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	<title>ONE Deutschland</title>
	
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	<description>Der Blog von ONE Deutschland</description>
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		<title>Schnelles Internet in Afrika. Die Top-Themen des Tages</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 15:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ONE Deutschland</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Top-Themen des Tages Schnelles Internet in Afrika Interview mit dem EU-Kommissar für Entwicklung Club of Rome für Energiesteuer 1. Schnelles Internet in Afrika Die FAZ berichtet heute über die Investitionen der staatlichen Bankengruppe KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) zur Bekämpfung von Hunger und Armut. Laut Norbert Kloppenburg, Vorstandsmitglied der KfW, würden für die entwicklungspolitische Agenda [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><b>Die Top-Themen des Tages</b><b><br />
</b></strong></p>
<ol>
<li><strong><b>Schnelles Internet in Afrika</b></strong></li>
<li><strong><b><b><b><b><b>Interview mit dem EU-Kommissar für E</b><b>ntwicklung</b><br />
</b></b></b></b></strong></li>
<li><b><b><b><b><b><b><b><b><b>Club of Rome für Energiesteuer</b><span id="more-17210"></span></b></b></b></b></b></b></b></b></li>
</ol>
<p><img title="More..." alt="" src="http://www.one.org/de/blog/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" /></p>
<p><strong>1. </strong><b>Schnelles Internet in Afrika</b></p>
<p>Die <i>FAZ </i>berichtet heute über die Investitionen der staatlichen Bankengruppe KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) zur Bekämpfung von Hunger und Armut. Laut Norbert Kloppenburg, Vorstandsmitglied der KfW, würden für die entwicklungspolitische Agenda nach 2015 die Kombination einer klassischen Armutsreduzierung mit einem verstärkten Fokus auf den Schutz der Umwelt und nachhaltiges Wirtschaften notwendig. Wie ONE gestern bereits berichtete, investiert die KfW in Afrika auch in die Versorgung 27 afrikanischer Länder mit schnellem Internet. Mit dem Thema Telekomunikation in Afrika befasst sich heute auch die österreichische Tageszeitung <i>Wiener Zeitung</i>. Sie berichtet über Cina Lawson, Ministerin für Telekomunikation und Post in Togo, die sich für den Ausbau des Telekomunikationsnetzes, besonders abseits der Städte einsetzt. Für Lawson sei der Zugang zu Telefon und Internet ein unverzichtbares Mittel für Wissen und Entwicklung, besonders für Schüler und Studenten. Das amerikanische Forbes Magazin habe Lawson unter die „20 jüngsten-Power Frauen“ in Afrika gereiht.</p>
<p><b>2. Interview mit dem EU-Kommissar für E</b><b>ntwicklung</b></p>
<p>Im <a href="http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa/1403321/EU-hat-in-Afrika-Vorreiterrolle" target="”_blank”">Wirtschaftsblatt</a> berichtet der EU-Kommissar für Entwicklung, Andris Piebalgs, heute in einem Interview über die Rolle europäischer Investitionen in Afrika. Im Rohstoffsektor, der Landwirtschaft und in der Weiterverarbeitung von Rohstoffen sehe Piebalgs ein besonders hohes Investitionspotential für europäische Firmen. Diese Investitionen würden wiederum zu einer Stabilisierung afrikanischer Staaten beitragen. Die EU sei auf Grund der Richtlinien zu Transparenz im Rohstoffsektor in einer Vorreiterrolle. Investitionen europäischer Firmen in den Infrastrukturbereich halte er dagegen für wenig sinnvoll, sofern diese nicht in Partnerschaft mit staatlichen Institutionen durchgeführt werden. Von einem Anstieg der europäischen Investitionen in Afrika würden beide Seiten profitieren.</p>
<p><b>3. Club of Rome für Energiesteuer</b></p>
<p>Wie der <i>epd</i> berichtet, ist für den Club of Rome eine Senkung des weltweiten Energieverbrauches um bis zu 50 Prozent denkbar. Laut Ian Johanson, Generalsekretär der 1997 durch den Bericht zu den „Grenzen des Wachstums“ bekannt gewordenen Organisation, sei dazu jedoch eine Entkoppelung des Energieverbrauches vom Wirtschaftswachstum nötig. In Anlehnung an die Finanztransaktionssteuer schlug Johanson dazu eine globale Energiesteuer vor. Mit den Einnahmen dieser Steuer solle eine weltweite Energieversorgung im Rahmen einer globalen Energiewende sichergestellt werden.</p>
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		<title>Deutschland hilft Mali mit 100 Millionen. Die Top-Themen des Tages</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ONE Deutschland</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Top-Themen des Tages Deutschland hilft Mali mit 100 Millionen Nigeria im Ausnahmezustand KfW investiert in Afrika 1. Deutschland hilft Mali mit 100 Millionen Bei der Internationalen Geberkonferenz für Mali in Brüssel einigten sich die Teilnehmer auf einen Gesamtbetrag von 3,25 Milliarden Euro Hilfe für Mali. Dies berichten heute unter anderem die FAZ,  die Süddeutsche [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><b>Die Top-Themen des Tages</b><b><br />
</b></strong></p>
<ol>
<li><strong><b>Deutschland hilft Mali mit 100 Millionen</b></strong></li>
<li><strong><b><b><b><b><b>Nigeria im Ausnahmezustand</b><br />
</b></b></b></b></strong></li>
<li><b><b><b><b><b><b><b><b><b>KfW investiert in Afrika</b><span id="more-17203"></span></b></b></b></b></b></b></b></b></li>
</ol>
<p><img title="More..." alt="" src="http://www.one.org/de/blog/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" /></p>
<p><strong>1. </strong><b>Deutschland hilft Mali mit 100 Millionen</b></p>
<p>Bei der Internationalen Geberkonferenz für Mali in Brüssel einigten sich die Teilnehmer auf einen Gesamtbetrag von 3,25 Milliarden Euro Hilfe für Mali. Dies berichten heute unter anderem die <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/geberkonferenz-in-bruessel-mali-erhaelt-mehr-als-drei-milliarden-euro-hilfe-12184047.html" target="”_blank”">FAZ</a>,  die <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/geberkonferenz-in-bruessel-drei-milliarden-euro-fuer-malis-zukunft-1.1673279" target="”_blank”">Süddeutsche Zeitung</a>, der <i>Tagesspiegel</i> und die <i>Bild</i>-Zeitung. Deutschland werde sich mit einem Anteil von 100 Millionen Euro an der Hilfsaktion beteiligen, erklärte Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP). Die Geberkonferenz war von Frankreich und der EU einberufen worden, um gemeinsam mit rund 100 Staaten und Organisationen über die Unterstützung von Mali zu entscheiden. Ursprünglich war eine Summe von insgesamt zwei Milliarden Euro Unterstützung geplant, die nun überraschend stark erhöht wurde. Die Gelder sollen dem krisengeplagten Land helfen, die wirtschaftlichen und sozialen Folgen des Krieges zu lindern. Allerdings sei die schrittweise Zahlung der 100 Millionen aus Deutschland eng an die Demokratisierung Malis geknüpft, erklärte Niebel in Brüssel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>2. Nigeria im Ausnahmezustand</b></p>
<p>Die <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/radikalislamischer-terrorismus-nigerias-praesident-erklaert-notstand-in-drei-bundesstaaten-1.1672793" target="”_blank”">Süddeutsche Zeitung</a>, die <a href="http://www.taz.de/Ausnahmezustand-in-Nigeria/%21116328/" target="”_blank”">taz</a> und <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/nigeria-regierung-verstaerkt-kampf-gegen-radikalislamisten-a-900114.html" target="”_blank”">Spiegel Online</a> berichten heute über die Erklärung des Ausnahmezustands in drei Bundesstaaten Nigerias. Präsident Goodluck Jonathan habe sich zu diesem drastischen Schritt gezwungen gesehen, da die islamistische Sekte Boko Haram die Bevölkerung terrorisiere. Im Norden des Landes habe die Sekte mehrere Frauen und Kinder entführt, in der letzten Woche hatte sie die nordnigerianische Stadt Bama angegriffen und Gefängnisinsassen zur Flucht verholfen. Nun solle das Militär in den Bundesstaaten Borno, Yobe und Adamawa verstärkt gegen die Islamisten vorgehen. Boko Haram sorge für die Auflösung der Demokratie, Mitglieder der Sekte sollen nigerianische Flaggen verbrannt haben. Vertreter der Zivilgesellschaft und des Militärs befürworteten Präsident Jonathans Entscheidung, den Ausnahmezustand zu erklären, um die Sicherheit im Norden Nigerias wieder herzustellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>3. KfW investiert in Afrika</b></p>
<p>Die <a href="http://www.dw.de/entwicklung-auf-kredit/a-16814363" target="”_blank”">Deutsche Welle</a> und die <i>Frankfurter Rundschau</i> berichten heute über die Investitionen der staatlichen Bankengruppe KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) in Entwicklungsländer. Rund 6,2 Milliarden Euro seien im Jahr 2012 in den Ausbau von Infrastruktur und die Unterstützung verschiedener Projekte geflossen. Vor der Küste Ostafrikas sei unter anderem ein 10.000 Kilometer langes Glasfaserkabel verlegt worden, welches nun 27 afrikanische Staaten mit schnellerem Internet versorge. Norbert Kloppenburg, Vorstandsmitglied der KfW erklärte, dass eine nachhaltige Entwicklung ohne den Einsatz von Innovation und Technik heute nicht mehr möglich sei. Dabei arbeite die KfW bei Ihrer Vergabe von Projekten sowohl mit deutschen als auch internationalen Unternehmen zusammen. Ein gutes Beispiel sei China, das in afrikanischen Staaten viele KfW-finanzierte Projekte verwirkliche. Die KfW und ihre Tochtergesellschaft die DEG beobachteten kritisch, dass die deutsche Wirtschaft „die Chancen, die Afrika bietet“, nicht richtig wahrnehme.</p>
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		<title>Kindersterblichkeit im südlichen Afrika. Die Top-Themen des Tages</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ONE Deutschland</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Top-Themen des Tages Kindersterblichkeit im südlichen Afrika Rohstoff-Unsicherheit in Afrika Afrika voller Steuerschlupflöcher? 1. Kindersterblichkeit im südlichen Afrika Spiegel Online berichtet heute über die hohe Kindersterblichkeit in Afrika südlich der Sahara. Die ehemalige Krankenschwester Mavis Mohutsioa berichtet von den schwierigen Umständen, unter denen Kinder geboren werden – oftmals fehle es an den einfachsten Mitteln [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><b>Die Top-Themen des Tages</b><b><br />
</b></strong></p>
<ol>
<li><strong><b>Kindersterblichkeit im südlichen Afrika</b></strong></li>
<li><strong><b><b><b><b><b>Rohstoff-Unsicherheit in Afrika </b><br />
</b></b></b></b></strong></li>
<li><b><b><b><b><b><b><b><b><b>Afrika voller Steuerschlupflöcher?</b><span id="more-17196"></span></b></b></b></b></b></b></b></b></li>
</ol>
<p><img title="More..." alt="" src="http://www.one.org/de/blog/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" /></p>
<p><strong>1. </strong><b>Kindersterblichkeit im südlichen Afrika</b></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/kindersterblichkeit-in-suedafrika-viele-kinder-koennten-gerettet-werden-a-899489.html" target="”_blank”">Spiegel Online</a> berichtet heute über die hohe Kindersterblichkeit in Afrika südlich der Sahara. Die ehemalige Krankenschwester Mavis Mohutsioa berichtet von den schwierigen Umständen, unter denen Kinder geboren werden – oftmals fehle es an den einfachsten Mitteln oder ausreichender Hygiene. Durchschnittlich sterben laut Spiegel Online jährlich eine Million Babys bereits am ersten Tag ihres Lebens. Die Organisation „Save the Children“ kritisiere, dass man drei von vier Todesfällen verhindern könne, würden einfache Regeln beachtet. So könnten Infektionen des Nabels mit wenigen Mitteln unterbunden werden, Handpumpen zur Beatmung von Neugeborenen würden Atemstillstand verhindern. Ein<a href="http://www.savethechildren.de/fileadmin/Dokumente_Download/Downloadbereich/Save_the_Children-SOWM13_whole_report_engl._01.pdf" target="”_blank”"> Ranking</a> von „Save the Children“ stelle dar, welch große Unterschiede nach wie vor zwischen westlichen und Entwicklungsländern herrschen. Während in Deutschland zwei von 1000 Kindern innerhalb des ersten Lebensmonats sterben, seien es in Mali 49.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>2. Rohstoff-Unsicherheit in Afrika </b></p>
<p>Die immer instabiler werdende politische Lage in einigen afrikanischen Staaten führe zu großen Unsicherheiten im Rohstoff-Geschäft,  warnte die Internationale Energieagentur (IEA) in London. Wie die <i>FAZ</i> berichtete, würden Terroranschläge, Sabotage und Öldiebstahl in Libyen, Algerien und Nigeria die Ölexporte gefährden und das prognostizierte Export-Wachstum verhindern. Besonders Nordamerika sei durch neue Fracking-Methoden auf dem Vormarsch und könnte mit steigenden Ölexporten den 12 OPEC-Staaten als Hauptexporteur in Zukunft den Rang ablaufen. Der Shell-Finanzvorstand Simon Henry habe erklärt, bei Shell sei man nach der Geiselnahme auf dem algerischen Gasfeld im Januar „noch besorgter“, als man es Ende vergangenen Jahres sowieso schon war. Die politische Unsicherheit wirke sich negativ auf zukünftige Investitionen aus. Auch der Öldiebstahl und die Sabotage an nigerianischen Leitungen sei ein großes Problem, da diese immer schlimmer würden und zu großen Umweltschäden führen würden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>3. Afrika voller Steuerschlupflöcher?</b></p>
<p>Die <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-05/afrika-steuerflucht" target="”_blank”">Zeit</a> berichtet heute über den Schaden, den Steueroasen in Afrika anrichten. Die Autorin, Andrea Böhm, bezieht sich u.a. auf den Gastbeitrag des Ex-UN-Generalsekretärs und Vorsitzenden des Africa Progress Panel Kofi Annans „Stop the Plunder of Africa“ in der <a href="http://www.nytimes.com/2013/05/10/opinion/global/stop-the-plunder-of-africa.html?_r=1&amp;" target="”_blank”">New York Times</a>. Annan bezeichne es als moderne Form der Plünderung, wenn Unternehmen von windigen Steuererlassen profitierten oder ihre Gewinne direkt in Steueroasen transferierten. Über 30 Milliarden Dollar ließen sich afrikanische Staaten somit entgehen, so Böhm. Diese Gelder sollten dringend in Straßen, Schulen und Stromnetze investiert werden. Trotz Wirtschaftswachstums insbesondere der rohstoffreichen Staaten sinke die Armut nicht schnell genug und nicht analog zum Wachstum. Dies liege vor allem an einem grotesken Steuersystem und Korruption. Insbesondere im Rohstoffsektor gebe es zu viel Vetternwirtschaft, so dass Staaten, die eigentlich Afrikas Wachstumsmotoren sein könnten, nach wie vor auf Entwicklungshilfe angewiesen seien. Der gemeinsame Kampf gegen Steueroasen sei das Motto des im Juni in Nordirland stattfindenden G8-Gipfels.</p>
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		<title>Mega-Hafen für Lamu. Die Top-Themen des Tages</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 16:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ONE Deutschland</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bill und Melinda Gates Stiftung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Top-Themen des Tages Mega-Hafen für Lamu Uneinigkeit unter Malis Soldaten Vorbild Gates-Stiftung 1. Mega-Hafen für Lamu Die Süddeutsche Zeitung berichtet heute über die Baupläne eines Mega-Hafens auf der kenianischen Insel Lamu. Im März 2012 hätten die Präsidenten Kenias, Äthiopiens und Südsudans den Grundstein für den Hafenbau gelegt, seitdem seien keine Fortschritte mehr verzeichnet worden, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><b>Die Top-Themen des Tages</b><b><br />
</b></strong></p>
<ol>
<li><strong><b>Mega-Hafen für Lamu</b></strong></li>
<li><strong><b><b><b><b><b>Uneinigkeit unter Malis Soldaten</b><br />
</b></b></b></b></strong></li>
<li><b><b><b><b><b><b><b><b><b>Vorbild Gates-Stiftung</b><span id="more-17189"></span></b></b></b></b></b></b></b></b></li>
</ol>
<p><img title="More..." alt="" src="http://www.one.org/de/blog/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" /></p>
<p><strong>1. </strong><b>Mega-Hafen für Lamu</b></p>
<p>Die <i>Süddeutsche Zeitung</i> berichtet heute über die Baupläne eines Mega-Hafens auf der kenianischen Insel Lamu. Im März 2012 hätten die Präsidenten Kenias, Äthiopiens und Südsudans den Grundstein für den Hafenbau gelegt, seitdem seien keine Fortschritte mehr verzeichnet worden,  obwohl der größte Tiefseehafen Ostafrikas bereits ab 2016 Anlaufstelle für Tanker und Containerschiffe sein sollte. Der Bau des Hafens solle nur der Beginn eines riesigen Infrastrukturprojektes sein. Ihm sollen Öl-Pipelines, Autobahnen, Bahnstrecken und Glasfaserleitungen folgen, die den Osten des Kontinents mit dem Westen verbinden, ein „Transportkorridor“ vom Pazifik zum Atlantik mit Abzweigungen nach Uganda, Äthiopien und den Kongo. Die Einwohner Lamus fürchten den Bau des Superhafens, denn dadurch könnte die Bevölkerungszahl von derzeit 100.000 auf 1,5 Millionen anwachsen und Lamu-Stadt als UNESCO-Weltkulturerbe in Gefahr sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>2. Uneinigkeit unter Malis Soldaten</b></p>
<p>Die <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article116150669/Die-Deutschen-wissen-was-wir-brauchen.html" target="”_blank”">Welt</a> berichtet heute über den Einsatz deutscher  Bundeswehrsoldaten in Mali. Ein Problem der Ausbildungsmission seien die unterschiedlichen Gruppierungen unter den malischen Soldaten, denn eine „malische Armee“ im klassischen Sinne gebe es nicht.  Nach Angaben der Welt sei man sich in Mali nicht einmal sicher, wie viele Soldaten genau zur Armee zählen, die Zahl liege zwischen 2500 und 7000. Insgesamt hatten sich 9000 Soldaten und neue Rekruten für das Training mit den deutschen Ausbildern beworben. Die 80 in Mali stationierten Bundeswehrsoldaten sollen die malischen Soldaten vor allem in der Pionier- und Sanitätsausbildung unterstützen. Laut dem malischen Journalisten Adam Thiam seien die malischen Truppen „schwach“ und gehören zu den „am schlechtesten bezahlten der Welt“, viel Geld der internationalen Gemeinschaft sei in korrupten Kanälen versickert und nicht in den Aufbau der Armee investiert worden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>3. Vorbild Gates-Stiftung</b></p>
<p>Die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung sei das Vorbild für zukünftige „Verbrauchsstiftungen“ in Deutschland, berichtet heute das <i>Handelsblatt</i>. Wie bei der Gates-Stiftung, bei der das Kapital spätestens 50 Jahre nach dem Tod des Ehepaares aufgebraucht sein müsse, sollen künftig auch deutsche Stiftungen nach diesem Prinzip funktionieren dürfen. Dies sei eines der Themen, die ab morgen beim Deutschen Stiftungstag besprochen werden. Verbrauchsstiftungen könnten ihre Mittel wesentlich zielgerichteter und kurzfristiger investieren, die Gelder seien zweckgebunden und wirkungsvoll. Ein gutes Beispiel für den sinnvollen Einsatz liefert heute die <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1451149" target="”_blank”">Süddeutsche Zeitung</a>. Sie berichtet über die von der Gates-Stiftung finanzierte Forschung zu Erregern von Durchfallkrankheiten. Durchfallerkrankungen fordern jährlich 800.000 Kinderleben vor allem in Afrika und Südasien. Die Klassifizierung der Erreger sei der erste Schritt zur Bekämpfung der Erkrankung.</p>
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		<title>Gefahr durch gefälschte Medikamente in Afrika. Die Top-Themen des Tages</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 13:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ONE Deutschland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mali]]></category>
		<category><![CDATA[Nelson Mandela]]></category>
		<category><![CDATA[ONE]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Was wir lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Weltgesundheitsorganisation (WHO)]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Top-Themen des Tages Gefahr durch gefälschte Medikamente in Afrika Sorge um Nelson Mandela Fortschritte in Mali 1. Gefahr durch gefälschte Medikamente in Afrika Am Samstag informierte der Tagesspiegel über die Gefahren, die von gefälschten Medikamenten für Patienten ausgehen. Der illegale Handel von nachgemachten und meist nutzlosen bis gefährlichen Medikamenten habe nun auch seinen Weg [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><b>Die Top-Themen des Tages</b><b><br />
</b></strong></p>
<ol>
<li><strong><b>Gefahr durch gefälschte Medikamente in Afrika</b></strong></li>
<li><strong><b><b><b><b><b>Sorge um Nelson Mandela</b><br />
</b></b></b></b></strong></li>
<li><b><b><b><b><b><b><b><b><b>Fortschritte in Mali</b><span id="more-17182"></span></b></b></b></b></b></b></b></b></li>
</ol>
<p><img title="More..." alt="" src="http://www.one.org/de/blog/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" /></p>
<p><strong>1. </strong><b>Gefahr durch gefälschte Medikamente in Afrika</b></p>
<p>Am Samstag informierte der <a href="http://www.tagesspiegel.de/wissen/arzneimittel-heilloser-handel/8189022.html" target="”_blank”">Tagesspiegel</a> über die Gefahren, die von gefälschten Medikamenten für Patienten ausgehen. Der illegale Handel von nachgemachten und meist nutzlosen bis gefährlichen Medikamenten habe nun auch seinen Weg nach Afrika gefunden. Besonders gefährlich sei die Situation, da man oftmals nicht mehr nachverfolgen kann, wie die mit Kreide, Schuhputzmittel oder Arsen gepanschten Medikamente in den Handel gelangten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stehe vor einem großen Problem, denn zur Bekämpfung des illegalen Medikamentenhandels bedürfe es einer engen Zusammenarbeit mit den Pharma-Konzernen, die sich jedoch häufig hinter Patent-Streitereien verstecke. In Deutschland gelangen nur äußerst selten gefälschte Medikamente in Apotheken, in den USA sei jedoch 2012 und 2013 eine gefälschte Form des Krebsmedikaments Avastin in Arztpraxen gekommen. Vor allem in Entwicklungsländern fehle es an Möglichkeiten, die Echtheit der Medikamente zu überprüfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>2. Sorge um Nelson Mandela</b></p>
<p>Anlass zur Sorge um Nelson Mandela gaben ein kürzlich veröffentlichtes <a href="http://www.youtube.com/watch?v=t3N5GuSy7e8" target="”_blank”">Video</a> von Präsident Jacob Zumas Besuch bei dem angeschlagenen 94-jährigen und der fortwährende Streit um Mandelas Erbe. Bei dem von einem Fernsehteam begleiteten Besuch Zumas und Mitgliedern des African National Congress (ANC) sollte Mandelas guter gesundheitlicher Zustand demonstriert werden, stattdessen sehe Mandela sehr gebrechlich aus. Berichten des <a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/mandelas-gierige-erben/8192092.html" target="”_blank”">Tagesspiegel</a>s zufolge seien Fernsehteams in Erwartung des baldigen Tods des ehemaligen Präsidenten in dem südafrikanischen Dorf, in dem Nelson Mandela beerdigt werden möchte. Auch um Mandelas Erbe werde bereits jetzt gestritten, so vermarkten Mandelas Töchter Makaziwe und Zenani Mandela-Wein und gründeten ein Modelabel mit seiner ehemaligen Häftlingsnummer „46664“. Der 94-jährige sei noch angeschlagen von seiner Lungenentzündung Anfang des Jahres und leide weiterhin unter Demenz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>3. Fortschritte in Mali</b></p>
<p>Die <i>Süddeutsche Zeitung</i> berichtete am Wochenende von knapp 300.000 geretteten historischen Manuskripten, die die malische Bevölkerung mit Hilfe internationaler Organisationen vor der Zerstörung durch islamistische Extremisten gerettet haben. In Privatautos, Karren und auf Eseln habe man die jahrhundertealten Manuskripte aus Timbuktu geschmuggelt, um sie in Sicherheit zu bringen. Nun wolle man eine Lagerungsmöglichkeit entwickeln, die der hohen Luftfeuchtigkeit der herannahenden Regenzeit trotzt und die Manuskripte konserviert. Die <a href="http://www.bild.de/politik/ausland/mali/bildet-soldaten-in-mali-aus-30353918.bild.html" target="”_blank”">Bild am Sonntag</a> berichtete über den Einsatz der 80 Soldaten der deutschen Bundeswehr in Mali und ihr Trainingsprogramm für malische Soldaten. Im „Schnellverfahren“ wolle man die afrikanischen Truppen auf den neusten Stand bringen, sodass sie in der Lage sind, sich gegen die islamistischen Extremisten, die das Land unter ihre Kontrolle bringen wollten, zur Wehr setzen können.</p>
<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/oneindeutschland?a=jm0gvDKzA6Y:LqCorNvqqXg:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/oneindeutschland?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/oneindeutschland?a=jm0gvDKzA6Y:LqCorNvqqXg:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/oneindeutschland?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
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		<title>Muttertag: Gedanken zum Glück</title>
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		<comments>http://www.one.org/de/blog/2013/05/12/muttertag-gedanken-zum-gluck/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 05:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ONE Deutschland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit von Müttern und Kindern]]></category>
		<category><![CDATA[ONE]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag den 12. Mai wird in Deutschland und vielen anderen Ländern Muttertag gefeiert. Ein Tag den die meisten von uns mit Blumen, Glückwunschkarten, Pralinen und möglicherweise einem spät-abends-aber-gerade-noch-rechtzeitigen-ich-habe –nicht-darauf-vergessen-Anruf verbinden. Viele von uns – und ich gehöre als Mutter von drei kleinen Kindern selbst zu den Glücklichen -  verbinden mit diesem Tag auch herzförmige [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" alt="" src="http://farm7.staticflickr.com/6111/6254227680_3d6e0f5ff9_z.jpg" width="601" height="401" /></p>
<p>Am Sonntag den 12. Mai wird in Deutschland und vielen anderen Ländern Muttertag gefeiert. Ein Tag den die meisten von uns mit Blumen, Glückwunschkarten, Pralinen und möglicherweise einem spät-abends-aber-gerade-noch-rechtzeitigen-ich-habe –nicht-darauf-vergessen-Anruf verbinden. Viele von uns – und ich gehöre als Mutter von drei kleinen Kindern selbst zu den Glücklichen -  verbinden mit diesem Tag auch herzförmige Glückwunschkarten, auf denen in krakeliger Handschrift steht: „Mama I Love You“.</p>
<p>Wie eine neue Studie von <a href="http://www.savethechildrenweb.org/SOWM-2013/" target="”_blank”">Save the Children</a> zeigt, hatte ich großes Glück mit dem Ort, an dem ich meine Kinder zur Welt brachte. Finnland (mein Heimatland) und Deutschland (wo meine Kinder geboren wurden) belegen den ersten und neunten Platz unter allen Ländern weltweit, wenn es um das Wohlergehen von Müttern und Neugeborenen geht.</p>
<p>Scrollt man in der Liste jedoch nach unten zu Platz 169 (Nigeria), Platz 173 (Mali) oder bis zum  letzten Platz 172 (DR Kongo), dann sehen die Dinge anders aus. Hier geht es nicht um Wohlbefinden, sondern darum zu überleben. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die Kindersterblichkeitsrate in Afrika noch immer fast um das sechsfache höher als in Europa. Die Müttersterblichkeitsrate ist nirgendwo so hoch wie in Afrika südlich der Sahara, wobei Blutungen während der Geburt laut UNICEF, die häufigste Todesursache darstellen.</p>
<p>Drei Millionen neugeborene sterben innerhalb der ersten fünf Monate ihres Lebens. 2,25 Millionen dieser Kinder könnten mit Hilfe von einfachen, kosteneffektiven Behandlungen vor dem Tod bewahrt werden. Impfungen und Vitaminpräparate retten Leben von Kindern und Müttern. Moskitonetze bieten in Regionen mit einem hohen Malariarisiko einen effektiven Schutz, besonders für Schwangere und Kleinkinder. Der Zugang zu einer Hebamme kann unnötige Todesfälle und Komplikationen währen Schwangerschaft, Geburt und den ersten Lebenswochen eines Neugeborenen verhindern.</p>
<p>In dem du die Kampagnen von ONE unterstützt, kannst du sicherstellen, dass effektive <a href="http://www.one.org/de/ichschauehin/" target="”_blank”">Organisationen</a> ihre Arbeit fortsetzten können, um vermeidbares Leid und vermeidbare Todesfälle zu verhindern.  Mit unserem ONE-Blog halten wir dich über eine Reihe von Möglichkeiten auf dem Laufenden, wie du gemeinsam mit unseren Partnern auf diesem Gebiet aktiv werden kannst und informieren dich über globale Events wie zum Beispiel <a href="http://www.cvent.com/events/women-deliver-2013-conference-registration/event-summary-ccfb71484fb4492da451fabcc2679863.aspx" target="”_blank”">Women Deliver</a>, einer Konferenz die Ende diesen Monates stattfinden wird.</p>
<p style="text-align: right;"><em>- Katri Kemppainen-Bertram -</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/oneindeutschland?a=L1rwgO-DMC4:IcjTpX8-8b8:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/oneindeutschland?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/oneindeutschland?a=L1rwgO-DMC4:IcjTpX8-8b8:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/oneindeutschland?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
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		<title>Update: ONE Jugendbotschafter nicht zu bremsen!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/oneindeutschland/~3/J6no-fxxm6w/</link>
		<comments>http://www.one.org/de/blog/2013/05/10/update-one-jugendbotschafter-nicht-zu-bremsen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 16:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Engel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel ONE]]></category>
		<category><![CDATA[Botschafter]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Ich schaue hin]]></category>
		<category><![CDATA[Mitmachen]]></category>
		<category><![CDATA[ONE]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ONE Jugendbotschafter können mit Fug und Recht als ONEs Cheflobbyisten bezeichnet werden: Seit April haben sie sich bereits mit mehr als zehn Politikern zu Gesprächen getroffen, ihnen kritische Fragen gestellt und sie zum Unterschreiben des Artikel ONE* aufgefordert. Dabei ging es aber nicht nur um Politik. Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass Peer Steinbrück [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die ONE Jugendbotschafter können mit Fug und Recht als ONEs Cheflobbyisten bezeichnet werden: Seit April haben sie sich bereits mit mehr als zehn Politikern zu Gesprächen getroffen, ihnen kritische Fragen gestellt und sie zum Unterschreiben des Artikel ONE* aufgefordert. Dabei ging es aber nicht nur um Politik. Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass Peer Steinbrück gleich vier U2-Alben zu Hause hat? Aber seht selbst:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" alt="" src="http://farm8.staticflickr.com/7286/8725453471_a150dbf140_z.jpg" width="512" height="320" /></p>
<p style="text-align: left;">Jugendbotschafter Raphael mit SPD-Kanzlerkandidat <a href="http://peer-steinbrueck.de/">Peer Steinbrück</a>. Raphael nach dem Treffen: &#8220;Peer Steinbrück kennt und schätzt die Arbeit von ONE und hat auch Bono schon einmal getroffen&#8221;. Vor einigen Tagen traf Raphael zudem MdB <a href="http://www.michael-hartmann-spd.de/">Michael Hartmann</a> (SPD), welcher den Artikel ONE unterschrieben hat.</p>
<p style="text-align: left;">Die Jugendbotschafterinnen Carolin und Alexandra konnten bei einer Wahlkampfveranstaltung gleich drei FDP-Politiker zum Unterzeichnen des Artikel ONE bewegen: <a href="http://www.manfred-kroenauer.de/">Manfred Krönauer</a>, Bundestagskandidat für München-Ost; <a href="https://twitter.com/DFoest">Daniel Föst</a>, Vorsitzender der FDP München sowie <a href="http://www.wolfgang-heubisch.de/startseite/">Dr. Wolfgang Heubisch</a>, bayerischer Wissenschaftsminister.</p>
<p style="text-align: left;">Hamburger Jugendbotschafterinnen haben Bürgermeister <a href="http://www.olafscholz.de/1">Olaf Scholz</a> und SPD-Bundestagskandidat <a href="http://metin-hakverdi.de/">Metin Hakverdi</a> bei einem Wahltalk getroffen. Letzterer hat sogar seine Unterstützung beim Sammeln von Unterschriften angeboten.</p>
<p style="text-align: left;">Die Jugendbotschafter Tali und Arthur trafen <a href="http://www.ulf-thiele.de/">Ulf Thiele</a>, Generalsekretär der niedersächsischen CDU und überzeugten ihn, den Artikel ONE zu unterschreiben.</p>
<p style="text-align: left;">Beim Porzer Inselfest hat auch CDU-Bundestagskandidat <a href="http://www.cdu-koeln.de/mitmachen/stbez8/ov84/artikeluebersicht/1234-karsten-moering-unser-mann-fuer-berlin">Karsten Möring</a> den Artikel ONE unterschrieben, auf dem Foto ist er mit den Jugendbotschafterinnen Kassandra und Miriam zu sehen.</p>
<p style="text-align: left;">Starke Lobbyarbeit auch von Jugendbotschafterin Jenny: MdB <a href="http://www.bartol.de/">Sören Bartol</a> sowie MdL <a href="http://www.thomas-spies.de/html/-1/welcome/index.html">Dr. Thomas Spieß</a> (beide SPD) haben bei einer Kundgebung am 1. Mai den Artikel ONE unterschrieben.</p>
<p style="text-align: left;">Du möchtest auch aktiv werden? Dafür muss man kein Jugendbotschafter sein! Unterzeichne die Petition &#8220;<a href="http://www.one.org/de/ichschauehin/">Ich schaue hin!</a>&#8221; und schreib uns eine E-Mail an  mitmachen@one.org, wenn du mit einem Kandidaten für deinen Wahlkreis sprechen willst. Wir unterstützen dich gerne und geben dir Tipps, wie es am besten klappt!</p>
<p style="text-align: left;"><em>*Der Artikel ONE lautet wie folgt: „Das Ende extremer Armut bis 2030 ist möglich – aber nur, wenn alle ihren Teil tun. Die nächste Bundesregierung muss Deutschlands Versprechen an die Ärmsten der Armen einhalten. Das deutsche Engagement, insbesondere für Gesundheit, Landwirtschaft, Transparenz und Energie, muss gestärkt werden.“</em></p>
<p style="text-align: right;"><em>- René Engel -</em></p>
<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/oneindeutschland?a=J6no-fxxm6w:sEiUwdXCO_4:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/oneindeutschland?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/oneindeutschland?a=J6no-fxxm6w:sEiUwdXCO_4:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/oneindeutschland?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/oneindeutschland/~4/J6no-fxxm6w" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>23. Afrikagipfel des Weltwirtschaftsforums ins Kapstadt. Die Top-Themen des Tages</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/oneindeutschland/~3/8BEIfuUiNBc/</link>
		<comments>http://www.one.org/de/blog/2013/05/10/23-afrikagipfel-des-weltwirtschaftsforums-ins-kapstadt-die-top-themen-des-tages/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 13:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ONE Deutschland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Äthiopien]]></category>
		<category><![CDATA[CDU/CSU]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ONE]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Was wir lesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Top-Themen des Tages 23. Afrikagipfel des Weltwirtschaftsforums ins Kapstadt Landwirtschaftsministerin Aigner in Äthiopien Erfolgsmodell Internet 1. 23. Afrikagipfel des Weltwirtschaftsforums ins Kapstadt Verschiedene Medien wie die Tagesschau, der Tagesspiegel, Deutschlandradio und das Handelsblatt berichten heute über den 23. Afrikagipfel des Weltwirtschaftsforums in Kapstadt. Rund 1000 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft beraten in den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><b>Die Top-Themen des Tages</b><b><br />
</b></strong></p>
<ol>
<li><strong><b>23. Afrikagipfel des Weltwirtschaftsforums ins Kapstadt</b></strong></li>
<li><strong><b><b><b><b><b>Landwirtschaftsministerin Aigner in Äthiopien</b><br />
</b></b></b></b></strong></li>
<li><b><b><b><b><b><b><b><b><b>Erfolgsmodell Internet</b><span id="more-17140"></span></b></b></b></b></b></b></b></b></li>
</ol>
<p><img title="More..." alt="" src="http://www.one.org/de/blog/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" /></p>
<p><strong>1. </strong><b>23. Afrikagipfel des Weltwirtschaftsforums ins Kapstadt</b></p>
<p>Verschiedene Medien wie die <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/wirtschaftsforum-afrika100.html" target="”_blank”">Tagesschau</a>, der <a href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/afrikanisches-versprechen/8185640.html" target="”_blank”">Tagesspiegel</a>, <a href="http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=220286">Deutschlandradio</a> und das <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/weltwirtschaftsforum-weckt-erwartungen-hebt-afrikas-wirtschaft-ab-seite-all/8179700-all.html" target="”_blank”">Handelsblatt</a> berichten heute über den 23. Afrikagipfel des Weltwirtschaftsforums in Kapstadt. Rund 1000 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft beraten in den nächsten Tagen über die Möglichkeiten von wirtschaftlichem Aufschwung in Afrika. Offenkundiges Problem sei vor allem die fehlende Infrastruktur wie Straßen, verlässliche Stromleitungen und Bahnstrecken. Die Weltbank präsentierte im Rahmen des Gipfels eine neue Studie, die belegt, dass vor allem die problematischen Grenzformalitäten den innerafrikanischen Handel behindern und dies trotz Wirtschaftswachstum ein ernstes Problem sei. Insgesamt sei der Ton des Weltwirtschaftsforums optimistisch, denn nach Jahrzehnten von Kaltem Krieg, Planwirtschaft sei Afrikas Wirtschaft nun im Aufschwung und einige Beobachter sagten sogar voraus, Afrika könne in Zukunft ein Rettungsanker für angeschlagene Volkswirtschaften im Westen sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>2. Landwirtschaftsministerin Aigner in Äthiopien</b></p>
<p>Die Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) ist auf ihrer Afrika-Reise nach Station in Südafrika nun in Äthiopien angekommen und überzeuge sich vor Ort von den gemeinsam finanzierten Projekten im Agrarsektor, berichten heute die <a href="http://www.dw.de/aigner-ausbildung-ist-schl%C3%BCssel-zum-erfolg-f%C3%BCr-afrikas-landwirtschaft/a-16798491" target="”_blank”">Deutsche Welle</a> und das <a href="http://www.europeonline-magazine.eu/traktor-statt-ochsenkarren---aigner-besucht-aethiopische-agrarprojekte_279886.html" target="”_blank”">EuropeOnline Magazine</a>. Dabei sei Bildung der Schlüssel zum Erfolg von Afrikas Landwirtschaft, so Aigner. Nicht nur mit neuen Maschinen und Equipment wolle man dem Staat am Horn von Afrika helfen, sondern unter anderem auch durch Trainingsprogramme  für das Bedienen von Maschinen. In Kooperation mit der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) habe man bereits viele Projekte in Äthiopien verwirklicht und plane gemeinsam mit der äthiopischen Regierung in Addis Abeba Politikberatung, Agrarforschung und praxisorientierte Ausbildung. Besonders nötig sei dies, weil der Klimawandel auch in Äthiopien spürbar sei: Während Aigners Aufenthalt habe es viel geregnet, obwohl der Mai in Äthiopien eigentlich ein Trockenmonat sei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>3. Erfolgsmodell Internet</b></p>
<p>Die <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/kenia496.html" target="”_blank”">Tagesschau</a>, die <i>Süddeutsche Zeitung</i>, die <a href="http://www.zeit.de/digital/2013-05/republica-retro-innovation-afrika" target="”_blank”">Zeit</a> und die <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/konferenz-re-publica-das-andere-afrika-im-internet-12176845.html" target="”_blank”">Frankfurter Allgemeine Zeitung</a> berichten heute über die enormen Erfolge und Fortschritte, die die IT-Branche durch Start-Ups in Afrika macht. Durch leistungsfähige Glasfaserkabel, die Europa mit Afrika verbinden, habe beispielsweise jeder dritte Kenianer mittlerweile Zugang zum Internet. Doch auch ohne Internetzugang sei einiges möglich: Der Kameruner Al Banda berichtet von einer Offline-Plattform, auf der Lernmaterialien und E-Books gespeichert und kostenlos über ein LAN-Netzwerk abrufbar sind. Bei der Berliner Digital-Konferenz re:publica trafen sich zahlreiche afrikanische Unternehmer und Ideengeber, um über ihre Projekte zu sprechen und sich weiter zu vernetzen. Dass die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ihre Flüge nach Berlin bezahlt habe, bezeichneten einige als „sinnvolle Entwicklungshilfe“. Besonders stolz sei man auf die Innovationen, die oft aus der Not heraus geboren würden, aber dennoch ein voller Erfolg seien – wie ein akkubetriebenes Modem, das jedem Stromausfall trotze.</p>
<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/oneindeutschland?a=8BEIfuUiNBc:KBPG1nrpIVA:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/oneindeutschland?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/oneindeutschland?a=8BEIfuUiNBc:KBPG1nrpIVA:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/oneindeutschland?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
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		<item>
		<title>Tote bei islamistischen Angriffen in Nigeria. Die Top-Themen des Tages</title>
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		<comments>http://www.one.org/de/blog/2013/05/08/tote-bei-islamistischen-angriffen-in-nigeria-die-top-themen-des-tages/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ONE Deutschland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Intelligente Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Nigeria]]></category>
		<category><![CDATA[Was wir lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Weltbank]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Top-Themen des Tages Tote bei islamistischen Angriffen in Nigeria Aufschwung in Afrika Klimawandel gefährdet Afrika 1. Tote bei islamistischen Angriffen in Nigeria Die Süddeutsche Zeitung, Spiegel Online und die Bild-Zeitung berichten heute über einen islamistischen Angriff im Nordosten Nigerias, bei dem 55 Menschen starben. Angaben der nigerianischen Armee zufolge haben am Dienstag schwer bewaffnete [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><b>Die Top-Themen des Tages</b><b><br />
</b></strong></p>
<ol>
<li><strong><b>Tote bei islamistischen Angriffen in Nigeria</b></strong></li>
<li><strong><b><b><b><b><b>Aufschwung in Afrika</b><br />
</b></b></b></b></strong></li>
<li><b><b><b><b><b><b><b><b>Klimawandel gefährdet Afrika<span id="more-17136"></span></b></b></b></b></b></b></b></b></li>
</ol>
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<p><strong>1. </strong><b>Tote bei islamistischen Angriffen in Nigeria</b></p>
<p>Die <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1449217" target="”_blank”">Süddeutsche Zeitung</a>, <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/boko-haram-50-tote-bei-islamisten-angriff-in-nigeria-a-898653.html" target="”_blank”">Spiegel Online</a> und die <i>Bild</i>-Zeitung berichten heute über einen islamistischen Angriff im Nordosten Nigerias, bei dem 55 Menschen starben. Angaben der nigerianischen Armee zufolge haben am Dienstag schwer bewaffnete Kämpfer Armeekasernen, Polizeiwachen und Gefängnisse in der Stadt Bama angegriffen und mehr als 100 Häftlinge befreit. Bei den gestrigen Angriffen seien nicht nur zahlreiche Gefängniswärter getötet worden, sondern auch Soldaten, Polizisten und Zivilisten. Der Angriff werde der radikalislamischen Sekte Boko Haram zugeschrieben, die seit Jahren für einen souveränen islamischen Staat im Norden Nigerias kämpfe. Im vergangenen Jahr habe es mindestens 792 Tote aufgrund von Auseinandersetzungen zwischen Boko Haram und dem nigerianischen Militär gegeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>2. Aufschwung in Afrika</b></p>
<p>In einem heute in der<i> Zeit</i> erschienenen Interview spricht Jan Walliser, bei der Weltbank zuständig für Afrika, über den wirtschaftlichen Aufschwung und die Probleme Afrikas. Der Weltbank-Ökonom berichtet davon, dass viele Menschen noch keinen Zugang zur modernen Welt haben, weil ihnen unter anderem Elektrizität und fließendes Wasser fehle. Er weist jedoch auch auf die enormen Erfolge hin, die mit klugen Investitionen erzielt werden können. So berichtet er von der Etablierung des East African Power Pool, bei dem sich Kenia, Uganda, Tansania und Äthiopien für eine gemeinsame Energieversorgung zusammengetan haben. Wichtig sei auch, die Langfristigkeit von Investitionen im Auge zu haben und für eine wachsende Infrastruktur zu sorgen, immerhin liege die durchschnittliche Rate des Wirtschaftswachstums in Afrika südlich der Sahara bei sechs Prozent. Er führt aus, dass die Weltbank in Afrika effektiv arbeite, da man Interesse bündele und private Investoren mit öffentlichen Institutionen zusammen bringe, um große Infrastrukturaufgaben zu lösen.</p>
<p><b> </b></p>
<p><b>3. Klimawandel gefährdet Afrika</b></p>
<p>Der Klimawandel mache auch afrikanischen Staaten schwer zu schaffen, berichtet Melita Steele von Greenpeace Afrika in einem Interview mit der <a href="http://www.dw.de/energie-expertin-anpassung-an-klimawandel-in-afrika-kaum-m%C3%B6glich/a-16796415" target="”_blank”">Deutschen Welle</a>. Zwar verursache nur Südafrika sehr große CO2-Emissionen, jedoch leide der gesamte Kontinent unter den klimatischen Veränderungen. Wenn die Menschen sich nicht mehr auf die regelmäßigen Regenzeiten verlassen könnten, müssten zum Beispiel andere Pflanzen angebaut werden. Oftmals seien die Menschen jedoch hilflos gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels. Andere Effekte, wie die schrittweise Austrocknung des Turkana-Sees in Kenia, könnten nicht aufgehalten werden und würden unweigerlich zu Gewalt und Streitigkeiten um die verbliebenen Ressourcen führen. Steele fordert von Südafrika, sich seiner Verantwortung zu stellen und sowohl seine Emissionen zu reduzieren als auch in erneuerbare Energien zu investieren. Im Rahmen des Petersburger Klimadialogs, der Anfang dieser Woche in Berlin stattfand, wurde unter anderem über die Auswirkungen des Klimawandels auf afrikanische Staaten gesprochen.</p>
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		<title>Hilfe für Somalia. Die Top-Themen des Tages</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 13:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ONE Deutschland</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltgesundheitsorganisation (WHO)]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Top-Themen des Tages Hilfe für Somalia Afrika ganz groß bei der re:publica in Berlin Oxfam gegen Nahrungsmittelspekulation 1. Hilfe für Somalia Die taz und die Deutsche Welle berichten über die heute in London stattfindende dritte Somalia-Konferenz, bei der sich die somalische Übergangsregierung unter Präsident Hassan Sheikh Mohamud öffentlich vorstellt. Zudem soll über Pläne zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><b>Die Top-Themen des Tages</b><b><br />
</b></strong></p>
<ol>
<li><strong><b>Hilfe für Somalia</b></strong></li>
<li><strong><b><b><b><b><b>Afrika ganz groß bei der re:publica in Berlin</b><br />
</b></b></b></b></strong></li>
<li><b><b><b><b><b><b><b><b>Oxfam gegen Nahrungsmittelspekulation</b><span id="more-17131"></span></b></b></b></b></b></b></b></li>
</ol>
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<p><strong>1. </strong><b>Hilfe für Somalia</b></p>
<p>Die <i>taz</i> und die <a href="http://www.dw.de/somalia-konferenz-soll-hilfe-mobilisieren/a-16795361" target="”_blank”">Deutsche Welle</a> berichten über die heute in London stattfindende dritte Somalia-Konferenz, bei der sich die somalische Übergangsregierung unter Präsident Hassan Sheikh Mohamud öffentlich vorstellt. Zudem soll über Pläne zu Reformen und zum Wiederaufbau Somalias gesprochen und die internationale Gemeinschaft um Unterstützung gebeten werden. Rund 50 Nationen nehmen an der britischen Konferenz teil, unter ihnen der kenianische Präsident Uhuru Kenyatta, der vom Internationalen Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt ist. Seine Bedeutung als Oberhaupt des somalischen Nachbarstaats sei jedoch wichtiger und daher seine Anwesenheit erlaubt, begründete die britische Regierung seine Anwesenheit. Die <a href="http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2013/05/07/a0067" target="”_blank”">taz</a> berichtet heute zudem über ein neues Impfprogramm für Somalia der UN-Kinderhilfsorganisation UNICEF und der Weltgesundheitsorganisation WHO, finanziert von der GAVI Allianz für Impfstoffe und Immunisierung, das mit der Verabreichung eines Fünffach-Wirkstoffes Kinder in Somalia optimal schützen soll. Damit sollen vermeidbare Krankheiten bei Kindern eingedämmt und die Kindersterblichkeit gesenkt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>2. Afrika ganz groß bei der re:publica in Berlin</b></p>
<p>Über die Rolle Afrikas auf der diesjährigen Digital-Konferenz re:publica in Berlin berichtet heute <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/vorbild-afrika-erik-hersmann-haelt-auftaktrede-auf-der-re-publica-a-898347.html" target="”_blank”">Spiegel Online</a>. Der Kenianer Erik Hersman habe gestern erklärt, wie wichtig Entwicklung und Innovationen für den Fortschritt in Afrika seien. Es ginge vor allem darum, Erfindergeist zu fördern und kreativ zu werden, wenn beispielsweise einmal wieder das Internet ausgefallen sei. Hersman habe einige Erfindungen seiner Heimat gezeigt und von Gründerzentren und Innovations-Werkstätten gesprochen. Was Afrika brauche sei Industrie, so Hersman. Er berichtete außerdem über den starken Erfindungsreichtum auf dem Kontinent. Wenn die Bewohner die Dinge nicht selbst in die Hand nähmen, tue es niemand, habe Hersman erklärt. Weitere afrikanische Programmpunkte  bei der re:publica seien Start-Ups in Afrika  und das neue Medienprojekt von Journalistin und Publizistin Beate Wedekind. Im Zentrum des Interesses steht dabei die Digitalisierung Afrikas und welche Möglichkeiten sich durch die Vernetzung eröffnen. Die re:publica findet noch bis morgen in Berlin statt und bietet zahlreiche interessante Vorträge und Mitmach-Möglichkeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>3. Oxfam gegen Nahrungsmittelspekulation</b></p>
<p>Oxfam-Aktivisten haben heute bei der Allianz-Hauptversammlung in München gegen Nahrungsmittelspekulationen demonstriert. Wie <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bank-allianz-spekulation-mit-nahrungsmitteln-a-898454.html" target="”_blank”">Spiegel Online</a> berichtet, habe Oxfam den Bericht „Hungerroulette“ vorgestellt, in dem es um den Zusammenhang von Lebensmittelspekulationen und Hunger in der Welt gehe. David Hachfeld, Autor des Berichts, kritisierte, dass sich viele Menschen in armen Ländern die Grundnahrungsmittel nicht mehr leisten könnten, wenn die Preise explodierten. Oxfam kritisierte vor allem die Deutsche Bank, die ursprünglich zugesagt hatte, keine neuen Fonds in diesem Bereich mehr anzulegen. Die Deutsche Bank und die Allianz sehen jedoch keinen Zusammenhang zwischen börsengehandelten Agrarprodukten und Hunger, die Investitionen würden sich sogar „preisglättend“ auswirken, so ein Allianz-Sprecher.</p>
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