<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/rss2full.xsl" type="text/xsl" media="screen"?><?xml-stylesheet href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css" type="text/css" media="screen"?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/" xmlns:creativeCommons="http://backend.userland.com/creativeCommonsRssModule" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353</atom:id><lastBuildDate>Sat, 19 Jul 2008 16:49:26 +0000</lastBuildDate><title>politplatschquatsch</title><description /><link>http://www.politplatschquatsch.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (politplatschquatsch)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>1851</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/</creativeCommons:license><image><link>http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/</link><url>http://creativecommons.org/images/public/somerights20.gif</url><title>Some Rights Reserved</title></image><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" href="http://feeds.feedburner.com/politplatschquatsch/uFSq" type="application/rss+xml" /><feedburner:emailServiceId>1625283</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://www.feedburner.com</feedburner:feedburnerHostname><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353.post-2599536898110952931</guid><pubDate>Sat, 19 Jul 2008 16:25:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-19T16:49:26.840Z</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Steuern Verschwendung Halle Spielplatz</category><title>Sinnvoll verschwendet</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S0JEgwasxEg/SIIbD0GTtyI/AAAAAAAAEzI/XY6BillX0Ug/s1600-h/Holzspiel.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_S0JEgwasxEg/SIIbD0GTtyI/AAAAAAAAEzI/XY6BillX0Ug/s200/Holzspiel.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5224768270041855778" /&gt;&lt;/a&gt;Wir leisten was, wir leisten uns was: Für die äußerst überschaubare Summe von 460.000 Euro hat sich die schwer verschuldete Stadt Halle gerade eine Sandkiste angeschafft, vollgestellt mit allerlei Klettergelegenheiten aus Holz. Obwohl vergleichbar große Spielplätze n &lt;a href="http://74.125.39.104/search?q=cache:e8lAZdgBF_0J:www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/verwaltung/org/finanzservice/landschaftsbaumanahmen.html+baukosten+spielplatz&amp;hl=de&amp;ct=clnk&amp;cd=1&amp;gl=de"&gt;in anderen Städten durchaus für ein Zehntel des Geldes gebaut werde&lt;/a&gt;, ist das gar nicht teuer. &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Über neun Monate"&lt;/span&gt; argumentiert die Stadtverwaltung, seien schließlich beim Bau der Spielgeräte, den jede mittelgroße Gartenbaufirma in vier Wochen erledigt hätte, &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"61 Menschen in zwei Arbeitsfördermaßnahmen sinnvoll beschäftigt worden"&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;280.000 Euro aus der Gesamtbausumme wurden als Arbeitnehmerlohn an Angestellte des städtischen Eigenbetriebes für Arbeitsförderung und der Jugendwerkstatt Frohe Zukunft ausgezahlt. Dazu seien Ausgaben für Arbeitskleidung und &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"anleitendes Personal"&lt;/span&gt; gekommen. Die von den beaufttragten Architekten veranschlagte Bausumme von 100.000 Euro konnte so sinnvoll und leichterhand vervierfacht werden. Gleichzeitig gelang es, den geplanten Fertigstellungstermin um eine Woche zu verfehlen. Die Einweihung erfolgte dann, obwohl mit dem Bau der Hauptattraktion des Luxus-Spielplatzes, einem Holzmammut, noch nicht einmal begonnen wurde. Das dafür vorgesehene Geld aus einer "Spende" der städtischen Sparkasse war schon vorher aufgebraucht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit schönen Erfolg: Einen Tag nach der feierlichen Einweihung wurden Teile der Spielareals im Steinzeitlook aus Sicherheitsgrünen gesperrt. Die Bauten im Gegenwert von zwei bescheidenen Einfamilienhausern oder einem hübschen Feuerwehrgerätehaus müssen nun erstmal kindersicher gestaltet werden. Sicher eine Gelgenheit, den 450.000 Euro ein paar zehntausend Euro sinnvoll hinterherzuwerfen - schließlich sucht der Bund der Steuerzahler bestimmt noch Beispiele für das nächste Schwarzbuch Steuerverschwendung.</description><link>http://feeds.feedburner.com/~r/politplatschquatsch/uFSq/~3/339995477/sinnvoll-verschwendet.html</link><author>noreply@blogger.com (politplatschquatsch)</author><feedburner:origLink>http://www.politplatschquatsch.com/2008/07/sinnvoll-verschwendet.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353.post-5859977194465178161</guid><pubDate>Sat, 19 Jul 2008 10:46:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-19T10:59:08.575Z</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Shoppingsucht</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Glücksspiel Staatvertrag Verbot</category><title>Kampf gegen den Konsum</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_S0JEgwasxEg/SIHIH1pyKtI/AAAAAAAAEw0/EUHbBVuiQ_4/s1600-h/2007+dezember+halle+nacht+(4).JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_S0JEgwasxEg/SIHIH1pyKtI/AAAAAAAAEw0/EUHbBVuiQ_4/s400/2007+dezember+halle+nacht+(4).JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5224677079713458898" /&gt;&lt;/a&gt;Aufgeschreckt durch erschütternde neue Zahlen zum Suchtverhalten der Deutschen plant die Bundesregierung scharfe Maßnahmen gegen die Shoppingsucht, unter der nach einer Umfrage der Techniker Krankenkasse hierzulande rund 800.000 Menschen leiden. Der Ludwigshafener Psychologe Gerhard Raab hatte in einer Studie herausgefunden, dass &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"immer mehr Menschen die Kontrolle über ihre Konsumausgaben und ihr Kaufverhalten verlieren"&lt;/span&gt;. Obwohl bereits 20 Prozent der Deutschen als arm gelten, seien sieben Prozent gefährdet, einkaufssüchtig zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Vorbild des erfolgreichen Vorgehens gegen Alcopops, Nikotin und Spielsucht will das Merkel-Kabinett auf seiner nächsten Sitzung Konsequenzen ziehen. Möglich sei ein generelles Werbeverbot für Waren aller Art, denkbar aber auch ein staatliches Monopol für den Verkauf von Luxuswaren wie Handys, DVD-Playern und Flachbildschirme. &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Wir müssen das kanalisieren", &lt;/span&gt;sagte ein mit der Materie vertrauter Berater der Klima-Kanzlerin. Kuba beispielsweise setze seit Jahrzehnten auf durchweg staatlichen Handel und kenne eine Gefahr durch Shoppingsucht deshalb überhaupt nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verbote hätten sich in den letzten Jahren als &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"ausgezeichnetes Mittel"&lt;/span&gt; erwiesen, gegen die Süchte der Deutschen vorzugehen. Auf Initiative der Bundesregierung hatte die deutsche Jugend begonnen, statt der verbotenen Alcopops richtig harte Drogen zu konsumieren, auch die beliebten "Raucherklubs" hatten erst entstehen können, nachdem das Kabinett weitreichend Rauchverbote erlassen hatte. Beim Vorgehen gegen die grassierende Spielsucht, die immer wieder unschuldige Familienväter dazu bringt, Haus und Hof auf ein Lottolos zu setzen, konnte zuletzt erreicht werden, dass der Potsdamer Fernsehliebling Günter Jauch mit seiner von der Spielsuchtmafia finanzierten Show "SKL" vom Bildschirm verschwindet. Außerdem stehen zahlreiche staatliche Spielbanken vor der Pleite und die Lottoeinnahmen der öffentlichen Hand brachen ein.</description><link>http://feeds.feedburner.com/~r/politplatschquatsch/uFSq/~3/339790516/kampf-gegen-den-konsum.html</link><author>noreply@blogger.com (politplatschquatsch)</author><feedburner:origLink>http://www.politplatschquatsch.com/2008/07/kampf-gegen-den-konsum.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353.post-9124170010708117928</guid><pubDate>Fri, 18 Jul 2008 15:08:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-18T15:14:52.827Z</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Mandela Held Südafrika Kosmetik</category><title>Helden mit Nasenhaaren</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S0JEgwasxEg/SICyHKs8QSI/AAAAAAAAEws/4g0zOE3gIYE/s1600-h/mada1.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_S0JEgwasxEg/SICyHKs8QSI/AAAAAAAAEws/4g0zOE3gIYE/s400/mada1.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5224371403951456546" /&gt;&lt;/a&gt;Der wahrhaft Weise lebt jenseits von Schönheit und oberflächlicher Modelästhetik, er mag sich nicht feiern lassen und lehnt Ehrungen ab. Zu seinem 90. Geburtstag überraschte auch Nelson Mandela, der große alte Mann des Anti-Apartheid-Kampfes in Südafrika, die Welt mit einer kleinen, aber großartigen Geste: Im Gegensatz zu eitlen deutschen Kanzlern, die ihr Haar nie färben, aber regelmäßig rabenschwarz tönen, lässt der Vater des modernen Südafrika, gewandet in einen traditionelles kreischbuntes Hemd, die Öffentlichkeit durch zwei gepflegte silbergraue Nasenhaare subkutan wissen, was er vom medialen Brimborium, von Schönheitswahn und Maßanzügen hält.</description><link>http://feeds.feedburner.com/~r/politplatschquatsch/uFSq/~3/339096444/helden-mit-nasenhaaren.html</link><author>noreply@blogger.com (politplatschquatsch)</author><feedburner:origLink>http://www.politplatschquatsch.com/2008/07/helden-mit-nasenhaaren.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353.post-1471536830507416278</guid><pubDate>Fri, 18 Jul 2008 12:23:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-18T12:28:14.571Z</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Erfindungen Nasa Aerogel Innovation</category><title>Aerogel: Nichts zu kaufen</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_t6skkwajfvM/SICMHz2pOSI/AAAAAAAABYY/RkHBWD9pVzc/s1600-h/800px-Aerogel_hand.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_t6skkwajfvM/SICMHz2pOSI/AAAAAAAABYY/RkHBWD9pVzc/s400/800px-Aerogel_hand.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5224329633556150562" /&gt;&lt;/a&gt;Technik, die begeistert, aber auf Unglauben trifft. Allem Ungluaben zum Trotz aber existiert es tatsächlich, das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aerogel"&gt;"Aerogel"&lt;/a&gt;, die leichteste feste Substanz der Welt und als solche sogar im Guinessbuch der Rekorde geführt. Erfunden wurde das nahezu gewichtslose Aero Gel bereits in den 30er Jahren, erst Anfang des Jahrtausends aber entdeckte es die NASA neu. Aero Gel wiegt  0,0498 Gramm je Kubikzentimeter -  normale Atemluft ist  0,018 Gramm leicht.. Aerogel erinnert an gefrorenen Rauch, es ist durchscheinend, aber widerstandsfähig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chemisch gesehen handelt es sich um reines Silicondioxid, ähnlich wie bei Glas, allerdings besteht Aerogel zu 99.8 % aus Luft. Entwickelt wurde das Material von Jet Propulsion Laboratory für die NASA, die sammelt damit Sternenstaub ein, ohne diesen zu beschädigen. Nebst seiner faszinierenden Dichte hat Aerogel aber noch ein paar andere, herausragende Eigenschaften. So ist der Schmelzpunkt bei sagenhaften 1200 Grad Celsius. Zusätzlich ist die Struktur des Materials offenbar so stark, dass ein Block von weniger als einem halben Kilo locker eine halbe Tonne tragen kann. Eine Firma namens &lt;a href="http://www.unitednuclear.com/aerogel.htm"&gt;"United Nuclear"&lt;/a&gt; verkauft seit neustem kleinste Portionen von Aerogel: Für 30 Dollar gibts eine kleine Portion Nichts, für 125 eine große.</description><link>http://feeds.feedburner.com/~r/politplatschquatsch/uFSq/~3/338966930/aerogel-nichts-zu-kaufen.html</link><author>noreply@blogger.com (binladenhüter)</author><feedburner:origLink>http://www.politplatschquatsch.com/2008/07/aerogel-nichts-zu-kaufen.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353.post-5089727053318029077</guid><pubDate>Fri, 18 Jul 2008 10:16:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-18T10:20:35.636Z</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Konjunktur Prognose Glaskugel</category><title>Geschwätz von gestern II</title><description>15. Juli: Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft trüben sich zunehmend ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;16. Juli: Die Deutschen sehen die Konjunktur so pessimistisch wie lange nicht mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;17. Juli: Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat dank der besser als erwartet ausgefallenen Nachfrage zu Jahresbeginn seine ... seine Konjunkturprognose (auch für Deutschland) deutlich nach oben korrigiert.</description><link>http://feeds.feedburner.com/~r/politplatschquatsch/uFSq/~3/338890864/geschwtz-von-gestern-ii.html</link><author>noreply@blogger.com (panzerbummi)</author><feedburner:origLink>http://www.politplatschquatsch.com/2008/07/geschwtz-von-gestern-ii.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353.post-5598939596800019047</guid><pubDate>Fri, 18 Jul 2008 10:09:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-18T10:10:24.043Z</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Werbung Gegensätze</category><title>Was für eine Flasche</title><description>&lt;a href="http://st11.de/fun/pps0807/WerbungAnders.pps"&gt;Gegensätze ziehen sich an!&lt;/a&gt;</description><link>http://feeds.feedburner.com/~r/politplatschquatsch/uFSq/~3/338890865/was-fr-eine-flasche.html</link><author>noreply@blogger.com (panzerbummi)</author><feedburner:origLink>http://www.politplatschquatsch.com/2008/07/was-fr-eine-flasche.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353.post-8865427023390755594</guid><pubDate>Fri, 18 Jul 2008 09:55:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-18T10:06:50.596Z</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Halle Stadtansichten Markt 60er Jahre</category><title>Artensterben: Der Saale-Schmetterling</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_t6skkwajfvM/SIBpEIIRvAI/AAAAAAAABYQ/KseiIsR_0gU/s1600-h/01rg8.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_t6skkwajfvM/SIBpEIIRvAI/AAAAAAAABYQ/KseiIsR_0gU/s400/01rg8.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5224291087372368898" /&gt;&lt;/a&gt;Lange war seine Existenz unter Heimatforschern umstritten, jetzt aber sind Beweise aufgetaucht, die ihn  ganz aus der Nähe zeigen: Der mysteriöse Saale-Schmetterling, den selbst Zeitzeugen verschiedentlich für eine Erfindung hielten, bis PPQ ein Bilddokument der einzigartigen Züchtung zugespielt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil es auch im Sozialismus zuweilen regnete, errichtete die Staatsmacht einen sogenannten "Schmetterling" mitten auf dem halleschen Marktplatz. Das filigrane Ungetüm aus Schalenbeton sollte die in die volkseigenen Betriebe eilenden Werktätigen vor Nässe und Wind schützen, um den Westen noch schneller einholen zu können, wurde aber später abgerissen. Seitdem gilt der Saale-Schmetterling als ausgestorbene Art, von der der Forschung nicht einmal Artefakte geblieben sind. Zum Gedenken an das architektonische Juwel findet sich exakt an derselben Stelle heute ein Springbrunnen, dessen unablässiges Sprudeln an das Plätschern des Regens auf das Dach des schmucken Schmetterlings erinnern soll.</description><link>http://feeds.feedburner.com/~r/politplatschquatsch/uFSq/~3/338890866/artensterben-der-saale-schmetterling.html</link><author>noreply@blogger.com (binladenhüter)</author><feedburner:origLink>http://www.politplatschquatsch.com/2008/07/artensterben-der-saale-schmetterling.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353.post-5734655549792883213</guid><pubDate>Fri, 18 Jul 2008 09:51:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-18T09:53:40.341Z</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Wetter Klima Medien Vorhersage</category><title>Normal ist das nie</title><description>Noch ist die Hoffnung nicht gestorben, dass der Sommer 2008 sich an die Pläne des  Deutschen Wetterdienstes hält. Der war in einer sogenannten Langzeitprognose davon ausgegangen, dass es im Juli, August und September wärmer als gewöhnlich wird. &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Dieser Sommer könnte einer der heißesten in den vergangenen 50 Jahren werden",&lt;/span&gt; kündigte DWD-Sprecher Gerhard Lux an. Trotz Klimawandels hatte der Sommer des vergangenen Jahres, der ebenfalls das Zeug hatte, einer der heißesten in den vergangenen 50 Jahren zu werden, das Wetterdienst-Versprechen auf beständig steigende Temperaturen enttäuscht: Die Temperaturen stiegen nur an zehn Tagen über die 25-Grad-Marke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Meteorologen aber bleiben wie gute Skispringer weiter in der Vorlage. Mitten im verregneten SDommer 2008 erwarten sie zuversichtlich &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"30 Prozent weniger Niederschlag"&lt;/span&gt; und einen ungebrochenen &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Trend zu höheren Temperaturen"&lt;/span&gt;. Bisher liege das Jahr im Plan: Alle sechs Monate des ersten Halbjahres 2008 waren nach Berechnungen des Deutschen Wetterdienstes zu warm, die Wintermonate fielen meist zu nass aus, zum Sommer hin war es zu trocken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am stärksten sei der Januar vom &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"langjährigen Durchschnitt"&lt;/span&gt; abgewichen, wie die Wetterdienstler ihren Vergleichzeitraum nennen, den sie aus den Jahren 1961 bis 1990 destillieren. Zum Vergleich: Der &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"langjährige Durchschnitt"&lt;/span&gt; wird damit aus genau 1,4 Prozent der Jahre seit Christi Geburt gewonnen - genauso könnte man den durchschnittlichen Spielverlauf einer Bundesligabegegnung nach der Beobachtung von umgerechnet 1,26 Spielminuten prognostizieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hauptsache, der Trend stimmt und es wird wärmer: Der Januar lag 4,1 Grad über dem &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"langjährigen Durschnitt".&lt;/span&gt; Im Februar betrug die Abweichung 3,3 Grad, im Mai 2,6 Grad, im Juni 1,7 Grad, im März 0,6 Grad, und auch der April fiel geringfügig wärmer aus als üblich. Auch der Trend zu mehr Niederschlag im Winter bestätigte sich: Januar, März und April waren erheblich zu nass. Im März fiel im Schnitt 53 Prozent mehr Niederschlag als üblich. Mai und Juni waren dann zu trocken und auch ein verregneter Juli wird am Ende mit Sicherheit  irgendetwas &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"zu" &lt;/span&gt;(DWD) sei: Zu warm, zu feucht, zu trocken oder zu durchschnittlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neue Prognose des DWD ist für alle Fälle vorbereitet: Mit einer Wahrscheinlichkeit von gut 60 Prozent wird darin ein &lt;span style="font-style:italic;"&gt;«warmer»&lt;/span&gt; Sommer prognostiziert. Für den Niederschlag sind laut DWD keine eindeutigen Signale zu erkennen. Das bedeute allerdings nicht, dass sich der Niederschlag im &lt;span style="font-style:italic;"&gt;«normalen Bereich»&lt;/span&gt; bewegt, sondern nur, dass derzeit keine Aussagen möglich sind. Es könne also auch sein, dass der Sommer zwar etwas wärmer als im langjährigen Mittel, aber verregnet sein wird. Oder eben umgekehrt.</description><link>http://feeds.feedburner.com/~r/politplatschquatsch/uFSq/~3/338868594/normal-ist-das-nie.html</link><author>noreply@blogger.com (binladenhüter)</author><feedburner:origLink>http://www.politplatschquatsch.com/2008/07/normal-ist-das-nie.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353.post-5732804555042131978</guid><pubDate>Fri, 18 Jul 2008 07:26:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-18T07:35:43.168Z</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Statistik Sachsen-Anhalt Alter</category><title>Wir bleiben länger jung</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_S0JEgwasxEg/SIBHuCM0pcI/AAAAAAAAEwk/-TPdMCX8XII/s1600-h/k%C3%A4nnchen.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_S0JEgwasxEg/SIBHuCM0pcI/AAAAAAAAEwk/-TPdMCX8XII/s400/k%C3%A4nnchen.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5224254423939982786" /&gt;&lt;/a&gt;Das geht nur, wenn man rechtzeitig aufsteht, oder noch früher: Durchschnittsalter der Menschen in Sachsen-Anhalt ist in den vergangenen 18 Jahren gestiegen, allerdings nicht um 18 Jahre, sondern nur um sieben. Damit ist das Land insgesamt älter geworden, dabei aber verblüffenderweise jünger geblieben als rechnerisch nötig gewesen wäre. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ende 2007 lag das Duirchschnittsalter im arbeitslosesten aller Bundesländer bei 45,5 Jahren. Ursache dafür seien, schreibt die gewohnt besinnungslos formulierende Nachrichtenagentur dpa, &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"steigende Lebenserwartung, sinkende Geburtenzahlen und die Abwanderung vor allem junger Menschen"&lt;/span&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frauen bleiben mit 47,4 Jahren im Schnitt vier Jahre älter als Männer, zuweilen jedoch, warnt das Statistische Landesamt, sind auch in Sachsen-Anhalt jüngere Frauen und Mädchen unterwegs.</description><link>http://feeds.feedburner.com/~r/politplatschquatsch/uFSq/~3/338798747/wir-bleiben-lnger-jung.html</link><author>noreply@blogger.com (politplatschquatsch)</author><feedburner:origLink>http://www.politplatschquatsch.com/2008/07/wir-bleiben-lnger-jung.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353.post-3384823062123753504</guid><pubDate>Thu, 17 Jul 2008 12:53:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-17T13:00:23.886Z</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Papst CO2 Klima Weltreise Kirche</category><title>Papst macht KLima</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_t6skkwajfvM/SH9BQMATEgI/AAAAAAAABYI/D0Ud6ibb4U4/s1600-h/papst.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_t6skkwajfvM/SH9BQMATEgI/AAAAAAAABYI/D0Ud6ibb4U4/s400/papst.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223965839129252354" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nachdem er das Weltklima auf seinem 20-stündigen Flug von Rom nach Sydney eigenhändig mit zusätzlichen drei Tonnen Kohlendioxid angereichert hat, begeisterte  Papst Benedikt XVI. bei seinem ersten Auftritt auf dem Weltjugendtag in Sydney mehr als 200.000 Pilger mit einem eindringlichen Appell zu mehr Umweltschutz. Die natürlichen Ressourcen fielen einem &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"unersättlichen Verbrauch"&lt;/span&gt; zum Opfer, sagte der traditionell allen Fahrgemeinsschaften, Fahrradtouren und Car-Sharing-Angeboten abholte Papst. &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Wir stellen ungern fest, dass die Oberfläche der Erde auch von Narben geprägt ist: Erosion, Abholzung, die Verschwendung der Mineralvorkommen und Meeresressourcen"&lt;/span&gt;, gab er zu, dass er nicht verstehen kann, wie Gott das zulassen könne. Mit Blick auf die globale Erwärmung erklärte das katholische Kirchenoberhaupt, das jährlich etwa tausendmal so weit fliegt wie der durchschnittliche Erdbewohner: &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Einige von euch kommen aus Inselstaaten, deren bloße Existenz durch steigende Wasserspiegel bedroht wird; andere Staaten leiden unter den Folgen verheerender Trockenheit."&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das zeigen sie auch immer im Fernsehen, weshalb der Papst das gleich anschließend geißelte:  Fernsehen und das Internet beuteten die Themen Sex und Gewalt zu Unterhaltungszwecken aus. &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Alkohol- und Drogenmissbrauch, die häufig in Fernsehen und Internet als Unterhaltung präsentierte Verherrlichung von Gewalt und sexuelle Erniedrigung" &lt;/span&gt;zerstörten den gesellschaftlichen Zusammenhalt, mahnte er. Früher, als es noch kein Fernsehen gab, wurde offenbar aus Sicht der Kurie nirgendwo Alkohol getrunken, in der Zeit vor Erfindung des Internets gab es keine  sexuelle Gewalt, keine Kriege und keinen Drogenmißbrauch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solche Botschaften kommen an: Die Pilger brachen während Benedikts Ansprache immer wieder in Jubel aus, &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"es herrschte ausgelassene Stimmung wie bei einem Fußballspiel"&lt;/span&gt;, schreibt die Stimmungsfachagentur dpa. Auch während einer CO2-intensiven Alleinfahrt des Papstes in seinem Papamobil durch das Zentrum von Sydney säumten zahlreiche Gläubige die Straßen, viele waren auf eigene und auf Kosten des weltklimas eigens angereist, um dem Mahner zuzuhören.</description><link>http://feeds.feedburner.com/~r/politplatschquatsch/uFSq/~3/338035208/papst-macht-klima.html</link><author>noreply@blogger.com (binladenhüter)</author><feedburner:origLink>http://www.politplatschquatsch.com/2008/07/papst-macht-klima.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353.post-3242159146310766916</guid><pubDate>Thu, 17 Jul 2008 12:10:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-17T12:22:47.300Z</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Politik Halle Finanzen Schulden Sale Leasing</category><title>Falle in Halle</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S0JEgwasxEg/SH83cTGPcPI/AAAAAAAAEwc/kvDK82h46GM/s1600-h/kredit2.bmp"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_S0JEgwasxEg/SH83cTGPcPI/AAAAAAAAEwc/kvDK82h46GM/s400/kredit2.bmp" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223955052075380978" /&gt;&lt;/a&gt;81 Millionen Euro kassiert die Hallesche Wohnungsgesellschaft HWG dafür, dass sie rund 2200 Wohnungen für die nächsten 30 Jahre an eine Zweckgesellschaft verkauft, die NOrd LB und hallesche Sparkasse eigens zu diesem Zweck gegründet haben. Ein tolles Geschäft, denn alle haben etwas davon: Die Nord LB kann ihre von der US-Kreditkrise verbrannten Finger im heimischen Markt kühlen, denn sie bekommt für die 81 Millionen satte 153 Millionen zurück. Die Wohnungsgesellschaft aber muss nicht wirklich Wohnungen verkaufen, um ihrem Eigentümer, der notorisch klammen Stadt Halle, die geforderten Millionenbeiträge zuschieben zu können, mit denen die ihren Schuldenhaushalt sanieren muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sind aber nun 81 Millionen Einnahme heute besser als 153 Millionen, die morgen bezahlt werden müssen? Wird hier mit dem Schinken nach der Wurst oder nur mit der Obstschale nach dem Wohnzimmerfenster geworfen? Sollte jeder Häuslebauer seine kleine Hütte an die Nord LB verscherbeln und das Ganze dann kostensparend, aber doppelt so teuer nach dem "Sale-and-Lease-Back"-Verfahren (nicht verwandt oder verschwägert mit Kurt-Mecki-Beck) zurückerwerben? Kann etwa die gesamte Welt schon demnächst nach dem &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Zukunftsmodell"&lt;/span&gt; (HZ) saniert werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einfache Frage, klarte Antwort: Kommt drauf an. Wer die Möglichkeit hat, ein nicht mit Hypotheken belastetes Häuschen auf diese Art vorübergehend zu Geld zu machen, zahlt für den 30-jährigen Kredit inklusive Gebühren nur schlappe 4,7 Prozent jährliche Zinsen. Muss aus den Einnahmen aber noch eine Hypothek abgelöst werden - wie im Falle Halle - steigt die Zinsbelastung flott und kräftig auf fast 12 Prozent. Zu solchen Konditionen kann man auch einfacher Geld borgen - etwa, indem man sein Girokonto überzieht. In diesem Falle allerdings muss keine sechsstellige Summe Gebühren für die Vertragsgestaltung entrichtet werden und es gibt keine schicken schlagzeilen. Das wäre nicht schön für die Rechtsabteilungen und auch die Politik müsste sich fragen lassen, was sie eigentlich gegen die Schuldenmmisere zu tun gedenkt.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S0JEgwasxEg/SH83MkjqWrI/AAAAAAAAEwU/yZudOrd82No/s1600-h/kredit1.bmp"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_S0JEgwasxEg/SH83MkjqWrI/AAAAAAAAEwU/yZudOrd82No/s400/kredit1.bmp" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223954781884275378" /&gt;&lt;/a&gt;</description><link>http://feeds.feedburner.com/~r/politplatschquatsch/uFSq/~3/338012010/falle-in-halle.html</link><author>noreply@blogger.com (politplatschquatsch)</author><feedburner:origLink>http://www.politplatschquatsch.com/2008/07/falle-in-halle.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353.post-3364706314775095984</guid><pubDate>Thu, 17 Jul 2008 09:23:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-17T09:47:07.750Z</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Uno Krieg Resolution Vergewaltigung</category><title>Diplomaten für die Todeszelle</title><description>Furchtlos schreitet die Uno ein, wo es mit den Menschenrechten nicht zum Besten steht. Zuletzt verbot die Weltorganisation Vergewaltigungen im Krieg, jetzt unterbindet sie die Vollstreckung der Todesstrafe, wenn nicht vorher Diplomaten zu Besuch in der Todeszelle waren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das muss jetzt auch das Land erleben, das als einer der Brennpunkte bei der Verletzung von Grundrechten gilt: Bis gestern glaubten die USA noch, nur weil der Iran und China zusammen etwa fünfzigmal so viele Menschen hinrichten und diesen zuvor meist nicht einmal einen Prozess gönnen, könnten sie selbst Mehrfachmörder und Rückfalltäter einfach so vom Leben zum Tode befördern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das aber verhindert nun der Internationale Gerichtshof, dessen Chefankläger zuletzt ankündigte, er werde einen &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Haftbefehl"&lt;/span&gt; (dpa) gegen gegen Sudans Präsident Omar Hassan al-Baschir wegen der hunbderttausendfachen Morde in der Provinz Darfur erlassen. Das Gremium in den Haag, das seit gefühlten 2000 Jahren nach den mutmaßlichen serbischen Kriegsverbrechern Karadzic und Mladic sucht, verbot die Hinrichtung mehrerer zum Tode verurteilter Mexikaner in den USA  auf Antrag Mexikos per Einstweiliger Anordnung. China und der Iran, mit mehr als 1000 und beinahe 200 Hinrichtungen im vergangenen Jahr weit vor den USA mit rund 50 Weltmarktführer, dürfen weiterhin hinrichten. Natürlich nur, so lange sie alle Mexikaner in der Todeszelle zuvor von Diplomaten besuchen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das schreibt  die Wiener Konvention vor. Jeder Staat muss ausländischen Häftlingen die Betreuung durch ein Konsulat seines Heimatlandes ermöglichen. Schon vor vier Jahren, als auch in Mexiko noch Todesurteile verhängt wurden, hatte das Land vor dem Internationalen Gerichtshof gegen die USA geklagt, weil 51 zum Tode verurteilten Mexikanern diese Betreuung nicht gewährt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwar ist die Verhängung der Todesstrafe nach Artikel 6 Absatz 2 des Internationalen Paktes über bürgerliche und politische Rechte vom 19. Dezember 1966 noch immer  grundsätzlich zulässig, allerdings nur für schwerste Verbrechen und unter Einhaltung von allerlei Regeln. Erst kürzlich hatte eine UN-Inspektion die USA kritisiert, weil  verurteilte Todeskandidaten in Gottes eigenem Land oft jahrzehntelang auf ihre Hinrichtung warten müssen. Der UN-Sonderberichterstatter für die Todesstrafe, Philip Alston, mahnte die USA,  möglichst keine Unschuldigen hinzurichten, beklagte aber gleichzeitig, dass &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"in den USA viel Zeit und Energie aufgebracht, um Hinrichtungen zu vollstrecken".&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Barack Obama, nach dem Willen des friedliebenden deutschen Volkes nächster US-Präsident, hatte sich nach einem Urteil eines US-Gerichtes, das die Zulässigkeit der Todessstrafe infrage stellte, der Kritik angeschlossen und gefordert, dass verurteilte Kinderschänder möglichst schnell hingerichtet werden sollten.</description><link>http://feeds.feedburner.com/~r/politplatschquatsch/uFSq/~3/337908334/diplomaten-in-der-todeszelle.html</link><author>noreply@blogger.com (politplatschquatsch)</author><feedburner:origLink>http://www.politplatschquatsch.com/2008/07/diplomaten-in-der-todeszelle.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353.post-3455496949250114385</guid><pubDate>Thu, 17 Jul 2008 08:01:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-17T08:10:46.058Z</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Politik HZ Wulff</category><title>Hast du das gelesen?</title><description>wie immer gnadenlos investigativ, überrascht uns die hz heute mit folgender zeile: "CDU-Politiker Wulff will nicht Kanzler werden". wir warten auf weitere enthüllungen: "steinbrück: ich will auch nicht kanzler werden", "glos: auf keinen fall werde ich kanzler" und "merkel: kanzler? ich? nie wieder!". &lt;div class="h_space_10"&gt; &lt;/div&gt;</description><link>http://feeds.feedburner.com/~r/politplatschquatsch/uFSq/~3/337855954/hast-du-das-gelesen.html</link><author>noreply@blogger.com (panzerbummi)</author><feedburner:origLink>http://www.politplatschquatsch.com/2008/07/hast-du-das-gelesen.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353.post-1148040863352729761</guid><pubDate>Thu, 17 Jul 2008 06:43:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-17T08:48:21.161Z</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Glücksspiel Staatvertrag Verbot</category><title>Ohne Jauch gehts auch</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_S0JEgwasxEg/SH7r6VbDDXI/AAAAAAAAEvs/zNGdgs2wWTM/s1600-h/jauch.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_S0JEgwasxEg/SH7r6VbDDXI/AAAAAAAAEvs/zNGdgs2wWTM/s400/jauch.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223872005211884914" /&gt;&lt;/a&gt;Endlich schalten sich die deutschen Medienwächter in den &lt;a href="http://www.politplatschquatsch.com/2008/04/monopol-bald-fr-alle.html"&gt;engagierten Kampf der Politik gegen die größte Bedrohung der Volksgesundheit in unseren Tagen&lt;/a&gt; ein. Mutig wie selten hatte die Reform-Regierung Merkel im vergangenen Jahr ein weltweit geltendes Verbot von Glücksspielen und Glücksspielreklame verhängt, das seitdem allerdings zuallererst von den staatlichen Lottogesellschaften unterlaufen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Fernsehsender wie die staatliche ARD und das Partnerprogramm ZDF sendeten immer wieder unverhohlen um Kunden buhlende Lottowerbung, obgleich bekannt ist, dass allein die zehnsekündige Sendung eines Schriftzuges wie "bwin.com" leicht hunderttausende argloser Familienväter zu jackpotabhängigen Zombies machen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_S0JEgwasxEg/SH7s2N-8dPI/AAAAAAAAEv0/ahFop9Ak8aA/s1600-h/lotto.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_S0JEgwasxEg/SH7s2N-8dPI/AAAAAAAAEv0/ahFop9Ak8aA/s200/lotto.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223873034007114994" /&gt;&lt;/a&gt;Das soll nicht mehr vorkommen. Wähend das Bundesland Sachsen-Anhalt die drei zombieerzeugenden Spielbanken in seinem Besitz jüngst erst mit einer Millionenzahlung vor der Pleite gerettet hat, greift die Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM) hart gegen die so genannte "Süddeutschen Klassenlotterie" und deren Fernsehsendung "SKL-Show" durch. Die Lotto-Show verstoße gegen die neuen Vorschriften für Glücksspiele, teilten die Aufseher dem Sender RTL in einem Schreiben mit.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Dabei beruft sich die Landesmedienanstalt darauf, dass die Werbung im Fernsehen für öffentliche &lt;a href="http://www.politplatschquatsch.com/2008/03/der-sucht-keine-chance.html"&gt;Glücksspiele seit Anfang 2008 untersagt ist. Ob als nächstes dpa-Meldungen über die Höhe des aktuellen Jackpots verboten werden, ist noch ungewiss. Nur der SKL-Fall sei eindeutig, weil die SKL Sponsor der Sendung ist und damit für hierzulande verbotenes Glücksspiel geworben wird. Günter Jauch, &lt;/a&gt;trotz seines Wohnorts Potsdam und seiner Verwicklung in augenscheinlich ungesetzliche Fernsehsendungen seit Jahren beliebtester Moderator der Deutschen, wird damit jetzt lottotechnisch erstmal arbeitslos: Die nächste SKL-Sendung fällt aus.</description><link>http://feeds.feedburner.com/~r/politplatschquatsch/uFSq/~3/337806943/ohne-jauch-gehts-auch.html</link><author>noreply@blogger.com (politplatschquatsch)</author><feedburner:origLink>http://www.politplatschquatsch.com/2008/07/ohne-jauch-gehts-auch.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353.post-6176405656255459285</guid><pubDate>Wed, 16 Jul 2008 11:30:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-16T11:33:25.055Z</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sachsen NPD</category><title>Was wäre schlimmer?</title><description>1.) Die jüngsten Wahlerfolge der rechtsextremen NPD haben nicht zu einem Besuchereinbruch in der Urlaubsregion Sächsischen Schweiz geführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2.) Die jüngsten Wahlerfolge der rechtsextremen NPD haben zu einem massiven Besuchereinbruch in der Urlaubsregion Sächsischen Schweiz geführt.</description><link>http://feeds.feedburner.com/~r/politplatschquatsch/uFSq/~3/337002968/was-wre-schlimmer.html</link><author>noreply@blogger.com (panzerbummi)</author><feedburner:origLink>http://www.politplatschquatsch.com/2008/07/was-wre-schlimmer.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353.post-5378476184268492879</guid><pubDate>Wed, 16 Jul 2008 10:18:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-16T10:21:13.511Z</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Springsteen DDR 1988 Weißensee</category><title>Boss für barrierefreies Wohnen</title><description>&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/j3eO2Nlcm1c&amp;hl=en&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/j3eO2Nlcm1c&amp;hl=en&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;Ostberlin 1988, Bruce Springsteen spricht sich in Weißensee für barrierefreies Wohnen aus: &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Ich möchte euch sagen, ich bin nicht hier für oder gegen irgendeine Regierung. Ich bin hier, um Rock n Roll zu spielen für euch Ostberliner. In der Hoffnung, dass eines Tages alle Barrieren umgerissen werden. Ich danke euch".&lt;/span&gt;</description><link>http://feeds.feedburner.com/~r/politplatschquatsch/uFSq/~3/336956726/boss-fr-barrierefreies-wohnen.html</link><author>noreply@blogger.com (binladenhüter)</author><feedburner:origLink>http://www.politplatschquatsch.com/2008/07/boss-fr-barrierefreies-wohnen.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353.post-4804215657451264074</guid><pubDate>Tue, 15 Jul 2008 15:37:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-16T07:10:54.433Z</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Guns N Roses Axl Rose Rock Band Chinese Democracy</category><title>Knarren für Plastikgitarren</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S0JEgwasxEg/SH2e9J98FQI/AAAAAAAAEsc/lpoVL1M6xc8/s1600-h/rose.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_S0JEgwasxEg/SH2e9J98FQI/AAAAAAAAEsc/lpoVL1M6xc8/s400/rose.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223505916304561410" /&gt;&lt;/a&gt;Passender geht es gar nicht: Seit 15 Jahren wartet die Welt auf "Chinese Democracy", das neue Album von Guns N' Roses, der Band, die seit fast genau so langer Zeit nur noch aus Sänger Axl W. Rose besteht. Ein einziges, völlig unwesentliches Liedlein hat Rose in dieser Zeit fertig bekommen - jetzt folgt ein zweites, das aber nicht etwa auf dem vielangekündigten Album, was ja mit Blick auf die Olympischen Spiele geradezu zu gut passen würde. Sondern auf der nächsten Version des Gitarrero-Computerspiels "Rock Band". "Shakler's Revenge" heißt das Stück Guns N' Roses für Plastikgitarre angeblich und es beweist immerhin, dass Rose noch da ist. Wenn auch keiner weiß wo. Und dass er noch singt, wenn auch niemand weiß, was. Wer die Vorlage für die viertastige Plastikgitarre gespielt hat, ist im übrigen auch nicht ganz klar.</description><link>http://feeds.feedburner.com/~r/politplatschquatsch/uFSq/~3/336200034/guns-n-roses-fr-plastikgitarre.html</link><author>noreply@blogger.com (politplatschquatsch)</author><feedburner:origLink>http://www.politplatschquatsch.com/2008/07/guns-n-roses-fr-plastikgitarre.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353.post-3619260914050145655</guid><pubDate>Tue, 15 Jul 2008 12:14:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-15T15:49:29.893Z</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">SPD Beck Meinungsfreiheit Internet</category><title>Arbeiterpartei beendet Internet-Anarchie</title><description>Lange blühte die Anarchie im Internet, das allerdings nun, &lt;a href="http://www.politplatschquatsch.com/2008/06/der-untergang-kommt-gut-voran.html"&gt;kurz bevor es untergeht&lt;/a&gt;, einen ganzen Schritt zu weit gegangen ist. Nach Jahren, in denen dort Nachbarn sich beschimpften, Terroristen Pläne schmiedeten, gewissenlose Händler Pornografie anboten und Nazis &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"explosionsartig"&lt;/span&gt; (dpa) noch weitere, namenlos schlimme Dinge taten, stellte jetzt ein eifriger Jungsozialist eine Seite ins Netz, die den Rücktritt des Arbeiterführers Kurt "Mecki" Beck und eine Inthronisierung des Berliner Großstadt-Lebemannes Klaus Wowereit forderte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das geht ja nun gar nicht, schließlich hatte Kurt Beck kürzlich noch angekündigt, er allein werde ganz demokratisch bestimmen, wer der nächste Kanzlerkandidat der deutschen Sozialdemokratie sein werde. Die SPD, eine Partei mit großen demokratischen Traditionen, reagierte denn auch schnell und hart. Das rebellische Kleinstforum der einfachen Parteimitgliedschaft wurde zwangsweise geschlossen, denn, so heißt es in einer Pressemitteilung der Erben Willy Brandts, &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Foren, die erkennbar Funktions- und Mandatsträger diffamieren, sind unzulässig"&lt;/span&gt;. Das steht, so meinen wir, sogar schon irgendwo im Grundgesetz. Artikel 5 wahrscheinlich, da geht es ja um Meinungsfreiheit.</description><link>http://feeds.feedburner.com/~r/politplatschquatsch/uFSq/~3/336048542/arbeiterpartei-beendet-internet.html</link><author>noreply@blogger.com (binladenhüter)</author><feedburner:origLink>http://www.politplatschquatsch.com/2008/07/arbeiterpartei-beendet-internet.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353.post-8081111880504691672</guid><pubDate>Tue, 15 Jul 2008 07:20:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-15T07:28:48.265Z</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Gabriel Klima Kohlendioxid</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">China CO2</category><title>Am deutschen Wesen flott genesen</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_S0JEgwasxEg/SHxP5jGt2YI/AAAAAAAAEsU/E65Lc0XlcH4/s1600-h/EvanMarks-7.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_S0JEgwasxEg/SHxP5jGt2YI/AAAAAAAAEsU/E65Lc0XlcH4/s400/EvanMarks-7.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223137517937482114" /&gt;&lt;/a&gt;Derzeit werden pro Jahr weltweit 28 Milliarden Tonnen CO2 durch den Verbrauch fossiler Brennstoffe ausgestoßen. Der Anteil Deutschlands an der globalen CO2-Freisetzung beträgt dabei etwa 3,2 Prozent oder 880 Millionen Tonnen pro Jahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn es gelänge, den deutschen CO2-Ausstoß um 40 Prozent zu senken, wie es Klimakanzlerin Angela Merkel und der frühere SPD-Popbeauftragte Sigmar Gabriel am liebsten hätten, könnte die Welt recht flott am deutschen Wesen genesen: 320 Millionen Tonnen CO2 würde Deutschland pro Jahr weniger erzeugen. Doch auch die realitätsnähere, aber weniger ambitionierte Planung mit einer Reduzierung um 30 Prozent, die die deutschen CO2-Emissionen um 264 Millionen Tonnen pro Jahr verringern würde, verspricht, das Klima umgehend zu heilen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;In China gingen im Jahre 2006 einhundertvierundsiebzig (174) Kohlekraftwerke neu ans Netz, 2007 folgten 120 weitere. Ein Jahr noch, dann hat das Reich der Mitte seinen CO2-Ausstoß ziemlich genau um die Menge erhöht, die Deutschland bis zum Jahr 2020 einsparen will, um das Weltklima zu retten.</description><link>http://feeds.feedburner.com/~r/politplatschquatsch/uFSq/~3/335844031/am-deutschen-wesen-flott-genesen.html</link><author>noreply@blogger.com (politplatschquatsch)</author><feedburner:origLink>http://www.politplatschquatsch.com/2008/07/am-deutschen-wesen-flott-genesen.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353.post-2351636588063159266</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2008 15:06:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-14T15:19:36.648Z</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Hitler Berlin Tussaud</category><title>Gebeugt am Garagentor</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_S0JEgwasxEg/SHtr41QXx1I/AAAAAAAAEsE/8h0oU7YA3JA/s1600-h/uhit.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_S0JEgwasxEg/SHtr41QXx1I/AAAAAAAAEsE/8h0oU7YA3JA/s400/uhit.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5222886816978814802" /&gt;&lt;/a&gt;Es war eine Gewissensentscheidung, aber sie war nicht leicht. Monate, ja, jahre- und jahrzehntelang haben wir uns gefragt: Darf man das? Darf man das Monster so zeigen? Nicht aus Wachs, sondern auch Papier bzw. aus Datennullen und Dateneinsen? Ohne die Möglichkeit, ihm den Kopf oder wenigstens ein paar Knöpfe von der Opernuniformn zu reißen? Ohne die Chance, darob eine breite gesellschaftliche Debatte unter drei, vier hauptberuflich Empörten zu führen? Ohne Gelegenheit, Eintritt für einen Blick auf den Unhold zu nehmen oder wenigstens Garagentor und Riesterrenten-Werbung um den Massenmörder zu platzieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch wir richten nicht, wir dokumentieren nur, in aller zur Warnung kommender Generationen gebotenen Schonungslosigkeit: Ein Mann ist hier, der gebeugt steht unter der Last seiner braunen Mütze, den Blick irrlichternd in den Himmel versenkt, der Trade-Mark-Bart umschattet die Oberlippe, die wächsernen Hände sind um die arglosen Fingerchen von vier bonbonbunt verkleideten Nachwuchsgermanen gekrallt. Ein grobes, ein erschütterndes Bild, zeigt es den Verführer doch in der Nähe des Lichtschalters, halb versunken im roten Samtteppich.</description><link>http://feeds.feedburner.com/~r/politplatschquatsch/uFSq/~3/335190763/gebeugt-am-garagentor.html</link><author>noreply@blogger.com (politplatschquatsch)</author><feedburner:origLink>http://www.politplatschquatsch.com/2008/07/gebeugt-am-garagentor.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353.post-263917900774970956</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2008 12:09:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-14T12:16:11.526Z</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Klima Zukunft</category><title>Blick in die Glaskugel</title><description>Die Klimaerwärmung wird&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;a.) zu einer erhöhten Zahl an Nierensteinen führen?&lt;br /&gt;b.) die Einwanderung neuer schädlicher Baumpilzarten begünstigen?&lt;br /&gt;c.) artuntypisches Verhalten bei Tieren befördern?&lt;br /&gt;d.) das alles und noch viel mehr herbeiführen?</description><link>http://feeds.feedburner.com/~r/politplatschquatsch/uFSq/~3/335054811/blick-in-die-glaskugel.html</link><author>noreply@blogger.com (panzerbummi)</author><feedburner:origLink>http://www.politplatschquatsch.com/2008/07/blick-in-die-glaskugel.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353.post-7380627205730618961</guid><pubDate>Mon, 14 Jul 2008 11:14:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-17T08:21:30.594Z</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Halle HWG Sale Lease Back Verkauf Kredit Finanzen</category><title>Schmeiß mit Schinken nach der Wurst</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_S0JEgwasxEg/SHxF7d-JHwI/AAAAAAAAEsM/qjFEh4liSzE/s1600-h/FSV67.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_S0JEgwasxEg/SHxF7d-JHwI/AAAAAAAAEsM/qjFEh4liSzE/s400/FSV67.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223126555802803970" /&gt;&lt;/a&gt;Manche werfen mit dem Schinken nach der Wurst, andere mit dem Geldscheinbündel nach der Pfennigrolle. Etwa zehn Jahre dachte die Führung der bis über beide Ohren verschuldeten Stadt Halle darüber nach, welche Methode die bessere sei, um die  in nur 17 Jahren angehäufte Kreditlast von derzeit 247 Millionen zu verringern, unter der Sachsen-Anhalts größte Kommune stöhnt. Als dann Dresden seine Schulden durch den Verkauf der städtischen Wohnungsgesellschaft mit einem Schlag auf Null drückte, schien der Weg gefunden - allerdings wollte in Halle niemand Wohnungen verkaufen, um Geld einzunehmen, sondern alle Wohnungen behalten und dafür Geld bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leicht gesagt, schwer zu machen. Die Rekorde bei den Immobilienpreisen sind also längst Geschichte, ehe Halle jetzt endlich entschlossen handelt und mit dicken Geldscheinbündeln nach Pfennigrollen wirft. Das nennt sich Sale-And-Lease-Back und geht so: Eine der beiden städtischen Wohnungsgesellschaften verkauft 2260 Wohnungen an eine Tochtergesellschaft der Nord LB.  Dafür kassiert sie runde 80 Millionen Euro. Mit der Hälfte davon werden die Hypotheken abgelöst, die an den verkauften Häusern hängen. Der Rest - etwa 42 Millionen Euro - versickert im löchrigen Stadtsäckel - und das, so die Argumentation, ganz ohne Heuschrecken und böse Hedge Funds, ohne Mieterhöhungen und sonst irgendwelche Änderungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Stein der Weisen. So wird Geld aus blankem Beton gepresst! Was für ein Geschäft! Welch geniale Kontruktion! Der quadratische Kreis ist erfunden, das runde Viereck, eine Art, etwas zu verkaufen, und es gleichzeitig behalten zu können!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was stören da ein paar hunderttausend Euro Gebühren, die fällig werden, damit alles bleibt, wie es ist? Und was stört es, dass  die städtische Wohnungsgesellschaft  in den kommenden 30 Jahren alljährlich die klitzekleine Lease-Back-Rate in Höhe von 5,1 Millionen an die Nord LB wird zahlen müssen? Die zu erwirtschaften das Unternehmen künftig nur etwa den vierfachen Jahresgewinn von 2005 benötigen würde? Um am Ende 153 Millionen Euro für die einmalige Einnahme von 42 Millionen zurückgezahlt zu haben? Also nicht einmal viermal soviel wie die Stadtkasse eingenommen hat? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Große Freude jedenfalls bei der halbstaatlichen Nord LB, die zuletzt Millionen und aber Millionen bei seltsamen Aktiengeschäften und im Zuge der US-Kreditkrise versenkt hatte. Zwar tut das nicht weh, weil der Steuerzahler Verluste aller Art gern und prompt ausgleicht. Aber schöner ist es schon, zu Hause zu spekulieren: Plötzlich versteht man, was in den verträgen steht. Und zur Abwechslung kann man mal andere über den Tisch ziehen, statt selbst gezogen zu werden.</description><link>http://feeds.feedburner.com/~r/politplatschquatsch/uFSq/~3/335015726/tausche-schinken-gegen-wurst.html</link><author>noreply@blogger.com (politplatschquatsch)</author><feedburner:origLink>http://www.politplatschquatsch.com/2008/07/tausche-schinken-gegen-wurst.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353.post-7780117391942977035</guid><pubDate>Fri, 11 Jul 2008 13:29:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-11T13:31:27.799Z</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Olympia Peking Hundefleisch</category><title>The world grows better and better</title><description>Peking will für die Zeit der Olympischen Spiele Hundefleisch von den Speisekarten der Stadt verbannen.</description><link>http://feeds.feedburner.com/~r/politplatschquatsch/uFSq/~3/332691379/world-grows-better-and-better.html</link><author>noreply@blogger.com (panzerbummi)</author><feedburner:origLink>http://www.politplatschquatsch.com/2008/07/world-grows-better-and-better.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353.post-1931466103757406047</guid><pubDate>Thu, 10 Jul 2008 14:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-10T14:33:30.673Z</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Klima Lomborg Buch</category><title>Anschnallen!</title><description>Ach, man möchte das ganze Buch umarmen, herzen und küssen, möchte "Danke!" rufen und "Das ich das noch erleben durfte!"  &lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/search-handle-url?%5Fencoding=UTF8&amp;amp;search-type=ss&amp;amp;index=books-de&amp;amp;field-author=Bj%C3%B8rn%20Lomborg"&gt;Bjørn Lomborgs&lt;/a&gt; Buch "&lt;a href="http://www.amazon.de/Warum-Klimawandels-k%C3%BChlen-bewahren-sollten/dp/3421043531/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1215699479&amp;amp;sr=8-1"&gt;Cool it&lt;/a&gt;" ist eine präzise, argumentativ saubere (wenn auch hin und wieder etwas redundante) Abrechnung mit dem Klimawandelwahn in all seinen Ausprägungen. "Nicht mehr zu fliegen ist vielleicht nicht der beste Weg, um Äthiopier vor dem Verhungern zu retten", konstatiert Lomborg - und unterfüttert seine Überlegungen mit luzidem Pro und Contra. Ohne Schaum vor dem Mund rechnet er vor, was das Kyoto-Protokoll kosten würde und was mit dem Geld anders und besser zu tun wäre. Ein Hochgenuss, der mit seinem 70-seitigen Anmerkungsapparat auch wissenschaftlichen Anforderungen genügt. Das m.E. schönste Zitat sollte schon Grundschulkindern zur Kenntnis gegeben werden: "Wer die Reduzierung von Emissionen verordnet, um den Auswirkungen künftiger Naturkatastrophen zu entgehen, verhält sich wie jemand, der einem fettleibigen Alkoholiker mit konsequent sitzender Lebensweise erklärt, die beste Möglichkeit, etwas für die eigene Gesundheit zu tun, sei, den Sicherheitsgurt anzulegen."</description><link>http://feeds.feedburner.com/~r/politplatschquatsch/uFSq/~3/331781717/anschnallen.html</link><author>noreply@blogger.com (panzerbummi)</author><feedburner:origLink>http://www.politplatschquatsch.com/2008/07/anschnallen.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7480346370972853353.post-4084174282586968911</guid><pubDate>Wed, 09 Jul 2008 12:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-09T14:20:30.413Z</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Rassismus Aktion Großbritannien</category><title>Igittigitt</title><description>Wenigstens die Briten greifen durch.     Rassismus im Frühstadium gilt auf der Insel nämlich nicht mehr als abendländisches Kavaliersdelikt. Das National Children's Bureau (NCB), die staatlich geförderte    Dachorganisation von Kinderschutzvereinen in England und Nordirland, legte jetzt eine 336 Seiten dicke Richtlinie vor, mit deren Hilfe den schlimmen Anfängen gewehrt werden soll. So könne schon    der Ausruf „&lt;a href="http://www.welt.de/vermischtes/article2189865/Britische_Kleinkinder_unter_Rassismusverdacht.html"&gt;Igittigitt&lt;/a&gt;!“ eines Kleinkindes beim Anblick eines    Curry-Gerichtes nach Meinung der NCB-Experten ein Hinweis auf    rassistische Tendenzen sein. Nach dem Motto "&lt;a href="http://www.vox.de/kochen_102.php?rez_id=1181"&gt;Schmeckt nicht, gibts nicht&lt;/a&gt;" wird hier knallhart sanktioniert, was sich früher unter dem dünnen Deckmäntelchen kulinarischer Präferenzen verstecken konnte. So nicht, möchte man den rassistischen kleinen Biestern zurufen, und freut sich gleichzeitig auf die Aufdeckung weiterer "rassistischer Tendenzen" (NCB): die Marsmännchen und Hulk(Spinat!, Waldmeisterbrause!) sowie Homer Simpson (Rührei!) können aufatmen.</description><link>http://feeds.feedburner.com/~r/politplatschquatsch/uFSq/~3/330831725/igittigitt.html</link><author>noreply@blogger.com (panzerbummi)</author><feedburner:origLink>http://www.politplatschquatsch.com/2008/07/igittigitt.html</feedburner:origLink></item></channel></rss>
