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	<title type="text">mthie spaces</title>
	<subtitle type="text">Willkommen in meiner Welt</subtitle>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Trillian Web - Ein Bug namens Messenger]]></title> 
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		<updated>2010-03-13T01:00:09Z</updated> 
		<published>2010-03-13T00:59:10Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Noch vor einigen Jahren, als es nur die werbeverseuchen Messenger gab, Miranda (wie auch heute noch) unbedienbar war und GAIM (heute Pidgin) noch ein Nischendasein fristete, nutzte ich Trillian als Multimessenger unter Windows. Sogar ganz legal gekauft und so.</p><p>Ich weiss nicht, wo ich es heute gelesen habe, aber da kam der Trillian Web auf und ich wurde neugierig. Ich versuche ja seit ca. einem Jahr, alle Tätigkeiten in den Browser zu verlegen und ein Browser-Multi-Plattform-Messenger fehlt in der Sammlung noch. Trillian Web kommt also völlig gelegen. Leider war meine Euphorie nach 2 Minuten vollständig zerstört.</p><p>Zum Einen war da die Registrierung. Meine Passwörter beinhalten häufig auch mal Sonderzeichen und in diesem Generierten war ein "+" vorhanden. Die Registrierung selbst lief halbwegs problemlos, außer dass ich mind. 6 Zeichen beim Usernamen für total bescheuert halte. Nur der Login funktionierte selbst nach der Mailbestätigung nicht. Hä? Irgendwas kaputt?</p><p>Also hab ich direkt das Passwort angefordert. Ich bekam eine Mail mit einem Code, den ich auf der Webseite eingeben musste, ebenso wie die Sicherheitsfrage. Und dann kam der Kracher: Mir wurde mein Passwort im Klartext angezeigt und die Sonderzeichen wurden durch "%20", also das URL-Encodete Leerzeichen, ersetzt. WTF?</p><p>Trillian speichert die Passworte im Klartext? Geht's noch? Ich verstehe schon, dass für die Messenger wie ICQ oder Jabber die Passworte gespeichert werden müssen, aber der Login für das Portal muss nun wahrlich nicht sein. Da reicht eine Hashgenerierung mit Salt völlig aus.</p><p>Und jetzt ratet mal, was man bei Trillian Web nicht machen kann? Das Passwort ändern und Löschen des Accounts sind nicht möglich. Beim Entfernen eines Messenger-Accounts werden auch die Kontakte nicht aus der Liste gelöscht.</p><p>Wenn es um Source-Code ginge, würde ich jetzt Trillian Web in WTFs per Minute bewerten:<br /><img src="http://mthie.com.s3.amazonaws.com/wtf_per_minute.jpg" /></p><p></p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/trillian-web-ein-bug-namens-messenger.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Noch vor einigen Jahren, als es nur die werbeverseuchen Messenger gab, Miranda (wie auch heute noch) unbedienbar war und GAIM (heute Pidgin) noch ein Nischendasein fristete, nutzte ich Trillian als Multimessenger unter Windows. Sogar ganz legal gekauft und so.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich weiss nicht, wo ich es heute gelesen habe, aber da kam der Trillian Web auf und ich wurde neugierig. Ich versuche ja seit ca. einem Jahr, alle Tätigkeiten in den Browser zu verlegen und ein Browser-Multi-Plattform-Messenger fehlt in der Sammlung noch. Trillian Web kommt also völlig gelegen. Leider war meine Euphorie nach 2 Minuten vollständig zerstört.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Einen war da die Registrierung. Meine Passwörter beinhalten häufig auch mal Sonderzeichen und in diesem Generierten war ein "+" vorhanden. Die Registrierung selbst lief halbwegs problemlos, außer dass ich mind. 6 Zeichen beim Usernamen für total bescheuert halte. Nur der Login funktionierte selbst nach der Mailbestätigung nicht. Hä? Irgendwas kaputt?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also hab ich direkt das Passwort angefordert. Ich bekam eine Mail mit einem Code, den ich auf der Webseite eingeben musste, ebenso wie die Sicherheitsfrage. Und dann kam der Kracher: Mir wurde mein Passwort im Klartext angezeigt und die Sonderzeichen wurden durch "%20", also das URL-Encodete Leerzeichen, ersetzt. WTF?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trillian speichert die Passworte im Klartext? Geht's noch? Ich verstehe schon, dass für die Messenger wie ICQ oder Jabber die Passworte gespeichert werden müssen, aber der Login für das Portal muss nun wahrlich nicht sein. Da reicht eine Hashgenerierung mit Salt völlig aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und jetzt ratet mal, was man bei Trillian Web nicht machen kann? Das Passwort ändern und Löschen des Accounts sind nicht möglich. Beim Entfernen eines Messenger-Accounts werden auch die Kontakte nicht aus der Liste gelöscht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn es um Source-Code ginge, würde ich jetzt Trillian Web in WTFs per Minute bewerten:&lt;br /&gt;&lt;img src="http://mthie.com.s3.amazonaws.com/wtf_per_minute.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/lrihw83Ri3k" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[HTML5-Video besser als Flash]]></title> 
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		<updated>2010-03-11T18:37:54Z</updated> 
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Nur eben noch nicht jetzt.</p><p>An allen Ecken wird grad behauptet, dass derzeit HTML5 noch nicht mit Flash mithalten kann, was die Video-Ausgabe angeht, nur weil ein Blogger mal die Rechner-Auslastung beim Abspielen <a href="http://www.streaminglearningcenter.com/articles/flash-player-cpu-hog-or-hot-tamale-it-depends-.html">getestet</a> hat. Natürlich ist die HTML5-Umsetzung der Browser noch in den Kinderschuhen. Aber wie war das denn noch vor 4 Jahren mit Flash? Da steckte die Video-Wiedergabe auch noch in den Kinderschuhen und man musste auf EIN Unternehmen warten, welches diese Mankos korrigieren versuchte. Auch heute stecken noch viele Bugs in Flash und meine RAM-Auslastung schießt mit Flash immer in die Höhe.</p><p>Aber hier ist doch der Vorteil in HTML5, welches vom Browser interpretiert werden muss. Bei den OpenSource-Browsern gibt es viele verschiedene fähige Leute, die ihre Verbesserungen einbringen können und ich schätze, dass die HTML5-Video-Wiedergabe in einem halben Jahr deutlich besser und ressourcenschonender ist, als die in Flash. Das ist ja der Vorteil einer nicht-proprietären Lösung in den Browsern: das Wissen der Vielen.</p><p>Nehmen wir doch die Vergangenheit als Beispiel: Javascript dümpelte seit der ersten Implementation durch Netscape jahrelang vor sich hin. Javascript war toll aber hatte viele Sicherheitsprobleme, wobei ein Gerücht die Runde machte: Javascript ausschalten macht den Rechner sicherer. Dann auf einmal gab es Entwickler, die einen Befehl in Javascript für sich entdeckten: "XMLHttpRequest" und auf einmal war der Modebegriff "AJaX" geboren und die Welt stürzte sich auf Javascript und clientseitige Verarbeitung von Daten und asynchrone Serverzugriffe durch den Browser usw. Alles schön und gut und alle waren zufrieden, bis Webkit und V8 (Chromes Javascript-Engine) geboren war und JS-Benchmarks die Runde machten. Es entbrannte ein Geschwindigkeitskampf zwischen den Browsern und wer wohl der bessere Engine-Entwickler sei. Selbst große Brocken wie der Firefox und Internet Explorer fingen plötzlich an, sich für die stiefmütterlich behandelte JS-Engine zu begeistern und alle Implementationen machten ein Schritt nach vorn.</p><p>Auch Video im Browser wird diesen Schritt machen. Bisher gibt es nur eine große Plattform, mit der sich Videos im Browser umsetzen lassen und die Ablösung dieser Marktmacht wird einen Wettkampf auslösen.</p><p>Also vergesst diese blöden Flash-<s>Jubelperser</s>Lobhudeleien und macht die Welt "besser", indem ihr offene Lösungen vorantreibt.</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/html5-video-besser-als-flash.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Nur eben noch nicht jetzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An allen Ecken wird grad behauptet, dass derzeit HTML5 noch nicht mit Flash mithalten kann, was die Video-Ausgabe angeht, nur weil ein Blogger mal die Rechner-Auslastung beim Abspielen &lt;a href="http://www.streaminglearningcenter.com/articles/flash-player-cpu-hog-or-hot-tamale-it-depends-.html"&gt;getestet&lt;/a&gt; hat. Natürlich ist die HTML5-Umsetzung der Browser noch in den Kinderschuhen. Aber wie war das denn noch vor 4 Jahren mit Flash? Da steckte die Video-Wiedergabe auch noch in den Kinderschuhen und man musste auf EIN Unternehmen warten, welches diese Mankos korrigieren versuchte. Auch heute stecken noch viele Bugs in Flash und meine RAM-Auslastung schießt mit Flash immer in die Höhe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber hier ist doch der Vorteil in HTML5, welches vom Browser interpretiert werden muss. Bei den OpenSource-Browsern gibt es viele verschiedene fähige Leute, die ihre Verbesserungen einbringen können und ich schätze, dass die HTML5-Video-Wiedergabe in einem halben Jahr deutlich besser und ressourcenschonender ist, als die in Flash. Das ist ja der Vorteil einer nicht-proprietären Lösung in den Browsern: das Wissen der Vielen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nehmen wir doch die Vergangenheit als Beispiel: Javascript dümpelte seit der ersten Implementation durch Netscape jahrelang vor sich hin. Javascript war toll aber hatte viele Sicherheitsprobleme, wobei ein Gerücht die Runde machte: Javascript ausschalten macht den Rechner sicherer. Dann auf einmal gab es Entwickler, die einen Befehl in Javascript für sich entdeckten: "XMLHttpRequest" und auf einmal war der Modebegriff "AJaX" geboren und die Welt stürzte sich auf Javascript und clientseitige Verarbeitung von Daten und asynchrone Serverzugriffe durch den Browser usw. Alles schön und gut und alle waren zufrieden, bis Webkit und V8 (Chromes Javascript-Engine) geboren war und JS-Benchmarks die Runde machten. Es entbrannte ein Geschwindigkeitskampf zwischen den Browsern und wer wohl der bessere Engine-Entwickler sei. Selbst große Brocken wie der Firefox und Internet Explorer fingen plötzlich an, sich für die stiefmütterlich behandelte JS-Engine zu begeistern und alle Implementationen machten ein Schritt nach vorn.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch Video im Browser wird diesen Schritt machen. Bisher gibt es nur eine große Plattform, mit der sich Videos im Browser umsetzen lassen und die Ablösung dieser Marktmacht wird einen Wettkampf auslösen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also vergesst diese blöden Flash-&lt;s&gt;Jubelperser&lt;/s&gt;Lobhudeleien und macht die Welt "besser", indem ihr offene Lösungen vorantreibt.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/kUIp3HfIOsY" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[PTPT - Die Zukunft oder nur Spielerei?]]></title> 
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		<updated>2010-03-04T22:23:16Z</updated> 
		<published>2010-03-04T22:18:51Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Im Rahmen der Cebit 2010 gab es heute eine kleine Pressekonferenz von <a href="http://www.petitpetit.de/" style="text-decoration: underline;" target="_blank">PTPT</a> (gesprochen: piti-piti). Hier erstmal Sascha Pallenbergs Video zu dem Thema:</p><p><object width="600" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Pn7WxDZ-ru8&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/Pn7WxDZ-ru8&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="600" height="360"></object></p><p>Was ich an PTPT spannend finde ist, dass sie nicht das übliche Ich-kann-mit-zwei-Fingern-ein-Foto-drehen-Ding auf einem Touchscreen machen, sondern sich überlegt haben, wie die Bedienungszukunft im Bereich des Informationsrauschens aussieht.</p><p>Ein Problem heute ist ja, dass wir viele Kontakte haben, zu denen wir auch Informationen finden/haben, aber die nicht miteinander verknüpft werden können. Oder habt ihr schon mal probiert, eine Website irgendwie mit einem Kontakt im Adressbuch zu verknüpfen? Dies geht mit dem Prinzip "People, Things, Places and Time". Man hat einen Kontakt (People, z.B. Michael Jackson), zu dem man Dinge zuweisen kann (Things, z.B. ein Musikstück von MJ), dieses geotaggen kann (Places, z.B. New York) und welche alle zeitlich markiert sind (Time, z.B. 31.05.2009). Erwähnt man also in einer Mail, die man grad schreibt "Michael Jackson", erkennt PTPT automatisch, dass es sich um eine Person handelt und zeigt dazu alle Things und Places an, sowie die Kontakte, die man mit dieser Person verknüpft hat. Es ist nämlich möglich, alles mit allem zu verknüpfen.</p><p>Natürlich steckt das System noch in den Kinderschuhen, aber was ich da heute sehen konnte (ohne Abstürze) war schon recht beeindruckend. Auch wurde uns direkt gesagt, dass dieses Layout, welches man in dem Video sieht, nicht zwingend das Finale sein muss, denn die Entwickler hören sich bei jeder Präsentation erstmal an, was die Leute so interessiert und was sie sich daran noch wünschen usw. Dies macht das Projekt sehr sympathisch und ich denke, man sollte es auf jeden Fall im Blick behalten, was sich da so tut.</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/ptpt-die-zukunft-oder-nur-spielerei.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen der Cebit 2010 gab es heute eine kleine Pressekonferenz von &lt;a href="http://www.petitpetit.de/" style="text-decoration: underline;" target="_blank"&gt;PTPT&lt;/a&gt; (gesprochen: piti-piti). Hier erstmal Sascha Pallenbergs Video zu dem Thema:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;object width="600" height="360"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Pn7WxDZ-ru8&amp;amp;hl=en_US&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x3a3a3a&amp;amp;color2=0x999999" /&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always" /&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Pn7WxDZ-ru8&amp;amp;hl=en_US&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x3a3a3a&amp;amp;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="600" height="360"&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was ich an PTPT spannend finde ist, dass sie nicht das übliche Ich-kann-mit-zwei-Fingern-ein-Foto-drehen-Ding auf einem Touchscreen machen, sondern sich überlegt haben, wie die Bedienungszukunft im Bereich des Informationsrauschens aussieht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Problem heute ist ja, dass wir viele Kontakte haben, zu denen wir auch Informationen finden/haben, aber die nicht miteinander verknüpft werden können. Oder habt ihr schon mal probiert, eine Website irgendwie mit einem Kontakt im Adressbuch zu verknüpfen? Dies geht mit dem Prinzip "People, Things, Places and Time". Man hat einen Kontakt (People, z.B. Michael Jackson), zu dem man Dinge zuweisen kann (Things, z.B. ein Musikstück von MJ), dieses geotaggen kann (Places, z.B. New York) und welche alle zeitlich markiert sind (Time, z.B. 31.05.2009). Erwähnt man also in einer Mail, die man grad schreibt "Michael Jackson", erkennt PTPT automatisch, dass es sich um eine Person handelt und zeigt dazu alle Things und Places an, sowie die Kontakte, die man mit dieser Person verknüpft hat. Es ist nämlich möglich, alles mit allem zu verknüpfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Natürlich steckt das System noch in den Kinderschuhen, aber was ich da heute sehen konnte (ohne Abstürze) war schon recht beeindruckend. Auch wurde uns direkt gesagt, dass dieses Layout, welches man in dem Video sieht, nicht zwingend das Finale sein muss, denn die Entwickler hören sich bei jeder Präsentation erstmal an, was die Leute so interessiert und was sie sich daran noch wünschen usw. Dies macht das Projekt sehr sympathisch und ich denke, man sollte es auf jeden Fall im Blick behalten, was sich da so tut.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/P9U96WNVobI" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Der eine so, der andere so]]></title> 
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Gestern hatte ich die Ehre, zwei von drei Bloggern des Telekom-Cebit-Blogs kennenzulernen, nachdem sie uns in der t3n-Blogger-Lounge besucht haben:&nbsp;Susann Terheggen und&nbsp;Alexander Derno. Während Alexander irgendwie anders abgelenkt wurde, habe ich mit Susann eine hitzige Diskussion über das neue, extra für die Cebit geschaffene <a href="http://cebit2010blog.telekom.com/" target="_blank">Blog</a> gehabt.</p><p>Ich persönlich begrüße natürlich, wenn ein großes Unternehmen wie die Telekom einen Schritt in die richtige Richtung macht und versucht, sich der beidseitigen Kommunikation hinzugeben. Bisher waren die Blogversuche ja doch eher einseitiger Kommunikationsnatur.</p><p>Vor unserer Diskussion wusste ich gar nichts von der Existenz dieses Blogs, sodass mein erster Besuch direkt während des Gesprächs stattfand. Mein erster Eindruck des ganzen Drumherums: kalt. Eiskalt.</p><p>Ich persönlich habe das <a href="http://blog.vodafone.de/" target="_blank">Vodafone-Blog</a> in meinem Feedreader. Nicht, weil mich alle Themen brennend interessieren, sondern weil ich es schön geschrieben finde und manche Neuigkeiten doch interessant sind. Die persönliche Note und der Besuch des Blogs sind aber sehr angenehm und das ist der springende Punkt. Ich verbinde Blogs allgemein mit persönlicher Note. Ansonsten wäre es eine Produktwebseite. Leider fehlte mir diese schon beim ersten Eindruck bei der Telekom.</p><p>Nach einem näheren Blick allerdings erkennt man, dass die Texte selbst schon schön persönlich geschrieben sind, nur leider würde ich als normaler Besucher gar nicht so weit gehen, weil das Blog wie eine News-Seite und weniger wie ein Blog aussieht.</p><p>In dem Zuge habe ich mich überhaupt erst mit den Corporate-Blogs der Mobilfunkanbieter beschäftigt. Dabei ist mir aufgefallen, dass auch simyo ein sehr schönes <a href="http://blog.simyo.de/" target="_blank">Blog</a> hat, welches ich eigentlich sehr schön flapsig und authentisch geschrieben ist.</p><p>Den <a href="http://www.o2online.de/handys/blog/" target="_blank">Blog des Konkurrenten O2</a> allerdings empfinde ich allerdings als ähnlich schlimm wie den Blog der Telekom.</p><p><b>Aber:</b> Am Ende muss sich eh jeder ein eigenes Bild machen. Die Telekom hat sich meine Worte zumindest <a href="http://cebit2010blog.telekom.com/2010/03/04/plakatkampagne-fuer-web-2-0-coole-idee/" target="_blank">zu Herzen genommen</a>.</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/der-eine-so-der-andere-so.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Gestern hatte ich die Ehre, zwei von drei Bloggern des Telekom-Cebit-Blogs kennenzulernen, nachdem sie uns in der t3n-Blogger-Lounge besucht haben:&amp;nbsp;Susann Terheggen und&amp;nbsp;Alexander Derno. Während Alexander irgendwie anders abgelenkt wurde, habe ich mit Susann eine hitzige Diskussion über das neue, extra für die Cebit geschaffene &lt;a href="http://cebit2010blog.telekom.com/" target="_blank"&gt;Blog&lt;/a&gt; gehabt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich persönlich begrüße natürlich, wenn ein großes Unternehmen wie die Telekom einen Schritt in die richtige Richtung macht und versucht, sich der beidseitigen Kommunikation hinzugeben. Bisher waren die Blogversuche ja doch eher einseitiger Kommunikationsnatur.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor unserer Diskussion wusste ich gar nichts von der Existenz dieses Blogs, sodass mein erster Besuch direkt während des Gesprächs stattfand. Mein erster Eindruck des ganzen Drumherums: kalt. Eiskalt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich persönlich habe das &lt;a href="http://blog.vodafone.de/" target="_blank"&gt;Vodafone-Blog&lt;/a&gt; in meinem Feedreader. Nicht, weil mich alle Themen brennend interessieren, sondern weil ich es schön geschrieben finde und manche Neuigkeiten doch interessant sind. Die persönliche Note und der Besuch des Blogs sind aber sehr angenehm und das ist der springende Punkt. Ich verbinde Blogs allgemein mit persönlicher Note. Ansonsten wäre es eine Produktwebseite. Leider fehlte mir diese schon beim ersten Eindruck bei der Telekom.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach einem näheren Blick allerdings erkennt man, dass die Texte selbst schon schön persönlich geschrieben sind, nur leider würde ich als normaler Besucher gar nicht so weit gehen, weil das Blog wie eine News-Seite und weniger wie ein Blog aussieht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dem Zuge habe ich mich überhaupt erst mit den Corporate-Blogs der Mobilfunkanbieter beschäftigt. Dabei ist mir aufgefallen, dass auch simyo ein sehr schönes &lt;a href="http://blog.simyo.de/" target="_blank"&gt;Blog&lt;/a&gt; hat, welches ich eigentlich sehr schön flapsig und authentisch geschrieben ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den &lt;a href="http://www.o2online.de/handys/blog/" target="_blank"&gt;Blog des Konkurrenten O2&lt;/a&gt; allerdings empfinde ich allerdings als ähnlich schlimm wie den Blog der Telekom.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Aber:&lt;/b&gt; Am Ende muss sich eh jeder ein eigenes Bild machen. Die Telekom hat sich meine Worte zumindest &lt;a href="http://cebit2010blog.telekom.com/2010/03/04/plakatkampagne-fuer-web-2-0-coole-idee/" target="_blank"&gt;zu Herzen genommen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/xHqcywgxz64" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Wecken lassen und Mails checken - Vodafone stellt webby vor]]></title> 
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		<updated>2010-03-04T15:35:24Z</updated> 
		<published>2010-03-04T15:33:02Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Auf der Cebit stellt Vodafone sein neustes Gimmick vor: webby.</p><img src="http://mthie.com.s3.amazonaws.com/vodafone-webby-large.jpg" /><p>Abends im Bett nochmal Mails checken oder seine Feeds lesen, dafür brauchte man einen Laptop/Netbook oder ein halbwegs gutes Smartphone. Ab sofort macht das der Radio-Wecker "webby".</p><p>Mit ihm lassen sich sowohl Social-Media-Dienste wie Facebook oder Twitter einbinden, als auch verschiedene Feeds (noch nicht am Anfang, später schon) und E-Mail-Quellen.<br />Das&nbsp;<b>wichtigste Feature</b>&nbsp;aber ist, dass er eigentlich ein Internet-Radio-Wecker ist. Man kann sich von seinem Lieblingssender, der nur am anderen Ende der Welt ausgestrahlt wird wecken lassen, wenn er denn einen Internetstream anbietet.</p><p>Ich durfte das Gerät auf der Cebit schon mal anfassen und testen und muss sagen, dass es schon ganz gut bedienbar ist. Leider ist das Gerät noch in der Testphase und hat noch ein paar Bugs, aber die Verbindung zum WLAN ist recht einfach.</p><p>Leider fehlt in meinen Augen ein LAN-Anschluss, aber man kann eben nicht alles haben. Außerdem war die Testzeit etwas kurz, um noch mehr sagen zu können.</p><p>Anfangs wird es das Gerät bei Vodafone für DSL-Neukunden als Gratis-Gerät dazu geben und soll in den nächsten drei Monaten erscheinen. Ein Preis für Nicht-Kunden steht bisher nicht fest.</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/wecken-lassen-und-mails-checken-vodafone-stellt-webby-vor.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Auf der Cebit stellt Vodafone sein neustes Gimmick vor: webby.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://mthie.com.s3.amazonaws.com/vodafone-webby-large.jpg" /&gt;&lt;p&gt;Abends im Bett nochmal Mails checken oder seine Feeds lesen, dafür brauchte man einen Laptop/Netbook oder ein halbwegs gutes Smartphone. Ab sofort macht das der Radio-Wecker "webby".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit ihm lassen sich sowohl Social-Media-Dienste wie Facebook oder Twitter einbinden, als auch verschiedene Feeds (noch nicht am Anfang, später schon) und E-Mail-Quellen.&lt;br /&gt;Das&amp;nbsp;&lt;b&gt;wichtigste Feature&lt;/b&gt;&amp;nbsp;aber ist, dass er eigentlich ein Internet-Radio-Wecker ist. Man kann sich von seinem Lieblingssender, der nur am anderen Ende der Welt ausgestrahlt wird wecken lassen, wenn er denn einen Internetstream anbietet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich durfte das Gerät auf der Cebit schon mal anfassen und testen und muss sagen, dass es schon ganz gut bedienbar ist. Leider ist das Gerät noch in der Testphase und hat noch ein paar Bugs, aber die Verbindung zum WLAN ist recht einfach.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Leider fehlt in meinen Augen ein LAN-Anschluss, aber man kann eben nicht alles haben. Außerdem war die Testzeit etwas kurz, um noch mehr sagen zu können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anfangs wird es das Gerät bei Vodafone für DSL-Neukunden als Gratis-Gerät dazu geben und soll in den nächsten drei Monaten erscheinen. Ein Preis für Nicht-Kunden steht bisher nicht fest.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/jY2YMs38RIk" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Wieso hat immer die Agentur Schuld?]]></title> 
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		<updated>2010-02-24T20:03:23Z</updated> 
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Yet another Sau, die da <a href="http://off-the-record.de/2010/02/24/es-hat-xing-gemacht-und-der-spiesser-lacht/"><font class="Apple-style-span" color="#000000">durchs Dorf getrieben</font></a> wird ist Xing mit ihrer Kampagne "Und es hat Xing gemacht". Was mir besonders aufgefallen ist, dass, wie bei vielen anderen Kampagnen (man nehme Vodafone), immer die <a href="http://werbeblogkade.de/2010/02/24/neue-xing-kampagne-von-deepblue-kundenmeinungen-von-den-eigenen-angestellten-so-geht-das-nicht/">Agentur als Schuldiger dargestellt</a> wird. Hier in diesem Fall ist es deepblue networks aus Hamburg.</p><p>Dabei habe ich immer das Gefühl, dass viele der anschuldigenden Personen (Blogger) noch nie in einer Agentur gearbeitet haben. Normalerweise werden einem Kunden wie in diesem Fall mehrere Vorschläge gemacht, u.a. mit eingekauften Models (nicht billig), eingekauften Kunden (machen das meist auch nicht kostenlos) oder Mitarbeitern (sind eh bezahlt und somit am Billigsten). Wenn sich Xing jetzt für Mitarbeiter entscheidet, dann ist das halt so und deren Entscheidung. Dass es dem Großteil des angesprochenen Publikums egal ist, wer die Personen sind, davon ist auszugehen. Alle anderen sollten vielleicht mal auf andere Werbekampagnen schauen, wo mit Mitarbeitern "gespielt" wird. Da werden dann IBM-Mitarbeiter gezeigt, die noch nie ein IBM-Gebäude von innen gesehen haben.</p><p>Macht die Augen auf: Die Werbung ist nun einmal nicht ehrlich. Nicht nur bei Hamburger Agenturen nicht, sondern bei allen Agenturen dieses Planeten nicht.</p><p>Nehmen wir doch mal die anderen beiden Fälle durch:</p><p>1. gekaufte Models: Jemand hätte danach gesucht, niemanden gefunden und der Aufschrei wäre groß gewesen.</p><p>2. gekaufte Mitglieder: Der Aufschrei wäre noch größer geworden, ähnlich wie bei "Es ist deine Zeit" von Vodafone, wo Leute wie Sascha Lobo an den Pranger gestellt wurden, weil sie käuflich seien. Am Ende haben aber nur diejenigen geschriehen, die nicht gekauft wurden, aus purem Neid.</p><p>Ist eine der beiden Möglichkeiten jetzt besser? Wenn ja, welche?</p><p>Disclosure: Ich bin ab und zu für die Agentur deepblue networks und andere Agenturen als freier Mitarbeiter tätig aber habe mit dieser Kampagne nichts zu tun.</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/wieso-hat-immer-die-agentur-schuld.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Yet another Sau, die da &lt;a href="http://off-the-record.de/2010/02/24/es-hat-xing-gemacht-und-der-spiesser-lacht/"&gt;&lt;font class="Apple-style-span" color="#000000"&gt;durchs Dorf getrieben&lt;/font&gt;&lt;/a&gt; wird ist Xing mit ihrer Kampagne "Und es hat Xing gemacht". Was mir besonders aufgefallen ist, dass, wie bei vielen anderen Kampagnen (man nehme Vodafone), immer die &lt;a href="http://werbeblogkade.de/2010/02/24/neue-xing-kampagne-von-deepblue-kundenmeinungen-von-den-eigenen-angestellten-so-geht-das-nicht/"&gt;Agentur als Schuldiger dargestellt&lt;/a&gt; wird. Hier in diesem Fall ist es deepblue networks aus Hamburg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei habe ich immer das Gefühl, dass viele der anschuldigenden Personen (Blogger) noch nie in einer Agentur gearbeitet haben. Normalerweise werden einem Kunden wie in diesem Fall mehrere Vorschläge gemacht, u.a. mit eingekauften Models (nicht billig), eingekauften Kunden (machen das meist auch nicht kostenlos) oder Mitarbeitern (sind eh bezahlt und somit am Billigsten). Wenn sich Xing jetzt für Mitarbeiter entscheidet, dann ist das halt so und deren Entscheidung. Dass es dem Großteil des angesprochenen Publikums egal ist, wer die Personen sind, davon ist auszugehen. Alle anderen sollten vielleicht mal auf andere Werbekampagnen schauen, wo mit Mitarbeitern "gespielt" wird. Da werden dann IBM-Mitarbeiter gezeigt, die noch nie ein IBM-Gebäude von innen gesehen haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Macht die Augen auf: Die Werbung ist nun einmal nicht ehrlich. Nicht nur bei Hamburger Agenturen nicht, sondern bei allen Agenturen dieses Planeten nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nehmen wir doch mal die anderen beiden Fälle durch:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. gekaufte Models: Jemand hätte danach gesucht, niemanden gefunden und der Aufschrei wäre groß gewesen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. gekaufte Mitglieder: Der Aufschrei wäre noch größer geworden, ähnlich wie bei "Es ist deine Zeit" von Vodafone, wo Leute wie Sascha Lobo an den Pranger gestellt wurden, weil sie käuflich seien. Am Ende haben aber nur diejenigen geschriehen, die nicht gekauft wurden, aus purem Neid.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ist eine der beiden Möglichkeiten jetzt besser? Wenn ja, welche?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Disclosure: Ich bin ab und zu für die Agentur deepblue networks und andere Agenturen als freier Mitarbeiter tätig aber habe mit dieser Kampagne nichts zu tun.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/q6foU9NdKkg" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Bye-Bye und Willkommen Vodafone [2. Update]]]></title> 
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		<updated>2010-02-23T09:33:27Z</updated> 
		<published>2010-02-21T20:14:01Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p><s>Gestern bekam ich meine Online-Rechnung und wäre fast aus allen Wolken gefallen: 226,11 Euro.<br /><br />Nach einem Blick auf die detaillierte Rechnung sollte ich 195.23 Euro für "Internet / E-Mail (web.vodafone.de)" bezahlen. Also ich hab den Zusatztarif "Vodafone live! InternetFlat" worüber ich über den WAP-APN benutzen kann und über Port 80/443 zumindest surfen kann. Außerdem funktionieren Dienste wie Google Maps auf meinem Nokia E71 damit tadellos. Überall hab ich diesen APN als Default eingestellt und es funktionierte auch seit ca. einem Jahr wunderbar. Wenn man den WEB-APN verwendet, bekam ich auch freundlicherweise von Vodafone eine SMS, indem man mir mitteilte, dass der APN nicht kostenlos sei. Das hat mich vor einem Jahr mal 5 Cent gekostet, als ich diesen Zugangspunkt benutzt hatte, aber das ist OK und durch die SMS merkte man dies schnell.<br /><br />Jetzt allerdings, ich vermute mal, dass ein Google Maps Update Schuld war, wurde plötzlich der Web-APN wirklich häufig genutzt, was ich nicht gemerkt habe. Auch die typische SMS blieb aus, unter dessen Umständen ich vielleicht nur 1-2 Euro bezahlt hätte.<br /><br />Am 15. Februar bekam ich dann erstmals wieder eine solche SMS und ich löschte vorsichtshalber den Web-APN komplett vom Handy, ohne zu ahnen, dass es deutlich zu spät war.<br /><br />Ein Anruf bei der 1212 allerdings vermieste mir die Laune komplett: Man wollte mir nicht helfen und das sei schließlich mein Problem, da ich ja abwechselnd den Web- und Wap-APN verwendet hatte (WAP wohl bei Mail und surfen und WEB hatte sich wohl bei Google Maps eingeschlichen, welches sich immer selbst einwählt und ich benutze es wirklich oft).<br /><br />Nach fast 12 Jahren als Vodafone-Kunde (auch für Festnetz und DSL) bin ich erstmals wirklich angepisst darüber, dass man mir unterstellt, dass ich den APN absichtlich verwendet hätte. Aber ganz ehrlich: Dann würde ich lieber meinen Tarif raufstufen, statt mal eben knapp 200 Euro im Monat dafür auszugeben.<br /><br />Ich verteidige Vodafone in Blogs an allen Ecken und Kanten und dann passiert so ein Mist.<br /><br />Auch ist Vodafone kein besonderer Schaden entstanden (wie z.B. Dauertelefonie in andere Netze o.ä.), sondern nur, dass bei meiner Online-Aktivität ein paar weitere Ports offen waren, die ich nicht genutzt habe. Auch die Engstirnigkeit der Mitarbeiterin im Callcenter brachte meine Laune auf ein Höchstmaß, die mich nicht verstehen wollte und wohl auch nicht konnte (osteuropäische Herkunft).<br /><br />Ich schätze mal, dass noch diese Woche meine Kündigung an Vodafone rausgeht und der Schritt fällt mir nach 12 Jahren wirklich schwer und ich bin maßlos enttäuscht.</s></p><p><b>1. Update</b> (22.2.2010 14:20): Inzwischen hat sich Vodafone der Sache angenommen. Damit nehme ich schon mal alle Anschuldigungen zurück, dass man mir nicht helfen will. Ich warte dann mal auf das Resultat und halte euch auf dem Laufenden. Vielleicht hätte ich nicht am Wochenende versuchen sollen eine Lösung zu erhoffen. Von Montag bis Freitag scheint das irgendwie einfacher zu sein.</p><p><b>2. Update</b> (23.2.2010 10:28): Soeben kam der rettende Anruf. Die freundliche Mitarbeitern erzählte mir, dass Vodafone mir auf Kulanz die Web-APN-Nutzungsgebühren gutschreibt und meine Rechnung dadurch wieder einen normalen Wert erreicht. Mir scheint also, dass die Mitarbeiterin, die ich ursprünglich erwischt hatte, wohl mal einen schlechten Tag hatte. Kann passieren und ich bin überglücklich, dass Vodafone doch so gut ist, wie ich es bisher gewohnt war und wie ich es auch weiterhin weiterempfehlen werde. Und mir soll niemand erzählen, dass ihm nicht geholfen wurde.</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/bye-bye-vodafone.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;s&gt;Gestern bekam ich meine Online-Rechnung und wäre fast aus allen Wolken gefallen: 226,11 Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Blick auf die detaillierte Rechnung sollte ich 195.23 Euro für "Internet / E-Mail (web.vodafone.de)" bezahlen. Also ich hab den Zusatztarif "Vodafone live! InternetFlat" worüber ich über den WAP-APN benutzen kann und über Port 80/443 zumindest surfen kann. Außerdem funktionieren Dienste wie Google Maps auf meinem Nokia E71 damit tadellos. Überall hab ich diesen APN als Default eingestellt und es funktionierte auch seit ca. einem Jahr wunderbar. Wenn man den WEB-APN verwendet, bekam ich auch freundlicherweise von Vodafone eine SMS, indem man mir mitteilte, dass der APN nicht kostenlos sei. Das hat mich vor einem Jahr mal 5 Cent gekostet, als ich diesen Zugangspunkt benutzt hatte, aber das ist OK und durch die SMS merkte man dies schnell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt allerdings, ich vermute mal, dass ein Google Maps Update Schuld war, wurde plötzlich der Web-APN wirklich häufig genutzt, was ich nicht gemerkt habe. Auch die typische SMS blieb aus, unter dessen Umständen ich vielleicht nur 1-2 Euro bezahlt hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 15. Februar bekam ich dann erstmals wieder eine solche SMS und ich löschte vorsichtshalber den Web-APN komplett vom Handy, ohne zu ahnen, dass es deutlich zu spät war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Anruf bei der 1212 allerdings vermieste mir die Laune komplett: Man wollte mir nicht helfen und das sei schließlich mein Problem, da ich ja abwechselnd den Web- und Wap-APN verwendet hatte (WAP wohl bei Mail und surfen und WEB hatte sich wohl bei Google Maps eingeschlichen, welches sich immer selbst einwählt und ich benutze es wirklich oft).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach fast 12 Jahren als Vodafone-Kunde (auch für Festnetz und DSL) bin ich erstmals wirklich angepisst darüber, dass man mir unterstellt, dass ich den APN absichtlich verwendet hätte. Aber ganz ehrlich: Dann würde ich lieber meinen Tarif raufstufen, statt mal eben knapp 200 Euro im Monat dafür auszugeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich verteidige Vodafone in Blogs an allen Ecken und Kanten und dann passiert so ein Mist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch ist Vodafone kein besonderer Schaden entstanden (wie z.B. Dauertelefonie in andere Netze o.ä.), sondern nur, dass bei meiner Online-Aktivität ein paar weitere Ports offen waren, die ich nicht genutzt habe. Auch die Engstirnigkeit der Mitarbeiterin im Callcenter brachte meine Laune auf ein Höchstmaß, die mich nicht verstehen wollte und wohl auch nicht konnte (osteuropäische Herkunft).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schätze mal, dass noch diese Woche meine Kündigung an Vodafone rausgeht und der Schritt fällt mir nach 12 Jahren wirklich schwer und ich bin maßlos enttäuscht.&lt;/s&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;1. Update&lt;/b&gt; (22.2.2010 14:20): Inzwischen hat sich Vodafone der Sache angenommen. Damit nehme ich schon mal alle Anschuldigungen zurück, dass man mir nicht helfen will. Ich warte dann mal auf das Resultat und halte euch auf dem Laufenden. Vielleicht hätte ich nicht am Wochenende versuchen sollen eine Lösung zu erhoffen. Von Montag bis Freitag scheint das irgendwie einfacher zu sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;2. Update&lt;/b&gt; (23.2.2010 10:28): Soeben kam der rettende Anruf. Die freundliche Mitarbeitern erzählte mir, dass Vodafone mir auf Kulanz die Web-APN-Nutzungsgebühren gutschreibt und meine Rechnung dadurch wieder einen normalen Wert erreicht. Mir scheint also, dass die Mitarbeiterin, die ich ursprünglich erwischt hatte, wohl mal einen schlechten Tag hatte. Kann passieren und ich bin überglücklich, dass Vodafone doch so gut ist, wie ich es bisher gewohnt war und wie ich es auch weiterhin weiterempfehlen werde. Und mir soll niemand erzählen, dass ihm nicht geholfen wurde.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/VhSs9PZp2Wk" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Jetzt geht der Scheiß von vorne los]]></title> 
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Er hat es getan, der Horst. Er hat das Zensur-Gesetz wirklich <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundespraesident-unterzeichnet-Websperren-Gesetz-933180.html"><font class="Apple-style-span" color="#000000">unterschrieben</font></a>. Mal abgesehen davon, dass selbst die Regierung inzwischen einen anderen Weg eingeschlagen hat, gibt es mal wieder eine neue Sau, die durch's Dorf getrieben werden kann. Da gibt es schon wieder die Ersten, die jetzt irgendwelche sinnlosen Online-Demos lostreten, indem man sein Profilbild durch das "Stopp-Zeichen" ersetzt, als auch die vielen Blogbeiträge, die ich heute Abend zig-mal retweetet sehe, weil sie jetzt alle wieder auf den Zug aufspringen.</p><p><b>Ich bin es so Leid.</b></p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/jetzt-geht-der-schei-von-vorne-los.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Er hat es getan, der Horst. Er hat das Zensur-Gesetz wirklich &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundespraesident-unterzeichnet-Websperren-Gesetz-933180.html"&gt;&lt;font class="Apple-style-span" color="#000000"&gt;unterschrieben&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;. Mal abgesehen davon, dass selbst die Regierung inzwischen einen anderen Weg eingeschlagen hat, gibt es mal wieder eine neue Sau, die durch's Dorf getrieben werden kann. Da gibt es schon wieder die Ersten, die jetzt irgendwelche sinnlosen Online-Demos lostreten, indem man sein Profilbild durch das "Stopp-Zeichen" ersetzt, als auch die vielen Blogbeiträge, die ich heute Abend zig-mal retweetet sehe, weil sie jetzt alle wieder auf den Zug aufspringen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ich bin es so Leid.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/iZCgf4fyP7Y" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Voll gegen die Wand gerannt]]></title> 
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Ich bin letzte Nacht voll gegen die Google-AppEngine-Quota-Wand gerannt durch einen total dämlichen Endlosschleifen-Bug, den ich da verzapft habe. Was eine Code-Zeile so auslösen kann ist schon erstaunlich. Nun ja, jetzt geht jedenfalls wieder alles und ich wollte euch eh mal die Fehlermeldungen zeigen, wie diese so aussieht.</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/voll-gegen-die-wand-gerannt.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Ich bin letzte Nacht voll gegen die Google-AppEngine-Quota-Wand gerannt durch einen total dämlichen Endlosschleifen-Bug, den ich da verzapft habe. Was eine Code-Zeile so auslösen kann ist schon erstaunlich. Nun ja, jetzt geht jedenfalls wieder alles und ich wollte euch eh mal die Fehlermeldungen zeigen, wie diese so aussieht.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/xPdJa5rVdhE" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Piratenpartei und wie man ein Forum nicht betreibt [Update]]]></title> 
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		<published>2010-02-13T22:23:16Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Das Forum der Piratenpartei ist umgezogen. So hiess es in einem <a href="http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=1&amp;t=17252">Forenbeitrag im offiziellen Parteiforum</a>. Schade nur, dass das voll gegen die Wand fuhr.</p><p>War das Forum vorher unter http://forum.piratenpartei.de/ erreichbar, hiess es nun http://forum-piratenpartei.de/ und bei einer Partei, die sich für Privatsphäre einsetzt, entstanden direkt P's in den Augen der Forenmitglieder. Ihre Daten wanderten ungefragt auf einen privaten Server und zudem noch an einen neuen Admin, mit dem wohl nicht jedermann einverstanden war. Verständlich, dass die Anzahl der Posts in dem Thread in kürzester Zeit rasant anstieg. Im Moment liest man grad eine Meldung auf dem neuen Forum, dass das Forum wieder umzieht, wohl an die alte Stelle zurück.</p><p>Ob wohl ein wenig Transparenz über den Umzug, die neue Administrator-Entscheidung (der vorher wohl schon Administrator war und angeblich eine andere sichtbare Nutzergruppe hatte) und den Datenschutz ein wenig Wind aus den Segeln genommen hätte, weiss man nicht. Bleibt abzuwarten, ob die Piraten jetzt zurückrudern.</p><p><b>Update:</b>&nbsp;Inzwischen ist das Forum wieder auf der alten Domain zu finden und anscheinend wird es erstmal eine <a href="http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=1&amp;t=17252&amp;start=165#p220001">Klärung</a> des Sachverhalts geben.</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/piratenpartei-und-wie-man-ein-forum-nicht-betreibt.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Das Forum der Piratenpartei ist umgezogen. So hiess es in einem &lt;a href="http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=1&amp;amp;t=17252"&gt;Forenbeitrag im offiziellen Parteiforum&lt;/a&gt;. Schade nur, dass das voll gegen die Wand fuhr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;War das Forum vorher unter http://forum.piratenpartei.de/ erreichbar, hiess es nun http://forum-piratenpartei.de/ und bei einer Partei, die sich für Privatsphäre einsetzt, entstanden direkt P's in den Augen der Forenmitglieder. Ihre Daten wanderten ungefragt auf einen privaten Server und zudem noch an einen neuen Admin, mit dem wohl nicht jedermann einverstanden war. Verständlich, dass die Anzahl der Posts in dem Thread in kürzester Zeit rasant anstieg. Im Moment liest man grad eine Meldung auf dem neuen Forum, dass das Forum wieder umzieht, wohl an die alte Stelle zurück.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob wohl ein wenig Transparenz über den Umzug, die neue Administrator-Entscheidung (der vorher wohl schon Administrator war und angeblich eine andere sichtbare Nutzergruppe hatte) und den Datenschutz ein wenig Wind aus den Segeln genommen hätte, weiss man nicht. Bleibt abzuwarten, ob die Piraten jetzt zurückrudern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Inzwischen ist das Forum wieder auf der alten Domain zu finden und anscheinend wird es erstmal eine &lt;a href="http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=1&amp;amp;t=17252&amp;amp;start=165#p220001"&gt;Klärung&lt;/a&gt; des Sachverhalts geben.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/uITLry7M6aE" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Pingback - Eine Fehlentwicklung]]></title> 
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		<updated>2010-02-13T21:23:59Z</updated> 
		<published>2010-02-13T20:56:39Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Im Rahmen der Implementierung von Pingbacks in diesem Blog und fehlender Libraries für Python, die auch auf der AppEngine funktionieren, hab ich Pingbacks nach der <a href="http://hixie.ch/specs/pingback/pingback-1.0">Spezifikation</a> implementiert.</p><p>In dem Zuge bekam ich das Gefühl, dass Pingback irgendwie eine Fehlentwicklung ist. Da wäre z.B. Auto-Discovery. Die XML-RPC-URL über einen HEAD-Aufruf zu holen finde ich noch recht legitim. Aber als Alternative HTML zu parsen und zu verlangen, dass der Meta-Tag innerhalb der ersten 5 kB des Dokuments vorkommen, ist nahezu frech. Der angepingte Server hat ein ähnliches Problem. Er muss (optional, aber um ordentliche Pingbacks in Blogbeiträgen anzeigen zu lassen, unumgänglich) HTML parsen, um herauszufinden, ob die gepingte URL wirklich in dem Dokument vorkommt und auch, um sich den Titel der Seite zu holen.</p><p>Als Gegensatz dazu gibt es Trackbacks. Da werden Quell-URL, Titel und ein kleiner Abschnitt des Textes bereits beim Ping mitgesandt und können vom Moderator bestätigt werden. Mein Problem mit dem Parsen ist nämlich, dass es in den meisten Fällen syncron passiert, da man, wie man das schon in der Spezifikation sieht, entsprechende Fehlercodes zurückgeben muss, wenn etwas schief läuft, wie z.B. dass die angepingte URL gar nicht im Quell-Dokument vorkommt.</p><p><b>Realitätscheck:</b>&nbsp;Gehen wir mal von einem mittelgut besuchten Blog aus. Der Blogbeitrag wird gepublished und diverse Dienste angepingt (pingomatic, Pubsubhubbub, Yahoo, usw.), die widerum die eigene Seite aufrufen und auch die aktualisierten Feeds checken. Hinzu kommt der automatische eigene Tweet, der auch nochmal 20-30 Leute auf das Blog schickt. Jetzt kommt der Pingback an ca. 3 Links, die sich im Text befinden. Das Blog ist jetzt etwas unter Spannung und die Seiten werden erst nach 3-5 Sekunden ausgeliefert. Aus Skalierungsgründen haben viele Pingback-Implementierungen einen Timeout von 2-4 Sekunden für Requests eingestellt. Die angepingte Seite versucht also jetzt auch das pingende, etwas belastete Blog aufzurufen und bekommt im Zweifel einen Timeout nach 3 Sekunden. Schade nur, dass in diesem Moment das pingende Blog eine Fehlermeldung zurückbekommt und es höchstwahrscheinlich nicht nochmal probiert.<br />Meine Implementierung versucht den Ablauf asyncron zu halten. Er nimmt den Ping erstmal entgegen. Wenn der Ping in keinem gültigen Format gesandt wird, bekommt er einen Generic-Error (0), ansonsten immer ein OK. Danach wird drei mal versucht, die Seite aufzurufen und zu parsen und dann erst aufgegeben. Diese Methode skaliert deutlich besser, ist aber leider in der Spezifikation nicht vorgesehen. Das ist wirklich schade und schon ein großer Überlegungsfehler.</p><p><b>Andere Schwäche:</b>&nbsp;Der Mix. Es muss ein XML-RPC-Request geschickt werden. Alle Responses sind dann nicht mehr XML-RPC sondern String-Responses. Das ist sehr inkonsistent und wird begründet mit der Einfachheit, so wenige Libraries bei der Implementierung benötigen zu wollen. Aber dann hätte ja auch ein PUT oder POST-Request gereicht, dem man z.B. sourceURI und targetURI als Parameter hätte mitgeben können. Auch, dass man die Parameter-Reihenfolge im XML-RPC einhalten muss und nicht die namentlichen Parameter-Angaben gewählt hat, zeigt, dass man nicht darauf bedacht war, fehlertolerant zu sein.</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/pingback-eine-fehlentwicklung.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen der Implementierung von Pingbacks in diesem Blog und fehlender Libraries für Python, die auch auf der AppEngine funktionieren, hab ich Pingbacks nach der &lt;a href="http://hixie.ch/specs/pingback/pingback-1.0"&gt;Spezifikation&lt;/a&gt; implementiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dem Zuge bekam ich das Gefühl, dass Pingback irgendwie eine Fehlentwicklung ist. Da wäre z.B. Auto-Discovery. Die XML-RPC-URL über einen HEAD-Aufruf zu holen finde ich noch recht legitim. Aber als Alternative HTML zu parsen und zu verlangen, dass der Meta-Tag innerhalb der ersten 5 kB des Dokuments vorkommen, ist nahezu frech. Der angepingte Server hat ein ähnliches Problem. Er muss (optional, aber um ordentliche Pingbacks in Blogbeiträgen anzeigen zu lassen, unumgänglich) HTML parsen, um herauszufinden, ob die gepingte URL wirklich in dem Dokument vorkommt und auch, um sich den Titel der Seite zu holen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Gegensatz dazu gibt es Trackbacks. Da werden Quell-URL, Titel und ein kleiner Abschnitt des Textes bereits beim Ping mitgesandt und können vom Moderator bestätigt werden. Mein Problem mit dem Parsen ist nämlich, dass es in den meisten Fällen syncron passiert, da man, wie man das schon in der Spezifikation sieht, entsprechende Fehlercodes zurückgeben muss, wenn etwas schief läuft, wie z.B. dass die angepingte URL gar nicht im Quell-Dokument vorkommt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Realitätscheck:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Gehen wir mal von einem mittelgut besuchten Blog aus. Der Blogbeitrag wird gepublished und diverse Dienste angepingt (pingomatic, Pubsubhubbub, Yahoo, usw.), die widerum die eigene Seite aufrufen und auch die aktualisierten Feeds checken. Hinzu kommt der automatische eigene Tweet, der auch nochmal 20-30 Leute auf das Blog schickt. Jetzt kommt der Pingback an ca. 3 Links, die sich im Text befinden. Das Blog ist jetzt etwas unter Spannung und die Seiten werden erst nach 3-5 Sekunden ausgeliefert. Aus Skalierungsgründen haben viele Pingback-Implementierungen einen Timeout von 2-4 Sekunden für Requests eingestellt. Die angepingte Seite versucht also jetzt auch das pingende, etwas belastete Blog aufzurufen und bekommt im Zweifel einen Timeout nach 3 Sekunden. Schade nur, dass in diesem Moment das pingende Blog eine Fehlermeldung zurückbekommt und es höchstwahrscheinlich nicht nochmal probiert.&lt;br /&gt;Meine Implementierung versucht den Ablauf asyncron zu halten. Er nimmt den Ping erstmal entgegen. Wenn der Ping in keinem gültigen Format gesandt wird, bekommt er einen Generic-Error (0), ansonsten immer ein OK. Danach wird drei mal versucht, die Seite aufzurufen und zu parsen und dann erst aufgegeben. Diese Methode skaliert deutlich besser, ist aber leider in der Spezifikation nicht vorgesehen. Das ist wirklich schade und schon ein großer Überlegungsfehler.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Andere Schwäche:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Der Mix. Es muss ein XML-RPC-Request geschickt werden. Alle Responses sind dann nicht mehr XML-RPC sondern String-Responses. Das ist sehr inkonsistent und wird begründet mit der Einfachheit, so wenige Libraries bei der Implementierung benötigen zu wollen. Aber dann hätte ja auch ein PUT oder POST-Request gereicht, dem man z.B. sourceURI und targetURI als Parameter hätte mitgeben können. Auch, dass man die Parameter-Reihenfolge im XML-RPC einhalten muss und nicht die namentlichen Parameter-Angaben gewählt hat, zeigt, dass man nicht darauf bedacht war, fehlertolerant zu sein.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/8MEF75WTQW8" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Blog jetzt mit Pings]]></title> 
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		<updated>2010-02-13T00:16:15Z</updated> 
		<published>2010-02-12T23:39:22Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>So, ein Stündchen Arbeit und endlich kann das Blog automatisch und asynchron pingen. Unterstützt wird erstmal nur XMLRPC wie bei Ping-O-Matic &amp; Co. und auch Pubsubhubbub funktioniert. Testweise erstmal mit dem Standard-AppEngine-Hub, aber weitere lassen sich natürlich schnellstens und einfach hinzufügen.</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/blog-jetzt-mit-pings.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;So, ein Stündchen Arbeit und endlich kann das Blog automatisch und asynchron pingen. Unterstützt wird erstmal nur XMLRPC wie bei Ping-O-Matic &amp;amp; Co. und auch Pubsubhubbub funktioniert. Testweise erstmal mit dem Standard-AppEngine-Hub, aber weitere lassen sich natürlich schnellstens und einfach hinzufügen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/bpTwbFiFas4" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[CeBIT, CeBIT, CeBIT]]></title> 
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		<updated>2010-02-11T18:23:57Z</updated> 
		<published>2010-02-11T18:23:57Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Wer glaubt, die Mutter aller Computer-Messen sei tot, hat sich wohl geirrt. Man merkt deutlich, dass die CeBIT bald die Tore öffnet. Die Frequenz an Tweets und Beiträgen mit CeBIT-haltigen Content nimmt täglich zu. Dieses Jahr auch erstmals bei Facebook, wo es eine <a href="http://de-de.facebook.com/cebit.fanpage" target="_blank">eigene Fanpage</a> der CeBIT gibt.</p><p>Wie <a href="http://www.network-relations.de/cebit-setzt-auf-vernetzte-kommunikation/" target="_blank">Network Relations</a> heute berichtet, verbirgt sich dahinter eine Initiative der Messe-Organisatoren: <a href="http://www.cebit.de/push" target="_blank">Push your Business</a>. Das bedeutet, die CeBIT gibt es nicht mehr nur &quot;real zum anfassen&quot;, sondern nun auch verstärkt &quot;virtuell&quot; im Social Web. Natürlich samt kleinem YouTube-Spot, den ich recht gelungen finde.</p><p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/sYPt6sdMINo&hl=de_DE&fs=1&rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/sYPt6sdMINo&hl=de_DE&fs=1&rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/cebit-cebit-cebit.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Wer glaubt, die Mutter aller Computer-Messen sei tot, hat sich wohl geirrt. Man merkt deutlich, dass die CeBIT bald die Tore öffnet. Die Frequenz an Tweets und Beiträgen mit CeBIT-haltigen Content nimmt täglich zu. Dieses Jahr auch erstmals bei Facebook, wo es eine &lt;a href="http://de-de.facebook.com/cebit.fanpage" target="_blank"&gt;eigene Fanpage&lt;/a&gt; der CeBIT gibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie &lt;a href="http://www.network-relations.de/cebit-setzt-auf-vernetzte-kommunikation/" target="_blank"&gt;Network Relations&lt;/a&gt; heute berichtet, verbirgt sich dahinter eine Initiative der Messe-Organisatoren: &lt;a href="http://www.cebit.de/push" target="_blank"&gt;Push your Business&lt;/a&gt;. Das bedeutet, die CeBIT gibt es nicht mehr nur &amp;quot;real zum anfassen&amp;quot;, sondern nun auch verstärkt &amp;quot;virtuell&amp;quot; im Social Web. Natürlich samt kleinem YouTube-Spot, den ich recht gelungen finde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;object width="480" height="295"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/sYPt6sdMINo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/sYPt6sdMINo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/4YqjIu1SB7U" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Googles großer Fehler]]></title> 
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		<updated>2010-02-11T09:24:51Z</updated> 
		<published>2010-02-11T09:23:54Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Immer wenn man den Namen "Google" erwähnt, schwirrt der Begriff "Datenkrake" in den meisten Köpfen. Wenn ich mir das mal genauer anschaue, ist der größte Fehler, den Google gemacht hat:&nbsp;<b>Transparenz</b>.</p><p>Google sagt: Ja, wir speichern alles was ihr tut. Wir geben eure Daten sogar weiter, aber völlig entpersonalisiert, sodass <u>wir</u> wissen, wer ihr seid, andere aber nur <i>irgendwelche</i> Userprofile haben.</p><p>Nehmen wir mal&nbsp;<b>Google Mail</b>&nbsp;als Grundlage, ergibt sich da ein interessantes Bild. Bemängeln viele Datenschutz<s>möchtegern</s>experten, dass Google die Mails automatisiert indexiert (was übrigens auch jedes E-Mailprogramm macht) und entsprechend Werbung einblendet. Aber Google ist so ehrlich und schreibt es wenigstens in seine <a href="http://mail.google.com/mail/help/intl/de/privacy.html" target="_blank">Datenschutzhinweise</a>.</p><p>Vergleicht man das mal mit einem anderen großen deutschen Webmailer GMX, bekommt man da schon etwas mehr Panik:</p><div style="position:relative;top:10px;left:10px;font-size:11px;font-family:verdana;" css="" code=""></div><div class="asp" contenteditable="true" style="border:1px dashed silver;margin:10px;padding:5px;background:cornsilk;font-family:monospace;font-size:12px;"><p style="margin-top: 10px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 12px; line-height: 16px; ">Adress- und Negativdaten werden an andere Konzernunternehmen und eine zentrale Datei übermittelt, die von der United Internet AG zum Zwecke des Schutzes aller Konzernunternehmen geführt wird. Anderen Konzernunternehmen werden diese Daten bei berechtigtem Interesse zweckgebunden zur Verfügung gestellt.</p><p style="margin-top: 10px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 12px; line-height: 16px; ">GMX weist den Kunden ausdrücklich darauf hin, dass der Datenschutz und die Datensicherheit für Datenübertragungen in offenen Netzen wie dem Internet nach dem derzeitigen Stand der Technik nicht gewährleistet werden kann. Der Kunde weiß, dass der Provider die auf den Webservern gespeicherten Daten des Kunden aus technischer Sicht jederzeit einsehen kann. Auch andere Teilnehmer am Internet sind unter Umständen technisch in der Lage, unbefugt in die Netzsicherheit einzugreifen und den Nachrichtenverkehr zu kontrollieren. Für die Sicherheit und Sicherung der von ihm ins Internet übermittelten und auf Webservern gespeicherten Daten trägt der Kunde vollumfänglich selbst Sorge.</p></div><p>Argh! Das heisst also: Ihre Daten sind und scheißegal, sie sind selbst dafür zuständig ihre Daten zu schützen. "Wir geben Ihre Daten auch gerne in unserem nicht grad kleinen Konzern weiter."</p><p>Zwar ist es für Google einfacher, komplexere Profile eines Menschen zu erstellen, da der Umfang der Dienste, die durch die Benutzer verwendet werden können, deutlich größer ist, aber dann kommt auf der anderen Seite der "Pöbel", der gerne so wenig wie möglich denken möchte.</p><p>Nehmen wir z.B. Amazon: Da freuen sich die Leute, dass sie Vorschläge bekommen, was ihnen gefallen könnte. Was schätzt ihr wohl, worauf sich diese Daten beziehen? Aus den Profilen, die sie durch euer Kaufverhalten erstellen. Inzwischen gibt es einkaufbare Shopsysteme, die ähnliche Funktionen bieten und schon ist man selbst eine Datenkrake, weil man seinen Besuchern/Kunden etwas Gutes tun will.</p><p>Fazit:&nbsp;<b>Alle wollen Statistiken, aber niemand will sie befüllen.</b>&nbsp;Will heissen, dass jeder Komfort will, aber nicht nicht dran teilnehmen will, dass dieser Komfort erfüllt werden kann. Am Lautesten brüllen eh diejenigen, die in der Werbebranche sind und dieses System tagtäglich ausnutzen.</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/googles-groer-fehler.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Immer wenn man den Namen "Google" erwähnt, schwirrt der Begriff "Datenkrake" in den meisten Köpfen. Wenn ich mir das mal genauer anschaue, ist der größte Fehler, den Google gemacht hat:&amp;nbsp;&lt;b&gt;Transparenz&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Google sagt: Ja, wir speichern alles was ihr tut. Wir geben eure Daten sogar weiter, aber völlig entpersonalisiert, sodass &lt;u&gt;wir&lt;/u&gt; wissen, wer ihr seid, andere aber nur &lt;i&gt;irgendwelche&lt;/i&gt; Userprofile haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nehmen wir mal&amp;nbsp;&lt;b&gt;Google Mail&lt;/b&gt;&amp;nbsp;als Grundlage, ergibt sich da ein interessantes Bild. Bemängeln viele Datenschutz&lt;s&gt;möchtegern&lt;/s&gt;experten, dass Google die Mails automatisiert indexiert (was übrigens auch jedes E-Mailprogramm macht) und entsprechend Werbung einblendet. Aber Google ist so ehrlich und schreibt es wenigstens in seine &lt;a href="http://mail.google.com/mail/help/intl/de/privacy.html" target="_blank"&gt;Datenschutzhinweise&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vergleicht man das mal mit einem anderen großen deutschen Webmailer GMX, bekommt man da schon etwas mehr Panik:&lt;/p&gt;&lt;div style="position:relative;top:10px;left:10px;font-size:11px;font-family:verdana;" css="" code=""&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="asp" contenteditable="true" style="border:1px dashed silver;margin:10px;padding:5px;background:cornsilk;font-family:monospace;font-size:12px;"&gt;&lt;p style="margin-top: 10px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 12px; line-height: 16px; "&gt;Adress- und Negativdaten werden an andere Konzernunternehmen und eine zentrale Datei übermittelt, die von der United Internet AG zum Zwecke des Schutzes aller Konzernunternehmen geführt wird. Anderen Konzernunternehmen werden diese Daten bei berechtigtem Interesse zweckgebunden zur Verfügung gestellt.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 10px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 12px; line-height: 16px; "&gt;GMX weist den Kunden ausdrücklich darauf hin, dass der Datenschutz und die Datensicherheit für Datenübertragungen in offenen Netzen wie dem Internet nach dem derzeitigen Stand der Technik nicht gewährleistet werden kann. Der Kunde weiß, dass der Provider die auf den Webservern gespeicherten Daten des Kunden aus technischer Sicht jederzeit einsehen kann. Auch andere Teilnehmer am Internet sind unter Umständen technisch in der Lage, unbefugt in die Netzsicherheit einzugreifen und den Nachrichtenverkehr zu kontrollieren. Für die Sicherheit und Sicherung der von ihm ins Internet übermittelten und auf Webservern gespeicherten Daten trägt der Kunde vollumfänglich selbst Sorge.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Argh! Das heisst also: Ihre Daten sind und scheißegal, sie sind selbst dafür zuständig ihre Daten zu schützen. "Wir geben Ihre Daten auch gerne in unserem nicht grad kleinen Konzern weiter."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwar ist es für Google einfacher, komplexere Profile eines Menschen zu erstellen, da der Umfang der Dienste, die durch die Benutzer verwendet werden können, deutlich größer ist, aber dann kommt auf der anderen Seite der "Pöbel", der gerne so wenig wie möglich denken möchte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nehmen wir z.B. Amazon: Da freuen sich die Leute, dass sie Vorschläge bekommen, was ihnen gefallen könnte. Was schätzt ihr wohl, worauf sich diese Daten beziehen? Aus den Profilen, die sie durch euer Kaufverhalten erstellen. Inzwischen gibt es einkaufbare Shopsysteme, die ähnliche Funktionen bieten und schon ist man selbst eine Datenkrake, weil man seinen Besuchern/Kunden etwas Gutes tun will.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fazit:&amp;nbsp;&lt;b&gt;Alle wollen Statistiken, aber niemand will sie befüllen.&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Will heissen, dass jeder Komfort will, aber nicht nicht dran teilnehmen will, dass dieser Komfort erfüllt werden kann. Am Lautesten brüllen eh diejenigen, die in der Werbebranche sind und dieses System tagtäglich ausnutzen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/xqe0snVnuQo" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Google Technology User Group Hamburg]]></title> 
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Da in Hamburg diese <a href="http://www.gtugs.org/chapter.jsp?id=16"><font class="Apple-style-span" color="#000000">Usergroup</font></a> derzeit als Nicht-Existent zu betrachten ist, würde ich gerne versuchen, hier mal ein Treffen von mindestens 10 bis 20 Leuten zu organisieren. Hat da jemand Interesse bzw. kennt jemanden, der hier dann auch mal kurz einen Kommentar hinterlassen könnte?</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/google-technology-user-group-hamburg.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Da in Hamburg diese &lt;a href="http://www.gtugs.org/chapter.jsp?id=16"&gt;&lt;font class="Apple-style-span" color="#000000"&gt;Usergroup&lt;/font&gt;&lt;/a&gt; derzeit als Nicht-Existent zu betrachten ist, würde ich gerne versuchen, hier mal ein Treffen von mindestens 10 bis 20 Leuten zu organisieren. Hat da jemand Interesse bzw. kennt jemanden, der hier dann auch mal kurz einen Kommentar hinterlassen könnte?&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/yTCpFZwP4xg" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Buzz ist besser als der erste Eindruck]]></title> 
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		<updated>2010-02-10T23:41:56Z</updated> 
		<published>2010-02-10T23:21:37Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Meine Twitter-Follower werden es mitbekommen haben, aber ich meine Tweetdichte war doch heute nicht so hoch, weil ich natürlich direkt Buzz näher ausprobieren musste.</p><p><b>Mobile:&nbsp;</b>Es begann mit Google Maps für mein Nokia E71 (Symbian S60). Schnell die neue Version 4.0 installiert und schon war die Karte um mich herum voll mit Sprechblasen, an dessen Punkte schon Leute ihre Buzzes abgelegt haben. Nicht nur, dass man mit Hilfe von Latitude sieht, wo seine Freunde grad sind, sieht man auch, welcher Buzzer (Benutzer von Buzz) grad in der Nähe ist. Da ergeben sich gleich neue Bekanntschaften und man hat sowas wie einen Check-In auf Foursquare, nur ohne den Game-Faktor. Gleichzeitig kann man seinem Buzz auch noch ein Photo mitgeben, um dem Ganzen noch ein I-Tüpfelchen aufzusetzen.</p><p><b>Der Alltagstest:</b>&nbsp;Hier wird's schwieriger und ich muss etwas ausholen. Ich bin jetzt seit ca. 1 Jahr dabei, meine täglich genutzten Tools und Programme ins Web zu verlagern, um bei Einzug eines Web-OS wie ChromeOS nichts zu vermissen. Dieser Plan ging bisher nicht so gut auf, weil die Twitter-Website eine kleine Katastrophe ist und sich nicht automatisch aktualisiert und ich dafür einen guten Client brauchte. Hootsuite und Seesmic find ich absolut unbenutzbar und somit blieb mir bisher Tweetdeck. Jetzt kommt Buzz ins Spiel, welches dieses Spiel mitspielt. Die Buzzes fließen alleine rein und auch die Kommentare erscheinen von alleine. Außerdem kommt ein weiteres Feature direkt dazu: Ich hab die Mailoberfläche zusammen mit dem Microblogging-Dienst und ich spare mir dadurch ein Browsertab/-fenster.</p><p>Wie viele andere Leute heute noch, habe auch ich früher meine E-Mails mit einem Mailclient wie Thunderbird abgeholt. Diese Zeiten sind bei mir inzwischen vorbei und ich hoffe, dass sich dieser Trend mit den Web-basierten Betriebssystemen durchsetzt. Aber derzeit braucht es hier noch einen Workaround bzw. extra Client für die Nutzer, damit Buzz beliebter wird.</p><p>Dann sind da noch die Kommentare. Beim <a href="http://kosmar.de/">Markus Angermeier</a> ging in einem Buzz vorhin doch eine krasse Party ab, mit&nbsp;<b>vielen</b>&nbsp;Kommentaren. Da kann (oder muss) man dann einfach auf "Mute" drücken, damit sich der Information-Overflow in Grenzen hält. Daran muss man sich erst einmal gewöhnen, aber hier kommen wir zum nächsten Punkt:&nbsp;<b>Buzz ist nicht Twitter</b>. Man kann nicht wie auf Twitter einfach erstmal jedem folgen und hoffen, dass diejenigen nichts schreiben. Wenn jemand zu viel "Mist" buzzt, wird er halt entfolgt oder alle Buzzes nach dem Posten direkt ge-mute-d. Aber hier werden sich die User schon einen Workflow überlegen.</p><p>Was nur gar nicht funktioniert: Buzz direkt nach dem ersten Login verfluchen ist wie einen Menschen im Vorbeigehen komplett beurteilen zu wollen. In ein Auto kann man auch beim ersten Mal nicht einsteigen und direkt damit fahren. Man muss sich erstmal damit beschäftigen und, leider kommt der Mensch hier nicht drumherum, vergleichen ist auch eine schlechte Idee. Ich habe heute schon zu oft Dinge lesen müssen, dass Leute meinte, dass es kein Twitter oder kein Facebook sei, oder ZU Facebook sei. Aber wie auch bei anderen Diensten gilt: Es gibt immer einen Anwendungsfall. Wenn Ihr nicht dieser Fall seid, lasst es sein.</p><p>Was ihr aber nicht tun solltet: Einloggen - Rummeckern - Ausloggen - Losbashen<br />Besser: Einen halben Tag damit beschäftigen. Wenn es euch immer noch nicht gefällt, könnt ihr gerne meckern oder die Kritik direkt an Google leiten, denn ihr werdet nicht gehört, wenn ihr in die Menge brüllt, sondern nur, wenn ihr in den Dialog tretet.</p><p>Wenn dieser Beitrag etwas wirr aussieht: Hach ja, mein Kopf ist halt nicht immer komplett aufgeräumt. ;-)</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/buzz-ist-besser-als-der-erste-eindruck.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Meine Twitter-Follower werden es mitbekommen haben, aber ich meine Tweetdichte war doch heute nicht so hoch, weil ich natürlich direkt Buzz näher ausprobieren musste.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mobile:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;Es begann mit Google Maps für mein Nokia E71 (Symbian S60). Schnell die neue Version 4.0 installiert und schon war die Karte um mich herum voll mit Sprechblasen, an dessen Punkte schon Leute ihre Buzzes abgelegt haben. Nicht nur, dass man mit Hilfe von Latitude sieht, wo seine Freunde grad sind, sieht man auch, welcher Buzzer (Benutzer von Buzz) grad in der Nähe ist. Da ergeben sich gleich neue Bekanntschaften und man hat sowas wie einen Check-In auf Foursquare, nur ohne den Game-Faktor. Gleichzeitig kann man seinem Buzz auch noch ein Photo mitgeben, um dem Ganzen noch ein I-Tüpfelchen aufzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Alltagstest:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Hier wird's schwieriger und ich muss etwas ausholen. Ich bin jetzt seit ca. 1 Jahr dabei, meine täglich genutzten Tools und Programme ins Web zu verlagern, um bei Einzug eines Web-OS wie ChromeOS nichts zu vermissen. Dieser Plan ging bisher nicht so gut auf, weil die Twitter-Website eine kleine Katastrophe ist und sich nicht automatisch aktualisiert und ich dafür einen guten Client brauchte. Hootsuite und Seesmic find ich absolut unbenutzbar und somit blieb mir bisher Tweetdeck. Jetzt kommt Buzz ins Spiel, welches dieses Spiel mitspielt. Die Buzzes fließen alleine rein und auch die Kommentare erscheinen von alleine. Außerdem kommt ein weiteres Feature direkt dazu: Ich hab die Mailoberfläche zusammen mit dem Microblogging-Dienst und ich spare mir dadurch ein Browsertab/-fenster.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie viele andere Leute heute noch, habe auch ich früher meine E-Mails mit einem Mailclient wie Thunderbird abgeholt. Diese Zeiten sind bei mir inzwischen vorbei und ich hoffe, dass sich dieser Trend mit den Web-basierten Betriebssystemen durchsetzt. Aber derzeit braucht es hier noch einen Workaround bzw. extra Client für die Nutzer, damit Buzz beliebter wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann sind da noch die Kommentare. Beim &lt;a href="http://kosmar.de/"&gt;Markus Angermeier&lt;/a&gt; ging in einem Buzz vorhin doch eine krasse Party ab, mit&amp;nbsp;&lt;b&gt;vielen&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Kommentaren. Da kann (oder muss) man dann einfach auf "Mute" drücken, damit sich der Information-Overflow in Grenzen hält. Daran muss man sich erst einmal gewöhnen, aber hier kommen wir zum nächsten Punkt:&amp;nbsp;&lt;b&gt;Buzz ist nicht Twitter&lt;/b&gt;. Man kann nicht wie auf Twitter einfach erstmal jedem folgen und hoffen, dass diejenigen nichts schreiben. Wenn jemand zu viel "Mist" buzzt, wird er halt entfolgt oder alle Buzzes nach dem Posten direkt ge-mute-d. Aber hier werden sich die User schon einen Workflow überlegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was nur gar nicht funktioniert: Buzz direkt nach dem ersten Login verfluchen ist wie einen Menschen im Vorbeigehen komplett beurteilen zu wollen. In ein Auto kann man auch beim ersten Mal nicht einsteigen und direkt damit fahren. Man muss sich erstmal damit beschäftigen und, leider kommt der Mensch hier nicht drumherum, vergleichen ist auch eine schlechte Idee. Ich habe heute schon zu oft Dinge lesen müssen, dass Leute meinte, dass es kein Twitter oder kein Facebook sei, oder ZU Facebook sei. Aber wie auch bei anderen Diensten gilt: Es gibt immer einen Anwendungsfall. Wenn Ihr nicht dieser Fall seid, lasst es sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was ihr aber nicht tun solltet: Einloggen - Rummeckern - Ausloggen - Losbashen&lt;br /&gt;Besser: Einen halben Tag damit beschäftigen. Wenn es euch immer noch nicht gefällt, könnt ihr gerne meckern oder die Kritik direkt an Google leiten, denn ihr werdet nicht gehört, wenn ihr in die Menge brüllt, sondern nur, wenn ihr in den Dialog tretet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn dieser Beitrag etwas wirr aussieht: Hach ja, mein Kopf ist halt nicht immer komplett aufgeräumt. ;-)&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/qiSzCLkpNas" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Kleine Google-Account-Panik]]></title> 
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Durch meine Buzz-Testerei gestern Abend, habe ich mit meinem Google-Apps-Account einen normalen Google-Account angelegt. Was für ein Fehler, denn plötzlich konnte ich dieses Blog nicht mehr aktualisieren (Forbidden). Erst dann fiel mir wieder ein, wie Gdata so funktioniert. Nach dem Löschen des frisch angelegten Accounts und einer Stunde Wartezeit war das Problem glücklicherweise behoben.</p><p>Man sollte also mit seinen Tests echt vorsichtig sein.</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/kleine-google-account-panik.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Durch meine Buzz-Testerei gestern Abend, habe ich mit meinem Google-Apps-Account einen normalen Google-Account angelegt. Was für ein Fehler, denn plötzlich konnte ich dieses Blog nicht mehr aktualisieren (Forbidden). Erst dann fiel mir wieder ein, wie Gdata so funktioniert. Nach dem Löschen des frisch angelegten Accounts und einer Stunde Wartezeit war das Problem glücklicherweise behoben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Man sollte also mit seinen Tests echt vorsichtig sein.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/fG3ss9yEQUU" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Warum Sascha Lobo niemals Google Buzz benutzen darf]]></title> 
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		<updated>2010-02-10T01:01:02Z</updated> 
		<published>2010-02-10T01:01:02Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Ich weiß, dass ihr es von mir nicht mehr hören könnt, aber stellt euch vor, der Sascha buzzt nur einmal eure Webseite und versieht das mit 1-7 Bildern von eurer Seite, weil Buzz das so schön anbietet. Euer Traffic wird durch die extrem vielen Leser dann in die Höhe schnellen, obwohl niemand den Link anklickt. Nur durch's Posten der Seite und betrachten des Buzz's. Womit wir dann wieder beim <a href="http://www.mthie.com/deutsche-blogs-nicht-bereit-fr-den-groen-ansturm.html"><font class="Apple-style-span" color="#000000">alten Thema</font></a> wären.</p><p>@Sascha: Natürlich darfst du gerne Buzz benutzen, dies gilt nur als Denkanstoß. ;-)</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/warum-sascha-lobo-niemals-google-buzz-benutzen-darf.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Ich weiß, dass ihr es von mir nicht mehr hören könnt, aber stellt euch vor, der Sascha buzzt nur einmal eure Webseite und versieht das mit 1-7 Bildern von eurer Seite, weil Buzz das so schön anbietet. Euer Traffic wird durch die extrem vielen Leser dann in die Höhe schnellen, obwohl niemand den Link anklickt. Nur durch's Posten der Seite und betrachten des Buzz's. Womit wir dann wieder beim &lt;a href="http://www.mthie.com/deutsche-blogs-nicht-bereit-fr-den-groen-ansturm.html"&gt;&lt;font class="Apple-style-span" color="#000000"&gt;alten Thema&lt;/font&gt;&lt;/a&gt; wären.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;@Sascha: Natürlich darfst du gerne Buzz benutzen, dies gilt nur als Denkanstoß. ;-)&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/J9MUU4oFB8Y" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Google Buzz - der erste Eindruck]]></title> 
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		<updated>2010-02-09T23:03:03Z</updated> 
		<published>2010-02-09T23:02:12Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Heute wurde es vorgestellt: <a href="http://buzz.google.com/"><font class="Apple-style-span" color="#000000">Google Buzz</font></a>. Leider weiss ich noch nicht so recht, was ich davon halten soll. Ich schreib jetzt nicht, wozu es gut sein soll, denn das beschreibt die Buzz-Seite selbst gut genug. Bei kurzen Tests kamen die Nachrichten nahezu in Echtzeit im Google Mail reingetropft und es hat schon etwas von einem guten Twitter-Client mit mehr als 140 Zeichen. Auch die Tweets der Verfolgten, die ihren Twitter-Account mit ihrem Buzz-Account verbunden haben, kamen ziemlich prompt rein und man könnte meinen, dass es keinen Twitter-Client mehr braucht.</p><p>Leider verliert man schnell die Übersicht und da versuche ich mir noch einzureden, dass bald ein großes Umdenken in Bezug auf Followings stattfinden wird. Vielleicht hört der Schwanzlängenvergleich dann endlich auf und man folgt nur noch seinen "Freunden" und nicht jedem, dem man virtuell schon mal begegnet ist. Entweder das, oder Google Buzz ist zum Scheitern verurteilt.</p><p>Im Netz kam auch der Vergleich zu Friendfeed auf. Natürlich könnte man das so denken, nur wo ich den Vorteil von Buzz im Gegensatz zu FriendFeed sehe ist, dass ich auf meinem zweiten Monitor jetzt mein E-Mail-Postfach durchlaufen lassen kann und gleichzeitig die Buzzes sehen kann. Derzeit liegt auf meinem Sekundärmonitor ein Twitter-Client, den ich dann loswerden kann und das war für mich immer ein K.O.-Kriterium für FriendFeed (keine guten Clients, nirgends integriert). Somit wird die Mailoberfläche zur zentralen Kommunikationsplattform.</p><p>Auch die Konkurrenz zu Foursquare find ich super. Natürlich kann man das mit Latitude schon länger, aber dass man jetzt auf der Map sieht, wo man sich virtuell unterhält, find ich ein spannendes Konzept und ich warte darauf, dass der neue Google-Maps-Symbian-Client endlich erscheint. Ich überlege, ob man diese Funktion nicht als Mischung aus Qype und Foursquare betrachten kann?!</p><p>Die Aufhebung der 140-Zeichen-Sperre für Statusmeldungen könnte noch genügend Stoff für Diskussionen ob Sinn oder Unsinn von Buzz auslösen und eigentlich kann man nur gespannt sein, was jetzt passiert.</p><p>Wie sind eure Erfahrungen so?</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/google-buzz-der-erste-eindruck.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Heute wurde es vorgestellt: &lt;a href="http://buzz.google.com/"&gt;&lt;font class="Apple-style-span" color="#000000"&gt;Google Buzz&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;. Leider weiss ich noch nicht so recht, was ich davon halten soll. Ich schreib jetzt nicht, wozu es gut sein soll, denn das beschreibt die Buzz-Seite selbst gut genug. Bei kurzen Tests kamen die Nachrichten nahezu in Echtzeit im Google Mail reingetropft und es hat schon etwas von einem guten Twitter-Client mit mehr als 140 Zeichen. Auch die Tweets der Verfolgten, die ihren Twitter-Account mit ihrem Buzz-Account verbunden haben, kamen ziemlich prompt rein und man könnte meinen, dass es keinen Twitter-Client mehr braucht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Leider verliert man schnell die Übersicht und da versuche ich mir noch einzureden, dass bald ein großes Umdenken in Bezug auf Followings stattfinden wird. Vielleicht hört der Schwanzlängenvergleich dann endlich auf und man folgt nur noch seinen "Freunden" und nicht jedem, dem man virtuell schon mal begegnet ist. Entweder das, oder Google Buzz ist zum Scheitern verurteilt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Netz kam auch der Vergleich zu Friendfeed auf. Natürlich könnte man das so denken, nur wo ich den Vorteil von Buzz im Gegensatz zu FriendFeed sehe ist, dass ich auf meinem zweiten Monitor jetzt mein E-Mail-Postfach durchlaufen lassen kann und gleichzeitig die Buzzes sehen kann. Derzeit liegt auf meinem Sekundärmonitor ein Twitter-Client, den ich dann loswerden kann und das war für mich immer ein K.O.-Kriterium für FriendFeed (keine guten Clients, nirgends integriert). Somit wird die Mailoberfläche zur zentralen Kommunikationsplattform.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch die Konkurrenz zu Foursquare find ich super. Natürlich kann man das mit Latitude schon länger, aber dass man jetzt auf der Map sieht, wo man sich virtuell unterhält, find ich ein spannendes Konzept und ich warte darauf, dass der neue Google-Maps-Symbian-Client endlich erscheint. Ich überlege, ob man diese Funktion nicht als Mischung aus Qype und Foursquare betrachten kann?!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Aufhebung der 140-Zeichen-Sperre für Statusmeldungen könnte noch genügend Stoff für Diskussionen ob Sinn oder Unsinn von Buzz auslösen und eigentlich kann man nur gespannt sein, was jetzt passiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie sind eure Erfahrungen so?&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/GAUGPBm3xMY" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Cloud-Computing und die Sache mit der Skalierung]]></title> 
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		<updated>2010-02-09T16:24:52Z</updated> 
		<published>2010-02-09T16:24:52Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Nachdem ich immer wieder hören muss, dass Menschen immer wieder meinen: "Cloud-Computing brauch ich nicht, so groß muss/will ich nicht werden" will ich mal eine Lanze brechen zu diesem Thema.</p><p>Auch wenn die Wikipedia der Meinung ist, dass Skalierung etwas mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Skalierung#Informatik">Wachstum</a> zu tun hat, geht es bei der Cloud auch um&nbsp;<b>negatives Wachstum</b>. Der Vorteil an der Cloud ist doch,&nbsp;<b>dass man nur das bezahlt, was man verbraucht</b>. Leider haben die Meisten von euch nur 2-3 Anbieter vor Augen, mit denen sie kalkulieren.</p><p>Da sind z.B.:</p><p><b>Amazon:</b>&nbsp;Eine EC2 bei Amazon kostet rund 85 Euro im Monat inkl. MwSt. Das ist natürlich für einen Webserver etwas teuer, der nicht mal Daten speichert. Für diesen Zweck kann man natürlich weitere Dienste verwenden, aber dann steigt der Preis nur noch mehr.</p><p><b>vps.net:</b>&nbsp;Für knapp 20 Euro im Monat bekommt man 400 MhZ mit 512 MB RAM. Für ein Wordpress zu wenig und wenn man die Werte hochsetzen will, ist der Preis im Gegensatz einem VServer schon recht hoch.</p><p><b>Google AppEngine:</b>&nbsp;Hier kommt das negative Wachstum zum Tragen. Ich würde schätzen, dass knapp 99% der Blogs in Deutschland auf der AppEngine voll individualisiert völlig kostenlos gehostet werden könnten, da sie nie die <a href="http://code.google.com/appengine/docs/quotas.html">Kostenlos-Limits (Quotas) von Google</a> erreichen würden.</p><p>Und hier kommt wieder das Negativ-Wachstum zum Tragen. Benötige ich mal etwas mehr Ressourcen, kann ich ein paar Euro bezahlen und mein Blog/meine Webseite ist schnell und ohne Last erreichbar. Habe ich keine Besucher, bezahle ich auch nichts.</p><p>Ein schönes Beispiel ist derzeit das Blog von <a href="http://www.gefuehlskonserve.de/">Deef Pirmasens</a>. Gestern war es nahezu unmöglich, sein Blog aufzurufen, nach entsprechender Verlinkung auf spiegel.de. Mit ein paar Tricks hätte er das zwar auch mit Wordpress hinbekommen, aber man fragt sich doch tatsächlich, warum die Leute Geld bezahlen, für Leistungen die sie kostenlos haben können, mit besserer Verfügbarkeit.</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/cloud-computing-und-die-sache-mit-der-skalierung.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Nachdem ich immer wieder hören muss, dass Menschen immer wieder meinen: "Cloud-Computing brauch ich nicht, so groß muss/will ich nicht werden" will ich mal eine Lanze brechen zu diesem Thema.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch wenn die Wikipedia der Meinung ist, dass Skalierung etwas mit &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Skalierung#Informatik"&gt;Wachstum&lt;/a&gt; zu tun hat, geht es bei der Cloud auch um&amp;nbsp;&lt;b&gt;negatives Wachstum&lt;/b&gt;. Der Vorteil an der Cloud ist doch,&amp;nbsp;&lt;b&gt;dass man nur das bezahlt, was man verbraucht&lt;/b&gt;. Leider haben die Meisten von euch nur 2-3 Anbieter vor Augen, mit denen sie kalkulieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da sind z.B.:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Amazon:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Eine EC2 bei Amazon kostet rund 85 Euro im Monat inkl. MwSt. Das ist natürlich für einen Webserver etwas teuer, der nicht mal Daten speichert. Für diesen Zweck kann man natürlich weitere Dienste verwenden, aber dann steigt der Preis nur noch mehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;vps.net:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Für knapp 20 Euro im Monat bekommt man 400 MhZ mit 512 MB RAM. Für ein Wordpress zu wenig und wenn man die Werte hochsetzen will, ist der Preis im Gegensatz einem VServer schon recht hoch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Google AppEngine:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Hier kommt das negative Wachstum zum Tragen. Ich würde schätzen, dass knapp 99% der Blogs in Deutschland auf der AppEngine voll individualisiert völlig kostenlos gehostet werden könnten, da sie nie die &lt;a href="http://code.google.com/appengine/docs/quotas.html"&gt;Kostenlos-Limits (Quotas) von Google&lt;/a&gt; erreichen würden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und hier kommt wieder das Negativ-Wachstum zum Tragen. Benötige ich mal etwas mehr Ressourcen, kann ich ein paar Euro bezahlen und mein Blog/meine Webseite ist schnell und ohne Last erreichbar. Habe ich keine Besucher, bezahle ich auch nichts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein schönes Beispiel ist derzeit das Blog von &lt;a href="http://www.gefuehlskonserve.de/"&gt;Deef Pirmasens&lt;/a&gt;. Gestern war es nahezu unmöglich, sein Blog aufzurufen, nach entsprechender Verlinkung auf spiegel.de. Mit ein paar Tricks hätte er das zwar auch mit Wordpress hinbekommen, aber man fragt sich doch tatsächlich, warum die Leute Geld bezahlen, für Leistungen die sie kostenlos haben können, mit besserer Verfügbarkeit.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/Mas7Q9YqRng" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Neuer Volkssport: 3D-Brillen klauen]]></title> 
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		<updated>2010-02-08T19:18:29Z</updated> 
		<published>2010-02-08T19:17:49Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Alle 2 Jahre gibt es einen neuen Volkssport. Früher war es mal Gimmicks auf Cebit sammeln und später so den Geiz-ist-geil-ich-bekomm-die-billigsten-Sachen-Volkssport.</p><p>Der neuste Trend, der Kinokarten unnötig teuer macht: 3D-Brillen mitgehen lassen. Nur zur Info: Mit diesen Brillen könnt ihr nur zwei Dinge tun.</p><p>1. Scheisse aussiehen<br />2. Nicht weiterverwenden, weil diese Brillen für 3D-Filme im Fernsehen nicht kompatibel sind</p><p>Also welchen Grund hat das? Das ist wie Steine aus der Wüste mitbringen.</p><p>Ja, ich bin mir bewusst, dass es Kinos gibt, wo man diese mitnehmen kann, aber um diese geht es hier nicht.</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/neuer-volkssport-3d-brillen-klauen.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Alle 2 Jahre gibt es einen neuen Volkssport. Früher war es mal Gimmicks auf Cebit sammeln und später so den Geiz-ist-geil-ich-bekomm-die-billigsten-Sachen-Volkssport.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der neuste Trend, der Kinokarten unnötig teuer macht: 3D-Brillen mitgehen lassen. Nur zur Info: Mit diesen Brillen könnt ihr nur zwei Dinge tun.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. Scheisse aussiehen&lt;br /&gt;2. Nicht weiterverwenden, weil diese Brillen für 3D-Filme im Fernsehen nicht kompatibel sind&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also welchen Grund hat das? Das ist wie Steine aus der Wüste mitbringen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja, ich bin mir bewusst, dass es Kinos gibt, wo man diese mitnehmen kann, aber um diese geht es hier nicht.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/VVoUNLRemDU" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Sind E-Mails endlich rechtsgültig?]]></title> 
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		<updated>2010-02-03T18:19:31Z</updated> 
		<published>2010-02-03T18:19:31Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Laut eines <a href="http://www.golem.de/1002/72859.html">Golem-Artikels</a> sind E-Mail-Abmahnungen jetzt zulässig. Ich find das ehrlich gesagt super. Zwar möchte ich nicht darüber nachdenken, was es alles für Signaturmethoden braucht, damit diese Methode sicher wird, freue mich aber auf die Auswirkungen. Denn wenn Abmahnungen eine gewisse Rechtsgültigkeit haben, egal ob sie im Spamfilter landen oder nicht, gibt es eine Vielzahl von tollen Möglichkeiten, die sich da aufzeigen. Z.B. kann man damit jetzt Rechnungen per E-Mail verschicken, ohne dass sich das Finanzamt beschwert. Außerdem würde die längst überholte Technik des Faxgeräts endlich wegfallen, dessen Beliebtheit ich eh nie verstanden habe.</p><p>Hach, ich könnte jetzt Stunden darüber schwärmen, aber lass es lieber.</p><p>Was haltet ihr abgesehen von den Sicherheitsproblemen von diesem Rechtsurteil?</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/sind-e-mails-endlich-rechtsgltig.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Laut eines &lt;a href="http://www.golem.de/1002/72859.html"&gt;Golem-Artikels&lt;/a&gt; sind E-Mail-Abmahnungen jetzt zulässig. Ich find das ehrlich gesagt super. Zwar möchte ich nicht darüber nachdenken, was es alles für Signaturmethoden braucht, damit diese Methode sicher wird, freue mich aber auf die Auswirkungen. Denn wenn Abmahnungen eine gewisse Rechtsgültigkeit haben, egal ob sie im Spamfilter landen oder nicht, gibt es eine Vielzahl von tollen Möglichkeiten, die sich da aufzeigen. Z.B. kann man damit jetzt Rechnungen per E-Mail verschicken, ohne dass sich das Finanzamt beschwert. Außerdem würde die längst überholte Technik des Faxgeräts endlich wegfallen, dessen Beliebtheit ich eh nie verstanden habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hach, ich könnte jetzt Stunden darüber schwärmen, aber lass es lieber.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was haltet ihr abgesehen von den Sicherheitsproblemen von diesem Rechtsurteil?&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/csVZ_xBYt9c" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Sind Retweets das neue dpa-Meldung-abdrucken?]]></title> 
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		<updated>2010-02-03T13:52:20Z</updated> 
		<published>2010-02-03T13:52:20Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Es gibt sie immer wieder, die Diskussion, dass viele Zeitungen nur noch dpa-Meldungen 1:1 abdrucken und dadurch keinen Mehrwert mehr bieten.</p><p>Auf Twitter scheint das ganz normal zu sein in Form von Retweets. Bei der neuen, twittereigenen Retweetfunktion wird ja der Originaltweet angezeigt, was ich auch völlig in Ordnung finde. Aber wie ist das mit der herkömmlichen Variante? Sehr gerne immer noch genommen, um einen kleinen Kommentar hinzuzufügen, so es die Länge des Originaltweets zulässt. Meist aber einfach nur mit "RT @username" geprefixt, ist ein Retweet in meinen Augen, als würde eine Zeitung dpa-Meldungen einfach nur abdrucken. Man bekommt von 20 Leuten den gleichen Tweet geschickt und dieser bietet bei mehr Häufigkeit aber keinen größeren Mehrwert. Bei einer Zeitung würde man einfach das Abo kündigen oder die Zeitung nicht mehr kaufen. Würde man solchen Leuten auch unfollowen?</p><p>Was meint ihr?</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/sind-retweets-das-neue-dpa-meldung-abdrucken.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Es gibt sie immer wieder, die Diskussion, dass viele Zeitungen nur noch dpa-Meldungen 1:1 abdrucken und dadurch keinen Mehrwert mehr bieten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf Twitter scheint das ganz normal zu sein in Form von Retweets. Bei der neuen, twittereigenen Retweetfunktion wird ja der Originaltweet angezeigt, was ich auch völlig in Ordnung finde. Aber wie ist das mit der herkömmlichen Variante? Sehr gerne immer noch genommen, um einen kleinen Kommentar hinzuzufügen, so es die Länge des Originaltweets zulässt. Meist aber einfach nur mit "RT @username" geprefixt, ist ein Retweet in meinen Augen, als würde eine Zeitung dpa-Meldungen einfach nur abdrucken. Man bekommt von 20 Leuten den gleichen Tweet geschickt und dieser bietet bei mehr Häufigkeit aber keinen größeren Mehrwert. Bei einer Zeitung würde man einfach das Abo kündigen oder die Zeitung nicht mehr kaufen. Würde man solchen Leuten auch unfollowen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was meint ihr?&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/Dbhjqi0wP-A" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Wordpress in Deutschland meist widerrechtlich installiert]]></title> 
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		<updated>2010-02-02T22:18:05Z</updated> 
		<published>2010-02-02T21:53:42Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Nachdem mich <a href="http://www.mthie.com/deutsche-blogs-nicht-bereit-fr-den-groen-ansturm.html#comment3069"><font class="Apple-style-span" color="#000000">Knut darauf hingewiesen</font></a> hat, dass in den meisten AGB der Hosting-Provider vermerkt ist, dass man sich um die auf einem Hosting-Paket installierte Software selbst zu verantworten hat, was irgendwie logisch ist, hab ich mal ein paar AGB durchgeforstet und bin auf interessante Verweise gestoßen.</p><p>Zuerst wäre da <a href="http://www.df.eu/de/agb/">Domainfactory</a>:</p><div style="position:relative;top:10px;left:10px;font-size:11px;font-family:verdana;" css="" code=""></div><div class="asp" contenteditable="true" style="border:1px dashed silver;margin:10px;padding:5px;background:cornsilk;font-family:monospace;font-size:12px;">7.1 Der Kunde hat sicherzustellen, dass die Internet-Präsenzen oder Daten anderer Kunden des Anbieters, die Serverstabilität, Serverperformance oder Serververfügbarkeit nicht entgegen der vertraglich vorausgesetzten Verwendung beeinträchtigt werden.</div><p>Weiter geht es mit <a href="http://all-inkl.com/info/agb/">All-Inkl</a>:</p><div style="position:relative;top:10px;left:10px;font-size:11px;font-family:verdana;" css="" code=""></div><div class="asp" contenteditable="true" style="border:1px dashed silver;margin:10px;padding:5px;background:cornsilk;font-family:monospace;font-size:12px;">Der Kunde testet im übrigen gründlich jedes Programm auf Mangelfreiheit und Verwendbarkeit in seiner konkreten Situation, bevor er mit der operativen Nutzung des Programmes beginnt.</div><p>Und zu guter letzt <a href="http://www.1und1.info/xml/order/Gtc">1&amp;1</a>:</p><div style="position:relative;top:10px;left:10px;font-size:11px;font-family:verdana;" css="" code=""></div><div class="asp" contenteditable="true" style="border:1px dashed silver;margin:10px;padding:5px;background:cornsilk;font-family:monospace;font-size:12px;">Absatz 10.4:&nbsp;Der Kunde testet im übrigen gründlich jedes Programm auf Mangelfreiheit und Verwendbarkeit in seiner konkreten Situation, bevor er mit der operativen Nutzung des Programms beginnt. Dies gilt auch für Programme, die er im Rahmen der Gewährleistung und der Pflege von 1&amp;1 erhält. Der Kunde wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bereits geringfügige Veränderungen an der Software die Lauffähigkeit des gesamten Systems beeinflussen kann.</div><p><b>Andere Provider haben ähnliche Zusätze in ihren AGB.</b></p><p>Was also im Klartext heisst: Auch wenn wir Wordpress vorinstalliert anbieten oder ihr es selbst installiert, übernehmen wir keinerlei Haftung. Außerdem habt ihr gefälligst zu schauen, dass ihr nicht mehr als 30 Besucher habt, weil unsere Server mit dieser Software mehr nicht aushalten.</p><p>Rein theoretisch&nbsp;<b>muss</b>&nbsp;jeder Kunde, der ein Wordpress benutzen will, dessen Quelltext komplett durchschauen, um festzustellen, dass diese Software wirklich den Anforderungen entsprechen. Und wenn mehr Besucher kommen, müsste der Kunde entsprechend wissen, wie er den Server entsprechend schnell entlastet, da sonst eine Kündigung seitens des Hosters berechtigt ist, da der Kunde für Serverbeeinträchtigungen haftet und auch für Ausfälle von anderen Webseiten, die auf den betroffenen Systemen gehostet werden.</p><p>Diese Beschränkungen gelten natürlich nicht für Root-Server, sondern nur für Shared-Hosting-Angebote. Auch bei vHost-Angeboten gelten meist diese Regeln.</p><p>Und jetzt mal Hand auf's Herz: Wer von euch hat die AGB seines Hosters gelesen und befolgt diese zu 100%?</p><p>PS. Dieser Beitrag stellt keine rechtliche Beratung dar.</p><p></p><p></p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/wordpress-in-deutschland-meist-widerrechtlich-installiert.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Nachdem mich &lt;a href="http://www.mthie.com/deutsche-blogs-nicht-bereit-fr-den-groen-ansturm.html#comment3069"&gt;&lt;font class="Apple-style-span" color="#000000"&gt;Knut darauf hingewiesen&lt;/font&gt;&lt;/a&gt; hat, dass in den meisten AGB der Hosting-Provider vermerkt ist, dass man sich um die auf einem Hosting-Paket installierte Software selbst zu verantworten hat, was irgendwie logisch ist, hab ich mal ein paar AGB durchgeforstet und bin auf interessante Verweise gestoßen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zuerst wäre da &lt;a href="http://www.df.eu/de/agb/"&gt;Domainfactory&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;&lt;div style="position:relative;top:10px;left:10px;font-size:11px;font-family:verdana;" css="" code=""&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="asp" contenteditable="true" style="border:1px dashed silver;margin:10px;padding:5px;background:cornsilk;font-family:monospace;font-size:12px;"&gt;7.1 Der Kunde hat sicherzustellen, dass die Internet-Präsenzen oder Daten anderer Kunden des Anbieters, die Serverstabilität, Serverperformance oder Serververfügbarkeit nicht entgegen der vertraglich vorausgesetzten Verwendung beeinträchtigt werden.&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Weiter geht es mit &lt;a href="http://all-inkl.com/info/agb/"&gt;All-Inkl&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;&lt;div style="position:relative;top:10px;left:10px;font-size:11px;font-family:verdana;" css="" code=""&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="asp" contenteditable="true" style="border:1px dashed silver;margin:10px;padding:5px;background:cornsilk;font-family:monospace;font-size:12px;"&gt;Der Kunde testet im übrigen gründlich jedes Programm auf Mangelfreiheit und Verwendbarkeit in seiner konkreten Situation, bevor er mit der operativen Nutzung des Programmes beginnt.&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Und zu guter letzt &lt;a href="http://www.1und1.info/xml/order/Gtc"&gt;1&amp;amp;1&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;&lt;div style="position:relative;top:10px;left:10px;font-size:11px;font-family:verdana;" css="" code=""&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="asp" contenteditable="true" style="border:1px dashed silver;margin:10px;padding:5px;background:cornsilk;font-family:monospace;font-size:12px;"&gt;Absatz 10.4:&amp;nbsp;Der Kunde testet im übrigen gründlich jedes Programm auf Mangelfreiheit und Verwendbarkeit in seiner konkreten Situation, bevor er mit der operativen Nutzung des Programms beginnt. Dies gilt auch für Programme, die er im Rahmen der Gewährleistung und der Pflege von 1&amp;amp;1 erhält. Der Kunde wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bereits geringfügige Veränderungen an der Software die Lauffähigkeit des gesamten Systems beeinflussen kann.&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Andere Provider haben ähnliche Zusätze in ihren AGB.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was also im Klartext heisst: Auch wenn wir Wordpress vorinstalliert anbieten oder ihr es selbst installiert, übernehmen wir keinerlei Haftung. Außerdem habt ihr gefälligst zu schauen, dass ihr nicht mehr als 30 Besucher habt, weil unsere Server mit dieser Software mehr nicht aushalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rein theoretisch&amp;nbsp;&lt;b&gt;muss&lt;/b&gt;&amp;nbsp;jeder Kunde, der ein Wordpress benutzen will, dessen Quelltext komplett durchschauen, um festzustellen, dass diese Software wirklich den Anforderungen entsprechen. Und wenn mehr Besucher kommen, müsste der Kunde entsprechend wissen, wie er den Server entsprechend schnell entlastet, da sonst eine Kündigung seitens des Hosters berechtigt ist, da der Kunde für Serverbeeinträchtigungen haftet und auch für Ausfälle von anderen Webseiten, die auf den betroffenen Systemen gehostet werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Beschränkungen gelten natürlich nicht für Root-Server, sondern nur für Shared-Hosting-Angebote. Auch bei vHost-Angeboten gelten meist diese Regeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und jetzt mal Hand auf's Herz: Wer von euch hat die AGB seines Hosters gelesen und befolgt diese zu 100%?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;PS. Dieser Beitrag stellt keine rechtliche Beratung dar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/bn2y92yyjcE" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Die Social-Media-Szene liebt ihre Monopole]]></title> 
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		<updated>2010-02-02T21:22:41Z</updated> 
		<published>2010-02-02T21:07:24Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Seit heute gibt es sie wieder: Die alte Marke o.tel.o. Auf Twitter gab es direkt eine Diskussion, dass die Vodafone-Billigmarke niemand braucht, weil es keine Datenpakete anbietet und sowieso keine Innovation ist. Da fällt mir doch grad wieder ein, dass jemand (weiß nicht mehr, wer das war) mal sagte: "Warum muss immer alles Neue direkt ein Killer für irgendetwas anderes sein?". Das trifft hier mal wieder voll zu. Gilt es nicht als Grundregel, dass Konkurrenz das Geschäft belebt?</p><p>Natürlich gibt es das alles schon. Natürlich hat nicht jeder Mensch in Deutschland ein iPhone. Warum sollte es keine weitere Marke geben, die das anbietet? Wäre es euch lieber, wenn T-Mobile den gesamten deutschen Mobilfunkmarkt beherrschen würde, weil es da eure Lieblingsschwanzverlängerung gibt und euch dadurch die Preise egal sind? Denkt ihr auch mal daran, dass es Menschen außerhalb eurer Internetwelt gibt, die nur mal telefonieren wollen? Denkt ihr auch mal daran, dass Vodafone einfach auch mal eine eigene Billigmarke haben wollte und wie T-Mobile mit Congstar auch, einfach dafür eine alte Marke wieder aufgewärmt hat? <s>Denkt ihr überhaupt?</s></p><p>Update: <a href="http://dennis-wisnia.de/">Dennis Wisnia</a> hat hierzu noch genau die richtigen Worte gefunden:</p><p><img src="http://mthie.com.s3.amazonaws.com/generation_twitter.png" /></p><p><small>PS. Kommentare sind absichtlich deaktiviert.</small></p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/die-social-media-szene-liebt-ihre-monopole.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Seit heute gibt es sie wieder: Die alte Marke o.tel.o. Auf Twitter gab es direkt eine Diskussion, dass die Vodafone-Billigmarke niemand braucht, weil es keine Datenpakete anbietet und sowieso keine Innovation ist. Da fällt mir doch grad wieder ein, dass jemand (weiß nicht mehr, wer das war) mal sagte: "Warum muss immer alles Neue direkt ein Killer für irgendetwas anderes sein?". Das trifft hier mal wieder voll zu. Gilt es nicht als Grundregel, dass Konkurrenz das Geschäft belebt?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Natürlich gibt es das alles schon. Natürlich hat nicht jeder Mensch in Deutschland ein iPhone. Warum sollte es keine weitere Marke geben, die das anbietet? Wäre es euch lieber, wenn T-Mobile den gesamten deutschen Mobilfunkmarkt beherrschen würde, weil es da eure Lieblingsschwanzverlängerung gibt und euch dadurch die Preise egal sind? Denkt ihr auch mal daran, dass es Menschen außerhalb eurer Internetwelt gibt, die nur mal telefonieren wollen? Denkt ihr auch mal daran, dass Vodafone einfach auch mal eine eigene Billigmarke haben wollte und wie T-Mobile mit Congstar auch, einfach dafür eine alte Marke wieder aufgewärmt hat? &lt;s&gt;Denkt ihr überhaupt?&lt;/s&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Update: &lt;a href="http://dennis-wisnia.de/"&gt;Dennis Wisnia&lt;/a&gt; hat hierzu noch genau die richtigen Worte gefunden:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="http://mthie.com.s3.amazonaws.com/generation_twitter.png" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;PS. Kommentare sind absichtlich deaktiviert.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/d-74p9yaKN0" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Wie Facebook-Apps mit Google App Engine skalieren]]></title> 
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/mthie/~3/t5ntn8vjrNU/wie-facebook-apps-mit-google-app-engine-skalieren.html" /> 
		<id>http://www.mthie.com/wie-facebook-apps-mit-google-app-engine-skalieren.html</id> 
		<updated>2010-02-02T10:10:40Z</updated> 
		<published>2010-02-02T10:10:40Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Auf highscalability.com erschien ein neuer Artikel, wie die Facebook-Application "Buddypoke" durch die Google AppEngine geschafft hat, zu skalieren. Für <b>jeden</b> Webentwickler lesenswert.</p><p><a href="http://highscalability.com/blog/2010/1/22/how-buddypoke-scales-on-facebook-using-google-app-engine.html">Zum Artikel &raquo;</a></p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/wie-facebook-apps-mit-google-app-engine-skalieren.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Auf highscalability.com erschien ein neuer Artikel, wie die Facebook-Application "Buddypoke" durch die Google AppEngine geschafft hat, zu skalieren. Für &lt;b&gt;jeden&lt;/b&gt; Webentwickler lesenswert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://highscalability.com/blog/2010/1/22/how-buddypoke-scales-on-facebook-using-google-app-engine.html"&gt;Zum Artikel &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/t5ntn8vjrNU" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Doppeltes Caching im Blog]]></title> 
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		<id>http://www.mthie.com/doppeltes-caching-im-blog.html</id> 
		<updated>2010-02-01T23:51:55Z</updated> 
		<published>2010-02-01T23:51:55Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Klingt komisch, ist aber so: Um Ressourcen zu sparen, muss ich an zwei Stellen cachen.</p><p>Dadurch, dass der Memcache in der AppEngine die Daten doch eher sehr begrenzt vorhält, was natürlich schon sehr viele Ressourcen spart, aber leider nicht genug ist, cached das Blog jetzt zusätzlich die fertigen Seiten in der Datenbank zwischen. So spart es Zeit und muss nicht die ganze Seite neu generieren, nur weil die Seite aus dem Memcache geflogen ist.</p><p>Außerdem verringert es die Timeout-Fehlermeldungen des Datastore.</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/doppeltes-caching-im-blog.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Klingt komisch, ist aber so: Um Ressourcen zu sparen, muss ich an zwei Stellen cachen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dadurch, dass der Memcache in der AppEngine die Daten doch eher sehr begrenzt vorhält, was natürlich schon sehr viele Ressourcen spart, aber leider nicht genug ist, cached das Blog jetzt zusätzlich die fertigen Seiten in der Datenbank zwischen. So spart es Zeit und muss nicht die ganze Seite neu generieren, nur weil die Seite aus dem Memcache geflogen ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Außerdem verringert es die Timeout-Fehlermeldungen des Datastore.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/1euEcH1rqMM" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Warum Touchscreen-Tastatur beim iPad gar nicht geht [Update]]]></title> 
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/mthie/~3/BKG4Ijbu_XQ/warum-touchscreen-tastatur-beim-ipad-gar-nicht-geht.html" /> 
		<id>http://www.mthie.com/warum-touchscreen-tastatur-beim-ipad-gar-nicht-geht.html</id> 
		<updated>2010-01-27T19:28:39Z</updated> 
		<published>2010-01-27T19:25:51Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Die Webbies bejubeln wieder ihre Gottheit: Steve Jobs. Er präsentierte der Welt grad das iPad. Alles schön und gut und nichts, was man nicht schon kennt, nur halt in proprietär und mit vielen Einschränkungen (wobei mir grad auffällt, dass die Apple-Entwickler auch Gnome hätten programmieren können, bei dem, was sie immer meinen, was der Benutzer nicht braucht).</p><p>Was nur bei dem Gerät ein großes Manko ist: Die Display-Tastatur. Beim iPhone/iPod verstehe ich ja noch, dass es dort nicht anders geht. Beim Handy hat man sich lange daran gewöhnt, mit einem Zeigefinger oder zwei Daumen zu tippen. Bei einem großen Screen allerdings möchte man etwas mehr machen, als nur Surfen. Für das iPad wird es ja iWork geben, mehr dem man etwas mehr Text schreiben kann/will. Jetzt überlasse ich mal dem geneigten Leser sich vorzustellen, wie die Haltung des Benutzers sein wird, wenn er versucht, seine Lebensgeschichte mit dem 10-Finger-System aufzuschreiben.</p><p>Abgesehen davon, dass der Bildschirm in diesem Fall von den Händen verdeckt wird und die Kopfhaltung des Users eher Nackenstarre verursacht, hat man schon bei Art Lebedev mit seiner Displaytastatur "<a href="http://www.artlebedev.com/everything/optimus/">Optimus Maximus</a>" festgestellt, dass flache Tasten keinen Spaß beim Tippen machen und ich finde, dass das iPad für mind. $499 nur zum Lesen von Büchern einfach zu schade ist.</p><p><b>Update:</b>&nbsp;Grad hat Apple dann gleich noch eine andockbare Tastatur vorgestellt. Das macht die Sache natürlich etwas angenehmer, aber nicht mehr so kompakt.</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/warum-touchscreen-tastatur-beim-ipad-gar-nicht-geht.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Webbies bejubeln wieder ihre Gottheit: Steve Jobs. Er präsentierte der Welt grad das iPad. Alles schön und gut und nichts, was man nicht schon kennt, nur halt in proprietär und mit vielen Einschränkungen (wobei mir grad auffällt, dass die Apple-Entwickler auch Gnome hätten programmieren können, bei dem, was sie immer meinen, was der Benutzer nicht braucht).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was nur bei dem Gerät ein großes Manko ist: Die Display-Tastatur. Beim iPhone/iPod verstehe ich ja noch, dass es dort nicht anders geht. Beim Handy hat man sich lange daran gewöhnt, mit einem Zeigefinger oder zwei Daumen zu tippen. Bei einem großen Screen allerdings möchte man etwas mehr machen, als nur Surfen. Für das iPad wird es ja iWork geben, mehr dem man etwas mehr Text schreiben kann/will. Jetzt überlasse ich mal dem geneigten Leser sich vorzustellen, wie die Haltung des Benutzers sein wird, wenn er versucht, seine Lebensgeschichte mit dem 10-Finger-System aufzuschreiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Abgesehen davon, dass der Bildschirm in diesem Fall von den Händen verdeckt wird und die Kopfhaltung des Users eher Nackenstarre verursacht, hat man schon bei Art Lebedev mit seiner Displaytastatur "&lt;a href="http://www.artlebedev.com/everything/optimus/"&gt;Optimus Maximus&lt;/a&gt;" festgestellt, dass flache Tasten keinen Spaß beim Tippen machen und ich finde, dass das iPad für mind. $499 nur zum Lesen von Büchern einfach zu schade ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Grad hat Apple dann gleich noch eine andockbare Tastatur vorgestellt. Das macht die Sache natürlich etwas angenehmer, aber nicht mehr so kompakt.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/BKG4Ijbu_XQ" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Öttingers Englisch doch eher normal]]></title> 
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		<updated>2010-01-27T02:18:25Z</updated> 
		<published>2010-01-27T02:18:25Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Derzeit wandert das Video durchs Web: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=OXPPu418C78">Oettinger Talking English - Worse than Westerwave</a>. Aber sind wir mal ehrlich: Treffen wir nicht täglich Menschen, die so sprechen? Es fängt an mit der Oma, die einem am Telefon eine englischsprachige Fehlermeldung mit einem furchtbaren deutschen Dialekt vorliest, bis hin zu Leuten, mit denen man täglich zu tun hat, die aber einfach nie die Möglichkeit haben, englisch zu sprechen und damit einfach keine Übung haben. Grad im Web sind viele Menschen unterwegs, von denen ich immer wieder höre, dass sie US-Serien doch lieber in Originalsprache schauen. Aber sind wir mal ehrlich: ca. 1 Prozent der Deutschen macht dies. Wenn überhaupt.</p><p>Auch wenn wir mal in's Ausland schauen, sehen wir viele Politiker, die international tätig sind und deren Englisch immer untertitelt werden muss, weil man sie sonst nicht versteht. Besonders oft gesehen bei französischen oder indischen Englisch-Sprechern. Ich verstehe einfach nicht, warum jemand, der total normal ist, weil er einen Großteil der Bevölkerung darstellt, im Internet so verspottet wird.</p><p>Ich werde einfach das Gefühl nicht los, dass sich die "Digitale Bohème" immer weiter von der Offline-Welt entfernt.</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/ttingers-englisch-doch-eher-normal.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Derzeit wandert das Video durchs Web: &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=OXPPu418C78"&gt;Oettinger Talking English - Worse than Westerwave&lt;/a&gt;. Aber sind wir mal ehrlich: Treffen wir nicht täglich Menschen, die so sprechen? Es fängt an mit der Oma, die einem am Telefon eine englischsprachige Fehlermeldung mit einem furchtbaren deutschen Dialekt vorliest, bis hin zu Leuten, mit denen man täglich zu tun hat, die aber einfach nie die Möglichkeit haben, englisch zu sprechen und damit einfach keine Übung haben. Grad im Web sind viele Menschen unterwegs, von denen ich immer wieder höre, dass sie US-Serien doch lieber in Originalsprache schauen. Aber sind wir mal ehrlich: ca. 1 Prozent der Deutschen macht dies. Wenn überhaupt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch wenn wir mal in's Ausland schauen, sehen wir viele Politiker, die international tätig sind und deren Englisch immer untertitelt werden muss, weil man sie sonst nicht versteht. Besonders oft gesehen bei französischen oder indischen Englisch-Sprechern. Ich verstehe einfach nicht, warum jemand, der total normal ist, weil er einen Großteil der Bevölkerung darstellt, im Internet so verspottet wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich werde einfach das Gefühl nicht los, dass sich die "Digitale Bohème" immer weiter von der Offline-Welt entfernt.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/bFLrEHIeW3A" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Nachrichtenvorhersage für Ende Februar / Anfang März 2010]]></title> 
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		<updated>2010-01-27T01:24:03Z</updated> 
		<published>2010-01-27T01:24:03Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Seit vielen Wochen ist er da: Der Winter. Nach anfänglichem Protest seitens der Menschen, haben diese sich inzwischen mehr oder weniger mit ihm angefreundet.</p><p>Was mir eher ein wenig Sorgen macht: Was kommt danach? Wir erinnern uns an das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elbehochwasser_2002">Hochwasser der Elbe 2002</a>, welches in Sachsen doch viel Unheil angerichtet hatte. Auch Hamburg hat jedes Mal etwas davon, wenn irgendwo etwas mehr Wasser in die Elbe fließt.</p><p>Derzeit sieht die Elbe ja eher so aus:</p><p><a href="http://mthie.com.s3.amazonaws.com/RIMG0244.JPG"><img src="http://mthie.com.s3.amazonaws.com/RIMG0244_small.JPG" /></a></p><p>Wo soll das ganze Wasser hin, sobald es seinen gefrorenen Zustand verlässt? Bisher scheint kaum jemand darüber nachzudenken, ob nach diesem Frost die Dämme irgendwie brüchig geworden sind und ob das Hochwasser 2002 vielleicht sogar übertroffen werden könnte. Ich schätze, dass uns da in ca. 4-6 Wochen noch Einiges erwartet.</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/nachrichtenvorhersage-fr-ende-februar-anfang-mrz-2010.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Seit vielen Wochen ist er da: Der Winter. Nach anfänglichem Protest seitens der Menschen, haben diese sich inzwischen mehr oder weniger mit ihm angefreundet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was mir eher ein wenig Sorgen macht: Was kommt danach? Wir erinnern uns an das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elbehochwasser_2002"&gt;Hochwasser der Elbe 2002&lt;/a&gt;, welches in Sachsen doch viel Unheil angerichtet hatte. Auch Hamburg hat jedes Mal etwas davon, wenn irgendwo etwas mehr Wasser in die Elbe fließt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Derzeit sieht die Elbe ja eher so aus:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://mthie.com.s3.amazonaws.com/RIMG0244.JPG"&gt;&lt;img src="http://mthie.com.s3.amazonaws.com/RIMG0244_small.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wo soll das ganze Wasser hin, sobald es seinen gefrorenen Zustand verlässt? Bisher scheint kaum jemand darüber nachzudenken, ob nach diesem Frost die Dämme irgendwie brüchig geworden sind und ob das Hochwasser 2002 vielleicht sogar übertroffen werden könnte. Ich schätze, dass uns da in ca. 4-6 Wochen noch Einiges erwartet.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/rvp62DwBeDY" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Deutsche Blogs nicht bereit für den großen Ansturm]]></title> 
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		<updated>2010-01-26T10:24:19Z</updated> 
		<published>2010-01-25T02:48:39Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Also zuerst einmal ein großes "SORRY" an alle Admins, die letzte Nacht einen Server-Alert bekommen haben. Ich habe mir letzte Nacht mal erlaubt, ein paar mehr "Besucher" (Benchmark von mehreren Servern aus) auf die deutsche Blogszene loszulassen und ich bin über die Testergebnisse zutiefst erschüttert.</p><p>Nachdem <a href="http://twitter.com/SaschaLobo">Sascha Lobo</a> gerne mal bei Links zu Blogs in Tweets dazuschreibt, dass die Leute nicht gleichzeitig auf den Link klicken sollen, hat Apache Benchmark (ab) je Server knapp 500 Request gemacht, wovon immer 100 Stück gleichzeitig (concurrent) ausgeführt wurden. Dabei wurde mir klar: Da sind Laien am Werk. Anders kann man es nicht nennen.</p><p>Die häufigste Meldung von Wordpress-Blogs war:&nbsp;<b>Error establishing a database connection</b>. Diese Fehlermeldung durfte der Benchmark durchschnittlich&nbsp;<b>in 430 von 500 Fällen</b>&nbsp;sehen und sie ist ein Indiz dafür, dass der Datenbankserver zu überlastet ist oder zu wenige Verbindungen zulässt, wobei ich eher auf die letztere Variante tippe. Bei manchen Blogs fühlte ich mich danach direkt ein bisschen schlecht, weil dort anscheinend persistente Verbindungen die Blogs gleich mal für bis zu 30 Minuten lahmgelegt hatten.</p><p>Jetzt zum eigentlichen Thema: Sollte die Social-Media-Welt in Deutschland weiter so wachsen, kommt die deutsche Blogszene in die&nbsp;Bredouille. Wenn ein besonders guter Link überall gepostet, kann man die Webseite direkt abschreiben. Ich hatte ja vor einigen Monaten den Fehler gemacht und einen Link zu einem Blogbeitrag von mir im heise-Forum gepostet (dort erscheint kein Link, sondern die Leute müssen via Copy&amp;Paste die URL aufrufen) und mein Blog war ca. 1 Stunde nicht mehr erreichbar. Dies ist jetzt nur ein Mini-Beispiel, aber einem "slashdotting" oder "heiseing" halten in Deutschland nur wenige Wordpress-Installationen stand. Gute Beispiele sind da <a href="http://www.netzpolitik.org/">netzpolitik</a> und <a href="http://www.lawblog.de/">lawblog</a>. Diese beiden benutzen&nbsp;<b>varnish</b>&nbsp;als Frontend-Cache. Der Vorteil: Der Besucher kommt gar nicht bis zum Wordpress-Code, sondern der Cache liefert die Seiten einfach wie statische Seiten aus. Und das auch noch richtig performant. Dieser Cache wird <i>vor</i> den eigentlichen Webserver geschaltet und entscheidet, was passieren soll.</p><p>Leider ist nur nicht jeder in der Lage, so ein Setup aufzusetzen und da steckt derzeit das große Problem. Es ist einfach, sich Webspace zu mieten. Es ist einfach, ein Wordpress dort hochzuladen. Es ist einfach, Plugins und Templates in das Wordpress zu laden. Manchen Menschen fällt es einfach, Texte da hinein zu schreiben. Nur ist es nicht einfach, wenn diese Texte auf einmal beliebt werden.</p><p>Jetzt kann man abwägen: Entweder man entscheidet sich dafür schlechter zu schreiben und zu hoffen, dass in Zukunft keine Besucher kommen oder man denkt mal drüber nach, jemanden zu fragen, der sich mit solchen Problematiken auskennt (wie es einige Blogs, siehe oben, auch getan haben).</p><p><b>Kritisch</b>&nbsp;waren bei meinem Test übrigens ausschließlich&nbsp;<b>Wordpress-Blogs</b>. Selbst programmierte Blogs oder andere Blogsysteme waren deutlich robuster.</p><p>Was mir außerdem aufgefallen ist: Viele Blogger sind Update-Faul. Da findet man dann auch mal Wordpress-Versionen, die ein halbes Jahr alt sind und vor Sicherheitslücken nur so strotzen. Schade auch, dass ein sehr bekanntes Blog, welches inzwischen von einem Hosting-Unternehmen geführt wird, eines der schlechtesten Mess-Ergebnisse hatte.</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/deutsche-blogs-nicht-bereit-fr-den-groen-ansturm.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Also zuerst einmal ein großes "SORRY" an alle Admins, die letzte Nacht einen Server-Alert bekommen haben. Ich habe mir letzte Nacht mal erlaubt, ein paar mehr "Besucher" (Benchmark von mehreren Servern aus) auf die deutsche Blogszene loszulassen und ich bin über die Testergebnisse zutiefst erschüttert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem &lt;a href="http://twitter.com/SaschaLobo"&gt;Sascha Lobo&lt;/a&gt; gerne mal bei Links zu Blogs in Tweets dazuschreibt, dass die Leute nicht gleichzeitig auf den Link klicken sollen, hat Apache Benchmark (ab) je Server knapp 500 Request gemacht, wovon immer 100 Stück gleichzeitig (concurrent) ausgeführt wurden. Dabei wurde mir klar: Da sind Laien am Werk. Anders kann man es nicht nennen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die häufigste Meldung von Wordpress-Blogs war:&amp;nbsp;&lt;b&gt;Error establishing a database connection&lt;/b&gt;. Diese Fehlermeldung durfte der Benchmark durchschnittlich&amp;nbsp;&lt;b&gt;in 430 von 500 Fällen&lt;/b&gt;&amp;nbsp;sehen und sie ist ein Indiz dafür, dass der Datenbankserver zu überlastet ist oder zu wenige Verbindungen zulässt, wobei ich eher auf die letztere Variante tippe. Bei manchen Blogs fühlte ich mich danach direkt ein bisschen schlecht, weil dort anscheinend persistente Verbindungen die Blogs gleich mal für bis zu 30 Minuten lahmgelegt hatten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt zum eigentlichen Thema: Sollte die Social-Media-Welt in Deutschland weiter so wachsen, kommt die deutsche Blogszene in die&amp;nbsp;Bredouille. Wenn ein besonders guter Link überall gepostet, kann man die Webseite direkt abschreiben. Ich hatte ja vor einigen Monaten den Fehler gemacht und einen Link zu einem Blogbeitrag von mir im heise-Forum gepostet (dort erscheint kein Link, sondern die Leute müssen via Copy&amp;amp;Paste die URL aufrufen) und mein Blog war ca. 1 Stunde nicht mehr erreichbar. Dies ist jetzt nur ein Mini-Beispiel, aber einem "slashdotting" oder "heiseing" halten in Deutschland nur wenige Wordpress-Installationen stand. Gute Beispiele sind da &lt;a href="http://www.netzpolitik.org/"&gt;netzpolitik&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.lawblog.de/"&gt;lawblog&lt;/a&gt;. Diese beiden benutzen&amp;nbsp;&lt;b&gt;varnish&lt;/b&gt;&amp;nbsp;als Frontend-Cache. Der Vorteil: Der Besucher kommt gar nicht bis zum Wordpress-Code, sondern der Cache liefert die Seiten einfach wie statische Seiten aus. Und das auch noch richtig performant. Dieser Cache wird &lt;i&gt;vor&lt;/i&gt; den eigentlichen Webserver geschaltet und entscheidet, was passieren soll.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Leider ist nur nicht jeder in der Lage, so ein Setup aufzusetzen und da steckt derzeit das große Problem. Es ist einfach, sich Webspace zu mieten. Es ist einfach, ein Wordpress dort hochzuladen. Es ist einfach, Plugins und Templates in das Wordpress zu laden. Manchen Menschen fällt es einfach, Texte da hinein zu schreiben. Nur ist es nicht einfach, wenn diese Texte auf einmal beliebt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt kann man abwägen: Entweder man entscheidet sich dafür schlechter zu schreiben und zu hoffen, dass in Zukunft keine Besucher kommen oder man denkt mal drüber nach, jemanden zu fragen, der sich mit solchen Problematiken auskennt (wie es einige Blogs, siehe oben, auch getan haben).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kritisch&lt;/b&gt;&amp;nbsp;waren bei meinem Test übrigens ausschließlich&amp;nbsp;&lt;b&gt;Wordpress-Blogs&lt;/b&gt;. Selbst programmierte Blogs oder andere Blogsysteme waren deutlich robuster.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was mir außerdem aufgefallen ist: Viele Blogger sind Update-Faul. Da findet man dann auch mal Wordpress-Versionen, die ein halbes Jahr alt sind und vor Sicherheitslücken nur so strotzen. Schade auch, dass ein sehr bekanntes Blog, welches inzwischen von einem Hosting-Unternehmen geführt wird, eines der schlechtesten Mess-Ergebnisse hatte.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/M30iQkeq42M" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Wenn Social-Media-Widgets das eigene Blog langsam machen]]></title> 
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		<updated>2010-01-24T02:35:33Z</updated> 
		<published>2010-01-24T02:34:54Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Aufgrund der Entwicklung und im Zuge der Optimierungen für dieses Blog habe ich mal ein paar Geschwindigkeitsmessungen mit Firebug gemacht. Dabei ist mir aufgefallen, dass die vielen tollen Social-Media-Widgets, die man überall so findet, die Ladezeit eines Blogs doch deutlich vervielfachen.</p><p>Dabei gibt es eigentlich kaum Unterschiede zwischen Widgets von bekannten Webseiten wie Facebook (das Connect-Widget) und sogar Google (das FriendConnect-Widget) oder kleineren Anbietern wie Tweetmeme.</p><p>Ich hab mich dann mal ein wenig in der Blogosphäre umgeschaut und nachgemessen und meine Vermutung wurde direkt bestätigt. Blogs ohne Widgets wurden meist in 2-4 Sekunden komplett geladen und aufgebaut. Seiten mit Widgets (meist 2-7 Stück) hatten Ladezeiten von 6 bis sogar 16 Sekunden. Die Messungen habe ich extra in der Nacht durchgeführt, damit die Blogs nicht durch zu viele andere Besucher zu langsam werden. Außerdem hat man sehr stark gemerkt, welche Blogs ein aktives Caching haben und welche nicht.</p><p>Mich würde jetzt interessieren: Ist euch die&nbsp;<b>Ladezeit egal</b>, wenn dadurch interessante Widgets auf der Seite sind oder ist euch die&nbsp;<b>kurze Ladezeit wichtig</b> und die Widgets sind völlig egal?</p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/wenn-social-media-widgets-das-eigene-blog-langsam-machen.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Aufgrund der Entwicklung und im Zuge der Optimierungen für dieses Blog habe ich mal ein paar Geschwindigkeitsmessungen mit Firebug gemacht. Dabei ist mir aufgefallen, dass die vielen tollen Social-Media-Widgets, die man überall so findet, die Ladezeit eines Blogs doch deutlich vervielfachen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei gibt es eigentlich kaum Unterschiede zwischen Widgets von bekannten Webseiten wie Facebook (das Connect-Widget) und sogar Google (das FriendConnect-Widget) oder kleineren Anbietern wie Tweetmeme.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich hab mich dann mal ein wenig in der Blogosphäre umgeschaut und nachgemessen und meine Vermutung wurde direkt bestätigt. Blogs ohne Widgets wurden meist in 2-4 Sekunden komplett geladen und aufgebaut. Seiten mit Widgets (meist 2-7 Stück) hatten Ladezeiten von 6 bis sogar 16 Sekunden. Die Messungen habe ich extra in der Nacht durchgeführt, damit die Blogs nicht durch zu viele andere Besucher zu langsam werden. Außerdem hat man sehr stark gemerkt, welche Blogs ein aktives Caching haben und welche nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mich würde jetzt interessieren: Ist euch die&amp;nbsp;&lt;b&gt;Ladezeit egal&lt;/b&gt;, wenn dadurch interessante Widgets auf der Seite sind oder ist euch die&amp;nbsp;&lt;b&gt;kurze Ladezeit wichtig&lt;/b&gt; und die Widgets sind völlig egal?&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/XZi9xQnrHmc" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Warum dieses Blogsystem nicht mit Wordpress vergleichbar ist]]></title> 
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/mthie/~3/4LAl7n_WH9A/warum-dieses-blogsystem-nicht-mit-wordpress-vergleichbar-ist.html" /> 
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		<updated>2010-01-23T03:14:18Z</updated> 
		<published>2010-01-23T02:11:15Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p><p>Angeregt durch einen&nbsp;<a href="http://twitter.com/crieger/statuses/8091379418" target="_blank">Tweet von Christian Rieger</a>&nbsp;möchte ich kurz mal erläutern, warum ich Aufwand betreibe, um ein Blog auf Googles AppEngine zu entwickeln.<br /><br />Bei&nbsp;<b>wordpress.com</b>&nbsp;bekommt man ein Blogsystem, was für die meisten kleinen bis mittelgroßen Blogs wohl völlig ausreichend ist. Will man allerdings ein individuelles Design oder spezielle Plugins, weil Wordpress etwas nicht bietet, bleibt man entweder auf der Strecke oder man wird sehr arm, da Wordpress.com nur zertifizierte Entwickler an sein System lässt und diese lassen sich ihre Stellung auch gerne bezahlen.</p> <p><b>Der Billighoster</b>&nbsp;widerum skaliert nicht oder nur bedingt. Die meisten Nutzer mieten sich etwas Webspace mit einer Datenbank. Auf diesem Server ist man meist nicht alleine, sodass, wenn aus Versehen mal der Blog mit einem Link im heise-Forum (nicht mal unbedingt in einer Newsmeldung) auftaucht, der Webserver für einige Zeit außer Gefecht gesetzt wird. Damit sind das Blog und alle anderen Webseiten auf diesem Server erstmal nicht aufrufbar. Viele Provider bieten auch keinen Frontend-Cache wie "varnish" an und der WP-Supercache hilft da nur bedingt bei viel Last.</p> <p>Es gibt bei einigen Providern die Möglichkeit, für ein paar Euro, für 1-2 Tage etwas mehr Power zu bekommen, aber das ist jedes Mal mit viel Aufwand verbunden und auch die Provider skalieren da nur bedingt und auch nur vertikal (sie stellen eine größere Maschine hin).</p> <p>Beim&nbsp;<b>Root-Server</b>&nbsp;widerum kommt man an seine persönlichen Skalierungsgrenzen. OK, man ist alleine auf dem Rechner, man hat Vollzugriff und kann mit einem Frontend-Cache und vielen anderen Hilfsmitteln ganz viel Leistung rausholen. Möchte man hier aber nur kurz (1-2 Tage) noch mehr Power haben, müsste man sich einen weiteren Server bestellen. Der hat meist lange Mindestlaufzeiten und lange Beschaffungszeiten und diese Option fällt somit weg.</p> <p><i>Was kann man also tun?</i></p> <p>Man kann sich&nbsp;<b>EC2-Images bei Amazon</b>&nbsp;anlegen. Das heisst so viel wie: Ich halte immer mein komplettes Blog irgendwie bei Amazon vor, sodass ich schnell mal ein paar Maschinen hochfahren kann. Da wird es dann irgendwann wieder schwierig mit der Datenbank.</p> <p>Man könnte aber auch sein Blog bei&nbsp;<b>vps.net hosten</b>. Die können der Maschine mal eben kurz ein paar mehr Ressourcen geben. Leider brauchen sie ein Weilchen, bis die Plattenimage-Größen angepasst und die Ressourcen angepasst sind. Bis dahin ist das Blog down.</p> <p>Oder man legt, wie ich es jetzt getan habe, sein Blog einfach mal in die&nbsp;<b>Google AppEngine</b>. Es gibt nur wenige Firmen auf der Welt, deren Infrastruktur mit Skalierung so gut umgehen kann, wie Google.</p> <p>Ich habe kostenlos die Möglichkeit, meinen Grundbetrieb aufrecht zu erhalten und&nbsp;<a href="http://code.google.com/appengine/docs/quotas.html">ziemlich viele Besucher pro Tag</a>&nbsp;zu bedienen und wenn ich mehr Besucher erwarte, habe ich die Möglichkeit, für z.B. $1 am Tag die zur Verfügung stehenden Quotas auf fast das Doppelte zu erhöhen.</p> <p>Natürlich gibt es bei&nbsp;<i>skalierbaren Systemen</i>&nbsp;immer&nbsp;<i>Einschränkungen</i>. Z.B. kann man keine Dateien direkt auf die Festplatte speichern. Der Grund ist einfach, dass beim Deployment der Anwendung die Daten direkt verteilt werden und dies im Live-Betrieb doch deutlich komplexer wäre. Diese Einschränkung ist auch der Grund, warum die&nbsp;<a href="http://twitter.com/crieger/status/8091691572">Konvertierung von Wordpress in Richtung Java</a>&nbsp;keine Option ist, da den Leuten dann die Plugins und Templates fehlen würden, die sie sonst auf dem Live-Server installieren könnten. Das geht hier einfach nicht.</p> <p>Zum Thema "<b>Plugins</b>": Plugins sind ja eigentlich nur Zusatz-Features, die in einem System fehlen. D.h. soviel wie: Würden die Plugin-Entwickler die Features direkt in Wordpress implementieren, bräuchte es keine Plugins.</p> <p>Dieses Ziel verfolge ich mit meinem Blogsystem: Ich baue die Features einfach an- und abschaltbar in das System ein.</p> <p><i>Wieso reden immer alle über Skalierung. Das braucht doch niemand.</i></p> <p>Falsch! Diese Sichtweise gibt es sehr oft in Deutschland. Nur weil hier die Blogger-Szene klein und die Blogs nahezu ungelesen bleiben, heißt es nicht, dass es in anderen Ländern auch so ist. Es gibt Blogs, die haben durchaus mit Schwierigkeiten zu kämpfen und das sogar unter performanteren Systemen als Wordpress. Für genau diese Fälle entwickel ich das System. Das kleine Blog von nebenan mit vielen tollen bunten Smileys wird selten in den Bedarf kommen, dieses System zu brauchen und kann deswegen auch gerne so bleiben wie es ist.</p> <p><i>Aber es gibt noch eine andere Welt da draußen!</i></p></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/warum-dieses-blogsystem-nicht-mit-wordpress-vergleichbar-ist.html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Angeregt durch einen&amp;nbsp;&lt;a href="http://twitter.com/crieger/statuses/8091379418" target="_blank"&gt;Tweet von Christian Rieger&lt;/a&gt;&amp;nbsp;möchte ich kurz mal erläutern, warum ich Aufwand betreibe, um ein Blog auf Googles AppEngine zu entwickeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei&amp;nbsp;&lt;b&gt;wordpress.com&lt;/b&gt;&amp;nbsp;bekommt man ein Blogsystem, was für die meisten kleinen bis mittelgroßen Blogs wohl völlig ausreichend ist. Will man allerdings ein individuelles Design oder spezielle Plugins, weil Wordpress etwas nicht bietet, bleibt man entweder auf der Strecke oder man wird sehr arm, da Wordpress.com nur zertifizierte Entwickler an sein System lässt und diese lassen sich ihre Stellung auch gerne bezahlen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Billighoster&lt;/b&gt;&amp;nbsp;widerum skaliert nicht oder nur bedingt. Die meisten Nutzer mieten sich etwas Webspace mit einer Datenbank. Auf diesem Server ist man meist nicht alleine, sodass, wenn aus Versehen mal der Blog mit einem Link im heise-Forum (nicht mal unbedingt in einer Newsmeldung) auftaucht, der Webserver für einige Zeit außer Gefecht gesetzt wird. Damit sind das Blog und alle anderen Webseiten auf diesem Server erstmal nicht aufrufbar. Viele Provider bieten auch keinen Frontend-Cache wie "varnish" an und der WP-Supercache hilft da nur bedingt bei viel Last.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Es gibt bei einigen Providern die Möglichkeit, für ein paar Euro, für 1-2 Tage etwas mehr Power zu bekommen, aber das ist jedes Mal mit viel Aufwand verbunden und auch die Provider skalieren da nur bedingt und auch nur vertikal (sie stellen eine größere Maschine hin).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Beim&amp;nbsp;&lt;b&gt;Root-Server&lt;/b&gt;&amp;nbsp;widerum kommt man an seine persönlichen Skalierungsgrenzen. OK, man ist alleine auf dem Rechner, man hat Vollzugriff und kann mit einem Frontend-Cache und vielen anderen Hilfsmitteln ganz viel Leistung rausholen. Möchte man hier aber nur kurz (1-2 Tage) noch mehr Power haben, müsste man sich einen weiteren Server bestellen. Der hat meist lange Mindestlaufzeiten und lange Beschaffungszeiten und diese Option fällt somit weg.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;i&gt;Was kann man also tun?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Man kann sich&amp;nbsp;&lt;b&gt;EC2-Images bei Amazon&lt;/b&gt;&amp;nbsp;anlegen. Das heisst so viel wie: Ich halte immer mein komplettes Blog irgendwie bei Amazon vor, sodass ich schnell mal ein paar Maschinen hochfahren kann. Da wird es dann irgendwann wieder schwierig mit der Datenbank.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Man könnte aber auch sein Blog bei&amp;nbsp;&lt;b&gt;vps.net hosten&lt;/b&gt;. Die können der Maschine mal eben kurz ein paar mehr Ressourcen geben. Leider brauchen sie ein Weilchen, bis die Plattenimage-Größen angepasst und die Ressourcen angepasst sind. Bis dahin ist das Blog down.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Oder man legt, wie ich es jetzt getan habe, sein Blog einfach mal in die&amp;nbsp;&lt;b&gt;Google AppEngine&lt;/b&gt;. Es gibt nur wenige Firmen auf der Welt, deren Infrastruktur mit Skalierung so gut umgehen kann, wie Google.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ich habe kostenlos die Möglichkeit, meinen Grundbetrieb aufrecht zu erhalten und&amp;nbsp;&lt;a href="http://code.google.com/appengine/docs/quotas.html"&gt;ziemlich viele Besucher pro Tag&lt;/a&gt;&amp;nbsp;zu bedienen und wenn ich mehr Besucher erwarte, habe ich die Möglichkeit, für z.B. $1 am Tag die zur Verfügung stehenden Quotas auf fast das Doppelte zu erhöhen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Natürlich gibt es bei&amp;nbsp;&lt;i&gt;skalierbaren Systemen&lt;/i&gt;&amp;nbsp;immer&amp;nbsp;&lt;i&gt;Einschränkungen&lt;/i&gt;. Z.B. kann man keine Dateien direkt auf die Festplatte speichern. Der Grund ist einfach, dass beim Deployment der Anwendung die Daten direkt verteilt werden und dies im Live-Betrieb doch deutlich komplexer wäre. Diese Einschränkung ist auch der Grund, warum die&amp;nbsp;&lt;a href="http://twitter.com/crieger/status/8091691572"&gt;Konvertierung von Wordpress in Richtung Java&lt;/a&gt;&amp;nbsp;keine Option ist, da den Leuten dann die Plugins und Templates fehlen würden, die sie sonst auf dem Live-Server installieren könnten. Das geht hier einfach nicht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Zum Thema "&lt;b&gt;Plugins&lt;/b&gt;": Plugins sind ja eigentlich nur Zusatz-Features, die in einem System fehlen. D.h. soviel wie: Würden die Plugin-Entwickler die Features direkt in Wordpress implementieren, bräuchte es keine Plugins.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Dieses Ziel verfolge ich mit meinem Blogsystem: Ich baue die Features einfach an- und abschaltbar in das System ein.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;i&gt;Wieso reden immer alle über Skalierung. Das braucht doch niemand.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Falsch! Diese Sichtweise gibt es sehr oft in Deutschland. Nur weil hier die Blogger-Szene klein und die Blogs nahezu ungelesen bleiben, heißt es nicht, dass es in anderen Ländern auch so ist. Es gibt Blogs, die haben durchaus mit Schwierigkeiten zu kämpfen und das sogar unter performanteren Systemen als Wordpress. Für genau diese Fälle entwickel ich das System. Das kleine Blog von nebenan mit vielen tollen bunten Smileys wird selten in den Bedarf kommen, dieses System zu brauchen und kann deswegen auch gerne so bleiben wie es ist.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;i&gt;Aber es gibt noch eine andere Welt da draußen!&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/4LAl7n_WH9A" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Neue Features im Blogsystem]]></title> 
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		<updated>2010-01-23T00:23:33Z</updated> 
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		<summary type="html"><![CDATA[<p>Nachdem ich in den letzten Tagen viele Änderungen und Bugfixes unter der Haube gemacht habe, hat das AppEngine-Blogsystem jetzt noch ein paar neue Features bekommen:<br /><br /><ul><br /><li>ein neuer Rich-Text-Editor der nicht nur minimalste Formatierungen kann</li><br /><li>eine Verwaltung für die Medien, die auf der S3 liegen</li><br /><li>in den Kommentaren werden jetzt Gravatar-Bilder angezeigt<br /></li></ul>Und die Arbeit geht weiter.<br /></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/neue-features-im-blogsystem.html">&lt;p&gt;Nachdem ich in den letzten Tagen viele Änderungen und Bugfixes unter der Haube gemacht habe, hat das AppEngine-Blogsystem jetzt noch ein paar neue Features bekommen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;ein neuer Rich-Text-Editor der nicht nur minimalste Formatierungen kann&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;eine Verwaltung für die Medien, die auf der S3 liegen&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;in den Kommentaren werden jetzt Gravatar-Bilder angezeigt&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Und die Arbeit geht weiter.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/eRtbd5-aipY" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[IE6 - Das Sorgenkind Aller]]></title> 
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		<updated>2010-01-21T20:26:59Z</updated> 
		<published>2010-01-19T03:10:27Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p>In den letzten Tagen entkam man diesem Thema eigentlich kaum. Selbst im Radio wurde davor gewarnt, den Internet Explorer 6 zu benutzen, nachdem sowohl <a href="https://www.bsi.bund.de/cln_183/ContentBSI/presse/Pressemitteilungen/Sicherheitsluecke_IE_150110.html">Deutschland</a> als auch <a href="http://www.certa.ssi.gouv.fr/site/CERTA-2010-ALE-001/CERTA-2010-ALE-001.html">Frankreich</a> entsprechende Sicherheitswarnungen für alle IE-Versionen rausgaben. Dabei fällt immer mehr auf, dass eigentlich niemand mehr diesen Browser haben möchte.<div><br></div><div><b>Admins:</b></div><div>Andauernd bekommt man zu hören: "In Firmen wird wegen Software-Abhängigkeiten immer noch der IE6 eingesetzt". Admins möchten ihr Netzwerk immer so gut wie möglich absichern und der knapp 10 Jahre alte Browser ist eine große Sicherheitslücke. Die Update-Arbeit würden die Admins sicherlich allzu gerne auf sich nehmen.</div><div><br></div><div><b>Chefs:</b></div><div>Möchten ihre Firmendaten gerne behalten, wissen aber nicht (oft durch falsche oder nicht vorhandener Kommunikation), dass veraltete Software das Problem ist. Häufig kann sich eine Firma auch nicht leisten, mehrere Tausend Arbeitsplätze zu aktualisieren. Leider wird nie abgewogen was teurer ist - neue Software oder geklaute Firmendaten. Gejammert wird immer erst, wenn es schon zu spät ist.</div><div><br></div><div><b>Privatpersonen:</b></div><div>Hier gibt es 2 Typen:</div><div><i>Der Dummy:</i> Der Dummy oder auch DAU hat sich 2002 einen PC mit vorinstalliertem Windows XP gekauft und seitdem fährt er den Rechner einmal die Woche hoch, benutzt das gewohnte blaue E, unter welchem nicht "Internet Explorer 6" sondern nur noch "Internet" steht. Das hat der Nachbar damals zur Einfachheit für den User eingerichtet. ;-) Dieser Benutzer weiss nicht, dass Updates sinnvoll und notwendig sind.</div><div><i>Der Downloader:</i> Er ist der Graus vieler Seiten. Er hat eine geklaute Windows XP-Version ohne Service Pack 2, weil damit sein Key nicht mehr funktioniert und liebt XP, weil seine Spiele darauf am Flüssigsten laufen. Der Downloader macht keine Updates, weil "sonst Windows herausbekommt, dass ich eine geklaute Version habe" (mal abgesehen davon, dass die Firma Microsoft heisst).</div><div><br></div><div><b>Microsoft selbst:</b></div><div>Hier sitzen Entwickler, die sich Woche für Woche durch 10-15 Jahre alten Code ackern müssen, um Sicherheitslücken zu fixen. Keine schöne Aufgabe und ich denke, die Entwickler würden gerne tollere Dinge programmieren.</div><div><br></div><div><b>Fazit:</b>&nbsp;Bis auf die Sache mit den Chefs gibt es keine Notwendigkeit mehr, den IE6 zu benutzen. Das sieht auch Mashable so und hat dazu mal die <a href="http://mashable.com/2010/01/18/5-more-reasons-why-ie6-must-die/">5 More Reasons Why IE6 Must Die</a> aufgeschrieben. Ich schreie ja seit Jahren danach, dass endlich mal jemand einen Wurm programmiert, der automatisch den Browser aktualisiert. Das wäre der erste Wurm, den wohl jede Anti-Viren-Software gerne durchlassen würde.</div></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/ie6-das-sorgenkind-aller.html">&lt;p&gt;In den letzten Tagen entkam man diesem Thema eigentlich kaum. Selbst im Radio wurde davor gewarnt, den Internet Explorer 6 zu benutzen, nachdem sowohl &lt;a href="https://www.bsi.bund.de/cln_183/ContentBSI/presse/Pressemitteilungen/Sicherheitsluecke_IE_150110.html"&gt;Deutschland&lt;/a&gt; als auch &lt;a href="http://www.certa.ssi.gouv.fr/site/CERTA-2010-ALE-001/CERTA-2010-ALE-001.html"&gt;Frankreich&lt;/a&gt; entsprechende Sicherheitswarnungen für alle IE-Versionen rausgaben. Dabei fällt immer mehr auf, dass eigentlich niemand mehr diesen Browser haben möchte.&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Admins:&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Andauernd bekommt man zu hören: "In Firmen wird wegen Software-Abhängigkeiten immer noch der IE6 eingesetzt". Admins möchten ihr Netzwerk immer so gut wie möglich absichern und der knapp 10 Jahre alte Browser ist eine große Sicherheitslücke. Die Update-Arbeit würden die Admins sicherlich allzu gerne auf sich nehmen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Chefs:&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Möchten ihre Firmendaten gerne behalten, wissen aber nicht (oft durch falsche oder nicht vorhandener Kommunikation), dass veraltete Software das Problem ist. Häufig kann sich eine Firma auch nicht leisten, mehrere Tausend Arbeitsplätze zu aktualisieren. Leider wird nie abgewogen was teurer ist - neue Software oder geklaute Firmendaten. Gejammert wird immer erst, wenn es schon zu spät ist.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Privatpersonen:&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Hier gibt es 2 Typen:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;i&gt;Der Dummy:&lt;/i&gt; Der Dummy oder auch DAU hat sich 2002 einen PC mit vorinstalliertem Windows XP gekauft und seitdem fährt er den Rechner einmal die Woche hoch, benutzt das gewohnte blaue E, unter welchem nicht "Internet Explorer 6" sondern nur noch "Internet" steht. Das hat der Nachbar damals zur Einfachheit für den User eingerichtet. ;-) Dieser Benutzer weiss nicht, dass Updates sinnvoll und notwendig sind.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;i&gt;Der Downloader:&lt;/i&gt; Er ist der Graus vieler Seiten. Er hat eine geklaute Windows XP-Version ohne Service Pack 2, weil damit sein Key nicht mehr funktioniert und liebt XP, weil seine Spiele darauf am Flüssigsten laufen. Der Downloader macht keine Updates, weil "sonst Windows herausbekommt, dass ich eine geklaute Version habe" (mal abgesehen davon, dass die Firma Microsoft heisst).&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Microsoft selbst:&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Hier sitzen Entwickler, die sich Woche für Woche durch 10-15 Jahre alten Code ackern müssen, um Sicherheitslücken zu fixen. Keine schöne Aufgabe und ich denke, die Entwickler würden gerne tollere Dinge programmieren.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Fazit:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Bis auf die Sache mit den Chefs gibt es keine Notwendigkeit mehr, den IE6 zu benutzen. Das sieht auch Mashable so und hat dazu mal die &lt;a href="http://mashable.com/2010/01/18/5-more-reasons-why-ie6-must-die/"&gt;5 More Reasons Why IE6 Must Die&lt;/a&gt; aufgeschrieben. Ich schreie ja seit Jahren danach, dass endlich mal jemand einen Wurm programmiert, der automatisch den Browser aktualisiert. Das wäre der erste Wurm, den wohl jede Anti-Viren-Software gerne durchlassen würde.&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/Kwadn-gGvDg" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Blog auf der AppEngine]]></title> 
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		<updated>2010-01-18T16:47:45Z</updated> 
		<published>2010-01-18T02:50:46Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p>Das Werk ist vollbracht! Mein Blog liegt jetzt Googles AppEngine.<br><br>Seit Weihnachten hab ich an diesem Werk gefeilt, was es demnächst sogar als Download gibt.<br><br>Was es bereits kann:<br>- Blogbeiträge und Seiten (z.B. für's Impressum)<br>- Kommentare<br>- Tags sowie Kategorien für Blogbeiträge<br>- Trackbacks empfangen<br>- Caching<br>- Import eines Wordpress-Exports<br>- Google-Webmaster-Tools Sitemaps erstellen<div><br>Es gibt unzählige Anleitungen im Web, wie man sich auf der AppEngine ein Blog bauen kann. Leider haben diese alle das Manko, dass keines davon Caching, geschweige denn Trackbacks oder Wordpress-Import kann. Diese Punkte haben am meisten Zeit beansprucht, aber ich bin froh, diesen Schritt gewagt zu haben.<br><br>Die nächsten Features:<br>- Uploadverwaltung zu Amazon S3<br>- Trackbacks senden<br>- Akismet-Unterstützung<br>- SocialMedia-Features (Postlink nach dem Veröffentlichen twittern und facebooken)<br>- SEO-Kram (da werd ich wohl Hilfe brauchen)<br><br>Die Uploads liegen alle bei Amazon und nicht im AppEngine Blobstore, weil mir dieser leider viel zu unflexibel ist. Man kann leider keine Dateien direkt auf der Festplatte ablegen, wie man das z.B. von Wordpress o.ä. gewohnt ist. Diese nicht vorhanden Features dienen der Skalierbarkeit und ich vermisse sie nicht.<br><br>Jetzt bin ich natürlich gespannt, was die AppEngine so leistet und freue mich auf rege Kommentare hier, um alles mal im größeren Rahmen zu testen.</div></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/blog-auf-der-appengine.html">&lt;p&gt;Das Werk ist vollbracht! Mein Blog liegt jetzt Googles AppEngine.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Seit Weihnachten hab ich an diesem Werk gefeilt, was es demnächst sogar als Download gibt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was es bereits kann:&lt;br&gt;- Blogbeiträge und Seiten (z.B. für's Impressum)&lt;br&gt;- Kommentare&lt;br&gt;- Tags sowie Kategorien für Blogbeiträge&lt;br&gt;- Trackbacks empfangen&lt;br&gt;- Caching&lt;br&gt;- Import eines Wordpress-Exports&lt;br&gt;- Google-Webmaster-Tools Sitemaps erstellen&lt;div&gt;&lt;br&gt;Es gibt unzählige Anleitungen im Web, wie man sich auf der AppEngine ein Blog bauen kann. Leider haben diese alle das Manko, dass keines davon Caching, geschweige denn Trackbacks oder Wordpress-Import kann. Diese Punkte haben am meisten Zeit beansprucht, aber ich bin froh, diesen Schritt gewagt zu haben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die nächsten Features:&lt;br&gt;- Uploadverwaltung zu Amazon S3&lt;br&gt;- Trackbacks senden&lt;br&gt;- Akismet-Unterstützung&lt;br&gt;- SocialMedia-Features (Postlink nach dem Veröffentlichen twittern und facebooken)&lt;br&gt;- SEO-Kram (da werd ich wohl Hilfe brauchen)&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Uploads liegen alle bei Amazon und nicht im AppEngine Blobstore, weil mir dieser leider viel zu unflexibel ist. Man kann leider keine Dateien direkt auf der Festplatte ablegen, wie man das z.B. von Wordpress o.ä. gewohnt ist. Diese nicht vorhanden Features dienen der Skalierbarkeit und ich vermisse sie nicht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jetzt bin ich natürlich gespannt, was die AppEngine so leistet und freue mich auf rege Kommentare hier, um alles mal im größeren Rahmen zu testen.&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/wMX88uYbQ94" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Kein Jahresrückblick 2009]]></title> 
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		<updated>2010-01-18T02:03:44Z</updated> 
		<published>2009-12-30T23:26:59Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p>Hier gibt es keinen Jahresrückblick 2009. Es steht schließlich alles auf Twitter.</p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/kein-jahresruckblick-2009.html">&lt;p&gt;Hier gibt es keinen Jahresrückblick 2009. Es steht schließlich alles auf Twitter.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/UxFjiHgfEQg" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Hat Google mit UTF-8 Probleme?]]></title> 
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		<updated>2010-01-18T02:03:44Z</updated> 
		<published>2009-12-16T05:19:10Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p>Also ehrlich gesagt, mich wundert, was ich eben sehen musste. Die größte Suchmaschine der Welt hat ein Problem mit UTF-8. Ist halt doof, wenn man sein Content-Encoding auf ISO-8859-1 gestellt hat.</p>

<p><a href="http://www.google.de/intl/de/impressum.html"><img class="alignnone size-full wp-image-694" title="Google UTF-8" src="http://mthie.com.s3.amazonaws.com/Google_UTF8.png" alt="Google UTF-8" width="541" height="471" /></a></p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/hat-google-mit-utf-8-probleme.html">&lt;p&gt;Also ehrlich gesagt, mich wundert, was ich eben sehen musste. Die größte Suchmaschine der Welt hat ein Problem mit UTF-8. Ist halt doof, wenn man sein Content-Encoding auf ISO-8859-1 gestellt hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.google.de/intl/de/impressum.html"&gt;&lt;img class="alignnone size-full wp-image-694" title="Google UTF-8" src="http://mthie.com.s3.amazonaws.com/Google_UTF8.png" alt="Google UTF-8" width="541" height="471" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/Y10gelLXs2w" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Kostenpflichtige Inhalte im Web [Update]]]></title> 
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		<updated>2010-01-18T02:03:42Z</updated> 
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		<summary type="html"><![CDATA[<p>Mal wieder geht ein Raunen durch die deutsche Internetszene: "Es gibt neue Bezahlinhalte im Web". Gemeint ist u.a. das Angebot des Hamburger <a href="http://www.abendblatt.de/" target="_blank">Abendblatt</a>s, welches nur noch einen kleinen Teil seiner Inhalte kostenlos zur Verfügung stellen wird. Der Rest muss fleissig bezahlt werden, wie die Papierausgabe auch.</p>

<p>Leider verstehe ich die Aufregung nicht ganz. Ist die Szene noch immer so blind oder blöd zu glauben, dass kostenlose Inhalte wirklich funktionieren? Irgendwie muss der ganze Kram finanziert werden. Natürlich dachten auch Verlage viele Jahre, dass sie die Online-Ausgabe mit ihren Print-Einnahmen stützen könnten. Sie hätten von Anfang ihren Content kostenpflichtig machen sollen, sodass kein falscher Eindruck hätte entstehen können, aber dafür ist es inzwischen leider zu spät.</p>

<p>Derzeit gibt es leider nur zwei Möglichkeiten, Inhalte zu finanzieren: Werbung und Bezahlcontent. Da es inzwischen genügend technische Mittel gibt, Werbung zu filtern, gibt es dafür keine rosige Zukunft. Bezahlte Inhalte widerum funktionieren einfach. Natürlich kann man auch diese weiterverbreiten, indem man die PDF einfach mal rumreicht zwischen den Freunden, aber das war mit einer normalen Zeitung genauso einfach (nur nicht so einfach zu kopieren ;-)).</p>

<p><strong>Was die Webnutzer wollen:</strong> Kostenlose Inhalte bei höchsten Qualitätsansprüchen.<br />Problem an der Vorstellung: Qualität gibt es nicht oft, diese will aber gut bezahlt werden. Wer schafft es schon, seine Miete durch viel Lob zu bezahlen? Die Inhalte in den kostenlos verfügbaren Wochenzeitungen lassen meist sehr zu wünschen übrig, wäre aber die Qualität, die einen erwartet.</p>

<p><strong>Was die Verlage wollen:</strong> Möglichst viel Geld aus möglichst wenigen Inhalten pressen.<br />Problem an der Vorstellung: Wer will das nicht. Wenig Arbeit für viel Geld, davon träumt jeder. Die Endkunden wollen aber kein Papier und denken, dass digitale Inhalte kostenlos sind. Sie lassen sich doch einfach kopieren und kosten nichts, weil die Arbeit dahinter nicht mehr sichtbar wird.</p>

<p>Ich glaube, dass man diesen steinigen Weg jetzt einfach gehen muss und die Leute werden sich auch daran gewöhnen, dass sie für ihre täglich gelesene Zeitung auch in Zukunft zahlen müssen, egal ob in Papier- oder Digitalform.</p>

<p>Um diesen Schritt so einfach wie möglich zu machen, sollten die Verlage aber nicht zu weit gehen. Die Beträge für einzelne digitale Artikel sind bei einigen Zeitungen viel zu hoch. 10 Cent pro Artikel ist angemessen, aber 1,-- € viel zu teuer. Die gesamte Tagesausgabe würde für aber für 1,-- € vielleicht deutlich häufiger digital gekauft werden, als es jetzt in Papier- und Digitalform zusammen geschieht.</p>

<p>P.S. Und wieder mal ist das einer der Blog-Beiträge, wo die Trolle nur Mist in den Kommentaren schreiben und die wirklich interessanten Leute nur zustimmend nicken, ohne was zu schreiben.</p>

<p><strong>Update:</strong> In den Kommentaren wird immer wieder betont, dass es darum geht, dass immer der selbe Brei verwurstet wird. Dem muss ich natürlich einerseits zustimmen, andererseits muss man dazu sagen, dass es wohl ca. 95% der Bevölkerung gar nicht auffallen wird. Die Ein-Quellen-Informationspolitik, die der Normalbürger default-mäßig fährt, lässt ihn solche Sachen, die außerhalb seines Scheuklappen-Sichtfelds passieren, völlig vergessen. Wir, die Digital-Natives haben unsere Feedreader, Live-Booksmarks, Twitter, Blogs, Newsseiten usw. die wir täglich in einem Affenzahn abklappern, aufsaugen, filtern, verarbeiten und weiterverbreiten. Glaubt denn niemand, dass es den (Chef-)Redakteuren in großen Agenturen anders geht? Die sehen eine Meldung mindestens 100 Mal und jedes Mal werden sie dort sitzen und sagen: "Na toll, wir waren zwar schnell, indem wir die dpa-Meldung direkt online gestellt haben. Leider waren alle anderen genauso schnell, weil sie das Selbe taten. Aber wir MÜSSEN schnell sein, weil wir sonst unsere Leser verlieren und die 'Internet-Community' sonst wieder rumzetert, dass sie die Meldung vor einer Stunde schon woanders gelesen haben."</p>

<p>Vielleicht sollten wir uns alle mal überlegen, ob wir nicht alle an der aktuellen Pattsituation eine kleine Mitschuld haben.</p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/kostenpflichtige-inhalte-im-web.html">&lt;p&gt;Mal wieder geht ein Raunen durch die deutsche Internetszene: "Es gibt neue Bezahlinhalte im Web". Gemeint ist u.a. das Angebot des Hamburger &lt;a href="http://www.abendblatt.de/" target="_blank"&gt;Abendblatt&lt;/a&gt;s, welches nur noch einen kleinen Teil seiner Inhalte kostenlos zur Verfügung stellen wird. Der Rest muss fleissig bezahlt werden, wie die Papierausgabe auch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Leider verstehe ich die Aufregung nicht ganz. Ist die Szene noch immer so blind oder blöd zu glauben, dass kostenlose Inhalte wirklich funktionieren? Irgendwie muss der ganze Kram finanziert werden. Natürlich dachten auch Verlage viele Jahre, dass sie die Online-Ausgabe mit ihren Print-Einnahmen stützen könnten. Sie hätten von Anfang ihren Content kostenpflichtig machen sollen, sodass kein falscher Eindruck hätte entstehen können, aber dafür ist es inzwischen leider zu spät.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Derzeit gibt es leider nur zwei Möglichkeiten, Inhalte zu finanzieren: Werbung und Bezahlcontent. Da es inzwischen genügend technische Mittel gibt, Werbung zu filtern, gibt es dafür keine rosige Zukunft. Bezahlte Inhalte widerum funktionieren einfach. Natürlich kann man auch diese weiterverbreiten, indem man die PDF einfach mal rumreicht zwischen den Freunden, aber das war mit einer normalen Zeitung genauso einfach (nur nicht so einfach zu kopieren ;-)).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was die Webnutzer wollen:&lt;/strong&gt; Kostenlose Inhalte bei höchsten Qualitätsansprüchen.&lt;br /&gt;Problem an der Vorstellung: Qualität gibt es nicht oft, diese will aber gut bezahlt werden. Wer schafft es schon, seine Miete durch viel Lob zu bezahlen? Die Inhalte in den kostenlos verfügbaren Wochenzeitungen lassen meist sehr zu wünschen übrig, wäre aber die Qualität, die einen erwartet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was die Verlage wollen:&lt;/strong&gt; Möglichst viel Geld aus möglichst wenigen Inhalten pressen.&lt;br /&gt;Problem an der Vorstellung: Wer will das nicht. Wenig Arbeit für viel Geld, davon träumt jeder. Die Endkunden wollen aber kein Papier und denken, dass digitale Inhalte kostenlos sind. Sie lassen sich doch einfach kopieren und kosten nichts, weil die Arbeit dahinter nicht mehr sichtbar wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich glaube, dass man diesen steinigen Weg jetzt einfach gehen muss und die Leute werden sich auch daran gewöhnen, dass sie für ihre täglich gelesene Zeitung auch in Zukunft zahlen müssen, egal ob in Papier- oder Digitalform.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um diesen Schritt so einfach wie möglich zu machen, sollten die Verlage aber nicht zu weit gehen. Die Beträge für einzelne digitale Artikel sind bei einigen Zeitungen viel zu hoch. 10 Cent pro Artikel ist angemessen, aber 1,-- € viel zu teuer. Die gesamte Tagesausgabe würde für aber für 1,-- € vielleicht deutlich häufiger digital gekauft werden, als es jetzt in Papier- und Digitalform zusammen geschieht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;P.S. Und wieder mal ist das einer der Blog-Beiträge, wo die Trolle nur Mist in den Kommentaren schreiben und die wirklich interessanten Leute nur zustimmend nicken, ohne was zu schreiben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; In den Kommentaren wird immer wieder betont, dass es darum geht, dass immer der selbe Brei verwurstet wird. Dem muss ich natürlich einerseits zustimmen, andererseits muss man dazu sagen, dass es wohl ca. 95% der Bevölkerung gar nicht auffallen wird. Die Ein-Quellen-Informationspolitik, die der Normalbürger default-mäßig fährt, lässt ihn solche Sachen, die außerhalb seines Scheuklappen-Sichtfelds passieren, völlig vergessen. Wir, die Digital-Natives haben unsere Feedreader, Live-Booksmarks, Twitter, Blogs, Newsseiten usw. die wir täglich in einem Affenzahn abklappern, aufsaugen, filtern, verarbeiten und weiterverbreiten. Glaubt denn niemand, dass es den (Chef-)Redakteuren in großen Agenturen anders geht? Die sehen eine Meldung mindestens 100 Mal und jedes Mal werden sie dort sitzen und sagen: "Na toll, wir waren zwar schnell, indem wir die dpa-Meldung direkt online gestellt haben. Leider waren alle anderen genauso schnell, weil sie das Selbe taten. Aber wir MÜSSEN schnell sein, weil wir sonst unsere Leser verlieren und die 'Internet-Community' sonst wieder rumzetert, dass sie die Meldung vor einer Stunde schon woanders gelesen haben."&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vielleicht sollten wir uns alle mal überlegen, ob wir nicht alle an der aktuellen Pattsituation eine kleine Mitschuld haben.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/E_mBPQiVGWo" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author><name>mthie</name></author>
		<title type="html"><![CDATA[Kostenloses Homepage-Hosting durch AppEngine]]></title> 
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		<updated>2010-01-18T02:03:42Z</updated> 
		<published>2009-12-06T22:50:44Z</published>
		
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		<summary type="html"><![CDATA[<p>Die Google AppEngine ist wohl eine der beim "Pöbel" verkanntesten Dienste, die der Suchmaschinenriese anbietet. Noch vor wenigen Jahren sprossen Dienste aus dem Boden, die einem kostenlose Homepage anboten. Diese wurden mit Bannern nur so übersät. Damit meine ich gar nicht mal unbedingt Webbaukästen, sondern Dienste wie Geocities oder Xoom, die einem wirklich Speicherplatz anboten und wo man seine eigenen Werke hochladen konnte.</p>

<p>Google bietet einem eigentlich das Gleiche mit viel mehr Funktionen an. Man kann ganz normal statische Webseiten uploaden. Man muss zwar für's Mapping der URLs eine kleine app.yaml mit anlegen, aber die lässt sich in 1 Minute erstellen und braucht dann nicht mehr angefasst zu werden. Mit dieser Lösung ist vielen kleinen Unternehmen und Privatleuten sogar schon geholfen. Man hat eine in der Cloud hochverfügbare Webseite mit genügend Resourcen, um normalen Anforderungen gerecht zu werden.</p>

<p>Möchte man dann noch ein Kontaktformular verwenden, kann man auf die angebotenen Programmiersprachen Python und Java zurück greifen. Nehme ich mal Python als Beispiel, ist so eine Kontaktformularfunktion in ca. 4-5 Zeilen geschrieben und Beispiele dafür gibt es im Netz zu genüge. Selbst Möglichkeiten, mit Template zu arbeiten, bietet Google in Python mit Django als installiertes RAD-Framework schon an.</p>

<p>Es ist also gut möglich, eine normale Website mit wenig Aufwand (man kann die Website sogar mit Tools wie Dreamweaver erstellen und pflegen) in der Cloud ohne Geld unterzubringen.</p>

<p>Natürlich geht das auch mit größeren Webprojekten, aber das wird ein anderes Mal Thema hier sein.</p>]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.mthie.com/kostenloses-homepage-hosting-durch-appengine.html">&lt;p&gt;Die Google AppEngine ist wohl eine der beim "Pöbel" verkanntesten Dienste, die der Suchmaschinenriese anbietet. Noch vor wenigen Jahren sprossen Dienste aus dem Boden, die einem kostenlose Homepage anboten. Diese wurden mit Bannern nur so übersät. Damit meine ich gar nicht mal unbedingt Webbaukästen, sondern Dienste wie Geocities oder Xoom, die einem wirklich Speicherplatz anboten und wo man seine eigenen Werke hochladen konnte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Google bietet einem eigentlich das Gleiche mit viel mehr Funktionen an. Man kann ganz normal statische Webseiten uploaden. Man muss zwar für's Mapping der URLs eine kleine app.yaml mit anlegen, aber die lässt sich in 1 Minute erstellen und braucht dann nicht mehr angefasst zu werden. Mit dieser Lösung ist vielen kleinen Unternehmen und Privatleuten sogar schon geholfen. Man hat eine in der Cloud hochverfügbare Webseite mit genügend Resourcen, um normalen Anforderungen gerecht zu werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Möchte man dann noch ein Kontaktformular verwenden, kann man auf die angebotenen Programmiersprachen Python und Java zurück greifen. Nehme ich mal Python als Beispiel, ist so eine Kontaktformularfunktion in ca. 4-5 Zeilen geschrieben und Beispiele dafür gibt es im Netz zu genüge. Selbst Möglichkeiten, mit Template zu arbeiten, bietet Google in Python mit Django als installiertes RAD-Framework schon an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es ist also gut möglich, eine normale Website mit wenig Aufwand (man kann die Website sogar mit Tools wie Dreamweaver erstellen und pflegen) in der Cloud ohne Geld unterzubringen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Natürlich geht das auch mit größeren Webprojekten, aber das wird ein anderes Mal Thema hier sein.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/mthie/~4/rfLsJ8YzLmA" height="1" width="1"/&gt;</content>
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