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	<title>onworks-blog</title>
	
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>Sehen verstehen!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marta Urbanelis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Anfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Aufheller]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
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		<description><![CDATA[Heutzutage kann fast jeder fotografieren, da jeder eine Kamera in seiner Hosentasche trägt. Ich gebe zu, ich mache auch jeden Tag Fotos mit meinem Telefon, aber ich muss zugeben, dass ich sehe, dass mein Telefon eher nur zum Telefonieren benutzt werden sollte.  Nachfolgend versuche ich Ihnen bildlich zu erklären, wie Sie Ihre Smartphone-Portraits mit ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage kann fast jeder fotografieren, da jeder eine Kamera in seiner Hosentasche trägt. Ich gebe zu, ich mache auch jeden Tag Fotos mit meinem Telefon, aber ich muss zugeben, dass ich sehe, dass mein Telefon eher nur zum Telefonieren benutzt werden sollte.  Nachfolgend versuche ich Ihnen bildlich zu erklären, wie Sie Ihre Smartphone-Portraits mit ein paar Tricks verbessern können, aber warum man für gute Fotos einen Fotografen bzw.  eine Werbeagentur beauftragen sollte.</p>
<p>Dazu haben wir ein Foto von mir aufgenommen – ich diene gerne als ein Versuchskaninchen.<span id="more-112"></span></p>
<div id="attachment_113" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/1.jpg"><img class="size-full wp-image-113 " src="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/1.jpg" alt="Onworks Smartphone ohne Aufheller" width="200" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Onworks Smartphone ohne Aufheller</p></div>
<p>Das erste Foto haben wir mit einem Telefon aufgenommen, so wie man das „normal“ machen würde. Man sieht, dass die Qualität des Fotos recht schwach und die Farben recht blass sind.<br />
Dazu ist das hinter mir stehende Regal recht deutlich abgebildet, was den Betrachter von meiner Person ablenkt. In diesem Fall ist das auch besser so, da ich hier noch ohne meinen ersten Kaffee stehe und mein Gesichtsausdruck eine genauso grausame Qualität  hat wie das Foto.</p>
<p>Jetzt haben wir getrickst.  Wir haben auf der rechten Seite, leicht von unten, einen Aufheller eingesetzt.</p>
<div id="attachment_114" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/2.jpg"><img class="size-full wp-image-114" src="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/2.jpg" alt="Onworks Smartphone mit Aufheller" width="200" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Onworks Smartphone mit Aufheller</p></div>
<p>Onworks nutzt einen Faltreflektor von Walimex. Das einfachste Model dieses Reflektores kriegt man schon für knappe  13 Euro.</p>
<p><a title="Walimex Aufheller" href="http://www.foto-walser.biz/shop/Artikel/3428/442/Faltreflektor_walimex_Doppelreflektor_silber_gold_30cm.htm" target="_blank">http://www.foto-walser.biz/shop/Artikel/3428/442/Faltreflektor_walimex_Doppelreflektor_silber_gold_30cm.htm</a></p>
<p>Man kann aber alles einfacher machen und das Gesicht mit einer weißen Pappe aufhellen. Je größer die Pappe, desto bessere Ergebnisse. Wenn Sie ihre Fotos in der Sonne machen entstehen unschöne natürliche Schatten, die man auch mit einem Aufheller reduzieren kann.</p>
<p>Man kann es auf dem Foto sehen sehen, dass mein Gesicht mehr Plastizität bekommen hat (und ich hatte bereits meinen ersten Kaffee im Blut). Außerdem werden durch den Aufheller die Kontraste verstärkt.  Mehr kriegen wir leider an dieser Stelle mit dem herkömmlichen Smartphone nicht hin.</p>
<p>Wir steigen um auf eine kompakte Kamera und machen ein Foto im Automatikmodus. Da es ein bisschen dunkel ist, versucht die Kamera zu blitzen. Und das ist das Ergebnis.</p>
<div id="attachment_115" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/3.jpg"><img class="size-full wp-image-115" src="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/3.jpg" alt="Kompaktkamera mit Blitz" width="200" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Kompaktkamera mit Blitz</p></div>
<p>Die Qualität des Fotos ist wesentlich besser jedoch bildet sich hinter meinem Kopf ein unschöner Schatten. Die Kompaktkameras blitzen frontal, was wieder den Verlust der Plastizität verursacht  Alles sieht flachgebügelt und fleckig aus. Dann probieren wir mit dem gleichen Aufheller-Trick. Wir unterdrücken auch den Blitz – das geht natürlich nur, wenn es doch hell genug ist.</p>
<div id="attachment_116" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/4.jpg"><img class="size-full wp-image-116" src="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/4.jpg" alt="Kompaktkamera ohne Blitz mit dem Aufheller" width="200" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Kompaktkamera ohne Blitz mit dem Aufheller</p></div>
<p>Das sieht ganz schon in Ordnung aus, was uns aber noch stört ist das zu stark abgebildete Hintergrund und das ganze Foto ist irgendwie langweilig korrekt.</p>
<p>Wir steigen wieder um und nehmen eine professionelle Spiegelreflexkamera mit einem lichtstarken Objektiv, das uns ein Freistellungseffekt des Hintergrunds ermöglicht.</p>
<div id="attachment_117" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/5.jpg"><img class="size-full wp-image-117" src="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/5.jpg" alt="Canon 5d ohne Blitz mit Canon 50mm 1.2 Objektiv" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Canon 5d ohne Blitz mit Canon 50mm 1.2 Objektiv</p></div>
<p>Sehen Sie das Gitter hinter mir? Er ist viel weicher geworden und man versteht das Foto als ein Porträt, wo meine Person im Vordergrund steht. Da brauche ich keinen Kaffee mehr, um recht frisch zu wirken &#8211; da ich ja mit dem Hintergrund nicht mehr um die Aufmerksamkeit kämpfen muss. Hier bin ich die Hauptfigur auf dem Foto.</p>
<p>Wir können das aber natürlich noch verbessern und versuchen alles aufzuhellen.</p>
<div id="attachment_118" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/6.jpg"><img class="size-full wp-image-118" src="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/6.jpg" alt="Canon 5d mit dem Aufheller" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Canon 5d mit dem Aufheller</p></div>
<p>Das Foto sieht schon natürlich aus und könnte so belassen werden… wenn nicht das Problem, dass wir Perfektionisten sind und sehen das Foto wieder als zu flach gehalten.</p>
<p>Wir ziehen die letzte Geheimwaffe aus dem Koffer raus  und setzten einen externen Blitz ins Spiel. Der Blitz kann gedreht werden und blitzt nicht direkt meine Person, sondern die Decke. Deswegen obwohl wir geblitzt haben, steht man den dunklen Schatten hinter meinem Kopf nicht. Die weiße Decke kommt nun als zweiter Aufheller zum Einsatz. Wir hellen die Person von unten mit dem Aufheller und von oben durch die Decke, bzw. durch den auf die Decke strahlenden Blitz auf.</p>
<div id="attachment_120" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/71.jpg"><img class="size-full wp-image-120" src="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/71.jpg" alt="Das perfekte Foto" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das perfekte Foto</p></div>
<p>Das ist das Foto mit dem wir zufrieden sind.<br />
Nun kommt nur eine kleine Retusche, da wir auch in Photoshop verliebt sind.</p>
<p>Erstens kommen alle meine Haut-Unreinheiten weg&#8230;</p>
<div id="attachment_123" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/pickel1.jpg"><img class=" wp-image-123 " src="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/pickel1-300x300.jpg" alt="Unreinheiten auf der Haut" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Unreinheiten auf der Haut</p></div>
<div id="attachment_125" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/pickelweg2.jpg"><img class="size-medium wp-image-125" src="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/pickelweg2-300x300.jpg" alt="Das Foto nach der Bearbeitung" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das Foto nach der Bearbeitung</p></div>
<p>&#8230;danach werden Augen und Haare geschärft, was dem Ganzen den letzten Glanz gibt.</p>
<div id="attachment_126" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/7-augen.jpg"><img class="size-full wp-image-126" src="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/7-augen.jpg" alt="Weitere Fotobearbeitung" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Weitere Fotobearbeitung</p></div>
<p>Und wenn wir noch lustig drauf sind, dann schminken wir ganz leicht die fotografierten Personen, damit sie noch frischer aussehen.</p>
<div id="attachment_127" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/7-makeup.jpg"><img class="size-full wp-image-127" src="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/7-makeup.jpg" alt="Foto mit dem digitalen Makeup" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Foto mit dem digitalen Makeup</p></div>
<p>Nun sind wir mehr als zufrieden mit dem Ergebnis.<br />
Nochmal einmal zum Vergleich, das erste Foto mit einem Smartphone und die Onworks-Qualität.<br />
Sehen Sie den Unterschied? Bestimmt!</p>
<p><a href="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/1.jpg"><img src="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/1.jpg" alt="Onworks Smartphone ohne Aufheller" width="200" height="267" /></a><a href="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/7-makeup.jpg"><img src="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/7-makeup.jpg" alt="Foto mit dem digitalen Makeup" width="179" height="267" /></a></p>
<p>Und das kommt dabei raus, wenn wir Feierabend machen und mit der Fotobearbeitung nicht aufhören können:<br />
Ein perfektes Portrait mit dem Promi-Faktor. Nun wissen Sie, warum die Julia Roberts  auf die Strasse nicht zu erkennen ist. Sie existiert nur im Computer.</p>
<div id="attachment_128" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/7-fake.jpg"><img class="size-full wp-image-128" src="http://onworks.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/7-fake.jpg" alt="Promistyle" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Promistyle</p></div>
<p>Viel Spaß beim Fotografieren wünscht Onworks.</p>
<p>P.S.: wenn Sie keinen Spaß mehr haben, sind wir für Sie da!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Warum taucht meine Seite nicht bei Google auf? – Teil 2</title>
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		<comments>http://onworks.de/blog/warum-taucht-meine-seite-nicht-bei-google-auf-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Kutzki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Support / FAQ]]></category>

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		<description><![CDATA[Das kann viele Gründe haben. Der einfachste und naheliegenste ist: Google kennt sie noch nicht. 1. Registrieren für die Indexierung Um sicherzustellen, dass die Crawler auch wirklich an Ihrer neuen Apothekenhomepage vorbeikommen, können Sie hier: Link Ihre Seite registrieren. Dafür brauchen Sie leider ein Google-Konto, was sich aber einfach und schnell einrichten lässt. 2. Technologie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das kann viele Gründe haben. Der einfachste und naheliegenste ist: Google kennt sie noch nicht.</p>
<h2>1. Registrieren für die Indexierung</h2>
<p>Um sicherzustellen, dass die Crawler auch wirklich an Ihrer neuen Apothekenhomepage vorbeikommen, können Sie hier: <a title="Google-Anmeldung" href="https://www.google.com/webmasters/tools/submit-url?q=http://&amp;dq&amp;submit=URL+hinzuf%EF%BF%BDgen" target="_blank">Link</a> Ihre Seite registrieren. Dafür brauchen Sie leider ein Google-Konto, was sich aber einfach und schnell einrichten lässt.</p>
<h2>2. Technologie</h2>
<p>Ein weiterer großer Faktor bei der Indexierung spielt die Technologie mit der Ihre Homepage umgesetzt wurde. Wie Ihre Seite geschrieben ist lässt sich leicht herausfinden, in dem man sich den Quelltext anschaut(geht im Firefox per Rechtsklick auf die Inhalte der Seite<span id="more-77"></span> und dann „Seitenquelltext anzeigen“ oder im Internet Explorer per Rechtsklick und „Quellcode anzeigen“).<br />
Sind dort viele sehr viele Wörter/Fragmente mit eckigen Klammern wie &lt; und &gt; umgeben, z.B. &lt;a&gt;, &lt;div&gt; oder &lt;img&gt;, handelt es sich vermutlich um HTML in Verbindung mit CSS. Das ist super. Hier hat die Suchmaschine meist leichtes Spiel beim Indizieren. Schwierig wird es, wenn Flash oder Frames verwendet werden. Das lässt sich auch meist mit einem Rechtsklick auf den Inhalt der Seite herausfinden. Steht dort als letzter Punkt im Menü „Über Adobe Flash Player […]“ wurde Ihre Seite mit Flash umgesetzt. Das lässt sich häufig auch daran erkennen, dass Inhalte animiert sind. Wenn im Rechtsklick-Menü „Aktueller Frame“ oder im Quelltext die Tags &lt;frame&gt; oder &lt;frameset&gt; stehen, wurde die Frame-Technik verwendet, die inzwischen, genau wie Flash recht antiquiert ist. Wenn Sie herausgefunden haben, dass Ihre Seite eine der beiden Techniken benutzt muss das nicht unbedingt schlecht sein. Beide funktionieren gut, sind aber nicht besonders suchmaschinenfreundlich, da die Inhalte nicht von den Crawlern erkannt werden. Einige Dinge ließen Sich bis vor kurzem nur mit Flash realisieren, zum Beispiel Animationen. An dieser Stelle entwickelt sich das Web gerade sehr stark weiter, allerdings nur mit Hilfe aller Internetnutzer, es sind nämlich aktuelle Browser erforderlich. Hier sind Firefox, Safari und Chrome in ihrer neuesten Version zu empfehlen, der Internet Explorer (in jeder Version) möglichst zu meiden. Es gibt durchaus Seiten, die komplett, also nicht nur ein Banner im oberen Bereich oder eine Animation auf der Startseite, in Flash umgesetzt sind und trotzdem von Suchmaschinen gefunden werden und viele tausend Besuche im Monat haben. Das liegt meist daran, dass dies von Unternehmen mit einer bekannteren Marke wie dem Modelabel von <a title="Marc Ecko" href="http://www.marcecko.com" target="_blank">Marc Ecko</a> praktiziert wird.</p>
<h2>3. Stichwörter</h2>
<p>Dies ist ein sehr wichtiger Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Die Crawler brauchen Text, den sie indexieren können, in dem dann die für die Seite relevanten Stichwörter platziert sind. Wenn Sie also beispielsweise die Texte für die neue Homepage Ihrer Apotheke erstellen, sollten die Stichworte „Apotheke“, „Pharmazie“, „Medikamente“, die angebotenen Serviceleistungen oder die Anschrift im Text der Seite nicht fehlen, prinzipiell alle Begriffe unter denen Ihre Homepage später gefunden werden soll. Eine der Hauptsuchen dürfte dabei wohl „Apotheke+Ortsname“ sein. Deshalb dürfen der Begriff „Apotheke“ und der Ort, die genaue Anschrift, der Stadtteil oder eventuell auch die Region ruhig mehrfach auftauchen. Die Namen der Mitarbeiter mit Foto sind hier nicht ganz so wichtig, eine Seite über die Geschichte der Apotheke wäre hier beispielsweise von größerer Bedeutung, da hier alle wichtigen Stichwörter im Text untergebracht werden können. Allerdings sollte natürliche eine Teamseite nicht fehlen, Sie und Ihre Mitarbeiter sind schließlich die Schnittstelle zwischen den Kunden und der Apotheke. Wer allerdings die Stichwörter allzu häufig verwendet kann von der Suchmaschine auch wieder vom Index entfernt werden. Eine natürliche Schreibweise ist also notwendig, die Stichwörter zwar häufig aber nicht auffällig verwendet. Zusätzlich ist ein Text, der nur auf Suchmaschinenfreundlichkeit ausgelegt ist auch nicht schön zu lesen.</p>
<p>Am besten stellen Sie eine Liste mit den Worten auf, unter denen Ihre Seite gefunden werden soll, und bauen diese dann in die Texte Ihrer Website ein. Es gibt auch die Möglichkeit sich mit „Google Adwords“ höhere Platzierungen zu erkaufen, die werden per Klick bezahlt, allerdings ist dies in Bereichen wie der Pharmabranche recht teuer.</p>
<p>Die Stichwortoptimierung funktioniert natürlich nicht nur bei neuen Seiten. Auch schon existierende und von Google gelistete Seiten können dadurch noch ein Paar Plätze nach oben rutschen. Allerdings sollte man sich, so wichtig die Stichwortoptimierung auch ist, nicht zu viel davon erhoffen, viel wichtiger für ein Ranking sind Links.</p>
<p><em>Mit Links geht es weiter in Teil 3 der Serie über Suchmaschinenoptimierung für Anfänger.</em></p>
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		<item>
		<title>Warum taucht meine Seite nicht bei Google auf? – Teil 1</title>
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		<comments>http://onworks.de/blog/warum-taucht-meine-seite-nicht-bei-google-auf-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Kutzki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Support / FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[Anfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Index]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist eine Frage, die uns sehr häufig von Kunden gestellt wird und oft zu Missverständnissen führt. Eine einfache Erklärung gibt es dafür leider nicht, sondern nur verschiedene Ansätze. Aber zuerst sollte man das System Google grundlegend verstehen. Wie ist es überhaupt möglich eine Datenmenge in ca 0,1 Sekunden zu durchsuchen, die im monatlichen Durchschnitt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist eine Frage, die uns sehr häufig von Kunden gestellt wird und oft zu Missverständnissen führt. Eine einfache Erklärung gibt es dafür leider nicht, sondern nur verschiedene Ansätze. Aber zuerst sollte man das System Google grundlegend verstehen. Wie ist es überhaupt möglich eine Datenmenge in ca 0,1 Sekunden zu durchsuchen, die im monatlichen Durchschnitt um zehn bis 20 Milliarden Gigabyte wächst? Warum sind manche Seiten weiter oben in der Liste als andere? Und wie kommt es eigentlich, dass die nagelneue Homepage meiner Apotheke überhaupt nicht bei Google auftaucht? Das sind alles berechtigte Fragen auf die ich in dieser Serie über Suchmaschinenoptimierung für Anfänger eingehen möchte um ein wenig Klarheit und Verständnis zu schaffen.<em><span id="more-66"></span></em></p>
<h2>Wie funktioniert Google?</h2>
<p>Hinter dem Begriff „Google“, ein Wortspiel mit der englischen Aussprache des Wortes „googol“, einer 1 mit hundert Nullen(10100), verbergen sich riesige Rechenzentren, die über die Welt verteilt sind. Diese Rechner durchforsten pausenlos das Internet nach neuen Webseiten, Bildern, Videos,  Audio-,Text- und vielen weiteren Dateien. Bis die einmal durch das ganze Internet „gecrawlt“ sind dauert es ungefähr 3-6 Monate. Bevor Google also einmal ein einer Seite vorbeigekommen ist kann diese also gar nicht in den Suchergebnissen auftauchen.  Wenn die neue Website example.com gefunden wird, ordnen die Google-Rechner diese dann mit dem sogenannten Pagerank-Algorythmus in eine lange Datenbank ein, den sogenannten Index. Der Pagerank spiel eine große Rolle, hier wird anhand der Anzahl und der „Qualität“ von Webseiten die auf example.com linken festgelegt, wie weit oben die Seite bei Google erscheint. Wenn also eine Seite, die bei Google relativ weit oben gelistet ist, zum Beispiel Facebook, Wikipedia oder Ebay, auf example.com linkt ist das wertvoller, als der Link von der Homepage des Nachbardorfes, der aber auch nicht zu vernachlässigen ist. Links sind also das wichtigste Tool im Werkzeugkasten der Suchmaschinenoptimierung. Das Ranking wird aber noch von vielen weiteren Faktoren beeinflusst, zum Beispiel davon, wie schnell die Seite lädt, welche Wörter in den Texten und in den Beschreibungen der Bilder auftauchen, ob Flash oder Frames, zwei veralte Techniken verwendet wurde oder in Zukunft vielleicht auch, ob die Seite von Mobilgeräten wie Smartphones und Tablets aufgerufen werden kann.</p>
<p>Nebenbei hat Google aber auch mit die schnellsten und größten Serverfarmen der Welt, die sogar ab und an von Pixar gemietet werden um den neuesten Animationsfilm zu rendern. Mehrere Standorte sind hier wichtig, um schnelle Suchergebnisse zu generieren. Wenn ein Nutzer in Hamburg sitzt und sein Computer sich für eine Suchanfrage erst mit dem Server am Firmensitz im kalifornischen Mountain View verbinden muss dauert das wertvolle Sekunden. Googles Suchmaschine ist damit bekannt geworden schnell und einfach bedienbar zu sein, ein einzelner Serverstandort wäre also wenig hilfreich. Daher gibt es momentan über die ganze Welt Serverfarmen, die unterschiedliche Regionen abdecken.</p>
<p>Wichtig für Google ist also: Ein schnell durchsuchbarer Index, schnelle Rechner und vor allem die Gewichtung der Suchergebnisse nach dem Pagerank-Verfahren.</p>
<p><em><a title="Warum taucht meine Seite nicht bei Google auf? – Teil 2" href="http://onworks.de/blog/warum-taucht-meine-seite-nicht-bei-google-auf-teil-2/">Im zweiten Arikel</a> geht es weiter mit den konkreten Maßnahmen zur Optimierung.</em></p>
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		<title>Der Weg, der Lehrer und der Fisch.</title>
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		<comments>http://onworks.de/blog/der-weg-der-lehrer-und-der-fisch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Dierks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[CI]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>
		<category><![CDATA[Schnoor]]></category>
		<category><![CDATA[Sushi]]></category>
		<category><![CDATA[Toshido]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder: Wie nennt man ein Sushi-Restaurant, das eigentlich gar keins sein will? Sushi – da denkt man, zumindest bei uns in Deutschland, an Fließbandtheken, dahinter freundliche Aushilfs-Studenten asiatischer Herkunft und Reiswürfel in Maoam-Größe mit diversen Fischstückchen obendrauf. Aber Sushi geht auch anders – behauptet zumindest Charlotte Steinbart, die nach 2 Jahren Ausbildung in Kalifornien (bei Meister [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder: Wie nennt man ein Sushi-Restaurant, das eigentlich gar keins sein will?</p>
<p>Sushi – da denkt man, zumindest bei uns in Deutschland, an Fließbandtheken, dahinter freundliche Aushilfs-Studenten asiatischer Herkunft und Reiswürfel in Maoam-Größe mit diversen Fischstückchen obendrauf. Aber Sushi geht auch anders – behauptet zumindest Charlotte Steinbart, die nach 2 Jahren Ausbildung in Kalifornien (bei Meister Toshi Sugiura) jetzt ihr eigenes kleines Restaurant im Bremer Schnoor aufgemacht hat. Onworks hatte die Ehre, dem ganzen einen Namen und einen angemessenen Auftritt zu verleihen.</p>
<p>Die besondere Herausforderung lag darin,<span id="more-31"></span> einen Namen zu finden, der zwar erkennen lässt, dass es sich um ein japanisches (oder besser: pazifisches) Haus handelt, sich aber gleichzeitig von genau den Fließband-Sushi-Ketten abzuheben, die einem eben sofort einfallen, wenn man an Sushi denkt – siehe oben. Feiner sollte es sein, der hohe Grad an handwerklichem Können und inspirierter Kreativität sollte durchschimmern, gleichzeitig sollten die Philosophie und die handverlesene kalifornische Ausbildung der Inhaberin mitschwingen.</p>
<p>Ok, dachten wir, fangen wir einfach an: Was heißt Fisch auf japanisch? Das hatten wir schnell raus – Sakana. Eben so schnell allerdings machten uns die viereinhalb Millionen Google-Treffer zu Sakana stutzig, von denen bei näherem Hinsehen nicht wenige tatsächlich auf Sushi-Vertriebsstellen entfielen. So einfach war die Sache also nicht, und wir vertieften uns in den nächsten Wochen in das Thema Japan, begrüßten uns täglich mit konichiwa und verbeugten uns bei jeder sich bietenden Gelegenheit – sich „reinfühlen“ war angesagt. Außerdem quetschten wir Charlotte aus, obwohl die eigentlich anderes zu tun hatte, die Eröffnung rückte schließlich näher. Und irgendwann, nach Lektüre von ein bisschen japanischer Philosophie, war die Idee da: Denn wenn zum Beispiel Kyu<em>do</em> in der japanischen Philosophie den Weg des Bogens beschreibt, Cha<em>do</em> den Weg des Tees oder Bushi<em>do</em> den Weg des Kriegers – dann ging Charlotte doch eindeutig den Weg, den ihr Meister ihr gezeigt hatte: Toshis Weg also – Toshi<em>do</em>.</p>
<p>Mit dem Zusatz „Feine pazifische Küche“ signalisiert der Name nicht nur eindeutig japanisches, sondern steht für die Philosophie des jungen Unternehmens ebenso wie für die Tradition, die durch Toshi verkörpert wird. Und wir haben bei der ganzen Geschichte wieder einmal erfahren, dass gute Kommunikation immer einfach aussieht – dass der Weg dahin meistens aber alles andere als einfach ist. Sayonara.</p>
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