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<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title>Pop-up-my-Bathroom</title><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/"/><link rel="self" href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/atom.xml"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/?utm_campaign=atom-feed</id><updated>2026-11-03T18:39:11Z</updated><author><name>Claudia Wanninger / Frank A. Reinhardt</name></author><rights>(c) 2026 Claudia Wanninger / Frank A. Reinhardt</rights><icon>https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/global/favicon.png</icon><logo>https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/global/logo.png</logo>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/11/ein-stueck-japan-im-eigenen-bad.php?utm_campaign=atom-feed#entry-4262291"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/11/ein-stueck-japan-im-eigenen-bad.php#entry-4262291</id><updated>2026-11-03T00:00:00Z</updated><title>Ein Stück Japan im eigenen Bad</title><summary>Natürliche Materialien, sanftes Licht und bewusste Rituale:
Gemeinsam mit Japanexpertin Flora Immler (Studio Ukiyo) zeigt Toto, wie das Badezimmer
zum persönlichen Ort der Regeneration wird.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-11-03">03.11.2026</time><h1>Ein Stück Japan im eigenen Bad<br/></h1><p>Natürliche Materialien, sanftes Licht und bewusste Rituale:
Gemeinsam mit Japanexpertin Flora Immler (Studio Ukiyo) zeigt Toto, wie das Badezimmer
zum persönlichen Ort der Regeneration wird.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/146079/b89dca052d450b4f7546071f663c394d80949a322304318b89e2c5a052700493" width="1920" height="1272"/><p>Holz, Naturstein und indirektes Licht prägen den
Waschtischbereich. In der Nische links befindet sich ein minimalistisch
gestalteter Badebereich in der Tradition des Onsen. Die reduzierte Gestaltung
folgt dem japanischen Prinzip, mit wenigen Elementen eine starke räumliche
Wirkung zu erzielen.<br/></p><p>Foto: Toto, Studio Ukiyo<br/></p><p>In Japan stellt das Bad einen Gegenpol zum Alltag dar. Es
geht darum, sich eine bewusste Pause zu gönnen, die Zeit, die man im Badezimmer
verbringt, wird nicht gefüllt, sie wird geschenkt. Ziel ist es, anzukommen: bei
sich selbst, im eigenen Körper, im Augenblick. Der Tag wird abgeschlossen,
Anspannung darf sich lösen, und die Gedanken kommen zur Ruhe. Dieser Gedanke
prägt das Bad als Raum: ruhig, klar und frei von allem Überflüssigen.<br/></p><p>Die japanische Badkultur verbindet bewusste Rituale mit
einer wohltuenden Raumgestaltung. Entschleunigen, zur Ruhe kommen und den
Alltag hinter sich lassen heißt hier die Devise. Flora Immler, Gründerin des
Münchner Studios Ukiyo gilt als Expertin für japanische Raumgestaltung.
Gemeinsam mit dem Sanitärunternehmen Toto hat die ein Badkonzept entwickelt,
das natürliche Materialien, sanftes Licht und modernen Komfort miteinander
vereint. „Ein Badezimmer sollte ein Ort sein, an dem man entschleunigt“, findet
Flora Immler.<br/></p><h1>Weniger Dinge, mehr Ruhe<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/146083/10fb0b6b9886ee00b535de670c024baad64ea48801b7f7ed2370adb728b024c1" width="1920" height="1272"/><p>Vision eines modernen Japanbades: Natürliche Materialien, sanfte Übergänge und eine
klare Raumstruktur schaffen eine Atmosphäre der Ruhe und Geborgenheit.<br/></p><p>Foto: Toto, Studio Ukiyo<br/></p><p>Den Unterschied macht das Zusammenspiel von Materialien,
Licht und Raumaufteilung. Aufgeräumte Flächen geben dem Blick Raum, gut
geplanter Stauraum lässt Alltagsgegenstände verschwinden. Nischen und
Materialwechsel gliedern das Bad, während warmes, dimmbares Licht
unterschiedliche Stimmungen schafft. Dafür braucht es keinen großzügigen
Grundriss. Auch kleine Badezimmer profitieren von wenigen, aufeinander
abgestimmten Materialien und einer klaren Ordnung. „Oft gewinnt ein Bad enorm,
wenn man reduziert und klar priorisiert“, betont die Expertin. Wo Holz oder
Naturstein nicht infrage kommen, können Dekore die gewünschte Raumwirkung unterstützen.<br/></p><h1>Komfort als bewusstes Element<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/146087/e98101171c779a47353893571c64a27ed5c20404f4f65b2ce4686b3b6d66299b" width="1920" height="1272"/><p>Inspiriert von der japanischen Badkultur wird die
Badewanne zum Ort der Regeneration. Licht,
Materialien und Sichtachsen schaffen eine enge Verbindung zwischen Innenraum
und Natur.<br/></p><p>Foto: Toto, Studio Ukiyo<br/></p><p>Im japanischen Bad greifen Gestaltung und Komfort
ineinander. Im warmen Wannenbad lässt sich das unmittelbar erleben: Es lädt
dazu ein, sich Zeit zu nehmen und zur Ruhe zu kommen. Toto unterstützt diese
Form der Entspannung mit Badewannen, deren Form und Technik auf eine entspannte
Körperhaltung abgestimmt sind. Ein weiterer Bestandteil des modernen japanischen
Badezimmers ist das Dusch-WC. Das Washlet von Toto bietet Intimreinigung mit
frischem Wasser und fügt sich mit seiner zurückhaltenden Gestaltung in das
Raumkonzept ein. Für Immler passen Funktion und Form dabei zusammen: „Die
Produkte konzentrieren sich auf das Wesentliche.“ So wird das Japanbad zur
Anregung, das eigene Badezimmer bewusster zu gestalten: mit Platz für tägliche
Routinen und für kleine Auszeiten.<br/></p><h1>Vier Tipps für das Japanbad<br/></h1><ul><li>Ruhe schaffen: Freie Flächen und gut organisierter
Stauraum sorgen für einen aufgeräumten Eindruck.<br/></li><li>Licht abstimmen: Warmweißes, indirektes und dimmbares Licht schafft<br/> eine angenehme Atmosphäre.</li><li>Materialien begrenzen: Wenige aufeinander abgestimmte Oberflächen<br/> und Naturtöne geben dem Raum Zusammenhalt.</li><li>Japanischen Komfort integrieren: Ein Dusch-WC gehört in Japan selbstverständlich zum Alltag. Mit seiner Intimreinigung mit frischem Wasser bringt es ein Stück japanischer Badkultur ins europäische Badezimmer und steigert so den täglichen Komfort.<br/></li></ul><p><br/></p></div></content></entry>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/10/keuco-team-7-badmoebel-aus-massivem-echtholz.php?utm_campaign=atom-feed#entry-4248234"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/10/keuco-team-7-badmoebel-aus-massivem-echtholz.php#entry-4248234</id><updated>2026-10-28T00:00:00Z</updated><title>Keuco &amp; Team 7: Badmöbel aus
massivem Echtholz</title><summary>Die neue Kollektion Edition Lignatur Art von Keuco und Team 7 verbindet massives Echtholz mit edlen Abdeckplatten aus Keramik oder Glas und
eingelassenen oder aufgesetzten Emaille-Waschtischen zu einer harmonischen Einheit am Waschplatz. Zusätzliche Schrankelemente und Spiegel komplettieren die Kollektion.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-10-28">28.10.2026</time><h1>Keuco &amp; Team 7: Badmöbel aus
massivem Echtholz<br/></h1><p>Die neue Kollektion Edition Lignatur Art von Keuco und Team 7 verbindet massives Echtholz mit edlen Abdeckplatten aus Keramik oder Glas und
eingelassenen oder aufgesetzten Emaille-Waschtischen zu einer harmonischen Einheit am Waschplatz. Zusätzliche Schrankelemente und Spiegel komplettieren die Kollektion.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/145898/e5dd4c9238cb8153d45ec5b3954620197939b632aecc3d0d6ed1ce0aa38b278f" width="1920" height="1272"/><p>Die neue Kollektion Edition Lignatur Art verbindet massives Echtholz (hier in Wild White Oak) mit edlen Abdeckplatten aus Keramik oder Glas und
eingelassenen oder aufgesetzten Emaille-Waschtischen zu einer harmonischen Einheit.<br/></p><p>Foto: KEUCO GmbH &amp; Co. KG<br/></p><p>Mit der Erweiterung der Edition Lignatur
präsentiert Keuco die neue Edition Lignatur Art als kunstvolle Verbindung aus
Design, Natürlichkeit und hochwertiger Materialität. Auch hinter dieser
Badmöbel-Serie aus Massivholz stehen mit <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/sanitaermarken/keuco.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Keuco</a> und Team 7 zwei Unternehmen mit
einer gemeinsamen Leidenschaft für anspruchsvolles Design, Innovationsgeist und
Handwerkskunst.<br/></p><p>Die Edition Lignatur Art möchte die
Grenzen zwischen Badezimmer und Wohnraum verschwimmen lassen. Das massive
Echtholz bildet in Kombination mit edlen Abdeckplatten aus Keramik oder Glas und
den eingelassenen oder aufgesetzten Emaille-Waschtische eine harmonische
Einheit. Dennoch überrascht die Serie durch eine filigrane Formensprache. So
entsteht ein Badambiente, das elegante Gemütlichkeit einer feinen Linienführung
verbindet.<br/></p><h1>Veredeltes Echtholz für einen besonderen
Look<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/145890/659547ee6f8f6677b9546ba634b9e871a0f54643bc6cc6c51de95591885880e8" width="1920" height="1271"/><p>Für die Holzart Eiche geräuchert der Kollektion wird das massive Holz mit Salmiakgeist
bedampft, wodurch sich die charakteristische tiefe Farbgebung entwickelt.<br/></p><p>Foto: KEUCO GmbH &amp; Co. KG<br/></p><p>Besonders im Fokus steht dabei die
neue Holzart Eiche geräuchert, die der Serie eine elegante Ausstrahlung
verleiht. Die dunkle Oberfläche der geräucherten Eiche entsteht durch ein
traditionelles, natürliches Verfahren: Das massive Holz wird mit Salmiakgeist
bedampft, wodurch sich die charakteristische tiefe Farbgebung entwickelt. Jede
Oberfläche eines Badmöbels erhält dabei ihren individuellen Ausdruck und ist geprägt
von natürlicher Maserung und lebendigem Charakter. Die Natürlichkeit des
Materials bleibt vollständig erhalten und macht jedes Möbelstück zu einem
Unikat.<br/></p><p> <br/></p><p>Neben Eiche geräuchert stehen
weitere Holzarten zur Auswahl: Eiche Venedig mit ihrer einzigartigen, durch den
Schiffsbohrwurm geprägten Struktur, klassische Eiche mit warmem Honigton sowie helle
Eiche wild weiß mit lebendiger Maserung.<br/></p><h1>Form und Funktion im Einklang<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/145894/4835588e7daa4dd27ff594eb711fb4cd02ea624429fd62aa52abc84c999bf205" width="1920" height="1272"/><p>Push-to-open-Technik und Soft-close-Scharniere sorgen für leichtes Öffnen und sanftes Schließen der Schubladen.<br/></p><p>Foto: KEUCO GmbH &amp; Co. KG<br/></p><p>Abgerundet wird die Produkt­palette
der Edition Lignatur Art rund um den Waschtisch mit Sitzbänken sowie
Sideboards, Mittel- und Hochschränken. Die durchgehenden Fronten lassen sich dank Push-to-open-Technik leicht
öffnen und schließen sanft mithilfe von Soft-close-Scharnieren. Abdeckplatten können auf Wunsch auch das
Massivholz der Sideboards und Mittelschränke zuverlässig schützen. Zudem
unterstreichen sie so die natürliche Ausstrahlung der Möbel und sorgen –
passend zum Design des Waschtischs – für ein durchgängiges Erscheinungsbild.<br/></p><h1>Spiegelschränke im ganzheitlichen
Design<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/145886/e355cd1a57341f602a15ee35de81738cdb692b2eb438b590777721d32785e104" width="1920" height="1272"/><p>Über die Tastenfelder mit
Touch-Sensorik lässt sich die Lichtfarbe der Leuchtspiegel von warmweißer bis tageslichtähnlicher
Beleuchtung stufenlos steuern und dimmen.<br/></p><p>Foto: KEUCO GmbH &amp; Co. KG<br/></p><p>Komplettiert wird der
durchgängige Look durch den Spiegelschrank der Serie mit Elementen aus den
Naturhölzern. Facheinlagen, Fachrückwand und Korpusseiten sind aus
entsprechenden Hölzern gearbeitet. Ein umlaufender dreiseitiger Leuchtrahmen erzeugt
eine optimale Beleuchtung am Waschplatz und Ausleuchtung des Gesichts – ob als
klassischer Wandvorbau-Spiegelschrank oder als Einbau-Modell. Das offene
Ablagefach setzt Lieblingsprodukte effektvoll in Szene. Die LED-Beleuchtung lässt
sich über das Bedienpanel dimmen und in der Lichtfarbe von warmweißer bis
tageslichtähnlicher Beleuchtung (2.700 – 6.500 Kelvin) stufenlos einstellen.
Darüber hinaus hat der Spiegelschrank drei Beleuchtungs-Quellen: Eine
Hauptbeleuchtung des umlaufenden Rahmens sowie eine Fach- und eine Waschtischbeleuchtung.<br/></p><p> <br/></p><p>Auch beim Lichtspiegel der Serie lässt sich über die Tastenfelder mit
Touch-Sensorik die Lichtfarbe von warmweißer bis tageslichtähnlicher
Beleuchtung stufenlos steuern und dimmen. So ist das Licht nicht nur an die
Stimmung des Betrachters anpassbar, sondern spiegelt beispielsweise schon beim
Auftragen des Make-ups die Wirkung im Freien, Büro oder Restaurant wider. Das
Lichtsegel des Spiegels lässt das Licht angenehm von oben fallen. Eine
Spiegelheizung ist ebenfalls optional erhältlich.<br/></p><h1>Mission Erscheinungsbild<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/145882/546fdc30ace772447b9e18394c1e84874dbe91129278300795530bffd6d474b1" width="1920" height="1272"/><p>Für einen einheitlichen Look der Maserungen werden die
einzelnen Lamellen der Naturholzplatten aufeinander abgestimmt.<br/></p><p>Foto: KEUCO GmbH &amp; Co. KG<br/></p><p>Die Badmöbel der Edition Lignatur Art
entstehen mit handwerk­licher Leidenschaft und großer Wertschätzung für das
hochwer­tige Material. Denn bevor es
an die Herstellung der Möbelstücke geht, steht zunächst ein spezieller
Arbeitsschritt namens „Malen mit Holz“ an. Die Maserungen der Naturhölzer, die
für ein Edition-Lignatur-Möbel
verwendet werden, sollen perfekt zueinander passen. Dazu nimmt man sich die
Zeit, die einzelnen Lamellen der Naturholzplatten, aus denen diese
zusammengesetzt werden, vorher aufeinander abzustimmen. Für ein harmonisches
Bild im Badezimmer.<br/></p></div></content></entry>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/10/von-der-reihendusche-bis-zum-bodenablauf-entwaesserungstechnik-fuer-sportstaetten.php?utm_campaign=atom-feed#entry-4234174"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/10/von-der-reihendusche-bis-zum-bodenablauf-entwaesserungstechnik-fuer-sportstaetten.php#entry-4234174</id><updated>2026-10-20T00:00:00Z</updated><title>Entwässerungstechnik für Sportstätten</title><summary>Ob
Schwimmbad, Sporthalle oder Vereinsgebäude: In öffentlichen Sportstätten sind
Entwässerungssysteme täglich hohen Belastungen ausgesetzt. Zwei Praxisbeispielen mit Dallmer-Produkten zeigen mögliche Lösungen.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-10-20">20.10.2026</time><h1>Entwässerungstechnik für Sportstätten<br/></h1><p>Ob
Schwimmbad, Sporthalle oder Vereinsgebäude: In öffentlichen Sportstätten sind
Entwässerungssysteme täglich hohen Belastungen ausgesetzt. Zwei Praxisbeispielen mit Dallmer-Produkten zeigen mögliche Lösungen.</p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/145510/b0f8158776ed6641de270ba4fd2cba244928d6c61a31e2b1c2ad23f1fde34850" width="1920" height="1280"/><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/145506/a58a54e95d153eb20c3b6abeb50df884f5a40d59226c1fe1d85e57607e883bd5" width="1920" height="1271"/><p>Die
Damen- und Herrenduschen des Ruderklubs am Baldeneysee wurden mit den Duschrinnen CeraFloor
Select und CeraWall Select Duo ausgestattet.<br/></p><p>Foto: Christoph Meinschäfer<br/>Hintergrund: Dallmer GmbH + Co. KG<br/></p><p>Die Sanierung öffentlicher
Gebäude ist ein wichtiges Zukunftsthema. Aktuelle Förderprogramme für Kommunen
schaffen Impulse und rücken damit auch Sportstätten in den Fokus. Ob
Schwimmbad, Sporthalle oder Vereinsgebäude: In öffentlichen Sportstätten sind
Entwässerungssysteme täglich hohen Belastungen ausgesetzt. Neben einer
zuverlässigen Funktion spielen Hygiene, Reinigungsfreundlichkeit und eine
wirtschaftliche Installation eine wichtige Rolle. Gerade bei der Sanierung
bestehender Gebäude sind flexible Lösungen gefragt, die sich an
unterschiedliche bauliche Gegebenheiten anpassen lassen.<br/></p><p>In gemeinschaftlich genutzten
Duschanlagen kommt es auf eine zuverlässige Entwässerung und eine einfache
Reinigung an. Für diese Anforderungen kombiniert etwa <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/sanitaermarken/dallmer.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Dallmer</a> die Ablaufgehäuse
DallFlex 2.0 mit CeraWall, der Duschrinne zum Einbau an der Wand. Die
Systemlösung ist normgerecht nach DIN EN 1253 und DIN 18534 und gilt als reinigungsfreundlich:
Entnehmbare Geruchsverschlüsse und eine offenliegende Wasserführung vermeiden
verdeckte Ablagerungen und erleichtern so die regelmäßige Reinigung.<br/></p><p> <br/></p><p>Auch in Duschanlagen und
Sanitärbereichen müssen Entwässerungslösungen unterschiedlichen Anforderungen
gerecht werden. Besonders bei Sanierungen stellen vorhandene Ablaufpositionen
und bestehende Rohrsysteme Verarbeiter häufig vor Herausforderungen. Die
Bodenabläufe der Serie DallDrain bieten hier ein hohes Maß an Flexibilität.
Dank ihrer montagefreundlichen Konstruktion lassen sie sich an unterschiedliche
Einbausituationen anpassen. Bestehende Ablaufpositionen können vielfach
beibehalten werden, sodass teure und zeitintensive Eingriffe in die vorhandene
Rohrinstallation entfallen. Weitere Systemkomponenten wie Brandschutzelemente,
rutschhemmende Abdeckungen oder mechanische Geruchsverschlüsse bieten
zusätzliche Optionen.<br/></p><h1>Beispiele aus der Praxis<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/145518/1fbdd032de5d398dbfb55f4cd971a268fb8842f14f809e5f80c23f526644318a" width="1920" height="1271"/><p>In
den Nassbereichen eingebaut: Bodenabläufe der Serie 15 mit hoher Ablaufleistung
sowie korrosionsbeständigen Rosten aus Edelstahl.<br/></p><p>Foto: Dallmer GmbH + Co. KG<br/></p><p>Wie Entwässerungstechnik in
modernen Sportstätten zum Einsatz kommt, zeigt sich etwa bei der Sportoase De
Watermolen im belgischen Sint-Niklaas. In dem modernen Sport- und
Freizeitkomplex sind Leistungs- und Breitensport, Freizeitangebote sowie
Wellness unter einem Dach vereint. Großzügige Glasflächen, natürliche
Materialien und eine offene Architektur schaffen eine helle, einladende
Atmosphäre. Herzstück der Anlage ist ein 50-Meter-Olympiabecken, das optimale
Bedingungen für Wettkampf und Training ermöglicht. Eine rund 900 m² große
Erholungs- und Erlebniszone bietet vielfältige Möglichkeiten für Entspannung
und Bewegung.<br/></p><p> <br/></p><p>Im Bereich der
Gebäudeentwässerung standen Hygiene, Sicherheit und eine hohe Beständigkeit der
eingesetzten Komponenten im Fokus. In den sensiblen Nassbereichen des
Schwimmbads kommen Dallmer Bodenabläufe der Serie 15 zum Einsatz. Das System bietet
laut Hersteller hohe Ablaufleistung, flexible Einbaumöglichkeiten, eine
zuverlässige Abdichtung und hochwertige Materialien. Die Roste und Rahmen der
Serie 15 bestehen aus Edelstahl 1.4404. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch
seine hohe Korrosionsbeständigkeit aus und ist besonders widerstandsfähig
gegenüber Feuchtigkeit sowie chemischen Einflüssen.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/145514/3e22473439b4e8da73c13c73d51ee17fc9807afa88f9c106ab1662b95d5fb3a2" width="1920" height="1280"/><p>Die
Duschrinnen CeraWall Select Duo lassen sich in nahezu beliebiger Länge reihen –
ideal für Sportduschen.<br/></p><p>Foto: Christoph Meinschäfer<br/></p><p>Der Ruderklub am Baldeneysee in Essen bietet ein großes Sportangebot u. a. Rudern
(Breitensport), Rennrudern, Kinderrudern und Wanderfahrten sowie einem umfangreichen
Hallenprogramm im Winter. Da braucht es eine entsprechende Ausstattung – etwa
bei den Duschen mit den Duschrinnen CeraFloor Select und CeraWall Select Duo
von Dallmer. Beide Modelle lassen sich in nahezu beliebiger Länge reihen und eignen
sich so für Sportduschen. In der Herrendusche wurden vier CeraFloor
Select-Rinnen in der Fläche zu einer Gesamtlänge von 4000 mm aneinandergereiht.
Den Damen bieten vier CeraWall Select Duos à 2000 mm insgesamt acht
Duschplätze: je vier Plätze an zwei gegenüberliegenden Wänden, jeweils als
Reihung von zwei Rinnen.<br/></p></div></content></entry>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/10/ish-2027-bringt-die-welt-der-gebaeudetechnik-zusammen.php?utm_campaign=atom-feed#entry-4239146"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/10/ish-2027-bringt-die-welt-der-gebaeudetechnik-zusammen.php#entry-4239146</id><updated>2026-10-14T00:00:00Z</updated><title>ISH 2027 bringt
die Welt der Gebäudetechnik zusammen</title><summary>Die ISH präsentiert vom 15. bis 19. März 2027 in Frankfurt am Main zukunftsfähige Konzepte für Planung, Installation, Betrieb und
Fertigung im Bereich Gebäudetechnik. Mehr als 2.000 Aussteller werden auf der Messe erwartet, darunter
alle marktführenden Unternehmen.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-10-14">14.10.2026</time><h1>ISH 2027 bringt
die Welt der Gebäudetechnik zusammen<br/></h1><p>Die ISH präsentiert vom 15. bis 19. März 2027 in Frankfurt am Main zukunftsfähige Konzepte für Planung, Installation, Betrieb und
Fertigung im Bereich Gebäudetechnik. Mehr als 2.000 Aussteller werden auf der Messe erwartet, darunter
alle marktführenden Unternehmen.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/145622/7574dabb9d627d6c14ec82a16e972798f3cda2447a828a0368436460b4a09b59" width="2560" height="1707"/><p>Foto: Messe Frankfurt Exhibition GmbH, Pietro Sutera<br/></p><p>Die Anforderungen an Gebäude wachsen weiter. Energieeffizienz,
Digitalisierung, Komfort und Ressourcenschonung lassen sich nur erreichen, wenn
Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und digitale Systeme intelligent
zusammenarbeiten. Die ISH zeigt vom 15. bis 19. März 2027 in Frankfurt am Main,
wie daraus zukunftsfähige Konzepte für Planung, Installation, Betrieb und
Fertigung entstehen. Bereits jetzt zeichnet sich eine starke Beteiligung der
Branche ab: Mehr als 2.000 Aussteller werden zur ISH 2027 erwartet, darunter
alle marktführenden Unternehmen.<br/></p><p>Ob Fachplaner,
Architekten, Handwerk, Industrie, Gebäudebetreiber oder Wohnungswirtschaft –
die Weltleitmesse für Wasser, Wärme und Luft bietet jeder Zielgruppe relevante
Angebote und einen umfassenden Überblick über die gesamte Gebäudetechnik. Die
breite Beteiligung der Branche spiegelt sich durch die Aussteller wider, die
bereits ihre Teilnahme bestätigt haben. Damit wird sie zum zentralen Treffpunkt
für fachlichen Austausch, Innovationen und neue Geschäftskontakte. „Die hohe
Beteiligung der Branche ist ein starkes Vertrauenssignal“, sagt Stefan Seitz,
Leiter Brand Management ISH. „Dass die marktführenden Unternehmen auf der ISH
vertreten sein werden, unterstreicht die Bedeutung der Weltleitmesse als
internationale Plattform. Hier treffen die relevanten Marktteilnehmer zusammen,
neue Geschäftsbeziehungen entstehen und aktuelle Entwicklungen werden
unmittelbar erlebbar.“<br/></p><p> <br/></p><p>Um Besuchern
eine gezielte Orientierung zu ermöglichen, strukturiert die ISH ihr Angebot
2027 entlang von neun Lösungsfeldern: Sanitärräume, Pools &amp; Spas,
Wasserführende Systeme, Installation, Wärmeerzeugung, Raumluft, Intelligente
Gebäudesteuerung, Software sowie Herstellung von SHK-Produkten. Sie orientieren
sich an konkreten Anwendungen und erleichtern den verschiedenen Zielgruppen den
Zugang zu den für sie relevanten Themen. Gleichzeitig machen sie die
Zusammenhänge moderner Gebäudetechnik sichtbar und bilden den gesamten
Gebäudelebenszyklus ab.<br/></p><p> <br/></p><p>Die starke
Marktpräsenz zeigt sich auch im Ausstellerfeld. Zu den bereits bestätigten
Unternehmen zählen unter anderem: Bette, Burgbad, BWT Wassertechnik, Dallmer, Duravit, Geberit, Grohe,
Grundfos, Grünbeck, Hansgrohe, Heinrich Schulte, Hewi, Ideal Standard, Kaldewei, Kermi, Kludi, Laufen, Neoperl, Roca, Roth, Schell, Schütte, Syr, Tece, Toto, Trimble, Viega und Villeroy &amp; Boch.<br/></p><h1>Ganzheitliche
Planung als Grundlage zukunftsfähiger Gebäude<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/145626/f1e6600912c5d1b5b34105a355e3b01a9fd6e46bbd939a8e2ca634c57bf03830" width="2500" height="1667"/><p>Foto: Messe Frankfurt Exhibition GmbH, Pietro Sutera<br/></p><p>Fachplaner der
Technischen Gebäudeausrüstung (TGA), Ingenieurbüros, Architekten und
Projektentwickler koordinieren heute weit mehr als einzelne Gewerke.
Energieversorgung, Trinkwasser, Lüftung, Kühlung, Gebäudeautomation und
digitale Planung greifen früh ineinander. Zusätzliche Anforderungen stellen
etwa Rechenzentren, Gesundheitsbauten und gemischt genutzte Quartiere. Die ISH
bildet diese Zusammenhänge über mehrere Lösungsfelder ab. Das Lösungsfeld Wärmeerzeugung
in den Hallen 9.1, 10.1, 11.0, 12.0 und 12.1 reicht von Wärmepumpen und
hybriden Anlagen bis zu Biomasse sowie Nah- und Fernwärme. Das Lösungsfeld Raumluft
in den Hallen 8.0 und 10.1 umfasst Lüftungs-, Klima- und Kühllösungen für unterschiedliche
Gebäudetypen. In Halle 11.1 stehen beim Thema Intelligente Gebäudesteuerung
Gebäudeautomation, Energiemanagement und Smart-Building-Anwendungen im Fokus,
während das Lösungsfeld Software in Halle 8.0 digitale Werkzeuge für Planung,
Simulation, BIM und Facility Management bündelt. Wasserführende Systeme in den
Hallen 4.0, 4.2, 5.0, 9.0 und 9.1 ergänzen das Spektrum.<br/></p><h1>Effiziente
Installation entscheidet über den Projekterfolg<br/></h1><p>Zeit- und
Kostendruck, neue Heiztechnologien sowie steigende Anforderungen an
Trinkwasserhygiene und Energieeffizienz prägen den Arbeitsalltag von Handwerk
und Fachhandel. Gefragt sind Lösungen, die Montage und Wartung einfacher und
effizienter machen. Im Lösungsfeld Installation in Halle 5.1 stehen Werkzeuge,
Befestigungssysteme, industrielle Vorfertigung sowie Lösungen für Lagerung,
Logistik und Transport im Mittelpunkt. Das Lösungsfeld Wärmeerzeugung gibt
einen Überblick über aktuelle Heiztechnologien, während Wasserführende Systeme
über Trinkwasserinstallation, Heizkreisläufe und nachhaltiges Wassermanagement
informiert. Im Lösungsfeld Sanitärräume in den Hallen 2.0, 3.0, 3.1, 4.1, 4.2
und im Forum erfahren Fachbesucher zudem, welche Trends das moderne Bad prägen
und welche Anforderungen bei Design, Komfort, Hygiene und Nachhaltigkeit
gefragt sind.<br/></p><h1>Architektur
und Design verbinden Technik mit Lebensqualität<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/145638/8d9227f8bd93e0752df0116cda758af2323b44d6b788802d4e670540454b01a7" width="2560" height="1707"/><p>Foto: Messe Frankfurt Exhibition GmbH, Pietro Sutera<br/></p><p>Architekten,
Innenarchitekten, Badplaner und Projektentwickler verbinden gestalterische
Ansprüche mit Komfort, Hygiene, Barrierefreiheit und Ressourceneffizienz. Das
gilt für private Bäder ebenso wie für Hotels, öffentliche Sanitärräume sowie
Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. Das Lösungsfeld Sanitärräume in den
Hallen 2.0, 3.0, 3.1, 4.1, 4.2 und Forum zeigt Badkonzepte für private, öffentliche
und gewerbliche Anwendungen. Der Fokus liegt auf Gestaltung, Barrierefreiheit,
Hygiene und nachhaltigen Raumkonzepten. Das Lösungsfeld Pools &amp; Spas in
Halle 3.0 erweitert das Spektrum um Anwendungen für Privathäuser, Hotels,
Wellnessanlagen, kommunale Schwimmbänder, Gesundheits- sowie
Freizeiteinrichtungen. Der Bereich Wasserführende Systeme ergänzt das Angebot
mit Ansätzen für einen ressourcenschonenden und hygienischen Umgang mit Wasser.<br/></p><h1>Wirtschaftlichkeit
endet nicht mit der Inbetriebnahme<br/></h1><p>Wohnungswirtschaft,
Facility Management sowie Betreiber von Hotels, Krankenhäusern, Schulen und
kommunalen Einrichtungen müssen Gebäude langfristig wirtschaftlich,
energieeffizient und komfortabel betreiben. Energieverbrauch und Betriebskosten
spielen dabei ebenso eine Rolle wie Wartung, Wasserqualität und Nutzerkomfort.
Auf der ISH reicht das relevante Angebot von klimafreundlicher Wärmeerzeugung
in den Hallen 9.1, 10.1, 11.0, 12.0 und 12.1 und Lösungen für Luftqualität und
Klimatisierung im Bereich Raumluft in den Hallen 8.0 und 10.1 bis zur
Intelligenten Gebäudesteuerung in Halle 11.1 für Automation und
Energiemanagement. Der Bereich Software in Halle 8.0 unterstützt
Gebäudemanagement, Wartung und Bestandsplanung, während Wasserführende Systeme
in den Hallen 4.0, 4.2 und 5.0 sowie 9.0 und 9.1 Lösungen für
Trinkwasserhygiene, Entwässerung, Betriebs- und Regenwassernutzung sowie Heizkreisläufe
zeigen. Damit erhalten Betreiber einen gebündelten Überblick über Technologien
für einen effizienten und zukunftsfähigen Gebäudebetrieb.<br/></p><h1>Innovation
entsteht entlang der gesamten Wertschöpfungskette<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/145634/c582322984d5aea9ad935ca759fa6a0938e8e1cd45a4420327036066c0ba9ede" width="2560" height="1707"/><p>Foto: Messe Frankfurt Exhibition GmbH, Pietro Sutera<br/></p><p>Hersteller,
OEMs, Zulieferer, Großhandel sowie Einkaufs- und Entwicklungsabteilungen stehen
vor steigenden Anforderungen an Qualität, Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz
und resiliente Lieferketten. Gleichzeitig gilt es, Innovationen schneller zur
Marktreife zu bringen. Das Lösungsfeld Herstellung von SHK-Produkten in den
Hallen 4.1, 4.2, 5.0, 8.0, 9.0, 9.1, 10.1, 11.0 und 11.1 umfasst Komponenten,
Werkstoffe, Produktionsverfahren, Engineering-Dienstleistungen und OEM-Lösungen
für Sanitär-, Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik. Einen aktuellen Schwerpunkt
setzt das Drinking Water Compliance Forum in Halle 4.1: Gemeinsam mit figawa,
der Bundesvereinigung der Firmen im Gas- und Wasserfach e. V., bietet es
Orientierung zu Anforderungen an Materialien und Produkte mit
Trinkwasserkontakt, Prüfverfahren, Zertifizierungen und Marktzugang und bringt
Unternehmen mit Prüfstellen, Laboren, Zertifizierern und Beratungspartnern
zusammen.<br/></p></div></content></entry>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/10/neue-strukturen-fuer-de-artis-kollektion-von-villeroy-boch.php?utm_campaign=atom-feed#entry-4130379"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/10/neue-strukturen-fuer-de-artis-kollektion-von-villeroy-boch.php#entry-4130379</id><updated>2026-10-08T00:00:00Z</updated><title>Neue Strukturen für
die Artis Kollektion von Villeroy &amp;
Boch</title><summary>Mit einer fein reliefierten Waschtischoberfläche und einem filigranen Metallgestell mit offener, leichter Konstruktion erweitert Villeroy &amp; Boch seine Kollektion Artis.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-10-08">08.10.2026</time><h1>Neue Strukturen für
die Artis Kollektion von Villeroy &amp;
Boch<br/></h1><p>Mit einer fein reliefierten Waschtischoberfläche und einem filigranen Metallgestell mit offener, leichter Konstruktion erweitert Villeroy &amp; Boch seine Kollektion Artis.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/145351/aed4b637bf3af236ddeaf0b0be1ad6345617893d062a2c544a7c6e718ed9cae2" width="1920" height="1271"/><p>Mit einer fein reliefierte Waschtischoberfläche und einem filigranen Metallgestell mit offener, leichter Konstruktion erweitert Villeroy &amp; Boch seine Kollektion Artis.<br/></p><p>Foto: Villeroy &amp; Boch<br/></p><p>Oberflächen spielen eine entscheidende Rolle, wie ein Raum
wahrgenommen wird. Gerade im Badezimmer können Oberflächen ihren Einfluss auf
die Raumwirkung ausspielen. Wird Licht zurückgeworfen oder reflektiert?
Strahlen sie Wohnlichkeit oder distanzierte Kühle aus? Lassen sie ein Objekt
voluminös oder leicht erscheinen? Geben sie Farben oder gar dem Raum mehr
Tiefe?<br/></p><p>Für die Erweiterung der Kollektion Artis von Villeroy &amp;
Boch hat sich der Designer Christian Haas die Wirkung von Oberflächen zu Nutze
gemacht. So bringt Artis Sense eine fein reliefierte Waschtischoberfläche, die
Licht über das Material führt und dem Objekt Tiefe verleiht. Artis Frame
ersetzt den klassischen Waschtischunterschrank durch ein filigranes
Metallgestell mit offener, leichter Konstruktion. Beide Produkte lassen sich
einzeln oder im Ensemble kombinieren und entwickeln die Formensprache der
ikonischen Serie weiter.<br/></p><h1>Die Oberfläche als Gestaltungsprinzip<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/145359/de37e3b141f5782a3c74add9ed01d81a5f3284d40aa94277719e71b90fb52e66" width="1920" height="1271"/><p>Das Relief der Waschtischschale Artis Sense ist inspiriert von der Weichheit plissierter Textilien.</p><p>Foto: Villeroy &amp; Boch<br/></p><p>Im Zentrum von Artis Sense steht ein neu entwickeltes
Relief, inspiriert von der Weichheit plissierter Textilien. Christian Haas
überträgt fließende, textile Bewegung in eine präzise, keramische
Oberflächenstruktur. Der Waschtisch erlangt dadurch eine gewisse Haptik. „Form
bleibt wichtig. Doch zunehmend entscheidet die Oberfläche darüber, wie wir ein
Objekt wahrnehmen. Die subtile Reliefstruktur von Artis Sense lässt Licht und
Schatten über den Waschtisch wandern und schafft eine sinnliche Qualität, die
man sehen und fühlen kann“, erklärt Haas.<br/></p><p><br/></p><p>Die Struktur der Waschtischschale Artis Sense soll
Materialbeständigkeit und Alltagstauglichkeit mit gestalterischer Sensibilität verbinden.
Gefertigt aus Keramik, wirkt sie leicht und filigran. Aktuell bietet Villeroy
&amp; Boch die Waschtischschale in den Formen rund und oval an.<br/></p><p><br/></p><p>Die Farbgebung von Artis Sense folgt dem von Designerin Gesa
Hansen entwickelten Artis-Farbkonzept, das nun erstmals auf die neue
Reliefoberfläche trifft. Mit Nightfall, einem tiefen Nachtblau, und Pure Black,
einem beruhigenden Tiefschwarz, verstärken die dunklen Midtones das
Zusammenspiel von Relief, Licht und Schatten. Almond, ein warmes Beige, und
Teal, ein lebendiges Blaugrün, setzen bewusste Lichtblicke.<br/></p><h1>Vom Unterschrank zum offenen Rahmen<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/145355/e14d95b5b08c8231373897dd6f3cb555a9fcb2dca14031d51fbaaceea978ce6a" width="1920" height="1272"/><p>Der Waschtischunterschrank Artis Frame besteht aus einem redu­zier­ten Sys­tem aus Metall­rah­men und optio­na­ler Abla­ge­flä­che.</p><p>Foto: Villeroy &amp; Boch</p><p>Mit Artis Frame präsentiert sich der Waschplatz als offene
Struktur. Anstelle des klassischen Waschtischunterschranks tritt ein
reduziertes System aus Metallrahmen und optionaler Ablagefläche, das
Funktionalität und Gestaltungsanspruch auf zeitgemäße Weise miteinander vereint.
Diese Klarheit eröffnet neue Möglichkeiten im Umgang mit Material und
Proportion.<br/></p><p><br/></p><p>Artis Frame lässt sich flexibel mit Artis Sense und Artis
kombinieren, ebenso wie mit den Aufsatzwaschtischen von Antao, Collaro, Finion
und Loop &amp; Friends. Durch eine Auswahl an Metalloberflächen, Holz- und
Möbelfarben lässt sich Artis Frame auf unterschiedliche Räume und Ansprüche
abstimmen. Die farblich abgestimmten Metalloberflächen des Gestells können
zudem passend zu den Armaturenoberflächen gewählt werden, wodurch ein
harmonisches Gesamtbild entsteht.<br/></p></div></content></entry>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/09/belmond-maroma-ruhe-und-gelassenheit-an-mexikos-karibikkueste.php?utm_campaign=atom-feed#entry-3948931"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/09/belmond-maroma-ruhe-und-gelassenheit-an-mexikos-karibikkueste.php#entry-3948931</id><updated>2026-09-16T00:00:00Z</updated><title>Belmond Maroma: Ruhe und Gelassenheit an Mexikos
Küste</title><summary>Ziel der Renovierungsarbeiten des Hotels Belmond Maroma an der mexikanischen Riviera Maya war es, Ruhe und Klarheit zu schaffen sowie
die erlesene Handwerkskunst in den Vordergrund zu stellen. In den Badezimmern unterstützen
Produkte von Axor diesen Designansatz.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-09-16">16.09.2026</time><h1>Belmond Maroma: Ruhe und Gelassenheit an Mexikos
Küste<br/></h1><p>Ziel der Renovierungsarbeiten des Hotels Belmond Maroma an der mexikanischen Riviera Maya war es, Ruhe und Klarheit zu schaffen sowie
die erlesene Handwerkskunst in den Vordergrund zu stellen. In den Badezimmern unterstützen
Produkte von Axor diesen Designansatz.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144551/1dc026b0c54114a885d773772090416409c0beebfe3b1d147613ccf5a0818bf7" width="1920" height="1271"/><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144547/2c963c0e1d58c8fda74b3daa390971c3bfbc9f85b1648b4dc00d5bef6202bc1d" width="1920" height="1280"/><p>Terrakottafliesen,
beruhigende Grüntöne und Marmor prägen das gemütliche Ambiente des Badezimmers.<br/></p><p>Fotos: Courtesy of Belmond<br/></p><p>Umgeben von dichtem Dschungel und weißen Sandstränden, ist
das Hotel Belmond Maroma an der mexikanischen Riviera Maya baulich an „die heilige Geometrie der
Maya-Steinmetze angelehnt“. Nach umfassenden Renovierungsarbeiten unter der
Leitung von Tara Bernerd &amp; Partners wurde das 80 Hektar große Areal kürzlich
wieder eröffnet.<br/></p><p>Inspiriert von traditionellen Werkstoffen, uralten Ritualen
und der Slow-Luxury-Philosophie von Bernerd hat das renommierte Designstudio
die Innenräume des Hotels neu gestaltet – darunter vier Restaurants, ein Indoor/Outdoor-Spa
sowie 72 Zimmer und Suiten. Ziel war es, Ruhe und Klarheit zu schaffen sowie
die erlesene Handwerkskunst in den Vordergrund zu stellen. In den Badezimmern unterstützen
Produkte von Axor diesen Designansatz.<br/></p><p><br/></p><p>Prägend für die lebhafte und gleichzeitig bodenständige
Innenarchitektur des Belmond Maroma sind natürliche, lokale Materialien in
Erdtönen – dunkles Holz, Mosaikfliesen und weicher Putz. Aufgelockert wird
alles durch belebende Farbakzente in Gelb, Grün und Blau.
Einrichtungsgegenstände aus Leinen, Rattanstühle und üppiges Grün sorgen für
eine behagliche Atmosphäre und lassen viel Liebe zum Detail erkennen. Das
Design ist typisch mexikanisch und bleibt damit den Wurzeln des Maroma treu.
Zugleich zeigt es eine neue minimalistische Note, die alle Räumlichkeiten
modern, elegant und einladend wirken lässt.<br/></p><h1>Zeitlose Handwerkskunst im Bad<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144555/79254f4aa67ca1e4816103edde2012137691025f4c72f81f17b0af39086453ac" width="1920" height="1271"/><p>An der freistehenden Badewanne kommen die Montreux-Armaturen von Axor besonders gut zur Geltung.<br/></p><p>Foto: Courtesy of Belmond<br/></p><p>Mit vier Schlafzimmern, einem herrlichen Meerblick und einem
privaten Swimmingpool verkörpert die Villa Maroma die Vision des Hotels von
Gastfreundschaft in ihrer intimsten Form. Handgeschnitzte Sessel, ausladende
Strohdächer und eine opulente Palette an Textilien prägen die Wohnbereiche. Das
Badezimmer verstärkt dieses gemütliche Ambiente durch Terrakottafliesen,
beruhigende Grüntöne und Marmor.<br/></p><p><br/></p><p>Im Bad ergänzt Bernerd das sinnliche Design der Villa durch
eine kuratierte Auswahl an Montreux-Armaturen von Axor: Eine 2-Griff-Aufputz-Wannenarmatur füllt die Badewanne, kunstvolle 3-Loch-Armaturen schmücken die Waschbecken,
und eine Kopfbrause 240 1-jet sowie eine Handbrause versorgen die Dusche.
Verschiedene Accessoires der Kollektion runden den Raum harmonisch ab. Die Montreux-Armaturen
in ihrem zeitlosen Design wollen dem Bad Detailreichtum und Tradition
gleichermaßen verleihen. Dabei sind die Oberflächen in Brushed
Nickel genau auf die Farbpalette des Raums abgestimmt.<br/></p><h1>Der Weg zum inneren Gleichgewicht<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144559/1d67887e5b47eba06eaf3876cd748b37735dd3daf5c1e01b8c710cceccd843b0" width="1920" height="1271"/><p>Natür­li­che, lokale Mate­ria­lien in
Erd­tö­nen, viel Platz und ein atemberaubender Ausblick prägen die Atmosphäre des Belmond Maroma. <br/></p><p>Foto: Courtesy of Belmond<br/></p><p>Das Maroma legt einen Fokus auf kulturelle, natürliche und
zutiefst persönliche Erlebnisse. Ob durch die Würdigung des Maya-Erbes, die
enge Verbindung zum Dschungel und zum Meer oder die ruhigen Rituale, die im Resort
zelebriert werden – all das lädt die Gäste dazu ein, zu entschleunigen und
wieder zu sich selbst zu finden. In den Badezimmern wird Montreux zu einem
integralen Bestandteil dieses Narrativs. Dabei unterstreicht das Gleichgewicht
von traditioneller Handwerkskunst und vornehmer Eleganz eine Philosophie, die
fest in moderner Kultiviertheit verwurzelt ist. Das Ergebnis
ist ein Rückzugsort, der eine seltene Form von Luxus bietet – gelassen,
durchdacht und vollkommen in die Umgebung eingebettet.<br/></p></div></content></entry>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/09/frutiger-aero-das-bad-als-begehbare-utopie.php?utm_campaign=atom-feed#entry-3952123"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/09/frutiger-aero-das-bad-als-begehbare-utopie.php#entry-3952123</id><updated>2026-09-10T00:00:00Z</updated><title>Frutiger Aero: Das Bad als begehbare Utopie</title><summary>Fru­ti­ger Aero bringt zusam­men, was das Bad der kom­men­den Jahre prä­gen dürfte: digi­tale Ästhe­tik und natür­li­che Mate­ria­li­tät, Techno-Opti­mis­mus und Kör­per­be­zug.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-09-10">10.09.2026</time><h1>Frutiger Aero: Das Bad als begehbare Utopie<br/></h1><p>Fru­ti­ger Aero bringt zusam­men, was das Bad der kom­men­den Jahre prä­gen dürfte: digi­tale Ästhe­tik und natür­li­che Mate­ria­li­tät, Techno-Opti­mis­mus und Kör­per­be­zug.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144655/4f57367056d0b5fd1332e674e6a830c377753aebb5132cb5276a3571ee64e2a8" width="1920" height="1271"/><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144659/06092f5fcf0c5bb267143d0de6a4c32242db31d6cab2719af71337bb5dc746c0" width="1920" height="1271"/><p>Wenn Wasser zum Interieur wird: visionäre Visualisierung eines Frutiger-Aero-Bades mit fließenden Formen, transluzenten Flächen und Blattgrün als Farbakzent.<br/></p><p>Visualisierung: KI-generiert / Pop up my Bathroom<br/></p><p>Ein Trend, der abfärben könnte: Mit Frutiger Aero kehrt eine Ästhetik aus den frühen Tagen des Internets zurück – glänzend, wasserblau, blattgrün und voller Zukunftsvertrauen. Wir fragen uns, ob der Trend eine Nischenerscheinung bleibt oder doch eine Rolle für das Badezimmer-Design spielen könnte. Und überlegen, ob organische Gestaltung hier mehr ist als eine Formfrage.<br/></p><p>Im progressiven Interior Design verschmelzen immer häufiger Sofa und Sessel, Poufs und Tische, Sideboards, Lampen und Teppiche trotz unterschiedlicher Materialien zu großzügigen, sanft geschwungenen Landschaften. Understatement als stilistische Haltung findet man dabei höchstens noch in der zumeist dezenten, von erdigen Tönen angeführten Farbgebung. Während also in Wohn- und Schlafzimmer neben dem Minimalismus längst eine alternative Stilebene die neuen, teils glamourösen Looks prägt, in denen eine runde Formsprache Mischformen wie Scandy Style und Japandi überwindet und mit voluminösen, weichen Möbeln aufwartet, wird das Bad-Design immer noch von der geraden Linie und kastigen Formen bestimmt, deren Ziel eine Verschmelzung mit moderner Bauhaus-Architektur zu sein scheint. Ausnahmen wie große Rundspiegel, trendige Relief-Fronten und 3D-Fliesen sowie betont abgerundete Badmöbel scheinen diese Regel eher zu bestätigen als aufzubrechen. Oder sind dies doch schon erste Vorboten einer kleinen Design-Revolution im Badezimmer? Und damit eines Trend, der sich gerade noch rechtzeitig ankündigt, um einer drohenden Eintönigkeit entgegenzuarbeiten?<br/></p><h1>Ein Stück digitaler Optimismus kehrt zurück<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144663/f706c8d765a1e87247c199ed5c04058f5d5b815d118e0a55c2557fef66f78232" width="1920" height="1271"/><p>Bubble-Design in Reinform: Die tropfenförmige Wanne aus transluzentem Glas und der wellenförmig geschwungene Waschtisch zeigen, wie organische Formsprache und LED-Licht das Bad in eine Frutiger-Aero-Utopie verwandeln.<br/></p><p>Visualisierung: KI-generiert / Pop up my Bathroom<br/></p><p><br/></p><p><b>Diese Ästhetik ist neu und doch vertraut. </b>Glänzende Oberflächen, kristallklares Wasser, Luftblasen, sattes Blattgrün vor strahlend blauem Himmel: Wer zwischen 2004 und 2013 einen Computer eingeschaltet hat, kennt diese Bildwelt. Sie prägte Betriebssysteme wie Windows Vista und Windows 7, Werbekampagnen, Verpackungen und die Benutzeroberflächen einer Technikgeneration, die noch fest daran glaubte, dass Digitalisierung und Natur eine harmonische Zukunft bilden würden. Ihren etwas exotisch klingenden Namen erhielt diese Ästhetik erst im Nachhinein: Frutiger Aero – zusammengesetzt aus der luftig wirkenden, humanistischen Schrift Frutiger und der transparenten Aero-Designsprache von Microsoft.<br/></p><p><br/></p><p>Ist das nur ein weiterer <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/designlexikon/r/retro.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Retro-Trend</a> oder der Beginn von etwas Neuem?Tatsache ist, dass Frutiger Aero seit ein paar Jahren ein bemerkenswertes Revival feiert. Auf TikTok, YouTube und Reddit sammelt vor allem die Generation Z die Bildwelten von damals und schafft sich einen Gegenentwurf zum reduzierten Minimalismus der Gegenwart. Sie dient damit als Sehnsuchtsbild einer Zukunft, die einmal versprochen wurde: eine Utopie, in der Effizienz und Umwelt koexistieren. Genau diese Mischung aus Nostalgie und Zukunftsvertrauen macht den Trend jetzt auch für die Innenarchitektur interessant. Bubble-Design à la Joe Colombo und Colani mischt sich mit der Kunst einer Yayoi Kusama, mit Bionik, LED und OLED zu futuristischen Entwürfen, die derzeit vor allem im halböffentlichen Raum und im Hospitality-Bereich den Trend populär machen. Und kein Raum ist hierfür prädestinierter als das Badezimmer.<br/></p><h1>Warum das Bad der natürliche Lebensraum von Frutiger Aero ist<br/></h1><p>Denn Frutiger Aero ist im Kern eine Wasser-Ästhetik. Tropfen, Wellen, Aquamarintöne, gläserne Transparenz – alles, was die Bildsprache ausmacht, ist im Badezimmer ohnehin zu Hause. Übertragen auf den Raum ergibt sich wie von selbst ein futuristisches Szenario: Das Bad wird dabei zur begehbaren Utopie, zu einer Kapsel aus Licht, Wasser und weichen Formen. Quasi in Fortsetzung des auch im Markt spürbaren Trends zum fugenlosen Bad verschmelzen Wände und Böden hier zu einer homogenen, glänzenden Hülle, in die organisch geformte Inseln aus Waschtisch, Wanne und Dusche eingelassen sind. Hinterleuchtete Paneele in Aqua und Blattgrün können das klassische Badezimmerfenster ersetzen, Lichtlinien zeichnen die Konturen der Möbel nach, und einzelne Pflanzen setzen lebendige Akzente in einer ungewohnt technoiden Umgebung.<br/></p><h1>Das Szenario als ästhetisches Experiment<br/></h1><p>Das Ergebnis wirkt wie eine Raumstation, die von der Natur lernt. Und damit trifft sie einen Nerv. Denn hinter der glossy Oberfläche steckt eine ernsthafte Frage: Inwieweit ist Technik eine Antwort auf die von Pandemien und Klimawandel geprägten Krisen unserer Generation? Wie viel Technik verträgt der intimste Raum des Hauses, und wie viel Natur braucht er?<br/><br/>Frutiger Aero ist nicht nur Ausdruck einer Sehnsucht nach der ehemals so schönen neuen, heilen Welt. Nach einer Zeit, in der mit der Digitalisierung der Aufbruch in eine humane Zukunft assoziiert wurde und die Sozialen Medien als Universum der Möglichkeiten und des friedlichen Miteinanders erschienen – und nicht als unüberschaubaren Felds von Verschwörungstheorien und Fake News mit Vereinsamungspotenzial in der individuellen Bubble. Frutiger Aero ist auch eine (bildliche) Aufforderung zum Drücken der Neustart-Taste, ein Identifikationsangebot für alle, die dem Frust und dem Skeptizismus etwas entgegensetzen wollen, das mehr ist als eine Flucht in den zugegebenermaßen äußerst stilvollen Kuschel-Minimalismus.</p><h1>Organische Gestaltung: Stilmerkmale des Frutiger Aero-Badezimmers<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144667/3bf9e6be5ab5a6c4c44e0dadc7ce23e2f87fa9cdaa9ff13b68c1684c109cc09f" width="1920" height="1271"/><p>Gruß aus der Zukunft von gestern: Panton-Stuhl in Perlmutt, kapselförmige Duschkabine und amorphe Pflanzennischen zeigen, wie selbstverständlich sich die Popmoderne der Sixties in die Frutiger-Aero-Bildwelt aus Aqua-Mosaik, Hochglanz und lebendem Grün fügt.<br/></p><p>Visualisierung: KI-generiert / Pop up my Bathroom<br/></p><p><br/></p><p><b>Doch wie sieht dieser luftige Trend nun aus? </b>Tragendes Prinzip ist die organische Formsprache. Sie folgt weniger der Geometrie des rechten Winkels als der Logik des Wassers und lässt sich an typischen Merkmalen festmachen: Fließende, gerundete Konturen ohne harte Kanten bestimmen Möbel, Sanitärobjekte und sogar Raumkanten; amorphe, tropfen- und nierenförmige Grundformen ersetzen Rechteck und Quader – vom Spiegel bis zur freistehenden Wanne. Im Idealbild lassen weiche Übergänge Wand, Boden und Objekt ineinanderfließen, als wäre der Raum aus einem Guss geformt. Dazu kommen transluzente und glänzende Materialien wie satiniertes Glas, Mineralguss und hochglänzende Oberflächen, die Licht reflektieren und Tiefe erzeugen. Emotional wird der Einrichtungsstil durch eine Farbwelt aus Weiß, Aqua-Blau und frischem Grün getragen, die mit Naturmotiven und lebendem Grün angereichert ist. Licht schließlich wird zum Material: indirekt, flächig, in die Möblierung wie in die Architektur eingeschrieben. Wer mag, kann dem Licht per Projektion sogar die Form des Wassers geben.<br/></p><p><br/></p><p>Zugegeben: <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/designlexikon/o/organisches-design.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Organisches Design</a> ist alles andere als neu – neu ist der Kontext. Was in den 1970er-Jahren als Biodesign begann und in den Nullerjahren als digitale Bildsprache weiterlebte, kehrt nun als Raumkonzept zurück. Dabei muss die Umsetzung nicht auf Vorzeigeprojekte im Boutique-Hotel beschränkt bleiben, denn auch im privaten Bad-Design spricht vieles für den Frutiger Aero-Look. So gibt es heute eine Fülle marktgängiger Produkte, die sich sehr gut zur Umsetzung des Trends im Badezimmer eignen, angefangen von der bodenebenen Dusche über standardmäßig wandhängende Sanitär- und Möbelausstattung bis zu Fußbodenheizung und Designheizkörper. Auch großformatig geflieste bis fugenlos realisierte Boden- und Wandgestaltungen sind keine Ausnahme mehr. Technisch machbar wird die futuristische Ästhetik aber erst durch Mineralwerkstoffe, CNC-Fertigung, digitalisierte Maßanfertigung von Badmöbeln und flexible LED-Technik – künftig wohl noch ergänzt durch OLED-Anwendungen –, durch die Licht und Wasser miteinander vereinbar sind.<br/></p><h1>Hatte Colani recht?<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144671/5d9d59278ebd488b3a6f55c53e969c43011508ee395c545879d5870dd873e7a8" width="3406" height="2480"/><p>Als das Bad die rechten Winkel verlernte: Mit der 1975 auf der ISH in Frankfurt vorgestellten Colani-Serie für <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/sanitaermarken/villeroy-boch.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Villeroy &amp; Boch</a> brachte Luigi Colani erstmals konsequent biomorphe Keramik ins Badezimmer – Waschtisch, WC und Bidet als skulpturales Ensemble in den Moosgrüntönen der Epoche. Seine Formsprache wirkt heute wie eine Vorahnung von Frutiger Aero.<br/></p><p>Foto: Villeroy &amp; Boch<br/></p><p><br/></p><p>Bekanntester Vordenker dieser Haltung war <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/designlexikon/c/colani-luigi.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Luigi Colani</a>, der wohl radikalste Verfechter der fließenden Form im deutschen Design. Colanis Einfluss auf das heutige Erscheinungsbild unserer Bäder war prägend – allen voran wegen seiner Badezimmer-Kollektion für <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/sanitaermarken/villeroy-boch.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Villeroy &amp; Boch</a>. Persönlich erklärte er mir einmal, warum ein Badezimmer eigentlich keine Ecken und Kanten haben dürfte: „Das Bad ist der einzige Raum, in dem wir uns nackt bewegen. Hier ist die Verletzlichkeit des Körpers unmittelbar gegeben – und gerade deshalb müssten die Produkte und die Einrichtung dem Menschen dienen, nicht umgekehrt. Der nackte Körper kennt keine rechten Winkel; warum sollte es der Raum tun, der ihm am nächsten kommt?“<br/></p><p><br/></p><p>In diesem Satz steckt der eigentliche Kern des Trends. Frutiger Aero im Bad ist mehr als reine Stilübung. Es kann vielmehr als Wiederentdeckung einer humanistischen Idee gelesen werden: Gestaltung, die vom Körper ausgeht. Die weiche Form ist hier kein Ornament, sondern folgt dem Prinzip der Fürsorge – sie nimmt dem Raum die Härte, wo der Mensch am schutzlosesten ist.<br/></p><h1>So lässt sich der Trend schon heute umsetzen<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144675/b04f932e37f2a83e2e3538d470787d8b780eb65f0731fee3dd1c2b7b504c5092" width="1920" height="1271"/><p>Illustration: Karsten Jipp; teilweise KI generiert<br/></p><p><br/></p><p>Wer nicht auf das Bad der Zukunft warten will, findet im Markt bereits etliche Bausteine. Abgerundete Badmöbel übersetzen die organische Formsprache alltagstauglich – etwa bei der Kollektion b:me von burgbad, deren vom Licht- und Schattenspiel der Sanddünen inspirierte Waschtische aus Mineralguss geometrische Klarheit mit weichen Rundungen verbinden. Organisch geformte Armaturen wie die von Philippe Starck für Axor entworfene Linie Axor Starck Organic bringen die fließende Linie an den Waschtisch und verbinden sie mit einem bewussten Umgang mit Wasser. Dazu passen runde oder amorph geformte Spiegel mit indirekter Beleuchtung, freistehende Wannen mit weicher Kontur, fugenarme, glänzende Oberflächen von der Glasrückwand bis zum Feinsteinzeug in Aqua-Tönen. Konsequent eingesetztes Grün, ob als Pflanze im Glasgefäß oder als Farbakzent bei Accessoires, bringt nicht nur den Einrichtungsstil Frutiger Aero, sondern auch einen Hauch Natur-Utopie ins Bad. Schon wenige dieser Elemente genügen, um die optimistische Grundstimmung des Trends in ein bestehendes Bad zu holen – in der Vollausbaustufe wird daraus ein Raum, der sich anfühlt wie ein Update auf eine bessere Zukunft.<br/></p><h1>Fazit<br/></h1><p><br/></p><p>Frutiger Aero bringt zusammen, was das Bad der kommenden Jahre prägen dürfte: digitale Ästhetik und natürliche Materialität, Techno-Optimismus und Körperbezug. In welchem Umfang dies geschieht, bleibt abzuwarten. Auf der vergangenen ISH – der Weltleitmesse für Weltleitmesse für Wasser, Wärme, Luft in Frankfurt – hatte Pop up my Bathroom bereits den Human Scale propagiert: das Primat des menschlichen Maßstabs, der Ergonomie und der Anpassung des Bads an individuelle Bedürfnisse. Wir sind daher sehr gespannt, ob die internationale Branche auf der nächsten <a href="https://ish.messefrankfurt.com/frankfurt/de.html" hreflang="de">ISH-Ausgabe</a> (15.- 19. März 2027 in Frankfurt) bereits einen Reflex auf die Trends zum <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2025/03/trends-human-scale.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Human Scale</a> und zur Ästhetik Frutiger Aero zeigt. Dass ausgerechnet eine Bildwelt aus der Frühzeit des Internets daran erinnert, dass Gestaltung dem Menschen dienen soll, ist eine denkwürdige Pointe – Colani hätte sie vermutlich gefallen.<br/></p><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2023/02/besau-marguerre-gestalten-badkollektion-fuer-burgbad.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de"/><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/11/penthouse-badezimmer-mit-kulturellem-bezug.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de"/><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/02/rueckzugsort-im-balinesischen-dschungel.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de"/><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/02/rueckzugsort-im-balinesischen-dschungel.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de"/><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/06/tv-koch-stefan-marquard-gestaltet-baeder-in-seinem-landhaus.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de"/><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/10/wohnen-im-porsche-stil.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de"/><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2023/03/antao-von-kaschkasch-die-perfektion-des-unperfekten.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de"/><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2023/03/antao-von-kaschkasch-die-perfektion-des-unperfekten.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de"/></div></content></entry>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/09/optimierte-klebetechnik-fuer-die-duschinstallation.php?utm_campaign=atom-feed#entry-3939471"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/09/optimierte-klebetechnik-fuer-die-duschinstallation.php#entry-3939471</id><updated>2026-09-09T00:00:00Z</updated><title>Optimierte Klebetechnik für die Duschinstallation</title><summary>Mit Glue forte
präsentiert Kermi Duschdesign die Weiterentwicklung seiner Klebetechnologie. Damit soll die Installation von Kermi Duschkabinen jetzt noch einfacher gehen.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-09-09">09.09.2026</time><h1>Optimierte Klebetechnik für die Duschinstallation<br/></h1><p>Mit Glue forte
präsentiert Kermi Duschdesign die Weiterentwicklung seiner Klebetechnologie. Damit soll die Installation von Kermi Duschkabinen jetzt noch einfacher gehen.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144415/eb88898f89da06b5f82a546bf33784176465664b635f44bab518ffc5889f33de" width="2480" height="1642"/><p>Auch die neue Duschkabine Yanea von Kermi lässt sich einfach mit dem Glue-forte-Klebeset montieren – ganz ohne zu bohren.<br/></p><p>Foto: Kermi Duschdesign<br/></p><p>Kleben statt bohren geht jetzt noch einfacher: Mit Glue forte
präsentiert Kermi Duschdesign die Weiterentwicklung seiner Klebetechnologie. Für
den Baustellenalltag optimiert, soll das Klebeset schnelleren Halt, höhere
Sicherheit und eine nochmals vereinfachte Anwendung ermöglichen.<br/></p><p>Auf der Baustelle ist Zeit häufig Mangelware und Entscheidungen
müssen sofort sitzen. Glue forte will hier eine zusätzliche Entscheidungsfreiheit
bei der Installation bieten: kleben oder bohren, je nach Situation. Viele
Duschkabinenserien und ausgewählte Badewannenaufsätze von Kermi Duschdesign
lassen sich dank des Systems vollständig ohne zu bohren montieren – sauber, leise,
präzise und ohne Risiko für Leitungen oder Fliesen.<br/></p><h1>Stärker, schneller, cleverer: die neue Klebetechnik<br/></h1><p>Das neue Klebesystem vereint laut Hersteller einen Hochleistungsklebstoff
mit intelligent konstruierten Montagekomponenten. Das soll für präzises
Arbeiten und dauerhaft belastbare Verbindungen sorgen. Je nach Duschserie
kommen zwei aufeinander abgestimmte Klebetechniken zum Einsatz. Beide bieten
kurze Reaktions- und Aushärtezeiten – die Verklebung ist somit schnell
montagebereit. Auch eine rückstandsfreie Demontage ist problemlos möglich. Die Glue-forte-Klebesets gibt es im
Zubehörsortiment der jeweiligen Serien.<br/></p><p><b>Hinweis: </b>Mit der Markteinführung von Glue forte werden
die bisherigen Klebesets von Kermi abgelöst. Die neue Generation bietet
dieselbe bewährte Qualität – jedoch mit noch schnellerem Halt und spürbar
vereinfachter Anwendung<b>.</b><br/></p><h1>Zwei Klebetechniken – ein Ziel: schnellere und vereinfachte
Installation<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144419/053493163abbba6cf7fc5a5ac16ec7bbb0e148c03fd4d2b39ba2422d7b75ce46" width="2480" height="1643"/><p>Direktverklebung in wenigen Schritten für die Serien Vario 2000, Pega, Walk-in XB und Walk-in XC<br/></p><p>Foto: Kermi Duschdesign<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144423/5f52cf1ec9420230dc3c8a10b6d43000f11d7259b802e7edad39560b2df18ce1" width="2480" height="1643"/><p>Hinterspritzverfahren – neu und präzise für die Serien Yanea und Liga.</p><p>Foto: Kermi Duschdesign<br/></p><p>Die Direktverklebung erfolgt direkt
von Wandprofil zu Wand oder Fliese. Der Klebstoff wird gleichmäßig auf das
Profil aufgetragen und anschließend fest an die Wand gepresst. Die gezielte
Klebstoffverteilung ermöglicht eine schnelle Verarbeitung, ein sauberes
Ergebnis und eine sichere Haftung.<br/></p><p> <br/></p><p>Bei dem neuen Hinterspritzverfahren
werden die Montageplatten über das Wandprofil komfortabel an der korrekten
Position platziert. Anschließend erfolgt das Hinterfüllen der Montageplatten mit
dem Hochleistungsklebstoff – effizient, sauber und zuverlässig.<br/></p></div></content></entry>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/09/bettealva-filigrane-kante-starke-wirkung.php?utm_campaign=atom-feed#entry-3939063"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/09/bettealva-filigrane-kante-starke-wirkung.php#entry-3939063</id><updated>2026-09-02T00:00:00Z</updated><title>BetteAlva: Filigrane
Kante, starke Wirkung</title><summary>Als erster eckiger Waschtisch aus
Stahl-Email von Bette
in sichtbarer Materialstärke will BetteAlva einen eigenständigen Akzent in der
Badgestaltung setzen.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-09-02">02.09.2026</time><h1>BetteAlva: Filigrane
Kante, starke Wirkung<br/></h1><p>Als erster eckiger Waschtisch aus
Stahl-Email von Bette
in sichtbarer Materialstärke will BetteAlva einen eigenständigen Akzent in der
Badgestaltung setzen.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144403/2ff8fbd847c9dcb78f111b8443b9c27647fb6cb4da5bd1ae6c41b1f721c82cec" width="4664" height="3088"/><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144407/fa0c5fc5137c91293995feff8f27796d67d8d499e800e99105b23d5fbfd23bc2" width="1920" height="1271"/><p>Der Farbton Salvia verleiht BetteAlva eine ruhige,
zeitgemäße Eleganz. Damit fügt sich der Waschtisch aus
Stahl-Email stilsicher in natürliche und
moderne Interieurs ein.<br/></p><p>Foto: Bette<br/></p><p>Mit BetteAlva erweitert Bette sein
Sortiment um einen rechteckigen Aufsatzwaschtisch, der Ruhe, Präzision und
gestalterische Freiheit auf besondere Weise verbinden soll. Ein Blickfang
dürfte seine filigrane, dünn ausgearbeitete Randgestaltung sein, die dem Waschtisch aus
Stahl-Email eine ungeahnte Leichtigkeit verleiht.<br/></p><p>Als erster eckiger Waschtisch von Bette
in sichtbarer Materialstärke will BetteAlva einen eigenständigen Akzent in der
Badgestaltung setzen. Eine exakte Kantenführung und ausgewogene Proportionen
verleihen ihm eine moderne, zeitlose Anmutung und machen ihn zu einem klaren
Statement am Waschplatz.<br/></p><h1>Vielseitig einsetzbares Design<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144411/2bf24ee1d71a63cb81a0ffe2961d7f80ac5db63b617cd5a8a153a19cd4ac9bad" width="1920" height="1271"/><p>Die Detailaufnahme macht das prägende Designmerkmal
sichtbar: den feinen, dünnen Rand von BetteAlva, der die Präzision
des Materials unterstreicht.<br/></p><p>Foto: Bette<br/></p><p>Gerade die präzise Form macht BetteAlva vielseitig
einsetzbar. Im Familienbad strahlt sein minimalistisches Design Ruhe aus, im
Gäste-WC setzt er auf kleiner Fläche einen architektonischen Akzent. Ebenso
eignet sich der Waschtisch für stilvolle Anwendungen in Hotellerie und Gastronomie, in denen Robustheit und gestalterische Individualität gefragt sind. Seine große
Farbauswahl eröffnet dafür viel Spielraum: Mit den Key Colours lassen sich
harmonische, ganzheitliche Badkonzepte umsetzen, während die Bespoke Colours
gezielt Akzente setzen.<br/></p><p>Bette definiert seine Farbwelt aktuell
in mehr als 30 Key Colours für das gesamte emaillierte Sortiment und 40 Bespoke
Colours für Einzelinszenierungen. So fügt sich BetteAlva in die
unterschiedlichsten Stilwelten ein, von ruhig und natürlich bis expressiv und
individuell.<br/></p><p>Auch im Alltag zeigt BetteAlva die Stärken von Stahl und Email. Die
porenfreie Oberfläche ist robust, hygienisch und pflegeleicht. Damit erfüllt
der Waschtisch hohe Ansprüche in privaten wie halböffentlichen Bädern. Zugleich steht BetteAlva für langlebige Qualität:
Der glasierte Titan-Stahl ist nach Herstellerangaben vollständig
recyclingfähig. Auf das Material gibt Bette 30 Jahre Garantie.<br/></p></div></content></entry>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/08/halboeffentliche-und-oeffentliche-badezimmer-vom-sanierungsfall-zur-visitenkarte.php?utm_campaign=atom-feed#entry-3872715"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/08/halboeffentliche-und-oeffentliche-badezimmer-vom-sanierungsfall-zur-visitenkarte.php#entry-3872715</id><updated>2026-08-25T00:00:00Z</updated><title>Halböffentliche
und öffentliche Badezimmer: Vom Sanierungsfall zur Visitenkarte</title><summary>Kaum eine
Bauaufgabe wird so unterschätzt wie der Sanitärraum jenseits der privaten
Wohnung – und kaum eine bietet Architekten und Badplanern derzeit mehr
Gestaltungs- und Profilierungspotenzial. Der Beitrag ordnet Trends und normative
Gesetzmäßigkeiten ein und formuliert eine Planungsstrategie für den Public
Space.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-08-25">25.08.2026</time><h1>Halböffentliche
und öffentliche Badezimmer: Vom Sanierungsfall zur Visitenkarte<br/></h1><p>Kaum eine
Bauaufgabe wird so unterschätzt wie der Sanitärraum jenseits der privaten
Wohnung – und kaum eine bietet Architekten und Badplanern derzeit mehr
Gestaltungs- und Profilierungspotenzial. Der Beitrag ordnet Trends und normative
Gesetzmäßigkeiten ein und formuliert eine Planungsstrategie für den Public
Space<i>.</i><br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144179/a9a5740713fc1b24e11e9d6381f9808e49625179b4a91f1d54e70a2fb5ed0e73" width="1900" height="1258"/><p>Collage: FAR.consulting<br/></p><p>Kaum eine
Bauaufgabe wird so unterschätzt wie der Sanitärraum jenseits der privaten
Wohnung – und kaum eine bietet Architekten und Badplanern derzeit mehr
Gestaltungs- und Profilierungspotenzial. Die Referenzberichte von Pop up my
Bathroom zeigen, wie aus einem Pflichtprogramm sehenswerte Architektur wird:
von der Klinikstation über die Kita bis zur öffentlichen Toilette als
Stadtbaustein. Der folgende Beitrag ordnet Trends und normative
Gesetzmäßigkeiten ein und formuliert eine Planungsstrategie für den Public
Space<i>.</i><br/></p><p>Halböffentliche
Bäder – in Hotels, Restaurants oder Büros – sind Imageträger. Pop up my
Bathroom bringt es in der Rubrik <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/reference/hospitality.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Referenzen:
Hospitality</a> auf den Punkt: Das Badezimmer ist die Visitenkarte des Hauses.
Hier werden häufig die Trends kreiert, die später als Vorbild für private Bäder
dienen – vom Boutique-Hotel im Kirchenschiff bis zur Suite mit freistehender
Wanne.<br/></p><p><br/></p><p>Öffentliche
Sanitärräume folgen einer anderen Logik: Sicher fühlen, wohlfühlen, hohe
Identifikation – so beschreibt die Rubrik <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/reference/public-space.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Referenzen:
Public Space</a> die Leitmotive. Der Sanierungsbedarf in Schulen, Kindergärten,
Universitäten oder Sportstätten ist groß, und spätestens seit der
Covid-19-Pandemie hat das Thema Hygiene im öffentlichen Bereich zusätzliches
Gewicht. Für Planer heißt das: Robustheit, Hygiene und Barrierefreiheit sind
gesetzt – Atmosphäre und Identität machen den Unterschied.<br/></p><p><br/></p><h1>Halböffentlich oder öffentlich
– wo liegt der Unterschied?<br/></h1><p><b>Halböffentliche
Sanitärräume </b>liegen in privat betriebenen Gebäuden mit begrenztem, meist
bekanntem Nutzerkreis: Hotels, Restaurants, Büros, Showrooms, Praxen oder
Fitnessstudios. Der Zugang ist an eine Rolle geknüpft – Gäste, Kunden,
Mitarbeiter. Die Betreiber haben ein unmittelbares wirtschaftliches Interesse
an der Aufenthaltsqualität: Das Bad ist Teil des Markenerlebnisses und
Imageträger. Entsprechend dominieren Design, Komfort und wohnliche Anmutung. Die
Ausstattung orientiert sich oft am gehobenen Privatbad, muss aber deutlich
höhere Nutzungsfrequenzen und professionelle Reinigung verkraften.<br/></p><p><b>Öffentliche
Sanitärräume </b>stehen einem anonymen, unbegrenzten Nutzerkreis offen: Schulen,
Kitas, Universitäten, Kliniken, Sportstätten, Stadien, Bahnhöfe oder frei
zugängliche Stadttoiletten. Träger ist häufig die öffentliche Hand, die
Nutzung ist unbeaufsichtigt und die Beanspruchung maximal. Hier stehen
Robustheit, Vandalismusschutz, Hygiene, Barrierefreiheit nach DIN 18040-1 und
niedrige Betriebskosten an erster Stelle. Gestaltung wirkt vor allem als
Mittel für Sicherheitsgefühl, Orientierung und Identifikation.<br/></p><p><b>Merksatz
für die Planung: </b>Im halböffentlichen Bad wird das Privatbad professionalisiert,
im öffentlichen Bad wird die Infrastruktur humanisiert. Die Grenzen verlaufen
fließend. Ein Hotelbad ist halböffentlich, die Lobby-Toilette desselben
Hauses funktional bereits ein öffentlicher Raum. Beide Welten zeigt Pop up my
Bathroom in den Rubriken <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/reference/hospitality.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Hospitality</a> und <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/reference/public-space.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Public Space</a>.<br/></p><h1>Lernen von Referenzen: Was
gebaute Beispiele lehren<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/141794/d37a16b7a1cc612351efde3859d99d2178113c64a32ef0c76fa44e0164865348" width="1920" height="1145"/><p>Inspiriert vom Flair der Ostsee sorgen
sandige und blaue Farbtöne und maritime Details für eine besondere Atmosphäre in den Badezimmern der interdisziplinären
Station 11.2.B der Universitätsmedizin Greifswald.<br/></p><p>Foto: Cordula Feck, Keuco<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/136464/415d1aa08414687f51c11b1114010eff21e8a324c9870d6977f5ebbeb1023208" width="1920" height="1280"/><p>Farbenfrohe Produkte, ergonomische Höhen am Waschplatz für jedes Alter, 
kindgerechte WC-Sitzhöhe: Die Sanitärräume der Kita Schnogakiste sind
auf eine möglichst frühe eigenständige Nutzung der Kleinen ausgerichtet.<br/></p><p>Foto: Geberit<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/106830/f816b37fc6a7a618bf632543921f8e689053c9b5e29a8f6f06de480cc53cc334" width="1920" height="1271"/><p>Mit Sanitärräumen
wie denen der Michael-Ende-Grundschule soll Kindern die Angst vor dem Toilettengang
in der Schule genommen werden.<br/></p><p>Foto: Paul Gerdes, HEWI<br/></p><p>Wie
Gesundheitsarchitektur heute aussehen kann, zeigt der Beitrag „<a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/06/healing-architecture-trifft-maritime-inspiration.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Healing Architecture
trifft maritime Inspiration</a>“ über die Station 11.2.B der
Universitätsmedizin Greifswald: Patientenbäder mit Produkten von Keuco, die
kaum noch an einen Klinikaufenthalt erinnern – Wohlbefinden als therapeutischer
Faktor.<br/></p><p><br/></p><p>Dass
öffentliche Sanitärräume pädagogisches Potenzial haben, belegt die Kita
Schnogakiste: Der Referenzbericht „<a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2025/12/sanitaerraeume-als-lern-und-erlebnisflaeche-fuer-kinder.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Sanitärräume
als Lern- und Erlebnisfläche für Kinder</a>“ beschreibt, wie die Serie Bambini von
Geberit mit ergonomischen Höhen und kindgerechten WC-Sitzen eine frühe
eigenständige Nutzung fördert. Oder die Michael-Ende-Grundschule in Potsdam,
deren <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/08/eine-schule-erzaehlt-geschichten.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">erzählerisches Gestaltungskonzept</a> sich mit barrierefreien Produkten von
Hewi bis in die Sanitärräume fortsetzt.<br/></p><p><br/></p><p>Weitere
Belege für die Bandbreite des Segments sind etwa die in nur einem Jahr komplettsanierte <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/09/sanierung-turnhalle.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Turnhalle Weyenhausen</a> mit Geberit-Technik vor und hinter der Wand, die
generationengerechten Bäder der <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2025/04/wohnkomfort-fuer-ein-selbstbestimmtes-leben-im-alter.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Seniorenresidenz Augustinum in München</a> – und als internationales Ausrufezeichen das <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/03/das-tokyo-toilet-project-ist-fertiggestellt.php" hreflang="de">Tokyo Toilet
Project</a>:
17 von Stararchitekten entworfene öffentliche Toilettenhäuser in Shibuya,
sanitärtechnisch begleitet von Toto. Die Botschaft: Die öffentliche Toilette
kann ein Stück Baukultur sein.<br/></p><h1>Produkte für den öffentlichen
Bereich<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/94790/56578192d62ad9b1af293380f772055ba480351bfcc46afe722415096b83caae" width="1920" height="1272"/><p>Passende Spendersysteme im richtigen Material, Papierhandtuchspender und regelmäßige Reinigungszyklen helfen dabei, öffentliche
Sanitärräume hygienisch gestalten.<br/></p><p>Foto: HEWI<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/131724/287f70c59e33cd2b74c4522a5b9d7e2e7dfd208fe91b290da5179f81380623bb" width="1920" height="925"/><p>Die TECEsmartconnect
Web-Anwendung bietet von der Inbetriebnahme bis zur Überwachung und
Dokumentation eine Vielzahl praktischer Funktionen für Handwerker, Betreiber
und Facility Manager. Übersichtliche Dashboards bieten auf jeder
Ebene einen guten Überblick.<br/></p><p>Foto: TECE</p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/130607/a6a5b48bcc6fc303b0cd3955019f2bdb83cfb610aa9591ffd65be8556fc73e1d" width="1920" height="1271"/><p>In einem
Pilotprojekt mit dem 25hours Hotel Bikini Berlin will Kaldewei zeigen, wie
echte Kreislaufwirtschaft im Bau- und Objektgeschäft funktionieren kann. Dafür
hat das Unternehmen ausgediente Duschflächen in größerem Umfang recycelt.<br/></p><p>Foto: Kaldewei</p><p>Der
Objektbereich verlangt eine eigene Produktwelt, die Dauerbelastung, Vandalismus
und intensive Reinigungszyklen verkraftet. Die <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2023/11/checkliste-oeffentliche-sanitaerraeume-hygienisch-gestalten.php" hreflang="de">Checkliste
„Öffentliche Sanitärräume hygienisch gestalten“</a> empfiehlt
unter anderem durchdachte Spendersysteme mit Einmalpumpen statt nachfüllbarer
Seifenspender, Papierhandtuchspender statt Lufttrockner sowie porenfreie,
desinfektionsmittelbeständige Materialien wie Polyamid oder Edelstahl. Dazu
kommen:<br/></p><p><br/></p><ul><li>Berührungslose
Sensorarmaturen und elektronische Spülauslösungen – weniger Kontaktflächen,
kontrollierter Wasserverbrauch<br/></li><li>digital
vernetzte Hygienespülungen: Der Bericht <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2025/08/upgrade-iot-hygienespuelung-fuer-trinkwasserhygiene.php" hreflang="de">„Upgrade
IoT-Hygienespülung für Trinkwasserhygiene“</a> zeigt, wie Inbetriebnahme,
Überwachung und Dokumentation des Wasseraustauschs für Betreiber und Facility
Management digitalisiert werden können<br/></li><li>barrierefreie
Systemprogramme (z. B. Hewi) vom Stützklappgriff bis zum unterfahrbaren
Waschtisch<br/></li><li>kindgerechte
Sanitärserien für Kita und Schule (z. B. Bambini von Geberit)<br/></li><li>Dusch-WCs
als Komfort- und Hygienebaustein: Was in Asien längst Standard ist, hält über
Hotellerie, Kliniken und Pflege zunehmend Einzug in den halböffentlichen Bereich
– warmes Wasser statt Papier bedeutet mehr Hygiene und mehr Selbstständigkeit
für mobilitätseingeschränkte Nutzer. Einen Überblick gibt die Produktrubrik <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/produkte/wcs-dusch-wcs.php" hreflang="de">Toiletten
&amp; Dusch-WCs</a><br/></li><li>robuste
Vorwand- und Entwässerungstechnik sowie langlebige Oberflächen – im Zweifel
entscheidet der Lebenszyklus, nicht der Anschaffungspreis. Wie Kreislaufdenken
das Objektgeschäft erreicht, zeigt die <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2025/07/kaldewei-refurbishment-initiative-im-objektgeschaeft.php" hreflang="de">Refurbishment-Initiative
von Kaldewei</a><br/></li></ul><p><br/></p><h1>Trends im halböffentlichen und
öffentlichen Bad<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/131884/87e500bf15049132a746e2d0983f14644e1b810bd4a13388368380ffa83ae5e2" width="4973" height="3281"/><p>Auf 10 qm steht im IHG
voco Brus­sels City North Hotel ein Grauwasserrecyclingsystem. In
mehreren einhaiten wird das Duschabwasser gereinigt und für die
Toilettenspülung verwendet. <br/></p><p>Foto: Hydraloop, Hansgrohe<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/133552/d878f693fcd37fd6135b9bb5de71b4398cb74abbf19da1d37cd8ec5c8185a3ce" width="1920" height="1272"/><p>Vom Gotteshaus zum Gästehaus: Auch die Duschbereiche im Utrechter Boutique-Hotel Bunk sind auffällig gestaltet. Die 
Duschthermostate von Grohe mit Eco­Joy Tech­no­lo­gie tragen zudem zum 
Nachhaltigkeitskonzept des Hotels bei.<br/></p><p>Foto: Wouter van der Sar, Grohe</p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/142170/fe23e41d44157a1a12919a718037d998bdb1838495281f6830dad58a85687e84" width="1920" height="1145"/><p>Von der Badewanne haben die Gäste des The Conrad Los Angeles einen wunderbaren Panoramablick über die Stadt.</p><p>Foto: Philip
Vile<br/></p><p>Aus den
Referenzberichten lassen sich sieben Entwicklungslinien destillieren:<br/></p><ul><li><b>Healing
Architecture und Wohnlichkeit: </b>Kliniken und Pflegeeinrichtungen übernehmen
Hotelstandards. Das Bad wird Teil des Genesungs- und Wohnkonzepts.<br/></li><li><b>Hygiene als
Designaufgabe: </b>Touchless-Technik, fugenarme Materialien und reinigungsfreundliche
Details werden von Anfang an mitentworfen, nicht nachgerüstet. Dazu gehört der
Schutz vor Legionellen: Automatisierte Hygienespülungen und ein regelmäßiger
Wasseraustausch beugen der Vermehrung von Erregern in stagnierendem Wasser vor.
Gerade in Objekten mit Nutzungsunterbrechungen ist das ein zentrales
Planungsthema.<br/></li><li><b>Digitalisierung
und Betrieb: </b>IoT-gestützte Spül- und Monitoringsysteme machen
Trinkwasserhygiene dokumentierbar und entlasten das Facility Management.<br/></li><li><b>Nachhaltigkeit: </b>Wassersparende
Armaturen, <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2025/08/nachhaltige-gastlichkeit-mit-grauwasserrecycling.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Grauwasserrecycling</a> und Sanierung im Bestand statt Neubau prägen
das Objektgeschäft – im Einklang mit dem Trend <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/trends/nachhaltig-agieren.php" hreflang="de">„Nachhaltig
agieren“</a>.<br/></li><li><b>Inklusion
und Identifikation: </b>Barrierefreiheit wird vom Sonderthema zum Gestaltungsprinzip – wie
Beispiele aus der Rubrik <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/architektur/barrierefrei.php" hreflang="de">Architektur:
Barrierefrei</a> zeigen, während Farbe, Licht und Material
Orientierung und Aufenthaltsqualität stiften.<br/></li><li><b>Thematisierung
und Storytelling: </b>Sanitärräume werden zu erzählenden Räumen, die das Konzept des
Hauses fortschreiben – von der <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/08/eine-schule-erzaehlt-geschichten.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Michael-Ende-Grundschule</a>, deren Geschichten sich
bis in die WC-Anlagen fortsetzen, bis zum <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2025/10/vom-gotteshaus-zum-gaestehaus-westerkerk-wird-boutique-ho-s-tel.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Boutique-Hotel im Kirchenschiff</a>. Ein thematisierter Raum schafft Erinnerung,
Identifikation – und wird erfahrungsgemäß pfleglicher behandelt.</li><li><b>Luxus als
Erlebnisfaktor: </b>Vor allem im halböffentlichen Bereich wird das Bad zur Bühne –
freistehende Wannen mit Aussicht wie im <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/06/axor.php" hreflang="de">Conrad Los
Angeles</a>,
hochwertige Armaturen, Naturstein und inszeniertes Licht. Der Luxus des
Hotelbads setzt Maßstäbe, an denen sich später auch private Bauherren orientieren
– und wertet selbst funktionale Gäste-WCs zum Imagefaktor auf.<br/></li></ul><p><br/></p><h1>Blick über die Grenzen: regionale
Trends im internationalen Vergleich<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/95974/09b691c31261547fa2f7e3e32a0585e16a2fd9389729cb40f73d03acbd8167d1" width="1920" height="1258"/><p>Die Außenansicht der Toilettenanlagen des 
Stadterneuerungsprojekts The Tokyo Toilet, ein Projekt der Nippon
Foundation, von Marc Newson, Miles Pennington zusammen mit DLX Design
Lab, Junko Kobayashi und Sou Fujimoto.<br/></p><p>Foto: The Nippon Foundation, TOTO Ltd.<br/></p><p>Ein Blick
ins Ausland zeigt, wie öffentliche Sanitärkultur regional geprägt sein kann. In
Japan ist die öffentliche Toilette Teil der Gastfreundschaft: Das <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/03/das-tokyo-toilet-project-ist-fertiggestellt.php" hreflang="de">Tokyo Toilet
Project</a> machte 17 öffentliche Toilettenhäuser zu Architekturikonen – und das Dusch-WC
(in Japan als „Washlet“ bekannt) ist dort seit Jahrzehnten flächendeckender
Standard, vom Bahnhof bis zum Kaufhaus. In Südkorea, China und weiten Teilen
Südostasiens gehört die Wasserreinigung ebenfalls wie selbstverständlich zum
WC.<br/></p><p><br/></p><p>In
Skandinavien dominieren dagegen reduzierte, materialehrliche Unisex-Lösungen
mit Vollraumkabinen, in den Niederlanden und Großbritannien treiben
Design-Boutique-Hotels die Aufwertung der Gästebäder, während im Nahen Osten
großzügige, repräsentative Waschräume mit hohem Serviceanteil den Maßstab
setzen. Südeuropa und Lateinamerika wiederum zeigen, wie Farbe und
Keramikhandwerk öffentliche Räume identitätsstiftend prägen.<br/></p><p><br/></p><p>Für die
Verbreitung neuer Standards spielt die Hotellerie eine Schlüsselrolle: Das Dusch-WC
mit seiner hohen Verbreitung gerade in asiatischen Hotels wirkt als Botschafter
der Technologie. Wer die Wasserreinigung als Gast im Hotel erlebt – ob in
Tokio, Dubai oder inzwischen auch in europäischen Häusern, verliert
Berührungsängste und trägt den Anspruch in das eigene Bad weiter. Genau diesen
Mechanismus beschreibt Pop up my Bathroom für den gesamten <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/reference/hospitality.php" hreflang="de">Hospitality-Bereich</a>: Im
halböffentlichen Bad werden die Trends kreiert, die später privat zum Standard
werden. Für Architekten und Badplaner heißt das, das Dusch-WC im Objektbereich
nicht als Sonderausstattung, sondern als strategische Investition in Komfort,
Hygiene und Zukunftsfähigkeit zu bewerten.<br/></p><h1>Gesetzmäßigkeiten im öffentlichen
Raum: der normative Rahmen<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144199/4f733391ffc74021289363b23951344b7780ec7a6d5451e2f185ad600c6835a0" width="1920" height="1272"/><p>Die ISH 2027 zeigt, wie moderne Hotelkonzepte durch das Zusammenspiel intelligenter Gebäudetechnik entstehen.<br/></p><p>Foto: Sila Egridere (erstellt mit KI)<br/></p><p>Im Vergleich zum privaten Bad ist der öffentliche Sanitärraum strenger reguliert. Zu den
zentralen Regelwerken in Deutschland gehören die DIN 18040-1 für das
barrierefreie Bauen in öffentlich zugänglichen Gebäuden, die
Arbeitsstättenregel ASR A4.1 für Sanitärräume in Arbeitsstätten sowie die
Richtlinienreihe VDI 6000 zur bedarfsgerechten Ausstattung von Sanitärräumen
nach Gebäudetyp – von der Arbeitsstätte bis zu Schule und Versammlungsstätte.
Hinzu kommen landesrechtliche Vorgaben (etwa Bauordnungen und
Versammlungsstättenverordnungen) mit Anforderungen an Anzahl und Erreichbarkeit
von WC-Anlagen.<br/></p><p><br/></p><p>Besonderes
Gewicht hat die Trinkwasserhygiene: Trinkwasserverordnung, die DIN 1988-200 und
VDI/DVGW 6023 verlangen den bestimmungsgemäßen Betrieb der Installation –
Stagnation ist zu vermeiden. In Objekten mit Nutzungsunterbrechungen (Schulen
in den Ferien, Sporthallen, Stadien) sind automatisierte Hygienespülungen
faktisch Stand der Technik. Wer Betreiberpflichten früh mitplant, erspart den
Bauherrn spätere Nachrüstung und Haftungsrisiken. Hinweis: Die Aufzählung
ersetzt keine projektbezogene Fachplanung; maßgeblich ist stets die aktuelle
Fassung der Regelwerke.<br/></p><p><br/></p><h1>ISH 2027: Öffentliche Gebäude unter Modernisierungsdruck<br/></h1><p>Wie groß der
Handlungsdruck ist, zeigt ein <a href="https://www.sanitaerwirtschaft.de/aktuell/ish-2027-liefert-ideen-fuer-bestand-und-betrieb-oeffentlicher-gebaeude" hreflang="de">Beitrag</a> auf der Website der VDS zur ISH 2027: Schulen, Verwaltungsgebäude, Sportstätten
und Schwimmbäder bilden das Rückgrat der öffentlichen Infrastruktur in Europa –
doch ein Großteil stammt aus den 1960er- bis 1980er-Jahren. Rund drei Viertel
des europäischen Gebäudebestands gelten als energieineffizient, die jährliche
Sanierungsrate liegt bei nur etwa einem Prozent (World Green Building Council /
EPBD Factsheet 2025). Mit der überarbeiteten EU-Gebäuderichtlinie (EPBD)
steigen die Anforderungen weiter – und die Modernisierung muss meist im
laufenden Betrieb gelingen.<br/></p><p><br/></p><p>Für
Architekten und Badplaner besonders relevant: Das Lösungsfeld „Sanitärräume“
zeigt auf der ISH 2027 langlebige, hygienische und wirtschaftliche
Ausstattungskonzepte für stark frequentierte Bereiche; das Sonderareal „Pools
&amp; Spas“ verzahnt Wasserqualität, Energieeinsatz und Betrieb. Die
Lösungsfelder „Software“ und „Intelligente Gebäudesteuerung“ liefern die
digitalen Werkzeuge, um Bestand zu analysieren, Maßnahmen zu priorisieren und
Anlagen im Betrieb zu optimieren – exakt die Themen, die die hier vorgestellte
Planungsstrategie voraussetzt.<br/></p><p><br/></p><p>Die ISH, Weltleitmesse für Wasser, Wärme, Luft, findet
vom 15. bis 19. März 2027 in Frankfurt am Main statt. Was Pop up my Bathroom zur ISH 2027 plant, finden Sie hier: <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/events/ish-2027.php" hreflang="de">ISH 2027</a>.<br/></p><h1>Strategie: In sieben Schritten
zum öffentlichen Bad<br/></h1><ol><li><b>Nutzer- und
Betreiberanalyse: </b>Wer nutzt den Raum, wie häufig, mit welchen Fähigkeiten? Wer
reinigt, wartet, haftet? Frequenz und Betriebskonzept bestimmen Ausstattung und
Materialität.<br/></li><li><b>Normativen
Rahmen klären: </b>Bedarfsermittlung nach VDI 6000, Barrierefreiheit nach DIN
18040-1, ggf. ASR A4.1 und Landesrecht – vor dem ersten Grundriss.<br/></li><li><b>Zonierung
und Sicherheit: </b>Übersichtliche Wegeführung, Einsehbarkeit der Vorzonen, gute
Beleuchtung und klare Adressierung schaffen das Sicherheitsgefühl, das die Referenzen
im öffentlichen Raum als Leitmotiv benennen.<br/></li><li><b>Hygiene- und
Wasserkonzept: </b>Berührungslose Armaturen, Spendersysteme, reinigungsfreundliche
Details und ein Spül-/Monitoringkonzept für die Trinkwasserhygiene als
integraler Planungsbestandteil.<br/></li><li><b>Material und
Robustheit: </b>Porenfreie, desinfektionsmittelbeständige Oberflächen, vandalismushemmende
Befestigungen, Lebenszykluskosten statt Anschaffungspreis.<br/></li><li><b>Identität gestalten: </b>Farbe,
Licht, Material und Storytelling – vom Schulkonzept bis zur Hotelmarke – heben
den Raum vom generischen Standard ab und senken erfahrungsgemäß Vandalismus und
Verschmutzung.<br/></li><li><b>Betrieb
mitdenken: </b>Wartungszugänge, Ersatzteillogik, digitale Dokumentation und klare
Reinigungszyklen sichern die Qualität über Jahrzehnte – die Übergabe an das
Facility Management gehört in die Planung.<br/></li></ol><h1>Fazit<br/></h1><p>Halböffentliche
und öffentliche Bäder sind kein Anhängsel der Gebäudeplanung, sondern Orte, an
denen sich Hygienekompetenz und Gestaltungswille verdichten. Wer die
Gesetzmäßigkeiten des Segments beherrscht und die Referenzen der Branche kennt,
kann aus der Pflichtaufgabe ein Alleinstellungsmerkmal machen.<br/></p><h1>Weiterführende Beiträge<br/></h1><ul><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2023/11/checkliste-oeffentliche-sanitaerraeume-hygienisch-gestalten.php" hreflang="de">Checkliste:
öffentliche Sanitärräume hygienisch gestalten</a></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/produkte/wcs-dusch-wcs.php" hreflang="de">Produkte:
Toiletten &amp; Dusch-WCs</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/trends/nachhaltig-agieren.php" hreflang="de">Trends:
Nachhaltig agieren</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/architektur/barrierefrei.php" hreflang="de">Architektur:
Barrierefrei</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/reference/public-space.php" hreflang="de">Referenzen:
Public Space</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/reference/hospitality.php" hreflang="de">Referenzen:
Hospitality</a><br/></li></ul><p><br/></p><h1>Beispiele aus dem (halb)öffentlichen Raum<br/></h1><ul><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/06/healing-architecture-trifft-maritime-inspiration.php" hreflang="de">Healing Architecture trifft maritime Inspiration</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2025/12/sanitaerraeume-als-lern-und-erlebnisflaeche-fuer-kinder.php" hreflang="de">Sanitärräume
als Lern- und Erlebnisfläche für Kinder</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2025/08/upgrade-iot-hygienespuelung-fuer-trinkwasserhygiene.php" hreflang="de">Upgrade
IoT-Hygienespülung für Trinkwasserhygiene</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2025/04/wohnkomfort-fuer-ein-selbstbestimmtes-leben-im-alter.php" hreflang="de">Wohnkomfort
für ein selbstbestimmtes Leben im Alter</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/09/sanierung-turnhalle.php" hreflang="de">Komplettsanierung
in weniger als einem Jahr</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/08/eine-schule-erzaehlt-geschichten.php" hreflang="de">Eine Schule
erzählt Geschichten</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/03/das-tokyo-toilet-project-ist-fertiggestellt.php" hreflang="de">Das Tokyo
Toilet Project ist fertiggestellt</a><br/></li></ul><p><br/></p><h1>Hotels, die Geschichten erzählen<br/></h1><ul><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/04/farbspiele-im-bad-fuer-ein-stimmiges-storytelling-von-hotels.php" hreflang="de">Farbspiele
im Bad für ein stimmiges Storytelling von Hotels</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/08/ein-boutiquehotel-inspiriert-von-der-whiskeytradition-islays.php" hreflang="de">Ein
Boutiquehotel inspiriert von der Whiskeytradition Islays</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2025/10/vom-gotteshaus-zum-gaestehaus-westerkerk-wird-boutique-ho-s-tel.php" hreflang="de">Vom Gotteshaus zum Gästehaus: Westerkerk wird Boutique-Ho(s)tel</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/05/ein-design-hotel-fuer-skater-und-surfer.php" hreflang="de">Bretterbude Büsum: Ein Lifestyle-Hotel für Skater und Surfer</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2023/06/fairytale-castle-natur-und-luxus-gleichzeitig-erlebbar.php" hreflang="de">Fairytale
Castle: Natur und Luxus gleichzeitig erlebbar</a><br/></li></ul><p><br/></p></div></content></entry>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/08/diskreter-luxus-in-dubais-business-bay.php?utm_campaign=atom-feed#entry-3896467"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/08/diskreter-luxus-in-dubais-business-bay.php#entry-3896467</id><updated>2026-08-20T00:00:00Z</updated><title>Diskreter Luxus in Dubais Business Bay</title><summary>Die
architektonische Klarheit der Türme spiegelt sich in einem ruhigen,
materialbetonten Einrichtungsdesign wider – das sich in den Badezimmern mit Produkten von Duravit fortsetzt.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-08-20">20.08.2026</time><h1>Diskreter Luxus in Dubais Business Bay<br/></h1><p>Die
architektonische Klarheit der Türme spiegelt sich in einem ruhigen,
materialbetonten Einrichtungsdesign wider – das sich in den Badezimmern mit Produkten von Duravit fortsetzt.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143975/26fac927f7aebbfca4ea9469196cfd540cc6cd461748158983466a9422cab226" width="2048" height="1366"/><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143979/38e8c90f799b5e8d21830fac9e2136ba8175c9a952ccceaf705c8308fbbbb8fd" width="2048" height="1365"/><p>Badarchitektur in Stein: Großformatige
Natursteinflächen mit markanter Maserung prägen die Badarchitektur der
Residenzen.</p><p>Alle Fotos: Rami Mansour</p><p>Inmitten der Skyline der Business Bay setzen die Volante
Towers ein markantes architektonisches Zeichen am Ufer des Dubai Kanals. Großflächige
Verglasungen und gestaffelte Balkone strukturieren die Fassaden. Die
Innenraum werden geprägt von einer materialbetonten Gestaltung mit einer mineralischen
Linienführung. Auch die Bäder folgen diesem Prinzip – Produkte von Duravit
setzen Akzente, die einen ruhigen Kontrast zur lebhaften Steinoptik bilden.<br/></p><p>The
Fraser Nag Partnership Architects verantworten die architektonische Planung,
Studio Lipparini und Saporiti Italia das Interior Design. Die Residenzen mit
rund 500 bis 1.000 Quadratmetern verbinden großzügige Raumproportionen mit
individuell geplanten Ausbauten. Hochwertige Materialien und präzise
ausgeführte Maßanfertigungen prägen das räumliche Konzept. In den Bädern
ergänzen Duravit-Produkte die luxuriöse Architektur.<br/></p><h1>Materialien
im Gleichgewicht<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143983/b958257644bed9b223362c1b7c82666da293df5ca72f15f563d848fb1e37c8ef" width="2048" height="1365"/><p>Großzügige Wohnräume: Die Residenzen verbinden offene
Raumfolgen mit maßgefertigten Einbauten, indirekter Beleuchtung und
ausgewählten Designmöbeln.<br/></p><p>Die
architektonische Klarheit der Türme spiegelt sich in einem ruhigen,
materialbetonten Einrichtungsdesign wider. Großformatige Natursteinböden, helle
Kalksteinwände und dunkle Holzpaneele strukturieren die offenen Wohnbereiche.
Eine reduzierte Farbpalette aus Creme-, Sand- und Grautönen bildet den
Hintergrund für maßgefertigte Einbauten und ausgewählte Designmöbel. Textile
Akzente und weich gepolsterte Sitzlandschaften bringen zusätzliche Wärme in die
klar komponierten Räume.<br/></p><h1>Mineralische
Raumgestaltung mit klaren Linien<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143987/2892bda250e62f8d3a86916e4ad76fd2dff3b87563ee7cf2cd5d1467af7cc819" width="2048" height="1366"/><p>Präzise Konturen: In die Natursteinarchitektur der
Bäder integrieren sich Keramiken aus den Serien ME by Starck – Wand-WC und
Bidet – sowie die Einbauwaschtische von Starck 3.<br/></p><p>In
den Bädern bestimmen großformatige Natursteinflächen mit markanter Maserung den
Raum. Breite Waschtischplatten nehmen eingelassene Einbauwaschtische auf.
Indirekt beleuchtete Nischen, lineare Spiegel und dunkle Holzfronten ergänzen
die mineralische Materialpalette. Mit Serien wie ME by Starck, Starck 1 und
Starck 3 sowie dem Dusch-WC SensoWash integriert Duravit präzise gestaltete
Keramik in das Badkonzept. Sie bildet einen ruhigen Kontrast zu den lebhaften
Steinoberflächen.<br/></p></div></content></entry>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/08/altwerden-im-kloster.php?utm_campaign=atom-feed#entry-3876947"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/08/altwerden-im-kloster.php#entry-3876947</id><updated>2026-08-18T00:00:00Z</updated><title>Altwerden im Kloster</title><summary>Der neue illerSENIO Campus in Laupheim verbindet als
ganzheitliche Anlage für Senioren Pflege, Wohnen und klösterliches Leben –
unterstützt durch barrierefreie Produkte von Hewi.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-08-18">18.08.2026</time><h1>Altwerden im Kloster<br/></h1><p>Der neue illerSENIO Campus in Laupheim verbindet als
ganzheitliche Anlage für Senioren Pflege, Wohnen und klösterliches Leben –
unterstützt durch barrierefreie Produkte von Hewi.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143763/6937a79f744101b88ee647201c2bd6c39b303ce3c3db9b4ee4e5d77133d4cc04" width="1920" height="1271"/><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143767/384e56e239e3176b151550feb920b4642600d9f7e68f102f306c2a85bff17a00" width="1920" height="1281"/><p>Der Stützklappgriff  und der Haltegriff des HEWI Systems 900 bilden am WC eine
aufeinander abgestimmte Einheit in mattem Schwarz.<br/></p><p>Alle Fotos: Gandalf Hammerbacher<br/></p><p>Das Gelände des Dreifaltigkeitsklosters war über
Jahrzehnte vom klösterlichen Leben geprägt. Jetzt entsteht hier ein Quartier,
das geistliche Tradition mit modernen Pflege- und Wohnformen verbinden soll. Produkte
des Herstellers Hewi tragen dazu bei, Barrierefreiheit in Sanitär- und
Beschlagbereichen funktional und gestalterisch durchgängig umzusetzen.<br/></p><p>Den Ausgangspunkt der Neu- und Umgestaltung bildet der
Wettbewerbsentwurf von Dopo Architekten aus dem Jahr 2019. Gemeinsam mit dem
Orden der Steyler Missionsschwestern sowie dem Betreiber illerSENIO entwickelte
das Planungsteam ein langfristig ausgelegtes Nutzungskonzept für das Areal. Im
ersten Bauabschnitt wurde ein Pflegeheim mit 90 Plätzen geschaffen. Ergänzt
wurde es um Einheiten für Service-Wohnen, darunter Apartments für die
Ordensschwestern. Weitere Bauphasen umfassen zusätzliche Wohnangebote, eine
Tagespflege, eine Sozialstation sowie ein Seminarzentrum mit angeschlossenem
Tagungshotel.<br/></p><h1>Architektur zwischen Bestand und Neubau<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143771/3161128623698af0817639a3a45bbb92c449fd3676b997ab954496f36a09a76b" width="1920" height="1280"/><p>Die offene Raumstruktur erstreckt sich über mehrere Zonen hinweg und wird
durch Holz- und Glaselemente gegliedert. Transparente Übergänge ermöglichen
Blickbezüge und unterstützen eine klare, funktionale Organisation des
Innenraums.<br/></p><p>Im räumlichen Mittelpunkt der Anlage stehen weiterhin die
Kapelle und der Kreuzgang: „Sie bilden als identitätsstiftendes Zentrum
gemeinsam mit dem Pflegeheim und dem Service-Wohnen die neue Klosteranlage“,
erläutert der projektleitende Architekt Magnus Postweiler.<br/></p><p> <br/></p><p>Die Neubauten greifen deren Ausrichtung auf und fassen das
Ensemble zu einer klar gegliederten Gesamtstruktur. Eine neu interpretierte
„Klostermauer“ verbindet Pflegeeinrichtung, Service-Wohnen und spirituelle Orte
miteinander. Gleichzeitig schafft sie gezielte Öffnungen, die Blickbezüge und
Zugänge zwischen Innen- und Außenraum herstellen.<br/></p><p> <br/></p><p>Bei der Gestaltung von Fassade und Innenräumen setzt das
Gebäude auf eine helle, zeitgemäße Architektursprache. Über einem sandfarbenen
Sockel im Erdgeschoss erheben sich die Obergeschosse mit einer Holzfassade,
deren natürliche Oberfläche dem Bau eine warme und freundliche Ausstrahlung
verleiht. Großzügige Fensteröffnungen lassen Tageslicht tief in die Räume und
stärken die Beziehung zur umgebenden Parklandschaft, während Balkone
zusätzliche Aufenthaltsqualitäten schaffen.<br/></p><p> <br/></p><p>Im Inneren setzt sich diese Atmosphäre fort.
Holzelemente in Böden, Raumteilern und Wandflächen sowie ein ruhiges
Farbkonzept aus Grün- und Grautönen prägen die Gestaltung. Breite,
lichtdurchflutete Flure mit gezielten Blickachsen strukturieren das Gebäude und
unterstützen seine offene räumliche Organisation. Offen angelegte
Gemeinschaftsbereiche mit Sitzgelegenheiten fördern Begegnung und Orientierung
im Alltag, während die Bewohnerzimmer als private Rückzugsräume gestaltet sind.
Deren Badezimmer wurden in Holzmodulbauweise vorgefertigt.<br/></p><h1>Barrierefreiheit als Planungsgrundlage<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143775/ef1780d41437ef52ad60f50b9c0c4f23cc9a23a537a5e568bed47d453164d47c" width="1920" height="1280"/><p>Die mattschwarzen Komponenten des HEWI Systems 900 unterstreichen das
Erscheinungsbild der barrierefreien Sanitärräume und greifen die reduzierte
Architektursprache konsequent auf.<br/></p><p>Die barrierefreie Ausstattung bildet einen zentralen
Bestandteil des Entwurfskonzepts. Zum Einsatz kommen Systemlösungen von Hewi,
die speziell für Pflege- und Care-Bereiche entwickelt wurden. Das System 900
verbindet funktionale Details, langlebige Materialien und hygienisch optimierte
Oberflächen in einer klaren, reduzierten Formensprache. Ergänzend wurden
Produkte aus System 162, Armaturen sowie ein Duschhocker aus der Serie LifeSystem
verbaut. Sie sollen die Bedienbarkeit im Alltag erleichtern und zu einer
durchgängigen gestalterischen Linie im Gebäude beitragen. Durch
unterschiedliche Farb- und Materialoptionen – überwiegend in mattem Schwarz –
lassen sich die Produkte leicht auf das Innenraumkonzept abstimmen. So entsteht
eine Umgebung, die Sicherheit, Komfort und Selbstständigkeit der Bewohner
unterstützt und zugleich die Abläufe im Pflegealltag erleichtert.<br/></p><h1>Nachhaltig gedacht<br/></h1><p>Auch energetisch ist das Projekt auf Dauerhaftigkeit
ausgelegt. Luftwärmepumpen und Photovoltaik decken einen Großteil des
Energiebedarfs, während moderne Gebäudetechnik die Energieflüsse effizient
steuert. Der Verzicht auf fossile Brennstoffe unterstreicht den nachhaltigen
Ansatz des Projekts. Gleichzeitig zeigt sich Nachhaltigkeit auch im
architektonischen Umgang mit dem Bestand – etwa im Erhalt prägender Bauteile
und in der Nachverdichtung innerhalb vorhandener Infrastruktur.<br/></p></div></content></entry>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/08/ein-boutiquehotel-inspiriert-von-der-whiskytradition-islays.php?utm_campaign=atom-feed#entry-3851939"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/08/ein-boutiquehotel-inspiriert-von-der-whiskytradition-islays.php#entry-3851939</id><updated>2026-08-11T00:00:00Z</updated><title>Ein
Boutiquehotel inspiriert von der Whiskytradition Islays</title><summary>Mit dem Ardberg House ist ein Boutiquehotel entstanden, das die Kultur, Landschaft und Whiskytradition
Islays aufzeigt. Kaldewei trägt mit seinen Badprodukten zu diesen Geschichten
bei – mit Badewannen und Duschflächen für eine stimmige Badgestaltung.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-08-11">11.08.2026</time><h1>Ein
Boutiquehotel inspiriert von der Whiskytradition Islays<br/></h1><p>Mit dem Ardberg House ist ein Boutiquehotel entstanden, das die Kultur, Landschaft und Whiskytradition
Islays aufzeigt. Kaldewei trägt mit seinen Badprodukten zu diesen Geschichten
bei – mit Badewannen und Duschflächen für eine stimmige Badgestaltung.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143483/394361dd49071868d1a76ea1ddb5dc45655403aad2c8ad5d8bc9e18072cef1a7" width="1920" height="1271"/><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143487/f7e5488a2e404d3434b94143608595351f2009bbfb01580e121990954969fe58" width="1920" height="1271"/><p>Wie die Hotelzimmer sind auch die Badezimmer des Ardberg House individuell gestaltet.<br/></p><p>Alle Fotos: Ben Shakespeare
Photography<b> </b><br/></p><p>Mit
dem Ardbeg House auf der Insel Islay hat Schottland jetzt eines der
außergewöhnlichsten Boutiquehotels des Landes. Das ehemalige Islay Hotel wurde im
Rahmen einer designorientierten Neugestaltung vollständig transformiert.
Entstanden ist ein Boutiquehotel das die Kultur, Landschaft und Whiskytradition
Islays aufzeigt. Kaldewei trägt mit seinen Badprodukten zu diesen Geschichten
bei – mit Badewannen und Duschflächen für eine stimmige Badgestaltung.<br/></p><p>Das
Ardbeg House versteht sich als räumliche Hommage an die Folklore, die
spektakuläre Landschaft und die über 200-jährige Geschichte der Ardbeg
Distillery. Gemeinsam mit Russell Sage Studio und mehr als 20 schottischen
Kunsthandwerkern entwickelte das Projektteam ein Hotel, dessen zwölf Zimmer
jeweils eine eigene Geschichte erzählen – inspiriert von Islays bewegter
Vergangenheit, den Legenden über Schmuggler, Wikinger, geheimnisvolle
Meereswesen und den mythischen „Islay-gator“ sowie der rauen Küstenlandschaft
der Insel.<br/></p><p> <br/></p><p>Die
Innenarchitektur verbindet faszinierende Geschichten mit Handwerkskunst und
Materialien aus der Region. Bereits an der Rezeption empfängt die Gäste ein
markantes „A“, geschmiedet aus einer ausgedienten Whisky-Brennblase. In der
Islay Bar setzt ein individuell gefertigter, bootsförmiger Kronleuchter aus
grünen Ardbeg-Flaschen ein heimatliches Statement. Natürliche Texturen und
Oberflächen greifen die Geologie und das wechselhafte Klima der Insel auf. Die
expressive Designsprache setzt sich bis in die Badezimmer fort.<br/></p><h1>Das
Bad als Refugium<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143507/ed38760118cd7c350889944ea4961cdf0321e1d7912b804761c1e14c4db91eae" width="1920" height="1280"/><p>Die individuelle Gestaltung der Hotelzimmer setzt sich in den Bädern fort, ...<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143511/64d47e7e1e706e10dc844648380c39465536b346a1e1dfe0d43479bde2b0884c" width="1920" height="1280"/><p>... sodass auch jedes Bad seine eigene Geschichte erzählt.<br/></p><p>Für
das Ardbeg House waren Badezimmer-Interieur gefordert, die den luxuriösen
Charakter eines exklusiven Boutiquehotels unterstreichen und auch bei hoher
Gästefrequenz dauerhaft überzeugen. Mit einer zeitlosen Ästhetik sollten sie
unterschiedlichste Raumkonzepte ergänzen und zugleich die nach eigenen Angaben nachhaltige
Ausrichtung des Projekts langfristig unterstützen.<br/></p><p> <br/></p><p>Die
Entscheidung fiel auf Badewannen und Duschflächen von Kaldewei aus
Stahl-Emaille. Diese bestachen besonders durch ihre klare architektonische
Formensprache. Ein weiterer Pluspunkt ist die Glasoberfläche, die laut
Hersteller besonders widerstandsfähig gegen Kratzer, Stöße und
Temperaturschwankungen ist und über viele Jahre hinweg hygienisch und
pflegeleicht bleibt. Zudem bestehen die Badewannen und Duschflächen von Kaldewei
  aus Stahl-Emaille, einem Material aus Stahl und Glas, das nach
  Herstellerangaben zu 100 Prozent recycelbar ist.<br/></p><p> <br/></p><p>In
den mit Marmor gestalteten Badezimmern setzen die Badewannen und Duschflächen in
Warm Grey und Schwarz matt markante Designakzente. Sie ergänzen die
vielschichtigen Raumkonzepte mit eleganter Zurückhaltung und fügen sich
harmonisch in die individuelle Geschichte jedes Zimmers ein.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143503/a378cccd0cc541375eb483bdfbda718ebd5b0b5bd7e781e91828ee0e13b9504c" width="1920" height="1280"/><p>Sowohl die Duschflächen von Kaldewei in Stahl-Emaille ...<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143499/bba8d898e017976888d03c97cd2104d7d1c5e1e670c05c5f6cc914545a2f7791" width="1920" height="1280"/><p>... als auch die Badewannen in Warm Grey oder in Schwarz mall (wie hier) setzen prägende Akzente.<br/></p><p>“Teil
dieses außergewöhnlichen Projekts zu sein, ist für Kaldewei eine besondere
Auszeichnung“, erläutert Adam Teal, Country Manager Kaldewei UK. „Unsere
Badewannen und Duschflächen in einem so kreativen, erzählerischen
Interior-Konzept zu erleben, ist äußerst inspirierend. Das Ardbeg House setzt
neue Maßstäbe für erlebnisorientierte Hotellerie – und wir sind stolz darauf,
mit unseren Produkten einen Beitrag zu diesem besonderen Gästeerlebnis zu
leisten.”<br/></p><p><b> </b><br/></p><p>Die
Badezimmer sind weit mehr als funktionale Räume – sie sind eine Fortsetzung der
individuellen Erzählung jedes Gästezimmers. Nach einem Tag an den Stränden
Islays, Wanderungen zu historischen Ruinen oder einem Besuch der Ardbeg
Distillery bieten sie einen atmosphärischen Ort der Ruhe und Entspannung. Die
skulpturalen Badewannen und großzügigen Duschflächen von Kaldewei ergänzen die
verspielte Innenarchitektur harmonisch. Welchen Beitrag durchdachtes Baddesign
zu einem ganzheitlichen Hospitality-Konzept leisten kann zeigt das Ardbeg House
auf besondere Weise.<br/></p><h1>Neue
Maßstäbe für designorientierten Whiskytourismus<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143495/6d459278dcb04e4cbbbe62fdcea2a69dfc2e5993799131bc454162afce19094d" width="1920" height="1280"/><p>An der Rezeption empfängt die Gäste ein
markantes „A“, geschmiedet aus einer ausgedienten Whisky-Brennblase.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143491/254adc63bbdd97fa615261b72e8bb5102ec88287e7e32c29aba8029793fabc17" width="1920" height="1280"/><p>In der
Islay Bar sitzen Gäste unter einem individuell gefertigten, bootsförmigen Kronleuchter aus
grünen Ardbeg-Flaschen.<br/></p><p>Das
Ardbeg House hat das Potenzial, sich zu einer außergewöhnlichen Destination für
Whisky- und Designliebhaber zu entwickeln. Jeder Aufenthalt beinhaltet eine
Führung durch die Ardbeg Distillery, die tägliche „Whisky Hour“, Zugang zu zwei
exklusiven Abfüllungen sowie gastronomische Konzepte der modernen schottischen
Küche. Dazu gehört ein Innenhofgrill, der vom charakteristisch rauchigen
Geschmack der Ardbeg-Whiskys inspiriert ist.<br/></p></div></content></entry></feed>
