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	<title>NetzKombyse</title>
	
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	<description>Internet. Verkauf. Strategie.</description>
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		<title>alle Videos der re:publica 2013</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 06:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Groß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf der re:publica 2013 wurden alle Session und Diskussionen auf 6 Bühnen mitgeschnitten. Jetzt wurde das Videoarchiv online mit dem Sessionplan visualisiert.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5244" alt="Bildschirmfoto 2013-05-20 um 08.24.55" src="http://netzkombyse.de/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-20-um-08.24.55-700x270.png" width="700" height="270" /></p>
<p><a href="https://twitter.com/MichaelKreil">Michael Keil</a> hat ein wirklich gutes und Maßstäbe setzendes Videoarchiv für die re:publica 2013 erschaffen. Der übersichtliche Sessionplan verlinkt direkt alle Session-Video auf <a href="http://www.youtube.com/user/republica2010">Youtube</a>.</p>
<p>So hat jeder, der nicht in Berlin war, eine Session verpasst hat oder sie sich noch einmal ansehen möchte, direkten Zugriff auf das Videoarchiv. Bei dieser Umsetzung wird deutlich, wie wichtig es für Veranstalter von Konferenzen und Branchentreffs in Zukunft sein wird, mit den digitalen Möglichkeiten Wissen zu konservieren und zu verbreiten. Zwar ist der technische und logistische Aufwand nicht zu unterschätzen, aber da das Netz nichts vergisst, ist es ratsam, sich diesem Gedächtnis zu bedienen.</p>
<p><a href="http://michaelkreil.github.io/republicavideos/">Hier geht es zu der Sessionübersicht&#8230;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr /><h2>Thematisch passende Beiträge:</h2><ul><li><a href="http://netzkombyse.de/2013/04/28/telekom-republica-reaktionen-des-netzes/" rel="bookmark" title="Permanent Link: TELEKOM &#038; re:publica &#8211; Reaktionen des Netzes">TELEKOM &#038; re:publica &#8211; Reaktionen des Netzes</a></li><li><a href="http://netzkombyse.de/2013/05/08/republica-2013-zweiter-tag/" rel="bookmark" title="Permanent Link: re:publica 2013. Zweiter Tag">re:publica 2013. Zweiter Tag</a></li></ul><hr /><small>Die NetzKombyse entwickelt mit Leidenschaft digitale Lösungen für E-Commerce- und Einzelhändler. Wir bieten Antworten auf Fragen, wie Händler in der Zeit des digitalen Umschwungs erfolgreich wirtschaften und ihren Kunden ein nachhaltiges Einkaufserlebnis bieten können.<br/>
Neue Blogbeiträge erhältst Du auf <a href="http://www.twitter.com/netzkombyse">Twitter</a>, <a href="http://www.facebook.com/pages/NetzKombyse/286036881452567">Facebook</a>, <a href="https://plus.google.com/106059553510819762185">Google+</a> und per <a href="http://www.netzkombyse.de/blog/feed">RSS</a>. </small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/netzkombyse/~4/GbjMG2rr0RY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Yahoo erwirbt Tumblr für 1.1 Mrd. Dollar</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/netzkombyse/~3/igPLD3UAnUI/</link>
		<comments>http://netzkombyse.de/2013/05/19/yahoo-erwirbt-tumblr-fur-1-1-mrd-dollar/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 20:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Groß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Kauf der Blogplattform Tumblr verpasst sich Yahoo nicht nur eine Verjüngungskur - der Kauf wirkt sich auch auf die Blogs und seine Nutzer aus. Ein weiteres Beispiel dafür, sich bei der Wahl seiner digitalen Strategien immer darüber im Klaren zu sein, dass die Rechte über die eigenen Daten immer in den eigenen Händen liegen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5237" alt="Bildschirmfoto 2013-05-19 um 21.58.55" src="http://netzkombyse.de/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-19-um-21.58.55-700x223.png" width="700" height="223" /></p>
<p><del>&#8230;vielleicht.</del> <a href="http://mashable.com/2013/05/20/yahoo-officially-acquires-tumblr-promises-not-to-screw-it-up/">Definitiv.</a></p>
<p>Nachdem <a title="aus dem Lehrbuch: Facebook kauft Instagram für 1 Mrd. Dollar" href="http://netzkombyse.de/2012/04/10/aus-dem-lehrbuch-facebook-kauft-instagram-fur-1-mrd-dollar/">Facebook eine Milliarde für Instagram</a> auf den Tisch gelegt hat, scheint sich Yahoo mit Tumblr eine Frischzellenkurz zu unterziehen. <a href="http://allthingsd.com/20130519/yahoo-tumblrs-for-cool-board-approves-1-1-billion-deal/?mod=atd_homepage_carousel">1.1 Mrd. US-Doller wolle man der Blogplattform zahlen</a>, die gerade erst begonnen hat, ein Finanzierungskonzept aufzubauen. Man spricht von Werbeerlösen im Wert von 13 Mio. Dollar im laufenden Jahr. Warum dann also die Milliarde?<br />
Es sind die 100 Millionen Blogs mit ihren Abermillionen Einträgen, Beiträgen, Fotos, Videos, mit ihren Vernetzungen, mit ihrer Sicht- und reichweite in Suchmaschinen und sozialen Netzwerken. <strong>Es sind: die NUTZER</strong></p>
<p>Standen Eure Fotos bei Instagram einst unter Schutz &amp; Obdach von Instagram, ist jetzt Facebook der Inhaber darüber. Ob ihr wolltet oder nicht.<br />
Habt ihr ein reichweitenstarkes <a href="https://www.tumblr.com/">Blog auf Tumblr</a> aufgebaut, gehört das bald Yahoo. Ob ihr wollt oder nicht.</p>
<p><strong>Worauf zielen die Zeilen ab? <a title="Meine Daten gehören mir! Wirklich?" href="http://netzkombyse.de/2012/09/26/meine-daten-gehoren-mir-wirklich/">Auf Deine Daten.</a> Auf Deine digitale Strategie.</strong><br />
Tumblr´s Erfolg lässt sich schlicht darauf zurückführen, dass es für quasi jedermann möglich ist, mit wenigen Mausklicks und ohne jeglichen technischen Sachverstand, ein Blog einzurichten, dass top aussieht. Tolles Geschäftskonzept. Millionenfach bewiesen. Da gibt es nichts zu rütteln und zu kritisieren. Tumblr hat es Menschen ermöglicht, das Netz mit Inhalten zu füllen und Teil des Netzes zu werden.<br />
Lediglich Herr der eigenen Daten ist man beim Bloggen auf Tumblr nicht. Die liegen auf einem Server irgendwo auf der Welt. Und diese Daten wechseln nun den Besitzer.</p>
<p>Tumblr steht für mich als beratender Unternehmer stellvertretend für all die Angebote, die sich an professionelle Unternehmen richten und mit einfachster Usability die Einstiegshürden soweit herabsenken, dass jedermann sein Geschäft online entweder bewerben oder betreiben kann.</p>
<p>Vor ein paar Wochen unterhielt ich mich mit einer Kundin, die in das E-Commerce-Geschäft einsteigen möchte. Sie war ganz begeistert, bietet ihr ein Unternehmen einen fertigen Onlineshop für 3 Mark 50 an. Die ersten 6 Monate sogar kostenlos. Recht schnell wurde klar, dass man jedoch nicht ernsthaft über ein skalierbares System sprechen konnte, fehlten Anbindungen an Zahlungsanbieter, Warenwirtschaftssysteme oder simple Import/Export-Funktionen. Gegen entsprechende Aufpreise konnte der Funktionsumfang erhöht werden.</p>
<p>Gerade wenn es um den Aufbau eines eigenen Online-Geschäftsmodells geht, mit dem man u.U. langfristig wachsen und sich finanziell absichern möchte, halte ich die Auslagerung des kompletten Datenbestandes in Hände Dritter für höchst problematisch. Geschäftsmodelle, die bereits von Anbeginn an solide geplant wurden, vertragen einen eigenen Server und eigene Software. Auf externe Dienstleister greift man von der eigenen Plattform aus zu und erhält sich die volle Kontrolle &#8211; so wie das eigentlich jeder Geschäftsführer von seinem Sessel aus haben möchte.</p>
<p>Sollte ein Zahlungsdienstleister ins Wanken geraten oder ein neuer Warenwirtschaftsanbieter bessere Leistung bieten, kann man jederzeit selber wechseln. Hängt man auf einem Full-Service-System, ist man der Entscheidung eines dritten Unternehmens ausgeliefert.</p>
<p>Demnächst werden also Millionen Tumblr-Blogger Yahoo-Angestellte sein, die im Interesse des Unternehmens bloggen. Wer das nicht möchte, kann seine mühsam erarbeitete Datensammlung, Fan-Base und Reichweite hinter sich lassen und seinen Account schließen.*</p>
<p>*) Es gibt wohl eine Exportfunktion von Tumblr in WordPress &#8211; damit sind zumindest die Beiträge in Sicherheit.</p>
<hr /><h2>Thematisch passende Beiträge:</h2><ul><li><a href="http://netzkombyse.de/2012/07/17/marissa-mayer-wird-ceo-von-yahoo/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Marissa Mayer wird CEO von Yahoo!">Marissa Mayer wird CEO von Yahoo!</a></li><li><a href="http://netzkombyse.de/2012/04/10/aus-dem-lehrbuch-facebook-kauft-instagram-fur-1-mrd-dollar/" rel="bookmark" title="Permanent Link: aus dem Lehrbuch: Facebook kauft Instagram für 1 Mrd. Dollar">aus dem Lehrbuch: Facebook kauft Instagram für 1 Mrd. Dollar</a></li></ul><hr /><small>Die NetzKombyse entwickelt mit Leidenschaft digitale Lösungen für E-Commerce- und Einzelhändler. Wir bieten Antworten auf Fragen, wie Händler in der Zeit des digitalen Umschwungs erfolgreich wirtschaften und ihren Kunden ein nachhaltiges Einkaufserlebnis bieten können.<br/>
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		<title>re:publica 2013. Mein re:sume</title>
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		<comments>http://netzkombyse.de/2013/05/10/republica-2013-mein-resume/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 16:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Groß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[rp13]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ihrer 7. Ausgabe ist die re:publica 2013 erwachsener geworden, ohne die Dynamik der Netzentwicklung zu verlieren. Mehr als 5.000 Menschen trafen sich unter dem Motto "IN/SIDE/OUT" in Berlin und erlebten drei bewegende Tage.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1784" alt="republica_zusammenfassung" src="http://netzkombyse.de/wp-content/uploads/2013/05/republica_zusammenfassung-700x226.jpg" width="700" height="226" /></p>
<p>64.000 Tweets 1,7 Terrabyte übertragene Daten &amp; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9Nvy9sHunZU">13.000 Flaschen Bier</a> &amp; 5.500 Flachen Mate &#8211; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ag3my5UWuT8">große Zahlen</a>, die doch nichts sagen, über &#8220;das Ereignis&#8221;, die #rp13.</p>
<p>Die re:publica hat in ihrem 7. Jahr für mich einen deutlich spürbaren Quantensprung vollzogen. Bereits bei der Vorbereitung, vernahm ich eine deutliche Internationalisierung und globalere Ausrichtung der Themen. Wie mir Andreas Gebhard, Geschäftsführer der re:publica, im Gespräch bestätigte war es das Ansinnen der Organisation, sich über die Grenzen der Republik hin zu öffnen und das Globale des Netzes auch bei der Konferenz abzubilden. In Sessions erhielt ich Einblicke in die Netzwelt Afrikas, Indiens, Chinas und dem restlichen asiatischen Raum. Gerade vor dem Hintergrund, dass wir hierzulande von einer Netzgemeinschaft reden, die teilweise in einer Parallelwelt zum Rest der Gesellschaft lebt, half dieses Konzept, sich der eigenen Verantwortung bewusst zu werden und sein zukünftiges Handeln zu überdenken.</p>
<p>Nur wenig echte Einsteiger-Sessions, die sich mit Grundlegendem der Netzwelt beschäftigten, standen auf dem Programm. Ob es nur mir und meinem Gesprächspartnern so ging kann ich nicht sagen, aber durch die inhaltliche Öffnung gelang es, besser zu begreifen, dass außerhalb der digitalen Blase noch eine andere Welt existiert, die nicht so selbstverständlich die digitalen Möglichkeiten nutzt oder gar erkennt. Es liegt an uns, unser Wissen und unser digitales Engagement nach draußen zu tragen. Nur so kann es der Netzgemeinschaft gelingen, breitere Akzeptanz in Politik und Wirtschaft zu erhalten und die Gesellschaft nachhaltig zu prägen.</p>
<p>„MACHEN!“ war daher einer der zentralen Aufrufe des diesjährigen „Klassentreffens“. Was so einfach klingt, scheint in Zeiten von Like-Buttons, Informationsoverload und medialer Behandlung von &#8220;Shitstorm&#8221; und &#8220;Digitale Demenz&#8221; schwer zu sein. Sind wir in Deutschland Profis im Diskutieren, ziehen andere Länder an uns vorbei. „Done is better than perfect“ lautet das Unternehmensmotto von Facebook &#8211; schaut man sich an, wo Facebook heute steht, wird es mehr als Zeit, sich selber auch einen Slogan zu verpassen und danach zu handeln.</p>
<p>Auch technisch setzte die diesjährige re:publica neue Maßstäbe. Nicht nur, dass alle Vorträge in einem &#8220;Echtzeitbuch&#8221; für die Nachwelt erhalten wurden, kann man sich bequem vom heimischen Internetempfänger alle Sessions noch einmal ansehen. Auf sechs Bühnen wurden zeitgleich alle Sessions aufgezeichnet und <a href="http://www.youtube.com/user/republica2010">hier auf dem YOUTUBE-Kanal der re:publica veröffentlicht&#8230;</a></p>
<p>Das frühsommerliche Wetter Berlins trug entscheidend dazu bei, dass sich zwischen den Sessions und am Abend genug Gelegenheiten ergaben, Online-Bekannte im echten leben zu treffen, Geschäftsbeziehungen anzukurbeln, über Netzpolitik zu diskutieren und sich über mögliche Kooperationen auszutauschen. Bereits damit leistet die re:publica einen wesentlichen Teil zur nachhaltigen Vernetzung der Netzaktiven.</p>
<p>Die Wahl der STATION Berlin als Veranstaltungsort, die Abläufe, die digitale und analoge Unterstützung beim Session-Management und das Herzblut, das durchgängig spürbar war, macht diese Konferenz zu einem wertvollen und nachhaltigen Event &#8211; nicht nur für die Internetbediener. Lediglich beim Catering gibt es ernsthaften Verbesserungsbedarf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em id="__mceDel"> Wir sehen uns vom 5.- 9. Mai 2014 zur #rp14!</em></strong></p>
<hr /><h2>Thematisch passende Beiträge:</h2><ul><li><a href="http://netzkombyse.de/2013/05/20/alle-videos-der-republica-2013/" rel="bookmark" title="Permanent Link: alle Videos der re:publica 2013">alle Videos der re:publica 2013</a></li><li><a href="http://netzkombyse.de/2013/02/19/smwhh-tag-1-netzgemuse-speedspiration/" rel="bookmark" title="Permanent Link: #smwhh Tag 1: Netzgemüse &#038; SpeedSpiration">#smwhh Tag 1: Netzgemüse &#038; SpeedSpiration</a></li></ul><hr /><small>Die NetzKombyse entwickelt mit Leidenschaft digitale Lösungen für E-Commerce- und Einzelhändler. Wir bieten Antworten auf Fragen, wie Händler in der Zeit des digitalen Umschwungs erfolgreich wirtschaften und ihren Kunden ein nachhaltiges Einkaufserlebnis bieten können.<br/>
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		<item>
		<title>re:publica 2013. Dritter Tag</title>
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		<comments>http://netzkombyse.de/2013/05/09/republica-2013-dritter-tag/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 06:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Groß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie ist es, wenn das Netz zensiert wird? Drucken sich in Zukunft Maschinen selber aus? Können wir die Welt verbessern? Und warum erlangt ein Taubenvergrämer soviel Aufmerksamkeit, obwohl er seinen Job nicht beherrscht? Diese und weitere Fragen wurden am dritten Tag der Republik teils beantwortet, teils aufgeworfen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in jedem Jahr, so steckte am dritten Tag wohl jedem Besucher die Müdigkeit in den Knochen. Das so Programm der Vortage forderte von Gehirn, Moleskin und Turnschuhen Höchstleistung ab. Auch am letzten Konferenztag gab es sehr hochkarätige und zukunftsweisende Sessions.</p>
<div id="attachment_1768" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-1768" alt="Dr. Peter Troxler über 3D-Drucker als Start in eine neue industrielle Revolution" src="http://netzkombyse.de/wp-content/uploads/2013/05/republica_petertraxler.jpg" width="400" height="400" /><p class="wp-caption-text">Dr. Peter Troxler</p></div>
<p>Dr. Peter Troxler führte unter dem Titel &#8220;3D Printing: (How) can we make a third industrial revolution&#8221; eine Session, die sich mit den Zeichen einer neuen Wende in unserem bekannten Gefüge aus Produzent &#8211; Handel &#8211; Konsument beschäftigt. Seinen Fokus legte er nicht so sehr in die technischen Raffinessen, mit denen die erste Generation von 3D Druckern aufwartet. Vielmehr geht es darum, zu erkennen, welche Veränderung sich nicht nur im direkten Umfeld des vorgenannten Beziehungsverhältnisses ergeben. Bereits die erste und zweite industrielle Revolution haben gezeigt, das sich die Veränderungen auf nahezu alle Gesellschaftsbereiche ausgewirkt hat. Das Umdenken, zukünftig keine Kaffeemaschine, sondern das Design einer Kaffeemaschine zu erwerben, wird vollkommen neue Fragen und Herangehensweisen an Traditionen und Gesetze verlangen.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1765" alt="republica_felixschwenzel" src="http://netzkombyse.de/wp-content/uploads/2013/05/republica_felixschwenzel-700x443.jpg" width="700" height="443" />Felix Schwenzel versuchte mit seinen Beitrag &#8220;10 Vorschläge die Welt zu verbessern&#8221; nicht nur gute Laune und Witze zu verbreiten. In das Zentrum seines humoristisch dargebotenen Auftritts stellte er &#8220;Angst&#8221;. Angst, die seitens der Regierung und anderen Organisationen aus Machtgründen unter den Menschen geschürt wird. Klingt ein wenig nach Verschwörung, das darf man aber auch erwarten, bei jemandem, dessen Blog <a href="http://wirres.net">wirres.net</a> heißt. Wer verstehen will, was Schwenzel ausmacht und wer wissen möchte, ob er sich auf ihn einlassen kann, sollte das ausprobieren, und sich den Vortrag ansehen. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZTejUqHLQXE">Und den gibt´s hier&#8230;</a></p>
<div id="attachment_1767" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-1767" alt="Jan-Uwe Fitz" src="http://netzkombyse.de/wp-content/uploads/2013/05/republica_literatur.jpg" width="400" height="353" /><p class="wp-caption-text">Jan-Uwe Fitz</p></div>
<p>Mit der Frage, wie das Internet die Literatur und das Geschriebene verändert, beschäftigten sich Frederic Valin und Jan-Uwe Fitz. Hätte es Karl May mit seinen Landschaftsbeschreibungen zu literarischem Ruhm geschafft, wenn er per Instagram ein Foto auf die Buchseite geklebt hätte? Sicher nicht, so Valid. Das Digitale verlangt nach Kürze. Eben aus jenem Grund konnte überhaupt erst Jan-Uwe Fitz auf der Bühne stehen. Mit seinem Twitter-Account @vergreamer als Taubenvergreamer Fritz erlangte er literarische Aufmerksamkeit und veröffentlichte Bücher wie &#8220;Entschuldigen Sie meine Störung: Ein Wahnsinnsroman&#8221; und &#8220;Wenn ich was kann, dann nichts dafür&#8221;. Beides Werke, die so gar nicht in das übliche Roman-Bild passen und doch zeigen, dass in der digitalen Literatur andere Regeln gelten, als im klassischen Buchdruck.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1766" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-1766" alt="Ai Weiwei" src="http://netzkombyse.de/wp-content/uploads/2013/05/republica_aiweiwei.jpg" width="400" height="400" /><p class="wp-caption-text">Ai Weiwei</p></div>
<p>Highlight des Tages war sicher der Auftritt von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ai_Weiwei">Ai Weiwei</a>, dem chinesischen Künstler, der wegen seiner regierungskritischen Äußerungen in China festgehalten wird. Das Netz kümmert das nicht und so war Ai Weiwei in Berlin &#8211; in Form eines Videointerviews, welches für die re:publica geführt wurde. Es ging primär darum, welche Rolle das Netz für  ihn und seine Meinungsverbreitung spielt und welche Auswirkungen die chinesische Netzpolitik darauf hat. Es wurde deutlich, dass ein staatlich kontrolliertes und reglementiertes Netz selbst die Macht eines international bekannten Künstlers und Meinungsmachers fast vollständig verstümmelt. Vor diesem Hintergrund darf die Frage gestellt werden, wie die jüngsten Pläne der Telekom zu werten sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr /><h2>Thematisch passende Beiträge:</h2><ul><li><a href="http://netzkombyse.de/2013/05/20/alle-videos-der-republica-2013/" rel="bookmark" title="Permanent Link: alle Videos der re:publica 2013">alle Videos der re:publica 2013</a></li><li><a href="http://netzkombyse.de/2012/05/04/republica-2012-dritter-tag-zusammengefasst/" rel="bookmark" title="Permanent Link: re:publica 2012. dritter Tag. zusammengefasst">re:publica 2012. dritter Tag. zusammengefasst</a></li></ul><hr /><small>Die NetzKombyse entwickelt mit Leidenschaft digitale Lösungen für E-Commerce- und Einzelhändler. Wir bieten Antworten auf Fragen, wie Händler in der Zeit des digitalen Umschwungs erfolgreich wirtschaften und ihren Kunden ein nachhaltiges Einkaufserlebnis bieten können.<br/>
Neue Blogbeiträge erhältst Du auf <a href="http://www.twitter.com/netzkombyse">Twitter</a>, <a href="http://www.facebook.com/pages/NetzKombyse/286036881452567">Facebook</a>, <a href="https://plus.google.com/106059553510819762185">Google+</a> und per <a href="http://www.netzkombyse.de/blog/feed">RSS</a>. </small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/netzkombyse/~4/F-x4fOzZcLA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>re:publica 2013. Zweiter Tag</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 06:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Groß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein großartiger Rant auf den derzeitigen Umgang mit Kindern in unserer digitalen Gesellschaft, Filesharing als Marketinginstrument und 10 Leitsätze für gutes Entrepreneurial Design - der zweite Tag der re:publica kam mit weiteren Highlights um die Ecke.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1751" alt="republica" src="http://netzkombyse.de/wp-content/uploads/2013/05/republica-700x299.jpg" width="700" height="299" /></p>
<p>Auch am zweiten Tag lieferte die re:publica Highlights, die weit außerhalb der digitalen Gesellschaft erhört werden sollten.</p>
<p><strong>Cathrine Barba</strong> zeigte während ihrer Session „10 tips to grow your positive entrepreneurial energy“ worauf es ankommt, beim Unternehmensaufbau. Für mich bezogen sich ihre Punkte ausdrücklich nicht nur auf Entrepreneure sondern auch auf konventionelle Unternehmen und Unternehmensgründungen, die sich strukturell ebenfalls der aktuellen Zeit anpassen müssen und die in der neuen Arbeits- und Wirtschaftswelt integriert sind.</p>
<p>Ihre Tipps sind:</p>
<ul>
<li>Life is short. Eat cookies.</li>
<li>Have positive people.</li>
<li>Build your trust.</li>
<li>Encourage Feed-Back.</li>
<li>run, love, drink, laugh</li>
<li>Love your customers!</li>
<li>Keep it in proportion.</li>
<li>Dream big.</li>
<li>Always be there for others.</li>
</ul>
<p>Den Punkt mit Swedish Bitter als täglichen Energiespender stelle ich mal mit einem Fragezeichen hinten an.</p>
<p>Insbesondere der Punkt „Love your customers“ ist ein Aspekt, der bei vielen Unternehmen im Tagesgeschäft zu oft unberücksichtigt bleibt. Da gibt es die Geschichte von einem Unternehmen, bei dem 10 Menschen in einem kleinen Besprechungsraum zusammensaßen. Um etwas mehr Platz zu haben, wollte einer der Männer den letzten leeren Stuhl vor die Konferenztür stellen. Er wurde zurückgepfiffen. Man sagte ihm, dass dieser Stuhl für die Kunden des Unternehmens reserviert sei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Standing ovations gab es für <strong>Tanja und Johnnny Haeusler für ihren Netzgemüse-Rant</strong> (=Brandrede), den es hier als Video und <a href="http://www.spreeblick.com/2013/05/07/unser-netzgemuse-rant-vorgetragen-auf-der-republica-2013/">dort als Text-Version</a> gibt. Ich spare mir dir Worte, da sie sowieso nicht ansatzweise das beschreiben könnten, wie die beiden Autoren in den 13 Minuten politische und gesellschaftliche Kritik in das Publikum schickten.</p>
<p>Die Rede zeigt, welchem Dilemma unsere Jugend ausgesetzt ist &#8211; und was wir als Generation mit den Kindern alles machen lassen.</p>
<p>Teil das Video, teilt die Rede. Erzählt anderen davon.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=PDYEl62g1b8&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=PDYEl62g1b8</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=PDYEl62g1b8&#038;fmt=18"><img src="http://img.youtube.com/vi/PDYEl62g1b8/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1753" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-1753" alt="&quot;...and the rest will follow&quot; - Diskussion zur Musikwirtschaft" src="http://netzkombyse.de/wp-content/uploads/2013/05/republica_bwb.jpg" width="400" height="340" /><p class="wp-caption-text">&#8220;&#8230;and the rest will follow&#8221; &#8211; Diskussion zur Musikwirtschaft</p></div>
<p>Das Social Media &amp; Filesharing doch nicht den Untergang der Musikkultur bedeutet, darauf konnten sich im Rahmen der Session <strong>„…and the rest will follow“</strong> junge Labelbetreiber, Veranstalter und erfahrene Musikwirtschaftler einigen. Kostenlose Downloads von Songs taten dem kommerziellen Erfolg von deutschlands Hip-Hop-Künstler Cro keinen Abbruch, berichtete Chimperator-Chef Sebastian Andrej Schweitzer. Wie die größte Festival-Facebook-Communityin erster Linie als kostenextensives Marketing-Instrument funktioniert, darüber berichtete Tim Otto von Cosmopop, die mit dem Timewarp und Love Family Park die größten Festival-Brands in Deutschland managen. Prof. Hubert Wandja von der einzigen staatlich anerkannten Popakademie brachte die angerissene Diskussion um Filesharing auf den Punkt: „Man kann selbst mit einer stringenten Rechtsverfolgung nicht verhindern. Man muß damit leben.“</p>
<p>Andere Branchen, die einer ähnlichen Entwicklung wie die Musikbranche ins Auge blicken sollten begreifen, dass es nur durch Drittanbieter möglich sein wird, Geschäftsmodelle zu entwickeln, die der gesamten Branche Aufwind geben. Aufgrund des vorherrschenden Wettbewerbs ist eine Entwicklung aus sich selber heraus nicht möglich.</p>
<hr /><h2>Thematisch passende Beiträge:</h2><ul><li><a href="http://netzkombyse.de/2013/05/20/alle-videos-der-republica-2013/" rel="bookmark" title="Permanent Link: alle Videos der re:publica 2013">alle Videos der re:publica 2013</a></li><li><a href="http://netzkombyse.de/2012/05/04/republica-2012-zweiter-tag-zusammengefasst/" rel="bookmark" title="Permanent Link: re:publica 2012. zweiter Tag. zusammengefasst">re:publica 2012. zweiter Tag. zusammengefasst</a></li></ul><hr /><small>Die NetzKombyse entwickelt mit Leidenschaft digitale Lösungen für E-Commerce- und Einzelhändler. Wir bieten Antworten auf Fragen, wie Händler in der Zeit des digitalen Umschwungs erfolgreich wirtschaften und ihren Kunden ein nachhaltiges Einkaufserlebnis bieten können.<br/>
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		<title>re:publica 2013. Erster Tag</title>
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		<comments>http://netzkombyse.de/2013/05/07/republica-2013-erster-tag/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 06:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Groß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Zusammenfassung des ersten Tags der re:publica 2013: von Kultur, Gesellschaft, Politik bis hin zu Katzencontent war alles vertreten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Volldampf startete die re:publica in diesem Jahr. Bereits die Eröffnung nutzte Markus Beckedahl, Initiator und Betreiber von Netzpolitik.org, um auf das Thema der Netzneutralität vs. privatwirtschaftlicher Interessen aufmerksam zu machen. Die Netzgemeinde hat noch keine meinungsbildende Mehr in Deutschland und ist dadurch dem politischen und lobbyistischen Spielchen fast schutzlos ausgeliefert &#8211; mit dramatischen Folgen für den Standort Deutschland.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1744" class="wp-caption alignnone" style="width: 710px"><img class="size-medium wp-image-1744" alt="Betsy Hoover spricht über die digitale Kampagne zur US-Präsidentschaftswahl" src="http://netzkombyse.de/wp-content/uploads/2013/05/republica13_betsy_hoover-700x351.jpg" width="700" height="351" /><p class="wp-caption-text">Betsy Hoover spricht über die digitale Kampagne zur US-Präsidentschaftswahl</p></div>
<p><strong>Betsy Hoover</strong>, die den digitalen Wahlkampf von Barack Obama leitete, überraschte mit Informationen, bei denen sich so mach deutscher Politiker die Augen reiben würde. Nicht nur, dass Wahlkampfhelfer jeden persönlich anrufen, der sich online für die Wahl registriert hat, auch die Reichweite der Kampagnen in sozialen Netzwerken ist unvergleichlich. Barack Obama ist auf Facebook mit Personen befreundet, die mit 98% der amerikanischen Wahlberechtigten befreundet sind. Durch einen strategischen Kampagnenaufbau gelang es, Wähler zu aktivieren, über zwei Millionen freiwillige Helfer zu motivieren und am Ende die Wahl zu gewinnen.<br />
Ob ein solches Szenario auch für Deutschland vorstellbar ist? Eine Kampagne passt sich immer der Person an, um die es geht, so die politisch korrekte Antwort von Betsy Hoover auf die Anspielung, ob auch Kanzlerin Merkel einen Onlinewahlkampf mit diesem Erfolg führen könnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1743" class="wp-caption alignnone" style="width: 710px"><img class="size-medium wp-image-1743" alt="Günter Dueck fordert ein Umdenken unserer Gesellschaft" src="http://netzkombyse.de/wp-content/uploads/2013/05/republica13_guenter_dueck-700x365.jpg" width="700" height="365" /><p class="wp-caption-text">Günter Dueck fordert ein Umdenken unserer Gesellschaft</p></div>
<p><strong>Günter Dueck</strong> rief zum metakulturellen Diskurs auf. Alleine dem Mann bei seiner Präsentation zuzuhören ist ein Fest, ist man gezwungen sich in seine Gedankenwelt hineinzuerahnen. Anders fällt es schwer, den Ansatz seines Aufrufs zu verstehen. Nach 60 Minuten war seine Botschaft ausformuliert: während wir uns in unserer heutigen Gesellschaft in einem Wettkampf um Leistung befinden, von der Schule bis zum Job unsere Festplatten mit Wissen füllen, bleibt die Menschenbildung auf der Strecke. Der Fokus der Gesellschaft im 21. Jhd. liegt auf Dingen, nicht auf Menschen. Schaut man sich das politische Parkett an, geht es im täglichen Politikzirkus gegen Sachen, nie aber direkt für Menschen.</p>
<p><strong>Kathrin Passig</strong> gewährte Einblicke hinter die Kulissen ihres Projekts <a href="http://zufallsshirt.de">zufallsshirt.de</a> und schlug einen Bogen über die aktuellen Entwicklungen im Bereich des Mass Customisation. Überraschend war dabei ihre Erkenntnis, dass es Konsumenten schwer fällt zu erkennen, was gefällt. Insbesondere wenn man die Möglichkeit hat, selber zu entscheiden, wie Shirt, Schuh oder Jacke aussehen soll, sind Konsumenten überfordert und brechen den Kaufprozess ab. Setzt man ihnen aber fertige Produkte vor die Nase, kaufen sie. Vor diesem Hintergrund kam mir das Thema des „Curated Shoppings“ wieder in den Sinn &#8211; Kunden möchten zwar individuelle Lösungen haben, sind überfordert bei der Auswahl, erhalten jedoch durch Beratung einen Guide an die Hand, der den Kauf begleitet.</p>
<p><strong>Sascha Funk</strong>, der aus Bangkok anreiste, berichtete über das Verhalten von Asiaten in sozialen Netzwerken. Vergleicht man die reinen Nutzerzahlen zwischen Asien und Deutschland, wird schnell klar, das wir eben nicht der Nabel der digitalen Welt sind und mit Gesetzen nahezu alles in diesem Bereich in Grund und Boden reguliert wurde. Ob das langfristig von Vor- oder Nachteil sein wird, kann jeder für sich selbst beantworten.<br />
Zusammengefasst kann man sagen: Asien ist permanent online und mobil. Das Motto lautet „As long as it works I don´t care how it looks“. Schaut man sich die meistbesuchten Webseiten im asiatischen Raum an, fühlt man sich in die Designsteinzeit zurückversetzt. Ein völlig differentes Nutzerverhalten als in unseren Breitengraden ist erkennbar.<br />
Für den E-Commerce-Sektor spannend: Onlineshopping findet dort u.a. sehr stark auch auf Facebook statt: ein Unternehmen postet ein Foto von einem Produkt. Kunden kommentieren das Foto mit ihrer Kaufabsicht und schon beginnen Unternehmen und Kunde den Kauf per Kommentarfunktion abzuwickeln. In Deutschland nicht vorstellbar das.</p>
<div id="attachment_1742" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-1742" alt="Sascha Lobo: Hunde, Katzen &amp; Frau Merkel" src="http://netzkombyse.de/wp-content/uploads/2013/05/republica13_sascha_lobo.jpg" width="400" height="400" /><p class="wp-caption-text">Sascha Lobo: Hunde, Katzen &amp; Frau Merkel</p></div>
<p><strong>Sascha Lobo</strong> überraschte nicht wirklich mit seinem „Überraschungsvortrag II“. Dennoch markierte er zweifelsohne den Höhepunkt des ersten Tages. Mit handverlesenen Hunde-, Katzen- und Merkelbildern führte er die Zuhörer auf seine zwei Thesen, die der netzPOLITIK in Deutschland zu der Beachtung verhelfen, die sie benötigt:</p>
<p><strong>Was würde Merkel überzeugen?</strong></p>
<p><strong> MACHEN!</strong></p>
<p>Als erste Premiere stellte er an diesem Abend das von ihm für das „Internet“ entworfene Logo vor. Das Logo kann unter <a href="http://internet-logo.org">internet-logo.org</a> angesehen und zur Nutzung übernommen werden. Braucht man ja manchmal. Und da wir Menschen Bilder mögen, ist das sicher eine tolle Idee.</p>
<p>Als zweite Premiere rief er mit dem von ihm konzipierten Plugin <a href="http://reclaim.fm">reclaim.fm</a> dazu auf, sich die Inhalte des Netzes zurück zu erobern und seine eigenen digitalen Spuren zu sammeln und auf Ewig zu speichern &#8211; als Konterposition zu den Contentsammlern Facebook, Google+ &amp; Co. Schon besser, diese Idee.</p>
<p>Zusammenfassend hat Lobo das gehalten, wofür er steht: er hält den Zuhörern einen in Flausch verpackten Spiegel vor &#8211; damit diese vor Schock nicht zu Salzsäulen erstarren. Um es mit einem deutschen Dichter zu sagen: <strong>&#8220;Denk´ ich an Deutschlands Internet, bin ich um den Schlaf gebracht.&#8221;</strong></p>
<p>Im Rahmen der re:publica wird es eine weitere Weltpremiere geben: alle Vorträge des ersten Tages wurden quasi in Echtzeit von einem Redaktionsteam erfasst und werden in Form eines eBooks im Laufe des 2. Tages veröffentlicht. Der Link folgt an dieser Stelle, wenn es soweit ist.</p>
<hr /><h2>Thematisch passende Beiträge:</h2><ul><li><a href="http://netzkombyse.de/2013/05/08/republica-2013-zweiter-tag/" rel="bookmark" title="Permanent Link: re:publica 2013. Zweiter Tag">re:publica 2013. Zweiter Tag</a></li><li><a href="http://netzkombyse.de/2013/05/20/alle-videos-der-republica-2013/" rel="bookmark" title="Permanent Link: alle Videos der re:publica 2013">alle Videos der re:publica 2013</a></li></ul><hr /><small>Die NetzKombyse entwickelt mit Leidenschaft digitale Lösungen für E-Commerce- und Einzelhändler. Wir bieten Antworten auf Fragen, wie Händler in der Zeit des digitalen Umschwungs erfolgreich wirtschaften und ihren Kunden ein nachhaltiges Einkaufserlebnis bieten können.<br/>
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		<item>
		<title>Meine re:publica Sessions 2013</title>
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		<comments>http://netzkombyse.de/2013/05/03/meine-republica-sessions-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 07:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Groß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 7. re:publica steht vor der Tür. Die Planung ist abgeschlossen und es fällt auf, dass sich die Konferenz in diesem Jahr internationaler und strategischer aufstellt. Nicht nur Speaker aus dem Ausland, auch internationale Themen rücken stärker in den Vordergrund. Diese Sessions sind vielversprechend, gestatten sie uns den Blick über den Tellerrand deutscher Skepsis.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1733" alt="logo_rp13_de" src="http://netzkombyse.de/wp-content/uploads/2013/05/logo_rp13_de.png" width="700" height="120" /></p>
<p>Was einst unter dem Motto &#8220;Klassentreffen&#8221; als Meetup von Bloggern, Twitterern und sonstigen digitalen Early-Adoptern begann, hat sich im 7. Jahr zu einer offensichtlich handfesten, strategischen und zukunftsorientierten Veranstaltung entwickelt. Bereits bei der Vorbereitung zur diesjährigen re:publica wird deutlich, dass sich die Konferenz internationaler aufstellt. Nicht nur Speaker aus dem Ausland, auch internationale Themen rücken stärker in den Vordergrund. So geht es also nicht mehr nur darum, wie man seinen eigenen Netzkosmos zelebriert, sondern es geht um den Blick über den Tellerrand. Selten ist es mir so leicht und doch gleichzeitig so schwer gefallen, mir einen groben Themenplan für die drei Tage in Berlin zusammenzustellen. Hier auszugsweise, und ohne Gewähr, meine Schwerpunkte:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Community Organizing &#8211; lessons from Obama for America 2012</h2>
<p>Betsy Hoover verantwortete Barack Obamas digitale Kampagnen. Kaum jemand erreichte und beeinflusste mehr Menschen und Medien. Mich interessiert die strategische Herangehensweise bei der Vermittlung einer Botschaft mit Hilfe der verfügbaren Ressourcen und Tools. Man kommt sicher nicht alle Tage in Kontakt mit derart einflussreichen Personen, deren Mission am Ende von Erfolg gekrönt war. Auch wenn zu erwarten ist, dass sie in ihrem kurzen Vortrag nur an der Oberfläche kratzt, so erwarte ich einen Funken von dem zu sehen, was in Amerika zur politischen Wende geführt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="page-title">Mass Customization: Da geht noch mehr</h2>
<p>Pflichtveranstaltung für mich. Kathrin Passig, Autorin und &#8220;Erfinderin&#8221; von www.zufallsshirt.de (auf Grundlage von Spreadshirt) beleuchtet die aktuelle Entwicklung im Bereich individueller Massenanfertigung. Da ich mit meinem Projekt <a title="HASENFARM" href="http://netzkombyse.de/projekte/hasenfarm/">HASENFARM.com</a>, ebenfalls über Spreadshirt abgewickelt, eigene Erfahrungen gemacht habe und Potentiale sehe, interessiert mich das Thema umso mehr. Zudem wird das Thema &#8220;Mass Customization&#8221; die klassischen industriellen Prozesse zukünftig noch stärker beeinflussen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Silicon Paddy &#8211; The South East Asian Tech Startup Scene (Jay Fajardo)</h2>
<h2 id="page-title">Boom vs. Culture Clash | Understanding online in South East Asia (Sascha Funk)</h2>
<p>re:publica goes East. Schon auf meinen vielen Reisen durch Asien bin ich mit der vollkommen unterschiedlichen Digital- und Netzkultur in Berührung gekommen. Mit den beiden Vorträgen beschäftigt sich die Konferenz mit dem technischen und kulturellen Unterschieden. Insbesondere vor dem Hintergrund der derzeit geführten &#8220;Drossel&#8221;-Diskussion ist ein Blick nach Asien dringend notwendig. Derzeit klemmt Deutschland im digitalen Bereich zwischen Amerika und Asien fest und es wird höchste Zeit, sich aus dieser Starre zu lösen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="page-title">Überraschungsvortrag II</h2>
<p>Sascha Lobo &amp; sein Überraschungsvortrag. Inzwischen eine zur Institution gewordene Veranstaltung, die die Anwesenden gleichermaßen vereint und spaltet. Nicht für alle verständlich und doch mit viel Vision, so nimmt sich Sascha Lobo in jedem Jahr netzrelevante Themen vor. Wird sich das Enfant terrible der Netzwelt in diesem Jahr die Telekom vornehmen? Eins ist sicher: wir bekommen wieder unseren Spaß aber auch unser Fett weg. Popcorn für alle!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="page-title">Unser Blog soll schöner werden</h2>
<p>Markus Beckedahl begann aus Spaß an der Freude mit dem Bloggen über Politik und die digitale Gesellschaft. Inzwischen erreicht sein Blog netzpolitik.org nicht nur 30.000 Leserinnen und Leser täglich &#8211; es ist auch zu dem wichtigsten Medium zur Einflussnahme auf Politik, Medien und Gesellschaft geworden. Längst nicht mehr als Hobby zu stämmen, in seiner gesellschaftlichen Bedeutung nicht mehr wegzudenken und aufgrund der Zukunftsperspektiven noch weiter wachsend, denkt Beckedahl über Möglichkeiten der Refinanzierung von Onlinejournalismus nach. Und sieht sich Herausforderungen gegenüberstehen, die es zu bewältigen gilt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="page-title">You Can Turn Off the Public Internet But You Can&#8217;t Turn Off the Internet Public</h2>
<p>Mit der Entwicklung des Smartphone als verhältnismäßig kostengünstigen und leicht handhabbarem Access-Point in das Internet, werden innerhalb der kommenden 10 Jahr bis zu 90% der Weltbevölkerung online sein.  Das freut den Nutzer und die digitale Industrie &#8211; es verängstigt die Politik. &#8220;Power to the people&#8221; ist ein in Revolutionszeiten oft benutzter Ausruf. Aber können wir überhaupt mit dem uns gegebenen Potential umgehen und es sinnvoll nutzen? Andrew Rasiej stellt diese und andere Fragen. Ins besondere vor dem Hintergrund, dass gerade wir in Deutschland trotz 52 Mio. aktiver Internetnutzer nicht in der Lage sind, uns wirksam gegen die politische und lobbyistische Einflussnahme zur Wehr zu setzen, macht das Thema besonders spannend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="page-title">Ohne Jauch geht’s auch. Thema: Von Human Resources zu Human Relations &#8211; wie sieht die Arbeit der Zukunft aus?</h2>
<p>&#8220;Und wo haben Sie Ihr Büro?&#8221; &#8211; diese Frage höre ich oft, wenn mein gegenüber auf meiner Visitenkarte keine Postanschrift findet. &#8220;Immer da , wo mein Laptop gerade ist&#8221; lautet meine treffende Antwort. Sue Reindke und Anna-Mareike Krause veranstalten zu diesem Thema eine Talkshow der besonderen Art. Es geht nicht um Frontalbeschallung sondern um Interaktion. Das dürfte spannend werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="page-title">3D Printing: (How) can we make it a third industrial revolution?</h2>
<p>Pflicht. gerade wegen <a title="3D-Drucker: der Beginn der nächsten industriellen Revolution" href="http://netzkombyse.de/2013/04/02/3d-drucker-der-beginn-der-nachsten-industriellen-revolution/">meinem Artikel darüber</a>, dass 3D-Drucker den Beginn der nächsten industriellen Revolution darstellen. Ich interessiere mich, wie Peter Troxler, Philip Steffan und Marlene Vogel das Thema sehen und welche neuen Erkenntnisse es in diesem Bereich gibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="page-title">Netzkultur vs Urheberrecht</h2>
<p>Die im Netz stattfindende kulturelle Revolution und Entwicklung passt nicht immer (meistens) nicht zu den ganz weltlichen Vorstellungen. Schon gar nicht passt sie zu den weltlichen Gesetzen. Das Thema Urheberrecht beschäftigt jeden, der im Netz publiziert oder Netzinhalte konsumiert automatisch &#8211; und tut es das nicht, droht ihm weltliche Haue in Form von Abmahnungen. René Walter, Ronny Kraak und Valie Djordjevic (erstere meines Wissens von Abmahnungen betroffen) tauschen sich mit uns dazu aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="page-title">Ihr wollt also wissen, was #aufschrei gebracht hat?</h2>
<p>Es begann mit einem Tweet über Alltagssexismus und wurde zu einem digitalen Tsunami, der selbst klassische Medien erreiche und aufschreckt. Die Wellen haben sich gelegt, das Leben läuft wieder in seinen geordneten Bahnen. Alles vergessen&#8230;? Alles? Anne Wizorek hat den Stein ins Rollen gebracht und schildert aus ihrer Sicht, ob die Debatte wirklich schon vorbei ist. Der Vortrag passt zum Thema &#8220;You Can Turn Off the Public Internet But You Can&#8217;t Turn Off the Internet Public&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 id="page-title">Blogs und Bier? Das lob’ ich mir! #ironblogger</h2>
<p>Da sind wir also, die #Ironblogger. Ein Projekt, dass in Berlin entstand und nach Hamburg auch andere Regionen in Deutschland erreicht hat. Worum geht´s? Man verpflichtet sich, mindestens einen Blogbeitrag pro Woche zu verfassen. Schafft man das nicht, zahlt man einen vorher festgelegten Strafzoll in die Kasse. Ist diese voll genug, werden 50% davon an einen lokalen Verein gespendet, der Rest wird in Bier investiert. Ich bin vom ersten tag an Mitglied der #IronBloggerHH und habe die Webseite <a href="http://ironbloggerhamburg.de">http://ironbloggerhamburg.de</a> mit aus der Taufe gehoben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Soweit meine derzeitigen Haupt-Sessions. Ich bin mir jedoch schon jetzt sicher, dass diese Liste bröckeln und sich neu formieren wird. Lässt es die zeit zu, gibt es wie schon im letzten Jahr meine Tages-Updates.</p>
<p>Wir sehen uns in Berlin!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Und sonst noch?<br />
</strong><a href="http://www.der-medienlotse.de/meine-republica-13-sessions/">Ebenfalls einen ausführlichen Plan hat sich Dr. Jan C. Rode (Der Medienlotse) gemacht.</a></p>
<hr /><h2>Thematisch passende Beiträge:</h2><ul><li><a href="http://netzkombyse.de/2013/05/10/republica-2013-mein-resume/" rel="bookmark" title="Permanent Link: re:publica 2013. Mein re:sume">re:publica 2013. Mein re:sume</a></li><li><a href="http://netzkombyse.de/2013/05/20/alle-videos-der-republica-2013/" rel="bookmark" title="Permanent Link: alle Videos der re:publica 2013">alle Videos der re:publica 2013</a></li></ul><hr /><small>Die NetzKombyse entwickelt mit Leidenschaft digitale Lösungen für E-Commerce- und Einzelhändler. Wir bieten Antworten auf Fragen, wie Händler in der Zeit des digitalen Umschwungs erfolgreich wirtschaften und ihren Kunden ein nachhaltiges Einkaufserlebnis bieten können.<br/>
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		<item>
		<title>TELEKOM &amp; re:publica – Reaktionen des Netzes</title>
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		<comments>http://netzkombyse.de/2013/04/28/telekom-republica-reaktionen-des-netzes/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 11:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Groß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Drosselkom]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor der re:publica 2013 veröffentlich die TELEKOM ihre Pläne zur Drosselung von Internetanschlüssen. Die damit verbundene Abschaffung der Netzneutralität dürfte auf der re:publica 2013 zu einem zentralen Thema werden. Wie wird die Netzgemeinschaft stellvertretend für alle Internetbenutzer reagieren?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In seiner Eröffnungsrede der NEXT Berlin 2012 versteckte René Obermann, Vorstandsvorsitzender der TELEKOM, Kritik am zunehmenden Datenstrom und warb um Verständis für zukünftige Pläne von Providern, damit umzugehen.</p>
<p>Ein Jahr später verkündete die TELEKOM nun, wofür wir Verständnis haben sollen.</p>
<p>Der Zeitpunkt an dem die TELEKOM ihre Pläne zur Drosselung der Bandbreiten bekannt gegeben und damit eine Grundsatzdiskussion über Netzneutralität ausgelöst hat, könnte nicht besser sein.</p>
<p>Vom 6.-8. Mai findet in Berlin mit der <a href="http://re-publica.de">re:publica eine der größten Konferenzen</a> von Netzaktiven und Webworkern statt!</p>
<p>Das diesjährige Motto „IN/SIDE/OUT“ beschreiben die Veranstalter als Auseinandersetzung mit der Umstülpung der digitalen Gesellschaft. Bandbreitendrosselung &#8211; geht noch mehr Umstülpung? Eine perfekte Vorlage, die die TELEKOM in diese Runde geschossen hat.</p>
<p>Das Gros der Teilnehmer der re:publica lebt nicht nur IM Netz, es lebt auch VOM Netz. Blogger, Community-Manager, Business-Developer, Online-Händler, Start-Up-Gründer und was es sonst noch für innovative Jobs und Tätigkeiten gibt &#8211; alle benötigen ein freies das Internet, um frei zu arbeiten und die digitale Zukunft mitzugestalten und zu entwickeln. Denn das Netz sind nicht nur lustige Youtube-Videos &#8211; das Netz ist Wirtschaftsstandort, in dem Bruttosozialprodukt und Mehrwertsteuer erwirtschaftet wird.</p>
<p>Deutschland hat es verpasst, sich als internationaler Standort der Digitalwirtschaft einen Namen zu machen. Nicht nur die Bandbreitengeschwindigkeiten zeigen das Dilemma:</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1716" alt="infografik_1064_Top_10_Laender_mit_dem_schnellsten_Internetzugang_n" src="http://netzkombyse.de/wp-content/uploads/2013/04/infografik_1064_Top_10_Laender_mit_dem_schnellsten_Internetzugang_n-700x498.jpg" width="700" height="498" /></p>
<p>(Quelle: <a href="http://de.statista.com/themen/740/breitbandinternet/infografik/1064/top-10-laender-mit-dem-schnellsten-internetzugang/">statista</a> via <a href="http://stadt-bremerhaven.de/keine-datenautobahn-in-deutschland">Stadt-Bremerhaven</a>)</p>
<p>Durch die Pläne der TELEKOM (Vorreiter für alle anderen Provider) meldet sich Deutschland aus der Zukunft ab. Sascha Lobo formulierte die Konsequenzen der Bandbreitenkastration mit Blick auf die Wirtschaft so:</p>
<blockquote><p>„Google könnte jeden noch so datenintensiven Dienst auf den Markt werfen, dagegen hätte auch das cleverste Start-up keine Chance, weil es circa ab dem vierten Nutzer am eigenen Erfolg zu Grunde ginge.“</p></blockquote>
<p>(Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/sascha-lobo-ueber-dsl-flatrates-die-telekom-erdrosselt-das-internet-a-895975.html">Kolumne &#8220;Die Mensch-Machine&#8221;</a>)</p>
<p>Auf meinen Reisen durch Asien erlebte ich, welches Bild die Menschen dort von Deutschland haben: BWM, Mercedes, Audi, „Made in Germany“ und „Engenieered in Germany“ sind Marken und Botschaften, die „good ol´ Germany“ dort repräsentieren.</p>
<p>Im Zeitalter der industriellen Revolution gab Deutschland den Takt an. Das Rennen in der digitalen Revolution haben wir scheinbar bereits im Startblock verloren. Die Bandbreitendrosselung kann uns nun noch den Rest geben.</p>
<p>Ich reise als einer von ca. 5.000 Teilnehmer nach Berlin und hoffe, dass es uns als Netzgemeinschaft gelingt, stellvertretend für die +52 Millionen aktiven Internetnutzer Deutschlands Zeichen für den Erhalt eines zukunftsfähigen Netzstandort Deutschland zu setzen.</p>
<p>Wir haben eine Verantwortung, der wir uns stellen müssen. Entsprechend groß sind meine Erwartungen an die re:publica 2013 und die Antwort von uns Netzwerkern auf die Pläne der Provider.</p>
<hr /><h2>Thematisch passende Beiträge:</h2><ul><li><a href="http://netzkombyse.de/2013/04/24/deutsche-telekom-schafft-die-internetflatrate-ab/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Deutsche Telekom schafft die Internetflatrate ab">Deutsche Telekom schafft die Internetflatrate ab</a></li><li><a href="http://netzkombyse.de/2012/04/26/republica-2012-meet-me-in-acton-rp12/" rel="bookmark" title="Permanent Link: re:publica 2012 &#8211; meet me in ACT!ON @ #rp12">re:publica 2012 &#8211; meet me in ACT!ON @ #rp12</a></li></ul><hr /><small>Die NetzKombyse entwickelt mit Leidenschaft digitale Lösungen für E-Commerce- und Einzelhändler. Wir bieten Antworten auf Fragen, wie Händler in der Zeit des digitalen Umschwungs erfolgreich wirtschaften und ihren Kunden ein nachhaltiges Einkaufserlebnis bieten können.<br/>
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		<item>
		<title>Deutsche Telekom schafft die Internetflatrate ab</title>
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		<comments>http://netzkombyse.de/2013/04/24/deutsche-telekom-schafft-die-internetflatrate-ab/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 14:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Groß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Telekom beendet das Kapitel "Datenflatrate" und setzt sich damit massivem öffentlichen Druck aus. Langfristig betrachtet wird die Entscheidung katastrophale Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland haben, denn die Telekom attackiert mit ihrem Vorstoß indirekt alle Unternehmen, die in der Digitalwirtschaft tätig sind.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1703" alt="telekom_indien" src="http://netzkombyse.de/wp-content/uploads/2013/04/telekom_indien.jpg" width="700" height="419" /></p>
<p>Wie die Information über Bombenattentate, Königinnenschwangerschaften oder Fälschungsverdächtigungen von Ministern &#8211; so explodierten die Meldungen über die recht einfach gehaltene Pressemitteilung der Deutschen Telekom, Neukunden keine echte Internet-Flatrate mehr anzubieten.</p>
<blockquote><p>Angesichts des rasanten Datenwachstums stellt die Telekom die Tarifstruktur für Internetanschlüsse im Festnetz um: Genauso wie im Mobilfunk wird es künftig für neue Call&amp;Surf- und Entertain-Verträge integrierte Highspeed-Volumina geben. Ist die Volumengrenze erreicht, sehen die Leistungsbeschreibungen eine einheitliche Reduzierung der Internetbandbreite auf 384 Kbit/s vor. Zunächst werden nur die Leistungsbeschreibungen angepasst. Sobald die Limitierung technisch umgesetzt wird, können Kunden über Zubuchoptionen weiteres Hochgeschwindigkeits-Volumen hinzubuchen.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was hiermit dem Wirtschaftsstandort Deutschland gerade droht, sollte jeden &#8211; auch jene, die meinen nicht von den Limitierungen betroffen zu sein &#8211; in helle Wachsamkeit versetzen. Radio, Fernsehen, Kino, Literatur, Nachrichten, Einkaufen &#8211; all das findet inzwischen über unseren Online-Anschluß statt. Der Bundesgerichtshof hat den Netzzugang sogar als <a title="BGH-Urteil: Internet gehört zur Lebensgrundlage" href="http://netzkombyse.de/2013/01/25/bgh-urteil-internet-gehort-zur-lebensgrundlage/">Lebensgrundlage</a> definiert. Die Telekom begründet ihren Schritt mit dem zunehmenden Datenwachstum. Online-Videotheken, Streaming-Dienste, Cloud-Speicher sorgten für massiv gestiegenes Datenvolumen. Arbeitgeber fordern Flexibilität von ihren Mitarbeitern. Zu dieser verlangten Flexibilität gehört auch, von überall auf seine Daten zugreifen zu können. Die Gesellschaft fordert dicke Datenleitungen. Die Netzanbieter stehen dadurch eigentlich in einer gesamtgesellschaftlichen Pflicht, der sie sich nicht entziehen dürfen und die sie nicht reglementieren dürfen.</p>
<p>Hat sich, nicht zuletzt durch die kontinuierliche Bandbreitenerhöhung, in den letzten Jahren unser Konsum- und Lebensverhalten dramatisch verändert hat, schiebt die Telekom nun einen Riegel davor. Betroffen wird JEDER sein.</p>
<p style="text-align: center;"><strong> Spätestens wenn die Umsetzung der Drosselung greift, behindert die Telekom den internationalen Wettbewerb der netzbasierten, deutschen Wirtschaft.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch wenn in der Diskussion der Fokus auf dem Endverbraucher liegt, so müssen vor allem Unternehmen alarmiert sein. Schließlich sind die Datenleitungen die Verbindungen zwischen ihnen, ihren angebotenen Leistungen und den zahlenden Konsumenten. Die Telekom attackiert mit ihrem Vorstoß also indirekt alle Unternehmen, die in der Digitalwirtschaft tätig sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jenseits des Umstandes, dass die Telekom als Netzanbieter in das Nutzungsverhalten seiner Kunden eingreift, ergeben sich vertragliche Fragen, die Sven Dietrich in seinem Artikel &#8220;<a href="http://www.pop64.de/unentschieden/wissenswertes-fur-vaddi-die-telekom-ist-kaputt/">Telekom kaputt. Langsamer als eine Stechmücke</a>&#8221; so ermittelt:</p>
<blockquote><p>&#8230;Wenn ich den Anschluss voll nutze, also mit voller Geschwindigkeit surfe, dann habe ich<br />
DSL 16.000: ca. 10,4 Stunden bzw. 1,4% der Länge eines Monats<br />
VDSL 50: ca. 8.9 Stunden bzw. 1,24% der Länge eines Monats<br />
VDSL 100: ca. 6.7 Stunden bzw. 0.93% der Länge eines Monats<br />
VDSL 200: ca. 4.4 Stunden bzw. 0.61% der Länge eines Monats<br />
die volle Geschindigkeit. <strong>Ich bezahle jeden Monat ein Produkt, dass ich, wenn ich es voll nutze, in 98,6% der Zeit gar nicht nutzen kann?</strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Drosselung ist nur ein Marketing-Begriff, um es besser aussehen zu lassen. Das stimmt aber nicht. Wenn das von mir bezahlte Produkt nur noch 0,77% seiner Leistung schafft, dann ist das kaputt.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit:<br />
</strong>Die Erkenntnis der Telekom ist sicher richtig. Aber mit der daraus gezogenen Schlussfolgerung bremst die Telekom die deutsche Internetwirtschaft und die Nutzer gegenüber dem internationalen Wettbewerb aus. Das Verhalten passt aber ins derzeitige Bild, welches Deutschland im internationalen Vergleich im Umgang mit dem Thema &#8220;Digital &amp; Online&#8221; zeichnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Update:<br />
</strong><a href="http://netzpolitik.org/2013/drosselkom-warum-das-datenaufkommen-nur-vorgeschoben-ist-und-die-telekom-einfach-nur-mehr-geld-verdienen-will/">Netzpolitik.org </a> hat bei IT-Anbietern, Dienstleistern und der Telekom nachgefragt, ob das Netz wirklich so heftig überlastet ist, dass man drosseln muß. Die Antworten waren irgendwie vorhersehbar: Deutschland hat gigantische Überkapazitäten. Die Telekom unternimmt diesen Schritt, um mehr Geld zu verdienen.</p>
<p>Als börsennotiertes Unternehmen ist der Gedanke des Geldverdienens grundlegend nicht schlecht. Jedoch sind die Auswirkungen auf den Onlinestandort Deutschland katastrophal.</p>
<p><a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2013/05/deutsche-telekom-netzneutralitat/?utm_source=feedly">Thomas Knüwer sieht die Sachen genau so problematisch für den Wirtschaftsstandort Deutschland.</a></p>
<hr /><h2>Thematisch passende Beiträge:</h2><ul><li><a href="http://netzkombyse.de/2012/06/30/wie-apple-google-facebook-amazon-die-digitale-welt-pragen/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Wie Apple, Google, Facebook &#038; Amazon die digitale Welt prägen">Wie Apple, Google, Facebook &#038; Amazon die digitale Welt prägen</a></li><li><a href="http://netzkombyse.de/2013/04/28/telekom-republica-reaktionen-des-netzes/" rel="bookmark" title="Permanent Link: TELEKOM &#038; re:publica &#8211; Reaktionen des Netzes">TELEKOM &#038; re:publica &#8211; Reaktionen des Netzes</a></li></ul><hr /><small>Die NetzKombyse entwickelt mit Leidenschaft digitale Lösungen für E-Commerce- und Einzelhändler. Wir bieten Antworten auf Fragen, wie Händler in der Zeit des digitalen Umschwungs erfolgreich wirtschaften und ihren Kunden ein nachhaltiges Einkaufserlebnis bieten können.<br/>
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		<item>
		<title>4. HITMEISTER E-Commerce-Day</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/netzkombyse/~3/0xzqcGr1QkA/</link>
		<comments>http://netzkombyse.de/2013/04/24/4-hitmeister-e-commerce-day/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 09:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Groß</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[HITMEISTER]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der E-Commerce ist in kontinuierlicher Bewegung. Zum 4. Mal lud die Plattform HITMEISTER nach Köln ein, um mit Shopbetreibern &#038; Dienstleistern über "the next big steps" zu diskutieren. Im Lounge-Bereich des RheinEnergie-Stadions liefen die Anwesenden zu sportlichen Höchstleistungen auf.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1699" alt="hitmeister" src="http://netzkombyse.de/wp-content/uploads/2013/04/hitmeister.jpg" width="700" height="339" /></p>
<p><span>Am vergangenen Wochenende lud Deutschlands drittgrößter Online-Marktplatz, HITMEISTER, <span>Shopbetreiber</span>, E-<span>Commerce</span>-<span>Worker</span> und <span>Infrastrukturbereitsteller</span> nach Köln in das RheinEnergie-<span>Stadion</span> ein, um einen Tag lang den 4. HITMEISTER E-<span>Commerce</span>-<span>Day</span> zu begehen.</span></p>
<p><span><em>Sportstadion <span>meets</span> E-<span>Commerce</span>:</em> inzwischen hat der Onlinehandel <span>leistungssportartige</span> Züge angenommen. Daher passte es sehr gut, sich im Kölner Liga-Stadion mit Ausstellern und bei Fachvorträgen intensiv mit dem Wandel, den Herausforderungen und <span>Best</span>-<span>Practice</span>-Lösungen zu beschäftigen.</span></p>
<p><span>Neben vielen persönlichen Kontakten zu Anbietern von <span>Payment</span>, Warenwirtschaft und Rechtsabsicherung, zeigten einige Vorträge, welches die Herausforderungen des Online-H<span>andels</span> in den Jahren 2013+ sein werden.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vorweg ein paar Zahlen:</strong></p>
<ul>
<li>77% der Altersgruppe 50-59 ist regelmäßig online &#8211; 98% der Altersgruppe 30-39</li>
<li>55% aller Internetnutzer haben 2012 online eingekauft</li>
<li>bis 2017 ist mit einem E-<span>Commerce</span>-Wachstum von 62% zu rechnen</li>
<li>65% aller <span>Suchanfragen</span> finden auf mobilen <span>Endgeräten</span> statt</li>
<li>33% aller Männer würden lieber eine Woche ohne ihre <span>Lebenspartnerin</span> als ohne ihr <span>Smartphone</span> verbringen.</li>
</ul>
<p>Diese Zahlen lassen erahnen, welchen Herausforderungen sich Online- und Stationärhandel in den kommenden Jahren stellen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span>Von USP und <span>Unique</span> <span>Experience</span>:</span></strong><br />
<span> Jenseits der Zahlenspiele leiden viele Bereiche der Online-Branche jedoch unter Kundenentfremdung, wie wir von der <span>NetzKombyse</span> häufig bei unseren Projekten feststellen. Unseren Eindruck bestätigte Martin <span>Gross</span>-<span>Albenhausen</span>, Referent beim <span>bvh</span>, der anhand eines handelsüblichen Bleistiftes verdeutlichte, welche Chancen sich Onlinehändler durch suboptimales Produktmarketing entgehen lassen. Insbesondere durch die Platzierung auf Marktplätzen tendieren Anbieter dazu, ihre Produktdaten in technische Einheitlichkeit zu pressen. Nützlicher Nebeneffekt, sich mehr mit den <span>Unique</span> <span>Selling</span> <span>Propositions</span> zu beschäftigen, ist die Möglichkeit die Warenroherträge zu steigern und sich dem Preiskampf zu entziehen.</span></p>
<p><strong><span>Marketing-Strategien für <span>Multiscreen</span>-Konsumenten:</span></strong><br />
<span> Ein weiteres Highlight des Tages in Köln stellte der Vortrag von Katrin <span>Werres</span> und Stefanie Schieber dar, die eigens aus dem Google <span>Headquater</span> in Dublin angereist waren. Ohne in eine Zahlenschlacht zu verfallen: das Netz und der E-<span>Commerce</span> ist mobil. Es gilt, jetzt die Themen mobile Optimierung, <span>Cross</span>-<span>Channel</span> und Multi-<span>Channel</span>-<span>Tracking</span> für den eigenen <span>Shop</span> zu planen und umzusetzen.</span></p>
<p><strong>E-Mail ist tot &#8211; es lebe die E-Mail:</strong><br />
<span> In Zeiten von <span>Facebook</span>, Google+ und <span>Twitter</span> verlieren manche Unternehmen ihren Fokus bei der Kundenansprache und vergessen, dass die gute alte E-Mail noch immer das Instrument ist, Kunden direkt anzusprechen. Allein es benötigt <span>eine</span> ausgefeilte Strategie, wertvolle und ertragreiche Adressen zu <span>akquirieren</span>. Frank <span>Strzyzewski</span>, Geschäftsführer der <span>XQueue</span> GmbH, zeigte in kurzer Zeit extrem kreative <span>Best</span>-<span>Practice</span>-Beispiele, wie E-Mail-Marketing funktionieren kann.</span></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
<span> Der 4. HITMEISTER E-<span>Commerce</span>-<span>Day</span> hat meine Erwartungen übererfüllt. Die produktiven Gespräche mit Anbietern der Infrastruktur, die teils sehr <span>visionären</span> Vorträge und das Gespräch mit anderen Dienstleistern und <span>Shopbetreibern</span> ließ den Tag im Flug vergehen. Die <span>Location</span> hat sicher ihren Teil dazu beigetragen, das E-<span>Commerce</span>-Geschäft wieder einmal als Teamwork zu begreifen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>weitere Berichte im Netz:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.onlinemarktplatz.de/34949/4-hitmeister-e-commerce-day-in-koln-netzwerken-im-fusballstadion/">4. Hitmeister e-Commerce Day in Köln: Netzwerken im Fußballstadion</a></li>
<li><a href="http://www.ecommerce-vision.de/04-2013/recap-4-hitmeister-e-commerce-day-mit-uber-900-teilnehmern-in-koln/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=recap-4-hitmeister-e-commerce-day-mit-uber-900-teilnehmern-in-koln">Recap: 4. Hitmeister e-Commerce Day mit über 900 Teilnehmern in Köln</a></li>
<li><a href="http://blog.hitmeister.de/2013/04/hitmeister-e-commerce-day-2013-ruckblick/">Hitmeister e-Commerce Day 2013 – Rückblick</a> im HITMEISTER-Blog</li>
<li><a href="http://www.barketing.de/blog/2013/05/01/hitmeister-ecommerce-day-2013-recap-seo-ist-angekommen/">Hitmeister eCommerce Day 2013 Recap: SEO ist angekommen</a></li>
</ul>
<hr /><h2>Thematisch passende Beiträge:</h2><ul><li><a href="http://netzkombyse.de/service/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Service">Service</a></li><li><a href="http://netzkombyse.de/2013/04/11/wie-der-kunde-dem-fachhandel-das-internet-beibringt/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Wie der Kunde dem Fachhandel das Internet beibringt">Wie der Kunde dem Fachhandel das Internet beibringt</a></li></ul><hr /><small>Die NetzKombyse entwickelt mit Leidenschaft digitale Lösungen für E-Commerce- und Einzelhändler. Wir bieten Antworten auf Fragen, wie Händler in der Zeit des digitalen Umschwungs erfolgreich wirtschaften und ihren Kunden ein nachhaltiges Einkaufserlebnis bieten können.<br/>
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