<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0">

<channel>
	<title>Orient Impress</title>
	
	<link>http://www.orientimpress.net</link>
	<description>Unsere Reise durch Asien</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Mar 2010 09:21:46 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/orientimpress" /><feedburner:info uri="orientimpress" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><feedburner:emailServiceId>orientimpress</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><item>
		<title>4 Blog-Blockaden auf Reisen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/orientimpress/~3/OljC0GOnU5Y/</link>
		<comments>http://www.orientimpress.net/4-blog-blockaden-auf-reisen__994/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sam Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.orientimpress.net/?p=994</guid>
		<description><![CDATA[Einige Dinge haben mich unterwegs vom Bloggen abgehalten &#8211; ihr habt es vielleicht gemerkt. Das Problem wird in einem Blogteam, wie wir es sind, etwas entschärft &#8211; für alle Arten von Blogs gilt: im Team läuft das x-fach besser. Ist man sich der Blockaden bewusst, kann man aber auch als Solo-Blogger gewisse Massnahmen einleiten, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Dinge haben mich unterwegs vom Bloggen abgehalten &#8211; ihr habt es vielleicht gemerkt. Das Problem wird in einem Blogteam, wie wir es sind, etwas entschärft &#8211; für alle Arten von Blogs gilt: im Team läuft das x-fach besser. Ist man sich der Blockaden bewusst, kann man aber auch als Solo-Blogger gewisse Massnahmen einleiten, um den Blog-Flow aufrecht zu erhalten.</p>
<p><strong>1. Zu zeitnah bloggen wollen &#8211; man erlebt zu viel</strong><br />
Anfangs ist man motiviert, das Erlebte möglichst zeitnah zu verbloggen. Schliesslich ist es schon alter Kaffee, wenn man in der Zwischenzeit drei erlebnisreiche Tage verbracht hat. Alter Kaffee verbloggt man ungerne.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Massnahme:</span> Leser-Perspektive beachten. Ein spannendes Erlebnis ist spannend &#8211; unabhängig davon, ob mittlerweile andere Dinge passiert sind. Alter Kaffee <strike>eiskalt</strike>knallhart heiss verbloggen.</p>
<p><strong>2. Langsame Internetverbindungen verderben Multimedia</strong><br />
Da muss man sich daran gewöhnen. Wer allerdings viel Videos und Fotos verbloggen will, wird dadurch mächtig ausgebremst. Ich habe deshalb noch einiges an alten Videos, die noch keinen Weg ins Web gefunden haben.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Massnahme:</span> auch mal einen kurzen Bericht ohne Bilder online stellen. Ich weiss, das ist der Anti-Bloggen-Tipp schlechthin. Wenn es irgendwie geht, ein Foto hochzuladen, lohnt sich das natürlich. Wenn nicht, trotzdem schreiben!</p>
<p><strong>3. Andere Projekte stehlen die Online-Zeit</strong><br />
Ich konzentriere mich in der limitiert verfügbaren Online-Zeit oft lieber auf andere Web-Projekte. Dies macht in meinem Fall auch Sinn (finde ich aus verschiedenen Gründen). Der Reiseblog kann aber unnötig leiden darunter.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Massnahme:</span> während langen Busfahrten oder in einer freien Abendstunde kann auch ohne Internetverbindung geschrieben werden. Für Firefox gibt es dazu das Plugin &#8220;ScribeFire&#8221;, um Blogartikel offline vorzubereiten. Für Smartphones gibt es auch entsprechende Apps bzw reicht auch eine Notizenfunktion. Macht mehr Sinn, als fürs Schreiben Gebühren im Internetcafé zu bezahlen.</p>
<p><strong>4. Alles in der richtigen Reihenfolge veröffentlichen wollen</strong><br />
Es gibt Dinge, über die kann man nur mit Fotos oder Videos berichten. Ein Stimmungsvideo-Beitrag aus einem Nationalpark kommt recht schlecht ohne Video aus. Nur eben kann die Internetverbindung, die ein Veröffentlichen dieses Videos ermöglicht, auf sich warten lassen. Wenn man nun nichts mehr bloggt, weil zuerst das Video dran kommt &#8211; baut man sich eine grössere Bloglücke auf. Schlussendlich haben sich dann einige &#8220;alter Kaffee&#8221; Beiträge aufgestaut.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Massnahme:</span> entspannt mit datenintensiven Beiträgen umgehen. Videos und Fotos kann man durchaus nachliefern. Es gibt wenig Grund dafür, alle Beiträge in genauer Reihenfolge des Geschehens zu veröffentlichen.</p>
<p>Nach den Gedanken zu diesem Artikel nehme ich mir selbst vor, mehr alte Erlebnisse (wie zB unser Erlebnis mit dem Taschendieb in Irkutsk oder dem iPhone-Raub in Saigon) zu verbloggen. Und das Video von unserer Horrorfahrt nach Phu Quy online zu stellen.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/orientimpress/~4/OljC0GOnU5Y" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.orientimpress.net/4-blog-blockaden-auf-reisen__994/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.orientimpress.net/4-blog-blockaden-auf-reisen__994/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Backsteiner</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/orientimpress/~3/pB9QmXfoB1A/</link>
		<comments>http://www.orientimpress.net/backsteiner__989/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sam Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[cambodia]]></category>
		<category><![CDATA[friends]]></category>
		<category><![CDATA[Phnom Penh]]></category>
		<category><![CDATA[restaurant]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.orientimpress.net/?p=989</guid>
		<description><![CDATA[Friends International betreibt verschiedene Projekte, um Kinder und Jugendlichen aus Randgruppen neue Perspektiven zu geben. Unter anderem durch Social Businesses. Dazu gehören drei Restaurants in Kambodscha und Laos.
Die Jugendliche &#8211; oft ehemalige Strassenkinder &#8211; durchlaufen dabei eine Gastronomie-Schule und finden in den allermeisten Fällen nach dieser mehrjährigen Ausbildung einen Arbeitsplatz im Gastro-Gewerbe.
Sie unterstützen 200&#8242;000 Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.friends-international.org">Friends International</a> betreibt <a href="http://www.friends-international.org/ourprojects/ourprojects.asp?mainmenu=ourprojects">verschiedene Projekte</a>, um Kinder und Jugendlichen aus Randgruppen neue Perspektiven zu geben. Unter anderem durch Social Businesses. Dazu gehören <a href="http://www.friends-international.org/shop/restaurants.asp?mainmenu=shop&#038;page=restaurants">drei Restaurants</a> in Kambodscha und Laos.</p>
<p>Die Jugendliche &#8211; oft ehemalige Strassenkinder &#8211; durchlaufen dabei eine Gastronomie-Schule und finden in den allermeisten Fällen nach dieser mehrjährigen Ausbildung einen Arbeitsplatz im Gastro-Gewerbe.</p>
<p>Sie unterstützen 200&#8242;000 Kinder pro Jahr &#8211; mit vielen Ehrenamtlichen und einem Team von lokalen Mitarbeitern und einigen technischen Beratern. Diese Overhead-Kosten sind unter 10% des Umsatzes und sie decken einiges ihrer Aufwände durch die Betriebe (Restaurants, Shops, Agrarbetriebe&#8230;).</p>
<p>Diese Arbeit kann man unterstützen, indem man einen Backstein in der Wand ihres Ausbildungszentrums in Phnom Penh sponsert für USD 50 &#8211; was wir nach einem feinen Essen in ihrem Restaurant auch gerne taten. <a href="http://www.friends-international.org/supportus/supportus.asp?mainmenu=supportus&#038;page=donatenow" target="_blank">Diese Spende</a> ist lustigerweise in den USA und in der Schweiz von den Steuern befreit. Wär doch was?</p>
<p><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/friends-brick-587x300.jpg" alt="" title="friends-brick" width="587" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-990" /></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/orientimpress/~4/pB9QmXfoB1A" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.orientimpress.net/backsteiner__989/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.orientimpress.net/backsteiner__989/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Koh Rong: Insel zum Zweiten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/orientimpress/~3/QTuXuOK0DPY/</link>
		<comments>http://www.orientimpress.net/koh-rong-insel-zum-zweite__970/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Koh Rong]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.orientimpress.net/?p=970</guid>
		<description><![CDATA[
Strände wie aus Halbweissmehl gibt es auf der Insel Koh Rong. Und nur wenige Leute die sich in diesem feinen Sand panieren und braten. Trotz der flachen Küste erheben sich auf der Insel einige Hügel. Neben den weissen Küstenstränden ist die Insel vor allem mit Wald überzogen. 
Die Insel liegt im Golf von Thailand, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/DSC000472-587x330.jpg" alt="" title="DSC00047" width="587" height="330" class="alignleft size-medium wp-image-974" /><br />
Strände wie aus Halbweissmehl gibt es auf der Insel Koh Rong. Und nur wenige Leute die sich in diesem feinen Sand panieren und braten. Trotz der flachen Küste erheben sich auf der Insel einige Hügel. Neben den weissen Küstenstränden ist die Insel vor allem mit Wald überzogen. </p>
<p>Die Insel liegt im Golf von Thailand, die Schönheit der Inseln ist vergleichbar mit dem Süden Thailands, aber der Tourismus steckt hier noch in den Kindersandalen.<br />
Schattenseite der Insel:  Ab ca. 15 Uhr verderben einem die Sandfliegen den Strandaufenthalt. Wer im Sand sitzt, wird schonunglos verstochen. Im Wasser und in den früheren Stunden ist es jedoch kein Problem. </p>
<p><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/DSC00052-587x330.jpg" alt="" title="DSC00052" width="587" height="330" class="alignleft size-medium wp-image-978" /></p>
<p><strong>Zwangserholung</strong><br />
Wir wohnten in einem kleinen Bungalow. Eigentlich wollten wir hier eine Arbeitswoche einlegen, da der Generator aber nur zwischen 18 und 22 Uhr Strom produzierte und die Streckdosen im Restaurant zu dieser Zeit heiss begehrt waren, &#8220;zwangen&#8221; uns die Umstände in die Hängematte. So blieb uns viel Zeit zum Lesen und über unser Leben zu sinnieren. </p>
<p>Die Entdeckungsfreude lockte uns aber auch aus den Hängematten. Wir buchten bei der Tauchbasis auf Koh Rung zwei Tauchgänge und entdeckten die Unterwasserwelt rund um die Insel.<br />
Weitere Abenteuerlust lockte auf die andere Seite der Insel. In schmaler Pfad führte über einen Hügel durch den Dschungel. Manchmal verschwand der Weg zwischen all dem Grün und wir mussten aufpassen, dass wir uns nicht verirrten. Unterwegs fanden wir wiedermal eine Schlangenhaut, die so lange wie ich war. </p>
<p>Auf der anderen Seite des Hügels erwartete uns ein relativ steiler Abstieg, der das Gefühl gab, dass auf dieser Seite der Meeresspiegel tiefer unten liegen müsste. Die Mühe des Abstieg machte der nächste Traumstrand wieder wett. Der Strand ist so flach, dass wir zu müde waren, um noch bis ins tiefere Wasser zu waten. In das badewannewarme Wasser sitzen reichte. </p>
<p><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/DSC00051-1-587x330.jpg" alt="" title="DSC00051-1" width="587" height="330" class="alignleft size-medium wp-image-982" /><br />
<strong>Schlangenwarnung</strong><br />
An diesem Strand liegt auch ein kleines Bungalow Resort. Wir trafen den Besitzer, ein Finne. Er fragte uns, mit welchen Schuhen wir gekommen sind. Stolz sagte ich mit Sandalen. Ein Deutsches Paar legte den Weg am Vortag mit Flip Flops zurück, was für die Kletterpartien auf der anderen Seite nicht zu empfehlen ist. Der Finne fand auch unsere Sandalen nicht passend. Auf der Insel habe es sehr viele Schlangen. Er zählte drei besonders giftige Arten auf, Kobra war die einzige, die ich kannte. Er forderte uns auf, langsam den Rückweg in den Angriff zu nehmen, da bald die Sonne untergehen würde und es dann sehr dunkel im Dschungel sei. Er empfahl uns noch Stecken mit auf den Weg, um den Rückweg auf Schlangen abzuklopfen. </p>
<p>Mit etwas mulmigen Gefühlen machten wir uns auf den Rückweg. Die Sonne stand schon ziemlich tief. Nach kurzer Zeit standen wir vor einer Felswand, die uns gar nicht bekannt war. Wo war unser Weg? Hatten wir uns bereits verirrt? Die Nacht hier im Dschungel zu verbringen war keine angenehme Idee. Ich wurde etwas nervös, suchte mir noch einen stabileren Ast. Wir eilten wieder etwas zurück, fanden eine Wegkreuzung und schliesslich auch die Seile, die uns beim Abstieg halfen. Nach dem Aufstieg mussten wir durch grünes Dickicht, mit Stecken den Weg abklopfend balancierten wir über die Baumstämme, die als Weg über dem dichten Unterholz lagen. &#8220;Hoffentlich riecht keine Kobra, dass wir ihr <a href="http://www.orientimpress.net/kobrablut-in-hanoi__823/">Bruder in Hanoi</a> assen&#8221;, dachte ich nebenbei. Kurz vor Sonnenuntergang begrüsste uns schliesslich eine Schar Hunde im Fischerdorf auf der anderen Seite der Insel. Wir hatten diesen Tag schlangenfrei überstanden. </p>
<p><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/DSC00056-587x330.jpg" alt="" title="DSC00056" width="587" height="330" class="alignleft size-medium wp-image-985" /></p>
<p><strong>Bald vorbei mit der Ruhe</strong><br />
Die Regierung von Kambodscha plant grosse Investitionen auf Koh Rong. Sie möchten die Insel für den Luxus-Tourismus erschliessen, was die Insel in den nächsten Jahren stark verändern könnte. </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/orientimpress/~4/QTuXuOK0DPY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.orientimpress.net/koh-rong-insel-zum-zweite__970/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.orientimpress.net/koh-rong-insel-zum-zweite__970/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Mit dem Motorrad durch Zentral-Vietnam</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/orientimpress/~3/oV0-5xJ-Y_0/</link>
		<comments>http://www.orientimpress.net/mit-dem-motorra-durch-zentral-vietnam__943/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 08:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Central Highland]]></category>
		<category><![CDATA[Easy rider]]></category>
		<category><![CDATA[Motorradtour]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.orientimpress.net/?p=943</guid>
		<description><![CDATA[
45 Dollar pro Tag und pro Person kostete uns eine Motorradtour. Der Preis lag weit über unserem Tagesbudget. Wir bereuten jedoch keinen ausgegebenen Dollar, unterdessen haben wir das Geld auch wieder eingespart. 
Bei einem Halt konnten wir einer Vietnamesin zuschauen, wie sie &#8220;Ricepaper&#8221; (Reispapier) herstellte. Auf anderen geführten Touren kann man die &#8220;Ricepaper-Bäckerinnen&#8221; auch sehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/Motorbiketour-587x440.jpg" alt="" title="Motorbiketour" width="587" height="440" class="alignleft size-medium wp-image-954" /></p>
<p>45 Dollar pro Tag und pro Person kostete uns eine Motorradtour. Der Preis lag weit über unserem Tagesbudget. Wir bereuten jedoch keinen ausgegebenen Dollar, unterdessen haben wir das Geld auch wieder eingespart. </p>
<p>Bei einem Halt konnten wir einer Vietnamesin zuschauen, wie sie &#8220;Ricepaper&#8221; (Reispapier) herstellte. Auf anderen geführten Touren kann man die &#8220;Ricepaper-Bäckerinnen&#8221; auch sehen, aber oft ist es nachgestellt wie auf dem Ballenberg in der Schweiz. Dank der Töfftour durften wir einen kleinen Einblick in das authentische Vietnam bekommen. </p>
<p>Mehr dazu im Video: </p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xXN7YIez-88&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;hd=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/xXN7YIez-88&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Hier geht&#8217;s zu <a href="http://www.nameasyriders.com/">Nam&#8217;s Easy Riders</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/orientimpress/~4/oV0-5xJ-Y_0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.orientimpress.net/mit-dem-motorra-durch-zentral-vietnam__943/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.orientimpress.net/mit-dem-motorra-durch-zentral-vietnam__943/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Vietnam &amp; Kambodscha – so nah und doch so verschieden</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/orientimpress/~3/SkKXWPsuf_A/</link>
		<comments>http://www.orientimpress.net/vietnam-kambodscha-so-nah-und-doch-so-verschieden__950/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Phnom Penh]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.orientimpress.net/?p=950</guid>
		<description><![CDATA[
Letzte Woche verliessen wir Vietnam. Auf dem Mekong überquerten wir mit dem Boot die Grenze zu Kambodscha. Unser Boot brauchte acht Stunden um von  &#8220;Chau doc&#8221; nach Phnom Penh zu kommen. 
Erstaunlich, wie unterschiedlich Vietnam und Kambodscha sind. Seit einer Woche sind wir in der kambodschanischen Hauptstadt. Die Haut der Menschen hier, ethnische Khmers, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/Silberpagode-587x330.jpg" alt="Silberpagode in Phnom Penh" title="Silberpagode" width="587" height="330" class="alignleft size-medium wp-image-964" /></p>
<p>Letzte Woche verliessen wir Vietnam. Auf dem Mekong überquerten wir mit dem Boot die Grenze zu Kambodscha. Unser Boot brauchte acht Stunden um von  &#8220;Chau doc&#8221; nach Phnom Penh zu kommen. </p>
<p>Erstaunlich, wie unterschiedlich Vietnam und Kambodscha sind. Seit einer Woche sind wir in der kambodschanischen Hauptstadt. Die Haut der Menschen hier, ethnische Khmers, ist viel dunklere Haut und die Augen sind runder. Ihr Aussehen erinnert mich manchmal eher an Nordafrikaner. </p>
<p><strong>Junge Bevölkerung</strong><br />
Bemerkenswert sind die vielen jungen Leute. Über 50% der Khmer sind weniger als 20 Jahre alt. Hier gibt es keine Einschränkung für die Vermehrung der Familie, im Gegensatz zur Zweikinderpolitik in Vietnam. Auf den Strassen von Phnom Penh begegnet man fast keinen alten Menschen. Unter anderem ist das eine Folge des Genozids durch die rote Khmer. Zwischen 1975 und 1978 trieb das kommunistische Regime die Menschen aus der Stadt und tötete über 2.5 Millionen Menschen (1/4 der ganzen Bevölkerung). Die Stadtmenschen waren in ihren Augen wertlos, weil sie kein Reis anpflanzten und wie die Bauern arbeiten konnten.<br />
Auf dem Foto sieht man einige Opfer des Völkermordes durch die Rote Khmer. </p>
<p><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/Opfer-587x330.jpg" alt="Genozidopfer der Roten Khmer" title="Genozidopfer der Roten Khmer" width="587" height="330" class="alignleft size-medium wp-image-965" /><br />
<strong>Reichtum und Armut</strong><br />
Der erste Blick auf Phnom Penh weckt das Gefühl, Kambodscha sei reicher als Vietnam. Während in Hanoi Tausende von Motorrädern die Strassen verunsichern, gibt es hier auch viele Autos. Vor allem die grosse Anzahl an teuren, schwarzen SUV (Sport Utility Vehicles) der Marke Lexus fallen auf.<br />
Es entstehen Parks und hohe Appartementhäuser. An fast jeder Ecke strahlen Tempel in neuem Glanz, die nach der Zerstörung durch die rote Khmer wieder aufgebaut wurden.<br />
In Kambodscha liegt das durchschnittliches Jahreseinkommen bei 550$ (2007), viele Khmer müssen mit einem Dollar pro Tag auskommen. In Vietnam liegt das Jahreseinkommen bei 770$. Der Unterschied wird vor allem auf dem Land sichtbar. In Kambodscha haben 80% der Bevölkerung keine Elektrizität, in Vietnam ist das Stromnetz auch auf dem Land schon ziemlich gut ausgebaut. </p>
<p><strong>Hohe Preise</strong><br />
Das Leben hier in Phnom Penh ist für uns Traveler teurer als in Saigon. Weil Kambodscha ausser der Kleiderproduktion praktisch keine Industrie hat, gibt es viel Importgut.<br />
Internetanschluss ist in den wenigsten Hostels inklusive. In unserem Hostel &#8220;Okay&#8221; kostet das W-Lan 2$ extra pro Tag und es ist extrem langsam. Privatinternetanschlüsse kosten in Phnom Penh rund 100 Franken im Monat, wobei man 2 GB im Monat herunterladen kann, danach wird das Internet sehr langsam. Dafür existiert keine staatliche Internetzensur. </p>
<p><strong>Politisches</strong><br />
Vietnam ist eine sozialistische Volksrepublik mit einem Einparteiensystem. Alle fünf Jahre wird die Nationalversammlung, nach Verfassung das höchste Organ staatlicher Macht, gewählt. Die Kandidaten werden von der Kommunistischen Partei Vietnams vorgeschlagen. Hi, ein Vietnamesischer Reiseführer meinte: &#8220;Die Wahlen sind eine Farce, die werden von der Regierung nur durchgeführt, um im Ausland gut anzukommen. Hi kämpfte im Vietnamkrieg an der Seite der Amerikaner gegen die Kommunisten. </p>
<p>Kambodscha hat eine konstitutionelle Monarchie. Der König geniesst grosses Ansehen, verkörpert jedoch eher eine symbolische Funktion. Die Nationalversammlung wird alle fünf Jahre vom Volk gewählt. </p>
<p><strong>Korruption regiert</strong><br />
Leider regiert in Kambodscha vor allem die Korruption. Elisabeth, eine Schweizerin, die seit 14 Jahren in Phnom Penh lebt, erzählte uns ein Beispiel aus dem Alltag: &#8220;Wenn ich bei orange über die Ampel fahre und hinter mir gibt ein Lexus Gas und passiert die Kreuzung noch bei rot, werde ich herausgenommen.“ Eine Freundin von ihr habe sich nach einer solchen Situation beim Verkehrspolizist beschwert, dieser erklärte ihr, dass er den Lexus nicht heraus nehmen dürfe. </p>
<p>Das gleich passiere auch bei der Parkplatzsuche. Elisabeth wartete bei einem Einkaufszenter auf einen freien Parkplatz. Endlich fuhr jemand weg. „Als ich mein Auto in die Lücke parkieren wollte, kam der Platzeinweiser, stoppte mich und winkte den mächtigen Lexus auf den Parkplatz“. </p>
<p><a href="http://www.transparency.de/Tabellarisches-Ranking.1237.0.html">Transparency international</a> veröffentlicht jedes Jahr eine Liste zur Korruption weltweit. Je mehr Korruption in einem Land herrscht, desto weiter hinten taucht das Land in der Liste auf. Kambodscha belegt Platz 160 (von 180). </p>
<p><strong>Unsere Pläne für Kambodscha</strong><br />
Sam und ich verbrachten eine Arbeitswoche in Phnom Penh. Wir drehten ein Porträt über Familie Sommer, die seit 14 Jahren in Phnom Penh lebt. Weil morgen chinese New Year beginnt und dann die Hotels oft ausgebucht sind, werden wir erst nach den Feierlichkeiten weiterreisen. Mitte nächste Woche fahren wir in de Süden nach Sihanoukville und werden einige Tage am Meer verbringen, bevor es zum grössten sakralen Gebäude der Welt geht &#8211; Angkor Wat. </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/orientimpress/~4/SkKXWPsuf_A" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.orientimpress.net/vietnam-kambodscha-so-nah-und-doch-so-verschieden__950/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.orientimpress.net/vietnam-kambodscha-so-nah-und-doch-so-verschieden__950/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Apps für die Reise II: fxBudget</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/orientimpress/~3/2qa_KqAHR9A/</link>
		<comments>http://www.orientimpress.net/apps-fur-die-reise-ii-fxbudget__945/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 06:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sam Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Budget]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Travel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.orientimpress.net/?p=945</guid>
		<description><![CDATA[Wieder mal etwas zum Thema Reise-Apps für iPhone &#8211; Kostentracking on the road.
Wir haben ein Reisebudget. Da macht es natürlich Sinn, die sich auflaufenden Kosten laufend zusammenzutragen. Anfangs hatten wir das bei Gelegenheit am Netbook in ein Spreadsheet eingetragen &#8211; zu umständlich, sich dann an alle Ausgaben zu erinnern. Vor allem, nach einigen Tagen Notierfaulheit.
Natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal etwas zum Thema <a href="http://www.orientimpress.net/apps-fur-die-reise-offmaps__692/">Reise-Apps für iPhone</a> &#8211; Kostentracking on the road.</p>
<p>Wir haben ein <a href="http://www.orientimpress.net/reisebudget__719/">Reisebudget</a>. Da macht es natürlich Sinn, die sich auflaufenden Kosten laufend zusammenzutragen. Anfangs hatten wir das bei Gelegenheit am Netbook in ein Spreadsheet eingetragen &#8211; zu umständlich, sich dann an alle Ausgaben zu erinnern. Vor allem, nach einigen Tagen Notierfaulheit.</p>
<p>Natürlich ist es also praktischer &#8211; viel praktischer, die Kosten direkt wo sie entstehen (oder bald danach auf der Heimfahrt im TukTuk). Ich mache das nun im iPhone in der App &#8220;fxBudget&#8221;.</p>
<p>In der App erstellt man einen neuen Eintrag für die Reise mit den zu besuchenden Ländern und dem Gesamtbudget. Danach können Ausgaben in Sekundenschnelle auf die Reise gebucht werden. Alle Umrechnungskurse werden im Internet eingelesen, man kriegt eine in seiner Heimatwährung umgerechnete Übersichtstabelle (Bild).</p>
<p>Komplett unnütz finde ich die Anzeige der durchschnittlichen Höhe der Ausgaben (kennt jemand eine Verwendung dafür?). Stark vermisse ich eine Möglichkeit, mit einem Tagesbudget zu arbeiten.</p>
<p><a href="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/p_480_320_1ACA0811-305A-4BC3-8133-41DA8AFFE492.jpeg"><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/p_480_320_1ACA0811-305A-4BC3-8133-41DA8AFFE492.jpeg" alt="" class="alignnone size-full" /></a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/orientimpress/~4/2qa_KqAHR9A" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.orientimpress.net/apps-fur-die-reise-ii-fxbudget__945/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.orientimpress.net/apps-fur-die-reise-ii-fxbudget__945/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Die Hudson-Family</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/orientimpress/~3/x15olEKf66o/</link>
		<comments>http://www.orientimpress.net/die-hudson-family__921/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 18:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Unterkunft]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Hudson Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Hudson Family]]></category>
		<category><![CDATA[Yangshuo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.orientimpress.net/?p=921</guid>
		<description><![CDATA[
Hudson Family from Judith Steiner on Vimeo.
Ein Blick zurück nach China. Mehr als zwei Wochen verbrachten wir im Gebiet Guangxi, in Südchina. Während zehn Tagen wurde das Guesthouse &#8220;Yangshuo Outside Inn&#8221; zu unserem Zuhause. Die Gegend gefiel uns und dazu genossen wir die Gastfreundschaft im &#8220;Outside Inn&#8221;.
Gastgeber
Familie Hudson managt das Guesthouse. Michael Hudson ist Engländer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="580" height="326"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9022043&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9022043&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="580" height="326"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/9022043">Hudson Family</a> from <a href="http://vimeo.com/jsteiner">Judith Steiner</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Ein Blick zurück nach China. Mehr als zwei Wochen verbrachten wir im Gebiet Guangxi, in Südchina. Während zehn Tagen wurde das Guesthouse &#8220;Yangshuo Outside Inn&#8221; zu unserem Zuhause. Die Gegend gefiel uns und dazu genossen wir die Gastfreundschaft im &#8220;Outside Inn&#8221;.</p>
<p><strong>Gastgeber</strong><br />
Familie Hudson managt das Guesthouse. Michael Hudson ist Engländer, Nadine Schweizerin (kommt ursprünglich aus Rapperswil). Sie haben zwei Söhne, Lenny und Desmond.</p>
<p>Die Familie, Ihr Lebensstil, Ihr Umgang mit Mitmenschen und Umwelt beeindruckte uns. Ich fragte Nadine deshalb spontan, ob ich ein Porträt über sie drehen dürfe. Das folgende Video-Porträt gibt einen kleinen Einblick in eine europäische Familie, die in China lebt.<br />
<strong><br />
Zuhause in der Welt</strong><br />
Hudson&#8217;s sind Weltenbummler. Als Familie sind sie zwei Jahre um die Welt gereist. Einige kennen Ihre Reisegeschichten von früher aus dem Reisemagazin von Globetrotter. Nadine schrieb nun auch ein Buch über diese Zeit. Im Sommer 09 kam es mit dem Titel: &#8220;Das Streben nach ständiger Bewegung &#8211; Eine moderne Nomadenfamilie auf Langzeitreise&#8221; auf den Markt.</p>
<p><strong>Reisen mit Kindern</strong><br />
Mich begleitete das Buch ein Stück auf unserer Reise. Es gab uns einen Vorgeschmack auf einige Länder in Südostasien, die wir auch noch bereisen möchten. Empfehlen kann ich das Buch vor allem Eltern, die auch gerne mit Kindern individuell reisen möchten, und Paaren, die fürchten, solche Ferien seien mit Kindern vorbei. Hudson&#8217;s beweisen das Gegenteil. Kinder sind auf der ganzen Welt beliebt und öffnen oft Herzen und Türen, was zu ganz neuen Reiseerlebnissen führt.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-924" title="Das Streben nach ständiger Bewegung" src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/Bild-2-378x587.png" alt="" width="150" /><br />
<strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li> Buchbeschreibung bei <a href="http://www.stefan-loose.de/literaturtipps/reiseberichte/nadine-hudson-das-streben-nach-staendiger-bewegung/">Stefan Loose &#8211; Travel Handbücher</a></li>
<li> Buch bei <a href="http://www.amazon.de/Streben-nach-st%C3%A4ndiger-Bewegung-Nomadenfamilie/dp/3837052397/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1264611225&amp;sr=8-1">Amazon</a></li>
<li> Guesthouse <a href="http://www.yangshuo-outside.com/">Yangshuo Outside Inn</a></li>
</ul>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/orientimpress/~4/x15olEKf66o" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.orientimpress.net/die-hudson-family__921/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.orientimpress.net/die-hudson-family__921/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Folgen des Vietnamkrieges</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/orientimpress/~3/i1ng3R0cZZ4/</link>
		<comments>http://www.orientimpress.net/folgen-des-vietnamkrieges__913/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 06:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Agent Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnamkrieg]]></category>
		<category><![CDATA[War remnants museum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.orientimpress.net/?p=913</guid>
		<description><![CDATA[
Gestern besuchten wir das &#8220;War Remnants Museum&#8221; in Hoch-Chi-Minh-City. Die Ausstellung zeigt historische Daten über die Befreiung Vietnams von der Kolonialmacht Frankreich und wie es später zum Vietnamkrieg kam. Hier heisst der Krieg übrigens &#8220;Amerikanischer Krieg&#8221;, was von hier aus betrachtet auch mehr Sinn ergibt. 
Fotos der Erinnerung
Viele Bilder dokumentieren den blutigen Krieg. Bilder, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_0204-587x440.jpg" alt="" title="Agent Orange" width="587" height="440" class="alignright size-medium wp-image-914" /><br />
Gestern besuchten wir das &#8220;War Remnants Museum&#8221; in Hoch-Chi-Minh-City. Die Ausstellung zeigt historische Daten über die Befreiung Vietnams von der Kolonialmacht Frankreich und wie es später zum Vietnamkrieg kam. Hier heisst der Krieg übrigens &#8220;Amerikanischer Krieg&#8221;, was von hier aus betrachtet auch mehr Sinn ergibt. </p>
<p><strong>Fotos der Erinnerung</strong><br />
Viele Bilder dokumentieren den blutigen Krieg. Bilder, die ich zum Teil schon kannte. Aber es ist brutal, die Fakten und Bilder kumuliert auf einen Raum auf sich einwirken zu lassen. Drei Millionen Menschen verloren in diesem Krieg ihr Leben, viele Frauen und Kinder. </p>
<p><strong>Folgen des Krieges</strong><br />
Vor ein paar Wochen stiess ich auf den <a href="ccchttp://cathrinka.blog.de">Blog</a> von CathrinKa und las dort über Folgen von Agent Orange. Die Amerikanische Armee hoffte mit Hilfe des Entlaubungsmittel &#8220;Agent Orange&#8221; Militärplätze und Soldaten im Dschungel aufspüren zu können. Sie besprühten jedoch auch Felder, um den Vietnamesen die Nahrungsmittel zu entziehen. </p>
<p>Das Herbizid führte zu geistigen und körperlichen Missbildungen bei Kindern, bis heute, drei Generationen später. Die vietnamesische Regierung hat kein Geld um den vergifteten Boden zu versiegeln, das Gift gelangt immer noch in die Nahrungsmittel. Chicago Tribune brachte dazu ein eindrückliches Video: </p>
<p>&nbsp;<embed type='application/x-shockwave-flash' salign='l' flashvars='&amp;titleAvailable=true&amp;playerAvailable=true&amp;searchAvailable=false&amp;shareFlag=N&amp;singleURL=http://chicagotribune.vidcms.trb.com/alfresco/service/edge/content/a9c58162-cd1c-41e8-adae-80eb8d99718c&amp;propName=chicagotribune.com&amp;hostURL=http://www.chicagotribune.com&amp;swfPath=http://chicagotribune.vid.trb.com/player/&amp;omAccount=tribglobal&amp;omnitureServer=www.chicagotribune.com' allowscriptaccess='always' allowfullscreen='true' menu='true' name='PaperVideoTest' bgcolor='#ffffff' devicefont='false' wmode='transparent' scale='showall' loop='true' play='true' pluginspage='http://www.macromedia.com/go/getflashplayer' quality='high' src='http://chicagotribune.vid.trb.com/player/PaperVideoTest.swf' align='middle' height='450' width='300'></embed></p>
<p>Quelle Agent Orange: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Agent_Orange">Wikipedia</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/orientimpress/~4/i1ng3R0cZZ4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.orientimpress.net/folgen-des-vietnamkrieges__913/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.orientimpress.net/folgen-des-vietnamkrieges__913/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Holzkohle-Produktion</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/orientimpress/~3/ZiPrbqBvmSU/</link>
		<comments>http://www.orientimpress.net/holzkohle-produktion__912/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 03:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sam Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[holzkohle]]></category>
		<category><![CDATA[phu quy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.orientimpress.net/holzkohle-produktion__912/</guid>
		<description><![CDATA[Uns fiel die &#8220;Baustelle&#8221; beim Vorbeifahren auf: überall hoben sie Gräber aus. Beim genaueren Hinsehen lernten wir, wie man Holzkohle macht. 
Zuerst wir ein grösseres Grab gegraben, dies mit Holz vollgebiegen, mit Blättern überdeckt und (mit einigen Lüftungsschächten) mit Erde zugeschüttet. Dies zündet man nun an und lässt die Maschine einen Tag lang arbeiten.
Während den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uns fiel die &#8220;Baustelle&#8221; beim Vorbeifahren auf: überall hoben sie Gräber aus. Beim genaueren Hinsehen lernten wir, wie man Holzkohle macht. </p>
<p>Zuerst wir ein grösseres Grab gegraben, dies mit Holz vollgebiegen, mit Blättern überdeckt und (mit einigen Lüftungsschächten) mit Erde zugeschüttet. Dies zündet man nun an und lässt die Maschine einen Tag lang arbeiten.</p>
<p>Während den Arbeiten wurden wir zum Zvieri-Kokosnussplausch und zu einer weiteren Runde Pantomimen-Kommunikation eingeladen.</p>
<p><a href="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/l_2048_1536_522683EC-BB49-45BB-A8F9-D69A34E91BC6.jpeg"><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/l_2048_1536_522683EC-BB49-45BB-A8F9-D69A34E91BC6.jpeg" alt="" width="300" height="225" class="alignnone size-full wp-image-364" /></a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/orientimpress/~4/ZiPrbqBvmSU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.orientimpress.net/holzkohle-produktion__912/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.orientimpress.net/holzkohle-produktion__912/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Ein Tag auf Phu Quy</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/orientimpress/~3/57AdjhM8Beo/</link>
		<comments>http://www.orientimpress.net/ein-tag-auf-phu-quy__903/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 15:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Insel]]></category>
		<category><![CDATA[phu quy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.orientimpress.net/?p=903</guid>
		<description><![CDATA[Aufstehen, wenn wir nicht mehr müde sind. Heute frühstücken wir bei „Mami“ gleich neben unserem Hostel. (Unsere Russischen und Spanischen Freunde hier nennen alle Frauen, die etwas älter sind als wir, „Mami“ &#8211; Das scheint die ganze Welt zu verstehen.) Wir setzen uns an den Frühstückstisch, „Mami“ verschwindet kurz nach draussen und kehrt mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufstehen, wenn wir nicht mehr müde sind. Heute frühstücken wir bei „Mami“ gleich neben unserem Hostel. (Unsere Russischen und Spanischen Freunde hier nennen alle Frauen, die etwas älter sind als wir, „Mami“ &#8211; Das scheint die ganze Welt zu verstehen.) Wir setzen uns an den Frühstückstisch, „Mami“ verschwindet kurz nach draussen und kehrt mit einem Schulheft zurück. Jemand schrieb mit rotem Kugelschreiber die Gerichte auf Englisch ins Heft. Wahrscheinlich ist es die einzige Englische Menuekarte auf der Insel. Das gleiche Heft bekamen wir gestern in einer anderen Garküche. Wir bestellen uns Omelette mit Gemüse, Reis, Brot und vietnamesischen Kaffee.<br />
<a href="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_3864.jpg"><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_3864-587x440.jpg" alt="" title="Phu Quy" width="587" height="440" class="alignnone size-medium wp-image-905" /></a><br />
<strong>Motorräder</strong><br />
Nach dem Frühstück erklärt mir Sam die Gangschaltung an unserem gemieteten Motorrad, heute soll ich am Steuer sitzen. Zweimal fahre ich eine Strasse hin und her, dann fühle ich mich genug sicher, Sam auf den Rücksitz zu nehmen. Da es auf der Insel keine Autos gibt, muss ich „nur“ Motorrädern, Fahrradfahrern, Fussgängern, Hunden, Kühen und Schlaglöchern ausweichen können. </p>
<p>Heute beginnen wir die Umrundung der Insel im Gegenuhrzeigersinn. Fünf Minuten später schauen wir hinunter auf eine unserer Lieblingsbuchten. Der Wind weht heute so stark, dass wir lieber auf die andere Seite der Insel fahren, die im Windschatten liegt.<br />
<strong><br />
Der gestrandete Oli</strong><br />
Wir stellen unser Moped in ein Pinienwäldchen und spazieren zur Küste. Unterwegs treffen wir Oli. Der Deutsche kam mit dem gleichen Boot auf die Insel wie wir. Nach seiner Ankunft  suchte er bewaffnet mit Angelrute und Wörterbuch ein paar Fischer, um sich ihnen bei ihrer täglichen Arbeit anzuschliessen. Das Experiment scheiterte an Kommunikationsschwierigkeiten und daran, dass die Fischer hier nur mit Netzen unterwegs sind. Also wollte Oli mit dem nächsten Boot zurück aufs Festland, um das Angelglück im Mekong-Delta zu suchen. Das nächste Boot fuhr bis heute nicht, weil der starke Wind eine sichere Überfahrt aufs Festland verhindert. Nun wartet der Deutsche Fischer wie ein Gefangener im Paradies auf weniger stürmische Zeiten. </p>
<p><strong>Drei Fischer</strong><br />
Am Strand angekommen, winken uns von Weitem drei Fischer. Einer hält ein Fischernetz in den Händen, alle drei tragen eine Taucherbrille. Immer wieder springen sie mit ihrem Netz ab in die Wellen. Ich zeige auf meine Kamera, sie sind einverstanden, dass ich sie dabei filme. Kurz darauf streckt einer von ihnen eine Hand aus dem Wasser und hält einen Fisch, der etwas grösser als ein Goldfisch ist, wie eine Siegestrophäe in die Luft. </p>
<p>Später setzen sie sich zu uns in den Sand und zeigen ihre 15 Fische im Körbchen. Wir unterhalten uns, das heisst, Cho, der eine Fischer unterhält uns. Mit schauspielerischer Fähigkeiten versucht er uns Geschichten zu erzählen. Sie können kein Wort Englisch und wir nur etwa 10 Worte Vietnamesisch, was uns auch nicht weiter bringt. </p>
<p>Plötzlich öffnet der zweite Fischer unserem Rucksack und beginnt darin zu wühlen. Ich nehme ihm die Tasche weg, etwas schockiert von der überraschenden Aktion, ziehe dann aber auch einen Sack voller Fische aus unserem Gepäck. Es sind kleine Salzfischchen, die wir in der Schweiz gerne als Apéro knabbern. Der Fischer nimmt die Tüte, packt unsere Wasserflasche und bietet uns und den beiden Kollegen die Verpflegung an.<br />
Dann verlassen uns die drei. Bei dem einstündigen Austausch haben wir Folgendes verstanden: Die Fischer sind 25, 24 und 40 Jahre alt, wir haben die Telefonnummer von Cho und der mit Steinen umrahmte und mit abgebrannten Räucherstäbchen geschmückte Sandhügel 20 Meter neben uns, ist ein Grab. Jemand starb hier in den Wogen des Meeres.<br />
<a href="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/DSC00027.jpg"><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/DSC00027-587x330.jpg" alt="" title="Fischer" width="587" height="330" class="alignnone size-medium wp-image-907" /></a><br />
<strong>Ein Strand voller Geschichten</strong><br />
Nicht nur ein Toter liegt hier am ferienkatalogtauglichen Strand begraben, sondern zahlreiche Badeschlarpen in alle Grössen und Farben und anderer Abfall verunreinigen die Küste. Sam und ich sammeln die Schuhe, Styroporstücke und andere Utensilien  und versuchen aus der Sauerei etwas Schöneres zu kreieren. Vielleicht inspiriert unsere Statue andere dazu, auch Abfall aufzusammeln oder es entsteht hier eine neue Religion;-) .<br />
<a href="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_3901.jpg"><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_3901-587x440.jpg" alt="" title="Abfall-Kunst" width="587" height="440" class="alignnone size-medium wp-image-906" /></a><br />
<strong>Leibliches Wohl</strong><br />
Nach dem kreativen Akt bringt uns unser Motoresel zum Markt. Wir kaufen Guaven, Ananas und Mangos, ohne dass wir um die Preise feilschen müssen. Kurzer Stopp in einem Kaffee um den Durst zu löschen. Die anderen Gäste grüssen „hello, hello“, stecken die Köpfe zusammen und kichern. </p>
<p>Zum Nachtessen „glusten“ uns heute Frühlingsrollen. Igor, Russe und Kitesurfer, kennt eine gute Frühlingsrollen-Küche. Seine zwei Kollegen kommen auch gleich mit. Einige Strassenecken weiter finden wir die Frühlingsrollen-Mama. Sie kauert auf dem Boden, vor ihr steht ein kleiner Topf gefüllt mit glühender Kohle. Auf einem kleinen Grill erhitzt sie Reispapier, giesst ein kleines Entenei auf den heissen Fladen, streut Gemüse und Kräuter darauf und rollt das ganze zusammen. Mit ein paar Papierfetzen umhüllt übergibt sie eine Rolle nach der anderen ihren Kunden. Fünf Ausländer und eine Vietnamesin lassen sich auf Stühlchen bewirten, die kaum höher als unsere Fersen sind. Eine Schar Einheimischer schaut zu, wie wir der Mama heute den Wochenumsatz bescheren.<br />
<a href="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_0571.jpg"><img src="http://www.orientimpress.net/wp-content/uploads/IMG_0571-587x440.jpg" alt="" title="Frühlingsrollenfestival" width="587" height="440" class="alignnone size-medium wp-image-908" /></a><br />
<strong>Gastfreundschaft</strong><br />
Zurück im Hostel nimmt mich unsere Hostelmama bei der Hand und setzt mich neben sich auf  eine Bank. Dort „schwatzen“ wir ein paar Minuten mit Händen und Füssen und herzlichem Lachen. Auch wenn sie kein Englisch versteht, das Versprechen auf der Visitenkarte Ihres Guesthouses erfüllt sie: An ideal living place. </p>
<p>Sam und ich ziehen uns zurück ins Zimmer. Bleibt noch etwas Zeit um diesen Beitrag zu schreiben, bevor um 23.30 das Licht auf <a href="http://phuquy.info">Phu Quy</a> ausgeht. </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/orientimpress/~4/57AdjhM8Beo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.orientimpress.net/ein-tag-auf-phu-quy__903/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.orientimpress.net/ein-tag-auf-phu-quy__903/</feedburner:origLink></item>
	</channel>
</rss>
