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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-1161243079224573379</atom:id><lastBuildDate>Sun, 27 Nov 2011 23:41:23 +0000</lastBuildDate><category>Wasserkraft</category><category>Ressourcenknappheit</category><category>Solarmodule</category><category>BAFA</category><category>Stromversorgung</category><category>Ausdehnungsgefäß</category><category>Förderprogamme</category><category>Solarthermie</category><category>Innovationsförderung</category><category>solarthermische Kraftwerke</category><category>EEG</category><category>Sonnenstrahlung</category><category>Klimawandel</category><category>Solarkollektoren</category><category>Kollektorkreislauf</category><category>Wafer</category><category>Wechselrichter</category><category>Hybrid-Systeme</category><category>Förderrichtlinien</category><category>Kongresse</category><category>KfW</category><category>Solarstation</category><category>EnEV</category><category>Windenergie</category><category>Energielieferant</category><category>Photovoltaik</category><category>Innovationen</category><category>Erneuerbare Energien</category><category>Termine 2009</category><category>Nordafrika</category><category>Biomasse</category><category>Silicium</category><category>Desertec</category><category>Messen</category><category>Wärmepumpen</category><category>Solarzellen</category><category>Solarfluid</category><category>Erdwärme</category><title>Photovoltaik-Solarthermie</title><description /><link>http://photovoltaik-solarthermie.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Steve Anwand)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>27</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/photovoltaik-solarthermie" /><feedburner:info uri="photovoltaik-solarthermie" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><feedburner:emailServiceId>photovoltaik-solarthermie</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1161243079224573379.post-7413840703317115561</guid><pubDate>Sun, 21 Mar 2010 17:52:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-03-21T10:56:33.775-07:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Erneuerbare Energien</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Förderrichtlinien</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">EnEV</category><title>Dach vom Altbau richtig dämmen</title><description>Im Oktober 2009 wurde in Deutschland die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) herausgegeben. Diese besagt, dass Personen, die entweder Häuser kaufen oder als Eigentümer sanieren wollen, bestimmte Vorschriften zu erfüllen haben. Im Folgenden geht es nur um eine konkrete: Werden mehr als 10 Prozent einer Außenbaufläche saniert, darf dies nur so geschehen (und wird entsprechend staatlich gefördert), dass nach der Baumaßnahme nicht mehr als 0,24 Watt pro Quadratmeter von der warmen (innen) zur kalten Seite (außen) dringen dürfen (= Wärmedurchgangswert). Dies entspricht der gesetzlichen Definition eines Niedrigenergiehauses.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Ordnungsvorschrift scheint auf eine bestimmte Situation regelrecht "zugeschnitten" zu sein: Nämlich das Vorhaben, das Dach bei einem Altbau zu sanieren. Altbauten haben generell die Eigenschaft, 20 bis 30 Prozent an Energie durch Dach und Außenwände "verpuffen" zu lassen. Und Dächer haben die natürliche Eigenschaft, mehr als 10 Prozent der Gesamtfläche eines Gebäudes abzudecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um hier zu dämmen, steht zunächst einmal viel Raum zur Verfügung. Denn die &lt;a href="http://www.bauunternehmen.com/content/aufsparrendaemmung-dach" target="_blank" title="Dachsparren im Altbau"&gt;Dachsparren im Altbau&lt;/a&gt; haben viel Platz für Dämmstoff- oder allgemein flexible Platten. Der Erfahrungswert sagt, dass hier 22-24 cm mindestens an Dämmstoffdicke erforderlich sind. (Hier ergibt sich konsequenterweise die Idee, ganz ohne Heizung auszukommen. Dann jedoch liegt der Erfahrungswert bei bis zu 30 cm Dämmdicke.) Die Sparren selbst brauchen dann etwas härtere Platten, Polystorol zum Beispiel oder Holzweichfasermaterial. Um dies dann nach außen gegen witterungsbedingte Unwägbarkeiten zu isolieren, ist eine Unterspannbahn oder eine wasserfeste Holzfaserplatte der angebrachte Werkstoff, um nach innen hin zu dämmen, wird eine Folie luftdicht verklebt. Letzteres verhindert, dass Raumluft mit hohem Feuchtigkeitsgehalt für Schädigungen im Dach sorgt.&lt;br /&gt;Was die EnEV hier nicht direkt erwähnt, ist, dass es nicht nur die Außenwände sind, die hier dazu beitragen, den Dachstuhl effektiv zu dämmen. Sondern Trenn- und Giebelwände müssen letztlich derselben Prozedur unterzogen werden. Der Grund: Versäumt man dies, wird die Außenwand zur wärmeren Wand im Dachgeschoss und die restlichen Innenwände zu den kälteren. Dieses "verkehrte Wärmegefälle" würde Schimmel erzeugen. Um dies zu vermeiden, stockt man die Dachsparren auf.&lt;br /&gt;Jedoch sind in keinem Fall diese Projekte für den Heimwerker empfehlenswert - zu verschiedene Aspekte sind gleichzeitig und fachgerecht präzise zu beachten. Wohl auch gerade deswegen besteht staatliche Förderung hierbei, damit Handwerkerrechnungen kein Gegenargument für Eigentümer sein könnten. So kann eine pflichtgemäße Sanierung im Dachgeschoss gleichzeitig noch mit einer innenarchitektonischen Verschönerung verbunden werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und noch etwas sei hier gesagt, das über die gesetzliche Regelung hinausgeht, jedoch noch hier die Möglichkeiten des Einzelnen betont, nachhaltig umweltgerecht zu handeln. Wenn ohnehin bereits das Dach saniert wird, bietet sich die Gelegenheit, die Leitungen für eine (spätere) Solaranlage mitzuverlegen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1161243079224573379-7413840703317115561?l=photovoltaik-solarthermie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/takbngY_y5HC-i4A962swueH1Wo/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/takbngY_y5HC-i4A962swueH1Wo/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/takbngY_y5HC-i4A962swueH1Wo/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/takbngY_y5HC-i4A962swueH1Wo/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~4/arYaF8jy_Ww" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~3/arYaF8jy_Ww/dach-vom-altbau-richtig-dammen.html</link><author>noreply@blogger.com (Steve Anwand)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://photovoltaik-solarthermie.blogspot.com/2010/03/dach-vom-altbau-richtig-dammen.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1161243079224573379.post-7061579378165144972</guid><pubDate>Sun, 22 Nov 2009 10:14:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-04-13T05:55:34.793-07:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Erneuerbare Energien</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Photovoltaik</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Innovationen</category><title>Gläsernes BHKW versorgt die Photovoltaikfabrik der SOLON SE mit CO2-neutraler Energie</title><description>Getreu Ihrem Motto - Energie intelligent vor Ort - baut die BTB GmbH Berlin in Adlershof ein mit Biogas betriebenes BHKW. Besonders ist nicht nur der Brennstoff, durch den die Photovoltaikfabrik der SOLON SE mit CO2-neutraler Energie versorgt wird. Außergewöhnlich ist auch, dass die Technik einsehbar ist. Das BHKW wird vom Ernst-Ruska-Ufer gut sichtbar unter Glas präsentiert. Damit wird eine Idee des Entwicklungsträgers AP Adlershof Projekt GmbH verwirklicht, den Eingangsbereich des Wissenschafts- und Technologieparks Berlin Adlershof (WISTA-Gelände) mit Leuchtturmprojekten aufzuwerten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Projekt ergänzt nun als weitere Innovation die Wissenschaftsstadt Adlershof. Die Solon SE gehört zu den führenden europäischen Herstellern von Solarmodulen sowie solarer Systemtechnik und bietet alle technischen Voraussetzungen für die Installation von Solaranlagen. Die BTB GmbH hat sich seit ihrer Gründung vor nun mehr als zwanzig Jahren der Kraft-Wärme-Kopplung und einer effizienteren Nutzung von Energie verschrieben und setzt seit einigen Jahren auch verstärkt auf regenerative Energien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 02.11.2009 wurde das Herzstück des neuen Biogas-Blockheizkraftwerkes - der 12-Zylinder-Gasmotor - in das Gebäude eingebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kontakt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;GPM LiveMarketing GmbH&lt;br /&gt;Jägerstraße 67&lt;br /&gt;10117 Berlin&lt;br /&gt;Tel.: 030 4000 48 60&lt;br /&gt;Fax: 030 4000 48 89&lt;br /&gt;Internet: &lt;a href="http://www.gpm-live.de/" title="www.gpm-live.de" target="_blank"&gt;www.gpm-live.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die BTB wurde von Engelbert Giesen als privatwirtschaftliches Unternehmen mit Unterstützung des Landes Berlin und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gegründet. Heute ist das Unternehmen mit mehr als 125 Mitarbeitern und 55 Mio. Jahresumsatz einer der größten Energieversorger in der Hauptstadt. Die BTB versorgt über 30.000 Wohnungen, Gewerbeimmobilien und öffentliche Einrichtungen mit einer Gesamtleistung von mehr als 380 MW Wärme, 4 MW Kälte und 30 MW Strom und betreibt ein 70 km großes Fernwärmenetz in Berlin. Die BTB finanziert, errichtet und betreibt Energieversorgungsanlagen Fernwärmenetze und dezentrale Einzelanlagen für eine maßgeschneiderte Energieversorgung und deckt das ganze Spektrum der Energiedienstleistungen ab. Die von der BTB umgesetzten Lösungen folgen dem eigenen Anspruch, umfassend, innovativ und wirtschaftlich zu sein. Energie intelligent vor Ort.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1161243079224573379-7061579378165144972?l=photovoltaik-solarthermie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Q4b5hTuEj0v4XO5gFAfe36vcvj0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Q4b5hTuEj0v4XO5gFAfe36vcvj0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Q4b5hTuEj0v4XO5gFAfe36vcvj0/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Q4b5hTuEj0v4XO5gFAfe36vcvj0/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~4/K_NUKPV4X1o" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~3/K_NUKPV4X1o/photovoltaikfabrik-mit-co2-neutraler.html</link><author>noreply@blogger.com (Steve Anwand)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://photovoltaik-solarthermie.blogspot.com/2009/11/photovoltaikfabrik-mit-co2-neutraler.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1161243079224573379.post-3515730113555494251</guid><pubDate>Wed, 18 Nov 2009 11:36:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-04-13T05:56:29.947-07:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Erneuerbare Energien</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Solarstation</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Photovoltaik</category><title>Spelsberg verzeichnet wachsende Nachfrage bei PV-Lösungen für Solarteure</title><description>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Alles im grünen Bereich&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Günther Spelsberg GmbH + Co. KG, ein führender Hersteller im Elektroinstallations- und Gehäusebereich, verbucht seit über 20 Jahren große Erfolge als Zulieferer der Photovoltaikindustrie. Aber auch das Produktportfolio für die Elektroinstallation von Photovoltaikanlagen erfreut sich zunehmend wachsender Beliebtheit. Mit seiner umfassenden und modular gestalteten Produktpalette bietet der Photovoltaikspezialist dem Elektrohandwerk passende Lösungen für die sichere und normgerechte Photovoltaikinstallation. Um den Geschäftsbereich Elektroinstallation weiter zu stärken, hat Spelsberg für das kommende Jahr neue Photovoltaikprodukte angekündigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Spelsberg ist ein verlässlicher Partner für den Wachstumsmarkt ‚&lt;strong&gt;Erneuerbare Energien&lt;/strong&gt;‘. Dies spiegelt sich auch in den steigenden Absatzzahlen im Elektrohandwerk wider", sagt Thomas Scherer, Verkaufsleiter bei Spelsberg. "Durch stetige Investitionen in unsere Produktentwicklung und Produktionsverfahren sowie eigene Prüfeinrichtungen gelingt es uns, Solarteuren ein qualitativ hochwertiges, innovatives Produktsortiment anzubieten. Pfiffige Lösungen wie die Verbindungsdose PV 48 unterstützen sie bei ihrer täglichen Arbeit. Auch im kommenden Jahr werden wir unser Angebot mit neuen PV-Produkten erweitern."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spelsberg bietet dem Elektrohandwerk ein modulares Produktsystem für die Elektroinstallation von &lt;strong&gt;Photovoltaikanlagen&lt;/strong&gt;. Dabei werden die einzelnen Einheiten nach Kundenwunsch zusammengesetzt und als Komplettlösung aus einer Hand geliefert. Die Komponenten basieren u.a. auf den bewährten Produktserien GTi und AKi. Zum Sortiment zählen beispielsweise Generatorfreischaltgehäuse, Stringsammler, Gehäuse mit Überspannungsschutz und sämtliche Gehäuse – sowohl als Leergehäuse, Automatengehäuse oder auch Sammelschienengehäuse in allen notwendigen bestückten Varianten – die für eine effiziente und sichere Verteilung der erzeugten Energie notwendig sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Produkte werden im firmeneigenen, UL-zertifizierten Prüflabor strengen Tests unterzogen. So durchlaufen die robusten, UV-beständigen und gegen Kondenswasser geschützten Gehäuse IP-Schutzprüfungen nach VDE-Richtlinien, alle fünf UL94-Entflammbarkeitsprüfungen, die Erwärmungsprüfung nach EN 60439, den Bypassdiodentest nach IEC 61215, NEMA/UL-Wasserschutzprüfungen, etc. und erfüllen damit alle internationale Standards.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das 1904 in Schalksmühle gegründete Traditionsunternehmen setzt seit über 20 Jahren sein profundes Wissen aus den Bereichen Elektroinstallation, Gehäusetechnik und kundenspezifische Lösungen für die Entwicklung modernster Solarmodulanschlussdosen für die &lt;strong&gt;Photovoltaikindustrie&lt;/strong&gt; ein. Mit diesem Know-how entwickelt Spelsberg Elektroprodukte für den fachmännischen Anschluss von &lt;strong&gt;Solaranlagen&lt;/strong&gt; jeder Größe – von der Hausanlage bis zum &lt;strong&gt;Solarpark&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen unter&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.spelsberg.de/" title="www.spelsberg.de" target="_blank"&gt;www.spelsberg.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Über Günther Spelsberg GmbH + Co. KG&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Seit mehr als 100 Jahren ist die Günther Spelsberg GmbH + Co. KG mit Hauptsitz in Schalksmühle eine feste Größe im Elektroinstallationssektor und seit über 20 Jahren auch in der Gehäusetechnik und Photovoltaik. Als Experte im Bereich feuchtraumgeschützter Elektroinstallation setzt das Unternehmen seine Erfahrung und sein Know-how ein, um individuelle Lösungen, professionelle Beratung und Qualitätsprodukte für Partner und Kunden zu realisieren. Durch die intensive Entwicklung neuer Produkte und äußerst effizienter Produktionsverfahren kann die Günther Spelsberg GmbH + Co. KG ein qualitativ hochwertiges, innovatives Produktsortiment für die Elektroinstallation und Gehäusetechnik anbieten.&lt;br /&gt;Das stetig wachsende Unternehmen unterhält ein zweites Werk in Buttstädt (Thüringen), hat Tochterunternehmen in Dänemark, England, Frankreich, den Niederlanden, Polen, Spanien und Tschechien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Unternehmenskontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Günther Spelsberg GmbH + Co. KG,&lt;br /&gt;Im Gewerbepark 1,&lt;br /&gt;58579 Schalksmühle&lt;br /&gt;Tel: +49 (0)2355-892-0,&lt;br /&gt;Fax: +49 (0)2355-892-299,&lt;br /&gt;Mail: &lt;a href="mailto:info@spelsberg.de" title="info@spelsberg.de"&gt;info@spelsberg.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Pressekontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Konzept PR GmbH,&lt;br /&gt;Karolinenstr. 21,&lt;br /&gt;86150 Augsburg&lt;br /&gt;Giorgia Alicandro,&lt;br /&gt;Tel: +49 (0)821-34300-26,&lt;br /&gt;Fax: +49 (0)821-34300-77,&lt;br /&gt;Mail: &lt;a href="mailto:g.alicandro@konzept-pr.de" title="g.alicandro@konzept-pr.de"&gt;g.alicandro@konzept-pr.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1161243079224573379-3515730113555494251?l=photovoltaik-solarthermie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/550dSrZ5d-cxD5fWHkkukGh1Gzk/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/550dSrZ5d-cxD5fWHkkukGh1Gzk/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~4/YSdVdSAd-qc" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~3/YSdVdSAd-qc/pv-loesungen-solarteure.html</link><author>noreply@blogger.com (Steve Anwand)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://photovoltaik-solarthermie.blogspot.com/2009/11/pv-loesungen-solarteure.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1161243079224573379.post-6019776174559260404</guid><pubDate>Wed, 28 Oct 2009 11:04:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-10-28T04:09:43.118-07:00</atom:updated><title>Photovoltaikanlagen-Planungsprogramm plan4[solar]PV begeistert weiteren PV-Großhändler</title><description>&lt;h4&gt;EST Energie &amp; Solar Technik GmbH ist überzeugt von der alles umfassenden 3D Planungssoftware&lt;/h4&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits die erste Präsentation von &lt;strong&gt;plan4[solar]PV&lt;/strong&gt; hatte es den Entscheidern der EST Energie &amp; Solar Technik GmbH angetan. Besonders auf Anklang stieß die Möglichkeit der Erstellung einer EST Edition, die sowohl die Vorteile einer Standardlösung bietet, als auch das Know-how des Photovoltaik-Fachgroßhändlers aus Deutschland beinhaltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiters konnte die einfache und intuitive Bedienung der einmaligen Branchenlösung überzeugen. Auch die automatische Modulverlegung, die Windsog- und Schneelastberechnung nach DIN 1055, die Ermittlung des Montage- und Befestigungssystems und die Wechselrichterauslegung beeindruckten sehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das 3D Planungsmodul zur Ermittlung und Darstellung der Module gewann in erster Linie die Vertriebsabteilung der EST Energie &amp; Solar Technik GmbH für sich. Denn damit ist gewährleistet das jeder Kunde neben den technischen Details auch einen optischen Eindruck seiner Photovoltaikanlage erhält. Und dies, wie auch die einfache Übermittlung der Daten an EST, erleichtert auch deren Händlern und Vertriebspartnern den Verkaufsprozess enorm. Eine Händlerversion von &lt;strong&gt;plan4[solar]PV EST Edition&lt;/strong&gt; wird diesen selbstverständlich zu gegebener Zeit zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alfred Karner, Geschäftsführer der EST Energie &amp; Solar Technik GmbH:&lt;br /&gt;„Wir sind äußerst zufrieden mit der Betreuung durch das Team der GASCAD 3D Technologie GmbH und sind überzeugt dass das Projekt erfolgreich durchgeführt wird. An &lt;strong&gt;plan4[solar]PV&lt;/strong&gt; begeistert uns die Tatsache, dass man alles in einer Applikation findet, vom Angebot bis zur Auslieferung.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kurzporträt GASCAD 3D Technologie GmbH&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die GASCAD 3D Technologie GmbH ist ein in Österreich/Wels ansässiges Unternehmen spezialisiert auf die Softwareentwicklung im Bereich 3D-Grafik mit Logik zur Produktkonfiguration. Die einfach und intuitiv zu bedienenden Branchenlösungen für Solar-/Photovoltaik- und Heizraumplanung sind bei Kunden wie z.B. HERZ Armaturen GmbH, FR-Frankensolar GmbH, Donauer Solartechnik Vertriebs GmbH und EST Energie &amp; Solar Technik GmbH, im Einsatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die komplexe Technik tritt in den Hintergrund – das Ergebnis überzeugt mit verblüffenden 3D Produktdarstellungen, sowie entsprechenden kaufmännischen und technischen Unterlagen, beruhend auf Echtdaten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kontakt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Frau Claudia Breitwieser&lt;br /&gt;Email: &lt;a href="mailto:claudia.breitwieser@gascad.at"&gt;claudia.breitwieser@gascad.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Tel.: +43/(0)7242/908440-70&lt;br /&gt;Internet: &lt;a href="http://www.gascad.at" title="www.gascad.at" target="_blank"&gt;www.gascad.at&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1161243079224573379-6019776174559260404?l=photovoltaik-solarthermie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/jRxTvwus9lmujWJW0Jv_3Yrolio/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/jRxTvwus9lmujWJW0Jv_3Yrolio/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~4/W9LXMaq8v5s" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~3/W9LXMaq8v5s/photovoltaikanlagen-planungsprogramm.html</link><author>noreply@blogger.com (Steve Anwand)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://photovoltaik-solarthermie.blogspot.com/2009/10/photovoltaikanlagen-planungsprogramm.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1161243079224573379.post-6082028896987819820</guid><pubDate>Sun, 27 Sep 2009 10:11:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-09-27T03:14:36.809-07:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Klimawandel</category><title>Energieeffizienz und Logistik beim Solar Decathlon gefordert</title><description>&lt;h4&gt;TU Darmstadt nutzt als "Team Deutschland" die Möglichkeiten beim effizienten Bauen&lt;/h4&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Eingrenzung des Klimawandels ist die größte gesellschaftliche Aufgabe, mit der wir heute umgehen. Der Bausektor ist dabei der Wirtschaftssektor, der weltweit die meisten Ressourcen verbraucht. Energieeffizientem Bauen muss daher ein besonders hoher Stellenwert eingeräumt werden. Viele Politiker und auch viele Baubeteiligte haben dies erkannt. Eine wirklich früh gebrochene Lanze für Energieeffizienz kommt interessanterweise aus Amerika. Der durch das amerikanische Energieministerium ausgeschriebene Wettbewerb "Solar Decathlon". Zum ersten Mal im Jahr 1999 ausgelobt, verfolgt er das Ziel, möglichst effiziente Gebäude für das Wohnen im Jahre 2015 zu bauen. Im Rahmen des solaren Zehnkampfs treten 20 studentische Teams aus der ganzen Welt an, die prototypischen Häuser werden – in einer Bauausstellung auf der National Mall in Washington D.C. – in zehn Disziplinen miteinander vergleichen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als einziges Team aus Deutschland trat im Oktober das Team der TU Darmstadt an. Der deutsche Beitrag steht dabei unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Klaus Töpfer, Bundesminister a.D. und stellvertretender Vorsitzender des Rates für Nachhaltigkeit. Das Gebäude hat zum Ziel, innovatives nachhaltiges Design zu demonstrieren und dieses zum Gegenstand der Diskussion zu machen. Die Vision ist, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit als Mehrwert im täglichen Leben zu verankern. Das Haus besitzt zahlreiche Elemente, die es dem Nutzer ermöglichen, sich von einem klassischen Wohnverständnis zu lösen und neue effiziente Lebensstile zu generieren. Dabei spielt natürlich auch die Funktionalität der Gebäudetechnik eine entscheidende Rolle. Das Raumkonzept sieht eine Ein-Raum- Konstruktion vor, um maximale Großzügigkeit und Flexibilität auf vorgegebener kleiner Fläche zu ermöglichen. Um eine differenzierte Ausbildung von Nutzungszonen zu erreichen, ist im Schlafbereich der Boden leicht abgesenkt; darüber befindet sich eine offene Galerie als Rückzugsraum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h4&gt;ENERGIEEFFIZIENZ BEGINNT BEI DER GESTALTUNG DES INNENRAUMES&lt;/h4&gt;&lt;br /&gt;Das Energiekonzept des Hauses beginnt mit der Gestaltung des Innenraumes. Hierbei wurde nur ein einziger Raum gebaut, damit die nutzbare Speicherkapazität im Raum besonders hoch ist und die Möglichkeiten der Regelung über Luft besonders einfach gehalten wird. Da die Gebäude des Solar Decathlon durch ihre kleine Dimension mit nur ca. 75 qm Grundfläche "energetische Hektiker" sind, beginnt die erste Ebene der Optimierung an den Fenstern. Sie sind bewusst für den Energieeintrag gesetzt. Zunächst ergibt sich an dieser Stelle natürlich die Frage, wieviel Fensterfläche bei dem gegebenen Wärme- und Kältebedarf überhaupt sinnvoll sind. Weiterhin sind die Fenster auf der Ost- und Westseite wegen der tiefstehenden Sonneneinstrahlung im Sommerfall für die Überhitzung in der Regel schwerwiegender als Fenster mit Nord-Süd Ausrichtung. Damit konnte eine grundsätzliche Flächenermittlung für die Fassaden vorgenommen werden, die dann anhand des Lichtbedarfs, Wärmebedarfs, Kühlbedarfs sowie Sicht- und Blendschutzbedarfen bedarfsgerecht gesteuert werden müssen. Hierzu wurden zwei unterschiedliche Arten von Sonnenschutzsystemen ausgewählt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a title="Energieeffizienz und Logistik beim Solar Decathlon gefordert" href="http://www.ihks-fachjournal.de/online/online/1/261/energieeffizienz-logistik-beim-solar-decathlon.html" target="_blank"&gt;Diesen Artikel weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Artikel verfasst von: Prof. Dipl.-Ing. MSc. Econ. Manfred Hegger, Fachbereich Architektur TU Darmstadt, Dipl.-Ing. Caroline Fafflok M.A., Dipl.-Ing. Martin Zeumer&lt;br /&gt;&lt;a title="Artikel aus IHKS-Fach.Journal" href="http://www.ihks-fachjournal.de/" target="_blank"&gt;Artikel aus IHKS-Fach.Journal&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Über das Fach.Journal&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das Fach.Journal hat sich aufgrund seiner qualitativ hochwertigen Beiträge am TGA-Markt etabliert. Inhaltlich setzt die Redaktion auf praxisorientierte, aktuelle wissenschaftliche und Grundlagenartikel. So zählen zu den Autoren neben Fachleuten aus der Industrie auch Wissenschaftler von renommierten Instituten sowie Professoren und Absolventen von Hochschulen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1161243079224573379-6082028896987819820?l=photovoltaik-solarthermie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7JCRSpHBU6229ijTMqLyJNm84rU/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7JCRSpHBU6229ijTMqLyJNm84rU/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7JCRSpHBU6229ijTMqLyJNm84rU/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7JCRSpHBU6229ijTMqLyJNm84rU/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~4/G57UXl6VMIs" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~3/G57UXl6VMIs/energieeffizienz-logistik-solar.html</link><author>noreply@blogger.com (Steve Anwand)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://photovoltaik-solarthermie.blogspot.com/2009/09/energieeffizienz-logistik-solar.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1161243079224573379.post-1259151006515002430</guid><pubDate>Sun, 27 Sep 2009 09:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-09-27T03:07:59.884-07:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Solarmodule</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Wechselrichter</category><title>Optimales Zusammenspiel von Solarmodulen und Wechselrichtern</title><description>&lt;h4&gt;Besonderheiten von Modulen und Wechselrichtern berücksichtigen&lt;/h4&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Aufgrund der steigenden Anzahl verschiedener Modultechnologien wie z.B. der Dünnschichttechnologie wird es immer wichtiger, bereits in der Planungsphase einer Solaranlage die Besonderheiten von Modulen und Wechselrichtern zu berücksichtigen. Ausschlaggebend für die Bewertung, ob bestimmte Solarmodule an einem Wechselrichter laufen dürfen, ist der Spannungsverlauf zwischen den Solargeneratorpolen und dem Erdpotenzial. Dieser Spannungsverlauf wird durch die verwendete Wechselrichterschaltung bestimmt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h4&gt;Spannungsverlauf am Solar-Modul&lt;/h4&gt;&lt;br /&gt;Heribert Schmidt, Wechselrichter-Experte am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg, charakterisiert die Spannungsverläufe am Solar-Modul folgendermaßen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischen den beiden Anschlüssen ist die Solargeneratorspannung USG zu messen. Dieser Gleichspannung ist bei einphasig einspeisenden Geräten typischerweise eine kleine, nahezu sinusförmige Wechselspannung (Ripple) mit doppelter Netzfrequenz, also 100 Hz, überlagert. Deren Amplitude ist abhängig vom Gerätedesign, der Dimensionierung und auch von der momentan übertragenen Leistung. Sie sollte bei Nennlast die Größenordnung weniger Prozent der MPP-Spannung nicht überschreiten, da sonst merkliche Energieverluste durch Verschiebung des Arbeitspunktes aus dem MPP (Maximum- Power-Point) auftreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei dreiphasigen Geräten ist dieser Spannungsripple im Idealfall Null, in der Praxis tritt zumeist ein geringer Ripple mit der dreifachen oder sechsfachen Netzfrequenz auf. Der Plus- und Minuspol des Solargenerators weisen gegenüber dem Erdpotenzial die Spannungen UPlus und UMinus auf. Diese Spannungen können nahezu reine Gleichspannungen sein, ihnen können aber auch größere sinus- oder rechteckförmige Wechselspannungen überlagert sein. Hierin liegen die größten Unterschiede zwischen den nachfolgend dargestellten Wechselrichtertopologien. Allen Spannungen am Eingang sind weiterhin geringe hochfrequente Anteile überlagert. Diese resultieren überwiegend aus der Taktung der Leistungselektronik, weisen also z.B. Frequenzen von 16 kHz und einem Vielfachen davon auf. Hinzu kommen weitere hochfrequente Störspannungen aus geräteinternen Schaltnetzteilen sowie Prozessoren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da die Wechselrichter auch auf der DCSeite (Direct Current) die einschlägigen EMV-Normen (Elektromagnetische Verträglichkeit) mit sehr niedrigen Grenzwerten (z. B. &lt; 80 dBµV = 10 mV) einhalten müssen, ist davon auszugehen, dass diese hochfrequenten Anteile keinen Einfluss auf das Verhalten des angeschlossenen Solargenerators haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a title="Optimales Zusammenspiel von Solarmodulen und Wechselrichtern" href="http://www.ihks-fachjournal.de/suche/online/1/262/optimales-zusammenspiel-von-solarmodulen-und-wechselrichter.html" target="_blank"&gt;Diesen Artikel weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Artikel verfasst von: Dipl.-Ing. (FH) Christian Buchholz, Leiter Produktmanagement/ Heribert Schmidt, Wechselrichter-Experte am Fraunhofer-Institut&lt;br /&gt;&lt;a title="Artikel aus IHKS-Fach.Journal" href="http://www.ihks-fachjournal.de/" target="_blank"&gt;Artikel aus IHKS-Fach.Journal&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Über das Fach.Journal&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das Fach.Journal hat sich aufgrund seiner qualitativ hochwertigen Beiträge am TGA-Markt etabliert. Inhaltlich setzt die Redaktion auf praxisorientierte, aktuelle wissenschaftliche und Grundlagenartikel. So zählen zu den Autoren neben Fachleuten aus der Industrie auch Wissenschaftler von renommierten Instituten sowie Professoren und Absolventen von Hochschulen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1161243079224573379-1259151006515002430?l=photovoltaik-solarthermie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/S8oYlTlCjm6-1T6GtjccfG5otos/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/S8oYlTlCjm6-1T6GtjccfG5otos/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/S8oYlTlCjm6-1T6GtjccfG5otos/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/S8oYlTlCjm6-1T6GtjccfG5otos/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~4/5F9UXKyXPvk" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~3/5F9UXKyXPvk/zusammenspiel-solarmodule.html</link><author>noreply@blogger.com (Steve Anwand)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://photovoltaik-solarthermie.blogspot.com/2009/09/zusammenspiel-solarmodule.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1161243079224573379.post-6955687242988594330</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2009 16:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-09-21T12:32:26.368-07:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Solarkollektoren</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Solarzellen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Erneuerbare Energien</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Solarstation</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sonnenstrahlung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">BAFA</category><title>Energieeffizienz mit Gebäudeintegrierter Solartechnologie</title><description>&lt;h4&gt;Wärme und Strom von Fassade und Dach&lt;/h4&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Behagliche Wärme in Wohn- oder Bürogebäuden ohne Heizöl bzw. Erdgas ist ein Grundbedürfnis. Mit innovativen Entwicklungen und ansprechender Fassadengestaltung inkl. Denkmalschutz lässt sich dies unter Einsatz regenerativer Energietechnik umsetzen. Im Bereich der Heiztechnik bedarf es für den Gebäudeeigentümer keiner hohen Investitionen – Energie-Liefer-Contracting. Für die Gebäudehülle bietet die KfW und BAFA sehr interessante Unterstützung an. Schwachstellen eines Gebäudes sind vom Energieberater schnell erfasst: alte Fenster, mangelnde Dämmung von Außenfassade und Kellerdecke sowie ein veraltetes Heizsystem mit Nachtspeicheröfen. Eine Infrarot-Kamera zeigt die Wärmebrücken am Wohnungsbau und an Gewerbebauten. Diese Untersuchung wird bei Wohnbauten öffentlich gefördert. Als Ergänzung zur Vor-Ort-Beratung (BAFA-Förderung) ist die Gebäudethermografie ein sehr wertvolles Instrument bei der Beurteilung der Gebäudesubstanz.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h4&gt;Bedarfsorientierter Energieausweis – der Schlüssel zur Energieeffizienz&lt;/h4&gt;&lt;br /&gt;Beim Kauf oder der Anmietung eines Gebäudes sollten vorher die Details im Energieausweis genau gelesen sein. Nur die bedarfsorientierten Energieausweise geben den Energieverbrauch realistisch an. Nutzungsgewohnheiten machen sich am Energieverbrauch bemerkbar, jedoch sind die baulichen Besonderheiten und die Heiztechnik wesentlich stärker zu bewerten. Die obere Zahl beim bedarfsorientierten Energieausweis bezeichnet den Energieverbrauch, der durch bauliche Besonderheiten hervorgerufen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zahl darunter berücksichtigt auch die Brennstoffe und Transportwege. Häuser, die in den letzten Jahrzehnten mit elektrischen Nachtspeicheröfen (Primärenergieverbrauch &gt; 400 kWh/m2*Jahr) ausgestattet wurden, sind unverkäuflich oder nicht vermietbar, wenn der Interessent nach dem Energieausweis fragt. Eine Heizanlage, die Holz als regenerative Energiequelle nutzt, wird besonders gefördert &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;(Energieausweis, BAFA, KfW)&lt;/span&gt;. Holz hat einen vorgegebenen Primärenergiefaktor von 0,2, Erdgas und Heizöl je 1,1 und Strom den Faktor 2,7.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h4&gt;Trickkiste - Energieausweis&lt;/h4&gt;&lt;br /&gt;Ein gut gebautes Haus nach der ersten Wärmeschutzverordnung mit Gasbetonsteinen Anfang der 80er Jahre hat akzeptable Energieverluste durch die Hauswand. Durch elektrische Nachtspeicheröfen wird das solide Haus zur unverkäuflichen „Energieschleuder“ mit Werten über 400 kWh/m2*Jahr. Werden diese entfernt und durch einfache Holzöfen aus dem Baumarkt (Restposten) ersetzt, dann ist das gleiche Gebäude fast ein KfW-55-Haus geworden ohne Fenstererneuerung oder Fassaden-/Dachsanierung. Häuser werden mit dem Primärenergieverbrauch angeboten. Ein schön gerechnetes Haus mit Primärenergiefaktor 0,2 soll nicht über massive Baumängel (Wärmebrücken an Fenster und Dach, mit Farbe kaschierte Schimmelschäden) hinweg täuschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine kalte Hauswand (innenseitig), Zugluft und ein rasches Auskühlen der Räume, nachdem der Ofen ausgeschaltet wurde, stellt nicht nur eine geringe Behaglichkeit im Haus dar, sondern lässt erahnen, dass 60.000 € und mehr pro Wohneinheit für die Sanierung der Immobilie anstehen. Beim Kauf einer Immobilie ist es deshalb unerlässlich, sich vor dem Kaufvertrag eine fachkundige Meinung durch einen BAFA-zugelassenen Energieberater einzuholen. (Förderung: Wohngebäude vor 1995). Die &lt;strong&gt;Energieeinsparverordnung (EnEV)&lt;/strong&gt; 2009 tritt am 01.10.2009 in Kraft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a title="Energieeffizienz mit Gebäudeintegrierter Solartechnologie" href="http://www.ihks-fachjournal.de/online/online/1/263/energieeffizienz-mit-gebaeudeintegrierter-solartechnologie.html" target="_blank"&gt;Diesen Artikel weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Artikel verfasst von: Dr. Adalbert Sauter, Baubiologe u. Energieberater&lt;br /&gt;&lt;a title="Artikel aus IHKS-Fach.Journal" href="http://www.ihks-fachjournal.de/" target="_blank"&gt;Artikel aus IHKS-Fach.Journal&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Über das Fach.Journal&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das Fach.Journal hat sich aufgrund seiner qualitativ hochwertigen Beiträge am TGA-Markt etabliert. Inhaltlich setzt die Redaktion auf praxisorientierte, aktuelle wissenschaftliche und Grundlagenartikel. So zählen zu den Autoren neben Fachleuten aus der Industrie auch Wissenschaftler von renommierten Instituten sowie Professoren und Absolventen von Hochschulen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Anfang 2007 gibt es das Fach.Journal-Online. Als besonderer Service können alle Fachartikel der Printausgaben vollständig im Web eingesehen und heruntergeladen werden. Durch die parallele Veröffentlichung der Artikel im Internet können weitere Services angeboten werden. Es wird eine noch größere Leserschaft erreicht und die Effizienz des Magazins wurde gesteigert. Unter der Rubrik “Online-Artikel” werden aktuelle Fachbeiträge, White-Paper sowie Fortsetzungen von Print-Artikeln vorab veröffentlicht. Mit dem Relaunch des Onlineauftritts im September 2009 wurde das inhaltliche Angebot erweitert und bietet für Inserenten viele Vorteile. &lt;a title="www.ihks-fachjournal.de" href="http://www.ihks-fachjournal.de/" target="_blank"&gt;www.ihks-fachjournal.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1161243079224573379-6955687242988594330?l=photovoltaik-solarthermie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uDa_iSApxQnh4Sk6yIDuN8OG-LY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uDa_iSApxQnh4Sk6yIDuN8OG-LY/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~4/C_P1C8TTOWQ" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~3/C_P1C8TTOWQ/energieeffizienz-solartechnologie.html</link><author>noreply@blogger.com (Steve Anwand)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://photovoltaik-solarthermie.blogspot.com/2009/09/energieeffizienz-solartechnologie.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1161243079224573379.post-8937477750386300017</guid><pubDate>Mon, 21 Sep 2009 16:51:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-09-21T12:31:56.601-07:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Photovoltaik</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Stromversorgung</category><title>Überspannungsschutz als Bestandteil des Potentialausgleichs nach DIN VDE 0100-410</title><description>&lt;h4&gt;Sicherheit für Photovoltaik-Anlagen&lt;/h4&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Häufig ist die Rede davon, dass alle metallischen Bauteile auf ein gemeinsames Potential gelegt werden sollen. Ein optimales Erdungssystem der Photovoltaik (PV)-Anlagen ist Voraussetzung für die einwandfreie Personenschutz-Funktion von Fehlerstrom- Schutzschaltern nach DIN VDE 0100-410. Hier leisten Überspannungsschutz-Module wertvolle Dienste für den Potentialausgleich in PV-Anlagen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Will man die Forderung nach einem gemeinsamen Potenzial umsetzen, stellen sich folgende Fragen:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Was gehört in den &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Potentialausgleich&lt;/span&gt;?&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Können „bauliche“ Erder genutzt werden?&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Wo müssen PV-Anlagen geerdet werden?&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Wo müssen PV-Anlagen geerdet werden?&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Kann ein Blitzschutz als Erdanschluss genutzt werden?&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Wie können die Funktionen &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Potentialausgleich und Überspannungsschutz&lt;/span&gt; geprüft werden?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;DIN VDE&lt;/span&gt; 0100 Teil 200 hält eine Definition für den Potentialausgleich bereit. Demnach handelt es sich um eine elektrische Verbindung, die die Körper elektrischer Betriebsmittel sowie fremde leitfähige Teile auf gleiches oder annähernd gleiches Potential bringt. Bei PV-Anlagen müssen dann folgende Komponenten in den &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Potentialausgleich&lt;/span&gt; eingebunden werden:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;PV-Module mit Metallrahmen&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Metallische Modultragegestelle&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Metall-Kabeltrassen und Leitungs- Schutzrohre&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Wechselrichtergehäuse&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Potentialunterschiede können gefährliche Funkenbildung, hohe Berührungsspannungen und Funktionsstörungen von Datensystemen zur Folge haben. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;POTENTIALAUSGLEICH&lt;/span&gt; BEGINNT IM FUNDAMENT Der Fundamenterder wird im Bewährungsstahl der Bodenplatte eingelegt. Meist schaut dann eine einzige Anschlussfahne aus dem Beton heraus. An dieser Stelle wird die Haupterdungsschiene installiert. Ist der Hauptpotentialausgleich an einem zentralen Ort nahe des Hausanschlusskastens geplant, kann ein Potentialausgleich dort mit einfachen Installationen und kurzen Leitungslängen ausgeführt werden. Dabei muss sicher gestellt sein, dass ein Fundamenterder auch den erforderlichen Erdübergangswiderstand von zwei bis zehn Ohm erreicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a title="Überspannungsschutz als Bestandteil des Potentialausgleichs nach DIN VDE 0100-410" href="http://www.ihks-fachjournal.de/online/online/1/264/ueberspannungsschutz-als-bestandteil-des-potentialausgleichs-nach-din-vde-0100-410.html" target="_blank"&gt;Diesen Artikel weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Artikel verfasst von: Dipl.-Ing. Jens Heining, Produktmanager&lt;br /&gt;&lt;a title="Artikel aus IHKS-Fach.Journal" href="http://www.ihks-fachjournal.de/" target="_blank"&gt;Artikel aus IHKS-Fach.Journal&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Über das Fach.Journal&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das Fach.Journal hat sich aufgrund seiner qualitativ hochwertigen Beiträge am TGA-Markt etabliert. Inhaltlich setzt die Redaktion auf praxisorientierte, aktuelle  und wissenschaftliche Grundlagenartikel. So zählen zu den Autoren neben Fachleuten aus der Industrie auch Wissenschaftler von renommierten Instituten sowie Professoren und Absolventen von Hochschulen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Anfang 2007 gibt es das Fach.Journal-Online. Als besonderer Service können alle Fachartikel der Printausgaben vollständig im Web eingesehen und heruntergeladen werden. Durch die parallele Veröffentlichung der Artikel im Internet können weitere Services angeboten werden. Es wird eine noch größere Leserschaft erreicht und die Effizienz des Magazins wurde gesteigert. Unter der Rubrik “Online-Artikel” werden aktuelle Fachbeiträge, White-Paper sowie Fortsetzungen von Print-Artikeln vorab veröffentlicht. Mit dem Relaunch des Onlineauftritts im September 2009 wurde das inhaltliche Angebot erweitert und bietet für Inserenten viele Vorteile. &lt;a title="www.ihks-fachjournal.de" href="http://www.ihks-fachjournal.de/" target="_blank"&gt;www.ihks-fachjournal.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1161243079224573379-8937477750386300017?l=photovoltaik-solarthermie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SaPGjYc2-Ce8-Onz9BmpQc18wZk/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SaPGjYc2-Ce8-Onz9BmpQc18wZk/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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Um einen wirksamen Schutz von Pumpe und Ausdehnungsgefäß zu erreichen, hat z. B. der Anbieter Taconova bei der Solarstation Tacosol den Anschluss für das Ausdehnungsgefäß saugseitig vor der Pumpe angeordnet. Der so erzielte Kavitationsschutz wird auch in den Prüfbestimmungen des Gütezeichens Solarenergieanlagen RAL-GZ 966 gefordert, in denen Qualitätsanforderungen für Komponenten solarthermischer Anlagen definiert sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wesentlichen Funktionen einer Solarstation sind Pumpen, Regulieren und Entlüften. Das Ausdehnungsgefäß der Solarstation wird darüber hinaus vor Dampf und die Umwälzpumpe vor Kavitation geschützt. Neben den verwendeten Bauteilen und Werkstoffen ist hierbei auch die Anordnung von Anschlüssen mit entscheidend: Ein wesentliches Konstruktionsmerkmal ist, dass der Anschluss für das Solarkreis-Ausdehnungsgefäß saugseitig vor der Pumpe angeordnet ist. Dies ist in der Heizungsinstallation zwar gängige Praxis, scheint in der Solartechnik jedoch noch nicht selbstverständlich zu sein. Dabei verdient dieses Detail durchaus Beachtung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h4&gt;ENTSCHEIDEND IST DER ANSCHLUSS FÜR DAS AUSDEHNUNGSGEFÄSS&lt;/h4&gt;Der saugseitig angeordnete Anschluss für das Membranausdehnungsgefäß beeinflusst sowohl die Druckverhältnisse unmittelbar vor und nach der Umwälzpumpe als auch die Ausbreitung von Dampf im System. Maßnahmen zum Schutz vor Kavitation bei Solarstationen Gütezeichen RAL-GZ 966 verweist auf neue Qualitätsanforderungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Kollektorkreislauf einer solarthermischen Anlage ist die Lebenserwartung einzelner Komponenten ohne einen wirksamen Schutz begrenzt: Die Umwälzpumpe kann durch Kavitation beschädigt werden und das Solarkreis- Ausdehnungsgefäß beim Stillstand der Anlage dem dampfförmigen Solarfluid ausgesetzt werden. Um einen wirksamen Schutz von Pumpe und Ausdehnungsgefäß zu erreichen, hat z. B. der Anbieter Taconova bei der Solarstation Tacosol den Anschluss für das Ausdehnungsgefäß saugseitig vor der Pumpe angeordnet. Der so erzielte Kavitationsschutz wird auch in den Prüfbestimmungen des Gütezeichens Solarenergieanlagen RAL-GZ 966 gefordert, in denen Qualitätsanforderungen für Komponenten solarthermischer Anlagen definiert sind. Dadurch wird verhindert, dass vor der Pumpe ein negativer Arbeitsdruck (Unterdruck) entstehen kann, der an dieser Stelle zu Kavitation führen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Unterschied der jeweils herrschenden Druckverhältnisse beim Anschluss für das Solarkreis- Ausdehnungsgefäß vor oder nach der Pumpe wird aus der Pumpendruckverteilung deutlich, die den jeweiligen Verlauf der Betriebsdrucklinie gegenüber dem Ruhedruck darstellen. Wird das Ausdehnungsgefäß saugseitig vor der Umwälzpumpe angeschlossen, steht dem Überdruck auf der Druckseite ein minimaler Unterdruck auf der Saugseite gegenüber. Beim druckseitigen Ausdehnungsgefäß- Anschluss (ADG-Anschluss) entsteht jedoch auch noch ein ungünstiges Druckverhältnis zwischen Druck- und Saugseite. Durch die starke Unterdruckbildung sinkt die Siedetemperatur, so dass das Solarfluid verdampft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da in Solarkreisläufen zudem planmäßig hohe Temperaturen herrschen, kann durch Desorption mit überlagerter Dampfphase ein erhebliches Gasvolumen entstehen, das an der Pumpe Kavitationsschäden verursacht. Die Vermeidung der Unterdruckbildung verhindert zusätzlich, dass z. B. über Verschraubungsverbindungen Luft in das System eindringen kann. Das Ausdehnungsgefäß hat im Solarkreislauf nicht nur die Volumenausdehnun der Flüssigkeitsmenge auszugleichen. Bei einem eventuellen Stillstand der Solaranlage muss auch das Dampfvolumen mit aufgenommen werden, das aus den Kollektoren in die Rohrleitungen gedrängt wird. Der Anlagenstillstand tritt dann ein, wenn der Solarspeicher geladen ist, jedoch keine Wärme entnommen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a title="Maßnahmen zum Schutz vor Kavitation bei Solarstationen" href="http://www.ihks-fachjournal.de/ausgaben/2008/1/239/Massnahmen-zum-Schutz-vor-Kavitation-bei-Solarstationen.html" target="_blank"&gt;Diesen Artikel weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Artikel verfasst von: Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Alexander Braun, Geschäftsführer&lt;br /&gt;&lt;a title="Artikel aus IHKS-Fach.Journal" href="http://www.ihks-fachjournal.de/" target="_blank"&gt;Artikel aus IHKS-Fach.Journal&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1161243079224573379-4944241426543312827?l=photovoltaik-solarthermie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~4/LxissrqHzjY" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~3/LxissrqHzjY/kavitation-solarstationen.html</link><author>noreply@blogger.com (Steve Anwand)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://photovoltaik-solarthermie.blogspot.com/2009/09/kavitation-solarstationen.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1161243079224573379.post-1650397009875530781</guid><pubDate>Tue, 01 Sep 2009 16:20:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-09-01T09:26:24.226-07:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Solarkollektoren</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Solarzellen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Termine 2009</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Photovoltaik</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Solarthermie</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sonnenstrahlung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Messen</category><title>Design und Energie im Sonnenlicht</title><description>&lt;strong&gt;31. August 2009. Anfang 2009 gegründet, stellt die italienische Firma SYSTEM Photonics auf der Europäischen Photovoltaikkonferenz (EU PVSEC) in Hamburg vom 21. bis 24. September erstmals ihre neuen Produkte aus.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt innovative Photovoltaik-Lösungen, die sich durch einen hohen ästhetischen und funktionellen Wert auszeichnen. Die Verbindung zwischen den neuesten Erkenntnissen im Bereich der Keramikmaterialien und den Technologien zu Polymerwerkstoffen und Halbleitern haben zu einem innovativen Marktansatz geführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ergebnis davon sind extrem leistungsfähige Photovoltaikoberflächen, die sich nahtlos in die Architektur eingliedern. Modularität, Undurchlässigkeit, schnelle und einfache Installation und Integration, eine große Farbauswahl und die vollständige Recyclebarkeit der verwendeten Materialien, das zeichnet die vier angebotenen Produktserien aus:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Produktserie ROOF&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;Entwickelt für den Austausch oder die Ergänzung von herkömmlichen Dächern, deren Isolier- und Schutzfunktion erhalten bleiben und verbessert werden, durch das Zusammenspiel von Ästhetik und Funktionalität&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Produktserie SKIN&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;Photovoltaik-Lösungen, die speziell für durchgängige und/oder hinterlüftete Fassaden entwickelt wurden. Durch die Verwendung von hochwertigen Keramikmaterialien, verbunden mit der neuesten Photovoltaik-Technologie, kann sehr flexibel geplant werden, ohne Kompromisse zwischen Design und Leistung eingehen zu müssen&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Produktserie LIFE&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;Lösungen, mit denen die Sonnenenergie in jedes Städtebauprojekt integriert werden kann. Die Vielseitigkeit des Keramikmaterials, verbunden mit seiner natürlichen Recyclebarkeit, machen eine große Bandbreite an Lösungen für die Ausführung von Gebäuden, Strukturen und Projekten jeder Art möglich, die wirklich umweltverträglich sind&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Produktserie POWER&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;Lösungen, die vor allem für die Gewinnung von elektrischer Energie entwickelt wurden. Durch ihre Haltbarkeit und Leistungsfähigkeit, die systematische Verwendung von edlen Werkstoffen, wie beispielsweise Keramik, sowie der besonders leichten Verarbeitung und der einfachen Installation garantiert diese Wahl eine sichere und langfristige Investition.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;/ul&gt;&lt;strong&gt;Besuchen Sie uns auf der EU PV SEC in Halle B1U, Standnummer 13.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;System Photonics&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Via Baccelli 44 / 41100 Modena, Italien&lt;br /&gt;Tel. +39 0536 836111&lt;br /&gt;&lt;a title="info@system-photonics.com" href="mailto:info@system-photonics.com"&gt;info@system-photonics.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a title="www.system-photonics.com" href="http://www.system-photonics.com/" target="_blank"&gt;www.system-photonics.com&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1161243079224573379-1650397009875530781?l=photovoltaik-solarthermie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/zpndltx0PKX2elE_BMI992x0zUU/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/zpndltx0PKX2elE_BMI992x0zUU/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/zpndltx0PKX2elE_BMI992x0zUU/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/zpndltx0PKX2elE_BMI992x0zUU/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/photovoltaik-solarthermie?a=jti9nhE97G4:6v_-SnuFKVI:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/photovoltaik-solarthermie?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/photovoltaik-solarthermie?a=jti9nhE97G4:6v_-SnuFKVI:dnMXMwOfBR0"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/photovoltaik-solarthermie?d=dnMXMwOfBR0" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/photovoltaik-solarthermie?a=jti9nhE97G4:6v_-SnuFKVI:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/photovoltaik-solarthermie?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/photovoltaik-solarthermie?a=jti9nhE97G4:6v_-SnuFKVI:V_sGLiPBpWU"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/photovoltaik-solarthermie?i=jti9nhE97G4:6v_-SnuFKVI:V_sGLiPBpWU" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~4/jti9nhE97G4" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~3/jti9nhE97G4/design-energie-sonnenlicht.html</link><author>noreply@blogger.com (Steve Anwand)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://photovoltaik-solarthermie.blogspot.com/2009/09/design-energie-sonnenlicht.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1161243079224573379.post-1888863874882129519</guid><pubDate>Sat, 29 Aug 2009 13:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-08-29T06:10:24.498-07:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Erneuerbare Energien</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Wärmepumpen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Photovoltaik</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Förderprogamme</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">KfW</category><title>IBC SOLAR und W-quadrat versorgen Berlin mit Solarstrom</title><description>&lt;h4&gt;Aufdachanlage im Mercedes-Benz Werk Berlin feierlich in Betrieb genommen&lt;/h4&gt;&lt;strong&gt;Bad Staffelstein, Berlin 28.08.2009 – Heute wurde eine der größten Aufdachanlagen Berlins an das Stromnetz angeschlossen. Auf dem Dach des Mercedes-Benz Werks haben IBC SOLAR und W-quadrat eine Photovoltaik-Anlage installiert, die heute im Beisein von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit feierlich in Betrieb genommen wurde. Die Anlage versorgt rund 100 Haushalte mit Strom und trägt dazu bei, dass jährlich mindestens 250 Tonnen CO&lt;sup style="font-size: 9px;"&gt;2&lt;/sup&gt; eingespart werden können. Auf dem Dach des Werks-Gebäudes von Mercedes-Benz in Berlin haben die Projektpartner W-quadrat und IBC SOLAR seit Mai 2009 insgesamt über 2.200 polykristalline PV-Module und 48 Wechselrichter installiert. Mit 500 Kilowatt peak Leistung ist diese Anlage die leistungsfähigste Aufdachanlage Berlins und kann mit einer Leistung von rund 430.000 Kilowattstunden im Jahr mindestens 100 Haushalte mit Strom versorgen. Verglichen mit konventionell produziertem Strom, können 250 Tonnen CO&lt;sup style="font-size: 9px;"&gt;2&lt;/sup&gt; pro Jahr eingespart werden.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Planung und den schlüsselfertigen Bau der Anlage leistete die W-quadrat GmbH, die Komponenten lieferte der PV-Spezialist IBC SOLAR. Die 1,6 Mio Euro teure Anlage wird durch einen nichtöffentlichen Solarfonds von Kommanditisten unter anderem IBC SOLAR und W-quadrat finanziert und betrieben, die die Dachfläche des Mercedes-Benz Werks Berlin gepachtet haben. "Für uns war es eine interessante Aufgabe, dieses Projekt zu planen und zu realisieren", erklärt Günter Westermann, Geschäftsführer der W-quadrat GmbH. "Die Montage im Mercedes-Benz Werk hielt für uns einige Herausforderungen bereit: So wurde beispielsweise das Dach für die Installation zunächst saniert und der äußere Blitzschutz angepasst. Außerdem mussten wir spezielle Sicherheitsanforderungen für das Werk erfüllen. Die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten hat vorbildlich funktioniert und der Produktionsbetrieb konnte auch während der Installation problemlos regulär weiterlaufen." "Mit Hallendächern können Unternehmen ungenutztes Potenzial erschließen", erklärt Udo Möhrstedt, Vorstandsvorsitzender der IBC SOLAR AG. "Die großen Dachflächen eignen sich gut für leistungsstarke Photovoltaik-Anlagen. Kleine und mittlere Unternehmen können die Investitionskosten der Anlage zu 100 Prozent über die KfW Förderbank finanzieren, sowie Sonderabschreibungen nutzen. Zudem besteht die Möglichkeit, die Dachfläche zu verpachten. Damit leisten Unternehmen einen großen Beitrag zur umweltfreundlichen Stromerzeugung - eine Chance, derer sich viele Betriebe noch nicht bewusst sind."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Über IBC SOLAR&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;IBC SOLAR ist ein weltweit führender Spezialist für Photovoltaik-Anlagen, der Komplettlösungen zur Stromgewinnung aus Sonnenlicht bietet. Das Unternehmen deckt das komplette Spektrum von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe von Solarkraftwerken ab. Bis heute hat IBC SOLAR weltweit bereits mehr als 550 Megawatt (MWp) Leistung in mehr als 60.000 Photovoltaik- Anlagen realisiert. Der Umfang dieser Anlagen reicht von großen Photovoltaik-Kraftwerken und Solarparks, die Strom ins Netz einspeisen, bis hin zu Systemen für netzunabhängige Stromversorgung. IBC SOLAR vertreibt seine Photovoltaik-Komponenten und –Systeme über ein dichtes Netz von Fachpartnern. Als Generalauftragnehmer plant und realisiert der Photovoltaik- Spezialist solare Großprojekte. Durch Wartung und Monitoring stellt IBC SOLAR eine optimale Leistung der PV-Parks sicher. IBC SOLAR wurde 1982 in Bad Staffelstein gegründet. Der Photovoltaik-Spezialist ist mit sechs Tochterfirmen in den Niederlanden, Frankreich, Spanien, Griechenland, Malaysia und den USA weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 250 Mitarbeiter, davon circa 180 in Deutschland. Von der Firmenzentrale in Bad Staffelstein wird die internationale IBC SOLAR Unternehmensgruppe weltweit gesteuert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Über W-quadrat&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Als eine der Pioniere in der Solarbranche begannen Günter Westermann und Bruno Wörner 1991 mit der Planung und dem Verkauf von ökologischen Energiesystemen wie z.B. Solaranlagen, Wärmepumpen und Elektrofahrzeugen. 1997 löste die W-quadrat Westermann &amp;amp; Wörner GmbH die Nebenerwerbsfirma Önergie GdbR ab und entwickelte sich zu einem mittelständischen Unternehmen. Aus anfänglich vier Mitarbeitern sind innerhalb zwölf erfolgreicher Jahre 35 geworden. Der Aktionsradius der Firma reicht heutzutage bis über die Landesgrenzen hinaus. Das Leistungsspektrum von W-quadrat umfasst Planung, Vertrieb und Realisierung ökologischer Energiesysteme: Photovoltaik- und Solarthermieanlagen. In der Photovoltaik zählt W-quadrat mit weit über 1000 gebauten PV-Anlagen und nahezu 18 Megawatt an installierter Modullleistung zu den führenden Solar-Unternehmen in Süddeutschland. Die Solarspezialisten von W-quadrat realisieren Anlagen, die vom Wochenendhaus über Eigenheime bis hin zu Großanlagen auf öffentlichen Gebäuden und Industriedächern reichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Presse-Kontakte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;IBC SOLAR&lt;br /&gt;Katja Letsch&lt;br /&gt;Am Hochgericht 10&lt;br /&gt;96231 Bad Staffelstein&lt;br /&gt;Tel.: 09573 / 9224-730&lt;br /&gt;Fax 09573 / 9224-709&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:katja.letsch@ibc-solar.de" title="Katja.Letsch@ibc-solar.de"&gt;Katja.Letsch@ibc-solar.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ibc-solar.com/" title="www.ibc-solar.com" target="_blank"&gt;www.ibc-solar.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;W-quadrat Westermann &amp;amp; Wörner GmbH&lt;br /&gt;Günter Westermann&lt;br /&gt;Baccarat-Straße 37-39&lt;br /&gt;76593 Gernsbach&lt;br /&gt;Tel.: 07224 9919-01&lt;br /&gt;Fax: 07224 9919-20&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:guenter.westermann@w-quadrat.de" title="Guenter.Westermann@w-quadrat.de"&gt;Guenter.Westermann@w-quadrat.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.w-quadrat.de/" title="www.w-quadrat.de" target="_blank"&gt;www.w-quadrat.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1161243079224573379-1888863874882129519?l=photovoltaik-solarthermie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qzBGCdPwDWJ5BWolM675ym2I5cg/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qzBGCdPwDWJ5BWolM675ym2I5cg/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qzBGCdPwDWJ5BWolM675ym2I5cg/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qzBGCdPwDWJ5BWolM675ym2I5cg/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~4/Ix84z0y3TYk" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~3/Ix84z0y3TYk/solarstrom-berlin.html</link><author>noreply@blogger.com (Steve Anwand)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://photovoltaik-solarthermie.blogspot.com/2009/08/solarstrom-berlin.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1161243079224573379.post-2771652088055407063</guid><pubDate>Sat, 29 Aug 2009 12:53:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-08-29T06:02:28.923-07:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Solarkollektoren</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Hybrid-Systeme</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Photovoltaik</category><title>Wärme-Hybrid-Technik für Mehrfamilienhäuser</title><description>&lt;h4&gt;Eisenbeiß Solar AG baut Produktportfolio im Großanlagenbereich weiter aus&lt;/h4&gt;&lt;strong&gt;Mit der offiziellen Inbetriebnahme einer weiteren Pilotanlage baut die Eisenbeiß Solar AG ihre Kompetenz im Anlagenbereich bis 200 kW weiter aus. Dabei kommen erstmals die neu entwickelten Frischwasser-Etagenstationen mit Komfortfunktion und integrierten Fußbodenheizungsverteilern zum Einsatz.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der neu erbauten Seniorenwohnanlage mit 19 Wohneinheiten wurde bewusst auf ein zukunftsweisendes Energiekonzept mit maximaler Energieeffizienz und höchsten Hygienestandards gesetzt. Architekt Dipl.-Ing. (FH) Stefan Weißbrod legte dabei größten Wert auf ein ganzheitliches Konzept, das die Versorgungssicherheit des Gebäudes auch in absehbarer Zukunft gewährleistet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Energiemix wird in der ersten Ausbaustufe aus einem 56 m&lt;sup style="font-size: 9px;"&gt;2&lt;/sup&gt; großen thermischen Kollektor und einem Fernwärmeanschluss generiert. Optional kann je nach Bedarf und Energiekostenentwicklung eine weitere Heizquelle in das System integriert werden. Als "Herzstück" der Anlage managen zwei Thermicom Center der GB Baureihe sämtliche Wärmeströme des Gebäudes inklusive der heizkreisunabhängigen Versorgung der Frischwasser-Etagenstationen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Uns war besonders wichtig, dem Markt eine Versorgungslösung zu bieten, die Energieeffizienz und Komfort vereint. Deshalb sind unsere neuen Frischwasser-Etagenstationen unabhängig vom Heizkreisbetrieb einsatzfähig", betont Vorstand Dipl.-Ing. (FH) Stephan Eisenbeiß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem weiteren Ausbau des Produktportfolios bietet die Eisenbeiß Solar AG nun auch für den klassischen Geschosswohnungsbau Wärme-Hybrid-Komfort und Effizienz-Lösungen, die den Anspruch des Unternehmens als Marktführer im Bereich intelligenter Wärme-Hybrid-Systeme deutlich unterstreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Eisenbeiß Solar AG ist führender Hersteller für Wärme-Hybrid Lösungen und bietet Premium-Produkte für die zukunftssichere und effiziente Wärmeversorgung von Wohngebäuden aller Art.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kontakt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Cornelia Heindl&lt;br /&gt;ESAG Mediendienst&lt;br /&gt;Tel.: +49(0)821 450 955 - 14&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href="mailto:medien@eisenbeiss-solar.de" title="medien@eisenbeiss-solar.de"&gt;medien@eisenbeiss-solar.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kirsten Müller&lt;br /&gt;Assistenz&lt;br /&gt;Tel.: +49(0)821 450 955 - 10&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href="mailto:medien@eisenbeiss-solar.de" title="medien@eisenbeiss-solar.de"&gt;medien@eisenbeiss-solar.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1161243079224573379-2771652088055407063?l=photovoltaik-solarthermie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cnDmGgz68o4RKi76ZT1CAQmBaR4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cnDmGgz68o4RKi76ZT1CAQmBaR4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~4/zE9VNhVUg8s" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~3/zE9VNhVUg8s/warme-hybrid-technik-fur.html</link><author>noreply@blogger.com (Steve Anwand)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://photovoltaik-solarthermie.blogspot.com/2009/08/warme-hybrid-technik-fur.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1161243079224573379.post-209256054551812634</guid><pubDate>Fri, 21 Aug 2009 10:27:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-08-21T03:31:35.158-07:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Photovoltaik</category><title>SolarWorld gehört zu den Wunscharbeitgebern des Ingenieurnachwuchses</title><description>&lt;h3&gt;Unternehmen beschäftigte im 1. Halbjahr 2009 25 Prozent mehr Menschen als im Vorjahreszeitraum&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die SolarWorld AG gehört zu den Wunscharbeitgebern des deutschen Ingenieurnachwuchses. Das zeigt die heute vom Manager Magazin veröffentlichte Studie "trendence Absolventenbarometer 2009" des Berliner trendence Instituts. Die SolarWorld errang als Neueinsteiger einen überragenden 15. Platz in der "Engineering Edition". Für die insgesamt vier Editionen der Studie wurden an deutschen Hochschulen knapp 25.000 Studierende befragt, die kurz vor dem Examen stehen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frank H. Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG: "Unsere gewachsene Unternehmenskultur, die durch Offenheit, eine hohe Eigenverantwortung und flache Hierarchien gekennzeichnet ist, zählt zu unseren besonderen Stärken im Wettbewerb um neue hoch qualifizierte Mitarbeiter. Wir freuen uns sehr über das Ergebnis der Studie. Es beweist, dass wir inzwischen zu den bekannten deutschen Marken gehören und uns als echter Wunscharbeitgeber etablieren konnten."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die SolarWorld AG als höchster Neueinsteiger in der Engineering Edition entspricht nach Angaben des trendence Institutes genau den Erwartungen, die angehende Ingenieure an potenzielle Arbeitgeber haben: eine Mischung aus einer interessanten Zukunftsbranche und sozialer Verantwortungsübernahme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die SolarWorld verfolgt eine nachhaltige Entwicklungsstrategie, so auch bei ihren Mitarbeitern – jede Neuanstellung ist dem Wachstum des Unternehmens angepasst, um allen Mitarbeitern eine langfristige Perspektive bieten zu können. Im ersten Halbjahr 2009 arbeiteten weltweit mehr als 2.500 Menschen für die SolarWorld, das waren rund 25 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits 2008 hatte die SolarWorld einen beachtlichen 57. Platz in der Studie "Deutschlands Beste Arbeitgeber" des Great Place To Work Institute® Deutschlands belegt. Dabei hatten die befragten SolarWorld Mitarbeiter vor allem das hohe Vertrauen von Vorgesetzen in ihre Angestellten, die große Fairness und die sehr gute Teamorientierung innerhalb des Unternehmens positiv hervorgehoben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir suchen selbständig denkende und eigenverantwortlich handelnde Mitarbeiter, die Bestehendes hinterfragen und offen sind für Neues", erklärt der Vorstandsvorsitzende Frank H. Asbeck."Für die SolarWorld zu arbeiten ist mehr als nur ein Job, wir arbeiten jeden Tag daran, unsere gemeinsame Vision einer zukunftsfähigen und fairen Energieversorgung zu realisieren." Die SolarWorld wird weiter wachsen – auch personell. Gesucht werden vor allem Ingenieure der Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Materialwissenschaften, Physik und Chemie sowie kaufmännische Fachkräfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen sowie aktuelle Stellenangebote auch für die internationalen Standorte der SolarWorld AG gibt es unter &lt;a title="www.solarworld.de/zukunft" href="http://www.solarworld.de/zukunft" target="_blank"&gt;www.solarworld.de/zukunft&lt;/a&gt;. Die SolarWorld präsentiert sich zudem regelmäßig auf Job- und Hochschulmessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über die SolarWorld AG: Der Konzern der SolarWorld AG (ISIN: DE0005108401) ist ein weltweit führender Anbieter hochwertiger Solarstromtechnologie. Das ausschließlich im Kerngeschäft der Photovoltaik tätige Unternehmen ist auf allen solaren Wertschöpfungsstufen vom Rohstoff Silizium bis zur schlüsselfertigen Solarstromanlage samt Recycling präsent. Die SolarWorld ist auf allen solaren Wachstumsmärkten der Welt vertreten und produziert überwiegend in Deutschland und den USA – die größten Standorte liegen im sächsischen Freiberg und in Hillsboro/USA, die Konzernzentrale ist in Bonn. Den weltweiten Absatz der Solarmodule sichern fünf Vertriebsbüros in Deutschland, Spanien, USA, Südafrika und Singapur. Zentrales Element des Geschäftes ist neben dem Vertrieb von schlüsselfertigen Solaranlagen und Solarmodulen an den Handel der Absatz von Solarsiliziumwafern an die internationale Solarzellenindustrie. Der SolarWorld Konzern vertreibt neben netzgekoppelten Produkten netzunabhängige (Off-grid) Solarstromlösungen. Unter dem Namen Solar2World trägt der Konzern sein ethisches Engagement für eine faire Entwicklung auch in Schwellen- und Entwicklungsländern. Gefördert werden dort insbesondere netzunabhängige (Off-grid) Solarstromlösungen, die beispielgebend sind für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung. Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil der SolarWorld Unternehmensstrategie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Unternehmensführung fühlt sich einem nachhaltigen, ökonomisch-, ökologisch- und sozial-vertretbarem Wachstum verpflichtet. Die SolarWorld AG beschäftigt weltweit mehr als 2.500 Menschen. Das Unternehmen ist am Aktienmarkt unter anderem im Technologieindex TecDAX, im ÖkoDAX, im Dow Jones STOXX 600, im internationalen MSCI-Index sowie in den Nachhaltigkeitsindizes DAXglobal Alternative Energy und NAI notiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;SolarWorld AG Investor Relations / Unternehmenskommunikation,&lt;br /&gt;Tel.-Nr.: 0228/55920-470; Fax-Nr.: 0228/55920-9470,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kontakt Presse:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Tel.-Nr.: 0228/55920-400&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a title="placement@solarworld.de" href="mailto:placement@solarworld.de"&gt;placement@solarworld.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Internet: &lt;a title="www.solarworld.de" href="http://www.solarworld.de" target="_blank"&gt;www.solarworld.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1161243079224573379-209256054551812634?l=photovoltaik-solarthermie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/x4vMbOBBhppcanAr6trfOqgmfo8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/x4vMbOBBhppcanAr6trfOqgmfo8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/x4vMbOBBhppcanAr6trfOqgmfo8/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/x4vMbOBBhppcanAr6trfOqgmfo8/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~4/85dJAUZ6ZnA" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~3/85dJAUZ6ZnA/solarworld-ingenieurnachwuchs.html</link><author>noreply@blogger.com (Steve Anwand)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://photovoltaik-solarthermie.blogspot.com/2009/08/solarworld-ingenieurnachwuchs.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1161243079224573379.post-314112631565215514</guid><pubDate>Thu, 20 Aug 2009 16:03:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-08-20T09:06:59.816-07:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Wafer</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Silicium</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Photovoltaik</category><title>H.C. Starck stellt mit seinen hochwertigen Si3N4-Pulvern eine wichtige Komponente für die Photovoltaikindustrie bereit</title><description>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der H.C. Starck Geschäftsbereich AMCP erfüllt mit seinen hochwertigen Si3N4-Pulvern die hohen Reinheitsanforderungen, dieser für die Ingot- und Wafer-Herstellung unverzichtbaren Komponente. H.C. Starck hat sich mit seinem renommierten Si3N4 Grade M 11 HP als einer von zwei Lieferanten der Photovoltaikindustrie weltweit qualifiziert. Eine steigende Anzahl von Herstellern wählt das Unternehmen zu seinem bevorzugten Lieferanten. Aufgrund der Produktqualität und des globalen Marktauftritts hat sich H.C. Starck zu einem gefragten Partner für diesen Industriezweig entwickelt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hochreine Si3N4-Pulver sind unverzichtbar für die Qualität der Silizium-Ingots. Zur Herstellung multikristalliner Silizium-Ingots wird hochreines Siliziummetall in Quarzguttiegeln aufgeschmolzen und im Anschluss in speziellen Ofenanlagen gerichtet kristallisiert. Die Reinheit der Silizium-Ingots ist ein wesentlicher Parameter für die spätere Performance qualitativ hochwertiger Wafer, dem Herzstück einer jeden Solarzelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Erstarrung des multikristallinen Siliziums muss jegliche chemische Verunreinigung des Siliziums vermieden, und bei der Erstarrung auftretende Spannungen möglichst reduziert werden. In dem aktuell etablierten Herstellverfahren werden daher die für die Schmelze und die Kristallisation des Siliziums eingesetzten Quarzguttiegel innen mit einer Si3N4-Beschichtung versehen. Dadurch lässt sich der Ingot nach Abschluss des Produktionszyklus zudem leichter entformen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Si3N4-Schicht wird auf die Tiegelwand aufgebracht, um Reaktionen zwischen Silizium und Siliziumdioxid, die zu Rissbildung führen würden, zu verhindern und die Diffusion von Sauerstoff und zusätzlichen Verunreinigungen aus dem Tiegel in das geschmolzene/erstarrte Silizium zu unterbinden. Für diese Anwendung werden an dieser Stelle die hochwertigen Si3N4-Pulver von H.C. Starck eingesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie möchten mehr über die Vorteile der hochwertigen Si3N4-Pulver von H.C. Starck erfahren? Besuchen Sie uns auf der 24. Europäischen Photovoltaik Solar Energie Konferenz und Ausstellung in Hamburg vom 21. bis 24. September. Sie finden uns in Halle B2G, Stand 39.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1161243079224573379-314112631565215514?l=photovoltaik-solarthermie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/kzy3fm2Z9fFdBPjffYNwsAbJhHI/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/kzy3fm2Z9fFdBPjffYNwsAbJhHI/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~4/0Hx-I81DZic" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~3/0Hx-I81DZic/si3n4-pulvern-komponente.html</link><author>noreply@blogger.com (Steve Anwand)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://photovoltaik-solarthermie.blogspot.com/2009/08/si3n4-pulvern-komponente.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1161243079224573379.post-5187475847617739423</guid><pubDate>Thu, 20 Aug 2009 15:59:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-08-20T09:03:06.020-07:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Solarzellen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Photovoltaik</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sonnenstrahlung</category><title>FH-Professorin zeigt, ob und wo sich eine Solaranlage lohnt</title><description>&lt;strong&gt;Martina Klärle, Professorin im Studiengang Geoinformation und Kommunaltechnik an der Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences (FH FFM), entwickelte mit ihrem Forscherteam eine interaktive Karte. Durch diese können Hausbesitzer über das Internet schnell, einfach und kostenlos erfahren, ob sich eine Solaranlage auf dem eigenen Dach lohnt. Das betreffende Haus muss lediglich angeklickt werden und der Nutzer/die Nutzerin erhält die Information, wie viel Strom durch eine Solaranlage im Jahr auf diesem Dach gewonnen werden könnte. Auf der Grundlage einer Laserbefliegung des Wohngebietes wird dabei die Neigung, Ausrichtung und Verschattung eines jeden Hauses berechnet.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wirtschaftlich betrachtet, ist es momentan besonders lohnenswert, sich für den Kauf einer Photovoltaik-Anlage zu entscheiden", so Klärle, "die Module sind seit November 2008 um 20 Prozent günstiger, die Zinsen gesunken und der Wirkungsgrad der Anlagen wurde verbessert."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als vierte Stadt deutschlandweit - nach Osnabrück, Braunschweig und Gelsenkirchen - und als erste hessische Stadt informiert Wiesbaden seine Bürger seit dem achten Juli 2009 im Internet über das Energiepotenzial ihrer Hausdächer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weniger als ein Prozent des Gesamtstromangebotes wird in Deutschland bisher aus Sonnenenergie gewonnen. Über ein Viertel des Gesamtstrombedarfs und damit 100 Prozent des Privatstrombedarfs könnten laut Klärle hingegen durch die umweltfreundliche Sonnenenergie abgedeckt werden. Dies entspräche der derzeitigen von Atomkraftwerken produzierten Strommenge. Die Suchmöglichkeiten und Ergebnisse für die Stadt Osnabrück, in der das Projekt erfolgreich gestartet wurde, sind im Internet auf &lt;a title="http://www.osnabrueck.de/sun-area" href="http://www.osnabrueck.de/sun-area" target="_blank"&gt;http://www.osnabrueck.de/sun-area&lt;/a&gt; einzusehen. Zum Wiesbadener Solarkataster gelangen Interessierte über die Seite&lt;a title="http://www.wiesbaden.de/solarkataster" href="http://www.wiesbaden.de/solarkataster" target="_blank"&gt; http://www.wiesbaden.de/solarkataster&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1161243079224573379-5187475847617739423?l=photovoltaik-solarthermie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/rkyiZfX3VpS9IDdplBNWA8ygObg/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/rkyiZfX3VpS9IDdplBNWA8ygObg/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/K380w1w886lY63no0syRHRyV4xY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/K380w1w886lY63no0syRHRyV4xY/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~4/8KI6iKmyDws" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~3/8KI6iKmyDws/kfw-foerderprogramme.html</link><author>noreply@blogger.com (Steve Anwand)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://photovoltaik-solarthermie.blogspot.com/2009/08/kfw-foerderprogramme.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1161243079224573379.post-6485411724191953741</guid><pubDate>Fri, 14 Aug 2009 15:09:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-08-14T08:12:00.791-07:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Solarzellen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Erneuerbare Energien</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sonnenstrahlung</category><title>AS Solar GmbH: Höchste Energieausbeute mit dem AS Celaeno</title><description>&lt;strong&gt;Hannover, 14. August 2009&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als innovative Lösung für die bestmögliche Ausnutzung der Sonnenenergie bietet AS Solar das Solarmodul AS Celaeno an. Dieses High-Tech-Produkt zeichnet sich vor allem durch das Albarino P Solarglas aus dem Hause Saint Gobain aus, das mit seiner patentierten Oberflächenstruktur für eine Minimierung von Reflexionen sorgt und damit zu einer optimalen Ausnutzung der Einstrahlung und maximalen Energieerträgen führt. Die spezielle Pyramidenstruktur führt bei senkrechter Einstrahlung zu einer Leistungssteigerung von 3%, bei schräger Einstrahlung werden sogar bis zu 20% zusätzlicher Energiegewinn erreicht. Dadurch eignet sich das Modul auch bestens für den Einsatz bei ungünstigen Ausrichtungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Herzstück eines jeden Solarmoduls sind zweifelsohne die Zellen. Beim AS Celaeno werden ausschließlich hochwertige Zellen der Firma Q-Cells verwendet. Der weltweit größte Solarzellenhersteller aus Deutschland steht mit seinem Namen für Verlässlichkeit und höchste Qualität. Anschlussdose, Kabel und Steckverbinder stammen aus dem Hause Tyco und gewährleisten langfristig einen sicheren elektrischen Betrieb. In Verbindung mit dem 4mm dicken Solarglas trägt der extra stabile Aluminiumrahmen zu einer großen Belastbarkeit des Moduls bei. Damit ist optimale Sicherheit bereits bei Transport und Montage sowie bei hohen Schneelasten gewährleistet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dank der professionellen Verarbeitung wird eine Produktgarantie von 5 Jahren auf das Modul gegeben. Die Leistungsgarantie beträgt sogar 25 Jahre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kontakt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;AS Solar GmbH&lt;br /&gt;Fachgroßhandel für Solartechnik und Pelletheizsysteme&lt;br /&gt;Am Tönniesberg 4A&lt;br /&gt;D-30453 Hannover&lt;br /&gt;Tel.: +49 511 475578-0&lt;br /&gt;Fax : +49 511 475578-11&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href="mailto:info@as-solar.com" title="info@as-solar.com"&gt;info@as-solar.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Internet: &lt;a href="http://www.as-solar.com" title="www.as-solar.com" target="_blank"&gt;www.as-solar.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ansprechpartnerin: Meike Koithahn, Leiterin Marketing&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1161243079224573379-6485411724191953741?l=photovoltaik-solarthermie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/m0EhWqBX3uYSqoPLeZfMnFG4lqc/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/m0EhWqBX3uYSqoPLeZfMnFG4lqc/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/photovoltaik-solarthermie?a=n3Ti7VQmT5U:agNib92G90k:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/photovoltaik-solarthermie?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/photovoltaik-solarthermie?a=n3Ti7VQmT5U:agNib92G90k:dnMXMwOfBR0"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/photovoltaik-solarthermie?d=dnMXMwOfBR0" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/photovoltaik-solarthermie?a=n3Ti7VQmT5U:agNib92G90k:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/photovoltaik-solarthermie?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/photovoltaik-solarthermie?a=n3Ti7VQmT5U:agNib92G90k:V_sGLiPBpWU"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/photovoltaik-solarthermie?i=n3Ti7VQmT5U:agNib92G90k:V_sGLiPBpWU" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~4/n3Ti7VQmT5U" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~3/n3Ti7VQmT5U/as-solar-gmbh-energieausbeute-as.html</link><author>noreply@blogger.com (Steve Anwand)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://photovoltaik-solarthermie.blogspot.com/2009/08/as-solar-gmbh-energieausbeute-as.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1161243079224573379.post-1858487463636008402</guid><pubDate>Thu, 13 Aug 2009 08:54:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-08-13T01:55:24.220-07:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Wafer</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Erneuerbare Energien</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Photovoltaik</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Stromversorgung</category><title>SolarWorld AG bestätigt Absatzsteigerung im 1. Halbjahr 2009</title><description>&lt;h3&gt;Richtfest für neues Forschungs- und Entwicklungszentrum in Freiberg&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die SolarWorld AG bestätigt mit Vorlage des Konzern-Zwischenberichtes für das 1. Halbjahr 2009 ihre vorab gemeldeten Zahlen. Das Unternehmen, das in diesem Jahr sein 10-jähriges Börsenjubiläum feiert,  konnte seine Absatzmenge im 1. Halbjahr 2009 auf 239 MW steigern, ein Plus von 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Konzernumsatz veränderte sich im Berichtszeitraum um -6,0 Prozent auf 401,6 (Vorjahr: 427,1) Mio. Euro. Trotz der branchenweit um rund 25 Prozent gesunkenen Preise gelang es der SolarWorld AG zudem, eine EBIT-Marge in Höhe von 20,7 (Vorjahr: 27,8) Prozent zu erreichen. Vorstandssprecher Frank H. Asbeck: "Dank unserer Strategie, entlang der kompletten Wertschöpfungskette zu produzieren, können wir der derzeitigen Preisdegression im internationalen Solarmarkt besser begegnen als andere."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Wettbewerbsvorteil soll künftig noch weiter ausgebaut werden. So feiert die SolarWorld heute im Beisein der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan, Richtfest für ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum am sächsischen Standort Freiberg. In unmittelbarer Nachbarschaft zur Produktion entsteht dort ein modernes Modul- und Zelltechnikum mit einer Gesamtfläche von 8.500 Quadratmetern. Gemeinsam mit dem bereits bestehenden Wafertechnikum entsteht ein europaweit einzigartiger Technologiecampus mit einer konzerneigenen Pilotlinie entlang der Wertschöpfungskette. Die SolarWorld kann dadurch künftig neue Technologien noch produktionsnäher und damit besonders effizient testen. "Wir investieren in unsere Forschung, denn dadurch können wir unsere Herstellungsprozesse weiter optimieren und die Kosten erneut senken", sagt Frank H. Asbeck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Entwicklung der anderen internationalen Produktionsstandorte der SolarWorld AG geht planmäßig voran. Die neue Wafer- und Zellproduktion in Hillsboro/USA wurde im 1. Halbjahr 2009 erfolgreich hochgefahren, am zweiten US-Standort Camarillo konnte die Umstellung auf eine neue Modullinie erfolgreich abgeschlossen werden. In Südkorea hat die SolarWorld im 1. Halbjahr 2009 ihre Produktion um eine neue Linie zur Fertigung sogenannter Rural-Module für ländliche, netzferne Anwendungen erweitert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die SolarWorld ist in allen wichtigen Solarmärkten präsent und kann deshalb besonders flexibel auf aktuelle Marktentwicklungen reagieren. Frank H. Asbeck: "Zudem ist es ökologisch und ökonomisch sinnvoll, dort zu produzieren, wo die Ware auch verkauft wird und auf lange Transportwege zu verzichten. In Europa also für den europäischen Markt, in den USA für den amerikanischen und in Asien für den asiatischen." Für weltweit alle SolarWorld Standorte gelten Standards nach international identischen Konzernspezifikationen. Die Produkte sind nach anerkannten Normen wie TÜV, UL oder CE zertifiziert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Über die SolarWorld AG:&lt;/strong&gt; Der Konzern der SolarWorld AG (ISIN: DE0005108401) ist ein weltweit führender Anbieter hochwertiger Solarstromtechnologie. Das ausschließlich im Kerngeschäft der Photovoltaik tätige Unternehmen ist auf allen solaren Wertschöpfungsstufen vom Rohstoff Silizium bis zur schlüsselfertigen Solarstromanlage samt Recycling präsent. Die SolarWorld ist auf allen solaren Wachstumsmärkten der Welt vertreten und produziert überwiegend in Deutschland und den USA – die größten Standorte liegen im sächsischen Freiberg und in Hillsboro/USA, die Konzernzentrale ist in Bonn. Den weltweiten Absatz der Solarmodule sichern fünf Vertriebsbüros in Deutschland, Spanien, USA, Südafrika und Singapur. Zentrales Element des Geschäftes ist neben dem Vertrieb von schlüsselfertigen Solaranlagen und Solarmodulen an den Handel der Absatz von Solarsiliziumwafern an die internationale Solarzellenindustrie. Der SolarWorld Konzern vertreibt neben netzgekoppelten Produkten netzunabhängige (Off-grid) Solarstromlösungen. Unter dem Namen Solar2World trägt der Konzern sein ethisches Engagement für eine faire Entwicklung auch in Schwellen- und Entwicklungsländern. Gefördert werden dort insbesondere netzunabhängige (Off-grid) Solarstromlösungen, die beispielgebend sind für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung.&lt;br /&gt;Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil der SolarWorld Unternehmensstrategie. Die Unternehmensführung fühlt sich einem nachhaltigen, ökonomisch-, ökologisch- und sozial-vertretbarem Wachstum verpflichtet. Die SolarWorld AG beschäftigt weltweit rund 2.500 Menschen. Das Unternehmen ist am Aktienmarkt unter anderem im Technologieindex TecDAX, im ÖkoDAX, im Dow Jones STOXX 600, im internationalen MSCI-Index sowie in den Nachhaltigkeitsindizes DAXglobal Alternative Energy und NAI notiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SolarWorld AG Investor Relations / Unternehmenskommunikation&lt;br /&gt;Tel.-Nr.: 0228/55920-470; Fax-Nr.: 0228/55920-9470&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a title="placement@solarworld.de" href="mailto:placement@solarworld.de"&gt;placement@solarworld.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Internet: &lt;a title="www.solarworld.de" href="http://www.solarworld.de" target="_blank"&gt;www.solarworld.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1161243079224573379-1858487463636008402?l=photovoltaik-solarthermie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Xu9tPchTzjvqHfmJZtZldcLV7Jc/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Xu9tPchTzjvqHfmJZtZldcLV7Jc/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Xu9tPchTzjvqHfmJZtZldcLV7Jc/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Xu9tPchTzjvqHfmJZtZldcLV7Jc/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/photovoltaik-solarthermie?a=KZcAt9GLdwI:tMLGYmETlQ8:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/photovoltaik-solarthermie?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/photovoltaik-solarthermie?a=KZcAt9GLdwI:tMLGYmETlQ8:dnMXMwOfBR0"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/photovoltaik-solarthermie?d=dnMXMwOfBR0" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/photovoltaik-solarthermie?a=KZcAt9GLdwI:tMLGYmETlQ8:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/photovoltaik-solarthermie?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/photovoltaik-solarthermie?a=KZcAt9GLdwI:tMLGYmETlQ8:V_sGLiPBpWU"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/photovoltaik-solarthermie?i=KZcAt9GLdwI:tMLGYmETlQ8:V_sGLiPBpWU" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~4/KZcAt9GLdwI" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~3/KZcAt9GLdwI/solarworld-ag-absatzsteigerung.html</link><author>noreply@blogger.com (Steve Anwand)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://photovoltaik-solarthermie.blogspot.com/2009/08/solarworld-ag-absatzsteigerung.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1161243079224573379.post-6204233226257470710</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2009 13:10:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-07-24T06:23:46.635-07:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Solarkollektoren</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Solarzellen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kongresse</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Termine 2009</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Photovoltaik</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Stromversorgung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Solarthermie</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Messen</category><title>Photovoltaik- und Solarthermie: Messe- und Kongress-Termine 2009</title><description>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Photovoltaik- und Solarthermie-Bereich ist ein stetig wachsender Markt. Um einen Überblick der neuesten Technologien und Produkte zu bekommen, ist die beste Möglichkeit sich auf den aktuell relevanten Messen oder auch Kongressen sich darüber zu informieren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Übersicht von nationalen und internationalen Messe- und Kongress-Terminen für das Jahr 2009 haben wir hier für Sie zusammengestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Photovoltaik Messen &amp;amp; Ausstellungen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;EnergieEffizienz Frankfurt am Main&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="margin: 8px 0pt;"&gt;  Messe für energieeffiziente Technologien&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Termin:&lt;/strong&gt; 15.09.2009 - 16.09.2009&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Internet:&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.energieeffizienz-messe.de/" target="_blank" title="EnergieEffizienz Frankfurt am Main"&gt;www.energieeffizienz-messe.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin: 13px 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;Unternehmen und Institutionen informieren und beraten Sie zu den Themen Aus- und Weiterbildung, Blockheizkraftwerk, Contracting, Energieausweis, Energiecontrollingsysteme, Energieeinsparverordnung (EnEV), Energiemanagement, Erdwärme, Erneuerbare Energien, Fahrzeuge / Mobilität, Finanzierung, Fördermittel, Immobilien / Gebäude, Lastmanagement, Netzwerke / Verbände, Passivhaus, Pellets, Produktion, Solar / Photovoltaik, Umwelttechnologie&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;EU PVSEC Hamburg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="margin: 13px 0pt;"&gt;  Europäische Photovoltaic - Solarenergie Konferenz und Ausstellung&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Termin:&lt;/strong&gt; 21.09.2009 - 25.09.2009&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Internet:&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.photovoltaic-conference.com/" target="_blank" title="Europäische Photovoltaic - Solarenergie Konferenz und Ausstellung"&gt;www.photovoltaic-conference.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin: 8px 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;The 24th &lt;strong&gt;European Photovoltaic Solar Energy Conference&lt;/strong&gt; (21st to 25th September 2009) and Exhibition (21st to 24th September 2009) will be held at the CCH - Congress Center and International Fair in Hamburg, Germany.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;PV Rome Mediterranean Rom&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="margin: 13px 0pt;"&gt;  Internationale Fachmesse für Photovoltaik-Technologien für die Mittelmeerregion&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Termin:&lt;/strong&gt; 30.09.2009 - 02.10.2009&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Internet:&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.zeroemissionrome.eu/" target="_blank" title="PV Rome Mediterranean Rom"&gt;www.zeroemissionrome.eu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin: 13px 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;ZEROEMISSION ROME 2009&lt;/strong&gt; will host events dedicated to wind energy, photovoltaics, Concentrating Solar Power, emission trading, climate change and CCS, agrienergy and biofuels. The events will take place in four large pavillions covering a total of more than 40,000 sq.m at the Rome Fair Centre.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;SOLAR SUMMITS Freiburg im Breisgau&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="margin: 13px 0pt;"&gt;  Internationale Konferenz über erneuerbare und effiziente Energienutzung&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Termin:&lt;/strong&gt; 14.10.2009 - 16.10.2009&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Internet:&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.solar-summits.com/" target="_blank" title="SOLAR SUMMITS Freiburg im Breisgau"&gt;www.solar-summits.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin: 13px 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;Das Thema "Solares Bauen" steht im Fokus des internationalen Kongresses &lt;strong&gt;Solar Summit&lt;/strong&gt;, der vom 14. bis 16. Oktober 2009 im Konzerthaus Freiburg nun bereits zum zweiten Mal stattfindet. Führende Vertreter der Wissenschaft und Industrie stellen die neuesten technologischen Entwicklungen aus der Solarenergie-Forschung sowie innovative Baukonzepte und Projektideen aus den Bereichen solares und energieeffizientes Bauen vor.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;PHOTOVOLTAIC Athen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="margin: 13px 0pt;"&gt;  Internationale Ausstellung für Photovoltaiktechnologie&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Termin:&lt;/strong&gt; 22.10.2009 - 25.10.2009&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Internet:&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.leaderexpo.gr/" target="_blank" title="PHOTOVOLTAIC Athen"&gt;www.leaderexpo.gr&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin: 13px 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;The Exhibition, all the years, managed to score the most considerable firms in the sectors of Photovoltaic and R.E.S. Its progress, every year, brings the Fair in the first place in Greece, as the Key - Exhibition for Photovoltaic Systems and Renewable Energy Sources.&lt;br /&gt;In 2008 the Exhibition &lt;strong&gt;ENERGY - PHOTOVOLTAIC&lt;/strong&gt;, has been internationally established as the biggest and most successful in Greece.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1161243079224573379-6204233226257470710?l=photovoltaik-solarthermie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~4/j0YIoYvtM6I" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~3/j0YIoYvtM6I/eeg-solare-strahlungsenergie-gebaude.html</link><author>noreply@blogger.com (Steve Anwand)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://photovoltaik-solarthermie.blogspot.com/2009/07/eeg-solare-strahlungsenergie-gebaude.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1161243079224573379.post-6244512661983166547</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2009 13:11:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-07-22T06:30:35.794-07:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">EEG</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Erneuerbare Energien</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Stromversorgung</category><title>EEG - § 32 Solare Strahlungsenergie</title><description>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;(1)&lt;/span&gt; Für Strom aus Anlagen zur Erzeugung von Strom aus solarer Strahlungsenergie beträgt die Vergütung 31,94 Cent pro Kilowattstunde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;(2)&lt;/span&gt; Sofern die Anlage nicht an oder auf einer baulichen Anlage angebracht ist, die vorrangig zu anderen Zwecken als der Erzeugung von Strom aus solarer Strahlungsenergie errichtet worden ist, besteht die Vergütungspflicht des Netzbetreibers nur, wenn die Anlage vor dem 1. Januar 2015&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;im Geltungsbereich eines Bebauungsplans im Sinne des § 30 des Baugesetzbuches in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. September 2004 (BGBl. I S. 2414), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 21. Dezember 2006 (BGBl. I S. 3316) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung oder&lt;/li&gt;&lt;li&gt;auf einer Fläche, für die ein Verfahren nach § 38 Satz 1 des Baugesetzbuches durchgeführt worden ist,&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;errichtet worden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;(3)&lt;/span&gt; Für Strom aus einer Anlage nach Absatz 2, die im Geltungsbereich eines Bebauungsplans errichtet wurde, der zumindest auch zu diesem Zweck nach dem 1. September 2003 aufgestellt oder geändert worden ist, besteht die Vergütungspflicht des Netzbetreibers nur, wenn sie sich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;auf Flächen befindet, die zum Zeitpunkt des Beschlusses über die Aufstellung oder Änderung des Bebauungsplans bereits versiegelt waren,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;auf Konversionsflächen aus wirtschaftlicher oder militärischer Nutzung befindet oder&lt;/li&gt;&lt;li&gt;auf Grünflächen befindet, die zur Errichtung dieser Anlage im Bebauungsplan ausgewiesen sind und zum Zeitpunkt des Beschlusses über die Aufstellung oder Änderung des Bebauungsplans in den drei vorangegangenen Jahren als Ackerland genutzt wurden.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Quelle:&lt;/span&gt; &lt;a href="http://bundesrecht.juris.de/eeg_2009/BJNR207410008.html" title="Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien  (Erneuerbare-Energien-Gesetz - EEG)" target="_blank"&gt;Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien  (Erneuerbare-Energien-Gesetz - EEG)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1161243079224573379-6244512661983166547?l=photovoltaik-solarthermie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/I0GU4M3pLDXD9cZHwbcVADZxLI0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/I0GU4M3pLDXD9cZHwbcVADZxLI0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/I0GU4M3pLDXD9cZHwbcVADZxLI0/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/I0GU4M3pLDXD9cZHwbcVADZxLI0/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~4/YSjTMSMiCNo" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~3/YSjTMSMiCNo/forderung-solarkollektoranlagen.html</link><author>noreply@blogger.com (Steve Anwand)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://photovoltaik-solarthermie.blogspot.com/2009/07/forderung-solarkollektoranlagen.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1161243079224573379.post-996838093887245055</guid><pubDate>Wed, 15 Jul 2009 18:25:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-07-15T11:37:16.241-07:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Solarkollektoren</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">EEG</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Erneuerbare Energien</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Wärmepumpen</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Förderrichtlinien</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Stromversorgung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">BAFA</category><title>Marktanreizprogramm: Neue BAFA-Förderrichtlinien am 01.03.2009 in Kraft getreten</title><description>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Diese neuen Richtlinien gelten für ab dem 1. März 2009 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle &lt;abbr title="Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle"&gt;(BAFA)&lt;/abbr&gt; gestellte Anträge und umfassen Änderungen bei der Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt. Diese setzen die Maßgaben aus dem am 1. Januar 2009 in Kraft getretenen Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (&lt;abbr title="Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz"&gt;EEWärmeG&lt;/abbr&gt;) um. Nach dem &lt;abbr title="Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz"&gt;EEWärmeG&lt;/abbr&gt; müssen Eigentümer von Gebäuden, die neu errichtet werden, den Wärmeenergiebedarf für Heizung (einschließlich Warmwasserbereitung) und Kühlung anteilig durch erneuerbare Energien decken. Die neue Förderung berücksichtigt das Eigeninteresse des Eigentümers eines Neubaus an der Erfüllung seiner Nutzungspflicht, aber auch die Tatsache, dass die Nutzung erneuerbarer Energien in Neubauten wesentlich weniger aufwändig ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Künftig erhalten Antragsteller für Solarkollektoren, Biomasseanlagen bis 100 &lt;abbr title="Kilowatt"&gt;kW&lt;/abbr&gt; Nennwärmeleistung und effiziente Wärmepumpen, die in Neubauten errichtet werden, um 25 % geringere Basisfördersätze. Die Bonusförderung bleibt jedoch unberührt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die geringen Fördersätze gelten nur für Anlagen in Neubauten, für die der Bauantrag &lt;abbr title="beziehungsweise"&gt;bzw.&lt;/abbr&gt; die Bauanzeige ab dem 1. Januar 2009 gestellt &lt;abbr title="beziehungsweise"&gt;bzw.&lt;/abbr&gt; erstattet wurde. Anlagen in Neubauten, für die bereits 2008 oder früher ein Bauantrag gestellt wurde, sind wie Anlagen in Bestandsbauten von dieser Kürzung nicht betroffen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Allgemeine  Informationen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Rahmen des Marktanreizprogramms des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Interesse einer zukunftsfähigen, nachhaltigen Energieversorgung, angesichts der nur begrenzten Verfügbarkeit fossiler Energieressourcen sowie aus Gründen des Umwelt- und Klimaschutzes fördert die Bundesregierung den Ausbau erneuerbarer Energien im Energiemarkt. Das Ziel der Förderung ist, den Absatz von Technologien der erneuerbaren Energien im Markt durch Investitionsanreize zu stärken und deren Wirtschaftlichkeit zu verbessern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;Über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sind förderfähig:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Die Errichtung und Erweiterung von&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Solarkollektoranlagen bis 40 &lt;abbr title="Quadratmeter"&gt;m²&lt;/abbr&gt; Bruttokollektorfläche,&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Solarkollektoranlagen mit mehr als 40 &lt;abbr title="Quadratmeter"&gt;m²&lt;/abbr&gt; Bruttokollektorfläche auf Ein- und Zweifamilienhäusern mit hohen Pufferspeichervolumina,&lt;/li&gt; &lt;li&gt;automatisch beschickten Anlagen zur Verbrennung von fester Biomasse für die thermische Nutzung bis einschließlich 100 &lt;abbr title="Kilowatt"&gt;kW&lt;/abbr&gt; Nennwärmeleistung,&lt;/li&gt; &lt;li&gt;handbeschickten Anlagen zur Verbrennung von fester Biomasse für die thermische Nutzung von 15 bis 50 &lt;abbr title="Kilowatt"&gt;kW&lt;/abbr&gt; Nennwärmeleistung (Scheitholzvergaserkessel),&lt;/li&gt; &lt;li&gt;effizienten Wärmepumpen,&lt;/li&gt; &lt;li&gt;besonders innovativen Technologien zur Wärme- und Kälteerzeugung aus erneuerbaren Energien nach Maßgabe dieser Richtlinien:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Große Solarkollektoranlagen von 20 bis 40 &lt;abbr title="Quadratmeter"&gt;m²&lt;/abbr&gt; Bruttokollektorfläche,&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;Sekundärmaßnahmen zur Emissionsminderung und Effizienzsteigerung bei Anlagen zur Verfeuerung fester Biomasse bis einschließlich 100 &lt;abbr title="Kilowatt"&gt;kW&lt;/abbr&gt; Nennwärmeleistung&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;besonders effiziente Wärmepumpen.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;  &lt;/ul&gt; &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Neben den eben beschriebenen Fördertatbeständen gibt es ein Bonussystem, das für deutlich höhere Förderbeträge sorgen kann. Wer &lt;abbr title="zum Beispiel"&gt;z. B.&lt;/abbr&gt; Solarkollektoren und Biomassekessel besonders energieeffizient einsetzt oder erneuerbare Energien miteinander kombiniert, wird zusätzlich mit einem Bonus belohnt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/index.html" title="bafa.de" target="_blank"&gt;bafa.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1161243079224573379-996838093887245055?l=photovoltaik-solarthermie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~4/HPm1mWmySF8" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/photovoltaik-solarthermie/~3/HPm1mWmySF8/marktanreizprogramm-bafa.html</link><author>noreply@blogger.com (Steve Anwand)</author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://photovoltaik-solarthermie.blogspot.com/2009/07/marktanreizprogramm-bafa.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1161243079224573379.post-8688115181575644150</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2009 14:55:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-07-14T08:00:05.570-07:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Photovoltaik</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Nordafrika</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Desertec</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Stromversorgung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Ressourcenknappheit</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Solarthermie</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sonnenstrahlung</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">solarthermische Kraftwerke</category><title>Desertec-Initiative - Chance für das Weltklima oder Positionierung der Konzerne</title><description>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;In den Wüsten Nordafrikas soll mithilfe von solarthermischen Kraftwerken Strom für Europa erzeugt werden. Auf den ersten Blick sicher eine große Vision und natürlich auch eine gute Chance für das "kränkelnde" Weltklima - nämlich, dass sich "sauberer Strom"  erzeugen lässt, und zwar im Überfluss.&lt;br /&gt;Bereits mit ein Feld von der Größe von 300 x 300 Kilometern ließe sich der komplette Energieverbrauch der Weltbevölkerung decken.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;Bringen sich die großen Konzerne in Position?&lt;/h3&gt;Sicherlich sind die Absichten der Konzerne, welche beim Desertec-Projekt mitwirken nicht nur von humaner Natur. Es ist leider zu befürchten, dass ganz klar die finanziellen Interessen dabei im Vordergrund stehen.&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;Das Projekt sei eine Geldmaschine ...&lt;/h3&gt;Mit dieser Vision sollten vor allem die zwei Kontinente, Europa und Afrika näher zusammenrücken. Doch zu befürchten ist leider auch, dass dieses Projekt einige Risiken mit sich bringt. Ein Szenario, welches sich aus dem Projekt ergeben könnte wäre, dass somit die Kluft zwischen Arm und Reich noch größer wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Rhein-Zeitung&lt;/strong&gt; betrachtet das Solarprojekt sogar wie folgt: "Afrika ist der Kontinent mit der am schnellsten wachsenden Bevölkerung der Welt. Aber 15 bis 25 Cent pro Kilowattstunde kann dort niemand zahlen. Wenn dort das Licht flackert und die Menschen gleichzeitig sehen, dass ihr Land benutzt wird, um die Glitzerwerbung an den Boulevards von Paris oder Berlin leuchten zu lassen, wird das nicht gut ausgehen." Das Projekt sei eine Geldmaschine, die "Verwerfungen zwischen Arm und Reich drastisch verstärken" werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der deutsche &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bundestagsabgeordnete und Solarexperte Hermann Scheer&lt;/span&gt; (SPD) bezeichnet die Wüstenstrom-Pläne deutscher Unternehmen als Fata Morgana.&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;Das erklärte Ziel der Desertec-Initiative ...&lt;br /&gt;&lt;/h3&gt;Erklärtes Ziel der Desertec-Initiative ist die Abdeckung von 15 Prozent des Strombedarfs von Europa bis 2050.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1161243079224573379-8688115181575644150?l=photovoltaik-solarthermie.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KyCkn57ZNvW-8ST42M8MB8XpWLw/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KyCkn57ZNvW-8ST42M8MB8XpWLw/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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