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		<title>Deaktiviertes WLAN lässt sich nicht mehr aktivieren</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 15:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendeinen Fehler hat der network-manager in Ubuntu 12.04. Zumindest unter GNOME und bei meinem Notebook lässt sich ein einmal deaktiviertes Netzwerk nicht mehr aktivieren. Da hilft auch kein Neustart mehr. Und in den Einstellungen ist eine Aktivierung irgendwie nicht mehr möglich. Der Regler regt sich einfach nicht (ja, auch wenn der Flugzeugmodus deaktiviert wurde). Ich [...]<p><a href="http://picomol.de/2012/05/25/deaktiviertes-wlan-lasst-sich-nicht-mehr-aktivieren/">Deaktiviertes WLAN lässt sich nicht mehr aktivieren</a> ist ein Artikel von <a href="http://picomol.de">picomol.de</a> &middot; Falls du möchtest, kann du mir auch auf <a href="http://twitter.com/picomol">Twitter</a>, <a href="https://joindiaspora.com/u/picomol">Diaspora</a>, <a href="http://www.facebook.com/picomol">Facebook</a> oder <a href="https://plus.google.com/103357984054644136941/">Google+</a> folgen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendeinen Fehler hat der <strong>network-manager</strong> in Ubuntu 12.04. Zumindest unter GNOME und bei meinem Notebook lässt sich ein einmal deaktiviertes Netzwerk nicht mehr aktivieren. Da hilft auch kein Neustart mehr. Und in den Einstellungen ist eine Aktivierung irgendwie nicht mehr möglich. Der Regler regt sich einfach nicht (ja, auch wenn der Flugzeugmodus deaktiviert wurde).<span id="more-4900"></span></p>
<div id="attachment_4901" class="wp-caption aligncenter" style="width: 417px"><a href="http://picomol.de/wp-content/uploads/drahtlosnetzwerk-deaktivieren.png"><img class="size-full wp-image-4901 colorbox-4900" title="Eine Inaktivierung der Drahtlosverbindung ist einfach" src="http://picomol.de/wp-content/uploads/drahtlosnetzwerk-deaktivieren.png" alt="" width="407" height="452" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Inaktivierung der Drahtlosverbindung ist einfach</p></div>
<div id="attachment_4903" class="wp-caption aligncenter" style="width: 752px"><a href="http://picomol.de/wp-content/uploads/drahtlosnetzwerk-wieder-aktivieren1.png"><img class="size-full wp-image-4903 colorbox-4900" title="Aktivieren lässt sich das Netzwerk allerdings nicht mehr (auch wenn Flugzeugmodus vorher deaktiviert wird)" src="http://picomol.de/wp-content/uploads/drahtlosnetzwerk-wieder-aktivieren1.png" alt="" width="742" height="381" /></a><p class="wp-caption-text">Aktivieren lässt sich das Netzwerk allerdings nicht mehr (auch wenn Flugzeugmodus vorher deaktiviert wird)</p></div>
<p>Ich weiß leider nicht, wo der Fehler liegt. Liegt es am Treiber, am network-manager, an mir? Jedenfalls habe ich nach einer kurzen Internet-Recherche herausgefunden, wie das Problem behoben werden kann. Man benötigt für die Fehlerbehebung das Tool rfkill, welches (soweit ich mich erinnern kann) in Ubuntu nicht standardmäßig installiert ist (kann mich aber auch täuschen).</p>
<p>Folgender Befehl führt dazu, dass alle Netzwerkadapter wieder aktiviert werden, also LAN, WLAN, Bluetooth, etc.</p>
<pre class="brush: bash">
rfkill unblock all
</pre>
<p>Zumindest funktioniert es bei mir so. Allerdings finde ich das Ganze recht seltsam, sodass ich mir vorstellen könnte, dass es sich bei mir um Einzelfall handelt. Ich werde mich jetzt mal auf die Suche nach einem geeigneten Bugreport machen und den evtl. hier später noch dranhängen.</p>
<br /><a href="http://picomol.de/?p=4900#comments" title="Kommentare anzeigen"><img class="colorbox-4900"  src="http://picomol.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?4900" alt="Kommentare anzeigen" /></a><p><a href="http://picomol.de/2012/05/25/deaktiviertes-wlan-lasst-sich-nicht-mehr-aktivieren/">Deaktiviertes WLAN lässt sich nicht mehr aktivieren</a> ist ein Artikel von <a href="http://picomol.de">picomol.de</a> &middot; Falls du möchtest, kann du mir auch auf <a href="http://twitter.com/picomol">Twitter</a>, <a href="https://joindiaspora.com/u/picomol">Diaspora</a>, <a href="http://www.facebook.com/picomol">Facebook</a> oder <a href="https://plus.google.com/103357984054644136941/">Google+</a> folgen.</p>
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		<title>Kurzes Vergnügen mit KDE: Bin wieder bei GNOME</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 15:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor etwa einem Monat veröffentlichte ich hier einen Artikel, indem ich berichtete, nach jahrelanger GNOME-Nutzung wieder zu KDE zurückgekehrt zu sein. Bis vor zwei Wochen lief mein System noch mit Ubuntu 10.10. Da Canonical die Unterstützung dieser Ubuntu-Version aber Mitte April eingestellt hat, war ich nun auf der Suche nach etwas Neuem. Ich wollte auf [...]<p><a href="http://picomol.de/2012/05/25/kurzes-vergnugen-mit-kde-bin-wieder-bei-gnome/">Kurzes Vergnügen mit KDE: Bin wieder bei GNOME</a> ist ein Artikel von <a href="http://picomol.de">picomol.de</a> &middot; Falls du möchtest, kann du mir auch auf <a href="http://twitter.com/picomol">Twitter</a>, <a href="https://joindiaspora.com/u/picomol">Diaspora</a>, <a href="http://www.facebook.com/picomol">Facebook</a> oder <a href="https://plus.google.com/103357984054644136941/">Google+</a> folgen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwa einem Monat veröffentlichte ich hier einen Artikel, indem ich berichtete, nach jahrelanger GNOME-Nutzung wieder <a href="http://picomol.de/2012/04/20/zu-kde-zuruckgekehrt/">zu KDE zurückgekehrt</a> zu sein.</p>
<blockquote><p>Bis vor zwei Wochen lief mein System noch mit Ubuntu 10.10. Da Canonical die Unterstützung dieser Ubuntu-Version aber Mitte April eingestellt hat, war ich nun auf der Suche nach etwas Neuem. Ich wollte auf jeden Fall bei Ubuntu bzw. bei einer auf Ubuntu aufbauenden Distribution bleiben. Diese Entscheidung hat mehrere Gründe, auf diese möchte ich in diesem Artikel aber nicht eingehen. Auf jeden Fall nutze ich nun seit knapp zwei Wochen Ubuntu 12.04 mit KDE 4.8.</p></blockquote>
<p>Es waren dabei vor allem Performance-Probleme, die mich zu KDE getrieben haben. Die war und ist unter KDE inzwischen erstaunlich gut. Inzwischen habe ich es allerdings hingekriegt, dass die GNOME Shell auch ziemlich fluffig läuft, sodass ich seit etwa einer Woche wieder damit arbeite.<span id="more-4893"></span></p>
<p>Es gab einige Dinge, die mir persönlich bei KDE irgendwie nicht gefielen. Vor allem habe ich den GNOME-typischen Minimalismus vermisst. Man kann KDE zwar auch sehr abspecken, doch am Ende war mir dann doch alles noch ein bisschen zu überfüllt. Zu viele Buttons, zu viele Schatten, zu viele Animationen.</p>
<div id="attachment_4908" class="wp-caption aligncenter" style="width: 640px"><a href="http://picomol.de/wp-content/uploads/gnome-shell-uberblick.png"><img src="http://picomol.de/wp-content/uploads/gnome-shell-uberblick-1024x576.png" alt="" title="GNOME Shell im Überblicksmodus" width="630" height="354" class="size-large wp-image-4908 colorbox-4893" /></a><p class="wp-caption-text">GNOME Shell im Überblicksmodus</p></div>
<p>Nicht zurechtgekommen bin ich beispielsweise mit den KDE-Benachrichtigungen. Diese erscheinen für meinen Geschmack zu häufig, sind etwas unruhig und stören. Es mag eine rein subjektive Sache sein, aber sie gefallen mir einfach nicht. Sie sind irgendwie nicht so dezent, wie ich sie mir vorstelle.</p>
<p>Ein anderer Grund für die Rückkehr zu GNOME war die Tatsache, dass ich hauptsächlich Gtk+-Programme nutze. Diese integrieren sich inzwischen zwar recht gut in den KDE-Desktop, trotzdem wirkt das Arbeiten mit Gtk+-Programmen im KDE-Desktop irgendwie inkonsistent. Beispielsweise öffnet GIMP bei der Dateisuche den Gtk+-Dialog, der zwar wie KDE aussieht, sich aber wie GNOME verhält (z.B. Doppelt- statt Einfachklick).</p>
<p>Eine ganz andere Kategorie sind Programme wie Firefox und LibreOffice, die sich vor allem im Fall von Firefox überhaupt nicht in den Desktop integrieren. Ich habe auch eine Zeit lang versucht, KDE-Alternativen zu nutzen, die hatten jedoch immer wieder ziemliche Macken. Die vor kurzem erschienene erste Version der <a href="http://www.calligra.org/">Calligra Suite</a> ist für mich noch nicht nutzbar. Bei meinem Test gab es mehrere Abstürze, außerdem fehlen mehrere häufig verwendete Funktionen (z. B. Erstellung einer Trendlinie in Calc).</p>
<p>Nun bin ich also wieder bei GNOME &#8211; primitiv, aber ganz nach meinem Geschmack!</p>
<br /><a href="http://picomol.de/?p=4893#comments" title="Kommentare anzeigen"><img class="colorbox-4893"  src="http://picomol.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?4893" alt="Kommentare anzeigen" /></a><p><a href="http://picomol.de/2012/05/25/kurzes-vergnugen-mit-kde-bin-wieder-bei-gnome/">Kurzes Vergnügen mit KDE: Bin wieder bei GNOME</a> ist ein Artikel von <a href="http://picomol.de">picomol.de</a> &middot; Falls du möchtest, kann du mir auch auf <a href="http://twitter.com/picomol">Twitter</a>, <a href="https://joindiaspora.com/u/picomol">Diaspora</a>, <a href="http://www.facebook.com/picomol">Facebook</a> oder <a href="https://plus.google.com/103357984054644136941/">Google+</a> folgen.</p>
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		<title>Geld verdienen durch Nichtstun – funktioniert halt nicht immer</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 17:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld und Firmen]]></category>
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		<category><![CDATA[facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor ich hier meinen Senf zum Hype-Thema der Woche abgebe &#8211; dem Facebook-Börsengang &#8211; sei gesagt, dass ich vom Thema eigentlich keine Ahnung habe und das Ganze aus Sicht eines normalen Menschen schreibe. Nachdem Facebook am letzten Freitag einen enttäuschenden Start an der Börse hingelegt hat, verloren die neuen Aktien Montag und Dienstag rund ein [...]<p><a href="http://picomol.de/2012/05/23/geld-verdienen-durch-nichtstun-funktioniert-halt-nicht-immer/">Geld verdienen durch Nichtstun &#8211; funktioniert halt nicht immer</a> ist ein Artikel von <a href="http://picomol.de">picomol.de</a> &middot; Falls du möchtest, kann du mir auch auf <a href="http://twitter.com/picomol">Twitter</a>, <a href="https://joindiaspora.com/u/picomol">Diaspora</a>, <a href="http://www.facebook.com/picomol">Facebook</a> oder <a href="https://plus.google.com/103357984054644136941/">Google+</a> folgen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor ich hier meinen Senf zum Hype-Thema der Woche abgebe &#8211; dem Facebook-Börsengang &#8211; sei gesagt, dass ich vom Thema eigentlich keine Ahnung habe und das Ganze aus Sicht eines normalen Menschen schreibe. Nachdem Facebook am letzten Freitag einen enttäuschenden Start an der Börse hingelegt hat, verloren die neuen Aktien Montag und Dienstag rund ein Fünftel des ursprünglichen Wertes. Wer sich gleich zu Beginn Facebook-Aktien gekauft hat, mit dem Hintergedanken, innerhalb von kurzer Zeit sein Geld vermehren zu können, hat sich damit wohl geschnitten.<span id="more-4889"></span></p>
<p>Ich frage mich überhaupt, wie man auf die Idee kommen könnte, auf ein derart überbewertetes Unternehmen zu setzen. Eigentlich war es ein offenes Geheimnis, dass Facebook keine 100 Milliarden Dollar wert sein kann. Aber okay, soeben veröffentliche Spiegel Online einen Artikel mit dem Titel: &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/facebook-boersengang-investoren-verklagen-nasdaq-wegen-technikpanne-a-834814.html">Verpatzter Börsengang: Sammelklage gegen Facebook</a>&#8220;. Mehrere Anwaltskanzleien sollen Klagen enttäuschter Anleger eingereicht haben. Mir persönlich bleibt da nicht viel mehr, als den Kopf zu schütteln. Traurige Welt, in der Menschen versuchen mit Hochrisikoanlagen ihr Geld zu vermehren und sich dann noch aufregen, wenn das Ganze in die Hosen geht.</p>
<br /><a href="http://picomol.de/?p=4889#comments" title="Kommentare anzeigen"><img class="colorbox-4889"  src="http://picomol.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?4889" alt="Kommentare anzeigen" /></a><p><a href="http://picomol.de/2012/05/23/geld-verdienen-durch-nichtstun-funktioniert-halt-nicht-immer/">Geld verdienen durch Nichtstun &#8211; funktioniert halt nicht immer</a> ist ein Artikel von <a href="http://picomol.de">picomol.de</a> &middot; Falls du möchtest, kann du mir auch auf <a href="http://twitter.com/picomol">Twitter</a>, <a href="https://joindiaspora.com/u/picomol">Diaspora</a>, <a href="http://www.facebook.com/picomol">Facebook</a> oder <a href="https://plus.google.com/103357984054644136941/">Google+</a> folgen.</p>
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		<title>Medienkritik: “Da wird mir übel” von zdf_neo</title>
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		<comments>http://picomol.de/2012/05/13/medienkritik-da-wird-mir-ubel-von-zdf_neo/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 11:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[OffTopic]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[zdf]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin gerade ein bisschen wütend. Die Docutainment-Serie &#8220;Da wird mir übel&#8221; ist mit großem Abstand die schlechteste Produktion des ZDF, welche ich im Laufe der letzten Jahre verfolgt habe. Die beiden Hobby-Forscher Maite Kelly und Theo West wollen den Zuschauer über die Tricks der Lebensmittelindustrie aufklären. Leider sind die beiden voreingenommen und fachlich inkompetent. Der [...]<p><a href="http://picomol.de/2012/05/13/medienkritik-da-wird-mir-ubel-von-zdf_neo/">Medienkritik: &#8220;Da wird mir übel&#8221; von zdf_neo</a> ist ein Artikel von <a href="http://picomol.de">picomol.de</a> &middot; Falls du möchtest, kann du mir auch auf <a href="http://twitter.com/picomol">Twitter</a>, <a href="https://joindiaspora.com/u/picomol">Diaspora</a>, <a href="http://www.facebook.com/picomol">Facebook</a> oder <a href="https://plus.google.com/103357984054644136941/">Google+</a> folgen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gerade ein bisschen wütend. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Docutainment">Docutainment</a>-Serie &#8220;<a href="http://www.heute.de/ZDF/zdfportal/web/ZDF.de/Da-wird-mir-%C3%BCbel/5988894/5988906/e838ce/Da-wird-mir-%C3%BCbel.html">Da wird mir übel</a>&#8221; ist mit großem Abstand die schlechteste Produktion des ZDF, welche ich im Laufe der letzten Jahre verfolgt habe. Die beiden Hobby-Forscher Maite Kelly und Theo West wollen den Zuschauer über die Tricks der Lebensmittelindustrie aufklären. Leider sind die beiden voreingenommen und fachlich inkompetent. Der Zuschauer wird nicht aufgeklärt, sondern eher verwirrt und verängstigt.</p>
<h2>Die Idee ist ja nicht schlecht &#8230;</h2>
<p>&#8230; schließlich gibt es im Bereich der Lebensmittelindustrie genug Dinge, mit denen getrickst wird. Das Format an sich wäre also durchaus sinnvoll. Allerdings müsste man dem Besucher dann wirklich Informationen geben, unvoreingenommene Informationen, kritische Informationen und kein Halbwissen, das den Köpfen der beiden Journalisten entsprungen ist.<span id="more-4877"></span></p>
<p>Es mag ja gut ankommen, wenn zwei normale Menschen, wie Frau Kelly und Herr West es sind, Nachforschungen anstellen. Allerdings wäre es vielleicht nicht schlecht, vor der Ausstrahlung der Sendung noch einen Experten oder einen Menschen, der sich mit dem Thema etwas besser auskennt, zu befragen, ob auch kein Blödsinn gesendet wird. Auf den scheint man aber verzichtet zu haben.</p>
<h2>Beispiele</h2>
<p>Ich könnte jetzt natürlich die Folgen der Reihe nach durchgehen und Beispiele für krasse Fehlinformationen liefern. Ich täte mir aber selbst nichts Gutes damit, würde ich mein Gehirn nochmal dem als Dokumentation getarnten Trash aussetzen. Da ich mir heute Vormittag Folge 10 (<a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1500456/Zugemuellt-%252810%2529">Zugemüllt</a>) angesehen habe, sind zwei Beispiele für krasse Fehleinschätzungen hängen geblieben. Ich werde die jetzt versuche, so gut wie möglich aus meinem Gedächtnis zu rekonstruieren.</p>
<h3>Glas-, Mehrweg-PET- oder Einweg-PET-Flasche?</h3>
<p>Nachdem ein für das Format gar nicht so schlechter Einblick darin gegeben wurde, was der Unterschied zwischen den drei im Titel angesprochenen Flaschenarten ist, kommen die beiden Hobby-Forscher zum Schluss, dass Glasflaschen generell umweltfreundlicher sind. Den Discountern werfen sie vor, dass diese hauptsächlich Einweg-PET-Flaschen verwenden um Transportkosten zu sparen, da Einweg-PET-Flaschen leichter und platzsparender transportiert werden können.</p>
<p>Man hätte aber auf jeden Fall ansprechen müssen, dass Glasflaschen aufwendig gereinigt werden müssen. Der Rücktransport der Flaschen ist auch nicht ohne. Einweg-PET-Flaschen werden gepresst und nehmen nachher einen Bruchteil des Volumens von Glasflaschen ein. Es ist ein Unterschied, ob 50 LKWs mit Glasflaschen oder 1 LKW mit Einweg-PET die Rückreise antritt. Diese Tatsache wird aber mit keinem Wort angesprochen.</p>
<p>Laut einigen Studien zufolge halten sich Einweg-PET- und Glasflaschen in Sachen Ökobilanz in etwa die Waage, während Mehrweg-PET-Flaschen eine leicht bessere Ökobilanz haben sollen. [<a href="http://diepresse.com/home/panorama/klimawandel/635258/Wegwerfflasche-gleich-umweltfreundlich-wie-Glasflasche">Quelle</a>]</p>
<h3>Joghurtbecher aus nachwachsenden Rohstoffen</h3>
<p>Ein weiteres Thema der Sendung beschäftigt sich mit dem Thema Kunststoff, aus nachwachsenden Rohstoffen. Als Beispiel dienen Joghurtbecher aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Polylactide">Polymilchsäure</a>. Diese werden aus nachwachsenden Rohstoffen, wie beispielsweise Mais, hergestellt.</p>
<p>Die Tatsache, dass die Becher nicht wie ein Apfel und eine Tomate im Blumenbeet abbaubar sind, lässt das Herz der beiden Verschwörungstheoretiker natürlich höher schlagen. Auch die Tatsache, dass die Rohstoffe derzeit aufgrund der zu geringen Menge nicht recycelt, sondern verbrannt werden, lässt die Sache schon recht eindeutig erscheinen.</p>
<p>Ein Logo des <a href="http://www.wwf.de/">WWF</a> auf der Packung lässt die beiden stutzig werden. &#8220;Ich dachte, die sind seriös&#8221;, meint Frau Kelly. Herr West ruft daraufhin beim WWF an und spricht mit einem Mitarbeiter der Organisation. Dieser erklärt ihm, dass es derzeit aufgrund der geringen Menge, noch nicht möglich sei, Joghurtbecher aus Polymilchsäure zu recyclen. Eine Kompostierung sei ohne weiteres auch nicht möglich, allerdings hätten die Becher einen entscheidenden Vorteil: Da die Becher aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wurden, handelt es sich bei der in der Polymilchsäure gespeicherten chemischen Energie vorwiegend um Solarenergie (Ja, Pflanzen benötigen Sonne, um wachsen zu können). Bei einer Verbrennung der Becher wird aus der freiwerdenden Energie Strom produziert.</p>
<p>Dass Mikroorganismen in einem Komposthaufen im Prinzip organisches Material auch nur verbrennen, die Energie aber für den Menschen nicht so einfach nutzbar ist, scheint die beiden nicht zu interessieren. Nach dem Motto &#8220;Verbrennen ist natürlich böse, Kompostieren sicherlich gut.&#8221; Der WWF-Mitarbeiter merkt noch an, dass der Menschheit irgendwann mal die fossilen Energieträger ausgehen werden und dass man sich deshalb nach Alternativen umsehen müsse. Zu diesem Zeitpunkt hört Herr West am Telefon jedoch nur mehr halbherzig zu und schneidet Grimassen. Es wird gar nicht versucht, objektive Informationen zu sammeln. Die Sache war eigentlich schon vor Beginn der &#8220;Nachforschungen&#8221; durch das Journalisten-Team klar.</p>
<h2>Wird hoffentlich bald abgesetzt</h2>
<p>Ich stöbere eigentlich recht gerne in der ZDF Mediathek und finde dort immer wieder sehr interessante Beiträge. Die Idee für die Serie finde ich gut. Schließlich wissen die wenigsten Verbraucher wirklich etwas über ihre Lebensmittel, sodass Aufklärung durchaus angebracht wäre.</p>
<p>Das Stoffgebiet ist aber scheinbar zu kompliziert, um fachlich nicht ausgebildete Journalisten, einfach so damit zu konfrontieren. Die beiden Beispiele da oben waren leider keine Ausnahmen, sondern solche Fehleinschätzungen von Fakten sind leider die Regel in der Serie. Teilweise saß ich nur mehr kopfschüttelnd vor meinem Notebook.</p>
<p>Lieber ZDF, bitte holt euch ein paar Experten ins Boot und korrigiert das Format oder setzt es von mir aus ganz ab. Die Sendung verursacht im aktuellen Zustand wohl mehr Schaden als Nutzen.</p>
<br /><a href="http://picomol.de/?p=4877#comments" title="Kommentare anzeigen"><img class="colorbox-4877"  src="http://picomol.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?4877" alt="Kommentare anzeigen" /></a><p><a href="http://picomol.de/2012/05/13/medienkritik-da-wird-mir-ubel-von-zdf_neo/">Medienkritik: &#8220;Da wird mir übel&#8221; von zdf_neo</a> ist ein Artikel von <a href="http://picomol.de">picomol.de</a> &middot; Falls du möchtest, kann du mir auch auf <a href="http://twitter.com/picomol">Twitter</a>, <a href="https://joindiaspora.com/u/picomol">Diaspora</a>, <a href="http://www.facebook.com/picomol">Facebook</a> oder <a href="https://plus.google.com/103357984054644136941/">Google+</a> folgen.</p>
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		<title>GNOME auf dem Weg zu Version 3.6 (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[gnome]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Tagen hab ich hier einige geplante Neuerungen für die nächste Version der GNOME-Desktopumgebung vorgestellt. Nachdem GNOME-Designer Allan Day gestern wie versprochen einen zweiten Artikel zum Thema veröffentlichte, möchte ich auch die dort angesprochenen Neuerungen hier vorstellen. Neue Programme Für kommende GNOME-Versionen sind einige, neue GNOME-Apps geplant, darunter vor allem kleinere Programme für den [...]<p><a href="http://picomol.de/2012/05/11/gnome-auf-dem-weg-zu-version-3-6-teil-2/">GNOME auf dem Weg zu Version 3.6 (Teil 2)</a> ist ein Artikel von <a href="http://picomol.de">picomol.de</a> &middot; Falls du möchtest, kann du mir auch auf <a href="http://twitter.com/picomol">Twitter</a>, <a href="https://joindiaspora.com/u/picomol">Diaspora</a>, <a href="http://www.facebook.com/picomol">Facebook</a> oder <a href="https://plus.google.com/103357984054644136941/">Google+</a> folgen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Tagen hab ich hier einige <a href="http://picomol.de/2012/05/09/gnome-auf-dem-weg-zu-version-3-6/" title="GNOME auf dem Weg zu Version 3.6">geplante Neuerungen</a> für die nächste Version der GNOME-Desktopumgebung vorgestellt. Nachdem GNOME-Designer Allan Day gestern wie versprochen einen <a href="http://afaikblog.wordpress.com/2012/05/10/gnome-design-update-part-two/">zweiten Artikel</a> zum Thema veröffentlichte, möchte ich auch die dort angesprochenen Neuerungen hier vorstellen.<span id="more-4864"></span></p>
<h2>Neue Programme</h2>
<p>Für kommende GNOME-Versionen sind einige, neue GNOME-Apps geplant, darunter vor allem kleinere Programme für den Alltag. Alle Programme folgenden dem GNOME-Paradigma, gut verständlich und einfach nutzbar zu sein.</p>
<h3>Uhren</h3>
<p>Die neu geplante Anwendung Uhren/Clocks erinnert mich ziemlich an mein Android-Smartphone. Diese Anwendung soll es möglich machen, verschiedene Zeitzonen anzuzeigen, Alarm, Stoppuhr und Wecker einzurichten.</p>
<div id="attachment_4865" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://picomol.de/wp-content/uploads/clocks-worldtime.png"><img src="http://picomol.de/wp-content/uploads/clocks-worldtime-300x104.png" alt="" title="Uhren und Wecker" width="300" height="104" class="size-medium wp-image-4865 colorbox-4864" /></a><p class="wp-caption-text">Uhren und Wecker</p></div>
<h3>Notizen</h3>
<p>Auch eine neue Notizen-Anwendung wird in Zukunft Einzug in GNOME 3.6 finden. Dabei soll sich die App nahtlos ins System integrieren, einfach bedienbar sein und dazu noch gut aussehen. </p>
<div id="attachment_4866" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://picomol.de/wp-content/uploads/notes-search.png"><img src="http://picomol.de/wp-content/uploads/notes-search-300x225.png" alt="" title="Notizen" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-4866 colorbox-4864" /></a><p class="wp-caption-text">Notizen</p></div>
<h3>To Do</h3>
<p>Ein kleines Tool für die Verwaltung von To-do-Listen soll To Do werden.</p>
<div id="attachment_4867" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://picomol.de/wp-content/uploads/to-do.png"><img src="http://picomol.de/wp-content/uploads/to-do-300x225.png" alt="" title="To-do-Tool" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-4867 colorbox-4864" /></a><p class="wp-caption-text">To-do-Tool</p></div>
<h2>Dateien finden und auswählen</h2>
<p>Auch an einem neuen Dialog für die Suche nach Inhalten wird gearbeitet. Dabei möchte man sich wohl so langsam von dem hierarchischen Aufbau des Dateisystems trennen und Dateien nach Typ kategorisieren und durch eine einfache Suche auffindbar machen. Es soll allerdings immer noch möglich sein, den klassischen Datei-Suchdialog zu verwenden. </p>
<div id="attachment_4868" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://picomol.de/wp-content/uploads/select-content-type.png"><img src="http://picomol.de/wp-content/uploads/select-content-type-300x225.png" alt="" title="Inhalte finden und auswählen" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-4868 colorbox-4864" /></a><p class="wp-caption-text">Inhalte finden und auswählen</p></div>
<h2>Erweiterte Unterstützung des Programmmenüs</h2>
<p>Seit GNOME 3.4 verwenden einige GNOME-Programme das Anwendungsmenü, das aufklappt, wenn auf den Programmnamen in der Leiste geklickt wird. Für GNOME 3.6 soll die Anzahl der unterstützenden Programme weiter ausgebaut werden um die Nutzung des Desktops so konsistent wie möglich zu machen.</p>
<div id="attachment_4873" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://picomol.de/wp-content/uploads/calculator-app-menu.png"><img src="http://picomol.de/wp-content/uploads/calculator-app-menu-300x188.png" alt="" title="App-Menü" width="300" height="188" class="size-medium wp-image-4873 colorbox-4864" /></a><p class="wp-caption-text">App-Menü</p></div>
<h2>In Entwicklung</h2>
<p>Man sollte beachten, dass es sich bei den hier vorgestellten Ideen noch größtenteils um Mockups, also Design-Skizzen handelt. Es wird an den Konzepten sicherlich noch die ein oder andere größere Änderung geben. Auch ist nicht wirklich bekannt, wie viele der neuen Funktionen wirklich in GNOME 3.6 Einzug halten werden. [<a href="http://afaikblog.wordpress.com/2012/05/10/gnome-design-update-part-two/">Quelle</a>]</p>
<br /><a href="http://picomol.de/?p=4864#comments" title="Kommentare anzeigen"><img class="colorbox-4864"  src="http://picomol.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?4864" alt="Kommentare anzeigen" /></a><p><a href="http://picomol.de/2012/05/11/gnome-auf-dem-weg-zu-version-3-6-teil-2/">GNOME auf dem Weg zu Version 3.6 (Teil 2)</a> ist ein Artikel von <a href="http://picomol.de">picomol.de</a> &middot; Falls du möchtest, kann du mir auch auf <a href="http://twitter.com/picomol">Twitter</a>, <a href="https://joindiaspora.com/u/picomol">Diaspora</a>, <a href="http://www.facebook.com/picomol">Facebook</a> oder <a href="https://plus.google.com/103357984054644136941/">Google+</a> folgen.</p>
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		<title>GNOME auf dem Weg zu Version 3.6</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[gnome]]></category>

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		<description><![CDATA[Am gestrigen Dienstag veröffentlichte GNOME-Designer Allan Day in einem Artikel auf seinem Blog einige Design-Ideen für die Zukunft von GNOME. Dabei stellte er einige Designideen vor, die es teilweise in die nächste stabile Version 3.6 des GNOME-Desktops schaffen werden. Login Screen Der neue Lock Screen erinnert sehr an Smartphone und Tablet. Kein Wunder, soll GNOME [...]<p><a href="http://picomol.de/2012/05/09/gnome-auf-dem-weg-zu-version-3-6/">GNOME auf dem Weg zu Version 3.6</a> ist ein Artikel von <a href="http://picomol.de">picomol.de</a> &middot; Falls du möchtest, kann du mir auch auf <a href="http://twitter.com/picomol">Twitter</a>, <a href="https://joindiaspora.com/u/picomol">Diaspora</a>, <a href="http://www.facebook.com/picomol">Facebook</a> oder <a href="https://plus.google.com/103357984054644136941/">Google+</a> folgen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Dienstag veröffentlichte GNOME-Designer Allan Day in einem <a href="http://afaikblog.wordpress.com/2012/05/08/gnome-design-update-part-one/">Artikel</a> auf seinem Blog einige Design-Ideen für die Zukunft von GNOME. Dabei stellte er einige Designideen vor, die es teilweise in die nächste stabile Version 3.6 des GNOME-Desktops schaffen werden.<span id="more-4858"></span></p>
<h2>Login Screen</h2>
<p>Der neue Lock Screen erinnert sehr an Smartphone und Tablet. Kein Wunder, soll GNOME 3 ja zunehmend für verschiedenste Geräte nutzbar werden. Der neue Lock Screen war eigentlich schon für Version 3.4 geplant, wurde aber auf 3.6 verschoben, weshalb es recht wahrscheinlich ist, dass er da dann auch zu finden ist.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=BFo0s2wnyj4">http://www.youtube.com/watch?v=BFo0s2wnyj4</a></p>
<h2>Benachrichtigungen</h2>
<p>Auch das Benachrichtungen-System erhält eine kleine Auffrischung. Neben optischen Veränderungen gibt es auch kleinere, funktionelle. So sollen Benachrichtigungen nur dann wieder automatisch ausgeblendet werden, wenn der Nutzer auch tatsächlich am Computer sitzt (bzw. steht). Dazu werden zum Beispiel Mausbewegungen oder andere Eingaben überwacht.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=14z4wdgNF9g">http://www.youtube.com/watch?v=14z4wdgNF9g</a></p>
<p>Was man an der derzeitigen Umsetzung der Benachrichtigungssymbole rechts unten auf jeden Fall aussetzen kann, ist die Tatsache, dass die Elemente vom Zeiger davonlaufen. Sie sind nicht statisch, sondern verändern sich, wenn die Maus darüberfährt. Dem Problem scheint man sich nun bewusst geworden zu sein und plant deshalb größere und statische Benachrichtigungssymbole rechts unten einzuführen. Sieht auf den erste Blick meiner Meinung nach recht schick aus.</p>
<div id="attachment_4859" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://picomol.de/wp-content/uploads/notifications-music-tray-stacked.png"><img class="size-medium wp-image-4859 colorbox-4858" title="Größere und statische Symbole für Benachrichtigungen" src="http://picomol.de/wp-content/uploads/notifications-music-tray-stacked-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Größere und statische Symbole für Benachrichtigungen</p></div>
<h2>Scrollen</h2>
<p>Nachdem in Version 3.4 in GNOME erstmals <a title="Sanftes Scrollen mit dem Touchpad in GNOME 3.4" href="http://picomol.de/2012/03/12/sanftes-scrollen-mit-dem-touchpad-in-gnome-3-4/">sanftes Scrollen</a> eingeführt wurde, sollen für Version 3.6 weitere Verbesserungen integriert werden. Dabei soll sich das Scrollverhalten für verschiedene Eingabegeräte, also Touchpad und Maus unterscheiden.</p>
<h3>Scrollen mit der Maus</h3>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=iH0kR-yEVc8">http://www.youtube.com/watch?v=iH0kR-yEVc8</a></p>
<h3>Scrollen mit einem Touchscreen</h3>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=6LNxVu9okUQ">http://www.youtube.com/watch?v=6LNxVu9okUQ</a></p>
<h2>Druckdialog</h2>
<p>Auch der Druckdialog soll für kommende GNOME-Versionen etwas angepasst werden. Standardmäßig werden nur die wichtigsten Einstellungsmöglichkeiten angezeigt. Ein Klick auf &#8220;Details&#8221; soll erweiterte Einstellungen anzeigen.</p>
<div id="attachment_4860" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://picomol.de/wp-content/uploads/printing.png"><img class="size-medium wp-image-4860 colorbox-4858" title="Druckdialog" src="http://picomol.de/wp-content/uploads/printing-300x224.png" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Druckdialog</p></div>
<p>Über den neuen <a title="GNOME 3.6: Ein Ersteinrichtungsassistent ist in Planung" href="http://picomol.de/2012/04/22/gnome-3-6-ein-ersteinrichtungsassistent-ist-in-planung/">Ersteinrichtungsassistenten</a> habe ich schon vor einiger Zeit mal ein paar Worte verloren. Für die nächsten Tage ist ein zweites Design-Statusupdate angekündigt worden. Darin wird der Entwickler einige Neuerungen für GNOME-Programme vorstellen. [<a href="http://afaikblog.wordpress.com/2012/05/08/gnome-design-update-part-one/">Quelle</a>]</p>
<br /><a href="http://picomol.de/?p=4858#comments" title="Kommentare anzeigen"><img class="colorbox-4858"  src="http://picomol.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?4858" alt="Kommentare anzeigen" /></a><p><a href="http://picomol.de/2012/05/09/gnome-auf-dem-weg-zu-version-3-6/">GNOME auf dem Weg zu Version 3.6</a> ist ein Artikel von <a href="http://picomol.de">picomol.de</a> &middot; Falls du möchtest, kann du mir auch auf <a href="http://twitter.com/picomol">Twitter</a>, <a href="https://joindiaspora.com/u/picomol">Diaspora</a>, <a href="http://www.facebook.com/picomol">Facebook</a> oder <a href="https://plus.google.com/103357984054644136941/">Google+</a> folgen.</p>
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		<title>GNOME 3.6: Ein Ersteinrichtungsassistent ist in Planung</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 22:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[OpenSource]]></category>

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		<description><![CDATA[Bin soeben auf einen Artikel gestoßen, in welchem geschrieben wird, dass GNOME ab Version 3.6 möglicherweise einen Assistenten für die Ersteinrichtung mitbringen könnte. Internetverbindung, Benutzerkonto, Online-Kontos und so Dinge. Interessant? Unnötig? Sache der Distribution? Seht selbst &#8230; GNOME 3.6: Ein Ersteinrichtungsassistent ist in Planung ist ein Artikel von picomol.de &#183; Falls du möchtest, kann du [...]<p><a href="http://picomol.de/2012/04/22/gnome-3-6-ein-ersteinrichtungsassistent-ist-in-planung/">GNOME 3.6: Ein Ersteinrichtungsassistent ist in Planung</a> ist ein Artikel von <a href="http://picomol.de">picomol.de</a> &middot; Falls du möchtest, kann du mir auch auf <a href="http://twitter.com/picomol">Twitter</a>, <a href="https://joindiaspora.com/u/picomol">Diaspora</a>, <a href="http://www.facebook.com/picomol">Facebook</a> oder <a href="https://plus.google.com/103357984054644136941/">Google+</a> folgen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin soeben auf einen Artikel gestoßen, in welchem geschrieben wird, dass GNOME ab Version 3.6 möglicherweise einen Assistenten für die Ersteinrichtung mitbringen könnte. Internetverbindung, Benutzerkonto, Online-Kontos und so Dinge. Interessant? Unnötig? Sache der Distribution? <a href="http://www.unixmen.com/gnome-3-6-is-getting-serious-with-initial-system-setup/">Seht selbst &#8230;</a></p>
<br /><a href="http://picomol.de/?p=4855#comments" title="Kommentare anzeigen"><img class="colorbox-4855"  src="http://picomol.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?4855" alt="Kommentare anzeigen" /></a><p><a href="http://picomol.de/2012/04/22/gnome-3-6-ein-ersteinrichtungsassistent-ist-in-planung/">GNOME 3.6: Ein Ersteinrichtungsassistent ist in Planung</a> ist ein Artikel von <a href="http://picomol.de">picomol.de</a> &middot; Falls du möchtest, kann du mir auch auf <a href="http://twitter.com/picomol">Twitter</a>, <a href="https://joindiaspora.com/u/picomol">Diaspora</a>, <a href="http://www.facebook.com/picomol">Facebook</a> oder <a href="https://plus.google.com/103357984054644136941/">Google+</a> folgen.</p>
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		<title>Schade um die Kommentare (die nicht im Blog landen)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/picomol/~3/7vlVZdgbgSs/</link>
		<comments>http://picomol.de/2012/04/20/schade-um-die-kommentare-die-nicht-hier-im-blog-landen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 18:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer, nachdem ich hier im Blog einen neuen Artikel veröffentlicht habe, verlinke ich diesen auf verschiedenen sozialen Netzwerken, wie Twitter, Diaspora, Google+ und Facebook. Der Sinn dahinter besteht darin, auch Menschen zu erreichen, die keine Feeds abonnieren und auch nicht regelmäßig hier vorbeischauen. Von den entsprechenden Links kommen auch durchaus Nutzer hierher. Den primären Sinn [...]<p><a href="http://picomol.de/2012/04/20/schade-um-die-kommentare-die-nicht-hier-im-blog-landen/">Schade um die Kommentare (die nicht im Blog landen)</a> ist ein Artikel von <a href="http://picomol.de">picomol.de</a> &middot; Falls du möchtest, kann du mir auch auf <a href="http://twitter.com/picomol">Twitter</a>, <a href="https://joindiaspora.com/u/picomol">Diaspora</a>, <a href="http://www.facebook.com/picomol">Facebook</a> oder <a href="https://plus.google.com/103357984054644136941/">Google+</a> folgen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer, nachdem ich hier im Blog einen neuen Artikel veröffentlicht habe, verlinke ich diesen auf verschiedenen sozialen Netzwerken, wie <a href="http://twitter.com/picomol">Twitter</a>, <a href="https://joindiaspora.com/u/picomol">Diaspora</a>, <a href="https://plus.google.com/b/103357984054644136941/">Google+</a> und <a href="http://facebook.com/picomol">Facebook</a>. Der Sinn dahinter besteht darin, auch Menschen zu erreichen, die keine Feeds abonnieren und auch nicht regelmäßig hier vorbeischauen.</p>
<p>Von den entsprechenden Links kommen auch durchaus Nutzer hierher. Den primären Sinn erfüllen die Links also. Was mich allerdings stört ist die Tatsache, dass teilweise Menschen ihre Kommentare nicht im Blog, sondern in den jeweiligen sozialen Netzwerken hinterlassen. Das ist aus verschiedenen Gründen schade.<br />
<span id="more-4848"></span></p>
<ul>
<li>Zum einen gehen die Kommentare in sozialen Netzwerken nach relativ kurzer Zeit unter, innerhalb weniger Tage kommt normalerweise keiner mehr zu den Kommentaren.</li>
<li>Kommentare, die direkt hier im Blog hinterlassen werden, sind für alle Leser des Artikels direkt sichtbar. Leute, die mir zum Beispiel per Twitter oder RSS folgen, bekommen von den Kommentaren auf Diaspora nichts mit. Die Kommentare in sozialen Netzwerken sind &#8220;exklusiv&#8221; und so nur den Nutzern des Netzwerks vorbehalten.</li>
<li>Da verschiedene Kommentare auf verschiedenen Plattformen verteilt sind, entwickeln sich nicht so häufig spannende Diskussionen. Der eine Kommentator, bekommt vom anderen überhaupt nichts mit.</li>
</ul>
<p>Was meint ihr dazu? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Bzw. was kann man dagegen machen?</p>
<br /><a href="http://picomol.de/?p=4848#comments" title="Kommentare anzeigen"><img class="colorbox-4848"  src="http://picomol.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?4848" alt="Kommentare anzeigen" /></a><p><a href="http://picomol.de/2012/04/20/schade-um-die-kommentare-die-nicht-hier-im-blog-landen/">Schade um die Kommentare (die nicht im Blog landen)</a> ist ein Artikel von <a href="http://picomol.de">picomol.de</a> &middot; Falls du möchtest, kann du mir auch auf <a href="http://twitter.com/picomol">Twitter</a>, <a href="https://joindiaspora.com/u/picomol">Diaspora</a>, <a href="http://www.facebook.com/picomol">Facebook</a> oder <a href="https://plus.google.com/103357984054644136941/">Google+</a> folgen.</p>
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		<item>
		<title>Zu KDE zurückgekehrt</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/picomol/~3/V5YRVbaz-vE/</link>
		<comments>http://picomol.de/2012/04/20/zu-kde-zuruckgekehrt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 15:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[kde]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, ich war nicht immer GNOME-Nutzer. Doch seit ich Ubuntu nutze und das mach ich nun schon mehrere Jahre lang, war GNOME die Desktopumgebung meiner Wahl. Mir gefiel und gefällt an GNOME der Minimalismus, sowie die absolute Konzentration auf das Wesentliche. KDE war und ist sehr verspielt und teilweise etwas chaotisch aufgebaut. Es gibt viele [...]<p><a href="http://picomol.de/2012/04/20/zu-kde-zuruckgekehrt/">Zu KDE zurückgekehrt</a> ist ein Artikel von <a href="http://picomol.de">picomol.de</a> &middot; Falls du möchtest, kann du mir auch auf <a href="http://twitter.com/picomol">Twitter</a>, <a href="https://joindiaspora.com/u/picomol">Diaspora</a>, <a href="http://www.facebook.com/picomol">Facebook</a> oder <a href="https://plus.google.com/103357984054644136941/">Google+</a> folgen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, ich war nicht immer GNOME-Nutzer. Doch seit ich Ubuntu nutze und das mach ich nun schon mehrere Jahre lang, war GNOME die Desktopumgebung meiner Wahl. Mir gefiel und gefällt an GNOME der Minimalismus, sowie die absolute Konzentration auf das Wesentliche. KDE war und ist sehr verspielt und teilweise etwas chaotisch aufgebaut.</p>
<p>Es gibt viele Einstellungsmöglichkeiten, die es zwar ermöglichen, alles nach seinem persönlichen Geschmack einzurichten, teilweise aber auch ziemlich verwirren können. Auf viele dieser Einstellungsmöglichkeiten könnte verzichtet werden, würde man sinnvolle Voreinstellungen verwenden.<span id="more-4825"></span></p>
<h2>GNOME Shell und Unity sind noch nicht soweit</h2>
<p>Ich bin eigentlich ein Freund der GNOME Shell, das Konzept dahinter finde ich sehr spannend. Aufgrund der Tatsache, dass sowohl Unity als auch die GNOME Shell noch sehr jung sind, haben beide Oberflächen aber noch ein paar Schwachpunkte, mit denen man derzeit wohl noch leben muss. Auch die Unterstützung der proprietären Treiber (ich bin leider ATI/AMD-Nutzer) ist ziemlich bescheiden.</p>
<div id="attachment_4835" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://picomol.de/wp-content/uploads/kde-logo.png"><img class="size-thumbnail wp-image-4835 colorbox-4825" title="KDE Logo" src="http://picomol.de/wp-content/uploads/kde-logo-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">KDE Logo</p></div>
<p>Beim Erscheinen von KDE 4.8 dachte ich mir: &#8220;Na gut, probier ich halt wieder mal die aktuelle KDE-Version aus&#8221;. Ich hatte, seit KDE 4.0 erschienen war, jede neue Version ausprobiert. Glücklich wurde ich damit jedoch nie. Es gab Probleme mit der Performance, mit den Programmen, einfach mit allem. Irgendwie war ich dann immer wieder schnell weg von KDE und zurück bei meinem einfachen, funktionierenden GNOME.</p>
<p>Bis vor zwei Wochen lief mein System noch mit Ubuntu 10.10. Da Canonical die Unterstützung dieser Ubuntu-Version aber Mitte April eingestellt hat, war ich nun auf der Suche nach etwas Neuem. Ich wollte auf jeden Fall bei Ubuntu bzw. bei einer auf Ubuntu aufbauenden Distribution bleiben. Diese Entscheidung hat mehrere Gründe, auf diese möchte ich in diesem Artikel aber nicht eingehen. Auf jeden Fall nutze ich nun seit knapp zwei Wochen Ubuntu 12.04 mit KDE 4.8.</p>
<h2>Es hat sich viel getan</h2>
<p>Es hat sich bei KDE viel getan die letzten Jahre. Vor allem wurde die Performance des Desktops stetig verbessert. In Version 4.8 unter Ubuntu 12.04 flutscht der Desktop nur so vor sich hin und das trotz proprietärer AMD-Grafikkartentreiber.</p>
<h3>Was mir besonders gefällt</h3>
<p>Es gibt an KDE einige Dinge, die mir besonders gefallen und die ich hier kurz ansprechen möchte.</p>
<div id="attachment_4833" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://picomol.de/wp-content/uploads/dolphin-screenshot.png"><img class="size-medium wp-image-4833 colorbox-4825" title="Dolphin in KDE 4.8" src="http://picomol.de/wp-content/uploads/dolphin-screenshot-300x209.png" alt="" width="300" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Dolphin in KDE 4.8</p></div>
<ul>
<li><a href="http://userbase.kde.org/KWin">KWin</a>: Der Fenstermanager und der Teil von KDE, der für Effekte und Co. verantwortlich ist, arbeitet wirklich grandios. Er ist stabil und besonders: Er ist schnell. Auf jeden Fall funktioniert er (mit meiner Konfiguration) besser, als Compiz und auch besser als der noch relativ neue GNOME-Fenstermanager Mutter.</li>
<li><a href="http://dolphin.kde.org/">Dolphin</a>: Den Dateimanager Dolphin finde ich einfach klasse. Allein die Tatsache, dass der Inhalt eines Ordners vertikal immer den kompletten Platz ausnutzt und dass so keine unschönen weißen Flecken am rechten Rand bleiben, ist eine Erwähnung wert. Außerdem kommt Dolphin für KDE-Verhältnisse richtig minimalistisch daher, auf eine Menüleiste wird verzichtet.</li>
<li>Das <a href="http://oxygenkde.altervista.org/">Oxygen</a>-Theme. Das Design der Fenster sieht bereits standardmäßig wirklich gut aus. Die Fenster sind grau und schlicht, wirken aber nicht altbacken. Scrollbalken, Buttons etc. alles gelungen.</li>
</ul>
<h3>Was mir nicht so gefällt</h3>
<p>Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch Dinge, die mir persönlich nicht gefallen. Prinzipiell ist das meiste dieser Dinge anpassbar, vorausgesetzt man findet die dazugehörige Einstellungsmöglichkeit im relativ <a href="http://blog.tenstral.net/2012/02/kde-system-settings-usability.html">unübersichtlichen Einstellungsmenü</a>.</p>
<ul>
<li>Die Standard-Einstellungen sind meiner Meinung nach mit etwas zu wenig Liebe gewählt. Beispielsweise sieht der Desktop optisch gleich ansprechender aus, wenn man die Unterstriche für Tastaturkurzbefehle nur bei Bedarf anzeigen lässt, so wie das auch unter Windows und GNOME der Fall ist. Ich persönlich finde Symbole auf Buttons auch unnötig, da sie selbst einfache Programme optisch etwas überladen.</li>
<li>Die verwendeten Symbole in KDE sind echt schick. Die Symbole für Ordner und Dateitypen gefallen gut. Da könnten die GNOME-Entwickler ruhig mal was abgucken. Auf der anderen Seite sind vor allem die Symbole mancher Buttons (Schließen-Button) nach meinem Geschmack &#8220;zu glossy&#8221;, &#8220;zu 3d&#8221; und zu &#8220;Web 2.0-mäßig&#8221;.</li>
<li>Auch die Standard-Einstellungen in Sachen Schriften haben mich anfangs etwas genervt. Irgendwann hab ich dann aber ein Schriftbild hinbekommen, das dem aus Ubuntu/GNOME bekannten das Wasser reichen konnte.</li>
<li>Es blobbt zu viel. Auch hier wurden die Standardeinstellungen meiner Meinung nach ungünstig gewählt. Die Plasma-Infoballone erscheinen nämlich sofort, wenn man mit der Maus darüberfährt. Allerdings kann man auch dieses Verhalten ändern und wieder ist der Desktop ein Stück ruhiger.</li>
</ul>
<p>Prinzipiell ist mit KDE alles möglich. Die Einstellungsmöglichkeiten lassen keine Wünsche offen. Für den ein oder anderen, mag das manchmal aber schon wieder zu viel des Guten sein. Für erfahrene Nutzer bietet KDE aber einen guten Desktop, der sich an fast alle, noch so seltsam wirkende Vorlieben anpassen lässt.</p>
<br /><a href="http://picomol.de/?p=4825#comments" title="Kommentare anzeigen"><img class="colorbox-4825"  src="http://picomol.de/wp-content/plugins/feed-comments-number/image.php?4825" alt="Kommentare anzeigen" /></a><p><a href="http://picomol.de/2012/04/20/zu-kde-zuruckgekehrt/">Zu KDE zurückgekehrt</a> ist ein Artikel von <a href="http://picomol.de">picomol.de</a> &middot; Falls du möchtest, kann du mir auch auf <a href="http://twitter.com/picomol">Twitter</a>, <a href="https://joindiaspora.com/u/picomol">Diaspora</a>, <a href="http://www.facebook.com/picomol">Facebook</a> oder <a href="https://plus.google.com/103357984054644136941/">Google+</a> folgen.</p>
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		<title>Drück mich mal</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 14:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin</dc:creator>
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