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<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title>Pop-up-my-Bathroom</title><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/"/><link rel="self" href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/atom.xml"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/?utm_campaign=atom-feed</id><updated>2026-09-28T08:29:37Z</updated><author><name>Claudia Wanninger / Frank A. Reinhardt</name></author><rights>(c) 2026 Claudia Wanninger / Frank A. Reinhardt</rights><icon>https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/global/favicon.png</icon><logo>https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/global/logo.png</logo>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/09/frutiger-aero-das-bad-als-begehbare-utopie.php?utm_campaign=atom-feed#entry-3952123"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/09/frutiger-aero-das-bad-als-begehbare-utopie.php#entry-3952123</id><updated>2026-09-16T00:00:00Z</updated><title>Frutiger Aero: Das Bad als begehbare Utopie</title><summary>Fru­ti­ger Aero bringt zusam­men, was das Bad der kom­men­den Jahre prä­gen dürfte: digi­tale Ästhe­tik und natür­li­che Mate­ria­li­tät, Techno-Opti­mis­mus und Kör­per­be­zug.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-09-16">16.09.2026</time><h1>Frutiger Aero: Das Bad als begehbare Utopie<br/></h1><p>Fru­ti­ger Aero bringt zusam­men, was das Bad der kom­men­den Jahre prä­gen dürfte: digi­tale Ästhe­tik und natür­li­che Mate­ria­li­tät, Techno-Opti­mis­mus und Kör­per­be­zug.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144655/4f57367056d0b5fd1332e674e6a830c377753aebb5132cb5276a3571ee64e2a8" width="1920" height="1271"/><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144659/06092f5fcf0c5bb267143d0de6a4c32242db31d6cab2719af71337bb5dc746c0" width="1920" height="1271"/><p>Wenn Wasser zum Interieur wird: visionäre Visualisierung eines Frutiger-Aero-Bades mit fließenden Formen, transluzenten Flächen und Blattgrün als Farbakzent.<br/></p><p>Visualisierung: KI-generiert / Pop up my Bathroom<br/></p><p>Ein Trend, der abfärben könnte: Mit Frutiger Aero kehrt eine Ästhetik aus den frühen Tagen des Internets zurück – glänzend, wasserblau, blattgrün und voller Zukunftsvertrauen. Wir fragen uns, ob der Trend eine Nischenerscheinung bleibt oder doch eine Rolle für das Badezimmer-Design spielen könnte. Und überlegen, ob organische Gestaltung hier mehr ist als eine Formfrage.<br/></p><p>Im progressiven Interior Design verschmelzen immer häufiger Sofa und Sessel, Poufs und Tische, Sideboards, Lampen und Teppiche trotz unterschiedlicher Materialien zu großzügigen, sanft geschwungenen Landschaften. Understatement als stilistische Haltung findet man dabei höchstens noch in der zumeist dezenten, von erdigen Tönen angeführten Farbgebung. Während also in Wohn- und Schlafzimmer neben dem Minimalismus längst eine alternative Stilebene die neuen, teils glamourösen Looks prägt, in denen eine runde Formsprache Mischformen wie Scandy Style und Japandi überwindet und mit voluminösen, weichen Möbeln aufwartet, wird das Bad-Design immer noch von der geraden Linie und kastigen Formen bestimmt, deren Ziel eine Verschmelzung mit moderner Bauhaus-Architektur zu sein scheint. Ausnahmen wie große Rundspiegel, trendige Relief-Fronten und 3D-Fliesen sowie betont abgerundete Badmöbel scheinen diese Regel eher zu bestätigen als aufzubrechen. Oder sind dies doch schon erste Vorboten einer kleinen Design-Revolution im Badezimmer? Und damit eines Trend, der sich gerade noch rechtzeitig ankündigt, um einer drohenden Eintönigkeit entgegenzuarbeiten?<br/></p><h1>Ein Stück digitaler Optimismus kehrt zurück<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144663/f706c8d765a1e87247c199ed5c04058f5d5b815d118e0a55c2557fef66f78232" width="1920" height="1271"/><p>Bubble-Design in Reinform: Die tropfenförmige Wanne aus transluzentem Glas und der wellenförmig geschwungene Waschtisch zeigen, wie organische Formsprache und LED-Licht das Bad in eine Frutiger-Aero-Utopie verwandeln.<br/></p><p>Visualisierung: KI-generiert / Pop up my Bathroom<br/></p><p><br/></p><p><b>Diese Ästhetik ist neu und doch vertraut. </b>Glänzende Oberflächen, kristallklares Wasser, Luftblasen, sattes Blattgrün vor strahlend blauem Himmel: Wer zwischen 2004 und 2013 einen Computer eingeschaltet hat, kennt diese Bildwelt. Sie prägte Betriebssysteme wie Windows Vista und Windows 7, Werbekampagnen, Verpackungen und die Benutzeroberflächen einer Technikgeneration, die noch fest daran glaubte, dass Digitalisierung und Natur eine harmonische Zukunft bilden würden. Ihren etwas exotisch klingenden Namen erhielt diese Ästhetik erst im Nachhinein: Frutiger Aero – zusammengesetzt aus der luftig wirkenden, humanistischen Schrift Frutiger und der transparenten Aero-Designsprache von Microsoft.<br/></p><p><br/></p><p>Ist das nur ein weiterer <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/designlexikon/r/retro.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Retro-Trend</a> oder der Beginn von etwas Neuem?Tatsache ist, dass Frutiger Aero seit ein paar Jahren ein bemerkenswertes Revival feiert. Auf TikTok, YouTube und Reddit sammelt vor allem die Generation Z die Bildwelten von damals und schafft sich einen Gegenentwurf zum reduzierten Minimalismus der Gegenwart. Sie dient damit als Sehnsuchtsbild einer Zukunft, die einmal versprochen wurde: eine Utopie, in der Effizienz und Umwelt koexistieren. Genau diese Mischung aus Nostalgie und Zukunftsvertrauen macht den Trend jetzt auch für die Innenarchitektur interessant. Bubble-Design à la Joe Colombo und Colani mischt sich mit der Kunst einer Yayoi Kusama, mit Bionik, LED und OLED zu futuristischen Entwürfen, die derzeit vor allem im halböffentlichen Raum und im Hospitality-Bereich den Trend populär machen. Und kein Raum ist hierfür prädestinierter als das Badezimmer.<br/></p><h1>Warum das Bad der natürliche Lebensraum von Frutiger Aero ist<br/></h1><p>Denn Frutiger Aero ist im Kern eine Wasser-Ästhetik. Tropfen, Wellen, Aquamarintöne, gläserne Transparenz – alles, was die Bildsprache ausmacht, ist im Badezimmer ohnehin zu Hause. Übertragen auf den Raum ergibt sich wie von selbst ein futuristisches Szenario: Das Bad wird dabei zur begehbaren Utopie, zu einer Kapsel aus Licht, Wasser und weichen Formen. Quasi in Fortsetzung des auch im Markt spürbaren Trends zum fugenlosen Bad verschmelzen Wände und Böden hier zu einer homogenen, glänzenden Hülle, in die organisch geformte Inseln aus Waschtisch, Wanne und Dusche eingelassen sind. Hinterleuchtete Paneele in Aqua und Blattgrün können das klassische Badezimmerfenster ersetzen, Lichtlinien zeichnen die Konturen der Möbel nach, und einzelne Pflanzen setzen lebendige Akzente in einer ungewohnt technoiden Umgebung.<br/></p><h1>Das Szenario als ästhetisches Experiment<br/></h1><p>Das Ergebnis wirkt wie eine Raumstation, die von der Natur lernt. Und damit trifft sie einen Nerv. Denn hinter der glossy Oberfläche steckt eine ernsthafte Frage: Inwieweit ist Technik eine Antwort auf die von Pandemien und Klimawandel geprägten Krisen unserer Generation? Wie viel Technik verträgt der intimste Raum des Hauses, und wie viel Natur braucht er?<br/><br/>Frutiger Aero ist nicht nur Ausdruck einer Sehnsucht nach der ehemals so schönen neuen, heilen Welt. Nach einer Zeit, in der mit der Digitalisierung der Aufbruch in eine humane Zukunft assoziiert wurde und die Sozialen Medien als Universum der Möglichkeiten und des friedlichen Miteinanders erschienen – und nicht als unüberschaubaren Felds von Verschwörungstheorien und Fake News mit Vereinsamungspotenzial in der individuellen Bubble. Frutiger Aero ist auch eine (bildliche) Aufforderung zum Drücken der Neustart-Taste, ein Identifikationsangebot für alle, die dem Frust und dem Skeptizismus etwas entgegensetzen wollen, das mehr ist als eine Flucht in den zugegebenermaßen äußerst stilvollen Kuschel-Minimalismus.</p><h1>Organische Gestaltung: Stilmerkmale des Frutiger Aero-Badezimmers<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144667/3bf9e6be5ab5a6c4c44e0dadc7ce23e2f87fa9cdaa9ff13b68c1684c109cc09f" width="1920" height="1271"/><p>Gruß aus der Zukunft von gestern: Panton-Stuhl in Perlmutt, kapselförmige Duschkabine und amorphe Pflanzennischen zeigen, wie selbstverständlich sich die Popmoderne der Sixties in die Frutiger-Aero-Bildwelt aus Aqua-Mosaik, Hochglanz und lebendem Grün fügt.<br/></p><p>Visualisierung: KI-generiert / Pop up my Bathroom<br/></p><p><br/></p><p><b>Doch wie sieht dieser luftige Trend nun aus? </b>Tragendes Prinzip ist die organische Formsprache. Sie folgt weniger der Geometrie des rechten Winkels als der Logik des Wassers und lässt sich an typischen Merkmalen festmachen: Fließende, gerundete Konturen ohne harte Kanten bestimmen Möbel, Sanitärobjekte und sogar Raumkanten; amorphe, tropfen- und nierenförmige Grundformen ersetzen Rechteck und Quader – vom Spiegel bis zur freistehenden Wanne. Im Idealbild lassen weiche Übergänge Wand, Boden und Objekt ineinanderfließen, als wäre der Raum aus einem Guss geformt. Dazu kommen transluzente und glänzende Materialien wie satiniertes Glas, Mineralguss und hochglänzende Oberflächen, die Licht reflektieren und Tiefe erzeugen. Emotional wird der Einrichtungsstil durch eine Farbwelt aus Weiß, Aqua-Blau und frischem Grün getragen, die mit Naturmotiven und lebendem Grün angereichert ist. Licht schließlich wird zum Material: indirekt, flächig, in die Möblierung wie in die Architektur eingeschrieben. Wer mag, kann dem Licht per Projektion sogar die Form des Wassers geben.<br/></p><p><br/></p><p>Zugegeben: <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/designlexikon/o/organisches-design.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Organisches Design</a> ist alles andere als neu – neu ist der Kontext. Was in den 1970er-Jahren als Biodesign begann und in den Nullerjahren als digitale Bildsprache weiterlebte, kehrt nun als Raumkonzept zurück. Dabei muss die Umsetzung nicht auf Vorzeigeprojekte im Boutique-Hotel beschränkt bleiben, denn auch im privaten Bad-Design spricht vieles für den Frutiger Aero-Look. So gibt es heute eine Fülle marktgängiger Produkte, die sich sehr gut zur Umsetzung des Trends im Badezimmer eignen, angefangen von der bodenebenen Dusche über standardmäßig wandhängende Sanitär- und Möbelausstattung bis zu Fußbodenheizung und Designheizkörper. Auch großformatig geflieste bis fugenlos realisierte Boden- und Wandgestaltungen sind keine Ausnahme mehr. Technisch machbar wird die futuristische Ästhetik aber erst durch Mineralwerkstoffe, CNC-Fertigung, digitalisierte Maßanfertigung von Badmöbeln und flexible LED-Technik – künftig wohl noch ergänzt durch OLED-Anwendungen –, durch die Licht und Wasser miteinander vereinbar sind.<br/></p><h1>Hatte Colani recht?<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144671/5d9d59278ebd488b3a6f55c53e969c43011508ee395c545879d5870dd873e7a8" width="3406" height="2480"/><p>Als das Bad die rechten Winkel verlernte: Mit der 1975 auf der ISH in Frankfurt vorgestellten Colani-Serie für <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/sanitaermarken/villeroy-boch.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Villeroy &amp; Boch</a> brachte Luigi Colani erstmals konsequent biomorphe Keramik ins Badezimmer – Waschtisch, WC und Bidet als skulpturales Ensemble in den Moosgrüntönen der Epoche. Seine Formsprache wirkt heute wie eine Vorahnung von Frutiger Aero.<br/></p><p>Foto: Villeroy &amp; Boch<br/></p><p><br/></p><p>Bekanntester Vordenker dieser Haltung war <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/designlexikon/c/colani-luigi.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Luigi Colani</a>, der wohl radikalste Verfechter der fließenden Form im deutschen Design. Colanis Einfluss auf das heutige Erscheinungsbild unserer Bäder war prägend – allen voran wegen seiner Badezimmer-Kollektion für <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/sanitaermarken/villeroy-boch.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Villeroy &amp; Boch</a>. Persönlich erklärte er mir einmal, warum ein Badezimmer eigentlich keine Ecken und Kanten haben dürfte: „Das Bad ist der einzige Raum, in dem wir uns nackt bewegen. Hier ist die Verletzlichkeit des Körpers unmittelbar gegeben – und gerade deshalb müssten die Produkte und die Einrichtung dem Menschen dienen, nicht umgekehrt. Der nackte Körper kennt keine rechten Winkel; warum sollte es der Raum tun, der ihm am nächsten kommt?“<br/></p><p><br/></p><p>In diesem Satz steckt der eigentliche Kern des Trends. Frutiger Aero im Bad ist mehr als reine Stilübung. Es kann vielmehr als Wiederentdeckung einer humanistischen Idee gelesen werden: Gestaltung, die vom Körper ausgeht. Die weiche Form ist hier kein Ornament, sondern folgt dem Prinzip der Fürsorge – sie nimmt dem Raum die Härte, wo der Mensch am schutzlosesten ist.<br/></p><h1>So lässt sich der Trend schon heute umsetzen<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144675/b04f932e37f2a83e2e3538d470787d8b780eb65f0731fee3dd1c2b7b504c5092" width="1920" height="1271"/><p>Illustration: Karsten Jipp; teilweise KI generiert<br/></p><p><br/></p><p>Wer nicht auf das Bad der Zukunft warten will, findet im Markt bereits etliche Bausteine. Abgerundete Badmöbel übersetzen die organische Formsprache alltagstauglich – etwa bei der Kollektion b:me von burgbad, deren vom Licht- und Schattenspiel der Sanddünen inspirierte Waschtische aus Mineralguss geometrische Klarheit mit weichen Rundungen verbinden. Organisch geformte Armaturen wie die von Philippe Starck für Axor entworfene Linie Axor Starck Organic bringen die fließende Linie an den Waschtisch und verbinden sie mit einem bewussten Umgang mit Wasser. Dazu passen runde oder amorph geformte Spiegel mit indirekter Beleuchtung, freistehende Wannen mit weicher Kontur, fugenarme, glänzende Oberflächen von der Glasrückwand bis zum Feinsteinzeug in Aqua-Tönen. Konsequent eingesetztes Grün, ob als Pflanze im Glasgefäß oder als Farbakzent bei Accessoires, bringt nicht nur den Einrichtungsstil Frutiger Aero, sondern auch einen Hauch Natur-Utopie ins Bad. Schon wenige dieser Elemente genügen, um die optimistische Grundstimmung des Trends in ein bestehendes Bad zu holen – in der Vollausbaustufe wird daraus ein Raum, der sich anfühlt wie ein Update auf eine bessere Zukunft.<br/></p><h1>Fazit<br/></h1><p><br/></p><p>Frutiger Aero bringt zusammen, was das Bad der kommenden Jahre prägen dürfte: digitale Ästhetik und natürliche Materialität, Techno-Optimismus und Körperbezug. In welchem Umfang dies geschieht, bleibt abzuwarten. Auf der vergangenen ISH – der Weltleitmesse für Weltleitmesse für Wasser, Wärme, Luft in Frankfurt – hatte Pop up my Bathroom bereits den Human Scale propagiert: das Primat des menschlichen Maßstabs, der Ergonomie und der Anpassung des Bads an individuelle Bedürfnisse. Wir sind daher sehr gespannt, ob die internationale Branche auf der nächsten <a href="https://ish.messefrankfurt.com/frankfurt/de.html" hreflang="de">ISH-Ausgabe</a> (15.- 19. März 2027 in Frankfurt) bereits einen Reflex auf die Trends zum <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2025/03/trends-human-scale.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Human Scale</a> und zur Ästhetik Frutiger Aero zeigt. Dass ausgerechnet eine Bildwelt aus der Frühzeit des Internets daran erinnert, dass Gestaltung dem Menschen dienen soll, ist eine denkwürdige Pointe – Colani hätte sie vermutlich gefallen.<br/></p><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2023/02/besau-marguerre-gestalten-badkollektion-fuer-burgbad.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de"/><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/11/penthouse-badezimmer-mit-kulturellem-bezug.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de"/><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/02/rueckzugsort-im-balinesischen-dschungel.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de"/><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/02/rueckzugsort-im-balinesischen-dschungel.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de"/><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/06/tv-koch-stefan-marquard-gestaltet-baeder-in-seinem-landhaus.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de"/><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/10/wohnen-im-porsche-stil.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de"/><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2023/03/antao-von-kaschkasch-die-perfektion-des-unperfekten.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de"/><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2023/03/antao-von-kaschkasch-die-perfektion-des-unperfekten.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de"/></div></content></entry>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/09/belmond-maroma-ruhe-und-gelassenheit-an-mexikos-karibikkueste.php?utm_campaign=atom-feed#entry-3948931"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/09/belmond-maroma-ruhe-und-gelassenheit-an-mexikos-karibikkueste.php#entry-3948931</id><updated>2026-09-16T00:00:00Z</updated><title>Belmond Maroma: Ruhe und Gelassenheit an Mexikos
Küste</title><summary>Terrakottafliesen,
beruhigende Grüntöne und Marmor prägen das gemütliche Ambiente des Badezimmers.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-09-16">16.09.2026</time><h1>Belmond Maroma: Ruhe und Gelassenheit an Mexikos
Küste<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144551/1dc026b0c54114a885d773772090416409c0beebfe3b1d147613ccf5a0818bf7" width="1920" height="1271"/><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144547/2c963c0e1d58c8fda74b3daa390971c3bfbc9f85b1648b4dc00d5bef6202bc1d" width="1920" height="1280"/><p>Terrakottafliesen,
beruhigende Grüntöne und Marmor prägen das gemütliche Ambiente des Badezimmers.</p><p>Fotos: Courtesy of Belmond</p><p>Umgeben von dichtem Dschungel und weißen Sandstränden, ist
das Belmond Maroma an der Riviera Maya baulich an „die heilige Geometrie der
Maya-Steinmetze angelehnt“. Nach umfassenden Renovierungsarbeiten unter der
Leitung von Tara Bernerd and Partners wurde das 80 Hektar großes Areal kürzlich
wieder eröffnet.<br/></p><p>Inspiriert von traditionellen Werkstoffen, uralten Ritualen
und der Slow-Luxury-Philosophie von Bernard hat das renommierte Designstudio
die Innenräume des Hotels neu gestaltet – darunter vier Restaurants, ein Indoor/Outdoor-Spa
sowie 72 Zimmer und Suiten. Ziel war es, Ruhe und Klarheit zu schaffen sowie
die erlesene Handwerkskunst in den Vordergrund zu stellen. In den Badezimmern unterstützen
Produkte von Axor diesen Designansatz.<br/></p><p><br/></p><p>Prägend für die lebhafte und gleichzeitig bodenständige
Innenarchitektur des Belmond Maroma sind natürliche, lokale Materialien in
Erdtönen – dunkles Holz, Mosaikfliesen und weicher Putz. Aufgelockert wird
alles durch belebende Farbakzente in Gelb, Grün und Blau.
Einrichtungsgegenstände aus Leinen, Rattanstühle und üppiges Grün sorgen für
eine behagliche Atmosphäre und lassen viel Liebe zum Detail erkennen. Das
Design ist typisch mexikanisch und bleibt damit den Wurzeln des Maroma treu.
Zugleich zeigt es eine neue minimalistische Note, die alle Räumlichkeiten
modern, elegant und einladend wirken lässt.<br/></p><h1>Zeitlose Handwerkskunst im Bad<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144555/79254f4aa67ca1e4816103edde2012137691025f4c72f81f17b0af39086453ac" width="1920" height="1271"/><p>An der freistehenden Badewanne kommen die Montreux-Armaturen von Axor besonders gut zur Geltung.<br/></p><p>Foto: Courtesy of Belmond<br/></p><p>Mit vier Schlafzimmern, einem herrlichem Meerblick und einem
privaten Swimmingpool verkörpert die Villa Maroma die Vision des Hotels von
Gastfreundschaft in ihrer intimsten Form. Handgeschnitzte Sessel, ausladende
Strohdächer und eine opulente Palette an Textilien prägen die Wohnbereiche. Das
Badezimmer verstärkt dieses gemütliche Ambiente durch Terrakottafliesen,
beruhigende Grüntöne und Marmor.<br/></p><p><br/></p><p>Im Bad ergänzt Bernerd das sinnliche Design der Villa durch
eine kuratierte Auswahl an Montreux-Armaturen von Axor: Eine 2-Griff Aufputz
Wannenarmatur füllt die Badewanne, kunstvolle 3-Loch-Armaturen schmücken die Waschbecken,
und eine Kopfbrause 240 1-jet sowie eine Handbrause versorgen die Dusche.
Verschiedene Accessoires der Kollektion runden den Raum harmonisch ab. Die Montreux-Armaturen
in ihrem zeitlosen Design wollen dem Bad Detailreichtum und Tradition
gleichermaßen verleihen. Dabei sind die strahlenden Oberflächen in Brushed
Nickel genau auf die Farbpalette des Raums abgestimmt.<br/></p><h1>Der Weg zum inneren Gleichgewicht<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144559/1d67887e5b47eba06eaf3876cd748b37735dd3daf5c1e01b8c710cceccd843b0" width="1920" height="1271"/><p>Natür­li­che, lokale Mate­ria­lien in
Erd­tö­nen, viel Platz und ein atemberaubender Ausblick prägen die Atmosphäre des Belmond Maroma. <br/></p><p>Foto: Courtesy of Belmond<br/></p><p>Das Maroma legt einen Fokus auf kulturelle, natürliche und
zutiefst persönliche Erlebnisse. Ob durch die Würdigung des Maya-Erbes, die
enge Verbindung zum Dschungel und zum Meer oder die ruhigen Rituale, die im Resort
zelebriert werden – all das lädt die Gäste dazu ein, zu entschleunigen und
wieder zu sich selbst zu finden. In den Badezimmern wird Montreux zu einem
integralen Bestandteil dieses Narrativs. Dabei unterstreicht das Gleichgewicht
von traditioneller Handwerkskunst und vornehmer Eleganz eine Philosophie, die
fest in Traditionen und moderner Kultiviertheit verwurzelt ist. Das Ergebnis
ist ein Rückzugsort, der eine seltene Form von Luxus bietet – gelassen,
durchdacht und vollkommen in die Umgebung eingebettet.<br/></p></div></content></entry>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/09/optimierte-klebetechnik-fuer-die-duschinstallation.php?utm_campaign=atom-feed#entry-3939471"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/09/optimierte-klebetechnik-fuer-die-duschinstallation.php#entry-3939471</id><updated>2026-09-09T00:00:00Z</updated><title>Optimierte Klebetechnik für die Duschinstallation</title><summary>Mit Glue forte
präsentiert Kermi Duschdesign die Weiterentwicklung seiner Klebetechnologie. Damit soll die Installation von Kermi Duschkabinen jetzt noch einfacher gehen.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-09-09">09.09.2026</time><h1>Optimierte Klebetechnik für die Duschinstallation<br/></h1><p>Mit Glue forte
präsentiert Kermi Duschdesign die Weiterentwicklung seiner Klebetechnologie. Damit soll die Installation von Kermi Duschkabinen jetzt noch einfacher gehen.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144415/eb88898f89da06b5f82a546bf33784176465664b635f44bab518ffc5889f33de" width="2480" height="1642"/><p>Auch die neue Duschkanine Yanea von Kermi lässt sich einfach mit dem Glue-forte-Klebeset montieren - ganz ohne bohren.<br/></p><p>Foto: Kermi Duschdesign<br/></p><p>Kleben statt bohren geht jetzt noch einfacher: Mit Glue forte
präsentiert Kermi Duschdesign die Weiterentwicklung seiner Klebetechnologie. Für
den Baustellenalltag optimiert, soll das Kleberset schnelleren Halt, höhere
Sicherheit und eine nochmals vereinfachte Anwendung ermöglichen.<br/></p><p>Auf der Baustelle ist Zeit häufig Mangelware und Entscheidungen
müssen sofort sitzen. Glue forte will hier eine zusätzliche Entscheidungsfreiheit
bei der Installation bieten: kleben oder bohren, je nach Situation. Viele
Duschkabinenserien und ausgewählte Badewannenaufsätze von Kermi Duschdesign
lassen sich dank des Systems vollständig ohne bohren montieren – sauber, leise,
präzise und ohne Risiko für Leitungen oder Fliesen.<br/></p><h1>Stärker, schneller, cleverer: die neue Klebetechnik<br/></h1><p>Das neue Klebesystem vereint laut Hersteller einen Hochleistungsklebstoff
mit intelligent konstruierten Montagekomponenten. Das soll für präzises
Arbeiten und dauerhaft belastbare Verbindungen sorgen. Je nach Duschserie
kommen zwei aufeinander abgestimmte Klebetechniken zum Einsatz. Beide bieten
kurze Reaktions- und Aushärtezeiten – die Verklebung ist somit schnell
montagebereit. Auch eine rückstandsfreie Demontage ist problemlos möglich. Die Glue-forte-Klebesets gibt es im
Zubehörsortiment der jeweiligen Serien.<br/></p><p><b>Hinweis: </b>Mit der Markteinführung von Glue forte werden
die bisherigen Klebesets von Kermi abgelöst. Die neue Generation bietet
dieselbe bewährte Qualität – jedoch mit noch schnellerem Halt und spürbar
vereinfachter Anwendung<b>.</b><br/></p><h1>Zwei Klebetechniken – ein Ziel: schnellere und vereinfachte
Installation<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144419/053493163abbba6cf7fc5a5ac16ec7bbb0e148c03fd4d2b39ba2422d7b75ce46" width="2480" height="1643"/><p><b>Direktverklebung in wenigen Schritten</b> für die Serien VARIO 2000, PEGA, WALK-IN XB und WALK-IN XC<br/></p><p>Foto: Kermi Duschdesign<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144423/5f52cf1ec9420230dc3c8a10b6d43000f11d7259b802e7edad39560b2df18ce1" width="2480" height="1643"/><p><b>Hinterspritzverfahren – neu und präzise</b> für die Serien YANEA und LIGA<br/></p><p>Foto: Kermi Duschdesign<br/></p><p>Die Direktverklebung erfolgt direkt
von Wandprofil zu Wand oder Fliese. Der Klebstoff wird gleichmäßig auf das
Profil aufgetragen und anschließend fest an die Wand gepresst. Die gezielte
Klebstoffverteilung ermöglicht eine schnelle Verarbeitung, ein sauberes
Ergebnis und eine sichere Haftung.<br/></p><p> <br/></p><p>Bei dem neuen Hinterspritzverfahren
werden die Montageplatten über das Wandprofil komfortabel an der korrekten
Position platziert. Anschließend erfolgt das Hinterfüllen der Montageplatte mit
dem Hochleistungsklebstoff - Effizient, sauber und zuverlässig.<br/></p></div></content></entry>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/09/bettealva-filigrane-kante-starke-wirkung.php?utm_campaign=atom-feed#entry-3939063"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/09/bettealva-filigrane-kante-starke-wirkung.php#entry-3939063</id><updated>2026-09-02T00:00:00Z</updated><title>BetteAlva: Filigrane
Kante, starke Wirkung</title><summary>Als erster eckiger Waschtisch von Bette
in sichtbarer Materialstärke will BetteAlva einen eigenständigen Akzent in der
Badgestaltung setzen.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-09-02">02.09.2026</time><h1>BetteAlva: Filigrane
Kante, starke Wirkung<br/></h1><p>Als erster eckiger Waschtisch von Bette
in sichtbarer Materialstärke will BetteAlva einen eigenständigen Akzent in der
Badgestaltung setzen.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144403/2ff8fbd847c9dcb78f111b8443b9c27647fb6cb4da5bd1ae6c41b1f721c82cec" width="4664" height="3088"/><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144407/fa0c5fc5137c91293995feff8f27796d67d8d499e800e99105b23d5fbfd23bc2" width="1920" height="1271"/><p>Der Farbton Salvia verleiht BetteAlva eine ruhige,
zeitgemäße Eleganz. Damit fügt sich der Waschtisch stilsicher in natürliche und
moderne Interieurs ein.<br/></p><p>Foto: Bette</p><p>Mit BetteAlva erweitert Bette sein
Sortiment um einen rechteckigen Aufsatzwaschtisch, der Ruhe, Präzision und
gestalterische Freiheit auf besondere Weise verbinden soll. Ein Blickfang
dürfte seine filigrane, dünn ausgearbeitete Randgestaltung sein, die dem Waschtisch
eine ungeahnte Leichtigkeit verleiht.<br/></p><p>Als erster eckiger Waschtisch von Bette
in sichtbarer Materialstärke will BetteAlva einen eigenständigen Akzent in der
Badgestaltung setzen. Eine exakte Kantenführung und ausgewogene Proportionen
verleihen ihm eine moderne, zeitlose Anmutung und machen ihn zu einem klaren
Statement am Waschplatz.<br/></p><h1>Vielseitig einsetzbares Design<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144411/2bf24ee1d71a63cb81a0ffe2961d7f80ac5db63b617cd5a8a153a19cd4ac9bad" width="1920" height="1271"/><p>Die Detailaufnahme macht das prägende Designmerkmal
sichtbar: den feinen, dünnen Rand von BetteAlva, der die Präzision
des Materials unterstreicht.<br/></p><p>Foto: Bette<br/></p><p>Gerade die präzise Form macht BetteAlva vielseitig
einsetzbar. Im Familienbad strahlt sein minimalistisches Design Ruhe aus, im
Gäste-WC setzt er auf kleiner Fläche einen architektonischen Akzent. Ebenso
eignet sich der Waschtisch für stilvolle Anwendungen in Hotel und Gastronomie, in
der Robustheit und gestalterische Individualität gefragt sind. Seine große
Farbauswahl eröffnet dafür viel Spielraum: Mit den Key Colours lassen sich
harmonische, ganzheitliche Badkonzepte umsetzen, während die Bespoke Colours
gezielt Akzente setzen.<br/></p><p>Bette definiert seine Farbwelt aktuell
in mehr als 30 Key Colours für das gesamte emaillierte Sortiment und 40 Bespoke
Colours für Einzelinszenierungen. So fügt sich BetteAlva in die
unterschiedlichsten Stilwelten ein, von ruhig und natürlich bis expressiv und
individuell.<br/></p><p>Auch im Alltag zeigt BetteAlva die Stärken von Stahl und Email. Die
porenfreie Oberfläche ist robust, hygienisch und pflegeleicht. Damit erfüllt
der Waschtisch hohe Ansprüche in privaten wie halböffentlichen Bädern. Zugleich steht BetteAlva für langlebige Qualität:
Der glasierte Titan-Stahl ist nach Herstellerangaben vollständig
recyclingfähig, auf das Material gibt Bette 30 Jahre Garantie.<br/></p></div></content></entry>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/08/halboeffentliche-und-oeffentliche-badezimmer-vom-sanierungsfall-zur-visitenkarte.php?utm_campaign=atom-feed#entry-3872715"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/08/halboeffentliche-und-oeffentliche-badezimmer-vom-sanierungsfall-zur-visitenkarte.php#entry-3872715</id><updated>2026-08-20T00:00:00Z</updated><title>Halböffentliche
und öffentliche Badezimmer: Vom Sanierungsfall zur Visitenkarte</title><summary>Kaum eine
Bauaufgabe wird so unterschätzt wie der Sanitärraum jenseits der privaten
Wohnung – und kaum eine bietet Architekten und Badplanern derzeit mehr
Gestaltungs- und Profilierungspotenzial. Der Beitrag ordnet Trends und normative
Gesetzmäßigkeiten ein und formuliert eine Planungsstrategie für den Public
Space.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-08-20">20.08.2026</time><h1>Halböffentliche
und öffentliche Badezimmer: Vom Sanierungsfall zur Visitenkarte<br/></h1><p>Kaum eine
Bauaufgabe wird so unterschätzt wie der Sanitärraum jenseits der privaten
Wohnung – und kaum eine bietet Architekten und Badplanern derzeit mehr
Gestaltungs- und Profilierungspotenzial. Der Beitrag ordnet Trends und normative
Gesetzmäßigkeiten ein und formuliert eine Planungsstrategie für den Public
Space<i>.</i><br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144179/a9a5740713fc1b24e11e9d6381f9808e49625179b4a91f1d54e70a2fb5ed0e73" width="1900" height="1258"/><p>Collage: FAR.consulting<br/></p><p>Kaum eine
Bauaufgabe wird so unterschätzt wie der Sanitärraum jenseits der privaten
Wohnung – und kaum eine bietet Architekten und Badplanern derzeit mehr
Gestaltungs- und Profilierungspotenzial. Die Referenzberichte von Pop up my
Bathroom zeigen, wie aus einem Pflichtprogramm sehenswerte Architektur wird:
von der Klinikstation über die Kita bis zur öffentlichen Toilette als
Stadtbaustein. Der folgende Beitrag ordnet Trends und normative
Gesetzmäßigkeiten ein und formuliert eine Planungsstrategie für den Public
Space<i>.</i><br/></p><p>Halböffentliche
Bäder – in Hotels, Restaurants oder Büros – sind Imageträger. Pop up my
Bathroom bringt es in der Rubrik <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/reference/hospitality.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Referenzen:
Hospitality</a> auf den Punkt: Das Badezimmer ist die Visitenkarte des Hauses.
Hier werden häufig die Trends kreiert, die später als Vorbild für private Bäder
dienen – vom Boutique-Hotel im Kirchenschiff bis zur Suite mit freistehender
Wanne.<br/></p><p><br/></p><p>Öffentliche
Sanitärräume folgen einer anderen Logik: Sicher fühlen, wohlfühlen, hohe
Identifikation – so beschreibt die Rubrik <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/reference/public-space.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Referenzen:
Public Space</a> die Leitmotive. Der Sanierungsbedarf in Schulen, Kindergärten,
Universitäten oder Sportstätten ist groß, und spätestens seit der
Covid-19-Pandemie hat das Thema Hygiene im öffentlichen Bereich zusätzliches
Gewicht. Für Planer heißt das: Robustheit, Hygiene und Barrierefreiheit sind
gesetzt – Atmosphäre und Identität machen den Unterschied.<br/></p><p><br/></p><h1>Halböffentlich oder öffentlich
– wo liegt der Unterschied?<br/></h1><p><b>Halböffentliche
Sanitärräume </b>liegen in privat betriebenen Gebäuden mit begrenztem, meist
bekanntem Nutzerkreis: Hotels, Restaurants, Büros, Showrooms, Praxen oder
Fitnessstudios. Der Zugang ist an eine Rolle geknüpft – Gäste, Kunden,
Mitarbeiter. Die Betreiber haben ein unmittelbares wirtschaftliches Interesse
an der Aufenthaltsqualität: Das Bad ist Teil des Markenerlebnisses und
Imageträger. Entsprechend dominieren Design, Komfort und wohnliche Anmutung. Die
Ausstattung orientiert sich oft am gehobenen Privatbad, muss aber deutlich
höhere Nutzungsfrequenzen und professionelle Reinigung verkraften.<br/></p><p><b>Öffentliche
Sanitärräume </b>stehen einem anonymen, unbegrenzten Nutzerkreis offen: Schulen,
Kitas, Universitäten, Kliniken, Sportstätten, Stadien, Bahnhöfe oder frei
zugängliche Stadttoiletten. Träger ist häufig die öffentliche Hand, die
Nutzung ist unbeaufsichtigt und die Beanspruchung maximal. Hier stehen
Robustheit, Vandalismusschutz, Hygiene, Barrierefreiheit nach DIN 18040-1 und
niedrige Betriebskosten an erster Stelle. Gestaltung wirkt vor allem als
Mittel für Sicherheitsgefühl, Orientierung und Identifikation.<br/></p><p><b>Merksatz
für die Planung: </b>Im halböffentlichen Bad wird das Privatbad professionalisiert,
im öffentlichen Bad wird die Infrastruktur humanisiert. Die Grenzen verlaufen
fließend. Ein Hotelbad ist halböffentlich, die Lobby-Toilette desselben
Hauses funktional bereits ein öffentlicher Raum. Beide Welten zeigt Pop up my
Bathroom in den Rubriken <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/reference/hospitality.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Hospitality</a> und <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/reference/public-space.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Public Space</a>.<br/></p><h1>Lernen von Referenzen: Was
gebaute Beispiele lehren<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/141794/d37a16b7a1cc612351efde3859d99d2178113c64a32ef0c76fa44e0164865348" width="1920" height="1145"/><p>Inspiriert vom Flair der Ostsee sorgen
sandige und blaue Farbtöne und maritime Details für eine besondere Atmosphäre in den Badezimmern der interdisziplinären
Station 11.2.B der Universitätsmedizin Greifswald.<br/></p><p>Foto: Cordula Feck, Keuco<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/136464/415d1aa08414687f51c11b1114010eff21e8a324c9870d6977f5ebbeb1023208" width="1920" height="1280"/><p>Farbenfrohe Produkte, ergonomische Höhen am Waschplatz für jedes Alter, 
kindgerechte WC-Sitzhöhe: Die Sanitärräume der Kita Schnogakiste sind
auf eine möglichst frühe eigenständige Nutzung der Kleinen ausgerichtet.<br/></p><p>Foto: Geberit<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/106830/f816b37fc6a7a618bf632543921f8e689053c9b5e29a8f6f06de480cc53cc334" width="1920" height="1271"/><p>Mit Sanitärräumen
wie denen der Michael-Ende-Grundschule soll Kindern die Angst vor dem Toilettengang
in der Schule genommen werden.<br/></p><p>Foto: Paul Gerdes, HEWI<br/></p><p>Wie
Gesundheitsarchitektur heute aussehen kann, zeigt der Beitrag „<a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/06/healing-architecture-trifft-maritime-inspiration.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Healing Architecture
trifft maritime Inspiration</a>“ über die Station 11.2.B der
Universitätsmedizin Greifswald: Patientenbäder mit Produkten von Keuco, die
kaum noch an einen Klinikaufenthalt erinnern – Wohlbefinden als therapeutischer
Faktor.<br/></p><p><br/></p><p>Dass
öffentliche Sanitärräume pädagogisches Potenzial haben, belegt die Kita
Schnogakiste: Der Referenzbericht „<a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2025/12/sanitaerraeume-als-lern-und-erlebnisflaeche-fuer-kinder.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Sanitärräume
als Lern- und Erlebnisfläche für Kinder</a>“ beschreibt, wie die Serie Bambini von
Geberit mit ergonomischen Höhen und kindgerechten WC-Sitzen eine frühe
eigenständige Nutzung fördert. Oder die Michael-Ende-Grundschule in Potsdam,
deren <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/08/eine-schule-erzaehlt-geschichten.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">erzählerisches Gestaltungskonzept</a> sich mit barrierefreien Produkten von
Hewi bis in die Sanitärräume fortsetzt.<br/></p><p><br/></p><p>Weitere
Belege für die Bandbreite des Segments sind etwa die in nur einem Jahr komplettsanierte <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/09/sanierung-turnhalle.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Turnhalle Weyenhausen</a> mit Geberit-Technik vor und hinter der Wand, die
generationengerechten Bäder der <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2025/04/wohnkomfort-fuer-ein-selbstbestimmtes-leben-im-alter.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Seniorenresidenz Augustinum in München</a> – und als internationales Ausrufezeichen das <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/03/das-tokyo-toilet-project-ist-fertiggestellt.php" hreflang="de">Tokyo Toilet
Project</a>:
17 von Stararchitekten entworfene öffentliche Toilettenhäuser in Shibuya,
sanitärtechnisch begleitet von Toto. Die Botschaft: Die öffentliche Toilette
kann ein Stück Baukultur sein.<br/></p><h1>Produkte für den öffentlichen
Bereich<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/94790/56578192d62ad9b1af293380f772055ba480351bfcc46afe722415096b83caae" width="1920" height="1272"/><p>Passende Spendersysteme im richtigen Material, Papierhandtuchspender und regelmäßige Reinigungszyklen helfen dabei, öffentliche
Sanitärräume hygienisch gestalten.<br/></p><p>Foto: HEWI<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/131724/287f70c59e33cd2b74c4522a5b9d7e2e7dfd208fe91b290da5179f81380623bb" width="1920" height="925"/><p>Die TECEsmartconnect
Web-Anwendung bietet von der Inbetriebnahme bis zur Überwachung und
Dokumentation eine Vielzahl praktischer Funktionen für Handwerker, Betreiber
und Facility Manager. Übersichtliche Dashboards bieten auf jeder
Ebene einen guten Überblick.<br/></p><p>Foto: TECE</p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/130607/a6a5b48bcc6fc303b0cd3955019f2bdb83cfb610aa9591ffd65be8556fc73e1d" width="1920" height="1271"/><p>In einem
Pilotprojekt mit dem 25hours Hotel Bikini Berlin will Kaldewei zeigen, wie
echte Kreislaufwirtschaft im Bau- und Objektgeschäft funktionieren kann. Dafür
hat das Unternehmen ausgediente Duschflächen in größerem Umfang recycelt.<br/></p><p>Foto: Kaldewei</p><p>Der
Objektbereich verlangt eine eigene Produktwelt, die Dauerbelastung, Vandalismus
und intensive Reinigungszyklen verkraftet. Die <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2023/11/checkliste-oeffentliche-sanitaerraeume-hygienisch-gestalten.php" hreflang="de">Checkliste
„Öffentliche Sanitärräume hygienisch gestalten“</a> empfiehlt
unter anderem durchdachte Spendersysteme mit Einmalpumpen statt nachfüllbarer
Seifenspender, Papierhandtuchspender statt Lufttrockner sowie porenfreie,
desinfektionsmittelbeständige Materialien wie Polyamid oder Edelstahl. Dazu
kommen:<br/></p><p><br/></p><ul><li>Berührungslose
Sensorarmaturen und elektronische Spülauslösungen – weniger Kontaktflächen,
kontrollierter Wasserverbrauch<br/></li><li>digital
vernetzte Hygienespülungen: Der Bericht <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2025/08/upgrade-iot-hygienespuelung-fuer-trinkwasserhygiene.php" hreflang="de">„Upgrade
IoT-Hygienespülung für Trinkwasserhygiene“</a> zeigt, wie Inbetriebnahme,
Überwachung und Dokumentation des Wasseraustauschs für Betreiber und Facility
Management digitalisiert werden können<br/></li><li>barrierefreie
Systemprogramme (z. B. Hewi) vom Stützklappgriff bis zum unterfahrbaren
Waschtisch<br/></li><li>kindgerechte
Sanitärserien für Kita und Schule (z. B. Bambini von Geberit)<br/></li><li>Dusch-WCs
als Komfort- und Hygienebaustein: Was in Asien längst Standard ist, hält über
Hotellerie, Kliniken und Pflege zunehmend Einzug in den halböffentlichen Bereich
– warmes Wasser statt Papier bedeutet mehr Hygiene und mehr Selbstständigkeit
für mobilitätseingeschränkte Nutzer. Einen Überblick gibt die Produktrubrik <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/produkte/wcs-dusch-wcs.php" hreflang="de">Toiletten
&amp; Dusch-WCs</a><br/></li><li>robuste
Vorwand- und Entwässerungstechnik sowie langlebige Oberflächen – im Zweifel
entscheidet der Lebenszyklus, nicht der Anschaffungspreis. Wie Kreislaufdenken
das Objektgeschäft erreicht, zeigt die <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2025/07/kaldewei-refurbishment-initiative-im-objektgeschaeft.php" hreflang="de">Refurbishment-Initiative
von Kaldewei</a><br/></li></ul><p><br/></p><h1>Trends im halböffentlichen und
öffentlichen Bad<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/131884/87e500bf15049132a746e2d0983f14644e1b810bd4a13388368380ffa83ae5e2" width="4973" height="3281"/><p>Auf 10 qm steht im IHG
voco Brus­sels City North Hotel ein Grauwasserrecyclingsystem. In
mehreren einhaiten wird das Duschabwasser gereinigt und für die
Toilettenspülung verwendet. <br/></p><p>Foto: Hydraloop, Hansgrohe<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/133552/d878f693fcd37fd6135b9bb5de71b4398cb74abbf19da1d37cd8ec5c8185a3ce" width="1920" height="1272"/><p>Vom Gotteshaus zum Gästehaus: Auch die Duschbereiche im Utrechter Boutique-Hotel Bunk sind auffällig gestaltet. Die 
Duschthermostate von Grohe mit Eco­Joy Tech­no­lo­gie tragen zudem zum 
Nachhaltigkeitskonzept des Hotels bei.<br/></p><p>Foto: Wouter van der Sar, Grohe</p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/142170/fe23e41d44157a1a12919a718037d998bdb1838495281f6830dad58a85687e84" width="1920" height="1145"/><p>Von der Badewanne haben die Gäste des The Conrad Los Angeles einen wunderbaren Panoramablick über die Stadt.</p><p>Foto: Philip
Vile<br/></p><p>Aus den
Referenzberichten lassen sich sieben Entwicklungslinien destillieren:<br/></p><ul><li><b>Healing
Architecture und Wohnlichkeit: </b>Kliniken und Pflegeeinrichtungen übernehmen
Hotelstandards. Das Bad wird Teil des Genesungs- und Wohnkonzepts.<br/></li><li><b>Hygiene als
Designaufgabe: </b>Touchless-Technik, fugenarme Materialien und reinigungsfreundliche
Details werden von Anfang an mitentworfen, nicht nachgerüstet. Dazu gehört der
Schutz vor Legionellen: Automatisierte Hygienespülungen und ein regelmäßiger
Wasseraustausch beugen der Vermehrung von Erregern in stagnierendem Wasser vor.
Gerade in Objekten mit Nutzungsunterbrechungen ist das ein zentrales
Planungsthema.<br/></li><li><b>Digitalisierung
und Betrieb: </b>IoT-gestützte Spül- und Monitoringsysteme machen
Trinkwasserhygiene dokumentierbar und entlasten das Facility Management.<br/></li><li><b>Nachhaltigkeit: </b>Wassersparende
Armaturen, <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2025/08/nachhaltige-gastlichkeit-mit-grauwasserrecycling.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Grauwasserrecycling</a> und Sanierung im Bestand statt Neubau prägen
das Objektgeschäft – im Einklang mit dem Trend <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/trends/nachhaltig-agieren.php" hreflang="de">„Nachhaltig
agieren“</a>.<br/></li><li><b>Inklusion
und Identifikation: </b>Barrierefreiheit wird vom Sonderthema zum Gestaltungsprinzip – wie
Beispiele aus der Rubrik <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/architektur/barrierefrei.php" hreflang="de">Architektur:
Barrierefrei</a> zeigen, während Farbe, Licht und Material
Orientierung und Aufenthaltsqualität stiften.<br/></li><li><b>Thematisierung
und Storytelling: </b>Sanitärräume werden zu erzählenden Räumen, die das Konzept des
Hauses fortschreiben – von der <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/08/eine-schule-erzaehlt-geschichten.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Michael-Ende-Grundschule</a>, deren Geschichten sich
bis in die WC-Anlagen fortsetzen, bis zum <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2025/10/vom-gotteshaus-zum-gaestehaus-westerkerk-wird-boutique-ho-s-tel.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Boutique-Hotel im Kirchenschiff</a>. Ein thematisierter Raum schafft Erinnerung,
Identifikation – und wird erfahrungsgemäß pfleglicher behandelt.</li><li><b>Luxus als
Erlebnisfaktor: </b>Vor allem im halböffentlichen Bereich wird das Bad zur Bühne –
freistehende Wannen mit Aussicht wie im <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/06/axor.php" hreflang="de">Conrad Los
Angeles</a>,
hochwertige Armaturen, Naturstein und inszeniertes Licht. Der Luxus des
Hotelbads setzt Maßstäbe, an denen sich später auch private Bauherren orientieren
– und wertet selbst funktionale Gäste-WCs zum Imagefaktor auf.<br/></li></ul><p><br/></p><h1>Blick über die Grenzen: regionale
Trends im internationalen Vergleich<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/95974/09b691c31261547fa2f7e3e32a0585e16a2fd9389729cb40f73d03acbd8167d1" width="1920" height="1258"/><p>Die Außenansicht der Toilettenanlagen des 
Stadterneuerungsprojekts The Tokyo Toilet, ein Projekt der Nippon
Foundation, von Marc Newson, Miles Pennington zusammen mit DLX Design
Lab, Junko Kobayashi und Sou Fujimoto.<br/></p><p>Foto: The Nippon Foundation, TOTO Ltd.<br/></p><p>Ein Blick
ins Ausland zeigt, wie öffentliche Sanitärkultur regional geprägt sein kann. In
Japan ist die öffentliche Toilette Teil der Gastfreundschaft: Das <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/03/das-tokyo-toilet-project-ist-fertiggestellt.php" hreflang="de">Tokyo Toilet
Project</a> machte 17 öffentliche Toilettenhäuser zu Architekturikonen – und das Dusch-WC
(in Japan als „Washlet“ bekannt) ist dort seit Jahrzehnten flächendeckender
Standard, vom Bahnhof bis zum Kaufhaus. In Südkorea, China und weiten Teilen
Südostasiens gehört die Wasserreinigung ebenfalls wie selbstverständlich zum
WC.<br/></p><p><br/></p><p>In
Skandinavien dominieren dagegen reduzierte, materialehrliche Unisex-Lösungen
mit Vollraumkabinen, in den Niederlanden und Großbritannien treiben
Design-Boutique-Hotels die Aufwertung der Gästebäder, während im Nahen Osten
großzügige, repräsentative Waschräume mit hohem Serviceanteil den Maßstab
setzen. Südeuropa und Lateinamerika wiederum zeigen, wie Farbe und
Keramikhandwerk öffentliche Räume identitätsstiftend prägen.<br/></p><p><br/></p><p>Für die
Verbreitung neuer Standards spielt die Hotellerie eine Schlüsselrolle: Das Dusch-WC
mit seiner hohen Verbreitung gerade in asiatischen Hotels wirkt als Botschafter
der Technologie. Wer die Wasserreinigung als Gast im Hotel erlebt – ob in
Tokio, Dubai oder inzwischen auch in europäischen Häusern, verliert
Berührungsängste und trägt den Anspruch in das eigene Bad weiter. Genau diesen
Mechanismus beschreibt Pop up my Bathroom für den gesamten <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/reference/hospitality.php" hreflang="de">Hospitality-Bereich</a>: Im
halböffentlichen Bad werden die Trends kreiert, die später privat zum Standard
werden. Für Architekten und Badplaner heißt das, das Dusch-WC im Objektbereich
nicht als Sonderausstattung, sondern als strategische Investition in Komfort,
Hygiene und Zukunftsfähigkeit zu bewerten.<br/></p><h1>Gesetzmäßigkeiten im öffentlichen
Raum: der normative Rahmen<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/144199/4f733391ffc74021289363b23951344b7780ec7a6d5451e2f185ad600c6835a0" width="1920" height="1272"/><p>Die ISH 2027 zeigt, wie moderne Hotelkonzepte durch das Zusammenspiel intelligenter Gebäudetechnik entstehen.<br/></p><p>Foto: Sila Egridere (erstellt mit KI)<br/></p><p>Im Vergleich zum privaten Bad ist der öffentliche Sanitärraum strenger reguliert. Zu den
zentralen Regelwerken in Deutschland gehören die DIN 18040-1 für das
barrierefreie Bauen in öffentlich zugänglichen Gebäuden, die
Arbeitsstättenregel ASR A4.1 für Sanitärräume in Arbeitsstätten sowie die
Richtlinienreihe VDI 6000 zur bedarfsgerechten Ausstattung von Sanitärräumen
nach Gebäudetyp – von der Arbeitsstätte bis zu Schule und Versammlungsstätte.
Hinzu kommen landesrechtliche Vorgaben (etwa Bauordnungen und
Versammlungsstättenverordnungen) mit Anforderungen an Anzahl und Erreichbarkeit
von WC-Anlagen.<br/></p><p><br/></p><p>Besonderes
Gewicht hat die Trinkwasserhygiene: Trinkwasserverordnung, die DIN 1988-200 und
VDI/DVGW 6023 verlangen den bestimmungsgemäßen Betrieb der Installation –
Stagnation ist zu vermeiden. In Objekten mit Nutzungsunterbrechungen (Schulen
in den Ferien, Sporthallen, Stadien) sind automatisierte Hygienespülungen
faktisch Stand der Technik. Wer Betreiberpflichten früh mitplant, erspart den
Bauherrn spätere Nachrüstung und Haftungsrisiken. Hinweis: Die Aufzählung
ersetzt keine projektbezogene Fachplanung; maßgeblich ist stets die aktuelle
Fassung der Regelwerke.<br/></p><p><br/></p><h1>ISH 2027: Öffentliche Gebäude unter Modernisierungsdruck<br/></h1><p>Wie groß der
Handlungsdruck ist, zeigt ein <a href="https://www.sanitaerwirtschaft.de/aktuell/ish-2027-liefert-ideen-fuer-bestand-und-betrieb-oeffentlicher-gebaeude" hreflang="de">Beitrag</a> auf der Website der VDS zur ISH 2027: Schulen, Verwaltungsgebäude, Sportstätten
und Schwimmbäder bilden das Rückgrat der öffentlichen Infrastruktur in Europa –
doch ein Großteil stammt aus den 1960er- bis 1980er-Jahren. Rund drei Viertel
des europäischen Gebäudebestands gelten als energieineffizient, die jährliche
Sanierungsrate liegt bei nur etwa einem Prozent (World Green Building Council /
EPBD Factsheet 2025). Mit der überarbeiteten EU-Gebäuderichtlinie (EPBD)
steigen die Anforderungen weiter – und die Modernisierung muss meist im
laufenden Betrieb gelingen.<br/></p><p><br/></p><p>Für
Architekten und Badplaner besonders relevant: Das Lösungsfeld „Sanitärräume“
zeigt auf der ISH 2027 langlebige, hygienische und wirtschaftliche
Ausstattungskonzepte für stark frequentierte Bereiche; das Sonderareal „Pools
&amp; Spas“ verzahnt Wasserqualität, Energieeinsatz und Betrieb. Die
Lösungsfelder „Software“ und „Intelligente Gebäudesteuerung“ liefern die
digitalen Werkzeuge, um Bestand zu analysieren, Maßnahmen zu priorisieren und
Anlagen im Betrieb zu optimieren – exakt die Themen, die die hier vorgestellte
Planungsstrategie voraussetzt.<br/></p><p><br/></p><p>Die ISH, Weltleitmesse für Wasser, Wärme, Luft, findet
vom 15. bis 19. März 2027 in Frankfurt am Main statt. Was Pop up my Bathroom zur ISH 2027 plant, finden Sie hier: <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/events/ish-2027.php" hreflang="de">ISH 2027</a>.<br/></p><h1>Strategie: In sieben Schritten
zum öffentlichen Bad<br/></h1><ol><li><b>Nutzer- und
Betreiberanalyse: </b>Wer nutzt den Raum, wie häufig, mit welchen Fähigkeiten? Wer
reinigt, wartet, haftet? Frequenz und Betriebskonzept bestimmen Ausstattung und
Materialität.<br/></li><li><b>Normativen
Rahmen klären: </b>Bedarfsermittlung nach VDI 6000, Barrierefreiheit nach DIN
18040-1, ggf. ASR A4.1 und Landesrecht – vor dem ersten Grundriss.<br/></li><li><b>Zonierung
und Sicherheit: </b>Übersichtliche Wegeführung, Einsehbarkeit der Vorzonen, gute
Beleuchtung und klare Adressierung schaffen das Sicherheitsgefühl, das die Referenzen
im öffentlichen Raum als Leitmotiv benennen.<br/></li><li><b>Hygiene- und
Wasserkonzept: </b>Berührungslose Armaturen, Spendersysteme, reinigungsfreundliche
Details und ein Spül-/Monitoringkonzept für die Trinkwasserhygiene als
integraler Planungsbestandteil.<br/></li><li><b>Material und
Robustheit: </b>Porenfreie, desinfektionsmittelbeständige Oberflächen, vandalismushemmende
Befestigungen, Lebenszykluskosten statt Anschaffungspreis.<br/></li><li><b>Identität gestalten: </b>Farbe,
Licht, Material und Storytelling – vom Schulkonzept bis zur Hotelmarke – heben
den Raum vom generischen Standard ab und senken erfahrungsgemäß Vandalismus und
Verschmutzung.<br/></li><li><b>Betrieb
mitdenken: </b>Wartungszugänge, Ersatzteillogik, digitale Dokumentation und klare
Reinigungszyklen sichern die Qualität über Jahrzehnte – die Übergabe an das
Facility Management gehört in die Planung.<br/></li></ol><h1>Fazit<br/></h1><p>Halböffentliche
und öffentliche Bäder sind kein Anhängsel der Gebäudeplanung, sondern Orte, an
denen sich Hygienekompetenz und Gestaltungswille verdichten. Wer die
Gesetzmäßigkeiten des Segments beherrscht und die Referenzen der Branche kennt,
kann aus der Pflichtaufgabe ein Alleinstellungsmerkmal machen.<br/></p><h1>Weiterführende Beiträge<br/></h1><ul><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2023/11/checkliste-oeffentliche-sanitaerraeume-hygienisch-gestalten.php" hreflang="de">Checkliste:
öffentliche Sanitärräume hygienisch gestalten</a></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/produkte/wcs-dusch-wcs.php" hreflang="de">Produkte:
Toiletten &amp; Dusch-WCs</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/trends/nachhaltig-agieren.php" hreflang="de">Trends:
Nachhaltig agieren</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/architektur/barrierefrei.php" hreflang="de">Architektur:
Barrierefrei</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/reference/public-space.php" hreflang="de">Referenzen:
Public Space</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/reference/hospitality.php" hreflang="de">Referenzen:
Hospitality</a><br/></li></ul><p><br/></p><h1>Beispiele aus dem (halb)öffentlichen Raum<br/></h1><ul><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/06/healing-architecture-trifft-maritime-inspiration.php" hreflang="de">Healing Architecture trifft maritime Inspiration</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2025/12/sanitaerraeume-als-lern-und-erlebnisflaeche-fuer-kinder.php" hreflang="de">Sanitärräume
als Lern- und Erlebnisfläche für Kinder</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2025/08/upgrade-iot-hygienespuelung-fuer-trinkwasserhygiene.php" hreflang="de">Upgrade
IoT-Hygienespülung für Trinkwasserhygiene</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2025/04/wohnkomfort-fuer-ein-selbstbestimmtes-leben-im-alter.php" hreflang="de">Wohnkomfort
für ein selbstbestimmtes Leben im Alter</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/09/sanierung-turnhalle.php" hreflang="de">Komplettsanierung
in weniger als einem Jahr</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/08/eine-schule-erzaehlt-geschichten.php" hreflang="de">Eine Schule
erzählt Geschichten</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/03/das-tokyo-toilet-project-ist-fertiggestellt.php" hreflang="de">Das Tokyo
Toilet Project ist fertiggestellt</a><br/></li></ul><p><br/></p><h1>Hotels, die Geschichten erzählen<br/></h1><ul><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/04/farbspiele-im-bad-fuer-ein-stimmiges-storytelling-von-hotels.php" hreflang="de">Farbspiele
im Bad für ein stimmiges Storytelling von Hotels</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/08/ein-boutiquehotel-inspiriert-von-der-whiskeytradition-islays.php" hreflang="de">Ein
Boutiquehotel inspiriert von der Whiskeytradition Islays</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2025/10/vom-gotteshaus-zum-gaestehaus-westerkerk-wird-boutique-ho-s-tel.php" hreflang="de">Vom Gotteshaus zum Gästehaus: Westerkerk wird Boutique-Ho(s)tel</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2024/05/ein-design-hotel-fuer-skater-und-surfer.php" hreflang="de">Bretterbude Büsum: Ein Lifestyle-Hotel für Skater und Surfer</a><br/></li><li><a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2023/06/fairytale-castle-natur-und-luxus-gleichzeitig-erlebbar.php" hreflang="de">Fairytale
Castle: Natur und Luxus gleichzeitig erlebbar</a><br/></li></ul><p><br/></p></div></content></entry>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/08/diskreter-luxus-in-dubais-business-bay.php?utm_campaign=atom-feed#entry-3896467"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/08/diskreter-luxus-in-dubais-business-bay.php#entry-3896467</id><updated>2026-08-20T00:00:00Z</updated><title>Diskreter Luxus in Dubais Business Bay</title><summary>Die
architektonische Klarheit der Türme spiegelt sich in einem ruhigen,
materialbetonten Einrichtungsdesign wider – das sich in den Badezimmern mit Produkten von Duravit fortsetzt.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-08-20">20.08.2026</time><h1>Diskreter Luxus in Dubais Business Bay<br/></h1><p>Die
architektonische Klarheit der Türme spiegelt sich in einem ruhigen,
materialbetonten Einrichtungsdesign wider – das sich in den Badezimmern mit Produkten von Duravit fortsetzt.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143975/26fac927f7aebbfca4ea9469196cfd540cc6cd461748158983466a9422cab226" width="2048" height="1366"/><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143979/38e8c90f799b5e8d21830fac9e2136ba8175c9a952ccceaf705c8308fbbbb8fd" width="2048" height="1365"/><p>Badarchitektur in Stein: Großformatige
Natursteinflächen mit markanter Maserung prägen die Badarchitektur der
Residenzen.</p><p>Alle Fotos: Rami Mansour</p><p>Inmitten der Skyline der Business Bay setzen die Volante
Towers ein markantes architektonisches Zeichen am Ufer des Dubai Kanals. Großflächige
Verglasungen und gestaffelte Balkone strukturieren die Fassaden. Die
Innenraum werden geprägt von einer materialbetonten Gestaltung mit einer mineralischen
Linienführung. Auch die Bäder folgen diesem Prinzip – Produkte von Duravit
setzen Akzente, die einen ruhigen Kontrast zur lebhaften Steinoptik bilden.<br/></p><p>The
Fraser Nag Partnership Architects verantworten die architektonische Planung,
Studio Lipparini und Saporiti Italia das Interior Design. Die Residenzen mit
rund 500 bis 1.000 Quadratmetern verbinden großzügige Raumproportionen mit
individuell geplanten Ausbauten. Hochwertige Materialien und präzise
ausgeführte Maßanfertigungen prägen das räumliche Konzept. In den Bädern
ergänzen Duravit-Produkte die luxuriöse Architektur.<br/></p><h1>Materialien
im Gleichgewicht<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143983/b958257644bed9b223362c1b7c82666da293df5ca72f15f563d848fb1e37c8ef" width="2048" height="1365"/><p>Großzügige Wohnräume: Die Residenzen verbinden offene
Raumfolgen mit maßgefertigten Einbauten, indirekter Beleuchtung und
ausgewählten Designmöbeln.<br/></p><p>Die
architektonische Klarheit der Türme spiegelt sich in einem ruhigen,
materialbetonten Einrichtungsdesign wider. Großformatige Natursteinböden, helle
Kalksteinwände und dunkle Holzpaneele strukturieren die offenen Wohnbereiche.
Eine reduzierte Farbpalette aus Creme-, Sand- und Grautönen bildet den
Hintergrund für maßgefertigte Einbauten und ausgewählte Designmöbel. Textile
Akzente und weich gepolsterte Sitzlandschaften bringen zusätzliche Wärme in die
klar komponierten Räume.<br/></p><h1>Mineralische
Raumgestaltung mit klaren Linien<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143987/2892bda250e62f8d3a86916e4ad76fd2dff3b87563ee7cf2cd5d1467af7cc819" width="2048" height="1366"/><p>Präzise Konturen: In die Natursteinarchitektur der
Bäder integrieren sich Keramiken aus den Serien ME by Starck – Wand-WC und
Bidet – sowie die Einbauwaschtische von Starck 3.<br/></p><p>In
den Bädern bestimmen großformatige Natursteinflächen mit markanter Maserung den
Raum. Breite Waschtischplatten nehmen eingelassene Einbauwaschtische auf.
Indirekt beleuchtete Nischen, lineare Spiegel und dunkle Holzfronten ergänzen
die mineralische Materialpalette. Mit Serien wie ME by Starck, Starck 1 und
Starck 3 sowie dem Dusch-WC SensoWash integriert Duravit präzise gestaltete
Keramik in das Badkonzept. Sie bildet einen ruhigen Kontrast zu den lebhaften
Steinoberflächen.<br/></p></div></content></entry>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/08/alt-werden-im-kloster.php?utm_campaign=atom-feed#entry-3876947"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/08/alt-werden-im-kloster.php#entry-3876947</id><updated>2026-08-18T00:00:00Z</updated><title>Alt werden im Kloster</title><summary>Der neue illerSENIO Campus in Laupheim verbindet als
ganzheitliche Anlage für Senioren Pflege, Wohnen und klösterliches Leben –
unterstützt durch barrierefreie Produkte von Hewi.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-08-18">18.08.2026</time><h1>Alt werden im Kloster<br/></h1><p>Der neue illerSENIO Campus in Laupheim verbindet als
ganzheitliche Anlage für Senioren Pflege, Wohnen und klösterliches Leben –
unterstützt durch barrierefreie Produkte von Hewi.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143763/6937a79f744101b88ee647201c2bd6c39b303ce3c3db9b4ee4e5d77133d4cc04" width="1920" height="1271"/><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143767/384e56e239e3176b151550feb920b4642600d9f7e68f102f306c2a85bff17a00" width="1920" height="1281"/><p>Der Stützklappgriff  und der Haltegriff des HEWI Systems 900 bilden am WC eine
aufeinander abgestimmte Einheit in mattem Schwarz.<br/></p><p>Alle Fotos: Gandalf Hammerbacher<br/></p><p>Das Gelände des Dreifaltigkeitsklosters war über
Jahrzehnte vom klösterlichen Leben geprägt. Jetzt entsteht hier ein Quartier,
das geistliche Tradition mit modernen Pflege- und Wohnformen verbinden soll. Produkte
des Herstellers Hewi tragen dazu bei, Barrierefreiheit in Sanitär- und
Beschlagbereichen funktional und gestalterisch durchgängig umzusetzen.<br/></p><p>Den Ausgangspunkt der Neu- und Umgestaltung bildet der
Wettbewerbsentwurf von Dopo Architekten aus dem Jahr 2019. Gemeinsam mit dem
Orden der Steyler Missionsschwestern sowie dem Betreiber illerSENIO entwickelte
das Planungsteam ein langfristig ausgelegtes Nutzungskonzept für das Areal. Im
ersten Bauabschnitt wurde ein Pflegeheim mit 90 Plätzen geschaffen. Ergänzt
wurde es um Einheiten für Service-Wohnen, darunter Apartments für die
Ordensschwestern. Weitere Bauphasen umfassen zusätzliche Wohnangebote, eine
Tagespflege, eine Sozialstation sowie ein Seminarzentrum mit angeschlossenem
Tagungshotel.<br/></p><h1>Architektur zwischen Bestand und Neubau<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143771/3161128623698af0817639a3a45bbb92c449fd3676b997ab954496f36a09a76b" width="1920" height="1280"/><p>Die offene Raumstruktur erstreckt sich über mehrere Zonen hinweg und wird
durch Holz- und Glaselemente gegliedert. Transparente Übergänge ermöglichen
Blickbezüge und unterstützen eine klare, funktionale Organisation des
Innenraums.<br/></p><p>Im räumlichen Mittelpunkt der Anlage stehen weiterhin die
Kapelle und der Kreuzgang: „Sie bilden als identitätsstiftendes Zentrum
gemeinsam mit dem Pflegeheim und dem Service-Wohnen die neue Klosteranlage“,
erläutert der projektleitende Architekt Magnus Postweiler.<br/></p><p> <br/></p><p>Die Neubauten greifen deren Ausrichtung auf und fassen das
Ensemble zu einer klar gegliederten Gesamtstruktur. Eine neu interpretierte
„Klostermauer“ verbindet Pflegeeinrichtung, Service-Wohnen und spirituelle Orte
miteinander. Gleichzeitig schafft sie gezielte Öffnungen, die Blickbezüge und
Zugänge zwischen Innen- und Außenraum herstellen.<br/></p><p> <br/></p><p>Bei der Gestaltung von Fassade und Innenräumen setzt das
Gebäude auf eine helle, zeitgemäße Architektursprache. Über einem sandfarbenen
Sockel im Erdgeschoss erheben sich die Obergeschosse mit einer Holzfassade,
deren natürliche Oberfläche dem Bau eine warme und freundliche Ausstrahlung
verleiht. Großzügige Fensteröffnungen lassen Tageslicht tief in die Räume und
stärken die Beziehung zur umgebenden Parklandschaft, während Balkone
zusätzliche Aufenthaltsqualitäten schaffen.<br/></p><p> <br/></p><p>Im Inneren setzt sich diese Atmosphäre fort.
Holzelemente in Böden, Raumteilern und Wandflächen sowie ein ruhiges
Farbkonzept aus Grün- und Grautönen prägen die Gestaltung. Breite,
lichtdurchflutete Flure mit gezielten Blickachsen strukturieren das Gebäude und
unterstützen seine offene räumliche Organisation. Offen angelegte
Gemeinschaftsbereiche mit Sitzgelegenheiten fördern Begegnung und Orientierung
im Alltag, während die Bewohnerzimmer als private Rückzugsräume gestaltet sind.
Deren Badezimmer wurden in Holzmodulbauweise vorgefertigt.<br/></p><h1>Barrierefreiheit als Planungsgrundlage<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143775/ef1780d41437ef52ad60f50b9c0c4f23cc9a23a537a5e568bed47d453164d47c" width="1920" height="1280"/><p>Die mattschwarzen Komponenten des HEWI Systems 900 unterstreichen das
Erscheinungsbild der barrierefreien Sanitärräume und greifen die reduzierte
Architektursprache konsequent auf.<br/></p><p>Die barrierefreie Ausstattung bildet einen zentralen
Bestandteil des Entwurfskonzepts. Zum Einsatz kommen Systemlösungen von Hewi,
die speziell für Pflege- und Care-Bereiche entwickelt wurden. Das System 900
verbindet funktionale Details, langlebige Materialien und hygienisch optimierte
Oberflächen in einer klaren, reduzierten Formensprache. Ergänzend wurden
Produkte aus System 162, Armaturen sowie ein Duschhocker aus der Serie LifeSystem
verbaut. Sie sollen die Bedienbarkeit im Alltag erleichtern und zu einer
durchgängigen gestalterischen Linie im Gebäude beitragen. Durch
unterschiedliche Farb- und Materialoptionen – überwiegend in mattem Schwarz –
lassen sich die Produkte leicht auf das Innenraumkonzept abstimmen. So entsteht
eine Umgebung, die Sicherheit, Komfort und Selbstständigkeit der Bewohner
unterstützt und zugleich die Abläufe im Pflegealltag erleichtert.<br/></p><h1>Nachhaltig gedacht<br/></h1><p>Auch energetisch ist das Projekt auf Dauerhaftigkeit
ausgelegt. Luftwärmepumpen und Photovoltaik decken einen Großteil des
Energiebedarfs, während moderne Gebäudetechnik die Energieflüsse effizient
steuert. Der Verzicht auf fossile Brennstoffe unterstreicht den nachhaltigen
Ansatz des Projekts. Gleichzeitig zeigt sich Nachhaltigkeit auch im
architektonischen Umgang mit dem Bestand – etwa im Erhalt prägender Bauteile
und in der Nachverdichtung innerhalb vorhandener Infrastruktur.<br/></p></div></content></entry>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/08/ein-boutiquehotel-inspiriert-von-der-whiskeytradition-islays.php?utm_campaign=atom-feed#entry-3851939"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/08/ein-boutiquehotel-inspiriert-von-der-whiskeytradition-islays.php#entry-3851939</id><updated>2026-08-11T00:00:00Z</updated><title>Ein
Boutiquehotel inspiriert von der Whiskeytradition Islays</title><summary>Mit dem Ardberg House ist ein Boutiquehotel entstanden, das die Kultur, Landschaft und Whiskytradition
Islays aufzeigt. Kaldewei trägt mit seinen Badprodukten zu diesen Geschichten
bei – mit Badewannen und Duschflächen für eine stimmige Badgestaltung.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-08-11">11.08.2026</time><h1>Ein
Boutiquehotel inspiriert von der Whiskeytradition Islays<br/></h1><p>Mit dem Ardberg House ist ein Boutiquehotel entstanden, das die Kultur, Landschaft und Whiskytradition
Islays aufzeigt. Kaldewei trägt mit seinen Badprodukten zu diesen Geschichten
bei – mit Badewannen und Duschflächen für eine stimmige Badgestaltung.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143483/394361dd49071868d1a76ea1ddb5dc45655403aad2c8ad5d8bc9e18072cef1a7" width="1920" height="1271"/><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143487/f7e5488a2e404d3434b94143608595351f2009bbfb01580e121990954969fe58" width="1920" height="1271"/><p>Wie die Hotelzimmer sind auch die Badezimmer des Ardberg House individuell gestaltet.<br/></p><p>Alle Fotos: Ben Shakespeare
Photography<b> </b><br/></p><p>Mit
dem Ardbeg House auf der Insel Islay hat Schottland jetzt eines der
außergewöhnlichsten Boutiquehotels des Landes. Das ehemalige Islay Hotel wurde im
Rahmen einer designorientierten Neugestaltung vollständig transformiert.
Entstanden ist ein Boutiquehotel das die Kultur, Landschaft und Whiskytradition
Islays aufzeigt. Kaldewei trägt mit seinen Badprodukten zu diesen Geschichten
bei – mit Badewannen und Duschflächen für eine stimmige Badgestaltung.<br/></p><p>Das
Ardbeg House versteht sich als räumliche Hommage an die Folklore, die
spektakuläre Landschaft und die über 200-jährige Geschichte der Ardbeg
Distillery. Gemeinsam mit Russell Sage Studio und mehr als 20 schottischen
Kunsthandwerkern entwickelte das Projektteam ein Hotel, dessen zwölf Zimmer
jeweils eine eigene Geschichte erzählen – inspiriert von Islays bewegter
Vergangenheit, den Legenden über Schmuggler, Wikinger, geheimnisvolle
Meereswesen und den mythischen „Islay-gator“ sowie der rauen Küstenlandschaft
der Insel.<br/></p><p> <br/></p><p>Die
Innenarchitektur verbindet faszinierende Geschichten mit Handwerkskunst und
Materialien aus der Region. Bereits an der Rezeption empfängt die Gäste ein
markantes „A“, geschmiedet aus einer ausgedienten Whisky-Brennblase. In der
Islay Bar setzt ein individuell gefertigter, bootsförmiger Kronleuchter aus
grünen Ardbeg-Flaschen ein heimatliches Statement. Natürliche Texturen und
Oberflächen greifen die Geologie und das wechselhafte Klima der Insel auf. Die
expressive Designsprache setzt sich bis in die Badezimmer fort.<br/></p><h1>Das
Bad als Refugium<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143507/ed38760118cd7c350889944ea4961cdf0321e1d7912b804761c1e14c4db91eae" width="1920" height="1280"/><p>Die individuelle Gestaltung der Hotelzimmer setzt sich in den Bädern fort, ...<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143511/64d47e7e1e706e10dc844648380c39465536b346a1e1dfe0d43479bde2b0884c" width="1920" height="1280"/><p>... sodass auch jedes Bad seine eigene Geschichte erzählt.<br/></p><p>Für
das Ardbeg House waren Badezimmer-Interieur gefordert, die den luxuriösen
Charakter eines exklusiven Boutiquehotels unterstreichen und auch bei hoher
Gästefrequenz dauerhaft überzeugen. Mit einer zeitlosen Ästhetik sollten sie
unterschiedlichste Raumkonzepte ergänzen und zugleich die nach eigenen Angaben nachhaltige
Ausrichtung des Projekts langfristig unterstützen.<br/></p><p> <br/></p><p>Die
Entscheidung fiel auf Badewannen und Duschflächen von Kaldewei aus
Stahl-Emaille. Diese bestachen besonders durch ihre klare architektonische
Formensprache. Ein weiterer Pluspunkt ist die Glasoberfläche, die laut
Hersteller besonders widerstandsfähig gegen Kratzer, Stöße und
Temperaturschwankungen ist und über viele Jahre hinweg hygienisch und
pflegeleicht bleibt. Zudem bestehen die Badewannen und Duschflächen von Kaldewei
  aus Stahl-Emaille, einem Material aus Stahl und Glas, das nach
  Herstellerangaben zu 100 Prozent recycelbar ist.<br/></p><p> <br/></p><p>In
den mit Marmor gestalteten Badezimmern setzen die Badewannen und Duschflächen in
Warm Grey und Schwarz matt markante Designakzente. Sie ergänzen die
vielschichtigen Raumkonzepte mit eleganter Zurückhaltung und fügen sich
harmonisch in die individuelle Geschichte jedes Zimmers ein.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143503/a378cccd0cc541375eb483bdfbda718ebd5b0b5bd7e781e91828ee0e13b9504c" width="1920" height="1280"/><p>Sowohl die Duschflächen von Kaldewei in Stahl-Emaille ...<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143499/bba8d898e017976888d03c97cd2104d7d1c5e1e670c05c5f6cc914545a2f7791" width="1920" height="1280"/><p>... als auch die Badewannen in Warm Grey oder in Schwarz mall (wie hier) setzen prägende Akzente.<br/></p><p>“Teil
dieses außergewöhnlichen Projekts zu sein, ist für Kaldewei eine besondere
Auszeichnung“, erläutert Adam Teal, Country Manager Kaldewei UK. „Unsere
Badewannen und Duschflächen in einem so kreativen, erzählerischen
Interior-Konzept zu erleben, ist äußerst inspirierend. Das Ardbeg House setzt
neue Maßstäbe für erlebnisorientierte Hotellerie – und wir sind stolz darauf,
mit unseren Produkten einen Beitrag zu diesem besonderen Gästeerlebnis zu
leisten.”<br/></p><p><b> </b><br/></p><p>Die
Badezimmer sind weit mehr als funktionale Räume – sie sind eine Fortsetzung der
individuellen Erzählung jedes Gästezimmers. Nach einem Tag an den Stränden
Islays, Wanderungen zu historischen Ruinen oder einem Besuch der Ardbeg
Distillery bieten sie einen atmosphärischen Ort der Ruhe und Entspannung. Die
skulpturalen Badewannen und großzügigen Duschflächen von Kaldewei ergänzen die
verspielte Innenarchitektur harmonisch. Welchen Beitrag durchdachtes Baddesign
zu einem ganzheitlichen Hospitality-Konzept leisten kann zeigt das Ardbeg House
auf besondere Weise.<br/></p><h1>Neue
Maßstäbe für designorientierten Whiskytourismus<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143495/6d459278dcb04e4cbbbe62fdcea2a69dfc2e5993799131bc454162afce19094d" width="1920" height="1280"/><p>An der Rezeption empfängt die Gäste ein
markantes „A“, geschmiedet aus einer ausgedienten Whisky-Brennblase.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143491/254adc63bbdd97fa615261b72e8bb5102ec88287e7e32c29aba8029793fabc17" width="1920" height="1280"/><p>In der
Islay Bar sitzen Gäste unter einem individuell gefertigten, bootsförmigen Kronleuchter aus
grünen Ardbeg-Flaschen.<br/></p><p>Das
Ardbeg House hat das Potenzial, sich zu einer außergewöhnlichen Destination für
Whisky- und Designliebhaber zu entwickeln. Jeder Aufenthalt beinhaltet eine
Führung durch die Ardbeg Distillery, die tägliche „Whisky Hour“, Zugang zu zwei
exklusiven Abfüllungen sowie gastronomische Konzepte der modernen schottischen
Küche. Dazu gehört ein Innenhofgrill, der vom charakteristisch rauchigen
Geschmack der Ardbeg-Whiskys inspiriert ist.<br/></p></div></content></entry>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/08/pflegezentrum-in-pfullendorf-setzt-auf-dusch-wcs.php?utm_campaign=atom-feed#entry-3851787"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/08/pflegezentrum-in-pfullendorf-setzt-auf-dusch-wcs.php#entry-3851787</id><updated>2026-08-06T00:00:00Z</updated><title>Pflegezentrum
in Pfullendorf setzt auf Dusch-WCs</title><summary>Schon bei der Planung des Pflegezentrums Residenz am Roten Bühl in Pfullendorf wurde Wert auf eine lange Selbstständigkeit der Bewohner gelegt - unter anderem mit Dusch-WCs von Geberit.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-08-06">06.08.2026</time><h1>Pflegezentrum
in Pfullendorf setzt auf Dusch-WCs<br/></h1><p>Schon bei der Planung des Pflegezentrums Residenz am Roten Bühl in Pfullendorf wurde Wert auf eine lange Selbstständigkeit der Bewohner gelegt - unter anderem mit Dusch-WCs von Geberit.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143403/ad31d82908f5c7e78e1567a0f9ce91991a6a4cacfcda084ce51f1ddd8cae73f7" width="1920" height="1280"/><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143407/1094898795d94756364534547a73fbc84fef82a5ca64b3ee6f85572b6a1a266c" width="1920" height="1271"/><p>Die 24 Bäder in den Service-Wohnungen
unterstützen ein selbstständiges und komfortables Wohnen im Alter.<br/></p><p>Foto: Geberit<br/></p><p>Nördlich des Bodensees in Pfullendorf ist ein neues
Pflegezentrum entstanden – mit 75 stationären Pflegeplätzen in fünf
Wohngemeinschaften sowie 24 barrierefreien Service-Wohnungen. Bereits in der
frühen Planungsphase stand eine zentrale Frage im Mittelpunkt: Wie lässt sich
Pflege so gestalten, dass Bewohnern ihre Selbstständigkeit möglichst lange
erhalten bleibt, das Personal entlastet wird und effiziente Abläufe entstehen?
Das seit dem 1. Juli 2026 in Betrieb befindliche Pflegezentrum „Residenz am
Roten Bühl“ gibt darauf eine Antwort: Dusch-WCs von Geberit – und zwar
flächendeckend.<br/></p><p>Ursprünglich
war eine klassische WC-Ausstattung vorgesehen. Irgendwann im Projektverlauf
fiel jedoch die Entscheidung, alle Pflegebäder mit Dusch-WCs auszustatten. „In
Pflegeeinrichtungen wird häufig aus Kostengründen auf einfache Standardlösungen
gesetzt“, weiß Raphael Kemmer, Bauherr und Geschäftsführer der KIAG Grundbesitz
GmbH. „Wir wollten zeigen, dass sich eine hochwertige Ausstattung auch
wirtschaftlich darstellen lässt – gerade mit Blick auf den späteren Betrieb.“
Damit will die Residenz ein starkes Signal für eine moderne, langfristig
tragfähige Pflegekonzeption senden.<br/></p><p><br/></p><p>Gerade
im Pflegebereich spielt das Thema Körperpflege eine zentrale Rolle. „Das
tatsächlich Schwerste im Pflegealltag und das Unangenehmste für den Bewohner
und für das Personal ist das Thema Intimhygiene“, erklärt Kemmer. „Das Dusch-WC
ermöglicht vielen Bewohnern, die Situation selbständig mit weniger Abhängigkeit
vom Personal und gleichzeitig würdevoll zu bewältigen.“ Das stärkt
Privatsphäre, Wohlbefinden und Eigenständigkeit im Alltag. Zudem werden die
Pflegekräfte entlastet. Dazu Kemmer: „Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels
ist jede Entlastung im Alltag wertvoll. Wenn Bewohner bestimmte Abläufe selbst
übernehmen können, gewinnen Pflegekräfte Zeit für andere Aufgaben.“ Zudem
unterstützt die wasserbasierte Reinigung eine sanfte und hygienische
Intimpflege und kann dazu beitragen, manuelle Pflegeeingriffe zu reduzieren.<br/></p><h1>Einfache Installation – auch in großen Projekten<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143415/5e6b6927cc8326daad1b26e1bd6b11f210956e9294408bb992154e5ce4e8352a" width="1920" height="1280"/><p>Einfache Montage: Alle technischen Komponenten sind in einer
kompakten Einheit zusammengefasst, die von oben eingesetzt wird und jederzeit
leicht erreichbar bleibt. Strom- und Wasseranschlüsse bleiben unsichtbar in die
Keramik integriert.<br/></p><p>Foto: Geberit<br/></p><p>„Dusch-WCs, wie das Geberit AquaClean Alba,
lassen sich wie ein konventionelles WC installieren – ohne Sonderwerkzeug und
ohne Sonderinstallation. Für Installateure und Planer ist das eine wichtige
Nachricht. Die Hürde ist deutlich niedriger als oft erwartet“, erklärt Patrick Beck, Verkaufsberater Health Care bei Geberit.
„Und genau das macht es auch bei großen Projekten wie diesem wirtschaftlich
attraktiv.“ Im Pflegezentrum in Pfullendorf wurden die
Geberit AquaClean Alba Dusch-WCs sowohl in konventionell
gebauten als auch in industriell vorgefertigten Bädern integriert. Die
frühzeitige Berücksichtigung in der Planung ermöglichte es, erforderliche
Anschlüsse direkt vorzusehen. Bei größeren Projekten wie diesem schafft die
standardisierte Planung der Sanitärtechnik eine verlässliche Grundlage für die
Umsetzung und unterstützt reibungslose Abläufe auf der Baustelle. <br/></p><h1>Durchgängiges Systemkonzept für Planung und
Betrieb<br/><br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143411/73d6243ff0f41e7ebec7b1980d55a0c46b1cb8644bddc8ac7c5d2a826b48ae0e" width="1920" height="1280"/><p>Die 4
Quadratmeter großen, barrierefreien Pflegebäder verbinden ein hochwertiges
Ambiente und klare Farbkontraste für Menschen mit Seheinschränkungen mit
optimaler Hygiene, Pflegeleichtigkeit und Sicherheit.<br/></p><p>Foto: Geberit<br/></p><p>Ergänzt
werden die Dusch-WCs Geberit AquaClean Alba durch Sigma20 Betätigungsplatten.
Auch beim Waschtisch setzten die Baubeteiligten auf Geberit: Sie entschieden
sich für das Modell Renova aus pflegefreundlicher Sanitärkeramik. Alle
Komponenten – vom Unterputz-Spülkasten der Sigma Serie über das Geberit GIS
Installationssystem bis hin zu Dusch-WC und Waschtisch – wurden bereits in der
Planung genau aufeinander abgestimmt. In Kombination mit barrierefrei
gestalteten Bädern gemäß DIN 18040, schwellenlosen Duschen und pflegegerechten
Oberflächen entstand ein Sanitärkonzept, das Funktionalität, Hygiene und
altersgerechte Pflege miteinander verbindet.<br/></p></div></content></entry>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/07/digitales-wassermanagement-beim-tsv-muenchen-ost.php?utm_campaign=atom-feed#entry-3841887"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/07/digitales-wassermanagement-beim-tsv-muenchen-ost.php#entry-3841887</id><updated>2026-07-28T00:00:00Z</updated><title>Digitales Wassermanagement beim TSV München-Ost</title><summary>Nach der umfassenden Sanierung der Funktionsgebäude des TSV München-Ost
unterstützt digitales Wassermanagement den Erhalt der Trinkwassergüte bei
wechselnder Nutzung und trägt so zur Legionellenprävention bei.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-07-28">28.07.2026</time><h1>Digitales Wassermanagement beim TSV München-Ost<br/></h1><p>Nach der umfassenden Sanierung der Funktionsgebäude des TSV München-Ost
unterstützt digitales Wassermanagement den Erhalt der Trinkwassergüte bei
wechselnder Nutzung und trägt so zur Legionellenprävention bei.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143179/25d4f46259483cb7c51603cc043c163d67a57755e58797823c0f4fd69b727f9a" width="1920" height="1271"/><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143175/c3dfe8658a1197d7308fc4fb751a646c6ee2f845568f98bcb088b3209ad57907" width="1920" height="1280"/><p>Da bei der Unterputz-Dusche nur die
Betätigungsplatte sichtbar ist, hält das Modell LINUS D-C-T den Belastungen durch starke Frequenz und wechselnde
Nutzergruppen problemlos stand.<br/></p><p>Alle Fotos: Schell<br/></p><p>Mit rund
3.700 Mitgliedern zählt der TSV München-Ost e.V. zu den größten Sportvereinen
der bayerischen Landeshauptstadt. Wachsende Mitgliederzahlen und eine erhöhte
Nutzung der Anlage stellten den Traditionsverein zunehmend vor technische und
organisatorische Herausforderungen.
Bei der umfassenden Sanierung und dem Neubau einer Dreifachsporthalle wurde gezielt
in eine zukunftssichere Trinkwasserinstallation investiert. Ziel war es, den
hygienisch einwandfreien Betrieb der Trinkwasserinstallation auch bei
wechselnder Auslastung zuverlässig zu gewährleisten. Unterstützt wird dies
durch elektronische Armaturen und das digitale Wassermanagement-System SWS von
Schell. So sollten etwa Risiken wie einer gesundheitsgefährdenden
Legionellenkonzentration wirksam vorgebeugt werden.<br/></p><p>Im Münchner
Stadtteil Haidhausen beheimatet, umfasst das Sportangebot des TSV München-Ost heute
16 Sportarten. Es reicht von klassischen Mannschaftssportarten wie Fußball,
Handball, Basketball, Tischtennis oder Volleyball über verschiedene
Kampfsportarten bis hin zu Turn- und Leichtathletik – angeboten für Kinder und
Erwachsene. Ergänzt wird das Portfolio durch ein vereinseigenes Fitnessstudio. Um
den vielfältigen Anforderungen langfristig gerecht zu werden, setzte der TSV
München-Ost ein umfassendes Sanierungsprojekt um, das die bestehenden
Sportanlagen sowie den Neubau einer Dreifachsporthalle umfasste.<br/></p><h1>Mehr
Kapazität, neue Anforderungen<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143183/c4c484f6784d6963e8ead8478aef2d34db27131bed0eb74fba22bf39ed69654e" width="1920" height="1280"/><p>In den Duschbereichen kamen insgesamt
28 Unterputz-Duschen Linus D-C-T von Schell zum Einsatz, die mit SWS vernetzt
wurden. Die CVD-Touch-Elektronik sorgt für eine verbesserte Nutzerhygiene sowie
Wasserersparnis, da der Wasserfluss nach voreingestellter Zeit automatisch
schließt.<br/></p><p>Die bauliche
Erweiterung ging dabei bewusst über reine Kapazitätsfragen hinaus. Vor dem
Hintergrund stark schwankender Nutzungsprofile sollte die Sportanlage technisch
und hygienisch zukunftssicher aufgestellt werden. Gerade in Sportstätten mit
wechselnder Auslastung rückt die Trinkwasserhygiene verstärkt in den Fokus:
Längere Stagnationszeiten, wie sie z. B. in Ferien vorkommen, erhöhen das
Risiko einer starken Legionellenvermehrung und sind mit einer besonderen
Betreiberverantwortung verbunden.<br/></p><p> <br/></p><p>Vor diesem
Hintergrund wurde im Zuge der Sanierung die Trinkwasserinstallation gezielt neu
gedacht. Drei zentrale Anforderungen standen dabei im Mittelpunkt: Die
eingesetzten Armaturen sollten die Nutzerhygiene unterstützen und das Risiko
von Schmierinfektionen reduzieren, einen ressourcenschonenden Betrieb
ermöglichen und zugleich den Erhalt der Trinkwassergüte fördern – auch in Zeiten
geringerer Nutzung. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, entschieden sich
die Verantwortlichen für elektronische Armaturen von Schell, die in das
digitale Wassermanagement-System SWS eingebunden sind. So lassen sich hygienerelevante
Betriebsabläufe gezielt steuern und der bestimmungsgemäße Betrieb der
Trinkwasserinstallation zuverlässig unterstützen. Die digitale Steuerung ist
laut Hersteller wirtschaftlicher, wassersparender und mit weniger Personal- und
Zeitaufwand verbunden als manuelles Spülen.<br/></p><h1>Digitales
Wassermanagement-System: sicher gespült und dokumentiert<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143187/9368e09b504cc060a8c0636205b5ce2b3f4a0f21d7d68bf749b20e457ef13c4c" width="1920" height="1280"/><p>Im Zuge der Sanierung der Sportanlagen wurde die Trinkwasserinstallation mit elektronischen Armaturen und dem digitalen Wassermanagement-System SWS von Schell ausgestattet.<br/></p><p>Mit SWS wurde
bei der Sanierung der Sportanlagen des TSV München-Ost ein
Wassermanagement-System installiert, das eine gezielte und automatisierte
Spülung der gesamten Trinkwasserinstallation ermöglicht. Insgesamt wurden dazu
15 elektronische Waschtisch-Armaturen und 28 Unterputz-Duschen via SWS-Server
zu Spülgruppen vernetzt, die zeitgleich angesteuert werden können. Die
Stagnationsspülungen erfolgen auf Basis definierter Parameter wie Zeit oder
Temperatur. So wird sichergestellt, dass auch in nutzungsarmen Phasen
regelmäßig durchgespült wird. „Durch die Gleichzeitigkeit der Spülungen können
hohe Volumenströme und Turbulenzen im Wasser erreicht werden, die für einen
Wassertausch auch in den Randzonen des Rohres sorgen, potenzielle Ablagerungen
in den Rohrleitungen verhindern und mikrobiologische Probleme erst gar nicht
entstehen lassen“, beschreibt Christian Lerch, Vertriebsbeauftragter bei <a href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/sanitaermarken/schell.php?utm_campaign=atom-feed" hreflang="de">Schell</a>,
die Vorteile.<br/></p><p> <br/></p><p>Die strukturierte Dokumentation
aller Maßnahmen bietet Betreibern zudem eine belastbare Grundlage für interne
Kontrollen sowie für Nachweise gegenüber Behörden im Rahmen von
Hygieneprüfungen oder Gefährdungsanalysen. „Da alle Daten, einschließlich der
Stagnationsspülungen und berechneten Wasserverbräuche, mit SWS vollständig
digital erfasst werden, kann der Betreiber im Fall einer Überprüfung lückenlos
nachweisen, dass alle Maßnahmen zum Erhalt der Trinkwassergüte sach- und
fachgerecht umgesetzt wurden“, bestätigt Christian Lerch.<br/></p><h1>Elektronische
Armaturen in Dusch- und WC-Bereichen<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/143191/586959827766746f096cba3256fc0f96e3b14ff56ba8fb0f57f603f4b72b6962" width="1920" height="1280"/><p>Das kontaktlose Auslösen der elektronischen Waschtisch-Armatur Celis E verbessert die Nutzerhygiene, da die Schmierinfektionsgefahr reduziert wird.<br/></p><p>Gerade in
Sporthallen spielt der Auslösemechanismus der Armaturen eine große Rolle:
Häufig wechselnde Nutzergruppen und verschmutzte Kontaktflächen können das
Risiko von Schmierinfektionen erhöhen. Daher wurde in den Sanitärbereichen der
Sportanlage die elektronischen Waschtisch-Armaturen Celis E verbaut. Der
Wasserfluss lässt sich berührungslos via Infrarot-Sensor auslösen und stoppt
automatisch, sobald sich die Hände außerhalb des Erfassungsbereichs befinden. Die
Armaturen müssen also nicht angefasst werden. Zudem sorgt der automatische
Wasserstopp für einen wassersparenden Betrieb beim Händewaschen, da nur so viel
Wasser fließt, wie benötigt wird.<br/></p><p> <br/></p><p>In den
Duschräumen des TSV München-Ost wurden 28 Unterputz-Duschen Linus D-C-T verbaut
und ebenfalls mit SWS vernetzt. Hier sorgt die CVD-Touch-Elektronik für eine
verbesserte Nutzerhygiene sowie Wasserersparnis, da der Wasserfluss nach
voreingestellter Zeit automatisch schließt. Da nur die Betätigungsplatte
sichtbar ist, halten die Dusch-Armaturen den Belastungen durch wechselnde
Sportgruppen stand. Dank integrierter ThermoProtect-Technologie sind die
Vereinsmitglieder auch bei Ausfall der Kaltwasserleitung oder bei
Druckschwankungen im System vor Verbrühungen geschützt – auch das Risiko
sekundärer Verletzungen z. B. durch Stürze in Folge einer Fluchtreaktion wird vermindert.<br/></p><h1>Fazit<br/></h1><p>Mit der
Sanierung der Sportanlagen und dem Neubau der Dreifachsporthalle hat der TSV
München-Ost nicht nur zusätzliche Kapazitäten geschaffen, sondern die
Trinkwasserinstallation gezielt auf die Anforderungen eines modernen, stark
frequentierten Sportbetriebs ausgerichtet. Die Kombination aus elektronischen
SCHELL Armaturen und dem digitalen Wassermanagement-System SWS von Schell
ermöglicht es, den bestimmungsgemäßen Betrieb auch bei wechselnder Auslastung
sicherzustellen und hygienerelevante Prozesse zu steuern. Gleichzeitig
profitieren die Betreiber von einer deutlichen Entlastung im laufenden Betrieb
sowie von einer transparenten Dokumentation zur Erfüllung ihrer
Betreiberpflichten. Das Projekt zeigt, wie sich Trinkwasserhygiene,
Ressourceneffizienz und Betriebssicherheit im Rahmen einer Sanierung miteinander
verbinden lassen.<br/></p></div></content></entry>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/07/wenn-das-bad-zum-ort-der-ruhe-wird.php?utm_campaign=atom-feed#entry-3817454"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/07/wenn-das-bad-zum-ort-der-ruhe-wird.php#entry-3817454</id><updated>2026-07-23T00:00:00Z</updated><title>Wenn das
Bad zum Ort der Ruhe wird</title><summary>Die neue Badmöbelkollektion Uomo von Burgbad übersetzt den Japandi-Stil in eine  moderne Badarchitektur.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-07-23">23.07.2026</time><h1>Wenn das
Bad zum Ort der Ruhe wird<br/></h1><p>Die neue Badmöbelkollektion Uomo von Burgbad übersetzt den Japandi-Stil in eine  moderne Badarchitektur.</p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/142635/14b37639acb7d22f63d8e8c89dd94726d453555a5ac779fdd6b91ea614f86d0f" width="1920" height="1280"/><p>Stille als Gestaltungsprinzip: Unsere hochwertige Badmöbelkollektion 
Uomo übersetzt den Japandi-Stil in eine kompromisslos moderne
Badarchitektur – minimalistisch, wohnlich, beständig.<br/></p><p>Foto: Burgbad<br/></p><p>Die Badmöbelkollektion Uomo von Burgbad adaptiert den
Interior-Design-Trend Japandi für eine moderne Bad-Architektur und erfüllt mit hochwertigen
Materialien, Lack-Varianten und Echtholzfurnieren den wachsenden Wunsch nach
Solidität und Langlebigkeit. So wird das Bad zum Refugium, an dem der Lärm der
Welt einfach ausgeblendet werden kann.<br/></p><p>Japandi ist minimalistisch und klar, ohne kühl zu wirken. Es
passt daher besonders gut in ein Badezimmer, das Funktionalität und
Wohnlichkeit möglichst natürlich vereinen soll. Der Einrichtungsstil Japandi steht
für die Symbiose aus fernöstlicher und nordischer Tradition: für die Begegnung zwischen
der minimalistischen Ästhetik japanischer Kultur und dem pragmatischen
Lifestyle Skandinaviens. Wohnen steht hier vor allem für Wärme und Behaglichkeit.
Beiden Stilen ist eine besondere Beziehung zur Natur eigen. Sie wird dort
spürbar, wo sich fernöstlicher Minimalismus und skandinavischer Purismus in einer
modernen Architektur harmonisch verbinden. Diese Wohnkultur will Uomo
widerspiegeln.<br/></p><h1>Spiel mit dem Rechteck auf verschiedenen Raumebenen<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/142659/7c5f0563bbbae53ce029f489f6b65c99f92b353c489d7f8385c63261ffd33a0d" width="1920" height="1280"/><p>Möbel und Architektur: Wie der Tatami in japanischen Häusern als 
Rastermaß dient, spielt Uomo mit dem Rechteck als gestaltendem Element
für Fronten, Becken und Waschtischaufteilungen.<br/></p><p>Foto: Burgbad<br/></p><p>Das reduzierte, kantig ausgeführte Design der neuen
Kollektion aus der sys20-Designlinie Burgbads ist inspiriert von der Ästhetik japanischer
Shoji-Schiebewände und zeigt eine stark profilierte Rahmenoptik. Die pure,
massiv wirkende Materialität erinnert an den Scandi Style, während sich mit der
strengen Geradlinigkeit, den klaren Formen und dem Rhythmus aus Rechtecken auch
typische Merkmale östlicher Innenarchitektur bei Uomo wiederfinden.<br/></p><p><br/></p><p>Wie der Tatami in japanischen Häusern als Rastermaß für die
Raumaufteilung dient, spielt Uomo mit dem Rechteck als Element für die gerahmt
erscheinenden Fronten, Türen, Beckenformen und Waschtischaufteilungen. Dadurch bleibt
Uomo schlicht und minimalistisch, ohne allzu glatt und kühl zu wirken. Das
Struktur gebende Rechteck ist eine Einladung zum Spiel mit geometrischen Formen
bei Architekturelementen, Textilien und Accessoires. Dem fugenlosen Bad verleiht
die Kollektion mit ihrem dreidimensionalen Frontdesign Tiefe und Lebendigkeit. Wird
Uomo hingegen vor ein ausdrucksvolles Fliesenrelief platziert, wirkt die Front wie
ein Echo auf das Wandmuster und lässt die Möbel wie architektonische Elemente
wirken, ohne dass diese dabei ihren wohnlichen Charakter verlieren.<br/></p><p><br/></p><p>Die Rahmenoptik wird durch die im Korpus leicht
zurückgesetzte Front gebildet. Der Rahmen ergibt sich dabei durch die
Korpusprofile und die auf Gehrung gesetzten Querleisten an der oberen
Frontkante, die als Griff dienen. Über die hier nahezu unsichtbar eingelassenen,
mittig positionierten Griffschalen in Edelstahloptik lassen sich die massiv wirkenden
Auszüge mühelos bedienen – eine elegante Interpretation der angesagten Grifflos-Optik.<br/></p><h1>Unterschränke in zwei Höhen<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/142639/0407df4975462f7193baacebb7d2b7d1ef6f115ff17231dcdc2fecdd43fa99bd" width="1920" height="1280"/><p>Minimalismus in elegantem Rahmen: Der niedrigere, mit einem hohen Auszug
ausgestattete Unterschrank der in Rahmenoptik wirkt schlank, homogen
und besonders schlicht.<br/></p><p>Foto: Burgbad<br/></p><p>Mit den zwei zur Auswahl stehenden Höhen der in einem großen
Breitenspektrum von 60-200 cm erhältlichen Waschtischunterschränke erzielt Uomo
zwei unterschiedliche Anmutungen. In der Höhe von 37 cm mit nur einem hohen
Auszug entfällt die Facettierung der Schrankfront durch mehrere
übereinanderstehende Rahmen: Es entsteht ein schlankes und homogenes, einfach
gerahmtes Schrankbild, das gerade in Kombination mit dem integrierten
Waschtisch ausgesprochen minimalistisch wirkt.<br/></p><p><br/></p><p>In der Höhe von 60 cm (bzw. 54 cm bei der Konsole) zeigt der
Unterschrank mit zwei Auszügen ein lebendigeres Frontbild. Durch die
übereinanderstehenden Rahmen erscheint es zudem stärker strukturiert – ein
Effekt, der sich durch die Wahl von offenen Regalelementen noch verstärkt.<br/></p><p><br/></p><p>Dieses Muster aus Rechtecken findet sich auch in dem
durchgängig geschlossenen Frontbild der Sideboards sowie – in vertikaler
Anordnung – bei den Halbhochschränken und Hochschränken wieder, die teils mit Auszügen
oder Wäschekippe ausgestattet sind.<br/></p><h1>Vielfalt an Farben, Oberflächen, Materialien und
Kombinationsmöglichkeiten<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/142643/e56ece362a42ff4a6e5027e534b64a5d22b67be58654e2984e72b8f7e3bfa62e" width="1920" height="1280"/><p>Vielfalt in Material, Form und Maßen: Uomo präsentiert sich hier in 
Echtholzfurnier Eiche Natur und asymmetrischem Akzent durch einseitige
Ablagefläche und seitlichen hohen Auszug.<br/></p><p>Foto: Burgbad<br/></p><p>Uomo gibt es in großer Material-, Farb-, Form- und
Maßvielfalt für maximal individuelle Badgestaltungen. Die Unterschränke,
Schränke und Sideboards mit ihren markant profilierten Fronten sind in Melamin
mit matten Unis und warmen Holzdekoren, in hochwertigem Lack in Solid Matt-Ausführung
(auch in RAL-Wunschfarbe) bis hin zu Eiche-Echtholzfurnieren in diversen
Abtönungen bestellbar.<br/></p><p><br/></p><p>Sie können im Mix&amp;Match mit Aufsatz- und
Flächenwaschtischen in Keramik oder Mineralguss, mit verschiedensten Konsolenwaschtischen
und eleganten Leuchtspiegeln kombiniert werden. Im Zeichen eines natürlichen
Badambientes bewegt sich Uomo dabei farblich im neutralen Farbraum mit warmen,
erdigen Tönen, die Ton-in-Ton oder als subtile Bicolor-Kombination gestaltet
werden können. Insgesamt verfügt das Standardsortiment von Uomo über 31
Oberflächendesigns.<br/></p><h1>Uomo vereint alle Waschtischwelten<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/142651/b1b085c11f7e7ec77815878c3deb2536c2926f928298ff094271a190122a823a" width="1920" height="1280"/><p>Minimalistisch, aber nicht kühl: Uomo adaptiert den Japandi-Stil für das
Badezimmer – hier mit den neuen, skulpturalen
Mineralguss-Waschtischschalen.<br/></p><p>Foto: Burgbad<br/></p><p>Auch bei den Waschtischen bietet die Kollektion vielfältige
Varianten. Je nach Material, Waschtischtyp und -breite lassen sich Einzel- und
Doppelwaschplätze in symmetrischer oder asymmetrischer Aufteilung zusammenstellen.
Dabei stehen ein in den Unterschrank integrierter Flächenwaschtisch, ein konsolenartigen
Mineralgusswaschtisch oder eine Konsolenlösung zum Japandi-Style passenden
Aufsatzschalen zur Wahl.<br/></p><p><br/></p><p>Für ein modernes minimalistisches Design bietet Uomo
in den Unterschrank integrierte Flächenwaschtische in Mineralguss oder Keramik mit
schmalem, feinem Kantenprofil. In Keramik lassen sich die Waschtische auch
farblich auf Möbel und Raumarchitektur abstimmen und eröffnen so weitere
homogene Gestaltungsoptionen: Neben Weiß, Naturweiß und Weiß Matt gibt es sie
auch in Schwarz Matt und Taupe Matt.<br/></p><h1>Neuer, konsolenartiger Mineralgusswaschtisch<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/142647/e22af03364dc61357b5fa1df5a800f58f8c923d79b30d987fae0e441f0a39664" width="1920" height="1280"/><p>Natürliches Refugium: Uomo von Burgbad zeigt sich in fernöstlich 
inspirierter Rahmenoptik und wirkt durch Materialität und handwerkliche
Präzision besonders beständig – wie hier in Eiche Dekor Klassik mit
konsolenartigem Mineralgusswaschtisch.<br/></p><p>Foto: Burgbad<br/></p><p>Der neue, konsolenartige Waschtisch aus Mineralguss hingegen
wirkt vor allem durch seine pure Materialität. Formal reiht er sich mit seinem
hohen Rand und dem großen Beckenvolumen in die Tradition klassischer
Waschtische ein – modern interpretiert durch seine feine, kantige Linienführung.
Er ist in diversen Varianten und insgesamt acht Breiten erhältlich. Mit der Option
einer links positionierten Beckenmulde lassen sich hierbei teilweise auch
asymmetrische Akzente setzen. Für den passenden Unterschrank sind ein der
seitlichen Ablagefläche zugeordnetes offenes Regal oder ein einteiliger hoher
Auszug wählbar.<br/></p><p><br/></p><p>Neu ist auch ein kreisrunder Aufsatzwaschtisch aus
Mineralguss, dessen flache, feinrandige Schalenform besonders gut zu der
Japandi-inspirierten Ästhetik von Uomo passt.<br/></p><h1>Elegante Konsolen in extrabreiter Auswahl<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/142655/1811c18d23826aaa67f83440b3f115422269af22e49e8b35fe3ea18d420f20f5" width="1920" height="1280"/><p>Ort der Ruhe und Gelassenheit: Mit den bis zu 200 Zentimeter breiten 
Konsolen – hier in Eiche Dekor Nachtschwarz – kommt ein Hauch
Japandi und Achtsamkeit ins Baddesign.<br/></p><p>Foto: Burgbad<br/></p><p>Offene Elemente und seitliche Akzentsetzungen bieten auch
die trendaktuellen Konsolen, die es bei Uomo standardmäßig bis zu einer Breite
von 200 cm gibt. Neben den klassischen Abdeckplatten in frontgleichem Dekor
können für die Konsolen auch elegante Glasplatten gewählt werden. Wer eine
besonders natürliche Anmutung für den Waschplatz sucht, findet bei Uomo zudem die
stark an Steinplatten erinnernden Konsolenplatten in Feinstein-Qualität. Glas
ist dabei in Weiß, Schilf, Lichtgrau, Dunkelgrau und Schwarz (jeweils in
Hochglanz oder Matt), die Feinsteinplatten in Sandstein, Beton, Terra und
Nachtschwarz wählbar.<br/></p><p><br/></p><p>Durch die Vielfalt an Waschtischmodellen und Schränken
bietet Uomo alle Optionen für ein individuelles Waschplatzdesign – in diversen
Breiten und Materialvarianten: für stauraumoptimierte Einzelwaschplätze für das
kompakte Bad genauso wie extrabreite Konsolen, für Doppelwaschtische mit zwei
getrennten Becken oder einem breiten Becken und zwei Hahnlöchern, für asymmetrische
Waschtisch-Layouts genauso wie für breite symmetrische Anlagen mit mittigem
offenem Regal. Durch diesen modularen, um diverse Schrankelemente und eine besonders
elegante Gästebadvariante ergänzten Aufbau bietet Uomo Badplanern eine große
Planungsfreiheit.<br/></p></div></content></entry>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/07/eine-dusche-zum-wohlfuehlen.php?utm_campaign=atom-feed#entry-3827719"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/07/eine-dusche-zum-wohlfuehlen.php#entry-3827719</id><updated>2026-07-21T00:00:00Z</updated><title>Eine Dusche zum Wohlfühlen</title><summary>Mit dem
Unterputz-Duschsystem Grohtherm SmartControl und der Handbrause Rainshower 130
SmartActive will Grohe ein besonderes Duscherlebnis mit smarten Funktionen vereinen.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-07-21">21.07.2026</time><h1>Eine Dusche zum Wohlfühlen<br/></h1><p>Mit dem
Unterputz-Duschsystem Grohtherm SmartControl und der Handbrause Rainshower 130
SmartActive will Grohe ein besonderes Duscherlebnis mit smarten Funktionen vereinen.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/142663/63afe1f1c24f29deeda5ad4db13fb267ae2b996339bc43a82b1d8f839174be66" width="1920" height="1271"/><p>Mit Duschsystem, Hand- und Kopfbrause will Grohe ein nutzerorientiertes Duscherlebnis in den Mittelpunkt stellen.<br/></p><p>Foto: Grohe<br/></p><p>Für viele Menschen ist Duschen längst mehr als eine reine
Alltagsroutine. Laut einer Umfrage von Grohe verbindet eine klare Mehrheit das
Duschen vor allem mit Entspannung (64 %), gefolgt von Wellness (41 %) und Zeit
für sich selbst (40 %).<br/></p><p>Diesen Wandel will das Düsseldorfer Sanitärunternehmen aufgreifen und
eine nutzerorientierte Performance beim Duschen in den Mittelpunkt stellen.
Ziel ist es, ein Duscherlebnis zu schaffen, das in kurzer Zeit neue Energie
schenken und einen aktiven Start in den Tag ermöglichen soll. Ein Beispiel
dafür ist die Handbrause Rainshower 130 SmartActive mit ihrer belebenden
Strahlart ActiveMassage.<br/></p><p><br/></p><p>Der ActiveMassage-Strahl wurde in einem Langzeittest eines renommierten
deutschen Prüf- und Analyseinstituts untersucht. Über einen Zeitraum von vier
Wochen wurden die Strahlarten ActiveMassage und Rain der Handbrause Rainshower
130 SmartActive verglichen. Im Fokus der Bewertung standen die subjektive
Wahrnehmung und das gesamte Duscherlebnis.<br/></p><p><br/></p><p>Die Ergebnisse zeigen laut Studienergebnis eine positive Resonanz auf
den ActiveMassage-Strahl: Für 92 % der Probanden fühlte sich „der Massagestrahl
angenehm auf der Haut an“.  87 %
bestätigten: „Die Nutzung des Massagestrahls sorgt für einen belebenden Start
in den Tag“ und für 79 % machte „der Massageeffekt des Strahls das
Duschen zu einem echten Wohlfühlerlebnis“.<br/></p><h1>Strahlarten prägen den Wellnessmoment unter der Dusche<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/142667/1ee11374daf0161071f19f5af034518fec7299e109aeeff51d3bcd22301c3396" width="1920" height="1271"/><p>Die Rainshower 130 SmartActive Handbrause von Grohe verfügt über
drei Strahlarten: den pulsierenden ActiveMassage-Strahl, der für ein belebendes
Massageerlebnis sorgt ...<br/></p><p>Foto: Grohe<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/142671/da75a1498818b137c47fdf5a71127b7262fbf4046b5f7121be491f33565a002f" width="1920" height="1271"/><p>den kraftvollen, gezielten Jet-Strahl ...<br/></p><p>Foto: Grohe<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/142675/0280b1d104b005e7923697c9b5c6b58a93560515462629c969880dabd643a35f" width="1920" height="1271"/><p>... und den Rain-Strahl,
der so sanft ist wie ein warmer Sommerregen.<br/></p><p>Foto: Grohe<br/></p><p>Die Studie zeigt nicht nur, dass Duschen für viele Menschen zu einem
täglichen Wellnessmoment geworden ist, sie macht auch deutlich, welche Rolle
verschiedene Features für dieses Erlebnis spielen. Eine präzise Steuerung des
Wassers bezeichneten mehr als vier von fünf Befragten als wichtigste
Eigenschaft einer Dusche. Zusammen mit wassersparenden Funktionen und der
Möglichkeit, einfach zwischen Hand- und Kopfbrause zu wechseln, zeigt sich:
Kontrolle und Flexibilität prägen die Erwartungen an ein modernes
Duscherlebnis. Unterschiedliche Strahlarten unterstützen zudem sowohl Momente
der Entspannung als auch einen frischen Energieschub. So wird Duschen zu einem
sinnlichen Erlebnis und nicht nur zu einer rein funktionalen Anwendung.<br/></p><h1>Fusion von Duscherlebnis und Funktion<br/></h1><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/142679/9fb373aa301a35a4424a15973acca29c0d0f5947ee77705ef5d40c8f6542ec32" width="1920" height="1271"/><p>Mit dem Dreh-Drück-Bedienelement SmartControl von Grohe lassen
sich Wasserfluss voreinstellen und anpassen, Strahlarten auswählen und zwischen
Kopf- und Handbrause wechseln.<br/></p><p>Foto: Grohe<br/></p><p>Genau dieses Erlebnis will Grohe mit der Kombination aus dem
Unterputz-Duschsystem Grohtherm SmartControl und der Handbrause Rainshower 130
SmartActive bieten. Es vereint das Duscherlebnis mit Funktionen, die laut
Umfrage besonders gefragt sind. Mit einem einfachen Drücken und Drehen des
Knopfs am SmartControl-Thermostat soll sich die Wassermenge präzise steuern,
bequem zwischen Hand- und Kopfbrause wechseln und die gewünschte Strahlart
auswählen lassen.<br/></p><p><br/></p><p>Die Kopfbrause bietet zwei Strahlarten: den sanften PureRain und den
kraftvollen ActiveRain, verteilt über einen großzügigen Durchmesser von 310
Millimetern für eine umfassende Wasserabdeckung. Ergänzend zu ActiveMassage
verfügt die Handbrause Rainshower 130 SmartActive über die Strahlarten Jet und
Rain, die über den SmartTip auf der Rückseite ausgewählt werden können. Durch gezielte
Strahlperformance und nutzerorientiertes Design soll die Dusche so zu einem Ort
täglichen Wohlbefindens werden.<br/></p></div></content></entry>
<entry><link href="https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/07/tempoplex-der-next-generation-duschablauf.php?utm_campaign=atom-feed#entry-3808274"/><id>https://www.pop-up-my-bathroom.de/de/blog/2026/07/tempoplex-der-next-generation-duschablauf.php#entry-3808274</id><updated>2026-07-09T00:00:00Z</updated><title>Tempoplex: der Next-Generation-Duschablauf</title><summary>Erweiterte Farbpalette, Siebeinsatz, Geruchsverschluss, Revisionsöffnung - die siebente Generation des Tempoplex von Viega zeigt sich äußerst vielseitig.</summary><content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><time datetime="2026-07-09">09.07.2026</time><h1>Tempoplex: der Next-Generation-Duschablauf<br/></h1><p>Erweiterte Farbpalette, Siebeinsatz, Geruchsverschluss, Revisionsöffnung - die siebente Generation des Tempoplex von Viega zeigt sich äußerst vielseitig.<br/></p><img src="https://www.pop-up-my-bathroom.de/lib/142442/0fe9f94f5b12906c80ce055e30bc49ae7a7a34925ed50eed5a0ca33cbbdbe8a9" width="1920" height="1272"/><p>Mit dem neuen Tempoplex von Viega lassen sich Duschflächen harmonisch gestalten. Den Duschwannenablauf gibt es in Chrom, Weiß und Schwarz in unterschiedlichen
Oberflächenanmutungen.<br/></p><p>Foto: Viega<br/></p><p>Seit 1988 wurde der
Duschwannenablauf Tempoplex laut Viega millionenfach installiert. Jetzt ist er
in der siebten Generation erhältlich – gezielt weiterentwickelt, um Gestaltung
und Komfort enger miteinander zu verbinden.<br/></p><p>Rein optisch fällt zunächst die neue Abdeckhaube auf. Sie
lässt sich über eine feine Rasterung um 360 Grad drehen und kann so exakt an
die Ausrichtung der Duschfläche angepasst werden. Neben den bisherigen Farben
Chrom glänzend, Weiß glänzend und Schwarz matt, wächst mit den zusätzlichen
Varianten in Chrom matt, Weiß matt und Schwarz glänzend zudem die
gestalterische Auswahl. Besonders praktisch für die Badplanung: Die bei
Tempoplex verfügbaren Farben sind auf die Farbtöne der Visign-WC-Betätigungsplatten
abgestimmt. Dusche und WC lassen sich so im gleichen Farbkonzept gestalten und
auch an die ausgewählten Armaturen anpassen. Das Bad wirkt dadurch ruhiger, mit
einer in sich stimmigen Farbgestaltung.<br/></p><h1>Saubere Ideen für den Duschbereich<br/></h1><p>Unter der Abdeckhaube versteckt sich der neu entwickelte
Siebeinsatz. Er soll das Risiko von Verstopfungen reduzieren, indem er Haare
zuverlässig zurückhält. Der Siebeinsatz lässt sich einfach entnehmen, unter
fließendem Wasser reinigen und unkompliziert wieder einsetzen. Bewegliche
Noppen sorgen zusätzlich dafür, dass sich Rückstände mühelos lösen lassen.<br/></p><p> <br/></p><p>Ein weiteres Plus an Komfort bietet der neue
Trockengeruchsverschluss. Seine spezielle Membran verschließt automatisch den
Abfluss, sobald kein Wasser fließt. So sollen keine Gerüche aus dem
Abwassersystem in den Duschbereich gelangen können und das Sperrwasser muss
nicht nachgefüllt werden. Ein Vorteil, der sich besonders in Gäste- oder
Zweitbädern bemerkbar macht, die nicht täglich genutzt werden.<br/></p><h1>Ein Plus an Sicherheit<br/></h1><p>Für Renovierungen und Sanierungen hat Viega eine besonders
flache Variante des Tempoplex im Programm. Mit einer Bauhöhe von nur 60 mm
eignet er sich für niedrige Aufbauhöhen und erleichtert die Umsetzung moderner,
bodenebener Duschen auch im Bestand.<br/></p><p> <br/></p><p>Für zusätzliche Sicherheit soll der Tempoplex Plus sorgen.
Über eine Revisionsöffnung ermöglicht er es dem Installateur, mithilfe einer
Kamera unter die Duschfläche zu schauen, ohne Fliesen oder gar die ganze
Installation zu beschädigen. Potenzielle Undichtigkeiten lassen sich so
frühzeitig erkennen, bevor daraus größere Wasserschäden entstehen.<br/></p></div></content></entry></feed>
