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	<title>Sven Plaggemeier</title>
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	<description>Soziale und digitale Medien</description>
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		<title>Depechemode.de künftig IVW-geprüft</title>
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		<pubDate>Tue, 28 May 2013 18:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sven Plaggemeier]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[IVW]]></category>
		<category><![CDATA[Messung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Reichweite von depechemode.de wird von Mai 2013 an vom unabhängigen IVW-Institut gemessen. Bislang habe ich die Mediadaten der Seite mit Hilfe von Google Analytics ermittelt. Die Zahlen sollten zwar valide sein, doch die Messung von Besucherzahlen und Seitenabrufe über die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V &#8211; so der vollständige Name &#8211; [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.svenplaggemeier.de/wp-content/uploads/2013/05/ivw-grafik.jpg"><img src="http://www.svenplaggemeier.de/wp-content/uploads/2013/05/ivw-grafik.jpg" alt="Depechemode.de bald IVW-geprüft." width="505" height="216" class="alignnone size-full wp-image-1191" /></a>Die Reichweite von depechemode.de wird von Mai 2013 an vom unabhängigen IVW-Institut gemessen. Bislang habe ich die <a href="http://www.depechemode.de/werbung/" target="_blank">Mediadaten</a> der Seite mit Hilfe von <a href="www.google.com/analytics" target="_blank">Google Analytics</a> ermittelt. Die Zahlen sollten zwar valide sein, doch die Messung von Besucherzahlen und Seitenabrufe über die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V  &#8211; so der vollständige Name &#8211;  ist als neutral und objektiv anerkannt. Viele Werbekunden verlangen für ihre Mediaplanung IVW-geprüfte Zahlen.</p>
<p>Am 10. Juni sollten die ersten Zahlen von depechemode.de ausgewiesen worden sein.  </p>
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		<title>Kölner Facebook-Seite überspringt 400.000 Fans-Marke</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 18:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sven Plaggemeier]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute morgen war es soweit: die Kölner Facebook-Seite, die wir seit März zusammen mit der Stadt betreiben, übersprang gegen 10:30 die 400.000 Fans-Marke. Nachdem es zuletzt Ärger gab &#8211; Facebook hatte uns aufgefordert hatten, Adresse und Titel der Seite zu ändern &#8211; war das wieder ein Moment, über den man sich freunde konnte. Traditionell feierten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.svenplaggemeier.de/wp-content/uploads/2012/06/koeln-de-400000.jpg"><img src="http://www.svenplaggemeier.de/wp-content/uploads/2012/06/koeln-de-400000-627x357.jpg" alt="400.000 Fans bei Facebook" title="400.000 Fans bei Facebook" width="627" height="357" class="aligncenter size-large wp-image-1172" /></a><br />
Heute morgen war es soweit: die <a href="https://www.facebook.com/koeln" target="_blank">Kölner Facebook-Seite</a>, die wir seit März zusammen mit der Stadt betreiben, übersprang gegen 10:30 die 400.000 Fans-Marke. Nachdem es zuletzt Ärger gab  &#8211;  Facebook hatte uns aufgefordert hatten, Adresse und Titel der Seite zu ändern &#8211; war das wieder ein Moment, über den man sich freunde konnte. Traditionell feierten wir ihn zusammen mit einer virtuellen Runde Kölsch  zusammen mit unseren Fans. </p>
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		<title>Facebook führt Benutzerrollen für Administration von Facebook-Seiten ein</title>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2012 17:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sven Plaggemeier]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Admin]]></category>
		<category><![CDATA[Benutzerrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Facebook hat heute eine große Schwäche bei der Administration von Facebook-Seiten beseitigt &#8211; endlich. Wer bisher eine Facebook-Seite gemeinsam mit anderen betreuen wollte, dem blieb nichts anderes übrig, als alle Mitwirkenden zu Administratoren zu machen. Diese hatten dann natürlich die gleichen Rechte wie der Seitengründer und hätten diesen folglich als Admin entfernen können mit der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.svenplaggemeier.de/wp-content/uploads/2012/05/fb-admin.jpg"><img src="http://www.svenplaggemeier.de/wp-content/uploads/2012/05/fb-admin-240x140.jpg" alt="Facebook führt Rollen für Admins ein" title="Facebook führt Rollen für Admins ein" width="240" height="140" class="alignright size-medium wp-image-1162" /></a>Facebook hat heute eine große Schwäche bei der Administration von Facebook-Seiten beseitigt &#8211; endlich. Wer bisher eine Facebook-Seite gemeinsam mit anderen betreuen wollte, dem blieb nichts anderes übrig, als alle Mitwirkenden zu Administratoren zu machen. Diese hatten dann natürlich die gleichen Rechte wie der Seitengründer und hätten diesen folglich als Admin entfernen können mit der Folge, dass er seine Seite los ist. Da, wo Benutzerrollen bei Blogging-Software und Content Management Systemen seit Jahren zum Standard gehören, hat Facebook Jahre lang gepatzt.<span id="more-1158"></span></p>
<p>Dieser Zustand ist nun zum Glück vorbei. Seit heute stehen für die Administration von Facebook-Seiten fünf Benutzerrollen zur Verfügung, die ich unten aufgelistet habe. Leider sind nicht alle Rollen wirklich durchdacht. </p>
<p>Warum ein Moderator Werbeanzeigen erstellen können soll, leuchtet mir nicht ein. In der Rolle von Moderatoren sehe ich typischerweise studentische Hilfskräfte, Praktikanten und andere Personen, die im Name der Seite schreiben und sie moderieren dürfen, darüber hinaus aber keine weiteren Rechte benötigen. Die Befugnis, Werbeanzeigen zu erstellen, schießt eindeutig über das Ziel hinaus. Aber gut: Alles ist besser als die Situation zuvor. Von daher können die Admins von Facebook-Seiten heute Abend erst einmal durchatmen &#8211; nachdem sie die Rollen neu verteilt haben.</p>
<p><strong>Manager</strong><br />
Ein Manager kann Administrationsaufgaben verwalten, Nachrichten verschicken, Beiträge im Namen der Seite posten, Werbeanzeigen erstellen und die Statistiken sehen.</p>
<p><strong>Inhalte erstellen</strong><br />
Offenbar fand man bei Facebook keine passende Bezeichnung für dieser Benutzerolle. Ein Nutzer mit diesen Rechten kann die Seite bearbeiten, Nachrichten versenden, Beiträge im Namen der Seite posten, Werbeanzeigen erstellen und Statistiken aufrufen.</p>
<p><strong>Moderator</strong><br />
Der Moderator kann auf der Seite Kommentare beantworten und löschen, im Namen der Seite Nachrichten versenden, Werbeanzeigen erstellen und Statistiken aufrufen.</p>
<p><strong>Werbekunde</strong><br />
Der Werbekunde nimmt eher die Rolle des Vermarkter bzw. des Marktings ein. Er kann nämlich Werbeanzeigen erstellen und Statistiken aufrufen.</p>
<p><strong>Statistikanalyst</strong><br />
Auch keine schöne Bezeichnung. Der Statistikanalyst darf außer Statistiken aufrufen nichts.</p>
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		<title>VRR zeigt Social Media Guidelines als Video</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 17:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sven Plaggemeier]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Imagebuilding]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Guidelines]]></category>
		<category><![CDATA[VRR]]></category>

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		<description><![CDATA[Tchibo hat es im vergangenen Jahr vorgemacht: Social Media Guidelines müssen nicht immer als schnöder Text an die Mitarbeiter gebracht werden. Sie lassen sich auch anschaulich in einem Video präsentieren. Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) ist diesen Weg gegangen und erklärt in einem fünfminutigen &#8220;Fahrplan durch das Social Web&#8221;, worauf die Kollegen im Internet achten sollten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Tchibo hat es im vergangenen Jahr vorgemacht: Social Media Guidelines müssen nicht immer als schnöder Text an die Mitarbeiter gebracht werden. Sie lassen sich auch anschaulich in einem Video präsentieren.</p>
<p>Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) ist diesen Weg gegangen und erklärt in einem fünfminutigen &#8220;Fahrplan durch das Social Web&#8221;, worauf die Kollegen im Internet achten sollten und welche Regeln sie dabei im Hinblick auf ihren Arbeitgeber zu beachten haben.</p>
<p>Natürlich ersetzt ein Video nicht die ausführliche Schriftform der Guidelines. Es trägt aber dazu bei, die Bekanntheit der Regeln zu erhöhen, denn ein Video schaut man sich während der Arbeitszeit lieber an als einen mehrseitigen Text. Die wichtigsten Regeln können so in wenigen Minuten kommuniziert werden &#8211; und das möchte der Arbeitgeber schließlich erreichen.<span id="more-1156"></span></p>
<p><iframe width="620" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/fm5I21ZLLWg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch die Akzeptanz der Regeln kann durch ein Video gesteigert werden. Seien wir ehrlich: Die meisten Arbeitnehmer denken, dass ihre Aktivitäten im Netz &#8220;ihre Sache&#8221; sind und damit reine Privatangelegenheit. So einfach ist das natürlich nicht. Die Aufklärung darüber in Social Media Guidelines birgt jedoch schnell die Gefahr, dass die Regeln des Arbeitgebers als erhobener Zeigefinger wahrgenommen werden. </p>
<p>Manchen Unternehmen mag das gerade recht sein. Wer aber Misstöne vermeiden möchte, formuliert entsprechend vorsichtig. Ein Video hat den Vorteil, dass Arbeitgeber sein Anliegen genau so rüberbringen kann, wie er auch gerne wahrgenommen werden möchte.</p>
<p>Zu guter Letzt können Social Media Guidelines in Videoform imagefördernd sein. Wer seine Regeln bei YouTube einstellt, wird als modernes Unternehmen wahrgenommen. Ich war jedenfalls (positiv) überrascht, dass ein Verkehrsverbund den Weg des Bewegtbildes geht. Wer seine Recruiting-Maßnahmen verstärkt über Social Media nachgehen möchte, sollte ruhig einmal überlegen, ob er einen Teil des Budgets nicht in Video-Guidelines anlegt. </p>
<p>Hier noch einmal das Video von Tchibo &#8220;Herr Bohne geht ins Netz&#8221;</p>
<p><iframe width="620" height="465" src="http://www.youtube.com/embed/e_mLQ_eWk_o?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Warum ich keine Facebook-Aktien kaufen würde</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 17:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sven Plaggemeier]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Riesen-Tamtam geht heute Facebook an die Börse. Es wird der größte Börsengang eines Internet-Unternehmens in der Geschichte. Der Börsengang wird Zuckerberg geschätzte 104 Milliarden Dollar einbringen. Das sind umgerechnet 80 Milliarden Euro für ein Soziales Netzwerk, das mit seinen 900 Millionen Mitgliedern längst unseren Alltag bestimmt, meinen eingeschlossen. Ich bin täglich bei Facebook. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.svenplaggemeier.de/wp-content/uploads/2010/05/facebook.png"><img src="http://www.svenplaggemeier.de/wp-content/uploads/2010/05/facebook.png" alt="Facebook" title="facebook" width="320" height="320" class="aligncenter size-full wp-image-421" /></a>Mit einem Riesen-Tamtam geht heute Facebook an die Börse. Es wird der größte Börsengang eines Internet-Unternehmens in der Geschichte. Der Börsengang wird Zuckerberg geschätzte 104 Milliarden Dollar einbringen. Das sind umgerechnet 80 Milliarden Euro für ein Soziales Netzwerk, das mit seinen 900 Millionen Mitgliedern längst unseren Alltag bestimmt, meinen eingeschlossen. Ich bin täglich bei Facebook. Privat pflege ich dort Kontakte oder schreib über Dinge, die mir im Netz über den Weg laufen. Für meine beruflichen und privaten Internetprojekte ist Facebook zu einem unverzichtbarem Werkzeug geworden, um Menschen zu erreichen. Und dennoch: Ich würde mir keine Facebook-Aktien kaufen. Warum? Weil Facebook meiner Ansicht nach kein funktionierendes Geschäftsmodell hat. <span id="more-1111"></span></p>
<p>Rund 85 Prozent seines Umsatzes erwirtschaftet Facebook mit Werbung. Das klingt zunächst so, als wenn doch eigentlich alles in Butter wäre. Ist es aber nicht. Tatsächlich liegt der Umsatz pro Nutzer bei gerade einmal 1 Dollar im Quartal, wie Holger Schmidt jüngst im <a href="http://www.focus.de/digital/internet/netzoekonomie-blog/social-media-das-problem-mit-dem-facebook-modell_aid_750276.html" target="_blank">Focus</a> feststellte. Und dieser Wert stagniert seit Jahren. Umsatzuwächse konnten nur über den rasanten Anstieg der Mitgliederzahlen erzielt werden. Aus meiner Sicht hat das vor allem zwei Ursachen. </p>
<h2>Social Ads funktionieren nicht wirklich</h2>
<p>Das Konzept von Social Ads ist auf den ersten Blick umwerfend: Ein Benutzer gibt Auskunft über seine Interessen. Und eine Marketingabteilung macht sich das zunutze, um zielgerichtet Werbung auszuliefern. Soweit die Theorie. In der Praxis ergeben sich allerdings zwei Probleme:</p>
<ol>
<li><strong>Anzeigen haben schlechte Durchklickzahlen</strong><br />
Wer schon einmal versucht hat, eine Community zu monetarisieren (auch Facebook ist eine Community im weiteren Sinne), kennt das Problem, dass die User der Werbung weniger Aufmerksamkeit schenken als in einem anderen, beispielsweise redaktionellen Umfeld. Die Menschen wollen diskutieren, kommentieren, kommunizieren, Bilder posten, Links teilen und viele andere Dinge, die von Werbung ablenken. Entsprechend liegt in Communitys die so genannten Durchklickrate &#8211; das ist die Zahl der Klicks je 1000 Einblendungen von Werbung &#8211;  bei einem Bruchteil dessen, was sonst üblich ist. Facebook soll eine Durchklickrate von 0,04 Prozent haben. Bei 10.000 Werbeeinblendungen klicken also nur vier Menschen auf die Anzeige. </p>
<p>Zum Vergleich: Die durchschnittliche Klickrate beträgt bei Webseiten zwischen 0,3 und 0,4 Prozent und ist damit sieben bis zehnmal höher. Wer dennoch Werbung in einem Communityumfeld verkaufen will, muss seine Preise entsprechend niedrig ansetzen, um Umsätze zu erzielen. Genau das macht Facebook. Werbung dort ist billig, weil Sie nicht besonders effektiv ist. Mehr noch: Sie funktioniert oftmals nach dem Gießkannenprinzip, denn:</li>
<li><strong>Zielgruppen werden zu oft verfehlt</strong><br />
Gestern habe ich das Profil einer Bekannten besucht, die im Laufe ihrer Facebook-Karriere gut 400(!) Interessen angegeben hat. Darunter waren immerhin 280 Musikbands, so dass zumindest ein Interesse für Musik festgestellt werden kann. Ansonsten zeigt das Beispiel recht anschaulich, dass mit der Anzahl der angegebenen Interessen die Möglichkeit dramatisch abnimmt, eine Person gezielt mit Werbung anzusprechen. Wer testweise einmal sein eigens Profil durchgeht, wird vermutlich auf eine Vielzahl von Interessen stoßen, die für ihn von untergeordneter Bedeutung sind. Der Marketingmensch auf der anderen Seite geht jedoch in diesen Fällen vom Gegenteil aus, die Enttäuschung über den Verlauf der Kampagne ist vorprogrammiert.</li>
</ol>
<p>Das Social Ads nicht unbedingt erfolgsversprechend sind, spricht sich mittlerweile herum. Vor wenigen Tagen hat General Motors einen <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/vor-boersengang-general-motors-stoppt-werbung-bei-facebook-a-833418.html" target="_blank">10 Millionen Euro schweren Werbeetat bei Facebook gestrichen</a>. Die Marketing-Verantwortlichen seien zu dem Schluss gekommen, dass diese Art der Werbung nur wenig Einfluss auf die Konsumenten habe, heißt es zur Begründung bei Spiegel Online. Ich bin mir sicher, dass andere Unternehmen dem Beispiel GMs folgen werden.  Zwar gibt es mit so genannten Sponsored Messages neben Social Ads eine zweite Form der Werbung, die nach allem, was man hört, erfolgreicher sein soll. Zahlen dazu habe ich jedoch noch nicht gelesen.</p>
<h2>Unternehmensseiten sind kostenlos</h2>
<p>Bei all diesen Schwierigkeiten mutet es kurios an, dass Facebook eine potentielle Cash Cow bislang ungemolken im Netzwerk weiden lässt. Unternehmensseiten (Fanpages) kosten selbst Millionen schweren Firmen keinen müden Cent. Während Google für die Individualisierung seiner YouTube-Kanäle fünf- bis sechsstellige Summen im Jahr verlangt, können die Unternehmen bei Facebook ihre Seiten frei für ihre Zwecke gebrauchen und Umsätze generieren. Die Hoffnung von Facebook ist wahrscheinlich, dass die Unternehmen, wenn sie schon einmal da sind, dann auch gleich Werbung buchen, um auf ihre Facebook-Seiten aufmerksam zu machen. Aber wie ich gerade geschrieben hatte, funktioniert Werbung bei Facebook nicht besonders gut. Facebook-Seiten funktionieren dagegen, sie sind  &#8220;effektiv und wichtig&#8221;, wie GM-Marketingchef Joel Ewanick <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/vor-boersengang-general-motors-stoppt-werbung-bei-facebook-a-833418.html" target="_blank">zitiert</a> wird. Was liegt also näher, als Unternehmensseiten bei Facebook kostenpflichtig zu machen?</p>
<p>Insgesamt drängt sich mir der Eindruck auf, dass Facebook über kein funktionierendes Geschäftsmodell verfügt. Hinzu kommt, dass sich Facebook in einem datenschutzrechtlichen Minenfeld bewegt. Der Landesdatenschützer Thilo Weichert <a href="http://www.golem.de/news/boersengang-facebook-kann-am-datenschutz-zusammenbrechen-1205-91887.html" target="_blank">warnte</a> heute Anleger, dass Facebook zusammenbrechen könnte, wenn die europäischen Datenschützer sich durchsetzen. Datenschützer neigen zu Übertreibungen. Aber von der Hand zu weisen ist diese Gefahr nicht, wenn man sich den Entwurf der neuen EU-Datenschutzverordnung anschaut.  </p>
<p>Ergo: Ich würde mir keine Facebook-Aktien kaufen. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Viele Follower bei Google+ verbessern Suchmaschinenranking</title>
		<link>http://www.svenplaggemeier.de/1086/viele-follower-bei-google-verbessern-suchmaschinenranking/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 07:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sven Plaggemeier]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsrauschen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>

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		<description><![CDATA[Macht es für die Google-Suche einen Unterschied, ob ein Besucher den Inhalt einer Internetseite über den Facebook Like-Button oder über den Google+ Button weiter empfiehlt? Natürlich, möchte man spontan ausrufen. Google+ steht schließlich in Konkurrenz zum übermächtigen Facebook. Was liegt da näher, als die Wertigkeit des eigenen Netzwerkes dadurch zu pimpen, dass sich Aktivitäten dort auf das Ranking in Suchergebnissen niederschlägt. Der Beweis dafür blieb bislang aus. Jetzt hat der amerikanische Suchmaschinen-Spezialist <a href="http://www.tastyplacement.com/" target="_blank">Tastyplacement.com</a> den Test gemacht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.svenplaggemeier.de/wp-content/uploads/2012/05/socialtesting.jpg"><img src="http://www.svenplaggemeier.de/wp-content/uploads/2012/05/socialtesting-240x234.jpg" alt="Testing Social Signals" width="240" height="234" class="alignright size-medium wp-image-1104" /></a>Macht es für die Google-Suche einen Unterschied, ob ein Besucher den Inhalt einer Internetseite über den Facebook Like-Button oder über den Google+ Button weiter empfiehlt? Natürlich, möchte man spontan ausrufen. Google+ steht schließlich in Konkurrenz zum übermächtigen Facebook. Was liegt da näher, als die Wertigkeit des eigenen Netzwerkes dadurch zu pimpen, dass sich Aktivitäten dort auf das Ranking in Suchergebnissen niederschlägt. Der Beweis dafür blieb bislang aus. Jetzt hat der amerikanische Suchmaschinen-Spezialist <a href="http://www.tastyplacement.com/" target="_blank">Tastyplacement.com</a> den Test gemacht.<span id="more-1086"></span></p>
<p>Die Ausgangslage: Die Firma hat in fünf verschiedenen Bundesstaaten thematisch gleichartige Websites mit ähnlicher ULR-Struktur online gestellt und jede Seite über die Social Media-Kanäle Google+, Facebook und Twitter auf verschiedene Art und Weise promotet. Zu Kontrollzwecken wurde eine zusätzliche Webseite ohne Social-Media-Einbindung ins Netz gestellt.</p>
<p>Einige Monate später hat Tastyplacement.com das Suchmaschinen-Ranking bei Google analysiert und mit den Aktivitäten bei Facebook, Google+ und Twitter verglichen. Das Ergebnis zeigt die Grafik unten. Wie zu erwarten war, zeichnet es sich  aus, wenn eine Webseite über das Google eigene Netzwerk promotet wird. Überraschend ist dabei, dass Follower für eine gute Platzierung in den SERPs wichtiger zu sein scheinen als das Plussen von Inhalten. Ein geradezu gegensätzliches Bild zeigt sich bei Twitter: Die gesammelten Follower dort haben keine Auswirkung auf das Ranking. Besser sieht es für Tweets und Retweets aus, die letztlich aber weniger Einfluss auf das Ranking haben als Likes und Shares von Facebook.  </p>
<p><strong>Fazit:</strong> Der Test hat sicherlich seine Schwächen, worauf auch Tastyplacement explizit hinweist. Als Ergebnis lässt sich dennoch festhalten, dass sich das Engagement im Google-Netzwerk in Form eines besseren Rankings in der Suchmaschine auszahlen kann. Das sollte man bei seinen Social Media-Aktivitäten im Hinterkopf behalten, wenn darüber auch der Bekanntheitsgrad einer Seite gesteigert werden soll. </p>
<div style="width: 420px">
<a href="http://www.tastyplacement.com/wp-content/uploads/testing-social-signals.jpg" /><img src="http://www.tastyplacement.com/wp-content/uploads/testing-social-signals-thumbnail.jpg"<br />
alt="Infographic: Testing Social Signals" /></a><br/>Infographic authored by <a href="http://www.tastyplacement.com/">TastyPlacement, a web design and SEO company</a>, To view the original post, see the original <a href="http://www.tastyplacement.com/infographic-testing-social-media-signals-in-search">Social Media Infographic</a>.</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Hälfte der deutschen Unternehmen setzt auf Social Media</title>
		<link>http://www.svenplaggemeier.de/1072/die-halfte-der-deutschen-unternehmen-setzt-auf-social-media/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 18:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sven Plaggemeier]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutschen Unternehmen setzen verstärkt auf Social Media: 47 Prozent sind bereits bei Facebook, Twitter und Co. aktiv. Das ist das Ergebnis einer Studie, die heute der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) heute <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_72123.aspx" target="_blank">bekannt gab</a>.  Weitere 15 Prozent wollen demnächst in sozialen Medien aktiv werden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Unternehmen setzen verstärkt auf Social Media: 47 Prozent sind bereits bei Facebook, Twitter und Co. aktiv. Das ist das Ergebnis einer Studie, die heute der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) heute <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_72123.aspx" target="_blank">bekannt gab</a>.  Weitere 15 Prozent wollen demnächst in sozialen Medien aktiv werden. <span id="more-1072"></span></p>
<p><a href="http://www.svenplaggemeier.de/wp-content/uploads/2012/05/BIT_SozialMedien_Download.jpg"><img src="http://www.svenplaggemeier.de/wp-content/uploads/2012/05/BIT_SozialMedien_Download-627x439.jpg" alt="Hälfte der Unternehmen in sozialen Medien." title="Hälfte der Unternehmen in sozialen Medien. Grafik: BITKOM" width="627" height="439" class="aligncenter size-large wp-image-1078" /></a></p>
<p>Abgefragt wurden auch die Ziele, die die Unternehmen mit ihrem Social Media-Engagement verfolgen:</p>
<ul>
<li>82 Prozent wollen ihren Bekanntheitsgrad steigern</li>
<li>74 Prozent wollen neue Kunden gewinnen</li>
<li>68 Prozent nutzen Sozia Media zur Kundenpflege</li>
<li>Für 42 Prozent steht die Imagepflege im Vordergrund</li>
<li>23 Prozent suchen über die sozialen Medien neue Mitarbeiter</li>
<li>15 Prozent nutzen Social Media für die Produktentwicklung</li>
</ul>
<p>Interessant ist auch, dass nur 48 Prozent der Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern Social Media-Monitoring betreiben, bei den mittelständischen Unternehmen sind es gar nur 10 Prozent. </p>
<p>Weitere Zahlen findest Du in der Pressemitteilung der <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_72123.aspx" target="_blank">Bitkom</a>.<br />
Grafik: Bitkom</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Google Currents startet in Deutschland &#8211; depechemode.de ist dabei</title>
		<link>http://www.svenplaggemeier.de/1049/google-currents-startet-in-deutschland-depechemode-de-ist-dabei/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 16:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sven Plaggemeier]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[depechemode.de]]></category>
		<category><![CDATA[Google Currents]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Currents ist seit gestern Abend auch in Deutschland verfügbar.  Wer den Dienst noch nicht kennen sollte: Google Currents ist ein mobiler Reader für <a href="http://itunes.apple.com/de/app/google-currents/id459182288?mt=8" target="_blank">iPhone</a>, <a href="http://itunes.apple.com/de/app/google-currents/id459182288?mt=8" target="_blank">iPad</a> und <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.apps.currents&#038;hl=de" target="_blank">Android</a>, mit dem man seine eigenen News zusammen stellen kann. Benutzern von Flipboard oder Zite wird das sehr bekannt vorkommen. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Google Currents ist seit gestern Abend auch in Deutschland verfügbar. Wer den Dienst noch nicht kennen sollte: Google Currents ist ein mobiler Reader für <a href="http://itunes.apple.com/de/app/google-currents/id459182288?mt=8" target="_blank">iPhone</a>, <a href="http://itunes.apple.com/de/app/google-currents/id459182288?mt=8" target="_blank">iPad</a> und <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.apps.currents&#038;hl=de" target="_blank">Android</a>, mit dem man seine eigenen News zusammen stellen kann. Benutzern von Flipboard oder Zite wird das sehr bekannt vorkommen. </p>
<p>Auch bei Currents lassen sich RSS-Feeds einbinden, die dann optisch hübsch im Magazin-Style aufbereitet werden. Anders als bei Flipboard können außerdem speziell für Current aufbereitete Editionen abonniert werden, die sich mittels des <a href="https://www.google.com/producer" target="_blank">Google Current Producers</a> in kürzester Zeit erstellen lassen. Ich habe heute Nachmittag weniger als eine Stunde benötigt, um CurrentS-Edition von depechemode.de zu konfigurieren. Das Ergebnis könnt ihr Euch über diesen Link ansehen &#8211; und Eurer Library hinzufügen: <a href="https://www.google.com/producer/editions/CAow4_myAQ/depechemodede" target="_blank">https://www.google.com/producer/editions/CAow4_myAQ/depechemodede.</a> <span id="more-1049"></span></p>
<p>Voraussetzung ist natürlich, dass ihr Google Currents installiert habt. Wenn ihr alles richtig gemacht habt, sieht die Startseite so aus:</p>
<p><a href="http://www.svenplaggemeier.de/wp-content/uploads/2012/04/google-currents.jpg"><img src="http://www.svenplaggemeier.de/wp-content/uploads/2012/04/google-currents-530x397.jpg" alt="depechemode.de bei Google Currents" title="depechemode.de bei Google Currents" width="530" height="397" class="aligncenter size-large wp-image-1050" /></a></p>
<p>Anders als bei der Konkurrenz haben Publisher via Templates Einfluss auf die Gestaltung ihrer Editionen. Die Möglichkeiten sind zwar (noch) recht überschaubar, aber für die Wahrung des Corporate Designs absolut ausreichend.</p>
<p>Eine Kurzanleitung, wie ihr euren Blog oder eure Webseite bei Google Currents einrichtet, findet ihr in <a href="http://stadt-bremerhaven.de/google-currents-so-geht-es-ganz-einfach-eine-kleine-anleitung/" target="_blank">Caschys Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google+ mit neuem Design und viel Whitespace</title>
		<link>http://www.svenplaggemeier.de/1041/google-mit-neuem-design-und-viel-whitespace/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 14:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sven Plaggemeier]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Whitespace]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich mich gestern Abend bei Google+ einloggte, wurde ich von einem neuen Layout überrascht. Google hat seinem Netzwerk ein neues Design verpasst. Im Google-Blog heißt es, das neue Google+ soll &#8220;einfacher und lebendiger&#8221; werden. In einem Video werden alle wesentlichen Neuerungen kurz erklärt. Die übersichtliche Navigationsleiste auf der linken Seite sowie die Kreise-Auswahl im [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich mich gestern Abend bei Google+ einloggte, wurde ich von einem neuen Layout überrascht. Google hat seinem Netzwerk ein neues Design verpasst. Im Google-Blog heißt es, das neue Google+ soll &#8220;einfacher und lebendiger&#8221; werden. In einem Video werden alle wesentlichen Neuerungen kurz erklärt.</p>
<p><iframe width="620" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/A3Atj57r15U?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die übersichtliche Navigationsleiste auf der linken Seite sowie die Kreise-Auswahl im Kopfbereich gefallen mir sehr gut. Nicht gelungen finde ich den vielen weißen Raum, der sich rechts neben dem Stream auftut. <span id="more-1041"></span>Zur Veranschaulichung ein Screenshot:</p>
<p><a href="http://www.svenplaggemeier.de/wp-content/uploads/2012/04/gplus-whitespace.jpg"><img src="http://www.svenplaggemeier.de/wp-content/uploads/2012/04/gplus-whitespace-530x319.jpg" alt="Google+ Whitespace" title="Google+ Whitespace" width="530" height="319" class="aligncenter size-large wp-image-1042" /></a></p>
<p>Sonst ein beliebtes gestalterisches Mittel in Design und Typographie, scheint mir hier der Weißraum eher ein nicht gelöstes Layout-Problem zu sein. Schon ist bei Google+ eine <a href="https://plus.google.com/s/%23WhiteSpace" target="_blank">lebhafte Diskussion</a> darüber entbrannt, wie man den Platz am besten nutzen könnte. Von Blumentöpfen, die man vor den Monitor stellen könnte, bis hin zur Bierflasche, die man dort, ohne Text zu verdecken, platzieren könnte. Ich bin mir sicher: Google wird eine Lösung finden. </p>
<p>Abgesehen vom Whitespace ist das Re-Design eine runde Sache geworden. Mit jeder Verbesserung bei Google+ wächst der Druck auf Facebook, ebenfalls innovativ tätig zu werden. Die Benutzer können davon nur profitieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Facebook kauft Instagram für eine Milliarde Dollar</title>
		<link>http://www.svenplaggemeier.de/1035/facebook-kauft-instagram-fur-eine-milliarde-dollar/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 15:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sven Plaggemeier]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook hat Instagram für die unglaubliche Summe von einer Milliarde US-Dollar gekauft. Ich bin hin und her gerissen, ob das ein genialer Coup von Zuckerberg ist oder ob jetzt die Social Media-Blase deutlich sichtbar wird. Ein Geschäftsmodell hat Instagram bislang nämlich nicht. Dafür können sich die Investoren über einen lukrativen Exit freuen. Mit Instagramm hat [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.facebook.de"  target="_blank">Facebook</a> hat <a href="http://instagr.am/ " target="_blank">Instagram</a> für die unglaubliche Summe von einer Milliarde US-Dollar gekauft. Ich bin hin und her gerissen, ob das ein genialer Coup von Zuckerberg ist oder ob jetzt die Social Media-Blase deutlich sichtbar wird. Ein Geschäftsmodell hat Instagram bislang nämlich nicht. Dafür können sich die Investoren über einen lukrativen Exit freuen. <span id="more-1035"></span></p>
<p>Mit Instagramm hat Zuckerberg eine der populärsten Foto-Apps für das iPhone erstanden, die Android-Version wurde erst vor wenigen Tagen veröffentlicht. Rund 30 Millionen Nutzer soll der Dienst haben. Genau das macht Instagramm spannend: Die Community ist zum einen mobilaffin und zum anderen zahlungskräfig, sonst würden sie kein iPhone bzw. Smartphone besitzen. Gerade der mobile Sektor verspricht in den kommenden Jahren hohe Gewinnzuwächse. Der Kauf von Instagram könnte sich für Facebook also schon bald rentieren &#8211; wenn ein passendes Geschäftsmodell gefunden wird. Doch das dürfte Zuckerberg längst in der Schublade haben.</p>
<p>Bemerkenswert ist, dass Instagram eigenständig weiter entwickelt werden soll, wie Mark Zuckerberg in einer Stellungnahme <a href="http://newsroom.fb.com/Announcements/Facebook-to-Acquire-Instagram-141.aspx" target="_blank">ankündigte</a>. Auch die Schnittstellen zu anderen Sozialen Diensten soll erhalten bleiben, außer Facebook ist das im Moment allerdings auch nur Twitter. Auf eine Sharing-Funktion für Hauptkonkurrent Google Plus dürften die Benutzer aber wohl vergeblich warten.</p>
<p>Laut Zuckerburg will Facebook viele Features aus Instagram ins eigene Netzwerk übernehmen. Umgekehrt sollen die Entwickler von Facebook die Entwicklung von Instagram vorantreiben. </p>
<p>Solche Absichtserklärungen lesen sich immer prima. Was am Ende tatsächlich dabei herauskommt, wird man in einigen Monaten sehen. </p>
]]></content:encoded>
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