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	<title>prezentation</title>
	
	<link>http://prezentation.ch</link>
	<description>Präsentationsdesign und Vortrag</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 Jun 2011 09:05:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Wie zitiere ich in Präsentationen</title>
		<link>http://prezentation.ch/2011/06/wie-zitiere-ich-in-prasentationen/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 04:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor nicht allzu langer Zeit hat Dr. Ashley Casey von der Universität Bedfordshire uns per Twitter aufgefordert, ihm Feedback zu den Slides eines seiner Vorträge auf Slideshare zu geben. Ich habe Ash in Paris bei einem Seminar von Garr Reynolds kennen gelernt und ich bewundere ihn, weil er in seinem Arbeitsbereich (Sportunterricht – im Physical [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://twitter.com/#!/DrAshCasey/status/58276299030011904" target="_blank" title="Tweet von Dr. Ashley Casey"><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2011/05/tweet_DrAshCasey.png" alt="Ash fordert uns per Twitter zum Review" title="Tweet Dr. Ashley Casey" width="300" height="150" class="alignleft size-full wp-image-867" /></a>Vor nicht allzu langer Zeit hat <a href="http://twitter.com/DrAshCasey" target="_blank" title="Dr. Ashley Casey auf Twitter">Dr. Ashley Casey</a> von der Universität Bedfordshire uns per Twitter aufgefordert, ihm Feedback zu den Slides eines seiner Vorträge auf <a href="http://www.slideshare.net/DrAshCasey/gamesmaking-what-we-know-and-future-research-agenda" target="_blank" title="&laquo;Gamesmaking: What we know and future research agenda&raquo; auf Slideshare">Slideshare</a> zu geben. Ich habe Ash in Paris bei einem <a href="http://prezentation.ch/2010/12/presentation-zen-european-seminar-2010-mit-garr-reynolds/" title="Blogeintrag &laquo;Presentation Zen European Seminar 2010 mit Garr Reynolds&raquo;">Seminar von Garr Reynolds</a> kennen gelernt und ich bewundere ihn, weil er in seinem Arbeitsbereich (Sportunterricht –  im <a href="http://www.peprn.com/" target="_blank" title="Homepage des Physical Education Practitioner Research Network">Physical Education Practitioner Research Network</a>) etwas verändert, neue Wege beschreitet. Also habe ich mir die Zeit genommen und seine Folien angeschaut.</p>
<p>Und neben all dem Positiven ist mir eine Sache aufgefallen: Da waren Folien mit Zitaten aus Bewertungsbögen. Und diese Zitate waren sehr lang; wirklich lang. Eine Folie mit hundert Wörtern stellt ein Problem dar. Und als ich Ash das geschrieben hat, hat er mich logischerweise gefragt, wie man das meiner Meinung nach besser machen könnte. Insbesondere dann, wenn man ein Zitat nicht kürzen darf, kann oder will. Darauf hatte ich spontan erstmal keine Antwort, aber ich habe darüber nachgedacht. Und hier sind nun meine Gedanken dazu.</p>
<h3>Wo ist das Problem?</h3>
<p><a href="http://www.slideshare.net/DrAshCasey/gamesmaking-what-we-know-and-future-research-agenda" target="_blank"><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2011/05/Folie_DrAshCasey.png" alt="Folie von Dr. Ashley Casey mit langem Zitat" title="Folie von Dr. Ashley Casey mit langem Zitat" width="300" height="193" class="alignright size-full wp-image-872" /></a>Viel Text auf einer Folie ist schwierig. Die Schrift wird kleiner, von weiter hinten schwerer zu lesen. Ich muss mich entscheiden, ob ich den Text vorlese oder mein Publikum lesen lasse. Lese ich vor, wirke ich irgendwie komisch. Jeder denkt «Das kann ich selbst aber besser lesen.». Und die meisten machen das dann auch. Sie lesen und hören gleichzeitig und nehmen die Information erst richtig auf, wenn sie Gehörtes und Gelesenes «synchronisiert» haben. Da wird das Verstehen schwieriger.</p>
<p>Lasse ich dagegen das Publikum alleine Lesen, habe ich ein anderes Problem: Menschen lesen unterschiedlich schnell. Der eine liest sehr schnell und verkürzt sich dann die Wartezeit, indem er schnell auf dem Smartphone schaut, was sich auf Twitter oder im Posteingang tut. Der andere ist so langsam, dass ihm noch die letzten fünf Wörter fehlen, wenn ich weitermache. In beiden Fällen habe ich Probleme, wieder die volle Aufmerksamkeit zu bekommen.</p>
<p>Wie man es auch dreht und wendet: Es ist schwierig mit solchen Zitaten/Texten umzugehen. Der einfachste Lösungsansatz wäre es, das Zitat auf 10, 15 Wörter zu kürzen. Manchmal kann man das nicht, weil es denn Sinn verfälschen würde. Manchmal darf man es nicht, weil der Zitierte darauf besteht, genau so &ndash; in diesen Worten und ohne Kürzungen &ndash; zitiert zu werden. Und manchmal will man ein Zitat einfach nicht kürzen, weil es gut ist – genau so wie es ist. Was kann man also machen?</p>
<p>Generell sollte der Text des Zitats eher im Handout als auf einer Folie landen. Die Teilnehmer können es dann zuhause nachlesen und müssen es aber nicht während des Vortrags sehen/lesen.</p>
<h3>Lösungsansatz 1: Vorlesen ohne Folie</h3>
<p><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2011/05/Folie_Vorlesen.png" alt="Folie Vorlesen von Zitaten" title="Folie Vorlesen von Zitaten" width="300" height="169" class="alignright size-full wp-image-878" />Die technisch einfachste Lösung ist es, das Zitat von einem Blatt Papier abzulesen, statt es auf der Folie zu zeigen. Hat man zum Beispiel einen Evaluationsbogen, kann man direkt vom Original ablesen. Dadurch verhindert man einerseits, dass man dämlich aussieht, weil man das vorliest, was die Zuschauer auch selbst lesen könnten. Und andererseits ist das Problem der unterschiedlichen Lesegeschwindigkeit weg. Auf einer Folie kann man ein Bild der zitierten Person, eventuell Name, Funktion, Alter, … zeigen. Und falls man das Gefühl hat, dass das Zitat aber auf der Folie erscheinen muss: Den Text erst nach dem Vorlesen einblenden!</p>
<p>Dabei bleibt aber das Problem bestehen, dass man etwas vorliest. <strong>Dadurch verliert man den (Blick&ndash;)Kontakt zu den Teilnehmern.</strong></p>
<h3>Lösungsansatz 2: Audio</h3>
<p><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2011/05/Folie_O_Ton.png" alt="Folie Orginalton" title="Folie Orginalton" width="300" height="169" class="alignright size-full wp-image-881" />Der zweite Lösungsansatz ist, zu der Folie mit einem Bild, oder den Daten der zitierten Person einen Audioclip mit dem Zitat einzuspielen. Idealerweise ein Audioclip von dieser Person. Wenn man zum Beispiel aus einem Interview zitiert, ist da vielleicht noch die Audiodatei, die aufgezeichnet wurde. Ist es etwas, was jemand zum Beispiel in einem Youtube Video sagt, kann man den Ton extrahieren. Oder man ruft den zitierten an – bittet um Erlaubnis – und zeichnet das Zitat nochmals auf.</p>
<p>Ist all das nicht möglich, kann man auch Aufzeichnen, wenn jemand anderes das Zitat vorliest. Wichtig: Es wäre verwirrend, wenn eine tiefe, männliche Stimme (Vincent Price) ein Zitat eines weiblichen Teenagers vorträgt – und umgekehrt.</p>
<h3>Lösungsansatz 3: Video</h3>
<p><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2011/05/Folie_Video.png" alt="Folie Video" title="Folie Video" width="300" height="169" class="alignright size-full wp-image-883" />Es ist heute problemlos möglich, einen Videoclip in eine Präsentation einzubinden. Wenn also ein Video besteht: Rein damit! Das ist dann eine willkommene Abwechslung. Und wenn kein Video besteht: Warum nicht eins machen? Je nach Budget und Wichtigkeit der Präsentation kann es sich lohnen, jemanden zu besuchen, um das Zitat noch im Video festzuhalten und dann zu verwenden.</p>
<p>Videos sind (noch) nicht Mainstream. Durch sinnvoll (!) eingebettete Videos kann man sich von der Masse abheben, zusätzliches Interesse gewinnen. Ausserdem ist es etwas anderes, wenn ich sage «Der CEO eines Fortune-500 Unternehmens ist unglaublich glücklich, mit unserer Idee zu arbeiten.» als wenn dieser CEO per Video erscheint und selbst sagt, dass er in seinem ganzen Leben noch nie so glücklich war …</p>
<h3>Achtung bei Multimedia!</h3>
<p>So gut Audio und Video auch sind um Zitate einzubetten, ist dennoch Vorsicht geboten: Wir müssen vor der Präsentation sicherstellen, dass das Publikum über die Audioanlage auch wirklich alles hört. Manche Anlage ist für die Grösse des Raums unterdimensioniert, an andere kriegt man sein Notebook erst nach einem Doktortitel in Elementarphysik angeschlossen und häufig gibt es schlicht keine Audioanlage. Also erst abklären, bevor man sich für diese Optionen entscheidet.</p>
<p>Und wie bei jeder Technik: Alternativen vorbereiten. Was machen wir wenn die Audioanlage ausfällt? Was machen wir, wenn der Beamer ausfällt?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchreview: «The Leader’s Dilemma» von Hope, Bunce und Röösli</title>
		<link>http://prezentation.ch/2011/05/buchreview-the-leaders-dilemma/</link>
		<comments>http://prezentation.ch/2011/05/buchreview-the-leaders-dilemma/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 May 2011 16:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchreview]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch «The Leader&#8217;s Dilemma» von Jeremy Hope, Peter Bunce und Franz Röösli hat mich sehr inspiriert. Dennoch habe ich lange überlegt, ob ich das Review hier veröffentlichen soll. Schliesslich hat Managementliteratur (vordergründig) herzlich wenig mit Präsentationen zu tun. Den Autoren geht es darum, dass erfolgreiches Management sehr viel mehr bedeutet als nur Budgets aufzustellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2011/05/TheLeadersDilemma.jpg" alt="Buchcover: The Leader’s Dilemma" title="The Leader’s Dilemma" width="194" height="300" class="alignleft" />Das Buch «<a href="http://www.amazon.de/gp/product/1119970008/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=httpbobprojek-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=1119970008" target="_blank">The Leader&#8217;s Dilemma</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=1119970008" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />» von Jeremy Hope, Peter Bunce und Franz Röösli hat mich sehr inspiriert. Dennoch habe ich lange überlegt, ob ich das Review hier veröffentlichen soll. Schliesslich hat Managementliteratur (vordergründig) herzlich wenig mit Präsentationen zu tun.</p>
<p>Den Autoren geht es darum, dass erfolgreiches Management sehr viel mehr bedeutet als nur Budgets aufzustellen und das Unternehmen so zu steuern, dass die Budgets eingehalten werden. Und wenn man – so wie ich – seit vielen Jahren in, für und mit grossen Organisationen arbeitet, weiss man diesen Ansatz zu schätzen. Man weiss, wie viel inspirierender und motivierender es ist, für eine «Führungskraft» zu arbeiten, statt für einen Buchhalter. Man weiss, dass es in vielen Organisationen schwer oder unmöglich ist, sinnvolle Entscheidungen zu treffen, wenn diese der Budgetplanung widersprechen. Und man weiss, dass dieser Zustand frustrierend und lähmend auf die Individuen und die ganze Organisation wirken kann.</p>
<p>Aus diesem Grund halte ich das Buch für so wichtig, dass ich es Euch hier quasi Off-Topic vorstellen will. Die drei Autoren können in Summe auf über 30 Jahre Erfahrung in Beratung und Forschung zurückblicken. Sie forschen – gemeinsam mit vielen anderen – um die Prinzipien zu finden, die besonders erfolgreichen Unternehmen zu diesem Erfolg verholfen haben. Und auf Basis dieser Forschungsergebnisse Unterstützen sie andere Unternehmen dabei, sich an diesen Grundsätzen zu orientieren, ihre eigenen Erfolgsgeschichten zu schreiben.</p>
<h3>Zwölf Prinzipien</h3>
<p>Das Buch beschreibt zwölf Prinzipien, die dabei unterstützen, dem eigenen Unternehmen zu nachhaltigem Erfolg zu verhelfen:</p>
<ul>
<li>&ndash; <strong>Werte</strong> (Values): Verpflichte die Mitarbeiter gemeinsamen Werten statt einem zentralen Plan.</li>
<li>&ndash; <strong>Führung</strong> (Governance): Führe das Unternehmen durch gemeinsame Werte und fundierte Entscheidungen, nicht durch Regeln und Vorschriften</li>
<li>&ndash; <strong>Transparenz</strong> (Transparency): Mache Informationen offen und transparent verfügbar, beschränke und kontrolliere den Zugriff nicht</li>
<li>&ndash; <strong>Teams</strong>: Organisiere Dein Unternehmen als Netzwerk eigenverantwortlicher Teams, nicht um zentrale Funktionen.</li>
<li>&ndash; <strong>Vertrauen</strong> (Trust): Vertraue auf die Selbstregulierung und Optimierung der Teams, versuche nicht, sie zu mikro-managen.</li>
<li>&ndash; <strong>Verantwortlichkeit</strong> (Accountability): Stütze Verantwortlichkeiten auf ganzheitliche Kriterien und Ergebnisse von Peer-Reviews, nicht auf hierarchische Beziehungen.</li>
<li>&ndash; <strong>Ziele</strong> (Goals): Setze ambitionierte mittelfristige Ziele statt fixierter kurzfristiger Vorgaben.</li>
<li>&ndash; <strong>Entlohnung</strong> (Rewards): Basiere die erfolgsabhängigen Vergütungsanteile auf relative Leistungen statt auf fixierte Vorgaben.</li>
<li>&ndash; <strong>Planung</strong> (Planning): Mach die Planung zu einem kontinuierlichen und einbeziehenden Prozess, nicht zu einer jährlichen Vorgabe von oben.</li>
<li>&ndash; <strong>Koordination</strong> (Coordination): Koordiniere das Zusammenspiel im Unternehmen dynamisch, nicht durch eine jährliche Budgetverteilung.</li>
<li>&ndash; <strong>Ressourcen</strong> (Resources): Mache benötigte Ressourcen Just-In-Time verfügbar, nicht «nur für den Fall».</li>
<li>&ndash; <strong>Steuerung</strong> (Control): Begründe die Steuerung auf schnellem, regelmässigem Feedback statt auf Abweichungen von Planzahlen.</li>
</ul>
<h3>Aufbau der Kapitel</h3>
<p>Der Aufbau der Kapitel hat mir besonders gut gefallen. Zu jedem Prinzip ist eingangs ein Beispiel eines erfolgreichen Unternehmens dargestellt, für das dieses Prinzip zu einem «Alleinstellungsmerkmal» wurde. Danach wird das Prinzip, seine Wirkung und die Umsetzung beschrieben. Auch hier finden sich wieder viele anschauliche Praxisbeispiele. Dann kommt der wichtigste Teil: Die Autoren beschreiben, wie das Prinzip in einem Unternehmen umgesetzt werden kann. Dabei wird auch auf Stolpersteine hingewiesen. Abschliessend sind die wichtigsten Punkte des Kapitels nochmals auf ein bis zwei Seiten zusammengefasst. Diese Zusammenfassung ist wertvoll, wenn man die Inhalte nach einiger Zeit wieder schnell auffrischen will.</p>
<h3>Fazit zum Buch</h3>
<p>Ich weiss, dass ich sehr gerne in oder für eine Organisation arbeiten würde, die all die beschriebenen Prinzipien umgesetzt und verinnerlicht hat. Alleine schon aus diesem Grund kann ich das Buch jedem Manager und Unternehmer nur empfehlen. Dabei ist es völlig egal, ob ein Unternehmen 100 oder 100&#8217;000 Mitarbeiter hat. Die hier beschriebenen Prinzipien stellen einen Denkanstoss dar, von dem jeder nur profitieren kann.</p>
<h3>Und warum brauchen wir frisches Denken im Management?</h3>
<p>Hier eine kleine (und wahrscheinlich erfundene) Anekdote, die recht eindrücklich zeigt, welches Risiko eine reine Kostenrechnung im Management darstellt.</p>
<blockquote><p>«Der CFO eines Unternehmens fragt den CEO: ‹Was passiert, wenn wir in die Entwicklung unserer Mitarbeiter investieren und diese verlassen uns dann im nächsten Jahr?›, worauf der CEO antwortet: ‹Und was passiert, wenn wir es nicht machen und die Mitarbeiter bleiben?›»</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchreview: «The Naked Presenter» von Garr Reynolds</title>
		<link>http://prezentation.ch/2011/02/buchreview-the-naked-presenter-von-garr-reynolds/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 17:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presentation Zen]]></category>
		<category><![CDATA[Garr Reynolds]]></category>
		<category><![CDATA[The Naked Presenter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende vergangenen Jahres wurde das neue Buch &#171;The Naked Presenter &#187; von Garr Reynolds veröffentlicht. Auf dem Weg zu seinem Seminar in Paris hatte ich &#8211; dank eines sehr langsamen TGV &#8211; genug Zeit um das Buch zu lesen. Inzwischen ist die englische Version auch bei Amazon.de lieferbar (kurz vor Weihnachten wurden die ersten Exemplare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="disclaimer">Ende vergangenen Jahres wurde das neue Buch &laquo;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0321704452?ie=UTF8&#038;tag=httpbobprojek-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0321704452">The Naked Presenter</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpbobprojek-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0321704452" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> &raquo; von Garr Reynolds veröffentlicht. Auf dem Weg zu <a href="http://prezentation.ch/2010/12/presentation-zen-european-seminar-2010-mit-garr-reynolds/" title="Eintrag: Presentation Zen European Seminar 2010 in Paris">seinem Seminar in Paris</a> hatte ich &ndash; dank eines sehr langsamen TGV &ndash; genug Zeit um das Buch zu lesen. Inzwischen ist die englische Version auch bei Amazon.de lieferbar (kurz vor Weihnachten wurden die ersten Exemplare verschickt).</p>
<p>Eigentlich wollte ich mit meinem Review warten, bis die Deutsche Ausgabe &laquo;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827330459?ie=UTF8&#038;tag=httpbobprojek-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3827330459">Naked Presenter</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpbobprojek-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3827330459" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />&raquo; erscheint, was voraussichtlich im März passieren wird (bei Addison Wesley). Aber da viele die Bücher lieber im Original lesen, ist hier mein Review der Englischen Ausgabe. Sobald sich das deutsche Buch in meinen Fingern (und bei Amazon im Lager) befindet, werde ich noch ein ergänzendes Review der deutschen Fassung veröffentlichen.</div>
<p><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2011/01/the-naked-presenter-cover-255x300.jpg" alt="Das Buch &laquo;The naked Presenter&raquo;" title="The naked Presenter" width="255" height="300" class="alignleft" />Wie Garr bereits in <a href="http://prezentation.ch/2011/01/interview-mit-garr-reynolds-paris-122010/" title="Eintrag: Interview mit Garr Reynolds in Paris im Dezember 2010">unserem Interview</a> Anfang Dezember gesagt hat, geht es bei &laquo;The Naked Presenter&raquo; mehr um den Vortrag, die Kommunikation als solche. Ein kleiner Teil beschäftigt sich mit der Vorbereitung für eine Präsentation, aber der grösste Teil zeigt, wie und warum man die eigene Persönlichkeit und Leidenschaft in den Vortrag einbringt und damit eine echte Verbindung zum Publikum aufbaut.</p>
<p>Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Das erkennt man schon daran, dass ich es in einem Zug am Stück gelesen habe. Während sich für den Einstieg in die Materie sicher eher &laquo;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827327083?ie=UTF8&#038;tag=httpbobprojek-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3827327083">ZEN oder die Kunst der Präsentation</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpbobprojek-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3827327083" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />&raquo; eignet, ist &laquo;The Naked Presenter&raquo; ideal um die Fähigkeit zu verbessern, das Publikum zu erreichen und zu motivieren.</p>
<p>Das Buch zeigt uns zunächst kurz die Vorbereitung einer Präsentation. Im Hauptteil lernen wir dann, wie wir schnell Kontakt zum Publikum herstellen, eine Beziehung aufbauen und es schaffen, die Aufmerksamkeit unserer Teilnehmer für mehr als nur ein paar Minuten zu halten. Dem Ende der Präsentation kommt dann noch eine wichtige Rolle für der Nachhaltigkeit unserer Botschaft zu.</p>
<p>Abschliessend erinnert Garr uns daran, dass wir Ausdauer brauchen um uns kontinuierlich zu verbessern.</p>
<h3>Vorbereitung</h3>
<p>Hier der wichtigste Punkt eigentlich die Zeit und der Raum, den man für die Vorbereitung braucht. Eine Präsentation vorzubereiten geht nicht mal einfach so hopp, hopp. Wir brauchen Zeit (und Raum), um uns Gedanken um die wichtigsten Rahmenbedingungen unserer Präsentation zu machen:</p>
<ul>
<li>&ndash; Was ist unser Ziel?</li>
<li>&ndash; Wer ist unser Publikum?</li>
<li>&ndash; Was ist unsere Geschichte?</li>
</ul>
<p>In diesem Abschnitt geht es auch darum, Ideen zu sammeln, zu organisieren, zu bewerten und auszuwählen. Wenn wir eine Idee haben: Was ist der beste Weg, diese Idee einem Publikum zu vermitteln? Und dabei geht es darum, die Idee zu vermitteln, nicht darum, sie zu erklären. Es geht darum, das Publikum zu überzeugen, nicht darum, es zu überreden.</p>
<p>Abschliessend sagt uns Garr, wie und wie viel wir proben und wie wir uns am Tag unserer Präsentation am besten vorbereiten.</p>
<h3>Kontakt herstellen</h3>
<p>Wie bringen wir unser Publikum dazu, uns ab den ersten Sekunden zuzuhören. Studien zeigen, dass wir im Regelfall rund 30 Sekunden haben, um einen Teilnehmer zu überzeugen, dass das Zuhören und Mitmachen interessanter ist als der Tagtraum oder die Email/SMS auf dem Smartphone. Wie schaffen wir es also, diese 30 Sekunden effizient und effektiv zu nutzen um Interesse zu wecken und Kontakt herzustellen?</p>
<h3>Verbindung aufbauen</h3>
<p>Das, was wir in einem persönlichen Gespräch in kleiner Gruppe erfahren, bleibt uns meist besser in Erinnerung als eine Rede, der wir zuhören. Wie schaffen wir es bei einem grossen Teilnehmerkreis, den wichtigen persönlichen Kontakt herzustellen, statt zu einem Publikum zu reden, mit den Teilnehmern zu kommunizieren?</p>
<h3>Aufmerksamkeit halten</h3>
<p>Wie Dr. John Medina schreibt (siehe &laquo;<a href="http://prezentation.ch/2010/08/brain-rule-4-das-zehn-minuten-modell-von-john-medina/" title="Blogeintrag:&laquo;Brain Rule #4: Das zehn Minuten Modell von John Medina&raquo;">Das zehn Minuten Modell von John Medina</a>&raquo;), haben wir eine Aufmerksamkeitsspanne, die selbst bei einem interessanten Thema nur ca. zehn Minuten hält. Wie können wir unseren Vortrag strukturieren und Aufbauen, so dass wir die Aufmerksamkeit über 20 Minuten, 30 Minuten, eine Stunde halten können? Es ist nicht leicht, aber Garr&#8217;s Tips bieten eine gute Grundlage (so, wie die von John Medina).</p>
<h3>Abschluss</h3>
<p>Wenn wir einen Vortrag gut beginnen, werden die ersten Sekunden in Erinnerung bleiben und eventuell das eine oder andere Highlight aus der Mitte. Aber wie können wir eine Präsentation effektiv abschliessen, so dass unsere wichtigste (einzige) Botschaft unsere Teilnehmer auch nach ein paar Tagen oder Wochen noch begleitet? Was ist ein guter Abschluss? (Ein Tip: Einfach weiter zu reden, bis die Zeit aufgebraucht ist/die Teilnehmer mit Gegenständen werfen und dabei die Folien nochmal in zufälliger Reihenfolge zu zeigen ist kein guter Abschluss!).</p>
<h3>Und die Antworten?</h3>
<p>Das tut mir jetzt leid. Auch wenn ich vorhabe, die eine oder andere Frage in der Zukunft auch hier zu beantworten (im Fall der Aufmerksamkeit habe ich das mit John Medina bereits gemacht), werde ich Euch im Moment dazu anhalten «The Naked Presenter» zu kaufen und zu lesen. Ausser dass Garr ein sehr charismatischer und sympathischer Redner ist, ist er nämlich auch ein sehr guter Author und Designer. Sein Buch lohnt sich also sowohl inhaltlich als auch ästhetisch.</p>
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		<item>
		<title>Interview mit Garr Reynolds, Paris, 12/2010</title>
		<link>http://prezentation.ch/2011/01/interview-mit-garr-reynolds-paris-122010/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 15:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presentation Zen]]></category>
		<category><![CDATA[Garr Reynolds]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationstechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einem knappen Monat war ich beim grossartigen &#171;Presentation Zen European Seminar 2010 in Paris&#187;. Dabei hat sich die Gelegenheit ergeben, am neunten Dezember beim Frühstück dieses kurze Interview mit Garr Reynolds (Presentation Zen) zu führen. Dabei ging es um Präsentationen (natürlich), Kreativität und (Aus-) Bildung. Und am Rande auch um seine Bücher. Das Interview [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="disclaimer">Vor einem knappen Monat war ich beim grossartigen &laquo;<a href="http://prezentation.ch/2010/12/presentation-zen-european-seminar-2010-mit-garr-reynolds/" title="Eintrag: Presentation Zen European Seminar 2010 mit Garr Reynolds">Presentation Zen European Seminar 2010 in Paris</a>&raquo;. Dabei hat sich die Gelegenheit ergeben, am neunten Dezember beim Frühstück dieses kurze Interview mit <a href="http://twitter.com/presentationzen" title="Garr Reynolds auf Twitter" target="_blank">Garr Reynolds</a> (<a href="http://www.presentationzen.com/" target="_blank" title="Blog: Presentation Zen von Garr Reynolds">Presentation Zen</a>) zu führen. Dabei ging es um Präsentationen (natürlich), Kreativität und (Aus-) Bildung. Und am Rande auch um seine Bücher.</p>
<p>Das Interview haben wir auf Englisch geführt und ich habe es übersetzt und redigiert. Meine Änderungen und Auslassungen sind aber sehr sparsam, da ich die Aussagen nicht verfälschen wollte.</p></div>
<div class="question"><strong>Boris</strong>: Was sagst Du Leuten, für die Präsentationen nur eine Form der Täuschung sind, und die denken, dass es im Leben nur um echte Inhalte und ihre Botschaft geht?</div>
<div class="answer">
<p><strong><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2011/01/GarrReynolds.jpg" alt="Garr Reynolds bei einem TweetUp in Paris im Dezember 2010" title="Garr Reynolds" width="300" height="188" class="alignleft" />Garr Reynolds</strong>: Du kennst tatsächlich solche Menschen?</p>
<p>Sie selbst sind vermutlich nicht besonders gut beim Präsentieren, oder? Deswegen sind sie in einer sehr emotionalen Situation, sind defensiv. Sie glauben, diese Fähigkeit nicht zu haben, haben nicht daran gearbeitet. Deswegen sagen sie, dass das nicht wichtig ist.</p>
<p>Aber das ist albern. Gute Kommunikationsfähigkeiten können für Grossartiges oder für Schlechtes genutzt werden. Man kann die schlechten Beispiele für Kommunikation anführen: Folien aus dem Marketing oder die glatte TV Werbung «Kaufen Sie jetzt. Nur jetzt …». Aber man kann mit diesen Fähigkeiten auch ehrlich und aufrichtig sein, eher wie Steve Jobs.</p>
<p>Es gibt viele Beispiele herausragender Persönlichkeiten, die auch grossartige Redner sind. Einige habe ich im Buch [<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0321704452?ie=UTF8&amp;tag=httpbobprojek-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0321704452" target="_blank" title="The Naked Presenter bei Amazon.de">The Naked Presenter</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpbobprojek-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0321704452" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />] erwähnt, wie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ztLZcvtVIo4" target="_blank" title="Neil deGrasse Tyson bei authors@google auf YouTube">Neil deGrasse Tyson</a>, einen Wissenschaftler aus Harvard, der sehr bekannt und sehr intelligent ist. Er ist aber ebenso leidenschaftlich und klar in dem, was er sagt und wie er es sagt. Gute Kommunikation ist ihm sehr wichtig. Oder <a href="http://www.youtube.com/watch?v=v3pYRn5j7oI" target="_blank" title="Teil eins einer Serie &laquo;Fun to imagine&raquo; mit Dr. Richard Feynman auf YouTube">Dr. Richard Feynman</a>, der Physiker. Er sagt das selbe: Wir müssen klar denken und verständlich kommunizieren.</p>
<p>Albert Einstein hat sehr gut kommuniziert – obwohl er sehr schüchtern war. Er sprach sehr verständlich und klar. Ein interessanter Gedanke dazu: Wenn Einstein heute leben würde, würde er Twitter benutzen?</p>
<p>Die Ablehnung von Präsentationskompetenz ist emotional. Es wird immer solche geben und Du solltest nicht Deine Zeit damit verschwenden, sie zu zwingen oder zu überreden. Zeige ihnen Beispiele von Personen, die sie respektieren, und sage ihnen &laquo;Aber der präsentiert grossartig und er kann dadurch wirklich was bewegen. Wenn Du schlechte Präsentationen hältst, werden Deine Ideen nicht aufgenommen. Aber wenn es so für Dich passt: ok.&raquo;</p>
<p>Ironischerweise gibt es keinerlei Logik in dieser ablehnenden Haltung. Natürlich gibt es viele Präsentationen, die blenden und von der eigentlichen Inkompetenz ablenken sollen. Aber das muss ja nicht so sein.</p>
<p><strong>Man kann auch eine grossartige, kompetente und intelligente Person sein und verständlich kommunizieren.</strong> Warum sollte man das nicht wollen? Das wäre doch dumm.</p>
<p>Aber ich kenne die Situation. Ich habe jemanden in meinem direkten Umfeld &ndash; einen Kreativen, der nicht ansatzweise gut kommunizieren kann. Das ist irgendwie traurig. Aber manchmal ist da einfach nichts zu machen.</p>
</div>
<div class="question"><strong>Boris</strong>: In meiner Arbeit treffe ich viele, die nicht für einen Sales Pitch präsentieren. Sie haben ein regelmässiges Informationsmeeting, in dem sie über einen aktuellen Stand informieren müssen. Hast Du Ideen/Vorschläge für sie?</div>
<div class="answer">
<p><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2011/01/GarrKlein.jpg" alt="Interview Bild Garr" title="Garr Reynolds" width="75" height="75" class="alignleft" /><strong>Garr Reynolds</strong>: Es sind die selben Prinzipien, die wir hier anwenden. Es geht um die Teilnehmer, nicht um Dich.</p>
<p>Wir denken, dass wir interessant sein müssen. Aber macht Euch keine Gedanken darüber, interessant zu sein.<strong> Macht Euch Gedanken darüber</strong>, inhaltlich richtig und vor allem <strong>interessiert zu sein</strong>. Wenn Dich das Thema selbst interessiert, ist es viel wahrscheinlicher, dass es auch für die anderen Teilnehmer interessant wird.</p>
<p><strong>Konzentriere Dich auf die Teilnehmer</strong> und darauf, was sie wirklich brauchen. Alles überflüssige kann weg gelassen werden. Wir neigen alle dazu, sicherheitshalber alle möglicherweise benötigten Informationen in unsere Präsentation zu packen. Es ist auch bei einem Informationsmeeting das selbe: Fasse Dich so kurz wie möglich und lasse die Teilnehmer Fragen stellen. Du lieferst alles Wichtige, alles, was sie wissen müssen. Und wenn sie mehr wissen wollen, werden sie Fragen stellen.</p>
<p>Es ist wichtig, sich kurz zu fassen &hellip; sich kurz zu fassen und zu wissen, wann man fertig ist. Manche Leute wissen das nicht. Sie fangen an und obwohl sie dann alles Wichtige gesagt haben können sie nicht mehr aufhören. Als würde der Ausschalter fehlen. Sie wiederholen Teile des Vortrags, gehen nochmals zurück zur Folie &hellip;</p>
<p><strong>Fasse Dich kurz, die Leute haben zu tun!</strong></p>
<p>Das Handout ist dafür da, all die Details zu liefern. Einige Details kann man im Rahmen der Präsentation herausheben, auf die wichtigsten Punkte hinweisen. Und wenn die Teilnehmer jedes kleine Detail brauchen: Sie haben es im Handout. Was sie von Dir in Deiner Präsentation bekommen ist das Wichtigste. Und das ist es, woran sie sich erinnern werden.</p>
<p>Je mehr man redet, umso weniger davon werden sich die Teilnehmer merken können. Wenn Du nur eine einzige Sache sagst, werden sie sich daran erinnern. Führst Du drei Punkte an, werden sie vielleicht nur zwei behalten &ndash; es wird ja schon schwieriger. Wenn Du dagegen sieben Punkte anführst, bleibt mit Glück vielleicht einer hängen. Und wir können noch nicht mal kontrollieren welcher. Wir sind also schlechter dran, als wenn wir von vornherein nur einen Punkt aufführen.</p>
</div>
<div class="question"><strong>Boris</strong>: Was würdest Du Unternehmen empfehlen, die kontinuierlich die Kommunikations– und Präsentationsfähigkeiten ihrer Mitarbeiter verbessern wollen?</div>
<div class="answer">
<p><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2011/01/GarrKlein.jpg" alt="Interview Bild Garr" title="Garr Reynolds" width="75" height="75" class="alignleft" /><strong>Garr Reynolds</strong>: Es einfach zu tun. Das ist eine von den Sachen, bei denen man nur besser wird, wenn man viel übt. Es sollte also Teil der Kultur werden, dass die Mitarbeiter regelmässig präsentieren.</p>
<p>Zum Beispiel könnte man an jedem Freitag eine offene Präsentationsplattform bieten, bei der Mitarbeiter oder Unternehmensbereiche ihre Erfahrungen und Ergebnisse teilen. Ich habe von Unternehmen gehört, die <a href="http://www.ted.com/" target="_blank" title="TED &ndash; Konferenz für Technik, Entertainment und Design">TED</a>-ähnliche Präsentationen innerhalb der eigenen Organisation veranstalten. Verschiedene Bereiche kommen um mit den anderen zu teilen, was ihnen wichtig ist.</p>
<p>Macht es einfach zum Teil der Unternehmenskultur, dass Leute aufstehen und ihre Informationen teilen. Natürlich muss das nicht immer mit Folien oder PowerPoint sein. Alles ist möglich, Whiteboard, Flipchart, freie Rede ohne Hilfsmittel, &hellip;</p>
<p>Es ist Übungssache, also brauchst Du Übung. Das ist alles. Gewohnheit, das ist der Zen-Ratschlag: <strong>Präsentieren sollte eine Gewohnheit sein.</strong></p>
</div>
<div class="question">
<p><strong>Boris</strong>: Du empfiehlst, für den kreativen Prozess wieder &laquo;analog&raquo; zu werden, den Computer auszuschalten. Für mich &ndash; und offensichtlich für Dich und für die meisten von uns &ndash; passt das sehr gut. Als wir jung waren gab es keine Kreativitätssoftware für Computer &ndash; oder überhaupt Computer.</p>
<p>Denkst Du, dass Kreativitätssoftware wie Mindmapping, Digitale Whiteboards und Ähnliches wichtiger werden? Kinder fangen inzwischen ja schon in jüngsten Jahren an, Computer und Elektronik zu nutzen.</p>
</div>
<div class="answer">
<p><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2011/01/GarrKlein.jpg" alt="Interview Bild Garr" title="Garr Reynolds" width="75" height="75" class="alignleft" /><strong>Garr Reynolds</strong>: Bei einer Präsentation geht es nicht um digital oder nicht, es geht nicht um den Computer, es geht nicht um die Technologie. Was ich mit analog meine, ist sich zu entspannen, innezuhalten, wirklich zu überlegen, nachzudenken &ndash; sich einen Überblick zu verschaffen. Post-Its, ein Blatt Papier oder ein Whiteboard und ein Stift haben etwas an sich, das Dir diese Möglichkeit gibt.</p>
<p>Du kannst das auch mit einem iPad machen. [Anmerkung: Mein iPad lag auf dem Tisch] Mit dem Computer ist es schwierig, aber das iPad ist anders. Vielleicht kannst Du es damit machen, das ist ok. <strong>Solange Du die Möglichkeit hast, innezuhalten, Dir einen Überblick zu verschaffen und über das Publikum nachzudenken.</strong></p>
<p>Kreativitätssoftware wie da auf Deinem iPad wird immer besser. [Anmerkung: Auf meinem iPad war <a href="http://itunes.apple.com/us/app/corkulous/id367779315?mt=8" target="_blank" title="Die Software Corkulous bei iTunes">Corkulous</a> geöffnet] Wie die Sachen angeordnet sind: Du hast eine Wand, kannst alles verschieben. Das ist näher an dem wie wir denken. Aber die Gliederungsansicht von PowerPoint ist nicht wie eine Mind Map, es ist einfach nur eine fixe Struktur.</p>
<p>Du kannst digitale Werkzeuge verwenden. Du kannst Mind Mapping Programme verwenden. Aber die führen Dich immer irgendwie in ihrer eigenen Struktur. Ich bevorzuge immer noch das Skizzieren von Ideen mit Stift und Papier. Aber Du kannst natürlich auch auf einem iPad skizzieren.</p>
<p>Ein Whiteboard zu benutzen kann grossartig sein, nicht nur für eine Präsentation, sondern für jede Art von Projekt: Projektmanagement, das Schreiben eines Buches, etwas planen, was auch immer. Es hat irgendwie damit zu tun, es gross zu schreiben, es an der Wand zu sehen.</p>
<p>Diese Kreativität, das Skizzieren einer Idee, ist auch eine wichtige Fähigkeit für Kinder. Sie sollten die technischen Hilfsmittel nicht zu früh bekommen, nicht schon in der Schule. Viele Techniker sagen: &laquo;Schmeisst die Computer aus den Schulen. Sie werden dort nicht gebraucht.&raquo; Ganz besonders in der Grundschule. Die Kinder haben zuhause genug Computer, zuhause und überall sonst. Ich kaufe meiner acht Monat alten Tochter ein iPad, einfach weil sie es liebt, damit zu spielen.</p>
<p>Es geht nicht um die Technologie. Schliesslich ändert sie sich sowieso ständig. In fünf Jahren wird alles ganz anders sein, in zehn Jahren &hellip;</p>
<p>Aber wir Menschen haben uns nicht so stark weiter entwickelt. Wir müssen immer noch in der Lage sein, zu lesen, zu schreiben und über Probleme nachzudenken. Und das alles hat nichts mit Computern zu tun.</p>
<p>Es scheint so, als ob es die &laquo;älteren Leute&raquo; sind, die ständig über Computer reden. Für Kinder ist der Computer nur eine weitere Sache. Eine wichtige Sache, aber da ist das Telefon, da ist der Fernseher, da ist das Sofa &ndash; der Computer ist nur eine weitere Sache, die sie benutzen. Und auch diese Sache wird sich entwickeln.</p>
<p>Ich weiss nicht, wie das in der Schweiz oder in Deutschland ist, aber in den Vereinigten Staaten konzentriert man sich nur auf &laquo;wir brauchen Geld für Technologien&raquo;. Und es gibt Lehrer für diese Technologien. Was zur Hölle soll denn sowas? Es braucht keinen Technologie-Lehrer um Kindern den Umgang mit Computern beizubringen.</p>
<p>Als ich im College war, musste ich Programmieren lernen, weil in der Zukunft jeder in der Lage sein müsse, einen Computer bedienen. Und einen Computer zu bedienen sei nun mal das gleiche wie einen Computer zu programmieren. Jeder, wirklich jeder, musste lernen in Basic zu programmieren, weil man das für die Zukunft hielt. Später hiess es dann, dass jede Schule Windows 95 haben müsse, weil das die Zukunft sei. Damit mein Kind in der Zukunft wettbewerbsfähig ist, muss es Microsoft Office und Windows 95 kennen. Heute kann man sich das kaum noch vorstellen. Es wirkt gradezu lächerlich. Das Betriebssystem ist nicht wichtig &ndash; der Computer ist nicht wichtig.</p>
</div>
<div class="question"><strong>Boris</strong>: Grade ist Dein drittes Buch &laquo;The Naked Presenter&raquo; in die Buchläden (und zu <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0321704452?ie=UTF8&amp;tag=httpbobprojek-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0321704452" target="_blank" title="The Naked Presenter bei Amazon.de">Amazon</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpbobprojek-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0321704452" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />) gekommen. Wenn jemand nur eines der Bücher lesen könnte: Welches würdest Du ihm empfehlen?</div>
<div class="answer">
<p><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2011/01/GarrKlein.jpg" alt="Interview Bild Garr" title="Garr Reynolds" width="75" height="75" class="alignleft" /><strong>Garr Reynolds</strong>: Ich würde das erste Buch [<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827327083?ie=UTF8&amp;tag=httpbobprojek-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&#038;creativeASIN=3827327083" target="_blank" title="ZEN oder die Kunst der Präsentation bei Amazon.de">ZEN oder die Kunst der Präsentation</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpbobprojek-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3827327083" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />] empfehlen, weil es die Grundlagen für eine gute Präsentation, das Design und ein bisschen auch den eigentlich Vortrag abdeckt. <strong>Es bewirkt eine Veränderung im Denken, in der Herangehensweise.</strong></p>
<p>Design [<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827329272?ie=UTF8&amp;tag=httpbobprojek-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3827329272" target="_blank" title="ZEN oder die Kunst des Präsentationsdesigns bei Amazon.de">ZEN oder die Kunst des Präsentationsdesigns</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpbobprojek-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3827329272" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />] wendet sich mehr an nicht-Designer, die etwas tiefer in die Grundlagen guten Designs einsteigen wollen. Im Prinzip hätte es Design für nicht-Designer heissen sollen, aber das gab es schon.</p>
<p>Das neueste Buch [<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0321704452?ie=UTF8&amp;tag=httpbobprojek-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0321704452" target="_blank" title="The Naked Presenter bei Amazon.de">The Naked Presenter</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpbobprojek-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0321704452" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />] beschäftigt sich mehr mit dem Vortrag, der Kommunikation als solcher. Es ist auch wieder ein eigenständiges Buch, aber Design wird darin nicht behandelt. Es beschäftigt sich ein wenig mit der Vorbereitung und hauptsächlich damit, die eigene Leidenschaft einzubringen und eine wirklich Verbindung mit dem Publikum herzustellen. Ist es gut? Ich weiss es noch nicht. Jemand hat heute auf Twitter geschrieben, dass er &laquo;The Naked Presenter&raquo; fertig gelesen und es toll gefunden habe. Wenigstens für einen war&#8217;s gut, ich bin also zufrieden.</p>
</div>
<div class="question"><strong>Boris</strong>: Weisst Du schon, wann wir Dein Buch in der Deutschen oder Französischen Übersetzung erwarten können?</div>
<div class="answer">
<p><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2011/01/GarrKlein.jpg" alt="Interview Bild Garr" title="Garr Reynolds" width="75" height="75" class="alignleft" /><strong>Garr Reynolds</strong>: In Frankreich haben sie meines Wissens noch gar nicht die Rechte gekauft. Für eine französische Ausgabe gibt es also noch keinen Plan. Aber sie wird kommen. Es hängt davon ab, wie sich die anderen Ausgaben [Englisch, Deutsch] verkaufen. Sie können jederzeit einsteigen. Wenn sich die Englische Ausgabe also gut verkauft &hellip;</p>
<p>Die Deutschen haben die Rechte schon gekauft, bevor ich das Buch geschrieben habe. Wohl auf Basis meines Namens. Die Übersetzung ist in Arbeit [Wie ich inzwischen gesehen habe, kündigt Amazon das Buch &laquo;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827330459?ie=UTF8&amp;tag=httpbobprojek-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3827330459" target="_blank" title="Naked Presenter bei Amazon.de">Naked Presenter</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpbobprojek-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3827330459" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />&raquo; auf Deutsch bereits für Ende des ersten Quartals 2011 an.].</p>
</div>
<div class="question"><strong>Boris</strong>: Garr, vielen Dank.</div>
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		<item>
		<title>Presentation Zen European Seminar 2010 mit Garr Reynolds</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 14:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presentation Zen]]></category>
		<category><![CDATA[Garr Reynolds]]></category>
		<category><![CDATA[Ideas On Stage]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit langem freue ich mich darauf und am vergangenen Montag (Nikolaus) bin ich endlich nach Paris gekommen um eine ganze Woche intensiv an meinen Präsentationsfähigkeiten zu arbeiten. Für Montag Abend war ein TweetUp mit Garr Reynolds (Presentation Zen) geplant und am Dienstag hielt er sein «Presentation Zen European Seminar 2010», über das ich hier schreibe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2010/12/GarrTweetUp.jpg" alt="Garr Reynolds beim TweetUp in Paris" title="Garr Reynolds" width="300" height="165" class="alignleft" />Seit langem freue ich mich darauf und am vergangenen Montag (Nikolaus) bin ich endlich nach Paris gekommen um eine ganze Woche intensiv an meinen Präsentationsfähigkeiten zu arbeiten.</p>
<p>Für Montag Abend war ein TweetUp mit <a href="http://twitter.com/presentationzen" target="_blank">Garr Reynolds</a> (<a href="http://www.presentationzen.com/" target="_blank">Presentation Zen</a>) geplant und am Dienstag hielt er sein «Presentation Zen European Seminar 2010», über das ich hier schreibe. Von Mittwoch bis Freitag war dann das Training «The Art of Presentation» von <a href="http://ideasonstage.com/?lang=en" target="_blank">Ideas on Stage</a> (<a href="http://twitter.com/philpresents" target="_blank">Phil Waknell</a> und <a href="http://twitter.com/pierremorsa" target="_blank">Pierre Morsa</a>) geplant, über das ich später noch schreiben werde.</p>
<p>Schon das TweetUp am Montag hat Spass gemacht. Phil Waknell hat dafür einen Raum im (neuen) Restaurant «Un Dimanche à Paris» gebucht. Die Räumlichkeiten sind schön und das anschliessende Dinner rund um das Thema Schokolade war ein Gedicht.</p>
<p><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2010/12/PatriciaPhilTweetUp.jpg" alt="Patricia Lane und Phil Waknell beim TweetUp mit Garr Reynolds" title="Patricia and Phil at TweetUp" width="300" height="145" class="alignright" />Und auch wenn es weniger Leute als erwartet waren, war es doch spannend, einen ersten Kontakt zu anderen Interessierten zu bekommen. Und auch der Weg von und zum Restaurant gemeinsam mit Garr Reynolds (wir waren im selben Hotel) war nett. Er hat viel zu erzählen und ist extrem interessiert.</p>
<p>Am Dienstag Mittag hatte ich dann zunächst den Eindruck, Steve Jobs zu hintergehen. Das Seminar war in den Räumen von Microsoft Françe und ich habe mein iPhone als Navigationssytem missbraucht. Abgesehen von einem miserablen Anteckmikrofon für Garr hat Microsoft aber einen hervorragenden Job gemacht und uns einen erstklassigen Raum mit guter Ausrüstung zur Verfügung gestellt.</p>
<p><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2010/12/GarrPresenting.jpg" alt="Garr Reynolds Presenting at Presentation Zen European Seminar 2010" title="Garr Reynolds Presenting" width="300" height="166" class="alignright" />Mit rund 60 Interessierte aus ganz Europa – von Schweden bis Teneriffa — waren viele Menschen versammelt, die die Leidenschaft für&#8217;s Präsentieren teilen. Schon alleine der Austausch mit Aude (Korsika &#038; Paris), <a href="http://twitter.com/paulinerutte" target="_blank">Pauline</a> (Niederlande) und <a href="http://twitter.com/DrAshCasey" target="_blank">Ashley</a> (England), mit denen ich bei den Übungen arbeiten durfte, war die Reise nach Paris wert.</p>
<p>Neben den vielen interessanten Menschen stand Garr&#8217;s Vortrag natürlich im Mittelpunkt meines Interesses. Und es war grossartig. In den sechs Stunden hat er viel Wissen zum Thema Präsentation vermittelt. Und da er weiss, war er tut, war es mitreissend und hat tierisch Spass gemacht.</p>
<p>Obwohl es auch anstrengend war, war es dann doch schade, dass wir irgendwann aufhören mussten. Ideas On Stage (Phil und Pierre) haben für alle Teilnehmer noch eine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/032161772X?ie=UTF8&amp;tag=httpbobprojek-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=032161772X">Bento Box</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpbobprojek-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=032161772X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> (eine Sammlung von Präsentationsutensilien von Garr) gestiftet und Garr hatte für jeden Teilnehmer ein Gratisexemplar seines Buches «<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0321704452?ie=UTF8&amp;tag=httpbobprojek-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0321704452">The Naked Presenter</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpbobprojek-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0321704452" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />», das in Europa erst in rund einer Woche erscheinen wird.</p>
<p><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2010/12/PhilGarrPierre.jpg" alt="Phil Waknell, Garr Reynolds und Pierre Morsa beim Presentation Zen European Seminar 2010 in Paris" title="Phil Waknell, Garr Reynolds, Pierre Morsa" width="300" height="151" class="alignright" />Alles in allem war die Veranstaltung perfekt organisiert und ich hatte viel Spass &ndash; und habe auch noch einiges gelernt. Ich war nicht der einzige aus der Schweiz. Es hat mich gefreut, David aus Genf und Estelle aus der Nähe von Montreux kennen zu lernen. Und dann war da noch der Sympathieträger von Teneriffa, <a href="http://twitter.com/habilor" target="_blank">Miguel Ángel</a>, und ganz viele andere.</p>
<p>Wer sich für Präsentationen interessiert und die Gelegenheit hat, sollte auf jeden Fall an so einer Veranstaltung teilnehmen. Obwohl ich schon viel Vorwissen hatte, war es eine Bereicherung für mich.</p>
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		<item>
		<title>Schriftarten in Präsentationen und Handouts</title>
		<link>http://prezentation.ch/2010/11/schriftarten-in-prasentationen-und-handouts/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 20:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Präsentationsdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Typographie]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben der Botschaft, der Geschichte und den verwendeten Bildern sind auch die verwendeten Schriftarten bei einer Präsentation wichtig. Die Schrift soll unseren Vortrag/unsere Botschaft unterstützen. Vielen von uns fällt es schwer, die «richtigen» Schriften auszuwählen. Und so verwenden wir die Standardschriften von Keynote oder PowerPoint. Und das ist ja auch gut. Schliesslich haben sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2010/11/Typographie.jpg" alt="Typographie und Helvetica" title="Typographie" width="300" height="225" class="alignleft" />Neben der Botschaft, der Geschichte und den verwendeten Bildern sind auch die verwendeten Schriftarten bei einer Präsentation wichtig. Die Schrift soll unseren Vortrag/unsere Botschaft unterstützen. Vielen von uns fällt es schwer, die «richtigen» Schriften auszuwählen. Und so verwenden wir die Standardschriften von Keynote oder PowerPoint.</p>
<p>Und das ist ja auch gut. Schliesslich haben sich die Profis bei Apple und Microsoft gut überlegt, welche Schriften als Standard verwendet werden. Aber worauf sollten wir achten, wenn wir diesen Weg verlassen wollen? Wie wählen wir Schriften aus? Was ist wichtig für eine Schrift, die wir in unseren Präsentationen verwenden wollen?</p>
<blockquote><p>«Es ist nur eine feine Linie zwischen ‹einfach, sauber und mächtig› und ‹einfach, sauber und langweilig›.»</p></blockquote>
<p class="quelle">— David Carson im Film Helvetica</p>
<p><a href="http://www.davidcarsondesign.com/" target="_blank">David Carson</a> ist ein bekannter amerikanischer Designer und Schriftgestalter. Als eine der Leitfiguren der «Grunge-Typographie» sind ihm einfache, saubere – lesbare – Schriften suspekt. Er sieht die Schrift weniger als Transportmittel für Worte und mehr als Designelement, das dem Text Ausdruck verleihen soll. Für einen künstlerischen Text ist das sicher ein guter Ansatz. Aber bei Gebrauchstexten ist die Lesbarkeit wichtiger als der Ausdruck.</p>
<h3>Ein paar grundlegende Tips</h3>
<ul>
<li>&ndash; <strong>Nicht zu viele Schriftarten</strong>: Auch wenn wir auf jeder Folie eine neue Schrift verwenden könnten, ist das keine gute Sache. Es bringt Unruhe in die Präsentation. Stellen wir uns einfach vor, unsere Schrift hätte auf jeder Folie eine andere Farbe.</li>
<li>&ndash; <strong>Nicht zu viel Text!</strong> Wenn wir es irgendwie vermeiden können, sollte nicht viel Text auf unseren Folien sein.</li>
<li>&ndash; <strong>Schriftgrösse und Zeilenabstand</strong>: Die Texte sollen auch aus der letzten Reihe noch gut zu lesen sein. Auch den Zeilenabstand müssen wir anpassen. Je kürzer die Zeile ist, umso kleiner wird der Zeilenabstand.</li>
</ul>
<h3>«Coole» Schriften vs. Lesbare Schriften</h3>
<p><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2010/11/Lesbarkeit.jpg" alt="Vergleich Lesbarkeit zweier Schriftwarten" title="Lesbarkeit" width="300" height="169" class="alignright" />Natürlich hat David Carson recht. Wenn wir mit ganz einfachen und sauberen Schriften arbeiten, bestünde die Gefahr, dass sie langweilig wirken. Wenn wir aber der Versuchung erliegen, eine besonders coole Schrift zu verwenden, riskieren wir schwer lesbare Texte. Damit lenkt das Entziffern unseres Textes unser Publikum von dem ab, was wir sagen. Und eigentlich wollen wir unsere Worte ja eher unterstützen.</p>
<p>Ich sehe die Schriftart dabei wie Luft: Wenn wir sie bemerken, ist sie meist schlecht (frei nach Erik Spiekermann).</p>
<p>Eine Präsentation ist wie eine Beschilderung auf der Autobahn oder an einem Flughafen: <strong>Sehen, erkennen und verstehen muss schnell gehen</strong>. Verwenden wir eine verspielte Schrift, schadet das oft der Konzentration auf das Wesentliche (unseren Vortrag).</p>
<h3>Welche Fonts also für eine Präsentation?</h3>
<p>Es gibt viele Fonts, die für Beschilderungen geeignet sind. Ich verwende sehr gerne die Frutiger von Adrian Frutiger. Da das eine kostenpflichtige Schrift ist, ist sie vielleicht nicht für alle die richtige Wahl.</p>
<p>Generell ist auch die Myriad® Pro eine gute Wahl &#8211; auch kostenpflichtig. Man kann auch sehr gut mit den Standardfonts der Präsentationsprogramme leben oder sie durch entsprechende Systemschriften ersetzen. Unter Windows sind zum Beispiel Calibri, Constantia und Cambria eine gute Wahl. Unter Mac OS wären Futura oder Verdana kostenlose Optionen.</p>
<p>Wir sollten eine Serifenlose Schrift verwenden, die schön «luftig» ist. Adrian Frutiger sagt, dass die Lesbarkeit nicht von dem abhängt, was wir als Buchstaben sehen, sondern vom leeren Raum. Was übrigens für jede Form von Design gilt.</p>
<h3>Und was können wir im Handout verwenden?</h3>
<p>Im Handouts werden oft auch Serifen verwendet. Grade in langen Texten können wir diese Schriften besser und ermüdungsfreier lesen. Aber auch serifenlose Schriften, wie Myriad® Pro, Frutiger, Helvetica, Univers oder – wenn&#8217;s nicht anders geht – auch Arial sind für längere Texte geeignet.</p>
<p>Viele Firmen haben heute für ihre Drucksachen eine Serifenlose Schrift definiert. Da würde ich mich drauf verlassen, dass bei der Erstellung des Corporate Design ein kompetenter Typograph oder Designer beteiligt war und mit dessen Wahl arbeiten. (Wenn irgendwo Comic Sans als Font definiert ist, sollte man grade geschriebenes aber in Frage stellen.) Das Handout ist auch eine gute Möglichkeit, das Corporate Design zu integrieren. Statt auf jeder Folie unser Logo zu zeigen, können wir das besser im Handout unterbringen.</p>
<h3>Noch ein paar Kleinigkeiten</h3>
<p>Es gibt da noch zwei Dinge, für die uns &ndash; wenn wir sie vernachlässigen &ndash; alle Typographen hassen werden. Wenn wir das richtig machen, werden uns aber nicht nur die Typographen lieben. Ein bisschen Sorgfalt hilft auch unserem Publikum.</p>
<p><strong>Anführungszeichen</strong></p>
<p><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2010/11/Anfuehrungszeichen.jpg" alt="Anfuehrungszeichen in Europa" title="Anfuehrungszeichen" width="300" height="225" class="alignright" />In ganz Europa werden verschiedene Anführungszeichen verwendet. In Deutschland sind es die &bdquo;doppelten Anführungszeichen unten und oben&ldquo; und seltener die &raquo;Guillemots nach innen&laquo;, in der Schweiz sind es die &laquo;Guillemots nach aussen&raquo;; in Frankreich hat&#8217;s dann noch &laquo; einen zusätzlichen Abstand &raquo; und die Engländer arbeiten mit &ldquo;Anführungszeichen oben&rdquo;.</p>
<p>Die doppelten Anführungszeichen, die wir alle so gerne verwenden, weil sie direkt auf der Tastatur zu finden sind, sind ein typographisches Verbrechen. Das selbe gilt übrigens auch für das Apostroph.</p>
<p>Die Verwendung der korrekten Anführungszeichen in einer Präsentation ist primär ein Zeichen von Sorgfalt und fällt sicher nicht jedem auf. Bei Handouts dagegen verbessert es den Lesefluss.</p>
<p><strong>Gedankenstrich</strong></p>
<p>Der Gedankenstrich ist etwas länger als der horizontale Strich &ndash; das Minus, das wir so bequem auf der Tastatur finden. Das mehr an Länge im &laquo;echten&raquo; Gedankenstrich gibt mehr Raum, unserem Auge also mehr Zeit zum Verweilen.</p>
<h3>Und was heisst das jetzt?</h3>
<p>Es gibt keine «richtige» Lösung, kein «Benutze immer Helvetica», kein «Schmuckschriften sind grundsätzlich schlecht». Aber bei der Wahl und dem Satz unserer Schriften sollten wir immer Folgendes vor Augen haben: Wir wollen das Publikum beim Aufnehmen unserer Botschaft – oder auch unserer Informationen – unterstützen.</p>
<p>Mit ausgefallenen Schriften können wir Akzente setzen. Wir sollten aber der Versuchung widerstehen, Akzente vorrangig mit Schriftarten zu setzen. Schriften haben das Hauptziel, einen lesbaren Text zu formen.</p>
<blockquote><p>«Wenn Du Dich an die Form des Löffels erinnerst, mit dem Du die Suppe gegessen hast, dann war es eine schlechte Form. Löffel und Letter sind Werkzeuge: Das eine nimmt Nahrung aus der Schale, das andere nimmt Nahrung vom Papierblatt. Die Schrift muss so sein, dass der Leser sie nicht bemerkt &#8230;»</p></blockquote>
<p class="quelle">— Adrian Frutiger</p>
<p class="disclaimer"><strong>Schlecht lesbare Schriften als «Lernhilfe»</strong><br />
Laut einer aktuellen Studie werden Inhalte, die schwerer lesbar sind, besser behalten als leicht zu lesende Texte. Daran glaube ich nur eingeschränkt. Klar hilft es, den Leser künstlich dazu zu zwingen, langsam und konzentriert zu lesen.<br />
Auf der anderen Seite ist das Risiko der Ermüdung bei längeren Texten gross. Und manchmal ist man von schlechterer Lesbarkeit auch nur genervt und gibt deswegen das Lesen auf.<br />
Die Idee hat etwas. Aber sie kann maximal für Handouts gelten. Bei den Folien ist es nicht wichtig, dass die Zuhörer (!) sich die Punkte auf der Folie besonders gut merken können. Es ist wichtig, dass sie der Geschichte folgen und die Botschaft verstehen.</p>
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		<title>typekit: Individuelle Fonts im Web</title>
		<link>http://prezentation.ch/2010/10/typekit-individuelle-fonts-im-web/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 15:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Typographie]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus beruflichen Gr&#252;nden habe ich typekit getestet. Dabei handelt es sich um einen Service, der die Verwendung hochwertiger Schriften im eigenen Webauftritt sehr leicht macht &#8211; und das zu einem wirklich g&#252;nstigen Preis. Da ich mich auch hier grade mit Typographie besch&#228;ftige, habe ich beschlossen, das Erfahrene gleich umzusetzen. &#171;Typographie ist wie Luft: Erst wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus beruflichen Gr&uuml;nden habe ich <a href="http://typekit.com/" target="_blank">typekit</a> getestet. Dabei handelt es sich um einen Service, der die Verwendung hochwertiger Schriften im eigenen Webauftritt sehr leicht macht &ndash; und das zu einem wirklich g&uuml;nstigen Preis. Da ich mich auch <a href="http://prezentation.ch/2010/10/kleine-anderungen-im-satz/">hier</a> grade mit Typographie besch&auml;ftige, habe ich beschlossen, das Erfahrene gleich umzusetzen.</p>
<blockquote><p>&laquo;Typographie ist wie Luft: Erst wenn sie schlecht ist, merkt es jeder.&raquo;</p></blockquote>
<p class="quelle">&mdash; Erik Spiekermann</p>
<p>Die Ausgangslage für Typographie im Internet ist die Folgende: Normalerweise entscheidet der Browser abh&auml;ngig von den auf dem System installierten Schriften, welche Schrift angezeigt wird. Das war dann f&uuml;r diesen Blog meist eine Helvetica auf Rechnern mit Mac OS X, eine Arial auf Windows Rechnern und eine beliebige andere serifenlose Schrift auf anderen Systemen. Neu sehen (fast) alle die Schrift Myriad&reg; Pro von Adobe.</p>
<h3>Warum denn Myriad&reg; Pro?</h3>
<p>Im privaten Umfeld verwende ich mit grosser Freude die Schrift Frutiger von Adrian Frutiger. Myriad&reg; Pro und Frutiger sind sich ziemlich &auml;hnlich, wenn auch bei weitem nicht gleich. Beides sind &laquo;humanistische Sansserif&raquo;, die für die selben Anwendungsgebiete entworfen wurden.</p>
<p>Mit der Verwendung sehr &auml;hnlicher Schriften in der Korrespondenz und im Web habe ich eine Art typographische PI erreicht (Personal Identity, schliesslich bin ich ja keine Firma). Ich h&auml;tte auch im Web die Frutiger verwendet, aber leider bietet typekit noch keine Schriften von Linotype an (die unter anderem die Schriften von Adrian Frutiger vertreiben).</p>
<h3>Und die Zitate?</h3>
<p>Ich habe festgestellt, dass kursive Schriften oft schwierig zu lesen sind. Deswegen wollte ich für die Zitate nicht mehr einen kursiven Schriftschnitt verwenden. Ich habe mich für die von Erik Spiekermann entworfene FF Meta entschieden, da ich ihn sehr schätze &ndash; ebenso wie Adrian Frutiger.</p>
<p>Bei dieser Gelegenheit habe ich auch zur besseren Lesbarkeit die Farbe der Links von Orange auf ein dunkles Grau ge&auml;ndert. Erst wenn man sich mit der Maus auf dem Link befindet, wird dieser Orange. Damit fallen die Links zwar weniger auf, aber der Text selbst ist besser lesbar.</p>
<h3>Und warum typekit?</h3>
<p>Typekit hat mir eine einfache und preiswerte M&ouml;glichkeit gegeben, im Web eine individuelle(re) Schriftart zu verwenden. Damit hebt sich das Design subtil optisch von der Masse ab. Preiswert heisst in meinem Fall, dass ich f&uuml;r rund CHF 50.00 zugriff auf viele hochwertige Schriften für meine Webauftritte habe.</p>
<p>Stelle ich diesem Preis die Summe gegen&uuml;ber, die ich für die Verwendung der Frutiger in meiner Korrespondenz bezahlt habe &hellip; ich will da lieber nicht dr&uuml;ber nachdenken. Aber meiner Meinung nach ist eine gute Schrift ihren Preis wert.</p>
<p>Einen kleinen Wermutstropfen gibt es dann aber doch noch: Derzeit kann das iPad nicht wirklich gut mit Webfonts umgehen. Bei typekit musste ich dementsprechend die Unterst&uuml;tzung für das iPad deaktivieren, sonst w&uuml;rde dort st&auml;ndig der Browser abst&uuml;rzen.</p>
<p>P.S.: Das hier ist &uuml;brigens der erste Eintrag, den ich mit den <a href="http://www.informationarchitects.jp/en/writer-for-ipad/" target="_blank">Writer von iA</a> unterwegs auf meinem iPad geschrieben habe. Ich bin begeistert.</p>
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		<title>Kleine Änderungen im Satz</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 08:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Typographie]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit vertiefe ich mich in das Themengebiet Typographie. Neben dem Blog von Erik Spiekermann und dem Fontblog von Jürgen Siewert hat mich insbesondere die Seite Typefacts von Christoph Koeberlin in ihren Bann gezogen. Christoph hat auch einen Gastbeitrag «In 10 Schritten zu besserer Typografie in Präsentationen» bei Überzeugend Präsentieren geschrieben. Und ja, ich habe gelernt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit vertiefe ich mich in das Themengebiet Typographie. Neben dem <a href="http://spiekermann.com/" target="_blank">Blog von Erik Spiekermann</a> und dem <a href="http://www.fontblog.de/" target="blank">Fontblog</a> von Jürgen Siewert hat mich insbesondere die Seite <a href="http://typefacts.de/" target="_blank">Typefacts</a> von Christoph Koeberlin in ihren Bann gezogen. Christoph hat auch einen Gastbeitrag «<a href="http://ueberzeugend-praesentieren.de/files/zehn_schritte_zu_besserer_typografie.html" target="_blank">In 10 Schritten zu besserer Typografie in Präsentationen</a>» bei <a href="http://ueberzeugend-praesentieren.de/" target="_blank">Überzeugend Präsentieren</a> geschrieben. Und ja, ich habe gelernt, dass in der Schweiz («») andere Anführungszeichen verwendet werden als in Deutschland („“).</p>
<p>Ausgehend von dieser anregenden Lektüre habe ich die folgenden Bücher bestellt und angefangen zu lesen: «Adrian Frutiger Schriften. Das Gesamtwerk» von Heidrun Osterer und Philipp Stamm (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3764385766?ie=UTF8&amp;tag=httpbobprojek-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3764385766" target="_blank">Amazon Affiliate Link</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpbobprojek-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3764385766" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />), «Der Mensch und seine Zeichen.» von Adrian Frutiger (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/386539907X?ie=UTF8&amp;tag=httpbobprojek-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=386539907X">Amazon Affiliate Link</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpbobprojek-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=386539907X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, Designer unter anderem der Schriften Univers, Frutiger, Avenir, …), «Detailtypografie: Nachschlagewerk für alle Fragen zu Schrift und Satz» von Friedrich Forssman und Ralf de Jong (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3874396428?ie=UTF8&amp;tag=httpbobprojek-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3874396428">Amazon Affiliate Link</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpbobprojek-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3874396428" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />), «Die Kunst der Typographie» von Paul Renner (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3875124146?ie=UTF8&amp;tag=httpbobprojek-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3875124146">Amazon Affiliate Link</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpbobprojek-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3875124146" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, Designer der Schrift Futura) und «The Elements of Typographic Style» von Robert Bringhurst (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0881792063?ie=UTF8&amp;tag=httpbobprojek-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0881792063">Amazon Affiliate Link</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpbobprojek-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0881792063" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />).</p>
<p>Und wenn ich mich intensiver mit einem Thema auseinander setze, entwickle ich auch eine andere Sicht darauf. Um die Lesbarkeit diese Blogs zu erhöhen, habe ich die Spaltenbreite reduziert und den Zeilenabstand leicht erhöht. Eventuell werden noch weitere Änderungen in den kommenden Tagen folgen. Ich lese ja noch.</p>
<p>P.S.: Angefangen hat das Ganze mit der Dokumentation «Helvetica» von Gary Hustwit (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000VWEFP8?ie=UTF8&amp;tag=httpbobprojek-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000VWEFP8">Amazon Affiliate Link</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpbobprojek-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B000VWEFP8" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />). Ein wirklich interessanter Film, der mich in meiner Begeisterung für Helvetica bestätigt und paradoxer Weise mein Interesse an anderen Schriften geweckt hat. Und dann habe ich gelernt, dass keine zehn Kilometer von mir einer der bedeutendsten Schriftdesigner des 20. Jahrhunderts lebt, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adrian_Frutiger" target="_blank" title="Adrian Frutiger bei wikipedia">Adrian Frutiger</a>.</p>
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		<title>Rick Altmann: Why most PowerPoint presentations suck</title>
		<link>http://prezentation.ch/2010/09/rick-altmann-why-most-powerpoint-presentations-suck/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 19:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Präsentationsdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Animationen]]></category>
		<category><![CDATA[Rick Altmann]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 15.09.2010 habe ich am ersten Webinar des Outstanding Presentations Workshop teilgenommen. Rick Altmann (Twitter: @RickAltmann), der Veranstalter des Presentation Summit in den USA, hielt seinen Vortrag «Why most PowerPoint presentations suck». Hier will ich kurz festhalten, was mir besonders gefallen hat. Wir sind schlechter als wir denken Zuerst war da eine spannende Statistik: Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15.09.2010 habe ich am ersten Webinar des <a href="http://www.outstandingpresentationsworkshop.com/" target="_blank">Outstanding Presentations Workshop</a> teilgenommen. Rick Altmann (Twitter: <a href="http://twitter.com/rickaltmann" target="_blank">@RickAltmann</a>), der Veranstalter des <a href="http://www.betterppt.com/summit/" target="_blank">Presentation Summit</a> in den USA, hielt seinen Vortrag «Why most PowerPoint presentations suck». Hier will ich kurz festhalten, was mir besonders gefallen hat.</p>
<h4>Wir sind schlechter als wir denken</h4>
<p><img src="http://prezentation.ch/wp-content/uploads/2010/09/Zufriedenheit.jpg" alt="Die Wahrnehmung der Vortragsqualität von Redner und Zuhörer weichen stark voneinander ab." title="Wahrnehmung Vortragsqualität" width="300" height="169" class="alignright" />Zuerst war da eine spannende Statistik: Nach einer grösseren Veranstaltung wurden sowohl die Sprecher als auch das Publikum zu den Vortragsqualitäten der Sprecher befragt. 86% der Sprecher schätzten sich als gute Kommunikatoren ein. Bei den Teilnehmern sah das Bild ein bisschen anders aus: Nur 17% schätzten die Kommunikation der Redner als gut ein. 83% der Zuhörer fanden die Präsentationen also eher schlecht. Ein schockierendes Bild.</p>
<p>Um fair zu sein: Wer jetzt sagt: «Oh mein Gott: Und ich hab eh schon das Gefühl, dass ich schlecht bin …» ist wahrscheinlich gar nicht so schlecht. Meine Erfahrung zeigt, dass viele Menschen sich eher unterschätzen – zumindest die, die selten Präsentationen halten.</p>
<h4>Fokus einer Präsentation</h4>
<p>Rick Altmann sieht eins der wesentlichen Probleme in der Kommunikation darin, dass wir bei uns anfangen. Statt die Teilnehmer bei ihren Bedürfnissen abzuholen konzentrieren wir uns zu oft darauf, die Vorteile unseres Unternehmens, unserer Person in den Vordergrund zu stellen.</p>
<p>Es geht nicht um uns. Es geht darum, unsere Zuhörer zu erreichen.</p>
<h4>Präsentationsdesign</h4>
<p>Beim Thema Design hatte er insbesondere zu Text und Animation einiges zu sagen.</p>
<p><strong>Zu viel Text</strong><br />
Die meisten Präsentationen kranken am zu-viel-Text-Syndrom. Wenn wir viel Text auf unseren Folien haben, fällt es schwer, diesen nicht einfach vorzulesen. Wenn wir ihn vorlesen, sind wir überflüssig. Formulieren wir dagegen selber, besteht das Risiko, unsere Zuhörer unnötig zu verwirren. Schließlich stimmt das, was sie sehen und lesen, nicht mit dem überein, was sie hören. Und wenn wir vorlesen, wirkt der Vortrag meist künstlich. Erklären wir frei und in unseren Worten, sind wir natürlich und authentisch.</p>
<p>Was können wir also tun, wenn wir eine Folie mit viel Text vor uns haben? Rick hat dafür eine gute Aufgabe für uns: Wir versuchen, jeden einzelnen Punkt auf maximal drei Worte zu reduzieren. Das klappt vielleicht nicht immer, aber es bringt uns auf jeden Fall auf den richtigen Weg. Die Dinge, die in diesem Prozess rausfallen, sind nicht immer unwichtig. Aber oft ist das Handout der bessere Ort für ganze Sätze und Erklärungen.</p>
<p><strong>(Ver)störende Animationen</strong><br />
Animationen sollten wir sehr sehr sehr sehr sparsam einsetzen &#8211; genauso wie unnötige Wortwiederholungen in Texten.</p>
<p>Generell folgt unsere Aufmerksamkeit den Bewegungen. Wenn wir Animationen also nicht sehr zielgerichtet einsetzen, lenken wir möglicherweise von dem ab, was wir grade sagen. Und verspielte Animationen machen eher den Eindruck, dass wir sie verwenden, weil wir es können, nicht, weil wir uns Gedanken darüber gemacht haben.</p>
<p>Wenn wir von Animationen reden, sollten wir eher an Reihenfolge denken. Wenn wir Folien animieren, legen wir lediglich fest, in welcher Reihenfolge die einzelnen Elemente erscheinen. Das kann uns dabei helfen, den Fokus unserer Teilnehmer auf das Wichtige zu lenken.</p>
<p>Mit einer Animation können wir zum Beispiel die Struktur eines Diagramms anzeigen und erklären, bevor die Inhalte angezeigt werden.</p>
<h4>Weitere Findings</h4>
<blockquote><p>«Der Computer an sich ist ein schlechter Ort um einen kreativen Prozess zu beginnen.»</p></blockquote>
<p class="quelle">— Rick Altmann</p>
<p>Das sagen zwar auch Garr Reynolds (Twitter: <a href="http://twitter.com/presentationzen" target="_blank">@presentationzen</a>) oder Nancy Duarte (Twitter: <a href="http://twitter.com/nancyduarte" target="_blank">@NancyDuarte</a>), aber man kann es nicht oft genug sagen.</p>
<blockquote><p>«Unterstreichungen werden heute nicht mehr als Hervorhebungen wahrgenommen. Man versucht, den unterstrichenen Text anzuklicken, um etwas im Internet aufzurufen.»</p></blockquote>
<p class="quelle">— Rick Altmann</p>
<p>Das habe ich noch nicht gehört, aber es leuchtet mir sehr ein. Ich glaube zwar, dass ich (fast) nie Unterstreichungen verwende, aber in Zukunft werde ich bewusst darauf achten.</p>
<p class="disclaimer">Bereits gestern, am 22.09.2010, fand die nächste Veranstaltung des Outstanding Presentation Workshop statt. Nancy Duarte hielt ihren Vortrag «Think like a designer: design principles that will make you a rock star». Auch dieses Webinar war sehr gut. Es folgen noch einige weitere Veranstaltungen und ich kann Euch nur empfehlen, auch daran teilzunehmen. Die Webinars sind kostenlos und man kann sich unter <a href="http://www.outstandingpresentationworkshop.com/" taget="_blank">http://www.outstandingpresentationworkshop.com/</a> anmelden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>TEDxZurich am 20. Oktober an der Zürcher Hochschule der Künste</title>
		<link>http://prezentation.ch/2010/09/tedxzurich-am-20-oktober-an-der-zurcher-hochschule-der-kunste/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[TEDxZurich]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Minuten habe ich durch einen Tweet von Martin Lötscher (@martinloetscher) erfahren, dass am 20. Oktober 2010 in Zürich die erste TEDxZurich stattfinden wird. Ich bin ein grosser Fan der Präsentationen/Vorträge, die sowohl bei den TED Konferenzen als auch bei den diversen TEDxEvents weltweit gehalten werden. Sowohl im Blog von Garr Reynolds (Presentation Zen) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Minuten habe ich durch einen Tweet von Martin Lötscher (<a href="http://twitter.com/martinloetscher" target="_blank">@martinloetscher</a>) erfahren, dass am 20. Oktober 2010 in Zürich die erste <a href="http://tedxzurich.com/" target="_blank">TEDxZurich</a> stattfinden wird. Ich bin ein grosser Fan der Präsentationen/Vorträge, die sowohl bei den <a href="http://www.ted.com/" target="_blank">TED</a> Konferenzen als auch bei den diversen TEDxEvents weltweit gehalten werden. Sowohl im Blog von Garr Reynolds (<a href="http://www.presentationzen.com/" target="_blank">Presentation Zen</a>) als auch hier finden sich einige herausragende Beispiele für solche Präsentationen. Und es werden sicher immer mehr werden.</p>
<p>Also habe ich mich sofort dran gemacht und mich für die Teilnahme beworben (<a href="http://tedxzurich.com/apply-for-your-ticket/" target="_blank">Ihr könnt das ebenfalls machen</a>). Leider ist das Publikum auf 250 Personen beschränkt, so dass wohl nicht jeder teilnehmen kann, der interessiert ist. Wie das mit der Bewerbung auch ausgehen wird: Ich werde die Konferenz auf jeden Fall mit grossem Interesse verfolgen. Es freut mich enorm, einen solchen Event in der Schweiz zu haben.</p>
<p>Neben den grossartigen Inhalten der sehr engagierten Sprecher ist es auch faszinierend, die Verschiedenartigkeit der Präsentationsstile und -methoden zu sehen. Es sollte viel öfter Events geben, bei denen Menschen einem grösseren Publikum das präsentieren können, was ihnen wirklich am Herzen liegt.</p>
<p>Artikel hier zum Thema:</p>
<ul>
<li>&ndash; <a href="http://prezentation.ch/2010/07/jamie-oliver-fordert-radikales-umdenken-wegen-unserer-ignoranz-beim-essen/">Jamie Oliver fordert radikales Umdenken wegen unserer Ignoranz beim Essen</a> (TED)</li>
<li>&ndash; <a href="http://prezentation.ch/2010/07/hans-rosling-wieder-aufgegriffen-mischen-analoger-und-digitalervisualisierungstechniken/">Hans Rosling wieder aufgegriffen: Mischen analoger und digitaler Visualisierungstechniken</a> (TED)</li>
<li>&ndash; <a href="http://prezentation.ch/2010/05/wir-sind-die-geschichten-die-wir-uns-selbst-erzahlen/">Wir sind die Geschichten, die wir uns selbst erzählen</a> (Roz Savage bei TED / Rome Kanda TEDxTokyo)</li>
<li>&ndash; <a href="http://prezentation.ch/2010/05/ich-praesentiere-die-bescheidene-ukulele-jake-shimabukuro-begeistert-tedxtokyo/">Ich präsentiere die bescheidene Ukulele: Jake Shimabukuro begeistert TEDxTokyo</a></li>
</ul>
<h4>Nachtrag 23.09.2010: Leider hat&#8217;s nicht geklappt</h4>
<p>Heute habe ich leider vom TEDxZurich Team eine Absage für die diesjährige Veranstaltung bekommen. Schade drum, aber ich hatte mir auch keine so grossen Hoffnungen gemacht. Ich hätte eben nur mit grosszügiger Auslegung in die geforderten Kategorien gepasst.</p>
<p>Auf jeden Fall werde ich es im kommenden Jahr wieder versuchen. Aber ich freue mich, dass Sebi (Twitter: <a href="http://twitter.com/sebinomics" target="_blank">@sebinomics</a>) es geschafft hat.</p>
]]></content:encoded>
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