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	<title>Mex' Blog</title>
	
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	<description>Vernetztes Denken</description>
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		<title>Politiker (Un)Logik</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 09:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus M. Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Einmal mehr beweist ein Politiker, dass  &#8230; <a href="http://personal.netmex.ch/?p=657">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal mehr beweist ein Politiker, dass er <span style="text-decoration: line-through;">von Wirtschaft keinen blassen Schimmer hat</span> genau das Falsche tut. Aus der Versenkung der Vergessenheit meldet sich heute Alt-Bundesrat Pascal Couchepin (wieso fragt den überhaupt jemanden?) in der <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/couchepin_starker_franken_koennte_schweiz_in_eu_zwingen_1.7366685.html" target="_blank">NZZ</a> zu Wort:</p>
<blockquote><p>Ein EU-Beitritt werde für die Schweiz aber erst ein Thema, wenn das Land  in Schwierigkeiten gerate. «Die Leute sind erst dann bereit, einen  grossen Schritt zu tun, wenn es eine Krise gibt»</p></blockquote>
<p>&#8230;mit anderen Worten: Wenn wir herausgefordert werden, strecken wir die Waffen und geben sofort auf. Hallo?!?<span id="more-657"></span></p>
<p>Wobei &#8211; und das ist ihm gut zu halten &#8211; er die Strategie der Politik publik macht. Nämlich, dass die Politik ein vitales Interesse daran hat, dass es dem Land nicht gut geht, wenn sie ihre eigenen Interessen durchdrücken wollen. Beispiele gibt es besonders in den USA zur Genüge&#8230;</p>
<blockquote><p>Eine solche Krise könnte mit dem Franken zusammenhängen. Bis jetzt habe  man mit den Interventionen der Nationalbank Erfolg gehabt.</p></blockquote>
<p>Das nennt er &#8220;Erfolg&#8221;? Wenn die SNB Milliarden an Verlust schreibt, weil sie &#8211; statt in handfestes Gold &#8211; in den maroden Euro investiert? Und wo steckt denn nun der Euro/Franken-Kurs? Doch nicht etwa höher als vor wenigen Monaten (aktuell 1.31). Und: haben wir wirklich damit ein Problem? Offenbar nicht, denn die Unternehmer mögen zwar etwas Klagen, aber der Export-Wirtschaft geht es gut! Aus der aktuellen FuW entnehme ich auf Seite 25:</p>
<blockquote><p>Erstaunlicherweise schlagen die exportorientierten Industriebranchen keinen Alarm. [...] In diesem Jahr wurde bishlang ein Aussenhandelsüberschuss von 12,9 Mrd. Fr. eingefahren. Die grösste Exportdynamik wird ausserhalb Europas erzielt.</p></blockquote>
<p>Und wieso soll es eine Krise geben, wegen eines starken Frankens? Bisher sind mit nur Krisen bekannt, welche in Ländern mit schwachen Währungen (=Inflation!) stattgefunden haben (Was man in Japan gemeinhin als &#8220;Deflation&#8221; bezeichnet ist nur der herausgezögerte Kater nach der Immobilienparty. Deflation = Geldmengenkontraktion, und diese findet auch in Japan nicht statt).</p>
<p>Herr Couchepin meint weiter:</p>
<blockquote><p>Was passiere aber, wenn der Franken gegenüber dem Euro immer weiter  stiege? «Vielleicht müssen wir dann erkennen, dass wir uns in dieser  grossen Welt – neben Dollar, Euro und Yen – die eigenständige Währung  nicht mehr leisten können.»</p></blockquote>
<p>Ach, weil unsere Währung keine Weich-Währung ist, weil unser Bundeshaushalt <span style="text-decoration: line-through;">stark</span> weniger schwach als in den Euroländern da steht und weil wir Gewinner der Krise sind, können wir uns den Erfolg nicht mehr leisten?!? &#8220;Sorry, liebe Schweizer. Wir sind zu gut für diese Welt. Lasst&#8217; uns in die Katastrophe absteigen!&#8221;</p>
<p>Die NZZ untermauert Couchepins Meinung mit dem altbackenen Satz:</p>
<blockquote><p>Negativ ist das vor allem für die Export- und Tourismusindustrie.</p></blockquote>
<p>Als ob unser Franken nicht schon seit Jahren und Jahrzehnten gegenüber dem USD oder anderen europäischen Währungen an Stärke gewonnen hat. Schlecht sind wir dabei nicht gefahren&#8230;</p>
<p>Nicht der Franken ist das Problem, sondern die anderen Währungen!</p>
<p>Zum Glück ist dieser Politiker weg. Er soll in der Versenkung bleiben, denn mit so grossem Blödsinn gehört man nicht in die Politik und schon gar nicht in unsere Regierung!</p>
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		<title>Presse vs. Statistik</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 21:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus M. Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Da reibt man sich die Augen, wenn man de &#8230; <a href="http://personal.netmex.ch/?p=640">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da reibt man sich die Augen, wenn man den ersten Jahresbericht des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) anschaut:</p>
<blockquote><p>Zwar stieg die Zahl der rechtsextrem motivierten Ereignisse um 9 auf 85  an, kompensierte damit aber den Einbruch im Vorjahr. Linksextrem  motivierte Ereignisse waren insgesamt 220 und damit 6 mehr als im  Vorjahr zu verzeichnen. Mit Gewalt verbunden waren im Rechtsextremismus  32 der 85 Ereignisse, im Linksextremismus 127 der 220.<br />
Quelle: <a href="http://www.vtg.admin.ch/internet/vtg/de/home/dokumentation/news/newsdetail.34220.nsb.html" target="_blank">NDB</a> (admin.ch)</p></blockquote>
<p><span id="more-640"></span>Es gibt also fast <strong>2,5x so viele Ereignisse</strong> von Linksextremen wie von Rechtsextremen und rund <strong>4x so viele Gewalttaten</strong> von Linksextremen wie von Rechtsextremen. Ja, es gibt sogar mehr Gewalttaten von Linksextremen wie Ereignisse von Rechtsextremen! Hallo?!?</p>
<p>&#8230;und ich dachte immer aufgrund der Medienberichte, dass unser Land v.a. ein Problem mit den Rechtsextremen hat!? Woher kommt nur diese Fehleinschätzung?</p>
<p>In der <a href="http://videoportal.sf.tv/video?id=9282c8a8-fde3-448c-8d10-33a0bf72222e" target="_blank">Tagesschau</a> ging man nicht auf dieses Thema ein und griff hingegen Cyberangriffe auf Banken auf &#8211; was ja schon lange bekannt sein dürfte&#8230;</p>
<p><a href="http://videoportal.sf.tv/video?id=f3bf84a8-e1b2-44ab-86f9-0ca2d6095695" target="_blank">10  vor 10</a> hingegen sprach in einem Nebensatz von einer leichten Zunahme bei den Gewalttaten von Links- wie auch Rechtsextremen (korrekte Aussage). Zum exklatanten Unterschied der Anzahl Straftaten gab es kein Wort (Weglassen unerwünschter Information).</p>
<p>Merkwürdig, nicht?</p>
<p>honi soit qui mal y pense&#8230;</p>
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		<title>86% der Deutschen wollen höhere Steuern für Reiche</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 19:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus M. Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[20min.ch berichtet von weiteren Dummheit &#8230; <a href="http://personal.netmex.ch/?p=636">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20min.ch berichtet von weiteren Dummheiten der Politiker:</p>
<p><strong>&#8220;<a href="http://www.20min.ch/finance/dossier/finanzkrise/story/Deutsche-wollen-Reiche-schroepfen-13427022" target="_blank">Deutsche wollen Reiche schröpfen</a>&#8220;</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;<em>Die Reichen in Deutschland sollten einer Umfrage zufolge stärker als  bisher zur Sanierung der Staatsfinanzen herangezogen werden. Demnach  sind <strong>86 Prozent</strong> der Befragten der Ansicht, dass Besserverdienende und  Vermögende stärker an der Bewältigung der Wirtschaftskrise beteiligt  werden sollten, wie aus einer am Samstag veröffentlichten Studie der TNS  Forschung im Auftrag des «Spiegels» hervorgeht.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>&#8230;man stelle sich nur vor, mit welcher politischen Kraft eine Partei dies fordern kann&#8230;</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Unter den Anhängern der FDP befürworteten immerhin noch 60 Prozent ein  solches Vorgehen.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Wie bitte?? <span id="more-636"></span>Von welchem sozialistischen Geist sind denn die Liberalen plötzlich befallen?</p>
<blockquote><p><em>Der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes NiedersachsenMetall,  Volker Schmidt, sagt: «Der Spitzensatz liegt jetzt bei 42 Prozent. [...] Ganz nüchtern» müsse man feststellen: «<strong>Der Staat hat kein Ausgaben-,  sondern ein Einnahmeproblem</strong>.»</em></p></blockquote>
<p>Jetzt schlägt&#8217;s Dreizehn! Es sind also die Reichen an der Misere schuld? Die Unternehmer haben den Schlammassel zu verantworten und müssen daher zur Kasse gebeten werden? Wie werden diese wohl reagieren? Genau! Sie verlassen Deutschland (&#8220;Goodbye Deutschland!&#8221;) und ziehen in die Schweiz! Was bleibt sind die wenig verdienenden&#8230;</p>
<p>Früher haben wir flüchtende Juden aufgenommen, nun sind es die Unternehmer und Wohlhabenden &#8211; eigentlich hat sich nichts geändert&#8230;</p>
<p>So betrachtet stimmt sogar die Aussage des Herrn Schmidt. Weil die Reichen mit so hohen Steuern vertrieben werden, fehlen diese Einnahmen in der Staatskasse. Die Lösung wäre jedoch genau anders herum! Nicht mehr Steuern, sondern weniger Steuern, einfachere Steuern! Doch das bedürfte etwas wirtschaftlichen Sachverstand &#8211; ein Gut, welches noch seltener ist als die Deutschland den Rücken kehrenden Bürger.</p>
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		<title>Kampf den Spekulanten!</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 22:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus M. Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Regierung will sich das Gem &#8230; <a href="http://personal.netmex.ch/?p=634">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Regierung will sich das Gemetzel an der Börse nicht länger ansehen. Sie hat deshalb beschlossen, dass Short-Positionen verboten werden. Damit zeigt die Politik einmal mehr, von welcher Dummheit sie getrieben wird!<span id="more-634"></span></p>
<p>Wieso sollte sich jemand mit einer Short-Position (z.B. mit einem Put) eindecken? Vermutlich, weil er fallende Kurse erwartet bzw. sich gegen solche absichern will. Wieso absichern? Auch das scheint logisch: Wer als institutioneller Investor in Obligationen und Staatsanleihen investieren MUSS (!), weil sein Fonds keine zu grossen (!!!) Risiken durch Aktienpositionen eingehen darf, der hat aus Gründen der Diversifikation gar keine andere Wahl als auch das eine oder andere &#8220;Quasi-Schrott-Papier&#8221; ins Depot zu legen. Gegen ein Absacken einer solchen Position kann er sich mit einem Short günstig absichern.</p>
<p>Wird im das Eingehen einer solchen Position verboten, steigt sein (Verlust-)Risiko im Depot. Die Absicht der Politiker führt damit zu höheren Risiken.</p>
<p>Gleichzeitig werden sich die Fondsverwalter 2x überlegen, ob eine solche Position unter diesen Umständen noch gehalten werden kann. Bei einer negativen Beurteilung wird diese Position verkauft.</p>
<p>Mit dem Verkauf dieser Position wird der Druck auf den Kurs erhöht und der Kurs sinkt.</p>
<p>Doch genau das wollten die Politiker doch mit dem Verbot der Shorts vermeiden?!</p>
<p>Fazit: Anstelle von mehr Sicherheit durch Absichern der Wackel-Positionen bzw. dem Halten von Ramschpapieren in den Depots geraten diese Papier dank der Politik unter Verkaufsdruck &#8211; nur dass sich jetzt die Teilnehmer nicht mehr versichern können. Es bleibt der Verlust für die Geldgeber (Pensionskassen, Staat, Private).</p>
<p>Danke, Politiker &#8211; du handelst so weise und vorausschauend und beschützt uns vor den bösen Spekulanten. Aber wer beschützt uns vor den dummen Politikern???</p>
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		<title>Motivieren – aber richtig</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 18:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus M. Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Dan Pink zeigt, dass Motivation in Abhä &#8230; <a href="http://personal.netmex.ch/?p=632">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Dan Pink zeigt, dass Motivation in Abhängigkeit des Problems zu stehen hat.<span id="more-632"></span></p>
<ul>
<li>Einfaches Problem mit klarem, eindeutigem Ziel: extrinsische Motivation</li>
<li>Komplexes Problem mit unbekannter Lösung: intrinsische Motivation</li>
</ul>
<p>Das beste Beispiel dafür: Google mit seinen 20% Zeitkredit für eigene Entwicklungen (Kreativität).</p>
<p>Gleichzeitig sind die Bonus-Exzesse zu hinterfragen, denn falsche Anreize führen zu schlechteren Resultaten. Bei Finanzanlagen gibt es sicher nicht nur eine mögliche Lösung&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="446" height="326" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgColor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/DanielPink_2009G-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/DanielPink-2009G.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=618&amp;introDuration=16500&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=2000&amp;adKeys=talk=dan_pink_on_motivation;year=2009;theme=speaking_at_tedglobal2009;theme=not_business_as_usual;theme=new_on_ted_com;theme=the_creative_spark;event=TEDGlobal+2009;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><param name="src" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="446" height="326" src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/DanielPink_2009G-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/DanielPink-2009G.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=618&amp;introDuration=16500&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=2000&amp;adKeys=talk=dan_pink_on_motivation;year=2009;theme=speaking_at_tedglobal2009;theme=not_business_as_usual;theme=new_on_ted_com;theme=the_creative_spark;event=TEDGlobal+2009;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" bgcolor="#ffffff" wmode="transparent" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Sparen auf “politisch”</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 08:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus M. Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist hier falsch?
Wegen des drohende &#8230; <a href="http://personal.netmex.ch/?p=628">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist hier falsch?</p>
<blockquote><p><em>Wegen des drohenden Milliardendefizits gerät Finanzminister Schäuble unter Druck: Politiker von Union und FDP fordern, sofort mit dem Sparen anzufangen. Einem Bericht zufolge erwägt die Regierung nun, den Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung deutlich zu erhöhen.</em></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,668498,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a></p></blockquote>
<p>Aha, &#8220;sparen&#8221; heisst also nicht die Ausgaben zurück zu fahren, sondern die Einnahmen (= Steuern, Abgaben) zu erhöhen&#8230; Könnte bitte jemand den Leuten die Bedeutung von &#8220;Sparen&#8221; einmal wieder in Erinnerung rufen?</p>
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		<title>Unmündige Bürger?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 19:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus M. Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Abstimmungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen politischen Diskussion  &#8230; <a href="http://personal.netmex.ch/?p=625">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen politischen Diskussion in der Schweiz wird gefragt, ob man über alles diskutieren und abstimmen darf. Die eine Seite ist der Meinung, man dürfe gewisse Themen weder diskutieren noch darüber abstimmen. Offenbar weil das Volk unmündig über ein Thema eine sachliche Diskussion zu führen und anschliessend &#8220;falsch&#8221; abstimmen würde. Mit Verlaub, das ist purer Unsinn!<span id="more-625"></span></p>
<p>Die Schweizer verfügen seit Jahrzehnten &#8211; ja schon fast Jahrhunderten &#8211; über eine ausgeprägte Diskussionskultur und üben sich mehrmals jährlich an den verschiedensten Anlässen (Nationale, kantonale, kommunale Abstimmungen/Wahlen, unzählige Vereine und Clubs, Generalversammlungen). Selbst heikle Themen werden sachlich auseinander genommen. Die Argumente von beiden Seiten können auf den Tisch gelegt werden. Jeder kann sich seine eigene Meinung bilden. Am Schluss gewinnt jener, mit den besseren Argumenten. Alles kein Problem.</p>
<p>Wer dem Schweizer Bürger nun das Diskutieren verbieten will, weil das Thema (zu) heikel ist, zeigt einmal mehr, wie wenig er dem Bürger zutraut. Diese Tendenz wird auch in der Diskussion um die Aufbewahrung des Gewehrs zuhause deutlich.</p>
<p>Da die Schweiz keine Pflicht zur Teilnahme an Abstimmungen und Wahlen kennt (Der Kanton Schaffhausen ist da eine Ausnahme), gehen jene Mitbürger, die sich kein Urteil bilden können oder wollen, erst gar nicht an die Urne. Man kann also davon ausgehen, dass die aktive Stimmbevölkerung genau weiss, um was es sich geht. Einige wenige Ausreisser an den Polen einmal abgesehen, aber deren Verteilung kann mit Gauss erklärt werden und sind daher zu vernachlässigen.</p>
<p>In unserer Geschichte haben die Bürger bisher stets besonnen abgestimmt. Wir sind keinen extremen Strömungen erlegen (auch wenn manche eine solche ausmachen wollen und dies als Begründung für ihr Tun rechtfertigen). Solange ein &#8216;Ja&#8217; und ein &#8216;Nein&#8217; möglich sind, ist keine Entscheidung &#8216;richtig&#8217; oder &#8216;falsch&#8217;. Politische Entscheide können immer beides sein und sind Ausdruck der &#8216;Schwarmintelligenz&#8217;. Nur in totalitären Staaten bestimmen einige wenige, was &#8216;richtig&#8217; oder &#8216;falsch&#8217; ist, weil &#8216;richtig&#8217; immer ihrer Meinung entspricht. Das ist aber nicht unsere Staatsform.</p>
<p>Ach ja: Getreu dem Grundsatz, dass das Volk falsch liegen kann, müsste man zunächt die Börse abschaffen, da die Preise der Wertpapiere auch aus einer ständigen Abstimmung zustande kommt. Da diese auch &#8216;falsch&#8217; sein können (bubbles, Madoff, Swissair), sollte allein der &#8220;Market-Maker&#8221; den Preis festlegen &#8211; er weiss am besten wie hoch die Firma zu bewerten ist, oder? <strong>BULLSHIT!</strong></p>
<p>Ich plädiere auch dafür, dass selbst über heikle Themen (alle!) diskutiert werden soll ja sogar MUSS &#8211; z.B. die Todesstrafe. Bringen wir doch die Argumente auf den Tisch! Glaubt denn wirklich jemand, dass sich in unserem Land aktuell eine Mehrheit der abstimmenden Bevölkerung für die Einführung der Todesstrafe aussprechen würde? Heute und Morgen sicher nicht.</p>
<p>Aber fragen wir uns doch einmal, in welcher Welt und mit welchen Rahmenbedingungen wir leben müssten, bis sich eine Mehrheit für die Todesstrafe aussprechen würde? Wäre das wirklich noch &#8220;unsere&#8221; Schweiz wie wir sie kennen? Müsste dazu nicht sehr viel von unserer Kultur, unserer Sicherheit (!) oder unserer Wirtschaft fundamental anders aussehen? Aber sicher doch!</p>
<p>Wer also ein solches Verdikt vom Volk vermeiden will, ist daran interessiert, dass es der Schweiz gut geht. Er sollte daher seine Politik auf das Wohl des Volkes ausrichten &#8211; und zwar langfristig!</p>
<p>Wer dieses Korrektiv durch das Volk ausschalten will, macht sich verdächtig, die Schweiz nicht in eine gute Zukunft steuern zu wollen. Deshalb ist es wichtig, dass das Volk auch in Zukunft zu <strong>ALLEN</strong> Themen das letzte Wort hat &#8211; ob uns das Resultat nun gefällt oder nicht.</p>
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		<title>Farblose Konzernchefs</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 23:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus M. Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Dominik Feldges von der 'Finanz und Wirt &#8230; <a href="http://personal.netmex.ch/?p=615">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dominik Feldges von der &#8216;<a href="http://www.fuw.ch/" target="_blank">Finanz und Wirtschaft</a>&#8216; hat in seinem Editorial vom 28. November 2009 die Konzernchefs kritisch analysiert. Er kommt dabei auf den nicht gerade schmeichelhaften Schluss, der sich in seinem Titel wiederfindet: &#8220;Farblose Konzernchefs&#8221;. Weiter führt er aus:</p>
<blockquote><p><em>Die Biografien heutiger Konzernchefs sind oft austauschbar. Doch nicht nur das: Viele CEO wirken im persönlichen Auftritt farblos. In Gesprächen geben sie im Managerjargon Platitüden von sich. [...]<span id="more-615"></span><br />
</em></p>
<p><em>«Der Kult vom gesichtslosen Chef», benannte letzthin das britische Wirtschaftsmagazin «The Economist» das Phänomen. Es beklagte, die Auftritte von Konzernlenkern auf TV-Wirtschaftssendern wie CNBC seien zum Verwechseln ähnlich. [...]</em></p>
<p><em>Tatsächlich scheint es immer weniger Führungspersönlichkeiten von echtem Schrot und Korn zu geben. [...]</em></p>
<p><em>Es scheint aber auch, als ob Vordenker, die mit ihren Ideen und Meinungen nicht hinter dem Berg halten, in vielen Unternehmen gar nicht mehr gefragt sind. [...]</em></p>
<p><em>Starke Persönlichkeiten, die den Mut zum Querdenken haben, sich auch mit Andersdenkenden umgeben und die vor Neuheiten nicht zurückschrecken, bringen ein Unternehmen voran. Diese Erkenntnis sollte sich auch in den Universitäten wieder stärker durchsetzen. Viele Lehranstalten bringen einförmige Absolventen hervor. Weil der Unterricht – Stichwort Bologna-Reform – oft verschult ist, bleibt wenig Zeit für Grundsatzdiskussionen und die Entwicklung eigenständiger Ideen.</em><em> [...]</em></p></blockquote>
<p>Die Analyse trifft ins Schwarze.</p>
<p>Auf der anderen Seite wurden die Regulierungen in den vergangenen Jahrzehnten ausgebaut. Ein immer dichter werdendes Netz an Vorschriften beschränkt die Handlungsfähigkeit der Chefs. Man sucht sich &#8211; besonders in den guten Jahren &#8211; lieber jene Manager, die in den vorgegebenen Schranken bleiben und ja nichts Neues ausprobieren. Wie oft habe ich schon von Verantwortlichen bei einer Präsentation gehört &#8220;Wer von der Konkurrenz hat das schon?&#8221; Man äfft lieber nach, als das Risiko einzugehen.</p>
<p>Risiko &#8211; das ist ein gutes Stichwort. Die letzten 10 bis 15 Jahre können durchaus als &#8220;einfach&#8221; bezeichnet werden. Natürlich gab es da die Globalisierung und das Internet. Dieses waren aber in erster Linie Chancen. Wirklich tiefgreifende Krisen wie wir sie aktuell erleben gabe es nicht oder sie waren nach sehr kurzer Zeit wieder vorbei (Russland, Argentinien, 9/11).</p>
<p>Die Nachfrage nach führungsstarken Persönlichkeiten nahm &#8211; getreu der marktwirtschaftlichen Grundlage &#8211; ab; Es gab ja keinen Bedarf, keine Krise. Wer dennoch als solcher auftrat, wurde belächelt und als &#8216;Gestriger&#8217; oder &#8216;Militärkopf&#8217; bezeichnet.</p>
<p>Die Armeereform XXI hat zudem ihren Teil dazu beigetragen. Mit der Aufhebung der Regimenter fielen die Regimentskommandanten im Range eines Obersten weg. Oft waren es genau diese Persönlichkeiten aus der Privatwirtschaft, welche dem Verband ihren Stempel aufdrückten. Die Kombination Unternehmer/Generaldirektor, Nationalrat, Regimentskommandant war im Land geläufig. Von dieser Sorte gibt es heute im Parlament nur noch wenige (z.B. Johann Schneider-Ammann). Bat Kommandanten sind dazu noch zu jung (um die 40), Brigadekommandanten zu selten und ausserdem oft Berufsoffiziere ohne Erfahrung aus der Wirtschaft.</p>
<p>Dumm nur, dass besonders in Krisenzeiten genau diese ausserordentlichen Führungspersönlichkeiten mit Erfahrung gesucht werden. Ein Oberst i Gst schrieb mir dazu in diesem Sommer:</p>
<blockquote><p><em>“Man” erinnert sich auch in der Wirtschaft plötzlich wieder alter “generalstäblicher Tugenden” und die sind gefragt wie seit langem nicht mehr. Die Geschichte beginnt sich zu wiederholen.</em></p></blockquote>
<p>Dominik Feldges hat vom Dreisatz &#8220;A-E-K&#8221; (Aussage &#8211; Erkenntnis &#8211; Konsequenz) nur das &#8220;A&#8221; beleuchtet. Seine Aussage stimmt. Der Frage, wieso dies heute der Fall ist, geht er nicht nach. Deshalb fehlen auch Empfehlungen, was zu tun ist.</p>
<p>Auch wenn es abgedroschen klingen mag, aber die militärische Ausbildung könnte hier Abhilfe schaffen. Das zeigt das Zitat von <a href="http://blogs.harvardbusiness.org/frontline-leadership/2009/02/why-the-military-produces-grea.html" target="_blank">Colonel Tom Kolditz</a>:</p>
<blockquote><p><em>Military leadership is based on a concept of duty, service, and self-sacrifice; we take an oath to that effect. We view our obligations to followers as a moral responsibility, defining leadership as placing follower needs before those of the leader, and we teach this value priority to junior leaders. [...]<br />
<strong>CEOs have to start leading like generals—even if that means living a lifestyle in common with their troops.</strong></em></p></blockquote>
<p>Wer längerfristig denkt und auch in stürmischen Zeiten das Ruder fest in den Händen halten will, ist gut beraten, sich eine militärische Führungsausbildung anzueignen. Das empfiehlt auch Josef Ackermann&#8230;</p>
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		<title>Boni gekürzt – Lohn erhöht – Applaus</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 21:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus M. Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hau mich weg vor Lachen:
Die Credit &#8230; <a href="http://personal.netmex.ch/?p=612">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hau mich weg vor Lachen:</p>
<blockquote><p><em>Die Credit Suisse übernimmt bei den Boni eine Vorreiterrolle: Sie passt ihre Vergütungsstruktur den jüngsten von der G20 angekündigten Richtlinien an. Betroffen sind die zwei obersten Führungsebenen und damit etwa 7000 Mitarbeitende. Sie bekommen neu zwar höhere Fixanteile, dafür kleinere Boni.</em></p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/credit_suisse_passt_struktur_fuer_boni-zahlungen_an_1.3898221.html">NZZ Online</a><br />
</em></p></blockquote>
<p>Herzliche Gratulation! 7&#8217;000 Mitarbeiter haben heute eine Lohnerhöhung erhalten. Ihr Risiko wurde verringert, weil die variable Komponente nach unten angepasst wurde.</p>
<p>Wenn nun also in den nächsten Jahren die Bank nur geringe oder keine Gewinne bzw. Verluste schreiben sollte, kann dies den oberen 7&#8217;000 egal sein. Sie haben ja sowieso jetzt mehr in der Tasche. Oder habe ich etwas übersehen?</p>
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		<title>Die Schade von Oslo</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 00:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus M. Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschüttel]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schlimm muss es um den Weltfrieden s &#8230; <a href="http://personal.netmex.ch/?p=610">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schlimm muss es um den Weltfrieden stehen, wenn man für vage Verheissungen und schwülstige, unpräzise Worte der Hoffnung den <a href="http://nobelprize.org/nobel_prizes/peace/" target="_blank">Friedensnobelpreis</a> gewinnen kann? Wie dumm müssen sich Wissenschaftler in den Paradedisziplinen Physik, Chemie und Medizin vorkommen, die über Jahre &#8211; ja oft ihr ganzes Leben lang &#8211; geforscht und die Türen zu echtem Fortschritt für die Menschen geöffnet haben? Ja, die <a href="http://nobelprize.org/nobel_prizes/peace/laureates/index.html" target="_blank">Wahl Barack Obamas</a> ist eine Schade und ein Faustschlag ins Gesicht vieler Menschen. Zum Glück wird das in den Massenmedien ebenfalls kritisch aufgenommen&#8230;</p>
<p>Dennoch vermag ich an der Verleihung etwas Positives abgewinnen: Es kommt oft vor, dass Manager (Philippe Bruggisser, Swissair), Politiker (<a href="http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-41/artikel-2009-41-ungemuetliche-kaelte.html" target="_blank">Eveline Widmer-Schlumpf</a>) und andere Prominente die Auszeichnung just in dem Moment erhalten, wenn sie kurz vor dem grossen Absturz stehen. Gut möglich, dass sich diese Wahl als Wendepunkt herausstellen wird&#8230;</p>
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