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  <title>Ökocenter - BEWAG</title>
  <link>http://oekocenter.bewag.at/</link>
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  <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:54:00 +0200</pubDate>
  <language>en</language>

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    <title><![CDATA[Lumen, Kelvin, Hydragyrum: welche Informationen auf der Lampenverpackung zu finden...]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/51523/</link>
    <description><![CDATA[Mjt 1. September 2010 &auml;ndert sich einiges beim Verkauf von Lampen. Wie <a href="http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/energiesparlampen-im-test/">k&uuml;rzlich </a>schon geschrieben, werden die 75 Watt Gl&uuml;hlampen aus den Regalen verschwinden. Es gibt noch weitere &Auml;nderungen, n&auml;mlich die Verpackungsvorschriften und damit die Produktkennzeichnung.<br />
<br />
Vorweg: Es wird alles etwas komplizierter f&uuml;r den Verbraucher. Aber damit auch detaillierter und genauer.<br />
Allen voran werden Watt nicht mehr die entscheidende Einheit sein.<br />
In Zukunft werden Lumen angebenen. Das ist eine gro&szlig;e Umstellung, denn wir alle sind auf Basis der Gl&uuml;hbirne die Watt-Angabe gewohnt. Bei der Energiesparlampe ist die Watt-Zahl f&uuml;r den Verbraucher jedoch nicht mehr die entscheidende Information. Lumen gibt die Gr&ouml;&szlig;e des Lichtstroms an. Also, je mehr Lumen eine Lampe hat, desto heller ist sie.<br />
Da die Nachfolger bzw. Alternativen zur klassischen Gl&uuml;hbirnen wie Energiespar-, Halogen und LED-Lampen unterschiedlich viel Licht bei gleicher elektrischer Leistung erzeugen k&ouml;nnen, wurde die Lumen-Angabe der Lichtleistung als Ma&szlig; f&uuml;r die Helligkeit als wichtiger gesehen als die Watt-Angabe.<br />
<br />
Dar&uuml;ber hinaus werden die Hersteller eine Reihe weiterer Informationen anf&uuml;hren mpssen, wie z.B. zur Dimmbarkeit, Lebensdauer, Schaltzyklen oder auch Lichtfarbe. <br />
<br />
Nachfolgende Angaben werden zuk&uuml;nftig auf Lampenverpackungen zu finden sein:

<ul>  
<li>Das <b>Energie-Label</b> gibt Aufschluss, welche Energieeffizienzklasse die Lampe hat.</li>  
<li><b>Lumen (lm</b>) gibt die Lichtleistung an, also wie hell eine Lampe ist.</li>  
<li><b>Watt (W)</b> gibt die Leistungsaufnahme an, also wie viel Energie die Lampe beim Betrieb ben&ouml;tigt</li>  
<li>Der Vergleichswert zeigt an, welcher klassischen Gl&uuml;hlampe die Leistungsaufnahme entspricht</li>  
<li> <b>Years/h (hours)</b> gibt die ungef&auml;hre Lebensdauer in Stunden und Jahren an</li>  
<li><b>Schaltzyklen </b>gibt an, wie oft eine Lampe an- und ausgeschaltet werden kann, ohne Schaden zu nehmenkann</li>  
<li><b>Kelvin (K) </b>gibt die Lichtfarbe an:          <br />
o warmwei&szlig; (2.700 bis 4.000 Kelvin),          <br />
o neutral (4.000-6.500 Kelvin)          <br />
o kaltwei&szlig; (&uuml;ber 6.500).</li>  
<li>Anlaufzeit gibt den Zeitraum an, den eine Lampe ben&ouml;tigt um 60% des angegebenen Helligkeitswerts zu erreichen</li>  
<li><b>Dimmereignung</b>: Ein Symbol zeigt an, ob eine Lampe f&uuml;r Dimmerbetrieb geeignet ist</li>  
<li><b>Lampenma&szlig;e </b>geben die L&auml;nge und den Durchmesser in mm an</li>  
<li>Hg = Hydragyrum gibt an - sofern die Lampe Quecksilber enth&auml;lt - wie viel Quecksilber eine Lampe enth&auml;lt. </li>
</ul>

Sie sehen, einfacher wird es nicht. F&uuml;r uns alle wird es Zeit brauchen, bis wir die einzelnen Kriterien wirklich verinnerlicht haben. Aber die Angaben werden auch Druck Richtung Erzeuger aus&uuml;ben, m&ouml;glichst effiziente und dennoch gute Lampen auf den Markt zu bringen.]]></description>
    <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:54:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Josef Stocker</dc:creator>
    <category>Energiesparlampe</category><category>LED</category><category>Glühbirne</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/51523/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Inform: Elektromobilität erleben!]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/e-mobilitaet/stories/inform-elektromobilitaet-erleben/</link>
    <description><![CDATA[Anfang September &ouml;ffnet die <a href="http://www.inform.at/typo3/index.php"><b>Inform</b></a> zum 40. Mal ihre Pforten &#8211; ganz genau vom <b>1. bis 5. September (10.00 bis 20.00 Uhr)</b>. <br />
<br />
Und dieses Mal gibt es f&uuml;r die Besucher etwas ganz Besonderes: <a href="http://www.bewag.at/index.php?id=2009">ElectroDrive Burgenland</a> stellt f&uuml;r die Besucher Burgenlands gr&ouml;&szlig;ten Testparcours f&uuml;r Elektrofahrzeuge bereit. Als Partner mit dabei: der &Ouml;AMTC.<br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/e-mobilitaet/static/emobilitaet/images/bewag-e_drive-134-by-steve-haider-2010.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="100" alt="bewag-e_drive-134-by-steve-haider-2010" width="69" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/e-mobilitaet/static/emobilitaet/images/bewag-e_drive-134-by-steve-haider-2010_small.jpg" /></a>Egal, ob mit E-Fahrrad, Segway oder E-Roller &#8211; wer e-mobil ist, gleitet entspannt und abgasfrei durch die Landschaft: W&auml;hrend der Segway f&uuml;r ein v&ouml;llig neues Gef&uuml;hl der Fortbewegung sorgt, vermittelt der Elektroroller s&uuml;dliches Lebensgef&uuml;hl und das Elektrofahrrad garantiert Fahrvergn&uuml;gen ohne Anstrengung. <br />
<br />
<b>Aber am besten mal selbst ausprobieren! Also, kommen Sie auf die &#8222;Inform&#8220; und erleben Sie Elektromobilit&auml;t!</b>]]></description>
    <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 16:03:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Christoph Tobitsch</dc:creator>
    <category>Inform</category><category>E-Fahrrad</category><category>KTM Freeride Enduro E-Motorrad Elektromotorrad</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/e-mobilitaet/stories/inform-elektromobilitaet-erleben/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Zusatz: Energiesparlampen im Test]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/zusatz-energiesparlampen-im-test/</link>
    <description><![CDATA[Noch einen Zusatz zum letzten Beitrag &#8222;<a href="http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/energiesparlampen-im-test/">Energiesparlampen im Test</a>&#8220;.<br />
<br />
Energiesparlampen gibt es in verschiedenen Lichtfarben. Und f&uuml;r diese gibt es unterschiedliche Bezeichnungen: Entweder in Stufen wie "warmwei&szlig;", "neutralwei&szlig;" und "tageslichtwei&szlig;" oder in Kelvin. <br />
<br />
Je niedriger der Wert einer Lichtquelle ist, desto w&auml;rmer ist ihr Licht. Eine herk&ouml;mmliche Gl&uuml;hbirne strahlt ein gelbes Licht aus und erreicht einen Wert von ca. 2.500 Kelvin. Energiesparlampen sind mit Farbtemperaturen zw. 2.300 Kelvin und 7.000 Kelvin erh&auml;ltlich.<br />
<br />
Achten Sie daher beim Kauf auf die Angabe der Lichtfarbe:
<ul>  
<li>unter 2.700 Kelvin: extra-warmwei&szlig; (ideal f&uuml;rs Schlafzimmer)</li>  
<li>zw. 2.700 und 3.300 Kelvin: warmwei&szlig; (ideal f&uuml;rs Wohnzimmer)</li>  
<li>zw. 3.300 und 5.300 Kelvin: neutralwei&szlig; (ideal f&uuml;r K&uuml;chen sowie Arbeits- und Kellerr&auml;ume)</li>  
<li>&uuml;ber 5.500 Kelvin: tageslichtwei&szlig; (ideal f&uuml;r Keller oder R&auml;ume, in denen eine extreme Helligkeit ben&ouml;tigt wird)</li>
</ul><br />


<a href="http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/static/bewagenergiesparen/images/energiesparlampe-2.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="100" alt="energiesparlampe-2" width="78" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/static/bewagenergiesparen/images/energiesparlampe-2_small.jpg" /></a><b>Wichtig: Man sollte aber nicht alle Gl&uuml;hbirnen auf einmal austauschen. Erst einmal verschiedene Modelle ausprobieren.</b>]]></description>
    <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:00:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Josef Stocker</dc:creator>
    <category>Energiesparlampe</category><category>Glühbirne</category><category>Beleuchtung</category><category>Energie sparen</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/zusatz-energiesparlampen-im-test/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Bad Sauerbrunn, Familie Nemeth]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/bad-sauerbrunn-familie-nemeth/</link>
    <description><![CDATA[<a href="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/DSC00060.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="75" alt="DSC00060" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/DSC00060_small.jpg" /></a><br />
Familie Nemeth, 7202 Bad Sauerbrunn<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Module: 14 Stk.<br />
Modulfl&auml;che: 22 m&sup2;<br />
Erzeugungsprognose: 2.900 kWh/Jahr<br />
Engpassleistung: 2,94 kWp<br />
Inbetriebnahme: 18.05.2010<br />
Bauzeit: 2 Tage]]></description>
    <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 10:35:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Volker Schuch</dc:creator>
    <category>Photovoltaikanlage</category><category>Photovoltaikbesitzer</category>
     
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  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Energiesparlampen im Test]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/energiesparlampen-im-test/</link>
    <description><![CDATA[Die &Auml;ra unserer allseits beliebten <a href="http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/33610/">Gl&uuml;hlampe</a> geht langsam aber doch zu Ende. Energieeffizientere Lampen erobern zunehmend den Markt &#8211; wie die Energiesparlampe. <br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/static/bewagenergiesparen/images/istock_Dateinr_12092619_Energiesparlampe.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="100" alt="istock_Dateinr_12092619_Energiesparlampe" width="76" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/static/bewagenergiesparen/images/istock_Dateinr_12092619_Energiesparlampe_small.jpg" /></a>Und das nicht ohne Grund: Die Energiesparlampe hat eine etwa 5-mal h&ouml;here Lichtausbeute als eine Gl&uuml;hlampe, d.h. eine 20 Watt Energiesparlampe erzielt etwa den gleichen Lichtstrom wie eine Gl&uuml;hlampe mit 100 Watt Leistung. Das war auch der Anlass f&uuml;r das so genannte sukzessive Gl&uuml;hlampenverbot in der EU: Die EU-Regelung stellt konkrete Anforderungen an die Effizienz von eingesetzten Lampen und die werden von Gl&uuml;hbirnen eben nicht erf&uuml;llt. Nach den 100 Watt Gl&uuml;hbirnen verschwinden im September 2010 nun auch die 75 Watt Birnen aus dem Regal. N&auml;chstes Jahr wird es dann f&uuml;r die weit verbreiteten 60 Watt Gl&uuml;hbirnen ernst. Im Jahr 2012 wird die herk&ouml;mmliche Gl&uuml;hbirne &uuml;berhaupt nicht mehr im Handel erh&auml;ltlich sein. (Die Nutzung schon erworbener Gl&uuml;hlampen ist jedoch prinzipiell nicht verboten.)<br />
<br />
Aber Achtung: In der Praxis &uuml;berzeugen die Energiesparlampen teilweise nicht. Das zeigt der j&uuml;ngste Test der <a href="http://www.konsument.at/cs/Satellite?pagename=Konsument%2FMagazinArtikel%2FDetail&amp;cid=318870606514">Stiftung Warentest</a>:
<ul>  
<li>Zum einen l&auml;sst die Leuchtkraft vieler Lampen zu schnell nach, d.h. Energiesparlampen verlieren mit der Zeit an Helligkeit, sie verbrauchen dabei jedoch genauso viel Strom. Auch fiel ein Gro&szlig;teil der untersuchten Lampen bereits nach weniger als 6.000 Brennstunden ganz aus. Das ist weit entfernt von den deklarierten Herstellerangaben, die oft 10.000 Stunden und mehr versprechen.</li>  
<li>Zum anderen &uuml;berstanden einige Energiesparlampen nicht einmal 10.000 Schaltzyklen. Manche Lampen gingen im Dauertest sogar schon nach 5.000-mal An- und Ausschalten kaputt.</li>
</ul>	 <br />


Beachten Sie deshalb beim Kauf einige Punkte:
<ul>  
<li>Lassen Sie sich beim Einkauf beraten. Billigprodukte haben meistens auch schlechtere Qualit&auml;t.</li>  
<li>W&auml;hlen Sie f&uuml;r Wohn- und Schlafr&auml;ume Lampen mit &#8222;warmwei&szlig;er Lichtfarbe&#8220;.</li>  
<li>Im Bad, Vorzimmer wird das Licht oft ein- und ausgeschaltet. Setzen Sie auf Energiesparlampen, die sehr schnell ihre Leuchtkraft erreichen und eine hohe Schaltfestigkeit aufweisen.</li>
</ul><br />


<b>Ganz wichtig: </b>Energiesparlampen enthalten einen geringen Anteil an hochgiftigem Quecksilber. Ist eine Lampe zerbrochen, sollte man sie vorsichtig und mit Handschuhen aufheben. (Nicht mit dem Staubsauger aufsaugen.) Ausgediente oder kaputte Energiesparlampen geh&ouml;ren nicht in den Hausm&uuml;ll oder Glascontainer, sondern zu den Problemstoffen und k&ouml;nnen in einem Altstoffsammelzentrum, bei einer Problemstoffsammelstelle aber auch kostenlos beim Elektrofachh&auml;ndler abgegeben werden.<br />
<br />
<b>&Uuml;brigens:</b> Die zuk&uuml;nftigen Lichtjahre geh&ouml;ren den <a href="http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/led-pionierprojekt-in-der-bewag/">LED-Lampen</a> &#8211; diese schneiden bei der Energieausbeute und Lebensdauer noch besser ab als Energiesparlampen, sind aber zurzeit noch ziemlich teuer.]]></description>
    <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 15:20:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Josef Stocker</dc:creator>
    <category>Energie sparen</category><category>Beleuchtung</category><category>LED</category><category>Energiesparlampe</category><category>Glühbirne</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/energiesparlampen-im-test/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Photovoltaik konkret: Interview mit einem Anlagenbesitzer]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/photovoltaik-konkret-interview-mit-einem-anlagenbesitzer/</link>
    <description><![CDATA[Dieser Beitrag ist der Start einer kleinen Serie hier im &Ouml;kocenter-Blog &#8222;Solarenergie&#8220;. In Zukunft werden wir neben Informationen zu F&ouml;rderungen, zur Technik etc. auch immer wieder Photovoltaik-Anlagenbetreiber aus dem Burgenland zu Wort kommen lassen. Ihre praktischen Erfahrungen sind wichtig und k&ouml;nnen Interessenten wichtige Hinweise f&uuml;r m&ouml;gliche Entscheidungen bringen.<br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/DSC00060.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="75" alt="DSC00060" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/DSC00060_small.jpg" /></a>Ein Beispiel f&uuml;r die Nutzung einer Photovoltaikanlage ist der Haushalt von Herrn Nemeth aus der Gemeinde Bad Sauerbrunn (Bezirk Mattersburg). Ihm haben wir einige Frage gestellt, hier seine Antworten.<br />
<br />
<br />
<b>Seit wann setzen Sie auf Photovoltaik? </b><br />
Seit Mai 2010.<br />
<br />
<b>Was war Ihre Motivation, die Installation einer PV-Anlage in Erw&auml;gung zu ziehen? </b><br />
Es gab mehrere Gr&uuml;nde: Eine PV-Anlage stellt eine langfristige Finanzanlagem&ouml;glichkeit dar und sie wird gef&ouml;rdert. Aber auch der Umweltschutzgedanke spielte mit &#8211; man leistet damit einen Beitrag zur CO2-Reduktion.<br />
<br />
<b>Wie war die Beratung und war diese f&uuml;r den Kauf letztendlich mitentscheidend?</b><br />
Die Beratung und Abwicklung (inkl. F&ouml;rderansuchen) durch <a href="http://www.pew.at/">PEW</a> waren optimal, jedoch letztendlich nicht mitentscheidend f&uuml;r die Anschaffung.<br />
<br />
<b>Wie zufrieden sind Sie damit bzw. gibt es Probleme? </b><br />
Bis dato ist die Energieausbeute sehr zufrieden stellend und es gab auch keine Probleme.<br />
<br />
<b>Haben Sie F&ouml;rderungen daf&uuml;r in Anspruch genommen? </b><br />
Ja, die Landesf&ouml;rderung in der H&ouml;he von 1.100 Euro je kWpeak &#8211; das macht insgesamt 3.300 Euro.<br />
<br />
<b>Welche Kosten sind beim Kauf angefallen bzw. fallen jetzt im laufenden Betrieb an?</b> <br />
Die Anschaffungskosten lagen bei rund 12.000 Euro abz&uuml;glich rd. 3.300 Euro F&ouml;rderung &#8211; das macht in Summe 8.700 Euro. Betriebskosten fielen bis dato keine an. <br />
<br />
<b>Wie viel Prozent des Stromverbrauchs deckt die PV-Anlage ab?</b><br />
Derzeit ist aufgrund der kurzen Betriebszeit noch keine Aussage m&ouml;glich. Unter der Annahme eines Allgemeinbedarfes von rd. 7.000 kWh (inkl. Warmwasser-W&auml;rmepumpe) gehe ich von einem Abdeckungsgrad von rd. 40 % aus.<br />
<br />
<b>Welche Tipps w&uuml;rden Sie jemandem geben, der sich f&uuml;r eine Photovoltaikanlage interessiert?</b> <br />
Erstens, wenden Sie sich an einen erfahrenen Experten f&uuml;r Photovoltaikanlagen, wie beispielsweise <a href="http://www.pew.at/">PEW</a>.<br />
Zweitens, verbrauchen Sie die mittels Photovoltaik erzeugte Energie prim&auml;r im eigenen Haushalt.<br />
Drittens, optimieren Sie die Nutzung Ihrer Photovoltaikanlage durch gezielten Einsatz verbrauchsintensiverer Ger&auml;te, wie der Waschmaschine, dem W&auml;schetrockner, dem Geschirrsp&uuml;ler und wenn vorhanden der Klimanlage - da sie im Regelfall bei Sonnenschein l&auml;uft. Da moderne Ger&auml;te eine Zeitvorwahl haben, sollte das alles kein Problem sein.]]></description>
    <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 10:27:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Volker Schuch</dc:creator>
    <category>Photovoltaikbesitzer</category><category>Photovoltaikanlage</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/photovoltaik-konkret-interview-mit-einem-anlagenbesitzer/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[3 Milliarden kWh - mehr als nur eine Zahl]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/3-milliarden-kwh-mehr-als-nur-eine-zahl/</link>
    <description><![CDATA[Es ist f&uuml;r manche vielleicht nur ein Zahlenspiel. Aber f&uuml;r uns auch ein willkommender Anlass, auf das Leistungsverm&ouml;gen unserer Windkraft zu verweisen. Vor wenigen Tagen hat <a href="http://www.windpark.at">Austrian Wind Power</a> die 3 Milliarden kWh-Marke passiert. <br />
D.h. mittlerweile haben unsere 138 Windenergieanlagen seit Anbeginn diese unglaubliche Menge an Strom aus sauberer, erneuerbarer Energie erzeugt. Darauf k&ouml;nnen wir, darauf kann das Burgenland auch ein wenig stolz sein. Denn dahinter steckt viel Arbeit, auch &Uuml;berzeugungsarbeit, und eine Vision. <br />
<br />
Vielleicht wirken 3 Milliarden kWh nur wie eine willk&uuml;rliche Zahl mit einer Einheit, die f&uuml;r den Stromverbrauch verwendet, aber selten verinnerlicht wird. Aber denken wir nur daran, was eine Kilowattstunde leistet. Eine einzige Kilowattstunde bedeutet, dass eine 100 Watt Gl&uuml;hlampe 10 Stunden lange leuchtet. Und nat&uuml;rlich mit einer eine Energiesparlampe deutlich mehr.<br />
<br />
Wir sind aber noch lange nicht am Ziel. Denn das Ziel ist, den Stromverbrauch des Burgenlands zu 100% aus erneuerbarer Energie abzudecken. Derzeit sind wir bei 60%. Durch die Anfang des Jahres verordneten Einspeisetarife k&ouml;nnen wir endlich wieder neue Windenergieanlagen errichten. D.h. wir arbeiten mit Hochdruck am weiteren Ausbau der Nutzung von Windenergie im Burgenland.<br />
<br />
Wie die <a href="http://www.igwindkraft.at">IG Windkraft </a>&uuml;brigens k&uuml;rzlich mitteilte, erbringen &ouml;sterreichweit 620 Windenergieanlagen mittlerweile eine Leistung von &uuml;ber 1.000 MW. Wieder nur eine runde Zahl? Nein, 1.000 MW entspricht der Leistung eines Atomreaktors. <br />
Den hat sich &Ouml;sterreich dankenswerter erspart - mit der Windkraft sind wir auch deutlich nachhaltiger Richtung Zukunft unterwegs.]]></description>
    <pubDate>Fri, 13 Aug 2010 11:11:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Günter Clauss</dc:creator>
    <category>Burgenland</category><category>Windrekord</category><category>Austrian Wind Power</category><category>Einspeisetarif</category><category>BEWAG</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/3-milliarden-kwh-mehr-als-nur-eine-zahl/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Der Aufschwung ist da!]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/e-mobilitaet/stories/der-aufschwung-ist-da/</link>
    <description><![CDATA["Der Aufschwung ist da" tituliert der <a href="http://kurier.at/wirtschaft/2022701.php">Kurier </a>die Prognose des heimischen Wirtschaftswachstums (in Anlehnung an das deutsche Wachstum).<br />
<br />
Sch&ouml;n, dass es uns bald besser geht:
<ul>  
<li><i>Gehaltserh&ouml;hung </i>- super!</li>  
<li><i>Preissteigerungen </i>- federt die Gehalterh&ouml;hung ab!</li>  
<li><i>Sinkende Rohstoffpreise </i>- jaja, das ganz dicke Eis am Nordpol h&auml;lt noch viele Ressourcen versteckt!</li>  
<li><i>Umweltverschutzung </i>- kein Thema mehr, wir k&ouml;nnens uns ja leisten!</li>  
<li><i>Elektroauto </i>- "Na, geh bitte, do steigt jo nur da Strompreis, weil die Erneuerbaren ausgebaut werdn!"</li>
</ul><br />


Nun, auch wenn sich die n&auml;chsten Jahre sch&ouml;n rosig darstellen lassen, die Umweltverschmutzung wird weitergehen und die Auswirkungen werden immer drastischer bemerkbar werden. Die Rohstoffpreise werden nicht mehr sinken (sie sind ja <a href="http://news.orf.at/stories/2007522/2007517/">hausgemacht</a>), und nat&uuml;rlich wird auch der Strompreis steigen. Bezogen auf Mobilit&auml;tskosten (oder auch auf die "total costs of ownership") wird das Elektroauto allerdings auch in Zukunft um einiges unter den Autos mit Verbrennungsmotoren liegen; und dieser Spread wird sich bei der Weiterentwicklung und Serienfertigung der Energiespeicher stetig vergr&ouml;&szlig;ern. Es gilt nun, den angefangenen Weg der Elektromobilit&auml;t nicht zu verlassen (auch wenn die Zahlen der Automobilindustrie wieder positiv sind), sondern diese Richtung beizubehalten. Ich gehe jede Wette ein, dass wir in einigen Jahren wieder vor den aktuellen Problemen stehen werden, dann sollten wir aber schon einige m&ouml;gliche L&ouml;sungswege parat haben.]]></description>
    <pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:00:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Christoph Tobitsch</dc:creator>
    <category>mobility</category><category>wirtschaftsaufschwung</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/e-mobilitaet/stories/der-aufschwung-ist-da/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[LED-Pionierprojekt in der BEWAG]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/led-pionierprojekt-in-der-bewag/</link>
    <description><![CDATA[Wie ich <a href="http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/bewag-netz-gebaeude-musterbeispiel-in-sachen-energieeffizienz/">k&uuml;rzlich</a> schon berichtet habe, spielt die sanierte Zentrale der BEWAG NETZ GmbH in Sachen Energieeffizienz "alle St&uuml;ckeln", wie man so sch&ouml;n sagt. <br />
Ich m&ouml;chte heute noch etwas ausf&uuml;hrlicher auf das LED-Projekt eingehen, das aufgrund seines innovativen Charakters auch mit Mitteln des <a href="http://www.klimafonds.gv.at">Klima- und Energiefonds</a> unterst&uuml;tzt wurde.<br />
<br />
Erstmals wurde bei einem B&uuml;rogeb&auml;ude dieser Gr&ouml;&szlig;e die Arbeitsplatzbeleuchtung mit dynamisch regelbarer LED-Technologie ausgestattet. Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt ist eine Kooperation zwischen der BEWAG GRUPPE, dem LED-Technologielieferanten <a href="http://www.lumitech.at/">Lumitech</a> und dem Leuchtenhersteller <a href="http://www.zumtobel.at/">Zumtobel Lighting</a>. <br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/static/bewagenergiesparen/images/_RN04979.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="67" alt="_RN04979" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/static/bewagenergiesparen/images/_RN04979_small.jpg" /></a>Studien zeigen, dass durch dynamische Lichtf&uuml;hrung (variable  Farbtemperatur, Intensit&auml;t etc.) die Leistungsf&auml;higkeit, Aufmerksamkeit und das Wohlbefinden von B&uuml;romitarbeiterInnen gesteigert werden k&ouml;nnen. Im Gegensatz zu konventionelle Leuchtmitteln, wie der Halogengl&uuml;hlampe oder Leuchtstofflampe, verbindet die PI-LED&reg;-Technologie von Lumitech erstmals Energieeffizienz und eine angenehme Arbeitplatzatmosph&auml;re durch tages- und jahreszeitabh&auml;ngige Lichtsteuerung. 85 Arbeitspl&auml;tze wurden mit diesen innovativen Stehleuchten ausgestattet. &Uuml;ber eine integrierte Steuerung lassen sich dabei unterschiedliche Lichtfarben von 2.700 bis 6.500 Kelvin abrufen. <br />
<br />
&Uuml;brigens: Die LED-Technologie f&uuml;r die Lampen kommt aus dem Burgenland von Lumitech.<br />
<br />
Das Projekt zeigt: Energieeffizienz &amp; Innovation made im Burgenland sind eine gute Kombination.<br />
<br />
LED-Office-Beleuchtung: Gef&ouml;rdert aus Mitteln des Klima- und Energiefonds im Rahmen des Programms "NEUE ENERGIEN 2020"<br />
<i><a href="http://www.klimafonds.gv.at">www.klimafonds.gv.at</a></i><br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/static/bewagenergiesparen/images/Logo_KlimaEnergieFonds.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="74" alt="Logo_KlimaEnergieFonds" width="100" src="http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/static/bewagenergiesparen/images/Logo_KlimaEnergieFonds_small.jpg" /></a>]]></description>
    <pubDate>Thu, 05 Aug 2010 15:58:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Josef Stocker</dc:creator>
    <category>LED</category><category>Energiesparlampe</category><category>BEWAG</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/led-pionierprojekt-in-der-bewag/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[„PlanetSolar“: Weltumrundung mit der Kraft der Sonne]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/planetsolar-weltumrundung-mit-der-kraft-der-sonne/</link>
    <description><![CDATA[Manchmal braucht es gro&szlig;e Ideen und Visionen, um zu zeigen, dass die erneuerbaren Energien und die Technologien zuverl&auml;ssig und leistungsstark sind. <br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/planetsolar.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="55" alt="planetsolar" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/planetsolar_small.jpg" /></a>Eine derartige Idee ist &#8222;<b>PlanetSolar</b>&#8220;, ein Katamaran, der mit der Kraft der Sonne betrieben wird. Der Stapellauf und die Taufe des bisher weltweit gr&ouml;&szlig;ten Solarboots gingen im M&auml;rz 2010 &uuml;ber die B&uuml;hne. Zurzeit stehen Tests auf dem Programm, um DAS gro&szlig;e Ziel zu erreichen: eine <b>Weltumrundung </b>ausschlie&szlig;lich mit der Kraft der Sonne: D.h. der Solarkatamaran wird eine Strecke von 50.000 Kilometern zu bew&auml;ltigen haben. <br />
<br />
Losgehen soll die Reise 2011 im Mittelmeer. Die Route f&uuml;hrt von dort &uuml;ber den Atlantik, durch den Panamakanal, &uuml;ber den Pazifik, durch den Indischen Ozean und schlie&szlig;lich durch den Suezkanal.<br />
<br />
Die gro&szlig;e Herausforderung w&auml;hrend der Weltumrundung wird es sein, mit der zur Verf&uuml;gung stehenden Kraft der Sonne klug zu &#8222;haushalten&#8220;. F&uuml;r die Skipper geht es darum, diejenige Route zu w&auml;hlen, die eine maximale Sonneneinstrahlung garantiert &#8211; und dies unter Ber&uuml;cksichtigung von Faktoren wie Wind, Str&ouml;mung und Seegang. <br />
<br />
Mit diesem Projekt will &#8222;PlanetSolar&#8220; beweisen, dass mit aktuell vorhandener Spitzentechnologie passende L&ouml;sungen f&uuml;r eine neue Form von Mobilit&auml;t gefunden und weiter entwickelt werden k&ouml;nnen.<br />
<br />
Mehr Infos &#8211; wie Fotos, Videos etc. &#8211; zu diesem ambitionierten Gro&szlig;projekt gibt es auf <a href="http://www.planetsolar.org">www.planetsolar.org</a>.<br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/Solarboot-202.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="67" alt="Solarboot-202" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/Solarboot-202_small.jpg" /></a>&Uuml;brigens: Solarboote sind auch hierzulande keine neue Idee. Wo man das probieren kann? Bei uns am Neusiedler-See. Mit dem Solarboot k&ouml;nnen Sie den Nationalpark Neusiedler-See-Seewinkel im Rahmen von F&uuml;hrungen erkunden. Weitere Informationen auf der Website des <a href="http://www.nationalpark-neusiedlersee-seewinkel.at/besucher/besucherprog.html">Nationalparks</a>.]]></description>
    <pubDate>Mon, 02 Aug 2010 10:09:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Volker Schuch</dc:creator>
    <category>Sonnenenergie</category><category>Sonne</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/planetsolar-weltumrundung-mit-der-kraft-der-sonne/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Stecker griffbereit]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/stecker-griffbereit/</link>
    <description><![CDATA[Dieser Beitrag ist f&uuml;r jene, die beim Stromsparen aufs Design achten:<br />
Jeder hat sie im Haus &#8211; die Rede ist von den Energiefressern. Hat sich einmal ein neuer LCD- oder Plasma-TV in den vier W&auml;nden eingenistet und steckt das Kabel in der wei&szlig;en Dose, f&uuml;ttert man ihn auch schon flei&szlig;ig mit Strom. Denn: Wird er nicht gebraucht, bef&ouml;rdert man den &#8222;Nimmersatt&#8220; meistens nur in den Stand-by-Modus. Aber aufgepasst: Der Energiefresser schl&auml;ft in diesem Zustand nicht &#8211; er zapft und zapft ununterbrochen Energie. Die L&ouml;sung: Einfach den Stecker ziehen! Und hier setzt die Erfindung von Designer Paulo Oh an: Um den Kabelsalat &#8211; das n&auml;chste Schlamassel &#8211; zu verhindern, gibt&#8217;s das <b>Hang on Outlet</b>.<br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/static/bewagenergiesparen/images/hang-outlet.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="94" alt="hang-outlet" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/static/bewagenergiesparen/images/hang-outlet_small.jpg" /></a>Dabei handelt es sich nicht nur um eine ideale M&ouml;glichkeit Ordnung in den Kabelsalat zu bringen, in dem man die Stecker fein s&auml;uberlich nebeneinander aufh&auml;ngt, sondern auch um eine Mahnung, ein wenig mehr auf unseren Stromverbrauch zu achten. So steht &uuml;ber der Steckdose: <b>&#8220;You can save energy in safe and convenient ways.&#8221; </b>Deshalb, bitte hin und wieder den Stecker ziehen!<br />
<br />
Nat&uuml;rlich gibt es noch viele andere Ideen &#8211; z.B. f&uuml;r ganz Faule: Funksteckdosen: <br />
siehe<br />
<a href="http://www.conrad.de/ce/ProductDetail.html?hk=WW2&amp;insert=U1&amp;WT.mc_id=epro&amp;productcode=646413&amp;zanpid=1394662893483774976">4-teiliges Funksteckset</a><br />
oder<br />
<a href="http://www.preisroboter.de/ergebnis848285.html">Diverse Funksteckdosen</a><br />
<br />
Ein weiterer &Ouml;kocenter-Beitrag, der auch dieses Thema behandelt:<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/stromfresser-aufspueren/">Stromfresser aufsp&uuml;ren</a>]]></description>
    <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:14:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Josef Stocker</dc:creator>
    <category>Stromverbrauch Stromfresser</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/stecker-griffbereit/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Auch 2009 mehr Wärmepumpen im Burgenland]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/auch-2009-mehr-waermepumpen-im-burgenland/</link>
    <description><![CDATA[Vor ca. einem Monat habe ich hier im &Ouml;kocenter die <a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/marktstatistik-2009/">&ouml;sterreichische Marktstatistik 2009</a> f&uuml;r die W&auml;rmepumpe vorgestellt. Fazit war, dass unter schwierigen Rahmenbedingungen ein leichtes Minus im Vergleich zum Vorjahr eingefahren wurde. Jedoch erfolgt dies nach mehreren Jahren mit sehr gutem Wachstum. <br />
Ich habe diese Statistik zum Anlass genommen, Ihnen die eigenen Zahlen von BEWAG ENERGIE zu pr&auml;sentieren (Zahlen beziehen sich auf das Gesch&auml;ftsjahr). Es zeigt sich, dass wir offenbar im Burgenland auch im vergangenen Jahr ein sehenswertes Plus bei der Heizungs-W&auml;rmepumpe erzielen konnten.<br />
<br />
<img title="" height="312" alt="statistik_bewag_vertrieb" width="479" src="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/static/bewagwaermepumpen/images/statistik_bewag_vertrieb.jpg" /><br />
Quelle: BEWAG Energievertrieb GmbH  &amp; Co KG <br />
<br />
Die erfreulichen Daten best&auml;tigen auch die hohe Zufriedenheit vieler BEWAG- Kunden mit der W&auml;rmepumpe, die auch in unserer <a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/zufriedene-waermepumpen-kunden/">Umfrage und unseren qualititativen Interviews</a> zum Ausdruck gekommen ist.]]></description>
    <pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:56:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Werner Freiler</dc:creator>
    <category>Burgenland</category><category>Marktentwicklung</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/auch-2009-mehr-waermepumpen-im-burgenland/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Online-Simulationstool für PV-Anlagen]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/online-simulationstool-fuer-pv-anlagen/</link>
    <description><![CDATA[Die <a href="http://www.fh-burgenland.at/Pinkafeld/KKB_E/kkb.asp">FH in Pinkafeld</a>, die ihren Schwerpunkt im Bereich  Energie-Umweltmanagement sieht, hat ein interessantes <a href="http://www.fh-pinkafeld.ac.at/pv/">Tool auf ihrer Website</a> ver&ouml;ffentlicht. Dabei kann man aufgrund der wesentlichen Parameter den Ertrag einer Photovoltaikanlage berechnen und simulieren. Die Software bietet sowohl f&uuml;r autarke als auch f&uuml;r netzgekoppelten Anlagen ein entsprechendes Kalkulationsmodell. <br />
<br />
Wir wissen: Die Ertragssimulation ist eine wesentliche Investitionsentscheidung f&uuml;r Anlagen aller Art. Die Simulationsergebnisse wurden mit den Ertr&auml;gen bestehender Photovoltaik-anlagen im Burgenland und in S&uuml;dtirol f&uuml;r den kleinen und mittleren Leistungsbereich validiert und optimiert. Trotz der komplexen Kalkulation ist die Simulation sehr einfach durchf&uuml;hrbar, wenn man &uuml;ber die wesentlichen Eckdaten verf&uuml;gt. <br />
<br />
Nat&uuml;rlich kann diese Software keine haftbaren Informationen liefern und sie ersetzt auch nicht professionelle Beratung. Sie bietet aber eine erste Kalkulationsgrundlage und zeigt vor allem die wesentlichen Kriterien f&uuml;r den Ertrag einer PV-Anlage, z.B.
<ul>  
<li>Standort: Das Programm analysiert die Strahlungsdaten (global und diffus) als wesentliche Basis der weiteren Kalkulation</li>  
<li>Aufstellungswinkel der Anlage</li>  
<li>Ausrichtung (Himmelsrichtung)</li>  
<li>Der sog. Albedofaktor (R&uuml;ckstrahlverm&ouml;gen) der unmittelbaren Umgebung</li>  
<li>Beschattung in den vier Jahreszeiten</li>  
<li>Modul- und Wechselrichterdaten</li>
</ul>

Am Ende wird auf nachvollziehbare Art und Weise ein j&auml;hrlicher Energieertrag im Monatsverlauf errechnet.<br />
<br />
<img title="" height="400" alt="beispiel_simulation" width="400" src="http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/static/bewagsolarenergie/images/beispiel_simulation.gif" /><br />
<br />
Hier geht&#8217;s zum <a href="http://www.fh-pinkafeld.ac.at/pv/">PV Online-Simulationstool</a> der FH-Pinkafeld.]]></description>
    <pubDate>Fri, 23 Jul 2010 07:09:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Volker Schuch</dc:creator>
    <category>Simulation</category><category>Netzkopplung</category><category>FH-Pinkafeld</category><category>Inselanlage</category><category>Investition</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/online-simulationstool-fuer-pv-anlagen/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Einfach zum Nachdenken: Über Wertigkeit & Richtungsentscheidungen]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/einfach-zum-nachdenken-ueber-wertigkeit-richtungsentscheidungen/</link>
    <description><![CDATA[Die Bilder der &Ouml;lkatastrophe im Golf von Mexiko werden wir lange nicht vergessen. Das zerst&ouml;rerische Ausma&szlig; dieser Umweltkatastrophe ist kaum in Zahlen aufzuwiegen, denn Sch&auml;den dieser Art sind nicht durch Aufr&auml;umarbeiten wieder gut zu machen. Und immer noch flie&szlig;t &Ouml;l aus dem Leck - wenn auch nicht mehr an der eigentlichen Stelle der Katastrophe. Aber zwei Monate nach dem Unfall zeigt das nur die mangelde Beherrschbarkeit der in immer tieferen Regionen vorsto&szlig;enden &Ouml;lexploration. Und auch bei vielen &Ouml;l-Pipelines passieren viele Unf&auml;lle oder gibt es Lecks. Etwa im Niger Delta (siehe <a href="http://science.orf.at/stories/1653848/">orf.at Beitrag</a>) oder soeben aktuell in chinesischen Hafen Dalian (hier ein aktueller <a href="http://diepresse.com/home/panorama/welt/582859/">Bericht in der Presse</a> dazu)<br />
<br />
Wenn man lange in der Energiewirtschaft t&auml;tig ist, und versucht, l&auml;ngerfristige Entwickungen zu beurteilen, muss man feststellen, dass es in den vergangenen paar Jahren markante Br&uuml;che gegeben hat. Europa hatte zuletzt zwei Mal eine schwerwiegende Gaskrise, der &Ouml;lpreis ist im Jahr 2008 in bislang ungeahnte H&ouml;hen gestiegen, zugleich haben sich Technologien und der erneuerbare Energiemarkt weiter entwickelt.<br />
Und dennoch bleibt vorerst: Europa und &Ouml;sterreich sind immer noch strukturell stark von &Ouml;l und Gas abh&auml;ngig und daher m&uuml;ssen wir auch dar&uuml;ber nachdenken, wie wir mit all diesen Entwicklungen umgehen.<br />
<br />
Das Burgenland hat sich f&uuml;r einen eigenst&auml;ndigen Weg entschieden. Den der Energieunabh&auml;ngigkeit. Konkret soll ab 2013 im Burgenland 100% des Stroms, den wir Burgenl&auml;nder verbrauchen, aus erneuerbaren Energietr&auml;ger produziert werden. Die tragende S&auml;ule dabei ist die Windkraft.<br />
<br />
Durch die zu Jahresbeginn verordneten Einspeisetarife k&ouml;nnen wir endlich wieder konkret Projekt umsetzen. Auch wenn der F&ouml;rderdeckel im &Ouml;kostrom-Gesetz (max. 21 Mio Euro f&uuml;r alle neuen &Ouml;kostromanlagen pro Jahr) noch zum Hemmnis werden k&ouml;nnte, da insbesondere in Nieder&ouml;sterreich und eben im Burgenland Projekte mehrere hundert MW neu installierter Leistung geplant sind.<br />
<br />
Wir sind jedoch auch immer wieder lokal mit Bedenken und Gegenargumenten konfrontiert. Die Windenergieanlagen w&uuml;rden st&ouml;ren, weil sie die Sicht beeintr&auml;chtigen, weil sie die Landschaft verschandeln w&uuml;rden oder - weitgehend sehr leicht zu widerlegende - Argumente wie L&auml;rm und subjektive Bedrohungsszenarien. Dem Naturschutz wird im aufwendigen Genehmigungsverfahren durchaus entsprechend Rechnung getragen. Es gibt sehr klare Richtlinien, an die wir uns selbstverst&auml;ndlich halten.<br />
Ein sehr hoher Anteil der Burgenl&auml;nderinnen und Burgenl&auml;nder ist f&uuml;r den weiteren Ausbau der Windkraft. Aber vor Ort gibt es teilweise doch Bedenken.<br />
<br />
Wir nehmen diesen Bedenken ernst, aber ich denke auch dar&uuml;ber nach, wie wir vermitteln k&ouml;nnen, dass es auch um das Gesamte geht. Um eine Richtungs&auml;nderung in der Art und Weise wie wir mit Energie umgehen und Energie produzieren. Und letztlich wie wir ein Bewusstsein schaffen k&ouml;nnen, dass wir alle Teil des Ganzen sind und man eben manchmal auch Entscheidungen treffen muss, die nicht auf 100% Zustimmung treffen.<br />
<br />
Ich will mit diesem Beitrag auch um Verst&auml;ndnis werben, dass wir an eine Vision glauben, die unsere klimatischen St&auml;rken im Burgenland (Wind und Sonne) nutzt. Wir k&ouml;nnen uns den aktuellen Entwicklungen im Energiemarkt nicht entziehen und wollen bewusst zur Speerspitze der erneuerbaren Energie in &Ouml;sterreich geh&ouml;ren. Dazu brauchen wir auch die lokale Unterst&uuml;tzung und Verst&auml;ndnis. Und auf politischer Ebene l&auml;ngerfristige Rahmenbedingungen, die den Ausbau der Windkraft erm&ouml;glichen.]]></description>
    <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 18:29:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Günter Clauss</dc:creator>
    <category>Ökostromgesetz</category><category>Einspeisetarif</category><category>Burgenland</category><category>Austrian Wind Power</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/einfach-zum-nachdenken-ueber-wertigkeit-richtungsentscheidungen/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Klimageräte genau unter die Lupe nehmen]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/klimageraete-genau-unter-die-lupe-nehmen/</link>
    <description><![CDATA[<a href="http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/static/bewagenergiesparen/images/Unbenannt2.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="76" alt="Unbenannt2" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/static/bewagenergiesparen/images/Unbenannt2_small.jpg" /></a>&Uuml;ber 30 Grad im Schatten, da flie&szlig;t der Schwei&szlig; in Str&ouml;men. Abk&uuml;hlung bringt zum Beispiel ein Sprung ins kalte Wasser oder vielleicht haben Sie ja ein Klimager&auml;t in Ihren eigenen vier W&auml;nden in Betrieb. <br />
<br />
Und hier m&ouml;chte ich ein wenig ins Detail gehen &#8211; denn aufgepasst: Klimager&auml;te k&ouml;nnen Ihre Stromrechnung deutlich erh&ouml;hen. Beachten Sie daher ein paar Tipps:<br />
<br />


<ul>  
<li>Ein durchschnittlich gro&szlig;es Raumklimager&auml;t verursacht innerhalb eines Monats rund 40 Euro Stromkosten &#8211; etwa so viel, wie eine energieeffiziente K&uuml;hl-Gefrier-Kombination (A+ oder A++) in einem ganzen Jahr. Deshalb Augen auf beim Kauf und auf die <b>Energieeffizienz </b><b>achten</b>. Das EU-Label hilft: Es informiert &uuml;ber den Stromverbrauch der Ger&auml;te - mit sieben farbigen Pfeilen von "A++" bis "G". Die Kennzeichnung "A" signalisiert niedrigen, "G" dagegen einen sehr hohen Stromverbrauch. Ein Ger&auml;t der Klasse "A" verbraucht, je nach Ger&auml;tetyp, etwa 11 bis 15 Prozent weniger Energie als ein Ger&auml;t, das gerade noch Klasse C erreicht. W&auml;hlen Sie auf jeden Fall ein A-Ger&auml;t! </li>  

<li>Das Raumklimager&auml;t muss den jeweiligen pers&ouml;nlichen Anforderungen und Bed&uuml;rfnissen entsprechen: <b>Mobile Ger&auml;te</b> eignen sich f&uuml;r einen flexiblen und kurzzeitigen Einsatz in einzelnen R&auml;umen. Aber Achtung: Mobile Ger&auml;te stellen keine optimale L&ouml;sung dar. Sie k&uuml;hlen an der Front, die W&auml;rmeabgabe erfolgt durch den Abluftschlauch, der nach drau&szlig;en f&uuml;hrt. Den Platz daf&uuml;r gut &uuml;berlegen, denn wenn Sie diesen durch das gekippte Fenster legen, ist die W&auml;rme gleich wieder im Haus.</li>  

<li>F&uuml;r die K&uuml;hlung mehrerer R&auml;ume in der Wohnung empfiehlt sich dagegen ein so genanntes <b>Multisplitger&auml;t</b>, bei dem ein Teil der Klimaanlage an der Au&szlig;enwand installiert wird. Zu beachten ist, dass die verschiedenen Ger&auml;tetypen unterschiedliche Energieeffizienz-Eigenschaften haben. Am besten einen Fachmann zu Rate ziehen.</li>  

<li>Das Klimager&auml;t sollte <b>nicht ununterbrochen in Betrieb </b>sein, sondern nur wenn notwendig, z.B. kurz vor dem Schlafengehen den Raum damit runterk&uuml;hlen.</li>  

<li><b>Nachts </b>ist ein Klimager&auml;t in den meisten F&auml;llen nicht erforderlich, am besten die <b>Fenster &ouml;ffnen</b>, die Nachtluft k&uuml;hlt.</li>  

<li>Die <b>Jalousien </b><b>tags&uuml;ber geschlossen </b>halten, dann heizen sich die R&auml;ume weniger stark auf und sie m&uuml;ssen das Klimager&auml;t weniger oft in Betrieb nehmen.</li>
</ul><br />


Mehr Infos bzw. unterschiedliche Modelle mit einer kurzen Beschreibung finden Sie auf <a href="http://www.topprodukte.at/">topprodukte.at</a>.<br />
<br />
Ein weiterer &Ouml;kocenter-Beitrag, der auch dieses Thema behandelt:<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/waermeschutz-im-sommer/">W&auml;rmeschutz im Sommer</a>]]></description>
    <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:20:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Josef Stocker</dc:creator>
    <category>Energie sparen</category><category>Stromverbrauch. Klimagerät</category><category>Energie-Effizienzklasse</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/klimageraete-genau-unter-die-lupe-nehmen/</guid>
  </item>

</channel>

</rss>

