<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="no"?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" version="2.0"><channel><title>Peter Mühl</title><description>http://www.petermuehl.at</description><managingEditor>noreply@blogger.com (Anonymous)</managingEditor><pubDate>Sat, 5 Oct 2024 03:56:39 +0200</pubDate><generator>Blogger http://www.blogger.com</generator><openSearch:totalResults xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/">110</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/">1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/">25</openSearch:itemsPerPage><link>http://pemue.blogspot.com/</link><language>en-us</language><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>http://www.petermuehl.at</itunes:subtitle><itunes:owner><itunes:email>noreply@blogger.com</itunes:email></itunes:owner><item><title>Crocodile Trophy 2013 – es geht los!</title><link>http://pemue.blogspot.com/2013/10/crocodile-trophy-2013-es-geht-los.html</link><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Fri, 11 Oct 2013 13:20:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2137854886790522247.post-5952442790881319539</guid><description>„Wir schreiben das Jahr 2013. Alle ambitionierten Radsportler befinden sich im Oktober nach einer langen Saison im wohlverdienten Urlaub. Wirklich alle? Nein! Ich kämpfe am anderen Ende der Welt bei der Crocodile Trophy durch die australische Wildnis“ – guter Anfang für eine spannende Geschichte, oder?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt; Crocodile Trophy, wo alles anders ist&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal starte ich heuer in das härteste Mountainbike Rennen der Welt, die &lt;a href="http://www.crocodile-trophy.com/" target="_blank"&gt;Crocodile Trophy&lt;/a&gt; im australischen Outback.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Crocodile Trophy – expect the unexpected!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das härteste Mountainbike-Rennen der Welt
 verlangt nicht nur den Fahrern alles an Kraft und Können ab, was sie zu
 bieten haben. Auch die Technik und das Gerät müssen hier an ihre 
Grenzen gehen. Top-Material und High-End-Produkte helfen hier, 
doch ein Restrisiko bleibt immer bestehen. Hoffe ich bin für alle 
Notfälle gerüstet. Hab gehört bei der Crocodile Trophy ist es besser, das Unerwartete zu erwarten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Crocodile Trophy – kein Ort für Zufälle&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das aus gutem Grund, denn hier kann einen vieles überraschen. 
Alleine im Outback nur mit staubtrockener Wüste und sengender Hitze zu 
rechnen, kann ein Fehler sein. Sinnflutartige Regenfälle, die Straßen in
 reißende Flüsse und Felder in Sümpfe verwandeln, sind Faktoren, die 
niemand vorhersehen kann. Die gesamte Reise, das Equipment, die 
Bekleidung – alles wurde daher bis ins kleinste Detail genau durchdacht,
 um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Ich bin gespannt, was 
uns alle in diesem Jahr erwartet – aber egal, was es ist: Ich werd euch 
davon berichten!</description></item><item><title>Fit Company Triathlon Walchsee</title><link>http://pemue.blogspot.com/2013/08/fit-company-triathlon-walchsee.html</link><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Fri, 30 Aug 2013 12:15:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2137854886790522247.post-1980284703213888321</guid><description>&lt;span itemprop="description"&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Freitag 30.08.2013&lt;/span&gt;, gingen Markus Böhler, Peter Mühl und Marco Pirchmoser als einziges Firmenteam der Sandoz beim&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span itemprop="description"&gt;&lt;span itemprop="description"&gt; &lt;b&gt;Staffelbewerb "&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span itemprop="description"&gt;&lt;span itemprop="description"&gt;Fit Company Triahthlon Walchsee" &lt;/span&gt;an den Start. Ein Firmen-Team bestand dabei aus drei Teammitgliedern (Keine 
Frauen-/Männerquote). &lt;/span&gt;&lt;span itemprop="description"&gt;&lt;span itemprop="description"&gt;Jedes Team-Mitglied absolviert nur eine Disziplin, &lt;b&gt;Schwimmen 400m(Markus Böhler) , Radfahren 14km(Peter Mühl), Laufen 4km&lt;/b&gt;(Marco Prochmoser).&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop="description"&gt;&lt;span itemprop="description"&gt;Startnummernausgabe war bis 15:30 im Sport  und Veranstaltungszentrum Walchsee. Dort gab es auch &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span itemprop="description"&gt;&lt;span itemprop="description"&gt;eine Expo im Sport und Veranstaltungszentrum Walchsee. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop="description"&gt;&lt;span itemprop="description"&gt;Wir trafen uns um 15:20 bei der Startnummernausgabe und Peter Mühl fuhr anschliessend mal zum Kennenlernen die Radstrecke mit dem Rad ab -&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;   16.45 Uhr war Bike Check In.&lt;br /&gt;
Von 17.00 – 17.15 Uhr fand die Rennbesprechung Fit Company Triathlon beim Schwimmstart statt. Dabei wurden die wesentlichsten Infos den Startern nochmals vermittelt.&lt;br /&gt;
17.30 Uhr Start des Fit Company Triathlon mit unserem Schwimmer Markus Böhler. Markus kam als 4. platzierter aus dem Wasser und Übergab den Chip Peter Mühl, welcher von der Radstrecke als 2.Platzierter in die Wechselzone kam und dort Marco übergab. Dieser konnte den 1. Platzierten überholen, sodass das SANDOZ2TRITEAM nach einer Zeit 47:24 als Sieger durch's Ziel liefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgijyc48ZXTmjf-tmBAgtqv3Vm1ObKWj4_ZX9AOOg0j0ycghuNGEHwk-8z80YbOVFKFpWnqxQBV-Gm1l4OHq9wc6MzIW8TYiKGa9lX4Z91HJ9guL9G9PeXyWw8zgAnuih_vk5ugHZLc-tZr/s1600/1274909_552409324806245_190177135_o.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="223" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgijyc48ZXTmjf-tmBAgtqv3Vm1ObKWj4_ZX9AOOg0j0ycghuNGEHwk-8z80YbOVFKFpWnqxQBV-Gm1l4OHq9wc6MzIW8TYiKGa9lX4Z91HJ9guL9G9PeXyWw8zgAnuih_vk5ugHZLc-tZr/s320/1274909_552409324806245_190177135_o.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.30 – 20.00 Uhr Bike Check Out Fun Tri und Fit Company Triathlon20.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;Weiters gab es noch die "Fittest company" Wertung&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop="description"&gt;„&lt;b&gt;Fittest company&lt;/b&gt;“
 wird jene Firma, welche durchschnittlich die erfolgreichsten Teams hat,
 sofern sie mit mindestens drei Teams am Start steht. Bei einer Firma 
mit mehr als drei Teams werden die 3 schnellsten Teams gewertet.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span itemprop="description"&gt;So können aus dem Teilnehmerfeld größerer Firmen 
mehrere Teams gebildet werden und auch kleinere Unternehmen haben die 
Möglichkeit, ein Team ins Rennen zu schicken.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span itemprop="description"&gt;&lt;span itemprop="description"&gt;Gemeinsamer Firmensport schult die 
Teamfähigkeit und die Zusammenarbeit ihrer Mitarbeiter. Wer sich im 
Sport für sein Team einsetzt, tut das auch im Job. Es geht nicht 
ausschließlich um die sportliche Leistung, das Miteinander, der Spass an
 der Bewegung und das Erreichen eines gemeinsamen Ziels stehen an 
oberster Stelle.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgSXB0yUG_HdSskbDj0QoTnoev3pFvaM_zdnWWsCHGxOg0ARJfOgNWJZWEEyku8DC3is6ErY4Ax87fRflnaOtJs0dti5tIfxF_DqDD0-bY_Fqa730WAmmqyJzfKD-NExM220UXoOgD_JPID/s1600/1291316_10151795047193050_666105605_o.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgSXB0yUG_HdSskbDj0QoTnoev3pFvaM_zdnWWsCHGxOg0ARJfOgNWJZWEEyku8DC3is6ErY4Ax87fRflnaOtJs0dti5tIfxF_DqDD0-bY_Fqa730WAmmqyJzfKD-NExM220UXoOgD_JPID/s320/1291316_10151795047193050_666105605_o.jpg" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span itemprop="description"&gt;&lt;span itemprop="description"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgijyc48ZXTmjf-tmBAgtqv3Vm1ObKWj4_ZX9AOOg0j0ycghuNGEHwk-8z80YbOVFKFpWnqxQBV-Gm1l4OHq9wc6MzIW8TYiKGa9lX4Z91HJ9guL9G9PeXyWw8zgAnuih_vk5ugHZLc-tZr/s72-c/1274909_552409324806245_190177135_o.jpg" width="72"/></item><item><title>ITU Bergsprinttriathlon Kitzbüheler Horn 2013</title><link>http://pemue.blogspot.com/2013/07/itu-bergsprinttriathlon-kitzbuheler.html</link><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Sat, 6 Jul 2013 13:48:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2137854886790522247.post-8460004063326266517</guid><description>&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Samstag 06.07.2013, &lt;/span&gt;ging es für über 400 TriathletInnen in Kitzbühel beim ITU Bergsprinttriathlon hinauf auf das Kitzbüheler Horn.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://diegesundheitsexperten.files.wordpress.com/2013/07/img_2818.jpg"&gt;&lt;img alt="IMG_2818" class="aligncenter size-large wp-image-10977241614" height="238" src="http://diegesundheitsexperten.files.wordpress.com/2013/07/img_2818.jpg?w=490&amp;amp;h=365" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Besondere daran war einerseits, dass sich jede/r TeilnehmerIn 
direkt mit der aktuellen Weltelite des Triathlonssports messen konnte, 
da die Profis ein paar Stunden nach den Age-Groupern auf genau derselben
 Strecke ihr Rennen austrugen und somit ein direkter Vergleich möglich 
war.&lt;br /&gt;
Andererseits stellte das besondere Streckenprofil dieses erstmals in 
einem neuen Format als Bergsprinttriathlon ausgetragenen Rennens für 
viele eine neue und interessante Herausforderung dar:&lt;br /&gt;
750m Schwimmen im Schwarzsee, danach mit dem Rad knapp 
4,5km durch die Kitzbüheler Innenstadt und dem Anstieg über 7km mit über
 850 Höhenmetern und bis zu 22,3% Steigung hinauf auf das Kitzbüheler 
Horn und zum Abschluss noch 2,55km Laufen mit knapp 140 Höhenmetern 
hinauf auf zum Alpenhaus.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://diegesundheitsexperten.files.wordpress.com/2013/07/img_2814.jpg"&gt;&lt;img alt="IMG_2814" class="aligncenter size-large wp-image-10977241615" height="238" src="http://diegesundheitsexperten.files.wordpress.com/2013/07/img_2814.jpg?w=490&amp;amp;h=365" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Bojen der Schwimmstrecke – im Hintergrund das Kitzbüheler Horn&lt;br /&gt;
Desweiteren standen viele gute nationale bekannte Athleten am Start.&lt;br /&gt;
Auch für mich stellte vor allem das neue Streckenprofil eine 
interessante Herausforderung dar, weshalb ich mich entschieden hatte, 
diese für mich doch ungewohnt kurze Triathlondistanz in Angriff zu 
nehmen.&lt;br /&gt;
Ich persönlich hatte keine Ahnung von der 
Radstrecke auf das 
Kitzbüheler Horn hinauf, im nachhinein von denen es jeder Meter in sich hat.&lt;br /&gt;
Mir war es Vorfeld nicht eine Compact-Kurbel mit 175mm Kurbellänge zu auszuborgen und zu montieren. Denn vom Hören sollte es vor allem der letzte Kilometer vor dem Ziel in sich haben.&lt;br /&gt;
Den die bereits absolvierten steilen Radkilometern auf den Berg mit Steigungen 
von über 19% und einem Anstieg von 22,3% der steilste und 
herausfordernste war.&lt;br /&gt;
Und ganz nebenbei: auch die Abfahrt vom Horn hatte es 
in sich, denn beim Abfahren nach dem Rennen pausierte ich sogar und blieb mal stehen, um meine
 Carbonfelgen abkühlen zu lassen, da diese vom Bremsen völlig heiß 
gelaufen waren. Dabei konnte ich den herrlichen Ausblick geniessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Startbereich&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://diegesundheitsexperten.files.wordpress.com/2013/07/img_4623.jpg"&gt;&lt;img alt="IMG_4623" class="aligncenter size-large wp-image-10977241616" height="212" src="http://diegesundheitsexperten.files.wordpress.com/2013/07/img_4623.jpg?w=490&amp;amp;h=326" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://diegesundheitsexperten.files.wordpress.com/2013/07/img_4603.jpg"&gt;&lt;/a&gt;Schwimmausstieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://diegesundheitsexperten.files.wordpress.com/2013/07/img_4603.jpg"&gt;&lt;img alt="IMG_4603" class="aligncenter size-large wp-image-10977241617" height="212" src="http://diegesundheitsexperten.files.wordpress.com/2013/07/img_4603.jpg?w=490&amp;amp;h=326" width="320" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag war ich Richtung Kitzbühlel am späten Nachmittag unterwegs um die Startunterlagen abzuholen.&lt;br /&gt;
Dann war es soweit: Der Renntag war gekommen und frühzeitig reiste ich mit Andreas Sosinski zusammen nach Kitzbühel und die Kitzbüheler 
Bergwelt und das Wetter zeigten sich von Ihrer sehr freundlicher 
Seite.&lt;br /&gt;
Sonne und angenehme, aber nicht zu heiße Sommertemperaturen sowie
 eine Wassertemperatur von über 20 Grad führten zu einem Neoprenverbot 
beim Schwimmen, was mir gefiel weil ich diese Neoprenkondom nicht unbedingt liebe - es beengt einen einfach und mir kommt vor der Schwimmstil wird beeinflusst. &lt;br /&gt;
Eingecheckt wurde am frühen Vormittag direkt in der ersten 
Wechselzone am Schwarzsee und das Laufzeug für die zweite Wechselzone 
wurde vom Veranstalter in die zweite Wechselzone am Berg gebracht.&lt;br /&gt;
Es wurde in Wellen gestartet - und der erste von vier Startschüssen fiel um 10:30 Uhr - immer in 10 Minuten Abständen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10:50 Uhr erfolgte dann der Startschuss für die dritte Welle in der ich eingeteilt war – wobei ein 
750m Rundkurs gegen den Uhrzeigersinn im Schwarzsee zu schwimmen war.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den Profis, die mittels Startsprung vom Land aus starten
 durften, erfolgte der Start bei uns Age-Groupern sicherheitshalber 
mittels Wasserstart.&lt;br /&gt;
Und auch hier ging es, zumindest in meiner 3.Startwelle, aufgrund der Vielzahl an Athleten sehr turbulent zu.&lt;br /&gt;
Bereits auf den 
ersten Metern war ein heisses Startgetümmel 
zu spüren.&lt;br /&gt;
Auch die weiteren ersten Schwimmmeter verliefen danach sehr 
schlagkräftig und ich war froh schlussendlich eine kleine Gruppe 
gefunden zu haben, der ich mich anschließen und in deren Wasserschatten 
ich etwas mitschwimmen konnte, auch weil ich mich mit der Orientierung 
aufgrund des aufgewühlten Wassers rund um mich diesmal doch etwas schwer
 tat.&lt;br /&gt;
Doch auf einmal war auch diese Gruppe weg und ich war plötzlich 
scheinbar ganz allein im Wasser – kurz darauf wusste ich auch warum: ich
 war völlig vom richtigen Weg abgekommen und viel zu weit nach rechts 
abgedriftet, weshalb ich viele Zusatzmeter zurück Richtung erster Boje 
schwimmen musste.&lt;br /&gt;
Allerdings verlief zum Glück das weitere Schwimmen für mich dann ohne 
nennenswerte Probleme und auch die Orientierung war wieder gut möglich.&lt;br /&gt;
Schlussendlich zeigte meine GPS-Uhr beim Schwimmausstieg eine 
Schwimmstrecke von über 900m an – ein ordentlicher und unnötiger Umweg, 
der mir viel Zeit gekostet hatte.&lt;br /&gt;
Nach einem 
schnellen Wechsel aufs Rad folgten die 
ersten Kilometer durch die Kitzbüheler Innenstadt bevor es Richtung Anstieg aufs Kitzbüheler Horn ging.&lt;br /&gt;
Es folgten die erwarteten harten und herausfordernden Kilometer 
hinauf auf den Berg Richtung Alpenhaus und zweiter Wechselzone und 
bereits auf den ersten Metern des Anstieges begannen einige Athleten von
 ihrem Rad zu steigen und zu schieben – und je höher man auf den Berg 
hinaufkam, umso mehr wurden es.&lt;br /&gt;
Auch viele Athleten auf Mountainbikes konnte man diesmal auf der Strecke
 sehen, da aufgrund der Steilheit der Radstrecke bei diesem Rennen 
ausnahmsweise die Verwendung von Mountainbikes erlaubt war.&lt;br /&gt;
Die steilsten Stellen der Radstrecke warteten dann ungefähr 600 Meter
 vor der zweiten Wechselzone, weshalb es hier auch aufgrund der müden 
Beine und der Steilheit bei einigen TeilnehmerInnen zu kuriosen 
“Abstiegsszenen” vom Rad kam.&lt;br /&gt;
Die Räder wurden von helfenden Händen entgegengenommen und so konnten 
wir Athleten uns vollkommen auf den zweiten Wechsel konzentrieren.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://diegesundheitsexperten.files.wordpress.com/2013/07/img_4879.jpg"&gt;&lt;img alt="IMG_4879" class="aligncenter size-large wp-image-10977241621" height="212" src="http://diegesundheitsexperten.files.wordpress.com/2013/07/img_4879.jpg?w=490&amp;amp;h=326" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Blick in die zweite Wechselzone – die Ruhe vor dem Sturm&lt;br /&gt;
Mein Weg in die zweite Wechselzone&lt;br /&gt;
Das war auch notwendig, denn auch die zweite Wechselzone lag in einer
 Steigung und die schweren Beine nach den steilen Radkilometern machten 
den Wechsel nicht leicht. Nachdem ich meine Wechselbox gefunden und 
meine Laufschuhe angezogen hatte, machte ich mich auf den Weg Richtung 
Laufstrecke.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://diegesundheitsexperten.files.wordpress.com/2013/07/img_4852.jpg"&gt;&lt;img alt="IMG_4852" class="aligncenter size-large wp-image-10977241624" height="212" src="http://diegesundheitsexperten.files.wordpress.com/2013/07/img_4852.jpg?w=490&amp;amp;h=326" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Blick vom Ziel auf die zweite Wechselzone und die letzten Kehren der Laufstrecke hinauf auf das Alpenhaus&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://diegesundheitsexperten.files.wordpress.com/2013/07/img_4946.jpg"&gt;&lt;img alt="IMG_4946" class="aligncenter size-large wp-image-10977241625" height="212" src="http://diegesundheitsexperten.files.wordpress.com/2013/07/img_4946.jpg?w=490&amp;amp;h=326" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ein Großteil der Laufstrecke führte in einen kleinen Talkessel mit unrythmischen Passagen&lt;br /&gt;
Zuerst ging es einige hundert Meter hinab in einen kleinen Talkessel,
 danach wieder bergauf zu einem Wendepunkt und wieder retour Richtung 
Wechselzone und von dort 600m die letzten Kehren steil bergauf Richtung 
Ziel am Alpenhaus, wo alle Athleten trotz des gebirgigen Terrains von 
einer eindrucksvollen Zuschauerkulisse empfangen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://diegesundheitsexperten.files.wordpress.com/2013/07/img_5002.jpg"&gt;&lt;img alt="IMG_5002" class="aligncenter size-large wp-image-10977241626" height="212" src="http://diegesundheitsexperten.files.wordpress.com/2013/07/img_5002.jpg?w=490&amp;amp;h=326" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Ziel beim Alpenhaus&lt;br /&gt;
Trotz des unrythmischen Geländes und der dicken Oberschenkel vom 
Radfahren kam ich ganz gut ins Laufen. Die Kehren und steilen Meter vor 
dem Ziel waren nochmal eine ordentliche Herausforderung, doch dann hatte
 ich es geschafft: im Ziel angekommen bei imposanter Aussicht 
über die Tiroler Bergwelt und hinab Richtung Kitzbühel und Schwarzsee.&lt;br /&gt;
Meine letzten Meter vor dem Ziel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://diegesundheitsexperten.files.wordpress.com/2013/07/img_5073.jpg"&gt;&lt;img alt="IMG_5073" class="aligncenter size-large wp-image-10977241628" height="212" src="http://diegesundheitsexperten.files.wordpress.com/2013/07/img_5073.jpg?w=490&amp;amp;h=326" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Sieger bei den Profis: Alistair Brownlee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ein interessanter, erlebnisreicher und erfolgreicher 
Wettkampf auf einer für mich ungewohnten Distanz in einer wunderbaren 
und eindrucksvollen Bergkulisse.&lt;br /&gt;
Ein neues Rennformat, das insgesamt gut angenommen wurde und sicherlich Potential hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Startnr. 440&lt;br /&gt;
Swim&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 00:14:34&lt;br /&gt;
Trans 1&amp;nbsp; 00:01:59&lt;br /&gt;
Bike&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 00:45:33&lt;br /&gt;
Trans 2 00:01:04&lt;br /&gt;
Run&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 00:13:03&lt;br /&gt;
Finish&amp;nbsp;&amp;nbsp; 01:16:12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platzierung Age Group 40: 9.Platz &lt;br /&gt;
&lt;table class="list-table"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr class=" list-highlight"&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Peter</description></item><item><title>KitzAlpBike 2013 – UCI Marathon WM</title><link>http://pemue.blogspot.com/2013/06/kitzalpbike-2013-uci-marathon-wm.html</link><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Sat, 29 Jun 2013 08:30:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2137854886790522247.post-5806628535928581646</guid><description>Samstag 29.06.2013 – Kirchberg in Tirol. &lt;br /&gt;
Nur 10 Grad am Start aber trocken. Die UCI-World-Championships Men starten um 08:00 Uhr und die Womens um 08:30 Uhr. &lt;br /&gt;
Ich starte auf der Medium plus 50 km / 2300 Hm und wir starten wieder wie letztes Jahr bei der Talstation der Fleckalmbahn. Hohe Konzentration erfordert die flache Fahrt am Anfang auf den schmalen Feld- und Radwegen durch die Dörfer Kirchberg und Brixen. Erst nach der Bahnunterführung in Brixen tritt Beruhigung ein – die moderate Auffahrt zur Kandleralm beginnt. Einen Kilometer vor dem Gasthof Chor (Schiliftbergstation «Ski Welt») endet der Forstweg. Wer Kraft sparen will oder muss schiebt sein Bike auf dem Almwiesenboden bis zur Schiliftbergstation. Angepeitscht von den vielen Zuschauern beim Ghf. Choralpe ist die längste Auffahrt des Tages gschafft und alles durchgefahren-das Laktat ist in jeder Muskelzelle spürbar.&lt;br /&gt;
Mit einer Stärkung von den freundlichen HelferInnen bei der Labestation Ghf. Choralpe gereicht, geht es bis zum Abzweig Harlassangtrail großteils bergab mit ein paar kurzen Anstiegen. Von der Lichteneggalm führt der Harlassangtrail trocken bis ins Spertental. Abgesehen von einer kurzen steilen Abfahrt zur Forstwegkehre ist der Harlassangtrail für alle TeilnehmerInnen fahrbar. Im leicht bergab führenden Spertental wird auch an trockenen Tagen jeder dreckig. Also Mund zu und Brille aufsetzen nicht vergessen. Die hohe Geschwindigkeit links entlang der Aschauer Ache und der immer nasse und schlammige Untergrund perfektionieren das Aussehen der MountainbikerInnen für den Zieleinlauf. Vorsicht auf dem schnellen Verbindungstrail der slalomartige durch nah beieinanderstehende Baumstämme zurück nach Kirchberg führt – ein Abschnitt für MTB-Crosscountry Biker. Die Auffahrt zum weltberühmten Hahnenkamm über die Fleckalm führt hälftig auf Asphalt und Schotterstraßen ohne schwierige Anstiege. Erst nach der Abfahrt vom Hahnenkamm Richtung Melkalm wartet die zweite Sonderprüfung. Der immer nasse Ehrenbachtrail wird von vielen Teilnehmern sehr langsam befahren und die schwierigsten Abschnitte werden zu Fuß zurückgelegt – deshalb wurde der Ehrenbachtrail in den letzten zwei Jahren verkürzt. Anschließend folgt zum zweiten Mal die Auffahrt zum Hahnenkamm. Der Forstweg endet nach 300 Höhenmetern bei einer «Wand», den unter den Schifahreren bekannten Steilhang der «Streif». Hier führen künstlich angelegte Treppen geradeaus bergauf in den Himmel und im steilsten Stück wurden Serpentinen, ausgelegt mit Bodenziegeln, in die «Wand» geschnitzt. Der Karrenweg zwischen Steilhang und Mausefalle ist im ersten Gang im Schritttempo fahrbar. Erst nach der Mausefalle, im Bereich Hocheckhütte und Bergstation Hahnenkamm, ist an runterschalten wieder zu denken. Das Wetter ist nach wie vor ideal – bedeckt, trocken und kühl genug für Höchstleistungen.&amp;nbsp; Bei der Auffahrt zur Ehrenbachhöhe hat es jetzt doch noch zu regnen begonnen. Die schwierigste und mit Abstand längste Single Trail Abfahrt der «Fleckalmtrail» ist jetzt für den Großteil der Teilnehmer nicht mehr unterbrechungsfrei fahrbar. Für mich die coolste Abfahrt des Tages. Nach dem dreißigsten Überholmanöver habe ich aufgehört zu zählen wie viele Plätze auf diesem Downhill gutzumachen sind. Der Jammer der Teilnehmer die den Fleckalmtrail bei diesen Bedingungen absolvieren mussten war beim Bikewash und in den Duschen unüberhörbar.&lt;br /&gt;
Überraschend erreichte ich in meiner AK den 3. Gesamtrang &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description></item><item><title>Bike Four Peaks, 05.-08.06.2013 </title><link>http://pemue.blogspot.com/2013/06/bike-four-peaks-05-08062013.html</link><category>Bike4peaks</category><category>Mountainbike</category><category>Rennen</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Mon, 10 Jun 2013 13:21:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2137854886790522247.post-7269325133443673756</guid><description>&lt;h2 class="red"&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Am Mittwoch 05.06.2013, 07:30Uhr &lt;/span&gt;reiste ich mit meinem Freund(Arbeitskollegen) Hannes in Ruhpolding morgens an.&lt;br /&gt;
Auf Grund der ganzen
 Unwetterwarnungen und Überschwemmungskatastrophen informierte ich mich beim ÖAMTC am Vortag ob die Route über Oberaudorf, Kössen, Reith im Winkl usw. befahrbar sei. Im Nachhinein hätte ich später anreisen können, Die Info vom Veranstalter war das ich der Letzte wäre der das Startpaket abholen würde und die Möglichkeit für mich zwischen 07:00 bis 07:30Uhr bestünde - Hähäh. Es entpuppte sich als "Schmarrn" und es wäre leicht später möglich gewesen - naja egal man muss die Sachen so nehmen wie sie sind!.&lt;br /&gt;
In einer Bäckerei gab es danach noch ein gemeinsames Frühstück mit meinem Freund Hannes, welcher dann mit meinem Auto retour fuhr. Allein gelassen mit meiner &lt;span style="color: #cc0000;"&gt;vollgepackten Bike4peaks &lt;/span&gt;Tasche für die nächsten 4 Tage nutzte ich die Zeit und begann mich mit dem Rennen und dem Höhenprofil beschäftigen und musste feststellen, dass jeder Tag zwischen 30 und 45 km 
gerade Drückerstrecken enthielt. Oh das is für an schweren Kerl wie mi doch was - dachte ich mir?&lt;br /&gt;
Die Strecken waren mit ungefähr 70 km für 
meine Stärken zwar zu kurz, aber alles kann man nicht immer haben.&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
&lt;span style="color: lime;"&gt;1. Etappe, 05.06.2013: Ruhpolding nach Lofer(68,73km, 1.900Hm)&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;
Nach der Gepäcksabgabe und a bissl einfahren starteten wir am &lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Mittwochmorgen um 10:00Uhr&lt;/span&gt; der ersten Etappe. Ich merkte schon gleich, dass mein Kopf noch nicht so ganz auf
 &lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Rennmodus&lt;/span&gt; geschaltet war. Die ersten 20 km waren ohnehin 
neutralisiert und danach folgten 50 km einfache Strecke. Der &lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Grabner-Alm-Trail&lt;/span&gt; am Ende war dann jedoch 
meins dachte ich und schon lag ich auf der rechten Seite und schlug dabei mit dem rechten Oberschenkel voll auf einen Stein auf. Muss dazusagen das ein Mitfahrer vor mir stürzte und ich auf den rutschigen Trail versuchte auszuweichen, was mir misslang. Das Lustige dabei ist, das ich diesen Mitfahrer beim Einradln kennengelernt hatte und wir uns die ganzen vier Tage nicht mehr aus den Augen verloren haben-wir verstanden uns auch sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefühlsmässig konnte ich auf dieser Etappe drehten wie Verrückter nur der Puls war für mich ein Richtwert damit ich nicht platzte und noch was für die anderen 3 Tage habe. Am Abend musste ich schon ziemlich humbelnd von Unterkunft zur Pasta Party spazieren und hoffte dabei das es morgen wenigsten zum Treten klappt.&lt;br /&gt;
&lt;div data-canvas-width="176.15992650032044" data-font-name="g_font_p0_2" dir="ltr" style="font-family: sans-serif; font-size: 12px; left: 59.36px; top: 704.639px; transform-origin: 0% 0% 0px; transform: scale(1.03017, 1);"&gt;
Im &lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Ziel 83.Platz&lt;/span&gt;, Zeit 
3:12.01,8, Rückstand:31.39,6     557 in der "Men-Wertung" - in der 
Master wär ich 19. - bin ja nur 2 Monate von Master entfernt;-).&lt;/div&gt;
&lt;div data-canvas-width="134.39986592398276" data-font-name="g_font_p0_2" dir="ltr" style="font-family: sans-serif; font-size: 12px; left: 494.4px; top: 704.639px; transform-origin: 0% 0% 0px; transform: scale(0.959999, 1);"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhx6sAFlxn9Q1kbQKFpU3tYzvAsrsXkcjth5gcKnFhDrUZWLHQsVY4XgPPVM2cLU-Km3KbQtolZdSA0QxlAAakazW0kdDe4JgPNnobPC8SQQIh-rsjbCJ4obPe30PtSI3sjdRjCFezRTtq1/s1600/945660_10200751388021566_1890337456_n.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhx6sAFlxn9Q1kbQKFpU3tYzvAsrsXkcjth5gcKnFhDrUZWLHQsVY4XgPPVM2cLU-Km3KbQtolZdSA0QxlAAakazW0kdDe4JgPNnobPC8SQQIh-rsjbCJ4obPe30PtSI3sjdRjCFezRTtq1/s320/945660_10200751388021566_1890337456_n.jpg" width="217" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h4&gt;
&lt;span style="color: lime;"&gt;2. Etappe, 06.06.2013: Lofer nach Kirchberg(75,35km,
    2.514Hm)&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;
Die zweite Etappe der Bike Four Peaks von&lt;span style="color: #cc0000;"&gt; Lofer nach Kirchberg in Tirol&lt;/span&gt; brachte ein sehr konträres Streckenprofil mit sich. Bis Kilometer 15 waren 600 Höhenmeter zu bewältigen, danach führte die Strecke fast ausschließlich über flache Radwege bin einigen "Schupfern" bis nach Kitzbühl, wo der sehr schwere Anstieg hinauf zum Hahnenkamm begann. Auf diesem Streckenteil war ich in einer grösseren Gruppe gefahren, welche die "Schupfer" gefahren ist als würde es kein Morgen geben:-) - des hotma taugt.&lt;br /&gt;
An diesem Tage lief dann ab diesem Zeitpunkt beim &lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Hahnenkammanstieg&lt;/span&gt; nicht wirklich mehr viel. Denn bei der Labestation im Anfang der Steigung wo ich mir Wasser holte erwischte mich ein &lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Insektenstich&lt;/span&gt;(Grösse u. Aussehen war wie eine Hornisse) auf der Innenseite am linken Oberarm-der Helfer an der Labestation lief mal einfach weg mit seiner Wassergiesskanne:-(. In der Weiterfahrt am Hahnenkammanstieg  war ich wie ausgeschalten - es fühlte sich so Energielos alles an - entweder hat der Biss was verursacht oder es war was anderes. Is ja eigentlich egal, denn man muss es immer nehmen wie es is.&lt;br /&gt;
Im Fleckalmtrail, einer langen und sehr technischen Abfahrt hinunter 
nach Kirchberg, wurde ich so richtig gefordert. Dieser Trail war &lt;span style="color: #cc0000;"&gt;verschlammt, rutschig und weiss der Gott noch alles&lt;/span&gt;, heftigst meiner Meinung nach und es mir so lang vorgekommen!!! Mir hat es das Rad so richtig zubetoniert mit Treck von oben bis unten. Als ich noch vom Parkplatz der Fleckalmbachn nach Kirchberg rüber musste bekam ich krämpfe - konnte aber locker weitertreten bis ins Ziel.&lt;br /&gt;
Im &lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Ziel 98.Platz&lt;/span&gt;, Zeit 4:16.55,0, in der 
"Men-Wertung" - in der Master wär ich 20. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhkZbLjv1mF4MewpD0VUkNKDFR-QEcodYJ96F1I0ImqXtt8fgVcmBuVPq662CYBsy6H2N9Zadt0m-mKuQnTriKYaJWVcTQgQJ_9uAYmYCnf954mvLOIXjUkit1vECi-py5nr23RiXIcYqKA/s1600/945399_10200732536910300_839934789_n.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhkZbLjv1mF4MewpD0VUkNKDFR-QEcodYJ96F1I0ImqXtt8fgVcmBuVPq662CYBsy6H2N9Zadt0m-mKuQnTriKYaJWVcTQgQJ_9uAYmYCnf954mvLOIXjUkit1vECi-py5nr23RiXIcYqKA/s320/945399_10200732536910300_839934789_n.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
&lt;span style="color: lime;"&gt;3. Etappe, 07.06.2013: Kirchberg-Kaprun(82,12km, 2.440Hm)&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;
Auf der dritten Etappe der Bike Four Peaks von Kirchberg nach Kaprun über 82 Kilometer und 2.440 Höhenmeter kamen wir auf den Gipfel des ersten Berges an der 2000m Marke an und mussten dort durch teilweise hüfthohe Schneefelder kämpfen. Es war aber gut machbar und a bissl a Abwechslung und die Füsse wurden auch gekühlt und Nass. Direkt nach dem Start begann der 20 Kilometer lange Anstieg zum Zweitausender - bergab die Trails schön verstopft. Auf den knapp 30 flachen Kilometern durch das Salzachtal in Richtung 
Kaprun waren wir eine Gruppe von vier Leuten. Jetzt&amp;nbsp; wäre toll gewesen so eine Gruppe wie am Vortag. Doch leider wollte keiner vorne fahren - die Zeichen waren wie sie wären "platt" - toll dann machst es halt allein!! &lt;br /&gt;
Heute ging es mir jedenfalls deutlich besser, sowohl die Form geht aufwärts als auch die Schmerzen von der Verletzung waren akzeptabel. Die 
letzte Abfahrt hat richtig Spaß gemacht! Nach einer Fahrzeit von 4:37 Stunden 
finishte ich. Am Ende ist es ein zwar im Kopf ein wenig schwerer für mich geworden, denn der 
Schlussanstieg war deutlich länger als gedacht, aber ich habe mich durch
 gebissen.&lt;br /&gt;
Im &lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Ziel 93.Platz&lt;/span&gt;, Zeit 4:37.20,7 in der 
"Men-Wertung" - in der Master wär ich 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiEUuzIQitupkpg7RI9DDCPBB65kqtCJuXYCKLsW0mhVzyDOxfMZ8R38SI-KdkX6YqsFMZAgzWHKXyvvTta6MDGL7RQwfix1Ogvh9eorN0eTXv4NUuBm8Ch5wyPKHA-1sbxDIKXmw7OiCYl/s1600/936158_10200737283948973_1768547467_n.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="239" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiEUuzIQitupkpg7RI9DDCPBB65kqtCJuXYCKLsW0mhVzyDOxfMZ8R38SI-KdkX6YqsFMZAgzWHKXyvvTta6MDGL7RQwfix1Ogvh9eorN0eTXv4NUuBm8Ch5wyPKHA-1sbxDIKXmw7OiCYl/s320/936158_10200737283948973_1768547467_n.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h4&gt;
&lt;span style="color: lime;"&gt;4. Etappe. 08.06.2013: Kaprun – Neukirchen am Grossvenediger(72km, 1900Hm)&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;
Das vierte und letzte Teilstück der Four Peaks von Kaprun nach 
Neukirchen versprach ein schnelles Rennen zu werden. Aufgrund
 des flachen Streckenprofils wurde zu Beginn des Rennen viel taktiert. Bis auf einen 
kurzen Anstieg bei Kilometer 27, welcher für keinen fahrbar war weil es so ein steiler Wald/Weisenweg war,&amp;nbsp; verliefen die ersten 50 Kilometer 
komplett flach entlang der Salzach, ehe mit dem Anstieg zum Wildkogel 
die letzte Schwierigkeit der Four Peaks zu bewältigen war. Zum Abschluss
 brachte mich der ruppige Wildkogel-Trail&amp;nbsp; hinunter ins Ziel.&lt;br /&gt;
Im &lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Ziel 90.Platz&lt;/span&gt;, Zeit 3:25.43,6 in der 
"Men-Wertung" - in der Master wär ich 21. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiwTDkmO1lXIDbOF__55PDb_Htvut1cFS6Ki5ymLXcX53YeDUQ8-ofSlLaUb0245A9xD57rX1Al3nA8VtW9cVNANoJzqwHZ2UjxtaAAJF_ji7kaT4oEa6V3BNEyZeSlwL1giNwbACKu1L12/s1600/7810_10200741953905719_889844631_n.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiwTDkmO1lXIDbOF__55PDb_Htvut1cFS6Ki5ymLXcX53YeDUQ8-ofSlLaUb0245A9xD57rX1Al3nA8VtW9cVNANoJzqwHZ2UjxtaAAJF_ji7kaT4oEa6V3BNEyZeSlwL1giNwbACKu1L12/s320/7810_10200741953905719_889844631_n.jpg" width="239" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Neben der &lt;a href="http://www.zillertal-bikechallenge.com/" target="_blank"&gt;Zillertal Bike Challenge 2012&lt;/a&gt; mein 2. Etappenrennen als Einzelstarter am Weg. Die anderen 5 Translalps fuhr ich immer in der Teamwertung. Und ich denke es war eine gute Vorbereitung für die heurige &lt;a href="http://www.bike-transalp.de/" target="_blank"&gt;CRAFT Bike Transalp 2013&lt;/a&gt;(13.07.-20.07.2013) von Mittenwald nach Riva del Garda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüsse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhx6sAFlxn9Q1kbQKFpU3tYzvAsrsXkcjth5gcKnFhDrUZWLHQsVY4XgPPVM2cLU-Km3KbQtolZdSA0QxlAAakazW0kdDe4JgPNnobPC8SQQIh-rsjbCJ4obPe30PtSI3sjdRjCFezRTtq1/s72-c/945660_10200751388021566_1890337456_n.jpg" width="72"/><georss:featurename xmlns:georss="http://www.georss.org/georss">Ruhpolding, Deutschland</georss:featurename><georss:point xmlns:georss="http://www.georss.org/georss">47.762918199999987 12.645305399999984</georss:point><georss:box xmlns:georss="http://www.georss.org/georss">47.59204119999999 12.322581899999983 47.933795199999985 12.968028899999984</georss:box></item><item><title>2. Achenseemarathon 2013</title><link>http://pemue.blogspot.com/2013/05/2-achenseemarathon-2013.html</link><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Mon, 6 May 2013 14:28:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2137854886790522247.post-6327334880276414298</guid><description>&lt;div class="n j-text"&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
&lt;span style="color: orange;"&gt;Sonntag 05.05.2013 um 07:45 Uhr&lt;/span&gt; viel zum 2. mal nach dem letztes Jahr 2012 nach gut 20 Jahren der Erste stattfand der Startschuss für den &lt;span style="color: #f1c232;"&gt;Achenseemarathon&lt;/span&gt;(vormals Karwendelrunfahrt).&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
Eine beliebte Trainingsrunde vieler
Rennradler im Renntempo zu fahren war für mich Anlass dabei zu sein, sowie die Bitte für einen ausgefallenen Fahrer des Teams "Die hungrigen Roppen" einzuspringen - das Wetter war ideal für die 1000 Starter.&lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
Für die obligatorischen Vorbereitung blieb mir keine Zeit diesmal, da ich um 07:10Uhr ankam u. bei der Startnummernausgabe einer der Letzten war. Ich konnte gerade noch rechtzeitig die Nummer, Chip am Rad montieren - die Trinkflaschen, Gels u. Windstopper einstecken um dann natürlich von ganzen hinten den Start um Punkt 07:45 Uhr zu gehen.&lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
Zu Beginnn ging 
es neutralisiert bis man kurz vor Maurach eine Komplettstopp einlegte. Dieser war vom Veranstalter notwendig da das Feld geschlossen über den Kreisverkehr in Wiesing fahren sollte um den Stau auf den Autobahn Aus-/Auffahrten nicht zu lange werden zu lassen. Das Wetter wurde währende des Rennens immer besser das sich der morgendliche Nebel komplett auflöste und ein tolles trockenes Rennen bevor stand.&lt;br /&gt;
&lt;span lang="DE" style="mso-ansi-language: DE;"&gt;Aufgrund des vorwiegend 
flachen Terrains und der Ausgeglichenheit des Teilnehmerfeldes bildeten 
sich immer wieder große Gruppen, sodass es immer wieder zu Stürzen kam. 
Aber im großen und ganzen verliefen diese relativ glimpflich - denke ich.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
Ich konnte mich derweilen bis ins 1/8 nach vorne vorarbeiten und wir &lt;span style="color: #f1c232;"&gt;rollten das Inntal von Wiesing bis Telfs&lt;/span&gt; auf der Bundesstrasse hinauf.&amp;nbsp; Vom Start(Achenkirch) bis zum Anstieg nach Buchen ist bei diesem Rennen vollste Aufmerksamkeit geboten, da es immer wieder zu sehr unruhigen Situationen kommt wie z.b. Gegenverkehr, Verkehrsinseln, in Ibk die Strassenbahngleise zu überqueren usw.&lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
In Telfs ging es dann endlich in den&lt;span style="color: #f1c232;"&gt; Anstieg nach Buchen&lt;/span&gt; - Anstiege sind ja immer fein, weil da bröckelt das Feld und man kann sich auf sich selbst konzentrieren;-).&lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
Ich kam für meine Gewichtsklasse den Anstieg sehr gut hoch und konnte dann in einem Grüppchen
 weiterfahren, sodass wir bald auf das vorige Grüppchen aufschlossen. Weiters stand am Ende des Anstiegs(Buchen) mein TSD-Kollege Marian, der mir sofort einer seiner vollen Flaschen überlies und mich ein Stückl begleitete - DANKE Marian, hast mir sehr geholfen!!&lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
Weiters hier ein Video vom Marian bei Buchen - bei 06:25min. komme ich daher;-))&amp;nbsp; &lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=5zxoggA51_E&amp;amp;feature=youtube_gdata_player&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
Es schlossen in Wallgau weitere Gruppen auf uns auf und wir konnten dann den deutschen Streckenteil zügig bis ins Ziel fahren.&lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
Verwundert hat mich auf der Mautstrasse Richtung Hinterriss als Leute(gar nicht so wenige) im&amp;nbsp; Warnwesten am Strassenrand oder auch mitten in der Strasse standen und haschend nach Startnummern blickten und diese notierten - Sinnhaftigkeit mir noch unbekannt??&lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
Vom TSD-Team war noch Georg Löschl dabei der mit einer neuen persönlicher Bestleistung diesen Achenseemarathon beendete.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="n j-text"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="n j-text"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="n j-text"&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
Leider&amp;nbsp;&lt;span class="userContent" data-ft="{&amp;quot;tn&amp;quot;:&amp;quot;K&amp;quot;}"&gt; wurde es mit der Teamwertung nix weil der 4. des Teams(&lt;/span&gt;&lt;span class="userContent" data-ft="{&amp;quot;tn&amp;quot;:&amp;quot;K&amp;quot;}"&gt;TOMAC Johannes) aufgehört hat zu treten:((&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
Meine Gesatmzeit: &lt;span style="color: red;"&gt;04:23:37, 65. &lt;/span&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;Gesamtrang&lt;/span&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;&lt;/span&gt;. &lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
Die anderen Teammitglieder des Teams "Die hungrigen Roppen"&lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
Martin Ludwiczek - 04:20:20, 28. Gesamtrang&lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
Daniel Pechtl 04:23:35, 57. Gesamtrang&lt;/div&gt;
TOMAC Johannes - DNF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
Danke an alle Bekannte 
und Freunde an der Strecke fürs Anfeuern und Helfen!&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
Georg und ich im Zielbereich!!!&lt;/div&gt;
&lt;div class="bodytext"&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg4USwmqZi5Jun8VzEPhG7u3lWm31tzkoa3yuiJRO8dmCuz1YMp8HCIpSAnPsVkrWjZx_s8SNxl8fy2Rb7EZv6YpqpaCZ6CTlk9kBUMKyGFizaAqkOietskOfVPE0ZdI-T-hyywZn1ZatNu/s1600/901179_140809262772461_244728928_o.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg4USwmqZi5Jun8VzEPhG7u3lWm31tzkoa3yuiJRO8dmCuz1YMp8HCIpSAnPsVkrWjZx_s8SNxl8fy2Rb7EZv6YpqpaCZ6CTlk9kBUMKyGFizaAqkOietskOfVPE0ZdI-T-hyywZn1ZatNu/s320/901179_140809262772461_244728928_o.jpg" width="180" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg4USwmqZi5Jun8VzEPhG7u3lWm31tzkoa3yuiJRO8dmCuz1YMp8HCIpSAnPsVkrWjZx_s8SNxl8fy2Rb7EZv6YpqpaCZ6CTlk9kBUMKyGFizaAqkOietskOfVPE0ZdI-T-hyywZn1ZatNu/s72-c/901179_140809262772461_244728928_o.jpg" width="72"/></item><item><title>10. Ötzi Alpin Marathon(20.04.2013), Naturns</title><link>http://pemue.blogspot.com/2013/04/10-otzi-alpin-marathon20042013-naturns.html</link><category>Rennen</category><category>Triathlon</category><category>Ötzi Alpin Marathon</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Mon, 22 Apr 2013 14:57:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2137854886790522247.post-291799201950385101</guid><description>&lt;a href="http://www.naturns.it/oetzi-alpin-marathon/marathon/" target="_blank"&gt;Ötzi Alpin Marathon 2013&lt;/a&gt;, Naturns 21.04.2013.&lt;br /&gt;
Die Eckdaten des &lt;span style="color: #e69138;"&gt;Ötzi Alpin Marathon&lt;/span&gt; sind &lt;span style="color: #e69138;"&gt;25km mit 1500hm Bik&lt;/span&gt;e,danach 
wechselt man in die Laufschuhe um &lt;span style="color: #e69138;"&gt;12km und 600hm&lt;/span&gt; &amp;nbsp;zu bewältigen und als 
letzte Disziplin mit den &lt;span style="color: #e69138;"&gt;Tourenski nochmal 1200hm und 6km&lt;/span&gt; hinter sich zu
 lassen. In Summe hat dieser spezielle&lt;span style="color: #e69138;"&gt; Triathlon 3300hm und 42km&lt;/span&gt; 
Länge. Daß bei so einen Event das Wetter eine wichtige Rolle 
spielt,mussten wir Athlethen bei der 10ten Austragung 
2013 spüren.&lt;br /&gt;
Denn schon am Vortag regnete es den ganzen Tag. So 
entschied der Veranstalter wegen &lt;span style="color: #e69138;"&gt;extremer Lawinengefahr&lt;/span&gt; am&lt;span style="color: #e69138;"&gt; Schnalstaler 
Gletscher&lt;/span&gt; das Rennen für diesen Tag abzusagen. Ich war schon gar nicht angereist, weil ich irgendwie keine Lust hatte und indirekt warscheinlich eine Vorahnung. Hab von Kollegen dann erfahren das um ca 11:00Uhr vom 
Veranstalter entschieden wurde das Rennen am &lt;span style="color: #e69138;"&gt;Sonntag 21.04.2013&lt;/span&gt; &lt;span style="color: #e69138;"&gt;um 10uhr&lt;/span&gt; &amp;nbsp;mit einer 
verkürzten Skitourenstrecke 400hm Aufstieg mit Abfahrt zu starten. Also 
hatte ich einen Tag Zeit mir zu überlegen ob ich nun doch noch Lust bekomme dabei zu sein.&lt;br /&gt;
Die Lust ist zwar nicht so richtig aufgestiegen - hatte aber ein Gespräch mit Maria in dem Sie mir Anbot mich zu unterstützen und mich zu begleiten. Dies gab mir dann den letzten Schub, sodass wir gemeinsam in der Früh zum Start angereist sind. &lt;br /&gt;
Mein Startpaket hatte ich erst spät erhalten, da ich am Vortag den 
Helmuth Ostermann vom Rennteam Alpbachtal bat das Meine mitzunehmen. 
Nach einigen Telefonaten kam ich dann noch zu meinen 
Startunterlagen und es blieb mir nicht erspart loszulegen - allein schon das Maria nicht umsonst mitgefahren ist.&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #e69138;"&gt;Am Sonntag&lt;/span&gt; regnete es nur mehr 
leicht ,und als ich um 9uhr 45 zum Start ging ,wurde der Start 
neuerlich um 30min verschoben - was mir entgegenkam, weil ich knapp in den Startvorbereitungen war.&amp;nbsp; Grund war das über die &lt;span style="color: #e69138;"&gt;Radstrecke eine Mure abging&lt;/span&gt;. Generell sind solche &lt;span style="color: #e69138;"&gt;Wetterverhältnisse &lt;/span&gt;überhaupt nicht mein Ding, sondern das Gegenteil wenn es heiss ist die Körpertemperatur richtig ansteigt, die Poren aufgehn und die Muskelzellen sich so richtig entfalten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhw-RTHS9UZavNvR0BfCiGeWWvaReCENXxSlkHNH3-9vYE_POQ5tZ5pbahj7p21nulBrhUBheqYs69Kk1J4uZ1kY0ICVijJwtECw2dMns9CwHIfjm2eFlb1pxk64CN64l1Nxspc9VRTyafn/s1600/DSCN2528.JPG" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhw-RTHS9UZavNvR0BfCiGeWWvaReCENXxSlkHNH3-9vYE_POQ5tZ5pbahj7p21nulBrhUBheqYs69Kk1J4uZ1kY0ICVijJwtECw2dMns9CwHIfjm2eFlb1pxk64CN64l1Nxspc9VRTyafn/s320/DSCN2528.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
Um
 &lt;span style="color: #e69138;"&gt;10:30Uhr&lt;/span&gt; starteten wir auf einer verkürzten Radstrecke mit 17km und 
1000hm.Die Herausforderung bei diesem &lt;span style="color: #e69138;"&gt;"Ötzi"&lt;/span&gt; ist in den einzelnen 
Disziplinen das richtige Tempo zu finden, da man sonst mit unerträglichen
 Muskelkrämpfen bestraft wird. Hatte zwar keine, aber diese Erkenntnis&amp;nbsp; kommt nun im nachhinein gesprochen den ich machte den Fehler das ich am Bike zu viel Stoff gab. Und auf der sehr anspruchsvollen Laufstrecke hatte ich nicht mehr genügend Kraft und 
Konzentration flott zu laufen. Am Bike musste ich schon kämpfen und es lief einfach nur &lt;span style="color: #e69138;"&gt;bockig von vorn bis hinten&lt;/span&gt; - dieses Gefühl zog sich bis zum Schluss durch. Mit meiner Leistung 
beim ersten Ötzi Alpin Marathon bin ich nicht zufrieden, da das gesamte Rennen für mich ein K(r)ampf war;-).&amp;nbsp; Als Resümee ist zu sagen, dass dieser Triathlon sicher unter die Kategorie des Härteren einzureihen ist - vor allem wenn man noch ohne Form dabei ist und dies als Training nutzt. Aber wie heisst es "Schmerzen vergehn, der Stolz bleibt" - in diesem Sinne froh das ich das Finish gemacht habe und a Madöhn hat's ah ogebn;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Startnr. 244 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Bike 1:01.26,0&amp;nbsp; 46.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Run: 1:20.35,6&amp;nbsp; 80.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Skitouring: 46.54,3&amp;nbsp; 67. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;Gesamt: 3:08.55,9&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnisse &lt;a href="http://services.datasport.com/2013/triathlon/oetzima/" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhw-RTHS9UZavNvR0BfCiGeWWvaReCENXxSlkHNH3-9vYE_POQ5tZ5pbahj7p21nulBrhUBheqYs69Kk1J4uZ1kY0ICVijJwtECw2dMns9CwHIfjm2eFlb1pxk64CN64l1Nxspc9VRTyafn/s1600/DSCN2528.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjBWKMZl_zv5x8Yr6USIgXF29GpQTQm06coy_gKOOkNg9i-gwGt0gkoUuX66tymfO8-EEyBcYWkfpABtzumVVjpJ-7pX6k7huGwZDq0rdze9Ng6Nt_KprqZMSRH4pc3A09vjyvVvju0d5Tb/s1600/901940_379725608810100_1112422086_o.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjBWKMZl_zv5x8Yr6USIgXF29GpQTQm06coy_gKOOkNg9i-gwGt0gkoUuX66tymfO8-EEyBcYWkfpABtzumVVjpJ-7pX6k7huGwZDq0rdze9Ng6Nt_KprqZMSRH4pc3A09vjyvVvju0d5Tb/s320/901940_379725608810100_1112422086_o.jpg" width="239" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhw-RTHS9UZavNvR0BfCiGeWWvaReCENXxSlkHNH3-9vYE_POQ5tZ5pbahj7p21nulBrhUBheqYs69Kk1J4uZ1kY0ICVijJwtECw2dMns9CwHIfjm2eFlb1pxk64CN64l1Nxspc9VRTyafn/s72-c/DSCN2528.JPG" width="72"/></item><item><title>1. Dynafit Kitzsteinhorn-Extreme 2013(13.04.2013), Kaprun </title><link>http://pemue.blogspot.com/2013/04/1-dynafit-kitzsteinhorn-extreme.html</link><category>Rennen</category><category>Skitouren</category><category>Up-hill</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Mon, 15 Apr 2013 15:25:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2137854886790522247.post-8620764847388153504</guid><description>&lt;div class="n j-text"&gt;
&lt;span style="color: #333333;"&gt;&lt;b&gt;&lt;a class="fancybox" href="http://www.strabag-alpinteam.at/wp-content/uploads/2013/04/Kitzsteinhorn_Extreme_Logo_2013-klein.jpg" rel="media" title="Kitzsteinhorn Extreme 2013"&gt;&lt;span class="overlay"&gt;&lt;/span&gt;
         &lt;/a&gt;
         &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class="gallery-thumb-bottom" style="width: 208px;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;a href="http://www.kitzsteinhorn-extreme.at/"&gt;DYNAFIT Kitzsteinhorn Extreme 2013&lt;/a&gt;&amp;nbsp;– das hochalpine Aufstiegsrennen für Skitourenläufer. Von Kaprun führt die Strecke über 17 Kilometer und 2500 Höhenmeter auf den 3203 Meter hohen Gipfel des Kitzsteinhorns im Nationalpark Hohe Tauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestartet wird zu Fuß im Laufschritt  bis zur Schneegrenze – je nach Schneelage wird nach 700 bis 1200 Höhenmetern auf die Ski gewechselt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Teil führt die Sportler vorbei am Alpincenter (2.500 m) zum Gipfelrestaurant „Top of Salzburg“ (3.029 m). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die schnellsten 20 Teilnehmer beginnt dort der letzte Akt des DYNAFIT KITZSTEINHORN EXTREME: Der Aufstieg auf den Gipfel des Kitzsteinhorns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Bei der Anreise nach Kaprun bei strömenden Regen hofften wir innigst, dasss sich die Wetterprognosen für das Wochenende bewahrheiten würden. Am Samstag morgen noch in Nebelschleier gehüllt, erstrahlte das Kitzsteinhorn im weiteren Tagesverlauf dann in vollem Glanz…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj_Jok56eWio30AWkJ28jfyMkYFszJ9Iw7J0oHIFAQggN-SjBEedOi2c8IG-m4iYBkWcReCexxN8RIc1TfLso0DLNvEFl095UgUz4vLnLy-i_FwTzU8pJOfQPyfXYPsGHUFuIgw9QekLY8R/s1600/562584_10200452135860449_1490164129_n.jpg"&gt;&lt;img border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj_Jok56eWio30AWkJ28jfyMkYFszJ9Iw7J0oHIFAQggN-SjBEedOi2c8IG-m4iYBkWcReCexxN8RIc1TfLso0DLNvEFl095UgUz4vLnLy-i_FwTzU8pJOfQPyfXYPsGHUFuIgw9QekLY8R/s320/562584_10200452135860449_1490164129_n.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.strabag-alpinteam.at/wp-content/uploads/2013/04/start1.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt; Vor dem Start…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erstmalig ausgetragene Kitzsteinhorn Extreme ist ein Kombinationsbewerb mit Laufen, Tourenschi gehen und Kletterei auf den 3201m hohen Gipfel über 17 KM und 2500 HM.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Start war im Zentrum von Kaprun mit Laufschuhen und Schi+Schuhe am Rucksack. Nach 6,5 km Laufen mit 400 hm erreichten wir die Schneegrenze. Nach gut 45 min wechselte ich auf die Tourenschi. Mein TSD-Teamkollege M. S. war in seinem Element und war auf und davon. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit zahlreichen steilen Spitzkehren gings über die Salzburgerhütte zum Alpinzentrum im Schigebiet und durch die Eisiglus hindurch. Bis dahin fühlte ich mich sehr gut und erfreute mich des tollen Wetters. Während des Rennens war immer wieder Sylvia Berghammer vor oder hinter mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein können für Schitourenrennen ist ja nicht so und konnte einige Ränge gutmachen nach etwa 2h Gehzeit. Auf einer Wellenbahn über die Seekarabfahrt ging es 200 hm bergab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann folgte der letzte und absolut härteste Abschnitt – geradlinig immer steiler werdend zum Gipfelrestaurant (3029m). Die Kombination aus Höhe und enormer Steilheit setzten jeden zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein sportlich flottes Gehen war nicht mehr möglich wie ich so feststellen musste. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Knapp unter dem Gipfelrestaurant mussten noch die Steigeisen montiert und die Schi geschultert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Ziel erreichte ich als Gesamt 31. in 3h 38min das Gipfelrestaurant von über 50 Startern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein top-organisiertes Event mit gutem Preis-Leistungsverhältnis und eine neue Herausforderung im Ausdauermetier. &lt;/div&gt;
</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj_Jok56eWio30AWkJ28jfyMkYFszJ9Iw7J0oHIFAQggN-SjBEedOi2c8IG-m4iYBkWcReCexxN8RIc1TfLso0DLNvEFl095UgUz4vLnLy-i_FwTzU8pJOfQPyfXYPsGHUFuIgw9QekLY8R/s72-c/562584_10200452135860449_1490164129_n.jpg" width="72"/></item><item><title>Vertical UP(23.2.2013), Kitzbühel </title><link>http://pemue.blogspot.com/2013/02/vertical-up2322013-kitzbuhel.html</link><category>Rennen</category><category>Up-hill</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Sat, 23 Feb 2013 19:13:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2137854886790522247.post-9203729036106988415</guid><description>&lt;b&gt;Am SA 23.02.2013, 18:30 Uhr &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Klassen: „Speed Klasse“&lt;br /&gt; Streckenname: Streif  &lt;br /&gt;Start: 805 m &lt;br /&gt;Ziel: 1665 m &lt;br /&gt;Höhendifferenz: 860 hm&lt;br /&gt;
Streckenlänge:3312 m &lt;br /&gt;Ø Neigung: 27 % &lt;br /&gt;Max./Min. Neigung:85 % / 2 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhG4pPpJQy8gqGLKoRn_1MQuZfGKyd2Z36xHaePyfScZ5oSHiXRztb9G20Dvto4ixw4KZdLYaAtvu4p3y81uBa1nUvouB9oVXgXGqB08sucs_FQ0UnlvlbA3fq0toXRxKH7_Kh1GodpRH__/s317/strecke.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhG4pPpJQy8gqGLKoRn_1MQuZfGKyd2Z36xHaePyfScZ5oSHiXRztb9G20Dvto4ixw4KZdLYaAtvu4p3y81uBa1nUvouB9oVXgXGqB08sucs_FQ0UnlvlbA3fq0toXRxKH7_Kh1GodpRH__/s317/strecke.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;Bitterkalte Minuten. Zumindest für jene, die es ernst meinen und nehmen. In der Rennklasse. Um mit geringst möglichem Gewicht die optimale Leistung aufs Eis zu zaubern. Eis bei maximal 85% Steigung und minimaler Ausrüstung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das über die steilsten Passagen liegende Eis der Streif schickt ihre Kälte durch die dünnen Schuhsohlen der Teilnehmer. Einige Mutige wagen sich mit Millimeter hohen und Spikes versehenen Sohlen für die Tartanbahn diverser 400m Leichathletik-Stadienrunden an den Start. Und die Spikes scheinen die Kälte noch ärger aus dem Boden in die Füße der Athleten zu ziehen. Oben keiner jener zart-Beschuhten, die sich nicht am Boden sitzend im Ziel die Zehen mit ihren Händen versuchen wieder warm zu bekommen. Die Kälte spürt man allerdings nur nach und unmittelbar vor dem Wettkampf. Während des Vertical UP selbst hört man lediglich den eigenen Atem oder den der Gegner, nachdem der Startschuss gefallen ist und es sofort den Zielschuss der Streif in umgekehrter Manier nicht senkrecht runter, dafür fast (gefühlt) überhängend hochgeht. So kommt es einem fast vor. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man lässt sich anstecken von der wie irre los startenden Masse und sprintet sogleich, was die Oberschenkel hergeben, die Piste hoch. Den anderen hinterher. Die Vorderen geben die Route vor - das deren Handicap, auf der anderen Seite finden sie noch eine unzertrampelte, jungfräuliche und abgesehen der Steilheit doch noch verhältnismäßig einfachere Streif. Je weiter hinten, desto tiefer gräbt man sich ein. Mit jedem Schritt, der die Spur mehr und mehr zerstört. Dann lieber vorne. Schnellen Schritts. Von Laufen ist im Steilhang weit und breit keine Spur mehr. Das Herz hängt einem dennoch an der Zunge und beim Hals heraus. Alles vor kurzem Gegessene rächt sich mittlerweile bitter böse. Der eine oder andere nicht-weiße-Fleck soll auf der Streif gesichtet worden sein und ich mir auf der Hausbergkante die Frage stelle, wo das noch enden sollte. Eines ist klar: einmal gestartet heißt ins Ziel kommen müssen, denn oben wartet der Rucksack mit warmen Sachen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also weiter. Kurz einmal langsamer. Durchschnaufen. Ich schere aus der Spur aus, lasse meinen Nachfolgenden Mitstreitern - oder Anlass gemäß Mit-Streif-ern, den Vorrang. Das tut gut im Kopf. Einmal nicht die Nase in den Wind heben zu müssen, der einem über der Hausbergkante klirrend ins Gesicht bläst. Windschatten. Bei sage und schreibe 4 km/h. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorbei am Lärchenschuss. ….schuss was? Unser aller Haltung ist aufrechten Oberkörpers. Die Stöcke – die, die welche mit sich führen - nicht in den Achseln, sondern Schritt für Schritt gegengleich zu den Schritten in den Schnee zum Stützen gesetzt. Aus einem Zweibeiner wird quasi ein Allradantrieb. Aerodynamik sieht jedenfalls anders aus. Wenigstens der Grip stimmt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Links vorbei an der Seidlalm, über den Seidlalmsprung? - ich habe jedenfalls nicht abgehoben - hinein in die alte Schneise. Wer hier zu kurze Spikes hat, den bestraft die Streif pickelhart. Es hat keinen Halt. Bei Schräglage von annähernd 45 Grad. Des Hangs, meine ich. Der eine oder andere mag schon kräftelos torkeln, dass auch so die 45 Grad zustande kommen könnten aber nein, ich meine den erbarmungslos sich zur Seite neigenden Hang! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die von unten ersichtliche Kante ist das rettende Ufer. Sofern man je den Blick nach oben wagt, um ja keinen Fehltritt zu machen. Endlich geht es flach. Ausrasten. Was auch immer das beim Vertical UP bedeuten mag und kann. Ihr müsst das Vertical UP selbst einmal teilgenommen haben, um es für euch selbst definieren zu können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umzuschalten vom bis jetzt größtenteils Gehen ins jetzt-wieder-Laufen-sollen, ist einfacher gesagt, als getan. Rhythmus suchen. Wo ist der bloß? Der Rhythmus! Fragezeichen????? Vermutlich schon am Zielschuss, in unserem Fall am Startschuss, liegen geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Der flache Brückenschuss zurückgelegt, türmt sich nun die Steilhang Ausfahrt vor einem auf. Zuerst leicht, dann mit zunehmender Steilheit, bis hin zur fast Unbezwingbarkeit. Die beste Linie ist nicht die außen anzulaufen und dann nach innen zu schneiden, sondern die, wo man am meisten Grip findet. Also sicher nicht die kürzeste Variante. Man nimmt den längeren Weg in Kauf, hat dafür keine Schräge, sondern das blanke Eis bei der Vorlage bei 85% Steilheit fast an der Nase. Ach, schon fast vergessen: das Herz hängt ja immer noch an der Zunge, und die beim Hals heraus. Der Puls - nach mittlerweile schon über 30 Minuten Kampf ermattet und gesunken - steigt im Ausmaß mit dem vor sich aufbäumenden Gelände. STARK. Ebenso der Blutdruck und der des eigenen Schweinehundes, der sich erstmals lautstark und dennoch für niemanden hörbar zu Wort meldet: "Sau, wann hört die steile Sau endlich auf!" &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kenner der Streif würden nun cool sagen "an der Einfahrt zum Steilhang", aber das ist ja unsere "Ausfahrt". Auf allen 4 kriechen wir alle über die Kante und das Herz nun vollends woanders, als es hingehört. Es schlägt nicht mehr, es rast. Den 180° Rechtsschwung der Originalstrecke - das Karussell - kürzen wir ab. Es geht in der direkten Falllinie Richtung Mausefalle. Und auch ohne Karussell wird sich manch einem der Kopf drehen, dann nämlich, wenn man es zu schnell abgekürzt hat …. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinein in die Kompression, die bei 5km/h einen nicht wirklich in die Knie zwingt. Schon eher die nächste, hell erleuchtete und zugleich letzte Schlüsselstelle der Vertical UP – die Mausefalle. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es heißt die letzten Kräfte zu mobilisieren - nur jetzt sich keine Blöße geben - wo doch Zuschauer den Streckenrand säumen. Durch das dichte Spalier frenetisch anfeuernder Fans, die man eigentlich nur am Rande ganz weit weg hört, weil man so auf die eisige Strecke konzentriert ist. Die Mausefalle ist schon vielen Athleten zum Verhängnis geworden. In beiden Richtungen. Hinauf wie hinunter. Ein falscher Tritt in unserem Fall und die Mausefalle wird ihrem Namen vollends gerecht. Sie kann zur Falle werden, wenn man unbedachten Schrittes wieder ganz hinunter rutscht und ein zweites Mal hinauf müsste. Das will keiner. Also sich lieber noch nicht in der Menge der applaudierenden Zuseher baden, sondern konzentriert die sich auftuenden Buckel geschickt schlucken. Dort den Fuß setzen, wo der Untergrund am härtesten zu sein scheint und man im weichen Schnee keinen Kraftverlust erleidet, weil man einsinkt. Konzentration ist das Gebot der Stunde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die letzten Meter. Das Starthaus. Unser Ziel ist in Sichtweite. Und doch noch so weit entfernt. Weiter als einem lieb ist. Der innere Schweinehund ist abgehängt. Er hat den Kampf gegen die Mausefalle verloren und kann einem nichts mehr anhaben. Wir haben ihn für heuer auf der Streif abgehängt. Der Fokus ist voll und ganz in Richtung Ziel gelenkt. Jetzt gibt es kein zurück mehr. Nur mehr gerade aus. Ins Ziel. Der Muskel übersäuert bei den letzten Schritten, will man sich doch von niemandem mehr überholen lassen und dann durchquert man erleichtert das Ziel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„YES“, ballen wir innerlich die Faust und die Freude ist jedem Teilnehmer anzumerken die Streif bezwungen zu haben. Die Zeit spielt dabei keine Rolle 0:47:58,8 und 74.Platz, denn bis zum nächsten Start 2014 tickt noch viel Zeit!!. </description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhG4pPpJQy8gqGLKoRn_1MQuZfGKyd2Z36xHaePyfScZ5oSHiXRztb9G20Dvto4ixw4KZdLYaAtvu4p3y81uBa1nUvouB9oVXgXGqB08sucs_FQ0UnlvlbA3fq0toXRxKH7_Kh1GodpRH__/s72-c/strecke.png" width="72"/></item><item><title>4.Nachtaufstieg am Hecher(16.02.2013), Schwaz</title><link>http://pemue.blogspot.com/2013/02/4nachtaufstieg-am-hecher16022013-schwaz.html</link><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Fri, 15 Feb 2013 14:44:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2137854886790522247.post-6566247369897593144</guid><description>&lt;strong class="intro"&gt;Am FR 15.02.2013 fand der 4. Nachtskitourenlauf der Naturfreunde Schwaz laut Organisation mit RekordteilnehmerInnen Zahl von 77 Personen.&lt;/strong&gt; Ziel war das Gasthof Hecher auf 1884 m.&lt;br /&gt;
Bei dieser Veranstaltung standen Spass und Gute Laune im Vordergrund. Deshalb auch die Durchschnittszeitwertung und der Schritt meinerseits mich nach fast 7 Jahren wieder einmal bei einem Skitourenrennen teilzunehmen. Beim Naturfreunde Nachtskitourenlauf am Schwazer Hausberg (Hecher) waren gut 80 Sportler am Start. In den letzten Wochen bin ich ein paar Skitouren gegangen, sodass ich mir dachte auch im Rahmen dieses Rennens meinen Ist-Zustand in diesem Metier ermitteln. Mit Armin Neurauter und Marian Staller waren auch die Fanaten in dieser Szene mit am Start. Direkt nach dem Startschuss sah ich grad wie Armin davon zog, dicht gefolgt von Marian und einem weiteren Athleten, danach konzentrierte ich mich auf mein Tempo. Im ersten Steilstück versuchte ich dann die Gruppe in ich gelandet bin zu halten. Konnte dann sogar langsam an die Front von dieser Gruppe und bis ins Ziel die Position in der ich mich eingeordnet hatte verwalten. In meinem Trainingszustand hier irgendwas zu versuchen weiter nach vorne zu kommen keine Chance-wenn man die Belastungen im Winter nicht gewohnt ist und auch nicht sucht dann keucht und ächzt es nur aus dem Mundwerk;-).&lt;br /&gt;
Stand aber dann am Siegespodest bei den Einzelstartern den konnte überraschenderweise die Durchschnittswertung gewinnen - find ich sehr toll, denn auf das kann sich schon gar nicht vorbereiten. Auf den überlegenen Sieger Armin Neurauter verlor ich 7min.&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhnHxfakYlWPa_ILya0DGfAl1wViMyjIkLDFqQsyu6kUYv48lRyw6p1KlKtnPhXYk6y1iuW_xA-BtqQFmHI7aW0M9WdaTIDruZC9ammWYDsBBAr1Se4vbea-Ksa6XRXeh2rKdcVVWpiBxKN/s800/285690_10200122866908931_1309865025_n.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="234" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhnHxfakYlWPa_ILya0DGfAl1wViMyjIkLDFqQsyu6kUYv48lRyw6p1KlKtnPhXYk6y1iuW_xA-BtqQFmHI7aW0M9WdaTIDruZC9ammWYDsBBAr1Se4vbea-Ksa6XRXeh2rKdcVVWpiBxKN/s320/285690_10200122866908931_1309865025_n.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjMZRs_sYl1MNesu5eA6JzRyl7NY3_qIYeMpyrP39z1CgcFnV9W4mrnOo59XYA3hAemUs9OKAYeuutgLVME99ggUDbCv7nml6Zp5mkJ4sd99hbsppUCV_KBkMrdxZnVIbQYnbUYkh7mCCEP/s480/phoca_thumb_l_img_8429.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjMZRs_sYl1MNesu5eA6JzRyl7NY3_qIYeMpyrP39z1CgcFnV9W4mrnOo59XYA3hAemUs9OKAYeuutgLVME99ggUDbCv7nml6Zp5mkJ4sd99hbsppUCV_KBkMrdxZnVIbQYnbUYkh7mCCEP/s320/phoca_thumb_l_img_8429.jpg" width="213" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgG6gscNXx_Z4YdHxrYOw13OR-b55goNS3xkNeuPLwFxD8lLo8ibcug52Sv6IwjTWJIYsGx9Sm69Mt1xzvsEvUopO_LJafehoLISJ_rMSoc3rr455bCtpTCEpc-vHndx8Cfncz06Hp2eKIv/s640/phoca_thumb_l_img_8913.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgG6gscNXx_Z4YdHxrYOw13OR-b55goNS3xkNeuPLwFxD8lLo8ibcug52Sv6IwjTWJIYsGx9Sm69Mt1xzvsEvUopO_LJafehoLISJ_rMSoc3rr455bCtpTCEpc-vHndx8Cfncz06Hp2eKIv/s320/phoca_thumb_l_img_8913.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhnHxfakYlWPa_ILya0DGfAl1wViMyjIkLDFqQsyu6kUYv48lRyw6p1KlKtnPhXYk6y1iuW_xA-BtqQFmHI7aW0M9WdaTIDruZC9ammWYDsBBAr1Se4vbea-Ksa6XRXeh2rKdcVVWpiBxKN/s72-c/285690_10200122866908931_1309865025_n.jpg" width="72"/><georss:featurename xmlns:georss="http://www.georss.org/georss">Schwaz, Österreich</georss:featurename><georss:point xmlns:georss="http://www.georss.org/georss">47.3502 11.705839999999966</georss:point><georss:box xmlns:georss="http://www.georss.org/georss">47.264123500000004 11.544478499999967 47.4362765 11.867201499999966</georss:box></item><item><title>Rise &amp; Fall(16.12.2012), Mayrhofen</title><link>http://pemue.blogspot.com/2012/12/rise-fall16122012-mayrhofen.html</link><category>Paragleiten</category><category>Rennen</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Sat, 15 Dec 2012 14:16:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2137854886790522247.post-5451751903940638379</guid><description>&lt;h2 id="post-3507"&gt;
&lt;a href="http://www.teamsuddendeath.at/?p=3507" rel="bookmark" title="Permanent Link: Rennbericht Rise &amp;amp; Fall Mayrhofen 2012"&gt;Rennbericht Rise &amp;amp; Fall Mayrhofen 2012&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
Der Rise and Fall ist ein vom TVB Mayrhofen/Hippach ins Leben 
gerufener Winter-Extremsport-Teambewerb, bei dem ein Skitouren-Aufstieg 
(Rise), ein Gleitschirm-Flug (Fall), ein MTB-Hillclimb (Rise) und ein 
Ski-Riesentorlauf (Fall) von einer Mannschaft zu absolvieren sind.&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;img alt="TSD @ Rise And Fall 2012" class="aligncenter size-full wp-image-3508" height="400" src="http://www.teamsuddendeath.at/wp-content/uploads/TSD_RiseAndFall2012.jpg" title="TSD @ Rise And Fall 2012" width="265" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Skitour – Aufstieg (Marian) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war es nun endlich – das erste Rennen der neuen Saison. Endlich würde sich herausstellen ob ich ausreichend trainiert hatte um an meine gute Form vom Vorjahr anzuknüpfen. Wie bereits die Zillertaler Bikechallenge und der Harakiri Berglauf war Rise &amp;amp; Fall vom Zillertaler Tourismusverband perfekt organisiert und wie bereits bei den beiden anderen Bewerben waren auch wieder die Besten der Besten am Start. Diesmal gleich in 4 Diszipinen. Profis, Weltmeister, Olympiateilnehmer, und, und, und. Ebenso groß wie Anzahl der Topathleten waren die Startgeschenke die wir erhielten und ein mehrfaches der Startgebühr wert waren. 400 Höhenmeter sehr steile Piste galt es für mich zu bewältigen und da ich dafür bestimmt keine 20  Minuten brauchen würde, hieß es von Anfang an Vollgas geben. Nach dem Startschuß kam ich sehr gut weg und konnte mich am flachen Start noch an die Sohlen von Toni Palzer (Juniorenweltmeister) und Rottmoser Seppi (Europameister im Sprint) heften. Natürlich fingen sie sich dann im Steilen an abzusetzen und alsbald holte mich Fischer Rene (ÖM Vertical) und auch der Nationalteamläufer Jackob Hermann, der im Team mit Alban Lakata, Roman Rohrmoser und Patrick Hörhager den Bewerb später gewann, ein. Durch die Steilheit der Piste fingen die Oberschenkel bald brennen an und der Kampf wurde immer härter. Hinter mir waren mit recht gleichbleibenden Abstand Manfred Holzer (im Team mit Daniel Federspiel) und Bernhard Haller. Ich ging über meine Schmerzgrenze und konnte doch tatsächlich den für mich sehr guten 5. Platz halten und bewältigte die 405 Höhenmeter in ca. 13,5 Minuten. Toni, der schnellste Tourenläufer, benötigte unglaubliche 11,5 Minuten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paraglide (von mir)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir Paragleiter wurden um 10:00 Uhr mit Taxis zum Gasthaus Wiesenhof hochgefahren und das letzte Stück wurde zu Fuss zurückgelegt. Die noch viele Zeit zum Start nutzte man um sich mit anderen auszutauschen, plaudern usw. Ebenso musste ich noch die Startnummer auf das Untersegel meines Schirms aufkleben und das bei leichtem Nieselregen. Bei den Mitstreitern stellte ich fest dass sich die meisten Ausrüstungsmässig voll optimal für so einen Wettkampf gerüstet haben (leichtes Gurtzeug, kleine Schirme). Ich musste bald feststellen das mein Sky Reverse 2 zum Laufen eher ungeeignet ist,  da mich die Beinschlaufen an der Laufbewegung voll blockierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir mussten nach der Übergabe Skitour (Marian) noch ein wenig die Skipiste zum Startplatz hochlaufen, und nach der Landung noch ca. einen halben Kilometer samt Gleitschirm und Ausrüstung zur Wechselzone sprinten um an die Biker zu übergeben. Nachdem die Abwaage aller Paragleiter auf der Waage vollzogen war und man das Wetter als flugfähig befand hiess es bei Regen um 11:45 Aufstellung zu nehmen und auf die Skitouringer zu warten. Um 12:11:35 kam der Erste dieser flotten nach oben laufenden Tourengeher, der Anton Palzer daher geflogen. Nicht weit dahinter mein Teampartner Marian mit einer super Performance an 5. Stelle – unglaublich für mich. Ich lief den Anstieg im beengten Gurtzeug hoch zum Startplatz *keuch, keuch*, breitete meinen Gleitschirm aus und hängte ihn ans Gurtzeug ohne jegliche Leinenkontrolle. Ich startete los und musste sofort nach dem Abheben bemerken dass es mich stark nach links zog und ich bemerkte einen grossen Leinenknäuel im linken Steuerleinenteil. Der Versuch diesen durch Ziehen herauszubekommen scheiterte und ich musste den Flug abwürgen, und dabei hat sich auch noch ein Begrenzungsnetz leicht verhängt, doch alles ging glimpflich aus. Ich fasste den Schirm auf den Rücken und musste nochmals hochlaufen – die Minuten verstrichen wie im Flug – und startete den 2. Versuch, welcher diesmal glückte. Nach einem kurzen Geradeausflug vom Hang ging es 90° links um die erste Markierung in Richtung 2. Wendepunkt einer Hütte am Boden zu umfliegen. Nach dieser konnte man mit Vollgas und dann im “Sturzflug“ in Richtung Ahornbahn zum Landeplatz hinab gleiten. Nach der Landung ging es mit Schirm und Gurtzeug ca. 1 km  zur Übergabe an den Mountainbiker (Tom), der schon verzweifelt und unwissend was mit mir los sei wartete. Persönlich hat es mir sehr viel gebracht, denn jedes Missgeschick hat auch sein Lehrreiches und ich mache das nächste Mal sicher ein paar Sachen anders. Fürs Team tut mir es leid das wir den super Platz nach dem Skitouring nicht halten haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MTB – Hillclimb (Tom) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wow, ganz schön viel Aufwand, für vielleicht gut 20 min MTB-Bergrennen: früh angereist (ca. 4 Stunden vor meinem Bike-Start), Tacx-Rolle zum Einfahren von Marian ausgeliehen, inkl. zweitem Hinterrad mit Furious Fred drauf, die vom Veranstalter gesponserten Spikereifen auf dem Bike montiert (ich hatte noch nie vorher Spikes am Bike), Trainingsrunde inkl. Streckenbesichtigung absolviert. Das alles bei nicht gerade optimalen Bedinungen – der Föhn und der leicht einsetzende Regen hat der Bike Strecke ab der 2. Hälfte am Forstweg ordentlich zugesetzt – zentimetertiefer “Gatsch” und entsprechend mühsames bzw. teilweise kaum mögliches Vorwärtskommen dämpften die Vorfreude auf das Rennen doch ein bisschen. Die Spike-Reifen waren für diese Bedingungen kompett “für die Fisch’”, also nach dem Einrollen noch schnell den Furious Fred auf dem Vorderrad montiert, um zumindest im unteren Abschnitt auf Asphalt schneller zu sein; sowie den Luftdruck im Hinterrad auf knapp unter 2 bar reduziert, um am Schneematsch ein bisschen mehr Traktion zu erreichen. Das optimale “Setup” des Bikes war bei diesem Rennen also wesentlich schwieriger zu erreichen als bei “normalen” Rennen – einerseits musste man schauen dass man für den unteren Abschnitt am Asphalt möglichst viel Speed erreicht; andererseits ist im 2. Abschnitt die Traktion im Schneegatsch entscheidend – hier galt es einen optimalen Kompromiss zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein paar Intervalle, den Puls 2,3 mal nach oben getrieben, und um kurz vor zwölf begab ich mich zum Startbereich. Von Peter’s Malheur habe ich in der Wechselzone im Tal nichts mitbekommen. Ich verfolgte zunächst den Start der Tourengeher, besser: Tourenläufer, die wie Raketen losstarteten. Marian war dicht dran an der Spitze, und an dritter Position liegend nahm er das Steilstück in Angriff. Da musste ich mich sputen um ja rechtzeitig in der Wechselzone zu sein, das wird sicher nicht lange dauern dann bin ich an der Reihe … nach 2,3 weiteren Intervallen (um nicht auszukühlen) begab ich mich in die Wechselzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Peter kam nicht, und kam nicht. Die Minuten vergingen, ein Paragleiter nach dem anderen landete in der Wechselzone, ein Biker nach dem anderen nahm die Strecke in Angriff, und mit jedem wurde ich nervöser. Irgendwann waren wir nur noch zu dritt – eine Dame (vom einzigen Damenteam “VIP CHIX”), noch einer, und ich – ansonsten waren alle anderen 30 Radlfahrer schon auf der Strecke. WAS IST DA LOS !?!? Wurden wir disqualifiziert? Gab es ein Problem? Oder warum kommt Peter einfach nicht?? An einen Unfall o. ä. wagte ich nicht zu denken, zumal der Platzsprecher immer noch bester Laune war und ständig die Action und die Stimmung in der Wechselzone kommentierte. “Das wird nichts mehr”, dachte ich, und stellte mich schon darauf ein heute kein Rennen mehr zu fahren. Ich war auch schon wieder fast komplett ausgekühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann kam er doch noch. Sichtlich abgekämpft (die Paragleiter mussten nach der Landung noch ca. einen halben Kilometer samt Gleitschirm und Ausrüstung zur Wechselzone sprinten um an die Biker zu übergeben), ich fragte ihn nicht warum und wieso, es nützt ja sowieso nichts, also nicht noch mehr Zeit verlieren. Nach dem “Abklatschen” sprintete ich mit dem Rad zum Start der Bike-Strecke (vorher durften wir nicht aufs Bike aufsteigen), klickte die MTB-Winterschuhe in die Pedale, und wie ein Gestörter startete ich als 31. von 33 Teams auf die Bikestrecke. Jetzt galt es Positionen wett zu machen, aber der Rückstand auf den 30. war schon ziemlich groß. Egal, wie von Sinnen hämmerte ich in die Pedale, und machte ordentlich Tempo am Asphalt. Die Form war für die Jahreszeit ausgezeichnet, normalerweise habe ich ja mein traditionelles körperliches wie mentales “Dezember-Tief”, heuer ist alles anders. Nach ein paar Minunten war es dann soweit, der erste Mitstreiter war in Sichtweite. Dadurch angespornt, zog ich abermals das Tempo an; ich wusste dass ich grad am aperen Abschnitt auf Asphalt viel Zeit wett machen konnte. Da war der erste auch schon ein – und überholt, da kam auch schon der nächste an die Reihe. Und noch einer. Und dann noch einer. Schon vier Positionen wettgemacht, so cool, jetzt wird das Feld von hinten aufgerollt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Abzweigung zum Forstweg bremste dann der immer tiefer werdende Schneegatsch meinem Temporausch langsam aber sicher ein, und mühsam kämpfte ich mich vorwärts. Es lief zwar deutlich besser als noch bei der Besichtigungsrunde, bedingt durch das höhere Tempo – mit Schwung kann man einfach mehr fahren – trotzdem musste ich 2, 3 Mal für ein paar Meter vom Rad, da der Schneegatsch stellenweise einfach zu tief war und sich mein Hinterrad darin vergrub. Trotzdem überholte ich auch auf diesem schwierigen Abschnitt noch 2 weitere Mitstreiter, und übergab am Wiesenhof, die letzten Meter auch wieder schiebend, nach gut 22 Minuten Fahrzeit an Luggi, der sogleich mit den Skiern in der Hand zur Piste sprintete. Cool, 6 Positionen gutgemacht, das macht Spass! Ist mal was anderes als bei den “normalen” Bergrennen, wo ich üblicherweise meist relativ weit vorne starte und dann bis ins vordere Mittelfeld “durchgereicht” werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ski – Riesentorlauf (Luggi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich war dieses Rennen eine absolute Premiere. Teambewerb mit 4 unterschiedlichen Disziplinen, und ich trat im Skifahren an. Das liegt mir eigentlich &lt;img src="http://www.teamsuddendeath.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" /&gt; Da die Skistrecke als “Skicross” ausgeschrieben war, freute ich mich schon auf einen heftigen Ritt durch den Schnee, doch dann wurde uns gesagt, dass es ein Riesentorlauf ist. Na gut, dann mach ich halt mein erstes Skirennen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Streckenbesichtigung war für mich wichtig, da konnte ich mir einprägen wo es ungefähr hingeht und die Schlüsselstellen merken. Der Lauf war ohne große Schwierigkeiten gesteckt, die Übergänge waren entscheidend. Schnell wurde uns auch klar, dass der Skifahrer das Rennen nicht gewinnen, sondern nur verlieren konnte, denn überholen war schier unmöglich. Daher war die Devise schnell, sicher und fehlerfrei durchzukommen. Bis zum Start plauderte man im Gasthaus mit den Konkurrenten. Da waren doch einige Rennläufer dabei, die auch FIS und Europacup-Rennen fahren. Die Starts der Paragleiter konnte ich von meiner Wechselzone aus gut einsehen. Plötzlich sah ich, wie einer aus der Luft wieder runter kam und sich in einem Begrenzungsnetz verfing. Gott sei Dank ist nicht mehr passiert. Als er wieder aufstand, sah ich dass es Peter war. Scheiße dachte ich! Jetzt ist alles verloren. Die Minuten vergingen. Doch Peter kam beim 2. Versuch dann gut ins Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nervosität stieg bei mir. Die Skifahrer machten sich bereit für ihren Start, und ich machte mich mental schon drauf gefasst als letzter die Strecke in Angriff zu nehmen. Doch dann schrie der Sprecher unsere Nummer. Wow, der Tom ist gewaltig unterwegs. Plötzlich schoß mir das Andrenalin in die Muskeln und ich war hoch motiviert. Tom kam in die Wechselzone geflogen, klatschte ab und ich sprintete vollgas Richtung Start. Rein in die Bindung und vollgas durch die ersten Tore. Ich versuchte immer rund zu bleiben - die Wandeln waren schon recht groß und der Schnee saugte ziemlich - und keinen Schwung abzustechen. Ich denke dass mir das ganz gut gelungen ist. Im Steilhang brannten dann die Oberschenkel wie Feuer, kurz vor dem Sprung setzte i mi leicht hinten eini, und es hot mi gonz schea auskebt - hoffentlich gibt’s da kein Foto &lt;img src="http://www.teamsuddendeath.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" /&gt; Durch die letzten Tore in Abfahrtshocke und über die Ziellinie. Peter erwartet mich im Ziel, die Medaillen bekamen wir gleich um den Hals. Kurz und knackig, cooles Rennen, gute Teamleistung!!! Danke Jungs!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnisse, Fotos und Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 25 / 33 Teams&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.riseandfall.at/"&gt;http://www.riseandfall.at &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Video von Christian Haas (Team “Aronialand”), wo man gut sieht mit welchen Verhältnissen die Biker zu kämpfen hatten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=23iXlh_xEAs"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=23iXlh_xEAs&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Fazit – trotz Sauwetters und Peter’s kleinem “Malheur” war es ein saugeiler Bewerb! Gleich bei seiner Premiere wurde der “Rise&amp;amp;Fall Mayrhofen” aus unserer Sicht fehlerlos und professionell durchgeführt. Einzig der Zeitplan am Tag des Bewerbs könnte ein bisschen straffer gestaltet werden, die stundenlange Warterei war für alle Teilnehmer, verschärft durch das schlechte Wetter, schon sehr mühsam.</description></item><item><title>37. Platz(M35) "Challenge Kraichgau", 198. Gesamtrang</title><link>http://pemue.blogspot.com/2011/06/37-platzm35-challenge-kraichgau-198.html</link><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Mon, 6 Jun 2011 23:05:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2137854886790522247.post-9196617687347634349</guid><description>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjSi5OQtwPfi-zIqCGt5Gt9MWd0v2mlUpB9wsyQHPpbqKyaGNjBOaWc1rZMTSTLKEQANzI33Gk_mDVuapAu8FUq17uHnsFol97jMaNcg_-iV5nWD-PbFgTHDnQk9mU3rx8uHUJ9WTZAUraS/s1600/1307291697_19b.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjSi5OQtwPfi-zIqCGt5Gt9MWd0v2mlUpB9wsyQHPpbqKyaGNjBOaWc1rZMTSTLKEQANzI33Gk_mDVuapAu8FUq17uHnsFol97jMaNcg_-iV5nWD-PbFgTHDnQk9mU3rx8uHUJ9WTZAUraS/s320/1307291697_19b.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5615223946713304706" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);font-size:78%;" &gt;Der Schwimmstart um 9:00 Uhr im Hardtsee&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Bei der ersten &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;Mitteldistanz-Triathlon&lt;/span&gt; in diesem Jahr 2011, genauer am &lt;span style="color: rgb(51, 255, 51);"&gt;Sonntag &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 255, 51);" &gt;05.06.2011&lt;/span&gt; stand ich am Start mit ca. 2.500 Triathleten. &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es war bei den Profis ein hochkarätiges Teilnehmerfeld angemeldet mit &lt;span style="color: rgb(255, 204, 51);"&gt;Andreas Realer&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 204, 102);"&gt;t&lt;/span&gt;, &lt;span style="color: rgb(255, 204, 102);"&gt;Francois Chabaud, Sebastian Kienle&lt;/span&gt; und &lt;span style="color: rgb(255, 204, 102);"&gt;Norman Stadler&lt;/span&gt;(Titelverteidiger) bei den Herren und bei den Damen &lt;span style="color: rgb(255, 204, 102);"&gt;Yvonne van Vlerken, Diana Riesler, Julia Wagner&lt;/span&gt; und &lt;span style="color: rgb(255, 204, 102);"&gt;Rachel Joyce&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am   Samstag war es in Bad Schönborn schon ziemlich warm. Für Sonntag waren Gewitter angesagt, welche zum Glück fast ausgeblieben sind. Ab ca. 16:00 wurde es dunkler und es gab  kurzen Regen der den Athleten im hinteren Feld etwas angenehmere kühlere Temperaturen gab.&lt;br /&gt;In unserem Hotel waren neben sehr vielen Athleten auch die Profis untergebracht, sodass am Vorabend schon etwas Wettkampfstimmung bei jedem Einzelnen aufkam. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Am Sonntag war einer dieser &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;schönen sommerlichen Tage&lt;/span&gt; in Kraichgau(Gebiet der 1000 Hügel auch genannt). Die Luft bzw. die Temperaturen waren am frühen Morgen schon 22°C, das Wasser war &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;kühler;).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Eine gespannte aber doch freudig &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;erregte Stimmung&lt;/span&gt;… es konnte nur ein &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;schöner Tag&lt;/span&gt; werden. Bei einen warmen Sonntagmorgen in der &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;1. Welle&lt;/span&gt; um &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;09:00Uhr&lt;/span&gt; fiel der Startschuss für die 1.Gruppe. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Der Hardtsee bot an diesem Sonntagmorgen mit einer &lt;span style="color:#ffcc66;"&gt;Wassertemperatur&lt;/span&gt; von 20&lt;span style="color:#ffcc66;"&gt; Grad&lt;/span&gt; ideale Bedingungen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Meine Schwimmleistung war OK weil ich mich etwas zurück hielt u. sogar nach den Bojen einige Meter immer Brust schwamm. Hab mir gedacht für was voll paddeln wegen 2-3 min schneller, dafür aber chilliger am Radl. Bin daher sehr relaxed aus dem Wasser wie noch nie zuvor.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;Also bewältigte ich die &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;1,9 km&lt;/span&gt; im schönen Hardtsee in &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;34:27&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgFSMMuNkzz3c39hPyU8VzrJJzdQQ0a7KlWtwkGUWNBuxMrb5lBSNtLFFjDXRSNXhd2UoCVRNXEfl8R8aDq7aTPRCFabTzR7CqlAK0QDpBUQ4noYjguJ4FfKtzHXy5ALFxDD22Ehy0_8lLA/s1600/schwimmstrecke.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 219px;" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgFSMMuNkzz3c39hPyU8VzrJJzdQQ0a7KlWtwkGUWNBuxMrb5lBSNtLFFjDXRSNXhd2UoCVRNXEfl8R8aDq7aTPRCFabTzR7CqlAK0QDpBUQ4noYjguJ4FfKtzHXy5ALFxDD22Ehy0_8lLA/s320/schwimmstrecke.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5615220585088872930" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Die Schwimmstrecke im Hardtsee&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Die Radstrecke schien mir vorher einfacher als sie sich dann herausstellte und würde diese als &lt;/span&gt;eine sehr knackige Radstrecke &lt;span style="font-size:100%;"&gt;bezeichnen im &lt;/span&gt;hügeligen Kraichgau mit 1000Hm-sehr unrhythmisch und knackig &lt;span style="font-size:100%;"&gt;und dazu war es auch noch sehr windig. Die &lt;span style="color:#ffcc00;"&gt;ersten Radkilometer&lt;/span&gt; verliefen flach und ermöglichten, sich gut für das weitere Rennen einzurichten. Die &lt;span style="color:#ffcc00;"&gt;Kohlenhydratspeicher&lt;/span&gt;   wieder aufzufüllen und es konnte getrunken werden. Der Wendepunkte der 90km Strecke war in Büchig wobei retour ein paar Zusatzschleifen gefahren wurden.&lt;br /&gt;Trotz einer &lt;span style="color:#33cc00;"&gt;selektiven Radstrecke&lt;/span&gt; mit dem Anstiegen bis zu 10-11% konnte ich diese in &lt;/span&gt; &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;02:36:39&lt;/span&gt; hinter mich bringen&lt;span style="font-size:100%;"&gt;. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEh6lfPtQRTKAg5vQ2tAtWjDmOFZMZVHRme3-AY__ImQ3-gsZ6W5kEKDEZaPjQaml5Bqq40A7Vpvo7GT0Spm4oB8mdxrgbzyS8Dspycd5wQUkHYgHfN3z1dMwp4L6vVAmnYrKMBl5zQHa-NC/s1600/Challenge+Kraichgau+Radstrecke+-+Google+Maps.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 319px;" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEh6lfPtQRTKAg5vQ2tAtWjDmOFZMZVHRme3-AY__ImQ3-gsZ6W5kEKDEZaPjQaml5Bqq40A7Vpvo7GT0Spm4oB8mdxrgbzyS8Dspycd5wQUkHYgHfN3z1dMwp4L6vVAmnYrKMBl5zQHa-NC/s320/Challenge+Kraichgau+Radstrecke+-+Google+Maps.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5615220877522231394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiMLQkndSRat-BaJ5jGjo2hLuotfudEGR2eg_GvZez6L6sgZ28S9CmDBzp5bdBxr9vPMSSSpYBPjsZEJ5RS0K12_hC1sp2oeS8a7Z-mpK8NhGQQ_6KgVpz1HPQgnDo_jtP8WmN6R6K6XTPu/s1600/H%25C3%25B6henprofil-kraichgau.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 139px;" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiMLQkndSRat-BaJ5jGjo2hLuotfudEGR2eg_GvZez6L6sgZ28S9CmDBzp5bdBxr9vPMSSSpYBPjsZEJ5RS0K12_hC1sp2oeS8a7Z-mpK8NhGQQ_6KgVpz1HPQgnDo_jtP8WmN6R6K6XTPu/s320/H%25C3%25B6henprofil-kraichgau.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5615221095686789170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);font-size:78%;" &gt;Die Challenge Kraichgau Radstrecke mit Höhenprofil(über 1000Hm)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Bei dem &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;abschließende Halbmarathon&lt;/span&gt; ging es durch das Ortszentrum, welche uns &lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);" &gt;3 mal&lt;/span&gt; eine Runde in &lt;span style="color: rgb(51, 255, 51);"&gt;Bad Schönborn&lt;/span&gt; führte. Die Laufstrecke war für mich alles andere als flach(über 110Hm). Das Laufen in diesem Stimmungsmeer der Zuschauer war ein Hit - ein solche tolle Stimmung, die einem die Energie für die gesamten 21km gaben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiykkddgzjrWHNj5X3qJ_WpPaqBaCu7Ed1GmQbAK8p2b89nOTjaDyTVjUPSgNwOj1oZDUF7USLu9_ocYebxW5d8M6jocfjD90evA7vql3958JiJtDLWR5ZYJSgqClnwHFwztI3_BrLwasT0/s1600/laufstrecke.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 319px; height: 320px;" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiykkddgzjrWHNj5X3qJ_WpPaqBaCu7Ed1GmQbAK8p2b89nOTjaDyTVjUPSgNwOj1oZDUF7USLu9_ocYebxW5d8M6jocfjD90evA7vql3958JiJtDLWR5ZYJSgqClnwHFwztI3_BrLwasT0/s320/laufstrecke.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5615222629017615586" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Die Teilzeiten setzten sich aus folgenden zusammen&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#33ff33;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 255, 51);"&gt;Schwimmen 00:34:27&lt;/span&gt; &lt;span style="color: rgb(51, 255, 51);"&gt;&lt;br /&gt;Wechsel 1: 00:02:45&lt;/span&gt; &lt;span style="color: rgb(51, 255, 51);"&gt;&lt;br /&gt;Rad:  02:36:39&lt;/span&gt; &lt;span style="color: rgb(51, 255, 51);"&gt;&lt;br /&gt;Wechsel 2:  00:01:53&lt;/span&gt; &lt;span style="color: rgb(51, 255, 51);"&gt;&lt;br /&gt;Lauf: 01:37:29&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Gesatmzeit: &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;04:53:11, &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);" &gt;Rang in&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);" &gt;AK: 37. (TM 35-39)/&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Gesamtrang: 198&lt;/span&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Favorit &lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);"&gt;Andreas Raelert&lt;/span&gt; gewann in nur &lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);"&gt;03:51:05&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);" &gt; Stunden&lt;/span&gt; über die Halbdistanz vor seinem Landsmann &lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);"&gt;Sebastian Kienle&lt;/span&gt;. Bei den Frauen gewann &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;Yvonne van Vlerken&lt;/span&gt; vor &lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);"&gt;Julia Wagner&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Hab mir bisher den Lauf Raelerts immer nur im Fernsehen oder über die Live Ticker angesehen. In Life ihn zu sehen das ist fast nicht zu glauben wie der rennt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Vielen Dank  an die Challenge Leute für das tolle Wochenende. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://kraichgau.r.mikatiming.de/2011/"&gt;Hier&lt;/a&gt;&lt;a href="http://kraichgau.r.mikatiming.de/2011/"&gt; &lt;/a&gt;der Link zu den Ergebnissen.&lt;/div&gt;</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjSi5OQtwPfi-zIqCGt5Gt9MWd0v2mlUpB9wsyQHPpbqKyaGNjBOaWc1rZMTSTLKEQANzI33Gk_mDVuapAu8FUq17uHnsFol97jMaNcg_-iV5nWD-PbFgTHDnQk9mU3rx8uHUJ9WTZAUraS/s72-c/1307291697_19b.jpg" width="72"/></item><item><title>7. Platz Ötztaltriathlon</title><link>http://pemue.blogspot.com/2011/06/7-platz-otztaltriathlon.html</link><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Fri, 3 Jun 2011 11:40:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2137854886790522247.post-6529374979463646832</guid><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNJQZtBfw15PmDGHO4C19TdEXKcvsuOkCAklvX3DMLBUw5il4OWd0nhlEHVFbnNbZTa7Yz0JwwYTPm_EjmTaBXZgv-Lu3A3ShRFU-zl62GtzoKYRttatPB0i6L3746ZSQ9i_o32cWQixIS/s1600/259387_10150196827057444_365583537443_7173835_5438590_o.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNJQZtBfw15PmDGHO4C19TdEXKcvsuOkCAklvX3DMLBUw5il4OWd0nhlEHVFbnNbZTa7Yz0JwwYTPm_EjmTaBXZgv-Lu3A3ShRFU-zl62GtzoKYRttatPB0i6L3746ZSQ9i_o32cWQixIS/s320/259387_10150196827057444_365583537443_7173835_5438590_o.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5615141457248140466" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable  {mso-style-name:"Table Normal";  mso-tstyle-rowband-size:0;  mso-tstyle-colband-size:0;  mso-style-noshow:yes;  mso-style-parent:"";  mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;  mso-para-margin:0cm;  mso-para-margin-bottom:.0001pt;  mso-pagination:widow-orphan;  font-size:10.0pt;  font-family:"Times New Roman";} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;    &lt;p&gt;&lt;span style="mso-ansi-language:DE-AT" lang="DE-AT"&gt;Ja, ich lebe noch! In letzter Zeit musste ich meinen Blog etwas vernachlässigen. Für dieses Jahr gibt es eine Wettkampfplanung das Ziel ist der &lt;a href="http://www.ironman.de/"&gt;Ironman Frankfurt 2011&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style="mso-ansi-language:DE-AT" lang="DE-AT"&gt;Ich werde mich zukünftig wieder mehr um meinen &lt;span style="color: rgb(102, 255, 153);"&gt;Blog kümmern&lt;/span&gt;! Vor allem dient mir der Blog selbst als &lt;span style="color: rgb(102, 255, 153);"&gt;Tagebuch&lt;/span&gt; für besondere Ereignisse und es lustig find wenn ich ältere Beiträge nachlese und dabei lachen muss.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;Mein letztes Posting war die &lt;a href="http://pemue.blogspot.com/2010/09/bericht-challenge-walchsee-17platz-kl.html"&gt;"Challenge Walchsee im September 2010"&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Am vergangenen &lt;span style="color: rgb(51, 255, 51);"&gt;Donnerstag, 02.06.2011&lt;/span&gt; startete ich zu meinen ersten Wettkampf im Jahr 2011 dem &lt;a href="http://www.oetztaltriathlon.at/"&gt;Ötztaltriathlon&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Nach dem Kinderbewerb ging am Nachmittag  ab 16 Uhr in der &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;coolen Area 47&lt;/span&gt; der Einzel-Wettkampf des  &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Ötztal-Triathlons&lt;/span&gt; über die Bühne.                                 &lt;p class="bodytext"&gt;Das Gefühl vor dem ersten Wettkampf im Jahr ist bei mir immer etwas komisch. &lt;/p&gt;        &lt;p class="bodytext"&gt;Es war ein lustiger Wettkampf, gut  organisiert und in einem wunderschönen Umfeld. Die After-Contest-Party  in der Area 47 konnte ich leider nicht geniessen da es am nächsten Morgen zur Anreise zur &lt;a href="http://www.challenge-kraichgau.com/"&gt;Challenge-Kraichgau&lt;/a&gt; ging, welche am &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;05.06.2011&lt;/span&gt; stattfand.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Teilzeiten setzten sich aus folgenden zusammen&lt;/p&gt;&lt;div style="color: rgb(51, 255, 51);"&gt;Schwimmen 6:44,7 (13.)&lt;span style="font-family: Arial;mso-fareast-Times New Roman&amp;quot;;mso-ansi-language:DE-AT; mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-language:AR-SAfont-family:&amp;quot;;font-size:8.0pt;" lang="DE-AT"  &gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: rgb(51, 255, 51);"&gt;Wechsel 1: 10,2&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: rgb(51, 255, 51);"&gt;Rad: 22:18,2 (5.)&lt;span style="font-family: Arial;mso-fareast-Times New Roman&amp;quot;;mso-ansi-language:DE-AT; mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-language:AR-SAfont-family:&amp;quot;;font-size:8.0pt;" lang="DE-AT"  &gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: rgb(51, 255, 51);"&gt;Wechsel 2: 0:47,4&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 255, 51);"&gt;Lauf: 20:06,7 (12.)  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Gesatmzeit: &lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable  {mso-style-name:"Table Normal";  mso-tstyle-rowband-size:0;  mso-tstyle-colband-size:0;  mso-style-noshow:yes;  mso-style-parent:"";  mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;  mso-para-margin:0cm;  mso-para-margin-bottom:.0001pt;  mso-pagination:widow-orphan;  font-size:10.0pt;  font-family:"Times New Roman";} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;51:07,4, Rang in AK: 1. (TM 35-39)/Gesamtrang: 7.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhNJQZtBfw15PmDGHO4C19TdEXKcvsuOkCAklvX3DMLBUw5il4OWd0nhlEHVFbnNbZTa7Yz0JwwYTPm_EjmTaBXZgv-Lu3A3ShRFU-zl62GtzoKYRttatPB0i6L3746ZSQ9i_o32cWQixIS/s72-c/259387_10150196827057444_365583537443_7173835_5438590_o.jpg" width="72"/></item><item><title>Bericht Challenge Walchsee, 17.Platz Kl. M35</title><link>http://pemue.blogspot.com/2010/09/bericht-challenge-walchsee-17platz-kl.html</link><category>Challenge Walchsee</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Fri, 10 Sep 2010 11:25:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2137854886790522247.post-4403713646556315908</guid><description>&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgqtByjv-aHLe7vqNtqeSc6Rp02ILzwRxJ5vA5skqbm1-xn_Kl5jSmkd232iXoZIhcRjdwzQm4_tb4FYOxLKU3e5SHb2qwZxcnTXXwQePnwkgTZY94VjktmCtN-q7srb74n3uhUOGkJl88J/s1600/lauf6.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5515212700912643090" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 183px; CURSOR: hand; HEIGHT: 276px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgqtByjv-aHLe7vqNtqeSc6Rp02ILzwRxJ5vA5skqbm1-xn_Kl5jSmkd232iXoZIhcRjdwzQm4_tb4FYOxLKU3e5SHb2qwZxcnTXXwQePnwkgTZY94VjktmCtN-q7srb74n3uhUOGkJl88J/s320/lauf6.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am vergangenen Wochenende bei der &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;zweiten Premiere&lt;/span&gt; eines &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;Mitteldistanz-Triathlons&lt;/span&gt; in diesem Jahr, genauer am Sonntag &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;05.09.2010&lt;/span&gt; stand ich am Start mit ca. 1.200 Triathleten. &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Premiere konnte sogleich mit einem internationalen und hochkarätigen Teilnehmerfeld aufwarten. Neben &lt;span style="color:#ffcc00;"&gt;Michael Göhner&lt;/span&gt;, &lt;span style="color:#ffcc00;"&gt;Christof Schmidt&lt;/span&gt; waren auch der Italiener &lt;span style="color:#ffcc00;"&gt;Massimo Cigana&lt;/span&gt;, sowie &lt;span style="color:#ffcc00;"&gt;Jonas Djurback&lt;/span&gt; (Schweden), &lt;span style="color:#ffcc00;"&gt;Michael Weiss&lt;/span&gt; am Start. Bei den Frauen startete &lt;span style="color:#ffcc00;"&gt;Yvonne van Vlerken&lt;/span&gt;, &lt;span style="color:#ffcc00;"&gt;Edith Niederfriniger&lt;/span&gt; aus Italien und auch Lokalmatadorin &lt;span style="color:#ffcc00;"&gt;Eva Dollinger&lt;/span&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Samstag versprach der Wettergott nichts Gutes. Es regnete immer wieder recht stark und erst beim Abgeben des Rades kam so etwas wie Wettkampfstimmung auf. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Es war einer dieser &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;schönen spätsommerlichen Tage&lt;/span&gt; im zauberhaften Walchsee doch die Luft am frühen Morgen war noch &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;kühler&lt;/span&gt; als das &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;Wasser&lt;/span&gt; und ein leichter &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;Nebel&lt;/span&gt; lag über dem glatten See.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Eine gespannte aber doch freudig &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;erregte Stimmung&lt;/span&gt;… es konnte nur ein &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;schöner Tag&lt;/span&gt; werden. Bei frischen &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;12 Grad&lt;/span&gt; und Nebel startete ich am frühen Sonntagmorgen in der &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;3. Welle&lt;/span&gt; um &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;07:50Uhr&lt;/span&gt; nachdem zuvor um 7:30 Uhr der Startschuss für die 1.Gruppe fiel. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Der Walchsee bot an diesem Sonntagmorgen mit einer &lt;span style="color:#ffcc66;"&gt;Wassertemperatur&lt;/span&gt; von knappen &lt;span style="color:#ffcc66;"&gt;16 Grad&lt;/span&gt; nicht unbedingt ideale Bedingungen. Diese&lt;span style="color:#ffcc66;"&gt; abschreckende Temperatur&lt;/span&gt; hat mich nach dem Einschwimmen zum Überlegen gebracht lieber im anliegen Strandcafe eine Tasse Tee zu trinken ;-) &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Dass der See aber kurzfristig allen Teilnehmern den &lt;span style="color:#ffcc00;"&gt;Atem nahm&lt;/span&gt;, das hat sich wohl schon herum gesprochen. Aber auch das war im Nachhinein gar nicht mehr so schlimm.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Meine Schwimmleistung war &lt;span style="color:#cc9933;"&gt;ähnlich&lt;/span&gt; wie beim &lt;/span&gt;&lt;a href="http://pemue.blogspot.com/2010/08/trumer-triathlonmitteldistanz-20platz.html"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Trumer-Triathlon&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; und beim Schwimmaustieg waren die Füße ein wenig wie taub.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Seit dem &lt;/span&gt;&lt;a href="http://pemue.blogspot.com/2010/08/bericht-otztaler-radmathon238-km-5500hm.html"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ötztaler Radmarathon &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;ist genau eine Woche vergangen und mir daher wenig Zeit zum &lt;span style="color:#ff9966;"&gt;Laufen&lt;/span&gt; und &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;Schwimmen&lt;/span&gt; zur Verfügung stand. Also bewältigte ich die &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;1,9 km&lt;/span&gt; im glasklaren Walchsee aber nach meinem Gefühl bei "saukalten" Temperaturen in &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;37:25,2 (299.)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Die Radstrecke ist einfach toll. Immer wieder wird der Blick frei auf die wunderschönen markanten Berge. Die &lt;span style="color:#ffcc00;"&gt;ersten Radkilometer&lt;/span&gt; nach Kössen verlaufen leicht abwärts und ermöglichten, sich gut für das weitere Rennen einzurichten. Die &lt;span style="color:#ffcc00;"&gt;Kohlenhydratspeicher&lt;/span&gt; wieder aufzufüllen und es konnte getrunken werden. Ein Zubringer von Walchsee führt auf die Radrunde, wo auf Teilen der Originalstrecke der &lt;span style="color:#33cc00;"&gt;Rad-Masters-WM&lt;/span&gt;, Richtung Erpfendorf und durch &lt;span style="color:#33cc00;"&gt;Kirchdorf&lt;/span&gt; unterwegs sind. Trotz einer &lt;span style="color:#33cc00;"&gt;selektiven Radstrecke&lt;/span&gt; mit dem Anstieg über &lt;span style="color:#33cc00;"&gt;12 Prozent und 3 km&lt;/span&gt; hinauf zur Huberhöhe in Richtung Schwendt geht. Über Bichlach geht es wieder hinunter auf die B172, wo die zweite Runde beginnt. In der &lt;span style="color:#33cc00;"&gt;zweiten Runden&lt;/span&gt; hatten sich weitere Teilnehmer zu mir gesellt -genauer hinter mich und ich durch einen blöden Vorfall eine &lt;span style="color:#ffcc00;"&gt;Zeitstrafe von 5 Minuten&lt;/span&gt; ausfasste, die natürlich im Augenblick bitter weh tat. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Bevor es in den &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;abschließende Halbmarathon&lt;/span&gt; über sehr leicht &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;kupiertes Gelände&lt;/span&gt; ging musste ich meine Zeitstrafe von &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;5min noch absitzen&lt;/span&gt;.(mir kam es vor als mind. 15min). Die &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;Laufstrecke führte 4 mal&lt;/span&gt; rund um den Walchsee und durch das Ortszentrum zu laufen bei den Zuschauern ist ein Hit und gab einem wieder Energie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mittags hatte es das Wetter dann doch noch gut mit uns gemeint und hat uns mit reichlich Sonne und wärmeren Temperaturen belohnt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Teilzeiten setzten sich aus folgenden zusammen&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#33ff33;"&gt;Schwimmen 37:25,2 (299.)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#33ff33;"&gt;Wechsel 1: 3:35,9 (112.)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#33ff33;"&gt;Rad: 2:25:25,6 (49.)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#33ff33;"&gt;Wechsel 2: 7:05,8 (640.)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#33ff33;"&gt;Lauf: 1:41:03,2 (153.)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Gesatmzeit: &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;4:54:35,9&lt;/span&gt;, &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Rang in&lt;/span&gt; &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;AK: 17. (TM 35-39)/&lt;/span&gt;Gesamtrang: 108.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Lokalmatador und Favorit &lt;span style="color:#ffcc66;"&gt;Michael Weiss&lt;/span&gt; gewann in nur &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;3:57:17 Stunden&lt;/span&gt; über die Halbdistanz vor dem Italiener Massimo Cigana. Bei den Frauen gewann, vor der Tirolerin Eva Dollinger, &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;Yvonne van Vlerken&lt;/span&gt; im österreichischen Walchsee. Die Premiere der &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;„Kaufhaus Tyrol Challenge Walchsee-Kaiserwinkl“&lt;/span&gt; ist somt erfolgt und wartet auf die Fortsetzung 2011.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Vielen Dank an Mario Höller, Andreas Klingler und deren Orgateam für das tolle Wochenende. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://www1.your-sports.com/details/index.php?page=4&amp;amp;eventid=2713&amp;amp;lang=de"&gt;Hier&lt;/a&gt; der Link zu den Ergebnissen.&lt;/div&gt;</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgqtByjv-aHLe7vqNtqeSc6Rp02ILzwRxJ5vA5skqbm1-xn_Kl5jSmkd232iXoZIhcRjdwzQm4_tb4FYOxLKU3e5SHb2qwZxcnTXXwQePnwkgTZY94VjktmCtN-q7srb74n3uhUOGkJl88J/s72-c/lauf6.jpg" width="72"/></item><item><title>Start bei Challenge Walchsee-Kaiserwinkl, 05.09.2010</title><link>http://pemue.blogspot.com/2010/09/start-bei-challenge-walchsee.html</link><category>Challenge Walchsee</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Sat, 4 Sep 2010 07:30:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2137854886790522247.post-5871728392269664609</guid><description>&lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);"&gt;Am kommenden Sonntag 05.09.2010&lt;/span&gt; werde ich bei der Premiere der &lt;a href="http://www.challenge-walchsee.at/" target="_blank"&gt;Challenge&lt;/a&gt; &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Walchsee-Kaiserwinkl&lt;/span&gt; starten. Bei der &lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);"&gt;Challenge&lt;/span&gt; ist die &lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);"&gt;Mitteldistanz&lt;/span&gt; das sind &lt;span style="color: rgb(51, 255, 51);"&gt;1,9 km&lt;/span&gt; im glasklaren Walchsee zu bewältigen, anschließend führt die &lt;span style="color: rgb(51, 255, 51);"&gt;90 km lange Radstrecke&lt;/span&gt; über zwei Runden, wobei in Summe ca. 900 Höhenmeter zu erklimmen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;span style="color: rgb(255, 204, 0);"&gt;Radstrecke&lt;/span&gt; führt von &lt;span style="color: rgb(255, 204, 0);"&gt;Walchsee durch Kössen&lt;/span&gt; und dann auf der Originalstrecke der Rad-Masters-WM Richtung &lt;span style="color: rgb(255, 204, 0);"&gt;Erpfendorf&lt;/span&gt;, durch &lt;span style="color: rgb(255, 204, 0);"&gt;Kirchdorf&lt;/span&gt; weiter bis zum &lt;span style="color: rgb(255, 204, 0);"&gt;Fuße der Huberhöhe&lt;/span&gt; mit Steigungen bis zu 12% zu erwarten sind. Weiter geht es Richtung Schwendt über Bichlach wieder zurück auf die B172, wo die &lt;span style="color: rgb(51, 204, 0);"&gt;zweite Runde&lt;/span&gt; beginnt. Nach Abschluß der zweiten Runde geht es wieder&lt;span style="color: rgb(51, 204, 0);"&gt; leicht ansteigend&lt;/span&gt; zurück in die Wechselzone nach Walchsee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der &lt;span style="color: rgb(255, 204, 0);"&gt;abschließende Halbmarathon&lt;/span&gt; ist leicht &lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);"&gt;kupiert&lt;/span&gt; und führt in &lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);"&gt;vier Runden&lt;/span&gt; um den Walchsee. Entlang der Seepromenade, vorbei an Bauernhöfen, zwischen Feldern und Wiesen bietet die Laufstrecke malerische Ausblicke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bestreite den Wettkampf mit wenigen Tagen Erholung nach dem Ötztaler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bin schon gespannt was man aus einem vorermüdeten Körper alles raus holen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewertet werde ich in der Race group M35 und starte mit der Nummer 776. Es wird in Gruppen gestartet und ich starte in der Gruppe TM: 35-44 um 7:50.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Swim (1,9km)&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEixxgOwYfMDg93Hv_mTQuEVSlq3c4ByqOYNgYqaI6EKnUbhq8VtaXourngdFETDJuOdOf_FqN0OQPMV4dDiAcYBgwKQNvnt5bjaPTKYjZC7eFiYqsOKlvzJe91gWhnIvyc-lW4gjummMYj9/s1600/schwimmstrecke.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 179px;" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEixxgOwYfMDg93Hv_mTQuEVSlq3c4ByqOYNgYqaI6EKnUbhq8VtaXourngdFETDJuOdOf_FqN0OQPMV4dDiAcYBgwKQNvnt5bjaPTKYjZC7eFiYqsOKlvzJe91gWhnIvyc-lW4gjummMYj9/s320/schwimmstrecke.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5512415862405887602" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgOj81BBtC_zLGWhH1bubqgrGT0fq9f4lC9rqaRskJbgTf1mafFPCXnER_bWeGbqKu3oDPtGfKosdNKR_EJKYLG31vUvTuS4CxmJIyKgZEAPKFTUMSHaFKIwODE4WBLiyu2XCZEQZcguAI8/s1600-h/swim.jpg"&gt;&lt;/a&gt;2. &lt;a href="http://dwr2.ironmanaustria.at/netautor/napro4/appl/na_professional/parse.php?mlay_id=2500&amp;amp;mdoc_id=1000173"&gt;&lt;/a&gt;Bike (90km)&lt;br /&gt;&lt;iframe src="http://www.gpsies.com/mapOnly.do?fileId=rsrhbprmpkorcwru" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" frameborder="0" height="550" width="400"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjEYVFxWEWgXjckAg9ZLufOJz0mmMMsdsahCS0osE2o4lISOfGxl2zxYyHlCX2JyiIWe0dK7oTOTvWnKyFEOK5TpXRP3sZuNLwy-SlK1WbDT3tvcqPGpM6MHQfjSNPegXnSvsq_Nud3B5Pa/s1600-h/bike.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjQXTiXlsiXAvET8-nvV4y_Iebs9z24GvK_FILUtRJ3zajyIpPtU34Nw9vh7KvV5SS8r6sT_zBQJ1h1prZyo763t0DaxNu9kEDXjbH9BzrzKv88wkgrW2uuxzfL5b7AGogy6WEv-ZCfB6pk/s1600-h/Bike+-+180b.jpg"&gt;&lt;/a&gt;3. Run (21,1km)&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhy2U1MoQMge41BqlzmAyp27qb3Fq8E2tOrYoA6XZZnI4sGMYszH221JD9ZiWiDKnQULCELrvM4eDV7Wcc_sQTbKYLCueXwtf8-rzJBtawEws7EWwAZGsALgeIVk8IeMEFFnTuTM3T4e76U/s1600/Laufstrecke.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 229px;" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhy2U1MoQMge41BqlzmAyp27qb3Fq8E2tOrYoA6XZZnI4sGMYszH221JD9ZiWiDKnQULCELrvM4eDV7Wcc_sQTbKYLCueXwtf8-rzJBtawEws7EWwAZGsALgeIVk8IeMEFFnTuTM3T4e76U/s320/Laufstrecke.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5512419209843126882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.challenge-walchsee.at/index.php?id=144&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=66&amp;amp;tx_ttnews[backPid]=133&amp;amp;cHash=44a1e278e0"&gt;Hier&lt;/a&gt; der Link zum Programmablauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 102, 102);"&gt;Samstag 4. September 2010&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;8.00 - 9.00 Uhr Offizielles Schwimmtraining beim Startgelände, Seepromenade Walchsee beim Cafè See la Vie.&lt;br /&gt;8.00 - 9.00 Uhr Nachmeldungen und Startnummernausgabe Junior Challenge im Sport- und Kulturzentrum Walchsee&lt;br /&gt;9.00 - 15.00 Uhr Startnummernausgabe im Sport- und Kulturzentrum Walchsee&lt;br /&gt;10.30 Uhr Pressekonferenz mit Topstars&lt;br /&gt;11.30 Uhr Rennbesprechung im Sport- und Kulturzentrum Walchsee&lt;br /&gt;14.00 Uhr Siegerehrung Junior Challenge&lt;br /&gt;15.00 Uhr Siegerehrung ASVÖ-Triathlonzug&lt;br /&gt;9.00 - 19.00 Uhr Expo im Triathlonpark Walchsee&lt;br /&gt;10.00 - 11.50 Uhr Start Junior Challenge&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 204, 0);"&gt;13.00 - 16.00 Uhr Bike Check-In im Triahtlonpark Walchsee&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;18.30 - 20.30 Uhr Pasta Party im Sport- und Kulturzentrum Walchsee&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 102, 102);"&gt;Sonntag 5. September 2010&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;7.30 Uhr Start 1. Gruppe: Profis, alle TW, alle TM ab 50, alle TM mit erwarteter Endzeit unter 4h30min&lt;br /&gt;7.40 Uhr Start 2. Gruppe: TM 18 - 34&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 204, 0);"&gt;7.50 Uhr Start 3. Gruppe: TM 35 - 44&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;8.00 Uhr Start 4. Gruppe: TM 45 - 49 und alle Staffeln&lt;br /&gt;9.00 - 19.00 Uhr Expo im Triathlonpark Walchsee&lt;br /&gt;ca 11.30 Uhr Zieleinlauf Sieger Männer&lt;br /&gt;ca 11.50 Uhr Zieleinlauf Sieger Damen&lt;br /&gt;16.00 Uhr letzter Zieleinlauf&lt;br /&gt;17.00 Uhr Preisverteilung im Sport- und Kulturzentrum Walchsee&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sportliche Grüsse&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peter</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEixxgOwYfMDg93Hv_mTQuEVSlq3c4ByqOYNgYqaI6EKnUbhq8VtaXourngdFETDJuOdOf_FqN0OQPMV4dDiAcYBgwKQNvnt5bjaPTKYjZC7eFiYqsOKlvzJe91gWhnIvyc-lW4gjummMYj9/s72-c/schwimmstrecke.jpg" width="72"/></item><item><title>U2-Konzert mit gigantischer 360°-Show in Wien.</title><link>http://pemue.blogspot.com/2010/09/u2-konzert-mit-gigantischer-360-show-in.html</link><category>Allgemein</category><category>Kultur</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Fri, 3 Sep 2010 07:28:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2137854886790522247.post-208276065985374934</guid><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg1ennowz9Au8kY5PYq2jwSQlfgDs2pfwaJu-Zuym7m_qvmEfB0l24BjSI6Sl5QvOdKJgJreZN_-S88cmoWsDqH4CSqFxGj0GWBABBe6_j3XB4kFS-UtsBaJ0JgUsBrpiZ98Va4bbac-AEw/s1600/APAFTP-227303947278_427020a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5511679210258083426" style="display: block; margin: 0px auto 10px; width: 320px; cursor: pointer; height: 209px; text-align: center;" alt="" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg1ennowz9Au8kY5PYq2jwSQlfgDs2pfwaJu-Zuym7m_qvmEfB0l24BjSI6Sl5QvOdKJgJreZN_-S88cmoWsDqH4CSqFxGj0GWBABBe6_j3XB4kFS-UtsBaJ0JgUsBrpiZ98Va4bbac-AEw/s320/APAFTP-227303947278_427020a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Heute möcht ich mal zur Abwechslung von was kulturellem berichten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Am Montag, 30.08.2010&lt;/span&gt; war ich beim Konzert des Jahres, das pünktlich um &lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);"&gt;21 Uhr&lt;/span&gt; startete und zur &lt;span style="color: rgb(51, 255, 51);"&gt;Nacht der Rekorde mit 72.000 Fans&lt;/span&gt; wurde. Am Montag vormittag gings nach Wien mit einer Übernachtung und Dienstag wieder retour. Auf Grund der Kälte - 11 (!) Grad -standen viele in &lt;span style="color: rgb(51, 255, 51);"&gt;Anoraks&lt;/span&gt; &lt;span style="color: rgb(51, 255, 51);"&gt;gehüllt&lt;/span&gt; und stimmten uns stundenlang mit &lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);"&gt;Schlachtgesängen&lt;/span&gt; und dem &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;ÖSTERREICH-U2-Extra&lt;/span&gt; ein - beim Flippen wurde einem dann wohlig warm. Die Frische konnte aber der Show nichts anhaben. &lt;span style="color: rgb(51, 255, 51);"&gt;130 Minuten lang&lt;/span&gt; wurde &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;U2&lt;/span&gt; allen Erwartungen gerecht: &lt;span style="color: rgb(255, 204, 102);"&gt;unveröffentlichte Songs&lt;/span&gt;, Megahits wie &lt;span style="color: rgb(255, 204, 102);"&gt;Vertigo, One&lt;/span&gt; oder &lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);"&gt;With Or Without You&lt;/span&gt; und Bono (50), der sich nach seiner &lt;span style="color: rgb(51, 255, 51);"&gt;Not-OP&lt;/span&gt; in Überform präsentierte. Mein Eindruck das Bono mit dem Elan eines Teenagers über die Bühne wirbelte - ev. Ergebnis vom extra fitspritzen zwischen Moskau und Wien ;-). Eine &lt;span style="color: rgb(255, 255, 0);"&gt;Bombast-Bühne&lt;/span&gt; im Wert von &lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);"&gt;15 Millionen Euro&lt;/span&gt;, die mit Videoschirm, Brücken und Rundumlaufsteg mitten unter uns Fans aufgebaut wurde.&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;U2 spielte in &lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);"&gt;Wien 23 Songs&lt;/span&gt;, die einem Gänsehaut-Atmosphäre spüren liesen. Bono nahm die Stimmung auf, bejubelte den &lt;span style="color: rgb(51, 255, 51);"&gt;Stadion-Rekord&lt;/span&gt; (und das an einem Montag) und feierte sich: „I’m the monday night man!“&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Für mich war es &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Glück, Wahnsinn und pure Begeisterung&lt;/span&gt; die ich erleben durfte und empfehle es jeden zu 100% weiter und sage jederzeit wieder, ja i würd es sofort ein 2.mal gehen(z.b. München, 15.09.2010)&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhQV7BMQnseV8ov4ubA6CyFJAV6_K_acTsTsUDdUEeXY6onAks8mrFsNAJYtsjuWZ38ldhSF2-jKlT3vng_OKDO13gLEicpCqOGo6I59wiDX5SMac-3C2RgvI3TviinZEqB9sITfx0qXOpx/s1600/P300810_19.19.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5511679736728054226" style="display: block; margin: 0px auto 10px; width: 320px; cursor: pointer; height: 240px; text-align: center;" alt="" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhQV7BMQnseV8ov4ubA6CyFJAV6_K_acTsTsUDdUEeXY6onAks8mrFsNAJYtsjuWZ38ldhSF2-jKlT3vng_OKDO13gLEicpCqOGo6I59wiDX5SMac-3C2RgvI3TviinZEqB9sITfx0qXOpx/s320/P300810_19.19.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg1ennowz9Au8kY5PYq2jwSQlfgDs2pfwaJu-Zuym7m_qvmEfB0l24BjSI6Sl5QvOdKJgJreZN_-S88cmoWsDqH4CSqFxGj0GWBABBe6_j3XB4kFS-UtsBaJ0JgUsBrpiZ98Va4bbac-AEw/s72-c/APAFTP-227303947278_427020a.jpg" width="72"/></item><item><title>Bericht Ötztaler Radmarathon(238 km, 5500Hm), 118.Platz Kl. M1(230. Gesamt)</title><link>http://pemue.blogspot.com/2010/08/bericht-otztaler-radmathon238-km-5500hm.html</link><category>Rennen</category><category>RR-Rennen</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Thu, 2 Sep 2010 11:45:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2137854886790522247.post-416224467097854916</guid><description>&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjlsZcnGWna1SmrfZ4tvqFHVsbT4ZLf-wPlkNqzw-6bwL7lDD0m9azlQBBnD_4ljAnGOh5ZqnqU27ddY8hthOPsfAU5S9mR_4Wez4BsVos2EF7_wrTukM_9_MkfIrIisaFfM8-Auix9VohN/s1600/%C3%83%E2%80%93tztaler1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5511926397224213298" style="display: block; margin: 0px auto 10px; width: 169px; height: 251px; text-align: center;" alt="" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjlsZcnGWna1SmrfZ4tvqFHVsbT4ZLf-wPlkNqzw-6bwL7lDD0m9azlQBBnD_4ljAnGOh5ZqnqU27ddY8hthOPsfAU5S9mR_4Wez4BsVos2EF7_wrTukM_9_MkfIrIisaFfM8-Auix9VohN/s320/%C3%96tztaler1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);"&gt;Sonntag, 29.08.2010&lt;/span&gt; um &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;05:00Uhr&lt;/span&gt; weckte mich mein &lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);"&gt;Handywecker&lt;/span&gt;. Spezielle Vorbereitung für den &lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);"&gt;Ötztaler Radmarathon&lt;/span&gt; gab es nicht. Meine Unterkunft war direkt neben der Startlinie um brauchte regelrecht nur vor das Zimmer gehen. Schon während den letzten Vorbereitungen im Zimmer konnte ich alles über das gekippte Fenster vom Eventmoderator Othmar Peer nebenbei mithören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Anfang/Mitte der Woche &lt;span style="color: rgb(51, 255, 51);"&gt;prognostizierte&lt;/span&gt; man "Sauwetter" fürs WE, doch von dem hatten wir am Samstag und in der Nacht genug - umso besser sah der &lt;span style="color: rgb(51, 204, 0);"&gt;Blick in den Himmel&lt;/span&gt; vor dem Rennen aus. Fürs Rennen meldet Othmar Peer &lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);"&gt;Niederschlagswahrscheinlichkeit zwischen 0-10%&lt;/span&gt; bis trocken, &lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);"&gt;wolkig bis sonnig&lt;/span&gt;, einzig die Temperaturen waren &lt;span style="color: rgb(51, 255, 51);"&gt;erfrischend&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 255, 51);"&gt; - Resümee: eigentlich war es sogar ein Traumtag.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 204, 0);"&gt;Um 6:45&lt;/span&gt; erfolgte dann der Start. Am Weg nach &lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);"&gt;Ötz&lt;/span&gt; hinaus heisst das &lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);"&gt;Motto&lt;/span&gt; &lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);"&gt;sehr konzentriert&lt;/span&gt; auf seinem geliebten Fahrrad zu sitzen. Auf &lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);"&gt;Höhe von Längenfeld&lt;/span&gt; zischte es vor mir und schon kam der Vordermann mit plötzlichem luftlosem Vorderrad(Platten) auch schon zum Rudern - hab die &lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);"&gt;Gefahr erkannt und gebannt&lt;/span&gt;. Auf dem Weg nach Ötz bemerkte ich, dass ich &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;muskulär&lt;/span&gt; mich nicht beklagen darf, denn es fühlte sich &lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);"&gt;locker und leicht&lt;/span&gt; an. Ob es aber so wirklich mein Tag ist dafür war es noch zu früh zu beurteilen - mehr kann man da meistens erst auf dem Weg zum Brenner sagen. Als es dann &lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);"&gt;nach Kühtai&lt;/span&gt; hoch ging, musste ich immer aufpassen das ich nicht zuviel &lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);"&gt;überdrehte&lt;/span&gt;. Auf Grund der &lt;span style="color: rgb(51, 204, 0);"&gt;Übersetzung 39/27&lt;/span&gt; und selber nicht grad ein leichter Fahrer fuhr ich dann &lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);"&gt;von Anfang an das Kühtai zügig&lt;/span&gt; hinauf. Am Ende konnte ich den Anschluss auf die zweite Spitzengruppe &lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);"&gt;nicht halten&lt;/span&gt; und „genoss“ die Abfahrt nach Innsbruck zwischen Kühen, wildgewordenen vorherlaufenden Pferden usw. Auf dem &lt;span style="color: rgb(51, 204, 0);"&gt;Weg nach Innsbruck&lt;/span&gt; lies ich langsam die 3. Gruppe näher kommen u. fuhr mit dieser den &lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);"&gt;Brenner hoch&lt;/span&gt;. In einem eher &lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);"&gt;gemählichen Tempo&lt;/span&gt; ging es auf den Brenner hoch und so konnte ich mich ein wenig im Feld vom Kühtai, erholen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 153, 0);"&gt;In Sterzing&lt;/span&gt; hieß es dann wieder Gas geben. Ich konnte bis auf den Jaufenpass mit den schnellen der Gruppe hinauf mithalten.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Unten nach der &lt;span style="color: rgb(51, 204, 0);"&gt;tollen Jaufenabfahrt&lt;/span&gt; angekommen ging es auf das &lt;span style="color: rgb(51, 204, 0);"&gt;Timmelsjoch hoch&lt;/span&gt;. Konnte auf einmal mit den Leuten nicht mehr das Tempo halten und fuhr „meinen Stiefel“ hoch und &lt;span style="color: rgb(51, 204, 0);"&gt;duellierte&lt;/span&gt; mich mit der &lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);"&gt;Steigung des Timmelsjochs&lt;/span&gt;. Die Abfahrt verlief problemlos und ich versuchte mich so gut wie möglich zu erholen - Gefahr war hier Krämpfe zu bekommen auf Grund der frischen Temperaturen von &lt;span style="color: rgb(51, 204, 0);"&gt;4°C am Timmelsjoch&lt;/span&gt;. Die letzten Schupfer bis ins Ziel sind mental nochmals ein &lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);"&gt;Challenge&lt;/span&gt;(Gegenwind usw.) und konnte dort auf eine Gruppe aufschliessen, mit denen ich gemeinsam ins Ziel fuhr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Klassenrang 118. Platz&lt;/span&gt; und in der &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Gesamtwertung auf Platz 230&lt;/span&gt; bin ich nun mit dem Ergebnis doch zufrieden. &lt;span style="color: rgb(51, 255, 51);"&gt;Zusammenfassend&lt;/span&gt; ist zu sagen, dass ich vermutlich aufs Kühtai etwas überpaced habe u. deshalb aufs Timmelsjoch nicht mehr den Speed halten konnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Ötztaler Radmarathon 2011 kommt… und möchte wieder dabei sein!&lt;/p&gt;&lt;a href="http://services.datasport.com/2010/velo/oetztaler/"&gt;Hier&lt;/a&gt; der Link zu den Ergebnissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch die Route in der Übersicht:&lt;br /&gt;&lt;iframe src="http://www.gpsies.com/mapOnly.do?fileId=oksrtqfjbhqxshzd" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" frameborder="0" height="550" width="400"&gt;&lt;/iframe&gt;</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjlsZcnGWna1SmrfZ4tvqFHVsbT4ZLf-wPlkNqzw-6bwL7lDD0m9azlQBBnD_4ljAnGOh5ZqnqU27ddY8hthOPsfAU5S9mR_4Wez4BsVos2EF7_wrTukM_9_MkfIrIisaFfM8-Auix9VohN/s72-c/%C3%96tztaler1.jpg" width="72"/></item><item><title>LIVE TICKER aufs Handy</title><link>http://pemue.blogspot.com/2010/08/live-ticker-aufs-handy.html</link><category>RR-Rennen</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Fri, 27 Aug 2010 14:10:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2137854886790522247.post-5106774542056054427</guid><description>&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEitbUrSkXS6VZldFSXo7V9og1aqsLfvhs84TdXyD2z0gR2M_A5FldM-6XcTF8u_L2NUKeYEoXyBmVcFAHrZExkjOoyq2qKIF_KR31kyu51sCSuowqT9a-3fbsKi-j0m4LZf3-OMsLqUXxuO/s1600/hoehenprofil,method=render,prop=data.gif"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510063873777477042" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 246px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEitbUrSkXS6VZldFSXo7V9og1aqsLfvhs84TdXyD2z0gR2M_A5FldM-6XcTF8u_L2NUKeYEoXyBmVcFAHrZExkjOoyq2qKIF_KR31kyu51sCSuowqT9a-3fbsKi-j0m4LZf3-OMsLqUXxuO/s320/hoehenprofil,method%3Drender,prop%3Ddata.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ich starte am Sonntag beim Ötztaler Radmarathon und wer am Sonntag keine Zeit hat zum anfeuern beim Ötztaler Radmarathon, kann sich &lt;a href="http://www.datasport.com/de/sms/?racenr=12423&amp;amp;stnr=352"&gt;hier&lt;/a&gt; den LIVE TICKER auf sein Handy holen und verfolgen wie ich beim Rennen unterwegs bin.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Am WE starte ich zum 3. mal beim Ötztaler Radmarathon. Werde natürlich versuchen meine Bestzeit zu verbessern.&lt;/div&gt;</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEitbUrSkXS6VZldFSXo7V9og1aqsLfvhs84TdXyD2z0gR2M_A5FldM-6XcTF8u_L2NUKeYEoXyBmVcFAHrZExkjOoyq2qKIF_KR31kyu51sCSuowqT9a-3fbsKi-j0m4LZf3-OMsLqUXxuO/s72-c/hoehenprofil,method%3Drender,prop%3Ddata.gif" width="72"/></item><item><title>ISCHGL IRONBIKE -2010(48km, 2050Hm), 29.Platz</title><link>http://pemue.blogspot.com/2010/08/ischgl-ironbike-201048km-2050hm-29platz.html</link><category>MTB-Rennen</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Mon, 16 Aug 2010 08:51:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2137854886790522247.post-9171377269434534382</guid><description>&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEitbB1xSDD0y1x4wyUsZPTD3EqXH3kjdrWWcrCb3Y-pvTCJ4eRnSSlyZp2naJKJyRVUS88-UXm3KcMcMmnwZFwIjVZM26ZP4ecb1kQVytLayqNLPoFB2gun9mYY3XjXrW8I1281aYRUA2S2/s1600/ischgl+ziel.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5505920165007041986" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEitbB1xSDD0y1x4wyUsZPTD3EqXH3kjdrWWcrCb3Y-pvTCJ4eRnSSlyZp2naJKJyRVUS88-UXm3KcMcMmnwZFwIjVZM26ZP4ecb1kQVytLayqNLPoFB2gun9mYY3XjXrW8I1281aYRUA2S2/s320/ischgl+ziel.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="COLOR: rgb(255,153,0)"&gt;Samstag, 14.08.2010&lt;/span&gt; um &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;4:55Uhr&lt;/span&gt; klingelte der Wecker. Diese Weckzeit war notwendig um alles bis zum Start um 8:30 Uhr vom &lt;span style="color:#ffcc66;"&gt;ISCHGL Ironbike 2010&lt;/span&gt; zu schaffen. Auch schon Aufgestanden war mir nach der Toilette auch gleich schon wieder zum &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;niederlegen&lt;/span&gt; - was ich blödsinnigerweise auch machte und kurz wieder bis &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;5:15&lt;/span&gt; einnickte. Es war heute morgen in meinem Kopf ein ständiges Auf u. Ab &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;"Soll i oder Soll i nit nach Ischgl".&lt;/span&gt; Weiter ging es dann bei der Autofahrt mit den Gedanken "die lange Distanz oder die Mittlere?". Ab Imst ging dann die Tendenz immer mehr Richtung &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Mittlere&lt;/span&gt; auf Grund des &lt;span style="color:#ffcc66;"&gt;Starts beim Ötztaler Marathon&lt;/span&gt; in 2 Wochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Anfang der Woche prognostizierte man Regen, doch von dem hatten wir in der Nacht genug - umso besser wurden die Prognosen für’s Rennen. Niederschlagswahrscheinlichkeit zwischen 0-10%, wolkig bis sonnig, einzig die Temperaturen waren &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;abschreckend&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich dann in &lt;span style="color:#ffcc66;"&gt;Ischgl&lt;/span&gt; ankam u. auch noch viele bekannte Gesichter traf war ich froh hier zu sein.&lt;br /&gt;Um &lt;span style="COLOR: rgb(51,255,51)"&gt;08:30Uhr&lt;/span&gt; fiel der Startschuss und an die &lt;span style="color:#ffcc66;"&gt;900 Starter&lt;/span&gt; begaben sich auf die Ortsrunde durch Ischgl bevor es auf den Streckenteil nach Galtür ging. Von Beginn an fühlten sich die &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Beine super gut an&lt;/span&gt; und die erste Runde auf die Lareinalp war eine tolle Aufwärmrunde bevor es steil Richtung Idalp ging. Ich hatte meine Pulsbereiche schnell erreicht und konnte sie auch gut halten, wieder in Ischgl ging es nur noch &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;STEIL, STEIL, STEIL&lt;/span&gt;.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Auf dem Asphaltanstieg auf die Idalp kam ich gut in meinen &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Rhythmus&lt;/span&gt; und fuhr diesen mit STIFTER Hartmann der die Grand Master Wertung bei der heurigen Bike Transalp gewann.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#33ff33;"&gt;Geniale Stimmung&lt;/span&gt;, da &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;lacht das Herz&lt;/span&gt; als über der Wolkendecke der blaue &lt;span style="color:#ffcc66;"&gt;Himmel erleuchtete&lt;/span&gt;. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach der Seilbahnstation kam daher wieder der &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Gedanke&lt;/span&gt; auf ev. doch die "Lange" zu fahren.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Als die Gabelung dann wirklich vor mir war musste ich sogar &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;stehenbleiben&lt;/span&gt;, da ich mir &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;unschlüssig&lt;/span&gt; war. Angesichts das mein &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;Hinterreifen kein Profil&lt;/span&gt; mehr hatte, mein rechtes &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;Fusspedal&lt;/span&gt; nicht den gewohnten Winkel hatte und ich &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;in 2 Wochen "Ötzi"&lt;/span&gt; fahr lies mich schlussendlich dann links weiter fahren auf der "Mittleren". &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ich erreichte nach &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;02:50:03.2&lt;/span&gt;, an &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Position 29&lt;/span&gt; und Gesamt 37.Platz das Ziel. Die sich "schnellsten drehenden" Beine auf der "Mittleren" hatte CATTANEO Johnny.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://www.global-sportservice.com/results/2010/0814ischgl/"&gt;Hier &lt;/a&gt;der Link zu den Ergebnissen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEitbB1xSDD0y1x4wyUsZPTD3EqXH3kjdrWWcrCb3Y-pvTCJ4eRnSSlyZp2naJKJyRVUS88-UXm3KcMcMmnwZFwIjVZM26ZP4ecb1kQVytLayqNLPoFB2gun9mYY3XjXrW8I1281aYRUA2S2/s72-c/ischgl+ziel.jpg" width="72"/></item><item><title>Trumer Triathlon(Mitteldistanz), 20.Platz</title><link>http://pemue.blogspot.com/2010/08/trumer-triathlonmitteldistanz-20platz.html</link><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Thu, 12 Aug 2010 20:28:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2137854886790522247.post-3682969744087920974</guid><description>&lt;span style="color:#ff9900;"&gt;Sonntag, 08.08.2010&lt;/span&gt; also vergangenen Sonntag stand ich bei der Premiere des &lt;a href="http://www.trumer-triathlon.at/" target="_blank"&gt;Trumer Triathlons&lt;/a&gt; am Start. Seit der &lt;span style="color:#ffcc66;"&gt;CRAFT Bike Transal&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#ffcc66;"&gt;p&lt;/span&gt; sind &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;zwei Wochen&lt;/span&gt; vergangen und mir daher wenig Zeit zum Laufen und Schwimmen zur Verfügung stand.&lt;br /&gt;Bei der &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;&lt;strong&gt;Mitteldistanz&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; sind &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;1,9 km&lt;/span&gt; im glasklaren Trumer See zu bewältigen, anschließend führt die &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;90 km lange Radstrecke&lt;/span&gt; dreimal über den Haunsberg, wobei in Summe 955 Höhenmeter zu erklimmen sind. Der abschließende &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Halbmarathon&lt;/span&gt; ist sehr kupiert und führt 5mal durch das Ortszentrum.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff9900;"&gt;Samstag, 07.08.2010&lt;/span&gt;, um &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;12:30 Abreise&lt;/span&gt; von Tirol Richtung Obertrum. Bei der Ankunft schüttete es wie aus Kübeln. Die Teilnehmer auf der heutigen Sprintdistanz darunter Freund u. Trainingslager Partner Andreas Kleber hatten mein volles Beileid u. Respekt bei so widrigen Bedingungen den Wettkampf zu bestreiten.&lt;br /&gt;Am Abend haben wir uns für den morgigen Wettkampf nochmals bei einem Italiener gleich in der Nähe der Unterkunft mit Kohlehydraten gestärkt.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#33ff33;"&gt;Sonntag, 08.08.10 um 6:00 Uhr&lt;/span&gt; Tagwache mit dem üblichen Vorbereitungen und einem kohlehydratreichen Frühstück.&lt;br /&gt;Um &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;08:30&lt;/span&gt; stürzten sich an die 210 Starter zum TOP GUN Soundtrack in den etwas &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;frischen&lt;/span&gt;(17 °C kaltem Wasser) Trumer See und 1900 Meter waren in dem &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;glasklarem Wasser&lt;/span&gt; zu bewältigen. Von Anfang schwamm ich eher ein &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;gemächliches Tempo&lt;/span&gt; und manchmal blieb der Atem stehen.&lt;br /&gt;Beim Schwimmaustieg waren die &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;Füße ein wenig wie taub&lt;/span&gt; und der Weg in die Wechselzone waren mind. 500m zu laufen, welche kaum spürbar waren ;-).&lt;br /&gt;Zu Beginn des &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;Radfahrens&lt;/span&gt; kämpfte ich zuerst auch gegen die Kälte und es brauchte Zeit bis die Beine warm wurden. Die ersten 15km waren etwas hart weil ich gleich reinhaute in die Pedale.&lt;br /&gt;Die &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;30 km Radstrecke&lt;/span&gt;, die &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;3mal&lt;/span&gt; zu bewältigen war, hatte es in sich. Insgesamt waren &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;955 Höhenmeter&lt;/span&gt; zu erklimmen, ein ständiges &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;auf und ab&lt;/span&gt;. In der zweiten Runde hatte ich dann meinen Rhythmus endlich gefunden. Die Beine waren gut und ich könnte bei jedem Tritt einen super Druck aufs Pedal bringen. Ich glaub von einem Radfahrer wurde ich auf der gesamten Radstrecke überholt und ich hingegen viel mehr überholte. Musste viel alleine Fahren auf Grund des gegenüber IM70.3 Veranstaltungen geringeren Teilnehmerfeldes.&lt;br /&gt;In der &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;zweiten Wechselzone&lt;/span&gt; auf das Laufen nahm ich mir vor nicht &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;zu schnell reinzulaufen&lt;/span&gt; - was immer einer Eigendisziplin bedarf. Kurzzeitig hatte ich mal ein aufkommendes Seitenstechen das sich aber wieder legte. Da man 5mal durch das Ortszentrum laufen musste war hier immer eine tolle Stimmung was einen für die nächste bevorstehende Runde wieder Energie gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Teilzeiten setzten sich aus folgenden zusammen&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#33ff33;"&gt;SWIM: 1.9 km 38:14 Std./Rg. 101.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#33ff33;"&gt;BIKE: 90km 2:31:09/Std/Rg. 11.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#33ff33;"&gt;RUN: 21.1km 01:41:13 Std./Rg. 56&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesamt: &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;4:55:26, Kl-Rg. 20&lt;/span&gt;/Gesamtrang: 36&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gratulation an Siegerin Damen &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;Eva Dollinger&lt;/span&gt; ;-) und Sieger Herren &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;Cigana Massimo&lt;/span&gt;</description></item><item><title>Etappenberichte CRAFT Bike Transalp 2010, acht Etappen von Füssen (GER) an den Gardasee(598,14 Kilometer und 19.685 Höhenmeter)</title><link>http://pemue.blogspot.com/2012/12/etappenberichte-craft-bike-transalp.html</link><category>Bike-Transalp 2010</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Fri, 30 Jul 2010 22:16:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2137854886790522247.post-4883218121077383553</guid><description>&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
Die &lt;a href="http://www.bike-transalp.de/"&gt;CRAFT Bike Transalp 2010&lt;/a&gt; ist für mich nun auch Geschichte und wir bewältigten die acht Etappen von Füssen (GER) an den Gardasee und deren 598,14 Kilometer und 19.685 Höhenmeter in insgesamt &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;34:55.10,1 Stunden&lt;/span&gt;. Die Woche ist gegenüber dem letzten Jahr besser gelaufen und hatten sehr viele Hochs und ebenso auch ein paar Tiefs. Wir sind primär froh gesund und heil diesen &lt;span style="color: red;"&gt;Alpenritt&lt;/span&gt; überstanden zu haben. Unser Teamname "Legs2win" war eine gute Wahl.&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;2 Reifenplatten&lt;/li&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;2 mal Sturz auf einer Etappe vom Partner Daniel Fankhauser&lt;/li&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;........&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;span style="color: red;"&gt;60. Platz Legs2Win&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: red;"&gt;Fahrer 1: Fankhauser Daniel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: red;"&gt;Fahrer 2: Mühl Peter&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: red;"&gt;Gesamtzeit: 34:55.10,1&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: red;"&gt;Rückstand zu 1. Platz: +8:48.06 (8)  111&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: red;"&gt;Etappe 1: 3:39.15,8,        72. Platz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: red;"&gt;Etappe  2: 4:48.22,5       73.&lt;/span&gt; &lt;span style="color: red;"&gt;Platz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: red;"&gt;Etappe  3: 4:06.15,6       65.&lt;/span&gt; &lt;span style="color: red;"&gt;Platz &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: red;"&gt;Etappe 4:  4:06.42,7       65.&lt;/span&gt; &lt;span style="color: red;"&gt; Platz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: red;"&gt;Etappe 5: 6:47.12,4        71.&lt;/span&gt; &lt;span style="color: red;"&gt; Platz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: red;"&gt;Etappe 6: 4:31.06,6       81.&lt;/span&gt; &lt;span style="color: red;"&gt; Platz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: red;"&gt;Etappe 7: 3:22.18,2        51.&lt;/span&gt; &lt;span style="color: red;"&gt; Platz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: red;"&gt;Etappe 8: 3:33.56,3       55&lt;/span&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;.&lt;/span&gt; &lt;span style="color: red;"&gt; Platz&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;span style="color: red; font-size: 130%;"&gt;Anfahrt zur Craft Bike Transalp Challenge&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es kurz vor 23 Uhr, also nur noch knapp 10,5 Stunden bis zum Start der 1. Etappe der Craft Bike Transalp Challenge. Daniel und sein Opa holten mich am Freitag 16. Jui 2010 um 16:30Uhr zu Hause ab. Ich musste heute bis 14:00 Uhr noch in die Arbeit. Die Anreise erfolgte mit dem Auto u. der Opa von Daniel fuhr mit dem Auto zurück.&lt;br /&gt;
Nachdem wir uns die Taschen geholt haben, aus der wir jetzt bis nächsten Sonntag leben werden, ging es hungrig zur Pasta-Party, wo wir die letzten leckerem Salat, Nudeln ergattern konnten. Nach abholen des Startpakete wo langes Warten angesagt war kommen wir endlich etwas zur Ruhe und übernachten in Füssen in unserem netten Zimmer im Haus Agathe Drexler.&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
Im Bett liegend kommen letztendlich auch die Fragen auf „Ist mein Training ausreichend, hab ich mich von dem Ironman vor zwei Wochen genug regeneriert, waren die 3mal Mountainbiken fahren in den letzten zwei Wochen ausreichend um ein für sich gutes Gesamtergebnis einzufahren?!“ Naja, bevor man sich also im Bett herumwälzt, war auch schon aufgestanden, eine Kleinigkeit gefrühstückt und ein finaler Taschencheck und Durchlauf gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der morgige Tag ist ein klassischer Einstiegstag in die Transalp Challenge. Wobei, was heißt schon Einstieg? Die Etappe morgen ist mit &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;78,86 km&lt;/span&gt; zwar die &lt;span style="color: #ffff66;"&gt;zweitlängste&lt;/span&gt; dieser Challenge, aber mit &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;nur 1939 Höhenmetern&lt;/span&gt; wird es morgen relativ flach – insgesamt ein längerer Anstiegt auf eine maximale &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;Höhe von 1810 Metern&lt;/span&gt; - und ein verdammt schnelles Rennen. Hier geht es für die meisten Teams schon darum, sich gut im Ranking zu platzieren. Aber auch die Grundnervösität auf der ersten Etappe bemerkte man. Wichtig wäre gewesen, dass wir eine gute Gruppe finden, mit der wir in den flachen Stücken schön Tempo machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;span style="color: red; font-size: 130%;"&gt;Samstag, 17. Juli 2010 -&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;span style="color: red; font-size: 130%;"&gt;1. Etappe Craft Bike Transalp 2010 - Von Füssen nach Imst&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://blog.soq.de/tag/Craft-BIke-Transalp-Challenge-2010" rel="tag"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren gehörte die erste Etappe immer zu den hektischen sowohl auf der &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;Rennrad-Transalp 2008&lt;/span&gt; sowie der &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;Bike-Transalp 2009&lt;/span&gt;. Die meisten sind nervös und freuen sich endlich zu starten. Dieses Jahr war es anders. Sehr ruhig und geordnet fuhr das Feld die ersten Kilometer. Selbst Engstellen wurden ohne Probleme gemeistert.&lt;br /&gt;
Die erste Etappe ist, wenn man das &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;Höhenprofil&lt;/span&gt; betrachtet, einer &lt;span style="color: red;"&gt;der leichteren&lt;/span&gt;. Doch je flacher die Etappe, desto höher das Tempo. So war es nicht verwunderlich, dass man bereits nach zwei Stunden vor dem ersten und einzigen richtigen Anstieg diesen Tages stand. Es mussten ca. 800 Höhenmeter bewältigt werden. Anfangs ließ sich alles gut fahren, doch das letzte Stück hatte es in sich. Nicht nur, dass wir das Gefühl hatten, dass wir direkt in das &lt;span style="color: #ffff66;"&gt;vorhergesagte Gewitter reinfahren&lt;/span&gt;, sondern auch die Steigung hatte es in sich. Loser Untergrund und steil! Wir waren beide gezwungen zu schieben. Bei dieser Steigung ist es allerdings auch kaum ein Unterschied ob gefahren oder geschoben wird.&lt;br /&gt;
&lt;a class="cmsmediafullimagelink  thickbox" href="http://blog.soq.de/chameleon/mediapool/2802.jpg" rel="text1228" title="IMG 1349 1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
In der ersten Etappe heißt es &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;Kräfte einteilen&lt;/span&gt; und sich nicht gleich verausgaben. Es warten noch &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;sieben lange Tage&lt;/span&gt; auf uns. Oben angekommen, ging es in eine schnelle, gut zu fahrende Abfahrt. Zu Beginn der Abfahrt hingen wir noch in einer Gruppe fest, konnten uns aber schnell lösen. So konnten wir in der Abfahrt unser eigenes Tempo fahren.&lt;br /&gt;
Hier noch die Route in der Übersicht:&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;iframe frameborder="0" height="550" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://www.gpsies.com/mapOnly.do?fileId=wygmlahhwwgoklxv" width="400"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
Bei KM 67 kam die zweite Verpflegung.&lt;br /&gt;
Kurz gehalten, Getränke nachgefüllt und weiter geht’s! Die letzten elf Kilometer waren wieder flach, was wieder das Tempo erhöhen sollte. Hier war es wichtig eine Gruppe zu bekommen, um nicht alleine gegen den Wind zu kämpfen. Wir hatten kein Glück u. leider musste ich bis Imst als Zugpferd u. Daniel der Schlitten hintendran allein nach Imst.&lt;br /&gt;
An diesem Tag &lt;span style="color: red;"&gt;als 72. mit der Zeit 3:39.15,8 &lt;/span&gt;in Imst über die Zeitmessung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geil, mit so einem guten Ergebnis haben wir nicht gerechnet. Morgen &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;3184 Höhenmetern&lt;/span&gt; auf &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;knapp 77km&lt;/span&gt; ein der schwersten Etappen dieser Bike Transalp an. Wir werden uns überraschen lassen – aber das hohe Tempo von heute wird es sicher nicht mehr geben.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEis_XnKc9LlrRGSzlg8Pvzm4xKKhwnCUW2O4kfgpGFvLB2lWKPk17BhjbdcsfbCvnbeNrk53EKxw6dDDqRMlK1wR8oX4m984AwxN4RWkM9SWZ_MFm_ZdEtWvZaq5Q7Fw-EKuUxatdvmMkrS/s1600/39681_140829362604002_100000308168877_286716_1860942_n.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5499066816964330674" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEis_XnKc9LlrRGSzlg8Pvzm4xKKhwnCUW2O4kfgpGFvLB2lWKPk17BhjbdcsfbCvnbeNrk53EKxw6dDDqRMlK1wR8oX4m984AwxN4RWkM9SWZ_MFm_ZdEtWvZaq5Q7Fw-EKuUxatdvmMkrS/s320/39681_140829362604002_100000308168877_286716_1860942_n.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 320px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 214px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: red; font-size: 130%;"&gt;Sonntag, 18. Juli 2010 -&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style="color: red; font-size: 130%;"&gt;2. Etappe Craft Bike Transalp 2010 -  Von Imst nach Ischgl&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute stand fraglos eine der  schwereren Etappen der diesjährigen Transalp Challenge an. Die Route  sollte uns heute von Imst &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;über 76,92km mit 3184 Höhenmeter&lt;/span&gt; nach &lt;span style="color: #ffff66;"&gt;Ischgl&lt;/span&gt;  führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Punkt 9 Uhr fiel der Startschuss und zum mittlerweile  obligatorischen Highway to Hell ging es im großen Feld auf die Reise.  Und das alles vor einer grandiosen Kullise&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhlhHei4BVID58IOhn55btGlWU4xdUI4TQenqFcAsvSo7OFvCMv7v96JenQ6qZIYyoAC_foBeHxSXqQRn4kcz5L4RL8g0dQIr0byuAcjNSOTfPfXkEjXWxh_-AC-EQG1IWkkRUywjzBknHK/s1600/_DSC0329.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5499067211733818578" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhlhHei4BVID58IOhn55btGlWU4xdUI4TQenqFcAsvSo7OFvCMv7v96JenQ6qZIYyoAC_foBeHxSXqQRn4kcz5L4RL8g0dQIr0byuAcjNSOTfPfXkEjXWxh_-AC-EQG1IWkkRUywjzBknHK/s320/_DSC0329.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 213px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;
Die  ersten 7 Kilometer ging es in moderatem Tempo mit einigen  Stop-and-go-Passagen flach aus Imst, bevor dann die erste Hürde – die mit  &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;1976 Meter höchste Station&lt;/span&gt; des heutigen Tages, die &lt;span style="color: red;"&gt;Venetalm&lt;/span&gt; – anstand.  Nachdem es fast die ganze Nacht geregnet hatte, waren die Temperaturen  deutlich kühler als gestern. Doch davon war auf der Hochfahrt zur  &lt;span style="color: red;"&gt;Venetalm&lt;/span&gt; nicht viel zu spüren. Auf  Schotter ging es in konstantem Tempo nach oben – nach 35 min war  die erste Hürde geschafft.&lt;br /&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Nun  ging es bergab ins Tal nach Wanns. Die Downhill-Strecken liegen uns  immer sehr gut, so dass wir auch diesmal bei der Abfahrt und teilweise  65 km/h einige Fahrer überholten.&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum  unten angekommen, ging es abrupt wieder nach oben. Diesmal nicht ganz  so lang, aber mit knapp 9,3 Kilometer auf die Pillerhöhe dennoch ein  anstregendes Unterfangen – vor allem bei dem hohen Tempo, dass wir heute  wieder fuhren. Der Downhill hier war leider schon nicht mehr ganz so  optimal zu fahren, da es über viele Wurzeln und Steine ging, die durch  den Regen extrem rutschig waren.&lt;br /&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Nun stand erneut eine ca. 10 Kilometer  lange Auffahrt zum &lt;span style="color: red;"&gt;Almstüberl&lt;/span&gt; auf ca. &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;1350 Meter Höhe&lt;/span&gt;. Bei der dritten  Abfahrt ging es dann über größtenteils asphaltierte Wege ins Tal. Der 3.  Berg war also geschafft. Die Müdigkeit in den Beinen war angesichts des  hohen Tempos mittlerweile doch deutlich zu spüren.&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Allerdings fing jetzt – knapp 20 Kilometer  vor dem Ziel – der ungemütlichste Teil dieser Etappe an. Über ein  ständiges Auf und Ab, das einem die letzten Körner aus den Beinen zog,  ging es in Richtung Ischgl. Auch bei den zwischenzeitigen Abfahrten  waren nicht wirklich an Beine lockern zu denken, denn kaum ging es kurz  nach unten, ging es bereits wieder nach oben.&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Nach &lt;span style="color: red;"&gt;4:48.22,5 und Platz 73.&lt;/span&gt; erreichten wir Ischgl – auf dem &lt;span style="color: red;"&gt;73. Platz&lt;/span&gt;. Hammer! Hätten wir nicht gedacht. Da das Feld dieses Jahr  doch stärker besetzt ist, rechneten wir mit einer Platzierung viel  weiter hinten. Allerdings muss man auch sagen, dass dies erst die 2.  Etappe war und noch einige sehr schwere Etappen anstehen. Auch werden  bzw. können wir das bisherige hohe Tempo vermutlich nicht mehr lange  halten.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Hier noch die Route in der Übersicht:&lt;/div&gt;
&lt;iframe frameborder="0" height="550" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://www.gpsies.com/mapOnly.do?fileId=ychwaeouadgahcuh" width="400"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Für die 3. Etappe von &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;Ischgl  nach Scuol&lt;/span&gt; nahmen wir uns vor einen Gang runterschalten und  das Tempo deutlich reduzieren. Wir wollen ja schließlich noch in Riva  del Garda ankommen.&lt;/div&gt;
&lt;span style="font-size: 130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: red; font-size: 130%;"&gt;Montag, 19. Juli 2010 -&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;span style="color: red; font-size: 130%;"&gt;3. Etappe Craft Bike Transalp 2010 - Von  Ischgl nach Scuol &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="TDataBlogArticle"&gt;
&lt;div class="list"&gt;
&lt;div class="post-content"&gt;
Wozu gibt es eigentlich  Vorsätze??? Richtig! Zum Brechen. Nach der gestrigen schweren Etappe  hatten wir uns fest vorgenommen, es heute auf der &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;3. Etappe von Ischgl  nach Scuol &lt;/span&gt;lockerer angehen zu lassen. Die Möglichkeit wäre eigentlich  da gewesen, da mit &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;73,64km und „nur“ 2500&lt;/span&gt; Höhenmeter es heute auf einer  der nicht ganz so krassen Etappen ging.&lt;br /&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Kaum waren wir aus Ischgl draussen, ging es  auch schon in den steilen Anstieg auf das Idjoch. 1400 Höhenmeter am  Stück standen uns nun bevor. Nachdem der erste Stau gleich bewältigt  war, ging es in recht moderater Steigung nach oben. Die letzten 2  Kilometer war es so steil, dass man so richtig in die Pedale hauen musste. Nach 1:06h hatten wir endlich den Gipfel erreicht und stürzten uns  voller Vorfreude in die Abfahrt.&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs noch recht steinig und holprig,  wurde die Abfahrt ins Tal nach Kompatsch immer schöner und idyllischer  und wir konnten sogar etwas die herrliche Aussicht bei  Spitzengeschwindigkeiten rund um 70 km/h genießen. Leider währte die  Freude über den Downhill nicht besonders lange, da es dann auch schon  wieder in den 2. Anstieg auf die Kobler Alm ging. Anfangs noch Asphalt,  ging es nach der Verpflegungsstation auf Schotter weiter, so dass hier  wiederum 400 Höhenmeter zusammen kamen. Die Abfahrt von der Kobler Alm  war ein echter Leckerbissen. Erst auf Asphalt, ging es über einen  wunderschönen Trail bergab. Tolles Waldgebiet mit einigen tricky  Wurzelpassagen – ein Traum für jeden Biker. Ein kleiner Moment der  Unachtsamkeit und man fliegt hier bei einer Wurzel übers Bike.  Nix passiert und weiter gings.&lt;br /&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Unten  angekommen standen nun noch etwas mehr als 30 Kilometer stetig bergauf  nach Scuol an. Hier ging es darum, eine schnelle Gruppe zu erwischen und  das Tempo hoch zu halten. Anfangs noch etwas nervös fanden wir uns die  letzten Kilometer in einer Gruppe aus 4-5 Teams, mit denen wir uns in  der Führungsarbeit abwechselten. Das Tempo war nun recht hoch, so wir  einige Teams überholten und einige das Tempo nicht halten konnten und  aus der Gruppe wegfielen. Vor allem wenn ich die Führung übernahm kam es vor das ich auf einmal allein fuhr u. die Gruppe 100m hinter mir. Über Schotter und Waldwege ging es auf und ab  und die Reserven in den Beinen näherten sich dem Ende.&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Die letzten Meter hoch nach Scuol waren noch  mal richtig ätzend, aber nach &lt;span style="color: red;"&gt;4:06.15,6 und Platz 65.&lt;/span&gt; waren wir endlich im Ziel.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Und  wie auch in den beiden Etappen zuvor gab es eine Punktlandung im  Ranking. &lt;span style="color: red;"&gt;Platz 65&lt;/span&gt;!!!&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch die Route in der Übersicht:&lt;/div&gt;
&lt;div class="post-content"&gt;
&lt;iframe frameborder="0" height="550" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://www.gpsies.com/mapOnly.do?fileId=zxvbhsnuzatgsdbj" width="400"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhmD83zxC0EO2k6P3LoZ7TU7QqogeZZk5Q9UVbS2ubta1j26vODa0qJparXHlUfpZPJ-OP1cx4cnT1N6uNuwJ5v3lTyFZcZp5va6ge8qLDtBv7Hl6y-hWLjNa9ehAvfLhAy0venGpWI8o1p/s1600/_DSC0377.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5499067561908382322" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhmD83zxC0EO2k6P3LoZ7TU7QqogeZZk5Q9UVbS2ubta1j26vODa0qJparXHlUfpZPJ-OP1cx4cnT1N6uNuwJ5v3lTyFZcZp5va6ge8qLDtBv7Hl6y-hWLjNa9ehAvfLhAy0venGpWI8o1p/s320/_DSC0377.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 213px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;span style="color: red; font-size: 130%;"&gt;Dienstag, 20. Juli 2010 -&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;&lt;span style="font-size: 130%;"&gt;4. Etappe Craft Bike Transalp - Von  Scuol nach Livigno&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class="post-content"&gt;
Heute konnten wir unseren Vorsatz  durchsetzen. Die vierte Etappe wollten wir, wie bereits die Dritte,  etwas ruhiger angehen. Gleich zu Beginn ging es 1000 Höhenmeter auf 23  Kilometer berauf. Also nicht ganz so steil wie die letzten Tage, was dem  ganzen Teilnehmerfeld entgegen kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Neben  den gut fahrbaren Wegen kam ein wunderschönes Panorama hinzu. Wir  wurden zwar bereits „vorgewarnt“, aber wenn man wirklich an die  entsprechenden Stellen kommt, ist man immer wieder überwältigt von der  Aussicht. Hinzu kamen wunderschöne Singletrails. Da wird man für das  hochfahren belohnt. &lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Nach ca. 32 Km kam die erste Verpflegung,  nach der weitere 600 Höhenmeter bewältigt werden mussten. Also  Getränkeflaschen nachfüllen, da die Sonne heute ihre ganze Kraft  entfaltete. Obwohl wir uns im Schnitt auf 1800 Metern befanden, hatten  wir eine Durchschnittstemperatur von 27 °C. Da hilft nur viel trinken!&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Auf  der zweiten Höhe &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;„Döss Redond“&lt;/span&gt; angekommen ging es gleich weiter in die  lang gezogene, holprige Abfahrt. Einfach rollen lassen und entspannt  runter fahren konnten man es nicht nennen. Immer wieder kleine kurze  Anstiege verhinderten dies. Endlich bei der zweiten Verpflegung  angekommen wurden wir wieder mit einer wunderschönen Aussicht belohnt.  Dazu kam noch, dass diese mehr oder weniger direkt am Lago San Giacomo  di Fraele lag.&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Die Versuchung einfach abzubiegen und ein  kleines Bad zu nehmen war verdammt groß. Leider blieb hierfür keine  Zeit. Der letzte Anstieg musste bewältigt werden. Hier erhöhten wir das  Tempo doch noch einmal und konnten als erstes in die Abfahrt einsteigen.  Die letzte Abfahrt konnte man teilweise mit einem Waschbrett  vergleichen. Kommt dieses Waschbrett in Kombination mit einer Kurve,  kann das Abbremsen dazu führen, dass man seine Trinkflasche (oder auch  beide) verliert. Hier lagen schon gut und gerne 5 - 10 Trinkflaschen.  &lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Die  letzten 6 Km wurden flacher und wieder richtig schnell. Wir hatten  wieder das Glück, dass wir eine Gruppe erwischt haben, mit der wir  gemeinsam ins Ziel fahren konnten. Nach 4:06.42,7  und Platz 65. erreichten  wir Livigno. Mit der Platzierung hatten wir eigentlich nicht gerechnet,  da wir es heute doch recht locker haben angehen lassen. Morgen steht  eine harte und vor allem lange Etappe vor uns.&lt;br /&gt;
Hier die Strecke in der Übersicht:&lt;br /&gt;
&lt;iframe frameborder="0" height="550" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://www.gpsies.com/mapOnly.do?fileId=ysjzvykgglhhgmfv" width="400"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: red; font-size: 130%;"&gt;Mittwoch, 21. Juli 2010 -&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class="list"&gt;
&lt;span style="color: red; font-size: 130%;"&gt;5. Etappe Craft Bike Transalp - Von Livigno nach Ponte  di Legno&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class="post-content"&gt;
&lt;style type="text/css"&gt;&lt;!--   @page { margin: 2cm }   P { margin-bottom: 0.21cm }  &lt;/style&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erstens kommt es Anders und zweitens als  man denkt. Nachdem wir eine sehr erholsame Nacht hinter uns hatten,  waren wir grundsätzlich guter Dinge. Die Beine fühlten sich soweit gut  an und die einzigen Beschwerden lassen sich auf den Po reduzieren in dem ich einen Muskelkater verspürte da ich mit 3mal am MTB die Geometrie nicht gewohnt war.&lt;br /&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Vor dem  Start wurden wir über den Tot eines Teilnehmers informiert. Sein Partner  hatte ihn tot in seinem Hotelzimmer entdeckt. Keine gute Nachricht um  ins Rennen zu starten.&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Der  Startschuss fiel dennoch pünktlich 9 Uhr. In Mitten des Ortes gab es auf einmal sowas wie einen megalauten Knall. Doch es stellte sich heraus das dies nicht ein Kanonenschuss war sondern leider der Vorderreifen meines Partners(Freundes) Daniel - Reifen ist geplatzt. Daniel hat in dieser Situaiton Glück gehabt das er nicht zu Sturz gekommen ist. Nach Begutachtung des Mantels beschlossen wir einen neuen Schlauch zu montieren. Inzwischen schoss das Ganze Transalp-Feld an uns vorbei und wir waren an letzter Stelle. Gemerkt als der Motorrad am Ende des Feldes auf uns warten musste bis wir alles repaiert hatten. Nach einer Weile rollten wir durch den Ort und es ging auch schon nach 3km in den ersten Anstieg inklusive erstem Stau.&lt;br /&gt;
Die Vorstellung das nun 1100 Leute vor uns sind machte mir Kummer. Sobald  es steiler wird und einer aus dem Tritt kommt, hat man praktisch keine  Chance an der Masse vorbei zu fahren. Also, schieben! Da wir ja noch  weitere 103 Km vor uns hatten, war es jetzt kein größeres Übel, dass wir  langsam in die Etappe gestartet sind.&lt;br /&gt;
Wir blieben aber nicht brav in der Schlange sondern eilten links und rechts den Berg hoch.&lt;br /&gt;
Doch die meiste Zeit haben wir verloren, da wir nicht unser Tempo fahren konnten und in den folgenden Engstellen immer wieder warten mussten. Manchmal muss man Situationen einfach hinnehmen. Sich darüber ärgern, hätte es nicht besser gemacht. Daniel und ich musste feststellen kein Wunder das manche 8 Stunden für eine Etappe alleine benötigen sowie die kriechen.&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Nach  ca. 18 Km folgte ein 20 Km langes Zwischenstück. Endlich ein bisschen  Platz zu überholen und ein bisschen Tempo zu machen. So konnten wir hier  wieder einige Plätze gut machen. Bei Km 38 war die erste Verpflegung;  anschließend folgte die nächste Steigung über 400 Höhenmeter. Am Passo  de Verve angekommen kam eine 20 Km Abfahrt, die sehr steinig war und eigentlich sehr gut zu fahren, wenn man ein Fully hat. Die eigentlich Aufgabe des Tages wartete nach der  zweiten Verpflegung auf uns. Bei brütender Hitze wartete der längste  Anstieg dieser Bike Transalp auf uns. 1600 Höhenmeter am Stück und nicht  selten über 20 % und stellenweise sogar 30 % Steigung. Nur selten gab  es Passagen bei denen man ausruhen konnte. Wobei man sagen muss, dass  bereits eine Steigung von gerade mal 10% einem mehr als erholsam  erschien. Nachdem wir uns im Tal noch nach einer Abkühlung sehnten,  sollten wir diese im Anstieg bekommen. Es fing an zu regnen. Leider  etwas mehr als uns lieb war. Und auf 2200 Metern, war es dann doch nicht  mehr so warm, wie im Tal. Logische Konsequenz war, frieren. Zu dem kam  noch, dass die Abfahrt sehr steinig und mit durch den Regen sehr  rutschig war. Bei dieser Abfahrt kam Daniel leider zweimal zu Fall und musste über den Lenker Abschied nehmen und fiel dabei einmal auf den Kehlkopf. Hinzu kam das ich einen Platten im Vorderreifen hatte - flicken und weiter gings.&lt;br /&gt;
Es gab Abschnitte durch den Wald die noch trocken waren, wodurch das herunterfahren einfach nur  schön war. Highlight war ein Tunnel, in den man mit Vollspeed reinfuhr  und abruppt abbremsen musste, weil man NICHTS sah. Also, Brille etwas nach unten auf der Nase schieben und oben drüber gucken und  langsam durch den Tunnel rollen.&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch zehn Kilometer  vor dem Ziel. Wir wollten beide nur noch ankommen. Daher Augen zu und  die letzten 300 Höhenmeter irgendwie hochdrücken. Die waren  glücklicherweise nicht ganz so steil und verteilten sich über die  restlichen Kilometer. So konnten wir wieder auf ein paar Teams auffahren  und diese noch überholen.&lt;br /&gt;
Am Ende sind wir mit 6:47.12,4h ins Ziel gekommen auf Platz 71.  und waren nur glücklich, endlich da zu sein! Es war ein hartes Stück  Arbeit. Was die Beine morgen machen, werden wir sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Es  ist jetzt 21:28 Uhr und das letzte Team hat soeben mit einer Zeit von  über 12 h die Ziellinie passiert. Wir ziehen den Hut vor ihnen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
Hier die Strecke in der Übersicht:&lt;br /&gt;
&lt;iframe frameborder="0" height="550" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://www.gpsies.com/mapOnly.do?fileId=iytndtrvaemcmovb" width="400"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;a class="cmsmediafullimagelink  thickbox" href="http://blog.soq.de/chameleon/mediapool/2813.jpg" rel="text1233" title="5etappe hf daniel"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style="color: red; font-size: 130%;"&gt;Donnerstag, 22. Juli 2010 -&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: red; font-size: 130%;"&gt;6. Etappe Craft Bike Transalp  Challenge - Von Ponte di Legno nach Malé&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der gestrigen Königsetappe  stand heute eine "lockere" Etappe von P&lt;span style="color: #33ff33;"&gt;onte di Legno nach Malé&lt;/span&gt; an. Auf  &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;72,6 Kilometern&lt;/span&gt; standen heute &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;2363 Höhenmeter&lt;/span&gt; an; im Vergleich zu  gestern eigentlich recht entspannt. Nach einer im Vergleich zu den  Voretappen etwas kürzeren Erholung ging es also wie immer um 9 Uhr auf  die Reise.&lt;br /&gt;
Nach knapp einem Kilometer Rollen ging es auch schon an den  ersten Anstieg des Tages, der mit insgesamt 1200 Höhenmeter am Stück -  verteilt auf fast 20 Kilometern - auch der längste Anstieg des Tages  sein sollte. Nachdem wir auf einem Asphalt-Stück unseren konstanten  Druck nach oben fuhren konnten und dabei jede Menge Teams überholten,  ging es auf einen kurzen 50 Meter langen Trail.&lt;br /&gt;
Der Weg nach oben wollte nicht enden, doch nach den  gestrigen 1600 Höhenmetern am Stück war das schon fast "kurz". nach 1:00  endlich oben angekommen, ging es auf eine knapp 2 Kilometer lange  Abfahrt über Geröll und Wiesen. Nicht ganz so angenehm zu fahren, da es  zwischendurch immer mal heftige Stöße gab. Zudem gab es keinen allzu  langen Grund, sich zu freuen, da bereist der nächste teilweise recht  knackige Anstieg wartete. Und auch hier von lockerem Runterheizen keine  Rede. Teilweise recht steil ging es hier über Wiesen runter, die bei  einigen Fahrern für Stürze sorgten. Nach einem weiteren Anstieg und  einer kurzen Abfahrt kamen wir bei 30 Kilometer an der ersten  Verpflegung an, bei der wir die Flaschen auffüllten, uns mit Obst und  Riegel vollstopften. Und weiter gings. Eine längere Abfahrt  über Schotter und durch dichten Wald stand uns bevor. Nach den  Strapazen die letzten Tage ein echter Härtetest für Hände, Hintern und  den geschundenen Körper. Besonders Daniel war heute etwas angeschlagen durch die zwei Stürze am Vortag. Weiters bekamm aufgrund des Kehlkopf schwerer Luft. 2 weitere Anstiege standen nochmals bevor. Endlich oben!!! Jetzt sollte es bis Malé eigentlich nur nochabwärts  gehen. Erst über Schotter, dann auf einer Bundesstrasse konnten wir hier  wie gehabt den Druck fahren, den wir fahren können. Hier passierten wir  die zweite Verpflegungsstation, an der wir die Getränke erneut  auffüllten. Weiter gings bergab - ein kurzer Zwischenanstieg von 100  Höhenmetern wurde extrem schnell und mit verglichem hohen Puls genommen.  Augen zu und durch - einfach nur noch ins Ziel kommen. Und weil bei der  Transalp einem nichts geschenkt wird, musste für die Zielankunft in  Malé ein weiteres mal bergauf gedrückt werden. Ziel!!!!&lt;br /&gt;
Nach 4:31.06,6 und Platzierung 81. waren  wir endlich da. Noch 2 Etappen - dann ist es geschafft.  Allerdings müssen diese auch erst einmal erfolgreich bewältigt werden.  Es ist nicht umsonst das härteste Mountainbike-Rennen der Welt und es  wird einem auf keinem Meter was geschenkt. Morgen geht es dann von Malé  nach Madonna di Campiglio. Eine sehr kurze Etappe, aber mit  verhältnismäßig vielen Höhenmetern erwartet uns. Eigentlich geht es  morgen nur bergauf und wir sind gespannt, wie die Beine morgen  mitspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch die Route in der Übersicht:&lt;br /&gt;
&lt;iframe frameborder="0" height="550" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://www.gpsies.com/mapOnly.do?fileId=elceyqjjggughjdd" width="400"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: 130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: red; font-size: 130%;"&gt;Freitag, 23. Juli 2010 -&lt;/span&gt;&lt;span style="color: red; font-size: 130%;"&gt;&lt;br /&gt;7. Etappe Craft Bike  Transalp - Von Malé nach Madonna di Campiglio&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige  Etappe sollte mit &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;47,7 km&lt;/span&gt; zwar die kürzeste Etappe dieser Transalp sein,  jedoch mit &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;2321 Höhenmetern&lt;/span&gt; auf dieser kurzen Distanz. Daraus errechnet  sich die durchschnittliche Steigungsbelastung für diese Etappe. Gleich  zu Beginn in Malé ging es in eine knapp 6 Kilometer lange Steigung auf  Asphalt. Genau unser Terrain! Mit super Beinen ging es in recht hohem  Tempo hoch und wir überholten sehr viele Fahrer. Meine Beine fühlten  sich extrem gut an und ich hätte noch zwei Gänge höherschalten können,  aber erstens war die Etappe ja noch lang und zweitens musste Daniel auch  erst noch sein Tempo finden und halten. Nach knapp einer Stunde waren  wir auf dem ersten Berg dieses Tages angekommen und von hier an ging es  auf eine teilweise sehr steile Abfahrt, die auch wieder ihre Opfer im  Fahrerfeld forderte.&lt;br /&gt;
Unten angekommen hatten wir eine ca. 8 Kilometer lange Strecke  auf Strassen oder Radwegen vor uns. Als wir die Strasse dann verliessen, stand die heutige  Königsdisziplin an. 1200 Höhenmeter verteilten sich nun auf den  nächsten 15 Kilometer auf 4 Zwischenanstiege. Gleich zu Beginn ging es  sehr steil über eine schottrige Rampe in den Wald. Auch hier hatten wir  eine gute Frequenz, so dass wir wiederum einige Teams passierten. Das  wichtigste jedoch war, nicht zu überpacen und sich die Kräfte für den  kräfteraubenden Anstieg einzuteilen. Zwischendurch gab es eine  Tragepassage über große Steine und Wurzeln, was aber insgesamt eine  kurze willkommene Abwechslung bedeutete. Kurz nach dem  Gipfel in der Abfahrt fing es an wie aus Eimern zu gießen. Ein paar Tropfen wären eine  kurze Abkühlung gewesen, doch dieser starke Regen war des guten zu viel.  Zudem wir uns auf einer Höhe von mittlerweile fast 2200 Metern befanden  und wir – wie viele im Fahrerfeld – keine Regen- oder Windwesten dabei  hatten. Nach knappen 2:03 Stunden reiner Bergauffahrt hatten wir endlich  den Gipfel passiert und so ging es nun bei immer noch strömenden Regen  und Kälte, die bis auf die Knochen ging, auf eine 5 Kilometer lange  Abfahrt. So richtig genießen konnten wir die Abfahrt nicht, aber das  ging wohl nicht nur uns so. Oben noch sehr karge Gebirgslandschaft  wurden es mit jeden Meter Abfahrt mehr Bäume und plötzlich waren wir in  einem wunderschönen Wald mit einer tollen Abfahrt. Noch ca. 7 Kilometer  bis in Ziel. Völlig durchnässt und unterkühlt ging es nun auf und ab.  Ein schleichender Platten kündigte sich bei mir an, welchen wir durch Nachpumpen bis ins Ziel zu überbrücken versuchten. Einige Passagen waren völlig durchweicht, sodass es mit dem Rad durch eine absolute  Matsch-Landschaft fuhr. Wäre es nicht so kurz vor dem Ende gewesen, wäre uns  sicher nicht nach Lachen zu Mute gewesen. Aber auch das gehört zu einer  Transalp. Ist wie gesagt nicht umsonst das härteste Rennen der Welt! Die letzten Meter ging es mit Vollspeed über einen schönen  Trail bergab Richtung Madonna di Campiglio. Nur nicht stürzen, da  einige Holzbrücken nach dem Regen so rutschig wie Schmierseife waren.  Kaum unten angekommen, standen jetzt bis ins Ziel nur noch 200 Meter an,  in denen wir nochmal alles gaben.&lt;br /&gt;
Völlig durchnässt und voller Matsch  kamen wir ins Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #33ff33;"&gt;Zielzeit: 3:22.18,2&lt;/span&gt; !! Eine absolut hervorragende Zeit.  Vor allem angesichts einer doch recht harten Etappe. Bedeutet heute  übrigens &lt;span style="color: red;"&gt;Platz 51.&lt;/span&gt;!!! Einfach nur genial.&lt;br /&gt;
Hier noch die Route in der Übersicht:&lt;br /&gt;
&lt;iframe frameborder="0" height="550" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://www.gpsies.com/mapOnly.do?fileId=sjqcjmngpcfjnmmr" width="400"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Morgen geht’s auf die letzte Etappe von  &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;Madonna di Campiglio nach Riva del Garda&lt;/span&gt;.&lt;/div&gt;
&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
Devise: Nur noch ankommen und  nicht mehr stürzen und sich nicht aus den Augen verlieren sowie es letztes Jahr passierte. Allerdings stehen nochmal knapp 75 Kilometer mit  1770 Höhenmeter auf dem Programm – mit Ausruhen wird also nichts. Zudem  auf einem 8 km langen Stück ein extrem steiler und anspruchsvoller  Downhill bevorsteht.&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;span style="color: red; font-size: 130%;"&gt;Samstag, 24. Juli 2010 -&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: red; font-size: 130%;"&gt;8. Etappe Craft Bike Transalp - Von Madonna di Campiglio nach Riva del Garda&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="TDataBlogArticle"&gt;
Es ist geschafft! Wir können es noch gar nicht glauben!&lt;br /&gt;
Es war aber auch heute wieder ein hartes Stück Arbeit. Irgendwie hatten wir mal wieder vor, dass ganze etwas entspannter anzugehen. Aber das hatten wir die Woche ja schon häufiger, dass es dann doch etwas anders kam. Die ersten zwölf Kilometer ging es bergab. Eigentlich immer ein Risiko, ein Rennen so zu beginnen. Daher entschied die Rennleitung das Rennen neutralisiert zu beginnen. Absolut richtig diese Entscheidung. Nun ging es in den Anstieg. Auch die letzte Etappe sollte noch mal alles von uns fordern. 1100 Höhenmetern am Stück auf 1885 Meter hoch und das nach den sieben harten Tagen die wir schon in den Beinen hatten. Anfangs ging es auf der Straße und später dann auf Schotter weiter. Zum Ende der Steigung wartete dann auch noch eine steile Schiebepassage auf uns. Die schwerste Teil der Etappe war nach ca. 1:04 h gemeistert. Nun erwartete uns eine knapp 20 km lange tolle Abfahrt über Schotter und asphaltierte Wege hinunter. Ging es in den letzten Tage gerade bergab recht hektisch zu, war die Abfahrt heute doch etwas" entspannter". Es ging eben heute primär ums Ankommen und das ohne Sturz! Nachdem wir die Abfahrt recht schnell hinter uns gebracht hatte, ging es auf eine 1km lange, aber sehr steile schottrige Abfahrt über enge Serpentinen in einem Waldstück hinunter. Unten angekommen dann über ein kurzes Flachstück, bevor es in den letzten Anstieg dieses Tages und dieser Transalp ging. Zu Beginn ging es stetig leicht bergauf über Strassen und asphaltierte Radwege, bevor es dann in den Wald hineinging, wo es gleich deutlich steiler wurde. Die letzten Meter aufwärts mussten schiebend bzw. tragend absolviert werden, da es sehr steil nach oben ging und durch den Regen die letzten Tage sehr rutschig war. Nach insgesamt 2:34 hatten wir es endlich geschafft – der letzte Berg dieser Transalp war bezwungen. Nur noch 12 Kilometer bis nach &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;Riva del Garda!&lt;/span&gt;!&lt;br /&gt;
Allerdings hatten es die letzten Kilometer in sich. Ein typischer &lt;span style="color: red;"&gt;Gardasee-Trail&lt;/span&gt; stand uns nun bevor, den ich nochmals richtig Geil fand.&lt;br /&gt;
Es ging wieder sehr steil über sehr gerölliges Terrain nach unten und auch hier waren &lt;span style="color: #ffff66;"&gt;die Steine extrem glitschig&lt;/span&gt;, so dass Fahren eine besondere Herausforderung war. Kaum war der Trail bewältigt, standen nun noch knapp 6 Kilometer auf Strasse an. Und wie bereits die letzten Tage – hier drückten wir enorm in die Pedale und hielten das Tempo sehr hoch. Solche Strecken liegen mir besonders und Daniel darf immer beten das er im Windschatten mitkommt.&lt;br /&gt;
Nach &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;3:33.56,3&lt;/span&gt;   kamen wir überglücklich im Ziel in Riva an – vor einer unglaublichen Kulisse. Jubelnde Menschen, überglückliche Biker, traumhaftes Wetter. Mit unserer Gabi, die uns die Woche über immer frische Beine massierte stiessen wir mit Piccolos an und ich spritzte Daniel voll mit Sekt(like Formel I)&lt;br /&gt;
Und nachdem wir die ganze Woche drauf verzichtet hatten – gab es am &lt;span style="color: red;"&gt;Craft-Stand&lt;/span&gt; erst mal ein leckeres &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;Freibier&lt;/span&gt;, mit dem wir uns setzten und erst mal runterkommen mussten. Die heutige Etappe schlossen wir auf dem &lt;span style="color: red;"&gt;55. Platz &lt;/span&gt;ab, im Ranking der Herren landen wir auf einem &lt;span style="color: red;"&gt;fantastischen 60. Platz&lt;/span&gt;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #33ff33;"&gt;Am Abend stand die große Party&lt;/span&gt; an, bei der wir dann die &lt;span style="color: red;"&gt;Finisher-Trikots&lt;/span&gt; bekommen haben. Und am Sonntag ging’s endlich mal nicht aufs Rad, sondern auf den Heimweg nach Österreich um 18:00Uhr, nachdem der Tag noch am Gardasee genossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg_pPvOpPBI5M0D0JAIQE_ENDYe_3aOoICJeUHYfVb-kJKJxaQuyE3f-nGv5jyckRijibEkhh66TmyRgpJ0UKccpTFNgZc5EB7kN_XYNbQshkVMtr0gRmfCVyEiL7jMqK5sdkGD3wXpciUX/s1600/37755_140829442603994_100000308168877_286724_7959664_n.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5499068084501096290" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg_pPvOpPBI5M0D0JAIQE_ENDYe_3aOoICJeUHYfVb-kJKJxaQuyE3f-nGv5jyckRijibEkhh66TmyRgpJ0UKccpTFNgZc5EB7kN_XYNbQshkVMtr0gRmfCVyEiL7jMqK5sdkGD3wXpciUX/s320/37755_140829442603994_100000308168877_286724_7959664_n.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 320px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 214px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="TDataBlogArticle"&gt;
&lt;div class="list"&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="post-content" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;
&lt;/div&gt;
Es war ein sehr emotionales, beeindruckendes Erlebnis und Gesamt landen wir am&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: yellow;"&gt;60. Platz(34:55.10,1).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Hier noch die Route in der Übersicht:&lt;br /&gt;
&lt;iframe frameborder="0" height="550" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://www.gpsies.com/mapOnly.do?fileId=smqmisnqklrdsbsj" width="400"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="post-content"&gt;
&lt;span style="color: #33ff33;"&gt;Resümee:&lt;/span&gt; Daniel und ich passten gut zusammen und wir hatten alle Hindernisse/Probleme dieser Woche &lt;span style="color: #33ff33;"&gt;toll gemeistert und verkraftet&lt;/span&gt;. Bei Daniel möcht ich mich nochmals bedanken für die tolle Woche und ich bin stolz auf Ihn.&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: red;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEis_XnKc9LlrRGSzlg8Pvzm4xKKhwnCUW2O4kfgpGFvLB2lWKPk17BhjbdcsfbCvnbeNrk53EKxw6dDDqRMlK1wR8oX4m984AwxN4RWkM9SWZ_MFm_ZdEtWvZaq5Q7Fw-EKuUxatdvmMkrS/s72-c/39681_140829362604002_100000308168877_286716_1860942_n.jpg" width="72"/></item><item><title>In wenigen Tagen startet die CRAFT Bike Transalp 2010CRAFT Bike Transalp 2010</title><link>http://pemue.blogspot.com/2010/04/craft-bike-transalp-2010.html</link><category>Bike-Transalp 2010</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Thu, 15 Jul 2010 11:00:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2137854886790522247.post-6752764011474333135</guid><description>Vom &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;17. bis 24. Juli&lt;/span&gt; 2010 stelle ich einmal mehr mit 550 Zweierteams der Herausforderung &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;CRAFT BIKE TRANSALP&lt;/span&gt; powered by NISSAN. Auch 2010 hat die Mutter aller Mountainbike-Etappenrennen mich zum mitmachen &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;animiert&lt;/span&gt; und nichts von ihrer Anziehungskraft verloren.&lt;br /&gt;Es ist eines der &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;härtesten Etappenrennen&lt;/span&gt; in Europa und innerhalb von &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;8 Tagen&lt;/span&gt; endet die Reise nach &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;600 Kilometer und knapp 20.000 Höhenmeter&lt;/span&gt; von Füssen (GER) nach Riva del Garda (ITA). In Angriff nehme ich diese Herausforderunge auf Grund der letztjährigen &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;Impressionen&lt;/span&gt;, &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;Erlebnisse, Erfahrung&lt;/span&gt; und der heurigen Streckenführung.&lt;br /&gt;Erstmals unter dem Titelsponsoring der schwedischen Outdoor-Bekleidungsfirma CRAFT stattfindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Feld selbst unterteilt sich in über 250 Männer-, rund 165 Master-, über 30 Senior Master-, rund 60 Mixed- und über 20 Damenteams. Den höchsten Andrang auf die begehrten Startplätze gab es aus Deutschland (über 400 Teilnehmer), Österreich (knapp 100) und der Schweiz (70).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich freu mich auf das Etappenrennen und die neuen &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;Eindrücke/Erfahrungen&lt;/span&gt; die ich dabei erleben darf.&lt;br /&gt;Es erwarten uns 19,685 Höhenmeter und 598,14 Kilometer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Etappe 1:&lt;/strong&gt; Füssen - Imst 83,76km - 2105hm&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Etappe 2:&lt;/strong&gt; Imst - Ischgl 76,67km - 3184hm&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Etappe 3:&lt;/strong&gt; Ischgl - Scuol 75,36km - 2518hm&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Etappe 4:&lt;/strong&gt; Scuol - Livigno 73,91km - 2377hm&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Etappe 5:&lt;/strong&gt; Livigno - Ponte Di Legno 106,87km - 3461hm&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Etappe 6:&lt;/strong&gt; Ponte Di Legnol - Male 72,61km - 2363hm&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Etappe 7:&lt;/strong&gt; Male - Madonna D.C. 47,73km - 2321hm&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Etappe 8:&lt;/strong&gt; Madonna D.C. - Riva 67,26km - 1462hm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Details zum einzelnen Streckenverlauf siehe &lt;a href="http://www.bike-transalp.de/deutsch/strecke10/index.asp"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für jede Anfeuerung freuen wir uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;See You&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peter ;-)</description></item><item><title>Ein 90.Platz beim Ironman Austria in Klagenfurt 2010</title><link>http://pemue.blogspot.com/2010/07/ein-90platz-beim-ironman-austria-in.html</link><category>Ironman Austria</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Thu, 8 Jul 2010 11:14:00 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2137854886790522247.post-6425090533095908822</guid><description>Ich habe nun schon lange &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;nichts&lt;/span&gt; mehr von mir hier &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;lesen&lt;/span&gt; lassen. Ich erlebte in den letzten Monaten &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;Höhen&lt;/span&gt; und &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;Tiefen&lt;/span&gt;, mittlerweile fühle ich mich aber sehr gut und konnte unerwartet den Ironman Kärnten finishen.&lt;br /&gt;Am vergangenen Wochenende startete ich alo beim &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;Ironman Kärnten&lt;/span&gt;, welcher für &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;2010&lt;/span&gt; mein erster Triathlon war.&lt;br /&gt;Eines der &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;Tiefs&lt;/span&gt; war ich bekam mit Anfang Juni wieder ein &lt;a href="http://pemue.blogspot.com/2008/06/shin-splint.html"&gt;&lt;span style="color:#33cc00;"&gt;Shin Splint&lt;/span&gt; &lt;/a&gt;am linken Bein, welches bis zum Start vom Ironman nicht ausheilte. Die Erwartungen waren aufgrund des Trainings gross, aber die Verletzung lies mich am Sonntag morgen beim Start denken, dass ich heute Schwimmen u. Radfahren werde und das Laufen streichen müsste.&lt;br /&gt;Den &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;Vorbereitungswettkampf IM 70.3 in St. Pölten&lt;/span&gt; konnte ich aus o.g. Grund auch nicht antreten, da im nachhinein gesehen es begonnen haben muss mit der Verletzung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#33ff33;"&gt;&lt;strong&gt;Race Day&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wie schon gewohnt um &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;4:00 Uhr&lt;/span&gt; aufgestanden, die letzten Sachen hergerichtet und gefrühstückt. Um &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;05:30 U&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#33ff33;"&gt;hr&lt;/span&gt; in der Wechselzone und &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;gegen 6:05 U&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#33ff33;"&gt;hr&lt;/span&gt; ins Strandbad und um &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;7:00 Uhr&lt;/span&gt; dann zum Schwimmstart.&lt;br /&gt;Ich war wenig nervös an diesem Tag weil sich für mich die Bilder im Kopf einprägten heute nicht über die komplette Distanz(o. Laufen) gehen zu können. Der Saisonauftakt in Kärnten war also etwas durchwachsen.&lt;br /&gt;Die Stimmung in der Startzone war wie immer atemberaubend - ruhig und angespannt zugleich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#33ff33;"&gt;SWIM: 3.8 km 1:11:55 Std./Rg. 936.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Beim Schwimmen stieg ich nach &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;1:11:55 Std./Rg. 936&lt;/span&gt; aus dem Wasser was keine Leistungsverbesserung gegenüber 2008, 2009 ergibt sondern im Gegenteil ich werde immer langsamer und was für mich selbst einem &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Desaster&lt;/span&gt; gleicht. Man macht sich über die ganzen Wintermonate die Mühe in den wenigen Hallenbädern in Tirol Zeit u. Platz zu finden u. dann wird man von Jahr zu Jahr langsamer. Umso mehr weiss ich nun die Schwimmzeit von meinem IM Debüt in &lt;a href="http://pemue.blogspot.com/2008/06/der-erste-ironman-i-did-it-im-ironman.html"&gt;Nizza 2008 &lt;/a&gt;zu schätzen. Schwimmen war sonst problemlos und relaxed bis auf die letzten 800m im Lendkanal ist auch heuer wieder ein Challenge wegen Platzmangel, nur die Endzeit ist natürlich &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;grausam&lt;/span&gt;. Gleichmal mit 7min Verspätung(Wunschzeit 01:05:00) aufs Rad zu steigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#33ff33;"&gt;&lt;strong&gt;BIKE: 180km 5:01:36 Std/Rg. 258.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Aber schon auf den ersten Radkilometern spürte ich die Beine sind OK.&lt;br /&gt;Der Plan am Rad war dann folgender: &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;Erste Runde hinhalten&lt;/span&gt; und im Idealfall den Großteil der Zeit aufholen, &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;zweite Runde rausnehmen&lt;/span&gt; und hoffen dass ich die Disziplin Laufen vertrage.&lt;br /&gt;Gedacht, getan - erste Runde fast komplett in zweiter Spur gefahren, zumindest subjektiv. Ende der ersten Runde dann die Ernüchterung: Mit knapp 2:24h nur ein bissl schneller als letztes Jahr in der ersten Runde. Auf der zweiten Runde war mir dann schon klar dass es zumindest mit den 10h nix mehr wird in der Hoffnung immer noch laufen zu können. Die zweite Runde war dann 13min langsamer was mir im nachhinein &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;fast zu viel ist&lt;/span&gt; - angepeilt hätte ich so 5min. - &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;volle verschätzt&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#33ff33;"&gt;&lt;strong&gt;RUN: 42.2km 04:04:26 Std./Rg. 649&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Endzeit lässt nicht gerade auf einen Traumlauf schließen, aber in meiner Situation ein &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Happy Gefühl&lt;/span&gt;. Vom Rad ins Laufen spürte ich den Verletzungsschmerz, welcher sich aber für mich in einem erträglichen Mass hielt u. ich damit gut leben konnte.&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#33ff33;"&gt;Die ersten 12km&lt;/span&gt; noch knapp &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;5:15er-Schnitt&lt;/span&gt; gelaufen in der Hoffnung das diese Beanspruchung die oberste Grenze für meine Verletzung war. Ich musste etwas langsamer werden und spulte die 42,2 Kilometerlauf mit einem angepassten Tempo für meine Verletzung ab. Ich machte zwei mal kurz eine Gehpause an den Verpflegestellen. Von km39 bis ins Ziel kam es mir sehr lange vor.&lt;br /&gt;Das Positive an diesem Tag war ich hatte über die ganze Wettkampfzeit kein Tief.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke!&lt;br /&gt;Danke jedenfalls allen Unterstützern - und vor allem auch jenen die extra angereist sind! BIG THANX! Natürlich auch an die vielen Helfer des Ironman und die Zuschauer die den Event ermöglichen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit zum Wochenende:&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Ich bin Happy das ich die Finishline doch noch zu sehen bekam, Kärnten damit Abhaken kann, weiterarbeite und aus Fehlern lernen…&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Teilzeiten setzten sich aus folgenden zusammen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SWIM: 3.8 km 1:11:55 Std./Rg. 936.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BIKE: 180km 5:01:36 Std/Rg. 258.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;RUN: 42.2km 04:04:26 Std./Rg. 649&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesamt: 10:26:29, Kl-Rg. 90/Gesamtrang: 418&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim mir geht es nun weiter mit der &lt;span style="font-size:+0;"&gt;&lt;a href="http://www.bike-transalp.de/"&gt;CRAFT Bike Transalp 2010&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;vom &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;17. bis 24. Juli&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Unser Teamname lautet &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;"Legs2win"&lt;/span&gt; bei der es in in &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;8 Etappen&lt;/span&gt; von Füssen nach Riva del Garda geht.&lt;br /&gt;Als gemeinsames &lt;span style="color:#ffff33;"&gt;Zweier-Team&lt;/span&gt; wir über die Alpen fahren und dafür ein Startgeld pro Person: 625,- € und pro Team: 1250,- € zahlen dürfen.&lt;br /&gt;Event als Mischung aus &lt;span style="color:#ff9966;"&gt;Breitensport&lt;/span&gt; und &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;Spitzensport&lt;/span&gt;, bei dem sich sportliche Mountainbiker mit den Profis messen können über ca. &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;600 Kilometer und 19.500 Höhenmeter&lt;/span&gt; in 8 Tagen.&lt;br /&gt;MTB-Strecken durch die schönsten Gebirge Deutschlands, Österreichs, Schweiz und Italiens&lt;br /&gt;sportliche Höhepunkte, fantastisches Naturerlebnis, Emotionen pur, 550 Zweier-Teams, unvergessliche Tage&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PETER</description></item><item><title>WM Ironman 70.3 in Clearwater</title><link>http://pemue.blogspot.com/2009/11/wm-ironman-703-in-clearwater.html</link><category>Ironman WC 70.3</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Fri, 27 Nov 2009 14:09:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2137854886790522247.post-944064952445300188</guid><description>Das waren 14 geniale Tage in &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;Clearwater Beach ( Florida )&lt;/span&gt; mit einem tollen Saisonabschluss(Höhepunkt) an der Ironman 70.3 WM.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier konnte man nochmals Gas geben vor allem für mich das erste Mal auf einer Radstrecke ohne jeglichen höheren Hügel bzw. Höhenmetern. Die Vorbereitungstage waren nicht bilderbuchmässig, da wir noch Ausläufer des &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;Hurrikans "Ida"&lt;/span&gt; in Clearwater Beach spürten, es war ein wenig regnerisch mit starkem Wind, doch wir konnten unsere letzten Formtests standardgemäss durchziehen oder legten auch mal einen Tag zum Chillen ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;ersten Radausfahrt&lt;/span&gt; hat es mir durch den Wind(Böe) den einarmig haltenden Lenker verschlagen und &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;lag&lt;/span&gt; auch schon auf der &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;rechten Körperhälfte&lt;/span&gt; am Asphalt. Ein aufgeschürfter Unterarm, geprellter rechter Oberschenkel und ein beleidigtes Knie waren die Folgen. Materialmässig hat es mir den Windstopper und ein Lenkerbank zerstört. Ich &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;sagte zu mir "Gott sei Dank" nicht mehr passiert&lt;/span&gt;. Das Beste in so einer Situation ist die Gegebenheiten so nehmen wie sie sind und dem auch keine Aufmerksamkeit widmen, so entstehen erst keine Jammereien. Ich &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;freute mich auf den Race Day&lt;/span&gt; und war mir auch schon klar das ich froh bin wenn es vorbei ist, denn die Trainingseinheiten hier zuhause im Dunkeln waren nicht immer mit Motivation verbunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun zum Big Day oder Race Day genannt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#33ff33;"&gt;Clearwater (Florida), Samstag 14. November 2009, ca. 07.15 Uhr&lt;/span&gt; fiel für mich der Startschuss in Clearwater, inmitten dem &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;sonnigen Florida.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider konnten wir &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;nicht&lt;/span&gt; im &lt;span style="color:#66ffff;"&gt;Meer schwimmen&lt;/span&gt;, weil die Strömung und die Wellen am Vortag noch zu stark waren, wurde das Schwimmen von den Verantwortlichen in die &lt;span style="color:#cc6600;"&gt;Harbour Bucht&lt;/span&gt; verlegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dadurch sind die &lt;span style="color:#66ffff;"&gt;ersten 10 Schwimm-Minuten&lt;/span&gt; nicht optimal gelaufen, da wir einen sog. &lt;span style="color:#66ffff;"&gt;kalten Schwimmstart&lt;/span&gt; hatten und ich nicht einschwimmen konnte. Weiters war es ein fliegender Start - sobald man im Wasser war zählte die Zeit. Nach den ersten Bojen fand ich dann immer besser zu &lt;span style="color:#ffff00;"&gt;meinem Rythmus&lt;/span&gt; und fühlte mich sehr wohl und konnte meinem Gefühl nach in der 2. Schwimmhälfte noch zulegen. Danach kam ja meine &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;Parade-Disziplin&lt;/span&gt;, &lt;span style="color:#33ff33;"&gt;das Radfahren&lt;/span&gt;, wobei ich gleich vom ersten Meter an sehr gute Beine und viel Zug auf den Pedalen entwickeln konnte. Jedenfalls die ersten 75 km, wo ich alleine fuhr, danach kam ein kleineres Feld von ca. &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;20 Athleten&lt;/span&gt; und wir fuhren in der Gruppe bis zur &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;Wechselzone&lt;/span&gt;. Danach kam das Laufen, welches für mich immer eine der grössten Herausforderungen ist, es war inzwischen ca. 28 Grad warm, aber die Bedingungen waren optimal und &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;Wasser gab es auch genug auf der Laufstrecke&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Ich konnte den &lt;span style="color:#009900;"&gt;Halbmarathon&lt;/span&gt; leider nicht in einem&lt;span style="color:#009900;"&gt; sehr regelmässigem Tempo&lt;/span&gt; laufen und musste mit Schwächen bzw. Schmerzen im Knie(Radsturz) zu Ende laufen.&lt;br /&gt;Mit einer Zeit von &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;4 Std. 31 min.&lt;/span&gt; und dem &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;99. Rang in der Age - Gruppe M 35 - 39&lt;/span&gt; bei 220 Startenden lief ich über die Ziellinie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pers. Fazit: Super Erlebnis die Teilnahme an meiner ersten WM.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag starteten wir gleich früh los zu &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;unserer Rundreise durch Florida&lt;/span&gt; - Infos dazu folgen bald.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Rennen ist &lt;span style="color:#ff9900;"&gt;super organisiert - tolle Stimmung - sehr hilfsbereite Helfer&lt;/span&gt; in den Wechselzonen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://ironman.com/events/ironman70.3/worldchampionship70.3/?show=tracker&amp;amp;rid=264&amp;amp;year=2009"&gt;Hier&lt;/a&gt; der Link zu den Ergebnissen.</description></item><item><title>Tagebuch von 10.11. - 23.11.2009 in Florida</title><link>http://pemue.blogspot.com/2009/11/tagebuch-von-1011-23112009-in-florida.html</link><category>Ironman WC 70.3</category><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:17:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2137854886790522247.post-8032772732467405819</guid><description>&lt;div&gt;
&lt;/div&gt;
Die Route für die Rundreise in Florida nach der der 70.3 Ironman WC verlief von Clearwater - Tampa - Siesta Key - ging es immer weiter südwärts der Westküste runter bis Naples.... - durch die Everglades durch nach Miami über Fort Lauderdale retour nach Orlando wo abschließend nochmals ein paar Tage genossen wurden ehe am 23.11.2009 die Heimreise nach München über Chicago angetreten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;München - Tampa&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;/ul&gt;
10.11. Flug von München - Tampa über Philadelphia(Zwischenlandung) mit der American Airline am Anfang November 2009. &lt;ul&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt; Clearwater, 10.11. - 14.11.2009&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;In dem Städtchen Clearwater wurden die ersten 4 Tage bis zum Wettkampf im Holiday Inn, South Beach verbracht. Wir checkten schon frühzeitig am Folgetag des Wettkampfs, also den 15.11.2009 um 08.30Uhr aus dem Holiday Inn in Clearwater aus, in dem wir unsere ersten 4 Tage bis zum Wettkampf verbrachten. Begonnen hat die bevorstehende Rundreise durch Florida mit dem Besuch des Freizeitparks "Busch Gardens" in Tampa.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Siesta Key, 15.11.2009&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In dem kleinen, freundlichen Städtchen nahe den gleichnamigen berühmten Maya-Ausgrabungen angekommen hat es uns gleich gut gefallen. Trotz der vielen - vor allem einheimischen - Touristen, die durch die engen Kopfsteinpflasterstraßen spazieren, hat sich der Ort sein angenehmes Flair erhalten und man sieht noch immer einige Einheimische mit ihren Pferden umherreiten. Auf einem nahegelegenen Strand beobachten wir ein paar Stunden am Strand liegend die Pelicane wie Sie im Sturzflug ins Meer nach Fischen jagen.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Naples, 16.11.2009&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Eine angenehme und lange Fahrt führte uns heute durch das ländliche Honduras. Hier in der Gegend gibt es viele Rinder, Pferde und die dazugehörigen Gauchos - ziemlich schmoipickte Mandln in engen Jeans, Cowboyhüten und -stiefeln und natürlich mit Machete. Ganz fasziniert von den alten Senores mit ihren zerfurchten, stolzen und ernsten Gesichtern - aber wenn sie lächeln, tut es das ganze Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Fort Myers, 17.11.2009&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;1 Übernachtung im Holiday Inn Historic - Alligator in den Everglades schauen.&lt;br /&gt;
Das Restaurant liegt diesmal im Hotel, so dass wir zum Frühstück im Hotel gehen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10 Uhr befinden wir uns auf der I-75 südwärts und fahren weiter zum Highway 41, auf dem wir die Everglades durchqueren wollen. Diese Strecke bietet mal etwas andere Aussichten als die anderen bisher zurückgelegten Wege, denn die Landschaft von Florida ist im Binnenland sonst recht eintönig.&lt;br /&gt;
Während der Fahrt halten wir Ausschau nach interessanten Tieren und entdecken tatsächlich in einem Teich an der Straße einige Alligatoren, die gemächlich hin- und herschwimmen und in der Sonne liegen.&lt;br /&gt;
Schließlich erreichen wir gegen 15 Uhr das Travelodge in Florida City. Am nächsten Tag planen wir den Besuch des Einkaufszentrum Prime Outlets, die einzige Attraktion am Ort.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Miami Beach, 18.11.2009&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Miami eine Übernachtung im Dorchester Hotel, South Beach&lt;br /&gt;
Als Erstes gehen wir dann zu Fuß zum Ocean Drive und bewundern den Strand, die tolle Architektur und die sehr interessanten Leute. Zur Happy Hour gegen 18:00 Uhr kehren wir in die Open-Air-Bar am Hotel Clevelander ein (zwei Drinks zum Preis von einem).Danach ist uns noch nach etwas Fast Food bei Burger King, bevor sich die Zeitverschiebung bemerkbar macht, so dass der Tag für uns gegen 21:00 Uhr zu Ende geht.&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;15.4. &lt;a href="http://www.100tage.de/riverwalk-fort-lauderdale-und-sawgrass-mills.html"&gt;Sawgrass Mills, Riverwalk in Fort Lauderdale&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten von Fort Lauderdale gehört der Riverwalk und das Outlet Shopping Center Sawgrass Mills.&lt;br /&gt;
Wir fahren damit über die A1 Richtung Norden nach Fort Lauderdale. Die Fahrt ist leider nicht so schön wie erhofft, denn die Stadtteile und Orte nördlich von Miami Beach sehen recht uninteressant aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fort Lauderdale besuchen wir zunächst das Outlet-Shopping-Center Sawgrass Mills. Wir machen zwischen 09:00 Uhr und 21:00 Uhr einige Einkäufe und bewundern die ansprechende und abwechslungsreiche Gestaltung. Durchaus glaubwürdig, dass es sich hierbei um eines der größten und schönsten Outlet Center der Welt handelt.&lt;br /&gt;
Nach diesem Einkaufserlebnis parken wir noch an einer Parkuhr in der Nähe des Riverwalk von Fort Lauderdale, wo wir noch einen kurzen Spaziergang machen. Am Abend schlendern wir wieder über die Lincoln Road Mall und kehren in die schöne Pizzeria Spris ein. Auf den Plätzen vor dem Restaurant sitzt man sehr schön und kann zu (für diese Gegend) moderaten Preisen gutes italienisches Essen verzehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;16.4. Miami Beach&lt;/li&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;17.4. Flagler House in Palm Beach&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Orlando, 19.11. - 23.11.2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
4 Übernachtungen im Holiday Inn Hotel&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;20.11. &lt;a href="http://www.100tage.de/epcot-center-in-disney-world.html"&gt;Epcot in Disney World&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;21.11. &lt;a href="http://www.100tage.de/universal-studios-orlando.html"&gt;Universal Studios&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;22.11. &lt;a href="http://www.100tage.de/magic-kingdom-orlando.html"&gt;Magic Kingdom in Disney World&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Magic Kingdom&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;In dieser Reihenfolge erleben wir die Attraktionen:
&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Space Mountain&lt;/li&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;It’s A Small World&lt;/li&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Haunted Mansion&lt;/li&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Mississippidampfer&lt;/li&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Mountain Railroad&lt;/li&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Disneymania&lt;/li&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;The Timekeeper&lt;/li&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Exterrorestrial Alien Encounter&lt;/li&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Mad Tea Party&lt;/li&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Barnstormer&lt;/li&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Jungle Cruise&lt;/li&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Enchanted Tiki Room&lt;/li&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Pirates Of The Caribbean&lt;/li&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Peter Pan&lt;/li&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Carousel Of Progress&lt;/li&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Tomorrowland Transit Authority &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;span style="font-size: small; font-weight: bold;"&gt;&lt;b&gt;retour München&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;, 24.11.2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;a href="http://www.100tage.de/ruckflug-von-miami-nach-hamburg.html"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/ul&gt;
</description></item></channel></rss>