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	<title>Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets</title>
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	<description>Neuigkeiten und Wissenswertes rund ums Thema Heizen mit Pellets. Produkt-News von Pelletofen- und Pelletkessel-Herstellern, Aktuelles zum Thema Umwelt und Klima, Technik und Entwicklung von Pelletheizungen, uvm.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 20 Aug 2026 03:00:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Österreichischer Pelletspreis im August 2026 steigt</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 03:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Holzpelletspreise]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichischer Pelletspreis im August 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletspreis im August 2026]]></category>
		<category><![CDATA[PPA]]></category>
		<category><![CDATA[Preis für Holzpellets]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Österreichischer Pelletspreis im August 2026 Der österreichische Pelletspreis im August 2026 ist gegenüber dem Vormonat um 2,1 Prozent gestiegen. Das teilt der Branchenverband Pro Pellets Austria mit. Mit 403,66 Euro pro Tonne liegt der durchschnittliche Pelletspreis im August 2026 laut Pro Pellets Austria (PPA) um 32,3 Prozent über dem vor einem Jahr. Eine Kilowattstunde Holzenergie [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogPropelletsaustria2026A202608Large.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogPropelletsaustria2026A202608Content.jpg" alt="Österreichischer Pelletspreis im August 2026" />
                    <span class="caption">Österreichischer Pelletspreis im August 2026</span>
                    </a>
    Der österreichische Pelletspreis im August 2026 ist gegenüber dem Vormonat um 2,1 Prozent gestiegen. Das teilt der Branchenverband Pro Pellets Austria mit.<span id="more-22762"></span></p>
<p>Mit 403,66 Euro pro Tonne liegt der durchschnittliche Pelletspreis im August 2026 laut Pro Pellets Austria (<a href="https://www.propellets.at/" target="_blank">PPA</a>) um 32,3 Prozent über dem vor einem Jahr. Eine Kilowattstunde Holzenergie liegt derzeit bei 8,40 Cent. Gegenüber Erdgas beträgt der Preisvorteil 101,8 Prozent, gegenüber Heizöl 93,5 Prozent.</p>
<h2>Österreicher Pelletspreis im August 2026 bei Abnahme von sechs Tonnen</h2>
<ul>
<li>West (Tirol und Vorarlberg): 400,50 Euro pro Tonne</li>
<li>Nord (Nieder- und Oberösterreich, Salzburg, Wien): 405,00 Euro pro Tonne</li>
<li>Süd (Burgenland, Kärnten, Steiermark): 403,10 Euro pro Tonne</li>
</ul>
<h2>Österreicher Pelletspreis im August 2026 für einen 15-Kilogramm-Sack</h2>
<ul>
<li>6,56 Euro</li>
</ul>
<p>Der Preis für einen Pelletssack bei Bestellung einer Palette ist gegenüber Juli 2026 um 1,2 Prozent gestiegen und gegenüber dem Vorjahresmonat um 23,2 Prozent gestiegen.</p>
<h2>Österreicher Pelletspreis im August 2026 bei Abnahme von 17 Tonnen</h2>
<ul>
<li>349,41 Euro pro Tonne</li>
</ul>
<p>Der Gewerbepreis ist gegenüber Juli 2026 um 1,9 Prozent gestiegen und gegenüber dem Vorjahresmonat um 33,4 Prozent gestiegen.</p>
<h2>Aktueller Vergleich der Energieträger</h2>
<p>Zurzeit kann laut PPA kein anderer Heizbrennstoff preislich mit Pellets mithalten. Der <a href="https://www.pelletshome.com/heizkostenvergleich">Heizkostenvergleich</a> bezieht sich auf den Heizwert des Brennstoffs. Er berücksichtigt keine Wirkungsgrade von Heizsystemen.</p>
<ul>
<li>Pellets: 8,40 Eurocent pro <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-allgemein-kilowattstunde">Kilowattstunde</a></li>
<li>Heizöl: 16,30 Eurocent pro Kilowattstunde</li>
<li>Erdgas: 17,00 Eurocent pro Kilowattstunde</li>
<li>Strom: 31,00 Eurocent pro Kilowattstunde</li>
</ul>
<h2>So ermittelt PPA die Preise</h2>
<p>PPA ermittelt seit 2006 monatlich die <a href="https://www.pelletshome.com/pelletspreise-oesterreich">Pelletspreise in Österreich</a>. Dazu erfragt der Branchenverband die Angaben von mehr als 50 Brennstoffhändlern. Er erfasst auf diese Weise nach eigenen Angaben mehr als 70 Prozent der gehandelten Brennstoffmenge. Seine Erhebung stellt damit einen zuverlässigen Indikator für die Entwicklung der Marktpreise da. Den Durchschnittspreis ermittelt PPA, indem er die zwei niedrigsten und die zwei höchsten Händlerangaben streicht. Die Erhebung beim Handel findet grundsätzlich in der ersten Woche des Monats statt. Etwa drei Wochen später veröffentlicht PPA seine Resultate.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutschland: Pelletspreis im August 2026 steigt stark</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/deutschland-pelletspreis-im-august-2026-steigt-stark</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 03:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[DEPI]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Pelletspreis im August 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletspreis im August 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletspreise]]></category>
		<category><![CDATA[Preis für Holzpellets]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Deutscher Pelletspreis im August 2026 In Deutschland steigt der Pelletspreis im August 2026 um 10,2 Prozent. Nach Angaben des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) beträgt der Durchschnittspreis 427,72 Euro pro Tonne bei einer Abnahmemenge von sechs Tonnen. Der Preisanstieg fällt für die Sommermonate ungewöhnlich deutlich aus. Grund dafür ist unter anderem die derzeit geringere Verfügbarkeit von Sägespänen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogDepi2026D202608Large.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogDepi2026D202608Content.jpg" alt="Deutscher Pelletspreis im August 2026" />
                    <span class="caption">Deutscher Pelletspreis im August 2026</span>
                    </a>
    In Deutschland steigt der Pelletspreis im August 2026 um 10,2 Prozent. Nach Angaben des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) beträgt der Durchschnittspreis 427,72 Euro pro Tonne bei einer Abnahmemenge von sechs Tonnen.<span id="more-22760"></span></p>
<p>Der Preisanstieg fällt für die Sommermonate ungewöhnlich deutlich aus. Grund dafür ist unter anderem die derzeit geringere Verfügbarkeit von Sägespänen. Aufgrund der schwachen Baukonjunktur ist der Einschnitt in den Sägewerken deutlich reduziert und es fallen weniger Sägespäne an, die als Rohstoff für die Pelletproduktion benötigt werden. Gleichzeitig sind weitere Kosten, etwa für Personal und Transport, gestiegen. Das aktuelle Preisniveau liegt damit über dem Niveau der vergangenen beiden Jahre.</p>
<p>„Auch wenn die Preise aktuell höher liegen: Wer langfristig mit Pellets heizt, hat in den vergangenen zehn Jahren deutlich weniger für seine Wärme bezahlt als bei Öl oder Gas“, sagt <a href="https://www.pelletshome.com/depi">DEPI</a>-Geschäftsführer Martin Bentele. Eine Kilowattstunde Energie aus <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-brennstoff-holzpellets">Holzpellets</a> liegt derzeit bei 8,55 Cent. Gegenüber Erdgas beträgt der Preisvorteil 24 Prozent, gegenüber Heizöl 35 Prozent.</p>
<h2>Deutscher Pelletspreis im August 2026 bei Abnahme von 3 Tonnen</h2>
<ul>
<li>in Süddeutschland: 443,12 Euro pro Tonne</li>
<li>in Mitteldeutschland: 439,08 Euro pro Tonne</li>
<li>in Nord- und Ostdeutschland: 435,84 Euro pro Tonne</li>
</ul>
<h2>Deutscher Pelletspreis im August 2026 bei Abnahme von 6 Tonnen</h2>
<ul>
<li>in Süddeutschland: 429,45 Euro pro Tonne</li>
<li>in Mitteldeutschland: 422,97 Euro pro Tonne</li>
<li>in Nord- und Ostdeutschland: 419,19 Euro pro Tonne</li>
</ul>
<h2>Deutscher Pelletspreis im August 2026 bei Abnahme von 26 Tonnen</h2>
<ul>
<li>in Süddeutschland: 415,42 Euro pro Tonne</li>
<li>in Mitteldeutschland: 402,32 Euro pro Tonne</li>
<li>in Nord- und Ostdeutschland: 406,34 Euro pro Tonne</li>
</ul>
<h2>Der DEPV-Index kurz erklärt</h2>
<p>Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) veröffentlicht seinen monatlichen Preisindex seit 2011. Für den DEPV erhebt das Deutsche Pelletinstitut den Pelletspreis nach Regionen sowie nach Verkaufsmenge. Neben dem Preis sollten Verbraucherinnen und Verbraucher beim <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-kaufen">Pelletskauf</a> laut DEPV vor allem auf die Qualität der Pellets achten, um einen störungsfreien Betrieb ihrer Heizanlage sichern zu können. Das <a href="https://www.enplus-pellets.de/" target="_blank">ENplus-Siegel</a> garantiert höchste Produktqualität und Transparenz durch Rückverfolgbarkeit. Zertifizierte Händler finden Sie auf den ENplus-Seiten.</p>
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		<title>Luft/Luft-Wärmepumpen erfreuen sich wachsender Beliebtheit</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 04:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen und Kühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimageräte]]></category>
		<category><![CDATA[Luft/Luft-Wärmepumpen]]></category>
		<category><![CDATA[Split-Klimageräte]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft Altbau]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Luft/Luft-Wärmepumpe Klimageräte können dazu beitragen, an Hitzetagen das Haus kühl zu halten. Dass die Luft/Luft-Wärmepumpen auch heizen können, ist jedoch noch wenig bekannt. Darauf weist Zukunft Altbau hin. Für welche Zwecke sich Luft/Luft-Wärmepumpen eignen – und für welche nicht Luft/Luft-Wärmepumpen sind in der Anschaffung günstiger als herkömmliche Wärmepumpen – pro Raum kann mit etwa 3.000 Euro [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogWarmepumpe2026VaillantluftluftwarmepumpeLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogWarmepumpe2026VaillantluftluftwarmepumpeContent.jpg" alt="Luft/Luft-Wärmepumpe" />
                    <span class="caption">Luft/Luft-Wärmepumpe</span>
                    </a>
    Klimageräte können dazu beitragen, an Hitzetagen das Haus kühl zu halten. Dass die Luft/Luft-Wärmepumpen auch heizen können, ist jedoch noch wenig bekannt. Darauf weist Zukunft Altbau hin.<span id="more-22757"></span></p>
<h2>Für welche Zwecke sich Luft/Luft-Wärmepumpen eignen – und für welche nicht</h2>
<p>Luft/Luft-Wärmepumpen sind in der Anschaffung günstiger als herkömmliche <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-kesselsysteme-waermepumpe">Wärmepumpen</a> – pro Raum kann mit etwa 3.000 Euro gerechnet werden – und können vergleichsweise einfach installiert werden. Sinnvoll sind sie in eher kleineren Wohnungen oder unregelmäßig genutzten. Dies gilt insbesondere für Gebäude ohne Heizungsrohre, Heizkörper oder Fußbodenheizung, die bisher etwa mit Nachtspeicheröfen beheizt wurden. Nachteilig ist, dass sie das Haus nicht mit <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-allgemein-warmwasser">Warmwasser</a> für Küche und Bad versorgen können. Die Wärmeverteilung muss laut <a href="https://www.zukunftaltbau.de/eigentuemer/" target="_blank">Zukunft Altbau</a> zudem so geplant sein, dass die Luftbewegung im Raum angenehm ist und die Strömungsgeräusche nicht zu laut werden. Vor allem im unsanierten Altbau stellt das aufgrund des hohen <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-allgemein-spezifischer-waermebedarf">Wärmebedarfs</a> eine große Herausforderung dar. Luft/Luft-Wärmepumpen sollten in solchen Fällen in der Regel nicht als alleiniges Heizsystem eingesetzt werden.</p>
<h2>Funktionsweise einer Luft/Luft-Wärmepumpe</h2>
<p>Im Kühlbetrieb entziehen Luft/Luft-Wärmepumpen der Raumluft Wärme und geben sie an die Außenluft ab. In der Folge sinkt die <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-allgemein-temperatur">Temperatur</a> in der Wohnung. Dreht man den Prozess um, wird eine Heizung daraus. Im Gegensatz zu herkömmlichen Wärmepumpen übertragen Klimaanlagen die Wärme jedoch nicht über Wasser, Heizungsrohre und Heizkörper, sondern erwärmen über Inneneinheiten direkt die Raumluft.</p>
<p>Im Heizbetrieb saugt die Außeneinheit Umgebungsluft an und entzieht dieser Wärme. Mithilfe von Strom wird diese Wärme auf ein höheres Temperaturniveau gebracht und über ein Kältemittel zur Inneneinheit geleitet. Die Inneneinheit wiederum saugt Raumluft an, erwärmt sie und gibt sie wieder an den Raum ab. Wichtig zu wissen: Es findet kein Luftaustausch zwischen innen und außen und damit keine Wohnraumlüftung statt.</p>
<h2>Luft/Luft-Wärmepumpen werden auch als Split-Klimaanlagen bezeichnet</h2>
<p>Es gibt Luft/Luft-Wärmepumpen in zwei Ausführungen: Single-Split-Anlagen bestehen aus einer Außeneinheit und einer Inneneinheit. Bei Multi-Split-Anlagen hingegen gehören zu einer Außeneinheit mehrere Inneneinheiten, die verschiedene Räume versorgen können. Die Inneneinheiten benötigen einen elektrischen Anschluss, einen Kondensatablauf und sind über eine dünne Kältemittelleitung mit der Außeneinheit verbunden. In der Regel gibt es bei Multi-Split-Anlagen zwei bis fünf Inneneinheiten pro Außeneinheit. Je nach Größe und Geometrie der Wohnung und der Geräuschentwicklung der Außeneinheit können somit auch zwei oder mehrere Außeneinheiten notwendig sein, um die ganze Wohnung zu beheizen.</p>
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		<item>
		<title>Einblasdämmung: Mit überschaubarem Aufwand isolieren</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/einblasdaemmung-mit-ueberschaubarem-aufwand-isolieren</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 04:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[BEG Einzelmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesförderung für effiziente Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Einblasdämmung]]></category>
		<category><![CDATA[FMI Fachverband Mineralwolleindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudedämmung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Einblasdämmung In vielen älteren Häusern gibt es unzureichend gedämmte Hohlräume – etwa in Außenwänden, Decken oder Dachkonstruktionen. Sie können nachträglich mit Einblasdämmung gefüllt werden. Ungenutzte Hohlräume mit Einblasdämmung für einen besseren Wärmeschutz nutzen Wenn Wände, Decken oder Fußböden im Winter unangenehm kühl wirken, kann die Ursache im Verborgenen liegen. In vielen älteren Häusern gibt es [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-2026FmieinblasdammungfmibanksphotosistockLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-2026FmieinblasdammungfmibanksphotosistockContent.jpg" alt="Einblasdämmung" />
                    <span class="caption">Einblasdämmung</span>
                    </a>
    In vielen älteren Häusern gibt es unzureichend gedämmte Hohlräume – etwa in Außenwänden, Decken oder Dachkonstruktionen. Sie können nachträglich mit Einblasdämmung gefüllt werden.<span id="more-22755"></span></p>
<h2>Ungenutzte Hohlräume mit Einblasdämmung für einen besseren Wärmeschutz nutzen</h2>
<p>Wenn Wände, Decken oder Fußböden im Winter unangenehm kühl wirken, kann die Ursache im Verborgenen liegen. In vielen älteren Häusern gibt es Hohlräume, die gar nicht oder nur unzureichend gedämmt sind – etwa hinter Klinkerfassaden, unter Dielen oder in Dachkonstruktionen. Über diese Bereiche kann Wärme leichter nach außen gelangen. Sind die baulichen Voraussetzungen erfüllt, lassen sich solche Zwischenräume nachträglich mit einem <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/gebaeudedaemmung-die-fuenf-haeufigsten-irrtuemer">Einblasdämmstoff</a> füllen. Das kann <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-allgemein-transmissionswaermebedarf">Wärmeverluste</a> und den <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-allgemein-heizenergiebedarf">Heizenergiebedarf</a> verringern und sich in niedrigeren Heizkosten sowie einem spürbar angenehmeren Wohngefühl bemerkbar machen.</p>
<h2>Fachbetrieb fragen</h2>
<p>„Viele Hauseigentümer verbinden eine energetische Sanierung häufig mit einer großen Baustelle. Eine Einblasdämmung zeigt, dass es je nach Konstruktion und Maßnahme auch anders gehen kann“, sagt Thomas Tenzler, Geschäftsführer des <a href="https://www.der-daemmstoff.de/" target="_blank">FMI Fachverband Mineralwolleindustrie</a>. Vorhandene Hohlräume würden sich nutzen lassen, um den Wärmeschutz zu verbessern. Dafür würden oft nur kleine Öffnungen gebohrt, die anschließend wieder verschlossen werden. Eine Einblasmaschine befördert lose Dämmflocken mithilfe eines Luftstroms in die Hohlräume und verteilt sie dort möglichst gleichmäßig – auch in schwer zugänglichen oder verwinkelten Bereichen. Ob eine Einblasdämmung möglich ist, prüft ein qualifizierter Fachbetrieb. Er untersucht den Bauteilaufbau, wählt einen geeigneten Einblasdämmstoff und bringt ihn in der erforderlichen Menge und Dichte ein.</p>
<h2>Fördermöglichkeiten frühzeitig prüfen</h2>
<p>Eine Einblasdämmung kann oft auch als energetische Einzelmaßnahme gefördert werden. Infrage kommen Zuschüsse im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) oder eine steuerliche Förderung. Welcher Förderweg zum Vorhaben passt, sollte vor Beginn der Arbeiten geklärt werden. Bei der <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/sich-bei-den-zuschuessen-fuer-daemmmassnahmen-aendert">BEG EM</a> müssen die Mittel vor Vorhabenbeginn beantragt und ein Energieeffizienzexperte eingebunden werden. Für den Steuerbonus ist dagegen kein vorheriger Antrag erforderlich. Die Förderung wird über die Einkommensteuererklärung geltend gemacht. Dafür sind nur Rechnung und Fachunternehmererklärung notwendig.</p>
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		<item>
		<title>Schweiz: Pelletspreis im August 2026 steigt weiter</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/schweiz-pelletspreis-im-august-2026-steigt-weiter</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 04:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletpreis.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletspreis im August 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Preis für Holzpellets]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagworte: Holzpelletspreise]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Pelletspreis im August 2026]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.pelletshome.com/pellets-news/?p=22752</guid>
		<description><![CDATA[<p>Der Schweizer Pelletspreis im August 2026 ist mit durchschnittlich 486,30 Franken pro Tonne gegenüber dem Vormonat um 2,4 Prozent gestiegen. Das meldet das Internetportal Pelletpreis.ch. Der Schweizer Pelletspreis im August 2026 liegt laut Pelletpreis.ch 18,1 Prozent über dem vor einem Jahr, als er 411,60 Franken betragen hat. Der aktuelle Durchschnittspreis basiert auf den Angaben von [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogChpelletspreis2026Ch202608Large.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogChpelletspreis2026Ch202608Content.jpg" alt="" />
                    </a>
    Der Schweizer Pelletspreis im August 2026 ist mit durchschnittlich 486,30 Franken pro Tonne gegenüber dem Vormonat um 2,4 Prozent gestiegen. Das meldet das Internetportal Pelletpreis.ch.<span id="more-22752"></span></p>
<p>Der <a href="https://www.pelletshome.com/pelletspreise-schweiz">Schweizer Pelletspreis</a> im August 2026 liegt laut <a href="https://www.pelletpreis.ch/" target="_blank">Pelletpreis.ch</a> 18,1 Prozent über dem vor einem Jahr, als er 411,60 Franken betragen hat. Der aktuelle Durchschnittspreis basiert auf den Angaben von 26 Lieferanten.</p>
<ul>
<li>Schweizer Pelletspreis im August 2026 bei Abnahme von 3 Tonnen: 502,18 Franken</li>
<li>Schweizer Pelletspreis im August 2026 bei Abnahme von 5 Tonnen: 485,41 Franken</li>
<li>Schweizer Pelletspreis im August 2026 bei Abnahme von 8 Tonnen: 471,19 Franken</li>
<li>Schweizer Pelletspreis im August 2026 bei Abnahme von 17 Tonnen: 447,53 Franken</li>
</ul>
<p>Die in der Schweiz verbrannten Pellets stammen nicht wie Heizöl und Gas aus einem fernen Land, sondern werden laut Pelletpreis.ch zu 80 Prozent in der Schweiz hergestellt. Der Rest kommt aus Deutschland und Österreich.</p>
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		<item>
		<title>Wärmepumpen-Absatz wächst</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/waermepumpen-absatz-waechst</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 04:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Absatz von Wärmepumpen]]></category>
		<category><![CDATA[BEG]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesförderung für effiziente Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudemodernisierungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[GModG]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Absatz Wärmepumpen Im ersten Halbjahr 2026 wurden in Deutschland 40 Prozent mehr Wärmepumpen von den Herstellern an Großhändler oder Handwerksbetriebe abgesetzt als im Vorjahreszeitraum. Wärmepumpen profitieren von Förderprogramm „Die gute Entwicklung ist vor allem auf das steigende Bewusstsein der Verbraucher für die Risiken der Wärmeversorgung mit fossilen Energien und gleichzeitig auch auf den großen Erfolg [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-2026BwpwarmepumpenabsatzwachstimerstenhalbjahrLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-2026BwpwarmepumpenabsatzwachstimerstenhalbjahrContent.jpg" alt="Absatz Wärmepumpen" />
                    <span class="caption">Absatz Wärmepumpen</span>
                    </a>
    Im ersten Halbjahr 2026 wurden in Deutschland 40 Prozent mehr Wärmepumpen von den Herstellern an Großhändler oder Handwerksbetriebe abgesetzt als im Vorjahreszeitraum.<span id="more-22750"></span></p>
<h2>Wärmepumpen profitieren von Förderprogramm</h2>
<p>„Die gute Entwicklung ist vor allem auf das steigende Bewusstsein der Verbraucher für die Risiken der Wärmeversorgung mit fossilen Energien und gleichzeitig auch auf den großen Erfolg der Bundesförderung für effiziente Gebäude (<a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/beg-wie-der-heizungstausch-ab-21-juli-gefoerdert-werden">BEG</a>) zurückzuführen“, kommentiert Martin Sabel. Geschäftsführer des <a href="https://www.waermepumpe.de/" target="_blank">Bundesverbands Wärmepumpe</a> (BWP), die Zahlen der aktuellen Absatzstatistik von BWP und dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie.</p>
<p>Er begrüßt, dass die Regierungskoalition jetzt Klarheit für die Verbraucher geschaffen hat und das beliebte Förderprogramm bis zum Jahr 2030 verlässlich fortführen wird. Obwohl das <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/sich-mit-dem-gebaeudemodernisierungsgesetz-aendert">Gebäudemodernisierungsgesetz</a> (GModG) den Einbau von Gas- und Ölheizungen wieder zulässt, geht er davon aus, dass sich der Trend zur Wärmepumpe fortsetzt. Denn durch die Verpflichtung, in wachsendem Maße „grüne“ Gase oder Öle einzukaufen, seien mit dem Einbau von Gas- und Ölheizungen erhebliche <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/kosten-fuer-gasheizungen-koennen-sich-bis-2040-verdoppeln">Kostenrisiken</a> verbunden.</p>
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		<item>
		<title>Mit Förderrechner einfach Zuschüsse für Heizungstausch ermitteln</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/mit-foerderrechner-einfach-zuschuesse-fuer-heizungstausch-ermitteln</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 11:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[BEG]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesförderung für effiziente Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Förderrrechner]]></category>
		<category><![CDATA[förderung]]></category>
		<category><![CDATA[ZVSHK]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Förderrechner Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima hat für die neue Heizungsförderung einen Online-Förderrechner veröffentlicht. Förderrechner unterstützt bei Entscheidung Auf www.wasserwaermeluft.de können Interessierte einfach, schnell und unkompliziert durchrechnen, mit welcher Förderung sie für den Heizungstausch nach der neuen Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) rechnen können. Zusätzlich weist der Förderrechner die steuerliche Förderung nach § 35c Einkommensteuergesetz als [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt2026ZvshkforderrechnerLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt2026ZvshkforderrechnerContent.jpg" alt="Förderrechner" />
                    <span class="caption">Förderrechner</span>
                    </a>
    Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima hat für die neue Heizungsförderung einen Online-Förderrechner veröffentlicht.<span id="more-22747"></span></p>
<h2>Förderrechner unterstützt bei Entscheidung</h2>
<p>Auf <a href="https://www.wasserwaermeluft.de/heizung/erneuerbare-energien/details/beg" target="_blank">www.wasserwaermeluft.de</a> können Interessierte einfach, schnell und unkompliziert durchrechnen, mit welcher Förderung sie für den Heizungstausch nach der neuen Bundesförderung für effiziente Gebäude (<a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/beg-wie-der-heizungstausch-ab-21-juli-gefoerdert-werden">BEG</a>) rechnen können. Zusätzlich weist der Förderrechner die steuerliche Förderung nach § 35c Einkommensteuergesetz als alternative Fördermöglichkeit aus. „Die Förderung ist nach wie vor notwendig, um die Wärmewende in Gang zu bringen. Das politische Hin und Her hat zu großer Verunsicherung und zu Investitionszurückhaltung geführt“, begründet Daniel Föst, warum der Verband den Förderrechner anbietet.</p>
<h2>Heizungsverband informiert über Förderung</h2>
<p>Der Förderrechner ist Teil eines neuen Informationsangebots des ZVSHK. Unter <a href="www.zvshk.de/beg" target="_blank">www.zvshk.de/beg</a> bündelt der Verband relevante Informationen zur BEG, ordnet die verschiedenen Förderwege praxisnah ein und unterstützt das SHK-Handwerk sowie Hauseigentümer bei der Orientierung in einem zunehmend komplexen Regelungsumfeld. Mit dem neuen Informationsangebot will der ZVSHK dazu beitragen, Fördertatbestände schneller einzuordnen, Beratungsprozesse in den Betrieben zu erleichtern und die Kommunikation gegenüber Kunden zu verbessern. Ziel ist es, die vorhandenen Fördermöglichkeiten für die Praxis besser nutzbar zu machen und den Aufwand für die Betriebe spürbar zu reduzieren.</p>
</div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/mit-foerderrechner-einfach-zuschuesse-fuer-heizungstausch-ermitteln">Mit Förderrechner einfach Zuschüsse für Heizungstausch ermitteln</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news">Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>2. Quartal 2026: Pelletsproduktion in Deutschland</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/2-quartal-2026-pelletsproduktion-deutschland</link>
		<comments>https://www.pelletshome.com/pellets-news/2-quartal-2026-pelletsproduktion-deutschland#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 04:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz 2. Quartal 2026]]></category>
		<category><![CDATA[DEPV]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Pelletsproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Holzpelletsproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletsproduktion in Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Pelletsproduktion in Deutschland Die Pelletsproduktion in Deutschland steigt im zweiten Quartal 2026 an. Das zeigen aktuelle Zahlen des Deutschen Pelletinstituts. Pelletsproduktion in Deutschland: Pellets werden zum weitaus größten Teil aus Sägerestholz hergestellt Mit 1,034 Millionen Tonnen ist die Pelletsproduktion in Deutschland im zweiten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,1 Prozent und gegenüber dem vorherigen [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogDepi2026Dpelletsproduktion20262Large.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogDepi2026Dpelletsproduktion20262Content.jpg" alt="Pelletsproduktion in Deutschland" />
                    <span class="caption">Pelletsproduktion in Deutschland</span>
                    </a>
    Die Pelletsproduktion in Deutschland steigt im zweiten Quartal 2026 an. Das zeigen aktuelle Zahlen des Deutschen Pelletinstituts.<span id="more-22743"></span></p>
<h2>Pelletsproduktion in Deutschland: Pellets werden zum weitaus größten Teil aus Sägerestholz hergestellt</h2>
<p>Mit 1,034 Millionen Tonnen ist die <a href="https://www.depv.de/presse/d/deutsche-pelletproduktion-steigt-im-2-quartal-2026-weiter-an/?" target="_blank">Pelletsproduktion</a> in Deutschland im zweiten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,1 Prozent und gegenüber dem vorherigen Quartal um 14,9 Prozent gestiegen. Mit 93,1 Prozent Anteil bleibt Sägerestholz der wichtigste Rohstoff. Der Exportanteil liegt bei 10,1 Prozent, der Anteil der Sackware bei 25,5 Prozent.</p>
<h2>Das Potenzial der Pelletsproduktion in Deutschland</h2>
<p>In Deutschland produzieren 53 ENplus-zertifizierte <a href="https://www.pelletshome.com/pelletshersteller">Hersteller</a> an über 71 Standorten. Deutschland hat in den vergangenen Jahren regelmäßig rein rechnerisch mehr Pellets produziert als inländisch verbraucht wurden. Je nach Witterung liegt die Jahresproduktion der deutschen Hersteller bei über zwei Millionen Tonnen im Jahr. Das Rohstoffpotenzial allein aus Sägenebenprodukten beträgt laut <a href="https://www.pelletshome.com/depv">DEPV</a> sechs bis sieben Millionen Tonnen – alternative Rohstoffe wie nicht sägefähiges Rundholz nicht mitgerechnet.</p>
<h2>Pelletsproduktion in Deutschland: 2. Quartal 2026 in Zahlen</h2>
<ul>
<li><strong>Produktionsmenge</strong><br />
1.034.000 Tonnen</li>
<li><strong>Qualitätsklasse</strong><br />
ENplus A1: 98,4 %<br />
Industriepellets: 1,6 %</li>
<li><strong>Handelsform</strong><br />
Lose Ware: 74,5 %<br />
Sackware: 25,5 %</li>
<li><strong>Rohstoffeinsatz Holzart</strong><br />
Nadelholz: 98 %<br />
Laubholz: 2 %</li>
<li><strong>Rohstoffeinsatz Holzsortiment</strong><br />
Sägerestholz: 93,1 %<br />
Rundholz: 6,9 %</li>
<li><strong>Absatzmarkt</strong><br />
Inland: 89,9 %<br />
Ausland: 10,1 %</li>
</ul>
<p>Quelle: Deutsches Pelletinstitut</p>
<p>&nbsp;</p>
</div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/2-quartal-2026-pelletsproduktion-deutschland">2. Quartal 2026: Pelletsproduktion in Deutschland</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news">Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kosten für Gasheizungen können sich bis 2040 verdoppeln</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/kosten-fuer-gasheizungen-koennen-sich-bis-2040-verdoppeln</link>
		<comments>https://www.pelletshome.com/pellets-news/kosten-fuer-gasheizungen-koennen-sich-bis-2040-verdoppeln#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 07:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Gasheizungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudemodernisierungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[GModG]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Institut der deutschen Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten für Gasheizungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.pelletshome.com/pellets-news/?p=22739</guid>
		<description><![CDATA[<p>GModG verteuert Gasheizungen Zwar erleichtert das neue Gebäudemodernisierungsgesetz den Einbau neuer Gasheizungen, langfristig steigen die Kostenrisiken dafür jedoch deutlich, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft. Gasheizungen: Grüngasquote verursacht über 70 Prozent der Mehrkosten Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) sind fossile Heizungen wieder erlaubt. Bedingung: Sie müssen schrittweise mehr klimafreundliche Gase wie Biogas nutzen. Für [&#8230;]</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/kosten-fuer-gasheizungen-koennen-sich-bis-2040-verdoppeln">Kosten für Gasheizungen können sich bis 2040 verdoppeln</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news">Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt2026GaszaehlerLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt2026GaszaehlerContent.jpg" alt="GModG verteuert Gasheizungen" />
                    <span class="caption">GModG verteuert Gasheizungen</span>
                    </a>
    Zwar erleichtert das neue Gebäudemodernisierungsgesetz den Einbau neuer Gasheizungen, langfristig steigen die Kostenrisiken dafür jedoch deutlich, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft.<span id="more-22739"></span></p>
<h2>Gasheizungen: Grüngasquote verursacht über 70 Prozent der Mehrkosten</h2>
<p>Mit dem <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/sich-mit-dem-gebaeudemodernisierungsgesetz-aendert">Gebäudemodernisierungsgesetz</a> (GModG) sind <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-brennstoff-fossile-energietraeger">fossile</a> Heizungen wieder erlaubt. Bedingung: Sie müssen schrittweise mehr klimafreundliche Gase wie Biogas nutzen. Für Vermieter wirkt das zunächst wie eine Entlastung, weil Gasheizungen in der Anschaffung meist günstiger sind. Langfristig wird diese Entscheidung aber deutlich teurer, wie <a href="https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Report/PDF/2026/IW-Report_2026-Geb%C3%A4udemodernisierungsgesetz.pdf" target="_blank">Modellrechnungen</a> des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigen.</p>
<p>Welche Kosten bei neu eingebauten Gasheizungen entstehen, hat das IW für eine typische teilsanierte Altbauwohnung in einem Mehrfamilienhaus mit einem Jahresverbrauch von 10.000 <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-allgemein-kilowattstunde">Kilowattstunden</a> in mehreren Szenarien berechnet. Das Ergebnis ist sogar für das Durchschnittsszenario alarmierend: Die jährlichen Kosten verdoppeln sich nahezu: von rund 1.080 Euro im Jahr 2026 auf 1.952 Euro im Jahr 2040. Mit einem Anteil von über 70 Prozent entfällt der größte Teil des Kostenanstiegs auf die verpflichtende Beimischung klimafreundlicher Gase.</p>
<h2>Diese drei Faktoren treiben die Kosten</h2>
<p><strong>Beimischung klimafreundlicher Gase:</strong> Neue fossile Heizungen müssen schrittweise höhere Anteile klimafreundlicher Brennstoffe nutzen: Der Anteil an Biomethan und anderen klimafreundlichen Gasen startet 2029 bei zehn Prozent und wächst bis 2040 auf 60 Prozent. Weil Biomethan und Wasserstoff auf absehbare Zeit eine knappe Ressource bleiben, steigen die Preise: 2040 müssen Gasheizungsbesitzer mit Mehrkosten von 643 Euro im Jahr rechnen.</p>
<p><strong>Gasnetzentgelte:</strong> Neben dem Gaspreis fallen Gebühren für das Gasnetz an. Weil künftig immer mehr Haushalte auf Wärmepumpen und Fernwärme umsteigen, verteilen sich die Fixkosten auf weniger Anschlussnutzer – die Gebühren pro Anschluss steigen. Zusatzkosten im Jahr 2040: 184 Euro jährlich.</p>
<p><strong>CO2-Preise:</strong> Wer mit Gas heizt, verursacht Kohlendioxid und zahlt dafür einen steigenden CO2-Preis. Dieser Effekt schlägt mit 44 Euro zu Buche und ist relativ klein im Vergleich zu den anderen Faktoren, da durch die sogenannte Bio-Treppe die Anteile von fossilem Erdgas sinken müssen.</p>
<h2>Folgekosten von Gasheizungen nicht unterschätzen</h2>
<p>Die Vorgabe, dass neu eingebaute Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen, ist Geschichte und eröffnet Eigentümern wieder mehr Spielraum beim Heizungstausch. Diese neue Freiheit hat jedoch ihren Preis: Die Folgekosten fossiler Heizungen steigen und werden künftig zwischen Vermietern und Mietern deutlich komplexer verteilt. „Die Politik verkauft das neue Heizungsgesetz als Freiheit im Heizungskeller – ohne Mehrkosten. Das ist irreführend“, sagt IW-Experte Ralph Henger. Wer sich für eine neue Gasheizung entscheide, zahle am Ende drauf.</p>
</div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/kosten-fuer-gasheizungen-koennen-sich-bis-2040-verdoppeln">Kosten für Gasheizungen können sich bis 2040 verdoppeln</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news">Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gebäudebegrünung schützt vor Extremwetter</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/gebaeudebegruenung-schuetzt-vor-extremwetter</link>
		<comments>https://www.pelletshome.com/pellets-news/gebaeudebegruenung-schuetzt-vor-extremwetter#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 06:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[BuGG]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband Gebäudegrün]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwetter]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudebegrünung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.pelletshome.com/pellets-news/?p=22737</guid>
		<description><![CDATA[<p>Gebäudebegrünung als Sonnenschutz Die zunehmenden Temperaturrekorde und Extremwetterereignisse verdeutlichen, wie dringend Städte an die Folgen des Klimawandels angepasst werden müssen. Gebäudebegrünung beugt Hitzestress und Überflutung vor. Gebäudebegrünung wirkt gleich mehrfach In immer kürzeren zeitlichen Abständen werden neue Hitzerekorde gemessen. Unwetterereignisse mit Starkregen und Hagelschlag nehmen zu. Städte stellt das vor immense Herausforderungen. Eine Gebäudebegrünung bietet [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p><span style="text-decoration: underline;">            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt2025GebaudebegrunungLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt2025GebaudebegrunungContent.jpg" alt="Gebäudebegrünung als Sonnenschutz" />
                    <span class="caption">Gebäudebegrünung als Sonnenschutz</span>
                    </a>
    </span>Die zunehmenden Temperaturrekorde und Extremwetterereignisse verdeutlichen, wie dringend Städte an die Folgen des Klimawandels angepasst werden müssen. Gebäudebegrünung beugt Hitzestress und Überflutung vor.<span id="more-22737"></span></p>
<h2>Gebäudebegrünung wirkt gleich mehrfach</h2>
<p>In immer kürzeren zeitlichen Abständen werden neue <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/studie-extreme-hitze-kostet-deutschland-milliarden-und-laehmt-wirtschaftswachstum">Hitzerekorde</a> gemessen. Unwetterereignisse mit Starkregen und Hagelschlag nehmen zu. Städte stellt das vor immense Herausforderungen. Eine <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/dachbegruenung-gruene-energie-auf-gruenen-daechern-erzeugen">Gebäudebegrünung</a> bietet eine wirksame und nachhaltige Lösung: Begrünte Dächer können große Mengen Regenwasser aufnehmen und zurückhalten. Gleichzeitig schirmen Dach- und Fassadenbegrünungen die Gebäude vor direkter Sonneneinstrahlung ab und kühlen durch Verdunstung auf natürliche Weise. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Klimaanpassung und zur Verbesserung der Lebensqualität in urbanen Räumen.</p>
<h2>Gebäudebegrünung kühlt auch Umgebung</h2>
<p>Eine gemeinsame Modellanalyse des Deutschen Wetterdiensts und des Bundesverbands Gebäudegrün (BuGG) für die Stadt Essen zeigt, dass Orte mit einem sehr hohen Flächenanteil an Dachbegrünung von der kühlenden Wirkung profitieren. 850 Quadratmeter Fassadenbegrünung beispielsweise erbringen die Transpirationsleistung und Sauerstoffproduktion von 45 Klimakühlgeräten mit acht Stunden Betriebsdauer und einer Leistung von 3.000 Watt. Und laut einer Studie der TU Berlin kann eine flächendeckende Begrünung an der Fassade die sommerliche Wärmebelastung um bis zu 52 Prozent senken, insbesondere in Bereichen mit einem hohen Versiegelungsgrad und einer geringen Luftzirkulation. Eine internationale Analyse zur Wirkung von Fassadenbegrünungen auf urbane Wärmebelastungen in mehreren europäischen Städten kommt zu dem Ergebnis, dass vertikale Begrünungen die lokale Lufttemperatur im Umgebungsbereich um bis zu fünf Grad Celsius senken können.</p>
<h2>Gebäudebegrünung hält Wasser bei Starkregen zurück</h2>
<p>Gründächer, insbesondere Retentionsgründächer, speichern Niederschlagswasser in einer speziellen Dränschicht und geben es zeitverzögert über eine Drossel wieder ab. Dadurch werden besonders bei Starkregenereignissen große Wassermengen zurückgehalten und die Kanalisation deutlich entlastet. Das reduziert den Bedarf an großen Rohrdimensionierungen und zusätzlichen Regenwasserrückhaltebecken. Gleichzeitig steht ein Teil des gespeicherten Wassers den Pflanzen zur Verfügung. Eine extensive Dachbegrünung mit 16 Zentimetern hält bis zu 70 Prozent eines Starkregens zurück und entlastet damit die Kanalisation.<br />
Die vielen Vorteile von Dach- und Fassadenbegrünungen sind in der BuGG-Fachinformation <a href="https://www.gebaeudegruen.info/wp-content/uploads/2025/01/BuGG-Fachinfo-Positive_Wirkungen_Gebaeudebegruuenung_20230604.pdf" target="_blank">Positive Wirkungen von Gebäudebegrünungen</a> übersichtlich zusammengefasst.</p>
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