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	<title>Organisiert.ch</title>
	
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	<description>Zielorientiert leben lernen und arbeiten.</description>
	<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 09:14:39 +0000</pubDate>
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		<title>5 schlechte Gründe warum wir ungesund leben</title>
		<link>http://www.organisiert.ch/2009/06/5-schlechte-grunde-warum-wir-ungesund-leben/</link>
		<comments>http://www.organisiert.ch/2009/06/5-schlechte-grunde-warum-wir-ungesund-leben/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 21:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Essen &amp; Trinken]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensstil]]></category>

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		<description><![CDATA[
Viele von uns führen wohl zumindest phasenweise oder aber auch konstant einen gesundheitlich suboptimalen Lebensstil.  Gesunde und ausgewogene Ernährung, regelmässige Bewegung, nicht rauchen, Alkohol in Massen, sich auch mal entspannen. Eigentlich wäre es ja mal wieder ganz einfach. Doch was verleitet viele von uns zum scheinbar oft  bequemeren ungesunden Lebensstil?

Meine Vermutungen:

1.  Unrealistischer Optimismus
Der Begriff stammt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_927" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.flickr.com/photos/nperlapro/1429153414/" target="new"><img class="size-medium wp-image-927" style="border: 0px solid black; margin: 0px;" title="Smoking" src="http://www.organisiert.ch/wp-content/uploads/1429153414_55301d2d24-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text"><i><small>Bild von nperlapro</i></small></p></div>
<p>Viele von uns führen wohl zumindest phasenweise oder aber auch konstant einen gesundheitlich suboptimalen Lebensstil.  Gesunde und ausgewogene Ernährung, regelmässige Bewegung, nicht rauchen, Alkohol in Massen, sich auch mal entspannen. Eigentlich wäre es ja mal wieder ganz einfach. Doch was verleitet viele von uns zum scheinbar oft  bequemeren ungesunden Lebensstil?</p>
<p><span id="more-870"></span></p>
<p>Meine Vermutungen:</p>
<p><strong><br />
1.  Unrealistischer Optimismus</strong><br />
Der Begriff stammt aus der Sozialpsychologie und beschreibt die interessante Beobachtung, dass die meisten Menschen denken, dass ihnen positive Dinge mit einer höheren Wahrscheinlichkeit wiederfahren, als anderen und umgekehrt, sie auch ein niedrigeres Risiko haben, Opfer negativer Erignisse zu werden als ihre Mitmenschen.<br />
So wurde z.B. nachgewiesen, dass Bungee-Springer glauben, dass die Gefahr einer Verletzung bei ihnen geringer ist als bei anderen Springern.<br />
Jeder kennt dieses Phänomen wohl von sich selbst. Interessant ist aber, wie es unser Gesundheitsverhalten beeinflussen kann. Klar wissen wir, das Rauchen Krebs verursachen kann, doch das passiert ja sowieso nur den andern… Das ist wirklich unrealistisch optimistisch.</p>
<p><strong>2.  Das Verhalten von heute zeigt erst Jahre später seine Folgen</strong><br />
Wohl ein sehr wichtiger Punkt, gerade in unserer Gesellschaft wo heutzutage jeder nach einer sofortigen Gegenleistung oder Belohnung für seine Bemühungen strebt.<br />
Wenn wir ungesund leben muss sich das nicht sofort symptomatisch äussern. Man lässt dabei ausser Acht, dass <strong>das jetzige Verhalten unser zukünftiges Leben und unsere Gesundheit bestimmt</strong>. Das sollte man sich immer wieder mal vor Augen halten.</p>
<p><strong>3.  Mangelndes Wissen</strong><br />
Wer nicht weiss, was seiner Gesundheit förderlich ist und was eher nicht, der hat auch gar keine Grundlage und Möglichkeit sein Gesundheitsverhalten anzupassen. <strong>Mach dich schlau!</strong><br />
<strong><br />
4.  Falsche Prioritätensetzung</strong><br />
Keine Zeit? Aufgaben, Projekte, Termine… Die Karriere wird vor die eigene Gesundheit gestellt. Das kann vielleicht kurzfristige Gewinne bringen, hat aber nicht selten fatale Spätfolgen. Wer langfristig sein physisches und psychisches Wohlbefinden zurückstellt, nur um in einem anderen Bereich anscheinend leistungsfähiger zu sein, wird früher oder später wohl die Konsequenzen tragen müssen. Und diese sind leider selten positiv.<br />
<strong><br />
5.  Faulheit</strong><br />
Gesünder zu leben und sein Verhalten zu ändern ist anstrengend. Nicht selten haben sich die bequemen ungesunden Verhaltensweisen eingeprägt und lassen sich nicht mehr so einfach umprogrammieren. Wer sich schon alleine vom Gedanken der Anstrengung abschrecken lässt und kapituliert, bevor es überhaupt um eine Veränderung geht, ist faul und wird auch weiterhin in seinen ungesunden Lebensmustern verharren. <strong>Pack es an und beginne heute! </strong></p>
<p><strong></strong><br />
Jetzt könnte man meinen, dass wenn man die möglichen Ursachen für gesundheitsschädliches Verhalten kennt, es einem leichter fällt, seine Verhaltensweisen zu ändern. Das ist leider nur zum Teil richtig. Sicher ist es hilfreich, sein Gesundheitsverhalten zu analysieren und sich zu überlegen was man weshalb tut oder eben gerade nicht.<br />
<strong>Etablierte Verhaltensmuster zu ändern ist dadurch jedoch nicht einfacher. </strong><br />
Die Frage weshalb es so verdammt schwer ist sein Verhalten zu verändern lässt sich logisch und unerwartet leicht beantworten, die effektive Verhaltensänderung herbeizuführen gestaltet sich äusserst schwierig und es gibt keine Patentrezepte. Doch das ist ein Thema für sich und ich werde mich in einem nächsten Artikel genauer damit befassen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Ziel ist das Ziel - Halte den Weg kurz!</title>
		<link>http://www.organisiert.ch/2009/05/das-ziel-ist-das-ziel-halte-den-weg-kurz/</link>
		<comments>http://www.organisiert.ch/2009/05/das-ziel-ist-das-ziel-halte-den-weg-kurz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 13:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zielfindung &amp; Zielerreichung]]></category>

		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Weg ist das Ziel? - Schön wär&#8217;s! Sind wir mal ehrlich: In unserer leistungsorientierten Gesellschaft ist dieses philosophisch angehauchte Sprichwort für mühsame Alltagsaufgaben eher unbrauchbar.
Wenn du dein Ziel erreicht hast und das gewünschte Endresultat vorlegen kannst, interessiert sich leider meistens niemand auch nur ansatzweise dafür, wie viel Zeit und Herzblut du für das Ergebnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Weg ist das Ziel? - </strong>Schön wär&#8217;s! Sind wir mal ehrlich: In unserer leistungsorientierten Gesellschaft ist dieses philosophisch angehauchte Sprichwort für mühsame Alltagsaufgaben eher unbrauchbar.</p>
<p>Wenn du dein Ziel erreicht hast und das gewünschte Endresultat vorlegen kannst, interessiert sich leider meistens niemand auch nur ansatzweise dafür, wie viel Zeit und Herzblut du für das Ergebnis aufgewendet hast.</p>
<p>Hier muss es also heissen: <strong>Das Ziel ist das Ziel. Wie bringe ich den Weg möglichst schnell hinter mich? </strong>Die Antwort lässt sich in drei einfachen Schritten formulieren, deren konsequente Umsetzung sich hingegen als weniger einfach herausstellen könnte&#8230; <span id="more-822"></span></p>
<p>Was ist der effektivste und einfachste Weg um mein Ziel zu erreichen, damit ich die Aufgabe möglichst schnell abhaken und mich wieder den wichtigeren Lebensaufgaben (bei denen nota bene durchaus der Weg das Ziel sein kann!) zuwenden kann?</p>
<p><strong>3 Schritte zur umwegslosen Zielerreichung: </strong></p>
<ol>
<li>Kenne dein Ziel genau.<strong> &#8220;Wer kein Ziel hat, kann auch keins erreichen.&#8221; </strong></li>
<li>Überlege dir ganz genau jeden einzelnen Schritt, der nötig ist, um dein Ziel zu erreichen.</li>
<li>Ignoriere konsequent alles andere, das &#8220;auch noch hübsch&#8221; wäre, aber mit deinem Ziel nichts zu tun hat. Sei dabei unerbittlich. Du wirst dir später selbst dafür danken, dass du dich nicht hast vom Weg abbringen lassen.</li>
</ol>
<p>Wie oben kurz angedeutet gibt es natürlich durchaus auch Aufgaben oder persönliche Projekte, bei denen der Weg für einen selbst einen Teil des Ziels darstellt. Ich beziehe mich hier auf berufliche oder alltägliche Herausforderungen, die einem eher lästig erscheinen oder aus denen man bei deren Erledigung keinen höheren persönlichen Nutzen zieht. Aber das versteht sich ja wohl von selbst <img src='http://www.organisiert.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>10 Gründe um (wieder) Musik zu machen</title>
		<link>http://www.organisiert.ch/2009/05/10-grunde-um-wieder-musik-zu-machen/</link>
		<comments>http://www.organisiert.ch/2009/05/10-grunde-um-wieder-musik-zu-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 10:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Emotionen &amp; Wohlbefinden]]></category>

		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>

		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>

		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>

		<category><![CDATA[Glück]]></category>

		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Musizieren]]></category>

		<category><![CDATA[Wille]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die meisten von uns haben bestimmt irgendwann einmal in ihrem Leben - meist wohl in jungen Jahren - irgendein Musikinstrument gespielt. Vielleicht hat man sogar über längere Zeit gespielt und dann doch eines Tages aufgehört. Warum eigentlich? Fehlende Zeit? Schlechte Musiklehrer? Keine Lust oder Geduld mehr? Die Gründe sind meist nicht wirklich gute Argumente dafür, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_876" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.flickr.com/photos/lanuiop/3271135686/" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-876" style="border: 0pt none;" title="Bild von lanuiop" src="http://www.organisiert.ch/wp-content/uploads/guitar-happy-300x223.jpg" alt="Bild von lanioup" width="300" height="223" /></a><p class="wp-caption-text"><i><small>Bild von lanuiop</small></i></p></div>
<p>Die meisten von uns haben bestimmt irgendwann einmal in ihrem Leben - meist wohl in jungen Jahren - irgendein Musikinstrument gespielt. Vielleicht hat man sogar über längere Zeit gespielt und dann doch eines Tages aufgehört. Warum eigentlich? Fehlende Zeit? Schlechte Musiklehrer? Keine Lust oder Geduld mehr? Die Gründe sind meist nicht wirklich gute Argumente dafür, weshalb das Instrument seit Jahren im Keller steht und gar nicht mehr benutzt wird&#8230; Wie auch? Eigentlich gibt es keinen vernünftigen Grund, um das Musizieren aus seinem Leben zu verbannen. Ich habe hier die aus meiner Sicht 10 wichtigsten Punkte zusammengefasst, die dafür sprechen, warum man in jedem Fall wieder, oder auch zum ersten Mal, damit anfangen sollte, sich in irgendeiner Art und Weise musikalisch zu betätigen. Lasst euch davon überzeugen, dass dieses Hobby euch, ohne viel Zeit oder Geld in Anspruch zu nehmen, absolut nebenwirkungsfrei glücklicher, ausgeglichener, zufriedener, ruhiger, kreativer und aufnahmefähiger machen wird! <span id="more-868"></span></p>
<ol>
<li><strong>Ist gut fürs Gehirn</strong><br />
Es wurde wissenschaftlich erwiesen, dass das Musizieren einen positiven Einfluss auf das Gehirn hat. Beim Spielen der Geige z.B. entstehen im Gehirn neue Nervenverbindungen, die sich mit der Zeit vernetzen, wodurch die für das Gehör und die Fingerfertigkeit zuständigen Hirnregionen besser ausgebildet werden.<br />
Anders als man vielleicht vermuten könnte, zeigt sich dieses Phänomen nicht nur bei Profimusikern, die mehrere Stunden pro Tag trainieren, und auch das Alter hat nach neuen Erkenntnissen keinen Einfluss: Die Wandlungsfähigkeit unseres Gehirne hält ein Leben lang an! Studien haben gezeigt, dass bei erwachsenen Klavieranfängern schon nach 20 Minuten Übung neue Nevenverbindungen im Gehirn geknüpft werden. Konkret findet eine stärkere Verbindung zwischen den für das Hören, die Sinneswahrnehmung und die Bewegung zuständigen Cortexarealen statt. Mit dem Musizieren kann man also das Gehirn fit halten!</li>
<li><strong>Macht glücklich</strong><br />
Hier kann man sich wissenschaftliche Grundlagen eigentlich sparen, obwohl es bestimmt auch Studien gibt, die dieses Phänomen belegen und zu erklären versuchen. Am besten ist es, dass ganze einfach mal auszuprobieren und es am eigenen Leib zu erfahren. Aus eigener Kraft schöne Töne und Melodien zu erzeugen macht definitiv glücklich. Macht man das ganze in einer Gruppe, kann sich der Effekt sogar noch verstärken. Eine schöne Überleitung zum nächsten Punkt.</li>
<li><strong>Musizieren verbindet</strong><br />
„Ah du spielst auch (hier Instrument der Wahl einsetzen)?“. Und schon hat man ein Gesprächsthema. Der Austausch und so vielleicht auch Gelegenheiten um gemeinsam zu spielen und voneinander zu lernen ergibt sich fast automatisch. Das gemeinsame Singen oder Musizieren verbindet und schweisst zusammen.</li>
<li><strong>Besseres Rhythmusgefühl</strong><br />
Dass man seine rhythmischen Fähigkeiten durch Training verbessern kann, was einem auch bei anderen Aktivitäten, wie z.B. dem Tanzen nützlich sein kann, wird sicher niemand bestreiten.<br />
Ob sich jedoch durch das Musizieren neben dem Gefühl für den Rhythmus auch ein besseres Taktgefühl einstellt, ist noch Gegenstand laufender Untersuchungen <img src='http://www.organisiert.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li><strong>WIllenstraining</strong><br />
Manchmal werden die Töne nicht gleich so erklingen wie man das gerne hätte. Wer dann nicht aufgiebt, sondern hartnäckig dranbleibt bis er das gewünschte Ziel erreicht, wird nicht nur mit schönen Klängen belohnt, sondern hat auch gleich seinen Durchhaltewillen gestärkt und trainiert, was einem in vielen Lebenssituationen nützlich sein kann.</li>
<li><strong>Es braucht gar nicht viel</strong><br />
Keine Zeit? Kein Geld? Man muss ja auch nicht gleich auf einem Steinway-Flügel beginnen und dazu mehrere Stunden täglich Privatunterricht bei einem berühmten Pianisten buchen. Viele Musikgeschäfte bieten alle möglichen Instrmente zur Miete an. Die monatlichen Kosten halten sich in Grenzen und werden bei einem allfälligen späteren Kauf meistens an den Verkaufspreis angerechnet. Für viele Instrumente gibt es mittlerweile gute Lehrbücher oder Lehrvideos, mit denen man sich viel selbst beibringen kann. Besonders geeignet für den autodidaktischen Unterricht scheint mir das Gitarrenspiel zu sein. Natürlich darf man so keine konzertreife Musikausbildung erwarten, doch das ist ja in unserem Falle auch nicht das Ziel.<br />
Wem das alles immer noch zu umständlich ist, hat immer noch die Möglichkeit, unter der Dusche zu singen. Kostet nichts und braucht keine zusätzliche Zeit <img src='http://www.organisiert.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li><strong>Entspannung</strong><br />
Sobald man die Anlaufschwierigkeiten überwunden hat und dazu in der Lage ist gewisse Stücke oder Melodien quasi automatisiert zu spielen wird man feststellen, wie entspannend Musizieren sein kann. Die Finger bewegen sich fast automatisch und es erklingt eine schöne Melodie, man muss sich nicht mehr darauf konzentrieren jeden Ton zu treffen und hat die Gelegenheit sich selbst zuzuhören und zu entspanen.<br />
Aber auch wer diese Art Flow-Zustand nicht gleich erreicht kann beim Üben abschalten. Sorgen und Alltagsstress bleiben draussen, man konzentriert sich nur auf die Musik.</li>
<li><strong>Gefühle rauslassen</strong><br />
Trauer, Wut, aber auch Glück und Freude. Lass es raus und zwar an deinem Instrument. Bei Aggressionen so richtig  in die Tasten hauen oder die Gitarrensaiten auf- und abschrummen wirkt und tut erstaunlich gut. Ausserdem trägt niemand einen Schaden davon (ausser vielleicht das Instrument, was es nach Möglichkeit zu vermeiden gilt)</li>
<li><strong>Fördert die Kreativität</strong><br />
Man muss nicht immer stur nach Noten spielen. Einfach mal improvisieren und sich treiben lassen fördert neben der Entspannung auch die Kreativität. Mir persönlich sind schon viele gute Ideen beim „Rumfiedeln“ gekommen.</li>
<li><strong>Musik anders wahrnehmen</strong><br />
Wer selbst ein Instrument spielt, wird einen anderen Zugang zur Musik haben. Man achtet eher auf feine Nuancen und versteht was hinter den erklingenden Melodien steckt. Man kann Musik besser bewerten und lernt sie mehr zu schätzen.</li>
</ol>
<p>Natürlich führt auch der alleinige Konsum von Musik teilweise zu ähnlichen positiven Effekten. Musik hören lässt sich jedoch nicht mit dem selbständig aktiven Musizieren vergleichen. Wer das nicht glaubt, soll es ausprobieren.<br />
Das Schlusswort überlasse ich Mozart: <strong>&#8220;Ohne Musik wär’ alles nichts.&#8221;</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>In 3 Schritten aus dem Produktivitätstief- oder auch nicht</title>
		<link>http://www.organisiert.ch/2009/05/in-3-schritten-aus-dem-produktivitatstief-oder-auch-nicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 05:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Emotionen &amp; Wohlbefinden]]></category>

		<category><![CDATA[hilfe]]></category>

		<category><![CDATA[tief]]></category>

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		<description><![CDATA[
Manchmal geht einfach gar nichts mehr. Du steckst in einem produktiven Tief und obwohl du bis über den Kopf mit dringenden und wichtigen Aufgaben eingedeckt bist, tust du gar nichts. Na ja, fast nichts. Du machst dir vielleicht den ganzen Tag lang Gedanken darüber, was für ein Idiot du doch bist und wieso du nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_851" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.flickr.com/photos/lollaping/2274954855/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-851" style="border: 0pt none;" title="Dark Clouds" src="http://www.organisiert.ch/wp-content/uploads/2274954855_db83a2efb3.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text"><i><small>Bild von Ollie Crafoord</small></i></p></div>
<p>Manchmal geht einfach gar nichts mehr. Du steckst in einem produktiven Tief und obwohl du bis über den Kopf mit dringenden und wichtigen Aufgaben eingedeckt bist, tust du gar nichts. Na ja, fast nichts. Du machst dir vielleicht den ganzen Tag lang Gedanken darüber, was für ein Idiot du doch bist und wieso du nicht endlich einmal deinen Arsch in Bewegung setzt und mit irgendeiner Aufgabe anfängst.</p>
<p><strong>Du bist total blockiert. Was soll man in so einer Situation tun?</strong><span id="more-829"></span></p>
<p>Jeder der so etwas ähnliches schon einmal erlebt hat weiss, wie unangenehm so eine Situation sein kann. Man möchte, aber man kann nicht. Man bringt es einfach nicht fertig auch nur eine einzige der vielen Aufgaben zufriedenstellend zu bearbeiten. Man wird wütend auf sich selbst und die Wut und das Unverständnis gegenüber der eigenen Person wird mit jeder Stunde die man verstreichen lässt grösser.</p>
<p>Folgende Schritte können vielleicht helfen.</p>
<ol>
<li><strong>Das Tief als normale Phase die vorübergeht erkennen und akzeptieren</strong><br />
Du bist momentan gerade unten und es scheint alles ziemlich auswegslos. Die gute Nachricht: Es wird auch wieder nach oben gehen. Es geht zwangsläufig immer auf und ab, eine Art Wellenform.<br />
Wahrscheinlich hilft dir dieser Gedanke nicht wirklich um deine Untätigkeit zu überwinden, aber es kann helfen, dir vor Augen zu führen, dass es zwangsläufig auch mal wieder besser laufen wird.<br />
Nun zu eher praktischen Hilfestellungen, die dir helfen können, dich aufzuraffen.</li>
<li><strong>Abstand gewinnen</strong><br />
Mach einen Spaziergang, nimm ein Bad oder eine Dusche, meditiere oder mache Entspannungsübungen, gönn&#8217; dir einen Power nap oder tu dir sonst etwas Gutes. Ziel: Abschalten und sich erstmal beruhigen. Vielleicht sieht dann schon alles ganz anders aus und du hast neue Kraft geschöpft.  Wenn nicht:</li>
<li><strong>Hilfe beiziehen!</strong><br />
Lass dir Helfen - alleine ist es schwer bis unmöglich, sich aus einer wirklich festgefahrenen Situation zu befreien und von selbst mit etwas zu beginnen. Du brauchst Starthilfe. Bitte jemanden, dich anzuspornen und dich zu &#8220;zwingen&#8221; loszulegen, in welcher Form auch immer.<br />
Wenn auch gutgemeinte Motivationsversuche deiner lieben Mitmenschen nichts mehr bewirken können und sich deine Laune weiter verschlechtert, ist das auch kein Weltuntergang. Einfach weiterlesen.</li>
</ol>
<p>Wenn alles nichts hilft, gibt es nur eins: Ertrage die Situation und versuche, sie mit Fassung zu tragen. Verschiebe alle deine Pläne auf Morgen und verbring den Rest des Tages damit wonach dir gerade ist, was auch immer das sein mag. Es tritt gewissermassen wieder Punkt 1 in Kraft. Denke daran dass diese Phase vorbei und die Welt nicht untergehen wird, nur weil du heute einen schlechten Tag hast. Versuche abzuschalten und dich zu regenerieren. Früher oder später - meist schon früher als man denkt - schwimmt man wieder oben auf der Welle und alles scheint leicht von der Hand zu gehen.</p>
<p><strong>Es ist das ewige und sehr zuverlässige &#8220;Auf und Ab&#8221;, das ich gerne immer wieder und in jedem Zusammenhang erwähne und das mir an schlechten Tagen Mut macht und mich an guten Tagen auf dem Teppich bleiben lässt.</strong></p>
<p>Ich finde es eine bewundernswerte und geniale Leistung unseres Körpers, sich auch an widrige Umstände anzupassen und immer wieder in eine Art Gleichgewicht oder Grundzustand zurückzufinden. So wie uns ein übertriebener Geldgewinn nicht so glücklich und unbeschwert macht, wie man es erwarten würde, genau so wenig führen auch harte Schicksalsschläge dazu, dass wir danach unser Leben lang nur noch traurig und deprimiert sind.<br />
Das ist gut so. Von oben wird es wieder nach unten gehen - genau so wie es von unten wieder aufwärts geht. Das Auf und Ab ist gegeben, was variieren kann sind die Zeitintervalle der einzelnen Phasen, oder - um bei der Wellenmetapher zu bleiben - die Wellenlänge.</p>
<p>Oder wie es mein Lieblingskabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen einst so schön auf den Punkt gebracht hat: &#8220;Mal bist du die Taube, mal das Denkmal.&#8221; <img src='http://www.organisiert.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nur 5 Minuten! - Der Trick um endlich anzufangen…</title>
		<link>http://www.organisiert.ch/2009/04/nur-5-minuten-der-trick-um-endlich-anzufangen/</link>
		<comments>http://www.organisiert.ch/2009/04/nur-5-minuten-der-trick-um-endlich-anzufangen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 05:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Effektiv Produktiv]]></category>

		<category><![CDATA[Anfangen]]></category>

		<category><![CDATA[Aufgaben]]></category>

		<category><![CDATA[Flow]]></category>

		<category><![CDATA[JETZT]]></category>

		<category><![CDATA[Tric]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass ich ein Prokastinationsopfer bin habe ich ja bereits erwähnt. Nun habe ich festgestellt, dass es recht gut möglich ist sich selbst zu überlisten mit dem sogenannten &#8220;5-Minuten-Trick&#8221;. Wenn ich abschreckend grosse Aufgaben vor mir herschiebe, nehme ich mir einfach folgendes vor: &#8220;Ok, ich setz mich jetzt nur für fünf MInuten an die Arbeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass ich ein Prokastinationsopfer bin habe ich ja bereits erwähnt. Nun habe ich festgestellt, dass es recht gut möglich ist sich selbst zu überlisten mit dem sogenannten &#8220;5-Minuten-Trick&#8221;. Wenn ich abschreckend grosse Aufgaben vor mir herschiebe, nehme ich mir einfach folgendes vor: &#8220;Ok, ich setz mich jetzt nur für fünf MInuten an die Arbeit und dann kann ich wieder machen was ich will. &#8221; Nur fünf Minuten konzentrietes arbeiten.<span id="more-686"></span></p>
<p>Der Trick an der Sache: Wenn man einmal angefangen hat und die erste Hürde genommen ist, ist es oft gar nicht mehr so eine Qual und man arbeitet meistens automatisch länger als fünf Minuten. Wenn man Glück hat, erreicht man vielleicht sogar eine Art Flow-Zustand, vergisst die Zeit komplett und kann sich ohne grosse Anstrengung über Stunden in seine Arbeit vertiefen.</p>
<p>Aber auch wenn sich dies nicht einstellen sollte: Man hat dann immerhin einige Minuten gearbeitet. Besser als nichts. Also, was auch immer du gerade vor dir herscheibst: Beginne <strong>JETZT </strong>damit, und wenn es dann wirklich nur fünf Minuten sind, aber : Beginne <strong>JETZT JETZT JETZ &#8230;JETZT GLEICH! <img src='http://www.organisiert.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weniger organisieren, mehr erledigen!</title>
		<link>http://www.organisiert.ch/2009/04/weniger-organisieren-mehr-erledigen/</link>
		<comments>http://www.organisiert.ch/2009/04/weniger-organisieren-mehr-erledigen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 04:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nur ganz kurz]]></category>

		<category><![CDATA[Erledigen]]></category>

		<category><![CDATA[Organisieren]]></category>

		<category><![CDATA[Planen]]></category>

		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

		<category><![CDATA[Produktivitätsfalle]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor lauter organisieren und planen, To Do Listen schreiben, Wichtigkeit einstufen, Reihenfolge überdenken, etc. kommt man plötzlich gar nicht mehr dazu, seine Aufgaben wirklich abzuarbeiten. Man ist so mit der optimalen Planung und Verwaltung seiner Arbeit beschäftigt, dass das Erledigen der Arbeit selbst darunter lediet.
Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, die Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor lauter organisieren und planen, To Do Listen schreiben, Wichtigkeit einstufen, Reihenfolge überdenken, etc. kommt man plötzlich gar nicht mehr dazu, seine Aufgaben wirklich abzuarbeiten. Man ist so mit der optimalen Planung und Verwaltung seiner Arbeit beschäftigt, dass das Erledigen der Arbeit selbst darunter lediet.</p>
<p>Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, die Arbeit bleibt liegen, man blockiert sich selbst mit seiner exszessiven Planerei. Nicht schön und ja eigentlich nicht das Ziel und Sinn der Sache.</p>
<p>Übertriebene Planung behindert die Produktivität und kann sogar selbst eine Art der <a href="http://www.organisiert.ch/2009/03/procrastination-is-a-bitch/">Prokrastination</a> darstellen. Dabei möchte man mit seinem Organisastionssystem doch eigentlich Zeit einsparen und nicht noch mehr Zeit für die Arbeit investieren.</p>
<p>Man sollte ab und zu einfach mal kurzen Prozess machen und anpacken was getan werden muss, anstatt lang und breit über die richtige Vorgehensweise, den richtigen Zeitpunkt, die richtige Reihenfolge der Aufgaben oder sonstige Details nachzudenken.</p>
<p>Anstatt fünf mal hintereinander die To-Do-Liste zu überdenken und die kleinen Aufgaben nach Wichtigkeit zu ordnen: Einfach mit der erstbesten beginnnen und diese erledigen. Getreu dem Motto<strong>: Weniger organisieren, mehr erledigen!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3 einfache Regeln</title>
		<link>http://www.organisiert.ch/2009/04/3-einfache-regeln/</link>
		<comments>http://www.organisiert.ch/2009/04/3-einfache-regeln/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 05:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Emotionen &amp; Wohlbefinden]]></category>

		<category><![CDATA[emotionen]]></category>

		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

		<category><![CDATA[Glück]]></category>

		<category><![CDATA[Regeln]]></category>

		<category><![CDATA[Scrubs]]></category>

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		<description><![CDATA[Scrubs ist meine absolute Lieblings-TV-Serie. Ja eignetlich die einzige, die ich mir regelmässig zu Gemüte führe. Spitzenhumor gepaart mit nachdenklich stimmenden Momenten. Keine andere Serie hat es jemals geschafft, mich innerhalb von 22 MInuten vom Tränen lachen zum Tränen weinen zu bringen.
Genug geschwärmt. Wer die Serie kennt und liebt, weiss was ich meine. Eine Lehre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Scrubs ist meine absolute Lieblings-TV-Serie. Ja eignetlich die einzige, die ich mir regelmässig zu Gemüte führe. Spitzenhumor gepaart mit nachdenklich stimmenden Momenten. Keine andere Serie hat es jemals geschafft, mich innerhalb von 22 MInuten vom Tränen lachen zum Tränen weinen zu bringen.</p>
<p>Genug geschwärmt. Wer die Serie kennt und liebt, weiss was ich meine. Eine Lehre die der Protagonist in einer der neusten Folgen (Staffel 8 Episode 6) am Ende zieht, lässt sich meiner Meinung nach sehr gut auf das reale alltägliche Leben anwenden. Die drei Grundregeln zitiert:<span id="more-676"></span></p>
<ol>
<strong>
<li>Always play nice.</li>
<li>Always try your hardest.</li>
<li>It&#8217;s ok to cry.</li>
<p></strong>
</ol>
<p>Die drei Grundlegen leiten sich natürlich aus der aktuellen Geschichte in der Seire ab, trotzdem lassen sie sich meiner Meinung nach gut verallgemeinern und als Teile eines stabilen Grundgerüsts für ein erfülltes Leben auslegen.</p>
<p>Sei immer freundlich, ehrlich und fair im Umgang mit deinen Mitmenschen. Gib immer dein Bestes. Streng dich an und sei nicht faul. Sei nicht mit dir selbst zufrieden, sondern versuche dich immer weiter zu verbessern.  Und lass deine Gefühle zu. Akzeptiere Niederlagen und versuche gar nicht erst alles kalt an dir abprallen zu lassen. Es ist auch mal in Ordnung, sich schlecht zu fühlen. Akzeptiere das.</p>
<p>Wer das umsetzen kann hat es meiner Meinung nach schon weit gebracht.</p>
<p>Und als kleinen Zusatz noch ein weiteres schönes Zitat aus meiner Lieblingsserie: <strong>Nothing in this world that&#8217;s worth having comes easy! </strong>(Nichts in dieser Welt was sich zu haben lohnt fällt einem in den Schoss.) (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=VVTYtsfg-tc" target="_blank">Youtube</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Auf Rekordjagd - Der künstliche Zeitdruck</title>
		<link>http://www.organisiert.ch/2009/04/auf-rekordjagd-der-kunstliche-zeitdruck/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 07:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Effektiv Produktiv]]></category>

		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe eine Methode entdeckt, die mich verschiedenste Routineaufgaben des Alltags bedeutend schneller erledigen lässt und die mir dabei noch Spass bereitet.
Alles was man dazu braucht ist eine Stoppuhr und ein wenig Ehrgeiz, gegen die Zeit oder sich selbst zu gewinnen.
Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach: Anstatt dass du kleine, mühsame Fleissaufgaben die keine grossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.organisiert.ch/wp-content/uploads/stoppuhr_digital1.jpg"><img class="size-medium wp-image-791 alignleft" title="stoppuhr_digital1" src="http://www.organisiert.ch/wp-content/uploads/stoppuhr_digital1.jpg" alt="" width="100" height="136" /></a>Ich habe eine Methode entdeckt, die mich verschiedenste Routineaufgaben des Alltags bedeutend schneller erledigen lässt und die mir dabei noch Spass bereitet.</p>
<p>Alles was man dazu braucht ist eine Stoppuhr und ein wenig Ehrgeiz, gegen die Zeit oder sich selbst zu gewinnen.</p>
<p><strong>Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach:</strong><span id="more-693"></span> Anstatt dass du kleine, mühsame Fleissaufgaben die keine grossen geistigen Anforderungen stellen einfach erledigst, machst du daraus ein Spiel gegen die Zeit. Starte die Stoppuhr und versuche die Aufgabe so schnell wie nur irgendwie möglich zu erledigen (natürlich aber trotzdem gründlich) und stoppe deine Zeit.</p>
<p>Besonders gut funktioniert dieses &#8220;Spiel&#8221; bei sich wiederholenden Aufgaben. So kannst du jedesmal versuchen, deine persönliche Bestzeit zu toppen und noch schneller und effektiver zu werden.</p>
<p>Egal ob Aufgaben im Haushalt oder bei der Arbeit im Büro, so kann Akten einordnen, Geschirr spülen, Schreibtisch aufräumen oder Wäsche aufhängen sogar richtig Spass machen. Und schneller fertig wird man auch noch <img src='http://www.organisiert.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Eine andere Möglichkeit um mit der Zeit zu spielen</strong> und sich selbst einen künstlichen Druck aufzubauen ist es, sich eine bestimmte Zeitvorgabe zu setzen und dann zu versuchen, genau in dieser Zeit mit einer Aufgabe fertig zu werden.</p>
<p>Diese Methode kann auch gut eingesetzt werden, um die <strong>Kreativität anzukurbeln und Schreibblockaden zu überwinden</strong>: Man nimmt sich zum Beispiel vor, in 15 Minuten einen Bericht fertiggestellt zu haben, auch wenn das eigentlich eine viel zu kurze Zeit ist um das seriös zu erledigen. Durch den Zeitdruck schreibt man einfach mal drauflos und kümmert sich nicht darum jeden Satz genau zu überdenken, man lässt es einfach &#8220;sprudeln&#8221;. Danach kann man dann in aller Ruhe alles noch einmal überarbeiten und gegebenfalls ergänzen. Man überwindet so allfällige Anlaufschwierigkeiten und kommt sehr schnell zu einem ersten Entwurf, der oft gar nicht so schlecht ist, wie man aufgrund der knappen dafür aufgewendeten Zeit vermuten könnte.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Notiz an mich selbst - Anregungen zur Selbstmotivation</title>
		<link>http://www.organisiert.ch/2009/03/notiz-an-mich-selbst-anregungen-zur-selbstmotivation/</link>
		<comments>http://www.organisiert.ch/2009/03/notiz-an-mich-selbst-anregungen-zur-selbstmotivation/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zielfindung &amp; Zielerreichung]]></category>

		<category><![CDATA[Botschaften]]></category>

		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

		<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Motivation ist das A und O wenn es darum geht, seine Aufgaben geregelt zu kriegen und seine Ziele zu erreichen.  Eine Möglichkeit der Selbstmotivation ist es, sich selbst kleine Botschaften zu hinterlassen.
Überrasche dich selbst mit kleinen Motivationsbotschaften: Zitate, Sprüche, Fotos oder motivierende Bilder, die ein Lächeln auf den Gesicht zaubern oder dir die Kraft geben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.organisiert.ch/wp-content/uploads/doitnow.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-796" title="doitnow" src="http://www.organisiert.ch/wp-content/uploads/doitnow-300x291.jpg" alt="" width="150" height="145" /></a>Motivation ist das A und O wenn es darum geht, seine Aufgaben geregelt zu kriegen und seine Ziele zu erreichen.  Eine Möglichkeit der Selbstmotivation ist es, sich selbst kleine Botschaften zu hinterlassen.</p>
<p>Überrasche dich selbst mit kleinen Motivationsbotschaften: Zitate, Sprüche, Fotos oder motivierende Bilder, die ein Lächeln auf den Gesicht zaubern oder dir die Kraft geben, gleich wieder voll durchzustarten.</p>
<p>Die Botschaften an dich selbst können aber auch das Ziel haben, dich von gewissen Dingen abzuhalten. So wäre es beispielsweise eine Möglichkeit, die Fernbedienung des TVs mit einem Zettel à là &#8220;Willst du das jetzt wirklich tun?  Wie wäre es stattdessen mit einem Buch?&#8221; zu versehen, oder die Keckspackung mit einem fragenden &#8220;Apfel?&#8221; zu beschriften. Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt und ich finde es immer wieder erstaunlich, wie schnell man die Notizen an sich selbst wieder vergisst und dann richtig überrascht ist, wenn man sie entdeckt und sie schlussendlich oft ihren Zweck erfüllen.<span id="more-500"></span></p>
<p><strong>Nur einige Umsetzungs- und Platzierungsmöglichkeiten für deine persönlichen Motivationsbotschaften:</strong></p>
<ul>
<li>Motivationskärtchen für die Brieftasche<br />
Für die unverhoffte Motivation ausser Haus. Kein Bargeld mehr? Wenigstens noch ein toller Spruch <img src='http://www.organisiert.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Kühlschranktür<br />
Der Klassiker</li>
<li>Motivationsstartseite<br />
Erstelle eine Einfache HTML Seite (geht z.B. auch in Word) mit deinen Botschaften und setze diese Seite dann als Startseite in deinem Webbroser. So siehst du diese Seite jedesmal, wenn du das Internet öffnest.</li>
<li>Spiegel<br />
Zum Beispiel im Badezimmer: Da ist eine Motivation vielleicht nötig, wenn man morgens verschlafen sein Gesicht im Spiegel betrachten muss.</li>
<li>Desktop-Hintergrundbild<br />
Lass deiner Kreativität freien Lauf und gestalte ein schönes, motivierendes Hintergrundbild für deinen Computer.</li>
<li>Programmier eine Erinnerung in deinem Handy-Kalender</li>
<li>Schreib deine Botschaften an dein <a href="http://www.organisiert.ch/2008/09/nicht-ohne-mein-whiteboard/" target="_self">Whiteboard</a></li>
<li>Nimm deine Nachrichten auf einen MP3-Player auf.<br />
Wenn du im Random-Modus Musik hörst, werden sie dich plötzlich überraschen.</li>
<li>Wohnungstür<br />
Da musst du zwangsläufig jedesmal dran vorbei bevor du rausgehst. Nutze diesen Platz zum Beispiel dazu um dich immer daran zu erinnern, mit einem Lächeln aus dem Haus zu gehen.</li>
<li>Im Auto<br />
Handschuhfach, Lenkrad, Sonnenblende. Seiten- und Rückspiegel würde ich eher nicht empfehlen! <img src='http://www.organisiert.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>Der Fantasie sind eignetlich keine Grenzen gesetzt. Finde deine liebsten Motivationsplätze.<br />
Noch überraschender und vielleicht auch noch motivierender ist es, wenn jemand anders kleine Motivationsbotschaften für dich &#8220;versteckt&#8221;.</p>
<p><strong>Also los: Motiviere dich selbst, andere und lass dich motivieren! </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der persönliche Telefonweckdienst!</title>
		<link>http://www.organisiert.ch/2009/03/der-personliche-telefonweckdienst/</link>
		<comments>http://www.organisiert.ch/2009/03/der-personliche-telefonweckdienst/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 05:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schlafen &amp; Aufstehen]]></category>

		<category><![CDATA[Morgenroutine]]></category>

		<category><![CDATA[Schlafen]]></category>

		<category><![CDATA[Schlafen&amp;Aufstehen]]></category>

		<category><![CDATA[Wecker]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle denen die Zeitumstellung zugesetzt hat und denen das Aufstehen jetzt noch schwerer fällt als sonst. Für alle, bei denen auch drei Wecker verteilt über die ganze Wohnung und selbst das Duschradio nicht mehr helfen können, um rechtzeitig aus den Federn zu kommen habe ich jetzt den ultimativen Tip: Der persönliche Telefonweckdienst!
Das Prinzip funktioniert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle denen die Zeitumstellung zugesetzt hat und denen das Aufstehen jetzt noch schwerer fällt als sonst. Für alle, bei denen auch drei Wecker verteilt über die ganze Wohnung und selbst das Duschradio nicht mehr helfen können, um rechtzeitig aus den Federn zu kommen habe ich jetzt den ultimativen Tip: Der persönliche Telefonweckdienst!<span id="more-516"></span></p>
<p><strong>Das Prinzip funktioniert folgendermassen: </strong>Suche dir in deinem Freundeskreis oder in der Familie eine Person, die zu deiner Aufstehzeit sowieso immer schon wach ist und bitte sie, dich jeweils am Morgen früh kurz anzurufen, um sicherzustellen dass du rechtzeitig aufstehst.</p>
<p>Das kann zum Beispiel die Grossmutter sein, die sowieso jeden Morgen (ohne Wecker!) um 05:30 bereits wach ist, oder der Kollege der Nachts arbeitet und dich am Schichtende noch kurz aus den Federn klingelt.</p>
<p><strong>Was ist der Vorteil des persönlichen Weckdiensts?</strong><br />
Du gehst gewissermassen eine soziale Verpflichtung ein. Ein guter Bekannter macht sich die Mühe dich extra anzurufen und du willst ihn sicher nicht enttäuschen indem du seinen von dir iniziierten Anrufversuch einfach ignorierst. Der Druck wirklich aufzustehen ist bedeutend grösser als bei einem normalen Wecker oder einem elektronischen Telefonweckdienst ab Band. Ausserdem kannst du mit deinem &#8220;menschlichen Wecker&#8221; vielleciht gleich noch ein paar Worte wechseln oder gar wichtige Informationen austauschen, das sollte auch einen Morgenmuffel schnell richtig wach werden lassen.</p>
<p>Für Fans von Scrubs hier noch ein humorvoller Ausschnitt mit ähnlicher Thematik <img src='http://www.organisiert.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/OXoh3UIvaks&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;border=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/OXoh3UIvaks&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;border=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.organisiert.ch/2009/03/der-personliche-telefonweckdienst/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
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