors. Academy of Management Perspectives, 20, 91-103.</li>
</ul>
<p>Bildnachweis: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AWenceslas_Hollar_-_The_dog_and_the_thief_2.jpg" >Wikimedia Commons: Wenceslas Hollar &#8211; The dog and the thief</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Potentiale von Reflexion über Positives</title>
		<link>http://www.wissensdialoge.de/reflexion-ueber-positives/</link>
		<comments>http://www.wissensdialoge.de/reflexion-ueber-positives/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 07:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika Scholl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[wissens.blitze]]></category>
		<category><![CDATA[wissensdialoge]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensdialoge.de/?p=3756</guid>
		<description><![CDATA[Reflexion fördert das Lernen aus Misserfolg und die Entwicklung von Problemlösungen - aber kann es auch nützlich sein, über positive (statt negative) Arbeitsergebnisse nachzudenken?
Autor: Annika Scholl
Download: wissens.blitz (104)
Zitieren als: Scholl, A. (2013). Die Potentiale von Reflexion über Positives. wissens.blitz(104). http://www.wissensdialoge.de/reflexion_ueber_positives

http://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/4o54n2whz427nn2s.pdf?t=1363079003
Literaturnachweis:
Binnewies, C., Sonnentag, S., &#38; Mojza, E. J. (2008). Feeling recovered and thinking about the good sides of one’s work. Journal of Occupational Health Psychology, 14, 243-256.
Fritz, C., &#38; Sonnentag, S. (2005). Recovery, health, and job performance: Effects of weekend experiences. Journal of Occupational Health Psychology, 10, 187–199.
Bildnachweis: © Benjamin Thorn  / pixelio.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reflexion fördert das Lernen aus Misserfolg und die Entwicklung von Problemlösungen - aber kann es auch nützlich sein, über positive (statt negative) Arbeitsergebnisse nachzudenken?</p>
<p><strong>Autor:</strong> Annika Scholl<br />
<strong>Download:</strong> <a href="http://www.wissensdialoge.de/wp-content/uploads/wissensblitz_104_reflexion_ueber_positives1.pdf">wissens.blitz (104)</a><br />
<strong>Zitieren als:</strong> Scholl, A. (2013). Die Potentiale von Reflexion über Positives. wissens.blitz(104). http://www.wissensdialoge.de/reflexion_ueber_positives</p>
<p><span id="more-3756"></span></p>
<p>http://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/4o54n2whz427nn2s.pdf?t=1363079003</p>
<p><span style="color: #808080;">Literaturnachweis:</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Binnewies, C., Sonnentag, S., &amp; Mojza, E. J. (2008). Feeling recovered and thinking about the good sides of one’s work. <em>Journal of Occupational Health Psychology</em>, 14, 243-256.</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Fritz, C., &amp; Sonnentag, S. (2005). Recovery, health, and job performance: Effects of weekend experiences.<em> Journal of Occupational Health Psychology,</em> 10, 187–199.</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Bildnachweis: © Benjamin Thorn  / pixelio.de</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissensdialoge-gast.werkerin referiert  zum Thema Storytelling</title>
		<link>http://www.wissensdialoge.de/tacook/</link>
		<comments>http://www.wissensdialoge.de/tacook/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 17:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handlungswissen]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[wissensdialoge]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenstransfer]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensdialoge.de/?p=3767</guid>
		<description><![CDATA[Unter dem Motto „Wissensmanagement in Technik und Instandhaltung“ findet die 2. Jahrestagung Wissensmanagement in Technik und Instandhaltung findet vom 10. – 11. April 2013 in Düsseldorf statt &#8211; eine Referentin ist die gast.werkerín Christine Erlach.

Ein spannendes Programm mit Praxisberichten und Diskussionsrunden vermittelt Teilnehmern einen überzeugenden Einblick in die strategische Bedeutung integrierten Wissens in Engineering, Anlagen- und Betriebstechnik, Instandhaltung und technischen Projekten. Die Themen reichen von den fünf Nutzendimensionen des Wissensmanagements über prozessintegriertes Lernen und die Weitergabe von Erfahrungswissen bis zum wertschätzenden Umgang mit den Mitarbeitern und einer offenen Kommunikationskultur.
Auch gast.werkerin ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Wissensmanagement in Technik und Instandhaltung“ findet die 2. Jahrestagung Wissensmanagement in Technik und Instandhaltung findet vom 10. – 11. April 2013 in Düsseldorf statt &#8211; eine Referentin ist die gast.werkerín Christine Erlach.</p>
<p><span id="more-3767"></span></p>
<p>Ein spannendes Programm mit Praxisberichten und Diskussionsrunden vermittelt Teilnehmern einen überzeugenden Einblick in die strategische Bedeutung integrierten Wissens in Engineering, Anlagen- und Betriebstechnik, Instandhaltung und technischen Projekten. Die Themen reichen von den fünf Nutzendimensionen des Wissensmanagements über prozessintegriertes Lernen und die Weitergabe von Erfahrungswissen bis zum wertschätzenden Umgang mit den Mitarbeitern und einer offenen Kommunikationskultur.</p>
<p>Auch gast.werkerin Christine Erlach wird einen Workshop zum Thema „Wissenssicherung mit Storytelling – das Potenzial narrativer Methoden in Technik und Instandhaltung“ leiten. Welche Vorteile Storytelling für Unternehmen bietet, erklärt die selbstständige Unternehmensberaterin bereits in ihrem <a href="http://www.wissensdialoge.de/storytelling/" >wissens.blitz 74</a>.<br />
Weitere Informationen zur 2. Jahrestagung Wissensmanagement in Technik und Instandhaltung unter <a href="http://www.tacook.de/WM2013" >www.tacook.de/WM2013</a>.</p>
<p><span style="color: #888888; font-size: 13px; line-height: 19px;">Bildnachweis: © W. R. Wagner / pixelio.de</span></p>
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		<title>iversity schreibt Wettbewerb zur Produktion von MOOCs aus</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 12:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon wieder ein Hinweis darauf, dass 2013 das Jahr der MOOCs wird. Diesmal sind es Nachrichten von iversity.org aus Berlin. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und iversity (www.iversity.org) vergeben zehn mit je 25.000 Euro dotierte Fel...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Schon wieder ein Hinweis darauf, dass 2013 das Jahr der MOOCs wird. Diesmal sind es Nachrichten von iversity.org aus Berlin. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und iversity (www.iversity.org) vergeben zehn mit je 25.000 Euro dotierte Fellowships zur Produktion von Online-Lehrveranstaltungen. Gemeinsam rufen sie Professorinnen und Professoren aus dem In- und Ausland dazu auf, sich mit einem Konzept für eine Online-Lehrveranstaltung nach dem Vorbild von „Massive Open Online Courses“ (kurz MOOCs) zu bewerben und sich so eine der „MOOC Production Fellowships“ zu sichern. Das Ziel: &#8220;MOOCs groß rausbringen.&#8221; Die Idee ist super, und die Kosten von 25.000 pro Kurs für die Erstellung von Inhalten eines MOOCs sind aus meiner Sicht realistisch und ausreichend. Also ran an den Speck &#8230; Allerdings sehe ich drei Hürden: 1.) Deutsche Hochschulen sind langsam. Falls iversity.org nicht vorab schon Lobby-Arbeit geleistet hat, wird es nicht ganz leicht werden, innerhalb von 6 Wochen (die Deadline ist am 30. April 2013) ProfessorInnen zu finden, die sich beteiligen. Und: Deutsche Hochschulen sind borniert. So einfach mal einen MOOC zu konzipieren, der für jeden zugänglich ist, das stellt zentrale Werte und Vorstellungen in Frage. Da genügen 6 Wochen nicht, sich zu entscheiden. Dazu kommen die Entscheidungswege: Auch wenn Professoren [...]]]></content:encoded>
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		<title>Der Traum vom „globalen Klassenzimmer“</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 10:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offene, digitale Bildungsressourcen, kurz OER, können Vorteile für Nutzer, Ersteller und Institutionen bieten. Im wissens.blitz Nr. 90 erklärt Markus Deimann, wissenschaftlicher Assistent an der FernUni Hagen, wie man diese Möglichkeiten bestmöglich ausschöpft. Doch welche Angebote gibt es? Wir stellen Ihnen drei Erfolgsgeschichten vor.

&#160;
Zu den wohl erfolgreichsten Initiativen der letzten Zeit, gehören die folgenden drei Internetauftritte:
MIT OpenCourseWare (MIT OCW)
Mit OCW (www.ocw.mit.edu) startete das Massachusetts Institute of Technology (MIT) 2002 eine Initiative, die es ermöglichen sollte, Lehrmaterialien kostenlos und online verfügbar zu machen. Aktuelle sind 2.150 Kurse online verfügbar, die bereits von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Offene, digitale Bildungsressourcen, kurz OER, können Vorteile für Nutzer, Ersteller und Institutionen bieten. Im <a href="http://www.wissensdialoge.de/offene_digitale_bildungsressourcen/" >wissens.blitz Nr. 90</a> erklärt Markus Deimann, wissenschaftlicher Assistent an der FernUni Hagen, wie man diese Möglichkeiten bestmöglich ausschöpft. Doch welche Angebote gibt es? Wir stellen Ihnen drei Erfolgsgeschichten vor.</p>
<p><span id="more-3731"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu den wohl erfolgreichsten Initiativen der letzten Zeit, gehören die folgenden drei Internetauftritte:</p>
<p><strong>MIT OpenCourseWare (MIT OCW)</strong></p>
<p>Mit OCW (<a href="http://www.ocw.mit.edu" >www.ocw.mit.edu</a>) startete das Massachusetts Institute of Technology (MIT) 2002 eine Initiative, die es ermöglichen sollte, Lehrmaterialien kostenlos und online verfügbar zu machen. Aktuelle sind 2.150 Kurse online verfügbar, die bereits von 125 Millionen Besuchern genutzt werden.</p>
<p><strong>OpenCourseWare Consortium</strong><br />
Nach dem Vorbild der MIT OCW hat sich das OpenCourseWare Consortium (<a href="http://www.ocwconsortium.org" >www.ocwconsortium.org</a>) zusammengeschlossen. Hunderte von höheren Bildungseinrichtungen weltweit bieten hier die Möglichkeit online und kostenlos sein Wissen zu erweitern.</p>
<p><strong>Khan Academy</strong><br />
Unter <a href="http://www.khanacademy.org" >www.khanacademy.org</a> lassen sich über 4.000 Videos aus naturwissenschaftlichen Bereichen finden. Mit der Idee des „globalen Klassenzimmers“ gewann die Seite bereits den Preis des &#8220;10<sup>100</sup>-Projektes von Google, der mit zwei Millionen Dollar dotiert ist.</p>
<p>Welche Online-Angebote fallen Ihnen ein?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #888888;">Bildnachweis: Manfred Jahreis  / pixelio.de<br />
</span></p>
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