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    <title>multikulinarisches</title>
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    <description>Kulinarikern über die Schulter geschaut</description>
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    <title>Mode zum Anbeißen - Fashion Food</title>
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            <category>Berlin kulinarisch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
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    <div class="serendipity_imageComment_right" style="width: 283px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:815 --><img class="serendipity_image_right" width="283" height="400"  src="http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/fashion-food-1.jpg" alt="Fashion Food" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Fashion Food<br />
&#169; All rights reserved by Pressefotos Museum für Kommunikation Berlin</div></div> <em>Mit gewisser Skepsis hatte ich die Ankündigung der Ausstellung 'Fashion Food' gelesen. Das Gespann aus Fotograf Helge Kirchberger und Sternekoch Roland Trettl (Hangar-7 in Salzburg) hatte die bizarre Idee, für ein künstlerisches Projekt ihre Protagonisten in Essbares zu hüllen.</em><br />
<br />
Oktopus als Mäntelchen, Schokolade als Tarnanzug, Zuckerperlen als Diadem, aufgetürmte Eierschalen als Hochsteckfrisur, Schweinenetz als Cape und Königskrabbe als Kopfschmuck .... darf man das denn? Mit Essen spielt man doch nicht, haben wir gelernt.<br />
<br />
Als an Fotografie und Delikatessen interessierter Mensch, konnte ich mich den faszinierend in Szene gesetzten Köstlichkeiten denn doch nicht entziehen und besuchte die Ausstellung Fashion Food im Museum für Kommunikation Berlin. <br />
Begleitet haben mich James und Zo&#235; vom <a href="http://www.uberlin.co.uk/" title="Blog überlin">überlin Blog</a>. (Achtung für Weiter-Klicker. Anklicken ist heute ausnahmsweise nicht wirklich empfehlenswert (sonst immer), da die Beiden ein scheußliches Foto für ihren Music Monday gepostet haben. Brrr).<br />
<br />
Obgleich etwas verwirrend - auch einem Museum für Kommunikation könnte etwas Kommunikationsdesign gut zu Gesicht stehen - verlief der Ausstellungsbesuch dann zumindest ohne schlechtes Gewissen. <br />
Im <a href="http://www.welt.de/lifestyle/article13689266/Bizarr-und-sexy-Fleisch-und-Fisch-auf-nackter-Haut.html">Interview mit Roland Trettl</a> stand nämlich nachzulesen, dass die eingesetzten Materialien weitestgehend ihrer Bestimmung zugeführt, sprich verspeist wurden. <br />
Als Koch ist es Roland Trettl wichtig, sorgsam mit Essbarem umzugehen. So wurden für das Fotoshooting auch nur lebensmittelechte Hilfsmaterialien verwendet.<br />
<br />
Das gemeinsame Fotoprojekt 'Fashion Food' von Helge Kirchberger und Roland Trettl nahm 2007 seinen Anfang. 2008 erschien das <a href="http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/389910417X.html" title="Fashion Food">Buch 'Fashion Food'</a>. Die Ende Januar zu Ende gegangene Ausstellung in Berlin zeigte überwiegend neuere Arbeiten und fokussierte mehr als bisher auf die Schönheit und Strukturen der Lebensmittel selbst.<br />
<br />
<div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 500px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:814 --><img class="serendipity_image_center" width="500" height="500"  src="http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/fashion-food-2.jpg" alt="Fashion Food" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Fashion Food<br />
&#169; All rights reserved by Pressefotos Museum für Kommunikation Berlin</div></div><br />
<br />
Statt der erwarteten 50 Bilder, fanden wir in einem der Wandelgänge des Museums für Kommunikation lediglich etwa 10 Exponate Fashion Food. <br />
Geniale Aufnahmen! Erst durch Bildunterschrift und genaues Hinsehen erschlossen sich modische Zutaten wie Fischschwänze, Zuckerwatte, Teig, Spaghetti, Radicchio, Chili, Algen, Salat und viele mehr. Weitere ca. 10 Exponate hingen großformatig im Rondell des Museums, so dass man sie von verschiedenen Standpunkten innerhalb des Museums-Runds betrachten konnte. Sehr eindrucksvoll, aber ich fand es etwas schade, da ich bei Fotos gern näher rangehe und Details betrachte. <br />
Und den Rest der Ausstellung haben wir entweder übersehen oder er war nicht da. Wie ich schon sagte, etwas verwirrend das Ganze.<br />
<br />
Trotz allem, hat sich der Besuch im Museum für Kommunikation aber gelohnt. Und die überliner zu treffen, sowieso. <img src="http://www.multikulinarisch.es/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
Den Ausstellungsbesuch und Bericht darüber nehme ich zum Anlass für eine neue Rubrik. Kulinarisches im Zusammenhang mit Kunst. Ähnlich wie Stevan vom Blog Nutriculinary <a href="http://nutriculinary.com/category/das-kulinarische-gedichte/">kulinarische Prosa</a> verbloggt, werde ich die Augen nach  künstlerisch Kulinarischem, jenseits von essbaren Kunstwerken auf 3-Sterne-Tellern, offen halten. Mal schauen, wohin das führt... <br />
Zuerstmal sollte ich mir aber einen knackigen Namen für diese Rubrik einfallen lassen. Bin für Vorschläge zu haben. <img src="http://www.multikulinarisch.es/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
<br />
<div style="width:520px;background-color:#F1F1F1;border-bottom: 1px dotted black;height:80px;"><div style="float:left; padding-left:10px; padding-right:10px;height:80px;"><a href="http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/389910417X.html" title="Fashion Food"><img alt="Suchen : Fashion Food" border="0" height="49" width="75" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/31wT48tlqzL.<u>SL75</u>.jpg" /></a></div><div><a href="http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/389910417X.html" title="Fashion Food" style="font-weight:bold;height:80px;">Fashion Food</a><br />von: <img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" alt="Roland Trettl" /> <a href="http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Roland%2BTrettl.html">Roland Trettl</a>, <img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" alt="Helge Kirchberger" /> <a href="http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Helge%2BKirchberger.html">Helge Kirchberger</a><br />September 17, 2008<br /></div></div><div style="clear:both;">&#160;</div><br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/e4d4efe44eed49f19ca4849ee147431f" width="1" height="1" alt=""><br />
 
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    <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:03:00 +0100</pubDate>
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    <category>Kunst</category>

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    <title>Eingerührt: Gastronomin für einen Tag</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/multikulinarisches/~3/kH1jjoHOjCY/711-eingeruehrt-gastronomin-fuer-einen-tag.html</link>
            <category>Eingerührt (Gastartikel)</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
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    <div class="serendipity_imageComment_right" style="width: 300px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:811 --><img class="serendipity_image_right" width="300" height="400"  src="http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/nata.jpg" alt="" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Nata &#169; courtesy of <a href="http://pastasciuttablog.blogspot.com">pastasciutta</a></div></div> Nata, in Köln geboren, im echten Leben <a href="http://about.me/nataliesimons">Natalie Simons</a>, Linguistin, freie Autorin und gelegentlich Stadtführerin, ist zudem begeisterte Food-Bloggerin. <br />
Mit ihrem Blog <a href="http://pastasciuttablog.blogspot.com" title="Blog pastasciutta">pastasciutta</a> ist Nata seit September 2009 online. Über das Bloggen und alles, was damit zusammenhängt, hat sie wahnsinnig interessante Menschen kennen gelernt. Laut eigener Aussage macht das Bloggen ihr Leben sehr viel schöner. <br />
Und <strong>deutlich spannender</strong> würde ich sagen.... Hört selbst:<br />
<br />
<br />
........... O-Ton Nata ............<br />
<br />
<strong class="braun">Zum Teufel und zu meinem puren Vergnügen</strong><br />
<em><br />
Von der Idee eines Pop-up Restaurants</em><br />
<br />
Plötzlich habe ich mein eigenes Restaurant. Gemeinsam mit <a href="http://allemanfang.tumblr.com/">Torsten</a> und <a href="http://www.kochkurs-koeln.de/">Marco</a>, die ich vor kurzem noch gar nicht kannte, stehe ich hinter dem Tresen und fülle Teller. Wenn ich hochblicke, sehe ich in strahlende Augen, die sich auf ihr Essen freuen. Wir haben die besten Gäste, die man sich nur vorstellen kann und sie füllen das Lokal bis auf den letzten der 30 Plätze. Genau genommen hat Marco es geschafft, sogar 32 Gäste reinzuquetschen. Von sowas kann jeder Gastronom nur träumen.<br />
<br />
Der entscheidende Punkt aber ist, dass es sich nicht wirklich um Gastronomie handelt. Mit Gewerbe und Geld verdienen hat das nichts zu tun. Die Gäste zahlen nur den Wareneinsatz. Hinzu kommt ein geringer Aufschlag für den erstklassigen Wein, den wir an diesem Abend von <a href="http://www.originalverkorkt.de/">Christoph</a> bekommen. Davon bezahlen wir eine Spülerin, die wir brauchen, weil wir keine Spülmaschine haben. <br />
<br />
Das Pop-up Restaurant hat nicht einmal einen Namen, sondern nur ein Motto. "Zum Teufel mit den guten Vorsätzen" prangt in professionell gestalteten Lettern auf dem Leuchtkasten an der Fassade und ist wohl noch im benachbarten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volksgarten_(Köln)">Volksgarten</a> zu sehen. Das Claers in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Köln-Zollstock">Zollstock</a> ist für einen einzigen Abend die Heimat eines Experiments.<br />
<br />
Erst vor ein paar Monaten sind Torsten und Marco mir vor dem Bahnhof in <a href="http://www.comune.napoli.it/flex/cm/pages/ServeBLOB.php/L/IT/IDPagina/1">Neapel</a> begegnet. Gemeinsam warteten wir auf den Bus, mit dem <a href="http://floriansiepert.com/">Florian Siepert</a> uns zum <a href="http://foodtrips.posterous.com/foodcamp-cilento-the-wrap-up">Food Camp Cilento</a> bringen würde. Nun sind wir Partner in diesem leicht verrückten Projekt in Köln.<br />
<br />
<div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 500px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:813 --><img class="serendipity_image_center" width="500" height="152"  src="http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/pop-up-restaurant_1.jpg" alt="" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">&#169; courtesy of <a href="http://pastasciuttablog.blogspot.com">pastasciutta</a></div></div><br />
<br />
Diesen Weg sind andere in Berlin bereits gegangen: "Come to places you don't know, to eat food, you haven't ordered, together with people you have never seen before." - So lautet der Claim des <a href="http://rollinrestaurant.com/">RollinRestaurant</a> von unserem Freund <a href="http://www.einfach-lecker-essen.com/">Paul Fritze</a> und seinen Partnern. <br />
<br />
Berlin ist eine Weltstadt, da spricht man Englisch. In der Provinz versuchen wir es zunächst mit Hochdeutsch. Eine Spur Lokalkolorit soll höchstens im Essen durchkommen. <br />
<br />
Mehr als eine Spur ist es aber dann doch nicht. Das Menü ist hauptsächlich eine Bauchentscheidung. Wir haben Appetit auf Wild, da sind wir uns sofort einig. So landet der Hirsch im Ofen. Schnell und unkompliziert rüttelt sich alles zurecht. <br />
<br />
Gemeinsam entwickeln wir die Idee des Appetizers: Apfel, Sellerie, Käse. So klar und so pur, dass ich jetzt noch ganz verliebt in diese Idee bin. Sowas taugt zum Klassiker. Ich möchte so gerne mal ausprobieren, ob es funktioniert, Käsekroketten für 30 Personen zu machen. Schließlich schwitze ich Blut und Wasser, weil mir erst beim Anblick der riesigen Pfannen einfällt, dass die Kroketten im heißen Fett platzen könnten. Der Star des Abends sind am Ende die kleinen <a href="http://allemanfang.tumblr.com/post/1636761132/kleine-warenkunde-kerbelknolle-a-k-a-erdkastanie">Kerbelknollen</a>, die Torsten entdeckt hat. <br />
<br />
<div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 500px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:812 --><img class="serendipity_image_center" width="500" height="152"  src="http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/pop-up-restaurant_2.jpg" alt="" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">&#169; courtesy of <a href="http://pastasciuttablog.blogspot.com">pastasciutta</a></div></div><br />
<br />
Das Teamwork funktioniert aus meiner Sicht super, obwohl unsere Vorbereitungen in eine Zeit fallen, in der ich gar nicht so viel Präsenz zeigen kann, weil ich andere Verpflichtungen habe. Ich genieße aber noch viel mehr als das Engagement die Ideen der Jungs. <a href="http://pastasciuttablog.blogspot.com/2012/01/stell-dir-vor.html">Mein Part in der Küche</a> ist der eines Fressers und Handwerkers. Torsten, mit seinem ausgeprägten Sinn für Stil schafft es, meine profanen Vorstellungen auf ein höheres Niveau zu heben. Dazu kommt Marcos unschätzbare Erfahrung mit der Organisation von Veranstaltungen und seine positive Energie. Auf diese Weise entsteht etwas Neues, das seit dem 21. Januar 2012 unvergessen ist.<br />
Ich freue mich sehr auf eine Fortsetzung, denn ich glaube, dass da noch verdammt viel Luft nach oben ist. <br />
<br />
Meine ersten Eindrücke bei <a href="http://pastasciuttablog.blogspot.com/2012/01/stell-dir-vor.html">pastasciutta</a>, mit Links zu Beiträgen meiner Mitstreiter und der Gäste.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/00d449f2dac64288afd32c43afeb6c97" width="1" height="1" alt=""><br />
 
    <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/multikulinarisches/~4/kH1jjoHOjCY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:29:00 +0100</pubDate>
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    <title>Süßkartoffelsuppe mit Ingwer</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/multikulinarisches/~3/QzONveP5qi0/710-suesskartoffelsuppe-mit-ingwer.html</link>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
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    <div itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/Recipe" ><div class="serendipity_imageComment_right" style="width: 400px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:808 --><img class="serendipity_image_right" width="400" height="300"  src="http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/suesskartoffelsuppe.jpg" alt="Süßkartoffelsuppe" itemprop="photo" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Süßkartoffelsuppe mit Ingwer<br />
&#169; multikulinarisch[es]</div></div><em>Nach einem spontan verabredeten winterlichen Spaziergang mit Kumpel, verlangte uns nach einer kuschelig-warmen Kleinigkeit zu essen.</em><br />
<br />
Da kamen mir die 3 Süß-<br />
kartoffeln im Schrank gerade recht. <br />
Ich habe sie annähernd nach der <a href="http://www.foolforfood.de/index.php/suppen/rezept-suesskartoffel-ingwer-suppe">Vorlage von foolforfood</a> bzw. von <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2011/02/rahmsuppe-von-süßkartoffel-und-ingwer.html">Chili &amp; Ciabatta</a> als Süßkartoffelsuppe zubereitet. <br />
Das Ergebnis waren 3 Teller voll samtig-weicher, schmackhafter, durchwärmender Suppe. <br />
Leider nicht in weiß, was bedeutet, dass ich heute meine letzte Chance verspiele, für Januar noch ein weißes Rezept für den Blogevent <a href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/blog-event/cookbook-of-colors-januar-weiss/" title="Cookbook Of Colors">'Cookbook Of Colors'</a> einzureichen. Blöd! Bleiben immerhin noch 11 Monate, mitzumachen. Aber zu hellblau (Februar) fällt mir vorerst gar nichts ein... <img src="http://www.multikulinarisch.es/templates/default/img/emoticons/normal.png" alt=":-|" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
Statt Hähnchenspieß hatte ich, in Anlehnung an ein anderes Süßkartoffelsuppen-Rezept, Zucchini-Streifen in Öl gebraten. Die Zucchini hat aber überhaupt nicht mit der Suppe harmoniert. Deshalb unterschlage ich sie im Rezept auch.<br />
Bei der Würze bin ich lediglich der Farbe schwarz treu geblieben. Ich habe aber weder Schwarzkümmel (Originalrezept) noch schwarzen Sesam (Claudia) verwendet, sondern schwarzen Zwiebelsamen, ergänzt um gerösteten Koriandersamen. Kam gut!<br />
<br />
<br />
<div style="width:500px;border:1px dashed #66ccff;"><img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/rezept.gif" /><h2 itemprop="name" style="display:inline;font-size:12px;line-height:20px;margin:0px;padding:0px;color:#66ccff;">Süßkartoffelsuppe mit Ingwer</h2><br />
<span itemprop="summary" style="font-size:10px;">eine wärmende und würzige Süßkartoffelsuppe mit schwarzen Zwiebelsamen und geröstetem Koriandersamen</span><br />
Quelle: <a href="http://www.foolforfood.de/index.php/suppen/rezept-suesskartoffel-ingwer-suppe">Blog foolforfood</a> (abgewandelt)<br />
Rezept: 	Jacqueline Amirfallah (ARD-Buffet)<br />
</div><br />
<br />
<strong>Zutaten</strong> (<span itemprop="yield">für 3 Portionen</span>)<strong>:</strong><br />
<br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">50g</span> <span itemprop="name">Butter</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">8-10 cm</span> <span itemprop="name">Ingwerknolle</span> (ich: 1 EL Ingwerpulver)</span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">3 große </span> <span itemprop="name">rosa Süßkartoffeln</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">1</span> <span itemprop="name">Zwiebel</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">1l </span> <span itemprop="name">Gemüsebrühe</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">1 Schuss</span> <span itemprop="name">Whisky</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">2 EL</span> <span itemprop="name">Sahne (optional; ich: ohne)</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">1 TL</span> <span itemprop="name">schwarzer Zwiebelsamen</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">1/2 EL</span> <span itemprop="name">Koriandersamen</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">1/2 TL</span> <span itemprop="name">schwarzer Pfeffer</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="name">Salz</span></span><br />
<br />
<br />
<strong>Zubereitung:</strong><br />
<div itemprop="instructions"><br />
Den Ingwer schälen und fein hacken bzw. reiben.<br />
Die Zwiebel schälen und fein würfeln.<br />
Den Pfeffer zermahlen.<br />
Die Süßkartoffeln schälen und in etwa 1 cm große Würfel schneiden.<br />
Zwiebel und Ingwer in der Butter anbraten.  Die Süßkartoffeln dazu geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Einen Schuss Whisky angießen und auf kleinster Stufe mit Deckel drauf und gelegentlichem Rühren 5 Minuten köcheln lassen (Butter und Gemüse sollen nicht braun werden).<br />
Die heiße Brühe (ich: Wasser plus Bio-Brühpulver) angießen und die Süßkartoffeln in etwa 15 Minuten weich kochen.<br />
Ein wenig abkühlen lassen und anschließend Suppe pürieren.<br />
Den Koriandersamen in einer Pfanne ohne Fett rösten bis er duftet. Dann zusammen mit dem Zwiebelsamen im Mörser zerdrücken und in die fertige Suppe einrühren. Bei Bedarf nachsalzen.</div><br />
<em>Wir hätten gern jeder noch Nachschlag genommen, aber mehr gaben die 3 Süßkartoffeln leider nicht her...</em><br />
</div><br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/de63c6a080e54699bc1aa0bcf4a605f8" width="1" height="1" alt=""><br />
 
    <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/multikulinarisches/~4/QzONveP5qi0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:15:00 +0100</pubDate>
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    <category>suppe</category>
<category>Süßkartoffel</category>

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    <title>... aber den Appetit nicht verloren (Teil 2)</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/multikulinarisches/~3/hFJFnkDgMIo/709-...-aber-den-appetit-nicht-verloren-teil-2.html</link>
            <category>dies &amp; das</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
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    <div class="serendipity_imageComment_right" style="width: 300px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:807 --><img class="serendipity_image_right" width="300" height="400"  src="http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/protestsuppe.jpg" alt="Protestsuppe" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Protestsuppe<br />
&#169; courtesy of Markthalle IX</div></div> <em>Hatte ich gestern beim <a href="http://www.multikulinarisch.es/708-wir-haben-es-satt...-teil-1.html" title="Wir haben es satt! 2012">'Wir haben es satt!'- Demo-Rückblick</a> erwähnt, dass es zum Aufwärmen Protestsuppe gab und dass <a href="http://rapunzel.de/" title="Rapunzel">Rapunzel</a> Schokolade und Nüsse verschenkt hat?</em><br />
<br />
Nein? Also, für die Protestsuppe wurde ausschließlich Gemüse verwendet, das nach geschriebenen und ungeschriebenen Normen vernichtet worden wären, aber 100% genusstauglich war. <br />
Eine fröhliche Crew von Freiwilligen hat am Vorabend der Demo in der <a href="http://www.markthalle9.de">Markthalle IX</a> unter Anleitung von <a href="http://www.zeit.de/lebensart/essen-trinken/2010-10/demonstrations-koch" title="Wam Kat">Demo-Koch Wam Kat</a> und musikalisch beflügelt von DJ decent und DJ Fog Puma knubbeliges und krummes Gemüse geschnippelt was das Zeug hält.<br />
Leider war bei der Demo die Genehmigung für eine lange Tafel zum gemeinsam Essen verweigert worden. So wurde die Protestsuppe denn dezentral an verschiedenen Ständen ausgeteilt und wärmte ordentlich auf.<br />
<br />
Erwähnenswert ist noch, dass unter den 'Wir haben es satt!'-Demonstranten eine große Anzahl Bäuerinnen und Bauern waren, denen die deutsche und EU-Agrarpolitik ebenfalls mächtig stinkt....<br />
Soviel als kurzer Nachtrag zur Demo selbst. <br />
<br />
<br />
Wie angekündigt, habe ich mir Gedanken gemacht, welche im Alltag gut umzusetzende Ratschläge ich uns geben kann, um als Verbraucher die industrielle Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion nicht zu unterstützen. <br />
Einiges hängt vom Geldbeutel ab, Anderes ist durchaus mit kleinem Einkommen machbar. Es sind lediglich Vorschläge, die zum Nachdenken, bewussterem Einkaufen und eigenen Ideen anregen sollen. <br />
<br />
Lasst mich bitte auch Eure Ideen und Vorschläge aus Verbrauchersicht wissen.<br />
<br />
<strong>keine vorbearbeiteten Lebensmittel konsumieren </strong> <br />
<br />
Fertiggerichte und anderweitig verarbeitete Lebensmittel enthalten meist Eier aus Käfighaltung, in den USA neuerdings auch Zellulose (!) als Ballaststoff, massig Zucker und reihenweise Es, die darin nichts zu suchen haben. Am gesündesten (oft genau so schnell) und wohlschmeckendsten ist selbst Gemachtes (Mittagessen, Marmeladen, etc.).<br />
<br />
<strong>sofern erreichbar, Fleisch lieber beim Metzger kaufen</strong> <br />
<br />
Das Fleisch beim Metzger stammt nicht zwangsläufig aus artgerechter Haltung, aber kann zumindest bis zum Hersteller zurückverfolgt werden. Es stammt in der Regel auch nicht aus den Konzernen, die Supermärkte und Discounter beliefern, erhält also kleinere Höfe und den Handwerksberuf. Idealerweise kommt das Fleisch von einem kleinen Schlachthof, die ebenfalls in ihrer Existenz bedroht sind.<br />
<br />
<strong>je nach Geldbeutel regelmäßig oder gelegentlich auf dem Markt bzw. im Hofladen einkaufen</strong> <br />
<br />
Das macht nicht nur Riesen-Spaß, sondern man kauft ehrliche Produkte zu ehrlichen Preisen und unterstützt die Bauern und Produzenten aus der Region, die auf dem Markt ihre Ware anbieten.<br />
<br />
<strong>saisonal und regional kaufen</strong><br />
<br />
Wer nicht auf dem Markt einkaufen kann, der kann auch im Supermarkt weise Entscheidungen treffen. Obst und Gemüse, die gerade Saison haben (und damit die besten Wachstumsbedingungen versus unter Plastikplanen bei Kunstlicht) den weit gereisten Produkten vorziehen. Probieren Sie Gemüse aus, die gerade wieder aus der Versenkung auftauchen und tragen damit zu wachsender Nachfrage nach eben diesen vergessenen Sorten bei.<br />
<br />
<strong>Essensreste einfrieren statt entsorgen</strong><br />
<br />
Wenn nach dem Kochen etwas übrig bleibt, am nächsten Tag als Resteessen (ggf. mit anderen Zutaten kombinieren) verspeisen oder einfrieren. Bei Ebbe in der Vorratskammer oder im Portemonaie freut man sich über derartige TK-Fundstücke umso mehr...<br />
<br />
<strong>unpopuläre Fleischschnitte, Knochen und  unzerteiltes Geflügel kaufen</strong><br />
<br />
Wenn nicht mehr nur Hühnerbrust und Filetstücke gefragt werden, sondern Tiere vollständig (samt Innereien) verwertet werden können, ist in ethischer und kulinarischer Hinsicht viel gewonnen. Außerdem werden dann ein paar weniger Fleischreste nach Afrika verschifft, die Welthunger nicht stillen sondern anfeuern (s.o.)...<br />
Außerdem lassen sich aus den Knochen und anderweitig nicht benötigten Fleischabschnitten Fonds kochen, die an dieser Stelle den Kauf von Fertigprodukten überflüssig machen und mit Sicherheit besser schmecken.<br />
<br />
<div style="width:520px;border-bottom: 1px dotted black;height:80px;"><div style="float:left; padding-left:10px; padding-right:10px;height:80px;"><a href="http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3899042816.html" title="Das Kochbuch der verpönten Küche"><img alt="Suchen : Das Kochbuch der verpönten Küche" border="0" height="75" width="52" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51CBV0seiAL.<u>SL75</u>.jpg" /></a></div><div><a href="http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3899042816.html" title="Das Kochbuch der verpönten Küche" style="font-weight:bold;height:80px;">Das Kochbuch der verpönten Küche</a><br />von: <img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" alt="Wolfram Siebeck" /> <a href="http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Wolfram%2BSiebeck.html">Wolfram Siebeck</a><br />M&#228;rz 15, 2008<br /></div></div><div style="clear:both;">&#160;</div><br />
<strong>generell weniger Fleisch konsumieren</strong> <br />
<br />
Wir haben unseren Fleischkonsum (zumindest beim Mittagstisch) stark eingeschränkt und vermissen nichts. <br />
Klar muss man wissen, dass und vor allem WIE, ein Mittagessen auch ohne Fleisch schmackhaft und sättigend zubereitet werden kann. Und zwar ohne gefürchtete Grünkernburger und Dinkelkekse. <img src="http://www.multikulinarisch.es/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
Ein Vorbild in Sachen konsequentem partiellen Fleischverzichts ist Bloggerin Ulrike von Küchenlatein, die jeden Donnerstag fleischlos kocht und bloggt. Ebenso findet man Ideen und Rezepte für fleischlose Gerichte in den meisten Foodblogs, die ihre vegetarischen Gerichte entweder als solche kennzeichnen oder in einer eigenen Rubrik zusammenfassen. Eine kleine Auswahl:<br />
<img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" /> <a href="http://ostwestwind.twoday.net/topics/vegetarisch/">Küchenlatein: vegetarischer Donnerstag</a><br />
<img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" /> <a href="http://kuechentanz.blogspot.com/2011/02/vegetarisches.html">Küchentanz - vegetarisch</a><br />
<img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" /> <a href="http://www.foolforfood.de/index.php/category/vegetarisch/">Fool for food - vegetarisch</a><br />
<img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" /> <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/vegetarisch/">Chili &amp; Ciabatta - vegetarisch</a><br />
<img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" /> <a href="http://cosycooking.com/index.php/category/recipes/vegetarisch/">Cosycooking - vegetarisch</a><br />
<img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" /> <a href="http://www.foodfreak.de/tag/vegetarisch/">Foodfreak - vegetarisch</a><br />
<img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" /> <a href="http://barbaras-spielwiese.blogspot.com/search/label/Vegetarisches">Barbaras Spielwiese - vegetarisch</a><br />
<img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" /> <a href="http://einfachguad.wordpress.com/category/vegetarisch/">Einfach Guad - vegetarisch</a><br />
<br />
zum weiter stöbern: <br />
<img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" />  <a href="http://www.multikulinarisch.de/foodblog" title="Food-Blogs">Foodblogs (deutsch u. engl.)</a><br />
<br />
Ausnahmslos fleischlose und köstliche Gerichte gibt es im vegetarischen Blog 'Mestolo' und weniger, aber ebenso tolle im fleisch- und fischlosen Blog 'Butter bei die Fische':<br />
<img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" /> <a href="http://mestolo.com" title="Blog Mestolo">Mestolo.com</a><br />
<img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" /> <a href="http://butterbeidiefische.blogspot.com" title="Blog Butter bei die Fische">Butter bei die Fische</a><br />
<br />
Wer noch Platz auf dem Kücheregal kann auch zu einem dieser empfehlenswerten vegetarischen Kochbücher greifen:<br />
<br />
<em>deutsch:</em><br />
<div style="width:520px;background-color:#F1F1F1;border-bottom: 1px dotted black;height:80px;"><div style="float:left; padding-left:10px; padding-right:10px;height:80px;"><a href="http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3899104471.html" title="Alles Gemüse&#33; 135 Rezepte ohne Fleisch"><img alt="B&#252;cher : Alles Gemüse&#33; 135 Rezepte ohne Fleisch" border="0" height="75" width="58" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41nTXQcJ5NL.<u>SL75</u>.jpg" /></a></div><br />
<div><a href="http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3899104471.html" title="Alles Gemüse&#33; 135 Rezepte ohne Fleisch" style="font-weight:bold;height:80px;">Alles Gemüse&#33; 135 Rezepte ohne Fleisch</a><br />von: <img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" alt="Simon Hopkinson" /> <a href="http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Simon%2BHopkinson.html">Simon Hopkinson</a><br />M&#228;rz 12, 2010<br /></div></div><div style="clear:both;">&#160;</div><div style="width:520px;border-bottom: 1px dotted black;height:80px;"><div style="float:left; padding-left:10px; padding-right:10px;height:80px;"><a href="http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3038005924.html" title="Alte Gemüsesorten - neu gekocht: Topinambur, Petersilienwurzeln, Steckrüben, Haferwurzeln, Spaghettikürbis, Rote Beete, Schwarzwurzel"><img alt="B&#252;cher : Alte Gemüsesorten - neu gekocht: Topinambur, Petersilienwurzeln, Steckrüben, Haferwurzeln, Spaghettikürbis, Rote Beete, Schwarzwurzel" border="0" height="75" width="46" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51i36iSYC6L.<u>SL75</u>.jpg" /></a></div><div><a href="http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3038005924.html" title="Alte Gemüsesorten - neu gekocht: Topinambur, Petersilienwurzeln, Steckrüben, Haferwurzeln, Spaghettikürbis, Rote Beete, Schwarzwurzel" style="font-weight:bold;height:80px;">Alte Gemüsesorten - neu gekocht: Topinambur, Petersilienwurzeln, Steckrüben, Haferwurzeln, Spaghettikürbis, Rote Beete, Schwarzwurzel</a><br />von: <img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" alt="Keda Black" /> <a href="http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Keda%2BBlack.html">Keda Black</a>, <img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" alt="Akiko Ida" /> <a href="http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Akiko%2BIda.html">Akiko Ida</a><br />August 09, 2011<br /></div></div><div style="clear:both;">&#160;</div><div style="width:520px;border-bottom: 1px dotted black;background-color:#F1F1F1;height:80px;"><div style="float:left; padding-left:10px; padding-right:10px;height:80px;"><a href="http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/383101843X.html" title="Genussvoll vegetarisch. mediterran-orientalisch-raffiniert"><img alt="B&#252;cher : Genussvoll vegetarisch. mediterran-orientalisch-raffiniert" border="0" height="75" width="53" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51s87qxPtgL.<u>SL75</u>.jpg" /></a></div><div><a href="http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/383101843X.html" title="Genussvoll vegetarisch. mediterran-orientalisch-raffiniert" style="font-weight:bold;height:80px;">Genussvoll vegetarisch. mediterran-orientalisch-raffiniert</a><br />von: <img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" alt="Yotam Ottolenghi" /> <a href="http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Yotam%2BOttolenghi.html">Yotam Ottolenghi</a><br />Januar 24, 2011<br /></div></div><div style="clear:both;">&#160;</div><br />
<br />
<em>englisch:</em><br />
<div style="width:520px;border-bottom: 1px dotted black;height:80px;"><div style="float:left; padding-left:10px; padding-right:10px;height:80px;"><a href="http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/1408812126.html" title="River Cottage Everyday Veg"><img alt="Suchen : River Cottage Everyday Veg" border="0" height="75" width="58" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51GBQ23M0IL.<u>SL75</u>.jpg" /></a></div><div><a href="http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/1408812126.html" title="River Cottage Everyday Veg" style="font-weight:bold;height:80px;">River Cottage Everyday Veg</a><br />von: <img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" alt="Hugh Fearnley-Whittingstall" /> <a href="http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Hugh%2BFearnley%2DWhittingstall.html">Hugh Fearnley-Whittingstall</a><br />Oktober 01, 2011<br /></div></div><div style="clear:both;">&#160;</div><br />
<strong>Bio</strong><br />
<br />
Leider ist bio nicht gleich bio. Wegen der wachsenden Popularität und Nachfrage werden Biolebensmittel inzwischen oft im Ausland und häufig in Monokultur angebaut. <br />
Es gibt verschiedene Gütesiegel, die Auskunft über Regionalität, Standards der Tierhaltung (z.B. artgerechte Haltung und Fütterung) und erlaubter Inhaltsstoffe geben.<br />
<img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" />  <a href="http://www.biobay.de/biosiegel-guetezeichen/" title="Umweltsiegel">Liste der Bio- und Umweltsiegel</a> (für Details, jeweiliges Logo anklicken)<br />
<br />
<strong>beim Kauf von Fisch auf MSC-Siegel achten</strong><br />
<br />
Auch Fische haben's nicht leicht. Überfischung, Raubbau-Fangmethoden, teils grauslige Bedingungen in Aqua-Kulturen, etc. <br />
Das MSC-Siegel zertifiziert Fisch aus umweltschonender und bestandssichernder Fischerei.<br />
<img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" /> <a href="http://www.biobay.de/biosiegel-guetezeichen/msc-siegel-fuer-fisch" title="MSC-Siegel">Info zum MSC-Siegel</a><br />
<br />
<strong>Plastikverpackungen meiden</strong><br />
<br />
Nicht nur aus gesundheitlichen Aspekten, sondern auch der Umwelt zuliebe, Getränke, Öl und sonstige Lebensmittel in Plastikverpackungen im Regal stehen lassen (sofern Alternativen zu haben sind). Plastik ist unverrottbar und bereitet bereits massive Umweltprobleme. <br />
<img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" /> <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article6557711/Riesiges-Feld-aus-Plastikmuell-im-Atlantik-entdeckt.html ">Plastikmüll im Meer</a><br />
<br />
Mir ist übrigens völlig unbegreiflich, wieso dem grassierenden Trend zur Plastikverpackung kein Riegel vorgeschoben wird. Dosenpfand ging doch auch... Hallo Politiker, jemand zu Hause????<br />
<br />
<br />
<strong class="braun">[Ergänzung v. 27.01.2012]</strong><br />
Folgende, gestern vergessene Punkte sind ebenfalls sinnvoll und leicht umzusetzen:<br />
<br />
<strong>Brötchen und Brot beim (echten) Bäcker kaufen</strong><br />
<br />
Deutschland war mal berühmt für seine Brote. Dieses positive Image ist zwar in Teilen noch vorhanden, aber bar jeder Realität. <br />
Brote und Brötchen kommen hierzulande in Massen als Fabrikware in Supermärkte und sogenannte Backshops. Wenigstens dürfen sich per Gesetz die Blender nicht länger als 'Bäckerei' definieren. Denn gebacken wird dort nicht, allerhöchstens aufgebacken.<br />
Der Kauf beim Bäcker erhält das Handwerk.<br />
<br />
Aber auch beim Bäcker ist nicht mehr alles Gold was glänzt, bzw. Brot, was danach aussieht. Naja, Brot ist es schon, aber kein handwerklich mit Sauerteig oder Hefe geführter Teig, sondern oftmals mit Fertigmischungen (inclusive fragwürdiger Inhaltsstoffe)  aufgeblasener Teig.<br />
Leider wird gutes Brot derzeit von den Medien zu Luxus stilisiert, sollte aber die Norm sein. Deshalb fragen Sie beim Bäcker ruhig nach, ob das Roggenbrot mit Sauerteig bzw. das Weizenbrot mit Hefe gebacken wurde. Derlei Nachfragen können (trotz Preisdruck der Konkurrenz) evtl. Bäcker motivieren, sich auf die Qualitäten ihres Handwerks zurück zu besinnen.<br />
<br />
Oder man versucht sich selbst mit Brot backen. Da es sich um ein Handwerk handelt, beherrscht man es i.d.R. nicht sofort, aber mit gutem Sauerteig und Hilfestellung z.B. der Brotbackenden Foodblogger, kann man es zu ganz ansehhnlichen und schmackhaften Broten bringen.<br />
<br />
meine bescheidenen Versuche:<br />
<img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" /> <a href="http://www.multikulinarisch.es/plugin/tag/Brot" title="Brot selber backen">multikulinarisches - Brot</a><br />
<br />
die Profis:<br />
<img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" /> <a href="http://www.ploetzblog.de/">Plötzblog</a><br />
<img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" /> <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/brot/">Chili &amp; Ciabata - Brot &amp; Brötchen</a><br />
<img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" /> <a href="http://kochtopf.twoday.net/topics/Brot+%26+Br%C3%B6tchen/">Kochtopf - Brot &amp; Brötchen</a><br />
<img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" /> <a href="http://schnuppschnuess.typepad.com/manzfred/brot/">Schnuppschnüssihr Manzfred - Brot &amp; Brötchen</a><br />
<img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" /> <a href="http://ostwestwind.twoday.net/topics/Brot/">Küchenlatein - Brot</a><br />
<br />
<strong>keine Eier aus Bodenhaltung kaufen</strong><br />
<br />
Die Eier aus wirklich guter Haltung finden sich nur auf dem Markt (von kleinen Höfen) oder im Hofladen. Danach würde ich die Bioeier einsortieren und dann mit Abstrichen Eier aus Freilandhaltung. Was ich aber generell meide, sind Eier aus Bodenhaltung. <br />
Nach einer Sendung mit Björn Freitag, der bezüglich Eier-Qualität und  Haltungsformen recherchiert hatte, fühlte ich mich in dieser intuitiven Entscheidung bestätigt.<br />
Bodenhaltung heißt auf mehrere Etagen (eine Art Regal) gepfropftes Geflügel. Die Hühner können sich zwar theoretisch frei bewegen und umher flattern, aber Platz dafür ist nicht wirklich. Außerdem sehen sie keinen einzigen Strahl Tageslicht. Noch nicht mal durch Fenster oder so. Also Finger weg... <img src="http://www.multikulinarisch.es/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
<br />
<em>Upps, das war ja jetzt ein ganzer Verhaltenskodex... Aber bei so einem wichtigen Thema darf man einfach nicht die Klappe halten oder wegschauen. In diesem Sinne, guten Appetit!</em><br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/88823efe78c44f6bb672d5bb0ea3fd1a" width="1" height="1" alt=""><br />
 
    <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/multikulinarisches/~4/hFJFnkDgMIo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>

    <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Wir haben es satt... (Teil 1)</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/multikulinarisches/~3/4efuIL4HOrE/708-wir-haben-es-satt...-teil-1.html</link>
            <category>dies &amp; das</category>
    
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    <wfw:commentRss>http://www.multikulinarisch.es/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=708</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
    <content:encoded><![CDATA[
    <div class="serendipity_imageComment_right" style="width: 400px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:805 --><img class="serendipity_image_right" width="400" height="282"  src="http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/wir-haben-es-satt-12_2.jpg" alt="" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">&#169; Viktor Peschel (<a href=http://www.1a-photoshop.de>1a-photoshop.de</a>)</div></div><em>Immer noch. Bereits im vergangenen Jahr gab es anlässlich der Grünen Woche eine <a href="http://www.multikulinarisch.es/491-demo-wir-haben-es-satt.html" title="Demonstration Wir haben es satt! 2011">Demonst-<br />
ration</a> unter dem Motto 'Wir haben es satt!' in Berlin. </em><br />
<br />
Damals hatte man die Ange-<br />
legenheit wohl unterschätzt und ca. 20.000 friedlich und fröhlich dahinziehende Demonstranten legten für eine gute Weile Auto- und Straßenbahnverkehr u.a. in der Friedrichstraße lahm. Dieser lange Marsch von der Rückseite des Hauptbahnhofes bis vor's Brandenburger Tour war natürlich gute Publicity, da dieser Teil der Stadt (auch im Winter) von vielen Touristen und Passanten bevölkert wird.<br />
<br />
Diesmal (vergangenen Samstag) mussten wir uns auf die Überquerung der ultra-kurzen Distanz zum Bundeskanzleramt beschränken. Ich kann aber nicht mit Sicherheit sagen, ob dies ein Politikum, oder Entscheidung der Organisatoren war...<br />
<br />
Am Ende war es auch gut so. Denn das schon den ganzen Januar hindurch ätzende Wetter, zog am Samstag alle Register von Kälte bis Schneeregen. Trotz Nässe und Kälte kamen 23.000 Menschen aus ganz Deutschland zusammen, um mit ihrer Anwesenheit, Plakaten und lautstarken Unterstützung der Redner, die einzig vernünftige Form von Landwirtschaft zu fordern. Eine Landwirtschaft mit Respekt und Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt.<br />
<br />
Sehr treffend wurde auf der Kundgebung gesagt, dass in Entscheiderpositionen in Agrarverbänden und Politik Menschen ohne Vision sitzen. Der Hunger in der Welt wird als Deckmäntelchen für Gewinnmaximierung und Exportzuwachs in's Feld geführt. Dass aber z.B. die hierzulande verschmähten und nach Afrika exportierten Hühnchenteile dank Subventionierung dermaßen billig sind, dass die einheimischen Hühnerfarmer ihre Produkte nicht mehr verkauft bekommen, wird in der Hunger-Diskussion selbstverständlich verschwiegen. <br />
Ebenso das Thema Landgrabbing, also Aufkauf riesiger Flächen Land in z.B. Äthiopien, wo Pflanzen für Biosprit oder Viehfutter in Monokultur angebaut werden und einheimischen Farmern die Möglichkeit, eigenes Land zu besitzen genommen wird. Wie sollen afrikanische Kleinbauern auch Preise für Land aufbringen können, die Konzerne aus der 1. Welt locker hinblättern?<br />
<br />
Neben den oben genannten Themen waren auch <br />
<ul><li>Genfood</li><li>Massentierhaltung, artfremde, teils genmanipulierte Futtermittel und die nicht nur für die Tiere katastrophalen Folgen (man denke nur an E.Coli, Antbiotika-Rückstände und resistente Keime)</li><li>die Nachfolgekosten im Gesundheitswesen, die die scheinbar so effektive und kostengünstige Landwirtschaft Lügen strafen</li><li>die Regulierung von Lebensmitteln und damit einhergehende massive Verschwendung (ca. 50% der Ernten werden vernichtet) und</li><li>Saatgut-Souveränität</li></ul>auf der Tagesordnung.<br />
<br />
Und wie auf der Demo zu Recht skandiert wurde: Solange dem Wunsch des Volkes nach Gentechnik-freier und repektabler Landwirtschaft nicht Rechnung getragen wird kommen wir wieder. Jahr für Jahr. Ich auch. <br />
<br />
Während ich letztes Jahr noch alleine zu 'Wir haben es satt!' gegangen war, waren wir diesmal schon zu acht. Bei solchen Zuwachsraten kann man uns irgendwann nicht mehr einfach ignorieren... <img src="http://www.multikulinarisch.es/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
Allen, die diese Zeilen lesen und nicht in Berlin wohnen: Fürchtet Euch nicht! <br />
<br />
Aus vielen Regionen Deutschlands fahren Sonderbusse direkt zur Demo und auf der Website gibt es eine Börse für Mitfahrgelegenheiten. Also, sattelt die Hühner und seid 2013 auch dabei wenn es wieder heißt<br />
<br />
<strong>Wir haben es satt!</strong><br />
<br />
<iframe width="520" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/WDN8JPurWT4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<br />
<br />
Wer den Film 'Food Inc. - Was wir wirklich essen' noch nicht in Kino oder TV gesehen hat, kann auf Youtube den gestückelten Film anschauen: <a href="http://youtu.be/Cth61f38AQ0" title="Food Inc. - Was wir wirklich essen">Teil1</a><br />
<br />
Links:<br />
<img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" /> <a href="http://www.wir-haben-es-satt.de">Wir haben es satt!</a><br />
<img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" /> <a href="http://www.keine-gentechnik.de" title="keine Gentechnik!">www.keine-gentechnik.de</a><br />
<br />
Im <a href="http://www.multikulinarisch.es/709-...-aber-den-appetit-nicht-verloren-teil-2.html" title="Protestsuppe und Gedankenspiele">2. Teil</a> (kommt morgen) mache ich mir Gedanken zu Lösungsansätzen für den Privatgebrauch. Bleibt dran!<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/ddff0c5e5c9347519debacfceff0f3fe" width="1" height="1" alt=""><br />
<br />
 
    <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/multikulinarisches/~4/4efuIL4HOrE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>

    <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:26:00 +0100</pubDate>
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    <category>berlin</category>
<category>Gentechnik</category>
<category>Lebensmittel</category>

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<item>
    <title>Nüsse für Mutti</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/multikulinarisches/~3/5ur-1CDGpyQ/707-nuesse-fuer-mutti.html</link>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
    <content:encoded><![CDATA[
    <div itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/Recipe" ><div class="serendipity_imageComment_right" style="width: 400px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:804 --><img class="serendipity_image_right" width="400" height="300"  src="http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/nuss-snack.jpg" alt="würzige Cocktail-Nüsse als Party-Snack" itemprop="photo" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">&#169; multikulinarisch[es]</div></div><em>Auf Wunsch einer einzelnen Mutti poste ich heute das Rezept für die würzigen Nüsse von Silvester.</em><br />
<br />
<strong>Eigentlich</strong> bin ich seit Tagen bis Oberkante Unterlippe in Datenbanken vergraben, um die Performance des <a href="http://berlin-food.info" title="kulinarischer Stadtplan für Berlin; Berlin Food Info">kulinarischen Stadtplans 'Berlin Food Info'</a> zu optimieren und das Eintragen neuer Schlemmeradressen zu erleichtern. <br />
<strong>Eigentlich</strong> möchte ich jetzt auch gar nicht unterbrechen, um zu bloggen, aber wer kann einer Mutti schon widerstehen??? <img src="http://www.multikulinarisch.es/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
Die würzigen Nüsse habe ich nach dem <a href="http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3442391504.html" title="Kochbuch für Feste: Große und kleine besondere Anlässe">Kochbuch für Feste von Cynthia Barcomi</a> gemacht. <br />
<br />
Das Buch habe ich seinerzeit als Gastgeschenk bei der Buchvorstellungsparty erhalten. Es ist ein ansprechend bebildertes Kochbuch für, vor allem amerikanische, Gelegenheiten zum Feiern und Schlemmen.<br />
Nach einleitenden Worten zur Planung und kulinarischen Ausgestaltung von Partys (ob ein romantisches Dinner zu zweit oder Thanksgiving mit der ganzen buckligen Verwandtschaft), verrät Cynthia, was in der Küche zum Gelingen der Vorbereitungen gebraucht wird.<br />
Danach folgen jeweils 2 - 3 Rezepte für Buffet (Brunch, Geburtstag, Silvester), Für 2 (Verführung, Sonntagsfrühstück, Hochzeitstag), Für 4 (Schwiegermutterbesuch, Zwei mal Zwei), Für 6+ (Seder, Ostern), Feiern mit Kindern (Muttertag, Vatertag), Draußen feiern (Grillen, Picknick) und Thanksgiving &amp; Weihnachten (Truthahn &amp; Co., Weihnachtsessen).<br />
<br />
<a href="http://www.foodfreak.de/dkduw-die-regeln/" target="event" ><img src="http://www.23hq.com/dhania/photo/2243659/standard" alt="Dein Kochbuch - das unbekannte Wesen" style="float:left;margin-right:20px;margin-bottom:20px;" /></a> Bisher war ich außer über's Blättern mit diesem schönen Buch nicht weit gekommen. Wahrscheinlich feiere ich zu selten. Allzuviel Grund zum Feiern gab's aber auch nicht...<br />
Zum Jahresabschluss 2011 nun endlich der Durchbruch in dieser Kochbuchbeziehung in Form der nachgemachten Cocktailnüsse. <br />
Lekka und schon wieder ein klarer Fall für <a href="http://www.foodfreak.de/dkduw-die-regeln" title="DKduW">DKduW: Dein Kochbuch - das unbekannte Wesen</a>.<br />
<br />
<br />
<div style="width:500px;border:1px dashed #66ccff;"><img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/rezept.gif" /><h2 itemprop="name" style="display:inline;font-size:12px;line-height:20px;margin:0px;padding:0px;color:#66ccff;">Spicy Cocktail Nuts</h2><br />
<span itemprop="summary" style="font-size:10px;">mit kreolischer Würzmischung aufgepeppte beliebige Nussmischung als Party-Knabberei</span><br /><br />
Quelle: Buch <a href="http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3442391504.html" title="Kochbuch für Feste: Große und kleine besondere Anlässe">Kochbuch für Feste</a><br />
</div><br />
<br />
<br />
<strong>Zutaten</strong> (<span itemprop="yield">ergibt 1 Blech</span>)<br />
<br />
<em>kreolische Würzmischung:</em><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">1 EL</span> <span itemprop="name">Paprika</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">1 EL</span> <span itemprop="name">Salz</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">1 EL</span> <span itemprop="name">Knoblauchpulver (ich: 2 Knoblauchzehen zerdrückt)</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">1/2 EL</span> <span itemprop="name">schwarzer Pfeffer</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">1/2 EL</span> <span itemprop="name">Zwiebelpulver (ich 1/2 Zwiebel fein geschnitten)</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">1/2 EL</span> <span itemprop="name">Cayennepfeffer</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">1/2 EL</span> <span itemprop="name">getrockneter Oregano</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">1/2 EL</span> <span itemprop="name">getrockneter Thymian</span></span><br />
<br />
<em>Marinade:</em><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">1</span> <span itemprop="name">großes Eiweiß</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">1 TL</span> <span itemprop="name">Wasser</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">560g</span> <span itemprop="name">gemischte Nüsse und Kerne (z.B. Pinienkerne, Haselnuss, Sonnenblumenkerne, Mandeln; ich: Haselnüsse, Mandeln, Cashewkerne, Erdnüsse)</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">2 EL</span> <span itemprop="name">kreolische Gewürzmischung</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">1/2 TL</span> <span itemprop="name">Cayennepfeffer</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">1/4 TL</span> <span itemprop="name">Salz</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">100g</span> <span itemprop="name">Zucker</span></span><br />
<br />
<br />
<strong>Zubereitung:</strong><br />
<div itemprop="instructions"><br />
Für die kreolische Würzmischung alle Zutaen im Mörser zerreiben und vermischen.<br />
Den Backofen auf 120°C vorheizen.<br />
Eiweiß und Wasser mit einer Gabel kräftig verschlagen, bis es schaumig wird. Die Nüsse dazugeben und rundherum benetzen.<br />
2 EL der Gewürzmischung, sowie die restlichen Gewürze und den Zucker unterrühren. Die Nüsse sollen rundherum benetzt sein.<br />
Die Nüsse auf einem Backblech verteilen und 45 Minuten backen. Sie sollten trocken, aber nicht zu intensiv gefärbt sein.<br />
Alle Viertelstunden etwas umrühren. <br />
Die marinierten Nüsse auf dem Backblech abkühlen lassen. Die Klebrigkeit verliert sich beim Abkühlen.<br />
Trocken aufbewahren oder zeitnah vernaschen, da die Marinade sonst wieder Feuchtigkeit aufnimmt und klebrig wird.</div><br />
<em>schöne Alternative zu Convinience-Produkten und unwiderstehlich</em><br />
</div><br />
<br />
<div style="width:520px;background-color:#F1F1F1;border-bottom: 1px dotted black;height:80px;"><div style="float:left; padding-left:10px; padding-right:10px;height:80px;"><a href="http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3442391504.html" title="Kochbuch für Feste: Große und kleine besondere Anlässe"><img alt="Suchen : Kochbuch für Feste: Große und kleine besondere Anlässe" border="0" height="75" width="58" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/319Do4LJNrL.<u>SL75</u>.jpg" /></a></div><div><a href="http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3442391504.html" title="Kochbuch für Feste: Große und kleine besondere Anlässe" style="font-weight:bold;height:80px;">Kochbuch für Feste: Große und kleine besondere Anlässe</a><br />von: <img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" alt="Cynthia Barcomi" /> <a href="http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Cynthia%2BBarcomi.html">Cynthia Barcomi</a><br />September 29, 2008<br /></div></div><div style="clear:both;">&#160;</div><br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/b03d40af8ad145e7a0df4fb1b330f974" width="1" height="1" alt=""><br />
 
    <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/multikulinarisches/~4/5ur-1CDGpyQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:52:00 +0100</pubDate>
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    <category>Buffet</category>
<category>Nüsse</category>

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<item>
    <title>Mohnkartoffeln auf Krankenbett</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/multikulinarisches/~3/hhFc9F4N1S8/706-mohnkartoffeln-auf-krankenbett.html</link>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
    <content:encoded><![CDATA[
    <div itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/Recipe" ><div class="serendipity_imageComment_right" style="width: 400px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:802 --><img class="serendipity_image_right" width="400" height="300"  src="http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/mohn-kartoffelecken.jpg" alt="Mohn-Kartoffelecken" itemprop="photo" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Mohn-Kartoffelecken<br />
&#169; multikulinarisch[es]</div></div><em>...äh auf Salatbett, wollte ich sagen.</em><br />
<br />
Uns hatte eine fiese Erkältung erwischt, die den Betrieb hier eine Woche lahm legte und noch immer etwas einschränkt (deshalb derzeit fast ausschließ-<br />
lich Rezepte in der Pipeline, sorry). <br />
<br />
Man stelle sich vor. Der Mittagskocher und ich zeitgleich darnieder liegend, groggy, schniefend, hustend. An Einkauf nicht zu denken. Zum Glück war der Kühlschrank noch gut bestückt und Appetit vorhanden.<br />
<br />
Da fielen mir die Mohnkartoffeln ein, die ich in meinem Kochbuch <a href="http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3875166752.html" title="Die Berliner und die Brandenburgische Meisterküche vom Matthaes Verlag">'Die Berliner und die Brandenburgische Meisterküche'</a> gesehen hatte. Die perfekte Schonkost! Aufwandslose Zubereitung, herrlich im Geschmack, knusprig und in Kombination mit einem frischen Salat die reinste Wiederbelebung. <br />
<br />
Statt des im Rezept eingesetzten Kopfsalates habe ich den vorrätigen Feldsalat genommen. Würde ich unbedingt wieder so machen.<br />
<br />
Das Kochbuch 'Die Berliner und die Brandenburgische Meisterküche' entstammt der Reihe "Deutsche Meisterküchen" vom Matthaes-Verlag. Es ist ein Buch mit kochmütz-beflaggter Quadriga und 407 Rezepten Berliner und Brandenburger meisterlicher Gastronomen. <br />
<br />
<a href="http://www.foodfreak.de/dkduw-die-regeln/" target="event" ><img src="http://www.23hq.com/dhania/photo/2243659/standard" alt="Dein Kochbuch - das unbekannte Wesen" style="float:left;margin-right:20px;margin-bottom:20px;" /></a> Ich habe das Buch schon paar Jahre, mag es gern und blättere in letzter Zeit häufiger darin, um Nachkochbares zu eruieren. Nun habe ich erstmalig daraus gekocht.<br />
Für die meisten Rezepte fehlte es zuvor übrigens nicht an Motivation sondern am Zugang zu anspruchsvollen Zutaten oder ich war immer gerade in der falschen Saison unterwegs. Für die Mohnkartoffeln brauchte ich aber nur in den Küchenschrank zu greifen. Perfekt!<br />
Damit kann dieses Rezept auch an Foodfreaks Blogevent <a href="http://www.foodfreak.de/dkduw-die-regeln">'Dein Kochbuch - das unbekannte Wesen'</a> teilnehmen. <br />
<br />
<br />
<div style="width:500px;border:1px dashed #66ccff;"><img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/rezept.gif" /><h2 itemprop="name" style="display:inline;font-size:12px;line-height:20px;margin:0px;padding:0px;color:#66ccff;">Mohn-Kartoffelecken</h2><br />
<span itemprop="summary" style="font-size:10px;">mit würzigem Mohn überzogene, knusprige Kartoffelecken auf frischem Feldsalat</span><br />
Quelle: Buch <a href="http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3875166752.html" title="Die Berliner und die Brandenburgische Meisterküche vom Matthaes Verlag">Die Berliner und die Brandenburgische Meisterküche</a><br />Rezept: René Rinneberg; Hoeneckes Altes Wirtshaus; Königs Wusterhausen<br />
</div><br />
<br />
<strong>Zutaten</strong> (<span itemprop="yield">für 2 - 3 Personen</span>)<strong>:</strong><br />
<em>Mohnkartoffeln:</em><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">800g</span> <span itemprop="name">festkochende Kartoffeln</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">30g</span> <span itemprop="name">Butterschmalz</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">5g</span> <span itemprop="name">Salz</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">5g</span> <span itemprop="name">frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">5g</span> <span itemprop="name">Rosenpaprika (ich: Paprika edelsüß)</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">1 Prise</span> <span itemprop="name">Muskat</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">30g</span> <span itemprop="name">Mohn</span></span><br />
<br />
<em>Salat:</em><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">1 Pkg. </span> <span itemprop="name">Feldsalat</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">5</span> <span itemprop="name">Kirschtomaten</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">1</span> <span itemprop="name">kleine Zwiebel</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="name">Speiseöl</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="name">Balsamico-Essig</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="name">Salz</span></span><br />
<br />
<br />
<strong>Zubereitung:</strong><br />
<div itemprop="instructions"><br />
Aus geputztem Feldsalat, halbierten Kirschtomaten, fein gewürfelter Zwiebel, Essig und Öl einen Salat anmachen. Idealerweise mit leicht säuerliche Note.<br />
Die Kartoffeln mit Schale kochen. (ca 20 Minuten), anschließend abgießen, pellen und abkühlen lassen. <br />
Dann die Kartoffeln in Ecken schneiden (je nach Größe vierteln, sechsteln oder achteln). <br />
Butterschmalz in einer Pfanne zerlassen und die Kartoffelecken zusammen mit Salz, Pfeffer, Paprika, Muskat und Mohn goldgelb braten.<br />
Die Mohn-Kartoffelecken jeweils auf einem Salatbett anrichten.</div><br />
<em>Perfekt. Nicht nur für Kranke!</em><br />
</div><br />
<br />
<div style="width:520px;background-color:#F1F1F1;border-bottom: 1px dotted black;height:80px;"><div style="float:left; padding-left:10px; padding-right:10px;height:80px;"><a href="http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3875166752.html" title="Meisterküche, 10 Bde., Die Berliner und die brandenburgische Meisterküche"><img alt="Suchen : Meisterküche, 10 Bde., Die Berliner und die brandenburgische Meisterküche" border="0" height="75" width="57" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51YHX1T9N6L.<u>SL75</u>.jpg" /></a></div><div style="float:right;height:80px;"></div><div><a href="http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3875166752.html" title="Meisterküche, 10 Bde., Die Berliner und die brandenburgische Meisterküche" style="font-weight:bold;height:80px;">Meisterküche, 10 Bde., Die Berliner und die brandenburgische Meisterküche</a><br />von: <img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" alt="Josef Thaller" /> <a href="http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Josef%2BThaller.html">Josef Thaller</a><br />1996<br /></div></div><div style="clear:both;">&#160;</div><br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/7e83b1e46e874ebd99cf051a43b9a2d5" width="1" height="1" alt=""><br />
 
    <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/multikulinarisches/~4/hhFc9F4N1S8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:10:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.multikulinarisch.es/706-guid.html</guid>
    <category>Kartoffel</category>
<category>Mohn</category>

<feedburner:origLink>http://www.multikulinarisch.es/706-mohnkartoffeln-auf-krankenbett.html</feedburner:origLink></item>
<item>
    <title>Silvester-Happen mit Physikproblemen</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/multikulinarisches/~3/Q06OWRF6ikU/705-silvester-happen-mit-physikproblemen.html</link>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (multikulinaria)</author>
    <content:encoded><![CDATA[
    <div itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/Recipe" ><div class="serendipity_imageComment_right" style="width: 400px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:800 --><img class="serendipity_image_right" width="400" height="300"  src="http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/brandteig-2.jpg" alt="Thymian-Gougères" itemprop="photo" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Thymian-Gougeres<br />
&#169; multikulinarisch[es]</div></div><em>Das neue Jahr fing für uns zwar nicht ganz so gut an (wegen Krankheit), aber dafür verabschiedeten wir das alte anständig.<br />
Mit Freunden, Wunderkerzen, Zitronenbowle, karamellisierten Tomaten, würzigen Nüssen und Thymian-Gougères.</em><br />
<br />
Die Tomaten wollte ich wie bei <a href="http://arthurstochterkocht.blogspot.com/2011/07/kunst-buch-essen.html">Arthurs Tochter Kocht</a> beschrieben machen. <br />
Als Ex-Chemikerin verwunderte mich allerdings, dass der in wässriger Lösung befindliche Zucker  in irgendeiner Form karamellisieren sollte. Nun wollte ich aber das ursprüngliche Rezept aus dem massigen Buch <a href="http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3899104501.html" title="Tomaten-Buch Rolf Heyne-Verlag">'Tomate' aus dem Rolf Heyne-Verlag</a> nicht komplett in Frage stellen, kollidierte aber wie zu erwarten mit den physikalischen Gesetzen...<br />
<br />
Zuerst wurde der Zucker in jeder Menge Wasser aufgelöst, dann ewig auf kleiner Hitze eingekocht und sollte dabei hellbraun karamellisieren. Aber außer sich auf Grund des verdampfenden Wassers zu einem klaren Sirup aufzukonzentrieren und anschließend fröhlich wieder in Reinform auszuflocken, passierte nix Nennenswertes. <br />
Ich habe dann den Zucker bei größerer Hitze geschmolzen. Dabei karamellisiert er, wie es sich gehört. Dann habe ich einen winzigen Schluck Wasser an's Karamell gegeben und die Partytomaten darin geschwenkt. Anschließend wurden die Minitomaten mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer bestreut. Interessant! <br />
Unverdünnt karamellisiert haben die Tomaten sogar noch raffinierter geschmeckt, aber wegen der Menge Tomaten musste ich das Karamell etwas strecken. Also alles in allem für mich persönlich nicht ausgereift genug, um an dieser Stelle ein Rezept zu posten...<br />
<br />
Dafür waren aber die kürzlich von <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2011/12/kleine-h%C3%A4ppchen-zum-ap%C3%A9ritif-thymian-goug%C3%A8res.html">Petra vorgebackenen Thymian-Gougères</a> grandios. Schön einfach herzustellen, köstlich und bestens zum Snacken während der Silvesternacht geeignet...<br />
<br />
Laut Petras Erläuterung handelt es sich bei diesem herzhaften Gebäck um Krapfen, die mit so genanntem Brandteig hergestellt werden. Klingt gefährlicher, als es ist... <img src="http://www.multikulinarisch.es/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> <br />
Bäckt man die Krapfen im Voraus, so wie ich am Silvesterabend, verlieren sie mit der Zeit etwas an Volumen und Formschönheit. <br />
<br />
<br />
<div style="width:500px;border:1px dashed #66ccff;"><img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/rezept.gif" /><h2 itemprop="name" style="display:inline;font-size:12px;line-height:20px;margin:0px;padding:0px;color:#66ccff;">Thymian-Gougères</h2><br />
<span itemprop="summary" style="font-size:10px;">herzhafte Happen aus Brandteig mit Parmesan, Gruyere und Thymian</span><br />
Quelle: <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2011/12/kleine-h%C3%A4ppchen-zum-ap%C3%A9ritif-thymian-goug%C3%A8res.html">Blog Chili &amp; Ciabatta</a><br />
Original: Bon Appétit vom Oktober 2011<br />
</div><br />
<br />
<strong>Zutaten:</strong> (<span itemprop="yield">für 2 Bleche; insgesamt etwa 50 Brandteigkrapfen</span>)<strong>:</strong><br />
<br />
<em>Teig:</em><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">60g</span> <span itemprop="name">Butter</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">240 ml</span> <span itemprop="name">Wasser</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">135g</span> <span itemprop="name">Mehl</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">1/2 TL</span> <span itemprop="name">Salz</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">1/4 TL</span> <span itemprop="name">Piment d'Espelette (ich: 1/4 TL Räucherpaprika + 1 sehr fein geschnittene scharfe Chilischote)</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">4</span> <span itemprop="name">Eier (ich: M)</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">100g</span> <span itemprop="name">Parmesan</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">60g</span> <span itemprop="name">Gruyère oder Bergkäse</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">2 TL</span> <span itemprop="name">Thymian (ich: getrocknet)<br />
</span></span><br />
<br />
<em>Finish</em><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">1</span> <span itemprop="name">Ei</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">1/2 EL</span> <span itemprop="name">Wasser</span></span><br />
<span itemprop="ingredient" itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/RecipeIngredient"><span itemprop="amount">4 EL </span> <span itemprop="name">grob geriebener Parmesan</span></span><br />
	  	 <br />
 	  	<br />
<strong>Zubereitung:</strong><br />
<div itemprop="instructions"><br />
Den Käse für den Teig mit einer groben Reibe reiben. Ebenso den Käse für's Finish reiben und beiseite stellen.<br />
1 Ei und Wasser zum Bestreichen der Krapfen verschlagen und beiseite stellen. <br />
Den Backofen auf 200°C vorheizen. 2 Backbleche mit Backpapier belegen.<br />
<br />
In einer Schüssel Mehl, Salz, Piment d'Espelette (bzw. die sehr klein geschnittene Chili ohne Kerne plus Räucherpaprika) vermischen.<br />
In einem mittelgroßen Topf das Wasser mit der Butter zum Kochen bringen. <br />
Dann auf einen Schlag die Mehlmischung einkippen und kräftig rühren, bis der Teig vom Topf losgelöst, als Kloß am Rührlöffel hängt und ein Belag am Topfboden zurückbleibt.<br />
<br />
Den Teig in eine Schüssel geben, sofort ein Ei unterrühren. Wenn man das von Hand macht, empfielt es sich, den Teig mehrmals mit dem Rührlöffel anzustuken, damit die Oberfläche vergrößert wird, und eine Bindung zwischen Ei und Teig entstehen kann. Ansonsten rührt man sich 'nen Wolf...<br />
<br />
Etwas abkühlen lassen, dann nacheinander die restlichen Eier (selbes Verfahren) plus Thymian und Käse einrühren. Der Teig soll schwer reißend vom Löffel fallen.<br />
<br />
Die noch leicht warme Masse in einen Dressiersack mit glatter 12 mm Tülle füllen. Ich habe einen Gefrierbeutel verwendet und eine der unteren Ecken aufgeschnitten.  Etwa 2 Euro-große Klekse auf das Backpapier drücken.<br />
<br />
Die Kleckse mit Ei bestreichen und mit geriebenem Käse bestreuen.<br />
<br />
Im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten goldgelb backen (nacheinander), leicht abkühlen lassen und servieren.<br />
<br />
Noch ein Hinweis von Petra:<br />
"Man kann die fertigen Gougéres auch abkühlen lassen und bis zu einem Monat einfrieren, dann bei 160°C 10-15 Minuten aufbacken. Oder die ungebackenen Gougères einfrieren, diese unaufgetaut bei 220°C für 20-25 Minuten in den Ofen schieben."</div><br />
<em>Für diese Krapfen warte ich nicht erst das nächste Neujahr ab...</em><br />
</div><br />
<br />
<div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 500px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:803 --><img class="serendipity_image_center" width="500" height="152"  src="http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/silvester11.jpg" alt="" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">&#169; multikulinarisch[es]</div></div><br />
<br />
<div style="width:520px;border-bottom: 1px dotted black;height:80px;"><div style="float:left; padding-left:10px; padding-right:10px;height:80px;"><a href="http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3899104501.html" title="Tomate"><img alt="B&#252;cher : Tomate" border="0" height="75" width="57" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41zpc0tUn0L.<u>SL75</u>.jpg" /></a></div><div><a href="http://www.multikulinarisch.de/de/artikel/3899104501.html" title="Tomate" style="font-weight:bold;height:80px;">Tomate</a><br />von: <img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" alt="Luzia Ellert" /> <a href="http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Luzia%2BEllert.html">Luzia Ellert</a>, <img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" alt="Gabriele Halper" /> <a href="http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Gabriele%2BHalper.html">Gabriele Halper</a>, <img src="http://www.multikulinarisch.de/multikulinarisch/images/pfeil2.gif" alt="Elisabeth Ruckser" /> <a href="http://www.multikulinarisch.de/autorensuche/Elisabeth%2BRuckser.html">Elisabeth Ruckser</a><br />M&#228;rz 12, 2010<br /></div></div><div style="clear:both;">&#160;</div><br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/111a616710d848c9a6f07ad406571654" width="1" height="1" alt=""><br />
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    <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/multikulinarisches/~4/Q06OWRF6ikU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>

    <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 16:45:00 +0100</pubDate>
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    <category>Brandteig</category>
<category>Snack</category>
<category>Thymian</category>

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