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	<title>Muttis Kochblog</title>
	
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		<title>Kartoffelsalat mit Speck</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 06:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine Nachbarin kommt ursprünglich aus Koblenz. Wie auch ihre Mutter kocht sie gut und gerne und bringt schon mal das ein oder andere &#8220;heimatliche&#8221; Gericht auf den Tisch. Und so gab es zu einem gemütlichen Beisammensein diesen leckeren &#8220;Koblenzer Kartoffelsalat&#8221;. Für mich, der Kartoffelsalat bisher immer nur mit Mayonnaise angemacht hat, klang ein Kartoffelsalat, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6289" style="margin-right: 5px;" title="423865_original_R_K_B_by_Heidrun Schneider_pixelio.de" src="http://www.muttiskochblog.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/423865_original_R_K_B_by_Heidrun-Schneider_pixelio.de_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Meine Nachbarin kommt ursprünglich aus Koblenz. Wie auch ihre Mutter kocht sie gut und gerne und bringt schon mal das ein oder andere &#8220;heimatliche&#8221; Gericht auf den Tisch. Und so gab es zu einem gemütlichen Beisammensein diesen leckeren &#8220;Koblenzer Kartoffelsalat&#8221;.</p>
<p>Für mich, der Kartoffelsalat bisher immer nur mit Mayonnaise angemacht hat, klang ein Kartoffelsalat, der mit Fleischbrühe und Essig angesetzt wird, eher etwas befremdlich. Aber schon nach der ersten Gabel waren alle Bedenken verflogen. Gleich am nächsten Morgen sicherte ich das Rezept für &#8220;Muttis Kochblog&#8221;, denn es ist eine köstliche Alternative zum herkömmlichen Mayo-Kartoffelsalat &#8230; und außerdem viel weniger Schnibbelarbeit.</p>
<p><span id="more-6285"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 kg leicht mehlig kochende Kartoffeln (z. B. Marabel)</li>
<li>150 g Speckwürfel (durchwachsen)</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>250 ml Fleischbrühe (Würfel)</li>
<li>6 EL Essig</li>
<li>Öl zum Braten</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>1 Bund Petersilie</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Kartoffeln unter fließendem Wasser schrubben und in einem großen Topf mit reichlich Salzwasser als Pellkartoffeln aufsetzen.</p>
<p>In einem kleinen Topf 1/4 l Wasser zum Kochen bringen und die Fleischbrühe aus dem Brühwürfel darin ansetzen.</p>
<p>Währenddessen die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Würfel in eine große Schüssel geben und mit der heißen Fleischbrühe übergießen.</p>
<p>Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen, und die Speckwürfel darin knusprig braten. Den Speck aus der Pfanne nehmen, das Bratfett zurückbehalten.</p>
<p>Wenn die Kartoffeln gar sind, diese abgießen, kurz unter kaltem Wasser abschrecken, sofort pellen und in Scheiben schneiden.</p>
<p>Die noch warmen Scheiben in die Schüssel zu den Zwiebeln und der Brühe geben. Das Bratfett aus der Pfanne sowie 6 EL Essig über die Kartoffeln geben.</p>
<p>Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen, alles gut mit einander vermischen und auskühlen lassen.</p>
<p>Vor dem Servieren die Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken. Den Speck in einer Pfanne ohne Fettzugabe erneut erwärmen.</p>
<p>Den Kartoffelsalat noch einmal durchrühren, ggf. mit Salz und Essig abschmecken und in einer Schüssel anrichten.</p>
<p>Die gehackte Petersilie und den noch warmen Speck darübergeben und servieren.</p>
<p>Guten Appetit wünscht Gastkoch Monika!</p>
<p>(c) Heidru<span style="color: #000000;">n Schneider / <a title="pixelio.de" href="http://www.pixelio.de" target="_blank"><span style="color: #000000;">pixelio.de</span></a></span></p>
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		<item>
		<title>Keniabohnen im Speckmantel</title>
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		<comments>http://www.muttiskochblog.de/2012/01/27/keniabohnen-im-speckmantel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 06:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angelikas Kochtopf]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach einer passenden Beilage zu einem Rinderbraten bin ich in meinem Rezeptschatz auf diese köstlichen Keniaböhnchen gestoßen. Einfach in der Herstellung und auch optisch eine Augenweide&#8230; Doch habe ich sie nicht als Beilage, sondern einfach als Hauptgang mit kleinen Pellkartöffelchen und Sauce serviert. Nicht nur als Hauptgang oder als Beilage zu Fleischgerichten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4330" style="margin-right: 5px;" title="496245_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.de" src="http://www.muttiskochblog.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/496245_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio_Keniabohnen_im_Speckmantel.de_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Auf der Suche nach einer passenden Beilage zu einem Rinderbraten bin ich in meinem Rezeptschatz auf diese köstlichen Keniaböhnchen gestoßen. Einfach in der Herstellung und auch optisch eine Augenweide&#8230; Doch habe ich sie nicht als Beilage, sondern einfach als Hauptgang mit kleinen Pellkartöffelchen und Sauce serviert.</p>
<p>Nicht nur als Hauptgang oder als Beilage zu Fleischgerichten, sondern auch zu festlichen Anlässen auf dem Buffet sind Böhnchen im Speckmantel ein absoluter Hingucker und dazu auch perfekt zu portionieren.</p>
<p><span id="more-6266"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>12 &#8211; 16 Scheiben durchwachsenen Frühstücksspeck</li>
<li>800 g &#8211; 1.000 g frische Keniabohnen</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>Knoblauchöl</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>Bohnenkraut</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Bohnen waschen, Stiele und Fäden entfernen und auf ungefähr die gleiche Länge zuschneiden. Die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden.</p>
<p>Bohnen in kochendem Salzwasser mit etwas Bohnenkraut bissfest kochen. Abgießen, in Eiswasser abschrecken und anschließend gut abtropfen lassen.</p>
<p>Währenddessen in einer breiten Pfanne etwas Knoblauchöl erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig andünsten. Die Bohnen dazugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und kurz durchschwenken.</p>
<p>Die fertigen Bohnen aus der Pfanne nehmen und auskühlen lassen.</p>
<p>Jeweils ca. 10 Bohnen fest mit einer Scheibe Frühstücksspeck umwickeln und in einer breiten Pfanne mit wenig Öl stark anbraten.</p>
<p>Vor dem Servieren auf einer Platte anrichten.</p>
<p>(c) Foto: Rainer Sturm / <a title="pixelio.de" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.muttiskochblog.de%2F2012%2F01%2F27%2Fkeniabohnen-im-speckmantel%2F'; szt='Keniabohnen+im+Speckmantel';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/36/widget_e536a79bbc68cc6db30058d49fe06cd4.js"></script></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/muttiskochblog_1/~4/ASRvMUp9vX4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Deftiger Chili-Kartoffel-Hack-Topf</title>
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		<comments>http://www.muttiskochblog.de/2012/01/25/deftiger-chili-kartoffel-hack-topf/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 06:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angelikas Kochtopf]]></category>
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		<description><![CDATA[Wem echtes Chili con carne zu feurig ist, der wird diesen eher milden Chili-Topf lieben&#8230; Ich habe das Rezept auf einer Party kennengelernt. Da es dort den ganzen Abend warm gestellt war, war es am Ende fast gar nicht mehr flüssig, dafür aber sehr gut durchgezogen und dementsprechend lecker. Ich empfehle also denen, die Eintöpfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4248" style="margin-right: 5px;" title="502809_R_K_by_Franz Kafka_pixelio.de" src="http://www.muttiskochblog.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/502809_R_K_by_Franz-Kafka_pixelio.de_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Wem echtes Chili con carne zu feurig ist, der wird diesen eher milden Chili-Topf lieben&#8230;</p>
<p>Ich habe das Rezept auf einer Party kennengelernt. Da es dort den ganzen Abend warm gestellt war, war es am Ende fast gar nicht mehr flüssig, dafür aber sehr gut durchgezogen und dementsprechend lecker. Ich empfehle also denen, die Eintöpfe dieser Art weniger flüssig mögen, den Chili-Kartoffel-Hack-Topf etwas länger auf niedrigster Flamme ziehen zu lassen. Achtung! Immer wieder gut durchrühren, damit er unten nicht anbackt.</p>
<p><span id="more-6251"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>500 g Rinderhackfleisch</li>
<li>500 g Kartoffeln</li>
<li>2 Paprikaschoten (rot oder orange)</li>
<li>2 Dosen rote Kidneybohnen (je 425 ml)</li>
<li>2 Dosen geschälte Tomaten (je 425 ml)</li>
<li>1 Dose Mais (450 ml)</li>
<li>1 Chilischote</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>250 ml Instant-Gemüsebrühe</li>
<li>Zucker</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>Paprika edelsüß</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen, beides fein würfeln. Die Chilischote der Länge nach aufschneiden, die Kerne entfernen und in kleine Stücke schneiden. Die Kartoffeln schälen und in grobe Würfel schneiden.</p>
<p>Etwas Öl in einen großen Topf geben und die Zwiebeln, den Knoblauch und die Chilistückchen darin andünsten.</p>
<p>Das Hackfleisch mit in den Topf geben, mit dem Pfannenwender o.ä. fein zerbröseln und kräftig darin anbraten.</p>
<p>Während das Hackfleisch brät die geschälten Tomaten abschütten, die Flüssigkeit dabei auffangen. Die Tomaten in kleine Stücke schneiden, ggf. vorhandene Strünke entfernen.</p>
<p>250 ml Gemüsebrühe in einem kleinen Topf ansetzen.</p>
<p>Die Kartoffeln zum Hack in den Topf geben und kurz mit anschwitzen.</p>
<p>Dann die Tomatenstücke zusammen mit der zurückbehaltenen Flüssigkeit sowie der Gemüsebrühe in den Topf geben und kurz aufkochen lassen. Die Temperatur herunterdrehen und das Ganze bei mittlerer Hitze und geöffnetem Deckel ca. 20 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Währenddessen die Paprika waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Die Kidneybohnen und den Mais mit einem Sieb abspülen und abtropfen lassen.</p>
<p>Die Paprika, die Kidneybohnen und den Mais in den Topf geben und ca. 5 Minuten mitköcheln lassen. Mit Zucker, Salz, Pfeffer und edelsüßem Paprika würzen, noch einmal kurz aufkochen und dann etwas ziehen lassen. Nochmals abschmecken und servieren.</p>
<p>Dazu passt: Frisches Baguette oder Fladenbrot.</p>
<p>(c) Foto: Franz Kafka / <a title="pixelio.de" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.muttiskochblog.de%2F2012%2F01%2F25%2Fdeftiger-chili-kartoffel-hack-topf%2F'; szt='Deftiger+Chili-Kartoffel-Hack-Topf';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/36/widget_e536a79bbc68cc6db30058d49fe06cd4.js"></script></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/muttiskochblog_1/~4/USCjD34zCZA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Klassische Kräuterbutter</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/muttiskochblog_1/~3/fWFFKgn_uv8/</link>
		<comments>http://www.muttiskochblog.de/2012/01/23/klassische-kraeuterbutter/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 06:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angelikas Kochtopf]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man Kräuterbutter selbst herstellt, bietet sich quasi eine unendliche Vielfalt an Möglichkeiten, eine persönliche Kräuternote zu kreieren: mit Knoblauch oder ohne, scharf oder mild, mit &#8220;grünen&#8221; oder &#8220;roten&#8221; Kräutern. Und so variiere ich meine Kräuterbutter je nach Anlass und den dazu kredenzten Menübestandteilen. Doch ob zum Steak, zu Gegrilltem, als Topping für Kräuterbaguettes oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4328" style="margin-right: 5px;" title="454566_R_K_by_Betty_pixelio.de" src="http://www.muttiskochblog.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/454566_R_K_by_Betty_pixelio_Kraueterbutter.de_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Wenn man Kräuterbutter selbst herstellt, bietet sich quasi eine unendliche Vielfalt an Möglichkeiten, eine persönliche Kräuternote zu kreieren: mit Knoblauch oder ohne, scharf oder mild, mit &#8220;grünen&#8221; oder &#8220;roten&#8221; Kräutern. Und so variiere ich meine Kräuterbutter je nach Anlass und den dazu kredenzten Menübestandteilen.</p>
<p>Doch ob zum Steak, zu Gegrilltem, als Topping für Kräuterbaguettes oder Bestandteil eines Buffets &#8211; die klassische Variante mit Knoblauch, Petersilie und Schnittlauch ist mir immer noch die liebste&#8230;</p>
<p>Übrigens: Kräuterbutter lässt sich wunderbar (protionsweise) einfrieren. Wenn man also den Aufwand unternimmt, Kräuterbutter herzustellen, kann man gleich eine Portion für die Tiefkühler produzieren und ist für den Fall eines Falles gewappnet.</p>
<p><span id="more-6233"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>250 g weiche Butter</li>
<li>2 Schalotten</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 TL fein gehackte Petersilie</li>
<li>1 TL feine Schnittlauchringe</li>
<li>1 TL Zitronensaft</li>
<li>Worcestershiresauce</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Butter aus dem Kühlschrank nehmen und beiseite stellen. (Ich verwende immer irische Butter, weil sich die später so gut streichen lässt.)</p>
<p>Die Schalotten schälen und in grobe Würfel hacken, den Knoblauch ebenfalls schälen und durch die Knoblauchpresse pressen. Beides anschließend im Mörser fein zerreiben. So gibt es keine Stückchen und der Geschmack wird intensiver.</p>
<p>Die Petersilie sehr fein hacken, den Schnittlauch in ganz feine Ringe schneiden.</p>
<p>Die Kräuter mit dem zerriebenen Knoblauch, den Schalotten und 1 TL Zitronensaft mit einer Gabel gut unter die Butter mischen. Mit Salz, Pfeffer und einigen Spritzern Worcestershiresauce würzen, nochmals gut vermengen und ggf. anschließend noch einmal abschmecken.</p>
<p>Die fertige Butter auf Frischhaltefolie geben und ein bis zwei ca. 4 cm dicke Rollen formen. Vor dem direkten Gebrauch mind. 1 Stunde im Kühlschrank kalt stellen, ggf. eine Rolle direkt in den Tiefkühler legen.</p>
<p>Vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen, die noch kalte Butter in Scheiben geschnitten auf einer kleinen Platte oder einem Teller anrichten.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Messer mit Wellenschliff sorgen für eine dekorativ gewellte Schnittfläche.</p>
<p>(c) Foto: Betty / <a title="pixelio.de" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.muttiskochblog.de%2F2012%2F01%2F23%2Fklassische-kraeuterbutter%2F'; szt='Klassische+Kr%C3%A4uterbutter';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/36/widget_e536a79bbc68cc6db30058d49fe06cd4.js"></script></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/muttiskochblog_1/~4/fWFFKgn_uv8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Pasta mit Bärlauchpesto</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 06:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bärlauch hat sich in der letzten Zeit immer mehr zu einem festen Bestandteil der modernen Küche entwickelt. Und auch wenn ich immer wieder gern auf traditionelle oder in der Familie überlieferte Rezepte zurückgreife, schaue ich gern &#8216;über den Tellerrand&#8217;, wenn es Neues zu entdecken gibt. Und so erhielt ich neulich von einer Nachbarin &#8211; die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4956" style="margin-right: 5px;" title="189304_R_K_B_by_Michael Franke_pixelio.de" src="http://www.muttiskochblog.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/189304_R_K_B_by_Michael-Franke_pixelio.de_Baerlauchpesto-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Bärlauch hat sich in der letzten Zeit immer mehr zu einem festen Bestandteil der modernen Küche entwickelt. Und auch wenn ich immer wieder gern auf traditionelle oder in der Familie überlieferte Rezepte zurückgreife, schaue ich gern &#8216;über den Tellerrand&#8217;, wenn es Neues zu entdecken gibt.</p>
<p>Und so erhielt ich neulich von einer Nachbarin &#8211; die wie ich in der Mittagszeit oft schnell etwas auf den Tisch bringen muss &#8211; dieses Rezept für Pasta mit Bärlauchpesto, das sofort Einzug in meinen Rezeptschatz hielt&#8230;</p>
<p><span id="more-6224"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>400 g Pasta nach Wahl</li>
<li>1 Bund Bärlauch</li>
<li>1 EL gehackte Mandeln</li>
<li>100 g frisch geriebener Parmesan</li>
<li>8 EL Olivenöl</li>
<li>Salz</li>
<li>frisch gemahlener Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Nudeln in einem großen Topf mit reichlich Wasser nach Packungsangabe al dente kochen.</p>
<p>Den Bärlauch waschen, trocken tupfen, die Stiele entfernen und anschließend grob hacken. Zusammen mit den Mandeln, 2 EL geriebenem Parmesan sowie dem Olivenöl pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen und abschmecken.</p>
<p>Die Nudeln abgießen, auf Tellern anrichten und das Pesto darüber geben.</p>
<p>Mit dem restlichen Parmesan servieren und genießen.</p>
<p>(c) Foto: Michael Franke / <a title="pixelio.de" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.muttiskochblog.de%2F2012%2F01%2F21%2Fpasta-mit-barlauchpesto%2F'; szt='Pasta+mit+B%C3%A4rlauchpesto';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/36/widget_e536a79bbc68cc6db30058d49fe06cd4.js"></script></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/muttiskochblog_1/~4/L3PfKBql3qE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Feldsalat mit Birne und Walnuss</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/muttiskochblog_1/~3/xYCTgDnp2ao/</link>
		<comments>http://www.muttiskochblog.de/2012/01/19/feldsalat-mit-birne-und-walnuss/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 06:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angelikas Kochtopf]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Balsamico]]></category>
		<category><![CDATA[Beilage]]></category>
		<category><![CDATA[Birne]]></category>
		<category><![CDATA[Feldsalat]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Walnuss]]></category>
		<category><![CDATA[Walnüsse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muttiskochblog.de/?p=6203</guid>
		<description><![CDATA[Passend zum zuvor veröffentlichten Rezept Spaghetti al gorgonzola mit Birne und Walnuss wurde uns ein frischer Feldsalat &#8211; ebenfalls mit Birne und Walnuss &#8211; sowie einem fein-süßen Balsamico-Honig-Dressing serviert. Einfach köstlich! Meine Freundin gab mir auch den Tipp, dass man die Walnusskerne alternativ auch leicht anrösten oder karamellisieren könnte. Diesen Tipp gebe ich natürlich gern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6214" style="margin-right: 5px;" title="66984_original_R_K_B_by_m. gade_pixelio.de" src="http://www.muttiskochblog.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/66984_original_R_K_B_by_m.-gade_pixelio.de_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Passend zum zuvor veröffentlic<span style="color: #000000;">hten Rezept <a title="Spaghetti al Gorgonzola mit Birne und Walnuss" href="http://www.muttiskochblog.de/2012/01/17/spaghetti-al-gorgonzola-mit-birne-und-walnuss/"><span style="color: #000000;">Spaghetti al gorgonzola mit Birne und Walnuss</span></a> </span>wurde uns ein frischer Feldsalat &#8211; ebenfalls mit Birne und Walnuss &#8211; sowie einem fein-süßen Balsamico-Honig-Dressing serviert. Einfach köstlich!</p>
<p>Meine Freundin gab mir auch den Tipp, dass man die Walnusskerne alternativ auch leicht anrösten oder karamellisieren könnte. Diesen Tipp gebe ich natürlich gern weiter (s. u.), auch wenn mir persönlich die &#8220;rohe&#8221; Variante am besten gefällt.</p>
<p><span id="more-6203"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>160 g Feldsalat (oder Rapunzel)</li>
<li>2 reife, nicht zu weiche Birnen (z. B. Conference)</li>
<li>ca. 40 halbe Walnusskerne</li>
<li>4 EL Balsamico-Essig</li>
<li>2 TL flüssiger Honig</li>
<li>3 EL Walnussöl</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Feldsalat bzw. Rapunzel waschen und trocken tupfen. Die Wurzelenden abschneiden und welke Blättchen aussortieren. Portionsweise auf vier Tellern anrichten.</p>
<p>Die Birnen waschen, vierteln und die Kerngehäuse entfernen. Das Fruchtfleisch kleinere Stücke schneiden.</p>
<p>Für das Dressing den Balsamico mit dem Honig sowie Salz und Pfeffer verrühren. Das Walnussöl kräftig darunterschlagen, damit es sich gleichmäßig vermischt.</p>
<p>Die Birnenstücke und die Walnusshälften auf den Salat geben und das Dressing mit einem Esslöffel darüber verteilen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Lecker ist es auch, wenn man die Walnusshälften zuvor karamellisiert. Dazu 2 &#8211; 3 EL braunen Zucker in einer breiten Pfanne erhitzen, die Walnüsse unter ständigem Rühren hinzufügen, bis sie von allen Seiten mit einer dünnen Karamellschicht überzogen sind. Die Walnusshälften einzeln auf Backpapier legen und auskühlen lassen. Dann wie beschrieben mit dem Salat verwenden.</p>
<p>(c) Foto:  m. gade  / <a title="pixelio.de" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.muttiskochblog.de%2F2012%2F01%2F19%2Ffeldsalat-mit-birne-und-walnuss%2F'; szt='Feldsalat+mit+Birne+und+Walnuss';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/36/widget_e536a79bbc68cc6db30058d49fe06cd4.js"></script></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/muttiskochblog_1/~4/xYCTgDnp2ao" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Spaghetti al Gorgonzola mit Birne und Walnuss</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/muttiskochblog_1/~3/d53EJsZMumQ/</link>
		<comments>http://www.muttiskochblog.de/2012/01/17/spaghetti-al-gorgonzola-mit-birne-und-walnuss/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 05:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angelikas Kochtopf]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Birne]]></category>
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		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir bei Freunden und Verwandten zum Essen eingeladen sind und wir dort mit köstlichen Leckereien verwöhnt werden, bin ich natürlich immer &#8220;auf der Jagd&#8221; nach neuen Rezepten für unseren Kochblog. Und so war es neulich wieder so weit, dass wir gleich zu einer Hauptspeise und einem dazu passenden Vorspeisensalat eingeladen wurden, deren Rezepte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4975" style="margin-right: 5px;" title="494894_R_K_by_Josef Türk Jun._pixelio.de" src="http://www.muttiskochblog.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/494894_R_K_by_Josef-Türk-Jun._pixelio.de_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Wenn wir bei Freunden und Verwandten zum Essen eingeladen sind und wir dort mit köstlichen Leckereien verwöhnt werden, bin ich natürlich immer &#8220;auf der Jagd&#8221; nach neuen Rezepten für unseren Kochblog. Und so war es neulich wieder so weit, dass wir gleich zu einer Hauptspeise und einem dazu passenden Vorspeisensalat eingeladen wurden, deren Rezepte ich unbedingt haben musste&#8230;</p>
<p>Es ist ja bekanntlich nicht immer leicht, das Anfragen nach Rezepten auch erfüllt werden, aber ich blieb beharrlich &#8211; und meine Familie war von dem Ergebnis begeistert. Und so möchte ich zunächst die leckere Spaghetti-Kreation vorstellen. Den perfekt dazu passenden Vorspeisensalat stelle ich im nächsten Post vor.</p>
<p><span id="more-6189"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>400 g Spaghetti</li>
<li>3 reife Birnen</li>
<li>350 ml Gemüsebrühe</li>
<li>150 ml trockener Weißwein</li>
<li>150 g Gorgonzola</li>
<li>250 g süße Sahne</li>
<li>3-4 Salbeiblätter</li>
<li>100 g Walnusshälften</li>
<li>1/2 Bund Petersilie</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>Butter</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Birnen schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und in kleine Stücke schneiden.</p>
<p>Die Walnusshälften halbieren, die Petersilie fein hacken und zur Seite stellen.</p>
<p>Die Spaghetti in einem großen Topf mit Salzwasser al dente kochen, abgießen und abtropfen lassen.</p>
<p>Während die Spaghetti kochen, die Gemüsebrühe mit dem Weißwein in einem kleinen Topf aufkochen und die Birnenstücke darin für ca. 10 Minuten andünsten lassen. Anschließend die Birnen abgießen und abtropfen lassen.</p>
<p>Gleichzeitig etwas Butter in einer großen, breiten Pfanne auf niedriger Temperatur zerlaufen lassen.</p>
<p>Den Gorgonzola fein zerbröseln, mit den Salbeiblättern zu der Butter in die Pfanne geben und unter Rühren schmelzen lassen.</p>
<p>Nach und nach die Sahne unterrühren, bis die Sauce (nicht nur herrlich riecht), sondern eine cremige Konsistenz angenommen hat. Die Salbeiblätter aus der Sauce fischen.</p>
<p>Die abgetropften Spaghetti in die Pfanne zur Gorgonzola-Sauce geben und alles gut vermischen.</p>
<p>Vor dem Servieren die Birnenstücke unterheben, die Spaghetti portionsweise auf die Teller geben, und mit den Walnussvierteln und der Petersilie bestreuen.</p>
<p>(c) Foto: Josef Türk Jun. / <a title="pixelio.de" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.muttiskochblog.de%2F2012%2F01%2F17%2Fspaghetti-al-gorgonzola-mit-birne-und-walnuss%2F'; szt='Spaghetti+al+Gorgonzola+mit+Birne+und+Walnuss';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/36/widget_e536a79bbc68cc6db30058d49fe06cd4.js"></script></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/muttiskochblog_1/~4/d53EJsZMumQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rindfleischsalat</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/muttiskochblog_1/~3/jVH9YHhpLgo/</link>
		<comments>http://www.muttiskochblog.de/2012/01/15/rindfleischsalat/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 06:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angelikas Kochtopf]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Beilage]]></category>
		<category><![CDATA[Gurken]]></category>
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		<category><![CDATA[Zitronensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Falls nach dem Essen oder beim Kochen noch Reste übrig sind, möchte man diese natürlich nicht einfach entsorgen. Wenn damals bei meiner Mutter (oder heute bei mir) Rindfleisch, z. B. vom Erstellen einer Rinderbrühe, als ein Festtags- oder Bratenrest übrig war, kam Wegwerfen gar nicht in Frage. Dann gab es beispielsweise diesen köstlichen Rindfleischsalat, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-6166" style="margin-right: 5px;" title="335183_original_R_K_B_by_RainerSturm_pixelio.de" src="http://www.muttiskochblog.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/335183_original_R_K_B_by_RainerSturm_pixelio.de_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Falls nach dem Essen oder beim Kochen noch Reste übrig sind, möchte man diese natürlich nicht einfach entsorgen.</p>
<p>Wenn damals bei meiner Mutter (oder heute bei mir) Rindfleisch, z. B. vom Erstelle<span style="color: #000000;">n einer <a title="Klare Rinderbrühe" href="http://www.muttiskochblog.de/2012/01/11/klare-rinderbruehe/"><span style="color: #000000;">Rinderbrühe</span></a>, als ein Festtags- oder Bratenrest übrig war, kam Wegwerfen gar nicht in Frage. Dann gab es beispielsweise diesen köstlichen Rindfleisc</span>hsalat, der so gar nichts von einem Resteessen hatte.</p>
<p>Hier nun das Rezept, das ich noch immer aus der Erinnerung heraus dafür verwende:</p>
<p><span id="more-6162"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>ca. 500 g gekochtes Rindfleisch</li>
<li>4 &#8211; 5 saure Gurken</li>
<li>2 &#8211; 3 kleine Tomaten</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Für das Dressing</span>:</p>
<ul>
<li>1 kl. Zwiebel</li>
<li>3 El Öl</li>
<li>1 EL Zitronensaft</li>
<li>1 Prise Zucker</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Für die Dekoration</span>:</p>
<ul>
<li>etwas frische Petersilie</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Zum Pellen der Tomaten einen kleinen Topf mit Wasser zum Kochen bringen.</p>
<p>Währenddessen das Rindfleisch in feine Streifen, die halbierten Gurken in feine Scheiben schneiden.</p>
<p>Die Zwiebel fein würfeln. Die Petersilie fein hacken.</p>
<p>Die Tomaten mit einer Gabel aufspießen, kurz in das kochende Wasser halten, anschließend häuten und in kleine Stücke schneiden.</p>
<p>Das geschnittene Rindfleisch, die Gurkenscheiben und die Tomatenstücke in eine Schüssel geben und vermischen.</p>
<p>Für das Dressing das Öl, den Zitronensaft und die gewürfelte Zwiebel mit 1 Prise Zucker sowie Salz und Pfeffer in einer kleinen Schüssel vermischen.</p>
<p>Das Dressing unter den Rind<span style="color: #000000;">fleischsalat mischen und im Kühlschrank mindestens 30 Minuten ziehen lassen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Vor dem Servieren noch einmal gut durchrühren, abschmecken, ggf. mit Salz und Pfeffer nachwürzen und abschließend mit der gehackten Petersilie bestreuen. Guten Appetit!</span></p>
<p><span style="color: #000000;">(c) Foto: Rainer Sturm / <a title="pixelio.de" href="http://www.pixelio.de"><span style="color: #000000;">pixelio.de</span></a></span></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.muttiskochblog.de%2F2012%2F01%2F15%2Frindfleischsalat%2F'; szt='Rindfleischsalat';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/36/widget_e536a79bbc68cc6db30058d49fe06cd4.js"></script></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/muttiskochblog_1/~4/jVH9YHhpLgo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Flädle – Schwäbische Suppeneinlage</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/muttiskochblog_1/~3/-Zgkcg2HWE8/</link>
		<comments>http://www.muttiskochblog.de/2012/01/13/flaedle-schwaebische-suppeneinlage/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 06:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angelikas Kochtopf]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Eierkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Flädle]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischbrühe]]></category>
		<category><![CDATA[klare Rinderbrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
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		<category><![CDATA[Pfannkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rinderbrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[schwäbisch]]></category>
		<category><![CDATA[schwäbische Spezialität]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialität]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Suppeneinlage]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsuppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Flädlesuppe ist eine typisch schwäbische Spezialität, bei der gerollte und dekorativ in Streifen geschnittene Pfannkuchen (Fladen = Flädle) als Suppeneinlage verwendet werden. Auch bei der Flädlesuppe wird als Basis die zuvor vorgestellte klare Rinderbrühe verwendet. Da man sowohl die Suppenbasis, als auch die Flädle für die Einlage sehr gut vorbereiten und Handumdrehen servieren kann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6154" style="margin-right: 5px;" title="362871_original_R_K_by_Egon Häbich_pixelio.de" src="http://www.muttiskochblog.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/362871_original_R_K_by_Egon-Häbich_pixelio.de_-150x150.jpg" alt="Flädle" width="150" height="150" />Die Flädlesuppe ist eine typisch schwäbische Spezialität, bei der gerollte und dekorativ in Streifen geschnittene Pfannkuchen (Fladen = Flädle) als Suppeneinlage verwendet werden. Auch bei der Flädlesuppe wird als Basis die zuvor vorgestellte klare Rinderbrühe verwendet.</p>
<p>Da man sowohl die Suppenbasis, als auch die Flädle für die Einlage sehr gut vorbereiten und Handumdrehen servieren kann, ist eine Flädlesuppe die perfekte Vorspeise für aufwendige Menüs, bei denen die anderen Gänge viel Aufmerksamkeit erfordern. Guten Appetit!</p>
<p><span id="more-6150"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">für die Flädle</span>:</p>
<ul>
<li>1/2 l Milch</li>
<li>225 g Mehl</li>
<li>3 Eier (Größe M)</li>
<li>Salz</li>
<li>etwas Öl zum Backen</li>
<li>1/2 Bund Petersilie</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Suppenbasis</span>:</p>
<ul>
<li>1 l klare Rinderbrühe</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Für den Flädleteig zunächst die Eier aufschlagen und mit einem Schneebesen gut mit der Milch verrühren. Das Mehl esslöffelweise hinzufügen und immer gut mit dem Schneebesen einrühren, damit sich keine Klümpchen bilden. Abschließend mit einer Prise Salz würzen.</p>
<p>Den angesetzten Teig bei Zimmertemperatur für ca. 30 Minuten quellen lassen, dabei hin und wieder umrühren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tipp:</span> Am Ende der Quellzeit sollte ein dünnflüssiger Teig entstanden sein. Ist der Teig zu zäh, noch etwas Milch unterrühren.</p>
<p>Nun etwas Öl in einer beschichteten (!) Pfanne erhitzen. Den Teig vorsichtig mit einer Schöpfkelle in das Fett geben. Nur wenig Teig verwenden, da für die Flädle ganz dünne Pfannkuchen verwendet werden. Die Flädle von beiden Seiten goldbraun backen, aus der Pfanne nehmen, sofort aufrollen und zum Abkühlen an die Seite stellen.</p>
<p>Sind alle Flädle durchgebacken und ausgekühlt, die Pfannkuchenrollen in dünne Streifen schneiden, wobei die Schneckenform der Flädle erhalten bleiben sollte.</p>
<p>Die Rinderbrühe (Rezept siehe hier) erhitzen (oder im Notfall aus einem Instantprodukt ansetzen), währenddessen die Suppenteller vorwärmen und die Petersilie, waschen, trocken schütteln und fein hacken.</p>
<p>Vor dem Servieren die ge<span style="color: #000000;">rollten Flädle in die Suppenteller legen und vorsichtig die Brühe darüber geben. Abschließend jede Portion mit etwas gehackter Petersilie bestreuen und heiß servieren.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">(c) Foto: Egon Häbich / <a title="pixelio.de" href="http://www.pixelio.de" target="_blank"><span style="color: #000000;">pixelio.de</span></a></span></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.muttiskochblog.de%2F2012%2F01%2F13%2Fflaedle-schwaebische-suppeneinlage%2F'; szt='Fl%C3%A4dle+-+Schw%C3%A4bische+Suppeneinlage';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/36/widget_e536a79bbc68cc6db30058d49fe06cd4.js"></script></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/muttiskochblog_1/~4/-Zgkcg2HWE8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Klare Rinderbrühe</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 06:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klare Rinderbrühe ist die Basis vieler Saucen, Eintöpfe und Suppen, z. B. der zuvor vorgestellten Leberknödelsuppe. Daher setze ich meist gleich eine größere Menge an, um einen Teil davon für eine weitere Verwendung einzufrieren. Das Erstellen von Rinderbrühe erfordert etwas Zeit. Je länger sie köchelt, um so kräftiger und intensiver im Geschmack wird sie. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6131" style="margin-right: 5px;" title="27549_original_R_K_by_Rolf-Kühnast_pixelio.de_.jpg" src="http://www.muttiskochblog.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/327549_original_R_K_by_Rolf-Kühnast_pixelio.de_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Klare Rinderbrühe ist die Basis vieler Saucen, Eintöpfe und Suppen, z. B. der zuvor vorgestellten Leberknödelsuppe. Daher setze ich meist gleich eine größere Menge an, um einen Teil davon für eine weitere Verwendung einzufrieren.</p>
<p>Das Erstellen von Rinderbrühe erfordert etwas Zeit. Je länger sie köchelt, um so kräftiger und intensiver im Geschmack wird sie. Doch die Mühe lohnt sich, denn selbstgemacht schmeckt sie unvergleichlich viel besser als ihre preiswerten und zeitsparenden Instant-Varianten.</p>
<p><span id="more-6120"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 kg Rinderknochen</li>
<li>750 g Kochfleisch vom Rind (z. B. Hohe Rippe)</li>
<li>1 Stange Porree</li>
<li>1/2 Knolle Sellerie</li>
<li>2 -3 Möhren</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>1 Lorbeerblatt</li>
<li>3 Nelken</li>
<li>3 Pimentkörner</li>
<li>3 Wacholderbeeren</li>
<li>3 Pfefferkörner</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>3,5 l Wasser</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Zunächst die Rinderknochen blanchieren und unter fließendem kalten Wasser abschrecken. Zur Seite stellen und kalt werden lassen.</p>
<p>Währenddessen das Kochfleisch mit kaltem Wasser abspülen, trocken tupfen und zur Seite stellen.</p>
<p>Die ganzen Zwiebeln mit der Schale (!) halbieren und in einer Pfanne ohne Fettzugabe an den Schnittflächen dunkelbraun rösten.</p>
<p>Das Gemüse waschen, putzen und in grobe Stück schneiden. Piment, Wacholder und Pfeffer grob zerstoßen.</p>
<p>Nun die Rinderknochen mit dem Kochfleisch in einem großen Topf mit ca. 3,5 l kaltem Wasser aufsetzen und bei mittlerer Temperatur langsam zum Kochen bringen. Den aufsteigenden Schaum mit einem Schaumlöffel abschöpfen, damit die Suppe hinterher schön klar wird.</p>
<p>Das geschnittene Gemüse, die angerösteten Zwiebelhälften, die zerstoßenen Gewürze sowie das Lorbeerblatt und die Nelken hinzufügen, das Ganze kräftig salzen und auf niedriger Stufe ca. 3 Stunden leise köcheln lassen. Den Deckel nicht auflegen, damit Brühe um nicht ganz einen Liter Flüssigkeit einreduziert wird.</p>
<p>Am Ende der Garzeit das Kochfleisch und die Rinderknochen herausnehmen und die Brühe durch ein feines Sieb gießen. Abschließend durch ein Küchentuch abseihen, abschmecken und ggf. noch einmal mit Salz und Pfeffer nachwürzen.</p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4962" style="margin-left: 5px;" title="373961_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.de_Leberknoedel" src="http://www.muttiskochblog.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/373961_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_Leberknoedel-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Die Suppe kann nur klar oder mit einer Einlage (<a title="Leberknödelsuppe" href="http://www.muttiskochblog.de/2012/01/09/leberknoedelsuppe/">Leberknödel</a>, <a title="Markklößchen" href="http://www.muttiskochblog.de/2011/10/23/markkloesschen/" target="_blank">Markklößchen</a>, Eierstich, Flädle) serviert oder für ein weiteres Gericht verwendet werden.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Vor dem Einfrieren die Rinderbrühe komplett erkalten lassen. Beim Erkalten setzt sich das Fett an der Oberfläche ab. Wünschen Sie eine weniger kräftige Brühe, können Sie das grobe Fett problemlos von der kalten Suppe abheben.</p>
<p>(c) Fotos: Rinderbrühe: Rolf Kühnast / <a title="pixelio.de" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a><br />
Leberknödel: Rainer Sturm / <a title="pixelio.de" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.muttiskochblog.de%2F2012%2F01%2F11%2Fklare-rinderbruehe%2F'; szt='Klare+Rinderbr%C3%BChe';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/e5/36/widget_e536a79bbc68cc6db30058d49fe06cd4.js"></script></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/muttiskochblog_1/~4/gpChKGQg2xE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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