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	<title>PC Typ Kaufberatung</title>
	
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	<description>Aktuelle PC Systeme im Test</description>
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		<title>Rhino rapid 8179os plex</title>
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		<pubDate>Sat, 25 May 2013 11:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dts</dc:creator>
				<category><![CDATA[High End PCs]]></category>

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		<description><![CDATA[Was kann man von einem PC für beinahe 800 Euro Neupreis erwarten? Vielleicht nicht die beste Performance, die der Markt hergibt, aber doch sehr anständige Werte. Genau diese liefert der Rhino rapid 8179os plex auf ganzer Linie, und zwar wortwörtlich. Denn das Wort Komplett-PC darf hier wörtlich genommen werden. Neben einem flotten Rechner ist nämlich [...]]]></description>
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<p><strong>Was kann man von einem PC für beinahe 800 Euro Neupreis erwarten? Vielleicht nicht die beste Performance, die der Markt hergibt, aber doch sehr anständige Werte. Genau diese liefert der Rhino rapid 8179os plex auf ganzer Linie, und zwar wortwörtlich. Denn das Wort Komplett-PC darf hier wörtlich genommen werden. Neben einem flotten Rechner ist nämlich noch sämtliche benötigte Peripherie mit an Bord. Die 789 Euro dürfen somit als Paketpreis für den Startschuss ohne weitere Verzögerungen verstanden werden.</strong><span id="more-16999"></span></p>
<p><img src="http://www.pc-typ.de/wp-content/uploads/2013/05/computer-tower.jpg" alt="Computer Tower" width="339" height="500" class="alignnone size-full wp-image-17000" /></p>
<h2>Günstig und schnell dank AMD</h2>
<p>Performance-Fetischisten setzen traditionell auf Intel, wenn es um schnelle CPUs geht. Spielt das Verhältnis aus Preis und Leistung jedoch eine große Rolle, kommt direkt der Name AMD ins Spiel. So auch beim PC von Rhino: Ausgestattet mit einem Achtkerner der AMD-FX-Reihe erfüllt er alle Anforderungen heutiger Games, bleibt aber trotzdem relativ erschwinglich. Ein fast idealer Kompromiss also. Ähnlich bei der Grafikkarte: Die Radeon HD 7770 ist nicht unbedingt die schnellste Karte der Welt, allerdings DX11-ready und auch ansonsten nicht gerade langsam. Eindeutiger werden die Verhältnisse dann beim Arbeitsspeicher: 16 GB sind aller Ehren wert und reichen schon fast ins Segment der <a href="http://www.pc-typ.de/category/high-end-pcs/" >High End PCs</a> hinauf.</p>
<h2>Rundum gelungen</h2>
<p>Der Rhino versteht sich als Alleskönner. Das zeigt sich schon bei der Zusammenstellung des Pakets und setzt sich auch in den technischen Details fort. Sowohl Gaming als auch Office oder Multimedia sind gleichermaßen gut möglich; an Speicherplatz mangelt es dank der riesigen 1-TB-Festplatte wohl nie. Wem das nicht reicht, der findet zu relativ überschaubaren Preisen noch <a href="http://www.saturn.de/mcs/productlist/externe-festplatten,48352,252085.html" >mehr externe Festplatten bei saturn.de</a>. Allerdings muss heute auch stets bedacht werden, wie viele kostenlose oder sehr günstige Cloud-Optionen es mittlerweile gibt, ergänzend zum Hardware-Speicher der Rechner. An Kapazität sollte es deshalb eigentlich nie mangeln.</p>
<h2>Auch Monitor mit dabei</h2>
<p>Speziell Käufer, die parallel zum Rechner noch auf der Suche nach einem neuen Monitor sind, dürften sich freuen. Denn dem Rhino 8179 wird gleich noch ein stattlicher 23,5 Zoll <a href="http://www.chip.de/artikel/24-Zoll-TFTs-im-Test-Beste-Bildqualitaet-bis-250-Euro_55244549.html" >TFT</a> beigelegt. Für genügend Projektionsfläche wäre damit auch gesorgt. Standard-Maus und Tastatur runden die netten Beigaben ab. Dass es sich dabei nicht um die teuersten Modelle ihrer Geräteklasse handelt, ist wohl keine Überraschung; dennoch machen sie vor dem Hintergrund des Preises einen sehr guten Eindruck.</p>
<h2>Umgekehrt: Was könnte besser sein?</h2>
<p>Keine Frage: Eine <a href="http://www.t-online.de/computer/hardware/id_45718418/ssd-festplatte-im-test-was-sie-bei-flash-laufwerken-beachten-muessen-.html" >SSD-Platte</a> würde dem Rhino gut zu Gesicht stehen und ihn direkt eine Gewichtsklasse höher hieven. In der beschriebenen Variante für 789 Euro ist das preislich nicht machbar, ohne massig Speicherplatz einzubüßen – doch dafür bietet Rhino Computer eine lange Liste an konfigurierbaren Komponenten an. Bis zu 256 GB auf Solid State können somit hinzugekauft werden; alternativ können zum selben Preis sogar 64 GB SSD den 1.000 GB SATA vorgezogen werden. Eine Endlösung ist das allerdings nicht, da 64 GB alleine heute bei Weitem nicht ausreichend sind.</p>
<p>Foto: <em>Norman Chan / Shutterstock</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf Katzenpfoten: Silent I-850 Gamer PC</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 15:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tmg</dc:creator>
				<category><![CDATA[High End PCs]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn anstelle von Megahertz, Arbeitsspeicher oder Grafikkarte an erster Stelle von „sone“ gesprochen wird, dürfte klar sein, um welche Art von Rechner es sich handelt. Silent-PCs sind sowohl im Gaming- als auch im Office-Bereich sehr beliebt; als Server verrichten sie ebenfalls gute Dienste. Der Silent I-850 richtet sich primär an Gamer. Sein Preis beginnt in [...]]]></description>
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<p><strong>Wenn anstelle von Megahertz, Arbeitsspeicher oder Grafikkarte an erster Stelle von „sone“ gesprochen wird, dürfte klar sein, um welche Art von Rechner es sich handelt. Silent-PCs sind sowohl im Gaming- als auch im Office-Bereich sehr beliebt; als Server verrichten sie ebenfalls gute Dienste. Der Silent I-850 richtet sich primär an Gamer. Sein Preis beginnt in der schwächsten Ausstattung bei 1.159 Euro, wobei sich auch diese Variante schon sehen lassen kann.<span id="more-16994"></span></strong></p>
<div id="attachment_16995" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-16995 " title="High End Grafikkarte" alt="Highendgrafikkarte mit passivem Kühler" src="http://www.pc-typ.de/wp-content/uploads/2013/05/grafikkarte.jpg" width="500" height="338" /><p class="wp-caption-text">Auch eine passiv gekühlte Grafikkarte sorgt für einen niedrigen Geräuschpegel.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Unhörbar bis unhörbar: niedriger Geräuschpegel</h2>
<p>Im Optimalfall, das heißt unter schwacher Last und optimalen Außenbedingungen, ist das Kühlsystem des Silent I-850 für das menschliche Gehör praktisch nicht wahrnehmbar. 0,2 sone sprechen für sich. Selbst unter nicht-optimalen Bedingungen ändert sich daran zum Glück nicht allzu viel. Mit maximal 0,5 sone steigt die Lautstärke zwar auf über das Doppelte an, wirklich laut ist das aber immer noch nicht und wird durch das gute Gehäuse weiter abgedämpft. Fans von <a href="http://www.tomshardware.de/Silent-PC-Gaming-APU-Review,testberichte-241176.html" >flüsterleisen Rechnern</a> dürfen sich also freuen. Die Gaming-Atmosphäre wird zu keinem Zeitpunkt von Kühlergeräuschen beeinflusst, sodass sich der Fokus auf die Performance richten kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Grundgerüst</h2>
<p>In der Basis-Ausstattung verfügt der Silent I-850 über einen 3,6 GHz schnellen i7 3820. Dieser gehört allerdings nicht zur aktuellen Ivy-Bridge-Generation, sondern stammt aus dem Jahr 2011. Unterstützt von 8 GB Kingston-Arbeitsspeicher mit 1.600 MHz-Taktung erzielt er dennoch sehr anständige Resultate. Um die Lücke zu besseren <a href="http://www.pc-typ.de/pc-typen/gamer-pc/" >Gaming-PCs</a> zu schließen, bietet sich an dieser Stelle dennoch das wohl günstigste und gleichzeitig effektivste Tuning der Konfigurationsliste an: Für nur 30 Euro Aufpreis wird der Rechner mit viermal 4 statt viermal 2 GB-Riegeln ausgestattet. Angetrieben von 16 GB RAM sieht die Welt nun plötzlich ein gutes Stück anders aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Viel Vielfalt für jeden Bedarf</h2>
<p>Überhaupt kann sich die Konfiguration des Silent I-850 sehen lassen. Was in der Grundausstattung durch den Kühler fast schon etwas teuer wirkt, kann an vielen Stellen durch relativ geringe Investitionen stark verbessert werden. Neben der Leistung geht es dabei auch immer wieder um die Lautstärke; von Dämmmaterial bis hin zu HD-Silencern ist alles an Bord, was für zusätzliche Stille sorgt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fazit: vor allem für Silent-Fans geeignet</h2>
<p>Mit Intels glorreichem i7, 8 GB RAM und einer <a href="http://www.gamestar.de/hardware/grafikkarten/amd-radeon-hd-7770/test/radeon_hd_7770,443,2564709.html" >Radeon 7770</a> ist der Silent I-850 nicht schlecht aufgestellt – aber mittlerweile auch nicht mehr die Spitze des Eisbergs, was Performance angeht. Der dafür recht hohe Einstiegspreis von über 1.100 Euro liegt also primär im Kühlsystem begründet. Jeder Gamer muss für sich entscheiden, ob ihm die angenehme Laufruhe diesen Preis wert ist – schließlich sind auch mit deutlich günstigeren konventionellen Kühlungen á la Scythe Mugen 2 hervorragende Ergebnisse möglich. Gutschein-Portale wie dieses <a href="http://online-rabatt.net/notebooksbilliger-gutschein/" >hier</a> helfen in jedem Fall dabei, beim Kauf noch einige Prozent zu sparen.</p>
<p><em>Foto:  Julien_N / shutterstock</em></p>
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		<item>
		<title>Klasse für sich: XTRAtec FULL Water Interceptor</title>
		<link>http://www.pc-typ.de/klasse-fur-sich-xtratec-full-water-interceptor/</link>
		<comments>http://www.pc-typ.de/klasse-fur-sich-xtratec-full-water-interceptor/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 13:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tmg</dc:creator>
				<category><![CDATA[High End PCs]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Monate wieder wird es Zeit für die besonderen Häppchen der Gaming-Industrie. Inmitten der Schar aus günstigen Allround-Rechnern und formschönen Multimedia-PCs kann ein wenig ganz spezieller Glanz nicht schaden. Der FULL Water Interceptor von XTRAtec nimmt sich dieser Aufgabe an. Mit ca 4.800 Euro ist er alles andere als Low-Budget und weckt hohe Erwartungen. Dass [...]]]></description>
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<p><strong>Alle Monate wieder wird es Zeit für die besonderen Häppchen der Gaming-Industrie. Inmitten der Schar aus günstigen Allround-Rechnern und formschönen Multimedia-PCs kann ein wenig ganz spezieller Glanz nicht schaden. Der FULL Water Interceptor von XTRAtec nimmt sich dieser Aufgabe an. Mit ca 4.800 Euro ist er alles andere als Low-Budget und weckt hohe Erwartungen. Dass diese voll und ganz erfüllt werden, deutet schon der Name an.<span id="more-16988"></span></strong></p>
<div id="attachment_16989" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-16989 " title="Gamer Pc" alt="Pc mit 2 Bildschirmen " src="http://www.pc-typ.de/wp-content/uploads/2013/04/gamer-pc.jpg" width="500" height="334" /><p class="wp-caption-text">Ein hochklassiger Gamer PC sollte keine Wünsche mehr unerfüllt lassen.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wasserkühlung: stille Perfektion</h2>
<p>Wodurch unterscheiden sich erstklassige Systeme von absoluten Spitzenrechnern der obersten Güteklasse? Die Leistung ist es nicht unbedingt, denn blitzschnelle Core i7-CPUs werden auch im dreistelligen Preisbereich verwendet. Das Stichwort lautet: Wasserkühlung. WaKü-Systeme sind deutlich teurer als herkömmliche Kühlsysteme, da ihre Kühlung konkurrenzlos ist und außerdem völlig lautlos erfolgt. Die hocheffiziente Kühlung bietet natürlich optimale Voraussetzungen für Overclocking-Freunde. Dasselbe gilt zufälligerweise auch für den rasanten <a href="http://www.pcgameshardware.de/Core-i7-3970X-CPU-256536/Tests/Intel-Core-i7-3970X-Test-1041294/" >i7-3970X</a>, dessen sechs Kerne sich auf bis zu 4,8 GHz aufschaukeln lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Prominente Unterstützung</h2>
<p>Obwohl die extravagante Paarung aus CPU und Wasserkühlung im Mittelpunkt steht, dürfen auch die anderen Darsteller nicht vergessen werden. Diese machen einen <a href="http://www.pc-typ.de/category/high-end-pcs/" >Highend PC</a> schließlich aus. Ein 850 Watt-Netzteil von Xilence, ebenfalls passiv gekühlt, liefert genügend Power für alle Zeiten. Angesichts der beiden GeForce GTX 680 im SLI-Verbund ist das auch nicht die schlechteste Idee. Ergänzt um kolossale 32 GB RAM, erreicht durch vier 8-GB-Riegel, sind neue Benchmark-Rekorde nur noch eine lästige Formalität. Und das, obwohl standardmäßig nicht einmal ein SSD-Laufwerk mit an Bord ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>SSD-Upgrade empfohlen</h2>
<p>Das Fehlen eines SSD-Laufwerks bezieht sich nur auf die Basisausstattung zum genannten Preis von 4.849 Euro. Darüber hinaus lässt sich der Water Interceptor weithgehend konfigurieren. Und damit sind kompromisslose Updates gemeint. Angesichts des hohen Kaufpreises und der ansonsten absolut beträchtlichen Ausstattung ist der Kauf einer SSD-Platte durchaus naheliegend. Dabei gibt es auch gleich eine Überraschung: Die für SSDs unüblichen Kapazitäten von wahlweise 120, 240 und 480 GB kommen nämlich daher, dass es sich nicht um SATA-Platten handelt, sondern um <a href="http://www.tomshardware.de/pci-express-ssd,testberichte-240810.html" >PCI-E-Module</a>. Die SSDs werden also in die gleichen Slots gesteckt wie Grafikkarte und Co. An Platz mangelt es im Water Interceptor nicht; für 177 Euro kann das hochwertige Asus-ATX-Mainboard um die kleinste SSD erweitert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Immer wieder die Kühlung</h2>
<p>Bevor es an die weiteren Konfigurationsmöglichkeiten geht, noch ein paar Worte zur Kühlung. Im Gegensatz zu anderen mit WaKü temperierten Systemen zieht der Water Interceptor seinen Stil auf ganzer Linie durch. Neben dem CPU sind nämlich auch für RAM und Grafikkarte passive Kühlelemente vorhanden, zur Sicherheit legt XTRAtec noch Schläuche und Kühlflüssigkeit bei. Mehr geht kaum. Die Hochleistungsradiatoren runden die Sache ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fazit: tolle Leistung, stolzer Preis</h2>
<p>Darüber hinaus bietet XTRAtec ein großes Spektrum weiterer Performance- und Ausstattungsoptionen an. Sowohl Komponenten als auch Peripheriegeräte können nach Belieben dazu genommen werden; dass der Preis dabei ziemlich schnell die 5.000-Euro-Marke knackt, ist wohl klar. Trotz der fulminanten Ausstattung ist der Kaufpreis ein echter Wermutstropfen, da er die Gruppe der ernsthaften Interessenten doch stark einschränkt. Immerhin: Wer auf der Suche nach einem guten neuen Rechner ist, kann bei Schnäppchen-Communitys wie <a href="http://www.mein-deal.com/laptop-pcs/" >hier PC Deals abstauben</a>, die nicht ganz so teuer sind und trotzdem jeden Bedarf erfüllen.</p>
<p><em>Foto: Centurion Studio / shutterstock</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipps zum PC-Kauf und dabei möglichst sparen</title>
		<link>http://www.pc-typ.de/tipps-zum-pc-kauf-und-dabei-moeglichst-sparen/</link>
		<comments>http://www.pc-typ.de/tipps-zum-pc-kauf-und-dabei-moeglichst-sparen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 14:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dts</dc:creator>
				<category><![CDATA[PCs]]></category>

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		<description><![CDATA[PCs sind über die Jahre immer günstiger geworden, kosten aber immer noch gutes Geld. Je leistungsstärker, desto teurer – so die einfache Regel, sowohl in Online-Shops als auch in Fachgeschäften. Sparmöglichkeiten sind also gerne gesehen. Gutscheine sind damit nur unter anderem gemeint; noch wichtiger ist die genaue Auswahl der Komponenten abhängig vom Hersteller. Hier gibt [...]]]></description>
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<p><strong>PCs sind über die Jahre immer günstiger geworden, kosten aber immer noch gutes Geld. Je leistungsstärker, desto teurer – so die einfache Regel, sowohl in Online-Shops als auch in Fachgeschäften. Sparmöglichkeiten sind also gerne gesehen. Gutscheine sind damit nur unter anderem gemeint; noch wichtiger ist die genaue Auswahl der Komponenten abhängig vom Hersteller. Hier gibt es nämlich große Preisunterschiede, die teils größer sind als die Leistungsunterschiede.</strong><span id="more-16982"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-16983" alt="Beim PC-Kauf sparen" src="http://www.pc-typ.de/wp-content/uploads/2013/04/beim-pc-kauf-sparen.jpg" width="500" height="332" /></p>
<h2>Auf das Verhältnis achten</h2>
<p>Am wichtigsten ist immer der Prozessor. Zum einen, da auch die Wahl des Mainboards davon abhängt, zum anderen, weil die Preisschere hier besonders stark zuschnappen kann. Schon seit mehr als einem Jahrzehnt lautet der Kampf im CPU-Markt AMD gegen Intel. Beide Firmen stammen aus Kalifornien, beide sind auf pfeilschnelle Halbleiter fokussiert – Intel galt jedoch schon immer als schneller. Dafür aber auch als teurer. AMD-Prozessoren wurden und werden oft als Budget-Lösungen in <a href="http://www.pc-typ.de/category/pcs/" >PCs</a> eingebaut, während Premium-PC-Hersteller auf Intel setzen. Keine Frage: Auch in der aktuellen Generation ist Intel dank der brillanten i-Serie das Maß aller Dinge. Dennoch bleibt der Blick auf die Verhältnismäßigkeit.</p>
<h2>Zum Sparen geeignet: AMD</h2>
<p>Im Preisbereich von bis zu 150 Euro gehen die <a href="http://www.gamestar.de/hardware/praxis/prozessoren/1955501/die_besten_prozessoren_des_monats.html" >Empfehlungen der Experten</a> klar in Richtung AMD. Die Phenom-II-Familie sowie die etwas neuere FX-Familie bringen mindestens vier Kerne ins Spiel; von Intel sind in dieser Preisklasse nur Dual-Cores erhältlich. Weiterer Vorteil von AMD: Die CPUs sind so gebaut, dass mehrere Generationen in dasselbe Mainboard passen. Große PC-Upgrades sind somit möglich, ohne dass das Motherboard ebenfalls ausgetauscht werden muss. Auch das ist ein klarer Sparfaktor und sollte deswegen bedacht werden. Von diesem Faktor abgesehen, stellt Intels i3 eine Alternative dar, da seine zwei Kerne beim Spielen dieselbe Leistung bringen. Kommen aber noch weitere Anwendungen ins Spiel, allen voran Multimedia, wird der Leistungsunterschied zwischen zwei und vier (oder mehr) Kernen deutlich.</p>
<h2>Für die Augen – und den Geldbeutel</h2>
<p>Noch enger geht es bei den Grafikkarten zu. Auch hier beherrschen zwei Namen den Markt, und das schon seit vielen Jahren: GeForce und Radeon. Pikant dabei: nvidia gehört mitsamt GeForce schon lange zu Intel, während Radeon-Hersteller ATi vor geraumer Zeit von AMD aufgekauft wurde. Der Kampf der Titanen setzt sich also auch bei den Grafikkarten fort. <a href="http://www.chip.de/bildergalerie/Die-20-besten-Grafikkarten-bis-250-Euro-im-Test-Galerie_59895685.html" >An der Spitze</a> des Preis-Leistungs-Rankings liegt auch in diesem Fall ein Modell aus dem Hause ATi. Die Sapphire Radeon HD7870 XT ist für knapp 200 Euro erhältlich und liefert dafür eine ordentliche Leistung. Dicht auf den Fersen ist ihr die GeForce GTX 660, die zum leicht niedrigeren Preis erhältlich ist, dafür aber auch mit geringfügig schwächerer Performance.</p>
<h2>Aber: teilweise unter Vorbehalt</h2>
<p>Rankings wie die genannten sind natürlich immer nur Momentaufnahmen. Gerade bei den Grafikkarten ist die Leistungsdichte so hoch, dass sich die Rangliste theoretisch jeden Tag ändern kann. Aktualität ist beim Kauf  mit Sparvorhaben also sehr wichtig. Mehr Konstanz gibt es dagegen bei den CPUs; dort bestätigt AMD seit Jahren seinen Ruf als beste Lösung für möglichst wenig Geld, während Intel vor allem dann punktet, wenn es alleine um maximale Performance geht. Immerhin: Auch Gutscheinportale wie <a href="http://www.sparango.de/" >Sparango</a> sind dauerhafte Optionen, um wichtige Prozente zu sparen. In der Summe gibt es also genügend Möglichkeiten, das Budget beim PC-Kauf so gut zu schonen wie möglich.</p>
<p>Foto: <em>K. Miri Photography / Shutterstock</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Agenturwesen 2.0: effiziente Gesamtlösungen als Standard</title>
		<link>http://www.pc-typ.de/agenturwesen-2-0-effiziente-gesamtlosungen-als-standard/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uha</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Branchen haben von der Digitalisierung nicht nur profitiert, sondern mit deren Hilfe ganz neue Dimensionen erreicht. Dazu gehört auch die Werbebranche, genau wie etliche andere kreative Dienstleistungsbetriebe. Das Internet auf der einen Seite, bessere Hardwaremöglichkeiten auf der anderen Seite, lassen sich sowohl tagesgeschäftliche als auch administrative Dinge schneller erledigen als je zuvor. Voraussetzung dafür [...]]]></description>
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<p><strong>Viele Branchen haben von der Digitalisierung nicht nur profitiert, sondern mit deren Hilfe ganz neue Dimensionen erreicht. Dazu gehört auch die Werbebranche, genau wie etliche andere kreative Dienstleistungsbetriebe. Das Internet auf der einen Seite, bessere Hardwaremöglichkeiten auf der anderen Seite, lassen sich sowohl tagesgeschäftliche als auch administrative Dinge schneller erledigen als je zuvor. Voraussetzung dafür ist lediglich die richtige Software. Dass diese mittlerweile gerne auch als Komplettlösung daherkommt, ist durchaus willkommen.<span id="more-16978"></span></strong></p>
<div id="attachment_16979" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-16979" alt="Projektplanung" src="http://www.pc-typ.de/wp-content/uploads/2013/04/Projektplanung.jpg" width="500" height="336" /><p class="wp-caption-text">Effizienz und Automatisierung sind die Zauberworte für Gewinnmaximierung.</p></div>
<h2>Für Agenturen gedacht und gemacht</h2>
<p>Ob Werbung, Marketing, Vertrieb oder wo immer sonst eine Agentur tätig sein kann – gewisse Prozesse sind immer gleich oder zumindest ähnlich. Auf diesem Gedanken bauen Pakete wie das von <a href="http://www.because-software.com/" >www.because-software.com</a> auf. Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse und Anforderungen von Agenturen, wie sie im allgemeinen Sinne verstanden werden. Das hat zum einen technische Vorteile, denn anstelle von etlichen einzelnen Programme, die teils gar nicht miteinander interagieren oder – noch schlimmer – sich gegenseitig behindern, bringen Komplettlösungen alle Inhalte auf einen Schlag mit in die Partie. Das erleichtert sowohl das Setup als auch den laufenden Betrieb, außerdem wird die Hardware in Form der <a href="http://www.pc-typ.de/category/pcs/" >PCs</a> wesentlich weniger beansprucht.</p>
<h2>Effektives Arbeiten möglich</h2>
<p>Der größte Vorteil allerdings findet sich auf der Anwenderseite. Der Kernpunkt einer jeden Unternehmenssoftware ist deren Bedienbarkeit. Einzelne Programme bedeuten jeweils einzelne Einarbeitungszeiten und Probleme. Komplette Agenturlösungen können nach einer einzigen Einarbeitung umfassend bedient werden. Die Elemente liegen nah beieinander und sind teils miteinander verknüpft; die UI gilt für alle Bereiche und verlangt dem User nicht im Minutentakt die Umgewöhnung an eine neue Umgebung ab.</p>
<h2>Die Bestandteile im Überblick</h2>
<p>Nun bleibt noch die Frage, welche Bereiche von vollständigen Agenturlösungen abgedeckt werden – auch hier kann es schließlich Unterschiede zwischen den Betrieben geben. Dank des Umfangs sollte allerdings kaum ein Wunsch offen bleiben: Controlling, Projektmanagement, CRM, <a href="http://www.arbeitsrecht.de/rechtsprechung/2011/03/02/arbeitszeitbetrug-rechtfertigt-fristlose-kuendigung.php" >Stundenerfassung</a> und Ressourcenplanung decken die Kernbedürfnisse in der Regel ab. Dazu kommen noch Tools für Buchhaltung, Jobabwicklung sowie Dokumente und Formulare. Durch das flüssige Zusammenspiel dieser Komponenten ist der zeitliche Vorteil kaum zu überschätzen. Gerade dieser Faktor trifft im Agenturwesen besonders zu; wer die Arbeitszeiten und die Zahl der <a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/werber-chef-mirko-kaminski-ausbeuter-agenturen-sind-nicht-sexy-a-778028.html" >Überstunden</a> kennt, der weiß, wie dieser Punkt gewichtet werden muss.</p>
<p><em>Foto: ollyy / shutterstock.com</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Trend: CRM jetzt auch mobil</title>
		<link>http://www.pc-typ.de/im-trend-crm-jetzt-auch-mobil/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uha</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[CRM ist mittlerweile kein Buch mit sieben Siegeln mehr. Die Vorteile entsprechender Lösungen sind seit Jahren auch für mittelständische und kleine Unternehmen realisierbar. Passend dazu sehen sich Anwender einer immer größeren Produktvielfalt gegenüber. Im Zuge einer immer mobileren Welt ist nun auch das Thema Mobile CRM in aller Munde. Was dahintersteckt, scheint auf den ersten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>CRM ist mittlerweile kein Buch mit sieben Siegeln mehr. Die Vorteile entsprechender Lösungen sind seit Jahren auch für mittelständische und kleine Unternehmen realisierbar. Passend dazu sehen sich Anwender einer immer größeren Produktvielfalt gegenüber. Im Zuge einer immer mobileren Welt ist nun auch das Thema Mobile CRM in aller Munde. Was dahintersteckt, scheint auf den ersten Blick grob verständlich zu sein; einige Fragen wirft es dennoch auf.<span id="more-16974"></span></strong></p>
<div id="attachment_16975" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-16975" alt="zufriedene-kunden" src="http://www.pc-typ.de/wp-content/uploads/2013/04/zufriedene-kunden.jpg" width="500" height="334" /><p class="wp-caption-text">Zufriedene Kunden sind das A und O eines erfolgreichen Unternehmens.</p></div>
<h2>CRM mobil auf eine neue Stufe heben</h2>
<p>CRM wird seit jeher angewandt, um die Effizienz zu steigern. Durch die Auslagerung möglichst vieler automatisierbarer Aufgaben an das IT-System können die ungleich wertvolleren (weil teureren) menschlichen Ressourcen ihre Energie an anderer Stelle einsetzen. <strong>Allerdings: Ein gutes CRM-System alleine bedeutet noch kein gelungenes CRM-Management insgesamt</strong>. Auch andere, weiche Faktoren spielen hier eine Rolle, allen voran die Bereitschaft der Mitarbeiter, mit dem System zu arbeiten – und dessen Potenzial auszuschöpfen. Genau dieser Punkt ist ein altbekanntes Problem in allen Betrieben, die sich schon länger mit CRM befassen. Dass Mobile CRM nun <a href="http://www.computerwoche.de/a/das-business-kommt-in-bewegung,2514583" >auf dem Vormarsch</a> ist, darf als Beleg dafür verstanden werden, dass es große Fortschritte verspricht, was die Akzeptanz betrifft.</p>
<h2>Die Praxis liefert Beweise</h2>
<p>Die Entwicklung von Mobile CRM ist dicht mit der Evolution mobiler Endgeräte verbunden. Und natürlich auch mit deren Integration in den beruflichen Alltag. Beispiel: Beim CRM geht es unter anderem um Präzision, also die möglichst originalgetreue Eingabe gewonnener Eindrücke, etwa bei einem Kundengespräch. Mit Mobile CRM kann die Eingabe äußerst zeitnah erfolgen; die Daten werden damit aussagekräftiger, außerdem ist die Bereitschaft höher, die Eingabe überhaupt durchzuführen. Müsste damit gewartet werden, bis man wieder am Firmenrechner sitzt, könnten in der Zwischenzeit Stunden vergehen. Außerdem warten am <a href="http://www.pc-typ.de/category/pcs/" >PC</a> noch viele andere Aufgaben auf die Mitarbeiter. Ablenkungen und Verzögerungen sind damit quasi vorprogrammiert Mobile CRM kann dagegen direkt nach dem Termin prozessiert werden.</p>
<h2>Fazit: ein wachsender Markt</h2>
<p>Die Vorteile des Mobile CRM liegen also keineswegs in einer revolutionären Technik oder dergleichen, sondern nur darin, dass die Adaption bestehender Verfahren auf Mobilgeräte ein weitaus besseres Zusammenspiel mit dem Anwender verspricht. Das Ende der klassischen CRM-Lösungen bedeutet das natürlich nicht, wie zahlreiche <a href="http://www.messe-stuttgart.de/it-business/aussteller/aktuelles/btext/cobra-praesentiert-crm-software-version-2013/spm/1/socialmedia/1/backPid/8956/an/showBusinesstextDetail/cl/Businesstext/" >Neuerscheinungen</a> zeigen. Vielmehr handelt es sich um die Optimierung eines Gebietes, das ohnehin zur Optimierung betrieblicher Abläufe gedacht ist. Und das gilt für Unternehmen aller Größen. Anbieter wie <a href="http://www.cas-mittelstand.de" >www.cas-mittelstand.de</a> geben einen Eindruck darüber, wie groß die Bandbreite mittlerweile auch im Mittelstand ist.</p>
<p><em>Foto: Konstantin Chagin / shutterstock.com</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf allen Ebenen im Einklang: CSL Speed 4760</title>
		<link>http://www.pc-typ.de/auf-allen-ebenen-im-einklang-csl-speed-4760/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 09:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dkn</dc:creator>
				<category><![CDATA[PCs]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Kerne waren vorgestern, vier Kerne gestern – heute schlagen die CPUs mit sechs oder gar acht Kernen. Der CSL Speed 4760 bringt einen Hexacore von Intel mit zum Schreibtisch. Auch die weiteren Komponenten sind nur wenig streitbar; man muss jedenfalls schon sehr realitätsferne Ansprüche haben, um den 1.279 Euro teuren Rechner zu kritisieren. &#160; [...]]]></description>
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<p><strong>Zwei Kerne waren vorgestern, vier Kerne gestern – heute schlagen die CPUs mit sechs oder gar acht Kernen. Der CSL Speed 4760 bringt einen Hexacore von Intel mit zum Schreibtisch. Auch die weiteren Komponenten sind nur wenig streitbar; man muss jedenfalls schon sehr realitätsferne Ansprüche haben, um den 1.279 Euro teuren Rechner zu kritisieren.<span id="more-16968"></span></strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-16969 aligncenter" alt="Das PC-System CSL Speed 4760 " src="http://www.pc-typ.de/wp-content/uploads/2013/04/CSL-Speed-4760.jpg" width="500" height="400" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Schwarz-grüner Renner auf dem Vormarsch</h2>
<p>Schon beim Unboxing wird klar, was der CSL Speed 4760 anstrebt – nämlich nichts als pure Dominanz. Das schwarze Gehäuse ist vorne und an den Seiten großflächig mit Öffnungen für die Lüfter durchlöchert, eben jene verrichten ihr Werk im Inneren mit grünen LEDs. <a href="http://www.pc-typ.de/diablo-3-und-die-frage-nach-dem-endgame/" >Gamer</a> dürfen sich also auf ein alienartiges Raumambiente freuen. Das gerät dank der beeindruckenden Ingredienzen des <a href="http://www.pc-typ.de/category/high-end-pcs/" >High End Rechners</a> allerdings schnell in den Hintergrund. Was bleibt, ist der Angriff auf die aktuellen Benchmarks.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Klare Linie durch alle Bereiche</h2>
<p>Der CSL Speed 4760 ist keinesfalls ambivalent. Ganz im Gegenteil, setzt sich die aggressive äußere Linie auch bei den Komponenten fort.  Im Mittelpunkt stehen dabei der <a href="http://www.pcgameshardware.de/CPU-Hardware-154106/Tests/Sandy-Bridge-E-Core-i7-3930K-und-Core-i7-3820-im-Test-Test-des-Tages-860123/" >Intel Core i7-3930K</a> und die 16 GB RAM von Elixir. Die CPU kann per Turbo Boost 2.0 auf 3.8 GHz hochgetaktet werden. Überhitzungsgefahr besteht während dieses Höhenflugs nicht, da der Kühler vom Typ BeQuiet! Shadow Rock PRO SR1 stets einen kühlen Kopf bewahrt. Eine 2 TB große <a href="http://www.pc-typ.de/pc-zusammenstellen/festplatte-einbauen/" >Festplatte</a> ermöglicht etliche Spieleinstallationen und dazu einen umfangreichen Multimedia-Ordner. An seine Grenzen stößt der CSL Speed 4760 jedenfalls nicht so schnell.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Top-Spiel als Beilage</h2>
<p>Spieler, die sich passend zum CSL Speed 4760 ohnehin noch gleich <a href="http://www.gamestar.de/spiele/assassins-creed-3/test/assassins_creed_3,47340,3006871.html" >Assassin´s Creed 3</a> dazukaufen wollten, können vom Kaufpreis des Rechners theoretisch 50 Euro abziehen. Ubisofts Action-Hit gehört nämlich gratis zum Gesamtpaket dazu. Die GeForce GTX 650 kann dann gleich zeigen, aus welchem Holz sie geschnitzt ist. Genau wie der überraschend gute Sound: Dieser stammt nämlich „nur“ von einem Onboard-Chip, allerdings handelt es sich dabei um einen 7.1-Controller mit HD-Audio. Wer die Klänge des Spiels bis ins kleinste Detail wahrnehmen möchte, kann sich <a href="http://www.bluetoothheadsettests.de/headset-test/" >im umfangreichen Headset-Test informieren</a>, welches Produkt er sich am besten auf die Ohren schnallt.</p>
<p><em>copyright:Dmitry Melnikov /shutterstock.com</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gaming zum Low-Budget-Preis: AGANDO agua 6399×4 Gamers Ed.</title>
		<link>http://www.pc-typ.de/gaming-zum-low-budget-preis-agando-agua-6399x4-gamers-ed/</link>
		<comments>http://www.pc-typ.de/gaming-zum-low-budget-preis-agando-agua-6399x4-gamers-ed/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 14:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jha</dc:creator>
				<category><![CDATA[High End PCs]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht jeder Gamer kann sich High-End-Rechner um 1.000 Euro herum leisten. Mit leicht eingeschränkten Einstellungen ist Gaming zum Glück auch für viel weniger Geld möglich. Genauer gesagt: etwa für die Hälfte. AGANDOs agua 6399&#215;4 kostet inzwischen nur noch 499 Euro und liefert dafür eine beachtliche Performance ab. Ordentliche Grundausstattung Wie bei fast allen Niedrigpreis Gaming [...]]]></description>
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<p><strong>Nicht jeder Gamer kann sich High-End-Rechner um 1.000 Euro herum leisten. Mit leicht eingeschränkten Einstellungen ist <a href="http://www.pc-typ.de/pc-typen/gamer-pc/" >Gaming </a>zum Glück auch für viel weniger Geld möglich. Genauer gesagt: etwa für die Hälfte. AGANDOs agua 6399&#215;4 kostet inzwischen nur noch 499 Euro und liefert dafür eine beachtliche Performance ab.</strong></p>
<p><span id="more-16963"></span></p>
<h2><img class="alignnone size-full wp-image-16965" alt="Nerd" src="http://www.pc-typ.de/wp-content/uploads/2013/04/Nerd.jpg" width="500" height="334" /></h2>
<h2>Ordentliche Grundausstattung</h2>
<p>Wie bei fast allen Niedrigpreis <a href="http://www.pc-typ.de/category/high-end-pcs/" >Gaming PCs</a>, muss auch der agua 6399&#215;4 ohne Intels famose Core-CPUs auskommen. Anstelle dessen sitzt ein AMD FX-4100 mit vier Mal 3,6 GHz auf dem Mainboard. Verglichen mit einem i7 sind dort natürlich Benchmark-Unterschiede messbar; eine gute Voraussetzung für aktuelle Spiele ist das trotzdem. Die Grafikkarte vom Typ AMD HD7750 gehört mit ihren 1024 MB Ram ebenfalls zum soliden Standard. Hardwarehungrige Spiele wie CrySis 3 müssen für ein flüssiges Spieleerlebnis zwar leicht heruntergeschraubt werden, doch damit kann man leben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Verbesserungswürdiger Arbeitsspeicher</h2>
<p>Der einzige Nachteil sind ohne Frage die 4 GB RAM. Heutzutage muss man ganz klar sagen: Für Office-Zwecke reicht das – für Gaming allerdings nicht. 8 GB sind Standard und sollten deswegen in jedem Rechner enthalten sein, der als Gaming-Rechner bezeichnet wird. Immerhin: Das Mainboard erlaubt eine Aufrüstung, und weitere 4 GB sind für wirklich kleines Geld erhältlich. Auch der Einbau sollte kein Problem sein; RAM ist bekanntlich <a href="http://www.computerbild.de/artikel/cb-Ratgeber-Kurse-PC-Hardware-Arbeitsspeicher-einbauen-kann-jeder-1601544.html" >kinderleicht einzubauen</a>, da keine Kabelverbindungen vorkommen und die Steckplätze unverwechselbar sind. Darüber hinaus sind bei der RAM-Aufrüstung keine Software-Umstellungen nötig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Eine Frage der Konfiguration</h2>
<p>Wem der Einbau trotzdem zu heikel ist, kann beim Kauf auch gleich einen Blick auf die Konfigurationsliste werfen. Dort nämlich kann der Arbeitsspeicher schon von Werk aus auf 8 GB aufgerüstet werden; auch weitere Upgrades in anderen Bereichen sind gegen Aufpreis möglich. Das fängt beim Sharkoon-Tower an und reicht bis hin zum schnellen AMD FX-Achtkerner mit Codenamen <a href="http://www.gamestar.de/hardware/prozessoren/amd-fx-8350/test/amd_fx_8350,577,3006018.html" >Piledriver</a>. Silent-Freunde dürfen sich außerdem eine Dämmung einbauen und eine Wasserkühlung installieren lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fazit: der agua 6399&#215;4 in der Basis-Ausstattung</h2>
<p>Die Bewertung eines Rechners wie dem agua 6399&#215;4 muss immer unter Berücksichtigung des Preises erfolgen. Und in diesem Zusammenhang braucht er sich nicht zu verstecken. Weitere 4 oder gleich 8 GB RAM sind als Zusatz beim Kauf dennoch dringend empfohlen und schon ab 30 Euro erhältlich. Neben den vielen <a href="http://www.geschenkidee-sofort.de/stichwort/Computer" >Geschenkideen für PC Fans</a> dürfen Freunde und Bekannte zum Geburtstag also auch an den Arbeitsspeicher denken.</p>
<p><em> Foto: Shutterstock.com | Yeko Photo Studio </em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>LENOVO IdeaPad Yoga 13 MAM4DGE</title>
		<link>http://www.pc-typ.de/lenovo-ideapad-yoga-13-mam4dge/</link>
		<comments>http://www.pc-typ.de/lenovo-ideapad-yoga-13-mam4dge/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 15:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tho</dc:creator>
				<category><![CDATA[High End Notebooks]]></category>

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		<description><![CDATA[Der China-Boom macht sich inzwischen auch auf dem Technikmarkt bemerkbar. Dort, wo früher vor allem die Japaner das Sagen hatten, ist mit Lenovo ein ernstzunehmender Konkurrent aus dem Land der Mitte auf der Bildfläche erschienen. Das IdeaPad Yoga 13 untermauert Lenovos Ansprüche. Das stärkste Modell mit Core i7 und 8 GB RAM kostet 1.499 Euro [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00BSG2Z7Q/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00BSG2Z7Q&amp;linkCode=as2&amp;tag=pt04-21" ><img class="alignleft" style="border: 0px none;" alt="" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=B00BSG2Z7Q&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=pt04-21" width="160" height="156" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=pt04-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B00BSG2Z7Q" width="1" height="1" border="0" /><br />
<strong>Der China-Boom macht sich inzwischen auch auf dem Technikmarkt bemerkbar. Dort, wo früher vor allem die Japaner das Sagen hatten, ist mit Lenovo ein ernstzunehmender Konkurrent aus dem Land der Mitte auf der Bildfläche erschienen. Das IdeaPad Yoga 13 untermauert Lenovos Ansprüche. Das stärkste Modell mit Core i7 und 8 GB RAM kostet 1.499 Euro und muss nun den Beweis antreten, ob dieser Premium-Preis gerechtfertigt ist.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Innovation auf kleinstem Raum</h2>
<p>Das IdeaPad Yoga 13 ist ein Ultrabook. Als solches erfüllt es automatisch die Kriterien eines <a href="http://www.pc-typ.de/category/high-end-notebooks/" >High End Notebooks</a>. Doch das ist noch nicht alles. Das IdeaPad gehört zu den weltweit ersten Ultrabooks mit 360 Grad drehbarem Display. Auf diese Weise kann das Gerät optional auch ähnlich wie ein Tablet benutzt werden. Das führt natürlich zum Display. Das Multitouch-Display lässt sich mit den Fingern bedienen, was längst nicht bei allen Konkurrenten dieser Preisklasse der Fall ist. Als einziger Wermutstropfen muss die Auflösung angeführt werden. 1600 x 900 Bildpunkte sind zwar keineswegs grobkörnig, aber FullHD ist es eben auch nicht. Für manche Anwender mag das nicht so wichtig sein, für viele andere allerdings schon.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Trotzdem beste Perspektiven</h2>
<p>Wer mit der Auflösung kein Problem hat, darf sich im Gegenzug noch über den großen Blickwinkel freuen. Mit 170 Grad ist das IdeaPad in dieser Kategorie nämlich ebenfalls ein guter Fang. Dasselbe bei der Akkulaufzeit: Bei schwacher Auslastung sind bis zu acht Stunden möglich. Das Ladegerät wird damit temporär zur Nebensache. Durch das Touch-Display versteht es sich von selbst, dass Windows 8 als Betriebssystem mit an Bord ist. Wie seit Ende 2012 bekannt, arbeiten <a href="http://www.hardware-infos.com/news/4104/gigabyte-mit-neuem-notebook-zu-windows-8.html" >mobile Anwendungen mit Windows 8</a> hervorragend zusammen, und das IdeaPad bestätigt diese Behauptung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die äußeren Werte</h2>
<p>Intel Core i7, 8 GB RAM und eine 256 GB SSD machen das IdeaPad zu einem rasanten Läufer. Die Performance ist über jeden Zweifel erhaben. Wer sich ein Ultrabook kauft, setzt das allerdings auch voraus. Hinzu kommen Größe, Schlankheit, Gewicht, Wertigkeit und Formfaktor. Hier reiht sich das IdeaPad im gesunden Mittelfeld unter den Ultrabooks ein. Mit 1,5 kg Lebendgewicht und einer Dicke von 16,9 mm ist es kein MacBook Air und auch kein <a href="http://www.chip.de/news/Asus-Zenbook-Prime-Ivy-Bridge-Ultrabook-im-Check_56063748.html" >Asus Zenbook Prime</a>; mobil und praktisch ist es dennoch. Das schwenkbare Display gleicht diese Punkte ohnehin mehr als aus.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nicht nur für Künstler: Kartengestaltung am PC</title>
		<link>http://www.pc-typ.de/nicht-nur-fur-kunstler-kartengestaltung-am-pc/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 11:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dkn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Formelle Einladungen gehören bei vielen Anlässen zum guten Ton. Das bedeutet aber nicht, dass sie nicht auch noch gut aussehen können. Dank der heutigen Technik muss man kein ausgebildeter Designer sein, um erstaunliche Resultate zu erzielen. Auch die Kosten sind niedriger als auf dem klassischen Weg. Die Software ist teils nämlich sogar ganz umsonst, und [...]]]></description>
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<p><strong>Formelle Einladungen gehören bei vielen Anlässen zum guten Ton. Das bedeutet aber nicht, dass sie nicht auch noch gut aussehen können. Dank der heutigen Technik muss man kein ausgebildeter Designer sein, um erstaunliche Resultate zu erzielen. Auch die Kosten sind niedriger als auf dem klassischen Weg. Die <a href="http://www.pc-typ.de/neuer-pc-und-neu-soll-er-bleiben/" >Software</a> ist teils nämlich sogar ganz umsonst, und die Kartenpreise sind wegen der Serienfertigung relativ niedrig.<span id="more-16952"></span></strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-16953 aligncenter" alt="Kartengestaltung am PC" src="http://www.pc-typ.de/wp-content/uploads/2013/03/karten-drucken.jpg" width="500" height="375" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Für jeden Anlass die richtige Karte</h2>
<p>Es gibt Momente im Leben, in denen eine schöne Einladungskarte für den richtigen Rahmen sorgt. Ob Hochzeit, Taufe, Babyshower, erster Schultag oder runder Geburtstag, sind solche Feste es immer wert, mit passenden Karten unterlegt zu werden. Bleibt also nur noch die Gestaltung an sich. Diese erfolgt mithilfe von Vorlagen, auf deren Basis die Karte dann individuell verfeinert werden kann. Meistens geht das gesamte Vorhaben in nur wenigen Schritten vonstatten; es sind weder Design- noch PC-Kenntnisse nötig. Wer <a href="http://www.einladungskarten-portal.de/" >Einladungskarten im Internet</a> erstellen und bestellen will, hat also keinerlei Hürden zu bewältigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Alternative für PC-Bastler: Karten komplett selbst erstellen</h2>
<p>Trotz der großen Auswahl an Vorlagen ist es möglich, dass manchmal einfach nicht das Richtige dabei ist. In solchen Fällen kann auch zu professionelleren Lösungen gegriffen werden. Der Nachteil daran: Es ist Einarbeitung nötig und dauert deswegen entsprechend länger. Auf der anderen Seite die Vorteile: Karten, die am <a href="http://www.pc-typ.de/category/pcs/" >PC</a> mit Grafikprogrammen komplett selbst erstellt wurden, sehen genauso aus wie gewünscht. Es müssen keine Kompromisse eingegangen werden. Form, Format und Auflösung können frei gewählt werden, die Motive können frei verteilt, miteinander kombiniert und mit Spezialeffekten versehen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Frei verfügbares Paradebeispiel: Gimp 2.6</h2>
<p>Ein bekanntes Programm, das sich für diese Zwecke eignet, ist beispielsweise <a href="http://www.pcwelt.de/news/Bildbearbeitung-Gimp-2-6-0-ist-verfuegbar-143017.html" >Gimp 2.6</a>. Gimp ist sehr komplex und verlangt eine gewisse Einarbeitungszeit – diese lohnt sich in der Regel aber auch, da <a href="http://www.pc-typ.de/tune-up-utilities-2007-60-tools/" >Gimp</a> in der Folge für etliche weitere Design-Vorhaben genutzt werden kann. Aufgrund der Beliebtheit des Programms gibt es online außerdem sehr viele Tutorials, in denen die Basics Schritt für Schritt beigebracht werden. Wie bei allen guten Grafikprogrammen, ist mit Gimp übrigens auch die <a href="http://www.computerbild.de/artikel/avf-Ratgeber-Foto-Bildbearbeitungsprogramm-kostenlos-Fotobearbeitungsprogramm-Freeware-3261446.html" >Fotobearbeitung</a> möglich.</p>
<p><em>copyright:luchschen /shutterstock.com</em></p>
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