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  <title>Ökocenter - BEWAG</title>
  <link>http://oekocenter.bewag.at/</link>
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  <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:05:00 +0100</pubDate>
  <language>en</language>

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    <title><![CDATA[Windmessungen: eine wichtige Entscheidungsgrundlage]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/primaerenrgiequelle-wind/</link>
    <description><![CDATA["Im Nordburgenland, speziell auf der Parndorfer Platte, geht immer der Wind", so die landl&auml;ufige Meinung der dort lebenden Burgenl&auml;nderInnen. Diese Meinung mag auch richtig sein, bedenkt man, dass der Neusiedler See ein ausgezeichnetes Segel- und Surfrevier ist. <br />
F&uuml;r die wirtschaftliche Nutzung der Windenergie ist allerdings diese Aussage einfach zu wenig. Um die mit der zur Verf&uuml;gung stehenden Windenergie in einer Investitionsrechnung zu kalkulieren, m&uuml;ssen durch Messungen abgesicherte Daten zur Verf&uuml;gung stehen. F&uuml;r Gro&szlig;windanlagen wird auf einer H&ouml;he von 80 bis 100 m gemessen. Wissen m&ouml;chte man, wie stark ist der Wind, mit welcher H&auml;ufigkeit treten die verschiedenen Windst&auml;rken (gemessen in m/sec) auf, aus welcher Richtung kommt der Wind, wie stark sind die Turbulenzen usw. <br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/windstaerke1.jpg"><img title="" height="311" alt="windstaerke" width="479" align="center" class="center" src="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/windstaerke.jpg" /></a><br />
<i>(Bild zum vergr&ouml;&szlig;ern anklicken)</i><br />
Aus diesen gemessenen Daten wird dann mit einem entsprechenden Computerprogramm eine Windprognose f&uuml;r die n&auml;chsten 15 Jahre erstellt. Auf Basis dieser Prognosen werden die richtigen Windenergieanlagen ausgew&auml;hlt und der zuk&uuml;nftige Ertrag dieser Anlagen prognostiziert. Viele wissen, "Prognosen sind schwierig zu erstellen, insbesondere wenn sie in die Zukunft gerichtet sind". Es ist daher bei der Beurteilung der Windsituation in einem bestimmten Gebiet - neben dem technischen Know-how - gro&szlig;e Erfahrung notwendig. Betrachtet man die letzten Jahre, zeigt sich, dass der Wind in seiner durchschnittlichen St&auml;rke pro Jahr mit einer Schwankungsbreite von &uuml;ber 5% weht. Betrachtet man die Verteilung innerhalb eines Jahres, ist die Schwankungsbreite noch viel gr&ouml;&szlig;er.<br />
<br />
Das Res&uuml;mee aus diesen &Uuml;berlegungen ist: Sorgf&auml;ltig Wind messen, noch sorgf&auml;ltiger rechnen und mit Erfahrung die Zahlen interpretieren. Die Entscheidung &uuml;ber wirklich gro&szlig;e Investitionsbetr&auml;ge kann dann mit gutem Gewissen - entsprechend dem Stand der Technik - getroffen werden.]]></description>
    <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:05:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Günter Clauss</dc:creator>
    <category>Windmessung</category><category>Windpotential</category><category>Burgenland</category>
     
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  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Passivhaus – schöner wohnen]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/passivhaus-schoener-wohnen/</link>
    <description><![CDATA[In meinem letzten Beitrag habe ich &uuml;ber das <a href="http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/olympiasieger-passivhaus/">Olympia Passivhaus </a>berichtet. Passivh&auml;user stehen aber nicht nur in Vancouver &#8211; auch bei uns setzen viele H&auml;uslbauer auf dieses Konzept, wie z.B. Michael Graf aus Deutsch Brodersdorf. Er hat vor f&uuml;nf Jahren ein Passivhaus errichtet und ist begeistert vom hohen Wohnkomfort und dem niedrigen Energieverbrauch.<br />
<br />
Mehr zum Passivhaus der Familie Graf finden Sie im Info- und Servicemagazin der BEWAG - energy TV (Ausgabe 3/2010):<br />
<br />
<object width="479" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MNbSdcOY-Hk&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/MNbSdcOY-Hk&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="479" height="340"></embed></object><br />
<br />
Wohnen Sie in einem Passivhaus? Dann posten Sie hier Ihre Erfahrungen!]]></description>
    <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:32:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Josef Stocker</dc:creator>
    <category>Passivhaus</category><category>Energie sparen</category><category>Deutsch Brodersdorf</category><category>Wärmedämmung</category><category>Wohnraumbelüftung</category>
     
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  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Reicht das Lithium?]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/e-mobilitaet/stories/haben-wir-genug-lithium-die-rohstoff-frage-rund-um-die-batterie/</link>
    <description><![CDATA[Was f&uuml;r eine Frage ... eines der hei&szlig;esten Eisen in der Diskussion rund um Elektromobilit&auml;t ist die Entwicklung der Batterien (die derzeitige Forschung geht ja stark in Richtung Lithium-Ionen). Immer wieder ist in letzter Zeit von Rohstoffknappheit zu lesen gewesen. Tats&auml;chlich ist es so, dass eine Reihe von Rohstoffen f&uuml;r die Energiespeicherung in der Elektromobilit&auml;t unter die Lupe genommen werden m&uuml;ssen, denn ihr Vorkommen ist nat&uuml;rlich nicht unbegrenzt. Ein <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,649579,00.html">Spiegel-Artikel</a> hatte im vergangenen Jahr die Lithium-Vorkommen thematisiert. Die Nachfrage nach Lithium ist unglaublich hoch.<br />
<br />
Aber das Beruhigende daher vorweg: Das Lithium wird uns nicht ausgehen. Offen ist jedoch die Preisentwicklung. Dazu kann ich auf zwei gut recherchierte Studien verweisen, zu erst zur Untersuchung des Fraunhofer-Institut f&uuml;r System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe im Rahmen der "Systemforschung Elektromobilit&auml;t". Kurz erkl&auml;rt, sagt die Studie, dass die weltweit vorhandenen Lithium-Reserven ausreichen, und das auch bei hohen Nachfragesteigerungen bis 2050 (wer wei&szlig; schon, was nachher passiert). <br />
"<i>Wenn wir von einem Szenario der Marktdurchdringung ausgehen, bei denen Elektrofahrzeuge bis 2050 weltweit 50 Prozent der Neuzulassungen im motorisierten Individualverkehr erreichen, werden unter Ber&uuml;cksichtigung der Verwendung von recycelten Material sowie der Lithium-Nachfrage f&uuml;r andere Anwendungen dann erst rund 20 Prozent der weltweit vorhandenen Lithium-Ressourcen verbraucht sein"</i>, wird Prof. Dr. Martin Wietschel, einer der beiden Projektleiter, zitiert.<br />
Aber dennoch: Empfohlen werden effiziente Recyclingprogramme f&uuml;r Lithium und die Entwicklung neuer Batterietechnologien, denn der Rohstoffmarkt ist nicht nur f&uuml;r die Elektromobilit&auml;t hei&szlig; umfehdet. Hier die<a href="http://www.isi.fraunhofer.de/isi-de/n/download/publikationen/Lithium_fuer_Zukunftstechnologien.pdf?WSESSIONID=f2dae1441072b0930b0f75b9f34fc2d6"> Studie als Download</a>. Ich pers&ouml;nlich sehe die (im Auto) ausgediente Batterie dann noch ein paar Jahre in meinem Haus - f&uuml;r die Speicherung des Stroms aus der PV-Anlage ist sie perfekt!<br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/e-mobilitaet/static/emobilitaet/images/powertrain_berger.jpg"><img title="" height="68" alt="powertrain_berger" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/e-mobilitaet/static/emobilitaet/images/powertrain_berger_small.jpg" /></a>Eine sehr optimistische Sicht was die Preisentwicklung betrifft, zeigt das Beratungsunternehmen <a href="http://www.rolandberger.at">Roland Berger</a> auf. In einer Untersuchung "<a href="http://www.rolandberger.at/media/pdf/Roland_Berger_Li-Ion_batteries_20100222.pdf">Powertrain 2020. Li-Ion batteries &#8211; the next bubble ahead?</a>" wird der Markt analysiert. Die Studie ortet massive Investitionen in den kommenden Jahren, die zu &Uuml;berkapazit&auml;ten bis 2015 f&uuml;hren, in weiterer Folge zu Preisreduktionen und dann zu einer Marktkonsolidierung. Die Investitionen seien derzeit nicht akkordiert, beschreibt Roland Berger. <br />
<br />
Ich bin nicht sicher, was die g&uuml;nstige Preisentwicklung betrifft, aber klar ist, dass die aktuellen Entwicklungen und der Boom zu einer v&ouml;llig neuen Dynamik am Markt f&uuml;hren werden - und damit zu neuen Perspektiven. Denn bei der Elekromobilit&auml;t wird nicht einfach ein Treibstoff durch einen anderen ersetzt. Es entsteht eine neue Art der Mobilit&auml;t - so muss sich auch die Einstellung vieler &auml;ndern!]]></description>
    <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 02:05:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Christoph Tobitsch</dc:creator>
    <category>Batterie</category><category>Lithium</category>
     
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  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Investitionsanreiz für die Wärmepumpe]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/investitionsanreiz-fuer-die-waermepumpe/</link>
    <description><![CDATA[Wie wir in den Interviews mit W&auml;rmepumpen-Nutzern gesehen haben (siehe Teil <a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/zufriedene-waermepumpen-kunden/">1</a>, <a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/zufriedene-waermepumpen-kunden-teil-2/">2</a>, <a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/45051/">3</a>, <a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/zufriedene-waermepumpen-kunden-teil-4/">4)</a>, arbeitet dieses moderne Heizsystem zur hohen Zufriedenheit der Kunden. Wie bei vielen anderen Energietr&auml;gern (etwa Biomasse oder &Ouml;lheizung) auch, ist zu Beginn eine Investition notwendig. Daher will ich die Gelegenheit nutzen, auf die F&ouml;rderungen hinzuweisen, die im Burgenland f&uuml;r die W&auml;rmepumpe angeboten werden.<br />
<br />
<b>F&ouml;rderung des Landes</b><br />
Seit 1.7.2008 ist die Burgenl&auml;ndische Energieagentur mit der Abwicklung der F&ouml;rderung von Alternativenergieanlagen betraut. Darunter f&auml;llt auch die W&auml;rmepumpe. Folgende F&ouml;rders&auml;tze gibt es:
<ul>  
<li>Warmwasserbereitung mit einer W&auml;rmepumpe: <br />
15% (max. 850,00)
</li>  
<li>Hauszentralheizung &uuml;ber Erd- Luft- oder Wasserw&auml;rmepumpe: <br />
20% (max. 2.500,00)<br />
(15% F&ouml;rdersatz bei einer Jahresarbeitszahl von unter 5)</li>  
<li>Kombi W&auml;rmepumpe f&uuml;r Heizung + kontr. Wohnrauml&uuml;ftung: <br />
20% (max.  4.000,00)</li>  
<li>Kombi W&auml;rmepumpe f&uuml;r Warmwasser + kontr. Wohnrauml&uuml;ftung: <br />
20% (max.  2.300,00)</li>
</ul>

Seit 1.1.2010 gibt es ein paar Neuerungen im Vergleich zum Vorjahr. U.a. werden Kombianlagen (W&auml;rmepumpe und Wohnrauml&uuml;ftung) jetzt eben mit einem eigenen F&ouml;rdersatz berechnet. Eine neuerliche F&ouml;rderung ist 15 Jahre nach F&ouml;rderzusage m&ouml;glich.<br />
<br />
Die Antr&auml;ge zur F&ouml;rderung von Alternativenergieanlagen sind bei der BEA &#8211; Burgenl&auml;ndischen Energieagentur pers&ouml;nlich oder per Post zubringen. Die Richtlinie und Antragsformulare finden Sie auf der Website der <a href="http://www.eabgld.at/index.php?id=813&amp;CSS=1&amp;CT=1">Burgenl&auml;ndischen Energieagentur</a>.<br />
<br />
<b>Die Energy Bonusf&ouml;rderungen der BEWAG:</b><br />
Zus&auml;tzlich zur Landesf&ouml;rderung stellt auch die BEWAG ihren Kunden entsprechende Investitionsanreize zur Verf&uuml;gung.
<ul>  
<li>&Ouml;koheizung (W&auml;rmepumpe): 150 Euro f&uuml;r Komfortkunden bzw. 225 Euro f&uuml;r Premiumkunden 
</li>  
<li>Warmwasser (W&auml;rmepumpe): 65 Euro f&uuml;r Premiumkunden</li>  
<li>W&auml;rmepumpen-Service: 75 Euro f&uuml;r Premiumkunden</li>
</ul>
Details dazu finden Sie im <a title="BEWAG Energy Bonus Scheckheft (Auszug)" href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/files/BEWAG-Energy-Bonus-Scheckheft-/">BEWAG-Energy-Bonus-Scheckheft-</a> (pdf, 117 KB) (Auszug)]]></description>
    <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:50:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Werner Freiler</dc:creator>
    <category>Förderung</category><category>Energieagentur</category><category>Burgenland</category>
     
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  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Olympiasieger Passivhaus]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/olympiasieger-passivhaus/</link>
    <description><![CDATA[Verfolgen Sie auch die Olympischen Spiele in Vancouver vor dem TV-Ger&auml;t? <br />
Dann ist Ihnen sicher schon aufgefallen, dass das <a href="http://www.oesterreichhaus.at/">&Ouml;sterreich-Haus</a> nicht irgendein Geb&auml;ude ist. Es ist ein Passivhaus und das sorgt auch in Kanada f&uuml;r Aufsehen und gro&szlig;es Interesse.<br />
<br />
<img title="http://www.oesterreichhaus.at/gallery2/main.php" height="266" alt="http://www.oesterreichhaus.at/gallery2/main.php" width="400" align="center" class="center" src="http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/static/bewagenergiesparen/images/0212EMS2_001.jpg" /><br />
(Fotoquelle: <a href="http://www.oesterreichhaus.at/gallery2/main.php?g2_itemId=842">http://www.oesterreichhaus.at/gallery2/main.php?g2_itemId=842</a>)<br />
<br />
Ich kann mich nicht erinnern, dass ein Passivhaus jemals so viel Aufmerksamkeit bei einem Gro&szlig;event erhalten hat. Eine sehr erfreuliche Initiative jedenfalls.<br />
<br />
Das Vorzeigeprojekt wurde von den Unternehmen der Austrian Passivhouse Group (APG) in &Ouml;sterreich produziert. Alle Bauteile sind in Containern per Bahn und Schiff nach Kanada transportiert worden. Das zweigeschossige &Ouml;sterreich-Haus, das 250 m2 Nutzfl&auml;che bietet, wurde in Holzmassivbauweise nach dem neuesten Stand der Technik errichtet. Dabei wurden ausschlie&szlig;lich &ouml;kologische Baumaterialien verwendet. Die Gesamtprojektkosten beliefen sich letztendlich auf 1,3 Millionen Euro.<br />
<br />
In einem <a href="http://www.oekoenergie-blog.at/2010/02/interview-mit-reinhard-weiss-der-visionar-hinter-dem-osterreicherhaus/">Interview mit dem &Ouml;koenergie-Blog</a> erl&auml;utert Reinhard Weiss, Initiator des &Ouml;sterreich-Hauses in Whistler, aus dem auch der <a href="http://www.orf.at">ORF </a>berichtet, die Geschichte und Idee. Seine Hoffnung ist, dass die &Ouml;sterreichische Passivhaustechnologie schnell auch in Nordamerika Fu&szlig; fasst. In Europa gibt es ja mittlerweile 20.000 Passivhaus-Geb&auml;ude. Nicht nur die Energieeinsparung, auch das bessere Raumklima im Vergleich zum konventionellen Bau ist ein wichtiges Argument dabei.<br />
<br />
&Uuml;brigens: Erstmals wird das &Ouml;sterreich-Haus nach der Beendigung der Spiele nicht abgebaut, sondern bleibt am Standort stehen. Auch das ist sicher im Sinne der Nachhaltigkeit. <br />
<br />
Finanziert wird es durch Sponsoren, die Gemeinde Whistler und dem &Ouml;OC als Mieter. Kooperationspartner ist die IG Passivhaus. Sie berichtet auf ihrer <a href="http://igpassivhaus.at/Default.aspx?TabId=638&amp;language=de-DE">Website auch &uuml;ber dieses Projekt</a>. Architekt des Geb&auml;udes ist <a href="http://www.treberspurg.com">Martin Treberspurg</a>, ein renommierter Experte in Sachen &ouml;kologisches Bauen.<br />
Weitere Informationen &uuml;ber dieses beeindruckende Projekt finden Sie auch auf der Website des <a href="http://www.oesterreichhaus.at/">&Ouml;sterreich-Hauses</a>. Ein eigenes <a href="http://austria-passive-house-whistler-2010.blogspot.com/">Blog </a>zu diesem Projekt gibt es ebenso.<br />
<br />
&Uuml;brigens auch im Burgenland gibt es eine Reihe interessanter Passivhaus-Projekte. Eine kleine &Uuml;bersicht finden Sie <a href="http://igpassivhaus.cuisine.at/ergebnisse_neu.php?suchen=aut&amp;bld=burgenland">hier</a>.]]></description>
    <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 10:04:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Josef Stocker</dc:creator>
    <category>Passivhaus</category><category>Vancouver</category><category>Olympia</category><category>Burgenland</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/olympiasieger-passivhaus/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Citroen ist elektrisch]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/e-mobilitaet/stories/citroen-ist-elektrisch/</link>
    <description><![CDATA[<a href="http://oekocenter.bewag.at/e-mobilitaet/static/emobilitaet/images/Citroen_C-Zero.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="75" alt="Citroen_C-Zero" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/e-mobilitaet/static/emobilitaet/images/Citroen_C-Zero_small.jpg" /></a>Unser Partner <a href="http://www.mobilityhouse.com/">The Mobility House </a>arbeitet in Zukunft mit Citroen zusammen und sichert sich 700 vollelektrische Autos der Typen Citroen Berlingo First Electrique und Citroen C-Zero. Die Infos gesammelt finden Sie <a href="http://www.motorline.cc/autowelt/index.php/article=155458/=Autowelt_-_700_Elektro-Citroen_f%C3%BCr_Projekt_der_Raiffeisen-Leasing_-_Die_Spannung_steigt.htm">HIER</a>.<br />
<br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/e-mobilitaet/static/emobilitaet/images/Citroen_Berlingo_FE.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="75" alt="Citroen_Berlingo_FE" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/e-mobilitaet/static/emobilitaet/images/Citroen_Berlingo_FE_small.jpg" /></a>Ich muss schon sagen, diese Modelle sind "richtige" Autos; der Fahrspa&szlig; ist enorm, der Verbrauch bel&auml;uft sich auf ca. 2 Euro je 100 km, 180 Nm von Anfang an verf&uuml;gbar, die Ladedauer f&uuml;r 80% Kapazit&auml;t betr&auml;gt etwa 4-5 Stunden (man sieht, die Ladedauer nimmt kontinuierlich ab). Ja, ich wei&szlig;, Reichweite zu niedrig und Preis zu hoch, das Problem l&auml;sst sich aber umgehen; Stichworte <b>intermodale Mobilit&auml;t </b>und <b>Car-Sharing</b>. <br />
<br />
The Mobility House arbeitet mit Hochdruck an vern&uuml;nftigen Mobilit&auml;ts-Leasing Konzepten, um einen g&uuml;nstigen und innovativen Zugang zu neuen Elektromobilit&auml;tsprodukten zu verschaffen, die sich in der Praxis bereits bew&auml;hrt haben. Leicht ist es nicht, in die Produktpalette von The Mobility House zu kommen, Tests &uuml;ber ca. 4 Monate (auf Herz und Nieren) sind Pflicht.<br />
<br />
The Mobility House hat sich lt. Presseinformation den Zugang zu 700 Elektrofahrzeugen gesichert, diese Anzahl soll bis 2011 (und IN 2011) auf der Stra&szlig;e sein. <br />
<br />
Auch wir von ElectroDrive Burgenland sind nicht unt&auml;tig - wir arbeiten gerade an den Angeboten f&uuml;r Sie und werden rechtzeitig zu Beginn der 2-Rad Saison damit fertig werden. Wenn Sie alle aktuellen Infos &uuml;ber ElectroDrive Burgenland erhalten wollen, k&ouml;nnen Sie sich <a href="http://www.bewag.at/index.php?id=2029">HIER </a>unverbindlich registrieren.]]></description>
    <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 08:50:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Christoph Tobitsch</dc:creator>
    <category>electrodrive burgenland</category><category>Citroen</category><category>Elektroauto</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/e-mobilitaet/stories/citroen-ist-elektrisch/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Die Energie der Sonne nutzen]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/die-kraft-der-sonne-nutzen/</link>
    <description><![CDATA[Sonne und Wind &#8211; sie pr&auml;gen nicht nur das burgenl&auml;ndische Klima. Rund 300 Tage im Jahr scheint die Sonne bei uns. Die Kraft der Sonne auch zur Energieproduktion zu nutzen, ist daher eine gro&szlig;e Chance.<br />
Bis zum Jahr 2013 sollen 100 Prozent des heimischen Strombedarfs aus erneuerbarer Energie abgedeckt werden und das Burgenland stromautark sein. Einige Eindr&uuml;cke und Informationen zu Wind &amp; Sonne als erneuerbare Energie finden Sie im folgenden Video von energy TV:<br />
<br />
<object style="height: 344px; width: 425px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GWZ4KaZ8C_w"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/GWZ4KaZ8C_w" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object>]]></description>
    <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:21:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Rudolf Titz</dc:creator>
    <category>Sonnenenergie</category><category>Photovoltaik</category><category>Burgenland</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/solarenergie/stories/die-kraft-der-sonne-nutzen/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Frische Luft braucht´s auch im Winter]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/frische-luft-brauchts-auch-im-winter/</link>
    <description><![CDATA[Zuletzt habe ich &uuml;ber die <a href="http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/kontrollierte-wohnraumlueftung/">kontrollierte Wohnrauml&uuml;ftung</a> berichtet, die insbesondere in Passiv- und Niedrigenergieh&auml;usern zum Einsatz kommt. Das Thema L&uuml;ftung ist aber selbstverst&auml;ndlich f&uuml;r alle Geb&auml;ude wichtig. Und dort, wo es keine kontrollierte Wohnrauml&uuml;ftung gibt, ist die Frage entscheidend, wie man l&uuml;ftet.<br />
Und auch wenn sich schon viele nach dem langen Winter auf den Fr&uuml;hling freuen: die jetzigen Temperaturen sind immer noch gering; der Heizbedarf hoch. Daher m&ouml;chte ich nochmals empfehlen: Sto&szlig;l&uuml;ften ist die deutlich energiesparendere Variante als die Fenster f&uuml;r einen l&auml;ngeren Zeitraum zu kippen. Erstens ist Sto&szlig;l&uuml;ften f&uuml;r den Luftaustausch besser. Zweitens senkt sich im k&uuml;rzeren Zeitraum (5-10 Minuten reichen normalerweise) die Temperatur nicht so schnell ab. Drittens k&uuml;hlen die W&auml;nde dadurch nicht so schnell aus. <br />
<br />
Man heizt bei einem st&auml;ndig gekippten Fenster die Luft drau&szlig;en, da die im Raum erw&auml;rmte Luft rausstr&ouml;mt. Sto&szlig;l&uuml;ften ist besonders dann wichtig, wenn man in einem &auml;lteren, energetisch nicht so gut ged&auml;mmten Geb&auml;ude neue, gut isolierende Fenster eingebaut hat. Wenn da nicht ordentlich gel&uuml;ftet wird, kann es zu Schimmelbildung kommen, weil sich leichter Kondenswasser bildet.<br />
<br />
Also, halten Sie noch ein wenig durch. Genie&szlig;en Sie die sch&ouml;nen Winterlandschaften des Burgenlandes und die frische Luft. Aber in den eigenen vier W&auml;nden lassen Sie es am besten nicht durchgehend durchziehen. Sto&szlig;l&uuml;ften ist ges&uuml;nder (geringere Gefahr der Schimmelbildung) und spart Energie und damit Heizkosten.<br />
<br />
Hier noch der Link auf einen &auml;lteren <a href="http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/31499/">&Ouml;kocenter Beitrag mit Video</a>.]]></description>
    <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:49:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Josef Stocker</dc:creator>
    <category>Wärmeverluste</category><category>Wohnraumbelüftung</category><category>Haushalt</category><category>Fenster</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/energiesparen/stories/frische-luft-brauchts-auch-im-winter/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Mit dem Wind zur Stromautarkie]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/mit-dem-wind-zur-stromautarkie/</link>
    <description><![CDATA[Bis zum Jahr 2013 sollen 100 Prozent des burgenl&auml;ndischen Strombedarfs aus erneuerbarer Energie abgedeckt werden. Das Ziel lautet also: Stromautarkie. Der gr&ouml;&szlig;te Anteil kommt von der Windkraft. In den kommenden Jahren wollen wir, die <a href="http://www.austrianwindpower.com">Austrian Wind Power</a>, weitere Windenergieanlagen errichten. Das Burgenland verf&uuml;gt &uuml;ber beste Windverh&auml;ltnisse und gen&uuml;gend Standortpotenzial.<br />
<br />
Impressionen &uuml;ber die St&auml;rken von Sonnenenergie und Windkraft sehen Sie in diesem Video von energy TV (Ausgabe 02/2010):<br />
<br />
<br />
<object style="height: 344px; width: 425px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GWZ4KaZ8C_w"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/GWZ4KaZ8C_w" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object>]]></description>
    <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:30:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Günter Clauss</dc:creator>
    <category>Austrian Wind Power</category><category>Windpotential</category><category>Burgenland</category>
     
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  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Da soll sich einer auskennen]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/e-mobilitaet/stories/da-soll-sich-einer-auskennen/</link>
    <description><![CDATA[Einmal oben, einmal unten. Das n&auml;chste Mal hier und dann dort. Da soll sich einer auskennen.<br />
<br />
Einmal lese ich, dass ein <a href="http://www.vcoe.at/start.asp?b=1&amp;ID=7958">nationaler Aktionsplan unbedingt notwendig ist und dass das elektrische Verkehrssystem vernetzt werden muss</a>, damit sich ein Erfolg einstellt. Dann, einen Monat sp&auml;ter wird geschrieben, <a href="http://www.co2-handel.de/article185_13646.html">dass Elektroautos die CO2-Emissionen um 20% steigen lassen.</a><br />
<br />
Wohlgemerkt, der CO2-Anstieg findet nicht auf Grund diverser Stromherk&uuml;nfte statt, nein, sondern deshalb, dass Automobilproduzenten bei Neuwagenflotten gewisse CO2-Grenzwerte einhalten m&uuml;ssen. Ein E-Auto emittiert (ohne Betrachtung der Stromherkunft) nichts, daf&uuml;r k&ouml;nnen 3 Autos mit Verbrennungsmotoren mehr emittieren, ohne das die Bilanz verzogen wird.<br />
<br />
Da frage ich mich - soll ich meinen pers&ouml;nlichen Beitrag zum Umweltschutz leisten, oder "darf" ich mich nicht trauen, &ouml;kologisch mobil zu sein, weil ich nicht wei&szlig;, ob meine Mobilit&auml;t indirekt umweltsch&auml;dlich ist? Sind die "Zero Emission Cars" der Automobilproduzenten nur Augenauswischerei bzw. als good will zu verstehen? Oder wird angek&uuml;ndigt "weil's die anderen auch machen"?<br />
<br />
Meine pers&ouml;nliche Meinung ist: Jeder, der seinen Teil zum Umweltschutz beitragen will und kann, das auch tun soll und sich nicht zum notorischen Pessimismus dr&auml;ngen lassen darf. Der Weg geht (ob wir wollen oder nicht) vom 2-Rad zum 4-Rad. <br />
<br />
&Uuml;brigens: Bis es neue Grenzwertregelungen gibt, k&ouml;nnen wir das Auto auch stehen lassen und mit dem Fahrrad oder dem E-Moped die Verwandten besuchen, die eigentlich nur 10 Minuten entfernt wohnen.<br />
<br />
PS: Wer es schafft, kann die 10 Minuten auch auf 20 Minuten per pedes erweitern.]]></description>
    <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Christoph Tobitsch</dc:creator>
    <category>emissionen</category><category>elektrische Energie</category><category>Elektroauto</category>
     
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  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Zufriedene Wärmepumpen-Kunden, Teil 4]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/zufriedene-waermepumpen-kunden-teil-4/</link>
    <description><![CDATA[Im letzten Teil unserer Serie &uuml;ber Erfahrungen von W&auml;rmepumpen-Kunden sollen wieder drei Nutzer aus dem Burgenland zu Wort kommen. Die wertvollste Erfahrung ist doch die aus der Praxis.<br />
Die drei befragten Kunden nutzen unterschiedliche Quellen und sind mit der W&auml;rmepumpe sehr zufrieden. Empfohlen wird bei der Planung eine Fachberatung, da die einzelnen Anwendungsgebiete der W&auml;rmepumpe unterschiedlich sein k&ouml;nnen. Diesbez&uuml;glich will ich auch auf unsere <a href="http://www.bewag.at/fileadmin/Downloads/marktpartner_oekoenergie_partnerliste_2010_jaenner.pdf">Marktpartner W&auml;rmepumpe</a> hinweisen.<br />
<br />
Danke jedenfalls an alle befragten Kunden, dass sie ihre Erfahrungen zur Verf&uuml;gung stellen:<br />
<br />
<b>Daniel Ertlschweiger aus P&ouml;ttsching</b><br />
<br />
<b>Ich nutze ... </b><br />
<i>einen Erdreich-Fl&auml;chenkollektor. </i><br />
<br />
<b>Ich habe mich daf&uuml;r entscheiden weil ... </b><br />
<i>ich die Fl&auml;che im Garten daf&uuml;r habe und das Preis-Leistungsverh&auml;ltnis passt.</i><br />
<br />
<b>Ich bin damit ... </b><br />
<i>sehr zufrieden. </i><br />
<br />
<b>Kosten sind angefallen ... </b><br />
<i>Anschaffungskosten 16.800 sowie 2.500 Euro Grabarbeiten.</i> <br />
<br />
<b>Amortisiert hat sich ... </b><br />
<i>das ganze noch nicht - das braucht noch Zeit. </i><br />
<br />
<b>Mein Tipp f&uuml;r zuk&uuml;nftige W&auml;rmepumpenbesitzer sind ..</b>. <br />
<i>alle Arten vergleichen, Preise sowie monatliche Belastungen eruieren. </i><br />
<br />
<br />
<b>Anton Gieler aus Trausdorf </b><br />
<br />
<b>Ich nutze ... </b><br />
<i>eine Luft-Wasserw&auml;rmepumpe in Zusammenhang mit einem Neubau. Eine solche Anlage wurde mir von der Baufirma aber auch von privater Seite empfohlen.  </i><br />
<br />
<b>Ich habe mich daf&uuml;r entscheiden weil ... </b><br />
<i>ich einen Neubau errichtet habe und die Empfehlung kam von Fachleuten privater Seite.</i><br />
<b><br />
Ich bin damit ... </b><br />
<i>zufrieden. Sie entspricht unseren Erwartungen. Die Leistung unserer Anlage ist ausreichend und verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig sparsam. Ein endg&uuml;ltiges Urteil kann ich jedoch noch nicht abgeben, da die Anlage erstmals seit der Wintersaison 09/10 in Betrieb ist. <br />
</i><br />
<b>Kosten ... </b><br />
<i>m&ouml;chte ich nicht kommentieren, sie entsprachen jedoch unseren Vorstellungen. </i><br />
<br />
<b>Amortisiert hat sich ... </b><br />
<i>das ganze noch nicht. Ich nehme doch an, dass sich die Investitionen lohnen werden. </i><br />
<br />
<b>Mein Tipp f&uuml;r zuk&uuml;nftige W&auml;rmepumpenbesitzer sind ... </b><br />
<i>Interessenten m&ouml;gen darauf achten, dass Beratung, Planung, Installation, wasser- und stromseitig, gemeinsam von einer Firma ausgef&uuml;hrt werden, um daf&uuml;r nicht mehrere Ansprechpartner zu ben&ouml;tigen.</i><br />
<br />
<br />
<b>Christoph Rak aus Kittsee</b><br />
<br />
<b>Die W&auml;rmepumpe als Heizsystem &#8230; </b><br />
<i>ist seit 10. April 2007 in Betrieb, im Haus wohnen wir  seit 1. Februar 2008.</i><br />
<br />
<b>Ich nutze &#8230;</b><br />
<i>eine Grundwasser-W&auml;rmepumpe. <i></i></i><br />
<br />
<b>Ich habe mich daf&uuml;r entscheiden weil ... </b><br />
<i>ein Installateur uns &uuml;berzeugt  hat, das f&uuml;r Kittsee eine W&auml;rmepumpe besser ist als eine Pelletsheizung, da das Grundwasser relativ hoch ist. Es wird kein Raum f&uuml;r die Pelletslagerung ben&ouml;tigt; nur der Technikraum f&uuml;r die W&auml;rmepumpe. Au&szlig;erdem muss man nicht darauf achten, dass das Brennmaterial ausgeht.</i><br />
<br />
<b>Ich bin damit ... </b><br />
<i>sehr zufrieden. Ich w&uuml;rde wieder eine W&auml;rmepumpe f&uuml;r die Heizung w&auml;hlen.</i><br />
<br />
<b>Kosten ... </b><br />
<i>die Anschaffungskosten betrugen rund 7.317 Euro, die Betriebskosten vom Vorjahr beliefen sich auf rund 750 Euro.<br />
</i><br />
<b>Die Investition hat sich &#8230;</b><br />
<i>glaube ich bisher finanziell rentiert, ich habe aber keinen Vergleich mit einer anderen Heizung (Gas, &Ouml;l, Pellets usw.)</i><br />
<br />
<b>Mein Tipp f&uuml;r zuk&uuml;nftige W&auml;rmepumpenbesitzer sind ... </b><br />
<i>beim Brunnen sollte man darauf achten, dass die richtigen Brunnenabdeckungen verwendet werden.</i>]]></description>
    <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 08:02:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Werner Freiler</dc:creator>
    <category>Gartengestaltung</category><category>Wärmepumpenbesitzer</category><category>Marktpartner</category><category>Erdwärme</category><category>Wärmepumpen-Praxis</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/zufriedene-waermepumpen-kunden-teil-4/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Nach Einspeisetarif-Verordnung: Entwicklung neuer Projekte im Burgenland]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/46056/</link>
    <description><![CDATA[Wirtschaftsminister Mitterlehner hat vergangene Woche im Einvernehmen mit seinen Regierungskollegen Hundstorfer und Berlakovich einen ausreichend hohen Einspeisetarif f&uuml;r Windenergie beschlossen. Damit wurden nach Jahren des politischen Stillstands die Rahmenbedingungen geschaffen, die einen wirtschaftlichen Ausbau der &Ouml;kostromproduktion aus Windkraft in &Ouml;sterreich und damit auch im Burgenland erm&ouml;glichen. (die Tarifverordnung finden sie <a href="http://www.bmwfj.gv.at/Presse/AktuellePresseMeldungen/Documents/BGBl.%20%C3%96kostromverordnung.pdf">hier</a>)<br />
<br />
Jetzt sind die Projektentwickler gefordert, geeignete Fl&auml;chen zu finden und Windparks zu planen. <br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/Windpark21.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="94" alt="Windpark21" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/Windpark21_small.jpg" /></a>Viel ist noch zu tun. Im Burgenland wurden Potenzialzonen untersucht und dem Raumplanungsbeirat vorgelegt. Innerhalb dieser so genannten Eignungszonen ist ein weiterer Ausbau der Windenergie im Burgenland m&ouml;glich und sinnvoll. F&uuml;r Standorte in diesen Eignungszonen werden nun die Widmungsverfahren, die Strategische Umweltpr&uuml;fung (SUP) und nachfolgend die Umweltvertr&auml;glichkeitspr&uuml;fung (UVP) begonnen. Sorgf&auml;ltig, unter Ber&uuml;cksichtigung von Umweltschutz, Naturschutz, Windsituation und verf&uuml;gbarer Windenergieanlagen wird nun geplant. Schwerpunkt der Aktivit&auml;ten ist die <a href="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/29942/">Parndorfer Platte</a>. Die hier herrschende Windsituation ist vergleichbar mit guten Onshore-Standorten an der K&uuml;ste Norddeutschlands. <br />
<br />
Die <a href="http://www.austrianwindpower.at">Austrian Wind Power GmbH</a>, ein Tochterunternehmen der BEWAG GRUPPE, m&ouml;chte hier die M&ouml;glichkeiten nutzen und Standorte realisieren. Mit Hochdruck wird an den Projekten gearbeitet, um alle vorgeschriebenen Voraussetzungen f&uuml;r die Anerkennung zur &Ouml;kostromanlage zu erf&uuml;llen. Erst danach ist es m&ouml;glich, einen Vertrag mit der <a href="http://www.oem-ag.at">OeMag </a>(&Ouml;kostromabwicklungsstelle) zu schlie&szlig;en und den produzierten &Ouml;kostrom zum verordneten Einspeisetarif zu verkaufen. Die Zeit dr&auml;ngt, denn die Einspeiseverordnung gilt vorerst nur bis 31.12.2010 . Danach k&ouml;nnte wieder ein anderer, m&ouml;glicherweise niedrigerer Einspeisetarif verordnet werden. Aus der Sicht der Investoren ist dieser derzeit ausreichend, um Projekte &uuml;ber eine Laufzeit von 15 Jahren wirtschaftlich darzustellen und das unternehmerische Risiko abzudecken. Ein geringerer Einspeisetarif k&ouml;nnte so manchen Investitionsplan zunichte machen.<br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/Sonnenblumen64.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="100" alt="Sonnenblumen64" width="75" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/Sonnenblumen64_small.jpg" /></a>Die Prim&auml;renergiequelle Wind ist unersch&ouml;pflich, kostenlos und vor allem kann sie keiner, so wie Gas, abdrehen. Nutzen wir das vorhandene Potenzial des Windes und das offene Zeitfenster zur sinnvollen Investition und leisten damit auch einen Beitrag zur Erreichung der Energie und Klimaziele.]]></description>
    <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:08:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Günter Clauss</dc:creator>
    <category>Einspeisetarif</category><category>Austrian Wind Power</category><category>Burgenland</category><category>Parndorfer Platte</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/46056/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Förderrichtlinie E-Mobilität]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/e-mobilitaet/stories/foerderrichtlinie-e-mobilitaet/</link>
    <description><![CDATA[Heute vormittag wurde die F&ouml;rderrichtlinie f&uuml;r Elektromobilit&auml;t im Burgenland f&uuml;r das Jahr 2010 von Landeshauptmann Hans Niessl vorgestellt. Zu finden ist die F&ouml;rderrichtlinie hier, auf der Seite der <a href="http://www.eabgld.at/">Burgenl&auml;ndischen Energieagentur</a>, welche den F&ouml;rderprozess auch abwickeln wird. <br />
<br />
Es freut mich nat&uuml;rlich auch, dass das Modell "<a href="http://www.bewag.at/index.php?id=2009">ElectroDrive Burgenland</a>" seit heute vormittag im Web vertreten ist, mit Ihrer unverbindlichen Interessensbekundung bleiben Sie auf dem Laufenden, was E-Mobilit&auml;t im Burgenland betrifft. <br />
<br />
Wir hobeln, schnitzen und feilen an unseren Angeboten, dass Sie als Zukunftsdriver e-mobil sind. Neues gibt es "as soon as possible", wie man so sagt.]]></description>
    <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:04:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Christoph Tobitsch</dc:creator>
    <category>ElectroDrive Burgenland</category><category>mobility</category><category>Förderung</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/e-mobilitaet/stories/foerderrichtlinie-e-mobilitaet/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[ElectroDrive Burgenland startet!]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/e-mobilitaet/stories/electrodrive-burgenland-startet/</link>
    <description><![CDATA[Jetzt ist es offiziell: <b>Die BEWAG f&auml;hrt ElectroDrive!</b><br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/e-mobilitaet/static/emobilitaet/images/Logo_ElectroDrive.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="29" alt="Logo_ElectroDrive" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/e-mobilitaet/static/emobilitaet/images/Logo_ElectroDrive_small.jpg" /></a>Wir haben uns vorgenommen, das Modell ElectroDrive von The Mobility House auch im Burgenland zu implementieren - Vorbild daf&uuml;r ist die Modellregion ElectroDrive Salzburg. Unter dem Namen ElectroDrive Burgenland und dem Logo ElectroDrive steckt an werden wir die E-Mobilit&auml;t im Burgenland verankern. <br />
<br />
Warum haben wir uns f&uuml;r dieses Modell entschieden? Nun, ein nachhaltiges Mobilit&auml;tskonzept kann nur dann erfolgreich sein, wenn sich m&ouml;glichst viele Partner beteiligen, um das System fl&auml;chendeckend zu installieren. Es macht wenig Sinn, wenn jeder Marktteilnehmer sein eigenes S&uuml;ppchen kocht und nicht &uuml;ber den Tellerrand hinausblickt. <br />
<br />
Die allerersten Infos zu ElectroDrive Burgenland gibt es ab Anfang Feber auch auf der Homepage der <a href="http://www.bewag.at">BEWAG </a>zu sehen. <br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/e-mobilitaet/static/emobilitaet/images/Stecker.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="100" alt="Stecker" width="72" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/e-mobilitaet/static/emobilitaet/images/Stecker_small.jpg" /></a>Wir werden vorerst einspurige Fahrzeuge im Leasingmodus anbieten, das hei&szlig;t, f&uuml;r eine monatliche g&uuml;nstige Rate erhalten Sie von uns das Fahrzeug und den getankten Strom an den ElectroDrive Burgenland Tankstellen; optional wird es auch Service- und Versicherungspakete geben. Wie genau solch ein Leasingpaket aussehen wird, werden wir zu Beginn der Zweiradsaison vorstellen.<br />
<br />
Ich freue mich schon, mit meinem ElectroDrive Burgenland E-Fahrrad oder E-Scooter herum zu kurven.]]></description>
    <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:00:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Christoph Tobitsch</dc:creator>
    <category>E-Scooter</category><category>E-Fahrrad</category><category>elektrische Energie</category><category>mobility</category><category>electrodrive burgenland</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/e-mobilitaet/stories/electrodrive-burgenland-startet/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[„Tun wir es“ oder Warum sich Politiker so schwer tun]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/tun-wir-es-oder-warum-sich-politiker-so-schwer-tun/</link>
    <description><![CDATA[Die 20-20-20 Ziele (20 % weniger Treibhausgas-Emissionen, 20 % Anteil an erneuerbaren Energien, 20 % mehr Energieeffizienz), welche von der Europ&auml;ischen Union vorgegeben und von &Ouml;sterreich mit beschlossen wurden, sind nat&uuml;rlich zu erreichen und sehr wichtig! Die Interessen der Industrie sind, besonders jetzt in der Wirtschaftskrise, sehr wichtig und wahrzunehmen! Die Interessen der Stromendverbraucher sind sehr wichtig und Strom sollte eigentlich immer billiger werden! Die Interessen der Bauern und der Ausbau der Biomasseprojekte in &Ouml;sterreich sind besonders wichtig und m&uuml;ssen vertreten werden!<br />
Es ist schon ein sehr komplexes System, in dem sich Politiker bewegen. Wenn dann noch ein intensives Wahljahr vor der T&uuml;r steht, &#8211; Bundespr&auml;sidentenwahl, Landtagswahl im Burgenland, Landtagswahl in Wien - werden die Entscheidungen noch schwieriger. <br />
<br />
Auch das Ergebnis bei der Klimaschutzkonferenz in Kopenhagen zeigt, dass wenn es ums &#8222;Tun&#8220; geht, alles sehr schwierig wird. &Auml;hnlich geht es dem Einspeisetarif f&uuml;r Windenergie in &Ouml;sterreich. Trotz eines Ausbaustopps der Windprojekte seit 2 Jahren und drohender Kyoto-Strafzahlungen &#8211; &Ouml;sterreich ist von allen EU-Staaten am weitesten von der Zielerreichung entfernt - machen es sich die zust&auml;ndigen Entscheidungstr&auml;ger schwer einen Einspeisetarif f&uuml;r Windenergie zu beschlie&szlig;en, welcher Investitionen ausl&ouml;sen w&uuml;rde.<br />
Die Nichterreichung des Kyoto-Ziels wird f&uuml;r &Ouml;sterreich Kosten in der H&ouml;he von  hunderten Millionen Euro &#8211; manche sprechen von &uuml;ber 1 Milliarde &acute;- zur Folge haben. Wenn ein Teil dieses Geldes in den Ausbau der Windenergie statt in Strafzahlungen investiert werden w&uuml;rde, k&ouml;nnte &Ouml;sterreich und auch das Burgenland einen riesengro&szlig;en Schritt in Richtung 20% Anteil an erneuerbaren Energien machen.<br />
<br />
Im &Ouml;kostrombereich kann kein anderer erneuerbarer Energietr&auml;ger derart schnell und effizient die Leistungskapazit&auml;t an sauberem Strom erh&ouml;hen wie die Windkraft. Aufgrund der entsprechenden Vorbereitungen der investitionsbereiten Anlagenbetreiber und mit Hilfe politischen R&uuml;ckenwinds k&ouml;nnen innerhalb weniger Jahre hunderte MW installiert, CO2 eingespart und die regionale Wirtschaft nachhaltig vorangetrieben werden. Kein anderer Energietr&auml;ger bringt innerhalb weniger Jahre mehr Leistung pro investiertem Euro. <br />
<br />
<img title="" height="77" alt="weiden_winter_bearbeitet-2" width="479" src="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/weiden_winter_bearbeitet-2.jpg" /><br />
<br />
Im Burgenland ist das Potenzial zum weiteren Ausbau der Windkraft vorhanden. Es gibt eine Reihe geeigneter Standorte f&uuml;r weitere Windkraftprojekte. Ber&uuml;cksichtigt man Naturschutzaspekte, Natura 2000 etc., dann ergibt sich aufgrund der Windverh&auml;ltnisse inklusive m&ouml;glicher Erweiterungen ein Potenzial von 490 MW. Windkraftprojekte mit einer Leistung von 190 MW sind seitens Austrian Wind Power GmbH/BEWAG bis 2013 realisierbar &#8211; sofern die politischen Rahmenbedingungen dies erm&ouml;glichen, sprich von Minister Mitterlehner im Einvernehmen mit Minister Hundstorfer und Minister Berlakovich ein ausreichend hoher Einspeisetarif beschlossen wird.<br />
<br />
Im Burgenland haben wir genug Wind um einen wesentlichen Beitrag f&uuml;r &Ouml;sterreich zur Erreichung der 20-20-20 Ziele zu leisten. Wind ist immer und kostenlos vorhanden. &#8222;Tun wir es&#8220;. Nutzen wir die Chance jetzt und realisieren wir gemeinsam Windprojekte um &Ouml;kostrom zu produzieren und CO2 einzusparen.]]></description>
    <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 11:59:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Günter Clauss</dc:creator>
    <category>Austrian Wind Power</category><category>Burgenland</category><category>Einspeisetarif</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/tun-wir-es-oder-warum-sich-politiker-so-schwer-tun/</guid>
  </item>

</channel>

</rss>
