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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:blogChannel="http://backend.userland.com/blogChannelModule" xmlns:creativeCommons="http://backend.userland.com/creativeCommonsRssModule" xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:blog="http://bitflux.org/doctypes/blog" xmlns:php="http://php.net/xsl" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0"><channel><title>nachhaltigBeobachtet</title><link>http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/</link><description>Beobachtungen und Erfahrungen zum Thema Nachhaltigkeit</description><generator>Flux CMS - http://www.flux-cms.org</generator><copyright>Reto Stauss</copyright><creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/</creativeCommons:license><georss:point>47.4453 8.1373</georss:point><geo:lat>47.4453</geo:lat><geo:long>8.1373</geo:long><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" href="http://feeds.feedburner.com/nachhaltigBeobachtet" type="application/rss+xml" /><feedburner:emailServiceId>nachhaltigBeobachtet</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com" /><item><title>Extensive Bienenhaltung</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/nachhaltigBeobachtet/~3/iIMq993lSwQ/extensive-bienenhaltung.html</link><guid isPermaLink="false">http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/id/3412/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[<p>Könnte man sagen, dass eine wesentliche Wurzel des Übels, in welchem wir uns heute befinden, Intensivierung ist? Irgendwie liegt es in der Natur der Menschen, unsere Tätigkeiten durch Erfindungen und Innovation ständig zu verbessern. Aber Verbesserung nach welchen Massstäben? Häufig handelt es sich um die Maximierung des Outputs. Je mehr wir kriegen für den gleichen oder verminderten Aufwand, welchen wir reinstecken, desto besser.</p>
<p><strong>Enger Horizont</strong><br/>
Unser Problem ist, dass wir dabei einen so engen Betrachtungsrahmen haben, dass wir früher oder später jemandem oder etwas schaden. Wir sind - ohne ein entsprechendes Bewusstsein - nicht in der Lage, über einen kurzen zeitlichen Horizont und dem, was wir mit unseren Sinnen unmittelbar erfahren können, hinauszudenken. Und dem entsprechend zu handeln. Dazu haben wir auch - zumindest in den Industriegesellschaften - verlernt, Kreisläufen zu erkennen, diese zumindest nicht zu unterbrechen oder besser sogar zu fördern.</p>
<table cellspacing="1"
     cellpadding="1"
     border="0"
     align="right"
     style="width: 87px; height: 324px;"
    >
    <tbody>
        <tr>
            <td><a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch//files/images/blog/2009/cueva_arana.png"
    ><img width="160"
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     title="Cueva Arena"
     alt="Cueva Arena"
     src="http://nachhaltigbeobachtet.ch//files/images/blog/2009/cueva_arana.png"
     style="margin-left: 10px;"
    /></a></td>
        </tr>
        <tr>
            <td align="right"
    ><em><sup>Quelle: </sup></em><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Cueva_arana.svg"
    ><em><sup>Wikimedia Commons</sup></em></a><em><sup> / Urheber: d'après / Lizenz: </sup></em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License"
    ><em><sup>GPL</sup></em></a></td>
        </tr>
    </tbody>
</table>
<p>Dies ist zum Beispiel auch in der Bienenhaltung zu beobachten. Vom Jäger, welcher Honigwaben aus wilden Bienenstöcken geraubt hat, bis zur Intensiv-Haltung, welche wir heute haben, wundern wir uns, dass die Spezie Honigbiene immer weniger in der Lage ist, zu überleben. Natürlich sind auch das sich verändernde Klima und die Auswirkungen der Industrie-Landwirtschaft zu berücksichtigen (Pestizide, gebeiztes Saatgut und andere Nettigkeiten), aber dummerweise kommen zu diesen beide Faktoren noch Krankheiten dazu und die Bienen die vergangenen Winter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Colony_Collapse_Disorder"
    >völkerweise</a> gestorben.</p>
<p><strong>Immer die anderen</strong><br/>
Für die Halter sind die Schuldigen klar (natürlich pauschalisiere ich hier in unzulässiger Weise, es gibt auch viele, welche sich Gedanken machen), nämlich die anderen, in diesem Fall also Pflanzenschutzmittel- und Saatgut-Hersteller wie auch im Übermass auftretende natürliche Feinde wie die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Varroamilbe"
    >Varroamilbe</a>. Der Balke im eigenen Auge wird nicht erkannt, aber die Intensiv-Haltung in Kombination mit der Unkenntnis der artgerechten, d.h. möglichst natürlichen Haltung, trägt genauso zur Krise in der Imkerei bei.</p>
<p>Auch ohne<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Colony_Collapse_Disorder#Das_ber.C3.BChmte_.22Einstein-Zitat.22"
    > Einstein wieder zu bemühen</a>, ist klar, dass Bienen eine essentielle, ja unersetzliche(?) Funktion sowohl in den naturbelassenen Kreisläufen als auch in einem für Menschen entscheidenden Bereich erfüllen: der Gewinnung von Nahrung. Dass es Unternehmen gibt, welche daran arbeiten, Bestäubung überflüssig zu machen, möchte ich an dieser Stelle mal offen lassen (wobei die Praxis mit dem genmanipulierten Saatgut genau in diese Richtung geht).</p>
<p>Bei der herkömmlichen Imkerei werden Bienenvölker in genormten Kästen gehalten und man setzt ihnen Holzrähmchen mit vorgefertigten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mittelwand"
    >Wachsmittelwänden</a> vor, um den Wabenbau zu ordnen und zu beschleunigen. Dazu kontrolliert man jedes Volk saisonabhängig mehr oder weniger häufig und öffnet dafür den Stock. Im Schnitte zweimal im Jahr wird der Honig entnommen, dafür erhalten die Bienen Zuckersirup.</p>
<p>Es wird also an mehreren Stellen in das natürliche Verhalten eingegriffen, um den Nutzen zu optimieren respektive die Haltung für den Imker zu vereinfachen. Die Tiere können Waben nicht bauen, wie sie möchten und für sie am optimalsten wäre, das Klima im Stock wird immer wieder gestört und der wertvolle Futtervorrat, welchen wir als Nahrungs- und Heilmittel schätzen, wird ihnen nahezu komplett weggenommen. Aber das kann ja keinen Zusammenhang mit den Bienenkrankheiten und dem Völkersterben haben, oder?</p>
<p><strong>Extensivierung</strong><br/>
Das Ausmass und die Geschwindigkeit, mit der uns die Bienen wegsterben, machen rat- und hilflos. Bestimmte Dinge können wir  nicht ändern (Klimawandel), andere können nur auf staatlicher oder globaler Ebene (Saatgut) gelöst werden. Auf individueller Basis haben wir, d.h. die Imker, die Verantwortung, den schmalen Grat von Nutzung und Übernutzung, von Ausbeutung und Erhaltung zu finden. Ein Schritt in diese Richtung ist die Deintensivierung der Bienenhaltung.</p>
<table cellspacing="1"
     cellpadding="1"
     border="0"
     align="right"
     style="width: 109px; height: 241px;"
    >
    <tbody>
        <tr>
            <td><a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch//files/images/blog/2009/warre_beuten_auf_stelzen.png"
    ><img width="160"
     height="199"
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     class="bildschatten"
     title="Warré-Beuten auf Stelzen"
     alt="Warré-Beuten auf Stelzen"
     src="http://nachhaltigbeobachtet.ch//files/images/blog/2009/warre_beuten_auf_stelzen.png"
    /></a></td>
        </tr>
        <tr>
            <td align="right"
    ><em><sup>Quelle: Bienenhaltung für alle / Urheber: Bernhard Heuvel / Lizenz: </sup></em><a href="http://www.ifross.de/Lizenzen/LizenzFuerFreieInhalte.html"
    ><em><sup>ifrOSS</sup></em></a></td>
        </tr>
    </tbody>
</table>
<p>Wenn der Honigbiene die Möglichkeit gelassen wird, zu bauen, wie sie will, das Volk möglichst wenig gestört wird und genügend grosse Honig-Vorräte im Stock belassen werden, dann unterstützt dies natürliche Verhaltensweisen und Kreisläufe soweit als möglich intakt gehalten.</p>
<p>Zwei seit Jahrzehnten bewährte Methoden zur einfachen und bienengerechten, aber auch extensiven Bienenhaltung sind bekannt: sogenannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Top-bar_hive"
    >Top Bar Hives</a>, also Oberträgerbeuten, und <a href="http://www.selbstversorgerforum.de/bienen/bienenindex.html"
    >Warré-Beuten</a>. Da wir - d.h. meine Frau in der aktiven Rolle, sie ist die Imkerin - wieder Bienen halten möchten, haben wir uns aus verschiedenen Gründen für die Haltung nach <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Émile_Warré"
    >Emile Warré</a> entschieden. Von Bernhard Heuvel gibt es <a href="http://www.selbstversorgerforum.de/bienen/bienenindex.html"
    >eine tolle Einführung</a>, welche als PDF zur Verfügung steht.</p>
<p>Nicht zuletzt, weil sich die Beuten, also die Kästen, in denen die Bienen gehalten werden, hervorragend dazu eignen, um mit der <a href="http://manufakturingruendung.ch/"
    >Manufaktur in Gründungen</a> einen Schritt weiter zu gehen. Dazu später mehr.</p>
<p>[Update]</p>
<p>10.11.2009: Es gibt auch Imker, welche auf individueller Ebene etwas gegen gentechnisch veränderte Anbauflächen tun, weil sie die Bio-Imkerei bedrohen: <a href="http://zuender.zeit.de/2008/29/ziviler-ungehorsam-widerstand-michael-grolm-feldbefreier"
    >der Feldbefreier</a> <a href="http://www.schlossimkerei-tonndorf.de/"
    >Michael Grolm</a> (via <a href="http://commonsblog.wordpress.com/2009/11/05/monsanto-von-drehturen-und-werkzeugen-die-keine-sind/"
    >CommonsBlog</a>).</p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=iIMq993lSwQ:qezRLUPdXuY:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=iIMq993lSwQ:qezRLUPdXuY:7Q72WNTAKBA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=7Q72WNTAKBA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=iIMq993lSwQ:qezRLUPdXuY:V_sGLiPBpWU"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?i=iIMq993lSwQ:qezRLUPdXuY:V_sGLiPBpWU" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=iIMq993lSwQ:qezRLUPdXuY:aVEt4g-unHM"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=aVEt4g-unHM" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/nachhaltigBeobachtet/~4/iIMq993lSwQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><dc:subject>Überlegungen</dc:subject><dc:subject>Bienenhaltung</dc:subject><dc:subject>Landwirtschaft</dc:subject><dc:creator>Reto Stauss</dc:creator><dc:date>2009-11-08T09:59:33Z</dc:date><feedburner:origLink>http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2009/11/08/extensive-bienenhaltung.html</feedburner:origLink></item><item><title>Wir sind wirklich nicht blöd</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/nachhaltigBeobachtet/~3/dbV8TnvRVlk/wir-sind-wirklich-nicht-bloed.html</link><guid isPermaLink="false">http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/id/3408/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[<blockquote style="margin-left: 40px;"
    >Die Hoffnung, mit einem Wirtschaftssystem, das kollabiert, wenn es nicht wachsen kann, nachhaltige Lebensweisen auf einem endlichen Planeten herzustellen, ist gleich null.<br/>
<em>                                                           P.M. in der neusten Ausgabe von <a href="http://www.energiestiftung.ch/files/textdateien/aktuell/magazine/EU_Nr3_2009_web.pdf"
    >Energie &amp; Umwelt</a></em> (PDF)<br/>
</blockquote>
<p>Irgendwie habe ich das Gefühl, es ist alles gesagt (ja, so hiess auch mal <a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2007/07/10/jenseits-der-angst.html"
    >ein Buchtitel</a>). Schreiben hat für mich - zumindest hier - keine Priorität. Desto wichtiger ist mir, meinen "<a href="http://www.powells.com/essays/davepollard.html"
    >süssen Punkt</a>" zu finden: der Ort, an welchem Bestimmung, Passion und Talent zusammenfliesst. Und Lebensgrundlage entsteht. Für andere. Für mich und meine Familie.</p>
<p>Nebst der <a href="http://manufakturingruendung.ch/"
    >Manufaktur in Gründung</a>, taste ich mich auch mit dem <a href="http://fairwork.mixxt.org/"
    >Hybriden Konzern</a> und <a href="http://neustartschweiz.ch/"
    >Neustart Schweiz</a> voran. Wer in Kontakt bleiben möchte: E-Mails beantworte ich immer, ab und an mikroblogge (<a href="http://identi.ca/retostauss"
    >Identica</a>, wird an <a href="http://twitter.com/retostauss"
    >Twitter</a> weitergeleitet) ich auch.</p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=dbV8TnvRVlk:TJmphl64mbk:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=dbV8TnvRVlk:TJmphl64mbk:7Q72WNTAKBA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=7Q72WNTAKBA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=dbV8TnvRVlk:TJmphl64mbk:V_sGLiPBpWU"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?i=dbV8TnvRVlk:TJmphl64mbk:V_sGLiPBpWU" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=dbV8TnvRVlk:TJmphl64mbk:aVEt4g-unHM"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=aVEt4g-unHM" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/nachhaltigBeobachtet/~4/dbV8TnvRVlk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><dc:subject>In eigener Sache</dc:subject><dc:subject>Neustart Schweiz</dc:subject><dc:subject /><dc:creator>Reto Stauss</dc:creator><dc:date>2009-10-26T21:57:57Z</dc:date><feedburner:origLink>http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2009/10/26/wir-sind-wirklich-nicht-bloed.html</feedburner:origLink></item><item><title>Optionen für den Übergang in eine post-fossile Zivilisation</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/nachhaltigBeobachtet/~3/qVD24lvGS_k/optionen-fuer-den-uebergang-in-eine-post-fossile-zivilisation.html</link><guid isPermaLink="false">http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/id/3402/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[<p>Das Ende des Zeitalters billiger Energie (von welchem nur eine Minderheit auf diesem Planeten profitiert hat) ist in Sicht, dazu kommen - sehr wahrscheinlich - klimatische Veränderungen, welche weltweit unsere heutigen Lebensgrundlagen in Frage stellen. Heute sind wir in immer stärkerem Mass damit beschäftigt, "grünen" Ersatz zu finden: biologischer Landbau statt konventioneller, biologische Lebensmittel statt Industrienahrung, erneurbare Energiequellen statt Kohle- und Atomkraftwerke, biologische Textilien usw.</p>
<table cellspacing="1"
     cellpadding="1"
     border="0"
     align="right"
     style="width: 144px; height: 224px;"
    >
    <tbody>
        <tr>
            <td>
            <p><a href="http://piqs.de/fotos/search/flut/2878.html"
    ><img width="160"
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    /></a></p>
            </td>
        </tr>
        <tr>
            <td align="right"
    >
            <p><sup>Steve Ford Elliott, "Bursting the banks", </sup><a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de"
    ><sup>Some rights reserved</sup></a><sup>.</sup><br/>
            <sup>Quelle: </sup><a href="http://piqs.de"
    ><sup>www.piqs.de</sup></a></p>
            </td>
        </tr>
    </tbody>
</table>
<p>Wir leben immer noch in der Illusion, dass wir unseren Lebensstandard werden halten können. Dabei hat gerade begonnen, was als der "lange Ernstfall" (The Long Emergency. Auch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Long_Emergency"
    >ein Buch</a> von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/James_Howard_Kunstler"
    >James Howard Kunstler</a>.) bezeichnet wird: keine Alternative wird das Erdöl komplett ersetzen können. Landwirtschaftlicher Anbau, Transport und Energie-/Stromproduktion werden immer teurer, was letzlich zu Nahrungsmittel-Knappheit führt. Was wiederum massive Verwerfungen in den westlichen Gesellschaften zur Folge haben wird, weil sie grösstenenteils strukturell unfähig sind, in angemessener Weise auf diese Veränderungen zu reagieren.</p>
<p>Aber wir können uns bereits heute auf diese Veränderungen einstellen. Nicht nur in den einzelnen Haushalten, sondern vor allem auch auf Ebene lokale Gemeinschaften - Dörfern, Kommunen, Gemeinden, Städten - und überregionalen Verbänden von diesen. Dafür brauchen wir ganzheitliche Ansätze, wie sie zum Beispiel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Permakultur#Konzept"
    >Permakultur</a> beinhaltet (wobei Permakultur ein Imageproblem hat). Ein anderer Ansatz, welcher gerade massiv Momentum gewinnt, ist die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transition_Towns"
    >Transition-"Bewegung"</a>, welche Gemeinde und Städte auf die  postfossile, relokalisierte Wirtschaft vorbereiten möchte. <a href="http://neustartschweiz.ch/"
    >Neustart Schweiz</a> dagegen ist eine Diskussionsbasis für notwendige neue Formen des Wohnens und der Art, wie wir uns als menschliche Gemeinschaften organisieren.</p>
<p>Die Frage ist, ob wir genug Zeit haben, um uns soweit vorzubereiten, dass wir nicht im Choas versinken. Aber diesbezüglich halte ich es mit <a href="http://sharonastyk.com/"
    >Sharon Astyk</a>:</p>
<p style="margin-left: 40px;"
    >All that matters is that the work gets done, as well as possible, that the floods are as small as we can make them, and that the suffering is as little as possible.</p>
<p>Ob Permakultur und Transition die momentan einzigen Optionen sind, wird gerade intensiv bei ihr (Permaculture Future? <a href="http://sharonastyk.com/2009/06/29/permaculture-future-questions-perhaps-worth-asking-part-i/"
    >Part I</a> und <a href="http://sharonastyk.com/2009/06/30/permaculture-future-part-ii/"
    >Part II</a>) sowie Rob Hopkins, dem Gründer der Transition Towns-Bewegung, <a href="http://transitionculture.org/2009/07/03/responding-to-sharon-astyk-on-permaculture-and-transition/"
    >diskutiert</a>. Diskussionen und Auseinandersetzungen übrigens, welche ich - überhaupt und auf diesem Niveau - in der deutschen Blogszene komplett vermisse ... und noch eine Leseempfehlung (aus dem englischsprachigen Raum) nebst den beiden erwähnten Blogs von Shanon (<a href="http://sharonastyk.com/"
    >Casaubon’s Book</a>) und Rob (<a href="http://transitionculture.org/"
    >Transition Culture</a>): <a href="http://thearchdruidreport.blogspot.com/"
    >The Archdruid Report</a> sowie <a href="http://cluborlov.blogspot.com/"
    >Cluborlov</a> mit der fantastischen Präsentation "<a href="http://cluborlov.blogspot.com/2009/06/definancialisation-deglobalisation.html"
    >Definancialisation, Deglobalisation, Relocalisation</a>".</p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=qVD24lvGS_k:4I82IXJa4VM:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=qVD24lvGS_k:4I82IXJa4VM:7Q72WNTAKBA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=7Q72WNTAKBA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=qVD24lvGS_k:4I82IXJa4VM:V_sGLiPBpWU"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?i=qVD24lvGS_k:4I82IXJa4VM:V_sGLiPBpWU" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=qVD24lvGS_k:4I82IXJa4VM:aVEt4g-unHM"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=aVEt4g-unHM" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/nachhaltigBeobachtet/~4/qVD24lvGS_k" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><dc:subject>Überlegungen</dc:subject><dc:subject>Permakultur</dc:subject><dc:subject>Transition</dc:subject><dc:creator>Reto Stauss</dc:creator><dc:date>2009-07-24T06:35:19Z</dc:date><media:content url="http://fotos.piqs.de/d/2/9/1/e/86ab70f2968d0ea7467ab230c35d8fdc.jpg"><media:thumbnail url="http://fotos.piqs.de/d/2/9/1/e/86ab70f2968d0ea7467ab230c35d8fdc.jpg" width="100" /></media:content><feedburner:origLink>http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2009/07/24/optionen-fuer-den-uebergang-in-eine-post-fossile-zivilisation.html</feedburner:origLink></item><item><title>Kultureller Revolutionär - ich bin einer</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/nachhaltigBeobachtet/~3/LDkiRCN7B00/kultureller-revolutionaer-ich-bin-einer.html</link><guid isPermaLink="false">http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/id/3389/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[<p>Ausser Sympathien und positiven Assoziationen verbindet mich oberflächlich betrachtet wenig mit Kultur und Revolution, ich bin weder Maler noch Umstürzler. Die Begriffskombination Kulturrevolution ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturrevolution"
    >nicht wirklich unbelastet</a> und wirkt im modernen Kontext gross (wobei ein bisschen Pathos angesichts der heutigen gefühlszentrierten Werbebotschaften nicht weiter ins Gewicht fällt). Und kann man sich ernsthaft als kulturellen Revolutionär bezeichnen?</p>
<p><a href="http://culturalrevolutionaries.org/"
    ><img width="120"
     height="120"
     border="0"
     align="left"
     src="http://nachhaltigbeobachtet.ch//files/images/blog/2009/cr_button.jpg"
     alt="Kulturelle Revolutionäre"
     title="Kulturelle Revolutionäre"
     class="bildschatten"
     style="margin-right: 10px;"
    /></a>Ja. Ich tue es. Weil ich <a href="http://culturalrevolutionaries.org/?page_id=15"
    >die entsprechende Erklärung</a> unterschreiben kann. Nicht weil ich alle Punkte erfülle, aber sie praktisch alle als eigene Ideale und Grundsätze erkenne.</p>
<p>Scheinbar gibt es auch noch <a href="http://www.facebook.com/pages/Cultural-Revolutionaries/84164171726?ref=mf#/pages/Cultural-Revolutionaries/84164171726?ref=nf"
    >ein paar andere</a>.</p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=LDkiRCN7B00:hPHmmbEyzvw:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=LDkiRCN7B00:hPHmmbEyzvw:7Q72WNTAKBA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=7Q72WNTAKBA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=LDkiRCN7B00:hPHmmbEyzvw:V_sGLiPBpWU"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?i=LDkiRCN7B00:hPHmmbEyzvw:V_sGLiPBpWU" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=LDkiRCN7B00:hPHmmbEyzvw:aVEt4g-unHM"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=aVEt4g-unHM" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/nachhaltigBeobachtet/~4/LDkiRCN7B00" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><dc:subject>Überlegungen</dc:subject><dc:subject>Lebensstil</dc:subject><dc:subject>Begriff</dc:subject><dc:creator>Reto Stauss</dc:creator><dc:date>2009-06-12T05:54:47Z</dc:date><feedburner:origLink>http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2009/06/12/kultureller-revolutionaer-ich-bin-einer.html</feedburner:origLink></item><item><title>Protestieren war gestern. Vernetzen ist heute. Aktion kommt morgen.</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/nachhaltigBeobachtet/~3/3JXgHJhx77I/protestieren-war-gestern-vernetzen-ist-heute-aktion-kommt-morgen.html</link><guid isPermaLink="false">http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/id/3386/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[<p style="margin-left: 40px;"
    >"You never change things by fighting the existing reality. To change something, build a new model that makes the existing model obsolete."<br/>
<a href="http://www.bfi.org/change"
    ><em>R. Buckminster Fuller</em></a></p>
<p>Einerseits stimmen mich gewisse Entwicklungen wie die <a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2009/01/06/eneuerbare-energie-kann-keine-konsumgesellschaft-aufrecht-erhalten.html"
    >Energie</a>- oder <a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2008/12/01/wir-klimaschwaetzer-oder-die-verdammten-schweizer-miesmacher.html"
    >Klimasituation</a>, die <a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/tag/Abfall/"
    >Auswüchse unserer Konsumgesellschaft</a> und auch <a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2009/03/12/utopia-in-der-krise.html"
    >Utopie-Attrappen</a> nicht gerade optimistisch, andererseits gibt es immer wieder Anlass zu Hoffung. Ausserordentlich gut gefallen mir all die Zeichen, welche daraufhin deuten, dass positive Veränderung machbar ist. Und zwar, wenn sie von atomarer Ebene ausgeht (und ich würde sogar sagen, ausschliesslich dann).</p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/"
    >Proteste</a> sind wichtig, um Auswüchse sichtbar zu machen und diese zu bekämpfen, aber sie führen zu keinen grundlegenden Änderungen. Diese kommen nur, wenn man Alternativen vorschlägt und - noch wichtiger - in die Tat umsetzt und lebt. Und Momentum kann entstehen, wenn das nicht Einzelne tun, sondern Gruppen zusammenfinden.</p>
<p>Voraussetzung dafür: Vernetzung. Und hierfür bietet das Internet  zusätzlich zu den traditionellen, bestehenden fantastische neue Möglichkeiten, zeit- und ortsunabhängig Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Die innovativeren unter den bekannten Prostorganisationen wie <a href="http://www.lovepeace.ch/"
    >Greenpeace haben dies erkannt</a>. Und auch <a href="http://www.myblueplanet.ch/"
    >andere Organisationen</a> denken an, wie sie ihre Basis mit elektronischen Mitteln zu "Communities" machen können und so deren Vernetzung und Eigenmotivation unterstützen können. Allerwelts-Freundesammler und Oberflächen-Vernetzer wie Facebook oder Xing machen es vor.</p>
<p>Der Umbau der Welt kann nur von unten kommen. Aber eben nur, wenn Einzelne zu vernetzten Gruppen zusammenfinden und dadurch Kraft gewinnen (unterstützt zum Beispiel durch <a href="http://www.amazee.com/"
    >Amazee</a> oder <a href="http://www.fairdo.net/"
    >fairdo</a>). Und scheinbar wird jetzt auch noch der letzte fehlende Baustein geliefert: <a href="http://oneaim.org/"
    >OneAim</a> hat zum Ziel, Organisationen zu vernetzen, eine Art Plattform der Netzwerke (hier ist sie also, <a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2008/06/05/kritischen-massen-bewegen-und-sind-gefaehrdet.html"
    >die Meta-Organisation</a>). Dezentral und nicht als menschliche Organsiation, sondern als eine sich selbst verwaltende globale technische Infrastruktur. Und auch im Bereich Wirtschaft tut sich was: <a href="http://www.socialactions.com/"
    >social actions</a> baut eine Datenbank auf, welche Social Entrepreneurs enthält. Die Daten werden über eine <a href="http://www.socialactions.com/social-entrepreneur-api"
    >offene Schnittstelle</a> der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt (danke, Amei, für den <a href="http://blog.faircustomer.ch/?p=714"
    >Hinweis</a>).</p>
<p>[Update]</p>
<p>19.05.2009: Bei Greenpeace tut sich noch mehr: <a href="http://www.greenaction.de/"
    >green action</a> (noch nicht gelauncht) [via <a href="http://alles-was-gerecht-ist.de/2009/05/14/schoen-dass-du-dabei-sein-willst-ein-tag-insite-greenpeace/"
    >Alles, was gerecht ist</a>].</p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=3JXgHJhx77I:A136uM3Pw5E:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=3JXgHJhx77I:A136uM3Pw5E:7Q72WNTAKBA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=7Q72WNTAKBA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=3JXgHJhx77I:A136uM3Pw5E:V_sGLiPBpWU"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?i=3JXgHJhx77I:A136uM3Pw5E:V_sGLiPBpWU" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=3JXgHJhx77I:A136uM3Pw5E:aVEt4g-unHM"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=aVEt4g-unHM" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/nachhaltigBeobachtet/~4/3JXgHJhx77I" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><dc:subject>Überlegungen</dc:subject><dc:subject>Vernetzung</dc:subject><dc:creator>Reto Stauss</dc:creator><dc:date>2009-05-19T06:01:17Z</dc:date><feedburner:origLink>http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2009/05/19/protestieren-war-gestern-vernetzen-ist-heute-aktion-kommt-morgen.html</feedburner:origLink></item><item><title>Mehr als nur ein Ding</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/nachhaltigBeobachtet/~3/_VhwMSGu7p4/mehr-als-nur-ein-ding.html</link><guid isPermaLink="false">http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/id/3383/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[<p>Nicht nur <a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2008/11/19/ueber-den-wert-von-dingen.html"
    >über den Wert von Dingen</a> lässt sich in unserer Wegwerfgesellschaft nachdenken, sondern auch über deren Sein: was sind Dinge eigentlich? Natürlich Materie. Aber ist da noch mehr? Abgesehen von der sentimentalen Verstrickung hat der Hobel, welcher mir mein 91-jähriger Grossvater letzte Woche mitgegeben hat, ein paar Gedanken losgetreten. Er hat das Werkzeug zum Abschluss seiner Lehre als Schreiner erhalten, damit gearbeitet und so Sorge getragen, dass es weiterhin verwendet werden kann.</p>
<p><a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch//files/images/blog/2009/hobel_70_jaehrig.jpg"
    ><img width="160"
     height="120"
     border="0"
     align="right"
     style="margin-left: 10px;"
     class="bildschatten"
     title="70-jähriger Hobel"
     alt="70-jähriger Hobel"
     src="http://nachhaltigbeobachtet.ch//files/images/blog/2009/hobel_70_jaehrig.jpg"
    /></a>Dinge können uns also problemlos überdauern. Sie können über Generationen weitergegeben werden. Wie das früher auch oft geschehen ist. Aber heute? Die Qualität und Lebensdauer von Vielem ist so gering, dass wir es als normal anschauen, dass wir Sachen nach ein paar Jahren einfach ersetzen. Auf die Nachhaltigkeit der Industrie dahinter brauche ich an dieser Stelle nicht weiter einzugehen, aber mit Wegwerfen ist nicht nur Verlust von Materie verbunden.</p>
<p>Sondern auch eine Geschichte. Und eine Beziehung. So blöd es klingt: aber wer hat nicht schon mit Bedauern etwas weggeworfen?</p>
<p>Und noch was: ich glaube, wir können es uns schlicht nicht leisten, schlechte Qualität zu kaufen. Auch wenn wir uns dadurch vieles nicht leisten können.</p>
<p/><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=_VhwMSGu7p4:v4S9_kAFiOI:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=_VhwMSGu7p4:v4S9_kAFiOI:7Q72WNTAKBA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=7Q72WNTAKBA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=_VhwMSGu7p4:v4S9_kAFiOI:V_sGLiPBpWU"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?i=_VhwMSGu7p4:v4S9_kAFiOI:V_sGLiPBpWU" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=_VhwMSGu7p4:v4S9_kAFiOI:aVEt4g-unHM"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=aVEt4g-unHM" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/nachhaltigBeobachtet/~4/_VhwMSGu7p4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><dc:subject>Überlegungen</dc:subject><dc:creator>Reto Stauss</dc:creator><dc:date>2009-05-05T12:23:16Z</dc:date><feedburner:origLink>http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2009/05/05/mehr-als-nur-ein-ding.html</feedburner:origLink></item><item><title>Die 3. Stufe</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/nachhaltigBeobachtet/~3/euEWaOSQV84/die-3-stufe.html</link><guid isPermaLink="false">http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/id/3380/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[<p>Nach <a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2009/04/30/permakultur-tage-am-bodensee.html"
    >dem Wochende</a> beschleicht mich das Gefühl, dass <a href="http://www.jascha-rohr.de/"
    >Jascha Rohr</a> an was dran sein könnte. Zusammenarbeits- und Organisationsformen, wie wir sie heute in Unternehmen kennen, machen Menschen schlussendlich kaputt, funktionieren aber in Bezug auf Zielerreichung relativ gut. Diese Stufe 1, wie sie Jascha Rohr nach einem Modell des Therapeuten <a href="http://www.david-deida.de/"
    >David Deira</a> (eigentlich für bezogen auf Partnerschaften) bezeichnet, ist geprägt von Hierarchie, starren Rollen und einer mehr oder weniger klaren Aufgaben- und Kompetenzverteilung. Abläufe erfolgen von der Zielsetzung bis zur Erreichung möglichst linear.</p>
<p>Gemeinschaftsprojekte, Kommunen, Ökodörfer versuch(t)en es besser zu machen: auf Stufe 2 herrscht Konsens, Gleichberechtigung, Hierarchielosigkeit, verteilte Verantwortung. Aber damit auch Überforderung, Kleinmacherei, Erfolgslosigkeit. Kommunikation, Austauch ist wichtiger als Resultate. Menschen werden nicht kaputtgemacht, sondern sie machen sich selber kaputt.</p>
<p>Wie könnten sich die positiven Eigenschaften beider Stufen kombinieren lassen?</p>
<ul>
    <li>Gleiche Augenhöhe statt Hierarchie oder Gleichberechtigung, d.h. Menschen wertschätzen einander ungeachtet der Funktion und ungeachtet, ob alle die gleichen Kompetenzen haben resp. ausüben.</li>
    <li>Potentialentfaltung statt starre Rollen oder Gleichmacherei. Jeder bringt sein Potential ein und hilft den anderen, ihr Potential einzubringen.</li>
    <li>Jede übernimmt so viel oder so wenig Verantwortung resp. Risiken, wie er kann und möchte.</li>
</ul>
<p>Entscheidend für das Funktionieren von Organisationen in der dritten Stufe wird das Bewusstsein und die Haltung der Partizipateure sein. Die Umsetzung in die Praxis exisistiert erst in Ansätzen, aber Jascha Rohr ist nicht der Einzige, welcher in diese Richtung arbeitet: <a href="http://blogs.salon.com/0002007/"
    >David Pollard</a>s <a href="http://www.powells.com/biblio/9781933392905"
    >Natural Entrepreneur</a> scheint mir sehr nahe verwandt zu sein.</p>
<p>[Update]</p>
<p>05.05.2009: Jascha Rohr hält am 15. Mai <a href="http://www.partizipativ-gestalten.de/institut/aktuelles/details/artikel/gestaltung-als-kollektive-herausforderung-fuer-eine-lebendige-zukunft/uebersicht/8/uic/03f0a072a3/"
    >einen Vortrag (mit "Dialog") zum gleichen Thema</a> im <a href="http://www.selfhub.de/pageID_2681939.html"
    >selfHUB in Berlin</a>.</p>
<p/><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=euEWaOSQV84:zy_-Kt1E0Y8:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=euEWaOSQV84:zy_-Kt1E0Y8:7Q72WNTAKBA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=7Q72WNTAKBA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=euEWaOSQV84:zy_-Kt1E0Y8:V_sGLiPBpWU"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?i=euEWaOSQV84:zy_-Kt1E0Y8:V_sGLiPBpWU" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=euEWaOSQV84:zy_-Kt1E0Y8:aVEt4g-unHM"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=aVEt4g-unHM" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/nachhaltigBeobachtet/~4/euEWaOSQV84" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><dc:subject>Überlegungen</dc:subject><dc:creator>Reto Stauss</dc:creator><dc:date>2009-05-04T05:30:32Z</dc:date><feedburner:origLink>http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2009/05/04/die-3-stufe.html</feedburner:origLink></item><item><title>Permakultur-Tage am Bodensee</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/nachhaltigBeobachtet/~3/GnWHhtj37r0/permakultur-tage-am-bodensee.html</link><guid isPermaLink="false">http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/id/3374/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[<p><img width="160"
     height="132"
     border="0"
     align="right"
     style="margin-left: 10px;"
     class="bildschatten"
     title="Schloss Glarisegg"
     alt="Schloss Glarisegg"
     src="http://www.schloss-glarisegg.ch/typo3temp/pics/ddb228f39b.jpg"
    />Dank informeller, nichthierarchischer Mikroinformations-Kommunikationstechnologie (aka <a href="http://twitter.com/retostauss/"
    >Twitter</a>) bin ich gestern auf die Permakultur-Tage aufmerksam geworden, welche vom <a href="http://permakultur.ch/"
    >Schweizer PK-Verein</a> an diesem Wochenende <a href="http://www.schloss-glarisegg.ch/"
    >am Bodensee</a> veranstaltet werden. Ich werde hinfahren und zwar wegen <a href="http://www.jascha-rohr.de/"
    >Jascha Rohr</a> (<a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2008/07/09/im-gespraech-jascha-rohr.html"
    >hier</a> im Interview),  welcher <a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/tag/Permakultur/"
    >Permakultur</a> aus dem engen Kontext "Landwirtschaftlicher Anbau" hinaushebt.</p>
<p>"<a href="http://www.jascha-rohr.de/?p=286"
    >Gestaltung als kollektive Herausforderung für eine lebendige Zukunft</a>" heisst der Hauptvortrag am Samstagabend, "<a href="http://www.jascha-rohr.de/?p=290"
    >Projekt in partizipativen Prozessen gestalten</a>" der Workshop am Sonntag. Bin gespannt.</p>
<p>Mehr Infos gibt es im <a href="http://permakultur.ch/upload/pdfVeranstaltungen/Kurse/AussEinfPKKursMai09.pdf"
    >Flyer</a> (PDF) auf der <a href="http://permakultur.ch/"
    >Website des Permakultur-Vereins</a>.</p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=GnWHhtj37r0:qlu3eRMOUho:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=GnWHhtj37r0:qlu3eRMOUho:7Q72WNTAKBA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=7Q72WNTAKBA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=GnWHhtj37r0:qlu3eRMOUho:V_sGLiPBpWU"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?i=GnWHhtj37r0:qlu3eRMOUho:V_sGLiPBpWU" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=GnWHhtj37r0:qlu3eRMOUho:aVEt4g-unHM"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=aVEt4g-unHM" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/nachhaltigBeobachtet/~4/GnWHhtj37r0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><dc:subject>Beobachtungen</dc:subject><dc:subject>Jascha Rohr</dc:subject><dc:subject>Permakultur</dc:subject><dc:subject>Veranstaltung</dc:subject><dc:creator>Reto Stauss</dc:creator><dc:date>2009-04-30T06:30:45Z</dc:date><media:content url="http://www.schloss-glarisegg.ch/typo3temp/pics/ddb228f39b.jpg"><media:thumbnail url="http://www.schloss-glarisegg.ch/typo3temp/pics/ddb228f39b.jpg" width="100" /></media:content><feedburner:origLink>http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2009/04/30/permakultur-tage-am-bodensee.html</feedburner:origLink></item><item><title>Sprachlos</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/nachhaltigBeobachtet/~3/tuV8FD2O-Uw/sprachlos.html</link><guid isPermaLink="false">http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/id/3371/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[<p>Meine Denkblase ist im Moment so voll, dass ich nichts mehr auf den Boden kriege, sprich der morgendliche Griff hier in den "Gratiszeitungskasten" meistens ins Leere führt. Ich fürchte, nein, bin fast sicher, dass <a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2009/02/18/von-nachdenken-zum-sich-auf-den-weg-machen.html"
    >der Weg</a> uns aus der Zivilisation führen wird, wie wir sie heute kennen. Es wird nicht reichen, ein bisschen am System zu schräubeln, weil der Kern faul ist. Wir zerstören unsere - und nebenbei auch viele nichtmenschliche - Lebensgrundlagen.</p>
<p>Wenn wir es nicht schaffen, unser Denken und Handeln innerhalb kürzester Zeit und komplett auf das Ziel, Lebensgrundlagen zu schaffen, auszurichten, dann werden viele schmerzhafte Dinge auf uns zukommen. Die gute Nachricht: es funktioniert auch im kleinen und kleinsten Massstab. Die schlechte: unser System wird sich nicht ändern lassen, nicht in der erforderlichen Zeit.</p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=tuV8FD2O-Uw:bMkCj7Xbers:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=tuV8FD2O-Uw:bMkCj7Xbers:7Q72WNTAKBA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=7Q72WNTAKBA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=tuV8FD2O-Uw:bMkCj7Xbers:V_sGLiPBpWU"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?i=tuV8FD2O-Uw:bMkCj7Xbers:V_sGLiPBpWU" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?a=tuV8FD2O-Uw:bMkCj7Xbers:aVEt4g-unHM"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/nachhaltigBeobachtet?d=aVEt4g-unHM" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/nachhaltigBeobachtet/~4/tuV8FD2O-Uw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><dc:subject>In eigener Sache</dc:subject><dc:creator>Reto Stauss</dc:creator><dc:date>2009-04-29T05:57:49Z</dc:date><feedburner:origLink>http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2009/04/29/sprachlos.html</feedburner:origLink></item><item><title>Gemeinschafts-unterstützte Landwirtschaft im Kleinstformat</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/nachhaltigBeobachtet/~3/nQF_5U5yG0g/gemeinschafts-unterstuetzte-landwirtschaft-im-kleinstformat.html</link><guid isPermaLink="false">http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/id/3365/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[<p>Wir haben keinen Bauernbetrieb, sondern einen <a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2007/02/27/der-kleinsthof.html"
    >Kleinsthof</a>. Aber ich erlaube mir trotzdem, von gemeinschafts-unterstützter Landwirtschaft zu sprechen, der Massstab ist einfach entsprechend. Ein Anlass bei uns vor gut zwei Wochen beinhaltete das zentralen Element von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Landwirtschaftsgemeinschaftshof"
    >CSA</a>: Zusammenarbeit zwischen Erzeugern und Verbrauchern. Wobei die Grenzen fliessend waren.</p>
<p><a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch/gallery/pilzanbau/01_staemme_bohren.jpg"
    ><img width="120"
     height="160"
     border="0"
     align="right"
     style="margin-left: 10px;"
     class="bildschatten"
     alt="Pilzanbau - Löcher bohren"
     src="http://nachhaltigbeobachtet.ch/files/_galleries/gallery/pilzanbau/01_staemme_bohren.jpg"
    /></a>Nach einem gescheiterten Versuch vor Jahren wollte ich nochmal einen Anlauf nehmen, um Pilze anzubauen. Nach einer kurzen Nachfrage bei potentiellen Interessenten in meinem Netzwerk (so sagt man heute, gell, nicht Bekanntenkreis) wurde aus aus einer isolierten Kleinstbauernarbeit ein gemeinschaftsbildender Akt.</p>
<p>Nebst <a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch/gallery/pilzanbau/06_schattenplatz.jpg"
    >dem konkreten Resultat</a> war auch das gemeinsame <strike>Bier trinken</strike> Arbeiten und Diskutieren bereichernd. Für mich war der Anlass auch ein schönes Beispiel für den Zweck von Vernetzung: gemeinschaftliche Aktion. Weitere Bilder gibt es <a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch/gallery/pilzanbau/"
    >hier</a>.</p>
<p>Ich bin motiviert, weitere Anlässe ähnlicher Art durchzuführen, einerseits weil damit Lebensgrundlagen für meine Familie und mich geschaffen werden können und andererseits, weil es scheinbar auch Bedürfnisse von anderen befriedigt. Möglich wäre zum Beispiel der Bau von Bienenkästen, Solarkochern oder -dörrern (dauerhaftere als <a href="http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2007/08/10/solardoerrer-fuer-arme.html"
    >dieser</a>) oder Insekten-Nisthilfen. Oder man könnte in "Hack-Up"s, d.h. Veranstaltungen basierend auf der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hacker"
    >Hacker</a>-Kultur ("Kultur des kreativen Umgangs mit Technik jeglicher Art"), auch andere physische Herausforderungen angehen ...</p>
<p>Und bezüglich dem Anbau von Esspilzen: wer würde Pilze im Topf anbauen, wenn er wüsste wie resp. die Materialien oder einen fixfertigen Topf kaufen könnte?</p>
<p>[Update]</p>
<p>22.04.2009: <a href="http://manufakturingruendung.ch/de/im_gespraech_michael_klotsche_ueber_seine_erfahrungen_mit_mittlerer_technologie_und_open_hardware"
    >Michael Klotsche</a> beleuchtet gerade Hacker-Kultur aus einer anderen Perspektive: <a href="http://blog.nuevalandia.net/archives/293"
    >Berufsbild im Bereich der Open Source Technologie</a>.</p>
<p/><div class="feedflare">
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/nachhaltigBeobachtet/~4/nQF_5U5yG0g" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><dc:subject>Erfahrungen</dc:subject><dc:subject>Landwirtschaft</dc:subject><dc:subject>Gemeinschaft</dc:subject><dc:creator>Reto Stauss</dc:creator><dc:date>2009-04-22T11:42:57Z</dc:date><media:content url="http://nachhaltigbeobachtet.ch/files/_galleries/gallery/pilzanbau/01_staemme_bohren.jpg"><media:thumbnail url="http://nachhaltigbeobachtet.ch/files/_galleries/gallery/pilzanbau/01_staemme_bohren.jpg" width="100" /></media:content><feedburner:origLink>http://nachhaltigbeobachtet.ch/blog/archive/2009/04/22/gemeinschafts-unterstuetzte-landwirtschaft-im-kleinstformat.html</feedburner:origLink></item></channel></rss>
