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	<title>muvik-multigrid</title>
	
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	<description>open source - engineering - programming</description>
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		<title>Review: X7R-LED-Lenser: Taschenlampe für alle Fälle?</title>
		<link>http://www.muvik.de/2012/03/26/review-x7r-led-lenser-taschenlampe-fuer-alle-faelle/</link>
		<comments>http://www.muvik.de/2012/03/26/review-x7r-led-lenser-taschenlampe-fuer-alle-faelle/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 07:25:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[bezahlte Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Kerzen sind nur noch etwas für Romantiker! Wo Camper, Waldwanderer, Nachteulen und Männer, die Kinder geblieben sind, tragbares Licht brauchen, kommt die XR7 zum Einsatz: Taschenlampe? Laserschwert! Dies ist ein Artikel, den ich für Hallimash gegen eine Gegenleistung schreibe. Hier ist die Gegenleistung die Taschenlampe, welche hier getestet wird. Ich freu&#8217; mich drauf. Hersteller: Zweibrüder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="preview">Kerzen sind nur noch etwas für Romantiker! Wo Camper, Waldwanderer, Nachteulen und Männer, die Kinder geblieben sind, tragbares Licht brauchen, kommt die XR7 zum Einsatz: Taschenlampe? Laserschwert!</p>
<p><span id="more-1459"></span></p>
<p>Dies ist ein Artikel, den ich für Hallimash gegen eine Gegenleistung schreibe. Hier ist die Gegenleistung die Taschenlampe, welche hier getestet wird. Ich freu&#8217; mich drauf.</p>
<h3>Hersteller: Zweibrüder Optoelectronics GmbH</h3>
<p>Die Taschenlampe X7R wird von der Firma Zweibrüder Optoelectronics GmbH gebaut, welche mir freundlicherweise ein Exemplar zum testen zur Verfügung gestellt haben. Dafür vielen Dank.</p>
<p>Vorweg sei die Besonderheit der X7R-Taschenlampe genannt: Sie verfügt über 2 Lichtquellen, deren Licht mittels Linsen gebündelt wird. Die Hersteller nennen es das System die <a href="http://www.zweibrueder.com/technologie/xlens.php?id=xlt">X-Lens-Technologie</a> (http://www.zweibrueder.com/technologie/xlens.php?id=xlt)</p>
<p>Doch nur der Reihe nach. Erst muss die XR7 noch ausgepackt werden.</p>
<h3>Verpackung und Lieferumfang</h3>
<p>Die X7R-LED-Lenser, so der volle Name, wird in einer kofferähnlichen Verpackung geliefert. Zusätzlich ist der kleine Koffer mit bedrucktem Karton umhüllt. Der Karton lässt schon ahnen, was sich im Koffer verbirgt. Informationen über die X-Lens-Technologie, die zwei Energie-Moden, die drei Lichtprogramme und die 8 Lichtfunktionen machen Appetit auf den Inhalt.</p>
<p>Sowie die Taschenlampe als auch das Zubehör sind in dem Koffer gut durch Klammern gesichert:<br />
<a href="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_4209.jpg"><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_4209-300x201.jpg" alt="X7R-LED-Lenser Verpackung" title="X7R-LED-Lenser" width="400"  class="alignnone size-medium wp-image-1468" /></a></p>
<p>Die Lieferung ist recht umfangreich, was erahnen lässt, dass die X7R für viele Situationen gewappnet sein möchte:</p>
<ul>
<li>Smart Card: eine Karte im Kreditkartenformat, auf der alle Funktionen der X7R anschaulich erklärt werden.</li>
<li> Ladezubehör: Ladekabel mit Magnetanschluss und USB-Stecker, Steckdosenadapter, Ladeschale und Akku. Da das Ladesystem eine Besonderheit der XR7 ist, komme ich darauf noch im Einzelen zu sprechen.</li>
<li>Schnur zum sicheren Halten der Taschenlampe in der Hand.</li>
<li>Gürtelklip zum Anbringen am Gürtel, praktisch bei langen Wanderungen.</li>
<li>Schrauben und Dübel zum Befestigen der Ladeschale an der Wand. So weiß man, wo man die Taschenlampe findet.</li>
</ul>
<p>Die Taschenlampe wird zerlegt geliefert. So muss für den ersten Funktionstest der Akku eingebaut werden. Schon das Zusammenführen des Akkus mit dem Gehäuse offenbart die hochwertige Verarbeitung und Konstruktion der X7R: Das Akkufach der X7R ist durch eine<br />
Gummidichtung vor Umwelteinflüßen geschützt. Ein festes Verschrauben des Gehäuses mit dem Akkufachdeckel quetscht die  Gummidichtung zwischen den Akkufachdeckel und den Rest des Gehäuses. Beides ist aus Metall. Damit ist eine lange Lebensdauer<br />
des Innenlebens der X7R gesichert. </p>
<p>Die X7R hat eine handliche Größe und macht auch äußerlich etwas her. Die zwei Lichtquellen sind auf jeden Fall ein Blickfänger.</p>
<p><a href="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_4218.jpg"><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_4218-300x200.jpg" alt="X7R-LED-Lenser Doppellichtquelle" title="X7R-LED-Lenser Doppellichtquelle" width="400" class="alignnone size-medium wp-image-1473" /></a></p>
<p>Die intuitive Bedienung der grundlegenden Funktionen der X7R-Taschenlampe lädt kurz nach dem Auspacken und Zusammenbauen gleich zum Spielen ein.</p>
<h3>Design und Bedienung</h3>
<p>Die X7R ist kompakt aufgebaut. Das Gehäuse besteht aus Metall und der Fokusierring aus stabilem Kunststoff. Zwei Bedienelemente reichen der X7R aus, um alle Funktionen zu erreichen:</p>
<ul>
<li>Taster mit zwei Druckpunkten auf dem Akkudeckel und der </li>
<li>Fokusierring mit Arretierung.</li>
</ul>
<p>Der Taster gleicht dem Auslöseknopf an einer Fotokamera. Er ist für das Ein-, Ausschalten und das Umschalten zwischen den Lichtfunktionen und Energieprogrammen zuständig.</p>
<p>Im ausgeschalteten Zustand bewirkt der erste Druckpunkt ein Aufleuchten. Duch eine bestimmte Druckfolge schaltet man in die gewünschte Funktion:</p>
<ul>
<li>Vier mal Drücken und Einschalten: Umschalten in das nächste Lichtprogramm, was durch mehrmaliges Aufleuchten der Lampe signalisiert wird. Je nachdem in welches Lichtprogramm man geschaltet hat, leuchtet die X7R ein, zwei oder drei Mal auf.</li>
<li>Acht mal Drücken und Einschalten: Umschalten des Energieprogramms. Das gewählte Energieprogramm wird ebenso durch ein Lichtsignal bestätigt.</li>
</ul>
<p>Der zweite Druckpunkt schaltet die Lampe ein und aus.</p>
<p>Im eingeschalteten Zustand wählt man mit dem ersten Druckpunkt das Lichtprogramm oder passt die Leuchtstärke an.  </p>
<p>Es hört sich kompliziert an, das muss ich zugeben. Mit der Smart-Card in der Hand wird es jedoch klar, wie die X7R zu bedienen ist. </p>
<h3>Ladesystem</h3>
<p>Eine Besonderheit der X7R ist das Ladesystem. Statt Batterien kommt hier ein Akku zum Einsatz, welcher natürlich zunächst aufgeladen werden muss. Die Verbindung zum Stromlieferanten wird nicht über eine Steckverbindung, sondern durch einen<br />
Magneten realisiert. Die Magnetverbindung ist so stark, dass sie das Gewicht der X7R samt Ladeschale mit Leichtigkeit trägt.</p>
<p><a href="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_4224.jpg"><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_4224-300x200.jpg" alt="X7R-LED-Lenser Ladesystem mit Ladeschale" title="X7R-LED-Lenser Ladesystem mit Ladeschale" width="400" class="alignnone size-medium wp-image-1476" /></a></p>
<p>Die Vorteile einer Magnetverbindung liegen auf der Hand:</p>
<ul>
<li>Verschleißarme Verbindung, da keine Reib- oder Kleppflächen vorhanden sind.</li>
<li>Keine Steckverbindungen, die kaputt gehen können, wenn man die Taschenlampe plötzlich greift, ohne die Verbindung zu lösen.</li>
</ul>
<p>Das zweite Ende des Ladekabels ist ein USB-Stecker. Den schiebt man entweder in sein Notebook, den USB-Port im Auto oder den mitgelieferten Netzadapter.</p>
<h3>Funktionen der X7R-LED-Lenser</h3>
<p>Gutes muss sich nicht verstecken. Entsprechen diesem Motto findet man bereits erste Leistungsangaben auf der Verpackung der X7R:</p>
<ul>
<li>Bis zu 500 Lumen: Lumen ist eine Lichtstärkeeinheit. Ein Lumen ist mehr als ein Watt. Damit übertrifft die Leuchtstärke der X7R bei Weitem die Leuchtstärke einer 90Watt Glühbirne. Und zwar wirklich bei Weiten.</li>
<li> 320m Reichweite. Das sind mehr als die üblichen 3 Fußballfelder.</li>
<li>Leuchtdauer bis zu 7.5 Stunden. In durchschnittlicher Geschwindigkeit von 5km/h gewandert, reicht die Leuchtdauer der Lampe für ca. 35km. Da bei einer Wanderung nicht die ganze Zeit im Dunkeln spaziert wird, reicht also die Akkuleistung der X7R auch für ausgedehnte Ausflüge.</li>
<li>2 Power LEDs. Zwei Lichtquellen und zwei Linsen schüren das Licht zu einem runden hell ausgeleuchteten Lichtbündel. Diese Technologie wird von den Herstellern X-Lens-Technologie genannt. Doch warum nur zwei LEDs kombinieren? Mit der X-Lens-Technologie läßt sich nach angaben des Herstellers das Licht beliebig vieler LEDs bündeln.</li>
</ul>
<p>Daneben bietet die X7R diverse Funktionen, die von dem eingebauten Mikrocontroller gesteuert werden.<br />
Dazu zählen die 2 Energiemethoden:</p>
<p>Im ersten Fall wird der Microkontroller versuchen die Lichtstärke möglichst auf einem Niveau zu halten. Ist die Akkukapazität nahezu erschöpft, dann geht die Lampe schnell aus.</p>
<p>Bei der zweiten Energiemethode nimmt die Lichtstärke kontinuierlich ab. Dadurch kann eine längere Leuchtdauer erreicht werden. Der Nachteil dabei ist, dass die Leuchtkraft durchweg geringer ist als bei der ersten Energiemethode.</p>
<p>Die 8 Lichtfunktionen, die die X7R bietet sind:</p>
<ul>
<li>Boost: höchste Leuchtstärke, die beim ersten Druckpunkt des Tasters ausgesendet wird. Eignet sich sehr gut zum Morsen z.B. im Wald.</li>
<li>Power: hohe Leuchtstärke, erste Lichtfunktion in allen Lichtprogrammen.</li>
<li>Dim/Low Power: geringe Leuchtstärke, welche regelbar ist, indem der Taster gehalten wird.</li>
<li>Blink: rägelmäßiges niederfrequentes Blinken.</li>
<li>Strobe: Flackerlicht</li>
<li>SOS: Morsen des Hilfssignals SOS.</li>
<li>Defence: Flackerlicht, hoche Frequenz.</li>
</ul>
<p>Diese Lichtfunktionen sind in drei verschiedenen Lichtprogrammen einsortiert. So lässt sich die X7R für verschiedene Anwendungsfälle passend einstellen:</p>
<ul>
<li>Easy: Hier stehen nur Power und Dim/Low Power zur Verfügung. Für den täglichen Gebrauch ist mehr nicht nötig. Den Weg vom Baggersee, Grillplatz ausleuchten: Low Power. Autoschlüssel im Gras suchen: Power.</li>
<li>Defence: Mit zwei Lichtprogrammen ist diese Funktion insbesondere für Frauen und Kinder geeignet. Mit Power steht die gewöhnliche Funktion einer Taschenlampe zur Verfügung und mit Defence wird die X7R zum Werkzeug gegen Angreifer. Indem man sie mit dem grellen Licht blendet.</li>
<li>Professional: Hier stehen alle Programme zur Auswahl. Für mich als Technik begeisterter Mensch ist es die Funktion der Wahl.</li>
</ul>
<h3>Verwendung der X7R-LED-Lenser</h3>
<h4>1-Hand-Bedienung</h4>
<p>Für mich ist es wichtig, eine Taschenlampe mit nur einer Hand bedienen zu können. Mit der X7R-Taschenlampe ist dies möglich. Sowohl das Fokusieren als auch das Ein- und Ausschalten konnte ich gut mit dem Daumen erledigen. Dazu muss lediglich die Taschenlampe in der Hand gedreht werden. Das Umschalten zwischen den Lichtprogrammen ist auf diese Weise ebenso mit dem Daumen gut realisierbar.</p>
<h4>Nachts am Fluss</h4>
<p>Wie macht sich die X7R auf freier Wildbahn, Nachts an einem Fluss? Dazu habe mir eine Stelle am Rhein in Mannheim ausgesucht und auf das andere Ufer des Rheins geleuchtet:</p>
<p><a href="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_4234.jpg"><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_4234-300x199.jpg" alt="X7R-LED-Lenser Leuchtkraft - Nachst am Fluss" title="X7R-LED-Lenser Leuchtkraft-Nachst am Fluss" width="400" class="alignnone size-medium wp-image-1479" /></a></p>
<p>An dieser Stelle ist das andere Ufer ca. 220m von mir entfernt. Es gab etwas Gegenlicht. Trotzdem erkennt man die Lichtstrahlen auf der gegenüberliegenden Uferseite deutlich.</p>
<p>Häufig wird man die X7R dazu verwenden einen Weg auszuleuchten, weswegen ich diese Situation nachgestellt habe:</p>
<p><a href="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2012/03/x7r-led-lenser.jpg"><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2012/03/x7r-led-lenser-300x199.jpg" alt="X7R-LED-Lenser - Ausleuchtung eines Waldweges" title="X7R-LED-Lenser" width="400" class="alignnone size-medium wp-image-1480" /></a></p>
<p>In beiden Fällen kam die Lichtfunktion Power zum Einsatz.</p>
<p>Um deutlich zu zeigen, dass die Doppellinse einen kreisförmigen Bereich ausleuchtet, habe ich in der Dunkelheit einfach auf eine Baukrone geleuchtet und das Ergebnis durch ein Foto dokumentiert:</p>
<p><a href="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_4238.jpg"><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_4238-300x199.jpg" alt="X7R-LED-Lenser Runder Leuchtbereich" title="X7R-LED-Lenser-runder Leuchtbereich" width="400" class="alignnone size-medium wp-image-1481" /></a></p>
<p>Das auch wirklich zwei LEDs bei der X7R am Werk sind, erkennt man deutlich, wenn die Nacht nicht ganz klar ist. Nebel und Staub in der Luft reflektiert das Licht. Dadurch lassen sich die zwei Lichtstrahlen in direkt vor der Lampe erkennen:</p>
<p><a href="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_4240.jpg"><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_4240-300x199.jpg" alt="X7R-LED-Lenser - Doppelstrahl" title="X7R-LED-Lenser - Doppelstrahl" width="400" class="alignnone size-medium wp-image-1482" /></a></p>
<h3>Vor- und Nachteile</h3>
<p>Bevor ich zur abschließenden Bewertung kommen, hier zunächst die Vorteile der X7R</p>
<ul>
<li>Die Leuchtstärke der X7R ist extrem.</li>
<li>Durch einen leistungsfähigen Akku ist die Leuchtdauer trotz der hochen Leuchtstärke angenehm lang. Sollte es doch mal kritisch werden, dann signalisiert die X7R durch ein Lichtsignal, dass in ca. 5min die Energie des Akkus erschöpft ist.</li>
<li>Sehr wichtig für mich: 1-Hand-Bedingung ist mit der X7R möglich.</li>
<li>Das Ladesystem mit dem verschleißarmen Magnetanschluss zählt auch zu den<br />
  Vorteilen der X7R.</li>
<li> Ebenso das Design und das Gewicht ordne ich der positiven Seite zu.</li>
</ul>
<p>Und die Nachteile:</p>
<ul>
<li>Das Design der Verpackung ist sehr funktional. Sie ist nichts für Design-Enthusiasten.</li>
<li>Das Entfernen des Akkus gestaltet sich schwer. Mit Hilfsmitteln, wie einem Kugelschreiber oder einem dünnen Stöckchen klappt es besser.</li>
<li>Der Body der X7R wird bei anhaltender Benutzung relativ warm. Das ist nicht sehr angenehm.</li>
</ul>
<p>Alles in Allem ist die X7R-LED-Lenser ein sehr leistungsfähige Taschenlampe mit sinnvollem Zubehör. Die Leuchtstärke ist dabei der größte Pluspunkt und die Wärmeentwicklung der größte Minuspunkt. Wie sich das auf einen Dauereinsatz auswirkt muss sich zeigen.</p>
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		<title>Pink University — Visuelles Lernen, von Profis geführt</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 07:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[bezahlte Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Video Kurs]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiterbildung, lebenslanges Lernen, Softskills. Das sind Begriffe, die uns in letzter Zeit verstärkt begegnen. Und niemals war es einfacher das zu realisieren, als in der heutigen Zeit. Neben Lesen von Büchern bieten sich auch Videokurse an, um seine Ziele zu erreichen. Genau in diese Kerbe schlägt die Pink University. Die Pink University ist ein Videoportal, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="preview">Weiterbildung, lebenslanges Lernen, Softskills. Das sind Begriffe, die uns in letzter Zeit verstärkt begegnen. Und niemals war es einfacher das zu realisieren, als in der heutigen Zeit. Neben Lesen von Büchern bieten sich auch Videokurse an, um seine Ziele zu erreichen. Genau in diese Kerbe schlägt die Pink University.</p>
<p><span id="more-1438"></span><br />
Die <a title="Pink University" href="http://www.pinkuniversity.de/">Pink University</a> ist ein Videoportal, wo man kostenpflichtige Videokurse buchen und sich mit deren Hilfe weiterbilden kann. Obwohl es mit Youtube bereits ein sehr bekanntes Portal gibt, findet die Pink University durch einige Besonderheiten seine Existensberechnigung.</p>
<p>Einerseits werden die Videos von <strong>bekannten Dozenten</strong> gehalten. Andererseits sind die Videos der Pink University <strong>professionell gedreht</strong>. Beides zielt darauf ab, möglichst <strong>effektiv</strong> die Inhalte an den Zuschauer zu bringen. Eine interessante Kombination, aber schaute es Dir doch selber an:<br />
Mit diesem <strong>Gutscheincode</strong> kannst Du ein bis zwei Videos unverbindlich testen: 13Bfa</p>
<p>Hier vorab ein Beispielvideo:</p>
<p><strong>Pink University &#8211; Gratiskurs: Überzeugend Reden mit Michael Rossié:</strong><br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/VoWYzgox-6E?rel=0" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe><br />
Die Webseite der Pink University macht einen aufgeräumten Eindruck. Sowohl die Eingangsseite als auch der Mitgliedsbereich. Ein gekauftes Video steht Dir im Mitgliedsbereich jederzeit zur Verfügung.</p>
<p>Ebenso übersichtlich sind die Videokurse in die Themen</p>
<ul>
<li>Beruf und Karriere</li>
<li>Führung</li>
<li>Verkaufen</li>
<li>Gesundheit und Fitness</li>
</ul>
<p>geordnet.</p>
<p>Weiter untergliedert sich jedes Thema in <strong>Kurse und Seminare</strong>. Kurse sind für sich abgeschlossene Lerneinheiten. Sie bestehen nur aus einem Video. Seminare dagegen sind eine Kombination aus verschiedenen Videos. Hier werden verschiedene Aspekte eines Themas beleuchtet.<br />
Zum Beispiel gibt es ein Seminar &#8220;Das perfekte Laufprogramm&#8221;. Es enthält 10 Kurse zum Thema Lauftraining: von &#8220;7 Gründe sofort mit dem Laufen anzufangen&#8221; bis &#8220;Laufen für die Karriere&#8221;. Ich habe mir zum Testen genau dieses Seminar ausgesucht.</p>
<p>Die Pink University ist nicht umsonst. Jedes Video kostet zwischen 2.90 Euro und 3.90 Euro.<br />
Insgesamt finde ich den Preis angemessen; vorallem, da die Videos professionell erstellt werden und von bekannten Dozenten wie <a title="Andreas Butz" href="http://www.andreasbutz.com/">Andreas Butz</a> gehalten werden.</p>
<p>Hast Du schon Erfahrungen mit Video-Kursen?</p>
<p><a title="Blog Marketing" href="http://www.hallimash.com/index.php?s=info_blogger&amp;nav=3&amp;werber=1714&amp;wm=18" target="_blank"><img src="http://www.hallimash.com/img/23567/hallimash.gif" alt="Blog Marketing" width="80" height="15" border="0" /></a><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 12px;"> Blog-Marketing ad by hallimash</span></p>
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<hr />
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		<item>
		<title>Muvik ist zurück!</title>
		<link>http://www.muvik.de/2012/03/14/muvik-ist-zurueck/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 13:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muvik.de/?p=1422</guid>
		<description><![CDATA[Wen interessieren schon die ersten Artikel eines Blogs nach einer langen Pause ohne neuen Inhalt? Genauso: wen interessieren Artikel, die als Einführungsartikel die Absichten des Autor für das ebenso veröffnete Blog darlegen? Artikel, die durch Versprechungen, Andeutungen und Ankündigungen die Vorfreude des Lesers füttern sollen. Den Autor? Der verfolgt auch sein eigenes Ziel: das Gewissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="preview">Wen interessieren schon die ersten Artikel eines Blogs nach einer langen Pause ohne neuen Inhalt? Genauso: wen interessieren Artikel, die als Einführungsartikel die Absichten des Autor für das ebenso veröffnete Blog darlegen? Artikel, die durch Versprechungen, Andeutungen und Ankündigungen die Vorfreude des Lesers füttern sollen. Den Autor? Der verfolgt auch sein eigenes Ziel: das Gewissen beruhigen, schrittweise vorgehen, nichts überstürzen, Moment geniesen.</p>
<p><span id="more-1422"></span></p>
<h3>Und was fehlt noch?</h3>
<p>Das Leben im Blog, die Besucher, die das Blog lesen, Meinungen abgeben und dabei Kritik üben. Sind die Blogbesucher nicht das Ziel eines Bloggers, dass sollte dieser doch lieber ein Notizbuch mit seinen Gedanken füllen.</p>
<h3>Fallstudie</h3>
<p>Doch schauen wir uns eine Fallstudie an, um zu klären, was mit unserem ersten Blogartikel passiert: Zum Zeitpunkt des ersten Blogartikels wimmelt es noch nicht so arg an Bsuchern. Ganz im Gegenteil: das Blog ist noch weitgehend leer, klar! Google, Yahoo und co. wissen noch nichts über das Neugeborene. Folglich kommen die Besucher nur sehr verzögert auf die Seite und auch nur unter Vorbehalt: Inhalt lockt sie. Somit muss unser Blog bereits mehrere Artikel enthalten. Und zwar soviel, dass womöglich der erste Artikel garnicht mehr auf der ersten Seite des Blogs erscheint. Ein Besucher, der diesen Artikel trotzdem findet und noch liest, muss schon sehr begeistert von dem Thema des Blogs sein. Wer blättert sonst so weit zurück?</p>
<h3>Und die Moral von der Geschicht</h3>
<p><em>Der Autor weiß, es hat kein Sinn,<br />
greift zum Stifft und schreibt es trotzdem hin!</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Cloud Computing – Betriebssystem Online</title>
		<link>http://www.muvik.de/2010/07/28/cloud-computing-betriebssystem-online/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[open source]]></category>
		<category><![CDATA[Viktor Peters]]></category>

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		<description><![CDATA[Der heutige Gastartikel wurde von Viktor Peters geschrieben. Überall auf seine Daten am Computer Zugang zu haben, dürfte ein Traum sein, an den viele Büromitarbeiter aber auch Blogger und Privatanwender gerne denken. Neben der Sicherheit, auf die viele großen Wert legen, ist es nach wie vor der Gedanke, sämtliche seiner Daten auf fremden Servern zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="cat-img-wide" alt="Zu Gast bei Muvik-Multigrid" src="http://muvik.de/categorie_images/gastartikel.gif" title="Tutorials auf die einfachste Weise" width="443" height="98" />
<div class="preview">
<p>Der heutige Gastartikel wurde von Viktor Peters geschrieben.</p>
<p>
Überall auf seine Daten am Computer Zugang zu haben, dürfte ein Traum sein, an den viele Büromitarbeiter aber auch Blogger und Privatanwender gerne denken. Neben der Sicherheit, auf die viele großen Wert legen, ist es nach wie vor der Gedanke, sämtliche seiner Daten auf fremden Servern zu speichern, der viele vom sogenannten Cloud Computing abhält.</p>
</div>
<p><span id="more-1333"></span></p>
<h3>Was ist Cloud Computing?</h3>
<p>Cloud Computing ist ein Begriff, der sich noch nicht lange in Deutschland befindet. Dahinter steckt noch die recht neue Idee, dass Nutzer über das Internet ihre Daten verwalten und auf sie zugreifen können &#8211; ein Betriebssystem im Internet, nur nicht mehr an einen Computer gebunden, wie bisher. Einen Anbieter der bereits in diesem Bereich arbeitet, findet man unter der <a href="http://icloud.com/de">Webseite von iCloud.</a></p>
<p>Zahlreiche Computer über Cloud Computing zu führen, bringt aber auch Gefahren mit sich. Der Gedanke, dass man von jedem Computer der Welt nur durch Eingabe von Benutzername und Passwort Zugriff auf persönliche Daten erhält, ist nicht jedem gelegen. Zwar ist dies schon seit Beginn des Internets auf viele Dienste angewandt worden, doch hatte es sich nie um so hochsensible Daten gehandelt, wie man sie heute auf vielen Computern vorfindet.</p>
<p>Terminkalender, Kontakte, Verträge und Rechnungen, Notizen für Pläne in der Zukunft und vielleicht auch ein persönliches Tagebuch bilden Informationen, die man oftmals lieber für sich behalten will. Gibt es aus diesem Aspekt überhaupt eine sichere Nutzung von Cloud Computing?</p>
<h3>Cloud Computing für Privatanwender?</h3>
<p>Vor einiger Zeit schrieb ich einen Artikel über die <a href="http://techoblog.de/?p=458">Ankündigung von Microsoft</a>, in der sich diese dazu äußerten, die Führung in dem Bereich des Cloud Computing anzustreben. Zweifelsohne könnte eine verstärkte Entwicklung in diesem Bereich, für eine Einführung von Betriebssystemen führen, die Online laufen. Bis dahin, würde ich von Cloud Computing abraten.</p>
<p>Zweifelsohne wird es auch Menschen geben die auf Cloud Computing nicht verzichten wollen bzw. können. Für diese ist zu empfehlen, möglichst wenig sensible Daten (z.B. Bankdaten, Passwörter, persönliche Finanzen, E-Mails) in solchen Systemen einzufügen. Durch eine Übertragung auf einen Server, sind diese Daten kaum noch durch eine Löschung zu entfernen. Ich selbst, benutze fürs Cloud Computing einige Alternativen.</p>
<h3>Alternativen fürs Cloud Computing</h3>
<p>Wer bei Alternativen fürs Cloud Computing an USB &#8211; Sticks und Anhänge denkt, die per Email verschickt werden, hat sich getäuscht. Allein über den Suchbegriff &#8220;Online Synchronisation&#8221;, wird man schnell eines besseren belehrt. Da ich ebenfalls einige kostenlose Programme als Alternative für Cloud Computing nutze, stelle ich hier zwei von ihnen kurz vor.</p>
<p>Mein Favorit unter den Synchronisations &#8211; Programmen, ist <strong><a href="https://www.dropbox.com/">Dropbox</a></strong>. Das Programm ist auch im deutschsprachigen Raum sehr bekannt. Dropbox erstellt einen Ordner im Betriebssystem, der sich von den anderen auf den ersten Blick nicht unterscheidet. Dabei wird dieser permanent mit einem Abbild auf einem Server verglichen und synchronisiert. Logge ich mich mit dem Programm auf einem anderen Computer ein, werden die Daten ebenfalls dort eingefügt und fortlaufend mit denen des anderen Computers verglichen.</p>
<p>Ein weiteres Programm, welches bisher leider nur für Mac &#8211; Nutzer zu haben ist, findet sich unter dem Begriff <strong><a href="http://fruux.com/start/">Fruux</a></strong>. Ähnlich wie bei Dropbox, werden hier Daten zweier Computer permanent verglichen. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um Ordner, sondern Daten aus dem Kalender iCal, sowie dem Adressbuch. Daneben, werden auch Lesezeichen des Safari &#8211; Browsers synchronisiert. Im Hintergrund laufend, erhält man somit eine beinah perfekte Kopie seines anderen Computers.</p>
<p>Da ich mehrere Computer nutze und auch über mehrere E-Mail Fächer verfüge, ist es mir wichtig, dass mein Posteingang ebenfalls auf allen Geräten gleich bleibt. Dafür, nutze ich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Message_Access_Protocol">IMAP</a>. Diese Art des Abrufens der E-Mails wird von vielen Anbietern bereitgestellt und bietet den Service an, dass eine Synchronisation des Eingangs zwischen Computer und Server stattfindet.</p>
<p>Die ersten beiden hier vorgestellten Dienste, eigenen sich, zugegebenermaßen, nicht für den Einsatz an öffentlichen Computern. Dafür ist der Aufwand der Installation und der Löschung zu groß. Wie erwähnt, würde ich jedoch nach wie vor auf die Alternativen fürs Cloud Computing hinweisen. Wer hierbei sogar bei dem Speichern auf einem USB &#8211; Stick bleibt, hat vielleicht <a href="http://techoblog.de/?p=534">für die Zukunft</a> einen aufwendigeren, aber sicherlich sichereren Weg gefunden.</p>
<div class="guest_author">
<p><a href="http://localhost/wp/wp-content/uploads/2010/07/favicon128-e1279897577405.png"><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/07/Viktor_Peters-e1279901347372.jpg" alt="Viktor Peters" title="Viktor Peters" width="70" height="70" class="alignleft size-full wp-image-1346" /></a>Viktor Peters wohnt in Bielefeld und ist als freiberuflicher Blogger tätig.<br />
Neben seiner Webseite <a href="http://www.zafenat.de">zafenat.de</a>, auf der er von seinem Leben und seinen Tätigkeiten als Blogger berichtet, betreibt er auch den technischen Nachrichtenblog <a href="http://techoblog.de/">techoblog.de</a>.<br />
In seiner rar gesäten Freizeit liest er gerne Bücher oder wirft ein paar Körbe auf dem Basketballfeld.</p>
</div>
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<hr />
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		</item>
		<item>
		<title>Projecteuler: Lösung zu Problem 10</title>
		<link>http://www.muvik.de/2010/07/27/projecteuler-loesung-zu-problem-10/</link>
		<comments>http://www.muvik.de/2010/07/27/projecteuler-loesung-zu-problem-10/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 07:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Eratosthenes]]></category>
		<category><![CDATA[Primzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Projecteuler]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>

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		<description><![CDATA[Primzahlen sind das Thema des Projecteuler-Problems Nummer 10. Nach dem 3. und 7. Problem befasst sich nun auch das 10. Problem mit den beliebten Zahlen, die durch beinahe nichts teilbar sind. In diesem Artikel wird, wie gewohnt, das Problem eingegrenzt und mit Python gelöst. Problemvorstellung Wer die Probleme 3 und 7 bereits gelöst hat, wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="cat-img-wide" alt="Projecteuler: Lösungen mit Python und C++" src="http://muvik.de/categorie_images/projecteuler_serie_start.gif" title="Projecteuler: Lösungen mit Python und C++" width="443" height="98" />
<p class="preview">Primzahlen sind das Thema des Projecteuler-Problems Nummer 10. Nach dem 3. und 7. Problem befasst sich nun auch das 10. Problem mit den beliebten Zahlen, die durch beinahe nichts teilbar sind. In diesem Artikel wird, wie gewohnt, das Problem eingegrenzt und mit Python gelöst.</p>
<p><span id="more-1384"></span></p>
<h3>Problemvorstellung</h3>
<p>Wer die Probleme <a href="http://www.muvik.de/2010/04/03/projecteuler-loesung-zu-problem-3/">3</a> und <a href="http://http://www.muvik.de/2010/07/06/projecteuler-loesung-zu-problem-7/">7</a> bereits gelöst hat, wird mit dem <a href="http://projecteuler.net/index.php?section=problems&#038;id=10">10. Projecteuler-Problem</a> keine Mühe haben. Wieder geht es um Primzahlen und wieder kann der Sieb des Eratosthenes verwendet werden, um die Lösung zu finden.</p>
<p>Ins Deutsche übersetzt lautet die Aufgabenstellung: </p>
<p><strong>Finde die Summe aller Primzahlen, die kleiner als zwei Millionen sind.</strong></p>
<p>Mit dem Hintergrundwissen aus den bereits gelösten Problemen, bräuchte ich eigentlich keinen zusätzlichen Artikel mehr zu verfassen. Es sind bereits alle Mittel, die hierzu benötigt werden, bereits vorgestellt und mit Erfolg verwendet worden.</p>
<p>Aus diesem Grund lässt es sich nicht wirklich nachvollziehen, warum zum heutigen Zeitpunkt lediglich 47699 der insgesamt 114874 Projecteuler-Teilnehmer eine richtige Lösung zu diesem Problem einreichen konnten. Wahrscheinlich sind sie zeitlich verhindert gewesen <img src='http://www.muvik.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> !</p>
<h3>Problemeingrenzung</h3>
<p>Obwohl alle Tipps und Tricks zur vollständigen und erfolgreichen Lösung des Problems bereits im Rahmen dieser Artikelserie genannt und beschrieben wurden, möchte ich einige Tatsachen dennoch der Vollständigkeit wegen wiederholen.</p>
<p>In erster Linie ist das wichtiges Werkzeug, welches bei bisher allen Problemen mit Primzahlen bei mir zum Einsatz kam und es auch diesmal tut <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sieb_des_Eratosthenes">das Siebes von Eratosthenes</a>. Hierbei handelt es sich um eine Methode, mit welcher man alle Primzahlen bis zu einer gegebenen Zahl <code>N</code> relativ effizient finden kann.</p>
<h4>Das Sieb des Eratosthenes</h4>
<p>Die Vorgehensweise beim <em>Sieben</em> ist recht simpel und schnell erklärt, dabei geht man am besten grafisch vor: Um alle Zahlen bis <code>N</code> mit dem Sieb zu finden, schreibt man die Zahlen, bildlich gesprochen, alle auf. Dann fängt man mit der ersten bekannten Primzahl, also der 2, an und streicht alle Vielfachen dieser Zahl wieder aus der Liste. Hat man das erledigt, so geht es mit der nächsten <strong>nicht</strong> gestrichenen Zahl weiter, die nun eine Primzahl sein sollte. </p>
<p>Wenn nichts schief gegangen ist, so bleiben am Ende alle Primzahlen bis <code>N</code> übrig.</p>
<p>Um einige Rechenoperationen, Vergleiche und Abfragen zu sparen, kann die Methode etwas verfeinert werden. Zum einen ist es bekannt, dass es keine geraden Primzahlen gibt. Also können diese sofort aus der Betrachtung ausgeschlossen werden. Zum anderen ist während des Siebens ebenfalls bekannt, dass alle Vielfachen der Primzahl 5 bereits gestrichen sind, wenn die Primzahl 11 an der Reihe ist. Das gilt auch für alle Primzahlen zwischen 5 und 11. Somit kann die nächste zu streichende Vielfache frühstens 11*11 sein.</p>
<p>Aus der zuletzt angestellten Betrachtung folgt sogleich, dass die größte zu prüfende Primzahl maximal die Wurzel aus N sein kann.<br />
<code class="bash"> x*x <= N</code></p>
<p>Werden die Verfeinerungen im Code angewendet, erhält man einen relativ effizienten Sieb, der mit den vorgegebenen zwei Millionen mühelos fertig werden sollte.</p>
<h3>Problemlösung</h3>
<p>Wie versprochen, brauchen wir zur Lösung des zehnten Projecteuler-Problem nur den Sieb des Eratosthenes und eine Summe aller gefundenen Primzahlen, das war es schon!<br />
Im folgenden die kompakte Lösung:</p>
<pre class="brush:python">import time as t
import numpy as np

def eratosthenes_vect(N):
    primes = np.arange(3,N+1,2)  # only uneven figures
    primes = np.insert(primes,0,2,0) # ... and two

    nUneven = np.size(primes) - 1.0

    for i in np.arange(3,np.ceil(np.sqrt(N))+2,2):
        primes[(i*i+1)/2-1:nUneven+1.0:i] = 0;

    return np.trim_zeros(np.sort(primes))

def solver(N):
    Primes = eratosthenes_vect(N)

    erg = 0;

    for i in Primes:
        erg = erg + i

    return erg

N = 2000000

t0 = t.clock()
Prim = solver(N)
tn = t.clock() - t0

print("Benoetigte Zeit: %15.6f" %tn)
print("Gefundene Summe: %i" %Prim)</pre>
<p>Die Ausgabe des Codes zeigt die benötigt Zeit und die gesuchte Summe:<br />
<code class="bash">Benoetigte Zeit:        5.940000<br />
Gefundene Summe: 142913828922<br />
</code></p>
<p>Sechs Sekunden Rechenzeit für alle Primzahlen, die kleiner als zwei Millionen sind, und die Summe daraus ist, denke ich, annehmbar.</p>
<h3>Schlusswort</h3>
<p>Nach einer etwas langwierigen Zeit, während der nur wenige Artikel in der Serie "Lösungen zu Projecteuler-Problemen mit Python" erschienen sind, gleich zwei Lösungen nach einander. Das ist schon ein Wort und sollte eigentlich mit einem dritten Artikel zum 11. Problem gefeiert werden. Vielleicht lasse ich mich dazu hinreißen <img src='http://www.muvik.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> !</p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=515746&site=6989&type=text&tnb=1" target="_blank">
Deine Stadt - Dein Preis</a><br />Mit CityDeal und vielen Anderen
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<hr />
<p><small>© Muvik for <a href="http://www.muvik.de">muvik-multigrid</a>, 2010. |
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</small></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Projecteuler: Lösung zu Problem 9</title>
		<link>http://www.muvik.de/2010/07/26/projecteuler-loesung-zu-problem-9/</link>
		<comments>http://www.muvik.de/2010/07/26/projecteuler-loesung-zu-problem-9/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 07:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projecteuler]]></category>
		<category><![CDATA[Pythagoras]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt geht es beinahe schon Schlag auf Schlag: nach der Vorstellung der Lösung des achten folgt sofort die Lösung des neunten Problems. Das neunte Projecteuler-Problem beschäftigt sich mit dem Satz von Pythagoras und der Bildung von sogenannten Pythagoras-Tripeln. Wie gewohnt, erfolgt auch diesmal die Lösung mit Python. Problemvorstellung Das neunte Projecteuler-Problem dreht sich um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="cat-img-wide" alt="Projecteuler: Lösungen mit Python und C++" src="http://muvik.de/categorie_images/projecteuler_serie_start.gif" title="Projecteuler: Lösungen mit Python und C++" width="443" height="98" />
<p class="preview">Jetzt geht es beinahe schon Schlag auf Schlag: nach der Vorstellung der Lösung des achten folgt sofort die Lösung des neunten Problems. Das neunte Projecteuler-Problem beschäftigt sich mit dem Satz von Pythagoras und der Bildung von sogenannten Pythagoras-Tripeln. Wie gewohnt, erfolgt auch diesmal die Lösung mit Python.</p>
<p><span id="more-1351"></span></p>
<h3>Problemvorstellung</h3>
<p>Das <a href="http://projecteuler.net/index.php?section=problems&#038;id=9">neunte Projecteuler-Problem</a> dreht sich um den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Satz_des_Pythagoras">Satz von Pythagoras</a>, welcher eine Aussage über die Seitenlängen eines rechtwinkligen Dreiecks liefert. Wie die meisten Schüler mehr oder weniger leidvoll erfahren haben, ergibt sich aus der Addition der Quadrate der zwei kürzeren Seiten, der Katheten, eines rechtwinkligen Dreiecks genau das Quadrat der längsten Seite, der Hypotenuse. Dass der Satz des Pythagoras auch heute noch bei Schülern sehr gefragt  ist, lässt sich auf <a href="http://www.gutefrage.net/frage/mathe-pythagoras-pendel-hilfe">gutefrage.net</a> nachlesen.</p>
<p>Ist nun die Länge der zwei Katheten und der Hypotenuse eines Dreiecks durch natürliche Zahlen (ganze Zahlen) beschreibbar, so bezeichnet man die drei Zahlen als pythagoreisches Tripel.</p>
<p>In dem neunten Projecteuler-Problem geht es darum, ein bestimmtes pythagoreisches Tripel zu finden. Dieses Tripel soll folgende Bedingungen erfüllen:</p>
<ol>
<li><code>a + b + c = 1000</code>,</li>
<li><code>a < b < c </code> und natürlich</li>
<li><code>a^2 + b^2 = c^2</code></li>
</ol>
<p>So viel sei zur Aufgabenstellung angemerkt.</p>
<p>Obwohl der Satz des Pythagoras eine elementare Unterrichtseinheit in der Schule darstellt, haben zum heutigen Zeitpunkt trotzdem nur 52711 der insgesamt 114860 Projecteuler-Teilnehmer die Aufgabe mit Erfolg gelöst und das richtige Ergebnis eingegeben.</p>
<p>Als Ergebnis werden übrigens nicht die drei Zahlen <code>a, b, c</code> erwartet, sondern ihr Produkt: <code>a * b * c</code>.</p>
<h3>Problemeingrenzung</h3>
<p>Geht man ganz unbedarft an das Problem heran, kommt man schnell auf die Lösung, einfach alle Zahlen für a und b einzusetzen, die die Bedingung <code>a < b</code> erfüllen. Dann muss die Hypotenuse errechnet werden. Was noch bleibt, ist zu testen, ob die Summe der drei Zahlen auch wirklich 1000 ergibt.</p>
<p>Damit hätte man zwei <code>for</code>-Schleifen und eine <code>if</code>-Abfrage und natürlich die Lösung des Problems. Eine elegante Lösung ist jedoch etwas anderes!</p>
<p>Ebenso unbedarft kann das Problem nur ein wenig genauer angeschaut werden. Ein Quäntchen Glück vorausgesetzt, erkennt man dabei, dass man bei drei Unbekannten genau zwei Gleichungen gegeben hat. Dies kann ausgenutzt werden, um die Lösung etwas komplizierter erscheinen zu lassen.</p>
<p>Dabei lässt sich zum Beispiel die erste Bedingung <code>a + b + c = 1000</code> nach <code>c</code> auflösen und in die dritte einsetzen:<br />
<code class="bash">a + b + c = N<br />
c = N - a - b<br />
a^2 + b^2 - N^2 - 2*N*(a+b) - (a+b)^2 = 0</code></p>
<p>Die letzte Gleichung kann nun nach zum Beispiel <code>b</code> aufgelöst werden:<br />
<code class="bash">b = (0.5*N^2 - N*a)/(N - a)</code></p>
<p>Das Auflösen nach <code>b</code> lässt sich über die zweite Bedingung motivieren. Wenn wir nun Zahlen von 1 ausgehend für a einsetzen, dann wird die zweite Bedingung immer erfüllt bleiben.</p>
<p>Damit müssen wir nur noch die Zahlen für a vorgeben und testen, ob der Quotient eine natürliche Zahl ergibt.</p>
<p>Weiter wollen wir das Problem nicht mehr mit mathematischem Hintergrund aufblasen und gehen zur Lösung mit Python über.</p>
<h3>Problemlösung</h3>
<p>Abgesehen davon, dass dieses Problem eigentlich keiner Implementierung in einer Programmiersprache bedarf, wenn die Informationen zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pythagoreisches_Tripel">Erzeugung eines pythagoreischen Tripels</a> ausgenutzt werden, ist es wohl eines der kürzesten Lösungen, die ich im Rahmen dieser Serie bisher vorgestellt habe.</p>
<pre class="brush:python">def search(a,N):
    found = 0

    while (found == False):
        for i in a:
            num = 0.5*N*N - N * i
            denom = N - i
            if (num%denom == 0.0):
                found = 1
                result = np.array([i,num/denom])
    return result

N = 1000.0

aa = np.arange(int(N)/3)

erg = search(aa,N)

a = erg[0]
b = erg[1]
c = N-a-b

print(a,b,c,a*b*c)</pre>
<p>Innerhalb dieser Zeilen habe ich die wenigen Gedanken aus der Problemeingrenzung verarbeitet. Der aufmerksame Leser wird gemerkt haben, dass noch eine zusätzliche Vereinfachung im Code berücksichtigt wurde.</p>
<p>Aufgrund der gegebenen Bedingungen wurde für <code>a</code> ein etwas kleinerer Suchbereich von maximal bis 300 eingestellt. Gehen wir von einem Extremfall aus:<br />
<code class="bash">a = 300<br />
b = 301<br />
a^2 + b^2 = c^2 = 180601<br />
=> c = 424.972<br />
</code></p>
<p>Prüfen wir die erste Bedingung, so finden wir, dass die Summe bereits ca. 1026 beträgt. Das ist schon zu viel.</p>
<p>Lässt man sich nun das Ergebnis berechnen, so erhält man folgende Ausgabe:<br />
<code class="bash">(200.0, 375.0, 425.0, 31875000.0)</code></p>
<p>Damit wäre die gesuchte Zahl: <code>31875000</code>.</p>
<h3>Schlusswort</h3>
<p>Ich gebe zu, dass der Lösungsvorschlag nicht der Weisheit letzter Schluss ist, doch für dieses Problem funktioniert er gut und zuverlässig. Die Grenzen, die Projecteuler vorgibt, werden nicht annähernd erreicht.</p>
<p>Natürlich wäre ich daher besonders froh, den einen oder anderen Lösungsvorschlag in den Kommentaren zu sehen <img src='http://www.muvik.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
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<hr />
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		<item>
		<title>Projecteuler: Lösung zu Problem 8</title>
		<link>http://www.muvik.de/2010/07/22/projecteuler-loesung-zu-problem-8/</link>
		<comments>http://www.muvik.de/2010/07/22/projecteuler-loesung-zu-problem-8/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 07:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projecteuler]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muvik.de/?p=1291</guid>
		<description><![CDATA[Und weiter geht es in der Lösungen zu Projecteuler Problemen mit Python Serie. Heute steht das achte Problem auf dem Plan. Dieses etwas andere Problem als die bisherigen wird, wie gewohnt, erläutert, die Herausforderung hierbei werden eingegrenzt und die Lösung mit Python nach bestem Wissen und Gewissen herausgefunden. Problemvorstellung Die Aufgabenstellung des achten Problems ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="cat-img-wide" alt="Projecteuler: Lösungen mit Python und C++" src="http://muvik.de/categorie_images/projecteuler_serie_start.gif" title="Projecteuler: Lösungen mit Python und C++" width="443" height="98" />
<p class="preview">Und weiter geht es in der Lösungen zu Projecteuler Problemen mit Python Serie. Heute steht das achte Problem auf dem Plan. Dieses etwas andere Problem als die bisherigen wird, wie gewohnt, erläutert, die Herausforderung hierbei werden eingegrenzt und die Lösung mit Python nach bestem Wissen und Gewissen herausgefunden.</p>
<p><span id="more-1291"></span></p>
<h3>Problemvorstellung</h3>
<p>Die <a href="http://projecteuler.net">Aufgabenstellung des achten Problems</a> ist, wie bereits beim siebten, sehr kurz geraten. Und trotzdem bekommt der unvorbereitete Besucher der Projekteuler-Seite etwas das Grausen, wenn er die Aufgabenstellung sieht. Neben der textlichen Anweisung, was zu tun ist, wird nämlich das Untersuchungsobjekt gleich mitgeliefert.</p>
<p>Aber nur der Reihe nach: zuerst die Aufgabenstellung ins Deutsche übersetzten:</p>
<p><strong>Finde das größte Produkt von fünf aufeinander folgenden Ziffern innerhalb einer Zahl mit 1000-Stellen.</strong></p>
<p>Nach der Problembeschreibung folgt das Untersuchungsobjekt:<br />
<code class="bash">73167176531330624919225119674426574742355349194934<br />
96983520312774506326239578318016984801869478851843<br />
85861560789112949495459501737958331952853208805511<br />
12540698747158523863050715693290963295227443043557<br />
66896648950445244523161731856403098711121722383113<br />
62229893423380308135336276614282806444486645238749<br />
30358907296290491560440772390713810515859307960866<br />
70172427121883998797908792274921901699720888093776<br />
65727333001053367881220235421809751254540594752243<br />
52584907711670556013604839586446706324415722155397<br />
53697817977846174064955149290862569321978468622482<br />
83972241375657056057490261407972968652414535100474<br />
82166370484403199890008895243450658541227588666881<br />
16427171479924442928230863465674813919123162824586<br />
17866458359124566529476545682848912883142607690042<br />
24219022671055626321111109370544217506941658960408<br />
07198403850962455444362981230987879927244284909188<br />
84580156166097919133875499200524063689912560717606<br />
05886116467109405077541002256983155200055935729725<br />
71636269561882670428252483600823257530420752963450</code></p>
<p>Zum heutigen Zeitpunkt haben sich genau 52538 mutige Projecteuler-Teilnehmer an die Aufgabe mit erfolgreichem Ausgang getraut. Das entspricht grob der Hälfte der insgesamt 115013 registrierten Leidensgenossen.</p>
<h3>Problemeingrenzung</h3>
<p>Unbeeindruckt von der Wucht großer Zahlen machen wir uns an die Problemanalyse und -eingrenzung heran.</p>
<p>Die erste Idee, welche sich beinahe sofort in die Gedanken einmischt, ist die straight-forward-Methode: Man nehme die ersten fünf Ziffern, multipliziere sie und vergleiche sie mit dem Produkt der Ziffern 2-6. So läuft man durch das ganze Feld, bis man am Ende angekommen ist. Das ist eine sehr simple Methode, die todsicher zum richtigen Ergebnis führt.</p>
<p>Doch so einfach möchten wir uns das ganze bloß nicht machen. Nach dem Motto &#8220;<em>Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?</em>&#8221; überdenken wir die offensichtlichen Nachteile der simplen, ersten Idee:</p>
<ol>
<li>In erster Linie wäre die Aufgabe so viel zu einfach. Der Reiz des Unmöglichen geht verloren!</li>
<li>In zweiter Linie sind wir sparsame Menschen und sehen sofort, dass bei der trivialen Lösung sehr oft multipliziert wird. Genauer betrachtet, stellen wir fest, dass in einer Reihe wie <code>(2 3 4 5 0 5 5 2 3)</code> genau 20 mal eine Multiplikation durchgeführt wird, ohne dass ein Produkt größer als 0 herauskommt.</li>
</ol>
<p>Ok, das sind uns Nachteile genug, um die Lösung nochmal zu überdenken.</p>
<p>Schauen wir uns einen Ausschnitt aus der ersten Ziffernreihe an und veranschaulichen uns, wie die Produkte gebildet werden:</p>
<p><code class="bash">624919225119674426574742355349194934<br />
62491<br />
_24919<br />
__49192<br />
___91922<br />
...</code></p>
<p>Was erkennen wir daraus?</p>
<ol>
<li>Zuerst muss ein reguläres Produkt aus fünf Ziffern gebildet werden.</li>
<li>Das nachfolgende Produkt besteht zu einem Großteil aus den Ziffern seines Vorgängers. Lediglich die erste Ziffer entfällt und eine neue kommt hinzu.</li>
</ol>
<p>Diese Erkenntnisse können wir uns nun zu Nutze machen, indem wir vom Vorgänger stets die erste Zahl dividieren und die nächste multiplizieren! Dadurch haben wir die Anzahl an Rechenoperationen halbiert.</p>
<p>Da der neue Vorschlag nun neben der Multiplikation auch eine Division aufweist, müssen wir zusätzliche Vorsicht walten lassen, denn durch Null teilen ist verboten.</p>
<p>Nach dem Motto &#8220;<em>Vorbeugen ist besser als Bekämpfen</em>&#8221; sieht jeder ein, dass das Problem mit der Division durch Null nicht auftreten kann, wenn keine Vorgänger null sind, also kein Quintett eine Null enthält. Das realisieren wir folgendermaßen:</p>
<ol>
<li>Solange keine Null auftritt, die zur Bildung eines neuen Produkts nötig wäre, kann der bisher beschriebene Algorithmus durchgeführt werden.</li>
<li>Sobald eine Null auftritt, wird die Bildung des Quintetts abgebrochen. Danach wird versucht, ein neues Quintett aus den fünf Ziffern nach der Null zu bilden. Sollte hierbei wieder eine Null vorkommen, so wird der Vorgang wieder abgebrochen und ein neues Quintett mit den Ziffern nach dieser zweiten Null gebildet.</li>
</ol>
<p>Was haben wir damit erreicht? In erster Linie teilen wir nie wieder durch Null und in zweiter Linie werden kein Quintett mit einer Null gebildet und somit diese unnötigen Multiplikationen eingespart.</p>
<p>Damit sind wir erst einmal zufrieden. Wie das in Python-Code aussieht, steht im folgenden Abschnitt.</p>
<h3>Problemlösung</h3>
<p>Neben den rein mathematischen Schwierigkeiten bei dem 8.Problem, treffen wir noch auf ein rein programmiertechnisches Problem, nämlich dem Import der gegebenen Zahl. Ich habe mich dafür entschieden, die Zahl von der Projecteuler-Webseite in eine einzelne Datei (<code>data.dat</code>) zu kopieren und im Python-Programm nur die Datei zu importieren. Dabei bietet es sich an, die Zeilenumbrüche zu ignorieren und die ganze Zahl in einem eindimensionalen Numpy-Array zu speichern.</p>
<p>Der langen Rede kurzer Sinn, heute mal am Stück:</p>
<pre class="brush:python">import numpy as np
import time as t

fileO =  open('data.dat','r')
peData = fileO.read()

def create_long_array(data):
    fdata = np.array([])

    print("Following data will be red:")
    print(data+"\n")

    for lines in data:
        for item in lines:
            if (item != "\n"):
                fdata = np.append(fdata,float(item))
    return fdata

def search_greatest_product(data,N):
    Ndata = len(data)
    print("%i values will be checked!" %Ndata)
    print("Product interval: %i\n" %N)

    greatest = 1
    for i in range(0,N):
        greatest = greatest * data[i]

    greater = greatest

    i = N
    while (i <= Ndata-1):

        factor = data[i]
        if (factor == 0):
            j = 1
            k = i
            greater = 1

            while ((j <= N) &#038; (k<=Ndata-N)):
                k = i + j
                factor = data[k]
                if (factor == 0):
                    j = 1
                    i = k
                    greater = 1
                else:
                    greater = greater * data[k]
                    j = j + 1

            i = i+j-1

        else:
            greater = greater / data[i-N] * data[i]

        if (greater > greatest):
            print("Found greater product: %i - %i" %(greatest, greater))
            greatest = greater

        i = i + 1

    return greatest

fdata = create_long_array(peData)

t0 = t.time()
greatest = search_greatest_product(fdata,5)
tn = t.time()

print("\nFound solution: %i in %.15f seconds!" %(greatest,tn-t0))</pre>
</p>
<p>Wie elegant die Realisierung des Lösungsvorschlags ist, kann ich als Anfänger nicht wirklich beurteilen. Das Gute an dem gesamten Konzept ist auf jede Fall, dass beliebige Zahlen eingegeben werden können. Es wird immer das größte Produkt der N aufeinander folgenden Zahlen gefunden.</p>
<h3>Lösungsanalyse</h3>
<p>Wird das vorgeschlagene Programm auf das 8.Projecteuler-Problem losgelassen, so liefert es folgende Ausgabe in der Konsole:</p>
<p><code class="bash">Following data will be red:<br />
73167176531330624919225119674426574742355349194934<br />
96983520312774506326239578318016984801869478851843<br />
85861560789112949495459501737958331952853208805511<br />
12540698747158523863050715693290963295227443043557<br />
66896648950445244523161731856403098711121722383113<br />
62229893423380308135336276614282806444486645238749<br />
30358907296290491560440772390713810515859307960866<br />
70172427121883998797908792274921901699720888093776<br />
65727333001053367881220235421809751254540594752243<br />
52584907711670556013604839586446706324415722155397<br />
53697817977846174064955149290862569321978468622482<br />
83972241375657056057490261407972968652414535100474<br />
82166370484403199890008895243450658541227588666881<br />
16427171479924442928230863465674813919123162824586<br />
17866458359124566529476545682848912883142607690042<br />
24219022671055626321111109370544217506941658960408<br />
07198403850962455444362981230987879927244284909188<br />
84580156166097919133875499200524063689912560717606<br />
05886116467109405077541002256983155200055935729725<br />
71636269561882670428252483600823257530420752963450<br />
1000 values will be checked!<br />
Product interval: 5<br />
Found greater product: 882 -> 1764<br />
Found greater product: 1764 -> 6048<br />
Found greater product: 6048 -> 15552<br />
Found greater product: 15552 -> 16128<br />
Found greater product: 16128 -> 18144<br />
Found greater product: 18144 -> 40824<br />
Found solution: 40824 in 0.022379159927368 seconds!</code></p>
<p>Mit diesem Ergebnis bewegen wir uns erwartungsgemäß in den Grenzen, die von Projecteuler vorgegeben sind und haben auf Anhieb die richtige Zahl gefunden.</p>
<h3>Schlusswort</h3>
<p>Wahrscheinlich merken die Leser schon an der Länge der Artikels, dass es mir viel Spaß bereitet hat, dieses Problem zu lösen, obwohl es eher eines von den einfacheren Problem war. Wie auch immer, es ist gelöst und vielleicht auf einem nicht ganz konventionellen Wege.</p>
<p>Andere Lösungsvorschläge in den Kommentaren, oder Aussagen zu meinem Lösungsvorschlag sind wie immer sehr willkommen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>M3U-Wiedergabelisten in MP3-Ordner umwandeln mit M3UToFolder</title>
		<link>http://www.muvik.de/2010/07/20/m3u-wiedergabelisten-in-mp3-ordner-umwandeln-mit-m3utofolder/</link>
		<comments>http://www.muvik.de/2010/07/20/m3u-wiedergabelisten-in-mp3-ordner-umwandeln-mit-m3utofolder/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 07:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[M3U-Wiedergabelisten]]></category>
		<category><![CDATA[M3uToFolder]]></category>
		<category><![CDATA[moutfish]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muvik.de/?p=1183</guid>
		<description><![CDATA[Um das Themenspektrum auf diesem Blog etwas zu erweitern, habe ich mich dazu entschlossen, den lieben Lesern auch einige Gastbeiträge zu diversen Themen des Blogs und darüber hinaus zu liefern. Der heutige Gastbeitrag ist von Yanneck Schleese (www.moutfish.de), der über seine selbst geschriebene Software M3UToFolder berichtet. Szenario In meinem ersten Gastbeitrag auf einem fremden Blog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="cat-img-wide" alt="Zu Gast bei Muvik-Multigrid" src="http://muvik.de/categorie_images/gastartikel.gif" title="Tutorials auf die einfachste Weise" width="443" height="98" />
<p class="preview">Um das Themenspektrum auf diesem Blog etwas zu erweitern, habe ich mich dazu entschlossen, den lieben Lesern auch einige Gastbeiträge zu diversen Themen des Blogs und darüber hinaus zu liefern. Der heutige Gastbeitrag ist von Yanneck Schleese (<a href="http://www.moutfish.de">www.moutfish.de</a>), der über seine selbst geschriebene Software M3UToFolder berichtet.</p>
<p><span id="more-1183"></span></p>
<h3>Szenario</h3>
<p>In meinem ersten Gastbeitrag auf einem fremden Blog möchte ich euch ein von mir selbst geschriebenes Programm vorstellen. Es handelt sich dabei um ein sehr einfach gehaltenes Tool, welches es ermöglicht aus M3U-Playlisten einen mit MP3-Dateien gefüllten Ordner zu erstellen. Wozu soll das gut sein, fragt sich der Leser jetzt sicherlich?</p>
<p><div id="attachment_1005" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.moutfish.de/wp-content/uploads/2010/07/Datei-suchen-M3U-Wiedergabeliste.jpg"><img class="size-medium wp-image-1005" src="http://www.moutfish.de/wp-content/uploads/2010/07/Datei-suchen-M3U-Wiedergabeliste-300x216.jpg" alt="Fehlende Datei aus M3U-Wiedergabeliste suchen" width="300" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Fehlende Datei aus M3U-Wiedergabeliste suchen</p></div>
<p>
Die Frage kann ich schnell beantworten. Vor geraumer Zeit war ich auf einer Party mal wieder für die Musik zuständig, musste also den DJ spielen. Die Gäste hatten ihren Spaß, alle waren gut drauf und die Zeit verstrich.</p>
<p>Plötzlich stand eine Bekannte neben mir und fragte mich, ob ich ihr die aktuelle Playlist auf einen USB-Stick kopieren könne. Erst dachte ich, dass es sicherlich kein Problem wird, doch Fehlanzeige! Keiner von den MP3-Playern auf meinem Computer war in der Lage, die Dateien der Wiedergabeliste in einem Ordner zu speichern. Auch nach langem Suchen im Internet konnte ich kein Programm finden, dass das leistet, was ich wollte. Also musste ich die Bekannte vertrösten, ich würde ihr die Lieder später geben.</p>
<p>Da ich vor vielen Jahren mal mehr oder weniger erfolgreich Programme mit Delphi geschrieben habe, war es nun wieder an der Zeit meine alten Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.</p>
<h3>Die Lösung</h3>
<div id="attachment_1004" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.moutfish.de/wp-content/uploads/2010/07/M3uToFolder-Main.jpg"><img class="size-medium wp-image-1004" src="http://www.moutfish.de/wp-content/uploads/2010/07/M3uToFolder-Main-300x258.jpg" alt="" width="300" height="258" /></a><p class="wp-caption-text">M3uToFolder</p></div>
<p>Nach mehreren Stunden programmieren ist der <a href="http://www.moutfish.de/m3utofolder/" target="_blank">Wiedergabelisten-Konverter &#8220;M3UToFolder</a>&#8221; entstanden. Die Anwendung ist in der Lage, aus einer einfachen M3U-Wiedergabeliste die MP3-Dateien zu exportieren, damit man sie zum Beispiel auf einen USB-Stick kopieren kann. Dadurch ist es sehr einfach, Playlisten an Freunde und Bekannte weiterzugeben und man muss nicht mühsam jede Datei auf dem Rechner suchen.</p>
<p>Doch was kann M3UToFolder alles?</p>
<h4>Die Features</h4>
<ul>
<li>Fehlende Tracks werden sofort in rot angezeigt und es wird eine Warnmeldung ausgegeben. Dadurch sieht man schnell, welche Lieder nicht gefunden worden sind.</li>
<li>Man kann sehr einfach nach fehlenden Liedern suchen. Die Suche ist sehr intuitiv gehalten und leicht verständlich.</li>
<li>Mit Hilfe eines Reglers kann man einstellen, wie genau der eingegebene Name mit dem des tatsächlichen Liedes übereinstimmt. Dadurch kann man sehr gezielt nach Liedern suchen, oder nur grob nach einem Interpreten.</li>
<li>Der Kopiervorgang kann abgebrochen werden. Ja, das mag für viele kein Feature sein, aber ich finde es sehr praktisch.</li>
<li>Fehlerhafte oder nicht der Norm entsprechende Wiedergabelisten werden erkannt und korrekt eingelesen.</li>
<li>Einfache Bedienbarkeit und ein übersichtliches Interface.</li>
</ul>
<div id="attachment_1006" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.moutfish.de/wp-content/uploads/2010/07/Lieder-nicht-gefunden-M3U.jpg"><img class="size-medium wp-image-1006" src="http://www.moutfish.de/wp-content/uploads/2010/07/Lieder-nicht-gefunden-M3U-300x258.jpg" alt="Fehlende Lieder in der M3U-Playlist werden Rot makiert." width="300" height="258" /></a><p class="wp-caption-text">Fehlende Lieder in der M3U-Playlist werden Rot makiert.</p></div>
<p>Und das Gute daran ist, das Programm ist kostenlos und wird es auch in Zukunft bleiben, da es nur von mir entwickelt wird und ich für so eine kleine Anwendung kein Geld verlangen möchte. Es steckt zwar schon einiges an Arbeit in dem kleinen Playlisten-Konverter, aber ich kann nicht garantieren, dass sich nicht doch der eine oder andere kleine Fehler eingeschlichen hat.</p>
<p>Sollte sich doch ein Fehler im Programm befinden, dann wäre es nett, wenn Du mir kurz eine E-Mail  oder ein Kommentar auf der Webseite schreiben würdest, damit ich den Fehler beheben kann. Ebenso, wenn du noch Ideen hast, wie man M3uToFolder verbessern kann; Ich bin für jedes Feedback dankbar!</p>
<p>Den kostenlosen M3U-Playlisten-Konverter kann man auf <a href="http://www.moutfish.de/">meinem Blog </a>herunterladen.</p>
<h3>Schlusswort</h3>
<p class="guest_muvik">Zunächst ein Dankeschön an Yanneck für diese Ausführungen zu seinem Tool, dem M3UToFolder.</p>
<p class="guest_muvik">Musik als MP3 zu kaufen, oder sich über diverse Dienste, wie <a href="http://www.muvik.de/outgoing/0/cnegaref.jroznfgrecyna.pbz%252Fpyvpx.nfc%253Fers%253D515746%2526%2523038%253Bfvgr%253D7499%2526%2523038%253Bglcr%253Dgrkg%2526%2523038%253Bgao%253D1.html">MyTracks.fm</a>* Songs von Online-Radiosendern aufnehmen zu lassen, wird immer beliebter, wodurch eine Anwendung wie M3UToFolder durchaus an Wert gewinnen.</p>
<p class="guest_muvik">Da ich meine Musik nach wie vor auf CD kaufe, weil ich auch etwas in der Hand haben möchte, habe ich mich mit Themen der Art bisher nicht beschäftigt. Nichtsdestotrotz ist es auch für mich interessant gewesen, Einblick in die Thematik zu gewinnen. Das hoffe ich auch für meine lieben Leser.</p>
<p class="guest_muvik">Das war nun der erste Gastartikel. Wir, Yanneck und ich, freuen uns nun auf Feedback zu dem Artikel. Kommentare zum Thema an sich und zu M3UToFolder im Speziellen sind genau richtig an dieser Stelle.</p>
<p>(*) Partnerlink</p>
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<hr />
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		<title>Neuigkeiten rund um muvik-multigrid</title>
		<link>http://www.muvik.de/2010/07/19/neuigkeiten-rund-um-muvik-multigrid/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 09:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>
		<category><![CDATA[muvik-multigrid]]></category>
		<category><![CDATA[Themenvorschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen ist in mir eine Idee gereift, die nun endlich so weit ist, dass ich sie der breiten Öffentlichkeit verkünden kann. Das Blog muvik-multigrid war bisher und bleibt auch weiterhin eine One-Man-Show, jedoch darf ich neue Autoren ankündigen, die in Gastbeiträgen frischen Wind in das Blog bringen. Gastautoren auf muvik-multigrid Wer am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="preview">In den letzten Wochen ist in mir eine Idee gereift, die nun endlich so weit ist, dass ich sie der breiten Öffentlichkeit verkünden kann. Das Blog muvik-multigrid war bisher und bleibt auch weiterhin eine One-Man-Show, jedoch darf ich neue Autoren ankündigen, die in Gastbeiträgen frischen Wind in das Blog bringen.</p>
<p><span id="more-1274"></span></p>
<h3>Gastautoren auf muvik-multigrid</h3>
<p>Wer am Wochenende mein Blog angeschaut hat, wird vielleicht gemerkt haben, dass eine neue Seite hinzugekommen ist. Nun gibt es neben der <em>Startseite</em>, der <em>Über muvik-multigrid</em> und <em>Kontakt</em>-Seite auch eine <a href="http://www.muvik.de/autoren-gesucht/">Autoren gesucht</a>-Seite.</p>
<p>Damit möchte ich um Autoren aus meiner Leserschaft werben, die die Motivation mitbringen, Gastartikel zu schreiben, um sie auf diesem Blog zu veröffentlichen.</p>
<h4>Was ist das Ziel der Gastbeiträgen?</h4>
<p>In erster Linie habe ich eine breitere Themenauswahl für meine Leser im Blick, wenn ich an Gastbeiträge denke. Schließlich lebt ein Blog von regelmäßig neu erscheinendem Inhalt und seinen Lesers. Wer könnte also besser geeignet sein, um eine Erhöhung des Mehrwerts für die Leser des Blogs zu schaffen, als die Leser selber.</p>
<p>Die ersten Kontakte zu Autoren konnte ich bereits herstellen und es gibt schon morgen den ersten Gastbeitrag. Darauf könnt ihr jetzt gespannt warten. Wenn Du dich nun so fit fühlst, und denkst, dass du das auch kannst, dann schreibe mir einfach eine Email. Die Kontaktdaten gibt es auf der <a href="http://www.muvik.de/kontakt/">Kontaktseite</a> (info (at) muvik (Punkt) de).</p>
<h4>Welche Themen sind geeignet</h4>
<p>Hierbei gilt generell, dass über alle Themen gesprochen werden kann. Wichtig ist, dass es sich in den Themenkern des Blogs einfügen lässt. Dabei gibt es einige wenige Einschränkungen, die auf der <a href="http://www.muvik.de/autoren-gesucht/">Autoren gesucht</a>-Seite näher erläutert werden.</p>
<h4>Hast Du Interesse an einem Gastartikel?</h4>
<p>Sollte das der Fall sein, dann nimmst Du am besten schnellstmöglich Kontakt mit mir auf. Idealerweise hast Du bereits das eine oder andere Thema im Kopf, worüber Du schreiben möchtest und teilst es mir in Deiner Email mit. Das weitere Vorgehen lässt sich dann klären, wenn wir uns über ein Thema einig geworden sind.</p>
<p>Was Du bei der Themenauswahl auf jeden Fall beachten solltest, ist, dass es weder ein reiner Neuigkeiten-Artikel wird, noch reine Werbung für ein bestimmtes Produkt darstellt.</p>
<h3>Thema für ein Artikel-Serie</h3>
<p>Ebenso durch eine weitere Neuigkeit können meine Leser Einfluss auf die Themen des Blogs nehmen. Dabei habe ich eine kleine Artikel-Serie im Sinn, in der ich auf einen Vergleich zwischen Programmen, die nur in der Shell (Konsole, Terminal,&#8230;) laufen und Programmen mit einer grafischen Benutzeroberfläche (GUI).</p>
<p>Ziel der Artikelserie ist nicht, das eine oder andere in den Himmel zu loben, sondern einen objektiven Vergleich zu bekommen, für welche Aufgaben die Shell besser geeignet ist als ein GUI-Programm und umgekehrt.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt habe ich bereits einige Programmvergleiche im Sinn, möchte aber nach Vorschlägen meiner Leser fragen:</p>
<p><strong>Über welches Shell-Programm wolltest Du schon immer mehr wissen und welche Programmarten benutzt Du für welche Aufgaben lieber?</strong></p>
<p>Um schnell an viele Vorschläge zu kommen habe ich auf computerfrage.net eine Frage eingerichtet, die von euch gerne beantwortet werden darf: <a href="http://www.computerfrage.net/frage/welche-gui-software-kann-durch-die-linux-shell-ersetzt-werden-oder-ist-in-der-shell-besser">Welche (GUI-) Software kann durch die Linux Shell ersetzt werden oder ist in der Shell besser?</a></p>
<p>Also hoffe ich nun auf hemmungslose Vorschläge entweder in den Kommentaren oder als Antwort auf dem computerfrage.net-Portal.</p>
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<hr />
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</small></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Links zum Thema: GDT, Organisation, Ordnung, Überblick</title>
		<link>http://www.muvik.de/2010/07/19/links-zum-thema-gdt-organisation-ordnung-ueberblick/</link>
		<comments>http://www.muvik.de/2010/07/19/links-zum-thema-gdt-organisation-ordnung-ueberblick/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links zum Thema]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[Mindmap]]></category>
		<category><![CDATA[Moleskine]]></category>
		<category><![CDATA[OrgMode]]></category>
		<category><![CDATA[RememberTheMilk]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute im Blickpunkt: Getting-Things-Done (GTD) von David Allen und die unterstützende Software, Hardware dazu. Wer kennt das nicht: meist zu einem ungünstigen Zeitpunkt fällt einem etwas ein, was man sich unbedingt merken, oder auf jeden Fall erledigen möchte. Und wie oft, hat man es einige Minuten später wieder vergessen. Damit solche Fälle bei meinen Lesern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="cat-img-wide" alt="Leseempfehlungen durch die Links zum Thema" src="http://muvik.de/categorie_images/links_zum_thema.gif" title="Leseempfehlungen zu bestimmten Themen" width="443" height="98" />
<p class="preview">Heute im Blickpunkt: Getting-Things-Done (GTD) von David Allen und die unterstützende Software, Hardware dazu. Wer kennt das nicht: meist zu einem ungünstigen Zeitpunkt fällt einem etwas ein, was man sich unbedingt merken, oder auf jeden Fall erledigen möchte. Und wie oft, hat man es einige Minuten später wieder vergessen. Damit solche Fälle bei meinen Lesern in Zukunft seltener auftreten, stelle ich heute kurz das GTD Konzept von David Allen vor und verlinke drei Software-seitige und zwei Hardware-seitige Realisierungsmöglichkeit des Konzepts.</p>
<p><span id="more-1225"></span></p>
<h3>Getting Things Done, oder effektives Zeitmanagement</h3>
<p>Effektives und durchdachtes Zeitmanagement ist das A und O für ein erfolgreiches und stressarmes Berufs-, Studenten- oder Schülerleben. Da schadet es nicht einen Blick auf wissenschaftliche Erkenntnisse zu werfen und sich davon ein Stück ab zu schauen.</p>
<p>David Allen ist der Vater der sogenannten <strong>Getting Things Done</strong> (<strong>GTD</strong>) Methode. In seinem Buch <a href="http://www.muvik.de/outgoing/0/jjj.nznmba.qr%252Ftc%252Fcebqhpg%252F3492240607%253Fvr%253DHGS8%2526%2523038%253Bgnt%253Djjjzhivxqr-21%2526%2523038%253ByvaxPbqr%253Dnf2%2526%2523038%253Bpnzc%253D1638%2526%2523038%253Bperngvir%253D19454%2526%2523038%253BperngvirNFVA%253D3492240607.html">Wie ich die Dinge geregelt kriege: Selbstmanagement für den Alltag</a>* beschreibt er, wie aus seiner Sicht der Alltag, sowohl beruflich, als auch privat, durch ein systematisches Vorgehen effektiv bewältigt werden kann.</p>
<p>Die Grundsätze des GTD Konzepts sind einfach und für die meisten einsichtig:</p>
<ul>
<li>Alle Aufgaben, die erledigt werden müssen oder sollen, werden in einem einzigen, verlässlichen System gesammelt.</li>
<li>Alles, was neu hinzukommt, muss genau geprüft werden. Es darf nicht passieren, dass es nicht klar ist, was als nächstes getan werden soll.</li>
</ul>
<p>Das gesamte GTD Konzept basiert auf fünf Stützen, die ich im folgenden kurz erläutern möchte:</p>
<ol>
<li><strong>Sammeln</strong>: Um den Kopf frei zu bekommen, schlägt das GTD Konzept vor, alle Aufgaben und Informationen, die Handeln verlangen, in <em>Eingangskörben</em> zu sammeln. Ein Eingangskorb kann vieles sein: Zettel, Email-Postfach, Handy. Das wichtigste hierbei ist, dass jeder Korb regelmäßig geleert wird.</li>
<li><strong>Verarbeiten</strong>: Regelmäßig sollen die Eingangskörbe verarbeitet werden. Hierbei werden die einzelnen Aufgaben verteilt, eingeordnet oder sofort erledigt. Eine interessanter Vorschlag ist die 2-Minuten-Regel: alles, was weniger als zwei Minuten braucht, wird sofort erledigt. Sonst verbraucht man mehr Zeit, um es irgendwo im Kalender einzuplanen.</li>
<li><strong>Organisieren</strong>: Damit Aufgaben nicht aus den Augen verloren werden und rechtzeitig erledigt werden, eignen sich laut dem GTD-Konzept Listen, welche die Aufgaben aus dem Eingang enthalten. Die drängendsten Aufgaben, die bereits erledigt werden können, kommen z.B. auf die <em>Nächste Schritte</em>-Liste. Sind bis zur Erledigung einer Aufgabe mehr als eine Tätigkeit notwendig, so kommt es auf die <em>Projekte</em>-Liste.</li>
<li><strong>Durchsichen</strong>: Einmal pro Tag riskiert man einen Blick auf die &#8220;Aufgaben&#8221;-Listen und ein mal pro Woche erfolgt ein Wochenrückblick. Hierbei wird der Erfolg erledigter Aufgaben bewertet und der Eingangskorb wieder verarbeitet.</li>
<li><strong>Erledigen</strong>: Das ist der Kernpunkt des Systems. Hier werden die Aufgaben der <em>Nächste-Schritte</em>-Liste erledigt. Wichtig ist, dass dieser Punkt den überwiegenden Teil der Zeit in Anspruch nehmen kann, nicht das Organisieren und Ordnen der Aufgaben.</li>
</ol>
<p>Soviel sei zu dem <em>Getting Things Done</em> Konzept gesagt. Mehr Informationen findet man am besten an der Quelle, nämlich in den <a href="http://www.muvik.de/outgoing/0/jjj.nznmba.qr%252Ftc%252Ferqverpg.ugzy%253Fvr%253DHGS8%2526%2523038%253Bybpngvba%253Duggc%25253N%25252S%25252Sjjj.nznmba.qr%25252Sf%25253Svr%25253QHGS8%252526k%25253Q0%252526ers_%25253Qao%25255Sfo%25255Sabff%252526l%25253Q0%252526svryq-xrljbeqf%25253Qqnivq%25252520nyyra%252526hey%25253Qfrnepu-nyvnf%2525253Qncf%2526%2523038%253Bfvgr-erqverpg%253Dqr%2526%2523038%253Bgnt%253Djjjzhivxqr-21%2526%2523038%253ByvaxPbqr%253Dhe2%2526%2523038%253Bpnzc%253D1638%2526%2523038%253Bperngvir%253D19454.html">Bücher von David Allen</a>*.<img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwmuvikde-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<h3>Ideen zur Unterstützung von GTD durch Software</h3>
<div class="list-img"><a href="http://www.mindmeister.com/de/home">
<p><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/07/LzT05-01.png" alt="GTD mit mindmeister" title="GTD mit mindmeister" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-1247" /></a><a href="http://www.mindmeister.com/de/home">Mindmeister</a> und <a href="http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page">Freemind</a><br />GTD ist nicht nur im listenartigen Aufbau möglich, sondern auch mit modernen Strukturen. Mindmaps haftet das Image an, dass eine solche Darstellung der Struktur und den Denkmuster des menschlichen Gehirns eher entspricht als eine reine Aufzählung. Dadurch sollen Mindmaps besser im Gedächtnis behalten werden können. Anleitungen, wie man Mindmaps und GTD vereinen kann, gibt es bei Youtube: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=THxauHwtUpM">GTD mit Mindmeister</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hHhWbScLNxI">GTD mit Freemind</a></p>
</div>
<div class="list-img">
<p><a href="https://www.rememberthemilk.com/"><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/07/LzT05-02.png" alt="GTD mit remember the milk" title="GTD mit remember the milk" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-1248" /></a><a href="https://www.rememberthemilk.com/">Remember The Milk</a><br />Remember the milk (rtm) habe ich bereits vor einer Weile als Aufgabenverwaltungsservice kennen gelernt. Diesen Zweck erfüllt es auch heute noch, nur habe ich das bisher nicht in Bezug zu GTD gesehen. Die wichtigsten Features von rtm sind die Online-Verwaltung von Aufgaben, die Möglichkeit zur Mitnahme auf PDAs und Smartphones, die Definition ortsgebundener Aufgaben und die Erinnerungsfunktion auf vielen Wegen (ICQ, Skype, SMS, &#8230;). Wie <a href="http://blog.rememberthemilk.com/2008/05/guest-post-advanced-gtd-with-remember-the-milk/">rtm und GTD zusammenfinden</a>, ist im rtm-Blog beschrieben.</p>
</div>
<div class="list-img">
<p><a href="http://orgmode.org/"><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/07/LzT05-03.png" alt="GTD mit Emacs und org-mode" title="GTD mit Emacs und org-mode" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-1249" /></a><a href="http://orgmode.org/">Emacs Org-Mode</a><br />Emacs, der ja eigentlich ein Texteditor ist, eignet sich in Verbindung mit Org-Mode ebenfalls hervorragend zum genüsslichen Ausleben von GTD. Der große Vorteil von Org-Mode ist, dass die ganzen Informationen als reine Text-Dateien vorliegen und der Anwender nicht auf ein proprietäres Format angewiesen ist. Wie Org-Mode zur Organisation verwendet werden kann: <a href="http://members.optusnet.com.au/~charles57/GTD/orgmode.html">Using Emacs org-mode for GTD</a>, <a href="http://members.optusnet.com.au/~charles57/GTD/gtd_workflow.html">How I use Emacs and Org-mode to implement GTD</a> </p>
</div>
<p><p><script type="text/javascript"><!--
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</script></p></p>
<h3>Old School ganz modern: rein analoge Methoden</h3>
<div class="list-img">
<p><a href="http://wiki.43folders.com/index.php/Hipster_PDA"><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/07/LzT05-04.png" alt="GTD mit dem Hipster PDA" title="GTD mit dem Hipster PDA" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-1258" /></a><a href="http://wiki.43folders.com/index.php/Hipster_PDA">Hipster PDA</a><br />Wer denkt, dass GTD nur mit Unterstützung einer Software am Computer funktioniert, der hat sich gewaltig getäuscht. Das von <a href="http://www.43folders.com/">Merlin Mann</a> erfundene System basiert auf einigen nach Möglichkeit bunten Karteikarten und einer kleinen Klemmfeder. Die Kosten für das System sind mehr als übersichtlich, die Flexibilität soll enorm sein. Möchte man nicht mit ganz leeren Karteikarten anfangen, dann kann man die Vorlagen von <a href="http://http://www.diyplanner.com/templates/official/hpda/">D*I*Y Planner</a> herunterladen und ausdrucken.</p>
</div>
<div class="list-img">
<p><a href="http://pigpog.com/2007/01/20/pigpogpda-a-moleskine-hacked-into-a-complete-system/"><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/07/LzT05-05.png" alt="GTD mit einem Notitzbuch" title="GTD mit einem Notitzbuch" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-1260" /></a><a href="http://www.moleskine.com/">Moleskine-Notizbuch</a><br />Neben dem PDA ohne Batterie und Anschlüssen gibt es noch Platz für eine weitere rein analoge Methode die <em>Dinge zu erledigen</em>. Im <a href="http://pigpog.com/blog/">PigPog-Blog</a> nehmen die Autoren sich ein Moleskine-Notizbuch zur Hand und richten es für GTD her. Es muss aber nicht zwangsweise ein Moleskine-Notizbuch sein. Mit einem YouTube-Video lernt man, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=oHRcnbe2LA8">wie aus einem normalen Block ein GTD-Block wird</a>.</p>
</div>
<h3>Schlusswort</h3>
<p>Außer der hier aufgeführten Softwarelösungen und der analogen Systeme existieren mit Sicherheit noch etliche weiteren Vorgehensweisen und Auffassungen vom schnellen Erledigen der täglich anfallenden Aufgaben.</p>
<p>Ebenso ist GTD nicht jedermanns Sache. Ich finde, dass es ein interessanter Ansatz ist, den ich evt. weiter verfolgen werde. Sollte ich meine Produktivität dadurch erheblich steigern können, werde ich hier im Blog nochmal darüber berichten.</p>
<p>Nun würde mich interessieren wie meine Leser bei der Aufgabenbewältigung vorgehen, welche Systeme sie verfolgen und welche Mittel dabei zum Einsatz kommen.</p>
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