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		<title>Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten aus dem Netzwerk EBD</description>
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			<title>Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten aus dem Netzwerk EBD</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 02 Jul 2012 11:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title> Gemeinsamer Appell von BDEW, BDI und DIHK: Spitzenverbände der Wirtschaft fordern Verbesserung der EU-Energieeffizienz-Richtlinie</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/netzwerkebd_mo-news/~3/iAQgzgvAeEA/</link>
			<description>Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft zeigen sich besorgt über die andauernde Zurückhaltung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Die Steigerung der Energieeffizienz in der EU ist ein zentrales Anliegen, das auch im eigenen Interesse der Wirtschaft liegt. Einige der derzeit diskutierten Regelungen der neuen Richtlinie sind jedoch zu starr und zu wenig marktorientiert&quot;, so die Verbände in ihrer Stellungnahme. &quot;Maßnahmen wie eine absolute Begrenzung des EU-weiten Energieverbrauchs oder die Einführung einer jährlichen Einsparquote für Energieunternehmen beeinträchtigen durch Energiepreissteigerungen und Betriebskostenerhöhungen Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft&quot;, warnen die Verbände.
</p>
<p class="bodytext">Auch beinhalte der derzeitige Gesetzesentwurf Maßnahmen, die zu einer Mehrfachbelastung der am Emissionshandel beteiligten Unternehmen führen. Das verbindliche CO2-Ziel liefere in diesen Unternehmen bereits hinreichend Anreize, den eigenen Energieverbrauch zu senken. Der neue Rechtsrahmen sollte an diesen Stellen nachgebessert werden. Zudem sollte er stärker die wirklichen Hemmnisse für Energieeffizienzsteigerungen adressieren. Dazu zählen lange Amortisationszeiten bei kostspieligen Investitionen, Finanzierungsengpässe und das Mieter-Vermieter-Dilemma.
</p>
<p class="bodytext">BDEW, BDI und DIHK appellieren gemeinsam an die deutsche Bundesregierung: &quot;Es besteht dringender Handlungsbedarf, die neue Energieeffizienz-Richtlinie auch im Interesse der deutschen Wirtschaft mit zu gestalten und marktverträglichen Lösungen Raum zu lassen!&quot;</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/netzwerkebd_mo-news/~4/iAQgzgvAeEA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Netzwerk EBD</category>
			<category>DE</category>
			<category>Energie</category>
			<category>DIHK</category>
			<category>BDEW</category>
			<category>BVI</category>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 May 2012 14:52:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.europaeische-bewegung.de/no_cache/news/gemeinsamer-appell-von-bdew-bdi-und-dihk-spitzenverbaende-der-wirtschaft-fordern-verbesserung-der/select/ebd-mo/</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>DGB Klartext: Europas verlorene Generation?</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/netzwerkebd_mo-news/~3/xu5JWTyRV80/</link>
			<description>Jugendzeit, unbeschwerte Zeit. Das war einmal. Für Millionen Jugendliche in Europa sieht die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hunderttausend junge Menschen gehen in Madrid, Athen und Rom auf die Straße, um gegen Arbeitslosigkeit und soziale Ausgrenzung zu protestieren. 
</p>
<p class="bodytext">Über 5,5 Millionen Jugendliche unter 25 Jahren sind in der Europäischen Union von Arbeitslosigkeit betroffen –ein Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit von über 40 % seit 2008. In den Krisenländern ist die Lage besonders desaströs. In Italien und Portugal ist jeder Dritte arbeitslos. Noch düsterer sieht es in Griechenland und Spanien aus. Dort ist mehr als die Hälfte der Jugendlichen ohne Beschäftigung (siehe Abbildung). Für eine der wohlhabendsten Regionen der Welt ist dies ein Armutszeugnis.
</p>
<p class="bodytext">Arbeitslosigkeit ist mitnichten ausschließlich ein Problem von gering qualifizierten Jugendlichen. Auch Hochschulabsolventen sind davon betroffen. Immer mehr junge AkademikerInnen suchen ihr Glück in den prosperierenden europäischen Wirtschaftszentren des Nordens. So verließen in den letzten Jahren allein 300.000 junge SpanierInnen ihr Land. Diese „Akademikerflucht&quot; verstärkt den ökonomischen Niedergang dieser Länder. 
</p>
<p class="bodytext">Für diejenigen, die noch in Lohn und Brot stehen, sind prekäre Beschäftigungsverhältnisse Alltag. Jugendliche sind überproportional von befristeter Arbeit, ungewollter Teilzeitarbeit und Leiharbeit betroffen. Die Ungewissheit über die zukünftigen persönlichen Einkommensverhältnisse macht eine längerfristige Lebens- und Familienplanung unmöglich.
</p>
<p class="bodytext">Junge Menschen mit unterbrochenen Erwerbsbiographien erzielen, auch wenn sie wieder eine Anstellung finden, in der Regel ein geringeres Einkommen. Zudem ist das Risiko erneuter Arbeitslosigkeit wesentlich höher. Arbeitslosigkeit in der Gegenwart folgt somit Armut in der Zukunft.
</p>
<p class="bodytext">Auch unter dem Aspekt der Verteilungsgerechtigkeit ist die Jugendarbeitslosigkeit problematisch. Junge Menschen überlegen sich zweimal, ob sie ein teures Studium aufnehmen, wenn sie nicht wissen, ob sie ihre Ausbildungskosten aufgrund fehlender Perspektive zurückzahlen können. Übrig bleiben Kinder gut situierter Eltern. 
</p>
<p class="bodytext">Das wichtigste Kapital der Europäischen Union ist ihre Jugend. Sie bildet das gesellschaftliche und ökonomische Fundament der Zukunft. Ohne gezielte Maßnahmen droht diese junge Generation für die europäische Idee verloren zu gehen. Europa braucht ein Konjunkturprogramm für Wachstum und Beschäftigung sowie eine europäische Beschäftigungsinitiative speziell gegen Jugendarbeitslosigkeit. Damit die Jugend Europas zu keiner verlorenen Generation verkommt.<br /><br /></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/netzwerkebd_mo-news/~4/xu5JWTyRV80" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Netzwerk EBD</category>
			<category>DE</category>
			<category>Jugend</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Beschäftigung</category>
			<category>DGB</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 May 2012 12:08:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>DGB zum EU-Gipfel: In Europa wird nicht nur deutsch gesprochen</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/netzwerkebd_mo-news/~3/QdUnflt0WiE/</link>
			<description>Vor dem Gipfel der EU-Regierungschefs am Mittwoch hat sich der Deutsche Gewerkschaftsbund für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dazu erklärte Claus Matecki, DGB-Bundesvorstandsmitglied, am Mittwoch in Berlin: „Die deutschen Ideen zur Krisenlösung funktionieren nicht. Die Lage in Südeuropa zeigt, dass ein radikaler Sparkurs und neoliberale Strukturreformen nur tiefer in die Krise führen. Bundeskanzlerin Merkel und ihre Berater sollten zur Kenntnis nehmen, dass in Europa nicht nur deutsch gesprochen wird.<br /><br />Der neue französische Präsident François Hollande hat wirkungsvolle Vorschläge zur Rettung des Euro gemacht, auf die die Kanzlerin eingehen muss. Kern der Krise ist, dass Staaten sich nicht am Finanzmarkt refinanzieren können. Eurobonds könnten zur Lösung dieses Problems beitragen. Eurobonds sorgen für niedrige Zinsen und verschaffen den Krisenstaaten damit wieder Luft zum Atmen.<br /><br />Um die Krise effektiv zu bekämpfen, bedarf es aber zusätzlich Maßnahmen zur Ankurbelung der Konjunktur. Europa braucht Wachstum, um Arbeitsplätze zu schaffen und die Staatsschulden abtragen zu können. Die Rezession in den Krisenstaaten muss gestoppt werden. Das geht nur, wenn der dortige Sparkurs massiv gelockert wird. In den Ländern ohne großen Konsolidierungsdruck braucht es eine Ausweitung öffentlicher Investitionen.<br /><br />Neoliberale Strukturreformen bringen hingegen kein Wachstum. Sie führen nur zu niedrigeren Löhnen und Sozialleistungen, würgen so die Nachfrage weiter ab und stoßen Europa noch tiefer in die Krise.“</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/netzwerkebd_mo-news/~4/QdUnflt0WiE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Netzwerk EBD</category>
			<category>DE</category>
			<category>The Euro</category>
			<category>Finanzen</category>
			<category>DGB</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 May 2012 10:03:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>HDE: Urteil im Mastercard-Fall mit Signalwirkung für Deutschland</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/netzwerkebd_mo-news/~3/5pBkdKEIJcU/</link>
			<description>Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht in der heutigen Entscheidung des Europäischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Das sind gute Nachrichten für die Verbraucher und den freien Wettbewerb im Bereich der Kartenzahlung. Das Gericht hat zu Recht festgestellt, dass die Gebühren der Banken für das Funktionieren des Zahlungssystems unnötig sind“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Interbankenentgelte sind Gebühren, die die Banken bei Kartenzahlungen erheben.<br /><br />Genth: „Das Urteil hat Signalwirkung für die Situation in Deutschland. Die Kartellbehörde sollte nun zügig handeln.“ Der HDE hatte gemeinsam mit anderen Verbänden bereits Ende 2005 beim Bundeskartellamt eine Beschwerde gegen die Interbankenentgelte eingereicht.<br /><br />Der Einzelhandel zahlt jährlich über 500 Millionen Euro an Gebühren für Kreditkartengeschäfte. Über 80 Prozent davon entfallen auf die Interbankenentgelte. Die Höhe der Gebühren ist bislang nicht verhandelbar. „Bislang werden nur knapp fünf Prozent des Umsatzes im Einzelhandel über Kreditkarten abgewickelt – eine Ursache dafür sind sicherlich die hohen Kosten des Systems“, so Genth. Gebühren von über drei Prozent des Umsatzes seien keine Seltenheit und müssten vom Handel an alle Kunden weitergegeben werden. Damit zahle auch der Barzahler für die Nutzung der Kreditkarte an den Kassen mit. Änderungen lägen also im Interesse aller Verbraucher.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/netzwerkebd_mo-news/~4/5pBkdKEIJcU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Netzwerk EBD</category>
			<category>DE</category>
			<category>Wettbewerbsfähigkeit</category>
			<category>Finanzen</category>
			<category>HDE</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 May 2012 09:53:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>VKU zur 3. Europäischen Wasserkonferenz: „Blueprint zum Meilenstein europäischer Wasserpolitik machen“</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/netzwerkebd_mo-news/~3/upp1Uq59TQI/</link>
			<description>Die Europäische Kommission hat für den 24. und 25. Mai 2012 zur 3. Europäischen Wasserkonferenz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) dankt der Europäischen Kommission für den umfassenden Konsultations- und Diskussionsprozess, der die Erarbeitung der Blueprint-Strategie vorbereitet hat. Dennoch sieht er in den Plänen der Europäischen Kommission weiterhin Widersprüche und Gefahren für die kommunale Wasserwirtschaft.
</p>
<p class="bodytext">Mit der Blueprint-Strategie kann ein großer Beitrag zu einer langfristig gesicherten naturnahen Trinkwasserversorgung geleistet werden“, stellt VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck fest. „Dagegen würden europaweite Wassersparvorgaben eher Schaden anrichten als Nutzen stiften.“ Man müsse bedenken, dass der tägliche Wasserverbrauch pro Kopf in Deutschland seit 1990 um 20 Prozent gesunken sei. Weitere politische Maßnahmen zur Reduzierung des Wassergebrauchs würden zu technischen und hygienischen Problemen führen, die kostenintensiv gelöst werden müssten. Gleichzeitig sei Deutschland ein wasserreiches Land, in dem sich auch unter den Bedingungen des Klimawandels kein Wassermangel abzeichnet. „Es ist zu begrüßen, dass die Europäische Kommission verspricht, die großen Unterschiede der wasserwirtschaftlichen Verhältnisse vor Ort zu berücksichtigen“, so Reck. „Dann sollte sie aber auch so konsequent sein und auf die europaweite Regulierung des Wasserverbrauchs von Duschköpfen oder Waschmaschinen zu verzichten.“ 
</p>
<p class="bodytext">Ausdrücklich begrüßt der VKU dagegen die Absicht der Europäischen Kommission, andere Politikfelder wie die gemeinsame Agrarpolitik oder die europäische Chemikalienpolitik stärker auf wasserpolitische Ziele zu verpflichten. „Wenn der Hauptgrund für das Verfehlen des guten Zustands unseres Grundwasser in vielen Regionen der Düngemitteleinsatz in der Landwirtschaft ist, dann kann eine Lösung dieses Problems auch nur dort erreicht werden“, bekräftigt Reck. Mit der Blueprint-Strategie und der zeitgleichen Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik seien gute Voraussetzungen gegeben, um den Beitrag der Landwirtschaft zum Gewässerschutz zu verbessern.
</p>
<p class="bodytext">Besseren Abstimmungsbedarf sieht der VKU weiterhin auch beim Zusammenspiel von Umweltpolitik und europäischem Binnenmarkt. „Für das Erreichen der ehrgeizigen Ziele der Wasserrahmenrichtlinie sind in Deutschland die bewährten leistungsfähigen kommunalwirtschaftlichen Strukturen in der Wasserwirtschaft notwendig“, mahnt Reck. „Diese Strukturen stellt die Generaldirektion Binnenmarkt jedoch zurzeit zum Beispiel mit ihrem Richtlinienvorschlag zu Konzessionen in Frage.“ Die Blueprint-Strategie sollte sich daher auch der Überwindung solcher Widersprüche widmen.
</p>
<p class="bodytext">Hintergrund Blueprint-Strategie: <br />Die Blueprint-Strategie ist das wichtigste umweltpolitische Vorhaben der Europäischen Kommission im Jahr 2012. Mit der Strategie soll das Ziel verfolgt werden, die Verfügbarkeit sauberer Süßwasservorräte zu sichern und ihre Nutzung nachhaltig zu gestalten. Dazu möchte die Europäische Kommission die Umsetzung des europäischen Wasserrechts verbessern, die Berücksichtigung des Trinkwasserschutzes in anderen Politikfeldern verstärken und Lücken im bestehenden Wasserrecht schließen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der quantitativen Verfügbarkeit von Trinkwasser, da in einigen Mitgliedstaaten der EU zunehmend über Wassermangel geklagt wird. Weitere Schwerpunkte der Strategie sind die Auswertung der Bewirtschaftungspläne für die Flusseinzugsgebiete im Rahmen der Wasserrahmenrichtlinie und die Analyse der Auswirkungen des Klimawandels auf die Trinkwasserversorgung. Die Strategie ist Teil der europäischen Anstrengungen zur Verbesserung der Ressourceneffizienz im Rahmen der Europa 2020-Strategie.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/netzwerkebd_mo-news/~4/upp1Uq59TQI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Netzwerk EBD</category>
			<category>DE</category>
			<category>Energie</category>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>Verband kommunaler Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 15:49:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.europaeische-bewegung.de/no_cache/news/vku-zur-3-europaeischen-wasserkonferenz-blueprint-zum-meilenstein-europaeischer-wasserpolitik-m/select/ebd-mo/</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>FES Perspektive: A growth programme for industrial renewal in Europe - Towards a European industrial recovery</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/netzwerkebd_mo-news/~3/etL927xmvKk/</link>
			<description>FRANK-WALTER STEINMEIER
Die Eskalation der Krise in der Eurozone ist die derzeit größte Bedrohung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die vollständige Publikation gibt es <a href="http://library.fes.de/pdf-files/id-moe/09080.pdf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />hier </a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/netzwerkebd_mo-news/~4/etL927xmvKk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Netzwerk EBD</category>
			<category>DE</category>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>Friedrich Ebert Stiftung</category>
			<category>EBD Synopsis</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 14:06:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title> BVR Volkswirtschaft special: Weitere Schritte auf dem Weg zur Fiskalunion erforderlich</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/netzwerkebd_mo-news/~3/i0tZfhrbZ-Y/</link>
			<description>Die aktuelle Wirtschaftsschwäche in den südeuropäischen Ländern ist nicht allein auf mangelnde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">– in wirtschaftlich schwächere Länder lenkt. Ein solcher Mechanismus ist aber nur in Verbindung mit effektiven Eingriffsrechten der Gemeinschaft in die nationalen Haushalte vertretbar und darf die Anreize zur Stärkung der Wirtschaftskraft nicht schwächen.
</p>
<p class="bodytext">- Bei der Rückführung der Ungleichgewichte im Euroraum sind in den vergangenen Jahren bereits große Fortschritte erzielt worden. So hat sich die preisliche Wettbewerbsfähigkeit der südeuropäischen Länder deutlich verbessert. Spanien, Portugal, Irland und Griechenland dürften in diesem Jahr die Verschlechterung ihrer Wettbewerbsposition aus den Jahren vor der Krise wieder vollständig bzw. fast vollständig ausgleichen. Auch ist ein merklicher Abbau der Leistungsbilanzungleichgewichte zu beobachten.
</p>
<p class="bodytext">- Die Wirtschaftspolitik sollte vorhandene Spielräume nutzen, um die Konsolidierungsanstrengungen in den südeuropäischen Ländern durch Wachstumsimpulse zu ergänzen. Auf schuldenfinanzierte Ausgabenprogrammen sollte dabei allerdings unbedingt verzichtet werden. Möglich ist aber beispielsweise eine Streckung der Konsolidierungsziele für das Jahr 2013 um ein Jahr auf 2014 unter der Voraussetzung, dass die notwendigen Strukturreformen konsequent weiter verfolgt werden. Kein gangbarer Weg ist hingegen die von Frankreich geforderte Einführung von Eurobonds. Sie würde nicht nur an der Haftungsausschlussklausel der europäischen Verträge scheitern, sondern in der aktuellen Situation auch keine Vorteile bei den Refinanzierungskosten<br />mit sich bringen.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/netzwerkebd_mo-news/~4/i0tZfhrbZ-Y" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Netzwerk EBD</category>
			<category>DE</category>
			<category>Finanzen</category>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>BVR</category>
			<category>EBD Synopsis</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 13:35:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.europaeische-bewegung.de/no_cache/news/bvr-volkswirtschaft-special-weitere-schritte-auf-dem-weg-zur-fiskalunion-erforderlich/select/ebd-mo/</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>vfa: Was bringt die neue EU-Tierschutzrichtlinie?</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/netzwerkebd_mo-news/~3/hUlEIRU4fUw/</link>
			<description>2011 wurde vom Europäischen Parlament die revidierte Richtlinie zum Tierschutz (EU-Richtlinie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dementsprechend erfordert ihre nationale Umsetzung in deutsches Recht vergleichsweise wenige Änderungen. Diese jedoch sollten möglichst im Sinne einheitlicher europäischer Standards erfolgen und – von der Beibehaltung des Tierschutzbeauftragten abgesehen – nicht zu deutschen Sonderwegen führen.
</p>
<p class="bodytext">Die EU-Richtlinie sieht vor, dass in Tierversuchseinrichtungen neue Tierschutzgremien eingerichtet werden müssen, die für die Einhaltung der Schutzbestimmungen verantwortlich sind. Damit reagiert sie auf die Situation in vielen Ländern, in denen es bisher kein besonderes betriebsinternes Kontrollorgan gibt. In Deutschland hingegen nimmt diese Funktion der Tierversuchsbeauftragte wahr, der laut Gesetz unabhängig und weisungsfrei ist.<br /><br />Der vfa tritt dafür ein, bei der Umsetzung keinesfalls diese bewährte Einrichtung zu schwächen. Denkbar wäre stattdessen, dass der Tierschutzbeauftragte Unterstützung durch weitere Funktionen/Personen erhält – z.B. durch einen zuständigen Tierarzt oder Tierpfleger –, die zusammen ein Gremium bilden. Die letzte Verantwortung für die Wahrung der Tierschutzbelange muss aber weiterhin beim Tierschutzbeauftragen liegen!<br /><br />Transparenz<br />Die Richtlinie sieht vor, dass sogenannte nicht-technische Projektzusammenfassungen über geplante Tierversuche allgemein zugänglich veröffentlicht werden. Damit soll jedermann einen Überblick über das Tierversuchsgeschehen erhalten.<br /><br />Aus vfa-Sicht ist dagegen nichts einzuwenden, zumal die Eintragungen ohne Name und Adresse der durchführenden Einrichtung bleiben sollen. Es sollte aber sichergestellt werden, dass auch die geistigen Eigentumsrechte der Betreiber gewahrt werden. Wie die Zusammenfassungen abzufassen und zu veröffentlichen sind, muss bundeseinheitlich geregelt werden.<br /><br />Schweregrade und Statistik<br />Die EU-Richtlinie sieht vor, Tierversuche künftig nach Schweregraden zu kategorisieren. Davon wird dann z.B. abhängen, ob Versuchsvorhaben zur Genehmigung eingereicht oder nur angezeigt werden müssen, ob rückblickende Bewertungen (s.u.) erstellt werden müssen oder ob Versuchstiere für weitere Versuche verwendet werden dürfen. Einen einheitlichen Maßstab für den Schweregrad eines Versuchs gibt es jedoch noch nicht.<br /><br />Er sollte erarbeitet werden, um Versuche an verschiedenen Standorten vergleichbar zu machen. Dabei sollten die Erfahrungen der Behörden einiger Bundesländer und der Schweiz berücksichtigt werden, die bereits mit jeweils eigenen Schweregrad-Katalogen arbeiten; ebenso die Erwartungen der mit Tierversuchen Befassten. Bundeseinheitliche Schweregrade würden auch ihre Erfassung in der deutschen Tierversuchsstatistik ermöglichen.<br /><br />Anzeigen und vereinfachtes Verwaltungsverfahren<br />Bislang besteht für gesetzlich vorgeschriebene Tierversuche in Deutschland Anzeigepflicht, was sich bewährt hat. Die Richtline sieht hingegen in diesen Fällen künftig ein Genehmigungsverfahren vor, wenn auch ein vereinfachtes.<br /><br />Es ist wichtig, bei der nationalen Implementierung die Effizienz des bisherigen Verfahrens beizubehalten! Lange Bearbeitungsfristen sind dabei nicht sachgerecht. Es sollten keine zusätzlichen administrativen Hürden errichtet werden, zumal die Tierversuche, um die es hier geht, ja gesetzlich gefordert werden.<br /><br />Einsatz von nichtmenschlichen Primaten<br />Unter „nichtmenschlichen Primaten“ (non-human primates, NHPs) werden im Rahmen der Richtlinie Halbaffen und Affen ohne Menschenaffen und den Menschen verstanden. Laut Richtlinie dürfen NHPs nur noch a) zur „Verhütung, Vorbeugung, Diagnose oder Behandlung von klinischen Zuständen (1) beim Menschen, die zur Entkräftung führen (2) oder potentiell lebensbedrohlich sind“, b) zur Grundlagenforschung oder c) zur Forschung im Hinblick auf die Erhaltung der betreffenden Spezies eingesetzt werden.<br /><br />Hier ist schnellstens eine bundeseinheitliche (besser noch EU-einheitliche) Auslegung erforderlich, welche Krankheiten und anderen „klinischen Zustände“ unter die Definitionen fallen! Nach vfa-Verständnis müssen auch Krankheiten dazu gehören, die nicht unmittelbar lebensbedrohlich sind, aber gefährliche Komplikationen (Diabetes Typ 2 u.a.) oder erhebliche Beeinträchtigungen mit sich bringen (z.B. Multiple Sklerose, Migräne).<br /><br />Versuche dürfen schon bisher – von wenigen Ausnahmen abgesehen – nur mit Tieren erfolgen, die speziell hierfür gezüchtet wurden. Künftig gilt für NHP in Versuchen zusätzlich, dass schon deren Eltern in Gefangenschaft gezüchtet worden sein müssen – vorausgesetzt, eine Machbarkeitsstudie bestätigt, dass dies zu keinem Engpass bei Tieren für essenzielle Projekte führen wird. Eine solche Machbarkeitsstudie bereitet die EU gerade vor.<br /><br />Auch im deutschen Gesetz muss klargestellt werden, dass die Ergebnisse dieser Machbarkeitsstudie letztlich darüber entscheiden, ob die besonderen Zuchtanforderungen für NHP gelten.<br /><br />Rückblickende Bewertungen<br />Die Richtlinie sieht eine rückblickende Bewertung von Projekten mit NHP oder als „schwer“ eingestuften Versuchen vor. Sie muss nach Abschluss der Versuche erstellt und der zuständigen nationalen Behörde übermittelt werden. Die Bewertungen sollen in die nationale Tierversuchsstatistik einfließen.<br /><br />In jeder Bewertung sollte nach vfa-Verständnis unbedingt erfasst werden, ob der erwartete Schweregrad wirklich erreicht oder aber unterschritten wurde.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/netzwerkebd_mo-news/~4/hUlEIRU4fUw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Netzwerk EBD</category>
			<category>DE</category>
			<category>Verband Forschender Arzneimittelhersteller</category>
			<category>Justiz</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 12:57:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Böckler Impuls: Arbeitnehmerschutz - Abbau im Windschatten der Krise</title>
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			<description>09/2012
Mit der Eurokrise wird derzeit in zahlreichen EU-Ländern die Deregulierung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei etlichen Politikern und der EU-Kommission ist die Idee populär: Um mit den Folgen der Finanzkrise fertig zu werden, sollen Unternehmen freier agieren können. Das geschehe flächendeckend durch Deregulierung zu Lasten der Beschäftigten, konstatieren Stefan Clauwaert und Isabelle Schömann vom European Trade Union Institute (ETUI), die aktuelle Arbeitsrechts-Reformen in den EU-Mitgliedstaaten untersucht haben. Dabei gebe es gar keine Hinweise, dass bislang gültige Arbeitnehmer-Rechte eine Ursache der Probleme seien, so die beiden Rechtswissenschaftler. Die Politik stelle dennoch das Konzept der guten Arbeit infrage und untergrabe das Europäische Sozialmodell: &quot;Es gibt klare Belege für die &quot;Dekonstruktion&quot; des Arbeitsrechts unter dem Deckmantel der Wirtschaftskrise&quot;, stellen die Forscher fest.
</p>
<p class="bodytext">Atypische Beschäftigung ausgeweitet: Trotz einer EU-Richtlinie, die den Missbrauch befristeter Verträge eindämmen soll, beobachten die Rechtswissenschaftler einen europaweiten Trend zur Ausweitung befristeter Beschäftigung. Beispielsweise kann in Tschechien ein Arbeitgeber einen Arbeitnehmer mittlerweile neun Jahre lang mit immer neuen Befristungen beschäftigen. Portugal hat befristete Verträge mit bis zu drei Jahren Laufzeit erlaubt. Bislang lag die Obergrenze bei drei Monaten. Zudem beobachten die Forscher neue Vertragsformen, die den Beschäftigten weniger Schutz bieten. Als typisches Beispiel nennen die Autoren die Einführung einer neuen Beschäftigungsform für unter 25-Jährige in Griechenland: Sie bekommen 20 Prozent weniger Lohn als bislang üblich, haben eine Probezeit von zwei Jahren, die Arbeitgeber müssen keine Sozialversicherung zahlen und die Jugendlichen haben keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld, wenn der Vertrag ausläuft. Spanien hat spezielle Ausbildungsverträge für 25- bis 30-Jährige eingeführt, die Arbeitgeber weitgehend von Sozialabgaben befreien - auch wenn sie den Beschäftigten später mit einem regulären Vertrag anstellen.
</p>
<p class="bodytext">Kündigungsschutz aufgeweicht: In Estland, Tschechien, Portugal, Spanien, der Slowakei, Großbritannien, Rumänien und Griechenland können Unternehmen mittlerweile leichter betriebsbedingt kündigen, schreiben die Forscher. Die für Entlassungen nötigen wirtschaftlichen Gründe wurden umdefiniert oder bestehende Schranken abgesenkt. Zudem seien die Abläufe für die Unternehmen vereinfacht worden: In Litauen, Estland, Bulgarien, der Slowakei, Spanien, Portugal und Großbritannien sind die Kündigungsfristen nun deutlich kürzer. In Spanien können Arbeitgeber bei Kündigungen leichter den Betriebsrat umgehen. In Rumänien und Großbritannien wurde die Pflicht des Unternehmens minimiert, einen Sozialplan aufzustellen. Auch müssen Arbeitgeber in Tschechien, Spanien und Portugal nun niedrigere Abfindungen zahlen als vor der Krise. Die Forscher sehen diese Flexibilisierung kritisch: &quot;Sie wird auf dem Arbeitsmarkt mehr (Langzeit-)Arbeitslosigkeit und mehr Prekarität zur Folge haben.&quot;
</p>
<p class="bodytext">Längere Arbeitszeiten erleichtert: Etliche Länder haben die Obergrenzen für Überstunden heraufgesetzt. In Ungarn sind beispielsweise nun 250 Überstunden im Jahr erlaubt statt wie bisher 200. Litauen hat das generelle Verbot von Überstunden abgeschafft. In Portugal müssen die Beschäftigten künftig auf die Hälfte der Zuschläge verzichten. Clauwaert und Schömann weisen darauf hin, dass überlange Arbeitszeiten ein Sicherheits- und Gesundheitsrisiko sind.
</p>
<p class="bodytext">Tarifsystem geschwächt: Die Forscher machen zudem eine klare Tendenz aus, Tarifverhandlungen zu dezentralisieren: Statt Flächentarifverträgen soll es mehr Haustarifverträge geben. Beispiele seien in Italien, Griechenland, Portugal und Spanien zu finden. Zudem können betriebliche oder regionale Tarifverträge mittlerweile Mindeststandards unterlaufen, die in Flächentarifen oder gar Gesetzen definiert wurden. Das gilt für Frankreich, Griechenland, Italien und die Slowakei. Die beiden Forscher sind sich sicher, dass diese Reformen die Stellung der Gewerkschaften insgesamt schwächen werden.
</p>
<p class="bodytext">Parlamentsrechte geschwächt: Estland, Ungarn und die Slowakei beschlossen einen Teil dieser Reformen per Notverordnungen. Zudem mussten sich Portugal und Griechenland in ihren Vereinbarungen mit der Troika zu Arbeitsmarktreformen verpflichten, ohne dass während der Verhandlungen die nationalen Parlamente oder das EU-Parlament konsultiert wurden. Einige Neuregelungen verstoßen laut Clauwaert und Schömann darüber hinaus gegen grundlegende Prinzipien des Arbeitsrechts wie die Koalitionsfreiheit oder die Gleichstellung. Insgesamt sei die Legitimation der Reformen fraglich, weil die neuen Gesetze &quot;grundlegende Rechte und Freiheiten auf europäischer Ebene&quot; verletzen.<br /><br />Die PDF gibt es <a href="http://boeckler.de/impuls_2012_09_4-5.pdf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />hier</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/netzwerkebd_mo-news/~4/zXT9O6b64Uk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Netzwerk EBD</category>
			<category>DE</category>
			<category>Sozialpolitik</category>
			<category>Beschäftigung</category>
			<category>Hans-Böckler-Stiftung</category>
			<category>EBD Synopsis</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 12:32:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kurt J. Lauk zum  EU-Sondergipfel der europäischen Staats- und Regierungschefs in Brüssel: "EU-Stabilitätsregeln nicht aufweichen!"</title>
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			<description>„Eurobonds hier, schuldenfinanzierte Konjunkturprogramme dort. Kein Wunder, dass die Finanzmärkte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Präsident des Wirtschaftsrates weiter: „Bundeskanzlerin Merkel ist der Garant dafür, dass Europa nicht vollends in eine unkontrollierbare Transferunion abrutscht. Gegen jeden Ansturm hat sie klare Kante gezeigt und die Forderungen nach einem europäischen Schuldensozialismus abgewehrt. Der Wirtschaftsrat steht an der Seite der Bundeskanzlerin bei ihrer konsequenten Absage an Eurobonds. Es kann nicht sein, dass wir die Eurostaaten, die sich finanziell übernommen haben, dauerhaft über gemeinsame Anleihen stützen sollen, ohne auf deren Ausgaben Einfluss nehmen zu können. Was dann passiert, zeigt das Beispiel Griechenland: Schon beim nächsten Wahltermin ist das Verfallsdatum für die Zusagen zu schmerzhaften Strukturreformen erreicht.“<br /><br /></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/netzwerkebd_mo-news/~4/8om-3CcWaMU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Netzwerk EBD</category>
			<category>DE</category>
			<category>Institutionelle Fragen</category>
			<category>Finanzen</category>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>Wirtschaftsrat der CDU</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 11:23:00 +0200</pubDate>
			
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