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	<title>muvik-multigrid</title>
	
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	<description>open source - engineering - programming</description>
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		<title>Cloud Computing – Betriebssystem Online</title>
		<link>http://www.muvik.de/2010/07/28/cloud-computing-betriebssystem-online/</link>
		<comments>http://www.muvik.de/2010/07/28/cloud-computing-betriebssystem-online/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[open source]]></category>
		<category><![CDATA[Viktor Peters]]></category>

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		<description><![CDATA[Der heutige Gastartikel wurde von Viktor Peters geschrieben. Überall auf seine Daten am Computer Zugang zu haben, dürfte ein Traum sein, an den viele Büromitarbeiter aber auch Blogger und Privatanwender gerne denken. Neben der Sicherheit, auf die viele großen Wert legen, ist es nach wie vor der Gedanke, sämtliche seiner Daten auf fremden Servern zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="cat-img-wide" alt="Zu Gast bei Muvik-Multigrid" src="http://muvik.de/categorie_images/gastartikel.gif" title="Tutorials auf die einfachste Weise" width="443" height="98" />
<div class="preview">
<p>Der heutige Gastartikel wurde von Viktor Peters geschrieben.</p>
<p>
Überall auf seine Daten am Computer Zugang zu haben, dürfte ein Traum sein, an den viele Büromitarbeiter aber auch Blogger und Privatanwender gerne denken. Neben der Sicherheit, auf die viele großen Wert legen, ist es nach wie vor der Gedanke, sämtliche seiner Daten auf fremden Servern zu speichern, der viele vom sogenannten Cloud Computing abhält.</p>
</div>
<p><span id="more-1333"></span></p>
<h3>Was ist Cloud Computing?</h3>
<p>Cloud Computing ist ein Begriff, der sich noch nicht lange in Deutschland befindet. Dahinter steckt noch die recht neue Idee, dass Nutzer über das Internet ihre Daten verwalten und auf sie zugreifen können &#8211; ein Betriebssystem im Internet, nur nicht mehr an einen Computer gebunden, wie bisher. Einen Anbieter der bereits in diesem Bereich arbeitet, findet man unter der <a href="http://icloud.com/de">Webseite von iCloud.</a></p>
<p>Zahlreiche Computer über Cloud Computing zu führen, bringt aber auch Gefahren mit sich. Der Gedanke, dass man von jedem Computer der Welt nur durch Eingabe von Benutzername und Passwort Zugriff auf persönliche Daten erhält, ist nicht jedem gelegen. Zwar ist dies schon seit Beginn des Internets auf viele Dienste angewandt worden, doch hatte es sich nie um so hochsensible Daten gehandelt, wie man sie heute auf vielen Computern vorfindet.</p>
<p>Terminkalender, Kontakte, Verträge und Rechnungen, Notizen für Pläne in der Zukunft und vielleicht auch ein persönliches Tagebuch bilden Informationen, die man oftmals lieber für sich behalten will. Gibt es aus diesem Aspekt überhaupt eine sichere Nutzung von Cloud Computing?</p>
<h3>Cloud Computing für Privatanwender?</h3>
<p>Vor einiger Zeit schrieb ich einen Artikel über die <a href="http://techoblog.de/?p=458">Ankündigung von Microsoft</a>, in der sich diese dazu äußerten, die Führung in dem Bereich des Cloud Computing anzustreben. Zweifelsohne könnte eine verstärkte Entwicklung in diesem Bereich, für eine Einführung von Betriebssystemen führen, die Online laufen. Bis dahin, würde ich von Cloud Computing abraten.</p>
<p>Zweifelsohne wird es auch Menschen geben die auf Cloud Computing nicht verzichten wollen bzw. können. Für diese ist zu empfehlen, möglichst wenig sensible Daten (z.B. Bankdaten, Passwörter, persönliche Finanzen, E-Mails) in solchen Systemen einzufügen. Durch eine Übertragung auf einen Server, sind diese Daten kaum noch durch eine Löschung zu entfernen. Ich selbst, benutze fürs Cloud Computing einige Alternativen.</p>
<h3>Alternativen fürs Cloud Computing</h3>
<p>Wer bei Alternativen fürs Cloud Computing an USB &#8211; Sticks und Anhänge denkt, die per Email verschickt werden, hat sich getäuscht. Allein über den Suchbegriff &#8220;Online Synchronisation&#8221;, wird man schnell eines besseren belehrt. Da ich ebenfalls einige kostenlose Programme als Alternative für Cloud Computing nutze, stelle ich hier zwei von ihnen kurz vor.</p>
<p>Mein Favorit unter den Synchronisations &#8211; Programmen, ist <strong><a href="https://www.dropbox.com/">Dropbox</a></strong>. Das Programm ist auch im deutschsprachigen Raum sehr bekannt. Dropbox erstellt einen Ordner im Betriebssystem, der sich von den anderen auf den ersten Blick nicht unterscheidet. Dabei wird dieser permanent mit einem Abbild auf einem Server verglichen und synchronisiert. Logge ich mich mit dem Programm auf einem anderen Computer ein, werden die Daten ebenfalls dort eingefügt und fortlaufend mit denen des anderen Computers verglichen.</p>
<p>Ein weiteres Programm, welches bisher leider nur für Mac &#8211; Nutzer zu haben ist, findet sich unter dem Begriff <strong><a href="http://fruux.com/start/">Fruux</a></strong>. Ähnlich wie bei Dropbox, werden hier Daten zweier Computer permanent verglichen. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um Ordner, sondern Daten aus dem Kalender iCal, sowie dem Adressbuch. Daneben, werden auch Lesezeichen des Safari &#8211; Browsers synchronisiert. Im Hintergrund laufend, erhält man somit eine beinah perfekte Kopie seines anderen Computers.</p>
<p>Da ich mehrere Computer nutze und auch über mehrere E-Mail Fächer verfüge, ist es mir wichtig, dass mein Posteingang ebenfalls auf allen Geräten gleich bleibt. Dafür, nutze ich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Message_Access_Protocol">IMAP</a>. Diese Art des Abrufens der E-Mails wird von vielen Anbietern bereitgestellt und bietet den Service an, dass eine Synchronisation des Eingangs zwischen Computer und Server stattfindet.</p>
<p>Die ersten beiden hier vorgestellten Dienste, eigenen sich, zugegebenermaßen, nicht für den Einsatz an öffentlichen Computern. Dafür ist der Aufwand der Installation und der Löschung zu groß. Wie erwähnt, würde ich jedoch nach wie vor auf die Alternativen fürs Cloud Computing hinweisen. Wer hierbei sogar bei dem Speichern auf einem USB &#8211; Stick bleibt, hat vielleicht <a href="http://techoblog.de/?p=534">für die Zukunft</a> einen aufwendigeren, aber sicherlich sichereren Weg gefunden.</p>
<div class="guest_author">
<p><a href="http://localhost/wp/wp-content/uploads/2010/07/favicon128-e1279897577405.png"><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/07/Viktor_Peters-e1279901347372.jpg" alt="Viktor Peters" title="Viktor Peters" width="70" height="70" class="alignleft size-full wp-image-1346" /></a>Viktor Peters wohnt in Bielefeld und ist als freiberuflicher Blogger tätig.<br />
Neben seiner Webseite <a href="http://www.zafenat.de">zafenat.de</a>, auf der er von seinem Leben und seinen Tätigkeiten als Blogger berichtet, betreibt er auch den technischen Nachrichtenblog <a href="http://techoblog.de/">techoblog.de</a>.<br />
In seiner rar gesäten Freizeit liest er gerne Bücher oder wirft ein paar Körbe auf dem Basketballfeld.</p>
</div>
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<hr />
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		</item>
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		<title>Projecteuler: Lösung zu Problem 10</title>
		<link>http://www.muvik.de/2010/07/27/projecteuler-loesung-zu-problem-10/</link>
		<comments>http://www.muvik.de/2010/07/27/projecteuler-loesung-zu-problem-10/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 07:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Eratosthenes]]></category>
		<category><![CDATA[Primzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Projecteuler]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>

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		<description><![CDATA[Primzahlen sind das Thema des Projecteuler-Problems Nummer 10. Nach dem 3. und 7. Problem befasst sich nun auch das 10. Problem mit den beliebten Zahlen, die durch beinahe nichts teilbar sind. In diesem Artikel wird, wie gewohnt, das Problem eingegrenzt und mit Python gelöst. Problemvorstellung Wer die Probleme 3 und 7 bereits gelöst hat, wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="cat-img-wide" alt="Projecteuler: Lösungen mit Python und C++" src="http://muvik.de/categorie_images/projecteuler_serie_start.gif" title="Projecteuler: Lösungen mit Python und C++" width="443" height="98" />
<p class="preview">Primzahlen sind das Thema des Projecteuler-Problems Nummer 10. Nach dem 3. und 7. Problem befasst sich nun auch das 10. Problem mit den beliebten Zahlen, die durch beinahe nichts teilbar sind. In diesem Artikel wird, wie gewohnt, das Problem eingegrenzt und mit Python gelöst.</p>
<p><span id="more-1384"></span></p>
<h3>Problemvorstellung</h3>
<p>Wer die Probleme <a href="http://www.muvik.de/2010/04/03/projecteuler-loesung-zu-problem-3/">3</a> und <a href="http://http://www.muvik.de/2010/07/06/projecteuler-loesung-zu-problem-7/">7</a> bereits gelöst hat, wird mit dem <a href="http://projecteuler.net/index.php?section=problems&#038;id=10">10. Projecteuler-Problem</a> keine Mühe haben. Wieder geht es um Primzahlen und wieder kann der Sieb des Eratosthenes verwendet werden, um die Lösung zu finden.</p>
<p>Ins Deutsche übersetzt lautet die Aufgabenstellung: </p>
<p><strong>Finde die Summe aller Primzahlen, die kleiner als zwei Millionen sind.</strong></p>
<p>Mit dem Hintergrundwissen aus den bereits gelösten Problemen, bräuchte ich eigentlich keinen zusätzlichen Artikel mehr zu verfassen. Es sind bereits alle Mittel, die hierzu benötigt werden, bereits vorgestellt und mit Erfolg verwendet worden.</p>
<p>Aus diesem Grund lässt es sich nicht wirklich nachvollziehen, warum zum heutigen Zeitpunkt lediglich 47699 der insgesamt 114874 Projecteuler-Teilnehmer eine richtige Lösung zu diesem Problem einreichen konnten. Wahrscheinlich sind sie zeitlich verhindert gewesen <img src='http://www.muvik.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> !</p>
<h3>Problemeingrenzung</h3>
<p>Obwohl alle Tipps und Tricks zur vollständigen und erfolgreichen Lösung des Problems bereits im Rahmen dieser Artikelserie genannt und beschrieben wurden, möchte ich einige Tatsachen dennoch der Vollständigkeit wegen wiederholen.</p>
<p>In erster Linie ist das wichtiges Werkzeug, welches bei bisher allen Problemen mit Primzahlen bei mir zum Einsatz kam und es auch diesmal tut <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sieb_des_Eratosthenes">das Siebes von Eratosthenes</a>. Hierbei handelt es sich um eine Methode, mit welcher man alle Primzahlen bis zu einer gegebenen Zahl <code>N</code> relativ effizient finden kann.</p>
<h4>Das Sieb des Eratosthenes</h4>
<p>Die Vorgehensweise beim <em>Sieben</em> ist recht simpel und schnell erklärt, dabei geht man am besten grafisch vor: Um alle Zahlen bis <code>N</code> mit dem Sieb zu finden, schreibt man die Zahlen, bildlich gesprochen, alle auf. Dann fängt man mit der ersten bekannten Primzahl, also der 2, an und streicht alle Vielfachen dieser Zahl wieder aus der Liste. Hat man das erledigt, so geht es mit der nächsten <strong>nicht</strong> gestrichenen Zahl weiter, die nun eine Primzahl sein sollte. </p>
<p>Wenn nichts schief gegangen ist, so bleiben am Ende alle Primzahlen bis <code>N</code> übrig.</p>
<p>Um einige Rechenoperationen, Vergleiche und Abfragen zu sparen, kann die Methode etwas verfeinert werden. Zum einen ist es bekannt, dass es keine geraden Primzahlen gibt. Also können diese sofort aus der Betrachtung ausgeschlossen werden. Zum anderen ist während des Siebens ebenfalls bekannt, dass alle Vielfachen der Primzahl 5 bereits gestrichen sind, wenn die Primzahl 11 an der Reihe ist. Das gilt auch für alle Primzahlen zwischen 5 und 11. Somit kann die nächste zu streichende Vielfache frühstens 11*11 sein.</p>
<p>Aus der zuletzt angestellten Betrachtung folgt sogleich, dass die größte zu prüfende Primzahl maximal die Wurzel aus N sein kann.<br />
<code class="bash"> x*x <= N</code></p>
<p>Werden die Verfeinerungen im Code angewendet, erhält man einen relativ effizienten Sieb, der mit den vorgegebenen zwei Millionen mühelos fertig werden sollte.</p>
<h3>Problemlösung</h3>
<p>Wie versprochen, brauchen wir zur Lösung des zehnten Projecteuler-Problem nur den Sieb des Eratosthenes und eine Summe aller gefundenen Primzahlen, das war es schon!<br />
Im folgenden die kompakte Lösung:</p>
<pre class="brush:python">import time as t
import numpy as np

def eratosthenes_vect(N):
    primes = np.arange(3,N+1,2)  # only uneven figures
    primes = np.insert(primes,0,2,0) # ... and two

    nUneven = np.size(primes) - 1.0

    for i in np.arange(3,np.ceil(np.sqrt(N))+2,2):
        primes[(i*i+1)/2-1:nUneven+1.0:i] = 0;

    return np.trim_zeros(np.sort(primes))

def solver(N):
    Primes = eratosthenes_vect(N)

    erg = 0;

    for i in Primes:
        erg = erg + i

    return erg

N = 2000000

t0 = t.clock()
Prim = solver(N)
tn = t.clock() - t0

print("Benoetigte Zeit: %15.6f" %tn)
print("Gefundene Summe: %i" %Prim)</pre>
<p>Die Ausgabe des Codes zeigt die benötigt Zeit und die gesuchte Summe:<br />
<code class="bash">Benoetigte Zeit:        5.940000<br />
Gefundene Summe: 142913828922<br />
</code></p>
<p>Sechs Sekunden Rechenzeit für alle Primzahlen, die kleiner als zwei Millionen sind, und die Summe daraus ist, denke ich, annehmbar.</p>
<h3>Schlusswort</h3>
<p>Nach einer etwas langwierigen Zeit, während der nur wenige Artikel in der Serie "Lösungen zu Projecteuler-Problemen mit Python" erschienen sind, gleich zwei Lösungen nach einander. Das ist schon ein Wort und sollte eigentlich mit einem dritten Artikel zum 11. Problem gefeiert werden. Vielleicht lasse ich mich dazu hinreißen <img src='http://www.muvik.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> !</p>
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<hr />
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<br/>
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		</item>
		<item>
		<title>Projecteuler: Lösung zu Problem 9</title>
		<link>http://www.muvik.de/2010/07/26/projecteuler-loesung-zu-problem-9/</link>
		<comments>http://www.muvik.de/2010/07/26/projecteuler-loesung-zu-problem-9/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 07:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projecteuler]]></category>
		<category><![CDATA[Pythagoras]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt geht es beinahe schon Schlag auf Schlag: nach der Vorstellung der Lösung des achten folgt sofort die Lösung des neunten Problems. Das neunte Projecteuler-Problem beschäftigt sich mit dem Satz von Pythagoras und der Bildung von sogenannten Pythagoras-Tripeln. Wie gewohnt, erfolgt auch diesmal die Lösung mit Python. Problemvorstellung Das neunte Projecteuler-Problem dreht sich um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="cat-img-wide" alt="Projecteuler: Lösungen mit Python und C++" src="http://muvik.de/categorie_images/projecteuler_serie_start.gif" title="Projecteuler: Lösungen mit Python und C++" width="443" height="98" />
<p class="preview">Jetzt geht es beinahe schon Schlag auf Schlag: nach der Vorstellung der Lösung des achten folgt sofort die Lösung des neunten Problems. Das neunte Projecteuler-Problem beschäftigt sich mit dem Satz von Pythagoras und der Bildung von sogenannten Pythagoras-Tripeln. Wie gewohnt, erfolgt auch diesmal die Lösung mit Python.</p>
<p><span id="more-1351"></span></p>
<h3>Problemvorstellung</h3>
<p>Das <a href="http://projecteuler.net/index.php?section=problems&#038;id=9">neunte Projecteuler-Problem</a> dreht sich um den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Satz_des_Pythagoras">Satz von Pythagoras</a>, welcher eine Aussage über die Seitenlängen eines rechtwinkligen Dreiecks liefert. Wie die meisten Schüler mehr oder weniger leidvoll erfahren haben, ergibt sich aus der Addition der Quadrate der zwei kürzeren Seiten, der Katheten, eines rechtwinkligen Dreiecks genau das Quadrat der längsten Seite, der Hypotenuse. Dass der Satz des Pythagoras auch heute noch bei Schülern sehr gefragt  ist, lässt sich auf <a href="http://www.gutefrage.net/frage/mathe-pythagoras-pendel-hilfe">gutefrage.net</a> nachlesen.</p>
<p>Ist nun die Länge der zwei Katheten und der Hypotenuse eines Dreiecks durch natürliche Zahlen (ganze Zahlen) beschreibbar, so bezeichnet man die drei Zahlen als pythagoreisches Tripel.</p>
<p>In dem neunten Projecteuler-Problem geht es darum, ein bestimmtes pythagoreisches Tripel zu finden. Dieses Tripel soll folgende Bedingungen erfüllen:</p>
<ol>
<li><code>a + b + c = 1000</code>,</li>
<li><code>a < b < c </code> und natürlich</li>
<li><code>a^2 + b^2 = c^2</code></li>
</ol>
<p>So viel sei zur Aufgabenstellung angemerkt.</p>
<p>Obwohl der Satz des Pythagoras eine elementare Unterrichtseinheit in der Schule darstellt, haben zum heutigen Zeitpunkt trotzdem nur 52711 der insgesamt 114860 Projecteuler-Teilnehmer die Aufgabe mit Erfolg gelöst und das richtige Ergebnis eingegeben.</p>
<p>Als Ergebnis werden übrigens nicht die drei Zahlen <code>a, b, c</code> erwartet, sondern ihr Produkt: <code>a * b * c</code>.</p>
<h3>Problemeingrenzung</h3>
<p>Geht man ganz unbedarft an das Problem heran, kommt man schnell auf die Lösung, einfach alle Zahlen für a und b einzusetzen, die die Bedingung <code>a < b</code> erfüllen. Dann muss die Hypotenuse errechnet werden. Was noch bleibt, ist zu testen, ob die Summe der drei Zahlen auch wirklich 1000 ergibt.</p>
<p>Damit hätte man zwei <code>for</code>-Schleifen und eine <code>if</code>-Abfrage und natürlich die Lösung des Problems. Eine elegante Lösung ist jedoch etwas anderes!</p>
<p>Ebenso unbedarft kann das Problem nur ein wenig genauer angeschaut werden. Ein Quäntchen Glück vorausgesetzt, erkennt man dabei, dass man bei drei Unbekannten genau zwei Gleichungen gegeben hat. Dies kann ausgenutzt werden, um die Lösung etwas komplizierter erscheinen zu lassen.</p>
<p>Dabei lässt sich zum Beispiel die erste Bedingung <code>a + b + c = 1000</code> nach <code>c</code> auflösen und in die dritte einsetzen:<br />
<code class="bash">a + b + c = N<br />
c = N - a - b<br />
a^2 + b^2 - N^2 - 2*N*(a+b) - (a+b)^2 = 0</code></p>
<p>Die letzte Gleichung kann nun nach zum Beispiel <code>b</code> aufgelöst werden:<br />
<code class="bash">b = (0.5*N^2 - N*a)/(N - a)</code></p>
<p>Das Auflösen nach <code>b</code> lässt sich über die zweite Bedingung motivieren. Wenn wir nun Zahlen von 1 ausgehend für a einsetzen, dann wird die zweite Bedingung immer erfüllt bleiben.</p>
<p>Damit müssen wir nur noch die Zahlen für a vorgeben und testen, ob der Quotient eine natürliche Zahl ergibt.</p>
<p>Weiter wollen wir das Problem nicht mehr mit mathematischem Hintergrund aufblasen und gehen zur Lösung mit Python über.</p>
<h3>Problemlösung</h3>
<p>Abgesehen davon, dass dieses Problem eigentlich keiner Implementierung in einer Programmiersprache bedarf, wenn die Informationen zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pythagoreisches_Tripel">Erzeugung eines pythagoreischen Tripels</a> ausgenutzt werden, ist es wohl eines der kürzesten Lösungen, die ich im Rahmen dieser Serie bisher vorgestellt habe.</p>
<pre class="brush:python">def search(a,N):
    found = 0

    while (found == False):
        for i in a:
            num = 0.5*N*N - N * i
            denom = N - i
            if (num%denom == 0.0):
                found = 1
                result = np.array([i,num/denom])
    return result

N = 1000.0

aa = np.arange(int(N)/3)

erg = search(aa,N)

a = erg[0]
b = erg[1]
c = N-a-b

print(a,b,c,a*b*c)</pre>
<p>Innerhalb dieser Zeilen habe ich die wenigen Gedanken aus der Problemeingrenzung verarbeitet. Der aufmerksame Leser wird gemerkt haben, dass noch eine zusätzliche Vereinfachung im Code berücksichtigt wurde.</p>
<p>Aufgrund der gegebenen Bedingungen wurde für <code>a</code> ein etwas kleinerer Suchbereich von maximal bis 300 eingestellt. Gehen wir von einem Extremfall aus:<br />
<code class="bash">a = 300<br />
b = 301<br />
a^2 + b^2 = c^2 = 180601<br />
=> c = 424.972<br />
</code></p>
<p>Prüfen wir die erste Bedingung, so finden wir, dass die Summe bereits ca. 1026 beträgt. Das ist schon zu viel.</p>
<p>Lässt man sich nun das Ergebnis berechnen, so erhält man folgende Ausgabe:<br />
<code class="bash">(200.0, 375.0, 425.0, 31875000.0)</code></p>
<p>Damit wäre die gesuchte Zahl: <code>31875000</code>.</p>
<h3>Schlusswort</h3>
<p>Ich gebe zu, dass der Lösungsvorschlag nicht der Weisheit letzter Schluss ist, doch für dieses Problem funktioniert er gut und zuverlässig. Die Grenzen, die Projecteuler vorgibt, werden nicht annähernd erreicht.</p>
<p>Natürlich wäre ich daher besonders froh, den einen oder anderen Lösungsvorschlag in den Kommentaren zu sehen <img src='http://www.muvik.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
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		<item>
		<title>Projecteuler: Lösung zu Problem 8</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 07:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projecteuler]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muvik.de/?p=1291</guid>
		<description><![CDATA[Und weiter geht es in der Lösungen zu Projecteuler Problemen mit Python Serie. Heute steht das achte Problem auf dem Plan. Dieses etwas andere Problem als die bisherigen wird, wie gewohnt, erläutert, die Herausforderung hierbei werden eingegrenzt und die Lösung mit Python nach bestem Wissen und Gewissen herausgefunden. Problemvorstellung Die Aufgabenstellung des achten Problems ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="cat-img-wide" alt="Projecteuler: Lösungen mit Python und C++" src="http://muvik.de/categorie_images/projecteuler_serie_start.gif" title="Projecteuler: Lösungen mit Python und C++" width="443" height="98" />
<p class="preview">Und weiter geht es in der Lösungen zu Projecteuler Problemen mit Python Serie. Heute steht das achte Problem auf dem Plan. Dieses etwas andere Problem als die bisherigen wird, wie gewohnt, erläutert, die Herausforderung hierbei werden eingegrenzt und die Lösung mit Python nach bestem Wissen und Gewissen herausgefunden.</p>
<p><span id="more-1291"></span></p>
<h3>Problemvorstellung</h3>
<p>Die <a href="http://projecteuler.net">Aufgabenstellung des achten Problems</a> ist, wie bereits beim siebten, sehr kurz geraten. Und trotzdem bekommt der unvorbereitete Besucher der Projekteuler-Seite etwas das Grausen, wenn er die Aufgabenstellung sieht. Neben der textlichen Anweisung, was zu tun ist, wird nämlich das Untersuchungsobjekt gleich mitgeliefert.</p>
<p>Aber nur der Reihe nach: zuerst die Aufgabenstellung ins Deutsche übersetzten:</p>
<p><strong>Finde das größte Produkt von fünf aufeinander folgenden Ziffern innerhalb einer Zahl mit 1000-Stellen.</strong></p>
<p>Nach der Problembeschreibung folgt das Untersuchungsobjekt:<br />
<code class="bash">73167176531330624919225119674426574742355349194934<br />
96983520312774506326239578318016984801869478851843<br />
85861560789112949495459501737958331952853208805511<br />
12540698747158523863050715693290963295227443043557<br />
66896648950445244523161731856403098711121722383113<br />
62229893423380308135336276614282806444486645238749<br />
30358907296290491560440772390713810515859307960866<br />
70172427121883998797908792274921901699720888093776<br />
65727333001053367881220235421809751254540594752243<br />
52584907711670556013604839586446706324415722155397<br />
53697817977846174064955149290862569321978468622482<br />
83972241375657056057490261407972968652414535100474<br />
82166370484403199890008895243450658541227588666881<br />
16427171479924442928230863465674813919123162824586<br />
17866458359124566529476545682848912883142607690042<br />
24219022671055626321111109370544217506941658960408<br />
07198403850962455444362981230987879927244284909188<br />
84580156166097919133875499200524063689912560717606<br />
05886116467109405077541002256983155200055935729725<br />
71636269561882670428252483600823257530420752963450</code></p>
<p>Zum heutigen Zeitpunkt haben sich genau 52538 mutige Projecteuler-Teilnehmer an die Aufgabe mit erfolgreichem Ausgang getraut. Das entspricht grob der Hälfte der insgesamt 115013 registrierten Leidensgenossen.</p>
<h3>Problemeingrenzung</h3>
<p>Unbeeindruckt von der Wucht großer Zahlen machen wir uns an die Problemanalyse und -eingrenzung heran.</p>
<p>Die erste Idee, welche sich beinahe sofort in die Gedanken einmischt, ist die straight-forward-Methode: Man nehme die ersten fünf Ziffern, multipliziere sie und vergleiche sie mit dem Produkt der Ziffern 2-6. So läuft man durch das ganze Feld, bis man am Ende angekommen ist. Das ist eine sehr simple Methode, die todsicher zum richtigen Ergebnis führt.</p>
<p>Doch so einfach möchten wir uns das ganze bloß nicht machen. Nach dem Motto &#8220;<em>Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?</em>&#8221; überdenken wir die offensichtlichen Nachteile der simplen, ersten Idee:</p>
<ol>
<li>In erster Linie wäre die Aufgabe so viel zu einfach. Der Reiz des Unmöglichen geht verloren!</li>
<li>In zweiter Linie sind wir sparsame Menschen und sehen sofort, dass bei der trivialen Lösung sehr oft multipliziert wird. Genauer betrachtet, stellen wir fest, dass in einer Reihe wie <code>(2 3 4 5 0 5 5 2 3)</code> genau 20 mal eine Multiplikation durchgeführt wird, ohne dass ein Produkt größer als 0 herauskommt.</li>
</ol>
<p>Ok, das sind uns Nachteile genug, um die Lösung nochmal zu überdenken.</p>
<p>Schauen wir uns einen Ausschnitt aus der ersten Ziffernreihe an und veranschaulichen uns, wie die Produkte gebildet werden:</p>
<p><code class="bash">624919225119674426574742355349194934<br />
62491<br />
_24919<br />
__49192<br />
___91922<br />
...</code></p>
<p>Was erkennen wir daraus?</p>
<ol>
<li>Zuerst muss ein reguläres Produkt aus fünf Ziffern gebildet werden.</li>
<li>Das nachfolgende Produkt besteht zu einem Großteil aus den Ziffern seines Vorgängers. Lediglich die erste Ziffer entfällt und eine neue kommt hinzu.</li>
</ol>
<p>Diese Erkenntnisse können wir uns nun zu Nutze machen, indem wir vom Vorgänger stets die erste Zahl dividieren und die nächste multiplizieren! Dadurch haben wir die Anzahl an Rechenoperationen halbiert.</p>
<p>Da der neue Vorschlag nun neben der Multiplikation auch eine Division aufweist, müssen wir zusätzliche Vorsicht walten lassen, denn durch Null teilen ist verboten.</p>
<p>Nach dem Motto &#8220;<em>Vorbeugen ist besser als Bekämpfen</em>&#8221; sieht jeder ein, dass das Problem mit der Division durch Null nicht auftreten kann, wenn keine Vorgänger null sind, also kein Quintett eine Null enthält. Das realisieren wir folgendermaßen:</p>
<ol>
<li>Solange keine Null auftritt, die zur Bildung eines neuen Produkts nötig wäre, kann der bisher beschriebene Algorithmus durchgeführt werden.</li>
<li>Sobald eine Null auftritt, wird die Bildung des Quintetts abgebrochen. Danach wird versucht, ein neues Quintett aus den fünf Ziffern nach der Null zu bilden. Sollte hierbei wieder eine Null vorkommen, so wird der Vorgang wieder abgebrochen und ein neues Quintett mit den Ziffern nach dieser zweiten Null gebildet.</li>
</ol>
<p>Was haben wir damit erreicht? In erster Linie teilen wir nie wieder durch Null und in zweiter Linie werden kein Quintett mit einer Null gebildet und somit diese unnötigen Multiplikationen eingespart.</p>
<p>Damit sind wir erst einmal zufrieden. Wie das in Python-Code aussieht, steht im folgenden Abschnitt.</p>
<h3>Problemlösung</h3>
<p>Neben den rein mathematischen Schwierigkeiten bei dem 8.Problem, treffen wir noch auf ein rein programmiertechnisches Problem, nämlich dem Import der gegebenen Zahl. Ich habe mich dafür entschieden, die Zahl von der Projecteuler-Webseite in eine einzelne Datei (<code>data.dat</code>) zu kopieren und im Python-Programm nur die Datei zu importieren. Dabei bietet es sich an, die Zeilenumbrüche zu ignorieren und die ganze Zahl in einem eindimensionalen Numpy-Array zu speichern.</p>
<p>Der langen Rede kurzer Sinn, heute mal am Stück:</p>
<pre class="brush:python">import numpy as np
import time as t

fileO =  open('data.dat','r')
peData = fileO.read()

def create_long_array(data):
    fdata = np.array([])

    print("Following data will be red:")
    print(data+"\n")

    for lines in data:
        for item in lines:
            if (item != "\n"):
                fdata = np.append(fdata,float(item))
    return fdata

def search_greatest_product(data,N):
    Ndata = len(data)
    print("%i values will be checked!" %Ndata)
    print("Product interval: %i\n" %N)

    greatest = 1
    for i in range(0,N):
        greatest = greatest * data[i]

    greater = greatest

    i = N
    while (i <= Ndata-1):

        factor = data[i]
        if (factor == 0):
            j = 1
            k = i
            greater = 1

            while ((j <= N) &#038; (k<=Ndata-N)):
                k = i + j
                factor = data[k]
                if (factor == 0):
                    j = 1
                    i = k
                    greater = 1
                else:
                    greater = greater * data[k]
                    j = j + 1

            i = i+j-1

        else:
            greater = greater / data[i-N] * data[i]

        if (greater > greatest):
            print("Found greater product: %i - %i" %(greatest, greater))
            greatest = greater

        i = i + 1

    return greatest

fdata = create_long_array(peData)

t0 = t.time()
greatest = search_greatest_product(fdata,5)
tn = t.time()

print("\nFound solution: %i in %.15f seconds!" %(greatest,tn-t0))</pre>
</p>
<p>Wie elegant die Realisierung des Lösungsvorschlags ist, kann ich als Anfänger nicht wirklich beurteilen. Das Gute an dem gesamten Konzept ist auf jede Fall, dass beliebige Zahlen eingegeben werden können. Es wird immer das größte Produkt der N aufeinander folgenden Zahlen gefunden.</p>
<h3>Lösungsanalyse</h3>
<p>Wird das vorgeschlagene Programm auf das 8.Projecteuler-Problem losgelassen, so liefert es folgende Ausgabe in der Konsole:</p>
<p><code class="bash">Following data will be red:<br />
73167176531330624919225119674426574742355349194934<br />
96983520312774506326239578318016984801869478851843<br />
85861560789112949495459501737958331952853208805511<br />
12540698747158523863050715693290963295227443043557<br />
66896648950445244523161731856403098711121722383113<br />
62229893423380308135336276614282806444486645238749<br />
30358907296290491560440772390713810515859307960866<br />
70172427121883998797908792274921901699720888093776<br />
65727333001053367881220235421809751254540594752243<br />
52584907711670556013604839586446706324415722155397<br />
53697817977846174064955149290862569321978468622482<br />
83972241375657056057490261407972968652414535100474<br />
82166370484403199890008895243450658541227588666881<br />
16427171479924442928230863465674813919123162824586<br />
17866458359124566529476545682848912883142607690042<br />
24219022671055626321111109370544217506941658960408<br />
07198403850962455444362981230987879927244284909188<br />
84580156166097919133875499200524063689912560717606<br />
05886116467109405077541002256983155200055935729725<br />
71636269561882670428252483600823257530420752963450<br />
1000 values will be checked!<br />
Product interval: 5<br />
Found greater product: 882 -> 1764<br />
Found greater product: 1764 -> 6048<br />
Found greater product: 6048 -> 15552<br />
Found greater product: 15552 -> 16128<br />
Found greater product: 16128 -> 18144<br />
Found greater product: 18144 -> 40824<br />
Found solution: 40824 in 0.022379159927368 seconds!</code></p>
<p>Mit diesem Ergebnis bewegen wir uns erwartungsgemäß in den Grenzen, die von Projecteuler vorgegeben sind und haben auf Anhieb die richtige Zahl gefunden.</p>
<h3>Schlusswort</h3>
<p>Wahrscheinlich merken die Leser schon an der Länge der Artikels, dass es mir viel Spaß bereitet hat, dieses Problem zu lösen, obwohl es eher eines von den einfacheren Problem war. Wie auch immer, es ist gelöst und vielleicht auf einem nicht ganz konventionellen Wege.</p>
<p>Andere Lösungsvorschläge in den Kommentaren, oder Aussagen zu meinem Lösungsvorschlag sind wie immer sehr willkommen.</p>
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		<item>
		<title>M3U-Wiedergabelisten in MP3-Ordner umwandeln mit M3UToFolder</title>
		<link>http://www.muvik.de/2010/07/20/m3u-wiedergabelisten-in-mp3-ordner-umwandeln-mit-m3utofolder/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 07:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[M3U-Wiedergabelisten]]></category>
		<category><![CDATA[M3uToFolder]]></category>
		<category><![CDATA[moutfish]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muvik.de/?p=1183</guid>
		<description><![CDATA[Um das Themenspektrum auf diesem Blog etwas zu erweitern, habe ich mich dazu entschlossen, den lieben Lesern auch einige Gastbeiträge zu diversen Themen des Blogs und darüber hinaus zu liefern. Der heutige Gastbeitrag ist von Yanneck Schleese (www.moutfish.de), der über seine selbst geschriebene Software M3UToFolder berichtet. Szenario In meinem ersten Gastbeitrag auf einem fremden Blog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="cat-img-wide" alt="Zu Gast bei Muvik-Multigrid" src="http://muvik.de/categorie_images/gastartikel.gif" title="Tutorials auf die einfachste Weise" width="443" height="98" />
<p class="preview">Um das Themenspektrum auf diesem Blog etwas zu erweitern, habe ich mich dazu entschlossen, den lieben Lesern auch einige Gastbeiträge zu diversen Themen des Blogs und darüber hinaus zu liefern. Der heutige Gastbeitrag ist von Yanneck Schleese (<a href="http://www.moutfish.de">www.moutfish.de</a>), der über seine selbst geschriebene Software M3UToFolder berichtet.</p>
<p><span id="more-1183"></span></p>
<h3>Szenario</h3>
<p>In meinem ersten Gastbeitrag auf einem fremden Blog möchte ich euch ein von mir selbst geschriebenes Programm vorstellen. Es handelt sich dabei um ein sehr einfach gehaltenes Tool, welches es ermöglicht aus M3U-Playlisten einen mit MP3-Dateien gefüllten Ordner zu erstellen. Wozu soll das gut sein, fragt sich der Leser jetzt sicherlich?</p>
<div id="attachment_1005" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.moutfish.de/wp-content/uploads/2010/07/Datei-suchen-M3U-Wiedergabeliste.jpg"><img class="size-medium wp-image-1005" src="http://www.moutfish.de/wp-content/uploads/2010/07/Datei-suchen-M3U-Wiedergabeliste-300x216.jpg" alt="Fehlende Datei aus M3U-Wiedergabeliste suchen" width="300" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Fehlende Datei aus M3U-Wiedergabeliste suchen</p></div>
<p>
Die Frage kann ich schnell beantworten. Vor geraumer Zeit war ich auf einer Party mal wieder für die Musik zuständig, musste also den DJ spielen. Die Gäste hatten ihren Spaß, alle waren gut drauf und die Zeit verstrich.</p>
<p>Plötzlich stand eine Bekannte neben mir und fragte mich, ob ich ihr die aktuelle Playlist auf einen USB-Stick kopieren könne. Erst dachte ich, dass es sicherlich kein Problem wird, doch Fehlanzeige! Keiner von den MP3-Playern auf meinem Computer war in der Lage, die Dateien der Wiedergabeliste in einem Ordner zu speichern. Auch nach langem Suchen im Internet konnte ich kein Programm finden, dass das leistet, was ich wollte. Also musste ich die Bekannte vertrösten, ich würde ihr die Lieder später geben.</p>
<p>Da ich vor vielen Jahren mal mehr oder weniger erfolgreich Programme mit Delphi geschrieben habe, war es nun wieder an der Zeit meine alten Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.</p>
<h3>Die Lösung</h3>
<p><div id="attachment_1004" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.moutfish.de/wp-content/uploads/2010/07/M3uToFolder-Main.jpg"><img class="size-medium wp-image-1004" src="http://www.moutfish.de/wp-content/uploads/2010/07/M3uToFolder-Main-300x258.jpg" alt="" width="300" height="258" /></a><p class="wp-caption-text">M3uToFolder</p></div>
<p>Nach mehreren Stunden programmieren ist der <a href="http://www.moutfish.de/m3utofolder/" target="_blank">Wiedergabelisten-Konverter &#8220;M3UToFolder</a>&#8221; entstanden. Die Anwendung ist in der Lage, aus einer einfachen M3U-Wiedergabeliste die MP3-Dateien zu exportieren, damit man sie zum Beispiel auf einen USB-Stick kopieren kann. Dadurch ist es sehr einfach, Playlisten an Freunde und Bekannte weiterzugeben und man muss nicht mühsam jede Datei auf dem Rechner suchen.</p>
<p>Doch was kann M3UToFolder alles?</p>
<h4>Die Features</h4>
<ul>
<li>Fehlende Tracks werden sofort in rot angezeigt und es wird eine Warnmeldung ausgegeben. Dadurch sieht man schnell, welche Lieder nicht gefunden worden sind.</li>
<li>Man kann sehr einfach nach fehlenden Liedern suchen. Die Suche ist sehr intuitiv gehalten und leicht verständlich.</li>
<li>Mit Hilfe eines Reglers kann man einstellen, wie genau der eingegebene Name mit dem des tatsächlichen Liedes übereinstimmt. Dadurch kann man sehr gezielt nach Liedern suchen, oder nur grob nach einem Interpreten.</li>
<li>Der Kopiervorgang kann abgebrochen werden. Ja, das mag für viele kein Feature sein, aber ich finde es sehr praktisch.</li>
<li>Fehlerhafte oder nicht der Norm entsprechende Wiedergabelisten werden erkannt und korrekt eingelesen.</li>
<li>Einfache Bedienbarkeit und ein übersichtliches Interface.</li>
</ul>
<div id="attachment_1006" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.moutfish.de/wp-content/uploads/2010/07/Lieder-nicht-gefunden-M3U.jpg"><img class="size-medium wp-image-1006" src="http://www.moutfish.de/wp-content/uploads/2010/07/Lieder-nicht-gefunden-M3U-300x258.jpg" alt="Fehlende Lieder in der M3U-Playlist werden Rot makiert." width="300" height="258" /></a><p class="wp-caption-text">Fehlende Lieder in der M3U-Playlist werden Rot makiert.</p></div>
<p>Und das Gute daran ist, das Programm ist kostenlos und wird es auch in Zukunft bleiben, da es nur von mir entwickelt wird und ich für so eine kleine Anwendung kein Geld verlangen möchte. Es steckt zwar schon einiges an Arbeit in dem kleinen Playlisten-Konverter, aber ich kann nicht garantieren, dass sich nicht doch der eine oder andere kleine Fehler eingeschlichen hat.</p>
<p>Sollte sich doch ein Fehler im Programm befinden, dann wäre es nett, wenn Du mir kurz eine E-Mail  oder ein Kommentar auf der Webseite schreiben würdest, damit ich den Fehler beheben kann. Ebenso, wenn du noch Ideen hast, wie man M3uToFolder verbessern kann; Ich bin für jedes Feedback dankbar!</p>
<p>Den kostenlosen M3U-Playlisten-Konverter kann man auf <a href="http://www.moutfish.de/">meinem Blog </a>herunterladen.</p>
<h3>Schlusswort</h3>
<p class="guest_muvik">Zunächst ein Dankeschön an Yanneck für diese Ausführungen zu seinem Tool, dem M3UToFolder.</p>
<p class="guest_muvik">Musik als MP3 zu kaufen, oder sich über diverse Dienste, wie <a href="http://www.muvik.de/outgoing/0/cnegaref.jroznfgrecyna.pbz%252Fpyvpx.nfc%253Fers%253D515746%2526%2523038%253Bfvgr%253D7499%2526%2523038%253Bglcr%253Dgrkg%2526%2523038%253Bgao%253D1.html">MyTracks.fm</a>* Songs von Online-Radiosendern aufnehmen zu lassen, wird immer beliebter, wodurch eine Anwendung wie M3UToFolder durchaus an Wert gewinnen.</p>
<p class="guest_muvik">Da ich meine Musik nach wie vor auf CD kaufe, weil ich auch etwas in der Hand haben möchte, habe ich mich mit Themen der Art bisher nicht beschäftigt. Nichtsdestotrotz ist es auch für mich interessant gewesen, Einblick in die Thematik zu gewinnen. Das hoffe ich auch für meine lieben Leser.</p>
<p class="guest_muvik">Das war nun der erste Gastartikel. Wir, Yanneck und ich, freuen uns nun auf Feedback zu dem Artikel. Kommentare zum Thema an sich und zu M3UToFolder im Speziellen sind genau richtig an dieser Stelle.</p>
<p>(*) Partnerlink</p>
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<hr />
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Tags: <a href="http://www.muvik.de/tag/m3u-wiedergabelisten/" rel="tag">M3U-Wiedergabelisten</a>, <a href="http://www.muvik.de/tag/m3utofolder/" rel="tag">M3uToFolder</a>, <a href="http://www.muvik.de/tag/moutfish/" rel="tag">moutfish</a><br/>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuigkeiten rund um muvik-multigrid</title>
		<link>http://www.muvik.de/2010/07/19/neuigkeiten-rund-um-muvik-multigrid/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 09:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>
		<category><![CDATA[muvik-multigrid]]></category>
		<category><![CDATA[Themenvorschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen ist in mir eine Idee gereift, die nun endlich so weit ist, dass ich sie der breiten Öffentlichkeit verkünden kann. Das Blog muvik-multigrid war bisher und bleibt auch weiterhin eine One-Man-Show, jedoch darf ich neue Autoren ankündigen, die in Gastbeiträgen frischen Wind in das Blog bringen. Gastautoren auf muvik-multigrid Wer am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="preview">In den letzten Wochen ist in mir eine Idee gereift, die nun endlich so weit ist, dass ich sie der breiten Öffentlichkeit verkünden kann. Das Blog muvik-multigrid war bisher und bleibt auch weiterhin eine One-Man-Show, jedoch darf ich neue Autoren ankündigen, die in Gastbeiträgen frischen Wind in das Blog bringen.</p>
<p><span id="more-1274"></span></p>
<h3>Gastautoren auf muvik-multigrid</h3>
<p>Wer am Wochenende mein Blog angeschaut hat, wird vielleicht gemerkt haben, dass eine neue Seite hinzugekommen ist. Nun gibt es neben der <em>Startseite</em>, der <em>Über muvik-multigrid</em> und <em>Kontakt</em>-Seite auch eine <a href="http://www.muvik.de/autoren-gesucht/">Autoren gesucht</a>-Seite.</p>
<p>Damit möchte ich um Autoren aus meiner Leserschaft werben, die die Motivation mitbringen, Gastartikel zu schreiben, um sie auf diesem Blog zu veröffentlichen.</p>
<h4>Was ist das Ziel der Gastbeiträgen?</h4>
<p>In erster Linie habe ich eine breitere Themenauswahl für meine Leser im Blick, wenn ich an Gastbeiträge denke. Schließlich lebt ein Blog von regelmäßig neu erscheinendem Inhalt und seinen Lesers. Wer könnte also besser geeignet sein, um eine Erhöhung des Mehrwerts für die Leser des Blogs zu schaffen, als die Leser selber.</p>
<p>Die ersten Kontakte zu Autoren konnte ich bereits herstellen und es gibt schon morgen den ersten Gastbeitrag. Darauf könnt ihr jetzt gespannt warten. Wenn Du dich nun so fit fühlst, und denkst, dass du das auch kannst, dann schreibe mir einfach eine Email. Die Kontaktdaten gibt es auf der <a href="http://www.muvik.de/kontakt/">Kontaktseite</a> (info (at) muvik (Punkt) de).</p>
<h4>Welche Themen sind geeignet</h4>
<p>Hierbei gilt generell, dass über alle Themen gesprochen werden kann. Wichtig ist, dass es sich in den Themenkern des Blogs einfügen lässt. Dabei gibt es einige wenige Einschränkungen, die auf der <a href="http://www.muvik.de/autoren-gesucht/">Autoren gesucht</a>-Seite näher erläutert werden.</p>
<h4>Hast Du Interesse an einem Gastartikel?</h4>
<p>Sollte das der Fall sein, dann nimmst Du am besten schnellstmöglich Kontakt mit mir auf. Idealerweise hast Du bereits das eine oder andere Thema im Kopf, worüber Du schreiben möchtest und teilst es mir in Deiner Email mit. Das weitere Vorgehen lässt sich dann klären, wenn wir uns über ein Thema einig geworden sind.</p>
<p>Was Du bei der Themenauswahl auf jeden Fall beachten solltest, ist, dass es weder ein reiner Neuigkeiten-Artikel wird, noch reine Werbung für ein bestimmtes Produkt darstellt.</p>
<h3>Thema für ein Artikel-Serie</h3>
<p>Ebenso durch eine weitere Neuigkeit können meine Leser Einfluss auf die Themen des Blogs nehmen. Dabei habe ich eine kleine Artikel-Serie im Sinn, in der ich auf einen Vergleich zwischen Programmen, die nur in der Shell (Konsole, Terminal,&#8230;) laufen und Programmen mit einer grafischen Benutzeroberfläche (GUI).</p>
<p>Ziel der Artikelserie ist nicht, das eine oder andere in den Himmel zu loben, sondern einen objektiven Vergleich zu bekommen, für welche Aufgaben die Shell besser geeignet ist als ein GUI-Programm und umgekehrt.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt habe ich bereits einige Programmvergleiche im Sinn, möchte aber nach Vorschlägen meiner Leser fragen:</p>
<p><strong>Über welches Shell-Programm wolltest Du schon immer mehr wissen und welche Programmarten benutzt Du für welche Aufgaben lieber?</strong></p>
<p>Um schnell an viele Vorschläge zu kommen habe ich auf computerfrage.net eine Frage eingerichtet, die von euch gerne beantwortet werden darf: <a href="http://www.computerfrage.net/frage/welche-gui-software-kann-durch-die-linux-shell-ersetzt-werden-oder-ist-in-der-shell-besser">Welche (GUI-) Software kann durch die Linux Shell ersetzt werden oder ist in der Shell besser?</a></p>
<p>Also hoffe ich nun auf hemmungslose Vorschläge entweder in den Kommentaren oder als Antwort auf dem computerfrage.net-Portal.</p>
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<hr />
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</small></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Links zum Thema: GDT, Organisation, Ordnung, Überblick</title>
		<link>http://www.muvik.de/2010/07/19/links-zum-thema-gdt-organisation-ordnung-ueberblick/</link>
		<comments>http://www.muvik.de/2010/07/19/links-zum-thema-gdt-organisation-ordnung-ueberblick/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links zum Thema]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[Mindmap]]></category>
		<category><![CDATA[Moleskine]]></category>
		<category><![CDATA[OrgMode]]></category>
		<category><![CDATA[RememberTheMilk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muvik.de/?p=1225</guid>
		<description><![CDATA[Heute im Blickpunkt: Getting-Things-Done (GTD) von David Allen und die unterstützende Software, Hardware dazu. Wer kennt das nicht: meist zu einem ungünstigen Zeitpunkt fällt einem etwas ein, was man sich unbedingt merken, oder auf jeden Fall erledigen möchte. Und wie oft, hat man es einige Minuten später wieder vergessen. Damit solche Fälle bei meinen Lesern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="cat-img-wide" alt="Leseempfehlungen durch die Links zum Thema" src="http://muvik.de/categorie_images/links_zum_thema.gif" title="Leseempfehlungen zu bestimmten Themen" width="443" height="98" />
<p class="preview">Heute im Blickpunkt: Getting-Things-Done (GTD) von David Allen und die unterstützende Software, Hardware dazu. Wer kennt das nicht: meist zu einem ungünstigen Zeitpunkt fällt einem etwas ein, was man sich unbedingt merken, oder auf jeden Fall erledigen möchte. Und wie oft, hat man es einige Minuten später wieder vergessen. Damit solche Fälle bei meinen Lesern in Zukunft seltener auftreten, stelle ich heute kurz das GTD Konzept von David Allen vor und verlinke drei Software-seitige und zwei Hardware-seitige Realisierungsmöglichkeit des Konzepts.</p>
<p><span id="more-1225"></span></p>
<h3>Getting Things Done, oder effektives Zeitmanagement</h3>
<p>Effektives und durchdachtes Zeitmanagement ist das A und O für ein erfolgreiches und stressarmes Berufs-, Studenten- oder Schülerleben. Da schadet es nicht einen Blick auf wissenschaftliche Erkenntnisse zu werfen und sich davon ein Stück ab zu schauen.</p>
<p>David Allen ist der Vater der sogenannten <strong>Getting Things Done</strong> (<strong>GTD</strong>) Methode. In seinem Buch <a href="http://www.muvik.de/outgoing/0/jjj.nznmba.qr%252Ftc%252Fcebqhpg%252F3492240607%253Fvr%253DHGS8%2526%2523038%253Bgnt%253Djjjzhivxqr-21%2526%2523038%253ByvaxPbqr%253Dnf2%2526%2523038%253Bpnzc%253D1638%2526%2523038%253Bperngvir%253D19454%2526%2523038%253BperngvirNFVA%253D3492240607.html">Wie ich die Dinge geregelt kriege: Selbstmanagement für den Alltag</a>* beschreibt er, wie aus seiner Sicht der Alltag, sowohl beruflich, als auch privat, durch ein systematisches Vorgehen effektiv bewältigt werden kann.</p>
<p>Die Grundsätze des GTD Konzepts sind einfach und für die meisten einsichtig:</p>
<ul>
<li>Alle Aufgaben, die erledigt werden müssen oder sollen, werden in einem einzigen, verlässlichen System gesammelt.</li>
<li>Alles, was neu hinzukommt, muss genau geprüft werden. Es darf nicht passieren, dass es nicht klar ist, was als nächstes getan werden soll.</li>
</ul>
<p>Das gesamte GTD Konzept basiert auf fünf Stützen, die ich im folgenden kurz erläutern möchte:</p>
<ol>
<li><strong>Sammeln</strong>: Um den Kopf frei zu bekommen, schlägt das GTD Konzept vor, alle Aufgaben und Informationen, die Handeln verlangen, in <em>Eingangskörben</em> zu sammeln. Ein Eingangskorb kann vieles sein: Zettel, Email-Postfach, Handy. Das wichtigste hierbei ist, dass jeder Korb regelmäßig geleert wird.</li>
<li><strong>Verarbeiten</strong>: Regelmäßig sollen die Eingangskörbe verarbeitet werden. Hierbei werden die einzelnen Aufgaben verteilt, eingeordnet oder sofort erledigt. Eine interessanter Vorschlag ist die 2-Minuten-Regel: alles, was weniger als zwei Minuten braucht, wird sofort erledigt. Sonst verbraucht man mehr Zeit, um es irgendwo im Kalender einzuplanen.</li>
<li><strong>Organisieren</strong>: Damit Aufgaben nicht aus den Augen verloren werden und rechtzeitig erledigt werden, eignen sich laut dem GTD-Konzept Listen, welche die Aufgaben aus dem Eingang enthalten. Die drängendsten Aufgaben, die bereits erledigt werden können, kommen z.B. auf die <em>Nächste Schritte</em>-Liste. Sind bis zur Erledigung einer Aufgabe mehr als eine Tätigkeit notwendig, so kommt es auf die <em>Projekte</em>-Liste.</li>
<li><strong>Durchsichen</strong>: Einmal pro Tag riskiert man einen Blick auf die &#8220;Aufgaben&#8221;-Listen und ein mal pro Woche erfolgt ein Wochenrückblick. Hierbei wird der Erfolg erledigter Aufgaben bewertet und der Eingangskorb wieder verarbeitet.</li>
<li><strong>Erledigen</strong>: Das ist der Kernpunkt des Systems. Hier werden die Aufgaben der <em>Nächste-Schritte</em>-Liste erledigt. Wichtig ist, dass dieser Punkt den überwiegenden Teil der Zeit in Anspruch nehmen kann, nicht das Organisieren und Ordnen der Aufgaben.</li>
</ol>
<p>Soviel sei zu dem <em>Getting Things Done</em> Konzept gesagt. Mehr Informationen findet man am besten an der Quelle, nämlich in den <a href="http://www.muvik.de/outgoing/0/jjj.nznmba.qr%252Ftc%252Ferqverpg.ugzy%253Fvr%253DHGS8%2526%2523038%253Bybpngvba%253Duggc%25253N%25252S%25252Sjjj.nznmba.qr%25252Sf%25253Svr%25253QHGS8%252526k%25253Q0%252526ers_%25253Qao%25255Sfo%25255Sabff%252526l%25253Q0%252526svryq-xrljbeqf%25253Qqnivq%25252520nyyra%252526hey%25253Qfrnepu-nyvnf%2525253Qncf%2526%2523038%253Bfvgr-erqverpg%253Dqr%2526%2523038%253Bgnt%253Djjjzhivxqr-21%2526%2523038%253ByvaxPbqr%253Dhe2%2526%2523038%253Bpnzc%253D1638%2526%2523038%253Bperngvir%253D19454.html">Bücher von David Allen</a>*.<img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwmuvikde-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<h3>Ideen zur Unterstützung von GTD durch Software</h3>
<div class="list-img"><a href="http://www.mindmeister.com/de/home">
<p><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/07/LzT05-01.png" alt="GTD mit mindmeister" title="GTD mit mindmeister" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-1247" /></a><a href="http://www.mindmeister.com/de/home">Mindmeister</a> und <a href="http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page">Freemind</a><br />GTD ist nicht nur im listenartigen Aufbau möglich, sondern auch mit modernen Strukturen. Mindmaps haftet das Image an, dass eine solche Darstellung der Struktur und den Denkmuster des menschlichen Gehirns eher entspricht als eine reine Aufzählung. Dadurch sollen Mindmaps besser im Gedächtnis behalten werden können. Anleitungen, wie man Mindmaps und GTD vereinen kann, gibt es bei Youtube: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=THxauHwtUpM">GTD mit Mindmeister</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hHhWbScLNxI">GTD mit Freemind</a></p>
</div>
<div class="list-img">
<p><a href="https://www.rememberthemilk.com/"><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/07/LzT05-02.png" alt="GTD mit remember the milk" title="GTD mit remember the milk" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-1248" /></a><a href="https://www.rememberthemilk.com/">Remember The Milk</a><br />Remember the milk (rtm) habe ich bereits vor einer Weile als Aufgabenverwaltungsservice kennen gelernt. Diesen Zweck erfüllt es auch heute noch, nur habe ich das bisher nicht in Bezug zu GTD gesehen. Die wichtigsten Features von rtm sind die Online-Verwaltung von Aufgaben, die Möglichkeit zur Mitnahme auf PDAs und Smartphones, die Definition ortsgebundener Aufgaben und die Erinnerungsfunktion auf vielen Wegen (ICQ, Skype, SMS, &#8230;). Wie <a href="http://blog.rememberthemilk.com/2008/05/guest-post-advanced-gtd-with-remember-the-milk/">rtm und GTD zusammenfinden</a>, ist im rtm-Blog beschrieben.</p>
</div>
<div class="list-img">
<p><a href="http://orgmode.org/"><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/07/LzT05-03.png" alt="GTD mit Emacs und org-mode" title="GTD mit Emacs und org-mode" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-1249" /></a><a href="http://orgmode.org/">Emacs Org-Mode</a><br />Emacs, der ja eigentlich ein Texteditor ist, eignet sich in Verbindung mit Org-Mode ebenfalls hervorragend zum genüsslichen Ausleben von GTD. Der große Vorteil von Org-Mode ist, dass die ganzen Informationen als reine Text-Dateien vorliegen und der Anwender nicht auf ein proprietäres Format angewiesen ist. Wie Org-Mode zur Organisation verwendet werden kann: <a href="http://members.optusnet.com.au/~charles57/GTD/orgmode.html">Using Emacs org-mode for GTD</a>, <a href="http://members.optusnet.com.au/~charles57/GTD/gtd_workflow.html">How I use Emacs and Org-mode to implement GTD</a> </p>
</div>
<p><p><script type="text/javascript"><!--
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</script></p></p>
<h3>Old School ganz modern: rein analoge Methoden</h3>
<div class="list-img">
<p><a href="http://wiki.43folders.com/index.php/Hipster_PDA"><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/07/LzT05-04.png" alt="GTD mit dem Hipster PDA" title="GTD mit dem Hipster PDA" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-1258" /></a><a href="http://wiki.43folders.com/index.php/Hipster_PDA">Hipster PDA</a><br />Wer denkt, dass GTD nur mit Unterstützung einer Software am Computer funktioniert, der hat sich gewaltig getäuscht. Das von <a href="http://www.43folders.com/">Merlin Mann</a> erfundene System basiert auf einigen nach Möglichkeit bunten Karteikarten und einer kleinen Klemmfeder. Die Kosten für das System sind mehr als übersichtlich, die Flexibilität soll enorm sein. Möchte man nicht mit ganz leeren Karteikarten anfangen, dann kann man die Vorlagen von <a href="http://http://www.diyplanner.com/templates/official/hpda/">D*I*Y Planner</a> herunterladen und ausdrucken.</p>
</div>
<div class="list-img">
<p><a href="http://pigpog.com/2007/01/20/pigpogpda-a-moleskine-hacked-into-a-complete-system/"><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/07/LzT05-05.png" alt="GTD mit einem Notitzbuch" title="GTD mit einem Notitzbuch" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-1260" /></a><a href="http://www.moleskine.com/">Moleskine-Notizbuch</a><br />Neben dem PDA ohne Batterie und Anschlüssen gibt es noch Platz für eine weitere rein analoge Methode die <em>Dinge zu erledigen</em>. Im <a href="http://pigpog.com/blog/">PigPog-Blog</a> nehmen die Autoren sich ein Moleskine-Notizbuch zur Hand und richten es für GTD her. Es muss aber nicht zwangsweise ein Moleskine-Notizbuch sein. Mit einem YouTube-Video lernt man, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=oHRcnbe2LA8">wie aus einem normalen Block ein GTD-Block wird</a>.</p>
</div>
<h3>Schlusswort</h3>
<p>Außer der hier aufgeführten Softwarelösungen und der analogen Systeme existieren mit Sicherheit noch etliche weiteren Vorgehensweisen und Auffassungen vom schnellen Erledigen der täglich anfallenden Aufgaben.</p>
<p>Ebenso ist GTD nicht jedermanns Sache. Ich finde, dass es ein interessanter Ansatz ist, den ich evt. weiter verfolgen werde. Sollte ich meine Produktivität dadurch erheblich steigern können, werde ich hier im Blog nochmal darüber berichten.</p>
<p>Nun würde mich interessieren wie meine Leser bei der Aufgabenbewältigung vorgehen, welche Systeme sie verfolgen und welche Mittel dabei zum Einsatz kommen.</p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=515746&site=6989&type=text&tnb=1" target="_blank">
Deine Stadt - Dein Preis</a><br />Mit CityDeal und vielen Anderen
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<hr />
<p><small>© Muvik for <a href="http://www.muvik.de">muvik-multigrid</a>, 2010. |
<a href="http://www.muvik.de/2010/07/19/links-zum-thema-gdt-organisation-ordnung-ueberblick/">Permalink</a> |
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		<item>
		<title>Kurztipp 9: Inhaltsverzeichnis in Open Office Writer einfügen</title>
		<link>http://www.muvik.de/2010/07/16/kurztipp-9-inhaltsverzeichnis-in-open-office-writer-einfuegen/</link>
		<comments>http://www.muvik.de/2010/07/16/kurztipp-9-inhaltsverzeichnis-in-open-office-writer-einfuegen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 07:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurztipps]]></category>
		<category><![CDATA[OpenOffice]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muvik.de/?p=1142</guid>
		<description><![CDATA[Heute im Fokus: Das Einfügen von einem Inhaltsverzeichnis in eine Open Office Writer Dokument ist das Thema dieses Kurztipps. Außer des eigentlichen Einfügens wird auf die nötige Vorarbeit eingegangen, die darin besteht, für Überschriften Formatvorlagen zu verwenden. Inhaltsverzeichnisse und Co. Wahrscheinlich kennen das Problem und die spontane Vorgehensweise zur Lösung des Problems bestimmt mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="cat-img-wide" alt="Viktors Kurztipp" src="http://muvik.de/categorie_images/viktorskurztipp.gif" title="Viktors Kurztipp zu diversen Themen" width="443" height="98" />
<p class="preview">Heute im Fokus: Das Einfügen von einem Inhaltsverzeichnis in eine Open Office Writer Dokument ist das Thema dieses Kurztipps. Außer des eigentlichen Einfügens wird auf die nötige Vorarbeit eingegangen, die darin besteht, für Überschriften Formatvorlagen zu verwenden.</p>
<p><span id="more-1142"></span></p>
<h3>Inhaltsverzeichnisse und Co.</h3>
<p>Wahrscheinlich kennen das Problem und die spontane Vorgehensweise zur Lösung des Problems bestimmt mehr als die Hälfte der Leser. Zumindest habe ich im Rahmen der ersten Kontakte mit einem Office Programm diese leidvolle Erfahrung durchlebt. Als Schüler habe ich einen Praktikumsbericht in Microsoft Office Word geschrieben. Die Überschriften natürlich alle händisch auf fette und etwas größere Schrift als den Rest des Textes umgestellt. Damit alles möglichst professionell aussah, habe ich noch ein Inhaltsverzeichnis angelegt. Und das ebenfalls händisch.</p>
<p>Natürlich blieben Korrekturen des Lehrers nicht aus und mit Änderung der Überschriften musste das Inhaltsverzeichnis ebenfalls immer wieder angepasst werden. Das war der Schock fürs ganze Leben. Danach habe ich keinen größeren Text mehr mit Word geschrieben.</p>
<p>Für alle, die sich nicht so leicht abschrecken lassen, oder gezwungen sind, mit zum Beispiel Open Office Writer längere Texte mit Inhaltsverzeichnis zu erstellen, erläutere ich die eigentlich einfachen Schritte, mit denen die Arbeit etwas automatisiert werden kann.</p>
<p>Bevor es richtig losgeht, möchte ich noch auf den achten Kurztipp hinweisen, der sich mit dem Thema &#8220;<a href="http://www.muvik.de/2010/07/14/kurztipp-8-seitenzahlen-in-open-office-writer-einfuegen/">Seitenzahlen in Open Office Writer einfügen</a>&#8221; beschäftigt. Nicht, dass noch jemand auf die Idee kommt, das ebenfalls manuell zu erledigen. <img src='http://www.muvik.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Formatvorlagen und Inhaltsverzeichnis</h3>
<p>Der optimale Zeitpunkt um sich Gedanken um ein Inhaltsverzeichnis oder auch ein anderes Verzeichnis, wie ein Abbildungs- oder Tabellenverzeichnis, zu machen, ist gekommen, wenn man noch vor einem leeren Blatt Papier sitzt.</p>
<p>Da noch kein Text vorhanden ist, der verarbeitet werden soll, lässt sich viel Formatierungsarbeit ersparen. Dazu stellt man folgende Gedanken an:</p>
<ol>
<li>Wie sollen die Überschriften, Tabellenbeschriftungen, Bildunterschriften usw. aussehen?</li>
<li>Werden Verzeichnisse benötigt? Wenn ja, welche?</li>
<li>Bin ich bereit Formatvorlagen über das ganze Dokument hinweg einzusetzen?</li>
</ol>
<p>Auch wenn sich das zu Beginn nach mehr Arbeit anhört, am Ende, wenn der Zeitdruck enorm wird, spart eine gute Vorbereitung einiges an Zeit.</p>
<p>Um unser Ziel, ein Inhaltsverzeichnis in Open Office Writer ohne unnötige zusätzliche Arbeit, zu erreichen, sollten die zuvor genannten Fragen in etwa geklärt sein. Ist man sich über die Formatierung der Überschriften im Klaren, so kann die passende Formatvorlage entweder neu angelegt, oder eine vorhandene modifiziert werden. Was noch bleibt, ist das konsequente Zuweisen von Formatvorlagen an besondere Textbestandteile, wie zum Beispiel den Überschriften.</p>
<p>Also sind drei Schritte nötig, die im Folgenden näher erläutert werden:</p>
<ol>
<li>Anlegen von Formatvorlagen für Überschriften</li>
<li>Zuweisen von Formatvorlagen an die Überschriften</li>
<li>Zuletzt: automatisches Erstellen eines Inhaltsverzeichnisses</li>
</ol>
<h4>Anlegen von Formatvorlagen</h4>
<p>Welche Formatvorlagen bereits vorhanden sind, wird in Open Office im Formatvorlagen-Fenster angezeigt:<br />
<code class="bash">Hauptmenü: Format -> Formatvorlagen</code><br />
Innerhalb dieses Fensters, welches ich Formatvorlagen-Manager taufe, können bestehende Vorlagen angeschaut und modifiziert und neue angelegt werden.</p>
<div id="attachment_1162" class="wp-caption alignleft" style="width: 298px"><a href="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/07/Formatvorlagen01_manager.png"><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/07/Formatvorlagen01_manager.png" alt="Formatvorlagen Manager" title="Formatvorlagen Manager" width="288" height="433" class="size-full wp-image-1162" /></a><p class="wp-caption-text">Formatvorlagen Manager</p></div>
<p>Standardmäßig hat Open Office schon mehrere Vorlagen für Überschriften vorgegeben. <br />Um eine Vorlage zu modifizieren, klickt man im Kontextmenü (rechte Maustaste) einer Vorlage auf <em>ändern</em>. Andernfalls hat man auch die Möglichkeit im Kontextmenü auf <em>Neu</em> zu klicken, um eine neue Vorlage anzulegen. <br />Eine zweite, sehr elegante Methode besteht darin, zunächst eine Überschrift händisch so zu formatieren, wie man sie haben möchte, sie zu markieren und im Anschluss im Formatvorlagen-Manager den ganz rechten Button (<em>Neu aus Auswahl</em>) zu drücken. Dann muss noch ein Name vergeben werden und man hat eine neuen Formatstil definiert, der wiederum über das Kontextmenü geändert werden kann.</p>
<p>Ok, dass sollte erst mal zu den Formatvorlagen genügen.</p>
<h4>Zuweisen von Formatvorlagen an die Überschrift</h4>
<p>Mit Formatvorlagen machen sich Open Office Anwender das Leben leichter: Sie schreiben ganz normalen Text und, wenn eine Textpassage etwas besonderes darstellt, wie z.B. eine Überschrift, so weist man ihr die Formatierung über eine Vorlage zu. Das hat einige Vorteile: </p>
<ol>
<li>Das ständige händisches Formatieren entfällt.</li>
<li>Leichte und schnelle Modifikation des Formats aller Überschriften durch anpassen der Formatvorlage möglich.</li>
<li>Auf Basis der Formatvorlagen können automatisiert Verzeichnisse eingefügt werden.</li>
</ol>
<p>Generell hat jede Textpassage bereits eine Formatierung. Im falle reinen Textes, ist es eben die einfachste Formatierung ohne Besonderheiten. So gesehen muss für Überschriften die Vorlage nur von <em>Standard</em> auf <em>Überschrift</em> geändert werden.</p>
<p>Dazu markiert man die Überschrift und schaltet entweder im Formatvorlagen-Manager auf die richtige Formatierung durch einen Klick darauf um, oder man bemüht die Format-Auswahl-Liste in der Symbolleiste.<br />Beides hat zur Folge, dass sich die Überschrift im hoffentlich gewünschten Format dargestellt wird.</p>
<h4>Automatisches Erstellen eines Inhaltsverzeichnisses</h4>
<p>Die Voraussetzungen für ein Inhaltsverzeichnis in Open Office Writer ist in erster Linie die richtige Zuweisung der Formatvorlagen an die Überschriften, nur damit lässt sich ein Inhaltsverzeichnis durch wenige Klicks einfügen.</p>
<p>Sind alle Überschriften mit den richtigen Vorlagen markiert worden, so führt folgendes Vorgehen zu einem Inhaltsverzeichnis auf der ersten Seite:</p>
<ul>
<li>manueller Seitenumbruch auf der ersten Seite (Mauszeiger befindet sich auf der ersten Seite in der ersten Zeile/Spalte):<br />
<code class="bash">Hauptmenü: Einfügen -> Manueller Umbruch -> Seitenumbruch</code></li>
<li>Inhaltsverzeichnis auf der ersten Seite:<code class="bash">Hauptmenü: Einfügen -> Verzeichnisse und Tabellen -> Verzeichnisse und Tabellen</code><br />
Im sich öffnenden Fester kann das Aussehen des Inhaltsverzeichnisses bestimmt werden, worauf ich diesmal noch nicht eingehen möchte.</li>
</ul>
<div id="attachment_1175" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><a href="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/07/Formatvorlagen02_Verzeichnisse1.png"><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/07/Formatvorlagen02_Verzeichnisse1.png" alt="Verzeichnisse formatieren und einfügen" title="Verzeichnisse formatieren und einfügen" width="570" height="245" class="size-full wp-image-1175" /></a><p class="wp-caption-text">Verzeichnisse formatieren und einfügen</p></div>
<p>Durch ein Klick auf <em>OK</em> im gezeigten Fenster, erhält man ein einfach gehaltenes Inhaltsverzeichnis auf der ersten Seite.</p>
<p>Sollten nun Überschriften hinzukommen oder ändern, so kann über das Kontextmenü das Inhaltsverzeichnis auf einfache Weise aktualisiert werden.</p>
<h3>Schlusswort</h3>
<p>Nun ist der Kurztipp etwas umfassender geworden, als zu Beginn geplant, was jedoch nicht schlimm ist. Dafür konnte ich näher auf die Formatvorlagen eingehen, was wirklich ein eigenes Thema für einen Artikel hergibt.</p>
<p>Auch hier gilt wieder die Aussage, dass ich kein Open Office Experte bin und mich daher gerne belehren lasse. Also lasst eurer Schreibwut freien Lauf in den Kommentaren.</p>
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<hr />
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		</item>
		<item>
		<title>Kurztipp 8: Seitenzahlen in Open Office Writer einfügen</title>
		<link>http://www.muvik.de/2010/07/14/kurztipp-8-seitenzahlen-in-open-office-writer-einfuegen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 07:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurztipps]]></category>
		<category><![CDATA[OpenOffice]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute im Fokus: Seitenzahlen und ein Inhaltsverzeichnis gehören für bestimmte Zwecke auch in Open Office Dokumente. Die Frage taucht immer wieder auf, sowohl im Internet, als auch in meinem Bekanntenkreis. Daher gehe ich in diesem Kurztipp auf das Thema in aller Kürze ein. Das Open Office Paket Die meisten Anhänger freier Software verwenden statt dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="cat-img-wide" alt="Viktors Kurztipp" src="http://muvik.de/categorie_images/viktorskurztipp.gif" title="Viktors Kurztipp zu diversen Themen" width="443" height="98" />
<p class="preview">Heute im Fokus: Seitenzahlen und ein Inhaltsverzeichnis gehören für bestimmte Zwecke auch in Open Office Dokumente. Die Frage taucht immer wieder auf, sowohl im Internet, als auch in meinem Bekanntenkreis. Daher gehe ich in diesem Kurztipp auf das Thema in aller Kürze ein.</p>
<p><span id="more-1111"></span></p>
<h3>Das Open Office Paket</h3>
<p>Die meisten Anhänger freier Software verwenden statt dem Office-Paket aus dem Hause Microsoft viel lieber das freie und kostenlose Open Office Paket. Die Gründe dafür sind genauso vielfältig, wie die Gründe dafür, nicht Latex statt Microsoft Office zu verwenden.</p>
<p>Nachdem ich gelernt habe, mit Latex umzugehen, kommt bei mir Open Office nur noch selten zum Einsatz. Nichtsdestotrotz sehe ich mich des Öfteren mit dieser Software konfrontiert. Meist geht es um eher einfachere Dinge, wie das Erstellen eines Inhaltsverzeichnisses oder das Einfügen von Seitenzahlen.</p>
<p>Daher möchte ich in einigen Kurztipps auf Themen dieser Art eingehen. Heute sind die Seitenzahlen an der Reihe.</p>
<h3>Seitenzahlen in Open Office</h3>
<p>Ab einer bestimmten Textlänge eignen sich Seitenzahlen sehr gut zur Orientierung im Text. Bei wissenschaftlichen Arbeiten oder Schularbeiten müssen die Seitenzahlen sogar mit einer bestimmten Formatierung eingefügt werden. Da beinahe jedes Dokument eine individuelle Einstellung braucht, gehe ich in diesem Kurztipp lediglich auf die grundlegende Vorgehensweise ein. Sollten danach noch Fragen offen bleiben, freue ich mich über Kommentare, die ich gerne beantworte.</p>
<p>In Open Office funktioniert das Einfügen von Seitenzahlen in zwei Schritten.</p>
<ol>
<li>Zunächst muss die Position der Seitenzahl klar sein. Häufig findet man Seitenzahlen in der Kopf- oder Fußzeile eines Dokuments. Deswegen besteht der erste Schritt darin, eine Kopf- oder eine Fußzeile einzufügen.</li>
<li>Der zweite Schritt beinhaltet das eigentliche Einfügen der Seitenzahlen.</li>
</ol>
<p>Als Beispiel fügen wir die Seitenzahlen rechts unten in die Fußzeile ein. Dazu klicken wir uns im Open Office Writer Dokument über folgende Buttons zum Erfolg:<br />
<code class="bash">Hauptmenü: Einfügen -> Fußzeile -> Standard</code></p>
<p>Ist die leere Fußzeile vorhanden, so kann die Seitenzahl eingefügt werden. Dazu klickt man zunächst in die Fußzeile und dann:<code class="bash">Hauptmenü: Einfügen -> Feldbefehl -> Seitennummer</code></p>
<p>Wenn nun alles gut gegangen ist, dann haben wir die passende Seitenzahl auf allen Seiten des Dokuments.</p>
<p>So weit so gut! Zu diesem Zeitpunkt befindet sich die Seitenzahl jedoch noch auf der linken Seite. Wir wollen sie aber auf der rechten Seite sehen. Dazu klicken wir mit der rechten Maustaste auf die Seitenzahl und richte über das Kontextmenü die Zahl nach rechts aus.</p>
<p>Das war es schon.</p>
<h3>Schlusswort</h3>
<p>Der 8.Kurztipp ist nun wieder kürzer geworden, als die vorhergehenden und macht somit seinem Namen alle Ehre. Diese Tatsache schmälert jedoch nicht seinen Wert, denn die Frage nach den Seitenzahlen kommt sehr häufig auf.</p>
<p>Eigentlich ist das Thema nicht kompliziert, welche Relevanz es hat, erkennt man an den immer wieder aufkommenden Fragen bei <a href="http://www.gutefrage.net">gutefrage.net</a>. Sucht man nach <a href="http://www.gutefrage.net/suche?cx=partner-pub-1602621474554678%3Az81npa-rfvx&#038;cof=FORID%3A11&#038;ie=UTF-8&#038;q=open+office+seitenzahl&#038;sa.x=0&#038;sa.y=0#737"><em>openoffice seitenzahl</em></a>, so erhält man gut und gerne 100 Ergebnisse.</p>
<p>Ich bin kein Open Office Experte und würde mich daher über Vorschläge von besser Versierten in den Kommentaren freuen.</p>
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<hr />
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		</item>
		<item>
		<title>Kurztipp 7: Zusammenfügen von pdf-Dateien mit Inhaltsverzeichnis</title>
		<link>http://www.muvik.de/2010/07/12/kurztipp-7-zusammenfuegen-von-pdf-dateien-mit-inhaltsverzeichnis/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 07:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurztipps]]></category>
		<category><![CDATA[Latex]]></category>
		<category><![CDATA[pdf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muvik.de/?p=1085</guid>
		<description><![CDATA[Heute im Fokus: Das Zusammenfügen von mehreren PDF-Dateien ist immer wieder Thema in diversen Internetforen. In diesem Kurztipp gehe ich genau auf diese Problematik ein und erläutere, wie das Zusammenfügen auf eine elegante Weise mit freien Mitteln vonstatten gehen kann. Das Highlight hierbei ist das Inhaltsverzeichnis mit Links zu einzelnen Seiten der Datei. Motivation, oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="cat-img-wide" alt="Viktors Kurztipp" src="http://muvik.de/categorie_images/viktorskurztipp.gif" title="Viktors Kurztipp zu diversen Themen" width="443" height="98" />
<p class="preview">Heute im Fokus: Das Zusammenfügen von mehreren PDF-Dateien ist immer wieder Thema in diversen Internetforen. In diesem Kurztipp gehe ich genau auf diese Problematik ein und erläutere, wie das Zusammenfügen auf eine elegante Weise mit freien Mitteln vonstatten gehen kann. Das Highlight hierbei ist das Inhaltsverzeichnis mit Links zu einzelnen Seiten der Datei.</p>
<p><span id="more-1085"></span></p>
<h3>Motivation, oder warum Zusammenfügen und das noch mit Inhaltsverzeichnis?</h3>
<p>Jeder Leser, der sich schon einmal ernsthaft online beworben hat, kennt die Problematik: Oft will der Traumarbeitgeber nicht mehrere PDF-Dateien, wie zum Beispiel Lebenslauf, Zeugnisse und sonstiges, erhalten, sondern nur eine einzige, in der alle benötigten Unterlagen enthalten sind. Es lassen sich sicherlich noch etliche weiteren Beispielfälle finden, wo das Zusammenfügen von PDF-Dateien nötig ist.</p>
<p>Wie aktuell die Frage nach dem Zusammenfügen und die dazu passende Antwort ist, zeigt auch ein Blick auf ein kürzlich vorgestellte Frage-Antwort-Portal. Alleine auf <a href="http://www.computerfrage.net">computerfrage.net</a> erhält man <a href="http://www.computerfrage.net/suche?cx=partner-pub-1602621474554678%3A2otnj5o7dl9&#038;cof=FORID%3A11&#038;ie=UTF-8&#038;q=pdf+zusammenf%C3%BCgen&#038;sa.x=0&#038;sa.y=0#841">23 Ergebnisse für die Suche nach <em>PDF zusammenfügen</em></a>. Angesichts dessen, könnte man meinen, dass die Frage schon oft beantwortet wurde und ein zusätzlicher Artikel nicht nötig ist. Jedoch habe ich festgestellt, dass nur sehr selten eine wirklich gute Lösung vorgestellt wird.</p>
<p>So möchte ich zum Beispiel kein zusätzliches Programm installieren, nur weil ich fünf mal im Jahr drei PDF-Dateien zusammenfügen muss. Außerdem ist es insbesondere für Bewerbungen interessant eine PDF-Datei mit anklickbarem Inhaltsverzeichnis, auch Bookmarks genannt, zu verschicken. Dieser Herausforderung stellt sich der 7.Kurztipp.</p>
<h3>Zusammenfügen von PDF-Dateien mit Latex</h3>
<p>Die Überschrift hat es schon verraten: das Mittel der Wahl für eine elegante Lösung des vorgestellten Problems ist Latex. Damit haben wir eine plattformunabhängige, schnelle und einfache Lösung zur Hand, die nichts kostet und eine PDF mit ansehnlichem Inhaltsverzeichnis liefert.</p>
<p>Mit Latex und den Paketen <em>pdfpages</em> und <em>bookmark</em> kann folgendermaßen vorgegangen werden:<br />
<code class="bash">\documentclass{article}<br />
% packages<br />
\usepackage{pdfpages}<br />
\usepackage{bookmark}<br />
\begin{document}<br />
% \bookmark[level=?,page=?]{bookmark-title}<br />
% \includepdf{pdffile.pdf}<br />
%<br />
% level: content level, highest: 0<br />
% page : page-number<br />
\bookmark[level=0,page=1]{Auctex Titelseite}<br />
\includepdf[pages=-]{ErsteSeite.pdf}<br />
\bookmark[level=0,page=2]{Gnu Doc License}<br />
\includepdf[pages=-]{GnuLicense.pdf}<br />
\bookmark[level=0,page=9]{Letzte Seite}<br />
\includepdf[pages=-]{LetzteSeite.pdf}<br />
\end{document}</code></p>
<p>Als Beispiel habe ich drei einzelne PDF-Dateien erstellt. Die erste Datei <em>ErsteSeite.pdf</em> enthält die Titelseite des <a href="http://www.gnu.org/software/auctex/">Auctex-Manuals</a>, die zweite Datei <em>GnuLicense.pdf</em> den Auszug der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU-Lizenz_f%C3%BCr_freie_Dokumentation">GNU Free Documentation License</a> aus dem selben Manual und die dritte Datei <em>LetzteSeite.pdf</em> habe ich in OpenOffice erstellt und als PDF abgespeichert.</p>
<p>Das Zusammenfügen ist mit der Vorlage aus dem Code-Ausschnitt nun eine Kleinigkeit. Für jeden Eintrag im Inhaltsverzeichnis bzw. Bookmarkverzeichnis erhält die tex-Datei eine Zeile folgender Art:<br />
<code class="bash">\bookmark[level=0,page=1]{Bookmarktext}</code><br />
Selbstverständlich muss der Titel, das Level und die zu verlinkende Seite jeweils angepasst werden.</p>
<p>Mit dem Befehl <code>\includepdf[pages=-]{???.pdf}</code> werden alle Seiten der ausgewählten PDF eingefügt. Wahlweise lassen sich mit  <code>\includepdf[pages={3,4,7-12}]{???.pdf}</code> auch nur die dritte, vierte und die siebte bis zwölfte Seite einfügen.</p>
<p>Speichert man diesen Latex-Code in der Datei BewerbungXYAG.tex und führt den Befehle <code>pdflatex BewerbungXYAG.tex</code> aus, so erhält man das gewünschte Ergebnis.</p>
<h3>Beispiel zum Nachvollziehen</h3>
<p>Damit das gezeigte Beispiel besser nachvollzogen werden kann, stelle ich hier die Beispieldateien und die Ergebnisdatei zum Download zur Verfügung, der Latex-Code. mit dem die Dateien zusammengefügt werden können, entspricht dem oberen Beispiel:</p>
<p>Beispieldateien: <a href='http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/07/ErsteSeite.pdf'>ErsteSeite</a>, <a href='http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/07/GnuLicense.pdf'>GnuLicense</a>, <a href='http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/07/LetzteSeite.pdf'>LetzteSeite</a></p>
<p>Ergebnisdatei: <a href='http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/07/BlogBeispiel.pdf'>BlogBeispiel</a></p>
<h3>Schlusswort</h3>
<p>In diesem Kurztipp wurde, wie ich finde, eine sehr nützliche Sache vorgestellt. Auch wenn es nicht für Bewerbungen war, so habe ich dieses kleine Latex-Skript bereits angewendet und empfand es als eine einfache und runde Lösung.</p>
<p>Sollte es jemand für seine Bewerbungsunterlagen gebrauchen, so wünsche ich zum einen viel Erfolg bei der Bewerbung und bitte zum anderen um ein Feedback im Falle einer erfolgreichen Bewerbung in den Kommentaren.</p>
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<hr />
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