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	<title>Kommentare für </title>
	
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		<title>Kommentar zu Schnell noch ein bisschen entspannen … von konstanze</title>
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		<dc:creator>konstanze</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 15:35:05 +0000</pubDate>
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		<description>Stimmt, es wird dann doch immer noch ein wenig hektisch. Da geht es mir ganz genau so. Dennoch klingen Sie bei allem noch recht gut gelaunt :-) - und das ist doch die Hauptsache, dass es auch noch Spaß bereitet, sich auf das Weihnachtsfest vorzubereiten. Danke für Ihren Kommentar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt, es wird dann doch immer noch ein wenig hektisch. Da geht es mir ganz genau so. Dennoch klingen Sie bei allem noch recht gut gelaunt <img src='http://www.mutzumleben-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  &#8211; und das ist doch die Hauptsache, dass es auch noch Spaß bereitet, sich auf das Weihnachtsfest vorzubereiten. Danke für Ihren Kommentar.</p>
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		<title>Kommentar zu Schnell noch ein bisschen entspannen … von Hannah</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/mutzumleben-blog/lQgq/~3/uYCvmUtQkUU/</link>
		<dc:creator>Hannah</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 15:27:08 +0000</pubDate>
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		<description>Jaja.. wenn das mal nur so leicht wäre in der Vorweihnachtszeit. Bei mir gehts nur noch drunter und drüber. Hier mal WEihnachtsdeko basteln. Da mal ein Geschenk kaufen, hier mal ein Geschenk kaufen, dann dort noch Kekse backen.. und so weiter. 

Von wegen: Weihnachten ist das Fest der Ruhe und des Friedens. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja.. wenn das mal nur so leicht wäre in der Vorweihnachtszeit. Bei mir gehts nur noch drunter und drüber. Hier mal WEihnachtsdeko basteln. Da mal ein Geschenk kaufen, hier mal ein Geschenk kaufen, dann dort noch Kekse backen.. und so weiter. </p>
<p>Von wegen: Weihnachten ist das Fest der Ruhe und des Friedens. <img src='http://www.mutzumleben-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Was sind Sie sich wert? – Sechs Tipps für mehr Selbstwert von Konstanze</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/mutzumleben-blog/lQgq/~3/wBhqwmZECQY/</link>
		<dc:creator>Konstanze</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 17:45:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mutzumleben-blog.de/?p=1601#comment-1084</guid>
		<description>Danke Ildiko, ich finde auch, dass die Positive Psychologie hier großes Potenzial hat, in der Praxis Hilfestellung zu leisten. Da hat man doch ganz unmittelbar etwas davon! Es ist nicht nur Theorie, sondern umsetzbar im konkreten Leben.
Liebe Grüße, und danke für die Empfehlung, Konstanze Quirmbach</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Ildiko, ich finde auch, dass die Positive Psychologie hier großes Potenzial hat, in der Praxis Hilfestellung zu leisten. Da hat man doch ganz unmittelbar etwas davon! Es ist nicht nur Theorie, sondern umsetzbar im konkreten Leben.<br />
Liebe Grüße, und danke für die Empfehlung, Konstanze Quirmbach</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Was sind Sie sich wert? – Sechs Tipps für mehr Selbstwert von Ildiko</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/mutzumleben-blog/lQgq/~3/3Reh3LBEqg4/</link>
		<dc:creator>Ildiko</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:53:06 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank, das ist ein super Artikel. 
Man darf es sich gern täglich durchlesen, damit man immer wieder daran erinnert wird...ich empfehle es direkt mal weiter ;o))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank, das ist ein super Artikel.<br />
Man darf es sich gern täglich durchlesen, damit man immer wieder daran erinnert wird&#8230;ich empfehle es direkt mal weiter ;o))</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Dankbarkeit, Glück und zu viel Gehorsam von Franc</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/mutzumleben-blog/lQgq/~3/nJm-6bnoKts/</link>
		<dc:creator>Franc</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 18:31:10 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für diesen tollen Artikel!


Viele Grüße
Franc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen tollen Artikel!</p>
<p>Viele Grüße<br />
Franc</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Dankbarkeit, Glück und zu viel Gehorsam von Hannah</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/mutzumleben-blog/lQgq/~3/bOKBPvXT2eg/</link>
		<dc:creator>Hannah</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 06:27:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mutzumleben-blog.de/?p=1612#comment-1069</guid>
		<description>Liebe Frau Quirnbach,

vielen Dank für diesen Beitrag. 
Auch ich kenne diese Art von Dankbarkeitseinforderung. Jahrelang ist mir eingebleut worden: sei dankbar, sonst... und dementsprechend "lieb" habe ich mich verhalten - nie auf meine eigenen Wünsche und Bedürfnisse eingegangen, immer versucht, die Wünsche meiner Eltern zu erfüllen. Im Innersten unglücklich, aber zum Widerspruch nicht mutig genug - bis ich selbst krank wurde und mich mit mir und meinen Problemen auseinandersetzen mußte und endlich erkannt habe, dass ich zwar dankbar für all das, was meine Eltern für mich getan haben (was aber alle anderen Eltern für ihre Kinder auch tun, aber die Dankbarkeit nicht ausufern darf. Jetzt und heute habe ich mich abgenabelt, bin in den Augen meiner Eltern "undankbar", denn ich tue, was mir gut tut. Und bin dankbar für das, was ich gelernt habe und mich um mich kümmern kann.

Lieben Gruß und vielen Dank für Ihre immer wieder motivierenden Beiträge
Hannah</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Quirnbach,</p>
<p>vielen Dank für diesen Beitrag.<br />
Auch ich kenne diese Art von Dankbarkeitseinforderung. Jahrelang ist mir eingebleut worden: sei dankbar, sonst&#8230; und dementsprechend &#8220;lieb&#8221; habe ich mich verhalten &#8211; nie auf meine eigenen Wünsche und Bedürfnisse eingegangen, immer versucht, die Wünsche meiner Eltern zu erfüllen. Im Innersten unglücklich, aber zum Widerspruch nicht mutig genug &#8211; bis ich selbst krank wurde und mich mit mir und meinen Problemen auseinandersetzen mußte und endlich erkannt habe, dass ich zwar dankbar für all das, was meine Eltern für mich getan haben (was aber alle anderen Eltern für ihre Kinder auch tun, aber die Dankbarkeit nicht ausufern darf. Jetzt und heute habe ich mich abgenabelt, bin in den Augen meiner Eltern &#8220;undankbar&#8221;, denn ich tue, was mir gut tut. Und bin dankbar für das, was ich gelernt habe und mich um mich kümmern kann.</p>
<p>Lieben Gruß und vielen Dank für Ihre immer wieder motivierenden Beiträge<br />
Hannah</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Sonnengruß, Fisch, Heuschrecke von Maike</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/mutzumleben-blog/lQgq/~3/rDwfB-vS91w/</link>
		<dc:creator>Maike</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 11:29:17 +0000</pubDate>
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		<description>Schöner Bericht. Ich mache viel Sport, aber Yoga habe ich noch nciht ausprobiert. Vielleicht sollte ich dem mal eine Chance geben. Es kann ja sein dass es bei mir hilft und ich ein wenig ausgeglichener in den Tag starten kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Bericht. Ich mache viel Sport, aber Yoga habe ich noch nciht ausprobiert. Vielleicht sollte ich dem mal eine Chance geben. Es kann ja sein dass es bei mir hilft und ich ein wenig ausgeglichener in den Tag starten kann.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Sonnengruß, Fisch, Heuschrecke von Beatrice</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/mutzumleben-blog/lQgq/~3/lef08sAfRYc/</link>
		<dc:creator>Beatrice</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 16:14:22 +0000</pubDate>
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		<description>Super, vielen, vielen Dank. Ich habe mich da richtig ertappt gefühlt ;-) weil sich eben so oft, etwas scheinbar Wichtiges dazwischenschiebt und ich mir im Nachhinein manchmal denke - vielleicht hätte es eine Pause mit Yoga oder Meditation viel leichter gemacht, eine Lösung zu finden. Doch - ich bin ja noch hoffnungsvoll. Liebe Grüße aus Wien Beatrice</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super, vielen, vielen Dank. Ich habe mich da richtig ertappt gefühlt <img src='http://www.mutzumleben-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  weil sich eben so oft, etwas scheinbar Wichtiges dazwischenschiebt und ich mir im Nachhinein manchmal denke &#8211; vielleicht hätte es eine Pause mit Yoga oder Meditation viel leichter gemacht, eine Lösung zu finden. Doch &#8211; ich bin ja noch hoffnungsvoll. Liebe Grüße aus Wien Beatrice</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Aufschieberitis – kein Problem, sondern eine Lösung? von konstanze</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/mutzumleben-blog/lQgq/~3/dTAZsVztDjg/</link>
		<dc:creator>konstanze</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 19:02:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mutzumleben-blog.de/?p=1397#comment-1021</guid>
		<description>Liebe Silvia,
vielen Dank für diesen sehr ausführlichen Kommentar. Es ist toll, wie dieser Kurs eingeschlagen und sehr viel mehr in Bewegung gebracht hat, als Sie es für möglich hielten.
Ich wünsche Ihnen sehr viel Erfolg bei allem, was Sie sich jetzt vorgenommen haben! Herzlichst, Konstanze</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Silvia,<br />
vielen Dank für diesen sehr ausführlichen Kommentar. Es ist toll, wie dieser Kurs eingeschlagen und sehr viel mehr in Bewegung gebracht hat, als Sie es für möglich hielten.<br />
Ich wünsche Ihnen sehr viel Erfolg bei allem, was Sie sich jetzt vorgenommen haben! Herzlichst, Konstanze</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Aufschieberitis – kein Problem, sondern eine Lösung? von Silvia Wolf</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/mutzumleben-blog/lQgq/~3/dczuEca8mpY/</link>
		<dc:creator>Silvia Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 16:33:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mutzumleben-blog.de/?p=1397#comment-1020</guid>
		<description>Als ich dieses Angebot las, habe ich mir zunächst gedacht was ich damit soll. Im beruflichen erledige ich doch meine Sachen zügig, auch wenn diese mir keinen Spaß bereiten. Unangenehme Dinge im Job und auch Privat schiebe ich nicht großartig auf, sondern erledige die nach Möglichkeit sofort. Doch dann habe ich nachgedacht und befunden, mir diesen Kurs zu gönnen. Zunächst aus purer Neugierde. Ich wollte einfach wissen, wie Herr Kopp-Wichmann dieses Thema aufbereitet hat. Und – bin nicht enttäuscht worden. Denn ich habe nebenbei etwas ganz Wichtiges über mich erfahren, was ich noch nie so richtig bedacht hatte. VOLLTREFFER! 
Meine Aufschieberitis war und ist zum Teil eher im Haushalt zu suchen. Sich zu fragen, warum ich diese Dinge immer wieder aufschiebe, habe ich bislang nie gemacht. Es hat genervt, wenn mir Bügelwäsche schon die wieder in die Augen sah und ich beschämt weggesehen habe… 
Wenn ich von einem Außendienst sehr spät nach Hause komme, schlafe ich meistens sehr wenig. Ja, ich fahre wieder ein Schlafdefizit. Deswegen verschlafe ich morgens des Öfteren und fange dann auch noch an, herum zu trödeln, weil ich nicht aus den „Puschen“ komme. Ich komme dann in Zeitverzug. Das macht mich dann hektisch und ich vergesse dann wieder etwas. Ich räume dann nichts mehr weg, lasse meine Teetasse prompt bis abends stehen. Aber – Haushalt ist für mich ein absoluter Lustkiller und bei der wenigen Zeit, die mir abends oder am Wochenende zur Verfügung steht, bleibt eben genau das liegen. ICH HABE DAZU KEINE LUST, MUSS ABER DIESE DINGE MACHEN. Ich kann das leider nicht an eine Putzfrau delegieren. Dazu fehlt mir das Geld. Also – selbst ist die Frau. Doch ich habe mir bislang immer gedacht, das ist doch nicht schlimm, also mache ich es morgen. Oder Übermorgen … 
Nur der nächste Tag kam und ich kam erst von einem Außendienst um 22 Uhr nach Hause, mit 16 Stunden Tageszeit und Action auf dem Buckel. Da war kein Funken mehr an Energie da, um wenigstens noch den kleinen Teil an Wäsche weg zu bügeln oder den Tisch noch abzuräumen. Nein, dazu war ich viel zu kaputt und zu träge. Wusste ich doch, dass ich morgen früh wieder so einen Tag haben werde … Also habe ich die Arbeiten auf die Wochenenden gelegt. Nur da war ich auch wieder so kaputt und lustlos, dass ich mich darum nicht gekümmert habe. 
Der Kurs zeigte mir auf, warum ich gerade in diesem Bereich nichts machen wollte. Die Ursachenforschung ist wichtig, weil man sonst das eigene Verhalten nicht versteht. Mein „Nutzen“ war davon, wenn ich die Dinge im Haushalt auf ein Minimum reduziere und andere Dinge in meiner Wohnung aufschiebe, habe ich für den ersten Moment einen Freiraum. Klein, aber mein. SIEG AUF ALLEN EBENEN!! Nur leider falsch gedacht. Dieser kleine Freiraum ist wirklich in dem Moment nicht der Rede wert, aber er gibt mir ein gutes Gefühl, mich diesen Arbeiten „widersetzt“ zu haben. Rebellion auf einer Ebene, die ich mehr als mein halbes Leben lang habe machen müssen. Das war mir nicht bewusst. Meine Eltern waren krank, ich habe neben meinem Vollzeitjob mit Überstunden und Co den gesamten Haushalt meiner pflegebedürftigen Eltern schmeißen müssen. Freizeit kannte ich ja nicht, mein Leben konnte ich dadurch nicht im Geringsten leben. Meine sozialen Kontakte schränkten sich weiter und weiter ein zugunsten der Elternpflege und des Haushaltes. Mein Leben bestand nach der Arbeit nur noch aus Kochen, Putzen, Aufräumen, Wäsche. 
Und jetzt? Ich habe diese Situation mit allen Gefühlen auf das Heute übertragen. Was Blödsinn ist, denn jetzt kann ich es doch selbst steuern, wann und was ich mache. Zwanglos. ICH ENTSCHEIDE ALLEINE UND NUR FÜR MICH. Nur da habe ich mich selbst ausgetrickst. Ich habe innerlich dagegen Randale gefahren und die äußerte sich in der vollständigen Verweigerung an diesen Arbeiten. Irgendwann musste ich, und dann stand ich das ganze Wochenende nur noch mit Haushalt da. Der alte Zustand war wieder hergestellt und das wollte ich ja nun überhaupt nicht. Der Kurs hat mir das eindeutig belegt. 
Langsam fange ich an, mir Listen zu machen, was ich in dieser Woche noch tun SOLLTE. Ich habe mir eigene Regeln aufgestellt. MEINE REGELN. An die versuche ich mich zu halten. Denn – ich habe mich entschlossen, es jetzt zu tun. Entschließen heißt in meiner Übersetzung nicht unter Zwang von außen müssen, sondern freiwillig die Entscheidung getroffen zu haben, diese Dinge zu tun. Ich will es, nicht - „ich muss es“ - tun. Ich habe nach dem Tod meiner Eltern diese Opferrolle verlassen und sehe nicht ein, sie in diesem Bereich wieder anzunehmen. 
Auch wenn ich manches Mal keine erdenkliche Lust dazu habe, weiß ich nun, warum ich es nicht machen will, aber machen werde. Ich entscheide mich dafür und für mich, nicht dagegen. Und dann mache ich es merkwürdiger weise auch. Ich bügel nun auch mal abends und wenn ich fertig bin, freut es mich, dass ich es geschafft habe. Lästige Telefonate seitens meiner Bekannten versuche ich zu blocken. Meine Freunde haben dafür wenig Verständnis, weil sich jeder für wichtig empfindet. Außerdem sind sie es gewohnt, zu jeder Tages und Nachtzeit anzurufen, um ihre Problemchen los zu werden. Aber ich brauche diese Art der Anerkennung nicht mehr. 
Dennoch - der Tag hat nun mal nur 24 Stunden und davon bin ich mindestens 12 unterwegs für die Arbeit. 7 Stunden möchte ich schon noch gerne schlafen und der Rest bleibt für mich übrig. Das ist weder egoistisch noch sonst was. 
Ich setze mich hin und „belohne“ mich. Dann mache ich die Dinge, für die ich sonst wenig Zeit habe. Kreatives. Aber die eigentliche Belohnung ist dann die, dass ich mich auch unverhofft mal auf Besuch einlassen kann, ohne mich dafür zu schämen, dass es bei mir in der Wohnung aussieht, wie bei Hempels unter dem Sofa … Außerdem macht es mir mehr Spaß, in eine ordentliche schöne Wohnung abends heim zukommen, anstatt in ein Chaos. Nach dem letzten Umzug, der völlig chaotisch mit den Bekannten lief, bin ich bis heute noch nicht in der Wohnung wirklich „drin“. Möbel stehen nicht an ihrem Platz, wo sie hinsollten und alleine schaffe ich es nicht. Auch bislang aufgeschoben. Immer auf das nächste Jahr. 
Ich habe jetzt Bekannte organisiert, die mir demnächst helfen werden, meine Wohnung ein wenig umzukrempeln. Termin steht schon fest. Dann ist mehr Platz in den Schränken und im Keller. Darauf freue ich mich sogar. Weil es meine Entscheidung ist. Denn ich entscheide selbstverantwortlich in meinem Leben, was ich tue – oder auch lasse. Und bin mir der Konsequenzen auch bewusst.
Dieser Email Kurs ist wirklich etwas für alle, denen es schon lange auf den Keks geht, dass sie immer wieder Dinge nach hinten schieben („ mache ich nachher…,“ oder, „mache ich später“) und dann unter Zeitdruck später genau diese Dinge erledigen müssen. Denn in manchen Lebensdingen gibt es kein „später“ mehr. In anderen Sachen erzeugt ein Aufschieben Zeitdruck und schlechtes Gewissen. 
Der Email Kurs ist sehr anschaulich – auch mit den Übungen – und sehr leicht zu verstehen. Und er ist eins – niemals belehrend. Herr Kopp-Wichmann hat eine wunderbare Art, Dinge auf einfachste Weise sehr klar auszudrücken und dem Leser zu vermitteln. Das war mir schon bei den Büchern aufgefallen.  
Der Kurs ist klar gegliedert, mit Erklärungen und Übungen. Die im Übrigen ganz leicht zu machen sind und sich auch im Tagesablauf immer wiederfinden können. Gut gefallen hat mir die Lektion 3 mit den Schlupflöchern und dem heraus kristallisieren des eigentlichen Ziels, meiner Aufgabe, an der ich am meisten Spaß habe. Ich habe nach dieser Lektion mir meine eigene Liste erstellt mit Dingen, die mich meinem großen Ziel – kreativ zu arbeiten – näher bringen. Und – ich habe mich sofort für die nächste Fortbildung in Hamburg zum Qualitätsauditor angemeldet. Meine Motivation ist wieder da. Die hatte ich in 11 Jahren in der Firma und 30 Jahren Elternzwangsgemeinschaft doch glatt verloren. Ich schreibe weiter an meinem Buch „Störfall Depression“ und auch meine Biographie kommt langsam ins Reine. Der Goethe Verlag mit seinem Angebot ist sehr interessant, zurzeit aber nicht aktuell, wegen der immensen Kosten. Aber – ich bin DRIN und ich habe das Angebot auf unbestimmte Zeit verlängert bekommen. Mein Ziel ist es, mit meinen Büchern Erfolg zu haben. Dem komme ich immer näher. Auch im fortgeschrittenen Alter. 
Ich kann jedem, der sich von seinem eigenen Tun mit Aufschieberitis ab genervt fühlt, diesen Email Kurs nur empfehlen. Sie sparen sich damit unter Umständen mehrere Psychotherapiesitzungen. Denn Selbstreflektion ist wichtig. Und der Email Kurs von Roland Kopp-Wichmann hilft enorm dabei, seine Schwächen, aber auch seine Stärken zu erkennen, seinen Motivationsmotor wieder anzuschmeißen und selbstverantwortlich zu entscheiden, Dinge einfach anzupacken, statt sie aufzuschieben. Danke für diesen tollen Kurs!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich dieses Angebot las, habe ich mir zunächst gedacht was ich damit soll. Im beruflichen erledige ich doch meine Sachen zügig, auch wenn diese mir keinen Spaß bereiten. Unangenehme Dinge im Job und auch Privat schiebe ich nicht großartig auf, sondern erledige die nach Möglichkeit sofort. Doch dann habe ich nachgedacht und befunden, mir diesen Kurs zu gönnen. Zunächst aus purer Neugierde. Ich wollte einfach wissen, wie Herr Kopp-Wichmann dieses Thema aufbereitet hat. Und – bin nicht enttäuscht worden. Denn ich habe nebenbei etwas ganz Wichtiges über mich erfahren, was ich noch nie so richtig bedacht hatte. VOLLTREFFER!<br />
Meine Aufschieberitis war und ist zum Teil eher im Haushalt zu suchen. Sich zu fragen, warum ich diese Dinge immer wieder aufschiebe, habe ich bislang nie gemacht. Es hat genervt, wenn mir Bügelwäsche schon die wieder in die Augen sah und ich beschämt weggesehen habe…<br />
Wenn ich von einem Außendienst sehr spät nach Hause komme, schlafe ich meistens sehr wenig. Ja, ich fahre wieder ein Schlafdefizit. Deswegen verschlafe ich morgens des Öfteren und fange dann auch noch an, herum zu trödeln, weil ich nicht aus den „Puschen“ komme. Ich komme dann in Zeitverzug. Das macht mich dann hektisch und ich vergesse dann wieder etwas. Ich räume dann nichts mehr weg, lasse meine Teetasse prompt bis abends stehen. Aber – Haushalt ist für mich ein absoluter Lustkiller und bei der wenigen Zeit, die mir abends oder am Wochenende zur Verfügung steht, bleibt eben genau das liegen. ICH HABE DAZU KEINE LUST, MUSS ABER DIESE DINGE MACHEN. Ich kann das leider nicht an eine Putzfrau delegieren. Dazu fehlt mir das Geld. Also – selbst ist die Frau. Doch ich habe mir bislang immer gedacht, das ist doch nicht schlimm, also mache ich es morgen. Oder Übermorgen …<br />
Nur der nächste Tag kam und ich kam erst von einem Außendienst um 22 Uhr nach Hause, mit 16 Stunden Tageszeit und Action auf dem Buckel. Da war kein Funken mehr an Energie da, um wenigstens noch den kleinen Teil an Wäsche weg zu bügeln oder den Tisch noch abzuräumen. Nein, dazu war ich viel zu kaputt und zu träge. Wusste ich doch, dass ich morgen früh wieder so einen Tag haben werde … Also habe ich die Arbeiten auf die Wochenenden gelegt. Nur da war ich auch wieder so kaputt und lustlos, dass ich mich darum nicht gekümmert habe.<br />
Der Kurs zeigte mir auf, warum ich gerade in diesem Bereich nichts machen wollte. Die Ursachenforschung ist wichtig, weil man sonst das eigene Verhalten nicht versteht. Mein „Nutzen“ war davon, wenn ich die Dinge im Haushalt auf ein Minimum reduziere und andere Dinge in meiner Wohnung aufschiebe, habe ich für den ersten Moment einen Freiraum. Klein, aber mein. SIEG AUF ALLEN EBENEN!! Nur leider falsch gedacht. Dieser kleine Freiraum ist wirklich in dem Moment nicht der Rede wert, aber er gibt mir ein gutes Gefühl, mich diesen Arbeiten „widersetzt“ zu haben. Rebellion auf einer Ebene, die ich mehr als mein halbes Leben lang habe machen müssen. Das war mir nicht bewusst. Meine Eltern waren krank, ich habe neben meinem Vollzeitjob mit Überstunden und Co den gesamten Haushalt meiner pflegebedürftigen Eltern schmeißen müssen. Freizeit kannte ich ja nicht, mein Leben konnte ich dadurch nicht im Geringsten leben. Meine sozialen Kontakte schränkten sich weiter und weiter ein zugunsten der Elternpflege und des Haushaltes. Mein Leben bestand nach der Arbeit nur noch aus Kochen, Putzen, Aufräumen, Wäsche.<br />
Und jetzt? Ich habe diese Situation mit allen Gefühlen auf das Heute übertragen. Was Blödsinn ist, denn jetzt kann ich es doch selbst steuern, wann und was ich mache. Zwanglos. ICH ENTSCHEIDE ALLEINE UND NUR FÜR MICH. Nur da habe ich mich selbst ausgetrickst. Ich habe innerlich dagegen Randale gefahren und die äußerte sich in der vollständigen Verweigerung an diesen Arbeiten. Irgendwann musste ich, und dann stand ich das ganze Wochenende nur noch mit Haushalt da. Der alte Zustand war wieder hergestellt und das wollte ich ja nun überhaupt nicht. Der Kurs hat mir das eindeutig belegt.<br />
Langsam fange ich an, mir Listen zu machen, was ich in dieser Woche noch tun SOLLTE. Ich habe mir eigene Regeln aufgestellt. MEINE REGELN. An die versuche ich mich zu halten. Denn – ich habe mich entschlossen, es jetzt zu tun. Entschließen heißt in meiner Übersetzung nicht unter Zwang von außen müssen, sondern freiwillig die Entscheidung getroffen zu haben, diese Dinge zu tun. Ich will es, nicht &#8211; „ich muss es“ &#8211; tun. Ich habe nach dem Tod meiner Eltern diese Opferrolle verlassen und sehe nicht ein, sie in diesem Bereich wieder anzunehmen.<br />
Auch wenn ich manches Mal keine erdenkliche Lust dazu habe, weiß ich nun, warum ich es nicht machen will, aber machen werde. Ich entscheide mich dafür und für mich, nicht dagegen. Und dann mache ich es merkwürdiger weise auch. Ich bügel nun auch mal abends und wenn ich fertig bin, freut es mich, dass ich es geschafft habe. Lästige Telefonate seitens meiner Bekannten versuche ich zu blocken. Meine Freunde haben dafür wenig Verständnis, weil sich jeder für wichtig empfindet. Außerdem sind sie es gewohnt, zu jeder Tages und Nachtzeit anzurufen, um ihre Problemchen los zu werden. Aber ich brauche diese Art der Anerkennung nicht mehr.<br />
Dennoch &#8211; der Tag hat nun mal nur 24 Stunden und davon bin ich mindestens 12 unterwegs für die Arbeit. 7 Stunden möchte ich schon noch gerne schlafen und der Rest bleibt für mich übrig. Das ist weder egoistisch noch sonst was.<br />
Ich setze mich hin und „belohne“ mich. Dann mache ich die Dinge, für die ich sonst wenig Zeit habe. Kreatives. Aber die eigentliche Belohnung ist dann die, dass ich mich auch unverhofft mal auf Besuch einlassen kann, ohne mich dafür zu schämen, dass es bei mir in der Wohnung aussieht, wie bei Hempels unter dem Sofa … Außerdem macht es mir mehr Spaß, in eine ordentliche schöne Wohnung abends heim zukommen, anstatt in ein Chaos. Nach dem letzten Umzug, der völlig chaotisch mit den Bekannten lief, bin ich bis heute noch nicht in der Wohnung wirklich „drin“. Möbel stehen nicht an ihrem Platz, wo sie hinsollten und alleine schaffe ich es nicht. Auch bislang aufgeschoben. Immer auf das nächste Jahr.<br />
Ich habe jetzt Bekannte organisiert, die mir demnächst helfen werden, meine Wohnung ein wenig umzukrempeln. Termin steht schon fest. Dann ist mehr Platz in den Schränken und im Keller. Darauf freue ich mich sogar. Weil es meine Entscheidung ist. Denn ich entscheide selbstverantwortlich in meinem Leben, was ich tue – oder auch lasse. Und bin mir der Konsequenzen auch bewusst.<br />
Dieser Email Kurs ist wirklich etwas für alle, denen es schon lange auf den Keks geht, dass sie immer wieder Dinge nach hinten schieben („ mache ich nachher…,“ oder, „mache ich später“) und dann unter Zeitdruck später genau diese Dinge erledigen müssen. Denn in manchen Lebensdingen gibt es kein „später“ mehr. In anderen Sachen erzeugt ein Aufschieben Zeitdruck und schlechtes Gewissen.<br />
Der Email Kurs ist sehr anschaulich – auch mit den Übungen – und sehr leicht zu verstehen. Und er ist eins – niemals belehrend. Herr Kopp-Wichmann hat eine wunderbare Art, Dinge auf einfachste Weise sehr klar auszudrücken und dem Leser zu vermitteln. Das war mir schon bei den Büchern aufgefallen.<br />
Der Kurs ist klar gegliedert, mit Erklärungen und Übungen. Die im Übrigen ganz leicht zu machen sind und sich auch im Tagesablauf immer wiederfinden können. Gut gefallen hat mir die Lektion 3 mit den Schlupflöchern und dem heraus kristallisieren des eigentlichen Ziels, meiner Aufgabe, an der ich am meisten Spaß habe. Ich habe nach dieser Lektion mir meine eigene Liste erstellt mit Dingen, die mich meinem großen Ziel – kreativ zu arbeiten – näher bringen. Und – ich habe mich sofort für die nächste Fortbildung in Hamburg zum Qualitätsauditor angemeldet. Meine Motivation ist wieder da. Die hatte ich in 11 Jahren in der Firma und 30 Jahren Elternzwangsgemeinschaft doch glatt verloren. Ich schreibe weiter an meinem Buch „Störfall Depression“ und auch meine Biographie kommt langsam ins Reine. Der Goethe Verlag mit seinem Angebot ist sehr interessant, zurzeit aber nicht aktuell, wegen der immensen Kosten. Aber – ich bin DRIN und ich habe das Angebot auf unbestimmte Zeit verlängert bekommen. Mein Ziel ist es, mit meinen Büchern Erfolg zu haben. Dem komme ich immer näher. Auch im fortgeschrittenen Alter.<br />
Ich kann jedem, der sich von seinem eigenen Tun mit Aufschieberitis ab genervt fühlt, diesen Email Kurs nur empfehlen. Sie sparen sich damit unter Umständen mehrere Psychotherapiesitzungen. Denn Selbstreflektion ist wichtig. Und der Email Kurs von Roland Kopp-Wichmann hilft enorm dabei, seine Schwächen, aber auch seine Stärken zu erkennen, seinen Motivationsmotor wieder anzuschmeißen und selbstverantwortlich zu entscheiden, Dinge einfach anzupacken, statt sie aufzuschieben. Danke für diesen tollen Kurs!</p>
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