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	<description>Für ein faires Österreich.</description>
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		<title>Mit der ÖVP zu Kurz (kurz) kommen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Aug 2017 09:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Yumi]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Ob gewollt oder nicht, ein neues Wortspiel in Zusammenhang mit dem Spitzenkandidaten der Neuen Volkspartei sorgt für Erheiterung. Die MAG Personal GmbH wirbt auf Facebook mit der Jobausschreibung für ein 9-köpfiges Team, das Sebastian Kurz bei seiner Tour durch Österreich unterstützen soll. Der dabei &#8222;lockende&#8220; Spruch: &#8222;Mit uns kommst du zu Kurz&#8222;. Die Bezahlung scheint annehmbar, [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ob gewollt oder nicht, ein neues <strong>Wortspiel in Zusammenhang mit dem Spitzenkandidaten der Neuen Volkspartei sorgt für Erheiterung</strong>. Die <a href="https://www.facebook.com/MAGPersonalGmbh/posts/1862850193745094:0">MAG Personal GmbH wirbt auf Facebook</a> mit der Jobausschreibung für ein 9-köpfiges Team, das Sebastian Kurz bei seiner Tour durch Österreich unterstützen soll. Der dabei &#8222;lockende&#8220; Spruch: &#8222;<strong>Mit uns kommst du zu Kurz</strong>&#8222;.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-996" src="http://politiknews.at/wp-content/uploads/2017/08/1-577x1024.jpg" alt="" width="300" height="533" srcset="http://politiknews.at/wp-content/uploads/2017/08/1-577x1024.jpg 577w, http://politiknews.at/wp-content/uploads/2017/08/1-169x300.jpg 169w, http://politiknews.at/wp-content/uploads/2017/08/1.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img class="alignnone wp-image-995" src="http://politiknews.at/wp-content/uploads/2017/08/2-577x1024.jpg" alt="" width="300" height="533" srcset="http://politiknews.at/wp-content/uploads/2017/08/2-577x1024.jpg 577w, http://politiknews.at/wp-content/uploads/2017/08/2-169x300.jpg 169w, http://politiknews.at/wp-content/uploads/2017/08/2.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die Bezahlung scheint annehmbar, also ist es keine Anspielung darauf. Dennoch etwas fragwürdig, die Art der Bewerbung <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
Der Kommentar eines Users bringt es ganz gut auf den Punkt:</p>
<p><img class="alignnone wp-image-997 size-full" src="http://politiknews.at/wp-content/uploads/2017/08/comment.png" alt="" width="768" height="95" srcset="http://politiknews.at/wp-content/uploads/2017/08/comment.png 768w, http://politiknews.at/wp-content/uploads/2017/08/comment-300x37.png 300w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
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		<title>Bis zu 44.000 neue Arbeitsplätze in Sicht</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Aug 2017 11:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Yumi]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>3,5 Milliarden Euro wird das Infrastrukturministerium (BMVIT) bis 2022 in Straße, Schiene, Breitband und Forschung investieren und damit bis zu 44.000 neue Arbeitsplätze schaffen. Rund die Hälfte fließt in den Ausbau und Modernisierung des Wiener Schienennetzes, etwa 1 Milliarde Euro in das Straßennetz der Hauptstadt. 750 Millionen Euro gehen in angewandte Forschung und Entwicklung und [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>3,5 Milliarden Euro wird das Infrastrukturministerium (BMVIT) bis 2022 in Straße, Schiene, Breitband und Forschung investieren und damit bis zu 44.000 neue Arbeitsplätze schaffen.</strong> Rund die Hälfte fließt in den Ausbau und Modernisierung des Wiener <strong>Schienennetzes</strong>, etwa 1 Milliarde Euro in das <strong>Straßennetz</strong> der Hauptstadt. 750 Millionen Euro gehen in angewandte <strong>Forschung und Entwicklung</strong> und der Rest in die Wiener <strong>Breitband- und Internet-Infrastruktur. </strong><a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170816_OTS0058/infrastrukturministerium-investiert-ueber-35-milliarden-euro-in-standort-wien">So das BMVIT in seiner heutigen Aussendung.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir investieren in den kommenden Jahren über 3,5 Milliarden Euro in unsere Bundeshauptstadt: in eine zuverlässige Schiene, sichere Straßen, schnelles Internet und angewandte Forschung. Dabei unterstützen wir heimische Betriebe, neue Technologien zu entwickeln und damit international an die Spitze zu kommen. [&#8230;] Mit unseren Investitionen machen wir Wien zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort und schaffen und sichern insgesamt bis zu 44.000 Arbeitsplätze“, erklärt Infrastrukturminister Jörg Leichtfried (SPÖ).</p>
<p>Zwei Projekte, die u.a. von den Investitionen profitieren werden, sind die Bahnverbindungen nach Bratislava und nach Norden bis Breclav. Auf sie entfallen der größte Teil der Bahn-Investitionen auf die Bahn. In Zukunft wird dann die Fahrtzeit vom Wiener Hauptbahnhof nach Bratislava statt 65 Minuten nur mehr 40 Minuten dauern.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kriminalität deutlich gesunken</title>
		<link>http://politiknews.at/kriminalitaet-deutlich-gesunken/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Aug 2017 06:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Von Jänner bis Juni 2017 wurde der niedrigste Anzeigenwert der letzten zehn Halbjahre erreicht, berichtete das Innenministerium. Im ersten Halbjahr des Jahres 2016 waren es noch 269.342 Anzeigen gewesen. Gestiegen ist hingegen die Aufklärungsquote, die derzeit bei 48,2 Prozent liegt. Vor einem Jahr lag die Quote zum Stichtag 1. Juli bei 45,5 Prozent, 2008 bei [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Jänner bis Juni 2017 wurde der niedrigste Anzeigenwert der letzten zehn Halbjahre</strong> erreicht, <a href="http://www.bmi.gv.at/cms/bk/_news/pressemeldungen.aspx?id=6D4F6C62664D394D3845593D&amp;page=0&amp;view=1">berichtete das Innenministerium</a>. Im ersten Halbjahr des Jahres 2016 waren es noch 269.342 Anzeigen gewesen. Gestiegen ist hingegen die Aufklärungsquote, die derzeit bei 48,2 Prozent liegt. Vor einem Jahr lag die Quote zum Stichtag 1. Juli bei 45,5 Prozent, 2008 bei 38,5 Prozent.</p>
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		<title>Hat Sebastian Kurz Bammel vor Christian Kern?</title>
		<link>http://politiknews.at/wer-hat-angst-vor-christian-kern/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Aug 2017 06:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Yumi]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am 6. September wäre das erste mediale Duell zwischen Kanzler Christian Kern (SPÖ) und ÖVP-Chef und Außenminister Sebastian Kurz geplant gewesen. Dieses sagte Kurz nun prompt ab, wie gestern bekannt wurde. Kurz sei an diesem Tag beim informellen EU-Außenministertreffen in Estland, hieß es. Schon etwas eigenartig, weil der österreichische Außenminister sonst dafür bekannt ist, derartige [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 6. September wäre das erste mediale Duell zwischen Kanzler Christian Kern (SPÖ) und ÖVP-Chef und Außenminister Sebastian Kurz geplant gewesen. Dieses sagte Kurz nun prompt ab, <a href="http://orf.at/stories/2402815/">wie gestern bekannt wurde</a>.</strong></p>
<p>Kurz sei an diesem Tag beim i<strong>nformellen EU-Außenministertreffen</strong> in Estland, hieß es. Schon etwas eigenartig, weil der österreichische Außenminister sonst dafür bekannt ist, d<strong>erartige Termine oftmals zu spritzen</strong>. Und ein Ersatztermin für die Konfrontation im Rahmen der Ö1-Reihe &#8222;Im Klartext&#8220; wurde auch nicht gefunden.</p>
<p>Ob sich der 30-Jährige womöglich vor einer <strong>inhaltlichen Auseinandersetzung</strong> mit dem souveränen Kanzler fürchtet? Verständlich wäre es allemal&#8230; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Neuwahlen durch Kurz schuld an Österreichs inexistenter Klimastrategie</title>
		<link>http://politiknews.at/neuwahlen-durch-kurz-schuld-an-oesterreichs-inexistenter-klimastrategie/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Aug 2017 10:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Yumi]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Dezember 2015 einigten sich 193 Staaten im Rahmen des Klimaschutzabkommen von Paris darauf, Maßnahmen zu setzen, um die Erderwärmung deutlich unter 2° Celsius zu begrenzen. Das bedeutet konkret: bis spätestens 2050 sollen weltweit keine fossilen Energieträger wie Kohle, Erdöl und Erdgas mehr verwendet werden. Der Jubel war groß, auch bei unserem Umwelt- und Klimaminister [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Dezember 2015 einigten sich 193 Staaten im Rahmen des Klimaschutzabkommen von Paris darauf, Maßnahmen zu setzen, um die Erderwärmung deutlich unter 2° Celsius zu begrenzen. Das bedeutet konkret: bis spätestens 2050 sollen weltweit keine fossilen Energieträger wie Kohle, Erdöl und Erdgas mehr verwendet werden. Der Jubel war groß, <strong>auch bei unserem Umwelt- und Klimaminister Andrä Rupprechter (ÖVP)</strong>. Dieser kündigte noch am gleichen Tag an, <a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/energie/5190295/Rupprechter-erwaegt-hoehere-Steuern-fuer-Dieselautos">bis Ende 2016 eine Klima- und Energiestrategie ausarbeiten zu lassen.</a></p>
<p>Tatsache ist aber, dass Österreich inzwischen zum Klimaschutz-Schlusslicht geworden ist. Präsentationstermine zur Strategie wurden verschoben, Mitte Juni 2017 wurde schließlich bekannt, dass Rupprechter &#8222;<a href="https://kurier.at/politik/inland/regierung-versagte-bei-klima-strategie/279.870.419">eine Beschlussfassung der Klima- und Energiestrategie noch in dieser Legislaturperiode als unwahrscheinlich erachtet</a>&#8222;. Wie sich laut KURIER herausstellt, konnte die Strategie, die Umwelt- und Wirtschaftsministerium (damals noch unter Reinhold Mitterlehner) in Auftrag gegeben hatten, nie fertiggestellt werden. WEIL: &#8222;<strong>Letztlich hätten der Bruch der Koalition durch den neuen ÖVP-Obmann Sebastian Kurz und die vorgezogenen Neuwahlen eine Finalisierung des Projekts verhindert.</strong>&#8222;, <a href="https://kurier.at/politik/inland/regierung-versagte-bei-klima-strategie/279.870.419">so der Bericht</a>.</p>
<p>Blöd ist, dass uns jetzt die Zeit davon rennt. Damit wir das EU-Ziel erfüllen, müssen wir bis 2030 mehr als 26 Prozent (!) der CO<sub>2</sub>-Emissionen reduzieren. Andere EU-Staaten haben bereits jetzt ihre Emissionen um 23 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 gesenkt, Österreich nur um 3,2 %. Es wird also eng!</p>
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		<title>Diesel- statt Elektrobus für Grünen Wahlkampf</title>
		<link>http://politiknews.at/diesel-statt-elektrobus-fuer-gruenen-wahlkampf/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Aug 2017 11:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Yumi]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Umwelt zu schützen, ist nicht immer so einfach. Statt mit einem E-Fahrzeug auf Kampagnentour zu gehen, müssen die Grünen auf einen Dieselbus umsteigen. Wie der &#8222;Kurier&#8220; berichtet, scheiterte die klimafreundliche Variante an der zu geringen Reichweite von 170 bis 200 Kilometer. Eigentlich war dem Team als Alternative ein benzinbetriebener Bus lieber gewesen. Da aber [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Umwelt zu schützen, ist nicht immer so einfach. Statt mit einem E-Fahrzeug auf Kampagnentour zu gehen, müssen die Grünen auf einen Dieselbus umsteigen. <a href="https://kurier.at/politik/inland/elektro-bus-reicht-nur-170-kilometer-gruene-zu-diesel-gezwungen/279.729.973">Wie der &#8222;Kurier&#8220; berichtet</a>, scheiterte die klimafreundliche Variante an der zu geringen Reichweite von 170 bis 200 Kilometer.</p>
<p>Eigentlich war dem Team als Alternative ein benzinbetriebener Bus lieber gewesen. Da aber nur große Busse Benziner sind und diese mehr Kohlendioxid ausstoßen als ein kleiner Diesel, fiel schlussendlich zähneknirschend die Entscheidung für den unbeliebten Diesel. Wie der Standard berichtet, kauft die Partei &#8222;<a href="http://derstandard.at/2000062500685/Gruene-muessen-mit-Diesel-statt-Elektro-Bus-wahlkaempfen?utm_campaign=Echobox&amp;utm_medium=Social&amp;utm_source=Facebook#link_time=1502355752">zur Kompensation [&#8230;] nun aber CO2-Zertifikate und leistet somit freiwillig Strafsteuer fürs Luftverpesten</a>.&#8220; Na immerhin <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Adieu Team Stronach Parlamentsklub</title>
		<link>http://politiknews.at/adieu-team-stronach-parlamentsklub/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Aug 2017 16:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Yumi]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Parlamentsklub des Team Stronach ist nun offiziell Geschichte. Dass die Partei bei den kommenden Nationalratswahlen am 15. Oktober nicht antreten wird, war bereits bekannt. Nun teilte die Parlamentsdirektion mit, dass Team Stronach Klubobmann Robert Lugar und die Abgeordnete Martina Schenk den Klub verlassen haben. Was das bedeutet: die Partei verliert dadurch den Klubstatus, weil [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://politiknews.at/adieu-team-stronach-parlamentsklub/">Adieu Team Stronach Parlamentsklub</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://politiknews.at">Politiknews</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Parlamentsklub des Team Stronach ist nun offiziell Geschichte. Dass die Partei bei den kommenden Nationalratswahlen am 15. Oktober nicht antreten wird, war bereits bekannt. Nun <a href="https://kurier.at/politik/inland/lugar-und-schenk-weg-team-stronach-hat-klubstatus-verloren/279.669.869">teilte die Parlamentsdirektion mit</a>, dass Team Stronach Klubobmann R<a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170809_OTS0112/lugar-und-schenk-haben-team-stronach-parlamentsklub-verlassen">obert Lugar und die Abgeordnete Martina Schenk den Klub verlassen</a> haben. Was das bedeutet: die <strong>Partei verliert dadurch den Klubstatus</strong>, weil dafür 5 Mandatare notwendig sind. Durch den Austritt von Lugar und Schenk bleiben nur mehr vier. Damit ist auch <strong>der Anspruch auf Parteien- und Klubförderung weg</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schenk trat aus, weil sie für ihre Kandidatur bei der FLÖ Freie Liste Österreich &amp; FPS Liste Dr. Karl Schnell massiv kritisiert wurde, obwohl sie das laut einem Beschluss dürfte.</p>
<p class="text">
<p><a href="http://derstandard.at/2000062450212/Team-Stronach-kuendigte-20-Klubmitarbeiter">Es wird berichtet</a>, dass der Klub seine 20 MitarbeiterInnen gekündigt hat &#8211; ihr letzter Arbeitstag ist der 31. Oktober.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://politiknews.at/adieu-team-stronach-parlamentsklub/">Adieu Team Stronach Parlamentsklub</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://politiknews.at">Politiknews</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Klimawandelleugner Taschner kandidiert für Liste Kurz</title>
		<link>http://politiknews.at/927-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Aug 2017 16:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Yumi]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8222;Die Klimakatastrophe ist abgesagt &#8211; aber niemand will es wahrhaben&#8220;, schrieb der Mathematiker Rudolf Taschner (im Bild links) 2015 für die Presse. Jetzt, wenige Tage nach dem schwere Unwetter &#8211; zurückzuführen auf den Klimawandel &#8211;  Teile Österreichs verwüstet haben, stellt der ÖVP-Obmann Sebastian Kurz seinen neuen Kandidaten vor: eben genau den Klimawandel-Leugner Rudolf Taschner. Überraschende [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://politiknews.at/927-2/">Klimawandelleugner Taschner kandidiert für Liste Kurz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://politiknews.at">Politiknews</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Die Klimakatastrophe ist abgesagt &#8211; aber niemand will es wahrhaben&#8220;, <a href="http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/rudolftaschner/4853907/Klimakatastrophe-abgesagt-aber-niemand-will-es-wahrhaben">schrieb der Mathematiker Rudolf Taschner (im Bild links) 2015 für die Presse</a>. Jetzt, wenige Tage nach dem schwere Unwetter &#8211; zurückzuführen auf den Klimawandel &#8211;  Teile Österreichs verwüstet haben, stellt der ÖVP-Obmann Sebastian Kurz seinen neuen Kandidaten vor: eben genau den Klimawandel-Leugner Rudolf Taschner.</strong> Überraschende Kandidatenwahl und Wahnsinns-Timing finden wir.</p>
<p>Das sorgt auch für Kopfschütteln in den Sozialen Medien:</p>
<p><img class="alignnone wp-image-928" src="http://politiknews.at/wp-content/uploads/2017/08/taschner.png" alt="" width="700" height="135" srcset="http://politiknews.at/wp-content/uploads/2017/08/taschner.png 808w, http://politiknews.at/wp-content/uploads/2017/08/taschner-300x58.png 300w, http://politiknews.at/wp-content/uploads/2017/08/taschner-768x148.png 768w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<p><img class="alignnone wp-image-929" src="http://politiknews.at/wp-content/uploads/2017/08/taschner_2.png" alt="" width="700" height="159" srcset="http://politiknews.at/wp-content/uploads/2017/08/taschner_2.png 825w, http://politiknews.at/wp-content/uploads/2017/08/taschner_2-300x68.png 300w, http://politiknews.at/wp-content/uploads/2017/08/taschner_2-768x174.png 768w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<p><img class="alignnone wp-image-930" src="http://politiknews.at/wp-content/uploads/2017/08/taschner_3.png" alt="" width="700" height="300" srcset="http://politiknews.at/wp-content/uploads/2017/08/taschner_3.png 874w, http://politiknews.at/wp-content/uploads/2017/08/taschner_3-300x129.png 300w, http://politiknews.at/wp-content/uploads/2017/08/taschner_3-768x330.png 768w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Taschner kandidiert auf der Liste Kurz auf Platz 7 und <a href="http://www.kleinezeitung.at/service/newsticker/5265642/Rudolf-Taschner-soll-OeVPWissenschaftssprecher-werden">soll der Wissenschaftssprecher der Partei werden</a>. Wie die Kleine Zeitung schreibt, &#8222;bezeichnete [Kurz] Taschner als Experten und Kenner des Bildungssystems, der sich vor allem mit dem lebenslangen Lernen auseinandersetze.&#8220; <strong>Das ist gut, denn damit ist die Hoffnung vielleicht noch nicht komplett gestorben, dass auch Taschner noch lernt, dass der <a href="http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2017-05/klimawandel-erderwaermung-co2-meeresspiegel-fakten-beweise">Klimawandel ein wissenschaftlich belegtes Phänomen</a> ist. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Martin Graf ist wieder da</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Aug 2017 07:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Er kommt wieder. Martin Graf (rechts im Bild) zieht nach der Wahl am 15. Oktober wieder für die FPÖ in den Nationalrat ein. So verkündet es FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl. Martin Graf kann auf ein politisches Leben am nationalen Rand zurückblicken. Der 57-Jährige ist Mitglied der Akademischen Burschenschaft Olympia. Deren Wahlspruch lautet &#8222;wahr und treu, kühn und frei&#8220;. [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Er kommt wieder. Martin Graf (rechts im Bild) zieht nach der Wahl am 15. Oktober wieder für die FPÖ in den Nationalrat ein. So verkündet es FPÖ-<a href="http://diepresse.com/home/innenpolitik/5262384/Martin-Graf-peilt-politisches-Comeback-im-Parlament-an">Generalsekretär Herbert Kickl</a>. Martin Graf kann auf ein politisches Leben am nationalen Rand zurückblicken. Der 57-Jährige ist Mitglied der <a title="Wiener akademische Burschenschaft Olympia" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_akademische_Burschenschaft_Olympia">Akademischen Burschenschaft Olympia.</a> Deren Wahlspruch lautet &#8222;wahr und treu, kühn und frei&#8220;. Das klingt zwar wie aus klein Martins Ritter-Tagebuch, ist aber nicht weiter tragisch. </strong></p>
<p><span style="color: #ff6600;">Deutlicher wird Olympia bei der Farbgestaltung seines Wappens. Die lautet natürlich schwarz-rot-gold. Deshalb ist Olympia auch im &#8222;Verband Deutsche Burschenschaft&#8220;.</span></p>
<p>Olympia ist eine &#8222;pflichtschlagende&#8220; Burschenschaft. Man säbelt einander also ins Gesicht, um Narben zu hinterlassen. Das ist zwar brutal, aber auch nicht verboten. Graf bekennt sich zur „deutschen Volks- und Kulturgemeinschaft“. Die Befreiung vom Nationalsozialismus  wird von Olympia als <a href="http://cdn1.vol.at/2008/10/olympia_doew.pdf">„totale Niederlage“ </a> betrauert. Seine Burschenschaft lädt gerne &#8222;Rassentheoretiker&#8220; zu Vorträgen ein. Graf selbst meint zum Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands: &#8222;<a href="http://diepresse.com/home/innenpolitik/426335/Martin-Graf-im-Chat_Mensuren-sind-zeitlos">Das DÖW ist eine sehr links angesiedelte Organisation. </a></p>
<p><span style="color: #ff6600;">Eine Demokratie muss solche Meinungen wohl aushalten. Man muss sie ja nicht wählen.</span></p>
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		<title>Umfragen sind nicht aussagekräftig</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Aug 2017 06:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>&#8222;Wir werden uns noch wundern&#8220;, schreibt der Online-Journalist Johannes Huber in seinem Innenpolitik-Blog &#8222;Die Substanz&#8220;.  Um dann Fakten aufzulisten, die belegen, dass Umfragen heute wenig Zusammenhang mit Wahlergebnissen am 15. Oktober haben: &#8222;Erstens. Der Anteil der Österreicher, die sich bereits festgelegt haben und die auch nicht mehr von ihrer Präferenz abweichen werden, ist nicht allzu groß. [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Wir werden uns noch wundern&#8220;, schreibt der Online-Journalist Johannes Huber in seinem Innenpolitik-Blog <a href="http://www.diesubstanz.at/content/wir-werden-uns-noch-wundern">&#8222;Die Substanz&#8220;. </a> Um dann Fakten aufzulisten, die belegen, dass Umfragen heute wenig Zusammenhang mit Wahlergebnissen am 15. Oktober haben:</strong></p>
<p>&#8222;<span style="color: #ff6600;">Erstens. Der Anteil der Österreicher, die sich bereits festgelegt haben und die auch nicht mehr von ihrer Präferenz abweichen werden, ist nicht allzu groß.</span> Bei Umfragen deklarieren sich zurzeit etwa drei Viertel der Befragten. Geht man zusätzlich davon aus, dass sich ein Teil bei einer Befragung überhaupt zum ersten Mal mit dieser Wahl „in weiter Ferne“ auseinandersetzt und halt irgendetwas „aus dem Bauch“ heraus antwortet, bleiben vielleicht 50 Prozent übrig, deren Aussage auch wirklich brauchbar ist.</p>
<p><strong>Zweitens. Das ist, wenn man die Volksmeinung zur Politik „messen“ will, überhaupt ein Problem: Die Leute sind beweglich geworden.</strong> Heute dies, morgen das. Siehe Bundespräsidenten-Wahl, als SPÖ und ÖVP dies mit insgesamt nur gut 20 Prozent für ihre Kandidaten zu spüren bekommen haben.</p>
<p><span style="color: #ff6600;">Drittens. Diese Beweglichkeit wird bei dieser Wahl möglicherweise so groß sein wie noch bei keiner anderen Nationalratswahl. Zumal Parteibindungen kaum noch eine Rolle spielen werden.</span></p>
<blockquote><p><strong>Die „Bewegungen“ sind bisher vor allem eines: bewegungslos.</strong></p></blockquote>
<p><strong>Viertens. Was mehr denn je zählt, sind einzig und allein Spitzenkandidaten. Und da gibt es ein Phänomen, das in der politischen Analyse berücksichtigt werden muss: Sebastian Kurz hat die besten Persönlichkeitswerte, gefolgt von Christian Kern. Aber: <a href="http://www.diesubstanz.at/content/bescheidene-vertrauenswerte" target="_blank" rel="noopener">Beide haben Vertrauenswerte</a>, die im Vergleich mit denen ehemaliger Bundespolitiker sehr bescheiden sind.</strong> Das legt den Schluss nahe, dass es um sie, wenn, dann nur einen sehr relativen „Hype“ geben kann.</p>
<p><span style="color: #ff6600;">Fünftens. Die „Bewegungen“, die Spitzenkandidaten zu inszenieren versuchen, um den Eindruck zu vermitteln, dass sie mit den unbeliebten Parteien nichts mehr zu tun haben, sind vor allem eines: bewegungslos.</span> Außer in der einen oder anderen Boulevardzeitung ist beispielsweise keine flächendeckende Bewegung für Sebastian Kurz wahrnehmbar; und zwar weder eine personelle noch eine inhaltliche. Bei Peter Pilz ist das nicht anders. Und bei Christian Kern auch nicht; der „Plan A“ ist nun zwar Wahlprogramm der gesamten Partei, bleibt aber einzig und allein sein persönliches Werk.</p>
<p><strong>Sechstens. Allmählich sickert, dass sich die Flüchtlingskrise entspannt. Das könnte es für Kern etwas leichter machen und für Kurz und Strache schwerer. Zumal sich stattdessen zunehmend auch noch eine gewisse „Es geht uns nicht nur nicht mehr schlecht, sondern gut und immer besser“-Stimmung breitmacht. Das schafft inhaltlich eine ganz neue Ausgangslage.&#8220;</strong></p>
<p><span style="color: #ff6600;">Fazit: Die Umfragen von heute sind der Schnee von gestern. Und das im Hochsommer <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/2.3/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></p>
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