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		<title>Verein der Pensionsbeitragszahler - News-Feed</title>
		<link>http://www.diepensionsbeitragszahler.at</link>
		<description>News-Feed des Vereines der Pensionsbeitragszahler Österreichs, dessen Ziel es ist gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die es der berufstätigen Bevölkerung ermöglicht, sinnvolle Vorsorge für den eigenen Ruhestand zu treffen.</description>
		<language>de-at</language>
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		        <title>Will nicht, dass Junge für dumm verkauft werden</title>
		        <description>&lt;p&gt;DerStandard.at: Pensionsreformer Tomandl &amp;uuml;ber die unf&amp;auml;hige Pensionskommission, privilegierte Single-Frauen und das ideale Rentenmodell.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;DerStandard.at: Pensionsreformer Tomandl &amp;uuml;ber die unf&amp;auml;hige  Pensionskommission, privilegierte Single-Frauen und das ideale  Rentenmodell&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;....&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;derStandard.at: &lt;/strong&gt;Wenn man Ihr Buch liest, kommt man  zum Schluss, dass das Pensionssystem nicht gerecht ist, weil die Jungen  derzeit draufzahlen. H&amp;auml;tten Sie als Pensionist eine Nulllohnrunde f&amp;uuml;r  Pensionisten bef&amp;uuml;rwortet?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tomandl: &lt;/strong&gt;Die &amp;auml;ltere Generation ist daf&amp;uuml;r  verantwortlich, dass wir weniger Kinder haben und sich dadurch die  Pensionsfinanzierung verschlechtert hat. Deshalb erscheint es gerecht,  dass nicht nur die Jungen Opfer bringen m&amp;uuml;ssen, sondern auch die Alten  einen Teil der Lasten mittragen. Es ist dann eine rein technische Frage,  ob man es so macht, dass man die Pensionsanpassung einmal ausfallen  l&amp;auml;sst oder ob sie &amp;uuml;ber mehrere Jahre weniger stark erfolgt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;derStandard.at: &lt;/strong&gt;Eine Nulllohnrunde haben die  Pensionistenvertreter heuer wieder nicht zugelassen, SP&amp;Ouml;-Seniorenchef  Karl Blecha hatte im Vorfeld sogar mit Demonstrationen gedroht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tomandl: &lt;/strong&gt;Es ist ein v&amp;ouml;lliger Systembruch geschehen,  als die Regierung angefangen hat, mit den Pensionisten &amp;uuml;ber die  Pensionsanpassung zu verhandeln. Denn die Pensionsanpassung ist  gesetzlich genau festgelegt. Darauf beruhen die Vorausberechnungen zur  langfristigen Pensionssicherung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn jedes Jahr eingegriffen wird und die Grundlagen ver&amp;auml;ndert  werden, hat das Auswirkungen f&amp;uuml;r die gesamte Zukunft. Unbedenklich w&amp;auml;ren  nur Einmalzahlungen, wenn dies die aktuelle Wirtschaftslage erlaubt.  Der Systembruch geschieht weiterhin, da wird einfach zus&amp;auml;tzlich etwas  herausverhandelt. Das ist ein Politikum, denn die Pensionisten sind eine  politische Macht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;derStandard.at: &lt;/strong&gt;Sie schreiben in Ihrem Buch, wenn sich die  Politik weiterhin mit kurzfristigem Krisenmanagement begn&amp;uuml;ge, komme es  2020 zu einer dramatischen Situation, aber das st&amp;uuml;nde in keinem  Vergleich dazu, was uns 2030 erwarte. Wollten Sie mit Ihrem Buch  aufregen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tomandl: &lt;em&gt;Ich wollte keinen Schock erzeugen, sondern im  Gegenteil zeigen, dass wir das System handhaben k&amp;ouml;nnen, dass dies aber  eine politische Entscheidung ist. &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Ich habe es im Interesse meiner Kinder  und Enkelkinder, also f&amp;uuml;r junge Leute, geschrieben. &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Aber zu Lesungen  kommen immer nur die &amp;Auml;lteren. Die Jungen kommen nicht.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ich wollte, dass  sie sich mit der Pensionsproblematik auseinandersetzen und nicht f&amp;uuml;r  dumm verkauft werden. &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Noch heute glauben viele Menschen, dass ihr  Pensionsbeitrag zur Finanzierung ihrer eigenen Pension dient. Dass damit  jeweils nur die laufenden Pensionen finanziert werden, ist noch nicht  wirklich durchgedrungen. &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Man muss den Leuten unangenehme Wahrheiten  sagen. Es ist wichtig, dass die Menschen informiert werden und ihren  politischen Einfluss geltend machen, damit etwas geschieht. Solang es so  ist, dass der die n&amp;auml;chsten Wahlen verliert, der eine Pensionsreform  macht, ist es sehr schwer.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Originalartikel" href="http://mobil.derstandard.at/1324501106970/Will-nicht-dass-Junge-fuer-dumm-verkauft-werden" target="_blank"&gt;... zum Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/HesVKbOE5l8" height="1" width="1"/&gt;</description>
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				     <item>
		        <title>Pressekonferenz</title>
		        <description>&lt;p&gt;Pressekonferenz&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pressekonferenz&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/2_mPaZ0xzbQ" height="1" width="1"/&gt;</description>
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				     <item>
		        <title>Pressekonferenz</title>
		        <description>&lt;p&gt;Wir fordern: "Rasche und massive Eingriffe in das bestehende  Pensionssystem, denn nur so kann es langfristig erhalten werden.  Zweckgewidmete Verwendung von Einsparungsmassnahemn zur Entlastung der  aktiven Beitragszahler!"&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der&amp;nbsp;&amp;bdquo;PENSIONS-REPORT 2012&amp;ldquo; ist online!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Staat treibt mit der Unwissenheit der Staatsb&amp;uuml;rger ein unmoralisches Spiel! Der Verein der Pensionsbeitragszahler &amp;Ouml;sterreichs hat sich zum Ziel gesetzt, die Beitragszahler &amp;ndash; die schlie&amp;szlig;lich das Sozialsystem finanzieren &amp;ndash; aufzukl&amp;auml;ren und zu informieren.&lt;em&gt;&lt;br /&gt; &lt;/em&gt;&lt;br /&gt; Wir fordern:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;"Rasche und massive Eingriffe in das bestehende Pensionssystem, denn nur so kann es langfristig erhalten werden. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zweckgewidmete Verwendung von Einsparungsma&amp;szlig;nahmen zur Entlastung der aktiven Beitragszahler!"&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;DREI FRAGEN AN DIE POLITIK:&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;em&gt;1) Warum behaupten sie, die staatliche Pension sei die einzig sichere, wenn die k&amp;uuml;nftige Pensionisten f&amp;uuml;r gleiche Leistung um bis zu 50% weniger Pension bekommen werden?&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;em&gt;2) Warum erhalten&amp;nbsp;zwei Personen, die in der gleichen Firma, bei gleichem Gehalt, zu gleicher Zeit gearbeitet haben und beide mit 62 in Pension gingen, unterschiedlich hohe Bemessungen?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;em&gt;3) Warum zahlen nur die k&amp;uuml;nftigen Pensionisten die Zeche f&amp;uuml;r die Unf&amp;auml;higkeit der Regierungen und die schon in Pension befindlichen Personen bleiben ungeschoren, so dass Sie f&amp;uuml;r gleiche Leistung deutlich mehr erhalten?&lt;/em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;a href="http://3586.cleverreach.de/c/4754221/f4a7a9383bcc"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;In K&amp;uuml;rze erhalten Sie hier auch die den Videomittschnitt von der Pressekonferenz am 19.12. mit den Live-Statements der Experten...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Echo in der Presse:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.diepensionsbeitragszahler.at/downloads/presse/SalzburgerNachrichten_20.12.2011.pdf" target="_blank"&gt;&amp;gt;&amp;gt; Artikel &lt;span style="color: #ff0000;"&gt;SALZBURGER NACHRICHTEN&lt;/span&gt; (20.12.2011)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.diepensionsbeitragszahler.at/downloads/presse/DiePresse_20.12.2011.pdf" target="_blank"&gt;&amp;gt;&amp;gt; Artikel &lt;span style="color: #ff0000;"&gt;DIE PRESSE&lt;/span&gt; (20.12.2011)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.diepensionsbeitragszahler.at/downloads/presse/Wirtschaftsblatt_20.12.2011.pdf" target="_blank"&gt;&amp;gt;&amp;gt; Artikel &lt;span style="color: #ff0000;"&gt;WIRTSCHAFTSBLATT&lt;/span&gt; (20.12.2011)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.diepensionsbeitragszahler.at/downloads/presse/Kronenzeitung_20.12.2011.pdf" target="_blank"&gt;&amp;gt;&amp;gt; Meldung &lt;span style="color: #ff0000;"&gt;KRONEN ZEITUNG&lt;/span&gt; (20.12.2011)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.diepensionsbeitragszahler.at/downloads/presse/Fondsexklusiv_Interview_16.12.2011.pdf" target="_blank"&gt;&amp;gt;&amp;gt; Interview &lt;span style="color: #ff0000;"&gt;FONDSEXKLUSIV&lt;/span&gt; (20.12.2011)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.diepensionsbeitragszahler.at/downloads/presse/Versicherungsjournal_20.12.2011.pdf" target="_blank"&gt;&amp;gt;&amp;gt; Artikel &lt;span style="color: #ff0000;"&gt;VERSICHERUNGSJOURNAL&lt;/span&gt; (20.12.2012)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/-XZs2RO5IW4" height="1" width="1"/&gt;</description>
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				     <item>
		        <title>Ich wundere mich, warum sich die Jungen das gefallen lassen</title>
		        <description>&lt;p&gt;Der Standard: Ein Interview mit &lt;strong&gt;WALTER P&amp;Ouml;LTNER&lt;/strong&gt; (59), Sektionschef im Sozialministerium &amp;uuml;ber Pensionistenvertreter, die sich nicht an den Generationenvertrag halten&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausschnitte des Interviews:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;P&amp;ouml;ltner: &lt;/strong&gt;Sozialpolitik ist wie ein &amp;Ouml;ltanker. Sie drehen am Ruder und drei Stunden sp&amp;auml;ter dreht sich der Tanker langsam. Der Finanzminister glaubt immer, wenn wir eine L&amp;ouml;sung pr&amp;auml;sentieren, wirkt sich das gleich im n&amp;auml;chsten Jahr aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;derStandard.at: &lt;/strong&gt;In &amp;Ouml;sterreich gibt es immer mehr  Pensionisten und immer weniger junge Menschen, die f&amp;uuml;r die Pensionen  aufkommen m&amp;uuml;ssen. Haben Sie die Forderungen der Pensionistenvertreter  angesichts dessen in Ordnung gefunden?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;P&amp;ouml;ltner: &lt;/strong&gt;Nein! Ich wundere mich immer, warum sich  die Jungen das gefallen lassen. Ich hab den Pensionistenvertretern  einmal vorgeschlagen, ein Jahr lang auf die Pensionsanpassung zu  verzichten - heuer sind das beispielsweise 2,7 Prozent, also knapp eine  Milliarde Euro. Sie h&amp;auml;tten sagen k&amp;ouml;nnen, dass das Geld stattdessen in  die Bildung gesteckt wird. Das w&amp;auml;re doch ein Zeichen. Denn wir wissen,  dass ein gro&amp;szlig;er Teil f&amp;uuml;r die Pensionen ausgegeben wird und dass wir zu  wenig f&amp;uuml;r die Bildung ausgeben. Die Pensionisten h&amp;auml;tten sagen k&amp;ouml;nnen:  Wir finanzieren die Jugend. Aber diesen Generationenvertrag schaffen die  Pensionistenvertreter nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://derstandard.at/1319182426228/Pensionen-Ich-wundere-mich-warum-sich-die-Jungen-das-gefallen-lassen" target="_blank"&gt;Zum Interview.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/nb-KzowrK8U" height="1" width="1"/&gt;</description>
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		     <feedburner:origLink>http://www.diepensionsbeitragszahler.at/index.php?site=news&amp;detail=74</feedburner:origLink></item>
				     <item>
		        <title>Ausgaben für Pensionen und Zinsen bald bei über 30 Mrd.</title>
		        <description>&lt;p&gt;Ein aktueller Bericht des ORF, der zu denken geben sollte&lt;/p&gt;&lt;div class="storyContent"&gt;
&lt;div id="storyText"&gt;
&lt;h2&gt;&lt;span style="color: #000000;"&gt;ORF-Online&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Ausgaben f&amp;uuml;r Pensionen und Zinsen steigen bis ins Jahr  2015 auf 40 Prozent der Gesamtausgaben des Bundes. Im Vorjahr machten  sie noch 33,9 Prozent der Gesamtausgaben aus. Das geht aus dem  aktualisierten und finalen Bundesrechnungsabschluss 2010 hervor, der vom  Rechnungshof (RH) heute ver&amp;ouml;ffentlicht wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Minus wies im  Vorjahr erneut der Prim&amp;auml;rsaldo auf - also der &amp;bdquo;operative&amp;ldquo; Saldo des  Bundes (abz&amp;uuml;glich der Ausgaben f&amp;uuml;r Zinsen und R&amp;uuml;cklagen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In  absoluten Zahlen betrugen die Ausgaben f&amp;uuml;r Zinsen und Pensionen im  Vorjahr 22,8 Mrd. Euro. Bis 2015 steigen diese Ausgaben gem&amp;auml;&amp;szlig;  Bundesfinanzrahmengesetz auf 30,2 Mrd. Euro an - ein Anstieg um 7,4 Mrd.  Euro bzw. 32,4 Prozent, so der RH.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;60 Prozent der Nettosteuereinnahmen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Damit  werden im Jahr 2015 laut RH bereits 60 Prozent der Nettosteuereinnahmen  f&amp;uuml;r Pensionen und Zinsen aufgewendet. Im Vorjahr waren es noch 57,3  Prozent.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ausgaben f&amp;uuml;r Zinsen alleine machten im Vorjahr 5,74  Mrd. Euro aus bzw. 8,5 Prozent der Gesamtausgaben. Im Jahr 2015 wird  dieser Posten bei 9,54 Mrd. Euro bzw. 12,6 Prozent der Gesamtausgaben  liegen.&lt;/p&gt;
&lt;div id="storyMeta"&gt;
&lt;p class="date"&gt;&lt;span class="offscreen"&gt;Publiziert am &lt;/span&gt;14.09.2011&lt;a href="http://orf.at/stories/2079160/" target="_blank"&gt; ORF-Online&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="date"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehen Sie auch das Video: &lt;a href="http://www.diepensionsbeitragszahler.at/index.php?site=137&amp;amp;detail=147" target="_self"&gt;Katastrophen kommen rascher als man denkt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/BL_FX_NP5k0" height="1" width="1"/&gt;</description>
		        <link>http://feedproxy.google.com/~r/pensionsbeitragszahler/~3/BL_FX_NP5k0/index.php</link>
		     <feedburner:origLink>http://www.diepensionsbeitragszahler.at/index.php?site=news&amp;detail=72</feedburner:origLink></item>
				     <item>
		        <title>Der Wahnsinn geht weiter: Spielraum für Pensionserhöhung größer</title>
		        <description>&lt;p&gt;KURIER: Der Sozialminister gibt f&amp;uuml;r die Senioren heuer weniger aus als  geplant. Deshalb will er bei der Anpassung f&amp;uuml;r 2012 gro&amp;szlig;z&amp;uuml;giger sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;KURIER: Der Sozialminister gibt f&amp;uuml;r die Senioren heuer weniger aus als   geplant. Deshalb will er bei der Anpassung f&amp;uuml;r 2012 gro&amp;szlig;z&amp;uuml;giger sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Darfs ein bisschen weniger sein? Mit diesem  Motto gehen Politiker &amp;uuml;blicherweise in Verhandlungen. Doch bez&amp;uuml;glich  der Pensionsanpassung 2012 zeigt sich SP&amp;Ouml;-Sozialminister Rudolf  Hundstorfer bereits vor Verhandlungsbeginn ungew&amp;ouml;hnlich gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gig.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Laut Sch&amp;auml;tzungen seines Ministeriums f&amp;auml;llt der Bundeszuschuss zu den  Pensionen 2011 geringer aus als angenommen. Mit wahrscheinlich 9,2  Milliarden Euro ist er aber immer noch enorm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Hundstorfer f&amp;uuml;hrt die positive Entwicklung auf die gute Konjunktur -  dadurch kommen mehr Beitr&amp;auml;ge herein - und einen minimalen R&amp;uuml;ckgang bei  den Pensionsantritten zur&amp;uuml;ck. Dadurch ist f&amp;uuml;r ihn auch die Finanzierung  der Pensionsanpassung 2012 gesichert.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;2,7 Prozent mehr f&amp;uuml;r die zwei Millionen Pensionisten kosten rund eine  Milliarde Euro. "Das ist finanzierbar. Das ist heuer kein gro&amp;szlig;es Thema",  sagt der Minister. Mehr soll es aber nicht geben, auch wenn die  Seniorenvertreter mehr Geld f&amp;uuml;r niedrige Pensionen fordern.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://kurier.at/nachrichten/4144499.php" target="_blank"&gt;&lt;em&gt;zum Artikel&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;Also, der Hr. Sozialminister zeigt sich also gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann halten wir doch einmal fest:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Bundeszuschuss zu den Pension betr&amp;auml;gt immer noch &amp;uuml;ber 9 Mrd. Euro.&lt;/strong&gt; D.h., zus&amp;auml;tzlich zu den Pensionsbeitr&amp;auml;gen, zahlt der Staat &amp;uuml;ber 9 Mrd. Euro um das System am Leben zu halten. Woher kommt dieses Geld? Das sind klarerweise Steuergelder - bezahlt aus einer Wirtschaftsleistung, die die Beitragszahler erarbeiteten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren ist die Verringerung des Bundeszuschusses auf die gute Konjunktur&lt;/strong&gt;. Man kann da den Beitragszahlern nur f&amp;uuml;r die gute Wirtschaftsleistung gratulieren. Und der daraus resultierende&amp;nbsp; Mehrertrag soll postwendend wieder an das Pensionssystem abgeliefert werden!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Herr Sozialminister, wie w&amp;auml;re es, wenn diese Verringerung des Bundeszuschusses denen zugute kommen w&amp;uuml;rde, die auch die wirtschaftliche Leistung erbracht haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jene 400 Mio. Euro, die der Bundeszuschuss geringer ausf&amp;auml;llt, als geplant m&amp;uuml;ssen f&amp;uuml;r eine Entlastung der aktiven Bev&amp;ouml;lkerung aufgewendet werden.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie selbst erkl&amp;auml;rten in einem Interview im Standard vor ca. einem Jahr: &lt;em&gt;"Es gibt Leute, die m&amp;uuml;ssen mit der Pension auskommen, weil sie gar  nicht die M&amp;ouml;glichkeit haben, nebenbei noch Geld zu verdienen und sich  etwas anzusparen." (&lt;a href="http://www.diepensionsbeitragszahler.at/index.php?site=news&amp;amp;detail=36&amp;amp;seite=3" target="_blank"&gt;zum Interview&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt g&amp;auml;be es die Gelegenheit, diese "Leute" finanziell zu entlasten, um ihnen die M&amp;ouml;glichkeit zur Eigenvorsorge zu geben!&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/0FxeEev2Vlg" height="1" width="1"/&gt;</description>
		        <link>http://feedproxy.google.com/~r/pensionsbeitragszahler/~3/0FxeEev2Vlg/index.php</link>
		     <feedburner:origLink>http://www.diepensionsbeitragszahler.at/index.php?site=news&amp;detail=70</feedburner:origLink></item>
				     <item>
		        <title>KURIER: WKO: Pensionsprivilegien unter Beschuss</title>
		        <description>&lt;p&gt;Dass seine Mitgliedsgelder in der Wirtschaftskammer f&amp;uuml;r Pensionen verwendet werden, erz&amp;uuml;rnt den Strabag-Chef.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Durch kr&amp;auml;ftige Spekulationsverluste im Zuge der R-Quadrat-Pleiten ist der  Pensionsfonds der Wirtschaftskammer ins Gerede gekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis zu 70  Prozent des Letztbezugs muss der Fonds den  Wirtschaftskammer-Pensionisten mit Altvertr&amp;auml;gen zahlen - doch der Fonds  k&amp;auml;mpft mit Finanzproblemen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Heftige Kritik an dieser Pensionsregelung kommt nun von Strabag-Chef  Hans Peter Haselsteiner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Mehrere Millionen" Euro an Kammerumlage zahlt  sein Unternehmen j&amp;auml;hrlich an die Wirtschaftskammer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;"Solche  Pensionsprivilegien kommen einer Beraubung der nachfolgenden Generation  gleich und sind nicht zu rechtfertigen"&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, meint er zum KURIER.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die  meisten Mitarbeiter der Pflichtmitglieder, die "f&amp;uuml;r diese Pfr&amp;uuml;nde  aufkommen", w&amp;uuml;rden selbst nur ASVG-Pensionen erhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Z&amp;auml;hneknirschend  m&amp;uuml;ssten Unternehmen nun zur Kenntnis nehmen, wof&amp;uuml;r die "im  internationalen Vergleich rekordhohen" Pflicht-Beitr&amp;auml;ge verwendet  w&amp;uuml;rden. Und er fordert: "Ich w&amp;uuml;nsche mir das Auslaufen der  Pflichtmitgliedschaft."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://kurier.at/wirtschaft/4067530.php?mobil" target="_blank"&gt;zum Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hr. Haselsteiner hat mit seiner Argumentation nat&amp;uuml;rlich v&amp;ouml;llig Recht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ALLE Pensionsprivilegien, die nicht kapitalgedeckt sind, belasten die dzt. berufst&amp;auml;tige Bev&amp;ouml;lkerung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das aktuelle System wird gest&amp;uuml;tzt und am Leben erhalten und der beruftst&amp;auml;tigen Bev&amp;ouml;lkerung wird durch die hohe Belastung die M&amp;ouml;glichkeit genommen, aktiv f&amp;uuml;r die eigene Zukunft vorzusorgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie w&amp;auml;re es - analog der Forderung von Hrn. Haselsteiner - mit einem "Auslaufen" der Pflichtversicherung bei den Pensionsversicherungen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;... w&amp;auml;re doch lohnenswert, dar&amp;uuml;ber einmal nachzudenken!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/LgkcPn2vVog" height="1" width="1"/&gt;</description>
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				     <item>
		        <title>Staatsschulden galoppieren davon</title>
		        <description>&lt;p&gt;Ein KURIER-Artikel f&amp;uuml;r all jene, die glauben, dass der Staat in zukunft hilfreich bei der Pensionsfinanzierung einspringen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;sdsddsa&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/0RCIaKFrpNc" height="1" width="1"/&gt;</description>
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				     <item>
		        <title>Staatsschulden galoppieren davon</title>
		        <description>&lt;p&gt;Ein KURIER-Artikel f&amp;uuml;r all jene, die sich auf den Staat, als Retter in der Not bei der Finanzierung ihrer Pension verlassen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Der Staat, als Retter in der Not?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Viele &amp;Ouml;sterreicher verlassen sich noch immer auf den Staat, als Retter in der Finanzierungskrise der Pensionen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch der Staat hat ganz andere Probleme: Budgetdefizit, die drohenden Kosten in der Gesundheitsversorgung und die ansteigenden Pflegekosten bringen den Staatshaushalt in Zukunft in bedrohliche Schieflage.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Details zur Budgetsituation findne Sie im KURIER vom 08. Juli 2011:&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bis 2014 steigt die Verschuldung des Landes auf 250 Milliarden Euro.&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;"&gt;...&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;"&gt;&amp;Ouml;sterreichs Finanzlage ist weit von portugiesischen oder gar griechischen Verh&amp;auml;ltnissen entfernt. "Eigentlich stehen wir ganz gut da, aber nicht langfristig betrachtet", stellt Bernhard Felderer, Vorsitzender des Staatsschuldenausschusses, fest. Das Defizit falle zwar geringer aus als erwartet (rund 3,0 Prozent heuer), allerdings vor allem wegen der besseren Konjunktur. Zudem steigt die gesamtstaatliche Verschuldung weiter stark an.&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;"&gt;Betrug diese 2005 noch 157 Milliarden Euro, so sind es heuer bereits 220 Milliarden Euro. Das sind 26.000 Euro je &amp;Ouml;sterreicher. 2014 sind es laut Felderers Berechnung bereits 250 Milliarden Euro oder rund 29.700 Euro je &amp;Ouml;sterreicher.&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;"&gt;Alleine f&amp;uuml;r die Zinsen muss die Republik heuer rund 7,5 Milliarden Euro aufwenden. Diese Summe wird in Zeiten steigender Leitzinsen weiter zulegen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;"&gt;...&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;"&gt;Die Verschuldungsquote wird in den n&amp;auml;chsten Jahren von derzeit 73,6 auf 75 Prozent des Bruttoinlandsprodukt anwachsen, erlaubt w&amp;auml;ren laut EU-Vorgaben nur 60 Prozent.&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;"&gt;Zwar w&amp;uuml;rden sehr viele L&amp;auml;nder noch dar&amp;uuml;ber liegen, so der &amp;Ouml;konom, aber es sei schwierig, von einer so hohen Quote wieder herunterzukommen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;"&gt;&lt;strong&gt;Selbst im g&amp;uuml;nstigen Fall eines j&amp;auml;hrlichen Defizits von nur 1,0 Prozent und einem konstanten BIP-Wachstum von 5,0 Prozent brauche es elf Jahre, um unter die 60-Prozent-Marke zu gelangen. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;"&gt;&lt;strong&gt;Dass in so langen Zeitr&amp;auml;umen keine Krise auftrete, sei aber nicht sehr wahrscheinlich. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;"&gt;"Daher muss es Vorrang f&amp;uuml;r eine Konsolidierung geben. Wir sind nicht von der Gefahr befreit, dass uns die Finanzm&amp;auml;rkte in Ruhe lassen."&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;"&gt;&lt;a href="http://kurier.at/wirtschaft/3920732.php" target="_blank"&gt;zum Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/CDeFGUd8n7U" height="1" width="1"/&gt;</description>
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				     <item>
		        <title>KURIER: Frühpensionen: Österreicher gegen Reform</title>
		        <description>&lt;p&gt;Wird es den Arbeitnehmern zu leicht gemacht, vorzeitig in Pension zu gehen? Nein, sagen die meisten &amp;Ouml;sterreicher.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;"&lt;strong&gt;Das Pensionsantrittsalter in &amp;Ouml;sterreich muss steigen.&lt;/strong&gt; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Soweit sind sich Pensionistenvertreter und Bundesregierung einig - immerhin geht man hierzulande im Schnitt mit 58 Jahren in Pension. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Zuletzt kritisierte Wirtschaftsminister Mitterlehner via KURIER, dass die Anhebung des Antrittsalters nicht so hart verhandelt wird wie andere wichtige politische Themen. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Das Problem ist nur: Die Bev&amp;ouml;lkerung ist offenbar nicht &amp;uuml;berzeugt, dass die geforderten Reformen wirklich notwendig sind. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Laut einer OGM-Umfrage f&amp;uuml;r den KURIER glauben nur acht Prozent der &amp;Ouml;sterreicher, die Arbeitnehmer seien schuld daran, dass man hierzulande derart fr&amp;uuml;h in Rente geht. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Mehrheit (48 Prozent) ist der Meinung, "die Politik" trage die Verantwortung; 28 Prozent antworten, die Arbeitgeber haben Schuld.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;...&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Konsequenterweise sind die &amp;Ouml;sterreicher auch mehrheitlich der Meinung  (49 Prozent), dass es den Menschen nicht zu leicht gemacht wird,  verfr&amp;uuml;ht in die Pension zu gehen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;"Die Arbeitnehmer handeln nach dem  Motto: Wenn ich kann, dann gehe ich - lange arbeiten ist ohnehin  verp&amp;ouml;nt", erkl&amp;auml;rt OGM-Expertin Cvrtila.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Dazu passe, dass die Menschen  bei der angepeilten Anhebung des Antrittsalters nicht aufs Tempo dr&amp;uuml;cken  wollen:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Nur jedem Dritten (31 Prozent) geht die Anhebung zu langsam;  f&amp;uuml;r die meisten (37 Prozent) ist das Tempo "gerade richtig"."&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;Verst&amp;auml;ndlich w&amp;auml;re es, wenn Personen, die kurz vor dem (Fr&amp;uuml;h)Pensionsantritt stehen, die bestehenden Regelungen verteidigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die hohen Prozents&amp;auml;tz der Zustimmung zur aktuellen Situation l&amp;auml;sst aber darauf schlie&amp;szlig;en, dass auch viele "Junge" durchaus Gefallen an den derzeitigen Regelungen finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und hier zeigt sich wieder einmal die Uninformiertheit der Bev&amp;ouml;lkerung:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Junge Bev&amp;ouml;lkerungsgruppen stimmen einer Regelung zu, die nur dazu f&amp;uuml;hrt, dass heute 55-j&amp;auml;hrige &amp;uuml;ber eine Pensionierung nachdenken k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Den "Jungen" ist NICHT bewusst, dass sie es sind, die diese Pensionen schlie&amp;szlig;lich finanzieren... und es ist ihnen nicht bewusst, dass sie selbst in Zukunft KEINE ad&amp;auml;quate Gegenleistung erwarten werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier zeigt sich wieder einmal sehr konkret, wie wichtig die umfassende Information der Bev&amp;ouml;lkerung &amp;uuml;ber die Finanzierungssituation der Pensionen w&amp;auml;re.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Werden Sie Mitglied im Verein der Pensionsbeitragszahler &amp;Ouml;sterreichs und leiten Sie dieses Artikel weiter. Nur, wenn es uns gelingt, den Wissensstand zu diesem Thema zu erh&amp;ouml;hen, werden wir &amp;Auml;nderungen herbeif&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Noch ein Detail am Rande:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein 58-j&amp;auml;hriger, der heute in Pension geht, ist darauf angewiesen, dass das Pensionssystem bis zu seinem Lebensende die Versorgungsaufgabe erf&amp;uuml;llen kann. Bei einer Lebenserwartung von 90 Jahren sind dies 32 (!) Jahre, also bis 2043 (!).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ob das nicht auch etwas weltfremd ist?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://kurier.at/nachrichten/3919571.php" target="_blank"&gt;zum KURIER - Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/562_vbzEyDI" height="1" width="1"/&gt;</description>
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				     <item>
		        <title>Österreichische Verhältnisse</title>
		        <description>&lt;p&gt;Eine ORF-Meldung, die es wohl nur in &amp;Ouml;sterreich geben kann&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ORF-Online, vom 22. Mai 2011:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Pensionierungswelle bei Polizisten steht bevor&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bei der Polizei steht eine Pensionierungswelle bevor. Ab  2013 droht die H&amp;auml;lfte aller Exekutivbeamten in den Ruhestand zu gehen,  so Polizeigewerkschaftschef Hermann Greylinger (FSG) im APA-Interview.  Eine Personalplanung des Innenministeriums f&amp;uuml;r diese kritische Zeit gebe  es allerdings noch nicht.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt; &lt;strong&gt;Derzeit ist laut Gewerkschaft die  H&amp;auml;lfte aller Beamten der Bundespolizei 45 bis 50 Jahre alt. &amp;bdquo;In diesen  Jahrg&amp;auml;ngen beginnt man verst&amp;auml;rkt, den Ruhestand anzutreten&amp;ldquo;, so  Greylinger.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;a href="http://orf.at/#/stories/2059644/" target="_blank"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hoffe, dass ich bei diesem Artikel irgend etwas missverstanden habe. 45, bis 50-j&amp;auml;rige Beamte, die ernsthaft &amp;uuml;ber ihre Pensionierung nachdenken...?!?!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerade an der Tatsache, dass der ORF derartige Artikel ver&amp;ouml;ffentlicht erkennt man die Unwissendheit eines Gro&amp;szlig;teils der &amp;Ouml;sterreicher, wenn es um die Probleme der Finanzierung der Pensionen geht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessant ist, dass man sich - berechtigterweise - Sorgen um die Auswirkung dieser Situation auf die &amp;ouml;ffentliche Sicherheit macht, aber die Tastache, dass 45 bis 50-j&amp;auml;hrige Beamte "den Ruhestzand" antreten, als v&amp;ouml;llig normal angesehen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aufkl&amp;auml;rung tut hier Not!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber auch hier versagt die Politik! ... und die Medien???&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/X3HuoUpWknA" height="1" width="1"/&gt;</description>
		        <link>http://feedproxy.google.com/~r/pensionsbeitragszahler/~3/X3HuoUpWknA/index.php</link>
		     <feedburner:origLink>http://www.diepensionsbeitragszahler.at/index.php?site=news&amp;detail=64</feedburner:origLink></item>
				     <item>
		        <title>Bundesbeitrag zu den Pensionen</title>
		        <description>&lt;p&gt;Auszug aus dem Bundesrechnungsabschluss f&amp;uuml;r das Jahr 2010 (Rechnungshof)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;"Wie bereits 2009 wuchs im Jahr 2010 der Bundesbeitrag zur Pensionsversicherung an. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der stetige Anstieg des Bundesbeitrags spiegelt die demografische Entwicklung der &amp;ouml;sterreichischen Bev&amp;ouml;lkerung sowie die Entwicklung der Wirtschaftsleistung wider. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Auch wenn mit dem Ende der Wirtschaftskrise ein Anstieg der Zahl der beitragsleistenden Versicherten von 3,497 Mill.40 auf 3,541 Mill. einherging (+ 1,2 %), f&amp;uuml;hrte der vergleichsweise st&amp;auml;rkere Anstieg der Pensionsbezieher von 2,189 Mill. auf 2,220 Mill. (+1,4 %) zu einer Erh&amp;ouml;hung der Pensionsbelastungsquote&amp;nbsp; (Pensionsbezieher pro 1000 Pensionsversicherte) auf 623 (2009: 621). &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Das zunehmende Ungleichgewicht zwischen beitragsleistenden Versicherten und Pensionsbeziehern zeigt sich auch in der Entwicklung der Gebarung in der Pensionsversicherung. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Die Beitr&amp;auml;ge der Versicherten stiegen 2010 gegen&amp;uuml;ber 2009 um 2,2%, w&amp;auml;hrend die Ausgaben f&amp;uuml;r Versicherungsleistungen der Pensionsversicherungen um 4,2% wuchsen.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Ausgaben f&amp;uuml;r den Bundesbeitrag zur Pensionsversicherung in H&amp;ouml;he von 8,206 Mrd. EUR stiegen gegen&amp;uuml;ber dem Jahr 2009 (7,655 Mrd. EUR) um 0,551 Mrd. EUR (+ 7,2 %) und lagen um 0,398 Mrd. EUR (+ 5,1 %) &amp;uuml;ber dem Voranschlag 2010 (7,808 Mrd. EUR). &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Am relativ st&amp;auml;rksten davon betroffen war der Bundesbeitrag zur Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft. Er lag im Jahr 2010 um 15,6 % &amp;uuml;ber dem Wert von 2009. In absoluten Zahlen nahm der Bundesbeitrag zur Pensionsversicherungsanstalt am st&amp;auml;rksten zu (+0,435 Mrd. EUR bzw. +9,8 %). &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Mehrausgaben f&amp;uuml;r den Bundesbeitrag zur Pensionsversicherungsanstalt waren insbesondere auf die h&amp;ouml;here Durchschnittspensionsentwicklung zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren. Bei der Budgeterstellung wurde eine monatliche Durchschnittspension in H&amp;ouml;he von 941,71 EUR angenommen. Tats&amp;auml;chlich betrug die f&amp;uuml;r die Berechnung des Bundesbeitrags relevante Durchschnittspension 955,77 EUR. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Dagegen waren die Mehrausgaben f&amp;uuml;r den Bundesbeitrag zur Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft insbesondere auf die &amp;Uuml;bersch&amp;auml;tzung der Beitragsgrundlage zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren. Bei Budgeterstellung wurde von einer durchschnittlichen Beitragsgrundlage in H&amp;ouml;he von 1.930,50 EUR ausgegangen. F&amp;uuml;r die Zahlungen des Bundesbeitrags war schlie&amp;szlig;lich eine durchschnittliche Beitragsgrundlage von 1.706,30 EUR ma&amp;szlig;geblich.&lt;/em&gt;&lt;em&gt;"&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auszug aus dem Bundesrechnungsabschluss f&amp;uuml;r das Jahr 2010 (Rechnungshof)&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/oumfjEi-I3s" height="1" width="1"/&gt;</description>
		        <link>http://feedproxy.google.com/~r/pensionsbeitragszahler/~3/oumfjEi-I3s/index.php</link>
		     <feedburner:origLink>http://www.diepensionsbeitragszahler.at/index.php?site=news&amp;detail=63</feedburner:origLink></item>
				     <item>
		        <title>Allianz: Baby-Boomer kippen Österreichs Pensionssystem im Jahr 2025</title>
		        <description>&lt;p&gt;&amp;Ouml;sterreich: H&amp;ouml;hepunkt der Antrittswelle 2025&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Pensionsantrittswelle in den Vereinigten Staaten wird im Jahre 2020  ihren H&amp;ouml;hepunkt erreichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;nf Jahre sp&amp;auml;ter sind dann die meisten  europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;nder, darunter auch &amp;Ouml;sterreich, an der Reihe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;W&amp;auml;hrend  1950 f&amp;uuml;nf Prozent der &amp;Ouml;sterreicher zwischen 60 und 65 Jahre alt waren,  werden es 2025 voraussichtlich fast acht Prozent sein:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;665.000  &amp;Ouml;sterreicher &amp;ndash; rund 43 Prozent mehr als 2010 &amp;ndash; bedeuten dann einen  schlagartigen Anstieg an Pensionsantritten innerhalb eines kurzen  Zeitraumes, die &amp;Ouml;sterreich zus&amp;auml;tzlich verkraften und finanzieren muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies ist zum einen durch die h&amp;ouml;here Lebenserwartung bedingt, die  zwischen 1950 und 2025 von 66,3 auf circa 82,8 Jahre ansteigen wird, zum  anderen aber durch die geburtenstarken Jahrg&amp;auml;nge nach dem Krieg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere L&amp;auml;nder wie Ungarn, Spanien, die T&amp;uuml;rkei und China werden mit  ihren Spitzenjahrg&amp;auml;ngen nachziehen &amp;ndash; haben aber mit 10 bis 30 Jahren  noch deutlich mehr Zeit zur Vorbereitung als die USA.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/QZRt-jXQkQA" height="1" width="1"/&gt;</description>
		        <link>http://feedproxy.google.com/~r/pensionsbeitragszahler/~3/QZRt-jXQkQA/index.php</link>
		     <feedburner:origLink>http://www.diepensionsbeitragszahler.at/index.php?site=news&amp;detail=62</feedburner:origLink></item>
				     <item>
		        <title>Der wahre Hammer</title>
		        <description>&lt;p&gt;Ein - all zu wahrer - Kommentar von Nicholas Bukovec im heutigen Kurier&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Kommentar von Nicholas Bukovec im KURIER:&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die Kostenexplosion bei den Renten trifft Junge viel h&amp;auml;rter als gek&amp;uuml;rzte Beihilfen.&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Lobbys von Familien, Jugendlichen und Kindern haben sich beim Budget vor allem &amp;uuml;ber eines emp&amp;ouml;rt: dass Direktzahlungen wie Mehrkindzuschlag und Familienbeihilfe gek&amp;uuml;rzt werden. Das sei ein "Wahnsinn", ein "Anschlag" auf die n&amp;auml;chste Generation, protestierten der katholische Familienverband, die Hochsch&amp;uuml;lerschaft (&amp;Ouml;H) und andere.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der wahre Budget-Hammer f&amp;uuml;r die Jungen ist aber etwas anderes: die Nicht-Reform des Pensionssystems. Trotz &amp;Auml;nderungen bei Hackler- und Invalidit&amp;auml;tspension muss der Staat im kommenden Jahr 9,6 Milliarden Euro bei den Renten zuschie&amp;szlig;en - Tendenz danach stark steigend. Die Horror-Summe verdoppelt sich fast, wenn man die Kosten f&amp;uuml;r die Pensionen von Beamten, Eisenbahnern und Postlern dazurechnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zahlen m&amp;uuml;ssen das die Jungen. Die von ihren Vertretern so heftig kritisierten Einsparungen bei den Familien sind im Vergleich dazu l&amp;auml;cherlich gering. Die SP&amp;Ouml; verweigert sich einer Pensionsreform - mit dem zynischen Argument, man d&amp;uuml;rfe die Jungen nicht gegen die Alten ausspielen. Bei der &amp;Ouml;VP scheint der Reformwille nach Loipersdorf verloren gegangen zu sein. &amp;Ouml;H und Familienlobbys, wo bleibt euer Aufschrei?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://kurier.at/interaktiv/kommentare/2054310.php" target="_blank"&gt;zum Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/_ZJFD7EVGvg" height="1" width="1"/&gt;</description>
		        <link>http://feedproxy.google.com/~r/pensionsbeitragszahler/~3/_ZJFD7EVGvg/index.php</link>
		     <feedburner:origLink>http://www.diepensionsbeitragszahler.at/index.php?site=news&amp;detail=61</feedburner:origLink></item>
				     <item>
		        <title>Budgetzuschuss verdoppelt sich 2011 auf 5,2 Milliarden Euro</title>
		        <description>&lt;p&gt;Laut einem Gutachten das Sozialministeriums hat sich der Bundeszuschuss  zu den Pensionen auf 5,2  Milliarden Euro im n&amp;auml;chsten Jahr verdoppelt. Dennoch halten die heimischen Seniorenvertreter allzu drastische Ma&amp;szlig;nahmen zur Sicherung der Pensionen nicht f&amp;uuml;r n&amp;ouml;tig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ORF Mittagsjournal vom 23.09.2010:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Pensionsreform ist n&amp;ouml;tig. Laut einem Gutachten das  Sozialministeriums hat sich der Bundeszuschuss zu den Pensionen  verdoppelt: 2,6 Milliarden Euro im Jahr 2008 auf 5,2 Milliarden Euro im  n&amp;auml;chsten Jahr. Die Gutachter schlagen f&amp;uuml;nf Ma&amp;szlig;nahmen vor, um die  Pensionen langfristig zu sichern, unter anderem geringere  Pensionserh&amp;ouml;hungen, h&amp;ouml;here Beitr&amp;auml;ge und ein h&amp;ouml;heres Pensionsalter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz aller Gutachten: Die heimischen Seniorenvertreter halten allzu  drastische Ma&amp;szlig;nahmen zur Sicherung der Pensionen nicht f&amp;uuml;r n&amp;ouml;tig. Karl  Blecha, Pr&amp;auml;sident des SP&amp;Ouml;-Pensionistenverbandes und Andreas Khol,  Pr&amp;auml;sident des &amp;Ouml;VP-Seniorenbundes, wollen das Pensionsproblem vor allem  dadurch l&amp;ouml;sen, dass k&amp;uuml;nftige Pensionistengenerationen l&amp;auml;nger arbeiten  sollen als die jetzige.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://oe1.orf.at/artikel/259385" target="_blank"&gt;Link zum Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diesmal haben Khol und Blecha durchaus Recht: die k&amp;uuml;nftige Pensionsistengeneration wird wesentlich l&amp;auml;nger arbeiten m&amp;uuml;ssen, als diejenigen, die heute in Pension sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bemerkenswert ist wiederum, dass auch diesmal Vorschl&amp;auml;ge zur Entlastung eben dieser Generation fehlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegenteil: das Gutachten wird diffamiert und eine Pensionserh&amp;ouml;hung au&amp;szlig;er Frage gestellt - klarerweise wiederum auf Kosten der Beitragszahler!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Pensionsbeitragszahler befinden sich in einem Spiel, in dem st&amp;auml;ndig die Spielregel ge&amp;auml;ndert werden. Es wird Zeit, die Politik sehr nachdr&amp;uuml;cklich darauf hinzuweisen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/A3ZZJ2kNOsA" height="1" width="1"/&gt;</description>
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				     <item>
		        <title>Reduktion der zu erwartenden ASVG-Pension um 30 Prozent</title>
		        <description>&lt;p&gt;Valida Consulting berechnet konkrete Einkommensl&amp;uuml;cken aus den ASVG-Pensionen&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Valida Consulting berechnet konkrete Einkommensl&amp;uuml;cken aus den ASVG-Pensionen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Versicherungsmathematiker und  Pensionsexperten von Valida Consulting, dem unabh&amp;auml;ngigen  Beratungsunternehmen in der Valida Vorsorge Management  Unternehmensgruppe, haben berechnet, wie sich die zahlreichen  Gesetzesnovellen seit 1989 auf die H&amp;ouml;he der k&amp;uuml;nftigen ASVG-Pensionen  auswirken. Dabei wurde anhand von drei fiktiven, aber typischen  Beispielen, ein Vergleich zwischen der laut Gesetzeslage 1989  erreichbaren Pensionsh&amp;ouml;he und der auf Basis der aktuellen Gesetzeslage  aus heutiger Sicht zu erwartenden Pensionsh&amp;ouml;he gezogen. Die Ergebnisse  zeigen in allen drei F&amp;auml;llen eine klare Tendenz. Die k&amp;uuml;nftigen  staatlichen Pensionen w&amp;uuml;rden nur mehr bei rund 70 Prozent des Wertes  liegen, der noch auf Grundlage der Gesetze von 1989 erzielt worden w&amp;auml;re.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Reduktion der zu erwartenden ASVG-Pension um 30 Prozent&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei den drei Beispielen handelt es sich um Menschen mit unterschiedlichen Biografien und Einkommensverl&amp;auml;ufen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beispiel 1:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Ein Akademiker, geboren  1970, steigt mit 24 Jahren ins Berufsleben ein und kann sein Gehalt  kontinuierlich steigern. Bei seinem Pensionsantritt im Alter von 62  Jahren erh&amp;auml;lt er nur 71 Prozent der monatlichen Pensionsleistung, die er  auf Grundlage der Gesetze von 1989 bekommen h&amp;auml;tte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beispiel 2:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Ein Arbeiter, ebenfalls  geboren 1970, steigt bereits mit 16 Jahren ins Erwerbsleben ein, bezieht  anfangs ein sehr niedriges Gehalt und kann es zwar kontinuierlich, aber  nur in kleinen Schritten, steigern. Er wird zu seinem Pensionsantritt  im Jahr 2032 nur 75 Prozent der Pension beziehen, die er noch 1989  gehabt h&amp;auml;tte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beispiel 3:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Eine Mutter von drei  Kindern, ebenfalls geboren 1970, erwerbst&amp;auml;tig als Sekret&amp;auml;rin, hat auf  Grund der Erziehungszeiten viele Einkommensl&amp;uuml;cken und arbeitet &amp;uuml;ber  lange Zeitr&amp;auml;ume nur auf Teilzeit-Basis. Sie ist von den Gesetzesnovellen  der letzten zwei Jahrzehnte am st&amp;auml;rksten betroffen und kann nur mit 65  Prozent der Pensionsleistungen rechnen, die sie noch vor 21 Jahren  erhalten h&amp;auml;tte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die errechneten Ergebnisse lassen die  Schlussfolgerung zu, dass die staatlichen Pensionen alleine zuk&amp;uuml;nftig  nicht mehr ausreichen werden, um den aufgebauten Wohlstand aus der  Erwerbst&amp;auml;tigkeit im Pensionsalter fortsetzen zu k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, sagt Mag.  Andreas Zakostelsky, Vorstandsvorsitzender der Valida Vorsorge  Management. &amp;bdquo;Als Grundabsicherung ist das staatliche Pensionssystem  nat&amp;uuml;rlich absolut unerl&amp;auml;sslich. Ein gezielter Ausbau der betrieblichen  Vorsorge in &amp;Ouml;sterreich k&amp;ouml;nnte jedoch einen wesentlichen Beitrag leisten,  die entstehende Einkommensl&amp;uuml;cke aus der staatlichen  Pensionsfinanzierung zu schlie&amp;szlig;en&amp;ldquo;, betont Zakostelsky.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Valida Consulting hat die  prognostizierten Pensionen auf Grundlage der jetzigen Gesetzeslage  berechnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Experten rechnen aber damit, dass aufgrund des  zunehmenden Finanzierungsdrucks auf die staatliche Pensionsversorgung  k&amp;uuml;nftig noch&amp;nbsp; weitere Gesetzesreformen zu erwarten sind, die sich  nachhaltig auf die aus heutiger Sicht zu erwartenden Pensionsh&amp;ouml;hen  auswirken werden.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/YWw6_AmuHOA" height="1" width="1"/&gt;</description>
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				     <item>
		        <title>Sozialminister Hundsdorfer verneint die Notwendigkeit privater Vorsorge</title>
		        <description>&lt;p&gt;Fahrl&amp;auml;ssige &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen von Sozialminister Hundstorfer in den Standard-Sommergespr&amp;auml;chen&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;&lt;img src="http://www.diepensionsbeitragszahler.at/img/files/Artikel/derStandardBlauSmall.jpg" alt="" width="146" height="26" /&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Auszug aus den Sommergespr&amp;auml;chen vom 18. August&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Standard:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;"Braucht man eine private Pensionsvorsorge?"&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hundstorfer:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;"Ich pers&amp;ouml;nlich glaube: nein. Au&amp;szlig;er es will jemand noch irgendetwas zus&amp;auml;tzlich zu dieser staatlichen Pension zur Verf&amp;uuml;gung haben...&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;...&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Seien Sie doch Optimist! Sie m&amp;uuml;ssen doch sehen, dass wir alles daran setzen, diese Absicherung durch den Staat zu garantieren.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Es gibt Leute, die m&amp;uuml;ssen mit der Pension auskommen, weil sie gar nicht die M&amp;ouml;glichkeit haben, nebenbei noch Geld zu verdienen und sich etwas anzusparen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Aber es wird weiterhin die Grundabsicherung der Pension geben. Und man wird im Alltag gut leben k&amp;ouml;nnen."&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Link zu den &lt;a href="http://derstandard.at/1281829481518/21-Sommergespraeche-Auf-den-Staat-koennen-wir-uns-nicht-verlassen" target="_blank"&gt;Sommergespr&amp;auml;chen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Angesichts der Finanzsituation der Pensionsversicherungen und der zuk&amp;uuml;nftig zu erwartenden Entwicklung sind derartige &amp;Auml;u&amp;szlig;erung als h&amp;ouml;chst fahrl&amp;auml;ssig zu beurteilen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und die Erkenntnis, dass viele Leute gar keine Chance auf eine vern&amp;uuml;nftige Eigenvorsorge haben, verpflichtet den Staat ja geradezu hier massiv &amp;uuml;ber F&amp;ouml;rderungen einzugreifen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/58607IFIIoI" height="1" width="1"/&gt;</description>
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				     <item>
		        <title>Blechas Kritik zeigt: Pensionistenverband wie immer auf einem Auge blind</title>
		        <description>&lt;p&gt;Bei seiner Kritik an der privaten Vorsorge vergisst Blecha die &amp;Auml;nderung der Spielregeln der gesetzlichen Pensionsregelungen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Blecha kritisiert - z.T. berechtigt - die private Vorsorge und vergisst dabei auf die &amp;Auml;nderungen der Spielregeln der gesetzlichen Pensionsversicherung in der Vergangenheit und die demographische Entwicklung der kommenden Jahrzehnte&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Angesichts des Desasters bei den betrieblichen Pensionskassen-Pensionen mit zum Teil 40 Prozent Pensionsk&amp;uuml;rzungen, angesichts ausgestoppter Privat-Pensionsprodukte kann man eigentlich nicht von zweiter und dritter S&amp;auml;ule sprechen, sondern h&amp;ouml;chstens von Stangerln&amp;ldquo;&lt;/em&gt;, kritisiert Blecha die private Vorsorge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im gleichem Atemzug preist er die Vorz&amp;uuml;ge des staatlichen Pensionssystems: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Obwohl im Gegensatz zu Privat- und Betriebspensionen, die massiv von K&amp;uuml;rzung betroffen sind, die gesetzlichen Pensionen sicher und finanzierbar sind, wird den Jungen andauernd das M&amp;auml;rchen von der Unfinanzierbarkeit erz&amp;auml;hlt. Alte wie Junge werden sich aber unser &amp;uuml;berlegenes und sicheres Pensionssystem, die starke staatliche erste S&amp;auml;ule, nicht zerst&amp;ouml;ren lassen&amp;ldquo;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Die &amp;Auml;nderung der "Spielregel" der gesetzlichen Pensionsversicherung in der Vergangenheit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Blecha vergisst aber bei seiner Attacke ganz offensichtlich die massiven Einschnitte, die die &amp;Auml;nderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen bei der staatlichen Pensionsversicherung mit sich brachten. Die Pensionsanspr&amp;uuml;che eines heute 50-j&amp;auml;hrigen sind im Laufe der Zeit auf ca. die H&amp;auml;lfte jener Pensionsh&amp;ouml;he geschrumpft die zu Beginn seiner Beitragszahlungszeit von den Politikern versprochen wurde!&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Die demographische Entwicklung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Offensichtlich ist aber, dass auch die heutigen Pensionsversprechen nicht erf&amp;uuml;llbar sein werden. Das Leugnen der Auswirkung der demographischen Entwicklung in den kommenden Jahrzehnten ist weltfremd.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Die private Vorsorge&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Richtig ist jedoch, dass bei der privaten Vorosrge "der Stein der Weisen" noch nicht gefunden wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier w&amp;auml;re die Finanzdienstleistungsbranche gefordert, kreative Vorschl&amp;auml;ge und Konzepte zu liefern. Dies m&amp;uuml;ssten Konzepte sein, die den Kunden erlauben, in einem Zeitraum von 20 bis 30 Jahren - ohne Nachteile - die Veranlagungskonzepte flexibel zu &amp;auml;ndern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um den Staatsb&amp;uuml;rgern eine sinnvolle Eigenvorsorge &amp;uuml;berhaupt erst zu erm&amp;ouml;glichen, ist eine massive staatliche F&amp;ouml;rderung der privaten Eigenvorsorge unumg&amp;auml;nglich.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/pkn6FwDT_k8" height="1" width="1"/&gt;</description>
		        <link>http://feedproxy.google.com/~r/pensionsbeitragszahler/~3/pkn6FwDT_k8/index.php</link>
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				     <item>
		        <title>Eine Lücke von immer bedrohlicherem Ausmaß</title>
		        <description>&lt;p&gt;&amp;Ouml;sterreich steht am Scheideweg zwischen finanzieller Stabilit&amp;auml;t und einer Unfinanzierbarkeit des Pensionssystems&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;&lt;img src="http://www.diepensionsbeitragszahler.at/img/files/Artikel/derStandardBlauSmall.jpg" alt="" width="146" height="26" /&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;16. August 2010, 19:18&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;Ouml;sterreich steht am Scheideweg zwischen finanzieller Stabilit&amp;auml;t und einer Unfinanzierbarkeit des Pensionssystems&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das gesamtstaatliche Budgetdefizit steigt heuer auf 4,7 Prozent des BIPs, im Vorjahr betrug es 3,4 Prozent. Trotz des von der &amp;ouml;sterreichischen Bundesregierung vorgesehenen Budgetpfads, eine R&amp;uuml;ckf&amp;uuml;hrung des gesamtstaatlichen Budgetdefizits auf 2,7 Prozent des BIPs im Jahr 2013 anzustreben, steigen die Gesamtschulden bis dahin auf 74,3 Prozent des BIPs an. So weit, so unerfreulich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dramatisch ist aber folgende Zahl: Selbst bei einem st&amp;auml;ndigen Nulldefizit dauert es bei einem j&amp;auml;hrlichen Wirtschaftswachstum von zwei Prozent bis 2026, bis die maastrichtkonforme Verschuldensquote von 60 Prozent des BIPs wieder erreicht wird. Erlauben wir uns ein Defizit von nur einem Prozent (f&amp;uuml;r 2013 streben wir 2,7 Prozent an), erreichen wir die 60-Prozent-Vorgabe der EU nicht vor 2064.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei kann die Gesamtverschuldung des Bundes noch halbwegs nachvollziehbar dargestellt werden. Aber auch dort erh&amp;ouml;hen ausgelagerte Schulden im Ausma&amp;szlig; von 124,5 Mrd. Euro (&lt;a href="http://www.oebb.at/"&gt;&amp;Ouml;BB&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.asfinag.at/"&gt;Asfinag&lt;/a&gt; etc.) in Wahrheit unsere Gesamtschulden betr&amp;auml;chtlich. Die Haftungen der L&amp;auml;nder und Gemeinden sind ein schwarzes Loch - und wir k&amp;ouml;nnen nur hoffen, dass K&amp;auml;rntner Konstruktionen wie Hypo Alpe Adria die Ausnahme und nicht die Spitze des Eisberges bilden. In Wirklichkeit tappen wir im Dunkeln, was den Gesamtschuldenstand betrifft.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Demografische Zeitbombe&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Mit 36,6 Prozent an den verf&amp;uuml;gbaren Einkommen der Haushalte ist der Anteil der Transferleistungen bei uns so hoch wie in kei- nem anderen OECD-Land (Durchschnitt: 22 Prozent), und er hat in den vergangenen Jahrzehnten stetig zugenommen. Seit 1954 ist die Sozialquote von 15,9 auf 28,5 Prozent gestiegen, im gleichen Zeitraum ist die Abgabenquote von 29,5 Prozent auf 43 Prozent gestiegen. Glaubt man den aktuellen EU-Langfristprojektionen, steigen die &amp;ouml;ffentlichen altersabh&amp;auml;ngigen Ausgaben - vor allem f&amp;uuml;r Pensionen, Gesundheit und Pflege - demografiebedingt von heute bis 2060 von 25,8 Prozent auf 29 Prozent des BIPs. Die ung&amp;uuml;nstige budget&amp;auml;re Ausgangslage und der demografiegetriebene Anstieg der Pensions-, Gesundheits- und Pflegeausgaben f&amp;uuml;hren zu einer finanziellen Nachhaltigkeitsl&amp;uuml;cke, die bedrohliche Ausma&amp;szlig;e erreichen k&amp;ouml;nnte. Trotzdem werden seit Jahren Strukturreformen blockiert, und jede Interessengruppe verlangt gebetsm&amp;uuml;hlenartig Einkommenssteigerungen, die wir uns nicht mehr leisten k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei heutigem Geldwert betr&amp;auml;gt die Nachhaltigkeitsl&amp;uuml;cke zwischen acht und elf Mrd. Euro, Finanzierung ungekl&amp;auml;rt. Die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Effizienzpotenziale liegen bei den Ausgaben, denn eine Abgabenerh&amp;ouml;hung w&amp;auml;re leistungsfeindlich und wird ohnedies bereits f&amp;uuml;r die Budgetkonsolidierung eingesetzt; schon jetzt flie&amp;szlig;en knapp 43 Prozent unserer Wirtschaftleistung in Form von Steuern und Abgaben in den &amp;ouml;ffentlichen Haushalt. Die Verwaltungsreform - sofern sie einmal kommt - kann nur Teile der Nachhaltigkeitsl&amp;uuml;cke schlie&amp;szlig;en. Die L&amp;ouml;sung liegt in einer Umgestaltung der sozialen Transfers, um auch zuk&amp;uuml;nftigen Generationen sozial gerechte Sozialleistungen zu sichern.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Unvermeidliche Reform&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Dringendster Reformbedarf besteht bei den Invalidit&amp;auml;tspensionen und bei der Hacklerregelung (schon der Name ist irref&amp;uuml;hrend, denn eigentlich ist sie mehrheitlich eine "Angestellten- und Beamtenregelung"). Sie ist eine Kostenfalle mit mehr als einer Mrd. Euro Mehrkosten gegen&amp;uuml;ber 2008 und "zwingt" jeden Erwerbst&amp;auml;tigen in die Pension, denn die Nichtinanspruchnahme f&amp;uuml;hrt zu finanziellen Verlusten. Gleichzeitig mit der Abschaffung der Hacklerregelung bedarf es rasch einer generellen Umstellung der Pensionsberechnung: L&amp;auml;ngere Erwerbst&amp;auml;tigkeit muss sich finanziell auszahlen, vorzeitiger Pensionsantritt darf nicht von der n&amp;auml;chsten Generation finanziert werden. Die berufsrechtlichen Sonderregelungen m&amp;uuml;ssten abgeschafft und die berufliche Rehabilitation ausgebaut werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Entscheidend f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chsten Generationen ist jedoch ein Nachhaltigkeitsmechanismus. Franz M&amp;uuml;ntefering hat Kritik daran bei der Einf&amp;uuml;hrung in Deutschland schlagfertig zur&amp;uuml;ckgewiesen, indem er auf die Beherrschung der vier Grundrechnungsarten im Zusammenhang mit der Steigerung der Lebenserwartung verwies - ein Ausnahmebeispiel f&amp;uuml;r politischen Mut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei aller Komplexit&amp;auml;t unserer Sozialsysteme reduziert sich im Grunde die nachhaltige Finanzierung unserer Pensionen auf das so erfreuliche Ph&amp;auml;nomen der l&amp;auml;ngeren Lebenserwartung. Die Pensionsanpassung sollte daher ein Teil des Nachhaltigkeitsfaktors sein, die Reform m&amp;uuml;sste generationen&amp;uuml;bergreifend wirken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir k&amp;ouml;nnten damit im Herbst bei der n&amp;auml;chsten Pensionsanpassung gleich beginnen. Wichtig ist jedoch, dass es nicht nur zu einem einmaligen Eingriff in die Pensionserh&amp;ouml;hung kommt, indem beispielsweise die Pensionsanpassung f&amp;uuml;r ein Jahr ausgesetzt wird, sondern dauerhaft die Steigerung der Lebenserwartung entsprechend ber&amp;uuml;cksichtigt wird, genauso wie dies beim Pensionsantrittsalter und bei der Pensionsh&amp;ouml;he notwendig ist. Damit unsere Kinder und Enkel nicht in Schulden untergehen.(Thomas Neumann, DER STANDARD, Printausgabe, 17.8.2010)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;THOMAS NEUMANN&lt;/strong&gt; ist Direktor in der SVA und Autor zahlreicher Fachartikel im Sozialrecht und in der Sozialpolitik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eingef&amp;uuml;gt aus&lt;em&gt; &amp;lt;&lt;a href="http://derstandard.at/1281829312220/Kommentar-der-Anderen-Eine-Luecke-von-immer-bedrohlicherem-Ausmass"&gt;http://derstandard.at/1281829312220/Kommentar-der-Anderen-Eine-Luecke-von-immer-bedrohlicherem-Ausmass&lt;/a&gt;&amp;gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/rQhs7lL2t1o" height="1" width="1"/&gt;</description>
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				     <item>
		        <title>Pensionsbeitragszahler formieren sich</title>
		        <description>&lt;p&gt;11.8.2010  &amp;ndash; Reformen am Pensionssystem gehen regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig zu Lasten der aktiven  Generation, kritisiert der neue Verein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Versicherungsjournal &amp;Ouml;sterreich (&lt;a href="http://www.versicherungsjournal.at/" target="_blank"&gt;www.versicherungsjournal.at)&lt;/a&gt;:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;11.8.2010  &amp;ndash; Reformen am Pensionssystem gehen regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig zu Lasten der  aktiven  Generation, kritisiert der neue Verein &amp;bdquo;Die  Pensionsbeitragszahler  &amp;Ouml;sterreichs&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er will nun als Gegenpol zu den Pensionistenverb&amp;auml;nden die   Interessenvertretung der Erwerbst&amp;auml;tigen wahrnehmen. Obmann Walter   Worresch pl&amp;auml;diert zudem f&amp;uuml;r neue L&amp;ouml;sungsans&amp;auml;tze in der Vorsorge nach dem   Motto: zielorientiert statt produktorientiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Walter Worresch st&amp;ouml;rt etwas an der Art, wie  Pensionspolitik gemacht wird: &amp;bdquo;Die Pensionisten sind lobbyingm&amp;auml;&amp;szlig;ig sehr  gut aufgestellt, die Beitragszahler nicht.&amp;ldquo; Immer wieder w&amp;uuml;rden die  Interessen der Pensionisten durchgesetzt, die Interessen der aktiven  Beitragszahler blieben aber auf der Strecke.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den  Pensionistenverb&amp;auml;nden will er jedoch keine Vorw&amp;uuml;rfe machen. &amp;bdquo;Sie  spielen ihre St&amp;auml;rke aus, das ist legitim. Den Vorwurf muss man eher der  Politik machen.&amp;ldquo; F&amp;uuml;r Worresch ist n&amp;auml;mlich klar: Einschnitte bei den  Pensionen kosten schon bei der n&amp;auml;chsten Wahl Stimmen, Belastungen der  aktiven Generation werden dagegen erst in einigen Jahren sp&amp;uuml;rbar und  sind deshalb leichter &amp;bdquo;durchzudr&amp;uuml;cken&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fr&amp;uuml;her  sei man in der Illusion gelassen worden, eines Tages mit 80 Prozent des  Letztbezugs in die (staatliche) Pension gehen zu k&amp;ouml;nnen. Davon sei man  heute, nach diversen Reformen, weit entfernt, &amp;auml;rgert sich Worresch.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Neuer Verein will Interessen der Aktiven vertreten&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r den gewerblichen Verm&amp;ouml;gensberater, der auch die Berechtigung zur Vermittlung von Lebens-  und Sachversicherungen hat, war es deshalb Zeit, aktiv zu werden.  Zusammen mit Mitstreitern hat er nun den &amp;uuml;berparteilichen Verein &amp;bdquo;&lt;a href="http://www.diepensionsbeitragszahler.at/" target="_blank"&gt;Die Pensionsbeitragszahler &amp;Ouml;sterreichs&lt;/a&gt;&amp;ldquo; gegr&amp;uuml;ndet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser  versteht sich als Gegenpol zu den Pensionistenverb&amp;auml;nden und sieht sich  in der Rolle als F&amp;uuml;rsprecher der aktiven Generation, weil &amp;bdquo;die  Interessen der Pensionsbeitragszahler aktuell von keiner  Interessensgruppe vertreten werden&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mittels  Pressearbeit, kostenfreier Informationsveranstaltungen und  Internetpr&amp;auml;senz m&amp;ouml;chte der Verein &amp;uuml;ber die &amp;bdquo;immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;er werdende  Pensionsproblematik&amp;ldquo; aufkl&amp;auml;ren. Bereits vorhandene  Verbesserungsvorschl&amp;auml;ge sollen gesammelt und f&amp;uuml;r die &amp;Ouml;ffentlichkeit  aufbereitet werden.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Neuer Zugang zur Altersvorsorge&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;F&amp;uuml;r  die aktive Generation gibt es nur eine L&amp;ouml;sung: selbst daf&amp;uuml;r zu sorgen,  dass sie im Alter &amp;uuml;ber ein vern&amp;uuml;nftiges Einkommen verf&amp;uuml;gen kann&amp;ldquo;, ist  Worresch &amp;uuml;berzeugt. Allerdings meint er auch, dass die aktuellen  Rahmenbedingungen diesem Vorhaben wenig f&amp;ouml;rderlich sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Im  Augenblick gibt es keine ideale L&amp;ouml;sung. Die Branche muss kreativ werden  und flexiblere Vorsorgel&amp;ouml;sungen schaffen.&amp;ldquo; &amp;Uuml;berm&amp;auml;&amp;szlig;ig lange  Vertragslaufzeiten findet er da nur hinderlich: &amp;bdquo;Innerhalb von 20 bis 25  Jahren wird sich der Finanzmarkt oft &amp;auml;ndern. Darauf muss man reagieren  k&amp;ouml;nnen, ohne dass der Konsument Angst haben muss.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Derzeit minimiere aber jeder Produktwechsel die Rendite. &amp;bdquo;Eine sinnvolle L&amp;ouml;sung ist deshalb nicht produkt-,  sondern muss zielorientiert sein&amp;ldquo;, pl&amp;auml;diert er f&amp;uuml;r einen anderen Zugang  zur Vorsorge. &amp;bdquo;Wenn man zum Beispiel einen 20 bis 30 Jahre laufenden  Vertrag mit hohen Kosten hat, aber nach f&amp;uuml;nf Jahren wechseln m&amp;ouml;chte,  sollte es m&amp;ouml;glich sein, die Abschlusskosten auf den neuen Vertrag zu  &amp;uuml;bertragen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&amp;bdquo;Den Parteien die Rute ins Fenster stellen&amp;ldquo;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der  Verein will sich nun um Mitglieder bem&amp;uuml;hen &amp;ndash; derzeit wird die Marke von  20.000 Interessenten angepeilt &amp;ndash;, um politisches Gewicht zu erlangen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was  macht den Vereinsobmann optimistisch, dass sich der Verein Geh&amp;ouml;r  verschaffen kann? &amp;bdquo;So wie die Pensionisten als &amp;sbquo;Einheit&amp;rsquo; wahrgenommen  werden, wollen wir erreichen, dass auch die Beitragszahler als Einheit  wahrgenommen werden. Wenn die aktive Generation gut informiert ist, wird  die Politik darauf reagieren m&amp;uuml;ssen&amp;ldquo;, will Worresch den Parteien &amp;bdquo;die  Rute ins Fenster stellen&amp;ldquo;. Denn: &amp;bdquo;Auch Beitragszahler sind  W&amp;auml;hlerstimmen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lesen Sie den Artikel im Original:&lt;a href="http://www.versicherungsjournal.at/markt-und-politik/pensionsbeitragszahler-formieren-sich-7104.php" target="_blank"&gt; http://www.versicherungsjournal.at/markt-und-politik/pensionsbeitragszahler-formieren-sich-7104.php&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/1IiHxK1W_SA" height="1" width="1"/&gt;</description>
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				     <item>
		        <title>Überalterung wirft Schatten voraus</title>
		        <description>&lt;p&gt;Immer schwieriger zu finanzieren: Mehrere L&amp;auml;nder heben Altersgrenze f&amp;uuml;r  den Pensionsantritt bereits an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Angesichts der immer schwierigeren Finanzierung des Pensionssystems macht die EU-Kommission auf die Mitgliedsstaaten Druck, rechtzeitig Reformen umzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;EU-Sozialkommissar Lazlo Andor will am Mittwoch ein Strategiepapier als Diskussionsgrundlage daf&amp;uuml;r pr&amp;auml;sentieren. In dem "Gr&amp;uuml;nbuch" d&amp;uuml;rfte Br&amp;uuml;ssel eine weitere Anhebung des Pensionsalters auf 70 Jahre in den n&amp;auml;chsten 50 Jahren empfehlen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Schuldenkrise versch&amp;auml;rft Situation&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Dar&amp;uuml;ber hinaus gehe es in dem Papier auch um Strategien, mit denen die EU nationale Anstrengungen f&amp;uuml;r angemessene, nachhaltige und sichere Pensionen angesichts der Herausforderungen durch die demografische Entwicklung mit einer &amp;auml;lter werdenden Bev&amp;ouml;lkerung einerseits und den Auswirkungen der Wirtschaftskrise andererseits unterst&amp;uuml;tzen will, hie&amp;szlig; es am Dienstag.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die derzeitige Situation sei "unhaltbar", wurden die Autoren des Papiers - neben Andor auch Binnenmarktkommissar Michel Barnier und Wirtschaftskommissar Olli Rehn - zitiert. Als Grund daf&amp;uuml;r f&amp;uuml;hren sie die niedrige Geburtenrate sowie das durchschnittliche Lebensalter, das bis 2060 um sieben Jahre steigen d&amp;uuml;rfte, an. Wenn die Menschen nicht l&amp;auml;nger arbeiteten, sei das Pensionssystem nicht mehr finanzierbar, so das Fazit.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Rechnung geht nicht mehr auf&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nach Angaben Br&amp;uuml;ssels kommen derzeit im EU-Schnitt vier arbeitende Menschen auf zwei Pensionisten. Bleibt dieses Verh&amp;auml;ltnis gleich, m&amp;uuml;sste das Antrittsalter bis 2040 im Schnitt auf 67 Jahre und danach bis 2060 weiter auf 70 Jahre angehoben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die EU-Kommission betonte, es gebe keine ma&amp;szlig;geschneiderte L&amp;ouml;sung f&amp;uuml;r alle Mitgliedsstaaten. Das "Gr&amp;uuml;nbuch" soll als Grundlage f&amp;uuml;r Diskussionen mit den Regierungen, Arbeitgebern und Gewerkschaften dienen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Antrittsalter steigt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Faktisch ist eine Anhebung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters in mehreren EU-Staaten bereits beschlossene Sache: Frankreich will es bis 2018 schrittweise von 60 auf 62 Jahre erh&amp;ouml;hen, in Italien sollen Frauen im &amp;ouml;ffentlichen Dienst anstatt mit 62 k&amp;uuml;nftig mit 65 Jahren in Pension gehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Deutschland ist eine Anhebung von 65 auf 67 Jahre bis 2029 beschlossen, Gro&amp;szlig;britannien will seine Arbeitnehmer ab 2046 erst mit 68 in den Ruhestand entlassen, Spanien plant eine Anhebung auf das 67. Lebensjahr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In &amp;Ouml;sterreich liegt das gesetzliche Pensionsalter bei Frauen bei 60 und bei M&amp;auml;nnern bei 65 Jahren.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Pensionsalter: Theorie und Praxis&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Allerdings liegt das tats&amp;auml;chliche Pensionsantrittsalter in allen 27 EU-Mitgliedsl&amp;auml;ndern deutlich unter dem gesetzlichen - im EU-Schnitt bei 61,7 Jahren. Am sp&amp;auml;testen gehen die Iren mit 64,1 Jahren in Pension, am fr&amp;uuml;hesten die Rum&amp;auml;nen mit 55,5 Jahren. Parallel dazu ist aber auch die Lebenserwartung in den Mitgliedsl&amp;auml;ndern unterschiedlich hoch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laut Statistik der Organisation f&amp;uuml;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) lag der Schnitt ihrer 30 Mitgliedsstaaten beim tats&amp;auml;chlichen Pensionsalter (Zahlen von 2007) bei 63,5 (M&amp;auml;nner) bzw. 62,3 Jahren (Frauen). In &amp;Ouml;sterreich gingen M&amp;auml;nner durchschnittlich mit 58,9 und Frauen mit 57,9 Jahren in Pension. Internationaler Spitzenreiter in der Statistik war Mexiko mit 73 bzw. 75 Jahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;ORF Online&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;address&gt;&lt;a href="http://orf.at/100706-53070/53071txt_story.html" target="_blank"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/address&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/Ugp39FqsA6k" height="1" width="1"/&gt;</description>
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				     <item>
		        <title>Ausfall - Alarm bei Pensionen</title>
		        <description>&lt;p&gt;PVA-Obmann Haas  f&amp;uuml;rchtet "massive Leistungseingriffe" in das Pensionssystem&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zitate eines Artikels vom  KURIER, 23. Mai 2010:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;"Der Zuschussbedarf droht um 700 Mio. h&amp;ouml;her auszufallen.  PVA-Obmann Haas  f&amp;uuml;rchtet "massive Leistungseingriffe"&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;"Ich f&amp;uuml;rchte, dass massiv in das Leistungsrecht eingegriffen  wird. Das wird eine Verteilungsdiskussion geben, die sich gewaschen  hat."&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Er fordert, dass die Regierung daher folgendes z&amp;uuml;gig diskutiert:&lt;/em&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;"Ein weiteres Wachstums- und Besch&amp;auml;ftigungspaket;&lt;strong&gt; eine  Verbreiterung der Beitragsgrundlagen durch das Einbeziehen von  Kapitaleink&amp;uuml;nften&lt;/strong&gt; sowie Harmonisierungsschritte bei L&amp;auml;nder- und  Gemeindepensionssystemen und den unterschiedlich hohen Beitragss&amp;auml;tzen  der Berufsgruppen."&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anmerkung 1:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine "Verbreiterung" der Beitragsgrundlagen ist ja nichts  anderes, als eine Erh&amp;ouml;hung der Beitragsgrundlagen... und damit der  Zahlungen der berufst&amp;auml;tigen Bev&amp;ouml;lkerung&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Zus&amp;auml;tzlich m&amp;uuml;sse das System der Pensionserh&amp;ouml;hung &amp;uuml;berdacht  werden. Zum letzten Punkt stellt Haas die Anpassung um die  Inflationsrate zur Diskussion. &lt;/em&gt;&lt;em&gt;"Das kann so nicht weitergehen  da wird man aufeinander zugehen m&amp;uuml;ssen", appelliert er an ein Einsehen  der Seniorenvertreter.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Haas ruft das Um und Auf des Umlageverfahrens und den  Generationenvertrag in Erinnerung: &lt;/em&gt;&lt;em&gt;"Die, die heute arbeiten,  bezahlen mit ihren Beitr&amp;auml;gen die Pensionen derjenigen, die heute in  Pension sind. Sp&amp;auml;ter haben die heutigen Beitragszahler hier aber mit  geringeren Pensionen zu rechnen."&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anmerkung 2:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dennoch fordert er eine Erh&amp;ouml;hung der Zahlungen der, heute  arbeitenden Bev&amp;ouml;lkerung. Siehe "Anmerkung 1"&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/8m3e1EriFVU" height="1" width="1"/&gt;</description>
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				     <item>
		        <title>Den Gemeinden geht das Geld aus</title>
		        <description>&lt;p&gt;Die Pflegekosten werden sich in  &amp;Ouml;sterreich bis 2030 auf 8,4 Milliarden Euro pro Jahr mehr als  verdoppeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor drei Jahren gab die Gemeinde Amstetten in Nieder&amp;ouml;sterreich rund 3,1 Millionen Euro f&amp;uuml;r Pflege und Soziales aus. 2010 sind es schon vier Millionen, die von den 23.000 Einwohnern f&amp;uuml;r diesen Bereich aufgebracht werden m&amp;uuml;ssen. "Rechnet man die Spit&amp;auml;ler dazu, sind die Kosten heuer sogar um 1,8 Millionen h&amp;ouml;her als 2007", klagt B&amp;uuml;rgermeister Herbert Katzengruber (SP&amp;Ouml;). Und die Tendenz ist weiter steigend. "Das k&amp;ouml;nnen wir nicht mehr verkraften", sagt der Stadtchef.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Amstetten ist nicht allein, kleineren Gemeinden geht es &amp;auml;hnlich. Dem steirischen Sankt Sebastian zum Beispiel: Der Ort hat 1100 Einwohner, die Kosten f&amp;uuml;r Pflege und Soziales haben sich seit 2007 von 160.000 auf 260.000 Euro erh&amp;ouml;ht. Tendenz ebenfalls stark steigend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Die Situation bei den Pflegekosten ist dramatisch", befindet Gemeindebund-Pr&amp;auml;sident Helmut M&amp;ouml;dlhammer. "Die Kosten steigen um bis zu 15 Prozent pro Jahr. Es ist f&amp;uuml;nf Minuten nach zw&amp;ouml;lf." Die Pflege ist vor allem Angelegenheit der L&amp;auml;nder und Gemeinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Berechnungen des Rechnungshofs best&amp;auml;tigen den Befund der Gemeinde-Vertreter. Den staatlichen Finanzpr&amp;uuml;fern zufolge werden sich die Pflegekosten in &amp;Ouml;sterreich bis 2030 auf 8,4 Milliarden Euro pro Jahr mehr als verdoppeln.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Umfeld&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Kostenexplosion ist leicht erkl&amp;auml;rt. Die Lebenserwartung steigt und mit ihr die Zahl der Pflegef&amp;auml;lle. Hinzu kommt, dass es immer schwieriger wird, Bed&amp;uuml;rftige im famili&amp;auml;ren Umfeld zu betreuen - was vergleichsweise g&amp;uuml;nstig ist. Derzeit werden mehr als 80 Prozent der Betroffenen daheim gepflegt. Damit liegt &amp;Ouml;sterreich im internationalen Vergleich gut. So wird es aber nicht bleiben. Da die traditionellen Familienstrukturen aufbrechen und immer mehr Frauen arbeiten, wird Pflege zunehmend zu einer Angelegenheit des Staates - und damit teurer. Was das Problem versch&amp;auml;rft: "Geburtenstarke Jahrg&amp;auml;nge kommen ins Pflegealter", wei&amp;szlig; der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des Hilfswerks, Walter Marschitz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was ist die L&amp;ouml;sung? Gemeindebund-Pr&amp;auml;sident M&amp;ouml;dlhammer nimmt die Regierung in die Pflicht. "Das Thema Pflege muss bei der Budgetsanierung im Herbst miterledigt werden. Der Bund darf sich nicht aus der Verantwortung stehlen." Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SP&amp;Ouml;) verweist darauf, dass die Regierung im Herbst einen Pflegefonds einrichten will. "Dieser sollte das Problem l&amp;ouml;sen." Wie der Fonds gespeist wird, ist noch offen. Laut Hundstorfer ist vor allem die Krise schuld an den Budgetproblemen der L&amp;auml;nder und Gemeinden, weil die Einnahmen zur&amp;uuml;ckgegangen sind.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Neue Modelle gefordert&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Amstettens B&amp;uuml;rgermeister Katzengruber widerspricht ihm. "Die Kosten f&amp;uuml;r die Pflege steigen derart schnell, das machen auch gute Einnahmen nicht wett." "Wir m&amp;uuml;ssen alles unternehmen, damit Menschen m&amp;ouml;glichst lange zuhause gepflegt werden - etwa durch neue Wohnmodelle", erkl&amp;auml;rt &amp;Ouml;VP-Gesundheitssprecher Erwin Rasinger. Au&amp;szlig;erdem sei die Vorsorge entscheidend. Wer in jungen Jahren ges&amp;uuml;nder lebt, wird tendenziell sp&amp;auml;ter ein Pflegefall.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;B&amp;uuml;rgermeister Katzengruber &amp;auml;rgert sich &amp;uuml;ber den Beschluss seiner SP&amp;Ouml; beim Bundesparteitag, keine Kleinspit&amp;auml;ler zu schlie&amp;szlig;en. "Dar&amp;uuml;ber bin ich ungl&amp;uuml;cklich" - weil eine M&amp;ouml;glichkeit, Geld im Gesundheitssystem zu sparen, vergeben werde. Katzengruber: "Mir tun die Jungen leid. Die werden das alles bezahlen m&amp;uuml;ssen."&lt;/p&gt;
&lt;address&gt;KURIER&lt;/address&gt;&lt;address&gt;&lt;a href="http://kurier.at/nachrichten/2010082.php" target="_blank"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/address&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/jePNb5BFju4" height="1" width="1"/&gt;</description>
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				     <item>
		        <title>Pensionssystem wird unfinanzierbar</title>
		        <description>&lt;p&gt;"In f&amp;uuml;nf Jahren geht sich das nicht mehr aus"&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;OE1, Morgenjournal, Andreas J&amp;ouml;lli&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;, 14.06.2010&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Wirtschaftskrise hat deutlich negative Auswirkungen auf das Pensionssystem in&amp;Ouml;sterreich. Die Beitragseinnahmen sinken, der notwendige Zuschuss aus dem Budget steigt drastisch an. Innerhalb von zwei Jahren von knapp 2,7 Milliarden Euro auf mehr als 4,3 Milliarden. Ein Trend der sich fortsetzen wird, zumal auch immer mehr Menschen in die Hackler- oder Invalidit&amp;auml;ts-Pension dr&amp;auml;ngen.&lt;/p&gt;
&lt;address&gt;&lt;a href="http://194.232.200.191/oe1/news/00018DB3.MP3"&gt;Audio als mp3&lt;/a&gt;&lt;/address&gt;
&lt;h2&gt;Staatlicher Zuschuss steigt dramatisch&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Finanzierung des Pensionssystems wird zunehmend schwierig. Der Zuschuss aus dem Budget, das schon betr&amp;auml;chtlich belastet ist, steigt rapide. Lag dieser Zuschuss 2003 bei 2,3 Milliarden Euro, wird f&amp;uuml;r heuer schon ein Betrag von mehr als 4,3 Milliarden prognostiziert, und das allein bei der Pensionsversicherungen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Wirtschaftskrise&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Einen drastischen Anstieg gibt es seit vergangenem Jahr, vor allem wegen der Wirtschafts- und Finanzkrise. Beamte- oder andere Sonderpensionen noch nicht eingerechnet. Sollte sich die Krise mit vielen Arbeitslosen und dadurch geringeren Pensionsbeitr&amp;auml;gen fortsetzen, wird auch der Zuschussbedarf weiter steigen. Eine Hiobsbotschaft angesichts des im Herbst bevorstehenden Sparpakets.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Immer mehr Pensionisten&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Dazu kommt, dass die Zahl der Pensionisten stetig steigt. Derzeit gibt es 2,2 Millionen Pensionisten, 2020 sind es schon zweieinhalb Millionen. Immer mehr Menschen nutzen die Hackler-Regelung oder gehen in Invalidit&amp;auml;tspension. F&amp;uuml;r diese beiden Pensionsarten sind zwar Reformen oder &amp;Auml;nderungen geplant, nach derzeitigem Stand aber wenig ambitioniert und noch wenig konkret.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Christopher Prinz im &amp;Ouml;1 Morgenjournal-Interview mit Andreas J&amp;ouml;lli&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;"In f&amp;uuml;nf Jahren geht sich das nicht mehr aus"&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Christopher Prinz von der OECD spricht im &amp;Ouml;1-Morgenjournal-Interview davon, dass in &amp;Ouml;sterreich in den letzten 20 Jahren die Lebenserwartung stark gestiegen sei, zugleich gingen die Menschen im selben Alter in Pension. Das bedeute zu wenige Beitragszahler und zu viele Pensionisten. Das Pensionsantrittsalter m&amp;uuml;sste schnellstens um drei bis vier Jahren steigen. Ginge die Entwicklung so wie jetzt weiter, werde sich das in f&amp;uuml;nf bis acht Jahren nicht mehr aus, warnt Prinz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ORF OE1&lt;/p&gt;
&lt;address&gt;&lt;a href="http://oe1.orf.at/artikel/246403" target="_blank"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/address&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/wwY_nxPn-hg" height="1" width="1"/&gt;</description>
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				     <item>
		        <title>Marin: Pensionsrefom dringend nötig</title>
		        <description>&lt;p&gt;In &amp;Ouml;sterreich ist dringend eine Pensionsreform notwendig. Das derzeitige  sei ungerecht und langfristig nicht finanzierbar, sagt Bernd Marin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In &amp;Ouml;sterreich ist dringend eine Pensionsreform notwendig. Das derzeitige sei ungerecht und langfristig nicht finanzierbar, sagt Bernd Marin vom Europ&amp;auml;ischen Zentrum f&amp;uuml;r Wohlfahrtspolitik. Die Grundtendenz: Arbeiten bis 65, wer k&amp;uuml;rzer arbeitet bekommt deutlich weniger Pension, wer l&amp;auml;nger bleibt, bekommt mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Grundtendenz: Arbeiten bis 65, wer k&amp;uuml;rzer arbeitet bekommt deutlich weniger Pension, wer l&amp;auml;nger bleibt, bekommt mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bernd Marin und Herbert Paierl zur Pensionsreform, Andreas J&amp;ouml;lli&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Keine Pensionsreform in &amp;Ouml;sterreich&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&amp;Ouml;sterreich hat als einer der wenigen EU-Staaten keine Pensionsreform geschafft, n&amp;auml;mlich keine Reform wodurch das Pensionsantrittsalter angehoben worden w&amp;auml;re, sagt der Pensions-Experte Bernd Marin: "90 Prozent der Arbeitnehmer in &amp;Ouml;sterreicher gehen vor dem 65. Lebensjahr in Pension und 70 Prozent gehen vor dem gesetzlichen Pensionsalter in Pension."&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&amp;Ouml;sterreicher zu fr&amp;uuml;h in Pension&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Das durchschnittliche Pensionsalter liege in &amp;Ouml;sterreich sogar unter 60 Jahren. Das bedeute, die Menschen gehen zu fr&amp;uuml;h in Pension und beziehen - wegen der steigenden Lebenserwartung - immer l&amp;auml;nger eine oder mehrere Pensionen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Ungerechtigkeiten zwischen M&amp;auml;nnern und Frauen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Zudem gebe es gro&amp;szlig;e Ungerechtigkeiten, etwa zwischen M&amp;auml;nnern und Frauen, oder zwischen Menschen, die in der Privat-Wirtschaft gearbeitet haben oder im &amp;Ouml;ffentlichen Dienst. Das zeige sich daran, wie viel der Staat zu den Pensionen dazu zahlen muss. Marin: "Ein Viertel der Pensionen sind im privaten Bereich nicht gedeckt, jede zweite Pension im &amp;ouml;ffentlichen Sektor."&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Pensionskonto einf&amp;uuml;hren&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Deshalb fordert Bernd Marin eine grundlegende System-Umstellung, gemeinsam mit dem Management-Club: die Einf&amp;uuml;hrung einer sogenannten Flexi-Pension. Das Grundprinzip: Nach einer Phase der Umstellung sollte Arbeiten bis 65 die Norm sein, sagt Herbert Paierl, fr&amp;uuml;her &amp;Ouml;VP-Politiker, jetzt Pr&amp;auml;sident des Management-Clubs : "Ab 2012 kann der Hebel umgelegt werden. Alle Berufst&amp;auml;tigen w&amp;uuml;rden auf das Pensionskonto umgestellt werden. Bis 2020 w&amp;uuml;rde dann das derzeitige Pensionsalter von unter 60 auf das gesetzliche Alter von 65 herangef&amp;uuml;hrt werden." Wer fr&amp;uuml;her in Pension gehen will, bekommt deutlich weniger, wer l&amp;auml;nger arbeitet eine h&amp;ouml;here Pension.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;L&amp;auml;nger arbeiten wollen, aber nicht k&amp;ouml;nnen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Dieses heute vorgestellte Modell ist grunds&amp;auml;tzlich nicht neu, lehnt sich am bisherigen System des Pensionskontos und der Korridorpension an. Beides klappt aber bisher nicht wie gew&amp;uuml;nscht oder beabsichtigt. Angesichts der derzeitigen gespannten Arbeitsmarktlage scheint auch fraglich, ob die Menschen wirklich l&amp;auml;nger arbeiten k&amp;ouml;nnten wenn sie wollten.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Flexi-Modell: Es geht, wenn man nur will&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Trotzdem geben sich Bernd Marin und Herbert Paierl zuversichtlich, dass dieses Flexi-Pensions-Modell umsetzbar sei: "Theoretisch ganz leicht. Ja, wenn sie es wollen.", sagen die beiden Flexi-Pensions-Anh&amp;auml;nger.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;SP&amp;Ouml; sieht keine dramatische Situation&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der Bundeszuschuss zu den Pensionen ist zuletzt kr&amp;auml;ftig gestiegen und belastet das angespannte Budget nicht unerheblich. Experten f&amp;uuml;hren das auf die Schlupfl&amp;ouml;cher im Pensionssystem zur&amp;uuml;ck. Die &amp;Ouml;VP spricht von einer Kostenexplosion. Jetzt m&amp;uuml;ssten Sonderpensionsrechte und Hackler-Regelung rasch abgeschafft werden. Die SP&amp;Ouml; beschwichtigt: die Lage sei zwar ernst, aber nicht hoffnungslos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;OE1, Mittagsjournal, 11.06.2010&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eingef&amp;uuml;gt aus &amp;lt;&lt;a href="http://oe1.orf.at/artikel/246420"&gt;http://oe1.orf.at/artikel/246420&lt;/a&gt;&amp;gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/KbArK6Zr274" height="1" width="1"/&gt;</description>
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				     <item>
		        <title>Die letzten Tage im Pensions-Paradies</title>
		        <description>&lt;p&gt;Der  Kollaps der Alterssicherung ist de facto beschlossene Sache, f&amp;uuml;r sanfte  Korrekturen ist es zu sp&amp;auml;t.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Die neuesten Bev&amp;ouml;lkerungsdaten zeigen den Pensionsschock pur: Der Kollaps der Alterssicherung ist de facto beschlossene Sache, f&amp;uuml;r sanfte Korrekturen ist es zu sp&amp;auml;t. Nur die Politik bleibt unbeirrt fr&amp;ouml;hlich.&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer jetzt in Pension geht, kann diese noch genie&amp;szlig;en. Zuk&amp;uuml;nftigen Generationen bleibt dieser Luxus verw&amp;auml;hrt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 8. Juli kommt es in Wien zu einer Sensation: Ein 71-j&amp;auml;hriger Mann wird feierlich geloben, noch weitere sechs Jahre im Berufsleben zu bleiben. Der Mann hei&amp;szlig;t Heinz Fischer und will als Bundespr&amp;auml;sident arbeiten bis 77. Ein unerh&amp;ouml;rter Vorgang in einem Land, das seine jungen Alten im Durchschnitt fast 20 Jahre fr&amp;uuml;her in den bezahlten Ruhestand entl&amp;auml;sst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Wahrheit k&amp;ouml;nnen wir uns diesen Luxus schon lange nicht mehr leisten. Die j&amp;uuml;ngsten Bev&amp;ouml;lkerungsdaten - vor wenigen Tagen von der Statistik Austria pr&amp;auml;sentiert - zeigen die seit Jahren bekannten L&amp;uuml;cken der Alterssicherung in ungeahnter Brutalit&amp;auml;t. Schon heute sind jede zweite Beamtenpension und jede vierte ASVG-Pension nicht durch Beitr&amp;auml;ge gedeckt. Im Schnitt stammen somit 30 Prozent aller Rentenleistungen aus Steuergeld. Der Bundeszuschuss f&amp;uuml;r Pensionen betrug 2008 noch 2,6 Milliarden Euro, im Vorjahr waren es schon 3,6 Milliarden, heuer k&amp;ouml;nnten es nach einer Vorschau der Pensionsversicherungsanstalt 4,6 Milliarden sein. Da ein Rechtsanspruch auf Pension besteht, schlummern hier enorme verdeckte Staatsschulden f&amp;uuml;r die k&amp;uuml;nftigen Generationen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Krise bringt erste D&amp;auml;mpfer&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Das ist schlimm, aber noch lange nicht so schlimm wie das, was in B&amp;auml;lde auf uns zukommt. Denn die geburtenst&amp;auml;rksten Jahrg&amp;auml;nge (geboren zwischen 1960 und 1968) stehen derzeit gro&amp;szlig;teils noch in Lohn und Brot. Die Einnahmen aus Pensionsbeitr&amp;auml;gen sprudeln also noch ziemlich stark, obwohl die Wirtschaftskrise im Vorjahr f&amp;uuml;r erste D&amp;auml;mpfer sorgte. Ab 2012 beginnt die wahre Krise, wenn diese starken Altersgruppen schrittweise als Beitragszahler ausfallen, daf&amp;uuml;r aber als Pensionisten versorgt werden m&amp;uuml;ssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Bis 2018 kann man sich noch dr&amp;uuml;berretten, indem man wirklich alle Tricks bis zum Anschlag ausn&amp;uuml;tzt", warnt Sozialexperte Bernd Marin. Gemeint ist mit "Tricks", dass beispielsweise junge M&amp;uuml;tter sofort nach der Entbindung wieder arbeiten gehen und eine starke Zuwanderung von vermittelbaren Arbeitskr&amp;auml;ften herrscht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wirklich unbeherrschbar wird die Dynamik aber durch die rasch steigende Lebenserwartung. Pro Jahr steigt sie um rund 100 Tage. Das ist wunderbar und gro&amp;szlig;artig, hat aber seinen Preis: 240 Millionen Euro m&amp;uuml;ssen allein f&amp;uuml;r diesen Alterungszuwachs allj&amp;auml;hrlich berappt werden. "Das k&amp;ouml;nnte man wegarbeiten, indem man j&amp;auml;hrlich das Pensionsalter um eine geringe Zeitspanne erh&amp;ouml;ht", sagt Marin. Eine solche Automatik in der Anhebung des gesetzlichen Pensionsalters m&amp;uuml;sste den Menschen doch erkl&amp;auml;rbar sein, glaubt der Forscher: "Ich w&amp;uuml;sste nicht, was daran so grauslich oder unmenschlich sein soll, wenn wir uns darauf einigen, statistisch nicht l&amp;auml;nger als 25 Jahre in Pension zu sein."&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Das Lavieren der Politik&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Politik scheint sich mit solchen Gedanken jedoch nur sehr z&amp;ouml;gerlich anzufreunden. Sozialminister Rudolf Hundstorfer sagt zur &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Kleinen Zeitung&lt;/span&gt;: "Die Menschen werden l&amp;auml;nger in Erwerbst&amp;auml;tigkeit bleiben m&amp;uuml;ssen. Das wird so sein." Allerdings schr&amp;auml;nkt er sofort ein: Die Frage des "Wie" sei noch v&amp;ouml;llig offen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einer der wenigen Mahner ist Finanzstaatssekret&amp;auml;r Reinhold Lopatka, der darauf dr&amp;auml;ngt, wenigstens Zusatz-Zuckerln zu beseitigen. Denn jeder einzelne Hackler-Pensionist, der abschlagsfrei fr&amp;uuml;her in Pension geht, verursacht Zusatzkosten so teuer wie ein Einfamilienhaus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als der Obmann der Pensionsversicherungsanstalt, Karl Haas, zart die Frage anklingen lie&amp;szlig;, ob man nicht die Pensionserh&amp;ouml;hung an die Entwicklung des Beitragsaufkommens koppeln sollte, fielen ihm sofort die Pensionistenvertreter Andreas Khol und Karl Blecha in den Arm: Diese Debatte stelle "die Grundlagen des Pensionssystems infrage".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit verkennen die Senioren-Lobbyisten, dass die Grundlagen des Systems sowieso l&amp;auml;ngst wanken. Die heurige Pensionserh&amp;ouml;hung (plus 1,5 Prozent) kostet 380 Millionen Euro, w&amp;auml;hrend die Beitr&amp;auml;ge der Arbeitnehmer nur um 250 Millionen steigen. Von 2012 bis 2035 wird sich aber die Alterslastquote verdoppeln: Auf einen Erwerbst&amp;auml;tigen kommt dann ein ganzer Pensionist statt derzeit nur ein halber.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;S&amp;uuml;nden der Vergangenheit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;"Die zus&amp;auml;tzlichen Lasten aus Pflege, Krankheit und Pension kosten ab sofort jedes Jahr so viel wie das Bankenrettungspaket im Vorjahr", sagt Marin unger&amp;uuml;hrt. Da r&amp;auml;cht es sich, dass wir unser System bisher nur marginal reformiert haben, obwohl wir eine lange "Gunstlage" hatten. Denn unter anderem wegen der Zuwanderung ist die Bev&amp;ouml;lkerung seit 1980 kaum gealtert. Erst jetzt beginnen starke Anstiege, die sich ab 2035 wieder verflachen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie eine echte Pensionsreform aussehen kann, haben die Schweden vorexerziert. Durch kr&amp;auml;ftige Zu- und Abschl&amp;auml;ge hat man es dort geschafft, dass 70 Prozent der 55- bis 64-J&amp;auml;hrigen noch arbeiten. Bei uns sind es nur 39 Prozent. K&amp;ouml;nnten wir das schwedische Modell kopieren, dann w&amp;auml;re unsere Alterssicherung um f&amp;uuml;nf Milliarden Euro billiger, rechnet Wirtschaftskammerpr&amp;auml;sident Christoph Leitl vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der n&amp;auml;chste Tag der Wahrheit kommt Mitte Juni. Der Managementclub wird eine von Marin verfasste Pensionsstudie pr&amp;auml;sentieren. Das brisante Dossier enth&amp;auml;lt ungeschminkte Zahlen. Doch es w&amp;auml;re ein Wunder, lie&amp;szlig;e sich die Politik aus ihrem gem&amp;uuml;tlichen Ruhestand rei&amp;szlig;en.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kleine Zeitung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;address&gt;&lt;a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2359078/letzten-tage-pensions-paradies.story" target="_blank"&gt;Zum Artikel&lt;/a&gt;&lt;/address&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/lGcQRuOzDqY" height="1" width="1"/&gt;</description>
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				     <item>
		        <title>Wussten Sie, dass...</title>
		        <description>&lt;p&gt;Einige interessante Fakten zum Thema "Pensionen"&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wussten Sie, dass...&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;die &amp;Ouml;BB zum 31. 12. 2008 72.071 Pensionisten verzeichnete, aber  nur  42.265 (aktive) Mitarbeiter?&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;dass der Bundesbeitrag zur Pensionsversicherung aus dem Budget  (er  deckt die L&amp;uuml;cke zwischen Pensionsbeitr&amp;auml;gen und &amp;ndash;ausgaben) allein   zwischen 2008 und 2010 von 7,67 auf 8,84 Mrd Euro steigt?&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;dass der Bundesbeitrag 2007 zu 82,8% auf Frauen und zu 17,2% auf   M&amp;auml;nner entfiel (vor allem wegen des unterschiedlichen   Pensionsantrittsalters)?&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Erl&amp;auml;uterungen zum Bundesvoranschlag 2010&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/sOuBWXY8tCY" height="1" width="1"/&gt;</description>
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				     <item>
		        <title>Zahl der Senioren steigt stark</title>
		        <description>&lt;p&gt;Die Zahl der Senioren wird  immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;er. 2008 lebten in &amp;Ouml;sterreich bereits 1,88 Millionen Personen  &amp;uuml;ber 60!&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Die Zahl der Senioren wird  immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;er. 2008 lebten in &amp;Ouml;sterreich  bereits 1,88 Millionen Personen  &amp;uuml;ber 60, bei den wenigstens  75-J&amp;auml;hrigen wurden schon mehr als 662.000  gez&amp;auml;hlt. Im Gegensatz dazu  schrumpft die j&amp;uuml;ngste Altersgruppe.&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;ORF Online vom 09. November 2009&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Kein langsamer Trend&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Dass es sich hier um keinen langsamen Trend handelt, zeigt der  Vergleich mit dem Jahr 2000: Da waren erst 1,65 Millionen &amp;uuml;ber 60 und  rund 568.000 mindestens 75. 1990 wurden von der Statistik 1,54 Millionen  &amp;uuml;ber 60-J&amp;auml;hrige erfasst, gut 530.000 &amp;Ouml;sterreicher waren damals &amp;uuml;ber 75.  Vor allem in dieser Gruppe ist ein massiver Anstieg &amp;uuml;ber die Jahrzehnte  zu verzeichnen. &lt;br /&gt; 1971 gab es gerade einmal knapp 354.000 Personen,  die 75 oder &amp;auml;lter waren. Freilich lebten zu diesem Zeitpunkt auch nur  7,49 Millionen Menschen in &amp;Ouml;sterreich, im Vorjahr waren es 8,33  Millionen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;22,6 Prozent im Pensionsalter&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Und der Trend wird auch weiter anhalten. Nach der neuesten Prognose  der Statistik Austria wird die Zahl der &amp;uuml;ber 60-J&amp;auml;hrigen bis ins Jahr  2015 um weitere zehn Prozent auf 2,07 Millionen wachsen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis 2030 steigt ihre Zahl auf 2,81 Millionen (plus 49 Prozent), bis  2050 schlie&amp;szlig;lich auf 3,24 Millionen (plus 72 Prozent). &lt;br /&gt; Gegenw&amp;auml;rtig  stehen 22,6 Prozent der Bev&amp;ouml;lkerung im Pensionsalter von 60 und mehr  Jahren. Ab dem Jahr 2018 werden bereits mehr als 25 Prozent der  Gesamtbev&amp;ouml;lkerung &amp;uuml;ber 60 Jahre alt sein, nach 2028 bereits mehr als 30  Prozent. Bis zum Jahr 2050 steigt der Anteil der &amp;uuml;ber 60-j&amp;auml;hrigen  Bev&amp;ouml;lkerung auf 34,2 Prozent an.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;22,6 Prozent im Pensionsalter&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Und der Trend wird auch weiter anhalten. Nach der neuesten Prognose  der Statistik Austria wird die Zahl der &amp;uuml;ber 60-J&amp;auml;hrigen bis ins Jahr  2015 um weitere zehn Prozent auf 2,07 Millionen wachsen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis 2030 steigt ihre Zahl auf 2,81 Millionen (plus 49 Prozent), bis  2050 schlie&amp;szlig;lich auf 3,24 Millionen (plus 72 Prozent).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gegenw&amp;auml;rtig stehen 22,6 Prozent der Bev&amp;ouml;lkerung im Pensionsalter von  60 und mehr Jahren. Ab dem Jahr 2018 werden bereits mehr als 25 Prozent  der Gesamtbev&amp;ouml;lkerung &amp;uuml;ber 60 Jahre alt sein, nach 2028 bereits mehr als  30 Prozent. Bis zum Jahr 2050 steigt der Anteil der &amp;uuml;ber 60-j&amp;auml;hrigen  Bev&amp;ouml;lkerung auf 34,2 Prozent an.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Anteil der &amp;Auml;lteren erh&amp;ouml;ht sich auf 17 Prozent&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Noch st&amp;auml;rker ver&amp;auml;ndern sich k&amp;uuml;nftig Zahl und Anteil der &amp;uuml;ber  75-j&amp;auml;hrigen Bev&amp;ouml;lkerung. Diese Bev&amp;ouml;lkerungsgruppe wird von 662.000  Personen im Jahr 2008 bis 2030 auf 1,02 Millionen wachsen. Bis 2050  steigt ihre Zahl auf 1,58 Millionen an. Ihr Anteil an der  Gesamtbev&amp;ouml;lkerung wird sich in diesem Zeitraum von acht &amp;uuml;ber elf (2030)  auf 17 Prozent (2050) ebenfalls mehr als verdoppeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders stark fiel zuletzt der Zuwachs bei den Hochbetagten (85+  Jahre) aus. Deren Zahl stieg in den letzten f&amp;uuml;nf Jahren von 123.500 auf  173.200 Personen, ihr Anteil an der Gesamtbev&amp;ouml;lkerung liegt damit  bereits bei 2,1 Prozent. Das Durchschnittsalter der Gesamtbev&amp;ouml;lkerung  nimmt bis 2050 um 5,8 Jahre zu, von derzeit 41,1 Jahre (2008) auf 46,9  Jahre.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://oesterreich.orf.at/stories/395053/" target="_blank"&gt;&amp;raquo;  ORF-Online: zum Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pensionsbeitragszahler/~4/HcUVCC5tGNQ" height="1" width="1"/&gt;</description>
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