<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/" xmlns:blogger="http://schemas.google.com/blogger/2008" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-12061508</atom:id><lastBuildDate>Sun, 08 Jan 2023 19:37:48 +0000</lastBuildDate><category>angerissen</category><category>IMHO</category><category>Priv</category><category>Web</category><category>Republica Romana</category><category>Service</category><category>Projekte</category><category>the same procedure</category><category>Stadt</category><category>huettesweb</category><category>AOL</category><category>Mops</category><category>Garten</category><category>Testbericht</category><category>CallCenter</category><category>Kundenbindung</category><category>Lesen</category><category>Grundeinkommen</category><category>tante-emma</category><category>onlinehandel</category><category>Rezepte</category><category>BlogImport</category><category>Android</category><category>VHS-Script</category><category>eBooks</category><category>payedblogging</category><category>Familie und Freundlich</category><category>NaTe_im_MdI</category><category>Telekom</category><category>Tele2</category><title>::peters-weblog::thesen::querdenken::projects::&amp;more::</title><description>This is my weblog - thesen - projects&#xa;Wenn Dir der Kopf zu zerbrechen droht - schreib aus ihm heraus was Dich bewegt</description><link>http://blog.petergeorgi.de/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>562</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-12061508.post-2864531703596286393</guid><pubDate>Sat, 09 May 2015 08:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2015-05-09T11:00:10.981+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">angerissen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Grundeinkommen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">IMHO</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Republica Romana</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">the same procedure</category><title>Streik - aber nicht beim Bowling</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Streik - beim Bowling gibt es einen und auch im Tagesgeschehen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Seit gut einer Woche streiken hier in Ostbrandenburg nicht nur die Lokführer auf &quot;Wunsch&quot; der GDL sondern auch die Busfahrer auf &quot;Wunsch&quot; von Ver.di. Infolge dessen: Hier läuft nur noch der private Verkehr - öffentlich ist so gut wie alles tot. In Tarifauseinandersetzungen zwischen den Tarifparteien ist der Streik ein wirksames und legitimes Mittel, aber wie weit darf das dann eigentlich über die beiden Tarifparteien hinaus gehen? Ist es (noch) legitim, nicht beteiligte durch diese Auseinandersetzung zu schädigen oder im Worst-Case sogar zu eliminieren?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Der Spritpreis ist (ob nun Streikfolge oder nicht) auf gut 1,50 Euro je Liter Benzin gestiegen. Die Tankstellen sind gut frequentiert und die Nachfrage spiegelt sich im Preis dann logischer Weise wieder. Somit frech daher gefragt: Was verdienen die Gewerkschaften daran? Ist es denn schlussendlich so aus der Welt, zu vermuten, die bekommen `ne Provision der Ölkonzerne für den gestiegenen Umsatz? Schließlich kennen wir ja den Spruch: &quot;Nichts ist unmöglich...&quot;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Ver.di hat als eine der Hauptforderungen gegenüber den Busunternehmen die Forderung aufgemacht, dass Gewerkschaftsmitglieder einen höheren Lohn bekommen müssen als nicht Gewerkschaftler. Der andere Tarifpartner lehnt das natürlich strikt ab. Worauf Ver.di kontert: Wir haben garantiert den längeren Arm, wenn Ihr nicht wollt. Jo klar, liebe Gewerkschaft: eine Eurer Kernforderungen vor Jahren war einmal &lt;i&gt;&quot;gleicher Lohn für gleiche Arbeit&quot;&lt;/i&gt; und so ist es faktisch auch im Grundgesetz Artikel 3 festgehalten - Gleichheitsgrundsatz nennt man das wohl. Interessiert euch nun euer &lt;i&gt;&quot;Geschwätz von gestern nicht mehr&quot;&lt;/i&gt; oder ist Euch auch vollkommen egal was dieses Grundgesetz zum Inhalt hat? Damit seit Ihr dann, zumindest gefühlt für viele Menschen in diesem Lade, ja konform zur derzeitigen Regierung. Der ist dieses Gesetz - zu mindest von diesen Menschen gefühlt - auch in etlichen Fragen schon vollkommen schnuppe.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Sei es wie es sei: Die Forderungen beider Tarifparteien entbehren nicht jeder Daseinsberechtigung. Zumindest aber so scheint es mir, haben die Gewerkschaften hier das Augenmaß verloren, warum sie auch in Folge konsequenter Weise bisherige Schlichter und deren Angebote als PR-Gags der Arbeitgeber ablehnten.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Über einen Streik beim Bowling freue ich mich auch weiterhin - aber über einen von GDL und Ver.di angezettelten Streik wird mir langsam übel.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.petergeorgi.de/2015/05/streik-aber-nicht-beim-bowling.html</link><author>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-12061508.post-210422973794774442</guid><pubDate>Sun, 22 Feb 2015 14:33:00 +0000</pubDate><atom:updated>2015-02-22T21:49:39.946+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">IMHO</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kundenbindung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">onlinehandel</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Republica Romana</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Telekom</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">the same procedure</category><title>update: als Geschäftskunde lebst Du wohl online besser ohne #T-Online ... </title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Es ist ein wenig Zeit vergangen, seit dem &lt;a href=&quot;http://blog.petergeorgi.de/2015/02/als-geschaftskunde-lebst-du-wohl-online.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;08.02.2015&lt;/a&gt;. Inzwischen sind wir auch wieder mit einer wirklichen Breitbandverbindung ausgestattet. Dennoch ist noch lange nicht alles wieder in &quot;Butter&quot;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Am 16.02.2015 wurde uns vom Telekom-Service der neue Cisco-Router gebracht und angeschlossen. &lt;i&gt;&quot;So, Sie können nun wieder online gehen&quot;&lt;/i&gt; hieß es vom anwesenden Techniker. In der Praxis erwies sich das allerdings als unmöglich; denn die Leitung war noch nicht wieder eingemessen und von Seiten der Telekom frei geschalten worden. Beides geschah dann am 18.02.2015. In der Praxis war somit klar: Wir hatten insgesamt 14 Tage keine Breitbandverbindung und waren somit de facto offline gewesen. Bereits am 11.02. hatte ich gegenüber dem zuständigen Keyaccount der Telekom eine vorsichtig geschätzte Schadenssumme von 25000 € genannt. Hierauf kam nur die lapidare Aussage: &lt;i&gt;&quot;Ja, gut. Wir sind versichert - weisen sie den Schaden mit entsprechenden Belegen nach und reichen dann alles bei uns ein.&quot;&lt;/i&gt; So gut so schön - &amp;nbsp;es ist am Ende auch wieder nur Honig ums Maul des Kunden, was da angeschmiert kam. Wie kann der wirkliche Schaden beleghaft Nachgewiesen werden? Und überhaupt was entsteht denn überhaupt für ein Schaden?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Die zusätzlichen finanziellen Aufwendungen für die Planung, Organisation und Sicherstellung der Notverbindungen sind noch an Hand von Belegen nachweisbar. Gleiches gilt für die kurzfristige Beschaffung von entsprechender Hardware und Buchung von zusätzlichen mobilen Datenverbindungsverträgen bzw. Datenvolumina. Wie aber sieht es aus mit den Stunden, die Mitarbeiter gezwungener Maßen eher nach Hause bzw in Urlaub geschickt worden sind? Wie sieht es aus mit den Stunden, die die gleichen Mitarbeiter nun nach dem die volle Arbeitsfähigkeit wieder hergestellt ist, zusätzlich werden leisten müssen, um das entstandene Backlog abzuarbeiten? Wie sieht es aus, mit den verlorenem Umsatz weil nicht gearbeitet werden konnte? Wie sieht es aus mit den stornierten Aufträgen bei unseren Kunden und auch bei uns, weil man einem eCommerce-Dienstleister ohne sichere Breitbandanbindung nicht vertrauen mag? Wer zahlt am Ende diese Zeche?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;i&gt;&quot;Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt ...&quot;&lt;/i&gt; Bestellt und mündlich zugesichert worden war eine unterbrechungsfreie Übernahme eines Breitbandanschlusses CompanyConnect 34MBit/s Bekommen haben wir durchaus einen Breitbandanschluss CompanyConnect 34MBit/s nur eben nicht unterbrechungsfrei. Das ein geringer Ausfall technisch sicherlich nicht zu verhindern sein wird, war mir durchaus klar, nur hätte ein solcher Ausfall angekündigt werden können und nach spätestens 24 Stunden behoben sein können und müssen. Genau das aber war eben nicht passiert. Und hier kann letztlich mir als Kunden auch vollkommen egal sein, dass derzeit bei der Telekom Deutschland GmbH ca 50000 Anliegen im Bereich Privat- und Geschäftskunden unbearbeitet sind. Warum? Nun ganz einfach, das Management in Bonn am schönen Rhein sparte kräftig ein. Nicht bei den eigenen Bezügen und &amp;nbsp;Gehältern - nein am Personal, das solche Anliegen bearbeitet. Der Markt wird es schon richten und die Kunden kommen ja eh wieder.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Ja, auch die Kunden kommen wieder. Nur kommen sie gewiss nicht wieder, um neue Dienstleistungen zu kaufen. Sie kommen wieder um entstandenen Schaden beglichen zu bekommen - auf Heller und Pfennig. So sie es am Ende der Irrfahrt durch den Dschungel des telekomischen Hotlinegewirrs und dem Honiggesabbere des Vertriebes überhaupt noch im Stande sind zu tun. Vor allem finanziell, denn auch Anwälte kosten und ohne Anwalt bist du hier als Geschädigter vollkommen abgehängt. Da hilft dann auch kaum eine Rechtsschutzversicherung, denn die wird im Zweifel in solchen Fällen immer auch auf &quot;höhere Gewalt&quot; plädieren und dir klar machen, genau das ist als Risiko nicht versicherbar. Du bleibst letztlich also allein auf weiter Flur, bist voll der Depp. Was Du aber auf jeden Fall gratis bekommst und auch schwer wieder los werden wirst, das ist die Schadensfreude und Häme der Wettbewerber und Neider sowie der das-war-doch-sonnenklar-dass-das-so-passiert-Eunuchen von der wir-machen-alles-besser-Fraktion.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Sei es wie es sei, auch Neid will schließlich verdient werden. Fakt jedoch ist eines ganz gewiss auch: Auf Partner, deren Worte nichts als Schall-und-Rauch sind kann man getrost verzichten, nicht nur als Geschäftskunde.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.petergeorgi.de/2015/02/update-als-geschaftskunde-lebst-du-wohl.html</link><author>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-12061508.post-4262776378533796158</guid><pubDate>Sun, 08 Feb 2015 11:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2015-02-22T15:30:30.315+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">IMHO</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kundenbindung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">onlinehandel</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Republica Romana</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Service</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Telekom</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">the same procedure</category><title>als Geschäftskunde lebst Du wohl online besser ohne #T-Online - Oder: Der Wert von Pfifferlingen und der von Vertriebsausagen der #Telekom</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Es ist schon ein wenig der Hammer, was da bisher passierte. Offenbar ist es so, das die Deutsche Telekom noch immer in den Sphären der närrischen Unantastbarkeit schwebt und Zusicherungen des Keyaccountmanagements inzwischen nicht einmal den sprichwörtlichen Pfifferling wert sind.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Aber immer schön der Reihe also der Timeline nach...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Seit Ende Oktober 2014 hatte ich alle Daten zusammen, um eine CompayConnect 34 MBit/s der Telekom übernehmen zu können, um einen möglichst störungs~ und unterbrechungsfreien Betrieb meines Unternehmens sicher zu können. Am 17. November traf ich mich zu einem persönlichen Gespräch mit den zuständigen Keyaccount und mir wurde zugesichert, dass es bei der Übernahme zu keinen Unterbrechungen der Verfügbarkeit der CompanyConnect kommen würde.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Um für die Telekom &amp;nbsp;das gesamte Procedere nicht eventuell zu verkomplizieren, erklärte ich mich bereit, auch die neben der DSL-Leitung existierende Telefonie inkl. des Rufnummernblockes mit zu übernehmen. Der Rufnummernblock und die Telefonie der Telekom sind für mich nach wie vor redundant und auch vollkommen uninteressant, da ich schon lange Zeit zuvor, auf einen anderen Anbieter gewechselt bin.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Für uns als fullservice eCommercedienstleister ist beinahe schon existentiell wichtig, eine zuverlässig funktionierende Breitbandanbindung zu besitzen, da wir beinahe alle Prozesse bei uns digitalisiert anstoßen und auch zunehmend selbst digitalisieren. Dazu habe ich von Anfang an darauf gedrungen, dass alle uns erreichenden Informationen verschriftet, also per eMail, bei uns ankommen und auf telefonier weitestgehend verzichtet wird. Das Telefon ist bei uns eher ein Unterbrecher~ und Arbeitsverhinderungsgerät, als ein wirklicher Helfer. Verzichten kann und sollte man dennoch nicht auf eine Telefonie, hat aber via Mobilfunk genügend redundante Ausweichoptionen, wenn eine Leitung mal für einige Zeit nicht funktionieren sollte. Vollkommen anders sieht es mit der CompanyConnet aus. Wenn diese Verbindung ausfällt und sei es auch nur für kurze Zeit, dann geht bei uns sprichwörtlich gar nichts mehr. Uns streift dann der eisige Wind aus dem Reiche von Manitu. Für unsere Kunden sieht es nicht ganz so extrem aus, aber auch sie geraten recht schnell in existentielle Nöte. Genau aus diesen Gründen bestand ich auf einen unterbrechungsfreien Übernahmeprozess der Breitbandverbindung.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Am 04.Dezember 2014 hatte ich alle benötigten Unterschriften auch von der Insolvenzverwaltung des Vorbesitzers vorliegend und sendete diese Unterlagen komplett per Mail an den zuständigen Keyaccount der Telekom. Am 08. Dezember gab es dann seitens der Telekom eine Rückfrage zur Telefonie, die ich am 10. Dezember auch schriftlich erhielt. Bereits am 09. Dezember hatte ich die Anfrage der Telekom an die Insolvenzverwaltung des Vorbesitzers weiter geleitet, da diese Angelegenheit nur dort zu klären war. Seit dem 04. Dezember 2014 lagen dem Vertriebsinnendienst der Telekom also zwei Aufträge zur Übernahme vor, die unabhängig voneinander bearbeitet werden konnten. Hierbei gab es zu dem unwichtigsten der beiden Aufträge eine Rückfrage, während der existentiell entscheidende ohne Rückfragen blieb. Bis zum 03. Februar 2015 &lt;i&gt;ruhte still der See&lt;/i&gt;. Es war schon ein wenig wie beim Büromicado: &lt;i&gt;Wer sich zuerst bewegt, hat verloren&lt;/i&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Um 18:32 Uhr informierte mich am 03.Februar 2015 einer unserer Kunden, dass unser Netzwerk nicht mehr antworten würde. Nach sofort eingeleiteter Recherche stellte sich heraus, dass unser Netzwerk um 16:53 Uhr das letzte Lebenszeichen von sich gegeben hatte und keine Großraumstörung oder Netzstörung im Gewerbegebiet vorlag. Um 19:45 Uhr war auch klar: Das Netzwerk selbst ist nicht down. Es blieb also nur eine Ursache übrig: die Telekom hat uns ohne vorherige Information eiskalt abgeschalten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Um das als bestätigt zu erfahren und eine Entstörung (von der ich bereit war noch immer auszugehen) einzuleiten begann eine Irrfahrt durch den Dschungel des telekomischen Hotlinewirrwars. Wartezeiten in der Warteschleife von bis zu 58 Minuten waren schon normal. Nur gut, dass ich in meinem HomeOffice letztlich bis zu 3 Leitungen zur Verfügung habe, die ich gleichzeitig und unabhängig voneinander nutzen kann : einmal Festnetz und 2 mal Mobilfunk. Dennoch, Buchbinder Wanninger hätte sicherlich auch seine helle Freude an diesem Treiben gehabt: Keiner war wirklich zuständig und jeder wusste aber etwas anderes festzustellen und zu kommunizieren. Ergo: letztlich war 20:00 Uhr klar, das Problem würde vor dem 04. Februar nicht zu lösen sein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Da ich um 08:00 Uhr einen Untersuchungstermin im Krankenhaus hatte, den ich nicht absagen konnte, kämpfte sich der Geschäftsführer des insolventen Vorbesitzers weiter durch das Wirrwar der telekomischen Instanzen. Erkannte meine Recherche-Ergebnisse und den Wissenstand vom Vortag. Gegen 13:30 Uhr hatten wir dann den ersten Erfolg: Der Kundenservice Geschäftskunden der Telekom leistete, was man getrost unter Kundenservice verbuchen kann. Um 11:44 Uhr hatte ich die schriftliche Auftragsbestätigung für die CompanyConnet. Der Auftrag war mit Datum 04. Februar 2015 dort eingegangen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;13:09 Uhr hatte ich die schriftliche Bestätigung, dass die Telefonie inkl. Rufnummernblock übertragen und funktionsfähig zur Verfügung steht. als ich um 13:38 Uhr dann die Auftragsbestätigung hierzu schriftlich bekam, musste ich feststellen, dass dieser Auftrag dort am 31. Januar 2015 eingegangen war. Das heisst, seit dem 04. Dezember 2014 lagen Auftrag zur CompanyConnect und Telefonie im Vertrieb oder irgend einen anderen Nirwana der Telekom und ruhten gemütlich vor sich hin. Da kann mal ja getrost von Zauberei sprechen, wenn es der Telekom Kundenservice fertig bringt innerhalb weniger Stunden Telefonie und Rufnummern zu übertragen. was aber ist mit der existentiell wichtigen CompanyConnect?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Bereits in den Telefonaten am 03. Februar war mir für unsere CompanyConnect ein Termin der PTe für März avisiert worden. Ohne einen solchen Pte - Termin geht gar nichts, denn die PTe sind die, die die Leitungen schalten, prüfen und vor Ort frei geben. In meiner früheren Tätigkeit als Offizier im Nachrichtenwesen des DDR Innenministeriums hatte ich gelernt, auch in solchen Situationen nicht auszuticken. Das kam mir dann auch in meiner Arbeit als Supportler in einem CallCenter für AOL dann Alice und dann auch 1und1 zugute, wo ich immer im DSL-Support tätig gewesen bin. Auch wenn ich jetzt nahezu kotzen und schreien hätte können, ich blieb ruhig. Für mich war klar, dass die Telekom es geschafft hatte durch schlampige Arbeit die Existenz eines ihrer Kunden aufs Spiel zu setzen. Ob dahinter Vorsatz oder Fahrlässigkeit steckte, werden andere zu klären haben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Meine bis hierin permanente Eskalation des Anliegens, die schon fast an Telefon~ und eMailterror grenzte, hatte am 04. Februar zwar eine Verlegung des PTe - Termins auf den 23. und dann auf frühestens 11. Februar bewirken können - dennoch waren und sind noch immer beide Termine vollkommen inakzeptabel. Aber auch hier möchte ich dem Kundenservice keinen Vorwurf machen, denn so gegen 14:30 Uhr wurde mir am 04. Februar durch diesen telefonisch die Vergabe einer neuen IP-Adresse durch das NIC Oldenburg bestätigt und kommuniziert. Zwar habe ich bis dato keine schriftliche Information hierüber, diese ich für mich aber auch letztlich unwichtig, da die IP ausschließlich zur Konfiguration des Cisco-Routers benötigt wird. Mein Versuch den vorhandenen Router selbst zu konfigurieren schlug naturgemäß fehl, also war und bin ich auf den Termin der PTe angewiesen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Ausser süßer Worte vom Kundenservice, ein mehr oder minder treudoofes &quot;&lt;i&gt;Wir sind unschuldig, denn wir waren nicht dabei&lt;/i&gt;&quot; des Vertriebsinnendienstes konnte auch am 05. und 06. Februar 2015 nichts weiter erreicht werden. Bisher gibt es noch immer keinen finalen PTe - Termin und somit ist nicht klar, wie lange wir in der Luft hängen. Die von uns in Zusammenarbeit mit der IT eines Kunden organisierte Notverbindung lässt nur ein sehr eingeschränktes Arbeiten zu. Trotzdem werden wir letztlich die wirtschaftlichen Schäden unserer Kunden als Regressforderungen zu tragen haben. Der Vertrauensschaden unserer Kunden in uns und unser Vertrauensschaden gegenüber der Telekom wird wohl in weiten Teilen irreparabel sein und bleiben.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Aus dem erlebten der letzten Woche, kann ich jedem Gründer in Deutschland nur wärmstens raten, keine vertraglichen Beziehungen mit der Deutschen Telekom einzugehen. Die Zusagen des Vertriebsaussendienstes der Telekom haben nicht einmal den Wert von Pfifferlingen, den diese Pilze sind inzwischen recht selten geworden, während die Worte von Vertrieblern der Telekom offenbar nichts als faule und warme Luft darstellen. &lt;i&gt;Aber so ist wohl zu oft generell mit dem Vertrieb in Deutschland&lt;/i&gt;: &lt;b&gt;Man schmiert Dir als Kunden reichlich Honig ums Maul, damit man Dein Fell besser über deine Ohren bekommt.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.petergeorgi.de/2015/02/als-geschaftskunde-lebst-du-wohl-online.html</link><author>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-12061508.post-6418574326220952307</guid><pubDate>Sun, 21 Sep 2014 19:01:00 +0000</pubDate><atom:updated>2014-09-21T21:01:56.412+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">angerissen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Familie und Freundlich</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Grundeinkommen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Republica Romana</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">the same procedure</category><title>Arbeitsplätze schaffen</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Manchmal fällt ja so ein Euro Cent-weise. So bemerkte meine Tochter heute, dass ihre Mutter und ich seit ca 10 Jahren nicht einen richtigen gemeinsamen Urlaub gemacht haben und ein solcher aber mal unbedingt notwendig sei. Genau also seit jenem Zeitpunkt, als ich mich entschlossen hatte, meine Selbständigkeit nicht mehr im Hauptberuf auszuüben. Ein wesentliches Argument auch meiner Prinzessin war damals, das ich ja als Selbständiger zu wenig Zeit für die Familie hätte, in der Verfügung seiner Zeit wäre er wesentlich flexibler und außerdem sei ein Angestellter auch noch wesentlich besser abgesichert.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Besonders das letzte Argument kann in Deutschland nicht so einfach unter den Tisch geredet werden, gilt doch bei uns die Mentalität: &lt;i&gt;&quot;nur nicht selbst aktiv werden und selbst entscheiden, aber hinterher schon immer alles besser gewusst zu haben&quot;&lt;/i&gt; irgendwie als absolut heilig. Zum anderen arbeiten ja Angestellte nicht von zu Hause aus, sondern aus einem Büro, wo sie dem Chef bei dessen eintreffen freundlich zuwinken dürfen: &lt;i&gt;&lt;b&gt;&quot;Hallo Chef, sieh doch einmal, wie schön ich anwesend in die Bürolandschaft hier passe.&quot;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; Arbeiten aus dem Homeoffice? Die wohl noch immer grausamste Idee für viele Chefs und auch Angestellte selbst, weil: all gegenwärtige Kontrolle ist passé und Selbstorganisation und selbst entscheiden sind gefragt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Selbständig bin ich auch heute nicht, denn das Unternehmen, das ich leite gehört mir nicht, aber zumindest Chef. Permanente Arbeit meiner Mitarbeiter aus dem Büro? Ähm, haben die kein Zuhause, von wo aus sie arbeiten könnten? Warum soll ich Büros finanzieren, wenn die Arbeit auch von Daheim gemacht werden kann? Warum soll ich überhaupt Mitarbeiter einstellen, also landläufig gesagt Arbeitsplätze schaffen? Ist das eventuell eine meiner Aufgaben?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Wie schon gesagt, der Arbeitsplatz eines Mitarbeiter kann durchaus auch zu Hause beim Mitarbeiter sein, dafür im Unternehmen zwingend Geld auszugeben und Räume anzumieten halte ich für wenig effizient. Eher passe ich die Prozesse im Unternehmen so an, dass die Mitarbeiter nicht täglich zwingend ins Büro kommen müssen, um produktiv sein zu können.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Wenn ich die Mitarbeiter aber nicht zwingend täglich im Unternehmen sehen will, brauche die Mitarbeiter dann überhaupt? Darum geht es glaub ich nicht wirklich. Wenn der Arbeitsprozess an diesem Arbeitsschritt einen Menschen erfordert, dann muss dort ein Mensch tätig sein. An diesem Arbeitsschritt, aber nicht automatisch zwingend an einem Arbeitsplatz im Unternehmen. &lt;br /&gt;Da aber Menschen, die keiner fremdfinanzierten Erwerbsarbeit bei uns nachgehen, um ihr Dasein zu fristen, in unserem Sozialsystem höchster Ineffizienz, welches auch resultiert aus den Weisheiten der Wahl-Sonntagsreden von Politikern und dem TOP-Managementwissen erworben im BILD-Abonnenten-Abitur, nicht sinnvoll für unsere Gesellschaft sind, wollte ich zwei &quot;Arbeitsplätze&quot; finanzieren und einrichten, damit dort Arbeitssuchende eine Anstellung und Aufgabe finden und somit einer fremdfinanzierten Erwerbstätigkeit nachgehen. Der erste und somit schwerwiegendste Fehler, den diese beiden betreffenden Leute machten, sie suchten wirklich selbst, waren also selbst aktiv geworden. Das gilt vor allem für jenen der beiden, der bereits von ALG II also Hartz IV lebt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Der zweite Fehler war und den machte ich, es fand sich wirklich ein Unternehmen, das die beiden einstellen wollte. Grund genug also für die &lt;i&gt;&quot;Agentur für Arbeit&quot;&lt;/i&gt; in Frankfurt (Oder) festzustellen, dass eine mindestens 6 Monatige Einarbeitungszeit weil betriebsbedingt notwendig und daher absolut nicht förderwürdig sei. Keinen Tag lang, keine Sekunde - absolut niemals. Eine betriebsbedingte Einarbeitung, so die Agentur, sei generell schon vom Unternehmen zu finanzieren und allein zu tragen. So etwas könne und dürfe man nicht fördern. O.K - schon klar, mein Unternehmen ist weder Conergy noch First Solar, noch haben wir sonst eine politisch aktive und mächtige Lobby. Leider ist auch keiner der beiden bereits Alkoholiker, womit eine Förderung ja dann wohl wieder möglich wäre.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Da ich die mit einer Einstellung verbundenen finanziellen Lasten aber nicht allein tragen kann und will, werde ich wohl oder übel auf die Einstellungen verzichten und dann lieber die Prozesse weiter so anpassen, dass zusätzliche Mitarbeiter &amp;nbsp;im Unternehmen nicht notwendig werden. Pech nur für die &lt;i&gt;&quot;Agentur für Arbeit&quot;&lt;/i&gt;, denn die Finanzierung des Lebensunterhaltes der beiden und ihrer Familien erfolgt &amp;nbsp;somit weiterhin über die&lt;i&gt; &quot;Agentur für Arbeit&quot;&lt;/i&gt;. Und die wird bei dem nun laufenden Modell eventuell auch nach 6 Monaten nicht aus der Finanzierung heraus kommen. Warum das Ding nun aber auch noch &lt;i&gt;&quot;Agentur &lt;b&gt;für&lt;/b&gt; Arbeit&quot; &lt;/i&gt;heisst, erschliesst sich mir absolut nicht. Gut - ich habe ja auch kein&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;BILD-Abonnenten-Abitur. Aber eines haben die beiden wohl weiterhin: Sehr viel Zeit für ihre Familie&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Manchmal aber fällt der Euro bei einigen Leuten auch nicht einmal Cent-weise&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.petergeorgi.de/2014/09/arbeitsplatze-schaffen.html</link><author>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-12061508.post-5966053312937972402</guid><pubDate>Thu, 01 May 2014 11:36:00 +0000</pubDate><atom:updated>2014-05-01T13:40:01.862+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">angerissen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">IMHO</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kundenbindung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">onlinehandel</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Projekte</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Service</category><title>Wenn UPS Dir Deine Ware von Amazon liefert</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Sie liefern schnell. Liefern sehr schnell. Ja sie liefern rasend schnell.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Sie liefern manchmal auch zu schnell für Dich als Kunden, denn vom Klingeln bis zum &quot;Kunde ist nicht da&quot; Erkennen, vergehen bei ihren Boten keine 10 Sekunden. Mehr Zeit hast Du nicht, schließlich haben sie sich ja exakt angekündigt mit Deiner Lieferung:&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;i&gt;Zustellung bis maximal 20:00 Uhr.&lt;/i&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;So die exakte Zeitfensterangabe von UPS zur Lieferung eines Gewächshauses, dass ich bei Amazon EU S.a.r.L. bestellt hatte. Damals die Angabe zur Lieferzeit zwischen 13. Mai und 11. Juni 2014. Der erste Versuch der Anlieferung nun also bereits nach ca 3 Wochen statt nach angekündigten 5 Wochen. &amp;nbsp;Auch so kann man natürlich Geschwindigkeit verstehen und auch Zeitfensterangaben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Ich hatte die &lt;a href=&quot;http://www.nur-zitate.com/zitat/12839/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Definition zum Qualitätsbegriff&lt;/a&gt; von HERTIE - Gründer Hermann Tietz (hier??) schon einmal zitiert. Dieser Qualitätsauffassung stimme ich nicht nur als Kunde auch heute noch zu. UPS und Amazon haben, offenbar manchmal zumindest, eine andere Meinung zur Qualität. Und somit bin ich heute schon gespannt, auf den für morgen avisierten zweiten Zustellversuch von UPS. Die Zeitfensterangabe hierzu:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;i&gt;Zustellung bis maximal 20:00 Uhr&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Da ja vom Drücken der Klingel an unserer Haustür bis zum Abfahren des Boten - weil Kunde öffnete nicht - sicherlich wieder nur maximal 10 Sekunden vergehen dürfen, bleibt mir morgen dann logischer Weise nur der beherzte Sprung aus dem Fenster. Anders habe ich nicht die geringste Chance, rechtzeitig an der Haustür zu sein, denn ich wohne in einem Mehrfamilienhaus in der 3. Etage ...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Aber vielleicht lesen die Leute von UPS auch an sie gerichtete Mails so schnell, wie Ihre Boten wieder im Auto sind. Dann hätte mein Nachbar eine reelle Chance, die Ware für mich in Empfang nehmen zu können. &amp;nbsp;Ich habe leider auch morgen keine Zeit, bis maximal 20:00 Uhr vor unserer Haustür zu stehen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.petergeorgi.de/2014/05/wenn-ups-dir-deine-ware-von-amazon.html</link><author>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-12061508.post-7162504729808843302</guid><pubDate>Fri, 28 Mar 2014 21:45:00 +0000</pubDate><atom:updated>2014-03-28T22:45:48.448+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">angerissen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">IMHO</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">onlinehandel</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Republica Romana</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">the same procedure</category><title>&quot;...wer wird denn weinen, wenn man auseinander geht ...&quot;</title><description>&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=n9oVKaxm8Jw&quot; style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dieser Song&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt; von &lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Hirsch&quot; style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hugo Hirsch&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt; fiel mir heute wieder ein, eben so wie Stephan Remmler&#39;s &quot;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=CKofw_GNbXA&quot; style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&quot; find ich letztlich passend zum Ereignis: Denn spätestens am Montag, hat es für nicht wenige eben ein Ende.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Aber auch schon die 3 Travellers wussten vor Jahren musizierend zu berichten: &quot;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=WQPP9dXo8XM&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Nach Regen scheint Sonne&lt;/a&gt;&quot; und für den einen oder anderen scheint sie auch bereits wieder. Nur eben nicht da, wo sie in den vergangenen Jahren schien, aber sie scheint wieder und weiter.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Was vor wenigen Wochen noch ein Ende mit Schrecken war, wurde so wenigstens nicht zu einem Schrecken ohne Ende. Am Ende wird somit nun erst einmal Platz gemacht für neue Möglichkeiten und Optionen, nicht nur weil gerade mal wieder Frühling ist. Der ist ja schließlich jedes Jahr um diese Zeit.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Insolvenz oder auch Pleite ist ein Makel und Debakel in vielen Köpfen unserer Zeit und Gegend. Ist aber am Ende nur ein Hinfallen. Das an sich aber ist nicht so schlimm, blöder ist dann schon das liegen bleiben. &lt;i&gt;Also: &quot;Wer wird denn weinen, wenn man auseinander geht?&quot; &lt;/i&gt;Außerdem soll es ja auch noch vorkommen, dass man sich nicht nur einmal im Leben sieht&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;</description><link>http://blog.petergeorgi.de/2014/03/wer-wird-denn-weinen-wenn-man.html</link><author>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-12061508.post-8385600034389573169</guid><pubDate>Fri, 14 Mar 2014 20:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2014-03-14T21:58:56.719+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">angerissen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">IMHO</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">onlinehandel</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Projekte</category><title>Kennen Sie zufällig Paul? </title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Bisher kenne auch ich Paul nicht persönlich, aber ich habe erst jüngst von ihm wieder gehört. Soll interessant sein dieser Typ.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Bisher kenne ich ja so einige Typen. Den &lt;a href=&quot;http://www.conrad.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Conrad&lt;/a&gt; zum Beispiel. Der hat mit seiner bildhübschen Tochter so einige Unruhe nicht nur in mein Leben gebracht. Naja, die holde Maid ist ja auch wirklich nicht ganz ohne und sie macht es auch wirklich ganz schön schnell. Aber immer nur quick - das ist auf Dauer auch nicht das was man will, oder?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Ach ja, dann kenne ich auch Fritz. Da sogar persönlich, also zumindest &lt;a href=&quot;http://oderschiffer.klosterbrauerei.com/shop/Produkte/Kartoffelbier/120&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;sein Kartoffelbier&lt;/a&gt;. Ganz lecker dieser Gerstensaft aus der Preussenknolle. Obwohl ich ja persönlich eher auf &lt;a href=&quot;http://oderschiffer.de/unsere-fracht/klosterbrauerei-neuzelle/schwarzer-abt/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;schwarze Äbte&lt;/a&gt; stehe oder auch mal auch einen &lt;a href=&quot;http://oderschiffer.de/unsere-fracht/klosterbrauerei-neuzelle/mord-totschlag/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mord und Totschlag &lt;/a&gt;mag. Also nicht, dass Sie mich nun falsch verstehen, ich bin selbst nicht rauflustig, aber ich mag es etwas herber ab und an.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Aber wer verdammt ist dieser Paul? Kennen Sie den? Ich hab zwar schon von dem gehört, wie schon gesagt, jüngst erst wieder. Nur wer ist Paul ?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.petergeorgi.de/2014/03/kennen-sie-zufallig-paul.html</link><author>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-12061508.post-7792775039884864873</guid><pubDate>Tue, 11 Feb 2014 19:05:00 +0000</pubDate><atom:updated>2014-02-11T20:05:12.199+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Republica Romana</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Service</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Stadt</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Testbericht</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">the same procedure</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Web</category><title>Tja die Fräulleins von der Agentur ... - plumper Psychoterror aber sonst kaum Substanz</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Schon vor Jahren hatte ich als Dozent regelmäßig mit dem Problem zu tun und hätte können schier wahnsinnig werden: Das Internet-Portal &quot;Jobbörse&quot; des Arbeitsamtes war unbrauchbar, weil so gut wie nie erreichbar oder ständiger &quot;Fehlermeldungsproduzent&quot;. Das Arbeitsamt gibt es nicht mehr, es ist jetzt modern und nennt sich Arbeitsagentur. Die besagte Jobbörse gibt es somit auch nicht mehr, dafür eine der Arbeitsagentur.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Genau diese Jobbörse wurde ich nun aufgefordert zu nutzen. Von der Arbeitsagentur, also jenem Betreiber, der nicht mehr Arbeitsamt sondern Dienstleister&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;sein&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&amp;nbsp;will&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;. Klar kein Problem dachte ich, erneute Aktivierung meiner Zugangsdaten und dann kann es los gehen. Mehr sollte es ja nicht sein dürfen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Ich bekam dann auch nach zwei Tagen einen Brief mit meinen Zugangsnamen. Das Passwort sollte mit einem weiteren Brief kommen. Kam es auch, zwei weitere Tage später und mit diesem Brief [natürlich in einem weiteren separatem Brief] auch das sogenannte &quot;Arbeitspaket&quot;. Drei Tage lang bekam ich am Portal dann den Hinweis angezeigt, das ein Login nicht möglich sei, aber man den Fehler beheben würde. So begann ich dann etwas verspätet online mein Profil auszufüllen und die Fragebögen [mit den selben Fragen und Antworten wie im Onlineportal] ebenfalls auszufüllen. Warum doppelt? Durch Agentur für Arbeit bin ich gleich am Telefon darüber belehrt worden, dass ich alles auch schriftlich vorzulegen habe, da mir ansonsten die &amp;nbsp;Versagung von Leistungen droht. Auch war ich aufgefordert worden, alle von mir ausgefüllten Fragebögen mindestens drei Tage vor dem ersten Gesprächstermin in der Agentur vorzulegen. Auch das erfolgte mit dem Hinweis: ansonsten können wir Ihnen die Leistung versagen. Vielleicht einmal einfach zur Erläuterung: Ich meldete mich nicht arbeitslos, ich wagte es, mich lediglich arbeitssuchend zu melden, um keine Fristen zu versäumen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Der erste Gesprächstermin verlief dann ebenso interessant: Zuerst wurde ich aufgefordert, mich zum 01.April jetzt schon arbeitslos zu melden. Zum weiteren kam die Aufforderung, notfalls auch sofort meinen Arbeitsvertrag selbst zu kündigen, vor dem Kündigungstermin und zum dritten, kam die Aufforderung, sofort auch eine Tätigkeit in einem Callcenter wieder aufzunehmen. Bis auf Punkt eins lehnte ich jedoch die Aufforderungen als unangebracht ab. Was folgte: Der Hinweis auf die Option der Versagung von Leistungen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;erstes Fazit nach diesem Gesprächstermin: außer plumper Psychoterror wenig Substanz und Kooperationsbereitschaft seitens der Agentur für Arbeit. Letzteres wurde durchaus deutlich gesagt, als man mir mitteilte: &quot;Unser Ziel ist es nicht, ihnen eine Selbständigkeit zu ermöglich. Unser Ziel ist es, sie so schnell wie möglich wieder in eine versicherungspflichtige Tätigkeit zu bringen.&quot; Ein Konzept für eine eventuelle Selbständigkeit im Hauptberuf ist bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal abgefragt worden.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Logisch, bei dem &lt;a href=&quot;http://altonabloggt.wordpress.com/2014/02/07/fuhrungskompass-contra-menschlichkeit/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Leitbild und Selbstverständnis&lt;/a&gt; der Bundesagentur ...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.petergeorgi.de/2014/02/tja-die-fraulleins-von-der-agentur.html</link><author>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-12061508.post-8262204539142624408</guid><pubDate>Sat, 08 Feb 2014 11:33:00 +0000</pubDate><atom:updated>2014-02-08T12:37:53.449+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Priv</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Rezepte</category><title>Auf Wunsch einer einzelnen Dame ...</title><description>&lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;float: left; margin-right: 1em; text-align: left;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-EUuSjHQSmYs/UvYT_tTBKfI/AAAAAAAAMO0/Z2XOv0SaKmA/s1600/2014-02-08+08.38.51.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Soljanka&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://3.bp.blogspot.com/-EUuSjHQSmYs/UvYT_tTBKfI/AAAAAAAAMO0/Z2XOv0SaKmA/s1600/2014-02-08+08.38.51.jpg&quot; height=&quot;200&quot; title=&quot;Soljanka&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Soljanka&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;also seiner Prinzessin, hat Papa nun endlich wieder einmal Soljanka gekocht. Beinahe die halbe Nacht ging dafür bei mir altem Mann drauf und knapp 5 Liter der kleinen Gaumenfreude sind dabei dann entstanden. Nun wartet Papa auf Prinzessin, damit auch sein Hunger gestillt werden kann. Da verstehe doch einer noch die jungen Weiber ...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Im übrigen könnte Sie die Soljanka eigentlich auch selbst kochen, denn beim &lt;a href=&quot;http://www.oderlandgourmet.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Oderlandgourmet&lt;/a&gt; kann das Rezept dafür, neben vielen anderen leckeren Rezepten, natürlich auch gefunden werden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.petergeorgi.de/2014/02/auf-wunsch-einer-einzelnen-dame.html</link><author>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-EUuSjHQSmYs/UvYT_tTBKfI/AAAAAAAAMO0/Z2XOv0SaKmA/s72-c/2014-02-08+08.38.51.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-12061508.post-4609595018182358151</guid><pubDate>Mon, 03 Feb 2014 19:40:00 +0000</pubDate><atom:updated>2016-07-14T20:56:07.211+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Lesen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Web</category><title>Eine Geschichte vom Vater #Conrad und seiner Tochter #get-it-quick</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;verdana&amp;quot; , sans-serif;&quot;&gt;Er erzählt so manche Geschichte, die er auf seinem Wegen Stromauf und Stromab des Oderflußes erlebt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;verdana&amp;quot; , sans-serif;&quot;&gt;Seine heutige ist eine davon, w&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;verdana&amp;quot; , sans-serif;&quot;&gt;enn Menschen das Licht vor ihnen, als jenes am Endes des Tunnels empfinden. Dieses Licht aber vom ihnen entgegenkommenden Zug ausgeht, der sie dann überfährt und einfach zermalmt. Ohne sie vorher zu warnen, auch ohne zu halten und alles in scheinbar voller Fahrt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;verdana&amp;quot; , sans-serif;&quot;&gt;Von diesem Gefühl hat heute der Oderschiffer zu berichten, wenn er die Geschichte &quot;&lt;a href=&quot;http://oderschiffer.de/2014/02/03/von-conrad-dem-retter-der-doch-totengraeber-war/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Von Conrad dem Retter, der doch letztlich Totengräber war&lt;/a&gt;&quot; in seinem Logbuch erzählt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.petergeorgi.de/2014/02/eine-geschichte-vom-vater-conrad-und.html</link><author>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-12061508.post-7718146080942740571</guid><pubDate>Thu, 23 Jan 2014 18:11:00 +0000</pubDate><atom:updated>2016-07-14T20:56:47.623+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">angerissen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Grundeinkommen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">onlinehandel</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Republica Romana</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">the same procedure</category><title>Ende mit Schrecken: #get-it-quick feuerte heute ca 90 #getgoods.de und #hoh.de Mitarbeiter </title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;verdana&amp;quot; , sans-serif;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&quot;Und Tschüß!&quot;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; Um es kurz zu machen. Knapp drei Monate nachdem die getgoods.de - Vertriebs GmbH Insolvenz anmeldete, trennte sich nun die Conrad Tochter &quot;Get-it-Qick GmbH&quot; heute von 90 Mitarbeitern am Standort Frankfurt (Oder). Geschlossen wird damit der gesamte Logistik und Servicebereich in der Oderstadt. Das Unternehmen wird sich komplett neu strukturieren und künftig ausschließlich vom Standort Berlin aus operieren. Bis April 2014 soll das alles über die Bühne gegangen sein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;verdana&amp;quot; , sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;verdana&amp;quot; , sans-serif;&quot;&gt;Eigentlich war auch kein anderes Ergebnis zu erwarten, wenn die Conrad-Tochter erst einmal die Bestandsaufnahme abgeschlossen haben wird. Am 04.12.2013 hatte die GiQ ja quasi die Katze getgoods.de - Vertriebs GmbH im Sack gekauft. Die Margen im Onlinehandel sind zu gering, um Prozesse aufwendig und unter Einsatz von Personal zu gestalten. Konsequente Prozeßautomatisierung - war hier Fehlanzeige. Statt dessen exorbitante Firmeneinkaufstouren und Krebsgeschwür ähnliches Wuchern statt gesundem Wachstum des Unternehmens. Geschuldet einem elementaren Managementversagen, unter dem auch hier wie üblich, die Mitarbeiter zu leiden haben, die täglich schon &quot;die Kohlen aus dem Feuer&quot; holen. Die, die sich den sprichwörtlichen Arsch aufgerissen haben, dürfen nun von Arbeitslosengeld und spätestens nach 12 Monaten auch von Hartz IV-Almosen leben. &quot;Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr darf nun gehen&quot; - und sich künftig dann von staatlich bezahlten Jobverwaltern drangsalieren lassen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;verdana&amp;quot; , sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;verdana&amp;quot; , sans-serif;&quot;&gt;Die heute geschassten haben zu einem nicht geringen Teil das Unternehmen HTM und danach getgoods von Beginn an mit aufgebaut. Abfindungen gab es für sie nicht. Ebenso gab es keine Arbeitnehmervertretung im Unternehmen. Bisher auch keine äquivalenten Ersatz- oder Nachfolgearbeitsangebote im Unternehmen oder der Region. Wo auch? Das Oderland bleibt somit offenbar das Land der Pleitegeier, in dem Arbeit noch immer konsequent und ausschließlich als &amp;nbsp;malochende Erwerbsarbeit verstanden wird. Arbeit darf hier noch immer nicht Selbstverwirklichung sein. Genau wie im restlichen Deutschland, wo noch immer als sozial gilt, was Arbeitsplätze schafft. Mit fatalen Folgen für jene, die die eigentliche Arbeit leisten. Denn auch im täglichen Sprachgebrauch werden jene noch immer als &quot;Arbeitnehmer&quot; tituliert, die durch ihre Maloche schaffen und die Leistungen erbringen. Obwohl keiner von ihnen nimmt - sie alle geben. Mit dem Verlust des Arbeitsplatzes aber wird ihnen nahezu alles genommen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.petergeorgi.de/2014/01/ende-mit-schrecken-get-it-quick-feuerte.html</link><author>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-12061508.post-498234340259326080</guid><pubDate>Sun, 19 Jan 2014 18:16:00 +0000</pubDate><atom:updated>2014-01-19T19:18:13.459+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">angerissen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">eBooks</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Priv</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Projekte</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Republica Romana</category><title>Buchpreisbindung - auch bei eBooks</title><description>&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Ich habe es nun endlich geschafft, &lt;a href=&quot;http://www.xinxii.com/mydocs.php?pid=3c04f&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;meinen XinXii - Account&lt;/a&gt;, den ich schon seit Jahren habe aber nie nutzte, mit einem Inhalt zu füllen. Den Oderlandgourmet habe ich auch dort heute veröffentlicht.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Der Preis sollte wie überall 0,89€ sein. Ging aber nicht, da XinXii nur als untersten Preiswert 0,99€ akzeptiert. &amp;nbsp;Was also tun? Nicht dort veröffentlichen? - Wollte ich nicht. Preise bei allen anderen Plattformen um 0,10€ anheben? - Geht, aber doof. Aber was soll&#39;s. Um nicht gegen die Buchpreisbindung (die ich übrigens bei eBooks persönlich auch irgendwie total blöd finde) zu verstoßen, musste ich genau das tun. Also habe ich bei Amazon und auch im Play-Store von Google den Preis für Deutschland auf 0,99€ neu festgesetzt. Mal sehen, wie sich das auswirken wird und ob überhaupt&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;/span&gt;</description><link>http://blog.petergeorgi.de/2014/01/buchpreisbindung-auch-bei-ebooks.html</link><author>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-12061508.post-2656067070586882752</guid><pubDate>Thu, 16 Jan 2014 20:07:00 +0000</pubDate><atom:updated>2014-01-16T21:07:50.178+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">angerissen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">eBooks</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Priv</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Projekte</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Web</category><title>(ge)lernt: beim eigenen eBook - selfpublishing muss man nicht alles selber machen</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Ich habe es ja schon bei &lt;a href=&quot;http://blog.tante-emmas-laden.de/story-und-meinung/dabrauchteichdannerstmalndoppelten&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tante-Emmas-Laden&lt;/a&gt; geschrieben: Es hat mich zumindest überrascht, was am ersten der fünf Promotiontage für das eBook &quot;Verkaufen im Internet - eine Übersicht der Optionen für Beginner&quot; an Downloads erfolgte. Es hat mich aber nicht überrascht, das davon nicht auch das 2. eBook &quot;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/dp/B00HMM48ZC&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Oderlandgourmet - 12 unterschiedliche Gerüche aus der Kombüse des Oderschiffer.de&lt;/a&gt;&quot; &amp;nbsp;ebenso profitierte. Nun sind bestimmt auch hier die ersten Pflaumen madig oder, um es anders zu sagen, die Toten zählt man nach der Schlacht, es sind noch gut drei Tage bis zum Ende der Promotion. Dann erst ist das Ergebnis und die (Rück)Wirkung wirklich interessant.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Einige Dinge aber sind es, die ich bei weiteren eBooks und den Aktualisierungen der beiden veröffentlichten in jedem Falle anders machen sollte:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;externes Korrektorat. Man kann halt noch sooft Korrektur lesen, wie man will, es bleiben immer Fehler unentdeckt.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Coverdesigner sind eine tolle Sache, ein extern professionell erstelltes Cover ist jedoch wesentlich besser.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Layout schon beim Upload des eBooks als fix festlegen indem eine eBook-Datei zum Uploaden genommen wird, damit keine Umwandlung bei KDP / Play erfolgen muss.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Mit anderen Worten, auch beim selfpublishing geht es zum einen ohne finanzielle Investitionen und zum anderen ohne externe Leistungen nicht ganz so richtig.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.petergeorgi.de/2014/01/gelernt-beim-eigenen-ebook.html</link><author>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-12061508.post-3937867345823994466</guid><pubDate>Mon, 13 Jan 2014 18:20:00 +0000</pubDate><atom:updated>2014-01-13T19:20:18.217+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">angerissen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">eBooks</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">IMHO</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Projekte</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Testbericht</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Web</category><title>bei Google-Play und Amazon-Kindle nun im Buchregal: &quot;Oderlandgourmet&quot; und &quot;Verkaufen im Internet&quot;</title><description>&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Nun sind beide eBooks online und irgendwie ist es schon seltsam, denn es war letztlich wirklich einfach sie zu publizieren. Egal ob Amazon&#39;s Kindle-Shop oder im Play-Store von google. Eine Vorlage reichte aus, um beide eBooks auf beiden Plattformen zum Verkauf zu bringen. Von Google hätte ich allerdings erwartet, dass ein Upload auch aus meinem drive.google.com direkt möglich sein würde. War es aber leider nicht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Endgültig fertig sind eBooks dieser Art in meinen Augen ja nie so wirklich, also auch diese beiden. Für jedes habe ich in der Zwischenzeit zum einen gefundene Fehler korrigiert und zum anderen auch weiteren Inhalt ergänzt. In ein oder zwei Monaten werde ich beide eBooks dann in den beiden Shops aktualisieren und nicht als sogenannte 2. Auflage erneut einstellen. Ich bin jetzt schon gespannt, wie die Aktualisierung dann praktisch erfolgt und ob sie auch erfolgt. Auf beiden Plattformen habe ich diese eBooks als Cloud-Versionen (also ohne eine pdf-Downloadoption) eingestellt. Der Preis soll gleich bleiben, auch nach dem Update.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auch die Preise auf Amazon und im Play-Store hatte ich so gewählt, das diese gleich waren: $0,99 für den Oderlandgourmet und $2,99 für Verkaufen im Internet. Während bei Amazon die Preise so übernommen und veröffentlicht worden sind, hat Google ohne mein Zutun zum Start gleich Streichpreise daraus gemacht: Statt 0,87€ kostet der &lt;a href=&quot;https://play.google.com/store/books/details?id=ZreKAgAAQBAJ&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Oderlandgourmet&lt;/a&gt; im Playstore derzeit 0,61€ und bei &lt;a href=&quot;https://play.google.com/store/books/details?id=dgCNAgAAQBAJ&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Verkaufen in Internet&lt;/a&gt;&amp;nbsp;sind es statt 2,61€ dann 1,83€ &amp;nbsp;- damit sind beide eBooks bei play.goolge.com derzeit preiswerter als bei Amazon. Als eine Promotion zum Verkaufsstart finde ich diese Vorgehensweise absolut O.K. Aber ist es auch eine solche Aktion seitens google? In einiger Zeit werde ich es ja wissen. Bei Amazon kann und musste ich meine Promotion selbst planen und konnte dies erst ab einen eBookpreis größer/gleich $1,99 tun. Somit war ich dann bei Amazon&amp;nbsp;gefühlt&amp;nbsp;zumindest eher Herr meiner Angebotsgestaltung als bei google.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Eine weitere Sache, die mir bei google nicht so gefällt, ist die automatisch generierte Leseprobe im Store. Auf books.google.de ist diese wesentlich besser und aussagekräftiger. [&quot;&lt;a href=&quot;http://books.google.de/books/about?id=dgCNAgAAQBAJ&amp;amp;redir_esc=y&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Verkaufen im Internet&lt;/a&gt;&quot; - Leseprobe &amp;nbsp;auf books.google.de &quot;&lt;a href=&quot;http://books.google.de/books/about?id=ZreKAgAAQBAJ&amp;amp;redir_esc=y&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Oderlandgourmet&lt;/a&gt;&quot;]&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nun mag sich manch einer fragen: &lt;i&gt;&quot;Warum gleich bei google und Amazon? Hätte nicht erst einmal eine Plattform ausgereicht?&quot;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zuerst hatte ich daran auch gedacht, nur bei Amazon zu publizieren. Dann aber sagte ich mir, warum nur in einem eBook-Format und dazu noch einem, das dann auch noch recht restriktiv &quot;Plattform-only&quot; ist. Google legt im ePub ab und das ist recht weit verbreitet. Amazon unterstützt generell kein ePub und so kam es dann, dass ich möglichst zum Start gleich auf beiden Plattformen sein wollte und auch bin. Mal sehen, ob und was es dann nützt.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nun aber bleibt mir nicht anderes, als was ich schon vom Angeln her kenne: warten&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;</description><link>http://blog.petergeorgi.de/2014/01/bei-google-play-und-amazon-kindle-nun.html</link><author>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-12061508.post-1598546212438890662</guid><pubDate>Sat, 11 Jan 2014 18:13:00 +0000</pubDate><atom:updated>2014-01-11T19:13:28.823+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">angerissen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">eBooks</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">IMHO</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Lesen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Priv</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Projekte</category><title>(ge)lesen und zu(ge)stimmt: Gedanken zu &quot;Nachgedacht&quot;</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Ich finde kein Ende, auch keine wirkliche Ruhe. Dennoch, &quot;schreiben befreit&quot; - vermerkt auch &lt;a href=&quot;http://t.co/uWrwqdZJVD&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Marion K. in ihrem &quot;Nachgedacht im Januar 2014&quot;&lt;/a&gt;. Es befreit, aber nie auf einen Schlag.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Um schreiben zu können und es auch zu tun, muss man kein Schriftsteller sein. Alles was wir auf- oder (nieder)schreiben, muss auch nicht immer und zwingend Literatur im Sinne von Kunst sein. Es geht doch eigentlich&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;nur&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&amp;nbsp;darum, Gedanken zu teilen. Spuren zu hinterlassen, auf Papier im gedruckten Buch oder in Bit und Byte als eBook, oder oder ... Es geht darum, zu kommunizieren, sich anderen mitzuteilen und dann auch schlussendlich ganz einfach durchaus hier und da um &quot;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=zGdu9682Uz0&quot; style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Copy me do ...&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&quot;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Zwei eBooks habe ich nun bei &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/PeterGeorgi/e/B00HMQW78I&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Amazon in die KindleShop&lt;/a&gt;-Welt entlassen. Beide sollen auch in die Google-Play Bücherwelt gelangen. Zumindest arbeite ich daran. Beide sind für mich damit aber nicht abgeschlossen. Nicht &quot;haben fertisch&quot; sondern nur &quot;haben getan&quot;, somit fand ich hier schon ein Stück weit jene Ruhe, die zuvor vermisste.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.petergeorgi.de/2014/01/gelesen-und-zugestimmt-gedanken-zu.html</link><author>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-12061508.post-6463793500663381258</guid><pubDate>Wed, 08 Jan 2014 19:34:00 +0000</pubDate><atom:updated>2014-01-11T19:14:04.693+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">angerissen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">eBooks</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">IMHO</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Priv</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Projekte</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Republica Romana</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">the same procedure</category><title>einfach &quot;von der Seele schreiben&quot; ?</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Projektarbeit ist immer auch Führungsarbeit. Egal wo und was für ein Projekt bearbeitet wird, es ist darauf irgendwie reduzierbar.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Vieles von dem, was ich derzeit &amp;nbsp;(wieder) beruflich erlebe, erinnert mich an berufliche Ereignisse aus den Jahren 1989 und 1990. Es ähnelt sich, ist sehr vergleichbar aber nicht identisch (also deckungsgleich), da ja nun schon einmal die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen vollkommen andere sind.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Was aber unser Management in Politik und Wirtschaft entweder gar nicht oder aber nur sehr unzureichend umsetzt, nannten wir damals die &quot;Arbeiten des Kommandeurs nach Erhalt der Gefechtsaufgabe&quot;. Klingt wahnsinnig militant, war es damals und kann es heute auch noch sein, ist aber vom Grundsatz her nur einfaches Projektmanagement.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Ich hab da ja nun durchaus gut reden. Heute bin ich keine Führungskraft mehr und möchte es in den meisten aktuellen Management-Kreisen auch nicht mehr sein. Jedenfalls hauptberuflich nicht direkt und militärisch schon ganz und gar nicht. Dennoch treibt mich in diesem Zusammenhang immer noch oder wieder einiges sprichwörtlich zum Wahnsinn. Wegen der Vergleichbarkeit und dem Wissen um die Folgen und dem Ausgang der Story, die sich da abspielt. Und auch deshalb, ich erlebe es nicht erst zum 2. Male.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Vielleicht ist es nun wirklich Stoff für ein weiteres&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;kleines&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;eBook-Projekt. Auf einen Versuch käme es wohl an. Und als &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/PeterGeorgi/e/B00HMQW78I&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;mein drittes oder viertes eBook bei Amazon&lt;/a&gt;&amp;nbsp;letzlich auch relativ einfach umsetzbar&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.petergeorgi.de/2014/01/einfach-von-der-seele-schreiben.html</link><author>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-12061508.post-9146639559221693194</guid><pubDate>Thu, 26 Dec 2013 18:48:00 +0000</pubDate><atom:updated>2014-01-11T19:14:04.697+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">eBooks</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">onlinehandel</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Projekte</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">tante-emma</category><title>in Arbeit: - eigenes eBook schreiben - </title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Ich hatte es mir seit langer Zeit vorgenommen, aber bisher nie wirklich umgesetzt: ein eBook zu schreiben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Es ist ja durchaus nicht schwer, ein eigenes Buch zu schreiben und auch zu veröffentlichen. Self-Publishing Verlage und Möglichkeiten gibt es ja recht zahlreiche. Was man noch immer aber benötigt, sind Ideen und Zeit sowie auch die notwendige Courage, um den &quot;inneren Schweinehund&quot; zu überwinden und endlich anzufangen. Vor einigen Tagen habe ich es nun endlich getan und damit angefangen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Mehrfach habe ich schon zum Thema eCommerce und da insbesondere zum Thema Onlinehandel Texte verfasst. Auch die von mir zu diesem Thema gehaltenen Kurse an der städtischen und Kreisvolkshochschule liefern genügend Stoff, um alles einmal in einem kleinen eBook zusammen zu fassen. Zielgruppe Otto-Normalverbraucher, also keine wissenschaftliche Abhandlung. Nicht als &quot;Gelderwerb&quot; gedacht sondern eher mehr aus Spaß an der Freude zu schreiben und Erfahrungen, Wissen und Ansichten zu einem Thema einmal selbst zusammen zu stellen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Das Blog der &quot;Alten hinter dem Tresen&quot; bietet dazu eine fast perfekte Möglichkeit zum diskutieren und weiter denken und schreiben. Jedenfalls habe ich das &lt;a href=&quot;http://blog.tante-emmas-laden.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;blog.tante-emmas-laden.de&lt;/a&gt; somit wieder erweckt und dort auch eine &lt;a href=&quot;http://blog.tante-emmas-laden.de/in-the-news/einevorab-versiondesebooks&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;erste kleine Vorab-Version&lt;/a&gt; des eBooks&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;als pdf-Datei&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&amp;nbsp;zugänglich gemacht. So kann wer mag, den Fortgang der Arbeiten hier dann verfolgen und durchaus auch eigene Kommentare hinterlassen bzw. im Dokument selbst Anmerkungen machen und Wünsche hinterlassen. Mal sehen, was daraus am Ende wird&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.petergeorgi.de/2013/12/in-arbeit-eigenes-ebook-schreiben.html</link><author>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-12061508.post-8539195811600560835</guid><pubDate>Sun, 22 Dec 2013 10:22:00 +0000</pubDate><atom:updated>2013-12-22T11:22:17.660+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">IMHO</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Lesen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Projekte</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Testbericht</category><title>(ge)lesen: Mein doofer Bruder Tim @Karim Pieritz und die Folgen</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Ehrlich, ich bin daran nicht Schuld! Ich habe nun etwas getan, was ich eigentlich nicht tun wollte und kaufte mir ein Kindle-Paperwhite. Daran ist ein ganz anderer Schuld, besser andere: Die Geschichten vom &lt;a href=&quot;http://www.leuchtturm-abenteuer.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Leuchtturm der Abenteuer&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Die kleine Geschichte &lt;i&gt;&quot;Mein doofer Bruder Tim&quot;&lt;/i&gt; fand ich so spannend und gut geschrieben, dass ich sie, wie die anderen Geschichten aus Immergrün und vom Planeten Himmelblau auch, &amp;nbsp;nicht nur auf meinem Tablet lesen wollte, sondern auch bequem unterwegs im Zug und anderswo. Ein Kindle als Reader käme da schon in Frage, aber da gibt es ja so ein &lt;a href=&quot;http://blog.petergeorgi.de/2013/07/kauf-oder-nicht-kauf-was-mich-ereadern.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Problem&lt;/a&gt;&amp;nbsp;mit den Formaten von eBooks. Außerdem wollte ich auch eine Option schaffen, wie diese Geschichten eventuell meine Enkel lesen können, ohne dass ich ihnen gleich mein Tablet oder Laptop geben muss. Ich tauschte also gestern letztlich doch mein Geld gegen ein Kindle.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Obwohl es ein reines Amazon - Produkt ist, habe ich mir das Kindle nicht bei Amazon gekauft. Dazu ging ich in unseren real.- Markt, denn jetzt vor Weihnachten ist dort auch dieser eBook-Reader im Angebot.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Bisher störte mich ja an den Readern immer, dass es nicht möglich ist, auf einem Reader alle eBook-Formate lesen zu können. Ist es auch immer noch, aber es stört mich nun nicht mehr. Beim Stöbern in den Geschichten vom Leuchtturm der Abenteuer habe &lt;a href=&quot;http://www.leuchtturm-abenteuer.de/epub-auf-kindle-ebook-reader/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;eine Möglichkeit&lt;/a&gt; gefunden, wie ich auf einem Kindle auch Bücher aus epub-Formaten lesen kann. Gelesen - &lt;i&gt;Calibre&lt;/i&gt; probiert und spielend geschafft: &lt;i&gt;&quot;Aus dem Leben eines Taugenichts&quot;&lt;/i&gt; sowie die &lt;i&gt;&quot;Kinder - und Hausmärchen&quot;&lt;/i&gt; kann nun nicht nur am PC sondern auch auf meinem Kindle lesen, auch wenn ich diese Bücher nicht bei Amazon sondern&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;bei ebook.de &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;gekauft habe. &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fazit:&lt;/b&gt; Auch lesen von Kinderbüchern und ~geschichten bildet alte Männer wie mich weiter&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.petergeorgi.de/2013/12/gelesen-mein-doofer-bruder-tim-karim.html</link><author>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-12061508.post-4458611629828745273</guid><pubDate>Sat, 21 Dec 2013 19:03:00 +0000</pubDate><atom:updated>2013-12-21T20:03:56.764+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">angerissen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">IMHO</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">onlinehandel</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Service</category><title>getgoods - Was ist ein Kunde wert ?</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Vertrauen ist es, was Kunde und Verkäufer im online Handelsgeschäft vor allem (ver)bindet. Schließlich kann man unmittelbar bei Kauf die Ware nicht eingehend persönlich prüfen. Obendrein muss man sich, bei Vorkasse besonders, auch noch in Geduld fassen bis die bestellte Ware korrekt geliefert worden ist. Was aber, wenn, wie im Falle &lt;a href=&quot;http://getgoods.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;getgoods.de&lt;/a&gt;, der Anbieter dann kurz vor Weihnachten auch noch Insolvenz anmelden muss? Geld ist weg, &amp;nbsp;Ware kommt nicht - Vertrauen?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;So einigen Kunden dieses Shops und denen von hoh.de sowie handyshop.de ging es so. Und das generelle Problem bei Insolvenzen ist ja bekanntlich, dass Forderungen der (ehemaligen) Mitarbeiter und Kunden am Ende gar nicht oder nur sehr spärlich befriedigt werden. In jedem Falle aber erst, wenn sie sich lange Zeit in Geduld übten und oftmals 3 oder mehr Jahre gewartet hatten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Egal wie die &lt;a href=&quot;http://blog.petergeorgi.de/2013/12/getgoods-allet-wird-jut-und-beim.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kommunikation in der Zeit&lt;/a&gt; nach Anmeldung und vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens gelaufen ist, derzeit versucht man wohl einiges anders zu machen in der Wertstellung des Kunden. Der Nachfolger und getgoods.de - Erwerber Conrad, mit der eigens für diesen Deal gegründeten Get-it-quick GmbH, lehnt sich nun recht weit aus dem Fenster und überrascht durchaus positiv: Durch die Insolvenz geschädigte Kunden bietet man &lt;a href=&quot;http://www.getgoods.de/get-it-quick&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;einen Deal&lt;/a&gt;, der sich äußerst positiv liest: 50% der verlorenen Warenwertes kann dem Kundenkonto gut geschrieben werden und obendrein noch einen 10% Rabat-Gutschein für einen online Einkauf bei Conrad selbst. Ob der Kunde im Gegenzug nun auch auf eine Anmeldung auf Befriedigung von Forderungen aus der Insolvenzmasse verzichten muss, ist bisher nicht kommuniziert worden. Die Frage aber steht durchaus und wurde z.B. &lt;a href=&quot;http://stadt-bremerhaven.de/getgoods-nachfolger-des-insolventen-haendlers-will-kunden-entschaedigen/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;von Caschy bereits&lt;/a&gt; gestellt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Dennoch, wie ist das Vertrauen zurück zu gewinnen, das erst einmal verloren gegangen ist? Ausreichen wird diese Aktion allein nicht. Aber ein Anfang kann sie sein&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.petergeorgi.de/2013/12/getgoods-was-ist-ein-kunde-wert.html</link><author>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-12061508.post-6571290680353970909</guid><pubDate>Tue, 17 Dec 2013 17:38:00 +0000</pubDate><atom:updated>2013-12-17T18:38:47.771+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">IMHO</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Lesen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Projekte</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">the same procedure</category><title>lesen: &quot;Selbst denken: Eine Anleitung zum Widerstand&quot; @Harald Welzer</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Es ist ein starkes Buch und bringt das Problem unserer Zeit schnell auf den Punkt: &quot;Zurück in die Zukunft&quot; oder anders gesagt: &lt;b&gt;Back to the roots&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Der olympische Gedanke &quot;schneller, höher, weiter - Hauptsache wir sind dabei!&quot;, bei dem wir bisher noch immer verweilen, wenn es um die Inhalte unserer täglichen Arbeit geht, führt uns nicht mehr zum Ziel. Unsere und die Zukunft unserer Nachgeborenen besser als unsere Zeit, freudvoller ihr Dasein, leichter ihre Arbeit, weniger ihre Sorgen - an diese Mär glauben selbst die nicht mehr wirklich, die sie uns täglich erzählen wollen. Eine Vision, die wir einst von einer leuchtenden Zukunft hatten, sie stellt sich heute immer mehr als Fata Morgana heraus. Krisen schütteln uns, wirbeln so manches wirtschaftliche und soziale Gefüge, das wir zuvor als unerschütterlich doch kannten, unserer Gesellschaft vollkommen durcheinander. Was oben und was unten ist - wir scheinen die Orientierung zu verlieren. Wir retten mit Mitteln, die uns schon immer zur Rettung gereichten. So taten es unsere Vorfahren und so machen wir es auch, denn es ist &quot;alternativlos&quot;. Nur kommt statt dem ersehnten Licht und der Ruhe, die nächste Krise.&lt;br /&gt;ich habe nur die Leseprobe des eBooks bei Amazon bisher lesen können. Gern würde ich auch die &quot;Vollversion&quot; erwerben. Aber, wie der Titel des Buches selbst schon beschreibt, soll das Buch eine &quot;Anleitung zum Widerstand&quot; sein. Und so nehme ich es auch als Anleitung zum Widerstand, &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=19454&amp;amp;field-keywords=selbst%20denken&amp;amp;linkCode=ur2&amp;amp;site-redirect=de&amp;amp;sprefix=Selbst%20%2Caps%2C318&amp;amp;tag=wwwpetergeorgi-21&amp;amp;url=search-alias%3Dstripbooks&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;in diesem Angebot&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;1&quot; src=&quot;https://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=wwwpetergeorgi-21&amp;amp;l=ur2&amp;amp;o=3&quot; style=&quot;border: none !important; margin: 0px !important;&quot; width=&quot;1&quot; /&gt; zu kaufen. Das eBook kostet derzeit noch 17,99€ und ist aus der Auflage von S.Fischer aus März 2013. Der gleiche Verlag kündigt in seiner Auflage von Februar 2014 das Taschenbuch für 9,99€ an. Die Produktion eines Taschenbuches ist jedoch wesentlich Ressourcen fressender, als eine digitale Produktion und wird hier zu einem geringeren Preis angeboten.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Wer derart selbst auf toten Pferden reitet, wird mich wohl nicht in seine Zukunft bekommen&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.petergeorgi.de/2013/12/lesen-selbst-denken-eine-anleitung-zum.html</link><author>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-12061508.post-6139269659379308882</guid><pubDate>Wed, 11 Dec 2013 15:16:00 +0000</pubDate><atom:updated>2013-12-11T16:20:05.392+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">angerissen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Garten</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">onlinehandel</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Priv</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">tante-emma</category><title>... und wie bekommt man einen roten Mund, Opa? Na vom Enkel-Trunk</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-sqBs9GEuYwA/UqhY1NWOmOI/AAAAAAAAMEY/ljgg261IcMY/s1600/Enkel-Trunk.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Etikett des Enkel-Trunk einer natürlichen Kloster-Brause&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;http://2.bp.blogspot.com/-sqBs9GEuYwA/UqhY1NWOmOI/AAAAAAAAMEY/ljgg261IcMY/s200/Enkel-Trunk.JPG&quot; title=&quot;Etikett des Enkel-Trunk einer natürlichen Kloster-Brause&quot; width=&quot;161&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;i&gt;&quot;Rote Lippen sind gesund zieren sie den Kindermund...&quot;&lt;/i&gt;&amp;nbsp; und lustig sieht es dann auch noch aus.&lt;br /&gt;Aber wie bekommt man diese roten Lippen nun zum Weihnachtsfest? Saftige Kirschen aus dem eigenen oder des Nachbars Garten gibt es zu dieser Jahreszeit nicht. Das klappte diesen Sommer bei unseren Lütten ja ganz gut, denn im Garten nebenan, da gab es mehr als genügend von den süßen Früchten, die man dann auch noch ungefragt vernaschen durfte, bis das der Bauch bald platzte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Als Kinder nahmen wir damals für solche Zwecke gern auch &amp;nbsp;hin und wieder Himbeerbrause. Frisch gezapft und&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;prickelnd fruchtig&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&amp;nbsp;ein großes Glas vom Fass &amp;nbsp;- es war einfach köstlich, besonders im Sommer. Aber was nimmt man heute?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Da Weihnachten bei uns ja auch immer gleichzeitig Geburtstag gefeiert wird, scheute ich in diesem Jahr weder Zeit noch Mühe und schuf eigens für unsere Naschkatze den Enkel-Trunk.&lt;br /&gt;Möglich war mir dieses Unterfangen, weil im Shop der Klosterbrauerei Neuzelle auch die Option besteht, ein eigenes Etikett zu entwickeln. Nichts leichter also, als ein entsprechendes Bild gesucht und dem &lt;a href=&quot;http://oderschiffer.klosterbrauerei.com/shop/Bier-mit-eigenem-Etikett/219/219&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Etikettendesignassistenten&lt;/a&gt; im Shop gefolgt. Da man am Ende auch selbst festlegen kann, auf welchem der vorhandenen Standard-Produkte diese eigene Etikettenkreation geklebt werden soll, gab es auch zur roten Brause keine glaubwürdigere Alternative mehr. Es entstand somit in kurzer Zeit für eine roten Kindermund der Enkel-Trunk.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Dieses Getränk für den roten Kindermund ist nicht anderes, als die mehr oder minder bekannte &lt;a href=&quot;http://oderschiffer.klosterbrauerei.com/shop/Produkte/Himmelspforte/52&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;rote Himbeer-Kirsch Fassbrause&lt;/a&gt;&amp;nbsp;Himmelspforte, nur eben nicht mit dem gewohnten Etikett sondern einem eigenen Etikett versehen. Ein Geschenk, das so gewiss nicht jeder zum Geburtstag bekommt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.petergeorgi.de/2013/12/und-wie-bekommt-man-einen-roten-mund.html</link><author>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-sqBs9GEuYwA/UqhY1NWOmOI/AAAAAAAAMEY/ljgg261IcMY/s72-c/Enkel-Trunk.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-12061508.post-1280243121363829577</guid><pubDate>Mon, 09 Dec 2013 16:35:00 +0000</pubDate><atom:updated>2013-12-09T17:35:10.124+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">angerissen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">IMHO</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">onlinehandel</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Priv</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Web</category><title>Ob die Post mir meine Tanne bringt?</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Ein Weihnachten ohne Weihnachtsbaum, das ist in etwa so, als gäbe es zu Silvester keine Böller. Ein prachtvoll geschmückter Weihnachtsbaum gehört einfach dazu. Schließlich muß Santa Claus ja sehen, wohin er die Geschenke legen soll, die er bringt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Den Weihnachtsbaum als Schmuckstück des Festes, kauft man ja zumeist noch immer persönlich im Supermarkt oder beim Förster vor Ort. Ist der richtige Baum gefunden, wird er dann im Auto verstaut, um nach Hause gefahren zu werden. Und das Ergebnis? Das Auto voller Nadeln, die Sitze voller Harz, der Baum sieht daheim plötzlich auch ganz anders aus und die Frau ist total sauer. Den Baum online bestellen, also nach dem Motto: &lt;i&gt;&quot;Wenn der Postmann zweimal klingelt, gibt&#39;s den Weihnachtsbaum frei Haus...&quot;&lt;/i&gt; - Das wäre doch echt die Lösung! &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Einen Weihnachtsbaum online kaufen, um sich diesen durch einen Boten bringen zu lassen, ist ja durchaus möglich.  Wichtig wäre mir es, dass der Baum auch unmittelbar vor Versand erst geschlagen und innerhalb von ein bis maximal zwei Tagen geliefert wird. Nur so ist Frische wirklich garantiert.  Auch interessant, ist es zu wissen, wie man den Baum bezahlen kann? Gibt es ein Käuferschutzprogramm (z.B. via PayPal) oder gar einen Rechnungskauf? Kann ein Gutschein von der Oma eingelöst werden oder gibt es ab 2 Bäume dann Rabatt? Vielleicht ist sogar noch ein Cashback am Ende drin?  Was ist aber, wenn der Baum mir nicht gefällt? Kann ich den Kauf dann widerrufen oder wird der Baum kostenlos getauscht?  Die Auswahl an entsprechenden online Möglichkeiten ist schon echt beachtlich.  Bei &lt;a href=&quot;http://onlineshop.real.de/Tannenbaeume-Weihnachtskraenze/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;real.-&lt;/a&gt; ist durch Einsatz einer Payback-Karte auch online ein gewisser Cashback  möglich, während beim &lt;a href=&quot;http://online-tannenbaum.de/weihnachtsbaeume/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;online-tannenbaum.de&lt;/a&gt; Oma uns zuvor einen Gutschein kaufen kann, damit ich ihr dann ihren Weihnachtsbaum bringen lasse. Bei der &lt;a href=&quot;http://www.kaisertanne.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kaisertanne.de&lt;/a&gt; aber, gibt es sogar noch einen online-Chat, der mich dann beim Kauf direkt berät. Vielleicht geben die mir ja sogar Rabatt, wenn ich dort 2 Bäume auf Rechnung kaufe. Die Rechnung kann ja hinterher Opa bezahlen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Oder gehe ich letztlich doch wie jedes Jahr wieder in den Keller, um von da die alte Plastik-Tanne aufzustellen?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.petergeorgi.de/2013/12/ob-die-post-mir-meine-tanne-bringt.html</link><author>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-12061508.post-3880319234986774487</guid><pubDate>Sun, 08 Dec 2013 13:40:00 +0000</pubDate><atom:updated>2013-12-08T14:40:34.383+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">angerissen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Grundeinkommen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">IMHO</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Lesen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Priv</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Republica Romana</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">the same procedure</category><title>(ge)lesen: Das Recht auf Faulheit @Paul Lafargue</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Hätten wir heute ein Recht auf Arbeit, so wäre jedes &quot;Arbeitsverhältnis&quot; bei uns letztlich einklagbar. Wir haben aber genau dieses Recht nicht, statt dessen sehr wohl die &quot;Pflicht zur Arbeit&quot;. Kommen wir dieser Pflicht nicht nach, so droht uns der soziale Abstieg. Nur Arbeit, wie wir sie seit Jahrhunderten definieren, gibt es immer weniger: Lohnarbeit für einen &quot;Arbeitgeber&quot;, welcher uns die Möglichkeit zur Schaffung neuer Produkte und Dienstleistungen oder einfach deren Erbringung gegen Lohnzahlung ermöglicht. Diese Arbeit wird aber heute zunehmend von Maschinen erledigt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Das Recht auf Arbeit, war eine der proletarischen Forderungen der Revolution von 1848.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Lafargue schrieb dieses Buch 1883 (es ist hier eine Neuauflage), als Widerlegung eben dieses Rechtes auf Arbeit. Seine Schlussfolgerungen finden sich im&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;realen Leben des Jahres 2013 durchaus bestätigt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;i&gt;&quot;In der Bude aber wird man zuerst die Wahlposse aufführen. Vor Wählern mit Holzschädeln und Eselsohren werden Bourgeois-Kandidaten, mit Stroh bekleidet, den politischen Freiheitstanz aufführen, indem sie sich vorne und hinten mit Ihren Wahlprogrammen voller Versprechungen beschmieren, mit Tränen in den Augen von den Leiden des Volkes und mit klangvoller Stimme vom Ruhm Frankreichs reden. Worauf die Köpfe der Wähler im Chor ein kräftiges Iah! Iah! Brüllen.&quot;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Es muss ja nicht unbedingt im Detail das Frankreich des Jahres 1883 sein, das wir hier und heute in Europa erleben. Aber was ist heute und hier anders an den zahlreichen Possen der politischen Prominenz?&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Auch im Sinne unserer Arbeitsdefinition &lt;i&gt;( Es war, so erinnert Lafargue, das Proletariat welches den Slogan: &quot;Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen&quot; schuf und nicht die Kirche&amp;nbsp;)&lt;/i&gt; bräuchten wir eher ein &quot;Recht auf Faulheit&quot;. Nur mit diesem Recht, so bereits damals Lafargue, könnten wir unser Elend beenden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;i&gt;&quot;Wie Christus, die leidende Verkörperung der Sklaverei des Altertums, erklimmt unser Proletariat, Männer, Frauen und Kinder, seit einem Jahrhundert den harten Kalvarienberg der Leiden; seit einem Jahrhundert bricht Zwangsarbeit ihre Knochen, martert ihr Fleisch, zerrüttet ihre Nerven; seit einem Jahrhundert quält Hunger ihren Magen und verdummt ihr Gehirn ...&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;O Faulheit, erbarme du dich des unendlichen Elends!&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote class=&quot;tr_bq&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;O Faulheit, Mutter der Kunst und der edlen Tugenden, sei du der Balsam für die Schmerzen der Menschheit!&quot;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Wann nun endlich, führen wir also dieses Recht auf Faulheit bei uns ein, oder fordern es zumindest ein?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.petergeorgi.de/2013/12/gelesen-das-recht-auf-faulheit-paul.html</link><author>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-12061508.post-1145612814646922605</guid><pubDate>Wed, 04 Dec 2013 19:33:00 +0000</pubDate><atom:updated>2013-12-04T20:33:22.712+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">angerissen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">IMHO</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">onlinehandel</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">the same procedure</category><title>Getgoods - Allet wird jut und beim nächsten Mal machen wir et janz anders</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Nun hat ja auch der Rest der getgoods-Gesellschaften Insolvenz angemeldet. Anders zu erwarten, war es leider nicht. Wie auch sollten sie letztlich auch überleben, bei ausschließlicher Fokussierung auf nur einen Kunden, das Mutterhaus?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Für mich ist das letztlich nur einer von vielen Fehlern, die zur Insolvenz der gesamten Gesellschaft geführt haben. Neben der generellen Idiotie, sich im wesentlichen über den Umsatz zu finanzieren (was soll bei permanenten Kampfpreisen übrig bleiben? Aber GEIZ ist so geil) wird es sicherlich auch noch zahlreiche andere handwerkliche, will sagen kaufmännische, Fehler gegeben haben. Diese jedoch heute und hier gar vollzählig zu benennen oder zu analysieren obliegt mir nicht. Das Thema ist auch sehr komplex und, um es mit Fontane zu sagen: Ein weites Feld.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Auffällig ist für mich jedoch hier eines gewesen und geworden: Kommunikation, die sieht wohl anders aus. Insbesondere den Kunden gegenüber in Zeiten von SM und Web2.0 &amp;nbsp;Wo war in diesem Zusammenhang das SocialMedia Team von getgoods auf G+? auf Twitter? bei Facebook? im Blog? Seit dem 13.11.2013 ruhte absolut still der See - die Mannschaft war offenbar komplett abgetaucht. Man verfuhr wohl lieber frei nach dem Motto: Steht ja eh alles in den Medien. Kopf in den Sand - und keiner sieht uns? Ach ja, FAQ wurden erstellt, die dann auch online zu sehen waren. Im Shop. Heute tauchte man zumindest bei Facebook nun wieder auf. Onlinehandel ist vor allem vertrauensbasierter Handel, da lässt man keinen Kunden allein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Wozu also dienten die gesamten SM-Aktivitäten zu vor? Der glaubwürdigen Kommunikation mit dem Kunden, wobei Kunde und Unternehmen auf gleicher Augenhöhe? Nach diesem Abtauchen wohl kaum. Oder doch einfach mal nur eine &quot;modernisierte online Berieselung&quot; der Kunden? Aus Fehlern kann man lernen. Beim nächsten Mal wird dann alles besser.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Beim nächsten Mal?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.petergeorgi.de/2013/12/getgoods-allet-wird-jut-und-beim.html</link><author>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-12061508.post-9029827651949947734</guid><pubDate>Mon, 02 Dec 2013 18:25:00 +0000</pubDate><atom:updated>2013-12-02T19:25:36.501+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">angerissen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Familie und Freundlich</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Grundeinkommen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">IMHO</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Lesen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Priv</category><title>(ge)lesen: Glücklich ohne Geld @Raphael Fellmer</title><description>&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif; text-align: justify;&quot;&gt;Eigentlich ist es ja so, dass ich den, der das Geld erfunden hat, steinigen sollte. Warum? Na, weil es immer viel zu wenig ist und am Ende des Geldes ständig so viel Monat bei uns übrig bleibt. Aber wen geht es da nicht ebenso?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;Dabei können wir uns eigentlich - zumindest wenn man das Ganze global betrachtet - wirklich nicht einmal beschweren. Aber das ist dieses Wort schon wieder: eigentlich - Und wir tun es, obwohl wir es nicht brauchten, durchaus also wider besseren Wissen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, sans-serif;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es soll ja auch anders gehen, so erfuhr ich vor einigen Tagen. Ohne Geld leben, so war zu lesen, soll durchaus auch bei uns in Deutschland möglich sein. Wie jetzt? Ohne Geld? Klar - &quot;Hotel Mama &amp;amp; Papa&quot; oder &quot;sponsored by Grandma&quot; dachte ich. Die ganze Story in einem Buch - kostenlos sollte dieses Buch auch noch sein. Nur bei Amazon, war es dann im Kindle-Shop auch wirklich so.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ein wenig Idealismus ist schon dabei, was Raphael Fellmer da berichtet, erlebt und macht. Ein Jugendtraum eben - frei nach: &lt;i&gt;&quot;Lebe Deine Träume&quot;&lt;/i&gt;. Dennoch ganz unmöglich scheint es mir dann am Ende doch nicht. Zumindest mit weniger von unserem ständigen MEHR. Nicht nur notgedrungen, sondern eben und vor allem auch bewusst und freiwillig. Veränderung beginnt ja immer auch im Kopf und zwar im eigenen - bereits beim Be-Denken. Wir sollten es künftig einfach nur anders tun, als wir es zumeist heute noch machen. Mit Abstand, der die wirklich wichtigen Dinge uns dann näher bringt oder uns sogar erst einmal erkennen lässt. In dem wir eben letztlich global denken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fellmer stellt in seinem Buch&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.gluecklich-ohne-geld.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Glücklich ohne Geld&quot;&lt;/a&gt; durchaus überzeugend und sehr glaubwürdig da, wie er zu dieser, seiner Lebenshaltung kam. Wie und wodurch diese zu eben genau seiner Haltung wurde und nicht nur einfach Traum und Idee blieb. Eine Reise nach Mexiko kann eben auch anders als im Flieger gemacht werden. Auch wenn diese Reise dann nicht unbedingt gewöhnlich ist, ist sie doch in jedem Falle nachhaltig und auch alternativ.&lt;br /&gt;Themen und bei uns bereits praktizierte Aktionen / Initiativen wie &lt;a href=&quot;http://www.foodsharing.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Foodsharing&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.lebensmittelretten.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lebensmittelretten&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.umsonstladen.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Umsonstläden&lt;/a&gt; sind interessant und ein durchaus guter Anfang. Aber eben auch nur ein Anfang und nicht mehr. Vielleicht reicht es bei dem einen oder anderen Erdenbürger auch schon, Glück ein wenig anders zu definieren - eben weniger materiell&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;</description><link>http://blog.petergeorgi.de/2013/12/gelesen-glucklich-ohne-geld-raphael.html</link><author>noreply@blogger.com (::peters-weblog::)</author><thr:total>0</thr:total></item></channel></rss>