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	<title>Oliver Pifferi</title>
	
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		<title>Das iPad und Ich: Ein Erfahrungsbericht</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 22:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[erfahrungsbericht]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe es getan. Anfang dieser Woche ist mein Apple iPad Wi-Fi+3G 16GB geliefert worden, wohl eine der Bestellungen meines Lebens, die ich als &#8220;Lustkauf&#8221; abtun würde. Ein Gerät, welches ich bei seinem Erscheinen Ende April als &#8220;nice-to-have&#8221; noch kritisch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe es getan. Anfang dieser Woche ist mein Apple iPad Wi-Fi+3G 16GB geliefert worden, wohl eine der Bestellungen meines Lebens, die ich als &#8220;Lustkauf&#8221; abtun würde. Ein Gerät, welches ich bei seinem Erscheinen Ende April als &#8220;nice-to-have&#8221; noch kritisch beäugt habe, ohne darin einen wirklich Sinn und Zweck zu erkennen &#8211; zu sehr sah das iPad wie ein aufgeblähter iPod touch aus. Zwar bin ich seit sechs Jahren auch privater Mac-User und habe ein Faible für fast jede Neuerung aus Cupertino, doch Anfangs überwog die Skepsis bei dem &#8220;kleinen Flachen&#8221;. Mittlerweile hat der Wind sich gedreht und spätestens beim Auspacken wissen sowohl Technik-Freaks, Skeptiker als auch Apple-Fanboys (irgendwie gehöre ich zu all den Gruppierungen), warum das iPad einen Markt, der eigentlich längst totgeboren und begraben war, nach Apples Standards neu definiert.<span id="more-675"></span><a rel="attachment wp-att-678" href="http://www.oliver-pifferi.com/2010/08/das-ipad-und-ich-ein-erfahrungsbericht/ipad01/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-678" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="iPad01" src="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2010/08/iPad01-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Die Verpackung ist klein, das Gewicht des Kartons ergibt sich fast mehr durch Füllmaterial als durch den iPad-Karton samt Inhalt selbst. 730 Gramm für das Gerät allein (680 Gramm bei der Standard Wi-Fi-Variante), eine Kurzanleitung inklusive &#8220;Büroklammer&#8221; zum Öffnen des SIM-Kartenslots sowie Ladekabel samt Netzteiladapter sind alles, wofür man mindestens 499 EUR ausgeben darf &#8211; die Preisspanne hört bei 799 EUR für das 64GB-Modell mit UMTS-Unterstützung auf.</p>
<p>Das erste Einschalten offenbart, wie speziell das iPad ist &#8211; auf die technischen Daten möchte ich hier nicht weiter eingehen, da diese bereits bekannt sein sollten. Der &#8220;Aha&#8221;-Effekt stellt sich direkt beim ersten Blick auf den Bildschirm ein &#8211; das erste gewohnte Tippen auf die vorinstallierten Anwendungen (iPhone- &amp; iPod touch-Besitzer werden sich sofort heimisch fühlen) zeigt, das nicht nur Optik, sondern auch das Handling flüssig vonstatten geht. Das Drehen des Gerätes wird ohne Verzögerung umgesetzt &#8211; kein Ruckeln etc. stört den ersten Gesamteindruck: Das iPad ist somit schon &#8220;out-of-the-box&#8221; ein echter Hingucker &#8211; äusserlich und in Bezug auf das von anderen Apple-Geräten bekannte Betriebssystem iOS (hier in der Version 3.2.1).</p>
<p>Es folgt, was folgen muss: Der erste Kontakt mit iTunes &#8211; das Abrufen der Providerinformationen für die Nutzung über 3G (kann am Anfang freilich auch übersprungen werden). Ein Update auf das aktuelle iOS 3.2.2. Und letztendlich: Die erste Synchronisation, schliesslich sollen doch (ausgewählte) Musik, Fotos und vor allem die vom iPhone und iPod touch geliebten &#8220;Apps&#8221; mit auf das iPad wandern &#8211; und hier offenbart sich das erste kleinere &#8220;Problem&#8221;: Jede App, die auf den genannten Geräten funktioniert, funktioniert auch auf dem iPad &#8211; allerdings in Originalgrösse, bestenfalls mit Zweifach-Zoom und ergo pixeliger Optik. Hier sollte man also Ausschau halten nach Apps, die speziell für das iPad und die iPad-native Auflösung optimiert sind &#8211; viele Applikationen (die auch teil- und sinnigerweise teurer sind wie gewohnt) haben daher die Bezeichnung &#8220;HD&#8221;, die dann auch Bände spricht.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-687" href="http://www.oliver-pifferi.com/2010/08/das-ipad-und-ich-ein-erfahrungsbericht/ipad02/"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-687" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="iPad02" src="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2010/08/iPad02-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Nun zum Wichtigsten: Dem eigentlichen Einsatzzweck. Nennen wir das Kind beim Namen &#8211; das iPad ist eigentlich ein Gadget fürs Wohnzimmer &#8211; für Personen, die die Browser ihrer Spielekonsolen nicht nutzen wollen und für die die Displays der iPhone- und iPod-Serien zu klein sind. Diese &#8220;Wohnzimmernische&#8221; schliesst das iPad &#8211; freilich tut es auch ein Netbook, um &#8220;mal eben&#8221; ins Internet zu gehen, aber der Faktor der Bequemlichkeit gepaart mit dem Styling (und das sind Aspekte, denen ich mich persönlich einfach unterwerfe) sprechen definitiv für das iPad. Für mich ist es wichtig, Nachrichten schnell lesen, Fotos ansprechend präsentieren und (als Literaturfan) auch einmal das ein oder andere eBook bequem durchblättern zu können, ohne ein Notebook oder ähnliches bemühen zu müssen. Wenn auch der Flair eines echten Buches (samt des Geruches) niemals elektronisch eingefangen werden kann, so kann das iPad zumindest in Sachen Bequemlichkeit am ehesten mit meinen heissgeliebten gedruckten Büchern konkurrieren.</p>
<p>Fazit: Das iPad ist eine runde Sache und ein weiterer technischer Meilenstein auf der Visitenkarte von Apple. Der eine wird es lieben, der andere wird es hassen, da (unter anderem) das Gerät ohne Jailbreak immer noch ein geschlossenes System ist. Wer aber einmal das Gerät in seinen Händen gehalten hat, wird ihm zu 99 Prozent verfallen &#8211; zu perfekt mutet das iPad an, zu optimiert ist der technische Standard, dem sich das Gerät bedient, allein der Touchscreen ist (wie von Apple gewohnt) das Mass aller Dinge. Wenn ich auch viel durch eine Apple-Brille sehe, so weiss ich, das auch viele Leute aus meinem Bekanntenkreis dieses Gerät mehr als nur ansprechend fanden, da die Perfektion des iPads einfach für sich spricht &#8211; ganz im Gegensatz zu diversen Mitbewerberprodukten (mittlerweile abgekündigt: Das eher unglückliche 1&amp;1 SmartPad ist hier wohl das beste Beispiel).</p>
<p>Gepaart bzw. erweitert mit den richtigen Apps ist das iPad die perfekte Symbiose zwischen mobilem E-Mail Client, Browser, Newsreader oder eBook-Bibliothek. Und wer sich nicht nur auf das &#8220;epub&#8221;-Format von Apple verlassen möchte, lädt einfach eBook-Apps wie Amazons &#8220;Kindle&#8221; oder &#8220;Stanza&#8221; herunter, ergänzt diese Auswahl noch durch einen komfortablen PDF-Reader wie &#8220;GoodReader&#8221; und hat ein Allroundgerät für das mobile und multimediale Leben. Eine vorher quasi nicht vorhandene Nische wurde durch das iPad im ersten Versuch hervorragend geschlossen und zeigt, dass Apple auch hier einmal mehr überzeugende Pionierarbeit geleistet hat!</p>
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		<title>Rezension: “Der Templerschatz: Eine Spurensuche” (Tobias Daniel Wabbel)</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lyrik & Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[spurensuche]]></category>
		<category><![CDATA[templer]]></category>
		<category><![CDATA[templerorden]]></category>
		<category><![CDATA[templerschatz]]></category>
		<category><![CDATA[tobias daniel wabbel]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorab: Wer denkt, im Rahmen der unzähligen Veröffentlichungen rund um den Templerorden und seine Geschichte hier nur eine weitere, inhaltlich fragwürdige Publikation in den Händen zu halten, sollte hier weiterlesen bzw. einen Vorabblick in „Der Templerschatz: Eine Spurensuche“ (unter http://tinyurl.com/37f75cl) ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorab: Wer denkt, im Rahmen der unzähligen Veröffentlichungen rund um den Templerorden und seine Geschichte hier nur eine weitere, inhaltlich fragwürdige Publikation in den Händen zu halten, sollte hier weiterlesen bzw. einen Vorabblick in „Der Templerschatz: Eine Spurensuche“ (unter <a href="http://tinyurl.com/37f75cl">http://tinyurl.com/37f75cl</a>) risikieren. Der Autor, im Jahr 1973 geboren, Schriftsteller und Publizist, Journalismusstudent und Mitglied des Deutschen Fachjournalistenverbandes fasst das sprichwörtlich „heisse Eisen“ gezielt an und schien in den vergangenen Jahren weder Kosten noch Mühen gescheut zu haben, um diesem Buch den dringend benötigten Faktor der Glaubwürdigkeit verliehen zu haben, den eine solche Recherche dringendst benötigt. Das Ergebnis ist ein Sachbuch (und kein weiterer Science Fiction-Roman!), welches ältere Theorien kritisch betrachtet, hinterfragt und auch widerlegt.<span id="more-671"></span></p>
<p>Zehn Jahre hat Tobias Daniel Wabbel für dieses Werk recherchiert, grösstenteils vor Ort im Norden Frankreichs – eine lange Zeit für einen Menschen, eine lange Zeit für ein Buch, das es zu schreiben gilt. Ausgangspunkt für fast alle Überlegungen ist das Vermächtnis des letzten Templergrossmeisters Jacques de Molay, der an der Kerkerwand der Burg Gisors Spuren des Zeichens einer Jungfrau und eines Drachen hinterlassen hat. Der Leser darf sich dann ab Seite 58 fragen, ob de Molay am Ende seiner geistigen und körperlichen Kräfte war oder ob er in Anbetracht des nahenden Todes der Menschheit noch ein womöglich elementares Vermächtnis hinterlassen wollte. Auf dieser Frage bauen die Überlegungen des Autors auf und nehmen den Leser mit auf eine Reise der sachlichen Aufarbeitung von Themen, die bereits durch die Herren Baignent, Lincoln und Leigh begonnen, aber im Zuge des pseudo-journalistischen Sensationshypes in einer Sackgasse endete.</p>
<p>Der Autor greift Themen und Thesen der Geschichte auf, die das Turiner Grabtuch, die Gralslegende, „Baphomet“, den ominösen mumifizierten Kopf, die Rolle von Bernhard von Clairvaux, Abt Suger de Saint-Denis, die Bundeslade oder auch den wahren Grund für die Wahl des ersten „Templerhauptquartiers“ behandeln. Auch sprachliche Deutungen und Rückschlüsse sind Teil von Wabbels (und hier wiederhole ich mich: Stets belegten!) Überlegungen ebenso wie die literarischen Brückenschläge in Richtung der Parzival-Saga. Belegt und untermauert durch entsprechende Quellenangaben und aufgelockert durch viele persönliche Fotografien des Autors hat der (längst in seinen Bann gezogene) Leser quasi das Gefühl, im Nacken von Tobias Daniel Wabbel leibhaftig an der Suche nach dem einen, wahren Schatz der Templer teilhaben zu dürfen.</p>
<p>Am Ende des Buches ist Gänsehaut Programm (und mehr verrate ich an dieser Stelle nicht, denn den Weg dahin muss jeder selbst erlesen!) – ein Geheimnis, welche die Jahrhunderte überdauert hat, scheint gelüftet und die Atmosphäre, die dieses Wissen beim geneigten Leser verursacht, lässt den Leser quasi vor Ehrfurcht erstarren. Sicher ist: Tobias Daniel Wabbel trägt belegbare Fakten zusammen, die viele Mythen, die sich um den Orden der Templer gerankt haben, logisch miteinander verbindet und belegt und wir erkennen letztendlich : Die wahre Lösung des Geheimnisses war schon immer vor unseren Augen, nur nie wissenschaftlich- und recherchetechnisch zu belegen. Tobias Daniel Wabbel ist dies – in den Augen eines Hobby-Historikers- &amp; Theologen wie mir – eindrucksvoll gelungen (kleine recherchetechnische Ausnahme: Geoffroy de Charnay war nie der Grossmeister des Templerordens, sondern zur Zeit seines Todes Präzeptor der Normandie) und der Schleier über eins der grössten Mysterien der Geschichte scheint zumindest logisch gelüftet. Ob die Menschheit für das letzte Mosaikteilchen – den Schatz selbst – jemals reif sein wird, wage ich dennoch zu bezweifeln. Und wie die im Nachwort zitierte Kunsthistorikerin Dr. Waltraud Resch schreibt, ist es Tobias Daniel Wabbel „zumindest gelungen, ein Fenster mehr im elfenbeinernen Turm einschlägiger Theorien zu öffnen.“. Dem Sinn dieser Aussage ist nichts mehr hinzuzufügen!</p>
<p>Fazit: Pflichtlektüre für jeden, der hinter den Templern mehr als den Hype sieht, den zuletzt Dan Brown und vor ihm so viele andere Autoren heraufbeschwört haben – und für jeden Interessierten, der sich in dieses hochkomplexte Thema fundiert einlesen möchte! Jetzt sind die Wissenschaften der Archäologie, Kunstgeschichte und Historik gefragt, diese neuen und in meinen Augen eindeutigen Hinweise auch in ihre Betrachtungen miteinzubeziehen – Tobias Daniel Wabbel hat seine Sache mehr als nur „gut“ gemacht und vielleicht den Weg für mehr geebnet, als sich dieser junge Autor heute erträumen mag – denn wer kann sich heute schon dafür verantwortlich zeichnen, Dogmen der Geschichte offensichtlich zu Fall gebracht zu haben?</p>
<p>„Der Templerschatz: Eine Spurensuche“ von Tobias Daniel Wabbel erschien in Deutschland im Gütersloher Verlagshaus unter der ISBN 978-3579065472.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Brief und Siegel: E-Mail Zertifikate unter Mac OS X leicht gemacht</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 17:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Mails sind heute DAS Derivat zur herkömmlichen Briefpost und als digitaler Dienst im Internet nicht mehr wegzudenken. Schnell sind sie verfasst, mindestens ebenso schnell verschickt – leider missbrauchen auch immer mehr dieses Medium für ihre Zwecke (Stichwort: Spam) und so ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>E-Mails sind heute DAS Derivat zur herkömmlichen Briefpost und als digitaler Dienst im Internet nicht mehr wegzudenken. Schnell sind sie verfasst, mindestens ebenso schnell verschickt – leider missbrauchen auch immer mehr dieses Medium für ihre Zwecke (Stichwort: Spam) und so werden standardkonforme Lösungen benötigt, um E-Mails authentischer und vertrauenswürdiger werden zu lassen. Die Stichwörter hier heissen „Verschlüsselung“ und „digitale Signatur“ – und zumindest mit letzterer möchten wir uns heute beschäftigen.<span id="more-664"></span></p>
<p>Über Jahre hinweg hat sich kaum jemand Gedanken darüber gemacht, das E-Mails, die bekanntlich über viele Knoten und Server des Internets gehen, praktisch unverschlüsselt und theoretisch von jedem lesbar von A nach B wandern. Dieses Bewusstsein setzte mit steigendem Spamaufkommen und den damit verbunden Gefahren wie Phising-Mails als logische Konsequenz irgendwann ein, denn wer von uns würde wollen, das seine Briefpost theoretisch von jedem Postbeamten abgefangen, gelesen und gegebenenfalls missbraucht werden kann? Viele E-Mail-Provider nutzen mittlerweile SSL-Verschlüsselung für POP3-, IMAP- und SMTP-Dienste und sind bereits einen grossen Schritt in Richtung Sicherheit gegangen &#8211;  die vollständige Verschlüsselung via privaten und öffentlichen Schlüsseln sowie die digitale Signatur von E-Mails indes sind längst noch kein Standard. Hier ist also Eigeninitiative gefragt – dieser Artikel behandelt im weiteren Verlaufe die Integration eines kostenlosen TrustCenter-Zertifikates für den privaten Gebrauch in einen herkömmlichen E-Mail-Client, hier: Apple Mail (das Tutorial für Microsoft Outlook und die Integration des Zertifikates unter Windows folgt noch).</p>
<p>Die folgenden Schritte sind zu beachten:</p>
<ol>
<li>Beantragung eines Zertifikates beim Dienst Ihrer Wahl</li>
<li>Download dieses Zertifikates</li>
<li>Integration des Zertifikates ins Zielsystem</li>
<li>Abschlusstests über den E-Mail-Client</li>
</ol>
<p>Ob man nun 19,95 $ für das private Zertifikat des „Platzhirsches“ VeriSign ausgibt oder auf die kostenlosen Zertifikate von CAcert oder TrustCenter (Thawte hat seinen „Web-of-Trust“-Service mittlerweile ja leider eingestellt) zurückgreift, bleibt einem jeden selbst überlassen. Sofern die technische Grundvoraussetzungen stimmen (sprich: Sofern ein S/MIME-konformer E-Mail-Client wie Microsoft Outlook, Mozilla Thunderbird, Apple Mail o. ä. genutzt wird), sollte der Prozess des Beantragens bis hin zur Einspielung des Zertifikates nicht länger als 30 Minuten dauern, dann kann die erste signierte E-Mail verschickt werden.</p>
<p>In diesem Mac-basierten Tutorial sind unsere Handwerkszeuge Apple Mac OS X 10.6.4, Apple Mail und Safari als Browser – letzterer ist besonders wichtig, da wir das Zertifikat, welches wir einmal angefordert haben, auch nur mit demselben Browser abrufen und installieren können. Wir surfen also die Webseite des Zertifizierungsdienstes unserer Wahl – im Beispiel hier TrustCenter – an und beantragen eine „TC Internet ID“. Nach Eingabe von Vornamen, Namen, Land und E-Mail-Adresse ist der grundlegende Antrag bereits erledigt (für Privatleute ist das kostenlos) und wir dürfen auf eine Bestätigungs-E-Mail warten, in der die weiteren Schritte zur Beantragung des Zertifikates enthalten sind – in diesem Fall klicken wir auf einen Link, der eine spezielle E-Mail mit entsprechenden Text und Betreff generiert und diese an das TrustCenter schickt.</p>
<p>Kurze Zeit später sollte es dann möglich sein, nach Erhalt einer weiteren Mail den abschliessenden Vorgang zur Zertifikatserstellung durchzuführen – im Feld „Eingabe der Kundendaten“ definieren wir eine Anrede und ein Notfallkennwort, das benötigt wird, um gegebenenfalls unser Zertifikat telefonisch sperren zu können. Zusätzlich müssen noch zwei Radio Buttons bezüglich der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Aufbewahrung des Public Keys in den Datenbanken des TrustCenters bestätigen, um weiter zur Schlüsselerstellung zu kommen – diese Vorgehensweise mag übrigens von Anbieter zu Anbieter entsprechend variieren, dient aber letztendlich einem Zweck – nämlich der grundsätzlichen Zertifikatserstellung.</p>
<p>Als Schlüsselstärke sollte man den Wert von 2048 Bit nicht abändern, da dieser den (Stand heute) höchstmöglichen Verschlüsselungsgrad darstellt. Hat man hier seine Wahl getroffen, kann das Schlüsselpaar erzeugt werden. Im darauffolgenden Dialog sieht man noch einmal eine Übersicht seines Schlüssels inklusive Fingerprint, allen weiteren relevanten Daten sowie Ablaufdatum. Ein Klick auf „Zertifikat installieren“ importiert dann das frisch generierte Zertifikat in den Browser (hier: Safari) bzw. lädt es – hier unter dem Namen „Install.cgi.p7s“ herunter. Damit Mail das Zertifikat auch lesen kann, muss es noch in den Schlüsselbund kopiert werden – hier reicht es, die Datei in den geöffneten Schlüsselbund zu ziehen – beim nächsten Neustart von Mail und dem Versuch, eine E-Mail zu schreiben, sieht man dann in dem entsprechenden E-Mail-Konto oben rechts neben dem Zeichen für die Priorität der E-Mail ein Schloss mit einem Haken, der in einer Art Stern eingefasst zu sein scheint – das Zeichen dafür, dass das Zertifikat erfolgreich installiert wurde. ﻿﻿﻿Übrigens scheint der Grund, wieso das Zertifikat manuell in den Schlüsselbund importiert werden musste, die Downloadeinstellung in Safari zu sein – auf dem Testsystem wurde das Öffnen bzw. Entpacken sogenannter „sicherer Dateien“ nach dem Download rigoros verboten – Benutzer, die diese Option aktiviert haben, sollten zumindest in Sachen Zertifikatsimport einen Schritt weniger gehen müssen, da Safari das Zertifikat nach bisherigen Erfahrungen nach dem Download direkt öffnet und somit importiert.</p>
<p>Beim ersten Versuch, eine Mail über das entsprechende, jetzt signierte E-Mail-Konto zu verschicken, stellt Mail fest, dass Mail diese E-Mail mit dem TrustCenter-Schlüssel signieren möchte und fragt, ob wir Zugriff auf dieses Objekt gewähren. Möchte man diese Frage nicht bei jedem Mailversand erneut sehen, sollte man sich für die Option „Immer erlauben entscheiden – fertig ist die persönliche digitale Signatur in Apple Mail!</p>
<p>Ein kleiner Gedanke zum Abschluss: Am Anfang des Artikels wurde der Browser explizit erwähnt – das ist wichtig, da das ausgestellte Zertifikat nicht nur mit dem Browser, unter dem man es beantragt hat, abgerufen werden kann, sondern sich auch primär in diesen installiert. Safari erfordert keine weiteren Schritte, um das Zertifikat zu erhalten, welches man anschliessend in den Schlüsselbund importiert. Bei Firefox hingegen muss man (sofern man das Zertifikat über diesen Browser beantragt hat), eine Sicherung des Zertifikates in eine .p12-Datei durchführen, um diese dann erst in den Schlüsselbund importieren zu können – hier geht der Apple-Browser Safari einen direkteren Weg, was ja aufgrund der Integration ins Gesamtsystem nicht wirklich erstaunlich ist.</p>
<p><strong>Fotostream:</strong></p>
<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" title="IT - E-Mail-Zertifikate (OS X)" href="http://www.oliver-pifferi.com/flickr/album/72157624605874151/it-e-mail-zertifikate-os-x.html"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4114/4894040347_993d3ff3e3_t.jpg" alt="IT - E-Mail-Zertifikate (OS X)" width="100" height="87" /></a></p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<ol>
<li><a title="TrustCenter Internet ID" href="http://www.trustcenter.de/products/tc_internet_id.htm" target="_blank">http://www.trustcenter.de/products/tc_internet_id.htm</a> &#8211; TrustCenter Internet ID</li>
<li><a title="VeriSign" href="http://www.verisign.de/authentication/individual-authentication/digital-id/index.html" target="_blank">http://www.verisign.de/authentication/individual-authentication/digital-id/index.html</a> &#8211; VeriSign (Digitale IDs für sichere E-Mail)</li>
<li><a title="CaCert" href="http://www.cacert.org/index.php?lang=de_DE" target="_blank">http://www.cacert.org/index.php?lang=de_DE</a> &#8211; CAcert</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezension: “Rattentanz” (Michael Tietz)</title>
		<link>http://www.oliver-pifferi.com/2010/07/rezension-rattentanz-michael-tietz/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 07:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik & Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[bookspot]]></category>
		<category><![CDATA[michael tietz]]></category>
		<category><![CDATA[rattentanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wellendingen, ein idyllisches Dorf im Südschwarzwald: Hans Seger ist beruflich in Schweden unterwegs, seine Frau Eva hat Frühdienst im Donaueschinger Krankenhaus. Ihre Tochter, die siebenjährige Lea, ist bei Nachbarn. Eigentlich scheint alles in bester Ordnung &#8230; bis am Morgen des ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wellendingen, ein idyllisches Dorf im Südschwarzwald: Hans Seger ist  beruflich in Schweden unterwegs, seine Frau Eva hat Frühdienst im  Donaueschinger Krankenhaus. Ihre Tochter, die siebenjährige Lea, ist bei  Nachbarn. Eigentlich scheint alles in bester Ordnung &#8230; bis am Morgen  des 23. Mai plötzlich der Strom ausfällt. Der Verkehr bricht zusammen,  Telefone und Computer stehen still, Kühlschränke verweigern ihren  Dienst, Supermarkttüren öffnen sich nicht mehr. Der wirksamste  Computervirus, der je ersonnen wurde, schleudert die Welt zurück ins  tiefste Mittelalter. Als der erste Jumbojet vom Himmel fällt, dämmert  der Dorfgemeinschaft, dass nichts mehr so sein wird wie es einmal war  &#8230;</p>
<p>Innerhalb weniger Stunden zerbricht das so stabil erschienene  Gerüst unserer modernen Gesellschaft. Jeder ist sich plötzlich selbst  der Nächste. Eine Schlacht bahnt sich an, in der alle bisherigen Werte  nicht mehr zählen.     Für Eva und Hans Seger beginnt ein  Überlebenskampf, auf den sie niemand vorbereitet hatte. Alles andere  wird unwichtig, tritt hinter dem einen Ziel zurück: Heimkehr nach  Wellendingen, zu ihrer Tochter Lea. Der Weg nach Hause entpuppt sich  sowohl für Eva als auch für Hans als Trip durch die Hölle &#8230;<span id="more-582"></span></p>
<p>Der 23. Mai ist für ein Dorf im Südschwarzwald der sprichwörtliche Tag der Apokalypse – von einem Tag auf den anderen sorgt der wohl intelligenteste (wenn auch entartete) Computervirus der Geschichte für den erzwungenen Beginn einer neuen Zeitrechung: Durch einen Stromausfall, der nicht nur das Dorf Wellendingen, sondern ganze Nationen betrifft, bricht das alltägliche Leben komplett zusammen und katapultiert unsere Welt zurück in das tiefste Mittelalter: Elektrogeräte funktionieren nicht mehr, die Telekommunikation fällt aus, die Annehmlichkeiten des täglichen Lebens sind von einem Moment auf den anderen nutzlos geworden.</p>
<p>Das Erstlingswerk von Michael Tietz spielt mit den grössten Ängsten unserer modernen Gesellschaft – dem kompletten Ausfall moderner Kommunikation und allen damit verbundenen Technologien. Was immer heute auf Technik und Elektrik basiert, ist in „Rattentanz“ von jetzt auf gleich nutzlos &#8211; im dramatischen Falle auch das Flugzeug, was aufgrund eines technischen Totalausfalls quasi wie ein Stein vom Himmel fällt und dem Leser von Anfang an das mögliche Ausmaß eines solchen GAUs offenbart.</p>
<p>Mitten in der Symbiose aus stetig ansteigendem Chaos und Anarchie muss eine Familie wieder zueinander finden – Eva Seger ist Krankenschwester und arbeitet „heimatnah“, ihr Mann Hans hingegen ist zum Zeitpunkt der Katastrophe in Schweden: Fertig ist der eigentliche Plot der Geschichte, bei dem es Michael Tietz zum Glück nicht belässt. Die Entwicklungen im und um das Dorf Wellendingen und das Verhalten der Menschen in einer Zeit, wo man auf jeden gewohnten Komfort verzichten muss, zeichnet ein Bild unserer Zivilisation, wie es erschreckender nicht sein kann: Raubzüge, Anarchie, Lynchjustiz – normale Menschen werden in einer Welt ohne Ordnung &amp; Grenzen zu Dieben und Mördern, Staatsgewalten gibt es nicht mehr, medizinische Grundversorgung ebenso wenig.</p>
<p>Wer sich an den umfassenden Stromausfall im Münsterland im November 2005 erinnert, wird wissen, welches Szenario Michael Tietz auf 840 Seiten skizziert und erschreckend realistisch visualisiert – und das im Stile einer Branchengrösse, denn den Eindruck, dass „Rattentanz“ ein Erstlingswerk ist, kommt nie auf. Zu detailliert ist die Schilderung der modernen Steinzeit, zu genau die Beziehungen der Personen untereinander – im positiven wie im negativen Sinne: Menschen verändern sich in Ausnahmesituationen – einige entarten völlig, andere halten in Zeiten der grössten Krise zusammen und formen eine Gemeinschaft, die wir in der modernen Zeit so nicht mehr kennen. Auch diese Gedanken ziehen sich durch „Rattentanz“ wie der sprichwörtlich rote Faden und geben Grund, wieder einmal richtig über den Luxus, den wir als alltäglich erachten, nachzudenken.</p>
<p>Fazit: „Rattentanz“ ist für mich einer der besten Werke der letzten Jahre und das nicht nur auf nationaler Ebene! Michael Tietz’ Erstlingswerk kann sich auch im internationalen Vergleich mehr als nur sehen lassen und lässt mich am Ende des Buches sehr, sehr nachdenklich und ein wenig ängstlich zurück, denn: Was wäre, wenn&#8230;. ?</p>
<p>„Rattentanz“ von Michael Tietz erschien in Deutschland im Bookspot-Verlag unter der ISBN 978-3937357379.</p>
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		<title>Wohnungssuche in Hamburg</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist soweit, die Entscheidung ist gefallen &#8211; wir wollen mit Sack und Pack und Kind und Kegel nach Hamburg ziehen. Nachdem aber die erste Möglichkeit einer Mietwohnung in Hamburg-Rahlstedt sich heute leider in Luft aufgelöst hat, kommt hier die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit, die Entscheidung ist gefallen &#8211; wir wollen mit Sack und Pack und Kind und Kegel nach Hamburg ziehen. Nachdem aber die erste Möglichkeit einer Mietwohnung in Hamburg-Rahlstedt sich heute leider in Luft aufgelöst hat, kommt hier die offizielle Suchmeldung für einen Umzugstermin zum Jahresende &#8211; ernstgemeinte Angebote sind sehr willkommen!</p>
<p>Vierköpfige Famile (32, 27, 3 Jahre und 2 Monate) sucht zum Jahresende eine 3 bis 5-Zimmerwohnung in Hamburg &#8211; gerne Rahlstedt oder nähere Umgebung, Grösse um die 90-100 qm. Gerne EG oder 1. OG mit Möglichkeit der Gartennutzung (aber kein Muss). Balkon / Terasse / Garage oder Stellplatz willkommen. Unbefristete Festanstellung (Computerkonzern) vorhanden, einwandfreier Leumund. Ernstgemeinte Zuschriften bitte per <a href="mailto:oliver@pifferi.info">Mail</a> oder Anruf unter 0151-11771106.</p>
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		<title>VMware ESX: Webinterface freischalten</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 19:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer versucht, seine(n) ESX-Server über das Webinterface (z. B. 10.46.137.X/ui) zu erreichen, wird am Anfang mit einem Fehler 503 (&#8220;Service unavailable&#8221;) konfrontiert werden. Doch nicht immer ist für den Fall, einmal einen Blick auf die virtualisierten Server zu werfen, auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer versucht, seine(n) ESX-Server über das Webinterface (z. B. 10.46.137.X/ui) zu erreichen, wird am Anfang mit einem Fehler 503 (&#8220;Service unavailable&#8221;) konfrontiert werden. Doch nicht immer ist für den Fall, einmal einen Blick auf die virtualisierten Server zu werfen, auch der VSphere-Client installiert &#8211; und da täte das Webinterface doch gute Dienste. Die Ursache: VMware hat diese Option in der Standardinstallation schlichtweg deaktiviert &#8211; ein paar Handgriffe und der Webzugriff ist wieder aktiviert. Wie das geht, folgt hier!<span id="more-575"></span>Zunächst muss man sich (entweder direkt per Konsole oder SSH) auf den betroffenen ESX-Server einloggen und das als User mit entsprechenden Root-Rechten. Durch die Eingabe von</p>
<blockquote><p>service vmware-webAccess status</p></blockquote>
<p>sehen wir zunächst, ob der Dienst im aktuellen Runlevel überhaupt aktiviert ist. Dies wird nicht der Fall sein, also ändern wir das nun dauerhaft, indem der Dienststart in den betreffenden Runleveln einfach eingetragen wird. Dies geschieht durch Eingabe von</p>
<blockquote><p>chkconfig –-level 345 vmware-webAccess on</p></blockquote>
<p>Nach einem Neustart des Servers ist der Webaccess nun standardseitig aktiviert. Um dies nicht forcieren zu müssen, wird der Service einfach durch Eingabe der Zeile</p>
<blockquote><p>service vmware-webAccess start</p></blockquote>
<p>manuell gestartet. Fertig!</p>
<p>Das Ergebnis sollte wie folgt aussehen, wenn man nun versucht, das Webinterface über den Browser seiner Wahl zu erreichen:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-576" href="http://www.oliver-pifferi.com/2010/07/vmware-esx-webinterface-freischalten/vsphere-webaccess/"><img class="alignnone size-medium wp-image-576" title="vsphere-webaccess" src="http://www.oliver-pifferi.com/wp-content/uploads/2010/07/vsphere-webaccess-300x129.jpg" alt="" width="300" height="129" /></a></p>
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		<title>Firefox 4.0 Beta 1 veröffentlicht!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 04:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im November 2010 soll die finale Version erscheinen, in der Zwischenzeit hat die Mozilla Foundation jedoch die Beta 1-Fassung des kommenden Firefox 4.0 veröffentlicht. Das folgende Video zeigt schon eindrucksvoll das neue, schlankere Look &#8216;n Feel des Programms, das dem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im November 2010 soll die finale Version erscheinen, in der Zwischenzeit hat die Mozilla Foundation jedoch die Beta 1-Fassung des kommenden Firefox 4.0 veröffentlicht. Das folgende Video zeigt schon eindrucksvoll das neue, schlankere Look &#8216;n Feel des Programms, das dem ein oder anderen Vergleich mit Google Chrome wohl standhalten muss:<span id="more-565"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Li5pcmWYxXg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/Li5pcmWYxXg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Das HTML5 und CSS3 selbstverständlich bereits integriert sind, sollte auf der Hand liegen. Versionen für Windows, Mac OS X und Linux sind bereits in englischer Sprache verfügbar &#8211; dies und Weiteres zum Flagschiff der Mozilla Foundation gibt es dann direkt unter <a title="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/4.0b1/releasenotes/" href="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/4.0b1/releasenotes/" target="_blank">mozilla.com</a>!</p>
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		<item>
		<title>VMware ESX: SSH-Zugang freischalten</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 05:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer auf seinen VMware ESX-Servern den SSH-Zugang für den &#8220;root&#8221;-Benutzer benötigt (diese Funktion ist aus Sicherheitsgründen deaktiviert, der ein oder andere wird sie aber dennoch nutzen wollen), kann diesen entsprechend schnell freischalten: Zunächst wechselt man am ESX-Server durch Eingabe von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer auf seinen VMware ESX-Servern den SSH-Zugang für den &#8220;root&#8221;-Benutzer benötigt (diese Funktion ist aus Sicherheitsgründen deaktiviert, der ein oder andere wird sie aber dennoch nutzen wollen), kann diesen entsprechend schnell freischalten:<span id="more-560"></span></p>
<p>Zunächst wechselt man am ESX-Server durch Eingabe von ALT+F1 auf die Konsole und meldet sich dann mit dem Root-Login samt Kennwort an.</p>
<p>Durch Eingabe von</p>
<blockquote><p>vi /etc/ssh/sshd_config</p></blockquote>
<p>gelangt man in die Konfigurationsdatei des SSH-Dienstes. Hier sollte man nun nach dem Wert</p>
<blockquote><p>PermitRootLogin No</p></blockquote>
<p>suchen und diesen entsprechend in</p>
<blockquote><p>PermitRootLogin Yes</p></blockquote>
<p>abändern. Anschliessend kann der Editor verlassen und der SSH-Dienst durch Eingabe von</p>
<blockquote><p>service sshd restart</p></blockquote>
<p>neu gestartet werden &#8211; fertig! Es bleibt abschliessend zu erwähnen, das sich durch Aktivierung des Root-Benutzers für die SSH-Shell natürlich ein Sicherheitsrisiko auftut, welches VMware in der Grundinstallation bewusst unterbunden hat &#8211; die &#8220;best practice&#8221;-Variante wäre also, einen anderen User mit entsprechenden Rechten anzulegen und diesen für die SSH-Verwaltungsarbeiten &#8211; sofern benötigt &#8211; zu benutzen!</p>
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		<title>IT &amp; Co.</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
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		<title>Borken – http://www.flickr.com/photos/oliverpifferi/sets/72157623564083456/</title>
		<link>http://www.oliver-pifferi.com/2010/06/fotografie-borken/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Pifferi</dc:creator>
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