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	<title>Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets</title>
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	<description>Neuigkeiten und Wissenswertes rund ums Thema Heizen mit Pellets. Produkt-News von Pelletofen- und Pelletkessel-Herstellern, Aktuelles zum Thema Umwelt und Klima, Technik und Entwicklung von Pelletheizungen, uvm.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 14 Aug 2026 04:00:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Einblasdämmung: Mit überschaubarem Aufwand isolieren</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 04:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[BEG Einzelmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesförderung für effiziente Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Einblasdämmung]]></category>
		<category><![CDATA[FMI Fachverband Mineralwolleindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudedämmung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Einblasdämmung In vielen älteren Häusern gibt es unzureichend gedämmte Hohlräume – etwa in Außenwänden, Decken oder Dachkonstruktionen. Sie können nachträglich mit Einblasdämmung gefüllt werden. Ungenutzte Hohlräume mit Einblasdämmung für einen besseren Wärmeschutz nutzen Wenn Wände, Decken oder Fußböden im Winter unangenehm kühl wirken, kann die Ursache im Verborgenen liegen. In vielen älteren Häusern gibt es [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-2026FmieinblasdammungfmibanksphotosistockLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-2026FmieinblasdammungfmibanksphotosistockContent.jpg" alt="Einblasdämmung" />
                    <span class="caption">Einblasdämmung</span>
                    </a>
    In vielen älteren Häusern gibt es unzureichend gedämmte Hohlräume – etwa in Außenwänden, Decken oder Dachkonstruktionen. Sie können nachträglich mit Einblasdämmung gefüllt werden.<span id="more-22755"></span></p>
<h2>Ungenutzte Hohlräume mit Einblasdämmung für einen besseren Wärmeschutz nutzen</h2>
<p>Wenn Wände, Decken oder Fußböden im Winter unangenehm kühl wirken, kann die Ursache im Verborgenen liegen. In vielen älteren Häusern gibt es Hohlräume, die gar nicht oder nur unzureichend gedämmt sind – etwa hinter Klinkerfassaden, unter Dielen oder in Dachkonstruktionen. Über diese Bereiche kann Wärme leichter nach außen gelangen. Sind die baulichen Voraussetzungen erfüllt, lassen sich solche Zwischenräume nachträglich mit einem <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/gebaeudedaemmung-die-fuenf-haeufigsten-irrtuemer">Einblasdämmstoff</a> füllen. Das kann <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-allgemein-transmissionswaermebedarf">Wärmeverluste</a> und den <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-allgemein-heizenergiebedarf">Heizenergiebedarf</a> verringern und sich in niedrigeren Heizkosten sowie einem spürbar angenehmeren Wohngefühl bemerkbar machen.</p>
<h2>Fachbetrieb fragen</h2>
<p>„Viele Hauseigentümer verbinden eine energetische Sanierung häufig mit einer großen Baustelle. Eine Einblasdämmung zeigt, dass es je nach Konstruktion und Maßnahme auch anders gehen kann“, sagt Thomas Tenzler, Geschäftsführer des <a href="https://www.der-daemmstoff.de/" target="_blank">FMI Fachverband Mineralwolleindustrie</a>. Vorhandene Hohlräume würden sich nutzen lassen, um den Wärmeschutz zu verbessern. Dafür würden oft nur kleine Öffnungen gebohrt, die anschließend wieder verschlossen werden. Eine Einblasmaschine befördert lose Dämmflocken mithilfe eines Luftstroms in die Hohlräume und verteilt sie dort möglichst gleichmäßig – auch in schwer zugänglichen oder verwinkelten Bereichen. Ob eine Einblasdämmung möglich ist, prüft ein qualifizierter Fachbetrieb. Er untersucht den Bauteilaufbau, wählt einen geeigneten Einblasdämmstoff und bringt ihn in der erforderlichen Menge und Dichte ein.</p>
<h2>Fördermöglichkeiten frühzeitig prüfen</h2>
<p>Eine Einblasdämmung kann oft auch als energetische Einzelmaßnahme gefördert werden. Infrage kommen Zuschüsse im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) oder eine steuerliche Förderung. Welcher Förderweg zum Vorhaben passt, sollte vor Beginn der Arbeiten geklärt werden. Bei der <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/sich-bei-den-zuschuessen-fuer-daemmmassnahmen-aendert">BEG EM</a> müssen die Mittel vor Vorhabenbeginn beantragt und ein Energieeffizienzexperte eingebunden werden. Für den Steuerbonus ist dagegen kein vorheriger Antrag erforderlich. Die Förderung wird über die Einkommensteuererklärung geltend gemacht. Dafür sind nur Rechnung und Fachunternehmererklärung notwendig.</p>
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		<title>Schweiz: Pelletspreis im August 2026 steigt weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 04:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletpreis.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletspreis im August 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Preis für Holzpellets]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagworte: Holzpelletspreise]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Pelletspreis im August 2026]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Schweizer Pelletspreis im August 2026 ist mit durchschnittlich 486,30 Franken pro Tonne gegenüber dem Vormonat um 2,4 Prozent gestiegen. Das meldet das Internetportal Pelletpreis.ch. Der Schweizer Pelletspreis im August 2026 liegt laut Pelletpreis.ch 18,1 Prozent über dem vor einem Jahr, als er 411,60 Franken betragen hat. Der aktuelle Durchschnittspreis basiert auf den Angaben von [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogChpelletspreis2026Ch202608Large.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogChpelletspreis2026Ch202608Content.jpg" alt="" />
                    </a>
    Der Schweizer Pelletspreis im August 2026 ist mit durchschnittlich 486,30 Franken pro Tonne gegenüber dem Vormonat um 2,4 Prozent gestiegen. Das meldet das Internetportal Pelletpreis.ch.<span id="more-22752"></span></p>
<p>Der <a href="https://www.pelletshome.com/pelletspreise-schweiz">Schweizer Pelletspreis</a> im August 2026 liegt laut <a href="https://www.pelletpreis.ch/" target="_blank">Pelletpreis.ch</a> 18,1 Prozent über dem vor einem Jahr, als er 411,60 Franken betragen hat. Der aktuelle Durchschnittspreis basiert auf den Angaben von 26 Lieferanten.</p>
<ul>
<li>Schweizer Pelletspreis im August 2026 bei Abnahme von 3 Tonnen: 502,18 Franken</li>
<li>Schweizer Pelletspreis im August 2026 bei Abnahme von 5 Tonnen: 485,41 Franken</li>
<li>Schweizer Pelletspreis im August 2026 bei Abnahme von 8 Tonnen: 471,19 Franken</li>
<li>Schweizer Pelletspreis im August 2026 bei Abnahme von 17 Tonnen: 447,53 Franken</li>
</ul>
<p>Die in der Schweiz verbrannten Pellets stammen nicht wie Heizöl und Gas aus einem fernen Land, sondern werden laut Pelletpreis.ch zu 80 Prozent in der Schweiz hergestellt. Der Rest kommt aus Deutschland und Österreich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wärmepumpen-Absatz wächst</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/waermepumpen-absatz-waechst</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 04:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Absatz von Wärmepumpen]]></category>
		<category><![CDATA[BEG]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesförderung für effiziente Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudemodernisierungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[GModG]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Absatz Wärmepumpen Im ersten Halbjahr 2026 wurden in Deutschland 40 Prozent mehr Wärmepumpen von den Herstellern an Großhändler oder Handwerksbetriebe abgesetzt als im Vorjahreszeitraum. Wärmepumpen profitieren von Förderprogramm „Die gute Entwicklung ist vor allem auf das steigende Bewusstsein der Verbraucher für die Risiken der Wärmeversorgung mit fossilen Energien und gleichzeitig auch auf den großen Erfolg [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-2026BwpwarmepumpenabsatzwachstimerstenhalbjahrLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-2026BwpwarmepumpenabsatzwachstimerstenhalbjahrContent.jpg" alt="Absatz Wärmepumpen" />
                    <span class="caption">Absatz Wärmepumpen</span>
                    </a>
    Im ersten Halbjahr 2026 wurden in Deutschland 40 Prozent mehr Wärmepumpen von den Herstellern an Großhändler oder Handwerksbetriebe abgesetzt als im Vorjahreszeitraum.<span id="more-22750"></span></p>
<h2>Wärmepumpen profitieren von Förderprogramm</h2>
<p>„Die gute Entwicklung ist vor allem auf das steigende Bewusstsein der Verbraucher für die Risiken der Wärmeversorgung mit fossilen Energien und gleichzeitig auch auf den großen Erfolg der Bundesförderung für effiziente Gebäude (<a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/beg-wie-der-heizungstausch-ab-21-juli-gefoerdert-werden">BEG</a>) zurückzuführen“, kommentiert Martin Sabel. Geschäftsführer des <a href="https://www.waermepumpe.de/" target="_blank">Bundesverbands Wärmepumpe</a> (BWP), die Zahlen der aktuellen Absatzstatistik von BWP und dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie.</p>
<p>Er begrüßt, dass die Regierungskoalition jetzt Klarheit für die Verbraucher geschaffen hat und das beliebte Förderprogramm bis zum Jahr 2030 verlässlich fortführen wird. Obwohl das <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/sich-mit-dem-gebaeudemodernisierungsgesetz-aendert">Gebäudemodernisierungsgesetz</a> (GModG) den Einbau von Gas- und Ölheizungen wieder zulässt, geht er davon aus, dass sich der Trend zur Wärmepumpe fortsetzt. Denn durch die Verpflichtung, in wachsendem Maße „grüne“ Gase oder Öle einzukaufen, seien mit dem Einbau von Gas- und Ölheizungen erhebliche <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/kosten-fuer-gasheizungen-koennen-sich-bis-2040-verdoppeln">Kostenrisiken</a> verbunden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Förderrechner einfach Zuschüsse für Heizungstausch ermitteln</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/mit-foerderrechner-einfach-zuschuesse-fuer-heizungstausch-ermitteln</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 11:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[BEG]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesförderung für effiziente Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Förderrrechner]]></category>
		<category><![CDATA[förderung]]></category>
		<category><![CDATA[ZVSHK]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Förderrechner Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima hat für die neue Heizungsförderung einen Online-Förderrechner veröffentlicht. Förderrechner unterstützt bei Entscheidung Auf www.wasserwaermeluft.de können Interessierte einfach, schnell und unkompliziert durchrechnen, mit welcher Förderung sie für den Heizungstausch nach der neuen Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) rechnen können. Zusätzlich weist der Förderrechner die steuerliche Förderung nach § 35c Einkommensteuergesetz als [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt2026ZvshkforderrechnerLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt2026ZvshkforderrechnerContent.jpg" alt="Förderrechner" />
                    <span class="caption">Förderrechner</span>
                    </a>
    Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima hat für die neue Heizungsförderung einen Online-Förderrechner veröffentlicht.<span id="more-22747"></span></p>
<h2>Förderrechner unterstützt bei Entscheidung</h2>
<p>Auf <a href="https://www.wasserwaermeluft.de/heizung/erneuerbare-energien/details/beg" target="_blank">www.wasserwaermeluft.de</a> können Interessierte einfach, schnell und unkompliziert durchrechnen, mit welcher Förderung sie für den Heizungstausch nach der neuen Bundesförderung für effiziente Gebäude (<a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/beg-wie-der-heizungstausch-ab-21-juli-gefoerdert-werden">BEG</a>) rechnen können. Zusätzlich weist der Förderrechner die steuerliche Förderung nach § 35c Einkommensteuergesetz als alternative Fördermöglichkeit aus. „Die Förderung ist nach wie vor notwendig, um die Wärmewende in Gang zu bringen. Das politische Hin und Her hat zu großer Verunsicherung und zu Investitionszurückhaltung geführt“, begründet Daniel Föst, warum der Verband den Förderrechner anbietet.</p>
<h2>Heizungsverband informiert über Förderung</h2>
<p>Der Förderrechner ist Teil eines neuen Informationsangebots des ZVSHK. Unter <a href="www.zvshk.de/beg" target="_blank">www.zvshk.de/beg</a> bündelt der Verband relevante Informationen zur BEG, ordnet die verschiedenen Förderwege praxisnah ein und unterstützt das SHK-Handwerk sowie Hauseigentümer bei der Orientierung in einem zunehmend komplexen Regelungsumfeld. Mit dem neuen Informationsangebot will der ZVSHK dazu beitragen, Fördertatbestände schneller einzuordnen, Beratungsprozesse in den Betrieben zu erleichtern und die Kommunikation gegenüber Kunden zu verbessern. Ziel ist es, die vorhandenen Fördermöglichkeiten für die Praxis besser nutzbar zu machen und den Aufwand für die Betriebe spürbar zu reduzieren.</p>
</div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/mit-foerderrechner-einfach-zuschuesse-fuer-heizungstausch-ermitteln">Mit Förderrechner einfach Zuschüsse für Heizungstausch ermitteln</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news">Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>2. Quartal 2026: Pelletsproduktion in Deutschland</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/2-quartal-2026-pelletsproduktion-deutschland</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 04:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz 2. Quartal 2026]]></category>
		<category><![CDATA[DEPV]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Pelletsproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Holzpelletsproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletsproduktion in Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Pelletsproduktion in Deutschland Die Pelletsproduktion in Deutschland steigt im zweiten Quartal 2026 an. Das zeigen aktuelle Zahlen des Deutschen Pelletinstituts. Pelletsproduktion in Deutschland: Pellets werden zum weitaus größten Teil aus Sägerestholz hergestellt Mit 1,034 Millionen Tonnen ist die Pelletsproduktion in Deutschland im zweiten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,1 Prozent und gegenüber dem vorherigen [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogDepi2026Dpelletsproduktion20262Large.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogDepi2026Dpelletsproduktion20262Content.jpg" alt="Pelletsproduktion in Deutschland" />
                    <span class="caption">Pelletsproduktion in Deutschland</span>
                    </a>
    Die Pelletsproduktion in Deutschland steigt im zweiten Quartal 2026 an. Das zeigen aktuelle Zahlen des Deutschen Pelletinstituts.<span id="more-22743"></span></p>
<h2>Pelletsproduktion in Deutschland: Pellets werden zum weitaus größten Teil aus Sägerestholz hergestellt</h2>
<p>Mit 1,034 Millionen Tonnen ist die <a href="https://www.depv.de/presse/d/deutsche-pelletproduktion-steigt-im-2-quartal-2026-weiter-an/?" target="_blank">Pelletsproduktion</a> in Deutschland im zweiten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,1 Prozent und gegenüber dem vorherigen Quartal um 14,9 Prozent gestiegen. Mit 93,1 Prozent Anteil bleibt Sägerestholz der wichtigste Rohstoff. Der Exportanteil liegt bei 10,1 Prozent, der Anteil der Sackware bei 25,5 Prozent.</p>
<h2>Das Potenzial der Pelletsproduktion in Deutschland</h2>
<p>In Deutschland produzieren 53 ENplus-zertifizierte <a href="https://www.pelletshome.com/pelletshersteller">Hersteller</a> an über 71 Standorten. Deutschland hat in den vergangenen Jahren regelmäßig rein rechnerisch mehr Pellets produziert als inländisch verbraucht wurden. Je nach Witterung liegt die Jahresproduktion der deutschen Hersteller bei über zwei Millionen Tonnen im Jahr. Das Rohstoffpotenzial allein aus Sägenebenprodukten beträgt laut <a href="https://www.pelletshome.com/depv">DEPV</a> sechs bis sieben Millionen Tonnen – alternative Rohstoffe wie nicht sägefähiges Rundholz nicht mitgerechnet.</p>
<h2>Pelletsproduktion in Deutschland: 2. Quartal 2026 in Zahlen</h2>
<ul>
<li><strong>Produktionsmenge</strong><br />
1.034.000 Tonnen</li>
<li><strong>Qualitätsklasse</strong><br />
ENplus A1: 98,4 %<br />
Industriepellets: 1,6 %</li>
<li><strong>Handelsform</strong><br />
Lose Ware: 74,5 %<br />
Sackware: 25,5 %</li>
<li><strong>Rohstoffeinsatz Holzart</strong><br />
Nadelholz: 98 %<br />
Laubholz: 2 %</li>
<li><strong>Rohstoffeinsatz Holzsortiment</strong><br />
Sägerestholz: 93,1 %<br />
Rundholz: 6,9 %</li>
<li><strong>Absatzmarkt</strong><br />
Inland: 89,9 %<br />
Ausland: 10,1 %</li>
</ul>
<p>Quelle: Deutsches Pelletinstitut</p>
<p>&nbsp;</p>
</div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/2-quartal-2026-pelletsproduktion-deutschland">2. Quartal 2026: Pelletsproduktion in Deutschland</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news">Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kosten für Gasheizungen können sich bis 2040 verdoppeln</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/kosten-fuer-gasheizungen-koennen-sich-bis-2040-verdoppeln</link>
		<comments>https://www.pelletshome.com/pellets-news/kosten-fuer-gasheizungen-koennen-sich-bis-2040-verdoppeln#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 07:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Gasheizungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudemodernisierungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[GModG]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Institut der deutschen Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten für Gasheizungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>GModG verteuert Gasheizungen Zwar erleichtert das neue Gebäudemodernisierungsgesetz den Einbau neuer Gasheizungen, langfristig steigen die Kostenrisiken dafür jedoch deutlich, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft. Gasheizungen: Grüngasquote verursacht über 70 Prozent der Mehrkosten Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) sind fossile Heizungen wieder erlaubt. Bedingung: Sie müssen schrittweise mehr klimafreundliche Gase wie Biogas nutzen. Für [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt2026GaszaehlerLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt2026GaszaehlerContent.jpg" alt="GModG verteuert Gasheizungen" />
                    <span class="caption">GModG verteuert Gasheizungen</span>
                    </a>
    Zwar erleichtert das neue Gebäudemodernisierungsgesetz den Einbau neuer Gasheizungen, langfristig steigen die Kostenrisiken dafür jedoch deutlich, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft.<span id="more-22739"></span></p>
<h2>Gasheizungen: Grüngasquote verursacht über 70 Prozent der Mehrkosten</h2>
<p>Mit dem <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/sich-mit-dem-gebaeudemodernisierungsgesetz-aendert">Gebäudemodernisierungsgesetz</a> (GModG) sind <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-brennstoff-fossile-energietraeger">fossile</a> Heizungen wieder erlaubt. Bedingung: Sie müssen schrittweise mehr klimafreundliche Gase wie Biogas nutzen. Für Vermieter wirkt das zunächst wie eine Entlastung, weil Gasheizungen in der Anschaffung meist günstiger sind. Langfristig wird diese Entscheidung aber deutlich teurer, wie <a href="https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Report/PDF/2026/IW-Report_2026-Geb%C3%A4udemodernisierungsgesetz.pdf" target="_blank">Modellrechnungen</a> des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigen.</p>
<p>Welche Kosten bei neu eingebauten Gasheizungen entstehen, hat das IW für eine typische teilsanierte Altbauwohnung in einem Mehrfamilienhaus mit einem Jahresverbrauch von 10.000 <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-allgemein-kilowattstunde">Kilowattstunden</a> in mehreren Szenarien berechnet. Das Ergebnis ist sogar für das Durchschnittsszenario alarmierend: Die jährlichen Kosten verdoppeln sich nahezu: von rund 1.080 Euro im Jahr 2026 auf 1.952 Euro im Jahr 2040. Mit einem Anteil von über 70 Prozent entfällt der größte Teil des Kostenanstiegs auf die verpflichtende Beimischung klimafreundlicher Gase.</p>
<h2>Diese drei Faktoren treiben die Kosten</h2>
<p><strong>Beimischung klimafreundlicher Gase:</strong> Neue fossile Heizungen müssen schrittweise höhere Anteile klimafreundlicher Brennstoffe nutzen: Der Anteil an Biomethan und anderen klimafreundlichen Gasen startet 2029 bei zehn Prozent und wächst bis 2040 auf 60 Prozent. Weil Biomethan und Wasserstoff auf absehbare Zeit eine knappe Ressource bleiben, steigen die Preise: 2040 müssen Gasheizungsbesitzer mit Mehrkosten von 643 Euro im Jahr rechnen.</p>
<p><strong>Gasnetzentgelte:</strong> Neben dem Gaspreis fallen Gebühren für das Gasnetz an. Weil künftig immer mehr Haushalte auf Wärmepumpen und Fernwärme umsteigen, verteilen sich die Fixkosten auf weniger Anschlussnutzer – die Gebühren pro Anschluss steigen. Zusatzkosten im Jahr 2040: 184 Euro jährlich.</p>
<p><strong>CO2-Preise:</strong> Wer mit Gas heizt, verursacht Kohlendioxid und zahlt dafür einen steigenden CO2-Preis. Dieser Effekt schlägt mit 44 Euro zu Buche und ist relativ klein im Vergleich zu den anderen Faktoren, da durch die sogenannte Bio-Treppe die Anteile von fossilem Erdgas sinken müssen.</p>
<h2>Folgekosten von Gasheizungen nicht unterschätzen</h2>
<p>Die Vorgabe, dass neu eingebaute Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen, ist Geschichte und eröffnet Eigentümern wieder mehr Spielraum beim Heizungstausch. Diese neue Freiheit hat jedoch ihren Preis: Die Folgekosten fossiler Heizungen steigen und werden künftig zwischen Vermietern und Mietern deutlich komplexer verteilt. „Die Politik verkauft das neue Heizungsgesetz als Freiheit im Heizungskeller – ohne Mehrkosten. Das ist irreführend“, sagt IW-Experte Ralph Henger. Wer sich für eine neue Gasheizung entscheide, zahle am Ende drauf.</p>
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		<title>Gebäudebegrünung schützt vor Extremwetter</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/gebaeudebegruenung-schuetzt-vor-extremwetter</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 06:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[BuGG]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband Gebäudegrün]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwetter]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudebegrünung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gebäudebegrünung als Sonnenschutz Die zunehmenden Temperaturrekorde und Extremwetterereignisse verdeutlichen, wie dringend Städte an die Folgen des Klimawandels angepasst werden müssen. Gebäudebegrünung beugt Hitzestress und Überflutung vor. Gebäudebegrünung wirkt gleich mehrfach In immer kürzeren zeitlichen Abständen werden neue Hitzerekorde gemessen. Unwetterereignisse mit Starkregen und Hagelschlag nehmen zu. Städte stellt das vor immense Herausforderungen. Eine Gebäudebegrünung bietet [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p><span style="text-decoration: underline;">            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt2025GebaudebegrunungLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt2025GebaudebegrunungContent.jpg" alt="Gebäudebegrünung als Sonnenschutz" />
                    <span class="caption">Gebäudebegrünung als Sonnenschutz</span>
                    </a>
    </span>Die zunehmenden Temperaturrekorde und Extremwetterereignisse verdeutlichen, wie dringend Städte an die Folgen des Klimawandels angepasst werden müssen. Gebäudebegrünung beugt Hitzestress und Überflutung vor.<span id="more-22737"></span></p>
<h2>Gebäudebegrünung wirkt gleich mehrfach</h2>
<p>In immer kürzeren zeitlichen Abständen werden neue <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/studie-extreme-hitze-kostet-deutschland-milliarden-und-laehmt-wirtschaftswachstum">Hitzerekorde</a> gemessen. Unwetterereignisse mit Starkregen und Hagelschlag nehmen zu. Städte stellt das vor immense Herausforderungen. Eine <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/dachbegruenung-gruene-energie-auf-gruenen-daechern-erzeugen">Gebäudebegrünung</a> bietet eine wirksame und nachhaltige Lösung: Begrünte Dächer können große Mengen Regenwasser aufnehmen und zurückhalten. Gleichzeitig schirmen Dach- und Fassadenbegrünungen die Gebäude vor direkter Sonneneinstrahlung ab und kühlen durch Verdunstung auf natürliche Weise. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Klimaanpassung und zur Verbesserung der Lebensqualität in urbanen Räumen.</p>
<h2>Gebäudebegrünung kühlt auch Umgebung</h2>
<p>Eine gemeinsame Modellanalyse des Deutschen Wetterdiensts und des Bundesverbands Gebäudegrün (BuGG) für die Stadt Essen zeigt, dass Orte mit einem sehr hohen Flächenanteil an Dachbegrünung von der kühlenden Wirkung profitieren. 850 Quadratmeter Fassadenbegrünung beispielsweise erbringen die Transpirationsleistung und Sauerstoffproduktion von 45 Klimakühlgeräten mit acht Stunden Betriebsdauer und einer Leistung von 3.000 Watt. Und laut einer Studie der TU Berlin kann eine flächendeckende Begrünung an der Fassade die sommerliche Wärmebelastung um bis zu 52 Prozent senken, insbesondere in Bereichen mit einem hohen Versiegelungsgrad und einer geringen Luftzirkulation. Eine internationale Analyse zur Wirkung von Fassadenbegrünungen auf urbane Wärmebelastungen in mehreren europäischen Städten kommt zu dem Ergebnis, dass vertikale Begrünungen die lokale Lufttemperatur im Umgebungsbereich um bis zu fünf Grad Celsius senken können.</p>
<h2>Gebäudebegrünung hält Wasser bei Starkregen zurück</h2>
<p>Gründächer, insbesondere Retentionsgründächer, speichern Niederschlagswasser in einer speziellen Dränschicht und geben es zeitverzögert über eine Drossel wieder ab. Dadurch werden besonders bei Starkregenereignissen große Wassermengen zurückgehalten und die Kanalisation deutlich entlastet. Das reduziert den Bedarf an großen Rohrdimensionierungen und zusätzlichen Regenwasserrückhaltebecken. Gleichzeitig steht ein Teil des gespeicherten Wassers den Pflanzen zur Verfügung. Eine extensive Dachbegrünung mit 16 Zentimetern hält bis zu 70 Prozent eines Starkregens zurück und entlastet damit die Kanalisation.<br />
Die vielen Vorteile von Dach- und Fassadenbegrünungen sind in der BuGG-Fachinformation <a href="https://www.gebaeudegruen.info/wp-content/uploads/2025/01/BuGG-Fachinfo-Positive_Wirkungen_Gebaeudebegruuenung_20230604.pdf" target="_blank">Positive Wirkungen von Gebäudebegrünungen</a> übersichtlich zusammengefasst.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was sich bei den Zuschüssen für Dämmmaßnahmen ändert</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/sich-bei-den-zuschuessen-fuer-daemmmassnahmen-aendert</link>
		<comments>https://www.pelletshome.com/pellets-news/sich-bei-den-zuschuessen-fuer-daemmmassnahmen-aendert#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 12:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[BEG]]></category>
		<category><![CDATA[BEG Einzelmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesförderung für effiziente Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[FMI Fachverband Mineralwolleindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dämmmaßnahmen werden gefördert Bei der Bundesförderung für effiziente Gebäude gelten neue Förderbedingungen, unter anderem für Dämmmaßnahmen und Effizienzhaussanierungen. Für Dämmmaßnahmen an der Gebäudehülle können Hauseigentümer weiterhin Zuschüsse über die Bundesförderung für effiziente Gebäude Einzelmaßnahmen (BEG EM) beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle beantragen. Ab 2027 ist zudem ein zusätzlicher Bonus für Dämmmaßnahmen an besonders ineffizienten [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogDammung2026BegdammungLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogDammung2026BegdammungContent.jpg" alt="Dämmmaßnahmen werden gefördert" />
                    <span class="caption">Dämmmaßnahmen werden gefördert</span>
                    </a>
    Bei der Bundesförderung für effiziente Gebäude gelten neue Förderbedingungen, unter anderem für Dämmmaßnahmen und Effizienzhaussanierungen.<span id="more-22735"></span></p>
<p>Für <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/daemmug-lohnt-sich">Dämmmaßnahmen</a> an der Gebäudehülle können Hauseigentümer weiterhin Zuschüsse über die Bundesförderung für effiziente Gebäude Einzelmaßnahmen (BEG EM) beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle beantragen. Ab 2027 ist zudem ein zusätzlicher Bonus für Dämmmaßnahmen an besonders ineffizienten Gebäuden, sogenannten Worst Performing Buildings (WPB), geplant. Die wichtigsten Fragen und Antworten hat der <a href="https://www.der-daemmstoff.de/fmi-fachverband-mineralwolleindustrie-e-v/" target="_blank">FMI Fachverband Mineralwolleindustrie</a> zusammengestellt:</p>
<h2>1. Welche Maßnahmen an der Gebäudehülle können gefördert werden?</h2>
<p>Förderfähig sind Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle, etwa die Dämmung von Dach, Fassade, Kellerdecke oder oberster Geschossdecke.</p>
<h2>2. Wie hoch ist der Zuschuss für Dämmmaßnahmen?</h2>
<p>Der Zuschuss beträgt grundsätzlich 15 Prozent der förderfähigen Kosten. Wird die Maßnahme im Rahmen eines individuellen Sanierungsfahrplans (<a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/isfp-gebaeudemodernisierung-gezielt-planen">iSFP</a>) umgesetzt, kann ein Bonus hinzukommen. Förderanträge müssen weiterhin gestellt werden, bevor mit der Sanierung begonnen wird.</p>
<h2>3. Welche Vorteile kann ein individueller Sanierungsfahrplan bieten?</h2>
<p>Der individuelle Sanierungsfahrplan zeigt auf, wie ein Gebäude Schritt für Schritt energetisch verbessert werden kann. Mit dem iSFP können sich die förderfähigen Kosten verdoppeln: bei Einfamilienhäusern von 30.000 auf bis zu 60.000 Euro. Für Investitionen, die 30.000 Euro je Einfamilienhaus überschreiten, wird ein zusätzlicher iSFP-Bonus von fünf Prozentpunkten auf den darüberliegenden Kostenanteil gewährt.</p>
<h2>4. Was ändert sich ab 2027 für besonders ineffiziente Gebäude?</h2>
<p>Eine Dämmung der Gebäudehülle verringert Wärmeverluste und senkt den <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/herstellerkennwerte-energiebedarf-von-pelletsheizungen-korrekt-berechnen">Energiebedarf</a> für die Heizung und Kühlung. Ab 2027 ist ein zusätzlicher Bonus von fünf Prozent für die Dämmung besonders ineffizienter Gebäude, sogenannter Worst Performing Buildings (WPB), geplant. Damit sollen Sanierungen mit besonders hohen Einsparpotenzialen unterstützt werden. Vor allem ältere Häuser mit einem hohen Energiebedarf, die bislang nicht oder nicht ausreichend gedämmt sind, können von dieser zusätzlichen Förderung profitieren. Der WPB-Bonus wird für bis zu drei Anträge je WPB gewährt.</p>
<h2>5. Gibt es neben der Förderung weitere Möglichkeiten?</h2>
<p>Selbstnutzende Hauseigentümer können für Dämmmaßnahmen an der Gebäudehülle die steuerliche Förderung nach § 35c Einkommensteuergesetz in Anspruch nehmen. Dabei können über drei Jahre verteilt 20 Prozent der Kosten und maximal 40.000 Euro pro Objekt direkt von der Steuerschuld abgezogen werden.</p>
<p>Umfassende Sanierungen zum Effizienzhaus werden weiterhin über die KfW gefördert. Die Förderung erfolgt über vergünstigte Kreditzinsen und Tilgungszuschüsse. Künftig wird dabei stärker auf Zinsverbilligungen gesetzt. Eine <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/gih-fordert-bessere-foerderung-fuer-energieberatung">Energieberatung</a> kann helfen, sinnvolle Sanierungsschritte für das eigene Gebäude zu planen und passende Fördermöglichkeiten auszuwählen.</p>
</div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/sich-bei-den-zuschuessen-fuer-daemmmassnahmen-aendert">Was sich bei den Zuschüssen für Dämmmaßnahmen ändert</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news">Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hälfte der Hausbesitzenden will Wärmepumpe oder Pelletsheizung</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/haelfte-der-hausbesitzenden-will-waermepumpe-oder-pelletsheizung</link>
		<comments>https://www.pelletshome.com/pellets-news/haelfte-der-hausbesitzenden-will-waermepumpe-oder-pelletsheizung#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 08:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Heizungstausch]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage zu Heizungssanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Verivox]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.pelletshome.com/pellets-news/?p=22732</guid>
		<description><![CDATA[<p>Heizungstausch mit Wärmepumpe Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz erlaubt weiterhin den Einbau von Öl- und Gasheizungen. Trotzdem ist die Wärmepumpe unter Hausbesitzern die erste Wahl beim Heizungstausch. Hausbesitzende wollen mehrheitlich die Wärmepumpe Trotz neuer Spielräume für Gas- und Ölheizungen im Gebäudemodernisierungsgesetz würden sich viele Hauseigentümer im Ernstfall für eine Wärmepumpe entscheiden. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogWarmepumpe2026HeizungstauschstiebeleltronLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogWarmepumpe2026HeizungstauschstiebeleltronContent.jpg" alt="Heizungstausch mit Wärmepumpe" />
                    <span class="caption">Heizungstausch mit Wärmepumpe</span>
                    </a>
    Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz erlaubt weiterhin den Einbau von Öl- und Gasheizungen. Trotzdem ist die Wärmepumpe unter Hausbesitzern die erste Wahl beim Heizungstausch.<span id="more-22732"></span></p>
<h2>Hausbesitzende wollen mehrheitlich die Wärmepumpe</h2>
<p>Trotz neuer Spielräume für Gas- und Ölheizungen im <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/bundestag-beschliesst-gebaeudemodernisierungsgesetz">Gebäudemodernisierungsgesetz</a> würden sich viele Hauseigentümer im Ernstfall für eine <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-kesselsysteme-waermepumpe">Wärmepumpe</a> entscheiden. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Vergleichsportals Verivox. Demnach würden 43 Prozent eine Wärmepumpe wählen, wenn ihre <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-brennstoff-fossile-energietraeger">fossile</a> Heizung irreparabel ausfiele. Mit deutlichem Abstand folgt die Gasheizung (19 Prozent). Neun Prozent würden sich für eine Ölheizung entscheiden, jeweils fünf Prozent für eine <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-kesselsysteme-pelletsheizung-vollautomatisch">Pelletsheizung</a> oder ein anderes <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-allgemein-niedertemperatur-heizsystem">Heizsystem</a>. Zwölf Prozent konnten sich nicht festlegen. Vor allem jüngere Hauseigentümer stehen der Wärmepumpe offen gegenüber. In der Altersgruppe der 18- bis 39-Jährigen würden sich 50 Prozent für diese Technologie entscheiden. Bei den über 60-Jährigen liegt der Anteil mit 37 Prozent deutlich niedriger.</p>
<h2>Hohe Investitionskosten bremsen Heizungstausch</h2>
<p>Trotz der grundsätzlichen Offenheit gegenüber der Wärmepumpe scheuen viele Hauseigentümer derzeit eine Investition. Für 54 Prozent besteht kein Handlungsbedarf, weil die bestehende Heizung noch zuverlässig funktioniert. An zweiter Stelle folgen mit 41 Prozent die hohen Investitionskosten als Hemmnis. Knapp jeder Dritte ist zudem der Ansicht, dass das eigene Heizsystem technisch noch auf dem neuesten Stand ist. Auch Unsicherheit über künftige gesetzliche Vorgaben (18 Prozent) und Zweifel an der langfristigen Förderpolitik (14 Prozent) bremsen die Investitionsbereitschaft. „Langfristig dürfte sich die Wärmepumpe allein aus wirtschaftlichen Gründen durchsetzen. Eine aktuelle <a href="https://www.verivox.de/" target="_blank">Verivox</a>-Analyse zeigt, dass effiziente Wärmepumpen im vergangenen Jahr rund 40 Prozent geringere Heizkosten verursacht haben als vergleichbare Gasheizungen“, sagt Verivox-Energieexperte Thorsten Storck.</p>
</div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/haelfte-der-hausbesitzenden-will-waermepumpe-oder-pelletsheizung">Hälfte der Hausbesitzenden will Wärmepumpe oder Pelletsheizung</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news">Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was sich mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz ändert</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/sich-mit-dem-gebaeudemodernisierungsgesetz-aendert</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 04:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudemodernisierungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[GModG]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherberatung]]></category>
		<category><![CDATA[ZIV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.pelletshome.com/pellets-news/?p=22729</guid>
		<description><![CDATA[<p>Zu Gebäudemodernisierungsgesetz beraten Der Deutsche Bundestag hat am 10. Juli 2026 das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) beschlossen. Es ersetzt das bisher gültige Gebäudeenergiegesetz (GEG). Gebäudemodernisierungsgesetz: Bio-Treppe statt 65-%-Regel Eine wesentliche Änderung betrifft den Einbau neuer Heizungsanlagen. Die bisher geltende Pflicht, einen Nutzungsanteil von 65 Prozent erneuerbarer Energien nachzuweisen, wurde aufgehoben. Nach wie vor enthält das Gesetz einen [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt2026GmodgzivLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogGemischt2026GmodgzivContent.jpg" alt="Zu Gebäudemodernisierungsgesetz beraten" />
                    <span class="caption">Zu Gebäudemodernisierungsgesetz beraten</span>
                    </a>
    Der Deutsche Bundestag hat am 10. Juli 2026 das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) beschlossen. Es ersetzt das bisher gültige Gebäudeenergiegesetz (GEG).</p>
<p><span id="more-22729"></span></p>
<h2>Gebäudemodernisierungsgesetz: Bio-Treppe statt 65-%-Regel</h2>
<p>Eine wesentliche Änderung betrifft den Einbau neuer Heizungsanlagen. Die bisher geltende Pflicht, einen Nutzungsanteil von 65 Prozent <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-oekologische-und-oekonomische-aspekte-erneuerbare-energie">erneuerbarer Energien</a> nachzuweisen, wurde aufgehoben. Nach wie vor enthält das Gesetz einen Katalog zulässiger Heizsysteme, die beim Neubau oder beim Austausch einer Heizungsanlage eingesetzt werden können, darunter auch Gas-, Heizöl- und Flüssiggasheizungen. Für diese Heizsysteme gelten allerdings neue Fristen und Pflichtanteile ab dem Jahr 2029. Der vorgeschriebene Anteil erneuerbarer Brennstoffe steigt stufenweise an:</p>
<ul>
<li>2029: 10 Prozent</li>
<li>2030: 15 Prozent</li>
<li>2035: 30 Prozent</li>
<li>2040: 60 Prozent</li>
<li>2045: 100 Prozent</li>
</ul>
<h2>Mehr Möglichkeiten, aber auch mehr Regeln</h2>
<p>Das neue Gesetz enthält zahlreiche Ausnahmen, Sonderregelungen und alternative Erfüllungsmöglichkeiten. So können die geforderten Anteile abhängig von Gebäude und Heizungsanlage ganz oder teilweise auch durch <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-kesselsysteme-waermepumpe">Wärmepumpen-</a> oder <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-oekologische-und-oekonomische-aspekte-biomasse">Biomasse</a>-Hybridanlagen sowie durch <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/waermerueckgewinnung-aus-lueftung-soll-als-erneuerbare-energie-gelten">Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung</a> erfüllt werden. Es gibt damit zusätzliche Optionen, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen.</p>
<h2>Beratungspflicht gestrichen</h2>
<p>Eine verpflichtende Beratung vor dem Einbau fossiler Heizungsanlagen wurde im GModG gestrichen. Auch die bisherige technische Bewertung der Heizungsanlage bei der Abnahme durch die bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegerinnen und Bezirksschornsteinfeger wurde in wesentlichen Bereichen deutlich reduziert. Insgesamt verlagert der Gesetzgeber mehr Verantwortung auf Eigentümerinnen und Eigentümer, Unternehmen und Brennstofflieferanten. Gerade hierin liegt nach Meinung des <a href="https://www.schornsteinfeger.de/" target="_blank">Schornsteinfegerhandwerks</a> auch die größte Herausforderung des neuen Gesetzes.</p>
<h2>Ohne Beratung drohen Fehler und Mehrkosten</h2>
<p>Ebenso besteht für Hausbesitzerinnen und -besitzer die Gefahr einer „Vollzugsfalle“. Das Gesetz enthält zahlreiche Ausnahmeregelungen, Übergangsvorschriften und Nachweispflichten, die bereits bei der Planung einer neuen Heizungsanlage berücksichtigt werden müssen. Werden Fristen versäumt oder erforderliche Nachweise nicht rechtzeitig geführt, drohen Ordnungswidrigkeiten und Bußgelder von bis zu 50.000 Euro. Der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks rät dazu, sich vor einer geplanten Sanierungsmaßnahme beraten zu lassen, um teure Fehlplanungen zu vermeiden.</p>
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