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	<description>Testberichte, Gadgets und Tutorials</description>
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		<title>Notion Mail wird eingestellt: das musst du bis 21. September retten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin @pokipsie Rechsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 07:14:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[macOS]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>
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					<description><![CDATA[Notion Mail wird am 22. September 2026 abgeschaltet. Deine Mails bleiben in Gmail, doch vier Dinge musst du vorher retten. Ich zeige dir welche und wie.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ich bin ja froh, dass wir Notion-Mail in unserem Top macOS Mail-App Beitrag nicht empfohlen haben. Das erinnert mich gerade daran, der Beitrag dürfte mal wieder ein Update erfahren. Gleich mal auf ToDoist hinterlegen. Notion macht seinen Mail-Client dicht. Am <strong>22. September 2026</strong> wird die Notion Mail Inbox abgeschaltet, für Web, Desktop und iOS, und für alle Tarife gleichermassen. Wer die App nutzt, hat also noch gut einen Monat Zeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gute Nachricht zuerst: Deine Mails sind nicht in Gefahr. Notion Mail hat immer in beide Richtungen mit Gmail synchronisiert, jede Mail, die du empfangen oder geschickt hast, liegt also ohnehin in deinem Gmail-Postfach. Da ändert sich am 22. September gar nichts. Die schlechte Nachricht: Ein paar Dinge existieren nur in Notion Mail. Und die sind am 23. September endgültig weg, wenn du sie nicht vorher rausholst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.pokipsie.ch/apps/die-besten-e-mail-apps-fuer-macos/" data-type="post" data-id="258901" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Hier im Blog findest du einen Artikel mit tollen Mail-Apps für dein macOS</strong></a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Fristen auf einen Blick</h2>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Datum</th><th>Was passiert</th></tr></thead><tbody><tr><td>25. Juni 2026</td><td>Notion hat die Abschaltung angekündigt, seither kannst du deine Daten exportieren</td></tr><tr><td>30. Juni 2026</td><td>Frist für Organisationen mit HIPAA-Abdeckung, die ist also bereits abgelaufen</td></tr><tr><td>21. September 2026</td><td>Letzter Tag, um irgendetwas zu retten</td></tr><tr><td>22. September 2026</td><td>Notion Mail wird abgeschaltet, alles Ungesicherte wird endgültig gelöscht</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Was du bis am 21. September exportieren musst</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Notion nennt vier Dinge, die ausschliesslich in Notion Mail liegen und die du selber sichern musst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Entwürfe.</strong> Angefangene Mails, die du nie abgeschickt hast. Die musst du nach Gmail übertragen.</li>



<li><strong>Geplante Mails.</strong> Alles, was du zeitversetzt senden wolltest. Ebenfalls nach Gmail übertragen. Achtung, das ist der Punkt, der Leuten am ehesten auf die Füsse fällt, weil man geplante Mails typischerweise vergisst.</li>



<li><strong>Snippets.</strong> Deine Textbausteine. Die musst du als Inhalt exportieren, damit du sie woanders wieder einsetzen kannst.</li>



<li><strong>Auto-Label-Anweisungen.</strong> Die Regeln, nach denen Notion Mail deine Post automatisch beschriftet hat. Auch die lassen sich exportieren.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der Export läuft direkt in der App oder im Browser und ist seit dem 25. Juni freigeschaltet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was sich gar nicht retten lässt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bei drei Dingen hilft auch der Export nichts, weil es dafür in Gmail schlicht keine Entsprechung gibt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Deine Inbox-Struktur.</strong> Die eigenen Ansichten und Sortierungen, also genau das, was Notion Mail von Gmail unterschieden hat, lassen sich nicht übertragen. Wenn du dir dort ein System aufgebaut hast, baust du es woanders neu.</li>



<li><strong>Dateien an Snippets.</strong> Hattest du an einen Textbaustein eine Datei angehängt, musst du die von Hand herunterladen. Du findest sie in Notion Mail unter <code>Einstellungen</code> → <code>Snippets</code>. Der reine Snippet-Export nimmt sie nicht mit.</li>



<li><strong>Erinnerungen an Mails.</strong> Alles, was du dir auf eine Mail gesetzt hast, verschwindet.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Tipp: Mach dir vorher einen Screenshot deiner Ansichten und deiner Label-Regeln, bevor du irgendetwas exportierst. Das klingt banal, aber ein Bild von deinem alten Aufbau ist beim Neuaufbau mehr wert als jede Exportdatei.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schritt für Schritt: so machst du es</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Notion Mail öffnen</strong> und dir zwei ruhige Minuten nehmen. Am Handy ist das keine Freude, mach es am Rechner.</li>



<li><strong>Entwürfe durchgehen</strong> und alles, was du noch brauchst, nach Gmail übertragen. Was du nicht brauchst, kannst du getrost liegen lassen.</li>



<li><strong>Geplante Mails prüfen.</strong> Das ist der wichtigste Punkt. Wenn du eine Mail auf den 25. September terminiert hast, wird sie schlicht nie rausgehen.</li>



<li><strong>Snippets exportieren</strong> und die angehängten Dateien separat herunterladen. Der Weg dorthin: <code>Einstellungen</code> → <code>Snippets</code>.</li>



<li><strong>Auto-Label-Anweisungen exportieren.</strong> Am besten speicherst du sie direkt auf eine Notion-Seite, dann hast du sie später griffbereit.</li>



<li><strong>Screenshots</strong> von deinen eigenen Ansichten und Filtern machen.</li>



<li><strong>Neuen Client einrichten</strong> und die Sachen dort wieder aufbauen. Dazu weiter unten mehr.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Warum stellt Notion das überhaupt ein?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Und jetzt wird es interessant, denn die Begründung ist ungewöhnlich ehrlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Notion Mail ist im April 2025 gestartet und wird im September 2026 abgeschaltet. Macht 17 Monate. Das Produkt ist dabei nicht an mangelndem Interesse gescheitert, sondern daran, dass die Leute es benutzt haben, ohne es zu benutzen. Laut Notion hat mehr als die Hälfte der Nutzerinnen und Nutzer ihre Mails verwaltet, ohne das Postfach jemals zu öffnen. Sie haben die Arbeit einfach an Notions KI-Agenten übergeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also zieht Notion die Konsequenz und setzt voll auf den Agenten-Weg statt auf die Oberfläche. Was übrigens bedeutet, dass Teile davon bleiben: Der Gmail AI Connector funktioniert weiter, Mail-Blöcke auf deinen Notion-Seiten bleiben bestehen, und Agenten mit Gmail-Zugriff können weiterhin Mails lesen, schreiben und verschicken. Nur die Inbox als Ort, an den du hingehst, verschwindet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Detail noch für alle, die Mails in Notion-Datenbanken synchronisiert haben: Diese Datenbanken und deine gefilterten Ansichten bleiben erhalten, und die bereits synchronisierten Mails kannst du weiterhin ansehen. Ab dem 22. September kommt aber nichts Neues mehr rein. Die Ansichten frieren also ein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Meine Einordnung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hänge hier ehrlich gesagt an einem Gedanken fest. Notion begründet die Abschaltung damit, dass Leute ihr Postfach nicht mehr selber öffnen. Das ist erst mal eine nüchterne Produktentscheidung, aber es ist auch eine ziemliche Ansage darüber, wo das Ganze hinläuft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Postfach ist ja nicht nur eine Liste von Aufgaben. Es ist auch der Ort, an dem du mitbekommst, was du sonst nicht mitbekommen hättest. Die Mail, die nicht wichtig aussah und es dann doch war. Wenn das eine Maschine für dich vorsortiert und du nur noch die Zusammenfassung liest, dann funktioniert das wunderbar, bis es einmal nicht funktioniert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich sage nicht, dass das falsch ist. Ich sage nur: Es ist eine Entscheidung, und du solltest sie bewusst treffen und nicht, weil ein Hersteller sie dir abnimmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu kommt das Muster, das ich seit Jahren beobachte. Newton ist zweimal gestorben, Astro wurde gekauft und eingestellt, Dispatch ist verschwunden. Mail-Clients von grossen Plattformanbietern haben eine unangenehme Eigenschaft: Sie sind selten das Kerngeschäft. Und was nicht das Kerngeschäft ist, wird irgendwann abgeschaltet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und jetzt? Diese Alternativen gibt es</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Notion Mail war ein reiner Gmail-Client, deshalb ist die Auswahl an sinnvollem Ersatz überschaubar, aber gut.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Mimestream</strong> ist die naheliegendste Wahl, wenn du einen Mac hast. Die App spricht direkt mit der Gmail-API, deine Labels bleiben Labels, deine Filter greifen weiter. Kostet 49.99 USD im Jahr, 14 Tage kostenlos testen.</li>



<li><strong>Gmail im Browser</strong> klingt langweilig, ist aber für viele die ehrlichste Antwort. Alles, was Notion Mail konnte, ausser den eigenen Ansichten, kann Gmail auch, du musst dich nur wieder daran gewöhnen.</li>



<li><strong>Apple Mail</strong> reicht, wenn du dein Gmail-Konto einfach nur abrufen willst. Seit macOS Sequoia sortiert Mail selber in Kategorien und fasst lange Nachrichten zusammen.</li>



<li><strong>Spark oder Canary Mail</strong>, wenn du neben Gmail noch andere Konten hast und Snooze, Textbausteine und smarte Sortierung an einem Ort willst.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Welche davon zu dir passt, habe ich mir in der <a href="https://www.pokipsie.ch/apps/die-besten-e-mail-apps-fuer-macos/">grossen Übersicht der besten E-Mail Apps für macOS</a> im Detail angeschaut, inklusive Preisen und der Frage, wo deine Zugangsdaten eigentlich landen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit zum Ende von Notion Mail</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du Notion Mail nutzt, mach dir jetzt einen Termin im Kalender, am besten auf nächstes Wochenende. Eine halbe Stunde reicht: geplante Mails prüfen, Entwürfe und Snippets sichern, Screenshots machen, neuen Client aufsetzen. Wer bis zum 21. September wartet, macht es garantiert hektisch. Und wer noch überlegt, welchen Mail-Client er als Nächstes nimmt: Frag dich zuerst, ob der Anbieter damit sein Geld verdient. Notion Mail war gratis dabei. Genau solche Produkte werden zuerst abgeschaltet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.pokipsie.ch/apps/die-besten-e-mail-apps-fuer-macos/" target="_blank" data-type="post" data-id="258901" rel="noreferrer noopener"><strong>Hier im Blog findest du einen Artikel mit tollen Mail-Apps für dein macOS</strong></a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fragen zu Notion Mail</h2>


<div id="rank-math-faq" class="rank-math-block">
<div class="rank-math-list ">
<div id="faq-question-1787296257871" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question "><strong>Wann wird Notion Mail abgeschaltet?</strong></h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Am 22. September 2026. Der letzte Tag, an dem du Daten sichern kannst, ist der 21. September 2026.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1787296267215" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question "><strong>Verliere ich meine E-Mails?</strong></h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Nein. Notion Mail hat immer in beide Richtungen mit Gmail synchronisiert, deine gesamte Mail-Historie liegt in deinem Gmail-Konto und bleibt dort unverändert.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1787296268028" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question "><strong>Was muss ich aus Notion Mail exportieren?</strong></h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Entwürfe, geplante Mails, Snippets und Auto-Label-Anweisungen. Diese vier Dinge existieren nur in Notion Mail. Angehängte Dateien an Snippets musst du zusätzlich von Hand herunterladen.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1787296269228" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question "><strong>Betrifft die Abschaltung alle Tarife?</strong></h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Ja. Die Notion Mail App für iOS, Desktop und Web verschwindet für alle Nutzerinnen und Nutzer, unabhängig vom Tarif.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1787296296799" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question "><strong>Funktioniert Gmail mit Notion AI weiterhin?</strong></h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Ja. Der Gmail AI Connector arbeitet unabhängig von der Notion Mail App und bleibt bestehen. Auch Mail-Blöcke auf Notion-Seiten und Agenten mit Gmail-Zugriff funktionieren weiter.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1787296297519" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question "><strong>Warum stellt Notion den Mail-Client ein?</strong></h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Notion setzt voll auf KI-Agenten für E-Mail. Nach eigenen Angaben hat mehr als die Hälfte der Nutzerinnen und Nutzer ihre Mails verwaltet, ohne das Postfach überhaupt zu öffnen.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1787296298419" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question "><strong>Welche Alternative gibt es zu Notion Mail?</strong></h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Für Gmail auf dem Mac ist Mimestream die naheliegendste Wahl. Sonst kommen Apple Mail, Spark oder Canary Mail infrage, oder du kehrst schlicht zu Gmail im Browser zurück.</p>

</div>
</div>
</div>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Headerbild von Gemini generiert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die besten E-Mail Apps für macOS 2026: 11 Clients im ehrlichen Vergleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin @pokipsie Rechsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 19:32:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[macOS]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
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		<category><![CDATA[Test]]></category>
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					<description><![CDATA[Apple Mail, Mimestream, Spark, Canary und Co. Ich zeige dir, welche E-Mail App für macOS 2026 wirklich taugt, was sie kostet und wo deine Daten landen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Vor acht Jahren stand an dieser Stelle ein Vergleich mit fünf Mail-Apps. Zwei davon sind heute kaum noch eine Empfehlung, eine ist teurer geworden als ein Netflix-Abo und der Rest hat sich so stark verändert, dass ein Update nicht mehr reicht. Also machen wir das Ganze neu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ehrlich: 2026 ist ein komisches Jahr für E-Mail. Fast jede App hat inzwischen eine KI eingebaut, fast jede App kostet inzwischen ein Abo und einige der spannendsten Neuzugänge der letzten Jahre sind schon wieder weg. Notion Mail zum Beispiel wird am 22. September 2026 abgeschaltet, nach gerade mal 17 Monaten. Ausgerechnet weil die meisten Nutzerinnen und Nutzer ihr Postfach gar nicht mehr selber öffnen, sondern von einem Agenten abarbeiten lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau deshalb schaue ich mir hier nicht nur an, welche App die meisten Knöpfe hat. Sondern auch, welche in drei Jahren wahrscheinlich noch da ist.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anmerkung zu den Screenshots:</strong> Wie schon in der Urfassung dieses Beitrags verzichte ich auf eigene Screenshots meines Postfachs und nutze das Bildmaterial der Hersteller. In einem Mail-Programm steht schlicht zu viel drin, was niemanden etwas angeht.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Du suchst einen Mail-Client für eine andere Plattform? Hier geht es zu den Übersichten für <a href="https://www.pokipsie.ch/q5yp" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Android</a>, <a href="https://www.pokipsie.ch/ks9t" target="_blank" rel="noreferrer noopener">iOS</a>, <a href="https://www.pokipsie.ch/xfxn" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Windows</a> und <a href="https://www.pokipsie.ch/epye" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Web-Mail-Clients</a>.</p>



<h2 id="was-sich-seit-dem-letzten-update-verandert-hat" class="wp-block-heading">Was sich seit dem letzten Update verändert hat</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer den alten Beitrag noch im Kopf hat, dem fallen vier grosse Verschiebungen auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erstens: Das Abo hat gewonnen.</strong> 2018 hast du Airmail für rund 11 Euro gekauft und fertig. Heute kostet Airmail Pro 49 Dollar im Jahr. Spark war gratis, heute liegt der Plus-Tarif bei 99 Dollar im Jahr. Selbst MailMate, das jahrelang die klassische Einmallizenz verteidigt hat, ist Ende 2024 auf ein Quartalsabo umgestiegen. Wer 2018 eine Lizenz gekauft hat, zahlt heute im Zweifel jedes Jahr.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zweitens: KI ist überall, aber selten gratis.</strong> Zusammenfassungen, Antwortvorschläge, automatische Priorisierung. Das steckt inzwischen in Apple Mail, Spark, Canary, Outlook und Superhuman. Der interessante Teil ist nicht mehr, ob eine App KI hat, sondern wo deine Mails dafür hingeschickt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Drittens: Es gibt endlich richtig gute native Mac-Apps.</strong> Mimestream ist von zwei ehemaligen Apple-Mail-Entwicklern gebaut und fühlt sich so an, wie sich ein Gmail-Client auf dem Mac immer hätte anfühlen sollen. Das war 2018 schlicht nicht verfügbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Viertens: Der Friedhof ist grösser geworden.</strong> Newton ist zweimal gestorben, Astro wurde von Slack gekauft und eingestellt, Dispatch ist Geschichte, Notion Mail geht im September. Meine Skepsis von damals gegenüber Gratis-Mail-Clients ohne erkennbares Geschäftsmodell hat sich leider ziemlich genau bestätigt.</p>



<h3 id="worauf-du-bei-einer-mail-app-achten-solltest" class="wp-block-heading">Worauf du bei einer Mail-App achten solltest</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor du dich durch elf Apps liest, hier die fünf Fragen, die die Auswahl meistens schon entscheiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wo liegen deine Zugangsdaten?</strong> Manche Clients verbinden sich direkt von deinem Mac aus mit dem Mailserver. Andere schicken deine Zugangsdaten auf ihre eigenen Server, weil sie dort Push-Benachrichtigungen, Snooze und Tracking verarbeiten. Beides funktioniert, aber du solltest wissen, was du wählst. Apple Mail, Mimestream, Thunderbird und MailMate bleiben lokal. Spark, Airmail und Superhuman brauchen die Cloud des Anbieters.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was für ein Konto hast du?</strong> Bei reinem Gmail spielt Mimestream in einer eigenen Liga, weil es die echte Gmail-API nutzt und Labels, Filter und Kategorien nicht in IMAP-Ordner presst. Bei Exchange oder Microsoft 365 landest du fast zwangsläufig bei Outlook. Bei gemischten Konten sind Spark, Canary oder Apple Mail die pragmatische Wahl.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie viel bist du bereit zu zahlen?</strong> Die Spanne reicht 2026 von null bis knapp 400 Dollar im Jahr. Das ist kein Tippfehler.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Brauchst du das wirklich?</strong> Ganz ehrlich, für sehr viele Leute ist Apple Mail vollkommen ausreichend. Wenn du Mails liest, beantwortest und löschst, brauchst du keine 100-Dollar-App.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wird es die App in drei Jahren noch geben?</strong> Die unromantischste, aber wichtigste Frage. Ein Mail-Client, der eingestellt wird, kostet dich einen Umzug, neue Regeln, neue Gewohnheiten.</p>



<h3 id="die-vergleichstabelle" class="wp-block-heading">Die Vergleichstabelle</h3>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>App</th><th>Kosten (Stand August 2026)</th><th>Konten</th><th>Zugangsdaten</th><th>KI</th><th>Stärke</th></tr></thead><tbody><tr><td><strong>Apple Mail</strong></td><td>gratis</td><td>alle gängigen</td><td>lokal</td><td>Apple Intelligence</td><td>Immer da, tief integriert</td></tr><tr><td><strong>Mimestream</strong></td><td>49.99 USD/Jahr</td><td>nur Gmail</td><td>lokal</td><td>nein</td><td>Beste Gmail-App für den Mac</td></tr><tr><td><strong>Spark Mail</strong></td><td>gratis, Plus 99 USD/Jahr</td><td>alle gängigen</td><td>Anbieter-Cloud</td><td>ja</td><td>Team-Features, smarte Inbox</td></tr><tr><td><strong>Canary Mail</strong></td><td>gratis, Growth 36 USD/Jahr, Pro+ 100 USD/Jahr</td><td>alle gängigen</td><td>lokal</td><td>ja</td><td>PGP und Sicherheit</td></tr><tr><td><strong>Thunderbird</strong></td><td>gratis</td><td>alle gängigen</td><td>lokal</td><td>nein</td><td>Open Source, alles einstellbar</td></tr><tr><td><strong>Proton Mail</strong></td><td>Desktop-App nur mit Abo</td><td>nur Proton</td><td>Ende-zu-Ende</td><td>nein</td><td>Verschlüsselung ab Werk</td></tr><tr><td><strong>Microsoft Outlook</strong></td><td>gratis, Copilot im M365-Abo</td><td>alle gängigen</td><td>Microsoft-Cloud</td><td>Copilot</td><td>Exchange und Kalender</td></tr><tr><td><strong>Airmail</strong></td><td>gratis (1 Konto), Pro 49 USD/Jahr</td><td>alle gängigen</td><td>Anbieter-Cloud</td><td>ja</td><td>Integrationen ohne Ende</td></tr><tr><td><strong>MailMate</strong></td><td>ca. 10 USD/Quartal</td><td>IMAP</td><td>lokal</td><td>nein</td><td>Tastatur-Power-User</td></tr><tr><td><strong>HEY</strong></td><td>99 USD/Jahr</td><td>nur HEY</td><td>Anbieter</td><td>nein</td><td>Neues Denken über Postfächer</td></tr><tr><td><strong>Superhuman</strong></td><td>ab ca. 396 USD/Jahr</td><td>Gmail, Outlook</td><td>Anbieter-Cloud</td><td>ja</td><td>Geschwindigkeit für Vielschreiber</td></tr></tbody></table></figure>



<h2 id="apple-mail" class="wp-block-heading">Apple Mail</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Platzhirsch ist immer noch der Platzhirsch, aber er hat in den letzten Jahren mehr dazugelernt als in den zehn Jahren davor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit macOS Sequoia sortiert Mail eingehende Nachrichten automatisch in Kategorien wie Primär, Transaktionen, Updates und Werbung. Das ist die Funktion, für die Leute jahrelang zu Spark gewechselt sind, und sie ist jetzt gratis im System drin. Dazu kommen mit Apple Intelligence Zusammenfassungen langer Mails, Antwortvorschläge und die Schreibwerkzeuge zum Umformulieren und Korrigieren. Und weil das Ganze grösstenteils auf dem Gerät läuft, verlässt dein Mailinhalt deinen Mac gar nicht erst.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="669" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/Apple-Mail-1024x669.jpg" alt="Apple Mail unter macOS mit automatischen Kategorien" class="wp-image-328074" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/Apple-Mail-1024x669.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/Apple-Mail-300x196.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/Apple-Mail-1536x1004.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/Apple-Mail.jpg 1800w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Apple Mail unter macOS mit automatischen Kategorien</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Mit macOS 26 Tahoe kam vor allem die optische Überarbeitung, mit macOS 27 verspricht Apple bessere Trefferqualität in der Suche, schnelleres Laden und ein Badge, das endlich stimmt. Klingt langweilig, ist aber genau das, worüber sich Leute im Alltag ärgern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dafür:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kostenlos und immer da</li>



<li>Konten müssen nur einmal in den Systemeinstellungen eingerichtet werden</li>



<li>Deine Mails bleiben auf deinem Gerät</li>



<li>Maildrop für grosse Anhänge</li>



<li>Kategorien und KI-Zusammenfassungen ohne Aufpreis</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dagegen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kaum Integrationen in Drittdienste</li>



<li>Suche war jahrelang eine Zumutung, wird erst jetzt besser</li>



<li>Regeln und Filter sind im Vergleich zur Konkurrenz umständlich</li>



<li>Apple Intelligence braucht einen Mac mit Apple Silicon</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für wen:</strong> Für alle, die einfach Mails lesen und beantworten wollen. Das sind mehr Leute, als die Marketingabteilungen der anderen Apps zugeben würden.</p>



<h2 id="mimestream" class="wp-block-heading">Mimestream</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du Gmail nutzt und einen Mac hast, kannst du eigentlich hier aufhören zu lesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mimestream ist von einem ehemaligen Apple-Mail-Entwickler gebaut und macht etwas, das erstaunlich selten ist: Statt Gmail über IMAP anzuzapfen und die Eigenheiten von Google in ein Ordnersystem zu quetschen, spricht die App direkt mit der Gmail-API. Labels bleiben Labels, Kategorien bleiben Kategorien, die Suche funktioniert mit Googles Suchsyntax, und Filter, die du im Webinterface angelegt hast, greifen genauso.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="620" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/mimestream-macos-gmail-client-1024x620.jpg" alt="Mimestream als nativer Gmail Client für macOS" class="wp-image-328063" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/mimestream-macos-gmail-client-1024x620.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/mimestream-macos-gmail-client-300x182.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/mimestream-macos-gmail-client-1536x930.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/mimestream-macos-gmail-client.jpg 1800w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mimestream als nativer Gmail Client für macOS</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu ist die App komplett in SwiftUI geschrieben und fühlt sich entsprechend nach Mac an. Keine verkleidete Webseite, kein Electron-Klotz, der 800 MB RAM frisst. Version 1.10 vom Mai 2026 hat ein übergreifendes Profil über alle Konten gebracht und private Push-Benachrichtigungen unter macOS 26 standardmässig aktiviert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dafür:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Echte Gmail-Integration statt IMAP-Krücke</li>



<li>Nativ, schnell, sparsam</li>



<li>Deine Daten laufen nicht über einen Server des Herstellers</li>



<li>Eine Lizenz für alle Google-Konten, bis fünf Geräte, Familie eingeschlossen</li>



<li>14 Tage testen ohne Kreditkarte</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dagegen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nur Gmail und Google Workspace, sonst nichts</li>



<li>Nur macOS, keine iPhone-App</li>



<li>Nur im Abo, keine Einmallizenz</li>



<li>Braucht macOS Sonoma oder neuer</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Preis:</strong> 4.99 USD im Monat oder 49.99 USD im Jahr, direkt beim Hersteller und nicht über den App Store.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für wen:</strong> Für alle mit Gmail oder Google Workspace, die ihre Mails auf dem Mac und nicht im Browser bearbeiten wollen. Für alle anderen leider gar nicht.</p>



<h2 id="spark-mail" class="wp-block-heading">Spark Mail</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Spark war 2018 die kostenlose Alternative mit der smarten Inbox. Heute ist Spark eine Produktivitätsplattform mit drei Preisstufen, und genau das ist Segen und Fluch zugleich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die guten Nachrichten zuerst: Die smarte Inbox funktioniert immer noch gut, das Snoozen und zeitversetzte Senden gehört zu den besten der Kategorie, und die Team-Funktionen sind ernsthaft brauchbar. Ihr könnt an einer Antwort gemeinsam schreiben, bevor sie rausgeht. Das kann sonst kaum jemand in dieser Preisklasse. Readdle, die Firma dahinter, ist seit Jahren am Markt und hat mit Documents und PDF Expert ein zweites Standbein. Die Frage nach dem Geschäftsmodell, die ich 2018 gestellt habe, hat sich damit beantwortet: Es ist jetzt ein Abo.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="1000" height="623" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2018/04/Spark.jpg" alt="Spark Mail App" class="wp-image-258912" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2018/04/Spark.jpg 1000w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2018/04/Spark-300x187.jpg 300w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Spark Mail App</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die weniger gute Nachricht: Spark leitet deine Mails über eigene Server. Das braucht es für Push, Snooze und die KI-Funktionen, aber es heisst eben auch, dass deine Zugangsdaten nicht nur bei dir liegen. Für Spark AI wird Azure OpenAI genutzt, und Readdle betont, dass damit keine Modelle auf deinen Mails trainiert werden. Ob dir das reicht, musst du selber entscheiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dafür:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Brauchbare Gratisversion mit Basis-KI</li>



<li>Smarte Inbox, Snooze, Senden mit Verzögerung</li>



<li>Echte Team-Zusammenarbeit an Entwürfen</li>



<li>Läuft auf Mac, Windows, iPhone und Android</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dagegen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zugangsdaten und Mails laufen über Readdles Server</li>



<li>Die Preistreppe ist happig geworden</li>



<li>Die gute KI steckt in den teuren Stufen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Preis:</strong> Gratis-Tarif mit KI-Kontingent, Plus für 10 USD im Monat beziehungsweise 99 USD im Jahr, Pro für 20 USD im Monat beziehungsweise 199 USD im Jahr.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für wen:</strong> Für kleine Teams und für Leute mit vielen verschiedenen Konten, die eine App auf allen Plattformen wollen.</p>



<h2 id="canary-mail" class="wp-block-heading">Canary Mail</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Canary war 2018 «die App mit PGP» und hat sich seither erstaunlich sauber weiterentwickelt, ohne den Fokus zu verlieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der AI Copilot schreibt, antwortet und fasst zusammen, die Inbox priorisiert automatisch in Tabs. Was Canary dabei anders macht als die meisten: Die Firma sagt ausdrücklich, dass deine Mails nicht für KI-Training verwendet und nicht an Drittanbieter weitergegeben werden, und die KI-Funktionen lassen sich komplett abschalten. Canary ist HIPAA- und DSGVO-konform, was für Leute mit heiklen Daten ein echtes Argument ist.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="784" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/canary-mail-macos-pgp-verschluesselung-1024x784.jpg" alt="Canary Mail für macOS mit PGP Verschlüsselung" class="wp-image-328061" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/canary-mail-macos-pgp-verschluesselung-1024x784.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/canary-mail-macos-pgp-verschluesselung-300x230.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/canary-mail-macos-pgp-verschluesselung-1536x1176.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/canary-mail-macos-pgp-verschluesselung.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Canary Mail für macOS mit PGP Verschlüsselung</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sicherheitsfunktionen stecken in der Pro+-Stufe: PGP-Verschlüsselung, SecureSend, Phishing- und Ransomware-Erkennung, Erkennung von Absender-Fälschungen und ein Schutz davor, dass du eine Mail an die falsche Person schickst. Letzteres ist eine dieser Funktionen, die man erst zu schätzen weiss, wenn es zu spät ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der grösste Pluspunkt gegenüber der Konkurrenz: Es gibt beide Bezahlstufen auch als einmaligen Lifetime-Kauf. Das ist 2026 fast schon exotisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dafür:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ehrlich brauchbare Gratisversion mit unbegrenzten Konten</li>



<li>PGP und SecureSend in Pro+</li>



<li>KI abschaltbar, kein Training auf deinen Mails</li>



<li>Lifetime-Lizenz möglich</li>



<li>Mac, Windows, iOS und Android mit einer Lizenz</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dagegen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Oberfläche wirkt an manchen Stellen immer noch überladen</li>



<li>PGP nur in der teuersten Stufe</li>



<li>Nur 7 Tage Testphase</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Preis:</strong> Free für null, Growth für 36 USD im Jahr, Pro+ für 100 USD im Jahr. Beide bezahlten Stufen auch als Lifetime-Kauf.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für wen:</strong> Für alle, denen Verschlüsselung und Datenschutz wirklich wichtig sind und die trotzdem moderne Funktionen wollen.</p>



<h2 id="thunderbird" class="wp-block-heading">Thunderbird</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Open-Source-Klassiker ist ein anderes Tier als noch vor ein paar Jahren. Die Oberfläche wurde mit dem Supernova-Umbau gründlich entstaubt, es gibt Kartenansichten, ein vernünftiges Konten-Setup und endlich ein Design, das nicht nach 2009 aussieht.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="637" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/thunderbird-macos-supernova-1024x637.jpg" alt="Thunderbird E-Mail Client unter macOS" class="wp-image-328067" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/thunderbird-macos-supernova-1024x637.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/thunderbird-macos-supernova-300x187.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/thunderbird-macos-supernova-1536x956.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/thunderbird-macos-supernova.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Thunderbird E-Mail Client unter macOS</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Spannend wird 2026 vor allem, was um Thunderbird herum entsteht. Das Team baut mit Thunderbird Pro eine eigene Dienstfamilie auf: Thundermail als E-Mail-Hosting, Appointment für Terminbuchungen und Send für Ende-zu-Ende-verschlüsselten Dateiversand. Die Beta-Einladungen für Thundermail sind im Mai 2026 rausgegangen, die Preise sollen laut Team bewusst moderat ausfallen. Parallel wird die Exchange-Unterstützung ausgebaut, was für Leute mit Firmenkonto der eigentliche Durchbruch wäre.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dafür:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Komplett gratis und Open Source</li>



<li>Läuft auf Mac, Windows und Linux</li>



<li>Alles lässt sich einstellen, Add-ons für fast alles</li>



<li>Deine Daten bleiben bei dir</li>



<li>Wird von einer Stiftung getragen, nicht von Risikokapital</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dagegen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fühlt sich auf dem Mac nie ganz nach Mac an</li>



<li>Keine KI-Funktionen im Client</li>



<li>Ersteinrichtung braucht mehr Geduld als bei Apple Mail</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für wen:</strong> Für alle, die Kontrolle wollen, kein Abo zahlen möchten und mit einer Oberfläche leben können, die etwas nüchterner ist.</p>



<h2 id="proton-mail" class="wp-block-heading">Proton Mail</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Proton ist kein Mail-Client im klassischen Sinn, sondern ein verschlüsselter Maildienst mit eigener Desktop-App. Der Unterschied ist wichtig: Du kannst damit nicht dein bestehendes Gmail-Konto verwalten, du bekommst ein neues Postfach bei Proton.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="634" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/proton-mail-desktop-macos-1024x634.jpg" alt="Proton Mail Desktop App für macOS" class="wp-image-328065" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/proton-mail-desktop-macos-1024x634.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/proton-mail-desktop-macos-300x186.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/proton-mail-desktop-macos-1536x951.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/proton-mail-desktop-macos.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Proton Mail Desktop App für macOS</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Desktop-App für macOS gibt es seit 2024. Sie hängt sich sauber ins System ein, übernimmt Hell- und Dunkelmodus, zeigt native Benachrichtigungen und lässt dich zwischen Mail und Kalender wechseln. Ende-zu-Ende- und Zero-Access-Verschlüsselung sind Standard, im Security Center kannst du Hide-my-Email-Aliase anlegen, und der Easy-Switch-Importer holt Mails, Kontakte und Kalender aus deinem alten Konto.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Haken: Die Desktop-App ist zahlenden Abonnenten vorbehalten. Gratis-Nutzer bekommen 14 Tage.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dafür:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verschlüsselung ab Werk, nicht als Zusatzfunktion</li>



<li>Schweizer Anbieter mit entsprechendem Datenschutzrecht</li>



<li>Aliase gegen Adresshandel</li>



<li>Vernünftiger Umzugsassistent</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dagegen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nur für Proton-Konten</li>



<li>Desktop-App nur im Abo</li>



<li>Wenig Komfortfunktionen im Vergleich zu Spark oder Canary</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für wen:</strong> Für alle, die Datenschutz nicht als Feature, sondern als Grundlage verstehen und bereit sind, dafür die Adresse zu wechseln.</p>



<h2 id="microsoft-outlook" class="wp-block-heading">Microsoft Outlook</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn dein Arbeitgeber Exchange oder Microsoft 365 nutzt, ist die Diskussion meistens vorbei, bevor sie beginnt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gute Nachricht: Das neu gestaltete Outlook für Mac ist inzwischen für alle gratis im App Store zu haben, auch ohne Microsoft-365-Abo. Kalender, Kontakte und Mail in einem, dazu die Anbindung an Teams und OneDrive. Copilot ist tief eingebaut, verarbeitet mittlerweile über 30 Dateitypen bis 50 MB und bekommt ab Ende August 2026 ein abkoppelbares Chatfenster auch auf dem Mac.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="640" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/outlook-mac-copilot-1024x640.jpg" alt="Microsoft Outlook für Mac mit Copilot" class="wp-image-328064" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/outlook-mac-copilot-1024x640.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/outlook-mac-copilot-300x188.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/outlook-mac-copilot-1536x960.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/outlook-mac-copilot.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Microsoft Outlook für Mac mit Copilot</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die weniger gute Nachricht: Der volle Copilot für Business kostet zusätzlich rund 30 Euro pro Nutzer und Monat obendrauf. Und die App fühlt sich auf dem Mac nach wie vor wie ein Gast an, nicht wie ein Einheimischer.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dafür:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gratis im App Store</li>



<li>Ohne Alternative bei Exchange und Microsoft 365</li>



<li>Kalender, Kontakte und Aufgaben in einer App</li>



<li>Copilot Chat in den meisten M365-Tarifen enthalten</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dagegen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fühlt sich nicht wie eine Mac-App an</li>



<li>Alles läuft über Microsofts Cloud</li>



<li>Der interessante Teil von Copilot kostet extra</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für wen:</strong> Für Berufstätige mit Firmenkonto. Privat gibt es kaum einen Grund.</p>



<h2 id="airmail" class="wp-block-heading">Airmail</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Airmail war 2018 meine Empfehlung für alle, die alles verbinden wollen. Das gilt technisch immer noch, aber die Rahmenbedingungen haben sich verschoben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zahl der Integrationen ist nach wie vor beeindruckend. Kalender, Aufgaben-Apps, Cloudspeicher, Messenger, es gibt kaum einen Dienst, den Airmail nicht kennt. Markdown und HTML werden unterstützt, Einstellungen synchronisieren über iCloud, und die Entwicklung läuft weiter.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="583" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/airmail-macos-integrationen-1024x583.jpg" alt="Airmail für macOS mit Integrationen" class="wp-image-328060" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/airmail-macos-integrationen-1024x583.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/airmail-macos-integrationen-300x171.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/airmail-macos-integrationen-1536x874.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/airmail-macos-integrationen.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Airmail für macOS mit Integrationen</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Was sich geändert hat: Aus der 11-Euro-App ist ein Abo geworden. Die Gratisversion lässt genau ein Konto zu, alles darüber braucht Airmail Pro für 9 USD im Monat oder 49 USD im Jahr. Und der alte Kritikpunkt bleibt: Airmail ist unübersichtlich. Wer sich nicht durch die Einstellungen kämpfen will, wird nicht glücklich. Dazu kommt, wie schon bei Spark, dass Zugangsdaten für die Push-Funktionen auf Servern des Anbieters landen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dafür:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Immer noch die meisten Integrationen im Feld</li>



<li>Fast jede Kleinigkeit lässt sich einstellen</li>



<li>Synchronisation über iCloud</li>



<li>Wird aktiv weiterentwickelt</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dagegen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aus Kauf wurde Abo</li>



<li>Gratisversion nur mit einem Konto</li>



<li>Unübersichtlich, steile Lernkurve</li>



<li>Zugangsdaten beim Anbieter</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für wen:</strong> Für Bastler, für die eine Mail selten das Ende, sondern meistens der Anfang einer Aufgabe ist.</p>



<h2 id="mail-mate" class="wp-block-heading">MailMate</h2>



<p class="wp-block-paragraph">MailMate ist die App für Leute, die ihre Maus vermissen könnten, aber nicht würden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Reines IMAP, keine Cloud dazwischen, Markdown zum Schreiben, Tastenkürzel für alles, virtuelle Ordner mit Suchbedingungen, die man sonst nur aus Datenbanken kennt. Wer sich einmal eingearbeitet hat, arbeitet damit schneller als mit jeder anderen Mac-Mail-App. Wer sich nicht einarbeitet, versteht nach fünf Minuten gar nichts mehr.</p>





<p class="wp-block-paragraph">Zu beachten: Seit Dezember 2024 gibt es MailMate nur noch im Abo für rund 10 USD pro Quartal. Alte Einmallizenzen sind am 1. Juli 2025 in einen «Free Mode» gefallen, der zwar alle Funktionen behält, aber eine Kennzeile an ausgehende Mails hängt. Wenn du also irgendwann eine Lizenz gekauft hast: schau nach, was da unter deinen Mails steht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dafür:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kompromisslos schnell und lokal</li>



<li>Markdown-Verfassen</li>



<li>Virtuelle Ordner und Regeln auf Profi-Niveau</li>



<li>Kein Server des Anbieters im Weg</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dagegen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sehr steile Lernkurve</li>



<li>Optisch spröde</li>



<li>Umstellung auf Abo, alte Lizenzen entwertet</li>



<li>Nur macOS</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für wen:</strong> Für Power-User, die viel Mail bearbeiten und dafür keine Maus anfassen wollen.</p>



<h2 id="hey" class="wp-block-heading">HEY</h2>



<p class="wp-block-paragraph">HEY von 37signals ist der Versuch, das Postfach neu zu denken, statt es nur schöner anzumalen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neue Absender landen im «Screener» und müssen erst von dir freigeschaltet werden. Newsletter kommen in einen separaten «Feed», Belege und Bestätigungen in ein «Paper Trail». Es gibt keine Ordner im klassischen Sinn, dafür Threads, die du als erledigt markierst. Tracking-Pixel werden geblockt und dir angezeigt, wer es versucht hat.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="670" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/hey-email-mac-screener-1024x670.jpg" alt="HEY E-Mail App mit Screener auf dem Mac" class="wp-image-328062" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/hey-email-mac-screener-1024x670.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/hey-email-mac-screener-300x196.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/hey-email-mac-screener-1536x1005.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/08/hey-email-mac-screener.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">HEY E-Mail App mit Screener auf dem Mac</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Preis ist gleichzeitig das Konzept: 99 USD im Jahr für eine @hey.com-Adresse mit vier oder mehr Zeichen. Kürzere Adressen kosten deutlich mehr, zwei Zeichen liegen bei 999 USD im Jahr. Du zahlst für den Dienst, nicht mit deinen Daten. Und du bist an HEY gebunden, denn eigene Konten kannst du nicht einbinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dafür:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Konsequentes, durchdachtes Konzept</li>



<li>Tracking wird geblockt und sichtbar gemacht</li>



<li>Klares Geschäftsmodell, kein Datenhandel</li>



<li>Native Mac-App</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dagegen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nur HEY-Adressen, keine bestehenden Konten</li>



<li>99 USD im Jahr für ein einzelnes Postfach</li>



<li>Wer Ordner liebt, wird unglücklich</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für wen:</strong> Für alle, die ihr Mailverhalten wirklich ändern wollen und nicht nur eine hübschere Oberfläche suchen.</p>



<h2 id="superhuman" class="wp-block-heading">Superhuman</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vollständigkeit halber, weil die App in jedem englischsprachigen Vergleich ganz oben steht: Superhuman ist auf Geschwindigkeit gebaut. Tastatursteuerung für alles, geteiltes Postfach, sofortige Suche, Lesebestätigungen, KI-Entwürfe und CRM-Anbindung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit der Übernahme durch Grammarly im Jahr 2025 ist die Preisgestaltung allerdings unfreundlich geworden. Der alte Starter-Tarif ist für Neukunden weg, der Zugang zum Postfach hängt jetzt am Business-Plan für rund 33 USD im Monat bei Jahreszahlung, also knapp 400 USD im Jahr. Dafür bekommst du eine wirklich schnelle App und eine Zielgruppe, die das im Vertrieb wieder hereinholt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für wen:</strong> Für Leute, die mit E-Mail Geld verdienen und deren Stundensatz das rechtfertigt. Für alle anderen: nein.</p>



<h2 id="vorsicht-bei-diesen-apps" class="wp-block-heading">Vorsicht bei diesen Apps</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Notion Mail </h3>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.pokipsie.ch/apps/notion-mail-wird-eingestellt/" target="_blank" data-type="post" data-id="328068" rel="noreferrer noopener">Notion Mail wird am 21. September 2026 abgeschaltet</a>. Deine Mails sind sicher, weil sie ohnehin bei Gmail liegen, aber Entwürfe, geplante Sendungen, Textbausteine, Label-Regeln und eigene Ansichten musst du bis spätestens 21. September exportieren. Danach löscht Notion, was nicht gesichert ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Polymail</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Polymail, damals in diesem Beitrag noch als Firmenlösung empfohlen, gibt es zwar noch, hat aber seit Jahren mit Sync-Problemen und Abstürzen zu kämpfen. Bei rund 13 USD im Monat kann ich das guten Gewissens nicht mehr empfehlen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Newton</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Newton ist zweimal gestorben und wieder auferstanden. Ich habe der App <a href="https://www.pokipsie.ch/apps/macos/newton-der-schlichte-mail-client/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">seinerzeit einen eigenen Beitrag gewidmet</a>, würde heute aber keine Arbeitsabläufe mehr darauf aufbauen.</p>



<h4 id="welche-app-passt-zu-dir" class="wp-block-heading">Welche App passt zu dir?</h4>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Deine Situation</th><th>Meine Empfehlung</th></tr></thead><tbody><tr><td>Du willst einfach Mails lesen und beantworten</td><td><strong>Apple Mail</strong></td></tr><tr><td>Du nutzt Gmail und hast einen Mac</td><td><strong>Mimestream</strong></td></tr><tr><td>Du hast Konten bei fünf verschiedenen Anbietern</td><td><strong>Spark</strong> oder <strong>Canary</strong></td></tr><tr><td>Dir ist Verschlüsselung wichtig</td><td><strong>Canary Pro+</strong> oder <strong>Proton Mail</strong></td></tr><tr><td>Du willst kein Abo, nie</td><td><strong>Thunderbird</strong> oder <strong>Canary Lifetime</strong></td></tr><tr><td>Dein Arbeitgeber nutzt Exchange</td><td><strong>Outlook</strong></td></tr><tr><td>Du willst alles mit allem verbinden</td><td><strong>Airmail</strong></td></tr><tr><td>Du bearbeitest 200 Mails am Tag mit der Tastatur</td><td><strong>MailMate</strong></td></tr><tr><td>Du willst dein Mailverhalten grundsätzlich ändern</td><td><strong>HEY</strong></td></tr></tbody></table></figure>



<h2 id="fazit-e-mail-apps-unter-mac-os-2026" class="wp-block-heading">Fazit: E-Mail Apps unter macOS 2026</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der grösste Unterschied zu 2018 ist, dass Apple Mail aufgeholt hat. Kategorien, Zusammenfassungen, Schreibhilfen. Genau die Funktionen, für die Leute jahrelang zu Drittanbietern gewechselt sind, gibt es jetzt gratis im System, und deine Mails bleiben dabei auf deinem Mac. Für sehr viele Leute ist die Frage damit beantwortet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer mehr will, sollte zuerst schauen, welches Konto er eigentlich hat. Bei Gmail ist <strong>Mimestream</strong> die klarste Empfehlung im ganzen Feld, weil es als einziges wirklich versteht, wie Gmail funktioniert. Bei gemischten Konten sind <strong>Spark</strong> und <strong>Canary</strong> die vernünftigen Kandidaten, wobei Canary in Sachen Datenschutz die bessere Antwort hat und mit der Lifetime-Lizenz das fairere Angebot macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Thunderbird</strong> bleibt die Wahl für alle, die kein Abo wollen und lieber selber schrauben. Und <strong>Proton</strong> für alle, die bereit sind, für Verschlüsselung die Adresse zu wechseln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich mir 2018 nicht hätte träumen lassen: Dass die spannendste Frage bei einer Mail-App irgendwann lautet, wohin sie deine Nachrichten schickt, damit eine KI sie zusammenfassen kann. Wenn du dir bei einer App unsicher bist, schau in den Einstellungen nach, ob sich die KI-Funktionen abschalten lassen. Wenn nicht, ist das eine Antwort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich selber bin übrigens seit Jahren bei <a href="https://www.pokipsie.ch/apps/web-apps/fastmail-test/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fastmail</a> gelandet und lese meine Mails meistens in Apple Mail. Manchmal ist die langweilige Antwort einfach die richtige.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche App nutzt du? Schreib es mir in die Kommentare, ich bin ehrlich neugierig, ob noch jemand bei Airmail geblieben ist.</p>



<h2 id="faq" class="wp-block-heading">FAQ zu E-Mail Apps macOS </h2>


<div id="rank-math-faq" class="rank-math-block">
<div class="rank-math-list ">
<div id="faq-question-1787296788740" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question "><strong>Welche E-Mail App ist die beste für den Mac?</strong></h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Für die meisten Leute ist Apple Mail die beste Wahl, weil es gratis ist, tief im System steckt und seit macOS Sequoia automatische Kategorien und KI-Zusammenfassungen mitbringt. Wer Gmail nutzt, fährt mit Mimestream für 49.99 USD im Jahr besser, weil die App direkt mit der Gmail-API arbeitet.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1787296794947" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question "><strong>Gibt es 2026 noch gute kostenlose E-Mail Apps für macOS?</strong></h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Ja. Apple Mail ist vollständig gratis, Thunderbird ist Open Source und kostenlos, Microsoft Outlook für Mac ist inzwischen ohne Abo im App Store erhältlich, und Canary Mail sowie Spark bieten brauchbare Gratisversionen mit eingeschränkten Funktionen.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1787296795807" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question "><strong style="white-space: normal">Welche Mail-App ist die sicherste für den Mac?</strong></h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Für Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist Proton Mail die konsequenteste Lösung, allerdings nur mit einer Proton-Adresse. Wenn du bestehende Konten behalten willst, bietet Canary Mail in der Pro+-Stufe PGP-Verschlüsselung, Phishing-Erkennung und Schutz vor Fehlversand. Apple Mail und Mimestream verarbeiten deine Mails lokal auf dem Gerät.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1787296796768" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question "><strong>Speichern Mail-Apps meine Zugangsdaten auf fremden Servern?</strong></h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Einige ja. Spark, Airmail und Superhuman brauchen Server des Anbieters für Push-Benachrichtigungen, Snooze und KI-Funktionen. Apple Mail, Mimestream, Thunderbird, Canary und MailMate verbinden sich direkt von deinem Mac aus mit dem Mailserver.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1787296797648" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question "><strong>Wird Notion Mail eingestellt?</strong></h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Ja. Notion hat am 25. Juni 2026 angekündigt, Notion Mail am 22. September 2026 abzuschalten. Deine Mails bleiben bei Gmail erhalten, aber Entwürfe, geplante Sendungen, Textbausteine und eigene Ansichten musst du bis zum 21. September 2026 exportieren.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1787296798448" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question "><strong>Was kostet eine gute Mail-App für den Mac?</strong></h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Die Spanne ist gross. Canary Growth liegt bei 36 USD im Jahr, Mimestream und Airmail Pro bei 49 USD im Jahr, Spark Plus und HEY bei 99 USD im Jahr, Superhuman bei rund 396 USD im Jahr. Apple Mail und Thunderbird kosten nichts.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1787296799274" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question "><strong>Lohnt sich der Wechsel von Apple Mail zu einer Drittanbieter-App?</strong></h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Nur wenn du ein konkretes Problem hast, das Apple Mail nicht löst. Typische Gründe sind reines Gmail mit vielen Labels, Zusammenarbeit im Team an Entwürfen, PGP-Verschlüsselung oder sehr grosse Mailmengen. Wenn du keinen dieser Gründe hast, spar dir das Geld.</p>

</div>
</div>
</div>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Originalbeitrag von Jan &#8211; 27. April 2018</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>NFC Sticker-Automation für Erinnerungen: So öffnest du deine To-Do-Liste mit einem einzigen Tap</title>
		<link>https://www.pokipsie.ch/tutorial/smarthome-tutorial/nfc-sticker-automation-fur-erinnerungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin @pokipsie Rechsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 19:57:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Smart Home Tutorials]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pokipsie.ch/?p=327487</guid>

					<description><![CDATA[Nie wieder vergessen, was du draussen erledigen musst, mit einem kleinen NFC Sticker, der Apple Erinnerungen App und der Kurzbefehl-App wird dein iPhone zum smarten Gedächtnis.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Nie wieder vergessen, was du draussen erledigen musst, mit einem kleinen NFC Sticker, der Apple Erinnerungen App und der Kurzbefehl-App wird dein iPhone zum smarten Gedächtnis.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Problem kennt fast jeder</h2>



<figure class="wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="NFC Sticker-Automation für Erinnerungen: So öffnest du deine To-Do-Liste mit einem Tap" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/Y5tWFplyK8M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Du packst deinen Schlüssel, ziehst die Jacke an, gehst aus der Tür und irgendwo auf dem Weg fällt dir ein, dass du eigentlich noch Milch kaufen, das Paket zur Post bringen oder den Baumarkt aufsuchen wolltest. Zu spät. Oder du kehrst nochmal um, verlierst Zeit und Nerven.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer viele Aufgaben jongliert, kennt dieses Gefühl bestens. To-Do-Listen gibt es zuhauf, Apps wie Todoist sind mächtig und beliebt. Aber manchmal braucht es kein komplexes System, sondern eine einfache, blitzschnelle Lösung, die genau dann funktioniert, wenn man sie braucht: <strong>beim Verlassen des Hauses</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe genau dafür eine Automation eingerichtet, die mich seither täglich begleitet. Das Werkzeug: ein hauchdünner <strong>NFC Sticker</strong>, die <strong>Apple Erinnerungen App</strong> und die <strong>Kurzbefehl-App</strong>. Das Ergebnis: Ich halte mein iPhone kurz ans Schlüsselbrett und sehe sofort, was ich noch zu tun habe.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was sind NFC Tags überhaupt?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">NFC steht für&nbsp;<strong>Near Field Communication,</strong> eine Funktechnologie für sehr kurze Distanzen, die du vielleicht schon vom kontaktlosen Bezahlen kennst. NFC Tags sind kleine, passive Chips ohne eigene Stromversorgung. Sie werden aktiviert, sobald ein NFC-fähiges Gerät, wie ein iPhone, in ihre Nähe kommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Interessante daran: Diese Tags gibt es in den verschiedensten Formen und für kleines Geld.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sticker/Aufkleber:</strong>&nbsp;Hauchdünn, selbstklebend, lassen sich fast überall anbringen, am Schlüsselbrett, an der Tür, im Auto.</li>



<li><strong>Kreditkartenformat:</strong>&nbsp;Passt in jede Brieftasche, ideal für unterwegs.</li>



<li><strong>Magnetische Halterungen:</strong>&nbsp;Für Oberflächen, wo Kleber nicht erwünscht ist.</li>



<li><strong>Pads:</strong>&nbsp;Etwas grösser, für feste Installationspunkte.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ich selbst habe einen NFC Sticker an meinem iPad Mini Case kleben, über den ich schnell Kontaktinformationen abrufe. Und seit Kurzem kleben am Schlüsselbrett in meinem Eingangsbereich zwei weitere, einer für meine Ausser-Haus-Erledigungen und einer für Haushaltsaufgaben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum die Apple Erinnerungen App und nicht Todoist?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für mein allgemeines Aufgabenmanagement nutze ich Todoist. Die App ist leistungsstark, flexibel und ideal für komplexere Projekte. Aber für bestimmte kontextbezogene Listen greife ich bewusst auf die&nbsp;<strong>Apple Erinnerungen App</strong> zurück. Sie ist schlicht, funktioniert auch bestens im Zusammenspiel mit Siri und meinen ganzen Apple Geräten zusammen. Vor allem aber, fokussiere ich mich darin auf ein paar Listen mit gezielten, regelmässigen Aufgaben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Grund: Die Erinnerungen App lässt sich nativ und reibungslos in die&nbsp;<strong>Apple Kurzbefehl-App</strong>&nbsp;integrieren. Das bedeutet, dass ich mit einem einzigen Automation-Trigger, dem Antippen eines NFC Stickers, eine spezifische Liste direkt öffnen kann. Keine Umwege, kein Tippen, kein Suchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich führe dort unter anderem zwei Listen (natürlich sind es deren mehr, heute und hier im Beitrag genügen aber diese beiden):</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Aus dem Haus</strong>&nbsp;– alles, was ich ausserhalb erledigen muss: Besorgungen, Termine, Pakete.</li>



<li><strong>Home Todos</strong>&nbsp;– Haushaltsaufgaben und Dinge, die innerhalb der vier Wände anfallen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Beide sind übersichtlich, kurz und zweckorientiert. Kein Ballast, nur das Wesentliche.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Einrichtung: Schritt für Schritt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Automation ist schneller eingerichtet, als man denkt. Du brauchst dafür nur dein iPhone, die vorinstallierte Kurzbefehl-App und einen NFC Tag.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 1: Kurzbefehl-App öffnen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Öffne die&nbsp;<strong>Kurzbefehl-App</strong>&nbsp;auf deinem iPhone und tippe unten auf den Reiter&nbsp;<strong>Automationen</strong>. Hier kannst du Aktionen hinterlegen, die automatisch oder auf Auslöser hin ausgeführt werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 2: Neue Automation erstellen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Tippe auf das&nbsp;<strong>+</strong>&nbsp;oben rechts und wähle als Auslöser&nbsp;<strong>NFC</strong>&nbsp;aus. Die App fordert dich nun auf, einen NFC Tag zu scannen, halte den Sticker oder Tag einfach an die Rückseite deines iPhones, bis er erkannt wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 3: Tag benennen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Vergib dem Tag einen sinnvollen Namen, zum Beispiel&nbsp;<em>«Aus dem Haus»</em>&nbsp;oder&nbsp;<em>«Haushalt To-Do»</em>. Das hilft, wenn du später mehrere Tags verwaltest. Setze von Anfang an, sinnvolle Namen ein, du wirst merken, du wirst bald viele dieser Tags im Einsatz haben, die sind nämlich super praktisch. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 4: Wichtige Einstellung, keine Bestätigung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Aktiviere&nbsp;<strong>nicht</strong>&nbsp;die Option «Nach Bestätigung ausführen». Wenn diese Option aktiv ist, fragt das iPhone jedes Mal nach, ob du die Automation wirklich starten möchtest, das bremst den Ablauf unnötig. Ohne Bestätigung läuft alles sofort und ohne Unterbrechung ab.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 5: Aktion hinzufügen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Suche in der Aktionsauswahl nach&nbsp;<strong>Liste öffnen</strong>, du findest die Aktion über die Suchfunktion ganz einfach. Wähle sie aus und lege fest, welche Liste aus der Erinnerungen App geöffnet werden soll, zum Beispiel «Aus dem Haus» oder «Home Todos».</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 6: Fertig, testen!</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Halte das iPhone erneut an den NFC Sticker. Die entsprechende Liste öffnet sich sofort. Kein Tippen, kein Wischen, kein Navigieren durch Apps. Einfach Telefon an Sticker und du weißt, was als Nächstes zu tun ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wo platziere ich die Sticker am sinnvollsten?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist am Ende eine Frage des persönlichen Workflows, aber hier ein paar bewährte Ideen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am Schlüsselbrett:</strong>&nbsp;Der Klassiker. Bevor du das Haus verlässt, nimmst du ohnehin die Schlüssel. Ein kurzes Antippen des iPhones zeigt dir deine Ausser-Haus-Liste.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Eingangsbereich / Gang/Flur:</strong>&nbsp;Für die Haushaltsliste eignet sich ein Ort, der täglich passiert wird, zum Beispiel neben dem Lichtschalter oder an der Innenseite der Tür.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Auto:</strong>&nbsp;Wenn du häufig aus dem Auto heraus Erledigungen planst, kann ein NFC Sticker im Sichtfeld praktisch sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>An der Innenseite eines Cases:</strong>&nbsp;Wie ich selbst es mache, ein Tag am iPad Mini Case für schnellen Zugriff auf Kontaktinformationen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sticker sind hauchdünn und stören optisch kaum. Sie lassen sich auf fast jede glatte Oberfläche kleben und falls nötig, auch wieder entfernen, ohne Spuren zu hinterlassen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mehrere Tags, mehrere Kontexte</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das Schöne an diesem System ist seine Skalierbarkeit. Du bist nicht auf eine Automation beschränkt. Je nach Lebenssituation und Alltag kannst du beliebig viele Tags einrichten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einen für Besorgungen beim Verlassen des Hauses</li>



<li>Einen für Haushaltsaufgaben im Flur</li>



<li>Einen für Arbeitsprojekte am Schreibtisch</li>



<li>Einen im Auto für Erledigungen auf dem Weg</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder Sticker öffnet eine andere Liste, steuert eine andere Aktion oder löst eine andere Automation aus. Die Kurzbefehl-App ist dabei erstaunlich flexibel, du kannst nicht nur Listen öffnen, sondern auch Musik starten, den Fokus-Modus aktivieren, eine Nachricht senden oder Smart-Home-Geräte steuern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum diese Lösung funktioniert</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt einen psychologischen Grund, warum einfache, physische Auslöser so effektiv sind: Sie senken die Hemmschwelle zur Handlung. Statt aktiv eine App zu öffnen, in Menüs zu navigieren und die richtige Liste zu finden, reicht eine einzige unbewusste Geste, das Antippen. Damit konditionierst du dein Hirn, dich jedesmal beim Verlassen vom Haus mit der Liste zu beschäftigen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Verhaltenspsychologen nennen das&nbsp;<em>Friction Reduction</em>: Je weniger Aufwand eine Handlung erfordert, desto wahrscheinlicher wird sie tatsächlich ausgeführt. Ein NFC Tag an der richtigen Stelle sorgt dafür, dass das Nachschauen der To-Do-Liste zur selbstverständlichen Gewohnheit wird, nicht zur bewussten Entscheidung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Klein, günstig, wirkungsvoll</h2>



<p class="wp-block-paragraph">NFC Sticker gehören zu jenen Gadgets, die auf den ersten Blick unscheinbar wirken, aber im Alltag einen echten Unterschied machen. In Kombination mit der Kurzbefehl-App und den Apple Erinnerungen entsteht eine Automation, die buchstäblich in Sekunden eingerichtet ist und täglich Zeit und mentale Energie spart.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du brauchst dafür keine technischen Vorkenntnisse, kein teures Zubehör und kein kompliziertes Setup. Einfach Tag kleben, Automation erstellen, fertig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn dich das Thema NFC Automationen interessiert, es gibt noch viele weitere Anwendungsfälle jenseits von To-Do-Listen. Schreib mir gerne in die Kommentare, was du mit deinen NFC Tags machst oder was dich neugierig macht. Ich freue mich auf den Austausch!</p>
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			<media:title type="plain">NFC Sticker-Automation für Erinnerungen: So öffnest du deine To-Do-Liste mit einem Tap</media:title>
			<media:description type="html"><![CDATA[NFC Sticker-Automation für Erinnerungen: So öffnest du deine To-Do-Liste mit einem TapKennst du das? Du verlässt das Haus und weisst nicht mehr, was du draus...]]></media:description>
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	</item>
		<item>
		<title>Logitech Mobi Fold im Test: Die ultimative faltbare Maus für mobiles Arbeiten?</title>
		<link>https://www.pokipsie.ch/testberichte/logitech-mobi-fold/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin @pokipsie Rechsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 06:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Computer Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Maus]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Gadget]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer viel unterwegs ist, kennt das Problem: Das Trackpad am MacBook oder Laptop ist zwar gut, aber für produktives Arbeiten über mehrere Stunden hinweg fehlt einfach die Präzision einer echten Maus. Doch wohin mit dem klobigen Peripheriegerät im ohnehin schon vollen Rucksack? Logitech hat genau für dieses Szenario ein neues Gadget auf den Markt gebracht, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wer viel unterwegs ist, kennt das Problem: Das Trackpad am MacBook oder Laptop ist zwar gut, aber für produktives Arbeiten über mehrere Stunden hinweg fehlt einfach die Präzision einer echten Maus. Doch wohin mit dem klobigen Peripheriegerät im ohnehin schon vollen Rucksack? Logitech hat genau für dieses Szenario ein neues Gadget auf den Markt gebracht, das mein Tech-Herz sofort höherschlagen liess: die&nbsp;<strong>Logitech Mobi Fold</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte das grosse Glück, das Produkt bereits vor einigen Wochen unter NDA in einem exklusiven Stream von Logitech präsentiert zu bekommen. Nur zwei Tage später lag das Paket auch schon bei mir auf dem Tisch. Nach einer intensiven Testphase im Alltag, im Zug, in externen Büros und am eigenen Schreibtisch, möchte ich meine Erfahrungen, erste Eindrücke und Insights mit dir teilen. Lohnt sich der Kauf der ultra-portablen, faltbaren Maus? Finden wir es heraus!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unboxing: Was steckt in der Verpackung der Logitech Mobi Fold?</h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
https://youtu.be/pVWT2lcYTc0
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Eindruck zählt, und Logitech setzt auch hier auf ein minimalistisches, umweltfreundliches Verpackungskonzept. Die Schachtel selbst verrät bereits das wichtigste Feature: Es handelt sich um eine ultra-portable Maus, die sich zusammenklappen lässt. Auf der Rückseite sieht man direkt ein paar Anwendungsbeispiele – unter anderem, wie kompakt die Maus verschwindet und dass sie sogar in einer Hemd- oder Brusttasche Platz findet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Werfen wir einen Blick ins Innere. Zum Vorschein kommt die neue, schlichte und extrem schlanke Maus. Doch was liegt noch in der Box?</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Die Bedienungsanleitung:</strong>&nbsp;Kurz und knackig.</li>



<li><strong>Kein Dongle!</strong>&nbsp;Ja, du hast richtig gehört. Die Mobi Fold kommt komplett ohne USB-Empfänger aus. In Zeiten, in denen ohnehin fast jedes Device über Bluetooth verfügt, ist das für mich ein absoluter Pluspunkt. Wer möchte heute noch wertvolle USB-Ports mit Dongles blockieren?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Maus selbst ist in verschiedenen Farben erhältlich, sodass für jeden Geschmack etwas dabei sein sollte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Design, Haptik und der Größenvergleich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald man die Logitech Mobi Fold das erste Mal in die Hand nimmt, fällt das extrem angenehme Material auf. Logitech verwendet hier einen hochwertigen Kunststoff, der sich fast schon samtig anfühlt. Die Haptik ist wirklich fantastisch, auch wenn ich natürlich gespannt bin, wie langlebig diese Oberfläche bei intensiver Nutzung über Monate hinweg bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Spannend wird es, wenn wir uns die Dicke der Maus anschauen. Im aufgeklappten Zustand ist sie logischerweise asymmetrisch geformt, um der Hand eine gewisse Ergonomie zu bieten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>An der&nbsp;<strong>dickeren Stelle</strong>&nbsp;entspricht sie in etwa der Tiefe eines modernen Smartphones wie dem <strong><a href="https://www.pokipsie.ch/news/iphone-17-serie/" target="_blank" data-type="post" data-id="325381" rel="noreferrer noopener">iPhone 17 Pro Max</a></strong> (sogar minimal dicker, wenn man beim Smartphone noch eine Schutzhülle dazurechnet).</li>



<li>An der&nbsp;<strong>dünneren Stelle</strong>&nbsp;misst sie gerade einmal etwas mehr als die Hälfte dieser Dicke.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gewicht habe ich direkt mit meiner Gadget-Waage ermittelt. Mit meiner Schätzung von&nbsp;<strong>70 bis 90 Gramm</strong> lag ich nicht mal so falsch, die Maus wiegt genau 90 Gramm. Sie ist also ein absolutes Fliegengewicht, das im Rucksack überhaupt nicht ins Gewicht fällt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Unterseite: Technik, Batterie und Easy-Switch</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Dreht man das Gadget um, offenbart sich die bewährte Logitech-Technologie. Auf der Rückseite befindet sich eine Abdeckung, die sich leicht öffnen lässt, um die Batterie bei Bedarf zu tauschen. Ausgeliefert wird sie mit einem kleinen Schutzstreifen zwischen den Batteriekontakten, den man vor der ersten Nutzung einfach herauszieht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Direkt daneben finden wir den bekannten&nbsp;<strong>Easy-Switch-Knopf (Kanäle 1, 2 und 3)</strong>. Wer das Logitech-Ökosystem kennt, wird dieses Feature lieben. Du kannst die Maus mit bis zu drei verschiedenen Geräten (z. B. Mac, iPad und einem Windows-Laptop) koppeln und per Knopfdruck blitzschnell hin- und herwechseln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im oberen Bereich sitzt die Laser-Technologie, die für das präzise Scannen der Oberflächen zuständig ist. Ein kleiner, umlaufender Auflageschutz sorgt dafür, dass das Gehäuse beim Verschieben nicht direkt auf dem Tisch kratzt und die Maus sanft gleitet.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Das «Killer-Feature»: Der Faltmechanismus im Detail</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Kommen wir zum absoluten Highlight und dem Namensgeber der Maus: dem&nbsp;<strong>Faltmechanismus</strong>. Die Logitech Mobi Fold lässt sich in der Mitte zusammenklappen. Dadurch halbiert sich ihre Grundfläche nahezu und sie wird extrem kompakt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein genial durchdachtes Detail von Logitech:&nbsp;<strong>Sobald die Maus zusammengefaltet ist, schaltet sie sich automatisch komplett aus.</strong>&nbsp;Das hat in der Praxis zwei riesige Vorteile:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Keine leere Batterie:</strong>&nbsp;Die Maus saugt sich im Rucksack nicht unbemerkt leer.</li>



<li><strong>Keine Fehleingaben:</strong>&nbsp;Wenn du die Maus transportierst und versehentlich auf die Tasten drückst, passiert absolut gar nichts. Erst wenn du sie wieder aufklappst, erwacht sie zum Leben.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading">Ein kritischer Blick: Das Thema Schmutz und Rucksack-Transport</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man sich das faltbare Design anschaut, fallen unweigerlich die Konstruktionsschlitze und Öffnungen in der Mitte auf. Hier hatte ich anfangs im Vorab-Gespräch mit Logitech die Befürchtung geäussert, dass sich dort im Rucksack schnell Dreck, Krümel oder Staub ansammeln könnten. Laut Hersteller soll das kein Problem sein, da die Öffnungen entsprechend konstruiert sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz so sicher bin ich mir da nach dem ersten Betrachten der Schlitze zwar noch nicht, aber ich habe ohnehin ein perfektes Gegenmittel: Ich transportiere all meine Gadgets grundsätzlich in meinen bewährten&nbsp;<strong><a href="https://youtu.be/t5ncVZMUNY8?si=2B7RWzs_WBPDlueD" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Meshbeuteln (Kolmabeuteln)</a></strong>. Die halten den groben Dreck und die ganzen Fussel ab und sorgen für Ordnung. </p>



<figure class="wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Mesh Bags von Kolma: Die ultimative Lösung für deine Gadget Ordnung?" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/t5ncVZMUNY8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Einrichtung und die Logitech Options+ App</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Inbetriebnahme unter macOS verläuft gewohnt reibungslos. Sobald der Schutzstreifen der Batterie entfernt ist und man die Maus aufklappt, beginnt eine kleine LED zu blinken. Der Mac erkennt die Maus sofort über die Bluetooth-Einstellungen, Apple und Logitech spielen hier einfach perfekt zusammen. Beim ersten Verbinden wurde mir direkt ein Akkustand von 65 % angezeigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um jedoch das volle Potenzial der Mobi Fold auszuschöpfen, sollte man unbedingt die&nbsp;<strong>Logitech Options+ App</strong> installieren. Da ich die Maus vor dem offiziellen Release testen durfte, musste ich kurz auf die passende Software-Version warten, für dich steht der Support in der App ab Tag 1 der Markteinführung natürlich nativ zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Software wird die Maus direkt als «elegant faltbar» erkannt und bietet Zugriff auf zahlreiche smarte Anpassungsmöglichkeiten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zeigergeschwindigkeit:</strong>&nbsp;Lässt sich stufenlos an die eigenen Vorlieben anpassen.</li>



<li><strong>Intelligentes Zoomen:</strong>&nbsp;Durch ein Doppeltippen auf die Oberfläche kann man nahtlos herein- und herauszoomen (ein exklusives Feature für macOS).</li>



<li><strong>Tastenbelegung:</strong>&nbsp;Die Maus verfügt klassisch über eine linke und rechte Maustaste sowie ein mittleres Element, das im oberen und unteren Bereich gedrückt werden kann. Diese Tasten lassen sich in der App frei konfigurieren, standardmässig sind sie für das Vor- und Zurückspringen im Browser eingestellt.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Ein echtes Power-Feature: Logitech Flow</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Highlight der Software ist&nbsp;<strong>Logitech Flow</strong>. Damit lassen sich zwei Computer, die sich nur im selben Netzwerk befinden müssen (wie zum Beispiel dein MacBook und ein geschäftliches HP-Windows-Notebook), miteinander verknüpfen. Du kannst dann mit dem Mauszeiger einfach über den Bildschirmrand des einen Rechners hinausfahren und landest direkt auf dem anderen Desktop und das ganz ohne zusätzliche Hardware-Umschalter. Das ist extrem elegant gelöst und steigert die Produktivität im Cross-Platform-Alltag enorm. So lassen sich im übrigen auch einfach Dateien hin und her schieben. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Logitech Mobi Fold im Praxis-Test: Meine Erfahrungen nach einer Woche</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe die Logitech Mobi Fold nun etwas über eine Woche intensiv genutzt. Die grösste Herausforderung dabei war tatsächlich das unterschriebene NDA. Ich musste mich im Zug oder in externen Büros schwer beherrschen, das auffällige Gadget nicht allzu offensichtlich zu präsentieren, um keine verfrühten Blicke auf mich zu ziehen. Aber da, wo es unauffällig ging, wurde fleissig gearbeitet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie schlägt sie sich im Alltag?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Navigieren fühlt sich flüssig an. Besonders die Daumen- bzw. Fingertasten für das Vor- und Zurückspringen im Browser haben sich im Test als extrem praktisch erwiesen. Ein Klick unten: zurück. Ein Klick oben: wieder vorwärts. So einfach, so effizient.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Vergleich mit der Logitech MX Master 4</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Machen wir uns nichts vor: Die Logitech Mobi Fold ist eine mobile Reisemaus. Sie ist&nbsp;<em>nicht</em>&nbsp;so ergonomisch und funktionsgeladen wie die grosse&nbsp;<strong>Logitech MX Master 4</strong>&nbsp;(ein Video/Beitrag zu dieser genialen Maus steht übrigens auch weit oben auf meiner To-Do-Liste und sollte demnächst folgen!). Wer den ganzen Tag stundenlang am fixen Arbeitsplatz sitzt, greift logischerweise zur <a href="https://www.logitech.com/de-ch/shop/p/mx-master-4" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">MX Master 4</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber genau darum geht es hier gar nicht. Der Einsatzzweck der Mobi Fold ist das&nbsp;<strong>kompakte, flexible Arbeiten</strong>. Wenn ich im Zug sitze, im Café oder schnell in einem externen Meeting bin und mehr Präzision benötige, als mir das eingebaute Trackpad bieten kann, dann ziehe ich die Mobi Fold aus dem Beutel. Sie ist der perfekte Kompromiss aus minimalem Packmass und maximaler Funktionalität.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein praktischer Zweitnutzen: Der Präsentations-Helfer?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein extrem cooler Nebeneffekt, den ich während des Testens entdeckt habe: Dank der kompakten Form und der konfigurierbaren Vor- und Zurück-Tasten lässt sich die Mobi Fold im aufgeklappten oder leicht angewinkelten Zustand sogar wunderbar als improvisierter Presenter nutzen, um bei Vorträgen durch Folien zu blättern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wobei man fairerweise sagen muss: Für diesen Zweck gibt es natürlich noch spezialisiertere Gadgets aus dem Hause Logitech, wie den&nbsp;<a href="https://www.pokipsie.ch/testberichte/logitech-spotlight-praesentieren-wie-ein-profi/" data-type="post" data-id="254343" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>Spotlight</em>&nbsp;Presenter</a>. (Kleiner Spoiler: Auch dazu wird es hier bald ein spannendes Video und einen Beitrag geben,).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Für wen lohnt sich die Logitech Mobi Fold?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Logitech Mobi Fold hält genau das, was sie verspricht. Sie ist eine ultra-kompakte, durchdachte und federleichte Maus, die dank des Faltmechanismus und der automatischen Abschaltung perfekt auf die Bedürfnisse von digitalen Nomaden, Pendlern und Business-Reisenden zugeschnitten ist. Die nahtlose Integration in macOS und die mächtigen Funktionen der Logitech Options+ App (wie Flow und Easy-Switch) machen sie zu einem echten Produktivitäts-Tool für unterwegs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gespannt bin ich auf meine Langzeiterfahrung. <strong>Microsoft </strong>mit seiner<strong> Arc Mouse</strong> hatte vor einigen Jahren nicht solch ein glückliches Händchen bewiesen. Hier glaube ich, dass das Schweizer Unternehmen mit der langen Tradition mit ihren Computermäusen doch schon etwas besser unterwegs ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer eine ergonomische Dauerlösung für das heimische Büro sucht, bleibt bei der <strong>MX-Serie</strong>. Wer hingegen eine Maus sucht, die buchstäblich in die Hosentasche passt und sofort einsatzbereit ist, macht mit der Mobi Fold alles richtig.</p>
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			<media:title type="plain">Logitech Mobi Fold: Die faltbare Maus im ersten Test! 🖱️✨</media:title>
			<media:description type="html"><![CDATA[Logitech hat wieder zugeschlagen! In diesem Video stelle ich, dir ein echtes Gadget-Highlight vor: die brandneue Logitech Mobi Fold. Ich durfte mir das gute ...]]></media:description>
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	</item>
		<item>
		<title>Google Health App: Googles Antwort auf Apple Health, alles, was du wissen musst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin @pokipsie Rechsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 08:22:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Fitbit]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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		<category><![CDATA[Google Health]]></category>
		<category><![CDATA[Health App]]></category>
		<category><![CDATA[Smartwatch]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit dem 19. Mai 2026 ist es offiziell: Die Fitbit-App ist Geschichte. Was sie ersetzt, nennt sich Google Health und könnte das Gesundheit-Tracking auf Android nachhaltig verändern. Google ist ja bekanntlich schnell mit dem Einstellen seiner Dienste. Erst im letzten Jahr bekam die Google Fit App ein grosses Update, die diesen Job hätte übernehmen sollen. Aber [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Seit dem 19. Mai 2026 ist es offiziell: Die Fitbit-App ist Geschichte. Was sie ersetzt, nennt sich <strong>Google Health</strong> und könnte das Gesundheit-Tracking auf Android nachhaltig verändern. Google ist ja bekanntlich schnell mit dem Einstellen seiner Dienste. Erst im letzten Jahr bekam die <strong><a href="https://www.pokipsie.ch/news/google-fit-bekommt-ein-grosses-udpate/" data-type="post" data-id="260911" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Google Fit App</a></strong> ein grosses Update, die diesen Job hätte übernehmen sollen. Aber was steckt wirklich dahinter? Was kann die neue Google Health App, was ist kostenlos nutzbar, und wann lohnt sich das Abo? Wir schauen uns das Ganze genau an, inklusive fairem Vergleich mit Apple Health.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Google Health überhaupt?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Google Health ist Googles neuer, zentraler Gesundheits- und Fitness-Hub für Android und iOS (auch wenn am iPhone nur kastriert, in einer Einbahnstrasse, dazu aber weiter unten mehr). Die App ersetzt vollständig die bisherige Fitbit-App und übernimmt dabei alle deine bisherigen Daten nahtlos. Du verlierst also keine Schlafaufzeichnungen, keine Schrittdaten, keine Trainingshistorie, alles wandert automatisch mit. Sofern du natürlich deinen Fitbit Daten endlich auch in die Google Cloud auslagerst. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ziel ist klar: Google möchte das sein, was Apple Health für iPhone-Nutzer schon lange ist, eine einzige App, in der alle Gesundheits- und Fitnessdaten zusammenlaufen. Schritte vom Android-Smartphone, Herzfrequenz von der Pixel Watch, Schlaf vom Fitbit Air, Ernährungsdaten aus MyFitnessPal, Arztberichte aus der elektronischen Patientenakte, alles in einer einzigen Oberfläche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die App ist kostenlos erhältlich, sowohl für Android (ab Version 11) als auch für iOS (ab Version 16.4). Du brauchst lediglich ein Google-Konto.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="578" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/06/Google-Health-Logo-1024x578.jpg" alt="Google Health Logo" class="wp-image-327743" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/06/Google-Health-Logo-1024x578.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/06/Google-Health-Logo-300x169.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/06/Google-Health-Logo-1536x866.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/06/Google-Health-Logo.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Google Health Logo</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das neue Design: Vier Tabs, klare Struktur</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das erste, was dir beim Start von Google Health auffällt, ist die neue Oberfläche. Google hat die App vollständig neu gestaltet und setzt auf ein&nbsp;<strong>intuitives Vier-Tab-Layout</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Heute</strong>: Dein tägliches Dashboard mit allen wichtigen Werten auf einen Blick</li>



<li><strong>Fitness</strong>: Workouts, Laufstatistiken, Aktivitätstrends</li>



<li><strong>Schlaf</strong>: Detaillierte Schlafauswertungen, Phasen, Scores</li>



<li><strong>Gesundheit</strong>: Herzfrequenz, SpO2, Zyklusgesundheit, mentales Wohlbefinden, Ernährung</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Solltest du nur die Tabs «Heute» und «Gesundheit» sehen, keine Angst, in dem Fall hast du wohl kein kompatibles Fitbit-Gerät oder keine Pixel Watch verbunden. Die volle Viertab-Ansicht aktiviert sich automatisch, sobald ein Wearable korrekt verbunden ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was kann die Google Health App alles, kostenlos?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor wir zum Abo-Vergleich kommen: Das kostenlose Angebot von Google Health ist üppig. Hier ein Überblick über alles, was du ohne Zusatzkosten erhältst:</p>



<h4 class="wp-block-heading">Aktivitäts- und Fitness-Tracking </h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schritte, Distanz, Kalorien, aktive Minuten, automatisch via Smartphone-Sensoren</li>



<li>Automatische Erkennung von Workouts (Laufen, Radfahren, Schwimmen, Wandern u. v. m.)</li>



<li>GPS-Tracking für Outdoor-Aktivitäten</li>



<li>Herzfrequenzmessung in Echtzeit (mit kompatiblem Wearable)</li>



<li>Wöchentliche Zusammenfassungen deiner Aktivität</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Schlaf-Tracking</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schlafphasen: Leichtschlaf, Tiefschlaf, REM-Schlaf</li>



<li>Schlaf-Score täglich</li>



<li>Schlafdauer und Aufwachzeiten</li>



<li>Bewegung und Herzfrequenz im Schlaf</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Gesundheitswerte</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Herzfrequenz (Ruhe, Belastung, Verlauf)</li>



<li>Blutsauerstoff / SpO2</li>



<li>AFib-Erkennung (Vorhofflimmern)</li>



<li>Stressmanagement-Score (Resilienz)</li>



<li>Zyklusgesundheit, Periodentracking mit Symptomprotokoll</li>



<li>Mentales Wohlbefinden, Stimmungsprotokoll, Achtsamkeitssessions</li>



<li>Ernährungs- und Wassertracking, Kalorien loggen, Mahlzeiten erfassen</li>



<li>Hydration-Tracking</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Datenintegration </h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verbindung mit Android Health Connect</li>



<li>Verbindung mit Apple Health (ja, auch iOS-Daten!)</li>



<li>Drittanbieter-Apps wie MyFitnessPal, Withings, Strava u. a.</li>



<li>Smarte Waagen, Fitnessbänder anderer Hersteller</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist wirklich eine Menge und für viele (wenn nicht gar die Meisten) Nutzerinnen und Nutzer vollkommen ausreichend.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Google Health Premium: Was bringt das Abo?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wer tiefer einsteigen möchte, hat die Wahl zwischen zwei Abo-Modellen:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th></th><th><strong>Google Health Basic </strong>(kostenlos)</th><th><strong>Google Health Premium</strong></th></tr></thead><tbody><tr><td>Preis</td><td>CHF 0.-</td><td>~CHF 10.- / Monat oder ~CHF 100.- / Jahr</td></tr><tr><td>Aktivitäts-Tracking</td><td><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> vollständig</td><td><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> vollständig</td></tr><tr><td>Schlaf-Tracking</td><td><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Basis</td><td><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Erweitert + detaillierte Schlaf-Insights</td></tr><tr><td>Herzfrequenz / SpO2 / AFib</td><td><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></td><td><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></td></tr><tr><td>Ernährungs-Tracking</td><td><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></td><td><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></td></tr><tr><td><strong>Google Health Coach (KI)</strong></td><td><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/274c.png" alt="❌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></td><td><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Vollzugang</td></tr><tr><td><strong>Adaptive Fitnesspläne</strong></td><td><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/274c.png" alt="❌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></td><td><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Personalisiert</td></tr><tr><td><strong>Proaktive Gesundheits-Insights</strong></td><td><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/274c.png" alt="❌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></td><td><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Vorhersagen & Empfehlungen</td></tr><tr><td><strong>Medizinische Zusammenfassungen</strong></td><td><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/274c.png" alt="❌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></td><td><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Patientenakte-Integration mit KI-Summary</td></tr><tr><td><strong>Workout-Bibliothek</strong></td><td><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/274c.png" alt="❌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></td><td><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> On-Demand</td></tr><tr><td><strong>Achtsamkeitsprogramme</strong></td><td>Basis</td><td>Erweitert</td></tr><tr><td><strong>Menstruations-Cycle-Insights</strong></td><td>Basis</td><td>Personalisiert</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Der Google Health Coach: Das Herzstück des Abos</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das eigentliche Alleinstellungsmerkmal von Google Health Premium ist der <strong>Google Health Coach</strong>, der auf Googles Gemini-KI basiert. Du kannst mit ihm in natürlicher Sprache sprechen und er antwortet nicht nur auf Fragen, sondern kennt deine Gesundheitsdaten wirklich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst den Coach fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>«Ich habe diese Woche schlecht geschlafen, woran könnte das liegen?»</li>



<li>«Was sollte ich heute trainieren, damit ich mich erholen kann?»</li>



<li>«Ich möchte einen Halbmarathon laufen, bau mir einen Plan.»</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der Coach analysiert dabei deine tatsächlichen Daten, Schlaftrends, Herzfrequenzvariabilität, bisherige Trainingsbelastung und gibt dir darauf basierend echte, personalisierte Empfehlungen. Das ist ein spürbarer Unterschied zu generischen Fitness-Apps.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Premium gratis dank Google AI Pro</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hier ein wichtiger Hinweis für alle, die ohnehin in Googles KI-Ökosystem unterwegs sind: <strong>Google Health Premium ist für alle Abonnenten von Google AI Pro gratis inbegriffen.</strong> Das Google AI Pro Abo kostet CHF 17 im Monat (oder etwas mehr als CHF 14.- bei jährlicher Bezahlung) und enthält neben Health Premium auch YouTube Premium Lite, Google Home Premium und Zugang zu Gemini Pro, ein echter Gegenwert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer also Google AI Pro bereits nutzt, bekommt Health Premium ohne Aufpreis. Das macht das Gesamtpaket deutlich attraktiver.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Google Health vs. Apple Health: Der direkte Vergleich</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Beide Apps haben dasselbe Grundziel: Alle Gesundheitsdaten an einem Ort bündeln. <strong>Aber es gibt dennoch wichtige Unterschiede</strong>:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th></th><th><strong>Google Health</strong></th><th><strong>Apple Health</strong></th></tr></thead><tbody><tr><td><strong>Plattform</strong></td><td>Android & iOS</td><td>iOS & Apple Watch</td></tr><tr><td><strong>Kostenlos nutzbar</strong></td><td>Ja, sehr umfangreich</td><td>Ja, vollumfänglich (und Daten bleiben bei dir)</td></tr><tr><td><strong>KI-Coach</strong></td><td>Ja (Premium)</td><td>Nein (nur allgemeine Insights) | evtl. mit iOS 27?</td></tr><tr><td><strong>Drittanbieter</strong></td><td>Offen (Health Connect)</td><td>Offen (HealthKit)</td></tr><tr><td><strong>Abo nötig für Vollfunktion</strong></td><td>Ja</td><td>Nein</td></tr><tr><td><strong>Hardware-Abhängigkeit</strong></td><td>Fitbit, Pixel Watch, viele andere</td><td>Apple Watch, funktioniert aber auch mit allen möglichen anderen Anbietern</td></tr><tr><td><strong>Medizinische Daten</strong></td><td>Premium: KI-Summary</td><td>Grundlegend integriert</td></tr><tr><td><strong>Datenschutz</strong></td><td>Google-Datenschutzrichtlinien<br>Daten werden in deren Cloud verarbeitet</td><td>Apple Privacy-First-Ansatz<br><strong>Daten bleiben auf deinem Gerät!</strong></td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der grösste Vorteil von Apple Health ist die tiefe Integration ins iOS-Ökosystem und die klare Privacy-Positionierung. Google Health punktet dafür mit der offeneren Plattform, dem KI-Coach und der Tatsache, dass es auch auf iPhones funktioniert, zumindest in die eine Richtung. Heisst die Daten fliessen in Richtung Google aber nicht zurück. Ausgedeutsch: Google Health holt sich deine ganzen Gesundheitsdaten von Apple Health, Google selbst spielt die Daten aber nicht zurück. </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Der neue Fitbit Air: Die passende Hardware dazu</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zeitgleich mit dem Launch, letzten Monat, von Google Health hat Google auch den <strong>Fitbit Air</strong> vorgestellt. Einen schlanken, <a href="https://store.google.com/product/google_fitbit_air?hl=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">displayfreien Fitnesstracker</a> für rund CHF 99.90. Er ist speziell auf die Zusammenarbeit mit der Google Health App und dem KI-Coach ausgelegt und liefert präzise Sensordaten rund um die Uhr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Besondere: Jeder Fitbit Air wird mit drei Monaten Google Health Premium gratis geliefert, also ein guter Einstieg, um den Coach auszuprobieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was fehlt noch? Die ehrliche Einschätzung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Google Health ist noch relativ jung, und das merkt man an einigen Stellen. Die äusserst beliebten Community-Features und <strong>Freundesvergleiche</strong> wurden mit dem Relaunch <strong>entfernt</strong>, kommen sie zurück? Aktuell weiss man es nicht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bestimmte Schlaffunktionen (wie das <strong>Schlafprofil</strong>) sind <strong>weggefallen</strong>. Auch hier gibt es keine Informationen, ob das praktische Feature wieder zurückfinden wird. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Laut mehreren Quellen waren Lauf-Splits und TCX-Exporte beim Launch noch sehr lückenhaft.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem aber gefällt mir gar nicht, dass Google zwar gerne und fleissig deine Daten vom iPhone holt (aus Apple Health), die selber gewonnenen Werte aber nicht wieder zurückschreibt, pfui, Google.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Google hat dafür aber eine&nbsp;<a href="https://support.google.com/googlehealth/thread/437068226/sharing-upcoming-roadmap-and-improvements?hl=en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ausführliche</a>&nbsp;Roadmap veröffentlicht und kommuniziert regelmässig über geplante Verbesserungen. Die Richtung stimmt, auch wenn der Umstieg von der alten Fitbit-App für manche Nutzerinnen und Nutzer eine Umgewöhnung bedeutet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier merkt man auch, dass Google doch noch <strong>am Namen Fitbit festhält</strong>. Wahrscheinlich im vollen Bewusstsein, dass der/die potenzielle Kundin da draussen eher ein Fitbit Wearable kauft anstelle von einem mit dem Google-Brand darauf. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Für wen lohnt sich Google Health?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kostenlos ideal für:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Android-Nutzer, die ihre Schritte, Schlaf und Herzfrequenz im Blick behalten wollen</li>



<li>Personen mit Fitbit-Gerät oder Pixel Watch</li>



<li>Alle, die verschiedene Apps und Wearables in einem Hub zusammenführen möchten &#8211; analog dem Apple Health Ansatz </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Premium lohnt sich für:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Menschen, die aktiv trainieren und einen personalisierten Trainingsplan wollen</li>



<li>Nutzerinnen mit Interesse an tiefem Schlaf-Coaching</li>



<li>Alle, die Google AI Pro ohnehin abonnieren (Premium ist dort inklusive!)</li>



<li>Nutzer des Fitbit Air</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Googles Gesundheits-Ehrgeiz nimmt Form an</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Google Health ist kein halb garer Relaunch, es ist ein echter strategischer Schachzug. Die Kombination aus einem starken «Gratis-Angebot», einem KI-Coach der nächsten Generation und einer offenen Plattform macht Google Health zu einem spannenden Player.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch ist es eine ernst zu nehmende Alternative zu Apple Health? Auf dem iPhone sicherlich nicht, bei einem Android Smartphone ist es die Anlaufstelle, die du nutzen solltest. Spannend wird es sein, wie sich der KI-Coach verhält und wie gut seine Tipps sind. Ob das auf lange Sicht ausreicht, wird sich zeigen, aber der Start ist interessant, auch wenn Google ein paar nützliche Funktionen aus der Fitbit App gekillt hat. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem <strong>Nutzende mit starkem Datenschutzbedürfnis</strong> (und das sollten wir alle haben) werden sich, zumindest auf dem iPhone, gegen die App entscheiden. Denn eines ist klar: Bei den ganzen kostenfreien Features bezahlst du mit deinen Daten. Allein fürs Zusammenführen deiner Daten kann auch Apple Health helfen, der fehlt aktuell nur noch der Coach. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer ein Android-Smartphone nutzt und seine Gesundheit im Blick behalten möchte, sollte Google Health definitiv eine Chance geben. Bedenkt bei dem integrierten Coach aber immer, dass ihr mit einer Maschine redet, und teilt keine zu sensiblen Daten mit ihr. </p>



<h3 class="wp-block-heading">FAQ</h3>


<div id="rank-math-faq" class="rank-math-block">
<div class="rank-math-list ">
<div id="faq-question-1781126290626" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question "><strong>Ist Google Health kostenlos?</strong></h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Ja, Google Health bietet eine umfangreiche kostenlose Basisversion mit Schritt-, Schlaf- und Herzfrequenztracking. Erweiterte KI-Funktionen (Google Health Coach, adaptive Pläne, medizinische Zusammenfassungen) sind nur mit dem Premium-Abo verfügbar.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1781126308391" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question "><strong>Was kostet Google Health Premium in der Schweiz?</strong></h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Google Health Premium kostet rund CHF 10.- pro Monat oder rund CHF 100.– pro Jahr. Wer Google AI Pro abonniert, erhält Health Premium automatisch kostenlos dazu.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1781126325021" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question "><strong>Funktioniert Google Health auch auf dem iPhone?</strong></h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Ja, Google Health ist auch für iOS verfügbar und kann Daten aus Apple Health importieren. Allerdings profitieren Android-Nutzer von einer tieferen Integration.</p>

</div>
</div>
</div>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">App-Vostellung im <a href="https://blog.google/intl/de-de/produkte/android-chrome-mehr/google-health-app-fitbit-app-rebranding/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Google Blog</a> (Bildquelle Logo und Headerbild)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Oral-B iO 10 vs. iO 2: High-End-Luxus gegen smarten Einstieg?</title>
		<link>https://www.pokipsie.ch/news/oral-b-io-10-vs-io-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin @pokipsie Rechsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 14:36:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gadget]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer sich heute eine elektrische Zahnbürste von Oral-B zulegt, stolpert unweigerlich über die iO-Serie. Doch die Preisspanne ist gewaltig: Während das Flaggschiff, die iO 10, preislich oft in der Region eines Mittelklasse-Smartphones spielt, positioniert sich die iO 2 als erschwingliches Einstiegsmodell. Neu gibt es auch noch ein iO 10 Gold-Modell, dazu aber bald mehr, hier im Blog. 
Aber wie viel Technik braucht man eigentlich für die tägliche Zahnpflege? Dass ich als Geek auch hier auf mehr Technik setze sollte den langjährigen Lesenden hier im Blog natürlich klar sein. Hier im Beitrag geht es um die Unterschiede der beiden Modelle.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wer sich heute eine elektrische Zahnbürste von Oral-B zulegt, stolpert unweigerlich über die&nbsp;<strong>iO-Serie</strong>. Doch die Preisspanne ist gewaltig: Während das Flaggschiff, die&nbsp;iO 10, preislich oft in der Region eines Mittelklasse-Smartphones spielt, positioniert sich die<strong> </strong>iO 2&nbsp;als erschwingliches Einstiegsmodell. Neu gibt es auch noch ein iO 10 Ultimate Lunar Gold-Modell, dazu aber bald mehr, hier im Blog. <br>Aber wie viel Technik braucht man eigentlich für die tägliche Zahnpflege? Dass ich als Geek auch hier auf mehr Technik setze, sollte den langjährigen Lesenden hier im Blog natürlich klar sein. Hier im Beitrag geht es um die Unterschiede der beiden Modelle.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Hardware: Magnet-Antrieb für beide</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Krass ist, Oral-B-Zahnbürsten in elektronischer Form gibt es bereits über 60 Jahre im Verkauf. Die Dinger sind älter als ich.&nbsp;<br>Ich kann mich noch gut erinnern: Schon als Jugendlicher hatten wir bei uns zu Hause eine elektronische Zahnbürste aus dem Hause Oral-B. Ein jedes Familienmitglied hatte einen eigenen Bürstenkopf und wir hatten eine Halterung, in der diese untergebracht waren und darin auch einigermassen gut trocknen konnten.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Oral-B iO 10 vs. iO 2: Wo liegen die Unterschiede?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die gute Nachricht vorab: Beide Modelle nutzen die neueste&nbsp;<strong>iO-Magnettechnologie</strong>. Das bedeutet, die Energie wird direkt an die Borstenspitzen übertragen, was für ein deutlich leiseres und sanfteres Putzerlebnis sorgt als bei den alten Pro-Modellen. Hier hört die Ähnlichkeit jedoch fast schon auf.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><td></td><td><strong>Oral-B iO 10</strong></td><td><strong>Oral-B iO 2</strong></td></tr></thead><tbody><tr><td><strong>Display</strong></td><td>Interaktives Farbdisplay</td><td>nur LED-Anzeige</td></tr><tr><td><strong>Putzprogramme</strong></td><td>7 (inkl. Zungenreinigung & Aufhellen)</td><td>1 (Standard-Reinigung)</td></tr><tr><td><strong>Ladestation</strong></td><td><strong>iO Sense</strong>: Intelligente Station mit Live-Feedback (und einer Zeitangabe)</td><td>Einfaches USB-Ladekabel / Standard</td></tr><tr><td><strong>KI-Tracking</strong></td><td>3D-Tracking (via App & Ladestation)</td><td>Kein Live-Tracking</td></tr><tr><td><strong>Druckkontrolle</strong></td><td>Intelligenter Lichtring (Grün/Rot/Weiss)</td><td>Einfache Druckkontrolle (Lichtsignal)</td></tr><tr><td><strong>Akkulaufzeit</strong></td><td>ca. 2 Wochen (Schnellladung 3h)</td><td>ca. 2 Wochen</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Highlight der iO 10: Die iO Sense Ladestation</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der grösste «Flex» der iO 10 ist die&nbsp;<strong>iO Sense Station</strong>. Sie ist nicht nur ein Ladegerät, mit dem integrierten Display bekommst du auch immer visuell die Zahnputzzeit und kannst sie sonnst als kleine Uhr im Badezimmer nutzen. Während du putzt, zeigen dir LEDs an der Station an, welche Bereiche im Mund du bereits ausreichend gereinigt hast. Du musst also nicht einmal dein Smartphone mit ins Bad nehmen, um das volle KI-Feedback zu erhalten. Ein grosser Vorteil für alle, die nicht wie ich, das Smartphone immer und überall dabei haben. Da gehe ich aber sicherlich im ausführlichen Testbericht noch etwas weiter darauf ein. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Die iO 2: Fokus auf das Wesentliche</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die iO 2 ist die Antwort auf die Kritik, elektronische Zahnbürsten seien zu kompliziert in der täglichen Nutzung. Sie hat&nbsp;<strong>einen Knopf und ein Programm</strong>. Kein Schnickschnack, keine App-Anbindung, kein Display. Sie liefert die Reinigungskraft der iO-Serie zum kleinsten Preis, verzichtet aber auf jegliches Coaching.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welches Modell passt jetzt zu dir?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich ist klar, meiner einer wird die iO 10 Ultimate Lunar Gold Edition mit ins Bad nehmen und ich werde ziemlich sicher glücklich damit werden. Soviel würde ich behaupten, wenn ich zurückdenke auf die ganzen Jahre der Nutzung der <a href="https://www.pokipsie.ch/testberichte/oral-b-white-pro-7000-zaehneputzen-nur-fuer-geeks/" data-type="post" data-id="35202" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Oral-B white pro 700</a> und später mit der <a href="https://www.pokipsie.ch/testberichte/oral-b-genius-9000-black-ch-edition/" data-type="post" data-id="39808" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Oral-B Genius 9000 Black Edition</a>. Damals im 2016 hatte es wohl noch nicht zu einer goldenen Edition gereicht, oder hatte ich mit meiner <a href="https://www.pokipsie.ch/testberichte/oral-b-genius-9000-black-ch-edition/" data-type="post" data-id="39808" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Black Edition</a> nur das falsche Modell?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier im Blog werde ich dir, nach zwei, drei Monaten einen Testbericht zu den beiden Modellen bringen. Ich bin schon sehr gespannt. Bis dahin sollte ich dann auch mein neues Bad eingerichtet haben. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Oral-B iO 10: Für Gadget-Liebhaber, die mehr möchten</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Modell ist für dich, wenn du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Statistiken liebst:</strong>&nbsp;Du willst nach dem Putzen genau wissen, ob du die hinteren Backenzähne links oben vergessen hast.</li>



<li><strong>Komfort schätzt:</strong>&nbsp;Die magnetische Schnellladestation ist ein echtes Upgrade im Alltag.</li>



<li><strong>Maximale Auswahl willst:</strong>&nbsp;Du nutzt gerne verschiedene Modi wie «Sensitiv» oder «Zungenreinigung».</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/03/Oral-B-iO-10-vs-iO-2-3-1024x683.jpg" alt="Oral-B iO 10" class="wp-image-327075" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/03/Oral-B-iO-10-vs-iO-2-3-1024x683.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/03/Oral-B-iO-10-vs-iO-2-3-300x200.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/03/Oral-B-iO-10-vs-iO-2-3-1536x1024.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/03/Oral-B-iO-10-vs-iO-2-3.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Oral-B iO 10</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Oral-B iO 2: Der Pragmatiker</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Modell ist die richtige Wahl, wenn du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Einfachheit suchst:</strong>&nbsp;Du willst nur einen Knopf drücken und loslegen.</li>



<li><strong>Preis-Leistungs-bewusst bist:</strong>&nbsp;Du willst die moderne Magnet-Technik, aber keine CHF 300.- ausgeben.</li>



<li><strong>Reisender bist:</strong>&nbsp;Die iO 2 ist oft kompakter und unkomplizierter zu transportieren.</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/03/Oral-B-iO-10-vs-iO-2-4-1024x683.jpg" alt="Oral-B iO 2" class="wp-image-327076" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/03/Oral-B-iO-10-vs-iO-2-4-1024x683.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/03/Oral-B-iO-10-vs-iO-2-4-300x200.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/03/Oral-B-iO-10-vs-iO-2-4-1536x1024.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/03/Oral-B-iO-10-vs-iO-2-4.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Oral-B iO 2</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Lohnt sich der Aufpreis für die Oral-B iO 10 Ultimate Lunar Gold Edition?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Reinigungsleistung (das reine Putzergebnis) ist bei beiden Bürsten erstaunlich nah beieinander, da beide auf dem gleichen Motorprinzip basieren, so viel kann ich schon mal vorausschicken, doch wenn man weiter ins Detail geht, ist beim Gold-Modell halt doch noch einiges mehr möglich. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie oben beschrieben, teste ich die beiden Modelle fleissig über die nächsten Wochen und Monate und werde euch dann in meinem ausführlichen Testbericht dazu meine Erfahrungen, hier im Blog, mitteilen. Einen ersten Eindruck gibt es nächstens in meinem Video dazu an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der&nbsp;iO 10&nbsp;zahlst du für das&nbsp;Nutzererlebnis&nbsp;und die&nbsp;Verhaltensänderung&nbsp;durch die KI. Wer dazu neigt, zu kurz oder nicht gründlich zu putzen, für den ist die iO 10 ein echter Gamechanger. Wer ohnehin diszipliniert putzt, bekommt mit der&nbsp;<strong>iO 2</strong>&nbsp;ein hocheffizientes Werkzeug ohne unnötigen Ballast.</p>
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		<title>Samsungs neue A-Klasse: Das Galaxy A57 5G und A37 5G landen in der Schweiz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin @pokipsie Rechsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 13:23:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gadget]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist Frühling (also ja, abgesehen vom Schnee heute auf den Strassen), und Samsung hat somit seine neue Iterationen seiner beliebten Mittelklasse-Smartphone-Serie vorgestellt. Mit dem Galaxy A57 5G und dem Galaxy A37 5G will der Marktführer vor allem eines: High-End-Features und künstliche Intelligenz für das breite Publikum erschwinglich machen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es ist Frühling (also ja, abgesehen vom Schnee heute auf den Strassen), und Samsung hat somit seine neue Iterationen seiner beliebten Mittelklasse-Smartphone-Serie vorgestellt. Mit dem <strong>Galaxy A57 5G</strong> und dem <strong>Galaxy A37 5G</strong> will der Marktführer vor allem eines: High-End-Features und künstliche Intelligenz für das breite Publikum erschwinglich machen. Besonders spannend für Schweizer User: Samsung verspricht eine Langlebigkeit von mindestens <strong>sechs Jahren Software- und Sicherheitsupdates</strong>. Das ist in dieser Preisklasse ein starkes Statement in Sachen Nachhaltigkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">«Awesome Intelligence»: AI für alle</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dario Casari, President von Samsung Schweiz, bringt es auf den Punkt: Ziel sei es, die neuesten Innovationen – insbesondere im Bereich AI – einem noch grösseren Nutzerkreis zugänglich zu machen. Unter dem Branding «Awesome Intelligence» ziehen Funktionen in die Mittelklasse ein, die man bisher eher aus der S-Serie kannte:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Transkriptions-Assistent:</strong> Die neue Stimmaufnahme-App wandelt Meetings oder Sprachnachrichten direkt in Text um und übersetzt diese bei Bedarf.</li>



<li><strong>AI Select:</strong> Per Langdruck auf das Seiten-Paneel schlägt das System relevante Aktionen vor, extrahiert Texte oder erlaubt Drag & Drop zwischen Fenstern.</li>



<li><strong>Smart Editing:</strong> Der bekannte Objektradierer ist mit an Bord. Exklusiv beim A57 gibt es zudem die Funktion «Bestes Gesicht auswählen» (optimiert für Gruppenfotos) und ein smartes Auto-Cropping für Videos.</li>



<li><strong>Circle to Search:</strong> Die intuitive Google-Suche beherrscht nun Multiobjekt-Erkennung.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Hardware-Check: Kamera und Display</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz des Fokus auf Software bleibt die Hardware das Fundament. Beide Modelle setzen auf ein&nbsp;<strong>Triple-Kamera-System mit einem 50-MP-Hauptsensor</strong>. Dank «Nightography»-Technologie sollen auch bei schlechten Lichtverhältnissen in der Zürcher Altstadt oder beim Camping im Tessin scharfe Bilder gelingen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das A57 5G setzt sich hierbei nochmals ab: Eine schnellere Verschlusszeit und eine optimierte Bildverarbeitung reduzieren das Rauschen im Vergleich zum A37 deutlich.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><td><strong>Feature</strong></td><td><strong>Galaxy A57 5G</strong></td><td><strong>Galaxy A37 5G</strong></td></tr></thead><tbody><tr><td><strong>Display</strong></td><td>Super AMOLED+ (Vision Booster)</td><td>Super AMOLED</td></tr><tr><td><strong>Hauptkamera</strong></td><td>50 MP (optimierte Bildverarbeitung)</td><td>50 MP</td></tr><tr><td><strong>Akku</strong></td><td>5.000 mAh</td><td>5.000 mAh</td></tr><tr><td><strong>Laden</strong></td><td>Super Fast Charging 2.0</td><td>Super Fast Charging 2.0</td></tr><tr><td><strong>Schutz</strong></td><td>IP68 / 13 % grössere Vapor Chamber</td><td>IP68</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Power und Ausdauer</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Unter der Haube des A57 5G werkelt eine verbesserte CPU/GPU-Kombination, die zusammen mit einer&nbsp;<strong>13 % grösseren Vapor Chamber</strong>&nbsp;auch bei intensiven Gaming-Sessions für einen kühlen Kopf sorgt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beide Geräte sind nach&nbsp;<strong>IP68</strong>&nbsp;zertifiziert (wasser- und staubgeschützt) und kommen mit einem 5.000 mAh Akku. Dank 45W-Laden (Super Fast Charging 2.0) ist der Saft in knapp 30 Minuten wieder bei 60 % – ideal für den schnellen Zwischenstopp im Büro.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sicherheit wird grossgeschrieben</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit&nbsp;<strong>Knox Vault</strong>&nbsp;integriert Samsung eine hardwarebasierte Sicherheitslösung, die sensible Daten physisch isoliert. Neu ist zudem der&nbsp;<strong>Datenschutz-Alarm</strong>, der proaktiv vor verdächtigen Zugriffen oder riskanten Standorteinstellungen warnt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Preise und Verfügbarkeit in der Schweiz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die neuen Modelle sind <strong>ab sofort</strong> bei ausgewählten Schweizer Händlern erhältlich. Wer lieber direkt beim Hersteller bestellt: Ab dem <strong>10. April</strong> sind sie auch im offiziellen Online-Shop auf gelistet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>FRITZ!Box 6825 4G: Kompakter, günstiger Router mit USB-C- Anschluss</title>
		<link>https://www.pokipsie.ch/testberichte/netzwerk/fritzbox-6825-4g/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin @pokipsie Rechsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 12:16:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Router]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[AVM]]></category>
		<category><![CDATA[FRITZ]]></category>
		<category><![CDATA[FRITZ!Box]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
		<category><![CDATA[mobiler Router]]></category>
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					<description><![CDATA[Letzten Herbst, an der IFA in Berlin, zeigte uns FRITZ seinen neusten, kompakten Router für die verschiedenstes Einsatzgebiete - Die FRITZ!Box 6825 4G. Durch seine ultrakompakte Bauform ist er unter anderem prädestiniert für den mobilen Einsatz, dazu kommt der USB-C-Anschluss und der günstige Preis. Mit dem letzten Punkt ist der Router natürlich auch prädestiniert für mögliche Ausfallsicherungslösungen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Letzten Herbst, an der IFA in Berlin, zeigte uns FRITZ seinen neusten, kompakten Router für die verschiedensten Einsatzgebiete: die FRITZ!Box 6825 4G. Durch seine ultrakompakte Bauform ist er unter anderem prädestiniert für den mobilen Einsatz. Dazu kommen der USB-C-Anschluss und der günstige Preis. Mit dem letzten Punkt ist der Router natürlich auch prädestiniert für mögliche Ausfallsicherungslösungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Tolle: Die FRITZ!Box 6825 4G ist ab sofort auch in der Schweiz käuflich zu erwerben. Ich durfte vorab schon einmal einen Blick auf den kleinen werfen und trage meine gemachten Erfahrungen hier im Blogbeitrag zusammen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Endlich ist sie da, die kleine FRITZ!Box</h2>



<figure class="wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="FRITZ!Box mit USB-C?! Das kleine Wunder-Teil von AVM im ersten Test &#x1f50c; FRITZ!Box 6825 4G" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/4Ssvg_mEwWY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der IFA im letzten Jahr war ich sehr gehypt auf den neuen Router. Das bin und war ich nach wie vor und habe seither auf den eigenen Test damit hingefiebert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lieferumfang</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In der FRITZ!typischen Verpackung findest du nicht nur deinen neuen Router. Hier findest du eine komplette Liste des Lieferumfangs:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>FRITZ!Box 6825 4G</li>



<li>USB-Adapter</li>



<li>UBS-C- auf USB-C-Kabel</li>



<li>Bedienungsanleitung</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Was bietet der kleine Router auf der technischen Seite?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wer bei mir hier im Blog oder auch drüben auf YouTube regelmässig vorbeischaut, weiss, dass ich aktuell daheim und im Büro mit dem FRITZ!Box 5G Router unterwegs bin. Zum einen mit der <strong><a href="https://www.pokipsie.ch/testberichte/netzwerk/fritzbox-6850-5g/" data-type="post" data-id="295103">FRITZ!Box 6850 5G</a></strong> und der <strong><a href="https://www.pokipsie.ch/testberichte/netzwerk/avm-fritzbox-6860-5g/" data-type="post" data-id="323844">FRITZ!Box 6860 5G</a></strong>. Wer mobil unterwegs ist, möchte vielleicht nicht gleich so «viel» Geld für einen 5G-Router ausgeben. Vor allem ist dies auch nicht immer die Lösung, die gesucht wird. Vor allem wenn es kompakter sein muss, dann ist der neue 4G Router definitiv ein spannendes Produkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im LTE-Netzwerk kannst du über die FRITZ!Box 6825 4G mit Geschwindigkeiten von bis zu 300 MBit/s Download und 50 MBit/s Upload rumsufen. Das WLAN hinten dran, ist mit dem WiFi 6 Standard unterwegs (aber «nur» im 2.4 GHz-Band-Bereich).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst aber auch ein weiteres Gerät (oder deren mehrere, hinter einem Switch) über den direkten Kabelanschluss anbinden. Hierfür spendiert FRITZ der Hardware einen Gigabit-LAN-Anschluss. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der kompakte Router ist mit seinen 135 x 98 x 65 mm sehr klein gehalten. Die FRITZ!Box 6825 4G bringt 158 g auf die Waage. Damit findet er in jedem Rucksack/Tasche seinen Platz, am besten direkt neben deiner Powerbank, denn mit einer solchen kannst du den Router auch mit Strom versorgen und somit betreiben.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/03/Speedtest-FRITZBox-6825-4G-576x1024.jpg" alt="Speedtest - FRITZ!Box 6825 4G" class="wp-image-327040" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/03/Speedtest-FRITZBox-6825-4G-576x1024.jpg 576w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/03/Speedtest-FRITZBox-6825-4G-169x300.jpg 169w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/03/Speedtest-FRITZBox-6825-4G-864x1536.jpg 864w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/03/Speedtest-FRITZBox-6825-4G-1152x2048.jpg 1152w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/03/Speedtest-FRITZBox-6825-4G.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /><figcaption class="wp-element-caption">Speedtest &#8211; FRITZ!Box 6825 4G</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Speedtest: mit meiner FRITZ!Box 6825 4G hier im Bunker-Büro, definitiv nicht unter optimalen Situationen.  </p>



<h3 class="wp-block-heading">Was gibt es für Einsatzgebiete für den 4G-Router?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Einsatzbereiche sind vielfältig und zielen vor allem auf Flexibilität ab:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mobiles Reisen</strong><br>Ideal für den Einsatz im Camper, in der Ferienwohnung oder im Hotel. An allen drei Orten bist du nicht auf das meist eher schwache WLAN vor Ort angewiesen und kannst dir damit auch die zusätzlichen Kosten für ein solches hauseigenes WLAN sparen. Dazu kommt, dass niemand mitbekommt, wo und wie du am Surfen bist. Dein eigenes Gerät, dein eigener Zugang und alles immer im Blick, sofern du möchtest.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>WLAN-Relais</strong>&nbsp;<br>Alternativ kannst du dir, mit der FRITZ!Box 6825 4G das hoteleigene WLAN einfangen und verstärkt an deine Geräte, wie dein Smartphone, deinen Computer oder dein Tablet weitergeben. Damit kannst du auch, mögliche Beschränkungen auf, WLAN-Zugang für nur ein Gerät umgehen und musst dir nicht für jedes Gerät einen eigenen Zugang kaufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Failsafe (der Ausfallschutz)</strong><br>Es passiert in unseren Gefilden nicht allzu oft, doch auch bei uns kann es einmal vorkommen, dass dein Provider bei der Ausführung von seinem Job schlampt. Es gibt diverse Einflüsse, die hier mit reinspielen können. Hierfür ist es immer gut, ein Backup im Hinterkopf zu haben, das funktioniert, das einfach ist und das somit auch schnell eingesetzt werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hierfür hängst du deine neue 4G-FRITZ!Box direkt an deine Haupt-FRITZ!Box. Schon hast du ein Failsafe für deinen Hauptzugang via DSL, Kabel oder auch Glasfaser. Wichtig dafür aber: Die beiden Router sollten sich nicht im selben IP-Range befinden. Wenn erwünscht, mache ich dazu mal noch ein separates Video.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Technische Details zur FRITZ!Box 6825 4G</h4>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><td><strong>Merkmal</strong></td><td><strong>Details</strong></td></tr></thead><tbody><tr><td><strong>Mobilfunk</strong></td><td>4G/LTE (CAT6) mit Carrier Aggregation</td></tr><tr><td><strong>Abwärtskompatibel</strong></td><td>Unterstützt 3G (UMTS/HSPA+)</td></tr><tr><td><strong>WLAN</strong></td><td><strong>Wi-Fi 6</strong>&nbsp;(802.11ax) bis zu 600 MBit/s (2,4 GHz)</td></tr><tr><td><strong>LAN-Anschluss</strong></td><td>1 x Gigabit-LAN</td></tr><tr><td><strong>Stromversorgung</strong></td><td><strong>USB-C</strong></td></tr><tr><td><strong>SIM-Slot</strong></td><td>1 x Nano-SIM</td></tr><tr><td><strong>Sicherheit</strong></td><td>WPA3, VPN (WireGuard & IPSec), integrierte Firewall</td></tr><tr><td><strong>Smarte-Funktionen</strong></td><td>Mesh-Unterstützung, Kindersicherung, Gäste-WLAN, Zeitschaltung</td></tr><tr><td><strong>Special Feature</strong></td><td><strong>FRITZ! Failsafe</strong>&nbsp;(Automatischer Mobilfunk-Backup für DSL/Glasfaser)</td></tr><tr><td><strong>Maße (B x H x T)</strong></td><td>135 x 98 x 65 mm</td></tr><tr><td><strong>Preis (UVP)</strong></td><td>CHF 119.-</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Erste Testergebnisse</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In meinen ersten Tests habe ich mich vor allem auf den Preis fokussiert. Klar, wer mehr Power möchte, wer mehr Anschlüsse braucht, der kann tiefer in die Tasche greifen und mit den oben bereits erwähnten <strong><a href="https://www.pokipsie.ch/testberichte/netzwerk/fritzbox-6850-5g/" data-type="post" data-id="295103">FRITZ!Box 6850 5G</a></strong> und der <strong><a href="https://www.pokipsie.ch/testberichte/netzwerk/avm-fritzbox-6860-5g/" data-type="post" data-id="323844">FRITZ!Box 6860 5G</a></strong> sicherlich spannende gröbere Modelle bekommen. Doch genau darum geht es nicht, bei diesem Produkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du das Gerät im Camper nutzt, oder beim Reisen, dann brauchst du selten ein grosses Netzwerk mit vielen Geräten, über die du dann deine Geräte einbindest. Vielfach geht es darum, sein Smartphone, sein Tablet, seinen Computer oder mal noch ein zweites Smartphone von einem Gast/Kollegen/Partner:in einzubinden. Hierfür reicht das 2.4 GHz allemal aus. Würde ich mit einem Camper verreisen, würde ich da sicherlich auch ein Smart Home mit einbauen. Hier würde mir das 2.4 GHz gar in die Karten spielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer riesengrosser Vorteil des FRITZ!Box 6825 4G-Router ist sicherlich das Betriebssystem, auf dem es läuft. Hier kommt nämlich FRITZ!OS zum Einsatz und das macht richtig Spass. All die Funktionen, welche ich zu Hause nutze, hab ich auch unterwegs immer mit dabei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gäbe noch diverse Punkte zum Aufzählen, einen, den ich aber unbedingt noch erwähnen muss.&nbsp;Ich kann die FRITZ!Box 6825 4G auch direkt über meine Powerbank betreiben. Dies ist möglich, dank des USB‑C‑Zugangs am Router, welchen FRITZ verbaut hat und über den die Box mit Strom versorgt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der negativen Seite würde ich, wie einleitend auf den Preis bezogen, am ehesten die fehlende Möglichkeit von einer eSIM anprangern. Ich mag es heute nicht mehr, mit den physischen Karten herumzuhantieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erstes Fazit zur FRITZ!Box 6825 4G nach zwei Wochen</h2>



<p class="wp-block-paragraph" id="p-rc_c091d2c83ebf8861-75">Die FRITZ!Box 6825 4G ist eine kompakte Lösung für den mobilen Einsatz. Sie kann, muss aber nicht, über eine Powerbank betrieben werden und holt das 4G Netz um dich herum in die Box und gibt es an deine Gerätschaften weiter. Du kannst auch unterwegs auf die ganzen FRITZ!OS-Funktionen zurückgreifen, die du von daheim kennst.</p>



<p class="wp-block-paragraph" id="p-rc_c091d2c83ebf8861-75">Wer gerne 5G in einer Box hätte, der sollte sich die grösseren Modelle von FRITZ genauer anschauen. Ich finde, hier lässt es sich einfach darauf verzichten, immer im Hinblick auf den Anschaffungswiderstand.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Preise und Verfügbarkeit</h3>



<p class="wp-block-paragraph" id="p-rc_c091d2c83ebf8861-76">Die FRITZ!Box 6825 4G ist ab sofort auch hier im Schweizer Handel erhältlich. Der unverbindliche Verkaufspreis liegt bei <strong>CHF 119.-</strong>.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Hotspot oder mobiler Router?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Da immer wieder die Kommentare kommen, dass man hierfür ja einfach auch nur die Hotspot Funktion von seinem Smartphone nutzen kann. Da muss ich recht geben, aber auch nur in einigen Fällen. Hier im Video habe ich mich mal 10 Gründen angenommen, warum ein mobiler Router die deutlich bessere Wahl ist:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Hotspot vs. mobiler Router? Es kommt auf das Einsatzgebiet ein" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/laGMuhiYTC0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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			<media:title type="plain">FRITZ!Box mit USB-C?! Das kleine Wunder-Teil von AVM im ersten Test 🔌 FRITZ!Box 6825 LTE 4G</media:title>
			<media:description type="html"><![CDATA[Endlich ist sie da! Ich habe mich riesig gefreut, als FRITZ auf der IFA die neue FRITZ!Box 6825 4G vorgestellt hat. Als Technikblogger schaue ich mir oft die...]]></media:description>
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	</item>
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		<title>Tap to Unlock: Nuki bringt das «Kontaktlos-Gefühl» an deine Haustür</title>
		<link>https://www.pokipsie.ch/news/tap-to-unlock-nuki/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin @pokipsie Rechsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 11:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gadget]]></category>
		<category><![CDATA[Hausautomation]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>
		<category><![CDATA[Nuki]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer kennt es nicht? Im Supermarkt kurz die Apple-/Samsung-Watch ans Terminal gehalten, in der Tram das Ticket mit dem Smartphone entwertet, kontaktloses Bezahlen per NFC ist in der Schweiz längst Alltag. Warum also noch nach dem Schlüssel kramen, wenn du zu Hause ankommst? Ich freue mich schon, am kommenden Wochenende ziehe ich um und kann dann endlich mein neues NUKI Schloss anbringen (Testbericht dazu folgt natürlich bald hier im Blog und drüben auf YouTube). ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wer kennt es nicht? Im Supermarkt kurz die Apple-/Samsung-Watch ans Terminal gehalten, in der Tram das Ticket mit dem Smartphone entwertet, kontaktloses Bezahlen per NFC ist in der Schweiz längst Alltag. Warum also noch nach dem Schlüssel kramen, wenn du zu Hause ankommst? Ich freue mich schon, am kommenden Wochenende ziehe ich um und kann dann endlich mein neues NUKI Schloss anbringen (Testbericht dazu folgt natürlich bald hier im Blog und drüben auf <strong><a href="https://www.youtube.com/pokipsienetwork" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">YouTube</a></strong>). </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der österreichische Smart-Access-Pionier Nuki schlägt jetzt die Brücke vom öffentlichen Raum direkt an deine Haustür. Mit dem neuen Keypad 2 NFC wird «Tap to Unlock» Realität. Wir haben uns angeschaut, was das weltweit erste Aliro-zertifizierte Keypad für dein Smart Home bedeutet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist neu? </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Prinzip hinter dem neuen Keypad ist simpel, aber genial: Near Field Communication (NFC). Was wir vom Apple Pay/Samsung Pay etc. oder der Kreditkarte her kennen, nutzt Nuki nun für den sicheren Datenaustausch auf wenige Zentimeter Distanz.<br>«<strong>Zutritt war noch nie so smart, sicher und schnell</strong>», sagt Martin Pansy, CEO von Nuki. «Mit dem Keypad 2 NFC übertragen wir die Stärken von Tap to Pay direkt an die Haustür.»</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Nuki Keypad 2 NFC – Tür öffnen mit nur einem Tap" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/99TfD54FGYg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Highlights im Überblick</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Keypad 2 NFC ist nicht nur ein einfaches Update, sondern ein echtes Power-Device für deine Eingangstür:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Vielseitigkeit:</strong>&nbsp;Du hast jetzt fünf Wege ins Haus: Apple Home Key, Samsung Digital Home Key, Tap to Unlock (Nuki App Modus), Fingerabdruck oder klassischer Zahlencode.</li>



<li><strong>Massive Kapazität:</strong>&nbsp;Das Gerät speichert bis zu 20 Fingerprints, 35 Tap-to-Unlock-Schlüssel und 200 individuelle Codes.</li>



<li><strong>Sicherheit:</strong>&nbsp;Ende-zu-Ende-Verschlüsselung auf Bankenniveau. Deine Daten bleiben lokal auf dem Gerät, die Cloud ist optional.</li>



<li><strong>Wetterfest & Ausdauernd:</strong>&nbsp;Zertifiziert nach&nbsp;<strong>IP54</strong>&nbsp;(Staub- und Spritzwasserschutz) und mit einer Batterielaufzeit von mindestens 12 Monaten.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Tap to Unlock: So funktioniert es in der Praxis</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Beste vorab: Du musst nicht einmal die App öffnen. Halte einfach dein Smartphone oder deine Watch an das Keypad, und die Tür entriegelt. Hier gibt es zwei Wege:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Der Ökosystem-Weg:</strong> Über Matter-Hubs (wie Apple Home oder Samsung SmartThings) nutzt du die digitalen Wallets deines Smartphones.</li>



<li><strong>Der Nuki App Modus:</strong> Für alle, die keinen extra Hub wollen. Dieser Modus macht Tap to Unlock unabhängig von grossen Ökosystemen für alle Nutzer der 4. und 5. Smart Lock Generation verfügbar.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Ein echter Meilenstein: Der Aliro-Standard</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nuki unterstreicht hier erneut seine Vorreiterrolle. Das Keypad 2 NFC ist das&nbsp;<strong>weltweit erste Aliro-zertifizierte Keypad</strong> für den privaten Bereich. <strong>Was bedeutet Aliro?</strong>&nbsp;Ähnlich wie Matter für das Smart Home im Allgemeinen, ist Aliro der neue Standard der&nbsp;<em>Connectivity Standards Alliance (CSA)</em>&nbsp;speziell für den smarten Zutritt. Er garantiert, dass Smart Locks, Smartphones und Wearables herstellerübergreifend sicher und nahtlos miteinander kommunizieren. Nuki liefert hier nur vier Wochen nach Veröffentlichung der Spezifikation die passende Hardware.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Aliro-Standard wird UWB (Ultra Wide Band) unterstützt. Etwas was viele Apple Nutzer von ihren <a href="https://www.pokipsie.ch/tag/AirTag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AirTags</a> her kennen. Damit können Geräte extrem genau schauen wo sich ein Nutzer befindet. Heisst, die Türe würde in dem Fall erst aufgehen wenn du wirklich vor der Türe stehst und nicht dann wenn du nur am Haus vorbeiläufst. Die Unterstützung von UWB bietet leider das Nuki Schloss nicht. Das wäre in meinen Augen das Killer-Feature. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Lohnt sich das Upgrade?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du bereits ein Matter-fähiges Nuki Smart Lock besitzt, ist das Keypad 2 NFC das perfekte Puzzleteil für maximalen Komfort. Die Montage ist gewohnt einfach (kleben oder schrauben, keine Kabel), und die Produktion in Europa verspricht die Qualität, die wir uns für unser Zuhause wünschen. <br>Aktuell funktioniert das ganze in deinem Apple sowie Samsung Smart Home System. Nutzer eines Google Smart Homes müssen sich leider noch gedulden. Hier muss Google noch fleissig nachliefern. </p>
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			<media:title type="plain">Nuki Keypad 2 NFC – Tür öffnen mit nur einem Tap</media:title>
			<media:description type="html"><![CDATA[Ein Tap. Maximaler Komfort.So geht moderner Zutritt heute – mit dem neuen Nuki Keypad 2 NFC.Die NFC hat unseren Alltag verändert: beim Bezahlen, Teilen oder ...]]></media:description>
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	</item>
		<item>
		<title>Die besten Matter-Geräte für die Schweiz 2026</title>
		<link>https://www.pokipsie.ch/smart-home/die-besten-matter-gerate-fur-die-schweiz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin @pokipsie Rechsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 14:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SmartHome]]></category>
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					<description><![CDATA[Welche Matter-Geräte gibt es in der Schweiz? Steckdosen Typ J, Thermostate, Sensoren, Türschlösser und Hubs mit konkreten Preisen und Bezugsquellen für CH, DE und AT.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Matter ist da und der Markt wächst rasant. Aber welche Geräte sind wirklich gut, in der Schweiz verfügbar und für Schweizer Verhältnisse optimiert? Dieser Beitrag gibt dir konkrete Empfehlungen pro Kategorie, mit echten Schweizer Preisen, den richtigen Bezugsquellen und dem wichtigsten Hinweis vorab: dem Stecker.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den grossen Matter-Überblick findest du im <a href="/matter-smart-home/">Matter Smart Home Guide</a>. Welchen Hub und welche Bridges du brauchst, erklärt der <a href="https://www.pokipsie.ch/smart-home/apple-homekit-produkte/homekit-bridges/" target="_blank" data-type="page" data-id="300075" rel="noreferrer noopener">Matter-Bridges-und-Hubs-Beitrag</a>. Und wenn du zur Miete wohnst, lohnt sich der <a href="https://www.pokipsie.ch/smart-home/matter/" target="_blank" data-type="page" data-id="306832" rel="noreferrer noopener">Matter-für-Mieter-Guide</a> besonders.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Schweizer Stecker-Problem und warum es kein grosses ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor wir in die Produktliste einsteigen: Die Schweiz hat den Stecker-Typ J (T12/T13). Der ist nicht kompatibel mit dem deutschen Schuko-Stecker (Typ F). Das klingt nach einem Problem, ist es aber kaum.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Drei Lösungswege:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Nativ Typ-J-Geräte kaufen</strong>: für Steckdosen die sauberste Lösung, Auswahl ist begrenzt aber wächst</li>



<li><strong>Import aus DE/AT mit günstigem Adapter</strong>: ein simpler Reiseadapter (CHF 2.- bis CHF 5.-) macht jeden Schuko-Stecker Schweiz-kompatibel; funktioniert für Matter-Geräte problemlos</li>



<li><strong>Verlängerungskabel / Steckerleiste mit Typ-J</strong>: das Gerät selbst bleibt Schuko, hängt an einer CH-Steckerleiste</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Für alle anderen Kategorien, Lampen, Sensoren, Thermostate, Schlösser, Hubs, spielt der Stecker keine Rolle.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f50c.png" alt="🔌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Kategorie 1: Steckdosen / Smart Plugs</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Smart Plugs sind der einfachste Einstieg ins Matter-Ökosystem, einstecken, commissionen, fertig. Für die Schweiz ist die Stecker-Frage hier am relevantesten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Steffen Matter-Zwischenstecker T12/T13: Die Schweizer Top-Empfehlung</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das ist meine persönliche Lieblingsempfehlung für die Schweiz</strong>: und ich habe dazu auch ein eigenes <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ggFSPzv0Xlo&t=11s" target="_blank" rel="noopener">Video auf YouTube</a> gemacht. Der Steffen Matter-Zwischenstecker ist ein Schweizer Produkt eines Schweizer Herstellers und genau das macht den Unterschied.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ihn auszeichnet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Nativ Typ-J</strong> (T12/T13) passt in jede Schweizer Steckdose, auch Dreifachsteckdosen</li>



<li><strong>Matter nativ via Wi-Fi</strong> keine Bridge, kein Hub notwendig</li>



<li><strong>Kein Tracking, kein Cloud-Zwang</strong> Steffen betont ausdrücklich: keine Cloud-Registrierung erforderlich, keine Nutzungsdaten werden gesammelt</li>



<li><strong>Lokale Steuerung</strong> funktioniert über Apple Home, Google Home, Amazon Alexa und alle Matter-Plattformen</li>



<li><strong>Schweizer Qualitätsprodukt</strong> hergestellt und zertifiziert für den CH-Markt</li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 20.- bis CHF 25.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> Galaxus, Digitec, Brack.ch, Apfelkiste und viele weitere CH-Händler</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wie der Steffen Matter-Stecker in die Apple Home App eingebunden wird, zeigt das offizielle <a href="https://www.youtube.com/watch?v=MxAfJjf5pc8" target="_blank" rel="noopener">Steffen-Installationsvideo</a>. Alle Infos und die vollständige Matter-Produktlinie findest du direkt auf <a href="https://www.steffen.ch/de/themenwelten/matter/" target="_blank" rel="noopener">steffen.ch/matter</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eve Energy CH: Die Premium-Option mit Thread</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Eve Energy ist die einzige Matter-Steckdose mit Verbrauchsmessung, die nativ für den Schweizer Markt entwickelt wurde.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Thread + Matter</strong> robusteres Protokoll als Wi-Fi, Mesh-fähig</li>



<li><strong>Verbrauchsmessung</strong> Watt, kWh in Echtzeit, Geschichte</li>



<li><strong>Typ J</strong> (CH-Version) passt nativ, sogar in Dreifachsteckdosen</li>



<li><strong>Kein Tracking</strong> Eve ist bekannt für Datenschutz-First-Ansatz</li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 35.- bis CHF 50.- (CH-Version), ~CHF 33.- bis CHF 43.- (EU/Schuko mit Adapter)</li>



<li><strong>Bezug:</strong> Galaxus, Digitec, Brack.ch, DQ-Solutions, Digitrends.ch</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die EU-Version (Schuko) ist günstiger und funktioniert mit einem simplen Adapter ebenso gut.</p>



<h3 class="wp-block-heading">IKEA TRETAKT: Die günstigste Option</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zigbee</strong> (via DIRIGERA Matter-Bridge): kein nativ Matter, aber über den DIRIGERA vollwertig</li>



<li><strong>Typ J</strong> (in der Schweiz erhältlich)</li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 8.- bis CHF 10.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> IKEA Schweiz (alle Filialen + online)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ideal für Einsteiger, die bereits einen DIRIGERA haben oder ohnehin IKEA-Geräte nutzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Meross MSS315: Nativ Matter, günstig</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wi-Fi + Matter</strong> nativ Matter ohne Bridge</li>



<li><strong>Schuko</strong> (mit Adapter in CH nutzbar)</li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 25.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> Galaxus, Amazon.de (Import)</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">myStrom Switch CH: Der CH-Klassiker (kein Matter, aber lokal)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der myStrom Switch ist ein Schweizer Klassiker und nativ Typ J. Er unterstützt kein Matter nativ, ist aber lokal über die API steuerbar und in Home Assistant integrierbar.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wi-Fi, kein Matter</strong> aber API-fähig und lokal steuerbar</li>



<li><strong>Verbrauchsmessung</strong> sehr präzise</li>



<li><strong>Typ J</strong> nativ CH</li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 35.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> Galaxus, Digitec, überall in CH</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Für Home-Assistant-Nutzer eine sehr gute Option, auch ohne Matter.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Kategorie 2: Beleuchtung</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Philips Hue (via Matter-Bridge)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Philips Hue ist das ausgereifteste Smart-Lighting-System und mit der Hue Bridge als Matter-Bridge werden alle Hue-Lampen zu Matter-Geräten. Mehr dazu im <a href="/matter-bridges-hubs/">Matter-Bridges-Beitrag</a>.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zigbee → Matter-Bridge</strong> alle Hue-Lampen erscheinen als Matter-Geräte</li>



<li><strong>Grösste Auswahl</strong> von E27 bis GU10, Strips, Outdoor, Deckenleuchten</li>



<li><strong>Preis:</strong> Starter-Set ab ~CHF 70.-, einzelne Lampen ab ~CHF 20.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> überall in CH (Galaxus, Media Markt, FNAC, Digitec)</li>



<li><strong>Bridge nötig:</strong> ~CHF 60.-</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Nanoleaf Essentials (E27 / GU10): Nativ Matter Thread</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Thread + Matter</strong> kein Hub nötig, direkt ins Thread-Netz</li>



<li><strong>Dimmbar, Farbtemperatur</strong> warmweiss bis tageslichtweiß</li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 20.- bis CHF 25.- pro Leuchtmittel</li>



<li><strong>Bezug:</strong> Galaxus, Digitec, Brack.ch</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die günstigste Option für nativ-Matter-Thread-Beleuchtung ohne Bridge.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nanoleaf Shapes / Lines / Skylight: kreative Wandpaneele</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Thread + Matter</strong> direktes Matter ohne Bridge</li>



<li><strong>Modular, erweiterbar</strong> einzigartige Lichtinstallationen</li>



<li><strong>Preis:</strong> ab ~CHF 150.- (Starter-Sets), Erweiterungen ab ~CHF 30.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> Galaxus, Digitec, Apple Store CH</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">IKEA Home smart Leuchtmittel: günstigster Einstieg</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zigbee</strong> (via DIRIGERA) über Bridge Matter-fähig</li>



<li><strong>E27, E14, GU10</strong> alle gängigen Fassungen</li>



<li><strong>Preis:</strong> ab ~CHF 9.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> IKEA Schweiz</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ideal als Masse-Produkt. günstiger als Hue, über DIRIGERA vollwertig Matter.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f321.png" alt="🌡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Kategorie 3: Thermostate & Heizung</h2>



<h3 class="wp-block-heading">tado° Smart Thermostat X: Erster nativ-Matter-Thread-Thermostat</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das tado° Smart Thermostat X ist der erste vollwertig Matter-zertifizierte und Thread-fähige Thermostat auf dem Markt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Thread + Matter</strong> nativ, kein Cloud-Zwang für Grundfunktionen</li>



<li><strong>Auto-Assist optional</strong> Geofencing und offene-Fenster-Erkennung als Abo</li>



<li><strong>Kompatibel mit den meisten Heizkörperventilen</strong> (M30×1,5 Standard)</li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 129.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> Galaxus, Digitec, Brack.ch</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Eve Thermo: Der datenschutzfreundliche Thread-Thermostat</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Thread + Matter</strong> vollständig lokal, kein Cloud-Zwang</li>



<li><strong>Batteriebetrieben</strong> keine Verkabelung</li>



<li><strong>Kein Tracking</strong> Daten bleiben lokal</li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 50.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> Galaxus, Digitec, DQ-Solutions, Brack.ch</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">FRITZ!DECT 301 / 302: Die FRITZ!Box-Lösung (kein Matter nativ, aber lokal top)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die FRITZ!DECT-Thermostate sind keine nativ-Matter-Geräte, aber sie sind das beste Smart-Home-Thermostat für alle, die bereits eine FRITZ!Box haben. Über das <a href="/testberichte/netzwerk/avm-fritzsmart-gateway-startet-in-der-schweiz/">FRITZ!Smart Gateway</a> werden sie in Zukunft zunehmend Matter-kompatibel.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>FRITZ!DECT 301</strong> Heizkörperregler mit DECT ULE, E-Paper-Display</li>



<li><strong>FRITZ!DECT 302</strong> Nachfolger mit besserem Display, gleiche Funktion</li>



<li><strong>Lokal via FRITZ!Box</strong> vollständig offline-fähig, keine Cloud nötig</li>



<li><strong>Preis:</strong> DECT 301 ~CHF 45.-, DECT 302 ~CHF 55.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> Galaxus, Digitec, Brack.ch, AVM-Partner CH</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Perfektes Zusammenspiel mit dem <a href="/testberichte/fritzdect-350-im-test/">FRITZ!DECT 350 Fensterkontakt</a>, den ich selbst ausgiebig getestet habe.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4e1.png" alt="📡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Kategorie 4: Sensoren</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Eve Door & Window: der Thread-Referenz-Sensor</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Thread + Matter</strong> nativ, kein Hub (ausser Thread-Border-Router)</li>



<li><strong>Hochwertig, kompakt</strong> sehr gute Bauqualität</li>



<li><strong>Kein Tracking</strong> Eve-typisch</li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 40.- bis CHF 50.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> Galaxus, Digitec, DQ-Solutions, Brack.ch</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Eve Motion: Matter-Bewegungsmelder</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Thread + Matter</strong> nativ</li>



<li><strong>Batteriebetrieben</strong>, Innen- und Aussenbereich</li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 50.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> Galaxus, Digitec</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Eve Weather: Wetter-Aussenstation mit Thread</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Thread + Matter</strong> direkt ins Netz, kein Hub ausser Border Router</li>



<li><strong>Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck</strong> Echtzeit</li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 50.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> Galaxus, Digitec, Brack.ch</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Aqara Door & Window Sensor P2: Thread-Sensor zum Bestpreis</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Aqara P2 ist einer der ersten Sensoren mit nativem Matter-over-Thread-Support und deutlich günstiger als der Eve-Pendant.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Thread + Matter</strong> vollständig lokal, nativ Matter</li>



<li><strong>Thread-Border-Router erforderlich</strong> (HomePod mini, Apple TV 4K, Aqara Hub M3 etc.)</li>



<li><strong>Präziser Hall-Sensor</strong> erkennt offen, geschlossen, Manipulationsschutz</li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 22.- bis CHF 25.- (Import DE, inkl. CH-Porto)</li>



<li><strong>Bezug:</strong> Bastelgarage.ch, Swiss-Domotique.ch, Alternate.ch, Import von Amazon.de</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der beste Thread-Sensor pro Franken, ideal wenn mehrere Fenster und Türen abgedeckt werden sollen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">FRITZ!DECT 350: Fensterkontakt für FRITZ!Box-Nutzer</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Den <a href="/testberichte/fritzdect-350-im-test/">FRITZ!DECT 350</a> habe ich selbst ausgiebig getestet. Er ist kein Matter-Gerät, aber in Kombination mit FRITZ!DECT 301/302 der eleganteste Weg, Fenster-offen-Erkennung mit Heizungssteuerung zu kombinieren, lokal, ohne Cloud.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>DECT ULE</strong> sehr energieeffizient, lange Batterielaufzeit</li>



<li><strong>Erkennt offen, geschlossen, gekippt</strong> alle drei Zustände</li>



<li><strong>Zusammenspiel mit FRITZ!DECT 301/302</strong> automatisch Heizung runterregeln wenn Fenster auf</li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 30.- bis CHF 35.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> Galaxus, Digitec, Brack.ch</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">IKEA Parasoll: Der günstigste Fenstersensor</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Den <a href="/testberichte/ikea-parasoll-test/">IKEA Parasoll habe ich getestet</a>, das Preis-Leistungsverhältnis ist unschlagbar.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zigbee</strong> (via DIRIGERA Bridge) kein nativ Matter</li>



<li><strong>Klebestreifen-Montage</strong> keine Bohrung</li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 9.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> IKEA Schweiz</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">IKEA Badring: Wassersensor für alle</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Den <a href="/testberichte/ikea-badring/">IKEA Badring</a> kenne ich aus eigener leidvoller Erfahrung, ein Wasserschaden Silvester 2024 hat mir gezeigt, wie wertvoll so ein simpler Sensor ist. Für CHF 8 ist er ein absolutes Muss unter jedem Waschbecken.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zigbee</strong> (via DIRIGERA Bridge) kein nativ Matter</li>



<li><strong>Legt man einfach auf den Boden</strong> keine Montage</li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 8.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> IKEA Schweiz</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f6aa.png" alt="🚪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Kategorie 5: Türschlösser</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Nuki Smart Lock 4.0 (CH-Zylinder): Der Matter-Klassiker für die Schweiz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe das Nuki Smart Lock ausführlich getestet, <a href="/testberichte/nuki-smart-lock-2-0/">der Testbericht ist hier</a>. Das Nuki ist die klügste Investition für ein smartes Türschloss in der Schweiz, weil es keinen Zylinderaustausch braucht.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Matter + Thread</strong> nativ, vollständige Matter-Integration</li>



<li><strong>CH-Rundprofilzylinder</strong> unbedingt die CH-Version kaufen!</li>



<li><strong>Kein Eingriff in Schloss/Zylinder</strong> montiert auf die Innenseite, Original-Schlüssel weiterhin nutzbar</li>



<li><strong>Auto-Unlock, Zugriffsprotokoll, bis zu 200 Zugänge</strong></li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 180.- (Smart Lock 4.0 Basis) bis CHF 280.- (mit Zubehör)</li>



<li><strong>Bezug:</strong> digitrends.ch, Galaxus, Brack.ch, nuki.io/de-ch</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Nuki Smart Lock Pro 4 (CH): mit integriertem WLAN</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wi-Fi + Thread + Matter</strong> kein Bridge-Abo für Fernzugriff nötig</li>



<li><strong>CH-Rundprofilzylinder</strong> Schweizer Version</li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 279.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> digitrends.ch, Galaxus</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Nuki Smart Lock Ultra CH: Die neuste Generation</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das <a href="/news/tap-to-unlock-nuki/">Nuki Smart Lock Ultra CH</a> ist seit Februar 2026 in der Schweiz erhältlich und die modernste Option, mit integriertem Premium-Sicherheitszylinder.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Thread + Matter + Wi-Fi</strong> vollständig Matter-fähig</li>



<li><strong>Integrierter Schweizer Rundprofil-Zylinder</strong> alles in einem Paket, kein separater Zylinder nötig</li>



<li><strong>Apple Home Key</strong> Tür öffnen durch Antippen mit iPhone/Apple Watch</li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 349.- (inkl. Zylinder), Home-Set mit Keypad: ~CHF 429.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> nuki.io/de-ch, ausgewählte CH-Partner</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f310.png" alt="🌐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Kategorie 6: Hubs, Controller und Matter-Bridges</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Hub-Wahl ist die wichtigste Entscheidung. Alles dazu im Detail im <a href="/matter-ohne-cloud-lokal/">Matter-ohne-Cloud-Beitrag</a> und im <a href="/matter-bridges-hubs/">Matter-Bridges-Beitrag</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">HomePod mini: Bester Einstieg für Apple-Nutzer</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Den <a href="/testberichte/homepod-mini-test/">HomePod mini habe ich ausführlich getestet</a> und er ist seit dem Schweiz-Launch mein Favorit für alle Apple-Nutzer.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Thread-Border-Router + Matter-Controller + AirPlay-Speaker in einem</strong></li>



<li><strong>Lokal</strong> Automationen laufen ohne Internet</li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 99.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> Apple Store CH, Galaxus, Digitec</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Apple TV 4K (3. Generation)</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Thread-Border-Router + Matter-Controller + Streaming</strong></li>



<li><strong>Ideal</strong> wenn ohnehin ein Apple TV gewünscht ist</li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 149.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> Apple Store CH, Galaxus</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">IKEA DIRIGERA: günstigste vollwertige Bridge</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zigbee → Matter-Bridge + Thread-Border-Router</strong></li>



<li><strong>Matter 1.4</strong> kann auch Matter-Geräte anderer Hersteller steuern</li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 59.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> IKEA Schweiz</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Home Assistant Green: beste lokale Kontrolle</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für alle, denen Datenschutz und Unabhängigkeit wichtig sind: Home Assistant Green ist der beste Einstieg in ein vollständig lokales Matter-Setup. Die <a href="/tutorial/fritzbox-in-home-assistant-integrieren/">FRITZ!Box lässt sich perfekt einbinden</a> und mehr zur lokalen Kontrolle liest du im <a href="/matter-ohne-cloud-lokal/">Matter-ohne-Cloud-Beitrag</a>.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Vollständig lokal</strong> kein Cloud-Zwang</li>



<li><strong>Unterstützt alle Protokolle</strong> Matter, Thread (mit ZBT-1-Stick), Zigbee, Z-Wave, DECT</li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 99.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> Galaxus, Import</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Aqara Hub M2: Einstieg ins Aqara-Ökosystem</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zigbee → Matter-Bridge</strong> (via Aqara-App und Matter-Export)</li>



<li><strong>Apple Home, Google Home, Alexa</strong> kompatibel</li>



<li><strong>Kein Thread</strong></li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 55.- bis CHF 65.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> Galaxus, Digitec, Swiss-Domotique.ch</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Aqara Hub M3: Der vielseitigste kompakte Hub</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Aqara Hub M3 ist einer der spannendsten Hubs auf dem Markt, weil er Zigbee, Thread, Matter und sogar IR (Infrarot für alte Klimaanlagen/TVs) in einem Gerät vereint.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zigbee 3.0 + Thread + Matter</strong> Multi-Protokoll</li>



<li><strong>IR-Steuerung</strong> alte Klimaanlagen und Geräte ohne Smart-Home-Anschluss einbinden</li>



<li><strong>Thread-Border-Router</strong> für Thread-Sensoren (Aqara P2, Eve, tado° X etc.)</li>



<li><strong>Matter-Bridge</strong> alle Aqara-Zigbee-Geräte erscheinen als Matter-Geräte</li>



<li><strong>PoE optional</strong> Stromversorgung über Ethernet</li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 89.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> Galaxus, Digitec</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">FRITZ!Smart Gateway: Für FRITZ!Box-Nutzer</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das <a href="/testberichte/netzwerk/avm-fritzsmart-gateway-startet-in-der-schweiz/">FRITZ!Smart Gateway</a> ist die Erweiterung für alle mit einer FRITZ!Box. Es bringt Zigbee-Unterstützung in die bestehende FRITZ!Box-Infrastruktur. Die <a href="/news/mehr-zigbee-geraete-fuer-das-fritzsmart-gateway/">Zigbee-Kompatibilität wächst regelmässig</a>, und Matter-Support ist in Entwicklung.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zigbee</strong> alle gängigen Zigbee-Sensoren und Aktoren einbindbar</li>



<li><strong>Lokale Steuerung</strong> vollständig offline-fähig über FRITZ!OS</li>



<li><strong>Kein separater Hub nötig</strong> als Ergänzung zur FRITZ!Box</li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 69.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> Galaxus, Digitec, Brack.ch, AVM-Partner CH</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wie du <a href="/tutorial/fremdes-smart-home-geraet-mit-fritzsmart-gateway-verknuepfen/">fremde Smart-Home-Geräte mit dem FRITZ!Smart Gateway verknüpfst</a>, erkläre ich in einem separaten Tutorial.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Athom Homey Pro Mini: Der Multi-Protokoll-Alleskönner</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Den <a href="/testberichte/hausautomation/athom-homey-test/">Homey Pro habe ich im Langzeittest</a> ausführlich ausprobiert. Er ist die beste Wahl für alle, die maximale Protokollvielfalt in einer App wollen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zigbee + Z-Wave + Bluetooth + Thread + Matter + IR</strong> alles in einem</li>



<li><strong>Eine App</strong> für alle Geräte, alle Protokolle</li>



<li><strong>Lokal</strong> Flows werden lokal ausgeführt</li>



<li><strong>Preis:</strong> ~CHF 149.-</li>



<li><strong>Bezug:</strong> Galaxus, Digitec</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cb.png" alt="📋" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Installations-Guides</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie du deinen Steffen Matter-Stecker und andere Matter-Geräte in dein Smart Home einbindest, findest du in diesen Videos:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Steffen Matter in Apple Home einrichten:</strong> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=MxAfJjf5pc8" target="_blank" rel="noopener">YouTube-Video von Steffen</a></li>



<li><strong>Steffen Matter-Stecker im Pokipsie-Test:</strong> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ggFSPzv0Xlo&t=11s" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a></li>



<li><strong>Matter in Apple Home installieren:</strong> → <em>[Link einfügen]</em></li>



<li><strong>Matter in Google Home installieren:</strong> → <em>[Link einfügen]</em></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f6d2.png" alt="🛒" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Das empfohlene Starter-Setup CH: Für jeden Budget</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Einsteiger (~CHF 150.-)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für alle, die einfach mal anfangen wollen:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Gerät</th><th>Preis</th></tr></thead><tbody><tr><td>Steffen Matter-Zwischenstecker (×2)</td><td>~CHF 45.-</td></tr><tr><td>IKEA DIRIGERA Hub</td><td>~CHF 59.-</td></tr><tr><td>IKEA PARASOLL Fenstersensor (×2)</td><td>~CHF 18.-</td></tr><tr><td>IKEA Badring Wassersensor</td><td>~CHF 8.-</td></tr><tr><td><strong>Total</strong></td><td><strong>~CHF 130.-</strong></td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Apple-Nutzer (~CHF 300.-)</h3>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Gerät</th><th>Preis</th></tr></thead><tbody><tr><td>HomePod mini</td><td>~CHF 99.-</td></tr><tr><td>Steffen Matter-Zwischenstecker (×2)</td><td>~CHF 45.-</td></tr><tr><td>Eve Energy CH (mit Verbrauchsmessung)</td><td>~CHF 45.-</td></tr><tr><td>Aqara Door & Window Sensor P2 (×3)</td><td>~CHF 75.-</td></tr><tr><td>IKEA Badring</td><td>~CHF 8.-</td></tr><tr><td><strong>Total</strong></td><td><strong>~CHF 272</strong>.-</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Vollständiges lokales Setup (~CHF 500.-)</h3>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Gerät</th><th>Preis</th></tr></thead><tbody><tr><td>Home Assistant Green</td><td>~CHF 99.-</td></tr><tr><td>HomePod mini (Thread-Border-Router)</td><td>~CHF 99.-</td></tr><tr><td>Steffen Matter-Zwischenstecker (×3)</td><td>~CHF 65.-</td></tr><tr><td>Eve Energy CH</td><td>~CHF 45.-</td></tr><tr><td>Aqara Hub M3 (Zigbee + Thread-BR)</td><td>~CHF 89.-</td></tr><tr><td>Aqara P2 Sensoren (×4)</td><td>~CHF 95.-</td></tr><tr><td>IKEA Badring</td><td>~CHF 8.-</td></tr><tr><td><strong>Total</strong></td><td><strong>~CHF 500</strong>.-</td></tr></tbody></table></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Die wichtigsten Kauftipps für die Schweiz</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Typ J ist kein echtes Hindernis, aber achte beim Kauf von Steckdosen auf CH-Versionen – oder plane den Adapter ein. Der Steffen Matter-Zwischenstecker ist das beste einheimische Produkt, das du empfehlen kannst: günstig, Matter-nativ, kein Tracking, Schweizer Produkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Türschlösser gilt: immer die CH-Version kaufen, weil der Schweizer Rundprofilzylinder ein anderes Format hat als der europäische Europrofilzylinder.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Hubs gilt: wer lokal und unabhängig bleiben will, greift zu Home Assistant. Wer einfach und im Apple-Ökosystem bleiben will, zum HomePod mini. Wer bereits eine FRITZ!Box hat, ergänzt mit dem FRITZ!Smart Gateway.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den vollständigen Überblick über alle Matter-Themen findest du im <a href="https://www.pokipsie.ch/smart-home/matter/" target="_blank" data-type="page" data-id="306832" rel="noreferrer noopener">Matter Hub-Artikel</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">FAQ</h3>


<div id="rank-math-faq" class="rank-math-block">
<div class="rank-math-list ">
<div id="faq-question-1781010424405" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Welche Matter-Steckdose passt in die Schweiz?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Der Steffen Matter-Zwischenstecker T12/T13 ist die einzige nativ-Schweizer Matter-Steckdose und die klare Empfehlung. Die Eve Energy CH hat ebenfalls einen Typ-J-Formfaktor. Für alle anderen (Schuko) genügt ein günstiger Adapter. <strong>LINK</strong></p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1781010469294" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Gibt es Matter-Geräte für den Schweizer Zylinder?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Ja. Das Nuki Smart Lock 4.0, Pro 4 und Ultra CH gibt es speziell für den Schweizer Rundprofilzylinder (22mm). Unbedingt die CH-Version kaufen – EU-Versionen passen nicht.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1781010470242" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Was ist der beste Matter-Hub für die Schweiz?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Für Apple-Nutzer: HomePod mini (~CHF 99). Für maximale Kontrolle und Datenschutz: Home Assistant Green. Für FRITZ!Box-Nutzer: FRITZ!Smart Gateway als Ergänzung. Für Multi-Protokoll: Athom Homey Pro Mini oder Aqara Hub M3.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1781010471027" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Wo kauft man Matter-Geräte in der Schweiz?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Swiss-Domotique.ch und Brack.ch, sowie Digitrends.ch bieten ein breites Sortiment an coolen Lösungen an. Natürlich findest du auch in der IKEA Schweiz oder im Apple Store deines Vertrauens das passende Gadget. </p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1781010473310" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Was ist der Unterschied zwischen Typ J und Schuko?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Typ J (T12/T13) ist der Schweizer Stecker-Standard. Schuko (Typ F) ist der deutsche Standard und passt nicht direkt in Schweizer Steckdosen. Ein günstiger Reiseadapter (~CHF 2–5) löst das Problem sofort.</p>

</div>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
					
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			<media:title type="plain">Schweizer Matter Zwischenstecker-Lösungen</media:title>
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