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	<title>Kommentare für pollakblog.at</title>
	
	<link>http://pollakblog.at</link>
	<description>moment, lass mich nachdenken</description>
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		<title>Kommentar zu Wie blind darf eine Bildungsstudie sein? von apo</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/pollakblog_kommentare/~3/LmfQxmJ1sUo/</link>
		<dc:creator>apo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 07:25:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pollakblog.at/?p=277#comment-160</guid>
		<description>vielen dank fürs feedback. stimme den genannten punkten grundsätzlich zu, nur müsste trotzdem in der "bildung in zahlen" broschüre ein fettgedruckter absatz drinnstehen, wo ganz klar die limitationen des präsentierten zahlenmaterials beschrieben werden - und auch die sehr limitierten schlussfolgerungen, die daraus gezogen werden können.
darüber hinaus müsste dort, wo von der "umgangssprache" die rede ist, dazugesagt werden, dass man erstens nicht genau weiß, wie die "umgangssprache" erhoben wurde, und dass zweitens die "umgangssprache" nichts über die tatsächlichen sprachkenntnisse der kinder und jugendlichen aussagt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>vielen dank fürs feedback. stimme den genannten punkten grundsätzlich zu, nur müsste trotzdem in der &#8220;bildung in zahlen&#8221; broschüre ein fettgedruckter absatz drinnstehen, wo ganz klar die limitationen des präsentierten zahlenmaterials beschrieben werden &#8211; und auch die sehr limitierten schlussfolgerungen, die daraus gezogen werden können.<br />
darüber hinaus müsste dort, wo von der &#8220;umgangssprache&#8221; die rede ist, dazugesagt werden, dass man erstens nicht genau weiß, wie die &#8220;umgangssprache&#8221; erhoben wurde, und dass zweitens die &#8220;umgangssprache&#8221; nichts über die tatsächlichen sprachkenntnisse der kinder und jugendlichen aussagt.</p>
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	<feedburner:origLink>http://pollakblog.at/gleichberechtigung/wie-blind-darf-eine-bildungsstudie-sein/#comment-160</feedburner:origLink></item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie blind darf eine Bildungsstudie sein? von Martin</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/pollakblog_kommentare/~3/MgxcJWX4lTs/</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 23:19:57 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;b&gt;Sorry, aber das ist ein Missverständnis&lt;/b&gt;


„Bildung
in Zahlen“ ist keine Bildungsstudie, soll keine Bildungsstudie sein und gibt
auch nicht vor, eine Bildungsstudie zu sein. Nur die Medien versuchen es zu
einer zu machen.


Bildung in Zahlen trägt jährlich (daher auch keine bahnbrechenden neuen Erkenntnisse) die Daten der amtlichen Bildungsstatistik zusammen. Hauptprodukt ist daher auch der 
&lt;a href="http://www.statistik.at/web_de/dynamic/services/publikationen/5/publdetail?id=5&amp;listid=5&amp;detail=509" rel="nofollow"&gt;„Tabellenband“&lt;/a&gt;, der die alten Schul- und Hochschulstatistiken ersetzt. Da sich nicht alle gerne durch 100te Seiten statistischer Tabellen wühlen, erstellt Statistik Austria seit 3 Jahren einen zusätzlichen Band mit kommentierten Grafiken, eben die zitierten „Schlüsselindikatoren und Analysen“. Als Bildungsforscher bin ich St.At. sehr dankbar, dass es diese Datendokumentation gibt. Da derartige amtliche Datenbestände in Österreich leider nicht leicht zugänglich sind, diese aber relativ kostengünstig viele wertvolle Analysen ermöglichen würden, ist es auch begrüßenswert, dass ST.AT. nicht mehr nur (teil)aggregierte Tabellen publiziert, sondern auch einige Auswertungen. Klar nützt dabei auch ein Datenmonopolist sein Monopol aus, aber ohne diese Auswertungen würden wir deutlich weniger über das österr. Bildungssystem wissen. Die Stärke derartiger Publikationen liegt daher auch in den Zeitreihen, die langfristige Trends aufzeigen, und nicht in konkreten Forschungsfragen, wie im Blog moniert.


Alle im Blog genannten „Kritikpunkte“ sind aber natürlich trotzdem völlig berechtigt, nur müssten die Adressaten der Kritik bzgl. fehlender Daten das BMUKK, die Landesschulräte und das BMWF sein. Dort wird definiert, was in der amtlichen Statistik erhoben wird und was eben nicht. Und diese Institutionen könnten auch eine wissenschaftliche Studie in Auftrag geben, die alle im Blog genannten Fragen analysiert (nur, die dafür benötigten Daten müssten dann wohl extra erhoben werden). „Bildung in Zahlen“ hat dagegen eine andere, nicht minder wichtige, Aufgabe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>Sorry, aber das ist ein Missverständnis</b></p>
<p>„Bildung<br />
in Zahlen“ ist keine Bildungsstudie, soll keine Bildungsstudie sein und gibt<br />
auch nicht vor, eine Bildungsstudie zu sein. Nur die Medien versuchen es zu<br />
einer zu machen.</p>
<p>Bildung in Zahlen trägt jährlich (daher auch keine bahnbrechenden neuen Erkenntnisse) die Daten der amtlichen Bildungsstatistik zusammen. Hauptprodukt ist daher auch der<br />
<a href="http://www.statistik.at/web_de/dynamic/services/publikationen/5/publdetail?id=5&amp;listid=5&amp;detail=509" rel="nofollow">„Tabellenband“</a>, der die alten Schul- und Hochschulstatistiken ersetzt. Da sich nicht alle gerne durch 100te Seiten statistischer Tabellen wühlen, erstellt Statistik Austria seit 3 Jahren einen zusätzlichen Band mit kommentierten Grafiken, eben die zitierten „Schlüsselindikatoren und Analysen“. Als Bildungsforscher bin ich St.At. sehr dankbar, dass es diese Datendokumentation gibt. Da derartige amtliche Datenbestände in Österreich leider nicht leicht zugänglich sind, diese aber relativ kostengünstig viele wertvolle Analysen ermöglichen würden, ist es auch begrüßenswert, dass ST.AT. nicht mehr nur (teil)aggregierte Tabellen publiziert, sondern auch einige Auswertungen. Klar nützt dabei auch ein Datenmonopolist sein Monopol aus, aber ohne diese Auswertungen würden wir deutlich weniger über das österr. Bildungssystem wissen. Die Stärke derartiger Publikationen liegt daher auch in den Zeitreihen, die langfristige Trends aufzeigen, und nicht in konkreten Forschungsfragen, wie im Blog moniert.</p>
<p>Alle im Blog genannten „Kritikpunkte“ sind aber natürlich trotzdem völlig berechtigt, nur müssten die Adressaten der Kritik bzgl. fehlender Daten das BMUKK, die Landesschulräte und das BMWF sein. Dort wird definiert, was in der amtlichen Statistik erhoben wird und was eben nicht. Und diese Institutionen könnten auch eine wissenschaftliche Studie in Auftrag geben, die alle im Blog genannten Fragen analysiert (nur, die dafür benötigten Daten müssten dann wohl extra erhoben werden). „Bildung in Zahlen“ hat dagegen eine andere, nicht minder wichtige, Aufgabe.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Sphärenwechsel von Dr. Klaus Ther</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/pollakblog_kommentare/~3/1tZLznwLuTE/</link>
		<dc:creator>Dr. Klaus Ther</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 11:50:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pollakblog.at/?p=61#comment-143</guid>
		<description>Lieber A. Pollak,
gestern habe ich in der PRESSE gelesen, dass sich SOS Mitmensch mit der kritischen Rezeption von Süßspeisen, "Mohr im Hemd" beschäftigt. Ich dachte zuerst an einen verspäteten Aprilscherz. Aber nein, das war ernst gemeint. Unser Magazin ORIENTIERUNG ist ja für seine antirassistische und Afrika-bewusste Berichterstattung gelobt worden, also darf ich schon - selbst Antirassist - etwas sagen.
Eine Debatte über Begriffe der Gastronomie zu führen ist ein Blödheit und Dämlichkeit sondergleichen, spielt nur den Leuten, die Gutmenschen als weltfremde Traumtänzer bezeichnen in die Hände. Ich jedenfalls finde an einem "Mohr im Hemd" nichts Rassistisches (es ist ein Begriff aus dem 18. Jh., da sagte man es so, oder), mit einer Umbenennung wird nur Rassismus gefördert statt bekämpft, weil sich die Antirassisten so lächerlich machen! Schreibe ja normal nie, aber das musste sein!
lg
Klaus Ther</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber A. Pollak,<br />
gestern habe ich in der PRESSE gelesen, dass sich SOS Mitmensch mit der kritischen Rezeption von Süßspeisen, &#8220;Mohr im Hemd&#8221; beschäftigt. Ich dachte zuerst an einen verspäteten Aprilscherz. Aber nein, das war ernst gemeint. Unser Magazin ORIENTIERUNG ist ja für seine antirassistische und Afrika-bewusste Berichterstattung gelobt worden, also darf ich schon &#8211; selbst Antirassist &#8211; etwas sagen.<br />
Eine Debatte über Begriffe der Gastronomie zu führen ist ein Blödheit und Dämlichkeit sondergleichen, spielt nur den Leuten, die Gutmenschen als weltfremde Traumtänzer bezeichnen in die Hände. Ich jedenfalls finde an einem &#8220;Mohr im Hemd&#8221; nichts Rassistisches (es ist ein Begriff aus dem 18. Jh., da sagte man es so, oder), mit einer Umbenennung wird nur Rassismus gefördert statt bekämpft, weil sich die Antirassisten so lächerlich machen! Schreibe ja normal nie, aber das musste sein!<br />
lg<br />
Klaus Ther</p>
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	<feedburner:origLink>http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/spharenwechsel/#comment-143</feedburner:origLink></item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wenn die Wiener SPÖ kein gescheites Deutsch mehr spricht von Bratic Ljubomir</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/pollakblog_kommentare/~3/Nwh0LQ_CjJ0/</link>
		<dc:creator>Bratic Ljubomir</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 01:35:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pollakblog.at/?p=257#comment-114</guid>
		<description>Die Gespenster die hinter "Wer hier leben will muss Deutsch lernen" stehen

Die Argumentationen gegen den von der SPÖ vorgetragenen öffentlichen
Bekenntniszwang zur deutschen Sprache verlaufen großteils in einer
verstehenden sie entschuldigenden Richtung - indem ihr unterstellt wird,
dass sie den Wahlkampf gegen die Freiheitliche Partei Österreichs zwecks der Entfremdung deren Wählerschaft bei den bevorstehenden Wahlen betreibt. Warum diese Kommentatoren hinter der Vorhand in die Tiefenpsychologie der Parteistrategen blicken können, ist mir ein Rätsel. Um eine Aussage zu verstehen, ist wichtig, sich an das zu halten, was tatsächlich geschrieben wurde. Alles andere produziert Gespenster, die man nicht mehr los wird. So ein Gespenst ist der seit 30 Jahren diskursiv sehr wirksame Glaubenssatz, dass alle Zwangsmaßnahmen, die seitens der SPÖ initiiert, vergesetzlicht und durchgeführt werden, deswegen gemacht werden, weil die SPÖ seitens der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) dazu gezwungen wurde. Aus dem oberen Satz „Wer hier leben will, muss Deutsch können!“ spricht eine Sprache des Befehls. Es gibt da jemanden, der befiehlt, und jemanden, dem befohlen wird.
Die Rechtfertigung für diesen Satz kam am 13.02.2012 in einer
SPÖ- Presseaussendung. Dort steht, dass es darum geht, die „Grundwerte“ wie „Demokratie und Rechtsstaat“, Laizismus, Gewaltfreiheit,
Geschlechtergleichheit und Menschenrechte, durch diesen Befehl verteidigt
werden sollen. Wir können uns da fragen, welche und wessen Demokratie, wenn in Österreich Millionen von Menschen von den Wahlen ausgeschlossen werden, welcher und wessen Rechtsstaat, wenn die Gefängnisse voll mit „Ausländern“ sind und wir durchaus von einer Rassenjustiz sprechen können, welcher Laizismus, wenn Stephansdom in das offizielle Wiener Logo Eingang gefunden hat, welche und wessen Gewaltfreiheit, wenn diese Gewalt in Form der Diskriminierung in allen Lebensbereichen die Realität der MigrantInnen bildet, welche und wesen Geschlechtergleichheit, wenn die Männer nach wie vor die Chefspositionen bekleiden. Nicht zuletzt welche und wessen Menschenrechte, wenn jährlich tausende und abertausende Menschen an Europas Grenzen umgebracht werden. Die Rechtfertigung mit den Grundwerten versucht eben den Blick von diesen Tatsachen abzuwenden, es versucht nur die Realitäten durch Fiktionalitäten zu ersetzen. In diesem Sinne wären diese Illusionisten als erstes in die Realität zu integrieren. 
Aber, was wir noch dazu lernen sollen, ist, dass die Argumente, die wir gegen die befehlenden Grundwerte hervorbringen, selber ein Teil des Spieles der Hochsprache sind. Eines Spieles, das sich auf der Herrschaftsebene abspielt. Die Hochsprache hat gegenüber den Beherrschten nur eine Ausrichtung, sie sollen beherrscht bleiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gespenster die hinter &#8220;Wer hier leben will muss Deutsch lernen&#8221; stehen</p>
<p>Die Argumentationen gegen den von der SPÖ vorgetragenen öffentlichen<br />
Bekenntniszwang zur deutschen Sprache verlaufen großteils in einer<br />
verstehenden sie entschuldigenden Richtung &#8211; indem ihr unterstellt wird,<br />
dass sie den Wahlkampf gegen die Freiheitliche Partei Österreichs zwecks der Entfremdung deren Wählerschaft bei den bevorstehenden Wahlen betreibt. Warum diese Kommentatoren hinter der Vorhand in die Tiefenpsychologie der Parteistrategen blicken können, ist mir ein Rätsel. Um eine Aussage zu verstehen, ist wichtig, sich an das zu halten, was tatsächlich geschrieben wurde. Alles andere produziert Gespenster, die man nicht mehr los wird. So ein Gespenst ist der seit 30 Jahren diskursiv sehr wirksame Glaubenssatz, dass alle Zwangsmaßnahmen, die seitens der SPÖ initiiert, vergesetzlicht und durchgeführt werden, deswegen gemacht werden, weil die SPÖ seitens der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) dazu gezwungen wurde. Aus dem oberen Satz „Wer hier leben will, muss Deutsch können!“ spricht eine Sprache des Befehls. Es gibt da jemanden, der befiehlt, und jemanden, dem befohlen wird.<br />
Die Rechtfertigung für diesen Satz kam am 13.02.2012 in einer<br />
SPÖ- Presseaussendung. Dort steht, dass es darum geht, die „Grundwerte“ wie „Demokratie und Rechtsstaat“, Laizismus, Gewaltfreiheit,<br />
Geschlechtergleichheit und Menschenrechte, durch diesen Befehl verteidigt<br />
werden sollen. Wir können uns da fragen, welche und wessen Demokratie, wenn in Österreich Millionen von Menschen von den Wahlen ausgeschlossen werden, welcher und wessen Rechtsstaat, wenn die Gefängnisse voll mit „Ausländern“ sind und wir durchaus von einer Rassenjustiz sprechen können, welcher Laizismus, wenn Stephansdom in das offizielle Wiener Logo Eingang gefunden hat, welche und wessen Gewaltfreiheit, wenn diese Gewalt in Form der Diskriminierung in allen Lebensbereichen die Realität der MigrantInnen bildet, welche und wesen Geschlechtergleichheit, wenn die Männer nach wie vor die Chefspositionen bekleiden. Nicht zuletzt welche und wessen Menschenrechte, wenn jährlich tausende und abertausende Menschen an Europas Grenzen umgebracht werden. Die Rechtfertigung mit den Grundwerten versucht eben den Blick von diesen Tatsachen abzuwenden, es versucht nur die Realitäten durch Fiktionalitäten zu ersetzen. In diesem Sinne wären diese Illusionisten als erstes in die Realität zu integrieren.<br />
Aber, was wir noch dazu lernen sollen, ist, dass die Argumente, die wir gegen die befehlenden Grundwerte hervorbringen, selber ein Teil des Spieles der Hochsprache sind. Eines Spieles, das sich auf der Herrschaftsebene abspielt. Die Hochsprache hat gegenüber den Beherrschten nur eine Ausrichtung, sie sollen beherrscht bleiben.</p>
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	<feedburner:origLink>http://pollakblog.at/gleichberechtigung/wenn-die-wiener-spo-kein-gescheites-deutsch-mehr-spricht/#comment-114</feedburner:origLink></item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wenn die Wiener SPÖ kein gescheites Deutsch mehr spricht von Georg Karp</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/pollakblog_kommentare/~3/dVRhJE8tF5Q/</link>
		<dc:creator>Georg Karp</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 21:08:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pollakblog.at/?p=257#comment-113</guid>
		<description>Die SPÖ entfernt sich immer mehr und immer weiter von den eigenen Grundsätzen und beschreitet einen populistischen Weg, der geradewegs zur FPÖ führt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPÖ entfernt sich immer mehr und immer weiter von den eigenen Grundsätzen und beschreitet einen populistischen Weg, der geradewegs zur FPÖ führt.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pollakblog_kommentare/~4/dVRhJE8tF5Q" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Migration? Ich scheiß auf diesen Hintergrund! von fatih</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/pollakblog_kommentare/~3/sD4gB91QjmI/</link>
		<dc:creator>fatih</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 22:37:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pollakblog.at/?p=219#comment-112</guid>
		<description>Hallo,

als Migrationshintergrundlebender fühlt man sich irgendwie behindert. Und diese Sprüche erst:" Na mei, sie san a liaber, und sie können so schön deutsch, für jemanden mit mitgrationshintergrund"... und das führt sich immer weiter, bis... "mei Sie können aber gut Auto fahren, vorallem wenn man bedenkt, da Sie ja nur Esel bei sich in der Türkei hatten, dieser Migrationshintergrund, zwingt dich irgendwie, dein dasein Rechtfertigen zu müssen, mei a Super Seite.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>als Migrationshintergrundlebender fühlt man sich irgendwie behindert. Und diese Sprüche erst:&#8221; Na mei, sie san a liaber, und sie können so schön deutsch, für jemanden mit mitgrationshintergrund&#8221;&#8230; und das führt sich immer weiter, bis&#8230; &#8220;mei Sie können aber gut Auto fahren, vorallem wenn man bedenkt, da Sie ja nur Esel bei sich in der Türkei hatten, dieser Migrationshintergrund, zwingt dich irgendwie, dein dasein Rechtfertigen zu müssen, mei a Super Seite.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pollakblog_kommentare/~4/sD4gB91QjmI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
	<feedburner:origLink>http://pollakblog.at/gleichberechtigung/migration-ich-scheis-auf-diesen-hintergrund/#comment-112</feedburner:origLink></item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Straches Unglück, kein Jude zu sein von Wolfgang</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/pollakblog_kommentare/~3/IVBAMWYEWTA/</link>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 21:55:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pollakblog.at/?p=246#comment-108</guid>
		<description>Ja, das ist die richtige Antwort, auf solch dumme Sprüche, (wir sind die neuen Juden).
Mit freundlichen Grüßen Wolfgang</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das ist die richtige Antwort, auf solch dumme Sprüche, (wir sind die neuen Juden).<br />
Mit freundlichen Grüßen Wolfgang</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pollakblog_kommentare/~4/IVBAMWYEWTA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
	<feedburner:origLink>http://pollakblog.at/allgemein/straches-ungluck-kein-jude-zu-sein/#comment-108</feedburner:origLink></item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Straches Unglück, kein Jude zu sein von Yacov Stiassny</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/pollakblog_kommentare/~3/zp0vpXskiaY/</link>
		<dc:creator>Yacov Stiassny</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:18:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pollakblog.at/?p=246#comment-107</guid>
		<description>http://www.openpetition.de/petition/online/wir-fordern-den-ruecktritt-von-h-c-strache</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.openpetition.de/petition/online/wir-fordern-den-ruecktritt-von-h-c-strache" rel="nofollow">http://www.openpetition.de/petition/online/wir-fordern-den-ruecktritt-von-h-c-strache</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pollakblog_kommentare/~4/zp0vpXskiaY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
	<feedburner:origLink>http://pollakblog.at/allgemein/straches-ungluck-kein-jude-zu-sein/#comment-107</feedburner:origLink></item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Widerstand gegen ein Unrechtsgesetz – Teil II von ringo</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/pollakblog_kommentare/~3/vOV2uOb_So8/</link>
		<dc:creator>ringo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 22:53:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pollakblog.at/?p=154#comment-105</guid>
		<description>Strache rulez! Fahrts in den Orkus, Gesinnungsschnüffler!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Strache rulez! Fahrts in den Orkus, Gesinnungsschnüffler!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pollakblog_kommentare/~4/vOV2uOb_So8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
	<feedburner:origLink>http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-ii/#comment-105</feedburner:origLink></item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Widerstand gegen ein Unrechtsgesetz – Teil II von ringo</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/pollakblog_kommentare/~3/d1YSth-qLgM/</link>
		<dc:creator>ringo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 22:50:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pollakblog.at/?p=154#comment-104</guid>
		<description>Was für ein jämmerliches Geschwurbel!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein jämmerliches Geschwurbel!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/pollakblog_kommentare/~4/d1YSth-qLgM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
	<feedburner:origLink>http://pollakblog.at/sos-mitmensch-tagebuch/widerstand-gegen-ein-unrechtsgesetz-%e2%80%93-teil-ii/#comment-104</feedburner:origLink></item>
</channel>
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