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	<title>Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets</title>
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	<description>Neuigkeiten und Wissenswertes rund ums Thema Heizen mit Pellets. Produkt-News von Pelletofen- und Pelletkessel-Herstellern, Aktuelles zum Thema Umwelt und Klima, Technik und Entwicklung von Pelletheizungen, uvm.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Jun 2026 04:00:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Förderung von Heizungstausch zahlt sich für Staatsbudget vielfach aus</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 04:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizungstausch]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Staatsbudget profitiert von Heizkesseltausch Finanzielle Anreize für den Heizungstausch schaffen Staatseinnahmen und entlasten damit das Staatsbudget. Zu diesem Ergebnis kommt eine Berechnung der Österreichischen Energieagentur. Heizungstausch zu Erneuerbaren verhindert Milliardenloch im Staatsbudget Innerhalb von nur vier Jahren haben die Krisen durch Gas und Öl ein Loch von fast 17 Milliarden Euro ins Staatsbudget gerissen. Das [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt2026EeoheizungstauschLarge.jpg">
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                    <span class="caption">Staatsbudget profitiert von Heizkesseltausch</span>
                    </a>
    Finanzielle Anreize für den Heizungstausch schaffen Staatseinnahmen und entlasten damit das Staatsbudget. Zu diesem Ergebnis kommt eine Berechnung der Österreichischen Energieagentur.<span id="more-22657"></span></p>
<h2>Heizungstausch zu Erneuerbaren verhindert Milliardenloch im Staatsbudget</h2>
<p>Innerhalb von nur vier Jahren haben die Krisen durch Gas und Öl ein Loch von fast 17 Milliarden Euro ins Staatsbudget gerissen. Das belegen laut dem Dachverband <a href="https://www.erneuerbare-energie.at/" target="_blank">Erneuerbare Energie Österreich</a> (EEÖ) die Zahlen des Finanzministeriums. „Während <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-brennstoff-fossile-energietraeger">fossile Energieträger</a> die Kosten für Österreich weiter nach oben treiben, stehen <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-oekologische-und-oekonomische-aspekte-erneuerbare-energie">erneuerbare Energien</a> zur Lösung bereit – und zwar mit einem Nettogewinn für das Staatsbudget“, erklärt Geschäftsführerin Martina Prechtl-Grundnig. So erzielen die Installation und der Betrieb eines <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-kesselsysteme-pelletskessel">Pelletskessels</a> über 20 Jahre durch Mehrwertsteuer und Lohnnebenkosten eine Staatseinnahme von insgesamt 55.139 Euro, hat die Österreichische Energieagentur  errechnet.</p>
<h2>Unstete Förderung behindert Heizungstausch und inländische Wertschöpfung</h2>
<p>„Mit dem Wechsel auf erneuerbare Heizsysteme können sich Österreichs Haushalte aus der fossilen Kostenfalle befreien und zur Erreichung unserer Klimaziele beitragen. Damit wir das notwendige Niveau erreichen und halten können, benötigt es Zuverlässigkeit bei den Rahmenbedingungen und finanziellen Anreizen“, fordert Prechtl-Grundnig angesichts des Fehlens eines klar geregelten Ausstiegspfades für Gas und Öl. Würden Investitionsanreize bestehen und die Rahmenbedingungen für den Ausbau erneuerbarer Energie stimmen, zahle sich der Umstieg vielfach aus. Das Institut für Höhe Studien hat die hohen heimischen Wertschöpfungseffekte aller erneuerbaren Energieträger bestimmt und kommt zu dem Schluss, dass sie weit über denen fossiler Energie liegen. Investitionen in Höhe von einer Million Euro für den Betrieb erneuerbarer Anlagen lösen demnach Wertschöpfungseffekte von 0,96 Millionen Euro innerhalb Österreichs aus.</p>
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		<title>Podcast Gebäudewende spricht über unterschätzte Solarthermie</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 04:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude Energieberater]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast Gebäudewende]]></category>
		<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>
		<category><![CDATA[Torsten Lütten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Podcast erklärt Solarthermie Die Energiewende kann nur mit einem Mix verschiedener Technologien gelingen. Und eine davon sollte Solarthermie sein, sagt Solarexperte Torsten Lütten. Podcast: PV hat Solarthermie den Rang abgelaufen In Folge 49 des Podcast Gebäudewende erklärt Torsten Lütten von der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS), was die Solarthermie so effizient macht, welche Einsparmöglichkeiten sie [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogSolar2026GebpodcastsolarthermieLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogSolar2026GebpodcastsolarthermieContent.jpg" alt="Podcast erklärt Solarthermie" />
                    <span class="caption">Podcast erklärt Solarthermie</span>
                    </a>
    Die Energiewende kann nur mit einem Mix verschiedener Technologien gelingen. Und eine davon sollte Solarthermie sein, sagt Solarexperte Torsten Lütten.<span id="more-22653"></span></p>
<h2>Podcast: PV hat Solarthermie den Rang abgelaufen</h2>
<p>In Folge 49 des Podcast Gebäudewende erklärt Torsten Lütten von der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (<a href="https://www.dgs.de/" target="_blank">DGS</a>), was die <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-oekologische-und-oekonomische-aspekte-solaranlage">Solarthermie</a> so effizient macht, welche Einsparmöglichkeiten sie bietet und wo er gute Zukunftschancen für sie sieht. Während die Technologie in den 1990er-Jahren vielen Menschen ein Begriff gewesen sei, habe sie heute gegenüber der <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-oekologische-und-oekonomische-aspekte-photovoltaik">Photovoltaik</a> deutlich an Aufmerksamkeit verloren. Dabei könne sie auf derselben Dachfläche etwa die drei- bis vierfache Energiemenge in Form von Wärme erzeugen als Photovoltaik in Form von Strom.</p>
<h2>Solarthermie trägt zur Energiewende bei</h2>
<p>Der zentrale Vorteil der Solarthermie liege darin, Wärme direkt bereit zu stellen. Da mehr als die Hälfte des Energieverbrauchs in Deutschland auf Wärme entfalle, sei dies ein wichtiger Beitrag zur <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/faktencheck-energiewende-20182019-energiewende-braucht-waermewende">Energiewende</a>. Besonders geeignet ist Solarthermie für die Warmwasserbereitung und zur Unterstützung der Heizung. Typische Brauchwasseranlagen können laut Lütten etwa 15 bis 20 Prozent des jährlichen Wärmebedarfs eines Einfamilienhauses decken, der ja im Sommer nur bei der Warmwasserbereitstellung anfällt. Größere Anlagen mit Pufferspeichern, die zusätzlich die Heizung unterstützen, könnten Einsparungen von 30 bis 40 Prozent oder mehr erreichen.</p>
<h2>Großanlagen wecken große Hoffnungen</h2>
<p>Große Erwartungen hat Lütten an den Einsatz von solarthermischen Großanlagen für <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/solarthermie-deutschlands-groesste-dachanlage-versorgt-dettenhausen-mit-fernwaerme">Fernwärme</a> und Industrie. In den vergangenen Jahren seien bereits zahlreiche Anlagen im Megawattbereich entstanden. Stadtwerke und Kommunen prüften Solarthermie inzwischen verstärkt als Bestandteil ihrer Wärmeplanung. Auch in der Industrie gebe es Potenzial – etwa für Prozesswärme mit hohen Temperaturen. Mithilfe von Spiegeltechnik könnten Temperaturen von mehreren hundert Grad erreicht werden. Lütten sieht darin für die Zukunft ein wichtiges Betätigungsfeld.</p>
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		<title>Lesetipp: Broschüre erklärt Pelletsheizanlagen im großen Leistungsbereich</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/lesetipp-broschuere-erklaert-pelletsheizanlagen-im-grossen-leistungsbereich</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 07:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Broschüre]]></category>
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		<category><![CDATA[Heizungsanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletsheizanlagen im großen Leistungsbereich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Broschüre informiert über große Pelletsheizanlagen Wie leistungsfähig, flexibel und wirtschaftlich die Pelletsgroßanlagentechnik heute ist, zeigt ein neu aufgelegte und kostenfreie Broschüre des Deutschen Pelletinstituts. Broschüre informiert über Technik großer Pelletsheizanlagen &#8230; Pelletsheizanlagen haben sich in den vergangenen Jahren auch im größeren Leistungsbereich etabliert. Die Broschüre Pelletheizungen in kommunalen Einrichtungen, Wohnungsbau, Gewerbe und Industrie bündelt aktuelles Fachwissen [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogDepi2026DepibroschuregroanlagenLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogDepi2026DepibroschuregroanlagenContent.jpg" alt="Broschüre informiert über große Pelletsheizanlagen" />
                    <span class="caption">Broschüre informiert über große Pelletsheizanlagen</span>
                    </a>
    Wie leistungsfähig, flexibel und wirtschaftlich die Pelletsgroßanlagentechnik heute ist, zeigt ein neu aufgelegte und kostenfreie Broschüre des Deutschen Pelletinstituts.<span id="more-22647"></span></p>
<h2>Broschüre informiert über Technik großer Pelletsheizanlagen &#8230;</h2>
<p>Pelletsheizanlagen haben sich in den vergangenen Jahren auch im größeren Leistungsbereich etabliert. Die Broschüre <a href="https://www.depi.de/mediathek/d/broschuere-pelletheizungen-in-kommunalen-einrichtungen-wohnungsbau-gewerbe-und-industrie/" target="_blank">Pelletheizungen in kommunalen Einrichtungen, Wohnungsbau, Gewerbe und Industrie</a> bündelt aktuelles Fachwissen und bietet eine fundierte Grundlage für die Planung und Umsetzung größerer <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/verbaende-mahnen-zur-modernisierung-alter-heizungsanlagen">Heizungsanlagen</a>. Zahlreiche Praxisbeispiele aus ganz Deutschland zeigen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen Gebäudetypen und geben Anregungen für eigene Projekte. Die Broschüre zeigt kompakt die verfügbaren technischen Lösungen, darunter auch <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-kesselsysteme-bivalenter-betrieb">hybride Systeme</a> mit Wärmepumpe oder Photovoltaik, und erläutert zentrale Aspekte der <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/lagerbroschuere-pellets-sicher-lagern">Lager-</a> und Fördertechnik.</p>
<h2>&#8230;  und erklärt Rahmenbedingungen für ihren Einsatz</h2>
<p>Zusätzlich fasst sie die rechtlichen Rahmenbedingungen speziell für Holzpelletsheizungen kompakt zusammen. Dazu gehören unter anderem Vorgaben zur Luftreinhaltung, aktuelle gesetzliche Rahmenbedingungen im Gebäudebereich, Anforderungen an Heizungsanlagen, <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/neue-energieausweise-fuer-gebaeude-werden-pflicht">Energieausweise</a> für Wohngebäude sowie Kosten- und Förderaspekte, etwa im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude.</p>
</div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/lesetipp-broschuere-erklaert-pelletsheizanlagen-im-grossen-leistungsbereich">Lesetipp: Broschüre erklärt Pelletsheizanlagen im großen Leistungsbereich</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news">Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets</a>.</p>
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		<item>
		<title>Immanuel Stieß: „Ohne Wärmewende wird es keine klimaneutrale Zukunft geben&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2026 04:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Abwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Immanuel Stieß]]></category>
		<category><![CDATA[kommunale Wärmeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Klimaexperte Immanuel Stieß Im Gespräch erläutert Klimaexperte Immanuel Stieß vom Fraunhofer-Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) die Bedeutung der Wärmewende für Klimaschutz, wirtschaftliche Entwicklung und gesellschaftliche Resilienz – und die Schlüsselrolle von Kommunen. Erst Energiewende, jetzt Wärmewende. Die Kommunen ächzen unter der Last, und viele fragen sich: Muss das sein? Ganz klar, ja. Weil die Art [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogExperteninterviews2026FraunhoferisoestieLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogExperteninterviews2026FraunhoferisoestieContent.jpg" alt="Klimaexperte Immanuel Stieß" />
                    <span class="caption">Klimaexperte Immanuel Stieß</span>
                    </a>
    Im Gespräch erläutert Klimaexperte Immanuel Stieß vom Fraunhofer-Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) die Bedeutung der Wärmewende für Klimaschutz, wirtschaftliche Entwicklung und gesellschaftliche Resilienz – und die Schlüsselrolle von Kommunen.<span id="more-22644"></span></p>
<p><strong>Erst Energiewende, jetzt Wärmewende. Die Kommunen ächzen unter der Last, und viele fragen sich: Muss das sein?</strong><br />
Ganz klar, ja. Weil die Art und Weise, wie wir Wärme in Gebäuden erzeugen und nutzen, mitentscheidet, ob die Klimaschutzziele erreicht werden. Man muss sich klarmachen, allein 15 Prozent der <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-oekologische-und-oekonomische-aspekte-treibhausgas">Treibhausgasemissionen</a> in Deutschland entstehen durch das Beheizen von Gebäuden.</p>
<p><strong>Welchen Beitrag kann die Wärmewende im besten Fall leisten?<br />
</strong>Die Wärmewende senkt Emissionen und verbessert die Luftqualität in Kommunen. Außerdem steigert sie die <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-allgemein-energieeffizienz">Energieeffizienz</a>. Der Einsatz moderner Technologien wie Wärmepumpen oder Solar- und Geothermie ist dabei ein entscheidender Treiber. Die Nutzung von <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-oekologische-und-oekonomische-aspekte-erneuerbare-energie">erneuerbaren Energien</a> und <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-feuerung-abwaerme">Abwärme</a> und eine bessere Isolierung der Gebäude verringert zudem Energiekosten. Dabei geht es aber nicht nur darum, nachhaltige, erneuerbare Quellen für Heizung und Warmwasser zu nutzen – es geht auch darum, den Wärmebedarf zu verringern, um den Energieverbrauch insgesamt zu senken. Denn auch erneuerbare Energien stehen nicht unbegrenzt zur Verfügung. Ohne Wärmewende keine klimaneutrale Zukunft und keine Unabhängigkeit von fossilen Energieimporten.</p>
<p><strong>Welche Rolle spielt die Dekarbonisierung bei der Wärmewende?<br />
</strong>Sicher lassen sich die Klimaziele am schnellsten mit einer konsequenten <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/faktencheck-energiewende-20182019-energiewende-braucht-waermewende">Wärmewende</a> erreichen, bei der alle Aktivitäten und Technologien einbezogen werden, die Energie einsparen und den Wärmeverbrauch dekarbonisieren. Außerdem ist es der effektivste Weg, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern – ein Argument für die Wärmewende, das nicht nur ökologisch, sondern auch geopolitisch von großer Relevanz ist. Wir sehen die Schattenseite dieser Abhängigkeit ja nicht zuletzt in Ressourcenkonflikten. Die aktuellen kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten sind da nur das jüngste Beispiel. Im Umkehrschluss heißt das: Eine Wärmewende, die auf die rasche Dekarbonisierung setzt, macht uns auch als Gesellschaft widerstandsfähiger. Gegenüber dem Klimawandel und gegenüber krisenhaften politischen Entwicklungen. Die Wärmewende ist also mehr als Klimaschutz – sie ist auch eine Frage der gesellschaftlichen Resilienz.</p>
<p><strong>Wie teuer wird das?<br />
</strong>Der Umstieg von einer fossilen zu einer postfossilen Wärmeversorgung erfordert Investitionen. Das ist zunächst mit erheblichen Kosten verbunden. Doch diese Investitionen in eine nichtfossile Wärmeversorgung lohnen sich langfristig nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch. Für die einzelnen Haushalte, weil es mittel- und langfristig Kosten senkt. Und für die wirtschaftliche Entwicklung, weil die technologischen Innovationen, die die Wärmewende tragen, neue Märkte und Arbeitsplätze schaffen – von der Produktion von Wärmepumpen bis hin zur Installation und Wartung von energieeffizienten Heizsystemen. Grüne Technologien sind Leittechnologien.</p>
<p><strong>Den Kommunen ist mit dem Ausblick auf all diese Vorteile kurzfristig nicht geholfen. Die Wärmewende stellt sie vor enorme Herausforderungen. Sie beklagen akuten Personalmangel, fehlende Fachkenntnisse und hohe Finanzierungsbedarfe bei gleichzeitig klammen Haushalten.</strong><br />
In der Tat ist der Umbau der Wärmeversorgung eine Mammutaufgabe. Ob dies gelingt, wird in den Kommunen entschieden, sie sind Schlüsselakteure. Sie könnten die Initiative ergreifen und Maßnahmen gezielt steuern und gestalten, wenn es um die intelligente Nutzung lokal verfügbarer Energiequellen für die Wärmeversorgung geht. Die <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/kommunale-waermeplanung-kommt-voran">kommunale Wärmeplanung</a> gibt den Kommunen ein Instrument an die Hand, mit dem sie die Wärmewende vor Ort planen und koordinieren können. Dabei geht es darum, überhaupt erst einmal zu ermitteln, wie hoch der Wärmebedarf in der Kommune ist, welche Einsparpotenziale durch energetische Sanierungen bestehen und wie die benötigte Wärme möglichst aus lokal verfügbaren erneuerbaren Energiequellen gedeckt werden kann.</p>
<p><strong>Welche Lösungen kommen infrage?<br />
</strong>Das kann die Wärme aus Flüssen oder Kläranlagen sein. Möglich ist auch, die Abwärme von Rechenzentren oder Geothermie zu nutzen. Es kommt auf die lokale Koordination an, denn nur so können zum Beispiel Wärmenetze sinnvoll geplant und vorhandene Wärmequellen optimal genutzt werden. Damit kommt viel Arbeit auf die Kommunen zu. Aber die Umsetzung der konkreten Maßnahmen, wie die Sanierung von Gebäuden oder der Bau eines Wärmenetzes, erfolgt nicht durch die Kommunen allein, sondern vor allem durch die Stadtwerke, Unternehmen, die Wohnungswirtschaft sowie private Eigentümer:innen. Bei unserem Forschungsprojekt Kommunale Wärmeplanung zur Aktivierung privater Eigentümer*innen (<a href="https://www.isoe.de/projekt/kwape-kommunale-waermeplanung-zur-aktivierung-privater-eigentuemer-innen" target="_blank">KWAPE</a>) fragen wir deshalb, wie Besitzer:innen von Ein- und Zweifamilienhäusern bei der Planung und Umsetzung der kommunalen Wärmewende einbezogen und unterstützt werden können.</p>
<p><strong>Was sind die größten Hürden für private Eigentümer:innen?<br />
</strong>Das wurde in zahlreichen Studien untersucht. Die wichtigsten Hürden, die immer wieder genannt werden: fehlende Mittel zur Finanzierung, lange Amortisationszeiträume und der Aufwand für die Umbauarbeiten bei einer Sanierung. Zumindest in Deutschland ist die Anschaffung einer Wärmepumpe deutlich teurer als der Einbau einer neuen Öl- oder Gasheizung. Ob sich diese Investition lohnt, hängt von der Entwicklung der Energiepreise und dem künftigen CO2-Preis ab. Für viele ältere Eigentümer:innen ist dies eine große Hürde, weil sie Schwierigkeiten haben, bei ihrer Bank einen Kredit für eine neue Heizung oder eine Sanierung zu erhalten.</p>
<p><strong>Welche Strategien gibt es, um Eigentümer:innen von Bestandsimmobilien wie Ein- und Zweifamilienhäusern zu unterstützen?</strong><br />
Sozial gestaffelte Förderprogramme können weniger wohlhabenden Hauseigentümer:innen die Finanzierung einer Sanierung erleichtern. Neue Geschäftsmodelle wie Heizungs-Leasing machen es möglich, dass auch Eigentümer:innen mit begrenztem Budget in eine neue Heizung investieren können, ohne die hohen Anschaffungskosten auf einmal stemmen zu müssen. Noch wenig untersucht ist das Potenzial von gemeinschaftlichen Lösungen: Eigenheimbesitzer:innen können zum Beispiel gemeinsam ein kleines Nahwärmenetz betreiben. Oder sie tun sich für die Beschaffung von Wärmepumpen zusammen oder um Kosten für Handwerkerleistungen zu sparen. Und es gibt vielversprechende Ansätze, wie eine verbesserte Planung und Koordination den zeitlichen Aufwand bei der Bauausführung und die damit verbundenen Belastungen deutlich verringern können.</p>
<p><em>Das Interview hat das Fraunhofer-Institut für sozial-ökologische Forschung zur Verfügung gestellt. Es wurde von der Pelletshome-Redaktion bearbeitet.</em></p>
</div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/immanuel-stiess-ohne-waermewende-wird-es-keine-klimaneutrale-zukunft-geben">Immanuel Stieß: „Ohne Wärmewende wird es keine klimaneutrale Zukunft geben&#8221;</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news">Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets</a>.</p>
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		<title>Neue fossile Heizung wird teuer – auch für Vermieter</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/neue-fossile-heizung-wird-teuer-auch-fuer-vermieter</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2026 04:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Treppe]]></category>
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		<category><![CDATA[Gebäudemodernisierungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[GModG]]></category>
		<category><![CDATA[Heizungstausch]]></category>
		<category><![CDATA[Vermieter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vermieter zahlen bei fossilen Heizkosten mit Der Kabinettsbeschluss zum Gebäudemodernisierungsgesetz sieht vor, dass sich Mieter und Vermieter die Mehrkosten für neu eingebaute, fossile Heizungen in Zukunft zur Hälfte teilen. Vermieter müssen mit Mehrkosten rechnen Neue Gas- und Ölheizungen sollen nach den Plänen der Bundesregierung zwar wieder erlaubt sein, bringen aber zusätzliche Kosten für Vermieter. Denn [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt2026FinanztipvermieterLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt2026FinanztipvermieterContent.jpg" alt="Vermieter zahlen bei fossilen Heizkosten mit" />
                    <span class="caption">Vermieter zahlen bei fossilen Heizkosten mit</span>
                    </a>
    Der Kabinettsbeschluss zum Gebäudemodernisierungsgesetz sieht vor, dass sich Mieter und Vermieter die Mehrkosten für neu eingebaute, fossile Heizungen in Zukunft zur Hälfte teilen.<span id="more-22641"></span></p>
<h2>Vermieter müssen mit Mehrkosten rechnen</h2>
<p>Neue Gas- und Ölheizungen sollen nach den Plänen der Bundesregierung zwar wieder erlaubt sein, bringen aber zusätzliche Kosten für Vermieter. Denn sie müssen nach dem Einbau schrittweise auf teurere <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-brennstoff-biogene-brennstoffe">klimafreundliche Brennstoffe</a> umgestellt werden. Um Mieter zu schützen, sollen diese Mehrkosten aufgeteilt werden. Eine Beispielrechnung des unabhängigen Geldratgebers <a href="https://www.finanztip.de/" target="_blank">Finanztip</a> zeigt: Für eine durchschnittliche Wohnung müssten Vermieter nach aktuellen Preisen rund 275 Euro pro Jahr an zusätzlichen Energiekosten einplanen. „Die Beispielrechnung macht deutlich: Mieter werden geschützt, weil Vermieter einen Teil der höheren Energiepreise mittragen müssen“, sagt Sandra Duy, Finanztip-Expertin für energetische Sanierung. Gleichzeitig würden sich beide Seiten künftig auch das Risiko weiter steigender <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/heizspiegel-2025-heizen-wird-wieder-teurer">Heizkosten</a> teilen.</p>
<h2>Neue Regeln greifen bei Heizungswechsel</h2>
<p>Nach dem Kabinettsbeschluss sollen zentrale Preisbestandteile künftig hälftig zwischen Mietern und Vermietern aufgeteilt werden, wenn neue Heizungen eingebaut werden, die mit Gas, Heizöl oder Flüssiggas betrieben werden. <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/co2-bepreisung-wie-teuer-das-heizen-mit-oel-und-gas-wird">CO2-Kosten</a> werden bei neuen Heizungen zukünftig immer zur Hälfte geteilt. Für Netzentgelte soll dies ab 2028 ebenso gelten. Außerdem neu: Bei Brennstoffen greift ab 2029 die sogenannte <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/gmodg-solarthermie-ersetzt-bio-treppe">Bio-Treppe</a>. Klimaneutrale Brennstoffe sollen stufenweise in steigenden Anteilen den fossilen Brennstoffen beigemischt werden. Bis zu einem Bioanteil von 30 Prozent übernimmt der Vermieter die Hälfte der Mehrkosten. Ab 2040 steigt der Bioanteil auf 60 Prozent, dann tragen Mieter den Großteil dieser Mehrkosten.</p>
<h2>Geplante Regelungen bringen mehr Aufwand für Vermieter und Mieter mit sich</h2>
<p>Die neuen Regeln werden die Heizkostenabrechnung komplizierter machen: Vermieter müssen künftig alle relevanten Mehrkosten – CO2-Preis, Netzentgelte, Biobrennstoffe – ermitteln und über die Heizkostenabrechnung hälftig verteilen. Selbstversorgende Mieter vor allem mit Gasetagenheizung oder mit gemieteten Einfamilienhäusern müssen die Kosten selbst berechnen und vom Vermieter zurückfordern. „Die Reform bringt mehr Fairness beim Kostenrisiko einer fossilen Heizung, aber auch deutlich mehr Bürokratie“, sagt Duy.</p>
<h2>Zum Hintergrund</h2>
<p>Die aktuelle Bundesregierung will mit dem Gesetzesentwurf das Gebäudeenergiegesetz der Ampel-Koalition reformieren. Die neuen Regeln sollen voraussichtlich ab dem 1. Juli 2026 gelten. Das Bundeskabinett hat die Änderungen am 13. Mai 2026 beschlossen.</p>
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		<title>Online-Tool hilft bei der Suche nach dem richtigen Heizsystem</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2026 04:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[DEPI]]></category>
		<category><![CDATA[Heizungssuche]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Tool]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletsheizung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl des Heizungssystems]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Online-Tool zur Heizungssuche Welche Heizung passt in mein Eigenheim? Um Verbraucher bei dieser Frage zu unterstützen, stellt das Deutsche Pelletinstitut ein kostenloses Online-Tool bereit. Online-Tool informiert über Anschaffungs- und Betriebskosten „Viele Verbraucher wünschen sich eine Heizlösung, die bezahlbar, zuverlässig und langfristig planbar ist. Genau hier setzt unser Online-Tool an: Es bietet eine erste Orientierung und [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogDepi2026DepionlinetoolLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogDepi2026DepionlinetoolContent.jpg" alt="Online-Tool zur Heizungssuche" />
                    <span class="caption">Online-Tool zur Heizungssuche</span>
                    </a>
    Welche Heizung passt in mein Eigenheim? Um Verbraucher bei dieser Frage zu unterstützen, stellt das Deutsche Pelletinstitut ein kostenloses Online-Tool bereit.<span id="more-22638"></span></p>
<h2>Online-Tool informiert über Anschaffungs- und Betriebskosten</h2>
<p>„Viele Verbraucher wünschen sich eine Heizlösung, die bezahlbar, zuverlässig und langfristig planbar ist. Genau hier setzt unser Online-Tool an: Es bietet eine erste Orientierung und hilft dabei, unterschiedliche Technologien besser einzuordnen“, erklärt Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Pelletinstituts (<a href="https://www.pelletshome.com/depi">DEPI</a>). So liefert das kostenlose <a href="http://www.depi.de/welche-heizung" target="_blank">Online-Tool</a> nach wenigen Angaben eine Einschätzung, ob sich beispielsweise eine Pelletsheizung, eine <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-kesselsysteme-waermepumpe">Wärmepumpe</a> oder eine Kombination mit <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-oekologische-und-oekonomische-aspekte-solaranlage">Solarthermie</a> für ein Gebäude eignet. Interessierte erhalten zusätzlich Hinweise zu möglichen Förderangeboten und weiterführende Informationen.</p>
<h2>Pelletheizungen sind eine sinnvolle Alternative</h2>
<p>Neben Fragen zur Nachhaltigkeit klärt das Online-Tool auch über Kriterien wie Anschaffungs- und Wartungskosten sowie den Installationsaufwand auf. Das empfiehlt anschließend immer eine Beratung durch Fachbetriebe oder Energieberater. Pelletsheizungen bieten einige Vorteile: <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-brennstoff-holzpellets">Holzpellets</a> werden überwiegend regional produziert, Deutschland ist der größte Produzent Europas. Dadurch ist die Wärmeversorgung deutlich weniger von geopolitischen Entwicklungen abhängig als bei Öl oder Erdgas. Gleichzeitig stammt ein großer Teil der eingesetzten Heiztechnik aus Deutschland und Österreich, wodurch Wertschöpfung und Know-how im europäischen Wirtschaftsraum bleiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Jahrbuch „Solare Wärme 2026“ erschienen</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/jahrbuch-solare-waerme-2026-erschienen</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2026 04:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Gentner Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrbuch „Solare Wärme 2026“]]></category>
		<category><![CDATA[Solartechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das neue  Jahrbuch „Solare Wärme 2026“ Jahrbuch „Solare Wärme 2026“ ist erschienen. Auf 116 Seiten zeigt die Publikation, wie Solarthermie zur Wärmewende beiträgt – im Eigenheim, in Wärmenetzen und in der Industrie. Jahrbuch „Solare Wärme 2026“: Die Wärmewende braucht Solarthermie Das Jahrbuch „Solare Wärme 2026“ stellt aktuelle Technologien, Anwendungen und Markttrends vor und macht deutlich: [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>Das neue             <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogSolar2026Jahrbuchsolarewarme2026Large.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogSolar2026Jahrbuchsolarewarme2026Content.jpg" alt="Jahrbuch „Solare Wärme 2026“" />
                    <span class="caption">Jahrbuch „Solare Wärme 2026“</span>
                    </a>
    Jahrbuch „Solare Wärme 2026“ ist erschienen. Auf 116 Seiten zeigt die Publikation, wie Solarthermie zur Wärmewende beiträgt – im Eigenheim, in Wärmenetzen und in der Industrie.<span id="more-22635"></span></p>
<h2>Jahrbuch „Solare Wärme 2026“: Die Wärmewende braucht Solarthermie</h2>
<p>Das <a href="https://gentnershop.de/geb/SW26" target="_blank">Jahrbuch „Solare Wärme 2026“</a> stellt aktuelle Technologien, Anwendungen und Markttrends vor und macht deutlich: Ohne <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-oekologische-und-oekonomische-aspekte-solaranlage">Solarthermie</a> wird eine nachhaltige Wärmeversorgung kaum gelingen. Das Jahrbuch „Solare Wärme 2026“ beleuchtet diese Entwicklungen anhand konkreter Beispiele und ordnet sie fachlich ein. Die Publikation bietet Orientierung in einem sich wandelnden Energiemarkt und richtet sich an Fachleute aus Planung, Handwerk, Energieversorgung, Industrie und Politik ebenso wie an interessierte Bauherren und Betreiber. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie unterschiedliche <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-oekologische-und-oekonomische-aspekte-erneuerbare-energie">erneuerbare</a> Technologien sinnvoll zusammenwirken können. Denn in einer nachhaltigen Energiewelt geht es nicht mehr allein darum, welche Technologien eingesetzt werden, sondern wie sie effizient kombiniert werden.</p>
<h2>Solarthermie im System denken</h2>
<p>Solarthermieanlagen haben sich in den vergangenen Jahren technologisch stark weiterentwickelt. Moderne Systeme arbeiten effizienter, lassen sich flexibler integrieren und eröffnen neue Einsatzmöglichkeiten. So entlasten sie <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-kesselsysteme-waermepumpe">Wärmepumpen</a> insbesondere in den Sommermonaten und übernimmt die Warmwasserbereitung effizient. In hybriden Energiesystemen trägt sie dazu bei, Stromnetze robuster zu machen und Lastspitzen zu reduzieren. Auch neue Technologien wie photovoltaisch-thermische Hybridkollektoren (<a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/sonne-doppelt-nutzen-podcast-erklaert-pvt">PVT</a>) gewinnen an Bedeutung. Sie erzeugen gleichzeitig Strom und Wärme und erhöhen damit die Flächeneffizienz. Große Solarthermie-Freilandanlagen speisen erneuerbare Wärme in kommunale und ländliche Wärmenetze ein. In der Industrie können konzentrierende solarthermische Systeme <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-brennstoff-fossile-energietraeger">fossile Energieträger</a> ersetzen und Prozesswärme klimafreundlich bereitstellen.</p>
<p>Das Jahrbuch „Solare Wärme 2026“ ist <a href="https://gentnershop.de/geb/SW26" target="_blank">als Printausgabe oder PDF</a> erhältlich.</p>
</div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/jahrbuch-solare-waerme-2026-erschienen">Jahrbuch „Solare Wärme 2026“ erschienen</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news">Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>1. Quartal 2026: Pelletsproduktion in Deutschland</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/1-quartal-2026-pelletsproduktion-in-deutschland</link>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2026 04:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz 1. Quartal 2025]]></category>
		<category><![CDATA[DEPV]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Pelletsproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Holzpelletsproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletsproduktion in Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Pelletsproduktion in Deutschland Die Pelletsproduktion in Deutschland bleibt im ersten Quartal 2026 stabil. Das zeigen aktuelle Zahlen des Deutschen Pelletinstituts. Pelletsproduktion in Deutschland: Pellets werden zum weitaus größten Teil aus Sägerestholz hergestellt Mit 940.000 Tonnen ist die Pelletsproduktion in Deutschland im ersten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,8 Prozent und gegenüber dem vorherigen Quartal [&#8230;]</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/1-quartal-2026-pelletsproduktion-in-deutschland">1. Quartal 2026: Pelletsproduktion in Deutschland</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news">Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogDepi2026Dpelletsproduktion20261Large.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogDepi2026Dpelletsproduktion20261Content.jpg" alt="Pelletsproduktion in Deutschland" />
                    <span class="caption">Pelletsproduktion in Deutschland</span>
                    </a>
    Die Pelletsproduktion in Deutschland bleibt im ersten Quartal 2026 stabil. Das zeigen aktuelle Zahlen des Deutschen Pelletinstituts.<span id="more-22631"></span></p>
<h2>Pelletsproduktion in Deutschland: Pellets werden zum weitaus größten Teil aus Sägerestholz hergestellt</h2>
<p>Mit 940.000 Tonnen ist die <a href="https://www.depv.de/presse/d/pelletproduktion-im-1-quartal-2026-auf-vorjahresniveau/?" target="_blank">Pelletsproduktion</a> in Deutschland im ersten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,8 Prozent und gegenüber dem vorherigen Quartal um 9,7 Prozent gesunken. Mit 93,8 Prozent Anteil bleibt Sägerestholz der wichtigste Rohstoff. Der Exportanteil liegt bei 7,7 Prozent, der Anteil der Sackware bei 19,6 Prozent.</p>
<h2>Das Potenzial der Pelletsproduktion in Deutschland</h2>
<p>In Deutschland produzieren 53 ENplus-zertifizierte <a href="https://www.pelletshome.com/pelletshersteller">Hersteller</a> an über 71 Standorten. Deutschland hat in den vergangenen Jahren regelmäßig rein rechnerisch mehr Pellets produziert als inländisch verbraucht wurden. Je nach Witterung liegt die Jahresproduktion der deutschen Hersteller bei über zwei Millionen Tonnen im Jahr. Das Rohstoffpotenzial allein aus Sägenebenprodukten beträgt laut <a href="https://www.pelletshome.com/depv">DEPV</a> sechs bis sieben Millionen Tonnen – alternative Rohstoffe wie nicht sägefähiges Rundholz nicht mitgerechnet.</p>
<h2>Pelletsproduktion in Deutschland: 3. Quartal 2024 in Zahlen</h2>
<ul>
<li><strong>Produktionsmenge</strong><br />
908.000 Tonnen</li>
<li><strong>Qualitätsklasse</strong><br />
ENplus A1: 99,4 %<br />
Industriepellets: 0,6 %</li>
<li><strong>Handelsform</strong><br />
Lose Ware: 71,9 %<br />
Sackware: 28,1 %</li>
<li><strong>Rohstoffeinsatz Holzart</strong><br />
Nadelholz: 99 %<br />
Laubholz: 1 %</li>
<li><strong>Rohstoffeinsatz Holzsortiment</strong><br />
Sägerestholz: 95,3 %<br />
Rundholz: 4,7 %</li>
<li><strong>Absatzmarkt</strong><br />
Inland: 85,6 %<br />
Ausland: 14,4 %</li>
</ul>
<p>Quelle: Deutsches Pelletinstitut</p>
</div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/1-quartal-2026-pelletsproduktion-in-deutschland">1. Quartal 2026: Pelletsproduktion in Deutschland</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news">Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>3 Fragen zum Gebäudemodernisierungsgesetz</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/3-fragen-zum-gebaeudemodernisierungsgesetz</link>
		<comments>https://www.pelletshome.com/pellets-news/3-fragen-zum-gebaeudemodernisierungsgesetz#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 04:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudedämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudemodernisierungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[GModG]]></category>
		<category><![CDATA[Heizungstausch]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherzentrale NRW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.pelletshome.com/pellets-news/?p=22633</guid>
		<description><![CDATA[<p>Gebäudemodernisierungsgesetz Was würde das Gebäudemodernisierungsgesetz für Eigentümer:innen und Mieter:innen bedeuten? Klar ist aber schon jetzt: Die Entscheidung rund ums Heizen wird nicht einfacher. Warum, erläutert die Verbraucherzentrale NRW. Was würde sich mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz ändern? Das reformierte Gesetz würde vor allem einen Kurswechsel in der deutschen Wärmepolitik bedeuten. Statt der Vorgabe, neue Heizungen zu mindestens 65 [&#8230;]</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/3-fragen-zum-gebaeudemodernisierungsgesetz">3 Fragen zum Gebäudemodernisierungsgesetz</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news">Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt2026VbznrwinterviewgmodgLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt2026VbznrwinterviewgmodgContent.jpg" alt="Gebäudemodernisierungsgesetz" />
                    <span class="caption">Gebäudemodernisierungsgesetz</span>
                    </a>
    Was würde das Gebäudemodernisierungsgesetz für Eigentümer:innen und Mieter:innen bedeuten? Klar ist aber schon jetzt: Die Entscheidung rund ums Heizen wird nicht einfacher. Warum, erläutert die <a href="https://www.verbraucherzentrale.nrw/" target="_blank">Verbraucherzentrale NRW</a>.<span id="more-22633"></span></p>
<p><strong>Was würde sich mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz ändern?</strong><br />
Das reformierte Gesetz würde vor allem einen Kurswechsel in der deutschen Wärmepolitik bedeuten. Statt der Vorgabe, neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-oekologische-und-oekonomische-aspekte-erneuerbare-energie">erneuerbaren Energien</a> betreiben zu müssen, soll dieser Anteil reduziert und erst in drei Jahren verpflichtend werden. Dann müssten Öl- und Gasheizungen schrittweise mit sogenannten klimafreundlichen Brennstoffen betrieben werden. Ab 2029 beginnt diese <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/gmodg-solarthermie-ersetzt-bio-treppe">Bio-Treppe</a> mit einem Anteil von zehn Prozent erneuerbarer Energie, der bis 2040 auf 60 Prozent erhöht werden soll.</p>
<p>Auf den ersten Blick klingt das nach mehr Freiheit für Verbraucher:innen. Der Knackpunkt für neue Öl- oder Gasheizungen wäre jedoch, dass <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-brennstoff-biogene-brennstoffe">Biobrennstoffe</a> teuer sind und auch andere Nebenkosten wie Netzentgelte und der <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/co2-preis-das-aendert-sich-2026-fuer-heizungsbesitzende">CO2-Preis</a> merklich steigen dürften. Was nach 2040 mit fossilen Heizsystem geschehen soll, lässt der Gesetzes-Entwurf dabei komplett offen. Die gesetzlichen Neuerungen versteifen sich grundsätzlich zu stark auf den Heizungstausch, während bauliche Sanierungen der Bestandsgebäude ebenso notwendig für die Energiewende wären.</p>
<p><strong>Worauf sollten Eigentümer:innen achten? Abwarten, Gasheizung oder Wärmepumpe einbauen?</strong><br />
Eigentümer:innen sollten vor allem langfristig denken und nicht unbedingt auf einen kurzfristigen <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/modernisierungscheck-hilft-bei-heizungstausch">Heizungstausch</a> setzen. Zwar würde das neue Gesetz den Einbau von Gas- und Ölheizungen wieder erleichtern, doch die laufenden Kosten könnten künftig deutlich steigen. Teilweise betrifft das zwar auch bestehende Gasheizungen, aber beim Tausch gegen eine neue Gasheizung kämen Zusatzkosten durch Biomethan oder andere alternative Brennstoffe noch hinzu. Deshalb ist eine neue Gasheizung in naher Zukunft Kostenrisiken ausgesetzt, die langfristig nicht abzuschätzen sind.</p>
<p>Benötigt man eine neue Heizung, sollte man daher, unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben, die jeweils beste Variante im Hinblick auf langfristige Kosten, Klimaschutz und Energiesicherheit wählen. Wer Heizenergie sparen und das Klima schützen möchte, kann zudem die Gebäudefassade dämmen, was sich besonders bei unsanierten Gebäuden positiv auswirkt. Wichtig ist dabei eine individuelle, unabhängige <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/gih-fordert-bessere-foerderung-fuer-energieberatung">Energieberatung</a>, denn jedes Gebäude hat andere Voraussetzungen.</p>
<p><strong>Welche Auswirkungen hätte das neue Gesetz für Mieter:innen?</strong><br />
Ist ein Heizungstausch im Mietgebäude geplant, könnte die Gesetzesänderung Mieter:innen vor unverhältnismäßig hohen Heizkosten schützen. Denn im Fall neuer Gas- oder Ölheizungen sollen bestimmte Heizkostenanteile zur Hälfte von den Gebäudebesitzer:innen übernommen werden. Das könnte diese sogar davon abschrecken, vorschnell den investitionsärmeren Gaskessel bei einem Heizungstausch zu wählen. Möglicherweise wird stattdessen in eine sinnvollere energetische Verbesserung investiert, wovon sowohl Mieter:innen als auch Vermieter:innen langfristig finanziell profitieren würden.</p>
</div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/3-fragen-zum-gebaeudemodernisierungsgesetz">3 Fragen zum Gebäudemodernisierungsgesetz</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news">Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deutschland: Pelletspreis im Mai 2026 weiterhin rückläufig</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2026 04:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[DEPI]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Pelletspreis im Mai 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletspreis im Mai 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletspreise]]></category>
		<category><![CDATA[Preis für Holzpellets]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Deutscher Pelletspreis im Mai 2026 In Deutschland sinkt der Pelletspreis im Mai 2026. Nach Angaben des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) beträgt der Durchschnittspreis 388,09 Euro pro Tonne bei einer Abnahmemenge von sechs Tonnen. „Mit dem Ende der Heizsaison entspannt sich die Marktsituation weiter – auch wenn die Preise nicht so stark fallen wie üblich. Die Eisheiligen [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogDepi2026D202605Large.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogDepi2026D202605Content.jpg" alt="Deutscher Pelletspreis im Mai 2026" />
                    <span class="caption">Deutscher Pelletspreis im Mai 2026</span>
                    </a>
    In Deutschland sinkt der Pelletspreis im Mai 2026. Nach Angaben des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) beträgt der Durchschnittspreis 388,09 Euro pro Tonne bei einer Abnahmemenge von sechs Tonnen.<span id="more-22628"></span></p>
<p>„Mit dem Ende der Heizsaison entspannt sich die Marktsituation weiter – auch wenn die Preise nicht so stark fallen wie üblich. Die Eisheiligen sorgen dafür, dass die Heizperiode in diesem Frühjahr länger anhält als gewöhnlich”, erklärt <a href="https://www.pelletshome.com/depi">DEPI</a>-Geschäftsführer Martin Bentele. Eine Kilowattstunde Energie aus <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-brennstoff-holzpellets">Holzpellets</a> liegt derzeit bei 7,76 Cent. Gegenüber Erdgas beträgt der Preisvorteil 30 Prozent, gegenüber Heizöl 40 Prozent.</p>
<h2>Deutscher Pelletspreis im Mai 2026 bei Abnahme von 3 Tonnen</h2>
<ul>
<li>in Süddeutschland: 398,49 Euro pro Tonne</li>
<li>in Mitteldeutschland: 404,06 Euro pro Tonne</li>
<li>in Nord- und Ostdeutschland: 399,69 Euro pro Tonne</li>
</ul>
<h2>Deutscher Pelletspreis im Mai 2026 bei Abnahme von 6 Tonnen</h2>
<ul>
<li>in Süddeutschland: 384,87 Euro pro Tonne</li>
<li>in Mitteldeutschland: 388,35 Euro pro Tonne</li>
<li>in Nord- und Ostdeutschland: 383,71 Euro pro Tonne</li>
</ul>
<h2>Deutscher Pelletspreis im Mai 2026 bei Abnahme von 26 Tonnen</h2>
<ul>
<li>in Süddeutschland: 369,14 Euro pro Tonne</li>
<li>in Mitteldeutschland: 369,15 Euro pro Tonne</li>
<li>in Nord- und Ostdeutschland: 369,99 Euro pro Tonne</li>
</ul>
<h2>Der DEPV-Index kurz erklärt</h2>
<p>Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) veröffentlicht seinen monatlichen Preisindex seit 2011. Für den DEPV erhebt das Deutsche Pelletinstitut den Pelletspreis nach Regionen sowie nach Verkaufsmenge. Neben dem Preis sollten Verbraucherinnen und Verbraucher beim <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-kaufen">Pelletskauf</a> laut DEPV vor allem auf die Qualität der Pellets achten, um einen störungsfreien Betrieb ihrer Heizanlage sichern zu können. Das ENplus-Siegel garantiert höchste Produktqualität und Transparenz durch Rückverfolgbarkeit. Zertifizierte Händler finden Sie auf den <a href="https://www.enplus-pellets.de/" target="_blank">ENplus-Seiten</a>.</p>
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