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	<title>Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets</title>
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	<description>Neuigkeiten und Wissenswertes rund ums Thema Heizen mit Pellets. Produkt-News von Pelletofen- und Pelletkessel-Herstellern, Aktuelles zum Thema Umwelt und Klima, Technik und Entwicklung von Pelletheizungen, uvm.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 15 May 2026 04:00:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>GModG: Solarthermie ersetzt Bio-Treppe</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2026 04:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Treppe]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudemodernisierungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[GModG]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz Ritter]]></category>
		<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vakuumröhrenkollektoren Als eine gute Nachricht für die ökologische Wärmeversorgung mit Solarthermie bezeichnet Ritter Energie den Referentenentwurf zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz. Solarkollektoren als Ersatz für die sogenannte Bio-Treppe „Wir freuen uns, dass die Solarthermie die ausdrückliche Anerkennung als Erfüllungsoption im Entwurf zum Gebäudemodernisierungsgesetz des Wirtschaftsministeriums findet“, sagt Beiratsvorsitzender Moritz Ritter von Ritter Energie, einem Anbieter ökologischer Heizungen. [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogSolar2026RitterenergiekollektorenLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogSolar2026RitterenergiekollektorenContent.jpg" alt="Vakuumröhrenkollektoren" />
                    <span class="caption">Vakuumröhrenkollektoren</span>
                    </a>
    Als eine gute Nachricht für die ökologische Wärmeversorgung mit Solarthermie bezeichnet Ritter Energie den Referentenentwurf zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz.<span id="more-22621"></span></p>
<h2>Solarkollektoren als Ersatz für die sogenannte Bio-Treppe</h2>
<p>„Wir freuen uns, dass die Solarthermie die ausdrückliche Anerkennung als Erfüllungsoption im Entwurf zum <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/durch-geplantes-gebaeudemodernisierungsgesetz-droht-heizkostenfalle">Gebäudemodernisierungsgesetz</a> des Wirtschaftsministeriums findet“, sagt Beiratsvorsitzender Moritz Ritter von <a href="https://ritter-energie.de/" target="_blank">Ritter Energie</a>, einem Anbieter ökologischer Heizungen. Im Sinne der Technologieoffenheit sei es folgerichtig, dass die Nutzung einer solarthermischen Anlage dem biogenen Brennstoffanteil bei neuen Gas- und Ölheizungen (Bio-Treppe) gleichgestellt werde. Die neue Regelung zur Solarthermie erleichtere den Einstieg in die schrittweise ökologische Modernisierung alter Heizanlangen, weil der anfängliche Investitionsbedarf für die Eigentümer sinkt.</p>
<p>Das könne zu schnellen CO2-Einsparungen im Bestand führen. Hier zeige sich ein weiterer Vorteil der solaren Wärmegewinnung: „Solarthermie passt sich flexibel an bestehende Heizsysteme an und hält den Besitzern alle Optionen für die Zukunft offen.“ Beispielsweise könne im zweiten Schritt der alte Gas- oder Ölkessel durch eine <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-kesselsysteme-waermepumpe">Wärmepumpe</a> (oder eine Pelletsheizung) ersetzt werden, die ebenfalls effizient mit der <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-oekologische-und-oekonomische-aspekte-solaranlage">Solarthermieanlage</a> zusammenarbeite. Die Kombination spare Strom und verlängere die Lebensdauer der Wärmepumpe.</p>
<h2>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogSolar2026RitterenergiemoritzritterLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogSolar2026RitterenergiemoritzritterContent.jpg" alt="Moritz Ritter" />
                    <span class="caption">Moritz Ritter</span>
                    </a>
    Was im Gebäudemodernisierungsgesetz zur Solarthermie steht</h2>
<p>Der zur Ressortabstimmung vorgelegte Referentenentwurf sieht im Unterschied zum Eckpunktepapier der Bundesregierung die Möglichkeit vor, den vorgeschriebenen Anteil an Biogas oder Bioöl bei neuen Heizkesseln unter bestimmten technischen Voraussetzungen bis zu 15 Prozent durch eine Solarthermieanlage zu ersetzen. Damit erfüllen solche kombinierten Heizanlagen bis 2035 die Voraussetzungen des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG). Aber auch darüber hinaus ist der Betrieb dieser Anlage, zulässig, wenn der Eigentümer durch eine fachkundige Person nachweist, dass er mit Solarthermie einen höheren Deckungsgrad des Wärmebedarfs erreicht. „Statt mühsam auf der Bio-Treppe zu klettern, nutzen wir die Sonne, die uns endlos und gratis mit ökologischer Wärme versorgt“, kommentiert Ritter.</p>
<h2>Ritter Energie plädiert für anderen Nachweis</h2>
<p>Sowohl bei den technischen Voraussetzungen für die Anerkennung einer Solarthermieanlage als auch bei dem Nachweis höherer solarer Deckungsraten sieht er jedoch noch Handlungsbedarf. Die derzeit vorgesehene Aperturfläche der Solarkollektoren als Maßstab bevorzuge weniger effiziente billigere Anlagen im Vergleich zu den modernen Anlagen mit hocheffizienten Vakuumröhrenkollektoren. Letztere benötigen für den gleichen Wärmeertrag eine deutlich kleinere Fläche. Bei gleicher Kollektorfläche werden sie für den Betreiber teurer. „Es entsteht eine Wettbewerbsverzerrung zum Nachteil der überwiegend deutschen und europäischen Hersteller, die auf die Hocheffizienz-Technologie setzen“, kritisiert Ritter. Stattdessen sollte seiner Meinung nach der Bruttowärmeertrag in Relation zur Gebäudenutzfläche herangezogen werden.</p>
<p>Möchte ein Eigentümer seinen mit Solarthermie kombinierten Heizkessel über 2034 hinaus betreiben, muss er die über 15 Prozent hinausgehende solare Abdeckung des Wärmebedarfs seines Gebäudes nachweisen. Ritter plädiert dafür, dass der im Referentenentwurf geforderte Nachweis für den Eigentümer möglichst unkompliziert geregelt wird. Auch hier bietet sich seiner Ansicht nach der Bruttowärmeertrag an. Dieser Wert für die Leistung einer Solarthermieanlage sei von den Fachunternehmen der Heizungsbranche einfach zu ermitteln.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>PVT-Module lassen Wärmepumpen nicht kalt</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/pvt-module-lassen-waermepumpen-nicht-kalt</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2026 04:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Hybridkollektoren]]></category>
		<category><![CDATA[PVT-Module]]></category>
		<category><![CDATA[Sole/Wasser-Wärmepumpen]]></category>
		<category><![CDATA[Sunmaxx]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>PVT-Module von Sunmaxx Felddaten von Sunmaxx zeigen, dass seine PVT-Module selbst im Winter stabile Quellentemperaturen für Wärmepumpen liefern können und damit hohe Arbeitszahlen ermöglichen. PVT-Module reichen aus als alleinige Wärmequelle Hersteller Sunmaxx hat einige Anlagen messtechnisch untersucht, bei denen seine PVT-Module als alleinige Wärmequelle für Sole/Wasser-Wärmepumpen dienten. Die Ergebnisse zeigen, dass sie auch im Winter [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogSolar2026SunmaxxpvtLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogSolar2026SunmaxxpvtContent.jpg" alt="PVT-Module von Sunmaxx" />
                    <span class="caption">PVT-Module von Sunmaxx</span>
                    </a>
    Felddaten von Sunmaxx zeigen, dass seine PVT-Module selbst im Winter stabile Quellentemperaturen für Wärmepumpen liefern können und damit hohe Arbeitszahlen ermöglichen.<span id="more-22618"></span></p>
<h2>PVT-Module reichen aus als alleinige Wärmequelle</h2>
<p>Hersteller <a href="https://sunmaxx-pvt.com/de/" target="_blank">Sunmaxx</a> hat einige Anlagen messtechnisch untersucht, bei denen seine <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/pvt-strom-und-waerme-aus-einem-solarmodul">PVT-Module</a> als alleinige Wärmequelle für Sole/Wasser-Wärmepumpen dienten. Die Ergebnisse zeigen, dass sie auch im Winter stabile Quellentemperaturen für <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-kesselsysteme-waermepumpe">Wärmepumpen</a> im monovalenten beziehungsweise monoenergetischen Betrieb erreichen. Bei Sonneneinstrahlung liegen die Quellentemperaturen deutlich über der Umgebungstemperatur und ohne Einstrahlung nur wenige Kelvin darunter.</p>
<p>Selbst bei einer vergleichsweise geringen Dimensionierung von 2,8 Quadratmeter pro Kilowatt erreichten die Wärmepumpen Arbeitszahlen über 4,5 im monovalenten Betrieb, erzeugten somit aus einer Kilowattstunde Strom mehr als 4,5 Kilowattstunden Wärme. Die Kollektorflächen der untersuchten Anlagen betragen zwischen zwei und 4,5 Quadratmeter pro Kilowatt Heizleistung der Wärmepumpen (bei B0/W35). Gemessen wurde in der kalten Heizperiode 2025/26.</p>
<h2>Was die Ergebnisse bedeuten</h2>
<ul>
<li><a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/sonne-doppelt-nutzen-podcast-erklaert-pvt">PVT-Module</a> sind eine zuverlässige Energiequelle auch im Winter (Der Clou: Auch ohne Sonneneinstrahlung liefern die PVT-Module Energie, weil sie die Umgebungswärme nutzen.)</li>
<li>PVT-Wärmepumpen-Systeme funktionieren als alleiniges Heizsystem.</li>
<li>Bei einem typischen Haus mit sechs bis acht Kilowatt Heizleistung genügen zwölf bis 36 Quadratmeter PVT-Fläche. Für das PVT-System reicht somit eine typische Dachfläche aus.</li>
<li>Die Systeme arbeiten überdurchschnittlich effizient.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Schweiz: Pelletspreis im Mai 2026 sinkt stark weiter</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/schweiz-pelletspreis-im-mai-2026-sinkt-stark-weiter</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2026 04:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletpreis.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletspreis im Mai 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Preis für Holzpellets]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagworte: Holzpelletspreise]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Pelletspreis im Mai 2026]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Schweizer Pelletspreis im Mai 2026 Der Schweizer Pelletspreis im Mai 2026 ist mit durchschnittlich 464,20 Franken pro Tonne gegenüber dem Vormonat um 6,8 Prozent gefallen. Das meldet das Internetportal Pelletpreis.ch. Der Schweizer Pelletspreis im Mai 2026 liegt laut Pelletpreis.ch 10,7 Prozent über dem vor einem Jahr, als er 419,50 Franken betragen hat. Der aktuelle Durchschnittspreis [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogChpelletspreis2026Ch202605Large.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogChpelletspreis2026Ch202605Content.jpg" alt="Schweizer Pelletspreis im Mai 2026" />
                    <span class="caption">Schweizer Pelletspreis im Mai 2026</span>
                    </a>
    Der Schweizer Pelletspreis im Mai 2026 ist mit durchschnittlich 464,20 Franken pro Tonne gegenüber dem Vormonat um 6,8 Prozent gefallen. Das meldet das Internetportal Pelletpreis.ch.<span id="more-22613"></span></p>
<p>Der <a href="https://www.pelletshome.com/pelletspreise-schweiz">Schweizer Pelletspreis</a> im Mai 2026 liegt laut <a href="https://www.pelletpreis.ch/" target="_blank">Pelletpreis.ch</a> 10,7 Prozent über dem vor einem Jahr, als er 419,50 Franken betragen hat. Der aktuelle Durchschnittspreis basiert auf den Angaben von 25 Lieferanten.</p>
<ul>
<li>Schweizer Pelletspreis im Mai 2026 bei Abnahme von 3 Tonnen: 481,40 Franken</li>
<li>Schweizer Pelletspreis im Mai 2026 bei Abnahme von 5 Tonnen: 462,32 Franken</li>
<li>Schweizer Pelletspreis im Mai 2026 bei Abnahme von 8 Tonnen: 448,87 Franken</li>
<li>Schweizer Pelletspreis im Mai 2026 bei Abnahme von 17 Tonnen: 431,93 Franken</li>
</ul>
<p>Die in der Schweiz verbrannten Pellets stammen nicht wie Heizöl und Gas aus einem fernen Land, sondern werden laut Pelletpreis.ch zu 80 Prozent in der Schweiz hergestellt. Der Rest kommt aus Deutschland und Österreich.</p>
</div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/schweiz-pelletspreis-im-mai-2026-sinkt-stark-weiter">Schweiz: Pelletspreis im Mai 2026 sinkt stark weiter</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news">Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fake-Shops: Pelletsverband warnt vor Lockangeboten</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/fake-shops-pelletsverband-warnt-vor-lockangeboten</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2026 04:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug beim Brennstoffkauf]]></category>
		<category><![CDATA[DEPI]]></category>
		<category><![CDATA[Fake-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Fakeshops]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Fake-Shops und Markenmissbrauch erkennen Fake-Shops kopieren Webseitenauftritte von etablierten Brennstoffhändlern oder nutzen Postanschriften, die eine Nähe zum Deutschen Pelletinstitut nahelegen – es rät daher, nur bei lokalen oder regionalen ENplus-Lieferanten zu kaufen. Pelletsverband geht gehen Fake-Shops vor Derzeit treten wieder betrügerische Pellets-Online-Shops und Fälle von Markenmissbrauch rund um die ENplus-Zertifizierung von Holzpellets auf. Die Täter setzen [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogDepi2026260511depisperrlisteLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogDepi2026260511depisperrlisteContent.jpg" alt="Fake-Shops und Markenmissbrauch erkennen" />
                    <span class="caption">Fake-Shops und Markenmissbrauch erkennen</span>
                    </a>
    Fake-Shops kopieren Webseitenauftritte von etablierten Brennstoffhändlern oder nutzen Postanschriften, die eine Nähe zum Deutschen Pelletinstitut nahelegen – es rät daher, nur bei lokalen oder regionalen ENplus-Lieferanten zu kaufen.<span id="more-22611"></span></p>
<h2>Pelletsverband geht gehen Fake-Shops vor</h2>
<p>Derzeit treten wieder betrügerische Pellets-Online-Shops und Fälle von Markenmissbrauch rund um die <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-en-plus">ENplus-Zertifizierung</a> von <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-brennstoff-holzpellets">Holzpellets</a> auf. Die Täter setzen dabei zunehmend auf täuschend echte Internetauftritte. Einzelne aktuelle Fälle zeigen, dass <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/brennstoffkauf-verbraucherzentrale-niedersachsen-warnt-vor-fakeshops">Fake-Shops</a> mitunter professionell gestaltet sind – samt positiven Kundenbewertungen und irreführenden Preisdiagrammen. Neben nachgeahmten Webseiten und Logos werben die Anbieter häufig mit besonders günstigen Preisen und drängen auf schnelle Bezahlung – meist per Vorkasse. Die bestellte Ware wird anschließend nicht geliefert.</p>
<h2>Sperrliste führt Markenmissbrauch auf</h2>
<p>Parallel dazu nutzen auch nicht zertifizierte Händler das ENplus-Zeichen, um seriös zu wirken. Unternehmen, die das ENplus-Zeichen unrechtmäßig verwenden, macht das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) öffentlich, sofern sie nicht kooperieren und unzulässige Inhalte entfernen. Neben der internationalen Sperrliste des European Pellet Council (EPC) führt das DEPI auch eine eigene nationale <a href="https://www.enplus-pellets.de/enplus-markenzeichen/sperrliste/" target="_blank">Sperrliste</a>, auf der alle in Deutschland bearbeiteten Fälle von Markenmissbrauch einsehbar sind.</p>
<h2>Verdachtsfälle melden und sicher einkaufen</h2>
<ul>
<li>Verbraucher können mögliche Betrugsfälle direkt an das DEPI melden (logo@enplus-pellets.de). Grundsätzlich empfiehlt es sich, Anbieter sorgfältig zu prüfen.</li>
<li>Insbesondere sollten sie Internetadressen und Kontaktdaten genau kontrollieren.</li>
<li>Bei ungewöhnlich günstigen Angeboten oder ausschließlicher Vorkasse ist Vorsicht geboten.</li>
<li>Wer als Käufer ganz sicher gehen möchte, kann über die Webseite des DEPI gezielt <a href="https://www.enplus-pellets.de/zertifizierte-unternehmen/" target="_blank">nach zertifizierten Händlern suchen</a>. So lässt sich schnell überprüfen, ob es sich um einen offiziell gelisteten Anbieter handelt.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum eine Wartung der Heizung wichtig ist</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/warum-eine-wartung-der-heizung-wichtig-ist</link>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2026 04:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Energieberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizungswartung]]></category>
		<category><![CDATA[VPB]]></category>
		<category><![CDATA[Wartung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Abgasmessung bei einer Wartung Wer eine effiziente Heizung hat, möchte sicher, dass dies so bleibt. Deshalb empfiehlt es sich, die Anlage einmal im Jahr von einem Fachmann bei einer Wartung überprüfen zu lassen. Die Kosten einer Wartung lassen sich steuerlich geltend machen Warum es Sinn macht, seine Heizung warten zu lassen? „Ein gut gewartetes System [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt2026ZvshkwartungLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt2026ZvshkwartungContent.jpg" alt="Abgasmessung bei einer Wartung" />
                    <span class="caption">Abgasmessung bei einer Wartung</span>
                    </a>
    Wer eine effiziente Heizung hat, möchte sicher, dass dies so bleibt. Deshalb empfiehlt es sich, die Anlage einmal im Jahr von einem Fachmann bei einer Wartung überprüfen zu lassen.<span id="more-22608"></span></p>
<h2>Die Kosten einer Wartung lassen sich steuerlich geltend machen</h2>
<p>Warum es Sinn macht, seine Heizung warten zu lassen? „Ein gut gewartetes System arbeitet effizienter, senkt Energiekosten und verlängert die Lebensdauer der Geräte“, antwortet Herbert Oberhagemann, der das Regionalbüro des Verbands Privater Bauherren (<a href="https://www.vpb.de/" target="_blank">VPB</a>) in Ahrensburg leite. Der genaue Umfang der <a href="https://www.pelletshome.com/wartung-service">Wartung</a> hänge von der Art und Größe der Heizung ab, umfasse aber in der Regel</p>
<ul>
<li>eine Funktionskontrolle,</li>
<li>die Reinigung aller Komponenten,</li>
<li>das Justieren der Einstellungen,</li>
<li>den Austausch von Verschleißteilen sowie</li>
<li>die Messung der <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-oekologische-und-oekonomische-aspekte-grenzwerte">Abgaswerte</a>.</li>
</ul>
<p>Nicht vergessen: Wartungskosten können als Handwerkerleistung nach § 35a EStG einkommensteuerbegünstigend geltend gemacht werden.</p>
<h2>Wartung bedeutet mehr als Geräteservice</h2>
<p>Ein unabhängiger Sachverständiger kann darüber hinaus einige grundlegende Fragen beantworten: Läuft die Heizung noch verlässlich oder wird es Zeit für einen Austausch oder einen hydraulischen Abgleich? Treibt die alte Heizungspumpe die Stromkosten in die Höhe? Und was sagt die Heizkostenabrechnung? Oberhagemanns Tipp: „Nötige Reparaturen oder der Einbau einer neuen Heizung lassen sich mit einer <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/modernisierungscheck-hilft-bei-heizungstausch">energetischen Sanierung</a> an Dach und Fassade verbinden.“ Für solche Fälle hat der VPB deshalb nicht nur Bausachverständige, sondern beispielsweise auch zertifizierte <a href="https://www.pelletshome.com/pelletsheizung-foerderungen">Fördermittelberater</a> in seinem neutralen Beratungsnetzwerk. So wird mit der energetischen auch die finanzielle Seite optimiert. Für solche Maßnahmen ist der Frühsommer die beste Zeit.</p>
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		<title>Trendreport Wärmewende 2026: Unsicherheit über politische Vorgaben bremst Hauseigentümer aus</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2026 04:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[energetische Gebäudesanierung]]></category>
		<category><![CDATA[energetische Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Trendreport Wärmewende 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Trendreport Wärmewende 2026 Die Energiewende ist bei sanierungsinteressierten Hauseigentümern angekommen – doch der Weg von der Bereitschaft zur Umsetzung bleibt holprig. Das zeigt der Trendreport Wärmewende 2026. Trendreport Wärmewende 2026 93 Prozent halten den Ausbau erneuerbarer Energien für wichtig, 86 Prozent befürworten den Ersatz veralteter Heizsysteme. Das sind Ergebnisse aus dem Trendreport Wärmewende 2026. Für [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogCo2onlineTrendreportwarmewende2026Large.jpg">
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                    <span class="caption">Trendreport Wärmewende 2026</span>
                    </a>
    Die Energiewende ist bei sanierungsinteressierten Hauseigentümern angekommen – doch der Weg von der Bereitschaft zur Umsetzung bleibt holprig. Das zeigt der Trendreport Wärmewende 2026.<span id="more-22606"></span></p>
<h2>Trendreport Wärmewende 2026</h2>
<p>93 Prozent halten den Ausbau <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-oekologische-und-oekonomische-aspekte-erneuerbare-energie">erneuerbarer Energien</a> für wichtig, 86 Prozent befürworten den Ersatz veralteter <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/sachverstaendige-empfehlen-regenerative-heizsysteme">Heizsysteme</a>. Das sind Ergebnisse aus dem <a href="https://www.co2online.de/co2online/Multimedia/Publikationen/trendreport-waermewende-2026.pdf" target="_blank">Trendreport Wärmewende 2026</a>.</p>
<p>Für seinen Trendreport Wärmewende 2026 hat das gemeinnützige Beratungsunternehmen co2oline im März die Abonnenten seines Newsletters befragt. Die Ergebnisse basieren auf den Antworten von rund 4.000 Hauseigentümern und spiegeln die Perspektive einer Gruppe wider, die sich besonders für <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-oekologische-und-oekonomische-aspekte-klimaschutz">Klimaschutz</a> und Gebäudesanierung interessiert.</p>
<p>Demnach hat fast die Hälfte der Befragten in den vergangenen zwölf Monaten <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/energetische-sanierung-steuerlich-moeglich-ist">Sanierungsmaßnahmen</a> umgesetzt, weitere 15 Prozent planen Investitionen. Besonders gefragt sind Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen. Doch obwohl sich fast alle Befragten bereits mit diesen Technologien beschäftigt haben, zögern viele bei der Umsetzung.</p>
<h2>Warum die Umsetzung stockt</h2>
<p>Die Ergebnisse des Trendreports zeigen: Damit aus Zustimmung zur Wärmewende häufiger konkrete Umsetzung wird, brauchen Hauseigentümer vor allem Orientierung, planbare Abläufe und verlässliche Anlaufstellen.</p>
<p>Als größte Hemmnisse nennt der Trendreport Wärmewende 2026 die finanzielle Belastung und die Unsicherheit über politische Vorgaben und Förderbedingungen. Außerdem denken 42 Prozent der Hauseigentümer, die zuletzt nicht modernisiert haben, ihr Gebäude sei bereits fertig saniert, obwohl oft noch Potenzial besteht.</p>
<p>Die Umfrage offenbart zudem eine deutliche Vertrauenslücke. Unabhängige Institutionen wie wissenschaftliche Institute, Verbraucherzentralen und Energieberater sind hoch angesehen, während nur 24 Prozent der Bundesregierung vertrauen.</p>
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		<title>Gebäudewende-Podcast diskutiert über Sanierungsquote</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2026 04:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude Energieberater]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudesanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudewende-Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Lambrecht]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Warum kommen die energetischen Sanierungen in Deutschland nicht voran, obwohl die Zahl der Beratungen stark gestiegen ist? Die Frage erörtert der Gebäudewende-Podcast. Gebäudewende-Podcast im Gespräch mit Energieexperte Klaus Lambrecht 2025 lag die Sanierungsquote bei lediglich 0,67 Prozent, obwohl die Zahl der Energieberatungen seit 2019 massiv gestiegen ist. Daraus wird deutlich: Weder mangelndes Wissen noch fehlende [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt2026Gebpodcast48sanierungsstauLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt2026Gebpodcast48sanierungsstauContent.jpg" alt="" />
                    </a>
    Warum kommen die energetischen Sanierungen in Deutschland nicht voran, obwohl die Zahl der Beratungen stark gestiegen ist? Die Frage erörtert der Gebäudewende-Podcast.<span id="more-22600"></span></p>
<h2>Gebäudewende-Podcast im Gespräch mit Energieexperte Klaus Lambrecht</h2>
<p>2025 lag die Sanierungsquote bei lediglich 0,67 Prozent, obwohl die Zahl der <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/gih-fordert-bessere-foerderung-fuer-energieberatung">Energieberatungen</a> seit 2019 massiv gestiegen ist. Daraus wird deutlich: Weder mangelndes Wissen noch fehlende Beratung sind die Hauptprobleme. Als wesentliche Ursache für den Sanierungsstau identifiziert Klaus Lambrecht, viel zitierter Energieexperte und Leiter des Deutschen Energieberatertages, in <a href="https://www.geb-info.de/energieberatung/podcast-mehr-sanierung-wagen" target="_blank">Folge 48</a> des Gebäudewende-Podcast vor allem psychologische Hemmnisse. Für viele <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/wie-viel-hauseigentuemer-fuer-eine-energetische-modernisierung-ausgeben">Eigentümer</a> stelle eine Sanierung ein großes, komplexes und belastendes Projekt dar, das mit hohen Kosten, organisatorischem Aufwand, Unsicherheit und Störungen im Alltag verbunden ist. Hinzu kommen individuelle Lebenssituationen – etwa unklare Zukunftsperspektiven für die Immobilie oder familiäre Fragen. Diese führen häufig dazu, dass notwendige Maßnahmen aufgeschoben werden.</p>
<h2>Förderstruktur verstärkt soziale Ungleichheit</h2>
<p>Politische Unsicherheiten verstärken dieses Verhalten zusätzlich. Er spricht dabei unter anderem über psychologische Hürden, politische Rahmenbedingungen und die Komplexität der Projekte. Wirtschaftliche Aspekte spielen zwar ebenfalls eine Rolle – etwa erschwerter Zugang zu Krediten, insbesondere für ältere Eigentümer. Diese sind laut Lambrecht jedoch nicht der Hauptgrund. Gleichzeitig sieht er darin auch Chancen, etwa für generationenübergreifende Sanierungsmodelle. Kritisch bewertet er die derzeitige <a href="https://www.pelletshome.com/pelletsheizung-foerderungen">Förderstruktur</a>, da diese teilweise soziale Ungleichheiten verstärkt und den Mietmarkt zu wenig einbezieht. Den Gebäudewende-Podcast produziert das Energieberatungs-Fachmagazin <a href="https://www.geb-info.de/" target="_blank">Gebäude-Energieberater</a>.</p>
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		<title>GEG: Regierung will 65-Prozent-Vorgabe verschieben, und sie dann abschaffen</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2026 04:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[65-Prozent-Vorgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeenergiegesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudemodernisierungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[GEG]]></category>
		<category><![CDATA[Heizungsgesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Bundeswirtschaftsministerium will Fristen im noch geltenden Gebäudeenergiegesetz verlängern und damit die ab Juli greifende 65-Prozent-Vorgabe für erneuerbare Energien aussetzen.  65-Prozent-Vorgabe – zurück auf Null Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat angekündigt, bestehende Fristen des noch gültigen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) zu verlängern. Damit will es verhindern, dass die ab Anfang Juli in Städten über 100.000 [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt202665prozentvorgabeLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt202665prozentvorgabeContent.jpg" alt="" />
                    </a>
    Das Bundeswirtschaftsministerium will Fristen im noch geltenden Gebäudeenergiegesetz verlängern und damit die ab Juli greifende 65-Prozent-Vorgabe für erneuerbare Energien aussetzen. <span id="more-22595"></span></p>
<h2>65-Prozent-Vorgabe <b>– z</b>urück auf Null</h2>
<p>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat angekündigt, bestehende Fristen des noch gültigen Gebäudeenergiegesetzes (<a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/heizungsgesetz-aus-geg-soll-gmg-werden">GEG</a>) zu verlängern. Damit will es verhindern, dass die ab Anfang Juli in Städten über 100.000 Einwohner beim Einbau neuer Heizungen gültige 65-Prozent-Vorgabe für <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-oekologische-und-oekonomische-aspekte-erneuerbare-energie">erneuerbare Energie</a> nicht gilt. Der Bundesverband Erneuerbare Energie warnt vor einem gefährlichen Stillstand in der Wärmewende. „An dieser Fristverlängerung zeigt sich das größte Problem der aktuellen Energiepolitik: der Stillstand. Das GEG soll durch ein neues <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/durch-geplantes-gebaeudemodernisierungsgesetz-droht-heizkostenfalle">Gebäudemodernisierungsgesetz</a> abgelöst werden, zu diesem liegen aber bislang nur Eckpunkte vor“, kritisiert Hauptgeschäftsführerin Christine Falken-Großer vom Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE).</p>
<h2>Erneuerbare Energien sind kapitalintensiv, fossile Energien dagegen teuer</h2>
<p>Investitionsentscheidungen in Heiztechnologien sind langfristig und kapitalintensiv. Sie erfordern Falken-Großer zufolge Planungssicherheit statt kurzfristiger Anpassungen politischer Vorgaben. Der BEE habe daher schon bei der Vorstellung der <a href="https://www.geb-info.de/gebaeudeenergiegesetz-geg/gmg-eckpunkte-es-kommt-jetzt-auf-waermepumpen" target="_blank">Eckpunkte</a> des geplanten Gebäudemodernisierungsgesetzes im Februar darauf hingewiesen, dass Branche, Bürger und Kommunen dringend Klarheit über die Ausgestaltung des Gesetzes bräuchten. Dass nun durch Fristverschiebungen ein wichtiger Schub für die <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/faktencheck-energiewende-20182019-energiewende-braucht-waermewende">Wärmewende</a> im Gebäudesektor verhindert werde, weil das weniger ambitionierte Nachfolgegesetz noch nicht einmal als Referentenentwurf vorliege, schaffe neue Unsicherheiten in Zeiten ohnehin steigender <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/heizspiegel-nrw">fossiler Energiekosten</a>.</p>
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		<item>
		<title>Heizspiegel NRW zeigt: Fossile Heizsysteme treiben Kosten in die Höhe</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/heizspiegel-nrw</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 04:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[co2online]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Heizspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Heizspiegel für Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Öko-Zentrum NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Heizspiegel für NRW Der erste Heizspiegel für Nordrhein-Westfalen ist erschienen. Neue Vergleichswerte zeigen Sparpotenziale und machen steigende Kosten für Öl und Gas sichtbar. Heizspiegel: Heizkosten mit fossilen Brennstoffen am höchsten Heizen mit Öl oder Gas wird für viele Haushalte in Nordrhein-Westfalen zunehmend zu einer Kostenfalle. Wer 2024 mit Heizöl geheizt hat, zahlte im Jahr durchschnittlich [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt2026HeizspiegelLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt2026HeizspiegelContent.jpg" alt="Heizspiegel für NRW" />
                    <span class="caption">Heizspiegel für NRW</span>
                    </a>
    Der erste Heizspiegel für Nordrhein-Westfalen ist erschienen. Neue Vergleichswerte zeigen Sparpotenziale und machen steigende Kosten für Öl und Gas sichtbar.<span id="more-22590"></span></p>
<h2>Heizspiegel: Heizkosten mit fossilen Brennstoffen am höchsten</h2>
<p>Heizen mit Öl oder Gas wird für viele Haushalte in Nordrhein-Westfalen zunehmend zu einer Kostenfalle. Wer 2024 mit Heizöl geheizt hat, zahlte im Jahr durchschnittlich 945 Euro mehr als vergleichbare Haushalte mit <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-kesselsysteme-waermepumpe">Wärmepumpe</a>, bei Gas waren es 790 Euro mehr. Das zeigt der <a href="https://heizkellerderzukunft.nrw/heizspiegel/" target="_blank">Heizspiegel</a> für Nordrhein-Westfalen, den die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online gemeinsam mit dem Öko-Zentrum NRW veröffentlicht hat. Laut dem Heizspiegel für Nordrhein-Westfalen verbraucht ein durchschnittliches Einfamilienhaus in NRW mit 130 Quadratmetern Wohnfläche je nach Heizsystem unterschiedlich viel Energie. Die Unterschiede spiegeln sich in den Heizkosten wider: Am teuersten ist Heizen mit Öl mit 2.130 Euro pro Jahr, gefolgt von Fernwärme mit 1.975 Euro und Gas mit 1.690 Euro. Deutlich günstiger sind erneuerbare Energien: Für <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-brennstoff-holzpellets">Holzpellets</a> fallen im Schnitt 1.130 Euro pro Jahr an, für Wärmepumpen 1.185 Euro.</p>
<h2>Geopolitische Risiken und steigende Preise belasten fossile Heizsysteme</h2>
<p>Die Unterschiede dürften sich künftig weiter verschärfen. Neben steigendem <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/co2-preis-verteuert-das-heizen-mit-gas-und-oel">CO₂-Preis</a> und Netzentgelten treiben auch geopolitische Entwicklungen die Kosten fossiler Energieträger in die Höhe. Die angespannte Lage rund um die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Transportrouten für Öl und Flüssiggas, erhöht bereits heute die Preisrisiken. Einschränkungen im globalen Handel mit fossilen Energieträgern wirken sich auf Heizöl- und Gaspreise in Deutschland aus. Für Hauseigentümer bedeutet das: Wer weiterhin <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-brennstoff-fossile-energietraeger">fossil</a> heizt, bleibt abhängig von globalen Krisen und steigenden Preisen.</p>
<h2>Aktionstage für klimafreundliche Heizlösungen</h2>
<p>Um Hauseigentümer auf dem Weg zu erneuerbaren Heizsystemen zu unterstützen, finden in diesem Jahr 16 Aktionstage in ganz NRW statt – organisiert und durchgeführt vom Öko-Zentrum NRW. Bei den Aktionstagen können sich Hauseigentümer zum <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/modernisierungscheck-hilft-bei-heizungstausch">Heizungstausch</a> informieren, individuell beraten lassen und Kontakte zum lokalen Handwerk knüpfen. Fachvorträge geben verständliche Einblicke in klimafreundliche Heizlösungen, an Infoständen präsentieren sich regionale Anbieter und Wärmepumpen können direkt vor Ort in Augenschein genommen werden. Auftakt ist am 9. Mai in Köln. Für alle, die nicht an einem der Aktionstage vor Ort teilnehmen können, gibt es bereits am 5. Mai einen digitalen Infoabend. Alle Termine sind auf <a href="http://www.heizkellerderzukunft.nrw" target="_blank">www.heizkellerderzukunft.nrw</a> zu finden.</p>
</div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/heizspiegel-nrw">Heizspiegel NRW zeigt: Fossile Heizsysteme treiben Kosten in die Höhe</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news">Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets</a>.</p>
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		<item>
		<title>P5 Pellet: Fröling stellt neuen Kessel vor</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/p5-pellet-froeling-stellt-neuen-kessel-vor</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 04:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrofilter]]></category>
		<category><![CDATA[Fröling]]></category>
		<category><![CDATA[Lamellen-Kipprost]]></category>
		<category><![CDATA[P5 Pellet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.pelletshome.com/pellets-news/?p=22588</guid>
		<description><![CDATA[<p>Kessel P5 Pellet mit Saugsystem Frölings neuer Pelletkessel P5 Pellet ist nun mit Leistungen von zwölf bis 105 Kilowatt Heizleistung verfügbar. Er deckt damit eine breite Palette an Anwendungsbereichen ab. P5 Pellet benötigt wenig Platz Der P5 Pellet vereint saubere Verbrennung mit effizienter Betriebsweise und minimalem Platzbedarf. Ein integrierter Elektrofilter senkt die Emissionen. Er kann [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogFroling2026Frolingp5Large.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogFroling2026Frolingp5Content.jpg" alt="Kessel P5 Pellet mit Saugsystem" />
                    <span class="caption">Kessel P5 Pellet mit Saugsystem</span>
                    </a>
    Frölings neuer Pelletkessel P5 Pellet ist nun mit Leistungen von zwölf bis 105 Kilowatt Heizleistung verfügbar. Er deckt damit eine breite Palette an Anwendungsbereichen ab. <span id="more-22588"></span></p>
<h2>P5 Pellet benötigt wenig Platz</h2>
<p>Der P5 Pellet vereint saubere <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-feuerung-verbrennung-vollstaendig">Verbrennung</a> mit effizienter Betriebsweise und minimalem Platzbedarf. Ein integrierter Elektrofilter senkt die Emissionen. Er kann platzsparend im Kessel integriert oder jederzeit nachgerüstet werden. Der <a href="https://www.froeling.com/de-de/produkte/pellets/p5-pellet/" target="_blank">P5 Pellet</a> kann an zwei Seiten an die Wand gestellt werden und benötigt wenig Stellfläche. Ebenfalls neu entwickelt wurde der drehbare Rauchrohranschluss, der auf einer Höhe von 475 Millimeter niedrig am Kessel angebracht ist. Er kann wahlweise entweder nach hinten oder zur rechten Seite montiert werden. Dies bietet mehr Flexibilität in der Platzierung und reduziert den Montagaufwand.</p>
<p>Beim P5 Pellet kippt Lamellen-<a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-kesselsysteme-kipprost">Kipprost</a> die <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-brennstoff-asche">Asche</a> im Reinigungsmodus durch eine 110-Grad-Neigung vollständig in einen Behälter, wo sie mithilfe einer Schnecke in einen großvolumigen weiteren Behälter befördert und komprimiert wird. Dies garantiert lange Entleerintervalle der Aschebox. Durch die integrierte Abgasrezirkulation wird ein Teil des <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-feuerung-abgas">Abgases</a> mit der Verbrennungsluft vermischt und nochmals der Feuerungszone zugeführt. Dies reduziert die Feinstaub- und NOx-Emissionen.</p>
<p>Mit der neuen Kesselregelung Lambdatronic P 5000 und dem neuen, kapazitiven Glas-Touch-Display geht Fröling in die Zukunft. Mit intuitiv aufgebauten Menüs und der übersichtlichen Darstellung der Betriebszustände ist der Heizkessel kinderleicht zu bedienen und zu steuern. Updates können bequem über einen USB-Stick oder über das Netzwerk erfolgen. Mittels Fernwartung können die Parameter und Werte des Kessels ortsunabhängig überwacht und geändert werden. Das intelligente Regelungsmanagement ermöglicht eine nahezu unbegrenzte Einbindung von Heizkreisen, Puffer- und Warmwasserspeichern, <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-oekologische-und-oekonomische-aspekte-solaranlage">Solaranlagen</a>, Frischwasserstationen und Übergabestationen.</p>
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