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		<title>Gegen “Zeitnot” muss man langfristig denken und grundsätzliche Dinge und Prozesse ändern.</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 18:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prod21</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 27. November 2007 hielt Pausch an der University of Virginia einen Vortrag über Zeitmanagement (Time Management), der von über 850 Zuhörern besucht wurde. Pausch konzentrierte sich dabei nicht nur auf spezielle Techniken zur Zeitersparnis bei der Arbeit, sondern betonte gleichzeitig, dass das oberste Ziel des Zeitmanagements sei, mehr Zeit für die Menschen zu haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. November 2007 hielt Pausch an der University of Virginia einen Vortrag über <a title="Zeitmanagement" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitmanagement" target="_blank">Zeitmanagement</a> (Time Management), der von über 850 Zuhörern besucht wurde. Pausch konzentrierte sich dabei nicht nur auf spezielle Techniken zur Zeitersparnis bei der Arbeit, sondern betonte gleichzeitig, dass das oberste Ziel des Zeitmanagements sei, mehr Zeit für die Menschen zu haben, die einem am Herzen liegen.</p>
<p>Dieses Video ist über eine Stunde lang, aber wegen des absolut lebensbejahenden Spirits von Randy Pausch sowie seines zeitlosen Rates zum Zeitmanagement ein echtes <strong>Muss für jeden, der an der Thematik des Zeitmanagement</strong> interessiert ist. Das Video ist auf Englisch, kann aber mit deutschen Untertiteln (neben den CC Button klicken und entsprechend aus auswählen) Dank der Arbeit von Friederike Sophie Brand angesehen werden. Wer die Einführung überspringen möchte, kann einfach zu Minute 8 gehen. Ich hoffe, Sie werden genauso ein Fan von Randy Pausch wie ich es bin &#8211; viel Freude beim Zuhören!</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/oTugjssqOT0" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p><a href="http://video.google.com/videoplay?docid=7653564598486729089" target="_blank">Zeitmanagement mit Randy Pausch</a> (mit deutscher Übersetzung)</p>
<p>Dies ist ein Ausschnitt aus der Rede, die in Gänze <a href="http://www.cs.virginia.edu/~robins/Randy/TMdeutschTranskript.pdf" target="_blank">hier</a> nachgelesen werden kann: &#8220;Ich rede gerne über die &#8220;Zeitnot&#8221;. Das ist eine schöne Formulierung. Meint jemand hier, zu viel Zeit zu haben? Okay, keiner, sehr gut. Ich mag das Wort &#8220;Not&#8221;, weil es ein bisschen an Afrikas Probleme erinnert. Man kann viele Lebensmittel dort hinfliegen, um die Krise für diese Woche zu lösen, aber das Problem ist systemisch, daher braucht man systemische Lösungen. Eine Zeitmanagementlösung, die sagt: &#8220;Ich werde deine Probleme in den nächsten 24 Stunden beseitigen&#8221; ist so lächerlich, als ob man sagen würde: &#8220;Ich werde Hunger in Afrika im nächsten Jahr beseitigen.&#8221; Man muss langfristig denken und grundsätzliche Dinge und Prozesse ändern, denn das Problem ist systemisch, wir haben einfach zu viel zu tun und zu wenig Zeit.<br />
Die andere Sache ist, es geht nicht nur um Zeitmanagement. Das hört sich alles so lauwarm an, ein Vortrag über Zeitmanagement, das ist ja Kinderkram. Aber was ist, wenn der Vortrag heißt: Wie ich keine Geschwüre kriege? Das weckt meine Aufmerksamkeit! Vieles hiervon sind Lebensweisheiten. Das heißt, wie ändert man die Art, wie man viele Dinge macht, wie verteilt man seine Zeit so, dass man ein glücklicheres, wundervolleres Leben führt, und ich fand toll an der Einleitung, dass ihr von Spaß gesprochen habt! Denn wenn ich Spaß in die Wissenschaft gebracht habe, wurde es auch verdammt Zeit! Wenn man keinen Spaß hat, warum sollte man es dann tun? Das möchte ich mal wissen. Das Leben ist wirklich zu kurz, wenn man es nicht genießt&#8230; Wenn Leute sagen: &#8220;Ich habe einen Job, den ich nicht wirklich mag&#8221;, sage ich: &#8220;Du könntest ihn wechseln?!&#8221; &#8220;Aber das wäre viel Arbeit!&#8221; &#8211; &#8220;Stimmt, du solltest weiterhin jeden Tag etwas arbeiten, was du nicht magst. Danke und gute Nacht.&#8221;"</p>
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		<title>Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen.</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 22:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prod21</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kontext]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Und das ist deshalb so schwer“ sagt der französische Schriftsteller, Philosoph und Staatstheoretiker der Aufklärung, Charles-Louis de Montesquieu, &#8220;weil wir die anderen für glücklicher halten, als sie sind.“ Unter anderem hat das damit zu tun, dass die Selbstgespräche, die wir bis zu 50.000 mal pro Tag (!) mit uns selbst führen, vom Tenor häufig negativ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Und das ist deshalb so schwer“ sagt der französische Schriftsteller, Philosoph und Staatstheoretiker der Aufklärung, Charles-Louis de <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Montesquieu">Montesquieu</a>, &#8220;weil wir die anderen für glücklicher halten, als sie sind.“</p>
<p>Unter anderem hat das damit zu tun, dass die <strong>Selbstgespräche</strong>, die wir bis zu 50.000 mal pro Tag (!) mit uns selbst führen, vom Tenor häufig negativ gefärbt sind. Wir machen uns selber fertig, weil wir uns gerne als Perfektionisten sehen. Keiner bringt es meiner Meinung nach so treffend auf den Punkt wie Dr. Hirschhausen in seiner wunderbar lustigen Art, wenn er sagt: &#8220;Wir neigen dazu, uns Dinge von innen an den Kopf zu werfen, die wir niemandem von außen durchgeh<a href="http://productivity21.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-04-01-16.55.57.jpg"><img class="alignright  wp-image-737" title="glücklicher als die Anderen" src="http://productivity21.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-04-01-16.55.57.jpg" alt="" width="332" height="249" /></a>en lassen würden. Aber weil diese Stimmen ja von „innen“ kommen, halten wir sie voreilig für eine höhere Weisheit statt für das, was sie wirklich sind: Ein <strong>paar Stimmen unter vielen</strong>. Denn <strong>ACHTUNG</strong> &#8211; hier kommt eine verblüffend einfache und erfrischend banale Erklärung, die Ihr angekratztes Selbstbewusstsein innerhalb von 3 Sekunden stärken und heilen kann: <strong>WIR HALTEN UNS VOR ALLEM DESHALB FÜR SCHLECHTER ALS DIE ANDEREN, WEIL WIR VON UNS SELBER MEHR WISSEN ALS VON DEN ANDEREN!“</strong></p>
<p>&#8220;Die Kernfrage seelischer Gesundheit &#8216;bin ich noch normal&#8217;, so <a href="http://www.jameda.de/gesundheit/gesundheit-allgemein/gluecklich-sein/http://" target="_blank">Hirschhausen auf Jameda</a>, beantworten immer mehr Menschen für sich mit: &#8216;Nee. Aber hoffentlich merkt es keiner&#8217;. So gern wir uns öffentlich für gute Autofahrer, Liebhaber und Bürger halten, so uneinig sind sich viele darüber daheim im stillen Kämmerchen und im Hinterkopf. Ganz tief in unserer Seele sind überraschend viele Menschen davon überzeugt, dass sie nicht von sich überzeugt sein dürfen. Weder von ihren Fahrkünsten, ihrer Lebenstüchtigkeit noch von ihrem Glück. Sehr verbreitete Glaubenssätze lauten:</p>
<p>&#8216;Ich bin nicht gut genug.&#8217;<br />
&#8216;Wenn andere wüssten, wie ich wirklich denke und bin, wäre ich nicht liebenswert.&#8217;<br />
&#8216;Nur ich bin innerlich zerrissen, andere sind viel klarer und glücklicher als ich.&#8217;</p>
<p>Lesen Sie bitte hier den ganzen Artikel mit dem Titel: <a href="http://www.jameda.de/gesundheit/gesundheit-allgemein/gluecklich-sein/" target="_blank">Mach Dich nicht fertig.</a></p>
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		<title>Ist es möglich, ALLES zu schaffen?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prod21</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welch eine Frage, denken Sie jetzt vielleicht. Na klar ist das möglich. Auf jeden Fall, wenn ich mich wirklich rein hänge und anstrenge. Vielleicht können Sie sich sogar noch an Zeiten erinnern, in denen sie das Gefühl hatten, alles zu schaffen. Aber stimmt das wirklich? Ist Ihnen denn bewusst, was Sie &#8220;ALLES&#8221; zu tun haben? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welch eine Frage, denken Sie jetzt vielleicht. Na klar ist das möglich. Auf jeden Fall, wenn ich mich wirklich rein hänge und anstrenge. Vielleicht können Sie sich sogar noch an Zeiten erinnern, in denen sie das Gefühl hatten, alles zu schaffen. Aber stimmt das wirklich?</p>
<div id="attachment_716" class="wp-caption alignright" style="width: 311px"><a href="http://productivity21.de/wp-content/uploads/2012/04/DSC_1031.jpg"><img class=" wp-image-716  " title="Alles ist sich gleich" src="http://productivity21.de/wp-content/uploads/2012/04/DSC_1031.jpg" alt="" width="301" height="202" /></a>
<p class="wp-caption-text">Alles ist sich gleich, ein jeder Teil repräsentiert das Ganze. Ich habe zuweilen mein ganzes Leben in einer Stunde gesehen. Georg Christoph Lichtenberg (* 1742; † 1799) war Mathematiker und der erste deutsche Professor für Experimentalphysik.</p>
</div>
<p>Ist Ihnen denn bewusst, was Sie &#8220;ALLES&#8221; zu tun haben? Haben Sie eine Liste, die Ihnen aufzeigt, welche Dinge das sind? Und ist diese Liste vollständig oder beinhaltet sie nur die „wichtigen“ Dinge, die Dinge, die vielleicht in der nächsten Zeit anstehen?</p>
<p>Wenn man anfängt, darüber nachzudenken, kommt man sehr schnell an die Frage, was denn &#8220;ALLES“ ist? Ein ganzes Projekt? Alle einzelnen Projekt-Meilensteine oder Projektpakete? Die einzelnen Projektaufgaben? Detailaspekte aus einzelnen Projektaufgaben? Das kann einem schon zu denken geben, und dabei haben wir beispielhaft nur ein Projekt betrachtet. Schauen wir uns die Dinge an, die wir tagein tagaus routinemäßig tun: Aufstehen, Körperpflege, Frühstücken, zur Arbeit fahren, etc., etc. In der Regel nehmen wir diese Tätigkeiten kaum noch wahr, da sie quasi automatisch ablaufen. Das trifft für bestimmte Aufgaben ganz besonders auf die Frauen unter uns zu, die sich in der Regel für Kinder und Haushalt wesentlich verantwortlicher fühlen als die männlichen Zeitgenossen. Und dabei viele Dinge tun, die sie als normal und selbstverständlich ansehen, die aber manchen Mann schnell an die Grenzen seines &#8220;Könnens&#8221; bringen würden. Sie sehen an diesen beiden Beispielen, dass &#8221;ALLES&#8221; nicht ganz so leicht zu fassen ist, wenn man genauer hinschaut.</p>
<p>Und weil dies so ist, haben wir es uns zur Gewohnheit gemacht, gar nicht mehr so genau hin zuschauen. Wir wissen nur noch, dass wir VIEL zu tun haben. Um es kurz zu machen,<strong> GEFÜHLT VIEL ZUVIEL</strong>! Unser Glas, wenn diese Analogie erlaubt ist, ist schon voll und läuft bereits über. Alles, was jetzt noch an uns herangetragen wird, wird das Überlaufen nur verstärken. In einem solchen Zustand,  gebannt von dem unschönen Gefühl des Überlaufens und Nicht-Geregelt-Bekommens, fällt es uns schwer, noch zwischen Wichtigem und Dringendem zu unterscheiden – es ist einfach &#8221;ALLES&#8221; zu viel. Erkennen Sie diese Gefühlslage? Außer Kontrolle, überwältigt, keine Perspektive? Wenn man so drauf ist, sollten alle roten Lampen angehen. Einfach mal tief Luft holen und Abstand gewinnen. So kann man auf keinem Fall produktiv sein. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Entscheidungen, die aus einer solchen Gefühlslage getroffen werden, nicht besonders gut sind.</p>
<p>Und doch leben die meisten von uns mit der <strong>Idee, alles schaffen zu können</strong>. Schließlich sind wir ja gut erzogen, bestens ausgebildet, gut angelernt, haben die neuesten Werkzeuge, arbeiten mit der Gründlichkeit eines guten Deutschen, sind motiviert, wollen alles geregelt bekommen, und, und, und. Wahrscheinlich fallen Ihnen noch weitere Argumente ein, die nahelegen, dass wir <strong>alles schaffen sollten</strong>. Ach ja, den Chef, der dies von uns erwartet, habe ich dabei noch gar nicht erwähnt <img src='http://productivity21.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Ist es denn heutzutage noch möglich, &#8220;ALLES&#8221; zu schaffen? In einer Zeit, in der sich die zur Verfügung stehende Information alle paar Jahre fast verdoppelt? In einer Zeit, in der Sie mehr Emails pro Monat bekommen, als Ihre Eltern jemals in ihrem gesamten Leben an Briefen bekamen?</p>
<p>Wenn Sie sich die Situation ernsthaft betrachten, müssen Sie zu dem Schluss kommen, dass es <strong>nicht möglich ist, alles zu schaffe</strong>n! Egal wie sehr Sie Ihren Output pro Tag steigern, Sie werden nicht &#8220;ALLES&#8221; schaffen! Selbst wenn Sie die Anforderungen an sich reduzieren (siehe die Rentner in Ihrem Bekanntenkreis), werden Sie immer noch nicht &#8220;ALLES&#8221; schaffen. Wenn die Zeit kommt, werden Sie sterben, ohne &#8221;ALLES&#8221; geschafft zu haben! OK? Ich glaube, dass Sie mir beipflichten werden, wenn Sie mir bis hierher gefolgt sind. <strong>Sie verstehen also</strong>, dass Sie niemals &#8220;ALLES&#8221; schaffen werden.</p>
<p>Aber gleichzeitig wollen Sie nicht wirklich Abstriche machen: <strong>Sie hoffen </strong>immer noch, dass Sie alles schaffen können! Vielleicht sagen Sie sogar zu sich selbst, dass es <strong>offensichtlic</strong>h ist, dass man nicht alles schaffen kann, aber heimlich <strong>denken Sie </strong>immer noch, dass Sie es schaffen können!<strong> Sie</strong> sind einfach die große Ausnahme! Schließlich stimmt es ja auch, dass <strong>gute Leute </strong>alles geschafft bekommen und Versager sind, wenn sie es nicht schaffen. Und da Sie gut sind, werden Sie alles geschafft bekommen &#8211; selbst wenn Sie es nicht können!</p>
<p>Was ist ihr Verhältnis zu der <strong>Gewohnheit, &#8220;ALLES&#8221; schaffen zu wollen</strong>?</p>
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		<title>Nicht “die Säge schärfen” schadet mehr als Stress</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 15:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prod21</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[innerer Schweinehund]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich denke, Sie haben alle schon einmal von Stephen Covey&#8217;s &#8220;7 Wege zur Effektivität&#8221; gehört, seinen sieben Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg?! Beim Prinzip Nr. 7 spricht er davon, sich &#8220;Erneuerung&#8221; zur Gewohnheit zu machen. Covey erzählt das Beispiel vom Mann, der im Wald beschäftigt ist, Bäume zu zersägen. Ein vorbei schauender Spaziergänger schaut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, Sie haben alle schon einmal von Stephen Covey&#8217;s &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Die-Wege-zur-Effektivit%C3%A4t-pers%C3%B6nlichen/dp/3897495732" target="_blank"><strong>7 Wege zur Effektivität</strong></a>&#8221; gehört, seinen sieben Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg?! Beim Prinzip Nr. 7 spricht er davon, sich &#8220;<strong>Erneuerung</strong>&#8221; zur <strong>Gewohnheit zu machen</strong>. Covey erzählt das Beispiel vom Mann, der im Wald beschäftigt ist, Bäume zu zersägen. Ein vorbei schauender Spaziergänger schaut ihm einige Zeit zu und bemerkt, dass seine Säge mittlerweile ganz stumpf geworden ist. Er macht <img alt="" src="http://www.wildview.de/wp-content/uploads/2010/06/Italien-0049.jpg" title="Wald" class="alignright" width="640" height="426" />den Sägenden darauf aufmerksam und erklärt ihm sogar, wie viel schneller und einfacher er mit einer scharfen Säge arbeiten kann, bekommt aber nur die Antwort, dass er &#8220;<strong>keine Zeit</strong>&#8221; dazu hat. <strong>Keine Zeit, die Säge zu schärfen?</strong></p>
<p>So geht es sicherlich vielen uns uns, wenn wir uns <strong>von dem Gefühl bestimmen lassen, zu viel zu tun zu haben</strong>. So viel, dass keine Zeit für Sport, keine Zeit für die Familie und keine Zeit für das da ist, das größer ist als wir?! Aber macht es Sinn, uns selbst so zu vernachlässigen? Körper, Geist und Seele, die uns in diesem Leben zur Verfügung stehen, haben unglaubliche Ressourcen. Doch es ist unsere Verantwortung, Sorge für deren Erneuerung zu tragen. </p>
<p><strong>Machen Sie ausreichend Pausen?</strong><br />
<strong>Erneuern Sie sich regelmäßig? </strong></p>
<p>Wenn Sie eine der Fragen mit &#8220;Nein&#8221; beantworten, fangen Sie sofort an: Wo werden Sie heute noch &#8220;<strong>auftanken</strong>&#8220;?</p>
<p><strong>Körper</strong>: Yoga, Marathon, Fahrradfahren, Laufen, Schwimmen, Wandern, etc.<br />
<strong>Geist, mental</strong>: Beschäftigung mit Kunst, Literatur oder Philosophie.<br />
<strong>Geist, spirituell</strong>: Meditation, Gebet, etc.<br />
<strong>Seele, sozial/emotional</strong>: Treffen mit Freuden und Familie, Dienen, Helfen, etc.</p>
<p>Der Focus berichtete kürzlich, dass <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gelenkschmerzen/news/gesundheitsrisiko-bueroarbeit-bewegungslosigkeit-schadet-mehr-als-stress_aid_659931.html" target="_blank"><strong>Bewegungslosigkeit mehr als Stress schadet</strong></a>. Stress ist demnach nicht das wichtigste Gesundheitsrisiko für Büroangestellte. </p>
<p><strong>Vielmehr verursacht Bewegungslosigkeit 80 Prozent der Probleme!</strong> Das ist eigentlich eine sehr gute Nachricht! Warum? <strong>Weil jeder von uns dagegen etwas tun kann!</strong></p>
<p>Also: Los geht&#8217;s <img src='http://productivity21.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  &#8211; suchen Sie sich eine der Kategorien aus und <strong>planen Sie dazu 15 Minuten für heute ein &#8211; sehr gut!</strong></p>
<p>Wie sagte schon der &#8220;alte&#8221; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sebastian_Kneipp" target="_blank">Sebastian Kneipp</a>?<br />
<strong>&#8220;Gesundheit bekommt man nicht im Handel &#8211; sondern durch den Lebenswandel!&#8221;</strong></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/productivity21/~4/JsrRhKu3TVo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Seine Zeit gut zu managen, macht einen erfolgreich!</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prod21</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kontext]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[und NICHT umgekehrt ¨Erfolgreich zu sein heißt nicht, dass man seine Zeit gut managt.&#8221; Damit hat Randy Pausch (1960 bis 2008), Professor für Informatik an der Carnegie Mellon University  in den USA mehr als deutlich darauf hingewiesen, wie viel Potenzial darin liegt, die 1440 Minuten, die JEDER von uns pro Tag zur Verfügung hat, gut zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>und <strong>NICHT</strong> umgekehrt <span style="color:#808080;">¨Erfolgreich zu sein heißt nicht, dass man seine Zeit gut managt.&#8221;</span> Damit hat <strong>Randy Pausch</strong> (1960 bis 2008), Professor für Informatik an der Carnegie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Randy_Pausch" target="_blank"><img class="alignright" title="Randy Pausch" src="http://uncgbls.files.wordpress.com/2011/06/randypausch.jpg" alt="" width="330" height="248" /></a>Mellon University  in den USA mehr als deutlich darauf hingewiesen, wie viel Potenzial darin liegt, die 1440 Minuten, die <strong>JEDER</strong> von uns pro Tag zur Verfügung hat, gut zu nutzen.</p>
<p>Die meisten von uns haben<strong> allerdings nicht gelernt</strong>, souverän mit diesen 1440 Minuten umzugehen, so dass man ausreichend Zeit für die Menschen hat, die einem am Herzen liegen. Die Arbeitstechniken für persönliche Produktivität des 20. Jahrhunderts – Werkzeuge, die vor mehr als 30 Jahren entwickelt wurden – sind einfach unzureichend für die Anforderungen der heutigen Arbeitswelt. Die Konsequenzen sind u.a.:</p>
<ul>
<li>Das Gefühl, fast immer zu viel zu tun zu haben,</li>
<li>zu viele Ablenkungen,</li>
<li>reduzierter Fokus,</li>
<li>zu wenig Zeit mit Familie und Freunden und</li>
<li>immer mehr Stress, Stress, <strong>Stress @#%?!!</strong></li>
</ul>
<p>Wie kommt man aus dieser Situation heraus? <strong>Henry Ford</strong>, das Genie des amerikanischen Automobilbaus aus den Anfängen des vorigen Jahrhunderts, hat dazu eine mehr als tiefsinnige Empfehlung gemacht:</p>
<p><strong>&#8220;Wenn Sie immer nur das tun, was Sie bisher getan haben, werden Sie auch immer nur das bekommen, was Sie bisher bekommen haben.&#8221;</strong></p>
<p>Was wollen <strong>SIE</strong> anders machen? Welche erprobten Möglichkeiten es gibt, beschreibt <strong>Heidi Grant Halvorson</strong> in ihrem Artikel im Harvard Business Manager: <strong>Neun Schritte zum Erfolg. </strong>Die Zusammenfassung der neu Punkte lautet:<a href="http://www.harvardbusinessmanager.de/meinungen/artikel/a-814064-2.html" target="_blank"><img class="alignright" title="HBM" src="http://www.harvardbusinessmanager.de/static/te/hbm_logo.gif" alt="" width="187" height="100" /></a></p>
<ol>
<li>S<a>eien Sie konkret.</a></li>
<li>Nutzen Sie jede Gelegenheit.</li>
<li>Überprüfen Sie sich selbst.</li>
<li>Seien Sie ein realistischer Optimist.</li>
<li>Arbeiten Sie an Ihren Fähigkeiten.</li>
<li>Haben Sie Mumm.</li>
<li>Trainieren Sie Ihre Willenskraft.</li>
<li>Überfordern Sie sich nicht.</li>
<li>Konzentrieren Sie sich auf<a> das Positive.</a></li>
</ol>
<p>Jeder dieser TIPPS ist kraftvoll -gehen Sie dort ins Details, wo Sie &#8220;Nachholbedarf&#8221; entdecken. Kopieren Sie dazu bitte diesen Link<span style="color:#0000ff;"><strong> </strong>http://www.harvardbusinessmanager.de/meinungen/artikel/a-814064.html</span> in Ihren Browser oder klicken Sie auf das HBM Logo.</p>
<p>Der Satz, der mir im Fazit des HBM Artikels am besten gefällt, hat philosophische Tiefe: &#8220;Sie müssen nicht zu einer anderen Person werden, um erfolgreicher zu sein. Es geht nie darum, was Sie sind. <strong>Es geht immer darum, was Sie tun.</strong>&#8220;</p>
<p>Ist das nicht erfrischend umwerfend und inspirierend??!!!</p>
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		<title>12 TIPPS für 2012</title>
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		<comments>http://productivity21.de/2012/01/10/12-tipps-fur-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 17:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prod21</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kontext]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Es freut mich, Ihnen bzgl. der Apokalypse-Warnungen den nebenstehenden Fund auf Facebook vorstellen zu dürfen. Eine höchst einfache Erklärung dafür, dass wir uns auch über 2012 hinaus Pläne machen sollten!  Wenn Ihnen das nicht reicht, schlage ich den Film Apokalypto von Mel Gibson vor: ich habe ihn vor kurzem gesehen (er ist sicherlich nichts für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 273px"><img title="I only had enough room to go up to 2012" src="http://20.media.tumblr.com/tumblr_kvj4pozxRn1qzvqipo1_400.jpg" alt="" width="263" height="312" />
<p class="wp-caption-text">&quot;Ich hatte nur Platz bis 2012&quot;&#8230;.&quot;Na, das wird bestimmt jemanden irgendwann richtig nervös machen!&quot;</p>
</div>
<p>Es freut mich, Ihnen bzgl. der Apokalypse-Warnungen den nebenstehenden <strong>F</strong><strong></strong><strong>und auf Facebook</strong> vorstellen zu dürfen. Eine höchst einfache Erklärung dafür, dass wir uns auch über 2012 hinaus Pläne machen sollten!  Wenn Ihnen das nicht reicht, schlage ich den Film <a href="http://www.apocalypto.film.de/" target="_blank">Apokalypto von Mel Gibson</a> vor: ich habe ihn vor kurzem gesehen (er ist sicherlich nichts für empfindliche Gemüter; aber meine Frau war mir dankbar, dass ich sie überredet habe, bis zum Ende auszuharren) und war begeistert: er gibt Ihnen einen sagenhaft interessanten Einblick in die Kultur und Zeit der<a href="http://www.apocalypto.film.de/" target="_blank"><img class="alignleft" title="Apocalypto" src="http://www.movies-wallpapers.net/Movies/Apocalypto/Apocalypto-10.jpg" alt="" width="310" height="232" /></a> Maya.</p>
<p>Der Film wird Sie sicherlich ermutigen, die außerordentlichen Chancen, die wir alle in unserem Leben haben, zu nutzen und wirklich alles daran zu setzen, das Beste draus zu machen.</p>
<p>Daher kommt auch meine Absicht, Ihnen diese <strong>12 TIPPS für 2012</strong> an die Hand zu geben. Sie können Ihnen helfen, das Jahr optimal zu nutzen und über sich selbst hinauszuwachsen.</p>
<p>Hier sind Sie:<br />
1.    Erlauben Sie sich  einen <strong>kurzen Rückblick auf 2011:</strong><br />
•    Was war Ihr größter Erfolg in 2011?<br />
•    Wer waren die zwei &#8211; drei Personen, die den größten Einfluss auf Sie hatten?<br />
•    Bei welcher Aufgabe/Projekt haben Sie am meisten gelernt?<br />
2.    Welche <strong>Vision</strong> haben Sie für <strong>2012 </strong>entwickelt?<br />
•    Wie könnte Ihr größtmöglicher Erfolg in 2012 aussehen?<br />
•    Zu wem  aus Ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis wollen Sie Ihre Beziehung vertiefen?<br />
•    Welche Aufgabe/Projekt sehen Sie als die wichtigste an?<br />
3.    Setzen Sie sich <strong>SMART</strong>e  <strong>Ziele</strong>:<br />
•    <strong>S</strong> steht für spezifisch: Ziele müssen eindeutig definiert sein.<br />
•    <strong>M</strong> steht für messbar: Ziele müssen messbar sein.<br />
•    <strong>A</strong> steht für anspruchsvoll: Ziele müssen eine Herausforderung darstellen.<br />
•    <strong>R</strong> steht für realisierbar: Ziele müssen erreichbar sein und nicht unrealistisch sein.<br />
•    <strong>T</strong> steht für terminierbar: Zu jedem Ziel gehört eine klare Terminvorgabe.<br />
4.    <strong>Visualisieren</strong> Sie Ihre Ziele täglich, so dass Sie das vorweggenommene Ergebnis immer realer <strong>vor Ihren eigenen Augen sehen</strong> können.<br />
5.    Brechen Sie Ihre Ziele mit der <strong>Salami Taktik</strong> in überschaubare Arbeitseinheiten, die sie wöchentlich bzw. monatlich einplanen.<br />
6.    <strong>Strukturieren Sie Ihren Tag</strong>. Werden Sie sich bewusst darüber, was Sie</p>
<ul>
<li>MACHEN,</li>
<li>PLANEN oder wo Sie</li>
<li>WARTEN.[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=IdfoFA5OJ40]</li>
</ul>
<p>7.    Tun Sie <strong>regelmäßig etwas für Körper, Geist und Seele</strong>. Schärfen Sie also Ihre Säge, wie Stephen Covey in seinem Buch &#8220;<a href="Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg" target="_blank">Die 7 Wege zur Effektivität</a>&#8221; sagen würde.<br />
8.    <strong>Inspirieren Sie andere</strong>, über sich selbst hinaus zu wachsen und teilen Sie die guten Gewohnheiten, die Sie sich angeeignet haben, mit ihnen.<br />
9.    Legen Sie bewusst <strong>tägliche Pausen</strong> ein – und <strong>üben Sie Dankbarkeit</strong>!<br />
10.    Sie sind der Autor Ihres Lebens – <strong>warten Sie nicht</strong> auf „bessere Zeiten“, sondern genießen Sie Ihr Leben jetzt. Das Leben ist zu kurz, um zu warten oder Dinge nur halbherzig zu tun.<br />
11.    Das <strong>Pareto Prinzip</strong> im Blick halten: 80% der Ergebnisse kommen von 20% des Einsatzes. Was heißt das für die Dinge, die Sie gerade tun und planen? <strong>Konzentrieren Sie sich auf die 20%</strong>.<br />
12.    Seien Sie einfach nett und menschlich – es <strong>kostet so wenig und gibt so viel</strong>!</p>
<p>Auf eine gute Zukunft, die wir alle zu gestalten helfen &#8211; so oder so &#8211; wenn Sie wissen, was ich meine!</p>
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		<title>Die Basis jeder gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb</title>
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		<comments>http://productivity21.de/2011/12/27/die-basis-jeder-gesunden-ordnung-ist-ein-groser-papierkorb/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 10:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prod21</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschieberitis]]></category>
		<category><![CDATA[Kontext]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissen Sie, wer das gesagt haben soll? Kein anderer als Kurt Tucholsky (1890 bis 1935),  der deutsche Journalist und Schriftsteller, einer der bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel. Im folgenden zitiere ich (in alter Rechtschreibung ) die Glosse von &#8220;Peter Panter&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissen Sie, wer das gesagt haben soll? Kein anderer als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Tucholsky" target="_blank">Kurt Tucholsky</a> (1890 bis 1935),  der deutsche Journalist und Schriftsteller, einer der bedeutendsten Publizisten der <img class="alignright" title="Kurt Tucholsky" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fe/TucholskyParis1928.jpg/220px-TucholskyParis1928.jpg" alt="" width="220" height="373" />Weimarer Republik. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, <strong>Peter Panter</strong>, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel. Im folgenden zitiere ich (in alter Rechtschreibung <img src='http://productivity21.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ) die Glosse von &#8220;Peter Panter&#8221; <a href="http://www.textlog.de/tucholsky-noch-gebrauchen.html" target="_blank"><strong>»Das kann man noch gebrauchen –!«</strong></a> aus der Neuen Leipziger Zeitung vom 19.08.1930:</p>
<p>&#8220;Es sind ja wohl die herztausigen Amerikaner, die die verschiedenen ›Wochen‹ erfunden haben: die Bade-Woche, die Unfallverhütungs-Woche und die Mutter-Woche und die Zähnefletsch-Woche &#8230; und was man so hat. Und einmal war auch die ›Bodenaufräumungs-Woche‹ dabei. Gar kein schlechter Gedanke &#8230;</p>
<p>Denn nur bei einem Umzug oder, was dem nahe kommt, bei einem Brandunglück entdeckt die Familie, was sie alles besitzt, was sich da alles angesammelt hat, <strong>wieviel man ›aussortieren‹ muß, müsse, müßte &#8230; </strong>Auf dem Boden, im Keller und in heimtückisch verklemmten Schubladen ruht der irdische Tand. Als da ist:</p>
<p>Fünf Handschuhe (Stück, nicht Paar, und immer eine ungerade Zahl); acht Bleistiftstummel;<img class="alignleft" title="Bleistifte" src="http://www.staedtler.de/upload/120_122_preview_24016.jpg" alt="" width="190" height="140" /> ein Tintenwischer, unbenutzt (Geschenk von Fritzchen – »Wirf das nicht weg, man kann das noch gebrauchen!«); ein Porzellanschäfer ohne Kopf; ein Kopf ohne Porzellanschäfer; ein Bohrer; ein Haufen Flicken; 40 Prozent alte Kaffeemaschine; eine durchlöcherte Blechbadewanne; siebzehn Holzknebel, für zum Paketetragen; Emailletöpfe mit ohne Emaille; ein Füllfederhalter; noch ein Füllfederhalter; eine wacklige Petroleumlampe; Flicken. Manchmal sucht die Hausfrau etwas – dann stößt sie auf einen Haufen Unglück. Sie verliert sich darin, taucht unter, kommt erst spät zu Mittag wieder hervorgekrochen, staubbedeckt, mit rotem Kopf und abwesenden Augen, wie von einer Reise in fremde Länder &#8230; »Denk mal, was ich da gefunden habe! Paulchens ersten Schuh!«</p>
<p>Wie kommt das –? Warum ist das so –? Warum heben die Leute das alles auf –?</p>
<p>Sie heben es gar nicht auf. <strong>Sie können nur nicht übers Herz bringen, es wegzuwerfen</strong>. Wenn es so weit ist: wenn der Füllfederhalter zerbricht, wenn der Porzellanschäfer den Kopf verliert, wenn die Handschuhe nicht mehr schön sind –: dann wiegen die Menschen einen Augenblick den Kopf nachdenklich hin und her. Da steht der Papierkorb und sperrt höhnisch das Maul auf, hier sieht ihn der oft gebrauchte Gegenstand traurig an, der Invalide – was nun? Da kann er sich nicht entschließen – vor allem: da kann sie sich nicht entschließen. Männer sind rohe Geschöpf<img class="alignright" title="Alte Schuhe" src="http://www.mode-message.de/wp-content/uploads/2010/05/jimmy-choo-schuhe-kollektion-sommer2009.jpg" alt="" width="300" height="300" />e (wenn sie nicht gerade den Schnupfen haben – da benehmen sie sich wehleidiger als eine Frau, die ein Kind kriegt), Männer sind roh und werfen wohl manches fort. Aber Frauen &#8230;<br />
Der Amerikaner wirft alles fort: Tradition, alte Autos, sein Geburtshaus, Staubsauger und alte Stiefel. Warum? – Weil das neue nicht gar so viel kostet; weil dort kein Mensch und kein Unternehmen auf langwierige Reparaturen eingerichtet ist – weil das niemand verstände, dass man einen Gegenstand um seiner selbst willen konserviert, wenn an der nächsten Ecke schon ein anderer steht. Fort mit Schaden. Der Europäer aber ist anhänglichen Gemütes und bewahrt sich alles auf. Zum Beispiel in der Politik &#8230; hoppla – det jeht mir jar nischt an. Aber in der Wirtschaft hebt er und hebt sie alles auf.<br />
»Gib das mal her! Schmeiß das nicht weg! Immer schmeißt du alles weg! Was ich damit noch will? Das ist gar keine alte faule Kiste! Was die soll? Da kann man alte Handschuhe drin aufbewahren! Natürlich habe ich alte Handschuhe! Na, im Moment nicht – aber man hat doch alte Handschuhe! Wozu ich alte Handschuhe aufbewahre? Na, du bist aber komisch! Wenn man mal &#8230; also für aufgesprungene Hände &#8230; eben &#8230; überhaupt braucht man in der Wirtschaft immer alte Handschuhe &#8230; !« Und wenn nachher umgezogen wird, dann steigt dieses Reich des Moders ans Licht, und Gott der Herr verhüllt sein Antlitz, wenn er das mitansehen muß &#8230;</p>
<p>Viele unter uns sind noch gar sehr sentimental; wenn sie mit einem Gegenstand eine Zeitlang gelebt haben, dann haben sie mit ihm kein Verhältnis gehabt, sondern sie sind mit ihm verheiratet gewesen – und da trennt man sich doch nicht so eins, zwei, drei &#8230; Jedenfalls schwerer als in einer wirklichen Ehe. Das schöne Tintenfaß &#8230; Na, ja, es hat <img class="alignright" title="Tintenfass" src="http://www.physiotherapie-schwentinental.de/images/Tintenfass.jpg" alt="" width="251" height="315" />einen kleinen Knacks &#8230; aber vielleicht &#8230; als zweite Garnitur &#8230; Und dann bewahren sie es auf. Und da liegt es und frißt Staub.</p>
<p><strong>Merk</strong>: Was nicht griffbereit ist, was man nicht nachts um zwei Uhr finden kann –: das besitzt man nicht. Das liegt bloß da. Es ist so, wie wenn man es weggeworfen hätte.</p>
<p><strong>Merk</strong>: In neunundneunzig Fällen von hundert lohnt es sich nicht, ein Ding aufzubewahren. Es nimmt nur Raum fort, belastet dich; hast du schon gemerkt, dass du nicht die Sachen besitzt, sondern dass sie dich besitzen? Ja, so ist das.</p>
<p><strong>Merk</strong>: Ein einziges billiges und brauchbares Rasiernäpfchen ist mehr wert als drei teure, die verstaubt auf dem Boden liegen, weil man sie doch noch mal gebrauchen kann. Wozu? Der Aufbewahrende konstruiert sich dann gern Situationen, die niemals eintreten. »Man könnte doch mal &#8230; also wenn wir zum Beispiel mit Flatows einen Ausflug nach dem Stölpchensee machen, und die Kinder wollen sich mal im See Frösche fangen und die Frösche mit nach Hause nehmen – dann ist der Rasiernapf noch sehr schön!«</p>
<p>Aber die Kinder von Flatows fangen keine Frösche, denn sie haben selber einen zu Hause, und noch dazu einen, der bei schlechtem Wetter singt &#8230; und dann hat diese Familie auch ihrerseits genügend Gefäße, und überhaupt, was geht dich das an? Du meinst das auch gar nicht. Es ist eine atavistische Hochachtung vor dem Ding, stammend aus der Zeit, wo ein Gegenstand noch mit der Hand hergestellt wurde &#8230; Heute speien ihn die Maschinen aus – wirf ihn weg! wirf ihn weg!</p>
<p>Glatt soll es um dich aussehen, griffnah und ordentlich. Hinter den Kulissen deines Daseins soll kein <em>Moderkram </em>von <em>Ding-Leichen </em>liegen: psychoanalysiere dein Besitztum und laß nicht in verstaubten Ecken dein altes Leben gären. Es lohnt nicht; es lastet nur. Wie weit du damit gehen willst, ist Geschmackssache und Alterssache. Gewiß, es gibt moderne Möbel, von denen ein witziger Frankfurtammainer gesagt hat, sie seien für die Wohnung nur konstruiert, damit man sich beim Zahnarzt wie zu Hause fühle &#8230; aber laß Licht in alle deine Ecken. Und höre nicht auf die Stimme deiner Frau, die dir sonst so gut rät; wenn sie aber sagt: »Man kann das noch gebrauchen!« – dann den<img class="alignright" title="Papierkorb" src="http://cdn.konisto.de/2010/08/Papierkorb-250x250.png" alt="" width="250" height="250" />k an den großen Kasten mit alten Schlüsseln, die du immer, immer noch aufbewahrst, Schlüssel, zu denen die Schlösser verloren gegangen sind &#8230; Kann man das noch gebrauchen? Das kann man nicht mehr gebrauchen.</p>
<p><strong>Die Basis jeder gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb.&#8221;</strong></p>
<p>Ich bin sicher, dass jedem, der bis hier unten den Artikel gelesen hat, sehr klar geworden ist, dass der Papierkorb metaphorisch für alle heutzutage gängigen Behälter &#8211; wir haben mittlerweile für fast alles das passende Recyclingbehältnis &#8211; - steht, die es dem modernen Menschen erlaubt, sich schnell einer zusätzlichen Sorge  seines bereits überfüllten Lebens zu entledigen&#8230;.</p>
<p><em><span style="text-decoration:underline;"><br />
</span></em></p>
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		<title>Gedanken zur Weihnachtszeit</title>
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		<comments>http://productivity21.de/2011/12/19/gedanken-zur-weihnachtszeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 16:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prod21</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Weihnachten wünschen wir gerne &#8220;besinnliche Tage&#8221;. Der Winter ist gekommen, manchmal ist es schon weiß, und drinnen im Warmen lässt sich gut philosophieren, wenn wir nach draußen ins Dunkle oder in die Stille schauen. Steckt einem die Schnelllebigkeit der heutigen Welt noch in den Knochen und hat der tempogetriebene Arbeitsmensch Multitasking und Flüchtigkeit noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Weihnachten wünschen wir gerne &#8220;besinnliche Tage&#8221;. Der Winter ist gekommen, manchmal ist es schon weiß, und drinnen im Warmen lässt sich gut philosophieren, wenn wir nach draußen ins Dunkle oder in die Stille schauen.</p>
<p>Steckt einem die Schnelllebigkeit der heutigen Welt noch in den Knochen und hat der tempogetriebene Arbeitsmensch Multitasking und Flüchtigkeit noch nicht so richtig abgeschüttelt, fällt es allerdings nicht ganz so leicht, tiefgründigen Gedanken nachzuhängen.</p>
<p>Da mag man sich schon fragen, ob wir noch artgerecht leben? Interessant <img class="alignright" title="menschliche Evolution" src="http://www.life-lessons.eu/images/evolution.jpg" alt="" width="395" height="208" />ist diese Frage vor allem deshalb, weil mein Firefox Rechtschreib-programm meint, es müsse &#8220;<strong>marktgerecht&#8221;</strong> heißen. Ist man einmal zum <a href="http://www.shortnews24.com/politik/27394-kommunikations-stress-die-smartphone-sklaven.html" target="_blank">Samrtphone Sklaven</a> geworden, werden andere uns wahrscheinlich vorhalten, zu sehr dem Markttrend gefolgt zu sein. <strong>Artgerecht</strong>?</p>
<p>&#8220;<strong>Körperlich und geistig sind wir bei der Geburt im Grunde mit den Menschen identisch, die vor 10.000 oder auch 100.000 Jahren gelebt hab</strong><strong>en</strong>&#8220;, sagt Wissenschaftsautor Thilo Spahl, wie im n-tv Artikel &#8220;Die Steinzeit passte besser &#8211; Mensch lebt nicht mehr artgerecht&#8221; (http://www.n-tv.de/wissen/Mensch-lebt-nicht-mehr-artgerecht-article2956596.html ) nachzulesen ist.</p>
<p>Damals gab es allerdings nur etwas zu essen, wenn man vorher mit Erfolg gejagt hatte. Und dies dauerte in der Regel einige Zeit und war mit einer Menge LAUFEN verbunden. <a href="http://www.amazon.de/Die-Steinzeit-steckt-uns-Knochen/dp/3492052711"><img class="alignright" title="Die Steinzeit steckt uns in den Knochen" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41h%2BTqmMbaL._SL500_AA300_.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Zu den Feiertagen dagegen muss ich nach einem ausgiebigen Frühstück kurze Zeit später mit der Weihnachtsgans kämpfen, dann kommt der Weihnachtsstollen, und am Abend &#8211; man sitzt ja nicht so oft und so schön gemeinsam beisammen &#8211; gibt es nach einem opulenten Abendessen mit jeder Menge Alkohol auch noch feine Liköre&#8230;.</p>
<p>Etwas Sport treiben? Mal eben &#8220;Laufen gehen&#8221;? Hmm, muss ja nicht unbedingt an den Feiertagen sein. So oder ähnlich argumentiert die innere Stimme (oder sollte man sagen der <strong>innere Schweinehund</strong>) wahrscheinlich bei vielen von uns.</p>
<p>&#8220;Unsere Körper sind Meisterwerke der Natur. Aber sie sind nicht perfekt. Wir sind der lebende Kompromiss aus unseren evolutionären Vorgängern, den Affen, Amphibien, Fischen. Seit der Steinzeit hat sich unser Körper kaum mehr verändert und passt nun nicht mehr so recht zum modernen Leben. Die Folge sind Einschränkungen und Krankheit. Der Arzt und langjährige Charité-Chef Detlev Ganten hat mit Thilo Spahl und Thomas Deichmann ein spannendes Buch über einen der wichtigsten neuen Ansätze für gesunde Lebensführung geschrieben: die evolutionäre Medizin&#8230;.&#8221; so die Kurzbeschreibung auf <a href="http://www.amazon.de/Die-Steinzeit-steckt-uns-Knochen/dp/3492052711">amazon</a>.</p>
<p>Wenn Ihnen das Buch zu viel ist (es bekommt hervorragende Kritiken) und Sie auch der n-tv Artikel mit seinen interessanten Denkanstößen nicht anspricht, Sie sich aber ermuntert fühlen, etwas für Ihre Gesundheit zu tun, dann hat sich das Lesen dieses Artikels doch gelohnt. Es muss ja nicht sofort zu  einer <a href="http://www.manager-magazin.de/lifestyle/artikel/0,2828,802006,00.html#ref=nlmup">Professionalisierung Ihres Freizeitverhaltens</a> führen, das auf lange Sicht auch nur zum Burn-out führt. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen <strong>Frohe und besinnliche Weihnachtstage</strong>.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/productivity21/~4/8pSXOt9wPVs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Lachen gegen Stress</title>
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		<comments>http://productivity21.de/2011/12/05/lachen-gegen-stress/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 12:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prod21</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschieberitis]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kontext]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage, warum wir lachen, hat noch kein Philosoph, Wissenschaftler oder Mediziner plausibel beantworten können. Und auch bei der Definition von Humor tut man sich schwer. Umso treffender scheint daher die volkstümliche Weisheit, dass &#8220;Humor ist, wenn man trotzdem lacht&#8220;. Aber ganz besonders, wie die Welt berichtet, ist Lachen gesund: &#8220;Es lockert die Muskeln, befreit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage, warum wir lachen, hat noch kein Philosoph, Wissenschaftler oder Mediziner <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article1906639/Einmal_Lachen_so_gesund_wie_20_Minuten_Joggen.html"><img class="alignright" title="Lachen ist gesund" src="http://www.welt.de/multimedia/archive/00135/Lache__und_die_Welt_135176p.jpg" alt="" width="443" height="322" /></a>plausibel beantworten können. Und auch bei der Definition von Humor tut man sich schwer. Umso treffender scheint daher die volkstümliche Weisheit, dass &#8220;<strong>Humor ist, wenn man trotzdem lacht</strong>&#8220;.</p>
<p>Aber ganz besonders, wie die <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article1906639/Einmal_Lachen_so_gesund_wie_20_Minuten_Joggen.html" rel="nofollow" target="_blank">Welt berichtet, ist Lachen gesund</a>: &#8220;Es lockert die Muskeln, befreit aufgestaute Emotionen, setzt Glückshormone frei. Kinder beherrschen diese Gefühlsäußerung am besten. Sie lachen laut wissenschaftlicher Untersuchung rund <strong>400 Mal am Tag</strong>. <strong>Erwachsene lachen nur 15 Mal am Tag &#8211; viel zu selten, sagen Experten.</strong>&#8220;</p>
<p>Es gibt mittlerweile weltweit <strong>über 5000 Lachclubs(!)</strong>, eine Art Lachmedizin, eine <a href="http://www.lachbewegung.de/" rel="nofollow" target="_blank">Lachbewegung in Deutschland</a> mit einer Liste deutscher Lachclubs, etc. Wer jetzt nicht ins Lachen kommt&#8230;..</p>
<p>Sie brauchen <strong>wissenschaftliche Ergebnisse? </strong>Es gilt als <strong>wissenschaftlich erwiesen</strong>, dass Lachen</p>
<ul>
<li>die Sauerstoffversorgung im Gehirn fördert,</li>
<li>Glückshormone ausschüttet und wie natürliches Aspirin wirkt,</li>
<li>den Herzschlag verlangsamt,</li>
<li>den Blutdruck senkt,</li>
<li>das Immunsystem stärkt,</li>
<li>den Verdauungstrakt stimuliert,</li>
<li>die Muskulatur lockert und</li>
<li>Stress abbaut und das subjektive Wohlbefinden erhöht.</li>
</ul>
<p>Wenn das nicht reicht, schieben Sie bitte das Lachen einfach auf:</p>
<p>[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=521u2MuRG94]</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/productivity21/~4/Oe__b_AyqoI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Lernen gegen Burn-out</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 08:48:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Haben Sie schon vom &#8220;Deutschen Lernatlas 2011&#8221; gehört, der &#8211; von der Bertelsmann Stiftung initiiert &#8211; auf ein riesiges Lerngefälle zwischen dem Norden und Süden unseres Landes hinweist? &#8220;Selbst die schlechtesten Landkreise im Süden schlagen die besten im Norden&#8221; berichtet der Spiegel über das dramatische Ergebnis dieser neuen Bildungsstudie. Gleichzeitig führt Bayern als erstes Bundesland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie schon vom &#8220;<a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms_34982_34983_2.pdf">Deutschen Lernatlas 2011</a>&#8221; gehört, der &#8211; von der Bertelsmann <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article13728584/In-und-um-Muenchen-ist-die-Bildung-am-besten.html"><img class="alignright" title="Lernatlas" src="http://www.welt.de/multimedia/archive/01512/Grafik_Lernatlas_B_1512332p.jpg" alt="" width="483" height="322" /></a>Stiftung initiiert &#8211; auf ein riesiges Lerngefälle zwischen dem Norden und Süden unseres Landes hinweist? &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,798844,00.html">Selbst die schlechtesten Landkreise im Süden schlagen die besten im Norden</a>&#8221; berichtet der Spiegel über das <strong>dramatische Ergebnis</strong> dieser neuen Bildungsstudie.</p>
<p>Gleichzeitig führt Bayern als erstes Bundesland einen <strong>staatlichen Burn-out-Beauftragten</strong> ein, wie der Focus in seiner letzten Ausgabe vermeldet, <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/focussiert-bayern-beugt-burn-out-vor_aid_677183.html">um die Prävention und Forschung zum Thema Burnout auszubauen</a>.</p>
<p><strong>Ist das Zufall?</strong> Das Bundesland, das die besten Bedingungen für <strong>lebenslanges Lernen</strong> geschaffen hat, ist das erste, das auch Verantwortung dafür übernimmt, dass &#8220;<strong>Zeitverdichtung</strong>&#8221; oder ein &#8220;<strong>kürzer getakteter</strong>&#8221; Arbeitstag nicht die Antwort auf die brennenden Fragen sein können, mit denen die heutige Arbeitswelt konfrontiert ist.</p>
<p>Welche Maßnahmen haben Sie in Ihrem Unternehmen ergriffen, um Ihren Mitarbeitern zu vermitteln, dass es möglich ist, mit der steigenden Informationsflut und den ständig wachsenden Anforderungen am Arbeitsplatz und im Familienleben so umzugehen, dass man den &#8220;<strong>Kopf über Wasser</strong>&#8221; hält?</p>
<p>Antworten gibt es viele. Es braucht den Mut, die richtigen Fragen zu stellen! Einen guten Anfang hat die <strong>Bertelsmann Stiftung</strong> gemacht, denn sie will mit der Studie eine Diskussion über lebenslanges Lernen anstoßen. Sie stützt sich auf die Unesco-Kommission &#8220;Bildung für das 21. Jahrhundert&#8221;, die vier Bereiche des Lernens skizziert hatte. Auch der &#8220;Lernatlas&#8221; benennt <a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms_34982_34983_2.pdf">vier Lernbereiche</a> und misst für jeden die Gegebenheiten in Deutschland.</p>
<p>Im Interview mit dem Fokus sagt der <strong>bayrische Gesundheitsminister Markus Söder (CSU)</strong>: &#8220;Psychische Erkrankungen und Erschöpfungen nehmen in der modernen<a href="http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.arsano.de/wp-content/uploads/2010/02/stufen-grafik-burnout-373x420.jpg&amp;imgrefurl=http://www.arsano.de/5041/burnout-syndrom-hilfe.html&amp;usg=__yESCg5EGERbC6uxTM7_2q7pKGdo=&amp;h=420&amp;w=373&amp;sz=34&amp;hl=de&amp;start=108&amp;sig2=-qj5bwNCTDbiD-dkzdsUSw&amp;zoom=1&amp;tbnid=AP7w-ADduc1IFM:&amp;tbnh=118&amp;tbnw=89&amp;ei=_AjMTvidD47Rsgan6ZCEDQ&amp;prev=/search%3Fq%3Dburnout%26hl%3Dde%26client%3Dfirefox-a%26hs%3DLCy%26sa%3DX%26rls%3Dorg.mozilla:de:official%26biw%3D1366%26bih%3D606%26tbm%3Disch%26prmd%3Dimvnsub&amp;itbs=1&amp;iact=hc&amp;vpx=621&amp;vpy=235&amp;dur=7350&amp;hovh=238&amp;hovw=212&amp;tx=106&amp;ty=141&amp;sig=101692274009814226760&amp;page=6&amp;ndsp=23&amp;ved=1t:429,r:3,s:108"><img class="alignright" title="Burn-out" src="http://www.arsano.de/wp-content/uploads/2010/02/stufen-grafik-burnout-373x420.jpg" alt="" width="373" height="420" /></a> Gesellschaft rapide zu, sie sind bundesweit inzwischen für rund 52 Millionen Krankheitstage im Jahr verantwortlich&#8221;.</p>
<p>Der Gesundheitsminister hat einen <strong>Psychiatrie- und Burn-out-Beauftragten</strong> berufen, der &#8220;Ansprechpartner und Berater für Betriebe und Fachgesellschaften sein soll. Er wird eine Mittlerfunktion einnehmen zwischen Praxis, Forschung und Politik&#8221;.</p>
<p>Das Ziel der Landesregierung ist, <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/focussiert-bayern-beugt-burn-out-vor_aid_677183.html">Prävention und Forschung beim Thema Burnout auszubauen</a>, damit die hohe Lebensqualität, die man mittlerweile erreicht hat, nicht durch die Schnelllebigkeit der heutigen Zeit leidet.</p>
<p>Ein sehr guter Anfang, oder?</p>
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