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	<title>perpedalis – Alles zu Fuß</title>
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	<description>Das Magazin</description>
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		<title>Mobil in der Innenstadt: eScooter auf den Straßen, Fluch und Segen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion PP]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 08:51:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Scooter]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn die Innenstädte in der heutigen Zeit angeschaut werden, dann besteht ohne Zweifel ein sehr großer Unterschied im Vergleich zur Jahrtausendwende. Zur damaligen Zeit waren die meisten Städte geprägt von Innenstädten, die voller Läden waren und in denen ein geordnetes Chaos bestand. Heutzutage aber ist dies ganz anders&#8230; Durch die Coronapandemie sind die Innenstädte leerer [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Wenn die Innenstädte in der heutigen Zeit angeschaut werden, dann besteht ohne Zweifel ein sehr großer Unterschied im Vergleich zur Jahrtausendwende. Zur damaligen Zeit waren die meisten Städte geprägt von Innenstädten, die voller Läden waren und in denen ein geordnetes Chaos bestand. Heutzutage aber ist dies ganz anders&#8230;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Durch die Coronapandemie sind die Innenstädte leerer geworden, was zum einen die Anzahl der Menschen und zum anderen die Anzahl an Läden betrifft. Leider mussten viele kleine Läden schließen, da sie die Coronazeit nicht und die damit zusammenhängenden Verluste nicht überlebt haben. Zusätzlich besteht heute die Möglichkeit, dass jegliche Waren im Internet erworben werden können, wodurch sich die Situation für kleine Fachläden deutlich verschlechtert hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Leerere Innenstädte sind aber nicht das Einzige, was sich seit knapp 20 Jahren in den Städten Deutschlands getan hat. Inzwischen ist es auch üblicher geworden, dass öffentliche Verkehrsmittel stetig durch die Straßen verkehren und in ihnen viele Menschen zu finden sind. Dies war zur damaligen Zeit noch anders, da der öffentliche Verkehr nur selten genutzt wurde. Zusätzlich besteht in den Großstädten die Möglichkeit, ein elektrisches Fahrzeug wie einen Scooter oder E-Bike auszuleihen, mit welchem entspannt durch die Stadt gefahren werden kann. Solche&nbsp;<a href="https://streetbooster.de/e-scooter/streetbooster-one/e-scooter-mit-strassenzulassung">e Scooter mit Straßenzulassung</a>&nbsp;stehen auch zum Kauf für den persönlichen Gebrauch, wodurch somit die Gebühr entfällt, die bei der Nutzung öffentlicher Geräte bezahlt werden muss.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine unabhängige Jugend</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die elektrischen Fahrzeuge werden vor allem gerne von Jugendlichen genutzt, die noch keinen Führerschein besitzen und somit kein Auto nutzen können. Durch e-Roller können sie bequem weite Strecken fahren und brauchen dafür keinen Fahrer, wodurch die Eltern entlastet werden. Durch das alleinige Fahren entsteht auch eine Unabhängigkeit, die sehr einzigartig für Menschen im Jugendalter ist. Sie lernen früh, welchen Weg sie am besten nehmen müssen und welche „Gefahren“ auf der Straße lauern. Natürlich ist das Fahren von e-Scootern relativ ungefährlich, wobei dennoch immer ein Helm getragen werden sollte, da ein Sturz mal passieren kann. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn volle Gassen und Straßen befahren werden, wo unaufmerksames Verhalten schnell geschehen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Jugendlichen genießen diesen Luxus und sind seit der Einführung der elektrischen Fahrzeuge deutlich mehr auf den Straßen unterwegs und treffen sich somit auch öfter. Die Einführung der Fahrzeuge hat somit nicht nur bewirkt, dass Menschen schnell von Punkt A nach Punk B fahren können, sondern dass Jugendliche sich deutlich besser sozialisieren.  </p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph"><em>Artikelbild: Okai Vehicles/ <a rel="noreferrer noopener" href="https://unsplash.com/photos/XCtN1IR1qOI" target="_blank">Unsplash</a></em> </p>
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		<title>Frühjahrs-Check: So machst du dein Fahrrad wieder startklar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion PP]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2017 14:38:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Check]]></category>
		<category><![CDATA[Frühjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Inspektion]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die kalten Wintermonate sind in ein paar Wochen vorbei. Als raus mit deinem Drahtesel! Die Bremsen quietschen, der Sattel ist viel zu locker, die Räder eiern? Zeit für den Frühjahrs-Check deiner Zweiräder&#8230; Eingefleischte Radler machen natürlich keine Winterpause. Trotzdem haben die meisten Fahrräder die kalten Monate wahrscheinlich wie jedes Jahr in Schuppen oder Keller zugebracht. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die kalten Wintermonate sind in ein paar Wochen vorbei. Als raus mit deinem Drahtesel! Die Bremsen quietschen, der Sattel ist viel zu locker, die Räder eiern? Zeit für den Frühjahrs-Check deiner Zweiräder&#8230;</h3>
<p><span id="more-156"></span></p>
<p>Eingefleischte Radler machen natürlich keine Winterpause. Trotzdem haben die meisten Fahrräder die kalten Monate wahrscheinlich wie jedes Jahr in Schuppen oder Keller zugebracht. In jedem Fall ist jetzt ein Frühjahrscheck angesagt, denn der Saisonstart ist der perfekte Zeitpunkt für eine gründliche Inspektion. Der pressedienst-fahrrad gibt Tipps zu Pflege und Reparatur – schließlich kann man nicht nur vieles selber machen, es macht auch Spaß.</p>
<p>Im besten Fall dauert der Frühlingscheck nicht länger als eine halbe Stunde. Frühlings-Check? Ja, da gibt es einige Anbieter die dir das nötige Equipment gleich zusammenstellen (wie zum Beispiel bei Bergzeit <a href="https://www.bergzeit.de/magazin/fahrrad-fruehjahrscheck-fruehlingsfit-machen/">hier</a>). Etwas mehr Zeit einzuplanen, schadet allerdings nicht, denn möglicherweise stehen unvorhergesehene Reparaturen an. Werden Ersatzteile benötigt, ist es natürlich von Vorteil, wenn die Läden (noch) offen haben. Daher ist es eine denkbar schlechte Idee, in Vorfreude auf die erste Ausfahrt am Sonntag erst am späten Samstagnachmittag anzufangen.</p>
<h2>Fahrrad blitzeblank putzen</h2>
<p>Ob den Winter über durchgeradelt wurde oder nicht: An einem sauberen Rad erkennt man am besten, ob etwas kaputt ist. Dem gröbsten Dreck wird trocken mit Handfeger oder Bürste zu Leibe gerückt, an schwer zugänglichen Stellen helfen eine alte Zahnbürste, Borstenpinsel oder Zahnstocher. „Wichtig ist dabei, dass der Schmutz auch wirklich entfernt und nicht noch weiter in Bauteile und versteckte Ecken eingearbeitet wird“, mahnt Ulrich Henz vom Komponentenhersteller Sram.</p>
<p>Danach geht es weiter mit etwas lauwarmem Wasser und einem Schwamm oder noch besser einem strapazierfähigen Lappen. Von Hochdruckreinigern sollten Sie beim Radputz die Finger lassen, da diese Schmutz und Feuchtigkeit in die Lager pressen und somit beschädigen können. Hartnäckige Verschmutzungen beseitigt man besser mit speziellen Fahrradreinigern, wie z. B. dem biologisch abbaubaren und auch für Carbon geeigneten Pedro´s „Green Fizz“ (9,49 Euro/500 ml). Zum Abschluss das Rad mit einem weichen und saugfähigen Tuch trockenreiben. Eine Schutzpolitur im Nachgang pflegt und schützt die Oberflächen des Velos und sorgt für langanhaltenden Glanz (z. B. Finish Line „Pro Detailer Schutzpolitur“; 9,95 Euro). Tipp vom Experten: „Alte Haushalts- oder Einweghandschuhe halten beim Putzen auch die Finger sauber!“</p>
<h2>Kette &amp; Co. sauber schmieren</h2>
<p>Alle beweglichen Teile wie etwa die Schaltung vertragen ab und zu etwas Ölschmierung, entweder klassisch in flüssiger Form oder als Sprühöl. Vor allem wenn das <a title="Radpflege: Tipps für den Winter" href="http://www.perpedalis.de/radpflege-tipps-fuer-den-herbst/">Rad im Winter bei Wind und Wetter</a> bewegt wurde, steht vorher allerdings eine gründliche Reinigung der Kette auf dem Programm. Dazu kann man die Kette – bei Kettenschaltungen problemlos rückwärts – durch einen trockenen Lappen oder ein altes Küchenhandtuch laufen lassen. Noch besser und einfacher reinigt eine Kettenbürste wie die „Grunge Brush“ von Finish Line (14,95 Euro). Aggressive Fettlöser haben hier abgesehen von speziellen Kettenreinigern (z. B. Muc-Off „Chain Cleaner“; 10 Euro/400 ml) nichts zu suchen, da sie die werkseitig aufgebrachte Schmierung zerstören.</p>
<p>Nach der Reinigung wird die Kette neu geschmiert: Das Mittel etwas einwirken lassen und anschließend mit einem Lappen abreiben, da überschüssiges Schmiermittel neuen Schmutz regelrecht anzieht. Kettenwachs wie z. B. „Epic Ride“ von White Lightning (9,95 Euro/120 ml) hat im Gegensatz zu mineralölbasierten Schmiermitteln schmutzabweisende Eigenschaften. Übrigens: „Bei Rädern mit Riemenantrieb gehört lästige Kettenpflege der Vergangenheit an“, weiß Frank Schneider vom Riemenspezialisten Gates.</p>
<p>Frisch gepflegt, sollten jetzt alle Gänge einwandfrei und exakt schalten. Ist das nicht der Fall, empfiehlt es sich gerade bei Kettenschaltungen, nur dann selber Hand anzulegen, wenn man sich damit auskennt.</p>
<h2>Die Schraubverbindungen prüfen</h2>
<p>Im Anschluss sollten die Schrauben an allen tragenden Bauteilen wie etwa an Vorbau, Lenker, Kurbeln und Kettenblättern auf ihren festen Sitz hin überprüft werden. Ein kurzes Anheben und Fallenlassen des Rades verrät geräuschvoll lockere Verbindungen am Velo. Mit einem guten Multitool lassen sich lose Schrauben auch ohne großen Werkzeugkasten wieder festziehen. Bei filigranen Bauteilen, etwa aus Carbon, ist allerdings etwas Vorsicht geboten: Beim Schrauben muss hier unbedingt das angegebene Drehmoment beachtet werden. Entsprechendes <a title="Eurobike: Die Neuheiten für 2015" href="http://www.perpedalis.de/eurobike-die-neuheiten-fuer-2015/">Werkzeug</a> ist im Fachhandel erhältlich (z. B. BBB „TorqueSet BTL-73“; 79,95 Euro).</p>
<h2>Mal wieder die Luft aufpumpen</h2>
<p>Stand das Fahrrad den Winter über im Keller, haben die Reifen meist Luft verloren. Das ist völlig normal und schnell behoben. Auf der Reifenflanke sind der zulässige minimale und maximale Luftdruck angegeben. „Für mehr Komfort und Traktion können leichtere Fahrer in diesem Bereich einen geringeren Luftdruck wählen“ erklärt Carsten Zahn vom Reifenhersteller Schwalbe. Zum Aufpumpen empfiehlt sich eine robuste Standpumpe mit Manometer, die auch für hohen Reifendruck geeignet ist. Diese gibt es schon relativ günstig, wie beispielsweise das Modell „AirEco BFP-11“ von BBB (19,95 Euro). Ist das Material allerdings schon zu alt, hilft auch Pumpen nichts mehr: Abgefahrene oder spröde, rissige Reifen sind ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko!</p>
<h2>Deine Bremsen und Felgen checken</h2>
<p>Vor der ersten Ausfahrt sollte auch die Bremsanlage geprüft werden. Lassen sich die Bremsen leichtgängig betätigen und greifen dabei schnell und kräftig zu? Sind die Bremszüge ausgefranst oder laufen nur schwer in den Hüllen? Wenn ein Tropfen Öl nicht hilft, heißt es neue Züge legen. Hydraulische Bremsen, die sich bis zum Anschlag durchziehen lassen, gehören entlüftet.</p>
<p>Sind die Bremsbeläge verschlissen, müssen sie ebenfalls dringend ausgetauscht werden. Auf <a title="E-Bikes Off-Road: Was geht, was nicht" href="http://www.perpedalis.de/mtb-e-bikes-off-the-road-vor-und-nachteile/">Scheibenbremsen</a> lässt man im Zweifel den Fachmann einen Blick werfen, bei Felgenbremsen zeigen Kerben in den Bremsklötzen auch dem Laien an, ob sie noch funktionstüchtig sind. Gerade hier empfiehlt sich zudem eine Überprüfung der Felgen. Bei den meisten Felgen zeigt eine Rille auf der Flanke den Verschleiß an. Auch ob die Speichen noch alle fest sind und unter Spannung stehen, sollte überprüft werden. Bei einem „Achter“ gehört nicht nur ein Rad mit Felgenbremsen dringend in die Werkstatt.</p>
<p>Beim Bremsencheck lässt sich auch ganz einfach feststellen, ob der Steuersatz ausgeschlagen ist. Dafür zieht man die Vorderbremse und bewegt das Rad bei eingeschlagenem Lenker vor und zurück. Am Lenker darf es dabei nicht ruckeln. Den Tausch des Steuersatzes übernimmt allerdings ebenfalls besser der Fachmann. Genauso übrigens wie Reparaturen der Antriebskomponenten bei <a title="Eurobike: Die Neuheiten für 2015" href="http://www.perpedalis.de/eurobike-die-neuheiten-fuer-2015/">E-Bikes</a>. „Ansonsten unterscheidet sich der Frühjahrscheck bei Pedelecs jedoch nicht von dem bei einem Fahrrad ohne zusätzlichen elektrischen Antrieb“, erläutert Peter Horsch vom Darmstädter Hersteller Blue Label.</p>
<h2>Nimm Batterien! Sorglos-Licht nachrüsten</h2>
<p>Bevor Sie ein altes kaputtes Licht mit Seitenlaufdynamo reparieren (lassen), lohnt es sich, gleich in eine moderne zuverlässige Anlage mit hellen LEDs und Nabendynamo zu investieren. „Viele Fachhändler bieten einen kostenlosen Lichtcheck an und geben Tipps für eine zeitgemäße Ausstattung“, erklärt Sebastian Göttling vom Beleuchtungshersteller Busch &amp; Müller. Keine Ausrede mehr gibt es für Dynamomuffel nach der Neuregelung der StVZO vom August 2013, denn auch bei akkubetriebener Fahrradbeleuchtung hat sich inzwischen einiges getan. Ein Prüfzeichen des Kraftfahrtbundesamtes (~K…) zeigt an, ob das Licht zugelassen ist und damit wirksam Weg und Rad erhellt.</p>
<h2>Sicherheit und Stil auffrischen</h2>
<p>Ein Helm nützt nur so lange wie er gut schützt. Das Helmmaterial ermüdet allerdings im Laufe der Zeit. „Daher empfehlen wir, den Fahrradhelm, je nach Gebrauch und Beanspruchung, etwa alle fünf Jahre auszutauschen“, erklärt Torsten Mendel vom Sicherheitsexperten Abus. Da die Hersteller ihre <a title="Hauptstadt-Cruise: Biken durch Berlin" href="http://www.perpedalis.de/hauptstadt-cruise-radeln-in-und-um-berlin/">Helme</a> kontinuierlich weiterentwickeln, gewährleistet ein neuer Kopfschutz aber nicht nur sichere Fahrt, sondern bedeutet oft auch ein Plus an Komfort. Übrigens: Nach einem Sturz, bei dem der Helm in Mitleidenschaft gezogen wurde, muss ein Helm generell gegen einen neuen ausgetauscht werden.</p>
<p>Neuanschaffungen bringen aber ohnehin frischen Wind in die nächste Ausfahrt und damit einen guten Anreiz, sich öfter mal aufs Rad zu schwingen. Das kann ganz praktisch ein neuer Gepäckträger sein wie der „Shine Evo Tour“ von Racktime (89,90 Euro), der mit einem integrierten, räumlich streuenden Rücklicht formschön für bessere Sichtbarkeit auf Tour wie auch im Alltag sorgt.</p>
<p>Nicht weniger funktional sorgt die richtige Bekleidung für mehr Fahrfreude, solange angenehme Frühlingstemperaturen noch auf sich warten lassen. Die von der Fachpresse ausgezeichneten Softshell-Jacken „Men’s Posta“ (140 Euro) bzw. „Women’s Resca“ (100 Euro) von Vaude werden besonders umweltschonend nach den „Green Shape“-Kriterien hergestellt und schützen effektiv vor Wind und Kälte.</p>
<h2>Sich selbst in Form bringen</h2>
<p>Auch wenn das Wetter im Frühjahr nicht zum Radfahren einlädt: Ein ausgiebiger Spaziergang oder ein Besuch im Schwimmbad stärkt Kreislauf und Muskulatur. So beugen Sie Überlastungserscheinungen vor und sind, wenn die Saison endlich startet, mindestens genauso fit wie Ihr Rad!</p>
<p style="text-align: right;"><em>Artikelbild: Cristi Lucaci/ <a href="http://www.shutterstock.com/pic.mhtml?id=80214562&amp;src=id" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Shutterstock</a><br />
</em></p>
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		<title>Fahrradhelme: Frisur kaputt? Unterwegs mit Sicherheit und Style ;-)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2016 10:26:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Helm schützt bei Unfällen vor schweren Verletzungen, klaro. Wer häufig mit dem Fahrrad unterwegs ist, sollte sich Gedanken darüber machen, ob ein Fahrradhelm sinnvoll ist. Und stylisch, in dieser Reihenfolge&#8230; Laut Statistiken enden sehr viele Fahrradunfälle mit leichten bis schweren Verletzungen am Kopf. Um diese Gefahr zu vermeiden, ist das Tragen eines Fahrradhelms eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Helm schützt bei Unfällen vor schweren Verletzungen, klaro. Wer häufig mit dem Fahrrad unterwegs ist, sollte sich Gedanken darüber machen, ob ein Fahrradhelm sinnvoll ist. Und stylisch, in dieser Reihenfolge&#8230;</h3>
<p><span id="more-171"></span></p>
<p>Laut Statistiken enden sehr viele Fahrradunfälle mit leichten bis schweren Verletzungen am Kopf. Um diese Gefahr zu vermeiden, ist das Tragen eines Fahrradhelms eine ideale Möglichkeit. Wenn man sich für einen Helm entschieden hat, sollte man diesen am besten bei einem Fachhändler im Geschäft oder online kaufen. Falsche oder unzureichende Beratungen beim Kauf, können dazu führen, dass man einen <a href="http://perpedalis.de/fahrradunfall-hauptsache-versichert/">Helm</a> mit nach Hause nimmt, der nicht richtig passt und so auch bei Unfällen nicht richtig schützt.</p>
<h2>Was ist beim Kauf zu beachten?</h2>
<p>Das wichtigste Kriterium ist natürlich, das der Helm richtig passt und gut am Kopf sitzt, denn nur so kann er im Fall eines Unfalls auch dafür sorgen, dass der Kopf vor Verletzungen geschützt ist. Am besten misst man vor dem Kauf einmal seinen Kopfumfang mit einem Maßband aus, das erleichtert es im Geschäft die richtige Größe zu finden und erspart Zeit, da man nicht unnötig viele Helme ausprobieren muss. Es gibt nicht für jeden Kopfumfang den passenden Helm, allerdings kann man meist durch andere Einstellungen wie den Neigungswinkel noch einiges anpassen. Außerdem sollte man darauf achten, dass der Helm ein Prüfsiegel hat.</p>
<p>Ein Prüfsiegel zeigt, dass Sie einen qualitativ hochwertigen Helm mit dem bestmöglichen Sicherheitsgrad kaufen. Wenn man noch einen Helm zu Hause hat, dieser aber etwas länger nicht getragen wurde, ist es wichtig zu überprüfen, ob eventuell Schäden wie Risse, Dellen oder Ähnliches an dem Helm zu erkennen sind. Generell kann man sagen, dass Helme die über 5 Jahre alt sind, nicht mehr als ausreichend sicher gelten. Durch regelmäßiges tragen ist der Helm oft UV-Strahlung, Schweiß und anderen Umwelteinflüssen ausgesetzt, dadurch leidet das Material und wird spröde. Auf dieser Seite können Sie <a href="https://www.helme-maedl.de/">sichere Helme finden</a>.</p>
<h2>Der Helm für Kinder</h2>
<p>Kinder sollten am besten immer einen Fahrradhelm tragen, da sie gerade am Anfang noch unsicher auf dem Fahrrad sind oder auf Grund ihrer Körpergröße schnell von einem anderen Verkehrsteilnehmer übersehen werden können. Dadurch steigt die Gefahr eines Unfalls. Neben dem Sicherheitsaspekt ist bei Kindern auch das Design des Helms entscheidend.</p>
<p>Wenn die Farbe und das Muster des Helms gefällt, steigt die Chance, dass das Kind den Helm ganz von selbst vor jeder Fahrradtour aufsetzt. Natürlich ist auch bei einem Helm für Kinder die richtige Größe entscheidend. Ein zu großer Helm kann bei Unfällen nicht ausreichend schützen und ein Helm der zu klein ist, kann beim Tragen stören oder Schmerzen verursachen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Artikelbild: inigocia/ <a href="http://www.shutterstock.com/pic.mhtml?id=234753322&amp;src=id">Shutterstock</a></em></p>
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		<title>Watt’n’das? Mit dem Fatbike durchs Wattenmeer</title>
		<link>http://perpedalis.de/wattndas-mit-dem-fatbike-durchs-wattenmeer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion PP]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 07:51:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mountainbike]]></category>
		<category><![CDATA[Fatbike]]></category>
		<category><![CDATA[MTB]]></category>
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					<description><![CDATA[Ist das (nicht) fett? Fatbikes, die trendigen Mountainbikes mit den voluminösen Reifen, machen nicht nur im Schnee Spaß. Die Vorteile der breiten Reifen stellen wir im folgenden vor&#8230; Sie lassen sich besonders auf losen Untergründen erleben, etwa im Watt der Nordsee. Gunnar Fehlau, Leiter des pressedienst-fahrrad, hat es ausprobiert und ist zusammen mit einer Radsportlerin [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ist das (nicht) fett? Fatbikes, die trendigen Mountainbikes mit den voluminösen Reifen, machen nicht nur im Schnee Spaß. Die Vorteile der breiten Reifen stellen wir im folgenden vor&#8230;</h3>
<p><span id="more-164"></span></p>
<p>Sie lassen sich besonders auf losen Untergründen erleben, etwa im Watt der Nordsee. Gunnar Fehlau, Leiter des pressedienst-fahrrad, hat es ausprobiert und ist zusammen mit einer Radsportlerin und einem Fotografen in See gestochen. Hier seine Reportage: Die Erstbefahrung der Insel Neuwerk!</p>
<p>Früher Morgen in Sahlenburg: Zwischen den vielen Wattkutschen und Wattwanderern an der Schwimmmeisterstation sind wir die Exoten. Nadine Böse, Fitness-Coach und regionale Größe im Damenradsport, Fotograf Kay Tkatzik und ich lehnen entspannt an unseren Fatbikes. Die monströsen Vier-Zoll-Reifen sind das beherrschende Gesprächsthema der Passanten. Erste Lektion gelernt: Fatbikes fallen auf. Noch jedenfalls! Denn das Fatbike erobert derzeit Europa, nachdem es in Amerika bereits das „the next big thing“ in der <a title="Eurobike: Die Neuheiten für 2015" href="http://www.perpedalis.de/eurobike-die-neuheiten-fuer-2015/">Mountainbike</a>-Welt ist.</p>
<h2>Die Route durchs Wattenmeer</h2>
<p>Wir wollen mit dem Fatbike allerdings neue Wege beschreiten und haben uns die Insel Neuwerk, nordwestlich von Cuxhaven, ausgesucht. Von Sahlenburg aus gibt es eine etwa elf Kilometer lange markierte Wattstrecke zur Insel mit sogenannten Pricken (aufgestellte Reisigbüschel). Die darf man bei Ebbe auch ohne Wattführer gehen.</p>
<p>Uns stehen knapp 2,5 Stunden Niedrigwasser zur Verfügung. Wenn alles gut läuft, schaffen wir beide Wege. Wenn es nur mäßig rollt, nehmen wir heimwärts die Fähre. Wenn es schlecht läuft, holt uns die Flut auf dem Rückweg ein. Wenn es miserabel läuft, überholt uns die Flut auf dem Rückweg und wir müssen uns in eine der sieben Rettungsbaken retten. Und wenn es katastrophal läuft, gelingt uns das nicht …</p>
<h2>Breite Reifen – Breites Grinsen</h2>
<p>Zwischen Wandergruppen und Kutschen geht es pünktlich viertel vor Acht an den Strand. Nadine und Kay sitzen zum ersten Mal auf Fatbikes. Es braucht nur einige Meter Fahrt über den weichen Sand und beide haben ein breites Grinsen aufgelegt. „Wahnsinn, wie einfach man über den zerfurchten Sand fährt“, freut sich die Transalp-erprobte Nadine. Nach 50 Metern erreichen wir das Watt. Faustdicke Überraschung: Statt mit weiter, feuchter Wattfläche ist die Strecke bis zur Insel fast vollständig mit Wasser bedeckt. Meist nur einige Zentimeter, aber eben nur meist. Die Wassertiefe und Strömung sind schlecht einzuschätzen.</p>
<p>Die Pferdefuhrwerke bieten Orientierung: An ihren Rädern lässt sich die Wassersäule gut ablesen. Zu dumm nur, dass nicht stets eine Kutsche direkt vor uns fährt. Mal sind wir schneller, mal die Vierbeiner. Bereits nach etwa zwei Kilometern gelangen wir an einen tiefen Priel. Er ist gute 20 Meter breit und wir sehen <a href="http://www.gipfelkreuzer.de/premiumwanderwege-beispiel-mit-bodensee-blick/" target="_blank">Wanderer</a>, die ihn hüfttief gegen die starke Strömung gestemmt durchwaten. Unser Tatendrang ist gebremst.</p>
<p>Lässt sich das mit den Fatbikes meistern? Was, wenn das Vorderrad im losen Untergrund doch an Halt verliert? Wie kann man in solch starker Strömung sicher vom Rad absteigen? Während wir sinnieren, kommt eine Wandergruppe. Ihr Wattführer wählt einen anderen Weg eng entlang der linken Pricken. Und siehe da: Seine „Schäfchen“ laufen nicht einmal knietief durchs Wasser. Sofort steigt Nadine aufs Rad und nimmt den Weg in Angriff. Dieser Priel soll zur Schlüsselstelle unserer Tour werden …</p>
<h2>Die Masse macht’s!</h2>
<p>Es gibt nur wenige Momente im Radsport, in denen hohes Gewicht Trumpf ist. Wer etwas mehr auf die Waage bringt, zahlt dafür an jedem Anstieg. Doch hier im Watt kann ich gegenüber den beiden schmächtigen Radsportlern Nadine und Kay meinen Vorteil ausspielen: Sobald die großvolumigen „Jumbo Jims“ – so der bezeichnende Name der brandneuen Breitreifen von Schwalbe – im Wasser sind, entwickeln sie einen beachtlichen Auftrieb und das Vorderrad droht den Bodenkontakt zu verlieren.</p>
<p>Nadine und Kay haben in den tiefen Prielen sichtlich damit zu kämpfen, ihre Fatbikes in der Spur zu halten. Einmal gestoppt, können sie kaum mehr aufsteigen. Ich hingegen lehne mich etwas nach vorne, lasse mein Gewicht arbeiten und habe stets volle Kontrolle.</p>
<h2>Kurze Kaffeepause und wieder landwärts</h2>
<p>Nach knapp anderthalb Stunden erreichen wir Neuwerk – ohne weitere gefährliche Priele zu kreuzen. Die Insel ist kaum drei Quadratkilometer groß und gehört zu Hamburg, ihr Leuchtturm ist übrigens das älteste Gebäude der Stadt. Für die Ausflugslokale und den Inselrundgang auf dem Hauptdeich bleiben keine Zeit.</p>
<p>Die Uhr ist jetzt unser wichtigster Begleiter, wir müssen rechtzeitig los, um nicht ins auflaufende Wasser zu geraten. Ein schneller Kaffee, ein Erinnerungsfoto unter zahllosen interessierten Blicken und dann treten wir den Weg zurück zum Festland an. Die Kutschenreisenden haben mehr Zeit, da die Wagen dank spezieller Konstruktion bis zu 1,5 Meter tiefe Priele durchfahren können, Wanderer nehmen meist die Fähre zurück.</p>
<h2>Mannschaftszeitfahren</h2>
<p>Auf dem Rückweg haben wir Gegenwind. Die Strömung des Wassers hat sich gedreht. Die Sandflächen werden minütlich kleiner. Wir haben die Flut im Nacken. Uns fehlt es völlig an Erfahrung und Orientierung, um einschätzen zu können, wie viel Zeit uns bleibt. Klar ist: Der Pegelstand an der Schlüsselstelle des Hinwegs ist der Scharfrichter unserer „Expedition Neuwerk“. Wir verzichten auf weitere Fotostopps und forcieren das Tempo. Instinktiv formieren wir uns an der Windkante. Ein Rennradfahrerreflex, der beim starken Küstenwind selbst bei 15 Stundenkilometern satte 40 Watt spart, wie Kays Quark-Leistungsmesskurbel offenbart.</p>
<p>Jedem ist bewusst, dass wir schnellstens durch diesen Priel kommen müssen. Die seichte Biegung der Strecke wird nun zum nervenaufreibenden Umweg. Doch wer die markierte Route verlässt, begibt sich in direkte Lebensgefahr. Der Grat zwischen gemütlicher Wattwanderung und tragischer Touristenkatastrophe ist schmal. Die meisten Kutschen nehmen den Abzweig nach Duhnen. Es wird einsam auf der Route. Nur das stetig steigende Wasser ist unser Begleiter.</p>
<h2>Treibgut</h2>
<p>An der Schlüsselstelle fährt Nadine wieder zuerst in die Fluten. Eng kurbelt sie an den Pricken entlang. Sofort ist sie knietief im Wasser, bald hüfttief. Sie lehnt sich voll gegen die Strömung und den Wind, um bereits nach wenigen Metern die Haftung zu verlieren. Sie watet durch die Strömung auf die andere Seite. Auch ich muss nach zwei Dritteln der Strecke passen: Die Strömung ist schlicht zu stark. Ich laufe neben meinem Rad.</p>
<p>Der Auftrieb der fetten Reifen lässt es fast waagerecht im Wasser treiben. Mit beiden Händen muss ich es festhalten, damit es nicht wegtreibt. Mein Rücken verdreht sich schmerzhaft dabei. „Unglaublich, wie das Meer das Rad wegzieht“, ruft Kay, der sein Fatbike auf halber Strecke kurzerhand schultert. Die dicken Bikes sehen schwerer aus, als sie tatsächlich sind. So bringt das geschulterte Felt „DD 30“ knapp 14 kg auf die Waage.</p>
<h2>Hintergrund Fatbike: Aus Alaska in die ganze Welt</h2>
<p>Das Fatbike kam im hohen Norden Amerikas auf die Welt. Um mehr Radspaß im langen Winter zu haben, entwickelten Biker die „Snowbikes“. Diese hatten anfangs schlicht Laufräder mit zwei oder drei zusammengenieteten Mountainbike-Felgen und -Reifen nebeneinander. Das fuhr sich im Schnee ganz passabel, erlaubte aber faktisch keine Schräglage auf festerem Untergrund.</p>
<p>Seit Mitte des letzten Jahrzehnts kamen langsam entsprechende Breitreifen, Felgen, die dafür notwendigen Rahmen und Innenlager auf den Markt. Die Vorteile der breiten Reifen im Schnee wurde schnell auch für anderes Terrains erkannt: Wo sich das klassische Mountainbike mit den kaum 2,5 Zoll breiten Reifen in Sand, Kies oder Schlamm festfährt, rollt man mit dem Fatbike einfach weiter. Der extrem geringe Luftdruck zwischen 0,4 und einem Bar sorgt für noch mehr Auflagefläche, Traktion und Komfort.</p>
<p>Mit diesem verbesserten Fahrverhalten fanden die inzwischen in „Fatbikes“ umgetauften Räder den Weg in Floridas Sümpfe, die Wüsten von Arizona und Utah und an die kalifornischen Surferstrände. Oder eben auch an die Nordsee.</p>
<h2>Nach der Fahrt ist vor dem Putzen</h2>
<p>Unsere „Expedition Neuwerk“ ist geglückt. Wir haben Flut und Watt getrotzt. Die Idee Fatbike kann auch in Deutschland voll überzeugen. Ich freue mich auf den Schnee! Doch jetzt müssen wir die Fatbikes erst einmal putzen: Sand und Salzwasser setzen der Fahrradtechnik stark zu. Fahren im Wasser ist eine „Zweckentfremdung“, durch die die Garantie vieler Bauteile eines Fahrrades verfällt.</p>
<p>In jedem Fall muss das Rad nach jeder Wattfahrt umgehend und umfassend gesäubert und geschmiert werden. Zu empfehlen sind dabei Pflegemittel, die Wasser unterkriechen, wie beispielsweise das „Bike Spray“ von Muc-Off. Vom selben Hersteller haben wir ein biologisch abbaubares Putzmittel mit an Bord und können für die Reinigung die Fußduschen am Strand benutzen.</p>
<h2>Schlussbemerkung: „Don’t try this at home“!</h2>
<p>Die Bedingungen bei Touren in Gezeitenregionen können sich binnen Minuten ändern und unter Umständen tödlich enden. Fahrten im Meerwasser und Sand haben unter Umständen verheerende Folgen für die Technik des Rades: Mechanische Bauteile verschleißen erheblich schneller und elektronischen Komponenten droht ein Totalausfall.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Artikelbild: Daxiao Productions/ <a href="http://www.shutterstock.com/pic.mhtml?id=135442784&amp;src=id" target="_blank">Shutterstock</a><br />
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