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	<description>Selbstverwirklichung als Unternehmer</description>
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		<title>Bücher für Gründer &#8211; meine Bestenliste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2018 22:17:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gründertagebuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Bücher für Gründer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="400" src="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2018/08/Taschenbuch-für-Gründer-von-Sascha-Ahlers-und-Thomas-Klußmann-e1534916804545-300x400.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Taschenbuch für Gründer" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2018/08/Taschenbuch-für-Gründer-von-Sascha-Ahlers-und-Thomas-Klußmann-e1534916804545-300x400.jpg 300w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2018/08/Taschenbuch-für-Gründer-von-Sascha-Ahlers-und-Thomas-Klußmann-e1534916804545-225x300.jpg 225w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2018/08/Taschenbuch-für-Gründer-von-Sascha-Ahlers-und-Thomas-Klußmann-e1534916804545-768x1024.jpg 768w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2018/08/Taschenbuch-für-Gründer-von-Sascha-Ahlers-und-Thomas-Klußmann-e1534916804545-386x515.jpg 386w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2018/08/Taschenbuch-für-Gründer-von-Sascha-Ahlers-und-Thomas-Klußmann-e1534916804545.jpg 1512w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h2>Die besten Bücher für Gründer - meine Buchempfehlungen</h2>
<p>Bücher für Gründer gehören einfach dazu, um vernünftig starten zu können. Darum gibt es in vielen Blogs Buchempfehlungen für Gründer. Bei mir gab es die Buchempfehlungen bisher in meinen Mails oder unter Projekte.</p>
<p>Um das Wissen zu bündeln, habe ich euch diese Buchliste jetzt zusammengestellt, erweitert und hoffentlich sinnvoll sortiert. Durch die Sortierung nach Themen, kann es zu Mehrfachnennungen kommen. Es gibt Bücher, die in den einzelnen Kategorien einfach nicht fehlen dürfen.</p>
<p>Dieser Blogartikel soll übrigens leben - das heißt, die Liste lebt und ändert sich. Sie wird erweitert um selbst gelesene Bücher, oder um sinnvolle Empfehlungen meiner Leser. Falls Du also Bücher hast, die hier unbedingt genannt werden müssen, schreibe sie in die Kommentare oder per Mail an info@newlifeblog.de</p>
<p>Wichtiger Hinweis: Natürlich sind ALLE Links Werbelinks, Partner-Links, Affiliate-Links oder wie auch immer Du es nennen magst. Dein Preis bleibt gleich und ich bekomme eine kleine Vergütung. Nix wildes, aber ich würde mich freuen damit meine Arbeit hier gewürdigt zu bekommen.</p>
<h3>Bücher für Gründer &amp; Startups</h3>
<ul>
<li>Zum Start 3 absolute Klassiker und teilweise Welt-Bestseller:</li>
</ul>
<p>[caption id="attachment_929" align="alignleft" width="225"]<a href="https://amzn.to/2ORcQiI" target="_blank" rel="noopener"><img class="wp-image-929 size-medium" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2018/08/Die-4-Stunden-Woche-e1534965138461-225x300.jpg" alt="Tim Ferriss and The 4-Hour Workweek" width="225" height="300" /></a> Die 4-Stunden Woche[/caption]</p>
<p><a href="https://amzn.to/2ORcQiI" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Die 4-Stunden-Woche"</a> von Timothy Ferriss - eigentlich muss ich hier nicht mehr viel sagen. Das Buch muss man einfach gelesen haben. Leute auf der ganzen Welt lassen sich von Tim inspirieren.</p>
<p><a href="https://amzn.to/2M7LRB2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Kopf schlägt Kapital": Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein</a> von Günter Faltin - Für den Prof, der hier überraschend gut lesbar schreibt, ist Gründen und die Lehren daraus eine Passion. Das lebt er und man spürt es. Hier steht nicht die harte Arbeit, sondern die sinnvolle Konzeptionierung aus vorhandenen Mitteln im Zentrum. Es ist überraschend wie einfach es manchmal sein kann, eine Verbindung aus verschiedenen bekannten Modellen zu knüpfen, um daraus etwas Sinnvolles zu erstellen. Nur schaffen wir das meißtens nicht, zumindest wenn wir es nicht darauf anlegen.</p>
<p><a href="http://amzn.to/2bBnPMI">"Lean Startup"</a> von Eric Ries - "normale" Gründer müssen nur die Grundzüge des MVP und der BML-Schleife kennen (Bauen, Messen, Lernen), denn sie werden Dir immer wieder in anderen Texten und der Gründer-Community begegnen - teils auch mit starkem Bezug auf Eric Ries. Der Rest des Buches ist (mir persönlich) zu hart Tech-lastig und mit vielen detaillierten Beispielen aus der Praxis, die man außerhalb der Software und Tech-Szene nicht unbedingt braucht. Wenn Du ein Tech- oder Software-Startup gründen willst, ist das Buch aber in seiner vollen Länge ein Muss!</p>
<ul>
<li>Die jetzt folgenden Bücher für Gründer sind nicht auf der ganzen Welt bekannt, aber für mich sind sie trotzdem ein klarer Kauf:</li>
</ul>
<p><a href="http://bit.ly/GruenderTaschenbuch" target="_blank" rel="noopener">"Das Taschenbuch für Gründer"</a> von Sascha ahlers &amp; Thomas Klußmann - Die beiden haben bereits ein paar Unternehmen gegründet. Mit der Plattform Gründer.de sind sie sehr bekannt geworden und bieten dort einiges an Wissen für Gründer. Das Buch ist damit geschrieben von Experten, die es selbst schon mehrfach erfolgreich durchgeführt haben und mittlerweile ihr Geld damit verdienen es anderen zu zeigen. Sie wissen also worauf es bei einer Gründung ankommt und zeigen es Dir.</p>
<p><a href="https://amzn.to/2MICtnD" target="_blank" rel="noopener">"Das 4-Stunden Startup"</a> von Felix Plötz - eine interessante Mischung aus "Die 4-Stunden-Woche" und "Lean Startup". Felix verknüpft hier die Welten der genannten Bücher so miteinander, dass die wichtigsten Lehren daraus für eine nebenberufliche Gründung passen. Perfektion im Auslagern von Arbeit, effiziente Abläufe gestalten, Geschäftsmodell schlank halten &amp; die typische BML-Schleife. Ich war für dieses Buch also der perfekte Zielkunde und wurde nicht enttäuscht.</p>
<p><a href="https://amzn.to/2ORd3Cw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Wir sind das Kapital" Erkenne den Entrepreneur in Dir. Aufbruch in eine intelligentere Ökonomie</a> von Günter Faltin - ein weiteres Werk vom Prof., das im Bücherregal nicht fehlen darf. Es ist etwas schwerfälliger, aber noch immer gut zu lesen. Nachdem Du das Buch gelesen hast, willst Du auch als Unternehmer die Welt retten!</p>
<h3>Bücher für Unternehmer</h3>
<p><a href="https://amzn.to/2vrnoNy" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer"</a> von Stefan Merath - der harte Weg einer Metamorphose von der Fast-Insolvenz eines Selbständigen zum erfolgreichen Unternehmer, der dann mehr am, statt im Unternehmen arbeitet.</p>
<p><a href="https://amzn.to/2MqgNxh" target="_blank" rel="noopener">"Geht nicht gibt´s nicht"</a> von Richard Branson - Ich liebe dieses Buch, daher versuche ich jetzt sachlich zu bleiben: Wie ein leichter Roman zu lesen, da Richard Branson Dich auf seine abenteuerliche Reise in seinen Unternehmerischen Werdegang mit allen Höhen und Tiefen mitnimmt. Wurzeln und Lehren aus seiner Kindheit dürfen natürlich nicht fehlen. Der Typ hat Feuer und es ist verdammt ansteckend. Für so einen Überflieger wirkt er sogar sehr bodenständig und vermittelt auch die moralische Verpflichtung, die aus dem Unternehmertum heraus entsteht.</p>
<p><a href="https://amzn.to/2nVluAH" target="_blank" rel="noopener">"Business Dads"</a> von Tom Hirschfeld - Eigentlich für Manager mit Familie geschrieben. Die im Job entstehenden Engpässe und Konflikte mit der Familie sind aber zum Großteil auch auf Gründer und Unternehmer übertragbar. Die Lösungen sind es zum Großteil auch. Das Buch also sehr empfehlenswert, wenn Du Kinder hast.</p>
<h3>Online Marketing-Bücher</h3>
<p>Für Gründer und Unternehmer ist Online Marketing kaum mehr wegzudenken. Das ist sogar der große Vorteil gegenüber alteingesessenen Unternehmen, um sich deren Kunden zu angeln, oder einen besseren Service zu bieten.</p>
<p>Die Bücher hier konzentrieren sich auf die Nachteile, die bestehenden Unternehmern widerfahren, wenn sie den Zug der Onlinewelt verpassen und auf die Wege sich selbst ins Zeitalter des Online Marketings zu befördern. Wie baue ich eine (sinnvolle) Seite, wie komme ich an (qualifizierten) Traffic, wie wandle ich Besucher (mit automatisierten Funnels) in zahlende Kunden. Das war natürlich nur ein Auszug aus den Möglichkeiten.</p>
<ul>
<li>Mehr dazu in den Büchern:</li>
</ul>
<p><a href="http://bit.ly/Erfolgbarmachen" target="_blank" rel="noopener">"Erfolgbar machen"</a> von Florian Schoel - Florian ist ein absoluter Crack in Sachen Online Marketing. Jahrelange Erfahrung im Online Marketing einer erfolgreichen amerikanischen Firma, die für viele bekannte Marken die Onlineshops gepushed hat. Florian arbeitet mit Gerd Breil in einer eigenen Online Marketing-Agentur und baut auch tolle Tools für Wordpress (die ich übrigens auch nutze). Diese vermarktet er mit dem "Affiliate-König" Ralf Schmitz. Er analysiert die Besucherströme innerhalb der Onlineshops wie kein zweiter und liest damit aus, was die Besucher wollen um die Seite daraufhin anzupassen. Florian ist ein absoluter Zahlenmensch und kommt in Videos und im Buch manchmal etwas trocken rüber. Das Fachwissen ist aber unübertroffen.</p>
<p>[caption id="attachment_918" align="alignright" width="225"]<a href="http://bit.ly/OMKompendium" target="_blank" rel="noopener"><img class="wp-image-918 size-medium" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2018/08/Online-Marketing-Kompendium-von-Mehr-Geschäft-Feyh-e1534917042964-225x300.jpg" alt="Online Marketing Kompendium" width="225" height="300" /></a> Online Marketing Kompendium[/caption]</p>
<p><a href="http://bit.ly/OMKompendium" target="_blank" rel="noopener">"Online Marketing Kompendium"</a> von Mehr Geschäft (Pascal &amp; Jeremy Feyh) - Wie man mit Online Marketing ein profitables Business aufbauen kann oder sein bestehendes Unternehmen massiv nach vorn treiben kann. Eine Blaupause von gestandenen Unternehmern, die mit diesem Wissen ihre eigenen Unternehmen an die Spitze getrieben haben. Die beiden sind übrigens alles andere als trocken und langweilig. Im Gegensatz zu Florian sind die beiden Experten im Bauen von Funnels (den Verkaufstrichtern) und Headlines als Verkaufstexte.</p>
<ul>
<li>Meine Empfehlung:</li>
</ul>
<p>Lies erst Florians "Erfolgbar machen" und dann das Kompendium - so kannst Du den Elan der Feyh-Brüder besser in die Praxis mitnehmen, ohne die analytischen Kenntnisse von Florian zu unterschlagen.</p>
<p><a href="https://amzn.to/2OVhdZh" target="_blank" rel="noopener">"Der stille Raub"</a> von Investmentpunk Gerald Hörhan - vom Offline zum Online-Business. Mach die Transformation mit oder geh unter. Gerald beschreibt die dunklen Seiten für die Rückständigen, aber auch wie man es Online denken und umsetzen muss. Im Gegensatz zu den oben gezeigten Büchern bekommst Du hier keine genauen Anleitungen, wie ein Sales-Funnel aufzusetzen ist. Du bekommst eher eine Idee, welche Macht im Online-Marketing steckt. Wenn Du mit dem Buch fertig bist, hast Du entweder Angst vor der Zukunft, oder setzt alle Hebel in Bewegung Dein Leben und Business auf Online umzustellen. Mehr dazu weiter unten.</p>
<h3>Mindset /Einstellung / Motivation</h3>
<p>Bücher für Gründer sollten nicht nur aus fachbezogenen Themen bestehen, sondern auch das Thema Mindset und damit Motivation beinhalten. Manch gute Idee scheitert vorzeitig, weil die Gründer nicht durchhalten; weil ihnen der Biss, der Wille und die Leidensfähigkeit fehlt ihr Ding durchzustehen. Wenn man eine klare Vision hat und weiß wofür man das alles auf sich nimmt, werden die Berge immer kleiner.</p>
<p>Es gibt dazu bekanntlich viele Sprichwörter wie "Der Glauben versetzt Berge" oder "Dir geschehe nach Deinem Glauben" (das ist sogar ein Bibelauszug), die sehr gerne zitiert werden. Mit dem Glauben an seine Sache kann man natürlich nicht alles erreichen. Aber ohne diesen Glauben erreichst Du fast gar nichts!</p>
<ul>
<li>Aber das sollst Du ja aus den Büchern lernen ;-) hier sind sie:</li>
</ul>
<p><a href="https://amzn.to/2nUgNXJ" target="_blank" rel="noopener">"Denke nach und werde reich"</a> von Napoleon Hill - dieses Buch müsste eigentlich noch vor Tim´s 4 Stunden-Woche stehen. Mit 60 Millionen verkauften Exemplaren und Rezensionen von ehemaligen US-Präsidenten oder US-Mogulen, die ihr Imperium nach dessen Grundsätzen aufgebaut haben, muss man eigentlich nichts mehr dazu sagen. Das Buch gilt als das wichtigste Finanzbuch der Welt. Es bezieht sich aber auf so viel mehr als nur Finanzen. Es beschreibt die Lebensweise der erfolgreichsten Menschen aus der Epoche des Autors. Dafür hat er 500 Millionäre intensiv befragt und die Essenz daraus in 13 Erfolgsrezepte gegossen.</p>
<p>Ich habe leider nur die <a href="https://amzn.to/2BvvxWx" target="_blank" rel="noopener">Kurzversion (für lächerliche 5 EUR!)</a>, aber es gibt endlich auch die ungekürzte Originalversion auf Deutsch mit allen 13 Schritten sein Leben zu verändern. <em>Lies Dir einfach mal durch, wen der Autor alles interviewt hat - da fällt Dir fast ein Ei aus der Hose!</em></p>
<p><a href="http://bit.ly/OFReicherals" target="_blank" rel="noopener">"Reicher als die Geissens"</a> von Alex Düsseldorf Fischer - schon wieder Superlative? Ich versuche sachlich zu bleiben. Der Titel ist sehr reißerisch, aber aufgrund einer Marktstudie des Autoren entstanden. Damit hat er einfach am meißten Aufmerksamkeit erzeugt und kaufwillige Kundschaft erreicht. Der Inhalt ist wesentlich hochweriger, als es der Titel vermuten lässt. Sein Vermächtnis für seine Kinder - darin hat er alles niedergeschrieben, was er ihnen beibringen will. Es geht von "Purpose" (was will ich überhaupt?) finden über Verhandlungstaktiken, Immobilien, Vermögensaufbau zu einem ganzheitlichen "Wie verwirkliche ich meinen Lebenstraum". Alex ist ein sehr erfolgreicher Immobilien-Investor , der oft mit Überheblichkeit auf die Schnauze gefallen ist und immer wieder voller Demut von vielen persönlichen Mentoren gelernt hat. Dieses Praxiswissen vermarktet er aktuell erfolgreich wie kein zweiter. Allein das ist schon Grund auf ihn zu hören!</p>
<p>"<a href="https://amzn.to/2OW6HRA" target="_blank" rel="noopener">Die Gesetze der Gewinner</a>" von Bodo Schäfer - Europas Money-Coach Nummer 1 hat hier aus seiner eigenen leidvollen Erfahrung und Learnings seiner überauserfolgreichen Mentoren seine 30 Gesetze der Gewinner abgeleitet. Er stand am Nullpunkt (nein, sogar darunter) und hat mit Hilfe dieser Gesetze ein Millionen-Imperium aufgebaut. Seine Bücher sind Weltbestseller und er ist ein gefragter Redner.</p>
<p><a href="https://www.copecart.com/products/b8a39a96/p/ofalkhp" target="_blank" rel="noopener">"Entscheidung: Erfolg"</a> von Dirk Kreuter - mehr unter gratis Bücher</p>
<ul>
<li>Auch Angst und Negativbeispiele können Motivation sein</li>
</ul>
<p>[caption id="attachment_941" align="alignleft" width="225"]<a href="https://amzn.to/2OVhdZh" target="_blank" rel="noopener"><img class="wp-image-941 size-medium" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2018/08/Der-stille-Raub-von-Gerald-Hörhan-e1535388679697-225x300.jpg" alt="Der stille Raub von Gerald Hörhan" width="225" height="300" /></a> Der stille Raub[/caption]</p>
<p><a href="https://amzn.to/2OVhdZh" target="_blank" rel="noopener">"Der stille Raub"</a> von Investmentpunk Gerald Hörhan - hier brauchst Du gute Nerven. Zumindest, wenn Du weiter in der Offline-Welt leben willst und bisher gedacht hast, dass Du damit durchkommst. Gute Analysen und krasse Ausblicke der wirtschaftlichen &amp; gesellschaftlichen Lage und deren Entwicklung. Wenn Du das Buch liest ohne danach nach einem Online-Geschäftsmodell zu suchen, bist Du entweder komplett schmerzbefreit, absolut blauäugig, verbeamtet oder schon längst Rentner ;-). Alle anderen (vor allem Menschen, die bereits Millionär sind) sehen die wahnsinnigen Chancen, die sich aus der Veränderung ergeben und saugen jedes Wort auf mit denen Gerlad erklärt, wie es gehen kann und worauf es ankommt. Der schräge Harvard-Absolvent, Investment-Banker mit eigener M&amp;A-Boutique, hundertfache Immobilieninvestor ist schonungslos und nimmt kein Blatt vor den Mund - er will Dich schließlich wachrütteln.</p>
<p><a href="http://amzn.to/2c0utuR" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Rich Dad Poor Dad": was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen</a> von Robert T. Kiyosaki - neben Immobilien hat das Buch noch sehr viel mehr zu bieten, auch wenn diese einen große Teil einnehmen. Robert erzählt, was er von seinem "zweiten" Vater über Geld und Unternehmertum beigebracht bekommen hat. Sein leiblicher Vater, ein gut verdienender Akademiker im Hamsterrad, konnte in dieser Hinsicht nichts wirklich zur finanziellen Bildung beitragen. Naja - zumindest war er ein Negativbeispiel...</p>
<h3>Gratis Bücher</h3>
<p>Den Großteil der hier aufgelisteten Bücher für Gründer habe ich bereits beschrieben. Daher verweise ich auf die Texte weiter oben. Aber ich wollte, dass Du siehst, was Du alles "kostenlos" (gegen Beteiligung an den Versandkosten - in der Regel zwischen 4,95 und 6,95 EUR) bekommen kannst.</p>
<p>Auch wenn die Bücher nur gegen Versandkosten herausgegeben werden und dem Autor dazu dienen sollen bekannter zu werden, bzw. seine Produkte zu verkaufen, sind viele davon richtig gut. Über die Schreibweise lässt sich teilweise streiten, aber der Mehrwert der Bücher ist unzweifelhaft. Immerhin versuchen die Autoren sich dabei von ihrer Schokoladenseite zu zeigen um sich für ihre anderen Produkte zu empfehlen.</p>
<p>[caption id="attachment_923" align="alignleft" width="225"]<a href="https://www.copecart.com/products/b8a39a96/p/ofalkhp" target="_blank" rel="noopener"><img class="wp-image-923 size-medium" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2018/08/Entscheidung-Erfolg-von-Dirk-Kreuter-e1534917835952-225x300.jpg" alt="Entscheidung Erfolg" width="225" height="300" /></a> Entscheidung Erfolg[/caption]</p>
<p><a href="https://www.copecart.com/products/b8a39a96/p/ofalkhp" target="_blank" rel="noopener">"Entscheidung: Erfolg"</a> von Dirk Kreuter - Europas Verkaufstrainer Nr.1 kann nicht nur verkaufen. Er weiß, was ein Verkäufer neben zahlreicher Techniken und Rhetorik für den Erfolg noch benötigt: Den absoluten Willen; ein kugelsichers Mindset und Beseitigung geistiger Blockaden. Niemand bekommt im Berufsleben mehr auf die Schnauze als ein Verkäufer - gut, ein Boxer vielleicht. Weicheier haben hier nichts verloren und mentale Blockaden lenken nur vom Ziel ab. Du musst Dich also entscheiden erfolgreich zu sein. Das Buch ist übrigens keineswegs nur für Verkäufer. Jeder Unternehmer braucht das Wissen aus diesem Buch!</p>
<p><a href="http://bit.ly/GruenderTaschenbuch" target="_blank" rel="noopener">"Das Taschenbuch für Gründer"</a> von Sascha ahlers &amp; Thomas Klußmann - siehe oben</p>
<p><a href="http://bit.ly/OFReicherals" target="_blank" rel="noopener">"Reicher als die Geissens"</a> von Alex Düsseldorf Fischer - siehe oben</p>
<p>"Die Gesetze der Gewinner" von Bodo Schäfer -siehe oben</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Eine schöne Übersicht weiterer aktuell angesagter "Gratis-Bücher" darf hier natürlich nicht fehlen:</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.experten-buecher.de/" target="_blank" rel="noopener">Experten-Buecher.de</a></p>
<p>Zum Abschluss noch 2 Kategorien, die hier nur am Rand reinpassen, die ich aber erwähnt haben möchte. Bei Gelegenheit erstelle ich dazu vielleicht einen eigenen Post:</p>
<h3>Immobilienratgeber</h3>
<p><a href="http://amzn.to/2c0utuR" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Rich Dad Poor Dad": was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen</a> von Robert T. Kiyosaki - kein Immobilieninvester, der dieses Buch nicht kennt. Dort wird nicht genau beschrieben, wie Du investieren musst - auch nicht auf was Du alles achten musst. Hier geht es eher um die Grundlagen und darum, was Du alles nicht bekommst, wenn Du auf Immobilien als Investmentart (nicht Anlage!) verzichtest. Irgendwas um die 80% aller Millionäre (ich weiß die genaue Zahl nicht mehr) sind durch Immobilien zu ihrem Vermögen gekommen. Das wird in dem Buch nochmal sehr deutlich.</p>
<p>[caption id="attachment_926" align="alignright" width="225"]<a href="http://bit.ly/OFReicherals" target="_blank" rel="noopener"><img class="wp-image-926 size-medium" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2018/08/Reicher-als-die-Geissens-e1534964637431-225x300.jpg" alt="RADG" width="225" height="300" /></a> Reicher als die Geissens[/caption]</p>
<p><a href="http://bit.ly/OFReicherals" target="_blank" rel="noopener">"Reicher als die Geissens"</a> von Alex Düsseldorf Fischer - siehe oben</p>
<p><a href="https://amzn.to/2nYDsCg" target="_blank" rel="noopener">"Erfolg mit Wohnimmobilien - so werden Sie in 6 Monaten privater Immobilieninvestor"</a> von Thomas Knedel - wenn es Dein Ziel ist Immobilieninvestor zu werden, ist dieses sachliche und überschaubare Buch die Basis. Thomas ist Profi aus Frankfurt. Erst als Angestellter bei professionellen Invesoren (Fonds), dann mit eigenen Gesellschaften. Sein Praxiswissen ist der Hammer. Bei Kauf des Buches bekommst Du auch eine Einladung zu seiner geschlossenen Facebook-Gruppe in der sich andere Investoren austauschen.</p>
<p><a href="http://bit.ly/SystemImmobilieKnedel" target="_blank" rel="noopener">"System Immobilie"</a> von Thomas Knedel als Herausgeber - Hier lässt Thomas eine ganze Schar Immobilieninvestoren zu Wort kommen. Es sind auch Schwergewichte wir Gerald Hörhan dabei. Jeder behandelt ein Thema, bei dem er absoluter Spezialist ist. Hier lernst Du viele verschiedene Geschäftsmodelle mit Immobilien kennen.</p>
<h3>Vermögensaufbau</h3>
<p><a href="http://bit.ly/MaximaleRenditeFinanzkongress" target="_blank" rel="noopener">"Maximale Rendite - 7 Anlagestrategien, die jeder Privatanleger kennen sollte"</a> - Grundverständnis für Vermögensaufbau und Basiswissen zu manchen Anlageformen. Nicht aus der Sicht eines Bankers, sondern von jungen Unternehmern geschrieben. Ich persönlich als Banker mag dabei nicht alles, aber ein Blick über den Tellerrand kann nicht schaden.</p>
<p>und die üblichen Verdächtigen:</p>
<p><a href="http://bit.ly/OFReicherals" target="_blank" rel="noopener">"Reicher als die Geissens"</a> von Alex Düsseldorf Fischer - siehe oben</p>
<p><a href="http://amzn.to/2c0utuR" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Rich Dad Poor Dad": was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen</a> von Robert T. Kiyosaki - siehe oben</p>
<p>"Die Gesetze der Gewinner" von Bodo Schäfer - Europas Money-Coach Nummer 1 darf hier natürlich nicht fehlen, auch wenn es in diesem Buch nicht primär um Vermögensaufbau geht.</p>
<p>Womit fängst Du an zu lesen? Schwere Entscheidung - wichtig ist aber, dass Du anfängst!</p>
<p>Dein Oli</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/buecher-fuer-gruender-meine-bestenliste/">Bücher für Gründer &#8211; meine Bestenliste</a> erschien zuerst auf <a href="https://newlifeblog.de">Newlifeblog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="400" src="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2018/08/Taschenbuch-für-Gründer-von-Sascha-Ahlers-und-Thomas-Klußmann-e1534916804545-300x400.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Taschenbuch für Gründer" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2018/08/Taschenbuch-für-Gründer-von-Sascha-Ahlers-und-Thomas-Klußmann-e1534916804545-300x400.jpg 300w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2018/08/Taschenbuch-für-Gründer-von-Sascha-Ahlers-und-Thomas-Klußmann-e1534916804545-225x300.jpg 225w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2018/08/Taschenbuch-für-Gründer-von-Sascha-Ahlers-und-Thomas-Klußmann-e1534916804545-768x1024.jpg 768w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2018/08/Taschenbuch-für-Gründer-von-Sascha-Ahlers-und-Thomas-Klußmann-e1534916804545-386x515.jpg 386w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2018/08/Taschenbuch-für-Gründer-von-Sascha-Ahlers-und-Thomas-Klußmann-e1534916804545.jpg 1512w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><h2>Die besten Bücher für Gründer - meine Buchempfehlungen</h2>
Bücher für Gründer gehören einfach dazu, um vernünftig starten zu können. Darum gibt es in vielen Blogs Buchempfehlungen für Gründer. Bei mir gab es die Buchempfehlungen bisher in meinen Mails oder unter Projekte.

Um das Wissen zu bündeln, habe ich euch diese Buchliste jetzt zusammengestellt, erweitert und hoffentlich sinnvoll sortiert. Durch die Sortierung nach Themen, kann es zu Mehrfachnennungen kommen. Es gibt Bücher, die in den einzelnen Kategorien einfach nicht fehlen dürfen.

Dieser Blogartikel soll übrigens leben - das heißt, die Liste lebt und ändert sich. Sie wird erweitert um selbst gelesene Bücher, oder um sinnvolle Empfehlungen meiner Leser. Falls Du also Bücher hast, die hier unbedingt genannt werden müssen, schreibe sie in die Kommentare oder per Mail an info@newlifeblog.de

Wichtiger Hinweis: Natürlich sind ALLE Links Werbelinks, Partner-Links, Affiliate-Links oder wie auch immer Du es nennen magst. Dein Preis bleibt gleich und ich bekomme eine kleine Vergütung. Nix wildes, aber ich würde mich freuen damit meine Arbeit hier gewürdigt zu bekommen.
<h3>Bücher für Gründer &amp; Startups</h3>
<ul>
 	<li>Zum Start 3 absolute Klassiker und teilweise Welt-Bestseller:</li>
</ul>
[caption id="attachment_929" align="alignleft" width="225"]<a href="https://amzn.to/2ORcQiI" target="_blank" rel="noopener"><img class="wp-image-929 size-medium" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2018/08/Die-4-Stunden-Woche-e1534965138461-225x300.jpg" alt="Tim Ferriss and The 4-Hour Workweek" width="225" height="300" /></a> Die 4-Stunden Woche[/caption]

<a href="https://amzn.to/2ORcQiI" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Die 4-Stunden-Woche"</a> von Timothy Ferriss - eigentlich muss ich hier nicht mehr viel sagen. Das Buch muss man einfach gelesen haben. Leute auf der ganzen Welt lassen sich von Tim inspirieren.

<a href="https://amzn.to/2M7LRB2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Kopf schlägt Kapital": Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein</a> von Günter Faltin - Für den Prof, der hier überraschend gut lesbar schreibt, ist Gründen und die Lehren daraus eine Passion. Das lebt er und man spürt es. Hier steht nicht die harte Arbeit, sondern die sinnvolle Konzeptionierung aus vorhandenen Mitteln im Zentrum. Es ist überraschend wie einfach es manchmal sein kann, eine Verbindung aus verschiedenen bekannten Modellen zu knüpfen, um daraus etwas Sinnvolles zu erstellen. Nur schaffen wir das meißtens nicht, zumindest wenn wir es nicht darauf anlegen.

<a href="http://amzn.to/2bBnPMI">"Lean Startup"</a> von Eric Ries - "normale" Gründer müssen nur die Grundzüge des MVP und der BML-Schleife kennen (Bauen, Messen, Lernen), denn sie werden Dir immer wieder in anderen Texten und der Gründer-Community begegnen - teils auch mit starkem Bezug auf Eric Ries. Der Rest des Buches ist (mir persönlich) zu hart Tech-lastig und mit vielen detaillierten Beispielen aus der Praxis, die man außerhalb der Software und Tech-Szene nicht unbedingt braucht. Wenn Du ein Tech- oder Software-Startup gründen willst, ist das Buch aber in seiner vollen Länge ein Muss!
<ul>
 	<li>Die jetzt folgenden Bücher für Gründer sind nicht auf der ganzen Welt bekannt, aber für mich sind sie trotzdem ein klarer Kauf:</li>
</ul>
<a href="http://bit.ly/GruenderTaschenbuch" target="_blank" rel="noopener">"Das Taschenbuch für Gründer"</a> von Sascha ahlers &amp; Thomas Klußmann - Die beiden haben bereits ein paar Unternehmen gegründet. Mit der Plattform Gründer.de sind sie sehr bekannt geworden und bieten dort einiges an Wissen für Gründer. Das Buch ist damit geschrieben von Experten, die es selbst schon mehrfach erfolgreich durchgeführt haben und mittlerweile ihr Geld damit verdienen es anderen zu zeigen. Sie wissen also worauf es bei einer Gründung ankommt und zeigen es Dir.

<a href="https://amzn.to/2MICtnD" target="_blank" rel="noopener">"Das 4-Stunden Startup"</a> von Felix Plötz - eine interessante Mischung aus "Die 4-Stunden-Woche" und "Lean Startup". Felix verknüpft hier die Welten der genannten Bücher so miteinander, dass die wichtigsten Lehren daraus für eine nebenberufliche Gründung passen. Perfektion im Auslagern von Arbeit, effiziente Abläufe gestalten, Geschäftsmodell schlank halten &amp; die typische BML-Schleife. Ich war für dieses Buch also der perfekte Zielkunde und wurde nicht enttäuscht.

<a href="https://amzn.to/2ORd3Cw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Wir sind das Kapital" Erkenne den Entrepreneur in Dir. Aufbruch in eine intelligentere Ökonomie</a> von Günter Faltin - ein weiteres Werk vom Prof., das im Bücherregal nicht fehlen darf. Es ist etwas schwerfälliger, aber noch immer gut zu lesen. Nachdem Du das Buch gelesen hast, willst Du auch als Unternehmer die Welt retten!
<h3>Bücher für Unternehmer</h3>
<a href="https://amzn.to/2vrnoNy" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer"</a> von Stefan Merath - der harte Weg einer Metamorphose von der Fast-Insolvenz eines Selbständigen zum erfolgreichen Unternehmer, der dann mehr am, statt im Unternehmen arbeitet.

<a href="https://amzn.to/2MqgNxh" target="_blank" rel="noopener">"Geht nicht gibt´s nicht"</a> von Richard Branson - Ich liebe dieses Buch, daher versuche ich jetzt sachlich zu bleiben: Wie ein leichter Roman zu lesen, da Richard Branson Dich auf seine abenteuerliche Reise in seinen Unternehmerischen Werdegang mit allen Höhen und Tiefen mitnimmt. Wurzeln und Lehren aus seiner Kindheit dürfen natürlich nicht fehlen. Der Typ hat Feuer und es ist verdammt ansteckend. Für so einen Überflieger wirkt er sogar sehr bodenständig und vermittelt auch die moralische Verpflichtung, die aus dem Unternehmertum heraus entsteht.

<a href="https://amzn.to/2nVluAH" target="_blank" rel="noopener">"Business Dads"</a> von Tom Hirschfeld - Eigentlich für Manager mit Familie geschrieben. Die im Job entstehenden Engpässe und Konflikte mit der Familie sind aber zum Großteil auch auf Gründer und Unternehmer übertragbar. Die Lösungen sind es zum Großteil auch. Das Buch also sehr empfehlenswert, wenn Du Kinder hast.
<h3>Online Marketing-Bücher</h3>
Für Gründer und Unternehmer ist Online Marketing kaum mehr wegzudenken. Das ist sogar der große Vorteil gegenüber alteingesessenen Unternehmen, um sich deren Kunden zu angeln, oder einen besseren Service zu bieten.

Die Bücher hier konzentrieren sich auf die Nachteile, die bestehenden Unternehmern widerfahren, wenn sie den Zug der Onlinewelt verpassen und auf die Wege sich selbst ins Zeitalter des Online Marketings zu befördern. Wie baue ich eine (sinnvolle) Seite, wie komme ich an (qualifizierten) Traffic, wie wandle ich Besucher (mit automatisierten Funnels) in zahlende Kunden. Das war natürlich nur ein Auszug aus den Möglichkeiten.
<ul>
 	<li>Mehr dazu in den Büchern:</li>
</ul>
<a href="http://bit.ly/Erfolgbarmachen" target="_blank" rel="noopener">"Erfolgbar machen"</a> von Florian Schoel - Florian ist ein absoluter Crack in Sachen Online Marketing. Jahrelange Erfahrung im Online Marketing einer erfolgreichen amerikanischen Firma, die für viele bekannte Marken die Onlineshops gepushed hat. Florian arbeitet mit Gerd Breil in einer eigenen Online Marketing-Agentur und baut auch tolle Tools für Wordpress (die ich übrigens auch nutze). Diese vermarktet er mit dem "Affiliate-König" Ralf Schmitz. Er analysiert die Besucherströme innerhalb der Onlineshops wie kein zweiter und liest damit aus, was die Besucher wollen um die Seite daraufhin anzupassen. Florian ist ein absoluter Zahlenmensch und kommt in Videos und im Buch manchmal etwas trocken rüber. Das Fachwissen ist aber unübertroffen.

[caption id="attachment_918" align="alignright" width="225"]<a href="http://bit.ly/OMKompendium" target="_blank" rel="noopener"><img class="wp-image-918 size-medium" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2018/08/Online-Marketing-Kompendium-von-Mehr-Geschäft-Feyh-e1534917042964-225x300.jpg" alt="Online Marketing Kompendium" width="225" height="300" /></a> Online Marketing Kompendium[/caption]

<a href="http://bit.ly/OMKompendium" target="_blank" rel="noopener">"Online Marketing Kompendium"</a> von Mehr Geschäft (Pascal &amp; Jeremy Feyh) - Wie man mit Online Marketing ein profitables Business aufbauen kann oder sein bestehendes Unternehmen massiv nach vorn treiben kann. Eine Blaupause von gestandenen Unternehmern, die mit diesem Wissen ihre eigenen Unternehmen an die Spitze getrieben haben. Die beiden sind übrigens alles andere als trocken und langweilig. Im Gegensatz zu Florian sind die beiden Experten im Bauen von Funnels (den Verkaufstrichtern) und Headlines als Verkaufstexte.
<ul>
 	<li>Meine Empfehlung:</li>
</ul>
Lies erst Florians "Erfolgbar machen" und dann das Kompendium - so kannst Du den Elan der Feyh-Brüder besser in die Praxis mitnehmen, ohne die analytischen Kenntnisse von Florian zu unterschlagen.

<a href="https://amzn.to/2OVhdZh" target="_blank" rel="noopener">"Der stille Raub"</a> von Investmentpunk Gerald Hörhan - vom Offline zum Online-Business. Mach die Transformation mit oder geh unter. Gerald beschreibt die dunklen Seiten für die Rückständigen, aber auch wie man es Online denken und umsetzen muss. Im Gegensatz zu den oben gezeigten Büchern bekommst Du hier keine genauen Anleitungen, wie ein Sales-Funnel aufzusetzen ist. Du bekommst eher eine Idee, welche Macht im Online-Marketing steckt. Wenn Du mit dem Buch fertig bist, hast Du entweder Angst vor der Zukunft, oder setzt alle Hebel in Bewegung Dein Leben und Business auf Online umzustellen. Mehr dazu weiter unten.
<h3>Mindset /Einstellung / Motivation</h3>
Bücher für Gründer sollten nicht nur aus fachbezogenen Themen bestehen, sondern auch das Thema Mindset und damit Motivation beinhalten. Manch gute Idee scheitert vorzeitig, weil die Gründer nicht durchhalten; weil ihnen der Biss, der Wille und die Leidensfähigkeit fehlt ihr Ding durchzustehen. Wenn man eine klare Vision hat und weiß wofür man das alles auf sich nimmt, werden die Berge immer kleiner.

Es gibt dazu bekanntlich viele Sprichwörter wie "Der Glauben versetzt Berge" oder "Dir geschehe nach Deinem Glauben" (das ist sogar ein Bibelauszug), die sehr gerne zitiert werden. Mit dem Glauben an seine Sache kann man natürlich nicht alles erreichen. Aber ohne diesen Glauben erreichst Du fast gar nichts!
<ul>
 	<li>Aber das sollst Du ja aus den Büchern lernen ;-) hier sind sie:</li>
</ul>
<a href="https://amzn.to/2nUgNXJ" target="_blank" rel="noopener">"Denke nach und werde reich"</a> von Napoleon Hill - dieses Buch müsste eigentlich noch vor Tim´s 4 Stunden-Woche stehen. Mit 60 Millionen verkauften Exemplaren und Rezensionen von ehemaligen US-Präsidenten oder US-Mogulen, die ihr Imperium nach dessen Grundsätzen aufgebaut haben, muss man eigentlich nichts mehr dazu sagen. Das Buch gilt als das wichtigste Finanzbuch der Welt. Es bezieht sich aber auf so viel mehr als nur Finanzen. Es beschreibt die Lebensweise der erfolgreichsten Menschen aus der Epoche des Autors. Dafür hat er 500 Millionäre intensiv befragt und die Essenz daraus in 13 Erfolgsrezepte gegossen.

Ich habe leider nur die <a href="https://amzn.to/2BvvxWx" target="_blank" rel="noopener">Kurzversion (für lächerliche 5 EUR!)</a>, aber es gibt endlich auch die ungekürzte Originalversion auf Deutsch mit allen 13 Schritten sein Leben zu verändern. <em>Lies Dir einfach mal durch, wen der Autor alles interviewt hat - da fällt Dir fast ein Ei aus der Hose!</em>

<a href="http://bit.ly/OFReicherals" target="_blank" rel="noopener">"Reicher als die Geissens"</a> von Alex Düsseldorf Fischer - schon wieder Superlative? Ich versuche sachlich zu bleiben. Der Titel ist sehr reißerisch, aber aufgrund einer Marktstudie des Autoren entstanden. Damit hat er einfach am meißten Aufmerksamkeit erzeugt und kaufwillige Kundschaft erreicht. Der Inhalt ist wesentlich hochweriger, als es der Titel vermuten lässt. Sein Vermächtnis für seine Kinder - darin hat er alles niedergeschrieben, was er ihnen beibringen will. Es geht von "Purpose" (was will ich überhaupt?) finden über Verhandlungstaktiken, Immobilien, Vermögensaufbau zu einem ganzheitlichen "Wie verwirkliche ich meinen Lebenstraum". Alex ist ein sehr erfolgreicher Immobilien-Investor , der oft mit Überheblichkeit auf die Schnauze gefallen ist und immer wieder voller Demut von vielen persönlichen Mentoren gelernt hat. Dieses Praxiswissen vermarktet er aktuell erfolgreich wie kein zweiter. Allein das ist schon Grund auf ihn zu hören!

"<a href="https://amzn.to/2OW6HRA" target="_blank" rel="noopener">Die Gesetze der Gewinner</a>" von Bodo Schäfer - Europas Money-Coach Nummer 1 hat hier aus seiner eigenen leidvollen Erfahrung und Learnings seiner überauserfolgreichen Mentoren seine 30 Gesetze der Gewinner abgeleitet. Er stand am Nullpunkt (nein, sogar darunter) und hat mit Hilfe dieser Gesetze ein Millionen-Imperium aufgebaut. Seine Bücher sind Weltbestseller und er ist ein gefragter Redner.

<a href="https://www.copecart.com/products/b8a39a96/p/ofalkhp" target="_blank" rel="noopener">"Entscheidung: Erfolg"</a> von Dirk Kreuter - mehr unter gratis Bücher
<ul>
 	<li>Auch Angst und Negativbeispiele können Motivation sein</li>
</ul>
[caption id="attachment_941" align="alignleft" width="225"]<a href="https://amzn.to/2OVhdZh" target="_blank" rel="noopener"><img class="wp-image-941 size-medium" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2018/08/Der-stille-Raub-von-Gerald-Hörhan-e1535388679697-225x300.jpg" alt="Der stille Raub von Gerald Hörhan" width="225" height="300" /></a> Der stille Raub[/caption]

<a href="https://amzn.to/2OVhdZh" target="_blank" rel="noopener">"Der stille Raub"</a> von Investmentpunk Gerald Hörhan - hier brauchst Du gute Nerven. Zumindest, wenn Du weiter in der Offline-Welt leben willst und bisher gedacht hast, dass Du damit durchkommst. Gute Analysen und krasse Ausblicke der wirtschaftlichen &amp; gesellschaftlichen Lage und deren Entwicklung. Wenn Du das Buch liest ohne danach nach einem Online-Geschäftsmodell zu suchen, bist Du entweder komplett schmerzbefreit, absolut blauäugig, verbeamtet oder schon längst Rentner ;-). Alle anderen (vor allem Menschen, die bereits Millionär sind) sehen die wahnsinnigen Chancen, die sich aus der Veränderung ergeben und saugen jedes Wort auf mit denen Gerlad erklärt, wie es gehen kann und worauf es ankommt. Der schräge Harvard-Absolvent, Investment-Banker mit eigener M&amp;A-Boutique, hundertfache Immobilieninvestor ist schonungslos und nimmt kein Blatt vor den Mund - er will Dich schließlich wachrütteln.

<a href="http://amzn.to/2c0utuR" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Rich Dad Poor Dad": was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen</a> von Robert T. Kiyosaki - neben Immobilien hat das Buch noch sehr viel mehr zu bieten, auch wenn diese einen große Teil einnehmen. Robert erzählt, was er von seinem "zweiten" Vater über Geld und Unternehmertum beigebracht bekommen hat. Sein leiblicher Vater, ein gut verdienender Akademiker im Hamsterrad, konnte in dieser Hinsicht nichts wirklich zur finanziellen Bildung beitragen. Naja - zumindest war er ein Negativbeispiel...
<h3>Gratis Bücher</h3>
Den Großteil der hier aufgelisteten Bücher für Gründer habe ich bereits beschrieben. Daher verweise ich auf die Texte weiter oben. Aber ich wollte, dass Du siehst, was Du alles "kostenlos" (gegen Beteiligung an den Versandkosten - in der Regel zwischen 4,95 und 6,95 EUR) bekommen kannst.

Auch wenn die Bücher nur gegen Versandkosten herausgegeben werden und dem Autor dazu dienen sollen bekannter zu werden, bzw. seine Produkte zu verkaufen, sind viele davon richtig gut. Über die Schreibweise lässt sich teilweise streiten, aber der Mehrwert der Bücher ist unzweifelhaft. Immerhin versuchen die Autoren sich dabei von ihrer Schokoladenseite zu zeigen um sich für ihre anderen Produkte zu empfehlen.

[caption id="attachment_923" align="alignleft" width="225"]<a href="https://www.copecart.com/products/b8a39a96/p/ofalkhp" target="_blank" rel="noopener"><img class="wp-image-923 size-medium" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2018/08/Entscheidung-Erfolg-von-Dirk-Kreuter-e1534917835952-225x300.jpg" alt="Entscheidung Erfolg" width="225" height="300" /></a> Entscheidung Erfolg[/caption]

<a href="https://www.copecart.com/products/b8a39a96/p/ofalkhp" target="_blank" rel="noopener">"Entscheidung: Erfolg"</a> von Dirk Kreuter - Europas Verkaufstrainer Nr.1 kann nicht nur verkaufen. Er weiß, was ein Verkäufer neben zahlreicher Techniken und Rhetorik für den Erfolg noch benötigt: Den absoluten Willen; ein kugelsichers Mindset und Beseitigung geistiger Blockaden. Niemand bekommt im Berufsleben mehr auf die Schnauze als ein Verkäufer - gut, ein Boxer vielleicht. Weicheier haben hier nichts verloren und mentale Blockaden lenken nur vom Ziel ab. Du musst Dich also entscheiden erfolgreich zu sein. Das Buch ist übrigens keineswegs nur für Verkäufer. Jeder Unternehmer braucht das Wissen aus diesem Buch!

<a href="http://bit.ly/GruenderTaschenbuch" target="_blank" rel="noopener">"Das Taschenbuch für Gründer"</a> von Sascha ahlers &amp; Thomas Klußmann - siehe oben

<a href="http://bit.ly/OFReicherals" target="_blank" rel="noopener">"Reicher als die Geissens"</a> von Alex Düsseldorf Fischer - siehe oben

"Die Gesetze der Gewinner" von Bodo Schäfer -siehe oben

&nbsp;
<ul>
 	<li>Eine schöne Übersicht weiterer aktuell angesagter "Gratis-Bücher" darf hier natürlich nicht fehlen:</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.experten-buecher.de/" target="_blank" rel="noopener">Experten-Buecher.de</a></p>
Zum Abschluss noch 2 Kategorien, die hier nur am Rand reinpassen, die ich aber erwähnt haben möchte. Bei Gelegenheit erstelle ich dazu vielleicht einen eigenen Post:
<h3>Immobilienratgeber</h3>
<a href="http://amzn.to/2c0utuR" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Rich Dad Poor Dad": was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen</a> von Robert T. Kiyosaki - kein Immobilieninvester, der dieses Buch nicht kennt. Dort wird nicht genau beschrieben, wie Du investieren musst - auch nicht auf was Du alles achten musst. Hier geht es eher um die Grundlagen und darum, was Du alles nicht bekommst, wenn Du auf Immobilien als Investmentart (nicht Anlage!) verzichtest. Irgendwas um die 80% aller Millionäre (ich weiß die genaue Zahl nicht mehr) sind durch Immobilien zu ihrem Vermögen gekommen. Das wird in dem Buch nochmal sehr deutlich.

[caption id="attachment_926" align="alignright" width="225"]<a href="http://bit.ly/OFReicherals" target="_blank" rel="noopener"><img class="wp-image-926 size-medium" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2018/08/Reicher-als-die-Geissens-e1534964637431-225x300.jpg" alt="RADG" width="225" height="300" /></a> Reicher als die Geissens[/caption]

<a href="http://bit.ly/OFReicherals" target="_blank" rel="noopener">"Reicher als die Geissens"</a> von Alex Düsseldorf Fischer - siehe oben

<a href="https://amzn.to/2nYDsCg" target="_blank" rel="noopener">"Erfolg mit Wohnimmobilien - so werden Sie in 6 Monaten privater Immobilieninvestor"</a> von Thomas Knedel - wenn es Dein Ziel ist Immobilieninvestor zu werden, ist dieses sachliche und überschaubare Buch die Basis. Thomas ist Profi aus Frankfurt. Erst als Angestellter bei professionellen Invesoren (Fonds), dann mit eigenen Gesellschaften. Sein Praxiswissen ist der Hammer. Bei Kauf des Buches bekommst Du auch eine Einladung zu seiner geschlossenen Facebook-Gruppe in der sich andere Investoren austauschen.

<a href="http://bit.ly/SystemImmobilieKnedel" target="_blank" rel="noopener">"System Immobilie"</a> von Thomas Knedel als Herausgeber - Hier lässt Thomas eine ganze Schar Immobilieninvestoren zu Wort kommen. Es sind auch Schwergewichte wir Gerald Hörhan dabei. Jeder behandelt ein Thema, bei dem er absoluter Spezialist ist. Hier lernst Du viele verschiedene Geschäftsmodelle mit Immobilien kennen.
<h3>Vermögensaufbau</h3>
<a href="http://bit.ly/MaximaleRenditeFinanzkongress" target="_blank" rel="noopener">"Maximale Rendite - 7 Anlagestrategien, die jeder Privatanleger kennen sollte"</a> - Grundverständnis für Vermögensaufbau und Basiswissen zu manchen Anlageformen. Nicht aus der Sicht eines Bankers, sondern von jungen Unternehmern geschrieben. Ich persönlich als Banker mag dabei nicht alles, aber ein Blick über den Tellerrand kann nicht schaden.

und die üblichen Verdächtigen:

<a href="http://bit.ly/OFReicherals" target="_blank" rel="noopener">"Reicher als die Geissens"</a> von Alex Düsseldorf Fischer - siehe oben

<a href="http://amzn.to/2c0utuR" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Rich Dad Poor Dad": was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen</a> von Robert T. Kiyosaki - siehe oben

"Die Gesetze der Gewinner" von Bodo Schäfer - Europas Money-Coach Nummer 1 darf hier natürlich nicht fehlen, auch wenn es in diesem Buch nicht primär um Vermögensaufbau geht.

Womit fängst Du an zu lesen? Schwere Entscheidung - wichtig ist aber, dass Du anfängst!

Dein Oli

&nbsp;

&nbsp;<p>Der Beitrag <a href="https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/buecher-fuer-gruender-meine-bestenliste/">Bücher für Gründer &#8211; meine Bestenliste</a> erschien zuerst auf <a href="https://newlifeblog.de">Newlifeblog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die PDF-Formel: Job, Familie und Entrepreneur – alles ist möglich</title>
		<link>https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/die-pdf-formel-job-familie-und-entrepreneur-alles-ist-moeglich/</link>
					<comments>https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/die-pdf-formel-job-familie-und-entrepreneur-alles-ist-moeglich/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2016 17:19:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gründertagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Delegieren]]></category>
		<category><![CDATA[Familie und Entrepreneur]]></category>
		<category><![CDATA[Fokus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="200" src="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/12/PDF-Formel-Planung-ist-die-Grundlage-300x200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="PDF-Formel Planung" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/12/PDF-Formel-Planung-ist-die-Grundlage-300x200.jpg 300w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/12/PDF-Formel-Planung-ist-die-Grundlage-768x512.jpg 768w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/12/PDF-Formel-Planung-ist-die-Grundlage-1024x682.jpg 1024w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/12/PDF-Formel-Planung-ist-die-Grundlage-386x257.jpg 386w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/12/PDF-Formel-Planung-ist-die-Grundlage.jpg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h2>So hilft Dir als Entrepreneur meine PDF-Formel, denn viele Unternehmer sind Macher: Es kommt eine Idee und die wird oft hemdsärmelig umgesetzt.</h2>
<p>Oft genug hört man ja, man muss nur TUN und schon läuft es.</p>
<p>Ja, das ist die Grundvoraussetzung. Ohne zu tun bringen dich die übrigen Punkte als Unternehmer nicht weiter. Aber diese umtriebigen Unternehmer, die vor Ideen nur so sprudeln (das kommt irgendwann unweigerlich, sobald man gestartet hat Unternehmer zu sein) und am liebsten immer ihren besten Mitarbeiter einsetzen – sich selbst – gehen irgendwann im selbst erschaffenen Chaos unter. Dann leidet auch die Familie.</p>
<p>Darum muss Struktur in das Tun gebracht werden!</p>
<p>Ich gehe meist nach meiner PDF-Formel vor:</p>
<p>- planen</p>
<p>- delegieren</p>
<p>- fokussieren</p>
<p>Es ist anstrengend und man arbeitet nicht mehr so freestyle, wie man es eigentlich möchte. Man lässt sich dabei nicht mehr so treiben, was am Anfang als Luxus angesehen wurde.</p>
<p>Aber das ist jetzt eine Frage der persönlichen Zielsetzung: hier geht es darum die wenige Freizeit sinnvoll im eigenen Unternehmen einsetzen zu können, die Familie (und sich selbst) dabei nicht zu vernachlässigen und das Unternehmen zum Erfolg zu führen.</p>
<h3>Planen – lege deinen Fahrplan fest</h3>
<p>Ohne Plan läuft man ziellos umher und hat nichts, woran man sich orientieren oder messen kann. Halte deinen Plan schriftlich fest. Eine DIN A4 Seite reicht vollkommen. Es geht hier nicht um einen ausgefeilten Businessplan.</p>
<p>Der Plan ist der erste Teil der PDF-Formel, und für mich auch der wichtigste, denn alles baut auf den Plan auf.</p>
<p>Dazu gehört auch die Planung der Ziele in kleine Schritte und die persönliche Weiterentwicklung. Nimm dir Zeit für die Planung, denn es ist das Grundgerüst deines Handelns.</p>
<p>Durch die schriftliche Festlegung der Ziele wirst du immer wieder daran erinnert. Du kannst es dir leichter wieder in Erinnerung rufen. Wenn du vom eingeschlagenen Pfad abzuweichen drohst kannst du dir diesen Plan immer wieder als Grundlage hervorholen.</p>
<p>Übrigens:</p>
<p>Die Wahrscheinlichkeit ein Ziel zu erreichen ist sehr viel größer, wenn du es schriftlich fixiert hast!</p>
<h3>Delegieren – nutze die Stärken anderer / schaffe dir Freiräume</h3>
<p>Unternehmer machen oft zu viel selbst und kommen daher nicht voran. Oft weil sie sich selbst als ihren besten Mitarbeiter sehen und die Arbeit niemandem sonst zutrauen; manchmal auch aus Selbstüberschätzung. Das ist sinnlos, zeitraubend und teuer.</p>
<p>Eigenes Personal ist auch teuer, speziell zum Start. Dann lagere aus: Buchhaltung zum Steuerberater, Blogtexte zu Textern, Recherche und vieles andere zu virtuellen Assistenten usw.</p>
<p>[caption id="attachment_712" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/12/PDF-Formel-Delegiere-und-vertraue-der-Mannschaft.jpg"><img class="size-medium wp-image-712" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/12/PDF-Formel-Delegiere-und-vertraue-der-Mannschaft-300x200.jpg" alt="PDF-Formel Delegieren" width="300" height="200" /></a> PDF-Formel - delegiere und vertraue der Mannschaft[/caption]</p>
<p>Klar kostet das Geld - aber noch teurer ist die begrenzte Zeit, die du dabei nicht an deinem Unternehmen arbeiten kannst, um es voran zu bringen.</p>
<p>Lerne den Leuten zu vertrauen. Gib ihnen die Chance am Anfang Fehler zu machen und daraus zu lernen. Delegieren heißt übrigens auch Führen – das musst du lernen und strukturiert angehen.</p>
<p>Delegieren und somit Führen ist eine hervorragende Gelegenheit zu persönlichem Wachstum. Dabei geht es nicht darum Leute anzubrüllen, sondern sie für deine Ziele zu begeistern, so dass sie ihr Bestes geben um diese Ziele zu erreichen.</p>
<p>Es geht auch darum sie an ihre Aufgaben heranzuführen, dass sie aus Fehlern lernen und sich insgesamt weiterentwickeln. Sie sollen bessere Mitarbeiter werden und Verantwortung für ihr Handeln übernehmen. Dazu brauchen Sie klare Regeln und Vertrauen.</p>
<p>Ein großer Vorteil des Delegierens ist, dass du Aufgaben an Mitarbeiter geben kannst, die in Ihrem jeweiligen Fachgebiet besser sind als du! Vielleicht nicht sofort, aber irgendwann.</p>
<p>Bekannte Größen wie <em>Steve Jobs</em> haben sinngemäß gesagt, dass nicht sie selbst für die Erfolge verantwortlich sind, sondern die Mitarbeiter, die in ihrem jeweiligen Fachgebiet sehr viel besser waren. Aber sie haben die Rahmenbedingungen dafür geschaffen.</p>
<h3>Fokussieren – komme nicht vom Weg ab</h3>
<p>Als Unternehmer oder Entrepreneur ist man gedanklich oft in einer anderen Welt. Man sieht Probleme und entwickelt dafür Lösungen, oder versucht es zumindest.</p>
<p>Oft ist viel Mist dabei, aber manchmal eben auch die richtige Idee. Wir sind dabei immer auf der Suche, selbst wenn wir bereits „unser Baby“ haben. Nur hat uns schon die Suche nach diesem Herzensprojekt schon so stark darauf programmiert Probleme und deren Lösungen zu sehen, dass wir aus der Nummer nicht mehr so schnell rauskommen.</p>
<p>Dazu sind Unternehmer in der Regel Menschen, die Gelegenheiten erkennen und wahrnehmen, sprich: Handeln. Das unterscheidet sie oftmals von Nicht-Unternehmern.</p>
<p>Das kann sich nicht nur auf die Makro-, sondern auch auf die Mikro-Ebene im täglichen Doing auswirken.</p>
<p>[caption id="attachment_713" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/12/PDF-Formel-Fokussiere-dich-auf-das-Wesentliche.jpg"><img class="size-medium wp-image-713" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/12/PDF-Formel-Fokussiere-dich-auf-das-Wesentliche-300x200.jpg" alt="PFD-Formel Fokus" width="300" height="200" /></a> PDF-Formel - fokussiere dich[/caption]</p>
<p>Ein kleines Praxisbeispiel:</p>
<p>Heute schreibe ich meinen Blog für NLB weiter, denn der ist überfällig. Im Zug habe ich ca 35 Minuten Zeit um damit vorwärts zu kommen.</p>
<p>Soweit der Plan. Mal eben kurz Mails checken und auf Facebook noch ein paar Werbelinks raus.</p>
<p>Nebenbei höre ich Podcast über ein interessantes Thema. Welches kann ich dir schon gar nicht mehr sagen. Habe ich jetzt wertvollen Content verpasst, weil ich beim Mailcheck fast nichts mitbekommen habe? Und so weiter…</p>
<p>Wir sind schon in Bickenbach? Oje, die Hälfte der Strecke ist schon verbraten ohne produktiv mein Ziel verfolgt zu haben. Muss ich noch mehr sagen?</p>
<p>Das war jetzt nur ein Ausschnitt der letzten 20 Minuten. Gerade bin ich am Schreiben. Manchmal läuft es so chaotisch, obwohl ich genau weiß, dass es totale Zeitverschwendung ist.</p>
<h3>Darum: Leute – fokussiert euch!</h3>
<p>Macht eine Sache, und die richtig. Damit meine ich nicht nur die ewige Multitasking-Leier. Nein, auch im großen Stil (Die oben genannte Makro-Ebene). Mein Beispiel ist kein gutes:</p>
<p>Ich habe KLETTERTURM.DE, diesen Blog, betreibe eine Nischenseite und Affiliate-Marketing über andere Kanäle. Dazu habe ich dutzende eBooks, die noch gelesen werden wollen, deren Inhalt sich wahrscheinlich oftmals um 70-80% überschneidet und ständig neue Geschäftsideen im Kopf.</p>
<h3>So wende ich meine PDF-Formel an</h3>
<p>Bleiben wir beim Thema „<strong>Fokussieren“</strong>. Ich bin dabei es zu ändern. Es ist einfach zu viel und zu chaotisch.</p>
<p>Dieser Blog wird wahrscheinlich auch darunter leiden und weniger Artikel als bisher bekommen. Nur noch, wenn ich es für nötig erachte und Mehrwert bieten kann.</p>
<p>Der Fokus liegt auf KLETTERTURM.DE mit all seinen Nebenprojekten, die ich hier nicht aufführe.</p>
<p>Die Nischenseite kann weiterlaufen, da sie mit wenig Aufwand weiter betrieben werden kann.</p>
<p>Affiliate-Marketing wird auch weniger. Da ich aber die Kanäle für KLETTERTURM.DE offen halte, werde ich dort bei Lust und Laune auch andere Dinge einspielen.</p>
<p>Bei den eBooks werde ich noch stark aussortieren in der Hoffnung nur die guten zu lesen.</p>
<p>Zur „<strong>Planung</strong>“: Meine Ziele sind für KLETTERTURM.DE schriftlich festgehalten, aber ohne Umsatz- oder Ertragsziele. Das muss geändert werden! Die bisherigen Milestones waren eher technisch und sind zum Großteil abgearbeitet. Jetzt muss ich an die übergeordneten Ziele.</p>
<p>Die Nebenprojekte plane ich erst schriftlich, wenn sie eine gewisse Größenordnung und Relevanz erreicht haben oder erreichen sollen.</p>
<p>Am weitesten fortgeschritten bin ich beim Punkt „<strong>Delegieren</strong>“.</p>
<p>Dafür nehme ich Geld in die Hand.</p>
<p>Die Umsatzsteuer und die Buchhaltung macht der Steuerberater. Recherche- und diverse andere Tätigkeiten lasse ich von meiner eAssistentin ausführen. Anrufe nimmt mein virtuelles Sekretariat auf. Lagerhaltung und Logistik wird von meinem Hersteller übernommen. Texte lasse ich teilweise (für die Nischenseite) bei Textbroker schreiben.</p>
<p>Wichtig beim Delegieren ist Struktur – inhaltlich wie zeitlich. Wenn Du Aufgaben übergibst – würde sie ein Außenstehender gleich verstehen, oder kommen etliche Fragen auf? Zeitliche Vorgaben, mit engen aber realistischen &amp; überprüfbaren Milestones helfen, die Dauer nicht zu überschreiten, bzw. eingreifen zu können, wenn die Arbeiten aus dem Ruder laufen.</p>
<p>Habe ich was Wichtiges vergessen? Was wäre für dich noch wichtig, um den Überlebenskampf auf verschiedenen Spielwiesen zu überleben? Hilft dir die PDF-Formel weiter?</p>
<p>Vielleicht hast Du noch gute Tipps für mich, oder die anderen Leser!</p>
<p>Also hau in die Tasten und bis zum nächsten Mal…</p>
<p>Dein Oli</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ressourcen</h3>
<p>Stefan Merath „<a href="http://amzn.to/2hRvmpG" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer</a>“</p>
<p>Tim Ferris „<a href="http://amzn.to/2jaCzWV" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die 4-Stunden-Woche</a>“</p>
<p>Tools wie Evernote (<a href="http://amzn.to/2iEQL7g" target="_blank" rel="noopener noreferrer">das Buch dazu von einem in das Tool verliebten Heavy-User</a>), &amp; Todoist (ich nutze beide als App &amp; Desktopversion)</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/Weg-zum-erfolgreichen-Unternehmer-Unternehmen/dp/389749793X/ref=as_li_ss_il?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1483562360&amp;sr=1-1&amp;keywords=stefan+merath&amp;linkCode=li2&amp;tag=wwwnewlifeblo-21&amp;linkId=7a1402e1610b8a170a328aa4092841d7" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=389749793X&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=wwwnewlifeblo-21" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=wwwnewlifeblo-21&amp;l=li2&amp;o=3&amp;a=389749793X" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/die-pdf-formel-job-familie-und-entrepreneur-alles-ist-moeglich/">Die PDF-Formel: Job, Familie und Entrepreneur – alles ist möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://newlifeblog.de">Newlifeblog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="200" src="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/12/PDF-Formel-Planung-ist-die-Grundlage-300x200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="PDF-Formel Planung" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/12/PDF-Formel-Planung-ist-die-Grundlage-300x200.jpg 300w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/12/PDF-Formel-Planung-ist-die-Grundlage-768x512.jpg 768w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/12/PDF-Formel-Planung-ist-die-Grundlage-1024x682.jpg 1024w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/12/PDF-Formel-Planung-ist-die-Grundlage-386x257.jpg 386w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/12/PDF-Formel-Planung-ist-die-Grundlage.jpg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><h2>So hilft Dir als Entrepreneur meine PDF-Formel, denn viele Unternehmer sind Macher: Es kommt eine Idee und die wird oft hemdsärmelig umgesetzt.</h2>
Oft genug hört man ja, man muss nur TUN und schon läuft es.

Ja, das ist die Grundvoraussetzung. Ohne zu tun bringen dich die übrigen Punkte als Unternehmer nicht weiter. Aber diese umtriebigen Unternehmer, die vor Ideen nur so sprudeln (das kommt irgendwann unweigerlich, sobald man gestartet hat Unternehmer zu sein) und am liebsten immer ihren besten Mitarbeiter einsetzen – sich selbst – gehen irgendwann im selbst erschaffenen Chaos unter. Dann leidet auch die Familie.

Darum muss Struktur in das Tun gebracht werden!

Ich gehe meist nach meiner PDF-Formel vor:

- planen

- delegieren

- fokussieren

Es ist anstrengend und man arbeitet nicht mehr so freestyle, wie man es eigentlich möchte. Man lässt sich dabei nicht mehr so treiben, was am Anfang als Luxus angesehen wurde.

Aber das ist jetzt eine Frage der persönlichen Zielsetzung: hier geht es darum die wenige Freizeit sinnvoll im eigenen Unternehmen einsetzen zu können, die Familie (und sich selbst) dabei nicht zu vernachlässigen und das Unternehmen zum Erfolg zu führen.
<h3>Planen – lege deinen Fahrplan fest</h3>
Ohne Plan läuft man ziellos umher und hat nichts, woran man sich orientieren oder messen kann. Halte deinen Plan schriftlich fest. Eine DIN A4 Seite reicht vollkommen. Es geht hier nicht um einen ausgefeilten Businessplan.

Der Plan ist der erste Teil der PDF-Formel, und für mich auch der wichtigste, denn alles baut auf den Plan auf.

Dazu gehört auch die Planung der Ziele in kleine Schritte und die persönliche Weiterentwicklung. Nimm dir Zeit für die Planung, denn es ist das Grundgerüst deines Handelns.

Durch die schriftliche Festlegung der Ziele wirst du immer wieder daran erinnert. Du kannst es dir leichter wieder in Erinnerung rufen. Wenn du vom eingeschlagenen Pfad abzuweichen drohst kannst du dir diesen Plan immer wieder als Grundlage hervorholen.

Übrigens:

Die Wahrscheinlichkeit ein Ziel zu erreichen ist sehr viel größer, wenn du es schriftlich fixiert hast!
<h3>Delegieren – nutze die Stärken anderer / schaffe dir Freiräume</h3>
Unternehmer machen oft zu viel selbst und kommen daher nicht voran. Oft weil sie sich selbst als ihren besten Mitarbeiter sehen und die Arbeit niemandem sonst zutrauen; manchmal auch aus Selbstüberschätzung. Das ist sinnlos, zeitraubend und teuer.

Eigenes Personal ist auch teuer, speziell zum Start. Dann lagere aus: Buchhaltung zum Steuerberater, Blogtexte zu Textern, Recherche und vieles andere zu virtuellen Assistenten usw.

[caption id="attachment_712" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/12/PDF-Formel-Delegiere-und-vertraue-der-Mannschaft.jpg"><img class="size-medium wp-image-712" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/12/PDF-Formel-Delegiere-und-vertraue-der-Mannschaft-300x200.jpg" alt="PDF-Formel Delegieren" width="300" height="200" /></a> PDF-Formel - delegiere und vertraue der Mannschaft[/caption]

Klar kostet das Geld - aber noch teurer ist die begrenzte Zeit, die du dabei nicht an deinem Unternehmen arbeiten kannst, um es voran zu bringen.

Lerne den Leuten zu vertrauen. Gib ihnen die Chance am Anfang Fehler zu machen und daraus zu lernen. Delegieren heißt übrigens auch Führen – das musst du lernen und strukturiert angehen.

Delegieren und somit Führen ist eine hervorragende Gelegenheit zu persönlichem Wachstum. Dabei geht es nicht darum Leute anzubrüllen, sondern sie für deine Ziele zu begeistern, so dass sie ihr Bestes geben um diese Ziele zu erreichen.

Es geht auch darum sie an ihre Aufgaben heranzuführen, dass sie aus Fehlern lernen und sich insgesamt weiterentwickeln. Sie sollen bessere Mitarbeiter werden und Verantwortung für ihr Handeln übernehmen. Dazu brauchen Sie klare Regeln und Vertrauen.

Ein großer Vorteil des Delegierens ist, dass du Aufgaben an Mitarbeiter geben kannst, die in Ihrem jeweiligen Fachgebiet besser sind als du! Vielleicht nicht sofort, aber irgendwann.

Bekannte Größen wie <em>Steve Jobs</em> haben sinngemäß gesagt, dass nicht sie selbst für die Erfolge verantwortlich sind, sondern die Mitarbeiter, die in ihrem jeweiligen Fachgebiet sehr viel besser waren. Aber sie haben die Rahmenbedingungen dafür geschaffen.
<h3>Fokussieren – komme nicht vom Weg ab</h3>
Als Unternehmer oder Entrepreneur ist man gedanklich oft in einer anderen Welt. Man sieht Probleme und entwickelt dafür Lösungen, oder versucht es zumindest.

Oft ist viel Mist dabei, aber manchmal eben auch die richtige Idee. Wir sind dabei immer auf der Suche, selbst wenn wir bereits „unser Baby“ haben. Nur hat uns schon die Suche nach diesem Herzensprojekt schon so stark darauf programmiert Probleme und deren Lösungen zu sehen, dass wir aus der Nummer nicht mehr so schnell rauskommen.

Dazu sind Unternehmer in der Regel Menschen, die Gelegenheiten erkennen und wahrnehmen, sprich: Handeln. Das unterscheidet sie oftmals von Nicht-Unternehmern.

Das kann sich nicht nur auf die Makro-, sondern auch auf die Mikro-Ebene im täglichen Doing auswirken.

[caption id="attachment_713" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/12/PDF-Formel-Fokussiere-dich-auf-das-Wesentliche.jpg"><img class="size-medium wp-image-713" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/12/PDF-Formel-Fokussiere-dich-auf-das-Wesentliche-300x200.jpg" alt="PFD-Formel Fokus" width="300" height="200" /></a> PDF-Formel - fokussiere dich[/caption]

Ein kleines Praxisbeispiel:

Heute schreibe ich meinen Blog für NLB weiter, denn der ist überfällig. Im Zug habe ich ca 35 Minuten Zeit um damit vorwärts zu kommen.

Soweit der Plan. Mal eben kurz Mails checken und auf Facebook noch ein paar Werbelinks raus.

Nebenbei höre ich Podcast über ein interessantes Thema. Welches kann ich dir schon gar nicht mehr sagen. Habe ich jetzt wertvollen Content verpasst, weil ich beim Mailcheck fast nichts mitbekommen habe? Und so weiter…

Wir sind schon in Bickenbach? Oje, die Hälfte der Strecke ist schon verbraten ohne produktiv mein Ziel verfolgt zu haben. Muss ich noch mehr sagen?

Das war jetzt nur ein Ausschnitt der letzten 20 Minuten. Gerade bin ich am Schreiben. Manchmal läuft es so chaotisch, obwohl ich genau weiß, dass es totale Zeitverschwendung ist.
<h3>Darum: Leute – fokussiert euch!</h3>
Macht eine Sache, und die richtig. Damit meine ich nicht nur die ewige Multitasking-Leier. Nein, auch im großen Stil (Die oben genannte Makro-Ebene). Mein Beispiel ist kein gutes:

Ich habe KLETTERTURM.DE, diesen Blog, betreibe eine Nischenseite und Affiliate-Marketing über andere Kanäle. Dazu habe ich dutzende eBooks, die noch gelesen werden wollen, deren Inhalt sich wahrscheinlich oftmals um 70-80% überschneidet und ständig neue Geschäftsideen im Kopf.
<h3>So wende ich meine PDF-Formel an</h3>
Bleiben wir beim Thema „<strong>Fokussieren“</strong>. Ich bin dabei es zu ändern. Es ist einfach zu viel und zu chaotisch.

Dieser Blog wird wahrscheinlich auch darunter leiden und weniger Artikel als bisher bekommen. Nur noch, wenn ich es für nötig erachte und Mehrwert bieten kann.

Der Fokus liegt auf KLETTERTURM.DE mit all seinen Nebenprojekten, die ich hier nicht aufführe.

Die Nischenseite kann weiterlaufen, da sie mit wenig Aufwand weiter betrieben werden kann.

Affiliate-Marketing wird auch weniger. Da ich aber die Kanäle für KLETTERTURM.DE offen halte, werde ich dort bei Lust und Laune auch andere Dinge einspielen.

Bei den eBooks werde ich noch stark aussortieren in der Hoffnung nur die guten zu lesen.

Zur „<strong>Planung</strong>“: Meine Ziele sind für KLETTERTURM.DE schriftlich festgehalten, aber ohne Umsatz- oder Ertragsziele. Das muss geändert werden! Die bisherigen Milestones waren eher technisch und sind zum Großteil abgearbeitet. Jetzt muss ich an die übergeordneten Ziele.

Die Nebenprojekte plane ich erst schriftlich, wenn sie eine gewisse Größenordnung und Relevanz erreicht haben oder erreichen sollen.

Am weitesten fortgeschritten bin ich beim Punkt „<strong>Delegieren</strong>“.

Dafür nehme ich Geld in die Hand.

Die Umsatzsteuer und die Buchhaltung macht der Steuerberater. Recherche- und diverse andere Tätigkeiten lasse ich von meiner eAssistentin ausführen. Anrufe nimmt mein virtuelles Sekretariat auf. Lagerhaltung und Logistik wird von meinem Hersteller übernommen. Texte lasse ich teilweise (für die Nischenseite) bei Textbroker schreiben.

Wichtig beim Delegieren ist Struktur – inhaltlich wie zeitlich. Wenn Du Aufgaben übergibst – würde sie ein Außenstehender gleich verstehen, oder kommen etliche Fragen auf? Zeitliche Vorgaben, mit engen aber realistischen &amp; überprüfbaren Milestones helfen, die Dauer nicht zu überschreiten, bzw. eingreifen zu können, wenn die Arbeiten aus dem Ruder laufen.

Habe ich was Wichtiges vergessen? Was wäre für dich noch wichtig, um den Überlebenskampf auf verschiedenen Spielwiesen zu überleben? Hilft dir die PDF-Formel weiter?

Vielleicht hast Du noch gute Tipps für mich, oder die anderen Leser!

Also hau in die Tasten und bis zum nächsten Mal…

Dein Oli

&nbsp;
<h3>Ressourcen</h3>
Stefan Merath „<a href="http://amzn.to/2hRvmpG" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer</a>“

Tim Ferris „<a href="http://amzn.to/2jaCzWV" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die 4-Stunden-Woche</a>“

Tools wie Evernote (<a href="http://amzn.to/2iEQL7g" target="_blank" rel="noopener noreferrer">das Buch dazu von einem in das Tool verliebten Heavy-User</a>), &amp; Todoist (ich nutze beide als App &amp; Desktopversion)

<a href="https://www.amazon.de/Weg-zum-erfolgreichen-Unternehmer-Unternehmen/dp/389749793X/ref=as_li_ss_il?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1483562360&amp;sr=1-1&amp;keywords=stefan+merath&amp;linkCode=li2&amp;tag=wwwnewlifeblo-21&amp;linkId=7a1402e1610b8a170a328aa4092841d7" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=389749793X&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=wwwnewlifeblo-21" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=wwwnewlifeblo-21&amp;l=li2&amp;o=3&amp;a=389749793X" alt="" width="1" height="1" border="0" /><p>Der Beitrag <a href="https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/die-pdf-formel-job-familie-und-entrepreneur-alles-ist-moeglich/">Die PDF-Formel: Job, Familie und Entrepreneur – alles ist möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://newlifeblog.de">Newlifeblog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vereinbarkeit von Unternehmertum und Familie – ist das möglich?</title>
		<link>https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/vereinbarkeit-von-unternehmertum-und-familie-ist-das-moeglich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2016 21:34:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gründertagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Familienmenschen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://newlifeblog.de/?p=683</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="214" src="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/11/Fotolia_70619054_S_copyright-300x214.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Familypreneur" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/11/Fotolia_70619054_S_copyright-300x214.jpg 300w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/11/Fotolia_70619054_S_copyright-768x549.jpg 768w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/11/Fotolia_70619054_S_copyright-386x276.jpg 386w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/11/Fotolia_70619054_S_copyright.jpg 848w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h2>Die Vereinbarkeit von Unternehmertum und Familie ist oft eine wichtige Hürde – leider wird sie nur allzu oft vernachlässigt</h2>
<p>Unternehmertum und Familie - ist das überhaupt ein Thema?</p>
<p>Wenn man sich Ratgeber, Artikel in Business-Magazinen und ähnlichen Medien durchliest, stößt man häufig auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, wie schwierig das alles ist und wie andere es schaffen oder daran scheitern. Es gibt zahllose Ratgeber und auch Coaches dazu.</p>
<p>Aber über die Vereinbarkeit von Unternehmertum und Familie liest man schon wieder sehr viel weniger – warum eigentlich?</p>
<p>Weil Unternehmer sehr viel eher als Alpha-Tiere angesehen werden, denen alles in leicht fällt oder sie alle Probleme einfach niederwalzen? Weil sie unverbesserliche Optimisten sind und deren Leidensfähigkeit viel ausgeprägter ist? Vielleicht weil sie sich für nichts anderes als ihre Firma interessieren, oder weil denen eh nicht mehr zu helfen ist?</p>
<p>Ich weiß es nicht.</p>
<p>Fakt ist jedoch, dass auch dort der Spagat zwischen unternehmerischen Zielen und Familie geschafft werden muss. In den Anfangsjahren ist das sogar meist noch viel anstrengender.</p>
<p>Insgesamt wird es aber oft nicht als so anstrengend empfunden, da man als Unternehmer oft seiner Leidenschaft nachgeht und die Arbeit damit nicht unbedingt als solche ansieht. Man arbeitet dabei auf selbst gesteckte Ziele hin und weiß somit für was man sich den Ar… aufreißt.</p>
<p>Die laufende Selbstausbeutung und Vernachlässigung der Familie wird dabei oft nicht bemerkt.</p>
<p>Aber auch darin liegt die Gefahr!</p>
<h3>Sind Unternehmer keine Familienmenschen?</h3>
<p>Unternehmer gehen oft in ihrer Aufgabe auf – sie haben eine Mission. Manche haben auch eine große Vision und setzen alles daran diese zu erreichen.</p>
<p>Dabei vergessen sie auch mal gerne ihre eigenen Hobbies, den Freundeskreis und im schlimmsten Fall auch mal die Familie. Das ist nicht bösartig, liegt aber – zumindest aus Sicht der Unternehmer „kurzfristig“ - außerhalb des eigenen Fokus.</p>
<p>[caption id="attachment_688" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/11/Fotolia_103970811_S_copyright.jpg"><img class="size-medium wp-image-688" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/11/Fotolia_103970811_S_copyright-300x241.jpg" alt="Familie glücklich beim Baden" width="300" height="241" /></a> Unternehmer sind auch Familienmenschen[/caption]</p>
<p>Für Mitmenschen kann das eine große Belastung sein. Manche Unternehmer nehmen das vielleicht gar nicht erst wahr, wenn sie in ihrem Flow sind. Das heißt aber nicht, dass es ihnen nicht wichtig ist.</p>
<p>Im Gegenteil – manche fokussieren sich darauf um auch der Familie ein besseres Leben bieten zu können. Dazu gehört nicht nur Zeit und Geld, sondern auch die Zufriedenheit mit sich selbst. Viele Unternehmer sind erst dann mit sich selbst zufrieden und ausgeglichen, wenn sie ihre Ziele erreichen, wenn sie sich austoben können.</p>
<p>Dieser innere Drang muss raus – den zu unterdrücken führt langfristig zu Frust. Das ist noch schlimmer für das Familienleben.</p>
<h3>Unternehmer sein mit Familie geht, wenn…</h3>
<p>Wenn der Laden mal läuft und die Delegation funktioniert, kann man sich sehr viel mehr Freiräume schaffen, als es im Angestelltendasein jemals möglich wäre.</p>
<p>Planvolles Vorgehen, runterbrechen in kleine Einzelziele, Tages- Wochenpläne, Morgen- und Abendroutinen, um nur ein paar Schlagworte zu nennen. Es gibt viele Möglichkeiten die mit Strukturen das Leben erleichtern und damit den Freiraum für Familie zu schaffen.</p>
<p>Das verlangt natürlich Disziplin und den Willen und Mut auch loszulassen. Aufgaben abgeben können nicht alle. Aber das ist der Schlüssel zur Freiheit und zurück zur Familie.</p>
<p>Auf diese Tools und Hacks will ich hier aber nicht weiter eingehen, denn jede einzelne Disziplin wäre einen eigenen Blogartikel wert. Außerdem gibt es dazu schon genug Leute mit mehr Erfahrung, die sich dazu äußern. (Dazu will ich später eine eigene Auflistung mit Blogs und Podcasts, die jungen Unternehmern sehr helfen können, veröffentlichen)</p>
<h3>Familie als nebenberuflicher Unternehmer – jetzt wird es brenzlig</h3>
<p>Jetzt wird es kritisch. Job, Familie und dann noch nebenbei was aufziehen. Bleibt da noch Zeit für irgendwas?</p>
<p>Klar ist, dass der Tag 24 Stunden hat und man damit auskommen muss.</p>
<p>Wir sprechen hier vom jungen Unternehmer mit Familie. Ich unterstelle jetzt mal die von mir als typisch angesehene Situation – ähnlich der meinen ;-) – als „Normalfall“:</p>
<p>In den 30ern, Haus gekauft / gebaut, ein bis zwei Kinder im Kindergarten- / Schulalter, erste körperliche Beschwerden, vermeintlich beste Zeit im Hauptberuf mit Überstunden, das Gehalt wird benötigt um den angenehmen Lebensstandard halten zu können, zu wenig Zeit für Sport oder Hobbies.</p>
<p>Da bleibt nicht mehr viel übrig. Außer der Traum – und der muss raus und will gelebt werden. Vielleicht hast du auch eine „Löffelliste“ und siehst die Zeit schwinden.</p>
<p>Du fragst dich, wie lange du warten willst.</p>
<p>Also muss es irgendwie gehen. Es muss eine Lösung her!</p>
<p>Unternehmer suchen nach Lösungen, nicht nach Hindernissen. Also los…</p>
<h3>Nebenberufliches Unternehmertum und Familie schließen sich nicht aus</h3>
<p>Wer will, der kann. Ziemlich platte Aussage – aber da ist was dran. Bei mir klappt es, aber mit Schwierigkeiten. Es gibt auch genug andere Beispiele.</p>
<p>[caption id="attachment_687" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/11/Fotolia_56057869_S_copyright.jpg"><img class="size-medium wp-image-687" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/11/Fotolia_56057869_S_copyright-300x219.jpg" alt="Familie und Unternehmertum vereinen" width="300" height="219" /></a> Vater mit Kind bei der Arbeit[/caption]</p>
<p>Manche davon bauen das eigene Business nebenbei so weit aus, dass sie davon leben können und andere bleiben in der</p>
<p>ungezwungenen nebenberuflichen Schiene. Deren Ziel ist es sich auszutoben und dabei die Leichtigkeit des Hobbies nicht zu verlieren.</p>
<p>So, wie viele Marathonläufer oder Triathleten aus meinem beruflichen Umfeld trotz Familie regelmäßig trainieren und Wettkämpfe bestreiten, kann man auch als Entrepreneur aktiv sein.</p>
<p>Dafür ist aber (wie auch im Sport) jede Menge Disziplin nötig. Ich habe dabei mein eigenes System entwickelt, das ich die <strong>PDF-Formel</strong> getauft habe. Mehr dazu im nächsten Blog-Artikel.</p>
<h3>Mein Weg Unternehmer mit Familie zu sein</h3>
<p>Mein bisheriger Ansatz war, das Business am Laptop im Zug zu betreiben. Die bisher tote Zeit setze ich so sinnvoll ein. Als Pendler verbringe ich täglich knapp 2 Stunden im Zug, und nach Jahren des Lesens nutze ich die Zeit nun anders – und wie ich finde auch sinnvoller.</p>
<p>Natürlich kann man nicht alles vom Zug aus erledigen. Die Verbindung ist auch viel zu schlecht um ordentlich ein Online-Business betreiben zu können. Auch hört man ja nicht mit Verlassen des Zuges auf Unternehmer zu sein. Aber es senkt den Impact auf meine Familie ungemein.</p>
<p>Man kann die Familie auch mit einbeziehen, wenn sie das will. Sei es als Sparringspartner, Ratgeber bei schwierigen Entscheidungen, Produkttester (meine Tochter liebt ihren Kletterturm) oder moralische Unterstützung, wenn es mal nicht so läuft.</p>
<p>Dabei ist aber zu beachten, dass nicht nur die negativen Aspekte bei der Familie ankommen, sonst gehst du ihnen damit irgendwann auf den Keks. Überrasche sie auch mit positiven Neuigkeiten oder einfach mit erreichten Zielen, die für dich wichtig sind.</p>
<p>Ich persönlich glaube, wenn man dabei nicht verkrampft, das Positive in den Vordergrund stellt und seine Ressource sinnvoll einsetzt ist nebenberufliches Unternehmertum und Familie absolut machbar.</p>
<p>Was wäre dein Rezept um alles unter einen Hut zu bekommen? Würdest du es auch versuchen, wenn die Leidenschaft und Sehnsucht nach was eigenem dich packt?</p>
<p>Über Erfahrungsberichte würde ich mich freuen…</p>
<p>Bis zum nächsten Mal mit meiner PDF-Formel</p>
<p>Oli</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ressourcen</h3>
<p>Buch <a href="http://amzn.to/2eDHeK5" target="_blank" rel="noopener">4-Stunden-Startup</a> von Felix Plötz</p>
<p>Film "<a href="http://amzn.to/2eDG6Gn" target="_blank" rel="noopener">Das Beste kommt zum Schluss</a>" der ultimative Antrieb seine eigene Löffelliste zu schreiben</p>
<p><a href="http://www.alexanderhartmann.de/blog/die-loeffelliste-eine-sache-die-dein-leben-veraendern-wird/" target="_blank" rel="noopener">Alexander Hartmann</a> - ein Verfechter der Löffelliste</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/vereinbarkeit-von-unternehmertum-und-familie-ist-das-moeglich/">Vereinbarkeit von Unternehmertum und Familie – ist das möglich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://newlifeblog.de">Newlifeblog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="214" src="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/11/Fotolia_70619054_S_copyright-300x214.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Familypreneur" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/11/Fotolia_70619054_S_copyright-300x214.jpg 300w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/11/Fotolia_70619054_S_copyright-768x549.jpg 768w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/11/Fotolia_70619054_S_copyright-386x276.jpg 386w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/11/Fotolia_70619054_S_copyright.jpg 848w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><h2>Die Vereinbarkeit von Unternehmertum und Familie ist oft eine wichtige Hürde – leider wird sie nur allzu oft vernachlässigt</h2>
Unternehmertum und Familie - ist das überhaupt ein Thema?

Wenn man sich Ratgeber, Artikel in Business-Magazinen und ähnlichen Medien durchliest, stößt man häufig auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, wie schwierig das alles ist und wie andere es schaffen oder daran scheitern. Es gibt zahllose Ratgeber und auch Coaches dazu.

Aber über die Vereinbarkeit von Unternehmertum und Familie liest man schon wieder sehr viel weniger – warum eigentlich?

Weil Unternehmer sehr viel eher als Alpha-Tiere angesehen werden, denen alles in leicht fällt oder sie alle Probleme einfach niederwalzen? Weil sie unverbesserliche Optimisten sind und deren Leidensfähigkeit viel ausgeprägter ist? Vielleicht weil sie sich für nichts anderes als ihre Firma interessieren, oder weil denen eh nicht mehr zu helfen ist?

Ich weiß es nicht.

Fakt ist jedoch, dass auch dort der Spagat zwischen unternehmerischen Zielen und Familie geschafft werden muss. In den Anfangsjahren ist das sogar meist noch viel anstrengender.

Insgesamt wird es aber oft nicht als so anstrengend empfunden, da man als Unternehmer oft seiner Leidenschaft nachgeht und die Arbeit damit nicht unbedingt als solche ansieht. Man arbeitet dabei auf selbst gesteckte Ziele hin und weiß somit für was man sich den Ar… aufreißt.

Die laufende Selbstausbeutung und Vernachlässigung der Familie wird dabei oft nicht bemerkt.

Aber auch darin liegt die Gefahr!
<h3>Sind Unternehmer keine Familienmenschen?</h3>
Unternehmer gehen oft in ihrer Aufgabe auf – sie haben eine Mission. Manche haben auch eine große Vision und setzen alles daran diese zu erreichen.

Dabei vergessen sie auch mal gerne ihre eigenen Hobbies, den Freundeskreis und im schlimmsten Fall auch mal die Familie. Das ist nicht bösartig, liegt aber – zumindest aus Sicht der Unternehmer „kurzfristig“ - außerhalb des eigenen Fokus.

[caption id="attachment_688" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/11/Fotolia_103970811_S_copyright.jpg"><img class="size-medium wp-image-688" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/11/Fotolia_103970811_S_copyright-300x241.jpg" alt="Familie glücklich beim Baden" width="300" height="241" /></a> Unternehmer sind auch Familienmenschen[/caption]

Für Mitmenschen kann das eine große Belastung sein. Manche Unternehmer nehmen das vielleicht gar nicht erst wahr, wenn sie in ihrem Flow sind. Das heißt aber nicht, dass es ihnen nicht wichtig ist.

Im Gegenteil – manche fokussieren sich darauf um auch der Familie ein besseres Leben bieten zu können. Dazu gehört nicht nur Zeit und Geld, sondern auch die Zufriedenheit mit sich selbst. Viele Unternehmer sind erst dann mit sich selbst zufrieden und ausgeglichen, wenn sie ihre Ziele erreichen, wenn sie sich austoben können.

Dieser innere Drang muss raus – den zu unterdrücken führt langfristig zu Frust. Das ist noch schlimmer für das Familienleben.
<h3>Unternehmer sein mit Familie geht, wenn…</h3>
Wenn der Laden mal läuft und die Delegation funktioniert, kann man sich sehr viel mehr Freiräume schaffen, als es im Angestelltendasein jemals möglich wäre.

Planvolles Vorgehen, runterbrechen in kleine Einzelziele, Tages- Wochenpläne, Morgen- und Abendroutinen, um nur ein paar Schlagworte zu nennen. Es gibt viele Möglichkeiten die mit Strukturen das Leben erleichtern und damit den Freiraum für Familie zu schaffen.

Das verlangt natürlich Disziplin und den Willen und Mut auch loszulassen. Aufgaben abgeben können nicht alle. Aber das ist der Schlüssel zur Freiheit und zurück zur Familie.

Auf diese Tools und Hacks will ich hier aber nicht weiter eingehen, denn jede einzelne Disziplin wäre einen eigenen Blogartikel wert. Außerdem gibt es dazu schon genug Leute mit mehr Erfahrung, die sich dazu äußern. (Dazu will ich später eine eigene Auflistung mit Blogs und Podcasts, die jungen Unternehmern sehr helfen können, veröffentlichen)
<h3>Familie als nebenberuflicher Unternehmer – jetzt wird es brenzlig</h3>
Jetzt wird es kritisch. Job, Familie und dann noch nebenbei was aufziehen. Bleibt da noch Zeit für irgendwas?

Klar ist, dass der Tag 24 Stunden hat und man damit auskommen muss.

Wir sprechen hier vom jungen Unternehmer mit Familie. Ich unterstelle jetzt mal die von mir als typisch angesehene Situation – ähnlich der meinen ;-) – als „Normalfall“:

In den 30ern, Haus gekauft / gebaut, ein bis zwei Kinder im Kindergarten- / Schulalter, erste körperliche Beschwerden, vermeintlich beste Zeit im Hauptberuf mit Überstunden, das Gehalt wird benötigt um den angenehmen Lebensstandard halten zu können, zu wenig Zeit für Sport oder Hobbies.

Da bleibt nicht mehr viel übrig. Außer der Traum – und der muss raus und will gelebt werden. Vielleicht hast du auch eine „Löffelliste“ und siehst die Zeit schwinden.

Du fragst dich, wie lange du warten willst.

Also muss es irgendwie gehen. Es muss eine Lösung her!

Unternehmer suchen nach Lösungen, nicht nach Hindernissen. Also los…
<h3>Nebenberufliches Unternehmertum und Familie schließen sich nicht aus</h3>
Wer will, der kann. Ziemlich platte Aussage – aber da ist was dran. Bei mir klappt es, aber mit Schwierigkeiten. Es gibt auch genug andere Beispiele.

[caption id="attachment_687" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/11/Fotolia_56057869_S_copyright.jpg"><img class="size-medium wp-image-687" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/11/Fotolia_56057869_S_copyright-300x219.jpg" alt="Familie und Unternehmertum vereinen" width="300" height="219" /></a> Vater mit Kind bei der Arbeit[/caption]

Manche davon bauen das eigene Business nebenbei so weit aus, dass sie davon leben können und andere bleiben in der

ungezwungenen nebenberuflichen Schiene. Deren Ziel ist es sich auszutoben und dabei die Leichtigkeit des Hobbies nicht zu verlieren.

So, wie viele Marathonläufer oder Triathleten aus meinem beruflichen Umfeld trotz Familie regelmäßig trainieren und Wettkämpfe bestreiten, kann man auch als Entrepreneur aktiv sein.

Dafür ist aber (wie auch im Sport) jede Menge Disziplin nötig. Ich habe dabei mein eigenes System entwickelt, das ich die <strong>PDF-Formel</strong> getauft habe. Mehr dazu im nächsten Blog-Artikel.
<h3>Mein Weg Unternehmer mit Familie zu sein</h3>
Mein bisheriger Ansatz war, das Business am Laptop im Zug zu betreiben. Die bisher tote Zeit setze ich so sinnvoll ein. Als Pendler verbringe ich täglich knapp 2 Stunden im Zug, und nach Jahren des Lesens nutze ich die Zeit nun anders – und wie ich finde auch sinnvoller.

Natürlich kann man nicht alles vom Zug aus erledigen. Die Verbindung ist auch viel zu schlecht um ordentlich ein Online-Business betreiben zu können. Auch hört man ja nicht mit Verlassen des Zuges auf Unternehmer zu sein. Aber es senkt den Impact auf meine Familie ungemein.

Man kann die Familie auch mit einbeziehen, wenn sie das will. Sei es als Sparringspartner, Ratgeber bei schwierigen Entscheidungen, Produkttester (meine Tochter liebt ihren Kletterturm) oder moralische Unterstützung, wenn es mal nicht so läuft.

Dabei ist aber zu beachten, dass nicht nur die negativen Aspekte bei der Familie ankommen, sonst gehst du ihnen damit irgendwann auf den Keks. Überrasche sie auch mit positiven Neuigkeiten oder einfach mit erreichten Zielen, die für dich wichtig sind.

Ich persönlich glaube, wenn man dabei nicht verkrampft, das Positive in den Vordergrund stellt und seine Ressource sinnvoll einsetzt ist nebenberufliches Unternehmertum und Familie absolut machbar.

Was wäre dein Rezept um alles unter einen Hut zu bekommen? Würdest du es auch versuchen, wenn die Leidenschaft und Sehnsucht nach was eigenem dich packt?

Über Erfahrungsberichte würde ich mich freuen…

Bis zum nächsten Mal mit meiner PDF-Formel

Oli

&nbsp;
<h3>Ressourcen</h3>
Buch <a href="http://amzn.to/2eDHeK5" target="_blank" rel="noopener">4-Stunden-Startup</a> von Felix Plötz

Film "<a href="http://amzn.to/2eDG6Gn" target="_blank" rel="noopener">Das Beste kommt zum Schluss</a>" der ultimative Antrieb seine eigene Löffelliste zu schreiben

<a href="http://www.alexanderhartmann.de/blog/die-loeffelliste-eine-sache-die-dein-leben-veraendern-wird/" target="_blank" rel="noopener">Alexander Hartmann</a> - ein Verfechter der Löffelliste<p>Der Beitrag <a href="https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/vereinbarkeit-von-unternehmertum-und-familie-ist-das-moeglich/">Vereinbarkeit von Unternehmertum und Familie – ist das möglich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://newlifeblog.de">Newlifeblog</a>.</p>
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		<title>Promotion mit Fragebogen – meine Überlebensstrategie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2016 20:22:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gründertagebuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Fragebogen]]></category>
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		<category><![CDATA[Promo]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="225" src="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Promotion-Marktanalyse-mit-Flyer-Fragebogen-Charme-300x225.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Promotion in der City" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Promotion-Marktanalyse-mit-Flyer-Fragebogen-Charme-300x225.jpg 300w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Promotion-Marktanalyse-mit-Flyer-Fragebogen-Charme-768x576.jpg 768w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Promotion-Marktanalyse-mit-Flyer-Fragebogen-Charme-1024x768.jpg 1024w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Promotion-Marktanalyse-mit-Flyer-Fragebogen-Charme-386x290.jpg 386w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Promotion-Marktanalyse-mit-Flyer-Fragebogen-Charme.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h2>Promotion in der City mit Fragebogen, Flyer &amp; Charme</h2>
<p>Promotion mit Flyer und Fragebogen kann jeder, aber auch mit Charme? Das liegt nicht an mir, sondern an den beiden Ladies, denn die haben ihre Sache echt toll gemacht. Mehr dazu später…</p>
<p>Die beste Vorbereitung ist, wie im letzten Beitrag beschrieben, leider doch holpriger gewesen, als geplant. Und es sollte holprig bleiben: Der Sommer ist Freitag vor der Aktion vorläufig zu Ende gegangen und der Promo-Samstag war mit 8-10 Grad und Gewitter gemeldet, so dass alle ihre Regenjacken mit im Gepäck hatten. Das konnte mir die Laune nicht mehr verderben und auch die Mädels waren guter Dinge.</p>
<p>Ein großes Fragezeichen bei der Vorbereitung blieb: Ich hatte keinen wirklichen Plan wo sich die Mädels umziehen sollten! Zur Not auf der Toilette des Cafés. Das war dann aber doch nicht nötig, da sie ein ärmelloses Top hatten, über das man das T-Shirt einfach überziehen konnte – eigentlich total easy, und ich habe mir darüber viel zu lange Gedanken gemacht, weil ich die beiden nicht in eine unangenehme Situation bringen wollte ;-)</p>
<p>[caption id="attachment_655" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Promotion-Briefing-im-Café.jpg"><img class="wp-image-655 size-medium" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Promotion-Briefing-im-Café-300x200.jpg" alt="Besprechung mit Kaffee" width="300" height="200" /></a> Promotion - Briefing im Café[/caption]</p>
<p>Bei einem Café und leichtem Regen gab es pünktlich zur vorgesehenen Zeit ein Warm-up zum Kennenlernen, Umziehen und dann das Briefing. Beide waren vorbereitet und hatten wie gewünscht den Fragebogen schon im Vorfeld durchgearbeitet. Es gab also wenig offene Fragen.</p>
<p>Beide konnten also schon direkt zu Beginn bei mir durch Pünktlichkeit und gute Vorbereitung punkten. Im Small-Talk stellte sich dann noch heraus, dass sie mitdenken und sich einbringen, zielstrebig und redegewandt waren, dabei aber nicht berechnend, sondern nett und charmant. Was will man mehr? Sorgen über schlechtes Personal musste ich mir jetzt also nicht mehr mach und die Sonne kam auch schon langsam zum Vorschein.</p>
<h3>Zeitablauf für die Promotion</h3>
<p>Für mich war es die erste Promotion, also wollte ich nichts dem Zufall überlassen. Dafür hatte ich einen festen Zeitplan erstellt, nach dem wir vorgehen wollten.</p>
<p>Für was braucht man denn nun einen Zeitplan? Sich mit Fragebogen und Flyer bewaffnet in die Massen zu stürzen kann doch auch ohne Zwischenschritte gut funktionieren. Ja, zumindest wenn man weiß, was man tut.</p>
<p>Das war der Plan für meine Promotion:</p>
<p>10:00 – Treffen am Luisenplatz<br />
10:10 – Übergabe Material und Umziehen<br />
10:20 – Briefing<br />
10:30 – erste Promo-Runde<br />
11:00 – Erfahrungsaustausch zur Adjustierung Strategie oder Location und Trinkpause<br />
11:10 – zweite Runde<br />
12:00 – Pause, Update, volle Fragebogen einsammeln und bei Bedarf neues Material verteilen<br />
12:10 – dritte Runde<br />
13:00 – Ende und Material einsammeln</p>
<h3>Die Promo-Aktion startet wie die Feuerwehr</h3>
<p>Wie vom Blitz getroffen sind die beiden los und haben sich auf die Passanten gestürzt. Kurzer Small-Talk, dabei immer ein Lächeln auf dem Gesicht und freundliche Verabschiedung - leider ohne den Fragebogen zücken zu dürfen. Direkt danach Ausschau nach den nächsten Passanten, die ins Zielbild passen und los. Das Treiben habe ich ein paar Minuten beobachtet und war schwer beeindruckt.</p>
<p>Klar, es war ihr Job. Aber hast du schon mal versucht  fremde Leute auf der Straße anzuquatschen, wenn es nicht gerade um den Weg oder die Uhrzeit ging?</p>
<p>Das ist gar nicht so einfach, zumindest für mich. Ich hatte aus Neugier schon versucht und bin vor lauter auswählen, wer denn zur Zielgruppe gehören könnte, gar nicht zur Ansprache gekommen. Vielleicht hatte ich dabei auch nur Gründe gesucht, warum ich die Leute gar nicht ansprechen müsste.</p>
<p>Also von mir höchsten Respekt an die Mädels.</p>
<p>Der Regen hatte übrigens aufgehört und es wurde direkt morgens schwül, so dass wir alle viel zu viel Gepäck mit uns rumgeschleppt haben.</p>
<h3>Ein schneller Strategiewechsel bei der Promotion war nötig</h3>
<p>Nach der ersten halben Stunde hatten wir den planmäßigen Erfahrungsaustausch, und das war gut so um den direkten Strategiewechsel einleiten zu können.</p>
<p>Was ist passiert?</p>
<p>Der Luisenplatz ist ein Knotenpunkt mit der Straßenbahn; die Leute sind dort sehr zielstrebig unterwegs anstatt gemütlich durch die City zu schlendern. Es waren also alle in Eile und niemand wollte wirklich angesprochen werden. Wir haben also beschlossen die Location Richtung Marktplatz und den Fußgängerzone zwischen Luisenplatz und Marktplatz zu verlagern.</p>
<p>[caption id="attachment_657" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Knotenpunkt-mit-viel-Verkehr.jpg"><img class="size-medium wp-image-657" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Knotenpunkt-mit-viel-Verkehr-300x200.jpg" alt="Knotenpunkt mit viel Verkehr" width="300" height="200" /></a> Knotenpunkt mit viel Verkehr[/caption]</p>
<p>Dazu hatte ich zu Beginn die Vorgabe gemacht, nur dann Flyer mit Gutscheinen an die Leute zu vergeben, wenn sie die Fragen beantwortet haben – quasi als Belohnung. Da wir bis dahin pro Person nur etwa 5 ausgefüllte Fragebogen 2 Adressen hatten, sollten die Flyer an alle Passanten aus der Zielgruppe ausgegeben werden, sobald sie etwas mehr Interesse am Thema, aber keine Zeit hatten.</p>
<p>Außerdem mussten wir auch die Zielgruppe adjustieren. Eltern mit Kind(ern) waren natürlich gesetzt, die hatten aber am wenigsten Zeit. Das hätte ich mir eigentlich denken können, denn die Zwerge erfordern volle Aufmerksamkeit. Ich hätte mit Kind auch keine große Lust mich den Fragen zu stellen. Also sollten auch die Älteren mit einbezogen werden, in der Hoffnung Großeltern anzusprechen. Das war dann auch viel entspannter.</p>
<p>Letztendlich geht es ja nicht nur um die Fragen, sondern auch um eine erhöhte Sichtbarkeit. Dann sollte man nicht am Material sparen. War es deiner Meinung nach sinnvoll erst etwas restriktiver zu sein, oder hättest du direkt mehr Flyer verteilt?</p>
<h3>So hilft der Chefbonus</h3>
<p>Auch die zweite Pause wurde genutzt um Erkenntnisse zu Besprechen und direkt zu verarbeiten.</p>
<p>Das Ergebnis war nicht sehr berauschend, denn viele Menschen sind in Eile oder haben kein Interesse. Diejenigen, die jedoch interessiert sind, sind dann auch sehr nett und auskunftswillig. Diese Erfahrungen der Ladies kann ich bestätigen, denn ich hatte dann auch angefangen zu Testzwecken den einen oder anderen Passanten anzusprechen.</p>
<p>Man muss aber auch sagen, dass ich als Koordinator viel entspannter rangehen konnte als die Hostessen, da mir keiner Druck machen würde. Interessant war die Tatsache, dass manche es sogar ausgesprochen gut fanden, dass der Chef persönlich die Leute um ihre Meinung zum Produkt fragt. Außerdem bin ich völlig freestyle durch den Fragebogen geflogen und habe ganz schön chaotische Notizen gemacht (Meine Mitarbeiterinnen waren da zum Glück viel sorgfältiger).</p>
<p>Dieser Chefbonus hat meine optischen Nachteile gegenüber der beiden jungen Mädels etwas ausmerzen können – so hatte ich am Ende in kürzerer Zeit genauso viele Adressen sammeln können wie jede Einzelne in der gesamten Zeit.</p>
<p>Dazu kam vielleicht, dass meine Tochter sich einen Spaß daraus gemacht hat während der kompletten Befragung auf meinen Schultern zu sitzen und rumzualbern. Das war furchtbar anstrengend und ich konnte bald kaum noch gerade stehen. Nach meiner Mittagspause meinte die Kleine auch noch rotzfrech, dass sie weiter Leute befragen will – natürlich auf meinen Schultern…</p>
<h3>Wie bekommt man die Leute zum Zuhören, bzw. Reden?</h3>
<p>So ein richtiges Patentrezept habe ich da nicht finden können. Aber <strong>der Klassiker</strong> „Hallo, hätten Sie ein paar Minuten Zeit…“ oder so ähnlich, <strong>rockt nicht unbedingt</strong>. Am meisten Erfolg hatte zumindest ich, wenn ich <strong>völlig authentisch</strong> und mit einem situationsbedingten Aufhänger ein Gespräch mit den Menschen angefangen hatte. Das ist nun schwer zu reproduzieren und auf die Masse anzuwenden.</p>
<p>Das coolste war, als ich gegen Ende jemanden einen Flyer mit Gutschein und dem Hinweis in die Hand gedrückt hatte, dass er noch von der Umfrage übrig ist und ich eigentlich keine Lust mehr auf Fragen habe, aber ihm mit dem übrigen Gutschein was Gutes tun wolle. Daraufhin musste ich doch nochmal den Fragebogen zücken und hatte am Ende eine E-Mail-Adresse mit Unterschrift.</p>
<h3>Panik – das Material für die Promotion geht aus</h3>
<p>Nach der zweiten Pause ging sehr rasch das Material aus – es waren keine Flyer mehr da. Zwischendrin hatte ich die Mädels schon on the fly mit meinen Reserven versorgt. Ich war mir sicher, dass ich genug dabei hatte…</p>
<p>Auch im Auto hatte ich nichts Brauchbares mehr. Also verteilten die Girls nur noch Flyer ohne Gutschein-Inlay. Besser als nichts. Die Versorgung mit Nachschub hat recht gut geklappt.  Bestellt wurde entweder per WhatsApp oder Telefon und ich bin ihnen hinterher.</p>
<p>Nur: das hätte ich mir alles sparen können, wenn ich mich nur daran erinnert hätte, dass ich in jeder Umhängetasche in einer Nebentasche noch Flyer mit Inlay bereitgelegt hatte. Das konnten die Mädels aber nicht wissen!</p>
<h3>Mittagspause, dann Peitsche vom Sklaventreiber bis zum bitteren Regen</h3>
<p>13:00 Uhr war für mein Personal offiziell Ende der Aktion und ich habe die restlichen Fragebogen und die Taschen eingesammelt. Das quantitative Ergebnis war ernüchternd, aber man konnte doch einige Erkenntnisse daraus ziehen. Nicht nur die reinen Zahlen, die ich bereits auf meinem <a href="http://www.kletterturm.de/Blog/Marktanalyse-fuer-Spielgeraete" target="_blank" rel="noopener">Corporate Blog</a> veröffentlicht habe, sondern auch viele andere Learnigs und Erfahrungen.</p>
<p>Die Promotion sollte aber noch nicht zu Ende sein. Der Sklaventreiber hat die Peitsche rausgeholt und es wurden Flyer bis zum bitteren Ende / Regen verteilt.</p>
<p>Keine Angst – ich habe die Mädels nicht ausgenutzt. Sie durften direkt mit zum Auto, wo deren persönlichen Dinge lagerten; die Stundenzettel wurden ausgefüllt und ich habe eine von beiden noch zum Bahnhof gefahren.</p>
<p>Nein, der Sklaventreiber war ein dreijähriger abgebrochener Meter, der Hunger hatte und nach dem Essen unbedingt noch weiter Leute befragen wollte. Unglaublich! Sollte ich mich darauf einlassen?</p>
<p>Aus fünf Gründen ja:</p>
<ol>
<li>Ich hatte auch Hunger und wollte nicht mit leerem Magen Heim &amp; wenn man schon Mal mit behördlicher Genehmigung in der Tasche da ist</li>
<li>Bei Rücknahme der Taschen habe ich die restlichen Flyer mit Inlay gefunden - die sollten noch unters Volk</li>
<li>Die Anzahl Fragebogen &amp; E-Mail-Adressen war mir zu klein</li>
<li>Ich wollte es wissen, ob noch was geht – mein Ehrgeiz war geweckt</li>
<li>Wenn meine Tochter es will…</li>
</ol>
<p>Also habe ich Leute angesprochen und weiter Flyer verteilt, während meine Tochter es sich auf ihrer Kommandozentrale, meinen Schultern, bequem gemacht hatte. Zwischendrin waren wir in verschiedenen Geschäften bummeln oder in einem Café gesessen um dem Regen auszuweichen. So haben wir auch noch den Nachmittag in Darmstadt mit einer Menge Spaß und einem etwas besserem Ergebnis verbracht.</p>
<h3>Welche Learnings gab es noch aus der Aktion?</h3>
<p>Aus den beschriebenen Situationen gab es ja doch einige Situationen, die man besser hätte machen können. Das führe ich hier nicht mehr auf. Zusätzlich gab es noch Erkenntnisse, wie man den Fragebogen besser gestalten kann:</p>
<p>[caption id="attachment_659" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Learnings.jpg"><img class="size-medium wp-image-659" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Learnings-300x221.jpg" alt="Erfahrungen bei der Promotion" width="300" height="221" /></a> Learnings aus der Promotion[/caption]</p>
<ul>
<li>Zusätzlich ein Kreuz für Eltern oder Großeltern um besser auswerten zu können</li>
<li>Kreuz für Geschlecht für eine bessere Ansprache per Mail</li>
<li>Weniger Fließtext bei den Fragen, dafür mehr Stichworte</li>
</ul>
<p>Es hat sich herausgestellt, dass der rote Faden im Fragebogen eher verloren gehen konnte, wenn auf den genauen Text geachtet werden muss. Einfach stupide ablesen und Kreuze setzen kann ein probates Mittel sein, aber in diesem Fall war es besser die Leute in ein Gespräch zu verwickeln und die Fragen nach einem roten Faden einzustreuen.</p>
<p>Das ging mir so und kam auch als Feedback von den Hostessen. Meine Vermutung ist aber, dass deren Erfahrung und Redegewandtheit hier eine Rolle spielt. Mit gutem Personal kann man sowas machen. Weniger Geübte müssen dafür mit vollständigem Text mehr an die Hand genommen werden.</p>
<p>Damit ist die kleine Serie zu Ende – ich hoffe es war auch hilfreiches für dich dabei. Wenn du Fragen oder Anregungen hast: hau sie raus…</p>
<p>Bis dann</p>
<p>Oli</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ressourcen:</h3>
<p><a href="https://www.instaff.jobs/" target="_blank" rel="noopener">InStaff</a></p>
<p><a href="http://www.stockunlimited.com/de/#eyJpZCI6MjY4NDl9" target="_blank" rel="noopener">Stockunlimited</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/promotion-mit-fragebogen-meine-ueberlebensstrategie/">Promotion mit Fragebogen – meine Überlebensstrategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://newlifeblog.de">Newlifeblog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="225" src="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Promotion-Marktanalyse-mit-Flyer-Fragebogen-Charme-300x225.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Promotion in der City" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Promotion-Marktanalyse-mit-Flyer-Fragebogen-Charme-300x225.jpg 300w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Promotion-Marktanalyse-mit-Flyer-Fragebogen-Charme-768x576.jpg 768w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Promotion-Marktanalyse-mit-Flyer-Fragebogen-Charme-1024x768.jpg 1024w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Promotion-Marktanalyse-mit-Flyer-Fragebogen-Charme-386x290.jpg 386w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Promotion-Marktanalyse-mit-Flyer-Fragebogen-Charme.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><h2>Promotion in der City mit Fragebogen, Flyer &amp; Charme</h2>
Promotion mit Flyer und Fragebogen kann jeder, aber auch mit Charme? Das liegt nicht an mir, sondern an den beiden Ladies, denn die haben ihre Sache echt toll gemacht. Mehr dazu später…

Die beste Vorbereitung ist, wie im letzten Beitrag beschrieben, leider doch holpriger gewesen, als geplant. Und es sollte holprig bleiben: Der Sommer ist Freitag vor der Aktion vorläufig zu Ende gegangen und der Promo-Samstag war mit 8-10 Grad und Gewitter gemeldet, so dass alle ihre Regenjacken mit im Gepäck hatten. Das konnte mir die Laune nicht mehr verderben und auch die Mädels waren guter Dinge.

Ein großes Fragezeichen bei der Vorbereitung blieb: Ich hatte keinen wirklichen Plan wo sich die Mädels umziehen sollten! Zur Not auf der Toilette des Cafés. Das war dann aber doch nicht nötig, da sie ein ärmelloses Top hatten, über das man das T-Shirt einfach überziehen konnte – eigentlich total easy, und ich habe mir darüber viel zu lange Gedanken gemacht, weil ich die beiden nicht in eine unangenehme Situation bringen wollte ;-)

[caption id="attachment_655" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Promotion-Briefing-im-Café.jpg"><img class="wp-image-655 size-medium" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Promotion-Briefing-im-Café-300x200.jpg" alt="Besprechung mit Kaffee" width="300" height="200" /></a> Promotion - Briefing im Café[/caption]

Bei einem Café und leichtem Regen gab es pünktlich zur vorgesehenen Zeit ein Warm-up zum Kennenlernen, Umziehen und dann das Briefing. Beide waren vorbereitet und hatten wie gewünscht den Fragebogen schon im Vorfeld durchgearbeitet. Es gab also wenig offene Fragen.

Beide konnten also schon direkt zu Beginn bei mir durch Pünktlichkeit und gute Vorbereitung punkten. Im Small-Talk stellte sich dann noch heraus, dass sie mitdenken und sich einbringen, zielstrebig und redegewandt waren, dabei aber nicht berechnend, sondern nett und charmant. Was will man mehr? Sorgen über schlechtes Personal musste ich mir jetzt also nicht mehr mach und die Sonne kam auch schon langsam zum Vorschein.
<h3>Zeitablauf für die Promotion</h3>
Für mich war es die erste Promotion, also wollte ich nichts dem Zufall überlassen. Dafür hatte ich einen festen Zeitplan erstellt, nach dem wir vorgehen wollten.

Für was braucht man denn nun einen Zeitplan? Sich mit Fragebogen und Flyer bewaffnet in die Massen zu stürzen kann doch auch ohne Zwischenschritte gut funktionieren. Ja, zumindest wenn man weiß, was man tut.

Das war der Plan für meine Promotion:

10:00 – Treffen am Luisenplatz
10:10 – Übergabe Material und Umziehen
10:20 – Briefing
10:30 – erste Promo-Runde
11:00 – Erfahrungsaustausch zur Adjustierung Strategie oder Location und Trinkpause
11:10 – zweite Runde
12:00 – Pause, Update, volle Fragebogen einsammeln und bei Bedarf neues Material verteilen
12:10 – dritte Runde
13:00 – Ende und Material einsammeln
<h3>Die Promo-Aktion startet wie die Feuerwehr</h3>
Wie vom Blitz getroffen sind die beiden los und haben sich auf die Passanten gestürzt. Kurzer Small-Talk, dabei immer ein Lächeln auf dem Gesicht und freundliche Verabschiedung - leider ohne den Fragebogen zücken zu dürfen. Direkt danach Ausschau nach den nächsten Passanten, die ins Zielbild passen und los. Das Treiben habe ich ein paar Minuten beobachtet und war schwer beeindruckt.

Klar, es war ihr Job. Aber hast du schon mal versucht  fremde Leute auf der Straße anzuquatschen, wenn es nicht gerade um den Weg oder die Uhrzeit ging?

Das ist gar nicht so einfach, zumindest für mich. Ich hatte aus Neugier schon versucht und bin vor lauter auswählen, wer denn zur Zielgruppe gehören könnte, gar nicht zur Ansprache gekommen. Vielleicht hatte ich dabei auch nur Gründe gesucht, warum ich die Leute gar nicht ansprechen müsste.

Also von mir höchsten Respekt an die Mädels.

Der Regen hatte übrigens aufgehört und es wurde direkt morgens schwül, so dass wir alle viel zu viel Gepäck mit uns rumgeschleppt haben.
<h3>Ein schneller Strategiewechsel bei der Promotion war nötig</h3>
Nach der ersten halben Stunde hatten wir den planmäßigen Erfahrungsaustausch, und das war gut so um den direkten Strategiewechsel einleiten zu können.

Was ist passiert?

Der Luisenplatz ist ein Knotenpunkt mit der Straßenbahn; die Leute sind dort sehr zielstrebig unterwegs anstatt gemütlich durch die City zu schlendern. Es waren also alle in Eile und niemand wollte wirklich angesprochen werden. Wir haben also beschlossen die Location Richtung Marktplatz und den Fußgängerzone zwischen Luisenplatz und Marktplatz zu verlagern.

[caption id="attachment_657" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Knotenpunkt-mit-viel-Verkehr.jpg"><img class="size-medium wp-image-657" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Knotenpunkt-mit-viel-Verkehr-300x200.jpg" alt="Knotenpunkt mit viel Verkehr" width="300" height="200" /></a> Knotenpunkt mit viel Verkehr[/caption]

Dazu hatte ich zu Beginn die Vorgabe gemacht, nur dann Flyer mit Gutscheinen an die Leute zu vergeben, wenn sie die Fragen beantwortet haben – quasi als Belohnung. Da wir bis dahin pro Person nur etwa 5 ausgefüllte Fragebogen 2 Adressen hatten, sollten die Flyer an alle Passanten aus der Zielgruppe ausgegeben werden, sobald sie etwas mehr Interesse am Thema, aber keine Zeit hatten.

Außerdem mussten wir auch die Zielgruppe adjustieren. Eltern mit Kind(ern) waren natürlich gesetzt, die hatten aber am wenigsten Zeit. Das hätte ich mir eigentlich denken können, denn die Zwerge erfordern volle Aufmerksamkeit. Ich hätte mit Kind auch keine große Lust mich den Fragen zu stellen. Also sollten auch die Älteren mit einbezogen werden, in der Hoffnung Großeltern anzusprechen. Das war dann auch viel entspannter.

Letztendlich geht es ja nicht nur um die Fragen, sondern auch um eine erhöhte Sichtbarkeit. Dann sollte man nicht am Material sparen. War es deiner Meinung nach sinnvoll erst etwas restriktiver zu sein, oder hättest du direkt mehr Flyer verteilt?
<h3>So hilft der Chefbonus</h3>
Auch die zweite Pause wurde genutzt um Erkenntnisse zu Besprechen und direkt zu verarbeiten.

Das Ergebnis war nicht sehr berauschend, denn viele Menschen sind in Eile oder haben kein Interesse. Diejenigen, die jedoch interessiert sind, sind dann auch sehr nett und auskunftswillig. Diese Erfahrungen der Ladies kann ich bestätigen, denn ich hatte dann auch angefangen zu Testzwecken den einen oder anderen Passanten anzusprechen.

Man muss aber auch sagen, dass ich als Koordinator viel entspannter rangehen konnte als die Hostessen, da mir keiner Druck machen würde. Interessant war die Tatsache, dass manche es sogar ausgesprochen gut fanden, dass der Chef persönlich die Leute um ihre Meinung zum Produkt fragt. Außerdem bin ich völlig freestyle durch den Fragebogen geflogen und habe ganz schön chaotische Notizen gemacht (Meine Mitarbeiterinnen waren da zum Glück viel sorgfältiger).

Dieser Chefbonus hat meine optischen Nachteile gegenüber der beiden jungen Mädels etwas ausmerzen können – so hatte ich am Ende in kürzerer Zeit genauso viele Adressen sammeln können wie jede Einzelne in der gesamten Zeit.

Dazu kam vielleicht, dass meine Tochter sich einen Spaß daraus gemacht hat während der kompletten Befragung auf meinen Schultern zu sitzen und rumzualbern. Das war furchtbar anstrengend und ich konnte bald kaum noch gerade stehen. Nach meiner Mittagspause meinte die Kleine auch noch rotzfrech, dass sie weiter Leute befragen will – natürlich auf meinen Schultern…
<h3>Wie bekommt man die Leute zum Zuhören, bzw. Reden?</h3>
So ein richtiges Patentrezept habe ich da nicht finden können. Aber <strong>der Klassiker</strong> „Hallo, hätten Sie ein paar Minuten Zeit…“ oder so ähnlich, <strong>rockt nicht unbedingt</strong>. Am meisten Erfolg hatte zumindest ich, wenn ich <strong>völlig authentisch</strong> und mit einem situationsbedingten Aufhänger ein Gespräch mit den Menschen angefangen hatte. Das ist nun schwer zu reproduzieren und auf die Masse anzuwenden.

Das coolste war, als ich gegen Ende jemanden einen Flyer mit Gutschein und dem Hinweis in die Hand gedrückt hatte, dass er noch von der Umfrage übrig ist und ich eigentlich keine Lust mehr auf Fragen habe, aber ihm mit dem übrigen Gutschein was Gutes tun wolle. Daraufhin musste ich doch nochmal den Fragebogen zücken und hatte am Ende eine E-Mail-Adresse mit Unterschrift.
<h3>Panik – das Material für die Promotion geht aus</h3>
Nach der zweiten Pause ging sehr rasch das Material aus – es waren keine Flyer mehr da. Zwischendrin hatte ich die Mädels schon on the fly mit meinen Reserven versorgt. Ich war mir sicher, dass ich genug dabei hatte…

Auch im Auto hatte ich nichts Brauchbares mehr. Also verteilten die Girls nur noch Flyer ohne Gutschein-Inlay. Besser als nichts. Die Versorgung mit Nachschub hat recht gut geklappt.  Bestellt wurde entweder per WhatsApp oder Telefon und ich bin ihnen hinterher.

Nur: das hätte ich mir alles sparen können, wenn ich mich nur daran erinnert hätte, dass ich in jeder Umhängetasche in einer Nebentasche noch Flyer mit Inlay bereitgelegt hatte. Das konnten die Mädels aber nicht wissen!
<h3>Mittagspause, dann Peitsche vom Sklaventreiber bis zum bitteren Regen</h3>
13:00 Uhr war für mein Personal offiziell Ende der Aktion und ich habe die restlichen Fragebogen und die Taschen eingesammelt. Das quantitative Ergebnis war ernüchternd, aber man konnte doch einige Erkenntnisse daraus ziehen. Nicht nur die reinen Zahlen, die ich bereits auf meinem <a href="http://www.kletterturm.de/Blog/Marktanalyse-fuer-Spielgeraete" target="_blank" rel="noopener">Corporate Blog</a> veröffentlicht habe, sondern auch viele andere Learnigs und Erfahrungen.

Die Promotion sollte aber noch nicht zu Ende sein. Der Sklaventreiber hat die Peitsche rausgeholt und es wurden Flyer bis zum bitteren Ende / Regen verteilt.

Keine Angst – ich habe die Mädels nicht ausgenutzt. Sie durften direkt mit zum Auto, wo deren persönlichen Dinge lagerten; die Stundenzettel wurden ausgefüllt und ich habe eine von beiden noch zum Bahnhof gefahren.

Nein, der Sklaventreiber war ein dreijähriger abgebrochener Meter, der Hunger hatte und nach dem Essen unbedingt noch weiter Leute befragen wollte. Unglaublich! Sollte ich mich darauf einlassen?

Aus fünf Gründen ja:
<ol>
 	<li>Ich hatte auch Hunger und wollte nicht mit leerem Magen Heim &amp; wenn man schon Mal mit behördlicher Genehmigung in der Tasche da ist</li>
 	<li>Bei Rücknahme der Taschen habe ich die restlichen Flyer mit Inlay gefunden - die sollten noch unters Volk</li>
 	<li>Die Anzahl Fragebogen &amp; E-Mail-Adressen war mir zu klein</li>
 	<li>Ich wollte es wissen, ob noch was geht – mein Ehrgeiz war geweckt</li>
 	<li>Wenn meine Tochter es will…</li>
</ol>
Also habe ich Leute angesprochen und weiter Flyer verteilt, während meine Tochter es sich auf ihrer Kommandozentrale, meinen Schultern, bequem gemacht hatte. Zwischendrin waren wir in verschiedenen Geschäften bummeln oder in einem Café gesessen um dem Regen auszuweichen. So haben wir auch noch den Nachmittag in Darmstadt mit einer Menge Spaß und einem etwas besserem Ergebnis verbracht.
<h3>Welche Learnings gab es noch aus der Aktion?</h3>
Aus den beschriebenen Situationen gab es ja doch einige Situationen, die man besser hätte machen können. Das führe ich hier nicht mehr auf. Zusätzlich gab es noch Erkenntnisse, wie man den Fragebogen besser gestalten kann:

[caption id="attachment_659" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Learnings.jpg"><img class="size-medium wp-image-659" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/10/Learnings-300x221.jpg" alt="Erfahrungen bei der Promotion" width="300" height="221" /></a> Learnings aus der Promotion[/caption]
<ul>
 	<li>Zusätzlich ein Kreuz für Eltern oder Großeltern um besser auswerten zu können</li>
 	<li>Kreuz für Geschlecht für eine bessere Ansprache per Mail</li>
 	<li>Weniger Fließtext bei den Fragen, dafür mehr Stichworte</li>
</ul>
Es hat sich herausgestellt, dass der rote Faden im Fragebogen eher verloren gehen konnte, wenn auf den genauen Text geachtet werden muss. Einfach stupide ablesen und Kreuze setzen kann ein probates Mittel sein, aber in diesem Fall war es besser die Leute in ein Gespräch zu verwickeln und die Fragen nach einem roten Faden einzustreuen.

Das ging mir so und kam auch als Feedback von den Hostessen. Meine Vermutung ist aber, dass deren Erfahrung und Redegewandtheit hier eine Rolle spielt. Mit gutem Personal kann man sowas machen. Weniger Geübte müssen dafür mit vollständigem Text mehr an die Hand genommen werden.

Damit ist die kleine Serie zu Ende – ich hoffe es war auch hilfreiches für dich dabei. Wenn du Fragen oder Anregungen hast: hau sie raus…

Bis dann

Oli

&nbsp;
<h3>Ressourcen:</h3>
<a href="https://www.instaff.jobs/" target="_blank" rel="noopener">InStaff</a>

<a href="http://www.stockunlimited.com/de/#eyJpZCI6MjY4NDl9" target="_blank" rel="noopener">Stockunlimited</a><p>Der Beitrag <a href="https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/promotion-mit-fragebogen-meine-ueberlebensstrategie/">Promotion mit Fragebogen – meine Überlebensstrategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://newlifeblog.de">Newlifeblog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Marktanalyse mit Fragebogen (Vorbereitung mit Tücken)</title>
		<link>https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/marktanalyse-mit-fragebogen-vorbereitung-mit-tuecken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 16:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gründertagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Fragebogen]]></category>
		<category><![CDATA[Marktanalyse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="199" src="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Marktanalyse-300x199.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Marktanalyse mit Fragebogen" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Marktanalyse-300x199.jpg 300w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Marktanalyse-768x510.jpg 768w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Marktanalyse-1024x680.jpg 1024w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Marktanalyse-386x256.jpg 386w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Marktanalyse.jpg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h2>Mit Marktanalyse die Kunden kennen lernen</h2>
<p>Mit einer Marktanalyse kann man die Bedürfnisse seiner Kunden kennen lernen. Nur wie macht man so eine Marktanalyse?</p>
<p>Im <a href="http://newlifeblog.de/gruendertagebuch/ist-marktforschung-fuer-gruender-noetig/">letzten Artikel </a>hatte ich ja beschrieben, wie ich das Umfeld der Mitbewerber analysiert habe. Das war sehr arbeits- und zeitintensiv. Die Story dahinter war aber nicht gerade spannend. Um meine Kunden kennen zu lernen, war sogar noch mehr Aufwand nötig, aber es war auch jede Menge Spannung und Aufregung dabei :-)</p>
<p>Wie schon erwähnt: <strong>Die Käuferseite bestimmt den Erfolg!</strong></p>
<p>Bisher war aber nur der Wettbewerb analysiert. Die Käuferseite hatte ich dagegen sträflich vernachlässigt. Außer meinen eigenen Bedürfnissen und unzähligen Gesprächen mit Freunden und Bekannten hatte ich keine verwertbaren Daten.</p>
<p>Seine eigene Idee findet jeder toll; die Meinung von Freunden und Bekannten ist wichtig, aber solange sie nicht auch die Zielgruppe sind, ist deren Meinung vielleicht nicht mehr als ein erster Indikator.</p>
<h3>Marktanalyse mit Fragebogen</h3>
<p>Um dieser Falle zu entkommen hatte ich bereits im Sommer 2015 einen Fragebogen für die Marktanalyse entwickelt, der die Hauptthemen bei meiner Zielgruppe behandeln sollte. Dazu ging es um die Frage, ob sie es überhaupt für möglich halten in einem neuen, und damit unvollständigen, Onlineshop einzukaufen.</p>
<p>Der Fragebogen war so konzipiert, dass alles auf ein DIN A4-Blatt passt und im direkten Kontakt auf der Straße eingesetzt werden kann. Durch ein paar Fragen im Vorfeld sollten die angesprochenen Personen vorqualifiziert werden. Klar: Zeitersparnis für beide Seiten und kein unnötiger Verbrauch an Fragebögen.</p>
<p>Der Start in die Fragen war über persönliche, aber anonyme, Daten zum warm werden. Die Daten sollten zusätzlich noch für statistische Zwecke genutzt werden. Direkt danach ging es an das Produkt im Allgemeinen, nämlich: ist der Einsatz überhaupt vorstellbar?</p>
<p>[caption id="attachment_635" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Marktanalyse-mit-Fragebogen.jpg"><img class="size-medium wp-image-635" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Marktanalyse-mit-Fragebogen-300x300.jpg" alt="Fragebogen Marktforschung" width="300" height="300" /></a> Urheberrecht: <a href="http://www.stockunlimited.com">Image by StockUnlimited</a>[/caption]</p>
<p>Falls nein: Abbruch</p>
<p>Falls ja: weiter im Fragebogen</p>
<p>Im Laufe des Sommers habe ich mich dann auch mehr mit <a href="http://newlifeblog.de/gruendertagebuch/e-mail-marketing/">Email-Marketing</a> beschäftigt und es wurde immer mehr klar, dass ich den Fragebogen mit Einsammeln der Email-Adresse abschließen muss. So hätte ich dann zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen – im Nachhinein betrachtet wäre es ein absoluter Amateurfehler keine Adressen zu sammeln, der aufgrund mangelnder Zeit zum Glück nicht eingetreten ist.</p>
<p>Hättest Du direkt daran gedacht?</p>
<h3>Woher bekomme ich gutes Personal für die Marktanalyse?</h3>
<p>Jaaaa, gute Frage…</p>
<p>Die hat mich über Monate hinweg beschäftigt. Wie viele meiner Leser wissen, habe ich auch in meinen Mails häufiger mal auf das Thema angesprochen und die Suche angesprochen. Aber so richtig in die Pötte gekommen bin ich dabei nicht.</p>
<p>Die Suche hat sich leider auf die Aufrufe und Ansprache zweier Studentinnen beschränkt. Auch mit mäßigem Erfolg lief die Suche über <a href="http://www.jobmensa.de" target="_blank">jobmensa.de</a>. Dort gab es zwar Rückmeldungen, die korrekte Abrechnung der Arbeit konnte aber nicht sichergestellt werden.</p>
<p>Die Einrichtung der Promoterinnen als Personal und die Meldung des 450-EUR-Jobs bei der Minijobzentrale durch meinen Steuerberater hätten weit mehr gekostet, als der Lohn inklusive Sozialversicherung ausgemacht hätte. Alternativ hätten mir die Mädels auch eine Rechnung stellen können, darauf waren sie aber nicht vorbereitet. Der administrative Aufwand und die Kosten für 3-4 Stunden Promo-Aktion waren für mich unverhältnismäßig hoch. Dazu wären ja noch die Kosten für Flyer, Klamotten und Verpflegung gekommen.</p>
<p>Next Step war die Suche nach geeigneten Agenturen, die entsprechendes Personal vermitteln. Furchtbare Sache – entweder wochenlang keine Antwort, oder wenig Service und dabei hochnäsig und viel zu teuer (bald vierstellig)!</p>
<p>So langsam hat mich die Motivation verlassen weiter nach Personal zu suchen, denn ich hätte nicht gedacht, dass es so langwierig und kompliziert ist. Welche Erfahrungen hast du mit Personalsuche bisher gemacht?</p>
<h3>Personalsuche kann ja so einfach sein!</h3>
<p>Als Glücksfall hat sich dann erwiesen, dass ich meine virtuelle Assistentin (VA) angewiesen hatte mir die Ansprechpartner und Kosten in Darmstadt zu recherchieren, wo ich die Umfrage machen wollte. Das hatten die Agenturen nämlich nicht in ihrem Service, also: mein Job.</p>
<p>Meine VA hat aber meinen Auftrag missverstanden und neben den Ansprechpartnern auch gleich eine Agentur gefunden, sich dort angemeldet und, aufgrund meines ausführlichen Briefings an sie, die Stellenausschreibung eingegeben. Einen Tag später kam schon die Mail von der Agentur <a href="https://www.instaff.jobs/" target="_blank">InStaff</a> mit etwas über 10 Personen, die sich für den Job interessiert haben. Hoppla – es geht doch!</p>
<p>Im Portal von InStaff hatte ich eine ausführliche Liste mit guten Bildern, ausführlicher Beschreibung der Person, also was hat sie bereits gemacht, Ausbildung, Sprachen, Körpergröße und andere Maße (!) und natürlich dem Stundensatz.</p>
<p>[caption id="attachment_637" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Personalsuche-kann-so-einfach-sein.jpg"><img class="size-medium wp-image-637" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Personalsuche-kann-so-einfach-sein-300x200.jpg" alt="Personal für Marktanalyse" width="300" height="200" /></a> Personalsuche kann so einfach sein[/caption]</p>
<p>Sensationell war allerdings, dass ich mit so einer ausführlichen Liste gar nicht gerechnet hatte und sie im Zug begutachtet habe. So ungefähr stelle ich mir die Profilansichten bei einem Dating-Portal vor und entsprechend habe ich die Blicke der anderen Reisenden auf meinem Bildschirm gespürt. War schon ein wenig peinlich ;-)</p>
<p>Es gab drei Promoterinnen, die perfekt in mein Suchprofil gepasst hatten. Zwei davon habe ich direkt per Knopfdruck ausgewählt und eine Stunde später hatte ich die erste Zusage in der Mailbox – Jubelschreie!!! Die andere hat am nächsten Tag zugesagt. Es kann so einfach sein!</p>
<p>Die Kerle waren übrigens durchweg teurer (teilweise massiv) als die Mädels. Da fiel mir die Wahl dann auch leicht.</p>
<h3>Umfragen und Promo-Aktionen in Städten nur mit Genehmigung</h3>
<p>Ich sag nur: Deutsche Bürokratie!</p>
<p>Jeder schimpft darauf – mal wieder zu Unrecht…</p>
<p>Bevor ich einfach die Mädels in die City geschickt habe, hatte ich mich glücklicherweise erkundigt, ob das überhaupt so ohne weiteres möglich ist. Wie erwartet braucht man dafür eine Genehmigung, was ich aber auch in Ordnung finde, sonst würde man nicht mehr durch Innenstädte laufen können vor lauter Marktschreier; oder der Boden wäre mit Flyer komplett zugepflastert.</p>
<p>Billig war die Genehmigung auch nicht: mit rund 180 EUR für einen Tag und 2-3 Promoter sogar teurer als das Personal selbst. Aber egal – das war es mir wert.</p>
<p>Dafür hatte ich weniger Einschränkungen, als gedacht. Als Location hatte ich mir den Luisenplatz als Ort mit hohem Traffic rausgesucht, aber ich durfte das gesamte Gebiet der Innenstadt, mit Ausnahme der Grünflächen, beackern. Das sollte sich im Nachhinein als Glücksfall herausstellen.</p>
<p>Was ich aber hervorheben will, ist die freundliche und wirklich schnelle Bearbeitung der Angelegenheit per Mail. Antwort innerhalb eines Tages und die Genehmigung war wenige Tage später erteilt. Auf Wunsch auch per Mail, da der Postweg doch etwas länger gedauert hat (Die schriftliche Genehmigung muss jeder Promoter mit sich führen). Und die Krönung im Service: meine kurzfristige, wetterbedingte Terminänderung war auch problemlos möglich. Einmalig kann der Termin kostenfrei geschoben werden.</p>
<p>Hier also ein dickes Lob an die Stadt Darmstadt und ihre freundlichen Mitarbeiter für den Service.</p>
<h3>Was sollen die Promo-Girls anziehen?</h3>
<p>Promo-Girls - hört sich fast abwertend an. Nein, so ist es nicht gemeint! Es waren junge, gutaussehende, sportliche Studentinnen. Sie hatten was auf dem Kasten und waren mit einer gewissen Erfahrung für meine Aktion bestens geeignet.</p>
<p>Aber was sollen sie anziehen? Natürlich was mit meinem Logo aus meinem <a href="http://shop.spreadshirt.de/kletterturmde/" target="_blank">Spreadshirt-Shop</a>. Dafür habe ich ihnen ein paar Dinge vorgestellt und sie mussten nur noch eine gemeinsame Linie finden. Das ging alles in einer WhatsApp und ohne jegliche Probleme.</p>
<p>[caption id="attachment_639" align="alignright" width="217"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Hostessen-einkleiden.jpg"><img class="size-medium wp-image-639" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Hostessen-einkleiden-217x300.jpg" alt="Was sollen die Promo-Girls anziehen" width="217" height="300" /></a> was sollen sie nur anziehen?[/caption]</p>
<p>Spreadshirt hatte kurz vorher kleine Umstellungen im Shopsystem vorgenommen, so</p>
<p>dass ich die Tasche plötzlich nicht mehr mit meinem Logo bestellen konnte. Das darf doch nicht wahr sein! Ich habe über eine Stunde gebraucht, um über Umwege irgendwie mein Logo auf diese Tasche zu bekommen.</p>
<p>Wir hatten ein weißes Retro-Shirt mit rotem Saum, eine weiße Baseball-Kappe und dazu eine Rote Umhängetasche. Das sah schon ziemlich professionell aus. Sonst wetterabhängig sportlich, also Sneaker und Jeans oder unifarbene Shorts. Bei dem wechselhaften Wetter in diesem Sommer konnte man nur hoffen, dass sie keine Regenjacken oder Pullis über die Shirts tragen müssen und damit das tolle Design ruinieren.</p>
<h3>Die beste Vorbereitung für Umfrage…</h3>
<p>Das kennt man ja: im Studium oder auch beruflichen Projekten wird alles bis auf den letzten Drücker geschoben und dann gibt es Stress.</p>
<p>Nein – das sollte mir nicht passieren! Es wurde also alles minutiös geplant. Der Fragebogen nochmal gecheckt und leicht überarbeitet. Von der IHK habe ich zum Beispiel noch einen Tipp zur Rechtssicherheit beim Sammeln von Email-Adressen bekommen und direkt eingearbeitet.</p>
<p>Für die Flyer habe ich ein Inlay konzipiert, das auf die Aktion zugeschnittene Gutscheine und ein entsprechendes Wording enthält. Diese mussten nicht nur gedruckt und auf das Flyer-Format geschnitten werden, sondern noch in den doppelt gefalteten Flyer eingelegt werden – schöne monotone Arbeit bei der man gut Podcasts hören kann.</p>
<p>Die Kladden wurden mit Flyern &amp; dessen Inlay, weiteren Gutscheinen und Kugelschreiber bestückt. Die Klamotten waren frühzeitig bestellt und mit dem anderen Material in die Umhängetaschen gestopft. Dazu Gummibärchen um gelangweilte Kinder während der Befragung  zu beschäftigen. Trinkflaschen für mich, meine Tochter und die Promo-Mädels. Ersatz-Kugelschreiber und Flyer zusätzlich in die Taschen, dass es auf keinen Fall Probleme mit dem Material geben kann.</p>
<p>Mit den Mädels waren Startzeit und Treffpunkt ausgemacht und ich habe mir einen Plan zurechtgelegt, wie wir vorgehen und wie ich beiden dazu briefe.</p>
<p>Habe ich irgendwas dabei vergessen?</p>
<p>Der Tag rückte näher, während ich mich auf Mallorca so langsam an die Sonne gewöhnt habe. Ein Blick auf das Heimatwetter und die Prognose für diesen einen Samstag lies mir das Herz in die Hose rutschen: nur Regen! NEIIIIN – Hektik – Laptop raus und alle (Stadt, Mädels und Agentur) anschreiben in der Hoffnung den Termin schieben zu können. Ich habe mich schon gesehen die Aktion bei fast voller Kostenbelastung abblasen zu können.</p>
<p>Erstaunlicherweise hatte ich innerhalb von zwei Tagen einen neuen Termin und betete für besseres Wetter. Nicht nur, weil ich keine Lust mehr auf ein weiteres Schieben hatte, sondern weil der Sommer voran schritt und die Saison für meine Klettertürme zu Ende ging.</p>
<h3>…und trotzdem war der Nervenzusammenbruch am Morgen nahe</h3>
<p>Auch der neue Termin rückte näher, die Anspannung wuchs, die Taschen wurden ab und an geprüft und der Ablauf im Geiste abgespielt. Das Wetter sollte wechselhaft sein, aber mit Aussicht auf ein wenig Sonne. Was sollte mich jetzt noch aus der Bahn werfen?</p>
<p>Meine dreijährige Tochter durfte mit nach Darmstadt und freute sich schon auf den Ausflug. Für die Vorbereitung am Morgen war also genügend Zeit eingeplant, denn mit Kleinkind kann zeitlich alles in die Hose gehen. Da gab es aber keinerlei Probleme. Zufrieden habe ich angefangen die Promo-Artikel ins Auto zu packen und ein letzter Check der Tascheninhalte. Kladden auf: Wo sind eigentlich die Fragebogen? F***CK!!!</p>
<p>Nach einem kurzen Herzstillstand ist mir eingefallen, dass ich nur das Musterexemplar gedruckt hatte um bei einem kurzfristigen Änderungswunsch nicht nochmal 100 Fragebogen drucken zu müssen. Klingt logisch – nur muss man halt daran denken. Aber kein Problem, es war ja genug Zeitpuffer.</p>
<p>Einfach 100 Seiten Drucken und ab dafür! Ein Probedruck mit schlechter Qualität brachte mich kaum aus der Ruhe, denn mit einem Reinigungsdruchlauf konnten die Düsen wieder auf Vordermann gebracht werden: 2 Minuten weg.</p>
<h3>Technik die begeistert, oder: wie man über Umwege zum Ziel kommt</h3>
<p>Der zweite Testdruck war top, also Auftrag für 99 Seiten. Nix passiert. Nochmal. Wieder keine Reaktion, nicht mal eine Fehlermeldung. Was ist nun los? Weitere 2 Minuten weg.</p>
<p>Noch ein problemloser Testdruck eines Fragebogens und die Stirnfalten wurden tiefer. Jedes einzelne Blatt kostete mich ca 20 Sekunden, ohne dass ich dabei den  Platz verlassen konnte, denn der Druck musste jedes Mal neu gestartet werden. Auch im 10er Block war kein Druck möglich. Das Ohnmachtsgefühl angesichts der Aussicht auf 33 Minuten Zeitverlust wuchs – eine andere Lösung musste her!</p>
<p>Also: Ruhe bewahren und nachdenken. Gibt es einen Copyshop in der Nähe? Nicht in Heppenheim, aber vielleicht in Darmstadt. Nur dann käme Recherche und die zusätzliche Anfahrt mit einem noch größeren Zeitverlust einher. Aber Kopie ist das Zauberwort! Mein Multifunktionsdrucker hat ja auch eine Kopierfunktion, die mal auf Massentauglichkeit getestet werden sollte. Die Testkopie war wunderbar und ohne große Qualitätseinbußen. Damit konnten die restlichen 98 vom Testdruck kopiert werden und die Reise konnte leicht verspannt losgehen.</p>
<p>Die nächsten Mehrfachdrucke liefen übrigens wunderbar und ich musste nichts dafür umstellen…</p>
<p>Hast du auch schon solch merkwürdige Technik-Aussetzer gehabt? Wenn ja – wie gehst du damit um? Was sind deine Hacks um in solchen Situationen ruhig und ergebnisorientiert zu bleiben? Erzähl uns mehr davon!</p>
<p>Im nächsten Artikel geht es übrigens direkt zur Promo-Aktion – bis dann…</p>
<p>Dein Oli</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ressourcen:</h3>
<p><a href="https://www.instaff.jobs/" target="_blank">InStaff</a></p>
<p><a href="https://www.darmstadt.de/rathaus/buergerservice-rathaus-online/aemter-und-einrichtungen/?tx_browser_pi1%5Borganisation%5D=98&amp;cHash=4c192d11eb850465c6a38e5a72648f9f" target="_blank">Stadt Darmstadt - Bürger- und Ordnungsamt </a></p>
<p><a href="http://shop.spreadshirt.de/kletterturmde/" target="_blank">Spreadshirt</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/marktanalyse-mit-fragebogen-vorbereitung-mit-tuecken/">Marktanalyse mit Fragebogen (Vorbereitung mit Tücken)</a> erschien zuerst auf <a href="https://newlifeblog.de">Newlifeblog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="199" src="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Marktanalyse-300x199.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Marktanalyse mit Fragebogen" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Marktanalyse-300x199.jpg 300w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Marktanalyse-768x510.jpg 768w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Marktanalyse-1024x680.jpg 1024w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Marktanalyse-386x256.jpg 386w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Marktanalyse.jpg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><h2>Mit Marktanalyse die Kunden kennen lernen</h2>
Mit einer Marktanalyse kann man die Bedürfnisse seiner Kunden kennen lernen. Nur wie macht man so eine Marktanalyse?

Im <a href="http://newlifeblog.de/gruendertagebuch/ist-marktforschung-fuer-gruender-noetig/">letzten Artikel </a>hatte ich ja beschrieben, wie ich das Umfeld der Mitbewerber analysiert habe. Das war sehr arbeits- und zeitintensiv. Die Story dahinter war aber nicht gerade spannend. Um meine Kunden kennen zu lernen, war sogar noch mehr Aufwand nötig, aber es war auch jede Menge Spannung und Aufregung dabei :-)

Wie schon erwähnt: <strong>Die Käuferseite bestimmt den Erfolg!</strong>

Bisher war aber nur der Wettbewerb analysiert. Die Käuferseite hatte ich dagegen sträflich vernachlässigt. Außer meinen eigenen Bedürfnissen und unzähligen Gesprächen mit Freunden und Bekannten hatte ich keine verwertbaren Daten.

Seine eigene Idee findet jeder toll; die Meinung von Freunden und Bekannten ist wichtig, aber solange sie nicht auch die Zielgruppe sind, ist deren Meinung vielleicht nicht mehr als ein erster Indikator.
<h3>Marktanalyse mit Fragebogen</h3>
Um dieser Falle zu entkommen hatte ich bereits im Sommer 2015 einen Fragebogen für die Marktanalyse entwickelt, der die Hauptthemen bei meiner Zielgruppe behandeln sollte. Dazu ging es um die Frage, ob sie es überhaupt für möglich halten in einem neuen, und damit unvollständigen, Onlineshop einzukaufen.

Der Fragebogen war so konzipiert, dass alles auf ein DIN A4-Blatt passt und im direkten Kontakt auf der Straße eingesetzt werden kann. Durch ein paar Fragen im Vorfeld sollten die angesprochenen Personen vorqualifiziert werden. Klar: Zeitersparnis für beide Seiten und kein unnötiger Verbrauch an Fragebögen.

Der Start in die Fragen war über persönliche, aber anonyme, Daten zum warm werden. Die Daten sollten zusätzlich noch für statistische Zwecke genutzt werden. Direkt danach ging es an das Produkt im Allgemeinen, nämlich: ist der Einsatz überhaupt vorstellbar?

[caption id="attachment_635" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Marktanalyse-mit-Fragebogen.jpg"><img class="size-medium wp-image-635" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Marktanalyse-mit-Fragebogen-300x300.jpg" alt="Fragebogen Marktforschung" width="300" height="300" /></a> Urheberrecht: <a href="http://www.stockunlimited.com">Image by StockUnlimited</a>[/caption]

Falls nein: Abbruch

Falls ja: weiter im Fragebogen

Im Laufe des Sommers habe ich mich dann auch mehr mit <a href="http://newlifeblog.de/gruendertagebuch/e-mail-marketing/">Email-Marketing</a> beschäftigt und es wurde immer mehr klar, dass ich den Fragebogen mit Einsammeln der Email-Adresse abschließen muss. So hätte ich dann zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen – im Nachhinein betrachtet wäre es ein absoluter Amateurfehler keine Adressen zu sammeln, der aufgrund mangelnder Zeit zum Glück nicht eingetreten ist.

Hättest Du direkt daran gedacht?
<h3>Woher bekomme ich gutes Personal für die Marktanalyse?</h3>
Jaaaa, gute Frage…

Die hat mich über Monate hinweg beschäftigt. Wie viele meiner Leser wissen, habe ich auch in meinen Mails häufiger mal auf das Thema angesprochen und die Suche angesprochen. Aber so richtig in die Pötte gekommen bin ich dabei nicht.

Die Suche hat sich leider auf die Aufrufe und Ansprache zweier Studentinnen beschränkt. Auch mit mäßigem Erfolg lief die Suche über <a href="http://www.jobmensa.de" target="_blank">jobmensa.de</a>. Dort gab es zwar Rückmeldungen, die korrekte Abrechnung der Arbeit konnte aber nicht sichergestellt werden.

Die Einrichtung der Promoterinnen als Personal und die Meldung des 450-EUR-Jobs bei der Minijobzentrale durch meinen Steuerberater hätten weit mehr gekostet, als der Lohn inklusive Sozialversicherung ausgemacht hätte. Alternativ hätten mir die Mädels auch eine Rechnung stellen können, darauf waren sie aber nicht vorbereitet. Der administrative Aufwand und die Kosten für 3-4 Stunden Promo-Aktion waren für mich unverhältnismäßig hoch. Dazu wären ja noch die Kosten für Flyer, Klamotten und Verpflegung gekommen.

Next Step war die Suche nach geeigneten Agenturen, die entsprechendes Personal vermitteln. Furchtbare Sache – entweder wochenlang keine Antwort, oder wenig Service und dabei hochnäsig und viel zu teuer (bald vierstellig)!

So langsam hat mich die Motivation verlassen weiter nach Personal zu suchen, denn ich hätte nicht gedacht, dass es so langwierig und kompliziert ist. Welche Erfahrungen hast du mit Personalsuche bisher gemacht?
<h3>Personalsuche kann ja so einfach sein!</h3>
Als Glücksfall hat sich dann erwiesen, dass ich meine virtuelle Assistentin (VA) angewiesen hatte mir die Ansprechpartner und Kosten in Darmstadt zu recherchieren, wo ich die Umfrage machen wollte. Das hatten die Agenturen nämlich nicht in ihrem Service, also: mein Job.

Meine VA hat aber meinen Auftrag missverstanden und neben den Ansprechpartnern auch gleich eine Agentur gefunden, sich dort angemeldet und, aufgrund meines ausführlichen Briefings an sie, die Stellenausschreibung eingegeben. Einen Tag später kam schon die Mail von der Agentur <a href="https://www.instaff.jobs/" target="_blank">InStaff</a> mit etwas über 10 Personen, die sich für den Job interessiert haben. Hoppla – es geht doch!

Im Portal von InStaff hatte ich eine ausführliche Liste mit guten Bildern, ausführlicher Beschreibung der Person, also was hat sie bereits gemacht, Ausbildung, Sprachen, Körpergröße und andere Maße (!) und natürlich dem Stundensatz.

[caption id="attachment_637" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Personalsuche-kann-so-einfach-sein.jpg"><img class="size-medium wp-image-637" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Personalsuche-kann-so-einfach-sein-300x200.jpg" alt="Personal für Marktanalyse" width="300" height="200" /></a> Personalsuche kann so einfach sein[/caption]

Sensationell war allerdings, dass ich mit so einer ausführlichen Liste gar nicht gerechnet hatte und sie im Zug begutachtet habe. So ungefähr stelle ich mir die Profilansichten bei einem Dating-Portal vor und entsprechend habe ich die Blicke der anderen Reisenden auf meinem Bildschirm gespürt. War schon ein wenig peinlich ;-)

Es gab drei Promoterinnen, die perfekt in mein Suchprofil gepasst hatten. Zwei davon habe ich direkt per Knopfdruck ausgewählt und eine Stunde später hatte ich die erste Zusage in der Mailbox – Jubelschreie!!! Die andere hat am nächsten Tag zugesagt. Es kann so einfach sein!

Die Kerle waren übrigens durchweg teurer (teilweise massiv) als die Mädels. Da fiel mir die Wahl dann auch leicht.
<h3>Umfragen und Promo-Aktionen in Städten nur mit Genehmigung</h3>
Ich sag nur: Deutsche Bürokratie!

Jeder schimpft darauf – mal wieder zu Unrecht…

Bevor ich einfach die Mädels in die City geschickt habe, hatte ich mich glücklicherweise erkundigt, ob das überhaupt so ohne weiteres möglich ist. Wie erwartet braucht man dafür eine Genehmigung, was ich aber auch in Ordnung finde, sonst würde man nicht mehr durch Innenstädte laufen können vor lauter Marktschreier; oder der Boden wäre mit Flyer komplett zugepflastert.

Billig war die Genehmigung auch nicht: mit rund 180 EUR für einen Tag und 2-3 Promoter sogar teurer als das Personal selbst. Aber egal – das war es mir wert.

Dafür hatte ich weniger Einschränkungen, als gedacht. Als Location hatte ich mir den Luisenplatz als Ort mit hohem Traffic rausgesucht, aber ich durfte das gesamte Gebiet der Innenstadt, mit Ausnahme der Grünflächen, beackern. Das sollte sich im Nachhinein als Glücksfall herausstellen.

Was ich aber hervorheben will, ist die freundliche und wirklich schnelle Bearbeitung der Angelegenheit per Mail. Antwort innerhalb eines Tages und die Genehmigung war wenige Tage später erteilt. Auf Wunsch auch per Mail, da der Postweg doch etwas länger gedauert hat (Die schriftliche Genehmigung muss jeder Promoter mit sich führen). Und die Krönung im Service: meine kurzfristige, wetterbedingte Terminänderung war auch problemlos möglich. Einmalig kann der Termin kostenfrei geschoben werden.

Hier also ein dickes Lob an die Stadt Darmstadt und ihre freundlichen Mitarbeiter für den Service.
<h3>Was sollen die Promo-Girls anziehen?</h3>
Promo-Girls - hört sich fast abwertend an. Nein, so ist es nicht gemeint! Es waren junge, gutaussehende, sportliche Studentinnen. Sie hatten was auf dem Kasten und waren mit einer gewissen Erfahrung für meine Aktion bestens geeignet.

Aber was sollen sie anziehen? Natürlich was mit meinem Logo aus meinem <a href="http://shop.spreadshirt.de/kletterturmde/" target="_blank">Spreadshirt-Shop</a>. Dafür habe ich ihnen ein paar Dinge vorgestellt und sie mussten nur noch eine gemeinsame Linie finden. Das ging alles in einer WhatsApp und ohne jegliche Probleme.

[caption id="attachment_639" align="alignright" width="217"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Hostessen-einkleiden.jpg"><img class="size-medium wp-image-639" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/09/Hostessen-einkleiden-217x300.jpg" alt="Was sollen die Promo-Girls anziehen" width="217" height="300" /></a> was sollen sie nur anziehen?[/caption]

Spreadshirt hatte kurz vorher kleine Umstellungen im Shopsystem vorgenommen, so

dass ich die Tasche plötzlich nicht mehr mit meinem Logo bestellen konnte. Das darf doch nicht wahr sein! Ich habe über eine Stunde gebraucht, um über Umwege irgendwie mein Logo auf diese Tasche zu bekommen.

Wir hatten ein weißes Retro-Shirt mit rotem Saum, eine weiße Baseball-Kappe und dazu eine Rote Umhängetasche. Das sah schon ziemlich professionell aus. Sonst wetterabhängig sportlich, also Sneaker und Jeans oder unifarbene Shorts. Bei dem wechselhaften Wetter in diesem Sommer konnte man nur hoffen, dass sie keine Regenjacken oder Pullis über die Shirts tragen müssen und damit das tolle Design ruinieren.
<h3>Die beste Vorbereitung für Umfrage…</h3>
Das kennt man ja: im Studium oder auch beruflichen Projekten wird alles bis auf den letzten Drücker geschoben und dann gibt es Stress.

Nein – das sollte mir nicht passieren! Es wurde also alles minutiös geplant. Der Fragebogen nochmal gecheckt und leicht überarbeitet. Von der IHK habe ich zum Beispiel noch einen Tipp zur Rechtssicherheit beim Sammeln von Email-Adressen bekommen und direkt eingearbeitet.

Für die Flyer habe ich ein Inlay konzipiert, das auf die Aktion zugeschnittene Gutscheine und ein entsprechendes Wording enthält. Diese mussten nicht nur gedruckt und auf das Flyer-Format geschnitten werden, sondern noch in den doppelt gefalteten Flyer eingelegt werden – schöne monotone Arbeit bei der man gut Podcasts hören kann.

Die Kladden wurden mit Flyern &amp; dessen Inlay, weiteren Gutscheinen und Kugelschreiber bestückt. Die Klamotten waren frühzeitig bestellt und mit dem anderen Material in die Umhängetaschen gestopft. Dazu Gummibärchen um gelangweilte Kinder während der Befragung  zu beschäftigen. Trinkflaschen für mich, meine Tochter und die Promo-Mädels. Ersatz-Kugelschreiber und Flyer zusätzlich in die Taschen, dass es auf keinen Fall Probleme mit dem Material geben kann.

Mit den Mädels waren Startzeit und Treffpunkt ausgemacht und ich habe mir einen Plan zurechtgelegt, wie wir vorgehen und wie ich beiden dazu briefe.

Habe ich irgendwas dabei vergessen?

Der Tag rückte näher, während ich mich auf Mallorca so langsam an die Sonne gewöhnt habe. Ein Blick auf das Heimatwetter und die Prognose für diesen einen Samstag lies mir das Herz in die Hose rutschen: nur Regen! NEIIIIN – Hektik – Laptop raus und alle (Stadt, Mädels und Agentur) anschreiben in der Hoffnung den Termin schieben zu können. Ich habe mich schon gesehen die Aktion bei fast voller Kostenbelastung abblasen zu können.

Erstaunlicherweise hatte ich innerhalb von zwei Tagen einen neuen Termin und betete für besseres Wetter. Nicht nur, weil ich keine Lust mehr auf ein weiteres Schieben hatte, sondern weil der Sommer voran schritt und die Saison für meine Klettertürme zu Ende ging.
<h3>…und trotzdem war der Nervenzusammenbruch am Morgen nahe</h3>
Auch der neue Termin rückte näher, die Anspannung wuchs, die Taschen wurden ab und an geprüft und der Ablauf im Geiste abgespielt. Das Wetter sollte wechselhaft sein, aber mit Aussicht auf ein wenig Sonne. Was sollte mich jetzt noch aus der Bahn werfen?

Meine dreijährige Tochter durfte mit nach Darmstadt und freute sich schon auf den Ausflug. Für die Vorbereitung am Morgen war also genügend Zeit eingeplant, denn mit Kleinkind kann zeitlich alles in die Hose gehen. Da gab es aber keinerlei Probleme. Zufrieden habe ich angefangen die Promo-Artikel ins Auto zu packen und ein letzter Check der Tascheninhalte. Kladden auf: Wo sind eigentlich die Fragebogen? F***CK!!!

Nach einem kurzen Herzstillstand ist mir eingefallen, dass ich nur das Musterexemplar gedruckt hatte um bei einem kurzfristigen Änderungswunsch nicht nochmal 100 Fragebogen drucken zu müssen. Klingt logisch – nur muss man halt daran denken. Aber kein Problem, es war ja genug Zeitpuffer.

Einfach 100 Seiten Drucken und ab dafür! Ein Probedruck mit schlechter Qualität brachte mich kaum aus der Ruhe, denn mit einem Reinigungsdruchlauf konnten die Düsen wieder auf Vordermann gebracht werden: 2 Minuten weg.
<h3>Technik die begeistert, oder: wie man über Umwege zum Ziel kommt</h3>
Der zweite Testdruck war top, also Auftrag für 99 Seiten. Nix passiert. Nochmal. Wieder keine Reaktion, nicht mal eine Fehlermeldung. Was ist nun los? Weitere 2 Minuten weg.

Noch ein problemloser Testdruck eines Fragebogens und die Stirnfalten wurden tiefer. Jedes einzelne Blatt kostete mich ca 20 Sekunden, ohne dass ich dabei den  Platz verlassen konnte, denn der Druck musste jedes Mal neu gestartet werden. Auch im 10er Block war kein Druck möglich. Das Ohnmachtsgefühl angesichts der Aussicht auf 33 Minuten Zeitverlust wuchs – eine andere Lösung musste her!

Also: Ruhe bewahren und nachdenken. Gibt es einen Copyshop in der Nähe? Nicht in Heppenheim, aber vielleicht in Darmstadt. Nur dann käme Recherche und die zusätzliche Anfahrt mit einem noch größeren Zeitverlust einher. Aber Kopie ist das Zauberwort! Mein Multifunktionsdrucker hat ja auch eine Kopierfunktion, die mal auf Massentauglichkeit getestet werden sollte. Die Testkopie war wunderbar und ohne große Qualitätseinbußen. Damit konnten die restlichen 98 vom Testdruck kopiert werden und die Reise konnte leicht verspannt losgehen.

Die nächsten Mehrfachdrucke liefen übrigens wunderbar und ich musste nichts dafür umstellen…

Hast du auch schon solch merkwürdige Technik-Aussetzer gehabt? Wenn ja – wie gehst du damit um? Was sind deine Hacks um in solchen Situationen ruhig und ergebnisorientiert zu bleiben? Erzähl uns mehr davon!

Im nächsten Artikel geht es übrigens direkt zur Promo-Aktion – bis dann…

Dein Oli

&nbsp;
<h3>Ressourcen:</h3>
<a href="https://www.instaff.jobs/" target="_blank">InStaff</a>

<a href="https://www.darmstadt.de/rathaus/buergerservice-rathaus-online/aemter-und-einrichtungen/?tx_browser_pi1%5Borganisation%5D=98&amp;cHash=4c192d11eb850465c6a38e5a72648f9f" target="_blank">Stadt Darmstadt - Bürger- und Ordnungsamt </a>

<a href="http://shop.spreadshirt.de/kletterturmde/" target="_blank">Spreadshirt</a><p>Der Beitrag <a href="https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/marktanalyse-mit-fragebogen-vorbereitung-mit-tuecken/">Marktanalyse mit Fragebogen (Vorbereitung mit Tücken)</a> erschien zuerst auf <a href="https://newlifeblog.de">Newlifeblog</a>.</p>
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		<title>Ist Marktforschung für Gründer nötig?</title>
		<link>https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/ist-marktforschung-fuer-gruender-noetig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2016 16:31:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gründertagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="200" src="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/08/Marktforschung-im-eCommerce-300x200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Marktforschung eCommerce" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/08/Marktforschung-im-eCommerce-300x200.jpg 300w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/08/Marktforschung-im-eCommerce-768x512.jpg 768w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/08/Marktforschung-im-eCommerce-1024x682.jpg 1024w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/08/Marktforschung-im-eCommerce-386x257.jpg 386w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/08/Marktforschung-im-eCommerce.jpg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h2>Ohne Marktforschung ist ein Gründer zum Scheitern verurteilt!</h2>
<p>Ein Gründer wird ohne Marktforschung im eCommerce kaum überleben. Gewagte These, oder? Das ist zugegeben sehr provokativ, aber es steckt ein wahrer Kern darin.</p>
<p>Dabei spreche ich aber nicht vom Gemüseladen um die Ecke, wobei auch dafür eine gewisse Marktkenntnis nötig ist. Es geht mir hier eher um Startups, oder speziell um eCommerce, in dem ich mich mit KLETTERTURM.DE rumtreibe.</p>
<p>Jeder Kapitalgeber verlangt eine Marktanalyse; in Businessplänen ist sie obligatorisch. Klar, es macht keinen Sinn Unsummen zu investieren, ohne zu wissen, ob es eine gewisse Käuferschicht gibt und ob diese nicht schon zuhauf mit Konkurrenzangeboten geflutet wird.</p>
<p>Konkurrenz muss übrigens kein Ausschlusskriterium sein – im Gegenteil: Es beweist, dass es einen Markt dafür gibt. Nur gilt es dabei etwas besser als die Konkurrenz zu sein, oder ein Feature zu bieten, mit dem man sich abgrenzen kann. Ein Unterscheidungsmerkmal oder USP mit dem man dem Kunden einen Grund gibt das eigene Produkt zu kaufen.</p>
<p>Genug Theorie, auf zur Praxiserfahrung mit KLETTERTURM.DE!</p>
<h3>Marktforschung als Grundstein im eCommerce</h3>
<p>Die Idee Spieltürme online zu vertreiben war geboren, nachdem ich für meine eigene Tochter etwas Passendes gesucht hatte. Das war, in Kombination mit dem Willen ein eigenes eCommerce-Business mit großen Produkten im Dropshipping-Verfahren aufzubauen, der Startschuss für das Projekt KLETTERTURM.DE.</p>
<p>Natürlich hatte ich keine Lust etwas aufzubauen, wofür es keinen Markt gibt, also habe ich den Markt für Spieltürme, soweit es mir im Internet möglich war, erforscht. Dabei habe ich auch meine VA (virtuelle Assistentin) zur Hilfe genommen. Sie hat mir dabei stundenlange Recherchearbeit abgenommen und alles in übersichtlichen Excel-Sheets nach meinen Wünschen aufbereitet.</p>
<p>Bei der Recherche habe ich mich auf Onlineshops konzentriert, da ich mit meiner Idee auch nur online arbeiten wollte. Natürlich habe ich den stationären Handel dabei nicht komplett außer Acht gelassen, denn dort wird das gleiche Produkt, aber über einen anderen Vertriebskanal, angeboten.</p>
<h3>Konkurrenzanalyse in der Marktforschung</h3>
<p>Bei der Marktforschung habe ich verschiedene Hersteller ausfindig gemacht und deren Hauptprodukte inklusive Pricing unter die Lupe genommen. Dazu kommen die anderen Reseller, wie ich einer bin - also Verkäufer ohne eigene Herstellung.</p>
<p>[caption id="attachment_609" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/08/Marktforschung.jpg"><img class="wp-image-609 size-medium" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/08/Marktforschung-300x300.jpg" alt="Urheberrecht: Image by StockUnlimited" width="300" height="300" /></a> Urheberrecht: <a href="http://www.stockunlimited.com/de/#eyJpZCI6MjY4NDl9">Image by StockUnlimited</a>[/caption]</p>
<p>Fakt war: es gibt einen regen Markt! Die Online-Akteure sind dabei sehr unterschiedlich aufgestellt, vom Spezialist für Spieltürme über Vollsortimenter für Kinderspielzeug oder Gartenspielgeräte bis zum Holzhandel, der Spieltürme nebenbei mitführt.</p>
<p>Dazu gibt es die großen Baumarktketten mit entsprechendem Angebot und Anbieter für Saisonartikel, bzw. ständig wechselndem Aktions-Sortiment wie Aldi, Lidl oder Tchibo.</p>
<p>Später habe ich die Analyse auch weiter ausgedehnt und dabei die Webseiten der Hauptkonkurrenten von meiner VA unter die Lupe nehmen lassen. Dabei habe ich mittels verschiedener Online-Tools viele Kennzahlen der Shops ermittelt.</p>
<p>Dazu gehören Besucherzahlen, Verweildauer, Absprungwerte, Besucherquellen, Backlinks und viele andere Kennzahlen die im Online-Business wichtig sind. Daneben habe ich aber auch die Seitenstruktur und das Design analysiert. Das war mir wichtig, da meine Seite zwar ein tolles Logo und Corporate Design erhalten hat, aber von vielen Startup-affinen Leuten als zu oldschool eingestuft wurde.</p>
<p>Da war absolut was dran – schaue dir mal Seiten vieler Startups oder anderer Seiten an, die mit Design oder Online-Marketing etwas zu tun haben: dagegen ist mein Theme (Seitendesign und Aufbau) aus dem Strato-Baukasten nicht mehr auf dem modernsten Level. Aber von einem wirklich guten Ausreißer abgesehen, stand ich im Konkurrenzvergleich noch gut da. Auch meine Test-User, alles „normale“ Leute, die nicht in der Szene aktiv sind, haben mein Design als sehr ansprechend eingestuft.</p>
<p>Das hat mich dann doch sehr beruhigt!</p>
<h3>Mit Marktforschung die eigene Nische finden</h3>
<p>Die Konkurrenzanalyse war auch super-wichtig um herauszufinden, was mein USP sein sollte, mit dem ich in die Nische eindringen konnte. Das Ziel war ja nicht den Markt aufzurollen und ein großer Anbieter zu werden – das wäre als nebenberuflicher Unternehmer ohne jegliche Erfahrung in meinen Augen auch gar nicht möglich gewesen. Nein, das Ziel war mit einem speziellen USP für bestimmte Kunden einen Mehrwert zu bieten und sich damit von der Konkurrenz abheben zu können.</p>
<p>Bei der Suche hat sich herausgestellt, dass fast alle Hersteller auf kesseldruckimprägniertes Holz setzen. Nur eine kleine Ausnahme hat sich davon verabschiedet, um den giftigen Restmüll aus dem Garten zu verbannen. Für mich war sofort klar, dass auch für meine Tochter nur chemisch unbehandeltes Holz in Frage kommt. Damit hatte ich meine Nische gefunden und konnte auch den entsprechenden Hersteller für eine Zusammenarbeit mit mir gewinnen.</p>
<h3>Der Markt hat zwei Seiten – die Marktforschung auch?</h3>
<p>Bisher war die komplette Analyse des Marktes auf die Verkäuferseite gerichtet. Alleine die Tatsache, dass es so viele Anbieter im Markt gibt, hat mich annehmen lassen, dass es auch genug Abnehmer gibt. Davon abgesehen schien es hipp zu sein, seinen Kindern einen Spielturm in den Garten zu stellen, denn die Türme sind wie Pilze aus dem Boden geschossen (tun sie noch immer).</p>
<p>Aber ist das nicht ein wenig zu kurz gedacht?</p>
<p>Um einer von vielen zu werden und dann in Schönheit zu sterben reicht es allemal. Wie oben beschrieben, wollte ich aber nicht mit der Masse schwimmen, sondern eine Nische bedienen. Also musste ich noch herausfinden, ob mein Alleinstellungsmerkmal überhaupt auf Interesse bei möglichen Käufern stößt.</p>
<p><em>Die Käuferseite bestimmt den Erfolg, die gilt es also zu erforschen und zu gewinnen!</em></p>
<p>Wie im Buch „Lean Startup“ von Eric Ries beschrieben, wird das komplette Produkte und sogar das ganze Startup auf die Lösung von echten Kundenproblemen ausgerichtet.</p>
<p>Aber ich war von meiner Idee so besessen, dass ich zuerst den Shop und das Konzept aufgesetzt habe. Die Kunden würden schon genauso auf das Produkt abfahren wie ich. Oder etwa nicht?</p>
<p>Um das herauszufinden hatte ich einen Fragebogen konzipiert, der monatelang in der Schublade schlummerte. Leider hatte ich nicht nur keine passende Idee den Fragebogen auch ordentlich einsetzen zu können, sondern durch das Anschieben des Shops auch keine Zeit mehr für diese Aufgabe.</p>
<p>Im <a href="http://newlifeblog.de/gruendertagebuch/marktanalyse-mit-fragebogen-vorbereitung-mit-tuecken/">nächsten Beitrag </a>gehen wir auf die Analyse der Kundenseite ein, die ich dann doch noch durchgeführt habe.</p>
<p>Was würdest du alles in Erfahrung bringen wollen, bevor du dein Business startest, bzw. welche Tools würdest du dafür einsetzen? Habe ich etwas maßgebliches Vergessen?</p>
<p>Dein Oli</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ressourcen:</h3>
<p><a href="http://www.eassistentin.de">eAssistentin</a></p>
<p><a href="http://amzn.to/2bBnPMI">Lean Startup von Eric Ries</a></p>
<p>Tools für die Analyse:</p>
<p><a href="https://www.similarweb.com/">https://www.similarweb.com/</a></p>
<p><a href="http://www.backlinktest.com/">http://www.backlinktest.com/</a></p>
<p><a href="http://www.seo-backlink-tools.de/">http://www.seo-backlink-tools.de/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/ist-marktforschung-fuer-gruender-noetig/">Ist Marktforschung für Gründer nötig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://newlifeblog.de">Newlifeblog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="200" src="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/08/Marktforschung-im-eCommerce-300x200.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Marktforschung eCommerce" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/08/Marktforschung-im-eCommerce-300x200.jpg 300w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/08/Marktforschung-im-eCommerce-768x512.jpg 768w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/08/Marktforschung-im-eCommerce-1024x682.jpg 1024w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/08/Marktforschung-im-eCommerce-386x257.jpg 386w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/08/Marktforschung-im-eCommerce.jpg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><h2>Ohne Marktforschung ist ein Gründer zum Scheitern verurteilt!</h2>
Ein Gründer wird ohne Marktforschung im eCommerce kaum überleben. Gewagte These, oder? Das ist zugegeben sehr provokativ, aber es steckt ein wahrer Kern darin.

Dabei spreche ich aber nicht vom Gemüseladen um die Ecke, wobei auch dafür eine gewisse Marktkenntnis nötig ist. Es geht mir hier eher um Startups, oder speziell um eCommerce, in dem ich mich mit KLETTERTURM.DE rumtreibe.

Jeder Kapitalgeber verlangt eine Marktanalyse; in Businessplänen ist sie obligatorisch. Klar, es macht keinen Sinn Unsummen zu investieren, ohne zu wissen, ob es eine gewisse Käuferschicht gibt und ob diese nicht schon zuhauf mit Konkurrenzangeboten geflutet wird.

Konkurrenz muss übrigens kein Ausschlusskriterium sein – im Gegenteil: Es beweist, dass es einen Markt dafür gibt. Nur gilt es dabei etwas besser als die Konkurrenz zu sein, oder ein Feature zu bieten, mit dem man sich abgrenzen kann. Ein Unterscheidungsmerkmal oder USP mit dem man dem Kunden einen Grund gibt das eigene Produkt zu kaufen.

Genug Theorie, auf zur Praxiserfahrung mit KLETTERTURM.DE!
<h3>Marktforschung als Grundstein im eCommerce</h3>
Die Idee Spieltürme online zu vertreiben war geboren, nachdem ich für meine eigene Tochter etwas Passendes gesucht hatte. Das war, in Kombination mit dem Willen ein eigenes eCommerce-Business mit großen Produkten im Dropshipping-Verfahren aufzubauen, der Startschuss für das Projekt KLETTERTURM.DE.

Natürlich hatte ich keine Lust etwas aufzubauen, wofür es keinen Markt gibt, also habe ich den Markt für Spieltürme, soweit es mir im Internet möglich war, erforscht. Dabei habe ich auch meine VA (virtuelle Assistentin) zur Hilfe genommen. Sie hat mir dabei stundenlange Recherchearbeit abgenommen und alles in übersichtlichen Excel-Sheets nach meinen Wünschen aufbereitet.

Bei der Recherche habe ich mich auf Onlineshops konzentriert, da ich mit meiner Idee auch nur online arbeiten wollte. Natürlich habe ich den stationären Handel dabei nicht komplett außer Acht gelassen, denn dort wird das gleiche Produkt, aber über einen anderen Vertriebskanal, angeboten.
<h3>Konkurrenzanalyse in der Marktforschung</h3>
Bei der Marktforschung habe ich verschiedene Hersteller ausfindig gemacht und deren Hauptprodukte inklusive Pricing unter die Lupe genommen. Dazu kommen die anderen Reseller, wie ich einer bin - also Verkäufer ohne eigene Herstellung.

[caption id="attachment_609" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/08/Marktforschung.jpg"><img class="wp-image-609 size-medium" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/08/Marktforschung-300x300.jpg" alt="Urheberrecht: Image by StockUnlimited" width="300" height="300" /></a> Urheberrecht: <a href="http://www.stockunlimited.com/de/#eyJpZCI6MjY4NDl9">Image by StockUnlimited</a>[/caption]

Fakt war: es gibt einen regen Markt! Die Online-Akteure sind dabei sehr unterschiedlich aufgestellt, vom Spezialist für Spieltürme über Vollsortimenter für Kinderspielzeug oder Gartenspielgeräte bis zum Holzhandel, der Spieltürme nebenbei mitführt.

Dazu gibt es die großen Baumarktketten mit entsprechendem Angebot und Anbieter für Saisonartikel, bzw. ständig wechselndem Aktions-Sortiment wie Aldi, Lidl oder Tchibo.

Später habe ich die Analyse auch weiter ausgedehnt und dabei die Webseiten der Hauptkonkurrenten von meiner VA unter die Lupe nehmen lassen. Dabei habe ich mittels verschiedener Online-Tools viele Kennzahlen der Shops ermittelt.

Dazu gehören Besucherzahlen, Verweildauer, Absprungwerte, Besucherquellen, Backlinks und viele andere Kennzahlen die im Online-Business wichtig sind. Daneben habe ich aber auch die Seitenstruktur und das Design analysiert. Das war mir wichtig, da meine Seite zwar ein tolles Logo und Corporate Design erhalten hat, aber von vielen Startup-affinen Leuten als zu oldschool eingestuft wurde.

Da war absolut was dran – schaue dir mal Seiten vieler Startups oder anderer Seiten an, die mit Design oder Online-Marketing etwas zu tun haben: dagegen ist mein Theme (Seitendesign und Aufbau) aus dem Strato-Baukasten nicht mehr auf dem modernsten Level. Aber von einem wirklich guten Ausreißer abgesehen, stand ich im Konkurrenzvergleich noch gut da. Auch meine Test-User, alles „normale“ Leute, die nicht in der Szene aktiv sind, haben mein Design als sehr ansprechend eingestuft.

Das hat mich dann doch sehr beruhigt!
<h3>Mit Marktforschung die eigene Nische finden</h3>
Die Konkurrenzanalyse war auch super-wichtig um herauszufinden, was mein USP sein sollte, mit dem ich in die Nische eindringen konnte. Das Ziel war ja nicht den Markt aufzurollen und ein großer Anbieter zu werden – das wäre als nebenberuflicher Unternehmer ohne jegliche Erfahrung in meinen Augen auch gar nicht möglich gewesen. Nein, das Ziel war mit einem speziellen USP für bestimmte Kunden einen Mehrwert zu bieten und sich damit von der Konkurrenz abheben zu können.

Bei der Suche hat sich herausgestellt, dass fast alle Hersteller auf kesseldruckimprägniertes Holz setzen. Nur eine kleine Ausnahme hat sich davon verabschiedet, um den giftigen Restmüll aus dem Garten zu verbannen. Für mich war sofort klar, dass auch für meine Tochter nur chemisch unbehandeltes Holz in Frage kommt. Damit hatte ich meine Nische gefunden und konnte auch den entsprechenden Hersteller für eine Zusammenarbeit mit mir gewinnen.
<h3>Der Markt hat zwei Seiten – die Marktforschung auch?</h3>
Bisher war die komplette Analyse des Marktes auf die Verkäuferseite gerichtet. Alleine die Tatsache, dass es so viele Anbieter im Markt gibt, hat mich annehmen lassen, dass es auch genug Abnehmer gibt. Davon abgesehen schien es hipp zu sein, seinen Kindern einen Spielturm in den Garten zu stellen, denn die Türme sind wie Pilze aus dem Boden geschossen (tun sie noch immer).

Aber ist das nicht ein wenig zu kurz gedacht?

Um einer von vielen zu werden und dann in Schönheit zu sterben reicht es allemal. Wie oben beschrieben, wollte ich aber nicht mit der Masse schwimmen, sondern eine Nische bedienen. Also musste ich noch herausfinden, ob mein Alleinstellungsmerkmal überhaupt auf Interesse bei möglichen Käufern stößt.

<em>Die Käuferseite bestimmt den Erfolg, die gilt es also zu erforschen und zu gewinnen!</em>

Wie im Buch „Lean Startup“ von Eric Ries beschrieben, wird das komplette Produkte und sogar das ganze Startup auf die Lösung von echten Kundenproblemen ausgerichtet.

Aber ich war von meiner Idee so besessen, dass ich zuerst den Shop und das Konzept aufgesetzt habe. Die Kunden würden schon genauso auf das Produkt abfahren wie ich. Oder etwa nicht?

Um das herauszufinden hatte ich einen Fragebogen konzipiert, der monatelang in der Schublade schlummerte. Leider hatte ich nicht nur keine passende Idee den Fragebogen auch ordentlich einsetzen zu können, sondern durch das Anschieben des Shops auch keine Zeit mehr für diese Aufgabe.

Im <a href="http://newlifeblog.de/gruendertagebuch/marktanalyse-mit-fragebogen-vorbereitung-mit-tuecken/">nächsten Beitrag </a>gehen wir auf die Analyse der Kundenseite ein, die ich dann doch noch durchgeführt habe.

Was würdest du alles in Erfahrung bringen wollen, bevor du dein Business startest, bzw. welche Tools würdest du dafür einsetzen? Habe ich etwas maßgebliches Vergessen?

Dein Oli

&nbsp;
<h3>Ressourcen:</h3>
<a href="http://www.eassistentin.de">eAssistentin</a>

<a href="http://amzn.to/2bBnPMI">Lean Startup von Eric Ries</a>

Tools für die Analyse:

<a href="https://www.similarweb.com/">https://www.similarweb.com/</a>

<a href="http://www.backlinktest.com/">http://www.backlinktest.com/</a>

<a href="http://www.seo-backlink-tools.de/">http://www.seo-backlink-tools.de/</a><p>Der Beitrag <a href="https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/ist-marktforschung-fuer-gruender-noetig/">Ist Marktforschung für Gründer nötig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://newlifeblog.de">Newlifeblog</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Schlafphasen optimieren – Ein Selbstversuch</title>
		<link>https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/schlafphasen-optimieren-ein-selbstversuch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2016 21:44:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gründertagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafphasen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafphasenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafphasenoptimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="214" src="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/06/Fotolia_88678058_S_copyright-300x214.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Schlafphasen nutzen und erfolgreich den Tag starten" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/06/Fotolia_88678058_S_copyright-300x214.jpg 300w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/06/Fotolia_88678058_S_copyright-768x549.jpg 768w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/06/Fotolia_88678058_S_copyright-386x276.jpg 386w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/06/Fotolia_88678058_S_copyright.jpg 848w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h2>Schlafphasen nutzen für einen guten Start in den Tag</h2>
<p>Optimierung der Schlafphasen mit Schlafmanagement ist das heutige Thema, denn ein beliebtes Sprichwort sagt: Der frühe Vogel fängt den Wurm - und da wollen wir ansetzen!</p>
<p>Bei Unternehmern hat es sich oft durchgesetzt, dass sie früh aufstehen um dann einen wichtigen Teil ihrer Tagesaufgaben im ungestörten Umfeld durchführen zu können. Dazu gehören Dinge wie Frühsport, eMails checken, Nachrichten inhalieren oder Tätigkeiten, bei denen Ruhe nötig ist.</p>
<p>Als Vorbild sind hier zu nennen Richard Branson, Claus Hipp, Steve Jobs und noch einige mehr. Von Michael Dohlen hört man häufiger in seinem <a href="http://sidepreneur.de/" target="_blank">Sidepreneur</a>-Podcasts, dass er seinen Schlaf in 4 Schlafphasen á 1,5 Stunden aufgeteilt sieht und nach der vierten Phase, also nach 6 Stunden, seinen Schlaf beendet. Meine Überlegung als Sidepreneur ist es nun die Morgenstunden effektiver zu nutzen. Bereits seit einiger Zeit stehe ich früh (5:45 Uhr) auf und arbeite an meinem Business, bevor ich mit dem Zug zur Arbeit fahre.</p>
<p>Dabei gibt es nur immer wieder ein klitzekleines Problem:</p>
<p>[caption id="attachment_584" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/06/Fotolia_103627254_S_copyright.jpg"><img class="size-medium wp-image-584" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/06/Fotolia_103627254_S_copyright-300x214.jpg" alt="Young woman getting stressed about waking up too early" width="300" height="214" /></a> Alternatives Wecken ohne die Schlafphase zu berücksichtigen[/caption]</p>
<p>Der Wecker kann morgens eine schöne Qual sein, denn er klingelt IMMER – und zwar auch dann, wenn man mitten im Tiefschlaf ist. Der Tag ist dann womöglich gelaufen; der Morgen ist auf jeden Fall wenig effizient.</p>
<h3>Vorbehalte gegenüber Management der Schlafphasen mit einer App</h3>
<p>Man muss im Vorfeld aber sagen, dass ich kein Freund von Fitnessarmbändern bin – auch andere Geräte oder Apps, mit denen das halbe Leben getrackt wird, sind mir unheimlich. Die Schlafphasen App erscheint mir jedoch als sehr sinnvoll um meine Ziele zu verfolgen, darum wage ich mich an den Selbstversuch.</p>
<p>Es gibt wohl auch Schlafphasenwecker, die aber im Grunde nichts anderes machen als die App auf dem Smartphone. Ich will gar nicht wissen, was der Wecker kostet; die App hat mich 2,99 EUR gekostet und es steht kein weiteres Gerät auf dem Nachttisch rum.</p>
<p>Es gibt auch unterschiedliche Meinungen zu diesen Apps, da sie natürlich nicht mit einem Schlaflabor vergleichbar sind – wer hätte das gedacht… Kritiker behaupten, dass die Methode zu ungenau ist, da die Einstufung der jeweiligen Schlafphase rein nach den Bewegungen erfolgt (im Tiefschlaf bewegt man sich fast nicht).</p>
<p>Allerdings gibt es auch Wissenschaftler aus dem Gebiet der Chronobiologie, die sich mit dem Thema beschäftigen. Dabei kann man <a href="http://www.manager-magazin.de/lifestyle/fitness/a-744452.html" target="_blank">lesen</a>, dass die typische Eule einen guten, frühen Start in den Tag erwischen kann, wenn sie eine halbe Stunde früher aufsteht und dabei eine Leichtschlafphase erwischt. Als mögliches Mittel wird dabei auch eine App für das iPhone genannt. Wenn Prof. Jürgen Zulley vom Schlafmedizinischen Zentrum des Universitätsklinikums Regensburg so eine App nicht verteufelt, warum sollte ich es dann tun? Also los!</p>
<h3>Die erste Nacht mit Schlafmanagement</h3>
<p>Die App ist eingerichtet und auf ihre Funktionsfähigkeit getestet. Jetzt muss sie nur noch eingesetzt und getestet werden. Der Wecker (übrigens auch mein iPhone) bleibt natürlich aktiviert und die späteste Weckzeit der Schlummer-App habe ich auf 5 Minuten davor eingestellt. Als Weckton habe ich eine sanfte, freundliche Musik gewählt, mit der ich hoffentlich einen guten Start in den Tag erhalte.</p>
<p>Es ist schon gewöhnungsbedürftig das Handy auf die Matratze zu legen; es liegt normalerweise nur wenige Zentimeter weiter auf dem Nachttisch. Vor dem Einschlafen ist nun Rumgefummel am iPhone angesagt. Für den ersten Test ist es voll aufgeladen, um durch den bekannt schwachen Akku keine negative Überraschung zu erleben. Im Laufe der Test kam heraus, dass die App nicht startet, wenn dar Akkustand zu niedrig ist.</p>
<p><strong>Trommelwirbel</strong>: Ich werde das erste Mal von den sanften Tönen der App geweckt. Es hat sich gar nicht so angefühlt, da ich das Gefühl hatte schon halb wach zu sein. Es ist nicht auszuschließen, dass meine Tochter über das Babyphone ihren Teil dazu beigetragen hat. Die Melodie beginnt so leise, dass man es kaum wahrnimmt – ich hatte in dem Moment eher überlegt, ob ich träume oder was da los ist. Das werte ich mal als gutes Zeichen: es war definitiv kein Tiefschlaf!</p>
<p>Nun bin ich erst mal gezwungen richtig aufzuwachen und eine unbekannte Handlung auszuführen, die nichts mit meiner Morgenroutine zu tun hat; wie zur Hölle geht das Ding wieder aus? Das sollte sich nach ein paar Tagen wieder einspielen… Am Ende der ersten Woche geht es aber noch nicht so leicht von der Hand wie das schnelle Beenden des normalen iPhone-Weckers.</p>
<h3>Diese Daten liefert die App zum Schlafmanagement</h3>
<ul>
<li><strong>Bewertung</strong> mit Möglichkeit zu kommentieren</li>
<li><strong>Schlafaufzeichnung</strong> mit Start, Dauer, Ende und – sehr geil: Zeitersparnis</li>
<li><strong>Schlafanalyse</strong> mit Einschlafphase, Aufwachphase, Tiefschlafanteil, Leichter Schlaf/Wach-Anteil und Schlafqualitäts-Index (SQI)</li>
</ul>
<p>Die Schlafaufzeichnung ist sehr interessant, da das Gerät die Geräusche aufzeichnet und man kann sich die einzelnen Sequenzen anhören und mit verschiedenen Typen (Bewegen, Schnarchen usw.) markieren. Das ist recht witzig und eine schöne Spielerei – natürlich kann man damit auch häusliche Gewalt nachweisen, wenn die Frau mal wieder angebliche Schnarch-Attacken mit fiesen Schlägen oder Tritten quittiert.</p>
<p>Irritierend finde ich die Aussage zur Einschlafphase: 3-10 Minuten werden oft angezeigt; ich mag mich täuschen, aber ich bin der Meinung, dass das so nicht stimmt. Nur weil ich versuche einzuschlafen und mich dabei nicht bewege, schlafe ich noch lange nicht. Den Punkt vernachlässige ich dann lieber.</p>
<h3>Fazit der ersten Woche Schlafmanagement</h3>
<p>Besonders cool fand ich die Aussage zur Zeitersparnis: 3 Minuten Zeitersparnis am ersten Tag – WOW! Mindestens die dreifache Zeit habe ich am Anfang mit der Analyse der Ergebnisse wieder verbraucht. Aber auch 20 Minuten waren in einer normalen Nacht möglich, ohne dass es mich in dem Moment groß gestört hat. Genau das ist ja mein Ziel – die App hat sich also für die zweite Woche qualifiziert.</p>
<p>Natürlich funktioniert es nicht immer reibungslos:</p>
<ul>
<li>das iPhone fällt durch die Bewegung aus dem Bett und lärmt rum – wach!</li>
<li>Der Akku ist nicht genug geladen – wieder Rumgefummel mit dem zu kurzen Kabel</li>
<li>Man atmet direkt in das Gerät und alles wird aufgezeichnet – schön sich selbst atmen zu hören…</li>
</ul>
<p>Am Wochenende ist das Ding natürlich aus und ich lasse meinen Schlafphasen freien Lauf. Für die folgende Woche ist übrigens vorgesehen Musik mit Schlummer-Funktion im Rahmen der App abzuspielen. Das hatte ich zu Beginn nicht getestet.</p>
<h3>Fazit: Schlafmanagement kann helfen die Schlafphasen optimal zu nutzen</h3>
<p>Die zweite Woche hat wenig Neues im direkten Umgang mit der WakeApp gebracht. Die Auswertung der Daten hat an Attraktivität verloren. Auch die Geräusche höre ich mir nicht mehr an, außer es gab aus der Erinnerung heraus etwas Interessantes oder Störendes.</p>
<p>Tipp: Man sollte die Aufnahmen übrigens auch zwischendurch löschen um den Speicher nicht mehr als nötig zu belasten.</p>
<p>Den Akku schon vorher auf ein höheres Level zu laden nervt zwar, hat aber auch einen Vorteil: Das Smartphone wird nicht (wie bei mir sonst üblich) die ganze Nacht geladen, denn das ist auf Dauer eher schädlich für die Lebensdauer des Akkus.</p>
<p>Die Musikfunktion habe ich nach dem ersten Versuch nicht mehr genutzt, denn das Gerät liegt zu nahe am Kopf und der Ton ist damit sehr aufdringlich, selbst wenn er sehr leise eingestellt ist.</p>
<p>Die App erfüllt was sie verspricht: Bisher wurde ich immer sanft geweckt und hatte dabei auch immer das Gefühl bereits fast wach zu sein - die Schlafphasen wurden also berücksichtigt. Der unerbittliche normale Wecker ist nicht mehr Teil meines Morgens. Dabei bin ich im Schnitt sogar etwa eine viertel Stunde vor meinem eigentlichen Wecker wach, was sich aber nicht wie ein Verlust an Schlafqualität anfühlt. Das entspannt ungemein und die morgendliche Arbeit geht dabei etwas besser von der Hand.</p>
<p>Für mich hat sich der Versuch gelohnt und ich werde weiter mit dieser App aufstehen. Alle Ziele sind erreicht – was will man mehr? Welche Life Hacks nutzt Du, um als Sidepreneur effizienter zu arbeiten?</p>
<p>Euer Oli</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/schlafphasen-optimieren-ein-selbstversuch/">Schlafphasen optimieren – Ein Selbstversuch</a> erschien zuerst auf <a href="https://newlifeblog.de">Newlifeblog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="214" src="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/06/Fotolia_88678058_S_copyright-300x214.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Schlafphasen nutzen und erfolgreich den Tag starten" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/06/Fotolia_88678058_S_copyright-300x214.jpg 300w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/06/Fotolia_88678058_S_copyright-768x549.jpg 768w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/06/Fotolia_88678058_S_copyright-386x276.jpg 386w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/06/Fotolia_88678058_S_copyright.jpg 848w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><h2>Schlafphasen nutzen für einen guten Start in den Tag</h2>
Optimierung der Schlafphasen mit Schlafmanagement ist das heutige Thema, denn ein beliebtes Sprichwort sagt: Der frühe Vogel fängt den Wurm - und da wollen wir ansetzen!

Bei Unternehmern hat es sich oft durchgesetzt, dass sie früh aufstehen um dann einen wichtigen Teil ihrer Tagesaufgaben im ungestörten Umfeld durchführen zu können. Dazu gehören Dinge wie Frühsport, eMails checken, Nachrichten inhalieren oder Tätigkeiten, bei denen Ruhe nötig ist.

Als Vorbild sind hier zu nennen Richard Branson, Claus Hipp, Steve Jobs und noch einige mehr. Von Michael Dohlen hört man häufiger in seinem <a href="http://sidepreneur.de/" target="_blank">Sidepreneur</a>-Podcasts, dass er seinen Schlaf in 4 Schlafphasen á 1,5 Stunden aufgeteilt sieht und nach der vierten Phase, also nach 6 Stunden, seinen Schlaf beendet. Meine Überlegung als Sidepreneur ist es nun die Morgenstunden effektiver zu nutzen. Bereits seit einiger Zeit stehe ich früh (5:45 Uhr) auf und arbeite an meinem Business, bevor ich mit dem Zug zur Arbeit fahre.

Dabei gibt es nur immer wieder ein klitzekleines Problem:

[caption id="attachment_584" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/06/Fotolia_103627254_S_copyright.jpg"><img class="size-medium wp-image-584" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/06/Fotolia_103627254_S_copyright-300x214.jpg" alt="Young woman getting stressed about waking up too early" width="300" height="214" /></a> Alternatives Wecken ohne die Schlafphase zu berücksichtigen[/caption]

Der Wecker kann morgens eine schöne Qual sein, denn er klingelt IMMER – und zwar auch dann, wenn man mitten im Tiefschlaf ist. Der Tag ist dann womöglich gelaufen; der Morgen ist auf jeden Fall wenig effizient.
<h3>Vorbehalte gegenüber Management der Schlafphasen mit einer App</h3>
Man muss im Vorfeld aber sagen, dass ich kein Freund von Fitnessarmbändern bin – auch andere Geräte oder Apps, mit denen das halbe Leben getrackt wird, sind mir unheimlich. Die Schlafphasen App erscheint mir jedoch als sehr sinnvoll um meine Ziele zu verfolgen, darum wage ich mich an den Selbstversuch.

Es gibt wohl auch Schlafphasenwecker, die aber im Grunde nichts anderes machen als die App auf dem Smartphone. Ich will gar nicht wissen, was der Wecker kostet; die App hat mich 2,99 EUR gekostet und es steht kein weiteres Gerät auf dem Nachttisch rum.

Es gibt auch unterschiedliche Meinungen zu diesen Apps, da sie natürlich nicht mit einem Schlaflabor vergleichbar sind – wer hätte das gedacht… Kritiker behaupten, dass die Methode zu ungenau ist, da die Einstufung der jeweiligen Schlafphase rein nach den Bewegungen erfolgt (im Tiefschlaf bewegt man sich fast nicht).

Allerdings gibt es auch Wissenschaftler aus dem Gebiet der Chronobiologie, die sich mit dem Thema beschäftigen. Dabei kann man <a href="http://www.manager-magazin.de/lifestyle/fitness/a-744452.html" target="_blank">lesen</a>, dass die typische Eule einen guten, frühen Start in den Tag erwischen kann, wenn sie eine halbe Stunde früher aufsteht und dabei eine Leichtschlafphase erwischt. Als mögliches Mittel wird dabei auch eine App für das iPhone genannt. Wenn Prof. Jürgen Zulley vom Schlafmedizinischen Zentrum des Universitätsklinikums Regensburg so eine App nicht verteufelt, warum sollte ich es dann tun? Also los!
<h3>Die erste Nacht mit Schlafmanagement</h3>
Die App ist eingerichtet und auf ihre Funktionsfähigkeit getestet. Jetzt muss sie nur noch eingesetzt und getestet werden. Der Wecker (übrigens auch mein iPhone) bleibt natürlich aktiviert und die späteste Weckzeit der Schlummer-App habe ich auf 5 Minuten davor eingestellt. Als Weckton habe ich eine sanfte, freundliche Musik gewählt, mit der ich hoffentlich einen guten Start in den Tag erhalte.

Es ist schon gewöhnungsbedürftig das Handy auf die Matratze zu legen; es liegt normalerweise nur wenige Zentimeter weiter auf dem Nachttisch. Vor dem Einschlafen ist nun Rumgefummel am iPhone angesagt. Für den ersten Test ist es voll aufgeladen, um durch den bekannt schwachen Akku keine negative Überraschung zu erleben. Im Laufe der Test kam heraus, dass die App nicht startet, wenn dar Akkustand zu niedrig ist.

<strong>Trommelwirbel</strong>: Ich werde das erste Mal von den sanften Tönen der App geweckt. Es hat sich gar nicht so angefühlt, da ich das Gefühl hatte schon halb wach zu sein. Es ist nicht auszuschließen, dass meine Tochter über das Babyphone ihren Teil dazu beigetragen hat. Die Melodie beginnt so leise, dass man es kaum wahrnimmt – ich hatte in dem Moment eher überlegt, ob ich träume oder was da los ist. Das werte ich mal als gutes Zeichen: es war definitiv kein Tiefschlaf!

Nun bin ich erst mal gezwungen richtig aufzuwachen und eine unbekannte Handlung auszuführen, die nichts mit meiner Morgenroutine zu tun hat; wie zur Hölle geht das Ding wieder aus? Das sollte sich nach ein paar Tagen wieder einspielen… Am Ende der ersten Woche geht es aber noch nicht so leicht von der Hand wie das schnelle Beenden des normalen iPhone-Weckers.
<h3>Diese Daten liefert die App zum Schlafmanagement</h3>
<ul>
 	<li><strong>Bewertung</strong> mit Möglichkeit zu kommentieren</li>
 	<li><strong>Schlafaufzeichnung</strong> mit Start, Dauer, Ende und – sehr geil: Zeitersparnis</li>
 	<li><strong>Schlafanalyse</strong> mit Einschlafphase, Aufwachphase, Tiefschlafanteil, Leichter Schlaf/Wach-Anteil und Schlafqualitäts-Index (SQI)</li>
</ul>
Die Schlafaufzeichnung ist sehr interessant, da das Gerät die Geräusche aufzeichnet und man kann sich die einzelnen Sequenzen anhören und mit verschiedenen Typen (Bewegen, Schnarchen usw.) markieren. Das ist recht witzig und eine schöne Spielerei – natürlich kann man damit auch häusliche Gewalt nachweisen, wenn die Frau mal wieder angebliche Schnarch-Attacken mit fiesen Schlägen oder Tritten quittiert.

Irritierend finde ich die Aussage zur Einschlafphase: 3-10 Minuten werden oft angezeigt; ich mag mich täuschen, aber ich bin der Meinung, dass das so nicht stimmt. Nur weil ich versuche einzuschlafen und mich dabei nicht bewege, schlafe ich noch lange nicht. Den Punkt vernachlässige ich dann lieber.
<h3>Fazit der ersten Woche Schlafmanagement</h3>
Besonders cool fand ich die Aussage zur Zeitersparnis: 3 Minuten Zeitersparnis am ersten Tag – WOW! Mindestens die dreifache Zeit habe ich am Anfang mit der Analyse der Ergebnisse wieder verbraucht. Aber auch 20 Minuten waren in einer normalen Nacht möglich, ohne dass es mich in dem Moment groß gestört hat. Genau das ist ja mein Ziel – die App hat sich also für die zweite Woche qualifiziert.

Natürlich funktioniert es nicht immer reibungslos:
<ul>
 	<li>das iPhone fällt durch die Bewegung aus dem Bett und lärmt rum – wach!</li>
 	<li>Der Akku ist nicht genug geladen – wieder Rumgefummel mit dem zu kurzen Kabel</li>
 	<li>Man atmet direkt in das Gerät und alles wird aufgezeichnet – schön sich selbst atmen zu hören…</li>
</ul>
Am Wochenende ist das Ding natürlich aus und ich lasse meinen Schlafphasen freien Lauf. Für die folgende Woche ist übrigens vorgesehen Musik mit Schlummer-Funktion im Rahmen der App abzuspielen. Das hatte ich zu Beginn nicht getestet.
<h3>Fazit: Schlafmanagement kann helfen die Schlafphasen optimal zu nutzen</h3>
Die zweite Woche hat wenig Neues im direkten Umgang mit der WakeApp gebracht. Die Auswertung der Daten hat an Attraktivität verloren. Auch die Geräusche höre ich mir nicht mehr an, außer es gab aus der Erinnerung heraus etwas Interessantes oder Störendes.

Tipp: Man sollte die Aufnahmen übrigens auch zwischendurch löschen um den Speicher nicht mehr als nötig zu belasten.

Den Akku schon vorher auf ein höheres Level zu laden nervt zwar, hat aber auch einen Vorteil: Das Smartphone wird nicht (wie bei mir sonst üblich) die ganze Nacht geladen, denn das ist auf Dauer eher schädlich für die Lebensdauer des Akkus.

Die Musikfunktion habe ich nach dem ersten Versuch nicht mehr genutzt, denn das Gerät liegt zu nahe am Kopf und der Ton ist damit sehr aufdringlich, selbst wenn er sehr leise eingestellt ist.

Die App erfüllt was sie verspricht: Bisher wurde ich immer sanft geweckt und hatte dabei auch immer das Gefühl bereits fast wach zu sein - die Schlafphasen wurden also berücksichtigt. Der unerbittliche normale Wecker ist nicht mehr Teil meines Morgens. Dabei bin ich im Schnitt sogar etwa eine viertel Stunde vor meinem eigentlichen Wecker wach, was sich aber nicht wie ein Verlust an Schlafqualität anfühlt. Das entspannt ungemein und die morgendliche Arbeit geht dabei etwas besser von der Hand.

Für mich hat sich der Versuch gelohnt und ich werde weiter mit dieser App aufstehen. Alle Ziele sind erreicht – was will man mehr? Welche Life Hacks nutzt Du, um als Sidepreneur effizienter zu arbeiten?

Euer Oli<p>Der Beitrag <a href="https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/schlafphasen-optimieren-ein-selbstversuch/">Schlafphasen optimieren – Ein Selbstversuch</a> erschien zuerst auf <a href="https://newlifeblog.de">Newlifeblog</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Viral Mailer: E-Mail-Marketing ohne eigene Liste</title>
		<link>https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/viral-mailer-e-mail-marketing-ohne-eigene-liste/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2016 16:58:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gründertagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Mailer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://newlifeblog.de/?p=555</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="248" src="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/05/Fotolia_50547525_S_copyright-300x248.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Viral Mailer" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/05/Fotolia_50547525_S_copyright-300x248.jpg 300w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/05/Fotolia_50547525_S_copyright-768x634.jpg 768w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/05/Fotolia_50547525_S_copyright-386x318.jpg 386w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/05/Fotolia_50547525_S_copyright.jpg 789w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h2>E-Mail Marketing ohne eigene Liste – so werben viral Mailer und treffen damit bei vielen auf offene Ohren – doch ist das wirklich so?</h2>
<p><strong>Achtung: Schütze deine Seite vor schlechtem Traffic und beachte das Update am Ende des Textes!</strong></p>
<p>Können Viral Mailer das klassische E-Mail-Marketing ersetzen?</p>
<p>In der Liste liegt das Geld – das ist zumindest die Behauptung der gängigen Experten im Online-Marketing. Da gibt es von mir auch keinen Widerspruch! Nur, bis so eine Liste aufgebaut ist vergeht manchmal sehr viel Zeit und es muss zusätzlich einiges an Geld und Nerven investiert werden. Da ist es doch sehr verlockend sein E-Mail-Marketing-System auch ohne eigene Liste anwenden zu können.</p>
<p>Wie man ein solches E-Marketing-System aufsetzen kann haben wir im letzten Beitrag diskutiert. Ich bin auch schwer dabei mein System zu optimieren und zu promoten, aber aktuell ist meine Liste noch sehr überschaubar. Damit lässt sich also zum Saisonstart kein Geld verdienen. Wenn die Interessenten sich natürlich im Laufe des Frühlings über Google auf meine Seite verirren, versuche ich sie auf die Liste zu bekommen, und damit an mein Unternehmen zu binden.</p>
<p>Doch was mache ich vorher?</p>
<h3>Viral Mailer nutzen zur Überbrückung</h3>
<p>Zur Überbrückung, oder zum Aufbau der eigenen Liste sind viral Mailer unter Umständen eine gute Sache. Zugegeben – es sind gewöhnungsbedürftige Systeme! Grob dargestellt handelt es sich um Folgendes: Man schickt Mails in einem System, in dem andere Werbetreibende Deine Mails öffnen und sich einen gewissen Zeitraum ansehen, um Credits zu bekommen. Mit diesen Credits können sie dann wieder Mails verschicken. Mails lesen, gegen Mails senden also. Jedes System hat seine Feinheiten, die besser zu dem einen oder anderen Online-Marketer passen.</p>
<p>Wenn man in solch einem System ist, erliegt man eventuell schnell der Versuchung die „einmaligen“ Angebote des Systembetreibers für noch mehr Traffic und Einkommen für sich zu nutzen. Natürlich kostet das wieder Geld – dafür bekommt man aber mehr Credits für gelesene Mails, oder mehr Credits pro Monats als Gutschrift oder, oder, oder…</p>
<p>Am meisten Credits gibt es häufig für das Werben neuer Mitglieder – so kommt immer frisches Blut ins System. Wobei ich das stark bezweifle, denn meines Erachtens kommen in den unterschiedlichen Systemen immer wieder die gleichen Nutzer rein, die selbst in der Hoffnung sind dort eine neue Zielgruppe anzutreffen.</p>
<h3>Zielgruppen der Viral Mailer – sind Deine Kunden dabei?</h3>
<p>Da sind wir schon bei einem meiner Knackpunkte, die das System für mich leider etwas verschlechtern. Meine Zielgruppe ist dort nämlich nicht unbedingt vertreten, also gibt es hier wieder größere Streuverluste.</p>
<p>[caption id="attachment_564" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/05/Traffic-mit-Viral-Mailer-e1462898252504.jpg"><img class="wp-image-564 size-medium" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/05/Traffic-mit-Viral-Mailer-300x191.jpg" alt="Traffic mit Viral Mailer" width="300" height="191" /></a> Traffic mit Viral Mailer - Urheberrecht: <a href="http://www.stockunlimited.com/de/#eyJpZCI6MjY4NDl9">Image by StockUnlimited</a>[/caption]</p>
<p>Meine Erfahrungen mit dem System haben ergeben, dass sich dort hauptsächlich Leute aufhalten, die selbst irgendwelche Systeme vertreiben, mit denen man im Internet Geld verdienen kann. Viele davon werden sehr reißerisch angepriesen und machen Dich angeblich über Nacht zum Millionär, ohne dafür viel tun zu müssen.</p>
<p>Doch wer glaubt die Leute hier vertreiben ihr eigenes System irrt. Sie vertreiben Systeme anderer Online-Marketer und irgendwelcher anonymer Systeme als Afilliate, also gegen Provision. Dafür hat es aber den Vorteil, dass viele selbst noch auf der Suche nach dem für sie richtigen System sind und dafür auch gerne mal den einen oder anderen Kurs oder eBook selbst kaufen.</p>
<p>Ich gehe davon aus, dass hier hauptsächlich berufstätige, meist sogar junge Leute, aktiv sind, die sich ein Nebeneinkommen aufbauen wollen. Das schließt also nicht aus, dass hier auch meine eigene Zielgruppe dabei ist. Nur ist sie hier unter einem anderen Vorwand aktiv. Ich bin dafür ein gutes Beispiel :-)</p>
<h3>Strategie zur Nutzung der Viral Mailer</h3>
<p>Die obigen Erkenntnisse will ich mir zu Nutze machen und mit meiner eigenen Strategie mitspielen.</p>
<p>Mit meinen Klettertürmen falle ich bei den Nutzern der viralen Mailer schön auf, da ich mal ein komplett anderes Produkt bewerbe als der ganze Rest. Mal gehe ich auf die Produkte, mal lotse ich die User auf eine Landingpage – und das über Wochen hinweg. Irgendwann ist es für die begrenzte Anzahl an Lesern nichts Neues mehr und der Traffic geht dann etwas zurück.</p>
<p>Dafür benutze ich in regelmäßigen Abständen neue Systeme und nutze die ersten (meistens vier) Wochen zum Sonderpreis aus. So kann man recht kostengünstig die Werbung rausballern. Bei meinem Lieblings-System <a href="http://vude.de/ofalkhp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ViralURL</a> kann man alle drei Tage Mails an 3.000 zufällige User schicken. Damit kann man dieses System länger nutzen ohne negativ aufzufallen. Andere Systeme (wie zum Beispiel ViralTornado) erlauben bis zu 3 Mails am Tag und haben weniger User. Dort sollte man also nicht immer die gleiche Mail schicken, oder das gleiche Produkt bewerben.</p>
<p>Ha – aber welches Produkt denn sonst? Jetzt kommt Diversifikation ins Spiel. Da das Spiel anonym abläuft, kann ich bewerben was ich will – also gebe ich den Leuten dort was sie wollen:</p>
<h3>Geld verdienen im Internet!</h3>
<p>Ich biete Kurse von anderen Online-Marketern an und verdiene Provision für die Vermittlung.</p>
<p>Einer der bekanntesten ist Ralf Schmitz, der günstige Produkte wie „Der Affliate König“, oder auch sehr hochpreisige Produkte wie zum Beispiel den VIP-Affiliateclub im Portfolio hat. Ralf macht seine Sache echt gut und ist ein authentischer Typ, der auch auf vielen Kongressen als Speaker oder Organisator anzutreffen ist.</p>
<p>Wer selbst Partner beim sensationellen Programm von Ralf Schmitz werden will ist hier richtig!</p>
<p>Für die etwas preisbewussteren habe ich Produkte von Lars Pilawski  im Angebot – hier ein Beispiel: Traffic Conversion Bomber. Der Kollege hat nicht ganz so viel Feuer wie Ralf, aber fachlich ist gegen seine Produkte nichts zu sagen.</p>
<p>Und für User die gerne Nischenseiten aufbauen wollen, aber ganz am Anfang stehen habe ich Marko Slusarek im Angebot mit AZON Master. Damit habe ich übrigens meine Seite <a href="http://www.werkbank-kaufen.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.werkbank-kaufen.com</a>  aufgebaut.</p>
<h3>Viral Mailer - meine Empfehlung</h3>
<p>Zum Schluss habe ich noch eine Liste für virale Mailer, bei denen ich aktiv war oder bin:</p>
<ul>
<li><a href="http://vude.de/ofalkhp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viral URL </a></li>
<li>ViralTornado</li>
<li><a href="http://viral-mailer.com/?rid=7382" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viral Mailer.com</a></li>
</ul>
<p>Nicht wundern – all diese Links sind natürlich mit meinem eigenen Partnerlink verknüpft!</p>
<p>Es gibt eine Menge solcher Systeme. Ich habe aber nur die getestet, die auch schon von anderen Online-Marketern nach eigenen Tests in ihren eBooks als gut eingestuft wurden. Es gibt wohl einige schwarze Schafe am Markt, die nur unzuverlässig die Mails verschicken, oder teuer, oder sehr unhandlich sind.</p>
<p>Die oben aufgeführten kann man zwar auch kostenlos verwenden, aber es macht durchaus Sinn hier die Bezahlversion zu bevorzugen. Es spart Zeit und Nerven ;-) und langfristig auch Geld, wenn man eines der (angeblich) einmaligen Angeboten annimmt. Aber Vorsicht: die richtig guten „einmaligen“ Angebote kommen oft auch nicht wieder.</p>
<p>Ein gutes Beispiel dafür ist Viral-Tornado, denn die Tornado-Mitgliedschaft für 99 (statt149) EUR pro Jahr wird bei fast jedem Login als einmalig angeboten. Aber die Taifun-Mitgliedschaft (ich glaube so heißt sie) für 149 (statt 299) EUR pro Jahr wurde mir bisher leider nur einmal angeboten. Mal schauen, wie lange ich hier noch warten muss, denn die Vorteile haben sich echt sehr gut angehört…</p>
<h3>Mein Fazit zur Nutzung der Viral Mailer:</h3>
<p>Insgesamt muss ich zugeben, dass ich mit den Systemen der Viral Mailer mittlerweile möglichst wenig Zeit verbringe, denn sie können sich als wahre Zeiträuber herausstellen! Auch für meine oben beschriebenen Affiliate-Produkte verwende ich möglichst wenig Zeit und nutze nur die Standard-Vorlagen der jeweiligen Marketer. Damit kann man kaum noch auffallen und entsprechend gering sind die Umsätze. Ich sende sie also nur als Lückenfüller zwischen meinen Mails für KLETTERTURM.DE.</p>
<p>Erfolgreich verläuft dagegen der Verkauf der Spacwallet Geldbeutel – vermutlich, weil ich damit aus der Masse heraussteche - und ich bekomme über die Viral Mailer viel Traffic auf KLETTERTURM.DE. Einige davon haben sich auch meinen <a href="http://www.kletterturm.de/info" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Report</a> „Gesunde Kinder durch Bewegung“ geholt, was ja mein <strong>Hauptziel</strong> ist.</p>
<p><strong>Dennoch muss man damit vorsichtig sein</strong>, denn oft ist der Traffic minderwertig (kurze Besuchszeiten mit hoher Absprungrate), was von Google nicht unbedingt gerne gesehen wird und zur Abwertung der Seite führen kann. Hier musst Du also ein ausgewogenes Verhältnis zum restlichen Traffic finden.</p>
<p>Viral Mailer sind meiner Meinung nach also nur bedingt einsetzbar. Wenn man sich der Nachteile bewusst ist, kann man sie aber gezielt einsetzen, um eine gewisse Sichtbarkeit aufzubauen. Sie sollten aber in Deinem Marketingmix nur eine untergeordnete Rolle spielen, wenn Du ein normales Produkt vertreiben willst.</p>
<p>Hast Du selbst schon Erfahrungen mit solchen Systemen gemacht, oder willst vielleicht selbst als Affiliate tätig werden? Dann erzähle uns mehr in den Kommentaren!</p>
<p>Das ist übrigens das Ende zu meiner kurzen <a href="http://newlifeblog.de/gruendertagebuch/e-mail-marketing/">E-Mail-Marketing Serie</a> – das nächste Thema ist ein <a href="http://newlifeblog.de/gruendertagebuch/schlafphasen-optimieren-ein-selbstversuch/">persönlicher Selbstversuch</a> und etwas „out of Range“ – freut euch darauf ;-)</p>
<p>Euer Oli</p>
<h3>Update</h3>
<p><strong>Februar 2017 - Schütze Deine eigene Seite!</strong> Leite auf keinen Fall per Viral-Mailer auf deine Homepage, sondern nur auf spezielle Landingpages.</p>
<p>Warum? Die Absprungrate dieser Besucher ist extrem hoch und versaut dir damit die Statistiken bei Google-Analystics. Das alleine wäre noch nicht sonderlich dramatisch, aber Google wertet die Absprungrate auch aus (Wie bereits oben beschrieben). Ist sie zu hoch wird deine Homepage als weniger interessant eingestuft und fällt im Ranking. Google bevorzugt Seiten mit Besuchern, die lange verweilen und weiterklicken, da es auf wertvolle Inhalte schließen lässt.</p>
<p>Ich habe bei KLETTERTURM.DE schon vor einiger Zeit damit aufgehört und leite nur noch auf meine Landingpages. Mittlerweile habe ich auch bei meiner Nischenseite damit aufgehört. Dadurch habe ich weniger wertlose Besucher auf meiner Seite und in der Statistik, die eh keinen Umsatz bringen.</p>
<p>Was dann auf deiner Landingpage ankommt und tatsächlich Interesse an deinem Produkt oder Dienstleistung bekommt, musst Du natürlich in echte Leads (Interessenten) umwandeln und irgendwie an dich binden. Das geht am besten mit eMail-Adresse einsammeln über ein Freebie. Damit bekommst Du sie auf deine Liste und kannst Vertrauen aufbauen und sie in Kunden umwandeln.</p>
<div id="player"></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/viral-mailer-e-mail-marketing-ohne-eigene-liste/">Viral Mailer: E-Mail-Marketing ohne eigene Liste</a> erschien zuerst auf <a href="https://newlifeblog.de">Newlifeblog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="248" src="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/05/Fotolia_50547525_S_copyright-300x248.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Viral Mailer" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/05/Fotolia_50547525_S_copyright-300x248.jpg 300w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/05/Fotolia_50547525_S_copyright-768x634.jpg 768w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/05/Fotolia_50547525_S_copyright-386x318.jpg 386w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/05/Fotolia_50547525_S_copyright.jpg 789w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><h2>E-Mail Marketing ohne eigene Liste – so werben viral Mailer und treffen damit bei vielen auf offene Ohren – doch ist das wirklich so?</h2>
<strong>Achtung: Schütze deine Seite vor schlechtem Traffic und beachte das Update am Ende des Textes!</strong>

Können Viral Mailer das klassische E-Mail-Marketing ersetzen?

In der Liste liegt das Geld – das ist zumindest die Behauptung der gängigen Experten im Online-Marketing. Da gibt es von mir auch keinen Widerspruch! Nur, bis so eine Liste aufgebaut ist vergeht manchmal sehr viel Zeit und es muss zusätzlich einiges an Geld und Nerven investiert werden. Da ist es doch sehr verlockend sein E-Mail-Marketing-System auch ohne eigene Liste anwenden zu können.

Wie man ein solches E-Marketing-System aufsetzen kann haben wir im letzten Beitrag diskutiert. Ich bin auch schwer dabei mein System zu optimieren und zu promoten, aber aktuell ist meine Liste noch sehr überschaubar. Damit lässt sich also zum Saisonstart kein Geld verdienen. Wenn die Interessenten sich natürlich im Laufe des Frühlings über Google auf meine Seite verirren, versuche ich sie auf die Liste zu bekommen, und damit an mein Unternehmen zu binden.

Doch was mache ich vorher?
<h3>Viral Mailer nutzen zur Überbrückung</h3>
Zur Überbrückung, oder zum Aufbau der eigenen Liste sind viral Mailer unter Umständen eine gute Sache. Zugegeben – es sind gewöhnungsbedürftige Systeme! Grob dargestellt handelt es sich um Folgendes: Man schickt Mails in einem System, in dem andere Werbetreibende Deine Mails öffnen und sich einen gewissen Zeitraum ansehen, um Credits zu bekommen. Mit diesen Credits können sie dann wieder Mails verschicken. Mails lesen, gegen Mails senden also. Jedes System hat seine Feinheiten, die besser zu dem einen oder anderen Online-Marketer passen.

Wenn man in solch einem System ist, erliegt man eventuell schnell der Versuchung die „einmaligen“ Angebote des Systembetreibers für noch mehr Traffic und Einkommen für sich zu nutzen. Natürlich kostet das wieder Geld – dafür bekommt man aber mehr Credits für gelesene Mails, oder mehr Credits pro Monats als Gutschrift oder, oder, oder…

Am meisten Credits gibt es häufig für das Werben neuer Mitglieder – so kommt immer frisches Blut ins System. Wobei ich das stark bezweifle, denn meines Erachtens kommen in den unterschiedlichen Systemen immer wieder die gleichen Nutzer rein, die selbst in der Hoffnung sind dort eine neue Zielgruppe anzutreffen.
<h3>Zielgruppen der Viral Mailer – sind Deine Kunden dabei?</h3>
Da sind wir schon bei einem meiner Knackpunkte, die das System für mich leider etwas verschlechtern. Meine Zielgruppe ist dort nämlich nicht unbedingt vertreten, also gibt es hier wieder größere Streuverluste.

[caption id="attachment_564" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/05/Traffic-mit-Viral-Mailer-e1462898252504.jpg"><img class="wp-image-564 size-medium" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/05/Traffic-mit-Viral-Mailer-300x191.jpg" alt="Traffic mit Viral Mailer" width="300" height="191" /></a> Traffic mit Viral Mailer - Urheberrecht: <a href="http://www.stockunlimited.com/de/#eyJpZCI6MjY4NDl9">Image by StockUnlimited</a>[/caption]

Meine Erfahrungen mit dem System haben ergeben, dass sich dort hauptsächlich Leute aufhalten, die selbst irgendwelche Systeme vertreiben, mit denen man im Internet Geld verdienen kann. Viele davon werden sehr reißerisch angepriesen und machen Dich angeblich über Nacht zum Millionär, ohne dafür viel tun zu müssen.

Doch wer glaubt die Leute hier vertreiben ihr eigenes System irrt. Sie vertreiben Systeme anderer Online-Marketer und irgendwelcher anonymer Systeme als Afilliate, also gegen Provision. Dafür hat es aber den Vorteil, dass viele selbst noch auf der Suche nach dem für sie richtigen System sind und dafür auch gerne mal den einen oder anderen Kurs oder eBook selbst kaufen.

Ich gehe davon aus, dass hier hauptsächlich berufstätige, meist sogar junge Leute, aktiv sind, die sich ein Nebeneinkommen aufbauen wollen. Das schließt also nicht aus, dass hier auch meine eigene Zielgruppe dabei ist. Nur ist sie hier unter einem anderen Vorwand aktiv. Ich bin dafür ein gutes Beispiel :-)
<h3>Strategie zur Nutzung der Viral Mailer</h3>
Die obigen Erkenntnisse will ich mir zu Nutze machen und mit meiner eigenen Strategie mitspielen.

Mit meinen Klettertürmen falle ich bei den Nutzern der viralen Mailer schön auf, da ich mal ein komplett anderes Produkt bewerbe als der ganze Rest. Mal gehe ich auf die Produkte, mal lotse ich die User auf eine Landingpage – und das über Wochen hinweg. Irgendwann ist es für die begrenzte Anzahl an Lesern nichts Neues mehr und der Traffic geht dann etwas zurück.

Dafür benutze ich in regelmäßigen Abständen neue Systeme und nutze die ersten (meistens vier) Wochen zum Sonderpreis aus. So kann man recht kostengünstig die Werbung rausballern. Bei meinem Lieblings-System <a href="http://vude.de/ofalkhp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ViralURL</a> kann man alle drei Tage Mails an 3.000 zufällige User schicken. Damit kann man dieses System länger nutzen ohne negativ aufzufallen. Andere Systeme (wie zum Beispiel ViralTornado) erlauben bis zu 3 Mails am Tag und haben weniger User. Dort sollte man also nicht immer die gleiche Mail schicken, oder das gleiche Produkt bewerben.

Ha – aber welches Produkt denn sonst? Jetzt kommt Diversifikation ins Spiel. Da das Spiel anonym abläuft, kann ich bewerben was ich will – also gebe ich den Leuten dort was sie wollen:
<h3>Geld verdienen im Internet!</h3>
Ich biete Kurse von anderen Online-Marketern an und verdiene Provision für die Vermittlung.

Einer der bekanntesten ist Ralf Schmitz, der günstige Produkte wie „Der Affliate König“, oder auch sehr hochpreisige Produkte wie zum Beispiel den VIP-Affiliateclub im Portfolio hat. Ralf macht seine Sache echt gut und ist ein authentischer Typ, der auch auf vielen Kongressen als Speaker oder Organisator anzutreffen ist.

Wer selbst Partner beim sensationellen Programm von Ralf Schmitz werden will ist hier richtig!

Für die etwas preisbewussteren habe ich Produkte von Lars Pilawski  im Angebot – hier ein Beispiel: Traffic Conversion Bomber. Der Kollege hat nicht ganz so viel Feuer wie Ralf, aber fachlich ist gegen seine Produkte nichts zu sagen.

Und für User die gerne Nischenseiten aufbauen wollen, aber ganz am Anfang stehen habe ich Marko Slusarek im Angebot mit AZON Master. Damit habe ich übrigens meine Seite <a href="http://www.werkbank-kaufen.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.werkbank-kaufen.com</a>  aufgebaut.
<h3>Viral Mailer - meine Empfehlung</h3>
Zum Schluss habe ich noch eine Liste für virale Mailer, bei denen ich aktiv war oder bin:
<ul>
 	<li><a href="http://vude.de/ofalkhp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viral URL </a></li>
 	<li>ViralTornado</li>
 	<li><a href="http://viral-mailer.com/?rid=7382" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viral Mailer.com</a></li>
</ul>
Nicht wundern – all diese Links sind natürlich mit meinem eigenen Partnerlink verknüpft!

Es gibt eine Menge solcher Systeme. Ich habe aber nur die getestet, die auch schon von anderen Online-Marketern nach eigenen Tests in ihren eBooks als gut eingestuft wurden. Es gibt wohl einige schwarze Schafe am Markt, die nur unzuverlässig die Mails verschicken, oder teuer, oder sehr unhandlich sind.

Die oben aufgeführten kann man zwar auch kostenlos verwenden, aber es macht durchaus Sinn hier die Bezahlversion zu bevorzugen. Es spart Zeit und Nerven ;-) und langfristig auch Geld, wenn man eines der (angeblich) einmaligen Angeboten annimmt. Aber Vorsicht: die richtig guten „einmaligen“ Angebote kommen oft auch nicht wieder.

Ein gutes Beispiel dafür ist Viral-Tornado, denn die Tornado-Mitgliedschaft für 99 (statt149) EUR pro Jahr wird bei fast jedem Login als einmalig angeboten. Aber die Taifun-Mitgliedschaft (ich glaube so heißt sie) für 149 (statt 299) EUR pro Jahr wurde mir bisher leider nur einmal angeboten. Mal schauen, wie lange ich hier noch warten muss, denn die Vorteile haben sich echt sehr gut angehört…
<h3>Mein Fazit zur Nutzung der Viral Mailer:</h3>
Insgesamt muss ich zugeben, dass ich mit den Systemen der Viral Mailer mittlerweile möglichst wenig Zeit verbringe, denn sie können sich als wahre Zeiträuber herausstellen! Auch für meine oben beschriebenen Affiliate-Produkte verwende ich möglichst wenig Zeit und nutze nur die Standard-Vorlagen der jeweiligen Marketer. Damit kann man kaum noch auffallen und entsprechend gering sind die Umsätze. Ich sende sie also nur als Lückenfüller zwischen meinen Mails für KLETTERTURM.DE.

Erfolgreich verläuft dagegen der Verkauf der Spacwallet Geldbeutel – vermutlich, weil ich damit aus der Masse heraussteche - und ich bekomme über die Viral Mailer viel Traffic auf KLETTERTURM.DE. Einige davon haben sich auch meinen <a href="http://www.kletterturm.de/info" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Report</a> „Gesunde Kinder durch Bewegung“ geholt, was ja mein <strong>Hauptziel</strong> ist.

<strong>Dennoch muss man damit vorsichtig sein</strong>, denn oft ist der Traffic minderwertig (kurze Besuchszeiten mit hoher Absprungrate), was von Google nicht unbedingt gerne gesehen wird und zur Abwertung der Seite führen kann. Hier musst Du also ein ausgewogenes Verhältnis zum restlichen Traffic finden.

Viral Mailer sind meiner Meinung nach also nur bedingt einsetzbar. Wenn man sich der Nachteile bewusst ist, kann man sie aber gezielt einsetzen, um eine gewisse Sichtbarkeit aufzubauen. Sie sollten aber in Deinem Marketingmix nur eine untergeordnete Rolle spielen, wenn Du ein normales Produkt vertreiben willst.

Hast Du selbst schon Erfahrungen mit solchen Systemen gemacht, oder willst vielleicht selbst als Affiliate tätig werden? Dann erzähle uns mehr in den Kommentaren!

Das ist übrigens das Ende zu meiner kurzen <a href="http://newlifeblog.de/gruendertagebuch/e-mail-marketing/">E-Mail-Marketing Serie</a> – das nächste Thema ist ein <a href="http://newlifeblog.de/gruendertagebuch/schlafphasen-optimieren-ein-selbstversuch/">persönlicher Selbstversuch</a> und etwas „out of Range“ – freut euch darauf ;-)

Euer Oli
<h3>Update</h3>
<strong>Februar 2017 - Schütze Deine eigene Seite!</strong> Leite auf keinen Fall per Viral-Mailer auf deine Homepage, sondern nur auf spezielle Landingpages.

Warum? Die Absprungrate dieser Besucher ist extrem hoch und versaut dir damit die Statistiken bei Google-Analystics. Das alleine wäre noch nicht sonderlich dramatisch, aber Google wertet die Absprungrate auch aus (Wie bereits oben beschrieben). Ist sie zu hoch wird deine Homepage als weniger interessant eingestuft und fällt im Ranking. Google bevorzugt Seiten mit Besuchern, die lange verweilen und weiterklicken, da es auf wertvolle Inhalte schließen lässt.

Ich habe bei KLETTERTURM.DE schon vor einiger Zeit damit aufgehört und leite nur noch auf meine Landingpages. Mittlerweile habe ich auch bei meiner Nischenseite damit aufgehört. Dadurch habe ich weniger wertlose Besucher auf meiner Seite und in der Statistik, die eh keinen Umsatz bringen.

Was dann auf deiner Landingpage ankommt und tatsächlich Interesse an deinem Produkt oder Dienstleistung bekommt, musst Du natürlich in echte Leads (Interessenten) umwandeln und irgendwie an dich binden. Das geht am besten mit eMail-Adresse einsammeln über ein Freebie. Damit bekommst Du sie auf deine Liste und kannst Vertrauen aufbauen und sie in Kunden umwandeln.
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		<title>E-Mail Marketing &#8211; Die Lösung aller Probleme?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2016 20:49:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gründertagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="228" src="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/04/Fotolia_93855772_S_copyright-300x228.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="E-Mail Marketing" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/04/Fotolia_93855772_S_copyright-300x228.jpg 300w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/04/Fotolia_93855772_S_copyright-768x583.jpg 768w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/04/Fotolia_93855772_S_copyright-386x293.jpg 386w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/04/Fotolia_93855772_S_copyright.jpg 824w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h2>E-Mail Marketing – das wird in der Online-Marketing-Szene als der große Heilsbringer gehandelt. Aber ist es das auch? Probieren wir es aus.</h2>
<p>So ziemlich jeder Onlineshop will beim Kauf auch gleich eine Anmeldung zum Newsletter reinschmuggeln, um auch nach dem Kauf E-Mail Marketing betreiben zu können. Manche machen das mit sehr wenigen und unauffälligen Mails, die alle paar Monate kommen und damit aber auch kaum wahrgenommen werden. Andere bombardieren einen, teils sogar mehrfach die Woche, so mit Mails, dass man nur noch an Flucht denkt. Wo liegt hier also die Wahrheit?</p>
<p>Je nachdem, mit wem man sich unterhält sind die Antworten naturgemäß sehr unterschiedlich. Im Freundeskreis höre ich teilweise: „Lass die Mails weg, liest eh keiner und nervt nur“. Das war natürlich etwas überzogen, aber die Richtung passt. Konsens war aber, dass die Mails eher selten und kurz gefasst sein sollten.</p>
<p>Je mehr die Leute auch beruflich viel mit Mails arbeiten und eventuell Berührungspunkte zum Online-Marketing haben, desto offener wurden die Antworten und die Tendenz ging hin zur erhöhten Akzeptanz von E-Mail-Marketing.</p>
<p>Fakt ist, dass ich das Thema für mich angehen will, nein muss! Jetzt muss ich nur noch den „richtigen“ Weg dazu finden. Das ist gar nicht so einfach, denn es sind neben Marketing-Gesichtspunkten auch wieder einige rechtliche Aspekte zu beachten. Zum Beispiel darf niemand ungefragt eine Mail zu Werbezwecken von mir erhalten. Wie komme ich nun aber an die Adresse und Erlaubnis?</p>
<p>Zum Thema E-Mail-Marketing gibt es viele Blogs, Ratgeber, Online-Kurse und auch Anbieter für ein professionelles E-Mail-Marketing-System. Ich habe viel Zeit damit verbracht mich hier einzulesen und Systeme zu sichten. Es eröffnen sich hierbei ganz neue Vorgehensweisen, die aber zum Großteil auch wieder mit Investitionen verbunden sind.</p>
<p>Um diese neuen Investitionen zu tätigen muss ich also erstmal definieren, was meine Rahmenbedingungen sind, und was ich mit E-Mail-Marketing überhaupt anfangen will.</p>
<h3>E-Mail Marketing mit Autoresponder</h3>
<p>Im Moment läuft der Großteil über mein shopinternes Mail-System. Das ist ganz nett und ich kann einen optisch ansprechenden Newsletter schreiben und raushauen. Einmal gesendete Mails können aus diesem System heraus leider kein zweites Mal gesendet werden.</p>
<p>[caption id="attachment_549" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/04/Entspannt-zurücklehnen-mit-E-Mail-Marketing.jpg"><img class="size-medium wp-image-549" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/04/Entspannt-zurücklehnen-mit-E-Mail-Marketing-300x200.jpg" alt="E-Mail Marketing" width="300" height="200" /></a> Entspannt zurücklehnen mit E-Mail Marketing[/caption]</p>
<p>Das ist der klassische Newsletter. Aber was meinst Du? Kommt man damit richtig voran, oder ist dieser Newsletter nur eine sinnvolle Ergänzung?</p>
<p>Ich tendiere zu Antwort 2 und werde ihn weiter beibehalten für Neuigkeiten, die Verbreitung von Blog-Artikeln und mögliche Aktionen für bereits bestehende Kunden und Interessenten.</p>
<p>Aber um zusätzliche Kunden zu gewinnen und die Conversionrate auf KLETTERTURM.DE, oder jedem anderen Onlineshop, zu erhöhen bringt es leider herzlich wenig.</p>
<p>Wie soll einen mich E-Mail Marketing-System (EMS) mit Autoresponder also weiterbringen?</p>
<p>Das will ich hier kurz mit Dir durchgehen:</p>
<ul>
<li>Du hast im EMS die Möglichkeit verschiedene Mail-Gruppen aufzusetzen und je nach Interessen der Kunden zu steuern</li>
<li>Alle Kunden, die sich neu anmelden, bekommen eine vorgefertigte Mailserie und haben damit alle die Möglichkeit auf den gleichen Stand zu kommen</li>
<li>Mit der Serie kannst Du vollautomatisch wertvolle Infos an Deine Kunden geben um ihr Vertrauen zu gewinnen</li>
<li>Am Ende der Serie kannst Du sie dann an Dein Produkt führen und Umsatz erzielen – und zwar vollautomatisch</li>
<li>Du kannst im EMS sehr leicht die Ergebnisse Deiner Aktion messen und ggf. anpassen</li>
<li>Mails aus einem guten EMS werden systemseitig weniger schnell als Spam eingestuft, was die Zustellrate erhöht</li>
</ul>
<p>Ich arbeite teilweise noch mit <a href="http://www.cleverreach.de/frontend/?rk=80791vgqzkjpn" target="_blank" rel="noopener">CleverReach</a>. Viele Online-Marketer nutzen <a href="https://dcfalk.de/klicktipp-webinar" target="_blank" rel="noopener">Klick-Tipp</a>.  und auch ich steige mehr und mehr darauf um. Beides sind deutsche Anbieter, was nicht nur beim Support große Vorteile hat, sondern auch beim Datenschutz. Oder willst Du Deine Daten auf einem amerikanischen Server wissen?</p>
<h3>Wo ist jetzt der Unterschied zwischen den beiden E-Mail Marketing Systemen?</h3>
<p>Cleverreach ist für mich als Anfänger aus Kostengründen erste Wahl. Meine Mailingliste ist noch so klein, dass ich mit meinen ersten eingezahlten 20 EUR schon seit vielen Monaten arbeiten kann.</p>
<p>Gut –das spricht nicht unbedingt für das Wachstum meiner Liste, aber daher ist es gut dieses Bezahlmodell zu haben. Bei <a href="https://dcfalk.de/klicktipp-webinar" target="_blank" rel="noopener">Klick-Tipp</a> hätte ich nach einer kostenlosen Probemonat einen monatlichen Betrag von 27 EUR für das einfachste Modell zu zahlen. Wer (sinnvolle) Splittest nutzen will, muss mit 47 EUR / Monat schon tiefer in die  Tasche greifen. KlickTipp ist aber viel mehr als nur ein simples EMS. Hier geht es um Automatisierung. Das ist im Enterprise-Tarif so vielfältig einsetzbar, dass Unternehmen damit ihre Marketing-Automatisierung auf ein komplett neues Level heben können.</p>
<p>Für meine Verhältnisse und mein Nutzerverhalten (mit KLETTERTURM.DE) ist das noch zu viel. Wenn meine Liste jedoch wächst und damit komplexer wird, könnte ich mir einen Wechsel zu Klick-Tipp gut vorstellen. Natürlich muss ich vorher genau schauen, ob Clecverreach die nötigen Features doch hat, oder bis dahin eingefügt hat.</p>
<h4>Cleverreach</h4>
<p>Mit Cleverreach habe ich bereits die Möglichkeit verschiedene Autoresponder aufzubauen und dort jeweils eigene Kundenlisten zu führen. Es stehen verschiedene Themes / Designs zur Auswahl, die auch teilweise mobil optimiert sind (sehr wichtig!). Dabei kann man für verschiedene Projekte auch mit unterschiedlichen eigenen Mail-Adressen arbeiten.</p>
<p><strong><u>Vorteile:</u></strong></p>
<ul>
<li>Preiswert</li>
<li>Einfacher Aufbau</li>
<li>Intuitiv bedienbar</li>
<li>Deutscher Server</li>
<li>Analyse Nutzerverhalten</li>
</ul>
<p><strong><u>Nachteile:</u></strong></p>
<ul>
<li>Nicht Tag-Basiert (zumindest habe ich es nicht gefunden)</li>
<li>Jeder Autoresponder hat eine eigene E-Mail Liste</li>
<li>Die Eintragungsformulare lassen sich relativ schlecht in meinen Blog oder Shop einbauen – das Design lässt zu wünschen übrig, wenn man was ausgefalleneres will</li>
</ul>
<h4>Klick-Tipp</h4>
<p>Klick-Tipp ist teurer, bietet dafür aber auch jede Menge mehr. Das Tag-basierte System bietet die Möglichkeit einzelne Namen mit verschiedenen Tags (Aushängeschild) zu flaggen und so den einzelnen Autorespondern zuzuordnen.</p>
<p>Die Adressen stehen in der Cloud, statt in jeder einzelnen Liste – damit wird viel Chaos und administrativer Aufwand vermieden.</p>
<p>Die Tags sind teilweise intelligent und so werden die Namen auf der Liste je nach Aktion (Woher kommt der Leser in die Liste, Klicks auf Links, Käufe oder ignorierte Mails) automatisch den passenden Mailserien zugeordnet. Natürlich musst Du die vorher erstellen, aber das ist wie in einem Flussdiagramm eine wunderbare Möglichkeit eine vorprogrammierte „Unterhaltung“ mit Deinem Kunden zu führen.</p>
<p><strong><u>Vorteile:</u></strong></p>
<ul>
<li>Cloudbasierte Adressverwaltung</li>
<li>Tag-basiertes System</li>
<li>Lernende Tags</li>
<li>A/B-Test oder Splittest</li>
<li>Deutscher Server</li>
<li>Bessere Integration und Themes der Anmeldeformulare</li>
<li>Analyse Nutzerverhalten</li>
<li>API-Schnittstelle</li>
</ul>
<p><strong><u>Nachteile:</u></strong></p>
<ul>
<li>Teurer</li>
<li>Durch Funktionsvielfalt wahrscheinlich komplexer in der Bedienung</li>
</ul>
<p>Die Vor- und Nachteile zu Klick-Tipp kann ich noch nicht aus eigener Erfahrung aufzählen. Allerdings arbeiten viele Online-Marketer sehr gerne damit und ich habe es selbst schon häufiger empfohlen bekommen. Sollte ich irgendwann mal den Wechsel vollziehen berichte ich gerne ausführlicher darüber.</p>
<p>Edit: Ich arbeite für andere Projekte nur noch mit KlickTipp und habe mich zum Certified Consultant ausbilden lassen. Wenn du hier Hilfe brauchst, schreib mich an.</p>
<p><a href="https://www.klick-tipp.com/kundenstimmen/24484" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> findest Du einige Stimmen / Testimonials begeisterter Klick-Tipp User. Bei diesem <a href="https://dcfalk.de/klicktipp-webinar" target="_blank" rel="noopener">Webinar</a> kannst Du noch einiges zum System lernen. Wenn Du natürlich schon alles weißt und direkt loslegen willst, dann bist Du <a href="https://dcfalk.de/klicktipp-bestellen" target="_blank" rel="noopener">hier (direkt bestellen) </a> richtig ;-)</p>
<p>Arbeitest Du bereits mit einem E-Mail Marketing System? Welches nutzt Du, oder welches hast Du ins Auge gefasst? Deine Erfahrungen kannst Du gerne in die Kommentare schreiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/e-mail-marketing/">E-Mail Marketing &#8211; Die Lösung aller Probleme?</a> erschien zuerst auf <a href="https://newlifeblog.de">Newlifeblog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="228" src="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/04/Fotolia_93855772_S_copyright-300x228.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="E-Mail Marketing" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/04/Fotolia_93855772_S_copyright-300x228.jpg 300w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/04/Fotolia_93855772_S_copyright-768x583.jpg 768w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/04/Fotolia_93855772_S_copyright-386x293.jpg 386w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/04/Fotolia_93855772_S_copyright.jpg 824w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><h2>E-Mail Marketing – das wird in der Online-Marketing-Szene als der große Heilsbringer gehandelt. Aber ist es das auch? Probieren wir es aus.</h2>
So ziemlich jeder Onlineshop will beim Kauf auch gleich eine Anmeldung zum Newsletter reinschmuggeln, um auch nach dem Kauf E-Mail Marketing betreiben zu können. Manche machen das mit sehr wenigen und unauffälligen Mails, die alle paar Monate kommen und damit aber auch kaum wahrgenommen werden. Andere bombardieren einen, teils sogar mehrfach die Woche, so mit Mails, dass man nur noch an Flucht denkt. Wo liegt hier also die Wahrheit?

Je nachdem, mit wem man sich unterhält sind die Antworten naturgemäß sehr unterschiedlich. Im Freundeskreis höre ich teilweise: „Lass die Mails weg, liest eh keiner und nervt nur“. Das war natürlich etwas überzogen, aber die Richtung passt. Konsens war aber, dass die Mails eher selten und kurz gefasst sein sollten.

Je mehr die Leute auch beruflich viel mit Mails arbeiten und eventuell Berührungspunkte zum Online-Marketing haben, desto offener wurden die Antworten und die Tendenz ging hin zur erhöhten Akzeptanz von E-Mail-Marketing.

Fakt ist, dass ich das Thema für mich angehen will, nein muss! Jetzt muss ich nur noch den „richtigen“ Weg dazu finden. Das ist gar nicht so einfach, denn es sind neben Marketing-Gesichtspunkten auch wieder einige rechtliche Aspekte zu beachten. Zum Beispiel darf niemand ungefragt eine Mail zu Werbezwecken von mir erhalten. Wie komme ich nun aber an die Adresse und Erlaubnis?

Zum Thema E-Mail-Marketing gibt es viele Blogs, Ratgeber, Online-Kurse und auch Anbieter für ein professionelles E-Mail-Marketing-System. Ich habe viel Zeit damit verbracht mich hier einzulesen und Systeme zu sichten. Es eröffnen sich hierbei ganz neue Vorgehensweisen, die aber zum Großteil auch wieder mit Investitionen verbunden sind.

Um diese neuen Investitionen zu tätigen muss ich also erstmal definieren, was meine Rahmenbedingungen sind, und was ich mit E-Mail-Marketing überhaupt anfangen will.
<h3>E-Mail Marketing mit Autoresponder</h3>
Im Moment läuft der Großteil über mein shopinternes Mail-System. Das ist ganz nett und ich kann einen optisch ansprechenden Newsletter schreiben und raushauen. Einmal gesendete Mails können aus diesem System heraus leider kein zweites Mal gesendet werden.

[caption id="attachment_549" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/04/Entspannt-zurücklehnen-mit-E-Mail-Marketing.jpg"><img class="size-medium wp-image-549" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/04/Entspannt-zurücklehnen-mit-E-Mail-Marketing-300x200.jpg" alt="E-Mail Marketing" width="300" height="200" /></a> Entspannt zurücklehnen mit E-Mail Marketing[/caption]

Das ist der klassische Newsletter. Aber was meinst Du? Kommt man damit richtig voran, oder ist dieser Newsletter nur eine sinnvolle Ergänzung?

Ich tendiere zu Antwort 2 und werde ihn weiter beibehalten für Neuigkeiten, die Verbreitung von Blog-Artikeln und mögliche Aktionen für bereits bestehende Kunden und Interessenten.

Aber um zusätzliche Kunden zu gewinnen und die Conversionrate auf KLETTERTURM.DE, oder jedem anderen Onlineshop, zu erhöhen bringt es leider herzlich wenig.

Wie soll einen mich E-Mail Marketing-System (EMS) mit Autoresponder also weiterbringen?

Das will ich hier kurz mit Dir durchgehen:
<ul>
 	<li>Du hast im EMS die Möglichkeit verschiedene Mail-Gruppen aufzusetzen und je nach Interessen der Kunden zu steuern</li>
 	<li>Alle Kunden, die sich neu anmelden, bekommen eine vorgefertigte Mailserie und haben damit alle die Möglichkeit auf den gleichen Stand zu kommen</li>
 	<li>Mit der Serie kannst Du vollautomatisch wertvolle Infos an Deine Kunden geben um ihr Vertrauen zu gewinnen</li>
 	<li>Am Ende der Serie kannst Du sie dann an Dein Produkt führen und Umsatz erzielen – und zwar vollautomatisch</li>
 	<li>Du kannst im EMS sehr leicht die Ergebnisse Deiner Aktion messen und ggf. anpassen</li>
 	<li>Mails aus einem guten EMS werden systemseitig weniger schnell als Spam eingestuft, was die Zustellrate erhöht</li>
</ul>
Ich arbeite teilweise noch mit <a href="http://www.cleverreach.de/frontend/?rk=80791vgqzkjpn" target="_blank" rel="noopener">CleverReach</a>. Viele Online-Marketer nutzen <a href="https://dcfalk.de/klicktipp-webinar" target="_blank" rel="noopener">Klick-Tipp</a>.  und auch ich steige mehr und mehr darauf um. Beides sind deutsche Anbieter, was nicht nur beim Support große Vorteile hat, sondern auch beim Datenschutz. Oder willst Du Deine Daten auf einem amerikanischen Server wissen?
<h3>Wo ist jetzt der Unterschied zwischen den beiden E-Mail Marketing Systemen?</h3>
Cleverreach ist für mich als Anfänger aus Kostengründen erste Wahl. Meine Mailingliste ist noch so klein, dass ich mit meinen ersten eingezahlten 20 EUR schon seit vielen Monaten arbeiten kann.

Gut –das spricht nicht unbedingt für das Wachstum meiner Liste, aber daher ist es gut dieses Bezahlmodell zu haben. Bei <a href="https://dcfalk.de/klicktipp-webinar" target="_blank" rel="noopener">Klick-Tipp</a> hätte ich nach einer kostenlosen Probemonat einen monatlichen Betrag von 27 EUR für das einfachste Modell zu zahlen. Wer (sinnvolle) Splittest nutzen will, muss mit 47 EUR / Monat schon tiefer in die  Tasche greifen. KlickTipp ist aber viel mehr als nur ein simples EMS. Hier geht es um Automatisierung. Das ist im Enterprise-Tarif so vielfältig einsetzbar, dass Unternehmen damit ihre Marketing-Automatisierung auf ein komplett neues Level heben können.

Für meine Verhältnisse und mein Nutzerverhalten (mit KLETTERTURM.DE) ist das noch zu viel. Wenn meine Liste jedoch wächst und damit komplexer wird, könnte ich mir einen Wechsel zu Klick-Tipp gut vorstellen. Natürlich muss ich vorher genau schauen, ob Clecverreach die nötigen Features doch hat, oder bis dahin eingefügt hat.
<h4>Cleverreach</h4>
Mit Cleverreach habe ich bereits die Möglichkeit verschiedene Autoresponder aufzubauen und dort jeweils eigene Kundenlisten zu führen. Es stehen verschiedene Themes / Designs zur Auswahl, die auch teilweise mobil optimiert sind (sehr wichtig!). Dabei kann man für verschiedene Projekte auch mit unterschiedlichen eigenen Mail-Adressen arbeiten.

<strong><u>Vorteile:</u></strong>
<ul>
 	<li>Preiswert</li>
 	<li>Einfacher Aufbau</li>
 	<li>Intuitiv bedienbar</li>
 	<li>Deutscher Server</li>
 	<li>Analyse Nutzerverhalten</li>
</ul>
<strong><u>Nachteile:</u></strong>
<ul>
 	<li>Nicht Tag-Basiert (zumindest habe ich es nicht gefunden)</li>
 	<li>Jeder Autoresponder hat eine eigene E-Mail Liste</li>
 	<li>Die Eintragungsformulare lassen sich relativ schlecht in meinen Blog oder Shop einbauen – das Design lässt zu wünschen übrig, wenn man was ausgefalleneres will</li>
</ul>
<h4>Klick-Tipp</h4>
Klick-Tipp ist teurer, bietet dafür aber auch jede Menge mehr. Das Tag-basierte System bietet die Möglichkeit einzelne Namen mit verschiedenen Tags (Aushängeschild) zu flaggen und so den einzelnen Autorespondern zuzuordnen.

Die Adressen stehen in der Cloud, statt in jeder einzelnen Liste – damit wird viel Chaos und administrativer Aufwand vermieden.

Die Tags sind teilweise intelligent und so werden die Namen auf der Liste je nach Aktion (Woher kommt der Leser in die Liste, Klicks auf Links, Käufe oder ignorierte Mails) automatisch den passenden Mailserien zugeordnet. Natürlich musst Du die vorher erstellen, aber das ist wie in einem Flussdiagramm eine wunderbare Möglichkeit eine vorprogrammierte „Unterhaltung“ mit Deinem Kunden zu führen.

<strong><u>Vorteile:</u></strong>
<ul>
 	<li>Cloudbasierte Adressverwaltung</li>
 	<li>Tag-basiertes System</li>
 	<li>Lernende Tags</li>
 	<li>A/B-Test oder Splittest</li>
 	<li>Deutscher Server</li>
 	<li>Bessere Integration und Themes der Anmeldeformulare</li>
 	<li>Analyse Nutzerverhalten</li>
 	<li>API-Schnittstelle</li>
</ul>
<strong><u>Nachteile:</u></strong>
<ul>
 	<li>Teurer</li>
 	<li>Durch Funktionsvielfalt wahrscheinlich komplexer in der Bedienung</li>
</ul>
Die Vor- und Nachteile zu Klick-Tipp kann ich noch nicht aus eigener Erfahrung aufzählen. Allerdings arbeiten viele Online-Marketer sehr gerne damit und ich habe es selbst schon häufiger empfohlen bekommen. Sollte ich irgendwann mal den Wechsel vollziehen berichte ich gerne ausführlicher darüber.

Edit: Ich arbeite für andere Projekte nur noch mit KlickTipp und habe mich zum Certified Consultant ausbilden lassen. Wenn du hier Hilfe brauchst, schreib mich an.

<a href="https://www.klick-tipp.com/kundenstimmen/24484" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> findest Du einige Stimmen / Testimonials begeisterter Klick-Tipp User. Bei diesem <a href="https://dcfalk.de/klicktipp-webinar" target="_blank" rel="noopener">Webinar</a> kannst Du noch einiges zum System lernen. Wenn Du natürlich schon alles weißt und direkt loslegen willst, dann bist Du <a href="https://dcfalk.de/klicktipp-bestellen" target="_blank" rel="noopener">hier (direkt bestellen) </a> richtig ;-)

Arbeitest Du bereits mit einem E-Mail Marketing System? Welches nutzt Du, oder welches hast Du ins Auge gefasst? Deine Erfahrungen kannst Du gerne in die Kommentare schreiben.<p>Der Beitrag <a href="https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/e-mail-marketing/">E-Mail Marketing &#8211; Die Lösung aller Probleme?</a> erschien zuerst auf <a href="https://newlifeblog.de">Newlifeblog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Freunde helfen Gründer &#8211; das bringt wirklich viel</title>
		<link>https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/freunde-helfen-gruender/</link>
					<comments>https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/freunde-helfen-gruender/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2016 18:59:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gründertagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Beistand]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde helfen Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[helfen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://newlifeblog.de/?p=520</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="300" height="214" src="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/03/Fotolia_103392761_S_copyright-300x214.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Freunde helfen Gründer" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/03/Fotolia_103392761_S_copyright-300x214.jpg 300w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/03/Fotolia_103392761_S_copyright-768x547.jpg 768w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/03/Fotolia_103392761_S_copyright-386x275.jpg 386w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/03/Fotolia_103392761_S_copyright.jpg 850w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h2>Freunde helfen Gründer oft mit Ratschlägen, Tipps und Beistand</h2>
<p>Freunde helfen Gründer - nicht irgendwelchen Gründern, sondern in dem Fall speziell mir. Das ist für mich enorm wichtig und ich möchte mich hier einfach mal bedanken und die Geschichte dazu erzählen.</p>
<p>Im letzten Beitrag ging es ja darum, wie ich <a href="http://newlifeblog.de/gruendertagebuch/vertriebspartner-finden-aber-wie/">Partner gewinnen</a> kann. Ganz speziell um Partner für den Ausbau und Vertriebspartner. Es waren also immer neue Kontakte, die zielgerichtet eingesetzt werden sollten um bei einer bestimmten Aufgabe helfen zu können. Natürlich gegen entsprechende Bezahlung oder Umsatzbeteiligung.</p>
<p>Diesmal widme ich den Artikel lieber meinem direkten Umfeld, also Freunde, Familie und Bekannte, die mir als Gründer immer wieder helfen – auch ohne es zu bemerken. Dort ist auch einiges an Potential vorhanden und das in mehrfacher Hinsicht. Natürlich geht es nicht darum das Umfeld auszunutzen, sondern möglichst sinnvoll einzubinden, sofern die Bereitschaft dazu da ist.</p>
<p>Und ich kann sagen, dass ich von der Hilfsbereitschaft sehr angetan war. Nicht nur, dass einige sich über Monate oder sogar Jahre meine immer neuen Ideen bereitwillig angehört und diese mit mir konstruktiv diskutiert haben, sondern auch aktiv Ideen eingebracht haben, mit denen ich was aufbauen könnte.</p>
<p>Die Gespräche mit meinen Sparringspartnern waren mir immer sehr wichtig, und ich habe daraus immer viel mitnehmen können. Das war aber noch alles vor meinem Start und somit alles relativ lax, denn es waren ja „nur“ Gespräche, aus denen noch lange keine konkrete Handlungsempfehlung hervorging.</p>
<p>Etwas anders wurde es dann, als ich angefangen habe mein erstes Projekt auch in die Tat umzusetzen. Dann haben einige bemerkt, dass der Spinner es ja doch ernst meint und zum Gründer mutiert. Die Leute haben nicht die Lust oder das Interesse daran verloren, aber die Themen wurden konkreter und gingen mehr in die Tiefe. Dadurch dezimierte sich die Zahl meiner guten Gesprächspartner ein wenig, und es wurden immer weniger Freunde, die mir als Unternehmer helfen konnten. Ab diesem Zeitpunkt war mehr wirkliches Fachwissen gefragt, und die Themen wurden für Außenstehende Nicht-Gründer damit auch langweiliger.</p>
<p>Um das nicht falsch zu verstehen – die Gespräche vorher waren gut und wichtig, um meine Ideen von der Kundenseite her beurteilen zu können. Wenn da schon kein Interesse an einer Idee erkennbar gewesen wäre, hätte man das Projekt direkt schon begraben können. Außerdem hat es mir geholfen immer wieder über meinen Tellerrand zu schauen, wenn ich schon zu fixiert auf meine Idee gewesen war.</p>
<h3>Für Gründer ist Fachwissen ist gefragt - damit ändern sich die Gesprächspartner</h3>
<p>Nur mit dem konkreten Projekt und den Problemen der Umsetzung war nicht mehr die Konsumentenmeinung, sondern spezifisches Fachwissen gefragt, dass natürlich nicht jeder mitbringt. Das gute ist natürlich, wenn man bei Einzelnen auf das Wissen diverser Fachgebiete zurückgreifen kann.</p>
<p>Ein schönes Beispiel ist, dass eine meiner aktivsten Gesprächspartner mir als Anwältin nun auch konkrete Tipps im rechtlichen Bereich geben konnte – und wenn ich nur einer Bestätigung meiner Meinung benötigt habe. Dadurch fühlt man sich dann doch gleich besser gerüstet.</p>
<p>[caption id="attachment_531" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/03/Fotolia_104450370_S_copyright.jpg"><img class="wp-image-531 size-medium" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/03/Fotolia_104450370_S_copyright-300x225.jpg" alt="Freunde helfen Gründer - je unterschiedlicher, desto besser" width="300" height="225" /></a> Freunde helfen Gründer - je bunter deren Interessen, desto mehr Erkenntnisse sind möglich[/caption]</p>
<p>Ein weiteres sehr gutes Beispiel ist meine Designerin aus dem Freundeskreis, denn ohne sie hätte ich mir aus irgendeinem Logo-Kreationstool im Internet ein Logo zusammen gezimmert und würde mit dem Standard-Design meiner Shop-Software den Außenauftritt ruinieren. Da steckte für beide viel Arbeit dahinter, und für mich auch sehr viele neue Erkenntnisse über <a href="http://newlifeblog.de/gruendertagebuch/corporate-design-als-quantensprung/">Corporate Design</a>. Das ging dann schon über einen reinen Freundschaftsdient hinaus und wurde entsprechend der professionellen Arbeit natürlich auch finanziell gewürdigt. Wem mein Design gefällt, der darf sich gerne auch mal auf ihrer Seite umsehen: www.dunjametz.de</p>
<p>Ich könnte hier noch einige weitere positive Beispiele aufzählen, aber das würde den Rahmen sprengen. Insgesamt aber bin ich hoch erfreut über die Hilfsbereitschaft und Kritik, die mir entgegengebracht wurde und noch immer entgegengebracht wird.</p>
<p>Aber man muss doch sagen, dass ich nicht in einem Umfeld lebe, in dem Unternehmertum oder Entrepreneurship groß geschrieben wird. Es gibt hier kaum weitere Gründerszene und somit fehlt mir der intensive Umgang mit mehreren Gleichgesinnten, die nicht nur meine Motivation für so viel zeitlichen und finanziellen Einsatz, sondern auch die daraus entstehenden Probleme kennen.</p>
<p>Es gibt den ein oder anderen, mit dem ich mich auch regelmäßig austausche und das genieße ich sehr. Nur ist mir das zu wenig, um richtig in die Gründerszene eintauchen zu können. 10 regelmäßige Diskussionspartner mit Gleichgesinnten sind besser als 2. Aber die zaubert man ja nicht mal eben so aus dem Hut – oder doch?</p>
<h3>Freunde helfen Gründer 2.0 - die Cloud einbeziehen und das gewünschte Umfeld virtuell erschaffen</h3>
<p>Wow – das hört sich cool an ;-) Aber das ist in etwa das, was ich als Teilziel für diesen Blog habe. Wer also mehr als nur lesen will, kann sich hier gerne durch Kommentare einbringen und hier unten zum Newsletter eintragen. Dadurch kann eine gewinnbringende Situation für beide Seiten entstehen.</p>
<p>Dafür muss ich aber nun auch mehr Marketing für meinen Blog betreiben und versuchen Leser durch gezielte Maßnahmen in meinen Newsletter zu bekommen. Dazu habe ich kürzlich einen Artikel für eine <a href="http://newlifeblog.de/vorspiel/unternehmertum-light-oder-warum-ich-mich-nebenberuflich-im-netz-selbstaendig-mache/">Blogparade </a>geschrieben und integriere mich mehr in der Blogging-Szene.</p>
<p>Dazu bist auch Du gefragt! Kommentiere fleißig mit, teile meine Artikel auf FB oder Twitter und spreche auch gerne Personen mit Bezug zur Gründer-Szene und Unternehmertum an, um sie für meinen Blog zu begeistern. Je mehr Leute ihre Erfahrungen hier mit einbringen, desto besser werden die Diskussionen und wir können alle davon profitieren und unser Business vorantreiben.</p>
<p>Natürlich bist nicht nur Du gefragt, sondern hauptsächlich ich selbst. Denn trotz allen Zuspruchs ist bisher noch nicht so viel in meinem Business passiert, wie ich mir das vorgestellt habe.</p>
<p>Was also muss ich ändern?</p>
<p>Ganz weit vorne auf der Liste der möglichen Heilsbringer ist E-Mail-Marketing. Und genau um dieses Thema geht es im nächsten Artikel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/freunde-helfen-gruender/">Freunde helfen Gründer &#8211; das bringt wirklich viel</a> erschien zuerst auf <a href="https://newlifeblog.de">Newlifeblog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="214" src="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/03/Fotolia_103392761_S_copyright-300x214.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Freunde helfen Gründer" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/03/Fotolia_103392761_S_copyright-300x214.jpg 300w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/03/Fotolia_103392761_S_copyright-768x547.jpg 768w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/03/Fotolia_103392761_S_copyright-386x275.jpg 386w, https://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/03/Fotolia_103392761_S_copyright.jpg 850w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><h2>Freunde helfen Gründer oft mit Ratschlägen, Tipps und Beistand</h2>
Freunde helfen Gründer - nicht irgendwelchen Gründern, sondern in dem Fall speziell mir. Das ist für mich enorm wichtig und ich möchte mich hier einfach mal bedanken und die Geschichte dazu erzählen.

Im letzten Beitrag ging es ja darum, wie ich <a href="http://newlifeblog.de/gruendertagebuch/vertriebspartner-finden-aber-wie/">Partner gewinnen</a> kann. Ganz speziell um Partner für den Ausbau und Vertriebspartner. Es waren also immer neue Kontakte, die zielgerichtet eingesetzt werden sollten um bei einer bestimmten Aufgabe helfen zu können. Natürlich gegen entsprechende Bezahlung oder Umsatzbeteiligung.

Diesmal widme ich den Artikel lieber meinem direkten Umfeld, also Freunde, Familie und Bekannte, die mir als Gründer immer wieder helfen – auch ohne es zu bemerken. Dort ist auch einiges an Potential vorhanden und das in mehrfacher Hinsicht. Natürlich geht es nicht darum das Umfeld auszunutzen, sondern möglichst sinnvoll einzubinden, sofern die Bereitschaft dazu da ist.

Und ich kann sagen, dass ich von der Hilfsbereitschaft sehr angetan war. Nicht nur, dass einige sich über Monate oder sogar Jahre meine immer neuen Ideen bereitwillig angehört und diese mit mir konstruktiv diskutiert haben, sondern auch aktiv Ideen eingebracht haben, mit denen ich was aufbauen könnte.

Die Gespräche mit meinen Sparringspartnern waren mir immer sehr wichtig, und ich habe daraus immer viel mitnehmen können. Das war aber noch alles vor meinem Start und somit alles relativ lax, denn es waren ja „nur“ Gespräche, aus denen noch lange keine konkrete Handlungsempfehlung hervorging.

Etwas anders wurde es dann, als ich angefangen habe mein erstes Projekt auch in die Tat umzusetzen. Dann haben einige bemerkt, dass der Spinner es ja doch ernst meint und zum Gründer mutiert. Die Leute haben nicht die Lust oder das Interesse daran verloren, aber die Themen wurden konkreter und gingen mehr in die Tiefe. Dadurch dezimierte sich die Zahl meiner guten Gesprächspartner ein wenig, und es wurden immer weniger Freunde, die mir als Unternehmer helfen konnten. Ab diesem Zeitpunkt war mehr wirkliches Fachwissen gefragt, und die Themen wurden für Außenstehende Nicht-Gründer damit auch langweiliger.

Um das nicht falsch zu verstehen – die Gespräche vorher waren gut und wichtig, um meine Ideen von der Kundenseite her beurteilen zu können. Wenn da schon kein Interesse an einer Idee erkennbar gewesen wäre, hätte man das Projekt direkt schon begraben können. Außerdem hat es mir geholfen immer wieder über meinen Tellerrand zu schauen, wenn ich schon zu fixiert auf meine Idee gewesen war.
<h3>Für Gründer ist Fachwissen ist gefragt - damit ändern sich die Gesprächspartner</h3>
Nur mit dem konkreten Projekt und den Problemen der Umsetzung war nicht mehr die Konsumentenmeinung, sondern spezifisches Fachwissen gefragt, dass natürlich nicht jeder mitbringt. Das gute ist natürlich, wenn man bei Einzelnen auf das Wissen diverser Fachgebiete zurückgreifen kann.

Ein schönes Beispiel ist, dass eine meiner aktivsten Gesprächspartner mir als Anwältin nun auch konkrete Tipps im rechtlichen Bereich geben konnte – und wenn ich nur einer Bestätigung meiner Meinung benötigt habe. Dadurch fühlt man sich dann doch gleich besser gerüstet.

[caption id="attachment_531" align="alignright" width="300"]<a href="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/03/Fotolia_104450370_S_copyright.jpg"><img class="wp-image-531 size-medium" src="http://newlifeblog.de/wp-content/uploads/2016/03/Fotolia_104450370_S_copyright-300x225.jpg" alt="Freunde helfen Gründer - je unterschiedlicher, desto besser" width="300" height="225" /></a> Freunde helfen Gründer - je bunter deren Interessen, desto mehr Erkenntnisse sind möglich[/caption]

Ein weiteres sehr gutes Beispiel ist meine Designerin aus dem Freundeskreis, denn ohne sie hätte ich mir aus irgendeinem Logo-Kreationstool im Internet ein Logo zusammen gezimmert und würde mit dem Standard-Design meiner Shop-Software den Außenauftritt ruinieren. Da steckte für beide viel Arbeit dahinter, und für mich auch sehr viele neue Erkenntnisse über <a href="http://newlifeblog.de/gruendertagebuch/corporate-design-als-quantensprung/">Corporate Design</a>. Das ging dann schon über einen reinen Freundschaftsdient hinaus und wurde entsprechend der professionellen Arbeit natürlich auch finanziell gewürdigt. Wem mein Design gefällt, der darf sich gerne auch mal auf ihrer Seite umsehen: www.dunjametz.de

Ich könnte hier noch einige weitere positive Beispiele aufzählen, aber das würde den Rahmen sprengen. Insgesamt aber bin ich hoch erfreut über die Hilfsbereitschaft und Kritik, die mir entgegengebracht wurde und noch immer entgegengebracht wird.

Aber man muss doch sagen, dass ich nicht in einem Umfeld lebe, in dem Unternehmertum oder Entrepreneurship groß geschrieben wird. Es gibt hier kaum weitere Gründerszene und somit fehlt mir der intensive Umgang mit mehreren Gleichgesinnten, die nicht nur meine Motivation für so viel zeitlichen und finanziellen Einsatz, sondern auch die daraus entstehenden Probleme kennen.

Es gibt den ein oder anderen, mit dem ich mich auch regelmäßig austausche und das genieße ich sehr. Nur ist mir das zu wenig, um richtig in die Gründerszene eintauchen zu können. 10 regelmäßige Diskussionspartner mit Gleichgesinnten sind besser als 2. Aber die zaubert man ja nicht mal eben so aus dem Hut – oder doch?
<h3>Freunde helfen Gründer 2.0 - die Cloud einbeziehen und das gewünschte Umfeld virtuell erschaffen</h3>
Wow – das hört sich cool an ;-) Aber das ist in etwa das, was ich als Teilziel für diesen Blog habe. Wer also mehr als nur lesen will, kann sich hier gerne durch Kommentare einbringen und hier unten zum Newsletter eintragen. Dadurch kann eine gewinnbringende Situation für beide Seiten entstehen.

Dafür muss ich aber nun auch mehr Marketing für meinen Blog betreiben und versuchen Leser durch gezielte Maßnahmen in meinen Newsletter zu bekommen. Dazu habe ich kürzlich einen Artikel für eine <a href="http://newlifeblog.de/vorspiel/unternehmertum-light-oder-warum-ich-mich-nebenberuflich-im-netz-selbstaendig-mache/">Blogparade </a>geschrieben und integriere mich mehr in der Blogging-Szene.

Dazu bist auch Du gefragt! Kommentiere fleißig mit, teile meine Artikel auf FB oder Twitter und spreche auch gerne Personen mit Bezug zur Gründer-Szene und Unternehmertum an, um sie für meinen Blog zu begeistern. Je mehr Leute ihre Erfahrungen hier mit einbringen, desto besser werden die Diskussionen und wir können alle davon profitieren und unser Business vorantreiben.

Natürlich bist nicht nur Du gefragt, sondern hauptsächlich ich selbst. Denn trotz allen Zuspruchs ist bisher noch nicht so viel in meinem Business passiert, wie ich mir das vorgestellt habe.

Was also muss ich ändern?

Ganz weit vorne auf der Liste der möglichen Heilsbringer ist E-Mail-Marketing. Und genau um dieses Thema geht es im nächsten Artikel.

&nbsp;<p>Der Beitrag <a href="https://newlifeblog.de/gruendertagebuch/freunde-helfen-gruender/">Freunde helfen Gründer &#8211; das bringt wirklich viel</a> erschien zuerst auf <a href="https://newlifeblog.de">Newlifeblog</a>.</p>
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