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		<title>Österreichischer Blasmusikverband</title>
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			<title>Feldkirch (Vbg): Weltklasse an der Tuba</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/oebv/~3/QiIMRKXwRxM/index.php</link>
			<description>Weltklasse an der Tuba
Erstmals steht beim Feldkirch Festival die Tuba im Mittelpunkt – und mit Øystein Baadsvik der weltweit einzige Tubist, der vom Konzertieren lebt.
Wer Tuba als eher schwerfälliges Blechblasinstrument in Erinnerung hat,  wird einige Überraschungen erleben!
Øystein Baadsvik erhebt den Anspruch, dass die Tuba ein genauso virtuoses und flexibles Instrument ist wie die Violine. Seine Technik, seine Ausdrucksqualität und die zum Teil von ihm selbst erfundenen Effekte setzen neue Massstäbe.
Im Abschlusskonzert des Feldkirch Festival am 17. Juni 2012 um 19.30 Uhr im Montforthaus wird Baadsvik gemeinsam mit dem überragenden Sinfonischen Blasorchester Vorarlberg in einem Solokonzert des norwegischen Komponisten Arild Plau (*1920) auftreten.
Internationaler Meisterkurs Tuba
Wer Baadsvik auch als Pädagogen erleben möchte, kann am internationalen Meisterkurs aktiv oder als Zuhörer teilnehmen. Der Meisterkurs findet vom 10. bis 13. Juni 2012 im Pförtnerhaus statt. Das Abschlusskonzert mit den besten Teilnehmer/innen bereichert das Festival am 13. Juni 2012 um 18 Uhr. Der Eintritt zum Konzert ist frei.
Karten erhalten Sie online unter http://www.v-ticket.at/, beim Stadtmarketing &amp; Tourismus Feldkirch im Palais Liechtenstein (T +43 5522 73467) sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Weltklasse an der Tuba</strong>
Erstmals steht beim Feldkirch Festival die Tuba im Mittelpunkt – und mit Øystein Baadsvik der weltweit einzige Tubist, der vom Konzertieren lebt.
Wer Tuba als eher schwerfälliges Blechblasinstrument in Erinnerung hat,  wird einige Überraschungen erleben!
Øystein Baadsvik erhebt den Anspruch, dass die Tuba ein genauso virtuoses und flexibles Instrument ist wie die Violine. Seine Technik, seine Ausdrucksqualität und die zum Teil von ihm selbst erfundenen Effekte setzen neue Massstäbe.
Im <link http://feldkirch.at/festival/festival/Programmuebersicht/abschlusskonzert _blank>Abschlusskonzert</link> des Feldkirch Festival am 17. Juni 2012 um 19.30 Uhr im Montforthaus wird Baadsvik gemeinsam mit dem überragenden Sinfonischen Blasorchester Vorarlberg in einem Solokonzert des norwegischen Komponisten Arild Plau (*1920) auftreten.
<h4>Internationaler Meisterkurs Tuba</h4>
Wer Baadsvik auch als Pädagogen erleben möchte, kann am <link http://feldkirch.at/festival/festival/musikvermittlung/internationaler-meisterkurs-tuba _blank>internationalen Meisterkurs</link> aktiv oder als Zuhörer teilnehmen. Der Meisterkurs findet vom 10. bis 13. Juni 2012 im Pförtnerhaus statt. Das Abschlusskonzert mit den besten Teilnehmer/innen bereichert das Festival am 13. Juni 2012 um 18 Uhr. Der Eintritt zum Konzert ist frei.
Karten erhalten Sie online unter <link http://www.v-ticket.at/ _blank>http://www.v-ticket.at/</link>, beim Stadtmarketing & Tourismus Feldkirch im Palais Liechtenstein (T +43 5522 73467) sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen.<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/oebv/~4/QiIMRKXwRxM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>ohne_Bild</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 23:23:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>NBMB: Jubiläumswettbewerb</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/oebv/~3/uOEuWk7Q-bQ/index.php</link>
			<description>Jubiläumswettbewerbe zum 60&#x2011;jährigen Bestehen des NBMB
Der Nordbayerische Musikbund (NBMB) kann seit seiner Gründung im Jahre 1952 auf eine außerordentliche und erfolgreiche 60-jährige Ge­schichte zurückblicken. Zu diesem besonderen Anlass veranstaltet er am 27. und 28, Oktober 2012 ein großes Jubiläumswochenende in Bamberg, an dem auch zwei internationale Wettbewerbe nicht fehlen dürfen. Besondere Beachtung hierbei findet der Wettbewerb für symphonische Blasmusik. 
Internationaler CISM-Wettbewerb für symphonische Blasorchester
Unter dem Patronat der CISM findet am Samstag, den  27. Oktober 2012, ein internationaler Wettbewerb für symphonische Blasmusik statt. Austragungsort ist der Joseph-Keilberth-Saal der Konzert- und Kongresshalle Bamberg. Es können alle nichtprofessionellen Orchester der Mittel-, Ober- und Höchststufe daran teilnehmen, allerdings jedoch nicht Auswahl- oder Projektorchester.
Folgende Pflichtstücke sind dabei zu präsentieren: In der Höchststufe (Stufe A, Kategorie 5) „Imperial Prelude“ von Rolf Rudin, in der Oberstufe (Stufe B, Kategorie 4) „Magic Child“ von Thomas Trachsel und in der Mittelstufe (Stufe C, Kategorie 3) „Fiscinatura“ von Thiemo Kraas.
Für den gesamten symphonischen Wettbewerb kann dank verschiedener Sponsoren ein Preisgeld von 5.000 € vergeben werden. Zusätzlich winken für die Gewinner jeweils 3 Pokale der CISM.
Weitere Informationen
Anmeldeschluss für den Wettbewerb ist der 30. Juni 2012. Die Zulassung erfolgt nach Eingangsdatum der Anmeldung und es können insgesamt 15 Orchester teilnehmen.
Die Preisverleihung erfolgt ebenfalls am Samstag, den 27. Oktober 2012, im Rahmen eines großen Galakonzertes in der Konzerthalle Bamberg. Direkt im Anschluss findet außerdem eine große Partynacht mit zwei Big Bands statt, zu der alle Teilnehmer des Wettbewerbs recht herzlich eingeladen sind.
Gerne unterstützt der NBMB Orchester, die eine weite Anreise haben, bei der Suche nach entsprechenden Unterbringungsmöglichkeiten und Proberäumen!
Alle aktuellen Informationen und entsprechende Anmeldeunterlagen finden Sie unter: http://www.nbmb-online.de/jubilaeum-2012/
 
 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Jubiläumswettbewerbe zum 60&#8209;jährigen Bestehen des NBMB</strong>
<em>Der Nordbayerische Musikbund (NBMB) kann seit seiner Gründung im Jahre 1952 auf eine außerordentliche und erfolgreiche 60-jährige Ge­schichte zurückblicken. Zu diesem besonderen Anlass veranstaltet er am 27. und 28, Oktober 2012 ein großes Jubiläumswochenende in Bamberg, an dem auch zwei internationale Wettbewerbe nicht fehlen dürfen. Besondere Beachtung hierbei findet der Wettbewerb für symphonische Blasmusik. </em>
<strong>Internationaler CISM-Wettbewerb für symphonische Blasorchester</strong>
Unter dem Patronat der CISM findet am Samstag, den  27. Oktober 2012, ein internationaler Wettbewerb für symphonische Blasmusik statt. Austragungsort ist der Joseph-Keilberth-Saal der Konzert- und Kongresshalle Bamberg. Es können alle nichtprofessionellen Orchester der Mittel-, Ober- und Höchststufe daran teilnehmen, allerdings jedoch nicht Auswahl- oder Projektorchester.
Folgende Pflichtstücke sind dabei zu präsentieren: In der Höchststufe (Stufe A, Kategorie 5) „Imperial Prelude“ von Rolf Rudin, in der Oberstufe (Stufe B, Kategorie 4) „Magic Child“ von Thomas Trachsel und in der Mittelstufe (Stufe C, Kategorie 3) „Fiscinatura“ von Thiemo Kraas.
Für den gesamten symphonischen Wettbewerb kann dank verschiedener Sponsoren ein Preisgeld von 5.000 € vergeben werden. Zusätzlich winken für die Gewinner jeweils 3 Pokale der CISM.
<strong>Weitere Informationen</strong>
Anmeldeschluss für den Wettbewerb ist der 30. Juni 2012. Die Zulassung erfolgt nach Eingangsdatum der Anmeldung und es können insgesamt 15 Orchester teilnehmen.
Die Preisverleihung erfolgt ebenfalls am Samstag, den 27. Oktober 2012, im Rahmen eines großen Galakonzertes in der Konzerthalle Bamberg. Direkt im Anschluss findet außerdem eine große Partynacht mit zwei Big Bands statt, zu der alle Teilnehmer des Wettbewerbs recht herzlich eingeladen sind.
Gerne unterstützt der NBMB Orchester, die eine weite Anreise haben, bei der Suche nach entsprechenden Unterbringungsmöglichkeiten und Proberäumen!
Alle aktuellen Informationen und entsprechende Anmeldeunterlagen finden Sie unter: <link http://www.nbmb-online.de/jubilaeum-2012/>http://www.nbmb-online.de/jubilaeum-2012/</link>
 
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			<category>ohne_Bild</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 23:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>33. Österreichisches Blasmusikfest Wien</title>
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			<description>http://www.wien.gv.at/kultur/abteilung/veranstaltungen/blasmusik/index.html</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://www.wien.gv.at/kultur/abteilung/veranstaltungen/blasmusik/index.html _blank>http://www.wien.gv.at/kultur/abteilung/veranstaltungen/blasmusik/index.html</link><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/oebv/~4/EPLCYkOl3wg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Mit_Bild</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 06:54:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>ÖBV: Kompositionswettbewerb 2012</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/oebv/~3/EfW5tW87-So/index.php</link>
			<description>Österreichischer BlasmusikverbandAusschreibungeinesKompositionswettbewerbes für Blasorchester
Der Österreichische Blasmusikverband führt einen Kompositionswettbewerb zur Bereicherung des Originalrepertoires für Blasorchester durch.
Teilnahmeberechtigt:Teilnahmeberechtigt sind  österreichische KomponistenInnen, die ihren Wohnsitz in Österreich, Liechtenstein oder Südtirol haben.
Stilrichtungen, Schwierigkeitsstufen:Alle Stilrichtungen und musikalischen Formen sind  zugelassen. Der Wettbewerb wird für die Schwierigkeitsgrade A / B / C  und für ÖBV Jugendorchester AJ / BJ / CJ (nähere Details im Anhang) ausgeschrieben.
   Richtlinien:   - Noch nicht preisgekrönte Werke durch andere Kompositionswettbewerbe   - Dauer (Zeitempfehlung):  A J / B J – ca. 3 MinutenC J (A)   – ca. 4 Minuten      B – ca. 6 Minuten C – ca. 8 Minuten   - Die Komposition muss verschiedene Tempi aufweisen.   -  Besetzung für Symphonisches Blasorchester unter Rücksichtnahme der  betreffenden Leistungsstufe   - Frei von Rechten und nicht veröffentlicht für die Dauer des Wettbewerbes   - Zusendung per Post ( kein Fax oder E-Mail)   - Es werden  nur anonyme Werke zugelassen.   - Pro Komponist  inkl. Pseudonym dürfen nur maximal zwei Werke eingereicht werden.       Preise:   Kompositionen AJ / BJ  Kompositionen A (C J) / B Kompositionen C   1. Preis   700,-- €2. Preis   500,-- €3. Preis   300,-- € 1. Preis   1.000,--  €2. Preis      800,--  €3. Preis      600,--  € 1. Preis  1.500,--  €2. Preis  1.250,--  €3. Preis  1.000,--  €   
Termin:Einsendeschluss 20. August 2012
Einsendungen:Die Einsendung im geschlossenen Kuvert umfasst:- 3 Exemplare der Partitur mit Titel, ohne Angabe des Namens  des/der   Komponisten/Komponistin und ein kompletter Stimmensatz- Ein verschlossener Umschlag mit folgenden Informationen bezüglich des/der  KomponistenIn: 
 Name, Vorname Anschrift mit Adresse und Kontraktdaten (Telefon, E-Mail...) Kurze Biographie  
Die Einsendungen erfolgen an:Bundeskapellmeister Walter ReschenederLandesmusikdirektion/OÖ. LandesmusikschulwerkPromenade 374021 Linz
    Einstufungen   Kriterien (Beispiele)     ÖBV-Jugend   Intern. Grad(cirka)   ÖBV-Wertung(cirka)   Instrumentation    Tonumfänge    Takte &amp; Tempi   Rhythmen   Tonarten     AJ   0,5 - 1       Instrumentation durchwegs einstimmig   Fl. g1-b2Kl. e-b1Sax. d1-g2Trp. b–c2Horn a-a1Pos. As–bTuba B–G   2/4, 4/4, 3/4   Halbe, Viertel, Achtel, punktierte Halbe und Viertel   F, B, Es–Dur,  und parallele Moll     eine (Bass)linie für alle tiefen Instrumente     möglichst homophone Stimmführung   ca. moderato     BJ   1,5       Unterschiedliche Artikulationen   Fl. g1–c3Kl. e-g2Sax. c1-c3Trp. a–d2Horn g–c2Pos. G–c1Tuba B–B   2/4, 3/4, 4/4 ev. auch 2/2 (bei einfacheren Rhythmen)   Verstärkt Achtel, punktierte Viertel, einfache Synkopen   C, F, B, Es,As–Dur und parallele Moll     Klarinette und Trompete zweistimmig, Rest einstimmig     Basslinie und Tenorlinie ist separat zu führen     Imitatorische Einsätze, möglichst zwei verschiedene Charakteren   moderato, allegro     CJ   2   StufeA   Eigene Stimmführung der Flöte (2-stimmig), Saxofon (2-stimmig),Horn (1-2-stimmig),Tenorhorn (eine Stimme), Posaune (2-stimmig), Tuba   Fl. f1-e3Kl. e-c3Sax. c1-c3Trp. g-f2Horn f–es2Pos F-es1Tuba As–es    2/4, 3/4, 4/4,2/2, 6/8   punktierte Achtel,Triole,Synkopen   As bis C-Durund parallele MollAlterationen,Kirchentonarten     mind. zwei verschiedeneTempi und Charaktere   auch langsame Tempi    </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Österreichischer Blasmusikverband</strong><br /><strong>Ausschreibung</strong><br /><strong>eines</strong><br /><strong>Kompositionswettbewerbes für Blasorchester</strong>
Der Österreichische Blasmusikverband führt einen Kompositionswettbewerb zur Bereicherung des Originalrepertoires für Blasorchester durch.
<strong><em>Teilnahmeberechtigt:</em></strong><br />Teilnahmeberechtigt sind  österreichische KomponistenInnen, die ihren Wohnsitz in Österreich, Liechtenstein oder Südtirol haben.
<strong><em>Stilrichtungen, Schwierigkeitsstufen:</em></strong><br />Alle Stilrichtungen und musikalischen Formen sind  zugelassen. <br />Der Wettbewerb wird für die Schwierigkeitsgrade A / B / C  und für <br />ÖBV Jugendorchester AJ / BJ / CJ (nähere Details im Anhang) ausgeschrieben.
<table border="0"> <tbody> <tr> <td colspan="3" align="left" valign="top"><strong><em>Richtlinien:</em></strong></td> </tr> <tr> <td colspan="3" align="left" valign="top">- Noch nicht preisgekrönte Werke durch andere Kompositionswettbewerbe</td> </tr> <tr> <td width="164" align="left" valign="top">- Dauer (Zeitempfehlung): </td> <td colspan="2" align="left" valign="top">A J / B J – ca. 3 Minuten<br />C J (A)   – ca. 4 Minuten </td> </tr> <tr> <td align="left" valign="top"> </td> <td colspan="2" align="left" valign="top">B – ca. 6 Minuten <br />C – ca. 8 Minuten</td> </tr> <tr> <td colspan="3" align="left" valign="top"><strong>- </strong>Die Komposition muss verschiedene Tempi aufweisen.</td> </tr> <tr> <td colspan="3" align="left" valign="top">-  Besetzung für Symphonisches Blasorchester unter Rücksichtnahme der  betreffenden Leistungsstufe</td> </tr> <tr> <td colspan="3" align="left" valign="top">- Frei von Rechten und nicht veröffentlicht für die Dauer des Wettbewerbes</td> </tr> <tr> <td colspan="3" align="left" valign="top">- Zusendung per Post ( kein Fax oder E-Mail)</td> </tr> <tr> <td colspan="3" align="left" valign="top">- Es werden  nur anonyme Werke zugelassen.</td> </tr> <tr> <td colspan="3" align="left" valign="top">- Pro Komponist  inkl. Pseudonym dürfen nur maximal zwei Werke eingereicht werden.</td> </tr> <tr> <td colspan="3" align="left" valign="top"> </td> </tr> <tr> <td colspan="3" align="left" valign="top"><strong><em>Preise:</em></strong></td> </tr> <tr> <td align="left" valign="top"><strong><em>Kompositionen AJ / BJ </em></strong></td> <td width="204" align="left" valign="top"><strong><em>Kompositionen A (C J) / B</em></strong></td> <td width="210" align="left" valign="top"><strong><em>Kompositionen C</em></strong></td> </tr> <tr> <td align="left" valign="top">1. Preis   700,-- €<br />2. Preis   500,-- €<br />3. Preis   300,-- €<br /></td> <td align="left" valign="top">1. Preis   1.000,--  €<br />2. Preis      800,--  €<br />3. Preis      600,--  €<br /></td> <td align="left" valign="top">1. Preis  1.500,--  €<br />2. Preis  1.250,--  €<br />3. Preis  1.000,--  €<br /></td> </tr> </tbody> </table>
<strong><em>T</em></strong><strong><em>ermin:</em></strong><br />Einsendeschluss 20. August 2012
<strong><em>Einsendungen:</em></strong><br />Die Einsendung im geschlossenen Kuvert umfasst:<br />- 3 Exemplare der Partitur mit Titel, ohne Angabe des Namens  des/der   Komponisten/Komponistin und ein kompletter Stimmensatz<br />- Ein verschlossener Umschlag mit folgenden Informationen bezüglich des/der  KomponistenIn: 
<ol> <li>Name, Vorname</li> <li>Anschrift mit Adresse und Kontraktdaten (Telefon, E-Mail...)</li> <li>Kurze Biographie </li> </ol>
<strong><em>Die Einsendungen erfolgen an:</em></strong><br />Bundeskapellmeister Walter Rescheneder<br />Landesmusikdirektion/OÖ. Landesmusikschulwerk<br />Promenade 37<br />4021 Linz
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="3" valign="top" bgcolor="#999999"> <h1><strong>Einstufungen</strong></h1> </td> <td colspan="5" valign="top" bgcolor="#999999"> <h1><strong>Kriterien (Beispiele)</strong></h1> </td> </tr> <tr> <td width="60" bgcolor="#999999"> <p><strong>ÖBV-</strong><br /><strong>Jugend</strong></p> </td> <td width="56" bgcolor="#999999"> <p><strong>Intern. </strong><br /><strong>Grad</strong><br /><strong>(cirka)</strong></p> </td> <td width="65" bgcolor="#999999"> <p><strong>ÖBV-</strong><br /><strong>Wertung</strong><br /><strong>(cirka)</strong></p> </td> <td width="130" bgcolor="#999999"> <p><strong>Instrumentation </strong></p> </td> <td width="91" bgcolor="#999999"> <p><strong>Tonumfänge </strong></p> </td> <td width="101" bgcolor="#999999"> <p><strong>Takte &amp; Tempi</strong></p> </td> <td width="73" bgcolor="#999999"> <p><strong>Rhythmen</strong></p> </td> <td width="97" bgcolor="#999999"> <p><strong>Tonarten</strong></p> </td> </tr> <tr> <td rowspan="3" width="60"> <h3>AJ</h3> </td> <td rowspan="3" width="56"> <p>0,5 - 1</p> </td> <td rowspan="3" width="65"> <p> </p> </td> <td width="130"> <p><strong>Instrumentation durchwegs einstimmig</strong></p> </td> <td rowspan="3" width="91"> <p>Fl. g1-b2<br />Kl. e-b1<br />Sax. d1-g2<br />Trp. b–c2<br />Horn a-a1<br />Pos. As–b<br />Tuba <span style="text-decoration: underline;">B</span>–G</p> </td> <td rowspan="2" width="101"> <p>2/4, 4/4, 3/4</p> </td> <td rowspan="3" width="73"> <p>Halbe, <br />Viertel, <br />Achtel, punktierte Halbe und Viertel</p> </td> <td rowspan="3" width="97"> <p>F, B, Es–Dur,  und parallele <br />Moll</p> </td> </tr> <tr> <td width="130"> <p><strong>eine (Bass)linie </strong><br /><strong>für alle tiefen Instrumente</strong></p> </td> </tr> <tr> <td width="130"> <p>möglichst homophone Stimmführung</p> </td> <td width="101"> <p>ca. moderato</p> </td> </tr> <tr> <td rowspan="4" width="60" bgcolor="#cccccc"> <h3>BJ</h3> </td> <td rowspan="4" width="56" bgcolor="#cccccc"> <p>1,5</p> </td> <td rowspan="4" width="65" bgcolor="#cccccc"> <p> </p> </td> <td width="130" bgcolor="#cccccc"> <p>Unterschiedliche Artikulationen</p> </td> <td rowspan="4" width="91" bgcolor="#cccccc"> <p>Fl. g1–c3<br />Kl. e-g2<br />Sax. c1-c3<br />Trp. a–d2<br />Horn g–c2<br />Pos. G–c1<br />Tuba <span style="text-decoration: underline;">B</span>–B</p> </td> <td rowspan="3" width="101" bgcolor="#cccccc"> <p>2/4, 3/4, 4/4 ev. auch 2/2 (bei einfacheren Rhythmen)</p> </td> <td rowspan="4" width="73" bgcolor="#cccccc"> <p>Verstärkt Achtel, punktierte Viertel, einfache Synkopen</p> </td> <td rowspan="4" width="97" bgcolor="#cccccc"> <p>C, F, B, Es,<br />As–Dur und parallele Moll</p> </td> </tr> <tr> <td width="130" bgcolor="#cccccc"> <p>Klarinette und Trompete zweistimmig, Rest einstimmig</p> </td> </tr> <tr> <td width="130" bgcolor="#cccccc"> <p>Basslinie und Tenorlinie ist <br />separat zu führen</p> </td> </tr> <tr> <td width="130" bgcolor="#cccccc"> <p>Imitatorische Einsätze, möglichst zwei verschiedene Charakteren</p> </td> <td width="101" bgcolor="#cccccc"> <p>moderato, allegro</p> </td> </tr> <tr> <td rowspan="2" width="60"> <h3>CJ</h3> </td> <td rowspan="2" width="56"> <p>2</p> </td> <td rowspan="2" width="65"> <p>Stufe<br />A</p> </td> <td width="130"> <p>Eigene Stimmführung <br />der Flöte (2-stimmig), <br />Saxofon (2-stimmig),<br />Horn (1-2-stimmig),<br />Tenorhorn (eine Stimme), Posaune (2-stimmig), Tuba</p> </td> <td rowspan="2" width="91"> <p>Fl. f1-e3<br />Kl. e-c3<br />Sax. c1-c3<br />Trp. g-f2<br />Horn f–es2<br />Pos F-es1<br />Tuba <span style="text-decoration: underline;">As</span>–es</p> </td> <td width="101"> <p> 2/4, 3/4, 4/4,<br />2/2, 6/8</p> </td> <td rowspan="2" width="73"> <p>punktierte Achtel,<br />Triole,<br />Synkopen</p> </td> <td rowspan="2" width="97"> <p>As bis C-Dur<br />und parallele <br />Moll<br />Alterationen,<br />Kirchentonarten</p> </td> </tr> <tr> <td width="130"> <p>mind. zwei verschiedene<br />Tempi und Charaktere</p> </td> <td width="101"> <p>auch langsame Tempi</p> </td> </tr> </tbody> </table><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/oebv/~4/EfW5tW87-So" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Mit_Bild</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 18:24:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bozen (Südtirol): Studiengang für Dirigieren / Instrumentieren</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/oebv/~3/_VqlhYWfXdw/index.php</link>
			<description>INSTITUT FÜR MUSIKTHEORIE UND ANALYSE, KOMPOSITION UND DIRIGIEREN
www.konservatoriumbozen.it
Aufnahmeprüfung 
für den Studiengang
Dirigieren/Instrumentieren für Blasorchester 
in der Zeit von 21.-24.5. + 1.-4.10.2012
Ab dem akademischen Jahr 2010-11 ist am Bozner Konservatorium, in Folge des Beschlusses der Landeregierung Nr. 1734 vom 25.10.2010 und, u.a., in Absprache mit dem Verband Südtiroler Musikkapellen, der Studiengang zur Erlangung des Akademischen Diploms 1. Ebene in INSTRUMENTIERUNG FÜR BLASORCHESTER (DCPL 43) eingerichtet worden.
Parallel zu diesem Studiengang bietet das Konservatorium auch andere, differenzierte Bildungswege an, um so vielen Interessentinnen und Interessenten als möglich einen
Bildungsweg im Bereich der Blasmusikorchester-Instrumentierung und -Leitung zu ermöglichen.
Die nächsten AUFNAHME- oder ZULASSUNGS-PRÜFUNGEN finden in der Zeit von 21.-24.5. + 1.-4.10.2012 statt!
ANERKENNUNG VON BEREITS ABSOLVIERTEN BILDUNGSWEGEN:
all jenen, die im Besitze eines Diploms eines Konservatoriums oder einer gleichwertigen Bildungseinrichtung oder sonstiger fachbezogener Bescheinigungen sind, können die entsprechenden Prüfungen/Kompetenzen angerechnet werden, ohne dass die entsprechende, vom Studiengang vorgesehene Lehrveranstaltung/Prüfung nochmals absolviert werden muss.
DIFFERENZIERTE BILDUNGSWEGE:
1) Beim STUDIENGANG ZUR ERLANGUNG DES AKADEMISCHEN DIPLOMS 1. EBENE in INSTRUMENTIERUNG FÜR BLASORCHESTER (DCPL 43) 
handelt es sich um einen dreijährigen Vollzeit-Musikhochschul-Studiengang (Bachelor)
Zulassungsvoraussetzung:
Besitz eines Oberschulabschlusses oder gleichwertige Studientitel (im Falle besonderer Fähigkeiten und Eignung, kann man auch vor dem Erlangen besagter Studientitel zugelassen werden; diese müssen aber auf alle Fälle vor dem Erwerb des akademischen Diploms 1. Ebene erlangt werden.) 
Aufnahmeprüfung:
Vordirigieren: Pflichtwerk Holst 1st Suite in Es; Schlagtechnische Übungen; Überprüfung der rhythmischen und auditiven Wahrnehmungsfähigkeiten; Ausführung von Stücken freier Wahl am Klavier und am Orchesterinstrument; Vom-Blatt-Spiel und Vom-Blatt-Singen; Praktische Übung in der Leitung eines Werkes, das von der Kommission bestimmt und vorab kundgetan wird; Kolloquium zur Feststellung der Motivation und der Eignung; Überprüfung der Kenntnisse der deutschen Sprache).
2) Diejenigen, die sich aus zeitlichen Gründen nicht einem Vollzeit-Studium widmen können, allerdings im Besitze eines Oberschulabschlusses sind, können:
2.1) das Studium als TEILZEIT-Studium absolvieren, was eine Ausdehnung der Studiendauer von 3 auf bis zu 6 Jahre mit entsprechender Reduzierung des jährlichen Stundenpensums an zu besuchenden Lehrveranstaltungen bewirkt
(Aufnahmeprüfung: siehe oben);
2.2.) sich als außerordentliche Studierende nur in EINZELNE LEHRVERANSTALTUNGEN des Studiengangs inskribieren (mit Anrecht auf Ablegen der entsprechenden Prüfungen und den Erwerb der entsprechenden Bildungsguthaben).
3) Diejenigen, die nicht die Zulassungsvoraussetzungen zu einem Musikhochschul-Studiengang erfüllen oder nicht an dem Erwerb von akademischen Bildungsguthaben interessiert sind, können hingegen die kursspezifischen Fächer als KURS IM BEREICH DER PERMANENTEN FORT- UND WEITERBILDUNG, mit entsprechender Teilnahmebestätigung, besuchen.
Teilnahmevoraussetzungen:
A) Mindestalter: 18 Jahre; B) Abschluss der vom VSM angebotenen Kapellmeisterausbildung oder eine ähnliche, bescheinigte Qualifikation; C) Zulassungsprüfung:
Vordirigieren: Holst 1st Suite in Es; Schlagtechnische Übungen; Überprüfung von Gehör und Rhythmus; Vorspiel am Instrument, Prima-Vista Spiel und -Singen; Kolloquium.
Download Folder.pdf
 </description>
			<content:encoded><![CDATA[INSTITUT FÜR MUSIKTHEORIE UND ANALYSE, KOMPOSITION UND DIRIGIEREN
www.konservatoriumbozen.it
<strong>Aufnahmeprüfung </strong>
für den Studiengang
<strong>Dirigieren/Instrumentieren für Blasorchester </strong>
in der Zeit von 21.-24.5. + 1.-4.10.2012
Ab dem akademischen Jahr 2010-11 ist am <strong>Bozner Konservatorium</strong>, in Folge des Beschlusses der Landeregierung Nr. 1734 vom 25.10.2010 und, u.a., in Absprache mit dem <strong>Verband Südtiroler Musikkapellen</strong>, der <strong>Studiengang zur Erlangung des</strong> <strong>Akademischen Diploms 1. Ebene in INSTRUMENTIERUNG FÜR BLASORCHESTER (DCPL 43) </strong>eingerichtet worden.
Parallel zu diesem Studiengang bietet das Konservatorium auch andere, differenzierte Bildungswege an, um so vielen Interessentinnen und Interessenten als möglich einen
<strong>Bildungsweg im Bereich der Blasmusikorchester-Instrumentierung und -Leitung </strong>zu ermöglichen.
Die nächsten AUFNAHME- oder ZULASSUNGS-PRÜFUNGEN finden in der Zeit von 21.-24.5. + 1.-4.10.2012 statt!
ANERKENNUNG VON BEREITS ABSOLVIERTEN BILDUNGSWEGEN:
all jenen, die im Besitze eines Diploms eines Konservatoriums oder einer gleichwertigen Bildungseinrichtung oder sonstiger fachbezogener Bescheinigungen sind, können die entsprechenden Prüfungen/Kompetenzen angerechnet werden, ohne dass die entsprechende, vom Studiengang vorgesehene Lehrveranstaltung/Prüfung nochmals absolviert werden muss.
DIFFERENZIERTE BILDUNGSWEGE:
<strong>1)</strong> Beim <strong>STUDIENGANG ZUR ERLANGUNG DES AKADEMISCHEN DIPLOMS 1. EBENE in INSTRUMENTIERUNG FÜR BLASORCHESTER (DCPL 43) </strong>
handelt es sich um einen <strong>dreijährigen Vollzeit-Musikhochschul-Studiengang (Bachelor)</strong>
<strong>Zulassungsvoraussetzung</strong>:
Besitz eines Oberschulabschlusses oder gleichwertige Studientitel (im Falle besonderer Fähigkeiten und Eignung, kann man auch vor dem Erlangen besagter Studientitel zugelassen werden; diese müssen aber auf alle Fälle vor dem Erwerb des akademischen Diploms 1. Ebene erlangt werden.)<strong> </strong>
<strong>Aufnahmeprüfung</strong>:
Vordirigieren: Pflichtwerk Holst 1st Suite in Es; Schlagtechnische Übungen; Überprüfung der rhythmischen und auditiven Wahrnehmungsfähigkeiten; Ausführung von Stücken freier Wahl am Klavier und am Orchesterinstrument; Vom-Blatt-Spiel und Vom-Blatt-Singen; Praktische Übung in der Leitung eines Werkes, das von der Kommission bestimmt und vorab kundgetan wird; Kolloquium zur Feststellung der Motivation und der Eignung; Überprüfung der Kenntnisse der deutschen Sprache).
<strong>2)</strong> Diejenigen, die sich aus zeitlichen Gründen nicht einem Vollzeit-Studium widmen können, allerdings im Besitze eines Oberschulabschlusses sind, können:
2.1) das Studium als <strong>TEILZEIT-Studium </strong>absolvieren, was eine Ausdehnung der Studiendauer von 3 auf bis zu 6 Jahre mit entsprechender Reduzierung des jährlichen Stundenpensums an zu besuchenden Lehrveranstaltungen bewirkt
(<strong>Aufnahmeprüfung</strong>: <em>siehe oben</em>);
2.2.) sich als <strong>außerordentliche Studierende </strong>nur in <strong>EINZELNE LEHRVERANSTALTUNGEN </strong>des Studiengangs inskribieren (mit Anrecht auf Ablegen der entsprechenden Prüfungen und den Erwerb der entsprechenden Bildungsguthaben).
<strong>3)</strong> Diejenigen, die nicht die Zulassungsvoraussetzungen zu einem Musikhochschul-Studiengang erfüllen oder nicht an dem Erwerb von akademischen Bildungsguthaben interessiert sind, können hingegen die kursspezifischen Fächer als <strong>KURS IM BEREICH DER PERMANENTEN FORT- UND WEITERBILDUNG</strong>, mit entsprechender Teilnahmebestätigung, besuchen.
<strong>Teilnahmevoraussetzungen</strong>:
A) Mindestalter: 18 Jahre; <br />B) Abschluss der vom VSM angebotenen Kapellmeisterausbildung oder eine ähnliche, bescheinigte Qualifikation; <br />C) Zulassungsprüfung:
Vordirigieren: Holst 1st Suite in Es; Schlagtechnische Übungen; Überprüfung von Gehör und Rhythmus; Vorspiel am Instrument, Prima-Vista Spiel und -Singen; Kolloquium.
Download <link fileadmin/user_upload/01_ordner/2012_artikel/2012_VSM_Zulassung_Bozen.pdf _blank>Folder.pdf</link>
 <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/oebv/~4/_VqlhYWfXdw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Mit_Bild</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 21:07:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.blasmusik.at/index.php?id=83&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=405&amp;cHash=dd7e7b9321106c303ac47919770a8549</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>NÖBV: Kompositionswett-bewerb "Neue Musi"</title>
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			<description>Download Folder.pdf</description>
			<content:encoded><![CDATA[Download <link fileadmin/user_upload/01_ordner/2012_artikel/2012_NOe_Neue_Musi.pdf _blank>Folder.pdf</link><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/oebv/~4/rTcNpXHN4lA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Mit_Bild</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 20:25:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.blasmusik.at/index.php?id=83&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=402&amp;cHash=43b96055699a423e8e198401326f5f54</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>2. Donau Brass Festival &amp; „Schagerl Brass Festival“</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/oebv/~3/9Yb25Wge2Ss/index.php</link>
			<description>2. Donau Brass Festival auf Schloss  Greinburg in Kooperation mit dem „Schagerl Brass Festival“
von FR 01. Juni bis SO 03. Juni 2012
Organisatorin Katharina Baumfried, Obfrau des Vereins Grenzfluss und künstlerischer Leiter Bernhard Kastler veranstalten heuer zum zweiten Mal das Donau Brass Festival in Grein.
Nach dem erfolgreichen Konzert im Vorjahr mit der Lentia Brass Sound wird das Festival heuer 3 Tage dauern. Konzerte auf Schloss Greinburg und Workshops in der Landesmusikschule Grei bilden das Programm.
FR 01. Juni 2012:
Begrüßung durch ein Ensemble der Landesmusikschule Grein, anschließend erleben Sie die OÖ Juniorbrassband und die OÖ Jugendbrassband mit Starposaunist Lito Fontana
SA 02. Juni 2012: Galakonzert mit „Lentia Brass“
Der Finalist des Oberbank Wettbewerbes glänzte schon im Vorjahr beim Start des Donau Brass Festivals mit einem einzigartigen Brass Sound. Und es wird wieder eine Premiere geben – so präsentiert das Ensemble exklusiv sein brandneues Programm im Schloss Greinburg.
 
 
 
 
SO 03. Juni 2012: Konzert mit der Band „Da Blechhauf’n“
Die Band „da Blechhauf’n“ besteht aus  7 Männern die in alter und neuer Tradition spielen und das Publikum unterhält – dabei dreht sich alles ums Blechblasen. Mit Ton, Wort, Tanz und G’Schau verzaubern sie das traditionelle Gebläse in ein Paradoxon. 
Neu!Neu!Neu! 
Heuer finden für alle begeisterten Brass-MusikerInnen erstmals Workshops am Samstag und Sonntag mit folgenden Profis statt:
Stefan Schulz
Stefan Schulz spielte zunächst Horn und wechselte später zur Posaune. Er studierte in Berlin sowie bei Charles G. Vernon in Chicago. Er ist Mitglied der Berliner Philharmoniker und hat Lehraufträge und Professuren an Hochschulen und Universitäten.
 
 
Lito Fontana 
Er spielt in vielen Formationen und als Solist gibt er zahlreiche Konzerte und Masterklassen in ganz Europa. Neben seinem technischen Können besticht bei diesem hervorragenden Musiker vor allem die Einzigartigkeit und Weichheit des Klangs.
 
 
 
Reiter Johann
Er absolvierte das Masterstudium an der Anton Bruckner Privatuniversität. Weiters unterrichtet er in der Musikschule der Stadt Linz und an der Bruckneruniversität Linz Posaune, Tenorhorn und Euphonium.
Während des gesamten Wochenendes findet eine Instrumentenausstellung  des Musikinstrumentenbauers Karl Schagerl statt.
Festival-Eintrittspreise:
Jugendbrass: VVK 12,00 €, AK 15,00 €  erm. VVK 8,00 €, AK 10,00 €Lentia Brass: VVK 16,00 €, AK 19,00 €,  erm. VVK 13,00 €,  AK 16,00 €Blechhaufn: VVK 25,00 €,  AK 28,00 €  erm. VVK 17,00 €,  AK 20,00 €Festivalpass: 43,00 €,  erm. 32,00 €Ermäßigungen für Schüler, Studenten und Präsenzdiener (bis 26 Jahren) bitte Ausweis vorzeigen!Besitzer der OÖ und NÖ Familienkarte, Ö1 Clubmitglieder sowie OÖNCard – 10 %Veranstaltungsort: Schloss Greinburg, 4360 Grein/D.
Veranstalter: Verein Grenzfluss
Nähere Infos, Kartenvorverkauf und Workshopanmeldungen:
Veranstaltungsagentur Baumfried Tel. 07268/21223 oder unter www.fussfrei.at, e-mail: info@baumfried.at, Handy-Abendkasse: 0664 6535424 (ab 12.00 Uhr am Tag der Veranstaltung)
Allgemeines und Hintergrund des Festivals
Die Kultur besitzt einen sehr großen Anteil in unserer Gesellschaft. Ihre Vielfältigkeit in den verschiedenen Ländern der ganzen Welt macht sie so einzigartig, aber auch zu einer gemeinsamen einheitlichen Sprache der Menschen. In Österreich hat die Kultur, vor allem die  Musik, aufgrund ihrer Geschichte einen besonderen Stellenwert.
Bernhard Kastler, musikalischer Leiter des Brass Festivals, ist es ein großes Anliegen, diese Tradition der klassischen Musik und der Blasmusik weiterzuführen. Hauptsächlich die Jugendlichen, aber auch die Erwachsenen, möchte er für diese Art von Musik nachhaltig begeistern.
Katharina Baumfried, Präsidentin des Vereins Grenzfluss, und Bernhard Kastler hatten vor einiger Zeit die Vision, ein Brass Festival zu veranstalten. Ziel ist es die Jugend in dieser Region zu fördern und auch die Qualität der Musikvereine weiter zu steigern. Sehr wichtig ist ihnen, den Menschen, egal ob Musiker oder nicht, die Begeisterung zur Musik zu vermitteln. Wie kann die Jugend gefördert und die Qualität gesteigert werden?
Das Donau Brass Festival sollte in den nächsten Jahren nicht nur Konzertveranstaltungen beinhalten. Es werden auch Workshops mit Profimusikern zur Weiterbildung veranstaltet. Durch die Professionalität in den Konzerten und durch die Workshops sollte die Motivation und die musikalische Entwicklung der Teilnehmer gefördert werden. Vor allem die Jugendlichen sollten von diesen Veranstaltungen profitieren, da sie Gelegenheit haben, ihren künstlerischen Horizont zu erweitern.
Das Donau Brass Festival hat auch einen hohen Stellenwert für das Ensemble Lentia Brass, in dem Bernhard Kastler Mitglied ist. Lentia Brass ist ein professionelles, dynamisches Ensemble, welches eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung dieses Brass Festivals spielt.
Dieses musikalische Ereignis sollte ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft werden und die Tradition der Musik nachhaltig weiterführen. Die Musik und andere Kultur wird im 21. Jahrhundert eine bei weitem nicht erahnte Rolle in unserer Gesellschaft spielen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>2. Donau Brass Festival auf Schloss  Greinburg in Kooperation mit dem „Schagerl Brass Festival“</strong>
<strong>von FR 01. Juni bis SO 03. Juni 2012</strong>
Organisatorin Katharina Baumfried, Obfrau des Vereins Grenzfluss und künstlerischer Leiter Bernhard Kastler veranstalten heuer zum zweiten Mal das Donau Brass Festival in Grein.
Nach dem erfolgreichen Konzert im Vorjahr mit der Lentia Brass Sound wird das Festival heuer 3 Tage dauern. Konzerte auf Schloss Greinburg und Workshops in der Landesmusikschule Grei bilden das Programm.
<strong>FR 01. Juni 2012:</strong>
Begrüßung durch ein Ensemble der Landesmusikschule Grein, anschließend erleben Sie die OÖ Juniorbrassband und die OÖ Jugendbrassband mit Starposaunist Lito Fontana
<strong><img style="float: right; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="uploads/RTEmagicC_2012_Schagerl_Lentia.jpg.jpg" alt="" width="142" height="200" />SA 02. Juni 2012:</strong> Galakonzert mit „Lentia Brass“
Der Finalist des Oberbank Wettbewerbes glänzte schon im Vorjahr beim Start des Donau Brass Festivals mit einem einzigartigen Brass Sound. Und es wird wieder eine Premiere geben – so präsentiert das Ensemble exklusiv sein brandneues Programm im Schloss Greinburg.
<strong> </strong>
<strong> </strong>
<strong> </strong>
<strong> </strong>
<strong>SO 03. Juni 2012:</strong> Konzert mit der Band „Da Blechhauf’n“
Die Band<strong> „da Blechhauf’n</strong><strong>“ </strong>besteht aus<strong>  </strong>7 Männern die in alter und neuer Tradition spielen und das Publikum unterhält – dabei dreht sich alles ums Blechblasen. Mit Ton, Wort, Tanz und G’Schau verzaubern sie das traditionelle Gebläse in ein Paradoxon. 
<strong>Neu!Neu!Neu!</strong><strong> </strong>
Heuer finden für alle begeisterten Brass-MusikerInnen erstmals Workshops am Samstag und Sonntag mit folgenden Profis statt:
<strong><img style="float: left; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="uploads/RTEmagicC_2012_Schagerl_Schulz.jpg.jpg" alt="" width="225" height="150" />Stefan Schulz</strong>
Stefan Schulz spielte zunächst Horn und wechselte später zur Posaune. Er studierte in Berlin sowie bei Charles G. Vernon in Chicago. Er ist Mitglied der Berliner Philharmoniker und hat Lehraufträge und Professuren an Hochschulen und Universitäten.
<strong> </strong>
<strong> </strong>
<strong><img style="float: right; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="uploads/RTEmagicC_2012_Schagerl_Lito.jpg.jpg" alt="" width="150" height="170" />Lito Fontana </strong>
Er spielt in vielen Formationen und als Solist gibt er zahlreiche Konzerte und Masterklassen in ganz Europa. Neben seinem technischen Können besticht bei diesem hervorragenden Musiker vor allem die Einzigartigkeit und Weichheit des Klangs.
 
 
 
<strong>Reiter Johann</strong>
Er absolvierte das Masterstudium an der Anton Bruckner Privatuniversität. Weiters unterrichtet er in der Musikschule der Stadt Linz und an der Bruckneruniversität Linz Posaune, Tenorhorn und Euphonium.
Während des gesamten Wochenendes findet eine Instrumentenausstellung  des Musikinstrumentenbauers Karl Schagerl statt.
<strong>Festival-Eintrittspreise:</strong>
<strong>Jugendbrass:</strong> VVK 12,00 €, AK 15,00 €  erm. VVK 8,00 €, AK 10,00 €<br /><strong>Lentia Brass:</strong> VVK 16,00 €, AK 19,00 €,  erm. VVK 13,00 €,  AK 16,00 €<br /><strong>Blechhaufn:</strong> VVK 25,00 €,  AK 28,00 €  erm. VVK 17,00 €,  AK 20,00 €<br /><strong>Festivalpass:</strong> 43,00 €,  erm. 32,00 €<br />Ermäßigungen für Schüler, Studenten und Präsenzdiener (bis 26 Jahren) bitte Ausweis vorzeigen!<br />Besitzer der OÖ und NÖ Familienkarte, Ö1 Clubmitglieder sowie OÖNCard – 10 %<br />Veranstaltungsort: Schloss Greinburg, 4360 Grein/D.
Veranstalter: Verein Grenzfluss
Nähere Infos, Kartenvorverkauf und Workshopanmeldungen:
Veranstaltungsagentur Baumfried Tel. 07268/21223 oder unter <link http://www.fussfrei.at/>www.fussfrei.at</link>, e-mail: <link info@baumfried.at>info@baumfried.at</link>, Handy-Abendkasse: 0664 6535424 (ab 12.00 Uhr am Tag der Veranstaltung)
<strong>Allgemeines und Hintergrund des Festivals</strong>
Die Kultur besitzt einen sehr großen Anteil in unserer Gesellschaft. Ihre Vielfältigkeit in den verschiedenen Ländern der ganzen Welt macht sie so einzigartig, aber auch zu einer gemeinsamen einheitlichen Sprache der Menschen. In Österreich hat die Kultur, vor allem die  Musik, aufgrund ihrer Geschichte einen besonderen Stellenwert.
Bernhard Kastler, musikalischer Leiter des Brass Festivals, ist es ein großes Anliegen, diese Tradition der klassischen Musik und der Blasmusik weiterzuführen. Hauptsächlich die Jugendlichen, aber auch die Erwachsenen, möchte er für diese Art von Musik nachhaltig begeistern.
Katharina Baumfried, Präsidentin des Vereins Grenzfluss, und Bernhard Kastler hatten vor einiger Zeit die Vision, ein Brass Festival zu veranstalten. Ziel ist es die Jugend in dieser Region zu fördern und auch die Qualität der Musikvereine weiter zu steigern. Sehr wichtig ist ihnen, den Menschen, egal ob Musiker oder nicht, die Begeisterung zur Musik zu vermitteln. Wie kann die Jugend gefördert und die Qualität gesteigert werden?
Das Donau Brass Festival sollte in den nächsten Jahren nicht nur Konzertveranstaltungen beinhalten. Es werden auch Workshops mit Profimusikern zur Weiterbildung veranstaltet. Durch die Professionalität in den Konzerten und durch die Workshops sollte die Motivation und die musikalische Entwicklung der Teilnehmer gefördert werden. Vor allem die Jugendlichen sollten von diesen Veranstaltungen profitieren, da sie Gelegenheit haben, ihren künstlerischen Horizont zu erweitern.
Das Donau Brass Festival hat auch einen hohen Stellenwert für das Ensemble Lentia Brass, in dem Bernhard Kastler Mitglied ist. Lentia Brass ist ein professionelles, dynamisches Ensemble, welches eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung dieses Brass Festivals spielt.
Dieses musikalische Ereignis sollte ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft werden und die Tradition der Musik nachhaltig weiterführen. Die Musik und andere Kultur wird im 21. Jahrhundert eine bei weitem nicht erahnte Rolle in unserer Gesellschaft spielen. <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/oebv/~4/9Yb25Wge2Ss" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>ohne_Bild</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 20:15:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>ÖBV-Präsident Alois Loidl wurde Professor</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/oebv/~3/UJdIZ8K6xmg/index.php</link>
			<description>ÖBV-Präsident Mag. Alois Loidl wurde am 15. Dez. 2011 im Bundesministerium für Unterricht und Kunst mit dem Berufstitel Professor ausgezeichnet.
Mag. Alois Loidl ist Jahrgang 1953 und studierte Instrumental- und Gesangspädagogik in Wien und Graz. Er leitete von 1979 bis 1990 die Trompetenklasse am Joseph Haydn-Konservatorium in Eisenstadt und war 35 Jahre Moderator und Programmgestalter im ORF Landesstudio Burgenland.
Im Blasmusikwesen arbeitet Loidl schon seit 1975 in verschiedenen Funktionen. Er war 12 Jahre Landeskapellmeister und ist seit 2000 Landesobmann des BBV. Davor war er Kapellmeister, Bezirksfunktionär und ist seit 1963 Musikant.
Auch der Landeskapellmeister des BBV, Mag. Josef Baumgartner, wurde mit dem Berufstitel Professor geehrt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ÖBV-Präsident Mag. Alois Loidl wurde am 15. Dez. 2011 im Bundesministerium für Unterricht und Kunst mit dem Berufstitel Professor ausgezeichnet.
Mag. Alois Loidl ist Jahrgang 1953 und studierte Instrumental- und Gesangspädagogik in Wien und Graz. Er leitete von 1979 bis 1990 die Trompetenklasse am Joseph Haydn-Konservatorium in Eisenstadt und war 35 Jahre Moderator und Programmgestalter im ORF Landesstudio Burgenland.
Im Blasmusikwesen arbeitet Loidl schon seit 1975 in verschiedenen Funktionen. Er war 12 Jahre Landeskapellmeister und ist seit 2000 Landesobmann des BBV. Davor war er Kapellmeister, Bezirksfunktionär und ist seit 1963 Musikant.
Auch der Landeskapellmeister des BBV, Mag. Josef Baumgartner, wurde mit dem Berufstitel Professor geehrt.<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/oebv/~4/UJdIZ8K6xmg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Mit_Bild</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 06:30:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Südtirol: Günther Runggatscher †</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/oebv/~3/VGiphfxwdtE/index.php</link>
			<description>Südtirols Blasmusik trägt Trauer: Günther Runggatscher ist tot
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Am 2. Dezember ist Günther Runggatscher, der stellvertretende Obmann des Verbandes Südtiroler Musikkapellen (VSM), nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 60 Jahren im Krankenhaus Brixen verstorben.</strong>
Erst im Juni hatte ihm der Verbandsvorstand zum 60. Geburtstag gratuliert: „„Wir wünschen Gesundheit, bleib viele Jahre unter uns Blasmusik-Leut." Leider hat sich dieser Wunsch nicht erfüllt. Die Blasmusik war Runggatschers große Liebe und Leidenschaft, der er seit seiner frühestens Jugend verbunden war - zunächst als Posaunist bei der Bürgerkapelle Klausen und ab 1984 neun Jahre lang als deren Obmann. Von 1980 bis 1989 war er Obmann-Stellvertreter im Bezirk Brixen, ist anschließend in den Verbandsvorstand gewechselt und bekleidete seither ununterbrochen das Amt des Verbandsobmann-Stellvertreters.
„Ihm war die Tradition sehr wichtig, in der Musik, bei den Trachten und im Auftreten derKapellen“, unterstreicht VSM-Obmann Pepi Fauster. Auch war Runggatscher offen für Neuerungen und hat diese gerne und mit Engagement mitgetragen. In seiner liebenswerten Art und mit seinem freundlichen Wesen legte er großen Wert auf ein harmonisches und freundschaftliches Miteinander, weshalb er ein gern gesehener Gast bei den verschiedensten Veranstaltungen und Feiern der Musikkapellen war.
„Ob seiner absoluten Verlässlichkeit, seines tiefgründigen Verantwortungsbewusstseins und seines Fleißes war er ein allseits geschätzter Mitarbeiter und ein viel und gern gesuchter Ansprechpartner im VSM“, erinnert Fauster.
Für seinen besonderen Einsatz wurde Günther Runggatscher u.a. mit dem goldenen Verdienstzeichen des VSM, dem Goldenen Verdienstkreuz des Österreichischen Blasmusikverbandes (ÖBV) und mit der Verdienstmedaille des Landes Tirol ausgezeichnet.  
Die Blasmusik in Südtirol und über die Grenzen hinaus wird Günther Runggatscher ein ehrendes Andenken bewahren.
Stephan Niederegger<br />VSM-Pressereferent<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/oebv/~4/VGiphfxwdtE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Mit_Bild</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 13:26:00 +0100</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.blasmusik.at/index.php?id=83&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=395&amp;cHash=72d5d3dd2540bec1224ff6597da420bb</feedburner:origLink></item>
		
		<item>
			<title>Int. Tuba &amp; Euphonium Konferenz 2012</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/oebv/~3/vn7HR8ZNkHo/index.php</link>
			<description>ITEC 2012 23. - 30. Juni 2012  Brucknerhaus Linz / Österreich Künstlerischer Leiter: Steven Mead  Wettbewerbe, Workshops, Konzerte, Konferenzen, Ausstellungen und mehr....   „…..Mit großer Freude und Begeisterung darf ich im Namen des Organisationsteams ITEC 2012 mitteilen, dass die Reaktionen und Rückmeldungen von Musikern und Enthusiasten des Tiefen Blechs überwältigend groß sind. Alle wollen bei diesem Festival in Linz, 23.-30. Juni 2012 dabei sein. Die wunderbare, traditionsreiche Stadt Linz im Herzen Europas ist ein hervorragender Platz für diese internationale Tuba Euphonium Konferenz. Das Brucknerhaus am Ufer der Donau, unweit vom Hauptplatz und der historischen Altstadt wird das Zentrum der Konferenz bilden.  Von nun an werden regelmäßig immer mehr und neuere Informationen über die spektakulären musikalischen Ereignisse im Rahmen der Konferenz auf dieser Seite zu lesen sein. Alle Informationen zum Wettbewerb, Repertoirelisten, Anmeldeinformationen und Fristen sind bereits aufgelistet.  Es erwartet Sie eine Woche der unvergesslichen Momente mit Mnozil Brass, Brass Band Oberösterreich, Blasorchester der Deutschen Bundeswehr und den renommiertesten Euphonium- und Tubasolisten der Gegenwart. Welturaufführungen, Auftragskompositionen, das größte Low Brass Ensemble Österreichs (im Donaupark), ein Australisches Jugendorchester, bekannte österreichische Ensembles und eine weitere lange Liste an Teilnehmern, die fast täglich ergänzt wird ! Die Bandbreite der Darbietungen und Ereignisse umfasst Klassik bis zeitgenössische Stile, Jazz, Improvisation, Meisterkurse, Workshops und Ausstellungen. Wenn Sie vorhaben, mit ihrem Ensemble (von Quartett bis zum großen Schul-, Hochschul-, Konservatoriums- oder Universitätsensemble) dabei zu sein, dann melden Sie sich rasch an, damit wir im Veranstaltungsplan der Konferenz einen Konzerttermin für ihre Gruppe reservieren können.  Ich würde mich freuen, alle Enthusiasten des Tiefen Blechs nächsten Juni in Linz zu treffen. Man muss dabei gewesen sein!  Steven Mead / Künstlerischer Leiter</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>ITEC 2012</strong><strong><br /> </strong>23. - 30. Juni 2012 <br /> Brucknerhaus Linz / Österreich<br /> Künstlerischer Leiter: <strong><link http://www.euphonium.net _blank>Steven Mead</link></strong><em><link http://www.euphonium.net _blank></link><br /> </em><br /> <strong>Wettbewerbe, Workshops, Konzerte, Konferenzen, Ausstellungen und mehr.... </strong><strong><br /> </strong><br /> „…..Mit großer Freude und Begeisterung darf ich im Namen des Organisationsteams ITEC 2012 mitteilen, dass die Reaktionen und Rückmeldungen von Musikern und Enthusiasten des Tiefen Blechs überwältigend groß sind. Alle wollen bei diesem Festival in Linz, 23.-30. Juni 2012 dabei sein. Die wunderbare, traditionsreiche Stadt Linz im Herzen Europas ist ein hervorragender Platz für diese internationale Tuba Euphonium Konferenz. Das Brucknerhaus am Ufer der Donau, unweit vom Hauptplatz und der historischen Altstadt wird das Zentrum der Konferenz bilden.<br /> <br /> Von nun an werden regelmäßig immer mehr und neuere Informationen über die spektakulären musikalischen Ereignisse im Rahmen der Konferenz auf dieser Seite zu lesen sein. Alle Informationen zum Wettbewerb, Repertoirelisten, Anmeldeinformationen und Fristen sind bereits aufgelistet.<br /> <br /> Es erwartet Sie eine Woche der unvergesslichen Momente mit Mnozil Brass, Brass Band Oberösterreich, Blasorchester der Deutschen Bundeswehr und den renommiertesten Euphonium- und Tubasolisten der Gegenwart. Welturaufführungen, Auftragskompositionen, das größte Low Brass Ensemble Österreichs (im Donaupark), ein Australisches Jugendorchester, bekannte österreichische Ensembles und eine weitere lange Liste an Teilnehmern, die fast täglich ergänzt wird !<br /> Die Bandbreite der Darbietungen und Ereignisse umfasst Klassik bis zeitgenössische Stile, Jazz, Improvisation, Meisterkurse, Workshops und Ausstellungen. Wenn Sie vorhaben, mit ihrem Ensemble (von Quartett bis zum großen Schul-, Hochschul-, Konservatoriums- oder Universitätsensemble) dabei zu sein, dann melden Sie sich rasch an, damit wir im Veranstaltungsplan der Konferenz einen Konzerttermin für ihre Gruppe reservieren können.<br /> <br /> Ich würde mich freuen, alle Enthusiasten des Tiefen Blechs nächsten Juni in Linz zu treffen. Man muss dabei gewesen sein!<br /> <br /> <em>Steven Mead / Künstlerischer Leiter</em><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/oebv/~4/vn7HR8ZNkHo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>ohne_Bild</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 06:57:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.blasmusik.at/index.php?id=83&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=392&amp;cHash=5c30ee4a81c5f1e7bdfd36b031070bd7</feedburner:origLink></item>
		
	</channel>
</rss>

